Posted on Oktober - 23 - 2009

Lydia

Ich war zu Besuch bei meiner Freundin Sabine in Florida. Sie hatte mich eingeladen weil sie meinte, ich muesse mal wieder etwas anderes sehen. Kurz zuvor hatte ich mich von meinem langjaehrigen Freund getrennt…das heisst…er hatte sich eigentlich von mir getrennt weil ich nicht alles mitmachen wollte, worauf er im Bett abfuhr. Ich war also ziemlich down…deprimiert koennte man fast sagen, als ich am Miami Airport ankam und von Sabine in Empfang genommen wurde. Zuerst fiel mir das himmlische Wetter auf. Ich beneidete sie darum, dass sie einen Job in Miami gekriegt hatte und jetzt jeden Tag dieses tolle Klima geniessen konnte. In Deutschland war gerade mal der Fruehling ausgebrochen. Das heisst…er haette ausbrechen sollen, aber wie so oft war mit Fruehling in Deutschland mal wieder Essig. Als naechstes fielen mir die vielen schoenen Koerper auf. Es gab hier unheimlich schoene Maenner und Frauen, die oft nichts anderes am Koerper trugen, als ein knappes T-Shirt und Shorts oder Hot Pants. Sabine war auch so aehnlich gekleidet und ich stach in meinen Jeans mit langen Hosenbeinen und meinem leichten Pulli richtig aus der Menge hervor.

Komm sagte Sabine, lass uns erst mal nach Hause fahren. Da kannst du dich frisch machen und dir etwas Passendes anziehen. Etwas Passendes dachte ich. So etwas hatte ich gar nicht in meinen drei Koffern dabei. Wir fuhren also in ihr wunderschoenes, helles Appartment und ich liess meine “Wintersachen” fallen. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand ich dann vor Sabine, die mich abschaetzend ansah. Du wirst hier viele Chancen haben, meinte sie. Amerikanische Maenner stehen auf blonde Girls…besonders dann, wenn sie auch noch so einen Traumbody haben, wie du. Ich schaemte mich ein bischen weil sie mich so ganz unverhohlen musterte und weil sich ihr Blick dann foermlich auf meinem Slip festsaugte. Das Ding war vorne naemlich durchsichtig und man konnte meine teilrasierten Schamlippen sehen. Als ich merkte, wie ich rot wurde, drehte ich mich schell um und fluechtete ins Bad. Nach einer langen Dusche fuehlte ich mich schon bedeutend besser. Als ich den Duschvorhang zur Seite zog, merkte ich, dass mir Sabine ein paar ihrer Sachen auf den Stuhl gelegt hatte. Ich zog sie rasch ueber und ging ins Wohnzimmer, wo meine Freundin schon auf mich wartete. Komm sagte sie, ich zeige die die heissesten Plaetze und Bars hier.

Als wir in ihr Auto stiegen, sah ich unzaehlige Augen auf mich gerichtet. Ich fuehlte mich irgendwie nackt. Sabine hatte mir sehr knappe Hot Pants gegeben, die meine Pobacken freiliessen und im Schritt so schmal waren, dass ich staendig Angst hatte, irgend jemand koennte meine Schamlippen an den Seiten hervorlugen sehen. Einen Slip hatte ich darunter gar nicht anziehen koennen. Er schaute ueberall hervor…sogar der kleinste String Tanga, den ich dabei hatte. Schnell sprang ich in Sabines Golf und wir brausten los. Mach dir nichts daraus sagte sie. Die meinen es nicht so. Florida ist ein sehr liberaler Staat was Sex anbelangt. Hier kommen all jene Amerikaner hin, die etwas erleben wollen, verstehst du? Und ob ich verstand. Aber mir war danach gar nicht zumute. Der Appetit kommt mit dem Essen sagte Sabine ein bischen altklug. Aber sie sollte Recht behalten….wenn die ganze Geschichte auch einen kleinen suessen Haken hatte….

Als erstes hielten wir bei einer Bar. Von aussen machte der Schuppen einen ziemlich biederen Eindruck aber das aenderte sich sobald wir die Tuer oeffneten. Hier konnte man die erotische Spannung geradezu fuehlen. Die Musik war modern, einschmeichelnd, irgendwie einfuehlsam. Die Gaeste, zumeist maennlichen Geschlechts waren durchschnittlich bis gutaussehend. Sabine steuerte zielstrebig die Bar an und schlaengelte sich dabei zwischen den Gaesten durch. Ich folgte ihr. Eine Hand legte sich auf meinen Po. Ich wirbelte herum, aber da war die Hand schon wieder verschwunden und ihr Besitzer liess sich nicht ausfindig machen. Ziemlich sauer setzte ich meinen Weg hinter Sabine fort, der gleiches geschah und die das sogar zu geniessen schien. Als sie sich ueber die Theke beugte, um dem Bartender etwas ins Ohr zu fluestern, grapschte ihr jemand an den Po und flinke Finger suchten sich den Weg zwischen ihre Schenkel. Sabine reagierte zuerst gar nicht, liess den Mann gewaehren, der mittlerweile ihre Scham durch die Hose manipulierte. Dann drehte sie sich um, strich dem Kerl durch das Gesicht und liess ihn stehen.

Wir setzten uns an einen Tisch und man brachte uns zwei Glaeser mit undefinierbarem Inhalt. Trink das sagte Sabine als sie meinen misstrauischen Blick sah. Danach wirst du dich besser fuehlen. Das Zeug war ziemlich hochprozentig. Als das Glas leer war hatte ich einen Schwips aber von dem angekuendigten besseren Gefuehl merkte ich nichts. Uns gegenueber sass ein Mann. Ich merkte die ganze Zeit schon, dass er zu mir hinueberstarrte. Es sieht, dass ich ihn ansehe und laechelt. Schlecht sieht er zwar nicht gerade aus, aber er ist nicht mein Typ und ich habe keine Lust auf ein Abenteuer in einem fremden Land. Also beachtete ich ihn nicht weiter. Endlich fuhren wir weiter. Die Bar war schrecklich, gestand ich Sabine. Die laechelte und strich mir ueber die Beine, von den Knien aufwaerts ueber die Oberschenkel. Du bist noch neu hier, du kennst das noch nicht sagte sie. In ein paar Tagen wirst du das hier alles toll finden.

Unser naechster Stop war ein Restaurant…alles sehr bieder und ich befuerchtete schon, dass man uns in unserem Freizeit-Look gar nicht reinlassen wuerde, aber ich merkte schnell, dass hier alle so herumliefen. Wir kriegten einen Tisch und bestellten. Mein Blick schweifte umher. Wirklich sehr schoen hier sagte ich. Ja, bestaetigte Sabine, besonders dieser guy dort. Sie deutete auf einen der, entfernter stehenden Tische und tatsaechlich sass dort der Mann aus der Bar. Er winkte mir zu und ich traute meinen Augen nicht, al ihm Sabine zurueckwinkte. So schnell wie an diesem Tag habe ich selten gegessen und anschliessend wollte ich nur noch nach Hause. Sabine erfuellte mir den Wunsch. Wir koennen auch zu Hause Spass haben sagte sie.

