Posted on Mai - 15 - 2009

Die Sache mit dem Herbert

Herbert

“Ich brauche keinen Psychotherapeuten und keinen Sexualberater. Was mit mir los ist, weiß ich auch so ganz genau. Daß mir die Mädchen und Frauen immer wieder davonlaufen, hängt mit meinem ersten sexuellen Erlebnis zusammen. Ich habe nämlich eine bestimmte Masche. Man könnte auch Macke dazu sagen. Wenn ich mit einer Frau zusammen bin, muß sie ganz still liegen. Am liebsten ist mir, wenn sie sich überhaupt nicht rührt. So als schliefe sie. Und am allerliebsten mag ich es, wenn sie seitlich liegt und ich von hinten an sie heran kann. Mit meinen sechsundzwanzig Jahren habe ich immerhin einiges vorzuweisen. Meine Verwandten bedrängen mich oft mit der dummen Frage, warum ich noch nicht verheiratet sei. Einmal war ich ja schon verlobt. Es war schwer, den lieben Angehörigen gegenüber eine halbwegs plausible Erklärung zu finden. Wir sind nämlich eine große und gänzlich unmoderne Familie. Wir halten zusammen. Wir reden miteinander, auch mal über intime Dinge. Nur ich mache da eine Ausnahme. Oder kann mir vielleicht jemand sagen, wie ich das Auseinandergehen meiner Verlobung erklären soll? Wenn die Wahrheit doch lauten müßte: “Die Carola war mir zu temperamentvoll im Bett und strampelte dabei zu viel herum.”

Ich bin Abteilungsleiter in einem Warenhaus, verdiene gut, habe eine Eigentumswohnung, Wagen und alles, was sich mancher Mann in meinem Alter nur von fern wünschen kann. šberdies auch noch einiges Geld von daheim und später einmal einigen Besitz zu erben. Die Mädchen reißen sich um mich. Denn ich sehe obendrein auch noch gut aus, kann mich leidlich unterhalten und ganz gut tanzen. Als Chef einer halben Kompanie von Verkäuferinnen ist die Auswahl an willigem Fleisch groß genug. Obwohl ich da recht vorsichtig bin. Eine aus dem eigenen Haus muß mir schon ausnehmend gut gefallen, ehe ich mich zu einem Verhältnis herbeilasse. Aber so allmählich habe ich das Gefühl, unter den Töchtern des Landes hat sich das mit meiner Masche oder Macke ein wenig herumgesprochen. Als ich neulich einmal eine, die ich schon lange auf der Vormerkliste hatte, auf meine Sündenwiese schwang, drehte sie sich gleich auf die Seite.

“Magst du es so?” fragte sie über die Schulter hinweg. Und dann hielt sie still, während ich mich ihrer bediente. Nur eben nicht vollkommen still. Als sich ihre Gefühle zu regen begannen, ließ sie den breiten Hintern kreisen. Da war es mal wieder aus mit meinem eben einsetzenden Orgasmus. Ich mußte ihr einen vorspielen, um sie nicht allzusehr zu enttäuschen. Und dann - ihre Bemerkung. Wußte sie Näheres? Hatte sie mit einer meiner Verflossenen darüber gesprochen? Seitdem bin ich noch vorsichtiger geworden. Beinahe Mädchenscheu. Mir ist völlig klar, daß ich mich irgendwo von den Jugenderlebnissen trennen muß, wenn ich nicht auf Dauer zum Junggesellendasein verdammt sein will. Und das möchte ich nicht. Da ist nämlich ein Mädchen - nicht auf der Vormerkliste für ein paar gefällige Stunden. Das könnte mehr werden. Nur, wenn auch sie hinter meine Schliche kommt und es wäre wieder aus… ich habe mich nämlich richtig verliebt. Deshalb halte ich es für richtig, wenn ich mir einmal alles von der Seele schreibe, was mich bedrückt. Ein Freund hat mir unbeabsichtigt den Rat gegeben, als wir mal über den bei Katholiken und anderen Religionen üblichen Brauch der Beichte sprachen. In dieser Diskussion vertrat mein Freund die Ansicht, daß in sich gefestigte Persönlichkeiten den bei einer Beichte erwünschten Effekt, nämlich den der Selbsterkenntnis, durchaus allein erzielen könnten. Durch Nachdenken über ihre Schwierigkeiten, am besten durch eine schriftlich fixierte Formulierung. Also versuch ich’s mal damit. Schaden kann es wohl nicht. Ich muß in meinem Selbstbekenntnis zwischen dem ersten und allerersten Mal unterscheiden. Daß ich etwas mit Mädchen hatte, meine ich. Ich habe schon ziemlich früh angefangen zu masturbieren. Mit vierzehn Jahren so ungefähr. Ob ich von selbst darauf kam oder ob mir ein Freund dazu verholfen hat, weiß ich nicht mehr. Spielt wohl auch keine Rolle. Ich onanierte mit Maßen. Denn uns spukte immer noch im Kopf die Angstmacherei aus dem Aufklärungsunterricht, den wir damals in meiner sich durchaus modern gebenden Schule genossen hatten. Und der im Wesentlichen eine Warnung vor allzu frühen Sexualerlebnissen bestand. Vor allem die Onanie (zu dem richtigeren Begriff “Masturbieren” hatte sich unser Bio-Lehrer noch nicht durchgerungen) wurde als eine äußerst gefährliche, die besten Kräfte verschleißenden Angelegenheit dargestellt. Die zu einer langsam modern werdenden Sexualkunde verurteilten älteren Herren waren durchweg als “Jungmannen” irgendwelcher Bünde aufgewachsen, oder ihnen war in späteren noch prüderen Zeitläufen eingebleut worden, daß der junge Mann seine Körper “rein” zu halten und seine besten Kräfte den späteren Aufgaben des Familiengründers zu bewahren habe.

