Posted on März - 06 - 2009

Schokolade und ein Kuss

Ein Maedchen geht von der Schule heim. An einem Waldrand sitzt auf einer Parkbank ein aelterer Herr. Der sagt:
“Wenn du dich zu mir setzt, geb ich dir ‘ne Tafel Schokolade.”
Das Maedchen ueberlegt kurz und setzt sich zu ihm auf die Bank, isst die Tafel Schokolade und setzt ihren Heimweg fort. Am naechsten Tag sitzt da wieder der Mann:
“Wenn du dich wieder zu mir auf die Bank setzt, gebe ich dir wieder eine Tafel Schokolade.”
Das Madchen setzt sich hin, isst die Schokolade. Als es gehen will, haelt der Mann sie fest und sagt:
“Wenn du mir einen Kuss gibst, bekommst du noch eine Tafel Schokolade.”
Das Maedchen ueberlegt kurz, gibt ihm einen Kuss und nimmt die Tafel. Dann geht sie um die Ecke und hinter den Busch und sagt zu ihrer dort versteckten Freundin:
“Nee, des wird nix. Bis der mich fickt, bin ich zuckerkrank.”

Posted on März - 06 - 2009

Ines und der 18 Geburtstag

Heute war mein 18. Geburtstag und ich wuerde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich heisse uebrigens Ines und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses Tages. Nun ja, der Vormittag gehoerte der Schule, aber der Abend…

Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den uebrigen Anhang von Tanten und Verwandten. Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen. Gegen 18 Uhr betrat ich meine Lieblings diskothek in unserer Nachbarschaft und liess mich vom Sound berauschen. Ich suchte mir einen Tisch in der Naehe der Tanzflaeche aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob auch sie solo waren? Ein braungebrannter Bursche holte mich schliesslich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer schmusenummer, tanzten wir engumschlungen. Ich befuehlte seine harten Muskeln unter dem enganliegenden T-Shirt; er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen. Mir wurde heiss, und er fluesterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. der Laerm war einfach zu gross. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte; seine heissen Blicke sagten alles. “Nein ,nein, Mein Freund,so schnell kriegst du mich nicht zu fall”, dachte ich bei mir und stiess ihn leicht mit meinem Knie dahin, wo es bei Jungen bekanntermassen am meisten weh tut. Das kuehlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zurueck an meinen Platz.

Mittlerweile hatte sich die Disko gefuellt, und es waren kaum noch Sitzplaetze zu haben. Als ich an meinen zweier Tisch zurueckkam, sass deshalb auch ein blondes Maedchen am Tisch. “Ich hoffe, es war nicht besetzt?” laechelte sie, als sie bemerkte, dass ich mich setzte. “Nein, der Platz war eh frei. Bleib nur sitzen”, erwiederte ich und laechelte sie an. Sie mochte etwa zwanzig sein und sah verdammt gut aus. Sie trug einen Minirock, und ihre leicht gebraeunten Beine schienen endlos zu sein. “Eine scharfe Braut”, dachte ich mir. “die ist bestimmt was fuer meinen Traumboy mit den Schmerzen in der Hose.” Ich konnte nicht einmal zu Ende denken, da war er auch schon da und holte sie zum Tanzen. Ich musste unwillkuerlich lachen: “Na dann: Viel Spass!” rief ich ihr zu. Sie schaute ein wenig verdutzt. Der Traumboy ging gleich wieder maechtig ran und tanzte ganz eng mit ihr. Ich beobachtete die beiden, nicht ohne Schadenfreude. Ich sah, wie er ihr sanft mit den Haenden ueber ihren prallen, knackigen Po strich und ihr dabei etwas ins Ohr fluesterte. Das Maedchen wurde knallrot, und dann -ich glaubte nicht, was ich da sah -knallte sie ihm ihr Knie zwischen die Schenkel, und er zuckte schmerzgebeugt zusammen. Ich musste lachen. Sie reagierte genauso wie ich vorher. Nun, ich glaube unser Traumboy war fuer diese Nacht ausser Gefecht gesetzt. Das Maedchen kam mit hochrotem Kopf an den Tisch zurueck und setzte sich mir gegenueber.

“Scheisskerl!” zischte sie und war wuetend. Unter ihrem eng anliegenden T-Shirt bebte es wild und heftig. Sie schaute mich an und verstand ueberhaupt nicht, wie ich auch noch darueber lachen konnte.

“Die Reaktion war Spitze”, rief ich ihr zu. “Genauso habe ich ihn vorhin paar Minuten behandelt. Bei mir hatte er es naehmlich auch versucht.”Sie schaute mich erst verstaendnislos an, dann lachten wir beide. Wir bestellten uns Cola.

“Wie heisst du eigentlich?” fragte ich sie nach einer Weile. Sie schaute mich fest an und erwiederte: “Katrin. Und du?” “Ines. Bist du oft hier? Ich hab dich naehmlich noch nie hier gesehen.” “Nein, es ist vielleicht das vierte Mal, dass ich hierher komme. Ich wohne noch nicht allzu lange in dieser Stadt. Ich hab erst vor ein paar Wochen eine Wohnung hier bekommen, vielleicht fuenf Minuten von hier, und da liegt es ja nahe, erst einmal seine Umgebung zu erforschen. Und du?” “Ich wohnheim Nachbarort, und der Schuppen hier ist meine lieblings Disko. Hier treff ich mich auch immer mit meinen Freunden!” “Da gibt`s ja bestimmt mehr als genug - ich meine, so wie du aussiehst?!” Ich erroetete. Eine solche Frage hatte ich nicht erwartet: “Naja, Schulfreunde halt, mehr nicht. Wie alt bist du?” “Ich bin 21. Und du?” “Ich bin heute 18 geworden.” “Was? Und da feierst du hier so ganz alleine?”

Ich nickte. “Hast du Lust, mit zu mir zu kommen? Ich habe noch einen guten Rotwein zu Hause, und den moechte ich gern mit dir zusammen trinken - zur Feier des Tages. Wir koennten danach noch ein bisschen zusammen Geburtstag feiern. Hast du Lust?” “Ich weiss nicht” erwiderte ich. “Komm, sag nicht nein, Ines!” “Na gut. Aber nur, wenn ich dich nicht stoere.” “Ach, wie koennte mich ein Maedchen wie du stoeren…”

Wir zahlten und gingen. Auf der Strasse droehnten uns noch immer die Ohren. Wir gingen schweigend nebeneinander her und genossen die naechtliche stille. Es war bereits 23 Uhr.

“Hier wohne ich”, sagte Katrin und zeigte auf ein Mietshaus auf der anderen Strassenseite.

Wir gingen die Treppe hinauf und blieben vor ihrer Wohnungstuer stehen. Sie schloss die Tuer auf und machte Licht.

“Komm rein”, laechelte sie. Sie half mir aus der Jacke und ging mit mir ins Wohnzimmer. “Es ist nur eine kleine Wohnung: Wohnzimmer, das gleichzeitig Schlafzimmer ist, ein Bad und eine kleine Kueche. Mir reicht sie aber aus, zumal ich ja noch studiere und tagsueber sowieso in der Uni bin. Mach es dir bequem, ich hole den Wein.” Sie laechelte und verschwand in der Kueche.

Katrin kam mit der Flasche und zwei Glaesern zurueck. Sie stellte alles auf dem Couchtisch ab und holte jetzt eine Kerze vom Schrank. “Wir wollen doch schliesslich wuerdig deinen Geburtstag Feiern, Ines.” Es war eine urgemuetliche Stimmung, und das Kerzenlicht flackerte beruhigend. “Auf dich”, sagte Katrin, und wir stiessen mit Rotwein auf meine Geburtstag an. Ich fuehlte mich unheimlich wohl bei ihr, und Katrin schien das zu spueren. Katrin stand auf und ging zum Plattenspieler und legte eine Schallplatte auf. “Love me tender” von Elvis erklang, und Katrin fragte mich: “Wollen wir Tanzen?” Mit diesen Worten so sie mich schon zu sich heran. Sie legte ihre Arme um meine Schulter, und unser beider Koerper wiegten sich sanft zu den romantischen Klaengen. Katrin summte leise mit und sah mich dabei laechelnd an, waehrend sie mir sanft ueber den Ruecken streichelte. Ihre Hand glitt unter meine Bluse und streichelte meine Rueckenpartie. Ich schloss die Augen und liess es geschehen. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich und liess mich erbeben. Wir tanzten Wange an Wange, und unser beider Koerper waren eng umschlungen. Sie summte mir ins Ohr, und ich konnte nicht widerstehen: Ich verschraenkte meine Haende ueber ihrem Po und streichelte sie und glitt mit meinen Haenden unter ihr enges T-Shirt. Katrin kuesste mich sanft auf den Hals und fluesterte mir Zaertlichkeiten ins Ohr. Ihr Streicheln machte mich heiss, und ich spuerte ein starkes Verlangen nach Zaertlichkeit in mir. Zaertlichkeiten hatte ich noch nie mit einem Maedchen ausgetauscht; jetzt merkte ich erst, was ich bisher versaeumt hatte!

Katrin loeste sich aus meiner festen umarmung und schaute mir fest in die Augen. Dann kuesste sie mich zaertlich auf den Mund, und ich liess es geschehen. Ich war fasziniert: Was wuerde sie wohl jetzt mit mir machen? Ich hatte ueberhaupt keine Ahnung, wie ich mich anstellen musste. Katrin uebersaehte mein Gesicht mit Kuessen.

Dann nahm sie meine Haende und fuehre sie unter ihr T-Shirt an ihre festen, harten Brueste. Ich befuehlte ihre harten Huegel, und Katrin stoehnte vor Wonne.

Sie knoepfte mir meine Bluse auf und zog sie mir aus; ich tat dasselbe bei ihr. Dann oeffnete sie meinen Reissverschluss und zog mir die Hose aus. Ich tat dasselbe mit ihrem Roeckchen. Ich zitterte vor Begierde und stoehnte unter ihren Liebkosungen. Mit ihrer Zunge umkreiste sie sanft meine Brustwarzen, die prall gefuellt waren. Wir knieten uns nieder und hielten uns immer noch fest umschlungen. Wieder kuesste sie mich heiss auf meine Lippen, und ihre Zunge tastete sich langsam ueber meinen Hals abwaerts zu meinen Bruesten. Ich seufzte vor Wonne, als sie an meinen Knospen zu knabbern begann. Ich massierte waehrend dessen ihre Brueste mit meinen Haenden.

Katrin hatte eine phantastische Figur. Ich legte mich hin und zog sie auf mich. Ihre Lippen spielten mit meinen Bruesten, und ihr warmer Koerper presste gegen meinen. Ihre Finger streiften meinen Slip herunter, und als das geschehen war, tasteten sich ihre Haende ueber meine Schenkel bis zwischen meine Beine vor. Dort spielten ihre Haende ein heisses Spiel: Ihre Finger massierten zart meine Vagina, und ich stoehnte laut vor verlangen. Mit beiden Haenden presste ich ihren Kopf auf meine Brueste, und mit meinen Schenkeln umschlang ich ihren heissen Leib. Meine heisse Vagina rieb an ihrem Bauch, und ich war in hoechster Erregung. Katrin rutschte auf mir auf und ab, und dieses Rutschen war wunderbar. Unser beider Koerper gluehten aneinander, und in uns explodierte es foermlich. Ich stoehnte vor Lust. Ich spuerte ihren heissen Atem auf meinen Bruesten, und ihre Zunge massierte stossweise meine Brustwarzen. Ich schloss die Augen und liess mich treiben. Meine Lippen bebten, und ich hauchte:” Mehr, mehr, gib mir mehr…”

Wir waren nicht zu bremsen: Der Strudel der Leidenschaft hatte uns unbarmherzig mitgerissen. Wir verschmolzen in Ekstase…

Unsere Brueste pressten heiss gegeneinander, und ich rutschte sanft auf ihr auf und ab. Niemals haette ich gedacht, dass Liebe mit einer Frau so schoen sein konnte. Katrins Streicheln war ganz anders und viel zaertlicher als das eines Mannes. Ich hoffte, diese Nacht wuerde nie zu Ende gehen, und wir koennten unzertrennlich ineinander verschlungen bleiben. Katrins Haende liebkosten meinen Po, und sanft schob sie mich auf sich auf und ab; ich atmete tief durch und bewegte meinen Koerper rhytmisch auf ihrem. Dadurch wurde mein Kitzler so stark gereizt dass ich fast wahnsinnig wurde. Katrins Lippen bebten, sie stoehnte, und ihre harten Brustwarzen bohrten gegen meine. Durch das aneinander reiben der Geschlechtsteile bekam ich zwei Orgasmen -zwei Superorgasmen! Auch Katrin hatte einen Bombastischen Hoehepunkt nach dem anderen. Sie stiess dabei spitze Lustschreie aus, presste mich dabei ganz fest an sich und vibrierte mit ihrem Unterleib gegen meinen. Tief drangen ihre Finges in meinen Anus und in meine Muschi hinein. Wir waren unersaettlich. Ich spreitzte Kartins Beine und kniete mich zwischen sie. Ihr Busen bebte, und ihr Atem war wild und heiss. Sie sah mich verlangend an und steichelte mit ihren Haenden sanft meine Schenkel. Ich betrachtete ihren wundervollen Koerper; ihre festen, prallen Brueste ragten spitz nach oben, und ihr Busen hob und senkte sich rasch. Sie war ausser Atem. Ihre Haut war makellos und sanft gebraeunt. Ich streichelte ihren Bauch und kuesste sie auf ihren Bauchnabel. Katrin presste sich mir entgegen und schien nicht genug bekommen zu koennen. Ich kuesste ihre Brustwarzen und saugte an ihnen. Meine Zunge spielte mit ihren Bruesten, und Katrin wurde unter meine Zaertlichkeiten heisser und heisser. Sie stoehnte und blickte mich aus halb geschlossenen Augen verlangend und unersaettlich an. Mit ihren Fingern spielte sie nun wieder an meinen Bruesten herum, und auch in mir begann das Feuer der Leidenschaft wieder zu lodern. Katrin hatte ihre Beine angezogen, und mein Kopf ruhte auf ihrem linken Schenkel.

Mit ihren Haenden wuehlte sie in meinen Haaren und stoehnte dabei: “Komm mein Schatz, mach es mir! Komm! Zeig, was du kannst! Vernasch mich…”

Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen… Mit meiner Zunge umkreiste ich ihr Knie, und dann glitt ich mit meiner Zunge langsam, ganz langsam an der innenseite ihres Schenkels hinab und in sie hinein…

Sie vibrierte unter meiner unbarmherzig zustossenden Zunge und stoehnte laut und tief. Meine Zunge wuehlte in ihrer Muschi, und ich durchschleckte meine Geliebte bis zum Hoehepunkt. Ihre Finger wuehlten wild in meinen Haaren, und dadurch presste sie mich noch enger und tiefer in sich hinein. Ich bekam kaum noch Luft und genoss diesen Leckerbissen. Ihre Haut war weich, und in ihr war es warm und feucht. Das machte mich ganz heiss, und ich konnte gar nicht tief genug in sie hineindringen. Ich atmete ihren heissen Duft und ihre Leidenschaft. Katrin explodierte mit einem spitzen Lustschrei. Mit meinen Beinen umschlang ich ihren linken Schenkel und presste dadurch meine Vagina ganz fest an sie. Ich presste, und meine Beine umklammerten ihre Schenkel unbarmherzig; mit kreisenden Bewegungen rutschte ich auf ihrem Bein auf und ab. Unsere Brueste rieben sich aneinander. Katrin massierte mit ihren Fingern meine Muschi. Das reiben gegen ihren Schenkel empfand ich als aeusserst berauschend, und sich schmiegte mich ganz nah an sie. Katrin hauchte mir zaertliche Worte ins Ohr und kuesste mich sanft.

Posted on März - 05 - 2009

Fick und bumsen am Waldsee

Wir sind im Schwimmbad und nutzen das tolle Wetter aus.Es ist sehr warm, die Sonne scheint herrlich. Wir haben einen schoenen Platz im Schatten.

Anke liegst da, natuerlich oben ohne, in der Sonne und laechelst mich verschmitzt an.

Ich weis schon, was das zu bedeuten hat. Mir geht es doch genau so. Auch ich bin schon die ganze Zeit scharf wie Nachbars Lumpi.

Allein die geilen Brueste in der Sonne glaenzen zu sehen, ist klasse. Wenn sie dann auch noch wie aus Versehen ueber die geilen Brustwarzen streicht, dann ist es bald wieder so weit.

Rund um uns herum sind andere Badegaeste, die uns sehen koennen.

Anke liegt da, auf dem Ruecken und spreizt die Beine immer weiter auseinander.

Der String, den sie traegt, kann die Muschi nicht mehr verbergen.

Wenn sie nicht rasiert waere, koennte man bestimmt die ganzen Haare sehen, die sonst die Moese zieren.

Jetzt aber kann man nur das nackte Fleisch sehen. Dieses Biest greift sich zwischen die Beine und schiebst den schmalen Streifen vom String auch noch zur Seite.

Ich kann schon so sehen das ihre Schamlippen wieder voll angeschwollen sind.

Die Muschi ist schon ganz nass.

Jetzt erst siehst sie, dass mein Staender ueber den Rand der Badehose hinaus schaut, so geil bin ich.

Mein winziger Tanga kann die Masse nicht verbergen.

Die Beule, die ich in der Hose habe, kann man schon von weitem sehen.

Die Leute um uns herum sehen genau, was los ist.

Ich bin so geil, dass es mir so gut wie gar nichts ausmacht.

Anke geht es nichts anders, es ist ihr schon fast alles egal. Ich lege mich neben sie und sie greift mir an den Schwanz.

Sofort wird er noch haerter. Als sie mir auch noch die Eier knetet, ist es so weit, ich muss sie ficken, egal, wer das sieht.

