Posted on Mai - 14 - 2009

Gib mir deinen Saft

Gib mir Deinen SaftClaude und ich sassen mal wieder nebeneinander im Wartezimmer des Frauenarztes. Wir gingen oefter hierher, damit wir uns die betretenen Gesichter der Frauen angucken konnten, wenn wir sie nach ihren Erfahrungen mit Spermageschmack fragten.

Claude hatte wieder die geile Wathose von seinem Vater an, der ein begeisterter Angler war. Wenn der gewusst haette, was Claude in seiner Freizeit mit der Hose anstellte…

Von oben konnte ich in die Hose sehen. Claudes geiler Riesenpr gel war schon wieder steif. War er schon jemals nicht steif gewesen? Der Hose entstroemte ein berwaeltigend geiler Geruch nach Samen. Das war kein Wunder, denn Claude zog sie niemals aus, und in der letzten geilen Woche hatten sich denn auch einige Liter Sperma angesammelt, die jetzt schon munter um seine Knie schwappten. Bei jedem Schritt hoerte man es geil schmatzen, und als wir uns dann setzten quoll noch einmal ein warmer, duftender, geiler, feuchter Luftstrom aus der Hose. Claude fl sterte mir ins Ohr, dass ihm der Spermaspiegel im Sitzen bis an die Oberschenkel stieg, und mein Schwanz wurde steinhart. Claude oeffnete meine Hose, und sofort sprang dieses St ck Marmor aus seinem Versteck. Claude suchte noch schnell eine Steckdose, und dann nahm er die geile, kleine Flex und bearbeitete damit meinen Pr gel. Mit ruhigen Strichen zog er ihn ganz glatt. Ich konnte mich kaum noch zur ckhalten. Die Frauen im Wartezimmer wurden alle augenblicklich unheimlich geil und rissen sich ihre Miniroecke vom Leib. Die Oma gegen ber dr ckte den Kopf der feschen, geilen Blondine sofort zwischen ihre Beine. Zwei der Geilsten kamen her ber. Eine nahm meine Eier in den Mund, die Andere st lpte ihre geilen Gummiringlippen ber meinen Schwanz. Dann machten sie abwechselnd Kopfstaende, so dass ich immer eine neue geile Muschi im Gesicht hatte. Ich blicke hin ber zu Claude. Doch der war zu beschaeftigt, um das zu bemerken. Er versorgte gerade die geile Sprechstundenhilfe, die zu ihm in die Hose gekrochen war. Beide h pften durch das Wartezimmer und bei jedem Sprung sprangen Spermafontaenen um sie empor. Langsam faerbte sich der Saft rot, denn die Die Sprechstundenhilfe hatte ihre Regel, und Claudes Haemorriden waren von ihrem geilen Gefingere aufgeplatzt. Das war total geil, und mir kam es fast augenblicklich direkt in Gesichter und Haare der beiden Frauen, die auch sofort mindestens eintausend multiple, parallele, geile Multitasking - Orgasmen hatten und ber den Boden vibrierten, wie kleine

Aufziehspielzeuge. Ich watete mit immer noch spritzendem Riemen zu Claude hin ber, oeffnete das Ventil in seiner Hose und duschte mit dem herausschiessenden Saft…

Posted on Mai - 06 - 2009

Geilheit

GeilheitEines Morgens verliess ich meine Wohnung und ging zur naechsten Strassenbahnhaltestelle und wartete dort auf die Bahn. Es war Sommer und ich hatte eine hellblaue Radlerhose, weisse Turnschuhe und ein hellblaues Netzshirt an. Nach wenigen Minuten kam die Bahn und ich stieg ein. Nach 2 oder 3 Haltestellen stieg ein Mann in die Bahn ein, er trug eine knatschenge geschnuerte schwarze Lederhose, schwarze Springerstiefel und sein Oberkoerper war bis auf eine silberfarbene Kette nackt,was bei dieser Witterung nichts besonderes war, denn es sollte auch an diesem Tag wieder sehr heiss werden. Genau dieser Typ setzte sich mir genau gegenueber. Ich wurde natuerlich gleich auf ihn aufmerksam, er hatte einen muskuloesen Oberkoerper, der auf der Brust braun behaart war. Å¡berhaupt sah der Mann sehr gut aus und meine Stielaugen wanderten auf sein grosses Paket zwischen seinen Beinen. Aber auch der Typ musste bemerkt haben, dass ich eine Delle in meiner Hose hatte. Auf einmal spuerte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel und sie wanderte in Richtung meines Schwanzes. Er streichelte ihn und ich merkte wie mein Schwanz pochte und fast zersprang. Schliesslich sagte er zu mir, “Na, sollen wir uns heute abend mal treffen”? Ich hatte einen fuerchterlichen Kloss im Hals und nickte nur. Er gab mir seine Adresse und verliess die Bahn.

Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken und als dann endlich der Abend da war war es dann soweit. Gerade eben habe ich geklingelt und die Tuer oeffnete sich, vor mir stand er nun wieder, genau so wie ich ihn heute Morgen in der Strassenbahn gesehen hatte. Er bat mich herein und dann setzten wir uns in das Wohnzimmer und unterhielten uns sehr angerregt. Wir tranken etwas und wurden dadurch etwas entspannter, ich hatte einen ganz schoenen Bammel gehabt, wer denn nun den Anfang machen wuerde. Nach einer Stunde, ich wusste mittlerweile das er Tom hiess begann ich endlich ihm ueber seine Beule in der Lederhose zu streicheln. Sein Schwanz wuchs in meiner Hand zu unglaublichen maassen an und er fing an wohlig zu stoehnen. Sein bestes Stueck mahlte sich in der engen Lederhose ab und ich streichelte und rieb immer intensiver. Dann wollte ich seinen Schwanz aus dem engen Behaeltnis befreien. Ich oeffnete ihm erst seinen Guertel und dann machte ich mich vorsichtig an seinem Reissverschluss zu schaffen. Vorsichtig zippte ich den Verschluss nach unten und befreite sein bestes Stueck aus der engen Hose. Er schnellte nach draussen und stand weit ab. Nun stand er auf und ich streifte ihm die Hose ab und da stand er nun vor mir, ich schaetzte seine Laenge auf bestimmt 24 cm und er trug einen Cockring. Seine Eichel federte vor meinen Augen auf und ab und ich nahm seinen superlangen Schwanz in die Hand und massierte ihn kraeftig. Tom legte sich nun neben mich auf die Couch und ich nahm mich seines Schwanzes sofort wieder an. Ich nahm seine Eichel in den Mund und saugte gierig daran. Auch versuchte ich vergeblich seinen ganzen Schwanz in meinem Mund aufzunehmen, und ich gab mich erst einmal seiner Eichel hin. Mit der Hand massierte ich kraeftig seinen Stamm und mit der Zunge verwoehnte ich den dick angeschwollenen oberen Bereich seines Prachtstueckes. Auch ich wollte nun aus meinen Klamotten heraus und Tom zog mir die Hose und das Shirt aus und kuemmerte sich sogleich um meinen Schwanz, der wieder zum bersten angeschwollen war. Tom nahm meinen Schwanz in den Mund und wir machten erst einmal einen 69 er. Ich setzte mich dann richtig auf die Couch, die Beine gespreizt, Kopf zurueckgelehnt, schwer atmend, Tom zwischen meinen Beinen streichelnd und saugend mit meinem Schwanz beschaeftigt. Es war wirklich ein erregender Anblick, zwei super geile Typen!!! Ich begann zu schwitzen, was bei dieser Hitze ja auch kein Wunder war, dass Wasser lief mir ueber die Stirn an meinem geoeffneten Mund vorbei ueber meinen Hals und ueber die Brust, die sich hob und senkte bis zum Schwanz. Dort lutschte Tom, auch er schwitzte.

Dann wechselten wir die Stellung, ich stellte mich hin und Tom rieb sich seine riesige erregte Wurzel mit Vaseline ein und natuerlich meinen Arsch. Dann schob er ganz langsam und behutsam seine Eichel in meine â„¢ffnung, ich dachte zuerst mich zerreisst es und verkrampfte mich total. Aber als seine Eichel drin war ging langsam der Schmerz vorrueber und wich einer geilen Vorahnung. Langsam schob er cm um cm nach bis ich seine Eier an meinem Arsch spuerte. Ich fuehlte mich total aufgespiesst und schrie vor lauter geilen Gefuehlen. Dann begann Tom seinen Schwanz erst langsam und dann immer schneller vor und zurueck zu bewegen. Meine anfaengliche Verkramftheit wich und ging ueber in ein gluecksgefuehl und ich konnte nicht genug bekommen von Toms Fickpruegel. Ich drehte meinen Kopf und auch in Toms schoenen braunen Augen war zu erkennen, dass es ihm sehr gut tat. Tom bewegte sich immer angestrengter dann umklammerte er mich mit seinen kraeftigen Armen um die Brust. Uns durchstiegen immer kraeftigere Lustgefuehle und kurz bevor er seinen Orgasmus bekam, zog er seinen Schwengel aus meinem Arsch und ich drehte mich um. Ich massierte Toms harten und erregten Schwanz in die Haende und nahm ihn wieder in den Mund. Schliesslich bekam Tom seinen Orgasmus, stossweise schoss mir sein Sperma ins Gesicht, in den Mund…. Nun war ich an der Reihe, Tom legte sich mit dem Bauch auf die Couch und ich legte mich oben auf. Ich setzte ihm meine Eichel auf die Rosette und fuehrte ihn langsam ein. Ich vernahm ein zufriedenes Grunzen und stoehnen und fickte Tom so richtig nach herzenslust durch. Meine fickbewegungen wurden immer schneller und ich spuerte wie mir der Saft in die Wurzel schoss. Ich zog meinen Schwanz vorher raus und spritzte ihm die gesamte Ladung auf den Ruecken. Als ich alles ausgesprueht hatte, verrieb ich ihm alles auf dem Ruecken und legte mich auf Tom, so blieben wir noch eine ganze Weile liegen. Wir verabredeten uns aber wieder, denn wir wollten uns noch viel oefters sehen.

Posted on Mai - 06 - 2009

Die Spontis

Gefahr

Immer mehr Leute lieben die Gefahr. Eine besondere Art von Gefahr. Die Gefahr, beim sogenannten “suendigen” Treiben ertappt zu werden. Frei nach dem Motto: Was verboten ist, macht mich besonders scharf!

So hat sich auch die Nena beim Franky gemeldet, um mit ihm hier an dieser Stelle ueber ihre spezielle Lust und Leidenschaft ungeniert draufloszuplaudern.

Ob es aber nur beim Plaudern blieb, hat der Franky nicht verraten . . .

“lm Bett bumsen, das kann doch wirklich jeder”, sagt Nena aus Muenchen und hat damit gar nicht so unrecht.

Obwohl die 32jaehrige schon wirklich alle Stellungen oberhalb und ausserhalb der Matratze durchgelebt hat, steht sie einer ordentlichen Fickerei im heimischen oder auch fremden Schlafzimmer eher reserviert gegenueber.

“Nicht, dass mir das Ficken keinen Spass macht”, wehrt sie gleich die Frage ab, ob sie denn etwa frigide sei.

“lm Gegenteil, ich bin die schaerfste Maus in Bayern”, sagt sie, und die braunen Augen blitzen schelmisch und geil zugleich: “Darum kann mich auch nahezu jeder abficken. Nur: Er muss mich am richtigen Platz erwischen!”

Der richtige Ort? Das ist fuer die Nena zum Beispiel ein Fahrstuhl.

“Jawohl, ein Aufzug, bei dem jeden Moment die Tuer aufgehen und ein Fremder hereinkommen kann !”

Die Lust, von wildfremden Leuten beim Ficken entdeckt zu werden, laesst bei der bruenetten Verkaeuferin im Nu das Hoeschen feucht werden: “Der Reiz allein, entdeckt zu werden, macht mich schon richtig geil!”

Wie so oft war auch bei Nena ein Mann der Ausloeser fuer diese erotischen Wuensche . . .

“Zwei Jahre war ich mit Sepp zusammen, und in dieser Zeit hat er mir wohl alles beigebracht, was man mit einer Frau machen kann.”

Und Nena hat viel gelernt: “Zum Beispiel das Blasen. Es ist ja nicht allein damit getan, dass du den Schwanz in den Mund nimmst!”

Und weil Nena nicht dumm ist, hat sie schnell begriffen, wie durch das Zusammenspiel von Lippen und Zunge die Eichel innerhalb kurzer Zeit zum samenspuckenden Freudenspender wird.

“Ja, und dann musste ich meinem Freund nahezu staendig einen blasen!” Im Kino, hinter der Wuerstchenbude am Marienplatz, ja sogar einmal im Zug nach Tegernsee . . .

Der Nervenkitzel hat Nena immer dermassen erregt, dass sie jedesmal, wenn ihr Freund zum Spritzen kam, selber mitging!

“Ja, und dann machte er ploetzlich mal in einem Fahrstuhl den Reissverschluss auf, holte den bereits steifen Schwanz raus”, erinnert sich Nena.

Die Blaserei ging, wie immer, sehr gut und schnell, doch als sich der Aufzug im zwoelften Stock des Arabella-Hochhauses wieder nach unten in Bewegung setzte, hob Nena ihren Rock hoch: “So, jetzt moechte ich gefickt werden . . .”

Der Wunsch ging prompt in Erfuellung, und ihr Freund rammelte sie in der engen Kabine dermassen durch, dass Nena vor lauter Lust in die Hoehe ging und gierig loskreischte: “Ahh-Ahhhh”!

Viermal fuhren sie rauf und runter, ehe die Muenchnerin endlich genug hatte! Aber nur fuer kurze Zeit . . .

“Seitdem ist Fahrstuhl-Ficken fuer mich die geilste Sache der Welt”, gesteht sie.

Dass sie mittlerweile schon dreimal ertappt wurde, weil mitten in der Fickerei die Tuer aufging, stoert sie nicht weiter. Im Gegenteil, “das erhoeht ja gerade den Reiz!”

Also Freunde, wenn ihr mal nach Muenchen kommt und die Nena trefft, dann schleppt sie nicht ins Bett! Geht mit ihr in einen Fahrstuhl oder sonst an einen anderen ausgefallenen Ort. Nena wird es euch mit Leidenschaft danken… Immer mehr Paerchen treiben die gewagtesten Sachen “in freier Wildbahn”! Fuer Sexszenen kennzeichnet sich da ein Trend fuer die neunziger Jahre ab.

