Posted on April - 05 - 2009

Sexy Autogramm

Sie stand an der Theke einer Kaffee-Bar und trank bereits ihre vierte Tasse. Ein Zeichen, dass sie sich entweder langweilte oder Sorgen hatte. Dabei war sie ziemlich hübsch, trug ihre braunen Haare bis auf die Schultern und besaß strahlend grüne Augen. Eberhard rückte samt Tasse neben sie, bestellte sich eine dritte Portion, während sie zur fünften griff, und sprach die flotte Mittezwanzigerin einfach mal an: “Sie fünf Tassen, ich drei. Irgend etwas kann mit uns beiden nicht stimmen!”

Ganz langsam, wie in Zeitlupe, wandte sie ihm ihren Kopf zu und blickte Eberhard an, ohne sich wirklich auf ihn zu konzentrieren. Erst allmählich kam Schärfe in ihre Pupillen und sie sagte: “Haben Sie mit mir gesprochen?”

“Ja, dass nämlich mit uns beiden irgend etwas nicht stimmen kann - zwei relativ junge Leute und acht Tassen Kaffee!”

Da schien sich die unbekannte Schöne zum ersten Mal bewusst zu werden, wo sie sich eigentlich befand. Sie blickte auf ihre halbleer getrunkene Tasse runter, dann hinüber zu Eberhard und sagte schliesslich: “Da mögen Sie wohl recht haben.”

Nach diesem verheissungsvollen Auftakt vertiefte Eberhard das Gespräch sofort, und beide bedauerten es, als ihre Frühstückspause zu Ende war und sie in die Firma zurück mussten. Sie verabredeten sich jedoch auf einen Mittagshappen. Und als sie kam, blickte sie schon viel fröhlicher drein, lächelte sogar ein bisschen, und am Abend darauf hatte er sie soweit. Und sie ihn. Denn es sind nicht immer nur die Männer, die das eine wollen. Die Frauen mögen’s auch, verstellen sich aber öfter.

Sie wußte, was sie wollte, und er, wo’s war. Sie ging zuerst ins Bad und er folgte, nachdem sie sich im Bett versteckt hatte. Ein Mann, eine Frau, ein Bett - die natürlichste Sache der Welt. Aber als Eberhard nach einiger Zeit von ihr in jene Position geschoben wurde, die man auch ‘a tergo’ nennt, gingen ihm die Augen über. Denn auf dem unteren Rücken, zwischen Taille und dem Allerwertesten prangte ein blühender Rosenstrauss, von einem blauen Band umschlungen. Eberhard rief: “Nanu!” und Antje, die nun nicht mehr Unbekannte aus der Kaffee-Bar, druckste ein bisschen herum. Bis sie ihm gestand, dass dies “ein Hobby” von ihr sei.

“Rote Rosen?” fragte Eberhard scheinheilig.

“An dieser Stelle”, antwortete Antje.

Aber es sollte noch viel merkwürdiger kommen. Denn als den Anblick verdaut und Antje das Geständnis hinter sich hatte, reichte sie ihm einen roten und einen grünen Filzstift und bat ihn, den Strauss um eine weitere Blüte zu vergrössern. “Irgendwo, wo noch eine Lücke ist und sie gut hinpasst”, sagte sie.

“Wie ein Autogramm von Dir, weisst Du? Wenn ich den Strauss nun schon mal habe….”

Worauf Antje sich auf das Fußende des Bettes setzte und ihren Rücken gerade machte. Eberhard nahm auf dem Fußboden Platz und malte. Eine Rosenknospe mit ein paar winzigen Dornen. Weil er die ganze Angelegenheit so merkwürdig fand. Er wollte sie schon fragen: “Meine Rose verschwindet doch bei der nächsten Dusche, aber die anderen bleiben. Was soll das Ganze?” Aber dann liess er es bleiben, weil ein Gentleman eine gute Nummer nicht durch Nebensächlichkeiten kaputtmacht.

