Posted on Oktober - 23 - 2009

Lydia

Ich war zu Besuch bei meiner Freundin Sabine in Florida. Sie hatte mich eingeladen weil sie meinte, ich muesse mal wieder etwas anderes sehen. Kurz zuvor hatte ich mich von meinem langjaehrigen Freund getrennt…das heisst…er hatte sich eigentlich von mir getrennt weil ich nicht alles mitmachen wollte, worauf er im Bett abfuhr. Ich war also ziemlich down…deprimiert koennte man fast sagen, als ich am Miami Airport ankam und von Sabine in Empfang genommen wurde. Zuerst fiel mir das himmlische Wetter auf. Ich beneidete sie darum, dass sie einen Job in Miami gekriegt hatte und jetzt jeden Tag dieses tolle Klima geniessen konnte. In Deutschland war gerade mal der Fruehling ausgebrochen. Das heisst…er haette ausbrechen sollen, aber wie so oft war mit Fruehling in Deutschland mal wieder Essig. Als naechstes fielen mir die vielen schoenen Koerper auf. Es gab hier unheimlich schoene Maenner und Frauen, die oft nichts anderes am Koerper trugen, als ein knappes T-Shirt und Shorts oder Hot Pants. Sabine war auch so aehnlich gekleidet und ich stach in meinen Jeans mit langen Hosenbeinen und meinem leichten Pulli richtig aus der Menge hervor.

Komm sagte Sabine, lass uns erst mal nach Hause fahren. Da kannst du dich frisch machen und dir etwas Passendes anziehen. Etwas Passendes dachte ich. So etwas hatte ich gar nicht in meinen drei Koffern dabei. Wir fuhren also in ihr wunderschoenes, helles Appartment und ich liess meine “Wintersachen” fallen. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand ich dann vor Sabine, die mich abschaetzend ansah. Du wirst hier viele Chancen haben, meinte sie. Amerikanische Maenner stehen auf blonde Girls…besonders dann, wenn sie auch noch so einen Traumbody haben, wie du. Ich schaemte mich ein bischen weil sie mich so ganz unverhohlen musterte und weil sich ihr Blick dann foermlich auf meinem Slip festsaugte. Das Ding war vorne naemlich durchsichtig und man konnte meine teilrasierten Schamlippen sehen. Als ich merkte, wie ich rot wurde, drehte ich mich schell um und fluechtete ins Bad. Nach einer langen Dusche fuehlte ich mich schon bedeutend besser. Als ich den Duschvorhang zur Seite zog, merkte ich, dass mir Sabine ein paar ihrer Sachen auf den Stuhl gelegt hatte. Ich zog sie rasch ueber und ging ins Wohnzimmer, wo meine Freundin schon auf mich wartete. Komm sagte sie, ich zeige die die heissesten Plaetze und Bars hier.

Als wir in ihr Auto stiegen, sah ich unzaehlige Augen auf mich gerichtet. Ich fuehlte mich irgendwie nackt. Sabine hatte mir sehr knappe Hot Pants gegeben, die meine Pobacken freiliessen und im Schritt so schmal waren, dass ich staendig Angst hatte, irgend jemand koennte meine Schamlippen an den Seiten hervorlugen sehen. Einen Slip hatte ich darunter gar nicht anziehen koennen. Er schaute ueberall hervor…sogar der kleinste String Tanga, den ich dabei hatte. Schnell sprang ich in Sabines Golf und wir brausten los. Mach dir nichts daraus sagte sie. Die meinen es nicht so. Florida ist ein sehr liberaler Staat was Sex anbelangt. Hier kommen all jene Amerikaner hin, die etwas erleben wollen, verstehst du? Und ob ich verstand. Aber mir war danach gar nicht zumute. Der Appetit kommt mit dem Essen sagte Sabine ein bischen altklug. Aber sie sollte Recht behalten….wenn die ganze Geschichte auch einen kleinen suessen Haken hatte….

Als erstes hielten wir bei einer Bar. Von aussen machte der Schuppen einen ziemlich biederen Eindruck aber das aenderte sich sobald wir die Tuer oeffneten. Hier konnte man die erotische Spannung geradezu fuehlen. Die Musik war modern, einschmeichelnd, irgendwie einfuehlsam. Die Gaeste, zumeist maennlichen Geschlechts waren durchschnittlich bis gutaussehend. Sabine steuerte zielstrebig die Bar an und schlaengelte sich dabei zwischen den Gaesten durch. Ich folgte ihr. Eine Hand legte sich auf meinen Po. Ich wirbelte herum, aber da war die Hand schon wieder verschwunden und ihr Besitzer liess sich nicht ausfindig machen. Ziemlich sauer setzte ich meinen Weg hinter Sabine fort, der gleiches geschah und die das sogar zu geniessen schien. Als sie sich ueber die Theke beugte, um dem Bartender etwas ins Ohr zu fluestern, grapschte ihr jemand an den Po und flinke Finger suchten sich den Weg zwischen ihre Schenkel. Sabine reagierte zuerst gar nicht, liess den Mann gewaehren, der mittlerweile ihre Scham durch die Hose manipulierte. Dann drehte sie sich um, strich dem Kerl durch das Gesicht und liess ihn stehen.

Wir setzten uns an einen Tisch und man brachte uns zwei Glaeser mit undefinierbarem Inhalt. Trink das sagte Sabine als sie meinen misstrauischen Blick sah. Danach wirst du dich besser fuehlen. Das Zeug war ziemlich hochprozentig. Als das Glas leer war hatte ich einen Schwips aber von dem angekuendigten besseren Gefuehl merkte ich nichts. Uns gegenueber sass ein Mann. Ich merkte die ganze Zeit schon, dass er zu mir hinueberstarrte. Es sieht, dass ich ihn ansehe und laechelt. Schlecht sieht er zwar nicht gerade aus, aber er ist nicht mein Typ und ich habe keine Lust auf ein Abenteuer in einem fremden Land. Also beachtete ich ihn nicht weiter. Endlich fuhren wir weiter. Die Bar war schrecklich, gestand ich Sabine. Die laechelte und strich mir ueber die Beine, von den Knien aufwaerts ueber die Oberschenkel. Du bist noch neu hier, du kennst das noch nicht sagte sie. In ein paar Tagen wirst du das hier alles toll finden.

Unser naechster Stop war ein Restaurant…alles sehr bieder und ich befuerchtete schon, dass man uns in unserem Freizeit-Look gar nicht reinlassen wuerde, aber ich merkte schnell, dass hier alle so herumliefen. Wir kriegten einen Tisch und bestellten. Mein Blick schweifte umher. Wirklich sehr schoen hier sagte ich. Ja, bestaetigte Sabine, besonders dieser guy dort. Sie deutete auf einen der, entfernter stehenden Tische und tatsaechlich sass dort der Mann aus der Bar. Er winkte mir zu und ich traute meinen Augen nicht, al ihm Sabine zurueckwinkte. So schnell wie an diesem Tag habe ich selten gegessen und anschliessend wollte ich nur noch nach Hause. Sabine erfuellte mir den Wunsch. Wir koennen auch zu Hause Spass haben sagte sie.

Zu Hause angekommen streifte sie sich schnell alle Kleider vom Koerper und verzog sich ins Bad. Als sie wieder herauskam war sie immer noch nackt. Sie setzte sich neben mich und legte den Arm um mich. Ihre kleinen, festen Brueste hoben sich bei jedem Atemzug. Es war nicht schwer zu erkennen, dass ihre Nippel ziemlich steif hervortraten und genauso wenig schwer zu erkennen war, dass ich erregt war. Aber das konnte gar nicht sein! Ich war nicht lesbisch und hatte nicht einmal im Traum an so etwas gedacht. Trotzdem fuehlte ich ein Kribben zwischen meinen Beinen, wie ich es noch nie zuvor gefuehlt hatte. Sabine war immer ein guter Kumpel fuer mich gewesen mit dem man Pferde stehlen konnte. Jetzt entdeckte ich, wie schoen und erotisch sie war. Ihr Koerper war ein einziges Liebesorgan. Danei sass sie zunaechst nur da und hatte den Arm um mich gelegt. Als sie meine reaktionen spuerte, laechelte sie ganz lieb und schob zaertlich ihre Hand unter mein Shirt. Ihre schlanken Finger liebkosten meine Brueste und ich fuehlte, wie meine Scheide feucht wurde. Je mehr sie meine Brueste manipulierte, umso nasser wurde ich. Als sie meine Nippel zwischen ihren Fingern zwirbelte und lahg zog, lief mein Saft bereits an den Oberschenkeln nach unten. So gefuehlt hatte ich noch nie. Komm sagte Sabine, ich helfe dir beim Ausziehen. Es gab nicht fiel zu helfen. In Rekordzeit hatten wir beide Kleidungsstuecke ausgezogen. Ich legte mich auf der Couch zurueck und spreizte meine Beine. Ein Bein legte ich dabei ueber die Rueckenlehne der Couch, damit ich Sabine alles praesentieren konnte. Unsagbar behutsam und zaertlich strich sie mit ihren Fingern ueber meine Schamlippen und zog sie ein bischen auseinander. Dann versank sie foermlich zwischen meinen Schenkeln. Ihre Zunge konnte, was ich bei einem Mann noch nie gespuert hatte und sie brachte mich so oft zum Hoehepunkt, dass ich am Ende erschoepft zusammensank und mich fast schaemte, dass ich ihr nicht ein wenig davon zurueckgeben konnte. Das macht nichts sagte sie. Wir haben noch viele schoene Tage vor uns und heute mache ich es mir selber. Ihre Haende versanken zwischen ihren Schenkeln und waehrend die eine Hand ihre Schamlippen spreizte, liebkoste sie mit der anderen Hand ihren Kitzler, entbloesste die Eichel und schob die Vorhaut wieder darueber. Es machte sie scheinbar geil, dass ich ihr dabei zusah und mich machte es geil, sie so zu sehen.

Am naechsten Morgen wachte ich ein bischen verschaemt auf. Was hatten wir da gestern getan? Sabine war schon im Bad und kam nach wenigen Minuten frisch geduscht und vergnuegt heraus. Auf meine Frage sagte sie: Nichts haben wir getan. Wir hatten ein bischen Spass, das ist alles. Hat es dir denn keinen Spass gemacht? Doch, das hatte es, aber ich konnte immer noch nicht ganz begreifen, warum.

An diesem Tag stand wieder einmal eine Bar auf dem Programm. Die Kaschemme glich der vom Vortag in vielen Dingen. Vor allen Dingen war das Klientel das gleiche. Und natuerlich war mein Verehrer wieder da. Als ich ihn sah wurde es mir langsam unheimlich. Der Kerl schien mich zu verfolgen. Sabine schien das aber gar nichts auszumachen. Sie winkte dem Typen froehlich zu und…oh nein, der fuehlte sich auch noch eingeladen und kam auf unseren Tisch zu. Freundlich begruesste er uns und fragte, ob er sich setzen duerfte. Er durfte, denn bei genauer Betrachtung war er gar nicht einmal so uebel. Er war zwar nicht gerade das, was man sich unter einem coolen Sunnyboy aus Florida so vorstellte, aber er strahlte eine das gewisse Etwas aus, das man einfach nicht beschreiben kann. Er wirkte….erotisch…ja erotisch ist wohl der beste Ausdruck. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Beule in seiner Hose betrachtete und abzuschaetzen versuchte, wie gross sein Ding wohl sein mochte. Schnell schaute ich ihm wieder ins Gesicht. Er hatte meinen Blick wohl bemerkt, denn er praesentierte mir sein Ding noch deutlicher, indem er die Beine breit machte. So etwas fand ich immer abstossend, aber bei ihm gefiel es mir….irgendwie. Es passte zu seiner Ausstrahlung. Am liebsten haette ich ihn dort sogar angefasst. Sabine schien meine Gedanken zu lesen. Tu’s doch, forderte sie mich auf. Niemand stoert sich hier daran. Was? fragte ich sie. Du kannst ihn ruhig streicheln, meinte sie und legte ihre Hand auf seine Beule, wo sie anfing, den Inhalt sachte zu kneten. dadurch wurde die Beule natuerlich noch groesser und verfuehrerischer. Sabine nahm kurzerhand meine Hand und fuehrte sie in seinen Schoss. Die Hose war nur aus duennem Stoff und ich konnte darunter jede Einzelheit fuehlen. Er hatte keinen grossen Penis, aber ich war der festen Ansicht, dass er mit dem, was er hatte, besser umzugehen verstand, als jeder andere Mann. Seine Hand strich mir zaertlich ueber mein Gesicht und dann hauchte er mir einen Kuss auf die Lippen. Ich nahm seinen unbeschreiblichen Duft wahr.

Wir fuhren schnell nach Hause, wo wir uns gegenseitig von dem Wenigen entledigten, das wir anhatten. Dann konnte ich auch endlich Carls heissen Riemen sehen. Er war, wie fast alle Amerikaner beschnitten. Seine Eichel schien im Daemmerlicht dunkelrot zu leuchten und es ging ein Duft von ihr aus, dem ich nicht widerstehen konnte. Fellatio war es, was meinen Freund veranlasst hatte, sich von mir zu trennen, d.h. die Tatsache, dass ich ihm beim besten Willen keinen blasen wollte. Ich konnte mich einfach nicht ueberwinden. Aber hier sehnte ich mich geradezu danach Carls Penis mit meinen Lippen zu umschliessen. Wie von selber glitt sein Riemen in meinen Mund und drang dort sofort ziemlich tief ein. Ich musste wuergen, aber das Gefuehl verschwand schnell wieder. Mit der Zunge umspielte ich seinen Eichelkranz und seine Spitze. Sabine war inzwischen schon zu meinen Schenkeln gerutscht, die ich nun wieder bereitwillig oeffnete, um ihrer Zunge und ihren Fingern freien Zugang zu verschaffen. Wir trieben es eine zeitlang auf diese Weise indem wir uns abwechselnd mit dem Mund verwoehnten. Jetzt durfte ich auch endlich Sabine ein bischen was von dem zurueckgeben, was sie mir am Vortag geschenkt hatte. Waehrenddessen liebkoste Carl meine Scham und mein Poloch. Ganz zaertlich drang er mit seiner Zunge dort ein und entlockte mir ein lautes Stoehnen. Dann fuehlte ich, wie er sein Glied gegen die enge Hoehle presste. Nein bitte nicht hauchte ich. Ich hatte Angst vor dem Dehnungsschmerz, denn Analverkehr hatte ich nur einmal bei der Selbstbefriedigung mit meinem Finger versucht und es hatte schrecklich weh getan. Es wird schoen werden, beruhigte mich Sabine. Vertrau mir. Es wurde schoen und nur am Anfang etwas schmerzhaft. Carl pumpte sein hartes Glied immer wieder in mich rein und setzte meinen Po in Flammen, aber es war wunderschoen.

Am naechsten Morgen war Carl bereits verschwunden und ich fuehlte wieder diesen schalen Nachgeschmack wie man ihn hat, wenn man etwas Verbotenes gemacht hat. Sabine war schon wieder im Bad und ich hoerte sie leise summen. Ich betrat das Bad und sah sie bei ihrer Morgentoilette. Sie trug gerade ihr Parfum auf. Ein Duft, den ich nicht kannte, obwohl ich von mir behauptete, mich mit Parfums ganz gut auszukennen. Das Erstaunliche aber war, dass ich fast augenblicklich wieder geil wurde.

Was ist das? Fragte ich sie. Pheromone sagte sie schlicht, als sei damit alles erklaert. Wie Pheromone? bohrte ich weiter. Es ist etwas, das dich geil macht. Das besagt doch wohl alles, oder? Ja, das besagte alles und ich erinnerte mich daran, dass ich mal so ein Zeug in einem Sexshop gesehen hatte. Mein Freund hatte es sogar mal ausprobiert….bevor wir uns kennenlernten, aber er hatte gesagt, das Zeug sei sein geld nicht wert. Das sagte ich jetzt auch Sabine. Du hast Recht sagte sie. Dieses Parfum hier ist neu. Das gibt’s hier erst seit ein paar Wochen aber fast jeder hat schon einen oder zwei Flacons. Die frueheren Parfums enthielten entweder nur sowas, wie Moschus oder aber tierische Pheromone. Und? Ja und die wirken beim Menschen nicht. Diese Parfum hier, sie zeigte mir den kleinen Flacon, enthaelt eine grosse Menge menschliche Pheromone und die Wirkung davon hast du ja gesehen. Ich spuere sie jetzt noch sagte ich und dachte an meinen Po, der noch ziemlich brannte. Du kannst fast jeden und jede haben, den du willst. Du musst nur nahe genug herankommen, damit man deinen Duft riecht. Aber es sind nicht die riechenden Inhaltsstoffe, die jemanden geil machen, sondern die, die du nicht riechst.

Nach zwei Wochen war mein Urlaub zu Ende und Sabine brachte mich wieder zum Airport. Sie hatte Recht behalten. Es war ein heisser Urlaub geworden und ich bin voll und ganz auf meinen Geschmack gekommen. Ich habe Typen gehabt, von denen ich vorher immer getraeumt hatte, maskuline, sportliche Maenner, die normalerweise immer fuer die Supermodels oder die, die so aussahen reserviert waren. Sabine hatte mit einen Flacon geschenkt und danach habe ich mir noch zwei gekauft.

Wieder zurueck in Deutschland habe ich den Store angerufen, wo es das Zeug gab und mir einen ganzen Karton schicken lassen. Ich habe alles moegliche versucht, das Mittel bekannt zu machen. Es waere wunderschoen, wenn es hier so waere, wie in Florida. Einige der Flacons habe ich schon verkauft. Langsam ist auch schon fast ein Geschaeft daraus geworden. Am Anfang habe ich das Parfum zum Selbstkostenpreis abgegeben, jetzt schlage ich schon ein bischen Profit auf. Vielleicht kann ich ja sogar irgendwann mal davon leben und mir dann ein Haus in Fl

Posted on Mai - 21 - 2009

Die Jungfrau

Der Anruf erreichte mich in meinem Buero bei der Arbeit, es muss so ca. eine Stunde vor Arbeitsende gewesen sein. Die Stimme am anderen Ende sagte nur: “Heute abend, komm gleich nach der Arbeit.” Bevor ich antworten konnte war das Telefonat auch schon beendet und doch hatte es mich nervoeser gemacht, als jedes andere Telefonat vorher.

Es war Kristin, meine Freundin gewesen, die mich da angerufen hatte. Ich war zu diesem Zeitpunkt ungefaehr seit sechs Monaten mit ihr zusammen. Obwohl wir noch nie miteinander geschlafen hatten, hatten wir schon unglaublich schoenen Sex miteinander gehabt. Kristin war unglaublich einfuehlsam und konnte dennoch sehr erregend sein. Kristin war noch Jungfrau, aber davon abgesehen hatten wir unsere Koerper schon bis in die letzte Ecke erkundet. Es gab kaum eine Variante an Sex, die wir noch nicht ausprobiert hatten, ich hatte sogar schon ihren Hintern besessen. Das einzige, was wir bisher ausgelassen hatten war der eigentliche Geschlechtsverkehr. Wir waren darin uebereingekommen, dass sie mir zu verstehen geben wollte, wenn sie dafuer bereit waere. Obwohl ich gierig war ihre Moese, die meine Zunge und meine Finger schon kannten, auch meinem Schwanz vorzustellen, hatte ich sie nie gedraengt. Dieser Anruf hatte gereicht mir alles zu sagen, was ich wissen musste.

Die Stunde, bis Arbeitsende verlief meinerseits sehr fahrig und einige Kollegen fragten mich schon, was denn los sei. Endlich verliess ich meine Firma und lenkte meine Schritte in Richtung von Kristins Wohnung. Unterwegs kaufte ich noch einen Strauss Blumen, den ich Kristin mitbringen wollte, aber endlich stand ich aufgeregt vor ihrer Tuer und wartete, dass sie den Tueroeffner betaetigte. Ihre Wohnungstuer war nur angelehnt und ich ging hinein. In der Diele legte ich meinen Mantel ab und ging weiter ins Wohnzimmer, wo Kristin schon auf mich wartete.

Sie sass am Esstisch, auf den sie neben einer Kerze etwas zu essen und etwas Wein hingestellt hatte. Die Kerze war die einzige Beleuchtung des Raumes, der dadurch im Halbdunklen blieb, im CD-Player lief eine Scheibe unserer Lieblingsgruppe, abwechselnd schmusige Balladen mit rockig fetzigen Liedern. Sie sah hinreissend aus. Ihr sanftes, jugendliches Gesicht wurde von ihre kurzen braunen Haaren eingerahmt. Ueber ihre Schultern hatte sie den schwarzen Kimono gelegt, von dem sie wusste, dass ich ihn so gerne mag. Ihre Beine hatte sie untergeschlagen und ebenfalls unter ihrem Kimono verborgen. Oberhalb der uebereinander liegenden Seiten des Kimonos konnte ich die Ansaetze ihrer Brueste sehen.

“Wieso hast du denn noch Blumen gekauft? Ich warte schon so lange auf dich.” Ich beeilte mich auf sie zuzugehen und sie zu kuessen. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und es wurde ein langer Kuss, bei dem wir gegenseitig unsere Zungen verschraenkten. Ich streichelte ihre Seiten, ohne dabei ihre Brueste zu vernachlaessigen, die ich mit meinen Daumen beruehrte. Nach unserem langen Kuss setzte ich mich erst einmal an den Tisch und wir sprachen ein bisschen, ohne das eigentliche Thema des Abends anzusprechen. Ich ass etwas, da ich nach der Arbeit ziemlich hungrig war. Beim zweiten Glas Wein meinte Kristin: “Zieh dich aus und setzt dich auf das Sofa.”

