Posted on November - 24 - 2009

Das Spiel mit der Macht

Sie hatte den Freitagnachmittag unruhig in ihrer Wohnung verbracht, wusste nicht, ob sie richtig, fair gehandelt hatte, als sie Wenders, einen ihrer besten Mitarbeiter, vor versammelter Mannschaft gemassregelt und somit gedemuetigt hatte.

Wenders war etwas juenger als sie, hatte ebenso wie sie die Hochschule mit summa cum laude abgeschlossen und war seit einem knapper Jahr auf Empfehlung ihres Vaters, von dem sie den Betrieb uebernommen hatte, als Leiter der Entwicklungsabteilung bei ihr beschaeftigt und leitete diese bisher zu ihrer vollsten Zufriedenheit.

Aber das, was er sich heute geleistet hatte, war doch wirklich Murks erster Guete und sie musste dieses Handeln ruegen, vor allen beteiligten Mitarbeitern, um Wiederholungen von vornherein auszuschliessen.

Aber als er da, der sonst immer mit einem spitzbuebischen Laecheln und erhobenem Kopf herumlief, wie ein begossener Pudel vor ihr stand, wollte ihr nicht aus dem Kopf.

Und als Wolfgang, ihr geschiedener Ehemann, anrief, um noch etwas Geschaeftliches mit ihr besprechen zu wollen, wimmelte sie dieses Gespraech hoechst barsch ab. Sie hatte miese Laune, das wusste sie selbst.

Von der Feier, auf die sie heute Abend eingeladen war, erhoffte sie sich zumindest Zerstreuung und Jeanette, eine Jugendfreundin, wuerde auf jeden Fall sicherstellen, dass es nicht langweilig werden wuerde.

Beim Zurechtmachen besserte sich ihre Stimmung zunehmend.

Die Fete verlief zuerst wie erhofft, Jeanette war gutgelaunt wie eh und je und hatte ihr von ihrem neuesten Lover berichtet, der spaeter ebenfalls auf das Fest kommen wollte. Jeanette hielt nicht hinter dem Berg mit ihrer Lust, schon gar nicht vor ihrer besten Freundin und so erfuhr sie die Spezialitaeten der beiden. Er war der zaertlichste Liebhaber, den sich eine Frau vorstellen konnte und doch hatte er mehr als die meisten Maenner - er setzte seinen Willen auch in der Erotik widerspruchslos durch, dominierte sie, was Jeanette anscheinend noch geiler machte.

Kurz, sie schwaermte von ihm in den hoechsten Toenen.

Sie hatte mit Sex und Eros derzeit nicht viel am Hut, zu viel andere, und ihrer Meinung nach wichtigere Dinge spukten in ihrem Kopf herum. Ab und an, als sie unter der Dusche stand, sich wohlig in ihre Kissen kuschelte oder auch einmal unbekleidet vor dem Spiegel stand, fanden ihre Haende wie von allein den Weg zu ihrer Lust und sie genoss es, ohne allerdings mehr als einen Gedanken darauf zu verschwenden. Es war fuer sie dasselbe, als wenn sie ein Glas guten Weines genoss.

Jeanettes Lover kam erst kurz vor Mitternacht und war in der Tat eine imposante Erscheinung mit seinen mindestens 190 Zentimetern, seinem drahtig und durchtrainiertem Koerper und seinem offenen Laecheln, in dem sie allerdings - wohl weil Jeanette ihr einiges gebeichtet hatte - einen eiskalten, verborgenen Blick zu entdecken glaubte.

Er war ebenfalls aus der Branche und so tauschten sie ebenso selbstverstaendlich wie beilaeufig ihre Adressen aus. Der Abend allerdings verlor an Reiz, denn Jeanette nahm ihren Lover schamlos fuer sich in Anspruch und liess sie allein an ihrem Tisch dem Treiben zuschauen.

Kurz nach zwei rief sie sich ein Taxi, das sie nach Hause brachte.

Sicher, sie war muede, aber schlafen wuerde sie heute Nacht nicht koennen, das war ihr klar und auf einmal hellwach, zog sie sich ganz bewusst ihren Hausanzug an. Auf nackter Haut wirkte dieser Stoff Wunder, weckte alle Sinne, wenn diese nur bereit waren. - Und sie waren reif.

Es war heute ein Tag der Macht gewesen, sie hatte Macht ausgeuebt und hatte erlebt, wie sie machtlos die Einsamkeit in der Menge eines Festes ertragen musste, umgeben von Zweisamkeiten, erotischem Prickeln, heimlichen Sehnsuechten und heissen Koerpern. Sie wollte diese Macht loswerden und wusste gleichzeitig, dass sie hierfuer Macht benoetigte.

Ihre Hand begann wie von selbst zu schreiben:

“Werter P.!

Woher ich weiss, was ich weiss, soll Sie nicht interessieren. Dass Sie ein ausgezeichneter Liebhaber sind und den Umgang mit den Schwaechen des weiblichen Geschlechts gewohnt sind, will ich fuer mein Wohlbefinden nutzen und stelle Ihnen nicht nur meinen Koerper, sondern auch meinen Kopf zur freien Verfuegung.

Den Kopf aeusserlich mit einer Einschraenkung: Sie werden mein Gesicht nicht zu Sehen bekommen, denn ich moechte mich ebenso wie Sie vor Komplikationen und vor Wiederholungen schuetzen.

Repliken wird es nicht geben, denn es soll alles an diesem einen Abend stattfinden. Ein Erlebnis will ich fuer mich, was nie wieder aus meinem Hirn entfliehen darf. Sie werden sich anstrengen muessen, denn ich fordere alles von Ihnen. Ich will alles und gebe alles. Singulaer und kompromisslos.

Ich werde Sie mit einer Maske empfangen, aus der ich Sie zwar sehen, Sie mich indes nicht erkennen koennen. Sie sollen und duerfen alles von mir nehmen, mich entkleiden, mich in ihnen genehme Stellungen und Posen dirigieren, mich ab- solut verwenden; nur die Maskierung, die werden Sie mir lassen.

Es ist dies die einzige Bedingung, die ich stelle.

Ja, natuerlich, Sie muessen in etwa wissen, auf was Sie sich einlassen und ich garantiere Ihnen, dass es sich fuer Sie lohnen wird. Es wird eine Frau auf Sie warten, die bedeutend juenger ist als Sie, die schlank und, wie mir auch Frauen bestaetigen, gut gebaut ist, willig, die gefuegig und gehorsam Ihnen gegenueber sein wird.

Mein Schoss wird Ihnen genauso wie mein Mund, mein Anus und meine Brueste zur freien Verfuegung stehen. Mein Kopf wird dafuer sorgen, dass meine Lippen, meine Muskeln sowohl im Rektum wie auch im Schoss, Sie gern und willig empfangen und liebkosen werden. Und wir werden dabei hoechst niveauvoll miteinander umgehen.

Dies verspreche ich Ihnen.

Von Ihnen erbitte ich nur eins: Nehmen Sie und geniessen Sie mich, ohne auf meine Beduerfnisse zu achten. Dies wird allein meine Angelegenheit sein.

Ich erwarte Sie naechsten Freitag um 21,00 Uhr unter der im Briefumschlag angegebenen Adresse, die allerdings nichts mit mir zu tun hat, sondern lediglich ein Gefallen einer lieben Freundin von mir ist.

In hoffnungsvoller Erwartung

Ihre C.”

Als sie geendet hatte, lass sie ihren Brief noch einmal durch und war fassungslos ueber diese Frechheiten, die sie soeben zu Papier gebracht hatte. Und noch entsetzter war sie, als sie wie in Trance die Botschaft mit ihren Lippen benetzt zugeklebt, sich einen leichten Mantel uebergeworfen hatte und zum naechsten Briefkasten getaumelt war.

Sie kam erst wieder richtig zu sich, als sie den Brief tief unten auf den Boden des Kastens fallen hoerte.

Ein Zurueck gab es jetzt nicht mehr und die Moeglichkeit, am naechsten Freitag einfach nicht in der angegebenen Wohnung zu sein, erwog sie nicht einmal.

Als ihr auf dem Heimweg ein einzelner Mann entgegen kam, versteckte sie sich hinter einer Hecke. Und als der Kerl, der sie natuerlich laengst gesehen hatte, kurz stehenblieb, als er sie hinter dem Busch in ihrem weissen Mantel stehen sah, wurde sie augenblicklich feucht zwischen ihren Beinen und, da sie noch nicht einmal einen Slip anhatte, bewirkte diese Feuchtigkeit zusammen mit der Kuehle der Nacht ein Gefuehl, als wenn sich eine kalte Hand unverfroren ihres Schosses bemaechtigte.

Sie erschauderte und war fast ein wenig traurig, als er mit einem kurzen Kopfschuetteln seines Weges zog.

Eine Stunde spaeter war sie, mit weit gespreizten Beinen, eine Hand in der Naehe ihrer Scham auf dem Bauch verweilend, die andere eine ihrer Brueste umspielend, eingeschlafen.

Er hatte die Einladung angenommen, war puenktlich, hatte ihre Maskerade akzeptiert und ihr mehr, viel mehr gegeben, als sie zu traeumen gewagt hatte. Er hatte sie benutzt, brutal behandelt, sie gedemuetigt, penetriert, gefickt, zerrissen, gefesselt, geschlagen und ihr derweil so viel Zaertlichkeit und Zuneigung zukommen lassen, wie sie es nie vorher erlebt hatte.

Und als er gegangen war, ohne ‘Auf Wiedersehen’ gesagt zu haben, wusste sie, dass sie etwas Einmaliges erleben durfte. Dieses Geschehen war auch nicht einfach durch den Wechsel des Mannes wiederholbar; es blieb nur eins, die Erinnerung an diesen Tag, der ab sofort ein Feiertag fuer sie sein wuerde.

Staunend, zaertlich, sinnlich und noch erregt von dem eben Geschehenen fuhr sie mit ihren Fingern den Spuren ihres Liebhabers nach: Ihr Mund war nicht mehr derselbe, der er noch Stunden zuvor gewesen war; ihre Scham war durch ihn vollkommener geworden, ihre Labien schienen noch immer voller Stolz geschwollen zu sein, ihr Arsch brannte in einer zuvor nie erlebten Suesse und ihr ganzer Koerper, vor allem aber ihre Augen strahlten wie nie zuvor nicht nur wegen der Schoenheit des Blumengebindes, welches er ihr mitbrachte und das nun, an ihn erinnernd, vor ihr stand.

Am Montag wuerde sie problemlos alles meistern, was auf sie als Chefin eines mittelgrossen, deutschen Unternehmens zukommen wuerde.

Das Telefonat mit ihrer Freundin allerdings, bei dem sich Jeanette ueber eine vorher nicht beobachtete Gleichgueltigkeit ihres Lovers missmutig ausliess, beendete sie kuerzer angebunden als sonst mit einem vieldeutigen Schmunzeln.

Posted on Oktober - 23 - 2009

Lillian

Ich war achtzehneinhalb, als ich das erstemal vor seiner Praxis stand und krampfhaft auf den Zettel mit seiner Adresse starrte, den Brita mir gegeben hatte. Nervoes und schuechtern klingelte ich. Fast hoffte ich er haette unsere Verabredung vergessen. Angezogen wirke ich ziemlich duenn und zierlich. Mein Haar ist sehr blond, fast weiss, und ich trage es fast so kurz wie ein Junge. (Das wirkt auf manche Maenner sehr erotisch. ) Aber wenn ich mich ausziehe, kommt wirklich keiner auf die Idee, mich fuer einen Jungen zu halten. Denn obwohl ich schlank bin, habe ich einen ungewoehnlich rundes und geschmeidiges Hinterteil. Ich habe breite Hueften und einen Verhaeltnismaessig grossen Busen, der nach oben zu zeigen scheint. Dabei sind meine Brueste in Wirklichkeit leicht nach aussen gerichtet und haben huebsche, rosige Warzen mit reizvollen Knospen. Ich brauche sie nur ein bisschen zu reiben, und sie werden gross und steif in null-Komma-nichts. Ich nehme sie einfach in den Mund, lecke und sauge ein wenig daran. Diesen Trick, den ich schon mit fuenfzehn oder sechzehn gelernt habe, fand ich so toll, dass ich ihn seitdem immer wieder ausprobiert habe. Und das mag ein Grund dafuer sein, dass meine Brueste so prall geworden sind und sich so praechtig entwickelt haben. Ich weiss es nicht. Natuerlich sind mir im Laufe der Zeit auch noch ein paar andere Sachen eingefallen, die ich mit mir anstellen konnte, wenn ich allein im Badezimmer oder im Bett lag. Aber das war noch viel frueher, ich glaube, damals war ich ungefaehr zwoelf oder dreizehn. Brita und ich waren Klassenkameradinnen. Aber lange Zeit konnte wir uns nicht ausstehen. Mittlerweile weiss ich auch, warum ich sie nicht mochte: Erstens wirkte sie eigentuemlich anziehend auf Jungen, und zweitens sah sie beim Duschen nach den Turnstunden wirklich phantastisch aus. Sie war ein bisschen kraeftiger und runder als ich, dabei in der Taillie schlank wie eine Gerte, und ihr perfekter, gerader Ruecken schien wie ein Baumstamm aus ihren Hueften zu wachsen. Wir bespritzten uns bei jeder Gelegenheit mit kaltem Wasser. Irgendwie mochte ich Brita und verabscheute sie zugleich. Richtige Freundinnen wurden wir erst etwa ein Jahr bevor sie mich in Dr.Petersons Sprechstunde schickte. Damit tat sie etwas fuer mich, das mir mehr bedeuten sollte als alles, was sie mir bis dahin beigebracht hatte. Unsere Freundschaft begann mit einer ausgewachsenen, todernsten Pruegelei mit Kratzen, Haareziehen und Boxhieben. Brita war stark und tat mir weh, aber irgendwie hatte ich Vergnuegen an der Rauferei, und sei es auch nur deshalb, weil wir uns dabei so nahe kamen.

Das Ganze passierte auf einem Klassenausflug. Unsere Lehrerin musste uns trennen und zur Versoehnug zwingen. Sie ordnete sogar an, dass wir in der folgenden Nacht zum Beweis unserer Freundschaft in einem Zimmer schliefen. Aus Wut darueber mussten wir beide heulen, aber weil die anderen alle ueber uns lachten, taten wir so, als haetten wir uns wirklich wieder vertragen. Nur um ihnen den Spass zu verderben. Natuerlich kannte die Lehrerin den Grund unserer Auseinandersetzung nicht. Sie dachte, wir haetten uns nur gekabbelt, aber das ganze hatte eine tiefere Ursache. Ich erinnere mich, dass ich es mochte und zugleich auch wieder nicht mochte, wenn ich mir als Kind von meiner Mutter ein Klistier machen lassen musste.

Žhnliche Empfindungen hatte ich in bezug auf Brita. Damals besprach ich manchmal mit meinen Freundinnen ein Problem, das mir Kummer machte, naehmlich dass es bei mir nie richtig lief, wenn ich mit einem Jungen zusammen war. Ich hatte nie einen Orgasmus, und es war wirklich graesslich, weil ich oft, wenn ich mit jemanden schlief, ganz erhitzt, erregt und auf dem richtigen Weg war aber immer wenn ich das Gefuehl hatte, dass unter meiner Taillie alles wegzulaufen begann, immer wenn ich ausser mir geriet und mir sagte: “Jetzt! Jetzt kommt es!” dann wurde irgend etwas einfach abgeschaltet, und die ganze Chose war beendet. Wenn ich spuerte, wie der Junge in mir groesser und groesser wurde, wie sich seine Muskeln spannten, und er stoehnend, schreiend oder seufzend hart wie ein Felsen, dann wurde ich kalt und dachte:Jetzt steht alles in dir still. Dann konnte ich die Traenen nicht zurueckhalten, und wenn er sich schliesslich aus mir zurueckzog, dann lag ich da und hatte an allem kein bisschen Spass gehabt. Mir war deshalb erbaermlich zumute, und ich wurde ganz verbiestert. Tatsaechlich machte mir etwas anderes viel mehr Spass ich meine: die Jungen soweit wie moeglich anzuheizen. Es machte mir einfach mehr Freude, mich mit ihnen hinzulegen, sie mein Hoeschen auszuziehen zu lassen und dann, wenn sie drauf un dran waren, die Besinnung zu verlieren, ploetzlich die Jungfrau zu spielen und zu sagen: “Nein, ich will nicht! Mit dir jedenfalls nicht”. Ich wollte nur neben ihnen liegen, sie zum Narren halten, so gut ich konnte, sie beruehren, zaertlich ihre prallen Hoden umfassen, mit dem Finger ueber den geschwollen Kopf ihres Penis fahren; aber sie niemals in mich lassen. Oder noch besser: Ich liess sie fuer einen Augenblick halb in mich eindringen und verweigerte mich dann mit einem “Nein! Zieh dich wieder an!”.

Natuerlich waren solche Spiele auch nicht die reine Freude fuer mich, aber irgendwie waren sie besser als ueberhaupt nichts davon gehabt zu haben, waehrend der Junge jedesmal zu seinem Erguss kam und hinterher voellig befriedigt war. Mit Willenskraft schaffte ich es, den Gang der Dinge so rechtzeitig zu bremsen, dass ich mich darauf verlassen konnte: Er musste hinterher genauso frustriert daliegen wie ich. Ueber all das sprach ich mit anderen Maedchen, und es zeigte sich, dass es vielen ebenso ging wie mir sie hatten auch keinen richtigen Orgasmus. Das andere Maedchen dieselben sorgen hatten war allerdings nur ein schwacher trost fuer mich, und ich bildete mir schon ein, ich sei unheilbar frigid oder vielleicht lesbisch und koennte nur Frauen lieben. Und ich musste zugeben, dass ich andere Maedchen gerne nackt sah und es mochte, wenn sie mich beruehrten. Mit Brita sprach ich ueber so etwas nie, weil sie eine Menge gelesen hatte und ziemlich viel wusste. Ich fuerchtete ihre haeischen, sarkastischen Kommentare, bei denen sie eine Augenbraue hob und gleichzeitig einen Mundwinkel zu einem Laecheln verzog. Aber ich konnte mich auch wehren und wusste, dass sich Brita vor meiner scharfen Zunge schon ein bisschen in acht nahm. Waehrend dieses Ausflugs uebernachteten wir in einer Volkshochschule, die in den Semesterferien leer stand. Brita und ich hatten uns angespuckt, und ich hatte sie dadurch ganz schoen gedemuetigt. Wir waren beide irrsinnig wuetend, und ich sah, dass ihr Traenen kamen. Wir hatten uns fast eine halbe stunde lang gebalgt, und ich hatte den Kampf durchaus genossen. Also gut. Wir hatten einander beleidigt und laecherlich gemacht; doch jetzt beugte sich Brita auf einmal vor und sagte die anderen konnten es fast alle hoeren: “Wir wissen ja, warum du so hysterisch bist, Lillian. Du bist frigid wie eine altjuengferliche Lehrerin!” Da stuertzte ich mich auf sie. Mein erster Schlag traf sie direkt hinterm Ohr. Wir rollten auf dem Fussboden, bis von unseren Schreien und dem gelaechter der anderen Maedchen alamiert unsere Lehrerin kam. Sie musste uns mit Gewalt trennen und verlangte dann, dass wir nachts im gleichen Zimmer schliefen. Der Schlaftrakt hatte Doppelzimmer mit Bad und Dusche. Brita und ich gehorchten, ohne unsere Gefuehle zu zeigen, damit sich die anderen nicht auf unsere Kosten amuesieren koennten. Sie wussten alle, dass unser Kampf todernst und schon lange faellig gewesen war. Wir assen Abendbrot, sassen mit den anderen noch ein wenig am Kamin und gingen dann ruhig in unsere Zimmer. Kaum waren wir allein, hoerten wir auf, uns etwas vorzumachen. Wir starrten uns nur wuetend an. Mir kamen die Traenen, und ich war so sauer und beleidigt, dass ich einfach etwas sagen wusste. Und weil mir gerade nichts Freundliches in den Sinn kam, sagte: “Du Nutte, du! Ich hasse dich! Ich verachte dich!” Mir war immer noch zum Heulen, aber ich nahm mich zusammen. “Du bist doch die wiederwaertigste Schlampe in der ganzen Klasse”, sagte Brita. “Du bist einfach die duemmste, gemeinste Hure, die ich kenne!”

