Posted on November - 24 - 2009

Das Spiel mit der Macht

Sie hatte den Freitagnachmittag unruhig in ihrer Wohnung verbracht, wusste nicht, ob sie richtig, fair gehandelt hatte, als sie Wenders, einen ihrer besten Mitarbeiter, vor versammelter Mannschaft gemassregelt und somit gedemuetigt hatte.

Wenders war etwas juenger als sie, hatte ebenso wie sie die Hochschule mit summa cum laude abgeschlossen und war seit einem knapper Jahr auf Empfehlung ihres Vaters, von dem sie den Betrieb uebernommen hatte, als Leiter der Entwicklungsabteilung bei ihr beschaeftigt und leitete diese bisher zu ihrer vollsten Zufriedenheit.

Aber das, was er sich heute geleistet hatte, war doch wirklich Murks erster Guete und sie musste dieses Handeln ruegen, vor allen beteiligten Mitarbeitern, um Wiederholungen von vornherein auszuschliessen.

Aber als er da, der sonst immer mit einem spitzbuebischen Laecheln und erhobenem Kopf herumlief, wie ein begossener Pudel vor ihr stand, wollte ihr nicht aus dem Kopf.

Und als Wolfgang, ihr geschiedener Ehemann, anrief, um noch etwas Geschaeftliches mit ihr besprechen zu wollen, wimmelte sie dieses Gespraech hoechst barsch ab. Sie hatte miese Laune, das wusste sie selbst.

Von der Feier, auf die sie heute Abend eingeladen war, erhoffte sie sich zumindest Zerstreuung und Jeanette, eine Jugendfreundin, wuerde auf jeden Fall sicherstellen, dass es nicht langweilig werden wuerde.

Beim Zurechtmachen besserte sich ihre Stimmung zunehmend.

Die Fete verlief zuerst wie erhofft, Jeanette war gutgelaunt wie eh und je und hatte ihr von ihrem neuesten Lover berichtet, der spaeter ebenfalls auf das Fest kommen wollte. Jeanette hielt nicht hinter dem Berg mit ihrer Lust, schon gar nicht vor ihrer besten Freundin und so erfuhr sie die Spezialitaeten der beiden. Er war der zaertlichste Liebhaber, den sich eine Frau vorstellen konnte und doch hatte er mehr als die meisten Maenner - er setzte seinen Willen auch in der Erotik widerspruchslos durch, dominierte sie, was Jeanette anscheinend noch geiler machte.

Kurz, sie schwaermte von ihm in den hoechsten Toenen.

Sie hatte mit Sex und Eros derzeit nicht viel am Hut, zu viel andere, und ihrer Meinung nach wichtigere Dinge spukten in ihrem Kopf herum. Ab und an, als sie unter der Dusche stand, sich wohlig in ihre Kissen kuschelte oder auch einmal unbekleidet vor dem Spiegel stand, fanden ihre Haende wie von allein den Weg zu ihrer Lust und sie genoss es, ohne allerdings mehr als einen Gedanken darauf zu verschwenden. Es war fuer sie dasselbe, als wenn sie ein Glas guten Weines genoss.

Jeanettes Lover kam erst kurz vor Mitternacht und war in der Tat eine imposante Erscheinung mit seinen mindestens 190 Zentimetern, seinem drahtig und durchtrainiertem Koerper und seinem offenen Laecheln, in dem sie allerdings - wohl weil Jeanette ihr einiges gebeichtet hatte - einen eiskalten, verborgenen Blick zu entdecken glaubte.

Er war ebenfalls aus der Branche und so tauschten sie ebenso selbstverstaendlich wie beilaeufig ihre Adressen aus. Der Abend allerdings verlor an Reiz, denn Jeanette nahm ihren Lover schamlos fuer sich in Anspruch und liess sie allein an ihrem Tisch dem Treiben zuschauen.

Kurz nach zwei rief sie sich ein Taxi, das sie nach Hause brachte.

Sicher, sie war muede, aber schlafen wuerde sie heute Nacht nicht koennen, das war ihr klar und auf einmal hellwach, zog sie sich ganz bewusst ihren Hausanzug an. Auf nackter Haut wirkte dieser Stoff Wunder, weckte alle Sinne, wenn diese nur bereit waren. - Und sie waren reif.

Es war heute ein Tag der Macht gewesen, sie hatte Macht ausgeuebt und hatte erlebt, wie sie machtlos die Einsamkeit in der Menge eines Festes ertragen musste, umgeben von Zweisamkeiten, erotischem Prickeln, heimlichen Sehnsuechten und heissen Koerpern. Sie wollte diese Macht loswerden und wusste gleichzeitig, dass sie hierfuer Macht benoetigte.

Ihre Hand begann wie von selbst zu schreiben:

“Werter P.!

Woher ich weiss, was ich weiss, soll Sie nicht interessieren. Dass Sie ein ausgezeichneter Liebhaber sind und den Umgang mit den Schwaechen des weiblichen Geschlechts gewohnt sind, will ich fuer mein Wohlbefinden nutzen und stelle Ihnen nicht nur meinen Koerper, sondern auch meinen Kopf zur freien Verfuegung.

Den Kopf aeusserlich mit einer Einschraenkung: Sie werden mein Gesicht nicht zu Sehen bekommen, denn ich moechte mich ebenso wie Sie vor Komplikationen und vor Wiederholungen schuetzen.

Repliken wird es nicht geben, denn es soll alles an diesem einen Abend stattfinden. Ein Erlebnis will ich fuer mich, was nie wieder aus meinem Hirn entfliehen darf. Sie werden sich anstrengen muessen, denn ich fordere alles von Ihnen. Ich will alles und gebe alles. Singulaer und kompromisslos.

Ich werde Sie mit einer Maske empfangen, aus der ich Sie zwar sehen, Sie mich indes nicht erkennen koennen. Sie sollen und duerfen alles von mir nehmen, mich entkleiden, mich in ihnen genehme Stellungen und Posen dirigieren, mich ab- solut verwenden; nur die Maskierung, die werden Sie mir lassen.

Es ist dies die einzige Bedingung, die ich stelle.

Ja, natuerlich, Sie muessen in etwa wissen, auf was Sie sich einlassen und ich garantiere Ihnen, dass es sich fuer Sie lohnen wird. Es wird eine Frau auf Sie warten, die bedeutend juenger ist als Sie, die schlank und, wie mir auch Frauen bestaetigen, gut gebaut ist, willig, die gefuegig und gehorsam Ihnen gegenueber sein wird.

Mein Schoss wird Ihnen genauso wie mein Mund, mein Anus und meine Brueste zur freien Verfuegung stehen. Mein Kopf wird dafuer sorgen, dass meine Lippen, meine Muskeln sowohl im Rektum wie auch im Schoss, Sie gern und willig empfangen und liebkosen werden. Und wir werden dabei hoechst niveauvoll miteinander umgehen.

Dies verspreche ich Ihnen.

Von Ihnen erbitte ich nur eins: Nehmen Sie und geniessen Sie mich, ohne auf meine Beduerfnisse zu achten. Dies wird allein meine Angelegenheit sein.

Ich erwarte Sie naechsten Freitag um 21,00 Uhr unter der im Briefumschlag angegebenen Adresse, die allerdings nichts mit mir zu tun hat, sondern lediglich ein Gefallen einer lieben Freundin von mir ist.

In hoffnungsvoller Erwartung

Ihre C.”

Als sie geendet hatte, lass sie ihren Brief noch einmal durch und war fassungslos ueber diese Frechheiten, die sie soeben zu Papier gebracht hatte. Und noch entsetzter war sie, als sie wie in Trance die Botschaft mit ihren Lippen benetzt zugeklebt, sich einen leichten Mantel uebergeworfen hatte und zum naechsten Briefkasten getaumelt war.

Sie kam erst wieder richtig zu sich, als sie den Brief tief unten auf den Boden des Kastens fallen hoerte.

Ein Zurueck gab es jetzt nicht mehr und die Moeglichkeit, am naechsten Freitag einfach nicht in der angegebenen Wohnung zu sein, erwog sie nicht einmal.

Als ihr auf dem Heimweg ein einzelner Mann entgegen kam, versteckte sie sich hinter einer Hecke. Und als der Kerl, der sie natuerlich laengst gesehen hatte, kurz stehenblieb, als er sie hinter dem Busch in ihrem weissen Mantel stehen sah, wurde sie augenblicklich feucht zwischen ihren Beinen und, da sie noch nicht einmal einen Slip anhatte, bewirkte diese Feuchtigkeit zusammen mit der Kuehle der Nacht ein Gefuehl, als wenn sich eine kalte Hand unverfroren ihres Schosses bemaechtigte.

Sie erschauderte und war fast ein wenig traurig, als er mit einem kurzen Kopfschuetteln seines Weges zog.

Eine Stunde spaeter war sie, mit weit gespreizten Beinen, eine Hand in der Naehe ihrer Scham auf dem Bauch verweilend, die andere eine ihrer Brueste umspielend, eingeschlafen.

Er hatte die Einladung angenommen, war puenktlich, hatte ihre Maskerade akzeptiert und ihr mehr, viel mehr gegeben, als sie zu traeumen gewagt hatte. Er hatte sie benutzt, brutal behandelt, sie gedemuetigt, penetriert, gefickt, zerrissen, gefesselt, geschlagen und ihr derweil so viel Zaertlichkeit und Zuneigung zukommen lassen, wie sie es nie vorher erlebt hatte.

Und als er gegangen war, ohne ‘Auf Wiedersehen’ gesagt zu haben, wusste sie, dass sie etwas Einmaliges erleben durfte. Dieses Geschehen war auch nicht einfach durch den Wechsel des Mannes wiederholbar; es blieb nur eins, die Erinnerung an diesen Tag, der ab sofort ein Feiertag fuer sie sein wuerde.

Staunend, zaertlich, sinnlich und noch erregt von dem eben Geschehenen fuhr sie mit ihren Fingern den Spuren ihres Liebhabers nach: Ihr Mund war nicht mehr derselbe, der er noch Stunden zuvor gewesen war; ihre Scham war durch ihn vollkommener geworden, ihre Labien schienen noch immer voller Stolz geschwollen zu sein, ihr Arsch brannte in einer zuvor nie erlebten Suesse und ihr ganzer Koerper, vor allem aber ihre Augen strahlten wie nie zuvor nicht nur wegen der Schoenheit des Blumengebindes, welches er ihr mitbrachte und das nun, an ihn erinnernd, vor ihr stand.

Am Montag wuerde sie problemlos alles meistern, was auf sie als Chefin eines mittelgrossen, deutschen Unternehmens zukommen wuerde.

Das Telefonat mit ihrer Freundin allerdings, bei dem sich Jeanette ueber eine vorher nicht beobachtete Gleichgueltigkeit ihres Lovers missmutig ausliess, beendete sie kuerzer angebunden als sonst mit einem vieldeutigen Schmunzeln.

Posted on Juni - 12 - 2009

Kitsch

Er saß am Lagerfeuer und sah in die Flammen. Da hörte er am Ausgang der Höhle ein Rascheln und blickte hinter sich. Durch den Vorhang aus Farngräsern trat ein Mädchen, wie er es noch nie gesehen hatte. Sie hatte lange, hellblonde, leicht gewellte Haare, die ihr bis tief in die Schulter fielen; außer einer spärliche Bedeckung der kleinen, prallen Brüste und einem dünnen Lendenschurz trug sie nichts. Um den Hals hatte das Mädchen an einem dünnen, geflochtenen Pflanzenfaden eine seltsam leuchtende Spiralmuschel, die sich weiss von ihrer braungebrannten Haut abhob. Die gesamte Haut ihres Körpers war seidenmatt, von den Schultern über die schlanke Taille, den festen Oberschenkeln bis zu den Füßen. Sie kam auf ihn zu und umfasste seine Hand. In ihrem schönen Gesicht spiegelten sich die Flammen wieder, und unter den anmutig geschwungenen Augenbrauen funkelten ihre Augen. Als sie aus der Höhle herausgingen, ging sie neben ihm her, ihre azurblauen Augen auf sein Gesicht gerichtet. Draussen am Strand blieb das Mädchen stehen und schmiegte sich an ihn. Er fühlte ihre zierliche Gestalt, und fasste ihr sanft um die Taille. Als ob sie darauf gewartet hätte, lächelte sie ihn an, und erst jetzt bemerkte er die perlweissen Zähne hinter ihren fein geschwungenen Lippen.

Er bemerkte auch die Glut, die von ihrem Körper ausging, und als hinter ihnen die Palmen im Abendwind raschelten, neigte er sich über das Mädchen, um sie zu küssen. Als sich ihre Lippen trafen, öffneten sich die ihren ein wenig, und ihre Zunge berührte sanft seine eigene. Mit geschlossenen Augen umfasste sie seine Schultern, und er ließ seine Hände durch ihre vollen Haare gleiten. Dann umfasste er ihren wundervollen Po und zog sie noch etwas näher an sich heran. Das Mädchen ergriff seine Hand und zog ihn hinter sich her, als sie zum Anfang der auf dem Strand auslaufenden Wellen lief. Lachend trieb er sie in das durch die Korallen smaragdgrüne, knietiefe Wasser. Durch das aufspritzende Wasser wurde ihr Lendenschurz naß, und er konnte ihre sich leicht abzeichnende Scham erkennen. Jetzt wollte er seine Erregung nicht mehr unterdrücken, und dies bemerkte das Mädchen mit Vergnügen. Sie tauchte im warmen Wasser für einen kurzen Moment vollkommen unter, und warf beim Auftauchen ihren Kopf so nach hinten, daß die nassen Haare im hohen Bogen wieder in ihren Nacken fielen.