Zu Hause angekommen streifte sie sich schnell alle Kleider vom Koerper und verzog sich ins Bad. Als sie wieder herauskam war sie immer noch nackt. Sie setzte sich neben mich und legte den Arm um mich. Ihre kleinen, festen Brueste hoben sich bei jedem Atemzug. Es war nicht schwer zu erkennen, dass ihre Nippel ziemlich steif hervortraten und genauso wenig schwer zu erkennen war, dass ich erregt war. Aber das konnte gar nicht sein! Ich war nicht lesbisch und hatte nicht einmal im Traum an so etwas gedacht. Trotzdem fuehlte ich ein Kribben zwischen meinen Beinen, wie ich es noch nie zuvor gefuehlt hatte. Sabine war immer ein guter Kumpel fuer mich gewesen mit dem man Pferde stehlen konnte. Jetzt entdeckte ich, wie schoen und erotisch sie war. Ihr Koerper war ein einziges Liebesorgan. Danei sass sie zunaechst nur da und hatte den Arm um mich gelegt. Als sie meine reaktionen spuerte, laechelte sie ganz lieb und schob zaertlich ihre Hand unter mein Shirt. Ihre schlanken Finger liebkosten meine Brueste und ich fuehlte, wie meine Scheide feucht wurde. Je mehr sie meine Brueste manipulierte, umso nasser wurde ich. Als sie meine Nippel zwischen ihren Fingern zwirbelte und lahg zog, lief mein Saft bereits an den Oberschenkeln nach unten. So gefuehlt hatte ich noch nie. Komm sagte Sabine, ich helfe dir beim Ausziehen. Es gab nicht fiel zu helfen. In Rekordzeit hatten wir beide Kleidungsstuecke ausgezogen. Ich legte mich auf der Couch zurueck und spreizte meine Beine. Ein Bein legte ich dabei ueber die Rueckenlehne der Couch, damit ich Sabine alles praesentieren konnte. Unsagbar behutsam und zaertlich strich sie mit ihren Fingern ueber meine Schamlippen und zog sie ein bischen auseinander. Dann versank sie foermlich zwischen meinen Schenkeln. Ihre Zunge konnte, was ich bei einem Mann noch nie gespuert hatte und sie brachte mich so oft zum Hoehepunkt, dass ich am Ende erschoepft zusammensank und mich fast schaemte, dass ich ihr nicht ein wenig davon zurueckgeben konnte. Das macht nichts sagte sie. Wir haben noch viele schoene Tage vor uns und heute mache ich es mir selber. Ihre Haende versanken zwischen ihren Schenkeln und waehrend die eine Hand ihre Schamlippen spreizte, liebkoste sie mit der anderen Hand ihren Kitzler, entbloesste die Eichel und schob die Vorhaut wieder darueber. Es machte sie scheinbar geil, dass ich ihr dabei zusah und mich machte es geil, sie so zu sehen.

Am naechsten Morgen wachte ich ein bischen verschaemt auf. Was hatten wir da gestern getan? Sabine war schon im Bad und kam nach wenigen Minuten frisch geduscht und vergnuegt heraus. Auf meine Frage sagte sie: Nichts haben wir getan. Wir hatten ein bischen Spass, das ist alles. Hat es dir denn keinen Spass gemacht? Doch, das hatte es, aber ich konnte immer noch nicht ganz begreifen, warum.

An diesem Tag stand wieder einmal eine Bar auf dem Programm. Die Kaschemme glich der vom Vortag in vielen Dingen. Vor allen Dingen war das Klientel das gleiche. Und natuerlich war mein Verehrer wieder da. Als ich ihn sah wurde es mir langsam unheimlich. Der Kerl schien mich zu verfolgen. Sabine schien das aber gar nichts auszumachen. Sie winkte dem Typen froehlich zu und…oh nein, der fuehlte sich auch noch eingeladen und kam auf unseren Tisch zu. Freundlich begruesste er uns und fragte, ob er sich setzen duerfte. Er durfte, denn bei genauer Betrachtung war er gar nicht einmal so uebel. Er war zwar nicht gerade das, was man sich unter einem coolen Sunnyboy aus Florida so vorstellte, aber er strahlte eine das gewisse Etwas aus, das man einfach nicht beschreiben kann. Er wirkte….erotisch…ja erotisch ist wohl der beste Ausdruck. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Beule in seiner Hose betrachtete und abzuschaetzen versuchte, wie gross sein Ding wohl sein mochte. Schnell schaute ich ihm wieder ins Gesicht. Er hatte meinen Blick wohl bemerkt, denn er praesentierte mir sein Ding noch deutlicher, indem er die Beine breit machte. So etwas fand ich immer abstossend, aber bei ihm gefiel es mir….irgendwie. Es passte zu seiner Ausstrahlung. Am liebsten haette ich ihn dort sogar angefasst. Sabine schien meine Gedanken zu lesen. Tu’s doch, forderte sie mich auf. Niemand stoert sich hier daran. Was? fragte ich sie. Du kannst ihn ruhig streicheln, meinte sie und legte ihre Hand auf seine Beule, wo sie anfing, den Inhalt sachte zu kneten. dadurch wurde die Beule natuerlich noch groesser und verfuehrerischer. Sabine nahm kurzerhand meine Hand und fuehrte sie in seinen Schoss. Die Hose war nur aus duennem Stoff und ich konnte darunter jede Einzelheit fuehlen. Er hatte keinen grossen Penis, aber ich war der festen Ansicht, dass er mit dem, was er hatte, besser umzugehen verstand, als jeder andere Mann. Seine Hand strich mir zaertlich ueber mein Gesicht und dann hauchte er mir einen Kuss auf die Lippen. Ich nahm seinen unbeschreiblichen Duft wahr.

Wir fuhren schnell nach Hause, wo wir uns gegenseitig von dem Wenigen entledigten, das wir anhatten. Dann konnte ich auch endlich Carls heissen Riemen sehen. Er war, wie fast alle Amerikaner beschnitten. Seine Eichel schien im Daemmerlicht dunkelrot zu leuchten und es ging ein Duft von ihr aus, dem ich nicht widerstehen konnte. Fellatio war es, was meinen Freund veranlasst hatte, sich von mir zu trennen, d.h. die Tatsache, dass ich ihm beim besten Willen keinen blasen wollte. Ich konnte mich einfach nicht ueberwinden. Aber hier sehnte ich mich geradezu danach Carls Penis mit meinen Lippen zu umschliessen. Wie von selber glitt sein Riemen in meinen Mund und drang dort sofort ziemlich tief ein. Ich musste wuergen, aber das Gefuehl verschwand schnell wieder. Mit der Zunge umspielte ich seinen Eichelkranz und seine Spitze. Sabine war inzwischen schon zu meinen Schenkeln gerutscht, die ich nun wieder bereitwillig oeffnete, um ihrer Zunge und ihren Fingern freien Zugang zu verschaffen. Wir trieben es eine zeitlang auf diese Weise indem wir uns abwechselnd mit dem Mund verwoehnten. Jetzt durfte ich auch endlich Sabine ein bischen was von dem zurueckgeben, was sie mir am Vortag geschenkt hatte. Waehrenddessen liebkoste Carl meine Scham und mein Poloch. Ganz zaertlich drang er mit seiner Zunge dort ein und entlockte mir ein lautes Stoehnen. Dann fuehlte ich, wie er sein Glied gegen die enge Hoehle presste. Nein bitte nicht hauchte ich. Ich hatte Angst vor dem Dehnungsschmerz, denn Analverkehr hatte ich nur einmal bei der Selbstbefriedigung mit meinem Finger versucht und es hatte schrecklich weh getan. Es wird schoen werden, beruhigte mich Sabine. Vertrau mir. Es wurde schoen und nur am Anfang etwas schmerzhaft. Carl pumpte sein hartes Glied immer wieder in mich rein und setzte meinen Po in Flammen, aber es war wunderschoen.

