Posted on Oktober - 23 - 2009

Lydia

Ich war zu Besuch bei meiner Freundin Sabine in Florida. Sie hatte mich eingeladen weil sie meinte, ich muesse mal wieder etwas anderes sehen. Kurz zuvor hatte ich mich von meinem langjaehrigen Freund getrennt…das heisst…er hatte sich eigentlich von mir getrennt weil ich nicht alles mitmachen wollte, worauf er im Bett abfuhr. Ich war also ziemlich down…deprimiert koennte man fast sagen, als ich am Miami Airport ankam und von Sabine in Empfang genommen wurde. Zuerst fiel mir das himmlische Wetter auf. Ich beneidete sie darum, dass sie einen Job in Miami gekriegt hatte und jetzt jeden Tag dieses tolle Klima geniessen konnte. In Deutschland war gerade mal der Fruehling ausgebrochen. Das heisst…er haette ausbrechen sollen, aber wie so oft war mit Fruehling in Deutschland mal wieder Essig. Als naechstes fielen mir die vielen schoenen Koerper auf. Es gab hier unheimlich schoene Maenner und Frauen, die oft nichts anderes am Koerper trugen, als ein knappes T-Shirt und Shorts oder Hot Pants. Sabine war auch so aehnlich gekleidet und ich stach in meinen Jeans mit langen Hosenbeinen und meinem leichten Pulli richtig aus der Menge hervor.

Komm sagte Sabine, lass uns erst mal nach Hause fahren. Da kannst du dich frisch machen und dir etwas Passendes anziehen. Etwas Passendes dachte ich. So etwas hatte ich gar nicht in meinen drei Koffern dabei. Wir fuhren also in ihr wunderschoenes, helles Appartment und ich liess meine “Wintersachen” fallen. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand ich dann vor Sabine, die mich abschaetzend ansah. Du wirst hier viele Chancen haben, meinte sie. Amerikanische Maenner stehen auf blonde Girls…besonders dann, wenn sie auch noch so einen Traumbody haben, wie du. Ich schaemte mich ein bischen weil sie mich so ganz unverhohlen musterte und weil sich ihr Blick dann foermlich auf meinem Slip festsaugte. Das Ding war vorne naemlich durchsichtig und man konnte meine teilrasierten Schamlippen sehen. Als ich merkte, wie ich rot wurde, drehte ich mich schell um und fluechtete ins Bad. Nach einer langen Dusche fuehlte ich mich schon bedeutend besser. Als ich den Duschvorhang zur Seite zog, merkte ich, dass mir Sabine ein paar ihrer Sachen auf den Stuhl gelegt hatte. Ich zog sie rasch ueber und ging ins Wohnzimmer, wo meine Freundin schon auf mich wartete. Komm sagte sie, ich zeige die die heissesten Plaetze und Bars hier.

Als wir in ihr Auto stiegen, sah ich unzaehlige Augen auf mich gerichtet. Ich fuehlte mich irgendwie nackt. Sabine hatte mir sehr knappe Hot Pants gegeben, die meine Pobacken freiliessen und im Schritt so schmal waren, dass ich staendig Angst hatte, irgend jemand koennte meine Schamlippen an den Seiten hervorlugen sehen. Einen Slip hatte ich darunter gar nicht anziehen koennen. Er schaute ueberall hervor…sogar der kleinste String Tanga, den ich dabei hatte. Schnell sprang ich in Sabines Golf und wir brausten los. Mach dir nichts daraus sagte sie. Die meinen es nicht so. Florida ist ein sehr liberaler Staat was Sex anbelangt. Hier kommen all jene Amerikaner hin, die etwas erleben wollen, verstehst du? Und ob ich verstand. Aber mir war danach gar nicht zumute. Der Appetit kommt mit dem Essen sagte Sabine ein bischen altklug. Aber sie sollte Recht behalten….wenn die ganze Geschichte auch einen kleinen suessen Haken hatte….

Als erstes hielten wir bei einer Bar. Von aussen machte der Schuppen einen ziemlich biederen Eindruck aber das aenderte sich sobald wir die Tuer oeffneten. Hier konnte man die erotische Spannung geradezu fuehlen. Die Musik war modern, einschmeichelnd, irgendwie einfuehlsam. Die Gaeste, zumeist maennlichen Geschlechts waren durchschnittlich bis gutaussehend. Sabine steuerte zielstrebig die Bar an und schlaengelte sich dabei zwischen den Gaesten durch. Ich folgte ihr. Eine Hand legte sich auf meinen Po. Ich wirbelte herum, aber da war die Hand schon wieder verschwunden und ihr Besitzer liess sich nicht ausfindig machen. Ziemlich sauer setzte ich meinen Weg hinter Sabine fort, der gleiches geschah und die das sogar zu geniessen schien. Als sie sich ueber die Theke beugte, um dem Bartender etwas ins Ohr zu fluestern, grapschte ihr jemand an den Po und flinke Finger suchten sich den Weg zwischen ihre Schenkel. Sabine reagierte zuerst gar nicht, liess den Mann gewaehren, der mittlerweile ihre Scham durch die Hose manipulierte. Dann drehte sie sich um, strich dem Kerl durch das Gesicht und liess ihn stehen.

Wir setzten uns an einen Tisch und man brachte uns zwei Glaeser mit undefinierbarem Inhalt. Trink das sagte Sabine als sie meinen misstrauischen Blick sah. Danach wirst du dich besser fuehlen. Das Zeug war ziemlich hochprozentig. Als das Glas leer war hatte ich einen Schwips aber von dem angekuendigten besseren Gefuehl merkte ich nichts. Uns gegenueber sass ein Mann. Ich merkte die ganze Zeit schon, dass er zu mir hinueberstarrte. Es sieht, dass ich ihn ansehe und laechelt. Schlecht sieht er zwar nicht gerade aus, aber er ist nicht mein Typ und ich habe keine Lust auf ein Abenteuer in einem fremden Land. Also beachtete ich ihn nicht weiter. Endlich fuhren wir weiter. Die Bar war schrecklich, gestand ich Sabine. Die laechelte und strich mir ueber die Beine, von den Knien aufwaerts ueber die Oberschenkel. Du bist noch neu hier, du kennst das noch nicht sagte sie. In ein paar Tagen wirst du das hier alles toll finden.

Unser naechster Stop war ein Restaurant…alles sehr bieder und ich befuerchtete schon, dass man uns in unserem Freizeit-Look gar nicht reinlassen wuerde, aber ich merkte schnell, dass hier alle so herumliefen. Wir kriegten einen Tisch und bestellten. Mein Blick schweifte umher. Wirklich sehr schoen hier sagte ich. Ja, bestaetigte Sabine, besonders dieser guy dort. Sie deutete auf einen der, entfernter stehenden Tische und tatsaechlich sass dort der Mann aus der Bar. Er winkte mir zu und ich traute meinen Augen nicht, al ihm Sabine zurueckwinkte. So schnell wie an diesem Tag habe ich selten gegessen und anschliessend wollte ich nur noch nach Hause. Sabine erfuellte mir den Wunsch. Wir koennen auch zu Hause Spass haben sagte sie.

Zu Hause angekommen streifte sie sich schnell alle Kleider vom Koerper und verzog sich ins Bad. Als sie wieder herauskam war sie immer noch nackt. Sie setzte sich neben mich und legte den Arm um mich. Ihre kleinen, festen Brueste hoben sich bei jedem Atemzug. Es war nicht schwer zu erkennen, dass ihre Nippel ziemlich steif hervortraten und genauso wenig schwer zu erkennen war, dass ich erregt war. Aber das konnte gar nicht sein! Ich war nicht lesbisch und hatte nicht einmal im Traum an so etwas gedacht. Trotzdem fuehlte ich ein Kribben zwischen meinen Beinen, wie ich es noch nie zuvor gefuehlt hatte. Sabine war immer ein guter Kumpel fuer mich gewesen mit dem man Pferde stehlen konnte. Jetzt entdeckte ich, wie schoen und erotisch sie war. Ihr Koerper war ein einziges Liebesorgan. Danei sass sie zunaechst nur da und hatte den Arm um mich gelegt. Als sie meine reaktionen spuerte, laechelte sie ganz lieb und schob zaertlich ihre Hand unter mein Shirt. Ihre schlanken Finger liebkosten meine Brueste und ich fuehlte, wie meine Scheide feucht wurde. Je mehr sie meine Brueste manipulierte, umso nasser wurde ich. Als sie meine Nippel zwischen ihren Fingern zwirbelte und lahg zog, lief mein Saft bereits an den Oberschenkeln nach unten. So gefuehlt hatte ich noch nie. Komm sagte Sabine, ich helfe dir beim Ausziehen. Es gab nicht fiel zu helfen. In Rekordzeit hatten wir beide Kleidungsstuecke ausgezogen. Ich legte mich auf der Couch zurueck und spreizte meine Beine. Ein Bein legte ich dabei ueber die Rueckenlehne der Couch, damit ich Sabine alles praesentieren konnte. Unsagbar behutsam und zaertlich strich sie mit ihren Fingern ueber meine Schamlippen und zog sie ein bischen auseinander. Dann versank sie foermlich zwischen meinen Schenkeln. Ihre Zunge konnte, was ich bei einem Mann noch nie gespuert hatte und sie brachte mich so oft zum Hoehepunkt, dass ich am Ende erschoepft zusammensank und mich fast schaemte, dass ich ihr nicht ein wenig davon zurueckgeben konnte. Das macht nichts sagte sie. Wir haben noch viele schoene Tage vor uns und heute mache ich es mir selber. Ihre Haende versanken zwischen ihren Schenkeln und waehrend die eine Hand ihre Schamlippen spreizte, liebkoste sie mit der anderen Hand ihren Kitzler, entbloesste die Eichel und schob die Vorhaut wieder darueber. Es machte sie scheinbar geil, dass ich ihr dabei zusah und mich machte es geil, sie so zu sehen.

Am naechsten Morgen wachte ich ein bischen verschaemt auf. Was hatten wir da gestern getan? Sabine war schon im Bad und kam nach wenigen Minuten frisch geduscht und vergnuegt heraus. Auf meine Frage sagte sie: Nichts haben wir getan. Wir hatten ein bischen Spass, das ist alles. Hat es dir denn keinen Spass gemacht? Doch, das hatte es, aber ich konnte immer noch nicht ganz begreifen, warum.

An diesem Tag stand wieder einmal eine Bar auf dem Programm. Die Kaschemme glich der vom Vortag in vielen Dingen. Vor allen Dingen war das Klientel das gleiche. Und natuerlich war mein Verehrer wieder da. Als ich ihn sah wurde es mir langsam unheimlich. Der Kerl schien mich zu verfolgen. Sabine schien das aber gar nichts auszumachen. Sie winkte dem Typen froehlich zu und…oh nein, der fuehlte sich auch noch eingeladen und kam auf unseren Tisch zu. Freundlich begruesste er uns und fragte, ob er sich setzen duerfte. Er durfte, denn bei genauer Betrachtung war er gar nicht einmal so uebel. Er war zwar nicht gerade das, was man sich unter einem coolen Sunnyboy aus Florida so vorstellte, aber er strahlte eine das gewisse Etwas aus, das man einfach nicht beschreiben kann. Er wirkte….erotisch…ja erotisch ist wohl der beste Ausdruck. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Beule in seiner Hose betrachtete und abzuschaetzen versuchte, wie gross sein Ding wohl sein mochte. Schnell schaute ich ihm wieder ins Gesicht. Er hatte meinen Blick wohl bemerkt, denn er praesentierte mir sein Ding noch deutlicher, indem er die Beine breit machte. So etwas fand ich immer abstossend, aber bei ihm gefiel es mir….irgendwie. Es passte zu seiner Ausstrahlung. Am liebsten haette ich ihn dort sogar angefasst. Sabine schien meine Gedanken zu lesen. Tu’s doch, forderte sie mich auf. Niemand stoert sich hier daran. Was? fragte ich sie. Du kannst ihn ruhig streicheln, meinte sie und legte ihre Hand auf seine Beule, wo sie anfing, den Inhalt sachte zu kneten. dadurch wurde die Beule natuerlich noch groesser und verfuehrerischer. Sabine nahm kurzerhand meine Hand und fuehrte sie in seinen Schoss. Die Hose war nur aus duennem Stoff und ich konnte darunter jede Einzelheit fuehlen. Er hatte keinen grossen Penis, aber ich war der festen Ansicht, dass er mit dem, was er hatte, besser umzugehen verstand, als jeder andere Mann. Seine Hand strich mir zaertlich ueber mein Gesicht und dann hauchte er mir einen Kuss auf die Lippen. Ich nahm seinen unbeschreiblichen Duft wahr.

Wir fuhren schnell nach Hause, wo wir uns gegenseitig von dem Wenigen entledigten, das wir anhatten. Dann konnte ich auch endlich Carls heissen Riemen sehen. Er war, wie fast alle Amerikaner beschnitten. Seine Eichel schien im Daemmerlicht dunkelrot zu leuchten und es ging ein Duft von ihr aus, dem ich nicht widerstehen konnte. Fellatio war es, was meinen Freund veranlasst hatte, sich von mir zu trennen, d.h. die Tatsache, dass ich ihm beim besten Willen keinen blasen wollte. Ich konnte mich einfach nicht ueberwinden. Aber hier sehnte ich mich geradezu danach Carls Penis mit meinen Lippen zu umschliessen. Wie von selber glitt sein Riemen in meinen Mund und drang dort sofort ziemlich tief ein. Ich musste wuergen, aber das Gefuehl verschwand schnell wieder. Mit der Zunge umspielte ich seinen Eichelkranz und seine Spitze. Sabine war inzwischen schon zu meinen Schenkeln gerutscht, die ich nun wieder bereitwillig oeffnete, um ihrer Zunge und ihren Fingern freien Zugang zu verschaffen. Wir trieben es eine zeitlang auf diese Weise indem wir uns abwechselnd mit dem Mund verwoehnten. Jetzt durfte ich auch endlich Sabine ein bischen was von dem zurueckgeben, was sie mir am Vortag geschenkt hatte. Waehrenddessen liebkoste Carl meine Scham und mein Poloch. Ganz zaertlich drang er mit seiner Zunge dort ein und entlockte mir ein lautes Stoehnen. Dann fuehlte ich, wie er sein Glied gegen die enge Hoehle presste. Nein bitte nicht hauchte ich. Ich hatte Angst vor dem Dehnungsschmerz, denn Analverkehr hatte ich nur einmal bei der Selbstbefriedigung mit meinem Finger versucht und es hatte schrecklich weh getan. Es wird schoen werden, beruhigte mich Sabine. Vertrau mir. Es wurde schoen und nur am Anfang etwas schmerzhaft. Carl pumpte sein hartes Glied immer wieder in mich rein und setzte meinen Po in Flammen, aber es war wunderschoen.

Am naechsten Morgen war Carl bereits verschwunden und ich fuehlte wieder diesen schalen Nachgeschmack wie man ihn hat, wenn man etwas Verbotenes gemacht hat. Sabine war schon wieder im Bad und ich hoerte sie leise summen. Ich betrat das Bad und sah sie bei ihrer Morgentoilette. Sie trug gerade ihr Parfum auf. Ein Duft, den ich nicht kannte, obwohl ich von mir behauptete, mich mit Parfums ganz gut auszukennen. Das Erstaunliche aber war, dass ich fast augenblicklich wieder geil wurde.

Was ist das? Fragte ich sie. Pheromone sagte sie schlicht, als sei damit alles erklaert. Wie Pheromone? bohrte ich weiter. Es ist etwas, das dich geil macht. Das besagt doch wohl alles, oder? Ja, das besagte alles und ich erinnerte mich daran, dass ich mal so ein Zeug in einem Sexshop gesehen hatte. Mein Freund hatte es sogar mal ausprobiert….bevor wir uns kennenlernten, aber er hatte gesagt, das Zeug sei sein geld nicht wert. Das sagte ich jetzt auch Sabine. Du hast Recht sagte sie. Dieses Parfum hier ist neu. Das gibt’s hier erst seit ein paar Wochen aber fast jeder hat schon einen oder zwei Flacons. Die frueheren Parfums enthielten entweder nur sowas, wie Moschus oder aber tierische Pheromone. Und? Ja und die wirken beim Menschen nicht. Diese Parfum hier, sie zeigte mir den kleinen Flacon, enthaelt eine grosse Menge menschliche Pheromone und die Wirkung davon hast du ja gesehen. Ich spuere sie jetzt noch sagte ich und dachte an meinen Po, der noch ziemlich brannte. Du kannst fast jeden und jede haben, den du willst. Du musst nur nahe genug herankommen, damit man deinen Duft riecht. Aber es sind nicht die riechenden Inhaltsstoffe, die jemanden geil machen, sondern die, die du nicht riechst.

Nach zwei Wochen war mein Urlaub zu Ende und Sabine brachte mich wieder zum Airport. Sie hatte Recht behalten. Es war ein heisser Urlaub geworden und ich bin voll und ganz auf meinen Geschmack gekommen. Ich habe Typen gehabt, von denen ich vorher immer getraeumt hatte, maskuline, sportliche Maenner, die normalerweise immer fuer die Supermodels oder die, die so aussahen reserviert waren. Sabine hatte mit einen Flacon geschenkt und danach habe ich mir noch zwei gekauft.

Wieder zurueck in Deutschland habe ich den Store angerufen, wo es das Zeug gab und mir einen ganzen Karton schicken lassen. Ich habe alles moegliche versucht, das Mittel bekannt zu machen. Es waere wunderschoen, wenn es hier so waere, wie in Florida. Einige der Flacons habe ich schon verkauft. Langsam ist auch schon fast ein Geschaeft daraus geworden. Am Anfang habe ich das Parfum zum Selbstkostenpreis abgegeben, jetzt schlage ich schon ein bischen Profit auf. Vielleicht kann ich ja sogar irgendwann mal davon leben und mir dann ein Haus in Fl

Posted on Mai - 21 - 2009

Kamasutra - Tantra

Sitz mit deinem Partner Rücken an Rücken. Bleibe eine Weile ganz ruhig und fühle den Druck seines Rückens gegen den deinen. Fühle den Atem des Partners und die Bewegung, die es in seinem Körper erzeugt.

Lege die Hände auf deine Genitalien und streichel sie bis du erregt bist. Mache es langsam und ruhig. Lasse die Hände, sobald du dich sexuell erregt fühlst, dort liegen und fühle die Energie. Versuche dir vorzustellen, dass du diese Energie von den Genitalien aufwärts sendest, das Rückgrat entlang bis zum Scheitel. Wenn du das spüren kannst,, ist es gut. Wenn nicht, stelle dir einfach vor, dass es geschieht. Nachdem du dich ein paar Sekunden darauf konzentriert hast, mach dir bewusst, dass auch dein Partner versucht, Energie durch seinen Körper bis zum Scheitel zu senden. Erlebt gemeinsam, was diese Erfahrung euch gibt.

Die Tantra-Grundstellung.

Diese Stellung,maithuna genannt, ist die im Tantra-Ritual gebräuchlichste. Mann und Frau liegen dabei 32 Minuten lang völlig unbeweglich, während der Penis in der Vagina ruht. Das Paar sollte den Austausch sexueller Energie vor sich sehen, insbesondere an den Berührungspunkten der Geschlechtsteile. Erfolgt das in einem absolut entspannten Zustand, so findet nach etwa 32 Minuten eine unwillkürlich heftige Körperkontraktion statt. Sie ist nicht notwendigerweise ein Orgasmus, aber auf ihre Art befriedigend, weil sie ein grossartiges Gefühl der Einheit hervorruft. Du kannst das versuchen oder diese Stellung nur als höchst bequem und entspannend für die sexuelle Vereinigung benutzen. Der Mann liegt auf seiner linken Seite der Frau gegenüber (Tanta-Anweisungen schreiben diese seitlichen Lagen vor, weil sie einen gewissen Energiefluss bewirken, aber du kannst auch die Seiten umkehren, wenn du willst). Die Frau liegt auf dem Rücken, hebt die angezogenen Beine und zieht die Knie mit Händen und Armen an die Brust. Der Mann schiebt seinen Unterleib unter ihre Beine, während sich sein Oberkörper von ihr fortbewegt; der Penis berührt die Vagina. Sie senkt die Beine, und er legt sein rechtes Bein zwischen ihre Beine. Jetzt werden die Geschlechtsorgane langsam in enge Berührung gebracht. Der Mann öffnet behutsam die Schamlippen der Frau und führt den Penis ein. Das ist eine der bequemsten Stellungen, die ein Fortdauern der Vereinigung auch dann noch erlaubt, wenn die Erektion des Mannes nachlässt.