Da standen wir nun, warfen uns wuetende Blicke zu, hatten die Arme in die Hueften gestemmt, aber irgendwie war uns der Wind aus den Segeln genommen. Wir kaempften beide mit den Traenen und hatten uns voellig verausgabt. Brita setzte sich auf einen Stuhl; ihr dunkelblondes Haar hing ihr ins Gesicht. Sie starrte zu Boden. “Du kannst zuerst ins Bad”, sagte sie leise. Ich war schon fast ausgezogen, doch sie sass immer noch da und stierte vor sich hin. An der Badezimmertuer drehte ich mich um und sagte: “Die bloeden Schafskoepfe da unten denken jetzt, wir sind laengst Freundinnen geworden.” Ich verzog mich in die Dusche und nahm ein gruendliches Bad. Das dauerte eine Weile, und als ich mich gerade zwischen den Beinen einseifte, erst vorn, dann hinten, ging die Tuer auf und Brita kam in den kleinen Duschraum. Auch sie hatte sich ausgezogen, wir waren beide splitternackt. Wir waren ungefaehr gleich gross und standen uns nun gegenueber. Ich hatte mich aufgerichtet, die Beine geschlossen, und hielt den Waschlappen in der Hand. Brita hatte feuchte Augen. Sie sah irrsinnig suess aus, weil sie jetzt nicht mehr so hoehnisch grinste. “Findest du nicht auch, dass wir ebensogut Freundinnen sein koennten?” fragte sie mit erstickter Stimme. Sie stand ganz dicht vor mir, und unsere Brueste, ungefaehr auf gleicher Hoehe (meine hingen eine Winzigkeit tiefer), kamen so dicht aneinander, dass meine rechte Brust Britas linke Brustwarze streifte. Ich war wie vom Blitz getroffen. Ich kriegte weiche Knie, und ein maechtiges, warmes kribbeln durchrieselte mich von den Bruesten hueftabwaerts.

Mir sass ein Kloss im Hals ,als ich sah, dass sie schon wieder den Traenen nahe war. Da zerdrueckte auch ich ein paar Traenen und sagte: “Ja.” Aber mit dem Klumpen im Hals konnte ich nur noch fluestern. Da umarmte mich Brita. Ich liess den Waschlappen fallen, legte ihr die Arme um die Schultern und liess meine Haende ueber ihren Ruecken gleiten weit genug, dass ich die weissen Halbmonde ihres prallen Hinterteils greifen konnte. Vorn spuerte ich ihren ganzen Koerper; er war trocken und warm und unbeschreiblich weich. Unsere Brueste waren dicht aneinandergepresst; unfaehig loszulassen, klebten wir zusammen von der Wange bis zum Knie. Britas Gesicht schmeckte salzig. Wir kuessten uns auf die Wangen, dann in die Mundwinkel, dann mitten auf den Mund, als haetten wir einen Jungen vor uns. Brita duftete nach Blumen. Wir umarmten uns so heftig, dass wir beinahe ausgerutscht waeren. Sie hatte ihre Knie zwischen meine Beine geschoben, und das tat gut. Als wir uns endlich losrissen, war ich so benommen, dass ich fast hintenueber gekippt waere. Mein Bauch gluehte, doch am meisten brannte es zwischen den Beinen. Ich hatte gehofft, dass Brita mich dort beruehren wuerde, aber das hatte sie nicht getan. Sie stand fast reglos da. Dann laechelte sie scheu und sagte: “Nun sind wir schliesslich doch noch Freundinnen geworden, Lillian. Gehen wir schlafen? ” und dabei laechelte sie immer freundlich und schnurrte wie ein Kaetzchen. “Aber … du hast doch gar nicht geduscht.” Das war alles, was ich herausbrachte. “Das kann ich auch nachher”, sagte sie, “ich bin sowieso kein bisschen schmutzig. Kommst du zuerst in mein Bett ?” - “Darf ich ?” fragte ich und musste schlucken. Sie laechelte wieder. Dann fluesterte sie: “Ja”, und wir gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer. Man konnte alles gut erkennen, denn es war Sommer, und draussen daemmerte es erst. Britas Bett war schon aufgedeckt. Es ergab sich so, dass ich meinen Pyjama als erste anziehen sollte, aber mir war nicht nach einem Schlafanzug. Alles was ich wollte, war, mit ihr unter die Laken zu kriechen, um noch einmal ihren warmen weichen Koerper zu spueren. Ich legte mich hin und zog die Decke halb ueber mich. Brita setzte sich einen Augenblick auf die Bettkante. “Lillian”, sagte sie. “Ja ?” - “Was ich gesagt habe, war haesslich von mir.”. Was meinst du denn?” antwortete ich und legte mein Hand in ihren Schoss. Ich hatte die ganze Zeit ueberlegt, wie ich sie dort mehr oder weniger zufaellig beruehren koennte. Doch zunaechst war es mir nur gelungen, meine Hand halb auf ihren Schoss, halb auf ihren Bauch zu druecken. Ich spuerte das dunkle, seidige Haar da unten zwischen meinen Fingern. “Ich habe gesagt, du bist frigid” fuhr sie fort, “das war gemein, und ich nehme es zurueck. Verzeihst du mir?”

“Vielleicht hattest du sogar recht”, sagte ich und presste meine Hand auf Britas Bauch. Ich komme tatsaechlich nie mit Jungen zurecht. Ich wartete ungeduldig darauf, dass sie endlich zu mir ins Bett kaeme. Doch sie ruehrte sich nicht. Sie sah mich an und fuhr mir ploetzlich durchs Haar. Sanft strich sie mir ueber die Kopfhaut, als ob sie ihre Hand dort lassen wollte oder ob die Hand ein kleines Tier waere, das sich in meinem Haar wohl fuehlte und gern darin spielte. “Das macht doch nun wirklich nichts, wenn du es mit Jungen nicht schaffst”, sagte sie. “In unserem Alter haben viele Maedchen dieselben Schwierigkeiten. Kommt’s dir nur, wenn du alleine bist und es dir selber machst ?” - “Wenn ich es tue, geht es”, sagte ich leise. Mir gefiel die Unterhaltung , aber ich hoffte doch, sie bald unter der Bettdecke fortzusetzen. Britas Brueste wirkten in der Daemmerung sehr gross und weiss; sie sahen weich aus, obwohl sie ziemlich fest waren. “Und wenn du es selber machst hast du dann einen richtigen Orgasmus?” - “Ja”, sagte ich, “aber ich wuerde es lieber mit jemanden anderen tun, wenn ich nur koennte. Aber sitz doch nicht da und zittere. Du erkaeltest dich noch.” Meine Hand glitt hoeher. Ich musste Britas grosse Brueste einfach anfassen. Unvermittelt beugte sich Brita zu mir und legte ihren Kopf auf meinen Busen. Langsam stupste sie ihr Gesicht gegen meine linke Brust und hauchte sie ein paarmal an. Dann kreiste ihre feuchte Zunge behutsam um meine Brustwarze. Brita rieb ihre geschlossenen Lippen an der Warzenspitze, nahm sie dann sanft in den Mund und leckte sie mit kleinen, schnellen Bewegungen. Brita lag nur halb auf dem Bett. Ich fuehlte, wie meine Brustwarze schwoll. Brita biss hinein und saugte dann an der ganzen Warze und an der Brust. In ihrem Mund war es warm und schoen. Mein ganzer Koerper kribbelte, ich schloss die Augen und zog Brita ganz ins Bett. Ich umfasste sie dabei so, dass meine Finger in der herrlichen Furche zwischen ihrem Gesaess lagen. “Ah!” seufzte sie und behielt meine Brust im Mund, saugte aber nicht mehr und lag ganz still. “Spuerst du da was ?” fragte ich und liess meine Finger geschickt auf und ab gleiten zum Anfang ihrer Wirbelsaeule hinauf und hinunter zu ihrem Geschlecht.

Als mein Zeigefinger ueber die schmale, straffe Afteroeffnung strich, zitterte Brita leicht. Ganz zart rieb ich das geschlossene, feste kleine Loch, dann in Kreisen seine Umgebung. Dann das Ende der Furche. Brita war ganz still geworden. Sie hielt mich fest, lag fast steif da, ausser wenn meine Finger die eine Stelle beruehrten. Dann durchzuckte es sie ploetzlich. “Spuerst du da was ?” fragte ich nocheinmal. “Oh Jesus! “sagte sie. “Mein Gott ich sterbe.” Aber sie blieb ganz ruhig. Dann merkte ich, dass sie den Ruecken bog, so dass ihre Hueften sich hoben und ich mit den Fingern leichter in die Furche kam. Im ersten Augenblick hatte ich schon Angst, dass sie nicht mehr wollte, denn das Zusammensein mit ihr machte mir soviel Spass das ich nicht aufhoeren konnte. Ausserdem empfand ich ihre Freude so stark wie meine eigene, und das machte mich stolz und gluecklich. Sie lag ruhig da und hielt mich eng umschlungen. Unterhalb meiner Taillie fuehlte ich es kribbeln und warm werden. Es tat fast weh, und ich langte mir mit der freien Hand zwischen die Beine. Ich war triefnass, und weil ich auf dem Ruecken lag, rann das glatte, warme Sekret nach unten zwischen mein Gesaess, so dass ich an jeder oeffnung feucht und glitschig war. Ich brannte von der Vagina bis zu den Knien, und ich hoffte, Brita wuerde zu sich kommen und etwas mit mir anstellen. Ich liess eine Hand zwischen den feuchten warmen Haelften ihres Gesaesses und haette mit der anderen gar zu gern herausgekriegt, wie sie sich vorn anfuehlte, aber mir fehlte der Mut. So massierte ich sie hinten weiter und fuehlte immer den festen kleinen Muskel, der die oeffnung umschliesst. Jedesmal wenn ich Brita an dem weichen warmen, geschlossenem Loch selbst beruehrte, zitterte sie, dass ich fast erschrak. Sonst lag sie einfach da und umklammerte mich heftig. Der Umschwung kam ganz unvermittelt. Ploetzlich war Brita nicht mehr passiv. Es schuettelte sie ein paarmal heftig; sie hob den Kopf, kuesste mich heftig auf den Mund und sog mir fast die Zunge heraus. Unsere Muender gingen ineinander ueber. Schliesslich geschah das, was meinen Erwartungen entsprach. Sie nahm meine Hand und legte sie zwischen ihre warmen Schenkel. Ich dachte, ich fiele in Ohnmacht, als ich die Feuchtigkeit und das weiche, seidige Haar fuehlte, und schloss meine Finger um Britas schluepfriges Geschlecht. Sie zog die Knie an, so dass ich meine Hand beinahe nicht mehr dort halten konnte, dann spannte sie sich wie eine Stahlfeder. Im selben Moment kuesste sie mich und legte sich mit ihrem Koerper auf mich. Unsere vollen Brueste pressten sich aufeinander. Brita hoerte sich an, als wenn sie weinte. Ich hatte eine Hand hinten und eine vorn und versuchte nun, beide feuchte Stellen gleichzeitig zu reiben. Dann kam sie. Ihr ganzer Koerper straffte sich bis zum Žussersten; dann liess die Spannung nach. Ich selbst war feucht, warm und unbefriedigt. Brita lag ein paar Sekunden lang still, und ich war froh, ihre Handflaeche an der Innenseite meines Beines, zu spueren. Dann glitt die Hand langsam nach oben. Britas Finger fuhren zwischen meinen Schenkeln hin und her. Immer ueber die Stellen an denen die Haut zart und empfindlich ist. Dann fasste Brita dorthin wo ich feucht und schleimig war. Zuerst nach hinten zwischen mein Gesaess, dann mitten zwischen meine Beine. Ich haette schreien koennen, als ich ihre Hand auf meinem weichen, flaumigen, feuchten Pelz fuehlte und genau an der richtigen Stelle. Draussen war mein Haar nass vom Schweiss, aber innendrin war ich von etwas ganz anderem feucht geworden. Brita fuehrte langsam ihren Finger ein und tastete nach jenem kleinen Gewaechs, in dem sich alle meine Nerven zu konzentrieren schienen. Das bekam sie zu fassen, und kuesste mich im gleichen Augenblick auf den Mund, so dass wir voellig miteinander verschmolzen. Ihre geschickten Finger streichelten meine geschwollene Klitoris, und ich liess Britas Hintern los, behielt sie aber im Arm. Dann liess ich sie voellig los und lag da wie ein nasser Sack. Und jetzt geschah, was noch nie zuvor geschehen war: Ich kam zum Hoehepunkt, nicht allein. Mit jemand anderem. Gluehendes Metall stroemte durch meinen erhitzten Koerper; ich umklammerte Brita mit den Beinen und stoehnte laut. So blieben wir eine Zeit lang liegen - feucht, warm und eng umschlungen.

Britas langes geschmeidiges Haar bedeckte mein von Lust feucht gewordenes Gesicht. Schliesslich sagte sie: ” Nur gut das Fraeulein Moe nicht ahnt, was fuer eine gute Idee sie hatte. Wenn sie sehen koennte wie gut wir uns inzwischen angefreundet haben es wuerde sie umbringen.” .

Wenn sich Brita und mir die Gelegenheit bot, allein und ungestoert zu sein, hatten wir viele seltsame Erlebnisse. Aber immer musste sie anfangen, weil ich schuechtern war, bis meine Punze so kribbelte, dass ich zum angriff ueber ging und mit ihr machte, wonach mir war. Wenn wir erstmal einmal richtig ins Geschaeft gekommen waren, war ich sehr oft die wildere. Sie nahm meine Finger und kaute darauf herum. Dann leckte sie mir die duenne Haut zwischen den Fingern, dann die Innenseite meiner Handgelenke. Sie ist gar nicht so einfallslos wenn, es anatomisch wird.

Als sie mich beruehrte, wurde ich benommen und ein bisschen schwindelig, und es lief mir kalt den Ruecken herunter. Sie beugte sich vor und hob meinen Kopf hoch. “Mach den Mund auf”, sagte sie. Ihre linke Brust hing weich und rund ueber meinem Gesicht, und als ich den Mund oeffnete wusste ich schon was kommen wuerde. Brita beugte sich noch weiter vor, und ich nahm ihre feste kleine Brustwarze zwischen meine feuchten Lippen. Ich hielt sie umschlossen, ohne irgendetwas zu tun, und blickte in Britas graue Augen mit den langen Wimpern. Brita laechelte mit verkniffenem Mund, als ob es ihr irgendwo weh taete. Allmaehlich begann ich, mit meiner weichen Zunge an der Knospe zwischen meinen Lippen zu spielen. Alles, was ich tat, spiegelte sich in Britas huebschen Gesicht, in ihren Augen. Ich saugte staerker und fuehlte, wie der weiche kleine Klumpen in meinem Mund immer steifer wurde. Als er zur seiner ganzen groesse

angeschwollen war, zog Brita ihn mir aus dem Mund, legte sich auf die Seite, so dass ich an ihre andere Brust heran konnte. Auch sie schwoll unter meiner flinken Zunge an; Britta fasste mir unter die Bluse (ich hatte das selbe an wie Brita, nur trug ich statt einer gewoehnlichen Hose Bluejeans) und griff einer meiner Brustspitzen. Es ging mir durch und durch, als sie die Brustwarze zwischen ihren Fingern raffiniert hin und her knetete. Brita setzte sich auf mich. Es war wunderbar, die beiden nassen, aufgegangenen grossen Brustwarzen zu betrachten. Dann holte mir brita das Hemd aus der Hose und zog mir den BH aus. Wir blieben einen Augenblick so mit nacktem Oberkoerper und knappen Hoeschen. Dann legte sich Brita wieder aufs Sofa, und ich rutschte zu ihr, so dass ich ihr Gesicht sehen konnte. Wir lagen Bauch an Bauch und rieben unsere grossen, warmen weichen Brueste zaertlich aneinander. Wieder registrierte ich dass ihre nass und meine trocken waren. Ich stand auf und nahm Brita bei der Hand. Sie kam folgsam mit, und wir zogen mit vollen Glaesern in den zweiten Stock. ” Sollen wir ins Bad oder ins Bett hegen ?” fragte ich. “Ins Bad … zunaechst einmal”, sagte Brita heiter. Ihre Augen glaenzten, ihre Wangen waren heiss und geroetet. Wir gingen zusammen ins Badezimmer. “Ich wasche dich”, sagte sie und holte ein stueck wohlriechende englische Seife aus dem Medizinschraenkchen. Auf einmal begann sie laut zu lachen und hielt etwas hoch. Es war Mutters Fieberthermometer. Ich wusste sofort, woran sie dachte und hoffte sehr, dass sie es auch tun wuerde. Brita nahm eine Dose Vaseline und kam mit ihrem seltsamen, ironischen Laecheln, das ich nur allzugut kannte, auf mich zu. ” Halt dich an der Badewanne fest “, sagte sie. Ich beugte mich vor und hielt mich am Rand fest. Ich hatte meine Jeans noch an und spuerte, wie es mir kalt den Ruecken runterlief, waehrend ich wartete. Brita oeffnete den Reissverschluss meiner Jeans uns schob sie bis zu den Knien hinunter. Dann zog sie mir auch den Slip aus. Nach einer Weile drueckte sie mein pralles Gesaess auseinander, und ein Schock schoss mir durch den ganzen Koerper. Sie hatte mir ein Stueckchen Vaseline genau auf die enge Rosette geschmiert. Aber Brita fuehrte ihren Finger nicht ein, sondern verrieb die Salbe sehr sorgfaeltig in der oeffnung. “Alsdann”, sagte sie, und ich merkte an ihrer Stimme, dass sie schon wieder grinste, “jetzt musst du ein braves Maedchen sein, denn es tut gleich ein bisschen weh.” Ich wartete. Ich fuehlte, wie sie das kalte, harte Glas zunaechst nur ein wenig in meinen enges Gesaess hineindrueckte. Dann wurde es wieder herausgezogen und, sehr vorsichtig etwas tiefer eingefuehrt. Und es tat ueberhaupt nicht weh. Im Gegenteil, es kribbelte auf die angenehmste Art und Weise. Es erinnerte mich an mein Kindheit mit dem Unterschied, dass es nun so schoen war, dass ich es am ganzen Koerper spueren konnte, weil Brita es tat. Sie bewegte das Ding vor und zurueck. Ich glaube, sie rollte das Thermometer dabei noch in den Fingern.

“Kannst du deine Beine nicht noch ein bisschen weiter spreizten?”, fragte sie. Ich sagte: “Nein. Nicht mit den Jeans ueber den Knien. Aber ich versuch’s halt.” Noch waehrend sie sprach, hatte ich mich instinktiv weiter nach vorn gebeugt und mein Kreuz so krumm gemacht, dass mein rundes Hinterteil so hoch wie moeglich kam. “Besser so?” fragte ich. “Jetzt kann man schon mehr sehen”, sagte Brita und drehte das Ende des Thermometers wieder gekonnt in meinen heissen Po, “aber wir sollten lieber ein bisschen ins Bett gehen.”. Es tat weh, als sie das Ding herauszog. Ich zog meine Jeans aus, und wir flitzten in mein Zimmer, wo das Bett schon aufgedeckt war. Ich drehte mich auf die Seite und kehrte Brita den Ruecken zu. Sie beugte sich ueber mich, und ich spuehrte schon wieder, wie sie sich zwischen meinen Pobacken zu schaffen machte und mich mit Vaseline bestrich.

