Posted on November - 24 - 2009

Das Spiel mit der Macht

Sie hatte den Freitagnachmittag unruhig in ihrer Wohnung verbracht, wusste nicht, ob sie richtig, fair gehandelt hatte, als sie Wenders, einen ihrer besten Mitarbeiter, vor versammelter Mannschaft gemassregelt und somit gedemuetigt hatte.

Wenders war etwas juenger als sie, hatte ebenso wie sie die Hochschule mit summa cum laude abgeschlossen und war seit einem knapper Jahr auf Empfehlung ihres Vaters, von dem sie den Betrieb uebernommen hatte, als Leiter der Entwicklungsabteilung bei ihr beschaeftigt und leitete diese bisher zu ihrer vollsten Zufriedenheit.

Aber das, was er sich heute geleistet hatte, war doch wirklich Murks erster Guete und sie musste dieses Handeln ruegen, vor allen beteiligten Mitarbeitern, um Wiederholungen von vornherein auszuschliessen.

Aber als er da, der sonst immer mit einem spitzbuebischen Laecheln und erhobenem Kopf herumlief, wie ein begossener Pudel vor ihr stand, wollte ihr nicht aus dem Kopf.

Und als Wolfgang, ihr geschiedener Ehemann, anrief, um noch etwas Geschaeftliches mit ihr besprechen zu wollen, wimmelte sie dieses Gespraech hoechst barsch ab. Sie hatte miese Laune, das wusste sie selbst.

Von der Feier, auf die sie heute Abend eingeladen war, erhoffte sie sich zumindest Zerstreuung und Jeanette, eine Jugendfreundin, wuerde auf jeden Fall sicherstellen, dass es nicht langweilig werden wuerde.

Beim Zurechtmachen besserte sich ihre Stimmung zunehmend.

Die Fete verlief zuerst wie erhofft, Jeanette war gutgelaunt wie eh und je und hatte ihr von ihrem neuesten Lover berichtet, der spaeter ebenfalls auf das Fest kommen wollte. Jeanette hielt nicht hinter dem Berg mit ihrer Lust, schon gar nicht vor ihrer besten Freundin und so erfuhr sie die Spezialitaeten der beiden. Er war der zaertlichste Liebhaber, den sich eine Frau vorstellen konnte und doch hatte er mehr als die meisten Maenner - er setzte seinen Willen auch in der Erotik widerspruchslos durch, dominierte sie, was Jeanette anscheinend noch geiler machte.

Kurz, sie schwaermte von ihm in den hoechsten Toenen.

Sie hatte mit Sex und Eros derzeit nicht viel am Hut, zu viel andere, und ihrer Meinung nach wichtigere Dinge spukten in ihrem Kopf herum. Ab und an, als sie unter der Dusche stand, sich wohlig in ihre Kissen kuschelte oder auch einmal unbekleidet vor dem Spiegel stand, fanden ihre Haende wie von allein den Weg zu ihrer Lust und sie genoss es, ohne allerdings mehr als einen Gedanken darauf zu verschwenden. Es war fuer sie dasselbe, als wenn sie ein Glas guten Weines genoss.

Jeanettes Lover kam erst kurz vor Mitternacht und war in der Tat eine imposante Erscheinung mit seinen mindestens 190 Zentimetern, seinem drahtig und durchtrainiertem Koerper und seinem offenen Laecheln, in dem sie allerdings - wohl weil Jeanette ihr einiges gebeichtet hatte - einen eiskalten, verborgenen Blick zu entdecken glaubte.

Er war ebenfalls aus der Branche und so tauschten sie ebenso selbstverstaendlich wie beilaeufig ihre Adressen aus. Der Abend allerdings verlor an Reiz, denn Jeanette nahm ihren Lover schamlos fuer sich in Anspruch und liess sie allein an ihrem Tisch dem Treiben zuschauen.

Kurz nach zwei rief sie sich ein Taxi, das sie nach Hause brachte.

Sicher, sie war muede, aber schlafen wuerde sie heute Nacht nicht koennen, das war ihr klar und auf einmal hellwach, zog sie sich ganz bewusst ihren Hausanzug an. Auf nackter Haut wirkte dieser Stoff Wunder, weckte alle Sinne, wenn diese nur bereit waren. - Und sie waren reif.

Es war heute ein Tag der Macht gewesen, sie hatte Macht ausgeuebt und hatte erlebt, wie sie machtlos die Einsamkeit in der Menge eines Festes ertragen musste, umgeben von Zweisamkeiten, erotischem Prickeln, heimlichen Sehnsuechten und heissen Koerpern. Sie wollte diese Macht loswerden und wusste gleichzeitig, dass sie hierfuer Macht benoetigte.

Ihre Hand begann wie von selbst zu schreiben:

“Werter P.!

Woher ich weiss, was ich weiss, soll Sie nicht interessieren. Dass Sie ein ausgezeichneter Liebhaber sind und den Umgang mit den Schwaechen des weiblichen Geschlechts gewohnt sind, will ich fuer mein Wohlbefinden nutzen und stelle Ihnen nicht nur meinen Koerper, sondern auch meinen Kopf zur freien Verfuegung.

Den Kopf aeusserlich mit einer Einschraenkung: Sie werden mein Gesicht nicht zu Sehen bekommen, denn ich moechte mich ebenso wie Sie vor Komplikationen und vor Wiederholungen schuetzen.

Repliken wird es nicht geben, denn es soll alles an diesem einen Abend stattfinden. Ein Erlebnis will ich fuer mich, was nie wieder aus meinem Hirn entfliehen darf. Sie werden sich anstrengen muessen, denn ich fordere alles von Ihnen. Ich will alles und gebe alles. Singulaer und kompromisslos.

Ich werde Sie mit einer Maske empfangen, aus der ich Sie zwar sehen, Sie mich indes nicht erkennen koennen. Sie sollen und duerfen alles von mir nehmen, mich entkleiden, mich in ihnen genehme Stellungen und Posen dirigieren, mich ab- solut verwenden; nur die Maskierung, die werden Sie mir lassen.

Es ist dies die einzige Bedingung, die ich stelle.

Ja, natuerlich, Sie muessen in etwa wissen, auf was Sie sich einlassen und ich garantiere Ihnen, dass es sich fuer Sie lohnen wird. Es wird eine Frau auf Sie warten, die bedeutend juenger ist als Sie, die schlank und, wie mir auch Frauen bestaetigen, gut gebaut ist, willig, die gefuegig und gehorsam Ihnen gegenueber sein wird.

Mein Schoss wird Ihnen genauso wie mein Mund, mein Anus und meine Brueste zur freien Verfuegung stehen. Mein Kopf wird dafuer sorgen, dass meine Lippen, meine Muskeln sowohl im Rektum wie auch im Schoss, Sie gern und willig empfangen und liebkosen werden. Und wir werden dabei hoechst niveauvoll miteinander umgehen.

Dies verspreche ich Ihnen.

Von Ihnen erbitte ich nur eins: Nehmen Sie und geniessen Sie mich, ohne auf meine Beduerfnisse zu achten. Dies wird allein meine Angelegenheit sein.

Ich erwarte Sie naechsten Freitag um 21,00 Uhr unter der im Briefumschlag angegebenen Adresse, die allerdings nichts mit mir zu tun hat, sondern lediglich ein Gefallen einer lieben Freundin von mir ist.

In hoffnungsvoller Erwartung

Ihre C.”

Als sie geendet hatte, lass sie ihren Brief noch einmal durch und war fassungslos ueber diese Frechheiten, die sie soeben zu Papier gebracht hatte. Und noch entsetzter war sie, als sie wie in Trance die Botschaft mit ihren Lippen benetzt zugeklebt, sich einen leichten Mantel uebergeworfen hatte und zum naechsten Briefkasten getaumelt war.

Sie kam erst wieder richtig zu sich, als sie den Brief tief unten auf den Boden des Kastens fallen hoerte.

Ein Zurueck gab es jetzt nicht mehr und die Moeglichkeit, am naechsten Freitag einfach nicht in der angegebenen Wohnung zu sein, erwog sie nicht einmal.

Als ihr auf dem Heimweg ein einzelner Mann entgegen kam, versteckte sie sich hinter einer Hecke. Und als der Kerl, der sie natuerlich laengst gesehen hatte, kurz stehenblieb, als er sie hinter dem Busch in ihrem weissen Mantel stehen sah, wurde sie augenblicklich feucht zwischen ihren Beinen und, da sie noch nicht einmal einen Slip anhatte, bewirkte diese Feuchtigkeit zusammen mit der Kuehle der Nacht ein Gefuehl, als wenn sich eine kalte Hand unverfroren ihres Schosses bemaechtigte.

Sie erschauderte und war fast ein wenig traurig, als er mit einem kurzen Kopfschuetteln seines Weges zog.

Eine Stunde spaeter war sie, mit weit gespreizten Beinen, eine Hand in der Naehe ihrer Scham auf dem Bauch verweilend, die andere eine ihrer Brueste umspielend, eingeschlafen.

Er hatte die Einladung angenommen, war puenktlich, hatte ihre Maskerade akzeptiert und ihr mehr, viel mehr gegeben, als sie zu traeumen gewagt hatte. Er hatte sie benutzt, brutal behandelt, sie gedemuetigt, penetriert, gefickt, zerrissen, gefesselt, geschlagen und ihr derweil so viel Zaertlichkeit und Zuneigung zukommen lassen, wie sie es nie vorher erlebt hatte.

Und als er gegangen war, ohne ‘Auf Wiedersehen’ gesagt zu haben, wusste sie, dass sie etwas Einmaliges erleben durfte. Dieses Geschehen war auch nicht einfach durch den Wechsel des Mannes wiederholbar; es blieb nur eins, die Erinnerung an diesen Tag, der ab sofort ein Feiertag fuer sie sein wuerde.

Staunend, zaertlich, sinnlich und noch erregt von dem eben Geschehenen fuhr sie mit ihren Fingern den Spuren ihres Liebhabers nach: Ihr Mund war nicht mehr derselbe, der er noch Stunden zuvor gewesen war; ihre Scham war durch ihn vollkommener geworden, ihre Labien schienen noch immer voller Stolz geschwollen zu sein, ihr Arsch brannte in einer zuvor nie erlebten Suesse und ihr ganzer Koerper, vor allem aber ihre Augen strahlten wie nie zuvor nicht nur wegen der Schoenheit des Blumengebindes, welches er ihr mitbrachte und das nun, an ihn erinnernd, vor ihr stand.

Am Montag wuerde sie problemlos alles meistern, was auf sie als Chefin eines mittelgrossen, deutschen Unternehmens zukommen wuerde.

Das Telefonat mit ihrer Freundin allerdings, bei dem sich Jeanette ueber eine vorher nicht beobachtete Gleichgueltigkeit ihres Lovers missmutig ausliess, beendete sie kuerzer angebunden als sonst mit einem vieldeutigen Schmunzeln.

Posted on Oktober - 23 - 2009

Maenner

Wie so oft wollte ich an diesem Freitag Abend mal wieder ins Ku-Dorf. Meine Freundin Steffi war schon seit dem Nachmittag bei mir. Wir haben uns über die neusten Gerüchte unterhalten, die so über unsere “Freunde” im Umlauf waren. Haben die neusten Platten gehört und uns Sachen für den Abend raus gelegt. Das hat wohl die meiste Zeit in Anspruch genommen, denn wir haben erst alle Sachen ausprobiert, bevor wir uns entschieden hatten. Alles in allem hatten wir einen lustigen Nachmittag.

So gegen sechs, machten wir uns dann fertig. Wir gingen gemeinsam duschen. Das hatten wir schon öffters gemacht, aber an diesem Abend war es doch anders. Wir seiften uns gegenseitig ein. Dabei berüherten wir auch die Körperteile des anderen, die wir sonst nie berührt hatten. Also die Brüste, den Po und die Schamhaare. Steffi wurde dann noch etwas intimer. Sanft streichelte sie mir mit ihrem Zeigefinger durch die Schamlippen. Ein leises Stöhnen entrann meinen Lippen. Dann steckte sie mir zwei ihrer Finger zwichen meine Schamlippen und in meine Muschi. Mein schleimiger Saft rann an ihren Fingern herunter. Das Wasser prasselte auf unsere Körper. Es war ein tolles Gefühl.

Als wir mit dem Duschen fertig waren, zogen wir uns lachend an. Dann machten wir uns auf den Weg. Am Leopoltplatz trafen wir dann noch Micha und Dirk, die zur Zeit unsere ständigen Begleiter waren. Auch wenn ich mit Dirk nicht sonderlich gut klar kam. Aber das war auch nicht so wichtig, denn er war ja Steffis Freund. In der U-Bahn alberten wir wie immer herum. Die Leute schauten uns etwas verwirrt an. Als wir am Ku-Damm angekommen waren trafen wir auch noch Lena und Gunnar, die beide etwas doof waren, aber immer recht locker das Geld inden Taschen hatten. Also wurden sie zwar nur ausgenutzt, aber sie hatten ja selber Schuld, was liessen sie sich auchausnutzen.

Alle zusammen gingen wir dann ins Ku-Dorf. Als wir dann dort ankamen,war es schon recht voll auf der Treppe. (anm.v. Autor: das passiert heute nicht mehr… grins) Wir begrüßten die Leute die wir so kannten und schwatzten laut herum, bis die Tür endlich um 20.00 Uhr geöffnet wurde. Wir gingen hinein und besetzten unseren Stammplatz um den Bierbrunnen herum. Die beiden Männer hinter der Bar begrüßten uns recht freundlich, denn sie kannten die meisten von uns ja schon. Nach und nach wurde es immer voller und es kamen auch noch einige, die jeden Freitag da waren und die wir kannten. Wir wurden eine große Gruppe und hatten viel Spaß. Die Zeit verging wie im Fluge. Plötzlich hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Vorsichtig schaute ich mich um und entdeckte gegenüber von mir zwei Männer die mich musterten. Langsam sah ich mich um, ob vielleicht ein anderes Mädchen hinter mir stand, welches mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Aber hinter mir stand keiner weiter. Also sah ich wieder zu den Beiden herüber. Sie sahen gar nicht so übel aus. der eine war ca. 185 cm groß und der Andere ca. 180 cm. Jetzt lächelte der Kleinere zu mir herüber. Dann rief er einen der Barmänner zu sich und sagte ihm etwas. Er drehte sich um undkam zu mir herüber.

“Caro, der Kerl da drüben will dich zu nem Bier einladenund ich soll dich fragen ob du es nehmen würdest.”

Er hatte ein verschmitztes Lachen auf den Lippen, drehte sich wieder um und ging zu den Beiden zurück. Eigendlich wollte ich es ja Steffi erzählen, aber sie war mal wieder mit Dirk am knutschen. Plötzlich stand der größere von den Beiden hinter mir.

“Marc fragt, ob du nicht ein Bier mit uns trinken möchtest.”

Er sah mich fragend an.

“Warum auch nicht. Und wie heißt du?”

“Ich bin Rick, ich bin der Cousin von Marc. Der ist ein bisschen schüchtern. Deshalb musste ich dich fragen. Hast du ‘nen festen Freund?”

Verschmitzt sah er mich an. Er nahm meinen Arm und zog mich vom Barhocker. Dann gingen wir um den Brunnen rum zu seinem Cousin. Ein tolles Gesicht hat er - war mein erster Gedanke. Er hatte wundervolle dunkle Augen, dunkle kurze Haare und hatte einen Ohring im rechten Ohr.

“Hi Marc, ich bin Caro.”

Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. “Hey Caro, wo hast du Micha gelassen?”

Steffi stand plötzlich hinter mir und musterte Rick und Marc.

“Weiß nicht, ich bin ja nicht sein Kindermädchen. Der wird schon wieder auftauchen. Das sind Marc und Rick.”

“Hi, na gut. Kommst du dann wieder zu uns?”

“Ne, ich unterhalte mich dann noch ne weile hier.”

Steffi drehte sich wieder um und ging zu den anderen herüber.

Wir unterhielten uns über alles mögliche und lachten viel. Wir waren ausgelassen und tranken eine Menge Bier. Es war seit langem mal wieder ein toller Abend. Wir wurden immer ausgelassener. Plötzlich hatte ich dann die Lippen von Marc auf meinen Lippen und es war ein toller, gefühlvoller Kuß.

In mir kribbelte es so stark, wie es schon lange nicht mehr.

Also ließ ich es mir gefallen. Marc’s Hände waren plötzlich überall und auch das ließ ich geschehen. Es war ein tolles Gefühl. Nach einer ganzen Weile ließen wir voneinander und sahen uns tief in die Augen. Dann stand Marc auf und entschuldigte sich und ging Richtung Toiletten. Rick sah mich an und schmunzelte.

“Mensch, es hat Marc schwer erwischt. So kenne ich den ja garn icht. Was ist eigendlich an ihm, was ich nicht habe?”

“Ich weiss nicht, vielleicht liegt es ja daran, das er erst einen auf schüchtern macht, und dann zum Angriff über geht.”

Ich mußte bei meinen eigenen Worten lächeln. Doch es war ja auch die Wahrheit. Er hatte einfach etwas an sich, wo ich nicht wiederstehen konnte. Als ich warme Hände auf meinem Gesicht spürte wußte ich das es Marc war. Ich drehte mich um und küßte ihn auf die Lippen. Er schlang die Arme um mich und wir küßten uns sehr lange. Nach einer Weile lösten wir uns voneinander, sahen uns lange ins Gesicht, standen auf und ließen Rick einfach sitzen. Wir ließen uns an der Kasse einen Stempel geben und verliesen Arm in Arm den Keller. Wir gingen zum Parkhaus und dann in den zweiten Stock zu seinem Auto. Er schloß mir die Beifahrerseite auf und ich lies mich in den Sitz gleiten. Er schloß die Tür hinter mir, ging dann zu seiner Seite und stieg ein. Er schaltete das Radio ein, legte eine Cassette mit Schmusemusik ein und nahm mich in den Arm.

