Posted on September - 15 - 2013

Leder und Erotik

Sie schritt mit einem milden Laecheln auf ihn zu. Sie wusste, wieanziehend sie auf ihn wirken musste. Sie hatte sich eine ausgefallene Lederhose gekauft. Heute war sie in der Stadt gewesen, hatte alle moeglichen Geschaefte abgesucht, nur um ihm seinetiefsten Traeume zu erfuellen. Dann endlich, hinter dem Bahnhofhatte sie einen Shop gefunden, den er sicherlich bald besserkennenlernen wuerde. Sie hatte stundenlang alle moeglichen Hosenund Accessoires probiert, sich in die engsten Kleider gezwaengt, die durchsichtigsten T-Shirts anprobiert und noch vieles mehr, bis sie zuguterletzt doch noch das passende gefunden hatte. DerVerkaeufer brachte ihr eine schwarze Latzhose. Sie bestand vonder Huefte abwaerts aus schwarzem Leder, war in ihrem Schritt wiederum durch einen Latz, den man zuschnueren konnte, so festman wollte, zusammengehalten. Der Obere Teil bestand aus samtigen Gummi, ebenfalls schwarz, wie die Nacht und erregend, wie nichtsanderes. Der Verkaeufer brachte ihr zuerst ihre Groesse. Sie schluepfte hinein und merkte, wie das Leder schlabbrig an ihren Schenkeln hing. Daraufhin hatte sie eine Nummer kleiner beordert.Als sie nun hineinschluepfte, schmiegte sich das Leder schon sanft um ihre Schenkel, aber bevor sie noch zugeknoepft hatte,verlangte sie nach noch einer kleineren Nummer. Sie wollte ihrem Freund doch eine besondere Ueberraschung bescheren, schliesslichwar bald Weihnachten. Der verkaeufer brachte die Hose, mir einemerstaunten Ausdruck auf seinem Gesicht. Sie zog den Vorhang zu der Umkleidekabine zu und betrachtete das kostbare Teil. Zuallererst entledigte sie sich ihres seidenen Damenslips, denn siewollte das Gefuehl des Leders auf ihrem ganzen Koerper spueren. Dann schluepfte sie sorgsam mit einem Fuss in das lange Hosenbein, an dessen Ende sich ein gummerner Steg befand. Es fuehltesich wunderbar an, wie das kalte Leder sich eng um ihren Unterschenkel schmiegte, darum stieg sie gleich mit ihrem zweiten Beinin die Hose. Sie packte den Stoff und zog ihn sich langsam ueberihre Kniee. Sie genoss das reibende Geraeusch, dass das Leder beidem Ueberstreifen ihrer Oberschenkel hinterliess, das fast etwas knarzte. Dann spuerte sie den Druck, der von dem Material aufihre Oberschenkel ausgeuebt wurde, als sie es noch etwas hoeher ziehen wollte. Es schien ihr, dass es noch eine anstrengende underregende Prozedur werden koennte. Etwas fester zog sie nun daslederne Teil ihre Schenkel hoch und spuerte wieder das erregende schluepfende Gefuehl, dass das Material an ihren Schenkeln ursachte. Sie hatte die Hose noch nicht ganz ueber ihre Hueftengezogen, als sie in die Gummistege stieg. Nun bedurfte es schoneiniger Anstrengung, das elastische Material ueber ihre Hueftenzu ziehen. Es war ein lederner Guertel an der Hose befestigt, sodass sie ihn, als sie voellig in dem koestichen Material, wie eine Wurst in der Pelle steckte, schnell zu zog, um nicht wieder das Leder von ihren Hueften flutschen zu lassen. Der Guertel schnuerte ihre schlanken Hueften tief ein, sodass sie schwer Atmen musste, aber das gefiel ihr aufs aeusserste. Sie merkte wie er sich, der nun erwaermte, Stoff um ihren Hintern woelbte, der genau die richtigen Proportionen besass. Nun musste sie nur noch den Latz zu ihrem Unterleib schliessen. Er war etwas seltsam und ungewohnt, aber bald hatte sie das System dieses seltsamen Verschlusses durchschaut. Der Latz war etwas hinter ihrer , nunschon etwas feuchten, Muschi mit dem Leder vernaeht. Sie zog ihn zwischen ihren Schenkeln hindurch, sodass er sanft ihre weichen Lippen umspannte. Etwa in der Hoehe der Guertelschnalle befanden sich zwei Oesen, durch die sie die zwei Baendel, des keilfoermigen Latzes zog. Der Latz besass ein starke Keilform, sodasssie die Raender des Lederbandes, die durch die Lederbaendergfuehrt wurden, deutlich ihre Lippen umgrenzen spuerte, als siedie Lederriemen durch die Oesen fuehrte. Nachdem sie die Striemenhindurchgefuehrt hatte, musste sie sie hinter ihrem Ruecken ver-schnueren. Sie bildete mit verrenkten Armen zuerst einen Knoten,den sie dann straff anzog. Sie spuerte den Zug an ihrem Unterleibund auch den Druck, den der lederne Latz gegen ihre Schamlippen ausuebte, sodass bald ein weicher, doch sichtbarer Spalt anihrem Unterleib zu sehen war. Doch das erregte sie. Sie zog dieBaender straffer zusemman, sodass sich bald der Latz pressend umihre Muschi schmiegte. Das Leder glaenzete verlockend in dem weissen Licht der Kabine und sie kam sich sehr sexy vor. Ja, das koennte ihrem Freund gefallen dachte sie schmunzeln. Sie machte noch drei weitere Knoten in das Band, sodass es der Straemme entgegenwirken konnte, ohne gleich aufzugehen. Nun betrachtete sie sich in dem Spiegel in ihr wer Umkleidekammer. Sie gefiel sich. Das knallenge Leder schmiegte sich um ihre weichen Schenkel, wie die Pelle um die Wurst, der Guertel hielt das Materialin der gewuenschten, beengenden Position und ihr Unterleib wareingepackt in einen schwarz glaenzenden, ledernen Latz, der einen dunklen Spalt zwischen ihren Schamlippen provozierte. Ihr langes Bolndes Haar fiel ueber ihre Schulter, ueber ihre prallen Busen.Ihre Brustnippel waren erregt. Der Gummilatz, der ihren Oberkoerper zieren wuerde, hing naoch schlaff herunter. Es war ein einfacher, rechteckiger Latz, mit einem schmalen V-Ausschnit, deraber ueber dem Brustansatz schon wieder aufhoeren musste.

An dem oberen Ende des Latzes befanden sich wiederum zwei Bendel. Diese mussten ueberkreuz um ihre Schultern, ihren Ruecken gebunden werden, um dann mit dem schwarzen Lederguertel befestigt zuwerden. Also hob sie den vielversprechenden, weichen und geschmeidigen Gummilatz. Sie zog die Bendel ueber ihre Schulter. Der weiche Gummi legte sich sanft um ihre Brueste, dabei war er noch mindestens eine Armlaenge von dem Guertel entfernt !Nun gut, sie wurde alleine schon durch den Gedanken des straffen Materials erregt. Sie kreuzte die Baendel hinter ihrem Ruecken und zog an ihnen. Sie betrachtete im Spiege, wie sich der Gummi nun dehnend um ihre Brueste legte. Sie zog weiter, die Baendel immer tiefer, bis sie den Guertel erreicht hatte und dort wiederrum zwei Oesen vorfand. Sie spuerte schon die Gewalt, die sich dagegen ihre vollen Busen stemmte und fix verknotete sie die Baendel dreifach mit den Oesen. Dann richtete sie sich wieder aufund blickte voller Verzuecken in das spiegelnde Glas. Das Lederunter ihrer Guertellinie wurde durch die Enge des Gummi noch etwas nach oben gezerrt und schloss sich nun noch fester um ihre Muschi, sodass sie aus dem Leder hervorzuquellen drohte. Ihrevollen Busen drueckten sich gegen den schwarzen Gummi, der sichin aeusserster Spannung um ihren Oberkoerper schmiegte. Er beruehrte durch die Enge, jeden Punkt ihres Oberkoerpers und drueckte ihre Brueste energisch auseinander, waehrend er sie gegen das eigene Fleisch drueckte. Sie spuerte den fast schmerzlichen Druck ihrer Brustwarzen, die sich durch den Gummi drueckten und durch jede Bewegung gegen das schwarze Material gerieben wurden. Sie war nun voellig eingepackt in Leder und in Gummi. Sie konnte sich durch die Enge ihrer Kleidung kaum noch ruehren, doch sie spuerte wie sich das Leder um ihren Arsch einen Weg zwischenihre Backen bahnen wollte. Also machte sie kurz entschlossen eine tiefe Kniebeuge. Ihr Arsch schien nun voermlich aus dem glaenzenden Leder zu springen. Er pellte sich spiegelnd in dem knall engen, prallen Leder, das nun endlich seinen Weg zwischen ihre Arschbacken gefunden hatte. Sie fuehlte sich nun so eingepackt, wie noch nie in ihrem Leben, gleichzeitig gefesselt und beschraenkt in ihrer Bewegungsfreiheit, dass ihre sehr heiss wurde. Jede, auch noch so kleine Spalte und Oberflaeche ihres Koerpers wurde nun von dem Leder und dem Gummi umschlossen und sie wuerde den Genuss nie wieder missen moegen. Alles schien sich in sie zu draengen, alles sie mit tiefer Gewalt erforchen zuwollen. Sie packte ihren langen Trenchcoat, zog ihn ueber ihre blanken Schultern schluepfte in ihre Cowboystiefel, knoepfte den Mantel, stopfte ihre Waesche in eine Plastiktuete und bgab sich zur Kasse. “Ich moechte die Lederlatzhose zahlen !”Der Verkaeufer bat sie um 765 Mark. Sie gab ihm bereitwillig 800 und machte sich auf den Weg zu ihrem Freund. Auf der strasse blickten sie einige Passanten verwundert an, als sie immer wieder aufkeuchend, durch die Reibung zwischen ihren Schenkeln und die sie durch stroemende Erregung des eingepacktseins, stehen blieb und schon fast versucht war, unter ihren Mantel zu greifen um dem beengenden Leder endlich freien lauf zwischen ihren Schenkeln und zwischen ihre Bachen zu geben. Sie beherrschte sich aber und setzte ihren Weg fort, bis sie schliesslisch zu einem zweiten Ledershop kam, dort einen superengen Gummislip fuer ihren Freund kaufte und dann vor dessen haustuere stand. Da war sie nun und blickte ihren Freund herausfordernd an. Ein sanftes Keuchen lag noch auf ihren Lippen. Sie hielt immer noch den Mantel verschlossen. Ihr Freund blickte sie fragend an. Sie warf ihm den Gummislip zu und sagte: “Jessy, zieh ihn an ! Schnell !”Er blickte etwas verdutzt, doch schnell war er hinter irgendeiner Tuere verschwunden und streifte sich den Slip ueber die Hueften. Er packte sein schlaffes Glied vollkommen ein. Eine leichte Erregung durchfuhr seinen Koerper, als er das dehnungsfaehige Material um seine Genitalien spuerte. Er kam wieder hinter der Tuere hervor. Seine Freundin Joice hatte sich ihres Mantels entledigt und lag mit dem bauch auf seiner Couch. “Nimm mich, Jessy ! Nimm mich, so wie du mich noch nie genommen hast !”, traenen kullerten ihr ueber ihre Wangen und ihre trockenen Lippen zeugten von tiefster Erregung. Jessy starrte auf die Pracht, die sich ihm da darbot. Sein Glied wurde haerter und begann sich gegen das Gummi zu druecken. Immer groesser wurde es, sodass sich das umspannende Material bald eng um sein Genital verschlossen hatte. Joice sah dies und kroch nun von der Couch hinunter. Sie kniete sich vor diese und legte ihren Oberkoerper auf das Kisse, sodass ihr Arsch sich mit aller Gewalt gegen das Leder stemmte. Die Arschbacken zeichneten sich deutlich durch einen tiefen Spalt ab und Jessy verlor fast die Beherrschung, als er dieses Wunder an umschlossenem Fleisch sah !Woelbend wogten ihre Busen unter dem umschliessenden und beengenden Gummi. Die pure Gewalt des Materials liesss sie aus- einander streben und die Brustwarzen sich abzeichenen. Jessy kniete sich hinter seine Freundin und fuhr mit seinem eingepackten Speer ihre Arschritze entlang. Joice streckte nun ihren platzenden Hintern ihm vollends entgegen. Das Licht spiegelte sich auf den zwei hervorquellenden Woelbungen. Er ergriff mit seinen Beiden Haenden die vier Latzbaender, die ihre Moese und ihre Titten einfingen und zerrte Joice auf ihren Knien zurueck. Sei war erstaunt und gleichzeitig erregt durch die neue Enge, die sich an ihrem Koerper nun spueren liess und sprang auf. Jesy zog sie zurueck, bis zu einer Steinsaeule. Dort oeffnete er die vier Baender, stemmte sich gegen die Saeuel und zerrte die Baender um die etwa einen Mann durchmesser habende Saeule. Dies raubte Joice die Luft und sie begann laut unter Erregung und Luftmangel zuschnaufen, als die zwei Baender zwischen ihren Schenkeln ihre Schamlippen zu einem Fingerdicken Wulst zusammen schnuerten. Ihre Brueste wurden so sehr gegen ihren Oberkoerper gepresst, dass sie fast flach wirkten und das Fleich ihrer Busen sich unter dem Druck des Gummis verteilte. Ihre Brustwarzen wurden nach oben gebogen und verschmolzen mit dem zerrenden Gummi zu einer Einheit. Jessy verknotete die vier Baendel miteinander worauf Joice ihre Schenkel spreizte. Jessy holte schnell zwei paar Handschellen, zog ihre Arme hinter die Saeule, fesselte sie dort zusammen, zog ihre Eingepackten Schenkel hinter die Saeule und verschloss auch sie miteinander. Joice glitt nun die Saeule entlang, durch ihr Koerpergewicht abwaerts und konnte kaum noch sprechen, durch den Druck, den das koestliche Leder und der spannende Gummi ausuebten. Sie befand sich nun halb auf ihren Knieen, halb auf ihren Oberschenkel, als sie den Boden erreichte.Dort stellte sich Jessy ihr gegenueber und sein heisser Speer sprang ihr nun, eingepackt durch den Gummi seines Slip, in Augenhoehe entgegen. Sie wollte ihn beissen, ihn lutschen und nuggeln und Jessy schritt ein paar Schritt auf sie zu, so dass ihre heissen Lippen seinen Pimmel umschlossen. Jessy spuerte die Erregung, die sich in Joic Koerper ausbreitete und richtete sie wieder auf. Er wickelte nun auch den Guertel um die Saeule,sodass sie, eingepackt und gefesselt in der Luft hing. Ihre Bewegungsfreiheit stark eingeschraenkt. Dort ergriff er ihre,unter dem Druck des ausgedehnten Gummis, harten und flachenBrueste und begann sie zu kneten. Dies alles wirkte sich auf die Strammheit ihres Latzes zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln aus. Er rubbelte gegen den finger dicken Schamlippen. Sie begann zukeuchen und zerrte an ihren Fesseln um Jessies Koerper umschlingen zu koennen. Jessy holte ein Messer und zog den feinen Spalt, der zwischen den Schamlippen sich abzuzeichnen schien, langsam nach, worauf das Leder um zwei Teile zersprang und die zwei Schamlippen hervorquollen. Unter heftiger Massage ihre Brueste, streifte er seinen Slip herunter und setzte ihn gegenden Spalt an. Das Leder hielt die nassen Schamlippen geschlossen, sodass Jessy einige Gewalt anwenden musste, um sie auseinander zu druecken, aber als er es geschafft hatte, befand er schien der Grotte der Lust. Joice kam unter seinen schiebenden Bewegungen schon fast zum Orgasmus. Bald darauf, als sich das koestliche Fleisch oft genug gegen seinen heissen Schaft gewoelbt hatte entlud auch er seine goettliche Ladung und beide waren sie zufrieden mit dem Abend, den sie erlebt hatten.

Posted on June - 12 - 2010

Ladyboy

Sie stand am Strassenrand, als ich abends durch die Stadt fuhr. Sie, das war ein Thaimaedchen, das offensichtlich nach einem Freier Ausschau hielt. Sie laechelte mir zu, als ich ihr naeherkam.

“Willst du ficken?”, fragte sie, als ich neben ihr hielt und das Fenster hinunter kurbelte.

Mich erregten ihre roten, vollen Lippen, ihre dunkel glitzernden Mandelaugen. Sie war etwas kleiner als ich, hatte einen perfekt geformten Koerper, der sich unter ihren engen Kleidern abzeichnete, kleine, feste Tittchen, einen wundervoll knackigen Arsch.

“Steig ein”, sagte ich sie einfach.

Sie schlug sofort ein.

“Ich heisse Shana”, nannte sie mir ihren Namen, als ich sie einsteigen liess.

Ich atmete ihr suesses, sinnliches Parfum, als ich neben ihr in den Wagen stieg. Sie nannte mir ihre Adresse, und wir fuhren los. Sie wohnte nicht weit, etwas am Rande der Stadt. Sie zeigte mir, wo ich parken konnte. Ihre Wohnung war huebsch eingerichtet, kuehl und angenehm. Ich nahm Platz auf einer weissen Couch und wartete, bis sie mit ein paar Drinks wiederkam.

Shana kam naeher an mich heran. Nahe neben mir nahm sie einen Schluck, sah ich ihre sinnlichen Lippen den Glasrand beruehren, dann stellte sie das Glas auf das Tablett.

“Du gefaellst mir”, fluesterte sie, ihre Lippen kamen nahe. “Und ich gefalle dir auch. Mach mich an.”

Ich fasste ihr Kinn und begann sie zu kuessen, sie liess mich an ihrer feuchten und langen Zunge lecken, stiess sie mir gierig zwischen die Zaehne.

Unter dem Stoff spuerte ich ihre festen jungen Titten, mein Schwanz zuckte und unsere Zungen tanzten miteinander.

“Du bist ganz scharf darauf, mich zu ficken?”, fluesterte sie fragend, waehrend sie mir ihre Hand zwischen die Beine schob. “Oh, und wie du das willst”, meinte sie nur, als sie meine harte Beule spuerte. Ich kuesste sie weiter, massierte ihre Tittchen und liess mir von ihr langsam die Hose oeffnen. “Das fuehlt sich immer wieder gut an”, laechelte sie und holte meinen halbsteifen Schwanz aus meiner Hose. “Ein schoener Schwanz.” Sie begann ihn mir zu streicheln, zu wichsen, ihre zierlichen Haende rieben rauf und runter, machten ihn mir immer haerter, bis sie endlich nach unten glitt. Sie massierte meinen Sack und fing an, meine Eichel zu lecken, stuelpte dann ihre vollen Lippen ueber meinen ganzen Pimmel und blies ihn mir hoch. “So schmecken sie am besten”, meinte Shana. “Geil und steif und ganz wild darauf, bei der geilen Shana die Ficksahne abzuspritzen.” Sie zog sich den Pullover aus, zeigte die Tittchen eines jungen Maedchens, fest und spitz und stopfte sie mir in den Mund, waehrend sie mir weiter den Schwanz streichelte. “Ja, schau nur, wie die Nippel schoen hart werden”, fluesterte sie. “Leck sie! Saug an meinen Nippeln, kuess sie mir, zieh sie mir lang!” Ich tat es. “Jetzt will ich deine Pflaume nass lecken”, wollte ich.

