Posted on Oktober - 23 - 2009

Lydia

Ich war zu Besuch bei meiner Freundin Sabine in Florida. Sie hatte mich eingeladen weil sie meinte, ich muesse mal wieder etwas anderes sehen. Kurz zuvor hatte ich mich von meinem langjaehrigen Freund getrennt…das heisst…er hatte sich eigentlich von mir getrennt weil ich nicht alles mitmachen wollte, worauf er im Bett abfuhr. Ich war also ziemlich down…deprimiert koennte man fast sagen, als ich am Miami Airport ankam und von Sabine in Empfang genommen wurde. Zuerst fiel mir das himmlische Wetter auf. Ich beneidete sie darum, dass sie einen Job in Miami gekriegt hatte und jetzt jeden Tag dieses tolle Klima geniessen konnte. In Deutschland war gerade mal der Fruehling ausgebrochen. Das heisst…er haette ausbrechen sollen, aber wie so oft war mit Fruehling in Deutschland mal wieder Essig. Als naechstes fielen mir die vielen schoenen Koerper auf. Es gab hier unheimlich schoene Maenner und Frauen, die oft nichts anderes am Koerper trugen, als ein knappes T-Shirt und Shorts oder Hot Pants. Sabine war auch so aehnlich gekleidet und ich stach in meinen Jeans mit langen Hosenbeinen und meinem leichten Pulli richtig aus der Menge hervor.

Komm sagte Sabine, lass uns erst mal nach Hause fahren. Da kannst du dich frisch machen und dir etwas Passendes anziehen. Etwas Passendes dachte ich. So etwas hatte ich gar nicht in meinen drei Koffern dabei. Wir fuhren also in ihr wunderschoenes, helles Appartment und ich liess meine “Wintersachen” fallen. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand ich dann vor Sabine, die mich abschaetzend ansah. Du wirst hier viele Chancen haben, meinte sie. Amerikanische Maenner stehen auf blonde Girls…besonders dann, wenn sie auch noch so einen Traumbody haben, wie du. Ich schaemte mich ein bischen weil sie mich so ganz unverhohlen musterte und weil sich ihr Blick dann foermlich auf meinem Slip festsaugte. Das Ding war vorne naemlich durchsichtig und man konnte meine teilrasierten Schamlippen sehen. Als ich merkte, wie ich rot wurde, drehte ich mich schell um und fluechtete ins Bad. Nach einer langen Dusche fuehlte ich mich schon bedeutend besser. Als ich den Duschvorhang zur Seite zog, merkte ich, dass mir Sabine ein paar ihrer Sachen auf den Stuhl gelegt hatte. Ich zog sie rasch ueber und ging ins Wohnzimmer, wo meine Freundin schon auf mich wartete. Komm sagte sie, ich zeige die die heissesten Plaetze und Bars hier.

Als wir in ihr Auto stiegen, sah ich unzaehlige Augen auf mich gerichtet. Ich fuehlte mich irgendwie nackt. Sabine hatte mir sehr knappe Hot Pants gegeben, die meine Pobacken freiliessen und im Schritt so schmal waren, dass ich staendig Angst hatte, irgend jemand koennte meine Schamlippen an den Seiten hervorlugen sehen. Einen Slip hatte ich darunter gar nicht anziehen koennen. Er schaute ueberall hervor…sogar der kleinste String Tanga, den ich dabei hatte. Schnell sprang ich in Sabines Golf und wir brausten los. Mach dir nichts daraus sagte sie. Die meinen es nicht so. Florida ist ein sehr liberaler Staat was Sex anbelangt. Hier kommen all jene Amerikaner hin, die etwas erleben wollen, verstehst du? Und ob ich verstand. Aber mir war danach gar nicht zumute. Der Appetit kommt mit dem Essen sagte Sabine ein bischen altklug. Aber sie sollte Recht behalten….wenn die ganze Geschichte auch einen kleinen suessen Haken hatte….

Als erstes hielten wir bei einer Bar. Von aussen machte der Schuppen einen ziemlich biederen Eindruck aber das aenderte sich sobald wir die Tuer oeffneten. Hier konnte man die erotische Spannung geradezu fuehlen. Die Musik war modern, einschmeichelnd, irgendwie einfuehlsam. Die Gaeste, zumeist maennlichen Geschlechts waren durchschnittlich bis gutaussehend. Sabine steuerte zielstrebig die Bar an und schlaengelte sich dabei zwischen den Gaesten durch. Ich folgte ihr. Eine Hand legte sich auf meinen Po. Ich wirbelte herum, aber da war die Hand schon wieder verschwunden und ihr Besitzer liess sich nicht ausfindig machen. Ziemlich sauer setzte ich meinen Weg hinter Sabine fort, der gleiches geschah und die das sogar zu geniessen schien. Als sie sich ueber die Theke beugte, um dem Bartender etwas ins Ohr zu fluestern, grapschte ihr jemand an den Po und flinke Finger suchten sich den Weg zwischen ihre Schenkel. Sabine reagierte zuerst gar nicht, liess den Mann gewaehren, der mittlerweile ihre Scham durch die Hose manipulierte. Dann drehte sie sich um, strich dem Kerl durch das Gesicht und liess ihn stehen.

Wir setzten uns an einen Tisch und man brachte uns zwei Glaeser mit undefinierbarem Inhalt. Trink das sagte Sabine als sie meinen misstrauischen Blick sah. Danach wirst du dich besser fuehlen. Das Zeug war ziemlich hochprozentig. Als das Glas leer war hatte ich einen Schwips aber von dem angekuendigten besseren Gefuehl merkte ich nichts. Uns gegenueber sass ein Mann. Ich merkte die ganze Zeit schon, dass er zu mir hinueberstarrte. Es sieht, dass ich ihn ansehe und laechelt. Schlecht sieht er zwar nicht gerade aus, aber er ist nicht mein Typ und ich habe keine Lust auf ein Abenteuer in einem fremden Land. Also beachtete ich ihn nicht weiter. Endlich fuhren wir weiter. Die Bar war schrecklich, gestand ich Sabine. Die laechelte und strich mir ueber die Beine, von den Knien aufwaerts ueber die Oberschenkel. Du bist noch neu hier, du kennst das noch nicht sagte sie. In ein paar Tagen wirst du das hier alles toll finden.

Unser naechster Stop war ein Restaurant…alles sehr bieder und ich befuerchtete schon, dass man uns in unserem Freizeit-Look gar nicht reinlassen wuerde, aber ich merkte schnell, dass hier alle so herumliefen. Wir kriegten einen Tisch und bestellten. Mein Blick schweifte umher. Wirklich sehr schoen hier sagte ich. Ja, bestaetigte Sabine, besonders dieser guy dort. Sie deutete auf einen der, entfernter stehenden Tische und tatsaechlich sass dort der Mann aus der Bar. Er winkte mir zu und ich traute meinen Augen nicht, al ihm Sabine zurueckwinkte. So schnell wie an diesem Tag habe ich selten gegessen und anschliessend wollte ich nur noch nach Hause. Sabine erfuellte mir den Wunsch. Wir koennen auch zu Hause Spass haben sagte sie.

Zu Hause angekommen streifte sie sich schnell alle Kleider vom Koerper und verzog sich ins Bad. Als sie wieder herauskam war sie immer noch nackt. Sie setzte sich neben mich und legte den Arm um mich. Ihre kleinen, festen Brueste hoben sich bei jedem Atemzug. Es war nicht schwer zu erkennen, dass ihre Nippel ziemlich steif hervortraten und genauso wenig schwer zu erkennen war, dass ich erregt war. Aber das konnte gar nicht sein! Ich war nicht lesbisch und hatte nicht einmal im Traum an so etwas gedacht. Trotzdem fuehlte ich ein Kribben zwischen meinen Beinen, wie ich es noch nie zuvor gefuehlt hatte. Sabine war immer ein guter Kumpel fuer mich gewesen mit dem man Pferde stehlen konnte. Jetzt entdeckte ich, wie schoen und erotisch sie war. Ihr Koerper war ein einziges Liebesorgan. Danei sass sie zunaechst nur da und hatte den Arm um mich gelegt. Als sie meine reaktionen spuerte, laechelte sie ganz lieb und schob zaertlich ihre Hand unter mein Shirt. Ihre schlanken Finger liebkosten meine Brueste und ich fuehlte, wie meine Scheide feucht wurde. Je mehr sie meine Brueste manipulierte, umso nasser wurde ich. Als sie meine Nippel zwischen ihren Fingern zwirbelte und lahg zog, lief mein Saft bereits an den Oberschenkeln nach unten. So gefuehlt hatte ich noch nie. Komm sagte Sabine, ich helfe dir beim Ausziehen. Es gab nicht fiel zu helfen. In Rekordzeit hatten wir beide Kleidungsstuecke ausgezogen. Ich legte mich auf der Couch zurueck und spreizte meine Beine. Ein Bein legte ich dabei ueber die Rueckenlehne der Couch, damit ich Sabine alles praesentieren konnte. Unsagbar behutsam und zaertlich strich sie mit ihren Fingern ueber meine Schamlippen und zog sie ein bischen auseinander. Dann versank sie foermlich zwischen meinen Schenkeln. Ihre Zunge konnte, was ich bei einem Mann noch nie gespuert hatte und sie brachte mich so oft zum Hoehepunkt, dass ich am Ende erschoepft zusammensank und mich fast schaemte, dass ich ihr nicht ein wenig davon zurueckgeben konnte. Das macht nichts sagte sie. Wir haben noch viele schoene Tage vor uns und heute mache ich es mir selber. Ihre Haende versanken zwischen ihren Schenkeln und waehrend die eine Hand ihre Schamlippen spreizte, liebkoste sie mit der anderen Hand ihren Kitzler, entbloesste die Eichel und schob die Vorhaut wieder darueber. Es machte sie scheinbar geil, dass ich ihr dabei zusah und mich machte es geil, sie so zu sehen.

Am naechsten Morgen wachte ich ein bischen verschaemt auf. Was hatten wir da gestern getan? Sabine war schon im Bad und kam nach wenigen Minuten frisch geduscht und vergnuegt heraus. Auf meine Frage sagte sie: Nichts haben wir getan. Wir hatten ein bischen Spass, das ist alles. Hat es dir denn keinen Spass gemacht? Doch, das hatte es, aber ich konnte immer noch nicht ganz begreifen, warum.

An diesem Tag stand wieder einmal eine Bar auf dem Programm. Die Kaschemme glich der vom Vortag in vielen Dingen. Vor allen Dingen war das Klientel das gleiche. Und natuerlich war mein Verehrer wieder da. Als ich ihn sah wurde es mir langsam unheimlich. Der Kerl schien mich zu verfolgen. Sabine schien das aber gar nichts auszumachen. Sie winkte dem Typen froehlich zu und…oh nein, der fuehlte sich auch noch eingeladen und kam auf unseren Tisch zu. Freundlich begruesste er uns und fragte, ob er sich setzen duerfte. Er durfte, denn bei genauer Betrachtung war er gar nicht einmal so uebel. Er war zwar nicht gerade das, was man sich unter einem coolen Sunnyboy aus Florida so vorstellte, aber er strahlte eine das gewisse Etwas aus, das man einfach nicht beschreiben kann. Er wirkte….erotisch…ja erotisch ist wohl der beste Ausdruck. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Beule in seiner Hose betrachtete und abzuschaetzen versuchte, wie gross sein Ding wohl sein mochte. Schnell schaute ich ihm wieder ins Gesicht. Er hatte meinen Blick wohl bemerkt, denn er praesentierte mir sein Ding noch deutlicher, indem er die Beine breit machte. So etwas fand ich immer abstossend, aber bei ihm gefiel es mir….irgendwie. Es passte zu seiner Ausstrahlung. Am liebsten haette ich ihn dort sogar angefasst. Sabine schien meine Gedanken zu lesen. Tu’s doch, forderte sie mich auf. Niemand stoert sich hier daran. Was? fragte ich sie. Du kannst ihn ruhig streicheln, meinte sie und legte ihre Hand auf seine Beule, wo sie anfing, den Inhalt sachte zu kneten. dadurch wurde die Beule natuerlich noch groesser und verfuehrerischer. Sabine nahm kurzerhand meine Hand und fuehrte sie in seinen Schoss. Die Hose war nur aus duennem Stoff und ich konnte darunter jede Einzelheit fuehlen. Er hatte keinen grossen Penis, aber ich war der festen Ansicht, dass er mit dem, was er hatte, besser umzugehen verstand, als jeder andere Mann. Seine Hand strich mir zaertlich ueber mein Gesicht und dann hauchte er mir einen Kuss auf die Lippen. Ich nahm seinen unbeschreiblichen Duft wahr.

Wir fuhren schnell nach Hause, wo wir uns gegenseitig von dem Wenigen entledigten, das wir anhatten. Dann konnte ich auch endlich Carls heissen Riemen sehen. Er war, wie fast alle Amerikaner beschnitten. Seine Eichel schien im Daemmerlicht dunkelrot zu leuchten und es ging ein Duft von ihr aus, dem ich nicht widerstehen konnte. Fellatio war es, was meinen Freund veranlasst hatte, sich von mir zu trennen, d.h. die Tatsache, dass ich ihm beim besten Willen keinen blasen wollte. Ich konnte mich einfach nicht ueberwinden. Aber hier sehnte ich mich geradezu danach Carls Penis mit meinen Lippen zu umschliessen. Wie von selber glitt sein Riemen in meinen Mund und drang dort sofort ziemlich tief ein. Ich musste wuergen, aber das Gefuehl verschwand schnell wieder. Mit der Zunge umspielte ich seinen Eichelkranz und seine Spitze. Sabine war inzwischen schon zu meinen Schenkeln gerutscht, die ich nun wieder bereitwillig oeffnete, um ihrer Zunge und ihren Fingern freien Zugang zu verschaffen. Wir trieben es eine zeitlang auf diese Weise indem wir uns abwechselnd mit dem Mund verwoehnten. Jetzt durfte ich auch endlich Sabine ein bischen was von dem zurueckgeben, was sie mir am Vortag geschenkt hatte. Waehrenddessen liebkoste Carl meine Scham und mein Poloch. Ganz zaertlich drang er mit seiner Zunge dort ein und entlockte mir ein lautes Stoehnen. Dann fuehlte ich, wie er sein Glied gegen die enge Hoehle presste. Nein bitte nicht hauchte ich. Ich hatte Angst vor dem Dehnungsschmerz, denn Analverkehr hatte ich nur einmal bei der Selbstbefriedigung mit meinem Finger versucht und es hatte schrecklich weh getan. Es wird schoen werden, beruhigte mich Sabine. Vertrau mir. Es wurde schoen und nur am Anfang etwas schmerzhaft. Carl pumpte sein hartes Glied immer wieder in mich rein und setzte meinen Po in Flammen, aber es war wunderschoen.

