Posted on April - 15 - 2009

In den Ferien

Endlich Ferien! In ein paar Tagen sollte es losgehen: Sueden, Sonne, Spanien. Zuhause standen schon die gepackten Koffer mit dem ueblichen Urlaubskram: bezaubernde Nichts von Bikinis und schicke Fetzen fuer das Apres-Plage. Dazu - Wichtig, wichtig! - eine neue Schachtel Pillen.

Jetzt aber war ich erst nochmal mit dem Wagen unterwegs. Ich wollte nach Hause. Kaum Verkehr auf der Strasse, und ich fuhr mit Bleifuss. Schaffte es sogar, an einem dicken Schlitten vorbeizuziehen. Da passierte es: Irgendwelche Warnlaempchen spielten verrueckt, und das Thermometer stieg auf Kochen. Also, nichts wie anhalten und nachschauen. Klarer Fall! Der Keilriemen war hinueber.

Da rauschte der dicke Schlitten von hinten heran. Ein Jaguar. Darin ein Fahrer so elegant, wie sein Wagen. Er bot seine Hilfe an. Abschleppen oder mich irgendwo hinfahren ging nicht. Da fiel ihm das altbewaehrte Hilfsmittel Damenstrumpf ein. Zum Glueck hatte ich eine Strumpfhose an. Und die musste runter. Mein Retter in der Not war ein geschickter Herr. Im Handumdrehen hatte er das duenne Gewebe um irgendwelche Raeder geschlungen. Er sei Techniker, erklaerte er, und habe jetzt ein stattliches Unternehmen. Der Name war mir bekannt. Wirklich imponierend! Familie habe er keine, sagte er und knallte die Motorhaube zu. Mit dem Strumpf muesste ich bis nach Hause kommen. Meine Frage, wie ich mich erkenntlich zeigen koennte, wischte er beiseite. Er sei schliesslich ein Gentleman. Dann ging es weiter. Fuer alle Faelle fuhr er erst mal langsam hinter mir her. Der Anblick seines Wagens im Rueckspiegel war unheimlich beruhigend.

Wie nackt ich unter dem Rock war, kam mir erst jetzt richtig zum Bewusstsein. Erregte Gedanken schossen mir durch den Kopf, durch den ganzen Koerper. Die Brustwarzen wollten sich durch den Stoff hindurchpressen, und im Schritt spuerte ich zunehmend eine feuchte Waerme. Ich bin ihm doch noch einen Dank schuldig, dachte ich benommen, und wie von alleine bog mein Wagen in einen Parkplatz ein. Der Jaguar folgte nach. Ohne viele Worte machte ich seine hintere Wagentuer auf und streckte mich auf dem Ruecksitz aus. Das war voellig eindeutig. Der Rock rutschte mir hoch. Wo vorhin noch die Strumpfhose gesessen hatte war jetzt alles unbedeckt.

Er war wirklich ein Gentleman. Er stuerzte sich nicht gleich ueber mich. Vielmehr ging er vor mir in die Knie und fing an, seiner Zunge freien Lauf zu lassen. Ich schrie foermlich als ich zum Orgasmus kam. Dann befreite ich ihn von seiner Hose, nahm sein Ding in den Mund und saugte und kaute daran mit energischer Gier. Ich brauchte nur wenige Sekunden. Mein Mund fuellte sich mit seinem lauwarmen Saft. Ich trank ihn in langen Zuegen. Dann drueckte er mir die Schenkel hoch, faltete mich geradezu in der Mitte, und fuellte mich aus, soweit es nur ging. Und als ich merkte, wie er mich von innen her ueberschwemmte, krallte ich mich in seinen Hinterbacken fest und zog ihn mit aller Kraft an mich. Danke! Fast keuchte ich dieses Wort hervor.

Meinen herrlichen Urlaub verbrachte ich, beinahe, in aller Keuschheit. Danach begegneten wir uns wieder und hingen bald fest aneinander. Inzwischen sind wir verheiratet - miteinander. šbrigens, die Schachtel Pillen ist noch unangebrochen. Und das wird sie wohl auch noch eine Weile bleiben.

Posted on April - 15 - 2009

Die Nacht in der Stadt

Und dann war da die Samstagnacht, wo Anna und ich ausgingen. In Holland (wenigstens in unserer Ecke davon), sind die Naechte zum Ausgehen Donnerstag und Samstag, und vor 23.00h passiert wirklich nichts. Wirklich niemand geht am Freitag aus (zu sehr mit Erholung vom Donnerstag beschaeftigt, vermute ich). Am Freitag Morgen wird nicht viel geschafft! Dies machte sowohl Donnerstag als auch Freitag ein wenig oede fuer uns - ich muss Freitags frueh auf der Arbeit sein und es passiert nichts am Freitag Abend!

Ich kam etwa zwei und eine halbe Stunde verspaetet nach hause (der vierte Tag hintereinander mit Ueberstunden), aber ich hatte mit meinem Chef ausgemacht, als Ausgleich am naechsten Tag spaeter zu kommen. Sie erwartete mich an der Tuer mit einem Kuss und kaltem Bier. “Ein harter Tag?”, sagte sie. “Du schaust recht erschlagen aus.”

“Du weisst doch, Schatz”, sagte ich, “das war einer dieser Tage. Wenigstens brauche ich morgen, am Freitag, erst am Nachmittag zur Arbeiten.”

“Ich weiss, dass es letztens recht hektisch war und ich dachte, du koenntest etwas Entspannung gebrauchen” sagte sie mit einem Laecheln das ihr ganzes Gesicht leuchten lies. “Vielleicht legst du dich ein wenig hin und ruhst dich eine Weile aus, dann koennten wir ausgehen um einen Happen zu essen und ein paar Bierchen zu trinken.”

Ich setzte mich hin und nahm die Fuesse hoch. “Grossartige Idee, aber der Glanz in deinen Augen verraet mir, dass ich nicht viel zum Ausruhen kommen werde!”

“Nur wenn du wirklich willst. Ich dachte du wuerdest es moegen ein bisschen Karten zu spielen, um sich abzuregen.” Anna meine Abwandlung der schoenen amerikanischen Kunst des Strip Pokers beizubringen, war eine der lohnendsten Dinge, die ich je tat, und diese Donnerstag Nacht erwies sich nicht als Ausnahme. Eine halbe Stunde spaeter, fehlten mir nur meine Schuhe und Socken, und der Guertel. So gut waren die Dinge fuer Anna nicht gelaufen - sie hatte nur noch Hoeschen und BH.

“Scheisse! Dies war das dritte Blatt hintereinander das ich verloren habe!” erklaerte sie als wir unsere Karten verglichen, “und ich hatte auch Plaene fuer dich!”

“Es sieht aus, als wenn die noch auf eine andere Gelegenheit warten muessten.” Waehrend ich die Karten einsammelte und mischte, konnte ich sagen, dass sie sowohl ihrer Situation wegen angeregt, als auch ein bisschen enttaeuscht ueber ihren vergeblichen Versuch zu gewinnen war. “Zieh’ den BH aus!”.

“Du hast ihn gewonnen, du musst ihn mir ausziehen.” sagte sie trotzig. Ich stand auf, reichte ueber den Tisch und hinter ihren Ruecken hinter zum Verschluss. Als ich ihn oeffnete, zog ich die losen Enden vorwaerts und streichelte dabei ihre Seite, folgte dann mit der Rueckseite meiner Finger der Rundung ihrer Brueste. Als meine Fingerspitzen ueber ihre Nippel fuhren, bemerkte ich, dass sie gewiss ein wenig erregt war. Sie streckte mir ihre Arme entgegen und ich zog den BH von ihren Armen bis hinunter zum Handgelenk - dann wand ich ploetzlich die Traeger zusammen und band ihr dadurch die Handgelenke zusammen. Mit einer Hand zog ich ihr die Arme ueber den Kopf. Die andere Hand kehrte zu den dunkler werdenden Spitzen ihrer erregenden Titten zurueck. Ich zwickte ein wenig und versuchte ihren Kopf an meinen Koerper zu ziehen.

“Das ist gut,” murmelte sie, “bitte hoer nicht auf!” Ich zog den BH von ihren Armen und setzte mich nieder, “du wirst eine Menge davon bekommen, bevor ich mit dir fertig bin!”

Wieder trotzig: “Nur wenn du gewinnst!”

Ich gab die naechsten Karten - sie langte herueber und nahm meine Karten. “Du spielst mit meinem Blatt, dein Glueck ist etwas zu gross, wenn du gibst!”

Ich nahm ihre Karten auf - ein Paerchen. Sie nahm drei neue Karten.

“Verdammt! Das sind genau die selben drei, die ich weggelegt habe!”

“Das passiert. Nun zieh’ dein Hoeschen aus!”

Sie stand auf und zog sie mit einem Schwung aus, das Gypsy Rose Lee alle Ehre gemacht haette. Mit einem leichten Schmollen sagte sie, “Hier. Nimm sie, ich kann immer noch gewinnen!”

Das stimmte, wir spielen Strippoker mit etwas -aeh- veraenderten Regeln. Nur die Kleidung zu verlieren ist nicht das Ende des Spiels. Sogar nackt, haben wir noch einen Einsatz: uns selbst. Manchmal gehen uns beiden die Klamotten aus, und das kann viel Spass machen.

Gewoehnlich ist das aber nicht so und der Gewinner kann einen sehr genuesslichen Einsatz von einem (gewoehnlich) willigen Sklaven einschieben!

Ueberraschenderweise gewann sie die beiden naechsten Spiele. Sie lugte hungrig durch meine Shorts nach meinem Schwanz, als ich meine Hose ausgezogen hatte. Die Beule war ein wenig auffaellig und ihr Gesichtsausdruck (ganz zu Schweigen vom Zustand ihrer Nippel) verriet mir, dass sie ihn haben wollte. Sie gab das naechste Blatt und schaute mich triumphierend an. “Ich will keine Karte mehr!” sagte sie, als ich zwei zog. Sie hatte ein Full House, aber ich auch - und meine Karten waren hoeher. Das waren auch ihre Brustwarzen, als ich sagte “du kennst die Regeln. Geh’ und hol’ die ‘Spielsachen’!”

“Ich kriege dich das naechste Mal!” drohte sie, als sie aus dem Zimmer ging.

Ich schaltete zurueck, entspannte mich und zuendete mir eine Zigarette an, als ich ihr weiteres Schicksal plante. Sie kam zurueck, und stellte den Karton vor mir auf den Boden.

“Dreh dich um und schliess die Augen!” befahl ich.

Als ich die Sachen durchsah ertappte ich sie wie sie meine Auswahl beobachtete. “Ich habe dir verboten zu blinzeln!” sagte ich, “Das wird dich was kosten!”

“Was hast du vor?” noch trotziger. Ich LIEBE es, wenn sie sich so benimmt, besonders wenn sie es nicht duerfte. Sie tut es dennoch, oder eher deswegen.

Ich ergriff eine lederne Augenbinde und band sie ihr ueber die Augen, und verschnallte sie sorgfaeltig ueber ihrem blonden Haar im Nacken.

“Sei vorsichtig.” warnte ich “Du hast nicht gewonnen, deswegen wirst du tun was ich dir sage, oder bestraft werden!”

Ich schnallte einen breiten Lederguertel (mehr wie ein geschmeidiges Lederkorsett mit mehreren Ringen und kleineren Schnallen daran) straff um ihre Huefte. Zwei weitere breite Riemen zierten ihre Schenkel, dicht bei ihrem jetzt feuchten Kaetzchen. Dann waehlte ich vier lederne Fesseln aus, und befestigte sie an ihren Hand- und Fussgelenken. Die Handfesseln schnallte ich an den Schenkeln und ihre Ellenbogen mit schmaleren Riemen am Taillenguertel fest. Ich umarmte sie von hinten und begann ihren steifen Nippeln ernsthafte

Aufmerksamkeit zu schenken.

“OOOOOOO! Fester!” stoehnte sie, als ich sie sanft zwickte und drehte.

“Sei still! Ich entscheide wann, wie und was ich tue!”

“Aber es tut soooo gut! Hoer nicht auf” sagte sie indem sie ihren Hintern gegen meinen Schoss rieb.

“Ich bestimme auch, was DU tust und das erste was du tun wirst, ist mir MEINE Kleider auszuziehen! Jetzt!”

Es dauerte eine Weile, mit Zunge und Zaehnen mein T-Shirt ueber meine Arme zu kriegen. Ich setzte mich hin, um es ihr zu erleichtern es ganz herunter zu kriegen. Als sie fertig war, stand ich wieder auf und trat ploetzlich weg von ihr. “Jetzt die Unterhosen!”

Sie brauchte eine oder zwei Minuten um mich zu finden, sie musste sich hinknien um den Bund zu erreichen und sie herabzuziehen. Sobald sie meinen Schwanz freigelegt hatte, lachte sie gierig und ihre Lippen machten sich bereit ihn zu umfangen. Ich schob ihren Kopf weg und sagte: “Ich habe dir nicht gesagt daran zu saugen, sondern befohlen, mir die Hosen auszuziehen! Auch dafuer wirst du buessen muessen!” Ich stand nicht ganz still um ihr die Arbeit zu erleichtern. Sie lag mit dem Kopf am Boden als sie die Shorts endlich auf meinen

Fussgelenken hatte. Ich stieg heraus und befahl ihr aufzustehen. “Bei der Zeit die du fuer diesen Job gebraucht hast, glaube ich, du hast den Happen, den du da gewollt hast noch nicht VERDIENT!” Ich hob meine Unterhosen auf und sah sie an. Sie stand da, Beine breit, die Arme an die Seiten gefesselt, sie tastete nur mit den Fingern, schwankte leicht und drehte sich etwas um, um heraus zu finden, wo ich war und was ich tun wuerde.

Ich griff in ihr Haar und als sie ueberrascht aufschrie, zwang ich ihr die Unterhosen in den Mund. Ein breiterer Ledergurt hielt sie in Position, das matte Schwarz hob sich nett von ihrer hellen Haut und vom Braun der Augenbinde ab. Ein kurzer Riemen, etwa 25cm lang, erschien rasch zwischen ihren Fussgelenkfesseln.

“Jetzt eine kleine Zuechtigung fuer dein schlechtes Benehmen.” Sagte ich feststellend. Sie begann wahrhaft zu zappeln als ich Klammern an ihren Nippeln anbrachte.

“”UUMMMMM UMMMMM UMMMMMMMMMMMMMM!” protestierte sie.

“Was ist los? Kannst du nicht entweder Deutsch oder Hollaendisch reden?” fragte ich. Ich nahm auf der Couch Platz und entzuendete noch eine Zigarette. “Ich brauch noch ein Bier.” schlug ich vor. Als sie aus dem Raum trippelte um es zu holen, schob ich den Tisch von der

Couch weg. Ich hoerte das Schliessen der Kuehlschranktuer und kurz darauf kam sie langsam durch die Tuer, das Bier in der einen, den Oeffner in der anderen Hand. Ich oeffnete das Bier, schenkte das Bier ein, nahm einen Schluck waehrend sie wartend dastand. Die Brustwarzenklammern (und die kalte Luft aus dem Kuehlschrank) hatten sichtlich Wirkung auf ihre Nippel. Die Vorhoefe waren dunkel und die Warzen sahen sehr empfindlich aus. Ein wenig Aufmerksamkeit meiner Finger und der Zunge und sie fiel schon fast hin! Als ich aufhoerte gab es wieder mehr erstickte Laute hinter dem Knebel.

Ich stand auf. “Ich hatte vor dir etwas DAVON zu geben…” sagte ich, indem ich sie heftig zu mir zog und meinen Schwanz zwischen ihre Beine presste. Sie zappelte und versuchte mich hineinzukriegen, konnte sich dafuer aber nicht genug bewegen.

“…ABER du wirst warten muessen! Vielleicht wird das dein Auftreten verbessern.” Ich brachte einen duennen Lederriemen an einem passenden Ring vorne an ihrer Taille an und brachte sie baeuchlings zu Boden. Ich loeste den Riemen an den Fussfesseln und verband sie mit den Schenkelriemen. Vorsichtig zog ich den duennen Riemen zwischen den Beinen durch und achtete darauf, dass er tief in ihrer nassen Spalte und zwischen ihren Hinterbacken spannte. Von dort verlief er ueber eine Schlaufe im Taillengurt, zwischen den Ellenbogen den Ruecken hoch, zum Band, das meine Unterhosen in ihrem Mund festhielt. Ich zog es gerade

so stramm, dass sie den Kopf etwas zuruecklegen musste. Zum Schluss band ich einen langen Peitschenriemen an eine grosse Zehe, Ich zog ihn unter dem Riemen durch, der ihren Hintern teilte und zurueck zum anderen Zeh.

Damit wuerde jetzt jede Bewegung ihres Kopfes, ihrer Beine oder Fuesse seine Wirkung auf die Spannung des Riemen zwischen ihren Schenkeln haben. Sie bemerkte das, als sie sich versuchsweise in ihrer Fesselung bewegte. So nun haengt es von dir ab, wie es fuer dich laeuft. Denk daran, ich haette jetzt bereits in deiner Moese oder deinem Mund sein koennen! Wenn du eine Weile artig bist und brav und still liegenbleibst, mach’ ich dich vielleicht los oder ficke dich sogar…

Morgen oder so.” Sie stoehnte in ihren Knebel und begann zu zappeln. Ich betrachtete ihren Arsch mit den hineingedrueckten Fersen. Ihre Backen zitterten ein wenig, als sie die Moeglichkeiten ihrer Stellung erkundete. Ich langte hinueber und schaltete den Fernseher ein,

rauchte eine Zigarette und wandte meine Aufmerksamkeit meinem Bier und den 18:30 Uhr Nachrichten zu. Ich wusste sowas machte sie wahnsinnig. Innerhalb von etwa einer halben Stunde, bewegte sie sich bis zu den Grenzen ihrer Stellung. Ihre Knie klappten auf und zu und ihr Hintern reckte sich hoch in die Luft als sie sich kruemmte um den duennen Schrittriemen tiefer in ihre Spalte zu kriegen. Ihre Fuesse arbeiteten krampfhaft um mit ihren Fuessen (und ihrer Verbindung zu dem Ganzen) mitzuhelfen. es sah aus, als wollte sie in den Teppich kriechen als sie ihren Kopf nach vorne presste um den Riemen tiefer in ihr triefendes Voetzchen zu ziehen. Eine unglaubliche Serie von Geraeuschen brach hinter ihrem Knebel hervor.

Waehrend ich zusah, zuckte sie ploetzlich als sie den ersten Orgasmus des Abend erreichte. Sie schrie in ihren Knebel, als ich zufasste und selbst an dem Riemen zog. Ich hob ihn ein wenig an und sie half mit ihren Knien, kruemmte ihren Ruecken und hob ihre Beine. Ich hielt sie hoch als sie zappelte und sich aufbaeumte. Ihre Finger und Zehen verkrampften und streckten sich, als sie erneut in einem starken Orgasmus erschauderte. Dann wurde sie schlaff und entspannte sich mit ein paar roechelnden Geraeuschen aus ihrem Knebel. Ich rollte sie sanft auf den Ruecken und bemerkte das fehlen ihrer Brustklammern - sie hatte sie bei ihrem Kampf selbst abgeschuettelt. Ich nahm das Band von ihrem schweiss nassen Gesicht ab und zog die durchweichten Unterhosen aus ihrem Mund. Ich bueckte mich und Kueste sie, und es schien als wollte sie durch meinen Hals mit ihrer Zunge meine Eier erreichen. So fertig hatte ich sie lange nicht gesehen. “Zu schade, das du beim Karten verloren hast. Jetzt muss ich

die Plaene machen, die du fuer mich hattest.”

Sie spreizte ihre Knie weit auseinander und sagte “Bitte fick mich jetzt! Bitte!”

“Noch nicht. Aber wenn du artig bist, lass ich dich ein wenig an meinem Schwanz saugen, was haeltst du davon?”

“oh, ja!”

Ich lehnte ein grosses Kissen gegen die Couch, brachte sie auf die Knie und beugte sie ueber das Kissen so das ihre Brueste gerade am vorderen Rand der Couch lagen. Ich hob die Klammern auf und brachte sie wieder an. Als sie begann zu protestieren, sagte ich: “Pass auf

oder ich geb’ dir einen RICHTIGEN Knebel und du kannst hier liegenbleiben und traeumen, bis es Zeit ist auszugehen!”

Ein wenig gebaendigt, wartete sie, bis ich mich vor sie hinsetzte und meine Beine ueber ihre Schultern legte. Als sie mich in den Mund nahm, ergriffen ihre gefesselten Haende meine

herabhaengenden Fussgelenke. Sie sagte irgendwas, durch meinen Schwanz geknebelt - sagte sie tatsaechlich “Jetzt habe ich DICH!”?

Sie kann Dinge mit ihrem Mund tun, die ich noch bei keiner anderen Lady erlebt habe. Schnell und langsam, tief und kurz, mal saugen, mal am Schaft auf und ab zuengeln. Sie nahm sich Zeit dafuer. Ich fasste hinter ihren Ruecken und fand das Knebelband, an dem noch immer der Schrittriemen angebracht war. Als ich daran zog, nicht zu sanft, nahm sie ihre Knie auseinander und begann wieder zu zucken. Ploetzlich wurde ich unkontrolliert weggespuelt. Meine Beine draengten ihren Bauch und ihre Brueste gegen die Ledercouch und ich muss wohl einen viertel Liter heisses Feuer in ihren Mund geschossen haben. Sie verdoppelte ihre Anstrengungen und fiel in einen weiteren erschauernden Hoehepunkt. Ich dachte sie wuerde meine Eier nach aussen saugen. Leergesaugt, musste ich meinen Schwanz geradezu aus ihrem Mund zerren - sie hoerte einfach nicht auf und, nachdem ich gekommen bin, ist er fast schmerzhaft empfindlich (eine Tatsache, die sie ausgenutzt haette, wenn sie das Spiel gewonnen haette, sie macht das stets). Ich griff hin, befreite ihre Handgelenke, Ellbogen und Fesseln und lies sie zu Boden gleiten. Ich massierte sanft ihre Arme und Beine und entfernte die Augenbinde. Sie schaute mich an, als wolle sie etwas sagen, dachte nach und laechelte nur. Wir lagen nebeneinander, kuessten uns und waren diesmal langsam und hingebungsvoll. Als ihre Haende sich zu meinem Schritt vortasteten entschied ich, dass es Zeit waere fortzufahren.

Ich schaute auf die Uhr, es war etwa 22:30h. Ich half Anna auf die Beine und fuehrte sie ins Schlafzimmer. Sie ging zum Bett und schlug die Decken zurueck. Ich sagte “noch nicht. Wir wollten weggehen um einen Drink zu nehmen, erinnerst du dich? Komm mit mir!”

Ich brachte sie ins Bad und sagte:”Ich nehme eine Dusche.” Du wirst auf mich warten und mich dann abtrocknen. Irgendein Widerspruch und ich knebele dich mit einem Stueck Seife, verstanden?”

Sie nickte, stand dann still, als ich ihre Handgelenke hinter dem Ruecken hochnahm und die Handgelenkgurte an einem Handtuchring befestigte. Rasch bekamen sie Gesellschaftt von ihrem Freund dem Schrittriemen. “Halte deine Beine einen halben Meter gespreizt.” Sie

gehorchte rasch und spannte ihre Knie etwas um die Spannung des Riemens zu veraendern. “Viel Spass!”

Nach einer luxurioesen heissen Dusche, fand ich Anna wie ich sie verlassen hatte. Ihre Augen waren geschlossen und sie hatte einen vertraeumten Ausdruck im Gesicht. Ihre Haut glaenzte vom Dampf der Dusche und die verschiedenen Lederteile die ihren Koerper zierten waren abgedunkelt von der feuchten Luft und ihrem Schweiss. Ich machte sie los und sie trocknete mich ergeben ab. Sie kaemmte mir sogar die Haare und tappte still hinter mir her, als ich ins Schlafzimmer zurueck ging.

“O.K….” sagte ich. “Damit der Abend interessant bleibt spielen wir ein Spiel. Du wirst die Ledersachen die du anhast unter der Kleidung die ich fuer dich aussuche anbehalten. Wir spielen wie folgt: jedesmal wenn ich ‘Mund’ sage, wirst du sofort zu sprechen aufhoeren und deinen Mund oeffnen als wenn du meinen Hammer drin haettest. Versuchs: MUND!”

Sie sah mich fragend an.

“Ein Punkt. Ich werde sie aufaddieren und denke mir, du wirst entsprechend deiner Punktzahl bestraft werden. MUND!”

Ihr Mund oeffnete sich und sie spitze ihre Lippen in der vollkommenen Pantomime einer Frau die jemandem einen blaest. “Perfekt. Das naechste Wort ist ‘Fuesse’. Wenn ich ‘Fuesse’ sage, wirst du deine Beine einen halben Meter auseinanderstellen. Sie schloss den Mund und verschob ihre Beine um zu gehorchen. “Zwei Punkte. Ich habe nicht gesagt, du sollst die Lippen schliessen!”

“Aber…”

“Drei. Ich habe auch nichts von Sprechen gesagt. Du darfst zu anderen sprechen und dich auch sonst ganz normal benehmen, aber wenn wir alleine sind wirst du nur sprechen wenn du gefragt wirst! O.K.?”

Sie nickte. “Vier Punkte. Ich hab’ dich was gefragt. MUND!”

Wieder die eifrige Fellatio-Nachahmung. Sie lernte dazu. “Das naechste Wort ist ‘Haende’, bei dem du die Haende mit gekreuzten Gelenken hinter den Ruecken nimmst. Sie folgte vorzueglich. “O.K. Du haeltst die Position bis ich es dir sage. Es gibt ein weiteres Wort auf das du achten wirst. Wenn ich sage ‘Knien’, kniest du dich hin, ziehst meinen Reissverschluss auf und saugst meinen Schwanz bis ich ‘halt’ sage. Ausserdem wirst du SOFORT auch jedes andere Kommando befolgen, das ich gebe. Verstanden?”

“Ja, Liebling. Koennen wir diese anderen auch ueben?”

“Fuenf Punkte! Wie jedesmal wenn du etwas sagst, kriegst du auch jetzt einen Strafpunkt. Lass uns anziehen.” Fuer das Ankleiden suchte ich ein paar Sachen aus und wir gingen zurueck ins Wohnzimmer. Ich loeste den Knebelhalter vom Schrittriemen und spannte diesen feuchten Lederriemen straff durch die Ringe am Ruecken ihres Taillenguertels, in der Hoffnung, er wuerde bei jedem Schritt ein wenig einschneiden oder wenn sie sich hinsetzte. Dann gab ich ihr ein paar weite Bluejeans. Da sie recht neu waren, wuerden sie sich anschmiegen ohne zu enthuellen, was sie darunter hatte. Als sie sass und sich buecken musste um Socken und Turnschuhe anzuziehen, bemerkte ich wie sie sich ein Bisschen kruemmte und ich wusste, der Riemen war genau an der richtigen Stelle. Dann half ich ihr in den Spezial-BH.

Der war ein handgearbeitetes Meisterwerk, um mit Anna zu sprechen. Er war aus verknoteten Lederschnueren (` la Makramh, ein fuerchterlich unterschaetztes Hobby), es war wie ein Fischernetz sass aber perfekt. Perfekt jedenfalls fuer seinen Zweck, das heisst, er war (ganz

planvoll) fast eine Groesse zu klein. Ihre Brueste quollen ein wenig durch die Maschen der Lederriemchen, sie sagte das mache sie SEHR empfindlich. es hatte eine ganze Nacht gedauert ihn zu knuepfen und Anna war nur wenig damit einverstanden gewesen, die ganze Nacht an einem Holzstuhl gefesselt, mit zur Decke gestreckten und an einen Deckenring gefesselten Armen zur ‘Anprobe’ sitzen zu muessen (aber das ist eine andere Geschichte - in dieser Nacht hatten wir mehrere Spielsachen gebastelt.)

Ein paar Gummiringe um ihre Nippel vervollstaendigten das Arrangement. Sie sah recht aufgeregt aus, als sie den weiten Fischerpullover ueberzog und dafuer sorgte, dass ihre Armbaender verdeckt wurden. Als sie ihr Haar buerstete und ihr Make-up fertigstellte, verrieten mir ihre uebertriebenen Bewegungen, dass der grobe Stoff auch so wirkte, wie ich es mir ausgedacht hatte. Ich gab ihr die Brustwarzenklammern und einen Batterie getriebenen

Vibrator, die sie in ihren Hosentaschen unterbrachte. Ich steckte mir eine Reihe von ‘Ueberraschungen’ in die Jackentasche.

“MUND! FUESSE! HAENDE!”, sie schnappte wie ein Soldat in Stellung und drueckte ihre Brust heraus. “O.K. Entspann dich. KNIEN!” Wieder perfekt, sie muss sowas wie einen olympischen Rekord fuer solche Sachen aufgestellt haben. “Sechs Punkte! Du bist einfach zu gut dabei.”

Sie schaute zu mir auf, ohne das auf und ab mit ihrem Kopf zu unterbrechen, “und fuer den boesen Blick noch einen Punkt macht sieben. Jetzt pack den Schwanz wieder ein, wir muessen weg.”

Sie sah ein wenig ungluecklich drein, als sie sorgsam meinen Schwanz unterbrachte und den Reissverschluss hochzog. Sie stand auf und gab mir einen langen tiefen Kuss. “Ich liebe Dich mein Liebling. Gehen wir!”

Mit einem “die Katze hat den Kanarienvogel gefressen” - Laecheln ging sie zur Tuer. Es war Zeit zu gehen - etwa 23.OO Uhr. Anna hielt mir die Tuer auf und ich gab ihr die Schluessel um hinter uns abzuschliessen. Sie ging mit mir zur Hintertuer raus ich verschloss sie, drehte mich um und Kueste sie. Dann sagte ich: “KNIEN!”

“Was?” sagte sie.

“Acht Punkte!”

“Oh, entschuldige!” sagte sie als sie auf die Knie fiel, den Reissverschluss aufzog und an die Arbeit ging. “Ja, es tut dir leid”, sagte ich. “Und ein weiterer Punkt fuers Sprechen macht 9. Du wirst ein recht hohes Ergebnis haben bevor wir fertig sind befuerchte ich. Gehen wir.”

Sie schloss den Reissverschluss und wir gingen zum Auto. Sie oeffnete meine Tuer und ich glitt hinter das Lenkrad. Sie schloss meine Tuer ging herum und stieg an ihrer Seite ein.

Sobald sie sass griff ich ueber sie hinweg, und befestigte ihren Hueft- und Schultergurt und zog sie so fest ich nur konnte.

