Posted on Oktober - 23 - 2009

Litle red riding Hood

Es war einmal ein kleines süsses Mädchen, das konnte jeder liebhaben. Die Grossmutter, allgemein als die Beste ihres Fachs bekannt, schenkte dem Kinde ein Käpchen von rotem Samte, als Auszeichnung für die beste Nachwuchskraft.

Eines Tages sprach die Mutter des Hotels, in dem das Rotkäpchen lebte: “Komm Rotkäpchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Grossmutter hinaus. Wenn du nett zu ihr bist, verrät sie dir vielleicht ein paar Tricks, auf das du noch besser werdest.”

“Und denke an die Worte der Grossmutter: `Gib Aids keine Chance`. Laufe darum auf der Strasse nicht auffordernd herum, denn dort wollen sie`s nur ohne.” “Ich will alles gut machen,” sagte das Rotkäppchen.

Als sie durch die Strassen ging, bewegte sie sich aber doch aufällig, und so sprach sie ein Mann, der wegen seines Dicken,den er nicht einhüllen wollte, Wolf genannt wurde, an.

“Na wie wär`s mit uns? Machen wir einen ohne ?” - “Nein,” sprach das Rotkäppchen entschieden,”denn ich muss zur Grosmutter und die würde das nicht gutheissen - denn: `Gib Aids keine Chance`. “Der Wolf dachte bei sich: “Wenn ich es klug anstelle, kann ich vielleicht doch mit dem jungen Ding.”

“Sag mir, wo wohnt denn die Grossmutter?” - “Noch ein gutes Stück die Strasse runter. Das Haus mit der Nummer 66. “Rotkäppchen stolzierte weiter den Weg herunter. Der Wolf beeilte sich vor ihr bei der Grossmutter zu sein.

Der Wolf klingelte beim Haus Nr. 66, und die Grossmutter liess ihn herein.Er fragte: “Wollen wir?” und die Grossmutter, die gerade nichts besseres zu tun hatte, und nicht wusste,das das Rotkäppchen kam, begann mit dem Vorspiel:

“Warum hast du so grosse Augen ?”

“Damit ich dich besser gierig betrachten kann.”

“Warum hast du so grosse Hände ?”

“Damit ich dich besser betatschen kann.”

“Warum hast du aber kein Gummi um deinen Dicken ?”

“Damit ich dich besser … kann !”

Sprach der Wolf und vollführte sein schändliches Werk. Die Grossmutter, solch Ungummiertes nicht mehr gewoehnt, fiel in Ohnmacht.Der Wolf versteckte sich im Nebenzimmer.

Da klingelte auch schon das Rotkäppchen und er oeffnete. “Na nu.Wo ist denn die Grossmutter?” sprach sie verwundert. “Die hat mir ihre Bude überlassen, damit ich`s mit dir machen kann ohne versteht sich. Rotkäppchen jetzt ohne moralischen Beistand, ging darauf ein.

Wie sich aber das Gestoehn erhob, kam es,dass ein Beamter des Bundesministe- riums für gesundheitliche Aufklärung an dem Haus Nr. 66 vorbeiging. Durch solch unerwarteter, genussvoller, Stoehnerei aufgeschreckt, ging er der Sache auf den Grund.

Er sah das schändliche Treiben und liess einen Arzt kommen, der bei den 3en eine Zwangsaidstest durchführte. Da das Ergebnis Negativ bei allen war, konnte das Rotkäppchen und die Grossmutter wieder ihrem Gewerbe nachgehen. Dem Wolf aber wurde sein Dicker abgeschnitten, auf das er nie wieder ein kleines süsses Mädchen in Versuchung brächte.

Und das Rotkäppchen dachte bei sich: “Ich werde mein Lebtag mich nie wieder in Versuchung führen lassen, und an den Rat der Grossmutter denken:

“Gib Aids keine Chance. ”

Posted on Juni - 12 - 2009

Im Kino

Unser Zug ging erst in einer Stunde. Darum bummelten mein Mann und ich ein bisschen durch den Hauptbahnhof.

“Trinken wir einen Kaffee?” fragte Ralf (30).,,lch moechte ins Kino”, sagte ich und zog ihn in Richtung Kasse. Ich glaube, er merkte gar nicht, dass es ein Sexkino war. Da wollte ich nämlich immer schon mal rein.

Drinnen war es dunkel. Auf der Leinwand spielten zwei Paerchen gemischtes Doppel. Also, das ist doch …” sagte mein Schatz Ueberrascht. Wir setzten uns in die letzte Reihe und sahen zu, wie die beiden schwarzen Typen ihre Riesendinger in zwei ueppige Blonde senkten.

Mein Liebling atmete schneller. Sein Max war schon in Hochform, als ich ihn rausholte. Ich nahm ihn zwischen die Lippen. Lautes Stoehnen ertoente. Aber es waren die Film schaffenden auf der Leinwand. Ich tauchte wieder auf. Wir waren allein im Kino. Da setzte ich mich einfach auf meinen Suessen, drehte mich zu ihm, die Handlung auf der Leinwand wurde unwichtig Denn in der letzten Reihe im Sexkino war die Action live!

Irgendwie toernte es mich unheimlich an, es mit meinem Mann im Bahnhofskino zu treiben. Ich raste einem irren Orgasmus entgegen. ,,Ja, ja, ich komme”, seufzte ich und kam zugleich mit meinem Mann. Beim Rausgehen fluesterte er: “Gute Idee - die Zeit im Kino zu ueberbruecken!”

Posted on Juni - 12 - 2009

Die Freundin ohne Slip

Meine Freundin ist manchmal schon eine geile Frau, besonders dann, wenn sie um jeden Preis mit mir ins Bett will. Ich muß zugeben, daß ich öfters mit ihr ins Bett will als sie dies mit mir möchte, doch sie ist bei weitem hartnäckiger und weiß ihre Forderungen auch immer gut durchzusetzen.

Meistens schafft sie dies schon, wenn sie mich mit ihrem heißen Body so richtig betört. Mit Body meine ich nicht nur ihren Körper, auch das unter diesem Namen bekannte Kleidungsstück, welches mehr zeigt als verhüllt, verschafft mir immer ganz heiße Gefühle. Der durchsichtige Body, gepaart mit den glatten Nylonstrümpfen, die sie so gerne trägt, ist für mich das sichere Ende eines jeden Widerstands, den ich dieser Frau entgegen bringen kann. Sie setzt sich bei mir als Waffe ein, für die es keinen Waffenschein gibt und der ich einfach nichts entgegenzusetzen habe. Neulich brachte sie etwas ganz scharfes. Ich hatte gerade zu Hause an meinem Computer zu tun. Ich saß wie immer auf dem Stuhl in meine Arbeit vertieft, als ich die Tür zuklappen hörte.”Hallo mein Schatz, “ich bin wieder zurück ” summte sie und danach hörte ich sie noch länger kramen. Später dachte ich, sie blättert gerade eine Zeitschrift oder einen Katalog durch und kümmerte mich nicht weiter darum. Plötzlich, ich bemerkte gar nicht, daß sie sich mir genähert hatte, spürte ich ihre Hand auf meiner Hose. Natürlich nicht an irgend einer Stelle, nein, genau auf meinem besten Freund hatte sie ihr Händchen breitgemacht. Dort lag die Hand zuerst einmal regungslos. Ich arbeitete weiter, ohne mich darum zu kümmern, denn ich wollte mit meiner Arbeit erst einmal fertig werden. Langsam spürte ich die Wärme ihrer Handfläche, die sich durch die Hose vorgearbeitet hatte. Ich fühlte auch, daß sie langsam mit zarten Bewegungen meinen besten Freund zu massieren. Fast so sanft, das ich es kaum spürte, dann immer fester bis sie ihn regelrecht geknetet hatte. Das hatte mich und ihn natürlich schnell wachgerüttelt, und so wollte er aus seinem Versteck hervor. Da drehte meine Freundin einfach den Drehstuhl um, öffnete meine Hose, kramte ihn hervor lächelte und setzte sich drauf. Dabei merkte ich, das sie unter ihrem Minirock keinen Slip anhatte. Das war neu für mich.

Sie hauchte mir in mein Ohr, daß sie ohne Slip und mit Nylons einkaufen war. Jetzt fiel mir auch erst die bis auf drei Knöpfe geöffnete Sommerbluse auf, unter der sich meine Lieblings-Orangen hüllenlos bewegen konnten. Und als sie mir über ihren Einkaufsbummel, unter den zahllosen Augen anderer Männern, berichtete, ritten wir einem wahnsinnigen Höhepunkt entgegen. Es war einfach traumhaft.

Über diverse Abenteuer danach werden wir bald schreiben…..

Posted on Mai - 21 - 2009

Kapriolen

Robert ging an einem heißen Sommertag allein im Wald spazieren. Er wollte in Ruhe über sich und seine Freundin nachdenken, die ihn heute wieder nicht begleiten wollte. Sie hatten sich am Morgen gestritten. Der Weg führte an einem kleinen Hügel und einer Lichtung vorbei und ganz in der Ferne konnte man eine alte Scheune erkennen. Er wanderte vor sich hin und dachte nach. Dachte an die Zeit, in der er Julia kennengelernt hatte. Sie hatte rotbraunes Haar und einen erregenden Körperbau. Es war auf einer Party, bei der sie beide sich kennenlernten. Julia war ihm sofort aufgefallen, weil sie sehr aufreizend angezogen war. Die weiße Bluse, die sie trug, war fast durchsichtig und nur etwas zugeknöpft, man konnte die prächtigen Brüste genau beäugen, wenn man dicht genug neben ihr stand. Es war ein Gehänge, das in Robert starke Gefühle erweckte. Der knallrote Minirock trug sein Weiteres dazu bei und provozierte die Frage nach dem ‘Drunter’. Robert wollte es wissen. Er spürte seine Lust auf diese Frau. Beim nächsten Tanz forderte er sie auf. Sie willigte ein und schmiegte sich an ihn. Jetzt konnte er die überproportionalen Brüste sehen und spüren. Er spürte bei jeder Bewegung wie ihre Zitzen an seinem Oberkörper rieben. Aber auch Julia wollte mehr als nur einen Tanz, denn sie hatte schon längst bemerkt, daß das Feuer in seiner Hose entfacht war. Sein Schwanz preßte sich beim Tanzen fest gegen ihr Schambein, was ihr außerordentlich gefiel. Ohne Worte, nur mit Blicken konnten sich die beiden Liebes durstigen verständigen. Robert sah auf der einen Seite der Tanzfläche eine Tür, die in eine Abstellkammer führte. Sie tanzten mit großer Erregung der Tür entgegen und es gelang ihnen, unentdeckt dahinter zu verschwinden. Jetzt begann ein wildes Sex Spiel. Robert versuchte Julia die Bluse zu öffnen, aber durch seine starke Erregung war er nicht in der Lage, sich zu konzentrieren. Er riß ihr die Bluse vom Leib. Sie öffnete seine Hose in Sekundenschnelle, und sein Schwanz kam wie ein Geschoß heraus. Ehe er etwas unternehmen konnte, hatte sie schon einen Stuhl geortet und ihn im Halbdunkel dorthin bugsiert. Sie drückte ihn hinunter auf den Stuhl, und sein Glied stand erwartungsvoll in die Höhe, wartend auf das Langersehnte. Er sollte nicht lange warten, denn sie hatte jetzt ihr Höschen ausgezogen und führte nun den geilen Stachel langsam in Ihre glitschige, moosige Muschi ein. Für beide war es ein großartiger Moment. Robert lutschte und sog an ihrem kräftigen Euter, wie ein halb verhungertes Kalb, und massierte ihr dabei den prallen Hintern. Julia begann wie eine Wilde Stute auf ihm zu reiten und jagte dabei seinen tollen Liebesstachel tief in sich hinein. Beide keuchten vor Erregung und die Reiterin beschleunigte ihr Tempo, als Robert ihr mehrmals fest auf den Hintern schlug.