Am naechsten Morgen war Carl bereits verschwunden und ich fuehlte wieder diesen schalen Nachgeschmack wie man ihn hat, wenn man etwas Verbotenes gemacht hat. Sabine war schon wieder im Bad und ich hoerte sie leise summen. Ich betrat das Bad und sah sie bei ihrer Morgentoilette. Sie trug gerade ihr Parfum auf. Ein Duft, den ich nicht kannte, obwohl ich von mir behauptete, mich mit Parfums ganz gut auszukennen. Das Erstaunliche aber war, dass ich fast augenblicklich wieder geil wurde.

Was ist das? Fragte ich sie. Pheromone sagte sie schlicht, als sei damit alles erklaert. Wie Pheromone? bohrte ich weiter. Es ist etwas, das dich geil macht. Das besagt doch wohl alles, oder? Ja, das besagte alles und ich erinnerte mich daran, dass ich mal so ein Zeug in einem Sexshop gesehen hatte. Mein Freund hatte es sogar mal ausprobiert….bevor wir uns kennenlernten, aber er hatte gesagt, das Zeug sei sein geld nicht wert. Das sagte ich jetzt auch Sabine. Du hast Recht sagte sie. Dieses Parfum hier ist neu. Das gibt’s hier erst seit ein paar Wochen aber fast jeder hat schon einen oder zwei Flacons. Die frueheren Parfums enthielten entweder nur sowas, wie Moschus oder aber tierische Pheromone. Und? Ja und die wirken beim Menschen nicht. Diese Parfum hier, sie zeigte mir den kleinen Flacon, enthaelt eine grosse Menge menschliche Pheromone und die Wirkung davon hast du ja gesehen. Ich spuere sie jetzt noch sagte ich und dachte an meinen Po, der noch ziemlich brannte. Du kannst fast jeden und jede haben, den du willst. Du musst nur nahe genug herankommen, damit man deinen Duft riecht. Aber es sind nicht die riechenden Inhaltsstoffe, die jemanden geil machen, sondern die, die du nicht riechst.

Nach zwei Wochen war mein Urlaub zu Ende und Sabine brachte mich wieder zum Airport. Sie hatte Recht behalten. Es war ein heisser Urlaub geworden und ich bin voll und ganz auf meinen Geschmack gekommen. Ich habe Typen gehabt, von denen ich vorher immer getraeumt hatte, maskuline, sportliche Maenner, die normalerweise immer fuer die Supermodels oder die, die so aussahen reserviert waren. Sabine hatte mit einen Flacon geschenkt und danach habe ich mir noch zwei gekauft.

Wieder zurueck in Deutschland habe ich den Store angerufen, wo es das Zeug gab und mir einen ganzen Karton schicken lassen. Ich habe alles moegliche versucht, das Mittel bekannt zu machen. Es waere wunderschoen, wenn es hier so waere, wie in Florida. Einige der Flacons habe ich schon verkauft. Langsam ist auch schon fast ein Geschaeft daraus geworden. Am Anfang habe ich das Parfum zum Selbstkostenpreis abgegeben, jetzt schlage ich schon ein bischen Profit auf. Vielleicht kann ich ja sogar irgendwann mal davon leben und mir dann ein Haus in Fl

Posted on Mai - 15 - 2009

Die Sache mit dem Herbert

Herbert

“Ich brauche keinen Psychotherapeuten und keinen Sexualberater. Was mit mir los ist, weiß ich auch so ganz genau. Daß mir die Mädchen und Frauen immer wieder davonlaufen, hängt mit meinem ersten sexuellen Erlebnis zusammen. Ich habe nämlich eine bestimmte Masche. Man könnte auch Macke dazu sagen. Wenn ich mit einer Frau zusammen bin, muß sie ganz still liegen. Am liebsten ist mir, wenn sie sich überhaupt nicht rührt. So als schliefe sie. Und am allerliebsten mag ich es, wenn sie seitlich liegt und ich von hinten an sie heran kann. Mit meinen sechsundzwanzig Jahren habe ich immerhin einiges vorzuweisen. Meine Verwandten bedrängen mich oft mit der dummen Frage, warum ich noch nicht verheiratet sei. Einmal war ich ja schon verlobt. Es war schwer, den lieben Angehörigen gegenüber eine halbwegs plausible Erklärung zu finden. Wir sind nämlich eine große und gänzlich unmoderne Familie. Wir halten zusammen. Wir reden miteinander, auch mal über intime Dinge. Nur ich mache da eine Ausnahme. Oder kann mir vielleicht jemand sagen, wie ich das Auseinandergehen meiner Verlobung erklären soll? Wenn die Wahrheit doch lauten müßte: “Die Carola war mir zu temperamentvoll im Bett und strampelte dabei zu viel herum.”

Ich bin Abteilungsleiter in einem Warenhaus, verdiene gut, habe eine Eigentumswohnung, Wagen und alles, was sich mancher Mann in meinem Alter nur von fern wünschen kann. šberdies auch noch einiges Geld von daheim und später einmal einigen Besitz zu erben. Die Mädchen reißen sich um mich. Denn ich sehe obendrein auch noch gut aus, kann mich leidlich unterhalten und ganz gut tanzen. Als Chef einer halben Kompanie von Verkäuferinnen ist die Auswahl an willigem Fleisch groß genug. Obwohl ich da recht vorsichtig bin. Eine aus dem eigenen Haus muß mir schon ausnehmend gut gefallen, ehe ich mich zu einem Verhältnis herbeilasse. Aber so allmählich habe ich das Gefühl, unter den Töchtern des Landes hat sich das mit meiner Masche oder Macke ein wenig herumgesprochen. Als ich neulich einmal eine, die ich schon lange auf der Vormerkliste hatte, auf meine Sündenwiese schwang, drehte sie sich gleich auf die Seite.

“Magst du es so?” fragte sie über die Schulter hinweg. Und dann hielt sie still, während ich mich ihrer bediente. Nur eben nicht vollkommen still. Als sich ihre Gefühle zu regen begannen, ließ sie den breiten Hintern kreisen. Da war es mal wieder aus mit meinem eben einsetzenden Orgasmus. Ich mußte ihr einen vorspielen, um sie nicht allzusehr zu enttäuschen. Und dann - ihre Bemerkung. Wußte sie Näheres? Hatte sie mit einer meiner Verflossenen darüber gesprochen? Seitdem bin ich noch vorsichtiger geworden. Beinahe Mädchenscheu. Mir ist völlig klar, daß ich mich irgendwo von den Jugenderlebnissen trennen muß, wenn ich nicht auf Dauer zum Junggesellendasein verdammt sein will. Und das möchte ich nicht. Da ist nämlich ein Mädchen - nicht auf der Vormerkliste für ein paar gefällige Stunden. Das könnte mehr werden. Nur, wenn auch sie hinter meine Schliche kommt und es wäre wieder aus… ich habe mich nämlich richtig verliebt. Deshalb halte ich es für richtig, wenn ich mir einmal alles von der Seele schreibe, was mich bedrückt. Ein Freund hat mir unbeabsichtigt den Rat gegeben, als wir mal über den bei Katholiken und anderen Religionen üblichen Brauch der Beichte sprachen. In dieser Diskussion vertrat mein Freund die Ansicht, daß in sich gefestigte Persönlichkeiten den bei einer Beichte erwünschten Effekt, nämlich den der Selbsterkenntnis, durchaus allein erzielen könnten. Durch Nachdenken über ihre Schwierigkeiten, am besten durch eine schriftlich fixierte Formulierung. Also versuch ich’s mal damit. Schaden kann es wohl nicht. Ich muß in meinem Selbstbekenntnis zwischen dem ersten und allerersten Mal unterscheiden. Daß ich etwas mit Mädchen hatte, meine ich. Ich habe schon ziemlich früh angefangen zu masturbieren. Mit vierzehn Jahren so ungefähr. Ob ich von selbst darauf kam oder ob mir ein Freund dazu verholfen hat, weiß ich nicht mehr. Spielt wohl auch keine Rolle. Ich onanierte mit Maßen. Denn uns spukte immer noch im Kopf die Angstmacherei aus dem Aufklärungsunterricht, den wir damals in meiner sich durchaus modern gebenden Schule genossen hatten. Und der im Wesentlichen eine Warnung vor allzu frühen Sexualerlebnissen bestand. Vor allem die Onanie (zu dem richtigeren Begriff “Masturbieren” hatte sich unser Bio-Lehrer noch nicht durchgerungen) wurde als eine äußerst gefährliche, die besten Kräfte verschleißenden Angelegenheit dargestellt. Die zu einer langsam modern werdenden Sexualkunde verurteilten älteren Herren waren durchweg als “Jungmannen” irgendwelcher Bünde aufgewachsen, oder ihnen war in späteren noch prüderen Zeitläufen eingebleut worden, daß der junge Mann seine Körper “rein” zu halten und seine besten Kräfte den späteren Aufgaben des Familiengründers zu bewahren habe.

Immerhin, mit zweimal bis dreimal pro Woche kam ich aus. Pickel und Akne blieben mir erspart. Bis mein Interesse sich immer drängender den Mädchen zuwandte. Neidvoll schaute der inzwischen zum Sekundaner aufgerückte Knabe zu den fast erwachsenen Primanern auf, die alle ihr festes Mädchen hatten. Nicht wenige rühmten sich, diese oder jene “ausgefickt” zu haben. Ich wollte auch einmal…

Da tauchte Lotti in meinem Bekanntenkreis auf. In Sportverein lernten wir uns kennen. Wir spielten oft zusammen Tennis. Lottis Vater war Amerikaner. Auf Wunsch ihrer Mutter sollte sie in Deutschland die Schule besuchen und Abitur machen. Erstens war sie mit dem hauch der großen weiten welt umgeben, und außerdem war sie auch noch hübsch. Das Wunder, daß auch sie mir Interesse entgegen brachte, wollte mir erst gar nicht recht in meinen jungdummen Schädel.

Lotti war viel erfahrener als ich. Von daheim aus hatte ich ziemlich viel Freiheit. Mein Vater hatte mich in aller Offenheit aufgeklärt und nur davor gewarnt, mir irgendwo “die Gießkanne zu verbiegen” oder einem Mädchen ein Kind anzudrehen. Im šbrigen pflegte er gern und oft zu betonen, er habe nicht vergessen, daß er auch mal jung gewesen sei. So kam es, daß ich abends fast nach Belieben kommen und gehen durfte. Lotti wohnte bei irgendwelchen Bekannten ihrer Mutter und genoß auch ihre Freiheiten. Also bummelten wir so manchen Abend durch den Stadtpark und die angrenzenden Felder. Bald hatten wir einander unsere unverbrüchliche Liebe gestanden. Aus den wilden Knutschereien erwuchs schnell der Wunsch nach mehr. Auf beiden Seiten. Eines lauen Juniabends lag ich mit Lotti an einem grasigen Hang. Die Erregung hatte uns beide gepackt. Meine Hand tastete sich zu ihrem Knie, dann ein Stückchen höher - kein Widerstreben, keine Abwehr. Schließlich legte sich meine schweißnasse Hand um das winzige Dreieck oben an ihren fest geschlossenen Schenkeln. Noch ein wenig höher - verdammt, hier mußte doch irgendwo der Schlüpfergummi zu finden sein. Noch höher - nichts. Lottis Kichern ließ mich innehalten. Irgend etwas war da falsch. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Schlüpfer runterziehen, Beine breit machen, notfalls mit dem eigenen Knie dazwischen gehen - das waren so meine Vorstellungen beim Onanieren gewesen. Daß ein Mädchen zwischen den beinen fest bekleidet sein konnte, ohne einen Schlüpfer zu tragen, war in meinen theoretischen Betrachtungen nicht vorgekommen.