Sie salbte mich diesmal etwas kraeftiger und schob das Thermometer von neuem zaertlich hinein. Dann drehte sie mich auf den Bauch und setzte sich auf die Bettkante. Sie pusselte eine ganze Weile an mir herum. Sicherlich das schoenste an der neuen Erfahrung, etwas an einem so privaten Ort gesteckt zu bekommen, war: Ich fuehlte mich ueberhaupt nicht gehemmt. Vielmehr hatte ich volles Vertrauen zu Brita, denn ich wusste, dass sie sich ueber meine Luesternheit nicht Lustig machen wuerde, dass ich mich voellig gehenlassen konnte und meine Empfindungen nicht zu verbergen brauchte. Ich stoehnte und zitterte alle Augenblicke und murmelte Woerter, die keiner verstehen konnte. Die Ekstase hielt an, bis Britta das thermometer wieder herauszog. “Siebenunddreissigeins”, sagte sie kuehl und sachlich. “Voellig in Ordnung.” Ich wollte ihr gerade sagen, dass ich es jetzt auch mit ihr machen wollte, aber da war ich auf einmal gehemmt und konnte nicht. Brita laechelte und kuesste mich, wobei sie ihre luesternde Zunge tief in meinen Mund schob. Ich fummelte an ihrer Hose, da half sie mir, oeffnete den Reissverschluss und stand auf. Brita sah unglaublich schoen aus, wenn sie so halbnackt dastand. Ich zog ihr die Hose ganz herunter. Dann stand ich auf, stellte mich hinter Britta und umfasste mit meinen Haenden ihre herrlich vollen, runden Brueste. Dabei spielte ich mit meinen Fingern an ihren steifen, rosigen Brustwarzen. Ich bedeckte ihren Nacken und Hals mit feuchten Kuessen und liess meine Haende langsam tiefer gleiten und zog ihr auch den Slip herunter. Das Gummiband hatte einen schmalen Streifen auf ihrer schlanken Huefte hinterlassen. Ich legte meine Hand darauf und schob Brita zum Bett. Sie legte sich hin und, ich zog ihr Hose und Slip ganz aus, so dass sie ihre Fuesse frei hatte. Dann fuhr ich ganz vorsichtig mit der Zunge ueber Britas Beine und spuerte, wie feucht ihre Vulva und ihre Oberschenkel waren. Brita legte sich auf den Bauch und drueckte ihr Gesicht ins Kissen. Ihr Ruecken war wunderschoen. Er war voellig eben an den Schultern und ungewoehnlich schlank in der Taillie. Ihre Hueften und ihr pralles Hinterteil erinnerten an eine Riesenfrucht, an eine gewaltige weisse Birne mit wunderbar weisser Haut und dann dieser herrliche Spalt, der gleich unterhalb der Taillie anfaengt. Es kam bei diesem Anblick so sehr ueber mich, dass ich nicht ruhig bleiben konnte. Unwillkuerlich beugte ich mich ueber Brita und kuesste sie genau da, wo sich die beiden Haelften teilen. Sie wand sich wie ein Fisch an der Angel. Ich setzte mich neben Brita aufs Bett und schuettelte das Thermometer hinunter. Dann holte ich mit meinem rechten Zeigefinger etwas Vaseline aus der Dose. Mit der linken Hand zog ich Britas weisse Gesaessbacken auseinander, beugte mich vor und blickte in die Spalte. Es war tatsaechlich das erste Mal in meinem Leben, dass ich mir diesen Koerperteil bei jemandem betrachtete, und ich war ueberrascht, wie schoen er aussah. Bei Brita war der Hintern ueberhaupt ausserordentlich. Am oberen Ende war die Kimme fast rosa, oder vielmehr leicht braeunlich, weiter unten hatte die Haut einen eher gelblichen Ton, der in ein ‘Weiss ueberging. Die oeffnung selbst war winzig, ohne eine einzige Falte. Ganz fest und einfach wunderschoen. Und genau dahin brachte ich meinen Zeigefinger mit der Vaseline. Ich verrieb die Vaseline mit leichten Kreisenden Bewegungen auf ihrem rosigen Loch. Britta erschauderte unter meiner Hand. “Oh Gott”, sagte sie und drueckte ihr Gesicht noch tiefer in das Kissen. Ich nahm das Thermometer, tauchte die Spitze in Vaseline, hielt Britas Hinterbacken so weit wie moeglich auseinander und setzte das Thermometer an. “Lieg jetzt mal still”, sagte ich energisch. Brita wand sich, doch ich drueckte die Spitze des Thermometers gegen ihren wartenden After, schob sie aber noch nicht hinein. Brita konnte das Warten nicht ertragen, hob ihr Gesaess und versuchte auf diese Weise, das Thermometer hereinzukriegen freilich vergeblich. Ich drueckte Brita wieder aufs Bett, spreitzte ihre Hinterbacken und, tat ich wonach sie verlangte. Die glaenzende Kuppe verschwand zuerst nur ein paar Zentimeter weit in dem Kleinen Loch, das nun ohne weiteres offen blieb. Dabei liess ich es zunaechst. Britas Rueckwaertsbewegungen waren schon recht seltsam. Sie sagte irgend etwas Unverstaendliches und rief dann: “Mehr, Lillian! Tiefer rein!” Ich tat ihr den Gefallen und fing dann an, mit dem Thermometer zu spielen. Ich liess es los, zog es heraus und stiess es in abstaenden wieder hinein, drehte es zwischen den Fingern und ruehrte damit im After herum wie in einer Pfanne. Brita reagierte mit unglaublich lautem Gestoehne, und ich konnte an ihrem Gesicht sehen, dass es ihr sehr gefiel. Dann nahm ich meine linke Hand von ihrem Gesaess, und Britas Pobacken schlossen sich um das klein Glasroehrchen, so dass nur noch das aeusserte Ende zu sehen war. Das sah sehr schoen aus. Ich drehte die Roehre noch einmal mit der rechten Hand; mit der linken Griff ich nach dem kleinen Gebilde unter Britas Bauch. das jetzt Tropfnass war. Es war nicht schwierig, auch diese Rinne zu finden, und als mein Zeigefinger ihre geschwollene Klitoris aufgespuert hatte, machte ich es gleichzeitig hinten und vorn.

Es bereitete mir hoechstes Vergnuegen, weil Brita so phantastisch darauf ansprach. Sie schrie vor Lust. Sie waeltze sich von einer Seite zur anderen und hob und senkte ihre Hueften. Ich liess trotzdem nicht locker, weil Brita Spass daran hatte, und ich alles tun wollte, um sie gluecklich zu machen. Wieder trieb ich das Thermometer in ihren Po, drehte es, diesmal mit dem dickeren Ende, in der Festen, kleinen glitschigen oeffnung und kitzelte dabei Britas Klitoris weiter mit Zeigefinger und Daumen. Brita wurde noch wilder, und als sie mir ihr Gesicht zuwandte, sah ich Traenen unter ihren langen Wimpern. Ihr ganzes Gesicht war nass, vom Schweiss und Traenen der Lust. Ploetzlich straffte sich ihr ganzer Koerper, und sie stiess eine langen seufzer aus. Ich merkte, dass es ihr mit voller Kraft kam…….Danach duschten wir und assen zusammen Abendbrot.

Posted on Oktober - 16 - 2009

Ueberarbeitet

Gina war gerade zur Ruhe gekommen und hatte sich auf dem Bett zurueckgelegt.

Die Augen geschlossen um ihre innere Erregung ausklingen zu lassen und dasgewesene noch einmal passieren zu lassen, hatte ihre Hand in ihren Schoss gefunden. Sie war ueber ihren sich leicht woelbenden Bauch, ueber den Berg, durch das schwarze Vlies gewandert und hatte sich dann wie eine schuetzende Huelle auf ihn gelegt. Ein Schatten, schimmernd in ihren Augenwinkeln, liess sie bemerken wie Rolf und Renate auf sie zukamen. Beide mussten sich in den kurzen Augenblicken ihrer auslaufenden Erregung umgezogen haben. Rolf trug nur noch einen Lederslip und Renate einen Lederrock, der vorne nur durch einen Reissverschluss geschlossen und gehalten wurde. Es war mehr nur ein breiter Guertel, der bei fast jeder Bewegung mehr als erahnen liess was sich darunter verbarg. Rolf lies eine seiner Haende ueber Gina’s Oberschenkel gleiten, manchmal fester zugreifend, dann wieder sanft mit seinen Fingerspitzen tastend. Er begann ihre Lust spielerisch aufs neue zu wecken. Gina spuerte wie das Kribbeln, von ihren Beinen nach oben stieg und lehnte sich an Rolf um dessen Waerme an sich zu ziehen und in sich auf zunehmen. Renate hinter Rolf stehend, liebkoste seinen Ruecken und zeichnete mit ihrer Zunge seine Rueckenpartie nach. Ruhelos umfassten und streichelten dabei ihre Haende seinen Oberkoerper, langsam ihre Finger in seinen Slip schiebend, lies sie diese durch seine Schambehaarung wandern.

Rolf legte sich zurueck und gab sich willig den Frauen hin. Gina von ihrer wieder erwachten Lust geleitet erhob sich vom Bett und stellte sich Renate gegenueber auf. Sich mit beiden Haenden auf dem Bett abstuetzend, lies Renate ihre Brueste ueber den Koerper von Rolf schweben, der mit seiner Zunge versuchte ihre, vor seinen Augen schwebenden, Nippel zu erreichen. Renate, sie ihm immer wieder entziehend, glitt an ihm herab. Ihre Brustwarzen, Rolfs Koerper streifend, uebermittelten an sie ein leichtes flimmern, dass sie veranlasste ihren Busen, mit den Haenden um sein Glied zu formen. Das Gina, langsam und behutsam aus seinem Gefaengnis befreite und es fuer sich erheischend, mit ihren Haenden aufgerichtet hatte.

Eine Hand begann den schon leicht geoeffneten Reissverschluss an Renates Rock aufzuziehen um ihr mehr Bewegung zu erlauben und ihre mit Flor umgebenden Schamlippen freizulegen. Renate spuerte wie seine Hand behutsam und doch erregend sich auf ihren Unterleib legte, ein reibender Finger suchte und fand einen Kitzler, der sich schamhaft versteckte, sich der Hand und dem Finger oeffnend, loeste sie ihren Busen von seinem Glied. Seitwaerts ueber Rolf seinem Unterleib hingekniet spreizte sie ihre Beine um ihm einen besseren Eingang zu geben. Sie wollte dieses Gefuehl nicht missen, um seine Lust zu foerdern und ihm ihr Verlangen kundzutun umgab sie seinen Penis, der von Gina mit einer Hand aufrecht gehalten wurde mit ihren Lippen.

Rolf merkte wie erst seine Eichel und dann das Glied, bis hin zu Gina’s Hand, in ihrem Mund verschwand, die Lippen, die mal langsam, dann wieder etwas schneller, ueber den Vorsprung der Eichel gleiteten brachten seinen Unterleib immer mehr in Rage. Sich aufrichtend lehnte er sich mit seinem Ruecken an die Rueckwand des Bettes. Seine Arme, hinter dem Ruecken an das Rueckenpolster gelegt, hielten seinen Unterleib Renate entgegen, durch seine angewinkelten Beine nach vorne gestreckt ragte sein Glied Renates Lippen entgegen. Halblinks auf ihrem Ruecken liegend, hielt diese es mit ihre linken Hand in Position, um ihre Lippen darueber zu stuelpen und ihre Zaehne darin zu versenken. Gina, mit einer Hand ihren offenen schritt beherrschend und anspornend, hielt Renates Beine offen, damit diese sich besser mit ihrer Hand erregen konnte.

Gina sich des immer noch vorhandenen Vibrators erinnernd, feuchtete diesen mit ihrem Mund an, lies ihn erst an Renates Schamberg hin und her gleiten um ihn dann, mit kreisenden Bewegungen in die sich ihr entgegenstreckende Muschi einzufuehren. Ein leichtes Heben von Renates Hintern und er verschwand in ihr. Das summende Geraeusch, das sehen des Vibrators, der in der rosigen Öffnung halb verschwand um dann glaenzend wieder zu erscheinen, gab ihr den Anstoss, sich ihres Fleisches zu erinnern. Sie reizte es weiter, indem sie ihren Kitzler zwischen Zeige- und Mittelfinger nahm und ihn zwirbelnd hart werden lies und auf das kommende hinwies. Rolf dessen Augen aufschlugen als Renate, durch den in sie eindringenden Koerper aufgeputscht etwas fester zubiss, hatte einen neuen Einfall um das Spiel auf ein neues zu steigern.

Sich wieder auf den Ruecken legend, zog er Renate ueber sich, ihre Vulva kam ueber seinem Glied zur Ruhe, doch nur kurze Zeit. Mit einer Hand seinen Penis fuehrend, mit der anderen Renates harten Kitzler reibend, stellte er fest das sie bereit war. Ihre Schamlippen oeffnend, so das ihr liebliches Innerstes zum Vorschein kam, drueckte er sein Glied in sie hinein. Eben lag Renates Oberkoerper noch auf seinem, doch das sich seinen Weg in ihr Innerstes bahnende, sie mit Lust ausfuellende Glied zwang sie in eine aufrechte Position. Sich mit ihren Haenden auf ihren Oberschenkeln abstuetzend beugte sie sich weit zurueck, so das sich ihre Brueste prall und wohlgeformt nach vorne woelbten. Ihre Muskeln schlossen sich um das Glied, noch ihr nicht ganz gehorchend, doch ihr wurde bewusst, das sie sie immer besser beherrschte. Ihre Oberschenkel anstrengend hebte sie sich etwas hoch, bis sie merkte er wuerde ihr im kommenden Augenblick entgleiten, um sich dann wieder sanft auf Rolf hinab zu senken. Das Ding in ihr erfuellte sie, machte das sie, langsam erst, dann immer schneller ihren nun ueber Rolf gebeugten Koerper bewegte. Mal nur schwingend, nach oben und unten, dann wiederum mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens, lies sie es in ihr Arbeiten.

Dieses nach oben steigende, in ihr drin noch ruhende, doch nun erwachende Gefuehl wollte sie ausdehnen, so das es sie aus- und erfuellte.

Diesen Augenblick nutzend, schob Gina, mit dem Hinterteil auf Renate weisend, ihren Kitzler ueber Rolf seine Zunge.

Renates steigern, und deren sich vor Lust windenden Koerper sehend, wollte sie es auch haben, diese alles sprengende Geilheit, das sich austoben der Gefuehle. Rolf seine freien Lippen boten diese Gelegenheit langsam sich in die aufbauende Erregung hinein zu versetzen.

Dieser nutzte die sich bietende Moeglichkeit und lies erst seine Lippen, dann seine Zunge die von Renate ausgehenden Schwingungen an Gina weiter leiten. Gina noch nicht erfuellt in ihrem Verlangen, vermisste etwas. Wie lies sich ihre beginnende Lust steigern, sie wollte mehr, sie wollte auch die Erfuellung die Renate spuerte. Einer ersten Eingebung folgend, uebergab sie an Renate den noch leicht feuchten Vibrator mit der Aufforderung, diesen in ihre noch immer leere Scheide einzufuehren. Renate von der unerwarteten Moeglichkeit unter Spannung gesetzt, fuehlte um Gina’s verlangen. Auch Gina sollte dieses Ausgefuellt sein merken, wenn sich das innere ihrer Scheide um den sich in ihr befindlichen Koerper schloss.

Sie feuchtete diesen erst an, um ihn dann erst mit den Haenden, dann mit ihrem Mund fuehrend in die bebende, sich vor ihren Augen befindende Öffnung Gina’s einzufuehren. Sie wurde immer wieder unterbrochen durch ihren sich in steigernder Erregung befindlichen Unterleib, der auf Rolf seinem Penis reitend sein Recht forderte. Mit den sich in ihrer Scheide befindlichen Muskeln, umkaempfte sie Rolf, um durch ihn ihr Verlangen zu stillen. Die sich in ihr ausbreitende Glut, hiess sie sich von Rolf zu loesen, sie wollte die Explosion noch hinauszoegern denn auch Gina verlangte nach Rolf. Diese, ihres wolluestigen Koerpers gedenkend, legte sich, mit dem Ruecken zu Rolf gewandt auf ihn. Und ohne lange Wartezeit, lies sie sich auf sein Glied gleiten. Ihre Gespreizte Beine boten Renate die Moeglichkeit Gina’s verlangen einen weiteren Lustgewinn zu verschaffen. Mit einer Hand ihren Kitzler freilegend, saugte sie sich an demselben fest. Gina war nicht mehr zu halten, mit den Haenden Rolf festhaltend, das er nicht gerade jetzt ihr entglitt, spuerte sie wie es in ihrem Koerper anfing. Ohne sich wieder fangen zu koennen, explodierte sie auf Rolf.

Die sich in ihrem Kopf bildenden Blitze, liessen sie Renate beiseite stossen, nach vorn gebeugt, Rolf ihren Anus zeigend, nahm sie sein Glied um ihre Glut zu steigern. Ihr Unterleib wippte auf ihm, immer wieder kurz an der Eichel haltend, kam sie. Der Ausbruch in ihrem Innern spannte sie wie ein Bogen. Alle Sinne wurden mit einem male konzentriert und liessen sie vor Lust aufschreien. Ihre Erregung wurde auf ihrem Hoehepunkt mit einem male gestoppt, erfuellt, immer noch in einer ruhiger werdenden, sie hin und werfenden Ekstase gefangen, loeste sie sich von Rolf. Sie wollte sich trennen um dieses Gefuehl in sich weiterhin zu geniessen, doch Renate sich auf den freiwerdenen Rolf legend, hielt sie an den Beinen fest. Rolf in voller Fahrt, ohne sich des weiteren Bewusst zu werde, fuehrte erst seine Eichel, dann den gesamten Penis in Renates feuchte Scheide. Renate merkte wie er in sie glitt, das Glied in sich aufnehmend, lies sie ihren Koerper ueber Rolf gleiten.

Renate jetzt selber in vollen Rausch, nahm den herrenlosen Vibrator und stachelte Gina’s Koerper aufs neue an, indem sie ihn, dem von ihr gehaltenen Leib zu kosten gab.

Fuer Rolf, diesen Anblick vor Augen, gab es nun keine halten mehr. Immer wieder stiess er in die willige Frau. Diese unter staendigen Wippen, mit einem Schrei kommende, nahm ihre letzte noch in ihr wartende Lust, entliess sein Glied fuer einen kurzen Moment in die Freiheit um diesen mit der wieder zu voller Lust erwachten, Gina gemeinsam mit Lippen und Zunge zum detonieren zu verleiten.

Rolf, nun schon nicht mehr Herr seiner Sinne, entlud sich auf dem Ruecken liegend, jede seiner Haende befand sich in einer anderen Frau, immer schneller ihre Kitzler reibend, bildete ein dreifaches Aufstoehnen ein Ende dieses Lustgewinnes.

Die Finger in die Frauen versenkt, lehnte er sich zurueck, waehrend diese, ihre Koerper in kreisenden Bewegungen haltend sich einen weiteren letzten Genuss verschafften.

Posted on Mai - 21 - 2009

Kaffe mit was drin

Eigentlich sollte es ein ganz normaler stinklangweiliger Abend fuer mich werden. Silvia und Mehmet hatten sich angesagt, sie brauchten einen Platz, an dem sie mal wirklich ihrer Phantasie freien Lauf lassen konnten, ohne dass immer die Zimmertuere aufging und eine besorgte Mami den Kopf hereinsteckte. Fuer mich hiess das, Kino oder Essengehen. Nur alleine macht sowas natuerlich keinen Spass.

Gegen halb acht klingelte es an der Tuer. Als ich oeffnete, standen die beiden total schuechtern vor der Tuere, hatten wohl doch Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen. Naja dachte ich mir, das duerfte eigentlich das kleinste Problem sein. Alkohol loest saemtliche Hemmungen.

Ich bruehte also erstmal Kaffee auf. Mehmet war schon ein faszinierender Typ, lange schwarze Haare, total braungebrannt von der Sonne, man konnte schon neidisch werden. Silvia, naja so’n verklemmtes Dingelchen halt, die meinte, nun muesse es unbedingt geschehen, entweder er oder keiner. Ich mochte sie nicht besonders.

Um die Stimmung etwas zu lockern, und weil ich wusste, dass Mehmet keine hochprozentigen Getraenke mag, kippte ich in meinen Kaffee einfach ‘ne halbe Flasche Bacardi rein, er roch zwar etwas komisch, aber was soll’s, dachte ich mir, der Zweck heiligt die Mittel.

Die Stimmung wurde immer geloester, Mehmet hatte nach einer Tasse allerdings schon genug “Kaffee” getrunken, was Silvia und mich allerdings nicht daran hinderte, weiter zu trinken. Er verzog sich dann auch total sauer in eine Ecke und schaute in den Fernseher.