Shana laechelte geil. “Ich habe kein Pflaeumchen, Schaetzchen”, grinste sie, nahm meine Hand und legte sie sich in ihren Schritt. Ich spuerte ihre harte Beule zwischen den Beinen, das war es also, die Kleine hatte einen Schwanz. “Erschreckt?”, fragte sie, aber ich schuettelte den Kopf. “Eine Ueberraschung”, meinte ich nur und schob ihr den weiten Rock nach oben. Ihr Hoeschen beulte sich aus, und ich zog es ihr ebenfalls runter, betrachtete ihren halbsteifen Pimmel, der sich mir entgegenreckte. Sie hatte einen schoenen, schlanken und steifen Pint, den ich nun zu streicheln begann. Aus seiner Rille waren schon Troepfchen gekommen, Shana gab sich ein paar Wichsstriche, zog sich die Vorhaut nach hinten. Ich grinste nur und beugte mich nach vorne, leckte ihr zuerst die Troepfchen ab und blies ihr dann den Schwengel. Ihr Schwanz schmeckte salzig und gut, wurde zwischen meinen Lippen immer haerter. “Das machst du so gut, ist nicht der erste Schwanz, den du zwischen deinen Lippen hast, oder?”, fragte sie. Ich schuettelte den Kopf und leckte ihre troepfelnde Eichel weiter. Ihr Pimmel begann wild zu zucken, Shanas Stoehnen wurde laut. “Ohja! Oh, warte, zieh dich ganz aus, ich will deinen Pimmel jetzt auch lecken!” Sie grinste mich an und legte sich verkehrt ueber mich, als wir beide ganz nackt waren. Wir leckten uns gegenseitig die Pimmel, ich massierte den festen Sack von ihr und liess meine Finger auch zwischen ihre kleinen drallen Arschbacken wandern. Als ich ihr enges Arschloechlein fand, stiess ich ihr gleich meinen Finger als Vorbote meines dicken Schwanzes rein. In diesem Moment zuckte ihr Schwanz, und sie stiess tief in meinen Mund damit. “Oh ja, geh mir an den Arsch.” Auch sie massierte meine Eier, wichste meinen Pimmel mit festen Strichen und trank die schleimigen Troepfchen.

Shana stoehnte auf, als ich ihr meinen Finger immer tiefer in ihr Arschloch schob, denn woanders sollte ich sie ficken als in ihren geilen Arsch? “Fuers Ficken brauchst du Vaseline”, sagte sie. “Ich bin sehr eng.” Shana stand auf und kam nach kurzer Zeit mit einer Tube Gleitmittel zurueck, gab sie mir. Sie drehte sich um, bueckte sich, spreizte ihre Arschbacken, wartete, dass ich ihr die Vaseline aufs Arschloch schmierte. “Ja, mein arschgeiler Ficker”, kicherte sie. “Mach es mir schoen schluepfrig! Ich will naemlich deinen Schwanz bis zum Sack in meinem heissen Ärschen spueren!” Ich verstrich es auf ihrem Arschloch und auf meinem Schwanz, steckte ihr immer wieder pruefend einen Finger in ihren Schliessmuskel. “Jetzt ist dein geiler Arsch fickrichtig”, grinste ich und zog meinen Finger aus ihm. “Bueck dich tiefer.” Shana bueckte sich wie ein Hund, ihr Arschloch oeffnete sich etwas, ich schob langsam meinen Pimmel rein. Sie war wirklich eng. Ich hatte bei ihr ein weites, schon oft durchgeficktes Arschloch erwartet, aber sie hatte das Arschloch eines jungen Maedchens, das alles einmal ausprobieren wollte, auch das Hinterladen. Ich stiess meinen dicken Pimmel langsam tiefer in ihr Arschloch, Shana stoehnte auf, ich krallte mich an ihren drallen Arschbacken fest. Endlich konnte ich sie in ihren drallen Hintern zu ficken beginnen. “Ohja! So liebe ich das, mach hart und schnell, fick mich tief! Ganz tief!” Ich griff an ihre kleinen Tittchen und knetete ihr die steifen Nippel, bohrte meinen geschmierten Schwanz immer tiefer in ihr knallenges Arschloch. Es war geil, wie mein Sack gegen den Ihren klatschte, waehrend ich sie immer schneller ins Arschloch stiess. “Oh, fickst du mich nachher auch in den Arsch?”, wollte ich von ihr wissen. “Klar doch, auf deinen weissen Arsch bin ich schon richtig geil und scharf!”, gab sie zur Antwort und stiess mir ihren kleinen Fickhintern fest entgegen. Ich stiess Shana von hinten im schnellen Tempo weiter und es ging nicht lange, dann kam sie, ging ihr vom Arschficken einer ab, ohne dass sie abspritzte, ihr Schwanz stand immer noch hart und steif, und dann wollte sie mich ficken. Ohne dass es mir gekommen war zog ich meinen Pint aus ihrem Arsch. Ich legte mich auf den Boden und hob meinen Hintern etwas. Shana kroch hinter mich, griff zwischen meine Arschbacken, leckte mir das Arschloch und strich es auch mit Vaseline ein. Ich klemmte meine Arschbacken zusammen, als sie mir ihrerseits einen Finger reinsteckte und darin herumzubohren begann. “Jetzt kriegst du meinen Schwanz!”, sagte sie und drueckte ihn mir gleich tief rein. Mein williges Arschloch nahm ihren Pimmel in die Mangel, als sie auf mir lag, ihre Latte mir ins Arschloch drueckte und mich zu voegeln begann. “Hast du einen geilen Arsch!”, keuchte sie und griff mir zwischen den Beinen auch an meinen Sack, um ihn zu massieren. “Dein Arsch macht mich so geil, dass ich gleich abspritze!”, stoehnte sie auf, und ehe ich es richtig geniessen konnte, auch einmal gefickt zu werden, spritzte sie ab, spritzte mir ihren Saft in meinen Hintern. Als sie ihren Pimmel rauszog, legte sie sich auf den Ruecken. “Lass mich deinen Arsch auslecken”, wollte sie. “Hock dich ueber mich als wolltest du in den Wald scheissen.” Ich tat es und presste Shana mein Arschloch auf ihre Nase. Ihre Zunge lutschte gierig ihren eigenen Saft weg, sie spielte noch ein bisschen mit dem Finger in meinem Arsch, bis auch ich abspritzen wollte.

“Spritz mir ins Maul”, bat sie und streckte mir ihre Zunge entgegen, dann durfte sie meinen Steifen gleich in dieser Stellung haben, ihn schlucken, blasen und daran lutschen. Ich hockte ueber ihr, meine Arschbacken rieben ueber ihre Tittchen und fickte sie tief in ihren Mund, manchmal sprang mein Pimmel heraus und rieb ueber ihr Gesicht, dann war auch ich an der Reihe mit Abspritzen, versaute ihr das Gesicht, spritzte bis in ihre Haare und in ihren gierigen Mund. Unsere Schwaenze waren allesamt schmierig von der benutzten Vaseline, unsere Ärsche aufgegeilt und willig. Wir setzten uns und lutschten uns die Muender aus, kuessten uns gierig, bis sie neue Drinks holte. Shana sass neben mir, wir streichelten uns gegenseitig die erschlafften Pimmel langsam wieder hoch und steckten uns gegenseitig die Finger in unsere Rosetten.

“Fickst du nur mit Maennern?”, fragte ich neugierig, und Shana nickte. “Ja, ich stehe nicht auf Frauen. Schon als Junge sah ich den Maennern immer zwischen die Beine und stellte mir ihre steifen Schwaenze vor, an denen ich wie an einer Zuckerstange lutschen konnte und die sie mir dann in mein enges Arschloechlein schieben durften. Ich war einmal eine Zeitlang bei den Pfadfindern, und wir hatten ein Wochenendlager. Wir lagen zu zweit in einem Zimmer, ein huebscher aelterer Junge teilte es mit mir. Ich hatte ihn oft gesehen, aber da wir nicht in der gleichen Gruppe waren, hatte ich keinen Kontakt zu ihm. Er war stark und wunderbar gebaut, von der Sonne tief gebraeunt. Wir wollten zur gleichen Zeit schlafengehen und entkleideten uns im hellen Zimmer. Bald konnte ich sehen, dass er ueberall gleichmaessig braun war, das machte mich scharf. Ich hatte damals ja immer noch den Koerper eines Jungen. Sein Brustkorb war gerade richtig behaart, nicht zuviel und nicht zuwenig. Er zog Schuhe und Socken aus, dann griff er an seinen Hosenbund, er liess sich verdammt viel Zeit damit. Ich war halb verrueckt, versuchte jedoch, es ihn nicht merken zu lassen. Langsam zog er dann die Hose ueber die schoenen Beine herunter, er trug sehr knapp sitzende Dreieckhoeschen, die prall und voll waren.

Ich war fast nackt, und er konnte natuerlich meine Unterhose sehen, die spitz nach vorn ragte, mir stand er stocksteif. Er hatte einfach ein kleines Laecheln fuer mich uebrig. Allerdings erschien mir sein Dreieckhoeschen etwas voller als vorher, so als haette ihm sein Schwanz ein paarmal gezuckt. Ploetzlich drehte er sich von mir weg, gerade als die letzte Huelle fallen sollte. Dann zog er die Unterhoeschen von einem mir zugekehrten huebschen, runden Hintern. Ganz langsam zog er sie runter und entbloesste immer mehr. Oh Mann, was fuer einen geilen Arsch er hatte! Perfekt in der Form und ganz glatt. Auch sein Hintern war sonnenbraun wie sein uebriger Koerper. Einfach toll, und zwischen seinen Beinen hing ein runder, fester Sack! Ich haette ihm am liebsten gleich seine glatten Arschbacken gespreizt und ihm sein Arschloch gekuesst. Als er sich nach vorne bueckte, oeffnete sich sein Hintern. Er hatte fast keine Haare in der Arschfalte, und ich konnte seine kleine hellbraune Rosette deutlich sehen. Mein Pint war so dick und steif, wie er nur werden konnte, ich zog mir die Unterhose runter und begann meinen Schwanz zu wichsen, waehrend ich seinen Arsch betrachtete.

Als er sich dann umdrehte, sah ich seinen prallen Schwengel, er stand ihm ab wie eine Fahnenstange. Dann fragte er mich, ob ich auch immer nackt schlafe und dann kam er mit seinem Staender auf mich zu, packte und umarmte mich. Wir liebkosten uns eine lange Zeit. Ich spuerte seinen riesigen, warmen Pint neben meinem. Er setzte sich hin und machte mir neben sich Platz, dort fing ich an, seinen steifen Schwanz zu streicheln und zu reiben, ich beugte meinen Kopf in seinen Schoss und leckte und lutschte an ihm. Das gefiel ihm, er streichelte mich lange Zeit, revanchierte sich bei mir und leckte mich auch ueberall, meinen Jungenpint kuesste er feucht, und das machte mich immer wilder. Schliesslich lutschte er an mir. Dabei fuhr er an meinem Pint auf und ab. Seine Zunge umspielte mit schnellen Bewegungen meine Eichel. Da liess ich mich gehen. Ich kam und verspritzte mehr Saft als jemals zuvor, den er bis auf den letzten Tropfen schluckte.

Ich blieb ein paar Minuten erschoepft liegen, bis ich sah, dass er immer noch so steif war wie vorher. Schliesslich drehte er mich herum und begann meine suesse Arschspalte zu spreizen, ich hob mein Ärschen an. Er begann an mir zu riechen und fing dann an, meine Rosette nasszulecken, bis er sich nicht mehr halten konnte und ich spuerte, wie er mir seinen Pint hineindrueckte. Das fuehlte sich grossartig an, und mir stand er gleich wieder, als er mich mit tiefen Stoessen ins Arschloch zu ficken begann. Das hielt er etwa zehn Minuten durch, ohne abzuspritzen. Dann zog er ihn heraus und liess mich bei sich in der Hundestellung das gleiche tun. Wie ich das genoss, meinen harten Pimmel in seinem braunen Arsch zu stossen, in sein wunderbar enges Hinterloch! Auch ich fickte ihn eine lange Zeit so.

Ich zog danach meinen Pint heraus und lutschte seinen, bis er in meinem Mund kam und kam. Ich fickte ihn dann noch einmal zwischen die Hinterbacken, bis ich wieder kam, und ihm diesmal alles gleich in sein Arschloch spritzte. Sein riesiger Schwanz stand auch ihm wieder, und er legte mich auf den Ruecken und hob meine Beine an. Sein Staender verschwand dicht unterhalb meiner Eier in mein heisses Arschloch, und er sagte mir, ich solle die Beine fest zusammenpressen. Er bewegte sich hin und her. Dabei rieb er meine Eier, seine Stoesse wurden staerker und schneller. Ich war wild vor Geilheit. Er stiess heftiger und schneller, bis ich auch ihn in meinen Arsch spritzen spuerte! Wir lagen noch ein paar Minuten beieinander und gaben uns tiefe Zungenkuesse, streichelten uns gegenseitig die verschmierten Schwaenze und gingen dann zu Bett.”

Ich zog Shana zu mir. “Hast du ihn oft gefickt?” Sie schuettelte den Kopf. “Als ich aufwachte, war er mit seiner Gruppe schon weg, und ich schied kurz darauf aus. Aber es gab mehr Schwaenze”, grinste sie, und ich streichelte ihre kleinen Titten. Ihre Nippel waren herrlich steif. “Zeig mir, wie du dir einen runterholst”, sagte ich. “Ich will sehen, wie du wichst.” Shana grinste. “Das macht dich scharf, was?” Dabei sah sie mich an, laechelte. “Lutsch ihn mir doch bitte, ja?”, fragte sie und praesentierte mir ihren Schwanz, reckte ihn mir entgegen. Ich nahm ihren Pimmel zuerst in die Hand, streichelte ihn mit meiner Handflaeche. Ich grinste und nahm ihren Schwengel dann zwischen die Lippen, ihren warmen, pochenden Schwanz, leckte mit der Zungenspitze an ihrem Pimmelloch herum, strich unter ihre Vorhaut und massierte ihr waehrenddem immer den Sack. Dann wichste ich sie so lange, bis er ihr wieder zwischen den Beinen stand und bereit war. “Soll ich dich noch einmal stossen?”, fragte sie geil und rieb sich selbst den Schwanz. Ich legte mich auf die Couch und zog meine Beine an, damit sich meine Arschbacken schoen spreizten, und sie mir ins Gesicht sehen konnte, waehrend sie mein Arschloch durchzog. Sie stieg ueber mich, ich griff an ihre festen Tittchen, und Shana stiess mir ihren Schwanz in den Arsch und fing sofort mit dem Stossen an. Ihr Mund presste sich auf meinem, ihr flacher Bauch rieb mir den Pimmel, der mir auch durch die Reiberei gleich wieder zu stehen begann.

Ich zog meinen Schliessmuskel um ihren Pint zusammen und liess sie aufstoehnen. “Das ist geil, wenn du das machst, dein Arschloch ganz eng zusammenziehst!” Ihre Stoesse wurden immer schneller, ganz tief stiess sie mir ihren Pimmel ins Arschloch. “Darf ich dir reinspritzen, wenn es mir kommt?”, fragte sie. Ich kuesste sie. “Ja, spritz wohin du nur willst”, stoehnte ich. Ihr flacher Bauch rieb ueber meine harte Latte, ich knetete ihre jungen festen Tittchen und liess mir nach einigen Stoessen von ihr ins Arschloch spritzen. Sie stiess mich noch waehrend dem Spritzen, so lange, bis ihr Pimmel zu schlaff war, um noch einmal reinzustossen.

Posted on May - 21 - 2010

Sex im Krankenhaus

Im Krankenhaus:

Wegen einer Blinddarmreizung kam ich letztes Jahr ins Krankenhaus. Zum Glueck war es aber falscher Alarm, es brauchte nicht operiert zu werden. Ich sollte aber trotzdem ein paar Tage zur Beobachtung da bleiben. Nach 22 Uhr kam dann die Nachtschwester, eine etwa 35 jaehrige schlanke Frau, schwarze Haare und ganz huebsch. Sie gab mir etwas zu trinken, dann schlief ich sofort ein. Nach etwa einer Stunde wachte ich auf. Ich oeffnete die Augen und sah die Nachtschwester, die auf meinem Bett sass. Ich wollte etwas sagen, doch es kam kein Ton heraus. Dann wollte ich meine Haende bewegen, was aber auch nicht ging. Sie hatte mir waehrend ich schlief, einen Knebel in den Mund gesteckt, und meine Haende am Bett angeschnallt.

Nun lag ich hier vollkommen wehrlos. Ich zappelte und konnte das gar nicht verstehen. Warum tat Sie das. Dann zog Sie langsam die Bettdecke zur Seite und ich sah das ich nackt war. Ihre Hand streichelte ueber meine Brustwarzen, und dann kniff Sie hinein, es tat sehr weh, aber ich konnte noch nicht einmal schreien. Dann ging Ihre Hand tiefer, am Bauchnabel vorbei, bis Sie meinen Schwanz erreichte. Sie nahm Ihn fest in die Hand und sofort schwoll er an, auch wenn ich es nicht wollte.

“Das gefaellt Dir wohl?” fragte Sie mich, und grinste frech. Als naechstes erhob Sie sich und zog Ihren Kittel aus. Sie hatte nun nur noch weisse Spitzenunterwaesche an. Ihr grosser Busen war deutlich zu sehen. “Du bist jetzt mein Sexsklave. Damit Du weisst was passiert wenn Du nicht mitspielst oder sogar schreist, wenn Dein Mund wieder frei ist, werde ich Dir jetzt weh tun, nur als Abschreckung. Die naechsten drei Tage wirst Du hier im Bett bleiben, gefesselt, und jeder Schwester bedingungslos gehorchen. Sie sind alle eingeweiht. Wir suchen uns oefter Patienten aus zum spielen. “Was sollte ich nur tun, drei Tage und Naechte sollte ich alles gehorchen und als Sexsklave dienen, unvorstellbar.

Sie ergriff mein rechtes Bein und zog es nach hinten ueber meine Kopf hinweg und schnallte mein Fuss ans Bettgestell, das gleiche tat Sie mit dem linken Bein. Nun konnte ich mich gar nicht mehr ruehren. Sie konnte nun schamlos meine prallen Pobacken sehen und mein After war Ihr wehrlos ausgeliefert.

Jetzt zog Sie sich ein paar Handschuhen an, und begann mein Poloch mit Gleitcreme einzuschmieren. Sie schob dann langsam Ihren Zeigefinger in meine Öffnung, und schob Ihn hin und her. Ich stoehnte, es tat zwar nicht weh, war aber trotzdem ein komisches Gefuehl. Dann schob sich der zweite Finger hinein und ein dritter. Von da an begann Ich unruhig zu werden. Ich wollte so gerne schreien. Dann steckte Sie den vierten Finger dazu, ich grunzte schon. Immer wieder schoben sich Ihre Finger rein und raus. Hin und her, immer schneller, bis alle fuenf Finger drin waren. Immer wieder stiess Sie gnadenlos zu, bis Ihre Hand in meinem Arschloch verschwand. Ich dachte es zerreisst mich, so schmerzte es. Ganz langsam begann Sie jetzt auch noch sich darin zu bewegen. Sie schob Ihre Hand immer wieder rein und raus, ohne Gnade. Bis Sie wohl genug hatte, und Ihre Handschuhe abstreifte und sich die Haende wusch. Dann wischte Sie meine Hintern sauber und trocknete Ihn ab, um Ihn dann mit Desinfektionsmittel einzureiben. Ich sah wie Sie eine Schachtel mit Nadeln aus Ihrer Tasche nahm, es waren etwa 50 Stueck drin. Sie wollte mich doch nicht etwa damit stechen, oh nein bitte nicht das, dachte ich.

Ohne lange zu warten, nahm Sie die erste Nadel aus der Schachtel, setze Sie an meine Pobacke und stach zu. Bis zum Anschlag bohrte Sie die Nadel in meinen Hintern. Ein grausamer stechender Schmerz durchzog meinen Koerper, ich schwitze stark und zitterte vor Angst. Bitte keine Nadeln mehr, dachte ich noch, als auch schon die naechste zustach. Ich wand mich in meinen fesseln hin und her. Ohne Pause und ohne Gnade folgte eine nach der anderen. Nach etwa dreissig Nadeln, war ich der Ohnmacht nahe, und war war nun zu allem bereit, egal war Sie von mir verlangen wuerden, ich wuerde es tun, nur die schmerzen sollten aufhoeren. Irgendwie konnte Sie meine Gedanken lesen. Sie zog die Nadeln wieder raus, was ebenfalls eine Schmerz verursachte. Endlich waren alle wieder draussen und mein Po wurde gesaeubert. Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt. Sie nahm einen dicken Lederguertel in die Hand. Ich schuettelte den Kopf, wollte um Gnade flehen, doch da hoerte schon den Guertel durch die Luft zischen. Es brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den Nadeln, und auch noch das. Die Traenen flossen aus mir heraus, ich schluchzte in meinen Knebel hinein. Zehn mal zog Sie mir einen ueber, wobei der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein Schwanz mit voller Wucht trafen. Nun band Sie meine Beine los und fesselte Sie am Fussende des Bettes an. Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern. “Jetzt werde ich dir den Knebel entfernen, ich will keinen mucks hoeren. Wir kommen jetzt zu dem gemuetlich Teil. Wenn Du schoen brav bist, kommst Du fast schmerzfrei davon, bloss den Guertel wirst Du ab und zu bekommen. “Es war schoen den Mund wieder frei zu haben. Dann sah ich Ihr zu, wie Sie sich den BH und Slip abstreifte. Sie hatte eine schoenen grossen festen Busen und Ihr Po war gross aber sehr fest und knackig, Ihre Moese war rasiert.