Wir küßten uns sehr lange und intensiv. Seine linke Hand lies er unter meinen Pulli gleiten und streichelte sanft meine Brüste. Er nahm meine Nippel zwichen Daumen und Zeigefingerund drückte sanft zu. Mit seinen Lippen wanderte zu dem Stück Haut, welches frei lag, weil er meinen Pulli etwas hoch gezogen hatte. Er küßte meine Haut und zog mir den Pulli langsam aus. Mit seiner Zunge gleitete er bis zu meiner Brust, nahm meine Nippel in den Mund und saugte vorsichtig daran. Mir wurde ganz anders zumute. Es war ein tolles Gefühl. Nun glitt seine rechte Hand zu meiner Hose. Er öfnete den Reisverschluß und lies seine Hand in meiner Hose verschwinden. Da ich eine sehr enge Jeans anhatte hatte ich auf einen Slip verzichtet.

Er sah mich etwas erstaunt an machte aber weiter. Er strich mit seinem Zeigefinger durch meine Schamlippen und steckte seinen Finger in meine Muschi. Er zog den Finger wieder heraus und leckte sich seinen Finger genüßlich ab.Jetzt konnte auch ich nicht mehr an mich halten, ich zog ihm seine Hose bis zu den Knien herunter und legte seinen steifen Penis frei. Ich nahm seinen Penis in meine Hand und rieb erst vorsichtig, dann etwas stärker an seinem Schwanz. Er kam ziemlich schnell zu seinem Höhepunkt, da er echt geil auf mich war. Als es ihm kam nahm ich seinen Schwanz schnell in den Mund und schluckte seinen Samen genüßlich herunter. Als ich ihm auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesogen hatte ließ ich von ihm ab und zog mir die Hose wieder an.

“Komm, laß uns wieder zu deinem Cousin und meinen Freunden gehen. Die werden uns schon vermissen.”

Wir verließen Arm in Arm die Garage und gingen zurück ins Dorf. Steffi kam mir ganz aufgelöst entgegen. “Wo warst du denn so lange? Ich habe dich schon überall gesucht. Dirk will endlich mit mir schlafen, und wir wollen jetzt gehen, aber ich wollte doch bei dir schlafen. Macht es dir was aus?”

Bittend sah sie mich an. Ich schüttelte mit dem Kopf und sie fiel mir um den Hals. Als sie sich bedankt hatte und wieder weg war sah ich Marc an.

“Sag, willst du nicht mit zu mir kommen? Meine Eltern sind im Urlaub und ich bin alleine.”

Ich bemerkte sein zögern und konnte mir denken, das er bedenken hatte wegen seinem Cousin.

“Hm, weißt du, ich würde dich ja gerne mal was fragen. Aber irgendwie traue ich mich nicht so recht. Hm, egal! - Sag hast du schon mal mit zwei Männern, ich meine… ”

Ich fand es so niedlich, wie er leicht rot wurde und mußte lachen.

“Weißt du, ich wollte schon immer mal mit zwei Männern gleichzeitig schlafen. Aber bis jetzt fehlte mir die Gelegenheit. Meinst du dein Cousin ist damit einverstanden?”

Er war damit einverstanden. Und somit verließen wir gemeinsam das Ku-Dorf und fuhren in dem Wagen von Marc zu mir nach Hause.

Ich wohnte mit meinen Eltern in einem Haus im Norden von Berlin und somit dauerte die Autofahrt etwas länger. Als wir dort angekommen sind, gingen wir durch den Keller ins Haus, da mein Zimmer sich im Keller befand. Das Zimmer war recht groß obwohl viele Möbel darin standen. (ein Bett, großer Kleiderschrank, eine Sitzecke und ein großer alter Schreibtisch) Ich ging noch was zum trinken holen und als ich zurück kam waren Rick und Marc schon dabei sich gegenseitig in Stimmung zu bringen. Als ich eintrat ließen sie voneinander ab und wanten sich mir zu. Sie setzten mich auf den Schreibtisch und zogen mich ganz langsam aus. Rick und Marc waren ja schon ausgezogen. Als ich dann nackt vor ihnen saß, kamen mir doch leichte bedenken, denn ich kannte beide ja eigendlich überhaupt nicht. Aber die bedenken verwarf ich ziemlich schnell wieder.

Marc streichelte mir meine Brüste und küßte mich lang und intensiv. Werenddessen beschäftigte sich Rick mit meinem untern Teil des Körpers. Er ließ seine Lippen durch meine Schamlippen gleiten und steckte zwei seiner Finger in meine Spalte. Nun setzte Marc sich Rittlings auf mein Gesicht und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und ließ meine Zunge mit seinem Penis spielen. Es war ein tolles Gefühl von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden und dabei auch einen verwöhnen zu können. Nachdem Marc in meinen Mund gespritzt hatte, stieg er von mir herunter und Rick kam dran. Marc bearbeitete derweil seinen Schwanz von neuem und als dieser wieder steif war winkelte er mir die Beine stärker an und steckte mir seinen Schwanz in meine Spalte. Es war ein irres Gefühl. Wärend Marc mich von vorne fickte holte sich Rick selbst einen runter und spritzte in dem Moment wo Marc kam auf meinen Bauch. Erschöpft setzten sich beide ersteinmal auf den Boden. Mir war auch schon ganz anders. Ich bin in der Zeit wohl fünf oder sechs mal gekommen. Und mußte erst einmal tief durchatmen.

Eigendlich dachte ich ja, das es das war, aber ich hatte mich getäuscht. Als Rick wieder etwas bei Atem war, kam er wieder hoch und küßte mich sehr wild. Er streichelte dabei über meine Schamhaare und ließ seine Finger in meiner Vagina verschwinden. Er wanderte mit seiner Zunge über meinen Körper und war so unsagbar sanft. Als ich schon wieder am kommen war, merkte ich, das Marc schon wieder bei uns war. Rick nahm seinen Finger aus meiner Scheide und beide zogen mich hoch.

Rick setzte sich auf den Schreibtischstuhl und Marc setzte mich auf Ricks Schoß. Der Schwanz von Rick drückte gegen mein Arschloch und drang dann tief in mich ein. Ein leiser Schmerzensschrei entrann meiner Kehle, da ich sowas noch nie gemacht hatte. Als der Schwanz von Rick tief in mir umfasste er mit beiden Armen je einen Oberschnekel von mir und stand auf. Marc trat vor mich und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Das war ein heißes Gefühl. Beide fickten mich gleichzeitig von vorne und von hinten. Etwas einzigartiges fühlte ich in mir. Als Rick und Marc dann gleichzeitig kamen. Brüllte ich mir fast die Kehle aus dem Hals. Es war einfach einzigartig.

Marc und Rick sind dann gegangen. Später fiel mir auf, das mir weder Marc noch Rick ihre Adresse gegeben hatten. Sollte ich mal wieder nur ausgenutzt worden sein? Egal es war einfach nur spitze.

Posted on Oktober - 23 - 2009

Lydia

Ich war zu Besuch bei meiner Freundin Sabine in Florida. Sie hatte mich eingeladen weil sie meinte, ich muesse mal wieder etwas anderes sehen. Kurz zuvor hatte ich mich von meinem langjaehrigen Freund getrennt…das heisst…er hatte sich eigentlich von mir getrennt weil ich nicht alles mitmachen wollte, worauf er im Bett abfuhr. Ich war also ziemlich down…deprimiert koennte man fast sagen, als ich am Miami Airport ankam und von Sabine in Empfang genommen wurde. Zuerst fiel mir das himmlische Wetter auf. Ich beneidete sie darum, dass sie einen Job in Miami gekriegt hatte und jetzt jeden Tag dieses tolle Klima geniessen konnte. In Deutschland war gerade mal der Fruehling ausgebrochen. Das heisst…er haette ausbrechen sollen, aber wie so oft war mit Fruehling in Deutschland mal wieder Essig. Als naechstes fielen mir die vielen schoenen Koerper auf. Es gab hier unheimlich schoene Maenner und Frauen, die oft nichts anderes am Koerper trugen, als ein knappes T-Shirt und Shorts oder Hot Pants. Sabine war auch so aehnlich gekleidet und ich stach in meinen Jeans mit langen Hosenbeinen und meinem leichten Pulli richtig aus der Menge hervor.

Komm sagte Sabine, lass uns erst mal nach Hause fahren. Da kannst du dich frisch machen und dir etwas Passendes anziehen. Etwas Passendes dachte ich. So etwas hatte ich gar nicht in meinen drei Koffern dabei. Wir fuhren also in ihr wunderschoenes, helles Appartment und ich liess meine “Wintersachen” fallen. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand ich dann vor Sabine, die mich abschaetzend ansah. Du wirst hier viele Chancen haben, meinte sie. Amerikanische Maenner stehen auf blonde Girls…besonders dann, wenn sie auch noch so einen Traumbody haben, wie du. Ich schaemte mich ein bischen weil sie mich so ganz unverhohlen musterte und weil sich ihr Blick dann foermlich auf meinem Slip festsaugte. Das Ding war vorne naemlich durchsichtig und man konnte meine teilrasierten Schamlippen sehen. Als ich merkte, wie ich rot wurde, drehte ich mich schell um und fluechtete ins Bad. Nach einer langen Dusche fuehlte ich mich schon bedeutend besser. Als ich den Duschvorhang zur Seite zog, merkte ich, dass mir Sabine ein paar ihrer Sachen auf den Stuhl gelegt hatte. Ich zog sie rasch ueber und ging ins Wohnzimmer, wo meine Freundin schon auf mich wartete. Komm sagte sie, ich zeige die die heissesten Plaetze und Bars hier.

Als wir in ihr Auto stiegen, sah ich unzaehlige Augen auf mich gerichtet. Ich fuehlte mich irgendwie nackt. Sabine hatte mir sehr knappe Hot Pants gegeben, die meine Pobacken freiliessen und im Schritt so schmal waren, dass ich staendig Angst hatte, irgend jemand koennte meine Schamlippen an den Seiten hervorlugen sehen. Einen Slip hatte ich darunter gar nicht anziehen koennen. Er schaute ueberall hervor…sogar der kleinste String Tanga, den ich dabei hatte. Schnell sprang ich in Sabines Golf und wir brausten los. Mach dir nichts daraus sagte sie. Die meinen es nicht so. Florida ist ein sehr liberaler Staat was Sex anbelangt. Hier kommen all jene Amerikaner hin, die etwas erleben wollen, verstehst du? Und ob ich verstand. Aber mir war danach gar nicht zumute. Der Appetit kommt mit dem Essen sagte Sabine ein bischen altklug. Aber sie sollte Recht behalten….wenn die ganze Geschichte auch einen kleinen suessen Haken hatte….

Als erstes hielten wir bei einer Bar. Von aussen machte der Schuppen einen ziemlich biederen Eindruck aber das aenderte sich sobald wir die Tuer oeffneten. Hier konnte man die erotische Spannung geradezu fuehlen. Die Musik war modern, einschmeichelnd, irgendwie einfuehlsam. Die Gaeste, zumeist maennlichen Geschlechts waren durchschnittlich bis gutaussehend. Sabine steuerte zielstrebig die Bar an und schlaengelte sich dabei zwischen den Gaesten durch. Ich folgte ihr. Eine Hand legte sich auf meinen Po. Ich wirbelte herum, aber da war die Hand schon wieder verschwunden und ihr Besitzer liess sich nicht ausfindig machen. Ziemlich sauer setzte ich meinen Weg hinter Sabine fort, der gleiches geschah und die das sogar zu geniessen schien. Als sie sich ueber die Theke beugte, um dem Bartender etwas ins Ohr zu fluestern, grapschte ihr jemand an den Po und flinke Finger suchten sich den Weg zwischen ihre Schenkel. Sabine reagierte zuerst gar nicht, liess den Mann gewaehren, der mittlerweile ihre Scham durch die Hose manipulierte. Dann drehte sie sich um, strich dem Kerl durch das Gesicht und liess ihn stehen.

Wir setzten uns an einen Tisch und man brachte uns zwei Glaeser mit undefinierbarem Inhalt. Trink das sagte Sabine als sie meinen misstrauischen Blick sah. Danach wirst du dich besser fuehlen. Das Zeug war ziemlich hochprozentig. Als das Glas leer war hatte ich einen Schwips aber von dem angekuendigten besseren Gefuehl merkte ich nichts. Uns gegenueber sass ein Mann. Ich merkte die ganze Zeit schon, dass er zu mir hinueberstarrte. Es sieht, dass ich ihn ansehe und laechelt. Schlecht sieht er zwar nicht gerade aus, aber er ist nicht mein Typ und ich habe keine Lust auf ein Abenteuer in einem fremden Land. Also beachtete ich ihn nicht weiter. Endlich fuhren wir weiter. Die Bar war schrecklich, gestand ich Sabine. Die laechelte und strich mir ueber die Beine, von den Knien aufwaerts ueber die Oberschenkel. Du bist noch neu hier, du kennst das noch nicht sagte sie. In ein paar Tagen wirst du das hier alles toll finden.

Unser naechster Stop war ein Restaurant…alles sehr bieder und ich befuerchtete schon, dass man uns in unserem Freizeit-Look gar nicht reinlassen wuerde, aber ich merkte schnell, dass hier alle so herumliefen. Wir kriegten einen Tisch und bestellten. Mein Blick schweifte umher. Wirklich sehr schoen hier sagte ich. Ja, bestaetigte Sabine, besonders dieser guy dort. Sie deutete auf einen der, entfernter stehenden Tische und tatsaechlich sass dort der Mann aus der Bar. Er winkte mir zu und ich traute meinen Augen nicht, al ihm Sabine zurueckwinkte. So schnell wie an diesem Tag habe ich selten gegessen und anschliessend wollte ich nur noch nach Hause. Sabine erfuellte mir den Wunsch. Wir koennen auch zu Hause Spass haben sagte sie.

Zu Hause angekommen streifte sie sich schnell alle Kleider vom Koerper und verzog sich ins Bad. Als sie wieder herauskam war sie immer noch nackt. Sie setzte sich neben mich und legte den Arm um mich. Ihre kleinen, festen Brueste hoben sich bei jedem Atemzug. Es war nicht schwer zu erkennen, dass ihre Nippel ziemlich steif hervortraten und genauso wenig schwer zu erkennen war, dass ich erregt war. Aber das konnte gar nicht sein! Ich war nicht lesbisch und hatte nicht einmal im Traum an so etwas gedacht. Trotzdem fuehlte ich ein Kribben zwischen meinen Beinen, wie ich es noch nie zuvor gefuehlt hatte. Sabine war immer ein guter Kumpel fuer mich gewesen mit dem man Pferde stehlen konnte. Jetzt entdeckte ich, wie schoen und erotisch sie war. Ihr Koerper war ein einziges Liebesorgan. Danei sass sie zunaechst nur da und hatte den Arm um mich gelegt. Als sie meine reaktionen spuerte, laechelte sie ganz lieb und schob zaertlich ihre Hand unter mein Shirt. Ihre schlanken Finger liebkosten meine Brueste und ich fuehlte, wie meine Scheide feucht wurde. Je mehr sie meine Brueste manipulierte, umso nasser wurde ich. Als sie meine Nippel zwischen ihren Fingern zwirbelte und lahg zog, lief mein Saft bereits an den Oberschenkeln nach unten. So gefuehlt hatte ich noch nie. Komm sagte Sabine, ich helfe dir beim Ausziehen. Es gab nicht fiel zu helfen. In Rekordzeit hatten wir beide Kleidungsstuecke ausgezogen. Ich legte mich auf der Couch zurueck und spreizte meine Beine. Ein Bein legte ich dabei ueber die Rueckenlehne der Couch, damit ich Sabine alles praesentieren konnte. Unsagbar behutsam und zaertlich strich sie mit ihren Fingern ueber meine Schamlippen und zog sie ein bischen auseinander. Dann versank sie foermlich zwischen meinen Schenkeln. Ihre Zunge konnte, was ich bei einem Mann noch nie gespuert hatte und sie brachte mich so oft zum Hoehepunkt, dass ich am Ende erschoepft zusammensank und mich fast schaemte, dass ich ihr nicht ein wenig davon zurueckgeben konnte. Das macht nichts sagte sie. Wir haben noch viele schoene Tage vor uns und heute mache ich es mir selber. Ihre Haende versanken zwischen ihren Schenkeln und waehrend die eine Hand ihre Schamlippen spreizte, liebkoste sie mit der anderen Hand ihren Kitzler, entbloesste die Eichel und schob die Vorhaut wieder darueber. Es machte sie scheinbar geil, dass ich ihr dabei zusah und mich machte es geil, sie so zu sehen.

Am naechsten Morgen wachte ich ein bischen verschaemt auf. Was hatten wir da gestern getan? Sabine war schon im Bad und kam nach wenigen Minuten frisch geduscht und vergnuegt heraus. Auf meine Frage sagte sie: Nichts haben wir getan. Wir hatten ein bischen Spass, das ist alles. Hat es dir denn keinen Spass gemacht? Doch, das hatte es, aber ich konnte immer noch nicht ganz begreifen, warum.

An diesem Tag stand wieder einmal eine Bar auf dem Programm. Die Kaschemme glich der vom Vortag in vielen Dingen. Vor allen Dingen war das Klientel das gleiche. Und natuerlich war mein Verehrer wieder da. Als ich ihn sah wurde es mir langsam unheimlich. Der Kerl schien mich zu verfolgen. Sabine schien das aber gar nichts auszumachen. Sie winkte dem Typen froehlich zu und…oh nein, der fuehlte sich auch noch eingeladen und kam auf unseren Tisch zu. Freundlich begruesste er uns und fragte, ob er sich setzen duerfte. Er durfte, denn bei genauer Betrachtung war er gar nicht einmal so uebel. Er war zwar nicht gerade das, was man sich unter einem coolen Sunnyboy aus Florida so vorstellte, aber er strahlte eine das gewisse Etwas aus, das man einfach nicht beschreiben kann. Er wirkte….erotisch…ja erotisch ist wohl der beste Ausdruck. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Beule in seiner Hose betrachtete und abzuschaetzen versuchte, wie gross sein Ding wohl sein mochte. Schnell schaute ich ihm wieder ins Gesicht. Er hatte meinen Blick wohl bemerkt, denn er praesentierte mir sein Ding noch deutlicher, indem er die Beine breit machte. So etwas fand ich immer abstossend, aber bei ihm gefiel es mir….irgendwie. Es passte zu seiner Ausstrahlung. Am liebsten haette ich ihn dort sogar angefasst. Sabine schien meine Gedanken zu lesen. Tu’s doch, forderte sie mich auf. Niemand stoert sich hier daran. Was? fragte ich sie. Du kannst ihn ruhig streicheln, meinte sie und legte ihre Hand auf seine Beule, wo sie anfing, den Inhalt sachte zu kneten. dadurch wurde die Beule natuerlich noch groesser und verfuehrerischer. Sabine nahm kurzerhand meine Hand und fuehrte sie in seinen Schoss. Die Hose war nur aus duennem Stoff und ich konnte darunter jede Einzelheit fuehlen. Er hatte keinen grossen Penis, aber ich war der festen Ansicht, dass er mit dem, was er hatte, besser umzugehen verstand, als jeder andere Mann. Seine Hand strich mir zaertlich ueber mein Gesicht und dann hauchte er mir einen Kuss auf die Lippen. Ich nahm seinen unbeschreiblichen Duft wahr.

