Posted on Oktober - 23 - 2009

Maenner

Wie so oft wollte ich an diesem Freitag Abend mal wieder ins Ku-Dorf. Meine Freundin Steffi war schon seit dem Nachmittag bei mir. Wir haben uns über die neusten Gerüchte unterhalten, die so über unsere “Freunde” im Umlauf waren. Haben die neusten Platten gehört und uns Sachen für den Abend raus gelegt. Das hat wohl die meiste Zeit in Anspruch genommen, denn wir haben erst alle Sachen ausprobiert, bevor wir uns entschieden hatten. Alles in allem hatten wir einen lustigen Nachmittag.

So gegen sechs, machten wir uns dann fertig. Wir gingen gemeinsam duschen. Das hatten wir schon öffters gemacht, aber an diesem Abend war es doch anders. Wir seiften uns gegenseitig ein. Dabei berüherten wir auch die Körperteile des anderen, die wir sonst nie berührt hatten. Also die Brüste, den Po und die Schamhaare. Steffi wurde dann noch etwas intimer. Sanft streichelte sie mir mit ihrem Zeigefinger durch die Schamlippen. Ein leises Stöhnen entrann meinen Lippen. Dann steckte sie mir zwei ihrer Finger zwichen meine Schamlippen und in meine Muschi. Mein schleimiger Saft rann an ihren Fingern herunter. Das Wasser prasselte auf unsere Körper. Es war ein tolles Gefühl.

Als wir mit dem Duschen fertig waren, zogen wir uns lachend an. Dann machten wir uns auf den Weg. Am Leopoltplatz trafen wir dann noch Micha und Dirk, die zur Zeit unsere ständigen Begleiter waren. Auch wenn ich mit Dirk nicht sonderlich gut klar kam. Aber das war auch nicht so wichtig, denn er war ja Steffis Freund. In der U-Bahn alberten wir wie immer herum. Die Leute schauten uns etwas verwirrt an. Als wir am Ku-Damm angekommen waren trafen wir auch noch Lena und Gunnar, die beide etwas doof waren, aber immer recht locker das Geld inden Taschen hatten. Also wurden sie zwar nur ausgenutzt, aber sie hatten ja selber Schuld, was liessen sie sich auchausnutzen.

Alle zusammen gingen wir dann ins Ku-Dorf. Als wir dann dort ankamen,war es schon recht voll auf der Treppe. (anm.v. Autor: das passiert heute nicht mehr… grins) Wir begrüßten die Leute die wir so kannten und schwatzten laut herum, bis die Tür endlich um 20.00 Uhr geöffnet wurde. Wir gingen hinein und besetzten unseren Stammplatz um den Bierbrunnen herum. Die beiden Männer hinter der Bar begrüßten uns recht freundlich, denn sie kannten die meisten von uns ja schon. Nach und nach wurde es immer voller und es kamen auch noch einige, die jeden Freitag da waren und die wir kannten. Wir wurden eine große Gruppe und hatten viel Spaß. Die Zeit verging wie im Fluge. Plötzlich hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Vorsichtig schaute ich mich um und entdeckte gegenüber von mir zwei Männer die mich musterten. Langsam sah ich mich um, ob vielleicht ein anderes Mädchen hinter mir stand, welches mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Aber hinter mir stand keiner weiter. Also sah ich wieder zu den Beiden herüber. Sie sahen gar nicht so übel aus. der eine war ca. 185 cm groß und der Andere ca. 180 cm. Jetzt lächelte der Kleinere zu mir herüber. Dann rief er einen der Barmänner zu sich und sagte ihm etwas. Er drehte sich um undkam zu mir herüber.

“Caro, der Kerl da drüben will dich zu nem Bier einladenund ich soll dich fragen ob du es nehmen würdest.”

Er hatte ein verschmitztes Lachen auf den Lippen, drehte sich wieder um und ging zu den Beiden zurück. Eigendlich wollte ich es ja Steffi erzählen, aber sie war mal wieder mit Dirk am knutschen. Plötzlich stand der größere von den Beiden hinter mir.

“Marc fragt, ob du nicht ein Bier mit uns trinken möchtest.”