Beide waren in höchster Ekstase und ihr ‘Reiterspiel’ gefiel ihnen ganz besonders. Julia verstand es immer im richtigen Moment, den Liebesstachel wieder in ihre Lustgrotte einzuführen und mit besonderem Nachdruck begann sie diese Bewegungen zu wiederholen. Unter ihren starken Stößen drohte beinahe der alte Holzstuhl zusammenzubrechen, der ihnen als Liebeslager diente. Robert verlor vor Erregung beinahe die Besinnung und stöhnte laut auf, als sie rief: ‘Jetzt, ja, fick mich, jetzt. Es ist soweit…du Wilder…Aaaah!!’ Im selben Moment kam es bei ihm, und er spritzte ihr in ihre Liebeshöhle. Sie beide hatten diesen wahnsinnigen Höhepunkt gemeinsam erlebt und küßten und streichelten sich noch immer. Noch immer keuchten sie vor Erschöpfung und abklingender Wollust.

Niemanden auf der Party war ihr langes Fernbleiben aufgefallen, und so gesellten sie sich zu ihren Freunden und amüsierten sich auf andere Art. Für Robert war es das aufregendste Abenteuer, das er je auf einer Party erlebt hatte.

Er war so sehr in Gedanken vertieft, daß er gar nicht merkte, wie weit er schon gegangen war. Die Erinnerung an dieses Erlebnis hatte ihn stark erregt.

Bekannte Geräusche holten ihn in die Gegenwart zurück. Es war ein lautes lustvolles Stöhnen und Jauchzen, das aus der Scheune kam. Robert ging herüber und sah durch einen Spalt eine junge Frau und einen etwas älteren Mann bei der schönsten Sache der Welt. Sie trieben es so wild, wie er es oft mit Julia getan hatte. Die Frau stand weit nach vorn gebeugt und der Mann dahinter und versetzte ihr wilde Stöße. Bei jedem seiner festen Stöße stöhnte die Frau auf und rief: ‘Schneller, mach es schneller! Treib es toller mit mir mein starker Hengst! Gleich ist es soweit!’ Der Mann stieß noch fester in ihre Lustgrotte, und man hörte das Klatschen, wenn die beiden Unterleiber aneinanderstießen. Robert hatte vor Erregung schon seine Hand in die Hose gesteckt und massierte seinen steif gewordenen Schwanz. Er stellte sich vor, wie er es mit Julia hier trieb und sie Lustvoll aufstöhnte, wie er sie von hinten bestieg und sie zusammen diese Bewegungen der Begierde ausführten. Er spürte fast, wie ihnen gemeinsam das Blut durch den Körper raste und die Lust ihnen fast die Sinne raubte, wie sie beide stöhnten, keuchten und der Aufschrei der Entladung gemeinsam aus ihnen hervorbrach. Jetzt knetete der Mann die festen Brüste der Frau und preßte sich fest an seine Partnerin. Die Frau keuchte ihm zu: ‘Fick mich, stoß zu, du Bock…stoß…jetzt kommt es mir!!’ Und er stieß zu und bearbeitete ihr Hinterteil nach allen regeln der Kunst. Dann war es endlich soweit. Sie zuckten und stöhnten, als würde sie ein Blitz durchfahren, und beide erlebten einen wundervollen Höhepunkt. Robert hatte schon längst seinen Schwanz aus der Hose befreit und die Realität mit der Phantasie verbunden. Er rieb seinen und meinte, es wären Julias Hände, Die ihn so verwöhnten trotz allen Streites. Auch ihr weicher, warmer Mund war ein gefühlvoller Gehilfe, der es verstand, den schönsten Moment und die herrlichsten Gefühle herbeizuführen.

Robert spürte, daß ihm sehr heiß war und ihm noch heißer wurde, als er träumte, seinen Liebes hungrigen Speer in ihre Warme, erwartungsvolle Liebeshöhle zu stoßen. Sie war eng, ja wunderbar eng und bot ihm alles, was er sich ersehnt hatte. Er durchfuhr sie mit gewaltiger Heftigkeit und spürte auch ihre Erregung durch ein schwaches Zucken von ihr. So ging seine Phantasie mit ihm durch, und er führte einen Stoß nach dem anderen aus und hielt seinen steifen Schwanz dabei fest in der Hand. Er spürte , wie sie förmlich nach ihm gierte und sich an ihn preßte und hörte, wie sie lustvoll seinen Namen rief und ihn aufforderte, sie zu ficken! Er wollte ihr zeigen, wie gut er es mit ihr meinte, und ihr ein unvergeßliches Erlebnis bereiten. Seine Gefühle , die Realität, die Phantasie - alles war ein einziges Durcheinander bei ihm und es näherte sich der Moment, auf den er gewartet hatte. Gleich war es soweit, der Augenblick der Erlösung. Auch Julia hatte ihm gezeigt, daß es nicht mehr lange dauern würde. Er spürte den Augenblick herannahen und war schon recht ungeduldig….

Da wurde Robert plötzlich aus der Traumwelt gerissen, als er Stimmen und Fahrräder klappern hörte. Er erschrak vor sich selbst, als er seinen Penis in der Hand hielt, denn die Phantasie hatte ihm fast die Wirklichkeit ersetzt. Er ging um die Scheune und sah das Pärchen mit den Fahrrädern abfahren. Jetzt war er wieder in der Wirklichkeit zu Hause! Er wollte nach Hause zu Julia und sich mit ihr versöhnen und von jetzt an versuchen, sie besser zu verstehen. Auch er hätte dieses Erlebnis haben können so wie jenes Pärchen in der Scheune. Ihm fehlte die Nähe seiner Freundin sehr und er wollte sie nie mehr missen. Sie könnten gemeinsam viele schöne Dinge erleben, unter anderem auch solchen Superritt, wie er ihn gerade beobachte hatte. Das Allein sein nur wegen irgendwelcher Belanglosigkeiten hatte er jetzt zur Genüge satt. Robert wollte Julia nie mehr allein lassen, und so achte er sich auf den Weg mit dem Wissen, daß er seine Freundin wirklich brauchte. Er war sich sicher, daß schon morgen ein wundervolles Wochenende beginnen würde für ihn und seine Julia.

Posted on Mai - 21 - 2009

Erotische Kurzgeschichte

Ich hatte das Gerüst heute an unserer Kathedrale gesehen und sofort fing meine Fantasie an zu schweifen. Ich wußte wenn ich diesen Gedanken nicht ausleben wurde dann wurde ich wieder ein paar Wochen frustriert sein. Also rief ich sie an. Ich sagte ihr natürlich nicht worum es ging, ich sagte ihr nur wie ich sie brauchte. Sie war sofort einverstanden.

Sie sollte gegen Mitternacht am Hauptbahnhof auf mich warten, in einem Catsuit der im Schritt offen war und ihrem Trenchcoat.

Sie war natürlich pünktlich, ich ging auf sie zu und gab ihr einen Begrüßungs Kuß. Bei dem Kuß griff ich unter den Trenchcoat und fand alles so vor wie ich es gewünscht hatte, als ich ihr mit den Fingern über die Scham strich stöhnte sie leicht auf und an meinen Fingern blieb ein feuchter Film haften. Sie war bereit.

Ohne ein Wort gingen wir rüber zur Kathedrale, es war etwas frisch aber noch nicht zu kalt für mein vorhaben. Heute gab es eine Mitternachtsmesse und so war sie noch offen. Als wir in das Gotteshaus gingen, wurde sie blaß und wollte etwas sagen, aber es reichte aus ihr einen Finger auf den Mund zu legen um sie beim schweigen zu belassen.

Wir gingen direkt zu der Tür wo die Treppen in den Turm waren, natürlich waren sie verschlossen aber sie waren kein Hindernis für mich. Sie schaute mich erschrocken an, aber bevor sie reagieren konnte hatte ich sie schon auf den Treppenansatz gezogen und die Türe wieder geschlossen.

Nach fünfzig Stufen hielt ich an und ließ mir ihren Trenchcoat geben. Gut sah sie aus. Ihre Brüste würden jetzt von Brustwarzen gekrönt mit denen man wohl Glas schneiden könnte, ihre rasierte Scham lag offen vom dem schwarzen durchschimmerden Material des Catsuits umrahmt. Wieder umarmte ich sie und küßte sie, wobei ich ihr ungeniert an ihren Kitzler faßte und ihn zärtlich drückte. Sie reagierte augenblicklich darauf, sie entspannte ein wenig und nach einer knappen Minute stöhnte sie mir in meinen Mund.

Noch war es aber noch nicht so weit, ich wollte sie nehmen, ich wollte sie oben auf dem Gerüst hoch über der Stadt nehmen. Also ließ ich von ihr ab und ließ mir ihre Arme geben die ich ihr auf den Rücken band.

So ließ ich sie vor mir her gehen, durch die ohne Absetzte wurde ihr Gang noch provokanter und ihr ohne hin erregender Po wurde für mich zu einem einzigsten Aphrotisiakum.

Kurz bevor wir oben waren stoppte ich sie wieder, diesmal küßte ich sie nicht sondern griff nur nach ihrem Zuckerdößchen, was sie mir willig und lustvoll darbot. Mit den drei mittleren Finger meiner rechten Hand drang ich in sie ein und liebkoste ein wenig ihren G-Punkt. Sie genoß die Situation und wenn ich ihr vorher gesagt hätte was ich mit ihr vorhatte hätte sie sich geweigert. Kurz bevor sie kam hörte ich mit der Reizung auf und verband ihr jetzt die Augen.

Vorsichtig führte ich sie jetzt die letzten Stufen hinauf dort angelangt ließ ich sie einfach stehen, sie wie war konnte sie ja keinerlei Eigeninistative ergreifen.

Es war alles perfekt, ich konnte sie einfach nehmen und dann auf das Gerüst tragen, die aussicht auf die Stadt war einfach grandios, eine Großstadt bei Nacht ist doch immer wieder faszinierend. Wieder erwarten war es hier oben Windstill sonst wäre für die geplante Aktion doch ein wenig zu kalt geworden.

Ich holte die fünf von mir mitgebrachten Ledermanschetten aus meiner Tasche, vier kleine für ihre Arme und Beine und eine große für ihre Hüfte. Zuerst brachte ich die Manschetten an den Beinen an dann an der Hüfte. Jetzt befahl ich ihr sich auf den Bauch zulegen, damit ihr auf dem Holzboden nicht zu kalt wurde hatte ich vorher ihren Trenchcoat vor sie gelegt. Jetzt löste ich ihre Armfessel und brachte auch an ihren Armen Manschetten an.

Durch die Ringe an den Manschetten zog ich jetzt Schnüre die ich oben durch das Gerüst zog. Dann begann eine schweißtreibende Arbeit für mich, ich zog sie mit hilfe der Schnüre in Position, genau in die richtige Höhe und die Arme und Beine schön gespreizt. Nach dem ich mit dieser Arbeit fertig war, machte ich ein paar wundervolle Aufnahmen von diesem Kunstwerk.

Jetzt konnte der Spaß richtig losgehen, ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose, wo es ihm schon seit längerem zu eng geworden war und ohne weitere Verzögerung drang ich in sie ein.

Als sie nach ein paar Stößen fast schon soweit war entfernte ich ihre Augenbinde und sie konnte sehen wo sie und wie sie war. Und ich hatte richtig vermutet, praktisch im selben Moment kam es ihr, ohne Gnade stieß ich weiter da ich jetzt auch kommen wollte. Sie Stöhnte ziemlich Laut und ich hoffte das man das unten nicht mehr hören könnte sonst wurde dieser Spaß sicherlich noch recht teuer werden, aber im Grunde war mir das jetzt egal, ich wollte nur noch jetzt und hier kommen.

Als ich dann kam war es unbeschreiblich, ich sah Sterne und verlor kurz das Bewußtsein.