“Ich habe mir schon sagen lassen, daß Hemdhosen in Europa längst aus der Mode sind”, klärte Lotti mich schließlich auf. “Ich finde sie ganz praktisch. Man kann damit nicht so leicht in Ungelegenheiten kommen - wie zum Beispiel vergewaltigt werden. Auf der Verschlußklappe sitze oder liege ich nämlich. Da, fühl mal - und sie hob ein wenig ihren runden Po - Wie ein Keuschheitsgürtel. Er bringt einen zur Besinnung, wenn man fast eine Dummheit gemacht hätte.” Mir war sofort klar, daß sie als Dummheit empfand, sich von mir ficken zu lassen. “Hast du etwas zum Vorsichtigsein mit?” fragte sie mit erstaunlicher Sachlichkeit. Daran hatte ich trotz Vaters sorgfältiger Aufklärung natürlich nicht gedacht. “Siehst du”, fuhr sie fort, “deshalb ist die Hemdhose so nützlich. Bei einem einfachen Schlüpfer hätte ich vielleicht jetzt den Kopf und sonst noch einiges verloren. Ich will es nämlich auch haben, du… aber es darf nichts dabei schiefgehen. Verstehst du?” Ich verstand zwar, wollte aber nicht so ohne weiteres von ihr lassen. Sie hatte auch nichts dagegen, daß ich meine Finger unter die Verschlußklappe zwängte. Ihr Fellchen war buschig und ein wenig feucht. Meine Finger gruben sich sacht in ihre Spalte. Ich hielt inne in der Meinung, ihr Schmerzen bereitet zu haben. “Mach doch weiter”, drängte sie mich unwillig und begann zu keuchen. Ungeschickt ging ich in dem engen Gelaß zu Werke. Schließlich spürte ich Lottis Hand auf meinen Fingern. Sie dirigierte mich zu dem Zusammenschluß ihrer unteren Lippen, wo ich alsbald einen kleinen, zuckenden Knopf entdeckte. Den sollte ich reiben, bedeutete mir Lotti. Was ich sofort tat. Inzwischen nestelte sie an meiner Hose. Sie hatte Mühe, meinen steif aufgerichteten Hannes ins Freie zu praktizieren. Als es ihr gelungen war, rieb sie mit sachten Fingern daran herum. Bestimmt nicht zum ersten Male. Kurzum, wir hatten an diesem Abend und an vielen noch folgenden wonnige Höhepunkte miteinander. Hin und wieder erlaubte mir Lotti, meine Penis zwischen ihre fest geschlossenen Oberschenkel zu stecken und so zu tun, als ob ich sie fickte. Dabei steckte sie ihre Hand zwischen unsere Bäuche und befriedigte sich selbst durch den Zwickel der hemdhose hindurch. Aber richtig rangelassen hat sie mich nie.

In Amerika machen es fast alle Jungen und Mädchen so. Man hätte schöne Gefühle dabei und brauchte keine unangenehmen Folgen zu fürchten… Das sah ich ein und gab mich zufrieden. Vorerst jedenfalls. Bald wurde mir klar, daß das noch Ersatzhandlungen waren, aber kein richtiges Ficken. Das wollte und mußte ich endlich ausprobieren.

Aus welchen Gründen Lotti die Stadt verließ, weiß ich nicht mehr. Ihr Weggang kam so überraschend, daß uns keine Zeit für langen Abschiedsschmerz blieb. In der Jugend vergißt man leicht und wendet sich neuen Interessen zu. Immerhin erscheint mir in der Rückbetrachtung nicht unwesentlich, daß meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Mädchen aus dem bestanden hat, was mir später als Petting zu einem geläufigen Begriff geworden ist. Mir kann es heute noch geschehen, und das ist ein Teil meiner Macke, daß ich lieber zusehen möchte, wenn ein Mädchen onaniert, um mich dabei selbst zu befriedigen, als einen richtigen Koitus mit ihr zu vollziehen. Und wenn ich eine Partnerin dazu bringen kann, mir mit der Hand einen herunterzuholen, während ich zwischen ihren Beinen reibe, dann ist meine Befriedigung größer, als wenn ich sie richtig bumse. Wie lange ich nach Lottis Weggang nach einem neuen Mädchen gesucht habe, weiß ich nicht. Es gab eine Reihe von Versuchen ohne Erfolg.

Bis mir eines Tages Anni, unser Hausmädchen, ins Auge fiel. Zu blöd - daß ich sie bis dahin übersehen konnte. Immer die alte Geschichte, was man in nächster Nähe hat, bemerkt man zuletzt. Dabei war Anni durchaus bemerkenswert. Mindestens, was ihre Figur anbelangte. Sie marschierte auf strammen Beinen durch die Räume unserer Villa. Ihr Busen wippte, denn sie trug nur Sonntags einen Büstenhalter. Und wenn ich ihr auf der Treppe nachschaute, ließ das Schaukeln ihrer Hinterbacken auf einmal sehr eindeutige Wünsche in mir aufkommen. Warum war ich nur nicht früher schon auf Anni verfallen? Sie war seit Jahren im Hause, mußte zu jener Zeit etwa Mitte der Zwanzig sein und hatte angeblich einen festen Freund. Mutti zitterte bei dem Gedanken, diese letzte aller Perlen könnte ihr weggeheiratet werden. Anni widerfuhr, was vor ihr Generationen von Dienstmädchen erlebt hatten. Der Sohn des Hauses begann ihr nachzustellen. Wo immer es ging, drückte ich mich in der Tür oder im Flur eng an sie. Kühner geworden, streiften meine Hände hin und wieder wie zufällig ihren Busen. Die Gelegenheit zur endgültigen Annäherung kam, als meine Eltern an einem Sonnabend zu irgendwelcher Festivität gingen. Ich war mit Anni allein zu Haus. Das war schon oft der Fall gewesen. Diesmal erregte mich der Gedanke daran ganz mächtig. Ich hatte schon am Nachmittag so einen Steifen in der Hose, daß ich fix mal auf die Toilette mußte, um mir wenigstens vorübergehend Erleichterung zu verschaffen. Ich konnte es kaum erwarten, daß Anni den Tisch abräumte und meine Eltern fortgingen.

Als es endlich soweit war, ging ich unter dem Vorwand, ich wollte noch etwas trinken, zu Anni in die Küche. Sie war gerade mit dem Abwasch fertig und wischte die Spüle aus. Dazu mußte sie sich etwas nach vorn beugen. Ihr ausladendes Hinterteil war mir einladend entgegengehoben. Ich konnte auf einmal nicht anders. Hinter sie tretend, drückte ich ihr meinen schon wieder Steifen gegen den Rock. Zugleich umfaßte ich von hinten ihren strammen Busen. Sie hielt eine Weile ganz still. Schließlich drehte sie den Kopf über die Schulter.

“Aber, Herbert, was machst du denn da?” fragte sie mit nur leisem Verweis. “Wenn das deine Eltern wüßten!” “Sie wissen es ja nicht”, entgegnete ich trotzig und rieb mich weiter an ihr. “Sie werden es aber erfahren, wenn du nicht sofort vernünftig bist und mich losläßt…” An diese Möglichkeit hatte ich nicht gedacht. Vater würde ja vielleicht Verständnis haben. Aber Mutti… Etwas beschämt ließ ich Anni los. Statt sie zu bedrängen, verlegte ich mich aufs Betteln. Ich hätte sie doch so lieb, sagte ich, und was wäre denn dabei, wenn wir mal miteinander etwas schmusten. Das käme überhaupt nicht in Betracht, erklärte Anni, aber ihre Stimme klang nicht ganz fest, wie mir schien. Sie strich einmal mit dem nassen Finger über mein Gesicht. “So, und jetzt ab Marsch ins Bett, junger Herr!” Dabei blieb es - zunächst.

Ich ging auf mein Zimmer und versuchte, etwas zu lesen. Sinnlos - Immerzu lauschte ich auf die Geräusche im Haus. Endlich hörte ich Anni die Treppe hinaufgehen. Jetzt war sie in ihrem kleinen Bad. Die Dusche rauschte. Die Vorstellung davon, wie sie sich nackt unter den Wasserstrahlen drehte, machte mich halb verrückt. Endlich klappte ihre Zimmertür. Ich wartete noch eine Viertelstunde. Dann schlich ich ins Obergeschoß hinauf. Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung. Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertür. Nichts rührte sich. War sie schon eingeschlafen? Ganz sachte drückte ich die Klinke herunter. Die Tür war nicht abgeschlossen. Immer weiter drückte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel. Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenüberliegenden Wand stehenden Bett. Anni lag auf der Seite, den Rücken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd. Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurückgeschlagene Decke erkennen ließ. Meine Augen gewöhnten sich an das Halbdunkel. Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond.

Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit. Meine Knie zitterten, als ich endlich über die Schwelle schlich. Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefaßt, die Schläferin hochfahren zu sehen. Nichts geschah. Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbrünstigen Kuß auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po. Anni schlief tief und fest. Mein Penis pochte in der Hose. Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade groß genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben. Meine Erregung ging einem raschen Höhepunkt entgegen - Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Was denn? Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen? So geräuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer. Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Päckchen Gummis. Ich hatte es vor längerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen. Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Päckchen hervorgekramt. Von den drei Stück des ursprünglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden. Den einen šberzieher hatte ich mal probeweise übergestreift, um zu lernen, wie man das macht. Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf. Am Bild der Schläferin hatte sich nichts verändert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tür öffnete. Oder doch? Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden. Annis Beine waren jetzt bloß. Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen. Das Licht vom Flur her ließ nicht nur ihren breiten, bloßen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung. Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Höhe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, daß ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darüber hinausragte. Rasch streifte ich den Gummi über. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter. Ich spürte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare. Immer mehr verstärkte ich den Druck. Saß ich überhaupt vor der richtigen Öffnung?

In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rückte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu. Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden. Mein Penis rutschte auf einmal tief in die verborgen gewesene Öffnung hinein. Bestürzt darüber, daß ich Anni geweckt haben könnte, hielt ich inne. Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf. Dann verrieten ihre ruhigen Atemzüge, daß sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war. Meine Kniescheiben drückten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen. Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen. Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefühles verlustig gehen!

Ich muß Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie könnte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stößen alles zu erlangen, ehe es zu spät war.

Mit einem Male wurde mir bewußt, daß Anni sich bewegte. Nein, nicht äußerlich. Sondern innen drin. Ihre Scheide wölbte sich, umschloß meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie - ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken. Ihre Atemzüge wurden rascher. Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen. In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verströmte ich mich schließlich. Die Ohren sausten. Mir war, als hätte ich einen Bienenschwarm im Schädel. Ich kam und kam - es wollte nicht aufhören. Mit offenem Mund so leise wie möglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte. Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus. Eine Diele knackte. Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuß. Schritt um Schritt zog ich mich zurück. Endlich hatte ich die Tür erreicht und lautlos ins Schloß geklinkt. Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Mädchen gefickt. Die Anni! Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom über, fickte sie unendlich behutsam, spürte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam - und schlich wieder davon. Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen nächtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken für wollüstige Träume hielt. Vielleicht hat sie stillgehalten und sich vögeln lassen, weil es ihr in irgendeiner verqueren “Wohlanständigkeit” so weniger schlimm erschien, als den Sohn des Hauses einfach zu sich ins Bett zu lassen.

Dieses “Verhältnis” zog sich über ein Jahr hin. Ich vögelte die breitärschige Anni mit größter Heimlichkeit, ohne daß sie sich jemals bewegt hätte. Žußerlich, meine ich. Seither fühle ich mich für einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude für mich.

Ob es wohl helfen wird, daß ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe? Bin gespannt darauf. Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten.”

Posted on April - 15 - 2009

Sexy Ueberraschung

Es war einer diesen heißen Sommertage, an denen man schon beim Aufstehen an Sex denkt und sich bei dem Frühstück wünscht, die wilden Träume der vergangenen Nacht zu erleben….

Voller Sehnsucht halte ich Deine Telefonnummer in der Hand und spühre die erotische Spannung, die wie ein Blitz durch meinen Körper gleitet. Ich werde Dich heute anrufen.

Lustvoll begebe ich mich unter die Dusche und merke, wie das prickelnde Wasser meine Erregung steigert. Nur mit Wasserperlen bekleidet blicke ich in den Spiegel. Beim Anblick meines Körpers fühle ich, daß mir heute kein Mann widerstehen kann.

Von der Vorstellung beherrscht, bereits einem Mann im Fahrstuhl zu verführen, streife ich ein enges, kurzes Minikleid uber meinen nackten Körper und ergebe mich dem Verlangen hin, ohne Slip zu bleiben.

Umgeben von meiner eigenen Lust lasse ich mich lässig vor dem Spiegel auf den Ledersessel fallen. Mit dem Gedanken, eine Männerhand lässig unter meinem Kleid zu spühren und erschrockene Lust in seinen Augen zu sehen, macht mich so an, daß ich den Wunsch habe, meine heiße Erregung auf dem kalten Leder zu kühlen. In Phantasie verlasse ich meine Wohnung, betrete umhüllt von prickelnder Erregung den Fahrstuhl und begegne “Ihm”. Ohne ein Wort drückt er den Nothalt. Mit dem Rücken an der Wand spühre ich, wie er mein Kleid nach oben schiebt und seine Hand langsam zwischen meine Schenkel gleitet. Erschrocken und erregt spühre ich das genußvolle Eindringen seiner Finger. Ich stöhne auf vor Lust.

Plötzlich läßt mich das Klingeln meines Telefons mich aus dem schönen Traum erwachen. Mit zitternden Händen greiffe ich nach dem Hörer und noch erregt vom Traum im Fahrstuhl nehme ich Deine Stimme wahr und denke mir……10 Minuten zu früh……

Genußvoll spreitze ich die Beine und beobachte mich im Spiegel. Bei dem Gedanken, daß Du mich jetzt so sehen könntest, kann ich lächelnd der Versuchungr nicht widerstehen, ganz langsam und voller Gefühl meine Hand zwischen den Schenkeln kreisen zu lassen und im Spiegel genußvoll zu erleben, wie meine Finger mich liebkosen. Lächelnd mit der Zunge über meine Lippen streifend denke ich mir, daß Du, wenn Du mich nun so sehen könntest, vor Geilheit umkommen würdest. Deine Stimme teilt mir mit, daß Du für heute Abend eine šberraschung vorbereitet hast. “Also, wir sehen uns…..Du kommst um acht”.

Mit heißen Gedanken gebe ich mich weiter meinen Träumen hin und erlebe Sex im Fahrstuhl, auf der Autobahn und in einem kleinen Waldstück….. Mit einem heißen und wilden Verlangen meine Lust zu befriedigen, werde ich Dich mit Bestimmtheit schon an der Eingangstür verführen.

Noch 10 Minuten bis 8…. Ich gehe unter die heiße Dusche. Unbemerkt öffnest Du die Tür und kommst leise mit Champagner in das Badezimmer. In ein großes Badehandtuch gehüllt folge ich Dir in das Schlafzimmer.

Auf dem Bett finde ich die erste šberraschung, verpackt in einem rosa Karton. Aufgeregt öffne ich Dein Geschenk, während mir langsam das Badehandtuch vom Körper gleitet.

