Posted on März - 11 - 2009

Der Flirtratgeber Teil 6 - Alkohol

‘Ihre’ Motive II

Sie hatte zuviel Alkohol getrunken, den Sie Ihr eingefloesst haben. (sie haetten Ihr Besaeufnis zumindest verhindern koennen !)

Sie ist noch nicht frei genug, ‘nein’ zu sagen. Der Grund, weswegen Sie die Nacht mit Ihnen verbringt, sind jedoch nicht Sie, sondern die schlichte Angst, fuer zickig gehalten zu werden.

Sie bildet sich ein, jeder Mann, der mit Ihr schlafen will, muss Sie lieben.

Sie glaubt, dass Sie jeden Mann mit dem Sie schlafen will, lieben muss.

Was den Alkohol betrifft, so ist er ein Kapitel fuer sich. Nur soviel vorweg: eine Frau, mit der Sie sich sexuell vergnuegen wollen, betrunken zumachen (oder zuzulassen, dass Sie zuviel trinkt), ist das Duemmste was Sie tun koennen. Die Reaktionsfaehigkeit laesst naemlich nicht nur beim Autofahren merklich nach … Bleiben die letzten drei Motive. Wenn Sie nun vernuenftig waeren, wuerden Sie in allen drei Faellen lieber allein nach Hause gehen. Da mit maennlicher Vernunft aber nur in den seltensten Faellen zu rechnen ist, kauen wir die drei Punkte eben auch durch. Wenn Sie noch nicht Frau genug ist, ‘nein’ zu sagen, obwohl Sie im Grunde lieber alleine (oder zumindest nicht mit Ihnen) schlafen moechte, sind Sie noch gerade aus dem Schneider. Ruhmeslorbeeren werden Sie damit zwar keine ernten, aber der Aerger, den Sie (spaetestens) am Morgen danach verspuert, bezieht sich weniger auf Sie - als auf Sie selbst. Summa summarum sind Sie dann eine von mehr oder weniger vielen Lektionen, die Sie lernen muss, um endlich zu begreifen, dass Sie keinem Mann - auch nicht Ihnen - einen Gefallen schuldig ist. Was die letzten beiden Motive betrifft, bleibt Ihnen (wenn Sie’s absolut nicht lassen koennen) nur eines: Und das ist der Versuch, Ihrer Enttaeuschung vorzubeugen. ‘Ihrer’ Enttaeuschung vorbeugen Wenn Sie verhindern wollen (und das sollten Sie), dass Ihr one-night stand Ihr Verlangen nach Sex mit Liebe verwechselt, haben Sie folgende Moeglichkeiten:

Mogeln Sie Ihr vor, dass Sie morgen (sprich: am naechsten Tag) Ihren Urlaub oder eine laengere Geschaeftsreise antreten. Sie koennen Ihr auch erzaehlen, dass Sie ganz und gar auswandern und Deutschland fuer immer verlassen. Vorausgesetzt, Sie sind sich einhundertprozentig sicher, dass Sie Ihr nicht in den naechsten Tagen ueber den Weg laufen. (Sollten Sie diese Luege gebraucht haben und Ihr wider Erwarten doch begegnen, weichen Sie nicht von Ihrer Luege ab, sondern erhaerten Sie Sie: Hierzu erklaeren Sie mit treuem Augenschlag, dass sich die Reise verschoben hat.)

Flechten Sie in die Unterhaltung ein, dass Ihre Freundin (selbst, wenn Sie derzeit keine haben !) in den naechsten 24 Stunden aus dem Urlaub zurueckkommt. Oder derzeit in Pusemuckel ist, um der Beerdigung Ihres Volksschullehrer (der Sie immer so gepiesackt hat) beizuwohnen.

Erwaehnen Sie Ihre letzte grosse Liebe (selbst wenn Sie keine Ahnung haben, was Liebe ist !). Und die Tatsache, dass Sie immer noch nicht darueber hinweg sind, dass Ihre Beziehung zu Ihr in die Binsen gegangen ist. Sinn der Sache ist, das Ihr one-night stand begreift, dass Sie noch anderweitig emotionell gebunden sind - und Ihnen der Kopf gewiss nicht nach einer neuen Liebe steht.

Bei allen dei Taktiken besteht zugegebernermassen die Moeglichkeit, dass das Maeedchen Ihnen im letzten Moment doch noch abspringt. Dann sind Sie selbstverstaenlich so anstaendig, Ihr den Schmu aufzutischen, bevor Sie Sie in Ihr Bett gezerrt haben. Grob ueber den Daumen stehen Ihre Chancen 50:50. Aber dafuer haben Sie wenigstens alles unternommen, Ihre eintagsfliege nicht glauben zu machen, dass Sie Sie lieben oder zumindest verliebt in Sie seien. Uebrigens: Die beste Masche ist die mit der alten Liebe, von der Sie nicht loskommen. So lassen Sie Ihrem one-night stand (wenn schon nichts anderes) wenigstens die Illusion, eine gute Tat zu tun oder getan zu haben: Denn wer einen anderen Menschen von seinem Kummer ablenkt, der hat schon was geleistet … Am kompliziertesten wird der one-night stand, wenn Sie eine Frau erwischen, die davon ueberzeugt ist, sich Hals ueber Kopf in Sie verliebt zu haben - und annimmmt, Ihnen ginge es ebenso. (Warum, wird Sie sich fragen, sollte er sonst mit mir schlafen wollen … ?) Zusaetzlich zu den oben angegebenen Notluegen koennen Sie in solchen Faellen noch folgendes tun:

Gehen Sie mit Ihr einen Happen essen - und schmatzen Sie was das Zeug haelt.

Popeln Sie in der Nase.

Ruelpsen Sie

Schluerfen Sie Ihren Wein, oder was immer Sie trinken, so laut wie moeglich.

Keine Angst, Liebe macht nicht blind und taub. Die Nacht, fuer die Sie Sie eingeplant hatten, wird Sie schon mit Ihnen verbringen. Aber wenn Sie sich dann (dank einer der drei Notluegen von vorhin) auf Nimmerwiedersehen ade gesagt haben, wird es Ihr leicherfallen, ueber Ihre (scheinbare oder tatsaechliche) Verliebtheit hinwegzukommen. Denn wenn Sie still in Ihrem Kaemmerchen sitzt und jede Szene des Abends un der Nacht mit Ihnen vor Ihrem geistigen Auge abspielt, dann wird Ihr irgendwann klar werden, dass Sie - so lieb Sie waren - im Grunde so saumaessige Manieren hatten, dass Sie Sie nie mit zu Ihren Eltern haette einladen koennen, Und das Sie wohl doch nicht so gut zu Ihr passen, wie Sie anfangs geglaubt hatte …

No-No’s

Es gibt natuerlich auch Sprueche, die Sie bei einem one-night stand unter gar keinen Umstaenden bringen duerfen, dazu gehoeren:

Vorher:

‘Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt.’

‘Vielleicht fahren wir demnaechst gemeinsam in den Urlaub.’

‘Du wuerdest meiner Mutter bestimmt gefallen.’

‘Ich bin kein Junge fuer eine Nacht.’

‘Die Frau, die ich mal heiraten moechte, muesste so sein wie du.’ Im Bett:

‘Ich hoffe, du schlaefst nicht immer gleich mit jedem.’

‘Sei nicht so zickig. Mir soll die Sache schliesslich Spass machen.’

‘Bist du frigide ?’

‘Du bist besser (schlechter) als deine Freundin Gabriele (Erika, Andrea).’

‘Ist doch nicht meine Schuld, wenn du keinen Orgasmus hast.’

Hinterher:

‘Mach die Tuer leise zu, ich will schlafen.’

‘Da vorne liegen zehn Mark fuers Taxi.’

‘Zieh dich schnell an, meine Freundin muss jeden Moment nach Hause kommen.’

‘Ich hoffe, du nimmst die Pille’

‘Mein Freund Paul (Gert, Markus) wuerde dich sicher moegen. Soll ich dir seine Nummer geben ?’

Der elegante Abgang

Wie Sie das Nachspiel, dass Sie auch bei einem one-night stand nicht vergessen sollten, gestalten, finden Sie in einem spaeteren File erlautert. Aber dann ?

‘Wenn es noch frueh genug ist, irgendwo ein Glas Wein oder einen Kaffee zu bekommen, ziehen Sie sich am besten beide wieder an und trinken noch ein Glas zusammen. Dieser Abschied hat zwei Vorteile: einmal befinden Sie sich beide wieder auf neutralem Gebiet, von wo aus jeder,ohne sich verletzt zu fuehlen, nach Hause gehen und alleine in sein eigenes Bett krabbeln kann. Wenn es irgend geht, nehmen Sie sich also die Zeit. Sie brauchen ja keine Stunden in dem Lokal zu verbringen, eine Viertel- bis halbe Stunde langt vollkommen.

Sollten Sie Ihren Abschied nicht auf diese Weise gestalten koennen, gibt es immer noch folgende Moeglichkeiten:

Wenn Sie in ‘Ihrer’ Wohnung sind:

‘Nach entsprechendem Nachspiel erklaeren Sie Ihr ganz einfach, dass es nun Zeit fuer Sie wird, nach Hause zu gehen. Sie muessen am naechsten Morgen frueh raus, den Hund versorgen oder sonstwas …

Sie duerfen sogar den Spruch bringen, dass Sie demnaechst mal wieder anrufen. Wenn Sie sich zeitlich nicht festlegen, kapiert auch das naivste Maedchen, dass Sie nur noch einen netten Satz sagen wollen. Vielleicht findet die Kleine es sogar noch ruehrend, dass Ihnen nichts besseres einfaellt.

Wenn ‘Sie’ in Ihrer Wohnung ist:

‘Wenn es nur Sex war, wird ‘Sie’ hoechstwahrscheinlich von alleine aufstehen und nach Hause gehen wollen. Wenn Sie das tut, seien Sie also nicht eingeschnappt. Geben Sie zuerst Ihr die Moeglichkeit, nach Hause gehen zu wollen, bevor Sie zu haerteren Methoden greifen.

Wenn Sie keine Anstalten zu gehen macht, ziehen Sie sich wieder an - und bringen Sie entweder zum Taxi oder fahren Sie Sie nach Hause. Vorher bieten Sie Ihr selbstverstaendlich noch einen Kaffee oder ein Glas Wein oder sonstwas an, damit die Angelegenheit nicht so abrupt endet.

Falls Sie auf die Idee kommt, Ihre freundlichen Andeutungen von vorhin zu ignorieren, muessen Sie Ihr beibringen, dass Sie nun einmal nicht mit anderen Menschen zusammen in einem Bett schlafen koennen. Sie wachen dann immer nachts auf und sind am naechsten Morgen wie geraedert. Und das koennen Sie sich nicht leisten.

Sollte Sie hartnaeckig sein und Ihnen anbieten, auf der Coutch zu schlafen, muessen Sie hart bleiben und sich jetzt durchsetzen. Weil Sie am naechsten Morgen (selbst wenn Sie wirklich aus dem Haus rasen muessten) eine noch unangenehmere Situation vor sich haetten. In diesem Fal hilft nur eins: Sagen Sie Ihr nett, aber bestimmt, dass Sie allein sein muessen. Weil Sie nunmal einer sind, der allein sein muss. das hat garnichts mit Ihr zu tun, so ist es nun mal.

Wenn das alles nichts hilft, sollten Sie beim naechstenmal vorsichtiger sein - und lieber in die Wohnung des Maedchens gehen. Da koennen Sie dann naemlich, wenn ihnen danach ist, verschwinden …

Nachsatz: Es liegt durchaus in der Natur der Sache, dass Sie zwar nur einenone-night stand ‘geplant’ hatten, aber das es Sie ploetzlich voll erwischt.Falls Sie sich in einem solchen Fall ueber die Moralvorstellung Ihrer Partnerinploetzlich Gedanken machen, sollten Sie unbedingt auf das naechste File gespannt sein …

DIE DOPPELMORAL - WENN ZWEI DAS GLEICHE TUN

An dieser Stelle wird es Zeit, endlich mit einem Ammenmaerchen aufzuraeumen, das auch heute noch viele Maenner fuer das Evangelium halten: Brave Maedchen, so lautet die weitverbreitete Annahme, gehen aus, gehen nach Haus, gehen ins Bett. Nur nette Maedchen gehen aus, gehen ins Bett, gehen nach Hause … Irrtum ! Intime Gespraeche haben ein Dutzend gute Gruende hervorgebracht, aus denen auch ‘anstaendige’ Frauen ‘Sex am ersten Abend’ durchaus guten Gewissens vertreten koennen. Und das, ohne Sie von vornherein als one-night stand zu betrachten. Sex bereits am ersten Abend ist fuer eine Frau etwas voellig Legales,

wenn es die einzigste Gymnastik ist, die Ihr liegt,

wenn die Heizung nicht funktioniert und es Ihr allein im Bett zu kalt ist,

wenn Sie Sie damit vor einem Selbstmordversuch bewahrt,

vor, waehrend und nach einem Bombenalarm,

wenn Sie Sie aus einem frueheren Leben kennt,

am Buss- und Bettag und anderen Feiertagen, an denen es keine sonstigen Veranstaltungen gibt,

wenn Sie morgen vierzehn Tage verreisen muessen,

wenn Sie schon im Sandkasten mit Ihnen gespielt hat,

wenn Sie weiss, dass Sie in spaetestens drei Tagen sowieso mit Ihnen schlafen wird,

wenn der Strom ausgefallen ist,

wenn Sie sich mehr als eintausend Meter ueber der Erde befindet,

wenn Sie sich so zu Ihnen hingezogen fuehlt, dass Sie garnicht anders kann, als sich von Ihnen ausziehen zu lassen.Rechenaufgabe fuer Computerfreaks, die es immer noch nicht wahrhaben wollen:

Wenn die Respektabilitaet einer Frau, die am ersten Abend mit Ihnen schlafen moechte und es auch tut, gleich Null ist, um wieviel Prozent erhoeht sich die Respektabilitaet einer Frau, die eigentlich nicht mit Ihen schlafen moechte und es schliesslich doch tut, um Sie nicht zu verlieren in Relation zu der Anzahl von Tagen, die Sie Sie ‘warten’ laesst ?

ALKOHOL - WENIGER WIRKT MEHR

Richtig dosiert, kann Alkohol ein wahres Aphrodisiakum sein: Er regt die Lust und Sexualzentren im Zwischenhirn an und verleiht der Fantasie Fluegel, indem er Kontrollmechanismen wie Angst und Hemmungen schwaecht. Aber: Ein Glas zuviel und die anregende Wirkung des Alkohol ist beim Teufel. Es nuetzt Ihnen also garnichts, eine Frau, die Sie unbedingt abschleppen wollen, mit Alkohol abzufuellen, wenn Sie nicht gerade eine Vorliebe fuer lebende Leichen haben. Denn wenn auch die voruebergehende weibliche ‘Impotenz’ (im Gegensatz zur maennlichen) nicht unbedingt auf den ersten Blick ersichtlich ist, so ist Sie doch spuerbar vorhanden. Wenn Sie ‘Ihr’ also erst soviel zu trinken geben muessen, dass Sie sich nur noch nach einem Bett sehnt - und dabei in Kauf nimmt, dass es das Ihre ist -, vergessen Sie die Angelegenheit. Oder vertagen Sie das Unternehmen. Dasselbe gilt fuer Situationen, in denen ‘Sie’ einen Drink nach dem anderen zu sich nimmt. Das kann mehrere Gruende haben, die an dieser Stelle interessant sind:

Sie weiss nicht, dass Erdbeerwein (Pina Colada, Zombie) harmloser schmeckt, als er ist.

Sie ahnt bereits, was Sie mit Ihr vorhaben und sucht, sich selbst gegenuber, eine Entschuldigung, Sie in Ihr Schlafzimmer zu lassen (’Ich hatte einen Riesenschwips, sonst waere mir das nicht passiert.’)

Sie hat Schlafstoerungen und trinkt das eine Glas mehr, damit Sie wenigstens heute nacht gleich einschlafen kann. Wenn Sie allerdings wuesste, dass Sie dafuer sorgen wuerden, Ihre schlaflosen Stunden kurzweilig zu gestalten, haette Sie nach dem zweiten oder dritten Glas Wein ein Mineralwasser bestellt.

In allen drei Faellen gibt’s nur eins: Halten Sie Sie unter Anbietung Ihresgesamten Charmes davon ab, das eine Glas ueber den Schwips zu trinken. Dabei koennen Sie, wenn Sie es geschickt anfangen, gleich durchblicken lassen, dass Sie die Nacht mit Ihr verbringen wollen. Versuchen Sie es mal mit einem derfolgenden Sprueche:

‘Bin ich so haesslich, dass Sie mich erst schoen trinken muessen ?’

‘Wenn Sie’s darauf angelegt haben, mit einem Kater aufzuwachen, nehmen Sie mich. Schmusekater haben den Vorteil, dass Sie keine Kopfschmerzen bereiten.’

‘Wie waer’s mit einer Tasse Kaffee oder einem Mineralwasser zwischendurch ? Wenn wir jetzt weiter Alkohol trinken, kann ich Sie nachher nicht mehr guten Gewissens zu mir locken. Sie sollen schliesslich nicht aufwachen, und denken ich haette die Situation ausgenutzt.’

Sie selbst hueten sich selbstverstaendlich auch davor, das eine Glas zuviel zu trinken. Es sei denn, dass der einzige Rausch, den Sie in der Nacht geniessen wollen, der alkoholische ist. Und wenn Sie den erst einmal haben, dann reisst auch ein halber Liter schwarzer Kaffee Sie nicht mehr raus. Passiert ist passiert.

Das einzigste, was Sie tun koennen, ist zu versuchen, die Wirkung des Alkohols vorbeugend zu mildern. Das heisst zwar nicht, dass Sie dann unberenzte Mengen von Alkohol zu sich nehmen koennen, aber ein Glas mehr kann Ihnen dann nicht mehr ganz soviel anhaben. Erprobte und bewaehrte Vorbeugemittel sind:

‘Bevor Sie zu trinken anfangen, eine Avocado zu essen. Ihr hoher Proteingehalt hilft die Wirkung des Alkohol zu neutralisieren.

Etwa eine Stunde bevor Sie zu trinken anfangen, eine Tablette gegen Reisekrankheit zu nehmen. Der Vorteil ist hier, dass Sie zwar weniger schnell einen Rausch kriegen, aber der Nachteil ist, dass Sie statt dessen hoechstwahrscheinlich schnell muede werden.

Waehrend Sie trinken, auf einer Party oder in einer Kneipe, hilft ein Spaziergang um den Block, einen klaren Kopf zu behalten. (Das setzt natuerlich voraus, dass Sie noch nicht zuviel getrunken haben und noch laufen koennen !)

ein heisses Bad oder ein heisse Dusche (nicht zu heiss und nicht allzu lang) ist ebenfalls ein Ausnuechterungsmittelchen (wiederum vorausgesetzt, dass Sie das Bad noch muehelos finden und imstande sind, sich alleine aus- und anzuziehen !). Die Hitze regt den Koerper naemlich dazu an, den Alkohol zu verbrennen und somit loszuwerden.

Posted on März - 11 - 2009

Flirt Tipps Teil 3 Wo kann man flirten

WO ? IN RESTAURANTS, KNEIPEN, BARS

Wenn eine Frau alleine in einem Restaurat sitzt, (in diesem Falle alles ab Bistro aufwaerts), dann kann das im Grunde nur drei Gruende haben:

Sie war verabredet - und ist versetzt worden.

Sie hat so gute Nerven, dass Ihr Sashimi und Sukiyaki selbst dann noch munden, wenn Sie vom Personal und von den Gaesten wie das achte Weltwunder - oder schlimmer noch, mitleidig angestarrt wird.

Sie nimmt Ihre Henkersmahlzeit ein. Wenn Sie das Lokal verlassen hat, faehrt Sie mit einem Taxi zum Fernsehturm und stuerzt sich hinunter.

Sonst faellt mir wirklich nichts ein, weshalb sich eine noch so emanzipierte Frau alleine in ein gepflegtes Restaurant setzen wuerde. (Hotelrestaurants sind hier selbstverstaendlich ausgenommen. Aber Sie sind ja nicht auf Geschaeftsfrauen auf der Durchreise aus - oder doch ?) Abends ueberhaupt nicht und mittags nur sehr schwer.

Wenn Sie also in einem guten Restaurant eine noch bessere Frau aufreissen wollen, muessen Sie sich wohl oder uebel darauf einstellen, dass Sie es zunaechst einmal mit mehr als nur einer zu tun haben. Denn wenn ‘Sie’ schon nicht in maennlicher Begleitung ist, so wird Sie doch hoechstwahrscheinlich in weiblicher sein. Bei zwei, eventuell auch drei Frauen, stehen Ihre Chancen, dass Sie bei einer von ihnen landen koennen, noch relativ gut. Sich zu vier und mehr Frauen zu gesellen, halte ich fuer Zeitverschwendung. Obwohl natuerlich hier wie ueberall Ausnahmen die Regel bestaetigen. (Ein Quartett und alles darueber ist fast schon als ‘Geschlossene Gesellschaft’ zu bezeichen, aus der Sie, zumindest im Endefekt, aller Wahrscheinlichkeit nach ausgeschlossen bleiben. Vor allem dann, wenn Sie alleine ‘arbeiten’.)