Nach dem ich sie wieder befreit hatte gab ich ihr den Trenchcoat zurück und ohne ein Wort verließen wir diesen erregenen Ort. In der Nacht erlebte ich dieses Abenteuer in meinem Traum wieder und wieder.

Posted on Mai - 21 - 2009

In den Ferien

Jessica langweilte sich, es waren Sommerferien und all ihre Freundinnen waren mit ihren Freunden oder Eltern in den Urlaub gefahren. Sie konnte diesen wunderbaren Sommer nun allein in der tristen Groszstadt verbringen, da ihre Eltern das kleine Reihenhaus, fuer das Vater so gerackert hatte, nicht unbeaufsichtigt lassen wollten.

Jessicas Eltern aalten sich derweil auf Korfu in der Sonne, was musste sie auch so bloed sein und sich auf diese Wette einlassen. Ihre Eltern und sie hatten darum gewettet wer dieses Jahr das Haeuschen bewachen musste und Jessi hatte verloren.

Heute war Freitag, das Thermometer zeiget 28 Grad Celsius und Jessica ueberlegte ob sie nicht ins Schwimmbad fahren sollte. Sie war gerade 18 geworden, hatte lange braune Haare eine Superfigur mit recht grossen Bruesten und einem knackigen Arsch. Als Jessi so ihre Tasche packte kam sie ins gruebeln, warum haben alle einen Freund nur ich nicht, dachte sie. Ich seh doch gut aus, ueberlegte sie weiter und bewegte sich, wie von Geisterhand gefuehrt, auf den grossen Spiegel im Schlafzimmer ihrer Eltern zu. Gedankenverloren oeffnete sie die Knoepfe ihrer Bluse und begann zaertlich ueber ihre wohlgeformten Rundungen zu streicheln. Ein prickeldens Gefuehl stieg in ihr auf und sie feuchtete ihren Zeigefinger an um damit in immer enger werdenden Kreisen ihre schon hervorstehenden Nippel zu reiben. So erregt legte Jessica sich auf das grosse Ehebett und setzte ihre Entdeckungstour fort. Sie hatte es sich schon oft selbst gemacht, nicht nur mit den Fingern, manchmal nahm sie auch eine Kerze zu Hilfe um ihrer unbaendigen Geilheit Herr zu werden. Jessicas Gedanken kreisten um ihre Ex- Freunde, nie hatte es so richtig Spass gemacht, es war immer nur mechanischer Sex gewesen. Rein, raus , abspritzen und fertig. So richtig Lust hatte Jessi dabei nie verspuert. Ihre Beziehungen haben nie laenger als 3 Monate gehalten, dann hatte sie die Nase voll von diesen “Rammlern” wie sie sie nannte. Mitlerweile hatte sich Jessica auch ihres knappen Minis entledigt und lag nackt vor dem Spiegel. Ihre Schenkel waren weit gespreitzt, so dass sie im Spiegel genau ihre nasse, glitschige Lusthoehle bewundern konnte. Sie mochte ihren Koerper. Jessica rieb zaertlich ueber ihren geschwollenen Kitzler, dabei warf sie den Kopf in den Nacken und genoss die herrlichen Gefuehle. Mit der rechten Hand spielte sie weiter an ihren errigierten Nippeln. “Ach koennte mich doch jetzt jemand so richtig nehmen” dachte Jessica bei sich und schob drei Finger ihrer linken Hand in die geile Spalte. Sie began sich rythmisch mit den Finger zu ficken und kam schon nach wenigen Stoessen zum Hoehepunkt. Jessica war geil, aber immer nur Selbstbefriedigung konnte es nicht sein, sie wollte losziehen und sich wenigstens fuer heute einen unersaettlichen Schwanz besorgen, aber keinen “Rammler”, sondern son richtig tollen Typen der alle Spielarten des Sex mit ihr ausprobieren wuerde. Sie packte ihre Tasche zu Ende, zog wieder ihren knappen Mini und eine sehr freizuegige Bluse an und machte sich auf den Weg ins Schwimmbad.

Jessica trat vor die Haustuer und genoss die brennenden Sonne auf ihrer Haut. Sie schwang sich unbekuemmert auf ihr Fahrrad und radelte gemaechlich zum Freibad. Gegen 10.00 Uhr erreichte sie sichtlich abgekaempft und schweissgebadet das wunderbar im Wald gelegene Schwimmbad. Ihre Bluse war so nass, dass sich deutlich die Rundungen ihrer strammen Brueste daruter abzeichneten. Wenn man genau hinsah, konnte man die rosigen Knospen durchscheinen sehen. Sie schloss ihr Rad ab und stellte sich in die Schlange der auf Einlass wartenden Besucher. Vor ihr stand ein Junge von ca. 23 Jahren, er war grossgewachsen, braungebrannt mit maechtig breiten Schultern und blonden Haaren. Er war genau der Typ der Jessicas Gefuehle in Wallung bringen konnte. Ihr Entschluss war schnell gefasst “Den oder keinen” dachte Sie bei sich und soweit sie sehen konnte war er solo ! Die Besucherschlange bewegte sich traege auf den Eingang zu. Jessi trat absichtlich einen Schritt vor um langsam auf Tuchfuehlung zu gehen. Ihre Brueste beruehrten dabei ganz leicht den Ruecken ihres Vordermannes. Jochen, so sein Name, bemerkte die zaertliche Beruehrung an seinem Ruecken, dachte sich aber weiter nichts dabei und blieb ohne Reaktion. Die Schlange naeherte sich weiter dem Tor und Jessica nahm einen zweiten Anlauf. Sie bueckte sich seitlich an Jochen vorbei um Kleingeld fuer den Eintritt aus ihrer Tasche zu angeln. Dabei beruehrte sie wieder wie zufaellig mit ihren Bruesten seine Hueften. Jessi machte dies alles betont langsam, damit Jochen recht lange der zaertlichen Beruehrung ausgesetzt war. Nun nahm auch er Notiz von ihr, denn er schaute zur Seite um zu sehen wer denn wohl dort an seiner Seite stand. Den ersten Blick den Jochen erhaschen konnte fiel in Jessicas verschwitze Bluse. Er sah den Ansatz ihren Wonnehuegel und als sie sich langsam aufrichtete erkannte er erst die Dimensionen ihrer Oberweite. Jochen blieb die Spucke weg, fuer einige Sekunden schaute er wie gefesselt auf Jessicas herrlich straffen Brueste. Jessi genoss ihren kleinen Erfolg und laechelte Jochen vergnuegt entgegen. Ihre Blicke trafen sich und Jochen wusste nicht so recht ob er nun verlegen wegschauen sollte. Er hielt ihrem Blick stand. Die Besuerschlange trottete weiter und Jochen musste achtgeben nicht zu stolpern, so fanziniert war er von Jessicas Erscheinung. Als Jessi bemerkte dass Jochen sich nicht mehr von ihrem Koerper loesen konnte sprach sie ihn an:”Bist wohl nicht das erste Mal hier, so braun wie Du schon bist.” Jochen brauchte einen Moment um zu begreifen das er gemeit war, laechelte und antwortete etwas zoegernd:”Nein, ich komme jeden Tag.” “Das werden wir noch sehen.”, dachte Jessica bei sich und an Jochen gewandt sagte sie: ” Ich bin Jessica, wie ich sehe bist du auch allein hier, wollen wir nicht zusammen die Sonne geniessen ?” Jochen war platt, so eine Superfrau und dann diese Frage. Er sagte spontan ja.

Nun waren sie an der Reihe den Eintritt zu bezahlen. Jochen uebernahm Jessicas Kosten und die Beiden suchten sich ein sonniges Plaetzchen, ewas abseits vom grossen Getuemmel. Nun stellte Jochen sich endlich vor, er hatte wohl endlich erkannt, dass Jessica keine Witze machte. “Ah, erstmal raus aus den Klamotten”, stoehnte Jessica und positionierte sich so vor Jochen, dass er unweigerlich jede ihrer Bewegungen beim Auszihen beobachten musste. Zuerst flogen die Schuhe ins Gras, dann folgte mit einem provozierenden Laechen die schweissnasse Bluse. Ganz langsam oeffnet Jessica Knopf um Knopf und gab somit immer ein Stueckchen mehr ihren noch schneeweissen Brueste dem Sonnenlicht preis. Jochen schaute dem Schauspiel gebannt zu und spuerte, dass es bald in seiner Shorts zu eng werden wuerde. Nun lagen Jessicas Titten frei und sie begann gekonnt den knappen Mini abzustreifen. Darunter trug sie ebenfalls nur nackte Haut. Jochen verschlug es den Atem, die Beule in seiner Shorts war deutlich zu sehen. Er betrachtete Jessica von Kopf bis Fuss, sein Blick verschlang jede Faser ihres wohlgerundeten Koerpers. Jessi musste unweigerlich laechenln als sie die Beule in Jochens Hose sah. “Da moechte auch jemand an die Sonne” sagte sie verschmitzt. Bei diesen Worten bueckte sie sich vornueber um aus ihrer Tasche das Bikiniunterteil zu hohlen, Jochen hatt nun freie Sicht auf ihren knackigen Arsch, er sah durch die leicht gespreitzten Beine Jessicas Schamlippen. Wenn das Spiel so weiterging wurde er noch verrueckt. Er konnte doch nicht jetzt die Hose ausziehen, “Soviele Leute hier und ich hab nen Rohr um drei Gebetsschwestern zu versorgen” dachte er, aber noch bevor er den Gedanken zu Ende gebracht hatte uebernahm Jessi die Initiative. Mittlerweile wieder leicht bekleidet, mit ihrem orangenen Stringhoeschen, drehte sie sich zu Jochen um un befreite seinen steifen Schwanz aus seinem Gefaengnis.

“Hui, was fuer ein Prachtstueck”, stiess Jessica hervor und begann zaertlich vom Schaft zur Eichel zu streicheln. Sie spuerte deutlich wie Jochens Erregung stieg und hielt inne mit ihren Beruehrungen. Jochen zog etwas verlegen seine Badenhose ueber. Jessica war sich ihrer Sache nun sicher, sie wuerde diesen Mann hoerig machen, das nahm sie sich vor. Jessica lehnte sich zurueck und bat Jochen ihr doch den Rucken einzucremen. Die kalte Sonnenmilch liess Jessicas Haut in eine Gaensehaut uebergehen und Jochens zaertliche Massagebewegungen verfehlten ihre Wirkung auch nicht. Sanft verteilte er die Fluessigkeit und kentete dabei Jessicas Ruecken zaertlich durch. Seine Finger strichen ueber ihre Lenden und liessen Sie wohlig erschaudern. Manchmal glitt er ab, so dass er wie unbeabsichtigt die Aussenseiten ihrer Brueste streifte. Jessica unterstuetzte diese Initiative indem sie sich auf ihre Ellenbogen aufstuetzte. Jochen verstand den Wink und begann langsam ihre Titten zu massieren. Mit seinen glitschigen Fingern spielte er an Jessis hervorkommenden Nippeln, dann griff er wieder fest zu, lockerte den Girff um gleich darauf wieder die Brustwarzen zu erregen. Bei jeder dieser Beruehrungen stoehnte Jessica leise auf, sie spuerte wie sie langsam immer feuchter im Schritt wurde durch diese sinnliche Massage. Sie musste sich etwas einfallen lassen, sie wollte mehr, viel mehr…….