Immerhin, mit zweimal bis dreimal pro Woche kam ich aus. Pickel und Akne blieben mir erspart. Bis mein Interesse sich immer drängender den Mädchen zuwandte. Neidvoll schaute der inzwischen zum Sekundaner aufgerückte Knabe zu den fast erwachsenen Primanern auf, die alle ihr festes Mädchen hatten. Nicht wenige rühmten sich, diese oder jene “ausgefickt” zu haben. Ich wollte auch einmal…

Da tauchte Lotti in meinem Bekanntenkreis auf. In Sportverein lernten wir uns kennen. Wir spielten oft zusammen Tennis. Lottis Vater war Amerikaner. Auf Wunsch ihrer Mutter sollte sie in Deutschland die Schule besuchen und Abitur machen. Erstens war sie mit dem hauch der großen weiten welt umgeben, und außerdem war sie auch noch hübsch. Das Wunder, daß auch sie mir Interesse entgegen brachte, wollte mir erst gar nicht recht in meinen jungdummen Schädel.

Lotti war viel erfahrener als ich. Von daheim aus hatte ich ziemlich viel Freiheit. Mein Vater hatte mich in aller Offenheit aufgeklärt und nur davor gewarnt, mir irgendwo “die Gießkanne zu verbiegen” oder einem Mädchen ein Kind anzudrehen. Im šbrigen pflegte er gern und oft zu betonen, er habe nicht vergessen, daß er auch mal jung gewesen sei. So kam es, daß ich abends fast nach Belieben kommen und gehen durfte. Lotti wohnte bei irgendwelchen Bekannten ihrer Mutter und genoß auch ihre Freiheiten. Also bummelten wir so manchen Abend durch den Stadtpark und die angrenzenden Felder. Bald hatten wir einander unsere unverbrüchliche Liebe gestanden. Aus den wilden Knutschereien erwuchs schnell der Wunsch nach mehr. Auf beiden Seiten. Eines lauen Juniabends lag ich mit Lotti an einem grasigen Hang. Die Erregung hatte uns beide gepackt. Meine Hand tastete sich zu ihrem Knie, dann ein Stückchen höher - kein Widerstreben, keine Abwehr. Schließlich legte sich meine schweißnasse Hand um das winzige Dreieck oben an ihren fest geschlossenen Schenkeln. Noch ein wenig höher - verdammt, hier mußte doch irgendwo der Schlüpfergummi zu finden sein. Noch höher - nichts. Lottis Kichern ließ mich innehalten. Irgend etwas war da falsch. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Schlüpfer runterziehen, Beine breit machen, notfalls mit dem eigenen Knie dazwischen gehen - das waren so meine Vorstellungen beim Onanieren gewesen. Daß ein Mädchen zwischen den beinen fest bekleidet sein konnte, ohne einen Schlüpfer zu tragen, war in meinen theoretischen Betrachtungen nicht vorgekommen.