Meist faengt es mit dem “gewagten Ausgehen” (ohne BH und Hoeschen) an. Dann folgen “Schaustellungen” (nackt unter Maenteln und Reissverschlusskleidern). Endstufe sind meist “Schau-Stellungen” in allen Lagen und an allen moeglichen Orten.

Zwei Gruppen froenen dieser Lust am “Frivolen”. Die eine Gruppe “organisiert” gezielt mit “Gleichgesinnten” (zum Beispiel ueber Adult-Netz Kontaktanzeigen!) entsprechende Gelegenheiten. Die andere Gruppe treibt es nur spontan, sozusagen im “Nah- und Einzelkampf”.

Die “Organisierer” schaetzen den Schutz einer Gruppe, rueckversichern sich sozusagen. Die “Spontis” aber brauchen den “Geruch der Gefahr”, lustvolle und lustfoerdernde Angst ist die Stimulanz, die den zusaetzlichen “Kick” beim riskanten Fick spendet!

Posted on Mai - 06 - 2009

Und Fernsehen bildet doch

Fernsehen bildetJeder hat sicher schon einmal das Problem gehabt , dass die franzoesische Lektuere , die gerade in der Schule durchgenommen wurde , kaum zu verstehen war . So erging es auch Michael, der wie alle anderen Jungs seines Jahrganges auch schon lange ein Auge auf Johanna geworfen hatte.

Michael kann kaum noch an etwas anderes denken ; naechste Woche muss er das Buch zuende gelesen haben ,und er hat noch keine Seite gelesen . Da gibt es nur eins - den Film gucken !

Er war sich schon sicher, dass Johanna den Film hat; schliesslich greift jeder Lehrer auf sie zurueck, wenn der Lehrmittelverlag wieder einmal nicht weiter weiss. Doch Michael war auch klar, dass er sie niemals fragen koennte, ob er sich den Film einmal ansehen duerfte, dafuer war er viel zu schuechtern. Doch ganz hatte er die Hoffnung nicht aufgegeben, erhoffte er sich doch zumindest, die Kassette mit dem Film ausgeliehen zu bekommen - dann koennte man ja weitersehen…

Daher unterhielt er sich am naechsten Tag in der Pause vor der ach so verhassten Franzoesisch Stunde auch in einer fuer ihn ungewoehnlichen Lautstaerke mit seinem Freund darueber, dass er unbedingt den Film braucht, will er seine ohnehin schon schlechten sechs Punkte nicht in Gefahr bringen. Seine einzige Hoffnung war natuerlich, dass Johanna ihm anbietet, das Video auszuleihen. Aber Johanna ignorierte ihn einfach, wie sie es immer tat. Doch bereits in der naechsten Pause sprach sie ihn auf dem Gang auf die Unterhaltung, die sie “rein zufaellig” mitgehoert hatte an. Sie fragte ihn, ob es ihm wirklich so schwer falle, das Buch zu interpretieren. Er nickte. Waehrend er noch dabei war, sich die passenden Worte zurechtzulegen, meinte sie, dass sie derartige Probleme zumindest in Franzoesisch gluecklicherweise nicht habe. Wie durch ein Wunder gelang es Michael genau im rechten Augenblick zu fragen, ob sie eventuell den Film zu dem Buch habe. Sie ueberlegte kurz und antwortete dann, dass sie den Film zwar habe, aber nur das Original, und dass ihre Eltern es nicht gerne sehen, wenn sie Originalvideos verleiht. Michael wollte schon weitergehen, da meinte Johanna zu ihm: “Aber wenn Du Lust hast, kannst Du ja mal irgendwann vorbeikommen, dann gucken wir uns den Film an, vielleicht bringt mich das ja auch noch auf die eine oder andere Idee fuer meine Interpretation” Michael wollte gerade etwas in der Art wie “Schade, dann eben nicht” sagen, als ihm die Bedeutung ihres Angebotes fuer ihn bewusst wurde. Ihm gelang es gerade noch, seine Freude zu verstecken und zu antworten, dass er gerne vorbeikommen wuerde. “Wegen des Termines sprechen wir nochmal”, meinte Johanna noch im Weg gehen. Der Tag war gerettet !

Doch es vergingen drei Tage und Michaels Laune verschlechterte sich Tag fuer Tag . Vier Tage vorm Abgabetermin kam Johanna dann endlich auf ihn zu . Michael lief sein eben in der neuen Cafeteria zu sich genommener Kaffe ein Form von Schweiss uebers Gesicht .

“Was ist nun ?” fragte Johanna mehr oder weniger freundlich . Wie soll er das jetzt verstehen . Michael wusste nicht , was er entgegnen sollte . Gluecklicherweise schien sie sich schon mehr Gedanken gemacht zu haben - “kommste heute abend vorbei ?”.Mehr als ein “Ja” brachte Michael nicht ueber seine Lippen .

Nun war der Tag XX gekommen. Michael stand an der Bushaltestelle und wartete auf den ewig zu spaet kommenden 632er. Doch bereits 5 Minuten spaeter sass er im Bus, und nach weiteren 15 Minuten stand er bei Johanna vor der Tuer. Komischerweise war das ganze Haus dunkel, bis auf ein Fenster im Obergeschoss. Kurz nachdem er geklingelt hatte,oeffnete Johanna auch bereits die Tuer. Er staunte nicht schlecht, als er sie vor sich stehen sah. Sie bat ihn herein und sagte ihm, er solle doch schon mal nach oben gehen, waehrend sie noch schnell was zu Trinken und zu Knabbern holt. Michael guckte sich gerade in Johannas Zimmer in welchem vor lauterKlamotten und CD’s kaum was vom Fussboden zu sehen war, als sie ebenfalls den Raum betrat und die Tuer hinter sich schloss. Sie stellte das Tablett mit der Cola und den Chips auf eine Ecke ihres Schreibtisches, die sie zuvor mit einer geschickten Handbewegung vom zuvor dort herumliegenden Muell befreit hatte und ging mit der beruechtigten Kassette in Richtung Recorder. Johanna war bereits auf dem Weg zu ihrer ebenfalls mit Klamottem zugestapelten, ueberdimensionalen Schlafcouch, als Michael noch in Gedanken versunken im Raum herumstand. Sie packte zwei Stapel Kleidungsstuecke aller Art, warf sie in eine Raumecke und meinte “Hey, komm her und pflanz dich hin, der Film faengt gleich an. Achso, ‘tschuldige bitte diese Unordnung, ich bin noch nicht zum Aufraeumen gekommen. Aber fuer uns beide ist ja genug Platz…” Michael ging immer noch in seinen Gedanken versunken auf den ihm zugewiesenen Platz zu und setzte sich neben Johanna. “Ist ja wirklich wenig Platz hier” dachte Michael, als Johanna sich leicht, aber deutlich spuerbar an ihn anlehnte, “aber mir soll’s recht sein”. Waehrend er probierte seinen Puls zu halbieren , fummelte sie auch schon an der Fernbedienung rum .

Kaum hatte der Film begonnen ,da kuschlte sich Johanna immer dichter an Michael . Wie gut , dass Michael eine 501 trug , denn die wuerde dem in seiner Hose wachsenden Druck bestimmt standhalten . Johannas Kurven drueckten leicht aber sicher spuerbar in Michaels Seite . Michael war im siebten Himmel , seiner Phantasie waren keine Grenzen gesetzt … doch dann <Pause> .

Ploetzlich stand Johanna auf und ging zum Fenster , oeffnete es,zog ihren Pullover aus und feuerte ihn in die Ecke zu den anderen Klamotten .

Jetzt stand sie nur noch im T-Shirt vor dem nach Luft schnappenden Michael .Auf einmal dimmte sie das Licht und stellte sich provuzierend vor ihn .

“Langweilt dich das gar nicht ?” . Michael wollte gerade entgegnen “Nein,mach bitte weiter ” , doch da konnte er sich gerade noch mal besinnen und antwortete :”Der Film ist zwar recht interessant , aber die Zeit koennte man auch besser nutzen !”.

Johanna schien sofort zu verstehen und begann hastig die restlichen Klamotten vom Sofa zu schmeissen . Michael schnappte sich die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus . Als er sich umdrehte , lag Johanna veruehrerisch auf dem ausgezogenen Schlafsofa. Ohne dass er es bemerkt hatte, hat sie sich inzwischen von ihren Jeans entledigt, so dass sie bis auf ihr Unterhoeschen, unter dem ein paar Haerchen hervorlugten und ihrem T-Shirt absolut nichts mehr anhatte.

Von dem “absolut nichts” hatte sich Michael bereits waehrend des Filmes ueberzeugt; durch ihr T-Shirt schimmerte naemlich nichts ausser ihren Brustwaerzchen hindurch. Endlich ergriff er die Initiative und begann damit, seine Hand langsam unter ihr T-Shirt zu schieben, bis er bei ihren nicht uebermaessig grossen, festen Bruesten angekommen war. Zuerst massierte er nur die eine, doch schon bald nahm er die zweite Hand zur Hilfe. Johanna zog sich waehrenddessen krampfhaft ihr T-Shirt ueber den Kopf, damit Michael freie Bahn hatte. Als naechstes begann er dann, ihre Brustwarzen abwechselnd mit seiner Zunge zu umkreisen, worauf diese ihre groesstmoegliche Haerte erreichten. Michael war gerade damit beschaeftigt, saemtliche bisher zugaenglich gewordene Koerperstellen zu kuesse, angefangen mit ihrem Mund, ueber die ihm bereits allzugut bekannten Brueste bis hin zum stoerenden Rand ihres Hoeschens, waehrend sie versuchte, Michael seine Jeans auszuziehen. Kaum war sie damit fertig, bemerkte sie, wie Michael mit den Zaehnen am Rand ihrer Unterhose zerrte, waehrend seine Haende sich wieder an ihren Bruesten zu schaffen machten. Sie konnte seine bemitleidenswerten Ausziehversuche nicht laenger ertragen und zog sich ihre Unterhose selber bis zu den Knoecheln herunter. Um das stoerende und inzwischen ziemlich feuchte Teil endgueltig loszuwerden, schleuderte sie es mit einem Fuss durch den Raum.

Michael rutschte noch etwas tiefer, so dass sein Kopf zwischen ihren inzwischen noch weiter geoeffneten Schenkeln zur Ruhe kam. Er umklammerte sie sofort fest mit beiden Armen. Johanna musste jedesmal grinsen, wenn sie das schmatzende Geraeusch hoerte, mit dem seine beiden Lippen auf die ihrigen vier trafen. Michaels Zunge wurde nun auch wieder aktive und entlockte Johanna bei jeder Beruehrung seiner Zunge mit ihrem Kitzler ein quiekendes Geraeusch. Mit jeder Beruehrung wurde sie geiler und klemmte seinen Kopf fester zwischen ihren Schenkeln ein. Johanna kam dem Hoehepunkt immer naeher und setzte nun auch ihre Haende ein, um Michael um jeden Preis daran zu hindern, seine Taetigkeit einzustellen. Doch das interessierte ihn wenig, im fuer Johanna denkbar unpassendsten Augenblick zog er seine Zunge aus ihrer feuchten Spalte zurueck. Langsam oeffnete Johanna ihre zitternden Schenkel und nahm die Haende von Michaels Kopf. Sie fragte vorsichtig: “Hab ich was falsch gemacht ? Warum hast Du aufgehoert ? War es mein Fehl…” Michael unterbrach sie und fragte, ob sie nicht auch was fuer ihn tun koennte. Sie blickte erleichtert auf seine ausgebeulte Unterhose und begann sogleich, ihm diese auszuziehen, waehrend er sich seines T-Shirts entledigte. Johanna hatte sich inzwischen schon wieder auf ihr Bett gelegt und sah Michael fragend an, was denn nun komme. Er kniete sich aufs Bett und rutschte langsam auf Knien zu ihrem Kopf. Johanna sah ihn grinsend an, anscheinend wusste sie sofort, was er vor hatte. Er legte sich vorsichtig auf sie worauf sie auch sofort ihre Schenkel wieder oeffnete. Er nahm diese Einladung freudig an und presste seine Lippen erneut auf ihre Schamlippen um kurz darauf auch wieder mit seinem Zungenspiel fortzufahren. Johanna umklammerte Michaels Unterleib fest mit beiden Armen, um seinen harten Schwanz moeglichst tief in ihren Mund zu fuehren. Sie umschloss seine steife Latte fest mit ihren Lippen und spielte mit ihrer Zunge an seinem empfindlichen Stueck. Da beide schon durch die vorangegangenen Aktivitaeten sehr erregt waren, dauerte es auch nicht lange, bis beide fast zeitgleich zum Hoehepunkt kamen und den Saft des Partners begierig ableckten. Michael hatte sich schon wieder darauf verlegt, abwechselnd Johannas Schenkelinnenseiten zu kuessen, als diese noch die letzten Tropfen seines Samens aus seinem inzwischen ein wenig erschlafften Schwanzes lutschte. Nachdem die beiden sich einige Sekunden ausgeruht hatten, ist Johanna mit den Worten “ich hol uns nur noch schnell ‘ne Flasche Wein, das muss gefeiert werden !” auch schon aus dem Zimmer verschwunden. Michael hat inzwischen bereits ein wenig Platz auf Johannas Schreibtisch gemacht und zwei Glaeser aus ihrem Schrank geholt. Kurz darauf betrat sie auch wieder das Zimmer, in der Hand eine geoeffnete Flasche Wein.

Wenige Minuten spaeter hatten die beiden die Flasche auch schon geleert und begannen nun, sich eng umschlungen intensiv zu kuessen. Es dauerte nicht lange, und Michaels Schwanz wurde erneut hart. Johanna merkte das drueckende Geraet natuerlich sofort und grinste Michael an, was er mit einem Grinsen erwiderte.