Sie kroch auf das Bett, und hockte sich mit Ihre Muschi ueber mein Gesicht. Ich begann, aus Angst vor weiteren Schmerzen, Sie zu lecken. Sie war schon glischnass. Es schmeckte etwas suesslich. Unter normalen Umstaenden wuerde ich eine 35 jaehrige Frau niemals lecken, aber Sie hatte meine Willen gebrochen.

Meine glitt Ihre Spalte entlang, bohrte sich durch Ihre Schamlippen tief in Ihre Grotte. Sie drueckte sich immer fester auf mein Gesicht. Jetzt begann ich Ihren Kitzler zu saugen, umkreiste Ihn mit der Zunge, Sie stoehnte schrie schon fast, Ihr Atem wurde schwerer. Doch kurz bevor Sie kam, erhob Sie sich, und setzte sich auf meinen Schwanz. Mit einen Ruck glitt Er in Sie hinein. Jetzt ritt Sie auf mir, immer wilder wurde Sie. Es dauerte auch nicht lange, bis Sie endlich kam, und erschoepft auf meinen Koerper fiel. Leider hatte Ich nicht das Glueck, ich wollte doch auch gerne abspritzen, aber ich hatte es nicht geschafft. “Nah, willst Du auch kommen? Dann musst Du noch einiges ueber dich ergehen lassen. “Ich stimmte also zu, und so quaelte Sie mich noch ein bisschen. Zuerst musste ich Ihre Votze sauber lecken, was Ihr noch einmal einen Orgasmus einbrachte. Dann verlangte Sie, das ich Ihr Arschloch auslecken sollte. Erst wollte ich nicht, aber ich war wohl schon zu aufgegeilt. Also begann ich Ihre Poritze sauber zu lecken. Es war widerlich und erniedrigend. Es roch ekelhaft und schmeckte bitter. Dann umkreiste meine Zunge Ihr Poloch, was das etwas klebte. Nun versuchte ich Ihren Arsch mit der Zunge zu ficken. Nach etwa zehn Minuten gab der Schliessmuskel nach, und ich stiess meine Zunge hinein. Jetzt konnte ich Ihr Arschloch ficken, mit der Zunge. Nebenbei massierte Sie Ihren Kitzler und kam ein drittes mal. Als letztes hockte Sie sich mit der Votze ueber mein Gesicht und verlangte nun das ich meinen Mund aufmachen sollte. “Jetzt wirst Du meine Pisse trinken, biss auf den letzten Tropfen, und wehe es geht was daneben. “Fuer mich war der Gedanke allein schon unvorstellbar, den Urin von einer Frau zu trinken ekelte mich an. Aber was sollte ich tun? Widerwillig oeffnete ich den Mund und ging ganz nah heran an Ihre Lustgrotte.

Ganz ploetzlich schoss der heisse stinkende Strahl in meinen Mund. Beinahe haette ich mich uebergeben. Ich verschluckte mich mehrmals. Es kam immer mehr. Endlich kam der letzte Tropfen, und ich begann nun brav Sie wieder sauber zu lecken, bis Sie zum vierten mal kam. Dann erhob Sie sich wieder und zog sich an, kam zu mir und begann meinen Schwanz zu massieren. Schon nach sehr kurzer Zeit spritze das Sperma aus mir heraus. Ich war endlich erleichtert. Dann deckte Sie mich zu, so wie ich war, gefesselt und vollgespritzt, den Geschmack von Pisse im Mund, und machte das Licht aus.

“Dann bis morgen. Dann werden sich drei Schwestern um dich kuemmern, das ich keine Beschwerden hoere. “sagte Sie und ging.

Es dauerte lange bis ich endlich einschlief. Ich hatte Angst vor dem naechsten Tag. Was wuerden Sie wohl mit mir machen ?

Posted on May - 21 - 2010

Bettgefluester

Jeder von uns benoetigt den Schlaf. So vielseitig unsere Gewohnheiten sind, so vielseitig stellen sich auch die Betten dar. Das Problem dabei ist, dass die meisten Liegen auch wirklich nur zum ausruhen tauglich sind. Fuer die derben Variationen unseres Geschlechtslebens sind sie denkbar ungeeignet. Hier geht der Trend zum harten Lager. Auch der richtige Abstand zum Boden spielt eine Rolle. Bewaehrt hat sich eine Matratzenoberflaeche, genau in Hoehe des maennlichen Schamhaares, in knieender Ovation. So kommt er immer gut zum Zuge, sei es von vorne oder von hinten.

Ein Bekannter von mir hat sich diesen Rat nicht nur zu Herzen genommen, sondern auch, da er zu Fesselspielen neigt, entsprechende Bettpfosten angebracht. Hapert es mit dem kleinen Groessenunterschied ein wenig, empfehle ich diverse Schaumgummikeile, die je nach Lage der Dinge geeignet sind die Dame zu unterfuettern. Der Nachttisch sollte jederzeit ohne Aderlass erreichbar sein. Kleine Schraenkchen an jeder Seite mit jeweils zwei Schubladen, sind besonders beliebt. Hier findet alles seinen Platz, ob Tempos oder Softies.

Posted on May - 15 - 2010

Huendchen

Sabine (28)… Eine Augenweide. Lustige Stubsnase, schlanker Schwanenhals, wohlgeformte Brueste, fuer den zierlichen Koerper vielleicht ein bisschen zu gross, aber enorm reizvoll. Schmale Hueften, stramme Schenkel. Der Venushuegel Schamberg woelbt sich aufreizend. Sie hat ihr Mini-Lederkleid mit durchgehendem Reissverschluss bereits abgelegt. Traegt bloss noch sexy Schnuerstiefel mit hohen Absetzen. Und ihr Markenzeichen: das nietenbestueckte Lederhalsband.

Der S-M-Club” ist voll besetzt. Sabine wird vorgefuehrt, von den anderen “Erziehern” begutachtet. Wolfgang, ihr Partner, fuehrt sie an der Hundeleine herum. In der Linken schwingt er eine Peitsche. Sabine kriecht wie ein Hund auf allen vieren im teppichbelegten Clubraum umher.

Ihre Brueste schwingen bei jeder Bewegung aufregend hin und her. Zwischen ihren Schenkeln leuchtet kastanienbraun ihr ueppiges Schamhaar. Ab und zu faehrt sie herum, beisst in die Leine, die ihr die Richtung aufzwingt. Schon saust die Peitsche auf ihren Hintern nieder – zur Strafe, weil ein braves Huendchen so was nicht tut. “Dass du mir ja nicht auf den Teppich pinkelst!” belehrt Wolfgang sie peitschendrohend unter dem Gelaechter der Zuschauer.

Sabine klaefft ein paar mal verstehend.

Erneutes Gelaechter. Man wartet neugierig darauf, wie es weitergeht. Maenner in der ersten Reihe beugen sich vor, streicheln Sabine wie einem Hund ueber den Ruecken. Einige Haende verirren sich auch in Richtung schamhaarueberwucherter Scheide Muschi. An einem Stuhl hebt Sabine ein Bein. “Unartiger Hund!” schimpft Wolfgang. Die Peitsche saust auf Sabines Hinterteil. Sie heult auf, reibt den Kopf verzeihungsheischend an der Wade ihres Herrchens. Die Schlaege erregen die Gaeste. Sie greifen gierig an die mittlerweile striemenbedeckten Hinterbacken des Opfers. Hie und da hoert man schon lustvolles Stoehnen.

Auf einmal kauert Sabine nieder, setzt zum Sprung an, um zu fluechten. Sofort reisst Wolfgang sie brutal am Halsband zurueck. Sie wimmert, legt den Kopf auf den Teppich. Es ist die absolute Demuetigung – vor Zuschauern besonders beschaemend.

“Wirst du in Zukunft artig sein?”

Sabine, deren Po inzwischen dem eines Pavians aehnelt, schweigt verbissen – kassiert dafuer noch zwei Peitschenhiebe. Ihr letzter Widerstand ist gebrochen. Sie richtet sich halb auf, legt die Haende – wie Hunde die Vorderpfoten – auf Wolfgangs Arme, leckt sie,: unterwuerfig. Der Beifall der Zuschauer dankt ihr die Unterwerfung. Auch Wolfgang zeigt sich erkenntlich. Er greift in die Tasche, holt ein Bonbon heraus – steckt es ihr zur Belohnung in der Mund. Erneutes Klatschen fuer den gelungenen Dressurakt.

“So, nun bist du eine erwachsene Huendin geworden und musst zu den Maennchen gefuehrt werden”, beschliesst Wolfgang zum Ende der Show. Er geht mit ihr reihum zu den nackten maennlichen Zuschauern, deren Penisse durch die Vorfuehrung bereits steil in die Hoehe gerichtet sind. Beim Vorbeikrabbeln packen zwei Maennerhaende Sabines Pobacken, ein Harter draengt sich von hinten zwischen ihre Schenkel. Sofort sinkt Sabine mit den Oberkoerper tief hinunter, reckt den Po gehorsam heraus. Ein einziger kraeftiger Stoss spiesst sie auf. Gleich darauf wackelt ihr Unterleib wie wild, die rasanten Stoesse lassen ihre Brueste hin und her schaukeln – dann schiesst etwas Warmes in ihre Grotte. Im naechsten Moment zieht der Begatter sein Schwert befriedigt seufzend aus ihr heraus.

Der Naechste wartet schon. Auch er wird bedient, Wolfgang fuehrt “seine Huendin” von einem zum anderen. Wem es nach ihr geluestet, der kann sich an und in ihrem Leib ergoetzen.

Sabine, eine astreine Masochistin, braucht das Feeling des Ausgeliefertseins. Erst das katapultiert sie zu hoechster Sexwonne. Ihre Vorstellung ist das Fanal fuer die Zuschauer, ihre letzte Zurueckhaltung abzulegen. Einer packt den anderen, man faellt sich in die Arme – nicht lange, da ist der Raum erfuellt von Schweissgeruch und vielstimmigen Seufzen, Stoehnen und Keuchen der Gruppensexteilnehmer.

Anderntags hat Sabine lediglich dunkle Ringe um die Augen- und zwischen ihren Schenkel brennt es ein bisschen. Ansonsten fuehlt die sich pudelwohl. “Ich liebe die Naechte wie diese im S-M-Club”, gesteht sie freimuetig.

Wirklich lieben?

Fuer einen “Normalen” unvorstellbar. Aber wenn man ihr zufriedenes Laecheln sieht, muss man ihr wohl glauben.

Posted on May - 06 - 2010

Freundschaft

Sexueller Drang, unterstuetzt den Wunsch nach einem Partner. Frei nach dem Motto: “Mit 17 hat man noch Traeume”! Diese Aussage ist in dem alter ja auch recht verstaendlich. Doch wir gediegenen Herren muessen beileibe darauf achten, neben der Liebesbeziehung auch noch andere ins Verhaeltnis zu setzen.

Um die Kernaussage dieses Satzez zu verstehen, ist es sinnvoll ihn nochmals- oder einfach weiter zu lesen. Doch kommen wir nun zu zum Wesentlichen:

WALTER K. aus S. macht einen ziemlich abgeklaerten Eindruck auf mich. Sein Hund lief gut, seine Ehe schlecht. Er litt vor allem unter schweren Stoerungen der Libido. Er fand niemanden, mit dem er sein Problem in die Hand nehmen konnte. Ich erlaeuterte ihm, inwieweit Gleichgesinnte sein Leben erschweren und kaum zur Heilung seines Gebrechen beitragen wuerden.

WER IN EINEM SOLCHEN FALL NICHT AUF SEINE FREUNDE BAUEN KANN,

WIRD AUCH KEIN VERLUSSTGEFUEHL HINTERLASSEN.

Posted on May - 06 - 2010

Fetisch Phantasy

Fetish FantasyUnd Du glaubst wirklich, dass wir mit unserem Outfit richtig liegen?”, fragte Verena, waehrend sie mit den latex- glaenzenden Fingern ihren Supermini zurechtzupfte. “Absolut! Du siehst einfach phantastisch aus!” ermunter- te ich sie. Wir gingen gerade durch den Eingang in den Garten und auf das Haus des befreundeteten Paares zu, das uns zu der Feier geladen hatte. Es war bereits dunkel geworden; ich ging absichtlich ein Paar Schritte hinter Verena, die Wegbeleuchtmlg liess ihre High Heels bei jedem Schritt abwechselnd aufblinken. Ich war wirklich gespannt, wie wir bei den anderen Gasten ankommen wuerden, denn die meissen von ihnen waren uns unbe- kannt .

Die Haustur stand offen. Gehoert hatte das Laeuten ohne- hin keiner bei der heissen Musik, die bis nach draussen drang und Verena schon im Flur zu einigen Tanzschritten anregte. Troz des Trubels entdeckte uns die Gastgeberin schon kurz nachdem wir das weitraeumige Wohnzimmer betreten hatten, wo sich die meisten Gaeste aufhielten. Sie musterte uns vielleicht ein Paar Sekunden zu lange nachdem sie uns begruesst hatte, ohne jedoch ein Wort ueber unser Outfit zu verlieren. Verena war immerhin fast komplett in Gummi gehuellt. Schwarsse Struempfe. der rote Mini und daruber ein kurzes Bolero-Jaeckchen, unter dem bei jedem Schritt ihre vollen Brueste wippten. Dahinter konnte ich mich glatt verstecken, obwohl ich meine haut- enge schwarze Latexjeans mit den roten Seitenstreifen trug, die mir Verena vor kurzem geschenkt hatte.

Obwohl wir offenbar die einzigen waren, die Fetisch- kleidung trugen, hatte ich nicht das Gefuehl, besonders aufzufallen. Von der gegenueber liegenden Seite des zur Disco improvisierten Raumes nickte mir unser Gastgeber zu. Seine Frau Susanna und er hatten das Haus erst vor ein paar Monaten erworben und aeusserst geschmackvoll eingerichtet. Er winkte mich herueber zur Bar, und ich schlaengelte mich durch die Tanzenden, Å¡ber der kleinen Tanzflaeche waren an der Decke drei Monitore angebracht, auf denen Videoclips liefen. Ein paar raffiniert montierte Strahler tauchten die Tanzenden in immer neue, farbige Lichtmuster. Die Musik heizte mit ihrem fetzigen Rhythmus die Stimmung immer weiter auf. “Ihr kommt reichlich spaet,” begruesste er mich. Ich winkte ab. “Die Stimmung koennte doch nicht besser sein” entgegnete ich ihm. ” Wo hast Du Verena gelassen?” Ich blickte mich suchend um. “Sie macht sich bestimmt mit allen bekannt, wie ich sie kenne. Und auf der Tanzflaeche sind fast nur Frauen,” rief ich “das sollten wir auf keinen Fall zulassen! “. Schon liessen wir uns von den anderen mitreissen.

Verena hatte ich immer noch nicht wiedergefunden. Ich setzte mich an die Bar zurueck und erfrischte mich mit einem Cocktail. Auf den Videomonitoren liefen unterschiedliche, aber nicht zur Musik passende Clips. Nach einem weiteren Drink bemerkte ich ploetzlich auf einem der Bildschirme einen Pornofilm aus Opas Zeiten. Amuesiert verfolgte ich das doch so bekannte Spielchen, das da ablief. Ich leerte mein Glas und blickte wieder auf. Das Bild hatte ploetzlich gewechselt und zeigte jetzt zwei Frauen, offensichtlich in einem Schlafzimmer, von einer Videokamera beobachtet. Sie probierten Kleider an – aber was fuer Kleider! Es schien sich ausschliesslich um Gummimode zu handeln. Jetzt war wohl Modenschau angesagt. Mein Nachbar an der Bar stiess mich kurz an und grinste. “Das gefaellt Dir wohl, was!” Die Art, wie er es sagte, veranlasste mich nur zu einem unfreundlichen Knurren. Nach einer aufregenden Viertelstunde schienen die beiden des Anprobierens muede geworden zu sein; sie unterhielten sich kurz; schliefflich erhob eine von beiden die Arme und wurde blitzschnell von der anderen an ein von der Decke haengendes Trapez mit den Handgelenken angekettet. Sodann wurde sie ihrer restlichen Waesche entledigt, bis auf die Maske, die beide trugen, und die die Gesichter voellig bedeckte, Sie musste ihre Beine spreizen und eine rasch zwischen ihren Knoecheln festgeschnallte Spreizstange sorgte dafuer, dass sie so bleiben mussten. Die andere verschwand kurz, trat dann aber ploetzlich seitlich wieder auf die Gefesselte zu und praesentierte mit sueffisantem Laecheln ein Rasiermesser, das sie langsam aufklappte. Voller Panik riess die Wehrlose die Augen auf und begann zu schreien, was ihr aber lediglich einen Knebel einbrachte, der mit einem Lederriemen fest in ihren Mund geschnallt wurde. Die Messerfrau stellte sich ein Paar Schritte zur 5eite und betrachtete ihr opfer eine ganze Weile. Sichtbar angetan von der Angst, die sie erregte, strich sie dann mit einer Hand ganz sanft ein Gel auf das Schamhaar und setzte ganz routiniert die Klinge zur Rasur an. Mein rasendes Herz beruhigte sich langsam wieder. Kaum war die Prozedur beendet, kam sie mit einem kleinen Geraet an, einer Pistole nicht unaehnlich, von dessen Griff ein durchsichtiger Schlauch wegfuehrte. Das Opfer warf den Kopf hin und her, versuchte vergeblich, sich loszureissen, aber die Strecklage erlaubte so gut wie keine Bewegung.

Ich hielt den Atem an. Keiner auer mir im Raum schien das Schauspiel zu bemerken. Die Szenerie im Schlaf- zimmer hatte etwas banal Realistisches an sich, was sie unheimlich erregend machte. Noch nie zuvor hatte mich ein erotischer Film derart gefesselt, obwohl wegen der lauten Musk kein Ton davon zu hoeren war.