“Ich habe mir schon sagen lassen, daß Hemdhosen in Europa längst aus der Mode sind”, klärte Lotti mich schließlich auf. “Ich finde sie ganz praktisch. Man kann damit nicht so leicht in Ungelegenheiten kommen - wie zum Beispiel vergewaltigt werden. Auf der Verschlußklappe sitze oder liege ich nämlich. Da, fühl mal - und sie hob ein wenig ihren runden Po - Wie ein Keuschheitsgürtel. Er bringt einen zur Besinnung, wenn man fast eine Dummheit gemacht hätte.” Mir war sofort klar, daß sie als Dummheit empfand, sich von mir ficken zu lassen. “Hast du etwas zum Vorsichtigsein mit?” fragte sie mit erstaunlicher Sachlichkeit. Daran hatte ich trotz Vaters sorgfältiger Aufklärung natürlich nicht gedacht. “Siehst du”, fuhr sie fort, “deshalb ist die Hemdhose so nützlich. Bei einem einfachen Schlüpfer hätte ich vielleicht jetzt den Kopf und sonst noch einiges verloren. Ich will es nämlich auch haben, du… aber es darf nichts dabei schiefgehen. Verstehst du?” Ich verstand zwar, wollte aber nicht so ohne weiteres von ihr lassen. Sie hatte auch nichts dagegen, daß ich meine Finger unter die Verschlußklappe zwängte. Ihr Fellchen war buschig und ein wenig feucht. Meine Finger gruben sich sacht in ihre Spalte. Ich hielt inne in der Meinung, ihr Schmerzen bereitet zu haben. “Mach doch weiter”, drängte sie mich unwillig und begann zu keuchen. Ungeschickt ging ich in dem engen Gelaß zu Werke. Schließlich spürte ich Lottis Hand auf meinen Fingern. Sie dirigierte mich zu dem Zusammenschluß ihrer unteren Lippen, wo ich alsbald einen kleinen, zuckenden Knopf entdeckte. Den sollte ich reiben, bedeutete mir Lotti. Was ich sofort tat. Inzwischen nestelte sie an meiner Hose. Sie hatte Mühe, meinen steif aufgerichteten Hannes ins Freie zu praktizieren. Als es ihr gelungen war, rieb sie mit sachten Fingern daran herum. Bestimmt nicht zum ersten Male. Kurzum, wir hatten an diesem Abend und an vielen noch folgenden wonnige Höhepunkte miteinander. Hin und wieder erlaubte mir Lotti, meine Penis zwischen ihre fest geschlossenen Oberschenkel zu stecken und so zu tun, als ob ich sie fickte. Dabei steckte sie ihre Hand zwischen unsere Bäuche und befriedigte sich selbst durch den Zwickel der hemdhose hindurch. Aber richtig rangelassen hat sie mich nie.

In Amerika machen es fast alle Jungen und Mädchen so. Man hätte schöne Gefühle dabei und brauchte keine unangenehmen Folgen zu fürchten… Das sah ich ein und gab mich zufrieden. Vorerst jedenfalls. Bald wurde mir klar, daß das noch Ersatzhandlungen waren, aber kein richtiges Ficken. Das wollte und mußte ich endlich ausprobieren.

Aus welchen Gründen Lotti die Stadt verließ, weiß ich nicht mehr. Ihr Weggang kam so überraschend, daß uns keine Zeit für langen Abschiedsschmerz blieb. In der Jugend vergißt man leicht und wendet sich neuen Interessen zu. Immerhin erscheint mir in der Rückbetrachtung nicht unwesentlich, daß meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Mädchen aus dem bestanden hat, was mir später als Petting zu einem geläufigen Begriff geworden ist. Mir kann es heute noch geschehen, und das ist ein Teil meiner Macke, daß ich lieber zusehen möchte, wenn ein Mädchen onaniert, um mich dabei selbst zu befriedigen, als einen richtigen Koitus mit ihr zu vollziehen. Und wenn ich eine Partnerin dazu bringen kann, mir mit der Hand einen herunterzuholen, während ich zwischen ihren Beinen reibe, dann ist meine Befriedigung größer, als wenn ich sie richtig bumse. Wie lange ich nach Lottis Weggang nach einem neuen Mädchen gesucht habe, weiß ich nicht. Es gab eine Reihe von Versuchen ohne Erfolg.

Bis mir eines Tages Anni, unser Hausmädchen, ins Auge fiel. Zu blöd - daß ich sie bis dahin übersehen konnte. Immer die alte Geschichte, was man in nächster Nähe hat, bemerkt man zuletzt. Dabei war Anni durchaus bemerkenswert. Mindestens, was ihre Figur anbelangte. Sie marschierte auf strammen Beinen durch die Räume unserer Villa. Ihr Busen wippte, denn sie trug nur Sonntags einen Büstenhalter. Und wenn ich ihr auf der Treppe nachschaute, ließ das Schaukeln ihrer Hinterbacken auf einmal sehr eindeutige Wünsche in mir aufkommen. Warum war ich nur nicht früher schon auf Anni verfallen? Sie war seit Jahren im Hause, mußte zu jener Zeit etwa Mitte der Zwanzig sein und hatte angeblich einen festen Freund. Mutti zitterte bei dem Gedanken, diese letzte aller Perlen könnte ihr weggeheiratet werden. Anni widerfuhr, was vor ihr Generationen von Dienstmädchen erlebt hatten. Der Sohn des Hauses begann ihr nachzustellen. Wo immer es ging, drückte ich mich in der Tür oder im Flur eng an sie. Kühner geworden, streiften meine Hände hin und wieder wie zufällig ihren Busen. Die Gelegenheit zur endgültigen Annäherung kam, als meine Eltern an einem Sonnabend zu irgendwelcher Festivität gingen. Ich war mit Anni allein zu Haus. Das war schon oft der Fall gewesen. Diesmal erregte mich der Gedanke daran ganz mächtig. Ich hatte schon am Nachmittag so einen Steifen in der Hose, daß ich fix mal auf die Toilette mußte, um mir wenigstens vorübergehend Erleichterung zu verschaffen. Ich konnte es kaum erwarten, daß Anni den Tisch abräumte und meine Eltern fortgingen.