Als das Mädchen sich neckisch wieder an ihn schmiegte, streichelte er ihre Brüste, und ihre Brustwarzen versteiften sich. Sie ließ eine Hand spielerisch unter ihren Lendenschurz gleiten, und an ihrer Armbewegung konnte er erkennen, daß das Mädchen ihre Klitoris massierte. Er kniete sich vor ihr nieder, und hob den nassen Lendenschurz hoch. Sie umfasste seinen Kopf sanft und führte ihn an ihren Schoss. Er küsste sie sanft in den Schritt, und als er merkte, wie das Mädchen schneller zu atmen begann, führte er seine Zunge an ihre Schamlippen. Nach einer Folge schneller Zungenschläge begann sie leise zu stöhnen und warf ihren Kopf zurück. Er richtete sich wieder auf, und sie liefen schnell an den Strand zurück. Dort legte sie sich mit angezogenen Beinen so auf den Boden, als wollte sie sich zur Ruhe legen. Er legte sich hinter sie und führte eine Hand an ihre Scham, um sie mit zärtlichen Bewegungen der Finger zwischen ihren Schamlippen zum Höhepunkt zu bringen. Doch das Mädchen schloss die Schenkel, so daß er seine Hand zurückziehen mußte. Sie drehte sich um und sah ihn so vorwurfsvoll an, daß er dachte, etwas Falsches getan zu haben. Aber dann gab sie ihm noch einen Zungenkuß und streichelte sein erregiertes Glied. Das Mädchen drehte ihn auf den Rücken und setzte sich knieend über ihn. Mit ihrer zärtlichen Hand führte das Mädchen sein Glied langsam in ihre Scheide. Er merkte den leichten Widerstand ihres Jungfernhäutchens, der aber schnell verschwand, als das Mädchen leise zusammenzuckte. Sie umfasste mit ihren Händen seine Schultern, während er mit beiden Händen ihre Oberschenkel ergriff.

Jetzt begann sie sich langsam zu bewegen, immer ein wenig hoch und runter. Sie fühlte, wie sein Glied anfing, sich in ihr noch mehr zu vergrößern, und sie steigerte die Geschwindigkeit. Die Haut ihrer Brüste spannte sich noch mehr, und ihre Brustwarzen glichen aufrecht stehenden Bohnen. Nun keuchten sie beide. Ihre Vagina war schon lange feucht gewesen, lange bevor er es bemerkte. Sie warf ihren Kopf in den Nacken, so daß ihre feuchten Haare bis tief zum jetzt entblößten Po fielen. Es folgten immer innigere Küsse, und nun waren beide kurz vor dem Höhepunkt. Sie ließ sich ab jetzt immer ganz auf ihn herab, so daß sein Glied bis zum Hodenansatz in ihrer Scheide verschwand. Als sie ihren Höhepunkt erreichte, bebte ihr Becken in schnellen Stößen, und sie stieß einen kleinen spitzen Schrei aus. Nachdem beide wieder etwas bei Atem waren, legte sie sich neben ihn, und nun durfte er sie mit seiner Hand auch an der Vagina berühren. Da er wieder hinter ihr lag, fasste er von hinten zwischen ihre Schenkel und führte zwei Finger in die Scheide ein. Er drückte sein Gesicht in ihre mit Sand bedeckten, feuchten Haare und konnte den Geruch von Muscheln, Meer und Tang wahrnehmen. Mit geschickten Bewegungen seiner Finger an ihrer Klitoris brachte er sie zur erneuten Klimax. Diesmal hatte sie einen so starken Orgasmus, daß sie laut aufschrie.

Direkt nach ihrem Aufschrei drehte er das Mädchen so, daß es auf den Knien saß und mit dem Kopf im Sand lag. Ihre auf dem Sand ausgebreiteten Haare legte er auf ihren Rücken, so daß er ihr Gesicht sehen konnte. Dann hob er ihren Lendenschurz hoch und legte ihn über ihren knackigen Po, weil er sie nun von hinten nehmen wollte. Sein Glied führte er langsam zwischen ihren Schenkeln in ihre Scheide hinein, und er merkte, wie ihre Vaginalflüssigkeit an den Innenseiten der Schenkel herunter zu fliessen begann. Im Takt seiner schnellen Stöße keuchte er auf, und das Mädchen stöhnte. Sie richtete sich etwas auf, und er umgriff ihre prallen Brüste und massierte sie. Sie spürte, wie sein Penis immer wieder hineinund herausfuhr, und als sie zum dritten Mal ihren Höhepunkt zu erreichen schien, zögerte sie ihn noch etwas heraus. Dann kniffen sich ihre Schamlippen so stark zusammen, daß er im gleichen Moment ejakulierte. Auch sie konnte sich nicht mehr halten und schrie aus vollem Leib, während er tief in sie hineinstieß. Vollkommen erschöpft fielen beide in den weichen Sand.

Anmerkung: Das wäre fast eine gute Geschichte geworden, wenn der Schreiber nicht übertrieben hätte. Doch so ist es Kitsch: Eben noch mit Höhle und Farngräsern im Wald, dann mit Strand und Korallen in der Südsee, und beide bewohnen eine Höhle, und sie ist immer noch Jungfrau …

Posted on März - 18 - 2009

Die Geschichte mit den Dessous

Angefangen hatte alles damit, dass sie aus New-York, wo Cosima sich schon seit vierzehn Tagen beruflich aufhielt und noch mindestens drei Wochen bleiben wuerde, anrief und mich anflehte, einige dringend benoetigte Utensilien, die sie in der Hast ihrer damals in der Tat ueberstuerzten Abreise vergessen hatte und nun dringend benoetigte, auf der Stelle per Express in ihr dortiges Hotel zu senden. Obwohl wir schon ueber ein halbes Jahr zusammenlebten, war es mir bisher nie in den Sinn gekommen, in ihren Schraenken, Schubladen und sonstigen Behaeltnissen zu stoebern. Nun jedoch musste ich genau dies auf ihre Anweisung hin tun; und, wie ich befuerchtet hatte, befanden sich die gesuchten Dinge natuerlich nicht dort, wo sie ihrer Erinnerung nach haetten sein sollten. Da indes Eile geboten war und ich die Postsendung noch heute aufgeben wollte, fing ich mit dem Durchsuchen an.

Anfangs stiess ich auf genau das Chaos, das ich erwartet hatte: Schluepfer, zwar gewaschen und adrett zusammengelegt, befanden sich zwischen Manuskripten, Parfuemflakons neben alten Illustrierten; Soeckchen lagen auf Photographien - ein Buendel alter Liebesbriefe, die ich ihr damals taeglich schrieb, fand sich in einem ihrer Pullover wieder -. Dann aber stiess ich auf Dinge, die ich nun wirklich nicht unter ihren Sachen erwartete: Meine suchende Hand ertastete einen riesigen Massagestab, neben dem ein Paar Reservebatterien und goldene, sogenannte Liebeskugeln lagen.

Meine erste Reaktion auf diese Entdeckung bestand aus Neid, denn solche Ausmasse wie dieser Dildo konnte kein Mann einer Frau bieten. Dann indes ueberwog meine Neugier und so setzte ich die Fahndung in der Hoffnung auf weitere Ueberraschungen noch intensiver fort.

Was dabei zum Vorschein kam, war im wahrsten Sinne des Wortes eine Kollektion der exquisitesten Werkzeuge zur Erhoehung der weiblichen Lueste mit oder ohne Partner. Die Quelle dieser Lustverstaerker offenbarte sich mir auch sogleich, denn jetzt fanden meine suchenden Finger den Katalog entsprechenden Katalog aus Flensburg. Mein Wissensdurst - ich hatte solch einen Katalog zuletzt als pubertierender Juengling zu Gesicht bekommen - wuchs ins Unermessliche, allein die Uhr liess mich vorerst die Lektuere dieses Heftes verschieben und zur Post eilen. Nie war mir das Warten in der Schlange vor dem Schalter laenger vorgekommen und ich ueberraschte mich beim Betrachten der vor und neben mir stehenden Frauen, die ich mir mit gespreizten Schenkeln, einen Dildo in der Hand, der gerade dabei war, in die feuchte Grotte zu tauchen, vorstellte. Meine Hose wurde dabei immer enger. Endlich zu Hause angekommen, machte ich mich ueber den Katalog her und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. - Es hatte sich auf diesem Gebiet anscheinend Unheimliches getan seit meiner Jugendzeit: Den Massagestab, den ich von einer frueheren Freundin her kannte, war ein Bleistiftstummel gegen die Rambos, Morgensterne und wie sie alle hiessen und mir farbig hochglaenzend entgegenlachten. - Und dann die Bildbaender und Buecher. Ich begann, den beiliegenden Bestellschein auszufuellen. Dann aber, als ich zum ‘Waescheteil’ kam, wusste ich: Das war’s: DOMINATRIX hiess das Ensemble und wirkte, wie auch zu lesen war, exzessiv, erotisch messerscharf, bestand aus einem schwarzen Minimalbody, hohen Bettstiefeln, einer Hebe, Strapsen sowie einem String und wirkte insgesamt genau wie sein Name: Dominant scharf. Cosima wuerde bei ihrer Rueckkehr nicht schlecht staunen, dachte ich, waehrend ich den Bestellschein ausfuellte und mir vorstellte, wie sie, ebenso geil wie blond, in dieser lackschwarzen Aufmachung vor mir stehen wuerde. Fuer mich orderte ich noch einige Buecher und Bildbaender, legte den Verrechnungsscheck bei und … doch halt; wenn schon, denn schon. Also erwarb ich sozusagen als Kontrast, damit sie nicht denken konnte, ich fixiere sie in eine bestimmte erotische Richtung, ein paradiesisch weibliches, weisses Ensemble.

Der nochmalige Weg zum Briefkasten war das reinste Vergnuegen. Ich war hierueber so ausgelassen und voller Vorfreude, dass ich beschloss, den Abend auswaerts zu verbringen und lenkte meine Schritte zu Giovanni, dem besten Italiener der Stadt und brachte dort meine Stimmung, nachdem ich meinem Magen das Beste geboten hatte, mit einigen Glaesern Frascati auf Maximalhoch, was zur Folge hatte, dass den beiden jungen Dingern, die am Nebentisch sassen, meine gute Laune nicht verborgen zu bleiben schien, denn ich merkte, wie sie schelmisch laechelnd in meine Richtung tuschelten.

Es war nicht Eros, nicht Sex, sondern einfach diese frohe Stimmung, die mich veranlasste, die Ladys kurzerhand an meinen Tisch einzuladen. Normalerweise haette ich mich so etwas nie getraut; heute aber war ich nicht einmal ueberrascht, als sie sofort freudig zusagten und sich zu einem Campari einladen liessen. Helen und Petra hiessen die beiden und waehrend Helen blond und von nordischer Herbheit war, schienen Petra’s Vorfahren eher aus mediterranen Regionen zu stammen. Beide waren neu in der Stadt, um hier ihr Studium zu beginnen; da aber das Semester erst in vierzehn Tagen anfing, wollten sie die verbleibende Zeit nutzen, um die Vorzuege der Stadt bei Tag und Nacht zu erkunden. Wir kamen schnell ins Plaudern und nach einer Stunde schien es mir, die beiden schon wochenlang zu kennen. Helen schien eher Damen als Maennern zugetan zu sein, was sie zwar nicht direkt aeusserte, ich aber zwischen ihren Worten, die im Laufe des Abends ausgelassener und deshalb unvorsichtiger wurden, zu erfahren glaubte.

Petra hingegen liess nach dem zweiten Glas keinerlei Zweifel offen, dass sie Maennern im allgemeinen und heute mir im besonderen den Vorzug gab. Sie erzaehlte ununterbrochen, taetschelte mir dabei wie unabsichtlich die Knie, um spaeter, ohne ihren Redefluss zu unterbrechen, in meinen Schritt zu greifen. Sie musste meine Erregung gespuert haben, denn sie fragte, ob ich allein wohne und, nachdem ich dies bejaht hatte, ob genuegend Drinks fuer drei Personen vorraetig waeren. Als meine Antworten positiv ausgefallen waren, bestimmte Petra den sofortigen Aufbruch und so fanden wir uns eine Viertelstunde spaeter in meiner Wohnung wieder.

Den Schampus oeffnete Helen, waehrend ich Petra die Wohnung zeigte. Gott sei Dank hatte ich aufgeraeumt, etwas hatte ich freilich vergessen: Im Arbeitszimmer, das Petra zunaechst wegen des Computers interessierte, lag neben meinem Scheckbuch der offene Katalog.

“Holla, mein Suesser! - Scheinst ja ein grosser Geniesser zu sein! - Lass mal sehen, was fuer Schweinigeleien da zu sehen sind”, grinste sie und begann, das Heft durchzublaettern. Als sie zu den Vibratoren kam, zeigte sie auf einen der abgebildeten Ungetueme: “Das Ding da hat Helen immer bei sich! Sie steht mehr auf ihresgleichen, weisst du, aber sag ihr nichts davon, ok? - Ach, was soll’s, wir bumsen heute Nacht sowieso noch miteinander, also kann ich dir ja beichten, dass sie mich gestern mit diesem Ding derart in Fahrt gebracht hat, dass ich dachte, ich wuerde nie wieder normal laufen koennen. - Hast du solche Waesche im Haus?”, fragte sie, als sie weitergeblaettert und zu meiner Bestellnummer, die ich farbig markiert hatte, gekommen war. Nein, aber bestellt hab ich diese Teile da. Ein schlankes, blondes Maedchen wird so angezogen wie ein Vulkan auf mich wirken - echt, ist doch scharf, das Zeug, oder ?!” “Schade, ich wuerde es sofort Helen anziehen lassen und ihr dann auferlegen - in solchen Klamotten hat sie Befehle entgegenzunehmen und sonst nichts - dich nach meinen Wuenschen heisszumachen. - Wie lang ist denn die Lieferzeit?”

Ich antwortete ihr, dass ich das nicht genau wisse, ihr aber sofort Bescheid geben wuerde, wenn die Lieferung eingetroffen ist (und Cosima noch in den Staaten weilen wuerde). Ich merkte, wie Petra beim Weiterblaettern immer erregter wurde, nahm meinen Mut - viel war ja offensichtlich nicht notwendig - zusammen, griff ihr zwischen die schon halb geoeffneten Schenkel, wo ich zu meiner Ueberraschung eine nicht durch einen Slipversperrte, feuchte Moese in den Griff bekam. Als sie mich nur auffordernd anlaechelte, schob ich den Mittelfinger meiner linken Hand tief in ihre Votze hinein, bis sich die Fingerkuppe in der Naehe des von mir dort vermuteten G- Punktes befand. Den Finger so in ihr, dabei den Handballen auf ihrem Schamberg pressend, zog ich sie hoch:

“Komm, Kleine, wir wollen Helen nicht so lange allein lassen.” Den Finger in ihr belassend, erhob sie sich und schritt rueckwaerts, von mir sanft geschoben, ins Wohnzimmer, in dem Helen sich mit dem Champagner beschaeftigte. “Hi, Helen, der Kerl hier hat mich scharf gemacht wie ein Rasiermesser. - Wir drei werden heute Abend jede Menge Spass haben, was?”, und mir ins Ohr fluesternd: “Soll ich sie dir heiss machen?”