Er sah mich fragend an.

“Warum auch nicht. Und wie heißt du?”

“Ich bin Rick, ich bin der Cousin von Marc. Der ist ein bisschen schüchtern. Deshalb musste ich dich fragen. Hast du ‘nen festen Freund?”

Verschmitzt sah er mich an. Er nahm meinen Arm und zog mich vom Barhocker. Dann gingen wir um den Brunnen rum zu seinem Cousin. Ein tolles Gesicht hat er - war mein erster Gedanke. Er hatte wundervolle dunkle Augen, dunkle kurze Haare und hatte einen Ohring im rechten Ohr.

“Hi Marc, ich bin Caro.”

Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. “Hey Caro, wo hast du Micha gelassen?”

Steffi stand plötzlich hinter mir und musterte Rick und Marc.

“Weiß nicht, ich bin ja nicht sein Kindermädchen. Der wird schon wieder auftauchen. Das sind Marc und Rick.”

“Hi, na gut. Kommst du dann wieder zu uns?”

“Ne, ich unterhalte mich dann noch ne weile hier.”

Steffi drehte sich wieder um und ging zu den anderen herüber.

Wir unterhielten uns über alles mögliche und lachten viel. Wir waren ausgelassen und tranken eine Menge Bier. Es war seit langem mal wieder ein toller Abend. Wir wurden immer ausgelassener. Plötzlich hatte ich dann die Lippen von Marc auf meinen Lippen und es war ein toller, gefühlvoller Kuß.

In mir kribbelte es so stark, wie es schon lange nicht mehr.

Also ließ ich es mir gefallen. Marc’s Hände waren plötzlich überall und auch das ließ ich geschehen. Es war ein tolles Gefühl. Nach einer ganzen Weile ließen wir voneinander und sahen uns tief in die Augen. Dann stand Marc auf und entschuldigte sich und ging Richtung Toiletten. Rick sah mich an und schmunzelte.

“Mensch, es hat Marc schwer erwischt. So kenne ich den ja garn icht. Was ist eigendlich an ihm, was ich nicht habe?”

“Ich weiss nicht, vielleicht liegt es ja daran, das er erst einen auf schüchtern macht, und dann zum Angriff über geht.”

Ich mußte bei meinen eigenen Worten lächeln. Doch es war ja auch die Wahrheit. Er hatte einfach etwas an sich, wo ich nicht wiederstehen konnte. Als ich warme Hände auf meinem Gesicht spürte wußte ich das es Marc war. Ich drehte mich um und küßte ihn auf die Lippen. Er schlang die Arme um mich und wir küßten uns sehr lange. Nach einer Weile lösten wir uns voneinander, sahen uns lange ins Gesicht, standen auf und ließen Rick einfach sitzen. Wir ließen uns an der Kasse einen Stempel geben und verliesen Arm in Arm den Keller. Wir gingen zum Parkhaus und dann in den zweiten Stock zu seinem Auto. Er schloß mir die Beifahrerseite auf und ich lies mich in den Sitz gleiten. Er schloß die Tür hinter mir, ging dann zu seiner Seite und stieg ein. Er schaltete das Radio ein, legte eine Cassette mit Schmusemusik ein und nahm mich in den Arm.

Wir küßten uns sehr lange und intensiv. Seine linke Hand lies er unter meinen Pulli gleiten und streichelte sanft meine Brüste. Er nahm meine Nippel zwichen Daumen und Zeigefingerund drückte sanft zu. Mit seinen Lippen wanderte zu dem Stück Haut, welches frei lag, weil er meinen Pulli etwas hoch gezogen hatte. Er küßte meine Haut und zog mir den Pulli langsam aus. Mit seiner Zunge gleitete er bis zu meiner Brust, nahm meine Nippel in den Mund und saugte vorsichtig daran. Mir wurde ganz anders zumute. Es war ein tolles Gefühl. Nun glitt seine rechte Hand zu meiner Hose. Er öfnete den Reisverschluß und lies seine Hand in meiner Hose verschwinden. Da ich eine sehr enge Jeans anhatte hatte ich auf einen Slip verzichtet.