Am naechsten Morgen war Carl bereits verschwunden und ich fuehlte wieder diesen schalen Nachgeschmack wie man ihn hat, wenn man etwas Verbotenes gemacht hat. Sabine war schon wieder im Bad und ich hoerte sie leise summen. Ich betrat das Bad und sah sie bei ihrer Morgentoilette. Sie trug gerade ihr Parfum auf. Ein Duft, den ich nicht kannte, obwohl ich von mir behauptete, mich mit Parfums ganz gut auszukennen. Das Erstaunliche aber war, dass ich fast augenblicklich wieder geil wurde.

Was ist das? Fragte ich sie. Pheromone sagte sie schlicht, als sei damit alles erklaert. Wie Pheromone? bohrte ich weiter. Es ist etwas, das dich geil macht. Das besagt doch wohl alles, oder? Ja, das besagte alles und ich erinnerte mich daran, dass ich mal so ein Zeug in einem Sexshop gesehen hatte. Mein Freund hatte es sogar mal ausprobiert….bevor wir uns kennenlernten, aber er hatte gesagt, das Zeug sei sein geld nicht wert. Das sagte ich jetzt auch Sabine. Du hast Recht sagte sie. Dieses Parfum hier ist neu. Das gibt’s hier erst seit ein paar Wochen aber fast jeder hat schon einen oder zwei Flacons. Die frueheren Parfums enthielten entweder nur sowas, wie Moschus oder aber tierische Pheromone. Und? Ja und die wirken beim Menschen nicht. Diese Parfum hier, sie zeigte mir den kleinen Flacon, enthaelt eine grosse Menge menschliche Pheromone und die Wirkung davon hast du ja gesehen. Ich spuere sie jetzt noch sagte ich und dachte an meinen Po, der noch ziemlich brannte. Du kannst fast jeden und jede haben, den du willst. Du musst nur nahe genug herankommen, damit man deinen Duft riecht. Aber es sind nicht die riechenden Inhaltsstoffe, die jemanden geil machen, sondern die, die du nicht riechst.

Nach zwei Wochen war mein Urlaub zu Ende und Sabine brachte mich wieder zum Airport. Sie hatte Recht behalten. Es war ein heisser Urlaub geworden und ich bin voll und ganz auf meinen Geschmack gekommen. Ich habe Typen gehabt, von denen ich vorher immer getraeumt hatte, maskuline, sportliche Maenner, die normalerweise immer fuer die Supermodels oder die, die so aussahen reserviert waren. Sabine hatte mit einen Flacon geschenkt und danach habe ich mir noch zwei gekauft.

Wieder zurueck in Deutschland habe ich den Store angerufen, wo es das Zeug gab und mir einen ganzen Karton schicken lassen. Ich habe alles moegliche versucht, das Mittel bekannt zu machen. Es waere wunderschoen, wenn es hier so waere, wie in Florida. Einige der Flacons habe ich schon verkauft. Langsam ist auch schon fast ein Geschaeft daraus geworden. Am Anfang habe ich das Parfum zum Selbstkostenpreis abgegeben, jetzt schlage ich schon ein bischen Profit auf. Vielleicht kann ich ja sogar irgendwann mal davon leben und mir dann ein Haus in Fl

Posted on Mai - 15 - 2009

Die Sache mit dem Herbert

Herbert

“Ich brauche keinen Psychotherapeuten und keinen Sexualberater. Was mit mir los ist, weiß ich auch so ganz genau. Daß mir die Mädchen und Frauen immer wieder davonlaufen, hängt mit meinem ersten sexuellen Erlebnis zusammen. Ich habe nämlich eine bestimmte Masche. Man könnte auch Macke dazu sagen. Wenn ich mit einer Frau zusammen bin, muß sie ganz still liegen. Am liebsten ist mir, wenn sie sich überhaupt nicht rührt. So als schliefe sie. Und am allerliebsten mag ich es, wenn sie seitlich liegt und ich von hinten an sie heran kann. Mit meinen sechsundzwanzig Jahren habe ich immerhin einiges vorzuweisen. Meine Verwandten bedrängen mich oft mit der dummen Frage, warum ich noch nicht verheiratet sei. Einmal war ich ja schon verlobt. Es war schwer, den lieben Angehörigen gegenüber eine halbwegs plausible Erklärung zu finden. Wir sind nämlich eine große und gänzlich unmoderne Familie. Wir halten zusammen. Wir reden miteinander, auch mal über intime Dinge. Nur ich mache da eine Ausnahme. Oder kann mir vielleicht jemand sagen, wie ich das Auseinandergehen meiner Verlobung erklären soll? Wenn die Wahrheit doch lauten müßte: “Die Carola war mir zu temperamentvoll im Bett und strampelte dabei zu viel herum.”

Ich bin Abteilungsleiter in einem Warenhaus, verdiene gut, habe eine Eigentumswohnung, Wagen und alles, was sich mancher Mann in meinem Alter nur von fern wünschen kann. šberdies auch noch einiges Geld von daheim und später einmal einigen Besitz zu erben. Die Mädchen reißen sich um mich. Denn ich sehe obendrein auch noch gut aus, kann mich leidlich unterhalten und ganz gut tanzen. Als Chef einer halben Kompanie von Verkäuferinnen ist die Auswahl an willigem Fleisch groß genug. Obwohl ich da recht vorsichtig bin. Eine aus dem eigenen Haus muß mir schon ausnehmend gut gefallen, ehe ich mich zu einem Verhältnis herbeilasse. Aber so allmählich habe ich das Gefühl, unter den Töchtern des Landes hat sich das mit meiner Masche oder Macke ein wenig herumgesprochen. Als ich neulich einmal eine, die ich schon lange auf der Vormerkliste hatte, auf meine Sündenwiese schwang, drehte sie sich gleich auf die Seite.