Diesmal legte er sich auf den Ruecken und Johanna kniete sich ueber ihn, um seinen Schwanz dann langsam in inzwischen auch wieder feuchte Spalte einzufuehren, indem sie sich fast auf ihn ‘draufsetzte. Kurz nachdem Michael’s Schwanz zum ersten Mal in ihre Muschi eingedrungen ist, verzog sich ihr Gesicht kurzzeitig und sie stiess einen leisen, spitzen Schrei aus, wonach ihr Gesichtsausdruck aber wieder von einem zufriedenen Grinsen bestimmt wurde. Sie begann nun, langsam auf seinem Schwanz auf- und abzurutschen, waehrend er seine Haende wieder an ihre Brueste legte und diese sanft massierte. Die Bewegungen der beiden wurden mit der Zeit immer rhythmischer, und nach kurzer Zeit kamen beide diesmal gleichzeitig zum Hoehepunkt. Nachdem Michaels Schwanz schlaff aus ihrer Spalte gerutscht war, legte Johanna sich erschoepft auf ihn, umklammerte ihn so fest sie noch konnte und kuesste ihn lange und intensiv. Als die beiden wieder zu Kraeften gekommen waren, merkten sie erst, wie sehr sie bei ihren zugegebenermassen schoenen Anstrengungen ins Schwitzen gekommen waren und beschloss sogleich, erstmal duschen zu gehen. Ziemlich erschoepft standen die beiden also unter der Dusche und seiften sich gegenseitig ab, wobei Michael sich natuerlich an ihren Bruesten und ihren Schenkeln besonders lange aufhielt, waehrend sie seinem Schwanz eine besonders ausdauernde Pflege zukommen liess. Doch an mehr als an Waschen war bei dem Erschoepfungsgrad nicht mehr zu denken, so dass sie nachdem sie die Dusche verlassen und sich abgetrocknet hatten ihre letzten Kraefte dazu nutzten, die Matraze von Johanna’s Bett umzudrehen und die Bettdecke unter dem Klamottenberg auf der anderen Seite des Zimmers hervorzuzerren. Kaum hatten sie es sich eng umklammert unter der Bettdecke bequem gemacht und einen letzten Kuss ausgetauscht, schliefen sie ein.

Posted on April - 15 - 2009

Das Pornogedicht

Die Erika, die Erika, die fickt und blaest so wunderbar.
Erst eins, dann zwei, dann drei und vier,
sie ist gut drauf und besorgt es Dir!

Du darfst sie lecken, Du darfst sie kneten
darum wirst du feucht gebeten,
worauf Du sollst ihre Beine spreizen,
um Ihr den Kitzler arg zu reizen.

Hast Du’s getan mit Zung und Hand,
ist Deiner dran, Du hast’s erkannt.
Sie leckt, sie saugt, sie beisst ganz nass,
Und das vorm Spiegel, sie macht Dir das.

Dann bist Du geil, bei ihr geht’s schnell
Und reibst den Harten an ihrem Fell,
bis sie schreit, sie muss es haben,
Dann steck in rein, in den feuchten Graben!

Sie schreit, sie stoehnt, sie fasst Ihn an,
sie ist ein Gott, ich sag’s Dir Mann.
Ihr macht’s im Stehen, ihr macht’s auch flach,
bis es euch kommt, zehntausendfach.

Danach Du meinst, es war ein Zauber,
wenn sie leckt und macht IHN sauber.
Sie weiss genau wofuer sie’s macht,
denn gleich, ich sag’s, wird’s erneut gemacht!

Posted on April - 15 - 2009

Sie und Er

Er tappte durch die dunklen Strassen. Seine Schuhe spiegelten sich in den Pfuetzen auf der Strasse. An einem Laternenpfahl hielt er schliesslich an, holte aus seiner Tasche ein Schachtel Zigaretten und zuendete sich eine an.

Er ging weiter, bis er dann zu einem U-Bahnhof kam, sich ein Ticket kaufte und dann in einer der Bahnen, die dort standen, verschwand. Er fuhr ein paar Stationen.

Schliesslich stieg er aus. Der Name der Station war deutlich zu erkennen: Reeperbahn. Er ging ins Freie. Wie von einem Computer gesteuert ging er kreuz und quer durch die ganzen Sex-Shops, Shows, Puffs, doch scheinte er nicht das richtige zu finden. Ploetzlich hielt er vor einem kleinen, schmalen, Haus an.

Er kuckte zum obersten Fenster hoch, klingelte ebenfalls an der obersten Klingel und trat ein Schritt zurueck. Ein leichtes Summen war an der Tuer zu hoeren und er oeffnete sie. Er musste ganz kleine, enge, Treppen nehmen. Ein paar Katzen kamen ihn entgegen und fauchten ihn an, doch er liess sich dadurch nicht aufhalten. Er war noch nicht ganz oben angelangt, da oeffnete sich eine Tuer. Eine bezaubernde, reizende, charmante, sexy Frau kam heraus und begruesste ihn. Sie traten beide in ihre Wohnung ein. Er zog seinen langen Mantel aus. Doch das sollte noch nicht alles sein was er an diesen Abend ausziehen wuerde.

Eine ganze Zeit lang unterhielten sie sich in ihrem Wohnzimmer auf der Couch. Schliesslich kam das Thema Sex in ihre Diskussion ein. Beide erregten sich solange mit zaertlichen Worten bis sie sich schliesslich einig waren mit einander zu schlafen. Sie gingen ins Schlafzimmer. Ganz langsam und genuesslich zogen sie sich gegenseitig aus. Schliesslich waren sie beiden Splitternackt.

Er beruehrte ihre Busen, waehrendessen sie ein kleines Stoehnen ausstiess. Er streichelte sie (die Busen), nach einer Weile begann er sie dann zu kneten, immer heftiger und heftiger. Sie stoehnte immer lauter. Nun legten sich beide auf ihr Bett und sie begann langsam sein Penis zu streicheln. Das streicheln ueberging in immer heftigeres keulen seines Gliedes.

Er atmete immer schwerer. Nach einer Weile dann nahm sie sein Glied ganz genuesslich in den Mund und bliess ihm einen, waehrendessen er immer lauter “atmete”.

Nach dem sehr genuesstlichen, aber auch sehr anstrengenden Akt, legten sich beide aufeinander und er dringte mit seinem versteiften Glied in sie ein.

Nun wippte er, in immer lauteren gestoehne, auf ihr. Man hoerte, dass sie dem Orgasmus nahe waren. Doch bevor das passieren sollte, wechselten sie die Stellung. Sie streckte ihm ihren Arsch entgegen, inden, er sein mittlerweile kurz vor dem Orgasmus liegendes Glied, hineinsteckte. Erst ganz langsam und dann immer schneller spielte er das “Rein-Raus”Spiel mit ihrem Arsch.

Beide schwitzten vor anstrengung. Ihre Po-Backen wackelten wie der Euter einer Kuh die grade einen Stier den Hof macht. Die Laute die die beiden von sich gaben wurden immer lauten und man merkte es wuerde nicht mehr lange dauern bis er zum Orgasmus kommen wuerde. Er zog seinen Penis aus ihrem Hinterteil und machte ein, zwei keulzuege und spritzte dann auf ihren Ruecken. Auch sie kam zu ihrer Befriedigung und verrieb den Sperma auf ihrem Ruecken.

Nun lagen beide befriedigt, nebendeinander auf ihrem Bett und waren sich einig, dass sie diese Nacht wiederholen wuerden.

Posted on April - 15 - 2009

Ohne Hoeschen und Eis

Gerne denke ich an den letzten warmen Samstag im August zurueck. Voellig verschwitzt kam ich vom Einkaufsbummel aus der Stadt zurueck. “Jetzt erst mal runter mit den Klamotten und ab unter die Dusche” dachte ich mir. Und schon flogen Bluse und Rock in die Ecke, dicht gefolgt von meinem Hoeschen. Das warme Wasser der Dusche stroemte an meinem Koerper hinab. Ein wohliges Kribbeln ging mir den Ruecken hinab, als ich mir mit dem Duschgel meinen nahtlos braunen Koerper einseifte. Laenger als notwendig verweilte ich bei meinen Bruesten. Schon nach ganz kurzer Zeit wurden meine Brustwarzen ganz steif und auch in meinem Doeschen begann es schon zu jucken. Aber so frueh am Tage wollte ich meiner Lust noch nicht nachgeben. Als drehte ich kurz entschlossen das warme Wasser ab und stand unter der eiskalten Dusche. Ich rubbelte mich trocken.

Als Ersatz fuer mein Lustgefuehl beschloss ich ein Eis essen zu gehen. Ich ging also schnell in mein Schlafzimmer griff nach einem Top, dass unter den Achseln weit geschnitten und besonders luftig war und zog dazu meinen neuen Minirock an. Mit meinen 28 Jahren und der guten Figur die ich habe kann ich mir die junge Mode noch gut leisten. Die Treppen hinab, ins Auto und ab zur naechsten Eisdiele. Ich goennte mir einen schoenen grossen Tropicbecher mit exotischen Fruechten und einem Berg Schlagsahne, der schlanken Linie zum Trotz. Schon nach wenigen Augenblicken fuehlte ich neugierige Blicke. Mir gegenueber sass ein etwa 19 jaehriger Junge, muskuloes und braungebrannt, mit einem frechen Lockenkopf. Verstohlen beobachtete ich ihn. Mir war nur nicht ganz klar warum er immer auf meine Schenkel schaute und versuchte einen Blick unter meinen Minirock zu erhaschen.

Ploetzlich fiel es mir siedend heiss ein, ich hatte in der Eile vergessen ein Hoeschen anzuziehen. Blitzschnell bekam ich einen roten Kopf, der zum Glueck unter meiner sonnengebraeunten Haut nicht allzusehr auffiel. Und gleichzeitig kam auch meine Lust wieder zurueck. Mir gefielen die neugierigen Blicke des Jungen, wie sie versuchten immer hoeher an meinen Schenkeln zu kommen. Da mir der Junge gefiel und ich damals solo war, liess ich mich auf das schoenste Spiel der Welt ein. Ich setzte mich noch entspannter hin und oeffnete meine Beine, wie unbeabsichtigt, ein weites Stueck. In diesem Augenblick spuerte ich auch schon seinen heissen Blick auf meiner Muschi. Schnell schloss ich meine Schenkel wieder. Dieses Spiel wiederholte ich noch ein paarmal. Nach einiger Zeit konnte ich beobachten, dass sich unter seiner Jeans etwas zu regen begann und wenn ich richtig beobachten konnte war dieses “etwas” nicht von schlechten Eltern. Auch meine Muschi signalisierte mir schon lange allerhoechste Erregung. Meine Schamlippen und mein Kitzler signalisierten hoechste Lust.

Im Spiegel haette ich bestimmt gesehen, dass beide gross angeschwollen und rot gewesen waeren. Ich beschloss jetzt “Naegel mit Koepfen” zu machen. Voellig “unbeabsichtigt” liess ich meine Tasche fallen, stand auf und bueckte mich mit gestreckten Beinen, so dass meine knackigen, braunen Pobacken unter dem kurzen Minirock deutlich zu sehen waren. Die Blicke der anderen waren mir egal mir hatte es nur der eine Junge angetan. Ich ging dann zu Ihm hin, beugte mich zu ihm hinab, sodass er durch den Armausschnitt des Top meine erregten Brueste sehen konnte, legte eine Hand ganz oben auf seine Oberschenkel und fragte Ihn, ob er sich dass, was er bisher nur aus der Entfernung gesehen hatte nicht mal aus der Naehe anschauen wollte. Jetzt war es an ihm, rot anzulaufen und ein verlegenes Ja zu stammeln.

Schnell ging ich mit ihm zum Auto und drueckte ihm den Autoschluessel in die Hand, nannte ihm die Anschrift und setzte mich auf den Beifahrersitz. Waehrend der kurzen Fahrt bemuehte ich mich, seinen recht grossen Schwanz “wach” zu halten. Sanft streichelte ich ihn mit der Hand. Als mein junger Freund begann zu stoehnen unterbrach ich meine Liebkosungen fuer einen kurzen Augenblick.

Nach wenigen Minuten waren wir in meiner Wohnung angekommen. Ich bat Ihn im Sessel Platz zu nehmen. Nachdem ich uns kuehle Getraenke geholt hatte, setzte ich mich in den Sessel der ihm gegenueber stand. Laessig legte ich ein Bein ueber die Armlehne. Mit der linken Hand zog ich meinen Minirock weit zurueck, so dass die Muschi voellig im Blickfeld des Jungen war. Mit dem feuchten Zeigefinger der rechten Hand strich ich mir langsam und aufreizend durch die immer noch geschwollenen Schamlippen. Der Finger hinterliess eine feuchte Spur in meiner Spalte um nach ein paar Zentimetern am Kitzler halt zu machen. Mit kreisenden Bewegungen begann ich meinen Kitzler zu reizen. Prall und steif stand mein Kitzler aus der Muschi hervor, fast wie eine kleine Bohne. Die linke Hand war unterdessen zu meinen Bruesten gewandert und streichelte dort die steifen Brustwarzen. Mit einem entschlossenen Ruck zog ich mir das Top vom Leibe um dann sofort meine Brueste und meinen Kitzler weiterzubearbeiten. Vor lauter Geilheit schloss ich meine Augen, streichelte mich weiter und begann zu stoehnen. Ich spuerte den ersten Orgasmus nahen. Ein Vibrieren und Brennen schoss durch meine Muschi als mich die erste Welle des Orgasmus traf. Als ich wieder zurueckfand und meine Augen oeffnete, blickte ich genau auf die feuerrote Spitze seines Schwanzes. Nackt wie Gott ihn geschaffen hatte stand er vor mir. Und sein Schwanz war gigantisch mindestens 23 cm lang und 6 cm dick. Noch nie hatte ich so einen Schwanz “life” gesehen.

Entschlossen machte ich meinen Mund auf und begann dieses herrliche Glied in den Mund zu schaffen. Fast blieb mir die Luft weg, so sehr fuellte er meinen Rachen. Wiederstrebend liess ich ihn wieder entgleiten und bearbeitete mit der Zunge die Spitze des Schwanzes. Langsam begann ich mit der Zunge auf der Unterseite der Eichel und kreiste dann um die Spitze. Ich hatte einen geilen und salzigen Geschmack auf der Zunge. Wie ein Schwanz stiess ich mit meiner Zunge ein paar Millimeter in das Loch in der Eichel. Ich glitt dann langsam am Schaft hinab, kam zu seinem Sack und begann dort ein “Ei” einzusaugen. Nun glitt ich mit der Zunge wieder am Schaft zur Spitze, zur blauroten Eichel und “massierte” ihn dort weiter. Als mein junger Freund anfing zu stoehnen liess ich von ihm ab, stand auf und zog mir meinen Mini aus. Mit dem Oberkoerper beugte ich mich ueber den Sessel, spreizte meine Beine, drueckte das Becken nach hinten und bot ihm meine Muschi an. Ich glaubte zu zerreissen als er langsam, aber stetig in mich eindrang. Nach ein paar Zentimetern bat ich ihn eine Pause einzulegen, damit sich meine Muschi an diesen gigantischen Schwanz gewoehnen konnte. Meine Muschi war derweil schon am ueberlaufen. Die letzten 10 cm seines Schwanzes waren die schoensten Zentimeter meines Lebens. Mit jedem cm wuchs meine Lust. Und als er endlich ganz in mich eingedrungen war und mit der Eichelspitze an meinem Muttermund stiess bekam ich einen Abgang, der mir die Beine schwach werden liess. Nur muehselig blieb ich stehen.