“OOOOOOH!” summte sie. “Was kommt jetzt?”

“Ein weiterer Punkt fuer Anfaenger!” antwortete ich. “Ich habe dich nichts gefragt!”

Ich zog einen schmalen Riemen aus meiner Tasche und fesselte ihre Armbaender an die Mitte des Hueftgurtes. Zwei weitere Riemchen, und ihre Beine waren sicher am Vorderteil ihres Sitzes befestigt. Ich startete den Motor und rollte rueckwaerts in die Strasse. “Wohin wollen wir?” fragte sie unschuldig.

“Zu deinem elften Punkt und einem Platz wo du huebsch still sein wirst!” antwortete ich. Ich hielt den Wagen und zog eine letzte Ueberraschung. Indem ich die Innenbeleuchtung anschaltete zeigte ich ihr was ich hatte: einen Lederriemen mit einem Gummiball an einem Ende und einem Schlauch als Verbindung zu einem etwas kleinerem am anderen. “Bitte nicht…. ich werde auch still sein!” winselte sie. “Das ist zu spaet und zwoelf Punkte!” sagte ich, als ich ihr den Gummiball zwischen die Lippen schob und den Riemen hinter ihrem Kopf

verschloss. Dann presste ich den kleineren Ball mehrfach. Ihre Backen begannen sich zu blaehen und sie gab weitere Protestlaute von sich. “Und noch einer macht 13! Nur weil ich nicht verstehen kann, das du nicht begreifst, dass du gar nicht mehr sprechen kannst” sagte ich. Ich drueckte den Ball noch zwei- dreimal, ueberpruefte die Fesseln an ihren Hand- und Fussgelenken und legte den Gang ein. Als ich nach oben griff um das Licht zu loeschen, fiel sie zurueck. Bei der Einfahrt in die Strasse sagte ich “Ich denke wir fahren ein bisschen herum um zu sehen was heute Nacht los ist. Du wirst das Kopfsteinpflaster geniessen!” Ich fuhr so eine halbe Stunde ueber rauhes Kopfsteinpflaster. Es erforderte grosse Aufmerksamkeit die Kurven so abrupt wie moeglich zu nehmen ohne der oertlichen Polizei aufzufallen

Um Anna ihre Fesseln so spuerbar wie moeglich zu machen. Als wir unter einer Strassenlaterne durchfuhren, bemerkte ich, dass sie ihre Knie so weit gespreizt hielt wie moeglich und beide Haende in ihrem Schritt durch die Jeans herumfingerten. Ich konnte nicht hoeren was, wenn ueberhaupt, sie versuchte im Ruetteln des alten Wagens sie zu sagen versuchte, Aber ihre Augen waren geschlossen und sie schien in einer anderen Welt zu sein.

“Warte nur bis zur Heimfahrt, wenn du ein paar Bier getrunken haben wirst!” sagte ich. “Die Stoesse und Riemen wuerden dann besonders unterhaltsam sein!”

Mittlerweile uebertoenten ihre Seufzer bereits den Fahrzeuglaerm. Schliesslich erreichten wir die Naehe des Lokals ‘Strip’. Ich hielt an einer dunklen Stelle, stellte den Motor ab und lies die Luft aus dem Knebel entweichen.

“Oooh, was fuer eine nette Fahrt!” sagte sie.

“Oooh, was fuer ein netter 14. Punkt!” antwortete ich. “Uebernimm dich bloss nicht!” “Von jetzt an,” begann ich, “zaehlst du die Punkte selbst, wieviel haben wir jetzt?”

“Fuenf oder?”

“Es WAREN 14, aber die die du vergessen hast, werden verdoppelt, so das es jetzt 25 sind. Machst Du nochmals einen Zaehlfehler schlage ich 100 oder so auf! Verstanden?”

Sie schien etwas atemlos als sie sagte “ja Liebling!”

Es passierte nicht viel im Club. Wir hatten ein paar Drinks uns sie brachte es fertig sich nicht selbst zu verraten als sie jeweils fuer ein paar Minuten ihren Mund in ‘dieser Stellung’ halten musste. Auf einem Barhocker sitzend erntete sie zu meiner Freude noch ein paar Punkte, als sie mehrfach vergass das sie ihre Haende hinter dem Ruecken halten musste und nach ihrem Glas griff. Als wir assen erwischte ich sie sogar ein- zweimal mit geschlossenen Beinen obwohl

sie es nicht haetten sein duerfen. Die Art wie sie ihre Bockwurst ass erregte allerdings Aufmerksamkeit bei den Kellnern. Tanzen wir doch war das Beste.

Wir tanzten nicht viel, aber die Art wie sie sich bei den langsamen Nummern gegen mich presste war wirklich bemerkenswert. Ihre Nippel pressten sich wie Geschosse gegen meine Brust! Die Art wie sie sich an mir wand zog die Blicke der sonst unaufmerksamen Hollaender auf sich. Wieder am Tisch sitzend ihren Mund offen haltend, sah sie mich an als wenn sie etwas sagen wollte. Ich nickte und sie bat um Erlaubnis zur Toilette gehen zu duerfen.

“Sicher. “antwortete ich.

“Aber das hat seinen Preis.” Ich gab ihr ihre Handtasche und sagte: “Da sind drei Spielsachen drin, wenn du rauskommst hast du an jedem Daumen ein Gummiband, zwei der Sachen sind irgendwo und auch das dritte ist wo es hingehoert. Wieviele Punkte hast du jetzt?” fragte ich.

“33 denke ich” antwortete sie. “Du denkst - zwei weitere Punkte weil du nicht sicher warst!

Nun geh los bevor du mich anpinkelst und ich hundert weitere dazu zaehle.”

Sie ging. Ein paar Minuten spaeter kam sie zurueck und fuehrte mich auf die Tanzflaeche. Ich konnte die Gummiringe um ihre Daumen sehen und als sie mich eng hielt fuehlte ich die Brustwarzenklammern durch ihren Pullover. Ich sagte: “Gut, du hast das so brav gemacht, dass ich ein oder zwei Punkte zuruecknehme.”

“Das bezweifle ich,” sagte sie, “ich konnte mich nicht entscheiden ob das dritte vorne oder hinter reingehoert. Ist das ein weiterer Punkt?”

“Wenigstens 20, das macht dann 60 oder so!”

Sie verbarg ihr Gesicht an meiner Schulter und ich konnte spueren, dass sie schon wieder ‘kritische Masse’ erreichte. Als das Lied beendet war zahlte ich und wir gingen zurueck zum Wagen. Als wir die dunkle Strasse betraten, trat sie in einen finsteren Eingang und sagte “wo sollte der kleine Summer hin?”

“Zieh deine Hosen runter, ich zeigs dir!” antwortete ich.

Sie zog die Jeans bis zu den Knien und ich ueberraschte sie mit dem Wort “KNIEN!” als ich den abgeschatteten Hauseingang betrat. Sie fiel auf die Knie (ihren Hintern drueckte sie dabei gegen das kalte Mauerwerk hinter ihr) und bearbeitete mich mit einer Hingabe die nur vergleichbar war mit ihrer frueheren Arbeit wo ich sie gegen die Couch gelehnt hatte. Ihre Begeisterung ging soweit, dass ich eine neue Ladung in ihren Mund schoss, mit genug Kraft, dass sie spaeter sagte sie hatte Angst gehabt, es wuerde am Genick wieder herauskommen. Sie stand auf und ich befahl ihr sich umzudrehen und mir ihre Handtasche zu geben. Ich zog den kleinen Vibrator heraus und sie erschauderte als ich den Riemen zwischen ihren Backen hervorzog. Ich zog extra ein paar mal daran und die Art wie ihre Knie und Beine zitterten zeigten mir deutlich, dass der Riemen noch immer genau ueber ihrem Kitzler war.

Als ich mich mit dem kleinen Werkzeug zu ihr drehte, sagte ich: “MUND! FUeSSE! HÄNDE!”

Sie schob ihre Fuesse so gut auseinander wie sie mit ihren herabgelassenen Hosen eben konnte und presste ihre Handgelenke hinter sich zusammen. Ich steckte ihr den Dildo in den Mund und sagte “der ist fuerchterlich trocken, wenn du ihn Nass machst geht er vielleicht leichter rein.” Sie bewegte sich nicht. “OK!”, sagte ich “er ist fuer deinen Arsch!”

Bevor ich ihn herausziehen konnte, hatte sie ihn mit den Lippen umfasst und leckte ihn so gut sie nur konnte. Nach ein oder zwei Minuten, zog ich ihn heraus und zog sie am Schrittriemen zurueck. Ich sagte “Buecken!”

Als sie das tat schob ich das Ding rasch in ihr Arschloch. Bevor es verschwand drehte ich am Ende um es in Bewegung zu setzen. “Oh!” quiekte sie, “nicht schoen!”

Ich lockerte meinen Griff am Riemen, der zurueckschnellte an seinen Platz zwischen ihren Backen und das Ding dabei gaenzlich an seinen Platz brachte. “Das sind wenigstens 10 Punkte fuers widersprechen und weitere zwei fuer reden ausser der Reihe!”, sagte ich.

“Jetzt machen wir die Hosen zu, zieh deine hoch und vorwaerts, du faehrst!”

Die Fahrt nach Hause war viel schneller. Sie kannte die Gegend besser als ich und selbst ein Tourist kann eine 30 Kilometer lange Fahrt ueber holprige Strassen verfolgen. Besonders wenn sie nur ein paar hundert Meter von zu Hause endet. Die kurze Distanz war Glueck, obwohl, sie war ganz schoen abgelenkt. Sie parkte das Auto und wir stiegen aus. Ich sagte wieder “Knien!”

Diesmal kniete sie nicht, sie schlang und presste ihre Knie um die Seiten meiner Beine waehrend sie arbeitete. Ihr Haende kneteten meinen Hintern als versuchte sie alles von mir in ihren Mund zu stopfen statt nur meinen Schwanz. Ja, sie war wieder geschickt und ich kam recht schnell! Zurueck im Wohnzimmer sagte ich ihr sie duerfe jede Änderung an ihrem Zustand vornehmen die sie wolle. Sie zog ihre Oberbekleidung aus und schaute in die ‘Spielzeugschachtel’. Als sie nicht fand was sie suchte, schaute sie verwirrt, ging direkt zu mir und griff in meine Tasche. Sie nahm den Riemen mit dem Ballonknebel, band ihn sich um den Kopf und pumpte ihn auf. Sie stand da und schaute mich erwartungsvoll an.

“Bier!” sagte ich.

Als sie deswegen in die Kueche ging, zog ich ein anderes Spielzeug aus dem Kasten und ein weiteres Ding vom Kaminsims. Als sie aus der Kueche zurueckkam, verbarg ich je eine Sache in einer Hand hinter meinem Ruecken. “Mach Feuer” sagte ich und ging in die Kueche.

Ich kam aus der Kueche zurueck und hielt in jeder Hand eine Papiertuete. Im matten Licht des Kamins sah ich, dass Anna das Licht geloescht hatte, auf der Couch sass und eine Zigarette fuer mich angezuendet hatte.

“Nun Schatz, wieviel Strafpunkte hast du zusammen?” fragte ich. “MMMMMM MMMMMM MMMMM” murmelte sie, und gab mir die Zigarette. “Oh” antwortete ich, “Hast du es vergessen?” Sie nickte, mit glaenzenden Augen ueber den Riemen des Knebels. Ihr geroetetes Gesicht gluehte im Kaminfeuer als ich die beiden Tueten auf den Tisch legte. “Gut,” begann ich, “Schaut nach hundert Punkten aus. Hier sind zwei Tueten eine ist eine Anwendung pro Punkt, die andere 3 je Punkt wert, nimm eine!” Sie griff zu und nahm eine Tuete. “Das ist die dreier!” sagte ich. “Öffne die andere und schau was drin war. ” Sie drehte die Tuete um, heraus fiel ein Tischtennisschlaeger. “Damit haettest du 100 Schlaege bekommen. Leider hast du falsch getippt.”

Sie wand sich als sie zur anderen Tuete schaute. “Nachdem du dir selbst einen Knebel ausgesucht hast, nimmst du dir auch eine Augenbinde!”

Als sie sich die Augenbinde um das Gesicht schnallte, entfaltete ich ein grosses Plastiktuch und breitete es auf dem Boden vor dem Kamin aus. Ich fuehrte sie, blind und stumm in die Mitte des Tuches und half ihr sich hinzulegen. “Verschwinde nicht!” sagte ich. Ich ging raus und schlich mich auf Zehenspitzen zurueck, stand und beobachtete sie fuer einige Minuten - sobald sie annahm ich wuerde sie nicht sehen flogen ihre Haende zu den Klammern an ihren Nippeln und an den Riemen ueber ihrem Kitzler. Ich stand da, rauchte meine Zigarette und trank mein Bier waehrend dieser Show. Dann nahm ich leise ein paar Stricke aus dem Kasten und ging still durch den Raum es gab da ein paar Schraubenringe unauffaellig an der Fussbodenleiste angebracht und ich brachte an strategisch ausgewaehlter Stelle je ein Ende von sechs Stricken an. Anna bekam das gar nicht mit, sie war damit beschaeftigt sich erneut hochzubringen. “AUF DEINEN BAUCH!” rief ich ploetzlich. Erschrocken drehte sie sich

herum. “Spreiz Deine Arme und Beine soweit du kannst!” kommandierte ich. Sie gehorchte. Ich befestigte rasch Handgelenke, Fesseln und Taillengurt mit den Seilen. Ich ging um sie herum und ueberzeugte mich, dass alle straff verknotet waren und fest genug um ihr nur kleinste Bewegungen zu erlauben.

“Alles in Ordnung”, sagte ich. “Jetzt was ich fuer dich als Strafe vorgesehen habe.” Ich holte eine mittelgrosse blaue Kerze aus der geschlossenen Tuete und hielt sie unter ihr Gesicht. Sie ruempfte die Nase und begann gegen ihre Fesseln zu kaempfen als ihre Nase ihr verriet was es war. “Drei Anwendungen mal 100 Punkte. Eine Menge Tropfen, was meinst Du?” Sie nickte mit ihrem Kopf als ich sie anzuendete. Ich hielt sie bis sie richtig brannte und sagte “hier kommt Nummer eins!”

Sie zog und wand sich, aber ich, tat natuerlich nichts. Als der erwartete Hitzetropfen nicht erschien, hob sie den Kopf ein wenig und drehte ihn von Seite zu Seite. Jetzt drehte ich die Kerze in die Waagerechte, wobei das kleine Pfuetzchen geschmolzenes Wachs auf ihre

wehrlosen Hinterbacken tropfte.

“MMMMMMMM…..AAAAAAHHHHHH!” durch den Knebel. Mehr sich winden. Sorgfaeltig behandelte ich ihre Fusssohlen, Kniekehlen und Schultern mit ein paar anderen Flecken aufregender und ueberraschender Hitze. Ich troepfelte einen kleinen Strom davon laengs beider Seiten des Riemens zwischen ihren Backen, wobei ich durch hochheben des Riemens sicherstellte, dass wenigstens etwas davon an den Rand des noch immer summenden Spielzeugs in ihrem, jetzt gewaltsam sich verkrampfen den Hintern geriet.

Als ich einen Finger unter den Riemen gegen ihren Venushuegel schob und dabei sanft ihren steinharten Kitzler beruehrte, ging sie hoch wie eine Bombe. Der Geraeuschpegel stieg auf ein Mass, das ich nicht fuer moeglich gehalten haette angesichts der Weite auf die sie ihren Knebel aufgepumpt hatte. Ich steckte die Kerze zurueck in den Halter auf dem Sims und loeste die Stricke. “Nicht bewegen!” verlangte ich. Sie lag so still wie sie konnte, ganz ergeben. Ich holte das Kissen, das noch vor der Couch lag und befahl ihr sich zu knien. Sie tat es und ich legte das grosse Kissen auf den Kaffeetisch und bedeckte es mit dem Plastik. Ich half ihr auf die Fuesse fuehrte sie zum Tisch und liess sie sich auf das Kissen legen. Als ich ihre Gelenke an den Tischbeinen festgebunden hatte, war sie bis zum Anschlag zurueck gebogen. Zwei weitere kurze Seilstuecke hielten ihren Hueftguertel und ihre Huefte fest, sowie ihre Schenkel bewegungslos gespreizt gegen das Kissen. “Genug?” fragte ich. Sie schuettelte atemlos wie ein Marathonlaeufer ihren Kopf. Zwei weitere Stricke ueberkreuzt zwischen ihren Bruesten hielten ihren Oberkoerper fest und zogen ihren Netz-BH noch enger gegen ihre schwellenden Brueste. Ein weiteres Seil spannte ihre Knie auseinander. Das letzte von einem Ellenbogen, unter dem Tisch durch, zum anderen nahm ihrem Oberkoerper die letzte Bewegungsfreiheit.

“MMMMMMMMMMMM!!” Die Groesse des Laerms bei dem Fehlen jeder Bewegung

als ein paar Wachstropfen auf ihren sicher gefesselten Koerper fielen, ueberzeugten mich, dass sie fertig und gut befestigt war. Ich ging um den Tisch herum, hob ihren Kopf und entfernte den Knebel. “Hast du keine Angst, ich koennte die Nachbarn aufwecken?” fragte sie schnappend.

“Ich glaube nicht, dass du dazu Gelegenheit haben wirst.” Antwortete ich, als ich mich auszog. Ich stellte mich rittlings ueber den Tisch und senkte meinen Schritt zu ihrem Gesicht. Sie machte einen tapferen Versuch um ihren befreiten Mund an meine Eier zu bekommen aber mein Hintern war ihrer Stirn im Weg. Sie lehnte ihren Kopf zurueck als ich weiter herunter kam und leckte verzweifelt an meinem Arschloch. Als ich vorwaerts griff und ihr die Brustwarzenklammern abnahm stoehnte sie und stiess ihre Zunge tief in meinen Hintern. Ich ging noch ein bisschen herunter.

Es war vielleicht das maennliche Gegenstueck zum Spiel einer Frau ‘Karneval’ (eh - setz dich auf mein Gesicht und ich rate dein Gewicht) als ich das Wachs auf ihre Brueste troepfelte. Einfach gesagt, sie wurde verrueckt. Ich hatte recht - die Nachbarn koennen nichts gehoert haben, bei der Art wie sich ihre Lippen gegen mein Loch drueckten. Als ich vorwaerts glitt und mein Hammer zwischen ihren Bruesten war, schuettelten die Muskelkraempfe in ihrer Huefte den Tisch, waehrend sie ihre Anstrengungen verdoppelte meine Eier zu lutschen.

Ich griff nach vorne und schnallte den Schrittriemen vorne an ihrem Hueftguertel auf und zog das durch naesste Leder zwischen ihren Schamlippen hervor. Als das tropfende Wachs DIESEN empfindlichen Ort erreichte wurde sie so wild, dass ich dachte sie koennte den massiven Eichentisch kaputtmachen.

Als sie schlaff wurde, stand ich auf und erkundete mein Werk. Blaues Wachs bedeckte ihre immer noch aufgeregten Brustwarzen und mit jedem Atemzug kaempfte das Fleisch ihrer Brueste gegen die Maschen ihres Makrame-BH’s in seiner waechsernen Huelle. Schweiss stroemte geradezu von ihr im roetlichen Glanz des verloeschenden Feuers. Ihr Haar war

stumpf und klebte an ihrer Stirn. Ich loeschte die Kerze aus und steckte den Stummel auf das Sims. Die naechsten paar Minuten beschaeftigte ich mich damit sorgfaeltig jeden Riemen und jedes Seil nach zu spannen. Mit jeder Korrektur ging ihr Mund und ihre Muskeln spannten sich. Als ich sie bestieg schien es als haette sie es nicht recht erwartet. Ihr ploetzliches Stoehnen als ich meinen Harten in ihre offene und heisse Spalte schob wurde erstickt von meinem Kuss und es schien das nur die (bis jetzt) nicht gebrauchten Muskeln tief in ihr noch die Kraft hatten sich zu bewegen. Meine Finger strichen ueber ihre Flanken von den Ellenbogen bis zu den Hueften. Ich stiess zunaechst sanft mit meinem Gewicht auf ihr als ich ihre Nippel verdrehte und mit meiner Zunge tief in ihren Mund fuhr. Das getreulich summende Batteriebetriebene Werkzeug in ihrem Hintern schien direkt auf mein Verlangen zu wirken. Ich drueckte meine Arme, Beine und Lippen dicht an sie als ich mit aller Kraft kam. Ich weiss bis heute nicht, wer von uns wem in den Mund jauchzte.

Spaeter - viel spaeter; das Feuer war ganz herab gebrannt - band ich sie sanft los und schmeichelte und saeuberte ihren Koerper mit einem heissen Handtuch. Sie seufzte nur. Ich trug sie halb ins Schlafzimmer und legte sie ins Bett. Als ich zu ihr kam rollte sie sich gegen mich und schlief, fertig mit der Welt.

Ich wachte ein bisschen panisch auf - Anna war weg. Es war elf Uhr. Ich schaut zum Nachttisch und sag, dass der Wecker auf 11.15 Uhr eingestellt war. Sie hatte offenbar an mich gedacht bevor sie zur Arbeit ging, fuer mich wurde es Zeit meine Akten zusammen zu suchen.

Auf dem Weg zur Tuere ging ich durch das Wohnzimmer und bemerkte kein Zeichen der Geschehnisse der letzten Nacht - sie musste so frueh aufgestanden sein um alles weg zu raeumen - und wir waren unmoeglich vor 4.OO Uhr zu Bett gegangen! Dann bemerkte ich den Kaffeetisch auf ihm, genau an der Stelle wo Anna vor ein paar Stunden das Nirwana zu erreichen schien, stand eine neue blaue Kerze ein kleiner Stapel Spielkarten und ein Brief. Ich

betrachtete die Karten : drei Damen und zwei Buben - ein Full House, mit den hoeheren Damen.

Ich las den Brief, da stand: “Du warst grossartig Schatz! - Bis zu MEINEM Durchgang heute Nacht.”

Vielleicht wird dieser Freitag nicht so langweilig wie die anderen!

Posted on April - 09 - 2009

Von Frau zu Frau

Thomas sah zu den beiden Frauen, sah ihren Kuss und war schliesslich zwischen den schlanken Schenkeln von Sabine angelangt. Anziehend roch er ihren Duft, sah das Glitzern an der Oeffnung und sein Finger glitt ueber die Oeffnung. Ein leiser Laut in dem Kuss war die Reaktion. Direkt vor sich sah er die Wunder der jungen Frau und konnte einfach nicht mehr widerstehen. Er beugte sich vor, seine Zunge strich ueber den kleinen Kitzler. Sabine baeumte sich etwas auf, umklammerte seine Frau fester und oeffnete ihre Beine weiter fuer ihn und seine Beruehrungen. Thomas sah das empfindliche Fleisch der anderen, erkannte die rosanen Innenseiten ihrer kleinen Schamlippen und spielte mit seiner Zungenspitze an all diesen Stellen. Seine Finger glitten ihm zu Hilfe, fuhren ueber kleine Wunder, strichen ueber Hautfalten und Schamlippen. Seine Zunge legte sich ueber ihre Oeffnung. Er schmeckte ihren Geschmack und spuerte ihre Hitze. Und Sabine warf den Kopf zur Seite. Sie krallte sich in die Bettdecke und gab einen langen, leisen Ton von sich. Anja glitt halb ueber sie und stellte fest, das die Lust der anderen auch sie erhitzte. Sie suchte Sabines Mund und zwang sie zu einem weiteren, heissen Kuss.

Und Thomas rechter Zeigefinger bahnte sich einen Weg in das enge innere der jungen Frau. Angefeuchtet von seinem Speichel und ihren eigenen Koerpersaeften hatte er in dem erregten Koerper ein leichtes Spiel. Sabine umfasste seinen Kopf und zog ihn an sich. Sein Mund legte sich um ihre Oeffnung und seine Zunge huschte hinein. Sabine schrie leise auf. Er spuerte ihr pulsieren um seinen Finger, das Erbeben ihres Koerpers. Dann wurde sie ruhiger, entspannter. Sanft glitt er an ihr hinauf. Jetzt wollte er sie haben. Sabine verstand, nickte und sah ihn in die Augen, als sein Glied ihre heisse Oeffnung beruehrte. Er zoegerte noch und spuerte dann eine Hand auf seinen Ruecken. Anja. Er sah seine Frau und spuerte ihren Kuss auf den Lippen. “Versprich mir eines…” fluesterte sie leise. Er nickte und haette in diesen Moment alles getan. “Danach bin ich an der Reihe…” hauchte Anja leise in sein Ohr. Er umarmte sie und stiess sanft zu. Die Spitze seines Gliedes glitt in Sabines heisse Oeffnung. Sie war eng und pulsierte. Aber sie gab nach. Und sie wollte mehr, denn ihr rechtes Bein klammerte sich um seinen Ruecken und zog ihn tiefer in sich. “Komm schon…” fluesterte Sabine erregt. “Ich bin nicht aus Glas. Liebe mich endlich…”. Thomas sah sie an, blieb nur mit der Gliedspitze in ihr, verlagerte sein Gewicht, stuetzte sich neben ihren Oberkoerper auf beide Arme ab. “Bitte…” hauchte Sabine und ihre Handflaechen legten sich auf seine Brust. Langsam, ganz langsam bewegte er sich vor und sah ihr erschauern. Sogar eine Gaensehaut zog sich ueber ihren Koerper als er vorsichtig tiefer in sie hineinglitt. Sie war so heiss, so fremd und so jung das er sich lebendiger fuehlte wie schon lange nicht mehr. Halb war er in ihr als er sich fast ganz aus ihrem Koerper zurueckzog. Sabine biss sich auf die Lippen und warf ihre Arme zurueck. Sie sah ihn direkt an und wieder verlor er sich in dem Blau ihrer Augen.

Dann glitt er wieder in sie. Heiss und fordernd. Und Sabine hob sich ihm entgegen so gut sie konnte. Jetzt wollte sie ihn erleben und er wollte sie. Ihr Koerper bebte bei jedem seiner Stoesse. Sie warf den Kopf hin und her und schon laengst hatte das lange, blonde Haar ein Bett aus schimmernden Gold um ihren Kopf gebildet. Anja war zur Stelle, wischte die Haare aus der schweissnassen Stirn und kuesste die andere Frau auf den Mund, Gesicht und Oberkoerper. Und Sabine nahm die zusaetzlichen Liebkosungen nur alle zu gerne hin, steigerten sie doch ihre zweite Lust in den Himmel…

Thomas spuerte die Frau unter sich und ihre Hitze, die sein Glied umgab. Sanft aber bestimmt stiess er tiefer und tiefer in sie, bis sie stoehnte und auf einen Finger biss. Ihr Blick wurde glasig und ihr Koerper drueckte sich ihm noch mehr entgegen. Thomas steigerte sein Tempo, glitt immer und immer wieder tief in sie. Und jede seiner Bewegungen durchzog seinen Koerper mit einem heissen Schauer aus Lust und Verlangen. Bis er es einfach nicht mehr aushalten konnte. Er stuetzte sich ab, stiess tief in sie und es entfuhr ihm ein kleiner Schrei. Kurz versteifte er sich, spuerte alles und sie ganz intensiv, dann explodierte er irgendwo tief in ihr und brach kuessend auf ihr zusammen. Als sein Glied noch zuckte, umarmte sie ihn und sie kuessten sich. Seine Haende fuhren ueber ihren Koerper, durch die Haare und umfassten ihre Brueste.

Ermattet rollte er sich von ihr und spuerte sofort die Haende seiner Frau, wie sie sich um seinen Hals legten. Dann waren Anjas warme Rundungen an seinem Ruecken zu spueren. Sanft schmiegte sie sich an ihn. Er drehte den Kopf und laechelte sie an. Sanft kuesste sie ihn. Er wusste, was diese Gesten sollten: “Du gehoerst zu mir”. Aber er wollte auch zu niemand anderen gehoeren. Wie er seine Frau liebte. Vielleicht spuerte er es jetzt seit langem erst wieder richtig. Er hauchte ihr die Worte leise ins Ohr und erntete eine Kuss dafuer.

Sanfte Bewegungen im Bett erinnerten beide daran, das sie nicht alleine Waren. Anja rollte sich zu ihnen. Ihr Laecheln war breit und strahlte. Thomas zog sie zu sich und schon schmiegte ein zweiter Frauenkoerper sich warm und fraulich an ihn. “Hat es dir gefallen?” fragte Sabine und streichelte Anja ueber die Hand, die auf der Brust ihres Mannes lag. Thomas nickte. er streichelte die Wange der jungen Frau, fuhr ueber die Lippen die ihm schon so viele Wonnen beschert hatte. Sie nahm seinen Finger und fuehrte ihn in den Mund. Er wollte nach ihr greifen doch Sabine wehrte ab.

Sie schuettelte den Kopf. “Du hast immer noch Lust?” fragte sie. Thomas nickte. “Dann kenne ich jemanden, dem Du etwas versprochen hast…”. Mit diesen Worten zog sie Anja zu sich. Warm und spuerbar glitt der Koerper seiner Frau ueber ihn. Weiche Haut beruehrte sein Glied und er spuerte sofort wieder neue Explosionen, so sensibel war es immer noch. Anja glitt zu Sabine herueber. “Ich moechte Dir fuer den Spass noch danken…!” fluesterte sie zu Anja. Die sah sie an.

“Von Frau zu Frau…” hauchte Sabine und zog Anja auf ihren schlanken Koerper. Anja sah zu Thomas und bemerkte seinen Blick auf sich ruhen. Auf einmal hatte sie Lust den Koerper der anderen Frau wieder zu spueren. Die weiche Haut, die Rundungen, die so anders waren als Thomas Koerper. Auch weicher, ohne Haare. Sie laechelte ihren Mann zu. “Ruh dich aus, du hast mir noch etwas versprochen…”.

Thomas sah schweigend zu ihr hinueber. Und er sah in das Laecheln beider Frauen. Sabines schlanker Koerper lag unter dem seiner Frau. Und Anja liess sich sanft auf die junge Frau herunter. beide kuessten sich und wieder lief der Anblick heiss durch seinen Koerper. Die fraulichen Formen, die liebevollen Gesten, die Erregung in ihren Gesichtern…

Nach ein paar Kuessen wandte sich Anja ihm noch einmal zu: “Willst Du nicht dazukommen?” fragte sie. Sabines Hand glitt ueber seinen Koerper und umfasste sein Glied. “Die Nacht ist noch so lang…” sagte Sabine leise und griff versprechend fester zu.