Jessica drehrte sich auf den Ruecken und praesedntierte Jochen ihre geballte Weiblichkeit. “Komm”, sagte sie,” wir gehen ins Wasser. Mit diesen Worten umschlang sie Jochens Nacken und ihre Lippen fanden sich zu einem stuermischen Kuss. Jochens Zunge hatte kein Problem in Jessicas Mund einzudringen. Er spielte mal wild mal zaertlich mit Ihrer Zunge, ihrem Gaumen und ihren Zaehnen. Sein Schwanz reagierte sofort auf diesen Kuss, er zuckte und nutzte jeden Millimeter der engen Badehose um sich auszudehnen. Die Beiden loesten sich wiederwillig voneinander und Jessica legte ihr viel zu knappes Oberteil an, dann ging es endlich ins Wasser. Die Abkuehlung tat gut. Sie schwammen ein paar Bahnen und trafen sich dann am Beckenrand wieder. Jessica war zuerst da, sie stand provuzierend mit abgestuetzten Armen im Wasser, so dass Jochen deutlich die Ansaetze ihrer Brueste unter der Oberflaeche sehen konnte. Er schwam ihr direkt in die Arme, tauchte ab und spielte mit seiner Zunge um ihren Bauchnabel. Dann stellte er sich vor Jessi in ihre gespreitzten Beine. Ihre rechte Hand wanderte in Jochens Hose und strich unablaesslich ueber seinen schon wieder steifen Schwanz. So gut es ihr in dieser Stellung moeglich war griff Jessica nach seinem prall gefuellten Sack. Sie lies vorsichtig seine Eier in ihrer Hand auf und ab tanzen. Jochen konnte sich kaum noch beherrschen und schob seinerseits eine Hand in Jessicas Tangahoeschen. Deutlich spuerte er ihre geschwollenen Schamlippen und den frech hervorlugenden Kitzler. Zwei Finger fuhren langsam tief in Jessicas Lusthoehle, mit dem Daumen spielte er weiter an Jessis Kitzler. Jessi stoehnte auf, dieses Spiel im Wasser machte sie doch maechtig geil. Sie liess von Jochens pulsierendem Schwanz ab, schlang ihre Arme um seinen Nacken und kuesste ihn wild. Jochen wurde wahnsinnig, er stiess immer wilder in Jessis Spalte. Vor Erregung biss Jessica Jochen in die Lippe und stoehnt immer lauter auf. Jochen liess von ihr ab, hohlte tief Luft und tauchte vor Jessica unter. Er schob ihr Hoeschen bei Seite und leckte mit seiner Zunge ueber den prall stehenden Kitzler. Leider musste er zwischendurch immer wieder auftauchen, aber nach dem fuenten Anlauf war Jessi soweit, sie kam zum Orgasmus und krallte ihre rotlackierten Naegel in Jochens Schultern. Jochen, immer noch nicht zum Schuss gekommen,er schnappte nach Luft, diese Tauchaktion hatte ihn ganz schoen geschlaucht. “Nun zu Dir” fluesterte Jessica ihm ins Ohr und streichelte wieder fest ueber seinen steinharten Schwanz. Die Beiden tauschten die Plaetze, so dass Jessi nun vor Jochen stand. Sie spielte mit ihren Fingern an Jochens Prachtstueck und als sie merkte, dass er es nicht mehr lange aushalten wuerde tauchchte auch sie unter .

Jessica wichste dabei unablaessig weiter, hohlte Jochens Schwanz komplett zum Vorschein und nahm ihn tief in den Mund. Sie reizte seine Eichel mit ihrer Zunge und als er kam genoss sie jeden Tropfen seines Saftes. Sie saugte ihn aus. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Wieder an der Oberflaeche umarmten sich Jessica und Jochen heiss und innig. Jochen schmeckte sein Sperma als Jessica ihn hemmungslos kuesste. Es war das erste Mal fuer Jochen aber er wusste sofort, dass er diesen Geschmack lieben wuerde. Als sei nichts gewesen zogen die Beiden noch ein paar Bahnen und legten sich dann wieder in die pralle Sommersonne. Der Tag verlief angenehm und ruhig und mit diversen zaertlichen Massagen und Kuessen. Gegen 18.00 Uhr machten sich Jochen und Jessica auf den Heimweg. Sie verabredeten sich fuer 21.00 Uhr zum Essen bei Jessica. Jochen konnte noch nicht ahnen was ihn dort erwarten sollte.

Jochen freute sich schon auf den Abend mit Jessica, endlich lernte er mal eine Frau kennen, die genau wusste was sie will. Bei dem Gedanken an Jessica regte sich sein bestest Stueck schon wieder. Jochen zog sich aus und stieg unter die kuehle Dusche. In Gedanken bei Jessi spielte er mit seinem halbsteifen Schwanz, der sich dankbar zur vollen Groesse aufrichtete. Jochen schloss die Augen und malte sich aus es sei Jessicas Hand die ihn streichelte. Er war wieder in voller Erregung, nahm die Brause von der Wand und liess den Wasserstrahl seine Eier massieren. Er fuehlte wie sein Saft in seinem Schwanz aufstieg und begann schneller zu wichsen. Kurz vor dem Abspritzen hoerte Jochen auf, er mochte es in dieser Phase unterbrochen zu werden, der Schmerz des aufgestauten Saftes steigerte seine Erregung. Immer und immer wieder brachte er sich bis kurz vor den Hoehepunkt um dann doch nicht zum Schuss zu kommen. Jochen konnte nicht mehr stehen, er stieg aus der Dusche, trockenete sich notduerftig ab und schmiss sich auf sein Bett. Sein Pfahl ragte senkrecht nach oben. Mit der Zeit hatte Jochen herausgefunden, dass er es gern mochte, wenn er etwas in den Arsch gesteckt kam. Da er schon recht lange allein lebte und seine Damenbekanntschaften nie so innig waren um dies zu offenbahren hatte er sich einen Analvibrator gekauft. Der Vibrator lag immer griffbereit unter seinem Bett. Jochen hohlte ihn hervor, bestrich ihn mit Gleitcreme und fuehrte ihn sich langsam ein. Wohlige Schauer durchliefen seinen zum zerreissen gespannten Koerper als er den Schalter mittlere Vibration stellte. Er wuenschte Jessica koennte ihn so sehen. Dieser Gedanke liess ihn nicht mehr los. Seine Finger schlossen sich wieder um seinen Schwanz, er legte sich zurueck genoss die sanften kreisenden Bewegungen des Vibrators. Langsam begann er an seinem Schaft auf und ab zu streicheln, manchmal stoppte er und spielte mit angefeuchteten Fingern an seiner Eichel. Er strich am Rand der Eichel entlang oder rieb mit der speichlefeuchten Handflaeche zaertlich ueber die Kuppe. Seine Erregung steigerte sich ins unermessliche und als er wieder mal kommen wollte liess er sich endlich gehen. Er rieb mit festem Griff immer fordernder ueber sein prall stehendes Glied und schob dabei den Anavibrator mit der anderen Hand immer tiefer in seinen Arsch. Jochen konzentrierte sich voll auf seinen Orgassmus nun gab es kein Zurueck mehr, gleich wuerde sein Sperma aus ihm herausschiessen. Er hoerte auf zu wichsen und stiess sich mit dem Vibrator dem Hoehepunkt entgegen. Unter einem wilden Aufschrei schoss sein Saft aus ihm heraus und verteilte sich ueber seinen Bauch. In seiner Erregung schleckte er sein Sperma von den Fingern und genoss es. Es errinnerte ihn wieder an den Morgen mit Jessica. Nun musste er wieder Duschen und vielleicht noch eine Stunde schlafen bevor er sich auf den Weg zu Jessica machte. Jochen stellte seinen Wecker auf 20.15 Uhr und legte sich hin. Er schlief tief und fest, er tankte neue Energie die er noch noetig haben wuerde. Ausgeruht und in freudiger Erwartung machte Jochen sich auf den Weg zum Reihenhaeuschen von Jessicas Eltern.

Posted on Mai - 21 - 2009

Der Autokauf

Der Sommer war vorueber, er hatte Jessica viele schoene Stunden und einen neuen Lover beschehrt. Jochen war ein sehr offener Typ und ihre Beziehung verlief dementsprechend. Jeder durfte tun und lassen was er wollte, doch meistens kame es zu gemeinsamen “Schandtaten”.

An diesem regnerischen Oktobertag hatten die beiden sich vorgenommen nach einem Gebrauchtwagen fuer Jessica Ausschau zu halten.

Jochen traf puenktlich um 15.00 Uhr am Reihenhaus von Jessicas Eltern ein. Jessi wartete schon sehnsuechtig auf ihn. Sie begruessten sich mit einem leidenschaftlichen Kuss, der Jochens bestes Stueck sofort in Gang brachte. Leider hatten sie feste Termine mit diversen Autohaendlern, so dass sie sich schnell voneinander trennten und auf den Weg machten. Gegen 15.30 Uhr erreichten sie ihr erstes Ziel.

Sie betraten den Laden und wurden freundlich von einem sportlichen und aus Jessicas sicht sehr interessanten Verkaeufer begruesst. Jessis Blick musterte den Autoverkaeufer eingehend. Sie stellte sich vor wie dieser wohl ohne seinen Anzug aussehen wuerde. Jochen kannte diesen Blick von Jessica und musste unwillkuerlich laecheln: “Dieses geile Luder”, dachte er “kaum sieht sieh nen passablen Typen schon wird sie gierig auf ihn.”

Auch dem Verkaefer war Jessicas wohlwollender Blick aufgefallen, um jedoch das Verkausgespraech in Gang zu bringen wandte er sich an Jochen und fragte: “Was kann ich fuer Sie tun?” “Oh, fuer mich garnichts, aber meine Freundin sucht einen preiswerten Gebrauchtwagen”, entgegnete Jochen. Der Autohaendler drehte sich zu Jessi um und sah sie fragend an. Etwas verlegen liess Jessi ihren Blick ueber seinen Koerper nach oben wandern und sagte: “Ja, so in der Preislage bis 3000 DM” - “Na, dann kommen Sie mal mit, im hinteren Teil der Ausstellungshalle haben wir die Gebrauchten stehen.”, entgegnete der Verkaeufer mit einem gewissen Unterton. Die beiden folgten ihm in den rueckwaertigen Teil der Halle. Hier hatte man keinen Einblick von der Stasse aus mehr. Martin, der Autoverkaeufer, lenkte ihre Schritte zu einem alten aber sehr gepflegten, grassgruenen Polo-Fox. “Dieser hier ist fuer 2800,- DM zu haben, Sie koennen ihn sich gerne mal ansehen.”

Martin beugte sich vor um die Tuer zu oeffnen und Jessi konnte so seinen strammen Hintern bewundern. Sie warf Jochen einen fragenden Blick zu, der nicht das Auto betraf. Jochen nickte ihr zu und freute sich schon darauf die Verfuehrungskuenste seiner Freundin mitanzusehen. Jessica trat an Martin heran und beruehrte wie beilaeufig sein Bein. Sie stieg in den Wagen und sah sich um, Marin stand in der geoeffneten Wagentuer und begann Jessi die Amaturen zu erklaeren. Jessicas Interesse galt in diesem Moment nicht mehr dem Wagen, sondern der leicht ausgebeulten Hose des Verkaeufers die sie nun auf Gesichtshoehe hatte.

Ohne ein Wort zu sagen lehnte Jessi sich im Autositz zurueck wobei ihr knapper Mini ein ganzes Stueck nach oben rutschte und den Blick auf ihnen Slip freigab. Martin bemerkte wie es in seiner Hose spannte, traute sich aber nichts zu unternehmen, da ja Jochen auch noch anwesend war. Um Martin das Spiel zu erleichtern, rueckte Jessi im Wagen ein Stueck nach rechts, so dass sie ein Bein im Fussraum des Beifahrers abstellen konnte. Der Schaltknueppel ruhte nun wie ein Schwanz zwischen ihren gespreitzten Beinen.

