Posted on Oktober - 23 - 2009

Litle red riding Hood

Es war einmal ein kleines süsses Mädchen, das konnte jeder liebhaben. Die Grossmutter, allgemein als die Beste ihres Fachs bekannt, schenkte dem Kinde ein Käpchen von rotem Samte, als Auszeichnung für die beste Nachwuchskraft.

Eines Tages sprach die Mutter des Hotels, in dem das Rotkäpchen lebte: “Komm Rotkäpchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Grossmutter hinaus. Wenn du nett zu ihr bist, verrät sie dir vielleicht ein paar Tricks, auf das du noch besser werdest.”

“Und denke an die Worte der Grossmutter: `Gib Aids keine Chance`. Laufe darum auf der Strasse nicht auffordernd herum, denn dort wollen sie`s nur ohne.” “Ich will alles gut machen,” sagte das Rotkäppchen.

Als sie durch die Strassen ging, bewegte sie sich aber doch aufällig, und so sprach sie ein Mann, der wegen seines Dicken,den er nicht einhüllen wollte, Wolf genannt wurde, an.

“Na wie wär`s mit uns? Machen wir einen ohne ?” - “Nein,” sprach das Rotkäppchen entschieden,”denn ich muss zur Grosmutter und die würde das nicht gutheissen - denn: `Gib Aids keine Chance`. “Der Wolf dachte bei sich: “Wenn ich es klug anstelle, kann ich vielleicht doch mit dem jungen Ding.”

“Sag mir, wo wohnt denn die Grossmutter?” - “Noch ein gutes Stück die Strasse runter. Das Haus mit der Nummer 66. “Rotkäppchen stolzierte weiter den Weg herunter. Der Wolf beeilte sich vor ihr bei der Grossmutter zu sein.

Der Wolf klingelte beim Haus Nr. 66, und die Grossmutter liess ihn herein.Er fragte: “Wollen wir?” und die Grossmutter, die gerade nichts besseres zu tun hatte, und nicht wusste,das das Rotkäppchen kam, begann mit dem Vorspiel:

“Warum hast du so grosse Augen ?”

“Damit ich dich besser gierig betrachten kann.”

“Warum hast du so grosse Hände ?”

“Damit ich dich besser betatschen kann.”

“Warum hast du aber kein Gummi um deinen Dicken ?”

“Damit ich dich besser … kann !”

Sprach der Wolf und vollführte sein schändliches Werk. Die Grossmutter, solch Ungummiertes nicht mehr gewoehnt, fiel in Ohnmacht.Der Wolf versteckte sich im Nebenzimmer.

Da klingelte auch schon das Rotkäppchen und er oeffnete. “Na nu.Wo ist denn die Grossmutter?” sprach sie verwundert. “Die hat mir ihre Bude überlassen, damit ich`s mit dir machen kann ohne versteht sich. Rotkäppchen jetzt ohne moralischen Beistand, ging darauf ein.

Wie sich aber das Gestoehn erhob, kam es,dass ein Beamter des Bundesministe- riums für gesundheitliche Aufklärung an dem Haus Nr. 66 vorbeiging. Durch solch unerwarteter, genussvoller, Stoehnerei aufgeschreckt, ging er der Sache auf den Grund.

Er sah das schändliche Treiben und liess einen Arzt kommen, der bei den 3en eine Zwangsaidstest durchführte. Da das Ergebnis Negativ bei allen war, konnte das Rotkäppchen und die Grossmutter wieder ihrem Gewerbe nachgehen. Dem Wolf aber wurde sein Dicker abgeschnitten, auf das er nie wieder ein kleines süsses Mädchen in Versuchung brächte.

Und das Rotkäppchen dachte bei sich: “Ich werde mein Lebtag mich nie wieder in Versuchung führen lassen, und an den Rat der Grossmutter denken:

“Gib Aids keine Chance. ”

Posted on September - 15 - 2009

Sex im Urlaub

Es ist schon einige Jahre her als wir unseren Sommerurlaub auf Lanzerote verbrachten. Der herbe Charme dieser Insel hat es uns angetan.

Der Wechsel zwischen Meer und Fluß, Steppe und Gebirge, ein Traum. Eines Tages hatten wir wieder mal die Schnauze voll davon im Meer zu baden. Also fuhren wir mit dem befreundeten Paar das mit uns Urlaub machte in die Berge. Wir bewohnten zwar zusammen ein Zimmerappartment aber es “lief” leider nichts. Nun ich mache gerne Aktphotos von Sana deshalb hielten wir öfters unterwegs um Photos zu schiessen. Endlich gelangten wir an das Ziel unserer Reise, ein Süsswasserfluß der recht breit durch eine Schlucht floß.

Wir entdeckten ihn von einer romantischen Steinbrücke aus. Wir liefen den Fluß entlang bis wir eine sonnige Sandbank entdeckten. Viel Waser war nicht im Fluß und es war wunderschön so zu sitzten von anderen Touristen verdeckt durch Steinquader in beträchtlicher Größe die im Fluß lagen.

Als wir ein wenig gegessen und getrunken hatten gingen Sana und ich spazieren. Genauer gesagt ich war sehr geil, sie übrigens auch, da wir ja im Zimmer keinen Sex hatten. Also liefen wir den Fluß hinunter, überquerten ihn und schlichen uns im Schutze der Steine wieder zurück. Wir vermuteten nämlich das die anderen die Chance nutzen würden es uns gleichzutun.

Uns so war es Sana schaute hinter dem Stein hervor, ich hinter ihr. Wir sahen was wir erwarteten. Carmen und Thomas im Liebesclinch. Sie ist ca. 170 groß ca. 90,58,60. Er 186 und so 20×5. Es war geil Sie blies seinen Riemen während er ihre Brüste walkte. Leider waren Ihre Brustwarzen nicht sehr ausgeprägt. Die andere Hand hatte Ihr Bikinihöschen heruntergezogen und er wühlte mit seinen Fingern in der nassen Grotte herum.

Natürlich war ich in der Zeit nicht untätig gewesen. Meine Hände umfaßten von hinten Sanas Brüste. Meine Finger zwirbelten ihre Nippel die sehr steif wurden. Meine Hose beulte sich sehr stark aus, so das ich den Schwanz befreite. Steil richtete er sich auf. Ich zog Sanas Höschen herunter und kniete mich hinter Sie. Meine Zunge fuhr zwischen Ihre Schamlippen, Sie stöhnte verhalten. Zu laut durfte Sie nicht werden sonst hörten uns die anderen. Ich strich mit meinem Finger über Ihren Kitzler der sehr steif war. Sie biss sich in den Finger sonst hätte Sie laut gestöhnt. Naß war Sie, klitschnaß. Ich stand auf, trat hinter Sie und spielte mit meinem Schwanz an Ihrer Möse bevor ich ihn reinsteckte. Meine Hände hielten Ihre Hüften, hart stieß ich zu.

Wir schauten auf die anderen beiden die mittlerweile die Stellung gewechselt hatten. Sie ritt auf Ihm. Wenn Sie sich aufrichtete sah man wie der Schwanz von Ihrem Mösensaft glänzte. Ich stieß immer heftiger, meine Hände umfassten wieder Sanas Nippel. Ihr kam es gleich. Auch ich konnte mich kaum zurückhalten, da ich sah wie die anderen in die 69 Stellung wechselten. Die beiden kamen gleichzeitig und wir sahen wie sein Sperma aus ihrem Mund lief. Sie schleckte es aber gleich wieder ab.

Sana lies sich das nicht bieten. Als es ihr gekommen war kniete sie vor mich und wichste mich bis ich in ihrem Mund kam. Kein Tropfen ging daneben. Wir schlichen uns zurück und kamen von der anderen Seite wieder zu dem Rastplatz.

Fast hätte ich vergessen das ich vorher noch von Sanans NS getrunken habe.

Es ist immer geil Sie dabei zu beobachten und dann noch einen Schluck zu probieren.

Posted on Mai - 21 - 2009

Kapriolen

Robert ging an einem heißen Sommertag allein im Wald spazieren. Er wollte in Ruhe über sich und seine Freundin nachdenken, die ihn heute wieder nicht begleiten wollte. Sie hatten sich am Morgen gestritten. Der Weg führte an einem kleinen Hügel und einer Lichtung vorbei und ganz in der Ferne konnte man eine alte Scheune erkennen. Er wanderte vor sich hin und dachte nach. Dachte an die Zeit, in der er Julia kennengelernt hatte. Sie hatte rotbraunes Haar und einen erregenden Körperbau. Es war auf einer Party, bei der sie beide sich kennenlernten. Julia war ihm sofort aufgefallen, weil sie sehr aufreizend angezogen war. Die weiße Bluse, die sie trug, war fast durchsichtig und nur etwas zugeknöpft, man konnte die prächtigen Brüste genau beäugen, wenn man dicht genug neben ihr stand. Es war ein Gehänge, das in Robert starke Gefühle erweckte. Der knallrote Minirock trug sein Weiteres dazu bei und provozierte die Frage nach dem ‘Drunter’. Robert wollte es wissen. Er spürte seine Lust auf diese Frau. Beim nächsten Tanz forderte er sie auf. Sie willigte ein und schmiegte sich an ihn. Jetzt konnte er die überproportionalen Brüste sehen und spüren. Er spürte bei jeder Bewegung wie ihre Zitzen an seinem Oberkörper rieben. Aber auch Julia wollte mehr als nur einen Tanz, denn sie hatte schon längst bemerkt, daß das Feuer in seiner Hose entfacht war. Sein Schwanz preßte sich beim Tanzen fest gegen ihr Schambein, was ihr außerordentlich gefiel. Ohne Worte, nur mit Blicken konnten sich die beiden Liebes durstigen verständigen. Robert sah auf der einen Seite der Tanzfläche eine Tür, die in eine Abstellkammer führte. Sie tanzten mit großer Erregung der Tür entgegen und es gelang ihnen, unentdeckt dahinter zu verschwinden. Jetzt begann ein wildes Sex Spiel. Robert versuchte Julia die Bluse zu öffnen, aber durch seine starke Erregung war er nicht in der Lage, sich zu konzentrieren. Er riß ihr die Bluse vom Leib. Sie öffnete seine Hose in Sekundenschnelle, und sein Schwanz kam wie ein Geschoß heraus. Ehe er etwas unternehmen konnte, hatte sie schon einen Stuhl geortet und ihn im Halbdunkel dorthin bugsiert. Sie drückte ihn hinunter auf den Stuhl, und sein Glied stand erwartungsvoll in die Höhe, wartend auf das Langersehnte. Er sollte nicht lange warten, denn sie hatte jetzt ihr Höschen ausgezogen und führte nun den geilen Stachel langsam in Ihre glitschige, moosige Muschi ein. Für beide war es ein großartiger Moment. Robert lutschte und sog an ihrem kräftigen Euter, wie ein halb verhungertes Kalb, und massierte ihr dabei den prallen Hintern. Julia begann wie eine Wilde Stute auf ihm zu reiten und jagte dabei seinen tollen Liebesstachel tief in sich hinein. Beide keuchten vor Erregung und die Reiterin beschleunigte ihr Tempo, als Robert ihr mehrmals fest auf den Hintern schlug.

Beide waren in höchster Ekstase und ihr ‘Reiterspiel’ gefiel ihnen ganz besonders. Julia verstand es immer im richtigen Moment, den Liebesstachel wieder in ihre Lustgrotte einzuführen und mit besonderem Nachdruck begann sie diese Bewegungen zu wiederholen. Unter ihren starken Stößen drohte beinahe der alte Holzstuhl zusammenzubrechen, der ihnen als Liebeslager diente. Robert verlor vor Erregung beinahe die Besinnung und stöhnte laut auf, als sie rief: ‘Jetzt, ja, fick mich, jetzt. Es ist soweit…du Wilder…Aaaah!!’ Im selben Moment kam es bei ihm, und er spritzte ihr in ihre Liebeshöhle. Sie beide hatten diesen wahnsinnigen Höhepunkt gemeinsam erlebt und küßten und streichelten sich noch immer. Noch immer keuchten sie vor Erschöpfung und abklingender Wollust.

Niemanden auf der Party war ihr langes Fernbleiben aufgefallen, und so gesellten sie sich zu ihren Freunden und amüsierten sich auf andere Art. Für Robert war es das aufregendste Abenteuer, das er je auf einer Party erlebt hatte.

Er war so sehr in Gedanken vertieft, daß er gar nicht merkte, wie weit er schon gegangen war. Die Erinnerung an dieses Erlebnis hatte ihn stark erregt.

Bekannte Geräusche holten ihn in die Gegenwart zurück. Es war ein lautes lustvolles Stöhnen und Jauchzen, das aus der Scheune kam. Robert ging herüber und sah durch einen Spalt eine junge Frau und einen etwas älteren Mann bei der schönsten Sache der Welt. Sie trieben es so wild, wie er es oft mit Julia getan hatte. Die Frau stand weit nach vorn gebeugt und der Mann dahinter und versetzte ihr wilde Stöße. Bei jedem seiner festen Stöße stöhnte die Frau auf und rief: ‘Schneller, mach es schneller! Treib es toller mit mir mein starker Hengst! Gleich ist es soweit!’ Der Mann stieß noch fester in ihre Lustgrotte, und man hörte das Klatschen, wenn die beiden Unterleiber aneinanderstießen. Robert hatte vor Erregung schon seine Hand in die Hose gesteckt und massierte seinen steif gewordenen Schwanz. Er stellte sich vor, wie er es mit Julia hier trieb und sie Lustvoll aufstöhnte, wie er sie von hinten bestieg und sie zusammen diese Bewegungen der Begierde ausführten. Er spürte fast, wie ihnen gemeinsam das Blut durch den Körper raste und die Lust ihnen fast die Sinne raubte, wie sie beide stöhnten, keuchten und der Aufschrei der Entladung gemeinsam aus ihnen hervorbrach. Jetzt knetete der Mann die festen Brüste der Frau und preßte sich fest an seine Partnerin. Die Frau keuchte ihm zu: ‘Fick mich, stoß zu, du Bock…stoß…jetzt kommt es mir!!’ Und er stieß zu und bearbeitete ihr Hinterteil nach allen regeln der Kunst. Dann war es endlich soweit. Sie zuckten und stöhnten, als würde sie ein Blitz durchfahren, und beide erlebten einen wundervollen Höhepunkt. Robert hatte schon längst seinen Schwanz aus der Hose befreit und die Realität mit der Phantasie verbunden. Er rieb seinen und meinte, es wären Julias Hände, Die ihn so verwöhnten trotz allen Streites. Auch ihr weicher, warmer Mund war ein gefühlvoller Gehilfe, der es verstand, den schönsten Moment und die herrlichsten Gefühle herbeizuführen.

Robert spürte, daß ihm sehr heiß war und ihm noch heißer wurde, als er träumte, seinen Liebes hungrigen Speer in ihre Warme, erwartungsvolle Liebeshöhle zu stoßen. Sie war eng, ja wunderbar eng und bot ihm alles, was er sich ersehnt hatte. Er durchfuhr sie mit gewaltiger Heftigkeit und spürte auch ihre Erregung durch ein schwaches Zucken von ihr. So ging seine Phantasie mit ihm durch, und er führte einen Stoß nach dem anderen aus und hielt seinen steifen Schwanz dabei fest in der Hand. Er spürte , wie sie förmlich nach ihm gierte und sich an ihn preßte und hörte, wie sie lustvoll seinen Namen rief und ihn aufforderte, sie zu ficken! Er wollte ihr zeigen, wie gut er es mit ihr meinte, und ihr ein unvergeßliches Erlebnis bereiten. Seine Gefühle , die Realität, die Phantasie - alles war ein einziges Durcheinander bei ihm und es näherte sich der Moment, auf den er gewartet hatte. Gleich war es soweit, der Augenblick der Erlösung. Auch Julia hatte ihm gezeigt, daß es nicht mehr lange dauern würde. Er spürte den Augenblick herannahen und war schon recht ungeduldig….

Da wurde Robert plötzlich aus der Traumwelt gerissen, als er Stimmen und Fahrräder klappern hörte. Er erschrak vor sich selbst, als er seinen Penis in der Hand hielt, denn die Phantasie hatte ihm fast die Wirklichkeit ersetzt. Er ging um die Scheune und sah das Pärchen mit den Fahrrädern abfahren. Jetzt war er wieder in der Wirklichkeit zu Hause! Er wollte nach Hause zu Julia und sich mit ihr versöhnen und von jetzt an versuchen, sie besser zu verstehen. Auch er hätte dieses Erlebnis haben können so wie jenes Pärchen in der Scheune. Ihm fehlte die Nähe seiner Freundin sehr und er wollte sie nie mehr missen. Sie könnten gemeinsam viele schöne Dinge erleben, unter anderem auch solchen Superritt, wie er ihn gerade beobachte hatte. Das Allein sein nur wegen irgendwelcher Belanglosigkeiten hatte er jetzt zur Genüge satt. Robert wollte Julia nie mehr allein lassen, und so achte er sich auf den Weg mit dem Wissen, daß er seine Freundin wirklich brauchte. Er war sich sicher, daß schon morgen ein wundervolles Wochenende beginnen würde für ihn und seine Julia.

Posted on Mai - 21 - 2009

Kamasutra - Tantra

Sitz mit deinem Partner Rücken an Rücken. Bleibe eine Weile ganz ruhig und fühle den Druck seines Rückens gegen den deinen. Fühle den Atem des Partners und die Bewegung, die es in seinem Körper erzeugt.

Lege die Hände auf deine Genitalien und streichel sie bis du erregt bist. Mache es langsam und ruhig. Lasse die Hände, sobald du dich sexuell erregt fühlst, dort liegen und fühle die Energie. Versuche dir vorzustellen, dass du diese Energie von den Genitalien aufwärts sendest, das Rückgrat entlang bis zum Scheitel. Wenn du das spüren kannst,, ist es gut. Wenn nicht, stelle dir einfach vor, dass es geschieht. Nachdem du dich ein paar Sekunden darauf konzentriert hast, mach dir bewusst, dass auch dein Partner versucht, Energie durch seinen Körper bis zum Scheitel zu senden. Erlebt gemeinsam, was diese Erfahrung euch gibt.

Die Tantra-Grundstellung.

Diese Stellung,maithuna genannt, ist die im Tantra-Ritual gebräuchlichste. Mann und Frau liegen dabei 32 Minuten lang völlig unbeweglich, während der Penis in der Vagina ruht. Das Paar sollte den Austausch sexueller Energie vor sich sehen, insbesondere an den Berührungspunkten der Geschlechtsteile. Erfolgt das in einem absolut entspannten Zustand, so findet nach etwa 32 Minuten eine unwillkürlich heftige Körperkontraktion statt. Sie ist nicht notwendigerweise ein Orgasmus, aber auf ihre Art befriedigend, weil sie ein grossartiges Gefühl der Einheit hervorruft. Du kannst das versuchen oder diese Stellung nur als höchst bequem und entspannend für die sexuelle Vereinigung benutzen. Der Mann liegt auf seiner linken Seite der Frau gegenüber (Tanta-Anweisungen schreiben diese seitlichen Lagen vor, weil sie einen gewissen Energiefluss bewirken, aber du kannst auch die Seiten umkehren, wenn du willst). Die Frau liegt auf dem Rücken, hebt die angezogenen Beine und zieht die Knie mit Händen und Armen an die Brust. Der Mann schiebt seinen Unterleib unter ihre Beine, während sich sein Oberkörper von ihr fortbewegt; der Penis berührt die Vagina. Sie senkt die Beine, und er legt sein rechtes Bein zwischen ihre Beine. Jetzt werden die Geschlechtsorgane langsam in enge Berührung gebracht. Der Mann öffnet behutsam die Schamlippen der Frau und führt den Penis ein. Das ist eine der bequemsten Stellungen, die ein Fortdauern der Vereinigung auch dann noch erlaubt, wenn die Erektion des Mannes nachlässt.

Zusammen liegen und lieben.

Das ist eine der Stellungen, in denen man besonders intensiv empfinden kann. Zusammen-sitzen-und-lieben-Stellung nehmen Mann und Frau die gleiche Position ein. Die Stellung ist überaus bequem und kann lange Zeit aufrecht erhalten werden, auch wenn die Erektion verschwindet. Der Mann führt den Penis von hinten in die Vagina ein, während beide Partner auf der Seite liegen und in dieselbe Richtung schauen. In dieser Stellung können beide Partner mit dem Becken weiche, fliessende Bewegungen vollführen. Der Mann kann die Klitoris oder die Brüste der Frau streicheln oder sie einfach zärtlich berühren. Sie kann nach rückwärts langen und jeden Körperteil des Mannes streicheln, den sie erreicht.

Zusammen sitzen und lieben.

Auch das ist eine beliebte Stellung in den meditativen Sexualpraktiken des Ostens, weil sie bequem ist und Mann und Frau sich in einem harmonischen Gleichgewicht befinden. Die Partner sitzen einander gegenüber, die Frau umfasst mit den Beinen die Hüften des Mannes. Ihre Knie sind leicht angezogen, so dass sie sich angenehm und frei von jeder Anspannung fühlt. Man kann diese Stellung auf eine hübsche Art beginnen, indem man zuerst etwas entfernt voneinander sitzt und sich dann allmählich nähert, während man sich streichelt, umarmt, erregt und verbindet. Je besser die vaginalen Muskeln der Frau entwickelt sind, desto lustvoller wird diese Stellung, denn sie erlaubt nur wenig Bewegung zwischen den Partnern. Stösse und Bewegungen sind sehr sanft.

Die liebende Frau.

Diese Stellung ist für beide Partner besonders angenehm; es erfordert jedoch ein wenig Übung, die beste Gewichtsverteilung zwischen Mann und Frau zu finden. Der Mann liegt auf dem Rücken, die Frau sitzt rittlings auf ihm. Ihre Knie sind abgewinkelt. Diese Stellung gibt der Frau mehr Bewegungsmöglichkeiten als jede andere und ermöglicht es vielleicht auch, dass der Penis tiefer in sie eindringt. Die Frau kann die Hände hinter sich aufstützen und sich zurücklehen während der Mann die Klitoris sehen und streicheln kann oder sie kann sich nach vorne gegen die Brust des Mannes hin bewegen. Der Mann kann mit seinem Becken aufwärts stossen, doch ist in dieser Stellung die Bewegung in erster Linie Sache der Frau.

Einhalten und aufmerken.

Versucht beide bei den vorher geschilderten und bei deinen eigenen bevorzugten Stellungen neue Variationen des Liebesspiels. Hört zu irgendeinem Zeitpunkt des Geschlechtsaktes, bevor einer von euch einen Orgasmus erreicht hat, gänzlich auf, euch zu bewegen, während die Verbindung beibehalten wird. Richtet eure Aufmerksamkeit auf die Energie in euren Genitalien. Jeder Partner soll sich seiner Gefühle in den Geschlechtsorganen bewusst werden. Versucht euch vorzustellen, wie die Energie durch eure Körper fliesst, wie eine heisse Welle der Lust. Nach ein paar Minuten der Bewegungslosigkeit beginnt einander wieder zu streicheln; allmählich bewegen sich eure Becken wieder zueinander, aber im Zeitlupentempo. Zu diesem Zeitpunkt werdet ihr bereits ungemein empfindsam und sensibilisiert sein, so dass eure Körper vielleicht durch die aufgestaute Energie zu zittern beginnen. Geniesst, was immer geschieht.

Eine gemeinsame Nacht.

Viele Leute sprechen von der “Nacht zu zweit”, aber die wenigsten verbringen sie tatsächlich gemeinsam. Vielleicht willst du es versuchen - als ein neues und befriedigendes Erlebnis. Es geht am leichtesten in der Tantra-Grundstellung oder in der Zusammenliegen-und-lieben-Stellung, denn ihr sollt beide die ganze Nacht über die liebende Vereinigung aufrechterhalten. Du kannst dich eine Weile bewegen und Energie aufbauen, dann aber bleib ruhig wie in der vorangegangenen Übung. Es ist vermutlich in beiden Stellungen möglich, die Verbindung auch dann beizubehalten, wenn die Erregung nachlässt. Ein wenig Bewegung, und er wird wieder steif. Vielleicht ist dieses Erlebnis am schönsten, wenn man sich zusammen im sexuellen Rhythmus bewegt, sich entspannt und ein wenig döst. Wacht ein Partner auf, so streichelt er den anderen, weckt ihn behutsam, und die Beckenbewegungen beginnen von neuem. Kommt es zu einem Orgasmus, so laß es geschehen, aber ziel nicht darauf ab. Nach dem Orgasmus wollt ihr euch vielleicht trennen, aber ihr könnt ebensogut zusammenbleiben. Nimm dir nicht fest vor, dass ihr die ganze Nacht vereint bleiben müßt. Stelle dich lieber drauf ein, dass ihr zusammenbleibt, solange ihr es beide geniesst.

Nun breche ich wieder auf, in meine indische Heimat zu reisen, wo meine geliebte Yoni auf mich wartet.

Posted on Mai - 21 - 2009

Die Geschichte mit den Vibratoren

Mensch war das ein Tag. Erst ging ja noch alles glatt, aber nach dem Mittagessen passiert es. Ich fuhr ins Zentrum, um mir ein paar Klamotten zu kaufen. Gerade also ich mit den ausgesuchten Kleidungstücken in eine Kabine treten wollte, um sie an zu probieren, drängelte mich ein großer kräftiger Mann einfach beiseite und verschwand in der Kabine. Da auch sonst keine weiter frei war, packte mich die Wut, und ich riss den Vorhang beiseite und fauchte den unverschämten Kerl an:

“Meinen sie, das, daß was sie eben getan haben höflich war?” Ich sah nur seinen Rücken, mußte mir aber eingestehen, das dieser sehr anziehend wirkte. Langsam drehte er sich um und schaute mich abschätzend an.

“Mach das du weg kommst, du siehst doch, das ich als erster in dieser Kabine war. Aber wenn du nicht warten kannst, dann komm doch mit rein, und wir ziehen uns gegenseitig aus.”

Frech grinste er mich bei diesen Worten an. Ich fühlte wie ich dunkelrot wurde. Schnell drehte ich mich von ihm ab, ließ die Sachen fallen und rannte davon. Sein gehässiges Lachen verfolgte mich noch bis auf die Straße. Da stand ich nun, mit hochrotem Kopf und leicht außer Atem. Ich fragte mich, warum ich bloß so feige war und einfach weggelaufen bin. Unschlüssig stand ich immer noch an der selben Stelle, als mich jemand mit tiefer Stimme ansprach.

“Hey Mädel, das war doch nur ein Scherz, ich wollte dir nicht zu nahe treten. Aber ich hatte die Nase schon voll von dem ewigen warten, bis mal eine Kabine frei wurde, und als die dann frei wurde, kamen sie. es tut mir leid.”

Während seiner Worte drehte ich mich um und erkannte den arroganten Kerl, der mir die Kabine weg geschnappt hatte. Wieder fühlte ich das Blut mir ins Gesicht steigen.

“Schon gut, habe ich schon vergessen,” murmelte ich und wollte ihm wieder den Rücken zudrehen.

“Moment, du bist ja immer noch böse auf mich. Wie kann ich das denn wieder ändern?” Bittend sah er mich an.

“Ist wirklich schon gut, ich werde wieder rein gehen und die Sachen doch noch mal anprobieren.”

Langsam ging ich auf den Eingang zu und öffnete die Tür. Im innersten hoffte ich ja, das er mir nachkommen würde, aber welcher Mann, noch dazu solch ein gutaussehendes Exemplar, würde mir schon nachlaufen?

Ich ging also wieder zurück, suchte mir die selben Sachen nochmals raus und lief zu den Kabinen, die jetzt leer waren. Ich trat in eine Kabine, schloß den Vorhang und zog das erste Teil an. Also ich fand es nicht schlecht. Andere würden vielleicht sagen, das es aussah, als wenn ich in einem Sack stecken würde, aber da ich nun mal ziemlich pummelig war, zog ich solche Sachen lieber an. Da es in der Kabine nur einen Spiegel gab der bis zur Tailie ging, trat ich vor die Kabine, wo ein Lebensgroßer Spiegel hing.

“Wenn du meine Meinung hören willst, dann solltest du dir lieber etwas kaufen, was etwas mehr auf Figur geschnitten ist. Du siehst schrecklich in dem Zeug aus!”

Erschrocken drehte ich mich um. Da stand schon wieder dieser Mann. Und auch dieses Mal fühlte ich wie ich rot wurde.

“Bitte werde jetzt nicht wieder böse. Aber irgendwie wollte ich mich doch noch bei dir entschuldigen. Ausserdem wollte ich dir noch sagen, das dir grau nicht so steht, du solltest mal was freundlicheres anziehen.”

Irgendwie verschlug mir seine redensart die Sprache. Vorsichtig musterte ich ihn erst einmal. Er war ca. 190cm groß, 85kg schwer, hatte wunderschöne dunkle Augen, dunkelblonde Haare und ein tolles Gesicht. Schnell senkte ich wieder meinen Blick.

“Komm Mädel, sag mir deine Kleidergröße, und ich schaue mal, was sich da machen läßte. Ich würde mal tippen, du hast 44 oder 46, richtig?”