Eine Frau alleine

Zunaechst muessen Sie hier wie ueberal nach dem ueblichen Augenkontaktspielchen den Eindruck haben, dass Ihr Annaeherungsversuch zumindest nicht unerwuenscht ist. Dann haengt Ihre Taktik davon ab, wer von Ihnen zuerst im Restaurant war vielleicht sogar schon gegessen hat - und wer bei welchem Gang ist. Es kann schliesslich passieren, dass Sie schon beim Kaffee sind und Sie gerade eben erst zur Tuer hereingekommen ist. Oder umgekehrt. Genausogut ist es moeglich, dass Sie beide noch an der Bar stehen oder sitzen - und Sie das feste Gefuehl haben, dass sich - ausser hoffentlich Ihnen - niemand zu Ihr zum Essen gesellt …

Noch sitzen Sie beide an der Bar, und Sie ist drauf und dran, an Ihren Tisch zu gehen: Fragen Sie einfach, ob Sie unbedingt alleine essen moechte oder ob Sie sich zu Ihr gesellen duerfen. Alleine schmeckt es Ihnen naemlich nie so gut wie in netter Gesellschaft … Fragen Sie Sie, ob Sie die Dame ist, mit der Sie verabredet sind. Die Bekannte von dem Bekannten, die heute morgen angerufen hat, weil Sie einen Abend in der Stadt ist und die Sie (weil Sie wissen, wie’s allein in fremden Staedten ist) zum Essen eingeladen haben. Natuerlich ist Sie es nicht - aber vielleicht wuerde Sie dennoch gern mit Ihnen essen. Wenn die andere noch kommt, ist man eben zu dritt. (Wenn Sie ganz geschickt sind, bringen Sie es irgendwie fertig, sich ausrufen zu lassen. Dann war natuerlich besagtes Blind Date am Telefon und hat netterweise abgesagt, weil sich etwas anderes ergeben hat …)

- Sie essen gerade Ihre Vorspeise, als ‘Sie’ das Restaurant betritt. Viele Moeglichkeiten haben Sie in diesem Fall nicht. Vor allem dann nicht, wenn Sie keinen Augenkontakt herstellen koennen. Es gibt aber eine Notloesung: Sie schreiben ein Zettelchen, am besten nehmen Sie dazu die Rueckseite Ihrer Visitenkarte: ‘Die Escargot sind vorzueglich’ und lassen Ihr den ‘Gruss’ vom Kellner geben, waehrend Sie die Speisekarte studiert.

Wenn Sie schon beim Hauptgang oder bei Kaffee sind, wenn ‘Sie’ das Lokal betritt, koennen Sie Ihr gleich einen ganzen Menuevorschlag machen …

Sie sitzt ganz allein am Tisch, und Sie kommen gerade erst herein. Wenn Sie Sie nicht mit dem abweisendsten Blick aller Blicke bedenkt, koennen Sie fragen, ob Sie sich zu Ihr setzen duerfen. Wer isst schliesslich schon gerne allein.

Sie koennen Sie natuerlich auch fragen, was Sie Ihnen zum Essen empfehlen kann …

Wenn Sie schon bei der Nachspeise ist und Sie Sie, nachdem Sie auch schon gegessen haben auf Sie zugehen und sagen: ‘Ich kann es garnicht mit ansehen, wie Sie dieses klebrige Zeug (vorausgesetzt, es is was Suesses !) essen. Wenn Sie beim Kaffee angelangt sind, komme ich wieder …

Dann machen Sie einen Absatz kehrt - und sind natuerlich zum Kaffee wieder zur Stelle. Mit Ihrem charmantesten Laecheln, versteht sich …

Wenn beide noch nicht gegessen haben, koennen Sie einfach fragen, ob Sie auch Appetit auf Chateaubriand oder eine Auswahl gegrillter Fische - oder sonst ein Gericht fuer zwei Personen haette … Ihnen ist gerade so danach - aber fuer Sie allein lohnt es sich nun mal wirklich nicht ! Dazu koennen Sie Sie einladen - aber falls Sie darauf besteht, fuer sich selber zu zahlen, lassen Sie Sie.

Mehrere Frauen

Guenstig ist die Situation nicht - ‘je alleiner desto besser’ erklaeren alle grossen Aufreisser, mit denen ich mich unterhalten habe. Aber moeglich ist es, und das weiss ich wiederum aus eigener Erfahrung. Wichtig ist in diesem Fall allerdings, dass Sie ein besonderes Feingefuehl fuer die Beziehung, in der die zwei oder drei Frauen zueinander stehen, entwickeln. Bei einem Geschaeftsessen mit einer Verlegerin koennten Sie Mr. Supermann hoechstpersoenlich sein - und wuerden von Ihr eine freundliche, aber bestimmte Abfuhr bekommen. Erwischen Sie die Frau allerdings mit Ihrer Freundin Helen oder Monika oder auch beiden, sieht die Sache schon ganz anders aus. Was Sie in so einem Fall unternehmen koennten ?

Sie koennten ihnen (es sein denn, Sie spueren, dass Sie gerade weltbewegende Probleme waelzen) erzaehlen, dass Sie einen so gut aufgelegten Eindruck machen, dass Sie Ihnen sicherlich keinen Korb geben, wenn Sie sich zum Kaffee zu ihnen gesellen.

Sie koennten ihnen auch sagen, dass Sie sich gruen und blau aergern wuerden, wenn Sie verschwinden, bevor Sie den Mut aufgebracht haetten, Sie anzusprechen …

Sie koennten Sie zum Dessert einladen: ‘Diese vorzuegliche Zuppa Pavese muessen Sie udnbedingt kosten …’

Sie koennten ihnen auch sagen, dass Sie das beste sind, was Ihnen heute - oder in der letzten Woche - begegnet ist. Und dass Sie endlich mal unter ‘Menschen’ moechten.

Wenn Sie Ihre Unterhaltung bruchstueckweise mitbekommen haben, koennen Sie auch irgendeinen Kommentar abgeben. Aber keinen dummen, sonst vergraulen Sie Sie …

Und dann koennen Sie ihnen noch anbieten, die naechste Karaffe Wein mit Ihnen zu teilen. Das sind doch schon mal Vorschlaege fuer den Anfang, meinen Sie nicht auch ?

Kneipen

Hier haben Sie ein leichtes Spiel. Nichts ist einfacher, als sich in einer Kneipe oder einem Biergarten zu der Frau zu gesellen, auf die Sie es abgesehen haben. An solchen Orten redet sowieso jeder mit jedem. Sollte an ‘Ihrem’ Tisch kein Platz sein, muessen Sie sich natuerlich was anderes einfallen lassen. Auch dann, wenn ‘Sie’ erst spaeter auftaucht und sich nicht von alleine zu Ihnen setzt. Sprueche, die Sie, wenn Sie auf ‘Sie’ losgehen, klopfen koennen, sind unter anderen:

‘Ich wuerde gerne mit Ihnen reden, ich weiss nur nicht, ueber was. Aber vielleicht faellt Ihnen etwas ein.’

‘Da bist Du ja endlich !’ (Mit diesen Worten umarmen Sie Sie einfach, als sei es das Normalste von der Welt.)

‘Haben Sie schon mal was von Synchronismus gehoert ?’ (Hat Sie wahrscheinlich nicht. Und dann erklaeren Sie Ihr, dass Synchronismus der Zufall ist, der eben kein Zufall ist. Und dass Sie nun wissen, warum es Sie, obwohl Sie eigentlich ganz etwas anderes vorhatten, unwiderstehlich in die Kneipe, den Biergarten gezogen hat. Weil ‘Sie’ da ist, natuerlich !)

Sie koennen Sie natuerlich auch, wenn Sie mit einem Freund zusammen sind, bitten, den Schiedsrichter zu spielen. Dann muessen Sie sich nur irgendeine alberne Wette einfallen lassen, zu der Sie die Antwort weiss. (Etwa: ‘Wir streiten uns gerade darum, ob die Hauptstadt der Schweiz Zuerich oder Bern ist.’ Wenn Sie daraufhin ‘Genf’ sagt, bedeutet das allerdings eine elegante Abfuhr !)

Sie koennen, falls Sie und Sie zu der Altersgruppe, die gern flippert, gehoeren, einfach fragen, oben Sie mit Ihnen beziehungsweise gegen Sie spielen will. Immer gegen sich selber zu spielen ist auf die Dauer langweilig.

Sie koennen Sie, falls ein Billardtisch vorhanden ist, zu einem Spiel einladen. Und Ihr notfalls zeigen, wie man’s macht.

Sie koennen Sie fragen, ob Sie Hunger hat. Sie sind gerade im Begriff, sich etwas zu essen zu bestellen - und allein essen Sie so ungern.

Bars

Dass Sie hier normalerweise die Frauen aufreissen, die sich aufreissen lassen wollen, ist Ihnen hoffentlich klar. Wenn Ihnen das - Ausnahmen bestaetigen wie immer die Regel - gerade recht ist, kann es ja losgehen. Frauen, die sich wie es in ‘Wie du mir, so ich Dir’ beschrieben ist, verhalten, sind besonders leicht erjagbares Wild. Sollten Sie jedoch keines der dort angegebenen Zeichen feststellen, muessen Sie mal wieder selbst die Initiative ergreifen. Was Sie nicht tun, ist, Ihr einfach einen Drink hinstellen zu lassen, oder den Kellner zu bitten, Sie zu fragen, was Sie trinkt. Das ist nun wirklich zu plump und unter Ihrer Wuerde. Statt dessen koennen Sie:

Ihr sagen, dass Ihnen danach ist, irgend etwas (das Wetter, die Tatsache, dass Sie heute keinen Aerger im Job hatten, das nun lauffaehige Computerprogramm, den Geburtstag Ihres Freundes in New York …) zu feiern. Ob Sie so nett waere, mit Ihnen auf - was immer Sie erfunden haben anzustossen ?

Ihr einfach sagen, dass Sie es schrecklich finden, dass jeder von Ihnen so alleine da herumsitzt. Wenn man sich zusammentaete, waere es doch gewiss viel amuesanter.

sich einfach zu Ihr setzen und sagen, dass sei immer noch besser, als das eine der duesteren Gestalten, die sich ebenfals in der Bar befinden, sich an Sie heranmacht. Bei Ihnen sei Sie wenigstens gut aufgehoben …

Sie - je nachdem, wie spaet es ist - fragen, ob Sie Lust hat, mit Ihnen sonstwo essen zu gehen. Letztlich haetten Sie die Bar nur aufgesucht, um einen Aperitif zu nehmen und dann irgendwo gemuetlich zu dinieren. In Ihrer Gesellschaft wuerde das aber gewiss unterhaltsamer sein, als wenn Sie alleine auf Ihrem Kaninchen in Rotwein herumkauen muessten.

Sie koennen Sie natuerlich auch fragen, was man in dieser Stadt (in der Sie fremd sind) so alles unternehmen kann. (wo es ein gutes Jazz-Lokal oder sonstwas gibt.) Falls Sie fremd ist, koennen Sie Ihr anbieten, Ihr die Stadt zu zeigen. (Damit Sie Berlin in netter Erinnerung behaelt und es nicht mit einer Bar, in der Sie sich die Zeit vertreiben musste, identifiziert.) Sollten Sie sich beide in Hamburg nicht auskennen, koennen Sie Sie ja fragen, ob Sie unternehmungslustig ist und die Stadt mit Ihnen zusammen erkunden moechte.

DER FREUND: HELFER ODER RIVALE ?

Mit Freunden zu ‘arbeiten’ ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits koennen Freunde die Sache ungemein vereinfachen, andererseits kann es Ihnen passieren, dass die Frau, die Sie aufreissen wollen, ploetzlich mit Ihrem Freund Arm in Arm davongeht. Wie Sie eine solche Panne verhindern und Ihre Freunde ‘richtig einsetzen’ koennen, ist eine der wichtigsten kurzen Lektionen dieses Files.

Gute Freunde

sind alle diejenigen, die sich nicht fuer die Frau, die Sie aufreissen wollen, interessieren.

sind auch diejenigen, die eine gute Frau dermassen nerven, dass Sie (der vornehme Zurueckhaltung geuebt hat) der sind, in dessen Arme Sie fluechtet. - koennen auch weibliche Wesen (vorzugsweise die eigene Schwester oder deren Freundin, zu der Sie eine platonische Beziehung haben !) sein. Denn: Wenn Sie mit einer Frau unterwegs sind, wirken Sie automatisch ’serioes’. Wenn bereits eine Frau an Ihrer Seite ist, lassen andere weibliche Wesen sich oft mueheloser ansprechen. Sie muessen nur im Verlauf der Unterhaltung klarstellen, dass die weibliche Begleitung, in der Sie sich befinden, nicht mehr und nicht weniger als eine ‘gute’ Freundin’ ist.

sind auch diejenigen, die sich um die anderen Frauen kuemmern, in deren Gesellschaft sich die ‘Ihre’ befindet. So hat Sie kein schlechtes Gewissen, sich Ihnen zu widmen und Ihre Freundin(nen) zu vernachlaessigen.

Schlechte Freunde

sind die stillen, schuechternen Maenner in Ihrer Runde. Weil Sie es scheinbar nicht noetig haben, sich anzupreisen, wecken Sie einen Urinstinkt der Frau: Ihre Neugierde.

sind das Gegenteil von guten Freunden. Also alle die, die Sie die ganze ‘Arbeit’ machen lassen und Ihnen die Frau dann schuppdiwupp wegschnappen.

Posted on März - 11 - 2009

Flirt Ratgeber Teil 1

Da ist Sie endlich. Sie haben die Frau entdeckt, mit der Sie anbandeln moechten. Was Sie nicht tun duerfen, ist, sich sofort auf Sie zu stuerzen (ausser, ich rate Ihnen in bestimmten Situationen ausdruecklich dazu !). Worauf es in den ersten Sekunden ankommt, ist der Augenkontakt. Denn mit einem Blick und einem Laecheln koennen Sie oft mehr erreichen, als mit allen guten Spruechen, die Sie in diesem File finden. Oder Sie koennen im ersten Augenblick alles kaputtmachen. Dann naemlich:

wenn Sie Ihre Mundwinkel bewusst zu einem 08/15 Laecheln hochziehen:
wenn Sie Sie mit sturem Gesichtsausdruck anstarren.
wenn Sie Sie mit Ihren Blicken ausziehen.
wenn Sie Sie mit Ihren Blicken abschaetzen, als sei Sie ein Gegenstand, den Sie kaufen moechten.
wenn Sie Ihr schmachtende Blicke zusenden.
wenn Sie Sie ansehen und sich dabei mit der Zunge ueber die Lippen fahren.
wenn Sie Ihr zunicken oder Ihr mit einer Handbewegung bedeuten, dass Sie zu Ihnen kommen soll.
wenn Sie Sie mit Ihren Blicken verschlingen.
Was Sie hingegen lernen muessen, wenn Sie es nicht schoen koennen, ist die Kunst des Flirtens: Das heisst, benutzen Sie die Sprache der Augen ! Dabei koennen Sie freundlich oder verschmitzt laecheln, Sie koennen Ihre Blicke auffangen und Sie beantworten. Wenn Sie sich dann irgendwann aufraffen, zu ihr zu gehen, schauen Sie Sie an, wenn Sie mit Ihr sprechen. Ohne Ihr unverwandt in die Augen (geschweige denn in den Ausschnitt) zu starren, versteht sich. Geben Sie sich natuerlich. Oder vielmehr, verhalten Sie sich so, wie Sie sind: charmant (aber nicht schmierig), selbstbewusst (aber nicht arrogant), freundlich (aber nicht aengstlich).

Den Blick, mit dem Sie Ihren beantwortet, zu interpretieren duerfte Ihnen, selbst wenn Sie nur ein Quentchen Menschenkenntnis besitzen, nicht schwerfallen. Jeder von uns, auch wenn er nicht Psychologie studiert hat, erkennt instinktiv, was ein anderer ihm mit Blicken zu verstehen gibt. Daraus, ob der der Blick, den Sie Ihnen schenkt, auffordernd, froehlich einladend, kuehl, mitleidig, verfuehrerisch, abwertend, kalt, freundlich, unentschlossen, fragend, abweisend, ermunternd, boese, forsch, kess, geheimnissvoll, verschmitzt, liebevoll, verschwoererisch oder warnend ist, resultiert Ihr weiteres Verhalten. Wenn Sie mit einem kuehlen Blick bedacht werden, ist noch nicht alles verloren. Aber Sie muessen in solch einem Fall taktisch anders vorgehen, als wenn Sie Ihnen einen einladenden Blick zuwirft. In den meisten Faellen koennen Sie sogar den Blick, den Sie Ihnen schenkt, als Ausgangspunkt zum Anbandeln nehmen:

‘Sie schauen mich so boese an, ich glaube, Sie muessen mich mit jemanden verwechseln, der Ihnen mal auf den Fuss getreten ist …’
‘Sie haben ein so nettes Laecheln, dass ich mir gedacht habe, ich kann es riskieren, Sie anzusprechen, ohne dass Sie mir gleich eine Ohrfeige versetzen.’
‘Sie schauen mich so kritisch an, sitzt meine Krawatte nicht richtig - oder stimmt sonst irgend etwas nicht ?’
‘Wenn Sie immer so verbissen wegschauen, kann ich Sie gar nicht anlaecheln …’
‘Wenn Blicke toeten koennten, haette ich Ihren gerade nicht ueberlebt Weswegen wollten Sie mich umbringen ?’
Das Ziel all Ihrer Bemuehungen ist es, Ihr ein Laecheln zu entlocken. Wenn Ihnen das gelungen ist, haben Sie das Eis gebrochen und sind auf dem besten Weg, Sie etwas naeher kennenzulernen. Aber seien Sie vorsichtig, treten Sie nicht gleich zu nahe ! Mit anderen Worten: Wenn Sie es geschafft haben, mit Ihr die ersten Worte zu wechseln, bewahren Sie koerperliche Distanz. Eine Armlaenge Abstand ist das mindeste. Kommen Sie auch um Himmels willen nicht auf die Idee, an Ihr herumzugrabschen, Ihre Hand auf ihre Schulter (oder um Ihre Taille) zu legen oder Sie bei der Hand fassen zu wollen. Keine Frau mag es, wenn jemand Ihr gleich auf die Pelle rueckt. Lassen Sie Ihr vielmehr ein wenig Zeit, mit Ihnen warm zu werden. Wenn Sie ihr sympathisch sind, ergibt sich der erste, fluechtige Koerperkontakt schon ganz von selbst. Sie werden schon spueren, ob und wann Sie Ihr naeherruecken duerfen. Halten Sie im Prinzip lieber zehn Minuten laenger Abstand, als dass Sie Ihr zehn Sekunden zu frueh zu nahe kommen. Letzteres fuehrt lediglich zu einer automatischen Abwehr- und Schutzreaktion, die Ihre gesamte Vorarbeit in Sekundenschnelle zu Nichte machen kann. Wenn bis hierher alles glattgegangen ist, koennen Sie zur dritten Phase des Anbandelns uebergehen: Sie schlagen Ihr einen ‘Ortswechsel’ vor. Wenn Sie sie auf einer Party im Wohnzimmer kennengelernt haben und Sie dazu bereit ist, mit Ihnen in die Kueche zu gehen (um nachzuschauen, ob von dem kalten Buffet noch etwas uebriggebieben ist), haben Sie bei aller Wahrscheinlichkeit nach gute Chancen. Wenn Sie Sie in einer Diskothek getroffen haben und Sie mit Ihnen in den Vorraum geht (weil Sie bei der lauten Musik nicht versteht, was Sie Ihr sagen wollen), haben Sie auch schon fast gewonnen. Wenn Sie Sie in einer Kneipe treffen und Sie das Lokal mit Ihnen gegen einen Biergarten austauscht, wissen Sie ebenfalls, dass Sie sich gern in Ihrer Gesellschaft befindet. Und wenn Sie sich von Ihnen, wenn Sie Sie in einem Museum oder sonstwo treffen, zu einem Kaffee oder Drink einladen laesst, koennen Sie auch guten Mutes sein.