“Magst du es so?” fragte sie über die Schulter hinweg. Und dann hielt sie still, während ich mich ihrer bediente. Nur eben nicht vollkommen still. Als sich ihre Gefühle zu regen begannen, ließ sie den breiten Hintern kreisen. Da war es mal wieder aus mit meinem eben einsetzenden Orgasmus. Ich mußte ihr einen vorspielen, um sie nicht allzusehr zu enttäuschen. Und dann - ihre Bemerkung. Wußte sie Näheres? Hatte sie mit einer meiner Verflossenen darüber gesprochen? Seitdem bin ich noch vorsichtiger geworden. Beinahe Mädchenscheu. Mir ist völlig klar, daß ich mich irgendwo von den Jugenderlebnissen trennen muß, wenn ich nicht auf Dauer zum Junggesellendasein verdammt sein will. Und das möchte ich nicht. Da ist nämlich ein Mädchen - nicht auf der Vormerkliste für ein paar gefällige Stunden. Das könnte mehr werden. Nur, wenn auch sie hinter meine Schliche kommt und es wäre wieder aus… ich habe mich nämlich richtig verliebt. Deshalb halte ich es für richtig, wenn ich mir einmal alles von der Seele schreibe, was mich bedrückt. Ein Freund hat mir unbeabsichtigt den Rat gegeben, als wir mal über den bei Katholiken und anderen Religionen üblichen Brauch der Beichte sprachen. In dieser Diskussion vertrat mein Freund die Ansicht, daß in sich gefestigte Persönlichkeiten den bei einer Beichte erwünschten Effekt, nämlich den der Selbsterkenntnis, durchaus allein erzielen könnten. Durch Nachdenken über ihre Schwierigkeiten, am besten durch eine schriftlich fixierte Formulierung. Also versuch ich’s mal damit. Schaden kann es wohl nicht. Ich muß in meinem Selbstbekenntnis zwischen dem ersten und allerersten Mal unterscheiden. Daß ich etwas mit Mädchen hatte, meine ich. Ich habe schon ziemlich früh angefangen zu masturbieren. Mit vierzehn Jahren so ungefähr. Ob ich von selbst darauf kam oder ob mir ein Freund dazu verholfen hat, weiß ich nicht mehr. Spielt wohl auch keine Rolle. Ich onanierte mit Maßen. Denn uns spukte immer noch im Kopf die Angstmacherei aus dem Aufklärungsunterricht, den wir damals in meiner sich durchaus modern gebenden Schule genossen hatten. Und der im Wesentlichen eine Warnung vor allzu frühen Sexualerlebnissen bestand. Vor allem die Onanie (zu dem richtigeren Begriff “Masturbieren” hatte sich unser Bio-Lehrer noch nicht durchgerungen) wurde als eine äußerst gefährliche, die besten Kräfte verschleißenden Angelegenheit dargestellt. Die zu einer langsam modern werdenden Sexualkunde verurteilten älteren Herren waren durchweg als “Jungmannen” irgendwelcher Bünde aufgewachsen, oder ihnen war in späteren noch prüderen Zeitläufen eingebleut worden, daß der junge Mann seine Körper “rein” zu halten und seine besten Kräfte den späteren Aufgaben des Familiengründers zu bewahren habe.

Immerhin, mit zweimal bis dreimal pro Woche kam ich aus. Pickel und Akne blieben mir erspart. Bis mein Interesse sich immer drängender den Mädchen zuwandte. Neidvoll schaute der inzwischen zum Sekundaner aufgerückte Knabe zu den fast erwachsenen Primanern auf, die alle ihr festes Mädchen hatten. Nicht wenige rühmten sich, diese oder jene “ausgefickt” zu haben. Ich wollte auch einmal…

Da tauchte Lotti in meinem Bekanntenkreis auf. In Sportverein lernten wir uns kennen. Wir spielten oft zusammen Tennis. Lottis Vater war Amerikaner. Auf Wunsch ihrer Mutter sollte sie in Deutschland die Schule besuchen und Abitur machen. Erstens war sie mit dem hauch der großen weiten welt umgeben, und außerdem war sie auch noch hübsch. Das Wunder, daß auch sie mir Interesse entgegen brachte, wollte mir erst gar nicht recht in meinen jungdummen Schädel.

Lotti war viel erfahrener als ich. Von daheim aus hatte ich ziemlich viel Freiheit. Mein Vater hatte mich in aller Offenheit aufgeklärt und nur davor gewarnt, mir irgendwo “die Gießkanne zu verbiegen” oder einem Mädchen ein Kind anzudrehen. Im šbrigen pflegte er gern und oft zu betonen, er habe nicht vergessen, daß er auch mal jung gewesen sei. So kam es, daß ich abends fast nach Belieben kommen und gehen durfte. Lotti wohnte bei irgendwelchen Bekannten ihrer Mutter und genoß auch ihre Freiheiten. Also bummelten wir so manchen Abend durch den Stadtpark und die angrenzenden Felder. Bald hatten wir einander unsere unverbrüchliche Liebe gestanden. Aus den wilden Knutschereien erwuchs schnell der Wunsch nach mehr. Auf beiden Seiten. Eines lauen Juniabends lag ich mit Lotti an einem grasigen Hang. Die Erregung hatte uns beide gepackt. Meine Hand tastete sich zu ihrem Knie, dann ein Stückchen höher - kein Widerstreben, keine Abwehr. Schließlich legte sich meine schweißnasse Hand um das winzige Dreieck oben an ihren fest geschlossenen Schenkeln. Noch ein wenig höher - verdammt, hier mußte doch irgendwo der Schlüpfergummi zu finden sein. Noch höher - nichts. Lottis Kichern ließ mich innehalten. Irgend etwas war da falsch. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Schlüpfer runterziehen, Beine breit machen, notfalls mit dem eigenen Knie dazwischen gehen - das waren so meine Vorstellungen beim Onanieren gewesen. Daß ein Mädchen zwischen den beinen fest bekleidet sein konnte, ohne einen Schlüpfer zu tragen, war in meinen theoretischen Betrachtungen nicht vorgekommen.

“Ich habe mir schon sagen lassen, daß Hemdhosen in Europa längst aus der Mode sind”, klärte Lotti mich schließlich auf. “Ich finde sie ganz praktisch. Man kann damit nicht so leicht in Ungelegenheiten kommen - wie zum Beispiel vergewaltigt werden. Auf der Verschlußklappe sitze oder liege ich nämlich. Da, fühl mal - und sie hob ein wenig ihren runden Po - Wie ein Keuschheitsgürtel. Er bringt einen zur Besinnung, wenn man fast eine Dummheit gemacht hätte.” Mir war sofort klar, daß sie als Dummheit empfand, sich von mir ficken zu lassen. “Hast du etwas zum Vorsichtigsein mit?” fragte sie mit erstaunlicher Sachlichkeit. Daran hatte ich trotz Vaters sorgfältiger Aufklärung natürlich nicht gedacht. “Siehst du”, fuhr sie fort, “deshalb ist die Hemdhose so nützlich. Bei einem einfachen Schlüpfer hätte ich vielleicht jetzt den Kopf und sonst noch einiges verloren. Ich will es nämlich auch haben, du… aber es darf nichts dabei schiefgehen. Verstehst du?” Ich verstand zwar, wollte aber nicht so ohne weiteres von ihr lassen. Sie hatte auch nichts dagegen, daß ich meine Finger unter die Verschlußklappe zwängte. Ihr Fellchen war buschig und ein wenig feucht. Meine Finger gruben sich sacht in ihre Spalte. Ich hielt inne in der Meinung, ihr Schmerzen bereitet zu haben. “Mach doch weiter”, drängte sie mich unwillig und begann zu keuchen. Ungeschickt ging ich in dem engen Gelaß zu Werke. Schließlich spürte ich Lottis Hand auf meinen Fingern. Sie dirigierte mich zu dem Zusammenschluß ihrer unteren Lippen, wo ich alsbald einen kleinen, zuckenden Knopf entdeckte. Den sollte ich reiben, bedeutete mir Lotti. Was ich sofort tat. Inzwischen nestelte sie an meiner Hose. Sie hatte Mühe, meinen steif aufgerichteten Hannes ins Freie zu praktizieren. Als es ihr gelungen war, rieb sie mit sachten Fingern daran herum. Bestimmt nicht zum ersten Male. Kurzum, wir hatten an diesem Abend und an vielen noch folgenden wonnige Höhepunkte miteinander. Hin und wieder erlaubte mir Lotti, meine Penis zwischen ihre fest geschlossenen Oberschenkel zu stecken und so zu tun, als ob ich sie fickte. Dabei steckte sie ihre Hand zwischen unsere Bäuche und befriedigte sich selbst durch den Zwickel der hemdhose hindurch. Aber richtig rangelassen hat sie mich nie.