Tja, und dann ging diese Geschichte ganz anders aus. Denn als Eberhard die geheimnissvolle Antje nach ein paar Wochen zufällig wieder in der Kaffee-Bar traf und die alte Liebe aufwärmen wollte, druckste sie ein bisschen herum. “Es hat sich was verändert”, sagte sie. “Ich weiss nicht recht…”

“Das versteh ich doch”, antwortete er grosszügig. “Du hast Dich verliebt, es gibt einen anderen Mann. Kein Problem. Trinken wir noch ein Tässchen gemeinsam, und dann verschwinde ich.”

“Nein, das ist es nicht”, gestand sie. “Es ist nur, dass ich….wegen dem….erinnerst Du Dich noch an meinen….meinen Rosenstrauss….da hinten?”

“Natürlich”, erwiderte Eberhard, und ihm fiel die Blüte mit den Dornen ein, die er dazugemalt hatte. “Was ist damit, ist er weg?”

Ein paar Stunden später wußte er es. Dass er nämlich keineswegs weg war, sondern größer. Weil sie sich seine Filzschreiber-Rose hatte tätowieren lassen - zu all den anderen dazu.

Sie sammelte Rosen. wie andere Leute Autogramme. Jede Rose bedeutete ein Liebesabenteuer, und jede Blüte einen anderen Mann. Und jetzt gab es ihn - rechts oben im Strauss.

Posted on Februar - 18 - 2009

Geile Sexabenteuer am See

Dieser Sommer war sooo heiss, daß ich jede freie Minute damit verbrachte,mich an unserem Baggersee abzukühlen. Der kleine See war ziemlich tief und darum auch das Wasser noch bei diesen Temperaturen angenehm kühl. Nach dem ich ein paar Runden geschwommen war, legte ich mich in den schützenden Schatten der Büsche die an einem Teil des Ufers entlang wuchsen. Erfrischt und wohlig schloss ich die Augen und hörte dem kreischen und plantschen der Kinder zu die sich noch im Wasser vergnügten.So gegen 20:00 Uhr waren nur noch ein paar Leutchen am See, und auf meiner Seite nur noch drei Mädchen. Sie lagen nur wenige Meter von mir weg, und erst jetzt vernahm ich einen angenehmen Duft der von dem Grill her wehte den die Mädchen gut bestückt hatten. Zwei der Mädchen trugen einen Bikini die andere einen Einteiler mit einem sehr hohen Beinausschnitt. Allesamt durchweg sehr gut aussehende Girls…dachte ich noch. Eines Girls sagte zu den andern das sie mal kurz für kleine Mädchen müsse, und lief in meine Richtung rechts an mir vorbei und verschwand in dem Busch direkt neben mir. Ich hörte es erst rascheln und drehte mich unauffällig in die Richtung aus der das Geräusch kam. Durch die Unterseite der Büsche konnte ich in kurzer Entfernung die Beine des Girls sehen. Und kurz darauf sah ich wie das Bikini Höschen auf die Füße rutschte und das Mädchen sich hinhockte. Kurz darauf war ein heftiges plätschern zu hören und ich konnte den dicken Strahl sehen der auf den Boden plätscherte. Ich wünschte mir insgeheim ich könnte ihre Pussy sehen dabei. Ich schaute etwas höher, und bemerkte erst jetzt das das Girl mich genau beobachtet hatte. Sie grinste frech in meine Richtung und als hätte sie meine Gedanken gelesen, stand sie kurz auf und entledigte sich gegenseitig dem Höschen. Dann hockte sie sich wieder auf den Boden, und spreitzte ihre Beine so das mein unausgesprochener Wunsch in Erfüllung ging. Sie hatte nur einen kleinen Strich blondem Flaum aber zwischen den Beinen war sie blank wie ein Kinder- popo. Herrlich sah das aus und noch besser, als sie wieder anfing den Rest der Blase zu entleeren. Der kräftige Strahl glitzerte in der Sonne und als sie die letzten Tropfen herausdrückte, strich sie mit der Hand durch ihre Furche. Sie strich langsam und genüsslich herauf und herunter und teilte mit zwei Finger die Schamlippen sodass ich Einblick in die dunkele Grotte hatte. Ich konnte mich kaum noch ruhig halten, doch als ich zu ihr gehen wollte,stand sie lachend auf, zog sich das Höschen drüber und lief zurück zu ihren Freundinnen.