“Jj–aaa,” stotterte ich.

Eigentlich wollte ich es ihm ja gar nicht sagen, aber irgend etwas an ihm brachte mich einfach dazu. Schon verschwand er in Richtung der Kleiderständer. Schnell zog ich den Vorhang wieder zu und zog den grauen Sack wieder aus. Ich überlegte gerade noch, ob ich mich nicht wieder anziehen und schnell von hier verschwinden sollte, als er wieder auftauchte. Er steckte seine rechte Hand mit einigen Kleidungsstücken in die Kabine.

“Hier, zieh das mal an. Ich bin mir sicher, das Dir das viel besser stehen wird, als der graue Sack.”

Unschlüssig betrachtete ich die Kleidungsstücke die er mir gereicht hatte. Es war ein mintgrünes Minikleid, eine schwarze Leggins, ein flauschiger pastelfarbender Pulli, der fast bis zu den Knien reichte und eine bunt schillernde riesen Bluse, die weit und lang am Körper herab hing. Bluse, Pulli und Leggins waren schnell anprobiert. Jedesmal wenn ich aus der Kabine trat pfiff er anerkennend und klatschte in die Hände. Als nun das Minikleid dran war verließ mich mein Mut, ich traute mich nicht vor die Kabine zu gehen um es ihm zu zeigen. Ich schaute an mir herab und stellte fest, das es furchtbar aussehen muß. Es betonte so stark meine stark ausgeprägten Kurven an Busen und Hintern, das ich es unmöglich fand.

“Komm raus und zeig mir wie es dir steht. Es muß himmlisch aussehen.” -

“Nein, es sieht scheußlich aus. So was ziehe ich nicht an,” erwiderte ich durch den Vorhang. Plötzlich wurde der Vorhang beiseite geschoben und er starrte mich mit großen Augen an.

“Mensch, das ist ja umwerfend! Und solch eine tolle Figur versteckst du sonst immer hinter diesen Säcken? Mädchen, schau in den Spiegel und urteile selbst!”

Zögernd trat ich vor den Spiegel und musterte mich eingehend, während ich ihn im Augenwinkel weiter beobachtete. Scheinbar meinte er es ernst, was er gesagt hatte, den sein Gesichtsausdruck verriet unverhohlene Anerkennung.

“Meinst du wirklich, das ich mich so auf die Straße trauen könnte?”

Langsam gewöhnte auch ich mich an den ungewohnten Anblick. So schlimm sah es gar nicht aus. Meine mittellangen braunen Haare umrahmten ein ovales Gesicht, wo lebhafte braune Augen mir entgegen sahen. Meine vollen Brüste und die Hüften standen hervor. Meine Beine sahen ohne Strümpfe etwas seltsam aus, aber so schlimm war es gar nicht. Alles in allem sah ich mit meinen 168cm und den 90kg gar nicht so übel aus.

“Na aber sicher doch. Du hast doch ne tolle Figur, ich weiß gar nicht was du hast. Sieh doch selber, findest du dich denn so häßlich?”

Mit einer Hand deutete er auf mein Spiegelbild. Ich schaute nochmals hinein und unsere Blicke trafen sich im Spiegel.

“Ach was solls, sieht zwar toll aus, aber wo sollte ich ein solches Kleid schon tragen, ich gehe eh nie aus!”

Mit einem sonderbaren Blick sah er mich an.

“Sag, würdest du mit mir nicht mal ausgehen? Ich weiß, du kennst mich ja kaum, aber die Situation ist schon seltsam genug, da können wir auch etwas seltsames tun!”

Unschlüssig stand ich da. Wußte nicht, was ich dazu sagen sollte.

“Na gut, meinetwegen. Und wann?”

Ich drehte mich um, zog den Vorhang wieder zu und zog mich um.

“Wäre es dir recht, wenn wir heute Abend zusammen ins Kino gehen und anschließend etwas essen?”

Schnell war ich wieder angezogen und trat aus der Kabine.

“Oh, was denn heute Abend schon? Aber na gut, treffen wir uns irgendwo?”

Ich sah, wie er schnell überlegte.

“Wie wäre es, wenn ich dich von zu Hause abholen würde? Natürlich nur wenn es dir recht ist!”

Verlegen starrte ich auf meine Füße.

“Na gut, warte, ich schreibe dir meine Adresse auf.”

Ich drückte ihm meine Sachen in die Hand, öffnete meine Tasche und holte Kugelschreiber und einen Zettel heraus. Schnell schrieb ich meinen Namen und meine Adresse auf den Zettel und gab ihn ihm. Er schaute auf den Zettel.

“Also gut, dann hole ich dich um 19.00 Uhr ab.”

Er drehte sich um und ging weg.

In dem Moment, als ich ihn aus den Augen verloren hatte fiel mir ein, das ich seinen Namen gar nicht wußte. Na egal, ich konnte ihn ja am Abend fragen.

Als ich an der Kasse stand, ging er mir nicht mehr aus dem Kopf.

“Ist das alles?” -

Die Verkäuferin sagte das nun schon zum dritten mal.

“Äh nein… entschuldigen sie bitte, ich habe noch etwas vergessen!”

Ich drehte mich um. Lief noch mal zurück an den Ständer mit den Minikleidern, zog ein feuerrotes heraus. Dann ging ich noch in die Wäscheabteilung holte mir einen schwarzen, aus fast keinem Stoff bestehend, Body, einen schwarzen Strumpfhalter und schwarze Netzstrümpfe. Damit ging ich nun zur Kasse zurück, bezahlte alles und fuhr auf dem schnellsten Weg nach Hause.

Dort angekommen stellte ich fest, daß ich kein Parfüm hatte. Also machte ich mich nochmals auf den Weg und besorgte mir noch eine Flasche Parfüm. Bevor ich wieder ging, erstand ich noch ein paar Schminksachen und Nagellack.

Als ich endlich wieder zu Hause war, bemerkte ich, das es nur noch zwei Stunden hin waren, bis ER mich abholte. Ich stieg also schnell aus meinen Klamotten, stellte mich unter die Dusche und wusch mir die Haare. Nach dem Duschen fönte ich mir die Haare, lackierte mir die Nägel mit einem grellroten Lack, betonte etwas die Augen und meine vollen Lippen (auch in rot) und tupfte mir etwas Parfüm auf den Hals und die Handgelenke. Als der Nagellack trocken war, zog ich mir den Body an, legte den Strumpfhalter an und zog die Strümpfe vorsichtig über meine Beine und befestigte sie an den Haltern. Dann stieg ich in das Kleid und zum Schluß kämmte ich mir nochmals die Haare. Fertig!

Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das er bald kommen mußte. Rastlos wanderte ich durch die Wohnung und immer wenn ich an einem Spiegel vorbei kam, betrachtete ich mich von mal zu mal skeptischer darin. Gerade, als ich es mir nochmals überlegen wollte, ob ich mir nicht doch etwas von meinen alten Sachen anziehen sollte klingelte es.

Aufgeregt ging ich zur Tür. Schnell noch einen Blick in den Spiegel und ich öffnete die Tür.

Vor mir stand er. Wenn ich nicht mit Ihm verabredet gewesen wäre, hätte ich ihn wohl nicht erkannt. Er hatte eine schwarze Hose an, ein hellblaues Hemd und einen blauen Pulli darüber.

“Hallo, da bin ich. Ich hoffe, das ich nicht zu früh komme.

Hier, ich habe dir etwas mitgebracht.”

Er streckte mir einen wunderschönen Blumenstrauß entgegen. Ich ergriff die Blumen, bat ihn in meine Wohnung und ließ ihn einen Moment alleine um eine Vase aus der Küche zu holen. Nachdem ich die Blumen versorgt hatte kam ich wieder ins Wohnzimmer. Er stand mit dem Rücken zur Tür und mußte mich nicht gehört haben, denn als ich ihn ansprach drehte er sich erschrocken um.

“So, da bin ich wieder. Wenn du mir jetzt auch noch deinen Namen verrätst, dann können wir los gehen.”

“Mensch ja, ich weiß deinen Namen ja schon von dem Zettel. Aber du kannst doch nicht wirklich Jo heißen! Das ist doch ein Name für einen Jungen.”

“Nein, richtig heiße ich Jolly, aber das hört sich schrecklich an! Da nenne ich mich lieber Jo!”

Er lachte und ich lachte mit.

“Da hast du recht. Der Name klingt in der Tat etwas seltsam. Ich finde das nur lustig, da ich mich auch Jo nenne. Richtig heiße ich Josef, aber diesen Namen kann ich nicht leiden.”

Wieder lachten wir uns an. Der Bann war gebrochen und wir machten uns auf den Weg um einen schönen Abend zu erleben.

Ich schnappte mir meine Handtasche und wir verließen die Wohnung. Er schloß die Wohnungstür ab und reichte mir dann den Schlüssel. Ich ließ ihn in der Tasche verschwinden und wir gingen die Treppe runter und traten vor die Tür. Er führte mich zu seinem Auto, schloß die Beifahrertür auf, ließ mich einsteigen und schloß die Tür hinter mir. Er ging um das Auto herum und stieg selbst ein. Eine Weile fuhren wir schweigend in Richtung Innenstadt. Doch als wir auf die Autobahn fuhren, wurde es mir doch etwas unheimlich zu mute.

“Wo fahren wir eigentlich hin? Ich dachte wir würden was in der Innenstadt unternehmen!”

Lächelnd sah er mich an.

“Du brauchst keine Angst haben, ich entführe dich schon nicht. Laß dich doch einfach mal überraschen. Ich mache auch wirklich nichts schlimmes mit dir!”

Ich spürte wie mir das Blut ins Gesicht stieg, blieb aber ruhig und versuchte die Fahrt zu genießen. Nach zirka einer halben Stunde Fahrt, verließen wir die Autobahn und bogen auf eine Landstraße ein. Ich bekam doch wieder ein bißchen Angst. Ich kannte diesen Mann doch gar nicht weiter. Der könnte doch sonst was mit mir machen. Ich malte mir schon die schlimmsten Dinge aus, die mit mir passieren würden, als wir vor einen hellerleuchteten Haus anhielten.

Jo stieg aus und half mir beim aussteigen. Neugierig sah ich mich um.

Das Haus vor uns sah aus wie ein kleiner Palast. Eine große breite Treppe führte zu einer kunstvoll geschwungenen Eingangstür. Vor der Treppe standen mehrere teuer aussehende Autos. Als wir auf die Treppe zugingen kam uns ein Herr in einer Uniform entgegen, die ich sonst nur aus Filmen von früher her kannte. Jo drückte ihm seine Autoschlüssel in die Hand.

“Parkt der deinen Wagen jetzt bei den anderen?”

Etwas ängstlich klang meine Stimme, aber das war ja auch kein Wunder, den ich war einem Ort den ich nicht kannte und das mit einem Mann, den ich erst seit Heute kannte.

“Ja, und du brauchst wirklich keine Angst haben. Es wird dir hier keiner etwas gegen deinen Willen tun!”

Er lächelte mich an und es ging mir gleich viel besser. Wir gingen die restlichen Stufen nach oben und traten durch die offene Tür ein.

Hinter der Tür stand ein Diener in der gleichen Uniform wie der unten an der Treppe. Dieser war nur schon etwas älter.

“Wenn ich um die Einladung bitte dürfte!”

Jo reicht dem Herren einen Umschlag. Er begleitete uns bis zu einer großen Vorhalle und bat uns dort auf ihn zu warten. Neugierig sah ich mich um. Die halle war riesig. An der Decke waren drei große Kronleuchter befestigt. Zwei große Freitreppen beherrschten die Halle. Die Treppe rechts schwang in einem Linksbogen, die Treppe links in einem Rechtsbogen nach oben, wo sie sich in der Mitte trafen. Da wo die Treppen an jeder Seite begannen waren je eine Tür, die geschlossen waren. Und gerade zu unter der Treppe war auch eine Tür, durch die der Diener verschwunden war. Links und rechts von dieser Tür standen je ein Zweisitzer und zwei Sessel, die je mit dem gleichen Stoff bezogen waren. Darüber hing an jeder Treppe ein Bild, welche Frauen in Kleidung zeigten, die ich noch nie gesehen habe.

“Wo sind wir hier eigentlich, und was machen wir hier?”

“Das wirst du schon noch sehen! Du darfst keine Angst haben, dir passiert hier nichts!”

“Madame erwartet sie!”

Erschrocken drehte ich mich so, das ich die Treppe hinauf schauen konnte. Da oben stand der Diener und erwartete uns. Jo nahm meinen Arm und führte mich die Stufen nach oben. Etwas mulmig war mir doch zumute. Wir gingen die Treppe rauf und folgten dann dem Diener einen langen Flur entlang. An einer der vielen Türen blieb der Diener stehen, klopfte an, wartete einen Moment und öffnete die Tür.

“Die anderen Gäste sind alle schon da, dann wird Madame nicht mehr lange auf sich warten lassen!”

Jo schob mich durch die Tür. Jetzt standen wir in einem Raum, der so groß wie einen Turnhalle war. Das erste was mir auffiel war, das dieser Raum keine Fenster hatte. Ich schaute mich neugierig weiter um. In bestimmten Abständen standen Tische mit je sechs Stühlen darum. Zwischen je vier Tischen war ein Podest aufgebaut mit zwei Stufen davor.

“Was bedeuten die Podeste denn?”

Jo sah mich geheimnisvoll an.

“Heute findet hier eine Versteigerung statt. Ich bin auch zum ersten mal dabei. Aber Madame Ivonne kenne ich schon eine Weile. Sie hat öfters spontane Ideen, die sie auch in die Tat umsetzt. Bis jetzt war ich schon drei mal hier, und es hat allen die hier waren unheimlich viel Spaß gemacht. Das was sie bei solchen Veranstaltungen einnimmt, spendet sie an ein Kinderheim.”

Plötzlich wurde das Licht gedämpft und ein Spott wurde auf eine Tür gerichtet, die ich vorher nicht bemerkt habe. Als die Tür aufging stand eine atemberaubende Frau in der Tür. Das war also Madame Ivonne, wie mir Jo zuflüsterte. Ich habe sie mir die ganze Zeit wesentlich älter vorgestellt. Doch sie war höchstens 25 Jahre alt. Ich bemerkte, das alle im Saal klatschten. Als sie ihren rechten Arm hob wurde es schlagartig ruhig in dem Saal.

“Meine lieben Freunde! Ich danke euch für euer zahlreiches Erscheinen. Wie ihr wißt, ist auch diese Veranstaltung für einen guten Zweck gedacht. Also bitte ich um eine große Beteiligung. Als erstes möchte ich euch erklären, wie es dieses mal gedacht ist! Also: Erst einmal möchte ich alle Frauen bitten mitzumachen. Wie ihr alle seht sind zwischen allen Tischen Podeste aufgebaut. Pro Tisch gibt es eine Frau. Die Frau, die später an dem Tisch sitzt, dessen Nummer aufgerufen wird, bitte ich auf das ihr am nächsten gelegene Podest. Dort wird diese dann ihre Sachen zur Versteigerung zur Verfügung stellen.”

Ein raunen ging durch den Saal und ich mußte schlucken.

“Bitte, bitte meine Lieben. Natürlich nur so weit, wie es jede einzelne möchte. Ihr hört also, so schlimm ist es gar nicht! Na gut, wenn dann alles klar ist, dann sollten wir anfangen! Später wird dann natürlich noch ein Diner serviert. Ich wünsche Euch allen viel Spaß und dem Kinderheim viel Geld.”

“Jo, ich mache bei diesem Spiel nicht mit!”

Mit hochrotem Kopf sah ich Jo an.

“Das kannst du nicht von mir verlangen!”

“Du brauchst dir wirklich keine Sorgen machen. Das ist doch wirklich nicht so schlimm, wenn du deine Schuhe versteigerst, dann reicht das doch schon.”

Während ich mir das ganze noch überlegte wurde ich von Jo an einen Tisch geführt, welcher die Nummer 6 trug. Mit uns am Tisch saßen vier Männer, die alle so im Schnitt um die 30 sein mußten. Einer von Ihnen zog mich schon jetzt fast mit den Blicken aus. Da wurde unsere Aufmerksamkeit auf einen Mann gerichtet, der wohl die Versteigerung leiten sollte. Madame Ivonne saß an einem der Nebentische. Jetzt wurde von einem Diener ein Tisch herein gerollt auf dem ein großes Glas stand, in dem viele Kugeln lagen. Er griff in das Glas, holte die erste Kugel heraus und rief die Nummer 13 auf. Weiter hinten erhob sich eine Frau, die nicht viel älter sein konnte als ich. Sie ging auf das Podest zu was ihr am nächsten war und stieg darauf. Das Licht im Saal wurde komplett gelöscht, erotische Musik erklang und ein Spott wurde auf die Frau gerichtet. Der Sprecher stellte sie als Maja vor.

Maja zog im Rhythmus der Musik einen ihrer Schuhe aus und hielt ihn in die Höhe. Dann begann die Versteigerung. Fasziniert schauten alle gebannt zu. Als der Sprecher die Versteigerung von Majas Sachen beendete, hatte sie nur noch ihre spitzenbesetzte Unterwäsche an. Man reichte ihr einen Morgenrock, den Sie nur locker um ihre Schultern legte. Sie wurde von dem Diener, der ihr den Morgenrock gereicht hatte, an ihren Tisch zurück geführt. Dann wurde auch schon die nächste Nummer gezogen. So ging es noch eine Weile weiter. Alle Frauen zogen sich bis auf die Unterwäsche aus und man reichte ihnen anschließend immer einen Morgenrock. Dann wurde die Nummer von Madame Ivonne gezogen. Sie stand auf, ging zu dem Podest direckt vor uns und stieg drauf. Die Musik wurde etwas lauter und sie zeigte uns einen verführerischen Strip. Als sie nur noch ihre Wäsche anhatte dachte ich ja, das es das jetzt gewesen wäre, doch ich hatte mich getäuscht. Aufreizend langsam sog sie ihre Strümpfe aus, dann ihren BH und am Schluß ihren Slip. Dann legte sie sich auf das Podest und masturbiert. Aufreizend langsam fährt sie sich mit dem Finger über ihr Gesicht. Zeichnet mit ihrem Zeigefinger die Konturen der Nase und des Mundes nach.

Sie läßt ihre Hände über ihren vollen festen Körper wandern und erreicht mit den Händen ihre Schamhaare. Leicht wühlt sie sich durch ihre Schamhaare. Dann zieht sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und läßt einen ihrer Finger über ihren Kitzler gleiten. Sie windet sich unter ihren eigenen Berührungen und stöhnt leise. Mir wird ganz heiß und ich merke, wie auch meine Scheide sich feucht anfühlt. Dann bemerke ich wie Jo mich beobachtet. Er lächelt mich an und ich lächle zurück, ohne das ich rot werde. Nachdem Ivonne von einen Orgasmus geschüttelt wurde, der sich lautstark ankündigte, stand sie auf und bat um ruhe.

“Hiermit möchte ich was mich betrifft die Spielregeln etwas ändern. Hiermit versteigere ich meinen Körper für den wohltätigen Zweck. Der, der mich ersteigert, dem muß ich für 24 Stunden dienen. Er kann von mir und meinem Körper verlangen was er will.” wieder geht ein Raunen durch den Saal, aber keiner beschwert sich.

“Jo, was waren das für Veranstaltungen, die du hier schon mal besucht hast?”

“Es waren Orgien!”

Erschrocken sah ich ihn an.

Im Raum herschte eine rege Beteiligung. Alle Männer und auch ein paar Frauen beteiligten sich an der Versteigerung. Der Preis war schon in einer unvorstellbaren Höhe. Bei einer Summe, die ich nicht einmal aussprechen kann, unvorstellbar hoch, wurde Madame an einen Herren “verkauft” der die ganze Zeit über einen unbeteiligten Eindruck gemacht hatte. Er stand auf, ging zu dem Podest und legte Madame eine Kette um den Hals. Es war eine Kette, die sehr viel Ähnlichkeit mit einer Hundeleine hatte. Er führte Madame aus dem Raum. Einer von Madames Dienern machte mit der Ziehung der Nummern weiter. Plötzlich, ich dachte gerade darüber nach, was der Kerl wohl mit Madame machen wird, wurde meine Nummer aufgerufen. Jo zwinkerte mir noch mal zu und ich ging zu dem Podest in der Nähe unseres Tisches. Als ich hinaufgeklettert war begann leise Musik. Ich dachte noch ebi mir, das ich diese Art von Musik noch nie gehört hatte, als ich in eine Art von Trance fiel. Mein Körper tanzte von ganz alleine. Langsam und als wenn ich es gelernt hätte, legte ich einen Stripp hin vom feinsten. Im Raum war es muksmäuschen still. Nur die Musik erfühlte den Raum. Als ich nix mehr an hatte begann ich mit den Händen meinen Körper zu streicheln. Ich ging leicht in die Knie und kniete mich dann ganz hin. Langsam lehnte ich meinen Oberkörper so weit nach hinten, das meine Schultern den Boden berührten. Dann nahm ich meine Hände und strich an den Innenseiten meiner Oberschenkel bis zu meinen Schamlippen hinauf und zog sie leicht auseinander. Dann steckte ich meine Zeigefinger in meine Vagina und begann mich mit der Fingern zu ficken. Dabei massierte ich mit den Daumen meinen Kitzler. Mein Stöhnen wurde immer lauter, bis ich, von einem Orgasmus geschüttelt, laut aufschrie. Da brach einen ohrenbetäubender Applaus los. Ich erhob mich und erklärte das auch ich mich zur Verfügung stellen würde. Aus den Augenwinkel sah ich Jo erstauntes Gesicht, doch ich achtete nicht weiter drauf. Nun wurde um mein Körper gefeilscht. Ich war sehr erstaunt, das auch für mich so viel Geld geboten wurde. Den Zuschlag bekam erstaunlicher Weise Jo. Er erhob sich und holte mich von dem Podest herunter. Wir verließen den großen Raum. Jo sagte nichts und ich traute mich auch nichts zu sagen. Wir gingen einen langen Flur entlang. Vor einer großen Tür blieb Jo stehen.

“So, dieses Zimmer gehört für 24 Stunden uns beiden. Und du wirst jetzt machen was ich von Dir will.”

Erstaunt sah ich Jo an. Ich wußte nicht so genau was ich darauf antworten sollte. Da bekam ich eine schallende Ohrfeige. Ich griff mir an die linke Wange, die wie Feuer brannte.

“Das heisst ‘ja, mein Herr’! Lerne das schnell, ansonsten wird es dir noch leid tun.”

“Ja, mein Herr!”

Immer noch rieb ich mir meinen Wange. Wollte eigentlich auch etwas erwidern, traute mich aber nicht so richtig, denn die Ohrfeige tat doch recht weh. Er öffnete die Tür und wir traten in einen großen warmen Raum. Er war gemütlich eingerichtet und überall lagen weiche Kissen herum. Jo führte mich zu einem großen Bett und legte mich darauf. Dann nahm er meine Arme und legte sie nach oben und befestigte sie an zwei an den Seiten angebrachte Schellen. Das gleiche machte er mit meinen Füßen. Natürlich am Fußende des Bettes. Danach begann er sich auszuziehen. Dann ging er aus meinem Blickfeld. Als er zurück kam, war er nackt und hatte eine Tasche bei sich, die er neben das Bett stellte. Er griff in die Tasche und beförderte einen ovalen Vibrator heraus. Den steckte er mir in meine noch ganz feuchte Möse. Dann griff er wieder in die Tasche und holte einen langen fingerdicken Vibrator und eine Flasche mit Cocosöl heraus. Er ließ über den Vibrator etwas Öl laufen, goß sich etwas Öl auf die Hand und strich damit um meinen Anus. Dann steckte er ihn in mein Arschloch. Jetzt waren von beiden Vibratoren nur noch zwei Schnüre zu sehen. Die befestigte er an einem kleinen Metallkasten, den er zwischen meine stark gespreizten Beine stellte. Irgendwie war mir etwas Mulmig zu Mute. Aber auf der anderen Seite war ich stark erregt. Plötzlich schaltete Jo die Vibratoren ein. Ich mußte mich zusammen reißen, das ich nicht lauf aufbrüllte. So wurde es nur ein unterdrücktes Stöhnen. Nach kurzer Zeit ging das Gefühl vom unangenehmen zum wahnsinnig erregenden Gefühl über. Nach kurzer Zeit überkam mich der erste Orgasmus und meine Flüssigkeit lief aus allen Löchern. Kaum war der erste Orgasmus abgeklungen erreichte mich ein zweiter und dann konnte ich mich nicht mehr halten. Ich warf meinen Körper, so gut es im gefesselten Zustand ging, von einer Seite zur Anderen. Ich schrie mir die Kehle aus dem Leib. Ganz plötzlich war es vorbei. Ich wurde noch ein bißchen durchgeschüttelt, dann war es vorbei. Ich stöhnte erleichtert auf.

Jo hatte die Vibratoren ausgeschaltet. Er nahm sie mir aus meine Löcher und setzte sich auf mein Gesicht und befahl mir seinen Schwanz zu lutschen. So nahm ich ihn zwischen meine Lippen und leckte mit meiner Zunge über seine Kuppe. Mit immer schneller werdenden Bewegungen schluckte ich mal seinen Schwanz fast herunter und lies ihn wieder fast raus. Als ich spürte das Jo seinem Höhepunkt nahe war wurde ich noch schneller. Plötzlich schoß ein schleimiger Strahl in meinen Mund. Ich versuchte alles zu schlucken, was mir nicht ganz gelang, wobei mir etwas am Kinn herunter ran. Als Jo sich von meinem Gesicht erhob versuchte ich den Samen mit der Zunge von meinem Kinn abzulecken. Jo steckte derweil wieder drei seiner Finger in meine Vagina und fickte mich mit seinen Fingern. Das törnt ihn so sehr an, das auch er wieder einen Steifen bekam. Jetzt hielt er es nicht mehr aus. Er löste meine Fesseln drehte mich um und fickte mich von hinten in die Möse. Ich wurde mit dem Gesicht gegen ein Kissen gedrückt und bekam kaum Luft. Aber der Orgasmus, der uns dann beide fast gleichzeitig packte war so stark, das wir beide laut aufschrien.

Heute, 3 Jahre später sind Jo und ich schon seit zwei Jahren verheiratet. Wir bekommen im nächsten Jahr unser zweites Kind. Doch trotz der Kinder gehen wir noch öfters zu Madames Partys. Dann spielen wir immer den Tag nach, wo Jo mich erstanden hat. Ist ja für nen guten Zweck. (lach……)

Posted on Mai - 21 - 2009

Irene

Irene

Die kleine, schlanke Frau zieht sich scheu in die für ihre Proportionen gewaltige Tiefe des Ledersessels zurück. Der Schreibtisch breitet seine distanzierende Ebene zwischen uns aus. Die Stille des Ordinationszimmers hat sie etwas ruhiger werden lassen.

Irene P., 33 Jahre alt, Hausfrau und Halbtagslaborantin in einer chemischen Fabrik.

“Ich gehe einfach kaputt”, hat sie mir vor einer Viertelstunde erklärt. “Mein Mann betrügt mich. Und ich kann ihm noch nicht einmal einen Vorwurf daraus machen. Ich tauge einfach nichts im Bett.” Auch als Eheberater ist man schließlich ein Mann. Und der Mann sieht: Hübsches Gesicht mit klugen, offenen Augen. Klein von Gestalt, höchstens hundert Pfund schwer, aber mit allem dran, was dazu gehört. Der für ihre Jahre offenbar immer noch straffe Busen füllt mit seinen Rundungen den eng anliegenden Pullover. Beim Ablegen des leichten Mantels enthüllte sich unter dem kurzen Rock die Schwellung eines Popos, dem das Attribut ’süß’ durchaus zustand. Der schön geschwungene Mund mit der etwas vollen Unterlippe weist den Kundigen auf eine kräftig entwickelte Sinnlichkeit hin.

Und diese Frau soll nach eigener und der Ansicht des Ehemannes nichts im Bett taugen?

Ganz allmählich lockert sich die Verkrampfung. Daß es der kleinen Frau unendlich schwer fällt, über sexuelle Intimitäten überhaupt zu reden, ist bereits ein aufschlußreiches Symptom. Ein Wunder, daß sie den Weg hierher gefunden hat. Verzweiflung muß sie getrieben haben.

Nach und nach, aus Bruchstücken erst, dann aus zusammenhängenden Sätzen, formt sich die Geschichte der Irene P. Von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, eigentlich nicht sehr abweichend von dem, was mir schon viele Frauen ihrer Generation zu berichten hatten.

“Ich bin daheim niemals richtig aufgeklärt worden. Meine Eltern waren in sexuellen Dingen mehr als genierlich. Als ich zum ersten Male meine Tage bekam, erklärte mir meine Mutter nur, wie man die Binde anzulegen hätte. Das bekäme ich nun alle vier Wochen. Und daß ich ja nichts mit Jungen anfangen sollte! Aus, mehr nicht. Natürlich wollte ich wissen, was es mit den Jungen auf sich hätte. Das erfuhr ich dann auf der Straße, in der Schule - aber nicht von den Lehrern - und im Jugendlager. Von Kindern und älteren Mädchen, die genauso wenig aufgeklärt waren, wie ich selber.