In Amerika machen es fast alle Jungen und Mädchen so. Man hätte schöne Gefühle dabei und brauchte keine unangenehmen Folgen zu fürchten… Das sah ich ein und gab mich zufrieden. Vorerst jedenfalls. Bald wurde mir klar, daß das noch Ersatzhandlungen waren, aber kein richtiges Ficken. Das wollte und mußte ich endlich ausprobieren.

Aus welchen Gründen Lotti die Stadt verließ, weiß ich nicht mehr. Ihr Weggang kam so überraschend, daß uns keine Zeit für langen Abschiedsschmerz blieb. In der Jugend vergißt man leicht und wendet sich neuen Interessen zu. Immerhin erscheint mir in der Rückbetrachtung nicht unwesentlich, daß meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Mädchen aus dem bestanden hat, was mir später als Petting zu einem geläufigen Begriff geworden ist. Mir kann es heute noch geschehen, und das ist ein Teil meiner Macke, daß ich lieber zusehen möchte, wenn ein Mädchen onaniert, um mich dabei selbst zu befriedigen, als einen richtigen Koitus mit ihr zu vollziehen. Und wenn ich eine Partnerin dazu bringen kann, mir mit der Hand einen herunterzuholen, während ich zwischen ihren Beinen reibe, dann ist meine Befriedigung größer, als wenn ich sie richtig bumse. Wie lange ich nach Lottis Weggang nach einem neuen Mädchen gesucht habe, weiß ich nicht. Es gab eine Reihe von Versuchen ohne Erfolg.

Bis mir eines Tages Anni, unser Hausmädchen, ins Auge fiel. Zu blöd - daß ich sie bis dahin übersehen konnte. Immer die alte Geschichte, was man in nächster Nähe hat, bemerkt man zuletzt. Dabei war Anni durchaus bemerkenswert. Mindestens, was ihre Figur anbelangte. Sie marschierte auf strammen Beinen durch die Räume unserer Villa. Ihr Busen wippte, denn sie trug nur Sonntags einen Büstenhalter. Und wenn ich ihr auf der Treppe nachschaute, ließ das Schaukeln ihrer Hinterbacken auf einmal sehr eindeutige Wünsche in mir aufkommen. Warum war ich nur nicht früher schon auf Anni verfallen? Sie war seit Jahren im Hause, mußte zu jener Zeit etwa Mitte der Zwanzig sein und hatte angeblich einen festen Freund. Mutti zitterte bei dem Gedanken, diese letzte aller Perlen könnte ihr weggeheiratet werden. Anni widerfuhr, was vor ihr Generationen von Dienstmädchen erlebt hatten. Der Sohn des Hauses begann ihr nachzustellen. Wo immer es ging, drückte ich mich in der Tür oder im Flur eng an sie. Kühner geworden, streiften meine Hände hin und wieder wie zufällig ihren Busen. Die Gelegenheit zur endgültigen Annäherung kam, als meine Eltern an einem Sonnabend zu irgendwelcher Festivität gingen. Ich war mit Anni allein zu Haus. Das war schon oft der Fall gewesen. Diesmal erregte mich der Gedanke daran ganz mächtig. Ich hatte schon am Nachmittag so einen Steifen in der Hose, daß ich fix mal auf die Toilette mußte, um mir wenigstens vorübergehend Erleichterung zu verschaffen. Ich konnte es kaum erwarten, daß Anni den Tisch abräumte und meine Eltern fortgingen.

Als es endlich soweit war, ging ich unter dem Vorwand, ich wollte noch etwas trinken, zu Anni in die Küche. Sie war gerade mit dem Abwasch fertig und wischte die Spüle aus. Dazu mußte sie sich etwas nach vorn beugen. Ihr ausladendes Hinterteil war mir einladend entgegengehoben. Ich konnte auf einmal nicht anders. Hinter sie tretend, drückte ich ihr meinen schon wieder Steifen gegen den Rock. Zugleich umfaßte ich von hinten ihren strammen Busen. Sie hielt eine Weile ganz still. Schließlich drehte sie den Kopf über die Schulter.

“Aber, Herbert, was machst du denn da?” fragte sie mit nur leisem Verweis. “Wenn das deine Eltern wüßten!” “Sie wissen es ja nicht”, entgegnete ich trotzig und rieb mich weiter an ihr. “Sie werden es aber erfahren, wenn du nicht sofort vernünftig bist und mich losläßt…” An diese Möglichkeit hatte ich nicht gedacht. Vater würde ja vielleicht Verständnis haben. Aber Mutti… Etwas beschämt ließ ich Anni los. Statt sie zu bedrängen, verlegte ich mich aufs Betteln. Ich hätte sie doch so lieb, sagte ich, und was wäre denn dabei, wenn wir mal miteinander etwas schmusten. Das käme überhaupt nicht in Betracht, erklärte Anni, aber ihre Stimme klang nicht ganz fest, wie mir schien. Sie strich einmal mit dem nassen Finger über mein Gesicht. “So, und jetzt ab Marsch ins Bett, junger Herr!” Dabei blieb es - zunächst.

Ich ging auf mein Zimmer und versuchte, etwas zu lesen. Sinnlos - Immerzu lauschte ich auf die Geräusche im Haus. Endlich hörte ich Anni die Treppe hinaufgehen. Jetzt war sie in ihrem kleinen Bad. Die Dusche rauschte. Die Vorstellung davon, wie sie sich nackt unter den Wasserstrahlen drehte, machte mich halb verrückt. Endlich klappte ihre Zimmertür. Ich wartete noch eine Viertelstunde. Dann schlich ich ins Obergeschoß hinauf. Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung. Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertür. Nichts rührte sich. War sie schon eingeschlafen? Ganz sachte drückte ich die Klinke herunter. Die Tür war nicht abgeschlossen. Immer weiter drückte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel. Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenüberliegenden Wand stehenden Bett. Anni lag auf der Seite, den Rücken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd. Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurückgeschlagene Decke erkennen ließ. Meine Augen gewöhnten sich an das Halbdunkel. Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond.

Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit. Meine Knie zitterten, als ich endlich über die Schwelle schlich. Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefaßt, die Schläferin hochfahren zu sehen. Nichts geschah. Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbrünstigen Kuß auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po. Anni schlief tief und fest. Mein Penis pochte in der Hose. Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade groß genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben. Meine Erregung ging einem raschen Höhepunkt entgegen - Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Was denn? Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen? So geräuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer. Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Päckchen Gummis. Ich hatte es vor längerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen. Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Päckchen hervorgekramt. Von den drei Stück des ursprünglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden. Den einen šberzieher hatte ich mal probeweise übergestreift, um zu lernen, wie man das macht. Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf. Am Bild der Schläferin hatte sich nichts verändert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tür öffnete. Oder doch? Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden. Annis Beine waren jetzt bloß. Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen. Das Licht vom Flur her ließ nicht nur ihren breiten, bloßen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung. Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Höhe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, daß ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darüber hinausragte. Rasch streifte ich den Gummi über. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter. Ich spürte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare. Immer mehr verstärkte ich den Druck. Saß ich überhaupt vor der richtigen Öffnung?

In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rückte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu. Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden. Mein Penis rutschte auf einmal tief in die verborgen gewesene Öffnung hinein. Bestürzt darüber, daß ich Anni geweckt haben könnte, hielt ich inne. Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf. Dann verrieten ihre ruhigen Atemzüge, daß sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war. Meine Kniescheiben drückten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen. Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen. Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefühles verlustig gehen!

Ich muß Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie könnte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stößen alles zu erlangen, ehe es zu spät war.