Als es endlich soweit war, ging ich unter dem Vorwand, ich wollte noch etwas trinken, zu Anni in die Küche. Sie war gerade mit dem Abwasch fertig und wischte die Spüle aus. Dazu mußte sie sich etwas nach vorn beugen. Ihr ausladendes Hinterteil war mir einladend entgegengehoben. Ich konnte auf einmal nicht anders. Hinter sie tretend, drückte ich ihr meinen schon wieder Steifen gegen den Rock. Zugleich umfaßte ich von hinten ihren strammen Busen. Sie hielt eine Weile ganz still. Schließlich drehte sie den Kopf über die Schulter.

“Aber, Herbert, was machst du denn da?” fragte sie mit nur leisem Verweis. “Wenn das deine Eltern wüßten!” “Sie wissen es ja nicht”, entgegnete ich trotzig und rieb mich weiter an ihr. “Sie werden es aber erfahren, wenn du nicht sofort vernünftig bist und mich losläßt…” An diese Möglichkeit hatte ich nicht gedacht. Vater würde ja vielleicht Verständnis haben. Aber Mutti… Etwas beschämt ließ ich Anni los. Statt sie zu bedrängen, verlegte ich mich aufs Betteln. Ich hätte sie doch so lieb, sagte ich, und was wäre denn dabei, wenn wir mal miteinander etwas schmusten. Das käme überhaupt nicht in Betracht, erklärte Anni, aber ihre Stimme klang nicht ganz fest, wie mir schien. Sie strich einmal mit dem nassen Finger über mein Gesicht. “So, und jetzt ab Marsch ins Bett, junger Herr!” Dabei blieb es - zunächst.

Ich ging auf mein Zimmer und versuchte, etwas zu lesen. Sinnlos - Immerzu lauschte ich auf die Geräusche im Haus. Endlich hörte ich Anni die Treppe hinaufgehen. Jetzt war sie in ihrem kleinen Bad. Die Dusche rauschte. Die Vorstellung davon, wie sie sich nackt unter den Wasserstrahlen drehte, machte mich halb verrückt. Endlich klappte ihre Zimmertür. Ich wartete noch eine Viertelstunde. Dann schlich ich ins Obergeschoß hinauf. Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung. Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertür. Nichts rührte sich. War sie schon eingeschlafen? Ganz sachte drückte ich die Klinke herunter. Die Tür war nicht abgeschlossen. Immer weiter drückte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel. Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenüberliegenden Wand stehenden Bett. Anni lag auf der Seite, den Rücken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd. Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurückgeschlagene Decke erkennen ließ. Meine Augen gewöhnten sich an das Halbdunkel. Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond.

Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit. Meine Knie zitterten, als ich endlich über die Schwelle schlich. Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefaßt, die Schläferin hochfahren zu sehen. Nichts geschah. Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbrünstigen Kuß auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po. Anni schlief tief und fest. Mein Penis pochte in der Hose. Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade groß genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben. Meine Erregung ging einem raschen Höhepunkt entgegen - Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Was denn? Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen? So geräuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer. Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Päckchen Gummis. Ich hatte es vor längerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen. Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Päckchen hervorgekramt. Von den drei Stück des ursprünglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden. Den einen šberzieher hatte ich mal probeweise übergestreift, um zu lernen, wie man das macht. Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf. Am Bild der Schläferin hatte sich nichts verändert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tür öffnete. Oder doch? Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden. Annis Beine waren jetzt bloß. Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen. Das Licht vom Flur her ließ nicht nur ihren breiten, bloßen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung. Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Höhe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, daß ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darüber hinausragte. Rasch streifte ich den Gummi über. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter. Ich spürte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare. Immer mehr verstärkte ich den Druck. Saß ich überhaupt vor der richtigen Öffnung?

In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rückte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu. Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden. Mein Penis rutschte auf einmal tief in die verborgen gewesene Öffnung hinein. Bestürzt darüber, daß ich Anni geweckt haben könnte, hielt ich inne. Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf. Dann verrieten ihre ruhigen Atemzüge, daß sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war. Meine Kniescheiben drückten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen. Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen. Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefühles verlustig gehen!

Ich muß Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie könnte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stößen alles zu erlangen, ehe es zu spät war.

Mit einem Male wurde mir bewußt, daß Anni sich bewegte. Nein, nicht äußerlich. Sondern innen drin. Ihre Scheide wölbte sich, umschloß meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie - ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken. Ihre Atemzüge wurden rascher. Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen. In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verströmte ich mich schließlich. Die Ohren sausten. Mir war, als hätte ich einen Bienenschwarm im Schädel. Ich kam und kam - es wollte nicht aufhören. Mit offenem Mund so leise wie möglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte. Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus. Eine Diele knackte. Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuß. Schritt um Schritt zog ich mich zurück. Endlich hatte ich die Tür erreicht und lautlos ins Schloß geklinkt. Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Mädchen gefickt. Die Anni! Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom über, fickte sie unendlich behutsam, spürte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam - und schlich wieder davon. Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen nächtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken für wollüstige Träume hielt. Vielleicht hat sie stillgehalten und sich vögeln lassen, weil es ihr in irgendeiner verqueren “Wohlanständigkeit” so weniger schlimm erschien, als den Sohn des Hauses einfach zu sich ins Bett zu lassen.