Als ich trocken nickte, entzog sie sich mir, nahm den Finger, der eben noch in ihrer Grotte weilte, fuehrte ihn zum Mund und lutschte ihn vor meinen und den erstaunten Augen Helen’s sehr lasziv und mit grosser Hingabe, wie es schien, tief in ihrer Mundhoehle.

“Ich werde deiner Hand gleich anderes zu fuehlen geben. - Die Dame dort”, sie zeigte mit meinem Finger auf Helen, “pflegt ihre Musch taeglich zu rasieren, weil sie der Meinung ist, dass zumindest Frauen Haare im Mund zuwider sind.”

“Komm Helen, ich moechte dich fuer unseren Gastgeber vorbereiten! - Der Herr hier ist ein Freund von Dildos, Liebeskugeln und sonstigen Instrumentarien, also werde ich dich zunaechst elek trisch oeffnen.”

Sie war zwischenzeitlich vor Helen getreten, die sie unfassbar erstaunt anschaute. Trotzdem erfolgte keinerlei Gegenwehr, als Petra begann, ihre Freundin auf die Couch, auf der sie bisher sass, zu legen, ihr den Rock hochzuraffen, um den seidenen Slip herunterziehen zu koennen. Erst nachdem sie die Schenkel von Helen geoeffnet und mich durch einen Wink eingeladen hatte, mich von den Vorzuegen ihrer Moese aus naechster Naehe ueberzeugen zu koennen, griff sie ungeniert in die Handtasche ihrer Freundin, um zielsicher einen riesigen Massagestab, er hiess ‘Bully’, wie ich inzwischen wusste, ans Tageslicht zu befoerdern. “Ich zeig dir jetzt, wie man eine Frau richtig scharf macht. Denk immer daran: Das Loechlein an sich ist erst einmal Nebensache; viel wichtiger ist die Gegend ueber und um den Kitzler.” Waehrend sie derart zu mir redete, stellte sie den Vibrator auf schwaechste Stufe, fuhr mit dessen Spitze kurz in die sich schon weit oeffnende Spalte, wohl um genuegend Feuchtigkeit aufzunehmen, und begann, die Gegend der Klitoris, die sie mit gespreizten Fingern offenhielt, zu massieren. Als ich mich nach einiger Zeit von Helen geloest hatte, liess Petra die hochgezogenen Schenkel langsam herabsinken, packte ihre Freundin an den Haaren und sagte, spitzbuebisch lachend: “Da wirst du ja deinen Damen einiges zu erzaehlen haben; sie werden dann allesamt verrueckt nach deinem geschundenen Arschloch sein.” Waehrend Helen ruhig und in sich gekehrt ein Glas Schampus nach dem anderen trank, plauderte Petra schon wieder von diesem und jenen und beschwor mich, als Helen im Bad war, sie beim Eintreffen der Artikel unverzueglich anzurufen. Als Helen aus dem Bad zurueckkam, bat sie, ihr ein Taxi zu rufen und als fuenf Minuten spaeter die Glocke ging, waren beide Damen ohne grossen Abschied fort.

Das langersehnte Paket kam genau acht Tage spaeter und da Cosima noch zwei Wochen auf sich warten liess, rief ich noch am gleichen Abend Petra an, die sofort Feuer und Flamme zu sein schien und bat, mich am folgenden Abend aufsuchen zu duerfen; natuerlich durfte sie und die Zeit bis zu ihrer Ankunft versuesste ich mir mit dem Betrachten von wunderschoenen Photos, die meine Phantasie befluegelten, lass zwischendurch die eine oder andere erotische Geschichte, schmunzelte ueber sexuelle Weltrekorde und genoss dabei wohldosiert einen vorzueglichen Whisky. Eine Stunde, bevor Petra sich angesagt hatte, plazierte ich das Ensemble DOMINATRIX auffallend auf der Couch. Nur dieses sollte Petra tragen, die weissen Dessous sollten fuer Cosima verbleiben. Die Glocke ging puenktlich, doch ich war nicht wenig ueberrascht, als Helen vor der Tuer stand und war zunaechst sprachlos. “Darf ich reinkommen?”

“Ja, - natuerlich, komm.” “Petra hat mir erzaehlt, was du gestern erhalten hast. Sie meinte, es waere doch schoener, eine blonde Frau in diese Klamotten zu stecken, denn hierfuer hast du sie ausgesucht. Ich soll dir Gruesse von ihr bestellen, du sollst mir keine Fragen stellen, sondern mich ankleiden und mich dann bis zu ihrem Eintreffen nach Belieben benutzen.” Voellig perplex vergass ich, ihr einen Drink anzubieten, wurde mir aber nach und nach der Situation bewusst. Die sproede Helen musste Petra vollstaendig verfallen sein, musste sie wohl ueber alle Massen lieben, um ihren Befehlen derart folgen zu koennen. Ich liess sie ins Zimmer treten und gebot ihr mit belegter Stimme, sich langsam ihrer Kleider zu entledigen und setzte mich in einen Sessel. Ohne ein Wort zu sprechen begann sie, sich auszuziehen. Zunaechst oeffnete sie jeden der zahlreichen Knoepfe, die sich an ihrer Bluse befanden, einzeln, sodass langsam erst die Ansaetze ihrer Brueste, dann auch deren Knospen das Tageslicht erblickten. Der Rock folgte ebenso bedaechtig und schliesslich stand sie, lediglich mit einem winzigen Slip und Stiefeln bekleidet, vor mir. “Bleib einen Moment so”, rief ich, ging in die Kueche, um eine Flasche Sekt zu oeffnen. Ich nahm zwei Glaeser, goss ein und eilte ins Wohnzimmer zurueck, wo sie ergeben verweilte. “Hier, trink einen Schluck, den Rest werde ich uebernehmen”, sagte ich und begann, ihr jetzt erst einmal die Stiefel auszuziehen und dabei genuesslich mit meinen Haenden die Schenkel emporzufahren. Bevor ich den Slip folgen liess, betastete ich, nachdem ich sie gebeten hatte, ihre Beine etwas zu spreizen, ihr noch verdecktes Geschlecht. Trotz des Schluepfers konnte ich die Hitze, die sich dort entwickelt hatte, spueren und auch die Reaktion, die meine Beruehrung in ihr ausgeloest hatte. Mich vor sie knieend, so dass sich mein Gesicht in Hoehe ihres Schosses befand, zog ich nun gemaechlich das Hoeschen herunter, sah zunaechst den haarlosen Schamberg, dann den Spaltansatz und schliesslich die neugierigen, feuchtglaenzenden kleinen Labien, die vorwitzig zwischen ihren grossen Schwestern hervorlugten. Ich konnte nicht umhin, die Spalte leicht zu oeffnen und einensanften Kuss auf ihre Klitoris zu hauchen, erhob mich dann, streifte dabei mit meiner Zunge an ihrem Bauch entlang, bis ich zu ihren vollendet geformten Bruesten gelangte, von denen die Knospen hochaufgerichtet abstanden.

Waehrend ich ihre linke Brust in meiner Hand wog, fanden meine Lippen die Warze der anderen und begannen, an dieser zu saugen. Bisher hatte sich Helen jede Regung versagt, nun aber begann sie, leicht zu stoehnen. Ich liess von ihr ab, denn Petra’s Erscheinen rueckte naeher und Helen wollte bis dahin ja ‘angezogen’ sein. Zunaechst zog ich ihr die Bettstiefel an und allein schon dieser Anblick war ueberwaeltigend. Als sie aber vollstaendig ausgestattet vor mir stand, war sie zur Goettin der Demut geworden.

Auch Petra erschien puenktlich. Da ich Helen befohlen hatte, mitten im Zimmer stehen zu bleiben, konnte sich Petra sofort von ihrem Aussehen ueberzeugen. “So hab ich mir meinen Liebling immer gewuenscht. Heute wird sie mir untertan sein - es wird phantastisch werden. - Komm mal einen Moment mit in die Kueche”, bat sie mich. Dort angekommen, packte sie zu meinem Erstaunen ein schwarzglaenzendes, ledernes und mit Nieten versehenes Halsband, ebensolche Hand- und Fussfesseln, diverse Riemen und eine Art Hundeleine sowie eine geflochtene Peitsche aus.

“Die Lady wird uns heute total zu Diensten sein und sollte sie nicht widerspruchslos unseren Befehlen Folge leisten, werde ich sie bestrafen. - Tu mir bitte den Gefallen und lege ihr Halsband, Fesseln und die Leine an, waehrend ich mich hier ausziehe. - Bitte!” Das ‘Zaumzeug’ nachdenklich betrachtend, nickte ich gedankenversunken, nahm das Lederzeug und ging zurueck zu Helen, die unbewegt wartete.

“Keinen Mucks!”, sagte ich nur, bevor ich ihr das Halsband anlegte. Dann trat ich hinter sie, bueckte mich zu ihren Fuessen hinunter, legte an beiden Fesseln an, um sie mit einem Riemen eng zu verbinden. - Laufen konnte sie nun nicht mehr. Nachdem ich mich erhoben hatte und vor sie trat, forderte ich mit einem Blick ihre Haende, die sie mir auch sofort entgegenstreckte. Beide Handgelenke wurden ebenso wie die Fuesse gefesselt und fixiert, die Hundeleine am rueckwaertigen Teil des Halsbandes befestigt, und da Helen immer noch in keinster Weise reagierte, gebot ich ihr, sich hinzuknien. In diesem Moment, als Helen gerade hingekniet war und ich das andere Ende der Leine noch in der Hand hatte, erschien Petra nackt, wie die Natur sie erschaffen hatte; allein die Peitsche, die sie in der Linken hielt, liess sie ein wenig sonderbar erscheinen.

“Ein braves Huendchen haben sie da”, sprach sie zu mir, “es beisst doch nicht etwa? - Komm, mein Huendchen - oh, die Huendin ist ja laeufig”, kicherte sie in dem Moment, als sie Helen halb umrundet und ihr Hinterteil zu Gesicht bekommen hatte. Nachdem sie ihr einen Klaps auf den lederverzierten Hintern gegeben hatte, trat sie wieder vor Helen, hielt ihre Hand vor deren Mund und sagte: “Komm, meine Huendin, mach leck, leck.”

Tatsaechlich begann Helen augenblicklich, in der Art eines Hundes, der sein Frauchen gluecklich begruesst, die hingehaltene Hand abzulecken, was Petra mit einem zaertlichen Kraulen in Helen’s Nackenhaaren honorierte. Als sich Petra schliesslich in einen Sessel fallen liess, sich einen Schluck Sekt einverleibt und ihre Schenkel gespreizt hatte, sagte sie zu mir: “Jetzt wollen wir doch mal sehen, wie brav der Koeter ist. - Komm, Huendin, leck dem Frauchen das Voetzlein schoen nass, komm…, na komm schon…” Das Spiel begann auch mir Spass zu machen, also zerrte ich kurz an der Leine, um Helen so zu bedeuten, sich in Richtung Petra zu begeben, und als sie nicht sofort folgte, warf Petra mir die Peitsche zu und gebot, so nachzuhelfen. Erst versuchte ich mit dem Griffende, durch sanfte Schlaege auf das dargebotene Hinterteil Helen in Richtung ihrer Herrin zu beordern. Als auch dies nichts zu nuetzen schien, nahm ich den Griff in die Hand, erfuehlte kurz das Gewicht der Peitsche und schlug dann, nun nicht mehr allzu zoegerlich, auf die linke Seite ihres Gesaesses, was sie heftig aufschreien liess. Noch ehe die Strieme sich dunkel zu verfaerben begann, robbte Helen zwischen die Schenkel Petra’s und begann, deren schwarzbehaarte Muschel von unten nach oben abzulecken. Ich stand neben der kauernden Helen und konnte genau mitansehen, wie sich Petra’s Spalte langsam durch die Zunge ihrer Freundin oeffnete. Erst in diesem Moment wurde mir bewusst, dass ich ihre Moese bisher nicht zu Gesicht bekommen hatte. Und das war, wie sich jetzt herausstellte, schade, den der Kontrast des hellen, feuchten Fleisches zum tiefen Schwarz ihres dichten, gekraeuselten Schamhaares war einfach zauberhaft. Cosima war ebenso wie Helen hellblond und eine schwarzbehaarte Musch hatte ich lange nicht mehr - abgesehen von Photos - zu Gesicht bekommen. Ich beschloss, fuer eine Weile die Rolle des Hundefuehrers zu verlassen und mich nun nicht Helen, sondern Petra zu bedienen. Also zog ich Helen an der Leine von Petra weg, gebot ihr, aufmerksam sitzen zu bleiben, waehrend ich mich meiner Hose entledigte, zu der erstaunten Petra schritt, sie ohne Worte an den Schenkeln packte, dort etwas zog, sodass ihr Schoss genau vor meinem erigierten Phallus gelangte. Ohne ein Wort der Erklaerung, es schien mir in dieser Situation ueberfluessig, drang ich in Petra ein und voegelt sie nach Herzenslust, diesmal freilich kontrolliert, denn ich war mir noch nicht sicher, welcher der beiden ich heute meinen Saft spendieren sollte. Obwohl Petra’s Moese meinen Bewegungen willig und gern zu folgen schien, staunten mich ihre grossen Augen wortlos an. Ich hatte wieder die Oberhand, war nicht mehr nur Instrument der Lust, sondern deren Subjekt; und das wollte ich heute auskosten.Unversehens zog ich mich aus ihr zurueck, setzte mich mit geoeffneten Beinen neben sie und zog Helen, die nach wie vor auf allen Vieren vor uns kauerte, mit der Leine zu mir heran. Jetzt bedurfte es keines Wortes, allein der Wink mit der Peitsche liess ihre Lippen meinen Penis finden. Ich liess sie gewaehren und tat gut daran, denn Helen war im Blasen einsame Spitze - und waehrend ich das Spiel ihrer Lippen genoss, zog ich Petra’s Unterschenkel bis in Hoehe ihres Kopfes, um so bequem mit Daumen und Mittelfinger gleichzeitig in ihrer Votze und ihrem Arschloch zu versinken. Das war Erotik! Zum einen fleissige Lippen zu spueren und gleichzeitig mit den Kuppen von Daumen und Mittelfinger pruefend die Duenne der Haeute, die beide Finger voneinander trennten, zu spueren. So verweilten wir eine kurze Spanne lang, in der ich beschloss, Cosima zuliebe (blond zu blond) erneut Helen zu voegeln, diesmal aber wollte ich die Geschmeidigkeit ihrer Moese spueren, waehrend Petra’s Finger die Naehe meiner Eichel in Helen finden sollte.