Irgendwann landeten Silvia und ich dann im Bett. Ich dachte mir absolut nichts dabei, bis ich ploetzlich eine zarte Beruehrung an meinem Po spuerte. Zaertlich streichelte sie mich, bis ich immer heisser und heisser wurde, meine ganze Selbstbeherrschung war beim Teufel!

Nicht genug damit, sie erkundete meinen Koerper bis in’s letzte, zaertlich fuhr sie mit ihrer Zunge ueber saemtliche Rundungen meines Koerper, Ihre Haende massierten leicht meine Brueste, ihre Lippen und die feuchte heisse Zunge spielten mit meinen Brustwarzen. Ich dachte, den Verstand zu verlieren.

Sie wurde immer fordernder, fuehrte meine ruhelosen Haende an ihre Liebesgrotte, langsam begann ich damit ihren Lustknopf, der sich fordernd zwischen ihren Lippen reckte, zu massieren, entlockte ihr damit ein suesses Stoehnen und Seufzen. Ich fuehrte meine Zunge an diese Stelle und begann sie leicht zu lecken, ihre Suesse stachelte mich an, forderte mich. Ihr Griff in meine langen Locken wurde fester, ihr Koerper verfiel in die wildesten Zuckungen. Langsam, dachte ich mir, immer mit der Ruhe, lass sie nicht kommen!

Mehmet, von unseren Lustschreien neugierig gemacht, gesellte sich dann nach geraumer Zeit zu uns, es war ein unbeschreibliches Gefuehl zu sehen, wie er immer geiler wurde, angespornt durch unser Treiben. Er hatte schon einen Wahnsinnsapparat in seiner Hose versteckt, der immer mehr nach draussen draengte.

Silvia und ich ermunterten ihn dann auch, uns mal so richtig zu zeigen, was er so draufhat. Mann, es war fantastisch! Wir leckten ihn, bis er bettelte uns voegeln zu duerfen. Die eine besorgte es ihm oben, die andere unten. Natuerlich wechselten wir uns dabei auch ab, den jede wollte seinen Zauberstab lecken, damit er groesser und immer groesser wurde.

Allerdings wurde uns das bald langweilig und wir wandten uns wieder uns zu, und ueberliessen Mehmet seinem Schicksal. Es ist schon ein wunderbares Gefuehl, von einer Frau so richtig fertiggemacht und geleckt zu werden. Noch schoener ist es allerdings, wenn ein Mann dabei zuschaut.

Irgendwann wurde es ihm allerdings zu bunt, und er mischte wieder aktiv mit. Er stiess seinen Schwanz tief in meine Lustgrotte, bis er so richtig nass war, zog ihn dann heraus und lies in sich von Silvia lecken, dieses Spielchen wiederholte er abwechselnd drei oder vier mal, wir leckten uns gegenseitig unsere heissen Liebesgrotten. Als er dann kam, schrie er laut auf und spritze uns beide mit seinem Lustnektar an. Wir leckten ihn bis zum letzten Tropfen auf, wild darauf bedacht, kein Troepfchen verloren gehen zu lassen.

Diese Nacht war leider viel zu kurz, jedoch der Beginn einer wunderbaren Freundschaft………

Posted on Mai - 21 - 2009

Die Jungfrau

Der Anruf erreichte mich in meinem Buero bei der Arbeit, es muss so ca. eine Stunde vor Arbeitsende gewesen sein. Die Stimme am anderen Ende sagte nur: “Heute abend, komm gleich nach der Arbeit.” Bevor ich antworten konnte war das Telefonat auch schon beendet und doch hatte es mich nervoeser gemacht, als jedes andere Telefonat vorher.

Es war Kristin, meine Freundin gewesen, die mich da angerufen hatte. Ich war zu diesem Zeitpunkt ungefaehr seit sechs Monaten mit ihr zusammen. Obwohl wir noch nie miteinander geschlafen hatten, hatten wir schon unglaublich schoenen Sex miteinander gehabt. Kristin war unglaublich einfuehlsam und konnte dennoch sehr erregend sein. Kristin war noch Jungfrau, aber davon abgesehen hatten wir unsere Koerper schon bis in die letzte Ecke erkundet. Es gab kaum eine Variante an Sex, die wir noch nicht ausprobiert hatten, ich hatte sogar schon ihren Hintern besessen. Das einzige, was wir bisher ausgelassen hatten war der eigentliche Geschlechtsverkehr. Wir waren darin uebereingekommen, dass sie mir zu verstehen geben wollte, wenn sie dafuer bereit waere. Obwohl ich gierig war ihre Moese, die meine Zunge und meine Finger schon kannten, auch meinem Schwanz vorzustellen, hatte ich sie nie gedraengt. Dieser Anruf hatte gereicht mir alles zu sagen, was ich wissen musste.

Die Stunde, bis Arbeitsende verlief meinerseits sehr fahrig und einige Kollegen fragten mich schon, was denn los sei. Endlich verliess ich meine Firma und lenkte meine Schritte in Richtung von Kristins Wohnung. Unterwegs kaufte ich noch einen Strauss Blumen, den ich Kristin mitbringen wollte, aber endlich stand ich aufgeregt vor ihrer Tuer und wartete, dass sie den Tueroeffner betaetigte. Ihre Wohnungstuer war nur angelehnt und ich ging hinein. In der Diele legte ich meinen Mantel ab und ging weiter ins Wohnzimmer, wo Kristin schon auf mich wartete.

Sie sass am Esstisch, auf den sie neben einer Kerze etwas zu essen und etwas Wein hingestellt hatte. Die Kerze war die einzige Beleuchtung des Raumes, der dadurch im Halbdunklen blieb, im CD-Player lief eine Scheibe unserer Lieblingsgruppe, abwechselnd schmusige Balladen mit rockig fetzigen Liedern. Sie sah hinreissend aus. Ihr sanftes, jugendliches Gesicht wurde von ihre kurzen braunen Haaren eingerahmt. Ueber ihre Schultern hatte sie den schwarzen Kimono gelegt, von dem sie wusste, dass ich ihn so gerne mag. Ihre Beine hatte sie untergeschlagen und ebenfalls unter ihrem Kimono verborgen. Oberhalb der uebereinander liegenden Seiten des Kimonos konnte ich die Ansaetze ihrer Brueste sehen.

“Wieso hast du denn noch Blumen gekauft? Ich warte schon so lange auf dich.” Ich beeilte mich auf sie zuzugehen und sie zu kuessen. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und es wurde ein langer Kuss, bei dem wir gegenseitig unsere Zungen verschraenkten. Ich streichelte ihre Seiten, ohne dabei ihre Brueste zu vernachlaessigen, die ich mit meinen Daumen beruehrte. Nach unserem langen Kuss setzte ich mich erst einmal an den Tisch und wir sprachen ein bisschen, ohne das eigentliche Thema des Abends anzusprechen. Ich ass etwas, da ich nach der Arbeit ziemlich hungrig war. Beim zweiten Glas Wein meinte Kristin: “Zieh dich aus und setzt dich auf das Sofa.”

Es gab keinen Uebergang, Kristin war sofort zum Thema gekommen. Es war ihr Abend und ich wollte ihr gerne jeden Wunsch erfuellen, den sie heute hatte. Schnell entkleidete ich mich und setzte mich auf das Sofa. Kristin stand nun ebenfalls auf und kam naeher. Etwa zwei Meter vor mir setzte sie sich im Schneidersitz auf den Boden und sah mich an. “Spreitz deine Beine und mach mir deinen Schwanz hart!” befahl sie mir. Ich fing an mich zu streicheln und anfangs sass sie noch mehr oder weniger unbeteiligt vor mir, ihre Haende auf ihren Knien.

Ich hatte keine Schwierigkeiten damit eine Erektion zu bekommen, schliesslich wusste ich ja, um was es heute gehen sollte. Binnen kurzer Zeit stand mein Kleiner pfeilgerade in die Luft und ich nahm ihn in die Faust. Langsam liess ich meine Vorhaut immer wieder ueber die Eichel gleiten und gab mich ganz der aufkommenden Erregung hin. Laengst hatte ich meine Augen geschlossen, als ich hoerte, wie sie sagte: “Stell dir vor du fickst mich.” Ich kam auch diesem Wunsch nach und stellte mir die Bilder vor, die ich in Gedanken schon so oft gesehen hatte, das Eindringen meines Gliedes in Kristins Koerper. Sogleich kamen die ersten Tropfen aus meiner Schwanzspitze, ich merkte es daran, dass das Gefuehl unter meiner Vorhaut viel glitschiger wurde. Kurz oeffnete ich meine Augen, um zu sehen, dass schon meine ganze Eichel nass glaenzte. Ich sah auch, dass eine Hand von Kristin in ihren Kimono gewandert war und dass sie dabei war sich ihre Brust zu streicheln. Auch sie hielt ihre Augen geschlossen und zwischen ihren leicht geoeffneten Lippen konnte ich ihre Zunge sehen.

“Leg dich auf den Boden und mach da weiter.” Ich tat, wie sie es von mir wuenschte. Kaum lag ich, da setzte sie sich so auf mich, dass ich ihre Votze im Gesicht hatte, sie andererseits meinen Bemuehungen weiter zusehen konnte. Die Naesse, die sich in meinem Mund ausbreitete, sagte mir, dass sie von dem, was sie bisher gesehen hatte auch nicht unberuehrt geblieben war. Das zuckersuesse Aroma ihrer Moese verbreitete sich in meinem Mund, als meine Zunge in sie hineinfuhr und sie leckte. Mir machte es immer Spass sie mit meiner Zunge zu verwoehnen und ich liess keine Stelle aus, von der ich wusste, dass sie es dort gerne hatte.

Ich muss ihn noch testen, hoerte ich sie sagen, bevor sie sich hinunter beugte und meinen Schwanz in ihren Mund nahm. So lagen wir in neunundsechziger Stellung und verwoehnten uns gegenseitig. Jetzt, wo nicht mehr ihr ganzes Gewicht auf mir lastete, begann sie ihre Hueften zu bewegen und auch mein Hintern huepfte, um meinen Schwanz in sie hineinzustossen. Kristin hatte mich schon oft so befriedigt, dass sie genau wusste, wie weit sie gehen durfte, ohne dass ich spritzen musste, sie hielt mich aber immer kurz davor, dass ich bald das Blut in meinen Ohren brausen hoeren konnte.

Meine Zunge tastete sich zu ihrem Arschloch vor, weil ich wusste, dass sie es auch unglaublich liebte dort verwoehnt zu werden. Schon bald war alles um ihr Loch nass und glitschig und ich begann mich in sie vorzutasten. Sofort, als Kristin merkte, was ich vorhatte, kniete sie so, dass sie, vollkommen entspannt, meiner Zunge keinen Widerstand mehr bot. Meine Zungenspitze drang in ihren Hintern ein und ich merkte, wie Kristin anfing auch meinen Schwanz von oben bis unten mit ihrem Speichel nass zu machen und ihn auf meinem Schwanz zu verteilen.

Wir beide wussten, wie es nun weitergehen wuerde, ohne Absprache drehte Kristin sich von mir herunter und bot mir ihren Hintern dar. Es war kein Problem mein nasses Glied in ihren nassen Hintern zu stossen. Ich brauchte meinen Schwanz nur ein paarmal zu bewegen bis ich ihn soweit in ihr drin hatte, dass er auf einen Widerstand stiess. Ich wusste, dass ich mich nun sehr zusammennehmen musste, denn wenn ich zu heftig auf sie einstiess und versuchte mehr als die Haelfte meines Schwanzes in sie zu stossen, dann wuerde ich Kristin weh tun.

Ich fickte sie eine Weile in den Arsch, als sie zu mir sagte: “So, ich will ihn jetzt ganz und du weisst, dass das da nicht geht.” Ich legte mich auf den Ruecken und forderte sie auf sich meinen Riemen doch einfach selber dahineinzustecken, wo sie ihn jetzt haben wollte. Ihre Augen blitzten auf. Sie kniete sich ueber mich und hielt dabei meinen Schwanz mit beiden Haenden fest, dann senkte sie ihren Arsch. Sie zog meine Vorhaut ganz herunter, und liess erst dann zu, dass sich unsere Geschlechtsteile beruehrten. Sanft fuehrte sie meine Eichel durch ihre nasse Spalte und oeffnete sich durch die Massage selber.

Deutlich spuerte ich, wie sich ihr Loch immer weiter ueber meinen Schwanz schob, aber noch war es eher so, dass sie sich mit meinem Schwanz wichste. Meine Erregung war mittlerweile so gross, dass mein Becken immer wieder hochzuckte, aber da sie immer noch eine Hand um meinen Riemen gelegt hatte, drang ich nicht weiter in sie ein. Endlich nahm sie die Hand weg und hielt sich damit ihre Moese etwas offen. Ich zwang mich ganz still zu liegen, als sie ihren Koerper immer tiefer auf mich senkte. Ihr Fleisch umfing mich, sie musste hochgradig erregt sein, dass ich so glatt in sie hineinkam, doch dann kam der Moment, als meine Schwanzspitze gegen den Widerstand stiess.

Kristin verharrte kurz und schoepfte Atem, dann schob sie sich weiter. Es fuehlte sich an, als wuerde sich ihre Votze gegen das Eindringen wehren, der Druck auf meinen Schwanz wuchs. Dann riss die duenne Haut und ich glitt bis zum Anschlag in sie hinein. Deutlich sah ich in Kristins Gesicht, dass es sie schmerzte; ich spuerte auch ihre instinktive Regung meinen Schwanz wieder aus sich herauszunehmen, aber ich legte ihr meine Haende auf die Oberschenkel. “Halt es aus, das geht vorbei.” Sie sass vollkommen ruhig auf mir und auch ich traute mich nicht mich zu bewegen.

Ihr Gesicht entspannte sich nach einiger Zeit und ich begann ihre Brueste und ihren Bauch zu streicheln. Meine Finger stiessen auch in Richtung ihrer Schamhaare vor und es gelang mir ihren Kitzler zu erreichen. Ganz sanft begann ich ihn auf meiner Fingerkuppe rollen zu lassen und es dauerte nicht mehr lange, bis ihre Geilheit ihre Schmerzen besiegt hatten. Ich spuerte ihre vorsichtigen Bewegungen mit ihrem Becken, und die steigende Lust, die es ihr bereitete. Je mehr sie sich bewegte, desto reichlicher sprudelte ihr Loch und desto mehr Lust bereitete es ihr auf mir zu reiten. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen und langsam arbeitete sie sich ihrem Hoehepunkt entgegen.

Es dauerte nicht lange, da kam es ihr. Wie wild huepfte sie auf mir herum bevor sie dann zusammenfiel und sich auf meine Brust legte. Dort blieb sie allerdings nur kurz, denn sie wusste, was sie mir schuldig war. Ich stemmte sie auf ihre Knie und drang von hinten in ihr heisses Loch ein. Wie sie sich mir entgegenstemmte, merkte man nichts mehr davon, dass sie vor einer halben Stunde noch Jungfrau gewesen war. Ihr Becken rotierte und schraubte sich mir entgegen und daher dauerte es auch nicht lange, bis ich ihre Moese mit meinem Samen ueberschwemmte.

Wir lagen noch lange aneinandergeschmust und sprachen miteinander und tranken den Wein, den Kristin bereitgestellt hatte. Am Ende des Abends schliefen wir, uns umarmend, auf dem Boden ein. Am Morgen danach vertieften wir die Erfahrungen, die Kristin gemacht hatte.

Posted on Mai - 21 - 2009

Im Flugzeug

Im FlugzeugJochen rief mich Samstag Morgen gegen 9.30 Uhr an und fragte mich, ob ich ihn nicht nach Australien begleiten wollte. Er wuerde dort wieder ein Rennen fahren und sie braeuchten noch einen Testfahrer. Da ich diesen Job schon oefter fuer Jochen gemacht hatte, und ich gerade Urlaub hatte, sagte ich zu. Der Flug sollte um 18.00 Uhr gehen und ich sollte gegen 17.00 Uhr auf dem Flughafensein. Ich packte schnell Sachen fuer ein paar Tage in meine Reisetasche, rief bei einer Freundin an, damit einer fuer meinen Kater sorgt und bestellte sie auch gleich zu mir.

Simone kam gegen 13.00 Uhr. Wie immer voellig aufgeloest.

“Mensch ist das nen Verkehr, aber jetzt bin ich ja da. Wo willst du denn so ploetzlich hin? Und mit wem?”

Neugierig sah sie mich an. Ich laechelte sie an.

“Jochen nimmt mich wieder als Testfahrer mit. Wir fliegen nach Australien. Aber nur fuer ein paar Tage.”

“Mensch hast du es gut. Warum fragt Jochen nicht mal mich?”

“Woher soll ich denn das wissen? Vielleicht weil du eine miserable Fahrerinn bist?!”

Simone warf mir ein Kissen an den Kopf und wir mussten beide lachen. Nach dem ich ihr gezeigt hatte wo alles fuer die Katze stand, gab ich ihr die Schluessel und wir verabschiedeten wir uns und Simone wuenschte mir viel Glueck.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir das ich noch drei Stunden Zeit hatte bis ich auf dem Flughafen sein sollte. Also ging ich noch in die Badewanne und blieb eine Zeitlang darin liegen. Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn ich wurde vom klingeln des Telefons geweckt. Schnell stieg ich aus der Wanne, schlang mir ein Badetuch um und stuerzte ans Telefon. Es war Jochen, der entsetzt fragte wo ich den bleiben wuerde. Ich sah schnell auf die Uhr und stellte mit einem Schrecken fest, das es schon kurz nach 17 Uhr war. Ich versprach ihm das ich in wenigen Minuten da sein wuerde, warf den Hoerer auf die Gabel, sprang ich meine Sachen, rief dabei ein Taxi und war auch schon aus der Tuer. Die Taxe wartete schon auf mich und ich bat den Fahrer sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig kam ich auf dem Flughafen an, wir schenkten ein und dann sassen wir auch schon im Flugzeug. “Puh… das haetten wir geschafft. Mensch Maedel, warum kommst du immer auf dem letzten Druecker?”

“Jochen… du kennst mich doch, warum hast du mich auch nicht abgeholt?”

Leicht zuckte sein Gesicht, doch er spielte den Ernsten. Als ich lachen musste konnte er auch nicht mehr an sich halten. Die anderen Passagiere schauten uns schon verstaendnislos an. Schnell erklaerte mir Jochen das wir erst einmal bis nach Frankfurt fliegen und dort gleich einen Anschlussflug haetten. Das Flugzeug bis nach Frankfurt war relativ voll. Als wir dann in Frankfurt umgestiegen waren, waren wir in der hinteren Haelfte des Flugzeuges alleine. Also konnten wir es uns bequem machen. Da ich ja schon vor dem Flug etwas geschlafen hatte war ich recht munter. Jochen dagegen schlief schnell ein. Ich musste wohl doch eingeschlafen sein, denn ich wachte auf, als Jochen sich neben mich setzte und mir sanft uebers Haar strich. “Na Maedel, bist ja doch eingeschlafen!”

“Ja, ich habe die letzten Tage nicht all zu viel Schlaf abbekommen.”

Wir laechelten uns an und ich kuschelte mich an ihn.

Hier muss ich erst einmal erklaeren, das Jochen und ich zu diesem Zeitpunkt eine lockere Beziehung fuehrten. Wir schliefen zwar miteinander, fuehrten aber sonst jeder unser eigenes Leben

Er begann mich zu streicheln und wir kuessten uns. “Sag mal, hast du es schon mal in einem Flugzeug getrieben?”

Ich verneinte diese Frage, musste mir aber eingestehen, das es einen gewissen Reiz haette. Doch ich verwarf diesen Gedanken gleich wieder, denn die Gefahr, das uns die Stewardess dabei erwischen koennte war zu gross. Doch Jochen ueberredete mich. Wir liessen uns von der Stewardess eine Decke bringen und legten sie ueber uns. Dann begann Jochen.