Ich lege mich auf sie und sie ziehst den String von ihrem Tanga zur Seite, damit ich ihn ihr endlich rein schieben kann.

Langsam, voellig unauffaellig schiebe ich ihn ihr immer tiefer rein.

Fast haettest sie aufgeschrien vor Geilheit. Sie konnte sich gerade noch zusammen reissen.

Wir ficken so ganz langsam vor uns hin und bemerken, die meisten um uns herum haben es gar nicht mit bekommen, dass ich ihn ihr reingeschoben habe.

Bis auf ein junges Paar ganz in unserer Naehe. Sie schauen uns ungeniert zu und fangen selber an, an sich herum zu fingern.

Die beiden sind selber geil.

Jetzt sehe ich erst, was der Kerl fuer einen Riesenstaender hat.

Auch bei ihm schaute die dicke pralleEichel ueber den Rand der winzigen Hose.

Sie, auch mit nackten geilen nackten Bruesten liegt genau so da, wie Anke vorhin. Auch ihre Beine sind weit aus einander. Ich kann auch bei ihr die Schamlippen sehen. Nur rasiert ist sie nicht. Das Kraeuselhaar schaut ueberall heraus.

Einen kleinen Augenblick spaeter liegt er hinter ihr und schiebt ihr den dicken strammen Schwanz von hinten rein. Die beiden wissen genau, dass wir sie auch beobachten, sie lassen sich aber genau so wenig stoeren, wie wir.

Ein paar Stoesse von mir und Anke hat einen Abgang.

Der Reiz, dass uns alles sehen koennen traegt bestimmt dazu bei. Ihre Moese zieht sich richtig krampfartig zusammen.

Sie mal, die beiden sage ich, ob sie gleich auch einen kleinen Abgang hat?

Klar, sagst Anke, sieh doch ihr Koerper krampft sich zusammen. Mit einem leichten Stoehnen genoss sie den Abgang.

Ob die beiden auch mal etwas anderes probieren wollen, als nur sich selbst, frage Anke mich.

Die Kleine moechte ich doch auch mal naeher kennen lernen. Du doch auch, oder?

Na, das koennen wir ja leicht feststellen.

Ich ziehe meinen Steifen wieder heraus, versuche das meiste mit der kleinen Badehose zu verdecken, stehe auf und gehe zu den beiden.

Sie sehen mich kommen und machen unbeirrt weiter mit ihrer Voegelei. Als ich bei ihnen in die Knie gehe, sagt er sofort.

Na, hast du auch Lust auf mehr?

Ich komme gar nicht dazu, meine Frage zu stellen.

Hast du nicht auch Lust mich mal zu ficken, fragt dieses geile Biest kackfrech.

Genau das wollte ich euch fragen, aber ich sehe schon, dass es euch genau so geht wie uns beiden, oder?

Aber klar doch sagt sie, hol doch deine Freundin, ich moechte vor allem sie gerne kennen lernen.

Dann bist du natuerlich auch dran.

Ich winke Anke heran und sie setzt sich zu uns.

He, sagt sie, ihr seit ja scheinbar genau so geil wie wir, stimmts?

Und wie sagt da die Kleine, ich heisse Silke und der Ficker da ist Joerg.

Wir stellten uns auch vor.

Was haltet ihr davon, wenn wir wo anders hingehen, fragte ich. Wenn uns alle hier beim rumgeilen zu schauen, ist das doch doof, wo wollen wir hin?

Silke machte den Vorschlag zu einem einsamen Waldsee zu fahren, der hier ganz in der Naehe war.

Sofort machten wir uns auf den Weg.

Die Klamotten wurden hastig zusammen gerafft und schon ging es los.

Wir fuhren in unserem Cabrio.

Silke dieses geile Biest hatte sich doch tatsaechlich waehrend sie auf der Rueckbank sass das Hoeschen ausgezogen.. Sie setzte sich auf die Rueckenlehne, stellte die Beine auseinander und liess sich den Fahrtwind in die Moese pusten. Der kurze Minirock, den sie trug flatterte im Wind.

Die Autofahrer, die uns entgegen kamen trauten ihren Augen nicht. Einer waere doch fast in den Graben gefahren.

Wenn ich in den Rueckspiegel schaute, konnte ich direkt in die offene Muschi schauen.

Joerg geht es genau so wie mir, er kann sich nicht mehr weiter zurueckhalten. Er hockt neben ihr und schiebt ihr einen Finger in die Moese. Dieses geile Biest geniesst diese Situation voll aus.

Sie dreht sich extra so hin, dass sie jeder Autofahrer, der uns entgegen kommt, auch alles genau sehen kann.

Jetzt sogar so, dass alle sehen, wie sie den Finger in der Moese hat.

Die Fahrt dauerte nicht allzu lange. Endlich waren wir da.

Ein schoener klarer See mitten im Wald lag vor uns, und das wichtigste war, wir waren voellig allein.

Sofort sprangen wir aus dem Auto, rissen uns die spaerlich Kleidung vom Leib und liefen in das herrliche Wasser.

Wie die Kinder spritzten wir uns gegenseitig nass. Splitternackt alberten wir nur so herum.

Als ich zum ersten Mal Silke in den Armen hatte, konnte ich nicht anders, ich musste diese tollen Brueste streicheln und kneten.

Sie griff mir auch sofort an den Schwanz und knetete mir die Eier. So langsam wurde aus dem kleinen Pisspimmel ein kleiner Steifer.

Aus den Augenwinkeln sah ich, dass es Anke genau so erging wir mir. Auch sie wurde erst einmal ueberall angefasst.

Silke merkte dann auch bald, dass ich moeglichst bald meinen Staender in sie rein schieben wollte.

Na, willst du mich jetzt etwa schon ficken fragte sie frech?

Aber ja, komm lass mich.

Nein, noch nicht, du musst erst noch etwas tun, damit ich noch geiler werde, sagte sie.

Klar, was soll ich tun, ich mache alles.

Alles, fragte sie?

Na klar, ich bin so geil, ich wuerde alles machen, damit ich dich endlich ficken kann.

Na gut, dann leck mir zu Anfang die Loecher trocken, ich lass mir dann noch was einfallen, was du dann noch machen musst.

Sie legt sich ans Ufer und praesentierte mir ihre geile Moese.

Los, leck mich endlich.

Meine Zunge fuhr ihr durch die nasse Spalte. Sie war aber nicht nur nass vom Wasser, sie schmeckte auch nach Geilsaft.

Sie fasste sich an den Knien, zog diese zu sich her und machte so den Weg frei auf ihr anderes Loch.

Na, was ist, willst du mir nicht meine Loecher lecken, komm, las mich deine Zunge spueren.

Ich fuhr ihr mit der Zunge ueber die geile Rosette und dann durch die prallen Schamlippen. Mit jeder Beruehrung wurde sie geiler.

Mehr, leck mich noch doller, steck mir die Zunge in die Loecher, los.

Ich versuchte meine Zunge so hart zu machen wie einen kleinen Schwanz.

Aber fuer das Arschloch reichte es nicht aus. Ich schob ihr statt dessen einen Finger in die Rosette.

Das schien auch zu gefallen.

Ja, so ist das auch gut, fick mich mit dem Finger, komm steck mir auch was in die Fotze.

Zwei Finger der anderen Hand verschwanden in dieser geilen nassen Moese mit den prallen Schamlippen.

Jetzt sah ich, wie Joerg seinen Wahnsinnshammer in Ankes Moese schob.

Sie hatte sich auf alle Viere vor ihm hingestellt und zeigte ihm ihre geile Hinterseite.

Mein Schwanz war schon nicht von schlechten Eltern, aber der von Joerg war schon bald sehenswert.

Dieses Riesenteil schob sich immer tiefer in Anke hinein.

Sie genoss jeden Millimeter, den er tiefer in sie eindrang. Immer tiefer drang dieses dicke harte Ding in sie ein.

Den beiden zu zusehen machte mir Spass.

Komm, sagte ich, las uns zu den beiden gehen, ich will das genau sehen.

Wir legten uns neben die beiden und mischten mit.

Silke fing an Ankes Brueste zu kneten.

Einen Augenblick spaeter schoben sich die beiden gegenseitig die Zungen in den Rachen.

Wie wild spielten sie mit ihren Zungen.

Anke hatte immer noch den dicken Staender von Joerg in der Moese.

Das wollte ich genauer sehen. Ich legte mich unter die beiden, so, dass die dicken Eier und Ankes Fotze direkt ueber mir waren.

Die Eier schaukelten bei jedem Stoss hin und her. Der Schwanz glaenzte vom Fotzensaft.

Ich musste den Saft schmecken, so gut es ging versuchte ich mit der Zunge an die Muschi zu kommen und sie zu lecken.

Wenn so ein Riesenpimmel drin steckt ist das gar nicht so einfach.

Ich griff mir die dicken geilen Eier und zog dann damit den Schwanz ein wenig aus der Moese.

So konnte ich dann besser an dieses heisse nasse Loch.

Joerg stoehnte verzueckt auf, als ich ihn anfasste.

Es schien ihm zu gefallen, als ich seinen dicken prallen Sack packte.

Die beiden Frauen wurden immer wilder.

Joerg zog seinen Ficker aus Anke heraus und sagte zu mir, komm wir sehen den beiden mal zu.

Das nutzten die beiden sofort aus.

Sie leckten sich mit einer Hingabe die Spalten, dass es eine wahre Freude war ihnen zu zuschauen.

Sie fickten sich gegenseitig mit den Fingern jedes Loch.

Wir lagen dabei und wichsten uns die Schwaenze.

Da kam mir die Idee, warum nicht, ich griff noch ein Mal nach diesen dicken prallen Sack von Joerg.

Dieser Wahnsinnshammer hatte es mir angetan.

Er war so schoen dick und prall, die Adern traten dick hervor. Die glaenzende pralle Eichel schien noch dicker geworden zu sein.

Einige Erfahrung hatte ich ja auch schon, aber nicht, wenn Frauen auch dabei waren.

Als meine Hand den Staender ergriff und die Vorhaut zum ersten Mal herunter zog, stoehnte Joerg laut auf.

Sofort griff er auch zu. Er packte meinen steifen Staender und fing auch an zu wichsen..

Es gefiel mir sehr. Auch er wurde immer frecher und geiler.

Komm, las sie uns gegenseitig blasen, sagte ich..

Er stellte sich auf allen Vieren ueber mich und ich nahm diesen Superschwanz, der da direkt ueber mir war in die Hand und dann in den Mund.

Dieses Gefuehl, so einen Dicken im Mund zu fuehlen war klasse. Dann auch noch diesen prallen Sack, der vor meinen Augen hin und her schaukelte, toll.

Er wurde auch immer schaerfer, ich merkte das an dem Staender, es schien so, als wenn er noch groesser geworden war.

Auf einmal standen die beiden Frauen neben uns und schauten uns zu.

Na ihr beiden, ihr habt es aber noetig was?

Aber ja doch, glaubt ihr, wir koennen das nicht, was ihr gemacht habt?

Wir sehen ja das Gegenteil, macht weiter, lasst euch nicht stoeren, das ist ja richtig geil.

Man, war das ein Ding, einen Schwanz zu blasen und die Frau schaute einem dabei zu.

Dann auf einmal sah ich auch noch eine Frauenhand, die nach Joerg´s Sack griff.

Es war Silke, die den Sack knetete und zog.

Dann schob sie sich einen Finger in die Moese, machte ihn schoen nass. Sofort rubbelte sie damit auch noch die Rosette. Einen kleinen Augenblick spaeter schob sie ihn auch hinein.

Wartet mal, ich habe eine Idee sagte Anke, ich hole mal das Sonnenoel, das macht alles so schoen glitschig.

Kurz darauf war sie wieder da.

Das Öl lief die Spalte herunter und dann ueber die Rosette. Der Finger wurde schoen ein geoelt.

Sofort drang er dann noch tiefer in dieses geile Loch ein.

Silke sagte, du kannst dich freuen, das ich keinen Schwanz habe, sonst wuerde ich dich jetzt ficken.

Oh man sagte Joerg, gerade das koennte ich jetzt gebrauchen.

Na, warum nicht meinte da Silke, ich mache Dich schon mal schoen gross.

Ich sehe doch, dass Jan es kaum noch abwarten kann, sein Staender hat genau das richtige Mass fuer Dich, oder?

Ploetzlich waren beide Frauen da, an jeder Seite eine.

Es kam noch eine Ladung Öl auf die Rosette und dann waren da auch von jeder Frau jeweils ein Finger dabei, die Rosette schoen weit zu machen.

Man, dass war ein Anblick, ich wurde so geil. Ich krabbelte unter Joerg hervor und kniete mich hinter ihn.

Sofort hatten die beiden Frauen meinen Schwanz in der Mangel.

Sie bliesen ihn abwechselnd.

Dann kam eine grosse Ladung Öl drauf.

Das schaerfste war, die beiden halfen mir dabei, ihn bei Joerg rein zu schieben.

Sie fuehrten ihn zum Arsch, drueckten ihn vor die Rosette und drueckten immer weiter.

Einen kleinen Moment dachte ich, da komm ich nie rein. Doch dann flutschte es ganz leicht.

Man war das geil, einen Mann zu ficken und die Frauen halfen auch noch dabei.

Mir kam sofort die Sahne hoch. Das alles machte mich fast wahnsinnig.

Eine der Frauen legte sich unter Joerg und nahm seinen dicken geilen Schwanz in den Mund.

Die andere ging hinter mich und griff nach meinen Eiern.

Diese geilen Biester machten mich so geil, dass ich es fast nicht mehr aushalten konnte.

Ich merkte, dass es nicht mehr all zu lange dauern konnte und ich wuerde abrotzen.

Silke zog mir am Sack den Schwanz wieder aus diesem tollen engen Loch und sagte, he, du willst doch nicht schon abspritzen oder?

Das waere ja was, einem Mann in den Arsch spritzen und die Frauen vergessen was.

Joerg stand immer noch auf allen vieren vor mir, das Arschloch noch ganz offen und den Schwanz im Mund von Anke.

Silke hatte mich so hingedreht, dass sie meinem zu platzen prallen Staender wieder bearbeiten konnte. Sie nahm ihn doch tatsaechlich wieder in den Mund und blies ihn mir. Noch ein oder zwei Wichsbewegungen und ich haette losgerotzt.

Komm sagte ich, ich will ihn doch zumindest einmal in dich reinschieben, bevor ich es nicht mehr aushalte.

Sie stellte sich auch so hin, wie Joerg, in den Vierfuesslerstand.

Was fuer ein Anblick. Neben ihr Joerg mit seiner offenen Rosette und daneben Silke, die mir ihre geilen Loecher zeigte und die es nicht mehr abwarten konnte.

Ich nahm meinen Pruegel in die Hand, oelte ihn ein wenig ein und drueckte ihn auf diesen geilen zweiten Eingang.

Ein wenig druecken, und ich war drin.

Es dauerte nicht lange und ich konnte sich richtig ficken.

Neben mir sah ich, wie Anke immer noch den Staender von Joerg im Mund hatte.

Er stoehnte dann auf einmal laut auf, als die eine Hand von ihr sein Arschloch suchte und dann ein Finger in ihn eindrang. Das schien ihn noch wilder zu machen.

Da mit einem Mal zog sie den Finger wieder heraus und nahm auch den Schwanz wieder aus dem Mund.

Sie kroch unter ihm hervor und stellte sich vor ihn hin, genau so wie Silke.

Komm ich will auch etwas drin haben, bevor du abrotzt.

Sie zog sich mit der einen Hand noch die Arschbacken auseinander und sagte. Na worauf wartest du, fick mich in den Arsch, ich brauche das.

Wir fickten die beiden in die Ärsche wie die wilden. Ich konnte sehen, das es Joerg genau so ging wie mir, ich konnte es nicht mehr aushalten.

Auf Komando zogen wir unsere Schwaenze heraus und rotzen den geilen Glibber auf die Arschspalten.

Den beiden war das scheinbar noch nicht genug. Sie krochen zusammen und leckten sich gegenseitig den Glibber von den Ärschen.

Sie fickten sich immer wilder die Fotzen mit den Fingern und Zungen, bis sie fast gleichzeitig einen Abgang hatten.

Bei beiden lief der Geilsaft an den Beinen herunter.

Sie hatten beide nasse Gesichter, weil sie sich gegenseitig ins Gesicht abgespritzt hatten.

Einen Moment lang lagen wir so da.

Da sagte Anke zu Silke, haettest du das gedacht, das die beiden sich gegenseitig ficken, ich nicht.

Schau mal, die wichsen sich schon wieder die Nuellen, ob das noch mal klappt?

Was danach passierte und auch noch Tage spaeter, dass ist noch Material fuer eine weitere Geschichte!!

Wenn Dir die Geschichte gefallen hat, und Du Lust auf mehr hast, dann melde Dich doch bei mir! Ich wuerde mich freuen!

Jerohan@aol.com

Posted on März - 02 - 2009

Das erste mal mit meinem Traum ficken

Schon von klein auf war ich der Schwarm meiner Umgebung. Meine Eltern putzten mich heraus wie eine Prinzessin, meine langen, blonden Haare taten ihr Uebriges, ich stand immer im Mittelpunkt des Geschehens. Ich war es gewohnt, dass man mir “nachstieg”, und ich genoss es - bis zu jenem Tag, als ich Renate traf - die damals noch Johannes hiess.

Es war in einer jener Aufriss Discos, in die ich immer ging, wenn mir nach einem Mann zumute war. Das alte Spiel wiederholte sich mit schoener Regelmaessigkeit, wenn mir ein Typ gefiel, reichte ein Blick Kontakt und ich hatte ihn “in der Tasche”. Mein Busen ist ziemlich ausgepraegt, trotzdem bin ich schlank und eher gross. Ich empfinde es fast als Belastung, grosse Brueste mein Eigen zu nennen, aber den meisten Maennern faellt es schwer, mir in die Augen zu sehen, wenn sie vor mir stehen - und ich gebe zu, es macht mir Spass, meinen Busen zu betonen - es ist so leicht, Maenner willenlos zu machen.