Und wenn die Phase III aus Zeitgruenden nicht durchfuehrbar ist, muessen Sie sich vorerst darauf beschraenken, Ihre Telefonnummer auszutauschen. Damit Sie sich moeglichst bald wieder treffen und Ihre erste kurze Unterhaltung fortsetzen koennen …

BEI WEM KLINGELT’S - DAS TELEFON

Einer der kritischsten Momente des Anbandelns ist der, wenn es darum geht, Telefonnummern auszutauschen. Sie koennen Ihr natuerlich jederzeit Ihre Telefonnummer geben. Aber ob Sie Sie auch benutzt, haengt davon ab, ob Sie emanzipiert genug ist, einen Mann anzurufen. Und natuerlich davon, wie stark ihr Verlangen ist, Sie wiederzusehen. Es kann natuerlich auch vorkommen, das Sie zwar gerne ‘Ihre’ Telefonnummer haetten, aber die eigene nicht herausruecken wollen. In solchen Faellen sind Sie vermutlich verheiratet oder leben mit einer anderen Frau zusammen) hilft nur eines: Lassen Sie sich, wenn Sie Sie nicht schon haben, Geschaeftskarten drucken. So wirken Sie serioes und sind fuer Sie erreichbar, ohne dass Sie gleich in Teufels Kueche kommen. Was Sie sich hingegen auf keinen Fall leisten koennen, ist, Ihr nur Ihre Bueronummer auf einen Zettel zu schreiben. Das wuerde Sie - zu Recht - sofort misstrauisch machen, und Sie koennen sich die Muehe gleich sparen. (Waehrend Sie, wenn Sie Ihr die Geschaeftskarte zeitlich geschickt ueberreichen, ohne weiteres ‘vergessen’ koennen, Ihre Privatnummer darauf zu schreiben …)

Wenn ‘Sie’ Ihnen Ihre Telefonnummer nicht geben moechte, kann das aehnliche Gruende haben. Entweder Sie ist verheiratet oder Sie ist in festen Haenden, aus denen Sie gerade im Begriff ist herauszurutschen. Wenn Sie also nur Ihre Bueronummer bekommen, hueten Sie sich vorerst davor, sich Hals ueber Kopf in die Dame zu verlieben. Denn es kann durchaus sein, dass Sie in Ihnen - zunaechst wenigstens - nicht viel mehr als eine willkommene Abwechslung Sieht. Wenn sich solche Komplikationen ergeben, ist es am besten, Sie treffen sofort eine feste Verabredung fuer einen Tag. Wenn Sie die allerdings platzen lassen, kann es passieren, dass Sie die Gute nie wieder sehen.

Ach ja, es gibt natuerlich noch einen anderen Grund, aus dem Sie Ihnen Ihre Telefonnummer nicht geben will: Sie hat, so ungern Sie das hoeren moegen, kein Interesse an Ihnen … Wie Sie mit solch einer Niederlage am besten fertig werden, … tja, take it easy !

ABGEBLITZT ? DER ZWEITE ANLAUF

Es gibt Frauen und Situationen, da lohnt es sich, selbst wenn man eine Abfuhr bekommen hat, ‘am Ball’ zu bleiben. Wenn ‘Sie’ also nicht gerade garstig war (dann interessiert Sie Sie sowieso nicht mehr !), koennen Sie versuchen, doch noch eine Bruecke zu bauen. Wie Sie das machen, ist zum grossen Teil situationsbedingt, deshalb kann ich Ihnen an dieser Stelle nur mit Anregungen, nicht mit fix und fertigen Rezepten dienen. Als generelle Regel gilt nur eins: Bemuehen Sie sich, Sie zum Schmunzeln oder Lachen zu bringen. Dann haben Sie schon so gut wie gewonnen. Sprueche, die Sie bringen koennen, lauten etwa so: - ‘Wollen Sie mich wirklich einfach so abblitzen lassen ?’

‘Ich weiss ja selbst, dass ich nicht perfekt bin, aber einiges an mir ist garantiert exzellent.’
‘Sieht so aus, als haetten Sie mich gerade rechtzeitig erwischt. Ich war gerade drauf und dran, mal wieder Selbstvertrauen zu kriegen.’
‘Okay. Sie verstehen mich nicht, und ich verstehe Sie nicht. Was haben wir wohl noch alles gemeinsam ?’
‘Es ist auch zu vertrackt. Wenn Sie gleich weg sind, faellt mir bestimmt noch etwas Gutes ein, was ich sagen koennte. Aber dann ist es zu spaet.’
Was in diesem Text, wie Sie sich sicherlich schon denken koennen, auf gar keinen Fall fehlen darf, sind Verhaltensweisen, die Sie als Gentleman nie und nimmer zeigen duerfen. Dazu gehoeren patzige Sprueche wie:

‘Sie sollen froh sein, dass ich ueberhaupt mit Ihnen reden will.’
‘So einen Mann wie mich finden Sie bestimmt nicht mehr.’
Ich habe den Spruch sowieso nicht so gemeint.’
Es kann natuerlich auch sein, dass Sie in die delikate Situation geraten, irgendwo (bei sich oder bei Ihr) mit der Frau allein zu sein. Manchmal ergibt es sich eben so: Man trifft sich, unterhaelt sich, landet in einer Wohnung und redet weiter. Irgendwann ist man dann zu muede, nach Hause zu fahren - oder es lohnt sich sowieso nicht mehr - und bekommt ein Bett angeboten. Ein Bett zum alleine darin schlafen - mehr nicht.

Und was tun dann viele Maenner ? Sie quengeln und nerven und bringen Sie sanfteste Frau der Welt fast soweit, dass Sie einen Mord begeht. Sollten Sie also in die obige Situation geraten, freuen Sie sich, dass Sie ein Bett haben, machen Sie die Augen zu und schlafen Sie. Oder tun Sie sonst etwas - nur diese Dinge nicht:

pausenlos wieder in Ihrem Schlafzimmer aufzutauchen und es doch noch ‘versuchen’.
Mitleid erwecken zu wollen. Wenn Sie partout nicht in Ihrer Naehe ‘nur schlafen’ koennen, dann muessen Sie eben nach Hause fahren.
am fruehen Morgen in Ihr Schlafzimmer schleichen und Sie mit Herumgefummel aufwecken. Der Satz: ‘Ich war doch gestern Abend so brav.’ zieht nicht.
die beleidigte Leberwurst spielen und patzig werden. Es gibt nun mal Frauen, die Sie gerne um sich -aber nicht an sich haben. Wenn Ihnen das zu hoch ist, kann ich Ihnen leider auch nicht helfen.
in Ihr Bett krabbeln und erzaehlen, Sie wollen ‘nur’ schmusen. Erstens halten Sie Ihr Versprechen doch nicht, und zweitens beweist ein solcher Satz, dass Sie keine Ahnung von Intimitaet haben. Schmusen setzt naemlich meistens mehr an Gefuel voraus als Sex …
Merke: Es gibt tatsaechlich Frauen, die, wenn Sie ‘NEIN’ sagen, auch ‘NEIN’ meinen !!!

DER KORB - DANN EBEN NICHT

Manchmal hilft alles nichts - Sie kommen bei der Frau, auf die Sie es abgesehen haben, nicht weiter. Deshalb brauchen Sie aber nicht gleich Ihr gesamtes Selbstbewusstsein einzubuessen. Vor allem dann nicht, wenn Sie alle Spielregeln, die Sie in diesen Files finden, beachtet haben. Dann liegt der ‘Fehler’ naemlich hoechstwahrscheinlich nicht bei Ihnen, sondern bei Ihr. Die ‘Gruende’, weswegen Sie Ihnen einen unwiderruflichen Korb gibt, koennen vielfaeltig sein:

Sie liebt einen anderen
Sie hat gerade erst eine unglueckliche Liebe hinter sich und fuerchtet, schon wieder auf die Nase zu fallen.
Sie wartet auf den Maerchenprinzen.
Sie mag nur Hippies.
Sie mag Maenner grundsaetzlich nicht.
Sie koennten Ihr Vater sein.
Sie hat auch ohne Sie genug Probleme.
Sie kann die Spreu nicht vom Weizen unterscheiden.
Dafuer, dass es leider immer noch Frauen gibt, die sich von einem netten Mann, so einem wie Ihnen nicht anmachen lassen, duerfen Sie mich nun wirklich nicht verantwortlich machen …

Und ueberhaupt: Von einem Korb brauchen Sie sich nun wirklich nicht einschuechtern lassen. Sie sehen Sie ja eh nicht wieder, was soll’s …

Sollten Sie an diesem Tag oder Abend allerdings von vornherein schlechte Laune gehabt oder womoeglich noch unter ‘Erfolgszwang’ gestanden haben, brauchen Sie sich ueber einen definitiven Korb nicht zu wundern. Denn: Ihre (miese und auch gute) Laune uebertraegt sich auf die Frau, mit der Sie anbandeln wollen. Wie bei einem Verkaeufer. (Sie ‘verkaufen’ schliesslich auch etwas - sich !) Wenn der etwas unbedingt an den Mann bringen will, dann klappt es garantiert nicht. Ergo: Ziehen Sie nur gut gelaunt und guten Mutes los. Notfalls muessen Sie sich vorher Mut machen …

Posted on März - 11 - 2009

Ficken nach Feierabend

Bert W., der gutaussehende Besitzer einer kleinen Bar am Stadtrand von Chicago, hatte sie schon eine ganze zeitlang bemerkt, das huebsche Maedchen, das da kettenrauchend in einer Ecke sass und ziemlich nervoes wirkte.

Irgend etwas schien sie zu plagen und Bert beschloss, ihr einen Drink anzubieten. Und nicht nur das. “Bei mir kannst du dein Herz ausschuetten!” sagte er, “ich mache ohnehin bald meinen Laden fuer heute dicht!”

Nachdem er auch noch den letzten Kunden mehr oder weniger hinausgeekelt hatte, konnte Bert sich endlich die Zeit nehmen, sich zu dem Maedchen hinzusetzen und ihr in aller Ruhe zuzuhoeren. “Oh, es ist ja alles nicht so schlimm!” sagte sie, “und jetzt geht’s mir auch viel besser. Aber das haengt alles mit Liebeskummer zusammen und so weiter. uebrigens, ich heisse Connie!”

“Angenehm”, erwiderte Bert. “Was ich jetzt brauche ist ein wenig Zaertlichkeit und Verstaendnis”, fuhr Connie fort, “man muss aus allem das Beste machen!”

Bert hatte natuerlich sofort kapiert, dass die Kleine ihm lediglich diskret signalisierte, dass sie sich einen saftigen Fick wuenschte und weiter nichts. Ergo ging er volle Pulle ran, er hatte ohnehin einen Bock aufs Ficken und bald voegelte er das Maedchen in diversen interessanten Stellungen. Sie seufzte und stoehnte geil, ihre Depressionen waren weg.

“Heh, Moment mal”, rief Connie geil, “ich zieh’ mich eben mal schnell aus, so kann man ja nicht ordentlich bumsen!” Sprach’s, und liess die Klamotten fallen, so dass Bert sie bald voellig nackt bewundern konnte. Sie hatte eine tolle Figur und einen herrlichen Hintern. “Junge, Junge, da hast du heute wieder mal mehr Glueck als Verstand gehabt!” dachte Bert. Und dann fing er an, sie wieder durch zuvoegeln.

Connie war jetzt richtig in ihrem Element, kam sich vor wie ein Fisch im Wasser. Ihre Geilheit und ihre Natuerlichkeit war sagenhaft. “Bitte, bitte, Bert”, flehte sie ihn an, “ich moechte wieder reiten, reiten, und nochmal reiten!”

“Aber natuerlich, mein Maeuschen!” entgegnete Bert und dann stiess er auch schon wieder zu. Er stiess so tief hinein, dass er beinahe hinten anstiess, aber fuer Connie war auch das offenber noch nicht genug. “Tiefer, tiefer!” schrie sie geil und dann hopste sie wie eine Wilde auf ihm herum, wobei sie raffiniert ihr Becken verrenkte. “Ooooo…..so schoen…. ooooh!” japste sie. Hin und wieder liess sie sich brutal auf seinen Schwanz fallen…

Bald hatte sie auch ihren ersten Orgasmus, aber damit gab sie sich natuerlich noch nicht zufrieden, ganz im Gegenteil. Waehrend Bert noch immer wie wahnsinnig voegelte, bearbeitete sie sich mit den Fingern - und wie. Offenbar wollte sie einen zweiten Orgasmus!

“Oh, bitte, bitte, Bert!” schrie Connie geil, “ich moechte, dass du abspritzt, sofort, auf mich drauf…!” Ein paar schnelle Wichsgriffe genuegten und dann wurde ihr geiler Wunsch erfuellt. Bert spritze ihr seine volle Ladung direkt ins Gesicht und sie nahm seinen heissen Saft mit dem naechsten Orgasmus auf.

Posted on März - 09 - 2009

Das blaue Auge

2 Freunde treffen sich und der eine hat ein blaues Auge. Fragt ihm der andere: “Woher hast du das blaue Auge?”. “Na das ist ganz einfach, ich hab zu meiner Frau ‘Du’ gesagt”. “Na und deswegen hast des blaue Auge?” Naja, letztens sind wir wieder mal im Bett gelegen und da hat sie gemeint: “Wir hatten schon lange keinen Sex mehr!” Darauf Ich: “Ja, DU”.

Posted on März - 09 - 2009

Der erste Abend mit Veronika

Es war Freitagnachmittag. Klaus war gerade von der Arbeit gekommen und schluerfte seine vierte Tasse Kaffee, als es klingelte. “Das muss sie sein” schoss es ihm durch den Kopf, und sein Herz begann, erwartungsvoll zu klopfen. Er oeffnete die Wohnungstuer. Vor ihm stand ein bildschoenes Maedchen, bruenett, seinen Wuenschen gemaess angezogen (er hatte ihr vorher eine Liste mit ersten Instruktionen geschickt) und mit gesenktem Blick. “Ich bin Vero” sagte sie leise, “also das heisst, eigentlich Veronika, aber alle nennen mich nur Vero”, und ihr Blick heftete sich an seine Brust. Er ueberlegte, wie alt sie wohl sein koennte, und liess seine Augen wohlgefaellig ueber das niedliche Gesicht mit den strahlenden Augen und hinreissend sinnlichen Lippen, ueber die vom Ausschnitt ihrer Bluse appetitlich betonten Schultern und Brueste und dann weiter ueber die Taille zu den ausladenden, von dem knappen Minirock noch hervorgehobenen Hueften gleiten. Seine Schaetzung ergab ein Alter von hoechstens fuenfundzwanzig. “Komm rein” sagte er knapp mit betonter Gleichgueltigkeit und liess sie an sich vorbei in die Wohnung. Ein dezenter Vanillegeruch umschmeichelte seine Nase. Seine Wohnung sah aus wie immer, naemlich chaotisch. Vero schien nichts besonderes dabei zu finden. “Zieh dich aus!”

Seine Stimme klang nur eine Spur schaerfer als vorher, doch sie gehorchte sofort. Mit wenigen Griffen hatte sie Bluse und Rock abgestreift. Darunter war sie nackt. Nun sah Klaus erst ihre ganze Schoenheit! Sie war schlank, aber mit wunderbar weichen Kurven gesegnet. Ihre Brueste standen aufrecht und waren von gleichmaessig halbkugelfoermiger Gestalt. Was ihn aber am meisten erregte, war ihre Haut: sie war ueberall gleichmaessig weiss und - wie es ihm schien - von einem seidigen Glanz, der an keiner Stelle durch irgendwelche Verunreinigungen gestoert wurde. Er war ploetzlich so geil, dass er keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Quasi reflexartig griff er ihr in die Haare und drueckte ihren Kopf nach unten. Sie verstand sofort und oeffnete zuegig seine Hose. Das schwer gewordene Geschuetz kam ihr entgegen und wurde sofort von ihren Lippen umschlungen. Gleichzeitig streifte sie mit den Fingerkuppen ganz leicht ueber seinen Sack. Er stoente laut auf, als sie zu saugen begann, und nach wenigen Sekunden fuellte sich ihr Mund mit seinem Saft. “Nicht schlucken!” rief er angestrengt, “nicht schlucken, ich will’s schmecken!”. Als er sich entleert hatte, griff er ihr wieder in die Haare, zog sie nach oben und presste seinen Mund auf den ihren. Gierig fuhr seine Zunge umher und leckte den Samen aus ihrem Rachen. Sie hatte sofort ihre Hand an seiner Eichel und brachte ihn nochmals zum Erguss. Dann erst kam er allmaehlich zur Ruhe. Sie sank auf die Knie und rieb ihr Gesicht an seinem Glied, doch das bewirkte nichts mehr. Nachdem er einen Augenblick durchgeatmet hatte, besann er sich auf das, was er geplant hatte.

Er hatte sich ein Stueck duennes Seil von ca. einem halben Meter Laenge bereitgelegt. Danach griff er jetzt, machte an einem Ende eine Schlaufe und zog das andere Ende hindurch, so dass er eine Art Lasso hatte. Dann befahl er Vero, die Haende auf den Ruecken zu legen. Sie gehorchte widerspruchslos, aber in ihrem Gesicht sah er Angst aufkommen. “Mein Gott, ist die suess!” dachte er, als er ihr das Lasso ueber die eine Hand streifte, strammzog und mit raschen Bewegungen die andere Hand daran festzurrte. Sie musste sich hinknien, waehrend er in einem der unzaehligen Winkel seiner Wohnung nach einem Karton suchte, den er seit langem dort fuer diesen Tag bereitgehalten hatte. Schliesslich fand er ihn. Zunaechst nahm er ein Halsband heraus, dessen dunkelrote Farbe kaum noch zu erkennen war. Er erklaerte ihr, er habe es einer alten Nachbarin abgeschwatzt, deren Dogge gerade gestorben war. Sie konnte es nicht mehr gebrauchen, weil sie nun lieber einen Chihuahua haben wollte, der waere billiger im Unterhalt. “Das wirst du ab jetzt tragen als Zeichen deiner Demut!” sagte er mit Nachdruck in der Stimme. Vero nickte, und er band es ihr um. Dann musste sie wieder aufstehen. Nun zog er aus dem Karton ein Stueck Mull, eine Rolle Hansaplast, ein kleines Paeckchen Heftzwecken und eine Spraydose mit Desinfektionsmittel. Eine Schere hatte er schon vorher bereitgelegt. Dann kramte er noch einmal in irgendwelchen Kartons und Kaesten und fand schliesslich ein Stueck feines Schmirgelpapier. Danach tastete er eine Weile ueber Veros Koerper und ueberlegte, welche Stelle am geeignetsten waere. Er entschied sich fuer eine auf dem Ruecken knapp oberhalb der Taille. Dort nahm er ein Stueck Haut zwischen den Daumen und Zeigefinger der linken Hand und rieb es mehrmals kraeftig mit dem Schmirgelpapier, bis es aufriss und leicht blutete. Vero stoehnte und jammerte, wehrte sich aber nicht. Klaus war mit seinem Einfall zufrieden. Nun nahm er das Stueck Mull und faltete es mehrfach, so dass es ein kleines Kissen bildete. Dieses drueckte er auf die Wunde und befestigte es locker mit einem Pflaster. Dann nahm er sich eine Heftzwecke aus der Schachtel, spruehte sie mit dem Desinfektionsmittel ein und drueckte sie in das Mullkissen. Vero schrie laut auf. Die Heftzwecke hatte einen Moment lang in die Wunde gestochen. Als Klaus sie jedoch losliess, wurde sie von dem Mullkissen wieder hochgedrueckt. Nun befestigte er ganz vorsichtig einen zweiten Pflasterstreifen quer zum ersten und ueber der Heftzwecke, so dass sie fixiert war. Dann betrachtete er sein Werk, seinen “Druckknopf”, wie er es in Gedanken nannte. Mehrmals drueckte er drauf, um sich daran zu weiden, wie Vero vor Schmerzen schrie und sich wand. Es funktionierte, und er war stolz. Dann griff er noch einmal in den alten Karton und holte einen einfachen Angelhaken und eine Rolle Angelschnur hervor. Er schnitt etwa einen Meter von der Rolle ab und knotete das Stueck an den Haken. Danach kniete er vor Vero nieder, was sie offenbar einen Moment lang verwunderte. Als er jedoch zum Desinfektionsmittel griff und den Angelhaken einspruehte, ahnte sie wohl, was das bedeuten sollte. Mit raschen Griffen fasste er ihre Schamlippen und stach den Angelhaken hindurch, so dass sie von ihm zusammengehalten wurden. Da der Haken sehr spitz war, ging das schnell und machte auch nicht viel Schmerzen. Nun stand Klaus wieder auf und nahm die Angelschnur mit hoch. Er zog sie stramm (wobei Vero noch einmal leise aufstoehnte, aber wohl mehr aus Lust als vor Schmerzen), knotete sie am Halsband fest und schnitt das restliche Ende der Angelschnur ab. Damit war Vero praepariert. Er loeste ihre Fessel, und sie musste sich anziehen. “Wir gehen jetzt in die Disco!” sagte er mit einem verschmitzten Laecheln. Vero nickte.