Daß das irgend etwas mit dem Ding zwischen den Beinen zu tun hatte, war uns klar. Kinder entstehen, indem Vater und Mutter miteinander kämpfen. Ein Mädchen aus kinderreicher und darum beengt wohnender Familie hatte das genau gesehen. Und auch gehört, wie die Mutter unter den ‘Mißhandlungen’ des Vaters gejammert und gestöhnt habe.

Kinder würden zwar unten hineingemacht, kämen aber am Bauchnabel heraus, wußte eine andere zu berichten. Dabei platze der ganze Bauch von unten her bis zum Nabel auf. Heute weiß ich, daß jenes Kind wahrscheinlich der unbedacht in seiner Anwesenheit gegebenen Schilderung einer Geburt durch Kaiserschnitt zugehört hatte. Bestimmt sind seine anschließenden Fragen - wenn es überhaupt zu fragen gewagt hat - mit einem Verweis abgetan worden.

Diese schrecklichen Schilderungen waren durchaus dazu angetan, mir vor Jungen eine entsetzliche Angst einzuflößen. Meine Mutter bemerkte das mit Wohlgefallen. Natürlich hatte ich Freunde, so ab fünfzehn oder sechzehn Jahren. Aber niemals einen für längere Zeit. Unter den jungen Männern sprach es sich bald herum: ‘Bei der Irene kannst du am Busen grabbeln oder am Knie spielen. Alles andere ist Sense…’ So oder ähnlich haben sie über mich geredet.

Und dann kam dieses erste Mal, das eigentlich gar kein richtiger Koitus war. Aber ich stand wochenlang hinterher noch Ängste aus, jetzt ein Kind zu bekommen. Dabei hätte mir die geringste anatomische Kenntnis sagen müssen, daß ich gänzlich unbesorgt sein könnte.

Da ich mich immer pünktlich an die mir gesetzten Uhrzeiten hielt, durfte ich so etwa im Alter von siebzehn Jahren fast jeden Sonnabend zum Tanzen gehen. Irgendeinen jungen Mann fand ich immer, der mich heimbrachte. Vielleicht in der Hoffnung, ihm würde in der Haustür gelingen, was schon so viele vergeblich versucht hatten.

Bei so einer Tanzerei geriet ich an einen Mann - an einen richtigen Mann, meine ich. Er sollte schon verheiratet sein, wußten die anderen von ihm. Einige behaupteten, er sei geschieden. Die dumme Göre, die ich damals war, fühlte sich mächtig geschmeichelt, von diesem richtigen Mann unter dem jungen Gemüse deutlich bevorzugt zu werden. Er tanzte viel und oft mit mir. Dann lud er mich an die Theke ein, die sich großspurig Bar nannte. Erst wollte ich nichts trinken. Dann nahm ich doch ein Gläschen. Das sei ganz besonders guter Cognac, versicherte mein Galan. Daß eine wasserhelle Flüssigkeit kein Cognac ist, habe ich erst viel später erfahren. Daheim hatte man mir nie etwas zu trinken gegeben. Sollte ich je eine Tochter haben, wird sie sich das erste Mal in ihrem Leben daheim und unter meiner Anleitung betrinken.

Damit sie nicht so kreuzdämlich überfahren werden kann wie damals ich. Der hochfeine Cognac war natürlich ganz gewöhnlicher Getreideschnaps. Sicherlich hochprozentig. Nach dem dritten Glas wurde mir speiübel. Der Mann äußerte sein herzliches Bedauern darüber. Er habe doch nicht geahnt, daß ich so wenig vertragen könnte. Noch dazu so ein guter Cognac. Bestimmt hat er sich innerlich halbtot gelacht. Mir knickten dauernd die Beine weg, als er mich hinausführte. Die frische Luft machte meinen Zustand nur noch schlimmer. Ich war, mit einem Wort, regelrecht besoffen. Begriff aber meinen Zustand immerhin noch so deutlich, daß ich meinem Begleiter zu verstehen gab, so könne ich keinesfalls zu Hause aufkreuzen. Zeit hatte ich ja noch. Er tat, als müsse er sich die Sache genau überlegen, redete von Verantwortung, die er leider übernommen habe - und wenn uns jemand so zusammen sähe - er als angesehener erwachsener Mann und ich so junges Ding in einem unmöglichen Zustand…

Ich glaube mich zu erinnern, daß ich ihn zum Schluß regelrecht angefleht habe, mich irgendwo hinzubringen, mich zu verstecken, bis mir wieder besser würde. Wir waren unterdessen in ein Schrebergartengelände geraten. Ganz zufällig gehörte einer dieser Gärten seinem Onkel. Und genauso zufällig hatte mein neuer Freund, der fürsorgliche, auch den Schlüssel zum Tor und zum Gartenhäuschen bei sich.

Mir ist gut in Erinnerung, daß der Mond hell durch ein kleines Fenster schien. Seine Strahlen fielen auf eine Couch. Erleichtert sank ich darauf nieder. Nur schlafen, schlafen! Als ich lag, drehte sich alles in mir und um mich herum. Ob ich mich übergeben habe, weiß ich nicht mehr. Für ein paar Minuten muß ich wirklich eingeschlafen sein. Zuletzt hatte ich gehört, wie mein neuer Freund draußen vor der Tür laut rauschend pinkelte. Wie nett von ihm, daß er vor der Hütte draußen meinen Schlaf bewachte…

Wach wurde ich davon, daß er mir das Höschen auszog. Der kurze Schlaf muß mir wohl etwas von dem Alkoholrausch genommen haben. Oder der Schrecken ernüchterte mich. Ich sah deutlich, daß ein steifer Stock aus seiner Hose ragte, während er mich mit einer Hand brutal niederdrückte, als ich Widerstand leisten wollte. Schließlich setzte er sich auf meinen Bauch, um beide Hände frei zu haben. Jetzt gelang es ihm unschwer, mir den Schlüpfer über die strampelnden Beine herabzuziehen. Dabei trommelte ich mit beiden Fäusten auf seinem breiten Rücken herum. Das schien ihn höchstens zu amüsieren.

Meine Drohung, ich werde um Hilfe rufen, wenn er mich nicht in Ruhe ließe, quittierte er mit einem Lachen. Hier könnte ich schreien, so viel ich wollte. Niemand würde mich hören. Im übrigen habe er sich in mich verliebt. Und ich sei doch wohl auch etwas verliebt in ihn. Also, was wäre schon dabei, wenn wir jetzt täten, was alle Verliebten machen?

Ich verlegte mich aufs Bitten und Betteln. Da warf er sich mit einem Ruck herum und streifte mir den Rock über den Bauch nach oben. Ein Instinkt gab mir ein. die beine ganz fest zusammenzupressen. Er rieb das steife Ding auf meinem Bauch und an den Oberschenkeln. Auf einmal atmete er keuchend. Dann war ich naß auf dem Bauch und an den Beinen. Er glitt von mir herunter, kniete neben der Couch und küßte mir die Tränen von den Wangen.

Na also, das sei doch gar nicht so schlimm, wie ich wohl befürchtet hätte, versuchte er mich zu trösten. Darüber schlief ich tatsächlich ein - und erwachte, als er zum zweiten Male auf mir lag. Diesmal war ich weniger betrunken, als vorher. Mein Kopf war klar. Ich begann, in schrillen Tönen um Hilfe zu rufen. Er hielt mir den Mund zu und pumpte weiter auf meinem Bauch und den immer noch fest gekreuzten Schenkeln herum. Ich biß ihn in die Hand. Auf einmal schien ihm die ganze Sache keinen Spaß mehr zu machen. Er ließ mich los. Ich könne mich anziehen und heimgehen, knurrte er mich an. Damit verließ er die Gartenbude. Ich hörte ihn irgendwie hantieren und schließlich leise stöhnen. Blitzschnell war ich angezogen. Durch die halbgeöffnete Tür sah ich den Mann vor einem Strauch hochgebundener Tomaten stehen. Er hatte das steife Ding in der Hand, die er ganz schnell hin- und herbewegte. Auf einmal spritzte etwas von der gleichen Flüssigkeit, die ich mir soeben mit einem alten Handtuch von Bauch und Schenkeln gewischt hatte, aus der Spitze hervor. Nach ein paar Sekunden verstaute er sei Glied in der Hose.

‘Hau ab’, knurrte er mich an. ‘Sonst überlege ich es mir vielleicht anders und fick dich noch mal richtig…’

Von Angst gehetzt eilte ich den Gartengang hinunter und atmete erst auf, als ich eine beleuchtete Straße erreichte. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, daß ich gerade noch zur rechten Zeit nach Hause kommen würde. Ich fühlte mich nicht mehr betrunken, aber kreuzelend. Nur eine einzige Furcht beherrschte mich: Würde ich jetzt ein Kind bekommen?

Hätte ich mich nur meiner Mutter anvertrauen können. Aber das war völlig ausgeschlossen. Sexuelles war bei uns absolut tabu. Das ist in norddeutsch-puritanischen Familien oft noch schlimmer, als in den Familien altbayrischer Katholiken. Auch heute noch…

In meiner Not vertraute ich mich einer Kollegin an. Sie arbeitete in dem gleichen Laboratorium, in dem ich Lehrling war. Hedi, so hieß sie, glaube ich, hatte einen sogenannten Ruf. Eben keinen guten. Darum war sie mir als Beraterin in meinen Nöten gerade recht. Erst wollte ich

herumdruchsen. Sie hatte mit ein paar Fragen die ganze Tragik des Geschehens aus mir herausgeholt - und wollte sich ausschütten vor Lachen. Wenn der Mann nicht richtig bei mir drin gewesen wäre, sei doch an ein Kind überhaupt nicht zu denken. Da könnte ich ganz beruhigt sein. In meiner Erleichterung wäre ich ihr fast um den Hals gefallen. Kein Wunder, daß wir von da an dicke Freundinnen waren. Von Hedi habe ich auch gelernt, daß sich ein junges Mädchen besser einem erfahrenen Mann anvertrauen sollte. Von den jungen Kerlen würde man immer gleich angebockt. So ganz weit her scheint es aber mit ihrer Weisheit nicht gewesen zu sein. Im Jahr darauf bekam sie stramme Zwillinge. Unehelich natürlich. Aber das gehört wohl nicht hierher…

Von Hedi lernte ich auch, daß es gänzlich unmodern war, diese unhygienischen Binden zu tragen, wenn man die Tage hat. Heutzutage benutze man Tampons. Hedi besorgte mir welche und erklärte mir die Anwendung. Meiner Mutter durfte ich mit solchem neumodischen Kram natürlich nicht kommen. Als ich das nächste Mal ‘dran’ war, würgte ich mir so ein Ding zwischen die Beine. Das tat höllisch weh. Und klappte auch erst nach einigen Versuchen.

Ich habe mich, ohne es zu wissen, selbst entjungfert. Heute kann ich über so viel Dummheit und Unwissenheit nur lachen.

Damals lachte ich keineswegs. Noch wußte ich ja nicht, was ich da in meiner Unwissenheit selbst angerichtet hatte.

Ob ich bis dahin niemals irgendwelche sexuellen Gefühle gehabt hätte, wollen sie wissen? Onanie oder so etwas? Nein, Niemals. Ich habe oft darüber nachgedacht. Aber darüber ist tatsächlich unter uns Mädchen nie geredet worden. Doch - einmal war da so ein merkwürdiges Gefühl zwischen meinen Beinen. Und zwar, als ich im Schrebergarten unseres Nachbarn auf dessen großer Schaukel saß. Dieses Hin- und Herschwingen, wobei man immer fest die Beine unterziehen, zusammenpressen und dann kräftig nach vorn stoßen mußte - ja, dabei war auf einmal so ein heftiges Kribbeln zwischen den Beinen. Ich erschrak darüber sehr und habe niemals wieder auf die Schaukel gewollt. Denn das war bestimmt etwas von dem Verbotenen, das man nicht tun durfte.

Bald nach dem Erlebnis mit dem Manne in der Gartenbude lernte ich meinen jetzigen Mann kennen. Er ist erheblich älter als ich und war geschieden. Er hat mich lange warten lassen. In der Rückerinnerung ist mir so, als wäre ich endlich diejenige gewesen, die den Anfang gemacht hat. Wir lagen oft in seinem Zimmer zusammen auf der Couch und schmusten. Dabei wurde immer mein Kleid so zerdrückt. Deshalb zog ich es eines Tages aus. Da nahm er mich endlich - nicht ohne mich vorher zu fragen, ob ich etwa noch Jungfrau wäre. Das habe ich guten Gewissens bejaht. Nach der ersten Vereinigung sah mich mein Partner so merkwürdig an. Er war recht still. Ich drang schließlich in ihn. Was er denn habe? Er meinte nur, bei einer Jungfrau sei das aber ganz anders. Und dann ließ er durchblicken, daß ich ihn wohl angelogen hätte. Dabei wäre es ihm viel lieber so. Denn er legte keinen Wert darauf, ein Mädchen zu entjungfern.

Ja und damit hat wohl alles Unglück angefangen. Nicht damit, daß mein Mann sich von mir belogen fühlte. Er liebte mich, liebt mich wohl noch immer. Wir haben ja geheiratet.

Der Geschlechtsverkehr hat mir niemals etwas anderes gegeben, als manchmal einen leisen Schmerz. Ich gab mich hin, oder dazu her, sooft mein nunmehriger Verlobter es wollte. Er hat als erfahrener Mann natürlich bald herausgefunden, daß ich keinerlei Gefühle und schon gar keinen Höhepunkt hatte. Er erklärte mir, daß das bei ganz jungen Frauen oft der Fall sei. Mit viel Geduld hat er mir alles erklärt, was ich eigentlich von meiner Mutter oder in der Schule hätte erfahren müssen. Nur, mir war und blieb es peinlich, über solche Dinge zu reden. Ja, ich bekam den scheußlichen Verdacht, daß mein Mann immer nur ‘darüber’ reden wollte, um sich daran aufzugeilen. Immerhin kamen wir im Verlaufe eines solchen Gespräches darauf, was es mit meiner Entjungferung auf sich gehabt hatte. Denn mein Mann glaubte mir vorbehaltlos.

Anstatt mich nun vollkommen seiner Führung anzuvertrauen, kapselte ich mich immer mehr ab. Eines tages, als ich wieder einmal beim Verkehr keinerlei Regung zeigte, befriedigte mich mein Mann, während er seitlich liegend von hinten zu mir kam, über meine Hüfte hinweggreifend, mit dem Finger. Das war ein überwältigendes Gefühl - und ich schämte mich entsetzlich. Aus dem ersten Versuch wurde eine jahrelang geübte Praxis. Mein Mann befriedigte sich an mir und führte mich mit dem Finger zum Höhepunkt. Das Gefühl, daran sei etwas ungut, verließ mich nie. aber, und hier beginnt die eigentliche Misere meiner Ehe, ich kam bald darauf, daß ich mir die gleichen Gefühle ganz leicht selbst verschaffen konnte. Von da an wurde ich zur hemmungslosen Mastubiererin. Ich befriedigte mich an manchem Tag drei- bis viermal.

Meinen Mann aber wies ich unter allerlei Vorwänden immer öfter ab. Ich brauchte ihn ja nicht dazu. Wenn ich es mir selber machte, kam ich innerhalb von zwei Minuten zum Hochgefühl. Bei meinem Manne dauerte es viel länger. Und ich hatte meistens auch Schmerzen in der Scheide, obwohl er - dafür muß ich ihn bewundern - immer mit großer Rücksicht vorging.

Nun ja, damit ist eigentlich alles gesagt. Mein Mann hat sich lange von mir abweisen lassen. Ich ließ ihn so zwei- bis viermal in der Woche ran, wenn er immer wieder drängte. Aber ich ließ ihn auch spüren, daß er mir damit keinen Gefallen erwies. Daß ich mich selbst befriedigte, habe ich sorgfältig als mein Geheimnis vor ihm bewahrt. Niemand hat mir gesagt, daß man so etwas selbst dem gutmütigsten und verliebtesten Manne nur für eine begrenzte Zeit bieten darf.

Die Quittung habe ich jetzt bekommen. Mein Mann hat seit langem ein festes Verhältnis mit einer Witwe. Hin und wieder nimmt er auch mich. Vielleicht mag er die Abwechslung im körperlichen Gefühl. Oft ist er nervös. Wir streiten uns viel. Neulich habe ich ihm auf den Kopf

zugesagt, daß er ein Verhältnis habe.

Da hat er mich nur groß angeschaut und gefragt: ‘Na und - wundert dich das vielleicht?’

Seit in allen Illustrierten diese Aufklärungsartikel erscheinen, ist mir manches klar geworden. Deswegen bin ich jetzt hier. Können Sie mir helfen?”

Dem Fall Irene P. ist nicht viel nachzutragen. Es hat einige Monate gedauert, bis die Eisschicht der Hemmungen gebrochen werden konnte. Ihr Mann hat wesentlich dazu beigetragen. Als sie endlich Worte wie ‘Ficken’ und ‘Bumsen’ ungehemmt ins Gespräch werfen konnte, al sie ihrem Manne die Onanie-Seitensprünge gebeichtet hatte, ging es rasch aufwärts. Aus dem verklemmten Sich-dazu-Hergeben wurde ganz allmählich Freude am Sexspiel.

Irene hat mir mitgeteilt, daß sie im Alter von über vierunddreißig Jahren zusammen mit ihrem Manne den ersten richtigen Orgasmus erlebte. Jetzt klappt es immer.

Posted on Mai - 21 - 2009

Im Buero vom Chef

Im ChefbüroAls Peter aus dem Urlaub zurueckkam, hatte sich im Buero einiges geaendert. Der Alte hatte die Kanzlei seiner Tochter uebergeben. Mit Heinz, seinem Freund und Kollegen unterhielt er sich ueber die “Neue”. Was er hoerte, stimmte ihn nachdenklich. ‘Erfuell ihr bloss alle Wuensche!’ hatte Heinz gesagt. Es gab an dem Tag viel Arbeit aufzuholen. Die neue, gutaussehende Chefin tippelte mehrmals durch den Raum, gab kuehl und geschaeftlich ihre Anweisungen. Peter musterte sie verstohlen.

Tolle Figur, dachte er, als Claudia Kitzelfels neben Heinz Schreibtisch stand. Ihr dunkelblondes Haar hing voll und weich ueber ihre Schultern herab. Grosse Brueste woelbten sich stolz unter dem duennen Pullover und wie ein von der Natur gegebenes Gegengewicht woelbte sich ihr Arsch unter dem engen, knielangen Rock. Peter mochte Frauen mit kleinen, festen Aerschen …

Kurz vor Feierabend liess Frau Kitzelfels Peter in ihr komfortables Buero kommen. Sie sass hinter dem grossen Schreibtisch und blaetterte in einem Herrenmagazin, — oder war es ein Damenmagazin? Peter sah lauter nackte Maenner auf den Photos.

Sie liess ihn erstmal eine Weile warten, bevor sie den Kopf hob. “Ah, Herr Hartspiess, kommen Sie doch naeher, ich beisse nicht, im Gegenteil … ” Sie lehnte sich in dem bequemen Sessel zurueck, wobei Peter erkannte, dass sie keinen Buestenhalter trug denn ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unterdem duennen Gewebe ab.

“Wieso heissen Sie eigentlich Hartspiess?” fragte sie, “so ein huebscher Name ist doch eine Verpflichtung!”

Sie griff nach seinen Hosenbund und zog genuesslich den Reissverschluss nach unten. “Dann wollen wir uns Ihren harten Spiess mal ansehen. ” Peter kniff die Arschbacken zusammen, als ihre kuehle Hand in den Hosenschlitz glitt und nach seinem Speer tastete.

“Na bitte, da bewegt sich doch etwas ganz hartes, dickes langes und heisses!” Ihre Finger schlossen sich um geuebt um den Schaft seines Luemmels, der mehr und mehr anschwoll. “Oder ist es Ihnen nicht recht, wenn Ihre Chefin bei Ihnen nach Beweismaterial sucht?” Peter schluckte kraeftig, als ihre Fingernaegel ueber seinen Sack kraulten, dessen Haut sich sofort zusammenzog. “Ja, Frau Kitzler … aeh Kitzlefels, es ist nur … ”

“Ein bisschen aufgeregt, mein Junge, oder?” Geschickt hatte sie ihm den Schwanz aus der Hose geholt und fing an, langsam die Vorhaut vor und zurueck zu schieben, ganz nach hinten, bis die rosige Eichel gluehend vor ihren hungrigen Augen stand. “Wollen Sie wirklich so in der Hose vor mir stehen bleiben?”

Rasch oeffnete er die Guertelschnalle, waehrend sie genuesslich seinen Schwanz weiter rieb. Als sie nun die andere Hand unter den Haarigen Sack legte, um das Gewicht zu pruefen, stoehnte er geil auf.

Seine Stossstange stand jetzt steil nach oben. Sie liess von seiner erregten Maennlichkeit ab und schob ihren Pullover nach oben. “Na, gefallen Dir die Titten?”

Wenn Peter nicht schon einen Prachtstaender gehabt haette … Ihm fielen fast die Augen aus den Hoehlen, als diese prachtvollen Euter ins Freie glitten. Doch als er nach diesen herrlichen Fruechten greifen wollte, schob sie seine Hand weg.

“Erst sieh unten hin!” Rasch zog sie den Rock bis zum Bauchnabel hoch und zeigte ihm den kleinen Dreiecksslip, aus dem an beiden Seiten seidenes Haar hervorkraeuselte. Und der Steg zwischen ihren Schenkeln glaenzte feucht.

“Und nun gib ihn mir, Deinen harten Spiess!” Schon hatte sie ihn ergriffen und ploetzlich leckte ihre Zunge ueber seine Eichel. Sie kam in Fahrt. Sie hatte sich die freie Hand in das Hoeschen geschoben und rieb heftig die juckende Spalte. Ohne Hemmungen liess sie seinen Pimmel tief in den Mund gleiten. Hin und her glitten ihre vollen, weichen Lippen auf dem Schaft. Peter sah, wie der Kopf seiner Chefin hin und her glitt und, wie ihr Speichel einen glaenzenden Film zurueckliess und er hoerte das Schmatzen.

Er warf den Kopf zurueck und kniff die Arschbacken zusammen, weil er noch nicht losschiessen wollte. “Hoer auf … Du … ich halt’s nicht mehr, … ich will Dich ficken!”

Doch die Chefin war unerbittlich. Sie saugte und saugte auch noch, als sich sein Sperma in Ihren Mund ergoss. Und dann, ganz ploetzlich liess sie seinen Schwanz los, sprang auf, streifte das Hoeschen ab, legte sich mit den Titten auf den Schreibtisch und praesentierte ihm Arsch und Muschi.

“Schieb ihn rein, schnell Junge, bevor er schlapp wird. Meine Moese wird ihn wieder auf Touren bringen!” So kam Peter gar nicht dazu, die so geil dargebotene Pflaume eingehender zu betrachten.

Er gab seinem strammen Riemen die richtige Richtung und spuerte die nasse Hitze um seine Eichel, als sein Luemmel schmatzend in die saugende Scheide glitt und die ersten Honigtropfen auf seinen Sack tropften.

“Jaaa!” schrie sie und fing an, mit dem Arsch dagegenzuhalten. Die zuegellose Geilheit der schoenen Frau und das Zucken der dicken, weichen Schamlippen liessen seinen Schwanz erst gar nicht weich werden. Er griff in diese festen knackigen Arschbacken und fing an zu stossen, wie er noch nie zuvor eine Frau gestossen hatte. Sie hatte den Kopf etwas angehoben und schrie: “Jaaa, fick mich, tiefer, ja, pack Dir meine Titten!”

Er riss ihr den Pullover weg, griff nach ihren Bruesten und knetete sie, waehrend er dieses geil wimmernde Sexpaket weiter fickte. Sein Becken knallte gegen ihre Arschbacken und sein Sack schaukelte unter ihrer schmatzenden Dose.

“Aahhhhmm!”, kreischte sie, als der Orgasmus sie packte und wild durchruettelte. “Du geiler Hurenbock, mir kommt’s … ohhh, ist das wunderbar!”

In dem Moment oeffnete sich die Tuer. Eine Putzfrau blickte verstoert auf diesen Anblick. Die Anwaeltin richtete sich auf und rief: “Sie sind entlassen wegen versuchter Vergewaltigung!”

Posted on Mai - 15 - 2009

Der G Punkt

G-Punkt 1Für viele Frauen und Männer ist der G-Punkt eine echte Neuheit - und auch den Fachmedizinern ist er erst seit 1982 bekannt. Damals veröffentlichten die beiden amerikanischen Wissenschaftler John D. Perry und Beverly Whipple ein Buch über das Ergebnis ihrer Untersuchungen, bei denen sie vierhundert Frauen mit dem Finger erforscht hatten. Das Buch hieß “The G-Spot” und erregte in der sexualmedizinischen Fachwelt größtes Aufsehen. Dabei war dieser gewisse kleine Punkt schon dreißig Jahre früher entdeckt worden. . .

Bereits im Jahre 1950 schrieb der deutsche Gynäkologe und Geburtshelfer Dr.Ernst Gräfenberg - daher auch der Name “G-Punkt” - in seiner Arbeit “Die Bedeutung der Urethra (Harnröhre) für den weiblichen Orgasmus” über ein erogenes Gebiet in der Scheide, das bei sexueller Stimulation erheblich anschwillt und die Vaginalwand entsprechend vorwölbt. Die Frau erlebe einen besonders starken Orgasmus, wobei aus zwei ™ffnungen aus diesem Drüsengewebe eine seröse Flüssigkeit ausgespritzt werde. Aber Dr. Gräfenberg konnte sich den anatomischen Charakter dieser “Lustregion” nicht erklären. Daher tat die medizinische Fachwelt Gräfenbergs Entdeckung als “lächerlich” ab. Galt bis dahin doch die Theorie des Wiener Psychiaters Sigmund Freud, die besagt, daß das Erregungszentrum von der Klitoris auf die Vagina übertragen wird. Und auch der amerikanische Biologe und Doktor der Philosophie, Alfred Kinsey wie auch das Forscherpaar Masters und Johnson waren bei ihren Untersuchungen zu dem Ergebnis gekommen, daß einzig und allein die Klitoris den weiblichen Orgasmus herbeirufen könne. Die Klitoris - auch “Kitzler” genannt - ist ein winziges Organ, das von einem feinmaschigen Nervennetz durchzogen ist - noch feiner als im männlichen Glied. Es befindet sich dort, wo die beiden äußeren Ränder der kleinen Schamlippen zusammentreffen, gerade über der Harnröhrenöffnung. Normalerweise ist die Klitoris zwei bis drei Zentimeter vom Scheideneingang entfernt - ein Abstand, der schon unzählige Tragödien verursacht hat. Hätte die Natur nicht diesen winzigen Fehler begangen, gäbe es hundertmal weniger Frauen, die oft fälschlich als “frigide” bezeichnet werden, hundertmal weniger Frauen, die onanieren. Bekanntlich kann ein hoher Prozentsatz der Frauen beim normalen Geschlechtsakt nicht zum Orgasmus kommen, weil ihre Klitoris nicht erregt wird. Biologisch äußert sich der Orgasmus der Frau durch mehrmaliges krampfartiges Zusammenziehen der Vagina. Die Zahl der Kontraktionen liegt zwischen drei und fünfzehn. Sie ist abhängig vom Temperament der Frau und dem Grad ihrer Erregung. Die einzelne Kontraktion dauert weniger als eine Sekunde. Ihre Stärke nimmt zum Ende hin ab, die Zeit zwischen ihrem Auftreten wird gleichzeitig länger. Diesen kurzen, stoßartigen Kontraktionen geht ein anhaltendes Zusammenziehen der Vagina unmittelbar voraus. Es dauert ungefähr zwei bis vier Sekunden. Beim Orgasmus sind aber noch andere Veränderungen am weiblichen Organismus zu erkennen: Der Blutdruck steigt, der Atem und der Puls gehen schneller, schneller noch als beim Akt selbst. Das Gehirn “schaltet ab”, es nimmt von außen kommende Eindrücke nicht mehr wahr. Besonders starkes Lustempfinden ähnelt deshalb auch dem Zustand der Bewußtlosigkeit. In der Literatur hat man diesen Zustand zuweilen auch poetisch mit dem “kleinen Tod” umschrieben.