Ich ging also in die Disco, bestellte mir einen Jack Daniels mit Cola und wartete. Ich wehrte einige mehr oder weniger plumpe Annaeherungsversuche ab und blickte immer wieder zur Tuer, um eventuelle “Opfer” gleich zu wahrzunehmen. Dann sah ich ihn. Nicht sehr gross, vielleicht 173 cm, schlank, halblange, braune Haare, er trug keinen Bart und er war allein. “Das ist der Typ fuer heute Abend” dachte ich mir und begann mit dem alten Spiel, das ich, wie ich meinte, perfekt beherrschte. Nur - er schien in keiner Weise darauf anzuspringen. Diese Haltung eines Mannes war neu fuer mich und ich griff in die naechste Schublade weiblicher Verfuehrungskunst. Ich zog meine Jacke aus, darunter trug ich ein knallendes T-Shirt mit der Aufschrift: “Kiss me”, die Buchstaben waren so raffiniert plaziert, dass die Form meines Busens in Verbindung mit den Buchstaben ein Herz ergaben. Ich stand auf, ging den engen Gang entlang, den er gehen musste und stand ploetzlich vor ihm. Ich reckte ihm meine Oberweite entgegen und drueckte mich an ihm vorbei. Ich bemerkte, dass er auf meine Brueste starrte, mir kam es fast so vor, als sei sein Blick neidisch. Ich suchte seinen Augenkontakt, laechelte, er laechelte zurueck, ging aber weiter - wieder war eine Chance vertan.

Nun hatte meine weibliche Eitelkeit einen derben Tiefschlag erlitten. Ich kaempfte mit mir zwischen “Wenn er nicht will, hat er mich nicht verdient” und “Jetzt erst Recht!” und entschloss mich, nicht so schnell aufzugeben. Ich ging ihm nach und sah, dass er sich vor einen Spielautomaten stellte und Geldstuecke hinein warf. Er verspielte nach und nach sein Geld, war aber in keiner Weise wuetend oder sauer, wie Spieler oft sind, sondern schien sich gar nicht direkt auf das Spiel zu konzentrieren. Nun konnte ich nicht mehr anders, ich sprach ihn an: “Na, kein Glueck heute?” Er sah mich an, irgendwie ueberrascht, schien es mir, und antwortete “Nein, aber der Automat gewinnt sowieso immer!” “Warum spielst Du dann eigentlich?” fragte ich ihn. “Nun, sollte ich mein Geld lieber vertrinken?” war seine Antwort. Das war ein schwerer Brocken, aber nun wollte ich ihn unbedingt haben. “Wenn Du Pech im Spiel hast, dann hast Du sicher Glueck in der Liebe!” meinte ich und rueckte ein Stueck naeher an ihn heran. “Nun ja, nicht unbedingt” antwortete er, und ich bemerkte, dass er mich nun mit etwas anderen Augen musterte.

Der Diskjockey kennt mich ziemlich gut, er darf ab und zu mit mir schlafen, dafuer hilft er mir in manchen Situationen, wie dieser hier. Ich warf ihm einen Blick zu, er kennt diesen Blick und ich wusste, das naechste Lied wird ein schoenes langsames Lied werden. Und tatsaechlich, er legte “Winds of Changes” von den Scorpions auf. “Keine Lust, zu tanzen?” meinte ich zu ihm, worauf er nur sagte “gut, gehen wir!”. Er liess den Spielautomaten alleine weiter spielen und folgte mir auf die Tanzflaeche. Dort angekommen, legte ich meine Arme um seinen Hals. drueckte meine Brueste an ihn und versuchte meine Oberschenkel so zu plazieren, dass ich seinen Penis spueren konnte. Es ist immer wieder das selbe Spiel, ich spuerte, wie sich sein Schwanz versteifte, wie er nun langsam begann, meinen Ruecken zu streicheln. Ich muss gestehen, der Typ machte mich derartig an, dass ich zu zittern begann und alleine vom Tanzen fast einen Orgasmus bekam. Viel zu schnell war das Lied zu Ende und ich wartete darauf, dass er mir nun den Vorschlag machen wuerde, die Disco zu verlassen - aber nichts dergleichen kam. Er loeste sich von mir, fragte mich “Wie heisst Du denn eigentlich? Mein Name ist Johannes! Lass uns zurueckgehen und etwas reden.” So was war mir noch nie passiert. Ich meinte nur “Tatjana”, aber Freunde nennen mich ‘Tanja’”, da ging er auch schon von der Tanzflaeche weg. Ich wurde ziemlich wuetend. Ich hatte doch gemerkt, wie sehr ich ihn erregte, und nun das. Zu allem Ueberfluss war ich selbst so heiss, dass ich unbedingt einen Schwanz brauchte, ich lebe eben sehr gefuehlsbetont.

Ich folgte ihm (in der Zwischenzeit hatte der Spielautomat einiges an Geld ausgespuckt, das er sich herausholte). “Willst Du Dich zu mir setzen?” fragte ich ihn, und er antwortete “Ja, gerne!”. Nun ja, also doch, dachte ich mir, ging voraus und wir setzen uns nebeneinander hin. Ich drueckte mein Bein an ihn, spuerte den Gegendruck und versuchte den “Tief-In-Die-Augen-Schauen-Blick”, mit dem ich bisher immer Erfolg hatte. Er hielt meinem Blick stand, allerdings merkte ich, dass er nun endlich auch unruhig wurde. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und meinte “Bist Du verheiratet oder hast eine feste Freundin?”. Er sah mich an und meinte “Nein, warum?”. Nun konnte ich nicht mehr. Ich versuchte, moeglichst viel Vibrato in meine Stimme zu legen und sagte im ins Ohr: “Hast Du Lust, mit zu mir zu kommen?”. Er sah mich an, meinte “Warum eigentlich nicht” und stand auf. Na endlich hatte ich ihn da, wo ich ihn haben wollte, zog meine Jacke an und ging mit ihm auf die Strasse. Wir nahmen ein Taxi, das er bezahlte und gingen in meine Wohnung. Sie war natuerlich wieder ziemlich unaufgeraeumt, aber das schien ihn in keiner Weise zu stoeren. Er setzte sich auf mein Sofa, spielt mit der Fernbedienung meines Fernsehers herum und schaltete diesen ein. “Ich hab eine viel bessere Idee als Fernsehen” sagte ich mit diesem Zittern in der Stimme, mit dem ich immer schon Erfolg hatte. “Was denn?” meinte er. “Frag nicht so dumm, komm endlich her!” meinte ich und er stand tatsaechlich auf und folgte mir in mein Schlafzimmer.

“Dem werde ich eine Show verpassen” dachte ich mir und machte mich daran, mich langsam auszuziehen. Zuerst die Jacke, dann zog ich langsam mein T-Shirt nach oben, hielt kurz ein, als ich an den Ansatz meiner Brueste kam und beobachtete ihn aus meinen Augenwinkeln. Und es schien so, als haette ich ihn da, wo ich ihn haben wollte, endlich! “Und Du?” meinte ich, “komm, zieh Dich auch aus!” er streifte ziemlich schnell seinen Pullover ab, sein Hemd, sein Unterhemd und dann kam seine Jeans dran. Er trug ein Nichts von einem Slip darunter, und als er sich dessen entledigte, sah ich die volle Pracht seiner Maennlichkeit. Nun ja, “volle Pracht” ist wohl etwas uebertrieben, im Vergleich zu meinen anderen Maennern war sein Schwanz eher klein, aber er stand fast senkrecht nach oben. Also zog ich mein T-Shirt ganz aus und genoss den geilen Blick, den er auf meine vollen Brueste warf. Ich hasse Buestenhalter, obwohl ich sie eigentlich noetig haette. Ich habe zwar keinen Haengebusen, aber durch seine Groesse waere er in einem BH sicher besser aufgehoben - aber ich liebe es, ohne BH auszugehen, damit konnte ich die Maenner wesentlich besser reizen.

Meinen kurzen Lederrock riss ich mir fast vom Leib, ich konnte es einfach nicht mehr erwarten, seinen Schwanz in mir zu spueren. Aber anstatt sich sofort auf mich zu stuerzen, fing er an, mein Gesicht, meinen Hals und ganz besonders meine Brueste zu kuessen, zu lecken und als ich seinen Schwanz streicheln wollte, hatte ich das Gefuehl, dass er das gar nicht so gern hatte. So etwas war mir noch nie untergekommen, denn die meisten Maenner warten nur darauf, dass man sich um ihren Schwanz kuemmert. Er nahm meine Hand und fuehrte sie an seine knackigen Arschbacken, die andere an seinen Oberkoerper und ich bemerkte, als ich seine Brustwarzen streichelte, wie diese sich sofort versteiften und wie er leise zu stoehnen begann. Auch er streichelte mich nun, streichelte meine Titten, ging auch tiefer an meine Muschi, schob erst einen, dann zwei, dann drei Finger in mich hinein - und ich erreichte einen Orgasmus nach dem anderen. Jedesmal, wenn ich seinen ueberaus harten Schwanz beruehren wollte, legte er sich so hin, dass es mir fast unmoeglich war, ihn zu beruehren. Ich muss gestehen, ich hatte fast das Gefuehl, mit einer Frau zu schlafen, obwohl ich das vorher noch nie getan hatte, ich hatte es mir vielleicht ein paar Mal gewuenscht, aber nie den Mut aufgebracht, es wirklich zu tun. Und nun war ich mit einem Typen zusammen und hatte das Gefuehl, es mit einer Frau zu treiben.

Es war seltsam, irgendwie ging es mir gar nicht ab, dass er seinen Schwanz nicht ein Mal in meine Scheide steckte und er schien auch nichts zu vermissen. Er spritzte ein paar Mal ab, und das immer dann, wenn ich seinen Oberkoerper streichelte, oder seinen knackigen Po kuesste. Dann nahm er seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ueber mir ab, dass sein ganzer geiler Samen ueber meinen Koerper spritzte. Ich liebe dieses Gefuehl, wenn der Samen aus dem Penis heraus geschossen kommt, ich verreibe den Saft dann gerne ueber meine Brueste und versuche dann, den Samen von meinen Bruesten abzulecken. Als ich das versuchte, verhielt er sich auch so, wie ich es vorher noch nie erlebte. Er tat es mir nach und leckte mit mir meinen Busen trocken. Wenn sich dabei unsere Zungen trafen, hatte ich ein Gefuehl, als wenn ein elektrischer Schock durch mich hindurch fahren wuerde und ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen.

Nach einigen Stunden schliefen wir beide ein, ziemlich erschoepft und uebergluecklich, zumindest ging es mir so. Irgendwann wachte ich auf, weil Johannes irgend etwas sagte. Ich sah zu ihm herueber und auch hier passierte etwas mir mir, was ich zuvor nur selten erlebt hatte: Ich wusste sofort, dass da Johannes neben mir lag. Normalerweise muss ich mich erst erinnern, was in der Nacht zuvor los war, und wenn ich dann die Typen neben mir sehe, denke ich oft “Tanja, wen hast Du Dir denn da wieder angeschleppt”. Ich werde mich doch nicht in Johannes verliebt haben? Ich? Niemals! Oder doch? Ich sah in an und sah, dass er schlief, sich aber im Schlaf streichelte. Er streichelte aber nicht seinen Schwanz, der uebrigens steinhart nach oben stand, sondern seinen Oberkoerper und seine Brustwarzen. Dabei sagte er immer wieder “Tanja, komm, gib es mir, streichle meine Brueste”. Da er aber ziemlich undeutlich sprach, war ich mir nicht ganz sicher, ob er das wirklich sagte. Da ich schon wieder heiss war, rollte ich mich ueber ihn, streichelte seine Brustwarzen und schob seinen Schwanz in meine heisse, nasse Fotze. Endlich hatte ich seinen Schwanz in mir, und obwohl sein Glied eher klein ist, kam ich schon beim ersten Stoss. Er schlief immer noch und er sagte nun ziemlich deutlich “Ja, Tanja, fick mich, fick mich!”. Eigentlich sagt doch so was die Frau, zumindest kannte ich es bisher so, sollte Johannes vielleicht schwul sein? Aber dann haette ich ihn sicherlich ueberhaupt nicht interessiert - oder doch? Ich hatte keine Erfahrungen mit gleichgeschlechtlicher Liebe und wusste nicht, wie sich Homosexuelle Frauen gegenueber verhalten. Aber sein “Tanja, fick mich!” machte mich derartig geil, dass ich mein Becken immer schneller auf und ab bewegte, dabei seine Brustwarzen streichelte, die so hart waren, wie ich sie noch nie bei Maennern vorher sah.

Er schien ganz in seinen Traum versunken zu sein, denn er wachte nicht auf. Ploetzlich meinte er “Spritz mich voll, schnell!” und ich spuerte, dass sein Orgasmus gleich kommen musste. Und er kam - und wie er kam! Er stoehnte schrie, rief meinen Namen und ich spuerte, dass er einen Orgasmus haben musste, der ihn in den siebten Himmel trieb.

Am naechsten Morgen, als ich aufwachte, war er weg. Und, obwohl ich es mir nicht zugestehen wollte, er fehlte mir. Ich wusste nichts von ihm. Sein Name konnte falsch sein, kein Brief lag da, ich kam mir so leer und verlassen vor, ich wusste nichts mit mir anzufangen. Sonst war immer ich diejenige gewesen, die die Typen am naechsten Morgen meist aus der Wohnung warf und nun lag ich alleine da, und wuenschte mir nichts so sehr, als ihn neben mir zu haben. Wie konnte ich das erreichen? Ich gehe einfach wieder in die Disco, dachte ich mir und der Tag war halbwegs gerettet.

Ich konnte es nicht erwarten, bis es endlich Abend wurde, meinen Job tat ich ziemlich halbherzig. Gott sei Dank habe ich einen recht hohen Posten, den ich nicht nur meiner Intelligenz verdanke, aber das ist eine andere Geschichte. Die Disco sperrt um 8 Uhr abends auf, normalerweise komme ich erst gegen 10 oder 11, aber an diesem Tag stand ich schon um halb Acht vor den (verschlossenen) Tueren. Ich rauchte eine Zigarette nach der anderen und konnte es kaum erwarten, bis die Tueren endlich aufgingen. Ich war die erste in der Diskothek, natuerlich war “er” noch nicht da. Der Abend war eine Katastrophe. Staendig wurde ich angemacht und staendig reagierte ich ziemlich unwirsch. Sogar der Diskjockey merkte, dass mit mir irgend etwas nicht stimmte und fragte mich: “Der Typ von gestern?” Ich musste mit den Traenen kaempfen - ja ich, die starke Frau, die sonst immer die Type wechselte wie Hemden. “Ja” brachte ich hervor, “kennst Du ihn?” Er meinte nur “Kennen ist uebertrieben, aber er ist immer am Freitag hier”. Heute war Samstag, das durfte doch nicht wahr sein! “Und mehr von ihm weisst Du nicht?” “Nein”, war die Antwort, “er ist ein eher ruhiger Typ, ich hab ihn noch nie mit ner Frau rausgehen sehen, ausser gestern mit Dir.”. Vielleicht war meine Befuerchtung, dass er sich nichts aus Frauen macht, berechtigt? “Ist er schwul?” meinte ich. “Ich glaube nicht”, war seine Antwort, “zumindest habe ich ihn noch nie mit einem Mann gesehen.” Mir fielen ganze Gebirge vom Herzen, ich musste so laut gestoehnt haben, dass der Diskjockey meinte “Dich muss es ja ganz schoen erwischt haben!” und damit hatte er leider auch Recht. Nun, ich wartete den ganzen Abend, Johannes tauchte nicht auf.

Die darauffolgende Woche war das schwaerzeste Kapitel meines bisherigen Lebens. Ich hatte nicht mal Lust, mir irgendwelche Typen aufzureissen und fieberte nur dem naechsten Freitag entgegen. Natuerlich war ich jeden Abend in der Disco, hoffte immer, ihn zu sehen und natuerlich traf ich ihn nicht.

Endlich war Freitag. Ich konnte mich schon die ganze Woche ueber nicht auf meine Arbeit konzentrieren, und endlich war es Abend. Natuerlich war ich wieder viel zu frueh an der Disco, natuerlich rauchte ich wieder viel zu viel und natuerlich war er nicht da, da ich wieder als erste vor der Tuere stand. Die Minuten gingen vorueber wie Stunden und endlich - er kam herein. Als ich ihn sah, traf es mich wie ein Blitz. Ich rannte auf ihn zu, schob Leute beiseite und ploetzlich sah er mich. Er erschrak, drehte sich um und rannte hinaus. Ich verstand nicht, hatte nur eines im Sinn, ihn zu fragen, warum er mich nicht sehen wollte. Ich rannte hinter ihm her, hinaus auf die Strasse, sah ihn die Strasse hinabrennen und spurtete hinter ihm her. Ich schrie “Johannes, Johannes, bleib doch stehen, lass uns reden!” und das schien zu wirken. Er blieb stehen, drehte sich um und kam langsam auf mich zu. Eigentlich hatte ich vor, den “Ich-Bin-Ja-So-Verletzt-Blick” aufzusetzen, aber als ich ihn sah, ungluecklich, und nicht wissend, wohin mit sich, konnte ich nicht anders, ich rannte auf ihn zu, nahm ihn in meine Arme und stammelte nur unter Traenen “Warum denn nur, warum?” “Nicht weinen, bitte nicht weinen!” meinte er, “komm mit, ich erklaere es Dir”. Er wohnte ziemlich weit entfernt von der Disco, er fuhr mit dem Auto fast eine Stunde quer durch die Stadt. Er wohnte in einem dieser haesslichen Neubauten am Rande der Stadt, hoch oben im 15. Stock. Als er die Wohnungstuer oeffnete, war ich erstaunt ueber diese Wohnung - selten habe ich eine derart wohnlich eingerichtete Wohnung gesehen. “Der hat sicher eine Freundin”, dachte ich mir, “ein Mann kann eine Wohnung nicht so geschmackvoll einrichten!”. Mir wurde ganz schwummerig bei dem Gedanken, dass Johannes nicht alleine sein koennte. Wenn ich gewusst haette, was da noch alles auf mich zukommen wuerde, ich weiss nicht, vielleicht waere ich umgedreht und nie wieder gekommen.