“Das Huendchen wird dir jetzt zum verdienten Orgasmus verhelfen und ich moechte, dass du mir genau schilderst, wann und wie du kommst, ist das klar? - Danach werde ich die Huendin ficken, dazu habe ich ja schliesslich die Dessous bestellt. Und du wirst sie und mich dabei unterstuetzen, indem du mit deinen Fingern hinten in Helen dringst, um uns beide spueren und helfen zu koennen. - Los, Huendin, leck sie, bis sie wimmert”, rief ich und unterstrich meine Aufforderung mit einem erneuten Schlag auf die Aussenseite ihres linken Schenkels. Sofort robbte Helen zwischen die Schenkel ihrer Freundin und begann zu meinem Erstaunen, erst einmal genuesslich die klaffende Oeffnung ihres Arsches zu lecken. Nachdem sie so eine Weile taetig war, hob Helen ploetzlich den Kopf, blickte in meine Richtung und bat mich, ihr ihre Handtasche zu bringen und den dort befindlichen Massagestab herauszuholen. - Ehe ich ihrer Bitte folgte, loeste ich die Fesseln an ihren Handgelenken, um ihr fuer die beabsichtigten Aktivitaeten freie Hand zu lassen. Als Helen, immer noch am Hals und den Fersen fixiert, in knieender Haltung, nun jedoch den Massagestab in den Haenden, wieder zwischen Petra’s Schenkel robbte, befahl ich Petra:

“Die Huendin wird dich nun begluecken und ich moechte, dass du deine Lust laut beschreibst und deinen Orgasmus herausschreist. Du bist jetzt nichts weiter als Objekt deiner eigenen Lust, verstanden ?!”

“Ja, mein Meister! - Ich werde dir schildern, wie dieser Koeter mich zur Raserei bringen wird - fang endlich an, Helen!” Helen inzwischen leckte sich genuesslich mit der Zunge ueber die Lippen, waehrend sie den Vibrator an den nass schillernden Anus ihrer Freundin fuehrte und als dessen Spitze leicht in das so vorbereitete Loch eintauchte, schaltete sie den Stab ein.

“Ooooh…. langsam, ganz langsam, bitte! - Es ist so geil zu spueren, wie der Dildo langsam vibrierend in mich eintaucht.

Jaaa…, dreh ihn dabei - gut, sehr gut - und jetzt fick mich total, reiss mich auf, mach mich fertig - beschaele mich - stoss ihn rein….. Ooooooooooh……..”

Ich sah, wie sich die Muskeln um den fast zur Gaenze verschwundenen Dildo zusammenzogen, um ihn sofort wieder ein wenig Spielraum zu gewaehren, bevor er erneut unter konvulsivischen Zuckungen im Anus von Petra verschwand, die genau in diesem Moment kam.

“Jetzt kuemmere dich um ihre Votze”, befahl ich Helen, die den Stab sofort aus dem noch in Aufruhr befindlichen Hintern entfernte und ein paar Millimeter unter der Klitoris plazierte. Als sie das Geraet erneut einschaltete, erschauderte Petra’s Koerper erneut, waehrend Helen den surrenden Dildo die klaffende Spalte entlanggleiten liess, die sich hierbei weiter oeffnete. Als die Schreie unartikuliert wurden, begann Helen die Gegend des Kitzlers in immer enger werdenden kreisen zu umspielen und just in dem Moment, wo diese Knospe direkt in Kontakt mit Helen’s elektrischem Finger kam, explodierte Petra ein weiteres Mal. “Es reicht jetzt!”, rief ich und zerrte Helen zwischen den brennenden und zuckenden Schenkeln hervor. Ohne mich weiter um Petra zu kuemmern, dirigierte ich Helen zum Tisch, hiess sie still warten, waehrend ich den Tisch von allen Gegenstaenden befreite. So unpraktisch ein Glastisch manchmal sein mag, so praktisch erwies er sich nun, als ich Helen’s Fussfesseln lockerte, sie ruecklings auf dem Tisch plazierte, um ihr danach Haende und Fuesse an den vier Tischbeinen zu binden. Nachdem ich die Schnuere entsprechend festgezurrt hatte, dass Helen keiner Bewegung mehr faehig war, entfernte ich den String aus ihrem Schritt, sodass deutlich ihre hellglitzernde, unbehaarte Vulva zwischen den lackschwarzen Dessous, die ihren Koerper umspannten, zum Vorschein kam. “Komm, geliebte Petra, du bist zwar befriedigt, aber fuer das folgende Spielchen brauche ich deine Unterstuetzung. - Du wirst unter den Tisch kriechen, von wo aus du jede Bewegung unserer Koerper mitverfolgen wirst. Plaziere dich so, dass dein Kopf unter die Votze deiner Freundin zu liegen kommt und eine deiner Haende jederzeit ihren Arsch begreifen koennen. Es wird dir Lust bereiten, uns durch das Glas hindurch beobachten und zur Hand gehen zu koennen.”

Petra antwortete erst gar nicht, sondern tat, was ich ihr befohlen hatte. Nachdem sie eine relativ bequeme Lage unter dem Tisch gefunden hatte, sagte ich zu ihr, waehrend ich mich meiner Hose entledigte: “Oeffne mir deine Freundin ein wenig und probiere dann den Geschmack ihres Saftes!”

Sofort tauchte unter dem Tisch eine Hand hervor, die den Weg in Helen’s Spalte fand und dort Aktivitaeten entwickelte, die Helen aufstoehnen liessen. Als ich unbekleidet vor diesem Stilleben stand, beschloss ich, Helen zusaetzlich ihre Augen zu verbinden, wozu ich einen Seidenschal waehlte. Kurz nur schauten mich erstaunte, weit geoeffnete Augen an, eh’ sie hinter dem Tuch verschwanden.

Ich musste mich auf den nebenstehenden Sessel knien, um meinen schon ausgewachsenen Apparat vor Helen’s Lippen plazieren zu koennen. Kaum aber hatten ihre Lippen die Naehe meines Gemaechts bemerkt, oeffneten sie sich willig und liessen mich tief hineintauchen. Mit verbundenen Augen schien sie noch intensiver blasen zu koennen und ich hoerte erfreut die schmatzenden Laute, die aus ihrem Mund stroemten. Als ich genug davon hatte, entzog ich mich ihr, trat an das andere Ende des Tisches, wo die Hand Petra’s immer noch in den Tiefen der gefesselten Freundin zugange war.

“Du hast jetzt einen Moment Pause, liebe Petra! Schau einfach zu und erwarte meine Anweisungen.”

Just in dem Augenblick, in dem die Hand die Grotte verliess, stiess ich unvermittelt bis ans Heft meines Bauches in Helen’s wartende Votze. Sie hob den Kopf etwas und schrie kurz auf, als ich begann, sie nun rhythmisch zu voegeln und genoss dabei den Ausdruck von Petra’s Augen, die ich unter der Glasplatte staunen sah. An den Fuessen hatte ich Helen so fixiert, dass ein Rest von Bewegungsfreiheit ihres Beckens gegeben war. Sie an den Hueften packend, die ich etwas hochzog, verliess ich ihre Moese, um sofort und diesmal dank der vorbereitenden Taetigkeiten Petra’s ohne jeglichen Schwierigkeiten im Arsch einzudringen. Ich dachte an Saunagaenge, bei denen ich es als besonders angenehm empfand, wenn man abwechselnd so oft ins heisse und kalte Wechselbad sprang, bis man den Unterschied zwischen heiss und kalt nicht mehr spuerte. Und genau in diesem Sinn benutzte ich nun die eng nebeneinander liegenden Oeffnungen Helen’s, die sich in ihr Schicksal ergeben hatte, denn kein Ton der Klage war zu hoeren, von gelegentlichen Stoehnlauten einmal abgesehen. Ich merkte, wie ich mich langsam der Erfuellung naeherte und verlangsamte meine Stoesse. “Jetzt darfst du ihren Arsch in Besitz nehmen”, sagte ich zu Petra, “aber konzentrier’ dich in ihr bitte auf meinen Schwanz, der gleich dein Nachbar sein wird. In deiner Freundin wirst du es sein, die mich onaniert und zur Entladung zwingen wird.” Gleichzeitig drangen wir in Helen ein und sofort spuerte ich den flinken Finger Petra’s, der meinen Stab, nur durch eine duennes Schleimhaeutchen getrennt, zu liebkosen begann. Sekunden spaeter nur explodierten Helen und ich gleichzeitig und noch waehrend ich mich in den Tiefen Helen’s verstroemte, schien mich sowohl die Moese Helen’s als auch der Finger ihrer Freundin weiter melken zu wollen.

Als wir ein Viertelstuendchen spaeter vor einem Glas Schampus sassen, schellte es. Es war ein Postbote, der beim Anblick der beiden nackten Grazien, die immer noch mit ebenso heissen wie geoeffneten Schenkeln dasassen und von der ploetzliche Anwesenheit dieses Fremden keinerlei Notiz zu nehmen schienen, einen feuerroten Kopf bekam, sich aber ueber mein grosszuegiges Trinkgeld dermassen freute, dass ich seiner Verschwiegenheit sicher sein konnte. “Ankunft heute Abend 23,45 Uhr mit PAN AM in Frankfurt - hol mich ab - COSIMA” Es war hoechste Eile geboten, aber da Helen und Petra von Cosima wussten, halfen sie mir, die Wohnung herzurichten, nahmen die fuer Cosima bestimmten Dessous zwecks Reinigung mit, versprachen umgehende Rueckgabe und verschwanden schnell. Es wuerde ein ruhiger Abend mit Cosima werden und ich musste wohl alle Energie zusammennehmen, um diese Nacht ueberstehen zu koennen. Die Verfeinerung Cosima’s mit den fuer sie bestimmten Dessous indes muss wohl noch einige Tage warten - Nun, das wird dann Inhalt einer anderen Geschichte sein.

Posted on März - 18 - 2009

Der Fremdenfuerer

Kennt ihr Linderhof? Es ist eins der prunkvollsten Lustschlösser Ludwigs II. von Bayern, und ich habe jeden Tag sechs Führungen in drei Sprachen durch die Räume gemacht. Doch nichts ist mir so in Erinnerung geblieben wie das große Bett des Königs.

Während ich manche ältere Dame dabei ertappt habe, wie sie heimlich die erogenen Zonen der Rokoköngel streichelte und vielleicht an ihre Jugendliebe dachte, blieben die Jungen meistens fasziniert, neidisch und erregt vor dem Baldachinbett stehen.

Was für ein großer Anspruch an so einen kleinen Mann. Aber wer würde nicht einmal im Bett gern der König sein? “Darf ich meinen Freund mal darin fotografieren?” “Sooft können wir die Wäsche nicht wechseln”, machte ich immer den gleichen Scherz. “Außer mir dürfen Sie hier nichts anfassen. Hier, meine Damen und Herren, sehen Sie die ganze Pracht, in der Ludwig seine einsamen Nächte auf Schloss Linderhof verbrachte…”

“Hatte er denn keine Mätressen?” zischte mir eine ältere Dame hinter vorgehaltener Hand zu.

“Nein. Er liebte nur sich selber.”

“Ach”, murmelte die Dame. “Genau wie mein Mann.” Sie warf ihrem Begleiter einen vorwurfsvollen Blick zu, und ich dirigierte die ruhelose Meute ins nächste Gemach.

“König Ludwig hatte, wie sie vielleicht wissen, zwei Lieblingsvögel. Einer davon war der Pfau.”

Irgend jemand lachte hellauf. Und ich sah ein Mädchen, das mich mit wunderschönen großen Augen frech anstrahlte.

“Und das andere Vögelchen?”

Alle Umstehenden blickten uns beide an. Ich fühlte mich plötzlich wie nackt. Ich muß knallrot geworden sein. Unsicherheit gepaart mit Wut packten mich.

“Ich weiß nicht, was Sie erwarten. Aber der andere Vogel ist der Schwan”, antwortete ich hart und ärgerte mich, daß ich mich von ihr hatte für Sekunden aus der Fassung bringen lassen. Dann fuhr ich zögernd fort:

“Was Sie hier sehen, meine Damen und Herren, ist das Klavier, das Ludwig für Wagner geschnitzt hat…”

Diesmal lachten fast alle.

“Sie sind ja ganz durcheinander.” Jemand legte mir beruhigend die Hand auf die Schulter.

“…hat anfertigen lassen”, verbesserte ich mich und war völlig aus dem Konzept gebracht. Als wir den letzten Raum mit der chinesischen Vasensammlung erreichten, bekam ich kein Wort mehr heraus. Und eins glaubte ich zu wissen. An allem war das Mädchen schuld.

“Danke…danke…vielen Dank”, stammelte ich monoton, als die Trinkgelder in meine aufgehaltene Hand prasselten. Da ich mein Studium damit finanzierte, pflegte ich mitzuzählen. Sieben Mark…neun Mark…das Mädchen war noch nicht vorbeigekommen. Ich hatte mir Rache geschworen…zehn Mark. Eine Frau streifte mich mit ihrem drallen Dirndl, sah mir tief in die Augen und drückte mir ein Fünfmarkstück in die Hand.

“Schade, daß ein so sympathischer Mann nichts besseres findet”, hauchte sie.

“Ja”, sagte ich, und mein Blick suchte nach dem Mädchen. Dann entfernten sich die Schritte der Gruppe. Der Liebesschrei eines Pfaus drang aus dem Park, und eine kühlende Erleichterung perlte mir von den Schultern, wie ein Schauer. Es ist die letzte Tour gewesen. Feierabend. Doch in der folgenden Stille geht mir auf, daß das Mädchen nicht vorbeigekommen sein kann. Sie muß noch im Schloss sein. Mein Gott, in einer Viertelstunde wird der Park zugemacht! Ich schließe leise die Tür von innen und gehe die Treppe wieder hinauf. Die Schatten der hohen Bäume draußen liegen auf den Fensterscheiben. Es ist fast dunkel hier drinnen. Wie auf natürlich gewachsenen Stalagmiten stehen die wertvollen chinesischen Vasen auf den Podesten und schimmern im letzten Tageslicht, als wären sie von innen erleuchtet. Irgendwo höre ich heftiges Atmen.

“Hallo!”

Niemand antwortet.