Wir fuhren schnell nach Hause, wo wir uns gegenseitig von dem Wenigen entledigten, das wir anhatten. Dann konnte ich auch endlich Carls heissen Riemen sehen. Er war, wie fast alle Amerikaner beschnitten. Seine Eichel schien im Daemmerlicht dunkelrot zu leuchten und es ging ein Duft von ihr aus, dem ich nicht widerstehen konnte. Fellatio war es, was meinen Freund veranlasst hatte, sich von mir zu trennen, d.h. die Tatsache, dass ich ihm beim besten Willen keinen blasen wollte. Ich konnte mich einfach nicht ueberwinden. Aber hier sehnte ich mich geradezu danach Carls Penis mit meinen Lippen zu umschliessen. Wie von selber glitt sein Riemen in meinen Mund und drang dort sofort ziemlich tief ein. Ich musste wuergen, aber das Gefuehl verschwand schnell wieder. Mit der Zunge umspielte ich seinen Eichelkranz und seine Spitze. Sabine war inzwischen schon zu meinen Schenkeln gerutscht, die ich nun wieder bereitwillig oeffnete, um ihrer Zunge und ihren Fingern freien Zugang zu verschaffen. Wir trieben es eine zeitlang auf diese Weise indem wir uns abwechselnd mit dem Mund verwoehnten. Jetzt durfte ich auch endlich Sabine ein bischen was von dem zurueckgeben, was sie mir am Vortag geschenkt hatte. Waehrenddessen liebkoste Carl meine Scham und mein Poloch. Ganz zaertlich drang er mit seiner Zunge dort ein und entlockte mir ein lautes Stoehnen. Dann fuehlte ich, wie er sein Glied gegen die enge Hoehle presste. Nein bitte nicht hauchte ich. Ich hatte Angst vor dem Dehnungsschmerz, denn Analverkehr hatte ich nur einmal bei der Selbstbefriedigung mit meinem Finger versucht und es hatte schrecklich weh getan. Es wird schoen werden, beruhigte mich Sabine. Vertrau mir. Es wurde schoen und nur am Anfang etwas schmerzhaft. Carl pumpte sein hartes Glied immer wieder in mich rein und setzte meinen Po in Flammen, aber es war wunderschoen.

Am naechsten Morgen war Carl bereits verschwunden und ich fuehlte wieder diesen schalen Nachgeschmack wie man ihn hat, wenn man etwas Verbotenes gemacht hat. Sabine war schon wieder im Bad und ich hoerte sie leise summen. Ich betrat das Bad und sah sie bei ihrer Morgentoilette. Sie trug gerade ihr Parfum auf. Ein Duft, den ich nicht kannte, obwohl ich von mir behauptete, mich mit Parfums ganz gut auszukennen. Das Erstaunliche aber war, dass ich fast augenblicklich wieder geil wurde.

Was ist das? Fragte ich sie. Pheromone sagte sie schlicht, als sei damit alles erklaert. Wie Pheromone? bohrte ich weiter. Es ist etwas, das dich geil macht. Das besagt doch wohl alles, oder? Ja, das besagte alles und ich erinnerte mich daran, dass ich mal so ein Zeug in einem Sexshop gesehen hatte. Mein Freund hatte es sogar mal ausprobiert….bevor wir uns kennenlernten, aber er hatte gesagt, das Zeug sei sein geld nicht wert. Das sagte ich jetzt auch Sabine. Du hast Recht sagte sie. Dieses Parfum hier ist neu. Das gibt’s hier erst seit ein paar Wochen aber fast jeder hat schon einen oder zwei Flacons. Die frueheren Parfums enthielten entweder nur sowas, wie Moschus oder aber tierische Pheromone. Und? Ja und die wirken beim Menschen nicht. Diese Parfum hier, sie zeigte mir den kleinen Flacon, enthaelt eine grosse Menge menschliche Pheromone und die Wirkung davon hast du ja gesehen. Ich spuere sie jetzt noch sagte ich und dachte an meinen Po, der noch ziemlich brannte. Du kannst fast jeden und jede haben, den du willst. Du musst nur nahe genug herankommen, damit man deinen Duft riecht. Aber es sind nicht die riechenden Inhaltsstoffe, die jemanden geil machen, sondern die, die du nicht riechst.

Nach zwei Wochen war mein Urlaub zu Ende und Sabine brachte mich wieder zum Airport. Sie hatte Recht behalten. Es war ein heisser Urlaub geworden und ich bin voll und ganz auf meinen Geschmack gekommen. Ich habe Typen gehabt, von denen ich vorher immer getraeumt hatte, maskuline, sportliche Maenner, die normalerweise immer fuer die Supermodels oder die, die so aussahen reserviert waren. Sabine hatte mit einen Flacon geschenkt und danach habe ich mir noch zwei gekauft.

Wieder zurueck in Deutschland habe ich den Store angerufen, wo es das Zeug gab und mir einen ganzen Karton schicken lassen. Ich habe alles moegliche versucht, das Mittel bekannt zu machen. Es waere wunderschoen, wenn es hier so waere, wie in Florida. Einige der Flacons habe ich schon verkauft. Langsam ist auch schon fast ein Geschaeft daraus geworden. Am Anfang habe ich das Parfum zum Selbstkostenpreis abgegeben, jetzt schlage ich schon ein bischen Profit auf. Vielleicht kann ich ja sogar irgendwann mal davon leben und mir dann ein Haus in Fl

Posted on März - 26 - 2009

Das erste mal mit der neuen ficken

Das besondere an dieser und der nächsten Geschichte ist, das sie das gleiche Ereignis aus zwei Sichtweisen erzählt, nämlich einmal aus der Sicht des Mannes und einmal aus der Sicht der Frau.

Es war wenig Verkehr auf der Autobahn, als ich rechts blinkte und auf die Bundesstrasse abfuhr. Kein Wunder, denn es war schon kurz nach zwölf in der Nacht. Mein roter Kombi brauste durch die Dunkelheit einer kalten Novembernacht gen Heimat. Etwas abgespannt vom stressigen Tag auf der Büromesse freute ich mich darauf, in einer guten Stunde wieder zu Hause in meiner mollig warmen Wohnung zu sein. Ich hatte mein Jackett aufgeknöpft und die Krawatte auf den Rücksitz geworfen, die Lüftung blies mir heisse Luft an die Füsse. So war es auszuhalten… Es fing leicht an zu nieseln als ich in die nächste Ortschaft kam. Ein recht verschlafenes Nest, wenn dort nicht am Ortsausgang die Disco mit dem echt besten Diskjockey der ganzen Umgebung gewesen wäre. Ich bremste ab, da hier wieder mal alles kreuz und quer parkte und man jederzeit damit rechnen musste, dass ein Angetrunkener auf die Strasse lief. In der Tat war da jede Menge Volk unterwegs. Langsam fuhr ich an der Disco vorbei. Ein paar Meter weiter standen Einige, die wohl gern “per Daumen” in den nächsten Ort mitgenommen werden wollten. Drei waren es, zwei davon Frauen. Warum nicht… Ich hielt an und öffnete die Beifahrertür. “Fahren sie nach Ürmshausen?” fragte mich die Dunkelhaarige. “Liegt auf dem Weg,” gab ich knapp zurück. “Danke!” Die Drei stiegen hastig ein und ich fuhr wieder los. “Ahhh, schön warm haben sie es hier. Ist echt verdammt kalt draussen,” hörte ich Momente später die andere weibliche Stimme von hinten. “Jau, kann man wohl sagen,” war mein Kommentar. “Könnt mich aber ruhig Duzen. Ist in unserem Alter immer ein so komisches Gefühl, wenn man mit SIE angeredet wird. Lasst euch von meinen Klamotten nicht irritieren. Braucht man auf der Messe leider. Da komme ich nämlich gerade her…” Ich muss in meinem Anzug wohl ziemlich seriös gewirkt haben. Dabei bin ich eigentlich mehr so ein kumpelhafter Typ. Naja, auf jeden Fall wechselten wir noch ein paar Worte, meistens recht belanglose Sachen, aber trotzdem irgendwie nicht aufgezwungen. Nebenbei erfuhr ich, wie die Drei hiessen, dass Petra zu Besuch bei dem Pärchen war, sie sich einen netten, teilweise feuchtfröhlichen Abend gemacht hatten, dann feststellen mussten, dass leider ihr Wagen nicht mehr so wollte, wie sie es gerne gehabt hätten und sie nun froh waren, jemanden gefunden zu haben, der sie wieder zurückbrachte. Zehn Minuten später waren wir dann in Ürmshausen und ich fuhr die Drei noch bis vor die Haustüre, da es inzwischen ziemlich heftig angefangen hatte zu regnen. “Möchtest Du nicht noch auf einen schönen, heissen Kaffee mit rauf kommen?” schlug mir Peter vor. “So als Danke- schön fürs Mitnehmen…” Der Mann musste den siebten Sinn gehabt haben, denn so ein richtig schöner Milchkaffee war genau das, was ich jetzt brauchte. Ich stellte meinen Wagen ab und folgte den Anderen durchs Treppenhaus hinauf in die dritte Etage, in eine sehr gemütlich eingerichtete Wohnung. “Vorsicht! Mein Gästebett…” warnte mich Petra, als wir ins Wohnzimmer kamen, und fast wäre ich auch schon über die Matratze gestolpert, die dort aufgebaut war. Durchs Wohnzimmer gelangten wir in die Küche und Monika machte sich sofort daran einen Kaffee aufzusetzen. Ich stand noch etwas unschlüssig in der Tür, als mich Peter auf einen freien Küchenstuhl dirigierte. Petra machte sich währenddessen am Kühlschrank zu schaffen und fragte, ob denn sonst noch jemand Appetit auf einen kleinen Happen hätte. Aufgrund allgemeiner Zustimmung wurde noch ein kleines Nachtmahl mit Käse, Wurst und Schinken angerichtet.

Ich fand das echt Klasse, dass man mich, einen völlig Unbekannten, einfach so mit einbezog. Ich kam mir vor, als wäre ich mit einer Clique alter Freunde zusammen. Ich fühlte mich echt wohl und dachte mir, was das wohl für ein Zufall war, der mich kurz vor zu Hause in eine so nette Gesellschaft verschlagen hatte. Doch plötzlich wurde ich von einem durchringenden “Krahh” so aufgeschreckt, daß mir fast das Messer aus der Hand fiel. Hinter mir stand im Halbdunkel ein Vogelkäfig, in dem sich ein schwarzer Mini-Rabe, oder was auch immer das gewesen sein mag, wohl in seiner Ruhe gestört fühlte und einmal kräftig Laut gab. Die anderen mußten lachen. Habe wohl einen ziemlich verschreckten Blick draufgehabt. “Keine Angst, das ist nur Lori, unser Hausgeist.” Na ja, nach dem Schreck gab’s dann aber erst mal einen frischen, heissen Kaffee. Die nächste halbe Stunde wurde dann erst mal mit einem gemütlichen Nachtschmaus verbracht. Dabei haben sich Peter und ich in ein sehr interessantes Gespräch über Psychologie verwickelt. Da hatten sich wieder einmal die Passenden gefunden…

Mittlerweile war es schon fast halb zwei geworden, als Monika auf einmal nur in Slip und BH in der Küchentür erschien. Wir waren so in die Diskussion vertieft, daß ich gar nicht bemerkt hatte, daß sie bereits seit einer ganzen Weile die Küche verlassen hatte. “Kommst Du?” waren ihre Worte und sie sah dabei Peter auffordernd an. “Bin gleich wieder da,” unterbrach er unsere Diskussion und verschwand mit seiner Frau oder Freundin, ich wußte es nicht, aus dem Zimmer. Petra hatte wohl unserer Diskussion gelauscht und nebenbei den Vogel mit einer Knabberstange vom Schlaf abgehalten. “Hast Du mal Psychologie studiert?” fragte sie mich, als ich mich ebenfalls dem Käfig zuwandte. “Nein, leider nicht. Das ist nur so ein Steckenpferd von mir. Meine Eltern hatten damals leider nicht mitgespielt und ich musste einen richtigen Beruf lernen, wenn Du weißt, wie ich das meine.” “Jo, schon klar. Bei meinen Eltern war das genau so. Habe mich dann letztendlich aber doch durchgesetzt und angefangen, Musik zu studieren. Ist irgendwie auch so eine brotlose Kunst, macht aber sehr viel Spaß. Nebenbei verdiene ich mir ein paar Mark, indem ich Querflöte spiele, meist im Orchester, aber auch solo. Bin da ziemlich gut drin.” “Hört sich nach Klassik an, oder täusche ich mich da. Bin nämlich ein grosser Klassikfan, zum Schrecken aller meiner Freunde, die da gar nicht drauf stehen.” “Doch, da liegst Du genau richtig. Aber wenn Du Musik studierst, dann mußt Du auch Klassik-Anhänger sein. Anders geht das gar nicht.” Und schon wieder hatte ich ein interessantes Thema angeschnitten, was mich die nächsten zehn Minuten in ein tiefgreifendes Gespräch verwickelte. Dann fand ich es aber an der Zeit, zu gehen. Nachdem Peter nicht wieder aufgetaucht war, kam ich mir irgendwie störend und fehl am Platze vor. Petra wußte auch nicht, wo er geblieben war, meinte aber, daß er wohl zwangsweise zum Schlafzimmerdienst verdonnert worden war und schmunzelte dabei, als sie dies sagte. Sie begleitete mich an die Tür und ich bat sie, Monika und Peter meinen Dank für das nette Essen auszurichten.

Als ich dann unten die Haustüre öffnete und mir der Regen entgegen plätscherte, fiel es mir wieder siedend heiß ein: Mein Mantel war noch oben. Also wieder die Treppe rauf und an die Tür geklopft. Klingeln wollte ich nicht, weiss auch nicht warum, hätte mir aber sicherlich auch niemand übel genommen. Petra öffnete die Tür und sah mich fragend an. Ich sah sie ebenfalls an und wußte erst gar nicht, was ich sagen sollte. Komisches Gefühl. “Žh, mein Mantel…” begann ich dann. “Tschuldigung, hatte ich auch nicht mehr daran gedacht. Komm noch mal eben rein. Wo hattest Du den denn hingehängt?” Drei Schritte, dann war ich an der Garderobe und da hing er auch. Ich nahm ihn vom Haken und wandte mich wieder zur Tür, wo Petra noch stand. Ich ging auf sie zu, sie blickte mir in die Augen, ich blickte ihr in die Augen. “Tschüss,” sagte ich leise und zögerte. Doch dann fielen wir uns in die Arme. Es passierte alles von ganz alleine. Wir konnten uns gar nicht dagegen wehren. Es war wie ein Magnet, der erst Ruhe gab, als wir uns ganz nah spürten, fest umarmten und das Atmen des Anderen spürten. Mein Mantel glitt mir aus den Fingern, angenehm warm fühlte sie sich an. Ihr fraulicher Duft vermischt mit einem leichten Parfüm- hauch stieg mir in die Nase. Auf einmal stand die Zeit einfach still. Ich löste mich ein wenig von ihr, bis unsere Gesichter voreinander waren. Wir blickten uns tief in die Augen. Ich merkte nicht, daß wir uns bewegten, aber plötzlich berührten sich unsere Lippen ganz sachte. Langsam öffnete sich ihr Mund und ihre Zungenspitze tastete vorsichtig über meine Oberlippe. Wie gefangen war ich durch den Blick ihrer rehbraunen Augen, als ich ebenfalls meine Lippen öffnete und sich schliesslich unsere Zungenspitzen begegneten. Ein angenehmer Schauer durchlief meinen Körper und wie in Trance schloß ich meine Augen. Wir pressten unsere Lippen fest aufeinander und spielten mit unseren Zungen, strichen über die Zähne des Anderen. Ich spürte am ganzen Körper nur noch sie. Mir war, als würde sich alles drehen und ihr ging es wohl genauso. Wie gut, daß einen guten Meter weiter ihr “Gästebett” in Form einer Matratze auf dem Boden lag. Ohne richtig überlegen zu können, sanken wir fest umschlungen im Zungenkuß vertieft auf die Matratze nieder. Meine Hände strichen über ihren zarten, weiblichen Körper, ich spürte ihre Finger durch meine Haare gleiten, spürte einfach nur noch sie. Es war wie ein plötzlicher Rausch, ein Traum. Ich konnte noch gar nicht begreifen, was sich da innerhalb weniger Sekunden zwischen uns abspielte. Ich nahm nur noch ihre Nähe wahr, ihre feuchten Lippen, ihren Körper, der sich an mich schmiegte, ihre Bewegungen, ihren Atem, ihr Herzklopfen. Mir war, als würde ich durch die Luft schweben, tausend bunte Lichter um mich herum flackern, völlig eingehüllt in den Duft ihrer Haare, der Geborgenheit ihrer Nähe und dem berauschenden Gefühl der Erregung. Ich hatte den Eindruck, als würde ich zittern.