Es gab keinen Uebergang, Kristin war sofort zum Thema gekommen. Es war ihr Abend und ich wollte ihr gerne jeden Wunsch erfuellen, den sie heute hatte. Schnell entkleidete ich mich und setzte mich auf das Sofa. Kristin stand nun ebenfalls auf und kam naeher. Etwa zwei Meter vor mir setzte sie sich im Schneidersitz auf den Boden und sah mich an. “Spreitz deine Beine und mach mir deinen Schwanz hart!” befahl sie mir. Ich fing an mich zu streicheln und anfangs sass sie noch mehr oder weniger unbeteiligt vor mir, ihre Haende auf ihren Knien.

Ich hatte keine Schwierigkeiten damit eine Erektion zu bekommen, schliesslich wusste ich ja, um was es heute gehen sollte. Binnen kurzer Zeit stand mein Kleiner pfeilgerade in die Luft und ich nahm ihn in die Faust. Langsam liess ich meine Vorhaut immer wieder ueber die Eichel gleiten und gab mich ganz der aufkommenden Erregung hin. Laengst hatte ich meine Augen geschlossen, als ich hoerte, wie sie sagte: “Stell dir vor du fickst mich.” Ich kam auch diesem Wunsch nach und stellte mir die Bilder vor, die ich in Gedanken schon so oft gesehen hatte, das Eindringen meines Gliedes in Kristins Koerper. Sogleich kamen die ersten Tropfen aus meiner Schwanzspitze, ich merkte es daran, dass das Gefuehl unter meiner Vorhaut viel glitschiger wurde. Kurz oeffnete ich meine Augen, um zu sehen, dass schon meine ganze Eichel nass glaenzte. Ich sah auch, dass eine Hand von Kristin in ihren Kimono gewandert war und dass sie dabei war sich ihre Brust zu streicheln. Auch sie hielt ihre Augen geschlossen und zwischen ihren leicht geoeffneten Lippen konnte ich ihre Zunge sehen.

“Leg dich auf den Boden und mach da weiter.” Ich tat, wie sie es von mir wuenschte. Kaum lag ich, da setzte sie sich so auf mich, dass ich ihre Votze im Gesicht hatte, sie andererseits meinen Bemuehungen weiter zusehen konnte. Die Naesse, die sich in meinem Mund ausbreitete, sagte mir, dass sie von dem, was sie bisher gesehen hatte auch nicht unberuehrt geblieben war. Das zuckersuesse Aroma ihrer Moese verbreitete sich in meinem Mund, als meine Zunge in sie hineinfuhr und sie leckte. Mir machte es immer Spass sie mit meiner Zunge zu verwoehnen und ich liess keine Stelle aus, von der ich wusste, dass sie es dort gerne hatte.

Ich muss ihn noch testen, hoerte ich sie sagen, bevor sie sich hinunter beugte und meinen Schwanz in ihren Mund nahm. So lagen wir in neunundsechziger Stellung und verwoehnten uns gegenseitig. Jetzt, wo nicht mehr ihr ganzes Gewicht auf mir lastete, begann sie ihre Hueften zu bewegen und auch mein Hintern huepfte, um meinen Schwanz in sie hineinzustossen. Kristin hatte mich schon oft so befriedigt, dass sie genau wusste, wie weit sie gehen durfte, ohne dass ich spritzen musste, sie hielt mich aber immer kurz davor, dass ich bald das Blut in meinen Ohren brausen hoeren konnte.

Meine Zunge tastete sich zu ihrem Arschloch vor, weil ich wusste, dass sie es auch unglaublich liebte dort verwoehnt zu werden. Schon bald war alles um ihr Loch nass und glitschig und ich begann mich in sie vorzutasten. Sofort, als Kristin merkte, was ich vorhatte, kniete sie so, dass sie, vollkommen entspannt, meiner Zunge keinen Widerstand mehr bot. Meine Zungenspitze drang in ihren Hintern ein und ich merkte, wie Kristin anfing auch meinen Schwanz von oben bis unten mit ihrem Speichel nass zu machen und ihn auf meinem Schwanz zu verteilen.

Wir beide wussten, wie es nun weitergehen wuerde, ohne Absprache drehte Kristin sich von mir herunter und bot mir ihren Hintern dar. Es war kein Problem mein nasses Glied in ihren nassen Hintern zu stossen. Ich brauchte meinen Schwanz nur ein paarmal zu bewegen bis ich ihn soweit in ihr drin hatte, dass er auf einen Widerstand stiess. Ich wusste, dass ich mich nun sehr zusammennehmen musste, denn wenn ich zu heftig auf sie einstiess und versuchte mehr als die Haelfte meines Schwanzes in sie zu stossen, dann wuerde ich Kristin weh tun.

Ich fickte sie eine Weile in den Arsch, als sie zu mir sagte: “So, ich will ihn jetzt ganz und du weisst, dass das da nicht geht.” Ich legte mich auf den Ruecken und forderte sie auf sich meinen Riemen doch einfach selber dahineinzustecken, wo sie ihn jetzt haben wollte. Ihre Augen blitzten auf. Sie kniete sich ueber mich und hielt dabei meinen Schwanz mit beiden Haenden fest, dann senkte sie ihren Arsch. Sie zog meine Vorhaut ganz herunter, und liess erst dann zu, dass sich unsere Geschlechtsteile beruehrten. Sanft fuehrte sie meine Eichel durch ihre nasse Spalte und oeffnete sich durch die Massage selber.

Deutlich spuerte ich, wie sich ihr Loch immer weiter ueber meinen Schwanz schob, aber noch war es eher so, dass sie sich mit meinem Schwanz wichste. Meine Erregung war mittlerweile so gross, dass mein Becken immer wieder hochzuckte, aber da sie immer noch eine Hand um meinen Riemen gelegt hatte, drang ich nicht weiter in sie ein. Endlich nahm sie die Hand weg und hielt sich damit ihre Moese etwas offen. Ich zwang mich ganz still zu liegen, als sie ihren Koerper immer tiefer auf mich senkte. Ihr Fleisch umfing mich, sie musste hochgradig erregt sein, dass ich so glatt in sie hineinkam, doch dann kam der Moment, als meine Schwanzspitze gegen den Widerstand stiess.

Kristin verharrte kurz und schoepfte Atem, dann schob sie sich weiter. Es fuehlte sich an, als wuerde sich ihre Votze gegen das Eindringen wehren, der Druck auf meinen Schwanz wuchs. Dann riss die duenne Haut und ich glitt bis zum Anschlag in sie hinein. Deutlich sah ich in Kristins Gesicht, dass es sie schmerzte; ich spuerte auch ihre instinktive Regung meinen Schwanz wieder aus sich herauszunehmen, aber ich legte ihr meine Haende auf die Oberschenkel. “Halt es aus, das geht vorbei.” Sie sass vollkommen ruhig auf mir und auch ich traute mich nicht mich zu bewegen.

Ihr Gesicht entspannte sich nach einiger Zeit und ich begann ihre Brueste und ihren Bauch zu streicheln. Meine Finger stiessen auch in Richtung ihrer Schamhaare vor und es gelang mir ihren Kitzler zu erreichen. Ganz sanft begann ich ihn auf meiner Fingerkuppe rollen zu lassen und es dauerte nicht mehr lange, bis ihre Geilheit ihre Schmerzen besiegt hatten. Ich spuerte ihre vorsichtigen Bewegungen mit ihrem Becken, und die steigende Lust, die es ihr bereitete. Je mehr sie sich bewegte, desto reichlicher sprudelte ihr Loch und desto mehr Lust bereitete es ihr auf mir zu reiten. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen und langsam arbeitete sie sich ihrem Hoehepunkt entgegen.

Es dauerte nicht lange, da kam es ihr. Wie wild huepfte sie auf mir herum bevor sie dann zusammenfiel und sich auf meine Brust legte. Dort blieb sie allerdings nur kurz, denn sie wusste, was sie mir schuldig war. Ich stemmte sie auf ihre Knie und drang von hinten in ihr heisses Loch ein. Wie sie sich mir entgegenstemmte, merkte man nichts mehr davon, dass sie vor einer halben Stunde noch Jungfrau gewesen war. Ihr Becken rotierte und schraubte sich mir entgegen und daher dauerte es auch nicht lange, bis ich ihre Moese mit meinem Samen ueberschwemmte.

Wir lagen noch lange aneinandergeschmust und sprachen miteinander und tranken den Wein, den Kristin bereitgestellt hatte. Am Ende des Abends schliefen wir, uns umarmend, auf dem Boden ein. Am Morgen danach vertieften wir die Erfahrungen, die Kristin gemacht hatte.

Posted on Mai - 15 - 2009

Gummi

Es war im Januar 1989 als ich (damls gerade 23 Jahre alt) in Gstaad bei einem Kollegen war und ihm half sein neues Reisebuero zu eroeffnen. Fruehmorgens und Spaetabends wurde hart gearbeitet und tagsueber gingen wir skifahren. Eines Tages waren wir auf dem Horneggli beim Mittagessen wo mir ploetzlich 2 Frauen aufgefallen sind, beider dunkelhaeutig und ohne Skischuhe. Sie sahen beide sehr gut aus und waren sehr aufreizend gekleidet. Die eine trug einen langen schwarzen Ledermantel und die andere ein langer dunkler Pelzmantel. Da sie relativ stark aufgetakelt waren, dachte ich mir, dass das nur 2 Edelnutten sein koennen, etwas anderes war unvorstellbar. Trotzdem fuehlte ich mich von den beiden Frauen unglaublich angezogen und fing an zu ueberlegen wie ich es wohl anstellen sollte, mit den Beiden in Kontakt zu treten.

Ich wollte die Beiden unbedingt kennenlernen, wusste aber nicht welche Sprache sie sprechen oder ob sie mich ueberhaupt an ihrem Tisch akzeptieren wuerden und so ueberlegte und ueberlegte ich, dass es mir fast schwindlig wurde. Es muss aber inzwischen den beiden Frauen aufgefallen sein, dass ich staendig in Richtung ihres Tisches starrte, denn sie kicherten lautstark und schienen sich ueber mich zu amuesieren. Ich konnte gar nicht anders, als mich staendig visuell nach ihrem Verbleib zu erkundigen, das musste ihnen wohl aufgefallen sein.

Inzwischen waren schon ueber 90 Min. verstrichen und ich Idiot hatte noch nichts unternommen. Wenn ich nicht bald etwas unternommen haette, waeren sie sicher bald verschwunden gewesen sein und ich haette mich gewaltig ohrfeigen koennen. Nachdem mir dieser Gedanke durch den Kopf geschossen war, zwang ich mich zu handeln. Ich stand auf und bewegte mich mit einem mulmigen Gefuehl in Richtung der beiden Frauen. Als sie mich bemerkten, kicherten sie schon, denn sie wussten genau, dass ich zu ihnen wollte. Als ich an ihrem Tisch ankam, stotterte ich in meinem gebrochenen Englisch, ob ich sie zu einem Flaeschchen Wein einladen koennte, doch die unerwartete Antwort hiess:;Wir moegen keinen Wein.” Geschockt versuchte ich es weiter und fragte, ob sie denn lieber einen Kaffee haetten, doch Kaffee mochten sie auch nicht. Was mach ich bloss dachte ich mir und stand da am Tisch wie ein Vollidiot. Die Leute schauten mich schon alle komisch an. Da ploetzlich sagte die Huebschere (Es war sie, die mich unglaublich angezogen hatte), dass sie gerne ein Tee trinken wuerde. Ich war so aufgeregt, dass meine Knie anfingen zu zittern und ich nicht mehr wusste, was ich sagen sollte. Ich drehte mich um und rief dem Kellner, der dann sofort zu unserem” Tisch kam. Ich bestellte einen Kaffee und die beiden bestellten je ein Schwarztee. Ich hatte mich in der Zwischenzeit vis- vis meiner Angebeteten” gesetzt und versuchte ein Gespraech zu eroeffnen, doch vor Aufregung brachte ich keinen Satz heraus. Wahrscheinlich hatte Tracy (So nenne ich sie hier) schon bemerkt, dass ich mich nicht besonders wohl fuehlte, und begann mich auszufragen wie ich heisse, woher ich komme usw. Das kam mir sehr gelegen und ich war ihr sehr dankbar dafuer, dass sie mir aus der Patsche geholfen hat.

Die Kollegin (Ihren Namen habe ich vergessen), die neben Tracy sass hatte ich kaum mehr bemerkt, denn ich sah nur noch Tracy. Sie war eine wunderschoene Frau, genau wie ich mir meine Traumfrau vorgestellt hatte. Sie war gross, hatte unendlich lange, schoen geformte Beine, lange schwarze Haare und einen Teint genau nach meinem Geschmack. Ihre grossen Schmolllippen waren so erotisch, dass ich mir staendig vorstelle sie zu kuessen. Auch ihre Art und ihr Charakter schienen mir sehr erotisch und geheimnisvoll. Sie war einfach ein Abbild meiner Traumfrau. Sie war eine Jamaikanerin, soviel habe ich rausgefunden. Als ich anfing mich wohler zu fuehlen begann auch ich Fragen zu stellen, doch sie blieben praktisch alle unbeantwortet. z.B. auf meine Frage hin, was sie denn beruflich machen, antwortete Tracy mir, dass sie mir das nicht sagen koenne, da ich sonst geschockt sein wuerde.

Mein Verdacht, dass es sich um Edelnutten handelte verdichtete sich immer mehr. Ich dachte mir, dass ich mir sowas unmoeglich leisten koennte und fand mich schon mit einem Korb ab. Mit dem Mut der Verzweiflung fragte ich die Beiden, ob sie Lust haetten, den Abend in meiner Gesellschaft zu verbringen. Nach kurzem hin und her mit ihrer Kollegin sagten sie zu meiner grossen ueberraschung zu. Sie sagte mir, dass ich sie um 20:00 Uhr im Hotel Palace abholen sollte. Als ich dann bezahlen wollte, bestand Tracy darauf, das sie zahlen will. Ich versuchte ihr zu widersprechen, aber mit einer unglaublich ruhigen und dominanten Stimme befahl sie mir, das Portemonnaie in der Tasche zu lassen, sonst lasse sie das Rendez-vous platzen. Sogleich liess ich mein Portmonnaie in der Tasche verschwinden, ich wollte ja das Rendez-vous auf KEINEN Fall verpassen, obschon mir das schon ein bisschen komisch vorkam.

Jetzt wird es ernst !

Den ganzen spaeteren Nachmittag konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen und hatte auch keine Lust mehr aufs Skifahren. So machte ich mich auf den Weg ins Hotel und bildete mir die kuehnsten Fantasien ein. Meine Fantasie ging soweit, dass ich mir sogar vorstellte wie ich ihr direkt einen Heiratsantrag mache……naja, fantasieren kann man immer, smile. Waehrend dieser ganzen Zeit hatte ich kein einziges Mal daran gedacht, wie ich ihr wohl meine Leidenschaft fuer Gummi und Latex erklaeren sollte, aber das war fuer mich in dem Moment auch voellig gleichgueltig. Ich sagte mir, dass ich es nehmen wuerde wie es kommt.

Als ich im Hotel angekommen bin kam ich mir vor wie ein Nervenbuendel, denn meine Gedanken kreisten nur um den kommenden Abend. Ich freute mich wahnsinnig auf den Abend und war voellig aus dem Haeuschen. Trotzdem hatte ich Angst vor einem Reinfall, denn es haette ja immer noch sein koennen, dass die Beiden Edelnutten waren und mich ausnehmen wuerden, aber das war mir im Moment wirklich voellig egal.

Ich duschte und pflegte mich wie ich das in meinem Leben noch nie getan hatte. Ich benoetigte mehr als 2 Stunden fuer etwas, das bei mir maximal 30 Min. dauert, smile. So machte ich mich gegen 20 Uhr mit meinem alten, verrosteten Renault 20 auf den Weg ins Palace Hotel. Ich war total nervoes und aufgeregt. Als ich beim Hotel angekommen bin, kam sofort der Page und wollte meinen Wagen parken. Da mir das zum ersten Mal passierte, habe ich wohl reagiert wie ein Trottel und habe sogar vergessen, dem Pagen ein Trinkgeld zu geben. Heute weiss ich warum er mich danach so komisch angestarrt hatte.

In meinem dunkelblauen, eleganten Anzug ging ich durch die Eingangshalle und schaute mich um. Ich war todsicher der Juengste unter den Leuten, die da rein und raus gingen, denn ich fiel auf wie roter Hund. Da kam es schon wieder, das komische, mulmige Gefuehl. Ich machte mir fast in die Hosen, so aufgeregt war ich. Zielstrebig ging ich zur Rezeption und sagte dem Angstellten, dass ich gerne mit Zimmer 205 verbunden werden moechte. Prompt verband er mich mit dem Zimmer und Tracy ging ans Telefon. Ich sagte ihr, dass ich unter auf sie warten wuerde. Tracy sagte, dass sie gleich kommen werden. Ungeduldig wartete ich auf einer Bank in der Eingangshalle. Ich hatte den ueberblick ueber die ganze Eingangshalle, den Treppenaufgang und den Lift, so konnten sie mir unmoeglich durch die Lappen gehen. Ich wartete ca. 10 Min. als ich die beiden Frauen ploetzlich auf der Treppe sah. Mir stand fast das Herz still. Ich kriegte sofort einen steifen Schwanz als ich diese beiden wunderschoenen Frauen herabkommen sah. Tracy’s Kollegin trug einen Zweiteiler aus rotem Leder und trug High Heels mit min. 12 cm Absaetzen. Tracy war ganz in schwarzem Leder. Lange, enge Hosen, eine heisses schwarzes Spitzenbody und eine laessige, kurze Lederjacke. Ich drehte fast durch, und offensichtlich nicht nur ich, denn die Eingangshalle schien wie gelaehmt, niemand bewegte sich oder brachte einen Ton heraus, es war Totenstille. Sie kamen direkt auf mich zu und nahmen mich von links und rechts an den Armen. Ich kam mir vor wie ein Scheich mit seinem Harem. Die anderen Leute in der Eingangshalle sahen mich alle ziemlich eifersuechtig an, so jedenfalls empfand ich es. Gleichzeitig war ich unheimlich stolz, dass ICH es war, der die Beiden ausfuehren durfte. Wie ein Koenig schritt ich mit den beiden Frauen an den Armen durch die Eingangshalle zum Ausgang. Ich sagte dem Pagen, dass er meinen Wagen holen soll, was er auch sofort tat. Ich hatte schon Angst, dass mich Tracy und ihre Kollegin stehenlassen, wenn sie meinen Wagen sehen, doch es kam anders, sie fanden ihn sogar suess.

So machten wir uns auf den Weg in den Stollen”, ein IN-Dancing (unterdessen leider nicht mehr existent) zwischen Saanen und Schoenried. Dort angekommen stiegen wir aus und machten uns sogleich auf den Weg hinein. Ihr glaubt nicht, was passierte, als wir die Treppe runterkamen. Dem DJ fielen fast die Augen aus dem Kopf, er hatte sogar vergessen die naechste Platte aufzulegen, es war wieder diese Totenstille im Raum. Es gab kein einziges Paar Augen, das nicht auf uns gerichtet war. Einerseits geschmeichelt, andererseits peinlich ertappt fuehrte ich die Tracy und ihre Kollegin an einen freien Tisch. Wir sprachen ueber dies und das, eigentlich nichts wahnsinnig Interessantes, wir diskutierten einfach. Ich wusste ja auch nicht genau ueber was sich die beiden gerne unterhalten moechten. So kam es wie ich befuerchtet hatte. Tracy’s Kollegin begann sich zu langweilen und liess durchblicken, dass sie gehen moechte. Jetzt hast Du’s vermasselt dachte ich mir und bot mich an, die Beiden ins Hotel zurueckzubringen. Wie gesagt, so getan. Schon um 23 Uhr !!! waren wir wieder vor dem Hotel Palace. Tracy’s Kollegin stieg aus und verschwand in der Eingangshalle. Tracy blieb im Wagen als ob sie wusste, dass ich ihr noch was sagen wollte. Ich sah sie mit grossen Augen an und sagte, das es mir leid tut, wenn sie sich gelangweilt haben. Tracy entgegnete mir, dass sie sich absolut nicht gelangweilt hat, im Gegenteil, sie habe sich sehr gut amuesiert, ihre Kollegin sei einfach nur sehr anspruchsvoll (sie meinte wohl wegen den $$$) und gebe sich normalerweise nicht mit Typen wie mir ab. Das habe ich sofort kapiert und war sehr froh, dass wenigstens Tracy sich amuesierte. Ich fragte sie, ob ich sie wiedersehen duerfte. Sie wollte eigentlich nicht, aber ich liess nicht locker und konnte ein Rendez-vous fuer den naechsten Morgen vereinbaren, um zusammen ein Tee zu trinken. Danach ging sie aus dem Wagen und ich in mein Hotel zurueck.

An diesem Abend ist absolut nichts, aber auch gar nichts passiert. Ich war ein bisschen enttaeuscht, aber trotzdem gluecklich, denn es war schon eine Riesenfreude, die Beiden auszufuehren. Vielleicht habe ich mich auch wirklich wie ein Idiot benommen, ich weiss es nicht. Auf jeden Fall weiss ich, dass kein besonders guter Gesellschafter war, denn waehrend der meisten Zeit starrte ich Tracy an und schwelgte in meinen Fantasien rund um sie.