Zusammen liegen und lieben.

Das ist eine der Stellungen, in denen man besonders intensiv empfinden kann. Zusammen-sitzen-und-lieben-Stellung nehmen Mann und Frau die gleiche Position ein. Die Stellung ist überaus bequem und kann lange Zeit aufrecht erhalten werden, auch wenn die Erektion verschwindet. Der Mann führt den Penis von hinten in die Vagina ein, während beide Partner auf der Seite liegen und in dieselbe Richtung schauen. In dieser Stellung können beide Partner mit dem Becken weiche, fliessende Bewegungen vollführen. Der Mann kann die Klitoris oder die Brüste der Frau streicheln oder sie einfach zärtlich berühren. Sie kann nach rückwärts langen und jeden Körperteil des Mannes streicheln, den sie erreicht.

Zusammen sitzen und lieben.

Auch das ist eine beliebte Stellung in den meditativen Sexualpraktiken des Ostens, weil sie bequem ist und Mann und Frau sich in einem harmonischen Gleichgewicht befinden. Die Partner sitzen einander gegenüber, die Frau umfasst mit den Beinen die Hüften des Mannes. Ihre Knie sind leicht angezogen, so dass sie sich angenehm und frei von jeder Anspannung fühlt. Man kann diese Stellung auf eine hübsche Art beginnen, indem man zuerst etwas entfernt voneinander sitzt und sich dann allmählich nähert, während man sich streichelt, umarmt, erregt und verbindet. Je besser die vaginalen Muskeln der Frau entwickelt sind, desto lustvoller wird diese Stellung, denn sie erlaubt nur wenig Bewegung zwischen den Partnern. Stösse und Bewegungen sind sehr sanft.

Die liebende Frau.

Diese Stellung ist für beide Partner besonders angenehm; es erfordert jedoch ein wenig Übung, die beste Gewichtsverteilung zwischen Mann und Frau zu finden. Der Mann liegt auf dem Rücken, die Frau sitzt rittlings auf ihm. Ihre Knie sind abgewinkelt. Diese Stellung gibt der Frau mehr Bewegungsmöglichkeiten als jede andere und ermöglicht es vielleicht auch, dass der Penis tiefer in sie eindringt. Die Frau kann die Hände hinter sich aufstützen und sich zurücklehen während der Mann die Klitoris sehen und streicheln kann oder sie kann sich nach vorne gegen die Brust des Mannes hin bewegen. Der Mann kann mit seinem Becken aufwärts stossen, doch ist in dieser Stellung die Bewegung in erster Linie Sache der Frau.

Einhalten und aufmerken.

Versucht beide bei den vorher geschilderten und bei deinen eigenen bevorzugten Stellungen neue Variationen des Liebesspiels. Hört zu irgendeinem Zeitpunkt des Geschlechtsaktes, bevor einer von euch einen Orgasmus erreicht hat, gänzlich auf, euch zu bewegen, während die Verbindung beibehalten wird. Richtet eure Aufmerksamkeit auf die Energie in euren Genitalien. Jeder Partner soll sich seiner Gefühle in den Geschlechtsorganen bewusst werden. Versucht euch vorzustellen, wie die Energie durch eure Körper fliesst, wie eine heisse Welle der Lust. Nach ein paar Minuten der Bewegungslosigkeit beginnt einander wieder zu streicheln; allmählich bewegen sich eure Becken wieder zueinander, aber im Zeitlupentempo. Zu diesem Zeitpunkt werdet ihr bereits ungemein empfindsam und sensibilisiert sein, so dass eure Körper vielleicht durch die aufgestaute Energie zu zittern beginnen. Geniesst, was immer geschieht.

Eine gemeinsame Nacht.

Viele Leute sprechen von der “Nacht zu zweit”, aber die wenigsten verbringen sie tatsächlich gemeinsam. Vielleicht willst du es versuchen - als ein neues und befriedigendes Erlebnis. Es geht am leichtesten in der Tantra-Grundstellung oder in der Zusammenliegen-und-lieben-Stellung, denn ihr sollt beide die ganze Nacht über die liebende Vereinigung aufrechterhalten. Du kannst dich eine Weile bewegen und Energie aufbauen, dann aber bleib ruhig wie in der vorangegangenen Übung. Es ist vermutlich in beiden Stellungen möglich, die Verbindung auch dann beizubehalten, wenn die Erregung nachlässt. Ein wenig Bewegung, und er wird wieder steif. Vielleicht ist dieses Erlebnis am schönsten, wenn man sich zusammen im sexuellen Rhythmus bewegt, sich entspannt und ein wenig döst. Wacht ein Partner auf, so streichelt er den anderen, weckt ihn behutsam, und die Beckenbewegungen beginnen von neuem. Kommt es zu einem Orgasmus, so laß es geschehen, aber ziel nicht darauf ab. Nach dem Orgasmus wollt ihr euch vielleicht trennen, aber ihr könnt ebensogut zusammenbleiben. Nimm dir nicht fest vor, dass ihr die ganze Nacht vereint bleiben müßt. Stelle dich lieber drauf ein, dass ihr zusammenbleibt, solange ihr es beide geniesst.

Nun breche ich wieder auf, in meine indische Heimat zu reisen, wo meine geliebte Yoni auf mich wartet.

Posted on Mai - 21 - 2009

Die Jungfrau

Der Anruf erreichte mich in meinem Buero bei der Arbeit, es muss so ca. eine Stunde vor Arbeitsende gewesen sein. Die Stimme am anderen Ende sagte nur: “Heute abend, komm gleich nach der Arbeit.” Bevor ich antworten konnte war das Telefonat auch schon beendet und doch hatte es mich nervoeser gemacht, als jedes andere Telefonat vorher.

Es war Kristin, meine Freundin gewesen, die mich da angerufen hatte. Ich war zu diesem Zeitpunkt ungefaehr seit sechs Monaten mit ihr zusammen. Obwohl wir noch nie miteinander geschlafen hatten, hatten wir schon unglaublich schoenen Sex miteinander gehabt. Kristin war unglaublich einfuehlsam und konnte dennoch sehr erregend sein. Kristin war noch Jungfrau, aber davon abgesehen hatten wir unsere Koerper schon bis in die letzte Ecke erkundet. Es gab kaum eine Variante an Sex, die wir noch nicht ausprobiert hatten, ich hatte sogar schon ihren Hintern besessen. Das einzige, was wir bisher ausgelassen hatten war der eigentliche Geschlechtsverkehr. Wir waren darin uebereingekommen, dass sie mir zu verstehen geben wollte, wenn sie dafuer bereit waere. Obwohl ich gierig war ihre Moese, die meine Zunge und meine Finger schon kannten, auch meinem Schwanz vorzustellen, hatte ich sie nie gedraengt. Dieser Anruf hatte gereicht mir alles zu sagen, was ich wissen musste.

Die Stunde, bis Arbeitsende verlief meinerseits sehr fahrig und einige Kollegen fragten mich schon, was denn los sei. Endlich verliess ich meine Firma und lenkte meine Schritte in Richtung von Kristins Wohnung. Unterwegs kaufte ich noch einen Strauss Blumen, den ich Kristin mitbringen wollte, aber endlich stand ich aufgeregt vor ihrer Tuer und wartete, dass sie den Tueroeffner betaetigte. Ihre Wohnungstuer war nur angelehnt und ich ging hinein. In der Diele legte ich meinen Mantel ab und ging weiter ins Wohnzimmer, wo Kristin schon auf mich wartete.

Sie sass am Esstisch, auf den sie neben einer Kerze etwas zu essen und etwas Wein hingestellt hatte. Die Kerze war die einzige Beleuchtung des Raumes, der dadurch im Halbdunklen blieb, im CD-Player lief eine Scheibe unserer Lieblingsgruppe, abwechselnd schmusige Balladen mit rockig fetzigen Liedern. Sie sah hinreissend aus. Ihr sanftes, jugendliches Gesicht wurde von ihre kurzen braunen Haaren eingerahmt. Ueber ihre Schultern hatte sie den schwarzen Kimono gelegt, von dem sie wusste, dass ich ihn so gerne mag. Ihre Beine hatte sie untergeschlagen und ebenfalls unter ihrem Kimono verborgen. Oberhalb der uebereinander liegenden Seiten des Kimonos konnte ich die Ansaetze ihrer Brueste sehen.

“Wieso hast du denn noch Blumen gekauft? Ich warte schon so lange auf dich.” Ich beeilte mich auf sie zuzugehen und sie zu kuessen. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und es wurde ein langer Kuss, bei dem wir gegenseitig unsere Zungen verschraenkten. Ich streichelte ihre Seiten, ohne dabei ihre Brueste zu vernachlaessigen, die ich mit meinen Daumen beruehrte. Nach unserem langen Kuss setzte ich mich erst einmal an den Tisch und wir sprachen ein bisschen, ohne das eigentliche Thema des Abends anzusprechen. Ich ass etwas, da ich nach der Arbeit ziemlich hungrig war. Beim zweiten Glas Wein meinte Kristin: “Zieh dich aus und setzt dich auf das Sofa.”

Es gab keinen Uebergang, Kristin war sofort zum Thema gekommen. Es war ihr Abend und ich wollte ihr gerne jeden Wunsch erfuellen, den sie heute hatte. Schnell entkleidete ich mich und setzte mich auf das Sofa. Kristin stand nun ebenfalls auf und kam naeher. Etwa zwei Meter vor mir setzte sie sich im Schneidersitz auf den Boden und sah mich an. “Spreitz deine Beine und mach mir deinen Schwanz hart!” befahl sie mir. Ich fing an mich zu streicheln und anfangs sass sie noch mehr oder weniger unbeteiligt vor mir, ihre Haende auf ihren Knien.

Ich hatte keine Schwierigkeiten damit eine Erektion zu bekommen, schliesslich wusste ich ja, um was es heute gehen sollte. Binnen kurzer Zeit stand mein Kleiner pfeilgerade in die Luft und ich nahm ihn in die Faust. Langsam liess ich meine Vorhaut immer wieder ueber die Eichel gleiten und gab mich ganz der aufkommenden Erregung hin. Laengst hatte ich meine Augen geschlossen, als ich hoerte, wie sie sagte: “Stell dir vor du fickst mich.” Ich kam auch diesem Wunsch nach und stellte mir die Bilder vor, die ich in Gedanken schon so oft gesehen hatte, das Eindringen meines Gliedes in Kristins Koerper. Sogleich kamen die ersten Tropfen aus meiner Schwanzspitze, ich merkte es daran, dass das Gefuehl unter meiner Vorhaut viel glitschiger wurde. Kurz oeffnete ich meine Augen, um zu sehen, dass schon meine ganze Eichel nass glaenzte. Ich sah auch, dass eine Hand von Kristin in ihren Kimono gewandert war und dass sie dabei war sich ihre Brust zu streicheln. Auch sie hielt ihre Augen geschlossen und zwischen ihren leicht geoeffneten Lippen konnte ich ihre Zunge sehen.

“Leg dich auf den Boden und mach da weiter.” Ich tat, wie sie es von mir wuenschte. Kaum lag ich, da setzte sie sich so auf mich, dass ich ihre Votze im Gesicht hatte, sie andererseits meinen Bemuehungen weiter zusehen konnte. Die Naesse, die sich in meinem Mund ausbreitete, sagte mir, dass sie von dem, was sie bisher gesehen hatte auch nicht unberuehrt geblieben war. Das zuckersuesse Aroma ihrer Moese verbreitete sich in meinem Mund, als meine Zunge in sie hineinfuhr und sie leckte. Mir machte es immer Spass sie mit meiner Zunge zu verwoehnen und ich liess keine Stelle aus, von der ich wusste, dass sie es dort gerne hatte.

Ich muss ihn noch testen, hoerte ich sie sagen, bevor sie sich hinunter beugte und meinen Schwanz in ihren Mund nahm. So lagen wir in neunundsechziger Stellung und verwoehnten uns gegenseitig. Jetzt, wo nicht mehr ihr ganzes Gewicht auf mir lastete, begann sie ihre Hueften zu bewegen und auch mein Hintern huepfte, um meinen Schwanz in sie hineinzustossen. Kristin hatte mich schon oft so befriedigt, dass sie genau wusste, wie weit sie gehen durfte, ohne dass ich spritzen musste, sie hielt mich aber immer kurz davor, dass ich bald das Blut in meinen Ohren brausen hoeren konnte.

Meine Zunge tastete sich zu ihrem Arschloch vor, weil ich wusste, dass sie es auch unglaublich liebte dort verwoehnt zu werden. Schon bald war alles um ihr Loch nass und glitschig und ich begann mich in sie vorzutasten. Sofort, als Kristin merkte, was ich vorhatte, kniete sie so, dass sie, vollkommen entspannt, meiner Zunge keinen Widerstand mehr bot. Meine Zungenspitze drang in ihren Hintern ein und ich merkte, wie Kristin anfing auch meinen Schwanz von oben bis unten mit ihrem Speichel nass zu machen und ihn auf meinem Schwanz zu verteilen.

Wir beide wussten, wie es nun weitergehen wuerde, ohne Absprache drehte Kristin sich von mir herunter und bot mir ihren Hintern dar. Es war kein Problem mein nasses Glied in ihren nassen Hintern zu stossen. Ich brauchte meinen Schwanz nur ein paarmal zu bewegen bis ich ihn soweit in ihr drin hatte, dass er auf einen Widerstand stiess. Ich wusste, dass ich mich nun sehr zusammennehmen musste, denn wenn ich zu heftig auf sie einstiess und versuchte mehr als die Haelfte meines Schwanzes in sie zu stossen, dann wuerde ich Kristin weh tun.

Ich fickte sie eine Weile in den Arsch, als sie zu mir sagte: “So, ich will ihn jetzt ganz und du weisst, dass das da nicht geht.” Ich legte mich auf den Ruecken und forderte sie auf sich meinen Riemen doch einfach selber dahineinzustecken, wo sie ihn jetzt haben wollte. Ihre Augen blitzten auf. Sie kniete sich ueber mich und hielt dabei meinen Schwanz mit beiden Haenden fest, dann senkte sie ihren Arsch. Sie zog meine Vorhaut ganz herunter, und liess erst dann zu, dass sich unsere Geschlechtsteile beruehrten. Sanft fuehrte sie meine Eichel durch ihre nasse Spalte und oeffnete sich durch die Massage selber.

Deutlich spuerte ich, wie sich ihr Loch immer weiter ueber meinen Schwanz schob, aber noch war es eher so, dass sie sich mit meinem Schwanz wichste. Meine Erregung war mittlerweile so gross, dass mein Becken immer wieder hochzuckte, aber da sie immer noch eine Hand um meinen Riemen gelegt hatte, drang ich nicht weiter in sie ein. Endlich nahm sie die Hand weg und hielt sich damit ihre Moese etwas offen. Ich zwang mich ganz still zu liegen, als sie ihren Koerper immer tiefer auf mich senkte. Ihr Fleisch umfing mich, sie musste hochgradig erregt sein, dass ich so glatt in sie hineinkam, doch dann kam der Moment, als meine Schwanzspitze gegen den Widerstand stiess.

Kristin verharrte kurz und schoepfte Atem, dann schob sie sich weiter. Es fuehlte sich an, als wuerde sich ihre Votze gegen das Eindringen wehren, der Druck auf meinen Schwanz wuchs. Dann riss die duenne Haut und ich glitt bis zum Anschlag in sie hinein. Deutlich sah ich in Kristins Gesicht, dass es sie schmerzte; ich spuerte auch ihre instinktive Regung meinen Schwanz wieder aus sich herauszunehmen, aber ich legte ihr meine Haende auf die Oberschenkel. “Halt es aus, das geht vorbei.” Sie sass vollkommen ruhig auf mir und auch ich traute mich nicht mich zu bewegen.

Ihr Gesicht entspannte sich nach einiger Zeit und ich begann ihre Brueste und ihren Bauch zu streicheln. Meine Finger stiessen auch in Richtung ihrer Schamhaare vor und es gelang mir ihren Kitzler zu erreichen. Ganz sanft begann ich ihn auf meiner Fingerkuppe rollen zu lassen und es dauerte nicht mehr lange, bis ihre Geilheit ihre Schmerzen besiegt hatten. Ich spuerte ihre vorsichtigen Bewegungen mit ihrem Becken, und die steigende Lust, die es ihr bereitete. Je mehr sie sich bewegte, desto reichlicher sprudelte ihr Loch und desto mehr Lust bereitete es ihr auf mir zu reiten. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen und langsam arbeitete sie sich ihrem Hoehepunkt entgegen.

Es dauerte nicht lange, da kam es ihr. Wie wild huepfte sie auf mir herum bevor sie dann zusammenfiel und sich auf meine Brust legte. Dort blieb sie allerdings nur kurz, denn sie wusste, was sie mir schuldig war. Ich stemmte sie auf ihre Knie und drang von hinten in ihr heisses Loch ein. Wie sie sich mir entgegenstemmte, merkte man nichts mehr davon, dass sie vor einer halben Stunde noch Jungfrau gewesen war. Ihr Becken rotierte und schraubte sich mir entgegen und daher dauerte es auch nicht lange, bis ich ihre Moese mit meinem Samen ueberschwemmte.

Wir lagen noch lange aneinandergeschmust und sprachen miteinander und tranken den Wein, den Kristin bereitgestellt hatte. Am Ende des Abends schliefen wir, uns umarmend, auf dem Boden ein. Am Morgen danach vertieften wir die Erfahrungen, die Kristin gemacht hatte.

Posted on Mai - 21 - 2009

Der Autokauf

Der Sommer war vorueber, er hatte Jessica viele schoene Stunden und einen neuen Lover beschehrt. Jochen war ein sehr offener Typ und ihre Beziehung verlief dementsprechend. Jeder durfte tun und lassen was er wollte, doch meistens kame es zu gemeinsamen “Schandtaten”.

An diesem regnerischen Oktobertag hatten die beiden sich vorgenommen nach einem Gebrauchtwagen fuer Jessica Ausschau zu halten.

Jochen traf puenktlich um 15.00 Uhr am Reihenhaus von Jessicas Eltern ein. Jessi wartete schon sehnsuechtig auf ihn. Sie begruessten sich mit einem leidenschaftlichen Kuss, der Jochens bestes Stueck sofort in Gang brachte. Leider hatten sie feste Termine mit diversen Autohaendlern, so dass sie sich schnell voneinander trennten und auf den Weg machten. Gegen 15.30 Uhr erreichten sie ihr erstes Ziel.

Sie betraten den Laden und wurden freundlich von einem sportlichen und aus Jessicas sicht sehr interessanten Verkaeufer begruesst. Jessis Blick musterte den Autoverkaeufer eingehend. Sie stellte sich vor wie dieser wohl ohne seinen Anzug aussehen wuerde. Jochen kannte diesen Blick von Jessica und musste unwillkuerlich laecheln: “Dieses geile Luder”, dachte er “kaum sieht sieh nen passablen Typen schon wird sie gierig auf ihn.”