“Ich ….” begann er, aber ich unterbrach ihn: “Bitte lass erst mich reden!” und dann sprudelte es aus mir heraus: “Ich liebe Dich, Johannes, ich brauche Dich, Deine Zaertlichkeit, Deine Art, Deine Streicheleinheiten….Bitte, verlasse mich nicht!”.

Er ueberlegte. “Bist Du Dir sicher, Du hast mich doch erst einen Tag kennen gelernt!” “Aber das reichte mir vollkommen!” sagt ich mit Traenen in den Augen.

“Gut, dann hoere mir mal zu, und ueberlege Dir, ob Du mich nachher auch noch magst..:” und er begann, mir seine Geschichte zu erzaehlen:

Er erzaehlte mir von seiner Kindheit, seiner Schulzeit, seinem Leben und dann kam er auf den Punkt: “Tanja”, meinte er, “ich habe es satt, ein Mann zu sein, ich will endlich mein wahres Ich leben, und das ist eine Frau!”. Nun wurde mir sein Verhalten etwas klarer, dass er bei unserem ersten Treffen an den Tag gelegt hatte. Ich hatte vorher schon von Transsexuellen gehoert, dachte aber immer, dass diese Leute in Frauenkleidern herumlaufen und meistens schwul sind. Also keine Chance fuer mich? Ich wagte es kaum auszusprechen, wollte aber endlich Klarheit haben “Johannes, sag mal, bist Du schwul?” Er begann zu lachen, “Nein”, meinte er, “aber ich waere so gerne lesbisch!”

Wenn ich heute an diesen Tag zurueckdenke, dann muss ich gestehen, dass ich mir dachte: “Der Typ hat ne kleine Macke, die treib ich ihm schon wieder aus! Hauptsache, ich kann bei ihm bleiben.” Wie sehr ich mich dabei irrte, wusste ich damals noch nicht.

Wir sprachen noch viel ueber das Thema Transsexualitaet, und ich fragte ihn, warum er dann nicht als Frau in eine Disco gehen wuerde. “Ohne Titten?” war seine Antwort, “Das bringt nichts. Ich habe es einmal gemacht, dann hat mich ein Typ angemacht und ich bin weggelaufen. Ich stehe nicht auf Maenner!” “Welch ein Glueck fuer mich” dachte ich und laut sagte ich “Johannes, komm her, lass uns gemeinsam weitermachen, wir werden Dein Problem schon in den Griff bekommen!”. Ploetzlich lagen wir uns in den Armen und mir schienen alle Probleme so weit weg. Dass dem nicht so war, merkte ich wenige Minuten spaeter. “Komm in’s Schlafzimmer und warte dort auf mich” meinte er. Mir brannte es schon wieder zwischen den Schenkeln und ich legte mich auf sein Bett und wartete. Es dauerte ziemlich lange, und ich befuerchtete schon, er sei weggelaufen, als die Tuer aufging. Vor mir stand - eine der bestaussehenden Frauen, die ich bisher gesehen hatte. Ich gebe zu, ich habe keine Erfahrung mit Frauen und meine bisherigen Kontakte bezogen sich meist auf Konkurrenz Denken, aber was da stand, _das_ war Johannes?!?

Er sagte, und seine Stimme klang fast weiblich, “Hallo Darling, ich bin Renate…” Renate, zu Deutsch “die Wiedergeborene”… Das Problem schien doch tiefer zu liegen, als ich bisher angenommen hatte. Andererseits reizte mich die Vorstellung, diese “Frau” zu lieben, “ihr” kleines Geheimnis zu entdecken und meine angestaute Lust mit ihr auszuleben. Mir war klar, Johannes war mit diesem Augenblick gestorben, ich liebte Renate! Ich, beruechtigt als Maenner mordender Vamp, ich liebte Renate!

Renate hatte ihre Haare nach hinten gekaemmt, ein kaum wahrnehmbares Make-Up aufgelegt, die Augen mit einem dunklen Kajalstift betont. Sie hatte eine weisse Seidenbluse an, durch die ich deutlich die Spitzen eines Buestenhalters sehen konnte. Sie trug einen langen Faltenrock und hochhackige Schuhe, in denen sie traumhaft sicher ging. Ihr Hueftschwung war besser, als ich ihn jemals hin bekommen wuerde und ihr strahlendes Laecheln musste jeden einfach schwach werden lassen. Und ich wurde schwach, ich konnte es gar nicht mehr erwarten, sie in meine Arme zu schliessen. Sie kam auf mich zu und dieses Laecheln, es machte mich vollkommen willenlos. Ich war das nicht gewohnt, denn normalerweise laechle ich ueber die willenlosen Typen, die meinen Busen anstarren und wie lallende Kinder an mir haengen, wenn ich ihnen den Laufpass gebe. und nun war ich in der selben Situation, und das wegen Renate, einem Typen, der gerne Frau sein wollte.

Auch dieses Mal schliefen wir nicht “richtig” miteinander - Renate hatte “Spielzeug” da, was jeden richtigen Penis ueberfluessig machte. Wir liebten uns, wie sich nur zwei Frauen lieben koennen und in meiner Phantasie war Renate eine Frau, auch wenn sie nackt, wie sie nun war, den Koerper eines Mannes hatte. Ich begann sie zu verstehen, ich begriff, dass sie sich nichts sehnlicher wuenschte, als im Koerper einer Frau zu leben.

Am naechsten Tag zog Renate bei mir ein. Meine Wohnung ist groesser als ihre und fuer zwei Menschen besser geeignet. Auch hatte Renate Schwierigkeiten mit den Nachbarn. Sie traute sich nicht, als Frau die Wohnung zu verlassen, aus Angst vor schlechter Nachrede. Diese Angst war das beherrschende Thema der naechsten Wochen. Renate zog sich zwar abends als Frau an, tagsueber war sie aber immer noch Johannes. Fuer mich war das ein sehr seltsames Gefuehl, wie als liebte ich zwei Personen.

Ich werde nie den Tag vergessen, als Renate das erste Mal mit mir ausging. Sie war nervoes und aufgeregt, war mit ihrer Schminke nicht zufrieden, dann passten die Haare nicht, der Nagellack war zu grell - es war eine Katastrophe, sie endlich aus dem Haus zu bringen. Ich merkte ihr an, wie nervoes sie war, sie stolperte mit ihren Stoeckelschuhen, was ich bisher noch nie bei ihr erlebt hatte. Ich nahm sie kurz in den Arm, meinte “das wird schon” und ging mit ihr weiter. Kurz darauf kamen uns zwei Typen auf der anderen Strassenseite entgegen. Sie sahen uns, pfiffen uns nach und ich wollte ihnen schon irgendeine Bemerkung hinterher rufen, als Renate meinte: “Lass sie doch, irgendwie ist das ein tolles Gefuehl!”. Fuer mich war dieses Gefuehl nicht unbekannt, ich geniesse es auch, wenn irgendwelchen Leuten mein Koerper gefaellt, aber fuer Renate war es _das_ Erlebnis. Ihre Nervositaet verging, sie wurde richtig aufgedreht, sprang herum und meinte: “Komm, jetzt gehen wir ins “Why Not”. Erstaunt blickte ich sie an, das “Why Not” ist eine Lesben-Kneipe in der Innenstadt, um die ich bisher immer einen Riesen Bogen gemacht hatte. Fuer Maenner ist hier der Eintritt strengstens verboten und deshalb war dieses Lokal fuer mich bisher vollkommen uninteressant. “Warum gerade dorthin?” meinte ich. Renate sah mich mit ihren grossen braunen Augen an und meinte: “Wir sind doch lesbisch, oder nicht?” Dem war nichts hinzuzufuegen und wir machten uns auf den Weg.

Ich war noch nie im “Why Not” und war gespannt, was mich hier erwarten wuerde. Das Lokal hatte eine grosse Eisentuer, mit einem von aussen verspiegelten Fenster und einer kaum sichtbaren Glocke daneben. Ich drueckte auf die Glocke und es dauerte ziemlich lange, bis sich die Tuere oeffnete. Eine Wallkuere von Frau stand da und musterte uns ziemlich ungeniert. Nach einer schier endlos dauernden Musterung (ich befuerchtete schon, Renate wuerde das nicht ueberstehen) meinte sie “Ihr wart noch nie da, aber kommt nur rein!”. Wir gingen in das Lokal hinein, gaben unsere Maentel an der Garderobe ab und Renate bestand eine weitere Bewaehrungsprobe: Das Maedchen an der Garderobe (eine haessliche, arrogante Tussi, wie ich fand) meinte zu Renate: “Du schaust verdammt gut aus! Hast Du morgen schon was vor?” Schnell antwortete ich: “Lass die Pfoten von ihr, sie ist meine Freundin!” und scheinbar sah ich richtig gefaehrlich aus, denn die Tussi nahm unsere Maentel, meinte nur “Ja ja, schon gut” und gab uns unsere Garderobenkarten. Wir gingen hinein und mit einem kleinen Stich merkte ich, dass ich auf einmal nicht mehr der absolute Mittelpunkt war - auch Renate wurde mit neugierigen, zum Teil geilen Blicken gemustert. Ich zog Renate zu einem Tisch am Rand des Lokals und wir setzten uns hin. Kurz darauf erschien eine Bedienung, bekleidet mit einem knallengen Lederdress und meinte “Ja, ja, das Schmuse-Eck, muss Liebe schoen sein! Was darf ich bringen?” Wir orderten unsere Getraenke, setzten uns ganz eng nebeneinander hin und blickten gemeinsam auf die Tanzflaeche, auf der sich einige Frauen nach wilden Rhythmen herumtrieben. Ploetzlich spuerte ich eine Hand auf meinen Oberschenkeln, und ich bemerkte, dass Renate mich mit einem wilden Glitzern ansah. Dieses Glitzern in ihren Augen machte mich halb wahnsinnig und ich bereute es fast, mit Renate ausgegangen zu sein. Zu Hause haetten wir - aber wir waren nicht Zuhause. So liess auch ich meine Hand auf Wanderschaft gehen, ich spuerte, wie ihr Schwanz hart und haerter wurde und mich machte dieses Gefuehl unheimlich an, zu wissen, dass die heisse Frau neben mir einen Schwanz besass. Ich wurde unter der Beruehrung von Renate so geil, dass ich spuerte, wie nass ich wurde. Mich erregte es ungemein, eine Frau neben mir zu haben, die einen Schwanz hatte - und niemand wusste von diesem kleinen, suessen Geheimnis! Unsere Beruehrungen wurden immer wilder. Unsere Gesichter waren nah beieinander, unsere Zungen fanden sich und spielten das alte Spiel. Ich flog von einem Orgasmus zum naechsten und ich spuerte, wie Renates’ Penis zu zucken begann, sie war kurz davor, abzuspritzen. Ich schob meine Zunge ganz tief in ihren Mund, presste meine Brueste an sie und streichelte ihren Ruecken. Mit meiner anderen Hand fuehlte ich, wie sich ihr Schwanz entlud - im selben Moment kam auch ich, ich konnte es schon gar nicht mehr zaehlen, zum wievielten Mal.

Tief atmend sah ich auf - und erschrak. Um unseren Tisch herum standen etwa 10 Besucherinnen dieses Lokals und klatschten begeistert Beifall. Ich stiess Renate an, die noch ganz versunken war in das, was sie eben erlebt hatte. Sie schrak auf, sah, was da um unseren Tisch herum stand und war (gluecklicherweise) stumm vor Schreck. Doch das Unheil nahte, und zwar in Gestalt einer ziemlich angetrunkenen Wasserstoff-Blondine. Sie konnte schon nicht mehr richtig sprechen, aber sie brachte noch eines heraus: “Strippen!”. Mir blieb fast das Herz stehen, ich brachte kein Wort heraus. “Ja, los, zeigt Eure Titten!” riefen nun auch die anderen, die um unseren Tisch herumstanden, im Chor. Nun war guter Rat teuer, aber die angetrunkenen Weiber gaben keine Ruhe. Die einzige Chance bestand darin, dass ich einen Strip hinlegte, der sie Renate vergessen liessen, also begann ich, langsam aufzustehen und mich meiner Jacke zu entledigen. Die Weiber groelten und schrien und waren fast von Sinnen, also ich langsam meine Bluse aufknoepfte. Wie gewohnt, trug ich keinen BH, so dass meine prallen Brueste ziemlich bald aus ihrer Umklammerung heraussprangen. Meine Nippel waren durch das Erlebnis mit Renate noch ziemlich hart, und ich begann, meine Brueste zu streicheln, spielte mit meinen Nippeln und bewegte meine Hueften im Takte der Musik. Die Frauen gerieten fast aus dem Haeuschen, als sie meine vollen Titten in ihrer ganzen Pracht sahen. Sie johlten und schrien, und bei einigen bemerkte ich unverhohlene Gier in den Augen. Nein, so einfach kamen wir hier wohl nicht mehr davon. Mir graute schon vor dem, was passieren wuerde, wenn die Frauen erfahren wuerden, dass Renate ein Mann war. Doch, oh Wunder, ploetzlich kam eine dicke Frau an, und schrie: “Was soll denn das, seid ihr alle wahnsinnig geworden?” Wie ich spaeter erfuhr, war es die Chefin des Ladens. Ich zog schnell mein T-Shirt wieder ueber meine Brueste, die Frauen verschwanden so schnell, wie sie gekommen waren und auch ich nahm die Gelegenheit beim Schopfe, aus diesem Laden zu verschwinden.

Renate wirkte seltsam bedrueckt, als wir wieder zu Hause waren. Sie sagte fast kein Wort, zog nur traurig ihre Bluse aus, hackte den BH auf, nahm die Einlagen heraus und starrte sie wie vertraeumt an. Ploetzlich sagte sie: “Ich will richtige Brueste haben!” Irgendwie hatte ich das erwartet, und einerseits machte mich diese Vorstellung ungeheuer geil. Andererseits kannte ich mich in der Materie zu wenig aus, um zu wissen, was da auf Renate, was da auf uns beide zukam. Um sie zu troesten, meinte ich “Ach komm, Renate, Du gefaellst mir so, wie Du bist!” “Aber mit echten Bruesten wuerde ich Dir besser gefallen” meinte sie, den Traenen nahe. Ich nahm sie in meine Arme, kuesste sie tief und innig und sagte “Komm, lass uns zu Bett gehen, reden wir morgen darueber”. Wir schliefen beide ziemlich schnell ein und am naechsten Morgen schien die Sache vergessen zu sein. Aus Renate wurde Johannes, der zur Arbeit ging, und auch ich ging meinem Beruf nach.

Als ich abends nach Hause kam, war Renate schon da. Sie sass im Wohnzimmer, herausgeputzt, als wenn sie zu einem Schoenheitswettbewerb gehen wuerde und las in diversen Broschueren, die sie vor sich liegen hatte. Sie nahm mich kaum wahr, so vertieft war sie in das, was da vor ihr lag. “Hallo, mein Liebling!” rief ich, “Was liest Du denn da?” Sie schreckte empor, “Ach, Du bist es!” und meinte: “Ich war heute in der Beratungsstelle fuer Transsexuelle, man hat mir das mitgegeben, dort steht genau drin, was ich tun muss, um endlich eine richtige Frau zu werden!” Ich ueberflog die Broschueren, und mir stiegen nur zwei Worte ins Bewusstsein: “Psychiater” und “1 Jahr als Frau leben”. Nun ist es bei uns nicht ueblich, zum Psychiater zu gehen. In anderen Laendern, USA zum Beispiel, soll es ja zum guten Ton gehoeren, dass jeder einen Psychiater hat, aber hier bei uns, da ist es immer noch ein Makel, wenn jemand erfahren sollte, dass man einen Psychiater konsultiert. “Und, was denkst Du?” fragte ich Renate. “Ich gehe morgen hin!” sagte sie, willst Du mich begleiten? Ganz wohl war mir nicht bei der Sache, aber ich wuerde fuer Renate alles tun, also sagte ich ihr zu.

Eng umschlungen wachten wir am naechsten Tag auf. “Wir” ist gut gesagt, Renate weckte mich ziemlich frueh, ganz aufgeregt und meinte “Komm, wir gehen jetzt, jetzt gleich!” Ich sah zur Uhr, es war halb Sieben. “Renate, Liebling, da ist doch sicher noch niemand da, lass uns noch ein bisschen kuscheln!” Sie aber sprang aus dem Bett, “Nein!” schrie sie, “Ich will das endlich hinter mich bringen!” Sie liess sich durch nichts beruhigen. “Du hast geile Titten” schrie sie, “Du hast dieses Problem nicht! Aber ich will endlich diese daemlichen Dinger..” sie nahm die BH-Einlagen vom Nachttisch und warf sie quer durch das Zimmer “… loswerden!” “Ich verstehe Dich ja”, sagte ich, “richte Dich her, mache Dich so huebsch, wie Du kannst, ich bleibe derweilen noch etwas liegen”. Sie ging ins Badezimmer und ich schlief tatsaechlich wieder ein.

Renate weckte mich, fertig angezogen und zurecht gemacht. Als ich sie so sah, zart geschminkt, haette ich sie am liebsten zu mir ins Bett gezogen, aber ich sah in ihren Augen, dass sie keine Lust zu sexuellen Aktivitaeten hatte, sie wollte dieses Kapitel ihres Lebens hinter sich bringen. Muehsam kroch ich aus dem Bett, ging ins Bad, machte mich frisch, aber meine Muedigkeit wollte nicht verfliegen. Ich zog mich an, ohne Plan, einfach eine Hose, einen Pullover, waehrend Renate ungeduldig auf mich wartete. “Ein bisschen schoener haettest Du Dich schon machen koennen, fuer mich” maulte sie, war aber dann doch froh, dass ich so schnell fertig war.