Die Augen der Gefesselten auf dem Monitor fixierten gebannt das auf ihre Brust zielende Geraet. Ich erschauderte, als sich ploetzlich in der Mitte ihres Koerpers ein schwarzer Fleck abzuzeichnen begann, der sich rasch ausbreitete, bis er beide Brueste bedeckte. Erst jetzt begriff ich – die Pistole, die das Opfer bearbeitete, war natuerlich ein Airbrush-Spruehgeraet. Die Sprayerin verstand ihr Handwerk. Mit einer Schablone in der linken Hand deckte sie immer wieder Hautpartien ab, die keine Farbe erhalten sollten. Ihre Rechte fuehrte den Strahl mit gekonnten Bewegungen ueber den nackten Leib. Nach dem ersten Schreck schlug die Erregung des Modells ganz offensichtlich um. Ihre Brustwarzen erhoben sich zusehends und wurden hart. Sie genoss die Behandlung schamlos, ihre Augen glaenzten lustvoll. Als der kuehle, feine Farbstrahl ueber ihren Bauch strich und den nackten Venushuegel erreichte, durchfuhr sie ein Zittern und sie verdrehte die Augen. Binnen weniger Minuten, voller Streicheleinheiten ohne jegliche koerperliche Beruehrung, war sie neu eingekleidet; so schien es jedenfalls. Die Kuenstlerin hatte ganze Arbeit geleistet. Ihr Modell “trug” nun ein schwarzes Kleid mit schmalen Traegern, an den Seiten gerafft und mit einem kurz ueber den Brustwarzen endenden Dekollete. Lange Handschuhe reichten bis zum Oberarm hinauf. Nachdem ihr die Beinfesseln entfernt worden waren, taumelte sie im Kreis und ich erblickte ihre weissen Pobacken, die nicht mit Farbe bedeckt waren. Ein gran- dioser Anblick, wie ein Pfirsich auf schwarzem Samt! Das fand wohl auch die Urheberin dieser Pracht, denn sie tanzte wie in Trance um ihre Schoepfung herum und beruhrte diese immerzu zart mit den Fingern. Schliesslich nahm sie eine kleine Flasche, kippte deren Inhalt vom Hals an ueber sich und verteilte die herablaufende Fluessig- keit mit den Haenden. So glitschig, wie sie nun war, trat sie vor das noch immer an den Haenden gefesselte Mannequin und begann, ihre Brustwarzen an denen der anderen zu reiben. Langsam senkte sie sich dabei in die Knie; ihre Brueste glitten ueber das gemalte “Kleid” und hinterliessen zwei helle, breite Streifen. Wie eine Schlange schmiegte sie sich dann fest um den Koerper, dessen Zier zu zerfliessen begann. Sie umschlang ihn von hinten, wiegte die schweren Brueste und schob dann beide Haende langsam abwaerts, zwischen die weit geoeffneten Beine der Gefesselten. Deren stoehnen glaubte man unter dem Knebel fast zu hoeren. Das Kleid aber wechselte mehr und mehr auf diese ungewoehnliche Weise die Traegerin. Nach kurzer Zeit waren keine Konturen mehr zu erkennen; die beiden bildeten einen einzigen homogenen Koerper aus Lust und Farbe.

“Hey, traeumst Du?” Verena stand vor mir und legte ihre Arme um mich. ” Schau’doch mal, da…! ” Ich zeigte in Achtung des Monitors. Wir blickten beide hinauf und sahen einen Musik- Clip, synchron zur Musik auf allen Monitoren. “Ich glaube, wir sollten besser gehen,” stammelte ich. “Pssst…!” Sie legte mir den Finger sanft auf den Mund. “Jetzt wird es doch erst richtig toll! ” Erst als sie beide Haende zurueckog, bemerkte ich die schwarzgefaerbte Haut unter ihren Naegeln…

Posted on May - 06 - 2010

Christa und ihre Fesselsex Abenteuer

Fesselndes ErlebnisEs war an so einem nassen verregneten Nachmittag von dem man kaum mehr etwas aufregendes erwartet. Ich schaute mir ein Video an, und Christa beschaeftige sich etwas mit meinem abgeschlafften Penis, der wohl auch unter der trueben Stimmung litt. Da klingelte das Telefon und ein befreundetes Paar sagte sich zum Besuch an. Sie hatten wohl auch nichts besseres vor an diesem Tag, und wollten auch unbedingt meine Freundin Christa mal sehen, von der ich ihnen schon so viel erzaehlt hatte.

Nun musste ich mir natuerlich sofort etwas einfallen lassen um sie ihnen ordentlich zu praesentieren.

Christa maulte etwas, weil sie es gerade geschafft hatte meinen Schwengel auf eine brauchbare Groesse zu bringen, aber die Vorbereitungen fuer den Besuch waren natuerlich viel wichtiger.

Ich hatte mich entschlossen sie schoen gefesselt zu zeigen, und holte erstmal eine Anzahl verschieden langer Seile, die ich extra fuer solche Zwecke bereithalte. Ach ja, und auch noch die 3 Schraubhaken mit Ringen, die ich in vorbereitete Loecher in der Decke und dem Fussboden einsetzen muss. Es war schon richtig Stress bis alles soweit war und ich endlich beginnen konnte Christa zu fesseln. Sie musste die Arme auf den ruecken legen und die Haende falten, dann habe ich sie an den Handgelenken und den Ellenbogen gefesselt. Dadurch musste sie ihre suessen Brueste weit vorstrecken. Dieser Anblick erregt mich immer sehr, aber dafuer war jetzt keine Zeit. Christa musste sich dann zwischen die beiden Ringe im Boden stellen, und sie spreitzte ihre beine bereitwillig, damit ich sie schoen festbinden konnte. Nun war ich auch schon so erregt das ich nicht umhin konnte ihre suessen und triefend nassen Schamlippen zu streicheln. Fuer mehr reichte die Zeit leider nicht. Ich hatte ja noch eine ganze Menge Seile anzubringen. Als naechstes zog ich ein Seil durch den Ring an der Decke, und knotete ein Ende an ihre Handfesseln. Dann spannte ich das Seil am anderen Ende, so musste sie sich schoen herunter beugen, und ihre suessesten Koerperteile deutlich sichtbar waren. Da ihre Haare nicht lang genug sind um ein Seil daran zu befestigen, musste ich ihr noch eine Kopffessel machen, aber die hatte auch den Effekt ihre Faehigkeit verbalen Widerstand zu leisten deutlich zu reduzieren. An die Kopffessel kam dann das zweite Seil, das ich durch den Deckenring gezogen hatte, und ich zog ihren Kopf damit etwas hoch. Nun waren auch ihre suessen Brueste gut zu sehen. Die sind viel zu klein um sie abzubinden, also musste ich was anderes ueberlegen um sie in Form zu bringen. Ich legte zwei Seile um ihren Brustkorb, eines ueber, das andere unter den Bruesten und verknotete sie stramm. Nun brauchte ich nur noch zwei Seile anzubringen und sie war fertig gefesselt. Ich zog die Seile rechts und links neben ihren Bruesten um die Brustfesseln, und zog sie damit stramm zusammen. Das zwaengte ihre kleinen Titten ziemlich ein und sie musste ziemlich laut stoehnen. Ich entschaedigte sie dafuer, indem ich ihre harten Nippel streichelte, und zwischen den Finger rieb. Das quittierte sie mit noch intensiverem Stoehnen, und ich machte erstmal mit der Fesselung weiter. Die beiden Seile fuehrte ich ueber ihren Ruecken, und dann durch ihre suesse feuchte Spalte, dann zwischen den Beinen hindurch, unter dem Bauch wieder auseinander, noch oben und ueber ihre Schultern. Ich zog sie noch nicht stramm, sondern knotete die enden nur in der Mitte zwischen ihren Titten an die Brustfesseln. Nun waren sie richtig eingezwaengt, und standen wie kleine aufgesetzte Baellchen ab. Nun wendete ich mich ihrer Spalte zu und legte die beiden Seile schoen gleichmaessig auf ihre Schamlippen, die nun den Bick in Christas innerstes freigaben. Dabei haette ich fast wieder die Zeit vergessen, denn ich konnte mich wieder nicht beherrschen, und musste ihre suesse Spalte ausgiebig mit der Zunge verwoehnen. Nun wurde es aber hoechste Zeit fuer den letzten Handgriff. Ich holte schnell 4 Gewichte, die ich unter ihrem Bauch an die Seile haengte. Sie wurden dadurch schoen stramm gespannt, sie zerrten kraeftig an Christas Bruesten, und zogen ihre Spalte noch weiter auseinander. Ich wollte gerade nochmal meine Zunge durch ihre Spalte wandern lassen, aber da klingelte es an der Tuer.

Christa stand bewegungslos, gefesselt und etwas aengstlich da, als ich zur Tuer ging. Sie hoerte nur die Stimmen als ich meine Freunde begruesste, und ihnen erzaehlte das ich gerade eben mit den ersten Vorbereitungen fertig war. Sie hoerte die Stimmen, wie sie naeher kamen, wusste das wir jetzt im Zimmer waren, und ihre intimsten Stellen unseren Blicken ausgesetzt waren.

Jasmin und Peter, so heissen die beiden, betrachteten die gefesselte Christa ganz genau. Ich hatte ihnen etwas ganz besonderes versprochen, und nun war es an mir es ihnen auch zu zeigen.

Ich holte also schnell noch die letzten Hilfsmittel die ich dafuer benoetigte. Es waren zwei Dildos sowie ein Toepfchen mit Vaseline.

Ich nahm zuerst etwas von der Chreme und rieb sie tief in Christas Spalte, die durch die Seile weit geoeffnet war. Dann noch etwas, das ich auf ihren Anus rieb.

Ich konnte es wieder nicht lassen meine Finger immer wieder tief in sie hinein- zudruecken, und ihre suesse Rosette schon mal etwas mit den Fingern zu ficken. Dann nahm ich die beiden Dildos, und fuehrte den ersten, etwa 5x20cm gross, in ihre enge Rosette ein. Durch die Chreme ging es ganz leicht, und er rutschte wie von selbst hinein. Ich drueckte ihn ziemlich tief in ihren Arsch, und sie begann laut zu stoehnen. Als ich dann noch den zweiten nahm, der noch etwas dicker und laenger war, und ihn in ihre Muschi schob, stoehnte sie noch lauter, und ein geiles Zittern lief durch ihren ganzen Koerper.

Jasmin und Peter sahen gespannt zu, und jetzt war Jasmin so geil, das sie ihre Schenkel weit spreitzte und Peters Kopf auf ihren Venushuegel drueckte. Der verstand sofort was sie wollte, setzte sich zwischen ihre Schenkel und begann ihre Muschi auszulecken, waehrend sie uns weiter zuschaute.

Ich fickte Christa inzwischen hart mit den beiden Dildos, und sie stoehnte und zitterte die ganze Zeit. Gut das sie gefesselt war, sonst waere sie vielleicht dabei aus dem Gleichgewicht geraten. Nach einer Weile drueckte ich dann beide Gummischwaenze ganz tief hinein, und legte die beiden Seile, die Christa Spalte geoeffnet hielten, genau ueber die Enden der Dildos, wodurch sie so festgehalten wurden. Ich stiess einmal gegen die Gewichte unter ihrem Bauch, die dadurch hin und her pendelten und durch die Seile die Schwingungen auf die beiden Dildos uebertrugen, die dadurch nun noch tiefer in Christas Koerper hineindrangen. Jasmin war jetzt wahnsinnig geil durch den Anblick von Christas geilem Koerper und durch Peters Zunge. Sie packte seinen Kopf mit beiden Haenden, und drueckte ihn immer wieder fest auf ihre triefend nasse Muschi, die er ausleckte zu gut es ging.

Ich wollte ihr noch etwas ganz besonderes zeigen, deshalb nahm ich noch zwei Metallklammern mit Kettchen und Gewichten daran, und haengte die Klammern an Christas dick geschwollene Nippel. Als ich die Gewichte dann herunterfallen liess, war es um Christa geschehen, sie stoehnte wie wild, und ihr ganzer geiler Koerper zuckte hin und her, was die Gewichte an den Seilen und an ihren Nippeln noch mehr in Schwingungen versetzte.

Jasmin starrte wie gebannt auf Christas Koerper, und pre

Posted on April - 15 - 2010

Die grosse Kunst des Faustfick

Unzweifelhaft, es ist eine Kunst…..das beliebte Sexspiel des Faustficks!

Man bringt den Faustfick oft mit S/M auf einen Nenner, und es gibt natuerlich Ähnlichkeiten. Diese Sexualtechnik erfordert Uebung. Man muss ein bestimmtes Gefuehl entwickeln, muss wissen wann man weitermachen und wann man aufhoeren soll.

Ansonsten hat der Faustfick nicht sonderlich viel mit S/M zu tun. Die meisten Faustficker scheinen nicht sonderlich an Bondage oder Peitschen interessiert zu sein. Was in den Kontaktanzeigen als >> water sports << umschrieben wird, haengt doch oft mit dem Faustfick zusammen. Wenn man mit der Faust gefickt wird, erlebt man das intensive Gefuehl einen Orgasmus haben zu wollen.... aber gleichzeit will man auch Pissen. Viele Maenner haben meine Pisse getrunken waehrend sie meinen Darm massierten. Ja, der Faustfick ist im Grunde genommen Massage... eine Massage des Arschlochs und der Analregion. Waehrend des Vorspiels benutzt man oftmals Dildos und andere Analspielsachen. Man beginnt mit kleinen Dildoes und nimmt dann immer groessere. Ich habe in Sammlungen wahre Riesenexemplare gesehen. Es gibt uebrigens auch Gummihaende, mit denen man ueben kann!

Schwanzringe sind allgemein gebraeuchlich. Dasselbe gilt fuer Brustwarzenklemmen. Wenn die Haende im Arsch beschaeftigt sind, kann man sich ja nicht gleichzeitig mit den Brustwarzen des Kumpels beschaeftigen. Da leisten die Klemmen Hilfestellung. Warum macht man eigentlich Faustficks? Schwer zu sagen. Man hat mir erzaehlt, dass italienische Bauern es oft als Massage machten. Wahrscheinlich ein priapisches Rutial. Priapus war der Gott der Fruchtbarkeit, der oftmals mit einem Riesenstaender abgebildet wurde. Auch im Phalluskult wird er beschrieben. In Italien gibt es heute noch einen Talismann, der die Form einer halb- oder ganz geballten Faust hat. Ein Gluecksbringer, der gleichzeitig ein Schutz gegen den "Boesen Blick" darstellt. Wie wurde der Faustfick im 20. Jahrhundert modern? Seitdem die Schwulen offener auftreten und mutiger wurden, haben sie sexuelle Experimente angestellt, um den sexuellen Genuss zu erhoehen. Immer mehr wurde der Sex dazu benutzt, Alltagsspannungen abzubauen. Der Faustfick hat den Vorteil, dass er Sex mit schoener, entspannender Massage kombiniert.

Drogen sind heute auch mehr >>in<< und es muss betont werden, dass Drogen im Zusammenhang mit Faustficks sehr gefaehrlich sein koennen! Ein nervoeser Anfaenger trinkt gern etwas viel, oder er schnueffelt Poppers, und wenn er dann einen unerfahrenen Partner findet, koennen ernste Probleme entstehen. Mir ist das mal passiert. Ich war betrunken und traf einen duften Typen im >> Mineshaft << (NY), der mir die Hand in den Arsch schob. Mein Darm riss ein. Es war nicht weiter gefaehrlich, aber es tat verflucht weh… und es fiel mir schwer, ein halbes Jahr lang, mich ficken zu lassen. Trotzdem hatte ich Glueck! Die Arschinnenseite ist elastisch und kann auch eine grosse Hand aufnehmen….. aber sie ist auch leicht verletzlich. Behandle den Arsch deines Partners immer mit Vorsicht und Zaertlichkeit.

Erstens….

die Naegel! Die Fingernaegel muessen natuerlich sehr kurz geschnitten sein und duerfen keine scharfen Kanten haben. Einige Typen haben die Fingernaegel, die seitlich wachsen… und sie haben immer scharfe Kanten, und wenn sie sie noch so sorgfaeltig schneiden. Das kann gefaehrlich sein. Aber da kann man ja “Onkel Doktor”spielen: Duenne Gummihandschuhe sind praktisch und es kann sich echt geil anfuehlen. Man kann sie in Apotheken kaufen.

Zweitens….

der Arsch muss sauber und chik sein. Ein deftiger Einlauf, oder auch zwei, sind notwendig. Am besten man benutzt richtige Grosseinlaeufe, anstatt die kleinen Dinger, die jetzt modern sind. Wein- und-Biereinlaeufe sind echt gut, aber man sollte vermeiden tiefgekuehlte Getraenke zu benutzen. Das tut weh und der Arschmuskel zieht sich zusammen. Lauwarm ist am besten! Sauberkeit ist verdammt wichtig! Befindet sich Scheisse oder Einlaufwasser im Darm, kann dies Irritation und Schmerzen hervorrufen. Ausserdem riecht es nicht sonderlich gut. Ein paar Grosseinlaeufe sind wichtig…. es sei denn, Scheisse macht dich an.

Drittens…..

entspannen! Einigen gelingt es automatisch, andere versuchen es mit Drogen. Denk jedoch daran, dass du fuehlen musst was in deinen Koerper geschieht, denn das ist ja der Witz der Sache. Und am wichtigsten: Der Faustficker muss immer einen klaren Kopf haben, damit er jede Sekunde spuert was geschieht.

Viertens……

massenhaft Gleitcreme! “Crisco” oder aehnliche Cremen sind gut, denn es muessen natuerliche Fettprodukte sein, die der Koerper aufnehmen kann. Vaseline ist nicht so gut, denn sie bremst und ausserdem saugt sie Vitamine und andere Nahrung aus der Haut. Sie passt einfach nicht mit der Arschfluessigkeit zusammen. Wenn man mit der Faust gefickt wird, produziert der Arsch eine klare Fluessigkeit die an Sperma erinnert.

Fuenftens…..

mach’s vorsichtig! Langsam und vorsichtig, einen Finger zur Zeit! Der Arsch muss Finger um Finger kennenlernen, und jeder Finger muss den Arsch kennenlernen. Wenn alle Finger eingefuehrt sind und Kreisbewegungen ausfuehren koennen, kann der Daumen eingefuehrt werden. Dann, ganz behutsam, der Rest der Hand… bis zum Handgelenk. Schliesse die Hand etwas waehrend du eindringst. Der gefickte muss den Arsch etwas anheben und mit dem Zwerchfell atmen. Er muss die ganze Zeit mit der eindringenden Hand zusammenarbeiten. Sei nicht enttaeuscht, wenn es dir nicht gelingt die ganze Hand beim ersten Mal einzufuehren. Du darfst nichts erzwingen! Einige muessen oft und lange trainieren bevor es gelingt. Fange mit einem Dildo an, lerne deinen Arsch und die Gefuehle kennen. Wenn du nicht alles schaffst, dann erfreue dich an dem was du schaffst! Vielleicht klappt es naechstes Mal besser! Vergiss nicht, dass der Gefickte helfen muss! Wenn er sich passiv verhaelt, klopft deine hand an eine verschlossene Tuer!

Wenn man die Hand im Arsch ballt, muss dies langsam geschehen. Man zieht sie ein Stueckchen zurueck, dreht die Hand- bei Rechtshaendern gegen die Uhr, bei Linkshaendern gerade umgekehrt. Einigen gefaellt es, wenn man mit langsamen Pumpbewegungen beginnt. Wenn man reichlich Gleitcreme benutzt und der Arsch entspannt ist, kann man das Tempo steigern, bis es zum Orgasmus kommt! Anfangs ist es schwierig zum Orgasmus zu kommen, weil das Geilheitsgefuehl ausbleiben kann. Man hat gleichzeitig das Gefuehl pissen zu muessen.

Mit der Hand kann man verschiedene Techniken ausprobieren. Man kann pumpen, d.h. man hat die Hand geoeffnet und laesst die Fingerspitzen Kreisbewegungen ausfuehren. Man kann ficken, tiefe Bewegungen, hin und her, mit geschlossener Faust. Wenn die Faust eingefuehrt ist, und alles klappt, kann man auch den Schwanz in den Arsch schieben und sich selber da drinnen wichsen. Und – wenn der Arsch gut durchtrainiert ist und der Partner geuebt ist – kann man auch zwei Faeuste gleichzeitig einfuehren!

Sechstens…..

vorsichtiges Aussteigen! Der Gefickte muss tief atmen, sich entspannen und die Hand frei gleiten lassen; der Ficker muss langsam rausziehen und danach das Arschloch behutsam zusammendruecken, damit es seine natuerliche Groesse wieder annimmt. Auf diese Weise werden Haemorrhoiden vermieden. Beim Faustfick sind verschiedene Stilarten vertreten – jeder Ficker hat seine eigne! Man sagt: Der sich am besten ficken laesst, ist auch der beste Ficker. Man muss schliesslich beide Seiten kennen. Laesst man sich gut faustficken, weiss man genau was im Arsch des Partners geschieht, wenn man ihm selber die Faust verpasst. Beginne langsam und mach’s stufenweise. Mit der Zeit behandelt man den Arsch seines Freundes wie ein geliebtes Haustier: it Zaertlichkeit, aber auch etwas Strenge.

Bevor ich meine Zeilen beende, moechte ich an vier wichtige Dinge erinnern:

Ein rotes Taschentuch bedeutet, dass man auf Faustficks steht. Rechte Seite wenn man gefickt werden will, linke Seite, wenn man selber die Hand reinschieben will.