Auch dem Verkaefer war Jessicas wohlwollender Blick aufgefallen, um jedoch das Verkausgespraech in Gang zu bringen wandte er sich an Jochen und fragte: “Was kann ich fuer Sie tun?” “Oh, fuer mich garnichts, aber meine Freundin sucht einen preiswerten Gebrauchtwagen”, entgegnete Jochen. Der Autohaendler drehte sich zu Jessi um und sah sie fragend an. Etwas verlegen liess Jessi ihren Blick ueber seinen Koerper nach oben wandern und sagte: “Ja, so in der Preislage bis 3000 DM” - “Na, dann kommen Sie mal mit, im hinteren Teil der Ausstellungshalle haben wir die Gebrauchten stehen.”, entgegnete der Verkaeufer mit einem gewissen Unterton. Die beiden folgten ihm in den rueckwaertigen Teil der Halle. Hier hatte man keinen Einblick von der Stasse aus mehr. Martin, der Autoverkaeufer, lenkte ihre Schritte zu einem alten aber sehr gepflegten, grassgruenen Polo-Fox. “Dieser hier ist fuer 2800,- DM zu haben, Sie koennen ihn sich gerne mal ansehen.”

Martin beugte sich vor um die Tuer zu oeffnen und Jessi konnte so seinen strammen Hintern bewundern. Sie warf Jochen einen fragenden Blick zu, der nicht das Auto betraf. Jochen nickte ihr zu und freute sich schon darauf die Verfuehrungskuenste seiner Freundin mitanzusehen. Jessica trat an Martin heran und beruehrte wie beilaeufig sein Bein. Sie stieg in den Wagen und sah sich um, Marin stand in der geoeffneten Wagentuer und begann Jessi die Amaturen zu erklaeren. Jessicas Interesse galt in diesem Moment nicht mehr dem Wagen, sondern der leicht ausgebeulten Hose des Verkaeufers die sie nun auf Gesichtshoehe hatte.

Ohne ein Wort zu sagen lehnte Jessi sich im Autositz zurueck wobei ihr knapper Mini ein ganzes Stueck nach oben rutschte und den Blick auf ihnen Slip freigab. Martin bemerkte wie es in seiner Hose spannte, traute sich aber nichts zu unternehmen, da ja Jochen auch noch anwesend war. Um Martin das Spiel zu erleichtern, rueckte Jessi im Wagen ein Stueck nach rechts, so dass sie ein Bein im Fussraum des Beifahrers abstellen konnte. Der Schaltknueppel ruhte nun wie ein Schwanz zwischen ihren gespreitzten Beinen.

Jessica begann langsam ihr Geschlecht an diesem nimmermueden Lustspender zu reiben. Martin blieb die Spucke weg, soetwas hatte er noch nie erlebt. Deutlich konnte er sehene wie sich ein feuchter Fleck auf Jessicas Slip abzeichnete. Seine Erregung wuchs und damit auch sein Schwanz. Einwenig hilflos und fragend blickte er Jochen an. Dieser laechelte nur wissend und deutete mit einer einladenden Handbewegung auf Jessica. Auch Jessi hatte die Bewegung gesehen und nahm sie als Startsignal fuer weitere Aktionen. Sie beugte sich nach links und oeffnete mit geschickten Fingern Martins Hosenschlitz. Ein wunderbarer riesiger Staender sprang ihr entgegen. Sofort rueckte sie rueber und begann dieses Prachtlatte mit ihrem suessen Mund zu bearbeiten. Jessi knabberte an der rosanen Eichel und nahm anschliessend den ganzen Schwanz ihn ihrem Schlund auf. Martin stoehnte und fingerte nervoes am Guertel seiner Hose. Auch Jochen wurde beim zusehnen schon ganz heiss und er freute sich darauf auch bald an die Reihe zu kommen. Jessi liess von Martin ab un stieg aus dem Wagen, sie oeffnete ihre Bluse und praesentierte den beiden Maennern ihre wohlgeformten Titten.

“Los ihr Hengste, macht mit mir was ihr wollt”, stoehnte sie waehrend sie mit schnellen Bewegungen ihren Rock und Slip abstreifte. Auch Jochen hatte sich waerend dieser Vorstellung entkleidet und stand nun nackt im Laden. Martin war immernoch etwas erschrocken, aber er dachte nicht daran Jessicas Bitte abzuschlagen. Waerend Jochen und Jessica sich gegenseitig wichsten zog Martin seine Klamotten aus und rieb seinen Pfahl zu voller Groesse. Jessica legte sich laengsseits ueber die Motorhaube und Jochen trat von oben an sie heran, sein Schwanz hing genau ueber ihrem geilen Mund. Martin machte sich mit seiner Zunge an Jesicas bereitwilliger, triefender Fotze zu schaffen. Er saugte ihren Kitzler und fickte sie mal schnell, mal langsam mit seiner Zunge. Ihre ansteigende Geilheit uebertrug Jessi mit ihrem Mund auf Jochens Schwanz, der unter Jessicas Bearbeitung immer weiter wuchs. Durch die beiden Maenner gehalten hatte Jessi beide Haende frei um sich selbst damit zu vergnuegen, sie streichelte ihre Titten, kniff sich in die Nippel und spielte ab und zu an ihrem Lustpfoertner. Ohne Jochens Schwanz freizugeben stoehnte sie “Fick mich endlich!” Ja, genau das war es was Martin jetzt wollte, diese vor Geilheit triefende Pussy mit seinem Schwanz begluecken, er erhob sich und genoss fuer einen Moment das Geile Schauspiel auf der Motorhaube. Als sein Schwanz die volle Groesse erreicht hatte naeherte er sich Jessicas dargebotener Moese. Martin rieb seinen Schwanz mehrmals den Schlitz entlang und drang dann mit einem kraeftigen Stoss in Jessica ein. Eine enge, nasse Hoehle empfing ihn und sofort merkte er wie sich Jessicas Muskeln der Bearbeitung seines Gliedes annahmen.

Langsam begann er sie zu ficken. Er genoss jeden Stoss in dieses geile Loch. Martin steigerte das Tempo und Jessi wurde immer wilder unter ihm. Auch Jochen bekam die Auswirkungen dieses Ficks zu spueren, denn Jessi saugt und lutschte wie besessen an seimen Riemen. Eine Hand von Jessi spielte mit seinen Eiern, die andere hatte sie zwischen seinen Beinen durchgefuehrt und der Mittelfinger drueckte fordernd auf seine Rossette.

Jochen spreitze seine Beine ein wenig und Jessis Finger glit in seinen Arsch. Jede Fickbewegung von Martin uebertrug sich nun auf Jochens Hinterteil. Als Jessica spuerte, dass Jochen es nicht mehr lange halten konnte liess sie von ihm ab und konzentrierte sich voll auf Martin. Nach wenigen tiefen Stoessen kam sie das erste Mal, ihre Muskeln zogen sich im Orgasmus zusammen und pressten Martins Schwanz hart zusammen. Martin stoehnte und merkte wie ihm langsam der Saft aufstieg, doch er wollte noch nicht spritzen. Er zog sich aus Jessica zurueck und versuchte an etwas anderes zu denken. Jessi nutzte diesen Moment um sich auf der Motorhaube umzudrehen und Jochen ihre Fotze anzubieten. Dieser zog sie ein Stueck weiter zu sich herueber, so dass er nicht nur ihre Muschi, sondern auch ihr geiles Arschloch vor die Roehre bekam. Er verschmierte ihren Moesensaft auf ihrem Arsch und glitt dann unter jaehem Stoehnen in ihr rueckwaertiges Loch. Jessica fuehlte wie sich ein zweiter Orgasmus anbahnte, diesmal noch intensiver als der Erste. Sie wichste sich, schob sich drei Finger in die Muschi und kam unter wildem Stoehnen. Sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden.

Martin hatte dieser Moment Ruhe wieder zu Kraeften gebracht, er trat an Jessi heran und spielte mit ihren grossen Titten. Als Jochen fast wieder kommen wollte entzog sich Jessica seinem geilen Schwanz. Sie stand auf und forderte Martin auf sich auf den Boden zu legen. Jessica setzte sich auf ihn und sein Riemen glit wie von selbst in ihre nasse Moese. Martin stuetze sich auf den Ellenbogen ab und konnte so genuesslich ihre Nippel bearbeiten. Jessica ritt in langsamen Tackt auf Martin und der etwas erhohlte Jochen war nun wieder bereit ihren Arsch zu begluecken. Er drueckte Jessica leicht nach vorn ueber, so dass ihre Rossette sich etwas oeffnete. Vorsichtig drang er nun von hinten in sie ein. Schnell fanden die beiden Maenner den gleichen Tackt und fickten Jessica gemeinsam ihrem dritten Hoehepunkt entgegen. Als sie kam konnten auch Martin und Jochen nicht mehr, sie zogen ihre Schwaenze aus Jessicas Loechern, Jessi sprang schnell auf die Knie und wichste die beiden mit gekonnten Fingern. Martin kam als Erster, er schoss seinen Saft ueber Jessicas prachtvolle Titten und in ihr Gesicht, jeden Tropfen hohlte sie aus ihm raus und genoss den Geschmack seines Samens. Auch Jochen kam kurz darauf und entlud sich ueber Jessica. Hier schaffte sie es noch gerade den Schwanz in den Mund zu bekommen, so dass Jochens Ladung tief in ihrem Schlud verschwand. Gluecklich und erschoepft sanken die drei auf den Boden. Als sie sich wieder angekleidet hatten sollte das Verkaufsgespraech fortgesetzt werden, doch Jessica laechelte zweideutig und meinte: “Tut uns leid, aber wir moechten erstmal noch bei anderen Haendlern vorbeisehen, was die so zu bieten haben.”

Mit diesen Worten haucht Jessi Martin einen Kuss auf die Wange und verliess mit Jochen das Geschaeft, auf dem Weg zum naechsten Termin. Martin hatte zwar nichts verkauft, aber sein Provision schon bekommen an die er noch lange denken sollte.

Posted on Mai - 14 - 2009

Die Geschichte mit Gina

Rolf und Renate lagen erschöpft am Boden. Renates Atem ging stoßweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Ihre Hände kamen zur Ruhe und dann schlug sie ihre Augen auf, betrachtete erst Gina und dann Rolf. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke. Gina fühlte sich plötzlich wie ein Fremdkörper, etwas das fehl am Platze war.

Unter dem Mantel spürte sie ein Wogen und Beben, wie ein Meer bei Ebbe und Flut schlug ihre Erregung in ihrem Innern. Ihre Brustwarzen drückten leicht gegen das Leder, die Hand in der Manteltasche lag zwischen ihren geöffneten Beinen und hielt einfach ihre auslaufende Erregung fest, um diese noch für einen Moment zu genießen.

Renate erhob sich, zog ihr Kleid wieder herunter und hob dann ihren Busen, der wie eine reife Frucht, rosig und glänzend strahlte, wieder unter das Oberteil zurück. Wie abwesend glitten ihre Hände über das Kleid, so das es Faltenlos wie ein Gespinst aus Spinnweben um ihrem Körper lag, nur erhoben von ihren Brüsten, die gegen das ungewollte Gefängnis ankämpften.

Rolf erhob sich, ergriff Gina’s Hand zog sie vom Sessel hoch und etwas bestimmend hinter sich her, Renate folgte mit langsamen Schritten, wie träumend leise vor sich hinsummend.

Sie betraten ein Schlafzimmer.

Renate und Rolf setzten sich einfach auf die Kante eines Sideboards schauten Gina aufmunternd an und warteten. Gina begann, zu einer lautlosen nur in ihr klingenden Musik mit ihren Hüften zu schwingen, sich drehend betrachtete sie das Zimmer. Eine Hand schob sie unter den Mantel um sie über den Ansatz ihres Busens gleiten zu lassen. Fingerspitzen tapsten über ihren Busen und der Handrücken befreite sie langsam vom fremden Mantel. Den Mantel öffnend, lies sie diesen dann einfach zu Boden gleiten um sich dann Nackend mit schimmernden Körper Renate und Rolf zu zeigen.

Mit den Händen ihre Brüste massierend, um leicht an den Nippeln zu zwirbeln, bewegte sie sich im Tanze. Ihre geöffneten Handflächen streiften über ihren Busen. Immer wieder an den jetzt steifen Nippeln anstoßend. Liebkoste sie sich und bewegte sie sich auf das Bett zu. Sich darauf hinkniend, ihre Rückseite Renate und Rolf zugewandt, lies sie Ihre Hände ihren Körper immer wieder auf’s neue entdecken.

Sie lies immer wieder nur einen kurzen Augenblick lag jede für sie erreichbare Region einen wohligen Schauer erleben.

Rücklings auf das Bett fallend, zeigte sie den beiden ihre Vulva, um diese mit der einer Hand zu öffnen und mir der anderen ihren Kitzler zu ertasten. Und diesen kleinen Vorsprung begann sie zu streicheln, erst langsam, ihre Hände immer wieder abgleiten lassend zu anderen Zonen spürte sie, wie sie ihrer Kontrolle entglitt. Ihr Becken vollführte kreisende Bewegungen und durch ihre halb geschlossenen Augen hindurch glaubte sie zu sehen wie sie sich langsam erhob und zu schweben begann. Ihr Körper schien sich zu lösen von der Wirklichkeit des Seins und fortzufliegen zu Bereichen die sie erahnte aber doch nicht richtig kannte.

Tausende Ameisen liefen über sie hinweg und ihre kleinen Beine erkundeten einen Bereich nach dem anderen, mal die Oberarme, die Hände um sich dann im Nacken zu versammeln und über den Hinterkopf zur Stirn vorzudringen. Jemand reichte ihr einen Vibrator, dieser wie von selbst um ihre Brüste streifend lies sie erbeben und denken alle Ameisen würden an den kleinen Haaren auf ihrem Busen ziehen. Er wanderte wie von selbst über den Bauch zu ihrem Unterleib. Um erst die Umgebung zu erforschen und dann nach einer Hebung des Beckens in sie einzudringen. Gina spürte es und wußte das es dem was sie sich wünschte sehr nahe kam, ein Druck auf den Schalter lies sie zusammen zucken und durchzog sie mit einem Gefühl der beginnenden Erregung, die sich über ihren ganzen Körper hin ausbreitete. Ihre Bewegungen wurden immer Komplizierter und folgten bald keinem vergleichbaren Muster mehr.

Wenn sie zwischen ihre gespreizten Beine nach unten blickte sah sie dieses Gerät wie einen Fremdkörper in ihr stecken. Ihn mit der einen Hand in Betrieb haltend und leicht nach zu bewegen, streichelte ihre andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen. Ein Kissen das sie sich unter ihren Hintern schob steigerte ihre Lust immer weiter, der Vibrator drang immer weiter in sie ein um ein Gefühl der ausgefülltheit in ihr zu erzeugen und lustvolle Schauer durch sie hindurch zu senden.

Sie entglitt ihrer Kontrolle, und merkte das ihre Gedanken sie verließen.

Schwebte sie noch, wo waren all die kleinen Ameisen? Die sich steigende Erregung hieß sie sich zu drehen und auf den Knien hockend den Hintern nach oben gestreckt führte sie den Vibrator so tief in sich ein, wie es nur ging, um dieses Gefühl in sich zu steigern und immer weiter auszudehnen. Plötzlich wußte sie wo alle Ameisen waren. Sie zwangen sie sich wieder auf das Kissen zu legen, die Beine anzuziehen und so weit zu öffnen das sie dachte sie würden wieder fortlaufen zu wollen. Der Vibrator schien sie einzusperren doch die eine oder schien den Weg nach draußen zu finden, doch trotzdem schienen es immer mehr zu werden die sich in ihr versammelten.

Ihren Unterleib nach oben gestreckt, ein Bein mit einer Hand an ihre Schulter ziehend, sah sie in ihrem Körper eine Zündschnur aus Ameisen erglimmen und sich prickelnd auf ihren Kopf hin zu bewegen. Ihr heller Schein verdeckte alles was sie dachte Wahrzunehmen.

Plötzlich erlosch diese und Gina wollte sich schon der Enttäuchung hingeben als eine innere Explosion ihren Leib erschauern lies. Sie dachte, sie würde, wild mit den Knien zitternd, in immer wiederkehrenden Explosionen nie wieder Ruhe finden. Doch plötzlich auf dem Höhepunkt dieser Erregung fiel sie zusammen wie ein Kartenhaus, mit ihrer Rückseite immer noch auf dem Kissen liegend, die Beine geöffnet wie ein Tor wußte sie plötzlich warum manche Menschen diesen Zustand den kleinen Tod nannten. Sie dachte sie würde es nie mehr schaffen aufzustehen, so leer fühlte sie sich, die Wärme die sie spürte kam von innen und hielt sie gefaßt und umwogen wie ein warmes Bad durchwoben von herrlichen Düften und nie abkühlend.

Posted on Mai - 06 - 2009

Die private Geschichte

Georgs GeschichteHallo, mein Name ist Georg, ich bin 26 Jahre alt, bin groß, dunkelblond und schlank. Weil ich denke, daß es auch noch andere devote Männer gibt, möchte ich etwas über meine Erlebnisse und Phantasien mitteilen:

Es war schon früher - allerdings nur zunächst einmal - ein immerwährender Wunsch von mir, daß meine Frau außer mir noch einen anderen Partner hat, mit dem sie auch ins Bett geht. Erst später wurden mir meine devoten Neigungen bewußt, die schliesslich zur Hörigkeit gegenüber meiner Frau geführt haben. Ich verschrieb ich mich ihr ganz so wie etwa ihr Sklave. Natürlich bezeichnet sie mich nicht als “Sklaven”. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der ausgefallenen Sachen, die wir miteinander machen, haben wir viel Spaß, auch wenn Sex in unserer Ehe meistens tabu ist, jedenfalls für mich. Als devoter, seiner Frau fast höriger Mann habe ich gelernt, meine Frau in den Armen und im Bett anderer Männer widerspruchslos zu akzeptieren. Ich bin selbst bis aufs Schmusen (jedoch meistens ohne Berührungen an intimen Stellen) absolut passiv bei ihr und akzeptiere andere Männer als ihre Sexpartner.

Je nach Einstellung des jeweiligen Mannes, der gerade ihr Partner ist, darf ich sie nicht einmal nackt sehen. Meine Frau lässt sich von mir nicht unverschämt anfassen oder anschauen. Sie möchte auch nicht, daß ich ihr und ihrem Freund hinterherspioniere.

Ihr letzter Freund hatte mir jeden sexuellen Kontakt mit ihr sogar verboten. Selbst im Bad schloss sie sich ein. Ich betrachte es mittlerweile als ein Entgegenkommen, wenn ich sie zum Schwimmen begleiten darf, denn dann trägt sie immer einen sexy Bikini. Aber in die Sauna geht sie nur alleine oder mit einem anderen Mann. Beim Wichsen, und ich wichse natürlich entsprechend oft, denke ich dann an die tollen Sachen, die ihre Freunde mit ihr treiben dürfen, und von denen ich - im Moment jedenfalls - nur träumen kann. Wenn ein anderer Mann in meiner Anwesenheit ihre Brüste nimmt, sie in seiner Hand wiegt, massiert und verformt, sodaß sie bald aus dem Ausschnitt ihrer Bluse herausquellen, muß ich neidisch zusehen und darf mir nur vorstellen, an Stelle des Anderen zu sein. Davon werde ich so geil, daß ich laufend am wichsen bin.

Meine Frau heißt Eva, sie ist 26 Jahre alt, 180 groß, schlank. Sie hat schöne lange Beine, sehr schöne Hüften und einen sehr schönen, ziemlich großen, festen Busen. Sie ist sehr weiblich und sieht mit ihren langen schwarzen Haaren etwas exotisch aus.

In engen Jeans quetscht sich die Naht zwischen ihren fleischigen Schamlippen hindurch, die dann durch die Naht geteilt, dicke, gut sichtbare Abdrücke zeigen. Eva ist sexuell sehr erfahren, sie hatte in der Zeit, in der wir uns kennen, sehr viele andere Männer, mit denen sie teilweise nur kurz, aber auch bis über ein Jahr zusammen war. Praktisch jeder dieser Männer hat mehr sexuelle Erfahrungen mit meiner Frau gemacht als ich. Die meisten waren mehr oder weniger dominant und es bereitete ihnen zusätzliche Lust, mich neidisch zu machen oder in sonstige Verlegenheiten zu bringen, indem sie vor meinen Augen mit meiner Frau Dinge trieben, die mir dann immer vorenthalten waren.