Dieses “Verhältnis” zog sich über ein Jahr hin. Ich vögelte die breitärschige Anni mit größter Heimlichkeit, ohne daß sie sich jemals bewegt hätte. Žußerlich, meine ich. Seither fühle ich mich für einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude für mich.

Ob es wohl helfen wird, daß ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe? Bin gespannt darauf. Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten.”

Posted on April - 15 - 2009

Das erotische Spiel

Annemarie ist 1m65 groß, 27 Jahre alt und wiegt 55kg. Sie ist sehr schlank, hat eine sportliche Figur (geht mehrmals die Woche Schwimmen), hat aber leider sehr kleine Brüste. Sie hat dunkelblonde Haare und trägt sie im Moment schulterlang.
Wir sind seit etwas über vier Jahren zusammen, nicht verheiratet und haben keine Kinder.

Grundsätzlich haben wir (noch?) keine vergebenen Rollen oder Vorlieben. Ich fühle mich in der dominanten wie in der devoten Rolle gut und Annemarie hat auch keine wirklichen Präferenzen. Allerdings bin ich doch weitaus öfter der dominante bzw. agierende Part, als sie. Ich vermute, weil Annemarie grundsätzlich dem Thema BDSM gegenüber noch etwas zurückhaltend gegenüber steht. Es gefällt ihr gut, sie ist aber (noch?) nicht “mit Leib und Seele” dahinter.

Was wir so machen, wenn wir “spielen” schildere ich Dir anhand eines konkreten Beispiels:

Wir kommen nach hause und ich sage Ihr, sie soll im Vorzimmer stehenbleiben. Ich gehe ins Schlafzimmer und hole ein paar Spielsachen aus dem Schrank (unser geheimes “Lager”, damit sie die Putzfrau nicht findet). Sie weiß natürlich gleich, daß es jetzt los geht. Als erstes verbinde ich ihr die Augen. Dazu habe ich eine richtige lederne Augenbinde gekauft, die innen weich gepolstertes Fell hat. Irgendwie finde ich das geiler, wenn ich alles sehen kann und sie nichts.

Ich bin dann vorsichtig und bewußt langsam mit allem was ich mache. Zuerst schmusen wir ein bißchen und ich streichle Sie ganz zärtlich. Immer wieder komme ich “zufällig” bei ihren Brüsten an. Ich merke, es gefällt ihr. Und mir natürlich um so mehr!

Dann beginne ich, Ihr das Leiberl und den BH auszuziehen. Ganz langsam natürlich, weil ich weiß, daß sie immer schnell heiß wird und es am liebsten schon mit mir treiben würde. Dann hebe ich das weitere Spielzeug auf, das ich mitgenommen habe. Es sind zwei Lederarmbänder mit Ösen dran und ein Bauhaus-Karabiner. Ich lege Ihr die Armbänder an und ziehe die Riemchen fest zu. Sie hat sehr dünne Arme, sodaß ich wirklich die engste Stellung verwenden muß. Dann schließe ich sie hinter ihrem Rücken zusammen.

Wunderbar, wie sie nun vor mir steht: die Hände hinter ihrem Rücken drücken ihre Brüste ein bißchen weiter vor. Mit den verbundenen Augen hält sie den Kopf ein bißchen gesenkt und sieht herrlich devot und willig aus. Ich beginne Ihre Jeans auszuziehen und streichle sie dabei immer wieder auch zwischen den Beinen. Sie ist schon mächtig geil!

Dann ziehe ich ihr den Schlüpfer aus und greife nach ihrer Muschi. Wie meist ist sie zwar noch geschlossen, aber wenn ich mit dem Finger vorsichtig zwischen ihre Schamlippen fahre, spüre ich, daß sie schon total naß ist. Ich lasse sie einfach so stehen und hole weiteres Spielzeug - etwas von dem, was ich erst kürzlich gekauft hatte: ein Ledergeschirr für den Kopf mit einem Gummisteg, ähnlich dem Zaumzeug bei Pferden. Ich sage “Mund auf” und Sie öffnet gehorsam ihren Mund. Sie ist erstaunt und zuckt etwas zurück, als sie den Knebel spürt, weil sie vielleicht meinen Finger erwartet hat. Doch sie läßt es zu. Da sie es noch nicht gewohnt ist, schließe ich die Riemchen nur locker zu.

Dann lege ich ihr auch noch die beiden anderen Lederarmbänder um ihre Fußfesseln an, die ich schon vorher geholt habe. Mit einem kurzen Stück Stahlkette verbinde ich die beiden - was täte ich ohne Bauhaus! Zum Abschluß befestige ich noch das Hundehalsband um ihren Hals. Es ist ihr viel zu weit und sie könnte es auch in der engsten Stellung beinahe schon ohne zu Öffnen über den Kopf ziehen. Aber das andere Halsband, das ich mal in einem Sex-Shop gekauft habe, ist ihr viel zu breit und sie mag es nicht, weil es sich wirklich stark in den Unterkiefer einschneidet. Aber das Hundehalsband hat auch seinen Reiz: alleine schon zu wissen, daß es eigentlich für Hunde ist…!