Jessica begann langsam ihr Geschlecht an diesem nimmermueden Lustspender zu reiben. Martin blieb die Spucke weg, soetwas hatte er noch nie erlebt. Deutlich konnte er sehene wie sich ein feuchter Fleck auf Jessicas Slip abzeichnete. Seine Erregung wuchs und damit auch sein Schwanz. Einwenig hilflos und fragend blickte er Jochen an. Dieser laechelte nur wissend und deutete mit einer einladenden Handbewegung auf Jessica. Auch Jessi hatte die Bewegung gesehen und nahm sie als Startsignal fuer weitere Aktionen. Sie beugte sich nach links und oeffnete mit geschickten Fingern Martins Hosenschlitz. Ein wunderbarer riesiger Staender sprang ihr entgegen. Sofort rueckte sie rueber und begann dieses Prachtlatte mit ihrem suessen Mund zu bearbeiten. Jessi knabberte an der rosanen Eichel und nahm anschliessend den ganzen Schwanz ihn ihrem Schlund auf. Martin stoehnte und fingerte nervoes am Guertel seiner Hose. Auch Jochen wurde beim zusehnen schon ganz heiss und er freute sich darauf auch bald an die Reihe zu kommen. Jessi liess von Martin ab un stieg aus dem Wagen, sie oeffnete ihre Bluse und praesentierte den beiden Maennern ihre wohlgeformten Titten.

“Los ihr Hengste, macht mit mir was ihr wollt”, stoehnte sie waehrend sie mit schnellen Bewegungen ihren Rock und Slip abstreifte. Auch Jochen hatte sich waerend dieser Vorstellung entkleidet und stand nun nackt im Laden. Martin war immernoch etwas erschrocken, aber er dachte nicht daran Jessicas Bitte abzuschlagen. Waerend Jochen und Jessica sich gegenseitig wichsten zog Martin seine Klamotten aus und rieb seinen Pfahl zu voller Groesse. Jessica legte sich laengsseits ueber die Motorhaube und Jochen trat von oben an sie heran, sein Schwanz hing genau ueber ihrem geilen Mund. Martin machte sich mit seiner Zunge an Jesicas bereitwilliger, triefender Fotze zu schaffen. Er saugte ihren Kitzler und fickte sie mal schnell, mal langsam mit seiner Zunge. Ihre ansteigende Geilheit uebertrug Jessi mit ihrem Mund auf Jochens Schwanz, der unter Jessicas Bearbeitung immer weiter wuchs. Durch die beiden Maenner gehalten hatte Jessi beide Haende frei um sich selbst damit zu vergnuegen, sie streichelte ihre Titten, kniff sich in die Nippel und spielte ab und zu an ihrem Lustpfoertner. Ohne Jochens Schwanz freizugeben stoehnte sie “Fick mich endlich!” Ja, genau das war es was Martin jetzt wollte, diese vor Geilheit triefende Pussy mit seinem Schwanz begluecken, er erhob sich und genoss fuer einen Moment das Geile Schauspiel auf der Motorhaube. Als sein Schwanz die volle Groesse erreicht hatte naeherte er sich Jessicas dargebotener Moese. Martin rieb seinen Schwanz mehrmals den Schlitz entlang und drang dann mit einem kraeftigen Stoss in Jessica ein. Eine enge, nasse Hoehle empfing ihn und sofort merkte er wie sich Jessicas Muskeln der Bearbeitung seines Gliedes annahmen.

Langsam begann er sie zu ficken. Er genoss jeden Stoss in dieses geile Loch. Martin steigerte das Tempo und Jessi wurde immer wilder unter ihm. Auch Jochen bekam die Auswirkungen dieses Ficks zu spueren, denn Jessi saugt und lutschte wie besessen an seimen Riemen. Eine Hand von Jessi spielte mit seinen Eiern, die andere hatte sie zwischen seinen Beinen durchgefuehrt und der Mittelfinger drueckte fordernd auf seine Rossette.

Jochen spreitze seine Beine ein wenig und Jessis Finger glit in seinen Arsch. Jede Fickbewegung von Martin uebertrug sich nun auf Jochens Hinterteil. Als Jessica spuerte, dass Jochen es nicht mehr lange halten konnte liess sie von ihm ab und konzentrierte sich voll auf Martin. Nach wenigen tiefen Stoessen kam sie das erste Mal, ihre Muskeln zogen sich im Orgasmus zusammen und pressten Martins Schwanz hart zusammen. Martin stoehnte und merkte wie ihm langsam der Saft aufstieg, doch er wollte noch nicht spritzen. Er zog sich aus Jessica zurueck und versuchte an etwas anderes zu denken. Jessi nutzte diesen Moment um sich auf der Motorhaube umzudrehen und Jochen ihre Fotze anzubieten. Dieser zog sie ein Stueck weiter zu sich herueber, so dass er nicht nur ihre Muschi, sondern auch ihr geiles Arschloch vor die Roehre bekam. Er verschmierte ihren Moesensaft auf ihrem Arsch und glitt dann unter jaehem Stoehnen in ihr rueckwaertiges Loch. Jessica fuehlte wie sich ein zweiter Orgasmus anbahnte, diesmal noch intensiver als der Erste. Sie wichste sich, schob sich drei Finger in die Muschi und kam unter wildem Stoehnen. Sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden.

Martin hatte dieser Moment Ruhe wieder zu Kraeften gebracht, er trat an Jessi heran und spielte mit ihren grossen Titten. Als Jochen fast wieder kommen wollte entzog sich Jessica seinem geilen Schwanz. Sie stand auf und forderte Martin auf sich auf den Boden zu legen. Jessica setzte sich auf ihn und sein Riemen glit wie von selbst in ihre nasse Moese. Martin stuetze sich auf den Ellenbogen ab und konnte so genuesslich ihre Nippel bearbeiten. Jessica ritt in langsamen Tackt auf Martin und der etwas erhohlte Jochen war nun wieder bereit ihren Arsch zu begluecken. Er drueckte Jessica leicht nach vorn ueber, so dass ihre Rossette sich etwas oeffnete. Vorsichtig drang er nun von hinten in sie ein. Schnell fanden die beiden Maenner den gleichen Tackt und fickten Jessica gemeinsam ihrem dritten Hoehepunkt entgegen. Als sie kam konnten auch Martin und Jochen nicht mehr, sie zogen ihre Schwaenze aus Jessicas Loechern, Jessi sprang schnell auf die Knie und wichste die beiden mit gekonnten Fingern. Martin kam als Erster, er schoss seinen Saft ueber Jessicas prachtvolle Titten und in ihr Gesicht, jeden Tropfen hohlte sie aus ihm raus und genoss den Geschmack seines Samens. Auch Jochen kam kurz darauf und entlud sich ueber Jessica. Hier schaffte sie es noch gerade den Schwanz in den Mund zu bekommen, so dass Jochens Ladung tief in ihrem Schlud verschwand. Gluecklich und erschoepft sanken die drei auf den Boden. Als sie sich wieder angekleidet hatten sollte das Verkaufsgespraech fortgesetzt werden, doch Jessica laechelte zweideutig und meinte: “Tut uns leid, aber wir moechten erstmal noch bei anderen Haendlern vorbeisehen, was die so zu bieten haben.”

Mit diesen Worten haucht Jessi Martin einen Kuss auf die Wange und verliess mit Jochen das Geschaeft, auf dem Weg zum naechsten Termin. Martin hatte zwar nichts verkauft, aber sein Provision schon bekommen an die er noch lange denken sollte.

Posted on Mai - 21 - 2009

Jennifer

Jennifer

Nachdem ich heute mit nem Kumpel in meiner Stammkneipe war und ich das in der Geschichte vorkommende Kennenlernte ging mir wieder zuhause die Fantasie durch…..

Nachdem ich meinen Kumpel nachhause gefahren hatte bin ich nochmal alleinein die ‘Tanne’….. - mir ging sie einfach nicht aus dem Kopf so nett wie sie mich angelächelt hatte! Irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl im Magen dabei kannte ich sie schon über ein Jahr! Sie ist die sechzehn jährige Tochter vom Wirt und sie war mir noch nie so bewußt, so hübsch, so unwiederstehlich! aufgefallen….. Auf die frage ob sie Lust hätte mit mir ne Partie Billiard zu spielen kam sofort ein ‘JA’ und ich war der glücklichste Mensch auf der Welt! Oh man hab ich schlecht gespielt….! Sie zog mich zweimal Gnadenlos ab! Nun ich hatte wohl anderes im Sinn als Billard zu spielen! Nachher lud ich sie noch zu einem ‘Baileys’ ein und wir kamen immer besser ins Gespräch…. sie fragte mich wo ich wohnte und war ganz überrascht das ich ich ne eigene Bude hatte! Was mochte ihr verschmitztes lächeln nur zu bedeuten haben? Oh man machte die mich an! Mir war nur noch eins klar, die willst Du haben!!! - Und wenns nur für eine Nacht ist. - Was sonst garnicht meine art ist! Der Gedanke erschrak mich und so beschloß ich doch besser zu gehen… Doch eh ich mich von ihr verabschieden konnte hatte sie auch schon ihren Vater gefragt ob sie noch etwas mit zu mir kommen dürfte. Und er stimmte tatsächlich zu. Wohl weil er mich so lange kennt! Mit den Worten des Vaters ‘bring mir meine Jennifer’ Heil wieder nachhause gingen wir aus der ‘Tanne’. Ja, Jennifer so hieß sie! Im Auto gestand sie mir dann ihre Liebe, sie meint so schnell hätte sie sich noch nie in einen Jungen verguckt und gab mir einen Kuß das ich bald von der Straße ab kam. Ich sagte ihr dann auch wie es ist und das ich sie unheimlich anziehend fände und dies ein ganz neues Gefühl für mich sei…. Bei mir zuhause angekommen verzog sie sich sofort auf die Toillette , ich legte die Kuschelrock 3 CD ein und widmete mich schnell noch meiner Fidopost…. ich war so vertieft in die ECHOMAIL das ich zuerst garnicht merkte das sie von der Toillette zurück war! Uhhhh, ich traute meinen Augen nicht als sie so plötzlich und Splitternackt mit ihrem Wunderschönen Jugendlichen Körper vor mir stand und fragte was ich da machen würde? Mir blieb die Sprache weg, sie hatte so niedliche kleine Brüste und die Brustwarzen waren ganz Spitz! Sie zog mich stumm wie ich war an meinem Gürtel vom Computerstuhl weg, wobei ich mit dem Kopf auf dem Boden schlug. Komischerweise spürte ich überhaupt keinen Schmerz. Sie kniete sich auf mich und begann meine Kleider auszuziehen, wobei ich ihr half! Anschließend kniete sie dann eine ganze weile auf meinem nacktem Körper und begann mich zärtlich zu streicheln. Ich tat gleiches bei ihr und kurz drauf lagen wir uns in den Armen! War das ein schönes Gefühl! Unsere Liebkosungen wurden immer heftiger und bald drauf fragte ich sie ob sie mit mir schlafen wollte? Sie fing an zu weinen und sagte das sie immer schon direkt kommen würde wenn sie mit einem Jungen schlief…. und hinterher keiner mehr Lust hätte es ihr dann nochmal zu machen! Ich versprach das dies bei mir nicht so sei und so machte ich es ihr zunächst so…. oh mann hatte sie nen Orgasmus…. sowas hab ich in meinem Leben noch nicht gesehn! Danach gingen wir rüber zu meinem Bett und Kuschelten weiter. Nach einer Weile bin ich dann vorsichtig in sie eingedrungen…… Sie begann sofort wieder an zu stönen als ich mich in ihrer engen feuchten Scheide bewegte und ich befürchtete schon das sie direkt wieder zum Höhepunkt kommen würde! Doch ich konnte es noch eine ganze Weile rauszögern und es war einfach toll! Ich hatte zuvor schon mit ein paar anderen erfahreneren Mädchen geschlafen doch dieses übertraf einfach alles! Sie sagte mir das dies ihr schönster Orgasmus war und sie mich niemehr verlassen würde!