Seit Masters und Johnson die körperlichen Reaktionen während des Geschlechtsverkehrs beobachtet und gefilmt haben, wissen wir auch, daß die Brüste der Frau dicker werden, die Vagina sich weitet und die kleinen Schamlippen beim Höhepunkt dunkelrot werden. Im Unterschied zum Mann kann die Frau während eines einzigen Aktes zwei, drei oder mehrere Orgasmen erleben. Sie kann sofort danach das Liebesspiel fortsetzen oder wieder aufnehmen, denn sie kennt nicht die Erschöpfung, die den Mann nach dem Höhepunkt überfällt. Leider gibt es viele Frauen, die noch niemals einen echten Orgasmus erlebt haben, sondern nur ein “angenehmes Gefühl” in der Scheide. Daher hier ein kleiner “Lehrgang”, wie eine Frau einen herrlichen Höhepunkt erleben kann und zwar durch Masturbation: Warten Sie ab, bis Sie alleine zu Hause sind. Sorgen Sie dafür, daß Sie nicht durch das Telefon, den Briefträger oder irgendwelche Besorgungen abgelenkt werden können. Dann trinken Sie ein Glas Sekt, gehen ins Schlafzimmer und entkleiden sich. Legen Sie sich bequem aufs Bett, strecken sich wohlig aus und versuchen Sie, sich völlig zu entspannen. Lassen Sie alle Sorgen und Spannungen beiseite, freuen Sie sich lieber auf die kommende Stunde. Schließen Sie Ihre Augen und streichen sanft über Ihre Brüste. Benetzen Sie einen Finger mit Speichel und lassen ihn sanft über Ihre Brustwarzen kreisen, bis diese hart werden und sich steil aufrichten. Streichen Sie nun sanft tiefer, bis zum Nabel, dann tiefer bis zu Ihrer Scham. Merken Sie, wie Ihr Atem schneller geht, wie sich das Blut in Ihrem Becken staut? Nun streichen Sie über Ihr Schamhaar und öffnen sanft Ihre äußeren Schamlippen. Jetzt haben Sie Ihre Klitoris erreicht. Reiben Sie diese erst sanft, dann kräftiger. Nehmen Sie sie zwischen Daumen und Zeigefinger - merken Sie, wie sich Ihre Klitoris mit Blut füllt? Fühlen Sie, wie sie zwischen Ihren Fingern anschwillt? Streicheln Sie dabei weiterhin Ihre Vulva und dringen auch mal mit dem Finger in sie ein. Bald werden Sie feststellen, wie sich die Spannung steigert, wie Ihr ganzer Körper erbebt. Genießen Sie all diese Empfindungen und lassen sich völlig gehen. Und dann lassen Sie sich von diesem wunderbaren Gefühl - dem Orgasmus - emportragen in eine andere Welt. Jetzt, da Sie sich von einer Welle davonschwemmen lassen, bemerken Sie in Ihrem Becken ein gleichmäßiges Zucken. Danach überkommt Sie ein herrliches Gefühl der Ruhe und Heiterkeit. Springen Sie jetzt noch nicht gleich aus dem Bett, sondern genießen Sie in Ruhe das, was Sie erlebt haben. Streichen Sie sich noch sanft über Ihre Vulva und entspannen sich. Der Streitpunkt, ob die Frauen nur einen klitoralen oder auch einen vaginalen Orgasmus erleben können, ließ die Fachleute nicht zur Ruhe kommen. Immer wieder behaupteten Frauen, sie würden den Höhepunkt “tief drinnen” verspüren, obwohl doch die hinteren beiden Scheidendrittel ziemlich unempfindlich sind. Viele Frauen berichteten auch von einem Lustgefühl, das sich “von außen nach innen” fortpflanze. John Perry und Beverly Whipple bewiesen schließlich, daß Dr. Gräfenberg mit seinen Thesen doch recht hatte. Schon zwei Jahre vor Erscheinen ihres Buches “The G-Spot” eröffneten sie anläßlich der Jahrestagung 1980 der “Society for the Scientific Study of Sex” (SSSS) den Konferenzteilnehmern das Ergebnis ihrer Untersuchungen:

  1. In der Vorderwand der Vagina befindet sich eine Stelle, die sehr empfindlich auf festen Druck reagiert und etwa drei bis fünf Zentimeter vom Scheideneingang entfernt liegt. (Die Forscher nannten diese Stelle den Gräfenberg-Punkt nach Dr. Ernst Gräfenberg.)
  2. Diese Stelle hatte jede der vierhundert untersuchten Frauen.
  3. Wird der Gräfenberg-Punkt ausreichend stimuliert, schwillt er deutlich an, worauf viele Frauen einen Orgasmus haben.
  4. Viele Frauen stoßen bei diesem Orgasmus eine Flüssigkeit durch die Harnröhre aus, die chemisch dem männlichen Ejakulat ähnelt, jedoch keine Spermien enthält.
  5. Zahlreiche Frauen glauben, dieser Erguß sei Urin und schämen sich. Daher bemühen sie sich, den Orgasmus zu unterdrücken.
  6. Wird der G-Punkt ausreichend stimuliert, können Frauen mehrere Orgasmen hintereinander haben.
  7. Vielen Frauen macht es Schwierigkeiten, den G-Punkt in der Normalposition
  1. richtig zu stimulieren. In der Hocke oder auf den Knien geht es leichter.
  1. Trägt die Frau ein Pessar als Verhütungsmittel, ist eine Stimulierung des G-Punktes sehr schwierig.
  2. Frauen können verschiedene Orgasmus-Arten haben, und zwar den durch die Klitoris herbeigeführten “Vulva-Orgasmus”, den durch Geschlechtsverkehr ausgelösten “Uterus-Orgasmus” sowie eine Kombination von beiden.

Dieser Vortrag von John Perry und Beverly Whipple, bei dem auch ein Film zur Unterstützung ihrer Thesen gezeigt wurde, war für die Sexualforschung ein historischer Augenblick. Sogar einer der hartnäckigsten Zweifler, Dr.Martin Weisberg, Gynäkologe am “Thomas Jefferson University Hospital” in Philadelphia, ließ sich schließlich überzeugen. Er, der von sich behauptet, sein halbes Leben lang weibliche Fortpflanzungsorgane untersucht, zerschnitten, zusammengenäht, entfernt und operiert zu haben, beharrte noch vor dem Vortrag auf dem Standpunkt, daß es weder eine erogene Zone in der Vagina noch eine weibliche Ejakulation gäbe. Doch nachdem Dr. Weisberg den Film gesehen und mit einer der Versuchspersonen gesprochen hatte, gab er zu, daß er sich geirrt hatte. In seiner Arbeit “A Note on Female Ejaculation” (Anmerkung zur weiblichen Ejakulation) schreibt er, nachdem er selbst eine Untersuchung vorgenommen hatte: “Vulva und Vagina der untersuchten Person waren normal, ohne anomale oder krankhafte Knoten bzw. Stellen. Die Urethra (Harnröhre) war normal, alles war normal. Ihr Partner stimulierte sie, indem er zwei Finger in die Vagina einführte und die Urethra entlangstrich. Zu unserer Verwunderung begann die Stelle anzuschwellen. Schließlich wurde sie zu einem festen Oval von etwa 1 x 2 cm, das sich deutlich von der restlichen Vagina abhob. Kurz darauf schien die Versuchsperson den Valsalvaversuch machen zu wollen (Haltung, als wolle man den Darm entleeren), und schon Sekunden später kam eine milchige Flüssigkeit aus der Urethra geschossen. Um Urin handelte es sich offensichtlich nicht. Wenn die chemische Analyse der Forschungsergebnisse stimmt, kommt die Zusammensetzung jener der Prostataflüssigkeit am nächsten. . .” Dr. Weisberg schreibt weiter: “Ich war völlig konsterniert. Ich habe mit mehreren Anatomen (Anm.: Lehrer und Wissenschaftler der Anatomie) darüber gesprochen, die mich einhellig für verrückt erklärt haben. Doch meine Patientinnen hielten mich nicht für verrückt. Einige haben mir erzählt, daß sie einen Erguß haben. Manche wissen von der erogenen Zone um die Harnröhre herum. Und jede, die nach Hause ging, um einen Versuch zu machen, hat den Gräfenberg sich die Dozenten der Medizin-Punkt gefunden. Ich kann mir das nischen Fakultät lustig darüber immer noch nicht erklären, ich machen, daß die medizinische kann jedoch die Tatsache bezeugen, daß es den Gräfenberg-Punkt und eine Ejakulation bei der Frau gibt. Später einmal werden Gesellschaft erst 1980 die Tatsache anerkannte, daß Frauen auch einen Erguß haben können.” Zur genauen Position des Gräfen bergPunktes: šblicherweise befindet sich der G-Punkt etwa in der Mitte zwischen der Rückseite des Schambeins und dem vorderen Teil des Muttermundes an der Harnröhre, durch die der Urin ausgeschieden wird. Am besten läßt sich die Lage des Punktes herausfinden, wenn man sich in der Vagina eine Uhr vorstellt: Zeigt die Zwölf in Richtung Nabel, zeigt sie automatisch auch die Position des G-Punktes an. Geringfügige Unter schiede, zum Beispiel eine “-Minuten-vor-12-Uhr-Position”, sind möglich. Der sensible Punkt ist jedoch nicht gerade einfach ausfindig zu machen: Er liegt tief in der Wand der Vagina eingebettet; daher ist seine Lage im Gegensatz zur Klitoris, die ja aus dem umlie genden Gewebe herausragt, recht schwer festzustellen. Trotzdem sollte jede Frau, welche die Liebe richtig genießen will, wissen, wo ihr G-Punkt liegt. Da ist es vielleicht vonnöten, daß sie erst einmal ihre Scheide kennenlernt. Kaum zu glauben, aber wahr: Viele Frauen sogar solche, die sexuell recht aktiv sind wissen nicht, wie sie “da unten” aussehen! Sie haben das Gefühl, daß sich so was nicht gehört, daß es unanständig, ja sogar “Schweinkram” sei. Dabei ist es so wichtig, daß Frauen wissen, wie ihre Scheide gebaut ist, daß sie ihren intimen Bereich kennen. Also: Nehmen Sie sich einen Spiegel mit ins Bett und halten Sie ihn zwischen Ihre gespreizten Beine. Nun streichen Sie mit einer Hand über die großen Schamlippen (Labia majora), welche die äußere Begrenzung Ihrer Vulva bilden und sich vom Venushügel nach unten erstrecken. Die Schamlippen sind äußerst empfindlich. Wie groß sind Ihre? Liegen sie eng zusammen und bedecken die anderen Teile der Vulva? Nun entspannen Sie sich, atmen tief durch. Spreizen Sie Ihre großen Schamlippen, so daß Sie die kleinen Schamlippen (Labia minora) sehen können. Wenn Sie sich alles so in Ruhe betrachten, werden Sie feststellen, daß eine Vulva vielleicht für Sie ein recht ungewohnter Anblick ist, sie aber auch schön sein kann. Nun fahren Sie vorsichtig mit den Fingern über Ihre kleinen Schamlippen, welche zwei Hautfalten sind, die mit vielen hochempfindlichen Nervensträngen und Blutgefäßen versehen sind. Oft sind sie genauso sensibel wie die Klitoris.

Sind Ihre kleinen Schamlippen etwa größer als die großen? Das macht nichts, das ist bei rund der Hälfte aller Frauen so. Nun betrachten Sie Ihren Damm. Das ist die Stelle, die zwischen Ihrer Scheide und dem After liegt. Hier wird bei einer Geburt oftmals ein Schnitt gemacht, um das Herauskommen des Kindes zu erleichtern. Haben Sie ein Kind oder mehrere Kinder und sehen noch eine Narbe? Wahrscheinlich nicht, denn sie verschwindet nach der Operation meist schnell. Inzwischen werden Sie festgestellt haben, daß Ihre Scheide recht feucht wurde. Nun spreizen Sie wieder Ihre Schamlippen und streichen sanft über das Gewebe. Gehen Sie mit Ihren Fingern zu der Stelle, an der die kleinen Scham lippen beginnen. Was spüren Sie dort? Jawohl, dort befindet sich eine kleine Hautfalte, die Ihre Klitoris bedeckt. Streichen Sie sanft über diese Klitoris-Vorhaut, und Sie werden bald feststellen, daß Sie ein angenehmes Gefühl durchströmt. Spüren Sie, wie die Klitoris anschwillt? Zögern Sie nicht und schauen Sie sich sie einmal im Spiegel an. Ziehen Sie die Vorhaut zurück und betrachten Sie Ihren Kitzler. Wie sieht er aus? Ist er rosa oder leicht rötlich? Ist er frei beweglich oder verwachsen? Letzteres wäre schade, denn eine Klitoris-Verwachsung kann Ihre Erregung negativ beeinflussen. Nun führen Sie Ihre Finger in die Vagina ein. Empfinden Sie dabei ein unangenehmes Gefühl, so cremen Sie Ihre Finger ein. Aber meist wird sich in Ihrer Scheide bereits genügend schleimiges Sekret gebildet haben. Sollte es Ihnen gelingen, mehrere Finger einzuführen, so versuchen Sie, bis zur Rückseite der Oberfläche zu gelangen. Nun ertasten Sie tief drinnen Ihren Gebärmutterhals. Nach den neuesten Erkenntnissen der Sexualwissenschaft ist auch der Gebärmutterhals druckempfindlich. Und die Gebärmutter (Uterus) nebst Gebärmutterhals ist die Zone, in der die Zuckungen beim Orgasmus wahrgenommen werden. Versuchen Sie, sich die Form und Lage Ihrer Gebärmutter vorzustellen. Wie eine umgedrehte Birne ruht sie in Ihrem Unterleib. Die Haut ist mit vielen Muskeln durchzogen, und in der Gebär mutter enden auch die schmalen ™ffnungen der Eileiter, durch die das reife Ei wandert. Nun gleiten Sie mit ein bis zwei Fingern in Ihrer Vagina direkt unterhalb Ihrer Blase entlang. Dort finden Sie das weibliche Gegenstück zur männlichen Prostata. Wird diese Stelle stimuliert, kann es zu einer Ejakulation kommen. Einige Frauen haben erst ein unangenehmes Gefühl, wenn sie über diese Zone den G-Punkt streichen oder darauf drücken. Wird diese Bewegung jedoch fortgeführt, kann es zu einem überaus großen Lustgefühl kommen. Für viele Frauen wird es jedoch in der Rückenlage überaus schwer sein, den sensiblen G-Punkt zu finden. Schuld daran ist die Schwerkraft: Liegt die Frau auf dem Rücken, werden die inneren Organe nach unten und vom Scheideneingang weggezogen. Es wären demnach sehr lange Finger notwendig, um in der Rückenlage die Position des G-Punktes zu bestimmen. Viel besser sind die Chancen, wenn die Frau sitzt oder in die Hocke geht. Sucht eine Frau zum erstenmal nach ihrem G-Punkt, ist es am besten, wenn sie dies auf der Toilette tut. Denn bei der Stimu lierung dieses Lustpunktes wird es zu einem außerordentlichen Gefühl kommen, das dem Harndrang ähnlich ist. Hier ein Tip: Urinieren Sie erst einmal, bevor Sie das erstemal Ihren G-Punkt ertasten wollen. Sonst glauben Sie vielleicht, Sie hätten eine gefüllte Blase. Anschließend führen Sie am besten zwei Finger in die Scheide ein und streichen über die Vorderwand, wobei Sie einen festen Druck nach oben ausüben. Dabei drücken Sie mit der anderen Hand von außen unmittelbar oberhalb des Schambeins auf den Unterleib. Sobald Sie den G-Punkt richtig stimulieren, werden Sie feststellen, wie er anzuschwellen beginnt - oft erreicht er dabei die Größe eines Fünfpfennigstückes, manchmal sogar die eines Markstückes. Das ist bei den Frauen unterschiedlich, genauso, wie sie verschieden große Brüste und die Männer verschieden lange Penisse haben. Dabei haben die unterschiedlichen Größen oder Längen dieser Geschlechtsmerkmale keinerlei Einfluß auf die sexuellen Empfindungen. Wenn es allerdings um die Stimulierung des G-Punktes geht, da reagiert jede Frau anders. Genauso, wie manche Frau beim Berühren der Brüste sofort erregt ist, während eine andere dies völlig kaltläßt. Außerdem haben Arzte festgestellt, daß der Gräfenberg-Punkt bei Frauen, die ihre Wechseljahre bereits hinter sich haben, oftmals kleiner ist. Jedoch unterscheidet sie bei einer Stimulierung des sensiblen Punktes nichts von den Frauen, die noch jung und fruchtbar sind. Wenn eine Frau immer wieder ihren G-Punkt stimuliert, indem sie fest (!) über diesen Lustpunkt streicht, wird sie schnell mit sexueller Erregung überflutet. Kurz darauf wird es in ihrer Gebärmutter zucken oder zu heftigen Kontraktionen kommen. In ihrem Inneren erlebt sie eine überaus starke Erregung - anders, als wenn sie über die Klitoris masturbiert: Bei einem Orgasmus, der durch die Kitzler-Stimulierung ausgelöst wird, findet dieses rhythmische Zusammenziehen eher im äußeren Bereich der Scheide statt. Beim G-Punkt-Orgasmus gehen die Kontraktionen vorwiegend von der Gebärmutter aus und werden daher “tief drinnen” empfunden. šber dieses “herrliche Gefühl tief drinnen” berichtete die 27jährige Hausfrau Vera L. aus Ludwigshafen einem Eheberater. Sie hatte ihn aufgesucht, weil sie nach vierjähriger Ehe mit ihrem Mann im Bett immer noch nicht klarkam, sehr selten einen Orgasmus hatte und daher vom Ehemann als “frigid” bezeichnet wurde. Der Eheberater hatte Vera L. geraten, nach ihrem G-Punkt zu suchen. Hier ein Ausschnitt aus dem Gespräch, das mit Wissen von Frau L. auf Tonband mitgeschnitten wurde: “Als mein Mann morgens zur Arbeit gegangen war, sagte ich mir: ‘Heute willst du es wissen!’ Ich legte mich wieder ins Bett, führte Zeige- und Mittelfinger in meine Scheide, aber da tat sich nichts. Ich suchte und suchte in meiner nach oben und habe zwei Finger in meine Scheide getan. Dabei rieb ich immer rein und raus, so wie das früher mit dem Penis meines geschiedenen Mannes ging. Irgendwie muß ich an diesem Abend mehr Schwung drauf gehabt haben oder mehr Druck. Zumindestens wurde mir auf einmal ganz mulmig, ich verspürte einen wohligen Schmerz - und dann kam ein Ding in mich reingeschossen, daß mir beinahe die Luft wegblieb. Ein Wahnsinns-Höhepunkt war das, kann ich Ihnen sagen! Ich mußte danach erstmal eine Weile daliegen und Luft holen. Und weil ich so gut in Stimmung war, habe ich es mir dann gleich nochmal besorgt. Dabei kam der zweite Hammer, und dieser Orgasmus war noch stärker als der erste. Ich glaube, ich bin sogar einen Moment ohnmächtig gewesen, und hinterher mußte ich mich erst einmal eine Weile erholen. Ich bin froh, daß ich’s mir nun mit dem G-Punkt selbst machen kann. Meinen Kitzler habe ich jetzt stillgelegt, denn die Höhepunkte, die der mir beschert hatte, waren wie ein Säuseln im Wind gegenüber dem Sturm, den der G-Punkt in mir entfacht!” Wie bereits angedeutet, ist es für manche Frau alleine zuweilen etwas schwierig, den G-Punkt zu finden. Zu zweit geht das viel einfacher - und macht sicherlich auch mehr Spaß! Hier also eine Anleitung für Frauen, die zusammen mit ihrem Partner auf G-Punkt-Suche gehen wollen: Legen Sie sich auf den Bauch und spreizen die Beine, wobei Sie die Hüften leicht anheben. Dann sagen Sie Ihrem Partner, daß er einen oder besser zwei Finger mit nach unten gerichtetem Handteller behutsam in Ihre Scheide einführen soll. Nun sollte er die Vorderwand Ihrer Vagina im Uhrzeigersinn abtasten, wobei er einen gewissen Druck ausübt. Dabei wird die Scheidenschleimhaut hin und hergeschoben. Helfen Sie ihm, indem Sie Ihr Becken bewegen, damit er leichter die Stelle findet. Und zögern Sie nicht, ihm zu erklären, was Ihnen guttut und was nicht ! Wollen Sie aber lieber auf dem Rücken liegen, sollte Ihr Partner ein oder zwei Finger mit nach oben gerichtetem Handteller in Ihre Scheide einführen. Allgemein wird er dann den G-Punkt finden, indem er mit den Fingern die obere Wand der Vagina “bearbeitet”. Dabei müßte er auf die Stelle in der Mitte zwischen der Unterseite des Schambeins und dem Ende der Vagina, wo sich der Muttermund befindet, einen nicht zu zaghaften Druck ausüben. Gleichzeitig sollte Ihr Partner die andere Hand auf Ihr Schambein legen dadurch kann der G-Punkt leichter stimuliert werden. Es gibt aber auch eine Position für die G-Punkt-Suche, bei der sich der Penis des Partners in der Vagina der Frau befindet: Dabei liegt der Mann auf dem Rücken, die Frau sitzt auf ihm. So kann sich die Frau frei bewegen und die beste Position finden, damit der G-Punkt durch das männliche Glied stimuliert wird. Geschieht dies, wird die Frau vielleicht mehrere Orgasmen haben. Anfangs kann es passieren, daß die Frau dabei kein so großes Vergnügen empfindet, denn sie muß sich doch zu sehr auf diese neue Technik konzentrieren. Aber “šbung macht den Meister” und eines Tages wird sie doch Spaß an dieser Art Liebesspiel haben und nicht mehr darauf verzichten wollen. Lassen wir hier drei Paare zu Wort kommen, die durch den G-Punkt zu einem vollendeten Liebesleben fanden:

Posted on Mai - 06 - 2009

Die private Geschichte

Georgs GeschichteHallo, mein Name ist Georg, ich bin 26 Jahre alt, bin groß, dunkelblond und schlank. Weil ich denke, daß es auch noch andere devote Männer gibt, möchte ich etwas über meine Erlebnisse und Phantasien mitteilen:

Es war schon früher - allerdings nur zunächst einmal - ein immerwährender Wunsch von mir, daß meine Frau außer mir noch einen anderen Partner hat, mit dem sie auch ins Bett geht. Erst später wurden mir meine devoten Neigungen bewußt, die schliesslich zur Hörigkeit gegenüber meiner Frau geführt haben. Ich verschrieb ich mich ihr ganz so wie etwa ihr Sklave. Natürlich bezeichnet sie mich nicht als “Sklaven”. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der ausgefallenen Sachen, die wir miteinander machen, haben wir viel Spaß, auch wenn Sex in unserer Ehe meistens tabu ist, jedenfalls für mich. Als devoter, seiner Frau fast höriger Mann habe ich gelernt, meine Frau in den Armen und im Bett anderer Männer widerspruchslos zu akzeptieren. Ich bin selbst bis aufs Schmusen (jedoch meistens ohne Berührungen an intimen Stellen) absolut passiv bei ihr und akzeptiere andere Männer als ihre Sexpartner.

Je nach Einstellung des jeweiligen Mannes, der gerade ihr Partner ist, darf ich sie nicht einmal nackt sehen. Meine Frau lässt sich von mir nicht unverschämt anfassen oder anschauen. Sie möchte auch nicht, daß ich ihr und ihrem Freund hinterherspioniere.

Ihr letzter Freund hatte mir jeden sexuellen Kontakt mit ihr sogar verboten. Selbst im Bad schloss sie sich ein. Ich betrachte es mittlerweile als ein Entgegenkommen, wenn ich sie zum Schwimmen begleiten darf, denn dann trägt sie immer einen sexy Bikini. Aber in die Sauna geht sie nur alleine oder mit einem anderen Mann. Beim Wichsen, und ich wichse natürlich entsprechend oft, denke ich dann an die tollen Sachen, die ihre Freunde mit ihr treiben dürfen, und von denen ich - im Moment jedenfalls - nur träumen kann. Wenn ein anderer Mann in meiner Anwesenheit ihre Brüste nimmt, sie in seiner Hand wiegt, massiert und verformt, sodaß sie bald aus dem Ausschnitt ihrer Bluse herausquellen, muß ich neidisch zusehen und darf mir nur vorstellen, an Stelle des Anderen zu sein. Davon werde ich so geil, daß ich laufend am wichsen bin.

Meine Frau heißt Eva, sie ist 26 Jahre alt, 180 groß, schlank. Sie hat schöne lange Beine, sehr schöne Hüften und einen sehr schönen, ziemlich großen, festen Busen. Sie ist sehr weiblich und sieht mit ihren langen schwarzen Haaren etwas exotisch aus.

In engen Jeans quetscht sich die Naht zwischen ihren fleischigen Schamlippen hindurch, die dann durch die Naht geteilt, dicke, gut sichtbare Abdrücke zeigen. Eva ist sexuell sehr erfahren, sie hatte in der Zeit, in der wir uns kennen, sehr viele andere Männer, mit denen sie teilweise nur kurz, aber auch bis über ein Jahr zusammen war. Praktisch jeder dieser Männer hat mehr sexuelle Erfahrungen mit meiner Frau gemacht als ich. Die meisten waren mehr oder weniger dominant und es bereitete ihnen zusätzliche Lust, mich neidisch zu machen oder in sonstige Verlegenheiten zu bringen, indem sie vor meinen Augen mit meiner Frau Dinge trieben, die mir dann immer vorenthalten waren.

Eva macht solche Sachen gerne mit, denn scheinbar sieht sie es gerne, wenn ich durch solche Erlebnisse erniedrigt werde. Genauso, wie sie es sehr gerne mag, wenn ich sie auf Knien anbettele, einmal nur für eine Sekunde eine intime Stelle ihres Körpers anfassen zu dürfen. Gelegentlich erlaubt sie mir dann, natürlich nur in der Anwesenheit ihres Freundes, mit einem Löffel oder ähnlichem die Stelle auf ihrer Jeans zwischen ihren Beinen abzutasten…

Wir schmusen sehr viel miteinander und küssen uns sehr gerne, ich habe gelernt, dabei auf Griffe an ihre Brust oder zwischen ihre Beine zuverlässig zu verzichten. Wenn wir im Bett oder auf dem Fußboden liegen und miteinander schmusen, trägt sie zumindest eine Jeans oder einen Minirock und oben herum mindestens einen BH, den ich aber auch nicht anfassen darf. Am Po mag sie Streicheleinheiten nur zeitweise, meistens werde ich von ihr auch da zurückgewiesen.

Nun willst Du bestimmt wissen, wie das kam. Eva ist ein lustiger Typ, die jeden Quatsch mitmacht. Sie ist ziemlich offen und tolerant und geht gerne auf die Wünsche ihrer Partner ein. Mein, gegen die Pimmel ihrer Freunde ziemlich kleiner Schwanz, würde zwar für Evas Befriedigung ausreichen, aber ich stehe ganz besonders darauf, wenn meine Frau auch noch andere Liebhaber braucht, von denen sie sich so richtig durchficken und sexuell vollkommen befriedigen lassen kann. Sie selbst bevorzugt dabei Männer mit extrem großen Schwänzen. Diesbezüglich haben wir inzwischen etliche Erfahrungen gemacht, von denen ich Euch in weiteren Texten gerne berichten würde. Je nach Resonanz, kann ich von erniedrigenden Spielen, bei denen entweder sie, ich oder wir beide erzogen werden, berichten. Aber auch von Ringkämpfen zwischen Eva und einer gemeinen Lesbe, sowie über alle Themen, die leichten SM, Bondage, etc. betreffen.

Als ich Eva vor neun Jahren für eine feste Beziehung gewann, hat es mich schon damals sehr erregt, wenn andere Männer ihr hinterhersahen oder ihr sogar nachpfiffen. Wenn wir zusammen in der Sauna waren, erregten mich die gierigen Blicke der anwesenden Herren genauso stark, wie ihre Muschi oder ihre schönen Titten die anderen Männer. Ich konnte es mir vielleicht nicht erklären, aber wenn ich daran dachte, daß einer dieser Männer meine Freundin in Gedanken richtig durchzieht, sie überall anfasst und ihr stöhnend den Samen in die Fotze spritzt, war ich nicht mehr zu bremsen. Wenn ich mit Eva schlief, haben wir immer häufiger darüber gesprochen, wie sie sich von einem anderen fertigmachen lässt, das hat uns beide wahnsinnig scharf gemacht. Sie zog sich immer sehr sexy und provozierend an, es war wahnsinnig scharf für mich, so mit ihr auszugehen. Mit hohen Schuhen war sie fast etwas größer als ich, und je mehr ihr die Männer auf die Beine, den Po und die Titten guckten, umso heißer fickten wir anschliessend miteinander.

Unser erstes Erlebnis in dieser Richtung ereignete sich an einem Nacktbadestrand. Es ist schon etwas länger her, Eva war damals noch meine Freundin, erst später haben wir geheiratet:

Eva und ich lagen in der Sonne und ruhten uns vom Schwimmen aus. Es war inzwischen schon etwas später und es waren nicht mehr so viele Leute da. Aber trotzdem war es noch ganz schön, der Wind ging angenehm, es war ruhig und wir wollten noch nicht nach Hause gehen. Nicht weit von uns auf einer Decke lag ein einzelner, sehr gutaussehender Mann von etwa dreissig Jahren.