Wir gingen hinunter, und da fiel mir auf, dass es ja hellichter Tag war, und kein Johannes neben mir ging, sondern eindeutig Renate. Wir kamen zur Beratungsstelle, wo wir im Vorraum warten mussten. Nach einiger Zeit ging die Tuere auf, und Renate wurde herein gerufen. Ich wollte mitgehen, es wurde mir jedoch verwehrt. Nach einer Stunde, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, kam Renate heraus, aufgeloest in Traenen. “Was ist denn, erzaehl es mir!” meinte ich. Sie stammelte nur “Daheim, komm, gehen wir nach Hause”. Renates so kunstvoll hingezaubertes Make-Up war ganz verschmiert, sie tat mir so unendlich leid, wie sie da vor mir stand und ihre Traenen nicht zurueckhalten konnte. Ich nahm sie in meine Arme, streichelte sie und meinte “Komm, lass uns gehen, erzaehl mir zu Hause, was los war”.

Daheim angekommen, verlor Renate den letzten Rest Selbstbeherrschung, den sie auf dem Weg hierher noch hatte. Sie warf sich auf das Bett, schluchzte und weinte. “Nun komm, mein Liebling, erzaehle mir doch, was los war!” und unterbrochen durch Schluchzen, brach es aus ihr heraus “Sie wollen nicht, sie meinen, ich sei als Mann so gluecklich, ich haette so eine super Freundin mit Dir, sie koennten es nicht verantworten, mich zur Frau zu machen.” Ich nahm sie in die Arme, versuchte sie zu troesten. “Komm her, Renate, lass die Idioten doch reden, wir finden schon einen Weg fuer Dich, da bin ich mir ganz sicher!” Waehrend ich das sagte, streichelte ich ihr ueber das Haar, ueber den Ruecken, ueber den Oberkoerper und zum ersten Mal hatte ich ein seltsames Gefuehl der Leere, als ich ihren ausgestopften Busenhalter beruehrte. Ich verstand sie immer mehr und nahm mir vor, zu tun, was in meiner Macht stand, um ihr zu helfen.

Da ich momentan ziemlich hilflos war, streichelte ich sie weiter, kuesste sie auf ihr Haar, auf ihre Stirn, kuesste ihre Nasenspitze, fand ihre Lippen, oeffnete ihre Lippen mit meiner Zunge, und kuesste sie heiss und innig. Ich merkte, wie sie in meinen Armen dahin schmolz und zum ersten Mal dachte ich daran, ja, ich, wie es eigentlich waere, wenn ich Renates Mann sein koennte…

Auch Renate wurde zusehends ruhiger, erwiderte meine Kuesse, ihre Haende gingen auf Wanderschaft, streichelten meine Brueste, gingen tiefer, griffen unter meinen Rock, und fanden das Ziel ihrer Wanderschaft, meine Lustgrotte, die schon wieder heiss und feucht wurde. Wir kuessten uns, eng umschlungen, unsere Haende machten sich selbstaendig, Renate zog mir meinen Pullover ueber den Kopf, ich stand vor ihr, meine harten Nippel steil nach oben gerichtet, zog Renates Rock nach unten, sah ihren harten Schwanz, wie er sich mir entgegenstreckte, ich streichelte ihren knackigen Po, lies meinen Finger kurz in ihr Poloch hinein gleiten, was sie mit einem wohligen Stoehnen beantwortete.

Irgendwie kamen wir in unser Bett, wo sich Renate nach unten drehte und wie eine Besessene meine Muschi leckte. Ich nahm ihren harten Schwanz in den Mund, leckte ihn, und da er ziemlich klein ist, schob ich ihn ganz tief in meinen Mund, so tief, dass meine Zunge ihre Eier beruehrte. Ich presste meine Brueste an sie und ich spuerte, wie sie den Druck erwiderte, und dabei wie eine Besessene meine Muschi leckte. Ich hatte einen Hoehepunkt nach dem anderen, es ueberschwemmt mich wie Wellen und als Renate wie besessen meine Klitoris saugte, dachte ich mir, wie es denn waere, wenn ich einen Schwanz haette, den mir Renate saugen wuerde.

Allein dieser Gedanke brachte mir den naechsten Orgasmus und ich spuerte, dass auch Renate gleich soweit war. Ich verdoppelte meine Anstrengungen, saugte ihren Schwanz, bis sie mit einem lauten Stoehnen abspritzte. Ich habe bisher noch nie Sperma geschluckt, immer irgendwie Ekel davor gehabt und den Penis der Typen kurz vor dem Abspritzen aus dem Mund genommen. Jetzt ekelte ich mich ueberhaupt nicht mehr, im Gegenteil, ich genoss es, den warmen Saft in meinem Mund zu spueren, den zuckenden Schwanz meiner Liebhaberin zucken zu spueren und ihr den letzten Tropfen auszusaugen. Und irgendwie empfand ich es wie das groesste Kompliment, als sie sagte: “So gut wie von Dir wurde ich noch nie gevoegelt!”.

Einige Wochen spaeter - wir versuchten krampfhaft, Kontakt zu Transsexuellen zu knuepfen - geschah das Wunder. Das Wunder hiess Sabrina und wir trafen sie in einer kleinen, verraeucherten Bar. Sie kam zu uns und sprach Renate an: “Entschuldige, ich habe Euch zufaellig reden gehoert. Dabei ist mir aufgefallen, dass Deine Stimme fuer eine Frau zu tief klingt. Bin ich auf dem richtigen Weg?” Renate sah mich an, ich nickte und sie meinte “Ja, richtig erkannt!”. Wir kamen ins Gespraech und erfuhren, dass es Sabrina aehnlich gegangen war wie Renate. Ablehnung bei den offiziellen Stellen, und der Versuch, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Sabrina gab uns folgenden Tip: “Tanja, Du nimmst doch sicher die Pille.” “Ja,” entgegnete ich. “Mach doch eins”, meinte sie, “gib Renate die Pille. Sie muss sie aber regelmaessig nehmen und eigentlich sollte ein Arzt die Sache ueberwachen. Wenn Renate erst einige Zeit die Pille genommen hat, wird ihr ein Busen wachsen, und das Amt kann fast nichts mehr gegen sie unternehmen.”. Dass ich nicht schon viel frueher darauf gekommen war! Ich sah Renate an, sah das Leuchten in ihren Augen, doch gleich kam ein Daempfer von Sabrina: “Ein Nachteil bei der Sache ist, dass die maennlichen Funktionen ziemlich zurueck gehen.” “Was bedeutet das?” fragte ich. “Nun ja, sie wird wesentlich laenger brauchen, bis ihr Schwanz steht und auch der Orgasmus dauert wesentlich laenger.” Mir kamen zwar leichte Bedenken, aber Renate wischte alles vom Tisch. “Das macht nicht, ich will endlich Frau sein!”. Sabrina gab uns noch die Adresse eines Instituts, wo sie sich die Barthaare auszupfen lassen konnte, denn , obwohl sie kaum Bartwuchs hat, er musste weg. Renate hat keinen Adamsapfel (Sabrina bemerkte dies gleich anerkennend!) und meinte, “Ab heute laeuft die Zeit fuer Euch!”.

Renate war nun nicht mehr zu halten. Sie wollte unbedingt nach Hause und haette dort am liebsten meine Pillen auf einmal geschluckt, nur mit Muehe konnte ich sie abhalten, das zu tun. Nun ist die Pille bei uns Verschreibungspflichtig, und ich wollte sie auch nehmen, denn jetzt ein Kind von Renate - das war nicht unbedingt das, was ich wollte. Ich sollte mich spaeter noch verfluchen, dass ich zu jenem Zeitpunkt den Wunsch nach einem Kind so von mir gewiesen hatte.

Ich ging zu meiner Ärztin, erzaehlte ihr irgend etwas von “Pillen-Packungen verloren” und bekam anstandslos ein neues Rezept. Sabrina machte uns mit anderen Transsexuellen bekannt, hier herrschte ein richtiger Markt nach der Pille, so dass Renate ihre “Kur” beginnen konnte. Sie schluckte brav und taeglich die Pille und verwandelte sich nun auch aeusserlich immer mehr zur Frau. Damit begann ein weiteres Problem, auf das ich nun naeher eingehen moechte, ihr Arbeitsplatz.

Renate arbeitete bei einer Versicherung, in einem Grossraumbuero. Sie hatte irgend etwas mit Antraegen, Kundenverkehr und Beschwerden zu tun, und tat ihre Arbeit gerne. Wir sprachen oefter darueber, gerade jetzt, wo sie die Pille nahm, dass die nun ganz Frau sein wollte und sollte. Doch wie sollte sie das an ihrem Arbeitsplatz erklaeren? Ich wusste, dass sie sich mit ihrem unmittelbaren Vorgesetzten gut verstand, und so gab ich ihr den Rat, sich mit diesem doch einmal ueber das Thema zu unterhalten. Die Unterhaltung nahm dann einen ganz anderen Verlauf, als Renate und ich mir das jemals vorgestellt hatten…

Renate war ziemlich aufgeregt, als sie am naechsten Morgen - als Johannes - zur Arbeit ging, denn sie hatte endlich den Termin mit ihrem Chef. Doch lassen wir Renate selbst erzaehlen, wie sich dieser Termin abspielte …

Ich, Renate, hatte heute einen Termin vor mir, der, so hoffte ich, mein Leben veraendern sollte. Ich wollte meinem Chef von meinem Problem erzaehlen, denn ich wollte endlich auch von 9 bis 17 Uhr Frau sein und nicht nur ausserhalb meiner Arbeitsstaette. Tanja war an jenem Morgen ausgesprochen lieb, sie gab mir die Kraft, die ich fuer dieses Gespraech brauchte. Ich weiss nicht, was ich ohne sie gemacht haette, sie war mein ganzer Halt.

Ich fuhr an meinen Arbeitsplatz, erledigte meine Arbeit, und wartete ungeduldig darauf, bis mein Chef mich rufen wuerde. Endlich war es soweit. “Herr X., bitte ins Buero von Herrn Brunner!” hoerte ich die Sekretaerin meines Chefs sagen. ich stand auf, ging in sein Buero, setzte mich in den bequemen Ledersessel vor seinem Schreibtisch und begann. “Begann” ist gut, ich wusste gar nicht, wie und wo ich beginnen sollte, aber ich hatte das Gefuehl, dass Herr Brunner Verstaendnis zeigen koennte und so sprudelte es aus mir heraus: “Herr Brunner, ich befinde mich derzeit in einer schwierigen Phase. Ich habe erkannt, dass ich mein Leben so nicht mehr weiterleben will…” Er unterbrach mich: “Aber Sie werden sich doch nichts antun wollen?” “Nein, nein,” sagte ich, “es geht in eine andere Richtung. Ich habe erkannt, dass ich in einem falschen Koerper gefangen bin, ich will zur Frau werden.” Jetzt war es heraus. Er sah mich seltsam an, sagte lange Zeit nichts, sah mich an und meinte dann “Das ist in der Tat nichts Ungewoehnliches, mein Freund, oder soll ich ‘meine Freundin’ sagen? Wir sollten uns ausserhalb der Firma naeher darueber unterhalten, denn das kann man nicht so uebers Bein brechen. Passen Sie auf: Ich gebe Ihnen heute frei, sie fahren nach Hause, ziehen sich so an, wie sie wollen, und wir treffen uns in - sagen wir - zwei Stunden im ‘Zahra’s’, das ist eine gemuetliche Kneipe, wo uns keiner kennt, und wir besprechen alles in Ruhe durch. Einverstanden?” Ich wusste nicht, wie ich mich fuehlen sollte. “Sie meinen, ich soll als Frau dorthin gehen?” “Natuerlich!” sagte er, ich will schon wissen, wie Sie aussehen!”

Obwohl ich mir nicht sicher war, was das zu bedeuten hatte, war ich doch froh, dass er mich nicht auslachte, oder versuchte, mich zu ueberreden, meinen Wunsch nicht umzusetzen. Ich fuhr nach Hause, hoffte, Tanja noch zu treffen, aber sie war bereits weg. Ich musste mit ihr darueber reden, ich brauchte ihren Rat, aber auch in ihrem Buero war sie nicht “Sie hat eine Besprechung auswaerts und wird nicht vor 15 Uhr zurueck sein” sagte man mir. Also war ich auf mich allein gestellt. Ich zog mich um, schminkte mich, zog wieder etwas anderes an, schminkte mich wieder, ich war einfach nicht mit mir zufrieden. Die Zeit verrann wie im Fluge und endlich war ich soweit, dass ich zu meinem Spiegelbild sagte: “Renate, Du bist eine Wucht!” Ich stieg in mein Auto und fuhr zu der Kneipe, in der ich mich mit meinem Chef treffen sollte. Ich sah ihn an einem Ecktisch sitzen, er war der einzige Gast.

Die Kneipe wirkte irgendwie gemuetlich, und mich wunderte es etwas, dass mein Chef derartige Kneipen kannte, so hatte ich ihn gar nicht eingeschaetzt. Ich sah mich um, ging an seinen Tisch und sagte: “Ist hier noch frei, mein Herr?” Er sah mich an, “Nein, entschuldigen Sie, ich habe eine Verabre…” er unterbrach sich, musterte mich und fuehr fort “Oder sind es Sie?” “Ja, ich bin es, Renate X.” Er sah mich mit einem Blick an, den ich vorher nur in dieser Intensitaet bei Tanja gesehen hatte und ich muss gestehen, ich, der ich nie dachte, Maenner zu moegen, ich sah ihn ploetzlich mit ganz anderen Augen. Mir gefiel er, wie er da sass, gross, schlank, mit seinen breiten Schultern… ich verstand nicht, was in mir vorging, und ich musste mich zusammenreissen, denn ich war kurz davor, meine Beherrschung zu verlieren.

“Setzen Sie sich”, meinte er, und ich bemerkte, dass er mich ganz anders ansah, als noch heute morgen im Buero. Wir unterhielten uns lange und ausgiebig ueber mein “Problem”, und mein Chef “Ich denke, wir koennen und duzen, ich bin Karl Heinz” zeigte grosses Verstaendnis fuer meine Situation.

Ploetzlich, mitten unter unserer Unterhaltung, spuerte ich eine Beruehrung an meinem Oberschenkel. Ein sanfter Druck, der immer intensiver und fordernder wurde, und der mein Blut (ich muss es gestehen) derartig in Wallung brachte, dass ich gar nicht mehr zuhoeren konnte, was Karl Heinz mir da erzaehlte. Ich erwiderte den Druck und als haette er nur darauf gewartet, spuerte ich auf einmal seine Hand auf meinen Schenkeln. Diese sanfte Beruehrung warf mein Gleichgewicht nun endgueltig durcheinander. Ich drehte mich etwas zu ihm hin, und bedingt durch die Drehung, kam seine Hand etwas weiter nach oben - er musste meinen steifen Schwanz spueren. Ich sah ihn an, er meinte “Was haben wir denn da fuer eine Ueberraschung?” und begann, behutsam meinen Schwanz, der unter meinem Rock hin- und herzuckte, zu massieren. Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich hatte noch nie sexuellen Kontakt zu einem Mann, und trotz meinem Wunsch, Frau zu sein, hatte ich noch nie das Beduerfnis gespuert, mit einem Mann zu schlafen. Jetzt war ich derartig erregt, dass es mein sehnlichster Wunsch war, mit Karl-Heinz zu schlafen, ihm alles zu geben. Ich merkte, dass er auch mehr wollte und in diesem Augenblick sagte er: “Wollen wir nicht wohin gehen, wo es gemuetlicher ist?” Ich war so mit meinen Gefuehlen beschaeftigt, dass ich nur nicken konnte.

Er bezahlte unsere Rechnung, wir standen auf und gingen umarmt zu seinem Wagen, den er ein paar Strassen weiter geparkt hatte. Er machte mir galant die Beifahrertuere auf (wie ich das genoss!), und wir fuhren los. Wir fuhren quer durch die Stadt in einen Vorort, wo es pro Quadratkilometer mehr Geld gibt, als die Bank von England ihr eigen nennt und hielten vor einer grossen, geraeumigen Villa. Das Tor oeffnete sich automatisch und sanft glitten wir ueber den Kiesweg zu seinem Haus hin. “Haus” ist wohl etwas gelinde gesagt, denn das Gebaeude, vor dem wir standen, war in meinen Augen ein riesiger Palast. Als wir durch das Tor gingen, kam mir zum ersten Mal der Gedanke an Tanja in den Sinn. So, wie ich sie einschaetzte, wuerde sie gar nicht erfreut sein, wenn sie mein “Abenteuer” hier erfahren wuerde…

Karl Heinz fuehrte mich durch sein Haus, zeigte mir seine Sammlung alter Bilder, doch ich war irgendwie nicht bei der Sache. Ich wollte es jetzt einfach erleben, wie es war, von einem Mann als Frau behandelt zu werden. Er schien meine Ungeduld zu bemerken und ich hatte das Gefuehl, auch er war nicht mehr so sicher, wie heute morgen, als er mir als Chef gegenueber stand. Ich spuerte ganz deutlich, er wollte mich, so wie ich ihn wollte.