“Ist da noch wer?” sage ich und habe mit einemmal Angst vor meiner eigenen Stimme. Da drüben ist das Geräusch. Wie ein Lachen. Ich mache zwei Schritte nach vorn. Eine Gestalt stürzt aus dem Dunkel eines japanischen Wandschirms. Blitzschnell werfe ich mich auf den Schatten. Ein halbunterdrückter Schrei, und sie zappelt unter mir. Ihre Schenkel sind gespreizt, und sie tritt mit ihren spitzen Schuhen nach mir. Ich taste mich über ihren bebenden Körper nach oben und drücke ihr Gesicht auf den Boden.

“Der andere Vogel ist der Schwan”, sage ich.

“Faßt man so eine Dame an!” zischt sie und will in meine Hand beissen.

“Klaut eine Dame chinesische Vasen?” frage ich. Geschmack hat sie. Sie hat ein Prachtstück in der Hand. Han-Dynastie. Zweihundert vor Christus. So ein Ding kriegt man auf keiner Auktion. “Das ist Diebstahl. So was kann mich den Job kosten. Geben sie her!”

“Lassen sie mich erst mal los!”

Ich lasse sie los. Sie steht auf. Unter den Schatten ihrer Augen glühen die Wangen. Ihre breiten, hochgezogenen Lippen sind selbstbewußt. “Wenn’s Ihrem kleine Image dient”, sagt sie, läßt ihre Schuhe auf den Teppich gleiten, steigt auf einen der Rokokostühle, stellt die Vase zurück und kommt mit einem zerstörerischen Lächeln auf mich zu.

“So ein Job würde mich ankotzen.”

“Nur daß ich damit mein Studium finanzieren muß”, sage ich.

“Und was studierst du?”

“Medizin…Chirurgie…”

“Sag ruhig Metzger. Das sind alles Verbrecher. Soll ich dir mal was zeigen?”

Sie knöpft behutsam ihre Chiffonbluse auf, und mir wird beim Anblick ihres Körpers ganz flau in den Knien.

“Hör mal, du sollst dich nicht ausziehen, sondern hier abziehen.”

“Nur eine Kleinigkeit.”

“Und das nennst du Kleinigkeit”, sage ich tonlos, als sie meine Hand nimmt und zu ihrem Bauch führt. “Das geht ein bisschen weit. Ich bin…”

“Ich auch”, sagt sie. Und als ob zehntausend Volt von ihr auf mich überspringen, spüre ich ihr glühendes Fleisch knapp über den Hüften und eine breite Narbe.

“Das hat so ein Typ wie du gemacht. Doktor Schulz, links der Isar. Ich kann keinen Bikini mehr tragen, und bei Föhn ziehts mir bis in die Füße. Jetzt weißt du, warum Chirurgen Metzger sind.

Der hat mich richtig verstümmelt.”

“Aber ich bin ganz anders”, sage ich und will sie an mich ziehen. Aber sie stößt mich weg.

“So anders auch nicht. Knöpf mal wieder zu!”

Meine Hände zittern. Sie hat mich zum zweitenmal erniedrigt. Aber in drei Minuten werde ich sie nie wiedersehen. Drüben vom Eingang kommt das Sirenensignal.

“Was ist das?” sagt sie.

“Jetzt geht das Tor zu. Wir kommen hier nie wieder raus”, sage ich grinsend.

“Wir sind gefangen. Und zwar für eine ganze Nacht.”

Einen Augenblick starrt sie mich an, als überlege sie heftig. Dann sagt sie: “Dann schlaf ich bei Ludwig!”

Mit leicht ausschwingenden Hüften schiebt sie an mir vorbei, dreht sich nochmal um und sagt: “Bei der Wohnungsnot finde ich es sowieso unmöglich, daß der Typ hier ganz alleine haust.”

Ihr dürft mich nicht für triebhaft halten. Aber ich hatte eine gewisse Verantwortung. Ich mußte ihr folgen. Was kann in so einem Schloss alles passieren. Und ich hatte nicht ganz unrecht. Denn vor dem Baldachinbett läßt sie ihre Chiffonbluse fallen.

“Hör mal, hier steht alles unter Denkmalschutz”, sage ich.

“Denk mal!” sagt sie. “Das ist mir völlig egal. Schließlich hast du mich hier eingesperrt. Und ich wollte schon immer in einem Schloss schlafen.” Sie zieht ihren BH aus, läßt den Rock fallen, setzt sich auf den Rand von Ludwigs Bett, als wäre es ihr eigenes, und steckt sich eine Zigarette in den Mund. Mir fehlen die Worte. Alles ist so verwirrend, daß ich am ganzen Körper zittere.

“Hat er eigentlich nie mit Lola Montez hier gepennt?” fragt sie und legt auch noch den Rest ab.

“Übrigens bist du ungebildet”, sage ich. “Das war Ludwig I.”

“Und was war mit Sissy?”

“Nicht einmal mit ihrer Schwester hat er was gehabt”, sage ich. “Du hast wirklich keine Ahnung.”

“Das wollte ich nur wissen. Dann bin ich nämlich die erste Frau, die hier schläft”, sagt sie und räkelt sich wohlig auf dem Samt. “Das ist ja ein Super bett! Hast du mal Feuer?”

“Bist du verrückt! Hier ist alles aus Holz”, schreie ich, weil meine Geduld endgültig reißt, springe über den Kordon aus blauer Samtkordel und packe sie an den Schultern. “Das ganze Schloss brennt ab.”

“Findest du es denn schön?” fragt sie lächelnd, und erst jetzt merke ich, daß wir aufeinanderliegen. Ihr Atem streift mein Gesicht. Ihr Körper glüht an meinem. Ohne das einer etwas sagt, wachsen wir uns langsam entgegen. Ich werfe mein Hemd weg, höre die Gürtelschnalle herunterpoltern. Ihr kleiner atmender Bauch ist unter mir, hebt und senkt sich, wie eine Welle, die irgendwo aus dem Dunkel kommt. Ihre Lippen fangen an, mit meinen zu spielen. Feucht und hungrig. Ihr Körper trägt mich plötzlich empor, daß ich fast schreien möchte vor Glück. Dann bricht sie auseinander. Die Welle. Ich versinke in ihr. Seufzend wirft sie immer wieder den Kopf zurück. Ihre Lippen sind aufeinandergebissen. Bis sie sagt:

“So’n Höhepunkt hat Ludwig sicher nie gehabt!”

Ich bin richtig stolz.

“Tee oder Kaffee”, sagt irgendwann eine sanfte Stimme an meinem Ohr. Ich fahre hoch. Das viele Licht blendet meine Augen. Wo bin ich? Schloss Linderhof.

“Mein Gott! Wir sind wahnsinnig”, sage ich und springe auf. “Mein Job, mein Studium, alles läuft mir davon.”

Unten höre ich die Stimmen der ersten Schlossbesucher. “Du mußt los.

Verschwinden. Verstehst du?” sage ich zu ihr.

“Ach so einer bist du”, sagt sie und nimmt mit spitzen Fingern meine Hose von ihrem Rock.

“Du hast ja keine Ahnung, wie ich bin”, sage ich und küsse sie flüchtig. “Also nachts bist du netter als morgens”, sagt sie. Ich stürze nach unten, schließe die Tür auf und starre in fünfzig Gesichter, die so aussehen, wie ich mich fühle. Furchtbar.

“Meine Damen und Herren, wir befinden uns nun in Schloss Linderhof…”, beginne ich meinen Text. “Es wurde in den Jahren 1870 bis 1878 von Dollmann erbaut.” In diesem Augenblick höre ich ihre spitzen Absätze die Treppe herunterkommen und versuche, die Blicke der Besucher abzulenken. “Wenn Sie hier an die Decke der Vorhalle schauen, sehen Sie einen einmaligen Lüster. Er wurde von sieben Frauen in drei Jahren Handarbeit…”

“Ciao!” sagt eine Stimme hinter mir, und niemand achtet mehr auf den Leuchter. Sie rauscht mit einem Lächeln vorbei, und ihre Flaschenabsätze schaukeln über den Kies.

“Ruf mich mal an!” sage ich, aber als sie ihre Haare in den Nacken wirft und davonrennt, fällt mir ein, daß sie gar nicht weiß, wie ich heiße.

“Ist die noch von gestern hier?” fragt ein junger Mann höhnisch, als könne ihm so was nie passieren.

“Nein, die ist original aus der Zeit”, sage ich. Es ist alles Routine in meinem Beruf. “Hier, meine Damen und Herren, sehen sie das Bett, in dem Ludwig seine einsamen Nächte von Linderhof verbrachte…”

“Da liegt ja noch sein BH”, sagte jemand.

Mir wird abwechselnd heiß und kalt. Auf dem Hocker neben dem Baldachinbett liegt wirklich ein kleines weißes Bündel. Wie eine Entweihung dieser heiligen Stätten. Und im letzten Raum erfahre ich auch, warum sie es so eilig gehabt hat. Die Vase fehlt. Sie hat sie also doch mitgenommen. Die ganze Nacht lang hat sie mich nur zum Narren gehalten. Mit einemmal fange ich an, sie endgültig zu hassen. Über Ludwig II. gibt es ganze Bücher. Von ihr wußte ich nur, daß irgendein Doktor Schulz sie irgendwann einmal am Blinddarm operiert hatte. Und zwar schlecht. Moment mal! Wir leben ja nicht mehr in der ausschweifenden Zeit bayerischer Könige, sondern in einem Zeitalter, wo jeder Blinddarm gespeichert ist. Und schließlich war ich Mediziner. Nach zwei Tagen wußte ich, wie sie hieß, wo sie wohnte und welche Kinderkrankheiten sie gehabt hatte - Alle.

“Störe ich?” sagte ich, als sie mir im düsteren Treppenhaus einer Schwabinger Mietsvilla aufmachte und ich in der Tür nur ihre Silhouette erkennen konnte. Trotzdem muß sie gedacht haben, ich sei ein Geist.

“Ja”, antwortete sie und strich sich nervös durch die Haare.

“Ich wollte dir auch nur sagen, daß sie mich rausgeschmissen haben.”

“Was?” Sie öffnete die Tür etwas weiter. “Komm rein! Sie haben…wegen der..”

“Vase”, sagte ich und sah jetzt, daß sie leichenblaß war. Dann saßen wir uns stumm eine Weile im Wohnzimmer gegenüber. Bis ich sagte: “Wo ist sie?”

“Wer?”

“Die Vase.”

“Dann komm!”

Sie ging vor mir her, öffnete eine Tür, und ich prallte aus ihrem Schlafzimmer zurück.

“Du bist wahnsinnig!”

In den hundert kleinen Borden über und neben ihrem Bett standen Bronzen, Miniaturen, Sammeltassen, Marmorbruchstücke aus Tempeln, Reliefs, Tanagrafiguren, wertvolles Silber. Ich konnte gar nicht so schnell kucken. Und mitten darunter die Vase aus Linderhof.

“Das bin ich”, antwortete sie.

“Bei dir muß früher was schiefgelaufen sein”, sagte ich.

“Souvenirs, Souvenirs…”, antwortete sie lächelnd und trat so dicht an mich heran, daß ich den Duft ihres Körpers spüren konnte.

“So’n Hobby von mir. - Deswegen wollte ich dich nicht wiedersehen. Es gibt eigentlich nur etwas, auf das ich noch mehr abfahre.”

“Und was?”

“Das!” sagte sie und zog mich über sich aufs Bett. Ich konnte mich nicht wehren. Wir fielen sprach- und atemlos übereinander her, als würden wir jetzt erst unsere Körper entdecken. Sie wehrte sich und verschlang mich zugleich, seufzte vor Glück und vor Schmerz, bis ich sie ganz hatte. Bis alles aus ihr herausbrach und sich wieder die wilde Welle unter mir auftat, die mich einem dunklen unbekannten Gestade zutrieb. An dem ich erschöpft liegenblieb. Damals kam mir der Gedanke, ich könne sie retten.

“Tee oder Kaffee?” weckte mich ihre Stimme aus einem schweren Traum.

“Gib sie zurück!” sagte ich.

“Wen?” flüsterte sie scheinheilig.

“Die Vase.”

“Aber die ist meine einzige Erinnerung an dich.”

“Dann muß ich wohl hierbleiben”, sagte ich und blieb einfach in ihrer Wohnung. Zwei Jahre.

Heute sind wir längst verheiratet. Geheilt habe ich sie noch nicht. Auf der Hochzeitsreise mußte ihr dauernd Andenken aus der Handtasche holen und sie den Eigentümern wiedergeben. Es gibt kaum einen Ladenbesitzer oder Museums direktor, bei dem ich mich nicht schon persönlich für Petra entschuldigt hätte. Trotzdem habe ich noch Hoffnung. Wenn wir eines Tages Kinder haben werden.

Posted on März - 05 - 2009

Fick und bumsen am Waldsee

Wir sind im Schwimmbad und nutzen das tolle Wetter aus.Es ist sehr warm, die Sonne scheint herrlich. Wir haben einen schönen Platz im Schatten.

Anke liegst da, natürlich oben ohne, in der Sonne und lächelst mich verschmitzt an.

Ich weis schon, was das zu bedeuten hat. Mir geht es doch genau so. Auch ich bin schon die ganze Zeit scharf wie Nachbars Lumpi.

Allein die geilen Brüste in der Sonne glänzen zu sehen, ist klasse. Wenn sie dann auch noch wie aus Versehen über die geilen Brustwarzen streicht, dann ist es bald wieder so weit.

Rund um uns herum sind andere Badegäste, die uns sehen können.

Anke liegt da, auf dem Rücken und spreizt die Beine immer weiter auseinander.

Der String, den sie trägt, kann die Muschi nicht mehr verbergen.

Wenn sie nicht rasiert wäre, könnte man bestimmt die ganzen Haare sehen, die sonst die Möse zieren.

Jetzt aber kann man nur das nackte Fleisch sehen. Dieses Biest greift sich zwischen die Beine und schiebst den schmalen Streifen vom String auch noch zur Seite.

Ich kann schon so sehen das ihre Schamlippen wieder voll angeschwollen sind.

Die Muschi ist schon ganz naß.

Jetzt erst siehst sie, daß mein Ständer über den Rand der Badehose hinaus schaut, so geil bin ich.

Mein winziger Tanga kann die Masse nicht verbergen.

Die Beule, die ich in der Hose habe, kann man schon von weitem sehen.

Die Leute um uns herum sehen genau, was los ist.

Ich bin so geil, daß es mir so gut wie gar nichts ausmacht.

Anke geht es nichts anders, es ist ihr schon fast alles egal. Ich lege mich neben sie und sie greift mir an den Schwanz.