Er sah mich etwas erstaunt an machte aber weiter. Er strich mit seinem Zeigefinger durch meine Schamlippen und steckte seinen Finger in meine Muschi. Er zog den Finger wieder heraus und leckte sich seinen Finger genüßlich ab.Jetzt konnte auch ich nicht mehr an mich halten, ich zog ihm seine Hose bis zu den Knien herunter und legte seinen steifen Penis frei. Ich nahm seinen Penis in meine Hand und rieb erst vorsichtig, dann etwas stärker an seinem Schwanz. Er kam ziemlich schnell zu seinem Höhepunkt, da er echt geil auf mich war. Als es ihm kam nahm ich seinen Schwanz schnell in den Mund und schluckte seinen Samen genüßlich herunter. Als ich ihm auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesogen hatte ließ ich von ihm ab und zog mir die Hose wieder an.

“Komm, laß uns wieder zu deinem Cousin und meinen Freunden gehen. Die werden uns schon vermissen.”

Wir verließen Arm in Arm die Garage und gingen zurück ins Dorf. Steffi kam mir ganz aufgelöst entgegen. “Wo warst du denn so lange? Ich habe dich schon überall gesucht. Dirk will endlich mit mir schlafen, und wir wollen jetzt gehen, aber ich wollte doch bei dir schlafen. Macht es dir was aus?”

Bittend sah sie mich an. Ich schüttelte mit dem Kopf und sie fiel mir um den Hals. Als sie sich bedankt hatte und wieder weg war sah ich Marc an.

“Sag, willst du nicht mit zu mir kommen? Meine Eltern sind im Urlaub und ich bin alleine.”

Ich bemerkte sein zögern und konnte mir denken, das er bedenken hatte wegen seinem Cousin.

“Hm, weißt du, ich würde dich ja gerne mal was fragen. Aber irgendwie traue ich mich nicht so recht. Hm, egal! - Sag hast du schon mal mit zwei Männern, ich meine… ”

Ich fand es so niedlich, wie er leicht rot wurde und mußte lachen.

“Weißt du, ich wollte schon immer mal mit zwei Männern gleichzeitig schlafen. Aber bis jetzt fehlte mir die Gelegenheit. Meinst du dein Cousin ist damit einverstanden?”

Er war damit einverstanden. Und somit verließen wir gemeinsam das Ku-Dorf und fuhren in dem Wagen von Marc zu mir nach Hause.

Ich wohnte mit meinen Eltern in einem Haus im Norden von Berlin und somit dauerte die Autofahrt etwas länger. Als wir dort angekommen sind, gingen wir durch den Keller ins Haus, da mein Zimmer sich im Keller befand. Das Zimmer war recht groß obwohl viele Möbel darin standen. (ein Bett, großer Kleiderschrank, eine Sitzecke und ein großer alter Schreibtisch) Ich ging noch was zum trinken holen und als ich zurück kam waren Rick und Marc schon dabei sich gegenseitig in Stimmung zu bringen. Als ich eintrat ließen sie voneinander ab und wanten sich mir zu. Sie setzten mich auf den Schreibtisch und zogen mich ganz langsam aus. Rick und Marc waren ja schon ausgezogen. Als ich dann nackt vor ihnen saß, kamen mir doch leichte bedenken, denn ich kannte beide ja eigendlich überhaupt nicht. Aber die bedenken verwarf ich ziemlich schnell wieder.

Marc streichelte mir meine Brüste und küßte mich lang und intensiv. Werenddessen beschäftigte sich Rick mit meinem untern Teil des Körpers. Er ließ seine Lippen durch meine Schamlippen gleiten und steckte zwei seiner Finger in meine Spalte. Nun setzte Marc sich Rittlings auf mein Gesicht und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und ließ meine Zunge mit seinem Penis spielen. Es war ein tolles Gefühl von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden und dabei auch einen verwöhnen zu können. Nachdem Marc in meinen Mund gespritzt hatte, stieg er von mir herunter und Rick kam dran. Marc bearbeitete derweil seinen Schwanz von neuem und als dieser wieder steif war winkelte er mir die Beine stärker an und steckte mir seinen Schwanz in meine Spalte. Es war ein irres Gefühl. Wärend Marc mich von vorne fickte holte sich Rick selbst einen runter und spritzte in dem Moment wo Marc kam auf meinen Bauch. Erschöpft setzten sich beide ersteinmal auf den Boden. Mir war auch schon ganz anders. Ich bin in der Zeit wohl fünf oder sechs mal gekommen. Und mußte erst einmal tief durchatmen.