Posted on März - 26 - 2009

Die Frau und der Mann

Eine Frau will für Ihren Mann ein Haustier kaufen.
Sie geht in den Tierladen, aber sie findet die
Preise sehr teuer. Als sie den Inhaber nach
günstigen Tieren fragt, bietet der Ihr einen
Frosch für 50, DM an.
Sie wundert sich warum das Tier auch so teuer
ist. Er erklärt ihr, da es ein ganz besonderer
Frosch sei. Er könne nämlich Blasen.
Die Frau überlegt nicht lang und kaufte den
Frosch, mit dem Hintergedanken es selber nicht
mehr machen zu müssen. Sie überreicht den Frosch
ihrem Mann. Dieser ist sehr skeptisch, will es
aber auch gleich in der Nacht ausprobieren. Die
Frau geht dann spät am Abend zu Bett.
Um 2 Uhr morgens wacht sie auf, da sie in der
Küche Töpfe und Pfannen klappern gehört hatte.
Sie geht in die Küche und sieht dort ihren Mann
und den Frosch beim Kochbuch durchstöbern.
“Warum durchstöbert ihr zwei Kochbücher um diese
Uhrzeit”, fragt sie.
Ihr Mann schaut zu ihr auf und sagt: “Wenn ich
dem Frosch Kochen beibringen kann, fliegst Du
raus!”

Posted on März - 25 - 2009

Der Haeuptling

Der Häuptling in einem afrikanischen Dorf ist
entsetzt, seine Frau hat gerade ein weißes Kind
zur Welt gebracht. Sofort ruft er den einzigen
Weißen, einen Misionar zu sich und sagt: “Meine
Frau hat gerade ein weißes Kind zur Welt
gebracht, du bist der einzige Weiße hier, d.h. du
hast mir ihr geschlafen und musst daher sterben!”.
Da sagt der Missionar: “Pass auf, auf Gottes Erde
ist nicht alles immer gleich, schau dir z.B. mal
die Schafe dort an, alle sind weiß und trotzdem
hat das eine Schaf ein schwarzes Kind.” Der
Häuptling wird kleinlaut kommt näher und
flüstert: “Alles klar Missionar, ich sag nix
wegen meinem Kind und du nix wegen dem Schaf!!!”

Posted on März - 25 - 2009

Der Mann und das Kondom

Ein Mann kommt in die Apotheke und verlangt vom
Apotheker ein Kondom.
Stolz erzählt er ihm: “Heute Abend bin ich bei
meiner Freundin zum Essen eingeladen, danach
läuft bestimmt noch was!”
Nach zehn Minuten kommt er wieder und sagt: “Ich
hätte gerne noch ein Kondom, grad hab ich von nem
Kumpel erfahren das die Mutter meiner Freundin ne
richtige Schlampe ist und es mit jedem macht! Ich
schätze mal da geht heut Abend auch noch so
einiges.”
Er bekommt das Kondom und geht…
Abends dann bei seiner Freundin schaut er den
ganzen Abend vor sich auf den Teller, und redet
kein Wort mit den Eltern von ihr.
Entrüstet sagt sie: “Wenn ich gewusst hätte das
du so unfreundlich bist, dann hätte ich dich
nicht eingeladen.”
Darauf erwidert er: “Hätte ich gewusst, dass dein
Vater Apotheker ist, dann wäre ich auch nicht
gekommen!”

Posted on März - 25 - 2009

Die beste Freundin - Busenfreundin Teil 2

Die Dinge standen gut fuer Mona, obwohl sie manchmal Zweifel hatte, ob Megan nicht wieder einen Freund finden wuerde. Das allerdings wuerde sie mit allen Mitteln zu verhindern suchen. Sie wollte die junge Frau fuer sich selber. In ihrem jetzigen Zustand, in dem sich Megan befand, wuerde sie frueher oder spaeter bestimmt leicht zu verfuehren sein. Mona hatte mit ihrer Freundschaft die Tuer zur lesbischen Liebe bereits geoeffnet, jetzt wollte sie auf Ganze gehen. Eines Morgens ging Mona im Morgenrock und mit Hausschuhen zu der jungen Frau hinueber, um Zucker zu borgen. Es stellte sich heraus, dass dieser Vorwand unnoetig gewesen war.

Denn als sie durch das gekippte Schlafzimmerfenster spaehte, sah sie Megan nackt, mit hochgestellten und weit offenen Beinen, auf dem Bett liegen. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre eine Hand bewegte sich wild auf und ab, rieb flach ueber die Moesenlippen, waehrend die andere ihre fleischigen Titten knetete. Laut stoehnend warf Megan ihren Kopf hin und her und wimmerte: “Jajjaaa! Wie gut! Wie schoen … oh ja … schoen …”

Das lief besser als sie gehofft hatte, stellte Mona mit einem befriedigten Laecheln fest. Einen Moment lang stand sie vor dem Fenster, beobachtete Megan bei ihrer Selbstbefriedigung und hoerte ihr lustvolles Stoehnen. Ihr nackter, ueppiger Koerper warf sich hoch, kruemmte sich. Die Beine zuckten, die Titten schlenkerte obszoen, sie war kurz vor dem Orgasmus.

Die Tuer war nicht abgeschlossen, und Mona schluepfte ins Haus.

“Oh Gott”, schrie Megan, als sie die Augen oeffnete und Mona im Zimmer fand. Schuldbewusst riss sie ihre Hand hoch und zog die Bettdecke ueber ihren Kopf.

“Warum kannst du denn nicht anklopfen? Mona, geh bitte. Ich bin wirklich verlegen.”

Mona zog schnell den Morgenrock und die Schuhe aus, und schluepfte nackt zu der jungen Frau ins Bett. Sie zog ihr die Bettdecke vom Kopf und nahm sie in die Arme, so schnell, dass Megan nicht protestieren konnte. Sie kuesste sie freundschaftlich, und bei diesem Kuss beruehrten sich ihre Koerper leicht. Die junge Unschuld schlang ihre Arme um die aeltere Frau und fing an zu weinen.

“Was ist denn los, Kindchen?” fragte die listige Lesbe, “Du kannst mir alles erzaehlen.”

Megan war verlegen, dass sie beim Selbstbefriedigen erwischt worden war. Sie erzaehlte, dass sie sich oefters vorgestellt hatte, mit einem Mann zu ficken und sich dabei sehr erregt hatte.

“und dann laeuteten die Glocken … gerade als mir diese Vorstellung Spass machte und ich fast einen Orgasmus hatte. Es ist schrecklich und dauert immer Stunden, bis ich wieder normal bin. Sehr oft werde ich bei diesen geilen Vorstellungen gestoert, alles was ich davon habe ist eine nasse Moese. So kann es nicht weiter gehen”, schluchzte Megan.

Genau das hatte Mona erwartet. Als wahre Freundin haette sie ihr mit Ratschlaegen helfen koennen, aber Mona wollte eben mehr als nur Freundschaft von der naiven Zwanzigjaehrigen.

Mona erklaerte, dass sie genau wisse, wie sich Megan fuehle.

“Unbefriedigt bleiben ist das Schlimmste auf der Welt.”

Waehrend sie mitfuehlend in die traenenfeuchten Augen von Megan blickte, ihre braunen, langen Haare, die warmen Arschbacken streichelte, senkte sie ihre giftigen Pfeile in das Herz der jungen Frau.

“Nur Frauen koennen wissen, was Frauen brauchen”, sagte sie und liess ihre Hand an den langen Beinen von Megan hinuntergleiten, liess sie schliesslich auf der warmen, nassen Fotze liegen.

“Oooouuu”, wisperte Megan, und ihre Augen wurden groesser. “Was machst du da? Hoer bitte auf. Fass mich … bitte … da … nicht an.”

“Ich werde das vollenden, bei dem du von mir ungewollt gestoert wurdest” , beruhigte sie Mona und suchte nach Megans herausstehendem Kitzler, um dann mit dem Finger um die kleine Perle herumzufahren. “Du brauchst Entspannung, und ich werde sie dir verschaffen.”

Megan protestierte schwach, dass es nicht recht sei, weil sie doch zwei Frauen seien und so weiter. Aber als Mona ihr befahl, ihre Beine zu spreizen, blieb sie mit blinzelnden Augen liegen, schauernd und stoehnend. Mona strich gefuehlvoll durch ihre Fotze, besser als es ein Mann jemals haette tun koennen.

Sehr bald war die junge Frau halb von Sinnen, und Mona entlockte ihr das Gestaendnis, dass es viel schoener sei als jede Liebkosung von einem Mann.

“Na, beweist das nicht, was ich dir gesagt habe? Nur Frauen koennen fuehlen, was Frauen gerne haben.”

“Ja”, bestaetigte Megan sofort, nicht ahnend, dass sie bald zur Lesbe werden wuerde.

Megan konnte an nichts mehr denken, geschweige an ihre sexuellen Probleme. Zu sehr war sie schon den lustvollen Beruehrungen der erfahrenden Lesbierin verfallen. Willig ueberliess sie sich der nie gekannten Lust.

“Ooooohh”, stoehnte Megan. Schloss die Augen und ergab sich voellig den verrueckt machenden Gefuehlen, die die Finger ihrer Freundin in ihrer Fotze hervorriefen. Der zarte Spalt brannte und juckte vor unerfuelltem Verlangen. Der Mund der jungen Frau stand offen. Ihre vollen Lippen zitterten unkontrolliert. Mona kuesste sie, immer noch den erregten Kitzler reibend, ihre Zunge suchte sich langsam, aber sicher einen Weg in den heissen Mund. Das war der kritische Moment, denn Megan hatte noch niemals vorher eine Frau mit Zungenschlag gekuesst. Megan straeubte sich jedoch nicht ein bisschen, und nun wusste Mona, dass ihr Weg frei war, dass sie alles, aber auch alles mit Megan tun konnte.

Megan wimmerte, sie versuchte ihren Kopf zu drehen, aber Monas Zunge liess nicht los. Sie machte die Bewegungen des verwirrten jungen Frauengesichts mit und stiess dabei gleichzeitig tiefer und tiefer in ihren Mund vor.

Schliesslich gelang es Megan, sich von Monas Mund zu loesen.

“Oh, nein, Mona. Das darfst du nicht tun. Du kannst mich nicht so kuessen …”

“Mach die Augen wieder zu, Liebling”, sagte Mona und streichelte dabei wild Megans Kitzler.

“Vergiss einfach, dass ich eine Frau bin. Sei ruhig und wehre Dich nicht mehr …”

Wie ein Vertreter, der unbedingt etwas verkaufen moechte, quatschte Mona ihr Opfer mundtot. Mit Beruhigungen, Schmeicheleien und Komplimenten - sie liess aber nicht eine Sekunde von dem heissen Kitzler ab. Sie gab Megan einen Fingerfick, den sie nie vergessen wuerde. Die Gedanken der jungen Frau waren voellig verwirrt, sie konnte keine Widerstand mehr leisten. Sie konnte sich nur noch winden, keuchen und stoehnen.

“Ja, ja, grosser Gott … fick mich, fick mich …”, schrie Megan.

Mona kuesste Megan wieder, und diesmal hiess sie die Zunge ihrer Freundin willkommen. Hungrig begann sie daran zu saugen und ihre eigene Zunge hin und her zu bewegen.

Gluecklich schlug Mona die Bettdecke zurueck und grub sich wie ein Mann zwischen die Beine ihres schoenen Opfers. Ihre Hand glitt unter die festen Arschbacken, und sie begann das sonnengetoente Fleisch kreisend hin und her zu bewegen. Die Moesenlippen von Megan, blutgefuellt und heiss, rieben sich aneinander, beruehrten wieder und wieder jenen hochsensiblen Lustpunkt dazwischen. Ihre Zungen rangen miteinander. Megan schlang die Arme in suesser Aufgabe um Mona, deren stramme Titten sich auf die schmaleren der Gespielin pressten.

“Meine kleine Sau, magst du das? Findest Du so einen Fick schoen?”

Megan konnte nur stoehnen. Sie leckte ueber ihre gewoelbten Lippen. Die junge Frau war ausser sich vor Lust, angetoernt von den obszoenen Worten..

“Ich komme gleich … ich komme …”, keuchte sie. “Oh, ist das schoen … Mona … fick mich weiter … ist das schoen!”

Mona lachte zufrieden, und sie sagte: “Na siehst du, du magst es doch! Lass dich ruhig gehen! Gib dich geil! Ich mach dich schoen fertig! Sag, wenn’s kommt … wenn’s dir abgeht!”

Ihre Muender trafen sich erneut. Mona rammte ihre Zunge in den Schlund Megans, ihre Moesenlippen rieben sich rauh aneinander.

“Grosser Gott”, schrie Megan, “ich komme … Du machst das … mach weiter … ja … ooohh! Ich koommee!! Aaahh!!”

Es war unbeschreiblich suess. Als Megan sich in Ekstase aufbaeumte, ihr Gesicht in Lust verzerrt, zuckend und stoehnend, loeste dieser Anblick bei Mona den eigenen Orgasmus aus.

Posted on März - 13 - 2009

Der bloede Gips

Da sitze, nein, liege ich bequem im Sessel und starre auf den eingegipsten Fuß, der mich seit zwei Wochen nicht nur in meiner Bewegungsfreiheit hemmt.

Sicher, die Arbeit fehlt noch nicht und es ist Muße, keine Langeweile, die ich spüre, zumal SIE jetzt immer in meiner Nähe ist.

Eine ganz neue Erfahrung. Früher trafen wir uns immer nur gezielt, aber gegenwärtig, eben infolge meiner Behinderung, hat SIE sich Urlaub genommen, um mir ihre Pflege zuteil werden zu lassen.

Mein Gott, wie SIE so auf mich wirkt, in der Schürze, mit Abwaschlappen hantierend. Unvorstellbar noch vor wenigen Tagen, heute fast schon eine Selbstverständlichkeit.

Und wie SIE sich leicht über die Geschirrspülmaschine beugt, sich mir ihr mit grobem Baumwollstoff verhüllter Hintern entge- genstreckt, so nah und doch so unendlich entfernt, fallen in meiner Phantasie ihre Hüllen, ein geiler, nackter Arsch reckt sich mir urplötzlich entgegen. Fordernd, bittend beben seine Flanken, öffnen sich ein klein wenig, um mir Einblick zu gewähren auf den so sorgfältig epilierten Brennpunkt, der leicht zu pulsieren scheint.

Die Gerte sehe ich nicht, höre keinen Aufschlag, mache nur das Entstehen der Strieme aus. Und noch ehe diese ihre volle, endgültig Farbe angenommen hat, spüre ich den Ausbruch des Vulkans, erlebe die Wellen, die sich über das vibrierende Fleisch ausbreiten - und öffne die Augen, um in ihr sorgendes, lächelndes Gesicht zu blicken.

Ich nehme dankbar die mir angebotene Tasse Kaffee, lächle SIE an, während SIE sich neben mich setzt und gemeinsam der Musik lauschend schlürfen wir unser heißes Getränk, ich in Gips und SIE in der blumengemusterten Schürze.

Und nach dem dritten Schluck, SIE ist inzwischen in irgend eine Zeitschrift versunken, blicken meine Augen verstohlen in den Ausschnitt ihrer Schürze, der zwei makellose Oberschenkel freigibt, die sich im unendlichen Dunkel zu vereinigen scheinen.

Ich erkenne ihn nicht, aber spüre ihn, diesen kleinen, weißgoldenen Reif im oberen Zentrum ihres Schoßes.

Mein Geschenk.

Und freue mich auf Freitag; nur noch drei Tage, dann kommt endlich dieser gräßliche Gips ab.

Bis dahin liebe ich SIE freilich auch so, in dieser scheußlich gemusterten Schürze.

Posted on März - 12 - 2009

Flirten lernen Teil 11 Mit dem Hund

So kurz dieses File auch sein mag, es hat es in sich. Hunde sind das perfekte Requisit um schnell und gruendlich anzubandeln. Wenn Sie sich nicht unbedingt selbst einen Hund zulegen wollen, koennen Sie selbstverstaendlich auch einen ausborgen (von Freunden oder Verwandten) - nicht aus dem Tierheim, den haben Sie sonst am Bein !). Bei der Wahl des Hundes sind drei Dinge zu beachten:

das Tier muss was richtig Knuddeliges sein. Ein Hund, den jede Frau (die Hunde generell mag !) sofort umarmen moechte. Boxer und Schaeferhunde sind fuer den Zweck voellig ungeeignet !
Was immer Sie sich fuer einen Schosshund zulegen - er darf nicht bissig sein.
Nach Moeglichkeit sollte er, wenn ueberhaupt, nur ein paar Sekunden lang klaeffen. Sonst haben Sie mehr damit zu tun, sich mit dem Hund als mit der Frau, die Sie einfangen wollen, zu beschaeftigen …
Was Sie dann mit dem Hund anfangen ? Am besten, Sie richten ihn darauf ab, Ihnen Ihren Typ Frau herbeizulocken. Dazu benoetigen Sie noch, falls Sie ihn nicht frei herumlaufen lassen wollen, eine lange, lange Leine. Sie muessen dem Hund Gelegenheit geben, sich ungestoert zu der Frau, auf die Sie es abgesehen haben, zubewegen zu koennen. Und dort zu verharren.