Eva und ich knutschten miteinander, ihre Hand war an meinem halbsteifen Pimmel und ich streichelte ihre Titten. Mit der Hand fuhr ich ihren Bauch herunter, wo sich ihre Schenkel bereitwillig spreizten. Ich ertastete ihre Schamlippen und rutschte mit einem Finger dazwischen, genau in ihre nasse Fotze. Sie quittierte das, indem sie ihr Becken leicht anhob. Erst jetzt bemerkten wir, daß der andere Mann uns intensiv zusah. Sein Schwanz hatte inzwischen eine beachtliche Größe angenommen, war aber noch nicht ganz steif geworden. Eva kicherte etwas, dieses Spiel vor den Augen des anderen erregte sie wohl. Nun gingen die letzten Leute, ich glaube außer dem Mann, der nun auch an seinem Schwanz fummelte, und uns war keiner mehr an dem Strand. Ich wollte Eva auch vor seinen Augen vögeln, aber sie konnte den Mut nicht aufbringen, solange der Mann uns zusah. Sie lachte zu dem Mann herüber und - ich war ganz überrascht - fragte ihn nach der Uhrzeit. Er verstand zunächst nicht recht und kam näher. Dann sagte er, daß es schon acht Uhr sei.

So kamen wir ins Gespräch, und schon bald darauf luden wir ihn ein, mit auf unserer Decke Platz zu nehmen. Er kam, ohne seinen großen, steifen Schwanz zu verstecken, zu uns und nahm gegenüber von Eva und neben mir Platz. Ich hatte natürlich auch einen Steifen, der sogar noch etwas härter wurde, als ich die Blicke sah, mit denen der Mann meine Freundin kritisch begutachtete. Es hat mich aber auch sehr angemacht, mit welchem Interesse Eva diesen großen Schwanz besah.

Der Mann stellte sich als Hans-Peter vor. Als Eva, die Hocke zu anstrengend wurde, und sie sich mit ausgestreckten Beinen hinsetzte, wurde für einen kurzen Moment die Sicht auf ihre offene, nasse Fotze sichtbar. Eva ist zwischen den Beinen beinahe unbehaart, nur auf dem Venushügel hat sie eine schwache Behaarung. Ihre Titten wippten verführerisch hin und her, als wir uns unterhielten. Nach einer Weile zog sie dann erst ein Bein an, und setzte sich kurz darauf auf das andere. Nun störte sie sich auch nicht an unseren gierigen Blicken auf ihre offene Fotze.

Wie hätte sie dem Fremden auch einen Vorwurf machen können, denn erstens sah ich genauso gierig auf ihre Fotze, außerdem hatte ja keiner gebeten, daß sie sich so offen zeigt. Aber mir war das lieber. Ihre inneren Schamlippen klafften in dieser Haltung auseinander und ihr dicker Kitzler war sehr gut zu sehen. Hans Schwanz war inzwischen etwas schlaff geworden, denn er unterhielt sich angeregt mit uns. Nun aber erhielt er seine volle Erregung und Härte wieder und war praktisch einsatzbereit. Evas Fotze war klatschnaß, offen und gierig nach einem Schwanz, aber mir war klar, daß sie sich darauf noch nicht einlassen würde.

Ich setzte mich näher zu Eva und legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und hoffte, daß Hans wenigstens mal an ihren Busen rankommen würde, denn ich war ganz geil darauf, meine Eva endlich mal in fremden Händen zu sehen. So oft hatte ich mir das beim Wichsen vorgestellt, aber genauso oft haben wir uns beim Vögeln erzählt, wie es wohl wäre, wenn ein richtiger großer Schwanz sie mal richtig durchbumst. Aber es kam ganz anders.

Wir sprachen über Sex. Eva gab sich auch gegenüber Hans ganz offen, der darüber klagte, keine Freundin zu haben. Eva wollte wissen, wie er sich denn sexuell befriedigen würde. Hans war ehrlich und gab zu, daß er sich seit längerem nur selbst befriedigt. Er saß Eva nun direkt gegenüber. Eva hatte ihre Beine angezogen und weit gespreizt, so hatte Hans uneingeschränkte Sicht auf die intimste Stelle meiner Freundin.

“Wolltest du mich vorhin nicht vögeln”, sprach Eva mich an. Ich nickte mit dem Kopf.

“Wenn Hans sich traut vor uns zu wichsen, dann lasse ich mich vor seinen Augen von dir vögeln”, antwortete sie.

“Du kannst ihm ja beim wichsen helfen”, sagte ich zu Eva.

“Na klar”, entgegnete sie und streckte ihre Hand nach seinem Schwanz aus. Sie rutschte etwas dichter an ihn heran, umfasste mit der einen Hand seinen dicken, großen Schwanz und nahm mit der anderen Hand seine Eier. Mir kam es fast schon nur vom Hinsehen. In meinen Gedanken war Hans längst mit Eva am Vögeln, mir wurde es ganz anders, vielleicht hatte ich auch etwas Angst. Aber auf jeden Fall fand ich es scharf.

Sie schob seine Vorhaut zurück und massierte langsam das steife Ding. Sie saß so dicht an ihm, daß Hans Schwanz beinahe ihre Muschi berührte. Plötzlich und ziemlich unerwartet klatschten ein paar Schüsse Sperma an ihre Schamlippen. Hans verspritzte eine gewaltige Ladung, genau auf Evas Fotze. Das Sperma tropfte von ihren Schamlippen und einige der schleimigen, weissen Fäden trafen auch ihre wenigen schwarzen Schamhaare. Sie drückte die letzten Tropfen aus seinem noch immer harten Pimmel.

“So, komm jetzt”, sagte sie zu mir, während sie sich zurücklegte und die Beine weit spreizte. Als ich so die fremdbesamte Fotze meiner Freundin sah, spritze mein Schwanz von alleine los. Schnell fasste sie ihn mit der Hand und wichste mich fest und intensiv. Auch ich verspritzte ihre Fotze noch einmal, aber auch ihren Bauch, bis über die Titten und sogar noch ihr Gesicht.

Erst jetzt liess ich mich auf sie fallen und rammte ihr meinen Schwanz in die Fotze. Ich fickte sie mit harten Stössen, so kam es ihr schnell und mehrmals. Ich war so erregt, daß ich sofort wieder kam. Meine zweite Ladung spritzte ich ihr tief in den Bauch.

Als ich von ihr herunterstieg, glitt mein Schwanz schmatzend aus ihrer Fotze. Dick lief das Sperma aus ihr heraus. Eva legte ihre Hand zwischen ihre Beine und presste die inneren Schamlippen zwischen den Fingern zusammen. Ich gab ihr ein Handtuch, daß sie sich zwischen die Beine legen konnte. Als sie dann die Finger wegnahm kam ein Schwall von Sperma aus ihr heraus. Ihr ganzer Unterkörper war voll mit Sperma, aber auch an den Titten und im Gesicht hingen weisse Spermakrusten.

Hans war wieder am wichsen und auch ihm versuchte es sehr schnell wieder. Eine weitere Ladung seines Spermas verspritzte er quer über meine Freundin. So von uns beiden besamt, saß sie mit Sperma fast an allen Stellen ihres Körpers zwischen uns Wichsern. Ich warf mich wieder auf sie. Mein nur noch halbsteifer Schwanz glitt butterweich in ihre warme, weite und besamte Fotze. Mit beiden Händen nahm ich ihre Titten und drückte sie feste, während ich sie mit kurzen, aber schnellen und festen Stössen durchrammelte. Vom Sperma waren ihre Euter naß und glitschig, ihr Bauch war klebrig und als ich sie abknutschte verrieb ich dabei auch Sperma in ihrem Gesicht. Ich hatte Schwierigkeiten zu einem weiteren Orgasmus zu kommen, deshalb stieg ich von ihr ab und streckte ihr meinen Schwanz zur Mundbehandlung hin. Eva gab sich viel Mühe, brachte mich ein weiteres mal zum Spritzen. Nachdem sie nun auch im Mund besamt war, hatte ich vorläufig genug. Hans massierte zwar noch seinen Schwanz, konnte ihn aber auch nur noch halbsteif halten.

Es wurde bereits dunkel, außerdem wehte mittlerweile ein relativ kühler Wind. Eva wischte sich grob mit dem Handtuch ab, dann zogen wir uns an. Hans wollte wissen, ob wir öfter an diesen Strand kämen. Ohne Umschweife verabredeten wir uns für den nächsten Tag, allerdings sollte Hans abends zu uns in die Wohnung kommen. Während Eva sich anzog, erklärte ich Hans den Weg. Dann zogen auch wir Männer uns an und gingen zum Wagen.

Zu Hause angekommen hatte ich inzwischen wieder Lust auf Eva. So dauerte es nicht lange und ich vögelte sie unter der Dusche nach Strich und Faden durch. Das Erlebnis mit Hans hatte uns beide so scharf gemacht, daß wir die ganze Nacht darüber sprachen.

Gegen Morgen, als ich gerade eingeschlafen war, weckte Eva mich erneut. Sie wollte mit mir schlafen, weil der Gedanke, es mit Hans zu treiben, sie so erregt hatte. Also fickten wir nochmal miteinander, wobei Eva sich nun vorstellte, ich sei Hans.

Am folgenden Tag war ich sehr müde, zusätzlich hatte ich viel zu tun. Abends konnte ich nicht wie vereinbart zu Hause sein, Eva mußte Hans also alleine empfangen.

Um sieben dachte ich an Eva, und daran, daß Eva nun mit Hans alleine in der Wohnung ist. Ich rief zu Hause an und gab Bescheid daß es vermutlich bei mir sehr viel später werden würde. Eva erzählte, daß sie mit Hans gerade dabei sei Kaffee zu trinken. Ich hatte ein etwas ungutes Gefühl, denn irgendwie kam mir dauernd die Vorstellung in den Kopf, daß Eva nun mit Hans alleine ist. Ich malte mir aus, was passieren könnte, wenn sie sich ihm hingeben würde. Hans würde bestimmt versuchen, irgendwie an sie heranzukommen, er hatte ja auch gar keinen Grund anzunehmen, daß ich dagegen sein könnte, nachdem was passiert war. Aber der Gedanke erregte mich sehr. Es dauerte nicht lange und ich nahm meinen Schwanz aus der Hose und wichste mich bei der Vorstellung, daß Hans nun mit Eva bumste.

Es war fast Mitternacht, als ich nach Hause kam. Hans war nicht mehr da und Eva lag im Bett. Sie war ganz nackt und schlief bereits. Als ich mich zu ihr legte, und ihr einen Kuß gab, wachte sie auf. Ich fasste ihr an die Titten und wollte ihre Muschi streicheln. Sie nahm mich in den Arm und sagte: “Laß mich, ich will jetzt nicht”.

“Wieso nicht”, fragte ich.

“Hans hat mich total fertig gemacht, ich bin ganz kaputt”, antwortete sie. Mir stockte der Atem, mein Herz schlug bis zum Hals.

“Hat er dich gebumst”, fragte ich nun genauer.

“Gebumst ist gar kein Ausdruck. Hans hat mich mit seinem Riesending durchgefickt, jetzt kann und will ich wirklich nicht mehr”, erklärte sie.

Aber ich wollte alles wissen. Ich wollte wissen in welcher Stellung er sie nehmen durfte, wie oft er gespritzt hat und wohin.

“Komm, laß mich jetzt in Ruhe, ich bin total erschöpft”, antwortete sie fast sauer, drehte sich herum und versuchte einzuschlafen. Ob sie ein schlechtes Gewissen hatte?

Am anderen Morgen wollte sie mir nicht so recht in die Augen sehen. Hans muß sie wirklich schlimm durchgefickt haben, sie war immer noch müde, etwas verwirrt und wollte mir auch ihre Muschi nicht zeigen. Die nächsten zwei Tage sprachen wir fast nichts miteinander, dann aber kam die Aussprache.

“Du brauchst doch kein schlechtes Gewissen zu haben, wir haben doch vorher drüber gesprochen”, sagte ich zu ihr.

“Mit einem schlechten Gewissen hat das nichts zu tun”, antwortete sie. Eva wollte nicht so richtig mit der Sprache heraus. Doch ich bohrte weiter. “Hast du dich in ihn verknallt”, fragte ich. “Ach was, so ein Quatsch”, antwortete sie nun. Das konnte es also auch nicht sein.

“Aber ich sage dir was ist: Du bildest dir ein, ein guter Ficker zu sein, gegen Hans bist Du ein ahnungsloser Schuljunge”, schrie sie mich an und lief weinend fort. Sie schlug die Tür hinter sich zu, doch ich folgte ihr. Im Schlafzimmer lag sie auf dem Bett.

Ich setzte mich zu ihr, streichelte ihren Kopf. Nun endlich konnten wir darüber sprechen. Wir unterhielten uns sehr detailliert. Nach den Aussagen von Eva, muß er sie drei mal durch alle Stellungen gefickt haben, wobei er bei jedem mal ihre Scheide besamte. Als Hans ein viertes mal in sie eindringen wollte, war sie so wund, daß sie ihm lieber einen geblasen hat. Auch im Mund hat er sie besamt, während er sie ebenfalls mit dem Mund bediente. Angefasst hat er sie überall, am Busen zwischen den Beinen und auch in ihr waren seine Finger. Jedenfalls hat er sie total fertiggemacht. Ohne Hemmungen sagte sie mir, daß ich sie so noch nie hergenommen hätte. Ich hatte sofort einen knallharten Ständer. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Beine auf ihren Schoss. Sie kraulte nun meinen Kopf.

“Ich könnte schon wieder mit ihm”, sagte sie. Sie hob ihren Minirock und zog ihren Slip aus, ihre Schuhe behielt sie an. “Du wolltest doch meine Muschi sehen”, sagte sie.

Ich drehte mich herum, mein Schwanz war so vor ihrem Gesicht. Eva wichste mir meinen Schwanz und lutschte auch etwas daran. Ich betrachtete mir ihre Fotze. Sie war wirklich etwas geschwollen und ziemlich gerötet, aber das bildete ich mir nach drei Tagen vermutlich nur ein. Als ich daran dachte, wie Hans sie durchgefickt haben muß mit seinem großen Schwanz, schoss ich Eva eine Ladung Sperma in den Mund. Als ich mit dem Finger an die inneren Schamlippen kam, zuckte sie etwas zusammen, das tat ihr etwas weh.

Danach lagen wir zusammen und besprachen noch einmal alles. Eva erzählte, daß es für sie sehr schön war, so gefickt zu werden. Sie wollte wissen, ob ich damit einverstanden bin, wenn wir uns öfter mit Hans treffen würden. Ich äußerte Bedenken, denn ich hatte nun doch Angst, sie an ihn zu verlieren. Darüber lachte sie. Sie hatte mich ziemlich schnell davon überzeugt, daß es zwischen ihr und Hans rein sexuell ist und das sie das mit ihm auch klar besprochen hat. Mir war es außerdem lieber, sicher zu sein, daß sie sich nicht heimlich mit Hans treffen muß. Dann schliefen wir ein.

Am Mittag wollte Eva Sex. Ich mußte sie ganz vorsichtig befriedigen, denn noch immer war sie stark gereizt, zumindest tat sie so. Vorsichtig setzte ich meinen Schwanz zwischen ihren geöffneten Schenkeln an ihre Muschi. Mit sanftem Druck drang ich dann in sie ein. Mit leichten, langsamen Stössen brachte ich sie trotzdem schnell zum Orgasmus. Sie rieb sich ihren Kitzler zusätzlich selber. Ich hatte Mühe, meinen Orgasmus bis zu ihrem hinauszuzögern, denn ich mußte daran denken, daß sie zuletzt mit Hans gefickt hat und das steigerte meine Erregung unerhört. Genau wie ich nun, hat er auch auf ihr gelegen, mit dem Schwanz in ihrer Fotze, den Händen an ihren Titten und mit der Zunge in ihrem Mund. Nur mit dem Unterschied, daß ich sie nun ganz vorsichtig hernehmen mußte, weil er sie so fertiggemacht hatte.

Abends, als Eva eine Freundin besuchte, telefonierte ich mit Hans. Er kam sofort zur Sache.

“Du weißt, daß ich sie…”, stockte er.

“… gefickt habe”, ergänzte ich seinen Anfang.

“Ja, inzwischen hat sie es erzählt”, erklärte ich.

Hans sagte nichts.

“Du hast sie total fertiggemacht”, erklärte ich.

“Ja, den ganzen Abend, sie bekam kaum genug”, äusserte sich Hans.

“Jetzt will sie sich öfter mit dir treffen”, erklärte ich.

“Du hast Angst, sie könnte ganz zu mir gehen, wie”, entgegnete er.

“Ja, eigentlich schon”, antwortete ich.

“Hör mal, wenn du ihr das nicht erlaubst, dann wird sie das bestimmt heimlich tun, dann verlierst du sie bestimmt. Und außerdem hängt es nur von euch ab, ich werde sie nicht überreden mit mir zusammenzusein, aber wenn sie kommt, ficke ich sie genauso wie letztens abends”, sagte Hans.

Mir leuchtete das ein. “Das Komische daran ist, daß es mir auch noch Spaß macht, wenn sie es mit dir treibt, mich macht`s an”, entgegnete ich.

“Das habe ich mir fast gedacht”, bemerkte Hans.

Eine Weile herrschte Stille am Telefon.

“Na fein, dann haben wir ja alle drei was davon”, sagte Hans und bat mich, Eva auszurichten, daß sie ihn anrufen solle, wenn sie zurück sei.

Als Eva kam, nahm ich sie in den Arm. Während ich sie knutschte, gingen meine Hände auf den Weg zu ihren Titten.

“Nicht, heute will ich mit Hans”, sagte sie.

“Ich habe mit ihm gesprochen, ich bin einverstanden”, sagte ich.

“Du bist super, kein anderer Mann macht sowas”, freute sie sich.

“Soll ich dich gleich zu ihm fahren”, fragte ich.

“Sicher, du mußt mich zu meinem Freund fahren und mich abholen, wenn ich anrufe, aber vorher mache ich mich für ihn zurecht”, sagte sie. Im Schlafzimmer wühlte sie einen geilen Body aus weisser Spitze aus dem Schrank, der im Schritt zu öffnen war.

“Den werde ich tragen wenn ich nun zu ihm gehe”, sagte sie.

Sie duschte sich schnell. Anschliessend stand sie vor dem Spiegel. Mit der nackten Fotze an das Waschbecken gelehnt bot sich ihr knackiger Arsch als ein für mich sehr geiler Anblick. Ich drückte mich an sie.

“Geh weg, ich muß mich schminken”, lachte sie.

Ich fasste ihr vorsichtig an ihre Titten. Dann zog sie sich den Body an, einen sehr kurzen, weissen Minirock, ihre weissen Strümpfe, die halterlos bis an die Oberschenkel reichten und ihre schön bedruckte Bluse. Dann brachte ich Eva zu Hans in die Wohnung.

Sie begrüßte ihn mit einem leidenschaftlichen Zungenkuß. Dann drehte sie sich zu mir, gab mir auch einen Kuß. Während ich sie knutschte, trafen sich meine Hände mit denen von Hans an ihren Titten.

“Ich rufe an, wenn du kommen sollst”, verabschiedete sich Eva von mir.

Ich fuhr nach Hause, hatte die geilsten Gedanken im Kopf. Zu Hause angekommen wichste ich was das Zeug hielt. Dabei stellte ich mir vor, wie der Andere nun meine Freundin begehrte. Er hatte sie mir ja förmlich aus den Händen gerissen. Vermutlich würde er nun von hinten in ihr herumficken, sie mit dem Gesicht im Kopfkissen, das ihre spitzen Schreie dämpfen soll. Er würde sie aufbohren, fertigmachen, besamen, genau wie bei ihrem Treffen zuvor. Sie überall anfassen, sie überall besamen.

Mitten in der Nacht rief Eva mich an. “Du kannst jetzt kommen, ich will heim,

ich bin total fertig”, bat sie mich. Ich fuhr zu Hans und wollte sie abholen. Hans bot mir noch ein Bier an. “Sie ist absolute Spitze, sieh nur, wie sie aussieht”, sagte Hans. Sie saß nackt auf dem Sofa, unter ihr ein Handtuch mit Spermaflecken, ihr Lippenstift war verschmiert, ihre Haare durchwühlt.

“Eva lasse ihn mal zwischen deine Beine gucken”, sagte Hans zu ihr.

“Von mir aus”, sagte Eva fasst apathisch. Ihr war nun alles egal. Sie stellte ihre Füße auf das Sofa und zeigte mir ihre total durchgefickte, tropfende, geile Fotze.

Ich trank an meinem Bier, das Herz schlug mir bis zum Hals. Eva stand auf, sie wusch sich im Bad und zog sich an.

“Na, hast du alles genau gesehen, gefällt sie dir so? Du stehst doch drauf, sie so von mir mitzunehmen”, frage Hans mich.

Ich nickte zustimmend und voller Scham.

“Dann bedanke dich bei ihm”, forderte Eva mich auf, die unser Gespräch im Bad mitbekommen hatte. Wir lachten uns gegenseitig an, ich sagte nichts. Dann bekam Hans einen langen Abschiedskuß von ihr und wir gingen.

Wir trafen uns ab sofort 2-3 mal in der Woche mit Hans. Wir verabredeten uns abends zum Essen, gingen anschliessend zum Tanzen um dann, wenn es später war, entweder zu uns oder auch seltener mal in die Wohnung von Hans, um noch Sex zu dritt zu erleben. Ich war nie eifersüchtig auf Hans. Eva schlief fast nur mit ihm, liess mich gelegentlich aber auch mal ficken, wenn er dabei war. Meistens wichste sie mich aber nur, wenn sie von Hans frisch besamt war.

Ich kam mir nicht benachteiligt vor, weil Hans sie mit seinem großen Schwanz zu mehr Orgasmen ficken konnte. Und auch, daß sie ihn 4-5 mal wöchentlich und mich höchstens einmal ranliess, störte mich nicht. Wenn ich am Wochenende verreisen mußte, kam Hans während dieser Zeit zu ihr und wohnte in unserer Wohnung. Wenn ich sie dann anrief, erzählte sie mir immer was sie mit Hans erlebt hatte. Auch im Urlaub hatten wir ein Ferienhaus zu dritt.

Die Tatsache, daß meine Freundin noch einen anderen Mann hat, erregte mich immer mehr, bald sogar akzeptierte ich ohne weiter darüber nachzudenken Hans als ihren Sexpartner und gab mich mit kurzen, seltenen Nummern bei ihr zufrieden.

So hatten wir eine Beziehung zu dritt. Sie, ihr Lover und ich als verständnisvollem Partner, der den Anderen akzeptiert. Es kam sogar so weit, daß wir Hans einen Schlüssel zu unserer Wohnung gaben. Nun konnte er kommen wann er wollte. ™fters kam es vor, daß er, wenn ich abends nach Hause kam, bereits mit Eva im Bett war. Wenn ich Lust hatte, hat sie mich dann noch gewichst, während ich mich an ihrer vollgefickten Fotze aufgeilte. Es kam aber auch vor, daß sie vollkommen befriedigt war und mit mir dann nur noch schmusen wollte, dann mußte ich mir den Schwanz selber wichsen.

Eva machte die Fickerei mit Hans sehr viel Spaß, sie liess ihn schliesslich fast jeden Tag zu sich kommen. Während Eva noch die Schule besuchte, hatte ich häufig bis abends zu tun. Meistens wenn ich nach Hause kam, war sie dann sexuell schon gut befriedigt und hatte keine rechte Lust mehr. Morgens liess sie mich aber nicht aus dem Haus, ohne vorher durch ihre Hand abzuspritzen. Hans begleitete sie dann auch alleine in Urlaub, denn ich hatte mehrmals aus beruflichen Gründen keine Zeit mitzufahren. Fast zwei Jahre dauerte dieses Verhältnis mit Hans, dann wollte er sich fest binden und fand eine Freundin, die er inzwischen geheiratet hat.

Gelegentlich treffen wir ihn noch, aber mit ihm und Eva ist nichts mehr.

Posted on April - 15 - 2009

Sie und Er

Er tappte durch die dunklen Strassen. Seine Schuhe spiegelten sich in den Pfuetzen auf der Strasse. An einem Laternenpfahl hielt er schliesslich an, holte aus seiner Tasche ein Schachtel Zigaretten und zuendete sich eine an.

Er ging weiter, bis er dann zu einem U-Bahnhof kam, sich ein Ticket kaufte und dann in einer der Bahnen, die dort standen, verschwand. Er fuhr ein paar Stationen.

Schliesslich stieg er aus. Der Name der Station war deutlich zu erkennen: Reeperbahn. Er ging ins Freie. Wie von einem Computer gesteuert ging er kreuz und quer durch die ganzen Sex-Shops, Shows, Puffs, doch scheinte er nicht das richtige zu finden. Ploetzlich hielt er vor einem kleinen, schmalen, Haus an.

Er kuckte zum obersten Fenster hoch, klingelte ebenfalls an der obersten Klingel und trat ein Schritt zurueck. Ein leichtes Summen war an der Tuer zu hoeren und er oeffnete sie. Er musste ganz kleine, enge, Treppen nehmen. Ein paar Katzen kamen ihn entgegen und fauchten ihn an, doch er liess sich dadurch nicht aufhalten. Er war noch nicht ganz oben angelangt, da oeffnete sich eine Tuer. Eine bezaubernde, reizende, charmante, sexy Frau kam heraus und begruesste ihn. Sie traten beide in ihre Wohnung ein. Er zog seinen langen Mantel aus. Doch das sollte noch nicht alles sein was er an diesen Abend ausziehen wuerde.

Eine ganze Zeit lang unterhielten sie sich in ihrem Wohnzimmer auf der Couch. Schliesslich kam das Thema Sex in ihre Diskussion ein. Beide erregten sich solange mit zaertlichen Worten bis sie sich schliesslich einig waren mit einander zu schlafen. Sie gingen ins Schlafzimmer. Ganz langsam und genuesslich zogen sie sich gegenseitig aus. Schliesslich waren sie beiden Splitternackt.

Er beruehrte ihre Busen, waehrendessen sie ein kleines Stoehnen ausstiess. Er streichelte sie (die Busen), nach einer Weile begann er sie dann zu kneten, immer heftiger und heftiger. Sie stoehnte immer lauter. Nun legten sich beide auf ihr Bett und sie begann langsam sein Penis zu streicheln. Das streicheln ueberging in immer heftigeres keulen seines Gliedes.

Er atmete immer schwerer. Nach einer Weile dann nahm sie sein Glied ganz genuesslich in den Mund und bliess ihm einen, waehrendessen er immer lauter “atmete”.

Nach dem sehr genuesstlichen, aber auch sehr anstrengenden Akt, legten sich beide aufeinander und er dringte mit seinem versteiften Glied in sie ein.

Nun wippte er, in immer lauteren gestoehne, auf ihr. Man hoerte, dass sie dem Orgasmus nahe waren. Doch bevor das passieren sollte, wechselten sie die Stellung. Sie streckte ihm ihren Arsch entgegen, inden, er sein mittlerweile kurz vor dem Orgasmus liegendes Glied, hineinsteckte. Erst ganz langsam und dann immer schneller spielte er das “Rein-Raus”Spiel mit ihrem Arsch.

Beide schwitzten vor anstrengung. Ihre Po-Backen wackelten wie der Euter einer Kuh die grade einen Stier den Hof macht. Die Laute die die beiden von sich gaben wurden immer lauten und man merkte es wuerde nicht mehr lange dauern bis er zum Orgasmus kommen wuerde. Er zog seinen Penis aus ihrem Hinterteil und machte ein, zwei keulzuege und spritzte dann auf ihren Ruecken. Auch sie kam zu ihrer Befriedigung und verrieb den Sperma auf ihrem Ruecken.

Nun lagen beide befriedigt, nebendeinander auf ihrem Bett und waren sich einig, dass sie diese Nacht wiederholen wuerden.

Posted on April - 09 - 2009

Das geile Glied

Schmunzelnd spitze sie die Lippen und kuesste die Spitze seine Gliedes. Ein paar Augenblicke spuerte er ihre warmen Lippen an seiner Eichel und er riss die Augen weit auf. Das war Wahnsinn. So etwas liebte er von allen Spielarten am meisten. Anja tat ihm ab und an den Gefallen seinen Koerper so zu verwoehnen. Doch sie liebte es nicht besonders. Anders Sabine. Er spuerte ihre Routine und ihr Verlangen. Und das war etwas so erregendes, das er das pulsieren seines Gliedes spuerte und sich zurueckhalten musste, nicht jetzt schon zu explodieren. Sabine hob sein Glied an und dann tanzte ihre Zunge ueber seine weiche Haut bis zu seinem Hoden. Doch auch dann war nicht Schluss: Sabines Mund hauchte heisse Luft um seine maennlichen Stellen. Sanft nahm sie einen seiner Baelle in den Mund und zog etwas daran. Thomas sah an sich herunter. Das war unglaublich intensiv. Und immer war eine ihrer Haende um seinen Schaft geklammert und bewegte sich sanft. Sabine wusste genau, was sie tat und wie sie es tun musste um ihn um den Verstand zu bringen.

Sekunden spaeter sass sie wieder vor ihm und hatte diesen unschuldigen Blick in den Augen. “Gefaellt es dir?” fragte sie. Thomas konnte endlich mit einem gezogenen “jaaa…” antworten. Sabine nickte. “Dann hast du also nichts dagegen, wenn ich weitermache?”. Er kam zu keiner Antwort mehr, denn ihr Mund legte sich ueber die Spitze seines Gliedes und die Explosionen in seinen Koerper zogen sich durch jede Faser, durch jede Ader.