Und dann begann mein junger Freund mich zu stossen, dass mir hoeren und sehen verging. Er fickte mich so wie ich noch nie in meinem Leben gefickt worden bin. Mir grossem Schwung zog er die 20 cm aus mir heraus um im naechsten Moment wieder in mich hineinzustossen. Meine Moesensaefte sprudelten, als ob sie aus einer Quelle kaemen. Sein Sack klatsche gegen meinen Kitzler und bearbeitet mich so doppelt. Ich schwebte von einem Hoehepunkt zum anderen, der Orgasmus schien nicht enden zu wollen. Und dann spuerte ich in seinem Schwanz die Saefte steigen. Ein Zucken ging durch den Schaft und dann kam es ihm. Er stiess ein letztesmal tief in mich hinein und schoss dann seine gewaltige Ladung in meine Muschi. Ich dachte er spritzt mir zu den Ohren heraus, so riesig war seine Samenmenge. Das Sperma floss an seinem Schwanz vorbei aus meiner Muschi heraus und lief mir an den Oberschenkeln hinab. Mit der Hand griff ich nach hinten um seine Eier auszudruecken und mit meinen Scheidenmuskeln begann ich die letzten Tropfen aus ihm heraus zu melken. Als er aus mir herausglitt leckte ich seinen Schwanz blitzsauber um ihn fuer die naechste “Nummer” vorzubereiten. Doch davon will ich einanderes mal erzaehlen den die ist eine Nummer fuer sich.

Posted on April - 05 - 2009

Die geile Nacht

Waehrend einer langen Ehe muss man sich schon etwas anstrengen, um die Beziehung frisch und aufregend zu erhalten. Mein Mann und ich lassen uns da schon etwas einfallen und eines dieser “Ereignisse” moechte ich heute schildern.

Die Kinder durften bei den Grosseltern uebernachten und wir hatten somit freie Bahn fuer allerlei Unternehmungen. Diesmal wollten wir uns nicht als Ehepaar vergnuegen, sondern uns “neu” kennenlernen. Wir beschlossen, uns in einer Disco zu treffen und so zu tun, als waeren wir voellig “Fremde”.

Mein Mann wollte von einem Freund aus auf Tour gehen und so hatte ich Zeit, mich unbeobachtet vorzubereiten. Ich war am Nachmittag in einem Dessousgeschaeft und hatte mir ein paar nette Sachen zugelegt. Ein pfirsichfarbener Spitzen-BH mit passendem Hoeschen und Strapsen lagen bereit. Als ich die Struempfe mit den Strapsen befestigt hatte, probierte ich den neuen Ledermini dazu aus. Prima, nicht zu kurz, dass nicht die ganze Ueberraschung weg ist und nicht zu lang, dass sich manches erahnen laesst. Meine Brustwarzen waren vor Erwartung schon so hart, dass sie sich durch den seidigen, duennen Stoff der Bluse abzeichneten. Ein letzter Blick in den Spiegel und noch etwas Lippenstift aufgelegt, dann konnte es losgehen.

In der Disco setzte ich mich erst einmal an die Bar und bestellte einen Sekt. Ich war noch etwas frueh dran und konnte so meine Wirkung auf Maenner testen. Zwei sehr sympathische Maenner musste ich leider abblitzen lassen, ich wartete ja auf einen ganz besonderen Mann. Da ging die Tuer auf und “ER” kam herein. Er hatte sich, wohl von seinem Freund, eine sehr enge Jeans ausgeliehen. Bei diesem Anblick wurde es mir ganz heiss. Dazu trug er ein buntes, weitgeschnittenes Hemd, dass den Blick auf seine Brustbehaarung freigab. Zielstrebig kam er auf mich zu und stellte sich neben mich an die Bar. Nun lag es an mir, ihn fuer mich zu gewinnen. Ich begann ein wenig zu flirten (ich wusste ja auf was er so stand) und bald darauf tanzten wir. Seine Haende hielten mich an meinen Hueften fest und er bekam ganz glaenzende Augen, als er merkte, was ich unter meinem Rock anhatte. Ich wusste ja, dass er auf Strapse steht und ich hatte mich trotz der sommerlichen Hitze dafuer entschieden. Ich spulte saemtliche Verfuehrungsstrategien , die ich kannte, ab und nach einer Stunde fragte er mich endlich, ob wir nicht gehen wollten. “Lass uns doch die Vollmondnacht geniessen. Fahren wir doch ein Stueck uebers Land.” schlug ich ihm vor. Vor der Disco traf mich fast der Schlag. Er hatte sich von seinem Freund das Cabrio ausgeliehen! Da konnte man drauf aufbauen.

Beim Einsteigen rutschte mein Rock gefaehrlich weit hoch und mein Geliebter leckte sich ueber die Lippen. Unauffaellig knoepfte ich noch zwei Knoepfe meiner Bluse auf. Ich wollte, dass der Fahrtwind Einblicke ermoeglichen wuerde. “Darf ich Musik machen?” fragte ich und legte eine Kassette mit Soulmusik ein. Auf der Fahrt fing ich an, mir an den Schenkeln rauf und runter zu streichen und schob den Rock langsam ueber den Rand der Struempfe hoch. “Wie soll ich mich da auf die Strasse konzentrieren?” fragte er und bog in einen Feldweg ein, der auf eine mondbeschienene Lichtung fuehrte. Ich loeste den Sicherheitsgurt und lehnte mich zu ihm hinueber. “Lass mich mal sehen, was ich mir heute aufgegabelt habe.” hauchte ich in sein Ohr und strich ihm mit meiner rechten Hand vom Knie aufwaerts in Richtung der Beule, die sich schon gut sichtbar in seiner Hose ausbildete. Er fing an zu stoehnen, als ich den schon recht harten Schwanz unter dem Jeansstoff drueckte. Er nahm mein Gesicht in seine Haende und kuesste mich mit einem Verlangen, dass mir das Blut in den Unterleib schoss und ich ganz unruhig auf dem Sitz herumrutschte. “Was hast Du denn?” fragte er scheinheilig “Hat Dir der Sekt zugesetzt?” Darauf willst Du hinaus, Du Ferkel, dachte ich und ging sofort auf seine Gedanken ein. “Stimmt, ich muss mal.” erwiderte ich und oeffnete die Tuer.

Ich stellte mich so hin, dass er mich genau sehen konnte und schob meinen Rock ueber die Hueften hoch. Er hatte mittlerweile seinen Schwanz aus seinem Gefaengnis befreit und wichste ihn etwas. Ich sah schon die ersten “Sehnsuchtstropfen” auf der Eichel im Mondlicht glitzern. Breitbeinig stellte ich mich hin und fing an, mich auf meinen Unterleib zu konzentrieren. Die ersten Tropfen durchfeuchteten mein Hoeschen und liefen mir an den bestrumpften Beinen entlang. Dann ueberschwemmte ein kraeftiger Strahl mein Hoeschen und traf zwischen meinen Fuessen auf den Boden.

Mein Geliebter war ausgestiegen und kam auf mich zu. “Du bist ein versautes Luder, Du weisst genau, auf was ich stehe. Pinkel mir ueber die Haende!” Nur zu gerne tat ich das, hatte ich doch extra den Sekt getrunken, weil ich wusste, was der in meiner Blase anstellt. Er stoehnte auf, als mein Natursekt ueber seine Haende rann. Der eine oder andere Tropfen traf auch sein Hemd und seine Hose. Aber was war das? Das kam doch wohl nicht von mir! Er stand auf und ich sah, wie der nasse Fleck auf seiner Hose immer groesser wurde. Dieser Kerl machte sich selber nass! Ich ging in die Knie und leckte ueber den Fleck. Der Reissverschluss seiner Hose war gleich geoeffnet und ich holte seinen nassen Schwanz ins Freie. “Lass es weiter laufen.” forderte ich und nahm seinen harten Riemen in den Mund. Seine Pisse lief mir aus den Mundwinkeln heraus und ueber meinen Hals in den Ausschnitt der Bluse. Der duenne Stoff klebte sofort an meinem Koerper und wurde fast durchsichtig. Nasse Klamotten, das gefiel ihm, das wusste ich. Deshalb stellte ich mich vor ihn hin und fing an, durch den nassen Stoff mit meinen Brustwarzen zu spielen. Er kuesste mich heftig und schmeckte sein Wasser durch meinen Mund. Meine Moese war mittlerweile so nass und gierig, dass ich “Ihn” jetzt in mir spueren wollte. Ich stellte mich mit dem Ruecken zu meinem Geliebten hin und stuetze mich an der Autotuer ab. “Komm zu mir und fick mich endlich” stoehnte ich, spreizte meine Beine noch etwas mehr und wartete darauf, endlich von diesem Wahnsinnsschwanz aufgespiesst zu werden.

Mit einem gewaltigen Stoss drang er in mich ein und fickte mich tief und hart. Genau das brauchte ich jetzt. Ich stoehnte und schrie und das Cabrio fing an, in unserem Takt zu schwanken. Es dauerte nicht lange, da fuehlte ich, wie der Orgasmus nahte. Mit einer Urgewalt kam er ueber mich und das Zucken meiner Moese gab auch meinem Geliebten den Rest. Mit einem gewaltigen Aufschrei kam auch er. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir wieder zu uns kamen.

Das nasse Zeug klebte an unseren Koerpern und ich fragte mich schon, wie ich wohl ohne Klamotten von der Lichtung nach Hause kommen wuerde. “Der kluge Mann sorgt vor.” Er schloss mit diesen Worten den Kofferraum auf und holte eine Plastiktasche heraus. Ersatzklamotten! Er hatte unser nasses Intermezzo wohl schon vorausgeahnt. So ein Schlawiner! Aber deswegen liebe ich ihn wohl schon so viele Jahre…

Posted on April - 05 - 2009

Die erste Begegnung

Du hattest dich mir anvertraut. Hast nicht gefragt, was wird, hast deine Ängste ueberwunden, mir volles Vertrauen entgegengebracht und erwartest nun, dass ich dieses Vertrauen zu wuerdigen weiss.

Wir haben noch nicht miteinander geschlafen, wir haben uns vorher noch nicht einmal persoenlich kennengelernt. Ich kannte vorher weder deine Augen noch deine Stimme. Lediglich neutrale Buchstaben, auf dem Bildschirm virtuell erschienen und wieder vergangen, liessen mich deine Existenz wissen und die Buchstabenfolgen, die immer intimer, zutraulicher wurden, liessen mich dich zu mir rufen. Deinen Eros wollte ich, dein Gesicht, deine Haende, deinen Koerper, deinen Mund, deine Brueste und dein Geschlecht wollte ich kennen und geniessen lernen.

Nun stehst du mir auf diesem dunklen Bahnhof gegenueber, noch ein wenig aengstlich und muede von der Fahrt und doch sehe ich, dass du dich auf mich einlassen wirst.

Ich erkenne trotz der Dunkelheit, dass du dich so gekleidet hast, wie ich es erbeten hatte und fuehle, dass du nackt unter dem Rock bist, du deine Scham mir zuliebe teilweise epiliert hast und nutze die mir leicht offen dargebotenen Lippen zum ersten, sanften Kuss.

Nur sanft streifen meine Lippen ueber die deinen, die Zunge dringt noch nicht ein, das wird spaeter sein, hier und jetzt ist nur die Begruessung, die gegenseitige Annahme fuer das, was folgen wird.

Dein Gepaeck nehmend, fuehre ich dich, eingehakt, zu meinem Wagen, lasse dich auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, um dann selbst einzusteigen, mit Befriedigung merkend, wie du den Rock deines Kleides ein wenig anhebst, um mir den Zugang zu erleichtern. Meine Rechte taucht hinunter, erspuert feste, leicht vibrierende Schenkel, verweilt, um sich die Temperaturen unserer Koerper anpassen zu lassen.

Deinen Schoss lasse ich aus, jetzt, hier im Auto. Es reicht mir, an der oberen Innenseite deines linken Schenkels hochzufahren, die Leiste zu erreichen, um endlich etwas hoeher in unmittelbarer Naehe des Nabels auf deinem Bauch ruhen zu bleiben. Ich spuere das auf und ab deines Leibes und merke daran, dass dein Atem etwas schneller geht. Langsam und zart tauche ich hinunter, bis etwas Flaum die Naehe des Zentrums ankuendigt. Nur einem Finger gestatte ich kurz, Millimeter unterhalb des Ansatzes des beginnenden Spalts zu verweilen, die Naehe der Klit zu erahnen und ebenso erstaunt wie erfreut deine Zusammenziehung zu spueren.

Ich starte das Auto.

Wir plaudern angeregt, aber noch etwas gehemmt ueber den Stau hinweg, in dem wir uns befinden und sind beide froh, als ich vor meiner Wohnung einen genuegend grossen Parkplatz finde.

Mit Bedacht hatte ich deine Ankunft in der Dunkelheit geplant, denn nur so bleibt die spaeter so wichtige Unbefangenheit. Wir werden uns erst dann richtig erkennen, wenn wir die Lust miteinander erlebt haben werden. Nicht die Personen sollen wichtig sein, sondern der Eros, Phantasie statt banale Realitaet. Zweifel statt Kenntnis. Traum statt Wissen.

Du weisst, dass ich dir nie auch nur ein Haar kruemmen wuerde, dir nie weh tun werde, und trotzdem laesst du dir, kaum in der Wohnung angekommen, von mir die Augen mit einem Seidenschal verbinden. Ich fuehre dich dorthin, wo gut vorbereitet ein Fest der Begegnung stattfinden wird. Die Blumen in den Vasen, das sanft auf das Bett gerichtete Licht erkennst du jetzt noch nicht.

Gut gepolsterte Ledermanschetten umfangen deine Arme und Fuesse, nehmen dir ein Stueck Freiheit, um in noch groesserer Freiheit Lust erleben zu koennen. Ich oeffne nun dein Kleid, ich brauche ja nur den Guertel zu oeffnen und schon stehst du fast nackt vor mir und ich freue mich ueber das, was ich sehen darf.

Struempfe und Schuhe sind schnell entfernt, um dich dann dort zu fixieren, wo ich dir und mir Eros verschaffen moechte. Beide Arme ziehe ich leicht nach hinten, um sie dort an den Ketten einhaken zu koennen. Bei der Fixierung deiner Beine muss ich darauf achten, dass dir gerade genuegend Spielraum verbleibt, um deine Wollust ausleben zu koennen.