Thomas seufzte und glitt zu den beiden. Sabine hatte Recht, die Nacht war noch so lang und ihre beiden Koerper so verlockend. Vorsichtig setzte er sich auf und glitt zu den beiden…

Anja streckte ihre Haende nach ihm aus und Sabine laechelte…

Posted on April - 09 - 2009

Das geile Abenteuer von Tom

Thomas sah auf den erbebenden Koerper seiner Frau, hoerte ihrer Lust und sah wie sie die Augen schloss. Sie war in der Erregung gefangen. Ihre Brueste hoben und senkten sich, die Lippen die er hunderttausende male gekuesst hatte zitterten und bebten. Er konnte nicht widerstehen und kuesste seine Frau erneut. Anja erwiderte heiss und voller Lust. Seine Hand glitt ueber ihren Koerper und es war fast, als erlebe er jemand anderen: Anja bebte, reagierte wie schon lange nicht mehr auf ihn und ihre rechte Hand krallte sich fast schmerzhaft in seine Schulter. Und immer noch Sabines Zunge, die ueber Anjas heisse Oeffnung strich. Sanft drang sie mit der Zungenspitze in Anja ein. Die baeumte sich auf. Thomas loeste den Kuss und sah in ihre braunen Augen, doch er war sich sicher, sie nahm ihn nicht einmal mehr wahr. Doch sie tat es, krallte sich in seinen Ruecken. “Nein…” rief sie leise und in hohen Toenen. “Oh nein, bitte nicht…!”. Anjas ganzer Koerper baeumte sich auf. Sie schrie und fiel zurueck in das Bett. Sie warf ihren Kopf von einer auf die andere Seite. “Nein…” schrie sie und ihre Faeuste haemmerten auf die Decke. Sabines Zunge drang tiefer, fuhr ueber den Kitzler und einer ihrer Finger glitt in Anjas Oeffnung hinein. Das war erneut zu viel fuer sie. Anja riss die Augen weit auf. Schweiss stand auf ihrer Stirn und hatte ein paar der lockigen, braunen Haare verklebt. Ihr Mund stand offen, die Lippen zitterten und sie gab einen langen aber leisen Schrei von sich als ihr ganzer Koerper sich zusammenzog und der Orgasmus in ihr explodierte. Und Thomas war bei ihr, spuerte und sah ihre Lust und konnte sie so voellig anders erleben als je zuvor. Anja fiel ermattet zurueck in das Kissen und Sabine kniete sich auf allen Vieren ueber sie. Anja brauchte ein paar Augenblicke um sich so weit zu beruhigen, das sie die Haende ausstrecken und Sabine auf sich ziehen konnte. Sie sah Feuchtigkeit auf dem Gesicht der Jungen Frau und sie kuessten sich. Sabine glitt von ihr. Anjas Gesicht war geroetet, heiss erhitzt. Wie ihr ganzer Koerper. “Wahnsinn…” hauchte sie. Sabine lachte leise. “Warte nur einmal ab, was ich noch so in Petto habe…”. Anja sah sie vertraeumt an. “Ich haette nie gedacht, das es so schoen sein konnte…” fluesterte sie. Sabine laechelte und beugte sich vor. “Du bist lieb, danke…”. Anja umarmte sie und in ihrem Kuss lag alles, was jetzt noch in ihrem Koerper gluehte. “Nein, du bist lieb…” antwortete sie.

Sabine sah zu Thomas hinter und neben sich. “Ich glaube wir beide sollten uns jetzt einmal zusammen um dich kuemmern…”. Thomas erschauerte. “Was haeltst du davon?” fragte Sabine seine Frau. Anja sah ihn mit einem seltsamen Blick an. “Ja, ich glaube es wird Zeit…” antwortete sie nur. Thomas laechelte als Sabine ueber ihn stieg und sich auf die andere Seite von ihm legte. Beide Frauen schmiegten sich an ihn. “Ich habe da noch eine Ueberraschung fuer euch beide…” fluestere Sabine als ihre Finger ueber Thomas Brust fuhren. “Noch eine Ueberraschung? Du scheinst voll davon zu sein…” antwortete er schmunzelnd. Sabine nickte und laechelte viel versprechend…

Ihre Haende strichen ueber seinen Koerper und landeten schliesslich auf dem flachen Bauch. Zu seiner Ueberraschung rueckte auch Anja an ihn heran, das er ihren warmen Koerper spueren konnte. Sanft drueckten ihre Brueste gegen seine Schulter. Auch ihre Haende beruehrten ihn, waren aber weniger zimperlich und glitten gleich zu seinem Glied. Das lag sanft friedlich zwischen seinen Beinen. Bis seine Frau es in ihre Hand nahm. Sabine beugte sich zu ihm, winkelte ein Bein an und legte es ueber seinen Unterkoerper. Ihre roten Lippen schimmerten und pressten sich auf seine. Er umarmte sie und es gefiel ihm, wie seine Frau anfing die Weiche Haut seines Gliedes zu streicheln. Ihr Bein bewegte sich sanft. Thomas drang mit seiner Zunge zwischen ihre Lippen und liess seine Hand auf ihren Ruecken wandern bis tief zu den festen Pobacken. Sie kuesste ihn wild als seine Finger unter den Stoff glitten und sanft die Linie ihres Pos nachzeichneten. “Falsche Seite…” hauchte Sabine als sie ihm eine Atempause goennte. Seine Hand blieb unter dem Stoff, wanderte um die Huefte und dann zur Vorderseite. Er spuerte ihre weiche Haut und schob seine Hand tiefer. Unter seinen Finger spuerte er ihren glatte Haut. Aber keine Haare. Er sah sie ueberrascht an. Sabine laechelte nur. Seine Fingerspitzen glitten noch tiefer und waren beinahe in ihrem Schritt selbst angelangt. Aber keine Schamhaare waren zu fuehlen. Nu ganz feine Stoppeln, kaum spuerbar. “Ich sagte doch, ich habe noch eine Ueberraschung…” fluesterte Sabine und legte ihre Hand von aussen auf dem Stoff. Sie drueckte fest zu und zwang seine Finger bis zu ihrer heissen Oeffnung. Thomas fuehlte ihre weiche Haut, die aeusseren Schamlippen und einen neugierigen Kitzler. Und viel weiche Haut. Aber keine Haare. Sabine war rasiert. Und das machte ihn fast verrueckt. Seine Finger bewegten sich unter dem Stoff, tasteten, suchten und erlebten ihre weiche Haut, ihre heissesten Stellen. Sabine legte den Kopf zurueck, schloss die Augen und stoehnte. Thomas zuckte fast zusammen als er an seinem Glied eine neuerliche Sensation spuerte: Anja hatte sich vorgebeugt und liess ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Warm und weich. Er war erstaunt, sonst musste er meist um diese Art des Verwoehnens bitten. Anja tat das nicht all zu gerne, wenn dann aber doch mit Leidenschaft. Aber jetzt brannte sie regelrecht: Ihre Hand hatte den breiten Schaft seines Stammes umklammert und bewegte sich sanft auf und ab. Hinzu kam ihre Zungenspitze, die immer und immer wieder um seine Gliedspitze fuhr, darueberstrich und ihn liebkoste. Sein Glied richtete sich wieder zur vollen Pracht auf und lieferte Thomas bei jeder der innigen Beruehrungen neue Lust.

Er sah Sabine an. Immer noch war seine Hand in ihrem Schoss. Sein Zeigefinger stiess vor, fand etwas heisses, feuchtes und bahnte sich vorsichtig einen Weg. Und zum ersten Male hoerte er Sabine leise stoehnen. Er fuehlte ihre Waerme, ihre Hitze um seine Fingerspitze, die in ihre heisse Oeffnung eingedrungen war. Und er spuerte ihr pulsieren. Alles sehnte sich nach ihr um mit etwas anderen diese Frau in dieser Stelle zu erleben.

Sabines Unterkoerper bewegte sich. Er sah, wie sie sich etwas anhob und die grossen Brueste umfasste. Sein Finger glitt etwas tiefer in sie und ihr Stoehnen wurde lauter. Sanft bewegte er seine Hand, beruehrte ihren Kitzler und massierte ihn. Er liebte dieses Gefuehl, wenn er klein und Steif ueber seine Handflaeche glitt. Und Sabine liebte es auch, denn ihr Stoehnen wurde lauter. Sie gab sich ihm ganz hin und genoss jede seiner Liebkosungen. Bis sie seine Hand sanft aber bestimmt aus ihrem Schritt fuehrte. Sie nahm seinen Zeigefinger, fuehrte ihn zu ihren Lippen und dann in den Mund. Und dabei sah sie ihm direkt in den Augen. Es war auch der Moment, als Anja ihren Mund ueber sein Glied senkte. Thomas baeumte sich auf. Das war mehr als ein Traum, es war das Paradies.

Sabine kniete sich neben ihn, legte sich auf den Ruecken und zog sie Beine an. Mit einer gespielt verzoegerten Bewegung griff sie zum Stoff des schwarzen Stringtangas und streckte ihre Beine in die Hoehe. Anjas Liebkosungen an seinem Glied gingen weiter. Er spuerte ihre Lippen, ihren Mund und sich darin. Er sah zu, wie Sabine langsam den Stoff ueber die langen Beine zog. Sie lag so, das er direkt zwischen ihre Beine schauen konnte. Deutlich erkannte er den schmalen Schlitz ihrer Vagina, den kleinen Kitzler aber keine Haare. Sabine war kahlrasiert und es war ein ueberwaeltigender Anblick. Von so etwas hatte er schon gelesen, aber es zu SEHEN war noch viel faszinierender. Er hatte nie viel darueber nachgedacht, vielleicht ein oder mehrere Male davon getraeumt aber nie zu hoffen gewagt, so etwas einmal zu sehen. Sabine laechelte als sie den Stoff ueber die schlanken Beine und Fuesse zog. Sie hielt ihn einen Moment

in der Hand und warf ihn dann weg. Der Tanga landete irgendwo im Schlafzimmer. Sie laechelte und ihre Haende glitten ueber ihre langen Beine.

Anja hatte ihre Bemuehungen eingestellt. Auch sie schaute fasziniert auf die sich entbloessende Frau vor ihr. Sabine war so schlank, so jung und so fraulich. Hinzu kam dieser Anblick. Anja spuerte ihr Herz heiss und laut klopfen als sie sich versuchte vorzustellen, wie diese intimen Stellen sich bei der anderen anfuehlen wuerden, wenn ihre eigene Zunge darueberhuschte. Der Gedanke war so heiss, das Anja unbewusst zwischen ihre Beine griff…

Sabine lachte leise als die den Blick der beiden erkannte. Sie umfasste ihre Knie und zog langsam die gestreckten Beine auseinander. Thomas sein Herz blieb fast bei dem Anblick der unbehaarten Scheide stehen. Er konnte jeder ihrer Labien erkennen. Und als waere das nicht schon genug, fuehrte Sabine ihre Haende in den Schritt und streichelte sich selber. Ihre Finger glitten flink und erfahren ueber unzaehlige Stellen, strichen ueber Kitzler und drangen sogar in die Oeffnung ein. Sie knickte ihre Beine ein und zog mit beiden Haende die Schamlippen auseinander. Anja und Thomas konnte auf ihr rosiges innere sehen, erkannten jedes Detail der heissen Oeffnung. Dann war das Schauspiel auch schon vorbei. Sabine glitt wieder an ihn. Ihre nachte Schamgegend drueckte heiss und haarlos gegen seine Huefte. Ihr Finger umrundete seine Lippen. “Wenn Du mehr willst, musst du dich schon bemuehen…”. Das liess Thomas sich kein zweites Mal sagen. Er rollte herum und so auf sie. Anja gab ihn frei und sah dem Schauspiel fasziniert zu. Wieder wunderte sie sich ueber sich selbst. Eigentlich musste da Eifersucht und ein seltsames Gefuehl sein. Doch da war nur Erregung und Faszination in ihr. Also liess sie es geschehen und genoss.

Thomas legte sich auf den jungen Koerper. Sein Glied lag heiss und prall zwischen ihren Koerpern. Sabine streichelte seine Schultern als sie letztendlich unter ihm lag, festgenagelt von seinem Koerper. “Ich will dich…” hauchte er. Sie legte ihren Finger auf seine Lippen. “Warum laesst du nicht erst einmal Deine Zunge spielen, hmmm?” fragte sie und zwinkerte ihm zu. Thomas laechelte und glitt an ihr herunter. Diese Frau war ein Engel der Leidenschaft. Unbaendige Lust in einem wunderbaren Koerper…

Seine Zunge wanderte ueber ihren Hals zu den beiden Bruesten. Er kuesste sie und umfasste sie. Seine Zaehne bissen sanft zu und endlich schloss sie wieder die Augen und atmete lauter. Fest umfasste er die beiden Brueste. Sabine riss die Augen wieder auf, sagte aber nichts. Ihr Koerper zitterte, als seine Zunge zwischen den Bruesten tiefer glitt. Sie klemmte einen Finger zwischen die Zaehne als seine Haende sich auf ihre Hueften legten und die Zunge in den Bauchnabel eindrang. Sabine sah zu Anja und streckte ihren Arm aus. Anjas zoegerte eine Sekunde und liess sich dann an sie ziehen. “Kuesst du mich?” fragte Sabine mit merklich erregt zitternder Stimme. Und Anja beugte sich vor, kuesste die junge Frau. Dieses Mal wollte Anja es und der Kuss war wunderschoen…

Posted on April - 09 - 2009

Die zwei Frauen

Es war seltsam den Koerper einer Frau zu spueren. Vor allen auf diese Weise: Sabine zog sie auf sich, legte sich ganz auf die Couch und liess den Koerper der anderen auf sich. “Erinnerst Du dich noch an unseren Kuss?” fragte Sabine. Anja nickte. Wie konnte sie das vergessen haben.

Und wieder kuesste die junge Frau sie. Und Anja kuesste zurueck, gab sich dem Gefuehl hin. Fast erschreckt erkannte sie ein Verlangen in sich, das schon lange nicht mehr so intensiv gewesen war. Das hier war neu und es war so intensiv, das der Kuss durch ihren ganzen Koerper zog - wie ein elektrischer Stromstoss. Sanft tastete sich Sabines Zunge vor, drang in den Mundraum der anderen Frau ein und Anja antwortete keine Spur weniger wild. Sabines Haende glitten ueber ihren Ruecken, ueber den Stoff der duennen Bluse und ueber die weisse Jeans. Bis beide Frauen ihren innigen Kuss loesten und sich ansahen. Anja atmete tatsaechlich schneller. “Wie war es…?” fragte sie. Anja nickte. “Wunderschoen…” fluesterte sie leise.

Und Thomas traute seinen Augen nicht, als er den beiden Frauen bei dem kleinen Spiel zusah. Es waren nicht nur zwei Frauen, was ihn erregte. Es war seine Frau! Seine Anja, die er seit zwoelf Jahren kannte und eben so lange liebte. Und nun kuesste sie jemand anderen. Und das hiess und innig. Es gefiel ihm. Es war kein Mann, es war eine andere Frau - das machte alles, was er sah und erlebte nur um so intensiver. Er war nicht einmal mehr ueberrascht, wie schnell Anja in das Spiel mit einstieg. Er wusste das sie seines Blickes sicher war. Und vielleicht gab das den Ausschlag.

Anja stand auf. Unsicher auf den Beinen und mit roten Kopf. Sabine setzte sich auf. Sie laechelte das Paar an. “Warum ziehst du dich nicht auch aus…” schlug sie vor. Anja zoegerte, nickte dann und oeffnete die ersten Knoepfe ihrer weissen Bluse. Sabine war nicht untaetig, stand auf und kam auf Thomas zu. Sie laechelte ihn an und war sich ihrer Ausstrahlung und Wirkung bewusst. Dicht kam sie an ihn. Aber nur so weit, das ihre Koerper sich nicht beruehrten. “Gefalle ich dir auch?” fragte sie mit einer unschuldig gespielten Miene. Thomas nickte nur. Sagen konnte er nicht mehr viel. Sabines breiter Mund verzog sich zu einem Laecheln. Es machte sie noch begehrenswerter. Ihre Hand landete auf seinem Hemd, spielte mit dem obersten Knopf. “Ich frage mich, warum du es mir dann nicht zeigst?”. Thomas schluckte. Die junge Frau vor ihm spielte auch mit ihm. Und sie wusste, was sie wollte. Und irgendwie wusste er, sie wuerde es bekommen. Aber das war ein erregendes Gefuehl, in das er sich gerne verlor…

Vorsichtig streckte er seine Hand aus. Sie sah ihm direkt in die Augen und laechelte. Aber sie machte keine Anstalten zurueckzuweichen. Vorsichtig beruehrten seine Fingerspitzen ihren Bauch. Keine Regung von ihr. Nur das Laecheln, das warm und angenehm war. Seine Finger wanderten langsam tastend und fuehlend hoeher.

Und immer noch nur ihr Laecheln, das sanfte heben und senken ihrer Brueste beim Atmen und die warme Haut, die er weich und angenehm unter den Fingern spuerte. “Na los…” sagte sie, nahm ihre Hand und legte sie auf seine. Dabei presste sie seine gesamte Handflaeche auf ihren Koerper. Er spuerte ihre Rippen unter der Haut, dicht unter der rechten Brust. Sabine sah ihn an, gab ihm einen gehauchten Kuss und fuehrte seine Hand hoeher zu ihrer Brust. Thomas erschauerte regelrecht, als er das junge, feste Fleisch warm unter seiner Handflaeche spuerte. Warm und weich. Dann die Brustwarze und die gesamte, weiblich runde Woelbung. In seiner Hose wurde es mehr als eng, denn Gedanken, das erlebte und alles zusammen erregte ihn wie schon lange nichts mehr so erregend gewesen war…

Sabine drueckte sich gegen ihn, bis auch er ihren wunderbaren Koerper durch den duennen Stoff spueren konnte. Seine Hand wanderte auf ihren Ruecken und strich erforschend darueber. Die zweite folgte. Sabines Gesicht war dicht vor ihr,. Das Laecheln war warm, ihre blauen Augen so unendlich tief verzehrend. Langsam oeffnete sie leicht die Lippen und Thomas konnte nicht mehr anders. Er beugte sich vor und kuesste sie. Und wie er sie kuesste: Heiss, hart und leidenschaftlich zugleich. Ihre Lippen waren weich, angenehm und warm. Wie ihr Mund, wie ihre Zunge die zwischen seine Zaehne schnellte. Fest griffen seine Haende zu und umfassten ihre Pobacken. Das Fleisch war weich, fest und stramm. Und so unendlich anziehend wie ihre ganzer Koerper, wie ihr Kuss und vieles mehr an das er in diesen Augenblicken nur denken konnte.

Ihr Kuss wanderte zu seiner Wange. Ihre Zunge glitt ueber sein Gesicht, zur Nase, zur anderen Wange. Sabine laechelte ihn an und trat dann zurueck. Sie drehte sich zur Seite und nahm Anja an der Hand. Die stand nur noch im BH und knappen Unterhoeschen vor ihr. Sabine zog sie an sich, umarmte sie und kuesste seine Frau. Thomas stand daneben, sein ganzer Koerper bebte noch und sehnte sich nach dem Gefuehl von eben zurueck. Er musterte seine Frau: Sicher war sie schoen, sicher liebte er sie. Ihr Koerper war etwas kraeftiger, laengst nicht so schlank wie Sabines. Auch ihre Brueste waren weniger kraeftig. Aber er liebte sie!

Auch jetzt, in diesem Augenblick…

Atemlos sah er zu, wie Sabines Haende ueber den Ruecken seiner Frau strichen, den schmalen Grad des weissen BHs nachzeichneten. Die schlanken Finger mit den roten Naegeln glitten ueber den Verschluss, dann fiel das bisschen Stoff. Anja stand nur da, sah der anderen in das Gesicht und liess den BH zu Boden fallen. Und Sabine sah sie nur an.

Beide Frauen umarmten sich erneut. Ihre Brueste beruehrten sich. Anja zog scharf die Luft ein bei dem Gefuehl als das passierte. Eine Gaensehaut zog sich ueber ihren Koerper und verstaerkte das Gefuehl nur noch bis fast zur Unendlichkeit. Sie erschauerte als Sabine das spuerte oder ahnte und ihren Oberkoerper sanft bewegte. Die Spitzen beider Brueste rieben aneinander. Anja biss auf ihre Unterlippe um nicht aufzuschreien. irgend etwas kaltes jagdte durch ihren Koerper und wurde dann angenehm heiss. Mit grossen Augen sah sie die andere Frau an. Noch nie hatte etwas ihre Brueste derart intensiv gereizt, Nicht einmal mit Thomas… Zumindest kam es ihr jetzt in diesen Moment so vor.

Sabine laechelte und trat zurueck. “Fuehrst du mich in euer Schlafzimmer…?” fragte sie und sah Anja an. Die sah zu Thomas und spuerte fast koerperlich auch dessen Erregung. Wenn ihr die Frau schon gefiel musste es ihm als Mann fast den Verstand rauben. Also nickte sie und drehte sich zu der kleinen Tuer zum Flur und dann in das Schlafzimmer. Dicht hinter ihr folgte die junge Sabine. Und wieder sah Thomas die langen Beine und ihre Schmale Taille vor sich. Ihm schwindelte fast, so stark drehten sich seine Gedanken. Aber jetzt gab es kein Zurueck mehr. Er war auch nicht sicher ob er ueberhaupt jemals zurueck wollte…

Anja fuehrte Sabine in das kleine Schlafzimmer. Unsicher stand sie vor dem Bett. Ihre Brueste waren weisse, voll und angenehm. Wenn auch nicht so straff wie die der Sabine. Doch es waren ihre und er liebte jeden Millimeter von ihnen. Sabine drehte sich einmal im Kreis, nahm alles in sich auf und blieb so stehen, das ihr Blick frontal auf Thomas gerichtet war. Der Schluckte und spuerte nur noch das kalte Rieseln im Ruecken und ihre blauen Augen auf sich…

Sabine laechelte seine Frau an. Anjas stand unsicher herum, die Haende schamvoll vor den Bruesten verschraenkt. Sabine ging zu ihr und zog die Haende herunter. Anja blickte sie an. Sabine laechelte ihr zu und legte ihre Haende auf die Schultern der anderen. Thomas erkannte die Gaensehaut auf dem Koerper seiner Frau. Und Sabine stand da, sagte keinen Ton, laechelte nur ihr verzauberndes Laecheln und bewegte die Haende. Sanft strichen sie ueber Anjas Haut und Schultern. Zuerst nur die Fingernaegel, dann die Fingerspitzen und schliesslich die Handflaechen. Anja erstarrte als die Haende der anderen tiefer wanderten und um ihren Hals strichen: Liebevoll, forschend und an jeder Stelle. Anja biss sich auf die Lippe und wirkte verunsichert - aber sie trat nicht zurueck oder wehrte die Beruehrungen ab. Auch dann nicht, als Sabines rote Fingernaegel ihre Brueste umrundeten - aber immer sorgsam bedacht das empfindliche Fleisch nicht zu beruehren. Anja sah Sabine an, als die einen ihrer Finger in den Mund steckte und dann zwischen ihre Brueste legte. Anja atmete schneller. Sie war voellig hingerissen, von dem was vorging und die junge Frau mit ihr machte. Es war so fremd, so neu das die Lust langsam stieg und fast anfing zu schmerzen. Nie hatte Anja so etwas vorgehabt und nun passierte es und es war nicht einmal schlimm, das eine Frau sie beruehrte.

Erschreckt erkannte sie, das sie bei den Gedanken leise anfing zu stoehnen und die Gaensehaut sich ueber ihren ganzen Koerper erstreckte. Mit grossen Augen sah sie Sabine an und spuerte den Finger langsam zwischen ihren Bruesten auf Wanderung gehen. Er liess eine feuchte Spur zurueck. Bis Sabine sich vorbeugte und sanft ueber Anjas Oberkoerper blies. Anja stellte sich auf die Zehenspitzen, als der Warme Atem ueber ihren Oberkoerper strich und die feuchte Spur des Fingers aufregend kuehl zu spueren war. Wieder sah sie Sabine unglaeubig an. Wie schaffte diese junge Frau es, ihr solche Wunder zu zeigen?

Posted on April - 09 - 2009

Thomas und die zwei Frauen

Thomas sah erstaunt auf beide Frauen. Die schwiegen. Seine Frau war ein bisschen blas um die Nase, Sabine laechelte.

Gaeste kamen aus dem Caf‚. Es wuerde gleich schliessen und die beiden jungen Maenner waren schon sehr angetrunken. Entsprechend unsicher setzten sie ihren Weg fort. Anja und Thomas sahen ihnen nach. Bis Sabine zu ihnen kam. DICHT zu ihnen kam. “Und…?” fragte sie, sag Anja dabei an. Die wurde rot und sah zu Boden. Sabine lachte. “War es so schlimm?”. Erstaunlich schnell sah Anja wieder in die Hoehe und schuettelte den Kopf. Sabine sah Thomas an. “Und nun du…”.

Sie zog ihn an sich, verharrte kurz vor ihm, oeffnete die roten Lippen. Ihre ebenmaessigen Zaehne wurden sichtbar. Thomas zitterte. Hier war eine andere Frau, dicht vor ihm. Verlangend und verzehrend. Sekundenlang verharrten sie so. Er sah zu Anja. Die sah zu Sabine und nickte. Da kuessten sie sich.

Thomas war zoegernd. Aber Sabine war heiss und fordernd. Und ihre Lippen weich und sinnlich. Sie wusste, was sie wollte und zeigte es ihm deutlich. Und es fiel Thomas schwer, sich zurueckzuhalten. Er dachte an seine Frau, sah sie neben sich und kam sich seltsam vor. Sabine liess von ihm ab. “Was bist du steif…” sagte sie und leckte ueber die roten Lippen. Dabei durchfuhr es Thomas heiss. Es war eine Geste, die irgendwie passte und die ihn anheizte. “Da kuesst deine Frau ja besser…”. Mit diesen Worten zog sie ihn wieder an sich, umarmte ihn, fesselte seinen Koerper so an sich und oeffnete leicht die Lippen. “Komm, zeig mir das du es viel besser kannst…” hauchte sie und drueckte ihren Koerper gegen ihn. Thomas zoegerte einen letzten Moment und gab sich dann ihren Kuss hin. Und der war heiss und voller Leidenschaft. Er spuerte ihre Zunge zwischen seinen Lippen und gab nach. Und ihre Zungen tanzten einen heissen Tanz voller Lust und Leidenschaft. Bis Sabine zuruecktrat.

Thomas atmete schneller. Er sah zu seiner Frau und sah ihr Laecheln. Es war alles in Ordnung. “Na also…” meinte Sabine und strahlte beide an. “Das war schon besser…”.

Thomas raeusperte sich. Sabine sah ihn an. “Und, habt ihr noch etwas aufregendes vor heute?”. Sie sprach das so natuerlich aus, das Anja tatsaechlich wieder rot wurde. Etwas, das Thomas bei seiner Frau sonst so gut wie gar nicht sah. “Ich meine, wollen wir uns den Spass teilen oder wollt ihr alleine sein…?”. Bei diesen Worten draengte sie sich gegen Thomas und zwinkerte gleichzeitig Anja zu. Thomas schluckte und sah zu seiner Frau: Die tastete mit einen zitternden Zeigefinger ueber ihre Lippen, als koennte sie gar nicht erst glauben, was wirklich passiert war. Anja bemerkte den Blick der beiden und hob die Schultern. “Ich weiss nicht genau…?” sagte sie leise und senkte den Kopf. Sabine trat zu ihr. “Du findest mich also nicht nett…?”. Anja wieder ihren Kopf und schuettelte ihn. “Nein, das ist es nicht…”. Sabine trat ganz vor ihr. “Unsicherheit?” fragte sie sanft und Anja nickte. Sabine griff nach Anjas Hand und fluesterte ihr etwas ins Ohr. Thomas verstand nicht, was es war und sah nur, wie seine Frau mit Sabine zu ihm kam. Vielleicht mit unsicheren Schritten aber sie kam. Ein schuechternes Laecheln stahl sich auf ihr huebsches Gesicht. Seltsam aber genau in diesen Moment spuerte Thomas, wie sehr er seine Frau liebte. Vielleicht war das auch der Grund, das er nach den Wagenschluesseln griff…

Ein paar Minuten spaeter stiegen alle drei aus dem Wagen wieder aus und fanden sich vor einem kleinen Reihenhaus wieder. Sabine und Anja kicherten. Waehrend der Fahr hatten sie beide gescherzt. Thomas empfand es, als kenne er Sabine schon eine ganze Weile und nicht nur erst ein paar Stunden. Er schloss die glaeserne Haustuer auf und wollte das Licht im Hausflur einschalten, als sich eine warme Hand auf die seine legte. Sabine war dicht vor ihm und schuettelte den Kopf. Im Schein der nahen Laternen konnte er ihre Augen nur dunkel leuchten sehen. Er zoegerte. “Ich liebe die Dunkelheit in fremden Hausfluren…:” fluesterte sie und eine Gaensehaut lief Thomas ueber den Ruecken. “Bitte lass es aus…”. Er nickte und schob sich in das innere. Die beiden Frauen folgten. Er spuerte einen Koerper an sich und sah sich um. Anja, seine Frau. Es war dunkel im Hausflur. So dunkel, das er Muehe hatte die Stufen zu erkennen. Geschweige denn etwas anderes. Wieder ein Kichern der beiden. Thomas fluesterte, sie sollen Ruhig sein. Er verstand Anja nicht. Was war so komisch. Er verfluchte die Dunkelheit und das er nicht mehr erkannte. Irgend etwas ging da direkt hinter ihm vor sich aber er konnte nicht sehen, was es war. Nur ein leises Fluestern, das Rascheln der Kleidung. Und so stiegen sie vorsichtig mit den Fuessen tastend die Stufen hoch. Bis in die zweite Etage, in der die kleine Wohnung lag, die Thomas mit seiner Frau bewohnte. Es war so dunkel, das er Muehe hatte das Schluesselloch zu finden. Wieder war es Sabines leise Stimme: “Wenn Du willst, kannst Du das Licht jetzt einschalten…”. Er nickte und betaetigte den Schalter. Es wurde hell. Und er musste schlucken…

Anja trug eine Jeansjacke. Und nichts weiter. Auf ihren Armen lag der weisse Pullover. Seine Frau trug die Jeanshose. Beide Frauen grinsten ihn an. “Ueberraschung…:” fluesterte Anja, drueckte sich gegen ihn und ihn gegen die Tuer, die sanft nachgab. Sie kuesste ihn, als sie alle drei ins innere traten. Sabine schloss die Tuer als Anja von ihm abliess. Sabine stand hinter ihr und laechelte alle beide an. “Kann ich ablegen?” fragte sie. Thomas nickte nur stumm. Und Anja nahm ihre Jacke als waere das eine ganz natuerliche Sache: Nichts weiter darunter zu tragen, als weisse, anziehende Haut und zwei grosse, feste Brueste mit braunen, grossen Warzen. Thomas schluckte. Sabine musste es im Hausflur geschafft haben sich aus ihren Sachen zu entkleiden. Sie trug nur einen kleinen, schwarzen Stringtanga. Thomas sah zu Anja und sah in ihr Laecheln. “Ist sie nicht schoen…?” fragte sie langsam und sah seltsam andaechtig auf den so schlanken Koerper der jungen Frau. Thomas nickte verwirrt. Und Sabine hob ihre Arme, schuettelte das lange Haar aus und fuhr mit ihren Haenden hindurch. Dabei spannten sich ihre grossen Brueste, hoben sich ihm entgegen. Eine wahrhaft erotische Bewegung von ihr, die ein sanftes kribbeln in Thomas ausloeste. Ein seltsam verwirrendes Kribbeln, so direkt neben seiner Frau, die keinen Ton sagte sondern nur laechelte.