Langsam liess er seine Hand ueber meine Oberschenkel gleiten. Seine Lippen streiften sanft meinen Hals. Wohlig liess ich mich in meinem Sitz zurueck und schloss die Augen. Leicht strich seine Hand ueber die Innenseiten meiner Schenkel und seine Lippen fanden meinen Mund. Wir kuessten uns lang und leidenschaftlich. Mit etwas Druck zwang er meine Beine ein Stueck auseinander. Dann zog er mir unter der Decke die Jeans aus und liess sie auf den Boden rutschen. Dann verschwand er mit seinem Kopf unter der Decke. Ich spuerte seinen Atem auf meiner Haut, als er mir die Knoepfe meiner Bluse oeffnete. Meinen BH schob er achtlos ueber meine Brueste und liess seine Zunge ueber meine Brustwarzen kreisen. Leise stoehnte ich auf. Seine Zunge zog kleine Kreise ueber meinen Koerper immer tiefer. Mit einer Hand zog er mir den Slip aus und streifte in meine Beine entlang nach unten. Ploetzlich spuerte ich seine Lippen zwischen meinen Beinen und mir wurde heiss und kalt. Ich musste mich sehr stark konzentrieren um nicht laut auf zu stoehnen. Langsam drang seine Zunge zwischen meine Schamlippen und spielten mit meinem Kitzler. Leichte Schauer rannen meinen Ruecken rauf und runter, ich kam ins schwitzen. Die Angst in mir, das wir entdeckt werden, wurde von den schoenen Gefuehlen ueberspielt, die Jochen in mir ausloeste. Jetzt strich er sanft mit seiner Hand ueber die Innenseiten meiner Schenkel und liess einen Finger tief in mich gleiten. Sanft bewegte erden Finger leicht vor und zurueck. Dabei hoerte er nicht auf mich mit seiner Zunge zu verwoehnen. Ich fuehlte wie es mir das erste Mal kam. Ich krallte mich mit meinen Fingernaegeln in Jochens Ruecken und biss mir in den Handruecken, damit ich nicht anfing zu schreien.

Erst jetzt bemerkte ich das Jochen mir zwischen die Fuesse gerutscht war. Ich griff unter die Decke und strich durch seine Haare. Langsam liess er von mir ab. Ich oeffnete die Augen und sah mich verstohlen um.

Bis jetzt schien uns noch keiner dabei beobachtet zu haben. Alles war ruhig.

Jochen kam wieder hoch und setzte sich hin. Das war wie eine Aufforderung fuer mich.

Langsam liess ich mich vom Sitz gleiten und kniete mich zwischen seine Beine. Er legte mir die Decke ueber den Kopf und ich oeffnete langsam den Reizverschluss seiner Hose. Vorsichtig holte ich seinen Schwanz aus dessen Gefaengnis und streichelte sanft ueber die Kuppe. Jochen zuckte merklich zusammen und ich strich langsam mit den Fingern den Schaft entlang. Jetzt beugte ich mich ueber seinen Schwanz und liess meine Zunge sanft ueber seinen Penis streichen.

Jochen wurde immer unruhiger und ich liess seinen Schwanzvoellig in meiner Mund versinken. Leichte rein raus Bewegungen reichten aus, das Jochen mich am Kopf packte und auf sich zog. Ich stellte meine Beine rechts und links von ihm ab und setzte mich auf seinen Schwanz. Leicht begann ich auf ihn zu reiten und er passte sich meinen Bewegungen an. Der Ritt wurde immer wilder und wir wurden auch immer lauter, was wir aber beide nicht bemerkten. Als wir beide dem Hoehepunkt entgegen ritten biss ich mir wieder auf den Handruecken und hielt Jochen mit der anderen den Mund zu. Wild zuckend stuerzten wir beide in die Wogender Ekstase und wegassen alles um uns herum.

Als wir beide von unserem “Flug” zurueck kamen zog ich mich schnell an. Wir schauten uns an und mussten beide lachen. Wir wussten beide, das uns alle im Flugzeug gehoert haben muessen, doch uns war es egal. Es war ein tolles Gefuehl, vor allem die Spannung das es alle mitbekommen koennen reizte uns beide sehr.

Wir hatten einen tollen Aufenthalt in Australien. Und wir haben bestimmt nicht das letzte Mal derartiges ausprobiert.

Posted on Mai - 06 - 2009

Die Sache mit dem Alkohol

Gefahren des AlkoholgenussesEigentlich sollte es ein ganz normaler stinklangweiliger Abend fuer mich werden. Silvia und Mehmet hatten sich angesagt, sie brauchten einen Platz, an dem sie mal wirklich ihrer Phantasie freien Lauf lassen konnten, ohne dass immer die Zimmertuere aufging und eine besorgte Mami den Kopf hereinsteckte. Fuer mich hiess das, Kino oder Essengehen. Nur alleine macht sowas natuerlich keinen Spass.

Gegen halb acht klingelte es an der Tuer, als ich oeffnete standen die beiden total schuechtern vor der Tuere, hatten wohl doch Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen. Naja dachte ich mir, das duerfte eigentlich das kleinste Problem sein. Alkohol loest saemtliche Hemmungen.

Ich bruehte also erstmal Kaffe auf. Mehmet war schon ein faszinierender Typ, lange schwarze Haare, total braungebrannt von der Sonne, man konnte schon neidisch werden. Silvia, naja so’n verklemmtes Dingelchen halt, die meinte nun muesse es unbedingt geschehen, entweder er oder keiner. Ich mochte sie nicht besonderst.

Um die Stimmung etwas zu lockern, und weil ich wusste, dass Mehmet keine hochprozentigen Getraenke mag, kippte ich in meinen Kaffee einfach ne halbe Flasche Bacardi rein, er roch zwar etwas komisch, aber was soll’s, dachte ich mir, der Zweck heiligt die Mittel.

Die Stimmung wurde immer geloester, Mehmet hatte nach einer Tasse allerdings schon genug “Kaffe” getrunken, was Silvia und mich allerdings nicht daran hinderte weiter zu trinken. Er verzog sich dann auch total sauer in eine Ecke und schaute in den Fernseher.

Irgendwann landeten Silvia und ich dann im Bett. Ich dachte mir absolut nichts dabei, bis ich ploetzlich eine zarte Beruehrung an meinem Po spuerte. Zaertlich streichelte sie mich, bis ich immer heisser und heisser wurde, meine ganze Selbstbeherrschung war beim Teufel!

Nicht genug damit, sie erkundete meinen Koerper bis in’s letzte, zaertlich fuhr sie mit ihrer Zunge ueber saemtliche Rundungen meines Koerper, Ihre Haende massierten leicht meine Brueste, ihre Lippen und die feuchte heisse Zunge spielten mit meinen Brustwarzen. Ich dachte den Verstand zu verlieren.

Sie wurde immer vordernder, fuehrte meine ruhelosen Haende an ihre Liebesgrotte, langsam begann ich damit ihren Lustknopf, der sich fordernd zwischen ihren Lippen reckte zu massieren, entlockte ihr damit ein suesses Stoehnen und Zeufzen. Ich fuehrte meine Zunge an diese Stelle und begann sie leicht zu lecken, ihre Suesse stachelte mich an, forderte mich. Ihr Griff in meine langen Locken, wurde fester, ihr Koerper verfiel in die wildesten Zuckungen. Langsam, dachte ich mir, immer mit der Ruhe, lass sie nicht kommen!

Mehmet von unseren Lustschreien neugierig gemacht, gesellte sich dann nach geraumer Zeit zu uns, es war ein unbeschreibliches Gefuehl zu sehen, wie er immer geiler wurde, angespornt durch unser treiben. Er hatte schon einen Wahnsinnsapparat in seiner Hose versteckt, der immer mehr nach draussen draengte.

Silvia und ich ermunterten ihn dann auch, uns mal so richtig zu zeigen, was er so draufhat. Mann, es war fantastisch! Wir leckten ihn, bis er bettelte uns voegeln zu duerfen. Die eine besorgte es ihm oben, die andere unten. Natuerlich wechselten wir uns dabei auch ab, den jede wollte seinen Zauberstab lecken, damit er groesser und immer groesser wurde.

Allerdings, wurde uns das bald langweilig und wir wandten uns wieder uns zu, und ueberliessen Mehmet seinem Schicksal. Es ist schon ein wunderbares Gefuehl von einer Frau so richtig fertiggemacht und geleckt zu werden. Noch schoener ist es allerdings, wenn ein Mann dabei zuschaut.

Irgendwann wurde es im allerdings zu bunt, und er mischte wieder aktiv mit. Er stiess seinen Schwanz tief in meine Lustgrotte, bis er so richtig nass war, zog in dann heraus und lies in sich von Silvia lecken, dieses Spielchen wiederholte er abwechseln drei oder vier mal, wir leckten uns gegenseitig unsere heissen Liebesgrotten. Als er dann kam, schrie er laut auf und spritze uns beide mit seinem Lustnektar an. Wir leckten ihn bis zum letzten Tropfen auf, wild darauf bedacht kein Troepfchen verloren gehen zulassen.

Diese Nacht war leider viel zu kurz, jedoch der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Posted on Mai - 06 - 2009

Fesseln der Lust

Fesseln der LustIch bin ein furchtbar neugieriger Mensch! Alles Neue moechte ich am liebsten sofort ausprobieren. Manche Menschen werden sagen, das es besser waere, wenn man sich dabei lieber etwas zurueck haelt, aber ich bin nun einmal so. Vor allem in Sachen Liebe, Sex und Leidenschaft moechte ich alles kennen. Viele Dinge meiner Neugierde habe ich durch Buecher etwas befriedigen koennen. Aber kann man aus Buechern alles lernen? Ich wuerde sagen nein! Denn wenn man es selber erlebt ist es doch was ganz anderes, als wie wenn man es nur liest. Also musste oftmals eine Testperson her, die mir zeigen konnte, wie es wirklich ist. Meistens waren es Maenner, die ich kaum oder gar nicht kannte. Wieder wuerden einige Menschen sagen, das sich sowas fuer eine Frau nicht schickt, aber ich tat es trotzdem.

Meine besondere Neugierde wurde dann geweckt, als ich ein Buch ueber Fesselspiele und aehnlichem gelesen hatte. Vorher, als ich mal was ueber Sado/Maso gehoert hatte, wollte ich es lieber nicht ausprobieren, da ich Angst vor den Schmerzen hatte. Aber in diesem Buch stand dann, das man Sado/Maso auch ohne Gewalt praktizieren konnte. Also wurde ich doch so neugierig, das ich es ausprobieren wollte. Aber woher sollte ich einen Mann nehmen, der davon Ahnung hatte? Ich konnte doch wohl schlecht einfach jeden frage. Und am Gesicht eines Mannes erkennt man seine Neigungen nicht. Also wie konnte ich es am besten anstellen, solch einen Mann zu finden?

Wie so oft in meinem Leben kam mir der Zufall zur hilfe. Ich war mit ein paar Freunden unterwegs. Wir sind mal wieder einfach nur so um die Haeuser gezogen, lernten neue Menschen kennen und hatten viel Spass. Alles in allem ein netter Abend. In einer Kneipe, wo wir ein paar Bier trinken wollten lernte ich dann Axel kennen. Er sah nicht schlecht aus, auch wenn er eigendlich nicht so mein Typ war. Wir verstanden uns vom ersten Augenblick an. Unsere Unterhaltung ging ueber alle moeglichen Themen. Wir lachten gemeinsam ueber die kleinsten Dinge. Er war wirklich sehr nett. Meine Freunde wollten dann irgendwann weiter. Ich fragte Axel ob er nicht Lust haette sich uns anzuschliessen. Er willigte ein und ging mit uns mit. Wir unterhilten uns immer weiter. Irgendwann mussten wir dann meine Freunde aus den Augen verloren haben. Aber das stoerte uns nicht. Irgendwie mussten wir dann auf das Thema Sex gekommen sein. Auf jedenfall erzaehlte er mir dann, das er es mag, wenn die Partnerin dabei ihre Haende nicht bewegen kann, sich also hilflos dem Mann ausgeliefert ist. Ich fragte ihn, ob er es denn schoen findet anderen Schmerzen zuzufuegen? Er lachte nur und erwiderte, das man solche Spielchen auch ohne Schmerzen treiben koennte. Da sagte ich ihm, das ich sowas gerne mal ausprobiern wollte. Er sah mich lange an, dann meinte er, ob ich ihm denn vertrauen wuerde. Ein bisschen Angst hatte ich zwar schon, aber ich sagte ihm, das ich ihm vertrauen wuerde. Er fragte mich, ob ich dann nicht Lust haette mit zu ihm zu kommen, ich koennte auch vorher eine Freundin anrufen, um ihr zu sagen wo ich sei. Also rief ich von der naechsten Telefonzelle meine Freundin an, hinterliess Name und Adresse von Axel auf ihrem Anrufbeantworter, und ging mit zu ihm.

Der erste Eindruck von seiner Wohnung auf mich, war so etwas wie Angst. Aber nach dem ersten Schreck war es eher belustigend. Seine Wohnung war in sehr dunklen Toenen gehalten. An den Waenden hingen Bilder, die Gefesselte Menschen bei Sexspielen zeigten. Die Bilder wurden von einzelnen bunten Lichtern angestrahlt. Eigentlich sah es ja ganz nett aus, wenn nicht mitten im Raum Ketten von der Decke hingen, an denen Lederhandschellen befestigt waren. Ich fragte ihn, wofuer man das gebrauchen konnte. Er sagte mir dann, das es zu einer richtigen Ausruestung einer Domina oder eines Herren gehoerte, wenn man mit Sklaven arbeitete. Mir kam der Verdacht, das Axel so etwas professionell macht und ich fragte ihn. Er meinte dann, das es auch Menschen gibt, die so was nicht professionell machen, aber in einer Beziehung mit einer Sklavin leben wuerden. Ich fragte ihn, wo seine Sklavin sei und er erzaehlte mir, das es bei ihnen so ueblich sei, das man die Sklavin auch mal an einen andern Herren verleihen wuerde. Ich konnte mir das alles zwar nicht so richtig vorstellen, sagte aber nichts weiter dazu. Jetzt fragte er mich, ob ich noch immer wissen wollte, wie es ist, wenn man gefesselt mit einem Mann schlaeft. Ich wollte es wissen. So zeigte er mir erst einmal was es alles fuer

“Werkzeug” fuer solche Spiele gab. Ich konnte mir die Namen der einzelnen Gegenstaende nicht merken. Aber es gab eine Unmenge von Sachen fuer so was. Dann zeigte er mir sein Schlafzimmer. Es war ueberwaeltigend. Es war ein grosses Zimmer mit schweren roten Vorhaengen an den Fenstern. Die Waende waren mit Spiegelfliesen beklebt und in der Mitte des Raumes stand ein grosses Messingbett mit einem roten Seidenlacken bezogen. Als ich an die Decke schaute, sah ich auch dort Spiegel. In den vier Ecken des Raumes standen Lampen, die ein gedaempftes Licht im Raum verbreiteten. Der Teppich war Schwarz und sehr weich. Man hatte das Gefuehl, man wuerde in ihm versinken. Das einzige was es auf dem Bett gab, war ein grosses Kissen, ansonsten war nichts weiter zu sehen. Er trat an die eine Wand, gleich neben der Tuer, drueckte gegen den Spiegel und eine Tuer oeffnete sich. Dahinter kam ein Schrank zum vorschein, in dem viele Dinge aus Leder und Ketten lagen. Auch diese Sachen erklaerte er mir genau. Langsam wich jedes Gefuehl der Angst aus mir und ich war nur noch neugierig auf das, was er mit mir machen wuerde. Er meinte ich sollte mich doch etwas frisch machen gehen, meine Sachen auziehen und sie im Bad lassen. Er zeigte mir die Tuer zum Bad und liess mich allein. Irgendwie war ich voellig ruhig, obwohl ich doch eigendlich Angst haben muesste. Aber es war nur noch die Neugierde da. Ich zog mich aus, legte die Sachen sauber auf den Hocker, der im Bad stand und stellte mich unter die Dusche. Anschliessend wickelte ich mich in ein Handtuch, welches an einem Hacken hing und verliess das Bad. Er wartete an der Tuer zum Schlafzimmer auf mich. Auch er war in ein Handtuch gewickelt und frisch geduscht. Er nahm meine Hand und fuehrte mich zu dem Bett, auf dem zwei Lederriemen lagen. Er sagte mir, das ich keine Angst zu haben brauchte, und wenn ich es nicht mehr wollte, koennte ich es jederzeit beenden. Ich soll ihm nur sagen, wenn ich genug haette, dann wuerde er sofort aufhoeren.

Sanft nahm er dann meine linke Hand und legte einen der beiden Lederriemen um mein Handgelenk. An einer Seite waren zwei lange Lederschnuere befestigt, die er nun um mein Handgelenk wickelte und dann festknotete. Dann nahm er meine andere Hand und befestigte den anderen Lederriemen daran. Was ich vorher nicht sehen konnte, es war an jedem Armband ein Ring aus Eisen eingearbeitet. Sanft zog er mir das Handtuch weg, liess es auf den Boden fallen und bat mich, mich aufs Bett zu legen. Ich sollte die Haende ueber dem Kopf ausstrecken und tat es auch. Ich streckte meinen Kopf nach hinten, das ich sehen konnte, was er mit meinen Haenden tat. Er zog unter dem Bett zwei kurze Kette hervor, die ich vorher nicht bemerkt hatte. Nun legte er an jedes Armband eine Kette an. nun lag ich an den Haenden angekettet vor ihm. Ich schaute na oben in den Spiegel und musste leicht grinsen, da es doch etwas komisch aussah. Er ging zu dem Schrank an der einen Wand und holte noch zwei Lederriemen, die er mir um die Fuesse schnallte. Auch am Fussende befanden sich zwei Ketten, die aber laenger waren, an die er meine Fuesse dann befestigte. Nun konnte ich die Beine nur noch leicht anwinkeln oder auseinander machen, aber mehr auch nicht. Jetzt liess auch er sein Handtuch zu Boden gleiten, und setzte sich zu mir auf Bett. Er sah mir lange schweigend in die Augen und fragte mich dann, ob ich meine Augen auch noch verbunden haben wollte. Ich ueberlegte eine kleine Weile und nickte dann. Ich wollte es wenn schon dann richtig wissen. Also stand er nochmals auf, ging zu dem Schrank und kam mit einem Tuch aus Seide wieder zurueck. Vorsichtig band er es um meine Augen. Nun sah ich nichts mehr. Ich hoerte nur noch seinen Atem und das Klopfen meines Herzens. Es klopfte so laut, das ich annahm, das auch er es hoeren musste. Angestrengt lauschte ich in die Stille hinein, ob ich vielleicht etwas hoeren konnte, um feststellen zu koennen, was Axel gerade machte, aber es ging nicht. Eine Weile passierte gar nichts. Ich wollte ihn gerade fragen, ob er noch da sei, da spuerte ich seine Hand an meiner linken Seite kurz unter meiner Brust. Ganz langsam strich er mit einem Finger ueber meine Seite. Ganz langsam und zaertlich. Ich fuehlte wie mir eine Gaensehaut ueber den Ruecken lief. Jetzt spuerte ich auch noch zusaetzlich seinen Atem auf meinem Bauch. Er musste sich also ueber mich gelehnt haben. Sanft beruehrte seine Zunge meine rechte Brustwarze und saugte daran. Zaertlich biss er in meinen Busen. Am liebsten haette ich ihn jetzt in meine Arme gezogen, aber das ging ja nicht. Also bewegte ich mich etwas unruhig unter seinen Bewegungen. Seine Hand glitt etwas staerker ueber meine Haut, umschloss meinen linken Busen und knetete ihn. Seine Beruehrungen wurden immer etwas staerker, und ich konnte mir ein leises Aufstoehnen nicht verkneifen. Sofort hielt er inne und fragte mich, ob er mir weh getan haette. Ich konnte kaum Antworten, schaffte es aber doch und sagte ihm, das er mir nicht weh getan hatte. Also machte er weiter. Mit seinen Zaehnen setzte er mir viele kleine Bisse auf die Haut um meinen Busen herum. Mein Atem wurde immer schneller und ich bewegte mich unter seinen Beruehrungen unruhig hin und her. Seine Bisse wanderten langsam immer tiefer und seine Hand knetete immer noch meinen Busen. Ein leichter Schmerz machte sich in mir breit, welcher aber nicht weh tat, sondern merkwuerdige Gefuehle in mir weckte, die ich noch nicht kannte. Wo kamen diese Gefuehle her? Ich wusste nicht, das es so was gab. Ein Gefuehl der Angst durchstroemte mich. Angst vor mir selber. Ich begann am ganzen Koerper zu zittern.