Eigendlich dachte ich ja, das es das war, aber ich hatte mich getäuscht. Als Rick wieder etwas bei Atem war, kam er wieder hoch und küßte mich sehr wild. Er streichelte dabei über meine Schamhaare und ließ seine Finger in meiner Vagina verschwinden. Er wanderte mit seiner Zunge über meinen Körper und war so unsagbar sanft. Als ich schon wieder am kommen war, merkte ich, das Marc schon wieder bei uns war. Rick nahm seinen Finger aus meiner Scheide und beide zogen mich hoch.

Rick setzte sich auf den Schreibtischstuhl und Marc setzte mich auf Ricks Schoß. Der Schwanz von Rick drückte gegen mein Arschloch und drang dann tief in mich ein. Ein leiser Schmerzensschrei entrann meiner Kehle, da ich sowas noch nie gemacht hatte. Als der Schwanz von Rick tief in mir umfasste er mit beiden Armen je einen Oberschnekel von mir und stand auf. Marc trat vor mich und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Das war ein heißes Gefühl. Beide fickten mich gleichzeitig von vorne und von hinten. Etwas einzigartiges fühlte ich in mir. Als Rick und Marc dann gleichzeitig kamen. Brüllte ich mir fast die Kehle aus dem Hals. Es war einfach einzigartig.

Marc und Rick sind dann gegangen. Später fiel mir auf, das mir weder Marc noch Rick ihre Adresse gegeben hatten. Sollte ich mal wieder nur ausgenutzt worden sein? Egal es war einfach nur spitze.

Posted on Mai - 15 - 2009

Huendchen

Sabine (28)… Eine Augenweide. Lustige Stubsnase, schlanker Schwanenhals, wohlgeformte Brüste, für den zierlichen Körper vielleicht ein bißchen zu groß, aber enorm reizvoll. Schmale Hüften, stramme Schenkel. Der Venushügel Schamberg wölbt sich aufreizend. Sie hat ihr Mini-Lederkleid mit durchgehendem Reißverschluß bereits abgelegt. Trägt bloß noch sexy Schnürstiefel mit hohen Absetzen. Und ihr Markenzeichen: das nietenbestückte Lederhalsband.

Der S-M-Club” ist voll besetzt. Sabine wird vorgeführt, von den anderen “Erziehern” begutachtet. Wolfgang, ihr Partner, führt sie an der Hundeleine herum. In der Linken schwingt er eine Peitsche. Sabine kriecht wie ein Hund auf allen vieren im teppichbelegten Clubraum umher.

Ihre Brüste schwingen bei jeder Bewegung aufregend hin und her. Zwischen ihren Schenkeln leuchtet kastanienbraun ihr üppiges Schamhaar. Ab und zu fährt sie herum, beißt in die Leine, die ihr die Richtung aufzwingt. Schon saust die Peitsche auf ihren Hintern nieder - zur Strafe, weil ein braves Hündchen so was nicht tut. “Daß du mir ja nicht auf den Teppich pinkelst!” belehrt Wolfgang sie peitschendrohend unter dem Gelächter der Zuschauer.

Sabine kläfft ein paar mal verstehend.

Erneutes Gelächter. Man wartet neugierig darauf, wie es weitergeht. Männer in der ersten Reihe beugen sich vor, streicheln Sabine wie einem Hund über den Rücken. Einige Hände verirren sich auch in Richtung schamhaarüberwucherter Scheide Muschi. An einem Stuhl hebt Sabine ein Bein. “Unartiger Hund!” schimpft Wolfgang. Die Peitsche saust auf Sabines Hinterteil. Sie heult auf, reibt den Kopf verzeihungsheischend an der Wade ihres Herrchens. Die Schläge erregen die Gäste. Sie greifen gierig an die mittlerweile striemenbedeckten Hinterbacken des Opfers. Hie und da hört man schon lustvolles Stöhnen.