Sofort wird er noch härter. Als sie mir auch noch die Eier knetet, ist es so weit, ich muß sie ficken, egal, wer das sieht.

Ich lege mich auf sie und sie ziehst den String von ihrem Tanga zur Seite, damit ich ihn ihr endlich rein schieben kann.

Langsam, völlig unauffällig schiebe ich ihn ihr immer tiefer rein.

Fast hättest sie aufgeschrien vor Geilheit. Sie konnte sich gerade noch zusammen reißen.

Wir ficken so ganz langsam vor uns hin und bemerken, die meisten um uns herum haben es gar nicht mit bekommen, daß ich ihn ihr reingeschoben habe.

Bis auf ein junges Paar ganz in unserer Nähe. Sie schauen uns ungeniert zu und fangen selber an, an sich herum zu fingern.

Die beiden sind selber geil.

Jetzt sehe ich erst, was der Kerl für einen Riesenständer hat.

Auch bei ihm schaute die dicke pralleEichel über den Rand der winzigen Hose.

Sie, auch mit nackten geilen nackten Brüsten liegt genau so da, wie Anke vorhin. Auch ihre Beine sind weit aus einander. Ich kann auch bei ihr die Schamlippen sehen. Nur rasiert ist sie nicht. Das Kräuselhaar schaut überall heraus.

Einen kleinen Augenblick später liegt er hinter ihr und schiebt ihr den dicken strammen Schwanz von hinten rein. Die beiden wissen genau, daß wir sie auch beobachten, sie lassen sich aber genau so wenig stören, wie wir.

Ein paar Stöße von mir und Anke hat einen Abgang.

Der Reiz, daß uns alles sehen können trägt bestimmt dazu bei. Ihre Möse zieht sich richtig krampfartig zusammen.

Sie mal, die beiden sage ich, ob sie gleich auch einen kleinen Abgang hat?

Klar, sagst Anke, sieh doch ihr Körper krampft sich zusammen. Mit einem leichten Stöhnen genoß sie den Abgang.

Ob die beiden auch mal etwas anderes probieren wollen, als nur sich selbst, frage Anke mich.

Die Kleine möchte ich doch auch mal näher kennen lernen. Du doch auch, oder?

Na, das können wir ja leicht feststellen.

Ich ziehe meinen Steifen wieder heraus, versuche das meiste mit der kleinen Badehose zu verdecken, stehe auf und gehe zu den beiden.

Sie sehen mich kommen und machen unbeirrt weiter mit ihrer Vögelei. Als ich bei ihnen in die Knie gehe, sagt er sofort.

Na, hast du auch Lust auf mehr?

Ich komme gar nicht dazu, meine Frage zu stellen.

Hast du nicht auch Lust mich mal zu ficken, fragt dieses geile Biest kackfrech.

Genau das wollte ich euch fragen, aber ich sehe schon, daß es euch genau so geht wie uns beiden, oder?

Aber klar doch sagt sie, hol doch deine Freundin, ich möchte vor allem sie gerne kennen lernen.

Dann bist du natürlich auch dran.

Ich winke Anke heran und sie setzt sich zu uns.

He, sagt sie, ihr seit ja scheinbar genau so geil wie wir, stimmts?

Und wie sagt da die Kleine, ich heiße Silke und der Ficker da ist Jörg.

Wir stellten uns auch vor.

Was haltet ihr davon, wenn wir wo anders hingehen, fragte ich. Wenn uns alle hier beim rumgeilen zu schauen, ist das doch doof, wo wollen wir hin?

Silke machte den Vorschlag zu einem einsamen Waldsee zu fahren, der hier ganz in der Nähe war.

Sofort machten wir uns auf den Weg.

Die Klamotten wurden hastig zusammen gerafft und schon ging es los.

Wir fuhren in unserem Cabrio.

Silke dieses geile Biest hatte sich doch tatsächlich während sie auf der Rückbank saß das Höschen ausgezogen.. Sie setzte sich auf die Rückenlehne, stellte die Beine auseinander und ließ sich den Fahrtwind in die Möse pusten. Der kurze Minirock, den sie trug flatterte im Wind.

Die Autofahrer, die uns entgegen kamen trauten ihren Augen nicht. Einer wäre doch fast in den Graben gefahren.

Wenn ich in den Rückspiegel schaute, konnte ich direkt in die offene Muschi schauen.

Jörg geht es genau so wie mir, er kann sich nicht mehr weiter zurückhalten. Er hockt neben ihr und schiebt ihr einen Finger in die Möse. Dieses geile Biest genießt diese Situation voll aus.

Sie dreht sich extra so hin, daß sie jeder Autofahrer, der uns entgegen kommt, auch alles genau sehen kann.

Jetzt sogar so, daß alle sehen, wie sie den Finger in der Möse hat.

Die Fahrt dauerte nicht allzu lange. Endlich waren wir da.

Ein schöner klarer See mitten im Wald lag vor uns, und das wichtigste war, wir waren völlig allein.

Sofort sprangen wir aus dem Auto, rissen uns die spärlich Kleidung vom Leib und liefen in das herrliche Wasser.

Wie die Kinder spritzten wir uns gegenseitig naß. Splitternackt alberten wir nur so herum.

Als ich zum ersten Mal Silke in den Armen hatte, konnte ich nicht anders, ich mußte diese tollen Brüste streicheln und kneten.

Sie griff mir auch sofort an den Schwanz und knetete mir die Eier. So langsam wurde aus dem kleinen Pisspimmel ein kleiner Steifer.

Aus den Augenwinkeln sah ich, daß es Anke genau so erging wir mir. Auch sie wurde erst einmal überall angefaßt.

Silke merkte dann auch bald, daß ich möglichst bald meinen Ständer in sie rein schieben wollte.

Na, willst du mich jetzt etwa schon ficken fragte sie frech?

Aber ja, komm laß mich.

Nein, noch nicht, du mußt erst noch etwas tun, damit ich noch geiler werde, sagte sie.

Klar, was soll ich tun, ich mache alles.

Alles, fragte sie?

Na klar, ich bin so geil, ich würde alles machen, damit ich dich endlich ficken kann.

Na gut, dann leck mir zu Anfang die Löcher trocken, ich laß mir dann noch was einfallen, was du dann noch machen mußt.

Sie legt sich ans Ufer und präsentierte mir ihre geile Möse.

Los, leck mich endlich.

Meine Zunge fuhr ihr durch die nasse Spalte. Sie war aber nicht nur naß vom Wasser, sie schmeckte auch nach Geilsaft.

Sie faßte sich an den Knien, zog diese zu sich her und machte so den Weg frei auf ihr anderes Loch.

Na, was ist, willst du mir nicht meine Löcher lecken, komm, las mich deine Zunge spüren.

Ich fuhr ihr mit der Zunge über die geile Rosette und dann durch die prallen Schamlippen. Mit jeder Berührung wurde sie geiler.

Mehr, leck mich noch doller, steck mir die Zunge in die Löcher, los.

Ich versuchte meine Zunge so hart zu machen wie einen kleinen Schwanz.

Aber für das Arschloch reichte es nicht aus. Ich schob ihr statt dessen einen Finger in die Rosette.

Das schien auch zu gefallen.

Ja, so ist das auch gut, fick mich mit dem Finger, komm steck mir auch was in die Fotze.

Zwei Finger der anderen Hand verschwanden in dieser geilen nassen Möse mit den prallen Schamlippen.

Jetzt sah ich, wie Jörg seinen Wahnsinnshammer in Ankes Möse schob.

Sie hatte sich auf alle Viere vor ihm hingestellt und zeigte ihm ihre geile Hinterseite.

Mein Schwanz war schon nicht von schlechten Eltern, aber der von Jörg war schon bald sehenswert.

Dieses Riesenteil schob sich immer tiefer in Anke hinein.

Sie genoß jeden Millimeter, den er tiefer in sie eindrang. Immer tiefer drang dieses dicke harte Ding in sie ein.

Den beiden zu zusehen machte mir Spaß.

Komm, sagte ich, las uns zu den beiden gehen, ich will das genau sehen.

Wir legten uns neben die beiden und mischten mit.

Silke fing an Ankes Brüste zu kneten.

Einen Augenblick später schoben sich die beiden gegenseitig die Zungen in den Rachen.

Wie wild spielten sie mit ihren Zungen.

Anke hatte immer noch den dicken Ständer von Jörg in der Möse.

Das wollte ich genauer sehen. Ich legte mich unter die beiden, so, daß die dicken Eier und Ankes Fotze direkt über mir waren.

Die Eier schaukelten bei jedem Stoß hin und her. Der Schwanz glänzte vom Fotzensaft.

Ich mußte den Saft schmecken, so gut es ging versuchte ich mit der Zunge an die Muschi zu kommen und sie zu lecken.

Wenn so ein Riesenpimmel drin steckt ist das gar nicht so einfach.

Ich griff mir die dicken geilen Eier und zog dann damit den Schwanz ein wenig aus der Möse.

So konnte ich dann besser an dieses heiße nasse Loch.

Jörg stöhnte verzückt auf, als ich ihn anfaßte.

Es schien ihm zu gefallen, als ich seinen dicken prallen Sack packte.

Die beiden Frauen wurden immer wilder.

Jörg zog seinen Ficker aus Anke heraus und sagte zu mir, komm wir sehen den beiden mal zu.

Das nutzten die beiden sofort aus.

Sie leckten sich mit einer Hingabe die Spalten, daß es eine wahre Freude war ihnen zu zuschauen.

Sie fickten sich gegenseitig mit den Fingern jedes Loch.

Wir lagen dabei und wichsten uns die Schwänze.

Da kam mir die Idee, warum nicht, ich griff noch ein Mal nach diesen dicken prallen Sack von Jörg.

Dieser Wahnsinnshammer hatte es mir angetan.

Er war so schön dick und prall, die Adern traten dick hervor. Die glänzende pralle Eichel schien noch dicker geworden zu sein.

Einige Erfahrung hatte ich ja auch schon, aber nicht, wenn Frauen auch dabei waren.

Als meine Hand den Ständer ergriff und die Vorhaut zum ersten Mal herunter zog, stöhnte Jörg laut auf.

Sofort griff er auch zu. Er packte meinen steifen Ständer und fing auch an zu wichsen..

Es gefiel mir sehr. Auch er wurde immer frecher und geiler.

Komm, las sie uns gegenseitig blasen, sagte ich..

Er stellte sich auf allen Vieren über mich und ich nahm diesen Superschwanz, der da direkt über mir war in die Hand und dann in den Mund.

Dieses Gefühl, so einen Dicken im Mund zu fühlen war klasse. Dann auch noch diesen prallen Sack, der vor meinen Augen hin und her schaukelte, toll.

Er wurde auch immer schärfer, ich merkte das an dem Ständer, es schien so, als wenn er noch größer geworden war.

Auf einmal standen die beiden Frauen neben uns und schauten uns zu.

Na ihr beiden, ihr habt es aber nötig was?

Aber ja doch, glaubt ihr, wir können das nicht, was ihr gemacht habt?

Wir sehen ja das Gegenteil, macht weiter, laßt euch nicht stören, das ist ja richtig geil.

Man, war das ein Ding, einen Schwanz zu blasen und die Frau schaute einem dabei zu.

Dann auf einmal sah ich auch noch eine Frauenhand, die nach Jörg´s Sack griff.

Es war Silke, die den Sack knetete und zog.

Dann schob sie sich einen Finger in die Möse, machte ihn schön naß. Sofort rubbelte sie damit auch noch die Rosette. Einen kleinen Augenblick später schob sie ihn auch hinein.

Wartet mal, ich habe eine Idee sagte Anke, ich hole mal das Sonnenöl, das macht alles so schön glitschig.

Kurz darauf war sie wieder da.

Das Öl lief die Spalte herunter und dann über die Rosette. Der Finger wurde schön ein geölt.

Sofort drang er dann noch tiefer in dieses geile Loch ein.

Silke sagte, du kannst dich freuen, das ich keinen Schwanz habe, sonst würde ich dich jetzt ficken.

Oh man sagte Jörg, gerade das könnte ich jetzt gebrauchen.

Na, warum nicht meinte da Silke, ich mache Dich schon mal schön groß.

Ich sehe doch, daß Jan es kaum noch abwarten kann, sein Ständer hat genau das richtige Maß für Dich, oder?

Plötzlich waren beide Frauen da, an jeder Seite eine.

Es kam noch eine Ladung Öl auf die Rosette und dann waren da auch von jeder Frau jeweils ein Finger dabei, die Rosette schön weit zu machen.

Man, daß war ein Anblick, ich wurde so geil. Ich krabbelte unter Jörg hervor und kniete mich hinter ihn.

Sofort hatten die beiden Frauen meinen Schwanz in der Mangel.

Sie bliesen ihn abwechselnd.

Dann kam eine große Ladung Öl drauf.

Das schärfste war, die beiden halfen mir dabei, ihn bei Jörg rein zu schieben.

Sie führten ihn zum Arsch, drückten ihn vor die Rosette und drückten immer weiter.

Einen kleinen Moment dachte ich, da komm ich nie rein. Doch dann flutschte es ganz leicht.

Man war das geil, einen Mann zu ficken und die Frauen halfen auch noch dabei.

Mir kam sofort die Sahne hoch. Das alles machte mich fast wahnsinnig.

Eine der Frauen legte sich unter Jörg und nahm seinen dicken geilen Schwanz in den Mund.

Die andere ging hinter mich und griff nach meinen Eiern.

Diese geilen Biester machten mich so geil, daß ich es fast nicht mehr aushalten konnte.

Ich merkte, daß es nicht mehr all zu lange dauern konnte und ich würde abrotzen.

Silke zog mir am Sack den Schwanz wieder aus diesem tollen engen Loch und sagte, he, du willst doch nicht schon abspritzen oder?

Das wäre ja was, einem Mann in den Arsch spritzen und die Frauen vergessen was.

Jörg stand immer noch auf allen vieren vor mir, das Arschloch noch ganz offen und den Schwanz im Mund von Anke.

Silke hatte mich so hingedreht, dass sie meinem zu platzen prallen Ständer wieder bearbeiten konnte. Sie nahm ihn doch tatsächlich wieder in den Mund und blies ihn mir. Noch ein oder zwei Wichsbewegungen und ich hätte losgerotzt.

Komm sagte ich, ich will ihn doch zumindest einmal in dich reinschieben, bevor ich es nicht mehr aushalte.

Sie stellte sich auch so hin, wie Jörg, in den Vierfüßlerstand.