Eine Stunde spaeter tanzten sie eng umschlungen in rauchiger Luft und schummrigem Licht zu einem Blues. Vero schmiegte sich zaertlich mit einem leisen Laecheln an ihren Herrn und gab sich seinen leidenschaftlichen Zungenspielen hin. Immer wieder fasste er ihr an eine bestimmte Stelle des Rueckens. Sie stoehnte dann auf und bog ihr Kreuz durch, um sich direkt danach wieder aufzurichten und dabei vor Wonne laut aufzulachen. Das kam den Umstehenden irgendwann dann doch etwas merkwuerdig vor. Als draussen schon der Morgen graute, fluesterte er ihr etwas in’s Ohr. Sie nickte, und ihr Herz pochte wild dabei. Es sollte ein leidenschaftliches Wochenende werden …

Posted on März - 09 - 2009

Der andere Einkauf

Sie werden sich fragen, was an einem Einkauf schon so toll sein kann, dass ich Ihnen davon erzaehlen moechte. Sie haben recht, nichts. Man gibt immer nur Geld aus, kauft unsinnige Dinge und verplemptert eine Menge Zeit. Soweit so gut. Fuer meinen Einkauf habe ich keinen Pfennig Geld mitgenommen und, unter uns, einkaufen wollte ich auch ganichts. Ich war auf ganz andere Dinge aus. Ich war ganz einfach nur darauf aus aufzufallen und mich bestaunen zu lassen, oder sagen wir es anders - ich wollte etwas total verruecktes machen. Etwas das mein Freund nicht akzeptieren wuerde und auch am besten nicht wissen sollte. Ausserdem war ich allein viel freier.

Als mein Freund vor gut zwei Monaten zu einer Schulung in irgendein Dorf mitten in der Praerie ueber ein Wochenende musste, nahm ich mir vor den Samstagseinkauf einmal anders zu machen. Normalerweise kaempfe ich mich in unserem Frankfurt mit schweren Taschen durch das endlose Gewuehl der Menschenmassen.

Geniessen kann man da nichts. Laufend wird man angerempelt, von links nach rechts gedrueckt, pi pa po. Jeder der Samstags einkaufen muss, kennt das. Schlimm. Aber trotzdem machen mir Menschen Spass. In der Apotheke, in der ich sonst arbeite ist das Klientel eher krank, im wahrsten Sinne des Worte. Deshalb wollte ich etwas anderes. Und das habe ich vor zwei Monaten dann auch gemacht.

Kaum war mein Freund am Freitag abend weg, bereitete ich mich schon auf den Samstag vor. Ich versteckte den Haustuerschluessel im Vorgarten, weil ich ihn, wie auch die anderen Sachen, die man so bei hat, nicht mitnehmen wollte, holte meine Kleidung aus dem Schrank, bereitete sie vor und legte sie mir zurecht. Dann ging ich duschen, stellte den Wecker und ging ins Bett.

Ich schlief ziemlich unruhig und immer wenn ich an den morgigen Samstag dachte, ueberkam mich ein warmer Schauer voller Erregung. Ich stand um sieben Uhr auf, machte ausgiebig Toilette und fruehstueckte etwas zwischendurch. Dann ging ich wie an Bindfaeden gezogen wieder ins Schlafzimmer und mich fertig zu machen. Da lagen sie, meine Sachen. Den Geruch hatte ich schon die ganze Nacht in der Nase, nun wurde es wahr. Ich liess meinen Morgenmantel von den Armen herab fallen und war nackt. Ich nahm mir zuerst die Handschuhe und streifte sie bis zu den Schultern hoch. Erst links, dann rechts. Dann breitete ich eine Decke aus, setzte mich darauf und puderte mich von den Fuessen bis zum Hintern ein und stieg langsam in meinen Catsuit, schloss den Reissverschluss von vorn bis zum Nacken, zupfte mich noch ein wenig zurecht und stellte mich vor den Spiegel. Da stand ich nun. Nicht ein Luftpoelsterchen war mehr zwischen der Gummihaut und mir. Bis auf meinen Kopf war alles fest eingeschlossen. Schliesslich befreite ich das Gummi von dem Puder und spruehte mit Silikon den perfekten Glanz auf meine schwarze Haut. Bevor ich die lackschwarzen Stiefel, die mir ueber mein ganzes Bein gehen, anzog, nahm ich die kleine Dienerin, ein auch aus Lackleder bestehendes Ungetuem das aus vielen zusammengesetzten Guertel zu bestehen scheint. Mein Geschirr zog ich so fest an mich wie es ging. Dann legte ich die Stiefel an, arretierte sie und war fertig. Fertig fuer die Stadt, fuer die Menschenmassen auf der Zeil.

Als ich die Haustuer hinter mir ins Schloss fallen hoerte, wollte ich einen Rueckzieher machen. Oder wenigstens noch einen Pullover anziehen. Doch als ich den ersten Luftzug auf dem Gummi spuerte und kaum jemanden in unserer Strasse sah, ging ich doch langsam los. Ich dachte mir noch ‘Ganz schoen leichtsinnig, was Du da machst’. Doch nach den ersten hundert Metern kehrte mein Selbstbewusstsein zurueck. Ich schuettelte die Haare und ging langsam zur U-Bahnstation. Und dort kann es ganz schoen kalt sein! Vor allem der Wind aus dem Tunnel! Ich fror, doch was ich angefangen hatte, wollte ich auch beenden. Ich stieg ein und fuhr die zwei Stationen bis zur Hauptwache. Natuerlich war die U-Bahn gerammelt voll. Und sie wurde immer voller, doch mit dem Ruecken zur Wand stand ich an der Naehe der Tuer. Aber, irgendwie konnte ich die begaffenden Blicke jetzt nun doch nicht geniessen. Es gelang mir einfach nicht, mich an den Blicken zu erfreuen. Einmal an den Blicken der wohl neidisch, schnippisch dreinschauenden Damen des Zuges, besonders aber an der Krawatte, der Kerl der dauernd mit offenem Mund auf meine Stiefel schielte. Ja, sie waren ganz nett. Vielleicht ein bischen hoch fuer einen Spaziergang, aber ist das ein Grund sie so anzuglotzen? Der hielt mich bestimmt fuer eine Nutte auf dem Weg von der Arbeit. Moechte nicht wissen was er gemacht haette, wenn wir allein im Abteil gewesen waeren?!?

Langsam ertappte ich mich dabei wie mir wieder warm unter meiner schwarzen Haut wurde. Und als ich aus dem Wagen ausstieg, wurde mir zu allem Ueberfluss noch bewusst, dass ich meine Monatskarte ja garnicht dabei hatte. Stellen Sie sich einen Disput mit einem Schaffer und einer von Kopf bis Fuss in Gummi gehuellten Frau vor. Ich verliess recht zuegig den Bahnhof, weil es auch hier zog wie Hechtsuppe. Auch durchschritt ich zuegig die Bahnhofsvorhalle wo sich immer die unheimlichsten Typen rumtreiben. Je weiter ich mit der Rolltreppe wieder an die Sonne kam, desto waermer wurde mir.

Da waren sie. Tausende von Menschen auf der Zeil. In der Sonne konnte ich sehen, dass der Glanz des Gummis warum auch immer ein wenig verblasst war. Ich ging in das erste grosse Kaufhaus.

‘Dort muss es Silikonspray geben’ dachte ich mir.

Dann fiel mir ein, dass ich ja weder Geld noch einen Slip bei mir hatte. Ich spuerte wie sich der Schweiss zwischen Haut und Gummi bildete. Ich ging trotzdem in die entsprechende Abteilung, nahm eine Dose und verschwand im Personal-Treppenaufgang, wo ich fast die ganze Dose an mir rauf- und runterspruehte. Breitbeinig stand ich in diesem Flur und huellte mich in eine Silikonwolke. Anschliessend spruehte ich mir noch die Handschuhe ein und wusch mir die Haende darin. Wie gut, dass zu diesem Zeitpunkt niemand in den Flur kam! Die fast leere Dose stellte ich dann wieder ins Regal. Wenn ich heute daran denke wie leichtsinnig es von mir war. Aber ich wollte glaenzen wie eine Speckschwarte. So blieb mir nichts anderes uebrig. Mit schlechtem Gewissen ging ich langsam wieder auf die Zeil. Die Sonne spiegelte sich auf meiner Haut. Ich glaenzte wieder wie toll. Jetzt sollten sie mich sehen. Betont langsam ging ich an der Zeil Galerie vorbei, ging betont wiegend, aufreizend, wechstelte auf die andere Seite und genoss die unzaehligen Blicke die mich verfolgten. Mit jedem Schritt wurde ich nicht nur sicherer, meine Bestaetigung mit den Augen verzehrt zu werden machte mich mehr als an. Ich musste grinsen, als viele Frauen anfingen an mir rauf und runter zu blicken, Kerle die mir entgegenkamen nicht nur die Augenbrauen hochzogen. Hinzu kam, und kommt heute auch noch, dass ich mit jedem Schritt geiler wurde. Nicht nur das Gummi, dass meine Muschi fest umgab, auch das Geschirr rieben meinen Kitzler bei jeder Bewegung. Mir wurde so heiss, dass sich das Gummi auf der Haut fast frei hin und her bewegen konnte. Und das gab dieses unvergleichliche, knautschende Geraeusch wie ich es an Gummi so liebe. In Hoehe des Hertie’s war’s, als ich wuenschte auf der Stelle unsichtbar zu sein. Es kam mir als ich auf eine Sitzbank zusteuerte. Gekruemmt kam ich dort an und musste mich ersteinmal setzen. Die Leute starrten mich an, aber keiner bot mir seine Hilfe an. Wenn mir ernstlich nicht gut gewesen waere, haette mir keiner geholfen. Eine schlimme Erkenntnis!

Aber diese Hilflosigkeit erregte mich umso mehr.

‘Wie soll ich bloss bis nach Hause kommen, wenn es mir nach ein paar hundert Metern schon kommt?’, dachte ich.

Ich wurde immer geiler, erregt bis zum abwinken, stand auf und ging trotz unzaehliger Orgasmen in eine Modeboutique. Es waren vielleicht fuenfzig Meter, die mir vorkamen als waeren es fuenfzig Kilometer. Ich kam bestimmt drei mal! Mein Gang muss sehr komisch ausgesehen haben, aber ich biss die Zaehne zusammen. Voellig fertig fing ich in diese Boutique an um in den Sachen zu wuehlen.

‘Wenn ich mir einen Pullover und einen Rock kaufe, kann ich mich irgendwo umziehen’ schoss es mir durch den Kopf, um jetzt doch langsam wieder heil heim zu kommen.

‘Verdammt, geht ja nicht! Womit soll ich denn bezahlen? Ich haette mir ja wenigstens die Eurocard irgendwo hinstecken koennen!’

“Hallo, Sie! Sie dort! Wenn Sie Kundschaft suchen, sind Sie hier falsch!

Bitte verlassen Sie unser Geschaeft!”

“Bitte?”, fragte ich ganz ueberrascht.

“Wie sprechen Sie eigentlich mit mir?”

“Verlassen Sie unser Geschaeft!”

Ich verliess den Laden boeswillig. Sicher hatte die Kuh mich auch fuer eine Nutte gehalten. Ich konzentrierte mich auf das Gehen und fand heraus wie ich mich bewegen musste ohne dauernd von Orgasmus zu Orgasmus zu stoplern. Lange wuerde ich das bestimmt nicht durchhalten. Mit hatte das vorhin ersteinmal gereicht. Ich war jetzt noch ganz weg. Und ich war immernoch so geil, so heiss, der Schweiss rann mir den Koerper hinunter, die Beine entlang, bis in die Fuesslinge, die geschlossenen Gummistruempfe. Und die waren wie ein Auffangbecken.

‘Hoffentlich fangen die jetzt nicht an bei jedem Schritt zu knatschen!’

Und tatsaechlich, nicht laut, aber immerhin noch besser als wenn mir der Schweiss meine teuren Stiefel ruinieren wuerde. Mittlerweile ging ich zwar hochgradig erregt aber ohne Orgasmus wieder Richtung Hauptwache als ich mich entschloss die Zeilgalerie zu durchforsten. Es war immerhin erst elf Uhr und es ging mir nach den paar Metern auch wieder besser. Es gab sonst auch noch keinen Grund wieder aufzubrechen. Auf der Rolltreppe rief ein knackiger, braungebrannter Typ “Hallo Catwoman, wo ist Batman?” und lachte sich halb tot. Der andere Typ bei ihm vergass den Mund wieder zu schliessen. Auf der Besucherterasse kann man die ganze Schoenheit von Frankfurts Zeil von oben sehen. Aber nicht nur, dass ich auf die Zeil herabschaute, die Leute oben gafften mich umso mehr an! War das schoen! Ich genoss die Blicke, ‘Wenn die alle wuessten…’ dachte ich. Ich wollte mich auf eine Bank setzen, doch ich habe kein Spray bei mir. Und nochmal so eine Aktion mache ich auf keinen Fall wie im Kaufhaus. Ploetzlich fiel mir ein Mann auf, dessen Krawatte ich schon einmal gesehen hatte. Es war der Typ aus der U-Bahn, er muss mir die ganze Zeit gefolgt sein. Scheisstyp. Haette mir wenigstens helfen wie ich fertig zur Parkbank kroch! Ah, er kam naeher.

‘Irgendwas mache ich mit Dir, Scheisskerl!’ durchzuckte es mich.

‘Ja, komm nur!’ und er kam wirklich und setzte sich zu mir.

‘Achtung!’ dachte ich, ‘der will was!’ Ich kreuzte die Beine.

Entschuldigen Sie, wenn ich Sie so einfach anspreche, aber ist es nicht ein wenig leichtsinnig hier so rumzulaufen?”

“Warum, Kleiner? Macht es Dich an?”

Er krazte sich am Kopf und schien zu ueberlegen.

“Es ist nur - weil…”

“Weil was?”

“Ich habe vorhin gesehen wie Sie nicht mehr laufen konnten…”

“…und?”

Ich legte ihm meine Gummihand auf eine Hose in der ein riesiges Ungetuem war, fluesterte ihm “Fick’ Dich selbst!” ins Ohr, stand auf und ging. Ich fuehlte mich gut, laechelte und ging beschwingt zum Ausgang. Er verfolgte mich noch durch die ganze Galerie. Ich zog es aber vor in einer anderen Boutique ein paar Sommerkleider zu probieren. Die hatten eigenartigerweise nichts dagegen, dass ich ueber mein poliertes Gummi Kleider probierte. Gegen halb eins war das Silikon fast gaenzlich weg und ich machte mich auf den Heimweg. Unterwegs wollte es mir gerade wieder kommen kommen, und ich wollte, dass es mir wieder kommt, ich war so geil, dass ich es nicht mehr bis daheim schaffen wollte. Ich wollte aus Geilheit platzen, genoss den Spaziergang in der Sonne, fuehlte die Welt und mich so erotisch als dieser Typ sich mir dieser U-Bahn-Typ wieder in den Weg stellte.

“Das gibt’s doch nicht! Was wollen Sie denn?”

“…”

“Lassen Sie mich vorbei!”

Er ging tatsaechlich zur Seite, sagte aber “Sie sehen so toll aus, ich moechte Sie kennenlernen.”

“Ich Sie aber nicht!”

“Kann ich Sie einladen?”

“Nein!”

“Wo arbeiten Sie, kann ich Sie nochmal sehen!”

“Nein!”

“Bitte!”

“Hoer’ zu, Kleiner! Ich bin nicht das wofuer Du mich haelst! Und jetzt lass mich gefaelligst noch mal in Ruhe!”

Damit blieb er stehen und ich konnte endlich meinen Heimweg so geniessen wie ich es mir wuenschte. Ich machte sogar noch einen kleinen Umweg.

Das war’s schon. Was soll ich Ihnen noch erzaehlen? Daheim war mir zweierlei zu mute. Zum einen wollte ich den Anzug dann endlich ausziehen, zum andern war ich so erotisiert, dass ich wiederum nicht ausziehen wollte. Und, soll ich Ihnen was sagen?, ich liess ihn an. Am spaeten Abend polierte ich mich neu und ging in eine Disko. Diesmal nahm ich aber meine Handtasche mit in der mein Glanzspray war, ausserdem Geld und andere wichtige Sachen, die ich normal immer dabei habe. Ich schloss den Tag indem ich mir Organsmen herbeitanzte die mich wieder so fertig machten, dass ich meinen Wagen stehen lassen musste und ein

Taxi nahm.

Eines sag’ ich Ihnen, den Sonntag lag ich in der Badewanne. Und wissen Sie was das beste ist? Ich erzaehlte das hier alles meinem Freund. Und morgen, am Samstag, gehen wir gemeinsam auf die Zeil!

Ich freu’ mich schon. Vielleicht sehen wir uns.

Posted on März - 06 - 2009

Meine private Sex Geschichte

Hallo, ich heisse Debbie, bin 29 Jahre alt und ich moechte erzaehlen, was wir in den letzten Monaten erlebt haben. Mein Mann (Erwin, 30) und ich haben haben vor einigen Wochen ein Inserat aufgegeben und wir haben einige Zuschriften bekommen. Schon sehr lange sehne ich mich nach bisexuellen Kontakten. Wenn ich nur daran dachte, dass ich mit einer anderen Frau oder einem Maedchen im Bett liege, wurde ich fuerchterlich aufgeregt und ich brauchte nur noch meine Hand zwischen meine Schenkel zu bringen, um einen Orgasmus zu bekommen. Erwin meinte, dass ich es einmal probieren sollte. Er gab zu, dass es fuer ihn auch sehr aufregend sei, wenn er mich mit einer anderen Frau im Bett sehen wuerde und das er gerne dabei beteiligt werden wollte. Wir haben in unserer Ehe nie experimentiert, keiner hatte je an einen Seitensprung gedacht, aber ploetzlich war die Idee da, es mit einer dritten Person zu probieren. Ich merkte, wie aufgeregt ich bei dem Gedanken wurde und ich wuerde nicht eifersuechtig werden, wenn mein Mann eine andere Frau fickte. Im Gegenteil: Der Gedanke, dass erwin eine fremde Frau fickte, die ich vorher geleckt hatte, machte mich wahnsinnig geil. Nachdem wir noch einmal gemeinsam ueberlegt hatten, dachten wir ueber den Anzeigentext nach. Ich holte aus einem Fotoalbum, aus dem nur sexy Bilder von uns sind, ein Bild von mir und das veroeffentlichten wir dann zusammen mit der Anzeige. Die erste Reaktion war eine grosse Enttaeuschung. Ein Mann schrieb uns, dass Trio Sex mit einem zweiten Mann auch ganz interessant sei. Das kann natuerlich wahr sein, aber das wollten wir nicht. Endlich bekamen wir einen Brief von einer jungen Frau. Sie hiess Lola, war 18 Jahre alt und auf dem Bild sah sie sehr huebsch aus. Sie hatte uns kein Nacktfoto geschickt, sondern trug auf dem Foto einen Minirock und was ich in ihrer Bluse entdeckte, dass war auch nicht zu verachten. Von mir aus konnte sie sofort kommen. Ich rief sie an und wir verabredeten uns. So sass Lola an einem Samstagnachmittag in unserem Wohnzimmer… Sie hatte diesmal eine enge Jeans, ein T-Shirt und Schuhe mit hohen Absaetzen an. Ihre Fingernaegel waren sorgfaeltig lackiert, sie hatte sich sorgfaeltig geschminkt und sie schien beim Friseur gewesen zu sein. Erwin war sofort von ihr begeistert. Ich hatte mir ein huebsches Kleid angezogen und darunter trug ich ein schwarzes Hoeschen, einen Huefthalter und eine Buestenhebe. Lola schien ziemlich neugierig zu sein und wollte wissen, ob ich eine Strumphose oder Nylonstruempfe an hatte. Ich stand auf und stellte mich vor sie…

“Kannst ja mal nachsehen!” sagte ich. Ich zitterte etwas, als sie ganz langsam mein Kleid nach oben schob. Eine Hand drueckte sie auf meinen Bauch und hielt so mein Kleid fest. Mit der anderen Hand streichelte sie ueber meine bestrumpften Beine und nackten Schenkel. Ploetzlich steckte sie einen Finger in mein Hoeschen und beruehrte meine Schamlippen. Ich drehte meinen Oberkoerper etwas und sah zu Erwin. Der sass mit offenem Mund da und als wir kurz Blickkontakt hatten, nickte er. Der Finger von Lola schob sich ganz langsam in meine Moese und dann bewegte sie ihn sanft hin und her. Zum erstenmal in meinem Leben wurde ich von einer anderen Frau gefingert. Ich bueckte mich und spontan gab ich Lola einen Kuss auf den Mund. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich beantwortete ihren heissen Zungenkuss. Dann merkte ich, dass sie mein Hoeschen herunterzog. Sie zog es ganz aus und als ich einen Augenblick auf sie sah, hielt sie mein Hoeschen an ihre Nase und sog meinen Duft tief ein. Dann stand Lola auf und warf das Hoeschen weg. Ich bekam einen Schubs, so dass ich neben Erwin auf das Sofa fiel. Mit Leichtigkeit machte sie meine Beine breit und Erwin zog mir das Kleid hoch; mein Unterkoerper lag jetzt voellig frei vor Lolas Blicken. Sie streckte ihre Zunge herausfordernd aus und bewegte diese hin und her, als ob sie sagen wollte: sie her, damit werde ich dich gleich lecken… Erwin machte mein Kleid oben auf und steckte einen Hand in meinen BH, wo er die Brustwarzen zwischen seinen Fingern rollte. Ich bekam erst einige Kuesschen auf meine Oberschenkel und ihre Nase strich durch mein Schamhaar. Und dann stellte ich am eigenen Leib fest, was ich sonst nur von Behauptungen her wusste: Frauen tun es bei anderen Frauen viel besser als Maenner. Entschuldigt das, aber niemand kann eine Frau so gut lecken wie eine andere Frau. Lola spreizte mit den Fingern meine Schamlippen und ihre Zungenspitze beruehrte meinen Kitzler. Sie fingerte und leckte mich gleichzeitig! Oh, war das schoen. Ihre Nase glaenzte von meinem Moesensaft, ihre Augen sahen mich strahlend an und dann ploetzlich presste sie ihren Mund fest auf meine Moese. Sie verstand die Kunst der Masturbation und ihre Zunge fuehlte sich an, als wenn ein harter Schwanz in meiner Moese steckte. Erwin kniff hart in meine Brustwarze, als ich einen unwahrscheinlich starken Orgasmus bekam. Ich hatte Minuten noetig, um wieder einigermassen normal atmen zu koennen. Lola stellte sich dann vor mich und streckte mir ihren Unterleib herausfordernd entgegen. Ich begriff, dass ich jetzt an der Reihe war, aktiv zu werden. Mein Mann hatte bis jetzt Lola noch nicht einmal beruehrt und sich bewusst zurueckgehalten. Waehrend dich Lola selbst die Schuhe abstreifte, machte ich ihre Jeanshose auf und zog sie ihr nach unten. Sie hatte ein suesses, hellblaues Hoeschen an und ihre langen, schlanken Beine waren mehr als einen Blick wert. Das Hoeschen war viel zu klein um ihre Schamhaare zu verstecken und ueberall sah ich blonde Loeckchen an den Raendern. Sie bewegte sich, und ich sah, dass sie ihre Schuhe wieder anzog. “So sind meine Beine noch viel schoener”, meinte sie. “Du weisst doch, dass hohe Absaetze deine Beine noch eleganter erscheinen lassen?” Ich gab keine Antwort und tat, was sie bei mir getan hatte. Ich roch an ihrem Hoeschen und ihr Muskus-Geruch stieg in meine Nase. Ich zog ihr Hoeschen mit einem Ruck nach unten und als sie sich neben Erwin setzte, tat ich was von mir erwartet wurde. Waehrend Erwin ihr das T-Shirt und den BH auszog presste ich meinen Mund auf ihre Moese und war ueberrascht, wie suess ihre Moese schmeckte. Ja, ich habe es geschafft, dass Lola einen Orgasmus bekam!