Das geheimnisvolle 2. Rendez-vous

Ich freute mich auf den naechsten morgen und ging frueh ins Bett. Wir hatten das Rendez-vous auf 9 Uhr festgelegt. Um 8:30 Uhr war ich schon im vereinbarten Restaurant und wartete ungeduldig auf Tracy. Sie kam um 9:10 Uhr ins Restaurant und setzte sich zu mir. Wir begannen zu reden und ich erklaerte ihr, wie sehr ich von ihr fasziniert sei und dass ich ihretwegen kaum mehr schlafen. Sie sagte mir nur schlicht und einfach, ich weiss. Es war unglaublich, was diese Frau in mir ausloeste. Ich begann wieder sie auszufragen, woher sie kommt, wo sie wohnt, was sie macht, etc. Wieder blockte sie total ab und ich fand ueberhaupt nichts raus. Alles was ich wusste, war, dass sie Tracy hiess, eine Jamaikanerin war und fuer mich die absolut heisseste Frau war, die ich je kennengelernt hatte, sonst wusste ich absolut NICHTS ! Ich sagte zu ihr, dass ich nicht aufdringlich sein moechte und meine Fragerei einstelle. Sie schien erleichtert zu sein. Wir haben noch ein bisschen ueber Gott und die Welt geredet, dann wollte sie gehen. Ich fragte sie abermals fuer ein naechstes Rendez-vous an, doch diesmal lehnte sie ab. Ich war total enttaeuscht und dachte schon, dass jetzt alles Futsch ist. In meiner Verzweiflung drueckte ich ihr meine Visitenkarte in die Hand und sagte ihr, dass sie mich doch bitte anrufen soll, falls es ihr mal langweilig sei. Sie hat die Visitenkarte eingesteckt, bezahlte wiederum die Getraenke, gab mir einen Abschiedskuss und ging.

Ich konnte nur noch hoffen, dass sie sich eines Tagen langweilen wuerde und mich anrufen wuerde, aber das war fuer mich so unwahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto.

Doch ich sollte mich taeuschen…….

Die grosse ueberraschung

Nachdem die Reisebuero meines Kollegen Ende Januar 89 mit grossem Erfolg eroeffnet wurde, war meine Arbeit getan und ich ging zurueck nach Schoenbuehl, wo ich seinerzeit wohnte. Es waren unterdessen 3 Wochen vergangen und ich dachte immer noch staendig an diese wunderschoenen wie geheimnisvollen Treffen mit Tracy. Eines Abends als ich um ca. 20 Uhr nach Hause kam, hoerte ich den Telefonbeantworter ab. Ich musste mich verhoert haben, Tracy hatte eine Nachricht hinterlassen. Ich hoerte mir die Nachricht min. 20 mal an, um sicherzustellen, dass ich nichts ueberhoert hatte, doch sie sagte weder eine Telefonnummer noch eine Adresse oder sonst irgendeinen Hinweis, der mich zu ihr haette fuehren koennen. Sie sagte nur, dass sie mal sehen wollte wie es mir ging. Jetzt geht das schon wieder los, sagte ich mir, und mein Kopf begann schon selbstaendig an zu fantasieren. Es war ein geiles Gefuehl, aber zugleich war mir zum kotzen zumute, denn ich hatte keine Moeglichkeit, mit ihr in Kontakt zu treten.

Es vergingen wieder 2 Wochen ohne ein Zeichen von Tracy. Es war wieder an einem Montag, als ich von der Arbeit heimkehrte, als wieder eine Nachricht von Tracy auf dem Band war. Es war wieder dasselbe Lied, sie erkundigte sich wie es mir geht, etc. Ich drehte wieder fast durch, denn es war abermals kein Hinweis, wo ich sie erreichen konnte. Es war zum Davonlaufen ! Im dritten Anlauf hat es dann aber geklappt. Es war der Freitag darauf, ich kam um punkt 19 Uhr in die Wohnung als das Telefon klingelte. Es war Tracy, ich hatte fast einen Herzinfarkt vor Freude. Sie fragte wieder wie es mir geht und ich entgegnete ihr, dass es mir jetzt, wo ich sie am Telefon habe schon wieder viel besser geht. Wir sprachen ueber dies und das und ploetzlich konnte ich es nicht mehr aushalten und sagte ihr, dass ich sie JETZT in diesem Moment sehen will und ich wissen will wo ich sie finden kann. (Mir war wirklich egal wo sie war, ich waere dorthin gefahren, geflogen oder auch hingegangen.) ueberraschenderweise schien sie demgegenueber gar nicht so abgeneigt und sagte mir, dass sie einverstanden war. Sie sagte mir, dass sie in einer Stadt wohnt. Sofort sagte ich ihr, dass ich um 21:45 Uhr da sein werde. Sie entgegnete mir, dass ich nicht so ungeduldig sein soll. Desweiteren erklaerte sie mir, dass ich nun in diese Stadt fahren soll und mich dann bei einer lokalen Telefonnummer, die sie mir bekannt gab melden soll, alles weitere folge dann spaeter.

Wie ein Verueckter ging ich unter die Dusche und machte mich bereit, damit ich so schnell wie moeglich in diese Stadt kam. Um 19:45 Uhr fuhr ich weg und kam in der betreffenden Stadt zwei Stunden spaeter. Sofort ging ich in ein Restaurant und rief die betreffende Nummer an. Es haette sich ja auch um einen Scherz handeln koennen, aber am anderen Ende des Telefons nahm eine gewisse Paula den Anruf entgegen. Ich wollte ihr erklaeren, warum ich anrufe, doch sie war bereits auf dem Laufenden und lachte. Sie gab mir eine Adresse eines chinesischen Restaurants, das ca. 10 km weit entfernt war. Sie sagte zu mir, dass Tracy dort auf mich warten wuerde. Ich dankte ihr fuer die Hilfe, hing auf, trank meinen Kaffee aus, bezahlte und rauschte zu meinem Wagen. Ich hatte total vergessen zu fragen wie ich an diese Adresse kam, so habe ich kurzerhand einem Taxi gerufen, das mich dann zu der genannten Adresse fuhr. Noch aufgeregter und nervoeser als ich so oder so schon war, parkte ich den Wagen, stieg aus und ging ins Restaurant. Sofort kam ein Kellner zu mir und fragte, ob ich reserviert habe. Ich sagte nein, erklaerte ihm aber, dass ich von Jemandem erwartet werde. Der Kellner schien sofort begriffen zu haben um was es ging und fuehrte mich an den Tisch von Tracy, der ziemlich abgeschlossen in einer ruhigen Ecke war. Es war unglaublich, sie war so wunderschoen, elegant und reizvoll zugleich. Sie hattte wieder die schwarzen, engen Lederhosen an, dazu ein Gummibody, das unter der Lederjacke zum Vorschein kam. Ich konnte mich kaum noch beherrschen, ich war total ausser mir vor Freude und unglaublich scharf.

Tracy stand auf und gab mir einen Begruessungskuss und sagte, dass ich mich setzen soll. Das Essen war schon bestellt und wurde sogleich serviert. Ich war uebergluecklich, dass ich sie wieder sah, es war ein unbeschreibliches Gefuehl. Wir diskutierten ueber die vergangenen Ereignisse und ich erklaerte ihr, dass ich deswegen fast durchgedreht hatte und weder ein noch aus wusste. Sie lachte und sagte, dass sie sich wunderbar amuesiert. Das kann ich mir denken sagte ich und nahm wieder eine Schluck des guten franzoesischen Rotweins.

Ich begann ihr meine Gedanken ueber sie zu offenbaren. Ich erklaerte ihr beispielsweise, dass ich dachte, sie sei eine Edelnutte und dass ich Angst hatte, etwas zu sagen, weil ich es mir so oder so nicht haette leisten koennen. Sie lachte lautstark. Ich eine Edelnutte, nein, ich doch nicht. Meine Kollegin vielleicht, aber ich absolut nicht.” Ich war erleichtert und hatte jetzt auch eine Erklaerung fuer die Reaktionen ihrer Kollegin.

Tracy erklaerte mir, dass sie nicht jedem dahergelaufenen Typen alles ueber ihr Leben erzaehlen kann und da sei sie lieber vorsichtig, was ich auch verstand, denn bei ihrem Aussehen wuerde jeder sofort mehr wollen. Sie liess durchblicken, dass sie mir nun was sagen wuerde, was mich schockieren koennte, doch ich entgegnete ihr, dass mich nichts mehr schockieren koenne, nachdem ich das alles durchgemacht habe. Ich war sehr gespannt was sie mir zu sagen hatte. Ich kann nur sagen, das ich absolut nicht schockiert war, eher das Gegenteil, ich war total entzueckt, denn Tracy erklaerte mir, dass sie eine Boutique fuer bizarre Moden besitzt. Ich konnte es fast nicht glauben, aber Tracy hatte eine Boutique fuer Fetischisten. Gummi, Lack, Leder, High Heels, Bondageartikel, etc. in Huelle und Fuelle. Ich konnte es fast nicht glauben und das erste Mal schien Tracy geschockt zu sein, denn sie hatte geglaubt, dass ich schockiert sein wuerde. Wir lachten uns beide halbtot. Als wir uns ein bisschen erholt hatten, erklaerte ich ihr, dass ich seit bald 8 Jahren ein Gummifetischist bin und total scharf werde, wenn ich Gummi nur schon sehe. Ich beichtete ihr, dass ich seit dem Moment, als ich sie am Tisch sah, einen steifen Schwanz hatte. Prompt kontrollierte sie das mit ihrem rechten Fuss, indem sie ihn unter dem Tisch durch zwischen meine Beine legte. Ich wurde auf der Stelle rot und es war mir ein bisschen peinlich aber gleichzeitig war ich total geil auf sie, sagte jedoch nichts in diese Richtung. Sie wusste ja wahrscheinlich schon, das ich scharf war und ich wollte nicht aufdringlich erscheinen.

So sassen wir da und genossen die wunderbare chinesische Kueche, tranken Wein und diskutierten uns fast zu Tode. Als der Kellner kam, um uns mitzuteilen, dass Feierabend sei, bedankte ich mich herzlich bei Tracy, dass sie mich eingeladen hatte. Ich machte wohl den Anschein, dass ich nach Hause gehen wollte, denn ploetzlich sagte Tracy zu mir, dass sie mich in dem Zustand (wir hatte ja ziemlich was getrunken) unmoeglich nach Hause fahren lassen kann. Spontan liess sie mich wissen, dass ich bei ihr uebernachten koenne. Ich freute mich wahnsinnig, hatte aber schon wieder diese mulmige und zugleich erregende Gefuehl, ausgeliefert zu sein, denn Tracy verstand es nur durch ihre Anwesenheit zu dominieren. So machten wir uns auf den Weg zu Tracy’s Wohnung.

Es war eine riesige und wunderschoen eingerichtete Wohnung mit 6 Zimmern. Sie zeigte mir die Zimmer ihrer Soehne (ich erfuhr erst im Laufe des Abends dass sie geschieden war und 2 Soehne hatte) und den Rest der Wohnung. Ich rechnete mir schon aus, dass wohl nichts aus meinem Traum, mit ihr ins Bett zu gehen, wird. Tatsaechlich wies sie mich in ein Zimmer eines Sohnes, der schon ausgezogen war. Ich zog mich aus und Tracy gab mir ein Pijama zum anziehen. Gemuetlich tranken wir noch ein Tee und dann gingen wir ins Bett, aber leider nicht dasselbe !

Ich war trotz der vemeintlichen Schlappe” uebergluecklich und schlief gegen 1 Uhr frueh ein.

Der absolute Hoehepunkt

Um ca. 2 Uhr hoerte ich die Zimmertuere quitschen und erwachte, machte aber die Augen nicht auf. Ploetzlich fuehlte ich, wie jemand in mein enges Bett stief und anfing, mich zu streicheln und zu liebkosen. Es konnte es kaum glauben, es war Tracy. Im Schimmer es Lichtes konnte ich erkennen, dass sie ein Gummibody trug. Auf der Stelle richtige sich bei mir etwas auf. Sie glitt mir ihrer Hand ueber meinen Schwanz und fluestere mir ins Ohr, dass ich ja ein Riesending haette und dass ihr das gefalle. Ich war sprachlos und liess sie ohne jede Gegenwehr gewaehren. Ich wollte auch sie streicheln und liebkosten, doch sie bafahl mir mit einer ruhigen und leisen Stimme, stillzuhalten, was ich dann auch tat. Wir haben uns die ganze Nacht leidenschaftlich geliebt in allen moeglichen Stellungen und Variationen. Es war das absolut schoenste Erlebenis, dass ich jemals in meinem Leben hatte. Um ca. 6 Uhr verabschiedete sie sich mit einem Kuss und ging in ihr Zimmer zurueck.

Ich war total uebergluecklich und lag noch 30 Min. wach im Bett und konnte kaum glauben, was mir eben passiert war. Ich musste 2 sehr lange Monate auf diesen Moment warten, aber es hat sich 500%ig gelohnt.

Mehr moechte ich an dieser Stelle nicht erzaehlen, ich kann nur sagen, dass Tracy und ich noch heute sehr gute Freunde sind

Posted on März - 13 - 2009

Heiler

Vorgestern erzaehlte mir Frank, dass er in der Abenddaemmerung, vor einem Quelleshop, in eine Tretmine gelascht ist. Er wohnt gleich die Ecke rum. Waehrend das Zeug am Schuh hochquoll und sich seinen Tennissocken naeherte, spuerte er die Waerme. Dann konnte Frank den Hund am Ende der Strasse ausmachen. Er ueberlies den Schuh dem gewaltigen Doppen und humpelte dem Tier nach. Das wuerde der Halter bitter bereuen. Der Besitzer schien ihn erwartet zu haben:

“Wenn Sie mich fuer das Abkacken von Rex verantwortlich machen wollen, muessen Sie mir erstmal nachweisen, dass mir als Hundebesitzer auch der Kot gehoert.”

“Wie bitte?”

“Ja junger Mann,” Frank erroetete “nach rechtlichem Gesetzpunkt gehoert zum Besitz auch ein Besitzerwille.”

“Wie soll ich das verstehen? Schlieslich hat mir ihr Koeter den Abend versaut…wollte mich doch mit Ute treffen…”

“Lieber Freund, wenn ich als Hundebesitzer einen Hund besitze, muss ich nicht gleichzeitig auch seinen Darminhalt besitzen.”

“Aber er hat ihn doch dahinten auf der Ecke ausgeschissen und mein Schuh steckt mitten drin.”

“Sehen Sie, es ist doch klar. Als ich eben gassi ging, wusste ich doch nicht, dass Rex Stuhlgang haben wuerde. Insofern kann ich den ungelegten Haufen doch gar nicht besitzen wollen. Ich habe also keinen Besitzerwillen hinsichtlich des Kotes.”

“Soll das etwa heissen, dass sie zwar den Hund besitzen aber die Scheisse Eigentum ihres Hundes ist?”

“Gut erkannt! Hinzu kommt, dass ich Rex nicht angeleint hatte. Er ist also frei gelaufen. Ansonsten haette ich ja die Kacke an der Leine gefuehrt. Aber das war bei mir nicht der Fall. Sie verstehen was ich meine?”

“Das ist ja unerhoert, ich zeige sie an.!

“Ja meine Guete- passen Sie mal auf. Sie werden nicht nur nachweisen muessen, dass ich Eigentuemer des Kotes bin, sondern dass auch ein Entledigungswille vorlag.”

Franks Augen weiteten sich unglauebig. Rex hatte ihn gerade angepinkelt.

Posted on März - 09 - 2009

Damenringkampf

Der Damenringkampf 2/Selbstbewusst stakste Andrea in den Ring: spitzhackige, hautenge, huefthohe Lackstiefel, ein Guertel aus massivem Silber um die Hueften, der koerperenge Glitzershorts hielt … sonst nichts, ausser herrlich gebraeunter Haut und perfekt gerundeten Titten. Geschmeidig, mit hohem Schwung ihrer langen Beine, stieg sie ueber das Seil und blieb dicht vor Marlene mit leicht gespreizten Beinen stehen. Dann warf sie ein paar Kusshaendchen in den Saal.

“Oooh, ist die suess”, fluesterte Simone neben mir. “Die moechte ich als Freundin!” Ein Gedanke, der in meiner Phantasie sofort einen wilden Pornofilm in Bewegung setzte: Simone und Andrea … nackt und zaertlich … das kleine Teufelchen. Ich zog Simone an mich, um ihr ins Ohr zu fluestern: “Und was wuerdest du mit ihr tun?”

Simones Augen leuchteten: “Alles!” Ein Wort, das mich nahe an den Orgasmus brachte und meinen Koerper ueberschwemmte. Einen Augenblick lang war ich dran, das Maedchen an mich zu reissen, die Umwelt vergessend …

“Und nun die Betreuerinnen”, kuendigt Marlene als naechstes an.

“Als erste Anja Michaels …!”

Die vollschlanke Barmieze erhob sich grinsend und begab sich in den Ring, begleitet von maessigem Applaus. Nun, mein Fall ist die Anja auch nicht, obwohl ich oft staunte, welch attraktive Freundinnen sie immer hatte. Ihre herbe Erscheinung stellt fuer manche Frau wohl so eine Art Beschuetzerrolle dar.

“… und nun Linda Thule!” Aha, die ueppige Rockmieze Das hatte sich Marlene raffiniert ausgedacht - zwei kesse Tanten als Betreuerinnen. Wie wohl die Kaempferinnen aussehen wuerden? Weibliche Supermaenner? Muskelmaedchen nach kalifornischer Manier?

“Und nun die Stars! In der linken Ecke SUPERBIENE …” Ein Trommelwirbel aus dem Lautsprecher, und im Laufschritt taenzelte eine Blondine herein. Grosses Gejohle. Natuerlich kannten wir sie alle: Sabine, das Maedchen vom Werbefunk … nackt bis auf einen goldenen Tanga, hellhaeutig, schlank, sehnig, das ideale Modell fuer jede Sportskulptur. Keine Muskelmaid, sondern das Ebenbild der durchtrainierten Turnerin … und dazu, wie jede von uns wusste, ein ausgekochter Perversling!

“Und in der rechten Ecke BLACK BEAUTY!” Nein, es war kein Pferd, was da trabte, sondern eines der schoensten Mulattenmaedchen, das ich je gesehen hatte.Ein perfekter, schokoladenbrauner Koerper, grosse Augen und ein sinnliches Lutschmaeulchen, feste Titten mit spitzen Warzen, flacher Bauch und fast knabenhafter Arsch, lange, geschwungene Beine … das Traummaedchen aus Rio. Auch sie war wie Sabine nackt bis auf den Tanga, der ihre in Weiss.

Beifalljubel fuer die raffinierte Wahl, die Marlene getroffen hatte. Allein der Anblick der beiden Maedchen war ein hocherotischer Genuss. Laechelnd standen sie in der Mitte des Rings und hatten sich an den Haenden gefasst. In den Ecken die beiden Betreuerinnen, die im Vergleich zu den schlanken Maedchen doppelt ueppig wirkten.

Anja hatte ihre Aufgabe schon begriffen und verteilte glaenzendes Massageoel auf dem Koerper der schwarzen Schoenheit. Linda guckte ein wenig unsicher in die Runde, dann machte sie es nach. Breitbeinig stand SUPERBIENCHEN vor ihr und liess die Beine massieren, die Schenkel hinauf zu den Hueften. Als Linda das Massageoel zwischen den Schenkeln und ueber die Arschbacken verrieb, grinste Sabine frech und spreizte die Beine noch weiter. Sichtlich genoss sie Lindas geschickte Finger auf ihrer Haut.

Marlene hatte den Ring verlassen. Die Kaempferinnen glaenzten wie Skulpturen, als sie im Scheinwerferlicht aufeinander zutraten. Schwarz und weiss, Schoenheit gegen Schoenheit, ein erregender Anblick, der auch Simone veranlasste, sich schwer atmend naeher an mich zu kuscheln. Ich legte meine Arm um sie.

Die Kaempferinnen umarmten sich vor Beginn des Kampfes. Die glaenzenden Koerper verschmolzen ineinander, Bauch draengte sich gegen Bauch, die Titten beruehrten sich, pressten gegeneinander. Und als sich auch die Lippen naeher kamen und zum Kuss oeffneten, ging ein erregtes Stoehnen durch das Publikum. Der Kuss schien endlos zu dauern. Ich spuerte den Schauer, der durch Simones Koerper floss; unruhig rutschte sie auf ihrem Kissen hin und her. Wie zufaellig liess ich meine Hand auf Simones Schoss sinken und fuehlte, wie sie unter meiner Beruehrung erbebte …

Der Gong. Blitzschnell fuhren die Maedchen auseinander und nahmen lauernd Kampfstellung ein. Sie umkreisten sich mit ausgebreiteten Armen, schaetzten einander ab, suchten nach Schwachpunkten. BLACK BEAUTY wagte den ersten Angriff durch Unterlaufen, aber Sabine reagierte schnell und kriegte sie an den Haenden zu fassen. Jetzt ging es Kraft gegen Kraft, die Fuesse gegen die Matten gestemmt, die Haende ineinander verkrallt. Fest woelbten sich Sabines Muskeln, die als feine Zeichnungen auf Armen, Schultern und Ruecken spielten. Jetzt war ich es, die von Wellen der Erregung ueberrollt wurde. Denn genauso, wie ich die sanfte Weichheit junger Maedchen liebe, geniesse ich die Kraft sportlicher Frauen, Schenkel, die im Lustrausch zu Schraubstoecken werden, Arme, die mich wie Fesseln umklammern. Und ich liebe es, mich dieser Kraft hinzugeben, mich zuckend diesem kraftvollen Koerper zu oeffnen …

Die Ringerinnen hatten sich losgelassen und sammelten sich zum neuen Angriff. Diesmal war es Sabine. Sie schaffte zwar den Koerperkontakt, doch gelang es ihr nicht, die Gegnerin umzuwerfen. Jetzt hielten sie sich die Maedchen umklammert, Andrea, die Richterin, taenzelte um die umschlungenen Leiber, nach verbotenen Griffen Ausschau haltend. Atemlos Stille im Saal, die geile, lustvolle Erregung war deutlich zu spueren.