Die Fingernaegel muessen geschnitten und abgefeilt sein, bei scharfen Kanten muss man Handschuhe tragen (doch nicht gerade Oma`s selbstgestrickte).

Vorsichtig mit berauschenden Mitteln.

Hab’s nicht zu eilig, mach immer schoen langsam.

Posted on April - 15 - 2010

Das erotische Spiel

Annemarie ist 1m65 gross, 27 Jahre alt und wiegt 55kg. Sie ist sehr schlank, hat eine sportliche Figur (geht mehrmals die Woche Schwimmen), hat aber leider sehr kleine Brueste. Sie hat dunkelblonde Haare und traegt sie im Moment schulterlang.
Wir sind seit etwas ueber vier Jahren zusammen, nicht verheiratet und haben keine Kinder.

Grundsaetzlich haben wir (noch?) keine vergebenen Rollen oder Vorlieben. Ich fuehle mich in der dominanten wie in der devoten Rolle gut und Annemarie hat auch keine wirklichen Praeferenzen. Allerdings bin ich doch weitaus oefter der dominante bzw. agierende Part, als sie. Ich vermute, weil Annemarie grundsaetzlich dem Thema BDSM gegenueber noch etwas zurueckhaltend gegenueber steht. Es gefaellt ihr gut, sie ist aber (noch?) nicht “mit Leib und Seele” dahinter.

Was wir so machen, wenn wir “spielen” schildere ich Dir anhand eines konkreten Beispiels:

Wir kommen nach hause und ich sage Ihr, sie soll im Vorzimmer stehenbleiben. Ich gehe ins Schlafzimmer und hole ein paar Spielsachen aus dem Schrank (unser geheimes “Lager”, damit sie die Putzfrau nicht findet). Sie weiss natuerlich gleich, dass es jetzt los geht. Als erstes verbinde ich ihr die Augen. Dazu habe ich eine richtige lederne Augenbinde gekauft, die innen weich gepolstertes Fell hat. Irgendwie finde ich das geiler, wenn ich alles sehen kann und sie nichts.

Ich bin dann vorsichtig und bewusst langsam mit allem was ich mache. Zuerst schmusen wir ein bisschen und ich streichle Sie ganz zaertlich. Immer wieder komme ich “zufaellig” bei ihren Bruesten an. Ich merke, es gefaellt ihr. Und mir natuerlich um so mehr!

Dann beginne ich, Ihr das Leiberl und den BH auszuziehen. Ganz langsam natuerlich, weil ich weiss, dass sie immer schnell heiss wird und es am liebsten schon mit mir treiben wuerde. Dann hebe ich das weitere Spielzeug auf, das ich mitgenommen habe. Es sind zwei Lederarmbaender mit Ösen dran und ein Bauhaus-Karabiner. Ich lege Ihr die Armbaender an und ziehe die Riemchen fest zu. Sie hat sehr duenne Arme, sodass ich wirklich die engste Stellung verwenden muss. Dann schliesse ich sie hinter ihrem Ruecken zusammen.

Wunderbar, wie sie nun vor mir steht: die Haende hinter ihrem Ruecken druecken ihre Brueste ein bisschen weiter vor. Mit den verbundenen Augen haelt sie den Kopf ein bisschen gesenkt und sieht herrlich devot und willig aus. Ich beginne Ihre Jeans auszuziehen und streichle sie dabei immer wieder auch zwischen den Beinen. Sie ist schon maechtig geil!

Dann ziehe ich ihr den Schluepfer aus und greife nach ihrer Muschi. Wie meist ist sie zwar noch geschlossen, aber wenn ich mit dem Finger vorsichtig zwischen ihre Schamlippen fahre, spuere ich, dass sie schon total nass ist. Ich lasse sie einfach so stehen und hole weiteres Spielzeug – etwas von dem, was ich erst kuerzlich gekauft hatte: ein Ledergeschirr fuer den Kopf mit einem Gummisteg, aehnlich dem Zaumzeug bei Pferden. Ich sage “Mund auf” und Sie oeffnet gehorsam ihren Mund. Sie ist erstaunt und zuckt etwas zurueck, als sie den Knebel spuert, weil sie vielleicht meinen Finger erwartet hat. Doch sie laesst es zu. Da sie es noch nicht gewohnt ist, schliesse ich die Riemchen nur locker zu.

Dann lege ich ihr auch noch die beiden anderen Lederarmbaender um ihre Fussfesseln an, die ich schon vorher geholt habe. Mit einem kurzen Stueck Stahlkette verbinde ich die beiden – was taete ich ohne Bauhaus! Zum Abschluss befestige ich noch das Hundehalsband um ihren Hals. Es ist ihr viel zu weit und sie koennte es auch in der engsten Stellung beinahe schon ohne zu Öffnen ueber den Kopf ziehen. Aber das andere Halsband, das ich mal in einem Sex-Shop gekauft habe, ist ihr viel zu breit und sie mag es nicht, weil es sich wirklich stark in den Unterkiefer einschneidet. Aber das Hundehalsband hat auch seinen Reiz: alleine schon zu wissen, dass es eigentlich fuer Hunde ist…!

Mit einer Stahlkette am Halsband fuehre ich sie den langen Weg ueber Kueche, Esszimmer und Wohnzimmer ins Schlafzimmer. Es macht mich unheimlich geil zu sehen, wie sie mit kurzen Trippelschritten jeder Bewegung der Kette folgen muss, da sie nichts sehen kann. Schade, dass sie heute keine Stoeckelschuhe anhat!

Im Schlafzimmer angelangt ueberlege ich, ob ich sie mit gespreizten Armen und Beinen an unser Messingbett fesseln soll, um mich ausgiebig mit ihr zu spielen. Aber ich stelle fest, dass ich selber schon mindestens so geil bin, wie sie. Also lasse ich sie hinknien und loese die Kette zwischen ihren Fussbaendern. Mit zwei anderen Ketten, die ich am Kopf- und Fussende vom Bett festmache, spreize ich ihre Beine und beginne, mit dem Finger in sie einzudringen. Dabei schlinge ich meinen Arm um sie und mache es ihr von vorne, weil ich weiss, dass das fuer sie viel geiler ist. Ich ahne schon, dass es nicht lange dauern wird, bis sie kommt. Als ich beginne, auch noch ihre Brueste mit der anderen Hand von hinten zu massieren, kommt sie sehr schnell.

Sie ist sehr empfindlich auf den Bruesten! Wenn man ihre Nippel mit der flachen Hand und vorsichtig kreisenden Bewegungen reibt, kommt sie beinahe ohne jede andere Stimulation. Wir haben schon einige Male Waeschekluppen oder sogar “professionelle” Gewichte an Klammern an ihren Schamlippen gehaengt. Aber bei ihren Bruesten durfte ich das noch nie. Schade, denn gerade dort wuerde ich das unheimlich scharf finden! Aber vielleicht nur, weil ich’s nicht darf…?

Ich lasse ihr ein bisschen Zeit, sich zu erholen. Wenn ich es ihr mit dem Finger mache, so ist sie nachher einige Minuten lang so ueber-erregt, dass ich ihre Muschi besser nicht angreife. Aber ich kenne sie schon und nutze die Zeit, die Ketten ein wenig anders zu arrangieren, dass sie sich besser buecken kann. Mit der Kette am Halsband ziehe ich sie nach vorne, so dass sie in einer etwas verrenkten Stellung vor mir kniet: die Haende immer noch am Ruecken, muss sie sich mit dem Gesicht und dem Oberkoerper auf der Matratze aufstuetzen. Ihr Hintern ragt steil in die Hoehe und mir genau entgegen. Ich nehme ihre gefesselten Haende, lege sie auf ihren eigenen Hintern und sage ihr, dass sie ihre Arschbacken auseinanderziehen soll. Sie macht es willig und gehorcht auch, als ich ihr kommandiere, die Backen noch weiter auseinander zu ziehen. Ich geniesse wieder mal den Anblick!

Es ist nicht zu uebersehen, dass es ihr schwerfaellt, in einer derartigen Stellung laenger zu verharren. Dennoch ziehe ich mich sehr langsam aus und beobachte Sie, wie sie versucht anhand der Geraeusche zu erkennen, was passiert. Ein Freund von mir hat schon mal probiert, seiner Freundin beim Sex Kopfhoerer mit einem Rauschgenerator aufzusetzen und meinte, das war fuer beider der Himmel. Ich beschliesse, das bei naechster Gelegenheit selber mal zu probieren.

Endlich bin ich nackt und knie mich noch kurz hinter sie. Mit der Zunge bearbeite ich noch ein wenig ihre Muschi, die da so saftig und auseinandergespreizt vor mir in den Himmel ragt. Ich schmecke ihren Saft und halte es einfach nichtmehr aus. Sehr schnell schiebe ich meinen harten Schwanz in sie hinein und ficke sie, wie schon lange nichtmehr. Dabei grunzt sie, weil sie noch immer den Knebel im Mund hat und durch ihre verrenkte Stellung sowieso nicht artikuliert reden koennte.

Immer wieder faellt mein Blick auf ihren auseinandergespreizten Hintern. Ihre Finger druecken sich bereits tief in ihre Backen und ich sehe ihr Arschloch vor mir. Zu gerne wuerde ich meinen Schwanz jetzt da hineinstecken! Doch wir haben es schon ein paarmal probiert und sie mag es ueberhaupt nicht. Also haben wir vereinbart, dass ich es nicht mache. Vielleicht ignoriere ich das einmal…

Obwohl ich schon unheimlich geil war, brauche ich dennoch recht lange, bis ich auch komme. Den Geraeuschen nach, die sie gemacht hat, ist sie inzwischen mindestens noch zweimal gekommen. Ich stosse ein paarmal tief in sie hinein und verteile meinen Saft in ihr. Wie meistens bin ich vorher eher ruhig. Aber wenn ich komme, sagt sie, “roehre ich wie ein Hirsch”. Irgendwann werden sich unsere Nachbarn deswegen vielleicht aufregen. Aber das war mir in dem Moment wirklich egal!

Schon nach kurzer Pause, waehrend mein Schwanz noch immer in ihr ist, erloese ich sie von den Fesseln an den Haenden und von dem Halsband, damit sie sich bequemer hinlegen kann.

Wir waren dann beide so fertig, dass wir sehr schnell eingeschlafen sind. Sie, noch immer an den Fuessen angekettet…

Das ist eine wahre Geschichte und von mir auch nicht “ausgemalt” oder “ergaenzt”. Passiert erst vor einigen Wochen.

Posted on April - 05 - 2010

Frau im schwarzem Gummi

Bernd hatte Inge schon zu Anfang ihrer Beziehung gestanden, dass er auf Gummi stand. Er war damals fest entschlossen, dass seine Partnerin diese “Macke” von ihm akzeptieren musste, wenn sie “die Richtige” sein wollte.

Inge hatte zwar zuerst etwas gezoegert, als Bernd ihr ein Hoeschen, einen Slip aus schwarzem Gummi, hinhielt, aber dann doch die Sache probiert. Inge gewoehnte sich rasch an die Gummihoeschen, und sie genoss es, wenn Bernd dann, wenn sie Gummi trug, ein besonders guter Liebhaber war! Schliesslich fand sie selbst Gefallen daran, Gummi zu tragen; das Schwitzen in den Gummisachen empfand sie nicht mehr als unangenehm, im Gegenteil – es wurde mehr als selbstverstaendlich, und die Hoeschen erzeugten schon beim Anziehen bei ihr eine gewisse Geilheit. Inzwischen hatten sie sich ein recht beachtliches und kostspieliges Gummisortiment beschafft, das aus Gummidessous wie auch aus Gummioberbekleidung bestand. Dabei dominierte die Farbe Schwarz. Inge arbeitete nach der Hochzeit nur noch halbtags, nachmittags kuemmerte sie sich um den Haushalt. Bernd schlug ihr vor: “Du, ich faende es prima, wenn du schon nachmittags Gummidessous anziehen und darin die Hausarbeit machen wuerdest!” “Du spinnst wohl! Ich kann doch nicht den ganzen Nachmittag in Gummiwaesche herumlaufen und darin meine Arbeit machen!” “Und warum nicht? Ein bisschen Gummi zu tragen, ist doch nicht schaedlich. Ausserdem faende ich es toll, dass du, wenn ich heimkomme, in Gummi steckst.” “Aber, wenn irgendetwas ist oder passiert, und ich stecke in Gummi, das waere doch zu bloed!”

“Was soll denn schon passieren, wenn du hier in der Wohnung bist?”

“Also gut. Probieren wir das Ganze eben aus.”

Seit diesem Gespraech trug sie nachmittags unter ihrer Kleidung nach Lust und Laune Gummidessous, so z. B. einen Gummi-BH, der ihren Busen ganz umschloss oder einen, der brustwarzenfrei war, einen Huefthalterguertel, einen Gummitanga oder eine Miederhose, manchmal auch ein Gummikorselett, je nachdem, was sie anziehen wollte, je nachdem, wie sehr schwitzte.

Inge ging heute etwas ratlos an den Schrank, in dem sich ihre Gummisache befanden. Sie wusste nicht so recht, was sie anziehen sollte. Ihr Blick fiel auf den neuen Gummiganzanzug. Zoegernd nahm sie ihn aus dem Schrank. Den hatte Bernd bestellt, und eigentlich war sie davon nicht so recht begeistert. Er wurde in den Schrank gelegt und blieb dort, denn Bernd zwang Inge zu nichts, auch nicht dazu, den teueren Anzug zu tragen.

Inge legte ihn nun aufs Bett. Sie betrachtete ihn genau. Irgendwie schien er sie doch wie magisch anzuziehen. Ihre Finger glitten ueber die schwarze Gummihaut. Der Anzug war schrittoffen, ebenso waren die Brueste ausgeschnitten. Sie oeffnete den Reissverschluss und hielt den Anzug hoch. Sie stand nackt im Schlafzimmer. Inge hatte langes, blondes Lockenhaar und einen ueppigen Busen, der trotz seines Volumens gut in Form war. Der Gummianzug faszinierte sie insgeheim, und sie beschloss, ihn einfach einmal auszuprobieren.

Sie puderte ihn sicherheitshalber noch einmal nach, bevor sie in das Hosenteil stieg. Langsam glitten ihre Fuesse in die Gummifuesslinge des Anzugs, langsam zog sie die Hosenbeine hoch, den Anzug ueber ihren strammen Hintern. Dann glitten ihre Arme in die Gummiaermel, und sie zog die angearbeitete Haube ueber ihre Lockenpracht. Ihr Busen ragte aus den zwei Öffnungen in der schwarzen, strammen Gummihaut. Langsam und bedaechtig, fast feierlich schloss Inge den Reissverschluss. Der Gummianzug sass eng anliegend an ihrem Koerper, aber nicht zu stramm. Inge trat vor den Spiegel am Schlafzimmerschrank, um sich zu betrachten. Die schwarze Gummihaut stand ihr gut. Ein paar Locken schauten am Rand der gesichtsfreien Haube durch. Sie steckte sie unter den Rand. Bis jetzt hatten sie Hauben eigentlich noch nicht probiert. Aber Inge gefiel sich in diesem schwarzen Ganzanzug, der im Licht glaenzte und jede Kurve ihres Koerpers lustvoll erotisch betonte. Ihre Finger glitten auf der Gummihaut an ihrem Koerper entlang. Sie fand sich frech-erotisch, und ihre blauen Augen schienen noch mehr zu funkeln als sonst. Inge beschloss, den Anzug anzubehalten!

Es stoerte sie nur, dass der Anzug im Schritt offen war. An ihrer Muschi war sie nicht gern nackt. Also zog sie sich noch ueber den Ganzanzug einen Minislip, auch aus schwarzem Gummi. Verstohlen fiel ihr Blick auf das schwarze Tanzhoeschen.

“Das waere noch eine Premiere!” dachte sie. Bernd hatte dieses Hoeschen mit dem Innenglied ebenfalls bestellt, ohne sie zu fragen, und sie hatte es ebenfalls abgelehnt, es zu tragen.

Wie mechanisch, fast wie im Trance, griff Inge nach dem Tanzhoeschen. Ihre Finger fuhren ueber den festen Gummipenis. Minutenlang starrte sie ihn an und fuehlte dabei ein Kribbeln in der Muschi. Langsam zog sie den Minislip wieder aus, dann stieg sie in das Tanzhoeschen und begann ihn hochzuziehen. Vorsichtig fuehrte sie die Spitze des Gummischwanzes gegen ihre Muschi, um sie damit zu reizen und aufnahmebereit zu machen. Sie feuchtete ihre Fingerspitzen mit etwas Speichel an und strich dann ueber die Eichel des Gummischwanzes, damit er leichter in ihre Grotte gleiten konnte. Inge presste den Dildo gegen die Pforte ihrer Hoehle und liess ihn gemaechlich in ihrem Leib verschwinden. Der Pruegel war groesser, als sie gedacht hatte, und sie stand breitbeinig vor dem Spiegel. Sie betrachtete sich, und ihre Geilheit steigerte sich. Inge spuerte, dass sie am ganzen Koerper schwitzte, aber das war nicht unangenehm. Ihre Brustwarzen waren hart und spitz, das einzige aeussere Zeichen ihrer rasch ansteigenden Geilheit. Sie bewegte sich langsam, um sich zu drehen, dabei fuehlte sie den Gummikerl zwischen ihren Beinen mehr als deutlich. Wenn Bernd sie so sehen koennte!

In diesem Augenblick hoerte sie die Tuer. Inge war erstarrt vor Schreck, obwohl sie wusste, dass es nur Bernd sein konnte. Er hatte als einziger ausser ihr einen Schluessel. Aber wenn er sie in diesem Aufzug sehen wuerde? Und schon oeffnete sich die Schlafzimmertuer.

“Woher hast du gewusst, dass ich im Schlafzimmer bin?” rief Inge ueberrascht. “Und wieso bist du schon da?” ”

Zu 1: Ich habe dich von aussen gesehen, denn du hast die Gardine halb zurueckgezogen. Und zu 2: ich habe dir gestern schon gesagt, dass ich Ueberstunden abfeiern will! – Aber du siehst verdammt toll aus in dem Anzug! Hast du dich endlich getraut, ihn anzuziehen! Das finde ich Klasse! Aber was fuer einen Slip hast du denn da an?” Er kuesste sie, zog sie zu sich hin und strich ihr ueber den gummierten Koerper. Inge entfuhr ein leichtes: “Oooh.”, denn der Gummipruegel hatte sich bemerkbar gemacht. Bernds Hand glitt an den Slip, an ihre Muschi und jetzt merkte er, dass Inge den Tanzslip trug und ein Gummischwanz in ihrer Moese steckte. Er zog die Hand jedoch nicht zurueck, sondern bewegte den Kunstschwanz in Inges Muschi, so dass sie lustvoll aufstoehnte.

“Du hast ja auch noch die Gummitanzhose an! Das ist wirklich ein toller Slip, ein tolles Hoeschen! Aber das machst du alles, ohne mich zu fragen?” Sein Blick schien vorwurfsvoll, aber dieser Gesichtsausdruck war nur gespielt. Das wusste auch Inge.

“lch haette ihn gleich wieder ausgezogen, denn ich haette noch Hausarbeit machen muessen!”

“So, was haettest du denn noch zu machen?”

“Nun, ich muss staubsaugen und dann spuelen.”

“Dann mach es doch endlich und lass dich von mir nicht stoeren.”

“Meinst du wirklich?”

“Ja, los!”

Inge wollte den Slip ausziehen und den Dildo aus ihrer Muschi entfernen, ein bisschen enttaeuscht, dass die aufgebaute Geilheit durch Bernds ernuechternde Hausarbeiten-Bemerkung verflogen war. Jetzt hielt er ihren Arm fest.

“Das Hoeschen kannst du ruhig anlassen”, sagte er ziemlich bestimmt.

“Aber, ich spuere den Gummischwanz bei jeder Bewegung!”

“Schoen, aber es tut doch nicht weh? Eher im Gegenteil, oder?” Inge nickte. “Es ist aber ein komisches Gefuehl.”