Geladen voller Neugierde öffne ich den Deckel und schlage das Papier zurück. Vor meinen Augen liegt eine aus Seide glänzende, schwarze Korsage mit Strapsen. Neugierig nehme ich es in die Hand und fühle das unwiderstehliche Verlangen, es auf der Haut zu spühren. In Deinen Augen spiegelt sich Begehren, während Du mir die schwarzen Seidenstrümpfe dazu reichst. Erregt von meinem Anblick kühle ich mich mit einem Gals Champagner ab.

Mit einem Grinsen hälst Du das heißeste Kleid in der Hand, was ich je gesehen habe. Im Karton befinden sich auch noch hohe, schwarze Schuhe.

Als ich vor den Spiegel trete, bleibt mir die Luft weg. Verführerisch kommst Du auf mich zu und hältst noch einen kleinen, schwarzen Seidenslip in der Hand.

Zärtlich nehme ich ihn, werfe ihn auf das Bett und teile Dir mit, daß ich darauf verzichte. In Deinen Armen erfahre ich, daß die richtige šberraschung erst noch kommt…….

Wir sind zu einer Pool-Party eingeladen!! Ich fühle mich so sexy, daß es mich total anmacht, daß mich jetzt noch mehr Leute so sehen können. Im Rausch der Sinnlichkeit fühle ich mich als Star des Abends und bin zu allem bereit.

Nach einer erotischen Fahrt durch die laue Sommernacht kommen wir endlich an und mischen uns zunächst unter das wilde Treiben. Mit Begeisterung stelle ich eine lockere Atmosphäre und die hemmungslosen, bewundernden Blicke der anwesenden hübschen Männer fest. Sexgeladene, erotische Spannung umhüllt uns alle. Mein Blick schweift zum Pool, wo ein Mädchen und zwei Jungs sich ausgelassen und voller Spaß verführen. Meine Neugierde wächst….

Ich gehe auf die Terasse und sehe kaum bekleidete Mädels tanzend die Jungs anheizen. Ich traue meinen Augen nicht, als ein Mädchen sich hinkniet, einem die Hose öffnet und ‘Ihn’ ganz langsam in sich einführt. Ich kann es kaum glauben…. sollte mein Traum Wirklichkeit werden?

Alleine betrete ich nun das Wohnzimmer, welches dem eines Palastes gleicht und das erotischste Gefühl vermittelt, was ich je erlebt habe. Staunend und erregt stehe ich noch in der Tür und gebe mich dem Anblick des totalen, tabulosen Sex hin, welcher sich unmittelbar und leibhaftig vor mir abspielt. Eine Schar hübscher Menschen treiben miteinander alles, was ihnen Spaß bereitet.

In diesem Moment umschließen mich zwei starke Arme und flüstern mir ins Ohr:” Ich werde Dir das ganze Haus zeigen….” Ich drehe mich um und schaue einem wahrhaften Traumboy in die Augen, der mich mit einem leidenschaftlichen Kuß in Flammen setzt.

Im Bann seiner Männlichkeit folge ich Ihm. Der Anblick der Menschen, des unsagbar erotischen Treibens, läßt es in mir heiß und kalt werden. Das Verlangen, mich einfach darunter zu stürzen, ist genauso groß wie das Verlangen nach Ihm.

“Wie wär’s mit einem Drink” fragt er mich und wir begeben uns an die Bar. Mit hochgeschobenen Rock presse ich mich an das kalte Leder des Barhockers, während er bewundernd und lustvoll meine Beine betrachtet. In Gedanken hoffe ich, keinen Fleck auf dem Hocker zu hinterlassen. Er reicht mir ein Glas Champagner und während ich einen Schluck davon trinke, läßt er energisch fordernd und ohne Umwege einen Finger in mich eindringen. Ich bin kurz davor zu schreien und weiß, jetzt hat er gewonnen. In diesem Moment spühre ich Deinen Arm um meinen Schultern. Erschrocken drehe ich mich zu Dir um.

Doch Du lachst mich an und stellst Ihn als Deinen Freund vor. An meinen Augen siehst Du meine Beritschaft für alles. Auf Deine Frage, ob ich alles anmacht, kann ich nur mit ‘ja’ antworten.

Mein Freund erzählt mir, daß er mich seinen Freund für diese Nacht versprochen hat und fügt hinzu, daß Freunde alles teilen.

Mir bleibt einfach nur der Atemweg. Ich denke: ‘Wenn ich jetzt noch länger auf dem nassen Stuhl herumrutsche, dann kommt es mir jetzt schon!’ Zwei Männer - ein langersehnter Traum, der nun in Erfüllung gehen sollte.

Ich gleite von meinem Barhocker und lasse meine Hände über Ihre ausgebeulten Hosen streifen. Grinsend nehmen Sie den feuchten Fleck auf dem Hocker wahr.

Eng an Sie gepreßt führen Sie mich in ein großes, leeres Zimmer, welches ringsum mit Spiegeln verkleidet und der Boden mit Kissen übersäht ist.

Nun weiß ich, daß ich der Star der Nacht bin und nehme mir vor, Sie nicht eher zu berühren, bis Sie vor Geilheilt mich machtlos nehmen. Beflügelt von der Macht, die ich mit meinem Körper ausüben kann, ziehe ich langsam das Kleid aus und beginne vor Ihnen zu tanzen. Dann löse ich mein Haar und lasse es über meine Schultern fallen. Mit einem Glas Champagner in der Hand gehe ich auf Sie zu und berühre Sie flüchtig. Es wirkt wie ein Stromschlag……!

Nun setze ich mich hin und lasse sie leidend zuschauen, wie ich es mit dem Vibrator, den ich mitgebracht habe, mit mir selbst mache. Surrend führe ich den breiten Vibrator in mich ein und massiere langsam meine Clitoris damit. Als meine Augen auf ihre Männlichkeit blicken, habe ich nur noch das Verlangen, in jeder Hand einen zu halten.

Erleichtert über die Freiheit und die wahnsinnige Geilheilt mich zu berühren, können Sie nicht mehr zurückhalten bestimmend uber mich herzufallen. Das ist das Ende meiner Macht; nun bin ich willenlos Ihnen ausgeliefert.

Bestimmend aber mit zärtlichen Händen erwecken Sie in meinem Körper das Verlangen, wehrlos genommen zu werden und mich Ihrer Lust zu unterwerfen.

Es bringt mich an den Rand des Wahnsinns, beide in mir zu spühren und so lasse ich den Vibrator langsam aus meiner feuchten Muschi gleiten.

Ich höre, wie mein Freund dem bisher mir noch unbekannten Jungen auffordert, tabulos mit mir umzugehen.

Kurz darauf merke ich plötzlich einen großen harten Schwanz meinen Mund erobern. Er hält meinen Kopf und sagt: “Ich bumse Dich nun in den Mund, damit Du es lernst, wie ich es gerne habe.”

Meine Schenkel werden auseinandergezogen und ein anderer Luststab stößt in meine heiße, vor Lust fast überlaufende Muschi.

Doch irgendwie kommt er mir fremd vor…. Es ist nicht der Penis meines Freundes. Jener schaut nur am Rand zu und läßt es sich von einem Mädel mit dem Mund machen. Ein Dritter ist also im Spiel…!

In einer Art Rausch vernehme ich noch seine Worte, welche mir verbieten, zu kommen, was eigentlich Unsinn ist, da ich ja von zwei Männern erobert werde. Ein kräftiger heißer Strahl ergießt sich plötzlich in meinem Mund, während der Schwanz zwischen meinen Schenkeln erst richtig loslegt und seine wahre Größe zeigt, die gigantisch ist.

Der Ohnmach nahe zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund und überflutet mich uber den ganzen Körper mit seinem Sperma. Ich fühle nun eine Zunge, die es aufleckt. Mein Blick richtet sich auf die Person und ich sehe, daß es das Mädchen ist, was mich von dem Liebessaft genußvoll entledigt.

Als ich wieder nach vorne schaue, sehe ich den Schwanz von meinem Freund vor meinen Lippen. Langsam führt er Seinen Riesenschwanz in meinen Rachen ein. Der Saft des Vorgängers tropft noch aus meinen Mundwinkeln und benetzt seine Eier.

Er sagt zu mir, daß dies alles erst der Anfang ist. Ich bemerke nun, wie meine Beine noch mehr auseinandergespreitzt und mit Stoffbändern am Bett befestigt werden…..

Ich lerne nun, daß Angst gepaart mit Geilheilt der absolute Wahnsinn ist. Nach dem Anlegen einer Augenbinde fühle ich plötzlich die Anwesenheit von noch mehr Männern. Es ist mir alles egal…..

Ich höre leise die Anweisung, die Jungs anzuheizen, indem sie es mir mit einem Vibrator unsagbarer Größe machen. Surrend wird der Vibrator auf volle Power gestellt und in meine Vagina eingeführt. Zwei starke Finger ziehen meine Schamlippen auseinander, während ein Junge mit der anderen Hand den Vibrator in meiner heißen Vagina langsam und stoßweise kreisen läßt.

Seine Stoßbewegungen werden immer heftiger und bringen mich schließlich zu einen weiteren Orgasmus.

Ich höre eine Stimme….”Sie braucht nun einen echten Schwanz. Laß mich mal dran.” Ich verspühre die totale Geilheilt. Ich will nur noch Schwänze, überall Schwänze, die ich dann auch bekomme……

Beide Hände umfassen harte Luststengel, in meinem Mund kann ich schon nicht mehr sagen, wieviele es hintereinander waren und wieviel Sperma ich schon schlucken mußte. Ich hatte schon mindestens meinen 6. Orgasmus an diesem Tag und mein Freund feuert sie im Hintergrund noch weiter an…. “Legt nur richtig los. Tobt Euch aus und fickt Euch die Seele aus dem Leib!”

Mit einem Mal habe ich einen Schwanz in der Vagina, der sehr zärtlich ist, trotz seiner beachtlichen Größe. Er macht es nur kurze Zeit und ich hoffe auf ein bisschen Zärtlichkeit. Er zieht seinen Schwanz aus meiner Scheide und sagt: “Nun ficke ich Dich, wie es noch keiner getan hat…”

Ich fühle Ihn zwischen meinen Beinen. Er steckt seine Finger rein, um das Sperma aufzufangen. Ich schreie auf vor Lust. Dann zieht er die Finger triefend vor Sperma aus meiner Scheide, läßt meine Pobacken von einem anderen Jungen auseinanderziehen und stößt ihn mir in das engste Loch. Ich schreie auf….wobei mir sofort ein weiterer Schwanz in den Mund geschoben wird, damit ich nicht aufschreien kann.

Dann spühre ich den Versuch, mit seinem Schwanz einzudringen, was aber noch nicht so ganz klappt. Er schmiert mit Gleitcreme seinen heißen, pulsierenden Penis ein und massiert damit auch mir etwas das engste Loch ein. Langsam gleiten seine Finger hinten in mir hin und her. Er holt einen anderen Jungen und gibt ihm die Anweisung, mir nun die Pobacken auseinanderzuziehen. Er setzt sich rittlings auf mich drauf und umfaßt mit seinen kraftvollen Händen meine Pobacken. Ich erlebe eine noch nie zuvor gekannte Geilheilt.

Nun weiß ich: Ich will nur noch den großen Schwanz und dessen Macht spühren. Nachdem ich gut vorbereitet bin und die zwei Schwänze in meinen Händen und der Vibrator in meiner Vagina, der bei jeder Bewegung an meine Clitoris stieß, sodaß ich aufstöhnen mußte, die Flut von Liebessaft über meinen Körper vervollständigen, fühle ich unerwartet den großen Schwanz in mich eindringen.

Zwischen Ohnmacht und Geilheilt überlasse ich ‘ihm’ willenlos die enge zweite Pforte. Die Macht zweier oder gar mehr Schwänze im Mund, in der Vagina und dort zu spühren, wahrhaftig überflutet mit den Säften unzähliger geiler Männer, ist das ABSOLUTE !!

Die totale Ohnmacht des Orgasmus ist, drei Schwänze zu spühren und zu erleben; die Herrschaft über seinen eigenen Körper zu verlieren erweckt in mir das Verlangen, öfters beherrscht zu sein.

Leider wachte ich auf und stelle fest, daß es alles nur ein Traum war, der in mir das Verlangen für mindestens zwei Männer bereit zu sein hoffentlich bald in Realität umsetzt…….was ja wohl nicht allzu schwer sein kann…..auf meinem Bett ist ein großer, nasser Fleck.

Komisch, nicht?

Posted on April - 05 - 2009

Sexy Autogramm

Sie stand an der Theke einer Kaffee-Bar und trank bereits ihre vierte Tasse. Ein Zeichen, dass sie sich entweder langweilte oder Sorgen hatte. Dabei war sie ziemlich hübsch, trug ihre braunen Haare bis auf die Schultern und besaß strahlend grüne Augen. Eberhard rückte samt Tasse neben sie, bestellte sich eine dritte Portion, während sie zur fünften griff, und sprach die flotte Mittezwanzigerin einfach mal an: “Sie fünf Tassen, ich drei. Irgend etwas kann mit uns beiden nicht stimmen!”

Ganz langsam, wie in Zeitlupe, wandte sie ihm ihren Kopf zu und blickte Eberhard an, ohne sich wirklich auf ihn zu konzentrieren. Erst allmählich kam Schärfe in ihre Pupillen und sie sagte: “Haben Sie mit mir gesprochen?”

“Ja, dass nämlich mit uns beiden irgend etwas nicht stimmen kann - zwei relativ junge Leute und acht Tassen Kaffee!”

Da schien sich die unbekannte Schöne zum ersten Mal bewusst zu werden, wo sie sich eigentlich befand. Sie blickte auf ihre halbleer getrunkene Tasse runter, dann hinüber zu Eberhard und sagte schliesslich: “Da mögen Sie wohl recht haben.”