Auf einmal kauert Sabine nieder, setzt zum Sprung an, um zu flüchten. Sofort reißt Wolfgang sie brutal am Halsband zurück. Sie wimmert, legt den Kopf auf den Teppich. Es ist die absolute Demütigung - vor Zuschauern besonders beschämend.

“Wirst du in Zukunft artig sein?”

Sabine, deren Po inzwischen dem eines Pavians ähnelt, schweigt verbissen - kassiert dafür noch zwei Peitschenhiebe. Ihr letzter Widerstand ist gebrochen. Sie richtet sich halb auf, legt die Hände - wie Hunde die Vorderpfoten - auf Wolfgangs Arme, leckt sie,: unterwürfig. Der Beifall der Zuschauer dankt ihr die Unterwerfung. Auch Wolfgang zeigt sich erkenntlich. Er greift in die Tasche, holt ein Bonbon heraus - steckt es ihr zur Belohnung in der Mund. Erneutes Klatschen für den gelungenen Dressurakt.

“So, nun bist du eine erwachsene Hündin geworden und mußt zu den Männchen geführt werden”, beschließt Wolfgang zum Ende der Show. Er geht mit ihr reihum zu den nackten männlichen Zuschauern, deren Penisse durch die Vorführung bereits steil in die Höhe gerichtet sind. Beim Vorbeikrabbeln packen zwei Männerhände Sabines Pobacken, ein Harter drängt sich von hinten zwischen ihre Schenkel. Sofort sinkt Sabine mit den Oberkörper tief hinunter, reckt den Po gehorsam heraus. Ein einziger kräftiger Stoß spießt sie auf. Gleich darauf wackelt ihr Unterleib wie wild, die rasanten Stöße lassen ihre Brüste hin und her schaukeln - dann schießt etwas Warmes in ihre Grotte. Im nächsten Moment zieht der Begatter sein Schwert befriedigt seufzend aus ihr heraus.

Der Nächste wartet schon. Auch er wird bedient, Wolfgang führt “seine Hündin” von einem zum anderen. Wem es nach ihr gelüstet, der kann sich an und in ihrem Leib ergötzen.

Sabine, eine astreine Masochistin, braucht das Feeling des Ausgeliefertseins. Erst das katapultiert sie zu höchster Sexwonne. Ihre Vorstellung ist das Fanal für die Zuschauer, ihre letzte Zurückhaltung abzulegen. Einer packt den anderen, man fällt sich in die Arme - nicht lange, da ist der Raum erfüllt von Schweißgeruch und vielstimmigen Seufzen, Stöhnen und Keuchen der Gruppensexteilnehmer.

Anderntags hat Sabine lediglich dunkle Ringe um die Augen- und zwischen ihren Schenkel brennt es ein bißchen. Ansonsten fühlt die sich pudelwohl. “Ich liebe die Nächte wie diese im S-M-Club”, gesteht sie freimütig.

Wirklich lieben?

Für einen “Normalen” unvorstellbar. Aber wenn man ihr zufriedenes Lächeln sieht, muß man ihr wohl glauben.