Dominique verfolgte das Schauspiel mit grossen Augen, kicherte manchmal nervoes und schien nicht zu merken, das Sandra, meine freche Kneipenbekanntschaft, immer naeher an sie heranrutschte und sie fast schon beruehrte. Ein lasziver Geruch von Scheiss, Massageoel und Weibern bereitete sich aus. Verstohlen tasteten sich die ersten Haende zwischen die Schenkel, die eigenen oder auch fremde. Ganz klar, dass der Abend zur Orgie werden wuerde!

SUPERBIENE hatte die schwarze Gegnerin um den Nacken zu fassen gekriegt und in den “Schwitzkasten” genommen, wobei sie BLACKYS Kopf an ihre Titten presste. BACKYS Arme waren um die Taille von Sabine geschlungen, und so taenzelten die Maedchen im Kreis und versuchten, sich durch Beinstellen zu Fall zu bringen. Ploetzlich ein Aufschrei - die Kaempferinnen stuerzten in einem Knaeuel auf die Matte. Auch Andrea hatte sich hingeworfen, um eine eventuelle Schulterlage nicht zu versaeumen. Es ging blitzschnell, die Ringerinnen waelzten sich, wechselten die Positionen auf der Suche nach einem besseren Griff, rollten verkrallt ueber die Matte. Man hoerte Anjas tiefe Stimme: “Gib’s ihr, Kleine!”, gekontert von Linda aus der anderen Ecke: “Maul halten!”

Auf der Matte zeichnete sich eine erregende Kampfstellung ab: Im Versuch, ihre Gegnerin auf den Ruecken zu drehen, hatte Sabine sie zwischen die Schenkel zu fassen bekommen und stemmte ihren Kopf gegen BLACKYS Bauch. Kopf an Fotze, Fotze an Kopf, in der klassischen Stellung der Frauenliebe lagen die Traummaedchen jetzt - aber statt zu liebkosen und die Saefte zu schluerfen, schoben und rangen sie verbissen.

Millimeter um Millimeter gelang es Sabine, BLACKY auf den Ruecken zu drehen. Aber noch wehrte sich diese erfolgreich, indem sie eine geile Bruecke baute, die sehnigen, herrlichen Maedchenschenkel weit gespreizt. Mit aller Kraft drueckte Sabine dagegen - da toente der Gong.

Schweiss ueberstroemt, eine glaenzende Goettin von Kraft und Lust, stand Sabine auf. Ihre dunkelhaeutige Gegnerin war erschoepft auf die Matte gefallen, mit spitzen Titten und immer noch gespreizten Beinen, wie nach einer wilden Liebesnacht. Sabine streckte die Arme nach ihrer Gegnerin aus und zog sie fast zaertlich auf die Beine. Das Publikum applaudierte, als sich die Ringerinnen schwesterlich umarmte, bevor sie sich in ihre Ecken hockten, wo ihre Betreuerinnen mit Handtuechern und duftenden Waesserchen warteten.

“Schade, dass wir in Turnen so etwas nicht haben”, fluesterte Simone, eng an mich gekuschelt. Irre Idee … ein ganzer Turnsaal von halbnackten, ringenden Teenagern …

Posted on März - 09 - 2009

Die sexy Blicke

Der BlicWir arbeiteten schon länger in der gleichen Firma, wir verstanden uns immer schon ganz gut. Wir wußten beide das du mir gefällst, aber es war uns auch klar das du nicht zu mir paßt. Ein paar Mal hatten wir auch private Gespräche bei denen du dich über deinen Freund beschwert hast und dich bei mir ausgeweint hast.

Ich kann mich gut an dein Lächeln erinnern als ich dir sagte das du am besten in einem Rock aussiehst. Ich habe dir immer den Hof gemacht und du hast es genossen zu wissen das du begehrst wirst. Vor allem da du wußtest das ich es ernst meinte und doch es uns beiden bewußt war das ein Spiel war.

Es war deine letzte Woche, du hattest einen besseren Job gefunden und würdest an diesem kommenden Freitag aufhören. Ich brauchte kurz deine Hilfe und so kam ich zu dir ins Büro.

Als ich also in dein Büro kam saß du auf dem Schreibtisch, die Beine auf dem Stuhl. Ich zu dir und sah ,daß das was ich wollte, neben dir auf dem Schreibtisch lag.

Ich mußte um den Schreibtisch gehen um rann zu kommen. Vom Zufall gelenkt folgte mein Blick deinen Beinen, so konnte ich bis auch deinen Grund sehen.

Als ich dir ins Gesicht sah wußte ich das du es bemerkt hattest und deinem Lächeln entnahm ich das du mir nicht böse warst, im Gegenteil. Ich nahm schnell die Sachen die ich brauchte und wir beide genossen Still und getrennt unser süßes Geheimnis.

Posted on März - 09 - 2009

Ficken und bumsen mit Sabine

Es war einer derjenigen Tage, an denen ich endlich mal was wegschaffen wollte. Mein Schreibtisch quoll über mit unerledigter Arbeit. Ich stand sehr früh auf, um mein Vorhaben zu verwirklichen. So gegen zehn Uhr klingelte es an der Tür. Leicht genervt ging ich hin und überlegte mir schon, wie ich den Störenfried schnell los werden könnte. Ich öffnete die Tür und war freudig überrascht, als ich Sabine sah. Sabine ist eine der Frauen, die ich gerne mal in mein Bett haben würde. Leider hat sie aber bisher nie Anstalten gemacht, mir meine Träume zu erfüllen und ich habe mich bisher einfach nicht getraut, sie mal in der Richtung anzumachen. Ich lächelte sie an und sagte “Hallo, welch hübscher Besuch! Dich habe ich jetzt am wenigsten erwartet”. Störe ich, fragte sie und lächelte etwas entschuldigend. Nein, nein, sagte ich, du störst doch nie. Komm doch rein. Sie ging an mir vorbei ins Wohnzimmer.

Ich ging hinter ihr her und musterte sie. Sie sah mal wieder absolut geil aus. Sie hatte einen roten Mini und ein schwarzes Top an. Ihre Füße zierten schwarze Pumps. Die langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie setzte sich auf die Couch und schlug die Beine übereinander. Ich nahm im Sessel ihr gegenüber Platz. Kann ich dir was zu trinken anbieten, fragte ich sie. Ja, hast du was kaltes alkoholfreies da? Ja klar, wie ist es mit Cola, erwiderte ich ihre Frage. Super, sagte sie und lächelte mich an. Ich ging in die Küche und kam mit einer kalten Cola und zwei Gläsern zurück. Beide Gläser eingeschenkt reichte ich ihr eins und prostete ihr zu. Sie trank hastig und sagte dann ganz außer Atem: Puh, was habe ich für einen Durst. Ich lächelte und fragte sie, was ich denn für sie tun könne. Ich hätte da einen Auftrag für dich, sagte sie. Wie siehts denn mit deiner Auslastung aus? Es geht so, sagte ich und zeigte zu meinem Schreibtisch rüber.

Sie stand auf und ging zu dem Schreibtisch rüber. Der ist ja völlig überfüllt, sagte sie. Da sieht man ja kaum noch, was für ein schöner Schreibtisch das ist. Sie setzte sich auf die Kante des Schreibtisches und schlug wieder ihre Beine übereinander. Ja, sagte ich, aber wenn du einen lukrativen Auftrag für mich hast, dann kann diese Arbeit ruhig noch ein wenig warten. Was nennst du lukrativ, fragte sie mich. Nun, lukrativ ist in Sachen Geschäft das, was du in Sachen Erotik atraktiv bist, sagte ich zu ihr und schaute sie etwas verlegen an. Nun ist es raus, dachte ich und rechnete eigentlich damit, daß sie aufstehen und gehen würde. Mein Herz schlug bis zum Hals. Sie lächelte und fragte, du findest mich attraktiv? Was findest du denn an mir sor atraktiv? Alles an dir ist anziehend, sagte ich und schaute auf ihre Beine, die übereinander geschlagen vor mir lagen. So, und warum zeigst du mir nicht, wie atraktiv du mich findest, fragte sie mich und lehnte sich, auf beide Hände gestüzt nach hinten auf den Schreibtisch. Ich legte ihr vorsichtig eine Hand auf einen Oberschenkel und streichelte sie sanft. Noch immer nicht sicher, ob sie es denn so gemeint hatte, wie ich es aufgefasst hatte, sah ich sie an und ging langsam höher an ihrem Schenkel. Sie nahm das Bein von dem anderen runter, so daß sie jetzt mit leicht gespreizten Beinen vor mir saß. Eine Hand von ihr ging an meine Hose und streichelte mich. Nun war ich sicher. Sie wollte auch was ich wollte.

Meine Hand glitt nun unter ihren Rock und streichelte ihren Körper durch den Slip. Sie rieb fest an meiner Hose. Ihr Lächeln war verschwunden. Sie blickte mich erwartungsvoll und spannungsgeladen an und öffnete langsam meinen Reißverschluß. Ihre Hand glitt in meine Hose und nestelte ein wenig an meinem Slip, bis sie den Weg durch den Slip gebahnt hatte. Sie griff nach meinem besten Stück und holte es raus. Der ist aber nicht sehr groß, sagte sie etwas enttäuscht. Der wird noch riesig werden, laß ihm nur ein wenig Zeit.

Wenn du ihn richtig anheizt, wird er deiner würdig sein. Sie rutschte vom Schreibtisch runter und kniete sich vor mir hin. Sie schaute meinen Schwanz an und fing an ihn leicht zu wichsen. Er fing an anzuschwellen, Sie öffnete ihren Mund und sog ihn zwischen ihre roten sinnlichen Lippen ein. huj, entfuhr es mir, das gefällt ihm aber. Sie ließ ihn bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden um ihn dann wieder langsam hinaus gleiten zu lassen. Dabei hielt sie ihn mit beiden Daumen und Zeigefingern fest. Das Spiel trieb sie so lange, bis her richtig schön groß war und sie langsam Probleme bekam, ihn ganz in den Mund zu nehmen. So gefällt er mir schon besser, sagte sie und lächelte mich an. Ich beugte mich zu ihr runter, griff ihr an die Unterarme und zog sie zu mir hoch. Ich küßte sie. Sie erwiderte meinen Kuß wild und leidenschaftlich. Ihre Zunge spielte mit meiner und machte mich wild. Mit meinen Händen tastete ich nach ihrem Top und schob es ihr hoch. Ihre beiden wundervollen Brüste sprangen mir entgegen. Ich nahm in jede Hand eine und fing an die Nippel zu lecken. Sie wurden steinhart. Mit Daumen und Zeigefinger massierte ich die beiden bis sie wirklich steinhart waren. Sabine zog sich das Top aus und setzte sich wieder auf die Schreibtischkante. Ich kniete mich hin und spreizte ihre Beine. Mit beiden Händen hob hier ihren Po etwas an und streifte ihren Slip über die Pobacken. Nun zog ich ihn bis an die Füße runter um ihn dann mit ein wenig Schwierigkeiten über die Pumps und Füße zu ziehen. Nun war der Weg frei, zu dem wundervollen Dreieck von Sabine. Ich ging mit meinem Kopf zwischen ihre prallen Schenkel und bahnte mir den Weg zu ihrer Muschi.

Sabine entspannte sich und ließ sich rücklinks auf den Schreibtisch sinken. Ich glitt mit meiner Zunge sanft über ihre Schamlippen, als ich bemerkte, daß sie schon ganz feucht war. Meine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen und drang ein wenig in sie ein. Ah, ja, stöhnte Sabine. Komm tiefer in mich, forderte sie mich auf. Ich spreizte ihr die Beine noch weiter und preßte meinen Kopf tief in ihren Schoß, so daß ich weit in sie eindringen konnte. Meine Zunge arbeite heftig, was Sabine sehr zu gefallen schien. Nach einer Weile fragte sie mich, ob ich ihr nicht mehr geben wolle. Ich stand auf und zog mich aus. Klar will ich das, sagte ich zu ihr. Wenn du wüßtest, wie lange ich mich schon danach sehne! Komm, blas ihn noch mal richtig schon groß, forderte ich sie auf und hielt ihr meinen Schwanz hin. Sie beugte sich über mich und bließ ihn heftig. Dabei wichste sie nach Leibeskraft. So doll, das es fast schon weh tat. So gefällt er mir, komm jetzt, forderte sie und legte sich mit gespreizten Beinen auf den Schreibtisch. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und beugte mich über Sabine. Ich setzte die Eichel an ihre Schamlippen und drang langsam in sie ein. Ja, rief sie. Jetzt fick mich! Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, Mit heftigen Stößen kam ich der Aufforderung nach. Sie fühlte sich einfach herrlich an. Ich konnte es immer noch nicht glauben, daß diese Superfrau da unter mir lag.

Nach einer Weile drückte sie mich plötzlich weg und stand auf. Komm mit, sagte sie. Laß es uns in einer anderen Stellung machen. Komm mit zum Sofa, forderte sie mich auf. Auf dem Weg zur Couch zog sie sich den Mini, den sie immer noch an hatte aus und warf ihn unkontrolliert in die Ecke. Leg dich mal hin, sagte Sabine und zeigte auf die Couch. Ich kam der Aufforderung nach und legte mich erwartungsvoll auf den Rücken. Sie spreizte meine Beine und kniete sich zwischen die Schenkel. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ein wenig. Dabei knetete sie meiner Eier und meinte, daß die richtig schön prall und geil sein. Dann kam sie über mich und führte sich meinen Schwanz langsam ein. Ah, das tut gut. Sie stützte sich mit beiden Händen auf meinem Brustkorb ab und fing an mich zu reiten. Ich griff nach ihren Brüsten und knetete sie heftig. Sie ritt auf mir, als wolle sie einem störischen Hengst zeigen, das sie doch die stärkere sei und das sie gewinnen würde. In meinem Schwanz wuchs die Erregung immer mehr. Der Saft stieg langsam in ihm hoch. Irgendwann war es soweit. Ich konnte es nicht mehr aushalten, wollte aber noch nicht abspritzen. Um ein wenig Zeit zu gewinnen, schob ich sie ein wenig zurück und forderte sie auf von mir runter zu steigen. Ich möchte dich von hinten ficken.

Komm, knie dich hin, sagte ich zu ihr. Ja, laß es uns wie die Hunde machen, sagte sie und stieg von mir runter. Ich machte ihr den Platz auf der Couch frei. Sie kniete sich auf alle viere vor mir hin und streckte mir ihren wunderschönen Po entgegen. Ich kniete mich hinter Sabine und streichelte ihre Möse ein wenig. Die war wirklich klatschnaß. Ich nahm meinen Schwanz und schon ihn in dieses feuchte Loch. Ein herrliches Gefühl eroberte mich. Ich faßte Sabine bei den Hüften und fing an sie hart und tief zu ficken. Sie stöhnte lauf auf und krallte sich mit beiden Händen im Sofa fest. Mit einer Hand glitt ich von vorne zwischen ihre Beine und bearbeitete heftig ihren Kitzler. Das ist super, stöhnte sie und warf ihren Kopf ins Genick. Ihr Pferdeschwanz wippte wie wild hin und her. Schneller, forderte sie mich auf, es kommt mir! Ich packte sie wieder mit beiden Händen bei den Hüften und stieß wild in sie hinein. Sie schrie auf: Jaaa, es kommt! Aaahhh! Ich ließ nicht locker und stieß weiter heftig zu. Sie sackte langsam zusammen und drehte ihren Kopf zu mir. Komm, laß uns noch eine andere geile Stellung nehmen. Ich will deinen Saft trinken. Du weißt ja, ich habe wahnsinnigen Durst, sagte sie und lächelte zu mir rüber.

Ich ließ von ihr ab und zog meinen harten Ständer aus sie raus. Ich stand vom Sofa auf, um ihr Gelegenheit zu geben, sich umzudrehen. Sabine legte sich auf den Rücken. Ich krabbelte nun über sie und legte ihr meinen Schwanz zwischen ihre herrlichen Brüste. Sie drückte die Brüste zusammen, so daß mein Schwanz fest zwischen ihnen lag und ich drauf los ficken konnte. Immer wenn meine Eiche zwischen ihren Brüsten hervorkam, haschte sie mit der Zunge danach und leckte sie kurz. Ich habe Durst, sagte sie. Gib mir was zu trinken. Sie nahm meinen Schwanz und zog mich noch näher an sich heran. Sie liebkoste ihn mit der Zunge und sog ihn von Zeit zu Zeit ein und wichste ihn dabei unaufhörlich.

Ich spürte, wie der Saft langsam nach oben stieg. Ich schaute Sabine bei ihren Bemühungen zu, mich leer zu pumpen. Es war ein herrliches Schauspiel. Wie sie da so unter mir lag und gierig nach dem kostbarsten, was ich habe, verlangte. Plötzlich war es soweit. Es kommt, bereitete ich Sabine auf die weiße Wonne vor. Sie öffnete ihren Mund noch weiter, so weit, daß ich Angst haben mußte, sie würde eine Maulsperre bekommen. Aber weit gefehlt. Sie schien darin Übung zu haben und ließ ihre Zunge noch zusätzlich raus schnellen und an meiner Eichel lecken. Jetzt kommt es, keuchte ich. Vor meinen Augen fing alles an zu drehen. Ich sah noch, wie die Sahne aus meinem Schwanz in ihren Mund schoß. Dann wurde mir für einen Augenblick schwarz vor Augen. Als ich wieder klar sehen konnte, sah ich Sabine meinen Schwanz wild wichsen und alles, was da raus kam, in ihrem Gesicht verreiben. Es schien ihr große Freude zu machen. Ich hatte den Eindruck, als würde sie eine Creme in ihrem hübschen Gesicht verteilen. In gewissen Sinne war es ja auch eine Creme, die ihr da entgegen geschoßen war. War das gut, sagte ich zu ihr und lächelte zu ihr runter. Ja, erwiderte sie mein Lächeln. Jetzt müßen wir uns aber mal den geschäftlichen Dingen zuwenden. Oder hast du keine Lust mehr, fragte sie. Doch, allerdings habe ich mehr Lust auf dich. Dann laß uns mit dem geschäftlichen schnell fertig werden. Vielleich

Posted on März - 03 - 2009

Im Liebeshotel

Martin war das, was man gemeinhin einen “geilen Sauhund” nennt. Sein Appetit auf Sex - und besonders auf leckere Teenager - war schier unersättlich und wenn er so eine Kleine aufriß, dann schleppte er sie immer in ein kleines Hotel, wo er einen gemütliche Fickhöhle zu mieten pflegte. Denn schliesslich sollte ihm seine Alte nicht auf die Schliche kommen. Die Hotelangestellten kannten ihn schon. Trotzdem hatte er - damit es auch nach “etwas aussah” - immer einen Koffer mit dabei.

Er gab dem Burschen, der seinen Koffer aufs Zimmer gebracht hatte, ein Trinkgeld und als dieser diskret das Zimmer verließ, packte er sich gleich Lisa und holte ihre Titten heraus. Lisa war geil, was sie anmachte, war die schnelle und direkte Art und Weise und ganz besonders sein großer dicker Penis. Zärtlich rieb sie das steife Glied, das zwischen ihren Fingern noch steifer und größer wurde. Dann legte sie sich auf das Bett, spreizte die Beine und bot ihm ihre kleine enge Teenager-Fotze dar. Sie ahnte jedoch nicht, daß sie von Bruno, dem Hotelangestellten, heimlich durch das Schlüsselloch beobachtet wurden. “Heh, Fio, schau’ mal!” rief dieser, “Martin, du weißt, der geile Bock, hat wieder ein Junghuhn in seinen Klauen!”

Als Fio eine Guckpause machte und aufblickte, sah sie direkt vor ihrem Gesicht den steifen Schwanz von Bruno. “Mein lieber Mann!” rief Fio, “du hast aber eine ganz schöne Stange, sehr verlockend, wenn man gerade Bock auf so ein Ding hat!” Sie schnalzte begeistert mit der Zunge und dann klemmte sie ihre heißen Lippen um den Stab. Aber nicht lange. “Ich bin so geil, Blasen bringt mir momentan nichts” keuchte Bruno, “Ficken will ich dich, Fio, ficken!” Fio beugte sich nach vorne und Bruno rammte seinen geilen, pochenden Pfahl von hinten hinein.

Martin indessen vertrieb sich sehr angenehm die Zeit mir einer gründlichen Inspektion von Lisas Punze. Langsam bohrte er mit dem Finger hinein, heraus; dann spreizte er ihre Schamlippen. Er brachte den Kopf so an, daß er bequem lecken konnte und im nächsten Augenblick zuckte sie zusammen. Denn seine Zunge hatte ihren Kitzler gestreift. Sie stöhnte, ihre Laute wurden immer wilder und hemmungsloser, je tiefer er seine Zunge in das himmlische Loch hineinstieß. Draussen vor der Tür hätte Bruno an die Wand springen können, so geil war er beim Ficken mit dem Zimmermädchen. Sein Sack und sein Schwanz schienen zu kochen, besonders der Penis fühlte sich enorm heiß an. “oooooh, Bruno!” schrie das Mädchen ekstatisch als er seine Fickbewegungen noch mehr steigert, “ich koomme… aaaahh … toller Stecher … aaaooooooh …. mehr … nicht aufhören … aaaahh!” Nach ihrem Orgasmus schlaffte sie erschöpft ab. Bruno hatte eine saftige Ladung in ihr Loch hineinbefördert.. Drinnen im Zimmer lernte Lisa, daß Cunnilingus kein Deckname für ein Arzneimittel, sondern einfach eine Bezeichnung für eine höchst scharfe Sexvariante ist.