“Und, bekomme ich etwas zu trinken…?” fragte die junge Sabine. Thomas nickte und fuehrte sie in das kleine Wohnzimmer. Sie sah sich um, musterte den roten Teppich, die Holzmoebel und die schwarze Sitzgarnitur aus Leder. Sie ging zu der breiten Couch und strich mit eine Finger ueber die schwarze, glaenzende Oberflaeche. Und Thomas stand da, mit grossen Augen und sah sie an. Anja hatte das Licht des Wohnzimmers etwas gedaempft und doch konnte er jede der Linien des jungen Koerpers erkennen als Sabine sich von ihm drehte. Eine schmale Huefte, grosse Brueste, ein erst recht entzueckender Ruecken, ein runder Po und endlos lange Beine. Endlos schlanke, lange Beine. Besonders ihre schmale Huefte und der flache Bauch hatten es ihm angetan. Und dieser wunderbare Koerper war nur bekleidet mit einem knappen Tangahoeschen, dessen Traeger hoch am Bein angesetzt waren. Alles in allem eine Erscheinung, die ihn in seinen Bann schlug. Er spuerte eine Beruehrung am Arm und zuckte zusammen. Anja kam zu ihm. Beide sahen zu, wie Sabine sich langsam in das Leder setzte. “Sie ist schoen, nicht…?” fluesterte Anja ihm kaum hoerbar zu. Thomas nickte nur und sah zu, wie die junge Frau ihre langen Beine uebereinanderschlug. Langsam und sinnlich betont. “Jetzt weisst Du, was wir vorhin auf der Treppe getrieben haben…” meinte Anja und drueckte sich an ihn. Thomas legte seinen Arm um sie. Und Sabine sass da, laechelte die beiden an, breitete die Arme aus und lehnte sich gegen das Leder. “Hmmmm…” meinte sie nur und raekelte sich. Dabei bewegten sich ihre Brueste und Thomas konnte seinen Blick einfach nicht von dem jungen Koerper lassen. Wilde Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Wilde und zuegellose Gedanken die sich nur um eine einzige Sache drehten.

“Das Leder fuehlt sich einfach grossartig an der Haut an…” sagte sie und ihre Haende glitten ueber das Schwarz. Dann sah sie die beiden an. “Warum setzt ihr euch nicht zu mir…?” fragte sie und hielt ihnen die Hand hin. Beide zoegerten. Anja sah ihren Mann an. Er las die stumme Frage in ihren Augen und hob die Schultern. “Jetzt oder nie…” hauchte Anja. Aber es war mehr eine Frage als eine Feststellung.

Sabine stand auf. Mit zwei schnellen Schritten war sie bei den beiden. Sie griff nach den Haenden von Anja und zog sie mit zur Couch. Anja folgte. Sie wusste nicht, was sie sonst tun sollte. Und irgendwie war sie ebenfalls in das ganze eingetaucht. Was ein Scherz und Spass hatte sein sollen, weitete sich auch fuer sie immer und immer weiter aus, nahm Besitz von ihren Sinnen und liess sie traeumen…

Und sie liess es zu, das Anja sie mit auf die Couch zog. Sie zoegerte vielleicht ein wenig oder versteifte sich, als sie die andere Frau so unbekleidet vor sich sah. Sabine laechelte ihr zu. “Angst?” fragte sie. Anja nickte. “Es ist so neu. Ich meine, ich habe noch nie…?”. Sabine strich ihr das braune Haar aus der Stirn. “Aber du wuerdest gerne, oder?” fragte sie. Anja sah in ihre Augen. Sie waren gruen. Gruene Augen. Sie gefielen ihr, wie ihr die ganze andere Frau gefiel. Seit der Bar hatte sie gespuert und Gefuehl, das sie Gefallen an dem jungen Maedchen gefunden hatte. Vielleicht ein unsichtbares Band zwischen Anja und ihr. Und es war wie eine gewisse Art der Vertrautheit. Vielleicht auch wegen der Unnatuerlichkeit der Situation. Und immer noch wartete Sabine auf eine Antwort. Anja holte tief Luft und sah zu ihrem Mann. Der stand etwas verloren da und schaute erstaunt zurueck. Eine sanfte, weiche Hand legte sich auf ihre Wange und drehte den Kopf zurueck. Wieder sah Anja Sabines Gesicht dicht vor sich. “Und?”. Anja nickte. “Sei bitte lieb…” hauchte sie mit zitternder Stimme.

Und Sabine war lieb zu ihr…

Sie strich Anja sanft die braunen Haare aus dem Gesicht und zog sie ganz zu sich auf das Leder. Anja sperrte sich instinktiv ein wenig. Sabine umfuhr mit einen Finger ihren Mund. “Komm…” fluesterte sie. “Lass es einfach mit dir geschehen…”. Anja sah in ihre gruenen Augen und fand einen kleinen Schimmer von blau darin. Als Sabine sie wieder auf sich zog, liess sie es geschehen…

Posted on April - 05 - 2009

Der Traum der wahr geworden ist

Mit dem Autofahren ist es so eine Sache. Es ist bequem, ein Statussymbol, Umwelt verschmutzend und man wird sehr schnell abhaenig davon. Das merkt man besonders dann, wenn es mal kaputt ist. Mit einem grossen Knall und viel, viel Dampf hat sich der Schlauch zum Kuehler verabschiedet. Und was nun? Das Auto steht in der Werkstatt, wie komme ich zur Uni? Da gibt es nur eine Loesung, der oeffentliche Nahverkehr. Ich also nichts wie raus aus dem Bett (in gewohnt guter Laune, da ich _nie_ schlechte Laune habe). Dann Fruehsport, Morgentoilette, danach Fruehstueck. So lasse ich es mir gefallen. (Wenn nur das daemliche fruehe Aufstehen nicht waere, der lange Marsch zum Zug… ich hasse es.) Also rein in den Nahverkehrszug. Einmal umsteigen. Das Abteil ist voll mit Menschen. Schulkinder, aeltere Damen und Herren, Koffer, Taschen… Trubel. Genau das richtige fuer meine Morgenlaune. Raus aus dem Zug, rein in den Naechsten. Und? Was passiert? Voll. Nur noch im Raucherabteil gibt es Plaetze. Schon nach kurzer Zeit gebe ich es auf, und ziehe einen Stehplatz im Gang vor. Es kann nur noch besser werden. Raus aus dem Zug. Warten auf die Strassenbahn. Welche? Wohin? Wann? Ach egal, einfach all den Langhaarigen folgen, die gehen bestimmt auch zur Uni. Rein in die Linie 8, Sitzplatz. Wunderbar!

Ich lasse meinen Blick wandern, abwesend. Hinter den Glasscheiben huschen Haeuser, Personen, Autos vorbei. Niemand nimmt Notiz von ihnen, keiner kaeme auf die Idee eine Geschichte darueber zu schreiben. Na ja… fast keiner. Ich schaue mir die Personen in meinem Wagen an. Alles Morgenmenschen. Gibt es das? Morgenland! Ploetzlich sehe ich einen Schuh. Daran die untere Haelfte eines Beines. Bis zum Knie, der Rest ist leider nicht zu erkennen, durch eine Plastikwand ist mir der Blick versperrt. Aber was ich da sehe erregt schon meine Aufmerksamkeit. Uebereinandergeschlagene Beine. Ganz eindeutig Frauenbeine. Das obere Bein schwebt in der Luft, wippt leicht mit jeder Bewegung. Die Wade ist von meiner seitlichen Blickposition klar zu erkennen. Sie traegt schwarze Struempfe. Hauchduenn, durchsichtig. Sie hat lange, schlanke Unterschenkel. Ihre Knoechel sind deutlich zu erkennen. Mit Zeigefinger und Daumen koennte ich sie ueber dem Knoechel muehelos umfassen, ihr Bein sicher halten, und dann Gott-weiss-was-alles mit ihr machen. Ueber dem Knoechel, die schlanke Fessel ist von einem duennen schwarzen, lackglaenzenden Band fest umschlossen. Der Riemen der extravaganten Sandalen, die Sie traegt. Die Ferse ist fast ganz frei, nur ein duenner Steg geht von der Sohle des Schuhs hoch bis zu dem duennen Reif um ihre Fesseln. Der Ring ist sehr weit oben, es ist sehr viel Fleisch von dort ueber den Knoechel, bis zur Fusssohle, die das Leder der Sandale beruehrt. Eine ideale Stelle um mit einem Finger oder der Zungenspitze sie zum Wahnsinn zu treiben. Ganz grausam, sehr lieb. Die Sandalen haben recht hohe Absaetze. Ihre Fussspitze haengt leicht nach unten. Von der Spitze bis zum geraden Schienbein bildet sich eine Linie, eine Form die nur die Natur so hinbiegen kann. Ihr Fuss ist entspannt. Es bildet sich also zwischen der Sohle und ihrer Fusssohle eine kleine Luecke. Es ist mir moeglich dort hindurch zu sehen. Durch ihren Strumpf kann ich die helle Haut ihrer Fusssohle an der Innenseite erkennen. Auch vorne ist der Fuss nur von drei duennen, strahlenfoermig ueber die Oberseite des Fusses verlaufenden Streifen gefasst. Ich kann also aus meiner Beobachtungsposition klar ihre Zehen, ihre Ballen, alles erkennen. Jeder starrt in der Strassenbahn vor sich hin, auch ich starre, es faellt nicht auf. Ihr Fuss wippt auf und ab. Als wir an einer Haltestelle angelangt sind, und sich so ein rueder Fahrgast erdreistet meiner Lady an den Fuss zu stossen, sie und mich zu stoeren, muss sie kurz die uebereinander geschlagenen Beine parallel auf den Boden stellen. Ich kann von schraeg oben einen Blick auf ihre lackierten Naegel erhaschen. Dann legt sie wieder zaertlich und Behutsam ein Bein ueber das andere. Dieses mal ist es das linke Bein, dass frei wippt. Ich betrachte auch die schmale Aussenseite ihrer flachen, kraeftigen Fuesse. Ach koennte ich doch nur hingehen, ihr die Schuhe ausziehen…

Ploetzlich erscheint eine Hand, ihre Hand. Sie reibt sich etwas ihr Bein. Die Fuesse muessen ihr weh tun. (Dagegen wuesste ich ein gutes Mittel). Waere ich naeher an ihr dran, so koennte ich jetzt bestimmt das Geraeusch hoeren, das ihre Hand mit den langen schlanken Fingern macht, als sie ueber die Nylons streicht. Sie beschreibt jetzt mit ihrer Fussspitze einen Kreis. Sie dehnt ihre Baender. (Das man in den Schuhen nicht laufen kann ist mir klar, aber gut aussehen tun sie auf jeden Fall.) Vielleicht koennte ich ja sogar die Fuesse knacken hoeren? Was fuer einen Gesichtsausdruck sie jetzt gerade hat? Es ueberkommt mich das Verlangen vor ihr auf den Boden zu liegen, ihre Fuesse zu massieren, sie zu kuessen. Ach koennt ich doch mehr von diesen Fuessen sehen. Wie aus heiterem Himmel wird meine Bitte erhoert! Stellt euch das einmal vor! Sie oeffnet den Verschluss des Riemens der ueber ihren Knoechel gelegt ist. Sie zieht den Schuh an der Hacke nach unten. Nimmt ihn dann nach vorne hinweg. Mich und ihren nackten Fuss trennen jetzt nur noch einige Meter und etwas Nylon. Ich kann jetzt die Linienverlaeufe des Fusses klar erkennen. Die schlanken Fesseln, die Ferse. Der Leichte Bogen bis hin zum Ballen. Der straffe Ballen. Die leicht nach unten gebogenen Zehen. Und die Oberseite zurueck, hinauf bis zu ihrem Knie. Sie rollt ihre Zehen ein, spreizt sie weit Auseinander. Eine Sondervorstellung fuer mich. Dann massiert sie kurz ihren Fuss, um ihn dann wieder in das edle, aber laestige Gefaengnis zu zwaengen. Sie schiebt dabei zuerst die Zehenspitzen in die vorderen Riemen, drueckt die Schuhsohle hoch, ergreift den Riemen, legt ihn ganz langsam um die schmale Fessel. Sie macht es so zaertlich, so behutsam. Dann schliesst sie die Schnalle. Mit der gleichen, fliessenden Bewegung oeffnet sie den 2. Schuh, das Schauspiel wiederholt sich. Gerade als sie anfangen will ihrem schmerzenden Fuss etwas Linderung zu verschaffen, ertroent die automatische Stimme, der automatischen Haltestellenansage, die automatischen Tueren oeffnen sich. Hastig steckt sie ihren Fuss in die Sandalette zurueck. Schliesst das Band. Springt auf und verlaesst die Bahn.

Und ich habe nicht einmal ihre Figur, ihr Gesicht gesehen.

Was war das? Kronenplatz? Das sind doch 3 Haltestellen zu weit… Vielleicht erlebe ich wieder so etwas?

Posted on April - 04 - 2009

Ein durchschlagendes Vergnuegen

Es war Anfang Oktober an einem trueben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei ueber 120 km verfahren. Fuer 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Besuch bei einem Werkzeugfabrikanten vereinbart. Ploetzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten liess. “Verdammte Scheisse, das hat mir gerade noch gefehlt”, dachte ich und fuhr rechts ran. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei. Muerrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Haende an einigen Grasbuescheln ab. Ich ueberlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspaet war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspaetung und leicht laediertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

Vor mir stand ein praechtiges Bergisches Landhaus mit grosser Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstuer. Auf mein klingeln oeffnete mir eine gutgebaute Bruenette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an.

“Guten Tag mein Name ist Niets vom EDV-Service, ich habe einen Termin mit Herrn Dr. Maler”, sagte ich artig meinen Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Busen nehmen. “Oh, Herr Niets mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht laenger warten. Er muesste jedoch in Kuerze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen.” floetete sie mit einer angenehmen Baritonstimme. “Wenn ich ihnen keine Umstaende mache, gern”, gab ich zurueck. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.

Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gemaelden. “Hier ist es sicher etwas gemuetlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes”, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden Laecheln und wies mir einen Platz auf der Couch an. “Sie haben ein geschmackvolles Zuhause, wann erwarten Sie denn Ihren Mann wieder zurueck”, machte ich in Konversation nicht ohne Hintergedanken. Kein Wunder bei der Figur meiner Gespraechspartnerin. “In einigen Minuten, darf ich Ihnen solange etwas zu Trinken anzubieten”. “Gern, ein heisser Kaffee wuerde mir jetzt sicher guttun” sagte ich, dachte dabei jedoch, “der koennte ruhig laenger weg bleiben”. Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Glaesser befanden. Mir wurde ploetzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Traegerin. Sie kam mit wiegenden Hueften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knuepfrock waren die beiden unteren Knoepfe geoeffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbrauen Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Knoepfe ihrer weissen Rueschenbluse geoeffnet so dass ihr Brustansatz zum Vorschein trat.

Sie stellte die Getraenke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Titten, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Leicht erroetet meinte sie, “Ich glaube ein Weinbrandt tut uns beiden jetzt gut” und schenkte kraeftig ein. Genau gegenueber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Muehe ihre Bloesse zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln wo gelegentlich etwas weisses aufblitzte. “Verdammt, jede Minute muss Ihr Alter auftauchen” dachte ich und versuchte mich abzulenken. “Fuer welche Anwendungen wollen Sie die EDV-Anlage einsetzen?” fragte ich um wieder etwas Boden unter die Fuesse zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken. Sie gab mir bereitwillig die Auskuenfte und es zeigte sich, dass sie den Anstoss fuer den Einsatz einer EDV-Anlage gegeben hatte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschaeftsgespraech. Die Zeit verging wie im Fluge.

Ploetzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt vondannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erklaerte, dass ihr Mann leider doch laenger aufgehalten waere und wohl nicht vor 19.00 Uhr zurueck kommen wuerde. Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen fuer ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschaeftlichen Teil abgeschlossen. “Darauf sollten wir uns noch einen genehmigen” liess ich sie wissen.

Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihre rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. “Nun aber ran” dachte ich und hob mein Glas um ihr zuzuprosten. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Koerper und sie schloss geniessend die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie. Noch lag sie regungslos in meinem Arm und liess mich ohne Widerstand gewaehren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel meiner Wuensche. Ihre Schenkel oeffneten sich wie von selbst. Ich liess mir Zeit und knuepfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. Stueck fuer Stueck glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhoeschen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab, der ihren Venushuegel malerisch umfloss. Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Hoeschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut. Sie stoehnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war waehrend dessen nicht untaetig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufenthalt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Moese mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.

Sie oeffnete meinen Reissverschluss, holte meinen heissen Staender aus seinem Gefaengnis und begann mich gefuehlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gefuehl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem staerkeren, lauteren Stoehnen. Ihr Koerper begann zu beben und ploetzlich schrie sie auf und ueberschwemmte meine Hand mit ihrem Liebessaft. Auch ich spuerte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfte mich. Ein unbeschreibliches Gefuehl durchstroemte meine Adern und ich jagte meinen Samen in grossen Stroemen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war, von unserem Stoehnen abgesehen, ohne ein Wort vor sich gegangen.

“Dies habe ich mir vom ersten Augenblick gewuenscht, Du suesser Kerl”, unterbrach sie das Schweigen. “Ich auch, gleich als ich deinen geilen Koerper sah. Doch das war nur der Anfang, nun gehts erst richtig los”, entgegnete ich und begann ihre Bluse aufzuknoepfen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Zitzen kuesste presste sie mich kraeftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie sogut es ging aus. Sie war dabei nicht untaetig und knoepfte mein Hemd auf. Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhoeschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stiess mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins. Ich packte sie mit beiden Haenden und legte sie stossbereit ueber der Couchlehne zurecht. Ihre klaffende Spalte lag genau vor meinem Steifen, ich setzte die Eichel an die bereitwillige â„¢ffnung. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Moese massierte meinen Schwanz, dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh. Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoss jeden Zentimeter und knetete mit meinen Haenden ihre Titten. Mit lautem Stoehnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbstaendig zu machen. Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemuehle und ich hatte auch das Gefuehl als wuerde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stiess ich voll hinein ins Paradies und - was war das - an ihre Gebaermutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib untergekommen. Urploetzlich kam ihr Hoehepunkt mit einer Gewalt die mich voellig mitriss. Ich vergass alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stiess wie ein Wilder, unsere Saefte mischten sich und unsere Koerper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Votze. Erschoepft und unsagbar gluecklich sank ich auf ihren geilen geroeteten Leib.

Unsere Koerper waren entspannt, doch unsere Sinne waren geoeffnet wie ich es noch nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs, nur noch eine dreiviertel Stunde dann muesste ihr Mann auftauchen. Unsere Koerper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler, ich nagelte sie foermlich auf dem Sofa fest und sie stiess mit aller Wucht zurueck. Alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein Koerper und eine Seele, verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein koennen. Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der nur langsam abflaute, und konnten uns fast nicht voneinander trennen. Doch die Zeit draengte und rasch zogen wir uns an.

Kurz vor Sieben verliess ich unser Liebesnest und machte mich auf den Rueckweg. Nach etwa 100m Weg kam mir ein 500er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Das war knapp. Zwei Tage spaeter bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Mahler - Ihrem Mann - der mich zu einem Vertragstermin einlud. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, welchen er mit der Bemerkung “Ich bin zwar dann nicht da, Sie koennen den Vertrag aber mit meiner Frau abschliessen” akzeptierte. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag. Doch davon werde ich ein anderesmal berichten.

Posted on April - 04 - 2009

Stiefelprobe

Langsam schlendert Monika die Strasse entlang. Das Wetter ist zwar nicht ideal fuer einen Schaufensterbummel, aber nachdem sie gestern ihren Job als Sekretaerin verloren hat, braucht sie etwas Abwechslung. Der Himmel ist ziemlich grau, es sieht nach Regen aus. Deshalb hat sie sich in weiser Voraussicht ihren knallroten Lackmantel ueber das neue Leder Minikleid gezogen. Nur fuer ihre schwarzen, hochhackigen Pumps waere Wasser etwas schade.

In Gedanken schaut sie die Schaufenster an, ohne jedoch etwas bewusst wahrzunehmen. Ploetzlich bleibt sie wie elektrisiert stehen. In der hintersten Ecke im Schaufenster eines winzigen Geschaeftes entdeckt sie ein paar Stiefel: hohe Absaetze, schwarzes Leder und Schaefte, die bis hoch zum Oberschenkel reichen! Schon lange will sie sich ein solches Paar kaufen, nur so aus Spass. Sie geniesst es, die Blicke eifersuechtiger Ehefrauen und deren verklemmter Maenner auf sich zu spueren. Kurz entschlossen betritt sie das Geschaeft. Eine etwas aeltere Einrichtung, aber blitzsauber und gepflegt, vermittelt Gemuetlichkeit. Dazu kommt der Geruch nach Leder, der in einem Schuhgeschaeft herrscht und den Monika so liebt.

“Was kann ich fuer sie tun?”

Mit diesen Worten tritt eine attraktive Mittvierzigerin zwischen den Schraenken aus einem Durchgang hervor. Sie laechelt gewinnend und kommt auf Monika zu.

“Im Schaufenster haben sie ein Paar ausgefallene Stiefel, die moechte ich gern anprobieren!” , Mit kurzen Schritten geht die Verkaeuferin wieder durch den Vorhang. Monika bewundert die schmale Huefte und die tadellose Figur der sympathischen Frau. Schon kommt sie mit einem riesigen Karton zurueck.

“Am besten, Sie ziehen den Mantel aus. Das Kleid duerfte nicht stoeren,” meint sie mit einem kurzen Blick auf Monikas Mini. “Aber die Strumpfhose!” Auf Monikas erstaunten Blick erklaert sie: “Die Stiefel sind sehr eng, dabei macht man sich leicht die Strumpfhosen kaputt!” Monika geht in eine der Umkleidekabinen und zieht Mantel und Strumpfhosen aus. Barfuss betritt sie wieder den Verkaufsraum. Vor einem tiefen Sessel hat die Verkaeuferin inzwischen die Stiefel ausgepackt. “Beim ersten Mal muss ich ihnen sicher helfen, bitte nehmen Sie Platz.” In dem schweren Ledersessel fuehlt sich Monika sofort wohl.

Mit geschicktem Griff werden ihre Fuesse in den Schuhen verstaut. Dann beginnt die Verkaeuferin, die Schnuerungen zu schliessen. Monika geniesst es, wie das kuehle Leder sich um ihre Beine legt. Mit einer ungaublichen Geschicklichkeit zieht die Dame Öse um Öse zu; nach zwanzig Minuten ist sie fast oben angelangt. Probeweise versucht Monika, ihren eingeschnuerten Fuss zu bewegen es geht nicht! “Wahrscheinlich wird das besser, wenn ich stehe: denkt sie fuer sich. Dann spuert sie ploetzlich die Hand der Verkaeuferin zwischen ihren Beinen.

“Was machen Sie denn!” entfuhr es ihr.

“Entschuldigen Sie, aber die Schaefte reichen bis zum Schritt. Und Sie moechten doch, dass alles verschlossen wird!”

Damit hantiert die Dame weiter an ihren Oberschenkeln herum. Immer wieder streift sie dabei wie zufaellig ueber Monikas empfindlichste Stelle. Die wundert sich ueber sich selbst sie faengt naemlich an, das Ganze zu geniessen.

“Sie koennen jetzt aufstehen.” wird sie aus ihren Gedanken gerissen. Sie versucht, die Knie anzuwinkeln und aufzustehen. Dabei hat sie das Gefuehl, als seien ihre Beine in Gips gelegt, kaum einen Zentimeter kann sie ihre Knie beugen. Die Verkaeuferin hilft ihr auf die Beine. Steif steht Monika da und versucht zu laufen.

“Ich glaube, weit laufen brauchen Sie darin nicht,” laechelt die Verkaeuferin. Dann tritt sie vor Monika und gibt ihr einen leichten Stoss. Mit einem Aufschrei faellt diese in den Sessel zurueck. “Ziehen Sie mir sofort diese Dinger wieder aus, da ist man ja ganz hilflos drin!” So hatte sich Monika die Stiefel nun doch nicht vorgestellt.

“Irrtum, mein Maedchen, die behaeltst du erst einmal an. Und ein paar passende weitere Sachen finden wir auch noch fuer dich!” Die Stimme der Verkaeuferin ist ploetzlich energisch geworden.

“Was soll denn das,” versucht Monika zu widersprechen, “ich schreie, wenn Sie mir nicht sofort hier heraushelfen!” Dabei versucht sie, die Schnuerung der Stiefel zu oeffnen.

Als sie bemerkt, dass die Schnuere ganz kurz hinter den dicken Knoten abgeschnitten sind, gibt sie jedoch den Versuch auf Ploetzlich wird es dunkel um sie. Intensiver Gummigeruch dringt in ihre Nase. Dann sieht sie wieder etwas, jedoch legt sich ueber ihr ganzes Gesicht etwas Kuehles, Glattes. Im Spiegel erkennt sie, dass die Verkaeuferin hinter ihr steht und an ihrem Hinterkopf arbeitet. Ihr ganzer Kopf aehnelt einer schwarzen, glaenzenden Kugel mit Augen- loechern. Nur undeutliche Toene kann sie noch von sich geben, weil sich die glatte Schicht immer staerker ueber ihren Mund und ihr Gesicht spannt. Entsetzt versucht Monika mit ihren Haenden an den Kopf zu kommen. Aber eine zweite, juengere Verkaeuferin ist ploetzlich da und haelt sie an den Armen im Sessel fest. Dann hoert sie die Stimme der Älteren wie durch Watte.

“So, mein Kind. Schreien ist jetzt auch nicht mehr.

Und um deine Frage zu beantworten: wir suchen noch Personal fuer unseren Club. Du wuerdest dich bestens als Bardame oder Serviererin eignen, die Bezahlung ist gut. Einzige Bedingung: du ziehst das an, was ich dir sage. Wenn du einverstanden bist, darfst du nicken. Wenn nicht, frage ich dich morgen noch einmal!”

Unglaeubig betastet Monika mit inzwischen wieder freien Haenden ihren Kopf. Ueberall fuehlt sie strammes, glattes Gummi. Ihr Gesicht, ihr Mund und ihr Kinn, selbst ihr Hals stecken in dieser Maske. Durch die Augenloecher ist ihr Blickfeld stark eingeengt, durch die Nasenloecher kann sie frei atmen, aber mit jedem Atemzug dringt ein intensiver Gummigeruch in ihre Nase. Energisch schuettelt sie ihren Gummikopf.

“Gut, du hast es nicht besser gewollt. Wir kleiden dich jetzt um, dann darfst du bei mir uebernachten.” Wieder schuettelt Monika den Kopf. Aus der Haube dringen dumpfe Protestlaute, allerdings ohne die beiden Verkaeuferinnen im Geringsten zu beeindrucken. Mit erstaunlicher Kraft stellen sie Monika auf die gestiefelten Beine und schliessen ihre Haende mit Handschellen zusammen. Die juengere hat einen Arm voller schwarz glaenzender Sachen geholt. Zuerst haelt sie ein grosses Cape vor Monikas Nase, geht damit in ihren Ruecken und legt ihr den hohen Kragen um. Mit leisem Klicken rastet der Verschluss um ihren Hals ein. Vorn wird ein langer Reissverschluss zugezogen. Monikas ganzer Koerper steckt jetzt bis zu den Waden in dem wallenden Umhang, unten schauen die Fuesse in den neuen Lackstiefeln mit den zwoelf Zentimeter hohen, nadelspitzen Absaetzen heraus. Die aeltere der beiden hat mittlerweile einen 30 cm hohen, mit Staeben verstaerkten Taillenguertel in der Hand und legt ihn Monika um. Dabei werden ihre gefesselten Arme unter dem Cape mit eingeschlossen. Bevor der Guertel an der Vorderseite ganz zugeschnuert wird, entfernt die juengere Verkaeuferin mit einem Griff unter das Cape Monikas Handschellen. Viel helfen tut ihr das aber auch nicht, weil ihre Arme bis ueber die Ellenbogen mit in dem Guertel stecken. Sie steht voellig wehrlos da und muss alles ueber sich ergehen lassen. Das wird ihr in vollem Umfang bewusst, als das Cape hochgeschoben und ihr mit energischen Bewegungen der Slip ueber die Stiefel heruntergezogen wird. Da sie nie einen BH traegt, ist sie jetzt unter dem Lederkleid voellig nackt. Ploetzlich spuert sie etwas Kuehles und Hartes zwischen ihren Beinen. Ehe sie auch nur denken kann, dringt etwas in sie ein, fuellt sie bis zum Bersten aus. Aus ihrer Maske kommen jetzt stoehnende Laute. Schnell sind die Lederriemen um ihren Unterleib geschlossen, die den Gummischwanz an seinem Platz halten. Als das Cape wieder herunter gelassen wird, steht eine anonyme Gestalt vor den beiden Verkaeuferinnen.

Nicht einmal ihre eigene Mutter wuerde sie so erkennen. Von den Zehenspitzen bis zum Scheitel in schwarzes Leder und Gummi verpackt, fast unbeweglich, balanciert sie auf den hohen Absaetzen der Stiefel. Die Gedanken in ihrem Kopf schlagen Purzelbaeume. Sie kann nicht sagen, dass ihr die Situation unangenehm ist. Die Einschnuerungen der Beine und der Taille sind ertragbar, und die Stiefelraender reiben durchaus reizvoll zwischen ihren Beinen. Nur die Kopfmaske ist ein neues, erregendes Erlebnis. Der gespannte Gummi scheint sich an ihrem Gesicht festzusaugen und verhindert jede Regung ihrer Gesichtsmuskulatur. “So, mein Maedchen, jetzt wirst du deinen ersten Auftritt in der Öffentlichkeit haben!”