Nun liegst du also perfekt bereitet vor mir. Wartest auf mein Beginnen, aengstlich und gleichzeitig erwartungsvoll. Hoffend.

Ich bin ein Mann - verzeih mir - und so erfahren, dass ich diese Gelegenheit, meinen Augen Freude zu bereiten, nicht ungenutzt entgehen lassen darf. Einen kleinen Scotch genehmige ich mir, um dann langsam um dieses Bett, auf dem du so herrlich ruhst, zu umkreisen, um deinen Koerper aus allen Winkeln genuesslich ansehen zu koennen.

Und du wartest auf mein Beginnen, aengstlich und gleichzeitig erwartungsvoll. Hoffend.

Diese Muttermal dort laesst mich innehalten, es macht dich noch schoener, interessanter. Der Schwung deines Bauches, die Brueste, der Hals, das Kinn, wie stolz etwas empor gereckt.

Und du wartest auf mein Beginnen und ahnst nicht, dass es schon laengst angefangen hat.

Dieser Uebergang von Bauch zu Geschlecht, dieser kleine Huegel, hinter dessen Erhebung die Lust Zuhause ist, von der Sicht deines Kopfes aus betrachtet. Leicht bewaldet und doch frei fuer meine Blicke.

Meine Hand beginnt auf deiner Stirn, die leicht fiebrig zu glaenzen scheint - habe keine Angst, mein Maedchen ! - faehrt die Konturen deiner Schlaefen nach, steigt auf deine Nase, um sofort auf deinen Lippen, die sich mir wie von selbst etwas oeffnen, ruhen zu bleiben. Ich borge mir einen Tropfen deines Speichels, um deine Lippen zu benetzen. Leicht tauche ich in deinen Mund, geniesse das Spiel deiner Zunge, nehme es als Zeichen von Vorfreude, wie sich deine Lippen saugend um meinen Finger woelben.

Es wird Zeit, dass auch ich mich entkleide.

Du wartest derweil in deinem Halbdunkel geduldig, die Lippen leicht gewoelbt mir sinnlich entgegen gereckt.

Schade, dass Du meine nun freigelassene Erektion nicht sehen kannst; spaeter darfst du sie spueren, aber jetzt moechte nur ich dir Lust entlocken.

Nochmal tauchen einige meiner Finger in die Feuchtigkeit deines Mundes, wandern danach glaenzend ueber deinen Hals hinunter zwischen deine Brueste, bemerken den Hochstand der Warzen, die wie Antennen Erwartungsfreudig gegen die Decke ragen. Kreisend beginnen meine Finger, die Vorhoefe zu liebkosen. Sanft, keine direkten Beruehrungen, nur das Uebertragen deiner Mundfeuchtigkeit auf deine Brueste, das ist es, was ich und du jetzt geniessen, und als ich zum ersten Mal die linke der Warzen beruehre, hoere ich dein erstes Stoehnen, welches sich aus der Tiefe deiner Brust zu entladen scheint. Es hoert sich freudig, sinnlich, fordernd und doch auch ein wenig dankend an.

Ich sehe, wie sich deine Brust im Takt deines schwerer gewordenen Atems senkt und hebt und merke gleichzeitig, wie sich diese rhythmische Bewegung weiter unten fortsetzt. Dein Becken beginnt ohne jede Stimulation zu rotieren, erhebt sich fordernd, bittend.

Warte doch, wir haben doch Zeit und Musse. Ich vergesse es nicht, wahrlich nicht, das Zoegern ist’s doch, was Erotik ausmacht. Verlangen, das nicht sofort erfuellt wird, Gier, die zunaechst nicht befriedigt wird. Ich will dich betteln, schreien hoeren. Moechte spueren, wie du Erziehung, Hemmungen ueberwindest und mir unanstaendige Worte entgegen bruellst. Du wirst schoener in deiner unverhohlenen Begierde, wirst Frau, verfeinerter, vollendeter.

Ich lege mich zu dir aufs Bett. Meinen Kopf in Hoehe deines Unterbauches genau so, dass meine Maennlichkeit vor deinen verbundenen Augen und somit in den Verfuegungsbereich deines Mundes gelangt. Meine Haende, die auf deinem Bauch ruhen, suchen sich ganz gemaechlich den Weg zu deiner Muschel, die noch geschlossen zu sein scheint. Nur ein leiser Druck meines kleinen Fingers aber genuegt, um dich leicht zu oeffnen. Genau soweit, dass ich bis hinunter zum Damm eintauchen kann.

Wie geniesse ich die Waerme deiner Schenkel, wie ueberrascht bin ich, als ich beim ersten leichten Eintauchen Feuchtigkeit entdecke, die ich nutze, um einige Zentimeter hoeher das Zentrum deiner Lust leicht zu masturbieren. Ich brauche dich nun nicht mehr zu bitten, du selbst erklaerst mir mit gebrochenen Worten, dass ich deine Klit von oben nach unten onanieren moechte, du beginnst leise, dann lauter, diese unsaeglichen Worte wie `Jaaaaaaaah’ - ‘ohhhhhhhhh’- ’schoeoeoeoen’ zu rufen.

Deinen ersten Orgasmus loese ich durch meine Zunge aus, die seit geraumer Zeit meinen Fingern zu Hilfe gekommen ist. Deine grossen Labien werden noch groesser, etwas dunkler, pulsieren. Erst kaum merklich, dann mehr, noch mehr. Konvulsivisch zuckend erlebe ich dein Kommen. - Und nach geraumer Zeit, du bist noch im abklingen, kuesse ich dir deine Scham aus.

Dein mir nun perfekt dargebotener Schoss, offen und befriedigt, fasziniert mich derart, dass ich zunaechst gar nicht gemerkt habe, dass sich deine Lippen um mein Geschlecht gestuelpt haben. Darf ich mir nun diesen Luxus des Genusses erlauben ? - Ja ! - Also schliesse ich die Augen, lege meine Hand wie schuetzend um dein Geschlecht und geniesse deine Zaertlichkeiten. Wie weich und innig du mich umschliesst, sanft an mir saugst, dich dann langsam steigerst, immer meiner Rhythmik folgend.

Meine Zunge vibriert tief in deinem Schoss, mein Mund saugt sich an deinem Geschlecht fest - und du trinkst mein verstroemendes Leben.

Wir erholen uns, indem ich erst dir einen koestlichen Tropfen kuehlen Wein einfloesse, dann mir denselben Trunk der Goetter zukommen lasse und die Option, dich nun tatsaechlich zu Voegeln, bringt meine Kraft fast sofort zurueck. Dein Mund hilft ein klein wenig mit, ehe ich dich loskette, dich auf den Bauch drehe, das Becken anhebe und mich hinter dich knie. ‘Noch nicht!’, bitte ich, als ich dir den Schal von den Augen entferne, und du blickst nicht auf, sondern reckst mir durchaus grazil deinen Hintern fordernd entgegen.

Mit dem Eindringen lasse ich mir Zeit und ich gestatte dir auch auf Bitten keine freie Hand fuer deine Muschi. Deine pulsierende Rosette im Blickfeld dringe ich in dich ein, sehe meine Eichel in den fleischigen Falten deines Schosses eintauchen, sehe den Stamm folgend, dich wie saugend pulsieren, mich in dir verweilend. Meine zunaechst kontrollierten Stoesse sollen uns gemeinsam dorthin bringen, wo wir von Anfang an unser gemeinsames Ziel definierten. Tief in dir sterben wir gleichzeitig unseren ersten gemeinsamen, kleinen Tod.

Deine Augen sind sehr weit offen, staunen, als ich dir, zum ersten Mal bei Licht, in die Augen sehe, deinen Kopf in meine Haende nehme und mir alle Muehe gebe, dir einen ganz zarten, dankbaren Kuss zu geben.

Dass ich es war, der dich ankleiden musste, war ein wunderschoenes Geschenk, denn dein Zittern gab mir Gewissheit, dir Lust verschafft zu haben.

Und dein Appetit, dein froehliches Plaudern in der intimen Weinstube, in die ich dich anschliessend verfuehrte, brachten mir einen weiteren, sehr subtileren Hoehepunkt.

rTrauer am Bahnsteig, als dein Zug abfuhr, spuerte ich nicht, denn dass wir uns wiedersehen wuerden, war klar. Nur der Eintoenigkeit des Alltags wollten wir uns jeweils allein uebelassen, die hoechste Lust indes, eh’ ein seltenes Gut, wohl dosiert gemeinsam erleben.

Posted on April - 05 - 2009

Rennbahn

“Das sieht ja interessant aus.” Jane blickte auf ein Kaertchen, das ploetzlich auf unserem Tisch gelegen hatte, nachdem wir vom Tanzen zurueckgekommen waren, und reichte es mir herueber. Bei unserer Ankunft war der Club nur halbvoll gewesen,So das wir ausnahmsweise in den Genuss eines reservierten Tisches gekommen waren. Wir hatten uns erst wenige Monate zuvor kennengelernt und waren seither regelmaessig hierhin gegangen, weil wir die entspannte Atmosphaere und die lebensechten Floorshows schaetzten. Es war schoen, sich in Gesellschaft Gleichgesinnter zu wissen. Ich lehnte mich vor und sah auf die Karte. Es war eine Einladung zu “einem Tag auf der Rennbahn”, von Eric und Catherine, den Eigentuemern des Clubs Ort, Zeit und Datum waren angegeben. Da ich wusste, dass Jane sich wenig fuer Reitsport interessierte, sah ich sie fragend an. Sie laechelte, beugte sich vor und wendete die Karte um. Auf der Rueckseite stand Strict Dress Code”. Das war es also, was ihr Interesse geweckt hatte.

“Sollen wir hingeben?” fragte sie, und sah mich fragend an, aber ich wusste, dass die Entscheidung schon gefallen war. So war sie manchmal. Jane steckte die Karte ein und stand auf. “Komm, lass’ uns wieder tanzen.” Sie ging zur Tanzflaeche und ich musste einfach folgen - ich hatte keine Wahl! Farbiges Licht glitzerte auf ihrem Gummianzug, ihrem Lieblingsoutfit, komplett mit turmhohen Stilettoabsaetzen. Ein breiter Lederguertel schnuerte ihre Taille zusammen und wurde von Vorhaengeschloessern gesichert. Eine tolle, lange Kette verband ihren Guertel mit meinem ledernen Halsband. Auch ich trug einen Ganzanzug, nur war ich zusaetzlich in Handschellen und trug auch eine Kopfhaube, und meine Fussgelenke verband ebenfalls eine kurze Kette. Unter diesen Umstaenden wurde einem beim Tanzen maechtig heiss, aber ich beschwerte mich nicht. Bevor wir gegangen waren, hatten wir wie immer eine Muenze geworfen, um herauszufinden, wer den Verlauf des Abends bestimmen sollte. Ich hatte heute verloren.

“Das muss es sein,” sagte ich als wir von der Hauptstrasse in einen kleinen Privatweg eingebogen waren, der mit beschnittenen Rhododendrons gesaeumt war. Ein dichter Baumbestand schuetzte das Haus vor Einblicken.

“Also Geld haben die hier auf jeden Fall,”meinte Jane. Ich warf einen Blick auf sie die aufrecht auf dem Beifahrersitz sass. Was fuer ein Glueck, dass ich heute morgen beim Muenzenwerfen gewonnen hatte. Sie trug ihren ueblichen, engen Catsuit aus glaenzend poliertem Gummi, und darueber einen sehr engen, knielangen Rock. Ihre Haende in Handschellen lagen auf ihrem Schoss. Eine kurze Kette zwischen den Fesseln erlaubte ihr nur kleine Schrittchen auf ihren steilen Lacksandaletten. Elegant und sinnlich strahlte sie sowohl Macht wie auch Verletzlichkeit aus, was uns beide anmachte. Die Auffahrt fuehrte durch die Baeume ueber eine weite Rasenflaeche, bevor wir vor dem Haus hielten. Ich half Jane aus dem Wagen und sah grinsend zu, wie sie ueber den Kies stolperte, bemueht durch angestrengtes Auf-Zehenspitzen-Laufen ein Einsinken ihrer spitzen Absaetze zu verhindern. Catherine oeffnete die Tuer und hiess uns herzlich willkommen. Sie zog uns sogleich in den hinteren Bereich des Hauses, wo auf einer grossen Terrasse Speisen und Getraenke bereit standen. Zahlreiche andere Gaeste standen herum, assen oder unterhalten sich. Alle waren in Gummi oder Leder gekleidet und sofort fuehlten wir uns unter Freunden. Schon kurz nach unserer Ankunft kam Eric, der Gastgeber, aus dem Haus um die ersten Rennen anzukuendigen.Vier Maedchen erschienen, alle gleich gekleidet in schwarzen Lederkorsetts, schwarzen Nylonstruempfen und kniehohen Schnuerstiefeln aus Lackleder, mit hohen Absaetzen. Jede trug ein Kopfgeschirr mit einer Trense, und allen waren die Haende auf dem Ruecken mit Handschellen geschlossen.

Waehrend die Maedchen paradierten, nahm Eric mich und Jane beiseite und erklaerte: “Da ihr die einzigen Gaeste seid, die vorher noch nie hier waren, erklaere ich euch was vorgeht. Die Maedchen haben alle trainiert und ein noetiges Mass an Fitness erreicht.Wir lassen sie regelmaessig Rennen laufen,und halten Wetten ab, wie beim Trabrennen, die Einnahmen werden fuer wohltaetige Zwecke gespendet. Jeder hat etwas davon - die Girls bleiben fit, wir haben Spass, die Wohlfahrt kriegt Geld. So einfach ist das.”

Ich musste zugeben, dass dies der ungewoehnlichste Weg war, Gelder fuer die Wohlfahrt zu sammeln, den ich kannte. “Ich geb’ euch einen Tip ‘ sagte Eric.”Nummer 3 ist besonders gut im Training.” Er nickte einer kleinen, kraeftigen Frau zu,die darauf los ging um den Start zu ueberwachen. Ich setzte auf Nummer 3 und manoevrierte Jane in einen Stuhl. Wir sahen zu, wie die Maedchen vor kleine Sulkys gespannt wurden, deren Deichseln an breiten Taillengurten festgeschnallt wurden. Zuegel wurden an den Trensen angebracht und die Jockeys bestiegen die Wagen. Die Rennstrecke verlief ueber lange Kieswege durch den parkaehnlichen Garten. Eric stand auf, hob die Startflagge und schon ging es los! Es war in der Tat ein aussergewoehnlicher Anblick, wie diese zierlichen Sulkys von den Ponygirls gezogen wurden. Ihre wohlgeformten Beine stampften auf und ab, die Gesichter von Anstrengung gezeichnet. Wir alle feuerten sie von der Terrasse aus an, waehrend Eric komische Kommentare abgab. Der Tip war gut gewesen, nach zwei Runden durch den Garten lag Nummer 3 vorn. Schnell wurde sie aus ihrem Geschirr befreit und durfte ihren Jockey umarmen,mit strahlendem Laecheln im verschwitzten Gesicht. Sie war echt stolz darauf, die Siegerin zu sein. Unter Beifall nahmen sie von Eric ihren Preis entgegen, eine Flasche Champagner, und mischten sich wieder unter die schwatzenden und lachenden Gaeste.