Eva macht solche Sachen gerne mit, denn scheinbar sieht sie es gerne, wenn ich durch solche Erlebnisse erniedrigt werde. Genauso, wie sie es sehr gerne mag, wenn ich sie auf Knien anbettele, einmal nur für eine Sekunde eine intime Stelle ihres Körpers anfassen zu dürfen. Gelegentlich erlaubt sie mir dann, natürlich nur in der Anwesenheit ihres Freundes, mit einem Löffel oder ähnlichem die Stelle auf ihrer Jeans zwischen ihren Beinen abzutasten…

Wir schmusen sehr viel miteinander und küssen uns sehr gerne, ich habe gelernt, dabei auf Griffe an ihre Brust oder zwischen ihre Beine zuverlässig zu verzichten. Wenn wir im Bett oder auf dem Fußboden liegen und miteinander schmusen, trägt sie zumindest eine Jeans oder einen Minirock und oben herum mindestens einen BH, den ich aber auch nicht anfassen darf. Am Po mag sie Streicheleinheiten nur zeitweise, meistens werde ich von ihr auch da zurückgewiesen.

Nun willst Du bestimmt wissen, wie das kam. Eva ist ein lustiger Typ, die jeden Quatsch mitmacht. Sie ist ziemlich offen und tolerant und geht gerne auf die Wünsche ihrer Partner ein. Mein, gegen die Pimmel ihrer Freunde ziemlich kleiner Schwanz, würde zwar für Evas Befriedigung ausreichen, aber ich stehe ganz besonders darauf, wenn meine Frau auch noch andere Liebhaber braucht, von denen sie sich so richtig durchficken und sexuell vollkommen befriedigen lassen kann. Sie selbst bevorzugt dabei Männer mit extrem großen Schwänzen. Diesbezüglich haben wir inzwischen etliche Erfahrungen gemacht, von denen ich Euch in weiteren Texten gerne berichten würde. Je nach Resonanz, kann ich von erniedrigenden Spielen, bei denen entweder sie, ich oder wir beide erzogen werden, berichten. Aber auch von Ringkämpfen zwischen Eva und einer gemeinen Lesbe, sowie über alle Themen, die leichten SM, Bondage, etc. betreffen.

Als ich Eva vor neun Jahren für eine feste Beziehung gewann, hat es mich schon damals sehr erregt, wenn andere Männer ihr hinterhersahen oder ihr sogar nachpfiffen. Wenn wir zusammen in der Sauna waren, erregten mich die gierigen Blicke der anwesenden Herren genauso stark, wie ihre Muschi oder ihre schönen Titten die anderen Männer. Ich konnte es mir vielleicht nicht erklären, aber wenn ich daran dachte, daß einer dieser Männer meine Freundin in Gedanken richtig durchzieht, sie überall anfasst und ihr stöhnend den Samen in die Fotze spritzt, war ich nicht mehr zu bremsen. Wenn ich mit Eva schlief, haben wir immer häufiger darüber gesprochen, wie sie sich von einem anderen fertigmachen lässt, das hat uns beide wahnsinnig scharf gemacht. Sie zog sich immer sehr sexy und provozierend an, es war wahnsinnig scharf für mich, so mit ihr auszugehen. Mit hohen Schuhen war sie fast etwas größer als ich, und je mehr ihr die Männer auf die Beine, den Po und die Titten guckten, umso heißer fickten wir anschliessend miteinander.

Unser erstes Erlebnis in dieser Richtung ereignete sich an einem Nacktbadestrand. Es ist schon etwas länger her, Eva war damals noch meine Freundin, erst später haben wir geheiratet:

Eva und ich lagen in der Sonne und ruhten uns vom Schwimmen aus. Es war inzwischen schon etwas später und es waren nicht mehr so viele Leute da. Aber trotzdem war es noch ganz schön, der Wind ging angenehm, es war ruhig und wir wollten noch nicht nach Hause gehen. Nicht weit von uns auf einer Decke lag ein einzelner, sehr gutaussehender Mann von etwa dreissig Jahren.

Eva und ich knutschten miteinander, ihre Hand war an meinem halbsteifen Pimmel und ich streichelte ihre Titten. Mit der Hand fuhr ich ihren Bauch herunter, wo sich ihre Schenkel bereitwillig spreizten. Ich ertastete ihre Schamlippen und rutschte mit einem Finger dazwischen, genau in ihre nasse Fotze. Sie quittierte das, indem sie ihr Becken leicht anhob. Erst jetzt bemerkten wir, daß der andere Mann uns intensiv zusah. Sein Schwanz hatte inzwischen eine beachtliche Größe angenommen, war aber noch nicht ganz steif geworden. Eva kicherte etwas, dieses Spiel vor den Augen des anderen erregte sie wohl. Nun gingen die letzten Leute, ich glaube außer dem Mann, der nun auch an seinem Schwanz fummelte, und uns war keiner mehr an dem Strand. Ich wollte Eva auch vor seinen Augen vögeln, aber sie konnte den Mut nicht aufbringen, solange der Mann uns zusah. Sie lachte zu dem Mann herüber und - ich war ganz überrascht - fragte ihn nach der Uhrzeit. Er verstand zunächst nicht recht und kam näher. Dann sagte er, daß es schon acht Uhr sei.

So kamen wir ins Gespräch, und schon bald darauf luden wir ihn ein, mit auf unserer Decke Platz zu nehmen. Er kam, ohne seinen großen, steifen Schwanz zu verstecken, zu uns und nahm gegenüber von Eva und neben mir Platz. Ich hatte natürlich auch einen Steifen, der sogar noch etwas härter wurde, als ich die Blicke sah, mit denen der Mann meine Freundin kritisch begutachtete. Es hat mich aber auch sehr angemacht, mit welchem Interesse Eva diesen großen Schwanz besah.

Der Mann stellte sich als Hans-Peter vor. Als Eva, die Hocke zu anstrengend wurde, und sie sich mit ausgestreckten Beinen hinsetzte, wurde für einen kurzen Moment die Sicht auf ihre offene, nasse Fotze sichtbar. Eva ist zwischen den Beinen beinahe unbehaart, nur auf dem Venushügel hat sie eine schwache Behaarung. Ihre Titten wippten verführerisch hin und her, als wir uns unterhielten. Nach einer Weile zog sie dann erst ein Bein an, und setzte sich kurz darauf auf das andere. Nun störte sie sich auch nicht an unseren gierigen Blicken auf ihre offene Fotze.

Wie hätte sie dem Fremden auch einen Vorwurf machen können, denn erstens sah ich genauso gierig auf ihre Fotze, außerdem hatte ja keiner gebeten, daß sie sich so offen zeigt. Aber mir war das lieber. Ihre inneren Schamlippen klafften in dieser Haltung auseinander und ihr dicker Kitzler war sehr gut zu sehen. Hans Schwanz war inzwischen etwas schlaff geworden, denn er unterhielt sich angeregt mit uns. Nun aber erhielt er seine volle Erregung und Härte wieder und war praktisch einsatzbereit. Evas Fotze war klatschnaß, offen und gierig nach einem Schwanz, aber mir war klar, daß sie sich darauf noch nicht einlassen würde.

Ich setzte mich näher zu Eva und legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und hoffte, daß Hans wenigstens mal an ihren Busen rankommen würde, denn ich war ganz geil darauf, meine Eva endlich mal in fremden Händen zu sehen. So oft hatte ich mir das beim Wichsen vorgestellt, aber genauso oft haben wir uns beim Vögeln erzählt, wie es wohl wäre, wenn ein richtiger großer Schwanz sie mal richtig durchbumst. Aber es kam ganz anders.

Wir sprachen über Sex. Eva gab sich auch gegenüber Hans ganz offen, der darüber klagte, keine Freundin zu haben. Eva wollte wissen, wie er sich denn sexuell befriedigen würde. Hans war ehrlich und gab zu, daß er sich seit längerem nur selbst befriedigt. Er saß Eva nun direkt gegenüber. Eva hatte ihre Beine angezogen und weit gespreizt, so hatte Hans uneingeschränkte Sicht auf die intimste Stelle meiner Freundin.

“Wolltest du mich vorhin nicht vögeln”, sprach Eva mich an. Ich nickte mit dem Kopf.

“Wenn Hans sich traut vor uns zu wichsen, dann lasse ich mich vor seinen Augen von dir vögeln”, antwortete sie.

“Du kannst ihm ja beim wichsen helfen”, sagte ich zu Eva.

“Na klar”, entgegnete sie und streckte ihre Hand nach seinem Schwanz aus. Sie rutschte etwas dichter an ihn heran, umfasste mit der einen Hand seinen dicken, großen Schwanz und nahm mit der anderen Hand seine Eier. Mir kam es fast schon nur vom Hinsehen. In meinen Gedanken war Hans längst mit Eva am Vögeln, mir wurde es ganz anders, vielleicht hatte ich auch etwas Angst. Aber auf jeden Fall fand ich es scharf.

Sie schob seine Vorhaut zurück und massierte langsam das steife Ding. Sie saß so dicht an ihm, daß Hans Schwanz beinahe ihre Muschi berührte. Plötzlich und ziemlich unerwartet klatschten ein paar Schüsse Sperma an ihre Schamlippen. Hans verspritzte eine gewaltige Ladung, genau auf Evas Fotze. Das Sperma tropfte von ihren Schamlippen und einige der schleimigen, weissen Fäden trafen auch ihre wenigen schwarzen Schamhaare. Sie drückte die letzten Tropfen aus seinem noch immer harten Pimmel.

“So, komm jetzt”, sagte sie zu mir, während sie sich zurücklegte und die Beine weit spreizte. Als ich so die fremdbesamte Fotze meiner Freundin sah, spritze mein Schwanz von alleine los. Schnell fasste sie ihn mit der Hand und wichste mich fest und intensiv. Auch ich verspritzte ihre Fotze noch einmal, aber auch ihren Bauch, bis über die Titten und sogar noch ihr Gesicht.

Erst jetzt liess ich mich auf sie fallen und rammte ihr meinen Schwanz in die Fotze. Ich fickte sie mit harten Stössen, so kam es ihr schnell und mehrmals. Ich war so erregt, daß ich sofort wieder kam. Meine zweite Ladung spritzte ich ihr tief in den Bauch.

Als ich von ihr herunterstieg, glitt mein Schwanz schmatzend aus ihrer Fotze. Dick lief das Sperma aus ihr heraus. Eva legte ihre Hand zwischen ihre Beine und presste die inneren Schamlippen zwischen den Fingern zusammen. Ich gab ihr ein Handtuch, daß sie sich zwischen die Beine legen konnte. Als sie dann die Finger wegnahm kam ein Schwall von Sperma aus ihr heraus. Ihr ganzer Unterkörper war voll mit Sperma, aber auch an den Titten und im Gesicht hingen weisse Spermakrusten.

Hans war wieder am wichsen und auch ihm versuchte es sehr schnell wieder. Eine weitere Ladung seines Spermas verspritzte er quer über meine Freundin. So von uns beiden besamt, saß sie mit Sperma fast an allen Stellen ihres Körpers zwischen uns Wichsern. Ich warf mich wieder auf sie. Mein nur noch halbsteifer Schwanz glitt butterweich in ihre warme, weite und besamte Fotze. Mit beiden Händen nahm ich ihre Titten und drückte sie feste, während ich sie mit kurzen, aber schnellen und festen Stössen durchrammelte. Vom Sperma waren ihre Euter naß und glitschig, ihr Bauch war klebrig und als ich sie abknutschte verrieb ich dabei auch Sperma in ihrem Gesicht. Ich hatte Schwierigkeiten zu einem weiteren Orgasmus zu kommen, deshalb stieg ich von ihr ab und streckte ihr meinen Schwanz zur Mundbehandlung hin. Eva gab sich viel Mühe, brachte mich ein weiteres mal zum Spritzen. Nachdem sie nun auch im Mund besamt war, hatte ich vorläufig genug. Hans massierte zwar noch seinen Schwanz, konnte ihn aber auch nur noch halbsteif halten.

Es wurde bereits dunkel, außerdem wehte mittlerweile ein relativ kühler Wind. Eva wischte sich grob mit dem Handtuch ab, dann zogen wir uns an. Hans wollte wissen, ob wir öfter an diesen Strand kämen. Ohne Umschweife verabredeten wir uns für den nächsten Tag, allerdings sollte Hans abends zu uns in die Wohnung kommen. Während Eva sich anzog, erklärte ich Hans den Weg. Dann zogen auch wir Männer uns an und gingen zum Wagen.

Zu Hause angekommen hatte ich inzwischen wieder Lust auf Eva. So dauerte es nicht lange und ich vögelte sie unter der Dusche nach Strich und Faden durch. Das Erlebnis mit Hans hatte uns beide so scharf gemacht, daß wir die ganze Nacht darüber sprachen.

Gegen Morgen, als ich gerade eingeschlafen war, weckte Eva mich erneut. Sie wollte mit mir schlafen, weil der Gedanke, es mit Hans zu treiben, sie so erregt hatte. Also fickten wir nochmal miteinander, wobei Eva sich nun vorstellte, ich sei Hans.

Am folgenden Tag war ich sehr müde, zusätzlich hatte ich viel zu tun. Abends konnte ich nicht wie vereinbart zu Hause sein, Eva mußte Hans also alleine empfangen.

Um sieben dachte ich an Eva, und daran, daß Eva nun mit Hans alleine in der Wohnung ist. Ich rief zu Hause an und gab Bescheid daß es vermutlich bei mir sehr viel später werden würde. Eva erzählte, daß sie mit Hans gerade dabei sei Kaffee zu trinken. Ich hatte ein etwas ungutes Gefühl, denn irgendwie kam mir dauernd die Vorstellung in den Kopf, daß Eva nun mit Hans alleine ist. Ich malte mir aus, was passieren könnte, wenn sie sich ihm hingeben würde. Hans würde bestimmt versuchen, irgendwie an sie heranzukommen, er hatte ja auch gar keinen Grund anzunehmen, daß ich dagegen sein könnte, nachdem was passiert war. Aber der Gedanke erregte mich sehr. Es dauerte nicht lange und ich nahm meinen Schwanz aus der Hose und wichste mich bei der Vorstellung, daß Hans nun mit Eva bumste.

Es war fast Mitternacht, als ich nach Hause kam. Hans war nicht mehr da und Eva lag im Bett. Sie war ganz nackt und schlief bereits. Als ich mich zu ihr legte, und ihr einen Kuß gab, wachte sie auf. Ich fasste ihr an die Titten und wollte ihre Muschi streicheln. Sie nahm mich in den Arm und sagte: “Laß mich, ich will jetzt nicht”.

“Wieso nicht”, fragte ich.

“Hans hat mich total fertig gemacht, ich bin ganz kaputt”, antwortete sie. Mir stockte der Atem, mein Herz schlug bis zum Hals.

“Hat er dich gebumst”, fragte ich nun genauer.

“Gebumst ist gar kein Ausdruck. Hans hat mich mit seinem Riesending durchgefickt, jetzt kann und will ich wirklich nicht mehr”, erklärte sie.

Aber ich wollte alles wissen. Ich wollte wissen in welcher Stellung er sie nehmen durfte, wie oft er gespritzt hat und wohin.

“Komm, laß mich jetzt in Ruhe, ich bin total erschöpft”, antwortete sie fast sauer, drehte sich herum und versuchte einzuschlafen. Ob sie ein schlechtes Gewissen hatte?

Am anderen Morgen wollte sie mir nicht so recht in die Augen sehen. Hans muß sie wirklich schlimm durchgefickt haben, sie war immer noch müde, etwas verwirrt und wollte mir auch ihre Muschi nicht zeigen. Die nächsten zwei Tage sprachen wir fast nichts miteinander, dann aber kam die Aussprache.

“Du brauchst doch kein schlechtes Gewissen zu haben, wir haben doch vorher drüber gesprochen”, sagte ich zu ihr.

“Mit einem schlechten Gewissen hat das nichts zu tun”, antwortete sie. Eva wollte nicht so richtig mit der Sprache heraus. Doch ich bohrte weiter. “Hast du dich in ihn verknallt”, fragte ich. “Ach was, so ein Quatsch”, antwortete sie nun. Das konnte es also auch nicht sein.

“Aber ich sage dir was ist: Du bildest dir ein, ein guter Ficker zu sein, gegen Hans bist Du ein ahnungsloser Schuljunge”, schrie sie mich an und lief weinend fort. Sie schlug die Tür hinter sich zu, doch ich folgte ihr. Im Schlafzimmer lag sie auf dem Bett.

Ich setzte mich zu ihr, streichelte ihren Kopf. Nun endlich konnten wir darüber sprechen. Wir unterhielten uns sehr detailliert. Nach den Aussagen von Eva, muß er sie drei mal durch alle Stellungen gefickt haben, wobei er bei jedem mal ihre Scheide besamte. Als Hans ein viertes mal in sie eindringen wollte, war sie so wund, daß sie ihm lieber einen geblasen hat. Auch im Mund hat er sie besamt, während er sie ebenfalls mit dem Mund bediente. Angefasst hat er sie überall, am Busen zwischen den Beinen und auch in ihr waren seine Finger. Jedenfalls hat er sie total fertiggemacht. Ohne Hemmungen sagte sie mir, daß ich sie so noch nie hergenommen hätte. Ich hatte sofort einen knallharten Ständer. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Beine auf ihren Schoss. Sie kraulte nun meinen Kopf.

“Ich könnte schon wieder mit ihm”, sagte sie. Sie hob ihren Minirock und zog ihren Slip aus, ihre Schuhe behielt sie an. “Du wolltest doch meine Muschi sehen”, sagte sie.

Ich drehte mich herum, mein Schwanz war so vor ihrem Gesicht. Eva wichste mir meinen Schwanz und lutschte auch etwas daran. Ich betrachtete mir ihre Fotze. Sie war wirklich etwas geschwollen und ziemlich gerötet, aber das bildete ich mir nach drei Tagen vermutlich nur ein. Als ich daran dachte, wie Hans sie durchgefickt haben muß mit seinem großen Schwanz, schoss ich Eva eine Ladung Sperma in den Mund. Als ich mit dem Finger an die inneren Schamlippen kam, zuckte sie etwas zusammen, das tat ihr etwas weh.

Danach lagen wir zusammen und besprachen noch einmal alles. Eva erzählte, daß es für sie sehr schön war, so gefickt zu werden. Sie wollte wissen, ob ich damit einverstanden bin, wenn wir uns öfter mit Hans treffen würden. Ich äußerte Bedenken, denn ich hatte nun doch Angst, sie an ihn zu verlieren. Darüber lachte sie. Sie hatte mich ziemlich schnell davon überzeugt, daß es zwischen ihr und Hans rein sexuell ist und das sie das mit ihm auch klar besprochen hat. Mir war es außerdem lieber, sicher zu sein, daß sie sich nicht heimlich mit Hans treffen muß. Dann schliefen wir ein.

Am Mittag wollte Eva Sex. Ich mußte sie ganz vorsichtig befriedigen, denn noch immer war sie stark gereizt, zumindest tat sie so. Vorsichtig setzte ich meinen Schwanz zwischen ihren geöffneten Schenkeln an ihre Muschi. Mit sanftem Druck drang ich dann in sie ein. Mit leichten, langsamen Stössen brachte ich sie trotzdem schnell zum Orgasmus. Sie rieb sich ihren Kitzler zusätzlich selber. Ich hatte Mühe, meinen Orgasmus bis zu ihrem hinauszuzögern, denn ich mußte daran denken, daß sie zuletzt mit Hans gefickt hat und das steigerte meine Erregung unerhört. Genau wie ich nun, hat er auch auf ihr gelegen, mit dem Schwanz in ihrer Fotze, den Händen an ihren Titten und mit der Zunge in ihrem Mund. Nur mit dem Unterschied, daß ich sie nun ganz vorsichtig hernehmen mußte, weil er sie so fertiggemacht hatte.