“Probieren geht in diesem Fall sicher ueber studieren.”

Schliesslich war Inge einverstanden. Etwas breitbeinig setzte sie sich in Bewegung. Bei jedem Schritt machte sich der Gummischwanz in ihrer Moese ueberdeutlich bemerkbar. Sie holte den Staubsauger und begann mit der Arbeit; dabei bewegte sie sich betont langsam und bedaechtig, so dass der Gummischwanz ihr nur angenehme Gefuehle bescheren konnte. Anfangs kam sie sich noch wegen ihres breitbeinigen Ganges etwas laecherlich vor, aber diese Gedanken wurden bald von einer wieder ansteigenden Geilheit verdraengt; Waehrend der Arbeit glitt ihre Hand immer wieder an den Schritt ihrer schwarzen Gummihose, an die Wurzel des Gummischwanzes, um seine Position in ihrer Grotte zu veraendern. So hatte sie das Staubsaugen noch nie genossen, denn sie kam prompt beim letzten Zimmer zu ihrem Orgasmus. Der Luemmel in ihrer Grotte hatte seine Pflicht getan. Amuesiert und unauffaellig wurde sie dabei von Bernd beobachtet, der mitbekam, dass sie das Staubsaugen ploetzlich unterbrach und sie im Orgasmus zitternd sich zusammenkruemmte. Inge rang nach Luft, immer noch zitternd, nicht vor Kaelte, denn sie schwitzte in ihrem schwarzen Gummiganzanzug, sondern vor Geilheit und dem ueber sie flutenden Orgasmus. Sie wollte das Hoeschen anbehalten, bis sie mit der Hausarbeit komplett fertig war. Langsamen Schrittes raeumte Inge den Staubsauger auf und begab sich unter den kritischen Blicken ihres Mannes in die Kueche, um zu spuelen.

Was fuer ein Glueck fuer Inge, dass sie dabei nicht soviel hin- und herlaufen musste. Trotzdem bescherte ihr das Tanzhoeschen bei dieser Arbeit beinahe zuviel an schoenen Gefuehlen. Inge genoss es, unter Hochspannung zu stehen, und als Bernd sie fragte, ob sie es denn nicht genoesse, so ganz in Gummi eingehuellt und ausgefuellt zu sein, ging ihr ein zweiter Orgasmus ab.

“Nana, hoffentlich leide ich nicht unter deinem neuen Freund.” grinste Bernd, als er Inge beobachtete.

“Nein, ganz bestimmt nicht”, japste Inge. “Aber es ist ein so unbeschreibliches geiles Gefuehl, in diesem Aufzug die Hausarbeit zu machen,..”

“Uebrigens…” ueberraschte Bernd sie, “hiernach darfst du dich ausruhen. Ich koche heute fuer uns.” Als Inge mit dem Spuelen fertig war, schnappte Bernd sie und trug sie ins Schlafzimmer.

“Jetzt ziehst du aber die Dildohose aus, sonst kannst du dich bestimmt nicht ausruhen, und fuer mich soll ja auch noch etwas uebrig bleiben, heute abend.”

Er half ihr beim Ausziehen der Gummitanzhose. Vorsichtig und genussvoll zog er den Schwanz aus der nassen Muschi, von der er sich mit einem “plopp” verabschiedete, was wiederum Inge mit einem leisen Stoehnen begleitete.

Es war fuer Inge ein fast komisches Gefuehl, als der Gummischwanz aus ihrer Moese entfernt war; es fehlte ploetzlich etwas. Sie fuehlte eine gewisse Leere zwischen den Beinen in ihrer Muschi. So unangenehm hatte sie den Gummidildo nicht empfunden, obwohl er bei etwas rascheren und staerkeren Bewegungen durchaus nicht nur angenehme Gefuehle bescherte.

Inge lag nun ruhig auf dem Bett. Bernd liess die Tanzhose fallen und sagte zu ihr: “Bleib erst einmal liegen. Ich rufe dich dann, wenn das Essen fertig ist.”

Inge konnte ihm anmerken, wie begeistert er von ihr war, davon, dass sie die neuen Sachen nach anfaenglicher Ablehnung jetzt doch noch ausprobiert hatte und wohl auch, dass sie sie auch noch toll fand. Sie wusste, dass sie nun beinahe eine Stunde lang hier allein bleiben wuerde, nachdem Bernd das Zimmer verlassen hatte und in der Kueche zu werkeln begann. Ihre Finger rutschten an ihre von der Gummihaut eingerahmte Muschi. Inge fuehlte, wie stark sie am ganzen Koerper unter dem Gummianzug schwitzte. Selbst ihr Haar unter der Gummihaube begann feucht zu werden. Ihre Finger spielte an den dunkelblonden Loeckchen der Grotte. Dann tastete ihre Hand nach dem Tanzslip, angelte ihn sich heran und hielt es vor ihr Gesicht. Der Gummischwanz glaenzte feucht und duftete nach ihrer Muschi. Inge kuesste den Gummischwanz scheu und fluesterte:

“Na, du suesser, kleiner, geiler Wonnespender, sehnst du dich nach der feuchten Lustgrotte?”

Sie grinste vor sich hin, und strich mit Fingern und Lippen ueber den Gummischaft. Darin packte sie das Gummihoeschen und fuehrte den Schwanz an ihre nasse Hoehle. Sie strich ueber die Furche und begann ihren Kitzler vorsichtig und ganz sanft zu stimulieren. Dabei merkte sie, wie geil sie schon wieder war. Sie schob den Kunstschwanz langsam in ihre Muschi und stoehnte vor Lust leise sich vor sich hin, waehrend er tiefer und tiefer in sie hineinglitt und ihr dabei gewaltige Lustgefuehle bescherte. Als der Schwanz bis zum Anschlag ihre Muschi ausfuellte, liess sie ihn einen Augenblick stecken, um dieses Gefuehl auszukosten. Dann zog sie ihn langsam wieder zurueck, um ihn anschliessend wieder hineinzuschieben.

Ein unbeschreibliches Gefuehl erfuellte sie, waehrend sie sich gleichsam selber fickte. Es erregte sie ausserdem der Gedanke, dass in der Kueche Bernd nichts davon mitbekaeme, sie aber genauso jederzeit ueberraschen konnte. Es dauerte nicht lange bis Inge sich selbst einen gewaltigen Orgasmus beschert hatte. Sie stoehnte laut auf, dabei befuerchtete sie, dass Bernd es hoeren koennte. Erschoepft blieb sie auf dem Bett liegen. Ihr Atem ging schwer, und der Gummischwanz hing noch am Eingang ihrer Grotte. Inge liess ihn ganz herausrutschen und das Hoeschen neben das Bett fallen. Und dann glitt sie prompt in einen leichten Halbschlaf, aus dem sie Bernds Worte weckte:

“Das Essen ist fertig!” Schlaefrig erhob sich Inge und antwortete:

“lch muss erst noch den Anzug loswerden und mich umziehen!”

“Bleib, wie du bist. Mir gefaellt das wahnsinnig. Du im Ganzanzug!”

“Aber ich bin doch ganz verschwitzt, und ich laufe aus. Im Schritt, weisst du.”

“Stoert dich denn das Schwitzen so arg?”

“Nein, aber das Geschmiere zwischen den Beinen.”

Dann zieh doch zum Essen einfach solange einen kleinen Gummislip an.” Inge nickte, waehrend Bernd schon im Schrank wuehlte. Er warf ihr einen Gummischluepfer zu. Inge bemuehte sich, in die Öffnungen zu steigen und wackelte etwas dabei. Als Bernd ihr helfen wollte, merkte er, wie sie

zitterte. “Hee, was ist los mit dir? Du zitterst ja am ganzen Koerper! Sag bloss, du frierst?!”

“Quatsch. Das Tanzhoeschen war so anstrengend. Du wuerdest wohl auch zittern nach mehreren Orgasmen!”

Inge grinste, und Bernd musste mitgrinsen. Vorsichtig stand Inge auf, und gemeinsam zogen sie den schwarzen Gummislip ueber ihren Hintern und die Schrittoeffnung des Ganzanzuges. Bernd meinte nachdenklich: “Busenfrei kannst du dich aber nicht an den Tisch setzen. Das irritiert mich sonst!”

“Ach? Ich wusste gar nicht, dass dich mein Busen immer noch irritieren kann.”

“Klar kann er das. So ein Prachtbusen, der so herrlich von dem schwarzen Gummi absticht! Jedenfalls wirst du dir noch einen BH ueberziehen.”

“Wenn’s dann sein muss…” entgegnete Inge langgezogen. Bernd holte aus dem Gummischrank einen schwarzen Gummi-BH und reichte ihn Inge- Auch hier half er seiner Frau beim Anlegen des Brustgeschirrs, wie er es manchmal scherzhaft nannte.

Bernd schaute aber immer noch unzufrieden.

“lrgendetwas fehlt noch…” murmelte, und dann:

“Ich hab’s! Schwarze Gummihandschuhe! Das ist es!” Und schon kramte Bernd im Schrank, um die Handschuhe hervorzuholen. Als Inge die Gummihandschuhe anzog, meinte sie:

“Na, jetzt bin ich aber bis auf das Gesicht total in Gummi verpackt. Das ist ja schon irgendwie ein irres Gefuehl! Aber sag’, mein Gesicht darf doch freibleiben?”

“Sicher. Dein Gesicht, deine stahlblauen Augen, deine roten Lippen, die werden nicht mit Gummi verhuellt. Die will ich sehen! Und jetzt komm essen!”

Er packte Inge an der gummierten Hand und zog sie ins Esszimmer, wo er schon eingedeckt hatte. Inges Stuhl wurde zufaellig von dem Spot angestrahlt, so dass sie gut in ihren schwarzen Gummisachen zu sehen war. Inge nahm, sozusagen im Scheinwerferlicht, wie sie sagte, Platz, waehrend Bernd Essen und Trinken aus der Kueche heranschleppte. Waehrend des Essens liess er kaum einen Blick von seiner Gummi-Inge, wie er sie jetzt zaertlich nannte. Er wusste aber auch, dass Inge nicht nur ihm zuliebe Gummi trug, sondern wirklich Gefallen daran gefunden hatte und nun selbst beim Gummitragen Initiative ergriffen hatte. Er betrachtete intensiv sein Gummimaedel. Toll sah sie aus in ihrer schwarzen Gummikleidung. Sie glaenzte im Licht, und die Gummihaut sass stramm auf ihrem Koerper. Ihr ueppiger Busen fuellte die Cups des schwarzen Gummi-BHs gut aus, so dass sich das Gummi glatt ueber ihrem Busen spannte. Bernd beobachtete, wie ihre Finger, die ja ebenfalls im schwarzen Gummi steckten, beim Essen arbeiteten, wie ihr gummierter Busen sich beim Atmen hob und senkte. Wie gesagt – ein toller Anblick! Und seine Maennlichkeit begann immer zu wachsen. Waehrend Bernd sehr hastig ass, liess sich Inge betont Zeit. Spoettisch meinte sie:

“Das Essen, das du gekochst hast, ist so gut, dass man es solange wie moeglich geniessen sollte…”

Dabei wusste sie genau, dass Bernd sie am liebsten auf der Stelle gebumst haette. Aber sie liess ihn einfach ein wenig zappeln und schmoren. Endlich war Inge mit dem Essen fertig. Die Erholungspause und Staerkung hatte ihr gut getan, um sich von den Auswirkungen des Tanzhoeschens zu regenerieren und sich auf Bernds Schwanz vorzubereiten. Bernd raeumte blitzschnell den Tisch ab und rief aus der Kueche:

“Geh schon ins Schlafzimmer, ich komme sofort nach!”

Beschwingt und froehlich ging Inge ins Schlafzimmer; dort machte sie es sich auf dem Bett bequem, nachdem sie zuvor das grosse schwarze Bettlaken ausgebreitet hatte. Das Gummilaken war eine praktische Sache, denn beim wilden Sex lief schon einmal ihre Muschi aus, und so blieb das Bettzeug darunter trocken und sauber, und wenn es noch so leidenschaftlich zuging. Zudem stimulierte das Laken besonders Bernd. Erwartungsvoll sah Inge auf dem Bett sitzend Bernd entgegen. Sie merkte, wie heiss er war. Die Beule auf seiner Hose sprach Baende. “Du kannst den BH und den Slip jetzt ruhig ausziehen.” gurrte er mit halbtrockener Kehle. Inge zog ganz langsam und verfuehrerisch den Gummi- BH aus, so dass ihre schweissfeuchten Titten frei zugaenglich wurden. Dann kam der Slip an die Reihe.

Bei den Bewegungen, den Slip auszuziehen, schaukelte ihr von Gummi befreiter Busen maechtig, und genau dieser Anblick machte Bernd so geil. Auch er begann sich auszuziehen. Nackt legte er sich auf das Gummibett zu Inge. Er genoss das Gefuehl des kuehlen Gummis auf seinem Koerper. Er half Inge, den Slip voellig abzustreifen, dann begann er Inge auf den Mund zu kuessen. Seine Lippen rutschten knabbernd herunter auf die gummifreien Brueste, ueber den gummierten Bauch bis hinunter auf die gummiumrahmte Muschi, deren Geruch so betoerend war. Er kuesste intensiv und leidenschaftlich Inges Muschi, den dunkelblonden Haarbusch. Er begann seine Zungenspitze in die nasse Furche zu stecken und Inge damit zu lecken. Sie war in ihrer Grotte pitschnass vor Geilheit, und sie stoehnte ganz leise vor sich hin. Sein kuessender Mund wanderte wieder nach oben, ueber Bauch und Titten und Hals bis an den Mund. Ein leidenschaftliches Zungenspiel begann, waehrend Inge Bernd auf ihren Koerper zog. Bernd spuerte den koerperwarmen Gummi des Anzugs auf seiner Haut, die warmen, fleischigen Brueste, die heissen und wilden Kuesse. Sein Staender drang in Inges Muschi ein. Muehelos glitt er in die feuchte Hoehle. Sie umarmten sich mit aller Kraft und pressten sich aneinander. Sie genossen das Gefuehl der totalen Vereinigung in Gummi.

Langsam und gefuehlvoll begannen sie ihre Fickbewegungen und stimmten dabei ihren harmonischen Rhythmus ab. Sie wiegten sich auf dem Gummilaken, und Inges stahlblaue Augen strahlten vor Verzueckung, waehrend aus ihrem Mund ein leises, geiles Stoehnen drang, das zeigte, wie sehr sie das Bumsen genoss.

Harmonisch steigerten sie ihre gleichmaessigen Bewegungen, je mehr sie ihrem gemeinsamen Hoehepunkt naeherkamen. Sie wurden schneller, wurden beide jetzt von einer gewissen Wildheit, von einer unbezaehmbaren Erregung gepackt und mitgerissen. Sie genossen den Strudel an Gefuehlen, waehrend ihr Stoehnen lauter wurde und sie sich gegenseitig die Geilheit ins Ohr keuchten. Inge baeumte unter Bernds ekstasischen Stoessen ihren Koerper auf, als der Orgasmus sie durchflutete. Sie klammerte sich fest mit ihren gummibehandschuhten Haenden an Bernds nackter Haut fest. Sie haette wahrscheinlich ihm den Ruecken zerkratzt, wenn da nicht die Handschuhe gewesen waeren…

Posted on April - 05 - 2010

Bizarre Geschichte

Sie war eine bezaubernde Frau und wirkte schon allein aufgrund ihrer ausgepraegten wohlproportionierten weiblichen Formen. Ihre rehbraunen Augen, die wunderbar zu ihren dunkelblonden Haaren passten und von einem geheimnisvollen Lidschatten umflort waren, und ihr sinnlich betonter Mund mussten in jedem Betrachter mit einem Blick fuer Erotik das Gefuehl wecken, dass diese Frau eine Erlebnisfaehigkeit von ganz besonderer Intensitaet haben wuerde. Eine unfreiwillige und wie ich versichere, von mir nicht angestrebte Kostprobe von der Richtigkeit dieser Vermutung wurde mir kuerzlich geboten, als ich mich nach einem ausgedehnten Dinner bei der erwaehnten Dame und ihrem Mann am spaeteren Abend verabschiedete und das Haus der Freunde wieder verliess. Ich hatte bereits einige Kilometer im Auto zurueckgelegt, als mir auffiel, dass ich meine Brieftasche nicht mehr bei mir hatte. Sie musste irgendwo bei dem befreundeten Ehepaar in der Wohnung liegen geblieben sein. Ich kehrte zurueck und fand auf der Eingangsseite bereits alle Fenster dunkel vor. Lediglich das Mattglas der Haustuere lies noch schwaches Licht dahinter erkennen. Zu meiner Ueberraschung war das Schloss der Haustuere jedoch nicht richtig zugeschnappt, denn die Tuere sprang gleich auf als ich mit sanftem Druck meine Hand an den Tuergriff legte. Unversehens war ich im Eingangsflur und mein das Dunkel gewohnte Auge streifte ueber die Ablage, wo ich meine Brieftasche zu entdecken hoffte. Ich wurde nicht fuendig und tat ein paar Schritte in Richtung zum schwach erleuchteten Flur, der sein Licht durch die offene Tuer des Schlafzimmers bekam. Ich konnte im hellen Licht sie und ihren Mann sehen und war einerseits erschreckt ueber die Situation, in die ich mich durch dieses unwillkuerliche Einschleichen gebracht hatte und andererseits fasziniert von dem Anblick der sich mir bot. Die Versuchung naeher zu treten und genauer hinzuschauen war einfach zu gross als dass ich haette widerstehen koennen.

Da standen sie sich gegenueber und schienen sich mit bohrenden Blicken gegenseitig abzutasten. Sie, in ihrem hauchduennen, in der Taille leicht geschnuerten Nachtgewand unter dem sich schemenhaft ihr dunkles Dreieck abzeichnete und durch das sich ihre Brustspitzen deutlich durchdrueckten und er, in seinem haarigen Adamskostuem strotzend vor Kraft und Potenz.

Sie ging vor ihm auf die Knie. Er stand breitbeinig und voller Spannung vor ihr und sein Glied zeigte wie ein erhobener Zeigefinger nach oben. Er nahm ihren Kopf in beide Haende und zog Ihn langsam aber bestimmt so zu sich heran, dass ihre Lippen beinahe die Spitze seines Gliedes beruehrten. Sie begann, die Innenseite seiner Schenkel mit ihren schlanken Fingerspitzen zu streicheln und fuhr immer wieder ueber seine Hoden bis zur Spitze seines Gliedes. Schliesslich begann sie, sein Glied mit der Zunge zu lecken und einen immer groesseren Teil des Schaftes in den Mund zu nehmen. So arbeitete sie eine Weile daran, ihren Mann in immer hoehere Sphaeren des Genusses zu bringen, als er ploetzlich und abrupt zurueckwich und ihr bedeutete, dass jetzt genug damit sei und er sehr ernst mit ihr reden muesse. Er wisse gut, dass sie ihm seit geraumer Zeit nicht mehr treu sei und ihn waehrend seiner anstrengenden Geschaeftsreisen permanent mit einem reichlich verwoehnten Muttersoehnchen betruege. Er koenne das nicht mehr stillschweigend einfach so hinnehmen und wolle, dass sie jetzt Schluss mit diesen Heimlichkeiten mache. Damit es ihr leichter falle aufzuhoeren, Wuerde er ihr jetzt eine saftige Lektion erteilen. Wenn sie wolle duerfe sie selbst einen Vorschlag ueber die Art der Strafe machen. Sie duerfe aber nicht glauben, dass sie diesmal so billig wegkaeme wie beim letzten Mal, als er sich in gutmuetig vaeterlicher Manier mit ein paar harmlosen Klapsen begnuegt haette.