Nach diesem verheissungsvollen Auftakt vertiefte Eberhard das Gespräch sofort, und beide bedauerten es, als ihre Frühstückspause zu Ende war und sie in die Firma zurück mussten. Sie verabredeten sich jedoch auf einen Mittagshappen. Und als sie kam, blickte sie schon viel fröhlicher drein, lächelte sogar ein bisschen, und am Abend darauf hatte er sie soweit. Und sie ihn. Denn es sind nicht immer nur die Männer, die das eine wollen. Die Frauen mögen’s auch, verstellen sich aber öfter.

Sie wußte, was sie wollte, und er, wo’s war. Sie ging zuerst ins Bad und er folgte, nachdem sie sich im Bett versteckt hatte. Ein Mann, eine Frau, ein Bett - die natürlichste Sache der Welt. Aber als Eberhard nach einiger Zeit von ihr in jene Position geschoben wurde, die man auch ‘a tergo’ nennt, gingen ihm die Augen über. Denn auf dem unteren Rücken, zwischen Taille und dem Allerwertesten prangte ein blühender Rosenstrauss, von einem blauen Band umschlungen. Eberhard rief: “Nanu!” und Antje, die nun nicht mehr Unbekannte aus der Kaffee-Bar, druckste ein bisschen herum. Bis sie ihm gestand, dass dies “ein Hobby” von ihr sei.

“Rote Rosen?” fragte Eberhard scheinheilig.

“An dieser Stelle”, antwortete Antje.

Aber es sollte noch viel merkwürdiger kommen. Denn als den Anblick verdaut und Antje das Geständnis hinter sich hatte, reichte sie ihm einen roten und einen grünen Filzstift und bat ihn, den Strauss um eine weitere Blüte zu vergrössern. “Irgendwo, wo noch eine Lücke ist und sie gut hinpasst”, sagte sie.

“Wie ein Autogramm von Dir, weisst Du? Wenn ich den Strauss nun schon mal habe….”

Worauf Antje sich auf das Fußende des Bettes setzte und ihren Rücken gerade machte. Eberhard nahm auf dem Fußboden Platz und malte. Eine Rosenknospe mit ein paar winzigen Dornen. Weil er die ganze Angelegenheit so merkwürdig fand. Er wollte sie schon fragen: “Meine Rose verschwindet doch bei der nächsten Dusche, aber die anderen bleiben. Was soll das Ganze?” Aber dann liess er es bleiben, weil ein Gentleman eine gute Nummer nicht durch Nebensächlichkeiten kaputtmacht.

Tja, und dann ging diese Geschichte ganz anders aus. Denn als Eberhard die geheimnissvolle Antje nach ein paar Wochen zufällig wieder in der Kaffee-Bar traf und die alte Liebe aufwärmen wollte, druckste sie ein bisschen herum. “Es hat sich was verändert”, sagte sie. “Ich weiss nicht recht…”

“Das versteh ich doch”, antwortete er grosszügig. “Du hast Dich verliebt, es gibt einen anderen Mann. Kein Problem. Trinken wir noch ein Tässchen gemeinsam, und dann verschwinde ich.”

“Nein, das ist es nicht”, gestand sie. “Es ist nur, dass ich….wegen dem….erinnerst Du Dich noch an meinen….meinen Rosenstrauss….da hinten?”

“Natürlich”, erwiderte Eberhard, und ihm fiel die Blüte mit den Dornen ein, die er dazugemalt hatte. “Was ist damit, ist er weg?”

Ein paar Stunden später wußte er es. Dass er nämlich keineswegs weg war, sondern größer. Weil sie sich seine Filzschreiber-Rose hatte tätowieren lassen - zu all den anderen dazu.

Sie sammelte Rosen. wie andere Leute Autogramme. Jede Rose bedeutete ein Liebesabenteuer, und jede Blüte einen anderen Mann. Und jetzt gab es ihn - rechts oben im Strauss.

Posted on März - 30 - 2009

Der Bauernsohn und die Freundin

… der Stadt. Sie ist bei ihm zu Besuch. Eines Tages gehen sie spazieren und kommen an einer Weide vorbei. Sie beobachten gerade den Bullen beim Decken der Kühe. Da sagt er: “Schau mal, das würde ich jetzt auch am liebsten machen.” Sie antwortet: “Tu dir keinen Zwang an. Schließlich sind es ja eure Kühe.”

Posted on März - 12 - 2009

Tipps um flirten Teil 8 Das Vorspiel

Wenn Sie einen Frau, die Sie interessiert, gesichtet haben, folgen Sie Ihr zuerst einmal eine Weile unauffaellig, sprich unaufdringlich, und beobachten ihre Verhaltensweise. Wenn Sie den Eindruck gewinnen, dass Sie sich wirklich fuer die Kunstwerke interessiert, muessen Sie Stadium II selbstverstaendlich anders gestalten, als wenn Sie zu erkennen glauben, dass ‘Sie’ das Museum aus primaer demselben Grund besucht wie Sie - naemlich, um es zu zweit wieder zu verlassen.

Wenn Sie zu wissen glauben, zu welcher der beiden Kategorien besagte Dame gehoert, koennen Sie sich ein wenig naeher an Sie heranwagen. Laecheln Sie Sie an - achten Sie auf Ihre Reaktion. Laechelt Sie zurueck, ist das Spiel schon halb gewonnen. Schaut Sie stur an Ihnen vorbei, gibt es immer noch mehrere Moeglichkeiten:

  1. Sie ist kurzsichtig
  2. Sie ist schuechtern
  3. Sie moechte muehsam erobert werden
  4. Sie moechte nichts von Ihnen wissen. Zumindest noch nicht - aber das laesst sich ja vielleicht noch aendern.

Nun wird es, wenn Sie nicht gerade eine totale Aversion der Dame gegenueber verspueren, Zeit, den direkten Annaeherungsversuch zu wagen.

Der Spruch I

Er ist fuer die Kunstinteressiert gedacht, die sich in erster Linie in Anbetracht der Kunstgegenstaende und weniger der zu erobernden Maenner im Museum befindet. Nach Moeglichkeit sollte das, was Sie sagen, mit dem Objekt im Zusammenhang stehen. Damit ist nicht gemeint, dass Sie bei einer Tut-ench-Amon- Ausstellung ueber die derzeitigen Goldpreise reden sollen. Statt dessen waere ein Satz angebracht wie: ‘Was haette er sich wohl gedacht, wenn ihm damals jemand erzaehlt haette, dass in knapp dreieinhalbtausend Jahren unzaehlige Menschen in aller Welt stundenlang Schlange stehen, um seine Schaetze bestaunen zu koennen … ?’ oder: ‘Was Tiffany’s macht, ist wirklich Tand dagegen, finden sie nicht auch ?’ oder: ‘Meinen Sie, Liz Taylor haette Richard Burton irgend- wann einmal dazu bekommen, Ihr was aus diesen Bestaenden zu erstehen ?’ In einem Oldtimer-Museum, das Autos, Dampfloks, Kutschen ausstellt, faellt das Anbandeln besonders leicht. ‘Mein Wagen ist zwar nicht so schoen, und gewaschen ist er auch nicht, aber dafuer findet er garantiert immer den Weg in ein nettes Cafe. Haetten Sie Lust, mitzukommen ?’ Oder: ‘Wissen Sie, ob man diese Kutsche mieten kann ? Ich wuerde gerne einmal mit Ihnen darin spazierenfahren.’ In einem Museum fuer moderne Kunst, koenen Sie sich vorausgesetzt, dass Sie sportlich sind, vor einem Warhol oder Picasso auf den Kopf stellen. Wenn Sie Frau Ihrer Wahl Sie dann entgeistert anschaut, koennen Sie wieder auf die Fuesse kommen und sagen: ‘Ich war mir nicht sicher, ob das Bild auch richtig herum haengt.’ Oder: ‘Ist das nicht das Gemaelde, das .. gemalt hat, als er auf dem Kopf stand ?’ Sie koennen Sie Frau, mit der Sie anbandeln wollen, natuerlich auch ganz einfach fragen, ob ‘Sie’ sich so ein Gemaelde ins Wohnzimmer haengen wuerde … Oder was Sie an diesem oder jenem Kuenster so fasziniert …

Auch bei den Klassikern brauchen Sie nicht todernst zu bleiben. Wenn irgendwo ein da Vinci in der Naehe ist, koennen Sie ‘Sie’ ruhig fragen, ob Sie schon einmal ueberlegt hat, warum die Mona Lisa laechelt. Antworten, die Experten dazu gegeben haben, sind vielfaeltig. Manche glauben, Sie laechle, weil Sie sich auf die Verabredung mit einem Herren freue. Andere behaupten, Sie zeige ein tapferes Laecheln, um den Tod eines Ihr nahestehenden Menschen nicht zu beweinen. Wieder andere sagen, Ihr seinen gerade ein paar Zaehne gezogen worden. Und Tucholsky beantwortetet die Frage mit dem Text eines amerikanischen Inserats: Die Mona Lisa laechelt, ‘weil Sie Hitkinsons Verdauungspillen eingenommen hat und so von Ihrer laestigen Verstopfung fuer immer befreit ist !’

Zu Rubens faellt einem auch schnell etwas ein. Etwa: ‘Das waren noch Zeiten, als nicht jede Frau ununterbrochen auf Diaet war ! Ich hoffe, Sie sind es auch nicht - ich wuerde Sie naemlich gerne zum Essen einladen !’

Merke: Mit einem witzigen Spruch haben Sie wesentlich mehr Chancen, als wenn Sie verbissen versuchen, ein ‘intellektuelles’ Gespraech ueber Kunst zu fuehren. Dazu ist schliesslich, wenn Sie die Dame naeher kennen, immer noch genuegend Zeit …

Der Spruch II

Ihn wenden Sie bei Frauen an, die mehr oder minder offensichtlich aus Interesse am lebenden Objekt umherspazieren. Ihr koennen Sie ganz einfach erklaeren: ‘Mein Horoskop hat recht gehabt: Da stand naemlich drin, dass sich voellig neue Perspektiven ergeben wuerden, wenn ich mich heute den bildenden Kuensten widme. Und schon treffe ich Sie …’ Oder: ‘Sie sehen nicht so aus, als wenn Sie sich hier sonderlich amuesieren wuerden. Wollen wir nicht lieber einen Kaffee (ein Glas Wein) trinken gehen ?’ Oder: ‘Ich hab da gerade ein Buch gelesen, in dem steht, dass die nettesten Maedchen (Frauen) im Mussen zu finden sind. Drum bin ich hier - und es scheint wirklich zu stimmen.’ Sie koennen natuerlich auch Ihre Telefonnummer sauber, sprich: gut leserlich, auf ein Stueck Papier schreiben, es ‘Ihr’ in die Hand druecken und sagen: ‘Das habe ich gerade fuer Sie gemalt …’

Abschleppen

Museen und Kunstgalerien haben einen grossen Vorteil, den Sie nicht ungenutzt lassen sollten: Sie besitzen eine grosse Cafeteria. Wenn Sie der Frau, die Sie aufreissen wollen, nicht von Kopf bis Fuss unangenehm sind, wird es Ihnen, mit ein wenig Geschick, so gut wie immer gelingen, Sie zu einer Tasse Kaffee und einer Zigarette zu ueberreden. (Letzters faellt natuerlich flach, wenn Sie Nichtraucherin ist, es bietet aber einen ungeheueren Anreiz, wenn Sie dem Nikotin, dass Sie in den Ausstellungsraeumen nicht geniessen kann, verfallen ist !) In besagter Cefeteria haben Sie dann genuegend Gelegenheit, Ihre Telefonnummern auszutauschen, sich gleich fest zu einem Drink, Essen oder anderen Museumsbesuch zu verabreden, oder auch zu beschliessen, den Rest des Tages gemeinsam zu verbringen. Noch ein Tip: Wenn Sie das Museum schon ohne Erfolg dreimal abgelaufen haben, setzten Sie sich in die Cafeteria. Entweder entdecken Sie einen Tisch, an dem schon eine huebsche Frau sitzt, zu der Sie sich gesellen koennen - oder Sie harren dort erst einmal der Damen, die da noch kommen moegen …

Theater

Wer geht schon gerne aus freien Stuecken allein ins Theater ? Niemand den ich kenne, zumindest. Wenn Sie also eine Frau ohne Herrenbegleitung im Theater entdecken, hat das zumeist einen der folgenden Grunde:

  • Sie ist vom Hauptdarsteller fasziniert und Sieht sich die Vorstellung in der Hoffnung, dass er Sie eines Tages auch Sieht, jeden Abend an.
  • Sie hat es Leid, jeden Abend wieder nichts im Fernsehprogramm zu finden, was Sie interssieren koennte.
  • Ihre fester Begleiter ist entweder auf Geschaeftsreise oder hat nun mal kein Interesse an Shakespeare, Moliere, Stoppard.
  • Sie liebt das Theater, wuerde es aber noch mehr lieben, dort einen Gleichgesinnten zu finden.

In diesem dieser Faelle duerfen Sie aber generell voraussetzen, dass die Frau, die Sie dort alleine treffen, entweder am Theater schlechthin oder zumindest an dem Stueck, das Sie sich ansieht, Interesse hat. (Es gibt zwar auch Frauen, denen weder das eine, noch das andere Spass macht, aber die sind dann in Herrenbegleitung … !) Mit anderen Worten: Waehrend Sie in Museen durchaus Frauen aufreissen koennen, die Gotik nicht von Expressionismus zu unterscheiden wissen, werden Sie im Theater kaum eine Frau finden, deren Hauptinteresse darauf gerichtet ist, einen Mann wie Sie kennenzulernen. Letztlich steht die Zeit, die man sich passiv verhalten muss, in keinem Verhaeltnis zu der Viertelstunde Pause, in der man sich aktiv an anderen Solisten umsehen kann. Das soll zwar nicht heissen, dass Sie im Theater weniger Chancen haben, Anschluss zu finden, aber es soll Sie davor bewahren, sich das Theater als Jagdrevier auszusuchen, wenn Sie im Prinzip keine Freude daran haben. Ausser wenn das Stueck ausserst miserabel ist, koennen Sie einer Dame, die Sie interessiert, wohl kaum vorschlagen, die letzten drei Akte fuer einen Drink mit Ihnen sauen zu lassen, waehrend Sie einen Museumsbesuch jederzeit abbrechen koennen, um sich anderen Dingen zu widmen …

Grundsaetzlich macht es keinen grossen Unterschied, mit welchem Spruch Sie ein Gespraech anfangen. Solange ‘Sie’ darauf eingeht, braucht man das Pausengespraech bis zum Klingelzeichen nicht abbrechen zu lassen. Und dann - dann muss man tief Luft holen und sich mit Ihr an der Stelle, an der man gerade steht die findet Sie naemlich wieder ! - fuer nach Ende der Vorstellung verabreden.