Abends, als Eva eine Freundin besuchte, telefonierte ich mit Hans. Er kam sofort zur Sache.

“Du weißt, daß ich sie…”, stockte er.

“… gefickt habe”, ergänzte ich seinen Anfang.

“Ja, inzwischen hat sie es erzählt”, erklärte ich.

Hans sagte nichts.

“Du hast sie total fertiggemacht”, erklärte ich.

“Ja, den ganzen Abend, sie bekam kaum genug”, äusserte sich Hans.

“Jetzt will sie sich öfter mit dir treffen”, erklärte ich.

“Du hast Angst, sie könnte ganz zu mir gehen, wie”, entgegnete er.

“Ja, eigentlich schon”, antwortete ich.

“Hör mal, wenn du ihr das nicht erlaubst, dann wird sie das bestimmt heimlich tun, dann verlierst du sie bestimmt. Und außerdem hängt es nur von euch ab, ich werde sie nicht überreden mit mir zusammenzusein, aber wenn sie kommt, ficke ich sie genauso wie letztens abends”, sagte Hans.

Mir leuchtete das ein. “Das Komische daran ist, daß es mir auch noch Spaß macht, wenn sie es mit dir treibt, mich macht`s an”, entgegnete ich.

“Das habe ich mir fast gedacht”, bemerkte Hans.

Eine Weile herrschte Stille am Telefon.

“Na fein, dann haben wir ja alle drei was davon”, sagte Hans und bat mich, Eva auszurichten, daß sie ihn anrufen solle, wenn sie zurück sei.

Als Eva kam, nahm ich sie in den Arm. Während ich sie knutschte, gingen meine Hände auf den Weg zu ihren Titten.

“Nicht, heute will ich mit Hans”, sagte sie.

“Ich habe mit ihm gesprochen, ich bin einverstanden”, sagte ich.

“Du bist super, kein anderer Mann macht sowas”, freute sie sich.

“Soll ich dich gleich zu ihm fahren”, fragte ich.

“Sicher, du mußt mich zu meinem Freund fahren und mich abholen, wenn ich anrufe, aber vorher mache ich mich für ihn zurecht”, sagte sie. Im Schlafzimmer wühlte sie einen geilen Body aus weisser Spitze aus dem Schrank, der im Schritt zu öffnen war.

“Den werde ich tragen wenn ich nun zu ihm gehe”, sagte sie.

Sie duschte sich schnell. Anschliessend stand sie vor dem Spiegel. Mit der nackten Fotze an das Waschbecken gelehnt bot sich ihr knackiger Arsch als ein für mich sehr geiler Anblick. Ich drückte mich an sie.

“Geh weg, ich muß mich schminken”, lachte sie.

Ich fasste ihr vorsichtig an ihre Titten. Dann zog sie sich den Body an, einen sehr kurzen, weissen Minirock, ihre weissen Strümpfe, die halterlos bis an die Oberschenkel reichten und ihre schön bedruckte Bluse. Dann brachte ich Eva zu Hans in die Wohnung.

Sie begrüßte ihn mit einem leidenschaftlichen Zungenkuß. Dann drehte sie sich zu mir, gab mir auch einen Kuß. Während ich sie knutschte, trafen sich meine Hände mit denen von Hans an ihren Titten.

“Ich rufe an, wenn du kommen sollst”, verabschiedete sich Eva von mir.

Ich fuhr nach Hause, hatte die geilsten Gedanken im Kopf. Zu Hause angekommen wichste ich was das Zeug hielt. Dabei stellte ich mir vor, wie der Andere nun meine Freundin begehrte. Er hatte sie mir ja förmlich aus den Händen gerissen. Vermutlich würde er nun von hinten in ihr herumficken, sie mit dem Gesicht im Kopfkissen, das ihre spitzen Schreie dämpfen soll. Er würde sie aufbohren, fertigmachen, besamen, genau wie bei ihrem Treffen zuvor. Sie überall anfassen, sie überall besamen.

Mitten in der Nacht rief Eva mich an. “Du kannst jetzt kommen, ich will heim,

ich bin total fertig”, bat sie mich. Ich fuhr zu Hans und wollte sie abholen. Hans bot mir noch ein Bier an. “Sie ist absolute Spitze, sieh nur, wie sie aussieht”, sagte Hans. Sie saß nackt auf dem Sofa, unter ihr ein Handtuch mit Spermaflecken, ihr Lippenstift war verschmiert, ihre Haare durchwühlt.

“Eva lasse ihn mal zwischen deine Beine gucken”, sagte Hans zu ihr.

“Von mir aus”, sagte Eva fasst apathisch. Ihr war nun alles egal. Sie stellte ihre Füße auf das Sofa und zeigte mir ihre total durchgefickte, tropfende, geile Fotze.

Ich trank an meinem Bier, das Herz schlug mir bis zum Hals. Eva stand auf, sie wusch sich im Bad und zog sich an.

“Na, hast du alles genau gesehen, gefällt sie dir so? Du stehst doch drauf, sie so von mir mitzunehmen”, frage Hans mich.

Ich nickte zustimmend und voller Scham.

“Dann bedanke dich bei ihm”, forderte Eva mich auf, die unser Gespräch im Bad mitbekommen hatte. Wir lachten uns gegenseitig an, ich sagte nichts. Dann bekam Hans einen langen Abschiedskuß von ihr und wir gingen.

Wir trafen uns ab sofort 2-3 mal in der Woche mit Hans. Wir verabredeten uns abends zum Essen, gingen anschliessend zum Tanzen um dann, wenn es später war, entweder zu uns oder auch seltener mal in die Wohnung von Hans, um noch Sex zu dritt zu erleben. Ich war nie eifersüchtig auf Hans. Eva schlief fast nur mit ihm, liess mich gelegentlich aber auch mal ficken, wenn er dabei war. Meistens wichste sie mich aber nur, wenn sie von Hans frisch besamt war.

Ich kam mir nicht benachteiligt vor, weil Hans sie mit seinem großen Schwanz zu mehr Orgasmen ficken konnte. Und auch, daß sie ihn 4-5 mal wöchentlich und mich höchstens einmal ranliess, störte mich nicht. Wenn ich am Wochenende verreisen mußte, kam Hans während dieser Zeit zu ihr und wohnte in unserer Wohnung. Wenn ich sie dann anrief, erzählte sie mir immer was sie mit Hans erlebt hatte. Auch im Urlaub hatten wir ein Ferienhaus zu dritt.

Die Tatsache, daß meine Freundin noch einen anderen Mann hat, erregte mich immer mehr, bald sogar akzeptierte ich ohne weiter darüber nachzudenken Hans als ihren Sexpartner und gab mich mit kurzen, seltenen Nummern bei ihr zufrieden.

So hatten wir eine Beziehung zu dritt. Sie, ihr Lover und ich als verständnisvollem Partner, der den Anderen akzeptiert. Es kam sogar so weit, daß wir Hans einen Schlüssel zu unserer Wohnung gaben. Nun konnte er kommen wann er wollte. ™fters kam es vor, daß er, wenn ich abends nach Hause kam, bereits mit Eva im Bett war. Wenn ich Lust hatte, hat sie mich dann noch gewichst, während ich mich an ihrer vollgefickten Fotze aufgeilte. Es kam aber auch vor, daß sie vollkommen befriedigt war und mit mir dann nur noch schmusen wollte, dann mußte ich mir den Schwanz selber wichsen.

Eva machte die Fickerei mit Hans sehr viel Spaß, sie liess ihn schliesslich fast jeden Tag zu sich kommen. Während Eva noch die Schule besuchte, hatte ich häufig bis abends zu tun. Meistens wenn ich nach Hause kam, war sie dann sexuell schon gut befriedigt und hatte keine rechte Lust mehr. Morgens liess sie mich aber nicht aus dem Haus, ohne vorher durch ihre Hand abzuspritzen. Hans begleitete sie dann auch alleine in Urlaub, denn ich hatte mehrmals aus beruflichen Gründen keine Zeit mitzufahren. Fast zwei Jahre dauerte dieses Verhältnis mit Hans, dann wollte er sich fest binden und fand eine Freundin, die er inzwischen geheiratet hat.

Gelegentlich treffen wir ihn noch, aber mit ihm und Eva ist nichts mehr.

Posted on April - 09 - 2009

Sabine und ihre Abenteuer

“Gefaellt es dir…?” fragte Sabine leise. Anja nickte stumm, die Oberlippe zwischen die Zaehne geklemmt. Ob es ihr gefiel? Es war so erregend, das erste Wellen von unbaendiger und verzehrender Lust in ihr aufstiegen. Sabine laechelte noch staerker auf ihre Worte und legte beide Haende an Anjas Hueften. Die zuckte zusammen. Die Beruehrung war an einer voellig normalen Stelle erfolgt, aber sie empfand diese in dem Moment nur als brennende Erotik. Und sie erzitterte, als die Haende ueber ihren Bauch strichen. So sanft, so zaertlich, das Anja sich mehr wuenschte. Als Sabines schmale Finger zum ersten Mal ihre Brueste beruehrten, riss Anja die Augen auf und ballte die Haende zu Faeusten. Sanft, ganz sanft strich Sabine ueber ihre Brustwarzen und brachte das Feuer in ihr noch mehr und viel heisser zum lodern. Sie seufzte leise und erzitterte vor Lust als Anjas Haende sich auf ihre Brueste legten und dort warm und erregend verharrten. Sabine beugte sich vor, oeffnete den Mund und Anja war es, die sie verlangend kuesste. Laengst hatte sie dieses weiche, frauliche an der anderen liebgewonnen und sehnte sich danach. Und das zeigte sie auch mit ihren Kuss der voller Leidenschaft und ihrer Lust lag. Sabines Lippen wanderten tiefer, zu Anjas Hals. Die warf den Kopf in den Nacken und atmete tief und hoerbar aus, als Sabine sanft in den Hals biss. Ihre Zunge tanzte ueber Anjas weiche Haut des Halses und ihre Haende drueckten sanft zu und bewegten sich, loesten neue Wellen von Wonne und Lust in Anja aus. Die schloss den Augen und erzitterte in Sabines Beruehrungen, die so intensiv nur von einer Frau kommen konnte, die einfach wusste, wie man sich beruehrte.

Sabine hob Anjas Brueste ein wenig an und strich dabei mit den Fingern ueber die Brustwarzen. Anja hatte grosse Brustwarzen und grosse Warzenhoefe. Thomas kannte diese empfindlichen Stellen ganz genau. Und er genoss das erregende Schauspiel der zwei herrlichen Koerper. Er sah auch zu, wie die Brustwarzen seiner Frau sich sanft aufstellten, als sie von den Fingern reibend und kneifend stimuliert wurden. Und er sah Anjas Erbeben, sah ihre geballten Haende und spuerte nur die eigene Lust zwischen den Beinen.

Anja zitterte am ganzen Koerper und Sabine liess sich Zeit. Sie liebkoste und streichelte so zaertlich und sanft, das Anja immer mehr alles an der Realitaet verlor und sich nach viel mehr sehnte. Sabines Haende griffen fester zu und endlich verlor Anja sich in ihrer Lust und stoehnte sie leise aber intensiv hinaus. Sie kruemmte sich als Sabines Zunge schnell und kurz ueber die rechte Brustwarze huschte. Anja sah die junge Frau an und wieder in ein breites Laecheln. Und sie sah zu, wie Sabine langsam ihren Mund oeffnete und sich gespielt mit der Zunge ueber die roten Lippen fuhr. Anjas Haende tasteten nach der anderen, beruehrten die Schultern. Sie spuerte unter den Haenden die warme, weiche Haut der anderen Frau und in sich selbst ein erregendes kribbeln. Sie beruehrte eine andere Frau. Es war heiss, es war Wahnsinn…

Sabine beugte sich so langsam vor, das Anjas Herz noch staerker zu pumpen anfing. Und dann legte sie die Lippen ueber Anjas rechte Brustwarze. Aber nur die Lippen. Anja spuerte keine Zunge, keine besondere Feuchtigkeit. Nur die Lippen, ein warmer, weicher Kranz an einer ihrer empfindlichsten Stellen. Leise Laute der Lust wehten von ihren Lippen und ihre Haende krallten sich fester in die anderen Schultern. Dann weich und heiss Sabines Zungenspitze an ihrer Brustwarze. Anja schrie auf. Laut und hell. Es war ein Laut, als wuerde sie sterben: Lang und intensiv. Heiss ballte sich alles in ihr zusammen und explodierte als Sabines Zaehne sanft zubissen und die harte Brustwarze zwischen sich einklemmte. Anja wankte, alles drehte sich fuer sie und sie hatte Muehe auf den Beinen zu bleiben. Sabine hielt sie.

Als sie wieder die Augen oeffnete, bekam sie trotz allem einen roten Kopf. Sie war gekommen, heiss und intensiv. Ohne viele andere Beruehrungen. Aber die Liebkosungen waren zu zaertlich gewesen, viel zu heiss und liebevoll als das Anja haette widerstehen koennen. Sie laechelte Sabine zu und zog sie zu einen Kuss an sich. Wie sie diese weichen Lippen liebte…

Sabines Koerper war warm auf ihrer Haut. Warm und heiss. Und er war ganz anders als der ihres Mannes: weicher, voller Rundungen und so auf eine andere Art und Weise verlockend, das ihre Finger sanft ueber Sabines Ruecken strichen. Die erhob sich langsam. Wieder sah Anja in ihre bleuen Augen und in das Laecheln. “Ich bin noch nicht fertig mit dir…!” fluesterte Sabine und das alleine reichte um einen neuerlichen Schauer durch Anjas Koerper zu jagen.

Sabine richtete sich auf und sah zu Thomas herueber. Der hatte dem ganzen Schauspiel beigewohnt und war sichtlich angetan. Seine Jeans beulte sich erstaunlich aus und in ihm kochte das Blut. Die beiden Frauen so zu sehen hatte ihn mehr als nur erregt. Er brannte darauf, ebenfalls Sabines Koerper zu liebkosen. Er sah zu seiner Frau: Die lag auf dem Bett, strich sich sanft ueber den Oberkoerper und sah ihn mit einen vertraeumten Blick an. Sie hauchte ihm einen Kuss zu und nickte.

Da war Sabine bei ihm, umrundete ihn langsam und strich dabei mit ihrem Finger um seinen Nacken. Dann stand sie vor ihm und legte beide ihrer Haende in seinen Nacken. Und wieder sagte sie nichts, laechelte Thomas nur an und oeffnete leicht die Lippen: Das reichte. Thomas konnte nicht mehr anders: Seine Haende umfassten ihre Huefte und zogen sie ganz an sich. Sabine lachte leise und gab sich seinem Verlangen hin in dem sie die Arme um seinen Nacken schlang. Fest und voll drueckten ihre Brueste gegen sein Hemd. Nur durch den Stoff getrennt spuerte er ihren Koerper und das machte ihn fast verrueckt. Zitternd griff er zum naechsten Hemdenknopf und oeffnete ihn. Sabine laechelte und kuesste ihn als er einen weiteren oeffnete. Fest zog sie ihn an sich und dieses Mal war er es, der seine Zunge in ihrem Mund spielen liess. Ihre Haende glitten ueber seinen Ruecken und dann zur Front. Heisser Atem wehte ihm ins Gesicht als sie sich vor ihn stellte. “Soll ich dir ein wenig zur Hand gehen…” sagte sie mit einer tiefen Stimme und Thomas spuerte, wie sich nicht nur seine Nackenhaare noch mehr aufstellten. Er nickte und sah atemlos zu, wie sie an ihm herunterglitt. Sie ging vor ihm in die Hocke und schaute mit zurueckgelegten Kopf an ihm hoch. Thomas Gedanken wallten. Er wagte gar nicht zu traeumen…

Das brauchte er auch gar nicht mehr. Sabine legte ihre Haende auf seine Oberschenkel und strich ueber den Stoff der Hose. Thomas ging automatisch auf seine Zehenspitzen und zuckte zusammen, als ihre Hand zwischen seine Beine glitt und fest zupackte. “Ein richtiger Prachtkerl, oder…?” fragte Sabine. Thomas sah nur an sich herunter und in ihre blauen Augen. Das war mehr als purer Strom. Und der steigerte sich noch mehr, als ihre Haende zu dem Knopf der Hose glitten und daran herumfuhren. Inzwischen hatte er das Hemd vollends geoeffnet, traute sich aber nicht es abzulegen. Jede Bewegung koennte ihn nur von ihr entfernen.

Sabines Finger oeffneten geschickt den Knopf und Reissverschluss der Hose. Thomas sah zu seiner Frau auf dem Bett. Nur gut zwei Meter lag sie entfernt und sagte keinen Ton. Statt dessen fuhren ihre Haende immer wieder ueber ihren heissen Koerper und eine Hand in den Schritt. Sie atmete schnell und bemerkte seinen Blick. Anja laechelte und spreizte die Beine. Deutlich konnte Thomas die Hand unter dem weissen Slip erkennen. “Lass es geschehen…” sagte sie kaum hoerbar. “Ich moechte es sehen…”. Dann baeumte Anja sich leicht auf. Die Hand in dem Slip bewegte sich sanft und kreisend. Thomas schluckte und spuerte das Feuer in sich als Sabine die Hose ueber seine Hueften zwang.

Thomas trug nur einen kurzen, schwarzen Sportslip aus Seide. Er glaenzte und war so duenn, das er sich gewaltig ausbeulte. Und dicht davor war das Gesicht der anderen, jungen Frau. Die Hose fiel zu Boden. Thomas hielt den Atem an und sah an sich herunter. Er konnte zusehen, wie Sabines Haende ueber die Innenseiten seiner Schenkel strichen und kleine Bahnen aus Explosionen in seinem Koerper zurueckliessen. “Etwas dagegen, wenn ich mir Deinen Mann mal fuer einen Moment ausborge?” fragte Sabine und sah zum Bett zurueck. Anja schuettelte den Kopf. “Aber lass mir etwas uebrig…” antwortete sie nur. Thomas glaubte nicht was passierte. So erregt hatte er Anja seit langen Zeiten nicht mehr erlebt. Er sich auch nicht. Aber dann schwanden im die Gedanken, denn Sabines Hand beruehrte die Aussenseite seines Slips. Thomas riss den Mund ein und sog die Luft in seine Lungen. Sanft nur strichen beide Haende ueber den Stoff und seine Ausbeulung. Ein Finger zeichnete die Linie seines Gliedes nach. Aber das reichte schon aus: Thomas hatte das Gefuehl, er waere hart wie Stahl und er wuenschte sich nichts sehnlichster, als das die letzte Barriere zwischen ihm und diesem Wunder vor ihm zu erleben. Auf jede nur denkbare Art.