Ich lag nun hier mit einem Schwanz in der Hose mit dem man hätte Bäume fällen hätte können. Einige Minuten später kam das Mädchen in dem Einteiler zu mir, und fragte mich ob ich nicht Lust hätte auf ein Stück Fleisch und ein oder zwei Bier mit zu ihnen zu kommen. Das ich das Angebot annahm brauche ich wohlnicht zu erwähnen.

Das Fleisch schmeckte köstlich und das Bier kam aus einer Kühlbox…..herrlich. Wir redeten ber belangloses Zeug als eines der Bikini Mädchen (Iris und Rita trugen Bikinis und Anke den Einteiler) es war eben Rita sich eine kühle Flasche Bier nahm und sie Anke an den Rücken hielt. Anke jauchzte auf und man sah sofort eine Gänsehaut. Rita rollte die Flasche auf Ankes Rücken hin und her , und Anke juchzte nun nicht mehr sonder genoss die Kühle der Flasche. Rita rollte die Flasche rüber Ankes Po die Beine herab und wieder herauf. Dann zu meinem erstaunen schob sie die Flasche unter den Zwickel von Ankes Badeanzug. Rita hatte sich wohl erhofft, das Anke erschreckt aufspringen würde aber Anke blieb liegen und seufzte nur wie angenehm das sei. Rita wurde nun dreister und zog Anke den Badeanzug ganz aus. Anke bleib in der Stellung büchlings liegen und spreizte die Beine. Rita beugte sich rüber Ankes Arsch,und ließ ihre Zunge vom Arschloch bis zu Kitzler und zurückgleiten. Iris kicherte neben mir verlegen. Ich hatte Mut gefasst und strich von Iris Knie aus langsam in Richtung Bikini schen. Rita hatte aufgehört Anke zu lecken, und bediente sich wieder der Flasche. Sie hatte die Flasche ausgetrunken, und schob sie nun langsam in Ankes Pussy. Anke stöhnte laut auf und Rita schob sie in gleichmässigem Tempo rein und raus.Meine Hand war nun auch schon in Iris`s Höschen und ich bemerkte wie nass sie schon war. Iris fing leicht an zu zittern als ich ihre Klitoris rieb und dann meinen Zeigefinger in das rasierte Loch drückte. Iris ließ sich nach hinten fallen und hob den Arsch an, als Zeichen das ich sie von dem l stigen Höschen befreien soll. Nun lag sie vor mir , mit weit gespreizten Beinen.

Ich beugte mich rüber, ihre Möse und meine Zunge tanzte einen Stakkato auf ihrem Kitzler. Mein Zeigefinger bohrte ich wieder in das nun triefende und heisse Loch. Ihre Bauchdecke begann zu zucken und ich setzte den anderen Finger an ihr Arschloch. Sie kniff es zwar zu, aber mit sanftem Druck verschaffte ich mir auch dort einlass. Nun wichste ich Pussy und Arschloch und es dauerte nur wenige Minuten bis Iris aufschrie und sie kam. Erschöpft lag sie dann auf der Decke und zog mich an meinem Schwanz zu ihr. Sie bliess ihn kurz an , aber ich wollte ficken. Ich drehte sie auf den Bauch und schob meinen Schwanz mit einem kräftigen Ruck in ihr Loch. Es gab ein schmatzendes Geräusch als ich eindrang, und ich begann wie wild loszurammeln. Nach kurzer Zeit bat mich Anke , sie gern meinen Schwanz ehe ich spritzen würde. Ich blickte auf Iris die mir zunickte. Ich nahm Ankes Beine und drückte sie bis zu ihrem Kopf und steckte meinen Riemen in ihr Arschloch. Sie stöhnte Laut auf und ich begann mich langsam vor und zurück zu bewegen doch Anke war da anderer Meinung. Ihre Arme krallten sich in meine Hüften und zogen und schoben noch wie wild vor und zurück. von Rita schon angestachelt dauerte es keine 2 Minuten bis Anke explodierte, was auch gut war, denn ich war auch soweit und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Nun war Rita sofort zur stelle und lutschte an meinem Pint bis ich spritzte sie sog und gierig die un mengen Saft in sich rein …