Fio hatte sich überraschend schnell von ihrem rauschenden Orgasmus erholt und jetzt juckte ihre Fotze wieder wie vorhin. Deshalb marschierte sie frank und frei in das Zimmer von Martin hinein. “Oh, Verzeihung, daß ich störe, ich habe vergessen anzuklopfen!”

Martin musterte sie geil von oben bis unten. “Hm, nicht schlecht”, sagte er, “komm, misch mit, je mehr wir sind, desto schärfer wird es!” Fio legte sich gleich auf das Bett und lutschte Martins Knochen. Dann klopfte es und herein kam Bruno. Er stellte sich neben das Bett, sein Schwanz hing heraus…

Lisa hatte sich gleich über Brunos Glied hergemacht und es zwischen ihre Lippen geklemmt. Während sie immer noch sein Glied blies, war Fio schon viel weiter. Sie ritt bereits leidenschaftlich auf dem steifen Spiess von Martin herum, der gefundenes fressen für ihre Möse war. “Mensch, du vögelst aber nicht schlecht, genau so gut wie der Bruno, der geile Hund!” sagte sie.

Bruno hatte ihre Bemerkung überhört. Er war viel zu sehr damit beschäftigt, Lisa gebührend in den Mund zu ficken. Das Mädchen schien seinen enormen Schwanz verschlingen zu wollen.

“Jetzt möchte ich aber Bruno mal beim Bumsen erleben!” sagte Lisa und lächelte Fio an, “geht das in Ordnung?!”

Fio grinste zurück. “Klar, besteige ihn einfach, dann können wir Seite an Seite reiten, wie bei einer Parade … äh … einer Fickparade!” entgegnete Fio.

Lisa hielt das für eine glänzende Idee. Sie bestieg ihn, führte seinen prallen Schwanz in ihr Liebesloch ein und fing an wild zu reiten. Schliesslich hüpften die Mädchen wie wild auf den Stangen herum, während Martin schon beschlossen hatte, sein Zimmer in diesem Hotel noch für ein paar Tage zu verlängern. Denn hier ließ es sich leben, hier ließ es sich vögeln!

Posted on März - 03 - 2009

Das erotische Geschenk - Tina

Nach der letzten Begegnung mit Tina gab es einen neuen, noch ungewohnten Aspekt in unserem Verhaeltnis, in unserer Liebe. Eine dritte Person war in unsere Zweisamkeit getreten, und hat unser Leben auf das erstaunlichste erweitert. Ich haette mir niemals traeumen lassen, dass es fuer uns (und besonders fuer mich) so einfach sein koennte, mit einer zweiten Frau zu schlafen (oder eher nicht zu schlafen), und trotzdem nicht ‘fremd’ zu gehen. Carmen war der gleichen Meinung. Und das war nicht nur eine Vermutung meinerseits. Das Thema war vie zu heikel um ‘Vermutungen’ anzustellen. Ich habe mit Carmen geredet, und wir waren uns beide schnell einig, dass solche Ausschweiffungen unsere Beziehung nicht belasten, und wir es im Gegenteil sogar gerne haben. Es wuerde unser Leben bereichern. Wir beide waren davon sehr ueberrascht. Fuer uns war die Entscheidung getroffen.

Schon wenige Tage nach unserem Abenteuer mit einer neuen Herrin, mit Tina, erhielten wir eine Einladung zu einer Geburtstagsparty. Tinas Geburtstag. Zwar kannte ich Tina nur sehr kurz, aber in der kurzen Zeit wussten wir so viel voneinander, wie man es normalerweise nur schwer erfahren kann.

Auf der Party, die ganz gross aufgezogen war, lernte ich auch Tinas Freund kennen, Manfred. Zuerst war ich etwas erstaunt. Aber bald schon erfuhr ich von Carmen, dass Tina mit Manfred ein aenliches Abkommen hat wie wir beide. Carmen erzaehlte mir auch, dass die beiden Maedchen alles Manfred erzaehlt haetten. Ich hielt es aber fuer noetig, mit Manfred ein Gespraech unter Maennern zu fuehren. Manfred hatte kurze hellblonde Haare. Er war gross mit breiten Schultern. Er macht auf mich den Eindruck, als sei er sehr kraeftig. Allerdings wirken seine Muskeln nicht aufdringlich, seine Haut ist leicht gebraeunt, er hat ein spitzbuebisches Laecheln, bei dem seine Augen ganz klein werden. Sein aeusseres trat schnell in den Schatten seiner Persoenlichkeit.

Er war sehr sympatisch, aufgeschlossen. Von Eifersucht keine Spur. Zwar kann er es nicht ganz verstehen, wie es einem Spass machen kann, sich von einer Frau unterdruecken zu lassen.

“Nicht unterdruecken lassen, sich unterwerfen”, verbesserte Ich.

“Egal, jedenfalls finde ich es schoen, dass es fuer dich mit Tina so gut war”

Und wie. Ich glaube er hatte ueberhaupt keine Ahnung von den erstaunlichen dominanten Faehigkeiten seiner Freundin, die sogar meine Herrin, Carmen, einfach um den Finger gewickelt hat. Carmens Hintern sah man jetzt noch die inzwischen Lila Striemen an, die Tina ihr beigebracht hatte. Und bei mir war auch noch Spuren sichtbar.

Carmen und Tina hatten ihm alles erzaehlt, und wir redeten noch etwas ueber unsere tollen Frauen. Er war so offen, und so freundlich, dass ich auch keine Probleme hatte, mit ihm ueber meine Vorlieben zu reden. Aber es gelang mir eigentlich nicht, meine Begeisterung fuer “die kleinen Sado-Maso Spiele”, wie er es nannte, zu wecken. Er war nicht dagegen, und er hatte auch volles Verstaendnis fuer alle Neigungen, aber seine Fragen machten mir deutlich, dass er mich nicht verstehen konnte, obwohl er es zumindest versucht hat. Wir fuehrten ein ganz schoen langes, und sehr persoenliches Gespraech, und erst im Nachhinein wurde mir klar, dass eigentlich nur ich ueber mein Leben erzaehlt habe. Er war ein guter gedultiger und interessierter, aufgeschlossener Zuhoerer, mit viel Verstaendnis, ich hatte vom ersten Moment an Vertrauen zu ihm.

Unser Gespraech wurde von Tina unterbrochen, die mich zum Tanzen holte, Manfred schnappte sich meine Carmen. Wir tanzten ausgelassen auf der Tanzflaeche.

Es war eine tolle Stimmung auf dem Fest. Das ‘Geburtstagskind’ hatte eine Menge Leute zusammengebracht, die aus sehr verschiedenen Gegenden stammen, und auch sonst sehr verschieden sind. Da gab es Bankangestellte, eine KFZ Mechanikerin AZUBI, mehrere Studenten, Rocker und Popper. Eine kleine Gruppe sah nach Techno-Fans aus, ein wirklich bunt gemischter Haufen. Aber die gute Stimmung war der beste Beweis dafuer, dass Tina die Leute ‘handverlesen’ hatte. Alles stimmte.

Die Party fand in einem als Partyraum ausgebauten Keller statt. Als Sitzgelegenheit (und auch zum liegen) wahren mehrere alte Matratzen auf dem Boden ausgelegt. Nach dem anregenden Gespraech war es jetzt Zeit sich wirklich zu unterhalten. Ich tanzte abwechselnd mit Tina und Carmen, auch Manfred war die ganze Zeit bei uns. Es war wirklich aussergewoenlich. Wir liessen uns durch die Musik antreiben, keiner hatte einen Grund sich darum zu sorgen, dass man auffallen koennte. Wir Vier waren unzertrennlich. Irgendwann liess ich mich dann ganz schoen auf der Musik treiben, der Alkoholspiegel war so weit, dass ausser dem Tanz nichts mehr wichtig war. Auch eine Art zu entspannen.

Die durchweg gute Stimmung brachte es mit sich, dass das Fest erst weit nach Mitternacht fertig war. Viel- leicht war fertig nicht der richtige Ausdruck, hier und da lagen noch Paerchen auf den Matratzen rum, teilweise waren auch vereinzelt Leute eingeschlafen, die einfach zu viel von den Getraenken erwischt hatten. Es tanzten noch zwei Maedchen einen Stehblues auf der Tanzflaeche, ganz versunken. Tina hatte es so eingerichtet, dass genug Uebernachtungsmoeglichkeiten fuer alle gegeben waren. Erstens war das fuer die Meisten eine Erleichterung, weil der Partyort doch sehr ausserhalb lag (es war Manfreds Haus, das sich ideal fuer Parties eignete, da sehr abgelegen am Waldrand). Ausserdem gibt es nix schoeneres nach einer Party als das gemeinsame Fruehstueck Mittags um drei. Das ganze Haus war voll mit Partygaesten. Zu viert drehten wir vor dem Schlafengehen noch eine kleine Runde durchs Haus, um nach dem Rechten zu sehen. Wir hatten noch etwas den groebsten Dreck weggeraeumt, und standen dann in der kleinen Kueche um noch schnell etwas zu trinken. Wir liessen die Mineralwasserflasche die Runde machen.

“Ihr wollt doch nicht heimfahren?” Tina blickt mich an.

“Nein, natuerlich nicht, wir haben Schlafsaecke und Iso-Matten dabei, wir werden uns irgendwo hinhauen”

“Wenn ihr wollt dann koennt ihr bei uns im Schlafzimmer, das hatte wir abgeschlossen, das ist es etwas aufgeraeumter und ruhiger, hier im Haus wird ja ueberall geschnarcht.” Meinte Manfred.

“Das ist eine gute Idee!” Stimmte Carmen zu.

Tina und Manfred blickten sich laechelnd an, Manfred nickte Tina zu und gab ihr einen Kuss. Dann drehte sich Tina zu Carmen und fluesterte ihr etwas ins Ohr. Daraufhin grinste Carmen Tina an, und meinte mit gespielt ernster Miene, und ‘unnoetig’ Lauter stimme.

“ABER SICHER KANNST DU DIR MEINEN SKLAVEN AUSLEIHEN!”

[Soo... so viel zur Geschichte, jetzt kommt der Sex. Allerdings gibt es keine Orgie mit allen Partygaesten, oder habt ihr das etwa erwartet?]

Mir war klar wer gemeint war. Die wunderschoen dominante Formulierung ist das was ich an meiner kleinen Carmen so liebe. Aber mir war nicht ganz klar, was gespielt wird. Tina verliess die Kueche in Richtung Schlafzimmer.

“Na dann komm mal mit, du Wurm”

Sie hat bestimmt mich damit gemeint. Sie will anscheinend wieder ein Spiel mit mir spielen. Eines ihrer Spiele die von viel Phantasie zeugen. Ich folge ihr, um nicht ihren Unmut zu foerdern. Sie hat bestimmt auch so schon genug sadistische Einfaelle.

“KOMM REIN!” Sie war sehr bestimmend.

Ich betrat das grosse Schlafzimmer. So wie das ganze Haus, so war auch das Schlafzimmer ein Raum, den man nicht in jedem Haus zu sehen bekommt. Die Einrichtung war stimmig, man konnte erkennen, dass sie mit sehr viel Liebe und Sorgfalt ausgesucht ist. Der Raum war sehr feminin eingerichtet, weiche Pastelltoene, Massen von Stoffdekor an den Waenden. Das Bett war ein grosses Himmelbett, ganz und gar behaengt mit Stoffvorhaengen, die sich auch ueber die Rueckwand des Zimmers, bis zu den Fenstern erstreckten. In der anderen Ecke war eine Sitzecke mit drei Einsitzern. Sessel aus orangem, weichen Stoff. Das ganze Zimmer strahlte eine waerme aus, der dicke Teppich, alles perfekt. In einer Ecke brannte in einem Oelofen mit Schauglas ein waermendes Feuer. Das flackern der Flamme, und ein ganz dezent suesslicher Verbrennungsgeruch erinnerten mich an meine Kindheit, an unser altes Wohnzimmer. Ich habe mich gefragt, ob dieses Kunstwerk Tinas Haenden entstammte, oder nicht. Eigentlich haette ich ihr das nicht zugetraut. Trotz den Massen von Dekor wirkte der Raum keineswegs ueberladen oder kitschig, er war einfach urgemuetlich. Sehr warmes indirektes Licht taucht das ganze Zimmer in ein behagliches Dunkel, jede Bewegung wirft Schatten, die die Atmosphaere des Raumes nur noch weiter aufwerten. War das Manfreds Werk? Ich hatte den Eindruck, dass er der empfindsamere der Beiden ist, aber irgendwie war dieses Zimmer etwas ganz besonderes. Ich beneidete die beiden (um diesen Raum).

“WAS IST LOS? RUNTER MIT DEN KLAMOTTEN!”

Sofort zog ich meine Kleidung aus, Tina beachtete mich gar nicht. Sie lief im Zimmer ungedultig auf und ab, was mich dazu veranlasste sehr hektisch zu werden. Das fuehrte natuerlich dazu, dass alles schief lief, was schief laufen kann. Es gab einen Knoten in den Schnuersenkeln, der Reissverschluss an der Hose klemmte, und ich verfing mich fast noch in meinem Pullover. Ich wurde fast schon panisch, wenn das mal keinen zusaetzlichen Aerger bedeudet. Aber Tina liess sich nichts anmerken, lief immer auf und ab, und sprach zu mir, als wuerde sie ein Referat, eine sachliche Rede halten.

“Was du nicht weisst, ist, dass Carmen dich mir zum Geburtstag geschenkt hat. Nun ja, erst, nachdem ich es mir gewuenscht habe. Ich fand es ein angemessener Wunsch” Verdammter Schuh, jetzt geh schon auf!

Uend ich gedenke dieses Geschenk voll auszunutzen, damit ich auch etwas davon habe” Und was ist mit un- serem Geschenk, dem Kristall?

Wir hatten Tina eine Kristallglas-Karaffe und vier passende Cherieglaeser geschenkt… Naja, wie kann ich nur in so einem Augenblick daran denken…

“Es kommt nicht oft vor, dass sich ein Geschenk selbst auspackt, auch wenn es sich dabei REICHLICH BLOED ANSTELLT!” Uahh… jetzt gibt es Aerger.

Aeusserdem finde ich die Verpackung auch nicht ganz passend. Aber ich denke, dass wir etwas finden werden!”

Der kuehle nuechterne Ton, den Tina an den Tag legte, liess nichts Gutes ahnen, und gleichzeitig erregte es mich bis ins Mark. Ich bekam eine Gaensehaut, und es war mir nicht moeglich, meine Erregung vor Tina geheim zu halten. Ich haette es gerne verborgen, um sie nicht in ihrem Tun zu unterstuetzen, aber man konnte mir, wie jedem Mann, sofort ansehen, dass ich sehr erregt war. Endlich hatte ich auch das letzte Textil entfernt. Nein nicht ‘Ich’ — ‘Es’. Ich war ja nur noch ein Geschenk, eine Sache… nichts mehr!

“So ist es gut, komm mal hier rueber!”

Sie war ganz ruhig, aber ich traute ihr nicht. Nun ja, im Geheimen hoffte ich natuerlich, dass ich ihr nicht trauen konnte. Ich hoffte, dass sie wieder etwas schoen Gemeines ausgeheckt hatte. Aber offiziell hatte ich natuerlich keine Wahl, weil sie meine Herrin war, nachdem mich Carmen, meine eigentliche Herrin an Tina ausgeliehen hatte. Widerspruch war mir nicht erlaubt. Das ist immer ganz praktisch, wenn man nicht eingestehen muss, dass man es ganz gern hat. Meistens allerdings wurde ich frueher oder spaeter dazu gezwungen es zuzugeben, aber ich war immer bestrebt mich dagegen zu wehren. Ich ging also zu dem Sessel auf den Tina gezeigt hatte. Selbstverstaendlich war ich so klug, und setzte mich nicht hin. Solch Eigenmaechtigkeiten hatte mir Carmen schon lange abgewoehnt, ein gut trainierte Sklave denkt nicht einaml daran sich zu setzen ohne Erlaubnis.

“Leg dich hier ueber die Lehne dieses Sessels.”

Ueber der hell orangenen Lehne des Sessels lag ein dickes weiches Handtuch, ich wurde das Gefuehl nicht los, dass hier alles schon einen Weile geplant war. Ich stand also von hinten an der Lehne des Sessels, dann beugte ich mich nach vorne, meine Beine standen auf dem Boden, mit meinen Ellenbogen stuetzte ich mich auf der Sitzflaeche des Polstermoebels ab. Das war mal wieder eine der Stellungen, die dazu benutzt werden, dem Sklaven sehr deutlich zu machen, welche Rechte er hat… Keine. Meine Beine standen einen halben Meter weit gespreizt, durchgedrueckt. Waehrend ich in aeusserts obszoener Weise ueber dem Sitzmoebel lag, meinen Hintern weit in die Luft streckte, und ausser dem orangenen Stoff der Sitzflaeche und der Armlehnenn nicht viel erkennen konnte, hatte Tina irgendwoher Ledermanschetten geholt, die sie um meine Knoechel schloss. Irgendwie rastete ein Verschluss mit einem lauten *click* ein. Bei dem Geraeusch durchlief ein kalter Schauder meinen Koerper. Anscheinend war eine Oese an den Manschetten angebracht, die es Tina ermoeglichte, meine Beine mit einer kurzen Kette und einem kleinen Schloss, an dem Untergestell des Sessels zu befestigen. Dann zog Tina an meinen Armen, so dass ich mich nicht mehr auf meine Ellenbogen abstuetzen konnte. Auch um meine Handgelenke schloss sie Ledermanschetten, die mit einem deutlich hoerbaren Geraeusch zuschnappten, und bestimmt nicht von mir zu oeffnen waren. Ich konnte es nicht genau erkennen, da meine Haende von Tina weit nach unten gezogen wurden. Dort fixierte sie meine Haende mit weiteren Ketten ebenfalls am Untergestell des Sessels. Ich hing jetzt leicht gespannt ueber die Rueckenlehne.

Man muss schon merkwuerdig veranlagt sein, dass man in solch einer Situation Erregung empfindet. Ich war gespannt, was kommen wuerde. Ich war jetzt wieder einmal hilflos. Die Last der eigenen Entscheidung war von mir genommen worden, Tina traf fuer mich alle Entscheidungen. Ich war mit den Lederfesseln fest und sicher ueber den Sessel gespannt, ich konnte nicht viel erkennen, aber die Lage war nicht allzu unbequem. Ich war mir sicher, dass ich bald Schlaege auf meinen Hintern oder auf meinen Ruecken bekommen wuerde. Na ja, meine Stellung schrie ja geradezu danach. Bei so einem Anblick ist es ja gerade zu natuerlich, den Wunsch zu entwickeln, mal einen Schlag auf den leicht zugaenglichen Arsch zu machen. Aber ich hatte mich getaeuscht. Zuerst geschah nichts, dann hoerte ich wieder Tinas Stimme. Ich konnte nicht genau ausmachen woher die Stimme kam, aber bestimmt stand sie jetzt hinter mir. Ich streckt ihr in meiner Hilflosigkeit den Po entgegen, und bestimmt hatte sie schon einen Rohrstock oder eine Rute, eine Gerte, ein Paddel einen Riemen, Guertel oder vielleicht sogar eine Peitsche in der Hand?

“Da sind aber schoene Zeichnungen auf deinem Hintern, wer war denn der Kuenstler?” Sie faehrt die Striemen mit dem Finger nach.

Sie weiss doch ganz genau, wem ich diesen ‘Modeschmuck’ zu verdanken habe. Ihr natuerlich. Und deshalb gab ich ihr auch keine Antwort darauf, sie hatte bestimmt keine erwartet. Das hat sie nur gesagt um mich zu aergern. Ich wusste das. Es aergerte mich.

“Schreiten wir zur Tat!” Ich bereitete mich innerlich auf einen starken Schmerz vor.

Um so erstaunter war ich, als ich nur einen leichten Druck auf meinem Ruecken spuehrte, der sich vortsetzte ueber meinen Po, bis hin zu den Schenkeln und Waden. Ich fuehlte ein leichtes Spannen auf der Haut, aber ueberhaupt keinen Schmerz. Jetzt war ich wirklich verwundert.

“Ich habe dir doch gesagt, dass ich mit deiner Verpackung, mit der Verpackung meines Geschenkes also, nicht ganz einverstanden war. Deshalb dacht ich mir, ich pack dich noch mal ein, und zeige dir dann, wie schnell ich dich dann wieder auspacken kann…”

Langsam verstand ich, Tina brachte lange breite Klebestreifen auf meinem Ruecken, auf den Beinen und meinen Hintern an. Es war bestimmt Packband, oder ein aenlich breites Klebeband. Immer mehr Klebeband Streifen folgten. Mein Ruecken begann etwas zu spannen, genauso wie mein Hintern und die Beine. Aber es war nicht so schlimm. Sie klebte lange und kurze Streifen auf meine nackte Haut.