Mit einer Stahlkette am Halsband führe ich sie den langen Weg über Küche, Eßzimmer und Wohnzimmer ins Schlafzimmer. Es macht mich unheimlich geil zu sehen, wie sie mit kurzen Trippelschritten jeder Bewegung der Kette folgen muß, da sie nichts sehen kann. Schade, daß sie heute keine Stöckelschuhe anhat!

Im Schlafzimmer angelangt überlege ich, ob ich sie mit gespreizten Armen und Beinen an unser Messingbett fesseln soll, um mich ausgiebig mit ihr zu spielen. Aber ich stelle fest, daß ich selber schon mindestens so geil bin, wie sie. Also lasse ich sie hinknien und löse die Kette zwischen ihren Fußbändern. Mit zwei anderen Ketten, die ich am Kopf- und Fußende vom Bett festmache, spreize ich ihre Beine und beginne, mit dem Finger in sie einzudringen. Dabei schlinge ich meinen Arm um sie und mache es ihr von vorne, weil ich weiß, daß das für sie viel geiler ist. Ich ahne schon, daß es nicht lange dauern wird, bis sie kommt. Als ich beginne, auch noch ihre Brüste mit der anderen Hand von hinten zu massieren, kommt sie sehr schnell.

Sie ist sehr empfindlich auf den Brüsten! Wenn man ihre Nippel mit der flachen Hand und vorsichtig kreisenden Bewegungen reibt, kommt sie beinahe ohne jede andere Stimulation. Wir haben schon einige Male Wäschekluppen oder sogar “professionelle” Gewichte an Klammern an ihren Schamlippen gehängt. Aber bei ihren Brüsten durfte ich das noch nie. Schade, denn gerade dort würde ich das unheimlich scharf finden! Aber vielleicht nur, weil ich’s nicht darf…?

Ich lasse ihr ein bißchen Zeit, sich zu erholen. Wenn ich es ihr mit dem Finger mache, so ist sie nachher einige Minuten lang so über-erregt, daß ich ihre Muschi besser nicht angreife. Aber ich kenne sie schon und nutze die Zeit, die Ketten ein wenig anders zu arrangieren, daß sie sich besser bücken kann. Mit der Kette am Halsband ziehe ich sie nach vorne, so daß sie in einer etwas verrenkten Stellung vor mir kniet: die Hände immer noch am Rücken, muß sie sich mit dem Gesicht und dem Oberkörper auf der Matratze aufstützen. Ihr Hintern ragt steil in die Höhe und mir genau entgegen. Ich nehme ihre gefesselten Hände, lege sie auf ihren eigenen Hintern und sage ihr, daß sie ihre Arschbacken auseinanderziehen soll. Sie macht es willig und gehorcht auch, als ich ihr kommandiere, die Backen noch weiter auseinander zu ziehen. Ich genieße wieder mal den Anblick!

Es ist nicht zu übersehen, daß es ihr schwerfällt, in einer derartigen Stellung länger zu verharren. Dennoch ziehe ich mich sehr langsam aus und beobachte Sie, wie sie versucht anhand der Geräusche zu erkennen, was passiert. Ein Freund von mir hat schon mal probiert, seiner Freundin beim Sex Kopfhörer mit einem Rauschgenerator aufzusetzen und meinte, das war für beider der Himmel. Ich beschließe, das bei nächster Gelegenheit selber mal zu probieren.

Endlich bin ich nackt und knie mich noch kurz hinter sie. Mit der Zunge bearbeite ich noch ein wenig ihre Muschi, die da so saftig und auseinandergespreizt vor mir in den Himmel ragt. Ich schmecke ihren Saft und halte es einfach nichtmehr aus. Sehr schnell schiebe ich meinen harten Schwanz in sie hinein und ficke sie, wie schon lange nichtmehr. Dabei grunzt sie, weil sie noch immer den Knebel im Mund hat und durch ihre verrenkte Stellung sowieso nicht artikuliert reden könnte.

Immer wieder fällt mein Blick auf ihren auseinandergespreizten Hintern. Ihre Finger drücken sich bereits tief in ihre Backen und ich sehe ihr Arschloch vor mir. Zu gerne würde ich meinen Schwanz jetzt da hineinstecken! Doch wir haben es schon ein paarmal probiert und sie mag es überhaupt nicht. Also haben wir vereinbart, daß ich es nicht mache. Vielleicht ignoriere ich das einmal…

Obwohl ich schon unheimlich geil war, brauche ich dennoch recht lange, bis ich auch komme. Den Geräuschen nach, die sie gemacht hat, ist sie inzwischen mindestens noch zweimal gekommen. Ich stoße ein paarmal tief in sie hinein und verteile meinen Saft in ihr. Wie meistens bin ich vorher eher ruhig. Aber wenn ich komme, sagt sie, “röhre ich wie ein Hirsch”. Irgendwann werden sich unsere Nachbarn deswegen vielleicht aufregen. Aber das war mir in dem Moment wirklich egal!