Posted on Mai - 14 - 2009

Girls beim sonnen

Girls beim SonnenbadenIch hatte eine einsame Stelle am Strand entdeckt, wo wir nackt sonnenbaden konnten. Einen Samstag morgen brachen Karin und ich auf, um uns nahtlos bräunen zu lassen. Ich trug weiße Shorts und ein weißes Top, wodurch die Bräune, die ich bereits hatte, besonders gut zur Geltung kam. Karin hatte gelbe Shorts und eine ärmellose Bluse an, ihre großen Brüste zeichneten sich durch den Stoff ab, da sie keinen BH trug. Auf der Fahrt unterhielten wir uns über Monika, die im Laufe des Tages noch zu uns stoßen wollte. Am Parkplatz angekommen, nahmen wir unsere Taschen und gingen einen schmalen Weg entlang, um in die abgelegene Bucht zu gelangen. Dort breiteten wir unsere Decke aus und begannen, uns auszuziehen. Ich genoß es, Karin dabei zu beobachten, ihre Brüste hingen trotz ihrer Größe nicht im geringsten. Sie bückte sich, um ihre Sachen in ihre Tasche zu tun, dabei hatte ich einen guten Einblick auf ihren Hintern und ihre stark behaarte Muschi. Wir legten uns auf die Decke und ich cremte meinen Körper mit Sonnenöl ein. Dadurch bekam meine gebräunte Haut einen glänzenden Film, was sehr erotisch aussah. Ich bot Karin an, sie ebenfalls einzureiben. Ich nahm die Flasche und verteilte etwas davon auf ihren Schultern. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das öl entlang ihres Rückens und ihrer Taille zu den Beinen und wieder hinauf zu den Innenseiten ihrer Schenkel. Ich ließ etwas öl auf ihre Pobacken träufeln und begann, jede einzeln besonders intensiv zu bearbeiten. Ein Teil lief entlang ihres Schlitzes, was mir die Gelegenheit gab, mit dem Zeigefinger von ihrer Pussy bis zum Poloch zu fahren. Karin tat einen Seufzer und öffnete ihre Beine etwas, so daß ich noch mehrmals dort entlangstrich. Sie drehte sich um und legte sich auf den Rücken, damit ich ihre Vorderseite auch eincremen konnte. Ihre festen Brüste standen mit harten Nippeln nach oben und warteten schon darauf, von meinen Händen bearbeitet zu werden. Ich knetete sie und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Anhand ihres schneller werdenden Atmens konnte ich annehmen, daß ihr das gefiel. Ich bewegte mich weiter nach unten entlang ihres Bauchs zu ihrem Venushügel, der von dichtem schwarzen Haar umgeben war. Nun war mir klar, warum sie sich lieber nackt sonnte, denn im Bikinihöschen würden ihre Schamhaare aus allen Seiten herausquillen. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und ich fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei bemerkte ich, daß ihre Schamlippen bereits von ihrem eigenen Saft feucht waren. Immer und immer wieder strich ich entlang ihrer Labien und umkreiste ihren herausragenden Kitzler, der beachtlich an Größe zugenommen hatte. Sie begann, ihr Becken zu bewegen und leise zu stöhnen. Als ich meinen Zeigefinger in ihr Loch steckte und darin herumrührte, streckte sie ihren ganzen Körper und mit einem langen Seufzer kam sie zum Orgasmus. Ich beugte mich zu ihrem Gesicht, gab ihr einen Kuß auf den Mund und sagte: “Karin, ich glaube, das ist genug Lotion für Dich.”