Einige Minuten danach waren wir zu dritt in unserem Schlafzimmer. Erwin hatte sich unterwegs auch ausgezogen. Ich fuehlte mich voellig entspannt und fand es schoen, dass Lola mich ueberall beruehrte und streichelte. Sie waelzte mich auf den Ruecken und kniete sich neben mich. Waehrend sie mich wieder leckte, streckte sie ihren Hintern in die Luft und Erwin benutzte diese Gelegenheit sofort - er steckte ihr seinen Schwanz von hinten in die Moese. Langsam fickte er unsere neue Freundin und ich kann mir durchaus vorstellen, dass das ein tolles Gefuehl war. ich spuerte jeden seiner Stoesse, denn jedesmal wurde Lolas Mund noch fester auf meine Muschi gepresst und ihre Zunge drang noch tiefer in mich ein. Herrlich war das! Ich wuenschte mir, dass kein Ende kommen wuerde. Erwin beherrschte sich solange er konnte und als Lola es geschafft hatte, dass ich wieder einen Orgasmus bekam, legte er sich auf mich. Mein Schaetzchen hatte seinen Samen extra fuer mich bewahrt. Tief stiess er seinen Schwanz in meine Moese und waehrend Lola uns beide streichelte und gebannt auf uns starrte, spritzte er seinen Samen in mich.

Lola zeigte sich sofort von ihrer besten Seite und zeigte uns, dass sie seinen Samen nicht unappetitlich fand, denn sie kniete sich zwischen meine Beine und leckte mein Voetzchen sauber. Danach hat sie auch noch Erwins Pruegel in den Mund genommen und abgeleckt. Als ich dabei behilflich war, dauerte es nicht lange und der Schwanz wurde wieder steif. Ich schlug ihm vor, noch einmal eine Nummer mit Lola zu machen und die legte sich neben mich. Sie presste ihren Koerper gegen mich und waehrend sie mir tief in die Augen sah und wir unsere Titten aneinander rieben, hat mein Mann sie noch einmal von hinten gefickt.

“Er schiebt ihn jetzt rein”, erzaehlte sie mir. “Ah, jetzt ist er ganz drin.

Er stoesst jetzt langsam zu… kannst du das spueren?”

Ich nickte.

Ihr ganzer Koerper bebte bei jedem Stoss. Erwin hatte jetzt ziemlich viel Ausdauer und deshalb konnte er sie fast eine Viertelstunde bearbeiten, bis er schliesslich zum zweiten Mal seinen Samen verschoss. Spontan habe ich ihre Moese ausgeleckt. Lola ist jetzt unsere feste Freundin und wir koennen uns nicht mehr vorstellen, dass diese Freundschaft jemals zu Bruch geht. Wir gehen zusammen einkaufen oder sehen uns die Schaufenster der Geschaefte an. Manchmal bleibt sie auch ein ganzes Wochenende bei uns.

Posted on März - 03 - 2009

Das erotische Geschenk - Tina

Nach der letzten Begegnung mit Tina gab es einen neuen, noch ungewohnten Aspekt in unserem Verhaeltnis, in unserer Liebe. Eine dritte Person war in unsere Zweisamkeit getreten, und hat unser Leben auf das erstaunlichste erweitert. Ich haette mir niemals traeumen lassen, dass es fuer uns (und besonders fuer mich) so einfach sein koennte, mit einer zweiten Frau zu schlafen (oder eher nicht zu schlafen), und trotzdem nicht ‘fremd’ zu gehen. Carmen war der gleichen Meinung. Und das war nicht nur eine Vermutung meinerseits. Das Thema war vie zu heikel um ‘Vermutungen’ anzustellen. Ich habe mit Carmen geredet, und wir waren uns beide schnell einig, dass solche Ausschweiffungen unsere Beziehung nicht belasten, und wir es im Gegenteil sogar gerne haben. Es wuerde unser Leben bereichern. Wir beide waren davon sehr ueberrascht. Fuer uns war die Entscheidung getroffen.

Schon wenige Tage nach unserem Abenteuer mit einer neuen Herrin, mit Tina, erhielten wir eine Einladung zu einer Geburtstagsparty. Tinas Geburtstag. Zwar kannte ich Tina nur sehr kurz, aber in der kurzen Zeit wussten wir so viel voneinander, wie man es normalerweise nur schwer erfahren kann.

Auf der Party, die ganz gross aufgezogen war, lernte ich auch Tinas Freund kennen, Manfred. Zuerst war ich etwas erstaunt. Aber bald schon erfuhr ich von Carmen, dass Tina mit Manfred ein aenliches Abkommen hat wie wir beide. Carmen erzaehlte mir auch, dass die beiden Maedchen alles Manfred erzaehlt haetten. Ich hielt es aber fuer noetig, mit Manfred ein Gespraech unter Maennern zu fuehren. Manfred hatte kurze hellblonde Haare. Er war gross mit breiten Schultern. Er macht auf mich den Eindruck, als sei er sehr kraeftig. Allerdings wirken seine Muskeln nicht aufdringlich, seine Haut ist leicht gebraeunt, er hat ein spitzbuebisches Laecheln, bei dem seine Augen ganz klein werden. Sein aeusseres trat schnell in den Schatten seiner Persoenlichkeit.

Er war sehr sympatisch, aufgeschlossen. Von Eifersucht keine Spur. Zwar kann er es nicht ganz verstehen, wie es einem Spass machen kann, sich von einer Frau unterdruecken zu lassen.

“Nicht unterdruecken lassen, sich unterwerfen”, verbesserte Ich.

“Egal, jedenfalls finde ich es schoen, dass es fuer dich mit Tina so gut war”

Und wie. Ich glaube er hatte ueberhaupt keine Ahnung von den erstaunlichen dominanten Faehigkeiten seiner Freundin, die sogar meine Herrin, Carmen, einfach um den Finger gewickelt hat. Carmens Hintern sah man jetzt noch die inzwischen Lila Striemen an, die Tina ihr beigebracht hatte. Und bei mir war auch noch Spuren sichtbar.

Carmen und Tina hatten ihm alles erzaehlt, und wir redeten noch etwas ueber unsere tollen Frauen. Er war so offen, und so freundlich, dass ich auch keine Probleme hatte, mit ihm ueber meine Vorlieben zu reden. Aber es gelang mir eigentlich nicht, meine Begeisterung fuer “die kleinen Sado-Maso Spiele”, wie er es nannte, zu wecken. Er war nicht dagegen, und er hatte auch volles Verstaendnis fuer alle Neigungen, aber seine Fragen machten mir deutlich, dass er mich nicht verstehen konnte, obwohl er es zumindest versucht hat. Wir fuehrten ein ganz schoen langes, und sehr persoenliches Gespraech, und erst im Nachhinein wurde mir klar, dass eigentlich nur ich ueber mein Leben erzaehlt habe. Er war ein guter gedultiger und interessierter, aufgeschlossener Zuhoerer, mit viel Verstaendnis, ich hatte vom ersten Moment an Vertrauen zu ihm.

Unser Gespraech wurde von Tina unterbrochen, die mich zum Tanzen holte, Manfred schnappte sich meine Carmen. Wir tanzten ausgelassen auf der Tanzflaeche.

Es war eine tolle Stimmung auf dem Fest. Das ‘Geburtstagskind’ hatte eine Menge Leute zusammengebracht, die aus sehr verschiedenen Gegenden stammen, und auch sonst sehr verschieden sind. Da gab es Bankangestellte, eine KFZ Mechanikerin AZUBI, mehrere Studenten, Rocker und Popper. Eine kleine Gruppe sah nach Techno-Fans aus, ein wirklich bunt gemischter Haufen. Aber die gute Stimmung war der beste Beweis dafuer, dass Tina die Leute ‘handverlesen’ hatte. Alles stimmte.

Die Party fand in einem als Partyraum ausgebauten Keller statt. Als Sitzgelegenheit (und auch zum liegen) wahren mehrere alte Matratzen auf dem Boden ausgelegt. Nach dem anregenden Gespraech war es jetzt Zeit sich wirklich zu unterhalten. Ich tanzte abwechselnd mit Tina und Carmen, auch Manfred war die ganze Zeit bei uns. Es war wirklich aussergewoenlich. Wir liessen uns durch die Musik antreiben, keiner hatte einen Grund sich darum zu sorgen, dass man auffallen koennte. Wir Vier waren unzertrennlich. Irgendwann liess ich mich dann ganz schoen auf der Musik treiben, der Alkoholspiegel war so weit, dass ausser dem Tanz nichts mehr wichtig war. Auch eine Art zu entspannen.

Die durchweg gute Stimmung brachte es mit sich, dass das Fest erst weit nach Mitternacht fertig war. Viel- leicht war fertig nicht der richtige Ausdruck, hier und da lagen noch Paerchen auf den Matratzen rum, teilweise waren auch vereinzelt Leute eingeschlafen, die einfach zu viel von den Getraenken erwischt hatten. Es tanzten noch zwei Maedchen einen Stehblues auf der Tanzflaeche, ganz versunken. Tina hatte es so eingerichtet, dass genug Uebernachtungsmoeglichkeiten fuer alle gegeben waren. Erstens war das fuer die Meisten eine Erleichterung, weil der Partyort doch sehr ausserhalb lag (es war Manfreds Haus, das sich ideal fuer Parties eignete, da sehr abgelegen am Waldrand). Ausserdem gibt es nix schoeneres nach einer Party als das gemeinsame Fruehstueck Mittags um drei. Das ganze Haus war voll mit Partygaesten. Zu viert drehten wir vor dem Schlafengehen noch eine kleine Runde durchs Haus, um nach dem Rechten zu sehen. Wir hatten noch etwas den groebsten Dreck weggeraeumt, und standen dann in der kleinen Kueche um noch schnell etwas zu trinken. Wir liessen die Mineralwasserflasche die Runde machen.

“Ihr wollt doch nicht heimfahren?” Tina blickt mich an.

“Nein, natuerlich nicht, wir haben Schlafsaecke und Iso-Matten dabei, wir werden uns irgendwo hinhauen”

“Wenn ihr wollt dann koennt ihr bei uns im Schlafzimmer, das hatte wir abgeschlossen, das ist es etwas aufgeraeumter und ruhiger, hier im Haus wird ja ueberall geschnarcht.” Meinte Manfred.

“Das ist eine gute Idee!” Stimmte Carmen zu.

Tina und Manfred blickten sich laechelnd an, Manfred nickte Tina zu und gab ihr einen Kuss. Dann drehte sich Tina zu Carmen und fluesterte ihr etwas ins Ohr. Daraufhin grinste Carmen Tina an, und meinte mit gespielt ernster Miene, und ‘unnoetig’ Lauter stimme.

“ABER SICHER KANNST DU DIR MEINEN SKLAVEN AUSLEIHEN!”

[Soo... so viel zur Geschichte, jetzt kommt der Sex. Allerdings gibt es keine Orgie mit allen Partygaesten, oder habt ihr das etwa erwartet?]

Mir war klar wer gemeint war. Die wunderschoen dominante Formulierung ist das was ich an meiner kleinen Carmen so liebe. Aber mir war nicht ganz klar, was gespielt wird. Tina verliess die Kueche in Richtung Schlafzimmer.

“Na dann komm mal mit, du Wurm”

Sie hat bestimmt mich damit gemeint. Sie will anscheinend wieder ein Spiel mit mir spielen. Eines ihrer Spiele die von viel Phantasie zeugen. Ich folge ihr, um nicht ihren Unmut zu foerdern. Sie hat bestimmt auch so schon genug sadistische Einfaelle.

“KOMM REIN!” Sie war sehr bestimmend.

Ich betrat das grosse Schlafzimmer. So wie das ganze Haus, so war auch das Schlafzimmer ein Raum, den man nicht in jedem Haus zu sehen bekommt. Die Einrichtung war stimmig, man konnte erkennen, dass sie mit sehr viel Liebe und Sorgfalt ausgesucht ist. Der Raum war sehr feminin eingerichtet, weiche Pastelltoene, Massen von Stoffdekor an den Waenden. Das Bett war ein grosses Himmelbett, ganz und gar behaengt mit Stoffvorhaengen, die sich auch ueber die Rueckwand des Zimmers, bis zu den Fenstern erstreckten. In der anderen Ecke war eine Sitzecke mit drei Einsitzern. Sessel aus orangem, weichen Stoff. Das ganze Zimmer strahlte eine waerme aus, der dicke Teppich, alles perfekt. In einer Ecke brannte in einem Oelofen mit Schauglas ein waermendes Feuer. Das flackern der Flamme, und ein ganz dezent suesslicher Verbrennungsgeruch erinnerten mich an meine Kindheit, an unser altes Wohnzimmer. Ich habe mich gefragt, ob dieses Kunstwerk Tinas Haenden entstammte, oder nicht. Eigentlich haette ich ihr das nicht zugetraut. Trotz den Massen von Dekor wirkte der Raum keineswegs ueberladen oder kitschig, er war einfach urgemuetlich. Sehr warmes indirektes Licht taucht das ganze Zimmer in ein behagliches Dunkel, jede Bewegung wirft Schatten, die die Atmosphaere des Raumes nur noch weiter aufwerten. War das Manfreds Werk? Ich hatte den Eindruck, dass er der empfindsamere der Beiden ist, aber irgendwie war dieses Zimmer etwas ganz besonderes. Ich beneidete die beiden (um diesen Raum).

“WAS IST LOS? RUNTER MIT DEN KLAMOTTEN!”

Sofort zog ich meine Kleidung aus, Tina beachtete mich gar nicht. Sie lief im Zimmer ungedultig auf und ab, was mich dazu veranlasste sehr hektisch zu werden. Das fuehrte natuerlich dazu, dass alles schief lief, was schief laufen kann. Es gab einen Knoten in den Schnuersenkeln, der Reissverschluss an der Hose klemmte, und ich verfing mich fast noch in meinem Pullover. Ich wurde fast schon panisch, wenn das mal keinen zusaetzlichen Aerger bedeudet. Aber Tina liess sich nichts anmerken, lief immer auf und ab, und sprach zu mir, als wuerde sie ein Referat, eine sachliche Rede halten.

“Was du nicht weisst, ist, dass Carmen dich mir zum Geburtstag geschenkt hat. Nun ja, erst, nachdem ich es mir gewuenscht habe. Ich fand es ein angemessener Wunsch” Verdammter Schuh, jetzt geh schon auf!

Uend ich gedenke dieses Geschenk voll auszunutzen, damit ich auch etwas davon habe” Und was ist mit un- serem Geschenk, dem Kristall?

Wir hatten Tina eine Kristallglas-Karaffe und vier passende Cherieglaeser geschenkt… Naja, wie kann ich nur in so einem Augenblick daran denken…

“Es kommt nicht oft vor, dass sich ein Geschenk selbst auspackt, auch wenn es sich dabei REICHLICH BLOED ANSTELLT!” Uahh… jetzt gibt es Aerger.

Aeusserdem finde ich die Verpackung auch nicht ganz passend. Aber ich denke, dass wir etwas finden werden!”

Der kuehle nuechterne Ton, den Tina an den Tag legte, liess nichts Gutes ahnen, und gleichzeitig erregte es mich bis ins Mark. Ich bekam eine Gaensehaut, und es war mir nicht moeglich, meine Erregung vor Tina geheim zu halten. Ich haette es gerne verborgen, um sie nicht in ihrem Tun zu unterstuetzen, aber man konnte mir, wie jedem Mann, sofort ansehen, dass ich sehr erregt war. Endlich hatte ich auch das letzte Textil entfernt. Nein nicht ‘Ich’ — ‘Es’. Ich war ja nur noch ein Geschenk, eine Sache… nichts mehr!

“So ist es gut, komm mal hier rueber!”

Sie war ganz ruhig, aber ich traute ihr nicht. Nun ja, im Geheimen hoffte ich natuerlich, dass ich ihr nicht trauen konnte. Ich hoffte, dass sie wieder etwas schoen Gemeines ausgeheckt hatte. Aber offiziell hatte ich natuerlich keine Wahl, weil sie meine Herrin war, nachdem mich Carmen, meine eigentliche Herrin an Tina ausgeliehen hatte. Widerspruch war mir nicht erlaubt. Das ist immer ganz praktisch, wenn man nicht eingestehen muss, dass man es ganz gern hat. Meistens allerdings wurde ich frueher oder spaeter dazu gezwungen es zuzugeben, aber ich war immer bestrebt mich dagegen zu wehren. Ich ging also zu dem Sessel auf den Tina gezeigt hatte. Selbstverstaendlich war ich so klug, und setzte mich nicht hin. Solch Eigenmaechtigkeiten hatte mir Carmen schon lange abgewoehnt, ein gut trainierte Sklave denkt nicht einaml daran sich zu setzen ohne Erlaubnis.

“Leg dich hier ueber die Lehne dieses Sessels.”

Ueber der hell orangenen Lehne des Sessels lag ein dickes weiches Handtuch, ich wurde das Gefuehl nicht los, dass hier alles schon einen Weile geplant war. Ich stand also von hinten an der Lehne des Sessels, dann beugte ich mich nach vorne, meine Beine standen auf dem Boden, mit meinen Ellenbogen stuetzte ich mich auf der Sitzflaeche des Polstermoebels ab. Das war mal wieder eine der Stellungen, die dazu benutzt werden, dem Sklaven sehr deutlich zu machen, welche Rechte er hat… Keine. Meine Beine standen einen halben Meter weit gespreizt, durchgedrueckt. Waehrend ich in aeusserts obszoener Weise ueber dem Sitzmoebel lag, meinen Hintern weit in die Luft streckte, und ausser dem orangenen Stoff der Sitzflaeche und der Armlehnenn nicht viel erkennen konnte, hatte Tina irgendwoher Ledermanschetten geholt, die sie um meine Knoechel schloss. Irgendwie rastete ein Verschluss mit einem lauten *click* ein. Bei dem Geraeusch durchlief ein kalter Schauder meinen Koerper. Anscheinend war eine Oese an den Manschetten angebracht, die es Tina ermoeglichte, meine Beine mit einer kurzen Kette und einem kleinen Schloss, an dem Untergestell des Sessels zu befestigen. Dann zog Tina an meinen Armen, so dass ich mich nicht mehr auf meine Ellenbogen abstuetzen konnte. Auch um meine Handgelenke schloss sie Ledermanschetten, die mit einem deutlich hoerbaren Geraeusch zuschnappten, und bestimmt nicht von mir zu oeffnen waren. Ich konnte es nicht genau erkennen, da meine Haende von Tina weit nach unten gezogen wurden. Dort fixierte sie meine Haende mit weiteren Ketten ebenfalls am Untergestell des Sessels. Ich hing jetzt leicht gespannt ueber die Rueckenlehne.