Als haette Sabine seine Gedanken erraten, glitten ihre Haende unter den Rand des Slips. Sie sah zu ihm hoch, als sie den schwarzen Stoff an seinen Beinen herunterzog. Dabei oeffnete sie die roten, sinnlichen Lippen und fuhr mit der Spitze ihrer Zunge darueber. Nichts konnte ein verlockenderes Versprechen sein als diese Geste…

“Na, freut sich dein Kamerad auf etwas bestimmtes?” fragte sie und er spuerte ihren Atem an der Spitze seines Gliedes. Thomas konnte nichts mehr sagen. Seine Kehle war Rauh und die Zunge viel zu schwer. Und ueber alles lag das Pumpen seines Herzens, das ihm so laut vorkam das er meinte beide der Frauen muessten es hoeren. Ihre Hand strich ueber seinen Unterkoerper, fuhr durch das dunkle Schamhaar und glitt endlich auf sein heisses Glied. Sanft strich sie ueber die weiche Haut. “Hmmmm….” hauchte sie und ihre andere Hand umfasste seinen Hoden. “Ich hatte ganz vergessen, wie wich die Haut da ist…” sagte sie und griff fester zu. Sie bewegte ihre Hand sanft und die Haut glitt von der Spitze seines Gliedes. Seine Eichel wurde sichtbar und reckte sich ihr entgegen. Und Sabine enttaeuschte ihn nicht: Sie beugte sich schnell vor und ihre Zunge huschte einmal ueber die empfindlichste Stelle seines Koerper. Thomas erbebte. Lust brach aus ihm hervor und er musste die Faeuste ballen um ruhig stehenzubleiben. Sabine sah ihn wieder aus ihrer knienden Stellung an. Ihre Hand bewegte sich immer noch und mit unschuldigen Blick fragte sie, ob sie etwas bestimmtes fuer ihn tun koennte. Thomas sah sie nur an. “Wenn du irgend etwas in Gedanken hast, sage es mir…?” meinte sie nur und blickte ihn an als koenne sie kein Wasser trueben. “Dieses Luder…” dachte er und meinte es durchweg positiv. Sie wusste das sie in ihn der Hand hatte. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sabine bemerkte sein Zoegern und schuettelte den Kopf. “Ja, wenn dir nichts einfaellt werde ich dir mal zeigen, an was ich gerade so denke…”. Ihre Hand glitt ueber sein Glied und dann beugte sie sich vor, oeffnete den Mund und wieder huschte ihre Zunge ueber seine Eichel. Thomas baeumte sich einmal mehr auf und draengte sich ihr entgegen. Er hoffte, sie verstand seine Bitte. Und das tat Sabine nur zu gut…

Posted on April - 04 - 2009

Ein durchschlagendes Vergnuegen

Es war Anfang Oktober an einem trüben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei über 120 km verfahren. Für 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Besuch bei einem Werkzeugfabrikanten vereinbart. Plötzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten ließ. “Verdammte Scheisse, das hat mir gerade noch gefehlt”, dachte ich und fuhr rechts ran. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei. Mürrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Hände an einigen Grasbüscheln ab. Ich überlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspät war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspätung und leicht lädiertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

Vor mir stand ein prächtiges Bergisches Landhaus mit großer Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstür. Auf mein klingeln öffnete mir eine gutgebaute Brünette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an.

“Guten Tag mein Name ist Niets vom EDV-Service, ich habe einen Termin mit Herrn Dr. Maler”, sagte ich artig meinen Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Busen nehmen. “Oh, Herr Niets mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht länger warten. Er müßte jedoch in Kürze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen.” flötete sie mit einer angenehmen Baritonstimme. “Wenn ich ihnen keine Umstände mache, gern”, gab ich zurück. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.

Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gemälden. “Hier ist es sicher etwas gemütlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes”, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden Lächeln und wies mir einen Platz auf der Couch an. “Sie haben ein geschmackvolles Zuhause, wann erwarten Sie denn Ihren Mann wieder zurück”, machte ich in Konversation nicht ohne Hintergedanken. Kein Wunder bei der Figur meiner Gesprächspartnerin. “In einigen Minuten, darf ich Ihnen solange etwas zu Trinken anzubieten”. “Gern, ein heißer Kaffee würde mir jetzt sicher guttun” sagte ich, dachte dabei jedoch, “der könnte ruhig länger weg bleiben”. Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Gläßer befanden. Mir wurde plötzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Trägerin. Sie kam mit wiegenden Hüften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knüpfrock waren die beiden unteren Knöpfe geöffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbrauen Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Knöpfe ihrer weissen Rüschenbluse geöffnet so dass ihr Brustansatz zum Vorschein trat.

Sie stellte die Getränke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Titten, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Leicht errötet meinte sie, “Ich glaube ein Weinbrandt tut uns beiden jetzt gut” und schenkte kräftig ein. Genau gegenüber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Mühe ihre Blöße zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln wo gelegentlich etwas weißes aufblitzte. “Verdammt, jede Minute muß Ihr Alter auftauchen” dachte ich und versuchte mich abzulenken. “Für welche Anwendungen wollen Sie die EDV-Anlage einsetzen?” fragte ich um wieder etwas Boden unter die Füße zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken. Sie gab mir bereitwillig die Auskünfte und es zeigte sich, daß sie den Anstoss für den Einsatz einer EDV-Anlage gegeben hatte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschäftsgespräch. Die Zeit verging wie im Fluge.

Plötzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt vondannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erklärte, daß ihr Mann leider doch länger aufgehalten wäre und wohl nicht vor 19.00 Uhr zurück kommen würde. Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen für ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschäftlichen Teil abgeschlossen. “Darauf sollten wir uns noch einen genehmigen” ließ ich sie wissen.

Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihre rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. “Nun aber ran” dachte ich und hob mein Glas um ihr zuzuprosten. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Körper und sie schloß genießend die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie. Noch lag sie regungslos in meinem Arm und ließ mich ohne Widerstand gewähren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel meiner Wünsche. Ihre Schenkel öffneten sich wie von selbst. Ich ließ mir Zeit und knüpfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. Stück für Stück glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhöschen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab, der ihren Venushügel malerisch umfloß. Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Höschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut. Sie stöhnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war während dessen nicht untätig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufenthalt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Möse mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.

Sie öffnete meinen Reißverschluss, holte meinen heißen Ständer aus seinem Gefängnis und begann mich gefühlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gefühl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem stärkeren, lauteren Stöhnen. Ihr Körper begann zu beben und plötzlich schrie sie auf und überschwemmte meine Hand mit ihrem Liebessaft. Auch ich spürte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfte mich. Ein unbeschreibliches Gefühl durchströmte meine Adern und ich jagte meinen Samen in großen Strömen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war, von unserem Stöhnen abgesehen, ohne ein Wort vor sich gegangen.

“Dies habe ich mir vom ersten Augenblick gewünscht, Du süßer Kerl”, unterbrach sie das Schweigen. “Ich auch, gleich als ich deinen geilen Körper sah. Doch das war nur der Anfang, nun gehts erst richtig los”, entgegnete ich und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Zitzen küßte presste sie mich kräftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie sogut es ging aus. Sie war dabei nicht untätig und knöpfte mein Hemd auf. Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhöschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stieß mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins. Ich packte sie mit beiden Händen und legte sie stoßbereit über der Couchlehne zurecht. Ihre klaffende Spalte lag genau vor meinem Steifen, ich setzte die Eichel an die bereitwillige ™ffnung. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Möse massierte meinen Schwanz, dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh. Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoß jeden Zentimeter und knetete mit meinen Händen ihre Titten. Mit lautem Stöhnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbständig zu machen. Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemühle und ich hatte auch das Gefühl als würde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stieß ich voll hinein ins Paradies und - was war das - an ihre Gebärmutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib untergekommen. Urplötzlich kam ihr Höhepunkt mit einer Gewalt die mich völlig mitriss. Ich vergaß alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stieß wie ein Wilder, unsere Säfte mischten sich und unsere Körper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Votze. Erschöpft und unsagbar glücklich sank ich auf ihren geilen geröteten Leib.

Unsere Körper waren entspannt, doch unsere Sinne waren geöffnet wie ich es noch nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs, nur noch eine dreiviertel Stunde dann müßte ihr Mann auftauchen. Unsere Körper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler, ich nagelte sie förmlich auf dem Sofa fest und sie stieß mit aller Wucht zurück. Alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein Körper und eine Seele, verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein können. Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der nur langsam abflaute, und konnten uns fast nicht voneinander trennen. Doch die Zeit drängte und rasch zogen wir uns an.

Kurz vor Sieben verließ ich unser Liebesnest und machte mich auf den Rückweg. Nach etwa 100m Weg kam mir ein 500er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Das war knapp. Zwei Tage später bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Mahler - Ihrem Mann - der mich zu einem Vertragstermin einlud. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, welchen er mit der Bemerkung “Ich bin zwar dann nicht da, Sie können den Vertrag aber mit meiner Frau abschliessen” akzeptierte. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag. Doch davon werde ich ein anderesmal berichten.

Posted on April - 04 - 2009

Die Yacht

Wieder einmal ist die Chefin ihrem Alltag entflohen, mit ihrem kleinen Learjet hat sie die Grossstadt hinter sich gelassen und folgt dem Kompass zu der Insel in deren Hafen die ‘Stardust II’ liegt. Die Chefin kann sich auf ihre Crew verlassen, das Schiff ist in einem Top Zustand. Immer bereit seiner Herrin zu dienen. Ein kurzer Anruf vom Flughafen aus, und es werden alle noetigen Schritte unternommen, sodass die Stardust II bei Ankunft der Chefin klar zum ablegen ist. Proviant verstaut, Wasser gebunkert, Turbinen vorgewaermt und gewartet. Am Flughafen der Insel wird sie schon von ihrer Fahrerin erwartet. Britta ist nicht nur Fahrerin, sie ist auch Leibwaechter, Chefsekretaerin, Vertraute und Bootsmann. Chefin ist ein grosszuegiger Arbeitgeber, ihr Personal hat ausgesorgt. Aber sie verlangt auch Gehorsam, Einsatz. Als sie den Steg entlang schreitet kann sie schon die Linien ihres Schiffes ausmachen. Sie hat sich so auf den Trip gefreut. Im Grunde ist es nichts weiter als ein einfacher Badeurlaub… nur etwas teurer. Vieleicht wird sie auch etwas tauchen?

Es kommt in letzter Zeit sehr haeufig vor, dass sie all den Stress in der Firma, all die High-Society Parties hinter sich laesst, und einfach mal fuer ein paar Tage entschwindet. Keiner weiss dann wo sie sich mit ihrer Yacht gerade aufhaelt. Die Ausfluege zu denen Sie noch Freunde mit auf die Yacht nimmt, werden immer seltener. Nicht dass kein Platz auf der Yacht sei… ganz im Gegenteil: 4 Apartements mit Doppelkoje, Wohnraum, Minibar und Whirl-Pool im Badezimmer. Alles perfekt eingerichtet. Dazu kommt noch das Fitnesscenter mit Sauna. An Deck ein kleiner Pool. Aber irgendwie fuehlt sie sich traurig, sie hat den Blues.

Sie liegt alleine auf dem Vorderdeck, laesst sich den steifen Fahrtwind um die Ohren wehen, laesst die pralle Sonne auf ihren makellosen Koerper scheinen. Sie bevorzugt Ganzkoerper-Braeunung. Sie liegt also auf dem Ruecken, der Wind streicht ueber ihre strammen Brueste. Ein Mitglied der Crew bringt ihr eine frisch aufgeschlagene Kokos-Nuss. Die Mannschaft besteht zu einem grossen Teil aus weiblichem Personal. Sie schaetzt einfach die ruhige, zaertliche, feminine Atmosphaere an Bord. Nur fuer die groben Sachen (Deck schrubben, Kueche, Bettenmachen) hat sie einige handverlesene maennliche Crewmitglieder. Fuer Chefin ist das kein Grund, sich nicht in ihrer ganzen Weiblichkeit auf dem Schiff zu zeigen. Den ganzen Tag laeuft sie nur spaerlich, oder ganz unbekleidet an Bord umher. Sie mag es, wenn die Sonne zwi- schen ihre Beine scheint. (Sie wuerde es nie zugeben, aber es ist so.)

“Entschuldigung, Chefin. Wir sind da.” Britta stoert die Ruhe.

Chefin oeffnet ihre Augen, laesst ihren Blick kreisen. Steuerbord: Meer so weit man sehen kann. Voraus: nur die endlose, ewig stille See. Backbord: in geringer Entfernung liegt eine kleine vertraeumte Insel. Das Eiland ist von einem weissen Sandstrand umfasst. Das Ziel ihrer Reise ist erreicht. Die Insel gehoert einem befreundeten Verleger, er hat ihr erlaubt, wann immer sie es will, die Insel zu besuchen. Gleich beim ersten mal, als sie die Insel sah, hatte sie sich in das malerische Fleckchen verliebt. Sie hatte versucht dem Verleger die Insel abzukaufen, aber er hing zu sehr an ihr. Immerhin durfte sie ja immer die Insel besuchen. Die Turbinen stoppten, das leichte Saussen verstummte. Es waren perfekte Maschinen, komplett auf Luft gelagert, daher absolut Vibrationsfrei. Auch die Wellen laufen sehr ruhig in den Magnetlagern. Kurz gesagt, der Unterschied zwischen ‘voller Fahrt’ und einfaches treiben lassen, ist fast nicht zu spuehren. Als das Schiff nur noch wenig fahrt macht, werden die Anker ins Wasser gelassen.

“Soll ich das Dingi klar machen,” fragt Britta.

“Nein, danke ist nicht noetig, ich schwimme hinueber.”

Das Wasser vor der Kueste der Insel ist sehr flach, die Yacht muss einen grossen Abstand zum Strand halten. Schon oft ist sie mit dem Beiboot uebergesetzt, aber genausooft ist sie auch schon hinuebergeschwommen. Sie macht sich auch sofort auf den Weg. Sie oeffnet eine Kette an der Reling, tritt vor bis zum Rand, macht einen gekonnten Sprung in das warme Meerwasser. Sie gleitet leise, fast schwerelos durch das Wasser. Der Ankerplatz liegt in einer kleinen Bucht, das Meer ist sehr flach und ruhig. Nach kurzer Zeit erreicht sie den Strand. Sie wartet eine laengere Strecke, bis sie auf trockenem Sand steht. Ein langer weisser Sandstrand erstreckt sich zu beiden Seiten. Sie dreht sich kurz um, winkt der Yacht zu, um zu signalisieren, dass alles in Ord- nung ist. Die Insel ist unbewohnt, groesstenteils von undurchdringlichem Dschungel ueberwuchert. Das dunkle Gruen, der weisse Strand, das azurblaue Wasser, die zitronengelbe Sonne. Das alles gleicht einem Gemaelde von Miro. Sie fuehlt sich frei und ungebunden, sie ist ihr eigener Herr, sie ist die Chefin. Sie rennt los. Ihre Fuesse graben sich tief in den weichen, warmen Boden. Die einsame Laeuferin hinterlaesst eine tiefe Spur im Sand, bis sie von den heranwallenden Wellen ausgeloescht wird. Sie rennt und rennt. Der Wind trocknet das Salz auf ihrer Haut. Sie fuehlt die Freiheit. Das freie schwingen ihrer beiden strammen Brueste, der Luft die jeden Zentimeter ihres Koerpers erreicht. Als Sie ausser Sichtweite der Yacht ist, laesst sie sich erschoepft in den Sand fallen. Die Wellen spuehlen ueber ihren Bauch. Sie liegt genau unter einer grossen Palme. Deren Blaetter werfen Schatten auf ihre Haut. Die Lichtstrahlen, die immer wieder durch die grossen Blaetter fallen, tanzen ueber ihre Haut, ueber ihr Gesicht. Sie spuehrt, an welchen Stellen es ihr durch das Licht warm wird, und auch wo der Schatten mit ihrer braunen Haut spielt. Die Wellen umspuehlen ihre Beine. Sie entschlaeft, traeumt einen suessen Traum, den sie schon vergessen hat, noch ehe sie ihn getraeumt hat.

Sie ist zwar eine erfogreiche Geschaeftsfrau, aber zu gleich ist sie auch ein huebsches, junges Maedchen. Sie hatt schulterlange lockige Haare. Wenn sie nass sind, haengen sie weit ueber ihre Schultern hinab. Sie hat dunkelblonde Haare, fast schon braun, aber einige Straehnen sind heller, geben ihr ein lebhaftes Aussehen. Ihr rundes Gesicht, die freche Nase, suesse Lippen und rosige Wangen. Sie hat einen strammen durchtrainierten Koerper. Ihre Brueste sind fest (es liessen sich jetzt viele Obstsorten als Vergleich heranziehen, also ich glaube wir schenken uns den Teil). Durch das streicheln der Wellen bekommt sie eine Gaensehaut. Sie hat einen erotischen Traum. Der flache Bauch, die langen, geraden Beine sind im klaren Wasser gut zu erkennen. Ihr Kopf liegt zur Seite geneigt, und obwohl ihre Augen geschlossen sind, kann man den Ausdruck der Sehnsucht in ihrem Augen erahnen. Sie hat ein stilles, zufriedenes Laecheln auf den Lippen.

Ploetzlich wird sie aus ihrem Traum hochgeschreckt, sie zuckt zusammen. Ihr Herz rast. Muss das denn sein? Die Sonne scheint ihr ins Gesicht, so kann sie nur die Umrisse einer zweiten Person erahnen. Es muss ein Mann sein, gross, breite Schultern. Er traegt eine kurze, ausgefranste Jeans. Sie will sich gerade aufrichten, als sie bemerkt, dass sie werder Arme noch Beine bewegen kann. Sie hebt den Kopf, soweit sie es fertig bringt, kann mit Muehe erkennen, dass Beine und Haende mit weichem Tau an kleine Pfloecke gebunden sind, die sicher und tief im Sandboden stecken. Waehrend sie durch kraeftiges ziehen testet wie fest die Pfloecke sitzen protestiert sie:

“Was? Was soll das denn? Binden sie mich sofort wieder los!”

Sie ist nicht in der Situation Befehle zu geben. Jetzt macht der Fremde einen Schritt auf sie zu. Sein Koerper verdeckt jetzt die Sonne, sie kann ihn jetzt gut erkennen. Es ist ein dunkelhaariger Typ, braun gebrannt. Er muss so um die 25 sein. Er laechelt sie an. Ja sie kann es sehen, dieser Typ laechelt sie an. Er lacht sie nicht aus, er lacht nicht ueber sie, nein er ist nur sehr zufrieden mit sich selbst, und dem Zustand in dem sie sich gerade befindet. Er sieht eigentlich unverschaemt gut aus.

“Was soll das? Was machen sie hier? Diese Insel ist privateigentum, und ueberhaupt, binden Sie mich erst mal los.”

Er tut so, als wuerde er das alles gar nicht hoeren. Er setzt sich neben sie ins Wasser, immer noch laechelnd.

“Ein schoener Tag, oder?”

“Ich warne sie…”

Sie wird sich langsam bewusst, dass alles ziehen und zerren an den Fesseln keinen Sinn hat. Sie liegt da, nackt. Beine weit gespreizt, Haende ueber dem Kopf gefesselt. Die Wellen spielen mit ihrem wehrlosen Koerper. Sie hat den Eindruck, dass selbst der Sand auf dem sie liegt mit ihrem Koerper spielt. Sie ist sich laengts schon nicht mehr so sicher.

“Bitte, binden sie mich doch los. Was wollen sie denn von mir?”

“Hast du die Berge gesehen, die Gipfel, diese zarten Linien? Ich liebe diese Insel.”

Waehrend er ihr von den Bergen erzaehlt, wandern seine Haende ueber ihre Brueste. Der leichte salzige Belag auf ihrer Haut verstaerkt nur das Gefuehl. Seine Finger spielen mit ihren Nippeln. Sie wird wuetend, was masst sich dieser Kerl denn an?

“Lass das… verdammtnochmal!”

Er laesst sich nicht beeindrucken, er registriert nur, dass ihre Brustwarzen bei jeder Beruehrung haerte und haerter werden. Auch sie bemerkt diese Reaktion ihres Koerpers, sie kann es nur nicht verstehen. Sie hasst ihn, und sie hasst ihren Koerper, dafuer, dass sie ihn nicht kontrollieren kann.

“An dieser Insel gefaellt mir auch noch die Hochebenen.”

Seine Hand wandert tiefer, streichelt ihren Bauch.

“OK… sie haben gewonnen, was wollen sie? Geld? Ist es dass? Sie koennen haben so viel sie wollen, aber lassen sie mich doch endlich los.”

Es macht sich Panik breit. Sie hat nicht nur Angst vor dem Fremden, oh nein. Sie spuehrt auch nur zu deutlich, wie ihr Koerper reagiert. Es gefaellt ihr. Das Streicheln tut so gut. Sie muss schon schneller atmen. Seine Hand greift unter die Wasseroberflaeche, als waere es eine Decke. Er umfasst ihre Knoechel.