Doch es kam anders, ihr Vater kam ziemlich schnell dahinter als er uns so Leidenschftlich miteinander sah und gab mir Hausverbot in der ‘Tanne’ und verbot ihr sich mit mir zu treffen! Wir haben uns dann noch ein paarmal heimlich getroffen bis ihr Vater sie letztlich ins Internat steckte… (schnief) Nun bleibt uns nur noch ein Briefkontakt und gelegentliche Anrufe und die Hoffnung das wir noch Freunde sind wenn sie 18. wird und aus dem Internat kommt!

Posted on Mai - 21 - 2009

Jana und Mutter

Jana und ihre MutterDie folgende Geschichte ist mir wirklich passiert und ist keine Phantasie oder so. Es ist wirklich unglaublich und das geilste was mir in meinem mittlerweilen 31 jährigen Leben passiert ist:

Ich war damal 15 und ging auf eine Realschule in Nordeutschland.Ich fing langsam an, mich für Mädchen zu interessieren und hatte auch schon eine “erste” Freundin. Die hieß Jana und war genau so alt wie ich. Wir trafen uns öfter nach der Schule, bei Ihr zu Hause oder bei mir. Ihre Eltern waren sehr wohlhabend und ihr Vater war viel geschäftlich unterwegs. Eines Tages an einem nicht zu kalten Herbstnachmittag hatte wir uns wieder einmal bei ihr verabredet. Ich war früh dran und stellt mein Fahrad in das große Car port wo meisten 2 große Mercedes standen und ein Porsche 911 Carbriolet, daß Frau Sander (Janas Mutter) meistens fuhr. Heute standen nur die beiden Mercedes dort und ich dachte Schade. Denn ich mochte Janas Mutter sehr. Und wenn ich ehrlich bin, dann kann ich sagen, daß sie mir eigentlich besser gefiel wie ihre Tochter. Es war wirklich eine Klasse Luxus Frau. Ich klingelte an der großen Eichernen Eingangstür. Es öffnete mir Frau Lange, die Haushälterin der Sanders.

“Hallo Jens, Jana mußte dringend zum Zahnarzt, sie wird aber wohl bald wiederkommen. Ich muß jetzt leider auch los aber Du kannst ja so lange in Janas Zimmer warten, Du kennst Dich ja aus”

Ich wollte schon abwinken und wieder nach Hause fahren aber dann überlegte ich es mir doch anders.” OK, Frau Lange ich gehe dann mal nachen oben .”Nebenbei bemerkt Sie noch, daß Frau Sanders zur Maniküre und zum Friseur gefahren ist, aber auch bald wieder kommen würde. Da leuchtete mein Herz innerlich auf und ich blieb natürlich da.

Nun war ich allein in der riesigen Villa mit bestimmt 12 Zimmern und wußte nicht so recht was ich machen sollte. Ich ging ins Wohnzimmer und guckte hier und da. Aber dann wurde ich neugierig und ging nach oben. Das Schlafzimmer der Eltern war dabei mein Ziel und wie ich da so vor dem riesigen Ehebett stand dachte ich daran wie Herr Sander es mit seiner Frau treiben würde, mit diesem Luxusweib. Ich ging zum Schuhschrank (Schuhe hatten mir es schon immer angetan, auch heute noch) dort standen bestimmt 30 Paar Pumps herum, einige mit sehr hohen Absätzen und ich hatte Frau Sander schon häufiger in so hohen Absätzen gesehen und es sah toll aus.Während ich so da stand und die Schuhe beguckte und auch in die Hand nahm, merkte ich plötzlich das meine Hose im Schritt immer enger wurde. Ich rieb einen der Absätze an meinem Penis. Die Hose behielt ich dabei noch an. Als nächstes ging ich zum Kleiderschrank und öffnete ihn. Die Mäntel von Frau Sanders hatten es mir angetan. Besonders die Trenchcoats die sie häufig trug. Von den hingen bestimmt 5-6 im Schrank.

Meine Latte wurde immer härter und ich zog die Hose runter, wenn jemand kommen würde, könnte ich es gut hören, und rieb meinen Penis an dem dünnen Trenchcoat Stoff. Ich roch an dem Mantel und dachte an Frau Sander, dabei wurde ich immer geiler. Plötzlich hörte ich ein Motorengeräusch in der Auffahrt. Ich zog mich schnell wieder an und machte die Schranktür zu. Schnellen Schrittes ging aus dem Schlafzimmer auf den langen Flur. Auf dem Weg nach unten konnte ich den roten Porsche sehen, der jetzt auf der Auffahrt stand. Ich lief schnell nach unten und setzte mich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein. Dann hörte ich die Eingangstür. “JANA ? Bist Du da ?” hörte ich die mir vertraute Stimme rufen. “nein, Frau Sander, ich bins, Jens. Jana hatte Zahnschmerzen sagte Frau Lange und ist zum Zahnarzt”

Da stand sie in der Wohnzimmertür. Mir raste das Herz, was für eine Frau, dachte ich bei mir.” Guten Tag Jens ” Ha..Ha..Hallo Frau Sander” stotterte ich heraus. Sie sah wundervoll aus. Ihre blonden Haare hatten eine neue Dauerwelle bekommen. Ihr Mantel war geschlossen, so daß ich nicht sehen konnte was sie darunter trug, nur ihre Pumps auf denen sie stand konnte ich sehen und die raubten mir fast den Atem. Sie waren aus schwarzen Lackleder und bestimmt 10cm hoch. Mir wurde regelrecht schwindelig bei dem Anblick.

“Kannst Du mir bitte mal tragen helfen ?” Ich war wie von Sinnen “Jens?” “ja natürlich nt…entschuldigen sie bitte” ” Ich habe noch einen Einkaufbummel gemacht, die Taschen sind noch draußen im Wagen. Wir gingen hinaus.Und als sie die Autotür aufmachte stockte mir erneut der Atem. Erst jetzte erinnerte ich mich das Frau Lange sagte, daß Frau Sander zur Maniküre wollte. Ich sah ihre langen rot lackierten Fingernägel, mit dem Daumen drückte sie das Schloß auf. Ich konnte meinen Blick gar nicht mehr davon wenden. Es sah einfach geil aus. Sie hatte perfekte Hände. Ich konnte mir sonst was vorstellen. Mein Herz raste bis zum Hals. Ich trat hinter sie und half ihr bei den Taschen, die meisten waren aus einer Boutique deren Name ich wohl kannte. Ich roch ihr Perfum, es war sehr erotisch und roch sehr teuer. Ich berührte wie zufällig ihren Trench und war völlig fassungslos. Wir gingen wieder ins Haus. “Stell Die Taschen bitte in den Flur oben ” hörte ich sagen, aber ich nahm es gar nicht richtig auf. Ich war ganz woanders mit meinen Gedanken.

“Jens ?, was ist denn heute mit Dir los?” “Nichts, gar nichts” erwiderte ich, aber das stimmte natürlich nicht. Aber was hätte ich denn sagen sollen ? Sie hätte mich womöglich für verrückt erklärt und mich rausgeschmissen. Sie fragte mich, ob ich etwas trinken wolle. Ich bejahte und wir gingen in die Küche, erst jetzt öffnete sie ihren Mantel, ich sah ihre langen roten Krallen die Knöpfe öffnen, und konnte nichts anderes wie hinstarren. Ihre Nägel sahen so geil aus. Sie bemerkte wohl mein starren, denn sie lächelte mich verschmitzt an, sagte dann. “Hangst Du meinen Mantel bitte an die Gaderobe ?” “Ja, gerne” Sie hielt mir ihren Trenchcoat hin und ich nahm ihn Ihr ab. Dabei waren ihren wundervollen rot lackierten Fingernägel direkt vor meinen Augen. Ich tat wie mir geheißen und hängte den wunderbaren beigen Mantel an die Garderobe, dabei nahm ich ihn ganz unaufällig direkt vor mein Gesicht und roch noch mal daran

Als ich zurück ind die Küche ging ,goß sie mir gerade ein Glas Coca Cola ein und stellte es auf den Küchentisch, “setz Dich doch, bitte” Sie trug ein elegantes Kostüm mit einem kurzen engem blauem Rock und einem passendem zweireihigen Blazer, was sie darunter trug konnte ich leider nicht sehen, aber es war wohl ein weißer Body, oder so.Sie schenkte sich selber auch ein Glas Cola ein und setzte sich mir gegenüber an den Küchentisch. Ich beobachtete ihre Hände, wie sie mit den langen rot lackierten Krallen das Glas hielten. Wir saßen uns stumm gegenüber und ich konnte nicht anders, als Ihre Nägel anstarren. Sie machten mich so geil, daß ich schon die ganze Zeit überlegte ob ich auf Klo gehen sollte um mir einen runterzuholen. Diese Frau machte mich einfach wahnsinnig. “Jens, was bist Du denn so nervös, gefallen Dir meine roten Nägel nicht ? Ich wußte nicht, was ich sagen sollte und stotterte nur “Doocchh Frau Sander, sie sind wunderschön” “Du stehst auf lange rot lackierte Fingernägel ??” “Ja, sehr” ” Das brauch Dir doch nicht peinlich sein, viele Männer mögen es, schau sie Dir ruhig an” Dabei hielt sie mir ihre wundervollen Hände direkt vor mein Gesicht. Es waren herrliche Fingernägel, etwa 2cm über die Kuppe und knallrot lackiert. Möchtest Du sie anfassen?” Ich sagte nichts. Und sie ergriff die initiative, sie strich mir mit dem Fingernagel des

Posted on Mai - 21 - 2009

Im Harem

Im HaremWohl die meisten Männer haben sich in Gedanken schon mal in einem Harem verwöhnen lassen. Doch nur wenige Auserwählte können sich den Luxus eines Privatpuffs leisten. Und die sind wirklich zu beneiden. Die jungen Haremsdamen wissen sehr genau, wie man dem Gebieter eine Freude macht.

Während die junge Sarah sofort auf dem oral aufgerichteten Ständer einrastet, läßt sich Helene die Fotze lecken. Sie registriert hocherfreut, daß die starke Männerzunge noch mehr Erfahrungen zu haben scheint als die ihrer dunkelhäutigen Freundin.

Diese Zunge ist fast so gut wie ein harter Schwanz. Der hochherr- schaftliche Schwanz scheint die Abwechslung zu lieben. Steckte er eben noch tief in Sahara’s Muschel, so überzeugt er sich jetzt von den Vorzügen des zweiten Unterleibes. Auch Helenes Fotze funktioniert wie geschmiert. Ohne großen Nachdruck gleitet der Prügel hinein.

Heute scheint man es mit den jungen Mädchen überaus gut zu meinen. Die Freude über den stoßwilligen Riemen ist noch nicht verklungen, da steht auch schon die nächste Latte parrat ! Selbstverständlich muß auch dieser Bolzen nicht lange auf Zuwendung warten.In Sahara’s Mund wächst er zu imposanter Größe heran.

In einem Harem wird nicht lange gefragt, es wird gehandelt. Und so kommt es, daß Sahara urplötzlich in ihrem Arsch einen Besucher begrüßen kann. Was sie aber nicht dran hindert, auch die zweite Saftspritze tüchtig durchzukauen. Schon nach kurzer Zeit beginnt dem Lanzenträger das Sperma in den Eiern zu brodeln.

Zu Saharas Leidwesen sind solche Momente der doppelten Zuwendung nicht oft an der Tagesordnung. Da gibt es Tage an denen ihr und ihren Freundinen nur der Griff in die Obstschale bleibt um die eine oder andere Banane zweckzuentfremden. Heute allerdings werden keine Hilfs- mittel mehr benötigt. Nun hält es auch Helene, die es sich schon die ganze Zeit selbst besorgt nicht mehr im Hintergrund. Geschickt positioniert sie sich zwichen die beiden Latten. Nur mit Mühe kann sie einen der Ständer in ihren kleinen Mund aufnehmen.