Wenn ‘Sie’ Hunde mag, wird Sie das Tier streicheln und Sie nach dem Namen fragen. Schon sind Sie mitten im Gespraech.
Wenn ‘Sie’ Hunde zwar mag, aber ein wenig Angst vor ihnen hat, spielen Sie den Retter aus der Not, in die Sie Sie hineinmanoevriert haben. In diesem Fall bringen Sie Ihr sanft bei, dass Bast nicht beisst und ein ganz Lieber ist. Und dass Sie ein noch viel Lieberer sind …
Sollte Sie auch gerade einen Hund spazierenfuehren, ist die Sache erst recht klar:
wenn die beiden Hunde sich moegen, ist das allein ein Grund genug, Sie zusammen spazierenzufuehren.
wenn Sie sich angreifen, schlagen Sie der Dame einfach vor, Sie mal ohne Hund zu treffen. Damit Sie sich in Ruhe mit Ihr unterhalten koennen …
Der Hund, den Sie spazierenfuehrt

Die Spielregeln sind mehr oder minder dieselben, als wenn Sie einen Hund ausfuehren. Nur muessen Sie diesmal provozieren, dass der Hund auf Sie zukommt. Wenn Sie ein Gefuehl fuer Hunde haben, wird Ihnen das keine Schwierigkeiten bereiten. Falls Sie zu Hunden oder anderem Getier allerdings keinen Draht haben, vergessen Sie die Sache - und die Frau. Der Hund wuerde sowieso nur zwischen Ihnen stehen …

Falls Sie in etwa wissen moechten, mit welchem Typ Frau Sie es zu tun haben werden - Psychologen haben erarbeitet, welche Hunderasse von welcher Art weiblichem Wesen bevorzugt wird. Genaueres darueber sollten Sie in Hundebuechern nachlesen. An dieser Stelle labgt es fuer eine allgemeine Kurzuebersicht:

Die Dame mit dem Pudel wird hoechstwahrscheinlich ein teures Vergnuegen. Sie liebt, so sagt man, exquisiten Schmuck, Modellkleider, sich selbst - und Sie, wenn Ihr Konto entsprechend eingerichtet ist.
Basset-Hunde-Liebhaberinnen eignen sich angeblich fuer soziale Berufe wie Bewaehrungshelferin, Krankenschwester und Lehrerin. Sie werden sicherlich schnell einen Grund finden, warum die Frau mit dem Basset sich um Sie kuemmern sollte …
Frauen, die Snoopies - Beagles - moegen, sollen mit die treuesten aller Ehefrauen sein. Wenn Sie von Ihr also einen Korb bekommen, wissen Sie warum. Herrchen ist hoechstwahrscheinlich gerade im Buero und hat keine Zeit, mit spazierenzugehen.
Bluthund-Besitzerinnen sagt man starke Nerven nach. Weil Sie so schnell durch nichts zu erschuettern sind, koennen Sie hier nichts falsch machen.
Frauen, die einen Boxer Ihr eigen nennen, sollen vor Energie ueberspruehen - sollen aber, wenn Sie so viel Temperament auf einen Schlag ertragen koennen, gute Freunde sein.
Frauen, die einen Collie - Lassie - an der Leine haben, gelten als intelligent und willensstark. Wenn Sie diese Aussicht nicht erschreckt, koennen Sie mit diesen Damen sicherlich angeregte Unterhaltungen fuehren. Wenn es Ihnen gerade in den Kram passt.
Menschen, die Dackel besitzen, sind angeblich nur so lange liebenswuerdig, als man nicht versucht, Sie zu belehren. Achten Sie also besonders darauf, was Sie sagen. Vor allem deshalb, weil Dackelfrauen ganz generell mehr von Ihrem Kopf als von Ihren Gefuehlen regiert sein sollen …
Voellig unkompliziert hingegen sollen Frauen sein, die einen Dalmatiner haben. Wenn Sie nicht gerade dem Hund auf den Fuss treten, kann so gut wie garnichts schiefgehen.
Spaniel-Frauchen neigen angeblich dazu, sich stur zu stellen. Lassen Sie sich also nicht gleich frustrieren, wenn Sie beim ersten Anlauf abblitzen.
Frauen mit Pinscher sollen besonders ordentliche Exemplare sein. Wenn Sie jemanden brauchen, der Ihre Wohnung in Ordnung haelt - wird diese Frau hoffentlich gescheit genug sein, Ihnen eine Putzfrau zu besorgen.- Doggen-Halterinnen sollen zwar sehr selbstsicher sein, aber auch zu Tagtraeumen neigen. Hier duerften Sie am besten vorankommen, wenn Sie Courage, gekoppelt mit einem Hauch Romantik, an den Tag legen.
Frauen, die einen Schaeferhund spazierenfuehren, brauchen alles andere als einen Beschuetzer. Den haben Sie schon. Aber vielleicht eignen Sie sich zum Spielgefaehrten …
Frauen, die sich zu einem Foxterrier entschlossen haben, sollen zu den rundherum zufriedenen Menschen gehoeren. Falls Sie Ihnen also erzaehlt, dass Sie auch ohne Sie wunschlos gluecklich ist, duerfen Sie es ruhig glauben.
Chihuahua-Besitzerinen kommen auch ohne Sie aus - Sie haben Ihr Schosshuendchen schon.
Afghan-Halterinnen sagt man nach, dass Sie den Umgang mit anderen Menschen lieben. Sie sollen zudem gutmuetig und angenehm sein. Warum zoegern Sie also noch laenger ?
Auch Frauen, die Yorkshire-Terrier besitzen, zaehlt man zu den aufgeschlossenen und leicht zugaenglichen Menschen. Mehr noch: Sie sollen eine natuerliche Selbstsicherheit besitzen, die es Ihnen leichtmacht, mit jedem Fremden schnell ins Gespraech zu kommen. Machen Sie sich also notfalls darauf gefasst, einen Schritt schneller als ein moeglicher Rivale zu sein !
Airdale-Besitzerinnen sind meist langweilig. Wenn man Psychologen glauben darf, hegen und pflegen Sie am liebsten Ihren Garten. Hier muessen Sie also damit rechnen, dass Doggy wirklich nur Gassi gefuehrt wird und die Dame kein sonderliches Interesse daran hat, mittels des Hundetieres mit Ihnen anzubandeln …
BLIND DATES - SO SEHEN SIE AUS

Blind Dates, ‘blinde Verabredungen’, dass sind alle die, bei denen Sie die Frau, mit der Sie verabredet sind, noch nie gesehen haben - und Sie Sie natuerlich ebensowenig von Angesicht zu Angesicht kennt.

Gruende, aus denen sich Blind Dates ergeben, sind:

Die Frau am Telefon hat eine so schoene Stimme, dass Sie sich kurzerhand mit Ihr verabredet haben.
Sie haben ein Such-Anschluss-Inserat entweder
selbst aufgegeben
beantwortet
Ein Freundschafts- oder Ehevermittlungsbuero hat Sie zu der Verabredung ueberredet.
Ein fluechtiger Bekannter aus den Staaten (oder auch aus einer anderen Stadt als der, in der Sie wohnen) hat ‘Ihr’ Ihre Telefonnummer gegeben.
Ein Freund (hoffentlich ein Freund) versucht, Sie zu verkuppeln, und hat ein Treffen mit ‘Ihr’ arrangiert.
Eine Freundin (auf platonischer Ebene, versteht sich) hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Ihrer Freundinnen an den Mann, sprich Sie, zu bringen.
Ihre Mutter meint, Sie muesse Kupplerin spielen …
Die vier Grundsatzregeln fuer jedes Blind Date sind:
Treffen Sie die Unbekannt zum Fruehschoppen, Mittagessen oder Nachmittagskaffee oder -tee. Niemals am Abend. Falls Sie naemlich nicht mit Ihr klarkommen, koennen Sie tagsueber immer noch einen Termin, zu dem Sie dringend gehen muessen, vortaeuschen. Falls Sie Ihnen gefaellt - und Sie Ihr -, koennen Sie sich immer noch ueberlegen, was Sie mit dem angebrochenen Tag, dem bevorstehenden Abend anfangen wollen.
Treffen Sie die Fremde, auch wenn Ihre Stimme noch so betoerend klingt, nie in Ihrer oder Ihre Wohnung. Dahin koennen Sie, wenn Sie sich an einem neutralen Platz sympathisch finden, immer noch gehen.
Hueten Sie sich davor, Ihr Blumen oder Pralinen mitzubringen. Noch kennen Sie Sie schliesslich nicht.
Sollten Sie beim Anblick Ihres Blind Dates einen Schock davontragen (weil Sie entweder wie Cheryl Tiegs oder eine Berufsringerin aussieht), laufen Sie trotzdem nicht einfach davon. Auch wenn ‘Sie’ Sie noch nicht gesichtet hat. Sie wuerden es schliesslich auch nicht moegen, versetzt zu werden - und ich helfe Ihnen in dem naechsten File schon aus der Patsche heraus …
Das Blind Date ganz allgemein hat drei Phasen: das Vorspiel, das Treffen, den Abschied. Wie Sie den Verlauf der Angelegenheit wenigstens halbwegs in der Hand haben, koennen Sie nun hier erfahren.

Das Vorspiel

Mit ein wenig Geschick koennen Sie von jeder Moeglichkeit, aus der sich ein Blind Date ergeben kann, zwar nicht unbedingt wissen, aber doch wenigstens erahnen, was Ihnen blueht:

Die Telefonstimme, mit der Sie sich verabredet haben, muss ja irgend etwas gesagt haben, bevor und auch als Sie sich zu einem Treffen entschlossen haben. Aus dem, was und wie Sie es gesagt hat, muessten Sie eigentlich schon schliessen koennen, ob Sie Sinn fuer Humor hat (abenteuerlustig ist Sie jedenfalls, sonst haette Sie sich nicht einladen lassen !) und ob Sie die deutsche Sprache beherrscht.

Wenn Sie klug waren, haben Sie natuerlich auch schon gefragt, wie Sie aussieht. Und wenn Sie nicht gemogelt hat, duerften Sie bei Ihrem Anblick nicht gerade in Ohnmacht fallen - es sei denn, Sie ist noch von viel atemberaubender Schoenheit, als Sie es sich Ihrer Beschreibung nach vorstellen konnten. Mit anderen Worten: Selbst wenn kein Funke ueberspringt, muesste es Ihnen moeglich sein, das gemeinsame Mittagessen oder Kaffee und

Kuchen halbwegs elegant zu ueberstehen.

Wenn Sie Ihr Blind Date durch ein Inserat arrangiert haben, muessten Sie die Frau auch schon zumindest ein wenig kennen. Wenn Sie noch kein Foto von Ihr gesehen haben, so haben Sie sich doch entweder schon etwas ausfuehrlicher geschrieben oder miteinander telefoniert. Solange Sie nicht den Fehler begangen haben, Sie nicht nach Ihrem Aussehen zu fragen (und wieder vorausgesetzt, Sie hat Sie nicht angelogen), werden Sie wohl kaum ploetzlich und unerwartet einer weiblichen Ringkaempferin gegenueberstehen. Sie mag zwar vollkommen anders aussehen und wirken, als Sie Sie sich in Ihrer Fantasie vorgestellt haben, aber auch in diesem Fall bringen Sie die ein, zwei Stunden als Gentleman hinter sich.

Haben Sie die Verabredung ueber ein Freundschafts-, Eheanbahnungsinstitut- oder Computervermittlungsbuero (!) getroffen, laufen Sie wahrscheinlich am ehesten Gefahr, den Schock Ihres Lebens zu kriegen. Das kann ich Ihnen deshalb mit solcher Bestimmtheit sagen, weil ich, wie so oft in diesem File, aus eigener Erfahrung und der Erfahrung meiner Freunde und Freundinnen spreche:

Selbst wenn Sie vorher ein Foto gezeigt bekommen haben, heisst das noch lange nicht, dass die Frau, die man Ihnen andrehen moechte, auch heute noch so aussieht wie vor zehn oder zwanzig Jahren. Und beim Computer muessen Sie sich auf totale Ueberraschungen (!) gefasst machen - gleichgueltig, wieviele Fragebogen Sie vorher ausgefuellt haben. Trotzdem sollten Sie auch diese Verabredung tapfer durchstehen - Sie duerfen das dann als Ihre gute Tat der Woche werten.

Ebenso ueberraschungsfreudig muessen Sie sein, wenn es darum geht, eine Bekannte eines entfernten Bekannten zu treffen. Aber Unternehmungsgeist und Mut haben Sie immerhin schon bewiesen, indem Sie die Dame - die Sie per Telefon ja kaum intensiver kennenlernen konnten - zu einem Glas Tee eingeladen haben. Ansonsten koennen Sie vorher nicht viel mehr als Ihre Haarfarbe und die Farbe des Kleids erfahren, das Sie traegt. Bleibt Ihnen nur zu hoffen, dass der fluechtige Bekannte (an den Sie sich hoechstwahrscheinlich nicht einmal erinnern koennen) Ihnen wohlgesonnen ist.

Wenn ein Freund, eine Freundin oder gar Ihre Mutter sich auserkoren sahen, Amor zu spielen, duerfte das Ueberraschungsmoment, wenn Sie es geschickt anstellen, das geringste sein. Hier finden Sie fuer die Persoenlichkeit der Unbekannten gleich mehrere Anhaltspunkte:

Sind die Frauen, die Ihr Freund, Ihre (platonische) Freundin um sich hat, und die, die Ihrer Mutter gefallen, generell auch Ihr ‘Typ’ ?
Ist Ihr Freund, Ihre Freundin, Ihre Mutter als Musterexemplar Schwarzen Humores bekannt ?
Weswegen wollen Ihr Freund, Ihre Freundin, Ihre Mutter Sie gerade mit dieser Frau bekannt machen ?
Bitten Sie Ihren Freund, Ihre Freundin, Ihre Mutter, Ihnen eine Frau oder ein Frauentyp vergleichbar mit der Unbekannten zu nennen.
Wenn Sie das alles eher neugierig gemacht als verschreckt hat, sollte es Ihnen auch in diesem Fall moeglich sein, einen Fruehschoppen mit dem Blind Date durchzustehen. Sonst haetten Sie sich schliesslich von vornherein mit Haenden und Fuessen gegen die Verabredung wehren muessen und sich nicht treffen duerfen.

Fuer den ersten Eindruck, den Sie auf Sie machen kann, gibt es prinzipiell drei Moeglichkeiten:

Sie ist so schoen, dass es Ihnen die Sprache verschlaegt,
Sie ist so haesslich, dass es Ihnen die Sprache verschlaegt,
Sie ist weder noch - nur blass.
In allen drei Faellen gibt es nur eines: Haltung bewahren ! Stellen Sie sich mit einem freundlichen Laecheln vor - auch wenn Sie natuerlich laengst weiss, wer Sie sind ! - und setzen Sie sich zu Ihr. Es sei denn, Sie stehen an der Bar dann bleiben Sie selbstverstaendlich auch stehen !

Wenn Sie wirklich umwerfend schoen ist, koennen Sie Ihr das unter Umstaenden sagen. Aber tun Sie um Himmels willen nie so, als haetten Sie die letzte Schreckschraube erwartet und seien dennoch mutig aufgetaucht. Sie sind schliesslich auch wer ! Und ein Blind Date, gleichgueltig, wie es zustande gekommen ist, ist nicht Ihre einzige Moeglichkeit, Frauen kennenzulernen. Immerhin haben Sie das groesste Textfile, dass Ihnen sagt, wie man Frauen aufreisst, vor sich !

Sollte Sie haesslich sein, werden Sie sich hoffentlich davor huetten, in Schreckensschrei auszubrechen, und wenn Sie so blass ist, dass Sie Sie kaum wahrnehmen, reissen Sie sich zusammen und unterdruecken Sie ein Gaehnen. Noch ist sowieso so ziemlich alles drin: denn bisher kennen Sie die Frau nur von aussen.

Wenn Sie nun den Mund aufmacht, koennen Sie ein zweites Mal innerhalb von fuenf Minuten freudig oder unangenehm ueberrascht sein. Ich weiss, dass es ein Klischee ist, aber es ist tatsaechlich drin, dass die Schoene Sie mit Ihrem Geplapper langweilt und die Unattraktive sich als ueberaus chramante, geistreich amuesante Gespraechspartnerin entpuppt. Seien Sie also nicht gleich zu ueberschwenglich oder ablehnend, bevor Sie Gelegenheit hatten, ein wenig hinter die Fassade zu sehen. Worueber unterhalten Sie sich ?

Wenn Ihnen die Frau von einem Freund oder Bekannten zugeschoben wurde, ist die Sache einfach: Der gemeinsame Bekanntenkreis bietet mehr als genug Gespraechsstoff - zumindest fuer den Anfang. Auch mit dem Telefonflirt, dem Sie nun gegenuebersitzen, die ersten Worte zu wechseln, duerfte kein Problem sein. Sie koennen schliesslich da weiterreden, wo Sie das letzte Mal aufgehoert haben …

Wenn Sie die Frau, mit der Sie nun einen Drink oder bei Kaffee und Kuchen sitzen, per Anzeige oder Vermittlungsbuero kennengelernt haben, erfordert es schon ein wenig mehr Geschick, das erste Eis zu brechen. Sie koennen natuerlich sagen: ‘Hier sind wir also, und was nun ?’ und hoffen, dass ‘Ihr’ dazu etwas einfaellt. Aber wenn Sie daraufhin lediglich ein ‘mmh’ zur Antwort bekommen, sind Sie auch nicht weiter als vorher. Was als unverfaenglicher erster Gespraechsstoff immer gut, aber meistens gerade dann, wenn man darauf hofft, nicht greifbar ist, ist irgend eine starke Schlagzeile aus einem Boulevardblatt. Etwa: ‘Haben Sie schon gesehen, wie die Bild-Zeitung heute wieder zugeschlagen hat ?’ oder: ‘War doch schon wieder ein Geisterfahrer auf der Autobahn Salzburg-Muenchen …’ (letzteres haben Sie gerade im Autoradio gehoert.)

Sie koennen natuerlich auch etwas erfinden, nur um erstmal ein Aufwaermthema zu haben. Etwa eine Gruselgeschichte, die Ihnen der Taxifahrer gerade erzaehlt hat oder, wenn Sie mit dem eigenen Wagen gekommen sind, wie das mit dem rosa Elefanten war, der da ploetzlich auf der Kreuzung stand und sich nicht wegbewegen wollte …

Themen, die tabu sind, gibt’s natuerlich auch. Reden Sie bloss nicht

von Krankheiten - weder denen anderer Leute und schon gar nicht von Ihrer eigenen.
von dem Alkoholproblem Ihrer Ex-Frau.
von dem Aerger, den Sie mit Ihrem Chef (oder Ihren Angestellten) haben.
Politik ist auch nur ein Thema, wenn Strauss Bundeskanzler wird. Also gar nicht.
Die einzige Entschuldigung, die Sie haben, eines dieser Themen anzuschneiden und detailliert auseinanderzunehmen, ist die, dass Sie sich schon nach zehnMinuten darueber klar sind, dass Sie die Frau, der Sie gerade gegenuebersitzen,niemals wiedersehen wollen - und hoffen, Sie mit Ihrem Geschwaetz zu vergraulen.