Er keuchte vor Lust als er ihren heissen Mundraum spuerte: Ihre Zunge, warm, weich und rauh, die Wangen, die drueckten als sie die Luft in sich zog, die Mundhoehle. Thomas zitterte. Er spuerte, wie eine ihrer Haende nach der seinen Griffen und sie auf ihren Hinterkopf legte. Sein Blick glitt an sich herunter. Der Anblick war mehr als erregend: Ihr Mund, weit geoeffnet, die Lippen um sein Glied geschlossen und ihre blauen Augen, die ihn ansahen. Langsam fuehrte sie seine zweite Hand zu ihrem Hinterkopf. Er spuerte die glatten, weichen Haare unter seinen Haenden und erkannte ihr sanftes Nicken. Sie liess ihn alles weitere bestimmen. Er sah in ihre blauen Augen ohne Grund und sah das erbeben der Nasenfluegel als sie Luft holte. Ihre Zunge drueckte von unten sanft gegen sein Glied aber mehr tat sie nicht. Er schluckte und konnte nicht mehr als geniessen. Nur die Spitze seines Gliedes war in ihrem Mund verschwunden. Aber das war intensiver als er es je gespuert hatte. Zumindest kam es ihm jetzt und hier so vor. Stumm sass sie da und blickte an ihm hoch. Und dieser Anblick war so intensiv, das er sich in sein Gedaechtnis brannte. Diese junge Frau war mehr als Dynamit…

Ihre Haende glitten um seine Hueften, unter den Rand des offenen Hemdes und legten sich auf seine Pobacken. Sanft drueckte sie ihn an sich und damit auch in sich. Thomas gab nach. Sein Glied trieb tiefer in ihren heissen Mundraum hinein. Das Gefuehl war unbeschreiblich. Er spuerte ihre Bemuehungen, das Reiben ihre Zunge und das Saugen. Und alles zusammen trieb ihn immer mehr der Erloesung entgegen. Sanft zog er sich zurueck. Sabine liess ihn geschehen. Dann stiess er sanft wieder vor. Ihre Haende auf seinen Pobacken drueckten intensiver und er gab nach. Noch tiefer glitt er in ihr. Er spuerte den Rachen, den weichen Gaumen und dann wurde der Druck von ihr noch intensiver als Sabine auch anfing sich zu bewegen. Ein paar Haare fielen ihr wild in ihr Gesicht. Thomas gab sich seiner Leidenschaft hin: Sein Unterkoerper draengte sich vor, zog sich zurueck. Immer wieder und immer wieder. Und Sabine liess ihn das Tempo und die Tiefe bestimmte. Ein paar Mal spuerte er ihren Mundraum sich zusammenziehen, wenn er zu wild und zu tief war. Dann zog er sich immer schnell zurueck. Doch kein Mal liess Sabine von ihm ab. Bis er sich aufbaeumte, sein Ruecken sich durchbog und er sich tief in ihr draengte. Sabine spuerte, was passierte und zog ihn ganz tief in sich. Thomas stoehnte, alles zog sich in ihm zusammen und dann explodierte er. Er kam ganz tief in ihrem Mund. Heisser Samen stroemte in ihren Hals. Sabine schluckte, musste ihn dann entlassen aber hielt den Mund geoeffnet. Zweimal pulsierte er noch und weisse Fluessigkeit schoss in ihren Mund. Dann musste Thomas sich an ihren Schultern abstuetzen, sonst waere er zusammengebrochen. Er atmete schwer und sah auf Sabine herunter. Die hielt den Mund geoeffnet. Ihre Zunge fuhr ueber die glaenzenden Lippen und weisse Faeden waren zu erkennen. Sie laechelte und stand auf. Thomas griff nach ihr doch sie entwand sich geschickt. “Ich hab noch etwas fuer deine Frau…” sagte sie nur und glitt zu Anja auf das Bett.

Die hatte alles mit angesehen und war immer noch viel zu erregt um etwas anders zu empfinden als Lust und Aufregung. Und was sie gesehen hatte war nicht einmal fremdartig und abstossend gewesen. Eine andere Frau so bei ihrem Mann zu sehen haette sie schockieren muessen. Statt dessen hatte es sie angeheizt, hatte ihr gefallen. Auch als sie die Lust auf beiden Gesichtern erkannte hatte. Und nun glitt Sabine wieder neben ihr auf das Bett. Sie drueckte sich an sie und Anja spuerte einmal mehr die Brueste der anderen. Auf einmal wollte sie diese Rundungen beruehren, danach greifen und sie liebkosen wie Sabines es mit ihren gemacht hatte. Sabines Gesicht kam dicht vor das ihre. Sie liess es zu, das Sabine sie auf den Ruecken drehte du sich auf sie schob. Es war herrlich den weiblichen Koerper wieder so zu spueren. Es war als erlebe sie sich selber.

“Moechtest Du mich kuessen?” fragte Sabine und immer noch hingen Reste seines Spermas an ihrem Mund. Anja zoegerte einen Moment und oeffnete dann ihren Mund. Sabine beugte sich vor und dann kuessten sie sich. Anja konnte Reste ihres Mannes schmecken und empfand den Kuss deshalb als um so erregender. Und wieder war es, als zogen sich die Beruehrungen der anderen durch ihren ganzen Koerper. Ihre Zungen spielten miteinander und Anja schmeckte noch mehr von ihrem Mann. Vielleicht war es auch das, was Sabine wollte. Auf jeden Fall war es so neu und anregend, das Anja keine der Beruehrungen missen wollte.

Sabine drehte sich zur Seite und sah Thomas an. Ihr Arm streckte sich aus. “Warum kommst Du nicht zu uns?” fragte sie leise. Thomas liess das Hemd zu Boden gleiten, stieg aus der Hose, zog die Struempfe aus und kam zu den beiden Frauen. Sein Herz pumpte. Wenn er je von so etwas getraeumt hatte - dies hier war viel intensiver. Es war echt und es passierte…

Er glitt zu den beiden Frauen in das Bett wo er mit seiner Frau so viel erlebt hatte und wo bestimmt in den naechsten Stunden noch unglaubliches passieren wuerde. Da war er sich sicher, denn Sabines Koerper war so anziehend, das er sich alles wuenschte…

Anja und Sabine kuessten sich heiss und innig, als er dazu kam. Sanft legte er sich daneben und strich ueber den Ruecken der jungen Frau. Die bemerkte seine Beruehrungen und rollte sich von Anja. Die blieb schwer atmend zurueck. Sabine glitt an Anja herunter. Dabei achtete sie aber sorgsam darauf, das ihre Brueste die weiche Haut Anjas beruehrten. Zumindest die Brustspitzen. Anja stoehnte leise als Sabine die Raender ihres Slips umfasste und ihn an den langen Beinen herunterzog. Sie hielt den weissen Stoff in die Hoehe und sah auf Anjas braune Schamhaare herunter. Im weiten Bogen landete der Stoff auf dem Boden und Sabine setzte sich zwischen die Beine der Frau. Anja stuetzte sich auf die Ellenbogen ab, erhob den Oberkoerper etwas. Sie liess es zu, das Sabine ihre Beine spreizte und dazwischen Platz nahm. Thomas beugte sich vor und kuesste seine Frau schnell. “Soll ich dir einmal zeigen, was eine Frau einer anderen fuer Wunder bereiten kann?” fragte Sabine und warf ihre langes Haar zurueck. Anja wagte kaum zu antworten. Sie zitterte. Thomas laechelte alle beide an. “Gleiches Recht fuer alle…” sagte er leise. Sabine nickte. “Das meine ich auch…”. Mit diesen Worten beugte sie sich vor und ihre Hand strich ueber den Pelz von Anja. Sanft glitten ihre Haende ueber die weichen Innenseiten der Oberschenkel, oeffneten Anja noch weiter fuer das unglaubliche das vielleicht kommen wuerde. Anja liess sich zurueck n das Kissen senken als Thomas sie kuesste. Sie hauchte ihre Lust stumm in seinen Kuss als Anjas Finger ueber ihren Kitzler glitt. Anjas Arme zogen ihren Mann halb auf sich aber keiner der beiden loeste seinen Kuss. Auch dann nicht als Sabines schmaler Finger tastend ueber Anjas heisse Oeffnung glitt und dort kleine Explosionen fuer sie ausloeste. Anja erbebte und stoehnte als Thomas den Kuss abbrach. Er legte seine Haende auf ihre Brueste und griff ein wenig fester zu. Anja riss die Augen auf, sah ihn an und biss sich so hart auf die Lippen, das Blut floss. Er beugte sich vor und nahm die kleinen, roten Perlen mit der Zunge auf. Anja kuesste ihn und ihr ganzer Koerper vibrierte als Sabine sich vorbeugte und ihre Zunge heiss ueber Anjas Kitzler streifte.

Anja stoehnte und warf die Haende ueber den Kopf. Noch nie war sie von einer anderen Frau beruehrt wurden. Noch nie! Aber es war so wunderschoen, das es sie nicht einmal mehr stoerte. Egal, wer sie da jetzt liebte. Es war schoener als lange zuvor. Vielleicht, weil es wirklich eine Frau war die wusste, wie eine Frau fuehlte. Anja drehte den Kopf zu Thomas und hatte ueberhaupt Muehe ihn zu erkennen. Bunte Schleier zogen vor ihren Augen vorbei. Sie hatte solange die Luft angehalten bis sich alles drehte. Aber die Beruehrungen der jungen Frau zwischen ihren Beinen waren viel zu intensiv als das sie hatte anders handeln koennen. Anja sah an die Decke, erkannte das weiss und schloss dann die Augen. Die Lust war einfach zu stark und sie wollte die Gefuehle so intensiv wie moeglich erleben. Heisse Wellen von Erregung spuelten sie letzten Gedanken ihres Kopfes wie eine Sturmflut hinweg und rissen sie mit sich in ein endloses Meer aus purer Lust…

Posted on April - 09 - 2009

Sabine und ihre Abenteuer

“Gefaellt es dir…?” fragte Sabine leise. Anja nickte stumm, die Oberlippe zwischen die Zaehne geklemmt. Ob es ihr gefiel? Es war so erregend, das erste Wellen von unbaendiger und verzehrender Lust in ihr aufstiegen. Sabine laechelte noch staerker auf ihre Worte und legte beide Haende an Anjas Hueften. Die zuckte zusammen. Die Beruehrung war an einer voellig normalen Stelle erfolgt, aber sie empfand diese in dem Moment nur als brennende Erotik. Und sie erzitterte, als die Haende ueber ihren Bauch strichen. So sanft, so zaertlich, das Anja sich mehr wuenschte. Als Sabines schmale Finger zum ersten Mal ihre Brueste beruehrten, riss Anja die Augen auf und ballte die Haende zu Faeusten. Sanft, ganz sanft strich Sabine ueber ihre Brustwarzen und brachte das Feuer in ihr noch mehr und viel heisser zum lodern. Sie seufzte leise und erzitterte vor Lust als Anjas Haende sich auf ihre Brueste legten und dort warm und erregend verharrten. Sabine beugte sich vor, oeffnete den Mund und Anja war es, die sie verlangend kuesste. Laengst hatte sie dieses weiche, frauliche an der anderen liebgewonnen und sehnte sich danach. Und das zeigte sie auch mit ihren Kuss der voller Leidenschaft und ihrer Lust lag. Sabines Lippen wanderten tiefer, zu Anjas Hals. Die warf den Kopf in den Nacken und atmete tief und hoerbar aus, als Sabine sanft in den Hals biss. Ihre Zunge tanzte ueber Anjas weiche Haut des Halses und ihre Haende drueckten sanft zu und bewegten sich, loesten neue Wellen von Wonne und Lust in Anja aus. Die schloss den Augen und erzitterte in Sabines Beruehrungen, die so intensiv nur von einer Frau kommen konnte, die einfach wusste, wie man sich beruehrte.

Sabine hob Anjas Brueste ein wenig an und strich dabei mit den Fingern ueber die Brustwarzen. Anja hatte grosse Brustwarzen und grosse Warzenhoefe. Thomas kannte diese empfindlichen Stellen ganz genau. Und er genoss das erregende Schauspiel der zwei herrlichen Koerper. Er sah auch zu, wie die Brustwarzen seiner Frau sich sanft aufstellten, als sie von den Fingern reibend und kneifend stimuliert wurden. Und er sah Anjas Erbeben, sah ihre geballten Haende und spuerte nur die eigene Lust zwischen den Beinen.

Anja zitterte am ganzen Koerper und Sabine liess sich Zeit. Sie liebkoste und streichelte so zaertlich und sanft, das Anja immer mehr alles an der Realitaet verlor und sich nach viel mehr sehnte. Sabines Haende griffen fester zu und endlich verlor Anja sich in ihrer Lust und stoehnte sie leise aber intensiv hinaus. Sie kruemmte sich als Sabines Zunge schnell und kurz ueber die rechte Brustwarze huschte. Anja sah die junge Frau an und wieder in ein breites Laecheln. Und sie sah zu, wie Sabine langsam ihren Mund oeffnete und sich gespielt mit der Zunge ueber die roten Lippen fuhr. Anjas Haende tasteten nach der anderen, beruehrten die Schultern. Sie spuerte unter den Haenden die warme, weiche Haut der anderen Frau und in sich selbst ein erregendes kribbeln. Sie beruehrte eine andere Frau. Es war heiss, es war Wahnsinn…

Sabine beugte sich so langsam vor, das Anjas Herz noch staerker zu pumpen anfing. Und dann legte sie die Lippen ueber Anjas rechte Brustwarze. Aber nur die Lippen. Anja spuerte keine Zunge, keine besondere Feuchtigkeit. Nur die Lippen, ein warmer, weicher Kranz an einer ihrer empfindlichsten Stellen. Leise Laute der Lust wehten von ihren Lippen und ihre Haende krallten sich fester in die anderen Schultern. Dann weich und heiss Sabines Zungenspitze an ihrer Brustwarze. Anja schrie auf. Laut und hell. Es war ein Laut, als wuerde sie sterben: Lang und intensiv. Heiss ballte sich alles in ihr zusammen und explodierte als Sabines Zaehne sanft zubissen und die harte Brustwarze zwischen sich einklemmte. Anja wankte, alles drehte sich fuer sie und sie hatte Muehe auf den Beinen zu bleiben. Sabine hielt sie.

Als sie wieder die Augen oeffnete, bekam sie trotz allem einen roten Kopf. Sie war gekommen, heiss und intensiv. Ohne viele andere Beruehrungen. Aber die Liebkosungen waren zu zaertlich gewesen, viel zu heiss und liebevoll als das Anja haette widerstehen koennen. Sie laechelte Sabine zu und zog sie zu einen Kuss an sich. Wie sie diese weichen Lippen liebte…

Sabines Koerper war warm auf ihrer Haut. Warm und heiss. Und er war ganz anders als der ihres Mannes: weicher, voller Rundungen und so auf eine andere Art und Weise verlockend, das ihre Finger sanft ueber Sabines Ruecken strichen. Die erhob sich langsam. Wieder sah Anja in ihre bleuen Augen und in das Laecheln. “Ich bin noch nicht fertig mit dir…!” fluesterte Sabine und das alleine reichte um einen neuerlichen Schauer durch Anjas Koerper zu jagen.

Sabine richtete sich auf und sah zu Thomas herueber. Der hatte dem ganzen Schauspiel beigewohnt und war sichtlich angetan. Seine Jeans beulte sich erstaunlich aus und in ihm kochte das Blut. Die beiden Frauen so zu sehen hatte ihn mehr als nur erregt. Er brannte darauf, ebenfalls Sabines Koerper zu liebkosen. Er sah zu seiner Frau: Die lag auf dem Bett, strich sich sanft ueber den Oberkoerper und sah ihn mit einen vertraeumten Blick an. Sie hauchte ihm einen Kuss zu und nickte.

Da war Sabine bei ihm, umrundete ihn langsam und strich dabei mit ihrem Finger um seinen Nacken. Dann stand sie vor ihm und legte beide ihrer Haende in seinen Nacken. Und wieder sagte sie nichts, laechelte Thomas nur an und oeffnete leicht die Lippen: Das reichte. Thomas konnte nicht mehr anders: Seine Haende umfassten ihre Huefte und zogen sie ganz an sich. Sabine lachte leise und gab sich seinem Verlangen hin in dem sie die Arme um seinen Nacken schlang. Fest und voll drueckten ihre Brueste gegen sein Hemd. Nur durch den Stoff getrennt spuerte er ihren Koerper und das machte ihn fast verrueckt. Zitternd griff er zum naechsten Hemdenknopf und oeffnete ihn. Sabine laechelte und kuesste ihn als er einen weiteren oeffnete. Fest zog sie ihn an sich und dieses Mal war er es, der seine Zunge in ihrem Mund spielen liess. Ihre Haende glitten ueber seinen Ruecken und dann zur Front. Heisser Atem wehte ihm ins Gesicht als sie sich vor ihn stellte. “Soll ich dir ein wenig zur Hand gehen…” sagte sie mit einer tiefen Stimme und Thomas spuerte, wie sich nicht nur seine Nackenhaare noch mehr aufstellten. Er nickte und sah atemlos zu, wie sie an ihm herunterglitt. Sie ging vor ihm in die Hocke und schaute mit zurueckgelegten Kopf an ihm hoch. Thomas Gedanken wallten. Er wagte gar nicht zu traeumen…

Das brauchte er auch gar nicht mehr. Sabine legte ihre Haende auf seine Oberschenkel und strich ueber den Stoff der Hose. Thomas ging automatisch auf seine Zehenspitzen und zuckte zusammen, als ihre Hand zwischen seine Beine glitt und fest zupackte. “Ein richtiger Prachtkerl, oder…?” fragte Sabine. Thomas sah nur an sich herunter und in ihre blauen Augen. Das war mehr als purer Strom. Und der steigerte sich noch mehr, als ihre Haende zu dem Knopf der Hose glitten und daran herumfuhren. Inzwischen hatte er das Hemd vollends geoeffnet, traute sich aber nicht es abzulegen. Jede Bewegung koennte ihn nur von ihr entfernen.

Sabines Finger oeffneten geschickt den Knopf und Reissverschluss der Hose. Thomas sah zu seiner Frau auf dem Bett. Nur gut zwei Meter lag sie entfernt und sagte keinen Ton. Statt dessen fuhren ihre Haende immer wieder ueber ihren heissen Koerper und eine Hand in den Schritt. Sie atmete schnell und bemerkte seinen Blick. Anja laechelte und spreizte die Beine. Deutlich konnte Thomas die Hand unter dem weissen Slip erkennen. “Lass es geschehen…” sagte sie kaum hoerbar. “Ich moechte es sehen…”. Dann baeumte Anja sich leicht auf. Die Hand in dem Slip bewegte sich sanft und kreisend. Thomas schluckte und spuerte das Feuer in sich als Sabine die Hose ueber seine Hueften zwang.

Thomas trug nur einen kurzen, schwarzen Sportslip aus Seide. Er glaenzte und war so duenn, das er sich gewaltig ausbeulte. Und dicht davor war das Gesicht der anderen, jungen Frau. Die Hose fiel zu Boden. Thomas hielt den Atem an und sah an sich herunter. Er konnte zusehen, wie Sabines Haende ueber die Innenseiten seiner Schenkel strichen und kleine Bahnen aus Explosionen in seinem Koerper zurueckliessen. “Etwas dagegen, wenn ich mir Deinen Mann mal fuer einen Moment ausborge?” fragte Sabine und sah zum Bett zurueck. Anja schuettelte den Kopf. “Aber lass mir etwas uebrig…” antwortete sie nur. Thomas glaubte nicht was passierte. So erregt hatte er Anja seit langen Zeiten nicht mehr erlebt. Er sich auch nicht. Aber dann schwanden im die Gedanken, denn Sabines Hand beruehrte die Aussenseite seines Slips. Thomas riss den Mund ein und sog die Luft in seine Lungen. Sanft nur strichen beide Haende ueber den Stoff und seine Ausbeulung. Ein Finger zeichnete die Linie seines Gliedes nach. Aber das reichte schon aus: Thomas hatte das Gefuehl, er waere hart wie Stahl und er wuenschte sich nichts sehnlichster, als das die letzte Barriere zwischen ihm und diesem Wunder vor ihm zu erleben. Auf jede nur denkbare Art.

Als haette Sabine seine Gedanken erraten, glitten ihre Haende unter den Rand des Slips. Sie sah zu ihm hoch, als sie den schwarzen Stoff an seinen Beinen herunterzog. Dabei oeffnete sie die roten, sinnlichen Lippen und fuhr mit der Spitze ihrer Zunge darueber. Nichts konnte ein verlockenderes Versprechen sein als diese Geste…

“Na, freut sich dein Kamerad auf etwas bestimmtes?” fragte sie und er spuerte ihren Atem an der Spitze seines Gliedes. Thomas konnte nichts mehr sagen. Seine Kehle war Rauh und die Zunge viel zu schwer. Und ueber alles lag das Pumpen seines Herzens, das ihm so laut vorkam das er meinte beide der Frauen muessten es hoeren. Ihre Hand strich ueber seinen Unterkoerper, fuhr durch das dunkle Schamhaar und glitt endlich auf sein heisses Glied. Sanft strich sie ueber die weiche Haut. “Hmmmm….” hauchte sie und ihre andere Hand umfasste seinen Hoden. “Ich hatte ganz vergessen, wie wich die Haut da ist…” sagte sie und griff fester zu. Sie bewegte ihre Hand sanft und die Haut glitt von der Spitze seines Gliedes. Seine Eichel wurde sichtbar und reckte sich ihr entgegen. Und Sabine enttaeuschte ihn nicht: Sie beugte sich schnell vor und ihre Zunge huschte einmal ueber die empfindlichste Stelle seines Koerper. Thomas erbebte. Lust brach aus ihm hervor und er musste die Faeuste ballen um ruhig stehenzubleiben. Sabine sah ihn wieder aus ihrer knienden Stellung an. Ihre Hand bewegte sich immer noch und mit unschuldigen Blick fragte sie, ob sie etwas bestimmtes fuer ihn tun koennte. Thomas sah sie nur an. “Wenn du irgend etwas in Gedanken hast, sage es mir…?” meinte sie nur und blickte ihn an als koenne sie kein Wasser trueben. “Dieses Luder…” dachte er und meinte es durchweg positiv. Sie wusste das sie in ihn der Hand hatte. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sabine bemerkte sein Zoegern und schuettelte den Kopf. “Ja, wenn dir nichts einfaellt werde ich dir mal zeigen, an was ich gerade so denke…”. Ihre Hand glitt ueber sein Glied und dann beugte sie sich vor, oeffnete den Mund und wieder huschte ihre Zunge ueber seine Eichel. Thomas baeumte sich einmal mehr auf und draengte sich ihr entgegen. Er hoffte, sie verstand seine Bitte. Und das tat Sabine nur zu gut…

Posted on April - 09 - 2009

Die zwei Frauen

Es war seltsam den Koerper einer Frau zu spueren. Vor allen auf diese Weise: Sabine zog sie auf sich, legte sich ganz auf die Couch und liess den Koerper der anderen auf sich. “Erinnerst Du dich noch an unseren Kuss?” fragte Sabine. Anja nickte. Wie konnte sie das vergessen haben.

Und wieder kuesste die junge Frau sie. Und Anja kuesste zurueck, gab sich dem Gefuehl hin. Fast erschreckt erkannte sie ein Verlangen in sich, das schon lange nicht mehr so intensiv gewesen war. Das hier war neu und es war so intensiv, das der Kuss durch ihren ganzen Koerper zog - wie ein elektrischer Stromstoss. Sanft tastete sich Sabines Zunge vor, drang in den Mundraum der anderen Frau ein und Anja antwortete keine Spur weniger wild. Sabines Haende glitten ueber ihren Ruecken, ueber den Stoff der duennen Bluse und ueber die weisse Jeans. Bis beide Frauen ihren innigen Kuss loesten und sich ansahen. Anja atmete tatsaechlich schneller. “Wie war es…?” fragte sie. Anja nickte. “Wunderschoen…” fluesterte sie leise.

Und Thomas traute seinen Augen nicht, als er den beiden Frauen bei dem kleinen Spiel zusah. Es waren nicht nur zwei Frauen, was ihn erregte. Es war seine Frau! Seine Anja, die er seit zwoelf Jahren kannte und eben so lange liebte. Und nun kuesste sie jemand anderen. Und das hiess und innig. Es gefiel ihm. Es war kein Mann, es war eine andere Frau - das machte alles, was er sah und erlebte nur um so intensiver. Er war nicht einmal mehr ueberrascht, wie schnell Anja in das Spiel mit einstieg. Er wusste das sie seines Blickes sicher war. Und vielleicht gab das den Ausschlag.

Anja stand auf. Unsicher auf den Beinen und mit roten Kopf. Sabine setzte sich auf. Sie laechelte das Paar an. “Warum ziehst du dich nicht auch aus…” schlug sie vor. Anja zoegerte, nickte dann und oeffnete die ersten Knoepfe ihrer weissen Bluse. Sabine war nicht untaetig, stand auf und kam auf Thomas zu. Sie laechelte ihn an und war sich ihrer Ausstrahlung und Wirkung bewusst. Dicht kam sie an ihn. Aber nur so weit, das ihre Koerper sich nicht beruehrten. “Gefalle ich dir auch?” fragte sie mit einer unschuldig gespielten Miene. Thomas nickte nur. Sagen konnte er nicht mehr viel. Sabines breiter Mund verzog sich zu einem Laecheln. Es machte sie noch begehrenswerter. Ihre Hand landete auf seinem Hemd, spielte mit dem obersten Knopf. “Ich frage mich, warum du es mir dann nicht zeigst?”. Thomas schluckte. Die junge Frau vor ihm spielte auch mit ihm. Und sie wusste, was sie wollte. Und irgendwie wusste er, sie wuerde es bekommen. Aber das war ein erregendes Gefuehl, in das er sich gerne verlor…

Vorsichtig streckte er seine Hand aus. Sie sah ihm direkt in die Augen und laechelte. Aber sie machte keine Anstalten zurueckzuweichen. Vorsichtig beruehrten seine Fingerspitzen ihren Bauch. Keine Regung von ihr. Nur das Laecheln, das warm und angenehm war. Seine Finger wanderten langsam tastend und fuehlend hoeher.

Und immer noch nur ihr Laecheln, das sanfte heben und senken ihrer Brueste beim Atmen und die warme Haut, die er weich und angenehm unter den Fingern spuerte. “Na los…” sagte sie, nahm ihre Hand und legte sie auf seine. Dabei presste sie seine gesamte Handflaeche auf ihren Koerper. Er spuerte ihre Rippen unter der Haut, dicht unter der rechten Brust. Sabine sah ihn an, gab ihm einen gehauchten Kuss und fuehrte seine Hand hoeher zu ihrer Brust. Thomas erschauerte regelrecht, als er das junge, feste Fleisch warm unter seiner Handflaeche spuerte. Warm und weich. Dann die Brustwarze und die gesamte, weiblich runde Woelbung. In seiner Hose wurde es mehr als eng, denn Gedanken, das erlebte und alles zusammen erregte ihn wie schon lange nichts mehr so erregend gewesen war…

Sabine drueckte sich gegen ihn, bis auch er ihren wunderbaren Koerper durch den duennen Stoff spueren konnte. Seine Hand wanderte auf ihren Ruecken und strich erforschend darueber. Die zweite folgte. Sabines Gesicht war dicht vor ihr,. Das Laecheln war warm, ihre blauen Augen so unendlich tief verzehrend. Langsam oeffnete sie leicht die Lippen und Thomas konnte nicht mehr anders. Er beugte sich vor und kuesste sie. Und wie er sie kuesste: Heiss, hart und leidenschaftlich zugleich. Ihre Lippen waren weich, angenehm und warm. Wie ihr Mund, wie ihre Zunge die zwischen seine Zaehne schnellte. Fest griffen seine Haende zu und umfassten ihre Pobacken. Das Fleisch war weich, fest und stramm. Und so unendlich anziehend wie ihre ganzer Koerper, wie ihr Kuss und vieles mehr an das er in diesen Augenblicken nur denken konnte.

Ihr Kuss wanderte zu seiner Wange. Ihre Zunge glitt ueber sein Gesicht, zur Nase, zur anderen Wange. Sabine laechelte ihn an und trat dann zurueck. Sie drehte sich zur Seite und nahm Anja an der Hand. Die stand nur noch im BH und knappen Unterhoeschen vor ihr. Sabine zog sie an sich, umarmte sie und kuesste seine Frau. Thomas stand daneben, sein ganzer Koerper bebte noch und sehnte sich nach dem Gefuehl von eben zurueck. Er musterte seine Frau: Sicher war sie schoen, sicher liebte er sie. Ihr Koerper war etwas kraeftiger, laengst nicht so schlank wie Sabines. Auch ihre Brueste waren weniger kraeftig. Aber er liebte sie!

Auch jetzt, in diesem Augenblick…

Atemlos sah er zu, wie Sabines Haende ueber den Ruecken seiner Frau strichen, den schmalen Grad des weissen BHs nachzeichneten. Die schlanken Finger mit den roten Naegeln glitten ueber den Verschluss, dann fiel das bisschen Stoff. Anja stand nur da, sah der anderen in das Gesicht und liess den BH zu Boden fallen. Und Sabine sah sie nur an.