“Na, was soll man dazu sagen!” sagte ich zu Jane. Sie blickte mich mit flitzenden Augen an. Ihr Gesicht war geroetet, und ihre Zunge fuhr ueber ihre Lippen. Ich kannte diese Symptome - was sie gerade gesehen hatte, musste sie in hoechstem Masse erregt haben. Ich beugte mich vor und kuesste sie zaertlich, mein Finger wanderten streichelnd ueber ihre Brust, deren Spitze sich hart durch die Gummihaut bohrte.

“Ich hole uns mal was zu trinken ‘murmelte ich.

Eric stand bei den Drinks ich zog ihn zur Seite.

“Hoer mal, macht ihr auch Einladungsrennen - ich meine, fuer Gaeste?”

“Wir haben fuer etwas spaeter ein Anfaengerrennen angesetzt,” antwortete er.”Warum? ”

Ich ergriff seinen Ellenbogen und zeigte auf Jane. Sie sass stolz erhoben in ihrem Stuhl,blickte ueber den Park hinweg, und das Licht der Sonne tanzte auf ihrer glaenzenden zweiten Haut. Ich hielt die Schluessel fuer ihre Handschellen hoch, die Eric mit einem wissenden laecheln ergriff.Dann rief er Catherine zu sich und fluesterte ihr etwas ins Ohr. Sie grinste, nahm den Schluessel und ging zu Jane, der sie auf die Fuesse half und die sie dann ins Haus geleitete. Bald darauf gab es ein Maenner-Rennen,genau wie das der Maedchen aber mit laengerer Strecke, die bis zwischen dieBaeume im hinteren Bereich des Parks fuehrte. Ich verlor meine Wette dieses Mal, Geld fuer die Wohlfahrt. Einige der Maenner waren beeindruckend schnell.

Erle machte wieder eine Ansage:

“MeineFreunde, ich bitte um eure Aufmerksamkeit! Wir kommen jetzt zu unserem Anfaenger-Rennen. Dies wird ein Hindernis- Rennen werden, wobei das Hindernis darin besteht, dass sowohl Pony als auch Jockey voll in Gummi gekleidet sein muessen.” Er grinste schadenfroh. “Die Rennponies werden Maedchen sein, die Jockeys Maenner.Alle Teilnehmer haben eine halbe Stunde,um sich fertigzumachen.” Mehrere Paare gingen in Richtung Gartenhaus, waehrend ich da sass und daran dachte, was nun wohl mit Jane passieren wuerde. Da kam Eric auf mich zu.

“Moechtest du in diesem Rennen teilnehmen?”

“Klar, was muss ich tun?” antwortete ich sofort.

Er besah sich meinen Ganzanzug:

“Nicht viel - es fehlt nur eine Kopfhaube. Catherine kann dir helfen. Viel Glueck!”

Sie war herbeigekommen, waehrend er sprach und nahm mich an der Hand, um mich ueber den Rasen zu den Staellen zufuehren. Waehrend wir naeherkamen, legte sie einen Finger auf die Lippen, und bedeutete mir so, leise zu sein. Im Stall stand aufrecht und beeindruckend in ihrer Anonymitaet eine schwarz glaenzende Figur, in voller Rennmontur. Sie trug von Kopf bis Fuss enges, glattes schwarzes Gummi. Ihre Fuesse steckten in lackschwarzen Schnuerstiefeln, mit silbernen Sporen und turmhohen,Nadel spitzen Absaetzen. Die Arme waren auf ihrem Ruecken mit einem Monohandschuh aus Gummi fest verschnallt, und in ihre den ganzen Kopf glatt umschliessende Maske waren Augenglaeser eingearbeitet, ueber die man eine Gummibinde gezogen hatte. Ein Beissknebel in ihrem Mund wurde kontrolliert von langen Zuegeln, die auf beiden Seiten des Knebels angebracht waren. Von der Spitze ihres glaenzenden Gummikopfes hing ihr volles, blondes Haar in einem schulterlangen Pferdeschwanz. Ein dazu passender Schweif war in Hoehe ihres Steissbeines am Schrittriemen der engen Lackcorsage befestigt, die sie ueber dem Gummianzug trug. Links und rechts an der Corsage waren die Deichseln des Sulkys an geschirrt, ein zierliches Gefaehrt aus schwarz lackiertem Stahl, mit roten Speichen und einem leuchtend roten Leder Sattel. Ihre durch den gekonnt gearbeiteten Gummidress steil hochragenden Brueste trugen an beiden Spitzen winzige silberne Gloeckchen. Eine lange duenne Peitsche steckte aufrecht in der Tasche neben dem Sitz.

Catherine laechelte, waehrend ich langsam im Stall herumging, mit vor Erstaunen offenem Mund. Ich war sprachlos. “Steig’ein,” forderte sie mich auf. Ich machte es mir im Sattel bequem und nahm Zuegel und Peitsche zur Hand. Ich hatte eine riesige Erektion, und es war unmoeglich dies zu verbergen.

“Vergiss’ die Kopfbedeckung nicht, gleiches Recht fuer alle! ” Sie half mir unter die Haube, Sodas ich nun ebenso vollstaendigin Gummi eingeschlossen war, wie mein Ponygirl. Ich sah sie durch die Augenglaeseran, und sie laechelte wieder. “Ihre beide werdet das Rennen wohl kaum gewinnen, aber ihr seht ganz bestimmt toll aus.” Ohne dem Ponygirl die Augenbinde abzunehmen, fuehrte sie uns aus dem Stal lan die Startlinie. Die Gaeste jubelten und klatschten, als wir uns zusammen mit den anderen Gespannen aufstellten, die aehnlich ausstaffiert waren. Auf ein Signal von Eric wurden die Augenbinden abgenommen, und mit einem Wink der Flagge waren wir unterwegs. Ich tat alles, um mein Pony anzuspornen, aber es half nichts, die anderen haengten uns hoffnungslos ab. Am Ende der ersten Runde waren wir weit abgeschlagen, aber es stoerte kaum jemanden. Ich selbst war fasziniert von den Verrenkungen der straff angeschirrten, in Gummi eingezwaengten Figur vor mir, das helle Klingeln ihrer Brustgloeckchen, das Wippen des Pferdeschwanzes und das Knirschen des Ledergeschirrs. Das Sonnenlicht tanzte und glitzerte auf den obsidianschwarzen Konturen. In der letzten Runde erhielt ich fuer den Peitschenschlag ueber die strammen Pobacken nur ein gedaempftes Jaulen, an der Geschwindigkeit aenderte es nichts mehr. Wir ueberquerten die Ziellinie in gemaechlichem Trott.

Sofort sprang ich vom Wagen, und vor das Maedchen, und zog meine Maske vom Kopf. Sie keuchte von der Anstrengung ihre Brueste hoben und senkten sich auf eine aeusserst aufreizende Weise. Ich loeste ihren Knebel, und fand bestaetigt, was ich schon seit einiger Zeit vermutet hatte. “Morgen fangen wir an zu trainieren! Ich will nicht noch einmal die Letzte sein!”aechzte

Posted on April - 05 - 2009

Das Essen mit folgen

Ich hatte wieder Mal ein Klein-UT und da lernte ich Nina kennen. Sie kam mit ihrer Begleitung. 1,78 Meter gross, blondes, laengeres Haar und gruen-blaue Augen. Wow, ich haette am liebsten die ganzen Gaeste rausgeschmissen und mich nur noch um Nina gekuemmert, doch liess ich mir nichts anmerken. Ich ueberlegte die ganze Zeit, waehrend wir uns unterhielten und Musik hoerten, wie ich mich Nina annaehern koennte. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich mir nicht mal Gedanken darueber machen musste, denn sie wuerde mich nur schraeg ansehen und mich weiter nicht beachten, denn ich war weiblich und Nina sah nicht im geringsten aus, als waere sie lesbisch oder wenigstens bisexuell. Ich versuchte den ganzen Abend mir andere Gedanken zu machen und mich um meine anderen Gaeste zu kuemmern. Aber wie sollte ich das machen, denn Nina war einfach nicht zu uebersehen. Also dachte ich mir, wenn Du sie schon nicht uebersehen kannst dann unterhalte dich mit ihr. Gesagt, getan, ich unterhielt mich mit ihr grossartig. An diesem Tag schmerzte mein Ruecken mal wieder so schrecklich, so dass ich eine Massage brauchen koennte. Doch woher nehmen und nicht stehlen? Jedoch hatte ich aus unserem Gespraech erfahren, dass Nina sehr gut massieren kann, nun musste ich sie nur noch ueberreden, dass sie mich massiert. Doch wie sollte ich sie darauf ansprechen? Ich, die keine Erfahrung hat im anschmeicheln und anschleichen. Ich, die lieber alles frei von der Leber redet. Ich kam auf das Thema Massage und Ruecken zusprechen. Nina’s Freund hatte mir auch noch sehr grosse Hilfe gegeben, denn er hatte Nina in den hoechsten Toenen gelobt. Nun hatte ich meine Chance, ich fragte Nina, ob sie mich nicht mal massieren koenne. Und ganz gegen meinen Erwartungen, gingen wir zu Zweit rueber in mein zweites Zimmer und Nina massierte mich. Ich entbloesste meinen Oberkoerper und legte mich auf mein Bett. Nina trat an mich heran und kniete sich nieder. Dann legte sie ihre Haende auf meinen Ruecken und fing an mich zu massieren. Ich haette fast aufgestoehnt, als ihre Fingerpitzen meinen Ruecken beruehrten. Ich wollte mich umdrehen und ihr verraten, dass ich mich in sie verliebt hatte. Aber nein ich sagte nichts, denn dann waere diese Massage zu schnell vorbei gewesen.Also genoss ich diese Massage still, dachte ich jedenfalls, aber da hatte ich mich sehr getaeuscht, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.Bei Nina hatte man den Eindruck, sie sei richtige Masseurin, doch sie versicherte mir, dass sie nur ein wenig leienhaft ihre Mutter massiert.

Nach einer halben Stunde dachte ich, gleich wird sie aufhoeren und “das war’s” sagen, aber das war nicht der Fall. Obwohl Nina immer langsamer wurde und zaertlicher ahnte ich nichts! Ploetzlich ruhte ihre Hand auf meinem Ruecken, die zweite Hand war verschwunden von meinem Koerper. Mir wurde heiss, ich ueberlegte, was macht sie jetzt. Ausruhen? Beenden? Nein, Ihre Hand strich sanft ueber meinen Ruecken, eigendlich waren es nur noch ihre Finger, die meine Haut leicht beruehrten. Nun wusste ich nicht mehr wie ich reagieren sollte. Mein Verstand sagte, lass es nicht zu dass sie dir den Kopf verdreht. Doch mein Herz sagte, nimm sie auch wenn es nur fuer eine Nacht oder kuerzer ist. Beinahe haette mein Verstand gesiegt, doch da vernahm ich ihre Stimme direkt an meinem Ohr. Sie fragte mich fluesternd, ob mir dass gefaellt. Wie haette ich da noch nein sagen koennen, wo ich es mir doch sehnlichst erwuenscht hatte. Ich versuchte ihr zu antworten, doch meine Stimme versagte. Nina merkte aber, dass mir immer heisser wurde und dass ich immer unruhiger wurde. Und wieder fragte sie mich, ob sie aufhoeren sollte. Ich konnte nur noch mit dem Kopf schuetteln. Ich dachte, versuchte zu sagen, mach weiter, doch es kam nichts. Ich schluckte, raeusperte mich und brachte dann kraechztend die Frage heraus, was mit den Anderen sei. Nina meinte nur, lass die doch da draussen, die stoeren doch nicht. Langsam drehte ich mich um und sah Nina nun ganz. Ihre verlangenden Augen, ihren schoenen roten Mund und ihre Haende, die vor Erregung unruhig waren. Aber auch meine Haende zitterten vor Erregung und Angst. Mein Hals war so trocken wie die Steinwueste, ich war so erregt als waere ich ein Einschueler, der sich freut zum ersten Mal die Schule zu kommen.