Was für ein Anblick. Neben ihr Jörg mit seiner offenen Rosette und daneben Silke, die mir ihre geilen Löcher zeigte und die es nicht mehr abwarten konnte.

Ich nahm meinen Prügel in die Hand, ölte ihn ein wenig ein und drückte ihn auf diesen geilen zweiten Eingang.

Ein wenig drücken, und ich war drin.

Es dauerte nicht lange und ich konnte sich richtig ficken.

Neben mir sah ich, wie Anke immer noch den Ständer von Jörg im Mund hatte.

Er stöhnte dann auf einmal laut auf, als die eine Hand von ihr sein Arschloch suchte und dann ein Finger in ihn eindrang. Das schien ihn noch wilder zu machen.

Da mit einem Mal zog sie den Finger wieder heraus und nahm auch den Schwanz wieder aus dem Mund.

Sie kroch unter ihm hervor und stellte sich vor ihn hin, genau so wie Silke.

Komm ich will auch etwas drin haben, bevor du abrotzt.

Sie zog sich mit der einen Hand noch die Arschbacken auseinander und sagte. Na worauf wartest du, fick mich in den Arsch, ich brauche das.

Wir fickten die beiden in die Ärsche wie die wilden. Ich konnte sehen, das es Jörg genau so ging wie mir, ich konnte es nicht mehr aushalten.

Auf Komando zogen wir unsere Schwänze heraus und rotzen den geilen Glibber auf die Arschspalten.

Den beiden war das scheinbar noch nicht genug. Sie krochen zusammen und leckten sich gegenseitig den Glibber von den Ärschen.

Sie fickten sich immer wilder die Fotzen mit den Fingern und Zungen, bis sie fast gleichzeitig einen Abgang hatten.

Bei beiden lief der Geilsaft an den Beinen herunter.

Sie hatten beide nasse Gesichter, weil sie sich gegenseitig ins Gesicht abgespritzt hatten.

Einen Moment lang lagen wir so da.

Da sagte Anke zu Silke, hättest du das gedacht, das die beiden sich gegenseitig ficken, ich nicht.

Schau mal, die wichsen sich schon wieder die Nüllen, ob das noch mal klappt?

Was danach passierte und auch noch Tage später, daß ist noch Material für eine weitere Geschichte!!

Wenn Dir die Geschichte gefallen hat, und Du Lust auf mehr hast, dann melde Dich doch bei mir! Ich würde mich freuen!

Jerohan@aol.com

Posted on März - 03 - 2009

Eine erotische Kurzgeschichte

Es war ein regnerischer Tag im Spätherbst und ich trudelte in der Chemiefirma ein, in welcher ich zur Zeit meine Ausbildung absolvierte. Ich hatte mich schon auf einen ziemlich öden Tag im Ausbildungslabor eingerichtet, da all meine Kollegen, außer einer unserer angehenden Laborantinnen, Urlaub hatten oder krank waren.

Der einzige Vorteil den ich dieser Situation momentan abgewinnen konnte, war der Umstand, daß das Labor zumindest warm un trocken war. Meine Kollegin war schon da, sie stand vor ihrem Schrank und zog ihren dicken Wollpulli aus. Es war ein Anblick der einem die Knie weich werden ließ. Ihre Bluse spannte sich über ihren schönen, großen Brüsten, während sie den Pulli mit gekreuzten Armen nach oben über den Kopf zog.

Meine Kehle wurde schlagartig trocken, als ich diese kleine, süße Blondine, in dieser Pose sah, so daß ich mich unweigerlich räuspern mußte. Anjas Kopf flog förmlich herum. Sie blickte mich mit einem leicht errötetem Gesicht an und sagte dann: ” Hi, hast du mich jetzt aber erschreckt, ich hab dich gar nicht bemerkt. Stell dir vor ich hätte die Bluse jetzt auch noch ausgezogen.” Auf ihrem Gesicht machte sich ein Lächeln breit, das ich als verdammt herausfordernd empfand.

“Oh Mann,” dachte ich, “warum konntest du dich auch nicht beherrschen.”

“Ich wage kaum dran zu denken.”, entgegnete ich mit etwas unsicherer Stimme.

Anja sagte nur sporadisch: “Tja, selbst Schuld, da ist dir wohl was entgangen.”

Wieder machte sich dieses unbeschreibliche Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht breit. Langsam fing der Morgen an mir zu gefallen.

” Ist unser Doc eigentlich schon da ? ” fragte ich. ” Nein, bis jetzt noch nicht. Wundert mich auch, wir haben schon 7 Uhr 40, da sitzt er sonst schon das erst mal auf dem Klo. ” antwortete Anja, während sie ihren Laborkittel überstreifte. ” Ich gehe jetzt erst mal Kaffee kochen.” fügte sie hinzu.

“Mach das” rief ich ihr nach, “ich spüle dann schon mal die Tassen aus.”

Als ich gerade das Wasser einlaufen ließ, klingelte das Telefon. Ich eilte in das Büro und nahm das Gespräch an. Es war unser Doc, die Grippewelle die derzeit vorherrschte, hatte auch ihn dahingerafft, sodaß er nicht kommen konnte. Er gab mir noch ein paar Anweisungen was wir alles tun sollten und legte dann auf. Mit einem Freudenschrei ließ ich den Höhrer auf die Gabel plumpsen, der Morgen wurde immer besser.

Anja blickte überrascht aus dem kleinen Raum, den wir normal als Lagerraum für Laborgeräte und zum Kaffe kochen nutzten. “Was ist denn mit dir passiert ?” fragte sie erstaunt. “Wenn du ganz lieb bist, dann sag ich es dir.” gab ich zurück. Sie lächelte schon wieder, aber diesmal noch eindeutiger. “Wie Lieb hättest du mich denn gern?” fragte sie süfisant.

Diesmal wurde ich wohl rot, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war tatsächlich so perplex, daß ich nur sagte: “Unser Boß ist Krank, wir sollen uns mit den alten PAL-Bögen beschäftigen.” Genau wie ich vorher, brach Anja jetzt in einen wahren Freudentaumel aus, welchen sie damit zum Ausdruck brachte, daß sie sich ihren Kittel förmlich vom Körper riß und zum Büro getänzelt kam.

“Weißt du eigentlich wo die Bögen sind?” fragte sie. Ich mußte passen. “Nein, keine Ahnung.” entgegnete ich, “Laß uns mal suchen.”

Gesagt, getan, wir stöberten durch das Büro, ohne jedoch etwas zu finden. Anja stand an einem kleinen Sideboard, auf dem ein Stapel mit Mappen und Zeitschriften lag. Sie wollte sich scheinbar umdrehen, um zu sehen was ich tat und stieß dabei den Stapel komplett um. ” Shit ” fluchte sie und bückte sich stehend um die Sachen aufzusammeln. ” Wow, ” dachte ich, als ich sie dort stehen sah. Ihr geiler Hintern malte sich in der engen Jeans überdeutlich ab. Bei der Hose konnte man tatsächlich jeden Wunsch von den Lippen ablesen und diese dort schienen viel sagen zu können.

“Was ist denn das ?” fragte Anja sichtlich erstaunt und drehte sich plötzlich mit einem beachtlichen Stapel Pornomagazinen im Arm zu mir um. “Dieser alte Lustgreis,” sagte ich grinsend, “Jetzt weiß ich endlich warum er mindestens 10 mal am Tag auf die Toilette geht.” Anja hörte mir schon gar nicht mehr zu, interessiert fing sie an in den Magazinen zu

blättern.

“Gib mir auch mal einen.” forderte ich. Ohne überhaupt aufzusehen reichte sie mir ein paar Pornos herüber und setzte sich an den Schreibtisch. An den Schreibtisch gelehnt fing ich nun auch an zu blättern. Wie ich zugeben muß machte sich schon nach kurzer Zeit eine beachtliche Beule in meiner Hose bemerkbar.

Plötzlich sah Anja mich an und präsentierte mir ein Bild auf dem eine Asiatin beim Blasen zu sehen war. “Wolltest du das ich SO lieb bin ?” fragte sie lüstern lächend. “Eine prima Idee,” gab ich zurück und zeigte ihr ein Bild auf dem grad eine Möse geleckt wurde, ” Ich würd mich auch ungefähr so revanchieren.” Sie stand auf, und stellte sich vor mich. Ihr Atem war stark beschleunigt. Wir fingen an einander zu Küssen, was in einer wilden Knutscherei uferte. Langsam drehte ich sie zum Schreibtisch um und sie setzte sich mit gespreizten Beine darauf. Die Knöpfe ihrer Bluse bereiteten meinen vor Geilheit leicht zitterigen Händen doch ein paar Probleme, doch während Anja sich an meinem Gürtel zu schaffen machte, gab einer nach dem anderen seinen Widerstand auf.

Nach wenigen Minuten hatte ich ihre Bluse von ihren Schultern gestreift und mein Blick fiel auf ihren, durch ein spitzenbesetztes Hemdchen bedeckten Busen. Auch dieses streifte ich herunter. Anja hatte mittlerweile meine Hose vollständig heruntergezogen und nahm meinen Schwanz in die Hand. Langsam fing sie an ihn zu wichsen, während ich ihre Nippel leckte, bis sie vor Geilheit zu explodieren drohten. Sie ließ sich nun seitwärts auf den Tisch sinken und bearbeitete meine Eichel mit ihrer Zunge.

Nun war es mit meiner Zurückhaltung und meinen Bedenken endgültig vorbei. Ich befreite sie eilig von ihrer Jeans und ihrem Spitzenslip. Der Duft der ihrer feuchten, teilrasierten Spalte entströmte, machte mich fast rasend.

Meine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und rieben ihren immer härter werdenden Kitzler. Anja stöhnte wollüstig auf und öffnete ihre Schenkel noch weiter. Mit einer Hand spreizte sie ihre Schamlippen, so daß ich völlig freien Blick auf ihre heiße Möse hatte. Die andere Hand war immer noch um meinen Schwanz geklammert und sie nahm ihn so tief in den Mund, daß ich fast das Gefühl hatte ihre Mandeln spüren zu können. Nun wollte auch ich sie schmecken. Ich legte mich in der 69′erStellung über sie auf den Schreibtisch. Mein Schwanz drang wieder tief in ihren Mund ein und sie saugte gierig daran, während ich ihren Kitzler leckte und dabei mehrere Finger in ihre Möse schob.

Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und ihre Hüften zuckten fast ekstatisch. Sie hörte abrupt auf zu blasen und sagte fordernd: “Los, ich will dich jetzt in mir spüren, bitte mach’s mir.”

Das ließ ich mir nun wirklich nicht zweimal sagen. Ich stieg von dem Tisch herunter und zog sie zur Tischkante hin, so daß ihre Spalte genau vor mir lag. Sie zog ihre Beine soweit an den Körper wie sie nur eben konnte und ich hielt sie an ihren Fußgelenken fest. Mit heftigen Stößen drang ich in sie ein, ihre Möse wahr herrlich eng und tief, so daß ich bei jedem Stoß bis zum Anschlag in sie dringen konnte. Meine Eier schlugen dabei immer wieder gegen ihren geilen Hintern und trieben sie ihrem Orgasmus immer weiter entgegen.

Nun war ein Positionswechsel angesagt. Anja rutschte vom Tisch herunter, wobei ihre glitschige Möse eine feuchte Spur auf der Platte hinterließ. “Ich möchte dich jetzt reiten. ” stammelte sie kurzatmig.

Ich legte mich also auf den Schreibtisch und Anja hockte sich rittlinks auf mich. Von wildem Stöhnen begleitet und im immer schneller werdenden Rhythmus ließ sie meinen Schwanz in ihre Möse gleiten. Nun spürte auch ich wie ich dem Höhepunkt entgegen strebte. Doch daß wollte Anja scheinbar auf jeden Fall vermeiden. Sie wollte weiter gevögelt werden, sie war schier unersättlich. Erneut wechselten wir die Stellung. Sie kniete sich nun vor mich und präsentierte mir ihren Hintern. Ohne große Worte hockte ich mich hinter sie und trieb ihr meinen Schwanz wieder in ihr geiles Loch. “Nein,” keuchte sie, “Nicht da, ich will jetzt in den Arsch gefickt werden.” Ich war absolut überrascht von dieser Bitte, da ich bisher noch nie Erfahrungen mit Analsex gemacht hatte. Doch die Geilheit ließ mich nicht groß überlegen. Langsam und behutsam schob ich ihn ihr in ihren engen Hintern. Anja stöhnte auf als ob es ihr Schmerzen bereiten würde, doch dann fing sie von selbst an ihren Hintern gegen meinen Schwanz zu stemmen, so daß er immer tiefer hinein rutschte. Nach wenigen Stößen stieß Anja ein langgezogenes, spitzes “Jaa, ich komme ! ” aus und rammte ihre Hüfte mit solch einer Wucht nach hinten das sie mich fast vom Tisch warf.

Nun sollte auch ich endlich meinen Abgang haben, meinte Anja und nahm meinen Schwanz wieder in die Hand. Beim wichsen reizte sie ihn noch zusätzlich mit ihrer Zunge. Mit einem lauten Aufstöhnen meinerseits entlud sich meine Erregung in einem fontänenartigen Orgasmus. Eine wahre Spermaflut spritze Anja entgegen und traf ihren Mund und ihren Busen. Anja saugte tatsächlich noch den letzten tropfen aus meinen langsam erschlaffendem Rohr und lächelte mich danach zärtlich an.

“War ich lieb genug ?” fragte sie abschließend.

Posted on Februar - 21 - 2009

Andreas und Sandra

Diesen Morgen hatte ein Gott gemalt. Zwar glaubte und glaube ich nicht an Goetter, aber das Bild passte so gut zu der ueberirdischen Schoenheit der Natur vor meinem Fenster, dass ich es einfach annahm. Kraeftig gewachsene Kastanien standen in einem dichten, wie schwatzenden, Grueppchen und schimmerten mit verrosteten Blaettern im goldenen Licht eines kuehlen Morgens. Blau und klar war die Luft, die zu mir hereinwehte, schwarz die Voegel, die sich auf der Stromleitung sammelten, die das schoene Bild der Natur vor mir mit dem Gedanken an Technik durchzog. Herbstlaub raschelte in gelb und braun. Gruen und saftig stand nur das Gras und eine Tanne mitten in einer Wiese. Alles sonst trug das Kleid des Verfalls. Mit ungewohnter, ja eigentlich grundloser, Froehlichkeit verliess ich mein Zimmer, dann das Haus und ging auf einen Spaziergang.