Jetzt strich er mit seiner Zunge ueber meinen Bauch, um meinen Bauchnabel und dann die Beine hinunter. Ich winkelte leicht die Beine an, um ihm den Weg zu meinem Kitzler frei zu machen. Er strich mit der Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel nach oben, bis zu meinen Schamlippen. Sanft saugte er an ihnen. Bei all dem, strich seine Hand immer weiter ueber meinen Bauch, die Seiten und den Busen. Seine Zunge drang ganz ploetzlich in mich ein. Scharf zog ich die Luft ein. Genauso schnell, wie die Zunge eindrang zog er sie auch wieder heraus, legte sich auf mich, drang mit seinem Schwanz in mich ein und kuesste mich hart und fordernd auf den Mund. Seine Zunge draengelte meine Lippen auseinander und erforschte meine Mundhoehle. Dabei bewegte er sich hart in mir. Auch dieses beendete er schnell wieder. Und wieder spuehrte ich sein Gesicht zwichen meinen Beinen. Er nahm nun auch seine Haende zur hilfe. Er zog meine Schamlippen mit den Fingern auseinander und drang mit der Zunge wieder in mich ein. Mit einem Finger spielte er an meinem Kitzler. Ich stoehnte immer lauter und bewegte mich immer unruhiger unter seinen Beruehrungen. Ich merkte wie es mir kam. Es kam ziemlich heftig, war aber trotzdem etwas besonderes. Ich kannte meine eigenen Gefuehle nicht wieder.

Er bemerkte meinen Orgasmus. Er legte sich wieder auf mich und drang mit seinem Schwanz in mich ein. Seine Stoesse wurden immer heftiger und schneller. Ich hatte das Gefuehl zu zerspringen. Ich bekam einen Orgasmus nach dem naechsten, bis auch er sich in mir ergoss. Matt sank er auf mich, blieb einen Augenblick so liegen und stieg dann von mir runter. Er nahm mir die Augenbinde ab, entfesselte meine Beine und Haende und sah mich dann an. Er fragte mich, wie es mir gefallen haette. Ich musste einen Augenblick nach Luft ringen, konnte ihm dann aber sagen, das es fuer mich zwar schoen, aber doch wieder etwas merkwuerdig war, weil ich halt Gefuehle hatte, die ich noch nicht kannte. Auch hatte ich dabei Gedanken, z.B. wie es gewesen waere, wenn ich ihm dabei Schmerzen haette zufuegen koennen, die ich halt einfach nicht von mir kannte. Er meinte, dass das normal waere, und ich mir keine Sorgen machen sollte. Aber ich bekam die Angst vor meinen eigenen Gedanken nicht aus mir raus.

In der Zwischenzeit habe ich gelernt, mit diesen Gefuehlen umzugehen. Obwohl ich mir da auch nicht immer sicher bin. Denn es gibt Augenblicke in meinem Leben, wo ich wieder neue Gefuehle in mir entdecke, die ich noch nicht kenne, und die ich nicht zu deuten weiss! Aber irgendwann, kann ich auch diese Gefuehle in mir erklaeren. Ich bin ja auch noch recht jung, und werde es halt einfach lernen mit ihnen zu Leben. Es gibt bestimmt noch so viele Dinge in meinem Leben, die ich am Anfang nicht verstehen werde, aber mit der Zeit, werde ich sie dann verstehen!

Dieses Erlebnis, welches ich hier beschrieben habe, zeigt, das es halt einfach Dinge gibt, die man sich vorher nicht erklaeren kann. Und es wird immer so etwas geben.

Posted on April - 30 - 2009

Urlaub auf dem Land

Der “Alte Krog” war ganau richtig fuer einen Urlaub auf dem Lande. Schon als Kind hatte Eva davon getraeumt, sich einmal so ganz nach Lust und Laune auf einem Bauernhof austoben zu koennen…. inmitten von Kuehen und Schweinen und natuerlich einem riesigen Heuboden zum Versteckenspielen. Aber es war eben nur ein Traum geblieben. Bis heute. Inzwischen war sie dem kindlichen Toben entwachsen, aber die Sehnsucht nach laendlicher Umgebung ist geblieben. So zog Eva dann mit Sack und Pack fuer vier Wochen in den “Alten Krog”, einem huebschen, sauberen Dorfgasthof ein. die Wirtin hatte ihr zugesagt, dass sie nur allzugerne auf dem dazugehoerigen Gut mithelfen koenne. Ob sie sich das auch zutraute? Immerhin hatte sie ja Urlaub! Die gute Frau kannte Evas unstillbaren Hunger nach Landluft nicht! Das Zimmer war gemuetlich eingerichtet. Ein breites Bett in das man regelrecht einsank, wenn man sich daraufsetzte, stand mitten im Raum. Die eine Wand zierte ein riesiger Bauernschrank mit bunten Blueten bemalt und einem mannshohen Spiegel in den Tueren. Eva schaute hinein. Sie war gluecklich. Sie freute sich auf den Urlaub, ueber das herrliche Wetter und alles, was sie hier noch auf dem Bauernhof erwartete. “Fehlt bloss noch ein kraeftiger Bauernbursche”, ging es ihr durch den Kopf. “Hoffentlich muss ich da nicht zu lange suchen.” Sie kleidete sich aus und stellte sich erneut vor den grossen Spiegel. Gut sah sie aus. Wirklich gut. Ihr Koerper hatte herrliche Rundungen. Und die festen, vollen Brueste benoetigten keinen Buestenhalter. Selbsgefaellig strich Eva ueber ihren Busen, ihre schmale Taille und die wohlgeformten Hueften. Und sie wusste: Diesem Koerper konnte kein Mann widerstehen. Auf einmal - es war wohl die herrliche Vorfreude auf die naechsten Tage und der Gedanke an den kraeftigen Bauernburschen - fuehlte sie ein Prickeln in ihrem Leib. Ein koestliches, verlangendes Prickeln. Es wurde staerker und staerker. Erregt liess sich die junge Frau aufs Bett fallen. Sie traeumte von starken Maennerarmen, einer breiten Maennerbrust und von noch etwas dessen Vorstellung sie beinahe rasend machte. Genieserisch begann sie nun, ihre Brueste zu streicheln, die spriessenden Knoepfchen zu liebkosen. Ihre Hand fuhr tiefer. Sie stoehnte. Sie gluehte vor Lust. Und ihr Koerper baeumte sich auf. Rhythmisch bewegte sie ihren Leib, spielte immer heftiger, bis sie in einem Strudel voller Glut und Leidenschaft versank. Sie nahm nichts mehr wahr, weder das Bett, den Schrank oder sonst etwas in diesem Raum. Sie liess sich nur noch hinreissen von dem Sog des koerperlichen, feurigen Zusammenzuckens. Und wie ien willenloses trieb sie in den Wellen der Lust dahin, bis sie schliesslich gluehend und ermattet in den Kissen zuruecksank. Eine Weile blieb sie noch so erschoepft liegen. Erst dann duschte sie sich, streifte ihre hautengen Jeans und ihre noch engere karierte Bluse ueber, die ihre Brueste zu zerreissen drohte, und stieg schliesslich die Treppen hinab zum Aufenthalts- und Speiseraum des laendlcihen Gasthofs. Eva war nicht schlecht erstaunt, als sie sah, dass sie nicht der einzige Gast im Hause war. Neben ihr gab es noch ein aelteres Ehepaar und - wie herrlich! - einen himmlisch gut aussehenden jungen Mann. Der sprang sofort auf als er Eva sah. “Ich heisse Roland, Roland Hahn,” stellte er sich ohne Umschweife vor. ” Darf ich sie bitten, mit an meinem Tisch Platz zu nehmen?” Er erroetete, vermutlich wegen seiner spontanen Reaktion. Eva laechelte und folgte nur zu gerne dieser Aufforderung. Wenn er auch kein richtiger Bauernbursche war, so war er fuer sie dennoch der Innbegriff des maennlichen Wesens. Ihr imponierten die breiten Schultern, die kraeftigen behaarten Arme und die schmalen Hueften. Nun ja dachte Eva, schmunzelnd, ihre weit ausgeschnittene Bluse verfehlte die Wirkung nicht. “Ich heisse Eva Wendt,” stellte nun auch sie sich vor. “Es freut mich, hier nicht ganz allein auf dem Bauernhof zu sein.”

“Wenn ich mich ihnen anschliessen darf . . . ?” Seine Frage war mehr als eine flehentliche, begehrende Bitte. “Ich wuerde ihnen gerne alles zeigen nach dem sich ihr Herz sehnt.”

Alles? Evas Herz raste in Wilder Erwartung. Und sie wagte nicht, tiefer zu schauen, aus Angst, sie koennte sich verraten.

“Okay”, meinte sie leichthin. “Ich werde sie als Fremdenfuehrer engagieren. Wie waer’s wenn sie mir erst mal den Bauernhof, die Tiere und alles, was dazugehoert, zeigten. Ich hungere echt nach Landluft.” “Abgemacht”, freute sich Roland Hahn. “Beginnen wir gleich nach dem Mittagessen.”

Es gab gefuellte Rouladen Rotkohl und Salzkartoffeln. Dazu tranken sie Ordentlich mit Salz und Pfeffer gewuerzten Tomatensaft. Roland Hahn! Wenn der junge gutaussehende Mann genau so scharf waere wie der Tomatensaft… Eva erschauerte vor Erregung. Sie spuerte schon beinahe seinen Koerper auf dem ihren liegen, und ihre Hand, die das Tomatenglas hielt, zitterte leicht bei diesem Gedanken. Haehnchen, wie ihn Eva bei sich nannte, hielt sein Versprechen und entpuppte sich tatsaechlich als idealer `Fremdenfuehrer’. Er verstand eine erstaunliche Menge von Viehzucht und Landwirtschaft.

“Wissen Sie”, erklaerte er denn auch sofort, “ich bin naemlich auf dem Lande gross geworden. Meine Eltern haben ebenfalls einen Bauernhof. Ich aber wollte unbedingt in die Stadt. Aber immer mal wieder zieht es mich eben in die laendliche Idylle.” Bei diesen Worten oeffnete er das Tor zu einer riesigen Scheune. “Hier stellen sie die Dreschmaschine und den Traktor unter”, fuhr er mit seiner Fuehrung fort. “Und oben”, er zeigte mit seinem rechten Zeigefinger auf eine Leiter “geht’s zum Heuboden”.

“Oh, lass uns doch mal hinaufklettern!” rief Eva begeistert.

“Von einem richtigen Heuboden zum Versteckspielen habe ich schon als Kind getraeumt!” Und schon war sie durch die Luke geklettert.

Der junge Mann stieg hinter ihr her. Er sah, dass sich Eva genussvoll ins Heu fallen liess. Ihre Bluse hatte sich geoeffnet und gab ihm den Blick auf zwei suesse pralle Äpfelchen frei. Da konnte er sich nicht mehr zurueckhalten. Er warf sich neben die schoene, sinnliche junge Frau und begann, diese zwei einladenden Äpfelchen zu streicheln. Eva stoehnte vor Lust. Sie wand sich unter seinen Liebkosungen und schnurrte wie ein Kaetzchen. Jetzt oeffnete er die Bluse ganz, um voellig freie Bahn zu haben. Seine Hand fuhr ihren zarten Koerper entlang und zog den Reissverschluss ihrer Jeans auf. In zaertlicher Erregung glitten seine Finger jetzt noch ein Wenig tiefer, bis dahin, wo das weibliche Paradies ihm Einlass versprach. Er war wie von Sinnen, streifte schnell seine Hose ab und legte sich auf den himmlischen Koerper der jungen Frau. Sie stoehnte auf. Nun begann auch sie ihn zu liebkosen, solange, bis er nicht mehr an sich halten konnte und beinahe flehentlich um Einlass zu ihrem koestlichen Paradies bat. Evas fraulicher Leib bog sich in heftiger Erregung unter ihm, sie stoehnte lauter. Schliesslich entfuhr ihrem sinnlichen Mund ein lustvoller Schrei und sie baeumte sich auf. Seine Bewegungen wurden immer wilder, immer heftiger, bis er endlich in zuckenden Stoessen Befreiung erlebte.

Evas Lippen oeffneten sich zu einem seufzenden Laut, als sie sich ermattet ins Heu zurueckfallen liess. Sie laechelte selig. “Ein Heuboden”, fluesterte sie, “ist ja noch herrlicher, als ich es mir jemals ertraeumt habe.” Und dann schlang sie ihre Arme um den jungen Mann, als wollte sie ihn nie wieder los

Posted on April - 15 - 2009

Erotische Geschichten

Schweigend sehe ich sie an. Das Laecheln erstirbt. Der Blick saugt sich an meinen Lippen fest. Getrieben von sinnlicher Lust stehe ich ihr nahe gegen ueber, dass ich den unruhigen Atem im Gesicht spuere. Meine Mappe und ihre Handtasche fallen gleichzeitig auf den Boden. Verzweifelt wirft sie die Arme hoch und umklammert mich. Ihre Lippen treffen meinen Mund. Gierig schnellt sie die Zunge hinein, und die weitaufgerissenen Augen spiegeln agressive Lust, beinahe sexuellen Hass ihres nach Befriedigung duerstenden Koerpers wider. Wie im Rausch druecke ich ihn gegen einen Baumstamm. Ihr Mund ist mit meinem untrennbar verbunden.Waehrend sie mir herrisch den Speichel aussaugt, presst sie mir ihren Schoss fordernd entgegen. Besinnungslos, willenlos unterwerfe ich mich der von ihr entfachten Raserei, lasse mich treiben wie ein Suechtiger. Meine Haende befreien mein gespanntes Glied, reissen den Rock ihres Kleides hoch, arbeiten sich zu ihrem Geschlecht vor, ertasten Stoff, streichen ungeduldig ueber ihre Scham. Unter heftigem Atmen loest sie sich widerwillig von mir. Mit prallem Glied sehe ich zu, wie sie verbissen an ihrer Unterwaesche zerrt. Der Stoff zerreisst. Luestern hebt sie den Rock hoch, bietet mir ihren nackten Schoss dar, greift nach meinem Penis und umschliesst ihn mit festem Druck.

Die Konturen ihrer Gestalt verschwimmen vor meinen Augen. Riesengross sehe ich ihren Unterleib auf mich zukommen, diesen laenglichen rosigen Spalt zwischen den schwarzen Haaren. Ich moechte untergehen in der lockenden Tiefe und wehre mich doch gegen die Macht, mit der mich Anni unterjochen will. Brutal druecke ich sie gegen den Baum, torkle ihr breitbeinig nach und lasse meine Phallusspitze zwischen ihre sehnsuchtsnassen Schamlippen auf- und abtanzen.

“Stoss endlich zu”, fluestert sie mit versagender Stimme und stemmt kraftvoll den Unterleib vor. “Komm - ich halte - es nicht mehr aus - komm endlich - mach mich fertig - ich will dich - deinen - ” Ihre Vulgaerheit schlaegt wie eine reissende Woge ueber mir zusammen, und ich durchbore sie brutal und ruecksichtslos, so dass sie vor Schmerz aufschreit.

“Weiter”, roechelt sie, “ja so - tiefer - noch tiefer - noch mal - komm endlich - du Dreckskerl - nimm mich - tiefer rein -” Barmherzig werden die ordinaeren worte von ihrem geilen Stoehnen verschluckt.

Ihre Spalte ist schluepfrig, heiss und animalisch. Die Stroeme fliessen nur so an meinem Glied herab, und immer noch drueckt sie mit breit auseinandergespreizten Beinen begierig den Unterleib vor, um jede Bewegung aufzufangen, waehrend ihre Zunge mein Ohr umkreist, die Linien der Ohrmuschel nachzeichnet, hineinschnellt, sich rasch zurueckzieht.

Mein Penis zuckt gequaelt auf. “Du”, keuche ich, “lange halte ich das nicht aus.”

Aus den geilen Augen blitzt nahende Befriedigung auf. “Mach”, befiehlt sie verzueckt, “los - es kommt mir - gibs mir - o Liebling, mach schneller - bitte - schneller -”

Gnadenlos stosse ich ins Fleisch der lustwimmernden Frau, kralle die Haende in rissige Baumrinde, stemme die Beine haltsuchend in den weichen Waldboden, bis ihr Kopf von der einen auf die andere schaegt, die Zaehne sich in hoechster Wollust krampfhaft verbeissen und ein tierischer Schrei aus dem schmerzlich verzogenen Mund wie eine langgezogene Klage im Wald verhallt. Der Himmel beginnt vor meinen Augen zu tanzen, der Boden gibt nach, als ziehe er mich hinab - ein Blitz zuckt auf mich nieder, und aufschaeumend wie das Gewaesser des nahen Flusses vermischt sich unsere Lust, entlaedt sich in einer einzigen Sturzflut. Ermattet warten wir aneinandergeklammert, bis sanfte Ruhe unsere heissgelaufenen Geschlechter umfaengt, waehrend schon zaehfluessige Tropfen meine Schenkel abwaertsrinnen, die sehnsuchtsnassen Schamlippen auf- und abtanzen.

Posted on April - 15 - 2009

Eishocky

Ich befand mich mal wieder mitten im Fan-Block des Eishockeyclubs unserer Stadt. Unsere Manschaft spielte schon seit mehreren Spieltagen so gut, das wir an dem Spiel an sich kaum noch Interesse zeigten. Somit unterhielt ich mich mit meiner Freundin. Wir standen an der Abgrenzung zu den Sitzplaetzen und besprachen was wir nach dem Spiel machen wollten. Eigendlich konnten wir uns sowieso nur zwischen zwei Alternativen entscheiden. Entweder wir gingen in die Kneipe, wo auch die Spieler nach dem Spiel immer hin gingen, oder wir gingen in unsere Fanclub-Kneipe. Nach laengerem hin und her endschieden wir uns fuer unsere Fanclub-Kneipe, wo wir auch nach dem Spiel in dem Wagen meiner Eltern hinfuhren. Wir stellten den Wagen in die oeffendliche Garage, und gingen hinein.

Als wir ankamen war es schon recht voll. Wir bahneten uns einen Weg bis zum Tresen, begruessten Till, der hinter dem Tresen stand und legten unsere Sachen in einen Schrank hinter dem Tresen. Till freute sich uns zu sehen, beauftragte uns sofort fuer ihn weiter zu machen und verschwand fuer ne Weile. Somit stellte ich mich hinter den Tresen und meine Freundin Mira machte sich daran die Bestellungen von den Gaesten an den Tischen aufzunehmen. Ich stellte dann die Getraenke zusammen und Mira brachte sie den Gaesten. So verging die erste Stunde wie im Fluge. Da machte mich Mira darauf aufmerksam das Torben, einer der Eishockeyspieler unserer Manschaft, gerade mit drei uns unbekannten Maenner das Lokal betrat. Wir begruessten Torben herzlich, da wir ihn schon von einigen Aktivitaeten des Fanclubs her kennen, und er stellte uns seine drei Begleiter vor. Es waren seine beiden Brueder und ein Freund aus seiner Heimatstadt, die zu Besuch waren. Die Vier luden uns ein uns an ihren Tisch zu setzen, wenn Till wieder zurueck war. Also machten wir noch ne knappe halbe Stunde weiter und setzten uns dann zu den Vier.