Eng umschlungen gingen wir weiter, er streichete meinen Ruecken und ich konnte mein Zittern kaum mehr unterdruecken. Endlich kamen wir in seinem Schlafzimmer an, in dem ein riesengrosses franzoesisches Bett stand. “Komm, leg Dich hin”, meinte er und ich sank mehr auf das Bett, als dass ich mich bewusst hinlegte. Er kniete sich neben mich, und begann langsam, meinen Kopf zu streicheln, meine Wangen, meine Stirn. Er beugte sich herunter und begann, mein Gesicht mit Kuessen zu bedecken. Ich konnte nun nicht mehr anders, ich musste seinen Schwanz streicheln. Meine Haende glitten an seinen Oberschenkeln entlang, kamen hoeher und dann spuerte ich seinen Schwanz, der gross, steif, und fest war. Nur mit Muehe bekam ich die Knoepfe seiner Hose auf und dann sprang er mir schon entgegen, fordernd, leicht zuckend. Ich begann langsam, seinen Schwanz zu massieren, waehrend er mich mit Kuessen ueberhaeufte.

Als ich merkte, wie er immer schwerer atmete, konnte ich einfach nicht mehr anders, ich musste seinen Schwanz in den Mund nehmen. Ich hatte nie zuvor einen Schwanz im Mund und das Gefuehl war einfach eine Wucht. Ich leckte seine Eichel, waehrend meine Hand seinen Schaft rieb, meine andere Hand seine Eier kraulte, es war ein derartig geiles Gefuehl, ich kann es kaum beschreiben. Ploetzlich sagte er: “Komm, ich will Dich auch verwoehnen!” und legte sich ebenfalls hin. Waehrend ich weiter an seinem Schwanz lutschte, strichen seine Finger langsam an meinen Schenkeln empor, schoben den Rock nach oben und kamen endlich ans Ziel seiner Wuensche: meinen steinharten Schwanz. Er begann ihn langsam zu massieren, schob meinen Rock noch hoeher hinauf und nahm meinen Schwanz in den Mund. Tanja machte das auch oefter, aber bei ihr hatte ich immer ein seltsames Gefuehl, ich wollte meinen Schwanz am liebsten nicht mehr haben. Bei Karl Heinz war dieses Gefuehl nicht vorhanden, es geilte mich unsinnig auf, wie er mein Rohr leckte.

Sein Schwanz begann nun verraeterisch zu zucken, ich rieb ihn schneller, saugte mit meiner Zunge an seiner Eichel, nahm seinen Schwanz weit in den Mund, soweit es nur ging, ich kam mit meiner Zunge bis an seine Eier und mit einem lauten Stoehnen entlud er sich in meinem Mund. Sein Samen schmeckte leicht salzig, warm und machte mich derartig verrueckt, dass ich im selben Augenblick auch spritzte. Ich saugte ihm den letzten Tropfen heraus und auch er saugte, bis nichts mehr uebrig war.

Karl Heinz drehte sich um, gab mir einen langen, innigen Zungenkuss, und meinte dann “Renate, dass sollten wir moeglichst bald wiederholen!”. Ich konnte nur nicken, zum Sprechen fehlte mir einfach die Kraft. “Ach ja, wegen Deiner beruflichen Situation: Wir haben eine Filiale, wie wuerdest Du es finden, wenn ich Dich zur Leiterin dieser Filiale ernenne? Dein Problem waere geloest und beruflich wuerdest Du Dich weit verbessern!” Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich fiel im um den Hals, gluecklich und froh. “Komm morgen in die Filiale, ich werde Dich den Mitarbeitern vorstellen!” sagte er noch.

Wie ich heimgekommen bin, weiss ich nicht mehr. Ich weiss nur, dass ich irgendwie in ein Taxi kam, und als ich nach Hause kam, wartete Tanja schon auf mich.

Ich hatte tagsueber einen geschaeftlichen Termin, war aber irgendwie nicht ganz bei der Sache. Meine Gedanken waren immer bei Renate, wie es ihr wohl bei dem Gespraech mit ihrem Chef gehen wuerde. Ich ignorierte die ueblichen Flirts, mit denen ich angemacht wurde, war sogar ziemlich patzig und ich hatte einfach nur Glueck, dass der Auftrag, um den es ging, nicht platzte. Ziemlich schnell ging ich dann auch, ich wollte nach Hause, um zu erfahren, wie es Renate wohl ergangen war. Voller Vorfreude sperrte ich die Haustuere auf, rief “Renate!” - keine Antwort. Sie musste doch schon laengst zu Hause sein! Ich rief in ihrer Firma an und fragte wo Renate - beinahe haette ich mich versprochen - wo Johannes sei. Ich bekam zur Antwort: “Der ist heute frueher gegangen!”. Nun wusste ich ueberhaupt nicht mehr, was los war. Ich stellte das Fernsehgeraet an, konnte mich aber ueberhaupt nicht konzentrieren, ich bekam gar nicht mit, was da lief.

Endlich ging die Tuere auf und Renate kam herein. Sie war zurechtgemacht wie als ob sie auf Aufriss gehen wuerde und ich spuerte einen spitzen Stich von Eifersucht in meiner Brust. Sie war doch in der Arbeit, und dort ging sie ja immer als “Johannes” hin.

“Oh, Du bist schon da!” sagte sie, irgendwie seltsam, kam es mir vor.

“Wo warst Du denn?” warf ich ihr vor.

“Ich habe die ganze Zeit auf Dich gewartet!”

“Es hat geklappt!” brach es aus ihr hervor “es hat geklappt!”

Ich war immer noch ziemlich wuetend, dachte mir aber, wenn sie sich so freut, dann hoer ihr mal zu, wuetend kannst Du nachher immer noch sein. Und Renate erzaehlte, wie sie in die Firma kam, mit ihrem Chef redete, und wie ihr Chef Verstaendnis zeigte und ihr den Job als Filialleiterin anbot.

“Und das hat so lange gedauert?” konnte ich mir nicht verkneifen, einzuwerfen.

“Naja”, meinte sie, “bis halt alles besprochen war…”

Jetzt wollte ich es genau wissen: “Wie lange warst Du denn in der Firma?”

Renate zoegerte etwas “Naja, bis eben halt.”

Nun platzte mir der Kragen “So, so, bis eben halt” aeffte ich sie nach. “Ich habe gerade in der Firma angerufen, und sie sagten mir, Du seist heute Vormittag schon nach Hause gegangen. Und ueberhaupt, wieso bist Du so zurechtgemacht? Du meinst wohl, Du kannst mich hier verarschen!” tobte ich sie an.

Ihr kamen die Traenen “bitte, schrei nicht so mit mir”, meinte sie, “ja, ich hab Dich belogen!” und dann kam die ganze Geschichte heraus. Erst stockend, dann immer fluessiger erzaehlte sie mir ihr Erlebnis mit ihrem Chef. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Irgendwie war ich enttaeuscht, wuetend und verletzt. Sie betrog mich mit einem Mann. Mich! Mich betruegt man nicht, wenn wer betruegt, dann bin ich das! Ich war derart wuetend, dass ich in mein Zimmer lief, und die Tuer laut hinter mir zuknallte. Ich warf mich auf das Bett

“Nur nicht heulen” nahm ich mir vor, als die Tuer aufging und Renate hereinkam.

“Ich sehe ein, dass ich etwas falsch gemacht habe”, sagte sie mit traenen erstickter Stimme.

“Das hast Du allerdings!” schrie ich, stand auf, ging auf sie zu und verpruegelte sie nach allen Regeln der Kunst. Ich riss ihr den Rock herunter, meine Faeuste schlugen ueberall hin, wo ich sie gerade traf. Ich krallte mich in ihre Bluse, zerriss sie und hielt ploetzlich inne. Renate stand vor mir, sah mich mit grossen Augen an, und ich konnte nicht anders, ich musste auf ihren Schwanz sehen, als sie nun halbnackt vor mir stand.

… und - Ihr Schwanz stand kerzengerade da, wie eine Eins. Scheinbar bereiteten Renate die Pruegel ein hoellisches Vergnuegen! Komisch, dass sie mir das noch nie gesagt hatte, denn ich bin ziemlich sadistisch veranlagt und hatte mit Typen, die auf Bestrafung standen, bereits meine Erfahrung. Trotzdem wurde ich nicht ruhiger, ich war nun besonders wuetend. Ich regte mich auf, und sie hatte Spass daran! Ich packte sie an den Haaren, zog daran, Renate schrie wie am Spiess und dieses Schreien beruhigte mich irgendwie. Ich liess von ihr ab und sie sank wimmernd zu Boden.

“Mach mit mir, was Du willst”, sagte sie leise, “aber bitte, sei nicht mehr boese!”

“Das kannst Du haben” meinte ich mit einem boesen Grinsen. “Heute nacht schlaefst Du gefesselt auf dem Fussboden, dann werden Dir solche Spielchen schon vergehen!”

Ich packte sie wie ein Paket zusammen, legte sie auf den Fussboden und mich selbst in das warme, gemuetliche Bett. Ich war immer noch wuetend und wollte Renate einfach demuetigen. Ich zog mich langsam aus, bemerkte aus den Augenwinkeln, wie Renate mich anstarrte, streichelte hingebungsvoll meine Brueste, presste sie zusammen, begann leise zu stoehnen. Ich liess meine Hand tiefer wandern, strich ueber meinen flachen Bauch hinunter, kam an meine Muschi und rieb und streichelte mich, bis ich heiss und nass war. Ich legte mich so hin, dass Renate sehen musste, was ich da trieb und wie ich es trieb. Ich schrie sie an “Schau her, ich brauch Deinen verdammten Schwanz nicht, schau nur her, wie ich mir es selber mache, wie nass und heiss ich bin, riechst Du meinen geilen Duft?” Und immer staerker rieb ich meine Muschi, steckte meine Finger in mein heisses Loch, bog meinen Unterkoerper nach vorne, so dass meine dampfende Lustgrotte kurz vor Renates Gesicht war. Renate wimmerte nur, wand sich, flehte, schrie, aber ich liess mich nicht erweichen. Ich raste von einem Orgasmus zum naechsten, stoehnte und schrie - ich war von einem Lust-Taumel befallen, wie ich es vorher fast noch nie erlebt hatte.

Heute weiss ich, dass dieses Erlebnis ein einschneidendes Erlebnis in unserer Beziehung war und wenn ich damals das gewusst haette, was ich heute weiss, vielleicht haette ich mich anders verhalten. So aber liess ich Renate wimmernd am Fussboden liegen, drehte mich von ihr weg und schlief ein.

Am naechsten Morgen wusste ich erst nicht, wo ich war. Ich tastete auf die Seite des Bettes, wo Renate normalerweise lag, fand niemanden und wunderte mich, dass Renate schon aufgestanden war. Langsam wurde ich ganz wach und langsam kam die Erinnerung zurueck, wie ich Renate gedemuetigt hatte, wie ihr das scheinbar Spass bereitete und wie wuetend ich auf sie war, weil sie mich mit einem Mann betrogen hatte. Ich stand auf und fiel fast ueber sie - sie lag am Boden, immer noch eingeschnuert und schlief. Unruhig waelzte sie sich am Boden hin und her, stoehnte und ploetzlich tat sie mir unendlich leid. Ich beugte mich zu ihr hinunter, loeste ihre Fesseln und begann sie zu kuessen. Sie wachte langsam auf, sah mich mit grossen Augen an, und fragte mit Traenen in den Augen: “Tanja, bist Du mir noch boese?” “Nein, mein Liebling”, sagte ich und nahm sie ganz fest in die Arme, “aber wir sollten uns ueber gestern noch unterhalten.” “Ja”, sagte sie, “ich habe mich veraendert, aber ich will Dich nicht verlieren.” Ich strich ueber ihren Kopf, liess meine Haende tiefer wandern, streichelte sanft ueber ihre Brustwarzen, die sofort hart wurden und zum ersten Mal fiel mir auf, dass ihre Brust langsam eine weibliche Form annahm - sie wirkte wie eine 12-Jaehrige, der die Brust waechst. Waehrend ich sie streichelte, bemerkte ich, wie ihr Schwanz wuchs und hart wurde, und diese Kombination der kleinen spitzen Brueste und des harten Schwanzes machte ich derartig geil, dass ich, ohne beruehrt worden zu sein, fast einen Orgasmus bekam. Auch Renate genoss es, dass ich ihre Brust streichelte, sie stoehnte bei jeder Beruehrung ihrer Brustwarzen und begann nun auch, mich zu streicheln und die erste Beruehrung von ihr verursachte einen derart intensiven Orgasmus in mir, dass ich vor Lust und Wonne fast den gestrigen Tag vergass.

Die naechsten Tage und Wochen vergingen wie im Flug. Renates Brueste wuchsen durch die Einnahme von Östrogenen immer mehr, sie lebte nun auch tagsueber als Frau, und, obwohl ich dagegen war, nahm sie das Angebot in ihrer Firma an, eine eigene Filiale zu leiten. Ich versuchte das Gefuehl zu verdraengen, dass sie mit ihrem Chef schlief, wir sprachen die naechsten Wochen kaum noch davon. Ich hatte Angst, die Wahrheit zu erfahren und sie hatte wohl auch ein schlechtes Gewissen - oder vielleicht waren es auch einfach nur die vielen Veraenderungen, die mit Renate in jener Zeit passierten. Ihre Brueste wurden groesser, runder, voller, ich wurde fast neidisch auf sie. Ich bin zwar von der Natur mit sehr grossen, festen Bruesten gesegnet und im Vergleich zu mir war sie immer noch ein Schulmaedchen - von der Groesse ihrer Brueste her gesehen - aber mir fiel auf, dass ich mich immer oefter im Spiegel betrachtete und mich mit Renate verglich.

Eines Abends gingen wir beide wieder in die Kneipe, in der wir vor einigen Monaten Sabrina getroffen hatten, auch heute war sie wieder da. Als sie Renate sah, pfiff sie anerkennend durch die Zaehne, winkte uns an ihren Tisch “Erzaehlt mal, wie es euch erging!” und wir erzaehlten von Renates “Glueck” in ihrem Job, und Renate bluehte richtig auf, ich hatte sie selten so aufgekratzt gesehen.

“Schau mal Sabrina”, sagte sie nach einigen Cocktails, “was ich fuer schoene Titten habe!”, oeffnete ihre Bluse und liess sich von meinem “ach nein, Renate, das muss doch nicht sein!” in keinster Weise beirren. Im Gegensatz zu mir trug sie immer einen BH und man sah deutlich den Ansatz ihres Busens. Sabrina, mittlerweile auch ziemlich beschwipst, meinte nur “Weitermachen, weitermachen!” und Renate oeffnete tatsaechlich den Verschluss ihres BH’s, streichelte ueber ihre Brueste und stellte sich zur Schau wie ein stolzer Pfau.

Sabrina klatschte in die Haende, lallte etwas wie “wegen Dir wuerde ich sogar lesbisch werden!” Mir war die ganze Sache irgendwie peinlich, vielleicht lag es daran, dass ich noch nicht so viel getrunken hatte wie Sabrina und Renate, und als Renate dann zu Sabrina sagte “Nun - vollkommen lesbisch muesstest Du ja nicht werden…” ahnte ich, was kommen wuerde. Ich kaempfte etwas mit mir, wollte Renate aber den Abend nicht verderben und dachte, wenn ich jetzt auch mehr trinke, wuerde es mir sicher nicht so viel ausmachen und ausserdem, Sabrina wirkte irgendwie anziehend, sie hatte zwar wesentlich maennlichere Zuege als Renate, aber feste, volle Brueste, die mich irgendwie magisch anzogen. Wir tranken also weiter, und auch Sabrina begann, sich zur Schau zu stellen und ploetzlich fand ich das Ganze nicht mehr bloed, sondern es machte mich an, zu sehen, wie die beiden stolz ihre Brueste zeigten.

Als dann Sabrina anfing “Tanja, komm, Du auch!” hielt mich nichts mehr an meinem Platz und auch ich oeffnete meine Bluse. Nun wurde es dem Wirt scheinbar zu viel, denn er nahm Sabrina zur Seite und nach kurzer Zeit meinte sie, “Kommt, gehen wir zu Euch, der Wirt hat Angst um seine Lizenz!”. Aufgedreht, wie ich war, stimmte ich zu und auch Renate schien es vor Vorfreude nicht mehr erwarten zu koennen. Der Blick des Taxifahrers, der uns nach Hause brachte, sagte mehr als tausend Worte - mit drei so gut gelaunten Frauen haette der sicher lieber etwas anderes gemacht, als sie durch die Nacht zu fahren.

Endlich kamen wir an. Sabrina zahlte und wir gingen hinauf in meine Wohnung. Oben angekommen, meinte Sabrina mit einem anzueglichen Laecheln auf den Lippen: “Und, wo waren wir stehen geblieben?” Renate liess sich das nicht zweimal sagen. Sie legte eine meiner “Schmuse-CDs” auf und begann sich im Takt der Musik zu drehen. Sie legte einen Strip hin, dass mir Hoeren und Sehen verging. Sie knoepfte langsam ihre Bluse auf, bis sie nur noch in ihrem BH da stand.

Auch Renate hielt es nun nicht mehr, auch sie trug einen geilen Spitzen-BH, und ihre Brueste waren um einiges groesser als die von Renate. Beide streichelten ihren Busen und nun konnte auch ich vor lauter Geilheit nicht mehr anders und begann, mich auszuziehen. Endlich standen wir alle drei da, tanzen im Takt der Musik und streichelten unsere Brueste. Sabrina war die erste, die sich nicht mehr halten konnte. Sie ging langsam auf Renate zu, ihre Zunge glitt ueber Renates Titten, an ihrem flachen Bauch hinunter und ihre flinken Finger oeffneten Renates Leder-Mini. Wie in letzter Zeit immer, hatte Renate ihren Schwanz nach hinten “gebunden”, aber jetzt hielt es ihn nicht mehr, ihre geile Latte sprang richtiggehend in Sabrinas weit geoeffneten Mund.