Nach einigem Zaudern warf sie sich schliesslich flach vor ihm auf den Boden, kuesste seine Fuesse und bat ihn um Nachsicht, denn er sei so lange weg gewesen, dass sie es habe nicht mehr laenger aushalten koennen. Mit ihm habe das alles ueberhaupt nichts zu tun, und er bedeute ihr nach wie vor ein und alles. Er aber stiess sie, wenn nicht grob so doch mit energischer Bestimmtheit zurueck, trat neben sie und legte, indem er mit dem rechten Fuss zwischen ihren halb geoeffneten Beinen nach oben fuhr ihren wohlproportionierten und wohlgenaehrten Popo frei. Dann beugte er sich etwas nach unten und holte zu einem unueberhoerbaren Klaps auf die rechte Pobacke aus. Das ging alles sehr schnell und schien sie ziemlich unvorbereitet getroffen zu haben, denn sie spannte ihren Gesaessmuskel an, bedeckte die getroffene Pobacke mit der rechten Hand und wollte sich erheben. Er verhinderte dies jedoch, indem er ihren Unterleib mit dem Fuss so gegen den Boden drueckte, dass sie sich aus dieser Haltung nicht befreien konnte und klatschte ihr einen kraftvollen Streich auf die andere Pobacke der ihr einen deutlich hoerbaren Seufzer entlockte. Er hatte Haende und Armmuskeln wie ein Holzfaeller und ich bekam es mit der Angst zu tun, er koennte ihr durch ungezuegelten Einsatz seiner Kraefte sehr weh tun. Dann nahm er seinen Fuss von ihrem Koerper, um sie an einem Arm nach oben zu ziehen und gab ihr den Befehl, vor ihm kniend um angemessene Bestrafung zu bitten. Sie schien jetzt wirklich beeindruckt zu sein und kniete schaudernd vor ihm nieder. Allerdings brachte sie keinen Ton heraus und hielt den Blick nach unten gerichtet in nervoeser Erwartung dessen, was da kommen sollte. Es entstand eine Pause, ausgefuellt von bebenden Schauern, die ihren Koerper immer wieder ergriffen, als er langsam und direkt vor ihrem gesenkten Blick sein linkes Bein vorstellte und sich noch langsamer auf sein rechtes Bein kniete. Wie einen Schwebebalken hielt er ihr seinen waagerechten Oberschenkel in Huefthoehe hin und offenbar wusste sie genau was das zu bedeuten hatte. Ploetzlich beschleunigte er das Tempo seiner Aktivitaeten, zog ihr mit einem gekonnten Griff das Nachthemd bis unter die Arme hoch, und drueckte sie mit ihrem Oberkoerper ueber seinen Schwebebalken. Sie fuegte sich der schutzlosen Preisgabe ihres weichsten Koerperteils und machte keinen Versuch, der sich anbahnenden Bestrafung zu entziehen.

Er strich ueber ihre zarte nackte Haut und sagte: Du untreues Weib, Du wirst jetzt die Belohnung bekommen, die Du Dir laengst verdient hast, die Belohnung fuer Deine Hurerei waehrend meiner Dienstreisen. Du hast es bewusst provoziert und Dein ungenierter Flirt mit unserem Besuch heute Abend zeigt mir, dass ich jetzt etwas tun muss, um Deinem Treiben Einhalt zu gebieten. Du wirst jetzt eine Abreibung bekommen an die Du noch sehr lange denken wirst und solltest Du sie einmal vergessen haben, werde ich mich nicht scheuen, Dir noch ganz anders einzubleuen, wem Du hier zu Treue verpflichtet bist. Er fing an sie zu schlagen, erst langsam, jedem Klatschen folgte eine Pause, als lausche er auf ein Geraeusch dazwischen. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals einer solchen Szene beigewohnt zu haben und so widerspruechlich wie meine Eindruecke so widerspruechlich waren auch meine Gefuehle. Auf der eine Seite liess sie wenn auch zaudernd alles willig mit sich machen, auf der anderen Seite musste es ihr doch furchtbar weh tun, so geschlagen zu werden. Aber erstaunlicherweise zeigte sie zunaechst keinerlei Anzeichen fuer irgendeine schmerzhafte Art von Empfindung. Gefasst stuetzte sie ihren Oberkoerper auf ihre angewinkelten Arme und verbarg ihr Gesicht dazwischen. Von der Wucht der immer staerker und in der Folge schneller werdenden Schlaege sah man ihre freihaengenden Brueste vor- und zurueckwippen. Erst allmaehlich schien sie die gewaltigen Schlaege, die ihren strammen Po von allen Seiten trafen und in heftige Vibration versetzten auch wirklich zu spueren. Aber ich konnte ihre Reaktion nur als Zeichen intensivster Lustempfindung deuten. Sie fing an, ihren Koerper hin- und herzuwinden und beantwortete jeden Schlag mit einem lustvollen Stoehnen, hin- und wieder gefolgt von einem saugenden Geraeusch beim Einatmen. Ihre Erregung steigerte sich zusehends und sie schien seine Bestrafung regelrecht zu geniessen, besonders als er das Tempo und die Haerte seiner Schlaege in einem langgezogenen Crescendo steigerte bis sie sich schliesslich unter seinem Stakkato aufrichtete, ihren steif gewordenen Koerper auf seinem Oberschenkel balancierte, waehrend sie durch Oeffnen und Schliessen der waagerecht gestreckten Beine zusaetzlich ihre Moese zu reizen versuchte, und aus ihrem geoeffneten Mund einen durchdringenden unerhoerten Orgasmusgesang ertoenen liess. Dieser Gesang schien auch ihn mitzureissen und er liess ab von seinen brutalen und doch lustbetonten Schlaegen, packte sie von hinter an den Hueften und rammte sein hochaufgerichtetes Glied unter ihren tiefroten schon etwas schlaff gewordenen Po und stimmte ein in das Orgasmusfinale.

Ich haette beinahe vergessen mich rechtzeitig zurueckzuziehen bevor man mich entdeckte und schlich ob dieses schaurig gruseligen Schauspiels auf diskreteste Weise davon. Hoffentlich wuerde er nichts merken wenn ich mein Auto startete. Auf der Heimfahrt dachte ich darueber nach, ob ich mich nicht haette bemerkbar machen und Einhalt gebieten sollen. Aber wenn ich ganz ehrlich war, dann hatten mich die Erziehungsszenen und die offenkundig dabei empfundene Lust des Opfers mehr fasziniert als abgestossen. So betrachtete ich mich unversehens in der Rolle meines Freundes und stellte mir vor, wie ich seiner Frau eine adaequate Behandlung ohne Brutalitaet zu Teil werden lassen wuerde.

Posted on April - 04 - 2010

Vanillekaltschale

Ernie und Bert lagen nebeneinander in ihren bekanntlich schmalen und separaten Betten. Der Nachbar warf einen Schuh. Ernie konnte nicht einschlafen.

Dann war die Sesamstrasse zuende.

“Beeert?” quengelte Ernie in bekannter Manier, “Bert, die bloedenKameraleute sind endlich weg.”

Bevor Bert antworten konnte, war Ernie schon aufgestanden. Er ging ueber die quietschenden Bohlen zu Berts Bettchen hinueber. Quietsch, quietsch, quietsch.

Plumps. Ernie hatte sich schraeg ueber Bert fallen lassen; ein Bein noch auf dem Fussboden abgestuetzt, weil das Lotterlager nicht breit genug war und weil er so seine Geschlechtsteile besonders weit offenlegte. Wie diese Geschlechtsteile aussehen, sei an dieser Stelle noch nicht verraten; nur soviel sei gesagt, dass sie sich auch bei Muppets ungefaehr vorn zwischen den Beinen befinden.

“Kuess mich” stoehnte Bert.

Ernie versuchte es. Wie schon oft mussten die beiden Freunde feststellen, dass ihre breiten, festen Muender zum Kuessen sehr schlecht geeignet waren. Mehr als ein spitzes Bussi wurde es einfach nicht. Ernie liess von Berts gelbem Mund ab und begann, an seinem Ohr zu knabbern.

“Mehr!” stoehnte Bert; Schauer liefen an seinem Rueckgrat aus glasfaser- verstaerktem Polyester auf und ab. Mit seiner zarten roten Filzzunge versuchte Ernie, in Berts Ohr einzudringen. Es gelang nicht, und wer schon einmal gesehen hat, wie die Ohren von Ernie und Bert geformt sind, weiss auch warum. “Haetten die uns nicht ein bisschen sexier konstruieren koennen?”, dachte Ernie noch, bevor er endlich die Wirkung davon spuerte, dass er sich mit seinem ganzen Gewicht an Bert drueckte: Ein Teil seines immer noch im Unklaren liegenden Geschlechts hatte sich mit einem Plopp aufgerichtet. “Chchchchchchr” kicherte Ernie, wie es uns aus vielen Sesamstrassenfolgen bekannt ist, nur diesmal aus schierer Lust.

Er sog noch staerker an Berts Ohr. Bert bog sich vor Geilheit so nach oben, dass sein schmaler Hintern zehn Zentimeter ueber der Matratze in der Luft herumzitterte.

“Hmmmmm!” “Oooooooh!” “Aaaaaahhhhh” “Chchchchchchr”

RATSCH.

“Scheisse,” sagte Ernie, “schon wieder abgegangen.”

Er spuckte Berts Ohr neben das Bett.

“Macht nichts, Ernie-Schatz,” sagte Bert, “du weisst doch, dass sie dieses mit Klettband angebracht haben fuer die Folgen, in denen es abgeht. Nimm das andere, aber bitte, bitte schnell!” Auch bei Bert ragte der entsprechende Teil der Anatomie inzwischen steil auf.

Die Ohren sind naemlich bei Muppets besonders erogene Zonen.

Waehrend Ernie und Bert weiter schmusen, saugen und stoehnen, wollen wir einstweilen das Geheimnis ihrer Geschlechtsteile lueften. Ernie und Bert sind Zwitter. Jeder von ihnen hat einen wunderschoenen samtigen Schniebel und eine Venusmuschel, die zwar nicht feucht wird, um die Hand der PuppenspielerIn nicht zu beschlabbern, aber statt dessen hinreissend gleitend-seidig ist. Als Jim Henson damals Ernie und Bert entwarf, dachte er daran, nach USA-Sitte auch eine parallele Serie fuer Erwachsene daraus zu machen. Das scheiterte aber daran, dass den Erwachsenen Ernies Gekicher zu sehr auf den Keks ging. Die geilen Riesenschniebel sind den beiden Freunden von dieser Planung geblieben. Venusmuscheln haben alle Handpuppen sowieso.

Ernie lag inzwischen immer noch mit Absicht so ueber Bert, dass er sein eigenes Geschlecht, gross und geil wie das eines Ebers und eines Schweins im Weltall zusammen, an Berts Huefte machtvoll auf und ab reiben konnte — aber Berts zuckender, zartgelber Schniebel und seine vor Erregung hellgruen anlaufende Liebesmuschel kriegten nichts ab. Ernie war ein bisschen sado, was wir natuerlich schon laengst alle daher wissen, wie er tagsueber mit Bert umgeht.

“AAAAAAAHHHHHHRRRRGGGGGG!” roechelte Ernie, als er kam und Bert von oben bis unten vollspritzte. Ihr koennt euch das Gefuehl nicht vorstellen, gleichzeitig einen Orgasmus zu haben, der in Wellen durch den ganzen Bauch zieht wie bei einer Frau (berichtigt mich, wenn ich mich irre), und einen, der ganz auf wenige samtige Zentimeter konzentriert ist wie bei einem Mann.

“Typisch,” dachte Bert, als Ernie von ihm herunterrutschte und hechelnd mit einem Krach auf dem Fussboden landete, “und was ist mit mir?”

“Bitte, Ernie,” stoehnte er, liess sich seinerseits auf den Fussboden fallen und draengte sich an seinen Freund. Ernie ruehrte sich nicht. Sein Keuchen wurde ein bisschen langsamer.

“Warum mussten sie mir bloss so einen gemeinen Kerl an die Seite stellen,” dachte Bert, “da muss ich wohl doch gleich den Doppelstecker-Super-Kombi- Saugvibrator rauskramen, den mir Schlemihl letztens verkauft hat. — Verdammt, morgen wird die Garderobistin wieder schimpfen, weil sie denkt, ich haette mir eine ganze Schuessel Vanillekaltschale ueber den Bauch gekippt. ”

KEUCH. Keuch. keuch. Atem. atem. SCHNARCH. Mist. Jetzt war Ernie auch noch eingeschlafen. Verliebt, aber frustriert drueckte Bert sich an ihn. Er liebte das Gefuehl von Ernies weichem, filzig lauwarmem Bauch auf seinem. Aber warum konnte der Kerl nicht anstaendig mit ihm schlafen?

“Ach Bert, du bist der beste Bert der Welt,” fluesterte Ernie, der auf einmal zu schnarchen aufhoerte, “ich wollte deine Liebe nur ein bisschen auf die Probe stellen. Komm her, Schatz, jetzt lassen wir die Puppen richtig tanzen. Hier auf dem Fussboden, der ist gross genug.” Dann holten sie zwei Latex-Kondome aus dem Nachtschraenkchen, konvertierten sie nach Postscript, damit sie laenger wurden, rollten sie genuesslich ueber ihre Schniebel und steckten sich in einer Weise ineinander, die uns fuer immer verborgen bleiben wird.

Ihre vierfacher Orgasmus ueberflutete sie genau in dem Moment, in dem der Nachbar endlich den zweiten Schuh warf.

Posted on April - 04 - 2010

Die Strumpfhose

Nach einem erfrischendem Duschbad komme ich voller guten Dinge mit angenehm leicht duftenden Geruch aus dem Bad. Gerade noch rubbel ich mir mit meinem Handtuch die letzten nassen Stellen meines Koerpers trocken: da sehe ich Dich wie Du unter meinem Schreibtisch verzweifelt etwas suchst. Du hast nur eine schwarze Netz-Strumpfhose an, unter der Netz-Hose erkenne ich nur blanke Haut. Dein Hintern ist mir leicht entgegengestreckt , ich erspaehe Deine fast blanke Lustspalte schimmernd durch die zeigefingergrossen schwarzen Loecher der Strumpfhose, Deine Beine sind leicht gegraetscht und angewinkelt. Dein Kopf ist weit nach vorne gebeugt: nur langes blondes Haar bedeckt Deinen Ruecken und streift den Boden. Du bist immer noch am Suchen und murmelst nicht verstaendliche Worte vor Dir her.

Ich naehere mich Dir und Deinem wohlverpackten Hintern: Ich moechte Dir beim Suchen behilflich sein. Doch wie von Geisterhand macht sich meine flinke Zunge ploetzlich selbstaendig und will gierig durch Deine Strumpfhose durchlecken: Deine Arschbacken kann dieser unverschaemt geile Lecker noch rundum flaechendeckend benetzen. Allerdings kann er nur die aeusseren Raender Deiner Moese bestreichen, zum nackten Fleisch Deiner Lustgrotte und erst recht bis in die inneren Waende Deiner Scheide recht es noch nicht: mein Lecker bleibt im Netz der Strumpfhose erbaermlich haengen; dafuer stosse ich mit meiner Nase so tief wie moeglich in Dein Archloch. Doch es wird nur zu einem Stupser. Du reckst mir Dein Hinterteil jetzt behilflich entgegen und beginnst leicht zu wippen. Es nuetzt nur wenig: mein flinker Zungensabberer erreicht kaum Deine glitzernden Moesenlappen: er bleibt immer wieder haengen im Netzgestruepp, so tapfer er auch dagegen ankaempft.

Es bleibt mir nichts uebrig als zuzubeissen: meine Eckzaehne reissen drei kleine Loecher in Dein strammes Hoeschen. Es ist jetzt nicht mehr so eng mit Dir verwoben wie vor den kessen Bissen. Das heisse Hoeschen laesst sich jetzt langsam auf und ab bewegen: es laesst sich von oben durch Deine drallen Arschbacken und Deine Spalte hin- und herwichsen. Ploetzlich verklemmt sich das Wichshoeschen in Deinem Schlitz; ich hebe es leicht an, was von Dir von einem schrillen Quieken begleitet wird. Dein Hoeschen glaenzt schwarz-glitzernd im Moesensaft. Ich fuehle ein seltsames, schlecht zu beschreibendes Gefuehl in mir: ich muss leicht roecheln.

Gewschwind hole ich mir eine Flasche Speiseoel. Ich packe eine Ladung dieser schlabbring-schleimigen Sauce in meinen suendigen Mund. Die Sauce wird dort mit meinem Speichel-Schlabber ordentlich und nicht nur halb durchmengt. Meine Zunge durchwuehlt diesen ganzen Brei zwar nicht immer aber immer oefter. Ich naehere mich wieder Deiner schmierigen Moese: durch das Loch in Deinem Wichshoeschen schlecke ich meine wichsgeile Zunge kurz unterhalb Deines Lustknoepfchens; gleichzeitig fliesst mein Sabberbrei zaehfluessig Zunge, Lippen und Kinn herunter und sapft peu a peu Deine Ritze voll, vermengt sich mit Moesenschleim und meinem geilem Lecker zu einer unbeschreiblich sabbrig-perversen Koerperbruehe. Ich sauge beinah besinnungslos Deinen glitschigen Kitzler von dieser Bruehe ab und saue stattdessen Dein schmieriges Arschloch zu, damit die Kacke nicht mehr so am Dampfen ist. Ich blase das Gesuhle noch mal in Deinen Scheissgang rein; doch Dir das scheint das Scheiss egal zu sein, Du leckst lieber gerade meinen Teppichboden. Durch meine schmierigen Bewegungen Deiner Wichshose wird immer mehr Dein koeniglicher Knackarsch vollgeferkelt. Du quiekst nicht mehr sondern grunzt nur noch wie eine Horde suhlender Wildschweine vor dem Futtertrog. Deine vollgesaute Votze scheint fast zu explodieren, kurz bevor ich mit den schweinischen Wichsbewegungen aufhoere. Du jammerst, flehst, japst in einem; doch ich linkes Schwein habe noch nie auf suhlende Wildschweine gehoert. “Deinen schweinischen Orgasmus goenne ich Dir noch nicht, Du gestochene Wildsau”, schrunze ich Dich an. Ich versuche Deinen verdammten Arsch mehr runterzudruecken, damit das ganze Gesaue nicht meinen schoenen Teppich volltropft: doch es nuetzt nur wenig.

Den Anblick Deiner vollgesauten Votze laesst auch meinen tierischen Schwanz nicht schlaff rumhaengen. Obwohl ich nicht will, will mein Fickschwanz die vollgesaute Votze stopfen und er stoesst in die Bruehe, das es nur so platscht. Er knallt zweimal gewaltig Deine Fotze. Daraufhin holt er sich eine Braeunung indem er sich in Dein schmieriges Arschloch bohrt. Dreimal nacheinander, eine Primzahl sollte es schon sein, denkt sich dieser Fickbolzen. Waehrenddessen reibe ich Dein aufgeweichtes Wichshoeschen auf und nieder immer wieder, was unsere animalische Geilheit mit jeder Reibung hochpuscht. Doch mein Schwanz soll noch nicht abspritzen, nicht in dieser vollgesauten Umgebung, das hat er nun wirklich nicht verdient, waehrend er gerade noch steckt. Ich ziehe gegen groesste innere Triebe den brodelnden Bolzen ganz heraus, ziehe Dein Wichshoeschen vorsichtig aus Deiner ueperfluteten Ritze und lecke die Fotze noch ein wenig sauber, damits wenigstens ein bisschen wieder ordentlich aussieht, nur Deine Fickklit lasse ich aus, schliesslich willst Du ja auch, dass ich Dich nach Strich und Faden fertig mache. Gleich danach schmeisse ich Dich auf Deine Ruecken herum. Du wehrst Dich, doch der Anblick meines schmierigen Pimmels, laesst mich Dich dreckige Hure behandeln wie einen Sack voller fetter Schweineaersche. Dein vollgesautes Dreckshinterteil brauche ich nun nicht mehr zu ertragen, aber Dein breites Becken und Deine prallen Titten entzuenden meine Magie von neuem.

