Posted on Oktober - 23 - 2009

Maenner

Wie so oft wollte ich an diesem Freitag Abend mal wieder ins Ku-Dorf. Meine Freundin Steffi war schon seit dem Nachmittag bei mir. Wir haben uns über die neusten Gerüchte unterhalten, die so über unsere “Freunde” im Umlauf waren. Haben die neusten Platten gehört und uns Sachen für den Abend raus gelegt. Das hat wohl die meiste Zeit in Anspruch genommen, denn wir haben erst alle Sachen ausprobiert, bevor wir uns entschieden hatten. Alles in allem hatten wir einen lustigen Nachmittag.

So gegen sechs, machten wir uns dann fertig. Wir gingen gemeinsam duschen. Das hatten wir schon öffters gemacht, aber an diesem Abend war es doch anders. Wir seiften uns gegenseitig ein. Dabei berüherten wir auch die Körperteile des anderen, die wir sonst nie berührt hatten. Also die Brüste, den Po und die Schamhaare. Steffi wurde dann noch etwas intimer. Sanft streichelte sie mir mit ihrem Zeigefinger durch die Schamlippen. Ein leises Stöhnen entrann meinen Lippen. Dann steckte sie mir zwei ihrer Finger zwichen meine Schamlippen und in meine Muschi. Mein schleimiger Saft rann an ihren Fingern herunter. Das Wasser prasselte auf unsere Körper. Es war ein tolles Gefühl.

Als wir mit dem Duschen fertig waren, zogen wir uns lachend an. Dann machten wir uns auf den Weg. Am Leopoltplatz trafen wir dann noch Micha und Dirk, die zur Zeit unsere ständigen Begleiter waren. Auch wenn ich mit Dirk nicht sonderlich gut klar kam. Aber das war auch nicht so wichtig, denn er war ja Steffis Freund. In der U-Bahn alberten wir wie immer herum. Die Leute schauten uns etwas verwirrt an. Als wir am Ku-Damm angekommen waren trafen wir auch noch Lena und Gunnar, die beide etwas doof waren, aber immer recht locker das Geld inden Taschen hatten. Also wurden sie zwar nur ausgenutzt, aber sie hatten ja selber Schuld, was liessen sie sich auchausnutzen.

Alle zusammen gingen wir dann ins Ku-Dorf. Als wir dann dort ankamen,war es schon recht voll auf der Treppe. (anm.v. Autor: das passiert heute nicht mehr… grins) Wir begrüßten die Leute die wir so kannten und schwatzten laut herum, bis die Tür endlich um 20.00 Uhr geöffnet wurde. Wir gingen hinein und besetzten unseren Stammplatz um den Bierbrunnen herum. Die beiden Männer hinter der Bar begrüßten uns recht freundlich, denn sie kannten die meisten von uns ja schon. Nach und nach wurde es immer voller und es kamen auch noch einige, die jeden Freitag da waren und die wir kannten. Wir wurden eine große Gruppe und hatten viel Spaß. Die Zeit verging wie im Fluge. Plötzlich hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Vorsichtig schaute ich mich um und entdeckte gegenüber von mir zwei Männer die mich musterten. Langsam sah ich mich um, ob vielleicht ein anderes Mädchen hinter mir stand, welches mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Aber hinter mir stand keiner weiter. Also sah ich wieder zu den Beiden herüber. Sie sahen gar nicht so übel aus. der eine war ca. 185 cm groß und der Andere ca. 180 cm. Jetzt lächelte der Kleinere zu mir herüber. Dann rief er einen der Barmänner zu sich und sagte ihm etwas. Er drehte sich um undkam zu mir herüber.

“Caro, der Kerl da drüben will dich zu nem Bier einladenund ich soll dich fragen ob du es nehmen würdest.”

Er hatte ein verschmitztes Lachen auf den Lippen, drehte sich wieder um und ging zu den Beiden zurück. Eigendlich wollte ich es ja Steffi erzählen, aber sie war mal wieder mit Dirk am knutschen. Plötzlich stand der größere von den Beiden hinter mir.

“Marc fragt, ob du nicht ein Bier mit uns trinken möchtest.”

Er sah mich fragend an.

“Warum auch nicht. Und wie heißt du?”

“Ich bin Rick, ich bin der Cousin von Marc. Der ist ein bisschen schüchtern. Deshalb musste ich dich fragen. Hast du ‘nen festen Freund?”

Verschmitzt sah er mich an. Er nahm meinen Arm und zog mich vom Barhocker. Dann gingen wir um den Brunnen rum zu seinem Cousin. Ein tolles Gesicht hat er - war mein erster Gedanke. Er hatte wundervolle dunkle Augen, dunkle kurze Haare und hatte einen Ohring im rechten Ohr.

“Hi Marc, ich bin Caro.”

Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. “Hey Caro, wo hast du Micha gelassen?”

Steffi stand plötzlich hinter mir und musterte Rick und Marc.

“Weiß nicht, ich bin ja nicht sein Kindermädchen. Der wird schon wieder auftauchen. Das sind Marc und Rick.”

“Hi, na gut. Kommst du dann wieder zu uns?”

“Ne, ich unterhalte mich dann noch ne weile hier.”

Steffi drehte sich wieder um und ging zu den anderen herüber.

Wir unterhielten uns über alles mögliche und lachten viel. Wir waren ausgelassen und tranken eine Menge Bier. Es war seit langem mal wieder ein toller Abend. Wir wurden immer ausgelassener. Plötzlich hatte ich dann die Lippen von Marc auf meinen Lippen und es war ein toller, gefühlvoller Kuß.

In mir kribbelte es so stark, wie es schon lange nicht mehr.

Also ließ ich es mir gefallen. Marc’s Hände waren plötzlich überall und auch das ließ ich geschehen. Es war ein tolles Gefühl. Nach einer ganzen Weile ließen wir voneinander und sahen uns tief in die Augen. Dann stand Marc auf und entschuldigte sich und ging Richtung Toiletten. Rick sah mich an und schmunzelte.

“Mensch, es hat Marc schwer erwischt. So kenne ich den ja garn icht. Was ist eigendlich an ihm, was ich nicht habe?”

“Ich weiss nicht, vielleicht liegt es ja daran, das er erst einen auf schüchtern macht, und dann zum Angriff über geht.”

Ich mußte bei meinen eigenen Worten lächeln. Doch es war ja auch die Wahrheit. Er hatte einfach etwas an sich, wo ich nicht wiederstehen konnte. Als ich warme Hände auf meinem Gesicht spürte wußte ich das es Marc war. Ich drehte mich um und küßte ihn auf die Lippen. Er schlang die Arme um mich und wir küßten uns sehr lange. Nach einer Weile lösten wir uns voneinander, sahen uns lange ins Gesicht, standen auf und ließen Rick einfach sitzen. Wir ließen uns an der Kasse einen Stempel geben und verliesen Arm in Arm den Keller. Wir gingen zum Parkhaus und dann in den zweiten Stock zu seinem Auto. Er schloß mir die Beifahrerseite auf und ich lies mich in den Sitz gleiten. Er schloß die Tür hinter mir, ging dann zu seiner Seite und stieg ein. Er schaltete das Radio ein, legte eine Cassette mit Schmusemusik ein und nahm mich in den Arm.

Wir küßten uns sehr lange und intensiv. Seine linke Hand lies er unter meinen Pulli gleiten und streichelte sanft meine Brüste. Er nahm meine Nippel zwichen Daumen und Zeigefingerund drückte sanft zu. Mit seinen Lippen wanderte zu dem Stück Haut, welches frei lag, weil er meinen Pulli etwas hoch gezogen hatte. Er küßte meine Haut und zog mir den Pulli langsam aus. Mit seiner Zunge gleitete er bis zu meiner Brust, nahm meine Nippel in den Mund und saugte vorsichtig daran. Mir wurde ganz anders zumute. Es war ein tolles Gefühl. Nun glitt seine rechte Hand zu meiner Hose. Er öfnete den Reisverschluß und lies seine Hand in meiner Hose verschwinden. Da ich eine sehr enge Jeans anhatte hatte ich auf einen Slip verzichtet.

Er sah mich etwas erstaunt an machte aber weiter. Er strich mit seinem Zeigefinger durch meine Schamlippen und steckte seinen Finger in meine Muschi. Er zog den Finger wieder heraus und leckte sich seinen Finger genüßlich ab.Jetzt konnte auch ich nicht mehr an mich halten, ich zog ihm seine Hose bis zu den Knien herunter und legte seinen steifen Penis frei. Ich nahm seinen Penis in meine Hand und rieb erst vorsichtig, dann etwas stärker an seinem Schwanz. Er kam ziemlich schnell zu seinem Höhepunkt, da er echt geil auf mich war. Als es ihm kam nahm ich seinen Schwanz schnell in den Mund und schluckte seinen Samen genüßlich herunter. Als ich ihm auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesogen hatte ließ ich von ihm ab und zog mir die Hose wieder an.

“Komm, laß uns wieder zu deinem Cousin und meinen Freunden gehen. Die werden uns schon vermissen.”

Wir verließen Arm in Arm die Garage und gingen zurück ins Dorf. Steffi kam mir ganz aufgelöst entgegen. “Wo warst du denn so lange? Ich habe dich schon überall gesucht. Dirk will endlich mit mir schlafen, und wir wollen jetzt gehen, aber ich wollte doch bei dir schlafen. Macht es dir was aus?”