Schon nach kurzer Pause, während mein Schwanz noch immer in ihr ist, erlöse ich sie von den Fesseln an den Händen und von dem Halsband, damit sie sich bequemer hinlegen kann.

Wir waren dann beide so fertig, daß wir sehr schnell eingeschlafen sind. Sie, noch immer an den Füßen angekettet…

Das ist eine wahre Geschichte und von mir auch nicht “ausgemalt” oder “ergänzt”. Passiert erst vor einigen Wochen.

Posted on April - 15 - 2009

Niko in der Grossstadt

Erstaunt blickte er aus dem Seitenfenster des Wagens. Zum ersten Mal hatte Niko die Gelegenheit, eine Millionenstadt kennenzulernen. Auslöser dafür war Manfred, der 21Jährige Sohn der Nachbarsfamilie. Für den um vier Jahre Jüngeren war es eine Riesenfreude gewesen, als dieser eines Morgens vor der Tür stand und vorschlug, den Freund einmal mitzunehmen. Und mit Manfred würde Niko sicher viel erleben, schließlich hatten die beiden auch zu Hause, in dem 700-Seelen-Ort, schon sehr viel Spaß gehabt. Nur hatte Manfred bisher am meisten davon profitiert, denn ihm liefen die Frauen scharenweise nach.

Niko hingegen… aber er war nicht neidisch darum. Wie oft hatte ihn Manfred am Tage darauf mit den Worten getröstet: “Mach dir nichts draus, irgendwann kriegst du auch mal eine!” - Als hätte Manfred die Gedanken des 17Jährigen gelesen, meinte er just in diesem Moment: “Wart mal ab! Heute reissen wir zwei Weiber auf. Damit du auch mal zum Zuge kommst…” Doch es kam alles anders. Schuld daran war jener Lastwagenfahrer, der an einer Kreuzung die Vorfahrt missachtete und auf Manfreds neuen Wagen aufbrummte. Den beiden Jungen war nichts passiert, dafür aber dem Auto. “So eine Scheiße, fluchte Manfred, als er eine Stunde später mit dem Meister einer Reparaturwerkstatt gesprochen hatte. “Naja, wir wollten ja sowieso hier übernachten. Aber unter diesen Umständen…” Niko befürchtete schon, daß der Freund am Ende wieder nach Hause wollte, doch diese Angst legte sich, als dieser meinte: “Paß auf!

Der Meister meinte, in drei Stunden könnte er den Wagen wieder hinkriegen. Es ist wohl besser, ich bleibe solange hier. Geh du doch inzwischen mal durch die Straßen. Wir treffen uns dann um 15 Uhr wieder hier, okay?” Niko nickte mit dem Kopf und zog von dannen. Er war viel zu neugierig, als daß er sich darüber Gedanken machte, daß er zum ersten Mal alleine irgendwo hin ging.

Eine Stunde später wußte er schon nicht mehr, wo er war. Hätte er sich doch nur den Namen dieser Werkstatt gemerkt, dann hätte er fragen können. Außerdem bemerkte er, daß ein natürliches Bedürfnis inzwischen eine Obergrenze erreicht hatte. Wo aber sollte er sich hier, in einer belebten Einkaufsstraße, Erleichterung verschaffen? Ein Schild mit der Aufschrift “Männer” gab ihm Antwort, und fast atemlos jagte Niko einige Stufen in die Tiefe. Kaum stand er an der Rinne, plätscherte er auch schon los…

Ein weiterer “Besucher” dieses Örtchens, der, wie er bei einem flüchtigen Blick zur Seite erkennen konnte, etwa in Manfreds Alter war, trat in diesem Moment in diskreter Entfernung an seine Seite und schien dasselbe wie er tun zu wollen. Niko, der inzwischen die letzten Tropfen herausquälte, bemerkte, daß sein Nebenmann scheinbar Startschwierigkeiten hatte, da von diesem nichts zu hören war. Niko grinste und wollte schon eine Bemerkung darüber machen, als er plötzlich feststellte, daß der junge Typ mit etwas ganz anderem beschäftigt war: Er stand da und holte sich glatt einen runter! Dabei lächelte er Niko auch noch frech an! “Na, willst Du nicht mitmachen?” fragte er den 17 jährigen. Niko schüttelte sich und antwortete: “Nee, ich mach nicht so komische Sachen!”