Ansonsten: Lassen Sie ‘Sie’ auch mal reden - obwohl Sie wahrscheinlich in Frauenzeitschriften gelesen hat, dass Sie Sie zu Wort kommen lassen und nicht beim ersten Treffen zuviel von sich verraten soll … Es muss ja nicht gleich ihre Lebensgeschichte sein, die Sie von Ihr hoeren wollen. Statt dessen koennen Sie nach unverfaenglichen Dingen, wie Hobbies, fragen. Malt Sie, liest Sie, wenn ja, was. Mag Sie Musik, Sieht Sie gern Filme, wenn ja, welche. Gewiss ist das alles sehr seicht, aber Sie muessen ja erst einmal miteinander warm werden. Bis der Punkt kommt, wo das Gespraech von alleine weiterlaeuft. Ohne dass Sie verkrampft nach einem Gespraechstthema suchen muessen. Wenn Sie sich sympathisch sind, wird es Ihnen auch nicht schwerfallen, eine neue Verabredung zu treffen. Vertrackt wird die Situation nur, wenn Sie einen Narren an Ihnen gefressen hat, waehrend Sie lieber sofort als in fuenf Minuten

Posted on März - 12 - 2009

Flirt Tipps 10 Im Supermarkt beim einkaufen

Sie brauchen nur in Ihren Einkaufskorb zu schauen, und schon haben Sie eine grobe Vorstellung davon, mit welcher Art von Frau Sie drauf und dran sind anzubandeln. Von vier Typen Frau koennen Sie gleich die Finger lassen:

wenn Sie Babynahrung kauft. Denn dann hat Sie wahrscheinlich anderes zu tun, als mit Ihnen eine Affaire anzufangen.
wenn Ihr Korb mit Gesundheitsfutter angefuellt ist. Dann lebt Sie mit grosser Wahrscheilichkeit makrobiologisch, und das ist ein anderer Trip als der, den Sie mit Ihr vorhaben.
wenn Sie nur abgepackte Waren einsammelt. Eine Frau, die nur aus Dosen kocht und Wurst und Kaese abgepackt kauft, beweist damit so wenig Fantasie, dass Sie Ihnen nach spaetestens drei Tagen (wenn nicht schon am ersten Abend) langweilig ist.
wenn Sie von allem Familienpackungen einsammelt und auch ansonsten grosse Portionen (die allerdings nicht gross genug sind, um auf eine Party schliessen zu lassen) einkauft. Dann hat Sie vermutlich eine entsprechend grosse Familie, die Ihr wohl kaum Zeit lassen wird, sich noch mit Ihnen zu beschaeftigen
Alle anderen Frauen allerdings, es sei denn, Sie haben einen funkelnagelneuen goldenen Ring an der rechten Hand, sind ein Versuch wert, Sie anzusprechen. Um sich aus der Masse der Maenner, fuer die der Supermarkt staendiges Jagdrevier ist, herauszuheben, hier gleich die abgedroschenen Sprueche, die Sie auf keinen Fall bringen sollten:

‘Koennen Sie mir sagen, wie lange ich ein Huhn braten muss ?’ Dieser Satz ist gleich aus drei Gruenden daemlich: Einmal ist die Bratdauer auf der Plastikhuelle des tiefgefrorenen Federviehs angegeben - und wenn Sie es frisch kaufen, koennen Sie den Metzger fragen. Zweitens gibt es Kochbuecher, in denen Sie solche Dinge nachlesen koennen, und drittens sind Maenner, vorausgesetzt, Sie kochen ueberhaupt, bessere Koeche als Frauen. (Oder kennen Sie einen beruehmten weiblichen Chef der Cuisine ?) Sind Sie es nicht, gehen Sie essen.
‘Wo finde ich hier die gruenen Bohnen?’ ist ebenfalls tabu. Zumal Sie mit so einer Frage nur zu den gruenen Bohnen, aber nicht zu einem Gesprache kommen.
‘Welches Fleisch kaufe ich am besten fuer ein Abendessen mit meiner Mutter und Schwester ?’ ist auch eine alberne Frage.
Aber:
Welches Fleisch oder welchen Fisch soll ich besorgen, wenn ich Sie zum Essen einladen moechte ?’ klingt schon ganz anders …
Sie koennen ‘Sie’ natuerlich auch fragen, ob Sie das, was Sie gerade eingekauft, heute fuer sich selber kochen moechte, und Ihr vorschlagen, dasselbe noch einmal zu besorgen, damit es fuer Sie beide reicht.
Oder Sie koennen Ihr vorschlagen, dass Sie das, was Sie da eingekauft hat, in den Kuehlschrank legt und statt dessen heute Abend mit Ihnen essen geht.
Sie koennen Sie auch fragen, was Sie mit der Ente vorhat, und Ihr anbieten, dass Sie das Tier nach Ihrem Spezialrezept (das Sie natuerlich in diesem Fall haben muessen !) zubereiten.
Sie koennen Ihren Einkaufskorb mit Oliven, Erdnuessen, Chips, Cashewnuessen, verschiedenen offenen Kaesesorten und ein paar Flaschen Champagner fuellen, damit auf Sie zugehen und Sie fragen, ob Sie damit die richtige Auswahl fuer einen gemuetlichen Abend mit Ihr getroffen haetten - oder was Sie sonst noch gern mag …
Sie koennen, wenn Sie eine Ahnung haben, was es bei ‘Ihr’ zu essen geben soll, dieselben Lebensmittel einkaufen und Ihr ein Wettkochen vorschlagen. Mit Ihr oder Ihnen als erstem Preis fuer den Sieger.
Sie koennen Ihr ganz einfach sagen, dass Sie hoffen, dass Sie Ihre Spaghetti ‘al dente’ kocht - so moegen Sie Sie naemlich am liebsten.
Sie koennen auch mit leerem Einkaufkorb auf Sie zugehen und Ihr sagen, dass Ihr Anblick Sie so verwirrt hat, dass Sie voellig vergessen haben, was Sie eigentlich einkaufen wollten. Und Sie dann natuerlich bitten, Ihnen zu helfen, ein Essen zusammenzustellen. Am besten natuerlich eins fuer zwei …
Sie koennen Ihr einfach den - noch moeglichst leeren - Korb aus der Hand nehmen und sagen: ‘Heute brauchen Sie nicht einzukaufen. Ich hab’ schon mehr als genug fuer zwei …’ (Das Hunde- oder Katzenfutter, das Sie eingesammelt hat, legen Sie einfach mit in Ihren Korb. Die Zahnpasta selbstverstaendlich auch !)
Sie nehmen Ihr am Ausgang die Tueten ab und sagen, dass Sie nun Ihre Einkaeufe nach Hause tragen.
Sie koennen Sie auch fragen, welcher Wein Ihrer Ansicht nach gut ist, ein paar Flaschen davon in Ihren Korb legen und sagen: ‘Gut, und was brauchen wir zu essen ?’
Sollte eine Frau, die hauptsaechlich Dosen- und Tuetenfutter kauft, Sie allein dadurch noch nicht genug abgeschreckt haben, koennen Sie Ihr auch den Korb aus der Hand nehmen, ihn wegstellen und sagen: ‘Nun fangen wir noch einmal von vorne an. Selbstgemachte Reibekuchen, hausgemachtes Gulasch (oder was immer Sie in Ihrem Korb hatte) sind naemlich meine Spezialitaet …
Sie koennen natuerlich, auch wenn es Ueberwindung kostet, Ihren Korb mit Dosenfutter fuellen und dann mit traurigem Blick zu Ihr sagen: ‘Es waere zu schoen, wenn Sie sich meiner erbarmen und entweder mit mir essen gehen oder mal fuer mich mitkochen koennten. Dieser Dosenfrass haengt mir namelich zum Halse raus, aber ich kann leider nicht kochen. Und immer alleine essen zu gehen ist auch nicht sonderlich appetitanregend.’ (Das setzt natuerlich voraus, dass Sie zu dem verschwindend geringen Prozentsatz von Maennern gehoeren, die wirklich nicht mal ein Spiegelei braten koennen !)
Was tun, wenn die Frau, in die Sie hineinrennen, schon verheiratet ist ? Wie bei allen anderen Zweierbeziehungen ergeben sich auch hier prinzipiell vier verschiedene Moeglichkeiten:

Sie moegen sich, haben Spass miteinander, aber keiner von beiden ist in den anderen verliebt.
Sie sehen die Beziehung locker - Sie liebt Sie heiss und innig,
Sie lieben Sie abgoettisch, aber Sie betrachtet Sie nur als eine willkommene Abwechslung Ihres mueden Ehelebens.
Sie stellen beid fest, dass Sie nicht mehr ohne einander leben koennen.
Im ersten Fall ist die Sache amuesant und unkompliziert. Wie Sie sich hier verhalten, braucht Ihnen niemand zu erklaren. Im zweiten Fall Sieht das Ganze schon voellig anders aus. Vor allem dann, falls Sie auf die Idee kommen sollten, Ihr die grosse Liebe (die Sie nicht empfinden) vorzuspielen. Vielleicht wussten Sie es noch nicht, aber die folgenden zwei Punkte sind harte Tatsachen:

Heutzutage reichen zunehmend mehr Frauen als Maenner die Scheidung ein.
Frauen zeigen in puncto Liebe mehr Konsequenz als Maenner. Waehrend letztere sich, weil es ach so bequem (und generell wohl auch weniger kostspielig) ist problemlos eine Ehefrau fuers Grobe und eine Geliebte fuer die Feinheiten halten, verhalten Frauen sich anders. Sie sind wesentlich eher dazu bereit, fuer den Mann, den Sie wirklich lieben, Ihren Ehemann und die damit verbundene finanzielle Sicherheit aufzugeben.
Treiben Sie das Spielchen, Sie dem anderen auszuspannen, also nicht auf die Spitze. Sonst koennte Sie eines Tages mit oder ohne Kind, aber bestimmt mit Koffer und Make-up vor Ihrer Tuer stehen. Dann koennen Sie Ihr zwar immer noch sagen, dass die Liebbesschwuere, die Sie Ihr gemacht haben, gar nicht ernstgemeint waren - aber der Zeitpunkt waere doch ein wenig unguenstig gewaehlt. Im schlimmsten Fall muessen Sie die Beziehung zu dieser Frau gleich abbrechen - Sie finden hier schliesslich genuegend Anleitung dafuer, wie man heute Frauen aufreisst.

Sollten Sie Sie allerdings lieben und Sie Sie nicht, dann moechte ich, ehrlich gesagt, nicht in Ihrer Haut stecken. Auch hier ist wohl das einzig Vernuenftige, die begonnene Affaire - auch wenn’s verflixt wehtut - kurz und buendig abzubrechen, statt ein Leben im Schatten des anderen zu fuehren. Ihr groesster Trost: Was wollen Sie mit einer Frau, die Sie nicht liebt ? Als Freizeit-Amuesement zur Verfuegung zu stehen, sind Sie sich hoffentlich zu schade.

Was den vierten Fall betrifft, so ist er leider auch nicht immer mit einem Happy-End versehen. Denn auch wenn Frauen in der Regel durchaus dazu bereit sind, Haus und Hof fuer den Mann Ihres Lebens zu verlassen, koennen Sie ausgerechnet an die eine geraten sein, die das nicht tut. Dafuer, wie Ihre Chancen stehen, gibt es eine Faustregel: Wenn Sie ‘ihn’ fuer Sie verlaesst, dann tut Sie das entweder relativ schnell - innerhalb eines Jahres - oder garnicht.

Schafft Sie es aus verschiedenen Gruenden nicht, sich voll und ganz fuer Sie zu entscheiden, dann muessen Sie entscheiden, ob Sie in der Lage sind, mit der Beziehung, so wie Sie ist, klarzukommen. Was Sie auf keinen Fall tun duerfen ist:

Sie anrufen, und wenn ‘er’ am Apparat ist, wortlos wieder einhaengen. Wenn er Oliver heisst, dann fragen Sie eben, ob Sie Christoph sprechen koennen - zu dumm, Sie waren falsch verbunden. (Oft koennen Sie diese Masche natuerlich nicht bringen - aber Sie muessen sich nun einmal damit abfinden, dass Sie mit Ihrem Telefonat warten muessen, bis ‘er’ das Haus verlassen hat - oder auf Ihren Anruf warten.
an Wochenenden, gesetzlichen Feiertagen, Festen wie Ostern, Weihnachten, Silvester darueber nachzudenken, was ‘Sie’ nun gerade tun oder lassen mag. So albern es klingt: Unternehmen Sie etwas ! Nach Moeglichkeit nicht alleine, sondern mit Freunden (frisch verliebte/verheiratete Paerchen ausgenommen !).
‘Sie’ emotionell zu erpressen versuchen. Wenn Sie Sie auch liebt, wird es Ihr schwer genug fallen, jeden Morgen neben dem falschen Mann aufzuwachen und Ihren Kindern gegenueber die glueckliche Mutter zu spielen. Und sich die Stunden, die Sie mit Ihnen verbringt, stehlen zu muessen.
eines Tages festzustellen, dass es doch nicht mehr so weitergeht und im Alkohl Vergessen zu suchen. Holen Sie statt dessen lieber dieses File von der Diskette, auf der es in der letzten Zeit unbeachtet herumgelegen hat, und machen Sie einen Spaziergang, gehen Sie in ein Museum, auf eine Party. Oder legen Sie sich einen Hund zu. Alles weitere ergibt sich dann schon von selbst …

Posted on März - 12 - 2009

Gute Flirt Tipps für Singles Tei 9

Zur Charakteristik dieser Raeumlichkeiten gehoert es, dass hier zumeist Grabesstille herrscht. Folglich muessen Sie den Satz, den Sie anbringen wollen, im Fluesterton vorbringen. Denn es ist wohl kaum in Ihrem Interesse, dass sich ploetzlicch alle Koepfe nach Ihnen umdrehen.

Was Ihr Spruch angeht, so ist es immer guenstig, wenn er sich auf die Thematik oder den Schriftsteller, mit der oder dem Sie gerade beschaeftigt ist, bezieht. Bei Goethe koennen Sie zum Beispiel sagen: ‘Ich dachte, der grosse Rummel um ihn sein fuer die naechsten fuenfzig Jahre vorbei’ oder: ‘Erlaubt ist was gefaellt, wie waer’s wenn wir einen Kaffee miteinander trinken wuerden ?’ Wenn Sie Schiller liesst, koennen Sie Ihr mit treuem Augeschlag sagen: ‘Ich bin besser als mein Ruf.’ - und wenn Sie gerade in franzoesicher Literatur aufgeht, koennen Sie Ihr mit: ‘Honni soit qui mal y pense’ (Schande dem, der dabei boeses denkt) klarmachen, dass Sie nichts Uebles im Sinn haben …

Sollte Ihnen zu dem Buch, in dem ‘Sie’ gerade blaettert, nichts einfallen, ist ein neutraler Spruch besser, als Ihr ein Lessing-Zitat um die Ohren zu hauen, wenn Sie gerade Kleist liesst.

- ‘Es ist wie verhext, immer sind die Buecher, die ich gerade ausleihen moechte, nicht im Haus. Passiert Ihnen das auch ?’

- ‘Die homoristischen Buecher, die hier stehen, tun mir richtig leid. In der Totenstille, die hier herrscht, traut sich niemand ueber die Gags, die da drinstehen, zu lachen.’

- ‘Haben Sie Lust auf eine Kaffee- oder Zigarettenpause ?’

- ‘Lachen gesehen habe ich Sie gerade (vorausgesetzt natuerlich, Sie hat Sie angelaechelt !), jetzt wuerd ich Sie nur noch gerne lachen hoeren. Aber hier drinnen geht das so schlecht, sollen wir nach draussen gehen ?’

Buecherladen

Hier koennen Sie im normalen Tonfall reden. das macht die ganze Angelegenhit schon wesentlich angenehmer. Guenstig ist auch, dass Frauen, die in den verschiedenen Buecherecken stoebern, oft kein bestimmtes Buch, sondern ein Buch bestimmer Art kaufen wollen. (Sonst haetten Sie die Verkaeuferin gebeten, “Das Parsifal Mosaik” fuer Sie zu suchen, haetten gezahlt und waeren wieder verschwunden.) Sollte die Frau, die Sie vom lesen abhalten wollen, in Buechern wuehlen, von denen Sie etwas verstehen, koennen Sie Ihren Auftritt garnicht mehr verpatzen. Sie koennen Ihr namelich sagen, was sich zu lesen lohn - und was nicht. Begruenden koennen Sie das, wenn Sie danach fragt, selbstverstaendlich auch …

Sie koennen den Spiess natuerlich auch umdrehen und ‘Sie’ um Ihren Rat fragen. Das setzt allerdings meistens voraus, dass Sie Sie schon eine ganze Weile dabei beobachtet haben, wie Sie ein Buch nach dem anderen aus dem Regal gezogen, gelesen, wieder weggestellt hat. Wenn Sie es geschickt timen, koennen Sie auch - mit irgendeinem witzigen Buch in der Hand - ploetzlich laut loslachen. Wenn ‘Sie’ Sie verdutzt anschaut, sagen Sie einfach: ‘Das ist so komisch, das muessen Sie lesen …’

Ansonsten koennen Sie hier auch den Kaufhaus-Trick anwenden, bei dem Sie Sie bitten, Ihnen bei der Auswahl eines Buches behilflich zu sein. Das geht allerdings am ehesten bei Kunstbuechern. Wenn es zwei Buecher ueber Michelangelo oder da Vinci gibt, koennen Sie Sie fragen, welches Sie als Geschenk fuer Ihren Vater, Bruder oder sonstwen am schoensten faende. Vorausgesetzt, Sie sind Ihr sympathisch und Sie muss nicht unbedingt die naechste Strassenbahn kriegen, wird Sie Ihnen sicherlich bei der Auswahl behilflich sein. Sie koennen Ihr, wenn Sie ganz mutig sind, auch dieses Buch in die Hand druecken und Sie fragen, welcher Spruch Sie am ehesten ueberzeugen wuerde, dass Sie unbedingt mit Ihnen einen Kaffee trinken gehen muss …

WO ? IN KAUFHAEUSERN UND SUPERMAERKTEN

Kaufhaeuser, Geschenkboutiquen, Supermaerkte sind wahre Fundgruben - nicht nur fuer Dinge, die man kaufen kann.Hier gibt es natuerlich auch zwei Grundregeln: - Vermeiden Sie saemtliche Laeden zum Sommerschluss-, Winterschluss- und sonstiger Ausverkaufszeit.