Beide Frauen umarmten sich erneut. Ihre Brueste beruehrten sich. Anja zog scharf die Luft ein bei dem Gefuehl als das passierte. Eine Gaensehaut zog sich ueber ihren Koerper und verstaerkte das Gefuehl nur noch bis fast zur Unendlichkeit. Sie erschauerte als Sabine das spuerte oder ahnte und ihren Oberkoerper sanft bewegte. Die Spitzen beider Brueste rieben aneinander. Anja biss auf ihre Unterlippe um nicht aufzuschreien. irgend etwas kaltes jagdte durch ihren Koerper und wurde dann angenehm heiss. Mit grossen Augen sah sie die andere Frau an. Noch nie hatte etwas ihre Brueste derart intensiv gereizt, Nicht einmal mit Thomas… Zumindest kam es ihr jetzt in diesen Moment so vor.

Sabine laechelte und trat zurueck. “Fuehrst du mich in euer Schlafzimmer…?” fragte sie und sah Anja an. Die sah zu Thomas und spuerte fast koerperlich auch dessen Erregung. Wenn ihr die Frau schon gefiel musste es ihm als Mann fast den Verstand rauben. Also nickte sie und drehte sich zu der kleinen Tuer zum Flur und dann in das Schlafzimmer. Dicht hinter ihr folgte die junge Sabine. Und wieder sah Thomas die langen Beine und ihre Schmale Taille vor sich. Ihm schwindelte fast, so stark drehten sich seine Gedanken. Aber jetzt gab es kein Zurueck mehr. Er war auch nicht sicher ob er ueberhaupt jemals zurueck wollte…

Anja fuehrte Sabine in das kleine Schlafzimmer. Unsicher stand sie vor dem Bett. Ihre Brueste waren weisse, voll und angenehm. Wenn auch nicht so straff wie die der Sabine. Doch es waren ihre und er liebte jeden Millimeter von ihnen. Sabine drehte sich einmal im Kreis, nahm alles in sich auf und blieb so stehen, das ihr Blick frontal auf Thomas gerichtet war. Der Schluckte und spuerte nur noch das kalte Rieseln im Ruecken und ihre blauen Augen auf sich…

Sabine laechelte seine Frau an. Anjas stand unsicher herum, die Haende schamvoll vor den Bruesten verschraenkt. Sabine ging zu ihr und zog die Haende herunter. Anja blickte sie an. Sabine laechelte ihr zu und legte ihre Haende auf die Schultern der anderen. Thomas erkannte die Gaensehaut auf dem Koerper seiner Frau. Und Sabine stand da, sagte keinen Ton, laechelte nur ihr verzauberndes Laecheln und bewegte die Haende. Sanft strichen sie ueber Anjas Haut und Schultern. Zuerst nur die Fingernaegel, dann die Fingerspitzen und schliesslich die Handflaechen. Anja erstarrte als die Haende der anderen tiefer wanderten und um ihren Hals strichen: Liebevoll, forschend und an jeder Stelle. Anja biss sich auf die Lippe und wirkte verunsichert - aber sie trat nicht zurueck oder wehrte die Beruehrungen ab. Auch dann nicht, als Sabines rote Fingernaegel ihre Brueste umrundeten - aber immer sorgsam bedacht das empfindliche Fleisch nicht zu beruehren. Anja sah Sabine an, als die einen ihrer Finger in den Mund steckte und dann zwischen ihre Brueste legte. Anja atmete schneller. Sie war voellig hingerissen, von dem was vorging und die junge Frau mit ihr machte. Es war so fremd, so neu das die Lust langsam stieg und fast anfing zu schmerzen. Nie hatte Anja so etwas vorgehabt und nun passierte es und es war nicht einmal schlimm, das eine Frau sie beruehrte.

Erschreckt erkannte sie, das sie bei den Gedanken leise anfing zu stoehnen und die Gaensehaut sich ueber ihren ganzen Koerper erstreckte. Mit grossen Augen sah sie Sabine an und spuerte den Finger langsam zwischen ihren Bruesten auf Wanderung gehen. Er liess eine feuchte Spur zurueck. Bis Sabine sich vorbeugte und sanft ueber Anjas Oberkoerper blies. Anja stellte sich auf die Zehenspitzen, als der Warme Atem ueber ihren Oberkoerper strich und die feuchte Spur des Fingers aufregend kuehl zu spueren war. Wieder sah sie Sabine unglaeubig an. Wie schaffte diese junge Frau es, ihr solche Wunder zu zeigen?

Posted on April - 05 - 2009

Lesbisches Abenteuer

Ich will Euch ein Erlebnis erzählen, das sich genauso in “Blue-Movie”, einem Pornokino im Berliner Kudamm-Eck, abgespielt hat.

Klaus war wegen eines geschäftlichen Anlasses schon seit 14 Tagen verreist und ich hatte mich mit meiner Freundin Ramona verabredet. Wir wollten ein bißchen Bummeln gehen und anschließend in ein Pornokino.

Wie das manchmal so ist, haben wir die richtigen Klamotten einfach nicht gefunden, und so landeten wir schließlich in einem kleinen Sexladen in der Joachimstaler Straße. Ich wollte mir schon lange mal einen neuen elektrischen “Hausfreund” zulegen. In der reichhaltigen Dildoauswahl wurden wir auch schnell fündig. Wir kauften noch die passenden Batterien dazu, zahlten und gingen sodann in das nahegelegene “Blue-Movie”. Ein Kino mit drei Vorführräumen.

Es herrschte wenig Andrang, als wir an der Kasse standen. Aus allen Kinosälen drang das geile Gestöhn der sich liebenden Paare aus den Lautsprechern. Wir betraten den rechten Kinosaal, wobei sich unsere Augen zunächst an die Dunkelheit gewöhnen mußten. Sodann suchten wir uns freie Plätze in der letzten Reihe.

Der Film hatte gerade begonnen, als die Platzanweiserin einem jungen Mädchen um die 20 einen Platz in meiner Reihe zuwies. Wir hatten sie kurz vorher im Vorraum gesehen, wo sie das Programm der Woche studierte. Sie setzte sich neben mich, und zunächst tat sich gar nichts. Ich bemerkte dann auf einmal, daß sie in ihrer Handtasche herumkramte und einen Vibrator herausholte. Sie führte ihn ganz offen zwischen ihre Lippen, leckte daran, schob ihn unter der geöffneten Bluse an ihren Busen!

Dabei hatte sie ständig eine Hand in ihrer Rocktasche. Sie nahm den Massagestab und schaltete ihn ein, und nun steckte sie beide Hände in ihre beiden Rocktaschen. Ich war bei dem ganzen Spiel nur ein stiller Beobachter, und sie hatte längst gemerkt daß mich der Film überhaupt nicht mehr interessierte.

Leise flüsterte ich Ramona zu, was da neben mir geschah. Und auch Ramona wurde ganz unruhig. Frech wie Ramona nun mal ist, bat sich mich nun um meinen neuen Vibrator, den ich ihr gab. Anschließend bedeutete sie mir, daß wir die Plätze so tauschten, daß die geile Wichserin zwischen uns saß.

Die Unbekannte spielte weiter mit sich und ließ uns nun zusehen! Ich wurde ganz geil, hielt mich aber zurück, um sie nicht zu stören. Und dann kam es ihr, sie riß mich in ihre Arme und wurde von einem mächtigen Orgasmus geschüttelt.

Nur gut daß der Film in diesem Moment ebenfalls sehr geil war, so daß dadurch das Gestöhn sehr laut und durchdringend von hellen spitzen Schreien begleitet klang, denn sonst hätten die wenigen Kinobesucher das mitgekriegt!

Als es ihr dann gekommen war, blickte sie zuerst zu Ramona, die nun ihrerseits ganz verträumt meinen Vibrator zwischen die Schenkel steckte und ihre Möse bearbeitete. Das junge Mädchen entschuldigte sie sich bei mir, daß es so mit ihr durchgegangen war. Ich beteuerte aber, daß es mir eher angenehm war. Eine Weile schauten wir gemeinsam Ramona zu, die nun ebenfalls kurz vor ihren ersten Abgang war. Plötzlich spürte ich die Hand des Mädchens auf meinem Oberschenkel. Ich sah, wie sie ihre rechte Hand unter meinen Rock schob und mit ihrer linke Hand die Brustwarze von Ramona leicht kniff, die sich inzwischen die Bluse aufgeknöpft hatte. So angetörnt schob ich meinen Rock höher, als die Unbekannte aufstand um sich zwischen meine Beine zu knien.

Sie bog meine Schenkel auseinander, leckte ihren Massagestab mit der Zunge naß um mir diesen dann in meine Fotze zu stecken. Ich glaubte, daß wir jeden Moment erwischt werden, so laut klang der Vibrator für mich. Doch als die Unbekannte dann mich begann an meiner Kitzler zu saugen, waren alle Hemmungen verloren.

Ich legte meinen Nacken weit nach hinten. Meine Beine streckte ich einfach über die freien Sitze der Vorreihe und spreizte sie so weit, daß das Mädchen mich problemlos lecken konnte. Ramona war nun auf den freien Platz direkt neben mir gewechselt und saß kniend auf dem Stuhl. Ich griff ihr zwischen die Beine und übernahm nun das Wichsen mit meinen neuen Dildo, während sich Ramona nun ihrerseits zu mir herüber beugte, meine Brust freilegte um daran zu lecken.

Es sollte aber noch schärfer kommen. Die Unbekannte nahm ihren Dildo aus meiner Möse und schob ihn mir in mein enges Arschloch. So wurde mein Busen von Ramona geleckt während die geile Frau meine Fotze mit ihrer Zunge und mein Arschloch mit dem Vibrator bearbeitet.

Mein Orgasmus war überwältigend. Gleichzeitig mit mir kam Ramona, die ihren Geilsaft über meine Hand und auf den Sitz laufen ließ. Die junge Frau zu meinen Füßen hatte ein ganz verschmiertes Make-up von meinem Liebessaft. Nun bemerkten wir, daß unser Treiben doch nicht ganz unbemerkt geblieben war.

Schnell rafften wir unsere Sachen zusammen, brachten unsere Klamotten in Ordnung und verließen nun zu Dritt das Kino.

Draußen lachten wir uns erstmals herzlich an. Die junge unbekannte Mädchen stellte sich als Ina vor. Sie war gerade 21 Jahre alt geworden und hatte mit ihrem Freund verabredet, ihre exhibitionistischen geilen Neigungen im Pornokino auszuleben. Zunächst beschlossen wir, gemeinsam in eine nahes Café zu gehen, Ina meinte jedoch, daß wir uns mit diesem verschmierten Make-up nirgendwo mehr blicken lassen könnten.

So beschlossen wir Inas Einladung zu ihr zu gehen, anzunehmen.

Inas Wohnung war echt schön. Es war eine 2-Zimmer-Wohnung, also Küche, Bad, kombiniertes Wohnschlafzimmer und einem Eßzimmer. Das Wohnschlafzimmer war nicht abgetrennt, nur durch eine durchsichtige Gardine. Wir setzten uns auf das Sofa, und sie ging in die Küche und setzte den Kaffee auf. Wir tranken dann Kaffee, und mir fiel an ihr gar nichts besonderes auf. Sie trug noch die gleichen Kleider, wie im Kino. Ihre Jacke hatte sie abgelegt und sie trug nur eine schwarze, durchsichtige Seidenbluse, wobei man schön ihre unter einem schwarzen mit Spitzen besetzten BH liegenden Brüste erahnen konnte, einen schwarzen Rock, der vorne geknöpft war, mit hochhackigen schwarzen Lederstiefel, die bis zum Knie reichten. Doch plötzlich, wie aus heiterem Himmel, sagte sie, daß sie ja etwas vergessen hatte.

Sie saß mir gegenüber, und ich hatte schon öfter gelugt, ob ich ihr nicht mal unter den Rock schauen konnte. Jetzt gab sie uns ausführlich Gelegenheit: Sie griff in ihre Taschen und machte die Beine breit, wobei der Rock nach oben rutschte. Sie trug schwarze Strümpfe und ein schwarzes Mieder, daß sie mit ihren Händen zur Seite drückte. Sie hatte also die Taschen abgeschnitten und konnte so, ohne daß es jemand bemerkte, an ihre Muschi!

Sie griff mit zwei Fingern an die Muschi und zog den Massagestab heraus und legte ihn schamlos auf den Tisch. Sodann stand Ina auf, ging um den Tisch herum und kauerte sich nun zwischen Ramona und mir auf den Fußboden hin. Sie führte Ihre beiden Hände jeweils unter unsere Röcke und begann erneut zielsicher unsere Mösen zu bearbeiten.

Kurz entschlossen zogen wir unsere Sachen aus und wechselten hinüber ins Bett. Ina entnahm ihrem Nachtisch einen umschnallbaren Dildo. Er war so konstruiert, das sie sich das eine Ende in ihre Möse steckte, während das vordere Ende zum Ficken gedacht war. Sie legte sich auf den Rücken und forderte mich auf, auf ihrem Riesenpimmel Platz zu nehmen.

Der Schwanz reichte mit bis zum Bauchnabel, und ich hatte Mühe ihn unterzukriegen. Erstickt schrie ich auf, als Inas Vordringen sich ihren Weg durch meine enge Fotze bahnte. Ramona setzte sich auf Inas Gesicht, zog ihre Schamlippen auseinander und genoß sichtbar Inas Liebkosungen. Immer wieder rammte Ina mir ihren Kunststoffschwanz in mein nach Verlangen brennendes Loch. Mit ihren Armen umfaßte sei meine Arschbacken, zog sie leicht auseinander, um mir dann einen Finger durch die Rosette in meinen Arsch zu schieben. Geil schrie ich erneut auf, und ich mußte mich bei Ramona festhalten, damit ich nicht vor Lust die Besinnung verliere und vom Schwanz falle. Ich übernahm jetzt das Reiten auf dem Kunststofffreund, wodurch auch Inas Fotze durch die geniale Schwanzkonstruktion gereizt wurde. Ich war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Immer leidenschaftlicher nahm ich jeden Stoß von Ina in mir auf. Noch einmal knallte Ina hart mir ihren Schwanzdildo in meine Möse, stöhnte dabei laut auf, riß meinen Unterleib an sich, und gemeinsam schrien wir unsere Lust in einem wahren Meer von Orgasmen hinaus. Ramona verbiß sich in meinem Hals, als sie uns so kommen sah, zuckte zusammen und pißte dann ihren Liebessaft in einer Woge des Orgasmus in Inas Mund, die gierig versuchte alles zu schlucken. Ein letzes kraftvolles und wildes Aufbäumen, dann ließen Ramona und ich uns gemeinsam zur Seite fallen.

So sind wir eingeschlafen.

Gegen abend rief mich Klaus auf meinem Handy an und sagte, daß er schon kurz vor Berlin sei und in ca. einer Stunde da wäre. Ich klärte in über die aktuellen Umstände auf und gab im anschließend die Anschrift von Ina, wo er mich abholen sollte.

Seit diesem Tag geniesen wir viele Stunden gemeinsam mit Ina. Zwischenzeitlich haben wir auch Ihren Freund in unsere geilen Spielereien einbezogen. Doch wie er mich gemeinsam mit Klaus in Arsch und Fotze vögelte, ist ein anderes Kapitel. Jedenfalls hatte ich an diesem Tag noch lange nicht genug und Klaus und ich trieben es den restlichen Abend noch mit Ramona, der bis zum nächsten Morgen andauerte! Immer und immer wieder kam es mir und auch Ramona, und gemeinsam fanden wir immer wieder Wege, Klaus erneut auf Vordermann zu bringen.

Posted on April - 04 - 2009

Sommer

Es war der erste Sommer, in dem ich alleine von Zuhause wegfuhr.

Es war der erste Sommer, in dem ich richtig arbeiten ging.

Und es war auch der erste Sommer, in dem ich meine ersten Erfahrungen in einen für mich völlig neuen Bereich machte…

Sanft und leise ratternd fuhr der Zug durch den heißen Sommertag. Es war wie schon Tage zu vor einer dieser gnadenlos trockenen und heißen Tage mit einem strahlend blauen Himmel. An solchen Tagen konnte man nur an Spaß, kaltem Wasser - und Mädchen denken. Aber statt mich auch nur einen der drei Dinge zu nähern, fuhr ich wie jetzt jedes Jahr weitere drei Wochen in ein Zeltlager, das von einer kleinen Organisation geleitet wurde.

Spätestens nach dem letzten Umsteigen in den kleinen Bummelzug würde ich auf weitere Jungen in meinem Alter treffen, die auch nur diese Dinge im Kopf hatten. Ich sah auf meine Armbanduhr. Kurz nach zwei Uhr Mittags, noch vier Stunden Fahrt, noch zweimal umsteigen, bis mich eine kleine Bahnstrecke bis vor dem Bahnhof des Ortes bringen würde in dessen Nähe der besagte Zeltplatz lag. Obwohl ich jetzt seit meinem 15 Geburtstag (das war immerhin schon ein Jahr her) jedes Jahr zu ein und demselben Zeltplatz fuhr, wurde es nie langweilig. Jedes Jahr hatten sich die Veranstalter etws aneues ausgedacht. Gerade im letzten Jahr hatten wir mehrere Nachtwanderungen und Schnitzeljagden im nahen Wald gemacht. Als ich so an diese Zeit zurückdachte, meinte ich fast die wohltuende Kühle der Hohen Bäume zu spüren, ihr geheimnisvolles Säuseln mit dem Wind zu vernehmen. Doch diesmal war etwas anders: Sonst war ich meist nur eine Woche von Zuhause fort gewesen. Nur von einem bis zum nächsten Wochenende. Doch diesmal hatte ich meine Eltern überzeugen können, die ganzen vier Wochen im Zeltlager zu verbringen. Ich denke, das war ihnen auch ganz recht, da mein Bruder Stefan (er studierte jetzt gerade) und ich sie das ganze Jahr über sehr in Atem hielten. So hatten sie ein paar Wochen für sich.

Stefan hatte zwar auch Semesterferien, war aber mit Studienkollegen an die See gefahren. Das einzige, das mich wunderte, war das einige dieser Studienkollegen blonde, lange Haare hatten und auch sonst ganz weiblich aussahen. Offensichtlich schien mein Bruder die Ferien mehr zu genießen, als er mir und meinen Eltern hatte mitgeteilt. Jetzt verstand ich auch, warum er mich nicht hatte mitnehmen wollen. Er und ein paar seiner Kommilitonen fuhren mit weiblicher Gesellschaft. Da würde ein kleiner Bruder wohl etwas stören. Und wenn ich ganz ehrlich war, fuhr ich diesmal viel lieber alleine weg. Diese vier Wochen, ganz ohne den elterlichen Zwang gaben mir ein noch nie gekanntes Gefühl von Freiheit, Ungebundenheit und ein gewisses Gefühl des Erwachsenwerdens. Gefühle, die jeder Junge auf dem Weg zum Mann fühlte und die ich wie eine ganze Menge anderer Gefühle tief in mich aufsog. Der Zug fuhr an einen Wald vorbei und die durch Bäume huschende, immer blitzlichtartig blendende Sonne verleitete dazu, die Augen zu schließen. Ich merkte gar nicht, wie ich einschlummerte und war froh noch rechtzeitig auf zu wachen um meine Station nicht zu verpassen.

Irgendwann lief der Zug dann am frühen Abend in dem kleinen Bahnhof ein, der mir noch vom letzten Jahr so vertraut vorkam. Es war der Bahnhof eines kleinen Ortes in den Bergen, der noch so aussah, wie vor zwanzig oder mehr Jahren. Sogar alte Gepäckwagen standen herum und gaben mir wieder dieses Gefühl in der Zeit zurückgetaucht zu sein, ganz alleine in der Vergangenheit zu stehen. Allein auf weiter Flur. Aber das stimmte nicht ganz. Ein paar andere jugendliche stiegen aus anderen Wagen des Zuges aus. Mit einigen von ihnen hatte ich mich auf der letzten Wegstrecke noch kurz unterhalten. Sie alle hatten das gleiche Ziel wie ich und sie alle teilten dieses unbändige Gefühl der Ferien. Endlich Schule, Hausaufgaben und die Einengungen des elterlichen Hauses für eine - wenn auch kurze Zeit - zu vergeßen. Auf jeden Fall standen wir also auf diesem Bahnhof herum und sahen uns um. Einige der Jungs kamen bereits das dritte oder vierte Jahr hier zum Zelten her und sie waren es auch, die zürst einen der Zeltleiter erblickten.

Wie eine Traube scherten wir uns um den jungen Mann, der sich von einigen der anderen ,Stefan” nennen ließ. Er hatte eine Art Checkliste in der Hand, die auf ein Holzbrett geklemmt war und fing an, kurz unsere Namen und Anwesenheit zu überprüfen. Irgendwann war auch ich an der Reihe. ,Peter Wertram ?” “Hier!” rief ich und hob meine Hand. Stefan musterte mich kurz und dann ging es in den Bus, der uns zum Zeltplatz brachte. Im Bus warteten bereits andere jugendliche die mit dem Auto gebracht wurden waren. Man begrüßte sich stürmisch und während der Fahrt ging es kunterbunt her. Eben so, wie es unter Jung in unserem Alter her ging. Es wurde mit Papier geworfen, Witze erzählt, herumgealbert und über Pläne, die letzten Spiele der favorisierten Fußballmannschaften gestritten und neue Freunde gewonnen. So lernte ich auf Thomas und Jens kennen. Jens war ein eher schmächtiger, schüchterner Typ mit einer Nickelbrille und braunen, kurzen Haaren. Sein Freund Thomas jedoch genau das Gegenteil: Groß, bestimmt schon siebzehn und mit breiten Schultern. Auf jeden Fall hatten wir eine Menge Spaß, bis der Bus endlich hielt und sich die Türen öffneten. Als wir alle drei ausstiegen, hatten wir uns bereits angefreundet und beschlossen wenn möglich Zelt, Kochtopf und allen bestimmt anfallenden Spaß zu teilen.

In den folgenden Stunden wurde die Zelte aufgeschlagen, die Einteilungen für den Küchendienst vorgenommen und die, Wohnwünsche” entgegengenommen. tatsächlich bekamen Thomas, Jens und ich ein eigenes, kleines Viermannzelt, das im inneren sogar noch genug Platz für unsere Rucksäcke und Klamotten blieb…

Die erste Woche verging mit viel Spaß und Abenteuer. Wir drei hatten eine ganze Menge Spaß, erforschten den Wald und den nahen Ort der durch einen Fußmarsch von einer Stunde zu erreichen war. Der Ort war klein, aber es gab ein paar Geschäfte. Einen kleinen Lebensmittelladen, ein Fotogeschäft und anderes. Aber am meisten interessierte uns damals das Kino in dem gerade einer dieser Kriegsfilme lief. Irgend ein berühmter Star spielte die Hauptrolle. Wir gingen oft ins Kino. So oft, das ich sogar in dem kleinen Lebensmittelladen aushelfen mußte um mein Taschengeld ein bißchen aufzubessern. Es war purer Zufall gewesen, das ich die Stelle bekommen hatte. Wir waren irgendwann im Laden gewesen und hatten die paar Comicbücher durchgeblättert, als der Lieferwagen kam und neue Büchsengerichte brachte. Wir halfen der Frau hinter der Kasse beim Einräumen und bekamen jeder als Belohnung sogar ein großes Eis geschenkt. Auf die Frage, wer wir seien, und ob wir uns nicht ein paar Mark dazu verdienen wollten nickte ich und so stand ich nun jeden Nachmittag im Laden, sortierte die Waren, zählte Büchsen, Dosen und Gemüse und durfte sogar ab und zu an die Kasse. Die Besitzerin, die auch die Kasse bediente war eine Frau mittleren Alters mir einer kleinen Brille und irgendwie jung funkelnden blauen sowie einer guten Figur unter dem engen, weißen Kittel wie meine jugendlichen Gedanken feststellten und sich ausmalten…

Im laufe der kommenden zwei Wochen hatten wir viel miteinander zu tun und kamen in den Pausen (wo sie mir zumeist ein Eis oder gar eine Cola spendierte) uns näher und ich erfuhr, das sie schon seit drei Jahren von ihrem Mann geschieden war. Ich weiß nicht warum, aber ich nahm das irgendwie positiv zur Kenntnis. Auch ich erzählte von mir, der Schule, dem Feriencamp, meinen Hobbys und anderen Dingen. Im Laufe einer dieser Pausen fragte sie mich nach meiner Freundin und mit leicht erröteten Kopf erzählte ich, das ich noch keine hätte. Ich versuchte meine Betonung auf das ,noch” zu legen, doch sie lächelte wissend und sagte dann ,Naja, das kommt noch. Ein so gutaussehender, junger Mann wie du…”. Als ich dann gegen Abend zum Zeltlager zurückging, klangen mir ihre Worte noch eine ganze Weile im Kopf herum…

Das Wochenende kam. Wir hatten im Zeltlager viel Spaß, besuchten mit den Bus ein nahegelegenes Freibad an einem See, machten wieder Nachtwanderungen und viele der Dinge mehr, die einem jugendlichen in so einem Alter Spaß machten. Irgendwann nach wirklich sehr viel Spaß kam dann der Montag und ich ging am Nachmittag (in der wir normalerweise Freizeit hatten) wieder zu dem kleinen Lebensmittelladen um zwei oder drei Stunden beim Einräumen der Regale oder nachzählen der Neuware zu helfen. Als ich den kleinen Laden betrat, sah ich die Frau nicht, die mich beschäftigte. Normalerweise saß sie hinter der Kasse um die Kunden zu begrüßen und nachher abzurechnen. Aber nun stand die Kasse einsam und verwaist herum, der kleine Hocker dahinter war ein Stück abgezogen, fast so als würde er auf jemanden warten. Ich blies mir über die Stirn und war froh über das kühlende Gefühl. Es war gerade zu der Zeit einer der ganz heißen Tage und selbst im Laden, in dem es immer kühler war als draußen herrschte eine regelrechte Hitze. Ich öffnete die gläserne Eingangstür noch einmal. Das Glockenspiel, das jeden Kunden meldete ertönte erneut.

Dennoch blieb der vordere Teil des Ladens leer. Ich ließ die Eingangtür wieder zuschnappen und ging durch den Laden. Nach ein paar Schritten hörte ich aus dem hinteren Teil, wo die Getränkeabteilung war ein Geräusch. Ich ging schneller und kam um die Regale herum. Dort, ganz hinten bei den Kisten mit Brause, Wasser und Bier stand Karin Weber, die Besitzerin des Ladens und mühte sich ab, einige Kisten übereinander zu stapeln.

,Hallo Frau Weber…” sprach ich laut und sie drehte sich zu mir um..

Uff, Hallo Peter. Könntest Du mir mal zur Hand gehen?”. Klar tat ich das und gemeinsam fingen wir an, die gelben, braunen und grünen Kisten übereinander zu stapeln. ,Heiß heute, nicht?” fragte sie um ein Gespräch anzufangen und ich nickte, erzählte ihr dann von dem Wochenende und unseren Unternehmungen. Das tat ich immer, ich meine von der Jugendgruppe im Zeltlager zu erzählen. Ihr schien das zu gefallen, mehr über uns (oder mehr über mich?) zu erfahren. Während ich so redete und mit ihr zusammen (oder teils auch alleine) die Kisten stapelte, bemerkte ich, das sie unter dem Kittel keine Hose oder einen Rock trug, wie sonst. Ihre nackten Beine schauten unter dem Knie hohen Saum des Rockes hervor und endeten in flachen, weißen Slippern. Ich wußte, sie trug noch etwas darunter, vielleicht einen Rock, kurze Shorts oder irgend etwas in dieser Richtung, aber das heiße Wetter, meine Jugend und allerlei Hormone ließen mich bei der Vorstellung, sie trüge nichts unter dem weißen Kittel mit ihrem kleinen Namenskärtchen irgendwie seltsame Gefühle in mir brennen. Ich bemerkte, das sie sah, wie ich sie ansah. Ich hatte ganz vergessen weiter z zählen. Ich war eine Sekunde verdutzt, wußte nicht, was ich tun sollte und wischte mir den Schweiß von der Stirn, tat etwas erschöpft. ,Wie wäre es mit einer kleinen Pause?” fragte sie und wischte sich auch die Stirn trocken. ,Gleich. Noch ein paar Kisten und wir sind fertig”. Sie zeigte sich einverstanden. ,Gut, aber hinterher lade ich dich zu einer kühlen Cola ein, Okay…?”. ,Okay…” antwortete ich spontan und mußte wieder zu ihren schlanken Unterschenkeln sehen. Ich grinste, als ich den Gedanken beiseite schob, der sich fragte, was und wieviel sie nun wirklich darunter trug. Die Stapel der Kisten waren bereits so hoch, das wir uns ein wenig strecken mußte. Noch ein oder zwei, die wir noch stapeln mußten. Zu zweit nahmen wir jeweils eine Kiste hoch, stemmten sie und mußten uns beinahe auf die Zehenspitzen stellen um die beiden Kisten noch auf die Stapel hinauf zu wuchten.