Sollten Sie die Frau, die Sie unbedingt kennenlernen moechten, erst nach Theaterschluss entdecken, koennen Sie Ihr immerhin noch anbieten, dass Sie Ihr ihren Mantel oder Ihre Jacke von der Garderobe mitbringen. Auch, versteht sich, damit Sie nicht im Gewuehl zerdrueckt wird. Das waere doch zu schade um Sie - vor allem, weil Sie Sie doch gerade erst gesichtet haben und Sie Sie gerne noch auf einen Drink oder zu einem Abendessen einladen wuerden. Das Lokal, dass Sie vorschlagen, befindet sich natuerlich in Theaternaehe und ist, ausser es giesst in Stroemen, zu Fuss zu erreichen. So machen Sie einen soliden Eindruck - keine Frau steigt nachts zu einem Fremden ins Auto, wenn er nicht Taxifahrer oder Notarzt ist. Wenn gerade dieses schnuckelige Lokal bis auf den letzten Platz besetzt ist - andere Leute wissen auch, was gut ist, und Sie hatten (natuerlich) nicht gebucht-, dann, aber erst dann duerfen Sie vorschlagen, in ein anderes Lokal zu fahren. Kennt Sie eines, in das Sie gerne gehen wuerde ? (Sie fragen Sie deshalb, damit Sie nicht den Eindruck gewinnen koennte, dass Sie Sie verschleppen wollen !) Wenn Ihr kein Lokal einfaellt, dann sind Sie wieder mit Vorschlagen an der Reihe. Wie Sie zu dem Rastaurant, dem Bistro oder der Bar gelangen, koennen Sie ja dann mit Ihr absprechen. Wenn Sie beide ein Auto haben, wird Sie vermutlich hinter Ihnen herfahren. Wenn Sie keines hat, und Sie motorisiert sind, sollten Sie Ihr trotzdem noch die Moeglichkeit lassen, lieber gemeinsam mit einem Taxi zu fahren. Wenn keiner von Ihnen einen Wagen hat, eruebrigt sich eine grosse Diskussion.

Was aber, wenn Sie zwar gern noch mit Ihnen Essen oder einen Drink nehmen wuerde, aber gerade heute absolut keine Zeit hat ? Dann verabreden Sie sich einfach fuer einen anderen Zeitpunkt und/oder tauschen Telefonnummern aus …

Konzerte

Klassische Konzerte werden wie ‘Theater’ behandelt. Anderes bleibt Ihnen in der zumeist gediegenen Atmosphaere nicht uebrig.

Rock-Konzerte fallen in zwei Kategorien. Bei denen, wo die Plaetze nummeriert sind und Ruhe im Saal herrscht, waehrend, wenn van Morrison oder James Taylor auf der Buehne steht, muessen Sie so vorgehen, wie Sie es bei klassischen Konzerten tun - naemlich wie im Theater. Einziger Unterschied: Wenn Sie und die Frau Ihrer Wahl die sechziger Jahre noch - wenngleich nur knapp - miterlebt haben, duerfen Sie fachsimpeln. ‘Wird Ihnen nicht auch ganz anders, wenn Sie James Taylor “Fire and Rain” singen hoeren ?’ ‘Wissen Sie auch noch, wie Joe Cocker in Woodstock “With a little Help from Friends” gesungen hat ?’ ‘Ist es nicht erstaunlich, dass Dr.Hook immer wieder mit starken Titeln aufwarten … ?’.

‘Finden Sie es nicht auch erfreulich, dass neuerdings wieder so dufte Bands wie Foreigner auftauchen ?’

Erst bei Rockkonzerten, wo jeder umherlaufen kann, wie es ihm beliebt, wo es links und rechts nach Marihuana duftet, wo getanzt und geklatscht wird, haben Sie mehr Moeglichkeiten, Maedchen anzumachen. Die erste Gelegenheit bietet sich, waehrend die Vorgruppe spielt. Meistens - Ausnahmen bestaetigen allerdings die Regel - lohnt Sie sich nicht anzuhoeren, und die Bar und die Flure wimmeln nur so von Frauen, die nicht schon Ohrenschmerzen haben wollen, bevor es richtig losgeht. Anknuepfungspunkt ist auch hier ein ‘fachgerechter Spruch’. ‘Einerseits finde ich es ja graesslich, dass man erst diese Katzenmusik abwarten muss, bis man endlich das hoert, wofuer man hergekommen ist. Andererseits bin ich heute dafuer ganz dankbar, sonst waere ich Ihnen vielleicht nicht in den Weg gerannt …’

Ansonsten findet man bei den gerade beschriebenen Rock-Konzerten schnell Anschluss, wenn man ‘Sie’ fragt, ob Sie weiss, wer da gerade den Joint raucht - oder ob Sie mal ziehen moechte. Das alles muss natuerlich in einem Ton passieren, der ‘Sie’ Sie nicht mit einem Polizisten vom Drogendezernat verwechseln laesst.

Weil’s bei besagten Konzerten zumeist auch fast unertraeglich heiss und stickig ist, koennen Sie Sie ohne weiteres zu einer Erfrischung einladen. Wenn das Konzert zu ende ist, versteht sich.

Noch zwei Dinge: Sollten Sie bereits graue Schlaefen haben, werden Sie sich natuerlich hueten, zu einem Punk-Konzert zu gehen und dort versuchen zu wollen, mit flotten Spruechen kleine Maedchen aufzureissen. Man soll nichts uebertreiben.

Und falls es Ihnen auch sonst weniger um das Konzert als ums Aufreissen geht, halten Sie sich von Heino und Peter Alexander fern. Die Frauen, die Sie hier finden, suchen meistens was fuer’s Herz - und fuer immer …

  • Kriminalromane: Hier finden Sie die selbststaendige Frau, die sich nach anstrengender, meist geistiger Arbeit mit einem Thriller entspannen moechte. Den Job koennen Sie sicherlich genausogut, wenn nicht besser, uebernehmen.
  • Science Fiction: Diese Frau ist durch nichts aus der Fassung zu bringen. Wohl auch nicht durch den Gedanken, dass Sie Sie in Zukunft um sich haben koennte …
  • Dichtung: Wenn Sie Ihr das, was Sie Ihr sagen wollen, in einen Hoelderlin-Vers einwickeln, ist der Abend schon gelaufen. Sie liebt das Besondere - warum also nicht auch Sie ?
  • PSI-Literatur: An diese Frau sollten Sie sich nur heranwagen, wenn Sie Heilpraktiker oder wirklich uebersinnlich sind.
  • Psychologie: Hier duerfen Sie normalerweise ein leichtes Spiel haben. Allerdings laufen Sie gleichzeitig Gefahr, dass die Frau, die Sie hier treffen, neurotisch ist.
  • Tierbuecher: Von Ihren Mitmenschen enttaeuscht, hat Sie sich den Hunden, Katzen, sonstigem Getier zugewendet. Diese Frau sollten Sie sich nur naehern, wenn es Ihnen nichts ausmacht, dass Waldi oder Mieze Ihr Bett ebenfalls teilen.
  • Ernaehrungswissenschaft: Sie lebt hoechstwahrscheinlich makrobiotisch, und das ist Ihnen sicherlich zu gesund.
  • Kochbuecher: Wenn Sie gerade in ‘Preiswerte Menues fuer die Grossfamilie’ oder ‘Deftige Hausmannskost bayerischer Art’ blaettert, lassen Sie die Haende weg. Wenn Ihr beim Essen schon nichts einfaellt, hat Sie sonst sicher auch keine umwerfenden Ideen. Liest Sie aber gerade in ‘Jedes Gericht ein Aphrodisiakum’ oder ‘Fanny Hills Kochbuch’, ist Sie gewiss auch eine Delikatesse.
  • Musikbuecher: Wenn Sie ueber Musik lesen muss, will Sie ueber Sex sicher nur reden.
  • Malerei: Das Thema interessiert Sie entweder tatsaechlich - sonst wuerde Sie Sie im Museum treffen-, oder Sie bereitet sich gerade geschickt auf einen Museumsbesuch vor. Welche der beiden Moeglichkeiten zutrifft, das herauszufinden bleibt Ihnen ueberlassen.
  • Wissenschaft: Diese Frau liebt das Serioese - und ist meistens unangetastet. Die Chancen, dass Sie sich mit Ihr in den Pausen unterhalten koennen, stehen gut.
  • Humor: Ihr koennen Sie getrost sagen, dass Sie Affairen nicht allzu verbissen sehen.
  • Fachliteratur: Achten Sie auf Ihre Erscheinung. Traegt Sie Make-up und ist auch sonst ansehnlich herausgeputzt, sucht Sie sicherlichgerade ein Buch, wie eine Frau es lernt, ohne Mann auszukommen - weil Not am Mann ist, versteht sich. Hier koennen Sie einspringen. Sieht Sie allerdings eher wie ein farbloses Neutrum aus, rennen Sie, so schnell Sie koennen. Sonst laufen Sie Gefahr, kastriert zu werden.
  • Philosophie: Sie sucht wahrscheinlich gerade nach dem Sinn des Lebens. Warum erzaehlen Sie Ihr nicht, dass der Sinn des Lebens ganz einfach darin besteht, ,so viel Spass wie moeglich zu haben … ?
  • Frauen, die Schiller, Goethe, Bronte, Shakespeare und aehnliches lesen, haben offensichtlich nichts Amuesanteres mit Ihrer Zeit anzufangen. Hier duerften Sie als unterhaltsame Abwechslung wie gerufen kommen !
  • Frauen, die in Xaviera Hollander, Alex Comfort, Molly Parkin, erika de Jong, Linda Lovelace lesen, koennen hoechstwahrscheinlich jemanden gebrauchen, der die Seiten fuer Sie umblaettert.
  • Frauen, die Bukowski oder dieses Buch in der hand halten, vertragen es, wenn Sie ohne grosses Bla-Bla sagen, was Sie wollen. Hier muessen Sie dann allerdings darauf gefasst sein, auf eine direkte Frage eine ebenso direkte Antwort zu bekommen.

Sobald Sie die Frau, die Sie erobern wollen, geortet haben, schenken Sie Ihr, je nachdem, bei welcher Art von Buechern Sie steht, ein kesses, schuechternes, freundliches, aufmunterndes oder verliebtes Laecheln. Aus Ihrer Reaktion erkennen Sie dann schon, ob es einen Sinn hat, einen Ihrer Sprueche anzubringen.

Posted on März - 06 - 2009

Das erotische Abenteuer beim Rennen

Ein grosses Ereigniss in unserer Stadt warf seine Schatten voraus. Es sollte ein Radrennen quer durch die Stadt, verteilt über mehrere Tage, stattfinden. Wie es bei solchen Veranstaltungen üblich ist, müssen Hunderte, wenn nicht gar Tausende von Leuten, Polizei, Rot-Kreuz, und auch der Kastatrophenschutz Gewehr bei Fuss stehen. So auch meine Wenigkeit. Ich hatte mir schon vorab einen schlauen Job ausbaldovert, um mich nicht zu sehr zu strapazieren. Meine Aufgabe sollte sein, vor der Veranstaltung morgens gegen 5:30 Funkgeräte an Helfer auszugeben und abends wieder einzusammeln. Also nichts, was meine Kräfte im šbermass beanspruchen sollte. Samstags morgens 3:00 klingelt der Wecker. Höllenqualen!! Aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass heute etwas besonderes passieren wird. Ok, dann also nicht wie sonst total vergammelt zum Dienst antreten, sondern ausnahmsweise duschen und rasieren. Um 4:30 antreten und Abfahrt zum Ort des Geschehens. Es regnet in Strömen, ein heftiges Sommergewitter. Meine Arbeit ist um 7:30 beendet und ich lege mich in den Mannschaftswagen, um ein kleines Schläfchen zu halten. Bis zum Start um 10:30 ist ja noch lange hin. Kurz vor zehn wache ich auf, die Sonne steht schon hoch am Himmel, es würde wohl sehr heiss werden. Durch den vorher lange anhaltenden Regen herrscht ein Klima wie im Treibhaus. Ich ziehe also mein Beret und meine Sonnenbrille auf, beides schwarz, beides Typus amerikanischer Highway-Bulle. Ein kurzer Blick in den Rückspiegel des Wagens und ich war zufrieden mit mir. Noch ein Handfunkgerät in die Koppel geschoben: Fertig, macht echt was her und sieht auch unheimlich wichtig aus. Die ersten Fahrer sind schon auf der Piste. Ich latsche gelangweilt aber zielstrebig auf des VIP-Zelt zu. Da stehen sie nun, die aufgedonnerten Miezen, fingerdick geschminkt, Frisuren toupiert, sieht aus, wie ein explodierender Kanarienvogel. Die Burschen mit Rolex und Goldkettchen nippen nervös an ihrem Schampus, als sie merken, dass ihre Bräute keinerlei Interesse an Gesprächen über Immobilien oder Porsche haben, sondern deren Blicke reichlich unverhohlen in meine Richtung gehen. Rotzfrech grinse ich sie an, und bekomme ein noch frecheres Grinsen zurück. So gefällt mir das. In meiner Montur schwitze ich zwar in der Hitze wie ein Büffel, aber gerade das scheinen die Mädels zu bemerken und es macht sie sichtlich an, als ich mir genüsslich den Schweiss von der Stirn wische. Nach einer halben Stunde aber langweilt sie wie auch mich dieses Spiel, da die Typen keinerlei Anstalten machen, sich mal für 5 Minuten zu verdrücken.