Mit einem Male wurde mir bewußt, daß Anni sich bewegte. Nein, nicht äußerlich. Sondern innen drin. Ihre Scheide wölbte sich, umschloß meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie - ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken. Ihre Atemzüge wurden rascher. Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen. In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verströmte ich mich schließlich. Die Ohren sausten. Mir war, als hätte ich einen Bienenschwarm im Schädel. Ich kam und kam - es wollte nicht aufhören. Mit offenem Mund so leise wie möglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte. Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus. Eine Diele knackte. Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuß. Schritt um Schritt zog ich mich zurück. Endlich hatte ich die Tür erreicht und lautlos ins Schloß geklinkt. Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Mädchen gefickt. Die Anni! Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom über, fickte sie unendlich behutsam, spürte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam - und schlich wieder davon. Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen nächtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken für wollüstige Träume hielt. Vielleicht hat sie stillgehalten und sich vögeln lassen, weil es ihr in irgendeiner verqueren “Wohlanständigkeit” so weniger schlimm erschien, als den Sohn des Hauses einfach zu sich ins Bett zu lassen.

Dieses “Verhältnis” zog sich über ein Jahr hin. Ich vögelte die breitärschige Anni mit größter Heimlichkeit, ohne daß sie sich jemals bewegt hätte. Žußerlich, meine ich. Seither fühle ich mich für einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude für mich.

Ob es wohl helfen wird, daß ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe? Bin gespannt darauf. Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten.”