Auch ich konnte mich nun nicht mehr beherrschen, ich zerrte an Sabrinas Jeans, ich schaffte es kaum, den Reissverschluss zu oeffnen, aber endlich hatte ich die Jeans unten und sah ein geiles Hoeschen, heisse Strapse und meine Haende machten sich auf die Suche. Bald fanden sie das, auf das sie so scharf waren. Im Vergleich zu Renates Schwanz war Sabrinas Schwengel winzig klein, aber er war hart wie Stahl und reckte sich mir entgegen, als koenne er es gar nicht erwarten, gesaugt zu werden. Ich lag auf dem Boden, Sabrinas zuckenden Schwanz im Mund, Sabrina kniete da und leckte an Renates geilem Penis, waehrend Sabrina meine Brueste knetete. Dieses Zusammenspiel war so geil, dass ich unbedingt einen Schwanz in mir spueren wollte. Ich kniete mich hin, bueckte mich, so tief ich konnte, Renate stellte sich hinter mich und stiess ihren harten Schwanz in meine heisse Fotze. Waehrenddessen ging Sabrina hinter Renate und fickte diese in den Arsch. Wir schrien alle drei vor Lust und Gier - ich weiss nicht mehr, wie oft ich einen Orgasmus hatte, so einen geilen Fick hatte ich noch nie erlebt. Renate und Sabrina schienen ueberhaupt nicht genug zu bekommen und es war das erste Mal, dass ich einfach nicht mehr konnte.

Mit einem sueffissanten Laecheln meinte Sabrina zu Renate: “Wollen wir Ihr etwas zeigen?” und als Renate etwas erstaunt schaute, “Komm, wir ficken uns gegenseitig!” Ich war gespannt, wie das ausschauen wuerde, lehnte mich bequem zurueck und streichelte dabei meine immer noch heisse und tropfende Muschi. Sabrina legte sich nun auf den Ruecken, ihr suesser kleiner Schwanz stand wie eine Eins nach oben. Renate legte sich mit ihrem Becken auf Sabrina, so dass sich Sabrinas Schwanz in ihr geiles Arschloch hinein schob. Gleichzeitig drueckte sie ihren Schwanz in Sabrinas Arschvotze. Der Anblick war einfach uebergeil. Des oefteren sprang der eine oder andere Schwanz aus dem Arsch der Partnerin, aber dieses Zusammenspiel dieser beiden heissen Koerper liess mich meine Mattheit vollkommen vergessen. Wie eine Besessene rieb ich meine Muschi, streichelte meine Titten und schwamm von einer Orgasmuswelle in die naechste.

Ploetzlich rief Sabrina: “Ich komme gleich, gleich komme ich!” “Halt!” meinte ich, “ich will Deinen Saft aussaugen!” Ich warf mich zwischen die beiden, nahm die beiden zuckenden Schwaenze in meine Hand und lutschte kraeftig an ihnen, als beide fast gleichzeitig mit einem irren Laut der Erloesung abspritzten. Ich saugte ihnen den letzten Tropfen aus ihren zuckenden Gliedern heraus, bekam dabei selbst noch einen Orgasmus und geschafft sanken wir alle drei zu Boden.

Viel spaeter schworen wir uns, dass das nicht unser letztes Zusammentreffen sein sollte.

Posted on März - 02 - 2009

Band

Wir spazieren durch die Strassen der Stadt. Das Leben um uns treibt uns und wir geniessen den Sonnenschein. Um uns sind Haendler und Strassenmusikanten.

Einer spielt auf seiner Gitarre, er hat einen schwarzen Hut vor sich stehen. Ich greife in die Tasche und lasse aufs Geratewohl ein paar Muenzen hineinfallen.

Du bleibst in Gedanken stehen und lauschst dem Mann. Ich will Dich schon fortziehen, da faellt mein Blick auf den Verkaufsstand daneben. Sie verkaufen da Stoffe, selbstgewebt. Handtuecher, Hemden und Tragetaschen. Ein paar Schleifen liegen am Rand des Tisches. Mein Blick faellt auf eine der Schleifen, die sich geloest hat. Ein Stoffband, rund ein Meter lang. Ich greife gleichgueltig danach. “Kann ich’s fuer vier Mark haben?” Die Verkaeuferin nickt in meine Richtung und unterhaelt sich weiter mit einer Kollegin am Nachbartisch. Ich suche ein Fuenfmarkstueck aus meiner Jacke und lege es hin. Das Band rolle ich um den Handballen auf und stecke es ein.

Du kommst zu mir, und schaust mich fragend an. “Wollen wir weitergehen, oder willst Du noch was kaufen?” fragst Du. Ich grinse uebers ganze Gesicht und wir setzen uns in Bewegung, dem Ende der Fussgaengerzone zu, waehrend ich geflissentlich die Verkaeuferin ignoriere, die mir jetzt endlich die eine Mark Wechselgeld herausgeben will.

Im Grunde haben wir alles eingekauft, was wir brauchen. Des Schlenderns muede, beschliessen wir, zurueck zum Auto zu gehen. Die paar Beutel sind schnell im Kofferraum verstaut. Ich bin mit meinem Schluessel schneller als Du an der Fahrertuer, und setze mich vor Dir hinein. Du ziehst eine Schnute, und gehst um den Wagen herum, auf den Beifahrersitz. In meiner Tasche drueckt mich etwas: Das Band.

Gewohnheitsmaessig greifst Du ins Handschuhfach nach Deiner Sonnenbrille. Du nimmst sie in die Hand, sie ist aus rotem Plastik, an den Seiten hat sie einen kleinen Lichtschutz, gegen Streulicht von der Seite. Ich habe mich schon haeufiger darueber lustig gemacht, es sieht ein wenig nach Scheuklappen aus. Du setzt die Sonnenbrille auf, und unterdrueckst einen erstaunten Ausruf. Du willst sie wieder vom Gesicht nehmen, aber ich halte Deine Hand sanft fest, und hebe den Finger vor die Lippen, obwohl Du mich nicht sehen kannst, weil ich die Glaeser von innen schwarz verklebt habe: “Ueberraschung!”

Gehorsam senkst Du Deinen Arm wieder, und faltest beide Haende im Schoss. War das nur Einbildung, dass Du mit ihnen leicht an Deiner Scham reibst? Ich streiche Dir sanft uebers Haar. Du bist ganz entspannt.

Ich setze aus der Parkluecke, und reihe mich in den fliessenden Verkehr. Bald sind wir auf der Autobahn. Du spuerst, dass wir schneller fahren und versuchst, etwas von Deiner Umgebung wahrzunehmen. Aber die Brille ist dicht. Du laesst sie trotzdem auf. Ich fahre ungefaehr eine halbe Stunde. Die Autobahn habe ich schon bald wieder verlassen. Ich nehme einen extra umstaendlichen Weg, um die Spannung zu erhoehen. Als wir auf den Parkplatz einbiegen, steht die Sonne tief ueber dem Horizont. Auf dem Parkplatz ist es trotzdem noch nicht leer. Das ist gut, mein Plan waere reizlos ohne Zuschauer.

Ich helfe Dir beim Aussteigen. Deine blossen Fuesse rutschen in den Sandalen. Ich greife Dir unter den Arm und fuehre Dich. Einmal stolperst Du, als wir auf den gepflasterten Vorplatz kommen. Im Stationsgebaeude ist es kuehl. Ich lasse Dich in der Mitte der Vorhalle stehen und gehe zum Schalter. “Zweimal einfach, bitte” sage ich. Das macht zwoelf Mark, heutzutage ist einfach alles teuer. Zusammen mit dem Band und der Sonnenbrille sind wir bei fast dreissig. Ich fuehle unauffaellig in meiner Jackentasche, ob es noch da ist. Ich haette nicht gedacht, dass es sich so schwer anfuehlen kann.

Du stehst noch in der Mitte der Empfangshalle. Ich fuehre Dich ans Ende der Schlange. Natuerlich haettest Du dort schonmal einen Platz belegen koennen, aber wie willst Du dann Schritt halten? Du weisst immer noch nicht, wo Du bist. Es koennte auch eine Bank sein, die ich gerade ausrauben will. Du hast mir davon erzaehlt. Eine Geisel zu spielen, das war die Phantasie, die Du mir ausgemalt hast. Ich spiele hier ein anderes Spiel. Meine Phantasie. Also, ich finde sie besser. Mal sehen, wie Du sie finden wirst. Wir treten endlich durch das Drehkreuz.

Draussen warten die Gondeln, mit denen die Seilbahngesellschaft die Menschen auf den Gipfel ueber uns bringt. Eine Tafel an der Wand erklaert, dass die Bahn von der Tal- bis zur Bergstation ohne Unter- wegshalt zwoelf Minuten dauert. Die Laenge der Anlage ist etwas ueber sechs Kilometer, das ergibt eine Geschwindigkeit von 30km/h. Gut.

Vor uns steigt ein aelteres Paar in eine Kabine. Die naechste faehrt vor. Du horchst dem Surren des grossen Schwungrades nach. Ich fuehre Dich in die Kabine, hebe Dich ueber die Schwelle in das schwanken- de Gefaehrt. Ahnst Du etwas? Oder warum grinst Du so? Die Gondel vor uns hat sich rund zweihundert Meter entfernt, da wird auch unsere Kabine in das Zugseil eingeklinkt. Wir sind alleine in dem Glaskasten, der ungestoerte Rundumsicht ermoeglicht. Ich sehe noch, wie hinter uns eine bierselige Kegelvereinsrunde oder so etwas einsteigt. Vier etwas angeheiterte Herren in den Vierzigern jedenfalls.

Mit der Beschleunigung nach oben, dem eigentuemlichen Schaukeln, weisst Du, wo Du bist. Aber weisst Du auch, was ich vorhabe? Ich beuge mich vor und beruehre Deine Nasenspitze fast mit meiner. Du spuerst meinen Atem, und reckst mir Deinen Mund entgegen. Wir geben uns einen zaertlichen Kuss. Ich lasse die Hand ueber Deinen Ruecken gleiten. Mit der anderen taste ich nach dem Band.

Ich nehme Dir Deine Jacke von den Schultern. In der Kabine, durch die die Spaetnachmittagssonne scheint, ist es viel waermer als draussen. Ich nehme Dich wieder in den Arm. Mit einem leichten Krabbeln auf Deinem Ruecken naehere ich mich langsam Deinem BH-Verschluss. Reflexartig greifst Du nach hinten. Ich fange Deine Hand, und ziehe die andere dazu.

Mit meiner linken halte ich Deine kleinen Haende ueber Kreuz. Mit der rechten beginne ich, das blaue Stoffband um sie zu wickeln. Du haeltst still. Ich ziehe es fest genug an, dann mache ich eine Schleife hinein. Mit einem Finger versuche ich, ob es noch locker genug ist, um Deine Blutzufuhr nicht abzuschneiden. Das ganze hat nur rund eine Minute gedauert.

Du stehst vor mir in der Gondel, nur in Deinem Faltenrock, und der Bluse, deren oberster Knopf offen steht.

Ich schaue auf die Uhr. Drei Minuten sind um. Noch zu frueh. Ich setze mich auf die kleine Bank und ziehe Dich auf meinen Schoss. Du setzt Dich so bequem wie moeglich und lehnst Dich an meinen Bauch an, waehrend Deine Haende nach meinem Geschlecht streicheln, soweit die Fessel es ihnen ermoeglicht.

Ich greife unter Deinen Rock und nach Deinem Schluepfer. Es laesst sich leicht verschieben, und mein Mittelfinger tastet seinen Weg nach Deinem feuchten Schoss. Ich reibe leicht an Deiner Klitoris, die wie eine winzigkleine Erbse zwischen Deinen Schamlippen hervorlugt. Ich ziehe Deinen Schluepfer tiefer, bis er um Deine Knoechel haengt. Du hebst ein Bein, dann das andere, damit ich ihn aufheben kann. Ich stecke ihn ein. Hoffentlich gibt das keinen nassen Fleck auf meiner Kleidung.

Viereinhalb Minuten sind um. Ich gebe Dir einen Kuss, den Du mit gespitzten Lippen entgegennimmst. Fuenf Minuten. Noch immer sitzt Du auf meinem Schoss. Ich rolle Deinen Rock vorne ein und stecke ihn hinter den Saum. Dasselbe mache ich hinten, indem ich Dich meine Hand unter Dich lege, und Dich leicht anhebe. Dass sie dabei ganz nass wird, stoert mich nicht.

Du sitzt mit nacktem Unterkoerper auf mir. Deine gefesselten Haende schmiegen sich an mich. Ich greife unter Deine Bluse und massiere Deine Brueste. Erst die eine, dann die andere. Dabei oeffne ich immer mehr Knoepfe, bis sie schliesslich ganz offen ist. Deine Brueste werden durch den traegerlosen BH eingezwaengt. Das muss doch sicher unbequem sein?

Ich blicke auf die Uhr. Sechseinhalb Minuten. Alle Gondeln, die von jetzt an an uns vorbeifahren, werden die Talstation erst erreichen, nachdem wir den Hoehepunkt der Bahn erreicht haben. Also sind wir jetzt sicher.

Ich oeffne Deinen BH und sehe, wie Deine Brueste ein wenig absinken, als sie von der Stuetze befreit werden. Die Gondel hat ein Schiebefenster, das ich oeffne. Frische Luft weht herein, und streift Deinen nackten Koerper, den jetzt jeder sehen kann. Deine Brustwarzen richten sich auf. Ich streiche darueber, sie sind ganz steif. Im Gesicht hast Du hektische, rote Flecken.

Ich setze selber eine Sonnenbrille auf und entferne die schwarzen Klebebaender von der Innenseite der Deinen. Du kannst wieder sehen. Du hast vorher gewusst, wo Du bist, aber als Du mit eigenen Augen siehst, und meinen Plan erkennst, ist es trotzdem ein Schock fuer Dich. Du willst reflexartig Deine Brueste bedecken. Das Band dehnt sich ein wenig, aber die Fessel haelt. Ich lege meine Hand auf Dein klopfendes Herz und gebe Dir einen beruhigenden Kuss.

Ich habe Erfolg, Du wirst ruhiger. Draussen schwebt die erste Kabine vorbei. Sie ist leer. Das ist enttaeuschend, hoffentlich sind nicht alle weiteren auch leer. Aus der Kabine ueber uns kann man uns nur sehen, wenn wir an das vordere Fenster treten wuerden. Wir gehen ans hintere. Zufaellig schaut einer der Kegelbrueder nach oben. Sein Blutdruck ist hoffentlich nicht zu hoch, denn sonst waere er jetzt einem Schlaganfall bedenklich nahe.

Ich ziehe Dich im Stehen an meinen Koerper, Du lehnst Dich an mich. Ich streichle Deine Wangen. Dann lasse ich meine linke Hand langsam von Deiner Nasenspitze in Deiner Koerpermitte herabwandern. Zwischen Deinen Bruesten und ueber Deinen Nabel. Ganz langsam durch das Gelock Deiner Schamhaare. Und zwischen Deinen Beinen durch, die Poritze entlang und entlang der Wirbelsaeule wieder hoch.

Die Gondel unter uns geraet in heftige Schaukelbewegungen. Das scheint ja geradezu gefaehrlich fuer andere Leute zu sein, was wir hier treiben.

Zum Beispiel fuer die Insassen der talwaerts fahrenden Gondel, die uns gerade entgegenkommt. Ich zaehle sie im Geiste mit, wir haben rund zwanzig Gondeln lang Zeit. Das hier ist die zweite. In ihr sitzen ein paar Teenager. Sie stossen bewundernde Pfiffe aus, die man sogar bei uns noch hoeren kann. Aber der Anblick ist fuer sie nur kurz, dann ist ihre Kabine vorueber.

Die naechste Kabine ist wieder leer.

Die Kegelbrueder, ich habe beschlossen, sie Kegelbrueder zu nennen, in der Gondel unter uns gebaerden sich immer wilder. Wie ein Hund, dem man eine Wurst vorhaelt, ohne sie ihm zu geben.

Ich fasse Dich an den Beinen, die ich auseinanderziehe. Ich oeffne meine Hose, aus der sich mein Glied beinahe wie von selbst aufrichtet. Von hinten suche ich Deinen Eingang. Du beugst Dich vor, und haeltst das Gleichgewicht mit den Haenden hinter Deinem Ruecken. Gleichzeitig gehst Du leicht in die Hocke.

Unter uns bringt man einen Fotoapparat in Stellung. Das will ich nicht. Ich druecke Dich vom hinteren Fenster weg, bis wir die Gondel unter uns nicht mehr sehen koennen. In diesen Aus- stellungshallen darf nicht fotografiert werden.

Leider kommen wir dadurch dem Blickfeld der Gondel ueber uns gefaehrlich nahe. Hoffentlich bewundern die die Landschaft.

Ich habe Deinen Eingang gefunden, und dringe ein, waehrend ich vorsichtig Deine Schamlippen auseinanderziehe. Die zehnte Gondel. Zwei Nonnen. Die elfte Gondel. Leer. Mein erster Stoss. Waehrend ich Deinen Kitzler reibe. Mein zweiter Stoss. Die zwoelfte Gondel. Herr Direktor und Fraeulein Sekretaerin. Mein dritter Stoss. Die dreizehnte Gondel ist leer, und Du verkrampfst Dich, wirfst den Kopf zurueck und schreist. Ich ersticke Dich mit einem Kuss. Mein vierter Stoss. Ich liebkose Deine Brueste. Du bekommst eine Gaensehaut. Ob das der Wind war? Deine Haende sind geballt in den Handschellen. Blaue, stoffgewirkte Handschellen. Mein fuenfter Stoss. Die vierzehnte und fuenfzehnte Gondel enthalten Liebespaerchen. Eines wendet sich entruestet ab. Das andere beginnt mit intensiven Liebkosungen. Mit denen sollten sie besser noch ein paar Gondeln warten, dann ist es sicherer!

Sechzehnte Gondel. Ich spuere, wie sich in mir Spannung aufbaut. Vor dem sechsten Stoss halte ich kurz inne. Ich spuere Deine Enge immer intensiver, immer mehr, immer mehr, immer mehr. Sieben, acht, neun, und eine weitere Gondel, die ich nicht sehe, weil ich nur noch Dich sehe, Dich, Dich, und wie es aus mir heraussprudelt, spuere. Und Sekunden spaeter fuehle ich, wie Deine Muskeln sich um mich zusammenziehen, und Du schreist nochmal.