“Hm, der da scheint aber anderer Meinung zu sein”, meinte der Typ und deutete auf Nikos Schwanz, der wie eine Eins stand, was der Besitzer in diesem Augenblick ebenfalls bemerkte. Erschrocken wollte Niko ihn wegpacken, doch dies schien nur unter Schmerzen möglich, und so ließ er Penis Penis sein und wartete darauf, daß er sich von selbst beruhigte. Nikos Nachbar rückte ein Stück näher, was dazu führte, das Niko weiter nach hinten rutschte und schließlich an der Wand des kleinen Pissoirs landete. Darauf schien der junge Mann nur gewartet zu haben. Er stellte sich genau vor Niko und packte ihn trotz energischer Proteste an dessen Riemen, der daraufhin fast zu platzen schien, so steif war er. “Aber, ich…” Nikos Stimme versagte, als der junge Mann nunmehr vor ihm kniete und seine vollen 18 cm in den Mund nahm. Das war zuviel für den Jungen vom Lande. Er schloß die Augen und genoß das Saugen. Leicht öffnete er den Mund und atmete tief. Er spürte, wie die so lange aufgestaute Geilheit in ihm hochstieg. Es war ihm egal, daß das da unten ein Mann war, der ihn bließ. Er bewegte seinen Unterkörper vor und zurück und merkte, daß sein Partner als Antwort immer fester seine Lippen um den fleischigen Prügel schloß. Niko konnte es nicht länger halten. Mit einem unterdrückten Schrei rief er “ich komme”. Der junge Mann zog seinen Kopf von dem Schwanz, rieb ihn wie wild und Niko spritzte ab - mit einem weiten Bogen flog sein Sperma durch das Pissoir und klatschte irgendwo gegen die Wand. Immer wieder und wieder…

Der junge Mann hatte Niko zum Glück aufgrund der Automarke Manfreds weiterhelfen können und so kam Niko pünktlich zur Werkstatt. Er verschieg tunlichst, was ihm vor wenigen Augenblicken passiert war. Der Wagen war wieder halbwegs in Schuss und so fuhr man zunächst zum Hotel, wo Manfred noch einen Geschäftstermin wahrnehmen mußte. Niko wartete geduldig im Hotelzimmer auf die Rückkehr des Freundes, der sich aber viel Zeit ließ. Und so beschloß der Junge, ein schönes, heißes Bad zu nehmen. Während er in der Wanne lag, kam Manfred wieder, schaute kurz in das Badezimmer und meinte: “Gute Idee, ich bade nach dir.” Niko hüllte sich einige Minuten später in eines der Hotelhandtücher und tapste in das geräumige Zimmer, wo Manfred, inzwischen in Unterhose auf ihn wartete. Dies war zwar nichts besonders, da die beiden schon oft nach dem gemeinsamen Fußballspielen zusammen geduscht hatten. Doch als Manfred diesmal seinen Slip abstreifte, sah ihn Niko mit anderen als den bisherigen Gedanken an. Genauer gesagt, stellte er sich vor, wie es wäre, wenn ER Manfreds Schwanz, der in schlaffem Zustand so lang war wie seiner in erregtem, so behandeln würde, wie er es am Nachmittag erlebt hatte. Manfred registrierte den seltsamen Blick Nikos, sagte aber nichts weiter und verschwand im Bad. Niko war wieder geil geworden und warf sich aufs Bett, wo er sich schnell Erleichterung verschaffen wollte. Doch dazu kam es nicht, denn in diesem Moment trat Manfred wieder in das Zimmer und wollte gerade fragen, wo das Shampoo geblieben wäre, als er sah, was Niko dort trieb. Da waren sie - Niko, der vor Schreck noch die Hand um seinen steifen Riemen hielt und mit offenem Mund da lag, und Manfred, der in der Tür zum Bad stand. Was er bei der Szene, die sich ihm bot, enmpfand, zeichntete sich deutlich ab, denn Manfred trug nichts als Haut… Niko blickte zu dem Freund herüber und blieb mit den Augen an dem Prachtstück hängen, das zuckend in die Höhe stieg. Als Manfred das Leuchten in den Augen des Nachbarn sah, lächelte er sanft. “Na, sag mal, was…” Statt einer Antwort kam Niko auf ihn zu und zog ihn rüber zum Bett…

Als die beiden Stunden später schweißgebadet zusammen in der Wanne saßen, meinte Manfred: “Daß ich nicht schon früher auf einen solchen Gedanken gekommen bin…” - “Ach, weißt du, früher hättest du wahrscheinlich keinen Erfolg gehabt. Aber nach dieser komischen Sache heute nachmittag…” Und dann erzählte er dem Freund von der Begegnung im Pissoir und meinte abschliessend: “Das ist wie mit einer Speise, deren Namen man nicht kennt. Man muß sie halt probieren um festzustellen, ob sie einem schmeckt oder nicht. Und mir hat es geschmeckt.” Und mit einem Grinsen fügte er hinzu: “Noch etwas Nachtisch…?”

Posted on März - 30 - 2009

Und hier meine Zuschauer

… unser Bericht von der zweiten
Weltmeisterschaft im Wettbumsen. Am Start der Vertreter der USA. Erste Frau,
zweite Frau, dritte Frau und der Teilnehmer gibt erschöpft auf. Nächster
Starter ist der Franzose. Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau, vierte Frau, der
Franzose läuft die obligatorische Stadionrunde, fünfte Frau, sechste Frau und
auch der Franzose gibt auf. Und nun unsere deutsche Hoffnung: Erste Frau,
zweite Frau, dritte Frau, vierte Frau, Stadionrunde, fünfte Frau, sechste Frau,
siebente Frau, achte Frau, erster Reporter, zweiter Reporter, Ahhh!”