Also fort von hier. Die Zeit schleicht dahin. Endlich ein Lichblick! Zwei Mädels, so um Anfang, Mitte zwanzig mit Notizblöcken machen eine Umfrage, dass sieht man schon von weitem. Ich nähere mich unauffällig, so, als ob ich rein zufällig in diese Richtung müsste, denn die eine sieht verdammt gut aus, die nicht ganz knielangen Shorts und das dünne, kuzärmelige Hemd zeigen dem Kenner, dass hier Spitzenware eingepackt ist. Und tatsächlich, ich werde zum Interview aufgefordert - von der grauen Maus, die mit dem Luxuskörper zusammenarbeitet. Schrott. Ich gebe bereitwillig Auskunft, wärend ich gleichzeitig der Anderen hinterher schiele, die mir beim Abgang noch ein göttliches Lächeln schenkt. So was nervt ohne Ende. Aber egal, ich bin kein Kind von Traurigkeit, der Tag ist noch jung, es ist 11:30 Uhr. So schlendere ich durch die Reihen der Zuschauer, bis ich von weitem eine Gruppe von drei Katastrophenschutzhelfern erspähe, die offensichtlich nicht zu meinem Zug gehören. Also gut, mal hin und ein paar Erfahrungen austauschen, neue Leute kennenlernen, bevor ich an Hitze und ™dniss eingehe. Als ich bei der Gruppe ankomme, bemerke ich, dass ein Helfer eine HELFERIN ist. Dies ist erst bei näherer Betrachtung zu erkennen, da sie einen sehr kurzen Haarschnitt hat. Und ausserdem: Wer vermutet schon ein Mädel in einer Männerdomäne. Sofort sind wir alle vier im Gespräch. Woher, was für Aufgaben, das übliche Geplänkel. Ich frage Sabine, die kleine kurzhaarige, warum sie denn diesen Mist freiwillig mitmache. Macht Spass, Leute kennenleren, Blablabla. Ich tue interessiert, fange aber schon wieder an, mich zu langweilen. Also fahre ich langsam meine Geschütze auf. Freche Anmache, Macho-Gehabe, ins unverschämte abdriftende Sprüche. Kaum zu glauben, ich bekomme noch unverschämtere Antworten zurück. Das kann ja noch heiter werden denke ich, und lade sie zu einem kleinen Imbiss ein. Es ist mittlerweile 13:00. Nachdem wir uns mit Bratwurst und Pommes gestärkt haben, setze ich im wahrsten Sinne des Wortes alles auf eine Karte, die ich bei einem Bekannten habe drucken lassen:

Ich möchte gerne mit Ihnen schlafen.

Wenn Sie auch möchten, brauchen Sie nichts zu sagen. Nur lächeln.

Sie dürfen die Karte behalten.

“Wie wär’s jetzt mit einem Nachtisch?” frage ich. Hop oder Top. Ihre dunkelbraunen Augen beginnen zu funkeln. Sie grinst und sagt: “Bei einem solchen Angebot kann man ja gar nicht nein sagen” Fantastisch……

Es gibt ein kleines Problem. Sabine macht es nicht “ohne” und hat keine Pariser dabei. Ich meine, dass dies kein Problem sei, es gibt hier in der Nähe einen Haufen Gaststätten, in denen ja wohl Automaten hingen und ich kurz was organisieren würde. Wenn ich wiederkäme mache ich ihr ein Zeichen, und 5 Minuten später solle sie dann zu einem vereinbarten Platz nachkommen. Ohne eine Antwort abzuwarten mache ich mich auf die Socken. Aber das Desaster scheint seinen Lauf zu nehmen. Keine Kneipe, keine Gaststätte in der näheren Umgebung hat einen Pariserautomaten. Im Laufschritt klappere ich eine Lokalität nach der anderen ab. Es ist brüllend heiss. Der Schweiss läuft mir in Strömen über die Stirn. Die Zeit scheint davonzurasen. Wenn ich dieses Ding nicht drehe, werde ich verrückt. Ich bin nun schon über eine halbe Stunde unterwegs. Ohne Erfolg. Letzte Chance: Eine Tankstelle, noch mal fünf Minuten entfernt. Endlich. Zehnerpack Fromms, macht Neunmarkneunzich. Ich renne förmlich an den Platz zurück, an dem ich vor einer dreiviertel Stunde zu meiner Odysee aufgebrochen bin. Sicher hat sie jetzt keinen Bock mehr. Mit Sicherheitsabstand, die anderen Kameraden müssen ja nicht alles mitbekommen, mache ich ihr ein Zeichen: Fünf Finger, und dann mit dem Daumen in die vereinbarte Stelle gedeutet. Ohne eine Gestik von ihr abzuwarten drehe ich mich um und gehe zum Treffpunkt. Auf einmal scheint die Zeit stillzustehen. Der Sekundenzeiger ist in meiner Uhr festgeklebt. Die Minuten multiplizieren sich zu Stunden. Endlich kommt sie. Sie kann es selbst noch gar nicht glauben, dass sie so etwas mitmache, so etwas sei ihr noch nie passiert und ich würde solche Aktionen sicher öfter bringen. Wahrheitsgemäss streite ich ab. Sie glaubt mir nicht aber das ist mir inzwischen egal. Ihr auch. Nun die grosse Frage: WO ?

Wir befinden uns auf einem grossen Festgelände, auf dem sich riesige Festzelte im Aufbau befinden. Verstohlen, wie die kleinen Kinder, schleichen wir hinter die Zelte und in einem befinden sich meterhohe Holzstapel. Dort rein. Ich bin so scharf, dass ich schon eine schmerzende Beule in der Hose habe. Hinter dem Holzstapel schmeisse ich meine Arbeitsjacke auf den Boden, ganz unbequem will man’s ja auch nicht haben. Das Freimachen wird zur Tortur. Ich lasse die Latzhose runter. Mein Schwanz springt aus dem Slip, ich führe ihre Hand dorthin während ich gleichzeitig meine heisse Zunge in ihr rechtes Ohr stecke. Sie stöhnt auf, von ihren Augen ist nur noch dass weisse zu sehen. Etwas umständlich streife ich nun auch ihre Hose herunter. Meine Hände greifen fest in ihre Arschbacken, worauf sie meinen Besten wie mit einem Schraubstock umklammert. Ich taste mich langsam nach vorne, sie läuft aus. Zwei meiner Finger scheint sie förmlich in sich aufsaugen zu wollen. Zitternd und keuchend bearbeitet sie mich, ich werde gleich abspritzen müssen. Also halte ich inne und nestle an der Packung mit den Kondomen. Den Regenmantel übergestreift, und es kann losgehen. Sie meint, ich hätte mich geschnitten, wenn ich glaubte , dass ich “oben” sein wollte. Ich bin verdutzt. Sie weiss ganz genau was sie will. Aber es kommt mir sehr gelegen, denn mit den Knobelbechern an den Füssen wäre die Aktion für mich eine Bodybuilding-Aktion geworden. Ich lege mich hin und sie baut sich meinen Schwanz auf einmal mit voller Länge ein. Feine Schweissperlen funkeln auf ihren kleinen festen Brüsten, sie saugt an meiner Zunge wie an einem Schnuller. Sie fickt mich mit harten Stößen, während ich ihre steinharten Nippel derb masssiere. Ich höre spielende Kinder im Zelt, es ist mir scheissegal. Wir kommen gleichzeitig, wie zwei brüllende Vulkane, heiss und hungrig. In einem sanften Nachbeben drücken wir unsere Körper an uns. Durch die Hitze im Zelt sind wir total erledigt. Keine Fragen, keine Probleme, so lautet unsere Abmachung. Wir ziehen uns an und gehen zurück auf unsere Posten. Meine Kameraden fragen mich, wo ich denn solange geblieben wäre. Ich habe im Auto geschlafen, da mich der Trubel hier langweile würde. Sie stimmen mir zu und meinen, dass sie es am nächsten Tag auch so machen werden. Ich grinse nur.

Der nächste Tag. Ich liege gelangweilt in meinem Dienstauto und döse vor mich hin. Unser Wagen ist direkt neben einer Polizeibaracke auf dem Festgelände geparkt. Vor der Baracke lungern ca. 30 sehr junge Polizistinnen und Polizisten rum. So wie es aussieht noch in der Ausbildung, oder gerade fertig. Unter einer grünen Dienstmütze strahlen mich zwei himmelblaue Augen an, die von einer strohblonden Mähne eingerahmt werden.

Posted on Februar - 22 - 2009

Geiles ficken

BaitresEs war ein milder Abend und ich genoß das Streicheln des Windes in meinen Haaren und Gesicht. Ich dachte daran, daß dies das erste Mal seit vier Wochen war, daß ich mich wieder alleine in die Straßen wagte. Lag jener Abend wirklich schon so lange zurück? Ein leichtes Frösteln, von irgendwo zwischen den Schulterblätern kommend, teilte sich und glitt ameisengleich bis unter meine Kopfhaut. Ich konnte mich beim besten Willen nicht erinnern, was an jenem Abend geschehen war. Totale Amnesie hatte es der Arzt genannt, keine Aussicht darauf, daß sich die Fragmente einmal zu einem Bild zusammensetzen würden. Ein kleiner Seufzer kam berührte meine Lippen. Jetzt hätte ich fast wieder angefangen zu brüten. Doch das hatte ich mir für heute abend verboten:

“Claire,” hatte ich meinem Spiegelbild vorgehalten “was auch immer damals passiert ist, es darf dich nicht auf ewig hier im Haus halten. Bei Gott, du weiß ja noch nicht mal, ob die Blätter noch an den Bäumen hängen. Und Herrn Gerber aus der Schusterei hast du versprochen, daß du ihn bald wieder besuchst. Der Mann ist wirklich bettlägerig, und du bemitleidest dich.” Dann hatte ich, ohne eine Antwort abzuwarten, meine Jacke gegriffen und war aus dem Haus gegangen. Unbewußt schlug ich die gleiche Richtung ein, wie vor vier Wochen. Nun denn, ich ließ meinem Spiegelbild also seinen Willen, doch ich würde mich nicht wieder in diesen Sumpf ziehen lassen, aus dem ich mich gerade mühsam am eigenen Schopfe herausgezogen hatte. Mit der D mmerung kam wieder Leben in die Straßen, die sich nach der Abendessen-Sportschauflaute mit Leuten zu füllen begannen. Ich stellte mich an eine Imbißbude und bestellte ein Würstchen.

“Scharf gegrillt bitte!” so mag ich sie am liebsten. Langsam begann ich mich wohl zu fühlen. Jetzt konnte ich damit beginnen, Leute zu beobachten. In meinem Beruf als Schriftstellerin benutze ich jede Gelegenheit dazu. Ich betrachte das als eine Art Fortbildung. Mit der Pappe in der Hand an der Bude stehend, wurde ich unsichtbar für alle anderen. Der Ausblick war grandios; dies war die günstigste Würstchenbude der ganzen Stadt. Von drei Seiten durch Ladenstraßen eingerahmt, hatte man hier gut eintausend Quadratmeter unter Kontrolle. Ich kam oft mittags hierher, aber dann verpaßte man meiner Meinung nach zuviel. Abends war das Treiben etwas beschaulicher und der Blick wurde nur selten vom Wesentlichen abgelenkt. Der Mann dort drüben zum Beispiel, der eine ganze Zeit lang schon verstohlene Blicke zu der hübschen Verkäuferin am Kiosk warf. Meiner Meinung nach würde er es höchstens wagen, eine Zeitung zu kaufen, niemals jedoch, sich über mehr als den Preis mit ihr zu unterhalten. Ich kann das ruhigen Gewissens sagen, denn ich sah ihn bereits vor vier Wochen genau dieses tun.

Behaglich lehnte ich mich an den Tisch zur ck. Ich begann mich wieder so richtig wohl zu fühlen. In diesem Moment brach etwas blubbernd aus schlammigen Tiefen meines Unterleibs und schaltete meine gesamte Aufmerksamkeit auf mein Inneres. Genau wie vor vier Wochen blitzte es durch meinen Kopf. Lag das am Würstchen? So schnell konnte das doch nicht gehen. Ich glaubte das Gefühl schon wieder fort, als es erneut zuschlug, und diesmal war mir als s he ich eines der Gedankenfragmente vor mir: Eine Art dicker Schlange, die sich mühsam durch meinen Hals nach oben schob und mich hilflos zusehen ließ, wie sie, mir durch ihre schiere Größe die Luft abschnürend, durch meinen gelähmten Mund ins Freie drang, um dann augenlos in die Luft zu züngeln. Ich verscheuchte diese Vision einer Wahnsinnigen, nur um kurz darauf erneut in gurgelnde Panik gest rzt zu werden. In meinem Bauch zappelte etwas. Meine Knie begannen zu zittern.

“Fr ulein, ist ihnen nicht gut?” fragte mein Essnachbar.

“Neinein, es geht schon wieder. Das Wetter, wissen sie?” antwortete ich lahm. Meine Zunge war ganz pelzig. Das Zappeln hatte noch nicht aufgeh rt. Ich mußte hier weg. Ich raffte alle Kraft zusammen und ging aufrecht die Straße hinunter. Nur weg! Mir wurde schlecht. Ich bog in die nächste kleine Gasse ab. Wohltuende Stille umfing mich, und ein weiteres Erinnerungsfragment: Ich stand am Ende einer Sackgasse, um mich herum ein paar Mülltonnen. Ich war nackt und entsetzt darüber. Doch ich konnte nichts dagegen tun, daß ich mich auch noch aufreizend, mit dem Rücken zur Wand bewegte. Und am Ende der Gasse erschien ein Mann, der wie von Sinnen auf mich zu rannte. Ich kam wieder zu mir und fand mich stöhnend mit der Stirn an die kühle Mauer gelehnt. Das Zappeln hatte aufgehört. Ich spürte die kaltschweißige Nässe unter meiner Bluse. In höhe meines Bauchnabels begann etwas rhythmisch zu pulsieren. Dann kam der Schmerz. Mein Gott, er füllte mein ganzes Becken mit flüssiger Lava. Haltlos brach ich in die Knie. Ich konnte nicht schreien, so erstickend war dieses unbeschreibliche Gefühl. Der Schmerz verschwand auf einmal genauso schnell, wie er gekommen war und in diesem Augenblick der Haltlosigkeit zwischen beiden Extremen schien ich aus mir herauszutreten. Ich beobachtete wie teilnahmslos meinen Körper, der sich zuckend in Krämpfen auf dem Boden wand. Mir war inzwischen klar geworden, daß sich die Geschichte von vor vier Wochen wiederholen w rde.