Deine kraeftigen Muskeln tun mir beinahe weh, waehrend ich spuere, wie mein Glied erschlafft, und sich langsam aus Dir zurueckzieht. An Deinen Beinen laeuft eine feuchte Spur entlang, auf Deinen Knoechel zu.

Bald wird es Flecken auf dem Boden geben, aber der ist mit Gummimatten belegt und wird es aushalten.

Ich habe vergessen, Gondeln zu zaehlen. Aber ich spuere mit einem kleinen Schrecken, wie der Aufstieg flacher wird. Du bist immer noch nackt. Ich werfe Dir den Rock wieder ueber den Schoss. Ich kann ihn durch den Stoff hindurch noch riechen.

Ich nehme Dich in den Arm. Ich kann Deine immer noch harten Brustwarzen spueren, waehrend ich mit einem Griff die Schleife loese, und sie neckisch vor Deinen Augen tanzen lasse. Du lachst und greifst sie Dir, und bindest sie Dir ins Haar. Ueber uns wird es dunkel. Die Bergstation! Schnell zerrst Du Deine Bluse nach vorne und knoepfst sie in der Eile falsch zu.

Darueber werden wir nochmal reden muessen, etwas mehr Sorgfalt beim Anziehen solltest Du schon haben. Ich helfe Dir, sie umzuknoepfen, da fahren wir schon in die Bergstation ein.

Jetzt muss es schnell gehen. Ich werfe Dir Deine Jacke ueber die Schulter. Deinen BH und das Hoeschen habe immer noch ich. Du bist nackt unter Deinem Rock. Mit der Innenkante Deines Fusses wischst Du schnell das Feuchte von Deinem Bein. Es geling nicht ganz, es verteilt sich und trocknet auf der Haut.

Durch das Drehkreuz am Ausgang, und dann schnell auf dem Wanderweg ausser Sichtweite gerannt, damit uns der Kegelclub von den Fersen bleibt.

Unten treffen jetzt langsam die ersten “Opfer” ein. Einer von denen wird sich bestimmt beschweren. Wir koennen also nicht mit der Bahn wieder runterfahren.

Wir schlendern Hand in Hand durch den Fruehlingswald. Ich schaue nach Druckspuren an Deinen Handgelenken. Ich will wissen, ob ich Dich nicht zu fest gebunden habe. Fuers naechste Mal.

Das Band in Deinem Haar flattert im Wind.

Posted on Februar - 28 - 2009

Geiles kennen lernen bei einem Ficktreffen

Maik kam zum vereinbarten Treffpunkt, welcher in einem etwas verrufene Cafe war, wo er seinen ersten Blind Date seines Lebens begehen wollte.Er hatte auf eine Kontaktanzeige geantwortet, die in einer der vielen Magazine standen. Der Wortlaut der Anzeige war folgender:

Kleine Miezekatze sucht starken Teddybaer Chiffre 9317

Ihm kam schon diese Chiffre Nummer komisch vor, aber er wusste nicht warum. Es war jetzt 22 Uhr, das Cafe fuellte sich langsam mit den verschiedensten Leuten, er schaute sich gespannt um, ob denn wohl schon seine Blind Date Partnerin im Raum waere, da er ein komisches Kribbeln in seiner Lenden- gegend verspuerte. Dort in der Ecke sass eine etwas grell geschminckte Frau, deren Kleidung die Proportionen ihres Koerpers sehr betonten. Irgend etwas stoerte ihn an der Ausstrahlung dieser Frau, er schaute sie sich noch einmal genau an, ihm viel auf das die Person ihren Rolli geschickt ueber den Hals gelegt hatte. Aber warum ? Als die Person sich reckte, um nach einem anderen Gast im Cafe zu schauen, viel Maik der grosse Adamsapfel auf. Konnte das denn sein ?

Er hatte gar nicht bemerkt das sich waehrend dessen, eine zierliche Person an seinen Tisch gesetzt hatte. Er wusste gar nicht, wie er reagieren sollte. Er musterte erst einmal sein gegenueber. Sie war etwa 1.70 gross, hatte eine sehr gute Figur und einen unbeschreiblichen Blick in ihren Augen.

Es war klar, nur SIE konnte es sein !

Maik wusste gar nicht was er sagen sollte, aber da ergriff auch schon sein Gegenueber das Wort.

“Hallo, ich heisse Kim ! Und du musst Maik sein, wie ich aus deiner Ant- wort auf meine Chiffre-Anzeige weiss.”

Ihm stockte immer noch der Atem. Er kriegte nur ein klaegliches “Hallo” raus und schaute sie immer noch mit seinen grossen braunen Augen an. Langsam fasste er sich. Ihm gingen tausende Gedanken und Bilder durch den Kopf. Langsam fing er eine Konversation an. Nach einem kleinen Small-Talk sagt sie auf einmal: “Ich habe eben mitbekommen, das du auf die Person im Rollkragenpulli gestart hast. Das ist Michaela am Abend und heisst Michael am Tag. Der ist ein Transvistit, ich will hoffen, das du auf diese Typen nicht stehst, oder ?”

“Nein” sagte Maik schnell, “aber ich war irgendwie von seinem Erscheinungs- Bild gebannt. Weil ich vorher eben noch nie so einen gesehen habe !” “Ja,ja vor dem musst du dich in Acht nehmen, der will immer die “kleinen Jungs” verfuehren”, erwiedert sie lachend. Langsam war die Gespraechsatmosphere geschaffen und sie unterhalten sich ueber Unterwaesche fuer Maenner und Frauen. “Also, die meisten Frauen stehen ja auf amerikanische Unterhosen und Boxershorts aber ich mag mehr raffinierte Unterwaesche fuer den Mann ! Was findest du denn Frauen an Unterwaesche gut ? ” “Ja, das freut mich zu hoeren”, erklaert Maik,” die mag ich naemlich auch nicht, die sind immer so laberig. Also fuer Frauen finde ich sehr toll, interessante Slips und BHs, dazu einen Tanzguertel und Strapse.” Auf diese Antwort ging sie nicht weiter ein. Nach einiger Zeit, das Lokal war schon leerer geworden, kam man darauf, was man denn noch machen kann.

Nach einer halben Stunde sind sie bei Maik in der Wohnung und sie schaute sich die interessante Wohnunhg an, die mit allerlei Pop-Art Bilder gespickt ist. “Besonders interessant finde ich dein Schlafzimmer” sagt Kim mit einem leichten Laecheln auf den Lippen. Der Picasso ueber deinem Bett ist ja sehr erotisch !.”

Das war das Zauberwort. Maik stuertzte sich auf Kim und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss der eine Ewigkeit dauerte, so kam es ihm vor. Waehrend des Kusses uebernahm Kim die Initiative, und begann Maik auszuzuziehen. Sie knoepfte sein Jeanshemd auf, knoepfte seine Jeans auf und begann ein Beet von Kuessen auf seinem Koerper zu “pflanzen”. Maik liess sich auf das Bett fallen, um eine kleine Pause zu bekommen, er konnte kaum glauben, das das alles Wirklichkeit sein konnte.

Kim begann einen heissen Strip vorzufuehren. Sie legte eine heisse Platte auf, dabei begann sie ihren Rock auszuziehen und sich ihre Bluse zu enledigen. Unter ihrer Alltagskleidung hatte sie verfuehrerische Dessous an. Er genoss es, ihr beim Entkleiden zu zuschauen. Unter ihrem Rock trug sie geile rot-schwarz farbene Strapse mit schwarzen Struempfen. Als Slip hatte sie einen geilen String, der ihre wundervollen Po-Rundungen nur noch mehr betonen ! Der BH den sie anhatte wo so raffiniert geschnitten, das er ihren strammen Busen noch mehr vergroesserte.

Maik konnte nicht anders und fing an sich leicht zu streicheln und zu befriedigen. Kim sah das, es schien, als ob sie dieses noch mehr anturnte, und sprang auch auf das Bett.

Als sie auf dem Bett angekommen war, streichelte sie mit ihren langen Haaren ueber seine Beine und glitt langsam zu seiner Lendengegend empor. Die Haare glitten auf seiner Innenseite der Beine, was ihm ein wohliges Kribbeln in seinem Zauberstab erzeugte. Als sie dort angekommen war, spielte sie mit einer Hand an seinem Hoden und lutschte vorsichtig an seinem emporstehenden Stab. Ihm gingen Tausende von Gedanken durch seinen Kopf:

Konnte es wirklich war sein, mit solch einer Rassefrau hier im Bett zuliegen ?

Wie denkt sie ueber AIDS bzw. One Night Stands ?

Was wird sie machen, wenn es mir gleich kommt ? - usw.

Kim behandelte sein Freudenspender wie ein Eis, sie lutschte an ihm, erst an den Seiten und an dann vorsichtig an der Eichel. Behutsam knabberte sie etwas, aber er war jetzt so erregt, das es nicht mehr schmerzte, im Gegenteil, es war ein erregendes Gefuehl. Maik merkte, wie seine Hoden anfingen zu zucken, es konnte nicht mehr weit sein bis zum Erguss, und so bekam sie die ganze Ladung in ihren Mund.

Sie kroch an Maik hoch und gab ihm einen heissen intensiven Kuss, als er merkte, das sie den Samen noch voll im Mund hatte, der sich jetzt in beiden Mundhoehlen verteilte. Es war ein komisches Gefuehl, diesen warmen Saft zu schmecken ! Ihre Zunge bohrte sich in seinen Mund und er konnte vor Erregung kaum noch atmen. Sein Herzschlag ging wie ein Presslufthammer, so wild und schnell.

Nachdem sich ihre Muender getrennt hatten, glitt er zu ihrem Ohr- laeppchen, und spielte etwas daran. Durch sein immer noch starke Erregung atmete er schwer, so das sie den warmen Atem an ihren Ohrlaeppchen spueren konnte. Maik begann sanft an den Laeppchen zu knabbern und er merkte, das dieses Kim sehr gut gefiel. Er hatte einmal gelesen, das es bei manchen Frauen eine direkte Verbindung von den Ohrlaeppchen zur Klitoris geben soll. Langam machte er sich auf Erkundungsreise auf ihrem Koerper, glitt mit seiner warmen Zunge an ihrem Hals entlang, bis er in der Gegend der Achselhoehle angelangt war. Dort konnte er ihren natuertlichen Koerperduft aufnehmen, welcher in irgendwie stimmulierte. Er leckte weiter auf ihren Busen hin, wo er sich intensiv mit ihren Brustwarzen befasste. Er knabberte an ihnen herum wie ein kleines Baby, und begann an ihnen zu saugen. Maik konnte es foermlich fuehlen, wie sehr es Kim gefiel, das er sich wie ein kleines Baby verhielt.

Langsam glitt er dann wieder weiter mit seiner Zunge, machte noch einen kurzen Aufenthalt an an ihrem Bauchnabel, den er einige male umkreiste, in immer enger werden Ellipsen, bis er dann am Mittelpunkt angekommen war. Dann ging es weiter in ihr eigentliches Lustzentrum, er glitt mit seiner Zunge durch ihr dichtes Schamhaar, bis er an der Spalte angekommen war. Er nahm den intensiven Geruch ihrer Schamgegend in sich auf. Maik musste sich erst einmal aufrichten, um wieder richtig durchatmen zu koennen, dabei glitt er mit seinen Haenden auf ihren Schenkelinnenseiten entlang.

Als er sich aufgerichtet hatte, konnte er in ihr Gesicht blicken, sah, wie sie die Augen geschlossen hatte, voll im Reich der Lust war. Ihre Zunge befeuchte erregt ihre Lippen, da sie durch das schwere Atmen schon ganz trocken geworden war, sie glitt, von dem einen Mundwinkel langsam zum anderen, was ihn total erregte. Seine Haende glitten langsam ihre Schenkel hoch, als sie an ihrer Lustgrotte angekommen waren. Langsam glitt er mit in einer Hand ueber ihren Schamberg, drueckte von oben auf den Venushuegel und begann vorsichtig einen Finger in ihre Scheide einzufuehren. Jetzt begab er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem G-Punkt. Er hatte schon vieles ueber diesen Punkt gehoert. Er sucht jeden Zipfel ihrer Scheide ab, bis er an der oberen “Grottenwand” einen kleinen verhaerteten Nippel spueren konnte. Kim wand sich unter dieser Behandlung auf dem Bett hin und her. Maik dachte sich, “Das muss der Grafenberg-Spot sein”. Er strich mit seinem Finger langsam mehrmals ueber diesen Punkt, bis er ein heftiges Zucken bei Kim regestrieren konnte. Sie schrie auf, vor lauter Erregtheit, ihre Haende versuchten Maiks Kopf zu erreichen, zogen ihn dann hoch zu ihren Bruesten. Er begann an ihnen zu kneten, als waeren es kleine Teigbaelle, die er wie ein Baecker knetete.

Seine Finger konnten es richtig spueren, wie ihr Koerper bebte. Langsam kroch er auf ihr hoeher, an ihrem Hals vorbei, bis er auf ihrem Mund angekommen war. Er drang mit seiner Zunge in ihren warmen Mund ein, beide Koerper lagen auf einander. Er koennte foermlich spueren, wie das Beben ihres Koerpers sich zu einem weiteren Orgasmas formierte.

Seine Haende glitten auf den Seiten ihres Koerpers auf und ab, als sie ihren 2. Orgasmus bekam, das Vibrieren ihres Koerpers nahm er noch intensiver war, als er sich auf die Seite rollte. Ihre Brustwarzen waren wie kleine Bergzipfel auf ihrem Busen.

Nachdem sich die 2. Orgasmuswelle abgeebbt hatte, lagen beide erschoeppft nebeneinander. Er schaute sich ihren wundervollen Koerper an und ihr wunderschoenes Gesicht.

“Diese wunderschoenen Augen und das schoene dunkle Haar !”, dachte er nur, als Kim ihm einen heissen innigen “Danke-Schoen”- Kuss gab.

Sie begann zu sprechen : ” So schoen wie mit dir, habe ich es noch nie erlebt ! Und 2 Orgasmen in solch kurzen Abstaenden konnte mir auch noch Mann bescheren. ”

Sie lagen nun beide auf dem Bett eine Weile neben einander und versuchten sich etwas auszuruhen. Kim streichelte Maik liebevoll, weil sie jetzt auch noch den absoluten Hoehepunkt erleben wollte. Langsam merkte sie, das ihre Bemuehungen erfolgreich wurden. Als Maik wieder voll einsatzbereit war, stand Kim vom Bett auf und suchte nach etwas in ihrer Handtasche. Er dachte: “Warum machte sich mich hier erst an, und geht dann weg ?”; und schaute ihren wundervollen Koerper nach, der jetzt im Halbdunkel da stand und etwas suchte. Sie hatte es schnell gefunden. Es war eine kleine Packung mit Kondomen, die sie schnell oeffnete und ein kleines Tuetchen herausnahm. Sie kam langsam wieder auf das Bett zurueck, wobei sie behutsam sich seinem Penis naeherte und langsam das Kondom drueberstuelpte. Maik wollte etwas sagen, aber Kim verstummte es mit einem heissen intensiven Kuss, sie legte sich voll auf seinen Koerper und fuehrte seinen Zauberstab mit ihrer Hand, die sie durch ihre Beine hielt, vorsichtig ein. Er spuerte die warmen feuchten Scheidenwaende auch durch die duenne Gummihaut. Es war ein komisches Gefuehl, in dieses Gebiet einzutauchen, welches unter seinen Bewegungen sein Penis erforsche, wie die Zunge bei einem innigen Zungenschlag-Kuss. Beide Koerper verschmolzen zu einem erbebenden Vulkan. Sie bewegte sich auf ihm gezielt auf und ab. Er konnte ihren warmen Koerper, ihren Busen und ihre Brustwarzen spueren, wie sie seinen Koerper noch mehr stimmulierten.

Als beide schon kurz vor dem Hoehepunkt standen, stand sie wieder von ihm auf, was ihn fast zum Wahnsinn brachte. Sie drehte sich auf dem Bett um, so das er ihr aufreizenden Po sah, und stellte sich wie ein kleiner Hund auf das Bett. Er konnte nicht anders, stand auf und glitt von hinten in ihre Scheide ein. Maik kam es so vor, als wollte sie diese Stellung haben, denn sie schmiegte sich an Maik, wie ein kleines Kaengeruh an seine Mutter. Maik kippte seinen Oberkoerper nach vorne, so das er auf ihren Ruecken lag, so konnte er noch tiefer in sie eindringen, was sie fast wahnsinnig machte. Bei jedem tiefen Eindringen in sie, merkte er, wie gut es ihr gefiel, sie stoenhnte heiss auf, aus ihren Vierfuesslerstand. Sie trieben es wie die Tiere, was aber beiden sehr gefiel. Maik griff jetzt von oben an ihre stark hervorstehenden Brustwarzen, nahm sie in 2 Finger und fing an, an ihnen zu kneten. Er merkte langsam, ein unausweichliches Zucken aus seiner Koerpermitte, aber er wusste, das es auch nicht mehr lange bei seiner Partnerin dauern konnte. Maik konnte sich nicht mehr laenger zurueckhalten, er merkte, das es jetzt auch bei Kim soweit war. Sie baeumte sich unter der riesigen Orgasmuswelle auf, wie ein wildgewordener Bulle, schrie einen lauten Lustschrei hinaus. Maik richtete sich auf und liess sich nach hinten wegfallen.

Er lag ganz erschoepft auf dem Bett, als Kim sich an ihn schmiegte und an ihm herunterglitt. Behutsam striff sie das benutzte Kondom von seinem Penis ab, wobei ihm es erst wieder einfiel. Er hatte gar nicht gemerkt, das er die Nummer mit Gummi gemacht hatte, vor lauter Erregung.