Ihr war es wohl etwas peinlich, sich einer Frau so hinzugeben, da sie vorher noch keine sexuelle Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht gemacht hatte. Ich beruhigte sie und sagte: “Man soll den Gefühlen freien Lauf lassen. Für mich war es auch das erste Mal, denn ich konnte nicht widerstehen, Deinen schönen Körper überall zu berühren.” Plötzlich hörten wir eine Stimme in unserer Nähe und sahen jemanden auf uns zukommen. Als die Person näherkam, erkannten wir Monika, die sich zu uns gesellen wollte. “Hallo Monika, schön, daß Du gekommen bist. Dieser Platz ist herrlich hier, niemand außer uns ist in dieser Bucht, so daß wir uns nackt sonnen können. Komm, zieh Dein Kleid aus und leg Dich zu uns.” Sie entgegnete: “Super, ich muß nur aufpassen, daß ich keinen Sonnenbrand bekomme.” “Kein Problem, wir haben Sonnenöl mit, Karin und ich werden dich eincremen.”, sagte ich und gab Karin etwas von der Lotion. Sie verteilte das Öl gleichmässig auf Monikas Rücken und begann, es langsam einzumassieren. Ich nahm mir unterdessen ihre Beine vor. Unsere Hände trafen sich auf ihrem Po, den wir gemeinsam gefühlvoll mit ™l bedeckten. “Jetzt die Vorderseite”, sagte ich und Monika drehte sich auf den Rücken. “Oh, Du hast ja keine Schamhaare mehr” sagte Karin und auch ich sah Monikas blanke Pussy. “Mein Freund wollte es gerne so haben und hat mich gestern da rasiert. Jetzt kann ich auch mal ganz eng geschnittene Bikinis tragen.”, gab Monika zur Antwort. Ich kniete mich neben sie, Karin auf der anderen Seite und wir cremten ihren Busen ein. Es war mehr eine Massage als ein Einölen und Monika schloß ihre Augen. Ihre Nippel wurden hart, als wir mit unseren Fingern an ihnen herumspielten und ihr Atem ging deutlich schneller. Wir näherten uns langsam ihrer rasierten Spalte und Monika, die sich ausmahlte, was jetzt kommen würde, öffnete ihre Beine. Karin strich über ihren Venushügel und sagte: “Das fühlt sich so weich an. Und Dein Kitzler lugt auch schon frech hervor.” Mit ihrem Zeigefinger umkreiste sie den etwa einen Zentimeter herausragenden Kitzler, der fast so wie ein kleiner Penis aussah. Monika spreitzte ihre Beine noch weiter und ich steckte einen Finger in ihre Muschi und bewegte ihn rein und raus. Da sie ja rasiert war, konnte ich alle Einzelheiten ihrer Schamlippen und ihres großen Kitzlers sehen. Ich nahm noch einen Finger dazu und fuhrwerkte in ihrer Spalte herum, während Karin weiterhin ihren Kitzler bearbeitete. Monikas Stöhnen wurde immer lauter und lauter und sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben. Sie krallte sich mit ihren Händen in die Decke und ihr Kopf ging von einer Seite zur anderen. Karin und ich beschleunigten unsere Fingerspiele, bis Monika zum Orgasmus kam. “Das war das interessanteste Sonnenbad, was ich bisher hatte. Vielen Dank”, sagte sie und ich entgegnete: “Es war uns ein Vergnügen. Auch wir haben es genossen.” Um uns abzukühlen, gingen wir eine Runde schwimmen und hatten noch einen sehr schönen Tag am Strand.

Posted on April - 04 - 2009

Der besondere Discoabend

Es war mal wieder Freitagabend, und ich ging wie so oft in meine Stammdisco. Dort angekommen ging ich an die Bar , um mir wie immer einen Drink zu holen. Danach schlenderte ich zur Tanzfläche und lehnte mich an eine Säule, von woaus ich alles überblicken konnte.

Nun stand ich da,mit meinem Drink und lies meine Blicke über die Tanzfläche wandern. Plötzlich blieb mein Blick stehen, bei einem jungen Mädchen. Ich glaubte meinen Augen nicht, was ich da sah. Sie war ca. 165 cm groß, hatte lange schwarze Haare welche im Scheinwerferlicht leicht glänzten. Sie trug eine knallenge Jeans, und ein weißes hautenges Top mit einem tiefen Ausschnied, der automatisch den Blick auf Ihre festen runden Titten lenkte. Darüber trug sie nur noch eine schwarze Lederweste.

Aber das alleine war nicht der Grund, das ich sie so genau beobachtete. Es war auch die Art wie sie Tanzte. Es lief gerade “November Rain von Guns n’ Roses”, und wie sie ihren Körper zu dieser Musik bewegte war echt geil. Ihre Hüften, der geile knackige Arsch ihre Strammen Brüste alles bewegte sich so geschmeidig und Ryhtmisch nach der Musik, als ob sie gerade auf einem Mann dem Höhepunkt entgegenritt. Ich schloß die Augen und stellte mir vor das ich der Mann sei denn Sie gerade Glücklich macht. Da merkte ich auf einmal, das meine Lederschnürjeans immer enger wurde. Darauf beschloß ich erst mal ein wenig an die frische Luft zu gehen.