Als wir uns dann zu ihnen setzten stellte uns Torben erst einmal alle richtig mit Namen vor. Seine beiden Brueder hiessen Dieter und Sven und sein Freund hiess Marco. Dieter und Sven waren so ca. in unserem Alter. (Mira war 26 und ich war 19 zu dem Zeitpunkt dieser Geschichte) (ich schaetze Dieter war so um die 25 und Sven so um die 22) Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Wir flagsten ein bisschen und machten unsere Scherze. Irgendwie mussten sich Torben und Marco gelangweilt haben, denn sie teilten uns mit das sie nach Hause fahren wollten. Da Dieter und Sven noch bleiben wollten versprach ich Torben das ich seine Brueder nach Hause fahren wuerde, wenn wir genug hatten. Torben meinte noch wir sollen uns nen schoenen Abend machen und verschwand dann mit Marco. Zu erst blieben wir noch eine Weile in der Kneipe, doch spaeter endschlossen wir uns dann noch weiter zu ziehen. Wir wollten in eine Disco gehen, die auch ein bissel was zu bieten hat. Somit gingen wir ins Meno, wo es auch eine Lasershow gab. Schon auf dem Weg zum Auto trieben wir mit den Maennern unser Spielchen. Mira schmiss sich an Dieter ran und ich alberte mit Sven rum. Wir fuhren bis vor die Tuer der Disco, wo ich auch gleich einen Parkplatz fand. (Selten aber es passiert manchmal) Die Jungs zahlten unser Eintrittsgeld und wir machten uns in dem vollen Laden auf die Suche nach vier Stuehlen. In einer dunklen Ecke in der Naehe der Bar fanden wir dann die gesuchten Stuehle. Mira setzte sich neben Dieter die sich auch gleich in den Arm nahm. Da ich etwas schuechterner war als Mira setzte ich mich zwar neben Sven, aber doch mit einem gewissen Sicherheitsabstand. Waerend Mira und Dieter mit sich selbst beschaeftigt waren, unterhielt ich mich anregend mit Sven ueber Gott und die Welt.

Irgendwie kamen wir auch auf Dinge zu sprechen, worueber ich mich eigendlich noch nie unterhalten konnte. (Ueber das Thema Oralsex) Aber es gab etwas, was zwischen Sven und mir war, was mich meine Hemmungen vergessen liess. Ich erklaerte ihm, das ich zwar schon einige Erfahrungen mit Maennern gemacht habe, doch noch nie einen Mann oral befriedigt haette. Dann unterhielten wir uns ueber gewisse Stellungen, die jeder von uns schon mal ausprobiert hatte. Ich verlor alle Hemmungen die ich eigentlich bei solchen Gespraechen immer hatte. Es machte Spass sich mit Sven zu unterhalten. Mira und Dieter waren derweil auf der Tanzflaeche verschwunden. Sven war etwas naeher an mich rangerueckt, so das wir uns mit unseren Stuehlen uns gegenueber sassen. Er hatte sich etwas nach vorne gebeugt und seine Haende lagen auf meinen Knien. Irgendwie stoerte es mich auch gar nicht, denn ich hatte nicht einmal bemerkt, wann er seine Haende auf meine Beine legte. Er beugte sich immer naeher zu mir und gab mir einen fluechtigen Kuss und meinte das ihm einfach danach gewesen sei. Ich wurde rot und blickte verlegen auf die Erde. Er meinte das er das niedlich finden wuerde, doch ich eigentlich keinen Grund haette, denn so etwas schlimmes war es doch gar nicht. Eigentlich hatte er ja Recht, und somit erwiderte ich seinen fluechtigen Kuss (wenn auch ein paar Sekunden spaeter). Er nahm mich in den Arm und drueckte mich freundschaftlich. Ich fuehlte mich voellig wohl bei Sven. Wir unterhielten uns weiter und er fragte mich ob mich ein Mann schon mal in der Öffentlichkeit an intimen Stellen gestreichelt hat. Ich sah ihn erstaunt an und verneinte seine Frage. Er fragte mich, ob ich es gerne einmal ausprobieren wuerde. Er sagte noch, das wenn ich nicht wollte, er es auch akzeptieren wuerde. Ich entschuldigte mich kurz, um auf die Toilette zu gehen und sagte ihm, das ich es mir in der Zwischenzeit ueberlegen wuerde.

Auf der Toilette stellte ich fest, das ich zwischen den Beinen voellig nass war. Ich bekam einen grossen Schrecken. So etwas war mir noch nie passiert. Ich fand es irgendwie aufregend und sagte Sven, dass ich es gerne einmal ausprobieren wollte. Sven sagte mir das ich keine Angst haben braeuchte und das er jederzeit aufhoeren wuerde, wenn ich es wollte. Er meinte dann noch, das ich mich voellig entspannen sollte und mir keine Sorgen machen sollte, er wuerde aufpassen das keiner kommen wuerde. Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurueck und dachte mir das ich bereit waere und er anfangen koenne. Sven strich mir sanft ueber die Beine und ich versteifte mich sofort. Sven meinte, dass ich ganz locker bleiben sollte, da es nix bringen wuerde, wenn ich es nicht selber wollte. Ich versuchte es noch mal, indem ich die Augen schloss. Ploetzlich fuehlte ich Svens Haende unter meinem Rock, an meinen Innenschenkeln lang streichen. Ich wollte mich wieder versteifen, doch da in mir Gefuehle aufkeimten, die ich noch nicht kannte, war die Neugierde auf mehr von diesen Gefuehlen groesser als meine Angst. Somit vergass ich meine Ängste voellig und ich liess mich voellig fallen. Ich spuerte seine Haende ueberall auf meinen Beinen und an meinem Bauch. Zaertlich und sehr langsam doch immer zielstrebig. Er spreizte sachte meine Beine und fuhr mit den Zeigefingern die Raender meines Slips nach. Ich spuerte wie mir meine Fluessigkeit aus meiner Spalte lief und schmollte unter einem Augenlied zu Sven, ob er es schon bemerkt hatte. Er hatte die Augen direkt auf mein Gesicht gerichtet und hatte natuerlich sofort bemerkt das ich ihn ansah. Ich musste laecheln und er laechelte zurueck. Das liess mich meinen Rest an scheu ueberwinden. Ich gab ihm einen Kuss und bat ihn, weiter zu machen. Er machte weiter und wie. Er schob einen Zeigefinger unter meinen Slip und strich zwischen meinen Schamlippen hin und her. Mir entfuhr ein leises Stoehnen. Erschrocken sah ich mich um, aber keiner nahm von uns beiden Notiz. Von Mira und Dieter war auch weit und breit nichts zu sehen. Also schloss ich wieder meine Augen und genoss die tollen Gefuehle, die durch meinen Koerper schossen. Es war einfach Wahnsinn. Vor allem der kleine Nervenkitzel, das uns dabei einer Beobachten koennte.

Sven hatte in der Zwischenzeit meinen Slip etwas herunter gezogen und zwei seiner Finger in meine Spalte gesteckt.

Dabei fluesterte er mir immer wieder ins Ohr wie gut ich doch da unten riechen wuerde und wie gerne er doch meinen Saft trinken wuerde. Haette ich so etwas vorher zu hoeren bekommen, dann haette ich wahrscheinlich einen hoch roten Kopf bekommen und waere davon gelaufen. Aber so oeffnete ich die Augen, sah Sven lange an und schlage ihm vor, das wir doch ins Auto gehen koennten. Irgendwie schien Sven nicht damit gerechnet zu haben, denn er sah mich sehr erstaunt an und fragte mich ob das mein Ernst waere. Ich nickte mit dem Kopf, zog meinen Slip wieder hoch, stand auf und zog ihn hoch.

Wir gingen Arm in Arm zum Auto und setzten uns auf den Ruecksitz. Er strich mit seinen Haenden wieder unter meinen Rock und zog mir meinen Slip wieder runter. Dann gab er mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss und streichelte mir unterdessen weiter den Kitzler. Es waren tolle Gefuehle. Dann kniete er sich zwischen den Vorder- und den Ruecksitz und fuhr mit seiner Zunge an den Innenschenkeln meiner Beine immer hoeher bis er auf meine Spalte traf und seine Zunge langsam darin versenkte. Leise stoehnte ich auf und fuhr mit meinen Haenden durch seine Haare. Er strich mit seiner Zunge ueber meinen Kitzler und saugte leicht daran. Aus mir brach ploetzlich ein Schwall an Fluessigkeit heraus. Sven trank begierig alles und schnurrte fast wie ein Kaetzchen dabei. Das fand ich richtig niedlich. Und ich fragte ihn aus einer Laune heraus ob ich ihm einen Blasen sollte. (Irgendwie war ich der Meinung das ich ihm das schuldig war)

Er fragte mich ob ich es wirklich tun wollte. Ich nickte wieder und er kuesste mich wieder. Jetzt setzte er sich und ich kniete mich hin. Obwohl ich es noch nie gemacht hatte, hatte ich doch wenigstens davon gehoert. Ich wusste also wie man es machte, hatte aber etwas Angst vor dem maennlichen Geschlecht. Doch irgendwie nahm mir Sven schon durch seine Ausstrahlung die Angst vor allem. Also oeffnete ich vorsichtig den Reissverschluss seiner Hose und zog sie ihm aus. Dabei zog ich ihm auch gleich den Slip mit herunter. Sein Schwanz stand mir schon in voller Pracht entgegen und ich nahm ihn vorsichtig in den Mund. Ein leichtes Uebelkeitsgefuehl stieg in mir hoch, doch ich schluckte dieses Gefuehl einfach herunter und bekannt leicht an seinem Schwanz zu saugen. Mit der Zeit wurde ich immer sicherer in dem was ich machte und liess seinen Schwanz immer schneller in meinen Mund verschwinden und wieder herauskommen, waehrend meine Zunge ueber seine Kuppe schnellte und wieder an den Seiten entlang glitt. Seine Haende strichen derweil durch meine Haare und ueber meinen Ruecken. Als er sich dann in meinem Mund ergoss, schluckte ich es einfach herunter. Noch waehrend ich seinen Samen schluckte war fuer mich klar, das es das erste und letzte Mal war, das ich den Samen eines Mannes schluckte.

Wir blieben noch eine ganze Weile im Auto sitzen und kuessten uns und unterhielten uns noch ueber so einige Dinge. Ploetzlich klopfte es an das Fenster des Autos und Mira stand davor. Sie war voellig ausser sich, das wir einfach so verschwunden sind, ohne ein Wort zu sagen. Wir stritten dann noch eine Weile, wobei ich ihr erklaerte, das sie ja auch einfach stundenlang weg war ohne das wir wussten wo sie war.

Irgendwie war der Abend damit beendet. Ich brachte erst Mira nach Hause und dann Dieter und Sven. Vor dem Haus unterhielt ich mich noch schnell mit Sven, ob wir uns wiedersehen wuerden, gab ihm noch meine Nummer und wir verabschiedeten uns. Es war wieder eine Erfahrung mehr fuer mich und ich will sie nicht missen wollen. (Auch wenn ich bis heute immer noch nicht wieder den Samen eines Mannes geschluckt habe.)

Posted on April - 15 - 2009

Entscheidung

Peitschend knallten die staehlernen Stoeckelabsaetze ihrer turmhohen Lackpumps auf die kalten, schwarzen Fliesen. Der hauteng unter dem Knie schliessende schwarze Gummirock zwingt sie zu angestrengt trippelnden, kurzen Schrittchen. Das schnelle Getacker der klirrenden Stilettos wird haeufig unterbrochen durch ein schrilles Kreischen, wenn die Absaetze ueber die Kacheln schleifen.Staendig um ihr Gleichgewicht kaempfend, setzt sie konzentriert und sorgfaeltig die Fuesse voreinander. Die ueberhohen Stoeckel zwingen den Spann senkrecht hoch das ganze Gewicht liegt auf den Ballen und die zusammengepressten Zehen pressen sich mit rotblitzenden Naegeln durch die enge â„¢ffnung im schwarzen Lackleder.

Durch die Hoehe der Absaetze werden ihre Waden zu harten, strammen Spindeln geformt, und die wie mit dem Lineal gezogene Naht der schwarzen Nylons betont diese Form aufs Perfekteste.

Der Rock ist so eng, dass die Schenkel keinerlei Luft zwischen sich haben. Hoerbar reiben die Struempfe bei jedem Schritt aneinander und man kann sich ausmalen, wie es unter dem luftundurchlaessigen, wie eine Haut am Bein klebenden Gummi immer heisser wird. Der Rock selbst quietscht und raschelt rhythmisch, bei jeder Bewegung an sein erregendes Material erinnernd. Nur mit ausladendem Schwingen des Unterleibs kann sie ueberhaupt die Beine voreinander setzen dabei schaukeln die prallbespannten, schwarzglaenzenden Pobacken provozierend. Die knackige Pelle scheint jeden Augenblick wegplatzen zu wollen, so sehr spannt ihr Hintern das Gummi. Durch die High Heels ist auch ihr ohnehin ausgepraegtes Hohlkreuz noch verstaerkt die Brueste recken sich rund und steil meinen Haenden entgegen.

Mit beiden Haenden umspanne ich ihre Taille, fast beruehren sich die Daumen vorn. Das stahlverstaerkte Korsett aus dickem, roten Gummi ist vollstaendig geschlossen, ihre Mitte bis zur Grenze eingeschnuert.

Die Arme hat sie hinter dem Ruecken verschraenkt und mit Plastikklebeband sauber ueber die ganze Laenge zusammengebunden, sodass jeweils eine Hand am Ellenbogen des anderen Armes anliegt und das ganze einen festen Zuegel bildet. Ihre Koerperhaltung wird dadurch weiter verbessert, indem das Kreuz staerker durchgewoelbt und die Schultern nach hinten gezogen werden.

Sie ist so voellig hilflos, ich kann ihre Brueste ungehindert streicheln und massieren, die sich mir in den Halbschalen des Korsetts wie reife Fruechte in einer Dessertschale anbieten. Ihre Brustwarzen werden unter meinen spielenden Fingerspitzen sofort hart, sie stoehnt leise und reckte ihre Brueste noch weiter vor.

Unter halbgesenkten Lidern trifft mich ein Blick von luesterner Intensitaet, offensichtlich das Gefuehl ihres Triumphes ueber mich geniessend, leckt sie sich kurz ueber die knallrot lackierten Lippen und fragt:”Soll ich Dir erst den Schwanz lutschen, oder willst Du mich sofort nehmen?”

Posted on April - 09 - 2009

Das geile Glied

Schmunzelnd spitze sie die Lippen und kuesste die Spitze seine Gliedes. Ein paar Augenblicke spuerte er ihre warmen Lippen an seiner Eichel und er riss die Augen weit auf. Das war Wahnsinn. So etwas liebte er von allen Spielarten am meisten. Anja tat ihm ab und an den Gefallen seinen Koerper so zu verwoehnen. Doch sie liebte es nicht besonders. Anders Sabine. Er spuerte ihre Routine und ihr Verlangen. Und das war etwas so erregendes, das er das pulsieren seines Gliedes spuerte und sich zurueckhalten musste, nicht jetzt schon zu explodieren. Sabine hob sein Glied an und dann tanzte ihre Zunge ueber seine weiche Haut bis zu seinem Hoden. Doch auch dann war nicht Schluss: Sabines Mund hauchte heisse Luft um seine maennlichen Stellen. Sanft nahm sie einen seiner Baelle in den Mund und zog etwas daran. Thomas sah an sich herunter. Das war unglaublich intensiv. Und immer war eine ihrer Haende um seinen Schaft geklammert und bewegte sich sanft. Sabine wusste genau, was sie tat und wie sie es tun musste um ihn um den Verstand zu bringen.

Sekunden spaeter sass sie wieder vor ihm und hatte diesen unschuldigen Blick in den Augen. “Gefaellt es dir?” fragte sie. Thomas konnte endlich mit einem gezogenen “jaaa…” antworten. Sabine nickte. “Dann hast du also nichts dagegen, wenn ich weitermache?”. Er kam zu keiner Antwort mehr, denn ihr Mund legte sich ueber die Spitze seines Gliedes und die Explosionen in seinen Koerper zogen sich durch jede Faser, durch jede Ader.

Er keuchte vor Lust als er ihren heissen Mundraum spuerte: Ihre Zunge, warm, weich und rauh, die Wangen, die drueckten als sie die Luft in sich zog, die Mundhoehle. Thomas zitterte. Er spuerte, wie eine ihrer Haende nach der seinen Griffen und sie auf ihren Hinterkopf legte. Sein Blick glitt an sich herunter. Der Anblick war mehr als erregend: Ihr Mund, weit geoeffnet, die Lippen um sein Glied geschlossen und ihre blauen Augen, die ihn ansahen. Langsam fuehrte sie seine zweite Hand zu ihrem Hinterkopf. Er spuerte die glatten, weichen Haare unter seinen Haenden und erkannte ihr sanftes Nicken. Sie liess ihn alles weitere bestimmen. Er sah in ihre blauen Augen ohne Grund und sah das erbeben der Nasenfluegel als sie Luft holte. Ihre Zunge drueckte von unten sanft gegen sein Glied aber mehr tat sie nicht. Er schluckte und konnte nicht mehr als geniessen. Nur die Spitze seines Gliedes war in ihrem Mund verschwunden. Aber das war intensiver als er es je gespuert hatte. Zumindest kam es ihm jetzt und hier so vor. Stumm sass sie da und blickte an ihm hoch. Und dieser Anblick war so intensiv, das er sich in sein Gedaechtnis brannte. Diese junge Frau war mehr als Dynamit…

Ihre Haende glitten um seine Hueften, unter den Rand des offenen Hemdes und legten sich auf seine Pobacken. Sanft drueckte sie ihn an sich und damit auch in sich. Thomas gab nach. Sein Glied trieb tiefer in ihren heissen Mundraum hinein. Das Gefuehl war unbeschreiblich. Er spuerte ihre Bemuehungen, das Reiben ihre Zunge und das Saugen. Und alles zusammen trieb ihn immer mehr der Erloesung entgegen. Sanft zog er sich zurueck. Sabine liess ihn geschehen. Dann stiess er sanft wieder vor. Ihre Haende auf seinen Pobacken drueckten intensiver und er gab nach. Noch tiefer glitt er in ihr. Er spuerte den Rachen, den weichen Gaumen und dann wurde der Druck von ihr noch intensiver als Sabine auch anfing sich zu bewegen. Ein paar Haare fielen ihr wild in ihr Gesicht. Thomas gab sich seiner Leidenschaft hin: Sein Unterkoerper draengte sich vor, zog sich zurueck. Immer wieder und immer wieder. Und Sabine liess ihn das Tempo und die Tiefe bestimmte. Ein paar Mal spuerte er ihren Mundraum sich zusammenziehen, wenn er zu wild und zu tief war. Dann zog er sich immer schnell zurueck. Doch kein Mal liess Sabine von ihm ab. Bis er sich aufbaeumte, sein Ruecken sich durchbog und er sich tief in ihr draengte. Sabine spuerte, was passierte und zog ihn ganz tief in sich. Thomas stoehnte, alles zog sich in ihm zusammen und dann explodierte er. Er kam ganz tief in ihrem Mund. Heisser Samen stroemte in ihren Hals. Sabine schluckte, musste ihn dann entlassen aber hielt den Mund geoeffnet. Zweimal pulsierte er noch und weisse Fluessigkeit schoss in ihren Mund. Dann musste Thomas sich an ihren Schultern abstuetzen, sonst waere er zusammengebrochen. Er atmete schwer und sah auf Sabine herunter. Die hielt den Mund geoeffnet. Ihre Zunge fuhr ueber die glaenzenden Lippen und weisse Faeden waren zu erkennen. Sie laechelte und stand auf. Thomas griff nach ihr doch sie entwand sich geschickt. “Ich hab noch etwas fuer deine Frau…” sagte sie nur und glitt zu Anja auf das Bett.

Die hatte alles mit angesehen und war immer noch viel zu erregt um etwas anders zu empfinden als Lust und Aufregung. Und was sie gesehen hatte war nicht einmal fremdartig und abstossend gewesen. Eine andere Frau so bei ihrem Mann zu sehen haette sie schockieren muessen. Statt dessen hatte es sie angeheizt, hatte ihr gefallen. Auch als sie die Lust auf beiden Gesichtern erkannte hatte. Und nun glitt Sabine wieder neben ihr auf das Bett. Sie drueckte sich an sie und Anja spuerte einmal mehr die Brueste der anderen. Auf einmal wollte sie diese Rundungen beruehren, danach greifen und sie liebkosen wie Sabines es mit ihren gemacht hatte. Sabines Gesicht kam dicht vor das ihre. Sie liess es zu, das Sabine sie auf den Ruecken drehte du sich auf sie schob. Es war herrlich den weiblichen Koerper wieder so zu spueren. Es war als erlebe sie sich selber.