Posted on April - 03 - 2009

Sex auf der Feier

Es war eines der wenig richtigen heissen Wochenenden des Jahres.
Eigentlich hatte ich keine rechte Lust zu der Huettenfete zu gehen. Doch was sollte man Samtag Abend sonst tun und ausserdem war die Huette im Wald unseres
Dorfes. Ich musste nur ein paarmal hinfallen und war zu Hause :).
Wie in unserer Clique ueblich kamen um acht meine Kumpels vorbei und brachten Saueren und Vodka/Feige mit. Nachdem wir die Vorraete konsumiert hatten
begaben wir uns so “gestaerkt” zu der Fete. Es war eine dieser Feten zu der jeder kommen konnte und das Bier zum Selbstkostenpreis verkauft wurde.
Die Fete war gut besucht, und schnell verteilten wir uns unter den Leuten um Bekannte zu begrüßen und die üblichen Gespräche zu halten. Als ich mir wiedereinmal
ein neues Bier aus der Huette geholt hatte und ins Freie trat traf sich mein Blick mit dem eines Mädchens. Mir viel sofort ihr angenehme Groeße von ca. 1.80m auf.
Da ich selbst ein zweimeter Mann bin gefallen mir große Frauen. Mein Alkoholpegel hatte meine Hemmschwelle schon genügend herabgesetzt, so das ich vor ihr
stehen blieb. “Hallo” Sie lächelte mich an und schaute direkt in meine Augen. Ich bemerkte das sie eine huebsche Stimme hatte, ihr Gesicht war durchschnittlich.
Nicht gerade huebsch aber doch sehr feinlinig. Auch sie schien schon gut Alkoholisiert zu sein, ihr Stand war nicht mehr der festeste.
Ich erwiederte den Gruß und fing sofort mit den ueblichen Gelaber an den man zu solch einem Anlaß halt loslaesst.
Ich konnte es nicht verhindern das mein Blick immerwieder zu ihren Brüsten glitt, ja schon fast auffaellig versuchte ich krampfhaft nur in ihre Augen zu schauen.
Mir schien sie würde es nur allzu deutlich bemerken das ich immerwieder auf ihre durch ein strammes Top deutlich zur geltung gebrachten apfelförmigen Titten
schauen musste. Die Teile waren auch wirklich Prachtvoll ! Man sah ihnen förmlich ihre jugendliche festigkeit an und die dunkelroten Warzen standen steil inmitten
riesiger dunkeler Höfe. Lächelnd schaute sie mir mit einem Hundeblick in die Augen “Könntest Du mal ein wenig unauffälliger auf meine Brüste starren ?” Ich machte
eine entschuldigende Geste mit meinen Armen und verschuettete dabei die haelfte meines Bieres. Wir mussten beide lachen und plötzlich lag sie mir in den Armen.
Ich spürte ihre harten Brustwarzen durch das dünne T-Shirt nur zu genau. Da sie wie schon erwaehnt ca. 20 cm kleiner war als ich drückte sich mein Ständer den
ich schon seit meinem ersten Blick auf ihre Dinger hatte an ihren Bauch. “Ohh”, ahmte sie den Tonfall eines kleinen Maedchens nach, “Was hat denn der Onkel so
hartes in der Hose ?” Verdammt, machte mich das Luder scharf. Immernoch eng an mich geschmiegt legte sie den Kopf in ihrem Nacken und schaute mir wieder
genau in die Augen. Ich spürte wie sie ihre Hand in meine Gesaesstasche steckte und fest meinen Arsch massierte. “Lass uns mal hier verschwinden und uns
irgendwo in den Wald setzten”, schlug ich ihr vor. Wortlos liess sie mich los und nahm meine Hand. Wir gingen uns von der Hütte entfernend einige hundert meter
den Waldweg entlang. Immerwieder kamen uns schon reichlich schwankende Leute entgegen die ebenfalls diesen Weg benutzt hatten um irgendwo an die
Boeschung zu Pinkeln. nachdem die Boeschung immer flacher wurde verließ ich den Weg und ging mit ihr ein stückchen in den Wald. Als der Weg in der
Mondklaren Nacht verschwunden war blieben wir stehen. Ich lehnte sie an einen Baum, und als waere das ein Startzeichen gewesen legte sie mir eine Hand auf den
Hinterkopf und zog meinen kopf so schnell an sich heran das wir mit den Zaehen zusammenknallten. Waehrend ich noch meinen Kopf etwas schraeg legte saugte
sie mir meine Zunge aus dem Mund und bearbeitete sie mit der ihrigen wie ich es noch nicht erlebt hatte. Ich liess die bloedsinnige Bierflasche die ich die ganze zeit
noch in der Hand hatte fallen. Ich konnte mich nicht mehr halten, ihre Titten hatten es mir angetan. Waehrend wir auf das heftigste Knutschten faste ich ihr an ihre
Brust und fing an die Warze zu reiben. Die Teile waren wirklich tierisch fest, ich kam zu dem Schluß das sie wohl noch nicht die Pille nahm. Waehrend ich ihre
harten Noeppel immer weiter rieb merkte ich wie ihr Atem immer heftiger wurde. Auch sie war in der zwischenzeit nicht untätig und hatte beide Haende hinten in
meine Hose gesteckt. Sie knetete meine Arschbacken durch wie ein Stueck Teig. Bei diesem Gedanken musste ich grinsen. Sie hoerte auf und schaute mich fragend
an. Den Kopf verneinend schuettelnd wollte ich weiter machen, doch sie zog ihre Haende aus meiner Hose und laechelte wieder.
“Es ist mir ja furchbar peinlich ….. “, fing sie an. “Aber meine kleine Maedchenblase meldet sich wieder.
“Na sowas”, tat ich gespielt entruestet, “Dann aber schnell los hinter den Busch !”
Sie machte jedoch keine Anstalten sich irgendein Busch zu suchen, sondern oeffnete da wo sie stand ihren Gürtel und ließ die Hose runter. Mein eh schon harter
Staender schien zu explodieren als ich durch den weissen Stoff ihres Slips ihren von schwarzen Schamhaaren umgebenen Venushuegel sah. Sie entledigte sich auch
ihres Slips und ich starrte geil auf ihre unbedeckte Moese. Dazu noch das Laecheln mit dem sie sich in die Hocke begab ! Ich war kurz vor dem Explodieren, da
schoss auch schon ein Strahl aus ihrer Muschi. Faziniert und Geil verfolgte ich wie der Strahl auf das Moos plaetscherte. Waehrend der ganzen Zeit sah sie mich
laechelnd an. Als sie fertig war holte sie ein Papiertaschentuch aus ihrer Hosentasche um sich damit ihrer Moese abzuwischen. Kurz vor ihrer Muschi hielt sie an. Sie
sah mich fragend an : “Oder ….. willst Du ?” Mit diesen Worten hielt sie mir das Taschentuch hin. Ich nahm es und fuehrte es zu ihrem Delta, um sie mit der anderen
Hand auf dem Ruecken zu stuetzen. Als ich mit den Tuch durch ihre Spalte wischte stoehnte sie leise und ein zittern lief durch ihren Koerper. Ich liess das Tuch
fallen und strich mit meinem Mittelfinger sanft uber ihre aeusseren Lippen, fuhr ihre Innenschenkel ab um wieder zu ihrer Moese zurueckzukehren. Ihrer Titten
arbeiteten heftig durch ihr stossweises Atmen. Ich merkte wie sie tierisch feucht wurde, die ersten Tropfen rannen schon an meinen Fingern herab. Ich nahm meine
Hand hoch und lutschte ihren Saft vom Finger. Mit großen Augen verfolgte sie dieses. Der typisch salzige Geschmack lag auf meiner Zunge, ich glaubte meine Hose
wuerde explodieren. Sie schluckte trocken “Wie schmeckt mein Saft ?” Fragte sie mit heiserer Stimme. “Phantastisch”, antwortete ich ihr, zog meinen Finger erneut
durch ihre Lippen und hielt ihn ihr vor den Mund. Sie nahm meine Hand in ihre beiden Haende, schloss ihre Augen und nahm meinen Mittelfinger in Mund um ihn
gruendlich abzulutschen. Ihre Zunge wollte garnicht aufhoeren meinen Finger zu umspielen. Schließlich liess sie ihn frei und schaute mich an. “Naja, ein wenig Salzig”,
urteilte sie um mich dann erneut zu kuessen. Ich fuhr wieder mit der Hand zu ihrer Muschi. Mein Gott, ihr Moesensaft rann ihr jetzt schon die Beine runter. Wie von
selbst glitt mein Finger bis zum Anschlag in sie hinein. Sie stiess ein tiefes Stoehnen aus und sackte unfaehig ihre zitternden Beine unter Kontrolle zu halten auf den
Boden. Ich folgte ihr, und lag neben ihr auf der Seite, weiterhin meinen Finger in ihr. Entlich machte sie sich an meiner Hose zu schaffen. Sie oeffnete den
Reisverschluss und den Knopf, steckte dann blitzschnell ihrer Hand in meine Hose glitt an meinem Steifen vorbei und massierte mit Fingerspitzengefuehl meinen Eier.
Ich ließ kurz von ihrer Spalte ab und schob ihr Top soweit hoch bis die Titten freigelegt waren. Nach dieser Aktion steckte ich den Finger sofort wieder in ihre
saftige Muschi waehrend ich ihre Warzen mit meiner Zunge verwoehnte. Immerwieder zog ich meinen Finger aus ihr um ihn entweder selber abzulutschen oder ihn
ihr anzubieten.
Irgendwann erhob sie sich halb und machte sich daran mir die Hose ganz auszuziehen. Nachdem sie triumphierend die Jeans in der Hand hatte machte sie sich an
meinem Slip zu schaffen. Es schien sie anzugeilen das mein Schwanz im erigierten zustand viel zu groß fuer meinen Slip war und die Eichel oben heraus schaute. Sie
saß eine ganze weile da und streichelte meinen Schaft und die schon freigelegte Eichel. Dann befreite sie mich von meinem Slip und wichste gefuehlvoll mein Rohr,
so daß ich aufpassen musst nicht schon zu diesem Zeitpunkt abzuspritzen. Sie beugte sich zu mir rüber “Kondom ?” Fragte sie mich. Ich angelte meine Jeans und
grub einen Gummi aus der Tasche aus. Ein Glueck das ich ihn vorhin eingesteckt hatte. Im Mondschein konnte ich meinen Schwanz gut sehen, so das ich das
Gummi schnell auf die Eichel bekam. Sie half mir indem sie meinen Schwanz festhielt und das Gummi mit runterrollte. Als es perfekt saß kniete sie sich hin und fasst
sich in ihr Haar. Ich sah das sie ihr Haarband loeste und in die Hand nahm. Waehrend ich noch ueberlegte was sie damit machen wollte band sie eine Schlinge und
legte sie ueber meine Wurzel. Dann zog sie die Schlinge zu. Sofort staute sich das Blut und mein Schwanz wurde sichtbar groesser.
“Komm”, fluesterte sie, legte sich auf den Boden und spreizte angewinkelt ihre Beine. Mit einem schmatzenden Geraeusch oeffneten sich ihrer Lippen und ich konnte
in ihrem dichten Busch die Lippen glaenzen sehen, und ihre Kliotris schaute ein Stueck heraus. Auf ihrem Damm liefen schon wieder Sturzbaeche von Moesensaft
herunter. Ich schwang mich auf sie. Ohne jeglich hilfe glitt mein Schwanz sofort in sie rein. Mit einem schnellen Stoss rammte ich ihn ihr bis zum Anschlag rein. Sie
stoehnte so laut das es mir vorkam als wuerde es man noch in der zwei Kilometer entfernten Ortschaft hoeren. Sie war total eng und fing dazu noch an meinen
Schwanz rhytmisch mit ihrem Muskel zu pressen. Ich stuetzte mich auf und nahm ihre Beine auf meine Schultern, um sie dann mit den Haenden noch vorn zu
druecken. Sie war unglaublich gelenkig, so das ich ihr die Beine fast bis zu den Ohren drueckte. Bei jedem Stoß der von einem schmatzen ihrer Moese begleitet
wurde klatschen meine Eier an ihren Arnus, was ihr noch zusaetzlich Freuden zu bereiten schien. Sie griff durch meine Beine und massierte meine Kloetze, was mich
schier wahnsinnig machte. Als ich stetig das Tempo erhoehte bemerkte ich ein paar meter entfernt hinter einem Baum hervorschauend meinen Kumpel. Er sah mich
an und hob grinsend seinen Daumen in die Luft. Auch ich musste grinsen, Sie sah es aber nicht da sie auf ihren Haaren kauend die Augen geschlossen hatte und den
Kopf wie in Trance hin und her bewegte. Als wir kamen schrie sie den Wald zusammen ! Ich schaute herunter und sah wie der Moesensaft heftig aus ihrer Muschi
schoss und mein ganzen Becken besprenkelte.
Mit einmal verlor sie ihre Stimme und wimmerte nur noch ein wenig. Ich glitt aus ihr heraus, und konnte mich nicht erinnern schon einmal ein so volles Kondom
gehabt zu haben. Sie oeffnete ihre Augen und sah mich mit einem seeligen Blick an den ich mein ganzes Leben nie vergessen werde. Zitternd kniete sie sich hin,
loeste ihr Band von meinem Schaft und entfernte mein Kondom. Sie sah sich kurz mein roten erschoepften Schwanz an um ihn dann in den Mund zu nehmen und
sauber zu lutschen.
Als wir eine halbe Stunde spaeter zu der Huette zurueckgingen fragte sie mich nach meinem Namen. Ich zoegerte kurz : “Achim” log ich sie dann an.
An der Huette trennten wir uns, sie ging zu ihren Freundinnen und ich zu meinen Kumpel.
Damals wusste ich nicht das jede Party auf der ich sie traf so verlief. Bis heute weiss ich nicht ihren Namen und sie nicht meinen richtigen.