Meine Haende tasteten sich zu Nina’s Koerper, erwarteten noch immer Gegenwehr, doch die kam nicht. Also traute ich mich ihre Taille zu umfassen und zu streicheln. Auch ihre Haende waren nicht gerade untaetig und wanderten zu meinem Bauch. Jede ihrer Beruehrungen brachte bei mir eine Gaensehaut hervor. Es war ein schoenes Erlebnis. Ich wollte Nina in diesem Augenblick sosehr, dass ich die Umwelt ganz und gar vergass. Ich zog ihr T-Shirt aus ihrer Hose und wanderte mit meinen Haenden darunter. Vom Bauch an streicheltete ich sie, bis ich zu ihrem Busen kam. Ihre Augen glaenzten vor Freude, ihre Haende ruhten auf meinem Bauch. Sie genoss meine Beruehrung, saugte alles in sich auf. Meine Haende bewegten sich in Richtung Ruecken. Dann zog ich Nina zu mir runter. Ich kuesste sie. Sie erwiederte den Kuss leidenschaftlich. Wir loesten uns nicht mehr, sondern streichelten uns gegenseitig weiter. Meine Finger suchten ihren Ruecken nach erogenen Zonen ab, die ich auch zielsicher fand. Nina stoehnte leise auf. Beide erschraken wir so sehr, dass wir glaubten, dass gleich einer der User reinkommen wuerde und uns fragen wuerde, was wir da machen. Aber nichts geschah. Also streichelte ich sie weiter. Ich zog Nina auf mein Bett und kuesste sie ununterbrochen. Auch Nina war nicht gerade untaetig, ihre Kuesse waren so verlangend und heiss, dass ich nicht mehr wusste, wo mir der Kopf steht. Ich zog ihr T-Shirt ueber den Kopf aus. Dann legte ich Nina auf ihren Ruecken und kuesste ihren Busen. Zuerst ganz sachte und dann immer wilder. Ich biss sanft in ihren Brustwarzen und saugte dran. Nina stoehnte lauter vor Lust und auch ich war voller Lust und wollte endlich alles geben. Meine Haende tasteten sich zu Nina’s Hose und oeffneten ihren Reissverschluss. Nina half mir ihre Hose weiter runter zuziehen. Oh Gott solch einen Koerper, bei der Verteilung der Schoenheit hatte sie zwei Mal hier gerufen. Meine Zunge wanderte weiter abwaerts, Nina versuchte nicht ganz so laut aufzustoehnen, doch scheiterte dieser Versuch. Wenn draussen nicht die Musik so laut gewesen, dann waeren meine ganzen Gaeste schon in diesem Zimmer. Aber so hatten wir fast einen sturmfreie Bude. Wir schlossen noch vorsichtshalber die Tuer ab, nun konnte uns Niemand mehr stoeren. Meine Haende wanderten weiter, immer abwaerts bis zu ihren Schenkeln. Meine Finger streiften sanft an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang. Dann wieder hoeher, bis sie ihre Schamhaare fanden. Lustvoll baeumte sie ihren Unterleib gegen meine Hand. Ich streichelte weiter, immer sanft ueber ihre Schamhaare und dann wieder ueber ihre Oberschenkel. Nina nahm ein Kissen und presste es sich vors Gesicht und biss hinein, um nicht vor Wohllust laut zu schreien! Ich fing nun an ihre Oberschenkel zu kuessen, so ganz langsam von dem Knie nach oben, dann hauchte mein Atem ueber ihre Scham und es erregte sie nochmehr. Ich kuesste den anderen Oberschenkel wieder hinab. Sie rutschte mit ihrem Becken zu meinem Kopf hinab. Nun wollte ich ihr zeigen, wie zaertlich ich sein kann. Langsam glitt meine Zunge zwischen ihre Schamlippen … sie stoehnt nun doch sehr laut auf. Aus dem Nebenzimmer drang laut die Musik, man hatte uns vergessen. Nina sagte: komm mit deinem Becken ueber meinen Kopf, bitte, ich will dich auch befriedigen! Ich drehte mich um und hob mein Bein ueber ihren Kopf hinweg, nun hatte sie meine Scham ueber ihrem Gesicht. Ich spuerte ihren heissen Atem, der fast zu gluehen schien. Sie streichelte mich unaufhoerlich. Meine Zunge spielte ihren Schamlippen immer weiter nach hinten. Ich spuerte Nina’s Zunge in meiner nassen Vagina, sie drang tief in mich ein, oh welch ein warmes, welch ein weiches, lustvolles Gefuehl. Meine Zunge drang nun auch in ihre Scheide. Ich hoerte ihr leises stoehnen. Wir saugten uns gegenseitig den Saft aus. Es war wunderbar.

Langsam glitt meine Zunge nach oben, ich spuerte ihren harten Kitzler und fing an ihn langsam mit meiner Zunge zu massieren. Sie hob mir ihr Becken entgegen. Ich umschloss mit meinen Armen ihre Oberschenkel, ich fing an zu saugen an mir spuerte ich wie Nina mit ihrer Zunge meinen Kitzler erreicht hatte, sie saugte schon sehr heftig und fordernd. Ich hatte das Gefuehl zu zerplatzen. Ich spuerte wie ihr Finger in meine Scheide glitt, oh war das ein Gefuehl. Es war der absolute Wahnsinn, sie schob den Finger langsam hin und her. Ich zog eine Hand wieder von ihrem Oberschenkel weg und schob nun auch einen Finger in ihre Scheide. Ich fuehlte ihre warme, feuchte Scheideninnenwand, sie schien zu zerfliessen. Langsam gerieten wir zu absoluten Ekstase. Ihr saugen wurde immer heftiger, ihr Finger immer schneller. Mein saugen wurde immer fordernder, mein Finger konnte gar nicht so schnell wie ich wollte. In mir kam ein Kribbeln herauf, gleich war es soweit, ich spuerte dass Nina auch nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt war. Sie bewegte ihr Becken immer schneller auf und ab. Jetzt hatte ich das Gefuehl einer Explosion nahe zu sein. Nina’s keuchen und saugen wurde auch immer heftiger. Und dann kam der Augenblick, es war wie ein Feuerwerk, es war phantastisch ich presste mein Becken auf ihr Gesicht, ich konnte nicht anders, ich schrie laut auf. Nina Becken kam hoch, sie stoehnte wie irre auf. Wir konnten nicht mehr an uns halten, wir liessen es einfach kommen. Es war so wunderschoen, nicht zu beschreiben mit allen Worten dieser Welt wir pressten uns aneinander, wie zusammengeschweisst. So blieben wir noch eine ganze Weile und liessen dieses Gefuehl abklingen. Langsam beruhigten sich auch unsere Koerper wieder, wir entspannten uns.

Ich drehte mich um und legte mich neben sie. Die Gaeste hatten immer noch nichts gemerkt.

Wir lagen nur noch da, unsere Haende fanden sich und wir hielten uns fest, mit dem Bewusstsein, dass es das erste Mal, aber nicht das letzte Mal gewesen ist. Nach einer uns endlosen Zeit standen wir nun langsam auf und zogen uns an, noch ein paar Kuesschen und ein paar Streicheleinheiten, dann gingen wir wieder zu den Anderen. Irgendwer kam und fragte wo wir denn gewesen waren. Ich sagte nur: Ach wir haben in meinem Zimmer geredet und Musik gehoert.

Ich laechelte Nina dabei geheimnisvoll an!

Posted on April - 05 - 2009

Ein Liebesbrief

Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich, wie die Sonne langsam auf den Horizont traf. Sie war so gluehendrot, dass sie ihrer Umgebung einen roetlich-gelben Schimmer verlieh. Eigentlich war ich bei einem solchen Anblick immer fasziniert gewesen und beobachtete sie solange, bis sie voellig verschwunden war. Damals jedoch befanden sich meine Gedanken nicht bei den Schoenheiten der Natur, sondern bei Dir! Manchmal frage ich mich wirklich, wie es dazu kommen konnte. Als Du bei mir anriefst und mich ueber Deine Reiseplaene informiertest, verkrampfte sich mein ganzer Koerper, als ob ihn ein kalter Schauer ueberschuettete. Ich wollte und konnte es einfach nicht fassen, dass Du nun endlich den Entschluss gefasst hattest, irgendwo anders Dein Leben neu zu beginnen. Am Telefon sagtest Du, es sei Dir hier zu kalt. Eigentlich verstehe ich Deine Sorgen, Deine Probleme mit Deiner Exfrau. Als ich mich von meinem Mann scheiden liess, wurden mir die Kinder zugesprochen.

Wie oft denke ich an unsere bezaubernden und maerchenhaften Stunden und Tage, wo wir uns heimlich trafen. Manchmal im Park oder in unserem kleinen Stammcafe. Wie oft traeume ich von unseren gemeinsamen Urlaub in der Schweiz. Damals hattest Du mir viele Versprechungen gemacht. Du batest mir Dir zu vertrauen, dass wir nach Deiner Scheidung zusammen gluecklich und vereint den Rest unseres Lebens verbringen wollten. Ich war so gluecklich, als ich dann Nachts in Deinen Armen lag, die mich fest umschlossen und unsere Koerper aneinander pressten. In diesen erregenden Momenten waren nur wir beide und unsere Liebe auf der Welt. Den Rest hatten wir vergessen und waren dazu bereit uns der flammenden Erregung hinzugegeben. Wenn Du dann mit Deinen sanften Lippen meinen Koerper liebkostest und Deine starken Haende meine festen Brueste formten, empfand ich eine so starke Lust mich Dir hinzugeben, damit Du in mich eindringen konntest. Du jedoch verstandest es diese Erregung bis ins unendliche auszuweiten.

Wenn mein nackter Koerper vor Dir lag, bereit sich Dir zu unterwerfen, fingen Deine Augen Feuer und ab diesem Moment zaehlte fuer Dich nur noch die Lust. Du streicheltest meine strammen langen Schenkel, wandertest hinauf und trafst auf meine Brueste, wobei sich die Warzen in Richtung Deines Koerpers versteiften. Mit Deinen geschickten Fingern verstandest Du es, ihnen das zu geben, was Sie dringend benoetigten. Du riebst sie so schnell zwischen Deinen Fingern, bis ich langsam begann kleine Atemstoesse von mir zu geben. Meistens wurdest Du dann wild, warfst mich auf das Bett um mich mit Deinen Haenden ueberall neu zu erkunden. Dieses Spiel spieltest Du so lange mit Deinem willigen Opfer, bis Deine Haende einen Weg fanden meine Vagina zu liebkosen um sie auslaufen zu lassen. Du sogst die Fluessigkeit in Dich hinein, bis ich den Eindruck hatte schon ausgelaufen zu sein. Meine Erregung steigerte sich ins unermessliche, als Du Dich dann Deiner Hose entledigtest, um mit mir gemeinsam den Akt der totalen Erektion zu erleben.

Wenn ich dann Dein stolzes, wohlgeformtes und senkrecht stehendes Glied erblickte, begann mein Atem unregelmaessiger zu werden. Ich umfasste dieses maechtige und mich so faszinierende Schmuckstueck und bewegte langsam meine Hand. Mit der anderen Hand drueckte ich Deine Hoden leicht zusammen. Nach diesem sanften Beginn, legt ich meine Lippen um Dein Glied. Mit meinen weichen und warmen Zunge massierte ich Deine Eichel und schmeckte die wuerzigen Lusttropfen. Meine harten Brustwarzen stachen erwartungsvoll in Deine Bauchdecke. Du baeumtest Dich ploetzlich auf, legtest mich neben Dich auf den Ruecken und drehtest anschliessend meinen Koerper dem deinigen zu. Deine Lippen legten sich gierig auf meine und unsere Zungen trafen sich und begannen mit ihrem wilden Spiel. Dein maennlicher Koerper war dafuer verantwortlich, dass sich langsam Wellen durch meine Lenden zogen. Du riebst mit Deiner Hand Deine Eichel zwischen meine Schamlippen, was den Eindruck vermittelte, als ob Du sie auf das bevorstehende Ereignis vorbereiten wolltest. Endlich mit einem kraeftigem Stoss jagt er wie ein Speer in meinen Koerper. Ein Gefuehl entstand, als ob ich jeden Moment zerspringen muesste. Dann entwickelte sich dieses Gefuehl zu einem staerker werdenden Beduerfnis, das Optimum, das Absolute zu erreichen. Unser Atem begann lauter und unregelmaessiger zu werden. Du begannst Deine Hueften schneller nach oben zu bewegen. Die Zeit, wo sich unsere Koerper trafen wurde immer kuerzer. Wir begannen zu stoehnen. Je laenger und intensiver Du in mich hineinstiesst, desto lauter wurde ich. Um Deine Erregung zu erhoehen, presste ich Dein maechtiges Glied in meiner Scheide zusammen. Ein Druck entstand, der Dich aus dem Konzept brachte und Dich zu HOMO ERECTUS werden liess. Ich war die Deinige und hatte Dir in jeder Hinsicht Untertan zu sein. Meine Finger verkrampften sich und drueckten zwischen Deine Rippen. Du benutztes meinen Koerper wie ein wildes Pferd, dass Du zureiten wolltest. Schweissperlen bildeteten sich an Deinem Haaransatz und Dein Koerper schien vor Hitze zu vergluehen. Wir verloren die Sinne und liessen unsere Gefuehlen freien Lauf. Eine Welle der hoechsten Lust durchzuckte unsere Koerper und liess sie ausbrechen wie Vulkane. Wir explodierten und fielen in eine Traumwelt voll Lust und Glueck. Wir fielen auf das Bett. Deine Augen waren geschlossen und Dein Gesicht strahlte eine tiefe Entspannung und Zufriedenheit aus. Mit Deinen langen Armen suchtest Du meinen verschwitzten Koerper, umschlungst ihn und wir waren eins. Du fluestertest mir sanfte Worte ins Ohr und schliefst dann wie ein Kind nach einem anstrengenden Tag ein. Ich wachte noch eine kurze Zeit, dachte an die Absolutheit und Vollkommenheit dieser Zusammenkunft und schlief in Deinen Armen zufrieden ein.

Jetzt jedoch fliegst Du dem strahlendem Sonnenuntergang entgegen und es kann nie wieder so sein wie an diesem Morgen in der Huette.

Posted on April - 05 - 2009

Das hitzige Girl

Mit ein paar Freunden war ich an einem wunderschoenen Samstagabend unterwegs zu unserer Diskothek. Auf der gegenueberliegenden Strassenseite begegneten uns vier nette, huebsche Girls. Sie tuschelten miteinander, nachdem sie uns gesehen hatten, dann lachten sie, wir taten genau das gleiche. Mir persoenlich gefiel aber ein Maedchen ganz besonders, sie hatte langes blondes Haar, trug enge Jeans und ein sehr enges T-Shirt, welches ihren wohlgeformten Koerper sehr gut zum Ausdruck brachte und der meiner Phantasie freien Lauf liess. Wir setzten unseren Weg gemeinsam fort und blieben auch den ganzen Abend zusammen. Ich erfuhr den Namen meiner auserwaehlten durch die Unterhaltung der anderen Maedchen. Ihr Name war Anja. Oft trafen sich unsere Blicke, ich muss ihr wohl auch gleich gefallen haben, aber wir sprachen noch nicht miteinander, denn noch siegte unsere Verlegenheit. Doch je laenger der Abend dauerte, um so oefter trafen sich unsere Blicke, und wir wurden dadurch immer vertrauter miteinander, obwohl wir von Anfang an wussten, dass wir zusammengehoerten, was sich dann spaeter noch herausstellte.

Anja tat dann den ersten Schritt, sie forderte mich auf, mit ihr zu tanzen, und trotz meiner Ueberaschtheit schwebte ich nun im 7.Himmel, denn ich sah, dass wir gemeinsam unsere erste Hemmschwelle ueberwanden. Beim Tanzen kam Anja ganz dicht an mein Ohr und offenbarte mir ihre Gefuehle zu mir. Nach kurzer Unterhaltung zog sie mich an sich und kuesste mich. Wir tanzten bis zum Schluss der Diskothek ununterbrochen, ohne noch einmal an den Tisch zu gehen, an dem unsere Freunde sassen. Ohne uns zu verabschieden, verliessen wir gemeinsam die Diskothek, und ich brachte Anja nach Hause. Unterwegs suchten sich immer wieder unsere Lippen, und wir kosteten unser gemeinsames Gluecksgefuehl voll aus. Ihre Kuesse und ihr heisser Koerper brachten mich so sehr in Erregung. In meiner Hose regte sich mein Penis, und ich hatte Verlangen danach, mit Anja die schoenste Sache der Welt auszuprobieren. Doch zu meinem Erstaunen lehnte Anja ab, obwohl ich merkte, dass auch sie sehr erregt war. Anja troestete mich mit einer Einladung zu ihr am naechsten Wochenende und dem Versprechen , dann alles nachzuholen, weil wir dann sehr viel Zeit haetten und ihre Eltern das ganze Wochenende nicht zu hause waeren. Zum Abschied gab mir Anja noch einen Kuss, dann trennten wir uns fuer diesen Abend.