Man muss schon merkwuerdig veranlagt sein, dass man in solch einer Situation Erregung empfindet. Ich war gespannt, was kommen wuerde. Ich war jetzt wieder einmal hilflos. Die Last der eigenen Entscheidung war von mir genommen worden, Tina traf fuer mich alle Entscheidungen. Ich war mit den Lederfesseln fest und sicher ueber den Sessel gespannt, ich konnte nicht viel erkennen, aber die Lage war nicht allzu unbequem. Ich war mir sicher, dass ich bald Schlaege auf meinen Hintern oder auf meinen Ruecken bekommen wuerde. Na ja, meine Stellung schrie ja geradezu danach. Bei so einem Anblick ist es ja gerade zu natuerlich, den Wunsch zu entwickeln, mal einen Schlag auf den leicht zugaenglichen Arsch zu machen. Aber ich hatte mich getaeuscht. Zuerst geschah nichts, dann hoerte ich wieder Tinas Stimme. Ich konnte nicht genau ausmachen woher die Stimme kam, aber bestimmt stand sie jetzt hinter mir. Ich streckt ihr in meiner Hilflosigkeit den Po entgegen, und bestimmt hatte sie schon einen Rohrstock oder eine Rute, eine Gerte, ein Paddel einen Riemen, Guertel oder vielleicht sogar eine Peitsche in der Hand?

“Da sind aber schoene Zeichnungen auf deinem Hintern, wer war denn der Kuenstler?” Sie faehrt die Striemen mit dem Finger nach.

Sie weiss doch ganz genau, wem ich diesen ‘Modeschmuck’ zu verdanken habe. Ihr natuerlich. Und deshalb gab ich ihr auch keine Antwort darauf, sie hatte bestimmt keine erwartet. Das hat sie nur gesagt um mich zu aergern. Ich wusste das. Es aergerte mich.

“Schreiten wir zur Tat!” Ich bereitete mich innerlich auf einen starken Schmerz vor.

Um so erstaunter war ich, als ich nur einen leichten Druck auf meinem Ruecken spuehrte, der sich vortsetzte ueber meinen Po, bis hin zu den Schenkeln und Waden. Ich fuehlte ein leichtes Spannen auf der Haut, aber ueberhaupt keinen Schmerz. Jetzt war ich wirklich verwundert.

“Ich habe dir doch gesagt, dass ich mit deiner Verpackung, mit der Verpackung meines Geschenkes also, nicht ganz einverstanden war. Deshalb dacht ich mir, ich pack dich noch mal ein, und zeige dir dann, wie schnell ich dich dann wieder auspacken kann…”

Langsam verstand ich, Tina brachte lange breite Klebestreifen auf meinem Ruecken, auf den Beinen und meinen Hintern an. Es war bestimmt Packband, oder ein aenlich breites Klebeband. Immer mehr Klebeband Streifen folgten. Mein Ruecken begann etwas zu spannen, genauso wie mein Hintern und die Beine. Aber es war nicht so schlimm. Sie klebte lange und kurze Streifen auf meine nackte Haut.

Erst jetzt wurde mir bewusst (erst jetzt, nachdem ich mich recht sicher fuehlte, da die Klebeaktion sehr schmerzfrei verlief), dass das Klebeband auch wieder ab muss. Und noch dazu hatte Tina von auspacken geredet. Ich wurde nervoes. Bei jedem weiteren Streifen den Tina anbrachte stellte ich mir vor, wie sie ihn wieder entfernen wuerde. Ein unbehagen machte sich breit. Ich kannte das Gefuehl des abloesens von Klebebaendern schon von festsitzenden Heftpflastern. Tina bemerkte mein Unbehagen, ich denke sie hat sich innerlich sehr darueber amuesiert, hat es mich aber nicht spuehren lassen.

“Was hast du denn? Moechtest du nicht schoen verpackt werden?”

“Doch, aber… aber… das Zeugs muss doch wieder ab…”

“Keine Angst, ich mach das schon fuer dich, du bist ja… Nun ja, sagen wir verhindert!”

Jetzt war ich sehr nervoes, und aengstlich. Es gab keine Moeglichkeit dem abloesen der Streifen zu entgehen, ich kann sie ja nicht immer tragen. Jetzt waere es mir lieber gewesen, Tina haette mich ‘nur’ geschlagen. Und dabei hatte sie ja noch gar nicht angefangen mit dem ‘auspacken’. Inzwischen spannte meine Haut stark. Sie hatte bestimmt eine ganze Rolle Packband auf meiner Hinterseite verteilt.

“Soll ich dir was sagen? Es gefaellt mir nicht… Na dann packe ich dich wieder aus… Willst du?”

Natuerlich nicht, aber was soll ich den tun? Irgendwann muss das Zeugs doch ab, das war mir klar, also fasste ich Mut und antwortete:

“Ja, bitte Herrin pack mich aus…”

“Wie du willst.”

Das hatte sie wieder mal fein hinbekommen. Jetzt hat sie es so hingestellt, als ob ich dafuer waere, dass sie mich auspackt! …Frauen! …Schlangen!

Ich fuehlte wie Tina mit dem Fingernagel versuchte etwas Klebeband anzuheben. Dann zog sie das Band auf meiner Schulter etwas hoch, um es besser fassen zu koennen. Dann begann sie ganz langsam das Band abzuloesen. Dabei zog es meine Haut hoch, das Klebeband haftete so fest. Sie zog langsam und gleichfoermig. Ich spuehrte den Schmerz ueber meinen Ruecken hinabwandern. Es war sehr unangenehm.

“Nein, ahh… nicht!”

“Stell dich nicht so an, das Zeugs muss doch ab”

Ab schon, ABER DOCH NICHT SO! Jetzt loeste sie einen kurzen Streifen von meinem Po ab. Sie tat das mit einer schnellen durchgehenden Bewegung. Dabei wurden einige kleine Haare herausgerissen, und die Stelle an der das Band vorher klebte schmerzte noch eine ganze Weile. Ich musste laut aufstoehnen. Jetzt begann Tina die Streifen immer ruecksichtsloser abzuloesen. Sie riss die Streifen herunter, oder liess sich auch sehr viel Zeit damit, die Streifen von meinen Oberschenkeln abzuziehen. Dabei riss sie mir immer mehr kleine Haare aus, und ich wurde fast wahnsinnig. Es war ein voellig neues Schmerzempfinden. Nach kurzer Zeit war ich so weit, dass ich keine bestimmte Stelle mehr orten konnte. Der Schmerz war ueberall zu spuehren. Es war kein Gefuehl an der Oberflaeche, der Schmerz kam aus dem Innern. Und wieder loeste Tina einen Streifen ab, dieses mal einen ganz langen, der vom Ruecken bis zur Ferse lief. Das Geraeusch des Klebebandes, wurde von meinen Stoehnern, Schreien und winzeln ueberdeckt. Immer wieder zog es Haut von meinem Koerper hoch, bis die Spanung zu gross war, und sich das Band wieder ein kleines Stueck von der Haut loeste.

Ich konnte mich nicht mehr kontrollieren. Zum Glueck entfernte ich mich immer weiter von meinen Schmerzen. Mein Geist driftet ab, spazierte durch gruene Wiesen, bunte Bilder entstanden vor meinen Augen, eine angenehme Waerme durchflutete meinen Koerper. Eigentlich kein Grund mehr zu schreien und zu jammern. Obwohl es mir nicht moeglich war, versuchte ich nach Tina zu treten, oder mich auf den Ruecken zu rollen. Ich versuchte meine Haende freizubekommen, um Tina festzuhalten. Zum Glueck war ich nicht mit duennen Seilen, oder gar Handschellen gefesselt, die haetten sich tief eingeschnitten. Tina musste das vorher schon gewusst haben. Haette ich noch einen klaren Gedanken fassen koennen, so waere mir das sicher aufgefallen, und ich waere bestimmt dankbar fuer die Fuersorge gewesen. Aber momentan konnte ich nur schreien und sie verwuenschen, egal wie ‘nett’ sie zu mir war. Irgendwann war Tina dann mit dem auspacken des Geschenks fertig. Als ich wieder etwas zur Besinnung kam, fuehlte ich jeden kleinen Lufthauch auf meiner Haut, ein Echo des starken Schmerzes hallte noch eine Weile durch meinen Koerper. Dass mir dicke Traenen die Wangen herunterliefen bemerkte ich erst, als Tina mich darauf aufmerksam machte.

“Sag blos, es hat wehgetan? Du heulst ja! Haettest du doch was gesagt!”

Ha Ha, sehr witzig. Warum muss eigentlich immer ich einstecken? Liegt das vielleicht daran, dass ich einfach nur ein Sklave bin? Sie spielt mit mir, versucht mich zu reizen. Sie provoziert immer! Solange bis mir eine freche Antwort herausrutscht. Ich soll ihr einen Grund liefern. Mit mir nicht! — Ich bedanke mich einfach.

“Nein, es ist alles in Ordnung, danke dass du mich ausgepackt hast” Hah!

Das aergert sie jetzt bestimmt! Auch Sklaven koennen gemein sein! Hoere ich da jemanden nach meinem Stolz fragen? Stolz? Natuerlich, ich bin stolz darauf so ein guter Sklave zu sein!

Nicht dass Tina einen Grund dazu braucht, ihren Sklaven zu bestrafen, natuerlich nicht. Aber wenn es einen Grund gibt, dann aergert sich der Sklave ueber seine Dummheit, ueber seinen Fehler. Manchmal macht es aber auch Spass ungerecht zu sein, einfach ohne Grund zu bestrafen und quaelen. Dann aergert sich der Sklave ueber die kalte Grausamkeit der Herrin, ueber ihre Lust am Sadismus. Aeuf jeden Fall bekommt es immer einer ab, der es verdient hat!” dachte Tina. Tina liebt es, wenn sie Herrin sein darf. Und wenn sie ganz gemein sein will, dann enthaelt sie ihrem Sklaven die noetige Bestrafung vor. Sie laesst den Sklaven dann um seine Disziplinierung betteln.

Tina streichelte mich mit ihren Haenden. Jede Beruehrung linderte das nachgluehen. Spuehren war ein neues Erlebnis.

“Es wird gut, alles klar.”

Sie wusste genau wie weit sie gehen darf, und wann das Spiel zu Ende ist. Ich spuehrte ihre Lippen auf mei- ner empfindlichen Haut. Ihre Zunge wanderte ueber meinen ganzen Koerper. Die feuchte Spuren die sie hin- terliess trockneten schnell, eine lindernde Kaelte blieb einen kurzen Moment. Ich musste zittern, stoehnte vor Erregung. Dann hoerte ich ihre Stimme und war sehr verdutzt. Sie sprach zu mir, gerade als ich ihre Zunge auf meiner Haut spuehrte:

“Na, das gefaellt dir? Ja?”

Wenn es nicht Tina war, dann muss es Carmen gewesen sein, die unbemerkt dazu gekommen ist, und mich jetzt mit ihren heilenden und zaertlichen Kuessen ueberdeckt. Aber meine Vermutungen wurden schnell wiederlegt. Carmen war zwar anwesend, und sprach zu Tina, aber auch sie war es nicht, die mich mit feuchten Kuessen pflastert:

“Komm lass die beiden alleine, wir koenne es uns solange auf dem Bett gemuetlich machen.”

Aber… Aber dann… Nein das kann nicht sein. Mein Herz schlug schneller, noch schneller. Ich dachte nicht, dass eine Steigerung moeglich war, aber tatsaechlich, es raste. Manfred?

“Manfred?”

“Ja, bleib ganz ruhig.”

Er hoert damit auf, mich mit seinen angenehmen Kuessen zu verwoehnen und streichelte leicht ueber meinen Ruecken. Es war ein sehr erregendes Streicheln ueber meinen sehr sensitiven Ruecken.

“Ich habe dir zugeschaut, und es war sehr interessant. Ich glaube ich verstehe dich jetzt etwas besser. Und ich glaube ich kann auch noch etwas dazu beitragen.”

“…aber?”

“Aber? Hast du etwa irgendwelche Probleme?”

“Ich…”

“Macht es dir etwa etwas aus, dass ich einen Mann bin?”

“Ich…Aeh..”

“Hat es dir nicht gefallen, was ich gemacht habe.”

“Doch… schon, aber da…”

“…wusstes du nicht dass es ein Mann war?”

“Ja… ich…”

“Nicht dass ich es noetig haette dich zu ueberzeugen. Erstens bist du mir sowieso absolut hilflos aus- geliefert, und ich kann mit dir machen was ich will. Und zweitens habe ich die Genehmigung von Tina UND VON CARMEN mit dir zu machen was ich will. Aber wenn du natuerlich freiwillig mitmachst, dann ist es einfacher.”

Er fing wieder an seine Finger ueber meinen Koerper wandern zu lassen. Es war wirklich sehr angenehm, und ich versuchte mir selbst einzureden, dass ich keine andere Wahl habe. Es gefiel mir einfach, und warum soll ich mich nicht einfach hingeben? Ich bewunderte auch, wie geschickt er mir wieder meine Hilflosigkeit vor Augen hielt. Das war so geschickt, dass ich mich fragte, ob er nicht auch einen guten Herren abgeben wuerde. Seine erfahrenen Haende strichen ueber meine weichen Seiten, seine Zunge glitt an meiner Wirbelsaeule nach oben, an der anderen Seite wieder nach unten. Seine Haende umgriffen meinen Oberkoerper, und streichelten leicht meine Brustwarzen, die schon eine ganze Zeit sehr hart waren. Seine Zunge glitt zwischen meine Pobacken. Es kitzelte etwas, gleichzeitig durchzuckte ein heisses Gefuehl meinen Koerper. Es schien aus meinem Bauch, und von seiner Zunge zu kommen. Seine Haende massierten jetzt fest meinen Hintern. Wie eine Katze, die zaertlich gestreichelt wird, so musste ich etwas schnurren. Er war so gut zu mir. Die Erregung wischte aber nicht alle Bedenken vom Tisch.

Ich fing an mit meinen Hueften zu kreisen, um meine Erregung am Sessel zu reiben. Ich drueckte fest gegen die Sessellehne. Er unterstuetzte mit seiner Massage mein Hueftkreisen. Er drueckte sich mit seinem Koerper gegen mich. Er trug noch seine Jeans, aber sein Oberkoerper war nackt. Er legte sich auf meinen Ruecken, sein warmer nackter Oberkoerper auf meinem wunden Ruecken.

“Es gefaellt dir also?” Fluestert er mir ins Ohr.

Mit seinem Unterleib macht er die kreisende Bewegungen meines Hinterns mit. Er drueckt jetzt fest gegen mich, und ich kann deutlich die Erregung in seiner Hose spuehren, sein Schwanz drueckt fest gegen seine Jeans, und er drueckt fest gegen meinen Hintern. Ich erwiedere seinen Druck etwas. Ich wippe jetzt vor und zurueck, um abwechselnd gegen seinen Schwanz zu druecken, und meinen gegen den Sessel. Noch kann ich mich damit herausreden, dass ich ja gefesselt bin, und mich nicht wehren kann, dass ich dazu gezwungen werde, aber mir ist klar, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Und er weiss es, ich kann es nicht vor ihm verbergen, auch wenn ich es gern wuerde. Ich kann meine Gefuehle nicht ganz verstehen. Nicht dass ich etwas gegen Schwule haette, oder ich… ich bin doch nicht schwul? Es darf mir doch nicht gefallen. Der innere Konflikt dreht mich ganz schoen auf. Mein Verlangen kaempft gegen das, was ich fuer meine Verstand halte. Vielleicht sind es ja nur bloede Vorurteile. Unser wippen wird immer heftiger.

“Warte, ich muss mir erst meine Hose ausziehen, ich habe es nicht so gern wie du, wenn es weh tut.”

Es klang nicht nach Vorwurf, es verletzte mich nicht, es war eine sachliche Feststellung, vielleicht troes- tend gemeint. Nicht viele Menschen koennten darueber reden, ohne gleich verletzend, beleidigend, oder zumindest bloed zu wirken.

Er loest sich von mir, ich hoere wie er den Reissverschluss oeffnet und wie er dann die Hose ueber seine Beine abstreift. Er drueckt sich jetzt wieder gegen mich. Er traegt zwar noch eine Unterhose, aber sein Schwanz steht steif hervor, und er drueckt ihn zaertlich zwischen meine Pobacken. Ich spuehre jetzt, wie er seine warmen Beine von hinten gegen meine Schenkel drueckt. Ich erwiedere seinen druck rhythmisch, und bemerke dass er schnell anfanegt verstaerkt zu atmen. Seine Haende streicheln wieder meinen Oberkoerper, er kuesst mich auf den Hals.

“Sag dass du es willst, los sag es!”

Er will mich quaelen, er will dass ich es zugebe dass es mir gefaellt. Ich kann es nicht, nein, das kann ich nicht. Wir wippen, ich spuehre seine heissen Lippen an meinem Hals, seine Haende die meinen Koerper erkunden, er massiert wieder meine Brustwarzen. Das druecken gegen die Lehne erregt mich. Auch mein Schwanz ist jetzt sehr hart und drueckt gegen die Lehne. Ein Gefuehl das ich nicht ignorieren kann. Gleichzeitig drueckt er seinen Steifen fest zwischen meine Pobacken, ich spuehre seine Spitze zwischen den Schenkeln. Ab und an streicht die Spitze seines Schwanzes, der immer noch in der Unterhose steckt ueber meinen Sack, ueber meine Eier. Jetzt zieht er seine Unterhose herunter. Ich hoere wie der Stoff ueber seine Schenkel gleitet. Sein Staender federt, nachdem er durch das ausziehen heruntergebogen wurde, nach oben zurueck, schlaegt mir zwischen die Schenkel. Sofort spuehre ich wie heiss sein Penis ist. Er drueckt immer noch zwischen meine Pobacken. Er ist so heiss und prall. Er reibt sich auf und ab.

“Sag es mir, du braucht es genau so sehr wie ich, du machst mich verrueckt. Gib es doch endlich zu!”

Ich weiss was er will, aber ich kaempfe noch immer mit meinen Bedenken. Ploetzlich erschrecke ich etwas und spuehre, wie er mit seinen Haende etwas kuehles feuchtes zwischen meiner Spalte verteilt. Er streicht das kalte glitschige Gel mit vorsichtigen Bewegungen zwischen die Pobacken, die er mit der anderen Hand etwas auseinanderzieht. Jetzt drueckt er mit dem Finger gegen meine hintere Oeffnung. Jetzt besteht keinen Zweifel mehr was er vor hat, und ich bin trotz dieser Aussicht immer noch erregt! Kann er in mich eindringen, auch wenn ich es nicht will? Wuerde er mich dazu zwingen?

Ich bin nicht sicher, was mich mehr beunruhigt: die Tatsache, dass Manfred das gleiche Geschlecht hat wie ich, oder dass ich einfach noch keine Erfahrung mit Analsex habe. Als Mann ist das aber der einzige Weg, waere ich jetzt eine Frau, dann haette ich 2 Probleme weniger :)

Ich druecke meine Angst aus mit kleinen Stoehnern, eine sehr primitive aber urmenschliche Form der Kommunikation. Er redet beruhigend auf mich ein.

“Bleib ganz ruhig, es wir dir nichts geschehen, du wirst sehen, dass es dir gefaellt, ich weiss was ich tue. Entspann dich einfach, wehr dich nicht laenger, ich weiss doch dass du es willst.”

Mit seinem Finger voller Gleitcreme drueckt er jetzt leicht in meine Oeffnung. Es ist ein ganz besonderes Gefuehl, das fuehlen an der Stelle ist so ganz verschieden. Er streichelt mich immer wieder mit seinen glitschigen Fingern am ganzen Hintern, und ich verstehe nicht, dass ich immer noch fast bis zum Platzen erregt bin. Ich stoehne jetzt lauter. Er drueckt jetzt seine heisse Spitze seines Schwanzes gegen meine Koerperoeffnung, gegen meine jungfaeuliche Koerperoeffnung. Er reibt die Spitze zwischen meinen Pobacken auf und ab. Immer wieder drueckt er leicht aber fordernd gegen meine Oeffnung, seine Spitze teilt mein Schliessmuskel ganz leicht.

Aber ich bin ganz verspannt, immer wenn er nach vorne drueckt, so versuche ich, natuerlich vergebends, auch nach vorne zu druecken, um ihm auszuweichen. Das hat aber nur den Effekt, dass mein Schwanz schmerzlich erregend gequetscht wird.

“Ich halte es nicht mehr lange durch, sag dass du es willst, sag es endlich!”