Posted on März - 11 - 2009

Ficken nach Feierabend

Bert W., der gutaussehende Besitzer einer kleinen Bar am Stadtrand von Chicago, hatte sie schon eine ganze zeitlang bemerkt, das hübsche Mädchen, das da kettenrauchend in einer Ecke saß und ziemlich nervös wirkte.

Irgend etwas schien sie zu plagen und Bert beschloß, ihr einen Drink anzubieten. Und nicht nur das. “Bei mir kannst du dein Herz ausschütten!” sagte er, “ich mache ohnehin bald meinen Laden für heute dicht!”

Nachdem er auch noch den letzten Kunden mehr oder weniger hinausgeekelt hatte, konnte Bert sich endlich die Zeit nehmen, sich zu dem Mädchen hinzusetzen und ihr in aller Ruhe zuzuhören. “Oh, es ist ja alles nicht so schlimm!” sagte sie, “und jetzt geht’s mir auch viel besser. Aber das hängt alles mit Liebeskummer zusammen und so weiter. übrigens, ich heiße Connie!”

“Angenehm”, erwiderte Bert. “Was ich jetzt brauche ist ein wenig Zärtlichkeit und Verständnis”, fuhr Connie fort, “man muß aus allem das Beste machen!”

Bert hatte natürlich sofort kapiert, daß die Kleine ihm lediglich diskret signalisierte, daß sie sich einen saftigen Fick wünschte und weiter nichts. Ergo ging er volle Pulle ran, er hatte ohnehin einen Bock aufs Ficken und bald vögelte er das Mädchen in diversen interessanten Stellungen. Sie seufzte und stöhnte geil, ihre Depressionen waren weg.

“Heh, Moment mal”, rief Connie geil, “ich zieh’ mich eben mal schnell aus, so kann man ja nicht ordentlich bumsen!” Sprach’s, und ließ die Klamotten fallen, so daß Bert sie bald völlig nackt bewundern konnte. Sie hatte eine tolle Figur und einen herrlichen Hintern. “Junge, Junge, da hast du heute wieder mal mehr Glück als Verstand gehabt!” dachte Bert. Und dann fing er an, sie wieder durch zuvögeln.

Connie war jetzt richtig in ihrem Element, kam sich vor wie ein Fisch im Wasser. Ihre Geilheit und ihre Natürlichkeit war sagenhaft. “Bitte, bitte, Bert”, flehte sie ihn an, “ich möchte wieder reiten, reiten, und nochmal reiten!”

“Aber natürlich, mein Mäuschen!” entgegnete Bert und dann stieß er auch schon wieder zu. Er stieß so tief hinein, daß er beinahe hinten anstieß, aber für Connie war auch das offenber noch nicht genug. “Tiefer, tiefer!” schrie sie geil und dann hopste sie wie eine Wilde auf ihm herum, wobei sie raffiniert ihr Becken verrenkte. “Ooooo…..so schön…. ooooh!” japste sie. Hin und wieder ließ sie sich brutal auf seinen Schwanz fallen…

Bald hatte sie auch ihren ersten Orgasmus, aber damit gab sie sich natürlich noch nicht zufrieden, ganz im Gegenteil. Während Bert noch immer wie wahnsinnig vögelte, bearbeitete sie sich mit den Fingern - und wie. Offenbar wollte sie einen zweiten Orgasmus!

“Oh, bitte, bitte, Bert!” schrie Connie geil, “ich möchte, daß du abspritzt, sofort, auf mich drauf…!” Ein paar schnelle Wichsgriffe genügten und dann wurde ihr geiler Wunsch erfüllt. Bert spritze ihr seine volle Ladung direkt ins Gesicht und sie nahm seinen heißen Saft mit dem nächsten Orgasmus auf.

Posted on Februar - 23 - 2009

Das Bumstreffen im Buero

Meine Freundin und ich verbrachten unseren letzten Urlaub mit einem anderen Paar Christine und Thomas. Am Anfang waren wir einfach nur gute Freunde, bis die eine oder andere entdeckte, daß auch Freunde und Freundinnen aus Fleisch und Blut bestehen.

Ich erinnere mich noch gut an den nachdenklichen Blick meiner Freundin, mit dem sie die wohlgefüllte Badehose von Thomas und seinen muskulösen Brustkorb musterte. Andereseits bewunderte ich die Top-Figur von Christine schon lange. Nicht zufällig mußte ich mich bei diesen Badeferien des öfteren auf dem Bauch legen. Dann die Art, wie Christine die Beine übereinanderschlug, wenn wir uns gegenüber saßen. Als ob sie nicht gewußt hätte, daß ich dabei bis sonstwo schauen konnte. Dabei entdeckte ich ihre Vorliebe für schwarze Slips. Lange war es bei diesen neckischen Spielchen geblieben. Aber eines Abends geschah es. Die zwei hatten uns mal wieder zum Essen eingeladen. Ich half beim Auf- und Abtragen und es störte mich nicht, daß meine Freundin und Thomas sitzen blieben.

In den typischen Neubauküchen geht es ziemlich eng zu. Kein Wunder, daß man mal hier eine Hüfte streift, mal die Brust berührt. Irgendwann registriete ich, daß diese Berührungen zur Hälfte von Christine provoziert wurden! Aber noch siegte mein Verstand, nur beim Abschied schien mir ihr Abschiedskuß sehr nachdrücklich ausgefallen zu sein. Am nächsten Tag rief mich Christine im Büro an. Sie wolle nur mal hören, wie es mir so ginge und ob ich nicht fände, daß wir uns näher gekommen seien. Kurze Pause, dann ein Lachen. Sie sei in der Stadt und wolle mich besuchen. Zwei Stunden später ging die Tür auf - Christine! Sehr aufregend zurecht gemacht. Sie schaute mich ganz merkwürdig an. Und dann waren im Clinch. Ohh Gott, dieser Duft in ihren blonden Haaren, diese Wärme überall. Keine Frage was geschehen würde. Aber wo? Der Schreibtisch! Er ist von dichtem Laub meiner Büropflanze abgeschirmt.

Sie sagte kein Wort und zog ihren engen Rock langsam von den Hüften. Den schwarzen Slip durfte ich ihr selber herunterstreifen. Während ich mich hastig auszog ließ sich Christine auf den Schreibtisch sinken. Sie spreizte ihre Beine und begann sich selbst zu berühren bis ich fertig war. Dann klingelte plötzlich das Telefon, was uns aber nicht weiter störte. Ganz weit entfernt ein Scheppern, als Christine die Kontrolle verlor und den Schreibtisch abräumt. Dann Amors Schuß… und das Telefon das wieder klingelte.

Halb benommen zogen wir uns an und wollen gerade gehen, als das Telefon wieder klingelte. Du lieber Himmel - Thomas! Wo ich denn gesteckt habe, er hätte schon öfters angerufen…..