“Moechtest Du mich kuessen?” fragte Sabine und immer noch hingen Reste seines Spermas an ihrem Mund. Anja zoegerte einen Moment und oeffnete dann ihren Mund. Sabine beugte sich vor und dann kuessten sie sich. Anja konnte Reste ihres Mannes schmecken und empfand den Kuss deshalb als um so erregender. Und wieder war es, als zogen sich die Beruehrungen der anderen durch ihren ganzen Koerper. Ihre Zungen spielten miteinander und Anja schmeckte noch mehr von ihrem Mann. Vielleicht war es auch das, was Sabine wollte. Auf jeden Fall war es so neu und anregend, das Anja keine der Beruehrungen missen wollte.

Sabine drehte sich zur Seite und sah Thomas an. Ihr Arm streckte sich aus. “Warum kommst Du nicht zu uns?” fragte sie leise. Thomas liess das Hemd zu Boden gleiten, stieg aus der Hose, zog die Struempfe aus und kam zu den beiden Frauen. Sein Herz pumpte. Wenn er je von so etwas getraeumt hatte - dies hier war viel intensiver. Es war echt und es passierte…

Er glitt zu den beiden Frauen in das Bett wo er mit seiner Frau so viel erlebt hatte und wo bestimmt in den naechsten Stunden noch unglaubliches passieren wuerde. Da war er sich sicher, denn Sabines Koerper war so anziehend, das er sich alles wuenschte…

Anja und Sabine kuessten sich heiss und innig, als er dazu kam. Sanft legte er sich daneben und strich ueber den Ruecken der jungen Frau. Die bemerkte seine Beruehrungen und rollte sich von Anja. Die blieb schwer atmend zurueck. Sabine glitt an Anja herunter. Dabei achtete sie aber sorgsam darauf, das ihre Brueste die weiche Haut Anjas beruehrten. Zumindest die Brustspitzen. Anja stoehnte leise als Sabine die Raender ihres Slips umfasste und ihn an den langen Beinen herunterzog. Sie hielt den weissen Stoff in die Hoehe und sah auf Anjas braune Schamhaare herunter. Im weiten Bogen landete der Stoff auf dem Boden und Sabine setzte sich zwischen die Beine der Frau. Anja stuetzte sich auf die Ellenbogen ab, erhob den Oberkoerper etwas. Sie liess es zu, das Sabine ihre Beine spreizte und dazwischen Platz nahm. Thomas beugte sich vor und kuesste seine Frau schnell. “Soll ich dir einmal zeigen, was eine Frau einer anderen fuer Wunder bereiten kann?” fragte Sabine und warf ihre langes Haar zurueck. Anja wagte kaum zu antworten. Sie zitterte. Thomas laechelte alle beide an. “Gleiches Recht fuer alle…” sagte er leise. Sabine nickte. “Das meine ich auch…”. Mit diesen Worten beugte sie sich vor und ihre Hand strich ueber den Pelz von Anja. Sanft glitten ihre Haende ueber die weichen Innenseiten der Oberschenkel, oeffneten Anja noch weiter fuer das unglaubliche das vielleicht kommen wuerde. Anja liess sich zurueck n das Kissen senken als Thomas sie kuesste. Sie hauchte ihre Lust stumm in seinen Kuss als Anjas Finger ueber ihren Kitzler glitt. Anjas Arme zogen ihren Mann halb auf sich aber keiner der beiden loeste seinen Kuss. Auch dann nicht als Sabines schmaler Finger tastend ueber Anjas heisse Oeffnung glitt und dort kleine Explosionen fuer sie ausloeste. Anja erbebte und stoehnte als Thomas den Kuss abbrach. Er legte seine Haende auf ihre Brueste und griff ein wenig fester zu. Anja riss die Augen auf, sah ihn an und biss sich so hart auf die Lippen, das Blut floss. Er beugte sich vor und nahm die kleinen, roten Perlen mit der Zunge auf. Anja kuesste ihn und ihr ganzer Koerper vibrierte als Sabine sich vorbeugte und ihre Zunge heiss ueber Anjas Kitzler streifte.

Anja stoehnte und warf die Haende ueber den Kopf. Noch nie war sie von einer anderen Frau beruehrt wurden. Noch nie! Aber es war so wunderschoen, das es sie nicht einmal mehr stoerte. Egal, wer sie da jetzt liebte. Es war schoener als lange zuvor. Vielleicht, weil es wirklich eine Frau war die wusste, wie eine Frau fuehlte. Anja drehte den Kopf zu Thomas und hatte ueberhaupt Muehe ihn zu erkennen. Bunte Schleier zogen vor ihren Augen vorbei. Sie hatte solange die Luft angehalten bis sich alles drehte. Aber die Beruehrungen der jungen Frau zwischen ihren Beinen waren viel zu intensiv als das sie hatte anders handeln koennen. Anja sah an die Decke, erkannte das weiss und schloss dann die Augen. Die Lust war einfach zu stark und sie wollte die Gefuehle so intensiv wie moeglich erleben. Heisse Wellen von Erregung spuelten sie letzten Gedanken ihres Kopfes wie eine Sturmflut hinweg und rissen sie mit sich in ein endloses Meer aus purer Lust…

Posted on April - 09 - 2009

Eine kleine Zeitungsannonce

“Du, Anja - waere das hier nichts fuer uns…” rief Thomas scherzend. Anja, die gerade dabei war in der Kueche das Essen zuzubereiten steckte ihren Kopf in das Wohnzimmer. Dort sass Thomas und blaetterte in der lokalen Tageszeitung. “Was meinst Du, Schatz?” fragte sie, weil sie nicht wusste was er meinte. Thomas sah sie an, sein Mund verzog sich zu einen Grinsen. Er wedelte mit der Zeitung. Das Papier raschelte. Anja sah ihn an doch er grinste nur weiter und hielt ihr statt dessen die Zeitung hin. Anja seufzte und trat zur Couch auf die er lag. Sie nahm die Zeitung und fand auch gleich, was er gesehen hatte. Eine der kleinen Anzeigen im “Bekanntschafts”-Teil:

Junge Frau sucht interessantes Paar mit Niveau. Bitte nur fest liierte, keine finanz. Int. Alles kann, nichts muss. Vertrauen ist alles. Bitte nur ernst gemeinte Zuschriften.

Anja sah ihn an und in sein immer noch bestaendiges Grinsen. Sie knuffte ihn in der Seite. Er lachte. “Ich dachte du haettest es vergessen…” sagte sie und zwinkerte. Er schuettelte den Kopf. “Wie koennte ich die gestrige Nacht vergessen…?”. Er legte die Hand um die Huefte seiner Frau und zog sie zu sich. Anja setzte sich zu ihm auf die kleine Couch, sah ihn an. “Ja, es war mal wieder toll, mein Tiger…”. Sie beugte sich vor und strich sich die sanften Locken des braunen Haares zur Seite. Ihr Mund leuchtete verfuehrerisch im sanften Rot das sie immer zur Arbeit auflegte. Thomas konnte einfach nicht widerstehen, zog sie noch naeher an sich. Bis er in ihre braunen Augen sehen konnte. “Meine kleine Raubkatze…” sagte er und zog sie ganz an sich. Anja gab nach und er fand ihre weichen Lippen. Der Kuss war zaertlich und heiss zugleich. Er spuerte ihre Hand an der Wange. Bis sie sich aufrichtete. “Es ist schon fast acht. Ich muss noch in die Kueche…”. Er lies ihre Haende nicht los. “Na komm schon sagte sie…”. Dann lies er sie gehen. Wieder griff er zur Zeitung und las weiter.

Im Tuerrahmen zum Flur blieb Anja stehen und drehte sich um. Erstaunt sah er sie an. “Du weisst, ich habe gestern Nacht nur Spass gemacht, als sich sagte es auch einmal mit einer Frau zu versuchen…?”. Er nickte. “Klar, ich habe ja auch nur gescherzt…”. Sie nickte. “Ich weiss…” war ihre Antwort. Ihr rechtes Auge zwinkerte. Er laechelte und sah ihr nach, als sie ging. Die Jeans spannte sich ueber ihr bezauberndes Hinterteil. Wie er sie liebte. Immer noch, auch nach fast zehn Jahren Ehe. Und wie er sie in der letzten Nacht geliebt hatte.

Er hatte tief und fest geschlafen, als ein sanftes Gefuehl ihn weckte. Verschlafen oeffnete er die Augen, doch da war nur die Dunkelheit des Schlafzimmers. Die Dunkelheit und irgend etwas, das vorging. An ihm vorging. Sanfte Kuesse bedeckten seinen entbloessten Oberkoerper. Er sah an sich herunter, erkannte undeutlich den Schatten seiner Frau, spuerte die Waerme ihres Koerpers. Sanft strichen ihre Brueste ueber seinen Bauch, beruehrten die Schenkel und wie zufaellig sein Glied, das sich jetzt versteifte. Anja bemerkte, das er aufgewacht war. Sie war nackt. Erstaunt bemerkte er, wie sie sich langsam auf ihn arbeitete. Dabei rieb viel ihrer Haut ueber sein Glied und brachte es zwischen ihren Koerpern zum erbluehen. Ihr Atem wehte warm und erregend in sein Gesicht. Thomas spuerte ihre Koerper auf sich, spuerte das sanfte Reiben, die Haut, die Waerme. Er versteifte sich. Ein Kuss beruehrte seine Wange. Heiss und feucht wanderte die Zunge zu seinem Mund, drueckte zwischen seine Lippen und dann draengte sie sich ihm entgegen. Der Kuss war heiss und mitreissend gewesen. Er umarmte sie, drueckte ihren Koerper noch fester und enger an sich und beide gingen in dem gemeinsamen Kuss voller Leidenschaft und Hingabe auf. Bis sie von ihm abliess. Dicht vor seinem Gesicht konnte er ihre Augen leuchten sehen. Das einzige Licht, kam aus den breiten Fenstern und einem fahl scheinenden Mond. Er tauchte alles und vor allem sie in ein silbernes Licht. Alles wirkte unwirklich und war doch so erregend echt. Noch ein kurzer Kuss.

“Alles Gute zum Geburtstag, mein Schatz…” fluesterte sie leise und kuesste ihn erneut, ehe er etwas sagen konnte. Und wie sie ihn kuesste: Heiss, innig und verlangend. Dabei bewegte sie sich deutlich auf seinem Koerper. Haut rieb an Haut und er konnte ihre feuchte Scham an seinem rechten Schenkel spueren, als sie ihn sich so spueren lies. Atemlos hatten sie sich angesehen. Und immer noch das sanfte Reiben ihres Koerpers. Er griff nach ihr. “Und, hast Du schon ein Geschenk fuer mich?” fragte er leise. Sie lachte nur und biss sanft in seinen Hals. “Au, du kleine Raubkatze…”. Leise lachend lies sie es zu, das er sie herumdrehte. Er glitt auf sie und nun war er es, der auf sie nieder sah. Und Anja lag nur da, still unbeweglich und erbebte doch. “Komm schon…” fluesterte sie. Ihre Stimme bebte wie ihr heisser Koerper erbebte. Und wie er sie wollte. Es knisterte zwischen ihnen, die Luft stand unter Spannung. Sein Glied lag auf ihrem Unterkoerper. Es war erregend sie so zu spueren, einfach so und noch nicht mehr. Und er wusste, es wuerde noch mehr kommen - und das machte alles noch viel intensiver. In diesen Augenblicken liebte er Anja mehr als das er ausdruecken konnte. Und sie schien es in solchen Augenblicken zu spueren. Er begehrte sie so stark, das sein ganzer Koerper schmerzte. “Ich liebe Dich…” fluesterte er sanft in ihr Ohr. “Ich liebe dich… antwortete sie und fuehrte sein Glied an ihre heisse Oeffnung. “Happy Birthday…” fluesterte sie eben so sanft zurueck. Er kuesste sie, als er sanft vorstiess und die Spitze seines Gliedes in sie eindrang. Er spuerte ihren heissen Atem, das erbeben ihres Koerpers als er sich tiefer bewegte. Sie umschlang ihn, zog ihn an sich und draengte sich ihm entgegen. Langsam drang er ganz in sie. Sie umschlang ihn mit einen ihrer schlanken Beine und er verlor sich in der Leidenschaft…

Dann hatten sie nebeneinander gelegen, ausser Atem und die Koerper von dem Liebesspiel noch immer erhitzt. Sie hatte sich an ihn geschmiegt, seine Brust gestreichelt und ihn noch einmal gekuesst. “Bist Du gluecklich, Tiger…?” hatte sie gefragt und er hatte sie fest an sich gedrueckt. Dann hatten sie zusammen gefluestert, sich gespuert und beide waren Gluecklich. Anja hatte ihm noch einmal zum 35ten Geburtstag gratuliert und wieder ihre Brueste an ihm gerieben. Und dann irgendwann hatten sie ueber Wuensche und Vorstellungen gesprochen. Er hatte seine Geburtstagswuensche geaeussert: Sie, ihre Liebe und irgendwann Kinder. Sie hatte nur gelaechelt und an seiner Brust genickt. “Wenn Du es wirklich willst?”. Er hatte sie noch einmal gestreichelt. “Nein, wenn wir es wollen…”. Irgendwie hatte sie ihm dann ihre Wuensche geaeussert. Irgendwann, als seine Haende ueber ihren Koerper glitten und ihre Brustwarzen sensibel reagierten und sich aufstellten. Als seine Zunge darueber schnellte hatte sie ihm stoehnend gestanden, wie heiss sie das machte. Und er hatte seine Haende auf ihre Brueste gelegt, sie umfasst, massiert und immer wieder mit der Zunge geliebt. Zuerst mit der Spitze die Warzen umspielen, dann mit der Rauhen Stelle darueberreiben. Und immer mehr war sie unter seinen Liebkosungen dahingeschmolzen. Sie hatte ihn gekuesst und gesagt, er sei zaertlich wie sie als Frau. Daraus hatte es sich irgendwie ergeben.

Thomas konnte jetzt im Moment nicht einmal mehr sagen wie. Aber irgendwann hatte er sie immer wieder mit seiner Zungenspitze liebkost und gefragt, ob eine andere Frau das eben so koennte.

Anja hatte ihren Kopf von einer zur anderen Seite geworfen und leise Laute der Lust von sich gegeben. Als sie wieder nebeneinander lagen, hatte sie gefluestert, das sie es gerne einmal versuchen wollte. Oder zumindest davon traeumte, denn so musste es sein. Er lachte und sie war in sein Lachen eingefallen. Eng umschlungen waren sie eingeschlafen.

Er legte gerade die Zeitung zurueck auf den Tisch als sie wieder in das Wohnzimmer kam. Sie hatte die Haende in die Jeans gesteckt und sah ihn mit einem seltsamen Ausdruck der Augen an. Erstaunt sah er sie an. Anja kam mit langen Schritten zu ihm, blieb dicht vor ihm stehen. Thomas sah an ihrer Gestalt hoch. “Gib mir noch einmal die Zeitung…” sagte sie und Thomas gab ihr das Blatt. Sie setzte sich ihm gegenueber, sah ihn an und laechelte. “Du wuenscht es dir wirklich, oder?”. Erstaunt sah er sie an. “Was?” fragte er. Anja laechelte und schlug die Zeitung auf. Ihr Finger blieb an der kleinen Anzeige heften. “Das…” sagte sie nur. Thomas sah sie aus grossen Augen an. Er schluckte. “Du scherzt…” sagte er nur. Und seine Anja sah ihn an. “Fasziniert der Gedanke dich denn nicht…?” Er sah in ihre braunen Augen. “Der GEDANKE schon antwortete er…”. Seine Frau schmunzelte ihn an. “Na siehst Du…”. Sie griff zum Telefon hinter ihm. “Was hast Du vor…?” fragte er. Sie legte ihren Finger auf ihre Lippen. “Pssst”. Dann waehlte sie die Nummer der Anzeige. Thomas sah seine Frau mit grossen Augen an. “Das meinst Du nicht wirklich, oder…?”. Sie hielt den Hoerer an die Ohren und sah ihn stumm am. Thomas laechelte schwach und wollte nach dem Hoerer greifen. Sie entwand ihn ihm und drohte mit dem Finger. “Wenn Du mir den Hoehrer wegnimmst, dann traue ich mich kein zweites Mal…”. Und Thomas schwieg und staunte.

Ein paar Mal hatten sie sinniert, wie schoen es sein konnte jemand anderen beim Liebesspiel dabei zu haben. Aber es waren nur spontane Ideen gewesen. Wenn auch aeusserst reizvolle. Irgendwann hatte er einmal gefragt, ob Anja sich so ein Spiel vorstellen koennte: Eines mit einer weiblichen Mitspielerin. Und er musste gestehen, seit dem geisterte die Idee durch seinen Kopf. aber so etwas wie jetzt…

Anja versteifte sich, sah ihn an. “Ja, Hallo…?” fragte sie. Dann lauschte sie wieder und hielt ihm den Hoerer hin. Er sah Anja ueberrascht an. “Nimm schon…” sagte sie und laechelte ihn warm an. Thomas zoegerte noch immer. “Nimm schon, es ist in Ordnung…” fluesterte sie und hielt den Hoerer ein Stueck hoeher. Seine zitternde Hand umfasste das Plastik. “Hallo… Ist da wer…?” hoerte Thomas eine weibliche Stimme mit angenehmen Klang. Noch ein weiteres Hallo. Anja stupste ihn an, draengte sich zu ihm auf die Couch. “Komm schon… Fragen kostet nichts…” draengte sie. “Ja, Brauer hier. Thomas Brauer…”. Sekundenlang war Schweigen und er nahm schon an, sein weibliches gegenueber hatte aufgehaengt. Dann kam ein angenehmes Lachen und ein freundliches “Hallo, was kann ich fuer dich tun…?”

Posted on April - 05 - 2009

Die erotische Ueberrascung

Es war an einem Freitag Abend. Meine Freundin war mit Ingrid, einer guten Bekannten seit vielen Jahren, ausgegangen. Ich lag im Wohnzimmer auf der Couch und
liess die Bilder des Fernsehers auf mich einwirken. In Sat1 lief wieder einer dieser miesen Pornofilme. Also machte ich mich auf dem Weg ans andere Ende des
Zimmers, wo mein Computer steht. Wenig spaeter kam meine Freundin nach Hause. Und mit dabei Ingrid. Ich sass da mit T-Shirt und sonst nicht. War nicht weiter
schlimm, denn Ingrid geht mit uns auch oefters FKK-Baden. Sie hatten schon beide ein wenig getrunken, setzten sich und sahen sich den Film an. Dabei oeffneten sie
eine Flasche Wein. Meine Freundin fragte mich ob ich auch ein Glas haben moechte. Ich bejahte. Ingrid stand auf und brachte mir das Glas. Sie setzte sich auf meine
Schoss und fragte was ich denn mache. Dabei griff sie mir zwischen die Beine. Ich erschrak. Es sass doch meine Freundin nur ein kurzes Stueck weg. Ploetzlich sagte
Ingrid zu Betina:”Ich werde jetzt deinen Freund verfuehren!” Betina konterte, Ingrid koenne nur machen. Ich wusste nicht was mir passiert. Ingrid rutschte auf den
Boden und fing an meinen Penis zu bearbeiten. Sie streichelte ihn und steckte ihn dann in den Mund. Man, was das goettlich. Betina kam herueber und kuesste mich.
Dann fing sie an Ingrid auszuziehen. “Loss Ingrid, bums mit ihm”, forderte sie sie auf. Doch Ingrid zog sich zurueck und meinte wir beide sollen es gerne machen. Sie
moechte gerne zusehen.
Ich lag in der zwischenzeit schon lange am Boden. Betina kam ueber mich und fing an zu reiten. Und Ingrid sitzte daneben und streichelte sich selbst!!
Also ich muss sagen, das war echt toll. Es blieb bei diesem einem Erlebnis. Doch letztens sagte ich zu meiner Freundin dass ich gerne mal mit Ingrid schlafen wuerde.
Und sie grinste nur.