Erst jetzt wurde mir bewusst (erst jetzt, nachdem ich mich recht sicher fuehlte, da die Klebeaktion sehr schmerzfrei verlief), dass das Klebeband auch wieder ab muss. Und noch dazu hatte Tina von auspacken geredet. Ich wurde nervoes. Bei jedem weiteren Streifen den Tina anbrachte stellte ich mir vor, wie sie ihn wieder entfernen wuerde. Ein unbehagen machte sich breit. Ich kannte das Gefuehl des abloesens von Klebebaendern schon von festsitzenden Heftpflastern. Tina bemerkte mein Unbehagen, ich denke sie hat sich innerlich sehr darueber amuesiert, hat es mich aber nicht spuehren lassen.

“Was hast du denn? Moechtest du nicht schoen verpackt werden?”

“Doch, aber… aber… das Zeugs muss doch wieder ab…”

“Keine Angst, ich mach das schon fuer dich, du bist ja… Nun ja, sagen wir verhindert!”

Jetzt war ich sehr nervoes, und aengstlich. Es gab keine Moeglichkeit dem abloesen der Streifen zu entgehen, ich kann sie ja nicht immer tragen. Jetzt waere es mir lieber gewesen, Tina haette mich ‘nur’ geschlagen. Und dabei hatte sie ja noch gar nicht angefangen mit dem ‘auspacken’. Inzwischen spannte meine Haut stark. Sie hatte bestimmt eine ganze Rolle Packband auf meiner Hinterseite verteilt.

“Soll ich dir was sagen? Es gefaellt mir nicht… Na dann packe ich dich wieder aus… Willst du?”

Natuerlich nicht, aber was soll ich den tun? Irgendwann muss das Zeugs doch ab, das war mir klar, also fasste ich Mut und antwortete:

“Ja, bitte Herrin pack mich aus…”

“Wie du willst.”

Das hatte sie wieder mal fein hinbekommen. Jetzt hat sie es so hingestellt, als ob ich dafuer waere, dass sie mich auspackt! …Frauen! …Schlangen!

Ich fuehlte wie Tina mit dem Fingernagel versuchte etwas Klebeband anzuheben. Dann zog sie das Band auf meiner Schulter etwas hoch, um es besser fassen zu koennen. Dann begann sie ganz langsam das Band abzuloesen. Dabei zog es meine Haut hoch, das Klebeband haftete so fest. Sie zog langsam und gleichfoermig. Ich spuehrte den Schmerz ueber meinen Ruecken hinabwandern. Es war sehr unangenehm.

“Nein, ahh… nicht!”

“Stell dich nicht so an, das Zeugs muss doch ab”

Ab schon, ABER DOCH NICHT SO! Jetzt loeste sie einen kurzen Streifen von meinem Po ab. Sie tat das mit einer schnellen durchgehenden Bewegung. Dabei wurden einige kleine Haare herausgerissen, und die Stelle an der das Band vorher klebte schmerzte noch eine ganze Weile. Ich musste laut aufstoehnen. Jetzt begann Tina die Streifen immer ruecksichtsloser abzuloesen. Sie riss die Streifen herunter, oder liess sich auch sehr viel Zeit damit, die Streifen von meinen Oberschenkeln abzuziehen. Dabei riss sie mir immer mehr kleine Haare aus, und ich wurde fast wahnsinnig. Es war ein voellig neues Schmerzempfinden. Nach kurzer Zeit war ich so weit, dass ich keine bestimmte Stelle mehr orten konnte. Der Schmerz war ueberall zu spuehren. Es war kein Gefuehl an der Oberflaeche, der Schmerz kam aus dem Innern. Und wieder loeste Tina einen Streifen ab, dieses mal einen ganz langen, der vom Ruecken bis zur Ferse lief. Das Geraeusch des Klebebandes, wurde von meinen Stoehnern, Schreien und winzeln ueberdeckt. Immer wieder zog es Haut von meinem Koerper hoch, bis die Spanung zu gross war, und sich das Band wieder ein kleines Stueck von der Haut loeste.

Ich konnte mich nicht mehr kontrollieren. Zum Glueck entfernte ich mich immer weiter von meinen Schmerzen. Mein Geist driftet ab, spazierte durch gruene Wiesen, bunte Bilder entstanden vor meinen Augen, eine angenehme Waerme durchflutete meinen Koerper. Eigentlich kein Grund mehr zu schreien und zu jammern. Obwohl es mir nicht moeglich war, versuchte ich nach Tina zu treten, oder mich auf den Ruecken zu rollen. Ich versuchte meine Haende freizubekommen, um Tina festzuhalten. Zum Glueck war ich nicht mit duennen Seilen, oder gar Handschellen gefesselt, die haetten sich tief eingeschnitten. Tina musste das vorher schon gewusst haben. Haette ich noch einen klaren Gedanken fassen koennen, so waere mir das sicher aufgefallen, und ich waere bestimmt dankbar fuer die Fuersorge gewesen. Aber momentan konnte ich nur schreien und sie verwuenschen, egal wie ‘nett’ sie zu mir war. Irgendwann war Tina dann mit dem auspacken des Geschenks fertig. Als ich wieder etwas zur Besinnung kam, fuehlte ich jeden kleinen Lufthauch auf meiner Haut, ein Echo des starken Schmerzes hallte noch eine Weile durch meinen Koerper. Dass mir dicke Traenen die Wangen herunterliefen bemerkte ich erst, als Tina mich darauf aufmerksam machte.

“Sag blos, es hat wehgetan? Du heulst ja! Haettest du doch was gesagt!”

Ha Ha, sehr witzig. Warum muss eigentlich immer ich einstecken? Liegt das vielleicht daran, dass ich einfach nur ein Sklave bin? Sie spielt mit mir, versucht mich zu reizen. Sie provoziert immer! Solange bis mir eine freche Antwort herausrutscht. Ich soll ihr einen Grund liefern. Mit mir nicht! — Ich bedanke mich einfach.

“Nein, es ist alles in Ordnung, danke dass du mich ausgepackt hast” Hah!

Das aergert sie jetzt bestimmt! Auch Sklaven koennen gemein sein! Hoere ich da jemanden nach meinem Stolz fragen? Stolz? Natuerlich, ich bin stolz darauf so ein guter Sklave zu sein!

Nicht dass Tina einen Grund dazu braucht, ihren Sklaven zu bestrafen, natuerlich nicht. Aber wenn es einen Grund gibt, dann aergert sich der Sklave ueber seine Dummheit, ueber seinen Fehler. Manchmal macht es aber auch Spass ungerecht zu sein, einfach ohne Grund zu bestrafen und quaelen. Dann aergert sich der Sklave ueber die kalte Grausamkeit der Herrin, ueber ihre Lust am Sadismus. Aeuf jeden Fall bekommt es immer einer ab, der es verdient hat!” dachte Tina. Tina liebt es, wenn sie Herrin sein darf. Und wenn sie ganz gemein sein will, dann enthaelt sie ihrem Sklaven die noetige Bestrafung vor. Sie laesst den Sklaven dann um seine Disziplinierung betteln.

Tina streichelte mich mit ihren Haenden. Jede Beruehrung linderte das nachgluehen. Spuehren war ein neues Erlebnis.

“Es wird gut, alles klar.”

Sie wusste genau wie weit sie gehen darf, und wann das Spiel zu Ende ist. Ich spuehrte ihre Lippen auf mei- ner empfindlichen Haut. Ihre Zunge wanderte ueber meinen ganzen Koerper. Die feuchte Spuren die sie hin- terliess trockneten schnell, eine lindernde Kaelte blieb einen kurzen Moment. Ich musste zittern, stoehnte vor Erregung. Dann hoerte ich ihre Stimme und war sehr verdutzt. Sie sprach zu mir, gerade als ich ihre Zunge auf meiner Haut spuehrte:

“Na, das gefaellt dir? Ja?”

Wenn es nicht Tina war, dann muss es Carmen gewesen sein, die unbemerkt dazu gekommen ist, und mich jetzt mit ihren heilenden und zaertlichen Kuessen ueberdeckt. Aber meine Vermutungen wurden schnell wiederlegt. Carmen war zwar anwesend, und sprach zu Tina, aber auch sie war es nicht, die mich mit feuchten Kuessen pflastert:

“Komm lass die beiden alleine, wir koenne es uns solange auf dem Bett gemuetlich machen.”

Aber… Aber dann… Nein das kann nicht sein. Mein Herz schlug schneller, noch schneller. Ich dachte nicht, dass eine Steigerung moeglich war, aber tatsaechlich, es raste. Manfred?

“Manfred?”

“Ja, bleib ganz ruhig.”

Er hoert damit auf, mich mit seinen angenehmen Kuessen zu verwoehnen und streichelte leicht ueber meinen Ruecken. Es war ein sehr erregendes Streicheln ueber meinen sehr sensitiven Ruecken.

“Ich habe dir zugeschaut, und es war sehr interessant. Ich glaube ich verstehe dich jetzt etwas besser. Und ich glaube ich kann auch noch etwas dazu beitragen.”

“…aber?”

“Aber? Hast du etwa irgendwelche Probleme?”

“Ich…”

“Macht es dir etwa etwas aus, dass ich einen Mann bin?”

“Ich…Aeh..”

“Hat es dir nicht gefallen, was ich gemacht habe.”

“Doch… schon, aber da…”

“…wusstes du nicht dass es ein Mann war?”

“Ja… ich…”

“Nicht dass ich es noetig haette dich zu ueberzeugen. Erstens bist du mir sowieso absolut hilflos aus- geliefert, und ich kann mit dir machen was ich will. Und zweitens habe ich die Genehmigung von Tina UND VON CARMEN mit dir zu machen was ich will. Aber wenn du natuerlich freiwillig mitmachst, dann ist es einfacher.”

Er fing wieder an seine Finger ueber meinen Koerper wandern zu lassen. Es war wirklich sehr angenehm, und ich versuchte mir selbst einzureden, dass ich keine andere Wahl habe. Es gefiel mir einfach, und warum soll ich mich nicht einfach hingeben? Ich bewunderte auch, wie geschickt er mir wieder meine Hilflosigkeit vor Augen hielt. Das war so geschickt, dass ich mich fragte, ob er nicht auch einen guten Herren abgeben wuerde. Seine erfahrenen Haende strichen ueber meine weichen Seiten, seine Zunge glitt an meiner Wirbelsaeule nach oben, an der anderen Seite wieder nach unten. Seine Haende umgriffen meinen Oberkoerper, und streichelten leicht meine Brustwarzen, die schon eine ganze Zeit sehr hart waren. Seine Zunge glitt zwischen meine Pobacken. Es kitzelte etwas, gleichzeitig durchzuckte ein heisses Gefuehl meinen Koerper. Es schien aus meinem Bauch, und von seiner Zunge zu kommen. Seine Haende massierten jetzt fest meinen Hintern. Wie eine Katze, die zaertlich gestreichelt wird, so musste ich etwas schnurren. Er war so gut zu mir. Die Erregung wischte aber nicht alle Bedenken vom Tisch.

Ich fing an mit meinen Hueften zu kreisen, um meine Erregung am Sessel zu reiben. Ich drueckte fest gegen die Sessellehne. Er unterstuetzte mit seiner Massage mein Hueftkreisen. Er drueckte sich mit seinem Koerper gegen mich. Er trug noch seine Jeans, aber sein Oberkoerper war nackt. Er legte sich auf meinen Ruecken, sein warmer nackter Oberkoerper auf meinem wunden Ruecken.

“Es gefaellt dir also?” Fluestert er mir ins Ohr.

Mit seinem Unterleib macht er die kreisende Bewegungen meines Hinterns mit. Er drueckt jetzt fest gegen mich, und ich kann deutlich die Erregung in seiner Hose spuehren, sein Schwanz drueckt fest gegen seine Jeans, und er drueckt fest gegen meinen Hintern. Ich erwiedere seinen Druck etwas. Ich wippe jetzt vor und zurueck, um abwechselnd gegen seinen Schwanz zu druecken, und meinen gegen den Sessel. Noch kann ich mich damit herausreden, dass ich ja gefesselt bin, und mich nicht wehren kann, dass ich dazu gezwungen werde, aber mir ist klar, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Und er weiss es, ich kann es nicht vor ihm verbergen, auch wenn ich es gern wuerde. Ich kann meine Gefuehle nicht ganz verstehen. Nicht dass ich etwas gegen Schwule haette, oder ich… ich bin doch nicht schwul? Es darf mir doch nicht gefallen. Der innere Konflikt dreht mich ganz schoen auf. Mein Verlangen kaempft gegen das, was ich fuer meine Verstand halte. Vielleicht sind es ja nur bloede Vorurteile. Unser wippen wird immer heftiger.

“Warte, ich muss mir erst meine Hose ausziehen, ich habe es nicht so gern wie du, wenn es weh tut.”

Es klang nicht nach Vorwurf, es verletzte mich nicht, es war eine sachliche Feststellung, vielleicht troes- tend gemeint. Nicht viele Menschen koennten darueber reden, ohne gleich verletzend, beleidigend, oder zumindest bloed zu wirken.

Er loest sich von mir, ich hoere wie er den Reissverschluss oeffnet und wie er dann die Hose ueber seine Beine abstreift. Er drueckt sich jetzt wieder gegen mich. Er traegt zwar noch eine Unterhose, aber sein Schwanz steht steif hervor, und er drueckt ihn zaertlich zwischen meine Pobacken. Ich spuehre jetzt, wie er seine warmen Beine von hinten gegen meine Schenkel drueckt. Ich erwiedere seinen druck rhythmisch, und bemerke dass er schnell anfanegt verstaerkt zu atmen. Seine Haende streicheln wieder meinen Oberkoerper, er kuesst mich auf den Hals.

“Sag dass du es willst, los sag es!”

Er will mich quaelen, er will dass ich es zugebe dass es mir gefaellt. Ich kann es nicht, nein, das kann ich nicht. Wir wippen, ich spuehre seine heissen Lippen an meinem Hals, seine Haende die meinen Koerper erkunden, er massiert wieder meine Brustwarzen. Das druecken gegen die Lehne erregt mich. Auch mein Schwanz ist jetzt sehr hart und drueckt gegen die Lehne. Ein Gefuehl das ich nicht ignorieren kann. Gleichzeitig drueckt er seinen Steifen fest zwischen meine Pobacken, ich spuehre seine Spitze zwischen den Schenkeln. Ab und an streicht die Spitze seines Schwanzes, der immer noch in der Unterhose steckt ueber meinen Sack, ueber meine Eier. Jetzt zieht er seine Unterhose herunter. Ich hoere wie der Stoff ueber seine Schenkel gleitet. Sein Staender federt, nachdem er durch das ausziehen heruntergebogen wurde, nach oben zurueck, schlaegt mir zwischen die Schenkel. Sofort spuehre ich wie heiss sein Penis ist. Er drueckt immer noch zwischen meine Pobacken. Er ist so heiss und prall. Er reibt sich auf und ab.

“Sag es mir, du braucht es genau so sehr wie ich, du machst mich verrueckt. Gib es doch endlich zu!”

Ich weiss was er will, aber ich kaempfe noch immer mit meinen Bedenken. Ploetzlich erschrecke ich etwas und spuehre, wie er mit seinen Haende etwas kuehles feuchtes zwischen meiner Spalte verteilt. Er streicht das kalte glitschige Gel mit vorsichtigen Bewegungen zwischen die Pobacken, die er mit der anderen Hand etwas auseinanderzieht. Jetzt drueckt er mit dem Finger gegen meine hintere Oeffnung. Jetzt besteht keinen Zweifel mehr was er vor hat, und ich bin trotz dieser Aussicht immer noch erregt! Kann er in mich eindringen, auch wenn ich es nicht will? Wuerde er mich dazu zwingen?

Ich bin nicht sicher, was mich mehr beunruhigt: die Tatsache, dass Manfred das gleiche Geschlecht hat wie ich, oder dass ich einfach noch keine Erfahrung mit Analsex habe. Als Mann ist das aber der einzige Weg, waere ich jetzt eine Frau, dann haette ich 2 Probleme weniger :)

Ich druecke meine Angst aus mit kleinen Stoehnern, eine sehr primitive aber urmenschliche Form der Kommunikation. Er redet beruhigend auf mich ein.

“Bleib ganz ruhig, es wir dir nichts geschehen, du wirst sehen, dass es dir gefaellt, ich weiss was ich tue. Entspann dich einfach, wehr dich nicht laenger, ich weiss doch dass du es willst.”

Mit seinem Finger voller Gleitcreme drueckt er jetzt leicht in meine Oeffnung. Es ist ein ganz besonderes Gefuehl, das fuehlen an der Stelle ist so ganz verschieden. Er streichelt mich immer wieder mit seinen glitschigen Fingern am ganzen Hintern, und ich verstehe nicht, dass ich immer noch fast bis zum Platzen erregt bin. Ich stoehne jetzt lauter. Er drueckt jetzt seine heisse Spitze seines Schwanzes gegen meine Koerperoeffnung, gegen meine jungfaeuliche Koerperoeffnung. Er reibt die Spitze zwischen meinen Pobacken auf und ab. Immer wieder drueckt er leicht aber fordernd gegen meine Oeffnung, seine Spitze teilt mein Schliessmuskel ganz leicht.

Aber ich bin ganz verspannt, immer wenn er nach vorne drueckt, so versuche ich, natuerlich vergebends, auch nach vorne zu druecken, um ihm auszuweichen. Das hat aber nur den Effekt, dass mein Schwanz schmerzlich erregend gequetscht wird.

“Ich halte es nicht mehr lange durch, sag dass du es willst, sag es endlich!”

Er drueckt jetzt etwas fester, ich kann nicht mehr weiter nach vorne druecken, und muss etwas nachlassen, muss gegen ihn druecken, das schiebt ihn wenige Millimeter tiefer in mich. Es ist so fremd, aber ich spuehre dass ich es brauche.

“Sag es!”

“Ja! JAA! JAAHH! Bitte, ich brauche es, Bitte!”

Ich wollte jetzt nur noch ihn, ganz egal ob er auch ein Mann war oder nicht.

“Los bitte mich!”

“Ja! Bitte! Bitte fick mich!!!”

Jetzt war es draussen. Mir war alles egal. Ich wollte ihn einfach fuehlen. Es hat mich so erregt. Ein- fuehlsam drueckt Manfred etwas tiefer. Seine spitze draengt sich gegen meine immer noch zusammengezogenen Schliessmuskel. Ich versuche mich zu entspannen, aber ich kann das Unbehagen nicht kontrollieren. Manfred laesst sich trotz seiner Erregung viel Zeit. Es ist bestimmt nicht einfach, aber er ist so Vorsichtig mit mir. Fuer jede Bewegung laesst er sich etwas Zeit, streichelt meinen Ruecken mit seinen zaertlichen Haenden. Erst jetzt bemerke ich, dass Carmen vor dem Sessel kniet und meinen Kopf streichelt. Sie spricht mir beruhigende Worte ins Ohr, sie summt etwas, um mich ganz zu entspannen. Und es wird immer einfacher fuer mich. Jetzt spuehre ich schon Manfreds ganze Eichel in mir. Der Krampf hat sich vollstaendig geloest. Waehrend er jetzt tiefer eindringt spuehre ich sein langes Glied nur an meinem Schliessmuskel. Nur dort wo seine Haut, die durch das Gleitmittel sehr glitschig ist, an dem empfindlichen Gewebe um meinen Schliessmuskel reibt spuehre ich ihn. Im ersten Moment kann ich seine Eichel nicht in mir orten. Unbewusst fuehle ich mich orientierungslos. Aengstlich druecke ich einen Stoehner hervor.

“Du machst das gut, bleib ganz ruhig.”

Ich spuehre wie meine Oeffnung den dicken Schwanz von Manfred jetzt ganz umschliesst, aber ich spuehre nichts in mir. Mein Schliessmuskel zieht sich wieder etwas zusammen. Meine Aengste werden von meinem Koeper reflektiert, ohne dass ich eine Kontrolle darueber habe. Es ist eine seltsame Angst, ein ganz essenzielles Gefuehl, und ich spuehre dass ich die Angst ueberwinden muss, um eine ganz tolle Erfahrung zu machen. Carmen haelt meine Hand, streichelt mir den Kopf und ist einfach da. Auch Manfred ist aufmerksam, und wartet bis ich mich beruhigt habe. Kaum entspanne ich mich wieder drueckt Manfred tief in mich hinein. Er stoesst weit in mich, ich spuehre wie er mich ausfuellt, jetzt fuehle ich ihn! Ein ganz ungewohntes Gefuehl. Ich spuehre in jetzt wirklich in mir. Er dringt immer weiter in mich vor, und es bereitet mir ueberhaupt keine Schwierigkeiten. Immer tiefer. Und ich koennte immer noch mehr von ihm nehmen, bin fast enttaeuscht, als er mit seinem Schoss an meinem Po anstoesst. Ich fuehle seine gekraeuselten Haare an meinem immer noch sehr empfindlichen Hintern. Er musste auch stoehnen. Seine Anspannung, seine Konzentration auf mich, hat sich durch diesen Stoehner geloest.

Jetzt habe ich mich schnell an die Situation gewoehnt, und ich will mehr. Ich druecke etwas zurueck, gegen ihn, um ihn einfach noch tiefer zu haben.

“Habe ich dir nicht gesagt, dass du es willst?”