Bei einer dieser Aktionen standen wir dicht beieinander und stemmten die vorletzte Kiste auf einen der Stapel. Irgendwie rutschte ihr Griff ab und die Kiste fiel fast herunter. Es gelang uns, das störrische Teil zu stoppen in dem wir schnell dagegenhielten. Dabei berührten wir uns mehr als heftig und mußten, bis die Kiste wieder sicher stand auch so verharren. Das einzig außergewöhnliche war, das eine ihrer Brüste unter dem Stoff des Kittels (und dem wenigen was wohl darunter sein mochte) meine Brust berührten. Dieses kurze, aber intensive Gefühl der Berührung mit ihrer Brust brachte mich ganz aus dem Konzept. Ich sah sie an, sah auf unserer Körper wie sie sich berührten und bemerkte erst ein oder zwei Sekunden später, das sie alleine versuchte, die Kiste an ihren Platz zu wuchten. Ich half mit, bis die Kiste stand. Leider entfernte sich ihre Berührung von mir aber in den paar Sekunden, wo ich ihre fraulichen Formen so intensiv gespürt hatte, waren mir abertausende von Gedanken durch den Kopf geschossen.

Es war ein kurzes, aber unglaublich schönes Gefühl gewesen. Endlich stand die Kiste und ich wischte mir meine Hände an der Jeans trocken. Verlegen sah sich sie an, doch sie schien das gar nicht mitbekommen zu haben. Sie fuhr sich nur kurz durch die dunkelblonden Haare und über die Stirn. ,So…” meinte sie und sah noch einmal auf die Kistenstapel. ,Besser ich hole die kleine Leiter und wie schieben sie ganz an die Wand”. Ich nickte und wartete bis sie die Leiter geholt hatte. Es war eine dieser kleinen Aluminiumleitern, die man fast überall finden konnte. Sogar wir zu Hause hatten eine ähnliche. Man klappte sie gerade da auf, wo man sie brauchen konnte und hatte eine sichere Möglichkeit an höher gelegenes zu kommen. Wie auch jetzt. ,Am besten du drückst von unten gegen die Kästen, ich paß auf, das nichts umkippt…”. Wieder zeigte ich mich einverstanden, griff nach der vierten Kisten und stemmte mich dagegen. Direkt neben mir stellte sie die Leiter auf und stieg hinauf. ,Okay, dann los…” sagte sie und hielt die oberste Kiste im Gleichgewicht als ich anfing zu schieben. Ich mußte mich ziemlich ins Zeug legen, denn natürlich war so ein Stapel nicht gerade leicht. Aber auf dem glatten Boden, der hier mit Ziegelsteinen ausgelegt war, klappte das doch ganz gut. Dennoch geriet ich schnell ins Schwitzen. ,Noch ein paar Zentimeter…” sagte sie und streckte sich um über die oberste Kiste die Entfernung zur Wand abschätzen zu können. Ich lehnte mich mit der Schulter gegen die Kisten um noch mehr Kraft aufbringen zu können, als mir der Atem stockte. Direkt vor meinem Blick stand diese Frau auf der Leiter. Vor meinen Augen, nicht einmal dreißig Zentimeter entfernt hatte sie eines der Knie angewinkelt um beßeren Halt zuhaben oder höher zu steigen. Auf jeden Fall war der knappe Rock weit über ihr Knie nach oben gerutscht und ob ich wollte oder nicht, mein Blick konnte sich ihre langen Schenkeln tief unter den hellen Stoff tasten. ,Los…” sagte sie und ich brauchte eine Sekunde um ihren Befehl zu verstehen. Ich drückte aus allen Kräften und konnte meinen Blick nicht lösen. Leider sah ich nicht weit genug, ein Zipfel des weißen Kittels störte meine Sicht. Bis sie sich kurz bewegte und oben nach etwas griff. Der Stoff klaffte auf, rutschte noch höher und ich konnte an ihrem rechten Schenkel bis zu dem weißen Höschen sehen, das sie als einziges unter dem Stoff des Kittels trug.

Gut…” sagte sie und ich riß mich zusammen, stellte mich gerade hin und lächelte, als sie die Leiter herunterstieg. Und doch verfolgte mein Blick jeder ihrer Bewegungen, bis sie wieder auf festem Boden stand. ,Uff, ich glaube wir haben es geschafft…” sagte sie und deutete auf die Stapel mit den Getränken. ,Ja, kann so bleiben…” sagte ich, konnte meinen Blick nicht von ihr wenden und hatte Mühe das Bild ihrer langen Schenkel und dem weiß dazwischen aus meinen Gedanken zu streichen. ,Na denn los…” sagte sie und deutete mir an zu folgen. ,Wollen wir uns mal erfrischen…”.

Ich dachte bei diesen Worten an alles mögliche, jedoch niemals an das, was in den nächsten Momenten alles passieren würde…

Ehe sie sich umdrehte, sah sie mich noch einmal mit einem langen Blick an und ging dann. Als ich mich in Bewegung setzte, spürte ich mein hochaufgerichtete Glied, das so hart wie Stahl war und gegen meine engen, blauen Short drückte. Ich sah an mir herunter und bemerkte, das diese Auswölbung der Hose wohl kaum ihren Blick entgangen sein konnte. Mit hochrotem Kopf trabte ich schnell hinter ihr her zu den Fächern mit der gekühlten Cola. Es waren so Art Kühltruhen, in denen ein paar Flaschen des köstlichen Getränkes lagen. Sie beugte sich über das Kühlregal, beugte sich tief über das Kühlregal und gab mir eine der Flaschen. Abwesend nahm ich die kleine 0.25 Cola an mich und starrte weiter auf den kleinen Spalt, der sich im Oberteil zwischen den jetzt leider viel zu engen Knöpfen gebildet hatte und ihr weißes Fleisch aufblitzen ließ. Sie sah meinen Blick, sah an sich herunter und dann wieder zu mir. Schuldbewußt blickte ich schnell woanders hin und versuchte die Röte, die mir in den Kopf stieg zu verbergen. Sie hatte meinen Blick bemerkt und nicht hätte in diesem Moment wohl peinlicher für mich sein können. Ich erwartete, das sie irgendwas sagen würde, doch sie stand einfach nur da, und sah mich an.

Obwohl ich sie nicht ansah, spürte ich ihre Blicke auf einmal irgendwie seltsam auf meiner Haut brennen. ,Und, willst du keinen Schluck?” fragte sie und ich mußte sie wieder ansehen. ,Doch…, ich…” stotterte ich und war froh, das ich auf der anderen Seite der Kühltruhe stand und sie meine Shorts in diesem Moment nicht sehen konnte. ,Hier…” sagte sie und reichte mir einen der kleinen Öffner mit den Initialen ihres Ladens. ,Danke…” sagte ich kurz und öffnete die Flasche. Die kühle, süße Flüssigkeit tat gut und während ich trank, sah ich, das auch sie einen kräftigen Schluck nahm. Dabei blickte sie mir in die Augen und zwinkerte…

Ich setzte die Flasche wieder ab und wischte mir über den Mund. ,Ahh, das tat gut…” sagte ich und bemerkte ihr bestätigendes nicken. ,Und, noch Lust auf eine halbe Stunde Ware abgleichen?” fragte sie und lächelte mich an. In ihrem Lächeln war auf einmal etwas sehr seltsames, doch ich konnte mich auch täuschen. ,Klar, immer…” sagte ich und folgte ihr. Als sie vor mir ging, drängte sich wieder das Bild der Leiter auf und ich konnte nicht anders, als zu versuchen die Formen der reifen Frau unter dem Stoff zu erahnen…

Sie führte mich zu den Regalen mit den Waschprodukten wie Seife, Rasierschaum und solchen Dingen. Auf den Boden standen offene Pakete mit eben diesen Badeartikel. Sie ging um einen dieser Kartons herum und in die Hocke. ,Hier, das kann dort, dort und dort eingeräumt werden…” sagte sie und deutete auf die Orte. Doch was mich wieder faszinierte, war der Anblick ihre nackten Knies, als sie so hockte. Sie sah mich an, dann wieder auf ihr Knie und lächelte. ,Wie du mich so ansiehst…” sagte sie leise und lächelte wieder so seltsam. ,Entschuldigung…” sagte ich und bekam wieder einen roten Kopf. ,Ist doch nichts dabei…” meinte sie nur. Eigentlich erwartete ich, das sie aufstand oder mich irgendwie zurechtwies, nachdem sie mich nun das zweite mal erwischt hatte, wie ich sie musterte, aber statt deßen umspielte ein seltsames Lächeln ihren Mund. Ich versuchte überall hin zu sehen, nur nicht mehr zu ihr und nur nicht mehr auf ihre Beine. ,Hey…” sagte sie und ich sah sie wieder an. Sie sah mir in die Augen und ich spürte eine Spannung in der Luft, ein Feuer das nur ein junger Mann spüren konnte, wenn eine Frau ihn so ansah. Sie sah mir immer noch in die Augen, als sie ihre Hände auf ihre Knie legte und langsam den Rock höher zog…

Ich stand dort, festgenagelt und dennoch wie vom Donner gerührt. Mit großen Augen sah ich zu, wie der weiße Stoff immer höher wanderte. Nach ein paar Zentimetern hielt sie inne, sah mich an, bemerkte meinen verständnislosen Blick. ,Und?” fragte sie. Ich sah sie nur an, hatte eine trockene Kehle und wußte nichts zu sagen. ,Ich sehe schon, es gefällt dir…” sagte sie statt dessen nur und stand auf. Sie streckte mir ihre Hand entgegen uns sagte leise ,komm…”. Zitternd nahm ich die Hand und ließ mich von der sanft lächelnden Frau nach hinten ziehen, zu dem kleinen Büro das ich nur ein paar Mal kurz eingesehen hatte und nun wohl näher kennenlernen sollte…

Wie ein kleines Kind nahm sie mich an die Hand und führte mich in das kleine Büro. Rollos verdeckten die Fenster, dämmten das Licht zu einem Halbdunkel. Und in dieses Halbdunkel, das fast dem Halbdunkel meiner Gefühle glich zog sie mich hinein. Ganz dicht stand sie vor mir, ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren. Sie sah mir in die Augen und ich spürte in mir etwas, das ich nie vorher gespürte hatte. Viel stärker als beim Lesen der alten Playboyhefte oder beim Blick auf ein Kinoplakat mit einem halbnackten Hollywoodstar. Dies hier war viel intensiver, viel mehr Realität. Ich habe bemerkt wie du mich angesehen hast…” flüsterte sie auf einmal leise und ihre Stimme hatte etwas anziehendes. Ich nickte nur, wußte überhaupt nicht mehr, ob ich träumte oder ob es doch wunderbare Realität war. ,Und ich habe gesehen, was mit dir passiert ist…” fuhr sie langsam fort. Dabei fuhr ihre Hand an meinem Bein nach oben, strich über die Haust, berührte die Häkchen und legte sich dann sanft umgreifend um mein Glied. Durch den dünnen Stoff spürte ich ihre Berührung und wußte nicht was ich tun sollte, sah sie nur wieder mit großen Augen an, versuchte ihren Blick zu deuten, versuchte mich zu irgend etwas zu entschließen irgendwas zu tun. Aber ich wußte nicht was, kam mir unbeholfen und ein wenig verloren vor. Sie stand einen ganzen Augenblick lang da, ihre Hand sanft aber bestimmt um mein bestes Stück gelegt und sah mich an. Und ich sah sie an.

Oft hatte ich mich gefragt, wie ein Mädchen war. Wie sich anfühlten, wie sie rochen, wie ein Kuß war, ein wirklicher Kuß. Ein Kuß wie in den Filmen im Kino. Aber außer einem verstohlenen Kuß mit einer Nachbarin in meinem Alter (der zudem bitter geschmeckt hatte und irgendwie seltsam war…) hatte es mir gereicht oder war es nie gekommen. Und jetzt stand sie dort vor mir, eine reife Frau und sah auf einen jungen, der unsicher war, nicht wußte, was er tun sollte und jeder ihrer Gesten, ihrem Lächeln und vor allem ihrem Körper ausgeliefert war…

,Nun…?” fragte sie und ich sah sie immer noch unsicher an. ,Ich…” fing ich an, mußte mich räuspern (spürte immer noch angenehm ihren Griff an meinem Glied, das so hart wie Stahl schien, härte als jemals zuvor) und setzte erneut an. ,Ich habe noch… Ich habe noch nie…”. Sie legte den Finger ihrer anderen Hand auf meinen Mund und meinte ganz sanft ,Psst…

Ich weiß…”. Dann nahm sie den Finger weg, ihr Griff löste sich und ihr Mund kam dem meinen immer näher. Mein Herz klopfte, pochte und wollte aus meinem Brustkorb herausspringen. Ich fühlte das Blut heiß durch meine Adern rasen, spürte ihre Wärme und wurde fast verrückt, als sie ihre Lippen auf die meinen legten. Ihr Kuß war sanft, zärtlich und ihre Lippen so wunderbar weich, so fraulich, so… …neu und aufregend.

Und ich stand nur da, meine Augenlieder zitterten, nein, mein ganzer Körper zitterte und immer noch küßte sie mich. Sanft, liebevoll, aber sie küßte mich. Und dann wurde ihr Kuß heißer, fordernder, hingebungsvoller aber gleichzeitig auch verlangender. Ganz dich drückte sie sich an mich, nahm mein Zittern in sich auf, brachte es zum verstummen und ihre Hände strichen über meinen Rücken, fuhren über mein jetzt durchnäßtes T-Shirt. Als sie von mir abließ taumelte ich in einem Wirrwarr der Gefühle. Nichts war bisher in meinem Leben vergleichbar schön gewesen und doch wußte ich, das da noch etwas kommen würde…

Meine Lippen zitterten, ich spürte ihren Geschmack und ich sah sie leise lachen. Nicht abfällig, nicht sich über mich lustig machend, sonder einfach lachend in diesem Moment mit seiner unglaublichen Spannung, die fast körperlich zwischen uns stand. ,Das brauchst Du jetzt nicht mehr…” flüsterte sie leise in mein Ohr und ihr Haar kitzelte auf meiner heißen Haut. Langsam aber bestimmt zog sie das T-Shirt über meinem Körper und ich gehorchte wie eine Anziehpuppe, hob die Arme, wand mich und sah zu, wie das T-Shirt in einer Ecke landete. Wieder sah ich sie an. Ihr Gesicht mit diesem seltsamen Schein, diesem glänzen in den Augen, ihre vollen Lippen, die Tiefe und Unendlichkeit ihrer blauen Augen brannte sich für immer in meinen Geist. Sie hatte ihre Brille nicht mehr auf, mußte sie irgendwo hingelegt haben. Seltsam, das mir gerade das jetzt auffiel. Jetzt, wo sie wieder an mich herantrat, meine Arme nahm, sie sich um die Rücken legte und mich wieder küßte. Diesmal deutlich fordernder und mit all ihrer Leidenschaft, zu der nur eine erfahrene Frau in der Lage war. Und ich spürte, wie ich mich in ihr und in den Kuß verlor. Ich fühlte jeden Halt an die Realität verlieren, spürte mich als würde ich fallen, kalt - trotz der Hitze, zitternd und schwindelig zugleich. Doch das alles war nich unangenehm. Es war wie ihr langer, weicher und heißer Kuß. Einfach wunderbar, verschlingend und verzehrend. Wie eine Sucht, die sich langsam steigerte zu ungeahnten Höhen und Dimensionen.

Sanft spürte ich ihre Zunge, wie sie sich zwischen meine Zähne drängte, meinen Mundraum liebkoste und meine eigene Zunge streichelte. Ich konnte einfach nicht widerstehen, zog die Frau ganz an mich und spürte, wie sie willig nachgab. Ich bekam kaum Luft, so stark pumpte mein Herz, doch nie würde ich freiwillig dieses Gefühl aufgeben, diesen Kuß unterbrechen. Unsere Zungen verhakten sich, spielten miteinander ein heißes Spiel und jetzt wußte ich auch, was ein Zungenkuß war. Und ich war mir sicher, das ich in den nächsten Minuten noch ganz andere Dinge erfahren würde…

Dinge, die ich bisher nur hinter vorgehaltener Hand oder von den Freunden meines Bruders gehört hatte. Dinge, auf die ich seit einiger Zeit wie jeder junge Mann brannte zu erfahren. Und deshalb schien mir ein Traum unfaßbar schöne Realität zu werden. Als sie von mir abließ, spürte ich meinen schnellen Atem. ,Komm…” sagte sie nur und ging rückwärts zu der großen Couch die im hinteren Teil des Raumes stand. Dich davor kamen wir zum stehen. Sie sah mich nur an und lächelte ein Lächeln das ehrlich gemeint war, das etwas ausdrückte von dem ich noch lernen sollte, das es echte Leidenschaft war. Ein Lächeln, eine Art von sanften Zug, dich ich wohl ebenfalls auf dem Gesicht haben mußte. Sie stand eine Sekunde so da, sah mich an und zog mich dann ganz fest an sie. ,Halt mich fest junger Tiger…” bat und ich konnte mir nichts schöneres vorstellen. Ganz eng schmiegte sie sich am mich. Durch den dünnen Stoff ihres weißen Kittels spürte ich ihre weiblichen Formen, die sich warm und angenehm weich an meine Brust schmiegten. Verheißend auf mehr, versprechend auf tausend Freuden und so unglaublich erregend.

Ihre Hände fuhren über meinen Rücken wie die meinen über dem ihren. Doch bei mir hinderte kein Stoff die Intensität der Berührungen, ließen ihre sanften Hände auf meiner Haut zu Samt werden. Sanft wanderten ihre Hände über meinen Rücken, tiefer, bis sie den Saum meiner blauen Sommershorts erreicht hatten. Doch sie stoppten nicht sondern schoben sich sanft darunter, spürten den Stoff meiner Unterhose und schoben sich wieder tiefer darunter. Und die ganze Zeit sah ich ihr in diese immer noch funkelnden Augen ohne Halt und ohne Boden. Keiner von uns beiden sagte etwas und ich hätte auch nicht gewußt was. Kein Wort hätte ausdrücken können, was ich fühlte, was alles in mir vorging. Ihre sanften Hände schoben sich weiter nach unten, umfaßten die Backen meines Gesäßes, streichelten sie und dann ging sie in die Hocke, zog die Hose mit nach unten. Und wieder stand ich da, konnte nichts tun und wollte auch gar nichts tun. Sie wußte, was sie wollte und sie war nun meine Lehrerin in einem Spiel, das jeder Junge irgendwann einmal spielte. Sie mußte die Hose ein wenig stärker ziehen, so stemmte sie mein steif abstehendes Glied gegen den Rand des Stoffes. Fast sprang es ihr ins Gesicht, dann war die Hose unten. Und immer noch saß sie vor mir, musterte mich, sah wieder an mir hoch und ihr warmer Atem streifte meine pralle Männlichkeit. In diesem Moment verstand ich, das es Liebkosungen gab, von denen ich selbst in meinen ,heißen Nächten” nicht einmal andeutungsweise geträumt hatte. Langsam stand sie auf, ganz dich vor mir. So dicht, das mein Glied über ihr Kleid glitt. Der rauhe Stoff fuhr über meine empfindlichsten Stellen und ich glaubte fast verrückt zu werden. Und ich war mir sicher, das sie das meinen Zügen ablesen konnte, denn ihr Lächeln verstärkte sich zu einem engels gleichen Strahlen.

Als sie wieder vor mir stand sah sie mich immer noch an, unser Blick war ungebrochen. Und ohne weitere Worte griff sie sich an die Brust und knöpfte die Knöpfe ihres Kleides auf. ,Ich bin nicht mehr ganz die jüngste…” sagte sie ein wenig verlegen und sah kurz zu Boden.

,Aber ich kann dir den Himmel auf Erden versprechen…”.

Sie knöpfte den Kittel bis zum letzten Knopf auf. Ich sah weiße Unterwäsche leuchten und als der Kittel fiel, sie nur in einem knappen BH und dem weißen Höschen vor mir Stand, da stockte mir fast der Atem. Kein Anblick konnte schöner sein, als die Gestalt der reifen Frau, die genau wußte was sie tat - und wie sie auf einen jungen Mann wie mich wirken mußte. ,Nun…?” fragte sie und strich sich sanft über den straffen Bauch. ,Wunderschön…” sagte ich und ließ den Atem dabei aus meinem Körper entweichen. ,Du bist wunderschön…” flüsterte ich noch mal als hätte ich Angst, etwas lauter zu sprechen. Sie sah mich an und lächelte wieder stärker. ,Ich weiß du wirst mich nie vergeßen” meinte sie und erst in späteren Jahren sollte mir klar werden, das sie recht hatte. Welcher jugendliche vergißt in seinem Leben jemals die eine Frau, die ihn zum Mann gemacht hatte?

Doch damals ahnte ich nichts von solchen Gedanken. Es war jetzt, hier und es war wunderbar. Sie führte meine Hand zu ihrer Brust, drückte sie gegen den Stoff, gegen ihre weiblichen Rundungen. Ihr BH fiel, meine Hände legten sich wie von selbst um ihre großen Brüste, die mir vollkommener vorkamen, als alles andere das es nur geben konnte. Ich spürte unter meinen Handflächen ihre Wärme, ihre Weichheit und die Brustwarzen, die hart gegen meine Haut stachen. Sie führte meine Hände um ihre Brüste herum, zeigte mir, wie ich sie zu liebkosen hatte und ich lernte schnell. Als sie mich wieder küßte, preßte sie auch ihren Unterkörper gegen den meinen und mein Glied spürte kurz etwas warmes, ja fast heißes durch den dünnen Stoff ihres Damenslips. Etwas, um das sich viele meiner nächtlichen Gedanken gedreht hatten, ohne jemals feste Vorstellungen von dem Wunder einer Frau gehabt zu haben. Sie ließ von mir ab, führte meine Küsse zu ihren Brüsten und las meine Zunge über eine ihrer Brustwarzen huschte, da warf sie den Kopf zurück und gab einen sanften, zufriedenen Seufzer von sich. Ich wußte noch nicht wieso und warum aber ich wußte es gefiel ihr und mir gefiel es auch. Ich liebte ihre Brüste immer fester, immer stärker, umfaßte sie, drückte sie, ließ meine Zunge über die unglaublichsten Stellen huschen, nahm ihren Geruch und Geschmack in mich auf. Bis sie mich fast von sich stieß. Ihr Atem raste und ihre Brüste hoben und senkten sich. ,Hör auf Junge, du weißt ja gar nicht, was Du tust…” sagte sie und hatte die Augen geschlossen. Ihre Hände öffneten und schlossen sich, dann sah sie mich wieder an. ,Habe ich etwas falsch gemacht?” fragte ich und war ein ganz klein wenig unsicher geworden. ,Unsinn…” sagte sie sanft, nahm meine Hände. ,Alles richtig. Das ist es ja…”.

Ich verstand ihre Worte nicht, doch das war mir wie fast alles in diesem Moment egal. Sanft ließ sie sich auf das grüne Sofa gleiten und zog mich auf sie. ,Komm…” flüsterte sie nur und streifte sich ihren Damenslip über die langen Beine.

Ich sah nur atemlos auf sie herunter und glitt dann sanft auf sie. Als unsere nackten Körper sich übereinanderschoben und Haut auf Haut rieb, mein Glied über ihre weichen Rundungen fuhr, das meinte ich fast zu explodieren. Doch sie zog mich ganz an sich, hielt mich fest und flüsterte ,Noch nicht. Bitte… Noch nicht…”. Ich beruhigte mich wieder, spürte die Erregung zurückgehen und verstand nun ihre Gesten der letzten Augenblicke. Und sie sah in meinen Augen das verstehen. Ihr Kuß war heiß und trocken. Und immer noch lag ich auf sie, spürte sie, ihren Körper unter meiner ganzen Haut, spürte den Druck und die Wärme ihrer Brüste und spürte etwas, gegen das mein Glied sanft zwischen ihre Beine stieß. Sicher, ich wußte, was mich erwartete, nur wußte ich nicht, wie es sein würde. Sie sah mich noch einmal an, spürte wohl das zucken meines Gliedes und ich spürte, wie ihre Hand mich in sie geleitete. In sich hinein. Es war warm, eng und doch weit genug und so unbeschreiblich, das mir hier die Worte fehlen. Mein Becken zuckte, mein Glied stieß vor. Schnell und immer wieder. Doch sie stoppte mich. ,Nein, nicht so…” flüsterte und sah mich an. Ich lag auf ihr, mein Glied immer noch in ihr und dann griff sie zu meinen Pobacken und beschrieb das Tempo. Ich verstand und geriet in den Strudel der puren Leidenschaft. Meine zuerst gleichmäßigen Bewegungen wurden schneller, tiefer und fordernder. Bis ich in ihr explodierte und auch das Schütteln ihres Körpers spürte. Unglaubliche Wellen der Sinne schlugen über mir zusammen, begruben mich unter sich und ließen mich nur noch die Frau um mein Glied herum und unter mich spüren. Ich schrie ihr leise meinen Orgasmus ins Ohr, erzwang wieder einen heißen Kuß und fiel dann zitternd auf ihr zusammen. Sie zog mich ganz eng an sich, liebkoste mich, küßte mich. Ihre Hände waren überall, ihre Wärme durchflutete mich. Ich spürte, wie mein Glied aus ihr herausrutschte. Und immer noch lag sie unter mir und als sie mein Lächeln sah, dieses einmalige Lächeln, da küßte sie mich auf die Nase. ,Nun, mein Junge, nun bist Du ein Mann geworden…”.

Ich verstand die Symbolik ihrer Worte nur unzureichend, aber ich wußte, das da nun etwas anderes geworden war, das ein Teil meiner Kindheit vorbei war und der aufregende Teil der Maennlichkeit angefangen hatte.

Noch eine ganze Zeit lag ich auf ihr, küßte sie hin und wieder, spürte ihre Wärme. Bis sie mich bat aufzustehen. Zitternd griff ich nach meinen Sachen und sah sie immer noch auf der Couch liegen. Nackt, reizvoll und so sinnlich.

,Du mußt los, mein kleiner Held…” sagte sie und sah mich an. Ich sah auf die Uhr über dem Schreibtisch und nickte. Etwas unsicher stand ich nun da, sah auf sie herunter, sah auf das schwarze Dreieck zwischen ihren Beinen, das mir unsagbare Wonnen geschenkt hatte und konnte mich einfach nicht von ihr trennen. ,Nun los. Morgen ist auch noch ein Tag…”.

Als ich das Büro verließ, zog sie schnell noch meine Sachen zurecht, küßte mich noch einmal und sagte ,Machs gut”.

Ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen und war am anderen Morgen schnell in die Stadt gelaufen. So schnell, das ich meinte, mein Brustkorb würde zerspringen. Doch die bittere Überraschung lauerte an ihrem Laden auf mich. ,GESCHLOSSEN WEGEN REISE” stand in großen Lettern auf einem Schild. Ich sah durch die Scheiben, der Laden war dunkel, kein Licht leuchtete. Schnell war ich im Fotogeschäft nebenan und erfuhr, das Karin sich zu einen Urlaub entschlossen hatte. Jetzt verstand ich auch ihre Worte von diesem einzigartigen Abend. Sie hatte sich verabschiedet. Es war der letzte Abend, in dem ich sie je gesehen hatte.

Ich weiß bis heute nicht, was aus ihr genau geworden ist, was sie jetzt gerade tat. Die ganzen Ferien über war sie verschwunden. Und so oft ich auch in diesem einen Sommer an ihrer Tür klopfte und durch das Glas sah, sie blieb verschwunden. Der Mann im Fotogeschäft sagte mir, sie hätte den Urlaub schon langer geplant und gab mir einen Umschlag. Im inneren steckte mein Lohn für die ganzen Stunden und ein kleiner Brief von ihr mit zwei Zeilen. ,Machs gut. Nun bist du kein Junge mehr. Ich hoffe, du vergißt mich nicht. Karin”.

.Als ich im nächsten Jahr wieder Zelten fuhr, da gab es den Lebensmittelladen nicht mehr. Es hieß, sie hatte ihn nach ihrer Ankunft verkauft nachdem sie in ihrem Urlaub einen Mann kennengelernt hatte. Und ich wußte nun, das es nie wieder einen solchen Sommer geben würden. Einen Sommer, in dem ich so viel gelernt hatte wie damals, 1966 in den Vororten der Berge. Ich dachte oft zurück an diesen Sommer und auch heute, als ich diese Geschichte niederschrieb tat ich das. Ich denke in diesen Momenten an den Mondschein, an das Lachen der anderen Jungs, die heißen Tage. Aber vor allem dachte ich an sie. Auch als ich meine Frau kennen- und lieben gelernt hatte, da vergaß ich meinen ersten Sommer von zu Hause weg, meinen ersten richtigen Job und meine ersten Erfahrungen nicht. Immer noch sehe ich sie im Wind tanzen, ich weiß es ist nicht echt und doch würde ich gerne wieder ihre hungrigen Arme spueren…

Ich verstand ihre Worte. Kein Mann vergißt jemals seine erste Frau. Aber die Liebe zu einer anderen kann das Bild verblassen lassen.

Ich liebe Dich, Manuela.