Mit diesen Worten reisst die juengere Verkaeuferin Monika aus ihren Gedanken, fasst sie um ihre stramm geschnuerte Taille und schiebt sie langsam zu dem Durchgang. Schwacher Widerstand regt sich in Monika, aber mit den steifen Beinen und ohne Haende ist sie ohne Chance. Raschelnd stakst sie in ihrem Cape zum Hinterausgang. Ihren Gummikopf kann sie wegen des hohen, steifen Kragens kaum bewegen, dafuer macht sich der Eindringling in ihrem Unterleib beim Laufen heftig bemerkbar. Dazu reiben die Stiefelraender bei jedem Schritt an ihrer Scham. Heisse Wellen steigen in ihr hoch, hilflos spuert sie den nahenden Orgasmus. Dann muss sie zu ihrem Bedauern stehenbleiben. In ihrem eingeschraenkten Blickfeld steht ein Motorrad mit Beiwagen, dessen oberer Teil abgehoben ist, so dass der Sitz frei steht. Die beiden setzen Monika wie eine Puppe auf den Sitz und schnallen sie an. Durch das Taillenmieder kommt sie in eine halb liegende Position, ihre langen Beine in den praechtigen Stiefeln liegen nebeneinander vor ihr. Das Cape ist weit ueber ihre Oberschenkel hochgerutscht, und wird von der juengeren Verkaeuferin wieder heruntergezogen. Monika kann jetzt nur noch den Kopf ein wenig drehen, jede andere Bewegung ist unmoeglich. Die beiden Frauen bringen jetzt das Oberteil des Beiwagens mit einem ovalen Loch fuer Monikas Oberkoerper. Als die Schale befestigt ist, ragt nur noch ihr runder Gummikopf, Hals und Schultern heraus. Die aeltere Verkaeuferin setzt ihr einen Vollvisierhelm auf; das Visier ist verspiegelt, so dass man von aussen nicht hineinsehen kann. Es sieht jetzt eigentlich alles voellig normal aus. Ein schweres Motorrad mit Beiwagen und Beifahrer in Motorradkleidung. Kein Hinweis auf eine hilflose Frau, die jetzt entfuehrt wird. Die juengere der beiden Verkaeuferinnen hat sich mittlerweile einen hautengen Lederdress, Handschuhe und oberschenkellange Stiefel angezogen. Sie stuelpt sich ebenfalls einen verspiegelten Vollvisierhelm ueber die blonde Maehne und setzt sich auf die Maschine. Dumpf blubbernd setzt sich der schwere Motor in Bewegung. Die junge Dame legt den Gang ein, und faehrt mit ihrem wehrlosen Opfer auf die Strasse. Wie in einem Film erlebt Monika die Fahrt. An den Ampeln stehen Passanten auf Armlaenge neben ihr, neugierige Blicke suchen unter dem Helm vergebens nach einem Gesicht. Sie hat keine Moeglichkeit, sich bemerkbar zu machen. Autofahrer schauen der attraktiven Motorradfahrerin nach und beneiden wohl auch den Beifahrer. Der Beiwagen ist ziemlich schlecht gefedert, und jeder Stoss von der Fahrbahn uebertraegt sich auf den Kolben in Monikas Unterleib. So erlebt sie nach zehn Minuten Fahrt ihren ersten Orgasmus, und dann immer und immer wieder. Sie moechte schreien, sich bewegen, aber immer wieder tobt ein Hoehepunkt durch ihren hilflosen Koerper. ihre steifen Beine schlagen von innen an die Karrosserie. Sie nimmt jetzt von der Fahrt nichts mehr wahr, schwebt auf einem einzigen andauernden Orgasmus. Nach einer halben Stunde Fahrt stoppt die Maschine vor einer alten Villa auf einem von Hecken und Mauern umgebenen Grundstueck. Die Fahrerin steigt ab und laeutet an der schweren Eichentuer. Ein Maedchen in Hausmaedchenuniform oeffnet. Nach kurzem Wortwechsel kommt das Maedchen mit der Fahrerin zum Beiwagen; gemeinsam nehmen sie Monika den Helm ab. Mit geschlossenen Augen sitzt die auf dem Boden des Beiwagens und versucht, mit dem Chaos zwischen ihren Beinen fertig zu werden. So merkt sie kaum, wie die Gurte geloest und die Schale abgehoben werden. Erst als sie auf ihren Beinen stehen soll, spuert sie die Schwaeche in den Knien. Waeren die Stiefel nicht so stramm geschnuert, Monika waere einfach zusammengesunken. Aber so wird sie durch das Taillenmieder und die Stiefel einigermassen aufrecht gehalten. Die beiden Frauen begleiten sie jetzt in die Halle. Dort wird sie auf eine breite Liege gelegt. Kaum sind die beiden weg, faellt Monika trotz ihrer Verpackung in einen tiefen Schlaf. Als sie wieder aufwacht, wird sie von der Sonne geblendet. Durch ein grosses Fenster sieht sie ein paar Baumkronen und den blauen Himmel. Sie registriert einen intensiven Ledergeruch, der an ihr Erlebnis im Schuhgeschaeft erinnert. Ihr Blick geht hinauf zur Zimmerdecke, die ein riesiger Spiegel ist. Unter einer schwarzen, glaenzenden Decke erkennt sie die Konturen einer Frau, von deren Kopf nur Augen und Mund sichtbar sind.

Ploetzlich wird ihr bewusst, dass diese Frau sie selber ist! Komischerweise kann sie sich nicht bewegen. Sie hat das Gefuehl, ihr ganzer Koerper steckt bis zu den Fingerspitzen in einem einzigen Stiefel.. Sie versucht sich aufzurichten, aber nicht einmal den Kopf bekommt sie hoch. “Hast du geschlafen?” hoert sie ploetzlich eine bekannte Stimme. In ihrem Gesichtsfeld erscheint die aeltere Verkaeuferin aus dem Schuhgeschaeft. Sie sieht irgendwie veraendert aus, traegt jetzt ein rotes, sehr enges Kostuem aus glaenzendem Leder, mit passenden armlangen Handschuhen und weissen Lackstiefeln.

“Ich heisse uebrigens Gisela und mir gehoert diese bescheidene Herberge. Jetzt wollen wir mal sehen, ob du auch anstaendig angezogen bist!” Gisela zieht die glaenzende Decke von ihrem Koerper das raschelnde Geraeusch verraet Monika, dass sie tatsaechlich aus Gummi war. Im Spiegel erkennt sie jetzt eine schwarze Gestalt auf dem Bett; Schnuerungen ziehen sich ueber die langen Beine und die Vorderseite des Koerpers bis unter das Kinn. Selbst an den Armen sind Schnuerungen zu erkennen. Lichtreflexe brechen sich auf dem glatten Material und zeichnen die Konturen nach. Lediglich die Brueste schauen aus dem schwarzen Anzug heraus, sind aber unter durchsichtigen Halbkugeln aus Plexiglas verpackt. Ein Laut der Ueberraschung entfuehrt ihr. jetzt ist klar, warum sie sich nicht bewegen kann sie ist von Kopf bis Fuss in einen Lederpanzer geschnuert! Gleichzeitig mit dieser Erkenntnis spuert sie eine steigende Erregung. Ist das nicht die Situation, von der sie schon getraeumt hat? Hilflos und gleichzeitig aufreizend verpackt in Leder oder Gummi, zu Dingen gezwungen werden, die man sich sonst nicht traut? Seit ihrem Autounfall kommt sie von dem Gedanken nicht mehr los. Damals lag sie im Krankenhaus, beide Arme und beide Beine in Gips. Eines nachts wurde sie wach, als sie leises Streicheln zwischen ihren harten Oberschenkeln und auf ihrem Bauch spuerte. Zuerst dachte sie noch es Waere ein Traum. Als dann aber ein Mund zaertlich an ihren Bruesten saugte und sie sich nicht wehren konnte, da wurde ihr die Realitaet bewusst. Der Unbekannte klebte ihr ein breites Heftpflaster ueber den Mund, dann nahm er die Decke vom Bett. Einladend und hilflos lag sie da mit ihren eingegipsten Armen und Beinen. Im Zimmer war es stockdunkel, und Monika konnte nur einen Schatten erkennen. Gekonnt wurde sie auf Hochtouren gebracht, dann drang der Mann in sie ein. Voellig wehrlos wurde sie zu mehreren Hoehepunkten getrieben. Dann verschwand der Eindringling wieder, nicht ohne ihr das Pflaster abgenommen und einen zaertlichen Gutenachtkuss gegeben zu haben. So ging das ueber mehrere Wochen, bis zu ihrem Leidwesen der Gips abgenommen wurde. Bis heute weiss sie nicht, wer da jede Nacht bei ihr war. Seitdem kamen aber immer wieder diese Traeume, in denen sie auf irgendeine Weise hilflos genommen wurde. Sie bekam dabei regelmaessig einen Orgasmus.

“Was machen Sie jetzt mit mir?” fragt Monika mit leicht belegter Stimme aus ihrer Huelle heraus.

“Nun, du liebst doch Leder. Das war dir nicht schwer anzusehen. Ausserdem bist du huebsch und hast keinen Anhang, ausser einer ebenfalls arbeitslosen Freundin, die Gaby heisst!” “Woher wissen sie das?”

“Wir haben uns ueber dich erkundigt,” lautet die Antwort.

“Und jetzt?”

“Jetzt wirst du in den den naechsten Wochen viel Neues und Aufregendes erleben. Du wirst jeden Tag in Leder und Gummi herumlaufen, nur noch beinlange Stiefel tragen, Korsetts, Kopfhauben und Handschuhe!” Monika spuert bei diesen Vorstellungen Schauer der Erregung an sich herunterlaufen. “Und wenn meine Freundin mich als vermisst meldet?” “Das duerfte schwer fuer sie sein. Sie ist naemlich auch unser Gast und wird gerade angekleidet. Schau!” Von der Decke senkt sich ein Monitor herab, auf dem eine schwarze hochglaenzende Gestalt zu sehen ist. Der Kopf ist eine Kugel, mit Schlaeuchen dort, wo die Nase sein muss. Die Arme stecken in fingerlosen Handschuhen, die Beine in langen, an der Aussenseite bis zur Huefte reichenden Schnuerstiefeln. Der schwarze, wohlgeformte weibliche Koerper im Gummianzug wird soeben in ein wahres” Monstrum von Hosenkorsett geschnuert. Es reicht der Traegerin von der Mitte der Oberschenkel bis unter das Kinn. “Das ist deine Freundin.” Hoert Monika die Stimme. “Ihr geht es nicht ganz so gut wie dir. Sie ist auch wesentlich stoerrischer. jetzt fuehlt sie sich aber bestimmt wohl. Du wirst sie nachher sehen, eine Unterhaltung duerfte aber kaum moeglich sein. jetzt musst du aber erst einmal aufstehen!” Monika fuehlt sich hochgehoben und auf ihre langen Beine gestellt. Erst jetzt merkt sie, wie hoch die Absaetze ihres Koerperstiefels sind. Angestrengt haelt sie das Gleichgewicht. “Kann ich mich nicht mal waschen und zur Toilette?” fragt sie zaghaft. “Natuerlich kannst du das. Aber erst spaeter. Erst musst du unserem Besuch deinen tollen Anzug vorfuehren!”.

“So soll ich mich sehen lassen? Ich kann ja kaum laufen!” Monika ist entsetzt. “Ausserdem lasse ich nicht jeden meinen Busen angucken!” setzt sie trotzig hinzu.

“Da wird dir wohl nichts anderes uebrig bleiben. Du bist nicht gerade in der Lage, Ansprueche zu stellen. Und an deine Prachtstuecke kommt schon keiner ran!” Damit klopft sie auf die Glashauben, unter denen Monikas Brueste wie im Schaufenster liegen. Sie geht zu einem Schrank und nimmt aus einem Schubfach ein Gebilde mit vielen Lederriemen. “Ausserdem geht mir dein Gezeter auf die Nerven!” Mit diesen Worten haelt sie Monika die Nase zu. Als sie den Mund oeffnet, um Luft zu schnappen, hat sie ploetzlich etwas wie eine Banane tief im Mund. Ihre Zunge ist wie gelaehmt und sie bringt kaum noch einen Laut hervor. Gisela schliesst die Riemenkonstruktion um ihren Lederkopf “So, mein Liebling, jetzt hast du einen schoenen Lutscher. Erinnert er dich an etwas?” Mit der Zunge ertastet Monika den Knebel. Er fuehlt sich wirklich an wie das beste Stueck ihres letzten Freundes. Inzwischen hat Gisela einen Wandschrank geoeffnet und steht unschluessig davor. Dann zieht sie ein rotes Minikleid hervor. Bei naeherer Betrachtung stellt sich heraus, dass das Kleid bis zum Po wie ein Korsett mit Stahlstaeben verstaerkt ist. Erst ein kurzer Volant aus roter Spitze laesst es wie ein Kleid aussehen. Die Vorderschnuerung geht hoch bis zum Hals, angearbeitete Brueste sorgen fuer perfekten Sitz. Nach einer Viertelstunde steckt Monika in dem ledernen Korsettkleid. Die langen Ärmel haben angearbeitete Handschuhe, die ihre geschnuerten Arme bestens verbergen. Der hohe Kragen umschliesst den Ansatz ihrer Kopfhaube, und der rote Volant verdeckt notduerftig ihren Schritt. Hinten schauen die Ansaetze ihrer schwarzen Lederpobacken unter dem Kleid heraus. Gisela nickt zufrieden, richtig sexy sieht ihre neue Freundin aus. Monika betrachtet sich im Spiegel. Ihre Beine sind steif, die Arme unbrauchbar und das Atmen ist nur noch kurz und flach moeglich aber das Ziehen zwischen ihren Beinen wird immer staerker. Gisela hat das erkannt, greift von hinten unter den Volant und presst das Leder in Monikas heisse Spalte. Das ist zuviel! Im Stehen und nahezu bewegungslos erlebt sie einen Hoehepunkt. Sie glaubt, ohnmaechtig zu werden, immer wieder schlagen Wellen ueber ihr ueber ihr zusammen, und sie stoehnt und brummt in ihren Knebel.

“Komm, jetzt muessen wir aber gehen” Gisela greift die noch immer zuckende und keuchende Frau um die schmale Taille und fuehrt sie langsam und vorsichtig auf den Flur. In diesem Moment oeffnet sich eine Tuer gegenueber, und heraus kommt das Hausmaedchen mit einer schwarzen Gestalt an der Hand. Nur auf Grund der Figur kann man eine Frau erkennen. Sie hat anscheinend Probleme beim Gehen, was in dem hautengen, knoechellangen Gummirock auch kein Wunder ist.

“Da ist ja schon deine Gummifreundin, willst du sie nicht begruessen?” Monika ist noch voellig benommen und hoert Giselas Worte wie aus weiter Ferne. Das Hausmaedchen und die Frau sind stehengeblieben. Monika erkennt, dass man ihrer Freundin eine aufblasbare Kopfmaske aus Gummi verpasst haben muss. Der Kopf sieht aus wie eine polierte schwarze Kugel mit einem Ventil oben dran. Gaby’s Oberkoerper wird von dem Gummikorsett aufreizend modelliert. Die Brueste stehen wie zwei schwarze Kegel stramm und spitz nach vorn. Die fingerlosen, armlangen Handschuhe sind am oberen Rand mit Riemen am Korsett befestigt. Die Vorderschnuerung des Korsetts verlaeuft zwischen den Bruesten bis unter das Kinn. Dadurch ist der Halsstutzen der Kopfmaske mit einbezogen und der Hals in einer doppelten Schicht Gummi steif verpackt. Vom Monitorbild her weiss Monika, dass die Stiefel ihrer Freundin weit oben in den Beinstutzen des Hosenkorsetts enden. So ist ein Ausziehen ohne Öffnen der Corsage nicht moeglich. Der enge, lange Gummirock mit dem langen Reissverschluss auf der Rueckseite tut ein uebriges. Gaby kann nur noch kurze Tippelschritte machen.

“Hat sie Schwierigkeiten gemacht?” fragt Gisela ihr Hausmaedchen. “Eigentlich nicht. Erst wollte sie von den ganzen Sachen nichts wissen. als sie dann aber im Gummianzug steckte, wurde sie ploetzlich unglaublich scharf. Ich hab ihr ein Vibratorhoeschen verpasst, jetzt bekommt sie alle halbe Stunde einen Orgasmus, Da schlaeft sie heute nacht wenigstens gut!” Gisela lacht. “Aber uebertreib” es nicht. Wir brauchen sie heute abend im Club. jetzt muessen wir aber erst einmal zu unseren anderen Gaesten!” Damit gehen Gisela und ihre Assistentin mit den beiden hilflosen Puppen auf eine Tuer am Ende des Ganges zu. Monika fragt sich, was wohl dahinter ist… Muehsam versucht sie, mit Gisela Schritt zu halten. Ihr Lederanzug und das Korsett knirschen und quietschen bei jedem Schritt, und der enge Schrittgurt des Anzuges bringt sie schon wieder zum Kochen. Ihre Freundin hat mit dem Maedchen bereits das zimmer betreten. Monika wird jetzt durch die Tuer geschoben. Wie Gaby steht sie jetzt im grellen Schein von Strahlern, die an der Decke befestigt sind. Durch die Blendung kann sie im Raum selbst nichts erkennen. Gisela laesst die beiden Puppen mit dem Hausmaedchen stehen und verschwindet irgendwo in der Tiefe des Raumes. Leise und undeutlich hoert Monika Stimmen durch die Gummischicht um ihren Kopf. Dann taucht Gisela wieder auf, sie hat jetzt Begleitung. Ein elegant gekleideter Herr, Mitte Vierzig, und eine huebsche blonde Frau in Monikas Alter stehen vor ihr. Die Frau traegt ein breites Halskorsett. Am Ring in der Mitte des Kragens ist eine Kette befestigt, deren Ende der Mann in der Hand hat. Die schlanke Figur der Frau steckt in einem engen, knielangen blauen Gummikleid, das knapp die Brueste bedeckt, aber die, Arme mit einschliesst. Durch Loecher in Huefthoehe schauen die schwarz behandschuhten Haende aus dem Kleid. Die schlanken Beine sind mit schwarz glaenzenden Gummistruempfen bedeckt, und ihre Fuesse stecken in Lackpumps mit turmhohen Absaetzen. Unsicher balanciert die junge Frau und schaut mit grossen Augen die beiden verpackten Puppen vor sich an. “Das sind also eure Neuen!” Mit Interesse betrachtet der Mann Monika und Gaby. Dann wendet er sich an seine Begleiterin. “Moechtest du auch so herumlaufen?” Die Frau sieht zuerst Gaby, dann Monika an. “Ich weiss nicht ” entgegnet sie unsicher, “Was traegt sie denn darunter?” Mit flinken Fingern oeffnet Gisela die Schnuerung des Korsagenkleides. Schon steht Monika “nur” in ihrem Lederpanzer vor den beiden. Der Mann stoesst einen anerkennenden Pfiff aus, als er Monikas Brueste sieht! “Gekauft!” ruft er aus. “Nein, bitte nicht.” entgegnet die Frau.

“Da ist man ja voellig hilflos drin!”

“Macht nichts, mein Schatz. Daran gewoehnst du dich!” - “Ich moechte ihnen noch ein paar Besonderheiten dieses Anzuges vorfuehren,” wendet sich Gisela an den Herrn. Sie fasst mit schnellem Griff eine der Plexiglaskuppeln, dreht kurz und schon spuert Monika einen kalten Luftzug an ihren Brustwarzen, die natuerlich sofort hart abstehen. Das Hausmaedchen hat inzwischen einen Arm von Monikas Freundin genommen und fuehrt die fingerlose Hand an die nackte Brust. Gaby versteht anscheinend sofort, denn die Gummihand beginnt ihren Busen zu massieren, dass Monika die Luft wegbleibt. So bemerkt sie nicht, dass Gisela an ihrem Ruecken hantiert. Sie loest den breiten Lederriemen des Schrittgurtes und fuehrt ihn von hinten durch Monikas Beine. Schnell sind auch die vorderen Schnallen geloest, und Monika steht “unten ohne” da. Von einem Stuhl nimmt Gisela jetzt einen anderen Gurt. Bevor sie ihn Monika umschnallt, zeigt sie den Gaesten die Innenseite. Ein huebscher dicker Zapfen und ein etwas duennerer sind verstellbar auf dem Leder fixiert, dazu ist die ganze Innenseite mit weichen Gumminoppen ausgepolstert. Der Mann nickt anerkennend, waehrend die Frau sich das Ding eher skeptisch betrachtet. Mit einem aufmunternden Laecheln kommt Gisela wieder zurueck. Monika ist inzwischen von der Gummihand ihrer ahnungslosen Freundin so auf Touren, dass sie kaum etwas wahrnimmt. Erst als sich der dicke Zapfen seinen Weg sucht, versucht sie zu protestieren. Das Ledergeschirr um ihren Kopf verhindert aber zuverlaessig jeden Laut. So muss sie geschehen lassen, dass auch der hintere Zapfen seinen Eingang findet. Als der Gurt dann stramm hochgezogen wird und die Noppen ihr Massagewerk beginnen, scheint ihr Unterleib in Flammen zu stehen. Sie taenzelt auf ihren hohen Absaetzen wie ein nervoeses Fohlen. Gisela macht sich inzwischen an ihrem Ruecken zu schaffen. Durch zwei Metallringe, die in hoehe der Schulterblaetter fest mit dem Leder verbunden sind, zieht sie die Enden von dicken Seilen, welche zu einem Flaschenzug an der Decke fuehren. Das Ergebnis dieses Tuns spuert Monika sofort, sie fuehlt sich hochgehoben, ihre Beine verlieren den Halt, und schliesslich baumelt sie langsam hin und herschwingend etwa zwanzig Zentimeter ueber dem Boden. Nun drueckt Gisela mit der Hand auf den Gurt zwischen ihren Beinen, und dann scheint die Hoelle loszubrechen! In den beiden gummizapfen sind Vibratoren versteckt, die jetzt eingeschaltet wurden, die Schwingungen uebertragen sich auf den ganzen Gurt und die Noppen. Monika haengt voellig hilflos da, nur am krampfhaften Zucken ihrer verschnuerten, steifen Arme und Beine erkennt man, welcher Aufruhr in ihr tobt. Aus der Lederhaube kommen dumpfe, stoehnende Laute, ihre Augen sind geschlossen. Sie erlebt einen nicht enden wollenden Orgasmus. Die Umstehenden beobachten amuesiert den Vorgang, als wohnten sie einer interessanten technischen Demonstration bei. Man laesst die zuckende Puppe einfach haengen und wendet sich der zweiten hilflosen Gestalt zu. Monikas Freundin steht da und raetselt, was um sie herum passieren mag. In ihrem Gummianzug und unter der aufgeblasenen Kopfhaube fuehlt sie sich eigentlich recht wohl und geborgen. Ihr ganzer Koerper scheint in Schweiss zu schwimmen, aber das loest wiederum eher angenehme Gefuehle aus, es ist warm und das Gummi gleitet aufregend ueber ihre Haut. Das Korsett ist zwar hoellisch eng, und die Handschuhe unbequem, aber Gaby schwebt irgendwo in Gefuehlen, die ihr bis dahin fremd waren. Einerseits ist sie voellig hilflos, andererseits fuehlt sie sich in ihrem Gummipanzer sicher. Irgendwer nimmt jetzt ihren Arm und zieht sie langsam vorwaerts. In den langen Stiefeln mit den hohen Absaetzen folgt sie unsicher. Gisela hat die Gummipuppe jetzt direkt vor die junge Frau gestellt, oeffnet den engen rock und nimmt ihn Gaby ab. Jetzt ist das Gummikorsett in seiner ganzen Pracht zu sehen. Die Scheinwerfer reflektieren auf den schoenen rundungen und in unzaehligen Ösen der ganz geschlossenen Schnuerungen. Deutlich druecken sich die vielen Staebe unter dem Gummi ab. Bei jedem Atemzug dehnt sich das Korsett, um dann seine Traegerin wieder in die Idealform zu pressen.

“Das, gnaedige Frau, ist der Hausanzug, den ihr Mann fuer sie bestellt hat,” erklaert sie der verbluefften Frau. “Sie koennen sofort anprobieren, wir haben noch ein Exemplar in Ihrer Groesse da!” Die Frau blickt unsicher zwischen der verpackten Gaby und ihrem Mann hin und her. Dann beginnt ihr zu daemmern, dass sie in spaetestens einer halben Stunde genauso zu einer bewegungslosen Gummipuppe verschnuert worden sein wird. “Aber das koennt ihr doch nicht machen,” stammelt sie. “Ich bin doch nur seine freundin, und ausserdem..!”

Alle weiteren Worte verschwinden mit ihrem Kopf in der Gummimaske, die Gisela’s Assistentin auf ein Kopfnicken blitzschnell der Frau ueberstuelpt. Es ist das gleiche Modell, das auch Gaby traegt. An den weiteren Aktivitaeten sieht man, wie gut das Team eingespielt ist. Mit wachsender Erregung beobachtet der Mann, wie seine Freundin fachmaennisch ausgezogen und neu in Gummi verpackt wird. Anfaengliche Abwehrbewegungen hoeren schnell auf. Bis in kurzer Zeit eine dritte bizarre Figur im Raum steht. Der Mann hat sich waehrend dieses Schauspiels mit Gaby beschaeftigt, seine Haende haben den hilflosen Gummikoerper untersucht und gestreichelt, die spitzen Brueste geknetet und zwischen ihren Beinen fuer Aufregung gesorgt. An ihrem Po spuert sie trotz der doppelten Gummischicht den pochenden Druck seines Gliedes. So gut sie kann drueckt sie dagegen und windet sich unter seinen Streicheleinheiten. Ploetzlich hoert der Mann auf und wendet sich seiner jetzt voellig verpackten Freundin zu. Die umarmt ihn sofort mit ihren gummiarmen und draengt sich an ihn. “Ich glaube, wir sollten die beiden jetzt eine Weile allein lassen” wendet sich Gisela an ihre Assistentin. “Bring unsere Neuen ins Bett und mach sie heute abend ausgehfertig fuer den Club!” Das Hausmaedchen geht zu der in ihrem Lederanzug hin und herpendelnden Monika. Sie loest den Schrittriemen mit dem Noppenbesatz und zieht die triefenden Zapfen heraus, dann laesst sie die Lederpuppe langsam herunter, bis die langen Beine den Boden beruehren. Monika erlebt das alles nur unbewusst. Sie hat einen endlosen Oryasmus hinter sich und fuehlt sich vollkommen zerschlagen. Als ihre Beine den boden spueren ist sie eigentlich froh, so stramm verpackt zu sein. Der Lederpanzer haelt sie aufrecht. Ihr ist es jetzt voellig egal, dass ihre Brueste provozierend aus dem schwarzen Leder schauen, und dass ihre Scham unbedeckt ist. Das Hausmaedchen legt sie auf eine Liege mit Rollen. Dann wird ein glaenzendes Gummituch von den Zehen bis zum Hals ueber den Koerper gespannt. Selbst wenn sie wollte, koennte sie keinen Muskel bewegen. Das Maedchen wendet sich sodann Gaby zu. Die steht voellig aufgeputscht noch immer an der Stelle, wo sie der Mann stehengelassen hat. Mit ihren fingerlosen Handschuhen versucht sie verzweifelt, sich Erleichterung zu verschaffen. Das gelingt aber nicht. Das Maedchen sieht ihr eine Weile amuesiert zu, dann greift sie eine von Gaby’s Gummibruesten und knetet sie herzhaft, zwirbelt an der hart sich abzeichnenden Warze. Voellig ueberrascht und wie versteinert steht die Gummipuppe einen moment da, dann wird der schwarze Koerper von einem heftigen Schauer der Wollust geschuettelt. Unter der Kugelhaube kommt kein Laut heraus, aber die gummiarme zucken und rudern in der Luft herum. Das Hausmaedchen ist nun zwischen Gaby’s Beinen angelangt und drueckt und massiert dort das Gummi. Die Bearbeitete weiss nicht, wie ihr geschieht. Ihr ist es egal, wer da an ihr herumspielt sie erlebt einen Orgasmus nach dem anderen in ihrem Gummikokon. Dabei hat sie das Gefuehl, die Gummihaut sprengen zu muessen. Die Beine knicken ihr trotz der hohen Stiefel ein und sie sinkt auf einen Stuhl. Das Korsett verhindert zwar eine normale Sitzhaltung, aber das Maedchen hat rechtzeitig die Lehne so schraeg gestellt, dass Gaby in dem Rollstuhl, denn da ist sie hineingesunken, fast liegen kann. Das Maedchen verlaesst nach einem kurzen Blick auf die beiden den Raum.

Posted on April - 03 - 2009

Messe

Gestern Abend rief mich noch einer meiner Freunde an, nachdem ich total uebermuedet von der Arbeit nach Hause kam. Ich rettete ihn gerade noch vor dem Anrufbeantworter und vor meinem bescheidenen Ansagetext. Er fragte, ob ich nicht noch Lust haette etwas zu unternehmen und ich lehnte dankend ab. Dafuer animierte er mich jedoch zuzusagen, dass ich am naechsten Tag mit ihm auf diese Messe kommen solle, die momentan in unserer Stadt fuer Unruhe sorgt. Es handelt sich dabei um eine Austellung, die alle Lebensbereiche wiederspiegelt, jedoch im allgemeinen eher langweilig ist. Um nicht unfreundlich zu erscheinen und weil meine Muedigkeit jede Gegenwehr verhinderte, sagte ich einfach zu und wir verabredeten uns fuer 12 Uhr mittags. Frisch rausgeputzt und in meine schicken Klamotten geschluepft (Sacko, Baumwollhose, Hemd und Krawatte) packe ich mich in meinen Wagen und fahre Richtung Messe. Natuerlich sind um diese Zeit schon alle Parkplaetze in der Naehe blockiert und so bleibt mir nichts Anderes uebrig als fuenf Minuten zu Laufen. Als ich am vereinbarten Platz ankomme, kann ich Jan weit und breit nicht sehen, waere ja auch ein Wunder, wenn der mal puenktlich gewesen waere.