Er zieht sich langsam wieder zurueck, um gleich darauf wieder vorzustossen, dieses mal etwas staerker. Er drueckt mich fest gegen den Sessel. Und wieder zieht er heraus, um abermals in einer langen, tiefgehenden Bewegung zuzustossen. Immer wieder zieht er seinen langen, geraden und harten Schwanz fast ganz heraus, um mich immer wieder auszufuellen. Seine Stoesse werden heftiger und kuerzer. Bei jedem Stoss drueckt er meinen Schwanz gegen die Lehne. Es macht mich langsam aber sicher wahnsinnig. Ich muss meinen Kopf von einer Seite zur anderen werfen. Das Gefuehl das ich habe, wenn er tief in mich stoesst aendert sich etwas. Es wird ein sehr aufdringliches, sehr fordenrtes Gefuehl. Er wird immer schneller, er stoehnt im gleichen Takt wie ich. Carmen loest meine Handfesseln, so dass ich mich etwas aufrichten kann. Ich stuetze mich jetzt mit den Haenden auf den Armlehnen ab, und kann so noch staerker zurueckstossen. Waehrend mein Verstand Loopings schlaegt, kann ich Carmen tief in die Augen schauen. Sie schaut mich an, und an den Freudentraenen in ihren Augen kann ich erkennen, dass sie alles mit mir teilt. Ich spuehre jetzt Manfreds Bewegung, die ein aufwallendes Gefuehl erzeugt, immer wieder. Ein Gefuehl dass unertraeglich schoen ist. Es kommt von ueberall, von meinem Bauch, aus meiner Lunge, aus mir. Carmen beugt sich vor um mich zu kuessen, gerade als Manfred laut aufstoehnt und noch ein zwei mal kurz und sehr stark zustoesst. Und die ganze Spannung die sich in meinem Koerper aufgebaut hat scheint sich ploetzlich blitzartig zu entladen, als haette Manfred einen grossen roten Knopf mit der Aufschrift ‘Fire!’ erwischt.

Gerade noch rechtzeitig kann ich mich ganz aufrichten, und Carmen kann meine harten Schwanz in den Mund nehmen, waehrend sie auf der Sitzflaeche kniet, um meinen Samen aufzufangen. Sie leckt mir fordernt die Eichel, waehrend meine Muskeln mehrmals heftig zucken. Das scheint auch Manfred gespuehrt zu haben, und es muss fuer ihn ein starkes Gefuehl geben, einen Grund fuer seinen Urschrei, sein Zucken. Ich spuehre wie Manfreds Erregung etwas abklingt, aber er ist immer noch tief in mir, er kann die Waerme meines Koerpers spuehren. Er lehnt sich von hinten gegen meinen Ruecken und umarmt mich fest. Auch Carmen hat sich jetzt aufgerichtet, um mich in den Arm zu nehmen. Ich spuehre ihre Brueste, die gegen meinen nackten Oberkoerper druecken. Sie hatte sich bestimmt mit Tina vergnuegt, deshalb ist sie jetzt so heiss. Bevor sie mir einen Kuss geben kann, schuettle ich leicht den Kopf. Ich moechte mich bei Manfred bedanken. Und das Beste das ich ihm anzubieten habe ist in Carmens Mund. Also waere es jetzt doch das Beste…

Carmen weiss was ich will, und es faellt ihr auch nicht schwer, ueber meine Schulter hinweg Manfred einen tiefen Kuss zu geben. Eine sehr suesse Art mein Geschenk abzuliefern. Carmen bedankt sich sehr artig bei Manfred. Erst nach einer ganzen Weile draenge ich zwischen die beiden. Mehr als einen Kuss auf die Backe von Manfred bekomme ich nicht hin, aber dafuer faellt der Kuss mit Carmen um so stuermischer aus. In der Zwischenzeit saugt er sehr zaertlich an meinem Hals, und Tina oeffnet die Ketten an meinen Fuessen. Aber ich trage immer noch die Fesseln an Haenden und Knoecheln.

Tina zieht mir Manfred weg. Ich spuehre wie er sich aus mir zurueckzieht, und dann verschwinden die beide im Bad. Carmen, die immer noch vor mir auf der Sitzflaeche des Sessels kniet, verfaellt wieder in ihren Domina Tonfall:

“So, um ganz sicher zu gehen, dass du jetzt nicht nur noch Maennern nachlaeufst, muss ich dich anscheinend anbinden?”

Sie steht auf, und zieht mich an einer Hand in Richtung Himmelbett.

“Los, leg dich hin, Haende ueber den Kopf, Arme und Beine weit gespreitzt!”

Ich lege mich auf den Ruecken, nebenbei bemerke ich, dass meine Nerven am Ruecken immer noch mit 114,5% Informationen ueber die kalte und sehr glatte Satinbettwaesche liefern. Wie mir befohlen wurde spreize ich meine Beine weit. Auch meine Arme strecke ich nach oben weg, um schliesslich in X Form auf dem breiten Bett zu liegen. Im Bad hoere ich Manfred und Tina lachen und herumalbern. Es scheint fuer Tina nichts neues gewesen zu sein. Anscheinend ist Manfred schon laengere Zeit Bi. Waehrend ich von Carmen fest an das breite Metallbett gefesselt werde, indem sie duenne aber feste Schnuere an meinen Lederfesseln und dem Bettrahmen anbringt, lasse ich mir noch mal alles durch den Kopf gehen. Erst jetzt faellt mir auf, dass ich mit zweierlei Mass messe. Als Carmen mit Tina schlief, so war das fuer mich ganz Ok, es war sogar sehr stimmulierend fuer mich, es war etwas ‘natuerliches’. Und vor einer Beziehung zwischen Maennern hatte ich eine solche Angst? Ich war froh, dass mir das jetzt so klar war. Eigentlich hatte ich jetzt keine Lust mehr auf Sex. Ich waehre jetzt so gerne in Carmens Armen eingeschlafen.

In der Zwischenzeit ging es im Badezimmer heiss her. Tina hatte Manfreds ganzen Koerper mit Duschgel eingerieben. Mit besonderer Sorgfalt kuemmerte sie sich um die untere Koerperhaelfte. Das heisse Wasser und glitschigen Frauenhaende waren fuer Manfred Stimulation genug. Tina konnte nun seinen stahlharten Schwanz mit ihren seifigen Haenden reiben. Immer vor und zurueck. Dabei stand Tina hinter Manfred und drueckte immer fester zu, liess ihre Haende ueber seine Eichel gleiten. Zog fest und fast schmerzend seine Vorhaut immer weiter zurueck. Er wurde immer haerter. Laengst war es keine Reinigungsaktion mehr. Tina griff jetzt noch mit ihrer linken Hand tief zwischen seine Beine. Sie spielte ganz fordernd mit seinen Eiern. Tina zog gern an Manfreds Sack, und war immer erstaunt wie viele verschiedene Formen er annehmen kann. Sei es ganz schlaff und entspannt. Oder bis zum platzen gespannt, mit harten Falten. Jetzt war er recht prall gefuellt, und die Haut war entsprechend empfindlich. Manfred war sehr potent. Allerdings reichte es meist nicht aus fuer die vollbusige Tina. Ihre Ansprueche zu erfuellen war ein Fulltimejob. Manfred musste meist noch auf Finger und Zunge zurueckgreifen, bis Tina befriedigt von ihm abliess.

Und er wusste genau was die aufdringliuche Massage zu bedeuten hatte. Waehrend Tina mit Carmen auf dem Bett lag, so spielten die beiden Frauen ein Spiel. Das Spiel der Sappho in Mytilene (Wow, jetzt wird es ja richtig wissenschaftlich). Carmen war sehr aufdringlich zu Tina gewesen. Carmens Zunge war sehr erfahren, und wusste genau wie sie Tina behandeln muss. Dementsprechend wurde Tina immer heisser und geiler. Ihre Muschi war weit geoeffnet und sehr feucht, als Carmen von ihr abliess, um mir, ihrem Freund zu helfen. Und in diesem Zustand war sie die ganze Zeit. Und als sie dann noch zusehen konnte, wie ihr Freund Manfred ein tolles Erlebnis hat, und sie ganz alleine ist, so hatte alle Handarbeit nichts genuetzt. Sie war einfach heiss und faellig. Und sie weiss wie sie Manfred zu einer Reaktion zwingen konnte.

Manfred griff hinter sich. Packte Tina bei der Hand. Zog sie vor sich. Er drueckte mit der rechten Hand fest auf dem Ruecken von Tina. Tina, dem druck nachgebend, bueckte sich vor Manfred. Das heisse Wasser prasselte jetzt auf ihren Ruecken, lief an ihren offenen langen Haaren herab. Das rauschen in ihren Ohren wurde immer lauter. Manfred trat an ihren Hintern ran. Ohne Haende fand er sofort sein Ziel, und drang ohne Schwierigkeit in die heisse, feuchte und weit geoeffnete Muschi seiner Freundin ein. Der Stoss ging tief, bis zum Anschlag. Tina drueckte einen Stoehner hervor. Manfred, auch gereitzt bis zum aeussersten stiess sofort wieder und wieder heftig zu. Es waren wirklich harte, kraeftige und tiefe Stoesse. Das tempo war moerderisch. Aber beide waren nicht mehr Herr ihrer Sinne. Manfreds Eier schlugen Jetzt bei jedem Stoss gegen Tinas Muschi. Ihre Lippen waren so weit (nicht zu letzt wegen Manfreds dicken, harten Schwanzes), dass seine Eier gegen ihre Clit stiessen, und immer dann wenn das Gefuehl in ihr maximal war, ein Gegenfeuer, einen Blitz in dem Kitzler ausloesten. Manfred drueckte Tina weiter hinab, so dass ihr Kopf fast den Boden der Duschwanne beruehrte. Ihre Haare hingen in den Abfluss, waren nass und sahen aus wie ein Wischmob.

Jetzt musste Tina wimmern. Sie schnappte zwischen den lauten Stoehnern und Schreien nach Luft. Es wurde immer schlimmer fuer Tina. Jetzt traf Manfred auch noch genau den Punkt. Immer wenn er ganz in seiner Tina war, wenn seine Eier gegen ihre Clit stiessen, und Tinas Muschi wegen diesem Blitz zuckte, und Tinas Knie zuckten, rieb die pralle Eichel Manfreds ueber das so empfindliche G-Punkt Gewebe Tinas. Es schuettelte Tina, sie bekam einen Orgasmus. Manfred versuchte es so lange wie nur moeglich hinauszuzoegern. Es war dabei es seiner Freundin ‘richtig fest zu besorgen’. Und er sagte ihr das auch, weil er weiss, dass es Tina anmacht, wenn er so mit ihr redet.

“Ich besorge es dir du Schlampe, bis du nicht mehr kannst!”

Tina konnte nur noch schreien. Und wieder bildete sich ein neuer Hoehepunkt.

“Hoerts du wie die es treiben? Nimm dir mal ein Vorbild an Manfred, der hat grad dich abgeschossen, und jetzt hat er Tina auf’s Korn genommen!”

Carmen liegt auf mir, reibt ihre feuchte Muschi an meinem Schenkel. Sie versucht mich wieder aufzurichten, was ihr auch erstaunlich gut und schnell zu gelingen scheint. Sie spuehrt mein primaeres Geschlechtsmermal gegen ihren Bauch druecken.

“Na also, wer sagt es denn”

Die Schreie aus dem Bad werden immer schlimmer. Manfred muss ja wuest mit Tina umgehen. Carmen setzt sich auf meinen Schwanz. Er dringt sofort in ihre heisse Muschi ein. Ohne Probleme gleite ich tief in ihre Waerme. Sie setzt sich einfach so auf mich. Sie laesst sich einfach fallen, bis sie auf meinen Schenkeln sitzt. Zum Glueck hatte sie gut gezielt, das haette ’schief’ gehen koenne. Sogleich faengt sie an mich zu reiten. Dabei ueberspringt sie alle Gangarten und geht sofort in den Galopp ueber. Sie muss schon reichlich erregt sein. Sie nimmt ihre Haende hoch und greift sich an den Kopf. Das spannt ihre ohnehin sehr straffen kleinen Brueste noch mehr. Man kann fast nur noch ihre Brustwarzen ausmachen. Wenn ich jetzt nicht gefesselt waere, so koennte ich ihre Brustwarzen jetzt kneten, aber sie muss das schon selbst tun. Und sie faengt auch sofort damit an. Sie zupft an ihren Brustwarzen, stoehnt immer lauter. Sie wirft ihren Kopf wild in der Gegend ‘rum. Sie faengt an hysterisch zu lachen. Eine Reaktion die ich bis dahin noch nie erlebt habe. Die spitzen Schreie aus dem Badezimmer haben einen erneuten Hoehepunkt erreicht.

Tina stoesst so gut sie kann zurueck. Sie will dass Manfred jetzt endlich kommt. Sie kann keinen weiteren Orgasmus mehr ertragen. Schon wieder faellt sie in ein 10.000 Meter Loch. Ihr Scheide zuckt und massiert Manfred wieder einmal. Und dieses mal mit Erfolg. Manfred kann icht laenger warten. Mit einem sehr festen tiefen Stoss spritzt er sein heisses Sperma tief in ihre Muschi. Sie antwortet darauf mit einem erneuten, viel staerkeren Orgasmus, sie hat nicht gezaehlt, aber bestimmt der 10 in schneller Folge. Sie fuehlt wie es ganz feucht wird in ihrer Scheide. Nicht nur Manfreds Ladung, nein auch Tina muss gekommen sein. Die Fluessigkeit die aus ihrer heissen geschwollenen Muschi laeuft vermicht sich mit dem Duschwasser, das in der Zwischenzeit kuehl geworden ist.

Ploetzlich wird Carmen ganz still, kein Ton. Sie bekommt ein ganz friedlichen Ausdruck im Gesicht. Wuerde ich jetzt nicht den festen Griff um meinen Schwanz spuehren, ich haette keine Erklaerung fuer diese Reaktion. Dann schuettelt es sie, sie zitter an ganzen Koerper. Genau in dem Moment als ein Schrei aus dem Bad kommt, als haette Manfred ein Schwein abgestochen, so laesst sich Carmen auf meine Brust fallen, und ich kann nur noch tief grunzen, als ich spuehre wie ich einfach in Carmen spritze. Ein einziges mal. Ein nicht enden wollender Strahl.

Jetzt ist es aber wirklich genug. Carmen schlaeft sofort ein. Und ich liebe es, wenn sie hinterher sofort auf mir einschlaeft. Ich kann ihr dann ganz lange nahe bleiben. Tina und Manfred kommen aus dem Bad. Sie sind zwar beide total verschwitzt, aber sie sind so abgekaempft, und das Duschwasser ist inzwischen so kalt, dass sie ihre Dusche einfach abgebrochen haben. Tina legt sich mit ihrem nassen und gluehenden Koerper zu mir ins Bett. Carmen schlummert friedlich auf mir, hat ihren Kopf auf meinem Oberkoerper liegen. Ich spuehre ihren warmen Koerper auf meinem Bauch. Als sich Manfred zu Tina legen will, muss er feststellen, dass in dem breiten Bett bei Tina kein Platz mehr ist, da ich mittem im Bett liege. Da ich mich nicht bewegen kann, weil ich erstens immer noch gefesselt bin, und weil ich 2. nicht Carmen wecken moechte, so legt sich Manfred eben auf die andere Seite des Bettes, neben mich. Genauso wie Tina legt auch er seinen Kopf auf meinen Arm. So schlafen wir zu viert ein.

Posted on Februar - 22 - 2009

Backrezept fuer Bananenkuchen

Backrezept für Bananenkuchen

Zutaten: 2 lachende Augen
2 gutgeformte Beine
2 stramme Milchbehaelter
eine Pelzbesetzte Ruehrschuessel
eine grosse Banane (ca. 15 - 25 cm lang)

Zubereitung:

Man schaue in die lachenden Augen, lege die gut geformten Beine auseinander und massiere die beiden strammen Milchbehaelter leicht und zart, bis die pelzbesetzte Ruehrschuessel gut geoelt ist. (Oefter mal mit dem Mittelfinger probieren!)

Danach schieben wir die ganze Banane unter leicht rythmischen bewegungen in die so vorbereitete Ruehrschuessel. Das herzhafte Gebaeck ist fertig, wenn eine deutliche erweichung der Banane festgestellt wird!

Die Ruehrschuessel ist nach gebrauch auszuwaschen und auszulecken!

Sollte der Kuchen “aufgehen”! empfhele ich, sich schnellstens aus dem Staub zu machen!!

Viel Spass beim zubereiten!!!

Posted on Februar - 19 - 2009

Erlebnisse von Andrea und Tanja Teil 1

…Tanja, würden sie sich bitte zu dem Thema äussern…”

Tanja blickte erschrocken auf. Diese Worte habe sie aus ihrer Phantasie zurück in ihre Biologie-Vorlesung geholt. Tanjas Dozent stand inzwischen direkt vor ihrem Tisch und wiederholte seine Worte. Zum Glück hatte sie keine Probleme mit diesem Fach und konnte rasch die Antwort geben, die gefordert war. Allerdings war sie im Anschluss wieder sofort in ihren Gedanken versunken, denn es war in den letzten Tagen einiges passiert. Eigentlich nichts übermässig Spektakuläres aber irgendwie wusste sie nicht wie sie ihre Gedanken ordenen sollte - es war neu und aufregend. Darum ging sie in Gedanken nochmal ganz zurück um noch zu sehen, wie sich alles entwickelt hat. Außerdem waren ihr jetzt einige erotische Gedanken eh lieber als die aufgeschnittenen Frösche, über die ihr Dozent gerade sprach.

Es begann vor rund 2 Monaten, es war gerade Sommer und sie waren mit zwei Freundinen an einem Baggersee…..

“Tanja, siehst du wie klar das Wasser ist? Das hätte ich nicht gedacht”, sagte Yvonne. Als dritte im Bunde war Andrea dabei gewesen. Sie trödelte etwas beim Laufen und darum hakten sich Tanja und Yvonne bei ihr ein, bis sie einen geeigneten Platz relativ nahe am Wasser gefunden hatten. Die Mädels breiteten ihre Decken und Handtücher aus. Dann stellten sie ihre Taschen beiseite und zogen ihre Hosen und Shirts aus. Sie hatten sich bereits bei Tanja zu Hause umgezogen. Andrea hatte schwarze kurze Haare und trug einen dunklen Zweiteiler, der ihre zierliche Figur äußerst erotisch betonte. Tanja und Yvonne hatten lange blonde Haare. Sie trugen beide weiße Badeanzüge mit hohem Beinausschnitt und bunten Druckmotiven.

Sie legten sich auf ihre Decken. Andrea holte aus ihrer Tasche eine Tube mit Sonnenschutzcreme. Die Mädels cremten sich gegenseitig ein und alberten herum, sobald eine von ihnen zwischen den Oberschenkeln eingecremt wurde. Anschliessend pumpten sie eine Luftmatraze auf, die großgenug für alle drei war. “Laßt uns noch etwas warten bevor wir in Wasser gehen”, sagte Tanja.

So legten sie sich in die Sonne, ließen sich braten und lästerten über die Typen, die von Zeit zu Zeit vorbei kamen. An diesem See gab es auch einige FFKler, die von den Mädels natürlich immer etwas genauer ins Auge genommen wurden. Nach einer halben Stunde quängelte Andrea “So, laßt uns nun mal ins Wasser gehen, mir wird das zu heiß” Die drei richteten sich auf und cremten ihre Gesichter nochmal ein. “Ich muss mal”, sagte Yvonne, “wo ist hier denn ein Klo?” Tanja lachte “Warst du noch nie an einem Baggersee? Klos gibts hier nicht.” “Na toll, und jetzt?” “Nun stell dich nicht so an”, meinte Andrea und zeigte auf einen größeren Busch, der knapp fünfzehn Meter von ihnen entfernt war. Yvonne ging auf den Busch zu und hörte das auf der anderen Seite einige Leute rumtobten. Darum blieb sie lieber auf dieser Seite, sie hockte sich neben den Busch und pinkelte. Yvonne konnte gleich wieder lachen und ging dann zu den beiden anderen zurück, die sie dabei beobachtet hatten. “So schnell? Das lohnte sich ja garnicht”, spottete Andrea. “Redet nicht - laßt uns jetzt ins Wasser gehen”. Die drei Mädels stürmten mit lautem Geschrei und Gelache ans Wasser. Bespritzten sich und sprangen dann ins kühle Naß. Sie schwammen etwas heraus und behielten immernoch die FKKler im Auge. Ein Typ kletterte auf einen Baum und hechtete ins Wasser. Die Mädels klatschten Applaus und johlten. Er schaute kurz und blickte Tanja direkt in die Augen, ein wohliger Schauer durchfuhr ihren Körper. Die drei legt sich auf ihre Luftmatraze und liessen sich treiben. Natürlich achtete Tanja darauf, ihren neuen Schwarm nicht aus den Augen zu verlieren.

Nach einer Stunde paddelten sie zurück und legten sich wieder auf ihre Decken. Durch das kalte Wasser hatte sie alle feste große Brustwarzen bekommen. Besonders bei Tanja war das deutlich sichtbar zumal ihr Badeanzug auf Brusthöhe keine Motive hatte und so gab das nasse Textil preis, was es zuvor nur spärlich verborgen hatte.