Er drueckt jetzt etwas fester, ich kann nicht mehr weiter nach vorne druecken, und muss etwas nachlassen, muss gegen ihn druecken, das schiebt ihn wenige Millimeter tiefer in mich. Es ist so fremd, aber ich spuehre dass ich es brauche.

“Sag es!”

“Ja! JAA! JAAHH! Bitte, ich brauche es, Bitte!”

Ich wollte jetzt nur noch ihn, ganz egal ob er auch ein Mann war oder nicht.

“Los bitte mich!”

“Ja! Bitte! Bitte fick mich!!!”

Jetzt war es draussen. Mir war alles egal. Ich wollte ihn einfach fuehlen. Es hat mich so erregt. Ein- fuehlsam drueckt Manfred etwas tiefer. Seine spitze draengt sich gegen meine immer noch zusammengezogenen Schliessmuskel. Ich versuche mich zu entspannen, aber ich kann das Unbehagen nicht kontrollieren. Manfred laesst sich trotz seiner Erregung viel Zeit. Es ist bestimmt nicht einfach, aber er ist so Vorsichtig mit mir. Fuer jede Bewegung laesst er sich etwas Zeit, streichelt meinen Ruecken mit seinen zaertlichen Haenden. Erst jetzt bemerke ich, dass Carmen vor dem Sessel kniet und meinen Kopf streichelt. Sie spricht mir beruhigende Worte ins Ohr, sie summt etwas, um mich ganz zu entspannen. Und es wird immer einfacher fuer mich. Jetzt spuehre ich schon Manfreds ganze Eichel in mir. Der Krampf hat sich vollstaendig geloest. Waehrend er jetzt tiefer eindringt spuehre ich sein langes Glied nur an meinem Schliessmuskel. Nur dort wo seine Haut, die durch das Gleitmittel sehr glitschig ist, an dem empfindlichen Gewebe um meinen Schliessmuskel reibt spuehre ich ihn. Im ersten Moment kann ich seine Eichel nicht in mir orten. Unbewusst fuehle ich mich orientierungslos. Aengstlich druecke ich einen Stoehner hervor.

“Du machst das gut, bleib ganz ruhig.”

Ich spuehre wie meine Oeffnung den dicken Schwanz von Manfred jetzt ganz umschliesst, aber ich spuehre nichts in mir. Mein Schliessmuskel zieht sich wieder etwas zusammen. Meine Aengste werden von meinem Koeper reflektiert, ohne dass ich eine Kontrolle darueber habe. Es ist eine seltsame Angst, ein ganz essenzielles Gefuehl, und ich spuehre dass ich die Angst ueberwinden muss, um eine ganz tolle Erfahrung zu machen. Carmen haelt meine Hand, streichelt mir den Kopf und ist einfach da. Auch Manfred ist aufmerksam, und wartet bis ich mich beruhigt habe. Kaum entspanne ich mich wieder drueckt Manfred tief in mich hinein. Er stoesst weit in mich, ich spuehre wie er mich ausfuellt, jetzt fuehle ich ihn! Ein ganz ungewohntes Gefuehl. Ich spuehre in jetzt wirklich in mir. Er dringt immer weiter in mich vor, und es bereitet mir ueberhaupt keine Schwierigkeiten. Immer tiefer. Und ich koennte immer noch mehr von ihm nehmen, bin fast enttaeuscht, als er mit seinem Schoss an meinem Po anstoesst. Ich fuehle seine gekraeuselten Haare an meinem immer noch sehr empfindlichen Hintern. Er musste auch stoehnen. Seine Anspannung, seine Konzentration auf mich, hat sich durch diesen Stoehner geloest.

Jetzt habe ich mich schnell an die Situation gewoehnt, und ich will mehr. Ich druecke etwas zurueck, gegen ihn, um ihn einfach noch tiefer zu haben.

“Habe ich dir nicht gesagt, dass du es willst?”

Er zieht sich langsam wieder zurueck, um gleich darauf wieder vorzustossen, dieses mal etwas staerker. Er drueckt mich fest gegen den Sessel. Und wieder zieht er heraus, um abermals in einer langen, tiefgehenden Bewegung zuzustossen. Immer wieder zieht er seinen langen, geraden und harten Schwanz fast ganz heraus, um mich immer wieder auszufuellen. Seine Stoesse werden heftiger und kuerzer. Bei jedem Stoss drueckt er meinen Schwanz gegen die Lehne. Es macht mich langsam aber sicher wahnsinnig. Ich muss meinen Kopf von einer Seite zur anderen werfen. Das Gefuehl das ich habe, wenn er tief in mich stoesst aendert sich etwas. Es wird ein sehr aufdringliches, sehr fordenrtes Gefuehl. Er wird immer schneller, er stoehnt im gleichen Takt wie ich. Carmen loest meine Handfesseln, so dass ich mich etwas aufrichten kann. Ich stuetze mich jetzt mit den Haenden auf den Armlehnen ab, und kann so noch staerker zurueckstossen. Waehrend mein Verstand Loopings schlaegt, kann ich Carmen tief in die Augen schauen. Sie schaut mich an, und an den Freudentraenen in ihren Augen kann ich erkennen, dass sie alles mit mir teilt. Ich spuehre jetzt Manfreds Bewegung, die ein aufwallendes Gefuehl erzeugt, immer wieder. Ein Gefuehl dass unertraeglich schoen ist. Es kommt von ueberall, von meinem Bauch, aus meiner Lunge, aus mir. Carmen beugt sich vor um mich zu kuessen, gerade als Manfred laut aufstoehnt und noch ein zwei mal kurz und sehr stark zustoesst. Und die ganze Spannung die sich in meinem Koerper aufgebaut hat scheint sich ploetzlich blitzartig zu entladen, als haette Manfred einen grossen roten Knopf mit der Aufschrift ‘Fire!’ erwischt.

Gerade noch rechtzeitig kann ich mich ganz aufrichten, und Carmen kann meine harten Schwanz in den Mund nehmen, waehrend sie auf der Sitzflaeche kniet, um meinen Samen aufzufangen. Sie leckt mir fordernt die Eichel, waehrend meine Muskeln mehrmals heftig zucken. Das scheint auch Manfred gespuehrt zu haben, und es muss fuer ihn ein starkes Gefuehl geben, einen Grund fuer seinen Urschrei, sein Zucken. Ich spuehre wie Manfreds Erregung etwas abklingt, aber er ist immer noch tief in mir, er kann die Waerme meines Koerpers spuehren. Er lehnt sich von hinten gegen meinen Ruecken und umarmt mich fest. Auch Carmen hat sich jetzt aufgerichtet, um mich in den Arm zu nehmen. Ich spuehre ihre Brueste, die gegen meinen nackten Oberkoerper druecken. Sie hatte sich bestimmt mit Tina vergnuegt, deshalb ist sie jetzt so heiss. Bevor sie mir einen Kuss geben kann, schuettle ich leicht den Kopf. Ich moechte mich bei Manfred bedanken. Und das Beste das ich ihm anzubieten habe ist in Carmens Mund. Also waere es jetzt doch das Beste…

Carmen weiss was ich will, und es faellt ihr auch nicht schwer, ueber meine Schulter hinweg Manfred einen tiefen Kuss zu geben. Eine sehr suesse Art mein Geschenk abzuliefern. Carmen bedankt sich sehr artig bei Manfred. Erst nach einer ganzen Weile draenge ich zwischen die beiden. Mehr als einen Kuss auf die Backe von Manfred bekomme ich nicht hin, aber dafuer faellt der Kuss mit Carmen um so stuermischer aus. In der Zwischenzeit saugt er sehr zaertlich an meinem Hals, und Tina oeffnet die Ketten an meinen Fuessen. Aber ich trage immer noch die Fesseln an Haenden und Knoecheln.

Tina zieht mir Manfred weg. Ich spuehre wie er sich aus mir zurueckzieht, und dann verschwinden die beide im Bad. Carmen, die immer noch vor mir auf der Sitzflaeche des Sessels kniet, verfaellt wieder in ihren Domina Tonfall:

“So, um ganz sicher zu gehen, dass du jetzt nicht nur noch Maennern nachlaeufst, muss ich dich anscheinend anbinden?”

Sie steht auf, und zieht mich an einer Hand in Richtung Himmelbett.

“Los, leg dich hin, Haende ueber den Kopf, Arme und Beine weit gespreitzt!”

Ich lege mich auf den Ruecken, nebenbei bemerke ich, dass meine Nerven am Ruecken immer noch mit 114,5% Informationen ueber die kalte und sehr glatte Satinbettwaesche liefern. Wie mir befohlen wurde spreize ich meine Beine weit. Auch meine Arme strecke ich nach oben weg, um schliesslich in X Form auf dem breiten Bett zu liegen. Im Bad hoere ich Manfred und Tina lachen und herumalbern. Es scheint fuer Tina nichts neues gewesen zu sein. Anscheinend ist Manfred schon laengere Zeit Bi. Waehrend ich von Carmen fest an das breite Metallbett gefesselt werde, indem sie duenne aber feste Schnuere an meinen Lederfesseln und dem Bettrahmen anbringt, lasse ich mir noch mal alles durch den Kopf gehen. Erst jetzt faellt mir auf, dass ich mit zweierlei Mass messe. Als Carmen mit Tina schlief, so war das fuer mich ganz Ok, es war sogar sehr stimmulierend fuer mich, es war etwas ‘natuerliches’. Und vor einer Beziehung zwischen Maennern hatte ich eine solche Angst? Ich war froh, dass mir das jetzt so klar war. Eigentlich hatte ich jetzt keine Lust mehr auf Sex. Ich waehre jetzt so gerne in Carmens Armen eingeschlafen.

In der Zwischenzeit ging es im Badezimmer heiss her. Tina hatte Manfreds ganzen Koerper mit Duschgel eingerieben. Mit besonderer Sorgfalt kuemmerte sie sich um die untere Koerperhaelfte. Das heisse Wasser und glitschigen Frauenhaende waren fuer Manfred Stimulation genug. Tina konnte nun seinen stahlharten Schwanz mit ihren seifigen Haenden reiben. Immer vor und zurueck. Dabei stand Tina hinter Manfred und drueckte immer fester zu, liess ihre Haende ueber seine Eichel gleiten. Zog fest und fast schmerzend seine Vorhaut immer weiter zurueck. Er wurde immer haerter. Laengst war es keine Reinigungsaktion mehr. Tina griff jetzt noch mit ihrer linken Hand tief zwischen seine Beine. Sie spielte ganz fordernd mit seinen Eiern. Tina zog gern an Manfreds Sack, und war immer erstaunt wie viele verschiedene Formen er annehmen kann. Sei es ganz schlaff und entspannt. Oder bis zum platzen gespannt, mit harten Falten. Jetzt war er recht prall gefuellt, und die Haut war entsprechend empfindlich. Manfred war sehr potent. Allerdings reichte es meist nicht aus fuer die vollbusige Tina. Ihre Ansprueche zu erfuellen war ein Fulltimejob. Manfred musste meist noch auf Finger und Zunge zurueckgreifen, bis Tina befriedigt von ihm abliess.

Und er wusste genau was die aufdringliuche Massage zu bedeuten hatte. Waehrend Tina mit Carmen auf dem Bett lag, so spielten die beiden Frauen ein Spiel. Das Spiel der Sappho in Mytilene (Wow, jetzt wird es ja richtig wissenschaftlich). Carmen war sehr aufdringlich zu Tina gewesen. Carmens Zunge war sehr erfahren, und wusste genau wie sie Tina behandeln muss. Dementsprechend wurde Tina immer heisser und geiler. Ihre Muschi war weit geoeffnet und sehr feucht, als Carmen von ihr abliess, um mir, ihrem Freund zu helfen. Und in diesem Zustand war sie die ganze Zeit. Und als sie dann noch zusehen konnte, wie ihr Freund Manfred ein tolles Erlebnis hat, und sie ganz alleine ist, so hatte alle Handarbeit nichts genuetzt. Sie war einfach heiss und faellig. Und sie weiss wie sie Manfred zu einer Reaktion zwingen konnte.

Manfred griff hinter sich. Packte Tina bei der Hand. Zog sie vor sich. Er drueckte mit der rechten Hand fest auf dem Ruecken von Tina. Tina, dem druck nachgebend, bueckte sich vor Manfred. Das heisse Wasser prasselte jetzt auf ihren Ruecken, lief an ihren offenen langen Haaren herab. Das rauschen in ihren Ohren wurde immer lauter. Manfred trat an ihren Hintern ran. Ohne Haende fand er sofort sein Ziel, und drang ohne Schwierigkeit in die heisse, feuchte und weit geoeffnete Muschi seiner Freundin ein. Der Stoss ging tief, bis zum Anschlag. Tina drueckte einen Stoehner hervor. Manfred, auch gereitzt bis zum aeussersten stiess sofort wieder und wieder heftig zu. Es waren wirklich harte, kraeftige und tiefe Stoesse. Das tempo war moerderisch. Aber beide waren nicht mehr Herr ihrer Sinne. Manfreds Eier schlugen Jetzt bei jedem Stoss gegen Tinas Muschi. Ihre Lippen waren so weit (nicht zu letzt wegen Manfreds dicken, harten Schwanzes), dass seine Eier gegen ihre Clit stiessen, und immer dann wenn das Gefuehl in ihr maximal war, ein Gegenfeuer, einen Blitz in dem Kitzler ausloesten. Manfred drueckte Tina weiter hinab, so dass ihr Kopf fast den Boden der Duschwanne beruehrte. Ihre Haare hingen in den Abfluss, waren nass und sahen aus wie ein Wischmob.

Jetzt musste Tina wimmern. Sie schnappte zwischen den lauten Stoehnern und Schreien nach Luft. Es wurde immer schlimmer fuer Tina. Jetzt traf Manfred auch noch genau den Punkt. Immer wenn er ganz in seiner Tina war, wenn seine Eier gegen ihre Clit stiessen, und Tinas Muschi wegen diesem Blitz zuckte, und Tinas Knie zuckten, rieb die pralle Eichel Manfreds ueber das so empfindliche G-Punkt Gewebe Tinas. Es schuettelte Tina, sie bekam einen Orgasmus. Manfred versuchte es so lange wie nur moeglich hinauszuzoegern. Es war dabei es seiner Freundin ‘richtig fest zu besorgen’. Und er sagte ihr das auch, weil er weiss, dass es Tina anmacht, wenn er so mit ihr redet.

“Ich besorge es dir du Schlampe, bis du nicht mehr kannst!”

Tina konnte nur noch schreien. Und wieder bildete sich ein neuer Hoehepunkt.

“Hoerts du wie die es treiben? Nimm dir mal ein Vorbild an Manfred, der hat grad dich abgeschossen, und jetzt hat er Tina auf’s Korn genommen!”

Carmen liegt auf mir, reibt ihre feuchte Muschi an meinem Schenkel. Sie versucht mich wieder aufzurichten, was ihr auch erstaunlich gut und schnell zu gelingen scheint. Sie spuehrt mein primaeres Geschlechtsmermal gegen ihren Bauch druecken.

“Na also, wer sagt es denn”

Die Schreie aus dem Bad werden immer schlimmer. Manfred muss ja wuest mit Tina umgehen. Carmen setzt sich auf meinen Schwanz. Er dringt sofort in ihre heisse Muschi ein. Ohne Probleme gleite ich tief in ihre Waerme. Sie setzt sich einfach so auf mich. Sie laesst sich einfach fallen, bis sie auf meinen Schenkeln sitzt. Zum Glueck hatte sie gut gezielt, das haette ’schief’ gehen koenne. Sogleich faengt sie an mich zu reiten. Dabei ueberspringt sie alle Gangarten und geht sofort in den Galopp ueber. Sie muss schon reichlich erregt sein. Sie nimmt ihre Haende hoch und greift sich an den Kopf. Das spannt ihre ohnehin sehr straffen kleinen Brueste noch mehr. Man kann fast nur noch ihre Brustwarzen ausmachen. Wenn ich jetzt nicht gefesselt waere, so koennte ich ihre Brustwarzen jetzt kneten, aber sie muss das schon selbst tun. Und sie faengt auch sofort damit an. Sie zupft an ihren Brustwarzen, stoehnt immer lauter. Sie wirft ihren Kopf wild in der Gegend ‘rum. Sie faengt an hysterisch zu lachen. Eine Reaktion die ich bis dahin noch nie erlebt habe. Die spitzen Schreie aus dem Badezimmer haben einen erneuten Hoehepunkt erreicht.

Tina stoesst so gut sie kann zurueck. Sie will dass Manfred jetzt endlich kommt. Sie kann keinen weiteren Orgasmus mehr ertragen. Schon wieder faellt sie in ein 10.000 Meter Loch. Ihr Scheide zuckt und massiert Manfred wieder einmal. Und dieses mal mit Erfolg. Manfred kann icht laenger warten. Mit einem sehr festen tiefen Stoss spritzt er sein heisses Sperma tief in ihre Muschi. Sie antwortet darauf mit einem erneuten, viel staerkeren Orgasmus, sie hat nicht gezaehlt, aber bestimmt der 10 in schneller Folge. Sie fuehlt wie es ganz feucht wird in ihrer Scheide. Nicht nur Manfreds Ladung, nein auch Tina muss gekommen sein. Die Fluessigkeit die aus ihrer heissen geschwollenen Muschi laeuft vermicht sich mit dem Duschwasser, das in der Zwischenzeit kuehl geworden ist.

Ploetzlich wird Carmen ganz still, kein Ton. Sie bekommt ein ganz friedlichen Ausdruck im Gesicht. Wuerde ich jetzt nicht den festen Griff um meinen Schwanz spuehren, ich haette keine Erklaerung fuer diese Reaktion. Dann schuettelt es sie, sie zitter an ganzen Koerper. Genau in dem Moment als ein Schrei aus dem Bad kommt, als haette Manfred ein Schwein abgestochen, so laesst sich Carmen auf meine Brust fallen, und ich kann nur noch tief grunzen, als ich spuehre wie ich einfach in Carmen spritze. Ein einziges mal. Ein nicht enden wollender Strahl.

Jetzt ist es aber wirklich genug. Carmen schlaeft sofort ein. Und ich liebe es, wenn sie hinterher sofort auf mir einschlaeft. Ich kann ihr dann ganz lange nahe bleiben. Tina und Manfred kommen aus dem Bad. Sie sind zwar beide total verschwitzt, aber sie sind so abgekaempft, und das Duschwasser ist inzwischen so kalt, dass sie ihre Dusche einfach abgebrochen haben. Tina legt sich mit ihrem nassen und gluehenden Koerper zu mir ins Bett. Carmen schlummert friedlich auf mir, hat ihren Kopf auf meinem Oberkoerper liegen. Ich spuehre ihren warmen Koerper auf meinem Bauch. Als sich Manfred zu Tina legen will, muss er feststellen, dass in dem breiten Bett bei Tina kein Platz mehr ist, da ich mittem im Bett liege. Da ich mich nicht bewegen kann, weil ich erstens immer noch gefesselt bin, und weil ich 2. nicht Carmen wecken moechte, so legt sich Manfred eben auf die andere Seite des Bettes, neben mich. Genauso wie Tina legt auch er seinen Kopf auf meinen Arm. So schlafen wir zu viert ein.

Posted on März - 02 - 2009

Im Badezimmer

Frauchen steigt aus der Badewanne, rutscht aus und die Pussy saugt sich am Boden fest. “Ich hole sofort einen Doktor” sagt der bestuerzte Ehemann und hechtet ans Telefon. Der Notarzt kommt und stellt fest: “Wir muessen hier den Fussboden rundherum aufhacken, um Ihre Frau wieder freizubekommen!” Der Mann faengt an zu jammern: “Um Gottes willen, der qm kostet hier 36 Euro” Der Notarzt ueberlegt und sagt dann: “Fassen Sie Ihre Frau mal ein bisschen an die Titten, dann wird die Pussy feucht und Sie koennen sie in die Kueche schieben - dort war der Fussboden bestimmt nicht so teuer.”

Posted on Februar - 24 - 2009

Das alte Problem bei einem Mann

Sobald jemand unbeherrscht reagiert, ist er nicht mehr Herr seiner Sinne. Ein alltaeglicher Vorgang. Der Verlust der Eigenkontrolle nenne ich erst dann als aussergewoehnlich, wenn das Versagen ohne erkennbaren Grund vonstatten geht. Sobald die kritische Distanz einer grossen Zehe, in Richtung Schlips uebertreten wird, sich also jemand unberechtigt an Ihrem Wohlbefinden zu schaffen macht, empfehle ich, die Ihnen unterlegene Person einfach zu uebergehen.