Tief sog ich sie ein, diese frische, lebendige Luft und tiefer noch den Anblick von brauner Erde abgeernteter Felder, die sich zum schwarzen Zaun des Waldrandes hinzogen, und den Anblick des Feldwegs vor mir, der sich mit Grasspalier auf diesen Zaun zuschlaengelte. Meine Glieder, meine Haut atmeten die Ahnung des nahenden Winters und waren froh dabei. Rasch ging ich und bald wurde mir warm. Freudig schritt ich weit und kraftvoll aus, genoss das unsichtbare Rot auf meinen Wangen und freute mich allein am Umstand lebendig zu sein.

So heftig ging ich, dass ich alsbald vorwaerts hastete und die Landschaft nicht mehr bewusst erlebte und genoss. Sie blieb mir als Hintergrundmusik, waehrend ich in Gedankenfluss versank, in ziellosem Herumdenken. Weit ging ich und bemerkte es erst, als ich den Schatten des Waldes erreicht hatte. Wie eine Mauer stellte sich das Nadelholz dem Felde entgegen. Mit einem Male betrachtete ich den mir gut bekannten Wald, der sich vor mir hinzog, mit Trauer. Es fehlte ihm die Lust, die Natur. Er war einfach ein Nutzwald und nicht der geheimnisvolle Maerchenwald meiner Kindheit. Er war tot oder starb gerade, ein bedauernswertes Produkt menschlicher Einmischung. Trotzdem lockte er mich. Es lockten die braunen Nadelpfade, die sich ins Dunkel wanden, in Unergruendete, an deren Ende ein Geheimnis liegen mochte oder die vielleicht nie ein Ende fanden. Die Pfade versoehnten und troesteten mich. Sie ersaetzten die mangelnde Magie des Waldes, sie boten Platz fuer Phantasie und Spekulation. Wer hatte die Pfade getreten ? Wer beging sie ? Liebende oder sterbende, gesunde oder kranke, glueckliche oder traurige Menschen ? Und wieso ? Und immer die Frage nach dem Grund. Ich gruebelte so und betrat dann einen dieser schmalen Pfade, ohne eine Antwort fuer den zu hinterlassen, der wie ich am Waldrand stehenbleiben wuerde, ehe er die Pfade betrat, der sich die gleichen Fragen stellen wuerde, wie ich sie mir an diesem Tage gestellt hatte.

Dunkel schloss sich das Gehoelz zu einem Dach, so eng und gedraengt war es und liess keinen Platz mehr fuer Fragen. Nackt standen die roetlichen Staemme der Baeume in spaerlicher Vegetation, die endgueltig an Nadelleichen zu ersticken oder am Lichtmangel zu verdursten drohte. Es war ein neuer Pfad, den ich beschritt, denn so sonderbar sonnig war meine Laune, so koestlich und besonders, dass es mir ein Frevel gewesen waere, gewohnte Wege noch breiter zu treten. Wurzeln stellten sich vor meine Fuesse, doch mechanisch ueberschritt ich sie, ganz in Gedanken, ganz in Bilder vertieft, die an meinem inneren Auge vorbeizogen, und ohne Blick fuer meine Umgebung, aber wohl des starken, frischen Duftes bewusst, der sich in meine Nase legte.

Lange ging ich, wie lange weiss ich nicht mehr. Da fand der Pfad ein jaehes, von mir noch gaenzlich unbemerktes, Ende. Weiter schritt ich, doch stutzte ich bald ueber die Weichheit des Untergrundes und die Helligkeit und blickte auf. Ich stand am Rande einer Lichtung ueber der ein leuchtend blauer Himmel wie eine Haut aufgezogen war. Gras und spaete Blumen lagen zu meinen Fuessen. Man haette denken moegen, es sei Sommer. Doch dann fiel mein Auge auf etwas hoelzernes, ja auf viele hoelzerne Gebilde, die aus den gruenen Halmen grau herausragten und gross war mein Erstaunen, als ich erkannte, dass es Kreuze waren, die hier standen wie vergessene Spielzeuge. Die Namen an den Kreuzen waren lang verblasst, das erkannte ich bald. Sproede war das Holz, rostig tragende Naegel. Aber ein System liess sich erahnen und so war ich ueberzeugt, dass dies ein alter Friedhof sein musste, nicht Werk eines Menschen oder einer Familie, sondern vieler Menschen, Raststaette fuer viele Verwandte und doch laengst vergessen. Lang stand ich und schaute, bis mir ins Bewusstsein drang, dass unter mir Gebeine waren, dass unter meinem Fuss ein fremder Fuss liegen mochte, getrennt nur von ein wenig Erde. Und ich fuehlte Angst, die mir im Nacken prickelte. Ich fuehlte mich als Eindringling ins Reich der Toten, ins Reich der fahlen Holzkreuze und wollte umkehren, den Pfad wieder zurueckgehen, weg von diesem Ort mich wenden und nicht laenger diese fremde Ordnung stoeren. Doch als ich mich umwandte, sah ich auf dem Pfade einen jungen Mann stehen, der mir zulaechelte.

Er war sehr gross, viel groesser als ich, doch machte ihn die Groesse nicht plump, sondern fuegte sich zum Eindruck katzenhafter Eleganz. Fein und lang waren seine Glieder, markant das schmale Gesicht mit dem weichen, sinnlich geschwungenen Mund, der geraden Nase und den hellen, kindlichen Augen, aus denen ein frohes Gemuet funkelte. Wild wanden sich schwarze Locken um sein Gesicht, das mich so strahlend anlachte, dass ich nicht anders konnte, als zuruecklachen. Seltsam beglueckt fuehlte ich mich, seltsam verwandt mit diesem Fremden. Weiter ging ich auf ihn zu und auch er kam mir entgegen. Weich und fliessend war sein Gang, ein vollkommenes Schauspiel, das mein Herz seltsam beruehrte. Kurz voreinander blieben wir stehen und als sei das das Signal zum Sprechen, richtete es das Wort an mich mit seiner vollen, tiefen Stimme, die klar zu mir herunter schwebte. “Ist es nicht ein Jammer,”, sagte er,”dass all die Geschichten, die in den Koepfen dieser Gebeine hier hingen verloren sind ? Dass all die Anekdoten vieler Leben ausgeloescht sind und mit den Menschen sterben mussten ? Es ist ein Frevel!”

Er sah mich mit einem Seufzer an und sein Blick drang tief in mich, doch ueberschattete die Traurigkeit nur kurz das funkelnde Gruen dieser froehlichen Augen. Passende Worte fehlten mir und so nickte ich nur, ganz einverstanden mit dem vorgetragenen Gedanken. “Dass keiner dieser Menschen”, fuhr er fort,” eine Geschichte in sich trug, die o brannte, dass sie selbst der Seele nach dem Tode keine Ruhe goennte, keiner eine Geschichte kannte, die schrie und draengte aufgeschrieben zu werden. Wieviel Weisheit und Lebenserfahrung liegt hier und verwest unartikuliert und somit ungehoert?” “Ach!”, rief ich, denn ein neuer Gedanke war mir in den Sinn gekommen. Und weiter dachte ich: “Wenn alle Geschichten der Toten vor den Saergen aufgeschrieben wuerden, wie viele waeren das! Wer koennte das noch alles lesen, wer sich daran erfreuen ? Und ist nicht eine ungelesene Geschichte vollkommen wertlos, fehlt der nicht der Sinn zur Existenz ? So erzaehlen die Lebenden ihre Geschichten Freunden und so lebten die Geschichten mit dem Menschenleben, mit der Erinnerung Einzelner und ohne Papier. Aber sie lebten. Und sie starben auch. Die guten, spannenden, innigen, komischen Geschichten moegen lange aushalten, doch irgendwann sind auch sie gestorben, weil niemand mehr sich ihrer entsinnt.”

So dachte ich, doch ich sprach nichts weiter als dieses “Ach!” und doch hatte ich damit alles ausgedrueckt, was mich in diesem Augenblick erfuellte. Der Mann schien auch vollauf befriedigt. “Komm!”, sagte er und ich kam ihm nach, folgte ihm zu einem umgestuerzten Baumstamm, der in der Wiese wohl verborgen lag, und setzte mich neben ihn. “Wie heisst Du?”, fragte er nach einer kurzen Weile, die wir uns schweigend in die Augen gesehen hatten. “Aurora”, sagte ich ohne Zoegern und log dabei. Doch kein schlechtes Gewissen erwachte. Die Luege war Wahrheit und richtiger noch als sie. “Ich bin Sebastian.” Er laechelte sein Knabenlaecheln, das vortrefflich zu diesem Namen passte. Doch widersprach sein Koerper, der wohl schoen und fein war, aber auch stark und maennlich. Die toten Beobachter hatte ich laengst vergessen, als ich meine Hand streckte und dem Fremden ueber die feste Schulter strich. Sogleich spuerte, wie es in ihm unter meiner Beruehrung zu arbeiten begann, wie es zu gluehen anfing durch meine Liebkosung. Und auch ich fuehlte eine ungewohnte Aufregung und Erregung, dass mir der Mund ganz trocken wurde und ich ihn mit meiner Zunge befeuchten musste. Vielleicht durchbrach diese Bewegung seine angespannte Starre, vielleicht war auch der Drang zur Tat uebermaechtig angeschwollen, doch er umfasste mich gluehend mit starken, geschmeidigen Armen, zog mich zu sich und liess sich zu mir ziehen. In einem warmen, feuchten Kuss verschmolzen unsere Lippen, als wir langsam hinsanken ins Gras und uns mit tastenden, sanften Bewegungen entkleideten. Weich war seine Haut unter meinen Fingern und gut fuehlte sich das Spiel seiner Muskulatur an der meinen an. Luestern und gierig tranken wir von unseren Lippen und erforschten gegenseitig unsere Leiber, ehe wir verschmolzen und uns gluehend, heftig und genussvoll liebten und liebkosten. Inmitten dieser Totenwelt taten wir, was den Menschen am lebendigsten macht, ja woraus eigentlich das Leben entstand und sanken uns dann gluecklich und berauscht in die Arme. Lange noch streichelten und befuehlten wir uns wie Blinde, ehe wir eng umschlungen einschliefen. Als ich erwachte hing der Abend bereits in der Luft. Nebel war aufgezogen. Die Wiese war feucht und kalt. Froestelnd sah ich mich nach Sebastian um. Er lag zusammengerollt etwas entfernt an meiner Seite und schlief mit unsaeglicher Zufriedenheit im Gesicht, als laege er im gemuetlichsten Bett, die mich wie seine Gestalt an die einer Katze erinnerte, einer Katze, die am warmen Herdfeuer nach reichlicher Mahlzeit sich streicheln liess und doeste.

Ich tastete nach meinen Kleidern, die alle durchfeuchtet waren und zog mich rasch an. “Nur den Geliebten nicht wecken, nur schnell fort!”, so dachte ich mit ploetzlicher Eindringlichkeit. Als ich angezogen war und staerker frohr als zuvor, bedeckte ich den Schlafenden mit seinen Kleidern, hauchte ihm einen zarten Kuss auf die Wange, dass er im Schalf sich regte und laechelte, und betrat dann den Pfad, um zurueck zu gehen. Am Weg blieb ich stehen und warf einen Blick zurueck auf die Lichtung im Abenddunkel, das die Holzkreuze vollkommen verschlang. “Liegt wohl, ihr Toten!”, sagte ich. “Was sind mir eure Geschichten, wo doch as Leben immer neue schreibt und bessere? Was sind sie mir, wenn sich Gleiches immer wiederholt ?” Ich musste laecheln, dann lachen und lachend schritt ich zurueck durch die schnell stuerzende Daemmerung, kaum wahrnehmend, dass ich fror und eine Gaensehaut mich ueberzog, noch ganz verzaubert von den Geschehnissen auf der Lichtung. Gluecklich und traurig war ich ueber das Wissen, dass eine Wiederholung unmoeglich war, dass das Erlebnis einzigartig und kostbar in meinem Herzen immer lebendig bleiben wuerde. An Sebastian dachte ich nicht. Vor meinem Hause blieb ich stehen und blickte durch nun vollkommene Dunkelheit in Richtung des Waldes. Fast schien es mir, als spuerte er meinen Blick und schimmerte wie zwinkernd kurz silbern vor meinen Augen auf. “Es ist ein Maerchenwald, wenn man es will.”, sagte ich und wandte mich laechelnd um, um ins Haus zu gehen, nicht mehr die Selbe, die ich war, als ich ging, doch nicht veraendert, nur reicher. Ich war gluecklich, dass es noch Maerchen gab.

Posted on Februar - 21 - 2009

Thema Aufklaehrung

Ich habe nicht sehr viele Erinnerungen an meine Kindheit, aber eine ist von recht grosser Bedeutung. In der Sesamstrasse oder der Sendung mit der Maus habe ich einen Bericht ueber die eburt gesehen. Als ich spaeter meinen Eltern stolz mein neues Wissen praesentieren wollte: “Babies kommen da raus, wo die Frau auch mit Pipi macht.” haben sie es abgestritten, das stimme nicht. Vielleicht habe ich noch gefragt, wo die denn dann rauskaemen und sie erzaehlten was vom Storch.

Ich weiss mitlerweile nicht einmal mehr, wie alt ich da war. Vermutlich Vorschulalter. Aber dennoch hat sich mir der Vorfall eingepraegt: An der Richtigkeit des Fernsehberichts zweifelte ich keinen Augenblick, hatte ich es doch selbst gesehen. Also muessen mich meine Eltern angelogen haben, weil ihnen etwas peinlich war.

Vielleicht war das eine Grundlage fuer mein ‘Mistrauen’ ihnen gegenueber. Sich nicht einfach auf die Worte von anderen verlassen koennen, sondern die Notwendigkeit, Distanz zu wahren um nicht blind zu sein.

Viel wichtiger war aber die andere Folge: ueber Sex redet man nicht. Auch sonst wurde bei uns ueber sexuelle Dinge kein Wort verloren. Er existiert nicht. Ich kann bis heute nicht mit meinen Eltern ueber ’sowas’ sprechen - das *geht* nicht. Ich kriege den Mund nicht auf.

Da ich jetzt dieses Brett gefunden habe, werde ich mitlesen um zu lernen, ueber Sex reden zu koennen. Es mag albern klingen, aber wenn man sein Leben lang nie ‘Orgasmus’ gesagt hat, faellt es sehr schwer, es auch nur zu schreiben.

Falls hier Eltern sein sollten: behandelt eure Kinder nicht so, bitte!

Nein, das ist kein Reaktionstest