“Bist du auf dieser Insel schon einmal den Bergpfad entlanggewandert?”

“Lassen sie mich los!” Seine Hand streichelt an der Innenseite ihrer Beine nach oben.

“Da gibt es schoene Dinge zu sehen.” Seine Fingerspitzen kreisen ueber ihre Kniekehle.

Sie wirft jetzt wuetend den Kopf hin und her. Warum reagiert dieser Typ nicht auf sie? Seine Hand streichelt jetzt schon ueber die Innenseite ihrer Oberschenkel. Es erregt sie immer mehr. Sie spuehrt wie sehr sie ihm ausgeliefert ist. Sie spuehrt das warme Wasser zwischen ihren Beinen, sie fuehlt es deutlich wie nackt sie ist. Sie beobachtet ihn, er hat immer noch das laecheln auf den Lippen. Ist es moeglich? Kann es sein, dass er schon schadenfroh darueber ist, dass es ihr gefaellt? Nein es gefaellt ihr ja nicht… es darf nicht… was faellt ihm denn ein…

“Und am Ende das Pfades ist eine wunderschoene Hoehle…” Seine Haende haben das Ziel erreicht.

Sein Finger kreist um ihre Muschi. Er faehrt mit leichtem Druck an ihren Schamlippen auf und ab. Sie spuehrt das ‘Kribbeln’.

“…der Eingang ist nicht immer leicht zu finden. Er ist hinter dicken Bueschen versteckt.” Er grault durch ihre dicken Locken.

“…aber wenn man lange genug sucht…”

“NEIN… nicht… BITTE… BITTE nicht!”

“…dann findet man den weg.” Langsam schiebt er den Finger in ihre warme Hoehle.

“nein….Jaaaaaaaahhhh” Es entkommt ihr ein Stoehner.

Und sie hasst sich dafuer. Ein Schauer durchwandert ihren Koerper.

“Na bitte, war doch gar kein Problem”

“Bitte lass mich, binde mich los.” Seine Fingerspitze tanzt um ihren Kitzler.

Er beugt sich vor, leckt mit seiner rauhen Zunge das Salz von ihrer Brustwarze, wieder zuckt ein Schauer der Erregung durch ihren Koerper. Mit der freien Hand spielt er mit ihrer anderen Brust. Er nimmt das leise Stoehnen war. Sie hofft vergebens, dass sie ihre Erregung vor im verbergen kann. Und dann kann sie sich auch nicht weiter beherrschen.

“Jaa… JAAAA… BITTE… DASTUTSOOOOOGUT!”

Er streichelt jetzt gezielt mit seinem Finger ueber ihre Clit. Seine Haende wandern ueber ihren sensitiven Koerper. Das Wasser besorgt ihr den Rest. Sie wirft ihren Kopf hin und her, drueckt ihre Brueste weit nach oben. Sie schreit, bettelt um Erloesung. Er schiebt seinen Koerper zwischen ihre gespreizten Beine. Ihre Schenkel reiben an seinen Seiten. Ihre Augen flehen ihn an, sie will jetzt mehr, sie hat den Kampf gegen ihren Koerper verloren.

Trotz den vielen ‘guten’ Freunden aus der Gesellschaft, den Parties, den Feiern, den Bekanntschaften mit den Grossen der Welt, bemerkt sie erst jetzt, was ihr die ganze Zeit gefehlt hatte. Sie wollte es nicht wahr haben, aber sie kann ohne einen (irgend einen) Mann nicht auskommen.

Er macht sie wahnsinnig mit seinen Liebkosungen. Sie will ihn jetzt ganz. Merkt er es denn nicht? Natuerlich fuehlt er es, wie sehr sie ihn braucht. Aber er will es aus ihrem Mund hoeren. Und sie weiss, dass er es von ihr hoeren will. Er nimmt ihr das letzte bisschen Stolz:

“Jaa, bitte, nimm mich! Komm, bitte, KOMM!”

Endlich erhoert er sie. Er reisst seine nasse Jeans auf, schiebt sie hinunter. Er dringt langsam in sie ein. Ganz sanft und langsam. Endlich! Jeder Stoss ist unertraeglich und wunderschoen. Das freche Grinsen ist aus seinem Gesicht verschwunden. Er hat den gleichen erregten Gesichtsausdruck wie sie. Er stoehnt. Er wird immer schneller. Sie schlingt ihre Beine um seine Hueften, erst jetzt merkt sie, dass sie nicht mehr gefesselt ist. Seit wann? Was… nicht jetzt… jetzt kann sie darueber nicht nachdenken… sie hat wichtigeres zu tun, sie… sie, er, beide kommen. Sie werfen ihre Koepfe hin und her, rollen wild auf dem weichen Sandstrand umher. Das Ende ist ein tiefer Kuss. Ihre Zungen tragen einen Fechtkampf aus. Die Partie endet Remis.

“Danke.” Sie glaubt, dass sie ihm das schuldig war.

Er steht auf, fuehrt sie an der Hand einen schmalen Weg entlang. Sie kennt den Weg gut, es ist der Weg zur Huette. Dort hat sie schon viele einsame Stunden verbracht. Was hat er vor? An der Huette angekommen legt er sich faul in die Haengematte. Eine alte Haengematte. Er laechelt sie an, nicht mehr besserwissend, eher wissend. Sie schreitet langsam auf ihn zu. Er verschlingt sie mit den Augen. Die Bewegungen ihres nackten Koerpers, wenn sie auf ihn zukommt. Dann wirft sie ein Bein ueber die Matte. Sie sitzt jetzt auf seinem Bauch. Mit den Fussspitzen kann sie sich noch auf dem Boden abstossen. Sie greift nach seinen Haenden, haelt sie spielerisch ueber seinen Kopf.

“Und jetzt,” fragt er.

“Jetzt bin ich dran!”

“Au fein.”

“Das ist kein Spass!”

“Sooo? Nicht?” Er nimmt sie nicht ernst, auch sie muss lachen.

Sie wiegt sich auf den Zehenspitzen hin und her, die Haengematte schaukelt. Sie reibt ihm ueber den Bauch. Sie spuehrt wie sehr es ihn erregt. Sie rutscht auf seinem Bauch hin und her, reibt sich an ihm. Jetzt spuehrt sie sein Verlangen deutlich gegen ihren Po druecken. Sie beugt sich nach vorne, bietet ihm ihre Lippen zum Kuss an. Als er der Einladung folgt zieht sie spielerisch ihren Mund weg. Sie wiederholt es oefters. Dann laesst sie sich zurueckrutschen. Mit ihrem ganzen Gewicht sitzt sie jetzt auf seinem Schoss. Sie spuehrt wie fest es ihr in den Schritt drueckt. Auch er spuehrt es, nur etwas schmerzhafter. Noch immer haelt sie seine Haende ueber dem Kopf. Auch er ist ihr Ausgeliefert. Das gleiche heimliche Verlangen, das sie davon zurueckgehalten hat um Hilfe zu schreien, haelt ihn davon ab, sich aus ihrem Griff zu befreien.

Nach einer Weile, die fuer ihn fast unertraeglich schien, entlaesst sie seine Haende in die Freiheit. Sie stuetzt sich auf seiner breiten Brust ab, hebt sich hoch, setzt sich ganz langsam auf seine sofort wieder aufgerichtete Maennlichkeit. Obwohl sie Muehe hat auf den Zehenspitzen zu balancieren, laesst sie sich ganz langsam immer tiefer gleiten. Sie spuehrt jeden Millimeter, der er in sie vordringt. Sie fuehlt, wie sie dem Eindringling immer mehr Platz bietet, sie geniest das Gefuehl, das sie schon so oft erlebt hat, aber immer wieder fremd ist. Das unbekannte Gefuehl. Er hat seine Haende immer noch ueber seinem Kopf liegen, als haette sie ihn hypnotisiert. Nur sein Mund ist weit aufgerissen, seine Lippen formen ein stilles “Ja!”. Er schliesst die Augen, sie bewegt sich so unendlich langsam. Als sie fest auf seinen Schenkeln sitzt, seine ganze Laenge in ihr, beginnt sie mit der Huefte zu kreisen. Sie richtet sich dabei auf, sitzt jetzt ganz gerade. Ihre Empfindungen werden immer staerker. Sie spuehrt wie seine Spitze ihr Inneres massiert, sie spuehrt bei jeder Bewegung, wie sehr ihre sensitive Clit stimuliert wird. Sie muss vor Schmerzen, vor Schmerzen der Lust, auf ihre Unterlippe beissen. Erst jetzt nimmt er seine Haende herunter. Sie sitzt gerade, aufrecht auf ihm, sie wirkt wie eine Herrin, stolz erhaben, gleichzeitig winselt sie erbarmungswuerdig. Als er mit seinen warmen Haenden ihre Brueste umfasst, reagiert sie als ob sie schon immer darauf gewartet haette. Seine Daumen spielen mit ihren harten Nippeln. Es wird ihr schwindlich, sie ist schwerelos. Um das Gefuehl noch zu verstaerken, wirft sie ihren Kopf von einer Seite auf die andere. Ihre langen Locken fliegen hin und her. Die Haut ersetzt alle ihre Sinne, besser, schoener als zuvor. Jetzt beginnt sie auf und ab zu reiten. Dabei federt die Haengematte nach. Es kostet sie nur wenig Muehe die Resonanzfrequenz der Haengematte zu finden. Sie laesst sich hart und tief auf ihn fallen, gefoerdert durch das nachfedern der Matte steigt sie hoch ueber ihn hinaus. Immer wieder fuehlt er, dass er ganz in sie eindringt, um kurz danach sie wieder zu verlassen, sodass nur noch seine empfindliche Spitze in ihrem warmen, seidigen Koerper steckt. Er beobachtet, wie der Fisch an seiner Angel zuckt, den Kampf um das Ueberleben kaempft. Aber sie kommt nicht los von ihm, und dann verliert sie den Kampf endgueltig. Er spuehrt ein zucken, es massiert ihn kraeftig. Sie wird immer wilder. Er ist noch halbwegs Herr seiner Sinne, und um nichts in der Welt wuerde er jetzt den Anblick missen, den die Chefin bietet. Sie tobt, atmet. Sie sieht aus, als waere ihr Kopf in einer Waescheschleuder. Die Eindruecke sind so erhebend, dass er hart kommt. Noch waehrend er darueber staunt, wie sich seine Partnerin bewegt, fuehlt er den ungeheuren Drang in sich aufsteigen. Als ihm dann alle Gedanken schwinden, er die Kontrolle ueber sich verliert spuehrt er es kommen. Jedes mal versteift sich sein ganzer Koerper, um die Spannung in sie zu entladen. Sie kann sich nur noch zurueckfallen lassen.

Beide liegen da auf dem Ruecken, sie starren in das gruene Dach des Dschungels, lauschen den fremden Klaengen. Die Haengematte wiegt sich langsam hin und her. All ihre Gedanken bewegen sich im Takt dieses schaukelns, all ihre Gedanken bewegen sich im Einklang. Ihre Beine sind immer noch ineinandergeschlungen. Er richtet sich auf, geht hinueber zu einem kleinen Tisch, dort steht ein grosser Holzkuebel, darin befindet sich eine in Eis gelagerte Glaskaraffe gefuellt mit Fruchtsaft. Er reicht ihr ein Glas des kuehlen Nektars, sie stuerzt es gierig hinunter. Es wundert sie nicht wo der Saft herkommt, das ist jetzt nicht wichtig.

“Danke, Freitag.” Sie findet das komisch.

Er legt sich wieder zu ihr in die Matte. Sie brauchen eine ganze Weile, um eine gemuetliche Position auf der Matte einzunehmen. In dem Moment laesst es einen Ruck, und beide liegen auf dem Sandboden. Ihr ist wenig passiert, da sie es sich auf seinem Koerper gemuetlich gemacht hat, aber ihn hat es schwer erwischt. Solche Unfaelle kommen also auch im Paradies vor. Er liegt auf dem Bauch haelt sich fluchend das Steissbein, waehrend sie laut loslacht und gar nicht mehr aufhoeren kann.

“Das findest du toll? Das tut verdammt weh!”

Sie kneift ihre Lippen zusammen, dann findet sie einige troes- tende Worte.

“Oooch… hat sich mein Freitag weh gemacht?”

Sie streichelt mit ihren Haenden seinen knackigen Hintern. Erst jetzt bemerkt sie, wie sehr durchtrainiert sein Koerper ist. Sie massiert seine Schenkeln. Er liegt ruhig und entspannt auf dem Bauch, laesst sich ihre Zaertlichkeit guttun. Sie kuesst jeden Zentimeter seiner Haut. Langsam kommen in ihr Zweifel auf. Wer ist er? Wo kommt er her? Was ist mit uns geschehen? Was habe ich gemacht? Es faehrt in sie, wie ein Blitz in eine Buche (hmm… ich dachte immer der Blitz schlaegt nur in Eichen???). Sie steht auf, und rennt los. Den kleinen Pfad zum Strand. Den ganzen weg zurueck. Dann rennt sie ins Wasser. Hastig krault sie zum Boot zurueck. Ihre Crew erwartet sie schon, fragt sie besorgt nach dem Grund ihrer hastigen Flucht. Sie gibt nur dem Befehl schleunigst die Anker zu lichten und zu verduften. Dann aber fragt sie sich, ob das der richtige Weg ist. Einfach fortlaufen? Und wenn er gestrandet ist? Muss sie ihn nicht retten? Es ist ja nichts passiert was sie nicht wollte. (Sie gesteht es sich ein, dass sie es von Anfang an gewollt hat) Sie kehrt zusammen mit einigen Besatzungsmitgliedern zum Strand zurueck, um den fremden, um ‘Freitag’ zu suchen. Aber alle Anstrengungen sind vergebens. Als es dunkel wird brechen sie ihre Suche ab, sie kehrt in die Welt des Glitzers zurueck. Er blieb verschwunden.

In ihrer Welt hat sich Chefin seit her nicht mehr wohlgefuehlt. Sie hat sich noch mehr von der Aussenwelt abgegrenzt, blieb immer allein. Jede Nacht hat sie endlose Stunden damit verbracht ueber den Fremden nachzudenken. Was ist blos los mit ihr? Es war doch nur ein einfaches Abenteuer. Eine von den Geschichten die man seiner Hair-Styler erzaehlt, mit der man angibt. Mehr war es doch nicht, oder?

Sie gibt dem Bitten des befreundeten Verlegers nur wiederwillig nach. Er hat sie zu einer kleinen Party auf seinem Landhaus eingeladen. Sie hatte eigentlich keine Lust solch eine ‘kleine Party’ mit mehreren hundert Gaesten zu besuchen. Sie hat dann letztenendes doch zugesagt. Sie erschien in einem tollen, weit aus geschnittenen Kleid, das die Aufmerksamkeit aller Partygaeste auf sie zog. Viele Maenner wollten sich an sie heranschmeissen, sie zeigte ihnen nur die nakte Schulter (BTW: eine sehr erotische Schulter). Als sie endlich den Gastgeber in dem Gewimmel ausmachen konnte, und sich zu ihm vorgekaempft hatte, bekam sie einen kleinen Schock.

“Darf ich dir meinen Sohn vorstellen?”

“Angenehm, mein Vater hat mir schon viel von ihnen erzaehlt”

“Freitag!”

(Ist es nicht ein toller Zufall? Eine Liebesgeschichte mit Happy End. Seit die guten alten Hollywood Streifen nicht mehr gedreht werden, gibt es keine Geschichten mehr mit einem Happy-End.)

Posted on März - 30 - 2009

Die Flasche in der Votze

Der Hang zum Amüsement endet bisweilen fatal. Eine 35jährige Dame aus Berlin wurde von ihrer Lust geplagt und schob sich eine Flasche Champagner, die sie zuvor geleert hatte, in den Leib. Dabei entstand allerdings ein starkes Vakuum, und die Flasche saugte sich in der Vagina fest. Statt der Armen diskret zu helfen, veranstalteten die herbeigerufenen Feuerwehr-Nothelfer ein Spießrutenlaufen: Mit der Flasche zwischen den Beinen mußte sie den Krankenhausflur hinunterwatscheln, vorbei an neugierigen Angehörigen von Unfallopfern und staunenden Kindern („Mama, der Frau schaut eine Flasche aus dem Bauch.“) – Schließlich wurde im OP das Flaschenende zertrümmert, Luft strömte nach, und die Rest-Bestandteile konnten entfernt werden, wobei nicht klar ist, ob es sich um Schaumwein oder um Sperma gehandelt habe…

Posted on März - 30 - 2009

Das Parchen auf dem Baum

Von einem wirklich peinlichen Geschlechtsakt wußte die ‘London Times’ zu berichten. Ein nacktes Pärchen hatte es sich in dem Wipfel eines Baumes in einem nur einige hundert Meter hinter dem berühmten Windsor Castle gelegenen Park bequem gemacht und begannen in luftiger Höhe mit dem, was zwei Menschen verschiedenen Geschlechts nun mal gerne miteinander treiben. Doch kurz vor dem Höhepunkt konnte sich die Frau buchstäblich nicht mehr halten und fiel im Adamskostüm wie ein reifer Apfel zu Boden.

Posted on März - 30 - 2009

Nach dem Sex soll man duschen

“Dann wird es Zeit, dass du wieder mal Sex hast.”

Posted on März - 12 - 2009

Gute Flirt Tipps für Singles Tei 9

Zur Charakteristik dieser Raeumlichkeiten gehoert es, dass hier zumeist Grabesstille herrscht. Folglich muessen Sie den Satz, den Sie anbringen wollen, im Fluesterton vorbringen. Denn es ist wohl kaum in Ihrem Interesse, dass sich ploetzlicch alle Koepfe nach Ihnen umdrehen.

Was Ihr Spruch angeht, so ist es immer guenstig, wenn er sich auf die Thematik oder den Schriftsteller, mit der oder dem Sie gerade beschaeftigt ist, bezieht. Bei Goethe koennen Sie zum Beispiel sagen: ‘Ich dachte, der grosse Rummel um ihn sein fuer die naechsten fuenfzig Jahre vorbei’ oder: ‘Erlaubt ist was gefaellt, wie waer’s wenn wir einen Kaffee miteinander trinken wuerden ?’ Wenn Sie Schiller liesst, koennen Sie Ihr mit treuem Augeschlag sagen: ‘Ich bin besser als mein Ruf.’ - und wenn Sie gerade in franzoesicher Literatur aufgeht, koennen Sie Ihr mit: ‘Honni soit qui mal y pense’ (Schande dem, der dabei boeses denkt) klarmachen, dass Sie nichts Uebles im Sinn haben …

Sollte Ihnen zu dem Buch, in dem ‘Sie’ gerade blaettert, nichts einfallen, ist ein neutraler Spruch besser, als Ihr ein Lessing-Zitat um die Ohren zu hauen, wenn Sie gerade Kleist liesst.

- ‘Es ist wie verhext, immer sind die Buecher, die ich gerade ausleihen moechte, nicht im Haus. Passiert Ihnen das auch ?’

- ‘Die homoristischen Buecher, die hier stehen, tun mir richtig leid. In der Totenstille, die hier herrscht, traut sich niemand ueber die Gags, die da drinstehen, zu lachen.’

- ‘Haben Sie Lust auf eine Kaffee- oder Zigarettenpause ?’

- ‘Lachen gesehen habe ich Sie gerade (vorausgesetzt natuerlich, Sie hat Sie angelaechelt !), jetzt wuerd ich Sie nur noch gerne lachen hoeren. Aber hier drinnen geht das so schlecht, sollen wir nach draussen gehen ?’