Doch sehen Sie selbst:

WALTER K. aus S., ist Tierzuechter, der die Angst hat, dem Kuhwahnsinn zum Opfer zu fallen, obwohl er erst das zwanzigste Lebensjahr ereicht hat. Mit seinem zunehmenden Haarausfall macht er die Pferde scheu. Nach vergeblicher Einnahme von Haarwuchsmitteln, lies er sich eine Peruecke aus weiblichem Genitalhaar anfertigen. Seit dem wurde er staendig von mehreren Maennern umschwaermt und erhielt zweideutige sexuelle Angebote, die er eindeutig ablehnte. In diesem Zusammenhang wird ein falsches, aber bedeutsames Motiv fuer seine Fehlentscheidung deutlich. Waere Walters Wahl auf eine Hodenhaarperuecke gefallen, haette er sich der Gunst der Frauen erfreuen koennen. So fiel er der Befuerchtung anheim, seine erotische Anziehungskraft, sei wie Perlen vor die Saeue geworfen.

Posted on Februar - 23 - 2009

Unglück

Ein Flugzeug stuerzt ab nur 4 Menschen ueberleben: 3 Maenner und eine Frau. Die 4 koennen sich auf eine einsame Insel retten. Dort stellen sie fest das sie gewisse menschliche Beduerfnisse zu erledigen haben. Also beschliessen sie das jeden Tag eine anderer zur Frau darf. Die Frau ist mit dieser Regelung auch sehr zufrieden. Alles funktioniert wunderbar aber nur 2 Jahre lang dann stirbt die Frau. Die erste Woche nach ihrem Tod war schwer die zweite grausam die dritte nahezu unertraeglich. Und in der vierten Woche wurde die Frau dann endlich begraben.

Posted on Februar - 20 - 2009

Die Anmache - Nicht gerade Erotisch aber gut

Anmache

Nicht gerade Erotisch, aber doch sehr realistisch…

Jetzt mach’ ich sie an. Oder?

Du kommst nach Hause, wirfst den Schluesselbund auf die Ablage im Flur, die Lederjacke in die Ecke und holst dir knurrend noch ein Flaeschchen Pils aus dem Kuehlschrank. Es ist so gegen Mitternacht, und Du sitzt am Tisch, das Bier schaeumt und du auch. Du stuetzt das Kinn in die Hand und denkst, was fuer ein grosser Trottel warst du doch wieder. Vorhin an der Bar, im Nachtcafe. Eben die alte Geschichte: wollen und nicht koennen. Nicht im Bett, nein, lange vorher. Praekoitale Impotenz sozusagen. Du standest also an der Bar in diesem In-Lokal, frisch rasiert, Azzaro auf der Wange, deine Haltung so locker wie deine Grossraumhose und Schlotterhemd. Souveraen blicktest du in die Runde, taxiertest mit feinstem Chauvi-Gespuer, was es an Weiblichem heute im Angebot gab. Dachtest ein wenig an deine Termine morgen.

Und ploetzlich steht sie da. Drei Meter neben dir, einssiebzig hoch, mit einer Freundin. Sie bestellt Orangensaft und sieht ganz entzueckend aus, so lieb, so offen, so clever. Nicht nullachtfuenfzehn, nein, eigene Schoenheit, unbegreiflich, nie gesehen. So richtig zum Einfach-in-den-Arm-nehmen. Weiche, dunkle Haare, diese grossen Augen, diese Froehlichkeit in der Mimik. Deine normalen Touren versagen. Du gehst nicht nach der Schablone Arsch und Angesicht, Busen und Beine vor. Du denkst nicht mehr dran, in der Anmacher-Grabbelkiste nach dem besten Spruch zu suchen. Hoppla, jetzt spuerst du sogar leichten Pudding in den Knien, als sie dich anlacht, Du siehst nur dieses bezaubernde Gesicht.

Reiss dich zusammen, Mann. Geh doch zu ihr, sag ihr einfach, wie hin und weg du bist und dass du etwas verlegen bist, weil dir wirklich nichts einfaellt, ausser ihr zu sagen, wie unglaublich bezaubernd sie ist. Ach, geh lieber nicht hin, die hat vielleicht gar nicht dich angelaechelt. Nee, geh doch hin. Was kannst du schon verlieren, mehr als einen Korb kannst du nicht kriegen, und merken tut das auch keiner in dem vollen Laden hier. Ja gut, ich geh’ hin. Aber etwas spaeter, sie scheint ja gerade was ganz Wichtiges mit ihrer Freundin zu besprechen. Ja, okay, nachher. Bestellen wir erst mal noch ein Glas Bier.

Vielleicht jetzt? Was ist los, wo ist sie? Nur die Freundin steht da. Grosser Mist, zu spaet. Ah, was ein Glueck, da kommt sie wieder. Mann, jetzt seh’ ich das erst, was fuer eine Figur. Und dieser sanfte, weiche Gang. Die grossen, dunklen Augen im weichen, ovalen Gesicht und diese Lippen. Ganz ohne Pampe drauf. Aber samtig und dunkelrot. Also los, jetzt gehst hin, wie?

Und wenn sie doof ist? Ja, vielleicht ist sie doof. Und redet mit dir, und du musst ihr auch noch einen Drink ausgeben und sie nervt dich dann. Ach, warten wir lieber noch. Erst mal weiter beobachten. Da, jetzt schaut sie wieder zu dir. Doch, ganz sicher zu dir. Und mal ehrlich, das ist die Wahnsinnsfrau, nix hopp und ex. Mit der koenntest du dir wirklich was ganz Ernstes vorstellen. Also geh hin. Tu was, sag was.

Da - das darf nicht wahr sein. Sie und ihre Freundin nehmen ihre Jacken und bahnen sich den Weg zum Ausgang. Sie gehen. Sie geht! Und du? Du bleibst wie festgenagelt stehen. Panik. Dein Herz will losspurten. Dein Koerper steht wie in Blei gegossen. Dein Mund steht offen. Die Chance ist verpasst.

Zwei Minuten ist sie jetzt weg. Ruhe, nur Ruhe, morgen wirst du wieder hergehen, sicher wird sie morgen kommen. Warum sollte sie nicht kommen? Du laberst dir die Taschen voll, bist stocksauer und gehst nach Hause. Na klar, wahrscheinlich war sie doof oder gluecklich verheiratet, oder Du haettest ihr ueberhaupt nicht gefallen, und morgen musst du eh frueh raus, und sicher ist alles besser so. Bloedsinn. Nix ist besser so. Eine wirkliche Chance verpasst. Und wie viele von den echten, wahren Chancen gibt’s im Leben? Du wirst das Problem heute nicht mehr loesen. leg dich hin und schlaf. Natuerlich war sie am naechsten Tag nicht da. Schade. Du hattest dir geschworen, sie anzusprechen, wenn sie da waere. Haettest du es getan? Wie war das mal vor gar nicht langer Zeit? Da hattest du auch eine Wahnsinnsfrau gesehen, in einem Bistro, und dich nicht getraut. sie anzusprechen, weil sie einfach zu gut aussah, Das wurde dann fast unertraeglich, weil sie dich dermassen intensiv und lieb und erwartungsvoll anblickte. Und da bist du auch, natuerlich nur so als Gag, klar, am naechsten Tag zur selben Zeit wieder hin - und sie war wieder da. Und wie froh du da warst, als an der Theke dieser Journalist vom Bayrischen Rundfunk stand, den du ueberhaupt nicht leiden kannst. Aber du kanntest ihn, nur das zaehlte. Du bist zu ihm hin und hast dich nett und intensiv unterhalten, weil du dir vormachen konntest, dass du nun leider, leider viel wichtigeres zu tun hattest, als die Frau anzusprechen, zu der du nun wie ein Teenager hinueberschieltest. Waehrend du dich mit dem PR-Journalisten angeregt unterhieltest. Das Maedchen hat sich sicher gewundert, wie doof du bist, und der Typ hat nicht begriffen, warum du auf einmal so fuerchterlich freundlich zu ihm bist. Und du? Du hattest damals wieder mal eine Chance verpasst.

Beruhigend ist, dass es Freunden auch so geht. Freunden, die im Leben stehen, gut aussehen, keinen Grund fuer Minderwertigkeitskomplexe haben. Die wie du wissen, von der Logik her, dass man die seltenen wirklichen Gelegenheiten zwischen Mann und Frau nicht verpassen darf. Und dass einem ja nichts passieren kann, man sich nicht mehr als einen Korb holen kann. Dann weiss man wenigstens, okay, ich hab’s versucht, aber es geht halt nicht. Wenigstens ist der Selbstvorwurf nicht mehr moeglich, du haettest deine Chance nicht gecheckt.

Aber vielleicht ist es gerade das: Du willst gar nicht erfahren, ob was gegangen waere oder nicht, Weil du dir so die schoene Phantasie erhalten kannst, klar, logo waer’ was gelaufen, wenn du es nur gewollt haettest. Du malst dir aus, was das alles haette sein und werden koennen. Und traeumst dir die wunderbare fremde Frau zu deiner Frau. In der Realitaet begnuegst du dich dann wieder mit den wirklich netten Frauen, die du ueber eingefahrene Maschen kennenlernst. bei denen du dich in der Hand hast, die du aber leider nicht liebst.

Du weisst: Hausmannskost ist nicht der grosse Kick im Leben. Was wirklich aufregend ist, die Sinne betoert und neue Perspektiven eroeffnet, erfordert Einsatz. Nur dumm, dass man auch falsch setzen kann. Einmal, es war an einem trueben Sonntagnachmittag im “Wiener Caf‚”, hast du eine suesse Blondiene nach langem Augenkontakt endlich mal auf das putzige, pinkfarbenen Gummibaerchen angesprochen, das sich an ihr Ohrlaeppchen klammerte, und du teiltest ihr mit ernster Miene mit, du habest als Aktiver von Greenpeace erst letzte Woche einen Suesswarenladen besetzt, um gegen die Ausrottung der Gummibaerchen zu protestieren. “Wos moanst?” fragte sie in breitestem Niederbayrisch, und im weiteren Gespraech erfuhrst du, dass sie dieses Schwiegermutterblatt da in ihrer Handtasche tatsaechlich regelmaessig liest, Autokinos und Faschingsbaelle unglaublich gut findet, und dass ihr letzter Freund einen Wagen gefahren hat, einen mit Spoilern und irgendwelchen Schwellkoerpern unter den Tueren, auf vier Raedern und Kredit, aber so einer muesse es schon sein. Auch beim Thema Musik sprachst du mit einer vom anderen Stern. Sie liebt Sandra und von Chris Roberts hat sie sogar mal ein Autogramm gekriegt. Da redest du besser nicht mehr von John Hiatt, Tom Waits oder Tanita Tikaram. Also wirklich, diese Chance hast du mal nicht verpasst, dafuer ist ein vermeintlicher Traum eher zum Alptraum geworden.

Aber nur Mut: Die naechste Wahnsinnsfrau wird kommen. Und irgendwann wird es wieder passieren, dass dich unglaublich tolle Frauen so lasziv und unverwandt ansehen, dass dir die Haende feucht werden. Vielleicht passiert es auch mal wieder, dass eine Topfrau direkt neben dir an der Bar seht, sie vorne ganz flott mit ihrem Bekannten plaudert und rueckwaerts ihren herrlichen Hintern unmissverstaendlich und kraeftig an deinen Hueften reibt. Du wurdest damals fast wahnsinnig und traeumtest davon, mit dieser Frau sofort vier Wochen auf die Seychellen zu fliegen. Statt dass du Schwachkopf konkret ueberlegt haettest, wie du ihr unauffaellig deine Telefonnummer zukommen lassen koenntest. Du hast auch diese Gelegenheit verpasst. Aber wirklich, jetzt hast du echt gute Vorsaetze. Bei der naechsten Traumfrau wird alles anders. Ab sofort wirst du nur noch die U-Bahn verpassen. Und sonst gar nichts!

Posted on Februar - 18 - 2009

Sexabenteuer in der grossen Stadt

Auf der Suche nach einer Pension schlenderte ich durch die Strassen Frankfurts und beobachtete die flanierenden Frauen. Mysterioes und raetselhaft laechelten sie wie ein Versprechen, ein Verlangen verbergend. Alle trugen sie bunte und leichte Kleider, die ein warmer Wind gegen die Schenkel drueckte.

In einer ruhigen Strasse fand ich eine Kneipe mit einem Schild “Zimmer zu vermieten”. Ich stiess die Tuer auf und trat in den langgestreckten Raum. Klobige, hoelzerne Tische und Stuehle standen in der Wirtsstube. Ich nahm mir einen Stuhl, setzte mich an einen freien Tisch und zuendete mir eine Zigarette an.

Ploetzlich wurde ich von einer warmen Stimme angesprochen, was ich fuer einen Wunsch haette. Als ich den Kopf hob, erstarrte ich. Eine Frau, Ende Zwanzig, mit einer Bluse, die fast gesetzeswidrig war, mit Beinen, die sich fast in voller Laenge zeigten. Hastig zog ich an der Zigarette und schluckte.

Die junge, huebsche Frau beugte sich laechelnd zu mir herab. Gierig starrte ich auf das Fleisch, das animierend aus dem Ausschnitt quoll …

“Ein Bier bitte !” sagte ich endlich, “und haben Sie noch ein Zimmer frei ?”

Ihre dunklen Augen fanden die meinen. “Das laesst sich sich einrichten !” antwortete die dunkle Schoenheit. Sie ging zurueck und ich sah ihr nach, wie sich die strammen, runden Hinterbacken wiegten. Sie brachte mein Bier, beugte sich wieder tief zu mir herab, liess mir Zeit, einen langen Blick in ihren Ausschnitt zu tun, laechelte mich wieder mit ihren dunklen, brennenden Augen an. Sie setzte sich mir gegenueber. Ihre Ellenbogen lagen auf der Tischplatte, pressten die ueppigen Brueste zusammen, deren Fleisch sich ungeniert vor meinen Augen darbot.

Wir unterhielten uns ueber Gott und die Welt, bis die anderen Gaeste zahlen wollten. Sie rechnete schnell zusammen, kassierte und kam zu mir zurueck.

Ein nicht zu unterdrueckendes Gaehnen liess mich an das Zimmer denken. “Sind Sie muede ? Moechten Sie in’s Bett ?”

Ich wurde dreist. “Mit Ihnen, ja !” sagte ich.

“Wie?” Sie stoehnte dieses Wort regelrecht hinaus. Ich nahm ihre Hand. Auf ihrem Unterarm spielten meine Finger, schoben sich den ueppigen Huegeln entgegen, strichen sanft darueber hinweg, bohrten sich tiefer.

“Ich zeige Ihnen jetzt Ihr Zimmer!” Sie erhob sich. Der kurze Rock blieb auf den prallen Schenkeln haengen. Auch hier sah ich das nackte erregende Fleisch. Sie nahm einen Schluessel vom Haken und ging vor mir her.

Die wiegenden Hueften liessen die kuehnsten Traeume in mir erwachen. Als wir das Zimmer erreichten, legte sich meine Hand fast automatisch auf die schmale Taillie der jungen, huebschen Frau, fuhr hoeher zu den Bruesten hin und drueckte sie.

“Das ist ja das ideale Liebesnest !” sagte ich.

“Wie gefaellt es dir ?”

“Hervorragend”, grinste ich, “Nur !”

“Was - nur ?”

“Die Gespielin fehlt !”

Sie laechelte vielsagend. “Ich muss zurueck, abrechnen und so.”

“Und dann ?”

“Komme ich zu dir”, hauchte sie und huschte davon.

Ich zog mich aus, ging unter die Dusche und legte mich nackt auf’s Bett. Als ich die Augen schloss, machte sich ein suesses Gefuehl der Vorfreude in mir breit, setzte sich in meine Hoden, meinen Penis und liess ihn steif werden. Prall und gierig lag er auf meinen Lenden. Ich muss eingeschlafen sein, denn ich hoerte nicht, wie sie hereinkam.

Als ich die Augen oeffnete, lag ihr Kopf auf meinem Bauch und er rutschte immer tiefer. Als sie erkannte, dass ich wach war, fluesterte sie: “Bleib still liegen, ich verwoehne dich. ” Sie stuelpte ihre vollen Lippen ueber meinen harten Schwanz und sog ihn tief in den Rachen. Dumpf keuchend verharrte sie, begann dann mit einem langsamen, genuesslichen Kopfnicken. Ihre Hand war an meinen Hoden, walkte und wog sie. Ich stuetzte mich auf die Ellenbogen und sah ihr zu, stierte auf die Schenkel, die unter dem Rock hervorschauten, auf den Slip, auf die Bluse, aus der die Fleischhuegel hervorquollen. Ihre Beine gingen ploetzlich auseinander, pressten sich zusammen. Sie nuckelte schmatzend mit einer mehr und mehr steigenden Gier. Der Rock zog sich immer hoeher, legte das winzige Hoeschen voellig frei. Meine Hand schob sich vor und streichelte dieses heisse, nackte Fleisch, fuhr unter den Gummizug des Hoeschens, fand weiches, dichtes Haar und den Anfang ihrer feuchten Muschi. Als ich mit den Fingerspitzen den Kitzler beruehrte, stoehnte sie auf, nahm den Kopf hoch und sah mich mit glasig werdenden Augen an.

“Zieh dich aus”, forderte ich sie auf. “Zeig mir deinen ganzen Koerper !”

Eine besinnungslos machende Geilheit tobte in mir, mein zum Platzen steifer Schwanz, von ihrer Hand umschlossen, fing an zu schmerzen. Ich liess meine Hand tief in den Ausschnitt gleiten, umfasste einen der prallen Baelle und spielte damit. Der Stoff ihres Slips zeigte einen dunklen Fleck, der sich zusehends vergroesserte. Ich strich weich darueber hinweg, spuerte dabei die Spalte, die den Stoff einsog.

Sie erhob sich von Bett und zitternd stand sie da. Sie stoehnte auf, schob die Bluse herab, zog mit einem entschlossenen Ruck den BH ab, den kurzen Rock und dann zoegerte sie. “Auch den Slip !” draengte ich gierig und stierte auf den Slip. Mit einem leisen Aufschrei riss sie sich das kleine Ding vom Leib und warf sich nackt in meine Arme. Dicht kuschelte sie sich an mich. Ich kuesste ihren lockenden Mund, liess meine Zunge vorschnellen, liess sie spielen und kosen. Meine Hand griff nach den nackten Bruesten und taetschelte sie. Sie stoehnte, spreizte ihre Schenkel und woelbte ihren Bauch vor.

Willig liess sie zu, dass ich ihre Scham betastete, die geschwollenen, feuchten Lippen auseinanderzog, sie obszoen zur Seite legte. Meine Finger waren an ihrem Kitzler, rieben ihn zart und geduldig. “Aaahh … ooohh !” Sie schluckte krampfhaft. Ihre Hueften fingen an zu kreisen, zuckten und hoben sich an. Und dann schuettelte ein starker Orgasmus ihren ganzen Koerper durch. Ich sah auf das verzerrte Gesicht, die bebenden Nasenfluegel, den offenen Mund.

“Du warst wohl sehr lange alleine?” fragte ich nach einer Weile. Ihre dunklen Augen starrten mich an. Ein verschaemtes Laecheln umrahmte ihr Gesicht. Ungeduldig war das Flakkern in ihrem glaesernen Blick. “Nimm mich jetzt !” keuchte sie.

Darauf hatte ich gewartet. Ich kniete mich zwischen ihre einladenden Schenkel und schob meinen Schwanz der feuchten Öffnung zu. Mit der Eichel strich ich einige Male ueber die wulstigen Schamlippen und den Kitzler. Sie begann zu wimmern: “Steck ihn doch rein, mach doch !”

Langsam und genussvoll ging ich tiefer, spuerte, wie mein Schaft weich und leise schmatzend umschlossen wurde. In einem weichen, stetigen Rhythmus begann ich zu stossen. “Jaaahhh, nimm mich, nimm mich hart !”

Diese Frau war wie ein Vulkan, der lange geruht hatte und ploetzlich ausbrach, mit einer versengenden Glut, einem Feuer, das nicht so leicht zu loeschen war. Ihre Arme schlangen sich um meinen Nacken, fuhren tiefer, kamen an meine stossenden Pobacken, streichelten sie und drueckten dagegen.

“Oh, tiefer, stoss deinen Schwanz tief hinein !”, hechelte sie. Mit flackernden Augen sah ich zu, wie mein Penis zwischen den saftigen, gedehnten Schamlippen verschwand und wieder zum Vorschein kam. Sie wurde erneut von einem Orgasmus geschuettelt.

“Spritz mich voll!” Sie nahm selbst ihre Titten und zupfte an den steifen Warzen. Ein geiles Bild, das mich noch schneller stossen liess. Leise schrie sie auf, als mein Schwanz zuckend verharrte und sich genuesslich ausspuckte. Ich senkte langsam meinen Oberkoerper, presste ihn gegen den sich windenden Frauenleib. Wir laechelten uns an.

“Bist du zufrieden ?” fragte ich.

“Ja, und du ?” fragte sie zurueck.

“Du bist eine herrliche Frau !”

Sie fuhr ueber meinen Bauch und spielte mit meinen Luemmel, der sich erneut regte, kraulte an den Hoden herum. Zwischen den klaffenden Schenkeln sah ich den Busch, die Spalte mit dem sanftroten, glaenzenden Fleisch …