So bleibt mir Zeit, die Leute zu beobachten, die an mir vorbei auf das Gelaende stroemen. Fuer einen Samstag scheint es nicht allzu viel Betrieb zu sein. Aber um so besser, ich hasse Gedraenge. “Whow, die sieht ja super aus !” mein Blick hat eine unheimlich gut aussehende Rothaarige eingefangen. Endlos lange Beine, knielanger Rock und Jacke. Waehrend ich also noch so vor mich hintaumele und Tagtraeumen nachhaenge, tippt mir jemand auf die Schulter. Es ist Jan. “Hi! Na, wieder nicht die Haustuer gefunden ?” - “Red nicht, lass uns reingehen !” - “Hast Du dieses Wunder eben gesehen ?” - “Nein… Hmm schade.” Jan scheint wirklich enttaeuscht, er kennt meinen guten Geschmack.

Wir legen uns ein Schema zurecht, wie wir die Hallen abklappern und machen uns auf den Weg, vorbei an Staenden voller Waren, Informationsblaettern, Ansteckern und anderem Kram. An einem Stand mit indianischem Schmuck faellt mir eine Schoenheit auf, mit der ich mich kurz auf eine Diskussion ueber die Verarbeitung der Stuecke einlasse. Sie scheint mich ebenso zu mustern, wie ich sie. Ich laechele sie an und bekomme meine Belohnung in einem Augenzwinkern. Jan beginnt unruhig zu werden und scheint weitergehen zu wollen. Na, vielleicht komme ich ja spaeter nochmal hier vorbei. Wir wandern weiter, gelangen an den ersten Weinstand und werden angesprochen. Ein dickbaeuchiger Mann laedt uns zu einer Weinprobe ein. Er verwoehnt uns mit feinen Tropfen, von denen keine der Flaschen unter 30 Mark zu haben ist. Wir geniessen die edelen Weine und merken wie der Alkohol zu wirken beginnt. Naechste Halle, naechster Weinstand. Wieder die gleiche Zeremonie: Interesse zeigen, nicken, trinken, anerkennend nicken und vor allem den Eiswein mit Wuerde schluerfen. Whow, das Zeug macht richtig heiter.

In der naechste Halle treffen wir auf einen Stand mit Ultraschallgeraeten, die zur Untersuchung des Koerperinneren benutzt werden. Am Infostand stehen zwei sehr gut aussehende Ladies, die in uns wohl geeignete Opfer sehen. Sie sprechen Jan und mich an und versuchen, uns zu einer Untersuchung zu ueberreden. Dabei locken sie uns mit einem verfuehrerischen Laecheln und ihren wedelnden, lakierten Fingernaegeln. Wer kann so einem Angebot wiederstehen ? Jan straeubt sich erfolgreich und so lotsen die beiden Schoenen nur mich in eine Kabine, in der ich mein Jacket und mein Hemd ausziehen kann. Mit entbloesstem Oberkoerper trete ich wieder aus der Kabine und lege mich auf ein Bett das neben den Geraeten steht. Laechelnd setzt sich die groessere der beiden neben mich auf einen Stuhl und holt eine Tube hervor. Die anderen Besucher schmunzeln und schauen neugierig was jetzt passiert. Mit ihren langen Fingern drueckt sie etwas von dem Gel auf ihre Handinnenseite und verteilt es auf meinem Bauch. Hmm, das tut gut. Irre ich mich oder laesst sie ihre Fingernaegel absichtlich ueber meinen Bauch krallen ? Sie gibt noch etwas Gel auf die Sonde und beginnt damit auf meinem Bauch herumzufahren. Niere, Magen und Leber schimmern auf dem Bildschirm. “Ja, bei Ihnen ist alles in Ordnung. Sehen sie ?” Sie zeigt auf verschiendene Orte und erklaert, dass ich wohl noch nicht allzuviel Alkohol getrunken haben werde, wenn die wuesste. Die Untersuchung endet. Sie greift nach einigen Tuechern und wischt mir das Gel vom Bauch. Wieder ihre Fingernaegel. Ich laechele, witzle noch ein wenig ueber meine bevorstehende Schwangerschaft und danke ihr fuer ihre Muehe. Auf dem Weg zur Kabine sehe ich noch, wie sie wieder zum Infostand geht und etwas sucht. Ich habe gerade die Kravatte wieder gebunden, als ihr Gesicht durch den Vorhang lugt. “Ich heisse Tina, aehm, hast Du heute Abend schon was vor ?” Ohne zu ueberlegen schuettele ich den Kopf. “Dann ruf mich gegen 19 Uhr an !” Sie drueckt mir einen kleinen Zettel mit dem Logo der Firma in die Hand, auf der eine Nummer und ihr Name geschrieben sind. Ich laechele und schaue zu ihr auf, doch sie ist schon wieder verschwunden.

Als ich die Kabine wieder verlasse und mich nach ihr umschaue, laechelt sie mich an, wendet sich aber dann einem Besucher zu, der eine Frage stellt. Jan wartet bereits und flachst ein wenig herum, ob die Untersuchung nicht etwas zu lange gedauert haette. Ausserdem waere er froh, dass nicht er auf dem Tisch lag, denn seine Leber haette bestimmt eine Massenpanik ausgeloesst.

Wir schlendern weiter ueber die Messe, lassen eine Modenschau ueber uns ergehen, geniessen noch einige Weinproben und treffen auch den einen oder anderen Bekannten. Der Wein haemmert durch meine Adern und macht mich muede. “Komm, lass uns gehen. Wir haben ja fast alles gesehen !” Jan und ich machen uns in Richtung Ausgang auf. Am Wagen fragt mich Jan noch, was ich heute Abend vorhaette. Ich sage ihm, dass ich es noch nicht wuesste und ihn vielleicht nachher nochmal anrufen wuerde.

Unsere Wege trennen sich und ich falle daheim erst mal auf meine Couch und starte den Fernseher. Das Programm ist wie immer zum Gaehnen und so ist es wohl auch kein Wunder, dass meine Augen bald Schatten spenden.

Ein lauter Knall laesst mich fast senkrecht in die Luft hechten. “Hab ich Dich endlich erwischt, scheiss Kojote !” Ein baertiger Mann senkt seine Buechse und beginnt sich einem verblutenden Hund zu naehern. Oh Mann ! Ich druecke den Aus-Schalter der Fernbedienung und schaue auf die Uhr. Mein Gott, schon fast 19:15 Uhr ! Wo war noch gleich der Zettel ? Meine Finger gleiten durch meine Kleidung und zerren freudig an dem kleinen Zettel mit dem Firmenlogo. Das Summen des Freitones laesst erkennen, dass sie zumindest keinen Anderen anruft. “Ja hallo ? Hier Hotel Gruengarten !” - “Aehm, ich haette gerne … (Zettelrascheln) … Tina Merke gesprochen !” - “Einen Moment, ich verbinde !” - (elektronisches Geklimper) - “Ja ?” Ich erkenne Tina’s Stimme. “Hallo, hier spricht Georg, Dein Patient von heute Mittag.” - “Hi ! Ich dachte schon, Du haettest mich vergessen. Hast Du Lust heute den Abend mit mir zu verbringen ? Ich kenne mich hier nicht so gut aus…” - “Klar, soll ich Dich abholen ? So um 20:30 Uhr ?” - “Das waere nett, meine Zimmernummer ist 210, Hotel Gruen…” - “Ich weiss bescheid, bis gleich !” - “Bis gleich ! … klick…” Ich lege den Hoehrer auf und gleite aus meinen Klamotten direkt unter die Dusche. Das warme Wasser treibt den Schlaf aus meinen Gliedern und das Duschgel verteilt seinen Duft ueber meine Haut.

Die Zeit rasst dahin und so bleibt mir keine Zeit mehr zum Essen bevor ich mich wieder in den Wagen schwinge. Hoffentlich hat sie auch noch Hunger. Mein Wagen stoppt vorm Hotel Gruengarten. Ich schwinge die Treppen rauf und schreite an der Rezeption vorbei zum Aufzug. Im zweiten Stock klopfe ich an das Zimmer mit der Nummer 210 und Tina oeffnet. “Huh ! So puenktlich !” Scheinbar hat sie damit nicht gerechnet oder ihr Anziehen absichtlich verzoegert, denn sie steht noch mit einem seidenenNegligee bekleidet hinter der Tuer und laesst mich ein. “Setz Dich bitte noch etwas hin, ich brauche noch ein paar Minuten.” Mein Blick wandert ueber die edle Einrichtung, ihre Koffer und die Kleidung, hin zu den Stuehlen an einem kleinen Tisch in der Ecke, wo ich mich niederlasse. Der warme Dampf eines Bades quillt durch die offene Badezimmertuer. “Ich brauchte noch ein Schaumbad um mich von der Arbeit zu entspannen.” - “Kein Problem. Hast Du noch Hunger ? Ich wuerde gerne was essen gehen !” Ihr Kopf lugt aus dem Badezimmer und laechelt mich an. “Das gleiche wollte ich Dich auch gerade fragen! Kennst Du hier ein nettes Restaurant ?”

Wenig spaeter verlassen wir gemeinsam das Zimmer und mein Wagen bringt uns in mein griechisches Lieblingsrestaurant. Waehrend der Fahrt faellt mein Blick auf ihre langen Beine, die in seidig schimmernde Strumpfhosen verhuellt sind. Ihr schwarzer, knapper Rock ist durch das Sitzen etwas hoch gerutscht und endet etwa zehn Zentimeter ueber ihrem Schritt. Unter Ihrer Jacke traegt sie eine dunkelblau schimmernde Bluse mit einem verfuehrerischen Ausschnitt. Ihr Parfuem duftet herrlich und steigert meine Stimmung.

Die Athmosphaere im Restaurant ist sehr gut, es sind genuegend Menschen da. Das Gewirr von Stimmen schafft mit der leisen Musik eine Geraeuschkulisse wie im Urlaub. Wir lassen uns an einem netten Tisch in einer Ecke nieder und der Kellner bedient uns recht schnell mit Wein und Speisen. Das Essen ist hervorragend und meine Begleitung erweisst sich als sehr gute Unterhalterin. Ihre Augen funkeln mich gelegentlich an und scheinen mir immer tiefer zu werden, ja mich in sie hineinzusaugen. Als es etwa 23:00 Uhr ist, werden von einigen Kellnern die freiwerdenden Tische in der Mitte des Lokals weggetragen und teilweise auch am Rand wieder aufgestellt. So entsteht eine Tanzflaeche. Eine Drei-Mann-Band plaziert sich auf einer kleinen Buehne, gegenueber von uns und beginnt mit einem griechischen Volkslied. Sie tragen altertuemliche Trachten. Einige der Gaeste beginnen damit, im Kreis zu tanzen. Tina wird scheinbar auch schon ganz unruhig und ich fuehre sie zur Tanzflaeche. Wir reihen uns ein und folgen der immer schneller werdenden Musik. Der Tanz endet in einem Rausch von Geschwindigkeit. Leicht erschoepft, aber sehr gluecklich und ausgelassen gehen wir wieder zum Tisch zurueck. Tina laechelt mich an und drueckt mir einen Kuss auf die Wange. “Es ist toll hier !” Ich schaue ihr dankbar in die Augen. “War das ein Einzelstueck ?” Ihre Lippen naehern sich wieder meinen und wir beginnen damit uns sanft zu Kuessen. Ihr warmer Atem befeuchtet meinen Mund und Ihre Augen brennen sich durch meine Nerven. Mit den Fingern Ihrer rechten Hand streicht sie mir durch mein Haar und umstreicht die Rundungen meiner Ohren. Durch die vorangegangenen Kuesse ermutigt bewege ich meine Hand zu ihrem Knie und streichele es sanft. Langsam streift meine Hand an Ihrem Bein entlang, hoch zum Ansatz des Rocks.

“Moechten sie noch etwas Trinken ?” Huch ! jetzt habe ich mich aber etwas erschreckt und meine Hand foermlich zurueckgerissen. Ich laechele leicht verlegen und werde wohl wieder rot im Gesicht. “Aehm, das gleiche nochmal, bitte…”. Tina nickt und streift ihren Rock etwas herunter. Waehrend wir noch etwas der Musik lauschen, halte ich ihre Hand und massiere sie leicht. Der Wein erhellt unsere Gemueter und die Musik steigert die Lust auf Bewegung durch einen mitreissenden Rhythmus. Die tanzenden Gaeste halten inne und raeumen die Tanzflaeche, damit Personen in Trachten sie von neuem mit Leben fuellen. Ihre Bewegungen sind perfekt und das Tempo sehr schnell. Tina scheint hellauf begeistert und klatscht, wie auch viele der anderen Gaeste im Takt.

Der Abend neigt sich dem Ende. Viele der Gaeste sind schon aufgebrochen. Tina und ich sitzen noch in unserer Ecke und schauen uns vertraeumt in die Augen, als uns ein Kellner darauf hinweisst, dass das Lokal gleich schliessen wird. “Willst Du noch etwas erleben ? Sollen wir noch in eine Disco ?” - “Ach nein, ich muss eh Morgen wieder frueh raus und auf der Messe arbeiten. Bring mich lieber zum Hotel. Die Nacht muss ja noch nicht zuende sein.”

Ich ueberlege, ob ich noch meinen Wagen nehmen soll und entscheide mich lieber fuer ein Taxi. Heute soll keine Polizei mein Glueck mehr trueben. Im Taxi kuscheln wir uns noch aneinander und Kuessen uns leidenschaftlich. Sie faehrt mit ihrer Zunge langsam an meinem Ohr entlang und bringt mich fast zum Lachen. Es kitzelt wie verrueckt, stimuliert mich jedoch ungemein. Unsere Haende erkunden den Koerper des Anderen und finden scheinbar recht interessante Orte zum verweilen.

Am Hotel Gruengarten haelt der Taxifahrer und weckt uns aus unserem Traum. Wir schluepfen aus dem Taxi, die Treppen hoch und vorbei am Nachtportier, der uns nur muede zulaechelt. Wir lassen den Aufzug links liegen und eilen die Treppen hoch. Zwischen zwei Stockwerken lassen wir uns auf der Treppe nieder und beginnen damit, uns wild zu kuessen. Die Stufen schmerzen etwas im Ruecken, jedoch die Gefuehle werden vom Rausch der Lust uebertoent. Ihre Hand faehrt fordernd ueber mein Glied in der Hose und vergroessert die Anspannung. Meine Haende greifen nach ihren Pobacken und kneten sie, waehrend unsere Zungen miteinander wetteifern. Unsere Gesichter sind erhitzt von den Kuessen des Anderen. Mit letzter Kraft und Selbstbeherrschung schleppen wir uns zu Zimmertuer 210. Sie schliesst auf, waehrend meine Haende ihre Brueste massieren und es faellt ihr nicht leicht. Sie reisst die Tuer foermlich auf und mich ins Zimmer. Die Tuer faellt laut ins Schloss. Ich versuche mein Gleichgewicht zu behalten, steuere geradewegs auf das Bett zu und lasse mich rueckwaerts hineinfallen. So verweilend, die Augen geschlossen, merke ich wie das Licht kurz an und ausgeht, jemand im Bad die Spuelung betaetigt und auf das Bett zuschreitet. Meine Schuhe werden abgestreift, ebenso meine Struempfe. Jemand, oeffnet geschickt meinen Guertel und meine Hose und zieht dann mit einem Ruck daran. Kuesse wandern langsam meine Beine hoch und zaertliche Haende oeffnen einen Knopf meines Hemdes nach dem anderen. Kuesse wandern ueber meinen Bauch und meine Brust. Ich hebe meinen Oberkoerper etwas und ziehe das Hemd aus. Ich oeffne meine Augen und schaue in das wunderschoene Gesicht von Tina, das etwas ueber meinem schwebt. Ich hebe meinen Kopf etwas und kuesse ihre Lippen. Sie erwiedert den Kuss und folgt meiner Umarmung, die sie zum Bett hinunter zieht. Das Kuessen nur ungern unterbrechend, oeffne ich ihre Bluse, entferne ihren Rock und lasse ihr Luft, die Strumpfe abzurollen. Meine Haende wandern ueber ihren Koerper und liebkosen hier und da auch mal etwas laenger und intensiver. Sie deutet mir, mich auf den Bauch zu legen und streift mir die Unterhose ab. Danach faehrt sie mit ihren Haenden meinen Koerper entlang und setzt sich schliesslich auf mich, um mir den Ruecken, mal kraeftig, mal sanft zu massieren. Waehrend ich so daliege und geniesse, suchen meine Haende meine Hose und die darin steckende Brieftasche. Eins von den kleinen Paeckchen faellt raus und der Inhalt wird von mir bereitgelegt, denn man kann ja nie wissen (aehm, man hofft…).

Ich drehe mich um und bringe sie in die liegende Position. Meine Kuesse ueberfluten ihren Koerper, vom Hals bis zu den Zehen, spare ich keinen Zentimeter aus. Ich umkreise ihre Scham mit meiner Zunge, was sie wild atmen laesst und ihre Bewegungen beschleunigt. Sie greift meinen Kopf mit beiden Haenden und zerrt mich zu ihr hoch, wo wir in eine heftige Kuesserei uebergehen. “Ich moechte Dich in mir fuehlen !” haucht sie mir entgegen und kuesst mich sinnlich. Wer kann da wiederstehen ? Ich streife mir meinen Schutz ueber und lege mich vorsichtig auf sie. Ich finde ihren Eingang und oeffne ihn leicht, fast spielerisch. Mein Glied dringt ohne Probleme langsam in sie ein. Sie atmet heftig auf und auch mich ueberflutet ein Gefuehl der Entspannung, soweit gekommen zu sein. Mit langsam schneller werdenden Bewegungen, die mich immer tiefer in sie hinein bringen, setze ich meine Invasion fort. Lustvoll streichen ihre Haende meinen Ruecken entlang und pressen bei jedem Stoss an meine Haut.

Als die Bewegungen sich einem bestimmten Punkt naehern, krallt sie ihre Finger in mein Haar und beginnt wie verrueckt laut zu Schreien, was mich total verunsichert und kurz stoppen laesst. Das bringt mir nur ein “Nein !” und Zerren an den Haaren. Ich setze meine Bewegungen fort, wie ich sie unterbrochen habe und ernte zufriedenes Gemurmle. Als ihre Stimme dieses Mal ansteigt, fahre ich unbedarft fort. Wenige Stoesse spaeter stoppt ihre Stimme und wird von einem eifrigen Luftholen abgeloesst, was in einem Rausch von Bewegungen endet. Mein Orgasmus zoegert sich durch Ihre vorangegangene Schreierei etwas hinaus, ueberflutet mich aber dann doch und mit kraeftigen Stoessen katapultiere ich meine Fluten aus mir heraus. Sie umarmt mich und wir kuessen uns leidenschaftlich. Nachdem wir die Minibar gepluendert haben, machen wir es uns auf der Spielwiese gemuetlich und vertreiben uns die Zeit bis zum Fruehstueck.

Posted on April - 03 - 2009

Die Nummer im Keller

An diesem Abend war Paul alleine. Seine Freundin war mit Bekannten ins Theater gegangen. Aber Paul war nicht fuer’s Theater. So sass er vor’m Fernseher und ueberlegte, was er wohl unternehmen koennte.

Er entschloss sich in ein kleines Bistro zu gehen, in das er oefters gegangen war, wie er noch solo war. Er fuhr hin und bestellte sich gleich ein Bier. “Schon wieder alles besetzt hier !”, dachte er bei sich, als er doch noch einen freien Stuhl bemerkte. An diesem Tisch sassen zwei Frauen seines Alters.

Er ging hin und fragte, ob der Platz frei sei. “Natuerlich” bekam er zu hoeren. Er setzte sich und nuckelte hin und wieder an seinem Bier. Als er gerade ueberlegte, ob er wieder gehen sollte, verabschiedete sich ein Maedel von dem anderen. Die zweite sah Paul an und fing gleich ein Gespraech an.

Nach ein paar Minuten wurde die Unterhaltung ein wenig merkwuerdig! Martina, so stellte sie sich Paul vor, erzaehlte: “Ich habe seit ca. 3 Monaten keinen Mann mehr gehabt!” Jetzt wusste Paul nicht, wie er sich verhalten sollte. Innerlich fing er laut an zu groehlen ! Aber aeusserlich verzog er keine Miene.

Dann aber uebernahm er die Initiative: “Lass’ uns zu mir gehen !” Martina stimmte gleich zu und zusammen fuhren sie zu Paul. Dort angekommen sah Paul mit Erschrecken, dass seine Freundin bereits wieder zu Hause war ! Er wollte einen Versuch starten es Martina vorsichtig beizubringen. Aber Martina sagte gleich: “Ich verstehe ! Komm’ mit”

Mit diesen Worten zog sie ihn am Arm in den Keller. Im Keller hing eine Menge Waesche auf den Leinen, rechts standen 2 Waschmaschinen und links ein paar Fahrraeder. Ohne langes Zoegern nahm Paul die ganze Waesche ab und warf diese auf den Boden. Als er sich Martina wieder zuwendete stand sie voellig nackt da !

Paul fing auch an sich auszuziehen. Nur die Socken behielt er an. (weil es so kalt war ;-) Und beide liessen sich nun zu Boden fallen. Paul begann vorsichtig Martina’s Brueste zu lecken. Dabei machte sie gleich die Augen zu und stoehnte. Als er mit seiner Zunge immer weiter nach unten ging bemerkte er, dass ihre rasierte Muschi schon voellig nass war.

Er steckte gleich zwei Finger in ihr geiles Loch und leckte ihre Oberschenkel. Aber dann hielt ihn nichts mehr, er steckte seinen steifen Penis in ihre Moese. Dabei leckten sie sich gegenseitig ihre Zungen. Das brachte ein Gefuehl, welches Paul noch nie hatte. Er dachte, sein Pruegel wuerde jeden Moment explodieren. Martina’s Muschi war jetzt so nass, dass Paul keine Muehe hatte, ihn in alle Richtungen zu bewegen.

Er wurde immer schneller, bis Martina endlich zu ihrem Orgasmus kam. Aber Paul war noch nicht fertig. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Moese und rieb ihn so lange bis es ihm kam. Er spritzte alles auf Martina’s Brueste. Sie massierte dabei dieselben. Und dann lutschte sie noch den ganzen Rest aus seinem Penis.

Am naechsten Morgen hoerte er Nachbarn schreien ! Bis jemand bei ihm klingelte Verschlafen machte er die Tuer auf. Ein Nachbar berichtete ihm, dass man in der Nacht im Keller eingebrochen habe und die ganze Waesche versaut sei!

Posted on April - 03 - 2009

Katze

Meinen Tag verbringe ich damit, in der Rezeption eines noblen Hotels zu stehen und mit Gaesten zu reden. Ich erklaere ihnen, wo ihre Zimmer liegen, wo sie was erleben koennen oder was ihnen diese Stadt bietet. Alles in allem, macht mir der Job sehr viel Spass, denn man hat die Moeglichkeit viele Menschen kennenzulernen. Ausserdem passt es hervorragend zu meinem Hobby, aber dazu spaeter mehr. Mein Name tut hier nichts zur Sache, aber was ihr wissen sollt, ist dass ich eine Frau von zweiunzwanzig Jahren bin und die Maenner mir gerne zu Fuessen liegen. Das mag zum einen daran liegen, dass ich nicht schlecht aussehe, aber eigentlich liegt es daran, dass sie bei mir nie bis ins Bett kommen und das haelt sie bei der Stange. Ob ich keinen Spass am Sex habe? Nein, wirklich, das ist es nicht. Ich habe eben meine eigene Art mir meinen Spass zu verschaffen…

Ich begann meinen Arbeitstag heute wie gewoehnlich um acht Uhr Morgens. Der Tag heute verlief eigentlich wie jeder andere, bis zu diesem Augenblick. Ich tippe gerade am Computer die Daten neuer Gaeste ein, als eine Stimme meine Aufmerksamkeit vom Bildschirm weglenkt und mich sein Blick wie ein Blitz trifft. Diese Augen, dunkelbraun, leichter Silberblick… ein Traum. Er ist ziemlich gross, traegt Designerklamotten und hat irgendwas weltmaennisches. Seine Stimme ist dunkel und be(un)ruhigend. “Guten Tag! Mein Name ist Lutger, Rolf Lutger. Meine Firma muesste fuer mich ein Zimmer reserviert haben.” Ich knipse mein Laecheln an und lasse meine Finger ueber die Tasten huschen… “L…Lut…ger… ja, da haben wir es doch schon. Zimmer 405!” Waehrend der Drucker das Anmeldeformular ausdruckt, greife ich nach dem Schluessel. “Wie lange haben sie vor zu bleiben, Herr Lutger?” Ich reiche ihm den Schluessel. “Wahrscheinlich nur zwei Tage, aber wir werden sehen.” Seine Hand greift nach dem Schluessel und fuer einen Moment beruehren sich unsere Haende. Ein angenehmes Kribbeln durchflutet meinen Bauch. Ja, der waer richtig. Ohne mir mehr Aufmerksamkeit zu schenken, unterschreibt er die Anmeldung, laechelt kurz und verschwindet ueber die Treppe. Sportlicher Typ denke ich noch so bei mir, als schon die naechsten Gaeste meine Dienste in Anspruch nehmen wollen.

Um fuenf Uhr, heute mal puenktlich, kommt meine Arbeitskollegin, um mich abzuwechseln. Ich habe alles erledigt, was ich mir nach der Begegnung mit diesem Lutger vorgenommen habe und rausche mit Vorfreude aus dem Hotel und nach Hause. Mein Koerper freut sich ueber die warmen Strahlen der Dusche, die ich mir noch vor dem Essen goenne. Ein riesiges Frotteehandtuch empfaengt mich, als ich die Dusche verlasse. Ich kuschle mich in das Handtuch, schalte im Wohnzimmer den Fernseher ein und mache mir mein Essen in der Kueche. Der Lautsprecher traegt die Stimmen einer Talkshow an mein Ohr. Klatschen, Reden und Geklimper loesen sich ab. Ich schlinge das Essen foermlich runter und werfe mich danach auf die Couch, wo ich erst einmal eine Runde schlafe. Gegen 22:00 Uhr weckt mich die Zeitschaltung meiner Anlage. Frisch erholt, strecke ich mich und begruesse die Nacht.

Ich durchwuehle meinen Kleiderschrank und hole das schwarze Kleid mit den Traegern und dem gewagten Ausschnitt aus der Versenkung, dass sich so sagenhaft einfach ausziehen laesst. Ich ziehe mir meine teuere, schwarze Unterwaesche an und umnebele mich mit meinem Lieblingsparfuem. Mein Kleid schmiegt sich traumhaft an meine Rundungen an und betont sie auf eine Weise, die mir diese Anschaffung wert waren. Vor dem Spiegel schminke ich mir noch meinen Mund, bis er aussieht wie eine Frucht, der kein Mann wiederstehen kann. Meine Haare sitzen.

Ich bin bereit. Ein Blick auf die Uhr verraet mir, dass es 23:10 Uhr ist. Da es mir noch etwas zu frueh erscheint, schalte ich erneut den Frenseher an. 24:00 Uhr. Ich schluepfe in meinen Mantel, packe alles noetige in meine Handtasche und ziehe die Tuer hinter mir ins Schloss. Draussen ist es kalt. Mein Atem verwandelt die Luft vor meinem Mund in einen englischen Nebel. Auch als ich meinen Wagen erreiche und mich hineinsetze, aendert sich daran nichts. Ich drehe die Heizung auf Maximum und hoere wie die Klimaanlage mit ihrer Arbeit beginnt. Wenig spaeter fuellt sich der Innenraum mit einer wohligen Waerme, die es mir ermoeglicht meinen Mantel fuer die Fahrt auszuziehen. Den Weg zum Hotel bringe ich hinter mich, ohne vielen Autos zu begegnen. Es ist mitten in der Woche und die Strassen sind so gut wie leer. Ich parke meinen Wagen in einer Seitenstrasse des Hotels. Mein Weg fuehrt mich zum Boteneingang, der direkt in den Versorgungsbereich fuehrt. Meine Finger gleiten in meine Handtasche und zaubern den passenden Schluessel hervor. Eine Drehung im Schloss und die Tuer laesst sich muehelos oeffnen. Auf Zehenspitzen gehe ich die Gaenge entlang, die zu den Treppen fuehren. Die Notbeleuchtung spendet genuegend Licht, damit ich nicht ueber irgendwas stolpere. Stufe fuer Stufe tragen mich meine Fuesse die Treppen zum vierten Stock hoch. Auf der Treppe, wie auch auf den Etagen brennt ein gedaempftes Licht. Keine Person auf dem Gang. Ich steuere das Zimmer mit der Nummer 405 an und krame erneut in meiner Tasche. Wieder haben meine Finger einen Schluessel rausgefischt. Ich schaue vorsichtig nach, ob durch den Tuerspalt noch etwas Licht faellt. Dunkelheit. Mein Ohr an der Tuer ermoeglicht es mir, ein leises, regelmaessiges Luftholen zu hoeren. Er schlaeft. Ich nehme das gute Stueck aus meiner Tasche, was mir schon so oft geholfen hat. Eine venezianische Karnevalsmaske, die mir mal ein Verehrer aus dem Urlaub mitgebracht hat. Sie traegt sich sehr angenehm und veraendert das Gesicht ungemein. Sie ist mit Schmucksteinen besetzt und funkelt wie tausend Schaetze. So getarnt, schliesse ich leise die Tuer auf und gleite in das Zimmer. Vorsichtig und leise schliesse ich die Tuer hinter mir. Auch im Dunkeln kenne ich unsere Zimmer sehr gut, denn ich habe mal einige Zeit als Zimmermaedchen gearbeitet und dadurch Zugang zu jedem der Raeume gehabt. Vorsichtig, den Moebeln ausweichend, steuere ich auf das Bett zu.

Da liegt er. Atmet ruhig wie ein Baby, wenn der wuesste. Ich nehme einen Wattebausch aus meiner Tasche und traenke ihn mit etwas Chloroform. Er atmet die Daempfe ein und der Takt seiner Atmung verlangsamt sich noch etwas. Mit Lederriemen binde ich seine Haende und Fuesse an das Bett, nachdem ich ihm den Schlafanzug ausgezogen habe. Er scheint die Beruehrungen nur wie einen Traum wahrzunehmen, denn er murmelt etwas Unverstaendliches, wacht aber nicht auf. Ich befreie mich von meinem Mantel und streife die Schuhe ab. Aus seinem Bad hole ich einen Lappen, den ich mit kaltem Wasser getraenkt habe und fahre damit langsam ueber seine Brust. Nach einigen Minuten dieser Behandlung wacht Herr Lutger auf und oeffnet die Augen. Er scheint die Lage, in der er sich befindet noch nicht ganz richtig einordnen zu koennen und versucht seine Arme und Beine zu bewegen. Noch bevor er einen Ton sagen kann, halte ich ihm den Lappen vor den Mund und bringe ihn zum Schweigen. Seine Augen erkennen mich als Frau, doch das scheint ihn nur wenig zu beruhigen. Neben ihm sitzend beginne ich, in einem ruhigen Ton zu reden. “Bleiben Sie ganz ruhig, es wird Ihnen nichts geschehen. Wenn Sie versprechen ruhig zu bleiben, kann ich den Lappen wieder von ihrem Mund entfernen, wenn nicht… ” Herr Lutger scheint verstanden zu haben, denn er nickt. Ich loese meinen Druck langsam und entferne den Lappen schliesslich ganz, lege ihn aber in griffbare Naehe, neben seinen Kopf.