Bittend sah sie mich an. Ich schüttelte mit dem Kopf und sie fiel mir um den Hals. Als sie sich bedankt hatte und wieder weg war sah ich Marc an.

“Sag, willst du nicht mit zu mir kommen? Meine Eltern sind im Urlaub und ich bin alleine.”

Ich bemerkte sein zögern und konnte mir denken, das er bedenken hatte wegen seinem Cousin.

“Hm, weißt du, ich würde dich ja gerne mal was fragen. Aber irgendwie traue ich mich nicht so recht. Hm, egal! - Sag hast du schon mal mit zwei Männern, ich meine… ”

Ich fand es so niedlich, wie er leicht rot wurde und mußte lachen.

“Weißt du, ich wollte schon immer mal mit zwei Männern gleichzeitig schlafen. Aber bis jetzt fehlte mir die Gelegenheit. Meinst du dein Cousin ist damit einverstanden?”

Er war damit einverstanden. Und somit verließen wir gemeinsam das Ku-Dorf und fuhren in dem Wagen von Marc zu mir nach Hause.

Ich wohnte mit meinen Eltern in einem Haus im Norden von Berlin und somit dauerte die Autofahrt etwas länger. Als wir dort angekommen sind, gingen wir durch den Keller ins Haus, da mein Zimmer sich im Keller befand. Das Zimmer war recht groß obwohl viele Möbel darin standen. (ein Bett, großer Kleiderschrank, eine Sitzecke und ein großer alter Schreibtisch) Ich ging noch was zum trinken holen und als ich zurück kam waren Rick und Marc schon dabei sich gegenseitig in Stimmung zu bringen. Als ich eintrat ließen sie voneinander ab und wanten sich mir zu. Sie setzten mich auf den Schreibtisch und zogen mich ganz langsam aus. Rick und Marc waren ja schon ausgezogen. Als ich dann nackt vor ihnen saß, kamen mir doch leichte bedenken, denn ich kannte beide ja eigendlich überhaupt nicht. Aber die bedenken verwarf ich ziemlich schnell wieder.

Marc streichelte mir meine Brüste und küßte mich lang und intensiv. Werenddessen beschäftigte sich Rick mit meinem untern Teil des Körpers. Er ließ seine Lippen durch meine Schamlippen gleiten und steckte zwei seiner Finger in meine Spalte. Nun setzte Marc sich Rittlings auf mein Gesicht und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und ließ meine Zunge mit seinem Penis spielen. Es war ein tolles Gefühl von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden und dabei auch einen verwöhnen zu können. Nachdem Marc in meinen Mund gespritzt hatte, stieg er von mir herunter und Rick kam dran. Marc bearbeitete derweil seinen Schwanz von neuem und als dieser wieder steif war winkelte er mir die Beine stärker an und steckte mir seinen Schwanz in meine Spalte. Es war ein irres Gefühl. Wärend Marc mich von vorne fickte holte sich Rick selbst einen runter und spritzte in dem Moment wo Marc kam auf meinen Bauch. Erschöpft setzten sich beide ersteinmal auf den Boden. Mir war auch schon ganz anders. Ich bin in der Zeit wohl fünf oder sechs mal gekommen. Und mußte erst einmal tief durchatmen.

Eigendlich dachte ich ja, das es das war, aber ich hatte mich getäuscht. Als Rick wieder etwas bei Atem war, kam er wieder hoch und küßte mich sehr wild. Er streichelte dabei über meine Schamhaare und ließ seine Finger in meiner Vagina verschwinden. Er wanderte mit seiner Zunge über meinen Körper und war so unsagbar sanft. Als ich schon wieder am kommen war, merkte ich, das Marc schon wieder bei uns war. Rick nahm seinen Finger aus meiner Scheide und beide zogen mich hoch.

Rick setzte sich auf den Schreibtischstuhl und Marc setzte mich auf Ricks Schoß. Der Schwanz von Rick drückte gegen mein Arschloch und drang dann tief in mich ein. Ein leiser Schmerzensschrei entrann meiner Kehle, da ich sowas noch nie gemacht hatte. Als der Schwanz von Rick tief in mir umfasste er mit beiden Armen je einen Oberschnekel von mir und stand auf. Marc trat vor mich und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Das war ein heißes Gefühl. Beide fickten mich gleichzeitig von vorne und von hinten. Etwas einzigartiges fühlte ich in mir. Als Rick und Marc dann gleichzeitig kamen. Brüllte ich mir fast die Kehle aus dem Hals. Es war einfach einzigartig.

Marc und Rick sind dann gegangen. Später fiel mir auf, das mir weder Marc noch Rick ihre Adresse gegeben hatten. Sollte ich mal wieder nur ausgenutzt worden sein? Egal es war einfach nur spitze.