Es ist fast als ein anatomisches Wunder zu bewerten, daß der Riesen- bolzen in voller Länge in der zarten Fotze verschwinden kann. Aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Auch dann, wenn er besonders eng ist. So frisch und ausgeruht wie heute zeigen sich die Riemen sonst nur selten. Egal, was mit den Schwänzen auch angestellt wird - an das Abspritzen ist noch lange nicht zu denken. Andererseits wird das Stöhnen der geilen Böcke zunehmend lauter. Sollten die etwa schon bald abspritzen Helene läßt sich überraschen.

Nun spürt Helene, wie sich der Riesenschwanz in ihrer Fotze verkrampft. Ein paar wilde, unkontollierte Stöße noch und schon schießt die Fick- sahne gegen ihre dunklen, ausgeprägten Schamlippen. Ein paar wichsende Bewegungen holen auch noch den Rest aus den Eiern heraus. Das hat sich heute mal wieder gelohnt.

Der Gerechtigkeit halber nimmt Sahara den Inhalt der zweiten Latte entgegen. Das Sperma bildet auf ihren dunklen Titten einen optisch sehr interresanten Kontrast. Freigibig wie sie ist, hat sie nichts dagegen, daß sich Helene einige Tropfen der edlen Flüssigkeit stibitzt. Für sie selbst bleibt ja noch genug übrig.

So, Die beiden Mädchen lassen den Kerlen jetzt noch eine kurze Pause und dann geht es weiter mit der Fickerei. So eine Gelegenheit muß aus- genutzt werden.

Posted on Mai - 21 - 2009

Ich habe die Tuehre auf gelassen

Der höllisch gut aussehende Postbote klopfte an der Tür, die leicht offen stand. Er schaute herein und sagte: “Wissen Sie, daß Ihre Tür offensteht?” “Ja”, antwortete ich, “die hab’ ich extra aufgelassen - für Sie.” Er kam sichtlich neugierig herein, wir hatten uns schon häufiger mal im Flur getroffen, uns unterhalten und heftig geflirtet. Ich hatte mich an diesem Tag besonders heiß angezogen, da ich ihn richtig anmachen wollte. Er blickte mich lange an und sagte endlich: “Sie sehen ja heute besonders sexy aus!” Er war kein Mann der großen Worte, kam statt dessen näher und streichelte über meinen Busen, wobei meine Brustwarzen schnell hart wurden. Dann drückte er mich fest an sich und zog mich langsam aus.

Wir liebkosten uns am ganzen Körper. Ich hatte Kondome griffbereit, dann drang er stürmisch in mich ein. Es war unglaublich: Obwohl wir uns doch gar nicht richtig kannten, schienen unsere Körper total vertraut zu sein. Wir hatten den gleichen Rhythmus im Blut. Als wir beide zur gleichen Zeit zum Höhepunkt kamen, schauten wir uns in die Augen. Ein unglaubliches Gefühl! “Bei mir mußte der Postmann nicht erst zweimal klingeln …”, flüsterte ich lächelnd. Es wurde noch ein langer Nachmittag …

Vanessa C.

Posted on Mai - 21 - 2009

Horny Work

Horny WorkGrethe und Annie wollten ihre gemeinsame Wohnung in Kopenhagen wiedereinmal herrichten. Doch statt, wie so viele Leute heutzutage, allesselbst zu machen, bestellten sie sich die Dienste von Fachleuten. “Naja, schwierig wird das nicht, aber erst müßt ihr euch mal einigwerden, welche Tapete ihr haben wollt!” sagte Alex, derTapeziermeister, “und über den Preis können wir auch reden, kommtdarauf an, ob es mit oder ohne Rechnung sein soll!” Dann ging er mitAnnie ins Schlafzimmer, um Mass zu nehmen. In Wirklichkeit aber hatteer Hintergedanken.

Und während Annie tatsächlich das Massnehmen begann, stand Alex daund überlegte, ob es schwierig ist, bei ihr ins Loch zu kommen, oderwie lange es dauern würde. Sie hatte einen verlockenden, gutgeformten Hintern und Alex fand, daß es eine Freude war, daranzulangen. Das fand Annie auch. “Schön machst du das!” sagte sieund grinste ihn frech an, “du hast was von einem Sonderpreis erwähnt,nicht? Die eine Hand soll ja bekanntlich die andere waschen, habe ichin der Schule gelernt…!” Der Handwerker schluckte kurz. “Nun, ich mache das gratis, wenn dumich ran…!” Annie unterbrach ihn. “…wenn ich dich ranlasse! InOrdnung, Junge!” Sprach’s, schnappte sich seinen Schwanz und bliesihn. Grethe hatte natürlich alles durch die Tür, die offen stand,verfolgen können und natürlich wollte sie da auch mitmischen. Es warnur fair, die Bezahlung nicht ausschliesslich der Freundin zuüberlassen. Nachdem sie schnell mal den Schwanz von Alex geschmeckthatte, zog sie sich aus. Annie indessen liess sich von dem großenSchwanz begeistern.

“Mensch, einen tollen Prügel hast du!” rief siegeil, “ich kann es kaum erwarten, das Ding reinzukriegen!” Und dannhockte sie sich auf den jungen Meister und liess sich langsam aufseinen prallen, steifen Prügel herab, bis dieser ganz in ihrer Möseverschwunden war. Und währen Annie wild auf dem Prügel herumritt, saß Grethe danebenund bearbeitete den Kitzler ihrer Freundin. “Oh mein Gott, Grethe, dasist toll, phantastisch… bitte nicht aufhören, weiter machen…!”Grethe reagierte und schnappte sich die Arschbacken ihrer Freundin,die sie heftig massierte. Diese geile Kombination bewirkte, daß Annievon einem kräftigen Orgasmus gepackt wurde, bei sie geil schrie. Grethe leckte jetzt die Möse ihrer Freundin, die immer noch zuckte.Gleichzeitig wurde sie von Alex von hinten genommen. Es gefiel Grethe,derart und als Annie plötzlich ihre Zunge in ihren Arsch stiess, dakamen Alex und Grethe zusammen und erlebten einen phantastischen Orgasmus…

Posted on Mai - 21 - 2009

Das geile Paar

Hermann und Bianca

Es geschah an einem Sonntag; einem jener verregneten Sonntage, an dem einem zu Hause die Decke auf den Kopf zu fallen droht. Kein Verkehrslaerm, keine spielenden Kinder, kein geschaeftiges Treiben - nur Stille. Ich erwachte aus einem seltsamen Traum. Ich hatte getraeumt, es sei Krieg, ein Haeuserkampf.

Ich hatte mich in einem leerstehenden Haus versteckt und war gelaehmt vor Angst. Mein Feind suchte mich. Er war unbarmherzig, das wusste ich. Hinter einer niedrigen Mauer lag ich regungslos auf dem Ruecken, meine Waffe im Anschlag. Ich hoerte seine knirschenden Schritte auf den Truemmern des Hauses.

Der Schweiss stand mir auf der Stirn. Jetzt konnte ich nicht mehr weglaufen. Er war schon ganz nahe, ich fuehlte ihn. Dann - ein kurzer dumpfer Schlag an meiner Schlaefe und ich war tot. Er hatte mich erledigt.

Schweissgebadet lag ich in meinem Bett. Ich hatte diese kurze Szene unheimlich intensiv erlebt und war nun unendlich traurig. Was waere gewesen, wenn das ganze wirklich passiert waere? Mein Leben waere unwiderruflich ausgeloescht. Hoffentlich kommt es nie wieder zu einem Krieg, dachte ich. Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen das Leben wegzunehmen.

Melancholie durchtraenkte meine Gedanken. Ich fuehlte mich so unendlich ein sam. Auf dem Haus lastete diese unheimliche Stille. Meine Eltern und meine Schwester waren verreist; ich war allein. Ich lag eingekuschelt in meinem warmen, weichen Bett. Irgendwie spuerte ich eine gewisse Geborgenheit und wollte noch nicht aufstehen. Da dachte ich wieder an Bianca. Ich versuchte, mir ihr Gesicht in Erinnerung zu rufen. Ihr liebes Laecheln - ihre blonden Haare - die grossen, goldenen Ohrringe. Sie erschien mir wie eine Goettin.

Wie schoen waere es gewesen, wenn sie jetzt neben mir gelegen haette. Oh, ich sehnte mich so sehr nach ihr.

Wo befand sie sich wohl in diesem Moment? Was machte sie gerade? Dachte sie vielleicht an mich? Diese Fragen liessen mir keine Ruhe. Mit steigender Intensitaet ging mir ein Satz durch den Kopf: “Bianca! Ich liebe Dich!” Ich fuehlte mich voellig losgeloest von dieser Erde, so sehr war ich konzentriert auf jenen Gedanken.

Das Zeitgefuehl hatte ich in diesem Trance - Zustand vollkommen verloren. Es war wohl schon Nachmittag, als mich die Tuerglocke aus meinen Traeumen riss.

Torkelnd stieg ich aus dem Bett, zog mir meine Hausschuhe an und ging die Treppe hinunter zur Haustuere. Dass ich lediglich meinen Schlafanzug anhatte war mir gar nicht bewusst.

Langsam oeffnete ich die Tuere und da stand sie! Vor mir stand Bianca und laechelte.

“Hallo”, sagte sie “Du hast mich gerufen?”.

“Wa-a-as?”, stammelte ich, doch dann war ich wie vom Blitz getroffen.

Sie hatte meine Gedanken aufgenommen, sie hatte mein Flehen erhoert! Sie kam nun herein, schloss die Tuere und sah mich mit verliebten Augen an.

Ich trat ganz nahe an sie heran und dann umarmten wir uns. Wir umarmten uns, als ob wir uns viele Jahre nicht gesehen haette; wie ein Paar, das endlich zueinander gefunden hatte.

“Ich liebe Dich, Bianca.”, fluesterte ich ihr ins Ohr.

“Ich weiss.”, sagte sie und der Rest war Schweigen.

Posted on Mai - 14 - 2009

Girls beim sonnen

Girls beim SonnenbadenIch hatte eine einsame Stelle am Strand entdeckt, wo wir nackt sonnenbaden konnten. Einen Samstag morgen brachen Karin und ich auf, um uns nahtlos bräunen zu lassen. Ich trug weiße Shorts und ein weißes Top, wodurch die Bräune, die ich bereits hatte, besonders gut zur Geltung kam. Karin hatte gelbe Shorts und eine ärmellose Bluse an, ihre großen Brüste zeichneten sich durch den Stoff ab, da sie keinen BH trug. Auf der Fahrt unterhielten wir uns über Monika, die im Laufe des Tages noch zu uns stoßen wollte. Am Parkplatz angekommen, nahmen wir unsere Taschen und gingen einen schmalen Weg entlang, um in die abgelegene Bucht zu gelangen. Dort breiteten wir unsere Decke aus und begannen, uns auszuziehen. Ich genoß es, Karin dabei zu beobachten, ihre Brüste hingen trotz ihrer Größe nicht im geringsten. Sie bückte sich, um ihre Sachen in ihre Tasche zu tun, dabei hatte ich einen guten Einblick auf ihren Hintern und ihre stark behaarte Muschi. Wir legten uns auf die Decke und ich cremte meinen Körper mit Sonnenöl ein. Dadurch bekam meine gebräunte Haut einen glänzenden Film, was sehr erotisch aussah. Ich bot Karin an, sie ebenfalls einzureiben. Ich nahm die Flasche und verteilte etwas davon auf ihren Schultern. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das öl entlang ihres Rückens und ihrer Taille zu den Beinen und wieder hinauf zu den Innenseiten ihrer Schenkel. Ich ließ etwas öl auf ihre Pobacken träufeln und begann, jede einzeln besonders intensiv zu bearbeiten. Ein Teil lief entlang ihres Schlitzes, was mir die Gelegenheit gab, mit dem Zeigefinger von ihrer Pussy bis zum Poloch zu fahren. Karin tat einen Seufzer und öffnete ihre Beine etwas, so daß ich noch mehrmals dort entlangstrich. Sie drehte sich um und legte sich auf den Rücken, damit ich ihre Vorderseite auch eincremen konnte. Ihre festen Brüste standen mit harten Nippeln nach oben und warteten schon darauf, von meinen Händen bearbeitet zu werden. Ich knetete sie und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Anhand ihres schneller werdenden Atmens konnte ich annehmen, daß ihr das gefiel. Ich bewegte mich weiter nach unten entlang ihres Bauchs zu ihrem Venushügel, der von dichtem schwarzen Haar umgeben war. Nun war mir klar, warum sie sich lieber nackt sonnte, denn im Bikinihöschen würden ihre Schamhaare aus allen Seiten herausquillen. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und ich fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei bemerkte ich, daß ihre Schamlippen bereits von ihrem eigenen Saft feucht waren. Immer und immer wieder strich ich entlang ihrer Labien und umkreiste ihren herausragenden Kitzler, der beachtlich an Größe zugenommen hatte. Sie begann, ihr Becken zu bewegen und leise zu stöhnen. Als ich meinen Zeigefinger in ihr Loch steckte und darin herumrührte, streckte sie ihren ganzen Körper und mit einem langen Seufzer kam sie zum Orgasmus. Ich beugte mich zu ihrem Gesicht, gab ihr einen Kuß auf den Mund und sagte: “Karin, ich glaube, das ist genug Lotion für Dich.”