Du spuckst und schrunzst mich an: “Steck ihn mir wieder rein und machs mir wie ich es verdient habe !”. Leicht beunruhigt entgegne ich cool: “Warts ab, noch schlachte ich Dich nicht ab, aber bleib ruhig liegen, sonst mache ich es mir noch selber und Du bekommst meine warme Fickmilch nicht!” Ich richte Deine schlanken Schenkel, lege Dich ungespreizt flach auf den Boden, beisse ein groesseres Loch in Deine Strumpfhose zwischen Hacke und Zehen Deiner linken Haxe und reibe meine geschwollene Eichel fuenfmal auf Deiner Fusssohle hin- und her. Eigentlich total ueberfluessig dieser kurze Fusssohlenfick, denke ich mir, doch was unseren Fick nicht vorzeitig killt, macht uns doch nur noch schaerfer ! Nach diesem kurzen Fusssohlenfick gehe ich in die Kueche und komme wieder mit zwei Glaesern: In einem ist das Einweiss von 4 Biohuehnereiern, in dem anderen ist das Eigelb, unverruehrt. Ich stelle die Becher zu dem Speiseoel, daneben lege auch noch eine fast volle Zahnpasta.

Dann krabbel ich auf Dich, lege meinen inzwischen leicht abgeschlafften Knueppel auf Dein breites Becken. Meine inzwischen leicht krause Eichel liegt unterhalb Deines Bauchnabels genau auf dem durch ein Band verdickte Ende Deines Wichshoeschens. Ich beginne langsam entlang der Laengsnaht zu reiben: Deine heisses Becken und das loechriges Hoeschen als Unterlage. Ich mache meine muskelloesen Beine breiter und breiter, damit ich dich noch besser mit meinem wilden Wichser bestreichen kann. So geht es nicht nur laaangsam rauf und runter, sondern auch kreisfoermig viel besser. Ich fuehle mich sauwohl auf Deinem Becken und werde zum Schwanz durch und durch. Meine wieder geschwollene blut-braunrote Eichel stoesst manchmal in Dein Muttermahl, dann wieder zurueck: Auf den schwarzen Loechern Deiner Netzstrumpfhose wichse ich mein Bumsrohr nebenbei auch vorzueglich wieder sauber, wie praktisch. Mein dicker Ficker wird langsam wieder reiner, beinah porentief rein, schoen anzusehen dieses S(ch)auspiel. Waehrendessen habe ich Deine Wichsstrumpfhose mit der einen Hand kurz oberhalb Deines Kitzlers gegriffen (Ich musste aufpassen, weil ich doch zuerst in meine dicken Eier gegriffen hatte, ich Trottel), mit der anderen Hand etwa auf Hoehe Deines Arschloches. Ich kanns schon erahnen und schreie es auch heraus: “Du bist wieder feucht wie ein Schwimmbad !!!” Du daraufhin: “Leck mich doch am Arsch !”. Ich, zurueckstoehnend: “Nein, das hatten wir doch schon, Du bloedes Stueck !”. Im selben langsamen Rhythmus wie ich Dein Becken hoch und runter und manchmal auch nach rechts oder links wichse, ziehe ich Dein Hoeschen durch Deine Ritze rauf und runter: es flutscht wie geschmiert und wir beiden fuehlen uns saugeil, stehen noch voll im Saft.

Waehrend dieser abartig geilen Wichserei, nehme ich mir Deine dicken Titten vor: eine zitzenhafter und aufgerichteter als die andere. sie werden zuerst von meinem Zungenuntier abgeleckt. Damit meine Wichsgriffel wieder frei werden zu neuen Untaten loest Du sie freudig durch Deine ab und bedankst Dich auch noch artig mit einem gierigen Keuchen, oder soll ich es als wichsiges Roecheln bezeichnen ?. Davon abgesehen greifst Du beim Wichsen auch sehr gerne in meinen Sack, wiegst und knetest meine Eier, aber gekonnt, so das ich meine Beherrschung nicht verliere. Als ehrlicher Dank folgt ein kleiner Biss in Deine rechte Zitze: Ich sauge nochmal kraeftig an Deinen aufgeblaehten Zitzen und bekomme auch was ich will: ein paar Tropfen Deiner Tittenmilch: welch Wunder, doch wenn man nur will !. Waehrenddessen halte ich mich in Deinen klammen, aber wohlig warmen Achselhoehlen fest. Du verlangsamst ein bisschen den Wichs-Rhythmus; ich verlangsame auch. Danach packe ich das reichliche Eigelb in meinen gierigen Schlund: Mit dieser vollen Ladung verpasse ich Dir die sabbrigste, schleimigste, schmierigste Mundueberflutung seit der biblischen Sintflut. Einiges geht daneben auf Deine vollgeilen Sauglippen, platscht aufs Kinn und die brabbelnden Backen. Ich presse meinen Mund ordentlich auf Deinen um mit der Nachspuelung zu beginnen, Du saugst was kommt, machst es wirklich gierig aehnlich gut wie eine aufgegeilte Schlucknutte, nur meine Zunge bleibt in Deinem verschleimten Schlund haengen. Ich nehme Zeige- und Mittelfinger meines rechten Wichsgriffels zur Hilfe, die von Deiner Sabberzunge richtiggehend rot und wund geleckt werden. Ich streichel mit meinem Fingernagel ein wenig Dein Zahnfleisch um von meiner steckenden Zunge abzulenken. Du bist nur noch am Roecheln, Keuchen, Prusten; doch was soll auch noch mehr kommen: atmen kannst Du doch eh nicht mehr, oder doch ? Was Du wohl sonst noch alles schlucken koenntest? Doch bevor ich das ausprobiere und Du mich verspeist wie eine Schlange ihr Opfer aufsaugt und dann durch ihre Verdauungssaefte langsam aufloest, gelingt es mir doch noch meine ganze Zunge komplett wieder aus Deiner Speiseroehre herauszuziehen.

Ich moechte mich jetzt revanchieren fuer Deine wohltuende Tittenmilch. Als Plattform dafuer sollen Deine ekelerregenden Fleischauswuechse dienen: ich schnappe mir das Glas mit Eiweiss, kippe es zwischen und auf Deine Brueste und verteile die glitschige Bruehe masssierend auf Deinen ganzen Oberkoerper. Die schleimige Gischt darf auch mein Tittenlecker wieder aufschlagen: es bekommt meinem Lecker sichtlich gut, diese Leckterapie der schweinigsten Sorte. Und Du Lecksau nimmersatt suhlst mit Deinem hundegeilen Lecker selber in Deinen schleimigen, glaenzenden Fleischbergen. Und Du forderst meinen Lecker zu feucht-froehligen Schleimspielen auf, in denen meine und Deine Spucke mit Eiweiss und Resten von Eigelb verschmilzt. Unsere beiden Lecker tanzen Tango auf Deinen schluepfrigen Titten. Doch bevor unsere beiden Lecker samt Deinen verschleimten Fleischbergen sich allmaehlich aufzuloesen beginnen, verstaerke ich meine rhythmischen Wichsbewegungen. Du verstaerkst sie auch, im Einklang mit mir, Du supergeiles Lotterweib.

Ploetzlich beginnt mein aufgewichster Pimmel an zu jucken dann zu zucken: die Magazine sind uebervoll geladen, sprich die Eier voll, der Samenkoller kann nur noch durch die ultimative Erruption abgewendet werden. Geschwind hole ich den Vulkan hoeher. Aber es bleibt noch etwas Zeit fuer Konversation:

“Hochachtungsvoll, Eure Hoheit, darf ich Euch untertaenigst mit meinem vollen Rohr Eure verfickten Titten vollspritzen ?” Kurz danach oeffnet sich sichtbar die Kerbe auf meiner dicken Eichel und wie gluehend-weisses Magma, brodelnd, zischend, klatscht die weisse Bruehe auf Deine Wabberbrueste. Urschreie begleiten diese Wiederaufstehung der Ursuppe . Ich hole die ganze Fickmilch, soviel wie niemals bevor, aus dem steilen Rohr heraus. Die Ladung reicht vollends aus, um die inzwischen schon leicht angetrocknete Tittenhaut, nochmal so richtig vollzuferkeln, boaa sieht das aus. Doch unsere beiden Lecker sind schon blitzschnell wider beim Sauberlecken. Geile Arbeitsbeschaffungsmassnahme fuer unsere versauten Lecker.

Inzwischen ist auch Deine brennende Fotze explodiert, die Wichstrumpfhose steckt unglaublich tief in Deiner Ritze, es tropft aus allen Ecken und Enden, boa wie kann man nur so die Saefte fliessen lassen wie wir beiden Wilden. Saft haben oder nicht haben, das ist hier die Frage! Und die Antwort ist beim Anblick unserer verklebten Rammelkoerper eindeutig. Und es ist wieder ruhiger geworden, ich hoere nur noch das Echo Deines Bloekens, mein Japsen schon gar nicht mehr. Nachdem wir beiden alles bis ins letzte ausgekostet haben, gelingt es mir obwohl erschoepft doch mich von Dir zu erheben. Ich nehme die Zahnpaste und bin wieder zurueck ins Bad zu einem erfrischenden Schaumbad und guter Dinge, was dieser schoene Tag auf dieser wundervollen Welt wohl alles noch fuer Ueberraschungen bereithaelt.

Posted on March - 20 - 2010

Die fahrt mit dem Zug

Regen klatsche an das Abteilfenster, aber ich nahm es kaum wahr, den wie so oft hing ich meinen liebsten Phantasien nach. Ich als Sklavin meines Herrn. Bekleidet bin ich nur mit einem Lederhalsband, an der eine lange Kette befestigt ist, die mein Meister in seiner Hand haelt. So knie ich auf allen Vieren vor ihm und habe dabei die Beine leicht gespreizt. An meinen Brustwarzen sind Klammern befestigt. Um meinen Hals ist ein Seil gespannt, welches an den Klammern befestigt ist, somit wird mein Kopf nach unten gezogen und jegliche Bewegung meines Kopfes spuere ich an meinen Warzen. In meinen Mund trage ich einen Knebel.

So, laesst er mich durch die Wohnung krabbeln, jeder Schritt bereitet mir wahnsinnige schmerzen und mir treten langsam die Traenen in die Augen. Aber er kennt keine Erbarmen mit mir, dieser Schuft. Immer wieder muss ich weiter krabbeln. Immer und immer weiter, jedesmal wenn ich auch nur den Versuch mache langsamer zu werden, zieht er kraeftig an der Leine und der Schmerz an meinen Nippeln steigert sich ins unertraegliche. Als ich dann laut aufstoehne, sagt er nur:” Tja, meine kleine Schlampe, ich weiss das es weh tut, aber du hast es ja auch nicht anders verdient. Denn wenn du das nicht machst was ich dir sage, dann muss ich es dir eben auf diese Art beibringen.”

“Also, wirst du das naechste mal ordentlich rasiert sein?” Ich presse ein “Ja, Herr” heraus. Ein heftiger Ruck an der Leine, mir treten sofort die Traenen in die Augen.” Lauter” bruellt er mich an “Ja, Herr”. Ich werde das naechste mal ordentlich rasiert sein!

Sage ich so laut und deutlich, wie es meine momentan Situation es zu laesst. Ich muss aber noch mind. eine Viertelstunde auf dem Boden rumkrabbeln , bis ich endlich stehen bleiben kann. Er nimmt mir die Klammern ab. Oh, wie diese Dinger hasse, sie tun mir unendlich weh, aber ich muss sie immer dann tragen wenn ich etwas falsch gemacht habe und er mich bestraft. Meine Brustwarzen sind knallrot und schmerzen hoellisch. Meine Haende greifen automatisch nach ihnen, damit ich den Schmerz etwas lindern kann.. aber er zieht an der Leine,” Lass die Finger davon weg, du weisst das du sie erst anfassen darfst, wenn ich es dir erlaube. Verschraenke deine Haende hinter den Kopf und bleibt so knien.” Gehorsam nehme ich die Haende hoch, ich senke den Blick und habe meine Beine leicht gespreizt, so wie er es mir vorgeschrieben hat.

“Du bleibst da jetzt so sitzen, bis ich wieder komme, hast du das verstanden?”

“Ja, Herr, ich bleibe so” . Mit diesen Worten geht er aus dem Zimmer und ich hoere ihn nur noch kramen und klappern. Jetzt ist er bestimmt schon 5 Minuten weg, meine Arme werden schwer, meine Brustwarzen brennen immer noch hoellisch und an meine Knie darf ich gar nicht mehr denken. Mir tut eigentlich alles weh, aber ich traue mich nicht mich zu bewegen, so was wie die letzte halbe Stunde moechte ich nicht noch mal erleben. Also bleibe ich so knien und halte das einfach durch.

Nach circa 10 Minuten kommt er wieder rein, innerlich atme ich auf , aber er geht an mir wortlos vorbei, nicht mal mit einem Blick beachtet er mich. NEIN, er wird mich hier nicht so einfach sitzen lassen, aber das kann er doch nicht tun, er muss doch sehen das mir alles weh tut. Ich schaue ihn mit flehendem Blick an, bitte befreie mich aus dieser Situation, Bitte …

BITTE !!!

Endlich dreht er sich zu mir um und grinst mich an …..

“Meine sehr geehrten Damen und Herren, in wenigen Minuten erreichen wir Stuttgart Hauptbahnhof. Sie haben folgende Anschlussmoeglichkeiten …..”

Erschrocken schaue ich auf und sehe wie der Zug in Stuttgart einfaehrt. Ich seufze es werden noch 5 endlose Stunden bis Koeln sein. Die Leute auf dem Bahnsteig ziehen an mir vorbei bis der Zug langsam haelt. Ich schaue mir das Treiben auf dem Bahnsteig an. Ploetzlich faellt mir ein Mann auf, Mitte dreissig mit einem sehr interessantem Gesicht, mir fallen sofort die scharfen Gesichtzuege auf. Leise pfeife ich durch die Zaehne, der sieht gar nicht so schlecht aus, aber was soll es schon, gesehen und doch wieder verloren. Waehrend ich weiter auf den Bahnsteig schaue, oeffnet sich die Abteiltuer und eine dunkle Stimme fragt, ob hier noch Platz waere. Ich bin ja ganz alleine im Abteil und so nicke ich gedankenverloren. Ein Pfiff, Tueren knallen und der Zug ruckt an. Als ich meine Zigaretten suche faellt mein Blick auf meinen neuen Abteilnachbarn. Oh, welch eine Ueberraschung! Es war der Mann der mir schon auf dem Bahnsteig aufgefallen war. Ich laechel ihn an, aber keine Reaktion. Statt dessen holt er die FAZ raus und faengt an zu lesen. Na dann eben nicht denke ich und lehne mich zurueck, aber irgendwie kann ich nicht den Blick von ihm lassen. Muehsam versuche ich mich wieder in die Phantasie von eben rein zuspinnen.

Bitte, Bitte befreie mich aus dieser Situation flehten meine Augen, endlich drehte er sich zu mir um und grinst mich an.” Du kannst dich jetzt wieder normal hinsetzen, auch kannst du den Knebel entfernen”. Dankbar schaue ich ihn an, schnell habe ich den Knebel raus und sage laut und deutlich “Ich danke ihnen, Herr.” Ich wollte jetzt keinen Fehler machen, er brachte es fertig und laesst mich so noch eine halbe Stunde sitzen und das wollte ich tunlichst vermeiden. Aufatmend setze ich mich richtig auf den Boden und strecke meine Beine aus. Es ist doch schoen wenn der Schmerz nachlaesst.

Mein Meister schaut mich an und laechelt wie er sieht das ich mir meine Knie reibe.”Ich hoffe das du jetzt begriffen hast, wenn ich was von dir verlange dann hast du es auch richtig zu machen.”” Ja Herr, ich werde es beim naechsten Mal richtig machen!”” Das weiss ich, meine Liebe, das weiss ich. Aber jetzt komm her, ich moechte das du dich neben mir aufs Sofa setzt.” Gehorsam stehe ich auf und gehe mit zittrigen Knien zu ihm ans Sofa. Als ich vor ihm stehe greift er mir zwischen die Beine.”So, so du bist trotz alledem doch geil geworden, meine kleine Schlampe. Was soll ich denn davon halten?” Ich schaue ihn verlegen an, aber es gefaellt mir so vor ihm zu stehen und seine Finger in mir zu spueren. Instiktiv spreize ich die Beine etwas, damit er besser sehen kann, wie geil ich jetzt bin. Er nimmt es laechelnd zur Kenntnis.” Ich glaube, du brauchst jetzt was da rein.” Ich nicke vorsichtig. Je mehr er mich zwischen den Beinen fingert um so mehr brauche ich es jetzt. Langsam breitet sich in meinem Unterleib ein wohl bekannter Schmerz aus, den ich immer dann bekomme wenn ich geil werde, aber keine Erloesung in Sicht ist.

” Komm setzt dich neben mich und leg deinen Kopf auf meinen Schoss”.

Das brauchte er mir nicht zweimal sagen. Schnell lag meine Kopf auf seinem Schoss und ich merkte, seine Erregung. Vorsichtig machte ich ihm die Hose auf und schon kam auch schon sein bestes Stueck zum Vorschein. Ein herrlicher Schwanz, er ist schoen gross und auch herrlich dick, ich liebte ihn.

Sofort fing ich an dieses geile Teil zu verwoehnen. Ein tiefer Seufzer vom ihm sagte mir das ich auf dem richtigen Weg sei. Meine Zunge umspielt seine Eichel die schon tiefrot war. ich leckte seinen Schaft auch seine Eier liess ich nicht aus. Ich verwoehnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Seine Haende spielten an meiner Brust, immer wieder nahm er eine von den geschunden Brustwarzen und drehte sie ein bisschen. Ich fing an ihn ganz fest zu saugen. Ich wollte alles aus ihm rausholen. Er griff mir zwischen die Beine und schob mir drei Finger in meine herrlich nasse und glitsche Grotte. Ich stoehnte laut auf und hoerte ein Moment auf ihn zu saugen, er greift mir in die haare und zwingt mich weiter zumachen. Er drueckt mein Gesicht immer tiefer auf seinen Schwanz und ich sauge ihn immer schneller. Ploetzlich schiesst mein Meister seine Ladung mir mitten ins Gesicht. In dem Moment kommt in mir eine riesige Orgasmuswelle hoch. Ich stoehnte laut auf. Welch ein geiles Gefuehl. Den Saft von meinem geliebten Meister zu schmecken und zu schlucken, seinen Geruch zu riechen und dabei einen tierischen Orgasmus zu bekommen, kann es etwas schoeneres geben.? Ich glaube nicht!

Aber es wird ja sowieso nur ein Traum bleiben!

“Ist noch jemand zugestiegen?”

Lieblos wird die Abteiltuer aufgezogen. Mein Gegenueber gibt dem Schaffner seine Fahrkarte und die Tuer wird wieder zugeknallt. Er schaut mich an und faengt an zu laecheln.”Ich moechte zu gern wissen an was sie gedacht haben?” ” Wieso?” Frage ich vorsichtig zurueck und merke wie ich rot werde.” Sie haben mich so fasziniert angestarrt” er lacht leise auf.” Also was anstaendiges kann es nicht gewesen sein.” Ich lache ihn verlegen an,”Muss denn alles immer anstaendig sein?” ” An was haben sie denn gedacht oder moegen sie mir das nicht erzaehlen.” Er zwinkert mir zu.

“Jeder hat so seine Phantasien und Wuensche,” sagte ich nur kurz.”

“Oh, jetzt machen sie mich aber neugierig. Welche Phantasien haben sie denn und in welche Richtung gehen sie?” Er schaut mich fragend an. Ich lache leise auf,” ich weiss nicht warum ich ihnen das erzaehlen sollte, ich kenne sie ja gar nicht.” ” Vielleicht ist das ja ein Vorteil, dann laesst es sich evtl. auch leichter reden. Erzaehlen sie ruhig, ich hoere ihnen zu.” Warum sollte ich es ihm eigentlich nicht erzaehlen, denke ich mir, ich werde ihn ja sowieso nicht mehr sehen. Langsam fing ich an von meinen besonderen Neigungen zu erzaehlen, sehr vorsichtig und behutsam, und immer auf seine Reaktion gespannt. Schnell waren wir in einer sehr anregenden Diskussion verstrickt und ich erzaehlte ihm darauf hin das ich so was leider noch nie richtig erlebt habe, mir es aber doch sehr gut vorstellen koennte. Ploetzlich fragt er mich, ob ich das alles nicht mal erleben wuerde und zwar mit ihm? Ich sass stocksteif da, mir wurde heiss und kalt.