Wir trafen uns jeden Tag, gingen ins Kino oder einfach nur so spazieren. So ueberbrueckten wir die Woche, und das von uns beiden lang ersehnte Wochenende rueckte immer naeher. Am Samstag gingen wir gemeinsam zur Diskothek, und es kam mir so vor, als wuerden wir uns schon eine Ewigkeit kennen. Beim Tanzen schlang Anja ihre Arme um meinen Hals und schmiegte sich so fest an mich, dass ich ihre weichen Brueste spuerte, und ihre Bewegungen verrieten mir eindeutig ihr Verlangen. So blieben wir auch nicht lange, ich nahm Anja in den Arm, und wir gingen zu Anja nach Hause.

Dort angekommen, gingen wir sofort in Anjas Zimmer, sie legte eine ihrer Lieblingsplatten auf und wir setzten uns auf Bett und hoerten Musik.

Ploetzlich legte Anja ihre Arme um meinen Hals, liess sich rueckwaerts aufs Bett fallen und Zog mich mit sich hinunter. Ihr Mund suchte meine Lippen, und es entbrannte eine wilde Knutscherei, wobei sie ihre Zunge immer wieder in meinen Mund Stiess. Anja gestand mir, dass sie mit mir schlafen wolle! Trotz des langgehegten Wunsches meinerseits erschrak ich erst einmal, denn ich habe Anja noch nicht gestanden, dass ich noch nie mit einer Frau geschlafen habe.

Ich entschloss mich, Anja nichts zu sagen, statt dessen begann ich wieder, sie zu kuessen. Dabei glitt meine Hand langsam unter ihr T-Shirt und ich begann ganz sanft und zaertlich ihre festen kleinen Brueste zu massieren, was Anja sehr erregte, denn ihr Atem ging immer schneller. Ganz ploetzlich aber unterbrach Anja ihre Aktivitaeten und begann damit, mich auszuziehen, was sie recht geschickt anfing, dabei kuesste sie mich immer wieder, und mit ihrer Zunge fuhr sie mir uebers Gesicht, ueber den Hals bis hin zu den Ohren, was mich sehr erregte, und ich spuerte ploetzlich einen sehr grossen Druck in der Hose, welcher aber ganz ploetzlich nachliess, denn Anja oeffnete mir die Hose und mein praller Schwanz kam zum Vorschein.

Nun begann auch ich damit, Anja zu entblaettern, was mir grossen Spass machte und was mich gleichzeitig auch derart aufgeilte, denn bisher kannte ich ja nackte Koerper nur von Bildern, nun sah ich einen so jungen, zarten Koerper endlich in natura. Nachdem wir unsere Koerper beim Ausziehen ausgiebig betrachtet hatten, begann Anja mit ihren zarten Haenden meinen Luststengel zu massieren, wobei dieser immer steifer und meine Eichel immer praller wurde. Nun wurde auch ich immer aktiver, meine Haende tasteten sich zu Anjas schlanken Beinen vor, glitten entlang ihrer heissen Schenkel immer naeher, sanft und behutsam, in Richtung ihrer mir entgegen schimmernden Lustgrotte.

Meine Haende arbeiteten sich zu ihren erregend duftenden Foetzchen vor, das ich ganz sanft umkreiste und das ich noch nicht beruehren wollte, um nichts zu uebereilen. Waehrend der ganzen Zeit massierte Anja meinen steifen Schwanz, und in meinen Eiern brodelte es schon eine ganze Weile. Ich hatte immer wieder das Gefuehl jeden Moment los zu spritzen. Um dies zu verhindern bat ich Anja, ihre Massage fuer einige Zeit zu unterlassen, was sie dann auch tat. Nun arbeite ich mich langsam mit meinen Lippen zu ihrer Grotte vor, begann mit meiner Zunge an ihrem Kitzler zu spielen, fuhr dann immer wieder mit dieser ihren feuchten Spalt entlang und liess ab und zu meine Zunge den Weg in ihr Innerstes suchen, wobei sich Anjas Koerper immer heftiger in rhythmische Bewegungen versetzte und sie sich vor Geilheit wand. Unter schnellen Atem und lautem Stoehnen bat sie mich immer oefter, sie nun endlich zu nehmen und es ihr richtig zu besorgen, da sie es kaum aushalten koenne. Ich liess mich aber von Anja nicht draengen, sondern fuhr weiter damit fort, das Vorspiel immer ausgefallener zu gestalten, um sie in Raserei zu versetzen. Aber je laenger ich zoegerte, um so mehr Druck bekam ich im Beutel, dass ich glaubte er wuerde jeden Augenblick platzen. Um so erleichterter war ich dann aber, als ich sah dass Anja ihre heissen Schenkel anzog und mir ihre nasse Pussi entgegen leuchtete. Nun konnte ich nicht widerstehen. Einen letzten Versuch sie noch heisser zu machen unternahm ich, indem ich mit meiner Eichel ganz sanft an ihrer Spalte lang fuhr, ohne in sie einzudringen. Doch als mein steifer Schwanz die richtige Stellung zu Anjas Empfangs freudigen Eingang ihrer Muschi hatte, stiess sie ganz ploetzlich zu und schrie dabei vor Erleichterung auf. Dabei umklammerten mich ihre Arme so fest, dass mir fast die Luft wegblieb. Auch fuer mich war dies ein kaum zu beschreibendes Gefuehl, als sich mein Penis in ihre Lustgrotte bohrte. Diese umchloss meinen Schwanz mit einer Hitze, dass ich glaubte, zu verbrennen. Es war fuer mich ein Gluecksgefuehl, welches ich sofort weiter auskosten wollte. Auch Anja hoerte nicht auf, mit ihrer Dose immer wieder meinen Stengel in sich aufzunehmen. Sie stoehnte vor Geilheit und schrie staendig, dass ich noch kraeftiger stossen sollte, was ich auch sehr gern tat. Doch ploetzlich hoerte Anja mit ihren Aktivitaeten auf und bat mich, ganz still und ohne mich zu bewegen, liegenzubleiben. Das tat ich auch, vergass dabei aber nicht, sie zaertlich zu streicheln und zu kuessen, was sie dankbar erwiderte. Anja hatte wohl ihren ersten Orgasmus gerade erlebt, aber mein Schwanz sehnte sich nach Entspannung. Es brodelte und kochte in meinem Sack. Anja wusste dies und fing an, ganz sanft mit ihrer Hand meinen Penis zu Umschliessen. Sie hielt ihn ganz fest, beugte sich mit Ihrem Mund ueber ihn und begann mit ihrer Zunge ein Feuerwerk auf meiner Eichel zu entfachen, dass mir fast die Sinne schwanden, dann fuhr sie immer wieder an meinen Schwanz entlang, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich konnte Anja nicht einmal mehr warnen, es schoss nur so aus mir heraus, und Anja bekam den Segen gegen ihren Mund, und von dort lief ihr alles ueber ihren herrlichen Busen. Dann fiel ich erleichtert und entspannt neben Anja aufs Bett. Minutenlang sagten wir kein Wort, doch dann brach Anja das Schweigen, beugte sich ueber mich, bedankte sich bei mir fuer ihr Erlebnis und gab mir einen zaertlichen Kuss. Von nun an trafen wir uns jeden Tag, entweder bei Anja oder bei mir zu hause, und sammelten fleissig weitere Erfahrungen.

Posted on April - 05 - 2009

Sexy Autogramm

Sie stand an der Theke einer Kaffee-Bar und trank bereits ihre vierte Tasse. Ein Zeichen, dass sie sich entweder langweilte oder Sorgen hatte. Dabei war sie ziemlich huebsch, trug ihre braunen Haare bis auf die Schultern und besass strahlend gruene Augen. Eberhard rueckte samt Tasse neben sie, bestellte sich eine dritte Portion, waehrend sie zur fuenften griff, und sprach die flotte Mittezwanzigerin einfach mal an: “Sie fuenf Tassen, ich drei. Irgend etwas kann mit uns beiden nicht stimmen!”

Ganz langsam, wie in Zeitlupe, wandte sie ihm ihren Kopf zu und blickte Eberhard an, ohne sich wirklich auf ihn zu konzentrieren. Erst allmaehlich kam Schaerfe in ihre Pupillen und sie sagte: “Haben Sie mit mir gesprochen?”

“Ja, dass naemlich mit uns beiden irgend etwas nicht stimmen kann - zwei relativ junge Leute und acht Tassen Kaffee!”

Da schien sich die unbekannte Schoene zum ersten Mal bewusst zu werden, wo sie sich eigentlich befand. Sie blickte auf ihre halbleer getrunkene Tasse runter, dann hinueber zu Eberhard und sagte schliesslich: “Da moegen Sie wohl recht haben.”

Nach diesem verheissungsvollen Auftakt vertiefte Eberhard das Gespraech sofort, und beide bedauerten es, als ihre Fruehstueckspause zu Ende war und sie in die Firma zurueck mussten. Sie verabredeten sich jedoch auf einen Mittagshappen. Und als sie kam, blickte sie schon viel froehlicher drein, laechelte sogar ein bisschen, und am Abend darauf hatte er sie soweit. Und sie ihn. Denn es sind nicht immer nur die Maenner, die das eine wollen. Die Frauen moegen’s auch, verstellen sich aber oefter.

Sie wusste, was sie wollte, und er, wo’s war. Sie ging zuerst ins Bad und er folgte, nachdem sie sich im Bett versteckt hatte. Ein Mann, eine Frau, ein Bett - die natuerlichste Sache der Welt. Aber als Eberhard nach einiger Zeit von ihr in jene Position geschoben wurde, die man auch ‘a tergo’ nennt, gingen ihm die Augen ueber. Denn auf dem unteren Ruecken, zwischen Taille und dem Allerwertesten prangte ein bluehender Rosenstrauss, von einem blauen Band umschlungen. Eberhard rief: “Nanu!” und Antje, die nun nicht mehr Unbekannte aus der Kaffee-Bar, druckste ein bisschen herum. Bis sie ihm gestand, dass dies “ein Hobby” von ihr sei.

“Rote Rosen?” fragte Eberhard scheinheilig.

“An dieser Stelle”, antwortete Antje.

Aber es sollte noch viel merkwuerdiger kommen. Denn als den Anblick verdaut und Antje das Gestaendnis hinter sich hatte, reichte sie ihm einen roten und einen gruenen Filzstift und bat ihn, den Strauss um eine weitere Bluete zu vergroessern. “Irgendwo, wo noch eine Luecke ist und sie gut hinpasst”, sagte sie.

“Wie ein Autogramm von Dir, weisst Du? Wenn ich den Strauss nun schon mal habe….”

Worauf Antje sich auf das Fussende des Bettes setzte und ihren Ruecken gerade machte. Eberhard nahm auf dem Fussboden Platz und malte. Eine Rosenknospe mit ein paar winzigen Dornen. Weil er die ganze Angelegenheit so merkwuerdig fand. Er wollte sie schon fragen: “Meine Rose verschwindet doch bei der naechsten Dusche, aber die anderen bleiben. Was soll das Ganze?” Aber dann liess er es bleiben, weil ein Gentleman eine gute Nummer nicht durch Nebensaechlichkeiten kaputtmacht.

Tja, und dann ging diese Geschichte ganz anders aus. Denn als Eberhard die geheimnissvolle Antje nach ein paar Wochen zufaellig wieder in der Kaffee-Bar traf und die alte Liebe aufwaermen wollte, druckste sie ein bisschen herum. “Es hat sich was veraendert”, sagte sie. “Ich weiss nicht recht…”

“Das versteh ich doch”, antwortete er grosszuegig. “Du hast Dich verliebt, es gibt einen anderen Mann. Kein Problem. Trinken wir noch ein Taesschen gemeinsam, und dann verschwinde ich.”

“Nein, das ist es nicht”, gestand sie. “Es ist nur, dass ich….wegen dem….erinnerst Du Dich noch an meinen….meinen Rosenstrauss….da hinten?”

“Natuerlich”, erwiderte Eberhard, und ihm fiel die Bluete mit den Dornen ein, die er dazugemalt hatte. “Was ist damit, ist er weg?”

Ein paar Stunden spaeter wusste er es. Dass er naemlich keineswegs weg war, sondern groesser. Weil sie sich seine Filzschreiber-Rose hatte taetowieren lassen - zu all den anderen dazu.

Sie sammelte Rosen. wie andere Leute Autogramme. Jede Rose bedeutete ein Liebesabenteuer, und jede Bluete einen anderen Mann. Und jetzt gab es ihn - rechts oben im Strauss.

Posted on April - 04 - 2009

Der Brief meiner Freundin

Mir ist da ein netter Brief, von einer Freundin, in meinen Haenden gefallen. An dem Brief ist auf den ersten Blick nichts besonderes. Nun lest mal nur die Zeilen, die mit einem Stern gekentzeichnet sind :-)

* mein geliebter,

* seit ganzen acht tagen hast du mich nicht mehr

gegruesst, und wenn ich mit dir reden wollte, hast du mich zur seite

* geschoben. Du glaubst gar nicht wie mich die feige

eifersucht jeden tag

* juckt, wenn ich an deinen riesengrossen liebes-

seitensprung mit der kleinen elfride

* bohrer denke. schatz, ich lies mich von dir

verwoehnen. der teufel hole all diese kratz-

* buersten, ohne pardon.

* weisst du noch, als wir damals so allein im park sassen

* und du meine gutgelungene fot-

ographie, von einer kat-

* ze bewunders und du mit grossem verlangen meine beine

betrachtetest und beim kuessen deine lippen

* weit auseinander machtest. spaeter war es dann so schoen als der warme

wind dafuer sorgte dass der wiesenblumen-

* samen an meinen beinen entlang lief.

* ach, koenntest du mich immer

durch einen wald fuehren,

* mit voegeln, dann haette ich das paradies auf erden…