Gehen Sie nie kurz vor Geschaeftsschluss ‘einkaufen’. Es sein denn, Sie haben es nicht auf eine Kundin, sondern die niedliche Verkaeuferin abgesehen.

Kaufhaeuser

Prinzipiell haben Sie in jeder Abteilung Gelegenheit, genau das, oder vielmehr die, zu finden, die Sie suchen: Hinter den Theken und Kassen wimmelt es nur so von weiblichen Wesen aller Altersgruppen und Typen: vom jungen Maedchen, das den Job nur so lange macht, bis es geheiratet wird und sich dann nur noch der Familie widmet, bis zur Studentin, die sich Ihre Berufsausbildung verdient und nicht im Traum daran denkt, eines Tages nur Ihre Blumen zu giessen und Ihre Kinder zu kriegen.

‘Vorsortiert’ haben Sie die Frauen auch relativ schnell, weil die meisten von Ihnen auch heute noch dazu neigen, einen Verlobungs- oder Ehering zu tragen, wenn Sie einen besitzen.

Personal

Mit dem Personal anzubandeln ist das geringste Problem. Schliesslich ist es dazu da, Sie zu beraten und Ihnen bei den Einkaeufen zu helfen. Dabei laesst sich, selbst wenn Sie nicht zu den einfallsreichsten Maennern gehoeren, muehelos eine Gespraech anfangen.

Was Sie allerdings unter keinen Umstaenden tun duerfen, ist, einer Verkaeuferin, gleichgueltig, ob Sie im Stress steht oder nicht, den Nerv damit zu toeten, dass Sie Sie stundenlang beschaeftigen und dann nicht einmal eine Tafel Schokolade oder einen Teller kaufen. Sonst koennte Sie schnell das Gefuehl bekommen, Sie wollen Sie auf - nicht in - den Arm nehmen.

Versuchen Sie’s statt dessen mal mit der Masche, die mein Freund Thomas ausserordentlich erfolgreich anwendet: Anstatt an einem Tag die sechs Teller, die er brauchte, zu kaufen, erstand er jeden Tag - bei derselben Verkaeuferin, versteht sich - einen. Bis Sie ihn, ohne indiskret zu sein zu wollen, fragte, was er damit bezwecke. ‘Sie kennenllernen’ war seine Antwort. Dazu gab Sie ihm daraufhin auch promt Gelegenheit … Thomas hat es auch schon fertiggebracht, jeden Tag ein paar Handschuhe, ein kleines Kinderspielzeug, einen Kamm, eine Schallplatte, und was weiss ich noch, zu kaufen. Immer so lange, bis die Verkaeuferin, die er aufreissen wollte, ihn endlich auf seine eigenartige Gewohnheit ansprach …

In der Moebelabteilung ist diese Masche natuerlich kaum drin. Es sei denn, Sie wollen sich sowieso gerade neu einrichten. Aber es gibt noch andere Moeglichkeiten, mit dem Personal warm zu werden:

Druecken Sie Ihr einfach einen kleinen Fruehlingsstrauss - wenn’s unbedingt sein muss, auch eine Rose - in die Hand. Dazu koennen Sie dann sagen: ‘Ich wollte ihnen nur eine kleine Freude machen, damit Sie was zu lachen haben, wenn irgendein Kunde Sie heute nervt.’

Laden Sie Sie einfach zu einem Kaffee, einem Drink, einem Essen ein. ‘Ich wuerde Sie gern kennenlernen, aber hier kann man so schlecht reden.’ oder ‘Das Kantinenessen kennen Sie sicher schon auswendig, haetten Sie Lust, mit mir ins Restaurant zu gehen ?’ (Wenn die Mittagspause zu kurz ist, um ausserhalb essen zu gehen, schlagen Sie das Kaufhausrestaurant nicht den Schnellimbiss ! - vor. Das ist immer noch besser als die Kantine.)

Wenn Sie - kurz vor Geschaeftsschluss - einen gestressten Eindruck macht, sagen Sie einfach: ‘Sie sehen ganz so aus, als koennten Sie einen Drink gebrauchen …’

Kundinnen

Auch hier haben Sie grundsaetzlich in jeder Kaufhausabteilung Gelegenheit, mit einer Frau anzubandeln. Die Baby- und Kinderabteilung und das Spielwaren- und Herrenbekleidungsdepartment sind zwar mit Vorsicht zu geniessen, aber auch hier ist es absolut drin, dass ‘Sie’ fuer Ihr Patenkind oder Ihren Vater einkauft. Um in der Damenbekleidungsabteilung auf Jagd zu gehen, brauchen Sie wohl ein wenig mehr Chuzpe als in anderen Abteilungen - schliesslich haben Sie da als Mann nichts zu suchen. Es sein denn, Sie wollen Ihrer Schwester oder Mutter einen Pullover, eine Bluse schenken. Und wenn das so ist, koennen Sie natuerlich eine Kundin, deren geschmackvolle Erscheinung Sie bewundern, um Rat und Hilfe bitten … Bei selbiger Gelegenheit koennen Sie natuerlich ueber eine Frau stolpern, die gerade ein Kleid, eine Bluse, einen Hosenanzug anprobiert und sich derzeit damit begnuegt, den Spiegel nach seiner Meinung zu fragen. Schon koennen Sie einhaken und Ihr sagen, ob Ihr besagtes Kleidungsstueck steht. Und wie. Und natuerlich, dass Sie nichts mehr entzuecken wuerde, als wenn die Traegerin das neue Kleid mit Ihnen einweihen wuerde. Bei einer Tasse Kaffee. Oder Tee. Oder, wenn’s ein schickes ist, bei einem Theaterbesuch …

Die Parfuemerieabteilung ist als Jagdrevier wie geschaffen. Eine Frau, die sich ihr eigenes Parfum kauft, hat zumeist keinen Mann greifbar, der es Ihr schenkt. Wenn Sie gerade gut bei Kasse sind und die Frau Sie wirklich fasziniert, koennen Sie, unter Aufbietung Ihres gesamten Charmes, sagen: ‘Ich finde, keine Frau sollte sich Ihr Parfum alleine kaufen - lassen Sie mich das mal machen.’ Dann gehen Sie damit zur Kasse, zahlen, druecken Ihr die Tuete in die Hand und machen auf dem Absatz kehrt. Nicht zu schnell, versteht sich, denn Sie soll ja noch Gelegenheit haben, Ihnen nachzukommen und dankeschoen zu sagen … Dieses Spielchen muessen Sie dann besonders cool weiterspielen. Sie soll ja schliesslich nicht glauben, dass Sie Sie ‘kaufen’ wollten. So trinken Sie mit ihr am besten noch eine Tasse Kaffee - und verabreden sich fuer einen anderen Tag …

Bei Parfuemerieartikeln, wie Haarwaschmitteln, Seife, Badezusaetzen, koennen Sie als Mann ruhig ‘Ihren’ Rat holen. ‘Was hilft gegen Schuppen ?’ fragen Sie natuerlich NICHT ! Oder Sie koennen sich einfach eine Dame greifen und Sie bitten, Ihnen bei der Auswahl eines Rasierwassers, eines Eau de toilette oder was der Herr sonst noch braucht, behilflich zu sein. Worher sollen Sie wissen, ob ein Duft Ihnen steht, wenn niemand da ist, den Sie fragen koennen ? Den Trick, sich von Ihr helfen zu lassen, koennen Sie auch in anderen Abteilungen anwenden. Gleichguelig, wo Sie der Frau, die Sie anmachen wollen, ueber den Weg laufen, fragen Sie Sie einfach, ob Sie ein paar Minuten Zeit hat und so lieb waere, Ihnen behilflich zu sein, eine neue Krawatte, ein Hemd, Manschettenknoepfe, einen Anzug auszusuchen … Das tun Sie allerdings nur, wenn Sie gerade wirklich eine Krawatte, ein Hemd, Manschettenknoepfe, einen Anzug brauchen. Denn Sie sollen dann Ihrem Rat auch folgen und besagtes Stueck kaufen. Es sei denn, Ihr Geschmack so unterentwickelt, dass Sie sich darin nicht blicken lassen koennen. Aber dann haben Sie sowieso nicht viel verloren, wenn Sie die Dame veraergern. Sollte es in dem Kaufhaus, in dem Sie gerade sind, nichts nach Ihrer beiden Geschmack geben, koennen Sie Sie vielleicht dazu bringen, mit Ihnen noch in einem anderen Laden nach dem was Sie erstehen wollen, zu suchen. Es muss ja nicht heute sein, wenn Sie in diesem Augenblick keine Zeit mehr hat … Es versteht sich wohl weiterhin von selbst, das Sie das Kleidungsstueck, dass Sie mit Ihr ausgesucht haben, nun auch gerne mit Ihr zusammen ausfuehren wuerden …

Mit einer Frau, die unzaehlige Plastiktueten schleppt, ins Gespraech zu kommen, gehoert zu den simpelsten Methoden, die Sie in einem Kaufhaus anweden koennen. Bieten Sie ‘Ihr’ einfach an, den ganzen Kram zu tragen, weil Sie es nicht mit ansehen koennen, dass Sie sich so abrackert. Gleichzeitig koennen Sie Sie zu einem Kaffee einladen, denn vom vielen Einkaufen ist Sie sicher ganz kaputt …

Apropos Kaufhaus-Cafeteria: Eine der huebschesten Aufreissmethoden, die mir bekanntgeworden sind, war folgende: Ein junge Mann, der sich neben eine Frau mit den vielen Tueten setzte, und selbst in etwa die gleiche Anzahl Einkaufstueten in der Hand hatte, bot Ihr einfach an, die Einkaufe auszupacken. ‘Mein Rasierapparat gegen Ihre Aretha-Franklin- und Ray-Charles Platten. So kann ich mich wenigstens bei Ihnen rasieren, und Sie koennen die Platten jederzeit bei mir hoeren.’ ‘Ihre Bluse gegen meinen Pullover, so koennen Sie sich bei mir und ich mich bei Ihnen umziehen …’ Wenn Sie es schaffen, diese Nummer charmant und witzig zu bringen, kann es durchaus sein, dass ‘Ihre’ Bluse wirklich in Ihrem Schrank landet und Sie dafuer Ihren Rasierapparat in Ihrem Badezimmer deponiert …

Die Schallpattenabteilung bietet ebenfalls ein grosses Sortiment - nicht nur an Musik, sondern auch an Frauen. Hier haben Sie den besonderen Vorteil, dass Sie die Frau, die Ihnen gefaellt, durch die Wahl Ihrer Kaeufe erkennen koennen. Wenn ‘Ihr’ Geschmack auch der Ihre ist, haben Sie wenigstens schon eine Gemeinsamkeit, die Sie ‘entdecken’ koennen. Wenn Sie allerdings Stockhausen oder Heintje zur Kasse traegt, sollten Sie Vorsicht walten lassen. Wollen Sie sich das wirklich antun ? Falls Sie es wirklich nicht lassen koennen, bleibt Ihnen hoechstens noch eines: ‘Fragen Sie Sie, wem Sie die LP zum Geburtstag schenkt. Wenn Sie Sie daraufhin unglaeubig anschaut oder gleich in Lobeshymnen ueber die Musik ausbricht, gibt es nur noch eines: Ergreifen Sie, so schnell Sie koennen, die Flucht …

Die Sportabteilung ist, vorausgesetzt Sie sind selbst sportlich - oder zumindest einigermassen gelenkig - ein vorzuegliches Jagdrevier. Wenn ‘Sie’ einen Tennisschlaeger kauft, koennen Sie Sie fragen, wo Sie spielt, wenn Sie Reithosen kauft, wo Sie reitet, wenn Sie Skier kauft, wo Sie Ski faehrt - und so weiter. Und dann koennen Sie Sie ganz einfach fragen, ob Sie nicht Lust haette, mal in Ihren Club mitzukommen - vorausgesetzt, Sie haben einen … In der Haushaltswarenabteilung wird es schon schwieriger. Zu Kochloeffeln und Dampfkochtoepfen kann einem beim besten Willen nicht viel einfallen. Hier heisst die Devise: weg vom direkten Thema. Sagen Sie statt dessen einfach: ‘Wenn Sie hier alles gekauft haben, was Sie brauchen, wuerde ich Sie gern zu einem Kaffee einladen.’ Oder: ‘Wenn Sie hier alles gakauft haben, was Sie brauchen, koennen Sie sicherlich jemanden zum Tuetentragen gebrauchen. Hier bin ich.’ Das Geschenkartikeldepartment hingegen bietet wieder viele Anknuepfungspunkte. Schnick - Schnack - Boutiquen natuerlich ebenso. Hier koennen Sie die Dame, auf die Sie es abgesehen haben, mal wieder um Rat bitten. ‘Meine Sekretaerin hat letzlich so viele Ueberstundemn gemacht, mein Sie, eine Frau wuerde sich ueber … freuen ?’ Oder: ‘Meine Cousine gehoert zu den Frauen, die einfach alles haben. Glauben Sie, dies hier waere was Nettes fuer jemanden, von dem man nicht weiss, was man ihm schenken soll ?’ Oder: ‘Vielleicht koennen Sie mir helfen. Einmal brauche ich ein Gastgeschenk fuer eine Party, und zweitens wuerde ich Sie gern zu dieser Party mitnehmen…’ (Sollten Sie diesen Spruch bringen, muessen Sie natuerlich umgehend dafuer sorgen, dass jemand in Ihrem Bakanntenkreis schnellstens eine schmeisst !) Sie koennen Sie natuerlich auch fragen, welches Gesellschaftsspiel Sie kaufen sollen - und Sie dann einladen, mitzuspielen …

In der Schreibwarenabteilung koennen Sie verschiedene Kugelschreiber oder Fuellfederhalter ausprobieren. Es versteht sich von selbst, dass Sie damit irgendeinen netten Satz oder Ihre Telefonnummer aufschreiben und Ihr den Zettel in die Hand druecken. (Wie geduldig Papier ist, steht auf einem anderen Blatt.) Oder Sie koennen eine Karte mit einem witzigen Text aussuchen und Sie Ihr versehen mit (leserlicher !) Unterschrift und Telefonnummer - mit Worten wie:

‘… die habe ich gerade fuer Sie gefunden …’ geben.

Wie Sie sehen, sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Und mit ein wenig Geschick koennen Sie eine Frau sogar dazu bringen, dass Sie die Delikatessen, die Sie in der Lebensmittelabteilung kauft, noch am selben Tag mit Ihnen verzehrt …

Posted on März - 12 - 2009

Tipps um flirten Teil 8 Das Vorspiel

Wenn Sie einen Frau, die Sie interessiert, gesichtet haben, folgen Sie Ihr zuerst einmal eine Weile unauffaellig, sprich unaufdringlich, und beobachten ihre Verhaltensweise. Wenn Sie den Eindruck gewinnen, dass Sie sich wirklich fuer die Kunstwerke interessiert, muessen Sie Stadium II selbstverstaendlich anders gestalten, als wenn Sie zu erkennen glauben, dass ‘Sie’ das Museum aus primaer demselben Grund besucht wie Sie - naemlich, um es zu zweit wieder zu verlassen.

Wenn Sie zu wissen glauben, zu welcher der beiden Kategorien besagte Dame gehoert, koennen Sie sich ein wenig naeher an Sie heranwagen. Laecheln Sie Sie an - achten Sie auf Ihre Reaktion. Laechelt Sie zurueck, ist das Spiel schon halb gewonnen. Schaut Sie stur an Ihnen vorbei, gibt es immer noch mehrere Moeglichkeiten:

  1. Sie ist kurzsichtig
  2. Sie ist schuechtern
  3. Sie moechte muehsam erobert werden
  4. Sie moechte nichts von Ihnen wissen. Zumindest noch nicht - aber das laesst sich ja vielleicht noch aendern.

Nun wird es, wenn Sie nicht gerade eine totale Aversion der Dame gegenueber verspueren, Zeit, den direkten Annaeherungsversuch zu wagen.