Buecherladen

Hier koennen Sie im normalen Tonfall reden. das macht die ganze Angelegenhit schon wesentlich angenehmer. Guenstig ist auch, dass Frauen, die in den verschiedenen Buecherecken stoebern, oft kein bestimmtes Buch, sondern ein Buch bestimmer Art kaufen wollen. (Sonst haetten Sie die Verkaeuferin gebeten, “Das Parsifal Mosaik” fuer Sie zu suchen, haetten gezahlt und waeren wieder verschwunden.) Sollte die Frau, die Sie vom lesen abhalten wollen, in Buechern wuehlen, von denen Sie etwas verstehen, koennen Sie Ihren Auftritt garnicht mehr verpatzen. Sie koennen Ihr namelich sagen, was sich zu lesen lohn - und was nicht. Begruenden koennen Sie das, wenn Sie danach fragt, selbstverstaendlich auch …

Sie koennen den Spiess natuerlich auch umdrehen und ‘Sie’ um Ihren Rat fragen. Das setzt allerdings meistens voraus, dass Sie Sie schon eine ganze Weile dabei beobachtet haben, wie Sie ein Buch nach dem anderen aus dem Regal gezogen, gelesen, wieder weggestellt hat. Wenn Sie es geschickt timen, koennen Sie auch - mit irgendeinem witzigen Buch in der Hand - ploetzlich laut loslachen. Wenn ‘Sie’ Sie verdutzt anschaut, sagen Sie einfach: ‘Das ist so komisch, das muessen Sie lesen …’

Ansonsten koennen Sie hier auch den Kaufhaus-Trick anwenden, bei dem Sie Sie bitten, Ihnen bei der Auswahl eines Buches behilflich zu sein. Das geht allerdings am ehesten bei Kunstbuechern. Wenn es zwei Buecher ueber Michelangelo oder da Vinci gibt, koennen Sie Sie fragen, welches Sie als Geschenk fuer Ihren Vater, Bruder oder sonstwen am schoensten faende. Vorausgesetzt, Sie sind Ihr sympathisch und Sie muss nicht unbedingt die naechste Strassenbahn kriegen, wird Sie Ihnen sicherlich bei der Auswahl behilflich sein. Sie koennen Ihr, wenn Sie ganz mutig sind, auch dieses Buch in die Hand druecken und Sie fragen, welcher Spruch Sie am ehesten ueberzeugen wuerde, dass Sie unbedingt mit Ihnen einen Kaffee trinken gehen muss …

WO ? IN KAUFHAEUSERN UND SUPERMAERKTEN

Kaufhaeuser, Geschenkboutiquen, Supermaerkte sind wahre Fundgruben - nicht nur fuer Dinge, die man kaufen kann.Hier gibt es natuerlich auch zwei Grundregeln: - Vermeiden Sie saemtliche Laeden zum Sommerschluss-, Winterschluss- und sonstiger Ausverkaufszeit.

Gehen Sie nie kurz vor Geschaeftsschluss ‘einkaufen’. Es sein denn, Sie haben es nicht auf eine Kundin, sondern die niedliche Verkaeuferin abgesehen.

Kaufhaeuser

Prinzipiell haben Sie in jeder Abteilung Gelegenheit, genau das, oder vielmehr die, zu finden, die Sie suchen: Hinter den Theken und Kassen wimmelt es nur so von weiblichen Wesen aller Altersgruppen und Typen: vom jungen Maedchen, das den Job nur so lange macht, bis es geheiratet wird und sich dann nur noch der Familie widmet, bis zur Studentin, die sich Ihre Berufsausbildung verdient und nicht im Traum daran denkt, eines Tages nur Ihre Blumen zu giessen und Ihre Kinder zu kriegen.

‘Vorsortiert’ haben Sie die Frauen auch relativ schnell, weil die meisten von Ihnen auch heute noch dazu neigen, einen Verlobungs- oder Ehering zu tragen, wenn Sie einen besitzen.

Personal

Mit dem Personal anzubandeln ist das geringste Problem. Schliesslich ist es dazu da, Sie zu beraten und Ihnen bei den Einkaeufen zu helfen. Dabei laesst sich, selbst wenn Sie nicht zu den einfallsreichsten Maennern gehoeren, muehelos eine Gespraech anfangen.

Was Sie allerdings unter keinen Umstaenden tun duerfen, ist, einer Verkaeuferin, gleichgueltig, ob Sie im Stress steht oder nicht, den Nerv damit zu toeten, dass Sie Sie stundenlang beschaeftigen und dann nicht einmal eine Tafel Schokolade oder einen Teller kaufen. Sonst koennte Sie schnell das Gefuehl bekommen, Sie wollen Sie auf - nicht in - den Arm nehmen.

Versuchen Sie’s statt dessen mal mit der Masche, die mein Freund Thomas ausserordentlich erfolgreich anwendet: Anstatt an einem Tag die sechs Teller, die er brauchte, zu kaufen, erstand er jeden Tag - bei derselben Verkaeuferin, versteht sich - einen. Bis Sie ihn, ohne indiskret zu sein zu wollen, fragte, was er damit bezwecke. ‘Sie kennenllernen’ war seine Antwort. Dazu gab Sie ihm daraufhin auch promt Gelegenheit … Thomas hat es auch schon fertiggebracht, jeden Tag ein paar Handschuhe, ein kleines Kinderspielzeug, einen Kamm, eine Schallplatte, und was weiss ich noch, zu kaufen. Immer so lange, bis die Verkaeuferin, die er aufreissen wollte, ihn endlich auf seine eigenartige Gewohnheit ansprach …

In der Moebelabteilung ist diese Masche natuerlich kaum drin. Es sei denn, Sie wollen sich sowieso gerade neu einrichten. Aber es gibt noch andere Moeglichkeiten, mit dem Personal warm zu werden:

Druecken Sie Ihr einfach einen kleinen Fruehlingsstrauss - wenn’s unbedingt sein muss, auch eine Rose - in die Hand. Dazu koennen Sie dann sagen: ‘Ich wollte ihnen nur eine kleine Freude machen, damit Sie was zu lachen haben, wenn irgendein Kunde Sie heute nervt.’

Laden Sie Sie einfach zu einem Kaffee, einem Drink, einem Essen ein. ‘Ich wuerde Sie gern kennenlernen, aber hier kann man so schlecht reden.’ oder ‘Das Kantinenessen kennen Sie sicher schon auswendig, haetten Sie Lust, mit mir ins Restaurant zu gehen ?’ (Wenn die Mittagspause zu kurz ist, um ausserhalb essen zu gehen, schlagen Sie das Kaufhausrestaurant nicht den Schnellimbiss ! - vor. Das ist immer noch besser als die Kantine.)

Wenn Sie - kurz vor Geschaeftsschluss - einen gestressten Eindruck macht, sagen Sie einfach: ‘Sie sehen ganz so aus, als koennten Sie einen Drink gebrauchen …’

Kundinnen

Auch hier haben Sie grundsaetzlich in jeder Kaufhausabteilung Gelegenheit, mit einer Frau anzubandeln. Die Baby- und Kinderabteilung und das Spielwaren- und Herrenbekleidungsdepartment sind zwar mit Vorsicht zu geniessen, aber auch hier ist es absolut drin, dass ‘Sie’ fuer Ihr Patenkind oder Ihren Vater einkauft. Um in der Damenbekleidungsabteilung auf Jagd zu gehen, brauchen Sie wohl ein wenig mehr Chuzpe als in anderen Abteilungen - schliesslich haben Sie da als Mann nichts zu suchen. Es sein denn, Sie wollen Ihrer Schwester oder Mutter einen Pullover, eine Bluse schenken. Und wenn das so ist, koennen Sie natuerlich eine Kundin, deren geschmackvolle Erscheinung Sie bewundern, um Rat und Hilfe bitten … Bei selbiger Gelegenheit koennen Sie natuerlich ueber eine Frau stolpern, die gerade ein Kleid, eine Bluse, einen Hosenanzug anprobiert und sich derzeit damit begnuegt, den Spiegel nach seiner Meinung zu fragen. Schon koennen Sie einhaken und Ihr sagen, ob Ihr besagtes Kleidungsstueck steht. Und wie. Und natuerlich, dass Sie nichts mehr entzuecken wuerde, als wenn die Traegerin das neue Kleid mit Ihnen einweihen wuerde. Bei einer Tasse Kaffee. Oder Tee. Oder, wenn’s ein schickes ist, bei einem Theaterbesuch …

Die Parfuemerieabteilung ist als Jagdrevier wie geschaffen. Eine Frau, die sich ihr eigenes Parfum kauft, hat zumeist keinen Mann greifbar, der es Ihr schenkt. Wenn Sie gerade gut bei Kasse sind und die Frau Sie wirklich fasziniert, koennen Sie, unter Aufbietung Ihres gesamten Charmes, sagen: ‘Ich finde, keine Frau sollte sich Ihr Parfum alleine kaufen - lassen Sie mich das mal machen.’ Dann gehen Sie damit zur Kasse, zahlen, druecken Ihr die Tuete in die Hand und machen auf dem Absatz kehrt. Nicht zu schnell, versteht sich, denn Sie soll ja noch Gelegenheit haben, Ihnen nachzukommen und dankeschoen zu sagen … Dieses Spielchen muessen Sie dann besonders cool weiterspielen. Sie soll ja schliesslich nicht glauben, dass Sie Sie ‘kaufen’ wollten. So trinken Sie mit ihr am besten noch eine Tasse Kaffee - und verabreden sich fuer einen anderen Tag …

Bei Parfuemerieartikeln, wie Haarwaschmitteln, Seife, Badezusaetzen, koennen Sie als Mann ruhig ‘Ihren’ Rat holen. ‘Was hilft gegen Schuppen ?’ fragen Sie natuerlich NICHT ! Oder Sie koennen sich einfach eine Dame greifen und Sie bitten, Ihnen bei der Auswahl eines Rasierwassers, eines Eau de toilette oder was der Herr sonst noch braucht, behilflich zu sein. Worher sollen Sie wissen, ob ein Duft Ihnen steht, wenn niemand da ist, den Sie fragen koennen ? Den Trick, sich von Ihr helfen zu lassen, koennen Sie auch in anderen Abteilungen anwenden. Gleichguelig, wo Sie der Frau, die Sie anmachen wollen, ueber den Weg laufen, fragen Sie Sie einfach, ob Sie ein paar Minuten Zeit hat und so lieb waere, Ihnen behilflich zu sein, eine neue Krawatte, ein Hemd, Manschettenknoepfe, einen Anzug auszusuchen … Das tun Sie allerdings nur, wenn Sie gerade wirklich eine Krawatte, ein Hemd, Manschettenknoepfe, einen Anzug brauchen. Denn Sie sollen dann Ihrem Rat auch folgen und besagtes Stueck kaufen. Es sei denn, Ihr Geschmack so unterentwickelt, dass Sie sich darin nicht blicken lassen koennen. Aber dann haben Sie sowieso nicht viel verloren, wenn Sie die Dame veraergern. Sollte es in dem Kaufhaus, in dem Sie gerade sind, nichts nach Ihrer beiden Geschmack geben, koennen Sie Sie vielleicht dazu bringen, mit Ihnen noch in einem anderen Laden nach dem was Sie erstehen wollen, zu suchen. Es muss ja nicht heute sein, wenn Sie in diesem Augenblick keine Zeit mehr hat … Es versteht sich wohl weiterhin von selbst, das Sie das Kleidungsstueck, dass Sie mit Ihr ausgesucht haben, nun auch gerne mit Ihr zusammen ausfuehren wuerden …

Mit einer Frau, die unzaehlige Plastiktueten schleppt, ins Gespraech zu kommen, gehoert zu den simpelsten Methoden, die Sie in einem Kaufhaus anweden koennen. Bieten Sie ‘Ihr’ einfach an, den ganzen Kram zu tragen, weil Sie es nicht mit ansehen koennen, dass Sie sich so abrackert. Gleichzeitig koennen Sie Sie zu einem Kaffee einladen, denn vom vielen Einkaufen ist Sie sicher ganz kaputt …

Apropos Kaufhaus-Cafeteria: Eine der huebschesten Aufreissmethoden, die mir bekanntgeworden sind, war folgende: Ein junge Mann, der sich neben eine Frau mit den vielen Tueten setzte, und selbst in etwa die gleiche Anzahl Einkaufstueten in der Hand hatte, bot Ihr einfach an, die Einkaufe auszupacken. ‘Mein Rasierapparat gegen Ihre Aretha-Franklin- und Ray-Charles Platten. So kann ich mich wenigstens bei Ihnen rasieren, und Sie koennen die Platten jederzeit bei mir hoeren.’ ‘Ihre Bluse gegen meinen Pullover, so koennen Sie sich bei mir und ich mich bei Ihnen umziehen …’ Wenn Sie es schaffen, diese Nummer charmant und witzig zu bringen, kann es durchaus sein, dass ‘Ihre’ Bluse wirklich in Ihrem Schrank landet und Sie dafuer Ihren Rasierapparat in Ihrem Badezimmer deponiert …

Die Schallpattenabteilung bietet ebenfalls ein grosses Sortiment - nicht nur an Musik, sondern auch an Frauen. Hier haben Sie den besonderen Vorteil, dass Sie die Frau, die Ihnen gefaellt, durch die Wahl Ihrer Kaeufe erkennen koennen. Wenn ‘Ihr’ Geschmack auch der Ihre ist, haben Sie wenigstens schon eine Gemeinsamkeit, die Sie ‘entdecken’ koennen. Wenn Sie allerdings Stockhausen oder Heintje zur Kasse traegt, sollten Sie Vorsicht walten lassen. Wollen Sie sich das wirklich antun ? Falls Sie es wirklich nicht lassen koennen, bleibt Ihnen hoechstens noch eines: ‘Fragen Sie Sie, wem Sie die LP zum Geburtstag schenkt. Wenn Sie Sie daraufhin unglaeubig anschaut oder gleich in Lobeshymnen ueber die Musik ausbricht, gibt es nur noch eines: Ergreifen Sie, so schnell Sie koennen, die Flucht …

Die Sportabteilung ist, vorausgesetzt Sie sind selbst sportlich - oder zumindest einigermassen gelenkig - ein vorzuegliches Jagdrevier. Wenn ‘Sie’ einen Tennisschlaeger kauft, koennen Sie Sie fragen, wo Sie spielt, wenn Sie Reithosen kauft, wo Sie reitet, wenn Sie Skier kauft, wo Sie Ski faehrt - und so weiter. Und dann koennen Sie Sie ganz einfach fragen, ob Sie nicht Lust haette, mal in Ihren Club mitzukommen - vorausgesetzt, Sie haben einen … In der Haushaltswarenabteilung wird es schon schwieriger. Zu Kochloeffeln und Dampfkochtoepfen kann einem beim besten Willen nicht viel einfallen. Hier heisst die Devise: weg vom direkten Thema. Sagen Sie statt dessen einfach: ‘Wenn Sie hier alles gekauft haben, was Sie brauchen, wuerde ich Sie gern zu einem Kaffee einladen.’ Oder: ‘Wenn Sie hier alles gakauft haben, was Sie brauchen, koennen Sie sicherlich jemanden zum Tuetentragen gebrauchen. Hier bin ich.’ Das Geschenkartikeldepartment hingegen bietet wieder viele Anknuepfungspunkte. Schnick - Schnack - Boutiquen natuerlich ebenso. Hier koennen Sie die Dame, auf die Sie es abgesehen haben, mal wieder um Rat bitten. ‘Meine Sekretaerin hat letzlich so viele Ueberstundemn gemacht, mein Sie, eine Frau wuerde sich ueber … freuen ?’ Oder: ‘Meine Cousine gehoert zu den Frauen, die einfach alles haben. Glauben Sie, dies hier waere was Nettes fuer jemanden, von dem man nicht weiss, was man ihm schenken soll ?’ Oder: ‘Vielleicht koennen Sie mir helfen. Einmal brauche ich ein Gastgeschenk fuer eine Party, und zweitens wuerde ich Sie gern zu dieser Party mitnehmen…’ (Sollten Sie diesen Spruch bringen, muessen Sie natuerlich umgehend dafuer sorgen, dass jemand in Ihrem Bakanntenkreis schnellstens eine schmeisst !) Sie koennen Sie natuerlich auch fragen, welches Gesellschaftsspiel Sie kaufen sollen - und Sie dann einladen, mitzuspielen …

In der Schreibwarenabteilung koennen Sie verschiedene Kugelschreiber oder Fuellfederhalter ausprobieren. Es versteht sich von selbst, dass Sie damit irgendeinen netten Satz oder Ihre Telefonnummer aufschreiben und Ihr den Zettel in die Hand druecken. (Wie geduldig Papier ist, steht auf einem anderen Blatt.) Oder Sie koennen eine Karte mit einem witzigen Text aussuchen und Sie Ihr versehen mit (leserlicher !) Unterschrift und Telefonnummer - mit Worten wie:

‘… die habe ich gerade fuer Sie gefunden …’ geben.

Wie Sie sehen, sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Und mit ein wenig Geschick koennen Sie eine Frau sogar dazu bringen, dass Sie die Delikatessen, die Sie in der Lebensmittelabteilung kauft, noch am selben Tag mit Ihnen verzehrt …

Posted on Februar - 23 - 2009

Das Bumstreffen im Buero

Meine Freundin und ich verbrachten unseren letzten Urlaub mit einem anderen Paar Christine und Thomas. Am Anfang waren wir einfach nur gute Freunde, bis die eine oder andere entdeckte, daß auch Freunde und Freundinnen aus Fleisch und Blut bestehen.

Ich erinnere mich noch gut an den nachdenklichen Blick meiner Freundin, mit dem sie die wohlgefüllte Badehose von Thomas und seinen muskulösen Brustkorb musterte. Andereseits bewunderte ich die Top-Figur von Christine schon lange. Nicht zufällig mußte ich mich bei diesen Badeferien des öfteren auf dem Bauch legen. Dann die Art, wie Christine die Beine übereinanderschlug, wenn wir uns gegenüber saßen. Als ob sie nicht gewußt hätte, daß ich dabei bis sonstwo schauen konnte. Dabei entdeckte ich ihre Vorliebe für schwarze Slips. Lange war es bei diesen neckischen Spielchen geblieben. Aber eines Abends geschah es. Die zwei hatten uns mal wieder zum Essen eingeladen. Ich half beim Auf- und Abtragen und es störte mich nicht, daß meine Freundin und Thomas sitzen blieben.

In den typischen Neubauküchen geht es ziemlich eng zu. Kein Wunder, daß man mal hier eine Hüfte streift, mal die Brust berührt. Irgendwann registriete ich, daß diese Berührungen zur Hälfte von Christine provoziert wurden! Aber noch siegte mein Verstand, nur beim Abschied schien mir ihr Abschiedskuß sehr nachdrücklich ausgefallen zu sein. Am nächsten Tag rief mich Christine im Büro an. Sie wolle nur mal hören, wie es mir so ginge und ob ich nicht fände, daß wir uns näher gekommen seien. Kurze Pause, dann ein Lachen. Sie sei in der Stadt und wolle mich besuchen. Zwei Stunden später ging die Tür auf - Christine! Sehr aufregend zurecht gemacht. Sie schaute mich ganz merkwürdig an. Und dann waren im Clinch. Ohh Gott, dieser Duft in ihren blonden Haaren, diese Wärme überall. Keine Frage was geschehen würde. Aber wo? Der Schreibtisch! Er ist von dichtem Laub meiner Büropflanze abgeschirmt.

Sie sagte kein Wort und zog ihren engen Rock langsam von den Hüften. Den schwarzen Slip durfte ich ihr selber herunterstreifen. Während ich mich hastig auszog ließ sich Christine auf den Schreibtisch sinken. Sie spreizte ihre Beine und begann sich selbst zu berühren bis ich fertig war. Dann klingelte plötzlich das Telefon, was uns aber nicht weiter störte. Ganz weit entfernt ein Scheppern, als Christine die Kontrolle verlor und den Schreibtisch abräumt. Dann Amors Schuß… und das Telefon das wieder klingelte.

Halb benommen zogen wir uns an und wollen gerade gehen, als das Telefon wieder klingelte. Du lieber Himmel - Thomas! Wo ich denn gesteckt habe, er hätte schon öfters angerufen…..