“Was wollen Sie von mir? Und wer sind Sie ueberhaupt?” Er schaut mich fragend an, so hilflos fragend. “Wer ich bin, ist egal. Was ich mit Ihnen vorhabe, werden Sie bald sehen.” Ich streichle mit meiner Hand von seinem Gesicht, langsam, bis hinunter zu seinen Lenden. Dort beruehre ich sein Glied, das noch leblos zwischen seinen Beinen liegt, sich aber schon mit Blut zu fuellen beginnt, als ich es beruehre. Ich fahre mit den Spitzen meiner Finger durch sein Haar und langsam wieder hinauf bis zu seinem Hals, den ich mit einer Hand leicht umschliesse. “Ich will Dich! Heute Nacht wirst Du mir gehoeren.” Dieser Satz mag fuer einen Mann im allgemeinen nichts anderes hervorrufen als Freude. Diesem Gefesselten hier, schien er jedoch in diesem Moment eher wie eine Drohung. Ich erhebe mich von dem Bett wie von einem Altar. Langsam wie in Zeitlupe, beginne ich mein Kleid ueber meinen Kopf zu streifen, wobei ich darauf achte, dass meine Maske nicht verrutscht. Sein Atem beschleunigt sich. Sein Phallus zeigt deutliche Anzeichen von Erregung. Wenn ich ihm gefalle, um so besser. Mit beiden Haenden gleite ich ueber die Rundungen meines Koerpers, geniesse jede Beruehrung und vor allem die Hilflosigkeit dieses Mannes. Ich stelle meinen rechten Fuss auf seinen Bauch und beginne damit mir den Strumpf abzurollen. Seine Augen werden immer groesser. Seine Gedanken bleiben jedoch unergruendlich, denn er sagt kein Wort. Ich wiederhole das Spiel mit meinem linken Bein und gleite mit meinem Strumpf ueber sein Gesicht und kitzle seine Nase damit. Danach gehe ich auf die andere Seite des Bettes und fahre mit meinen Fingern in meinen Slip. Ich fuehle wie meine Finger, durch das Gewirr von Haaren, der feuchten Waerme meiner â„¢ffnung immer naeher kommen. Doch bevor ich das Ziel erreiche, beginne ich damit meinen Slip langsam runter zu streifen. Er gleitet ueber meine Knie und faellt zu Boden. Rolf scheint immer noch davon ueberzeugt zu sein, dass er traeumt, denn er macht keine Schwierigkeiten, ja bewegt sich fast gar nicht. Ich knie mich auf das Bett und setze mich breitbeinig auf seinen Bauch. Er schaut mir durch die Schlitze der Maske in meine Augen, versucht mich zu ergruenden. Sein Glied ist inzwischen zu einem beachtlichen Dolch herangewachsen, der in diesem Moment leicht gegen meinen Ruecken drueckt. Ich kuesse ihn sanft auf die Brust, seinen Hals. Dort beisse ich leicht in seine Seite und sauge etwas, was ihn offensichtlich erregt, denn er versucht sich unter mir zu bewegen. Ich fahre mit meinem Mund zu seinen Lippen und hauche ein “Pssst! Nicht bewegen!”. Er gehorcht mir und beruhigt sich. Langsam lasse ich mich wieder etwas tiefer gleiten. Ich bin durch den Kontakt zu seinem Koerper schon ziemlich erregt und will nicht die ganze Nacht warten. Ich hebe meinen Koerper leicht an und halte seinen Einzigen mit der Hand in Position. Seine Eichel beruehrt meine Schamlippen. Ich kreise leicht mit seiner Spitze an meiner Haut entlang und setze mich dann auf ihn. Hart wie irgendwas und pulsierend dringt sein Glied in mich ein. Mein Koerper umschliesst den Fremdling wie einen alten Freund, umarmt ihn und schenkt ihm Waerme, denn er erwartet noch einiges von ihm. Immer tiefer, ohne zu stoppen, gleite ich auf ihn hinab. Da! Ein heftiger Stoss von ihm, treibt sein Rohr ein tiefes Stueck in mich hinein. Ich ziehe heftig Luft durch meine leicht geoeffneten Lippen. Und zeige ihm meine Krallen. Warnend hebe ich einen Zeigefinger, lasse ihn aber auch gleich wieder sinken, denn das Gefuehl, seiner Maennlichkeit breitet sich in mir aus, fuellt mich aus. Ich beginne damit, meinen Koerper zu heben und zu senken und stuetze mich dabei auf seiner Brust ab, gleite durch seine Haare. Meine Muschi saugt seinen Freudenspender in sich hinein und massiert ihn. Mein ganzer Koerper, alle Sinne, scheinen sich nur noch auf diesen Å¡bergang zwischen uns zu konzentrieren. Ich beginne mich zusaetzlich mit meiner Hand zu streicheln und die Stellen zu beruehren, die sonst wohl seine Haende massieren wuerden. Als ich merke, dass seine Erregung merklich zunimmt, stoppe ich kurz und gebe ihm die Moeglichkeit sich etwas zu erholen. Ihm scheint das nicht so recht zu sein, denn er versucht sich in mich hinein zu rammen, doch mein ganzes Gewicht belastet sein Becken und haellt ihn auf dem Bett. Wieder beginnt das Spiel von neuem und dieses Mal ueberfluten mich Wellen von Begierde, die es mir unmoeglich machen, meine Bewegungen zu verlangsamen. Auch er atmet wieder sehr heftig und scheint gleich zu explodieren. Ich fahre mit meinem Finger ueber meine Clitoris und stimuliere mich zusaetzlich. Mein Hoehepunkt naehert sich und mein Koerper zieht sich zusammen, um direkt darauf wieder zu explodieren. Weiter reite ich mit hoher Geschwindigkeit auf ihm und treibe ihn zum Wahnsinn. Als er seinen Kick bekommt und sich in mich entlaedt stoehnt er auf und streckt mir seinen Unterleib entgegen. Noch einige Male schlagen unsere Koerper gegeneinander, bevor ich mich auf seine Brust sinken lasse. Ich kuesse seine Wange, seine Lippen und lasse meine Zunge zwischen sie gleiten. Er scheint erschoepft zu sein, was vielleicht auch noch eine Nachwirkung des Chloroforms seinen mag, denn er beantwortet meine Kuesse nur schwach. Als ich meine Wange auf seine lege, fallen meine langen Haare auf sein Gesicht. In diesem Moment fassen seine Zaehne meine Maske und reissen sie von mir weg. Gut das ich richtig reagiere und nicht hochfahre. Meine Haare behindern seine Sicht und meine Haende erreichen mit einem Schlag den Lichtschalter, um es zu loeschen. Er flucht einige milde Verwuenschungen und aergert sich ganz offensichtlich, dass sein Plan nicht geklappt hat. Ich greife mir meine Maske und setze sie erneut auf. Ich habe genug, denn durch den Schreck ist mir die Stimmmung etwas vergangen. Ich schalte das Licht wieder ein. Er laechelt mich an und murmelt ein “Schade, vielleicht ein anderes Mal!” Ich greif zu der Flasche mit dem Chloroform und traenke erneut den Wattebausch, der wenig spaeter seine Atemwege blockiert und ihn ins Traumland schickt. Als ich sicher bin das er betaeubt ist, beginne ich damit mich anzuziehen, beseitige die Lederbaender und raeume alles wieder so hin, wie ich es vorgefunden habe. Er liegt jetzt wieder, in seinem Anzug, und atmet wie nie geweckt. Ich oeffne vorsichtig die Tuere und schaue in den Gang hinaus. Niemand da. Wie ein Geist verlasse ich das Gebaeude ungesehen. Mein Wagen ist immer noch warm und bringt mich sicher zu mir nach Hause. Dort goenne ich mir erst einmal ein Glas Sekt, um die gelungene Operation zu feiern. In den Spiegel laechelnd, proste ich mir zu. Dann falle ich muede ins Bett. Morgen werde ich wieder frueh raus muessen.

Am naechsten Tag auf der Arbeit begegnet mir Herr Lutger in der Halle. Er geht sichtbar langsam und mustert jede Frau, die an ihm vorbeigeht. Mich beachtet er nur kurz und raunt ein “Guten Morgen.”, nachdem ich ihn gegruesst habe. Puh! Er hat mich nicht erkannt. Beruhigt mache ich mich wieder an die Arbeit. Herr Lutger blieb noch drei Tage. Jedesmal wenn er in die Halle kam, schien er irgendwas zu suchen. Meine Kollegen fragten sich auch schon und tuschelten ueber den merkwuerdigen Typen. Ich laechelte nur und sagte jedesmal, er ist ein Gast und der Gast ist Koenig!

Posted on März - 26 - 2009

Das erste mal mit dem neuem

Es gefiel mir ziemlich gut hier in der Disco. Sie lag zwar so ziemlich am Ende der Welt, wenn ich sie so durch meine Grossstadtaugen betrachte, aber ich war ueberrascht, wieviel hier los war und auch die Musik war echt nicht uebel. Ich muss vielleicht erst einmal erzaehlen, was mich in diese laendliche Gegend gebracht hatte. Es war meine Schulfreundin Monika, die mit ihrem Freund Peter vor vier Jahren nach ihrem Abi und der Ausbildung nach Žrmshausen gezogen war, einer kleinen, verschlafen Stadt mitten im Obstanbaugebiet von Weldersen. Ich hatte die beiden inzwischen schon fast ein Jahr nicht mehr gesehen und nun mein Versprechen wahr gemacht, sie dort einmal zu besuchen. Mit der Bahn war ich gute vier Stunden unterwegs gewesen. Ich hatte mir eine Woche Urlaub genommen, denn sonst haette sich das Ganze gar nicht gelohnt. Nun war ich also in dieser Disco, in einem Nachbardorf von Žrmshausen. Die Stimmung war gut, denn die Bude war voll und Monika und ich hatten auch schon einiges getrunken. Fuer Monika muss es aber wohl zu voll gewesen sein, denn sie wollte schon wieder gehen. Dabei war es noch nicht einmal Mitternacht. Ich hatte mich koestlich amuesiert. Vor allem ueber die ganzen Typen, die hier so herumliefen. Einige von denen sahen auch echt gut aus, aber irgendwie merkte man doch an deren Anmache, dass man nicht in der Grossstadt war. Als ich selbst mal einen wirklich gut- aussehenden Boy angesprochen hatte, war der so verdutzt, dass er erst gar nicht wusste, was er sagen sollte. Schien nicht ueblich zu sein, dass auch mal Frauen auf die Maenner zugehen. Stellte sich dann leider heraus, dass er bereits gebunden war und das Gesicht der Konkurenz zeigte mir deutlich, dass ein kleiner Flirt hier sicherlich nicht angebracht war. Schade, dabei hatte der Kerl einen so sexy Hintern. Es war auf jeden Fall erst kurz vor zwoelf, als wir, Monika, Peter und ich, die Disco verliessen. Draussen war es hundekalt, typisches Novemberwetter, und ich war froh, als wir im Auto sassen und uns der Wind nicht mehr in die Klamotten blies. Aber ich hatte mich zu frueh gefreut, denn Peters Wagen streikte. Vergeblich versuchte er den Motor zu starten. Und auch ein Blick unter die Motorhaube schien nichts zu bringen. Er erzaehlte irgendetwas von einem Teil, was Probleme machen wuerde. Keine Ahnung, was das war. Ich kenne mich mit der Technik nicht so aus. Auf jeden Fall schien er den Wagen nicht in Gang zu bringen. Dann kam eine Diskussion, was nun zu tun waere. Da muss ich sagen, dass mich das dann aber doch etwas aufregte. Kurzentschlossen hatte ich die beiden einfach mit zur Strasse geschleppt und den Daumen hochgehalten, so wie ich es sonst auch oft machte. Peter und Monika schienen vom Trampen nicht viel zu halten, aber noch keine Minute spaeter hielt bereits ein Wagen. Ich fragte, ob er uns nach Žrmshausen mitnehmen koennte, und als das klar war, hatte ich die beiden auch schon auf den Ruecksitz untergebracht. Ich setzte mich vorne rein und los gings. Der Fahrer sah echt Klasse aus. Muss wohl einer aus den Chef-Etagen gewesen sein, denn er hatte ziemlich teuren Fummel an, Anzug, Krawatte und so weiter. Aber dann irritierte mich, dass der Wagen eigentlich nicht zu ihm passte. Bei solchen Leuten war ich besseres gewohnt. Das klaerte sich aber auch schnell auf, als er uns erzaehlte, dass er gerade von irgendeiner Messe kam und er normalerweise nicht im Anzug herumlaufen wuerde. Das machte mir den Mann gleich viel sympatischer, denn ich stehe nicht so auf Schlipstraeger. Wir unterhielten uns alle recht gut miteinander. Wir erzaehlten ein wenig von uns, er ein wenig ueber sich, wie das nun eben immer so ablaeuft. Man kennt das ja… Frank, so hiess dieser Typ, hatte eine echt angenehme Ausstrahlung. Ich weiss nicht genau, was mich so an ihm faszinierte. Ob es seine ruhige Art war, oder doch eher seine Augen? Er war recht sportlich gebaut, hatte hellbraune, kurzgeschnittene Haare. Nein, aber nicht diesen Stoppelschnitt, sondern eine richtig schicke Kurzhaarfrisur. Reizte mich richtig, die durcheinanderzubringen.

Er war wohl vor der Messe noch eben beim Friseur gewesen. Ich glaube, ich hatte mich bereits in ihn verknallt. Ich war ziemlich traurig darueber, dass wir gleich schon wieder aussteigen wuerden. Ob ich mir gleich die Autonummer aufschreiben sollte? Das hatte ich aber schnell wieder verworfen. Wer findet schon anhand einer Autonummer einen Typen wieder. Ich sah ihn fast fortwaehrend an. Der Dussel hat das ueberhaupt nicht gemerkt, sah ziemlich starr immer nur nach vorne. Ich konnte seine Augenfarbe leider nicht erkennen, weil es so dunkel war. Hellblau vermutete ich. Sah zumindest so aus, wenn uns ein Auto entgegen kam und die Scheinwerfer kurz zu uns hereinleuchteten. War aber vielleicht auch nur eine Wunschvorstellung, denn ich liebe blaue Augen. Wir waren etwa zehn Minuten gefahren, da kamen wir bei der Wohnung von Monika und Peter an. Frank hatte uns bis vor die Haustuer gefahren, weil es inzwischen angefangen hatte zu regnen. Fand ich riesig nett, macht naemlich auch nicht jeder. Ob ich ihn noch nach seiner Telefonnummer frage? Ist doch irgendwie verrueckt: Wenn es einem so richtig wichtig ist, dann traut man sich nicht. Ich war doch tatsaechlich nicht in der Lage, meinen Mund aufzumachen und ihn zu fragen. Doch dann machte Peter etwas, fuer das ich ihm sehr dankbar war. Er fragte Frank, ob er nicht noch als kleine Gegenleistung fuers Fahren auf eine Tasse Kaffee mit nach oben kommen wollte. Und Frank sagte zu. Neue Hoffnung kam in mir auf, als wir Vier die Treppe hinauf ins dritte Stockwerk marschierten. Monika und Peter hatten eine sehr nett eingerichtete Wohnung, was wohl in der Hauptsache Monikas Verdienst war, denn sie hatte einen ausgefallen guten Geschmack. Allerdings war die Behausung etwas klein und mein Gaestebett war in Form einer bezogenen Matratze im Wohnzimmer aufgebaut. Ich musste Frank auch gleich warnen, denn er war drauf und dran gerade darueber zu stolpern. Naja, ein wenig trottelig. Vielleicht war er aber auch nur etwas ueberanstrengt. Messebesuche nehmen einen wohl immer stark in Anspruch. Wir gingen in die Kueche und Monika setzte auch gleich einen Kaffee auf. Immer wieder sah ich unauffaellig zu Frank hinueber, der noch immer in der Tuer stand. Herrje ist der schuechtern. Peter musste ihm erst einen Platz zuweisen, damit er endlich hereinkam. Aber er sah einfach nur genial aus. Total suess. Und ich traute mich nicht. Verflixt, ich war doch sonst nicht so. Ich begab mich erst einmal zum Kuehlschrank und holte unter allgemeiner Zustimmung einen Mitternachtssnack heraus. Monika hatte gut eingekauft: Wurst, Kaese, Schinken und diese tollen kleinen Pepperoni aus dem Glas. Fand ich echt lieb von ihr, daran zu denken, dass ich die so gerne esse. Der Kaffee war nun auch fertig und wir setzten uns gemuetlich um den Tisch herum. Was Frank nicht wusste, ich inzwischen aber schon zu genuege kennengelernt hatte, war Lori, der kleine Rabe von Monika. Den hatte sie schon, bevor sie nach Žrmshausen gezogen war. Und dieser Rabe, der hatte die Angewohnheit, sich zu melden, wenn er sich vernachlaessigt fuehlte. Doch dieses Melden war unueberhoerbar. So eine Lautstaerke traute man dem kleinen Vogel gar nicht zu. Frank war das Opfer, denn er hatte genau den Platz vor dem Kaefig, den er sicherlich noch nicht bemerkt hatte, denn der Kaefig stand im Halbdunkel zwischen allen moeglichen andern Dingen in der Kueche. Wir mussten kraeftig lachen, als Lori ihre Attacke loslies und Frank so zusammenschrak, dass ihm fast das Messer aus der Hand gefallen waere. Der arme Kerl. Auf den Schreck reichte ihm Monika erst mal eine Tasse mit heissem, dampfenden Kaffee. Schoene schlanke, lange Finger hatte Frank. Das fiel mir bereits im Auto auf, und jetzt wieder, als er seine Haende um die Tasse legte.

“Petra”, sagte ich mir, “reiss dich am Riehmen und tu endlich etwas.” Ich fand ihn so Klasse, aber irgendwie steckte mir ein Kloss im Hals. Das war mir zuletzt vor drei Jahren passiert, damals, als ich Michael kennenlernte. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Aber bei Frank erging es mir nun aehnlich. Waehrend des Essens sah ich immer wieder zu ihm hinueber. Ich hoffte, dass er mich einmal ansehen wuerde und ich ihm zulaecheln koennte, denn darin bin ich echt gut. Hat bisher schon fast immer gewirkt. Dummerweise hatte ihn Peter in ein Gespraech ueber Psychologie verwickelt. Da Peter das studiert hatte, sich also entsprechend auskannte, und Frank wohl auch schon mit Psychologie zu tun gehabt hatte, waren die beiden schnell nur noch mit sich beschaeftigt. Haette denn Frank nicht mal seine Psychologie anwenden koennten, um zu ueberlegen, wie ich mich gerade fuehlte. Aber er wusste ja leider noch gar nicht, dass ich ihn so toll fand. Und es schien auch nicht so, als wuerde sich an diesem Zustand irgendetwas aendern, denn sie redeten und redeten. Ich half Monika beim Abdecken und stellte die Sachen zurueck in den Kuehlschrank. Als wir beide uns dann am Spuelbecken trafen, stubste ich sie an und fluesterte ihr zu: “Du, ich finde Frank so Klasse. Gib mir mal nen Tip, was ich machen soll. Er sieht mich ueberhaupt nicht.” Monika sah mich recht ueberrascht an. “Wie bist du denn drauf?

Damit hast du doch sonst keine Probleme.” Dann sah sie zum Tisch, wo die beiden sassen und immer noch redeten, dann sah sie mich wieder an, ueberlegte kurz und meinte, dass sie da etwas arrangieren wuerde. Ich solle mich mal wieder mit zu den beiden dazusetzen. “Danke,” fluesterte ich ihr zu und setzte mich mit einem Stuhl direkt neben Frank. Ich glaube, er hatte mich gar nicht wahrgenommen. Doofer Typ, dachte ich mir. Und verflixt: Warum hast du dich bloss so in ihn verschossen. Aber was viel schlimmer war, ich war irgendwie handlungsunfaehig. Ich hatte doch sonst nicht solche Probleme, wenn es darum ging, die Typen anzugraben. Warum komme ich bei Frank nicht weiter? Verlegen nahm ich eine dieser Knabberstangen und beschaeftigte mich mit Lori. Monika hatte inzwischen die Kueche verlassen. Ich war gespannt, was sie vorhatte. Ich sah mir Frank etwas genauer an. Wie alt mag er wohl sein? Ich schaetzte, hoechstens drei Jahre aelter als ich selbst. Die Augenfarbe blau hatte sich inzwischen bestaetigt. Was er wohl sonst fuer Klamotten traegt? Ich hoffte, dass er nicht gerade einer von diesen Typen war, die in klobigen Gesundheitsschuhen und mit ueberlangen Strickpullovern herumliefen, so echt alternativ eben. Aber nein, das passte nicht zu ihm. Inzwischen waren schon wieder fuenf Minuten herum, Monika war immer noch weg, die beiden redeten immer noch und ich sass immer noch dumm herum. Dass auch Peter nichts merkte, der ist doch sonst eigentlich immer ziemlich feinfuehlig, was solche Dinge angeht. “Unternimm endlich etwas,” dachte ich mir erneut und versuchte mich innerlich zu motivieren. Frank hatte seine Zigarettenschachtel vor sich liegen. Das war die Moeglichkeit. “Darf ich mir eine Zigarette von dir nehmen?” sprach ich ihn an. “Meine sind gerade alle.” Er drehte sich zu mir herum, ich laechelte ihn an. Ich hoffte, genau diesen Blick drauf zu haben, der die Maenner so anmacht. “Klar! Nimm dir ruhig eine…” entgegnete er mir. Fuer zwei Sekunden trafen sich unsere Blicke. Mir wurde ganz anders. Aber schon hatte er sich wieder Peter zugewandt. Scheisskerl! Sorry, aber das ging mir gerade so durch den Kopf. Ich nahm mir eine Zigarette und beim Zuruecklegen der Schachtel beruehrte ich ihn wie zufaellig am Arm. Mann, wann merkst Du es endlich. Ich zuendete mir die Zigarette an, blies den Rauch in die Luft und beschaeftige Lori mit der Knabberstange, waehrend ich mir ueberlegte, was ich sonst noch machen koennte, dass er mich endlich mal richtig wahrnahm. Sah ich denn so schlecht aus? Kann doch gar nicht sein. Ich hatte mich fuer die Disco doch extra noch fit gemacht. Auf einmal stand Monika in der Kuechentur, nur mit BH und Slip bekleidet. Was war das denn? Verdutzt sah ich sie an. “Kommst Du?” sprach sie Peter an und warf ihm dabei einen auffordernden Blick zu. “Bin gleich wieder da,” unterbrach er seine Diskussion mit Frank und verschwand mit Monika im Wohnzimmer. Monika, ich danke Dir! Frank, seines Gespraechspartners beraubt, drehte sich nun zu mir herum. “Jetzt!” sagte ich mir und ueberlegte, wie ich es am besten angehen sollte. Herrje, warum ist mir nur nichts besseres eingefallen. “Hast Du mal Psychologie studiert?” fragte ich ihn und ich dachte mir, was das doch wohl fuer eine bloede Frage war, um ein Gespraech anzufangen, welches mich bei ihm interessant machen sollte. “Nein, leider nicht,” bekam ich als Antwort zurueck. Er erzaehlte mir, dass seine Eltern ihn damals lieber eine Lehre machen lassen wollten und so weiter. Warum bloss konnte ich mich nicht durchringen, ihn so richtig aufreizend anzublicken, so wie ich es sonst immer drauf hatte. Stattdessen sah in den Kaefig und aergerte Lori mit dem Kraecker.

Ich erzaehlte Frank, dass ich noch am Studieren bin: Musik. Å¡berrascht war ich dann, als er mir mitteilte, dass er ein Klassikfan sei. Das hatte ich von ihm gar nicht erwartet, aber ich freute mich ueber eine Gemeinsamkeit, ueber die wir reden konnten. Ich war innerlich total aufgewuehlt und mir kreisten alle moeglichen Gedanken durch den Kopf. Nach aussen hin blieb ich aber doch ziemlich kuehl. Irgend etwas machte mich unsicher. Wir hatten uns echt toll ueber Musik, Opern und Operetten unterhalten und ich merkte, dass er mit Fan nicht uebertrieben hatte, sondern sich wirklich auskannte. Jetzt komm doch endlich mal auf den Punkt, sagte ich mir. Oder sollte ich mich einfach an ihn lehnen, wie ich es auch schon oft getan habe, um jemanden zu ermuntern, mehr zu machen, als nur zu reden. Ich haette mich echt in den Hintern beissen koennen, als ich nach zehn Minuten immer noch nichts fertiggebracht hatte, und Frank meinte, dass es wohl an der Zeit waere, zu gehen. Auf meine Warum-Frage entgegnete er mir, dass es nicht danach aussehen wuerde, dass Peter wiederkommt, und er auch nicht weiter stoeren wollte. “Monika hat ihn wohl zum Schlafzimmerdienst verdonnert,” entgegnete ich ihm und warf Frank einen schmunzelnden, auffordernden Blick zu. Aber irgendwie hatte er wohl eine lange Leitung oder wollte meinen Blick einfach nicht kapieren. Er stand auf und ging leise ins Wohnzimmer. Ich folgte ihm bis zur Tuer. Er bat mich noch, Monika und Peter seinen besten Dank fuer die Verpflegung auszurichten und war dann auch schon im Treppenhaus verschwunden. Ich stand hinter der Tuer und raufte mir die Haare. Warum hast du ihn nicht gefragt, warum hast du dir nicht zumindest die Telefonnummer geben lassen? Ob ich ihm gerade noch hinterherlaufe? Nein, lieber nicht. Wie saehe das denn aus? Ploetzlich klopft es vor mir an der Tuere. Ich bin richtig zusammengezuckt. Ob Frank jetzt endlich geschaltet hatte? Ich oeffnete. Es war tatsaechlich Frank. Ich sah ihn fragend an, brachte kein Wort heraus. Er sah mich an, ein kleiner Schauer durchzuckte meinen Koerper. “Jetzt, ” dachte ich. “Er hat’s gemerkt.”

Posted on März - 25 - 2009

Der geile Kundenbesuch

Es war Wochenende. Eigentlich soll man da ja nicht arbeiten. Da ich aber selbtstaendig bin und jede Mark gut gebrauchen kann, habe ich einem Bekannten versprochen, dass ich ihm seinen bei mir gekauften Rechner am Wochenende anschliesse. Ich packte also den Rechner, den Monitor und was sonst noch dazu gehoert ins Auto und fuhr los. Nach knapp zehn Miuten war ich da. Die Wohnung liegt in einem Mehrfamilienhaus im dritten Stock. Es ist eine grosse Penthouse-Wohnung, die ueber zwei Etagen geht. Da sieht man gleich, wo das Geld steckt. Ich klingelte. Auf die Frage wer da sei, die durch die Gegensprechanlage kam, gab ich mich zu erkennen. Uwe, so heisst der Bekannte, sagte das er runter kommen wuerde. Ich ging wieder zu meinem Auto. Wenige Augenblicke soaeter war auch Uwe da. Wir trugen die Sachen zum Fahrstuhl und fuhren dann nach oben. Oben angekommen trugen wir die Sachen in sein Arbeitszimmer. Seine Frau, Claudia, war auch da und begruesste mich freundlich. Ein tolles Weib, dachte ich so bei mir und gruesste zurueck. Sie hatte ein weites T-Shirt und enge Leggins an. Ihre engen Leggins betonten den knackigen Hintern und die strammen Beine, was mir sehr gefiel. Ich machte mich also an die Arbeit und packte den ganzen Kramms erst einmal aus. Dann schloss ich die Geraete an. Dabei half Uwe mir so gut wie er es konnte. Er war absoluter Laie auf dem PC-Gebiet. Beim Anschliessen erklaerte ich ihm gleich alles. Claudia sass die ganze Zeit dabei und schaute uns zu. Dann zeigte ich den beiden wie die Software installiert wird und erklaerte die Software dann auch noch. Dabei gingen so vier bis fuenf Stunden ins Land.

So, das war’s, sagte ich, nachdem wir dann endlich durch waren. Da fragte Uwe mich doch, ob ich denn nun auch noch einen Bild- schirmschoner fuer Windows haette. Ja klar, antwortete ich und holte einen ganz besonderen Bildschirmschoner hervor. Der Bildschirm- schoner den ich nun installierte, zeigt bei Aktivierung einen Porno. Das sagte ich den beiden aber nicht. Ich war besonders auf die Reaktion von Claudia gespannt. Ob sie wohl pruede ist, dachte ich bei mir. Wir sassen nun alle drei vor dem Monitor und warteten die zwei Minuten ab, die es dauerte bis der Schoner aktiv wurde. Da passierte es. Er wurde aktiv und vor unseren Augen lief ein Klasse Porno ab. Was ist das denn fuer ein nettes Teil, entfuhr es Uwe. Sowas gibt’s auch fuer den PC lachte Claudia. Wir schauten uns das digitale Treiben einen Augenblick an.