Der Spruch I

Er ist fuer die Kunstinteressiert gedacht, die sich in erster Linie in Anbetracht der Kunstgegenstaende und weniger der zu erobernden Maenner im Museum befindet. Nach Moeglichkeit sollte das, was Sie sagen, mit dem Objekt im Zusammenhang stehen. Damit ist nicht gemeint, dass Sie bei einer Tut-ench-Amon- Ausstellung ueber die derzeitigen Goldpreise reden sollen. Statt dessen waere ein Satz angebracht wie: ‘Was haette er sich wohl gedacht, wenn ihm damals jemand erzaehlt haette, dass in knapp dreieinhalbtausend Jahren unzaehlige Menschen in aller Welt stundenlang Schlange stehen, um seine Schaetze bestaunen zu koennen … ?’ oder: ‘Was Tiffany’s macht, ist wirklich Tand dagegen, finden sie nicht auch ?’ oder: ‘Meinen Sie, Liz Taylor haette Richard Burton irgend- wann einmal dazu bekommen, Ihr was aus diesen Bestaenden zu erstehen ?’ In einem Oldtimer-Museum, das Autos, Dampfloks, Kutschen ausstellt, faellt das Anbandeln besonders leicht. ‘Mein Wagen ist zwar nicht so schoen, und gewaschen ist er auch nicht, aber dafuer findet er garantiert immer den Weg in ein nettes Cafe. Haetten Sie Lust, mitzukommen ?’ Oder: ‘Wissen Sie, ob man diese Kutsche mieten kann ? Ich wuerde gerne einmal mit Ihnen darin spazierenfahren.’ In einem Museum fuer moderne Kunst, koenen Sie sich vorausgesetzt, dass Sie sportlich sind, vor einem Warhol oder Picasso auf den Kopf stellen. Wenn Sie Frau Ihrer Wahl Sie dann entgeistert anschaut, koennen Sie wieder auf die Fuesse kommen und sagen: ‘Ich war mir nicht sicher, ob das Bild auch richtig herum haengt.’ Oder: ‘Ist das nicht das Gemaelde, das .. gemalt hat, als er auf dem Kopf stand ?’ Sie koennen Sie Frau, mit der Sie anbandeln wollen, natuerlich auch ganz einfach fragen, ob ‘Sie’ sich so ein Gemaelde ins Wohnzimmer haengen wuerde … Oder was Sie an diesem oder jenem Kuenster so fasziniert …

Auch bei den Klassikern brauchen Sie nicht todernst zu bleiben. Wenn irgendwo ein da Vinci in der Naehe ist, koennen Sie ‘Sie’ ruhig fragen, ob Sie schon einmal ueberlegt hat, warum die Mona Lisa laechelt. Antworten, die Experten dazu gegeben haben, sind vielfaeltig. Manche glauben, Sie laechle, weil Sie sich auf die Verabredung mit einem Herren freue. Andere behaupten, Sie zeige ein tapferes Laecheln, um den Tod eines Ihr nahestehenden Menschen nicht zu beweinen. Wieder andere sagen, Ihr seinen gerade ein paar Zaehne gezogen worden. Und Tucholsky beantwortetet die Frage mit dem Text eines amerikanischen Inserats: Die Mona Lisa laechelt, ‘weil Sie Hitkinsons Verdauungspillen eingenommen hat und so von Ihrer laestigen Verstopfung fuer immer befreit ist !’

Zu Rubens faellt einem auch schnell etwas ein. Etwa: ‘Das waren noch Zeiten, als nicht jede Frau ununterbrochen auf Diaet war ! Ich hoffe, Sie sind es auch nicht - ich wuerde Sie naemlich gerne zum Essen einladen !’

Merke: Mit einem witzigen Spruch haben Sie wesentlich mehr Chancen, als wenn Sie verbissen versuchen, ein ‘intellektuelles’ Gespraech ueber Kunst zu fuehren. Dazu ist schliesslich, wenn Sie die Dame naeher kennen, immer noch genuegend Zeit …

Der Spruch II

Ihn wenden Sie bei Frauen an, die mehr oder minder offensichtlich aus Interesse am lebenden Objekt umherspazieren. Ihr koennen Sie ganz einfach erklaeren: ‘Mein Horoskop hat recht gehabt: Da stand naemlich drin, dass sich voellig neue Perspektiven ergeben wuerden, wenn ich mich heute den bildenden Kuensten widme. Und schon treffe ich Sie …’ Oder: ‘Sie sehen nicht so aus, als wenn Sie sich hier sonderlich amuesieren wuerden. Wollen wir nicht lieber einen Kaffee (ein Glas Wein) trinken gehen ?’ Oder: ‘Ich hab da gerade ein Buch gelesen, in dem steht, dass die nettesten Maedchen (Frauen) im Mussen zu finden sind. Drum bin ich hier - und es scheint wirklich zu stimmen.’ Sie koennen natuerlich auch Ihre Telefonnummer sauber, sprich: gut leserlich, auf ein Stueck Papier schreiben, es ‘Ihr’ in die Hand druecken und sagen: ‘Das habe ich gerade fuer Sie gemalt …’

Abschleppen

Museen und Kunstgalerien haben einen grossen Vorteil, den Sie nicht ungenutzt lassen sollten: Sie besitzen eine grosse Cafeteria. Wenn Sie der Frau, die Sie aufreissen wollen, nicht von Kopf bis Fuss unangenehm sind, wird es Ihnen, mit ein wenig Geschick, so gut wie immer gelingen, Sie zu einer Tasse Kaffee und einer Zigarette zu ueberreden. (Letzters faellt natuerlich flach, wenn Sie Nichtraucherin ist, es bietet aber einen ungeheueren Anreiz, wenn Sie dem Nikotin, dass Sie in den Ausstellungsraeumen nicht geniessen kann, verfallen ist !) In besagter Cefeteria haben Sie dann genuegend Gelegenheit, Ihre Telefonnummern auszutauschen, sich gleich fest zu einem Drink, Essen oder anderen Museumsbesuch zu verabreden, oder auch zu beschliessen, den Rest des Tages gemeinsam zu verbringen. Noch ein Tip: Wenn Sie das Museum schon ohne Erfolg dreimal abgelaufen haben, setzten Sie sich in die Cafeteria. Entweder entdecken Sie einen Tisch, an dem schon eine huebsche Frau sitzt, zu der Sie sich gesellen koennen - oder Sie harren dort erst einmal der Damen, die da noch kommen moegen …

Theater

Wer geht schon gerne aus freien Stuecken allein ins Theater ? Niemand den ich kenne, zumindest. Wenn Sie also eine Frau ohne Herrenbegleitung im Theater entdecken, hat das zumeist einen der folgenden Grunde:

  • Sie ist vom Hauptdarsteller fasziniert und Sieht sich die Vorstellung in der Hoffnung, dass er Sie eines Tages auch Sieht, jeden Abend an.
  • Sie hat es Leid, jeden Abend wieder nichts im Fernsehprogramm zu finden, was Sie interssieren koennte.
  • Ihre fester Begleiter ist entweder auf Geschaeftsreise oder hat nun mal kein Interesse an Shakespeare, Moliere, Stoppard.
  • Sie liebt das Theater, wuerde es aber noch mehr lieben, dort einen Gleichgesinnten zu finden.

In diesem dieser Faelle duerfen Sie aber generell voraussetzen, dass die Frau, die Sie dort alleine treffen, entweder am Theater schlechthin oder zumindest an dem Stueck, das Sie sich ansieht, Interesse hat. (Es gibt zwar auch Frauen, denen weder das eine, noch das andere Spass macht, aber die sind dann in Herrenbegleitung … !) Mit anderen Worten: Waehrend Sie in Museen durchaus Frauen aufreissen koennen, die Gotik nicht von Expressionismus zu unterscheiden wissen, werden Sie im Theater kaum eine Frau finden, deren Hauptinteresse darauf gerichtet ist, einen Mann wie Sie kennenzulernen. Letztlich steht die Zeit, die man sich passiv verhalten muss, in keinem Verhaeltnis zu der Viertelstunde Pause, in der man sich aktiv an anderen Solisten umsehen kann. Das soll zwar nicht heissen, dass Sie im Theater weniger Chancen haben, Anschluss zu finden, aber es soll Sie davor bewahren, sich das Theater als Jagdrevier auszusuchen, wenn Sie im Prinzip keine Freude daran haben. Ausser wenn das Stueck ausserst miserabel ist, koennen Sie einer Dame, die Sie interessiert, wohl kaum vorschlagen, die letzten drei Akte fuer einen Drink mit Ihnen sauen zu lassen, waehrend Sie einen Museumsbesuch jederzeit abbrechen koennen, um sich anderen Dingen zu widmen …

Grundsaetzlich macht es keinen grossen Unterschied, mit welchem Spruch Sie ein Gespraech anfangen. Solange ‘Sie’ darauf eingeht, braucht man das Pausengespraech bis zum Klingelzeichen nicht abbrechen zu lassen. Und dann - dann muss man tief Luft holen und sich mit Ihr an der Stelle, an der man gerade steht die findet Sie naemlich wieder ! - fuer nach Ende der Vorstellung verabreden.

Sollten Sie die Frau, die Sie unbedingt kennenlernen moechten, erst nach Theaterschluss entdecken, koennen Sie Ihr immerhin noch anbieten, dass Sie Ihr ihren Mantel oder Ihre Jacke von der Garderobe mitbringen. Auch, versteht sich, damit Sie nicht im Gewuehl zerdrueckt wird. Das waere doch zu schade um Sie - vor allem, weil Sie Sie doch gerade erst gesichtet haben und Sie Sie gerne noch auf einen Drink oder zu einem Abendessen einladen wuerden. Das Lokal, dass Sie vorschlagen, befindet sich natuerlich in Theaternaehe und ist, ausser es giesst in Stroemen, zu Fuss zu erreichen. So machen Sie einen soliden Eindruck - keine Frau steigt nachts zu einem Fremden ins Auto, wenn er nicht Taxifahrer oder Notarzt ist. Wenn gerade dieses schnuckelige Lokal bis auf den letzten Platz besetzt ist - andere Leute wissen auch, was gut ist, und Sie hatten (natuerlich) nicht gebucht-, dann, aber erst dann duerfen Sie vorschlagen, in ein anderes Lokal zu fahren. Kennt Sie eines, in das Sie gerne gehen wuerde ? (Sie fragen Sie deshalb, damit Sie nicht den Eindruck gewinnen koennte, dass Sie Sie verschleppen wollen !) Wenn Ihr kein Lokal einfaellt, dann sind Sie wieder mit Vorschlagen an der Reihe. Wie Sie zu dem Rastaurant, dem Bistro oder der Bar gelangen, koennen Sie ja dann mit Ihr absprechen. Wenn Sie beide ein Auto haben, wird Sie vermutlich hinter Ihnen herfahren. Wenn Sie keines hat, und Sie motorisiert sind, sollten Sie Ihr trotzdem noch die Moeglichkeit lassen, lieber gemeinsam mit einem Taxi zu fahren. Wenn keiner von Ihnen einen Wagen hat, eruebrigt sich eine grosse Diskussion.

Was aber, wenn Sie zwar gern noch mit Ihnen Essen oder einen Drink nehmen wuerde, aber gerade heute absolut keine Zeit hat ? Dann verabreden Sie sich einfach fuer einen anderen Zeitpunkt und/oder tauschen Telefonnummern aus …

Konzerte

Klassische Konzerte werden wie ‘Theater’ behandelt. Anderes bleibt Ihnen in der zumeist gediegenen Atmosphaere nicht uebrig.

Rock-Konzerte fallen in zwei Kategorien. Bei denen, wo die Plaetze nummeriert sind und Ruhe im Saal herrscht, waehrend, wenn van Morrison oder James Taylor auf der Buehne steht, muessen Sie so vorgehen, wie Sie es bei klassischen Konzerten tun - naemlich wie im Theater. Einziger Unterschied: Wenn Sie und die Frau Ihrer Wahl die sechziger Jahre noch - wenngleich nur knapp - miterlebt haben, duerfen Sie fachsimpeln. ‘Wird Ihnen nicht auch ganz anders, wenn Sie James Taylor “Fire and Rain” singen hoeren ?’ ‘Wissen Sie auch noch, wie Joe Cocker in Woodstock “With a little Help from Friends” gesungen hat ?’ ‘Ist es nicht erstaunlich, dass Dr.Hook immer wieder mit starken Titeln aufwarten … ?’.

‘Finden Sie es nicht auch erfreulich, dass neuerdings wieder so dufte Bands wie Foreigner auftauchen ?’

Erst bei Rockkonzerten, wo jeder umherlaufen kann, wie es ihm beliebt, wo es links und rechts nach Marihuana duftet, wo getanzt und geklatscht wird, haben Sie mehr Moeglichkeiten, Maedchen anzumachen. Die erste Gelegenheit bietet sich, waehrend die Vorgruppe spielt. Meistens - Ausnahmen bestaetigen allerdings die Regel - lohnt Sie sich nicht anzuhoeren, und die Bar und die Flure wimmeln nur so von Frauen, die nicht schon Ohrenschmerzen haben wollen, bevor es richtig losgeht. Anknuepfungspunkt ist auch hier ein ‘fachgerechter Spruch’. ‘Einerseits finde ich es ja graesslich, dass man erst diese Katzenmusik abwarten muss, bis man endlich das hoert, wofuer man hergekommen ist. Andererseits bin ich heute dafuer ganz dankbar, sonst waere ich Ihnen vielleicht nicht in den Weg gerannt …’

Ansonsten findet man bei den gerade beschriebenen Rock-Konzerten schnell Anschluss, wenn man ‘Sie’ fragt, ob Sie weiss, wer da gerade den Joint raucht - oder ob Sie mal ziehen moechte. Das alles muss natuerlich in einem Ton passieren, der ‘Sie’ Sie nicht mit einem Polizisten vom Drogendezernat verwechseln laesst.

Weil’s bei besagten Konzerten zumeist auch fast unertraeglich heiss und stickig ist, koennen Sie Sie ohne weiteres zu einer Erfrischung einladen. Wenn das Konzert zu ende ist, versteht sich.

Noch zwei Dinge: Sollten Sie bereits graue Schlaefen haben, werden Sie sich natuerlich hueten, zu einem Punk-Konzert zu gehen und dort versuchen zu wollen, mit flotten Spruechen kleine Maedchen aufzureissen. Man soll nichts uebertreiben.

Und falls es Ihnen auch sonst weniger um das Konzert als ums Aufreissen geht, halten Sie sich von Heino und Peter Alexander fern. Die Frauen, die Sie hier finden, suchen meistens was fuer’s Herz - und fuer immer …

  • Kriminalromane: Hier finden Sie die selbststaendige Frau, die sich nach anstrengender, meist geistiger Arbeit mit einem Thriller entspannen moechte. Den Job koennen Sie sicherlich genausogut, wenn nicht besser, uebernehmen.
  • Science Fiction: Diese Frau ist durch nichts aus der Fassung zu bringen. Wohl auch nicht durch den Gedanken, dass Sie Sie in Zukunft um sich haben koennte …
  • Dichtung: Wenn Sie Ihr das, was Sie Ihr sagen wollen, in einen Hoelderlin-Vers einwickeln, ist der Abend schon gelaufen. Sie liebt das Besondere - warum also nicht auch Sie ?
  • PSI-Literatur: An diese Frau sollten Sie sich nur heranwagen, wenn Sie Heilpraktiker oder wirklich uebersinnlich sind.
  • Psychologie: Hier duerfen Sie normalerweise ein leichtes Spiel haben. Allerdings laufen Sie gleichzeitig Gefahr, dass die Frau, die Sie hier treffen, neurotisch ist.
  • Tierbuecher: Von Ihren Mitmenschen enttaeuscht, hat Sie sich den Hunden, Katzen, sonstigem Getier zugewendet. Diese Frau sollten Sie sich nur naehern, wenn es Ihnen nichts ausmacht, dass Waldi oder Mieze Ihr Bett ebenfalls teilen.
  • Ernaehrungswissenschaft: Sie lebt hoechstwahrscheinlich makrobiotisch, und das ist Ihnen sicherlich zu gesund.
  • Kochbuecher: Wenn Sie gerade in ‘Preiswerte Menues fuer die Grossfamilie’ oder ‘Deftige Hausmannskost bayerischer Art’ blaettert, lassen Sie die Haende weg. Wenn Ihr beim Essen schon nichts einfaellt, hat Sie sonst sicher auch keine umwerfenden Ideen. Liest Sie aber gerade in ‘Jedes Gericht ein Aphrodisiakum’ oder ‘Fanny Hills Kochbuch’, ist Sie gewiss auch eine Delikatesse.
  • Musikbuecher: Wenn Sie ueber Musik lesen muss, will Sie ueber Sex sicher nur reden.
  • Malerei: Das Thema interessiert Sie entweder tatsaechlich - sonst wuerde Sie Sie im Museum treffen-, oder Sie bereitet sich gerade geschickt auf einen Museumsbesuch vor. Welche der beiden Moeglichkeiten zutrifft, das herauszufinden bleibt Ihnen ueberlassen.
  • Wissenschaft: Diese Frau liebt das Serioese - und ist meistens unangetastet. Die Chancen, dass Sie sich mit Ihr in den Pausen unterhalten koennen, stehen gut.
  • Humor: Ihr koennen Sie getrost sagen, dass Sie Affairen nicht allzu verbissen sehen.
  • Fachliteratur: Achten Sie auf Ihre Erscheinung. Traegt Sie Make-up und ist auch sonst ansehnlich herausgeputzt, sucht Sie sicherlichgerade ein Buch, wie eine Frau es lernt, ohne Mann auszukommen - weil Not am Mann ist, versteht sich. Hier koennen Sie einspringen. Sieht Sie allerdings eher wie ein farbloses Neutrum aus, rennen Sie, so schnell Sie koennen. Sonst laufen Sie Gefahr, kastriert zu werden.
  • Philosophie: Sie sucht wahrscheinlich gerade nach dem Sinn des Lebens. Warum erzaehlen Sie Ihr nicht, dass der Sinn des Lebens ganz einfach darin besteht, ,so viel Spass wie moeglich zu haben … ?
  • Frauen, die Schiller, Goethe, Bronte, Shakespeare und aehnliches lesen, haben offensichtlich nichts Amuesanteres mit Ihrer Zeit anzufangen. Hier duerften Sie als unterhaltsame Abwechslung wie gerufen kommen !
  • Frauen, die in Xaviera Hollander, Alex Comfort, Molly Parkin, erika de Jong, Linda Lovelace lesen, koennen hoechstwahrscheinlich jemanden gebrauchen, der die Seiten fuer Sie umblaettert.
  • Frauen, die Bukowski oder dieses Buch in der hand halten, vertragen es, wenn Sie ohne grosses Bla-Bla sagen, was Sie wollen. Hier muessen Sie dann allerdings darauf gefasst sein, auf eine direkte Frage eine ebenso direkte Antwort zu bekommen.

Sobald Sie die Frau, die Sie erobern wollen, geortet haben, schenken Sie Ihr, je nachdem, bei welcher Art von Buechern Sie steht, ein kesses, schuechternes, freundliches, aufmunterndes oder verliebtes Laecheln. Aus Ihrer Reaktion erkennen Sie dann schon, ob es einen Sinn hat, einen Ihrer Sprueche anzubringen.

Posted on März - 11 - 2009

Die Frau und die Regel

Die Frau zum Arzt: Darf man ohne Probleme in der Regel baden gehen? Ich bade mich doch so gerne. Der Arzt: Das ist kein Problem, wen sie die Wanne voll bekommmen !

Posted on März - 11 - 2009

Um die Vagina

Wie heißt das Fettgewebe um die Vagina?
Frau!