Die Krämpfe wurden immer heftiger. Ich riß meine Bluse auf und betrachtete meinen Bauch. Es sah aus, als ob eine große Raupe darin versuchte, in Richtung meiner Beine zu kriechen. Eine Taubheit breitete sich von der Mitte meines Körpers her aus, strahlte in Arme und Beine. Doch es war nicht nicht wie eine Lähmung, nach der nichts mehr kommt sondern ich merkte, wie mir etwas Stück um Stück die Kontrolle nahm. Nicht um mich hilflos zur ckzulassen, sondern um sich meines Körpers f r seine eigenen niedertr chtigen Zwecke zu bemächtigen, während ich die ganze Zeit, bei vollem Bewußtsein Zeuge dieser Teufelei werden sollte. Mein K rper wurde in eine hockende Stellung gebracht. Ich hatte wieder Gef hl in jedem Kubikzentimeter, doch meinen Versuchen Kontrolle ber meine Beine zu gelangen war kein Erfolg beschieden. Es war ein Gefühl wie aus zweiter Hand; als ob mir jemand erz hlte, was sich in meinem Körper abspielte. Irgendetwas trieb meine Finger zwischen meine Beine. Dort zerrissen sie unter dem Rock meinen Slip. S mtliche Muskeln in meinem Becken spannten sich zu einem harten Ball. Ich keuchte laut. Der Druck wurde immer st rker. Ich schrie. Etwas gab plötzlich nach, und aus meiner Vagina spritzte eine durchsichtige Fl ssigkeit auf den Boden, wo sie sofort anfing zu verdampfen. Ich bekam etwas Kontrolle zurück und kroch ein paar Meter davon. Als ich mich umdrehte war der Fleck schon fast verschwunden. Doch dann entriß mir eine eiserne Faust wieder sämtliche Föden der Kontrolle, die ich hatte erheischen können. Wie ein Kranföhrer, dessen Maschine fernbedient wird, verfolgte ich das weitere Geschehen. Mein Köper wurde aufgerichtet, Puls und Atmung normalisierten sich. Dann begann ich mich ruhig zu entkleiden, w hrend ich auf eine kleine Nische zusteuerte. Noch immer tropfte es an meinen Beinen herunter und das Nässegefühl verschwand noch auf dem Weg an meinen Schenkeln entlang. In der Nische angekommen legte ich noch meinen BH ab und drehte mich um. Ich war jetzt völlig nackt. Eine lange Spur von Kleidern führte auf mein Versteck zu. Was hatte das Ding mir mir vor? Jede Regung war aus meinem Körper verschwunden. Ich/Es wartete.

Auf der Straße vor der Seitengasse breitete sich ein leichter Nebel aus. Ich konnte einen Mann erkennen, der die Einm ndung passierte. Er blieb stehen. Die Zeitung rutschte unter seinem Arm weg, doch er bückte sich nicht danach. Er hob leicht den Kopf. Ich erkannte ihn: Es war der Mann, der das Kioskmädchen angehimmelt hatte. Er drehte sich um sich selbst, sog laut die Luft durch die Nase ein und erzitterte. Dann wandte er sich in die Seitengasse. Mein K rper begann wieder sich zu bewegen. Ich trat ins Licht der einzigen schwachen Funzel. Der Mann ging z gernd in die dunkle Gasse, dann sah er mich. Meine H nde wanderten zwischen meine Beine. Ich ging leicht in die Knie, streichelte die Innenseiten meiner Schenkel. Ich bot ein Bild, wie aus einem Herrenmagazin. Das Pheromon, welches ich vorhin ausgestoßen hatte, tat das brige. Er kam ber mich wie ein Sturmwind. Speichel rann von seinen zitternden Lippen, Tränen aus den glasigen Augen. Mir stockte der Atem, als er mich gegen die Mauer preßte. Er hatte die Augen geschlossen und sog immer noch mit tiefen Zügen wie ein Süchtiger die Luft durch die Nase. Seine Hose war verschwunden und im Nu hatte er sich mit mir vereinigt und fing an mich wie rasend zu stoßen. Mein K rper legte die Arme um seinen Nacken und erstarrte zu v lliger Regungslosigkeit. In meinem Magen glitt etwas auseinander. Der Mann bewegte sich noch heftiger, keuchte jetzt mit weit geöffnetem Mund. Etwas schob sich durch meine Kehle, schwollan, füllte sie ganz aus und zwang meine Kiefer auseinander. Mit einem leichten Ruck sprangen sie aus den Gelenken. Unartikulierte Laute kamen aus seiner Kehle, er steuerte auf den Höhepunkt zu, völlig blind und taub in seiner maßlosen Wollust. Ich bekam keine Luft mehr. Das war der Augenblick, den sich das Wesen in meinem Inneren für seinen Angriff ausgesucht hatte. Der Augenblick völliger Konzentration des Opfers auf sein Inneres, völliger Hilflosigkeit. Durch meinen Mund drang jetzt ein schwarzglänzender, blinder Wurm ins Freie. Der Mann schrie einen langgezogenen, wilden Schrei als er sich ergoß. Der Wurm stieß direkt in das große Loch unter den fest geschlossenen Augen. Der Mann erzitterte bis in die Fußspitzen. Seine Augen ffneten sich, und im Augenblick des Todes blickten sie hilflos und fragend direkt in meine. Dann brach sein Blick, und seine zuckenden Hände schlugen noch ein paarmal gegen meine Flanken. Mit dem Blut des Mannes floß W rme durch die ganze Länge des Wurmes. Ich war am Ersticken, doch irgendwie blieb ich so lange bei Bewußtsein, bis der Parasit sein Mahl beendet hatte. Dann zog er sich in meinen Leib zurück und berließ mir gesättigt die Kontrolle darüber. Die Kontrolle worüber?

Über die Zeit zwischen den Mahlzeiten? So wie man ein Pferd wieder zurück in die Box stellt, nachdem man den Ausritt beendet hat, ließ mich dieses Wesen im Gefängnis meiner Haut zurück. Zusammen mit ihm, ohne Aussicht auf Rettung wankte ich nach Hause zurück. Am nächsten Morgen konnte ich mich an nichts mehr erinnern.

Posted on Februar - 18 - 2009

Geile Sexabenteuer am See

Dieser Sommer war sooo heiss, daß ich jede freie Minute damit verbrachte,mich an unserem Baggersee abzukühlen. Der kleine See war ziemlich tief und darum auch das Wasser noch bei diesen Temperaturen angenehm kühl. Nach dem ich ein paar Runden geschwommen war, legte ich mich in den schützenden Schatten der Büsche die an einem Teil des Ufers entlang wuchsen. Erfrischt und wohlig schloss ich die Augen und hörte dem kreischen und plantschen der Kinder zu die sich noch im Wasser vergnügten.So gegen 20:00 Uhr waren nur noch ein paar Leutchen am See, und auf meiner Seite nur noch drei Mädchen. Sie lagen nur wenige Meter von mir weg, und erst jetzt vernahm ich einen angenehmen Duft der von dem Grill her wehte den die Mädchen gut bestückt hatten. Zwei der Mädchen trugen einen Bikini die andere einen Einteiler mit einem sehr hohen Beinausschnitt. Allesamt durchweg sehr gut aussehende Girls…dachte ich noch. Eines Girls sagte zu den andern das sie mal kurz für kleine Mädchen müsse, und lief in meine Richtung rechts an mir vorbei und verschwand in dem Busch direkt neben mir. Ich hörte es erst rascheln und drehte mich unauffällig in die Richtung aus der das Geräusch kam. Durch die Unterseite der Büsche konnte ich in kurzer Entfernung die Beine des Girls sehen. Und kurz darauf sah ich wie das Bikini Höschen auf die Füße rutschte und das Mädchen sich hinhockte. Kurz darauf war ein heftiges plätschern zu hören und ich konnte den dicken Strahl sehen der auf den Boden plätscherte. Ich wünschte mir insgeheim ich könnte ihre Pussy sehen dabei. Ich schaute etwas höher, und bemerkte erst jetzt das das Girl mich genau beobachtet hatte. Sie grinste frech in meine Richtung und als hätte sie meine Gedanken gelesen, stand sie kurz auf und entledigte sich gegenseitig dem Höschen. Dann hockte sie sich wieder auf den Boden, und spreitzte ihre Beine so das mein unausgesprochener Wunsch in Erfüllung ging. Sie hatte nur einen kleinen Strich blondem Flaum aber zwischen den Beinen war sie blank wie ein Kinder- popo. Herrlich sah das aus und noch besser, als sie wieder anfing den Rest der Blase zu entleeren. Der kräftige Strahl glitzerte in der Sonne und als sie die letzten Tropfen herausdrückte, strich sie mit der Hand durch ihre Furche. Sie strich langsam und genüsslich herauf und herunter und teilte mit zwei Finger die Schamlippen sodass ich Einblick in die dunkele Grotte hatte. Ich konnte mich kaum noch ruhig halten, doch als ich zu ihr gehen wollte,stand sie lachend auf, zog sich das Höschen drüber und lief zurück zu ihren Freundinnen.

Ich lag nun hier mit einem Schwanz in der Hose mit dem man hätte Bäume fällen hätte können. Einige Minuten später kam das Mädchen in dem Einteiler zu mir, und fragte mich ob ich nicht Lust hätte auf ein Stück Fleisch und ein oder zwei Bier mit zu ihnen zu kommen. Das ich das Angebot annahm brauche ich wohlnicht zu erwähnen.

Das Fleisch schmeckte köstlich und das Bier kam aus einer Kühlbox…..herrlich. Wir redeten ber belangloses Zeug als eines der Bikini Mädchen (Iris und Rita trugen Bikinis und Anke den Einteiler) es war eben Rita sich eine kühle Flasche Bier nahm und sie Anke an den Rücken hielt. Anke jauchzte auf und man sah sofort eine Gänsehaut. Rita rollte die Flasche auf Ankes Rücken hin und her , und Anke juchzte nun nicht mehr sonder genoss die Kühle der Flasche. Rita rollte die Flasche rüber Ankes Po die Beine herab und wieder herauf. Dann zu meinem erstaunen schob sie die Flasche unter den Zwickel von Ankes Badeanzug. Rita hatte sich wohl erhofft, das Anke erschreckt aufspringen würde aber Anke blieb liegen und seufzte nur wie angenehm das sei. Rita wurde nun dreister und zog Anke den Badeanzug ganz aus. Anke bleib in der Stellung büchlings liegen und spreizte die Beine. Rita beugte sich rüber Ankes Arsch,und ließ ihre Zunge vom Arschloch bis zu Kitzler und zurückgleiten. Iris kicherte neben mir verlegen. Ich hatte Mut gefasst und strich von Iris Knie aus langsam in Richtung Bikini schen. Rita hatte aufgehört Anke zu lecken, und bediente sich wieder der Flasche. Sie hatte die Flasche ausgetrunken, und schob sie nun langsam in Ankes Pussy. Anke stöhnte laut auf und Rita schob sie in gleichmässigem Tempo rein und raus.Meine Hand war nun auch schon in Iris`s Höschen und ich bemerkte wie nass sie schon war. Iris fing leicht an zu zittern als ich ihre Klitoris rieb und dann meinen Zeigefinger in das rasierte Loch drückte. Iris ließ sich nach hinten fallen und hob den Arsch an, als Zeichen das ich sie von dem l stigen Höschen befreien soll. Nun lag sie vor mir , mit weit gespreizten Beinen.

Ich beugte mich rüber, ihre Möse und meine Zunge tanzte einen Stakkato auf ihrem Kitzler. Mein Zeigefinger bohrte ich wieder in das nun triefende und heisse Loch. Ihre Bauchdecke begann zu zucken und ich setzte den anderen Finger an ihr Arschloch. Sie kniff es zwar zu, aber mit sanftem Druck verschaffte ich mir auch dort einlass. Nun wichste ich Pussy und Arschloch und es dauerte nur wenige Minuten bis Iris aufschrie und sie kam. Erschöpft lag sie dann auf der Decke und zog mich an meinem Schwanz zu ihr. Sie bliess ihn kurz an , aber ich wollte ficken. Ich drehte sie auf den Bauch und schob meinen Schwanz mit einem kräftigen Ruck in ihr Loch. Es gab ein schmatzendes Geräusch als ich eindrang, und ich begann wie wild loszurammeln. Nach kurzer Zeit bat mich Anke , sie gern meinen Schwanz ehe ich spritzen würde. Ich blickte auf Iris die mir zunickte. Ich nahm Ankes Beine und drückte sie bis zu ihrem Kopf und steckte meinen Riemen in ihr Arschloch. Sie stöhnte Laut auf und ich begann mich langsam vor und zurück zu bewegen doch Anke war da anderer Meinung. Ihre Arme krallten sich in meine Hüften und zogen und schoben noch wie wild vor und zurück. von Rita schon angestachelt dauerte es keine 2 Minuten bis Anke explodierte, was auch gut war, denn ich war auch soweit und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Nun war Rita sofort zur stelle und lutschte an meinem Pint bis ich spritzte sie sog und gierig die un mengen Saft in sich rein …