Ploetzlich wandte Uwe sich Claudia zu und sagte zu ihr das ihn das geil mache und das sie ihn mal einen blasen solle. Ich war nun doch etwas ueberrascht und schaute Claudia etwas verlegen an und erwartete jeden Moment Protest. Aber weit gefehlt. Sie kniete sich vor Uwe hin und holte seinen schon etwas steif gewordenen Schwanz heraus und fing an ihn wunschgemaess zu blasen. Ich wollte die beiden darauf aufmerksam machen, dass ich auch noch da sei und erwartete eigentlich, dass sie mich nun hinausbitten wuerden. Sie reagierten aber ueberhaupt nicht auf mich. Uwe genoss das Blaskonzert von Claudia mit vollen Zuegen. Ich konnte nun nicht mehr an mich halten und holte meinen Schwanz auch raus. Waehrend ich den beiden zuschaute, wichste ich meinen Schwanz. Die Claudia machte mich richtig geil mit ihrem tollen Blasmund. Ploetzlich schaute Uwe zu mir und fragte mich, ob Claudia mal meinen Schwanz blasen solle. Ich war etwas ueberrascht ueber diese Frage, sagte aber, wenn Claudia nichts dagegen habe, ich habe schon gar nichts dagegen. Sie liess von Uwe ab und kam zu mir. Sie laechelte mich an und kniete sich vor mir nieder. Dann fing sie an meinen Schwanz heftig zu blasen. Sie schien das richtig gerne zu machen. Ich habe noch keine Frau erlebt, die mit soviel Vergnuegen einen Schwanz blaest. Uwe schaute uns einen Augenblick zu. Dann stand er auf und zog sich vor meinen Augen aus. Sein Schwanz war von Claudia’s Liebkosungen ziemlich gross geworden. Er stand fast waagerecht ab. Waehrend Claudia nun immer noch meinen Schwanz blies, kniete sich Uwe hinter Claudia und ging mit einer Hand zwischen ihre Beine. Er massierte ihre Muschi. Das schien Claudia sehr zu gefallen. Sie bearbeitete meinen noch heftiger. Dann zog Uwe ihr die Leggins aus. Sie hatte einen knappen weissen Slip darunter. Wieder rieb Uwe ihr die Muschi durch den Slip einen Augenblick. Dann zog er ihr auch noch den Slip aus. Nun kniete sie vor uns mit nacktem Hintern. Ich unterbrach ihr Blaskonzert und soielte ein wenig an ihren Titten. Sie hatte unter dem T-Shirt anscheinend keinen BH an. Ihre Nippel waren hart. Ich zog ihr das T-Shirt aus. Sie hatte tatsaechlich nur ein Unterhemd an. Das zog ich ihr nun auch noch aus. Jetzt hatten wir es geschafft. Claudia kniete splitternackt vor uns.

Sie beugte sich wieder ueber mich und fing wieder an meinen Schwanz mit ihren fantastischen Lippen und der wilden Zunge zu bearbeiten. Uwe beugte sich nun hinter sie und fing an Claudia von hinten zu lecken. Ob er nur ihre Muschi oder auch den Hintern ableckte, konnte ich aus meiner Position nicht erkennen. Er tat es aber mit einer wahnsinnigen Ausdauer. Ich musste Claudia schon immer ein wenig bremsen, weil ich sonst sofort abspritzen wuerde. Das stiess allerdings auf wenig Verstaendnis bei ihr. Sie liess sich nicht beirren und blies immer weiter. Ich hatte den Eindruck, sie wolle das ich komme. Uwe schien vom Lecken genug zu haben. Er kniete sich hinter Claudia, nahm seinen Schwanz in die Hand und fuehrte ihn in sie ein. Ihr entfuhr in dem Moment ein Stoehner, der sicher noch staerker ausgefallen waere, wenn sie nicht meinen Schwanz im Mund gehabt haette. Uwe fasste sie bei den Hueften und fing an sie heftig zu ficken. Dieser Anblick machte mich nun doch voellig geil. Mein Schwanz baeumte sich auf und entlud sich mit voller Gewalt in Claudias Mund. Es spritze soviel hervor, dass die weisse Masse aus ihrem Mund floss. Immer noch liess sie nicht von mir ab. Sie holte wirklich alles aus mir raus. Nachdem sie das ohne jeden Zeifel geschafft hatte, liess sie, gluecklicherweise, von mir ab und sagte zu Uwe, das sie ihn jetzt reiten wolle. Uwe liess sich nicht zweimal bitten und legte sich auf den Ruecken. Mensch, dachte ich bei mir, die hat’s ja wirklich voll drauf. Sie setzte sich auf Uwe und fuehrte sich seinen Schwanz im Nu ein. Ich konnte von meinem Stuhl aus genau sehen, wie sein Schwanz rein und raus glitt. Claudia sass mit dem Ruecken zu mir auf Uwe und ritt wie wie wild. Sie stuetzte sich mit beiden Haenden auf seinem Brustkorb ab und warf den Kopf in den Nacken. Laut stoehnend ritt sie sich in Stimmung. Dieser Anblick machte mich wieder scharf. Ich nahm meinen abgeschlafften Schwanz in die Hand und wichste ihn wieder. Claudia wurde immer lauter. Es kam ihr heftig auf Uwe. Uwe spritzte im selben Augenblick ab. Da war ein eingespieltes Paar zugange.

Nach einer kurzen Verschnauffpause, ich wollte mir schon wieder meine Hose zumachen, die Claudia einfach nur aufgemacht hatte, da drehte sich Claudia zu mir. Jetzt bist du wieder dran, sagte sie zu mir und kam auf mich zu. Willst du dich nicht mal ausziehen, fragte sie mich. Oder bist du dazu zu schuechtern, neckte sie mich. Nein, sicher nicht, sagte ich und machte meine Hose wieder auf. Komm, stell dich mal hin, sagte Claudia zu mir. Ich tat ihr den Gefallen. Ich helfe dir eben, sagte sie und kniete sich vor mir hin. Sie fing an mich unter herum auszuziehen. Ich zog mir mein Sweatshirt, das T-Shirt und das Unterhemd aus. Nun stand ich auch nackt da. Etwas komisch war mir in dem Moment schon zu Mute. So hatten mich die beiden ja nun noch nicht gesehen. Claudia liess mir aber nicht viel Zeit zum Nachdenken. Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir ins Wohnzimmer. Magst Du mir mal meine Muschi auslecken, fragte sie mich. Ich dachte daran, dass vor wenigen Minuten Uwe in ihr abgespritzt hatte, wollte aber auch nicht, dass sie von mir denkt, dass ich irgendwie pruede sei. Ich bejate ihre Frage und schaute mich um, wo Uwe denn wohl sei. Er kam uns aber nicht hinterher, sondern blieb erschoepft auf dem Teppich seines Arbeitszimmer liegen. Claudia ging mit mir an der Hand zum Esstisch und setzte sich auf den Tisch. Dann zeig mir mal was deine Zunge kann, sagte sie zu mir und legte sich auf den Ruecken. Ihre Beine hingen am Tisch herab. Sie lag mit ihrem Freudenloch genau an der Kante des Tisches, so das ich bequem heran kommen konnte. Noch etwas zoegerlich, immer daran denkend das Uwe ja eben da rein gespritzt hatte, kniete ich mich hin. Ich spreitzte ihre Beine.

Zunaechst fing ich an mit einem Zeigefinger an ihrer Muschi zu spielen. Sie war wahnsinnig nass. Ob das nur ihr eigenen Saft war, oder auch der von Uwe vermochte ich nicht zu sagen. Ich spreitzte mit den Daumen und den Zeigefingern beider Haende ihre Schamlippen. Mir tat sich ein wunderbares Loch auf, dem ich nun doch nicht mehr wiederstehen konnte. Anfangs etwas zoegerlich ging ich mit meiner Zunge uwischen ihren Schamlippen hin und her. Von Uwe Saft war eigentlich nichts zu schmecken, was mich mutiger machte. Ich fing an mit meiner Zunge sie heftiger zu bearbeiten. Ihr harter Kitzler war dabei mein erstes Ziel. Er zuckte unter meinen Liebkosungen wild. Immer wieder drang ich mit meiner Zunge in Claudia ein. Es schien ihr zu gefallen. Sie forderte nach mehr.

Uwe kam jetzt auch ins Wohnzimmer. Er stellte sich neben den Esstisch und knetete die Brueste Claudias ordentlich durch. Sie griff nach seinem schlaffen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Ich bearbeitete das Freudenloch von Claudia immer heftiger. Ihr Koerper fing an sich zu winden und zu beben. Uwe knetete ihre Brueste so hart und heftig, das Claudia ab und zu aufschrie. Er forderte sie immer wieder auf zu kommen und mir ihren Saft in den Mund zu spritzen. Sie schrie die Lust aus sich heraus und liess ihren Unterleib heftig beben als es ihr dann endlich kam. Ich fuehlte den herrlichen Geschmack ihres Saftes in meinem Mund und leckte sie gierig aus. Sie war so herrlich nass. Uwe liess von ihr ab und kam zu mir. Komm, sagte er, jetzt tauschen wir mal die Positionen. Ich stand auf und ging neben den Esstisch. Claudia lag da ziemlich erschoepft und laechelte mich an. Uwe kniete sich nun zwischen ihre Schenkel und fing seinerseits an sie auszulecken. Waehrend sie meinen Schwanz wichste nahm ich mich iher tollen runden Brueste an und fing an sie zu kneten. Durch Uwe’s heftiges Bearbeiten der Brueste waren sie ganz rot und heiss geworden. Ich knetete sie daher erst einmal etwas sanfter. Das schien ihr aber gar nicht so gut zu gefallen. Sie forderte mich auf doch etwas doller zu kneten. Das tat ich dann auch und leckte dabei abwechselnd mal die rechte und mal die linke Brustwarze. Sie waren hart und steif. Uwe leckte wie wild an Claudias Loch. An ihrem Gesicht konnte ich sehen, dass es ihr sehr gut gefiel. Es dauerte nicht lange, da hatte sie ihren naechsten Erguss. Waehrend sie kam schob ich meine Zunge zwischen ihre Lippen und kuesste sie wild. Ihr Stoehnen erstickte dadurch etwas und schien doch etwas Schwierigkeiten beim Atmen zu haben. Erschoepft liessen wir von ihr ab und setzten uns zunaechst erst einmal auf die Couch. So mag etwa eine viertel Stunde vergangen sein. Claudia lag immer noch auf dem Esstisch. Dann ploetzlich ergriff Claudia wieder die Initiative. Was ist los, sagte sie zu uns, seit ihr etwa schon schlapp? Wir laechelten sie etwas erschoeppft an. Wenn das schon alles gewesen sein soll, muss ich mir ja wohl einen anderen Schwanz suchen, sagte sie und setzte sich auf dem Esstisch auf. Ich stand auf und ging zu ihr hin. Ich griff ihr an die Brueste und sagte zu ihr, das geht jetzt erst richtig los. Ich nahm sie auf den Arm und fragte sie, wo das Bad sei. Oben, im ersten Stock, sagte sie. Ich trug sie die Treppe nach oben. Da hinten, sagte sie, auf die letzte Tuer zeigend. Ich trug sie hin und ging mit ihr unter die Dusche. Dort stellte ich sie auf die Beine. So, sagte ich zu ihr, jetzt duschen wir uns erst einmal ab und dann gehts weiter. Uwe kam jetzt auch ins Bad. Willst du mit unter die Dusche, sagte ich zu ihm. Er kam auch. Wir fingen an gemeinsam Claudia einzuseifen. Sie seifte uns abwechselnd ein und konnte es sich nicht verkneifen ab und zu mal unsere Schwaenze etwas zu wichsen. Nachdem wir uns abgespuelt und dann abgetrocknet hatten fragte Claudia mich, was denn nun kommen wuerde. Ich fragte nach dem Schlafzimmer. Die beiden gingen mit mir ins Schlafzimmer. Vor mir stand ein grosses Wasserbett.

Wow, dachte ich. Das ist genau das richtige. Uwe und ich legten uns nebeneinander auf das Bett. Claudia kniete sich zwischen uns und fing an unsere Schwaenze zu wichsen. Abwechselnd blies sie die beiden Schwaenze auch immer wieder mal fuer einen Augenblick. Jetzt standen sie wieder richtig schoen prall und hart vor Claudia. So, sagte ich, wenn Uwe und du Lust haben, wuerde ich jetzt ganz gerne dich in einem Sandwich nehen. Da hatte ich Claudia nun doch etwas ueberrascht. Damit hatte sie anscheinend doch nicht gerechnet. Uwe stimmte sofort zu. Auch Claudia willigte ein. Es ist ja schliesslich nicht das erste Mal, das ich in den Hintern gefickt werde, sagte Claudia. Wie soll’s losgehen, fragte sie mich. Komm her und reite mich, sagte ich zu ihr. Sie tat mir den Gefallen und setzte sich auf meinen Schwanz. Sie fuehlte sich herrlich warm und nass an. Das war nun das erste Mal, dass ich in sie eindringen durfte. Sie ritt sanft auf mir. Ich knetette ihr dabei die Brueste. Uwe ging ins Bad und holte einen Becher Vaseline. Beug dich vor, sagte er zu Claudia. Ich zog sie zu mir. Wir fingen an mit unseren Zungen zu spielen. Uwe machte sich hinten an Claudia zu schaffen und rieb ihr die Poritze und die Rosette ordentlich mit Vaseline ein. Dann holte er aus dem Nachtisch ein Gummi und zog es sich ueber seinen Schwanz. Claudia und ich spielten wie wild mit unseren Zungen. Dabei ritt sie immer noch sanft auf mir. Nun kam Uwe von hinten ueber uns, fing an seinen Schwanz mit Vaseline einzureiben und dann an Claudias Rosette zu reiben. Dann ploeztlich spuerte ich wie er in Claudia eindrang. Sie stoehnte auf und durch die duenne Zwischenhait spuerte ich Uwe seinen Schwanz. Er fing an sie mit kurzen und sanften Stoessen in den Hintern zu ficken. Ich stiess sie nun in ihr Loch, da sie aufgehoert hatte auf mir zu reiten. Ich spuerte wie Uwe immer tiefer in sie eindrang und sie immer haerter fickte. Im gleichen Rhythmus stiess ich in sie. Es schien ihr nach einiger Anlaufzeit zu gefallen. Wir alle stoehnten laut und heftig. Durch die Zwischenwand souerte ich, wie Uwe sein Schwanz immer haerter und groesser wurde. Da spritzte er auch schon ab. Seine Stoesse waren schnell und hart. Claudia schien das in diesem Augenblick weh zu tun. Sie schrie auf und warf ihren Kopf in den Nacken. Uwe liess dann von ihr ab und forderte mich auf, die Position zu wechseln, so lange sein Schwanz noch hart sein. Claudia stieg von mir runter. Ich stand auf. Nun legte sich Uwe auf das Bett. Claudia setzte sich nun auf Uwe’s Schwanz und fuehrte ihn sich ein. Ich kniete mich hinter sie und stuelpte mir auch ein Gummi ueber meinen Schwanz. Dann rieb ich ihn ordentlich mit Vaseline ein. Claudias ganzer Hintern war mittlerweile voll Vaseline. Uwe hatte ganze Arbeit geleistet. Ich drueckte Claudia nach vorne. Mir tat sich ein herrliches Loch auf. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein. Zuerst nur mit der Eichel, was ihr nicht ganz so gut zu gefallen schien. Das tut weh, sagte sie, komm richtig rein. Ich beugte mich weit zu ihr runter und liess meinen harten Staender ganz in sie hinein gleiten. Wieder spuerte ich Uwe’s Schwanz durch die duenne Zwischenhaut. Ihr Loch machte mich so geil, dass ich schon nach wenigen Stoessen abspritzte. Erschoepfft sank ich zusammen und liess mich neben den beiden auf das Wasserbett fallen. Claudia ritt jetzt richtig schnell auf Uwe. Ich griff mit meiner Hand zwischen ihre Beine und rieb ihren Kitzler, waehrend sie auf Uwe’s Schwanz ritt. Dabei kniete ich mich hin und kuesste sie wild. Uwe knetete ihre Brueste wieder heftig durch. Es dauerte nur wenige Minuten, da kam es ihr heftig. So heftig, wie es ihr heute noch nicht gekommen war.

Erschoepfft sanken wir alle drei in die Kissen. Claudia lag in unserer Mitte und schlief, wie auch Uwe und ich ein ….

Posted on März - 25 - 2009

Der Orgasmus und die Busenfreundin

Megan hatte den zweiten Orgasmus ihres jungen Lebens, und die Intensitaet dieses Hoehepunktes liess den Orgasmus des Morgens dagegen verblassen. Sie warf ihren Kopf zurueck und schrie schrill, am ganzen Koerper zuckend. Aber Mona hielt ihre Arschbacken fest und machte weiter, und in wenigen Sekunden war Megan genauso scharf wie vorher. Einige Minuten spaeter hatte auch Mona ihren Orgasmus, und Megan saugte gierig die Flut des Liebessaftes auf, der sich heiss und klebrig aus dem Loch ergoss. Erschoepft lagen sie einige Minuten lang auf dem Bett.

“Und jetzt wird gefickt, meine kleine Sau”, sagte Mona ploetzlich.

Nur sehr zoegernd gab Megan den schluepfrigen Schlitz vor ihrem Mund auf. Es war eine wunderbare Fotze. Megan wollte nur noch eines, weitermachen und dann vor Erschoepfung sterben. Aber Mona wollte sie jetzt ficken, und sie war bereit, zu sehen, wie das vor sich gehen sollte. Als Mona aus dem Bett aufstand und das Ding aus dem Kleiderschrank holte, wurde ihr aber doch ein bisschen komisch zumute.

“Hier ist ein dicker Dildo fuer uns beide”, sagte Mona und schluepfte wieder ins Bett. Der Dildo hatte zwei Enden, und eines davon steckte Mona in die von Spucke und Liebessaft nasse Fotze ihrer jungen Freundin. Megan protestierte und meinte, dass dieses dicke Ding bestimmt nicht ganz in ihr Loch passen wuerde. Aber Mona versenkte das obszoene Instrument fast bis zum Anschlag in ihren Schoss. Nicht nur dass Megans Moese den Dildo muehelos beherbergte, sie fand sogar Gefallen an dem Kunstschwanz.

“Heiliger Strohsack”, japste Megan, “der Dildo sieht so echt aus und fuehlt sich auch wie ein echter Schwanz an. Dieser Pimmel hier muss doppelt so dick wie der von meinem letzten Freund sein!”

Der doppelkoepfige Dildo war aus fleischfarbenem Gummi gemacht, er hatte eine Festigkeit wie ein echter Schwanz, der erigiert ist. Trotzdem war er biegsam und weich, genau richtig, wie man ihn fuer die vom Hersteller beabsichtigten Zwecke benoetigte.

“Ich bin voellig ausgefuellt”, stoehnte Megan, als sich ihre Freundin mit gespreizten Beinen ueber sie schwang und sich auf den aus Megans Fotze ragenden Pfahl setzte. Dann legte sich die geile Mona ueber die junge Frau, in nachempfundener Maennerposition. Sie begann die junge Frau zu ficken. Das Instrument glitschte zwischen ihren Fotzen hin und her, und der biegsame Knauf in der Mitte rieb an jedem Kitzler.

“Findest du das gut, Schweinchen?”

“Ja, ja”, versicherte die atemlose junge Frau, waehrend sich ihre Hueften auf und nieder senkten.

“Bin ich so gut wie ein Mann?”

“Besser”, keuchte Megan, “oooh, viel besser …!!!”

“Wer braucht schon einen Kerl, wenn sich zwei Frauen lieben und so ein Instrument haben, hae?”

“Ich glaube … du hast recht … vielleicht”, stoehnte Megan und ihre Augen waren vor Lust zu kleinen Schlitzen

verengt.

“Oh, Liebling! Ich liebe Dich! Oooohhh … mmmmm … fick mich, fick mich noch mehr. Oh! Fick mich doch … fick mich doch!!!”

Megan fuehlte, dass es ihr kam. “AAAAAHHHHHH”, schrie sie, als die Lustwelle ueber ihr zusammenschlug.

“Ha, was fuer ein Fick! Los Baby, mach weiter, los! Mach doch weiter meine kleine, geile Sau!”, keuchte Mona, und fluesterte ihr weitere schweinische Worte zu: “Komm, du suesse Fotze!” Megan gehorchte willig, angeregt durch die obszoenen Woerter.

Der Dildo zwischen ihren tropfnassen Fotzen machte schmatzende und schluerfende Geraeusche. Unermuedlich bewegter er sich hin und her. Megan war bereits auf dem Wege zu ihrem zweiten Orgasmus, der noch staerker als der vorangegangene war.

“Ooohh!” stoehnte sie tief, sie klatschte sich ihre Titten, zerrte daran, molk sie, als waeren es prallgefuellte Euter.

Mona erkannte, was passiert war. Ihr letzter toelpelhafte Freund, konnte die junge Frau nicht einmal zu einem einzigen Orgasmus bringen, und hier lag nun diese goettliche Schoenheit und zuckte - durch ihr Dazutun - von einem Hoehepunkt in den anderen.

Ein triumphierendes Laecheln erschien auf ihrem Gesicht, und sie hoerte nicht auf in ihren Fickbewegungen. Mona wollte dem jungen Ding unter sich zeigen, was sie konnte. Sie sollte sich hinterher nicht mehr ruehren koennen…

Megan schrie ihren dritten Orgasmus heraus. Sie schien in eine andere Welt zu sein, meinte, auf einer rosaroten Wolke immer hoeher hinauf zu schweben, einem strahlenden Feuerball entgegen. Ein Schluchzen brach aus ihrer Kehle, ihr Kopf rollte unkontrolliert von einer Seite zur anderen. Ihr schweissbedeckter Koerper zuckte in wilden Spasmen …

Als Mona schliesslich das Instrument aus Megans Loch zog, blieb diese, nach Luft schnappend, schweissbedeckt, mit ueberfliessender Fotze, stoehnend und wie im Delirium liegen.

Mona laechele zufrieden. Sie wusste, dass diese junge Schoenheit, es vielleicht weiter mit einem Mann versuchen wuerde, aber nach diesem Abend war es wenig aussichtsreich, dass sie jemals mit einem Mann ein befriedigendes Sexualleben haben wuerde. Mona hatte nicht mehr den kleinsten Zweifel daran, dass Megan fuer immer bei ihr bleiben wuerde.

Fuer eine halbe Stunde blieb Megan in Monas Armen liegen, gluecklich, befriedigt, sich liebevoll streicheln lassend. Eine lange Zeit dachte sie an gar nichts. Nur langsam flaute die uebermaechtige Lustwelle in ihr ab. Sie fuehlte sich wohlig erschoepft.

Megan blickte zur Seite und sah, wie ihre Freundin mit geschlossenen Augen leicht laechelnd dalag. Nie hatte sie ahnen koennen, dass Sex wirklich so unglaublich schoen war, wie es immer in Buechern beschrieben wurde. Sie dachte an ihre aeltere Schwester, die es kaum aushalten konnte, wenn sie auch nur zwei Tage von ihrem Mann getrennt war. Ob sie, und auch ihre alten Schulfreundinnen, jemals so etwas schoenes erlebt hatten? Ihr ging auch durch den Kopf, wo sich denn lesbische Frauen kennenlernten. Gab es da bestimmte Bars? Sie hatte noch nie jemanden kennengelernt, der lesbisch war und es auch zugab.

Ich war ein dummes Schaf, dachte sie. Warum hat man uns nie etwas davon in der Schule erzaehlt?

Seufzend drehte sie sich zur Seite.

“Was ist denn, mein Maeuschen? Du musst unglaublich erschoepft sein, auch wenn du den ganzen Tag geschlafen hast.”

“Weisst du, Mona, es war so wunderbar mit dir. Wie soll ich aber bloss je wieder Maenner unter die Augen treten. Jedesmal wenn einer mich ficken wuerde, werde ich an Dich denken muessen. Das wird bestimmt ein grosses Problem. Und wenn ich mich ploetzlich aendern wuerde - und einen Mann zum Beispiel fragte, ob er mir meine Moese lecken will, dann werden sie bestimmt etwas merken.”

“Mach dir keine Sorgen, meine Kleine”, beschwichtigte sie Mona und wischte sich eine schweissnasse Haarstraehne aus dem Gesicht. “Es wird sich alles ergeben. Wir werden uns immer so wie heute abend lieben. Aber denk nicht mehr darueber nach. Wie waere es mit einer kleinen Erfrischung? - Wenn du willst, koennen wir zusammen duschen, und ich bringe Dich dann nach Hause.”

Megan laechelte zustimmend, obwohl ihre Augen vor Muedigkeit fast schon zufielen. Sie fuehlte so etwas wie Dankbarkeit in sich aufsteigen. Mona war zwar ein geiles Biest, aber dennoch ihre beste Freundin …

Leicht benommen erhoben sich die beiden Frauen, etwas schwankend gingen sie zu einem sich in der Naehe befindenden Badezimmer. Waehrend Mona das Badewasser einliess - den Dildo nahm sie auch mit - suchte Megan in der Kueche nach etwas Essbarem. Sie machte eine Schnitte fuer jeden - gekochten Schinken garniert mit Ananas, und dazu servierte sie Orangensaft. Das ganze trug sie ins Badezimmer zu Mona.

“Hier - bevor wir uns in die Fluten stuerzen - wie waere es mit einem “Muschi-Snack” * la Megan?”

Mona wollte sich darueber ausschuetten vor Lachen. “So gut wie Deine Moese kann keine Delikatesse der Welt schmecken, mein Herzchen.”

Sie assen mit Heisshunger. Mona war schon in der Wanne, als Megan aus der Kueche zurueckkam. Megan stieg in das warme Wasser und setzte sich mit gespreizten Beinen Mona gegenueber. Obwohl das Wasser ziemlich klar war, konnte sie keinen Schatten zwischen Monas Schenkel entdecken. Mona spuerte ihren Blick und lachte:

“Da findest du kein Haar! Ich habe mich vorhin rasiert! Magst du rasierte Moesen?”

“Ich … ich weis nicht …”

“Du hast genauso wie ich struppiges, dunkles Fotzenhaar da unten! Soll ich es dir rasieren?” fragte sie neugierig.

“Oh ja, bitte tue es Mona!”, erwiderte Megan begeistert.

Mona griff hinter sich und hatte einen Rasierapparat und einen Tiegel mit Rasierschaum in ihren Haenden. Megan stand auf und ihre Freundin kniete sich vor ihre behaarte Moese, sie begann mit kundigen Fingern Rasierschaum in ihrem Fotzenhaar zu verteilen!

*Wenn sie auch nur ein bisschen zittert,* aengstigte Megan sich ploetzlich, *schneidet sie mich vielleicht!* Megan musste daran denken, dass ihre Moese sicher nicht so einfach zu rasieren waere, wie ein Maennerkinn, sie war viel empfindlicher und verletzlicher. Als Mona das Messer mit einem haesslichen *Krrrtsch* das erste Mal ueber ihren Venushuegel zog, hielt sie still, wagte aber nicht einmal ihrer Angst durch schreien ein Ventil zu geben. Gleichzeitig wurde sie vor ihrem inneren Auge mit Bildern konfrontiert, die sie sehr erregten. In wenigen Augenblicken, wuerde das bereits erregende Wissen, dass sie ihre Moese Monas neugierigen Blicken preisgegeben war, dadurch gesteigert, dass jedes Detail bloss lag. Ihre Spalte, die rosige Haut ihrer Moesenlippen und ihr Kitzler, der sich hervordraengen wuerde.

Als Mona mit der Rasur fertig war, beugte sie sich nach vorne und kuesste genuesslich die jetzt nackte, weiche Fotze ihrer Geliebten. Sie setzten sich beide wieder in die Wanne und wuschen sich einander mit grosser Zaertlichkeit, danach cremten sie sich mit einer wohlriechenden Lotionen gegenseitig die jetzt haarlosen, rosigen Moesen ein. Anschliessend brachte Mona die junge Frau - ihre Liebhaberin - wie versprochen nach Hause. Die Frauen schliefen in dem Gefuehl ein, dass sie kaum einen gluecklicheren Abend erleben koennen.

Am naechsten Morgen ging Megan herueber in das Haupthaus, um Mona zu besuchen. Als sie ihre Geliebte nicht im Wohnzimmer fand, wollte die junge Frau sie im Haus suchen. Sie ging und ging, und hatte das Gefuehl nie mehr einen Ausgang zu finden. In einem ihr unbekannten Teil des Hauses, hoerte sie es hinter einer Tuer plaetschern. Sie trat ein und befand sich in einem noch groesseren Badezimmer.

In der marmornen, grossen Badewanne sass Mona, nackt, mit ihren prallen, birnenfoermigen Titten, die ueber den Wasserrand schwappten.

“Komm schon rein!” lachte sie erfreut. “Mach die Tuer, und dann zieh dich auch aus!”

Sie sahen sich beide an, Mona laechelte luestern und zwinkerte ihr zu. Megan lachte auch und zwinkerte zurueck. Dann zog sie sich aus, stellte sich nackt an die breite Wanne.

Mona sah sie an und streckte dann ihre Haende aus, beruehrte ihre junge Geliebte ueberall, fuhr ihr schliesslich zwischen die Beine und keuchte: “Megan, du hast jetzt so ein junges Foetzchen! So weich, so feucht ohne die stoerenden Haare. Komm zu mir! Rasch! Komm!”

Sie stieg in das temperierte Wasser und wurde sofort von Mona umarmt. Mit gespreizten Beinen sassen sie sich gegenueber. Das Wasser war ziemlich klar, und somit konnten sie gegenseitig, ihre rasierten Fotzen betrachten.

“Findest du nicht auch, dass unsere Fotzen jetzt viel schoener aussehen, Megan?”

“Oh ja Mona! Sie sehen jetzt wirklich geil aus! Wir sollten sie immer rasieren!”, stimmte Megan begeistert zu.

Mona griff ihr in den haarlosen Schlitz und streichelte ihn. Als sie Megan, ueber die kleinen Moesenlippen strich, keuchte sie ueberrascht auf.

Sie sah ihre junge Geliebte an und fragte heiser: “Soll ich dir’s machen? Jetzt schon? Hier? In der Wanne? Oder wollen wir warten …?”

Ihre langen Finger kannten sich aus. Wie haette die junge Frau jetzt noch widerstehen koennen?

“Nein, mach’s mir bitte hier, Mona!, aechzte Megan unter den schoenen Gefuehlen, hob sich ein wenig an und machte ihre Beine breiter.

“Oooooohh …”, entfuhr es ihr ploetzlich.

“Kommt es dir schon?” forschte Mona luestern.

“Bald … ja …” keuchte Megan.

Sie lachte Megan luestern an und schob ihr den Unterleib entgegen.

“Machs auch bei mir, meine kleine geile Sau!” keuchte sie. “Reib mich da unten …!”

Hastig fuhr Megan mit der Hand herab, fand die kahlen, gepolsterten Moesenlippen, ihre ziemlich grosse OEffnung., die in Erregung klaffte. Mona stoehnte geil auf.

Megan, du …. du hast … eine kleine … Hand”, fluesterte sie ihr zu. “Steck sie … ganz in meine Fotze rein …”

“Ich soll … aber das geht wohl nicht …!

“Versuchs! Bitte! Dehn mir die Fotze! Tu mir weh! Machs ganz hart! Jaaa …!”

Ihre kugeligen Titten schwappten, die Beine kamen aus dem Wasser heraus und legten sich auf den Wannenrand. Jetzt konnte Megan ihre kahle Moese sehen, den langen Schlitz, die dicken, wulstigen Moesenlippen. Dieser Anblick machte sie fast verrueckt.