Yvonne hatte ein Flasche Coke dabei - sie tranken alle etwas und Andrea fragte Tanja ob sie sie nochmal eincremen sollte. “Ja, bitte” antwortete sie und schälte sich aus ihrem Badeanzug und streife ihn bis zum Bauchnabel runter. Andrea ließ etwas Sonnencreme auf Tanjas Bauch tropfen, die quiekte vor Schreck kurz auf. Dann verteilte sie die Creme auf Tanjas Bauch und auf ihren Armen. Anschließend ließ sie ihre Hände langsam weitergleiten und streichelte vorsichtig über Tanjas Brüste. Tanja zuckte vor šberraschung kurz zusammen - entspannte sich aber schnell wieder. Sie spürte wie ihre Brustwarzen unter der zärtlichen Berührung von Andreas Händen wieder steif wurden. Es war schon später Nachmittag und an dieser Ecke vom See waren nicht mehr viele Leute gewesen. Die Sonne stand tief und Tanjas Brüste glänzten durch die Creme in rötlichem Licht. “Ich gehe nochmal ins Wasser”, sagte Yvonne und sprang ins Wasser ohne auf einen Kommentar zu warten. Andrea streichelt weiter über Tanjas Brüste. Tanja öffnete ihre Augen und flüsterte “zieh’ dein Oberteil aus”. Andrea zog am Band ihres Oberteils und das knappe Stück Stoff rutschte an ihrem schlanken Körper herab. Tanja richtete sich nun auf und beugte sich zu Andrea herüber, um nun ihre Hände an Andreas Brüsten auf- und abgleiten zu lassen. Dann küsste sie ihren Busen und massierte mit ihren Fingern Andreas Oberkörper bis auch hier die Knospen der Lust reagierten und größer wurden. Die beiden stimulierten sich dann indem sie ihre Brüste aneinander drückten und sich langsam hin und her bewegten. Andrea streckte ihren Arm aus und ließ ihre Hand an der Innenseite von Tanjas Schenkeln aufwärts zum Lustzentrum wandern, um sich schließlich mit dem Mittelfinger durch den Beinausschnitt einen Weg zu ihrer Scheide zu bahnen. Sie streichelte sehr vorsichtig über die Schamlippen und drang dann mit dem Mittelfinger in Tanja ein. Tanja wimmerte kaum hörbar. Noch nie hatte sie sich mit einem anderen Mächen eingelassen und dann noch hier in der ™ffentlichkeit. Aber das war ihr im Moment egal - selbst ihr neuer Schwarm war für einige Zeit aus ihren Gedanken verbannt. Tanja streifte nun ihren Badeanzug ganz ab und öffnete die Beine etwas um Andrea den Zugang zu erleichtern. Andrea hatte jetzt zwei Finger in Tanjas Scheide, deutlich spürte sie den warmen Mösensaft an ihrer Hand, der schon das Handtuch etwas durchnäßt hatte. Mit der anderen Hand streichelte sie erst über Tanjas Schamhaare, die etwas gestutzt waren, dann über ihre Klitoris. Tanja atmete schneller, sie war ihrem Höchpunkt nahe. Andrea machte weiter, sie wollte Tanja die Gefühle der Lust ganz ausleben lassen und berührte sie noch intensiver und es dauerte nurnoch einige Sekunden und Tanja kam zu ihrem Höhepunkt, der erste den sie einem anderen Mädchen verdankte …

Posted on Februar - 18 - 2009

Geile Sexabenteuer am See

Dieser Sommer war sooo heiss, daß ich jede freie Minute damit verbrachte,mich an unserem Baggersee abzukühlen. Der kleine See war ziemlich tief und darum auch das Wasser noch bei diesen Temperaturen angenehm kühl. Nach dem ich ein paar Runden geschwommen war, legte ich mich in den schützenden Schatten der Büsche die an einem Teil des Ufers entlang wuchsen. Erfrischt und wohlig schloss ich die Augen und hörte dem kreischen und plantschen der Kinder zu die sich noch im Wasser vergnügten.So gegen 20:00 Uhr waren nur noch ein paar Leutchen am See, und auf meiner Seite nur noch drei Mädchen. Sie lagen nur wenige Meter von mir weg, und erst jetzt vernahm ich einen angenehmen Duft der von dem Grill her wehte den die Mädchen gut bestückt hatten. Zwei der Mädchen trugen einen Bikini die andere einen Einteiler mit einem sehr hohen Beinausschnitt. Allesamt durchweg sehr gut aussehende Girls…dachte ich noch. Eines Girls sagte zu den andern das sie mal kurz für kleine Mädchen müsse, und lief in meine Richtung rechts an mir vorbei und verschwand in dem Busch direkt neben mir. Ich hörte es erst rascheln und drehte mich unauffällig in die Richtung aus der das Geräusch kam. Durch die Unterseite der Büsche konnte ich in kurzer Entfernung die Beine des Girls sehen. Und kurz darauf sah ich wie das Bikini Höschen auf die Füße rutschte und das Mädchen sich hinhockte. Kurz darauf war ein heftiges plätschern zu hören und ich konnte den dicken Strahl sehen der auf den Boden plätscherte. Ich wünschte mir insgeheim ich könnte ihre Pussy sehen dabei. Ich schaute etwas höher, und bemerkte erst jetzt das das Girl mich genau beobachtet hatte. Sie grinste frech in meine Richtung und als hätte sie meine Gedanken gelesen, stand sie kurz auf und entledigte sich gegenseitig dem Höschen. Dann hockte sie sich wieder auf den Boden, und spreitzte ihre Beine so das mein unausgesprochener Wunsch in Erfüllung ging. Sie hatte nur einen kleinen Strich blondem Flaum aber zwischen den Beinen war sie blank wie ein Kinder- popo. Herrlich sah das aus und noch besser, als sie wieder anfing den Rest der Blase zu entleeren. Der kräftige Strahl glitzerte in der Sonne und als sie die letzten Tropfen herausdrückte, strich sie mit der Hand durch ihre Furche. Sie strich langsam und genüsslich herauf und herunter und teilte mit zwei Finger die Schamlippen sodass ich Einblick in die dunkele Grotte hatte. Ich konnte mich kaum noch ruhig halten, doch als ich zu ihr gehen wollte,stand sie lachend auf, zog sich das Höschen drüber und lief zurück zu ihren Freundinnen.

Ich lag nun hier mit einem Schwanz in der Hose mit dem man hätte Bäume fällen hätte können. Einige Minuten später kam das Mädchen in dem Einteiler zu mir, und fragte mich ob ich nicht Lust hätte auf ein Stück Fleisch und ein oder zwei Bier mit zu ihnen zu kommen. Das ich das Angebot annahm brauche ich wohlnicht zu erwähnen.

Das Fleisch schmeckte köstlich und das Bier kam aus einer Kühlbox…..herrlich. Wir redeten ber belangloses Zeug als eines der Bikini Mädchen (Iris und Rita trugen Bikinis und Anke den Einteiler) es war eben Rita sich eine kühle Flasche Bier nahm und sie Anke an den Rücken hielt. Anke jauchzte auf und man sah sofort eine Gänsehaut. Rita rollte die Flasche auf Ankes Rücken hin und her , und Anke juchzte nun nicht mehr sonder genoss die Kühle der Flasche. Rita rollte die Flasche rüber Ankes Po die Beine herab und wieder herauf. Dann zu meinem erstaunen schob sie die Flasche unter den Zwickel von Ankes Badeanzug. Rita hatte sich wohl erhofft, das Anke erschreckt aufspringen würde aber Anke blieb liegen und seufzte nur wie angenehm das sei. Rita wurde nun dreister und zog Anke den Badeanzug ganz aus. Anke bleib in der Stellung büchlings liegen und spreizte die Beine. Rita beugte sich rüber Ankes Arsch,und ließ ihre Zunge vom Arschloch bis zu Kitzler und zurückgleiten. Iris kicherte neben mir verlegen. Ich hatte Mut gefasst und strich von Iris Knie aus langsam in Richtung Bikini schen. Rita hatte aufgehört Anke zu lecken, und bediente sich wieder der Flasche. Sie hatte die Flasche ausgetrunken, und schob sie nun langsam in Ankes Pussy. Anke stöhnte laut auf und Rita schob sie in gleichmässigem Tempo rein und raus.Meine Hand war nun auch schon in Iris`s Höschen und ich bemerkte wie nass sie schon war. Iris fing leicht an zu zittern als ich ihre Klitoris rieb und dann meinen Zeigefinger in das rasierte Loch drückte. Iris ließ sich nach hinten fallen und hob den Arsch an, als Zeichen das ich sie von dem l stigen Höschen befreien soll. Nun lag sie vor mir , mit weit gespreizten Beinen.

Ich beugte mich rüber, ihre Möse und meine Zunge tanzte einen Stakkato auf ihrem Kitzler. Mein Zeigefinger bohrte ich wieder in das nun triefende und heisse Loch. Ihre Bauchdecke begann zu zucken und ich setzte den anderen Finger an ihr Arschloch. Sie kniff es zwar zu, aber mit sanftem Druck verschaffte ich mir auch dort einlass. Nun wichste ich Pussy und Arschloch und es dauerte nur wenige Minuten bis Iris aufschrie und sie kam. Erschöpft lag sie dann auf der Decke und zog mich an meinem Schwanz zu ihr. Sie bliess ihn kurz an , aber ich wollte ficken. Ich drehte sie auf den Bauch und schob meinen Schwanz mit einem kräftigen Ruck in ihr Loch. Es gab ein schmatzendes Geräusch als ich eindrang, und ich begann wie wild loszurammeln. Nach kurzer Zeit bat mich Anke , sie gern meinen Schwanz ehe ich spritzen würde. Ich blickte auf Iris die mir zunickte. Ich nahm Ankes Beine und drückte sie bis zu ihrem Kopf und steckte meinen Riemen in ihr Arschloch. Sie stöhnte Laut auf und ich begann mich langsam vor und zurück zu bewegen doch Anke war da anderer Meinung. Ihre Arme krallten sich in meine Hüften und zogen und schoben noch wie wild vor und zurück. von Rita schon angestachelt dauerte es keine 2 Minuten bis Anke explodierte, was auch gut war, denn ich war auch soweit und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Nun war Rita sofort zur stelle und lutschte an meinem Pint bis ich spritzte sie sog und gierig die un mengen Saft in sich rein …

Posted on Februar - 18 - 2009

Poppen mit dem Flirt aus der Disko

Mein Name ist Sabrina, ich komme aus Essen, arbeite als Friseuse und muß euch mein letztes erotisches Abenteuer erzählen. Das muß ich euch unbedingt mitteilen, wie ich mich in der Disco unsterblich verliebt habe.

Es ging wirklich ruckzuck: Ein zufälliger Blick in ein Paar braune Männeraugen, und ich stand unter Strom! So was Verücktes habe ich noch nicht erlebt, daß das Herz in den Ohren bummerte, während im Bauch so ein Prickeln und Ziehen einsetzte. Dabei war dieser Traumtyp noch gut 5 Schritte von mir entfernt und tanzte noch dazu mit einer Blondiene zum geilen Techno-Sound!

Verzeifelt versuchte ich, noch einen Blick von ihm zu erhaschen. War ganz nicht so einfach. Freitag abend ist in unserer In - Disco “Tanzpark”, wo ich gegen 22:00 Uhr mit meiner Clique eingefallen war, der Teufel los. Aber dann hatte er mich erspäht! Sekundenlang tauchten unsere Blicke heiß ineinander, ja er zwinkerte mir sogar zu! Dummerweise bemerkte seine Freundin unseren Augenflirt und zerrte ihn prompt in Richtung Ausgang! Ein letztes Lächeln, dann war er fort und ließ mich mit Herzflattern und schlackrigen Beinen zurück. Zu sehen bekam ich ihn an diesem Abend natürlich nicht mehr. Mensch, war ich vieleicht sauer auf mich, bedachte mich in Gedanken mit den allerschlimmsten Schimpfwörtern! Schließlich wäre es eine Leichtigkeit gewesen, ihm meine Telefonnummer irgendwie zuzuflüstern. Insgeheim hofft ich natürlich, ihn wenigstens am nächsten Freitag im “Tanzpark” wiederzusehen. Aber er kam einfach nicht.

Zwei Monate vergingen. Dann wollte ich mir donnerstags nach der Arbeit im Essener Randbezirk eine Wohnung angucken. Aus den Zeitungsannoncen hatte ich mir ein 2-Zimmer-Appartement rausgepickt. als ich auf den Klingelknopf drückte, hatte ich ein seltsames Vorgefühl. Als ob gleich was Tolles pasieren würde.

Und dann geschah es, ein Wunder! Die Tür ging auf, der Vermieter stellte sich vor, und mir blieb fast das Herz stehen. Es war mein Traumntyp aus der Disco. Verwirrt stammelte ich: ” Ist die Wohnung noch frei?” daß er mich erkannte, merkte ich an seinem Blick, der mich zu liebkosen schien. Für dich ist sie immmer frei! murmelte er mit heiser Stimme, während er meine Hand nahm und mich in den Flur zog. Was dann kam, war der reinste Wahnsinn! Wie selbverständlich nahm er mich in seine starken Männerarme. Und ich ließ es geschehen, fand es wundervoll, daß seine Lippen sich an meinen festsaugten, während seine Hände meinen Rücken streichelten. Himmel, awr das ein Kuß, endlos lang!

Während unsere Zungen sich zärtlich umspielten, drängte ich mich noch enger an ihn ran, so daß ich seine eregende Männlichkeit zu spüren bekam. “Ich habe mir so oft ausgemalt, daß wir uns treffen”, flüsterte mir Sven, so hieß er, ins Ohr. Dann gestand er mir, daß er mich in der Disco gerne angesprochen hätte, wenn nur nicht seine Freundin gewesen wäre. Aber mit Nicole ist es inzwischen aus und vorbei, grinste er, als er meinen fragenden Blicke vbemerke.Mann ! haben mich die Worte happy gemacht! Heiße Glückswellen durchströmten meinen Körper. ” Ich bin ja so froh”, stammelte ich , “Ich hab mich nähmlich in dich verknallt” Statt darauf zu antworten zog mich Sven ins Wohnzimmer. Als sei es das normalste auf der Welt, sanken wir auf dem kucheligen Flauschteppich nieder, während Sven meinen heißen Tangaslip abstreifte. Als er gleich darauf seine Jeans noch auszog und sein steifes 30cm Glied entgegenstand, war es völlig mit mir vorbei. “Ich bin verückt nach dir ” hauchte er mir voller Erregung ins Ohr” “Ich auch” antwortete ich, ” ich will dich in meiner geilen nassen Fotze spüren ” Dann kuschelte sein Gesicht über meinen Bauch. Ich stöhnte :” Sven gib mir alles. Ich halts nicht mehr aus!” Gleich daruaf spürte ich ihn. Unsere Körper verschmolzen im Rhythmus der Leidenschaft. Ich stöhnte vor Erregung, schrie seinen Namen, weinte vor Glück. Mein ganzer Körper schien vor Lust zu glühen. Ich vergaß alles um mich herum. Es war einfach himmlich. Er küste meine spitzen Brüste. Ich schlang meine Beine um seine knakigen Hüften und spürte ihn noch heftiger. Auf dem Höhepunkt der Extase sind wir beide ausgerastet. Er spritze mir seinen wohlschmeckenden Wonnesaft direkt in den Mund. Ich leckte sogar noch von seinem Schwantz die allerletzten Tropfen ab.

Posted on Februar - 18 - 2009

Sex auf dem Rastplatz

Abenteuer Autobahn - Einmal die Woche fuhr ich diese große Tour - mit Maschinenteilen in den Süden und mit Obst und Gemüse zurück. Ich war ganz in Gedanken bei Maria, die mich in Mailand erwartete, als ich sie kurz vor der Auffahrt stehen sah.

Der Wind spielte mit ihren langen blonden Haaren. Unter ihrem T-Shirt wölbten sich zwei prachtvolle Hügel, die jeden Landschaftsmaler in Verzücken versetzt hätten. Die kurzen Shorts gaben den Blick frei auf zwei perfekt geformte Beine, die gar nicht zu enden schienen. Kurz entschlossen trat ich auf die Bremse. Als der LKW neben ihr zum Stehen kam, schwang sie sich ins Führerhaus. “Fahren Sie Richtung Italien?” Zwei unschuldige rehbraune Augen sahen mich unter sanft geschwungenen Brauen an. Ein Schauer lief mir über den Rücken und ich wäre auch nach Grönland gefahren, wenn sie danach gefragt hätte.

“Ich bin die Claudia und will zum Ostergottesdienst nach Rom”, plauderte sie los. “Nimmst du oft Anhalterinnen mit?” Ich hätte ihr da einige Geschichten erzählen können, aber mit Rücksicht auf ihre offensichtlich katholische Erziehung hielt ich mich zurück.

“Manchmal, aber noch nie war ein so hübsches Mädchen wie du dabei.”

Sie kicherte. “Das glaube ich dir nicht. Man erzählt sich doch sonst so scharfe Storys von euch Fernfahrern. Du hast doch sicher auch in jeder Stadt ein anderes Mädchen, das auf dich wartet?” Damit erinnerte sie mich wieder an Maria und der Gedanke an unsere letzte Nacht ließ meine Männlichkeit ungewollt anschwellen.

Als sie es bemerkte, kicherte sie erneut. “Also scheint an diesen Geschichten doch etwas Wahres zu sein.” Als ich zur Seite sah, fiel mein Blick auf den seidigen Flaum ihrer Oberschenkel, was meinen Platz in der Hose noch mehr einengte. “Soll ich dir ein wenig Platz verschaffen?” fragte sie. Ohne meine Antwort abzuwarten, hatte sie meine Hose geöffnet und meinen Penis ans Tageslicht gebracht. Plötzlich kam sie mir gar nicht mehr so unschuldig vor.

“Mit der Latte bist du sicher der König zwischen München und Rom”, sagte sie und begann, meinen Schwanz liebevoll zu streicheln. Meinem Penis gefiel dies, er reckte sich ihr noch mehr entgegen und zuckte unter den Berührungen ihrer Hand. Meine Hoden zogen sich zusammen, als sie mit den Fingernägeln unter meinen Sack griffen und ihn kraulten.

“Aahh, das tut gut, aber hör auf, sonst spritze ich noch den Wagen voll”, stöhnte ich. “Da kenne ich ein gutes Verhütungsmittel”, gluckste sie inbrünstig und bevor ich wußte, wie mir geschah, beugte sich schon ihr Blondschopf über meinen Schoß und ich spürte ihrer heißen Lippen an meiner Eichel. Die Zunge schlug fest gegen das straffe Fleisch und umkreiste dann wild und schlürfend meinen ausgeprägten Eichelrand. Lange würde ich das nicht mehr aushalten, lange würde ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten können, denn was sie hier mit meinem Schwanz anstellte, war eine gekonnte Angelegenheit.

Ich war froh, als ich einen Rastplatz ausgeschildert sah und bog ab. Zum Glück war der Platz leer und als der Lastzug zum Stehen gekommen war, griff ich unter ihr T-Shirt und drückte begierig die formvollendeten Hügel. Ich fühlte, wie der Saft in meinem Lümmel hochstieg und es dauerte dann nur noch Momente, bis sich mein Saft in ihren Mund entlud. Sie schluckte und schmatzte schlürfend jeden Tropfen in sich hinein, so als wäre es Eierlikör.

Sie lehnte sich erwartungsvoll zurück. “Bist du immer so passiv?” fragte mich dieses kleine Luder. Gerne hätte ich ihr jetzt etwas über Vorsicht im Straßenverkehr erzählt, doch als sie sich genüßlich mit der Zunge über die Lippen leckte und dabei den Rest meiner Sahne verteilte, war es mit meiner Beherrschung endgültig vorbei.

Ich legte meine Hände um ihren Hals und zog sie an mich. Wir küßten uns. Tief bohrte sich meine Zunge in ihren frechen Mund. Dabei hob ich sie auf die Liege im hinteren Teil des Fahrerhauses und riß ihr förmlich das T-Shirt und die Shorts vom Leibe. Willig spreizte sie die Schenkel und mein Gesicht tauchte in ihren Schoß. Vergessen war Mailand, vergessen war Maria und auch meine Fuhre. Ihre Muschi duftete paradiesisch nach einer Mischung aus Liebessaft und Intimspray. Natürlich beschränkte ich mich nicht aufs Schnuppern sondern ließ meine fleißige Zunge durch ihre Schamlippen gleiten, bis ihr Loch vor Feuchtigkeit triefte.

Sie stöhnte. “Jaahh, komm, zeig mir, was du kannst!” Ein unartikulierter Schrei drang aus Ihrer Kehle, als ich in sie eindrang. Ein fester Mantel umhüllte meinen Schwanz und schnürte fast die Adern ab, die sich unter der Haut meines Penis dahin schlängelten. Ganz deutlich spürte ich, wie eng sie sich zusammenzog und ich begann, genüßlich zuzustoßen. “Jaahh…, stärker!” Sie warf den Kopf hin und her. Ich rammelte wie ein Dampfhammer. Immer wieder stieß ich zu. Es war trotz meiner vielen Liebesabenteuer das erste Mal, daß ich eine so pressende Muschi, einen so brennenden Vulkan auf meinen Schwanz aufgespießt hatte. Ihre Brüste federten wie Gummibälle und schlugen gegen meine Brust, so sehr wand sie sich unter mir. Ihr Becken kreiste und ruckte, daß mein steinharter Schwanz in ihrem kochenden Kanal wie in einem Teigkessel rührte. “Aaaahhh! Du…!” Ihre Stimme überschlug sich fast. In ihren Achseln glänzte der Schweiß und ihre Augen waren verdreht.

Wenige Momente später jagte ich ihr meine Ladung in die heiße Muschi. Ihr eigener Orgasmus war so stark, daß sie laut schrie, als sie kam. Sie war so erschöpft, daß sie fast auf der Stelle einschlief. Mir war das ganz recht, denn ich hatte schließlich noch in Mailand zu arbeiten.