Ihr war es wohl etwas peinlich, sich einer Frau so hinzugeben, da sie vorher noch keine sexuelle Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht gemacht hatte. Ich beruhigte sie und sagte: “Man soll den Gefühlen freien Lauf lassen. Für mich war es auch das erste Mal, denn ich konnte nicht widerstehen, Deinen schönen Körper überall zu berühren.” Plötzlich hörten wir eine Stimme in unserer Nähe und sahen jemanden auf uns zukommen. Als die Person näherkam, erkannten wir Monika, die sich zu uns gesellen wollte. “Hallo Monika, schön, daß Du gekommen bist. Dieser Platz ist herrlich hier, niemand außer uns ist in dieser Bucht, so daß wir uns nackt sonnen können. Komm, zieh Dein Kleid aus und leg Dich zu uns.” Sie entgegnete: “Super, ich muß nur aufpassen, daß ich keinen Sonnenbrand bekomme.” “Kein Problem, wir haben Sonnenöl mit, Karin und ich werden dich eincremen.”, sagte ich und gab Karin etwas von der Lotion. Sie verteilte das Öl gleichmässig auf Monikas Rücken und begann, es langsam einzumassieren. Ich nahm mir unterdessen ihre Beine vor. Unsere Hände trafen sich auf ihrem Po, den wir gemeinsam gefühlvoll mit ™l bedeckten. “Jetzt die Vorderseite”, sagte ich und Monika drehte sich auf den Rücken. “Oh, Du hast ja keine Schamhaare mehr” sagte Karin und auch ich sah Monikas blanke Pussy. “Mein Freund wollte es gerne so haben und hat mich gestern da rasiert. Jetzt kann ich auch mal ganz eng geschnittene Bikinis tragen.”, gab Monika zur Antwort. Ich kniete mich neben sie, Karin auf der anderen Seite und wir cremten ihren Busen ein. Es war mehr eine Massage als ein Einölen und Monika schloß ihre Augen. Ihre Nippel wurden hart, als wir mit unseren Fingern an ihnen herumspielten und ihr Atem ging deutlich schneller. Wir näherten uns langsam ihrer rasierten Spalte und Monika, die sich ausmahlte, was jetzt kommen würde, öffnete ihre Beine. Karin strich über ihren Venushügel und sagte: “Das fühlt sich so weich an. Und Dein Kitzler lugt auch schon frech hervor.” Mit ihrem Zeigefinger umkreiste sie den etwa einen Zentimeter herausragenden Kitzler, der fast so wie ein kleiner Penis aussah. Monika spreitzte ihre Beine noch weiter und ich steckte einen Finger in ihre Muschi und bewegte ihn rein und raus. Da sie ja rasiert war, konnte ich alle Einzelheiten ihrer Schamlippen und ihres großen Kitzlers sehen. Ich nahm noch einen Finger dazu und fuhrwerkte in ihrer Spalte herum, während Karin weiterhin ihren Kitzler bearbeitete. Monikas Stöhnen wurde immer lauter und lauter und sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben. Sie krallte sich mit ihren Händen in die Decke und ihr Kopf ging von einer Seite zur anderen. Karin und ich beschleunigten unsere Fingerspiele, bis Monika zum Orgasmus kam. “Das war das interessanteste Sonnenbad, was ich bisher hatte. Vielen Dank”, sagte sie und ich entgegnete: “Es war uns ein Vergnügen. Auch wir haben es genossen.” Um uns abzukühlen, gingen wir eine Runde schwimmen und hatten noch einen sehr schönen Tag am Strand.

Posted on Mai - 14 - 2009

Die Geschichte mit Gina

Rolf und Renate lagen erschöpft am Boden. Renates Atem ging stoßweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Ihre Hände kamen zur Ruhe und dann schlug sie ihre Augen auf, betrachtete erst Gina und dann Rolf. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke. Gina fühlte sich plötzlich wie ein Fremdkörper, etwas das fehl am Platze war.

Unter dem Mantel spürte sie ein Wogen und Beben, wie ein Meer bei Ebbe und Flut schlug ihre Erregung in ihrem Innern. Ihre Brustwarzen drückten leicht gegen das Leder, die Hand in der Manteltasche lag zwischen ihren geöffneten Beinen und hielt einfach ihre auslaufende Erregung fest, um diese noch für einen Moment zu genießen.

Renate erhob sich, zog ihr Kleid wieder herunter und hob dann ihren Busen, der wie eine reife Frucht, rosig und glänzend strahlte, wieder unter das Oberteil zurück. Wie abwesend glitten ihre Hände über das Kleid, so das es Faltenlos wie ein Gespinst aus Spinnweben um ihrem Körper lag, nur erhoben von ihren Brüsten, die gegen das ungewollte Gefängnis ankämpften.

Rolf erhob sich, ergriff Gina’s Hand zog sie vom Sessel hoch und etwas bestimmend hinter sich her, Renate folgte mit langsamen Schritten, wie träumend leise vor sich hinsummend.

Sie betraten ein Schlafzimmer.

Renate und Rolf setzten sich einfach auf die Kante eines Sideboards schauten Gina aufmunternd an und warteten. Gina begann, zu einer lautlosen nur in ihr klingenden Musik mit ihren Hüften zu schwingen, sich drehend betrachtete sie das Zimmer. Eine Hand schob sie unter den Mantel um sie über den Ansatz ihres Busens gleiten zu lassen. Fingerspitzen tapsten über ihren Busen und der Handrücken befreite sie langsam vom fremden Mantel. Den Mantel öffnend, lies sie diesen dann einfach zu Boden gleiten um sich dann Nackend mit schimmernden Körper Renate und Rolf zu zeigen.

Mit den Händen ihre Brüste massierend, um leicht an den Nippeln zu zwirbeln, bewegte sie sich im Tanze. Ihre geöffneten Handflächen streiften über ihren Busen. Immer wieder an den jetzt steifen Nippeln anstoßend. Liebkoste sie sich und bewegte sie sich auf das Bett zu. Sich darauf hinkniend, ihre Rückseite Renate und Rolf zugewandt, lies sie Ihre Hände ihren Körper immer wieder auf’s neue entdecken.

Sie lies immer wieder nur einen kurzen Augenblick lag jede für sie erreichbare Region einen wohligen Schauer erleben.

Rücklings auf das Bett fallend, zeigte sie den beiden ihre Vulva, um diese mit der einer Hand zu öffnen und mir der anderen ihren Kitzler zu ertasten. Und diesen kleinen Vorsprung begann sie zu streicheln, erst langsam, ihre Hände immer wieder abgleiten lassend zu anderen Zonen spürte sie, wie sie ihrer Kontrolle entglitt. Ihr Becken vollführte kreisende Bewegungen und durch ihre halb geschlossenen Augen hindurch glaubte sie zu sehen wie sie sich langsam erhob und zu schweben begann. Ihr Körper schien sich zu lösen von der Wirklichkeit des Seins und fortzufliegen zu Bereichen die sie erahnte aber doch nicht richtig kannte.

Tausende Ameisen liefen über sie hinweg und ihre kleinen Beine erkundeten einen Bereich nach dem anderen, mal die Oberarme, die Hände um sich dann im Nacken zu versammeln und über den Hinterkopf zur Stirn vorzudringen. Jemand reichte ihr einen Vibrator, dieser wie von selbst um ihre Brüste streifend lies sie erbeben und denken alle Ameisen würden an den kleinen Haaren auf ihrem Busen ziehen. Er wanderte wie von selbst über den Bauch zu ihrem Unterleib. Um erst die Umgebung zu erforschen und dann nach einer Hebung des Beckens in sie einzudringen. Gina spürte es und wußte das es dem was sie sich wünschte sehr nahe kam, ein Druck auf den Schalter lies sie zusammen zucken und durchzog sie mit einem Gefühl der beginnenden Erregung, die sich über ihren ganzen Körper hin ausbreitete. Ihre Bewegungen wurden immer Komplizierter und folgten bald keinem vergleichbaren Muster mehr.

Wenn sie zwischen ihre gespreizten Beine nach unten blickte sah sie dieses Gerät wie einen Fremdkörper in ihr stecken. Ihn mit der einen Hand in Betrieb haltend und leicht nach zu bewegen, streichelte ihre andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen. Ein Kissen das sie sich unter ihren Hintern schob steigerte ihre Lust immer weiter, der Vibrator drang immer weiter in sie ein um ein Gefühl der ausgefülltheit in ihr zu erzeugen und lustvolle Schauer durch sie hindurch zu senden.

Sie entglitt ihrer Kontrolle, und merkte das ihre Gedanken sie verließen.

Schwebte sie noch, wo waren all die kleinen Ameisen? Die sich steigende Erregung hieß sie sich zu drehen und auf den Knien hockend den Hintern nach oben gestreckt führte sie den Vibrator so tief in sich ein, wie es nur ging, um dieses Gefühl in sich zu steigern und immer weiter auszudehnen. Plötzlich wußte sie wo alle Ameisen waren. Sie zwangen sie sich wieder auf das Kissen zu legen, die Beine anzuziehen und so weit zu öffnen das sie dachte sie würden wieder fortlaufen zu wollen. Der Vibrator schien sie einzusperren doch die eine oder schien den Weg nach draußen zu finden, doch trotzdem schienen es immer mehr zu werden die sich in ihr versammelten.

Ihren Unterleib nach oben gestreckt, ein Bein mit einer Hand an ihre Schulter ziehend, sah sie in ihrem Körper eine Zündschnur aus Ameisen erglimmen und sich prickelnd auf ihren Kopf hin zu bewegen. Ihr heller Schein verdeckte alles was sie dachte Wahrzunehmen.

Plötzlich erlosch diese und Gina wollte sich schon der Enttäuchung hingeben als eine innere Explosion ihren Leib erschauern lies. Sie dachte, sie würde, wild mit den Knien zitternd, in immer wiederkehrenden Explosionen nie wieder Ruhe finden. Doch plötzlich auf dem Höhepunkt dieser Erregung fiel sie zusammen wie ein Kartenhaus, mit ihrer Rückseite immer noch auf dem Kissen liegend, die Beine geöffnet wie ein Tor wußte sie plötzlich warum manche Menschen diesen Zustand den kleinen Tod nannten. Sie dachte sie würde es nie mehr schaffen aufzustehen, so leer fühlte sie sich, die Wärme die sie spürte kam von innen und hielt sie gefaßt und umwogen wie ein warmes Bad durchwoben von herrlichen Düften und nie abkühlend.