Ich zündete mir eine Zigarette an, da hörte ich auf einmal eine sexy Stimme hinter mir sagen: “Und wieder Platz in der Hose?” ich drehte mich um, und es war die kleine von der Tanzfläche. “Aaa.. wie, was weinst Du denn?” stammelte ich vor lauter šberrauschung. Da griff Sie mir einfach zwischen die Beine, und sagte spitz “Tja jetzt hat er wieder mehr Platz” - “Hey”, sagte ich “kann es sein das Du für Dein Alter ein wenig zu Reif bist?” - “Nö” sagte Sie frech “ich bin alt genug und weiß was ich tue, übrigens ich heise Andrea und du?” “Meine Freunde nennen mich Joe” sagte ich, “und das mit der Hose ist ja wohl kein Wunder bei meiner Fantasie, und Deinem Tanzstill muß man ja auf geile Gedanken kommen”

“Da wäre ich gerne mal dabei, wenn du deiner Fantasie freien lauf läßt!” - “So dann komm mal mit Du kleine geile Maus.” Ich ging wieder in die Disco und Andrea folgte mir, es war mittlerweile schon 2 Uhr Morgens und die Disco war nicht mehr so voll. Wir waren jetzt in einer stillen Ecke, wo keine Leute mehr waren, und verschwanden hinter einer Sitzgruppe. Dort angekommen zog ich Ihr die Lederweste und das hautenge Top aus. Das geile Luder trug keinen BH, das machte mich erst richtig scharf.Ich begann mit meiner Zunge Ihre Steil nach oben zeigenden Nippel zu saugen und knetete mit der Hand noch Ihre geilen Titten, Sie stöhnte leicht ahaa.. oh jaa… nun ließ ich eine Hand langsam nach unten zwischen Ihre Schenkel wandern und drückte nur mit meinem Handballen leicht auf Ihren Venushügel.

Das machte Sie nur noch geiler und Ihr Atem wurde etwas schneller, das war der Moment wo ich aufhörte und sagte “Hey Du, ER hat keinen Platz mehr in meiner Hose”. Sie wußte gleich was ich meinte und öffnete meinen Gürtel und zog langsam und provozierend meinen Reißverschluß nach unten. Da sprang auch schon mein Ständer aus der Hose wie ein Torpedo. Sie nahm ihn in Ihre Hand und zog die Vorhaut bis zum Anschlag nach unten, jetzt beugte Sie sich mit dem Kopf über mein bestes Stück, und mein Freudenspänder verschwand in Ihrem Mund.

Was jetzt kamm war einmalig für mich. Sie nahm die Hand weg und saugte nur noch mit denn Mund meinen Schwanz, wobei Sie ihn ganz verschlang und wieder langsam nach oben zog. Das machte mich ganz verrückt und ich spürte wie mir der Saft langsam aufstieg. Als Sie meine Eichel mal wieder erreicht hatte nahm Sie Ihn wieder in die Hand, und zog mir die Vorhaut so weit herunter das es schon ein wenig schmerzte. Danach umkreiste Ihre Zunge die rote Spitze meines Schwanzes und es dauerte nicht mehr lange, und ich begann leicht zu stöhnen, das hat Sie gemerkt und greift mit einer Hand an meine Eier und zieht diese geschickt nach unten. Wieder beginnt Sie Wild an meinen Freudenspänder zu saugen, mit einer Hand meine Eier fest im Griff mit der anderen am Schwanz.

Ich werde fast verrückt, mein Saft prodelt wie wild in mir da spühre ich wie Sie den Griff um meine Eier löst und im gleichen Moment schießt mein Sperma aus meiner Spitze, Ihr voll in den Mund, Sie läßt meinen Schwanz im Mund und saugt in bis auf den letzten Tropfen leer. “Na” sagt Sie “glaubst du mir jetzt das ich weiß was ich mache?” Ich atmete noch ein wenig schwer und anwortete: “Ja Du hast mich überzeugt, was hälst Du davom wenn wir zu mir Fahren?”

“Ja klar, weil bis jetzt bin ich ja noch nicht auf meine Kosten gekommen” - “Keine Angst das wirst Du noch” Wir zogen uns die Klamotten wieder an und verließen die Disco. “Wo ist dein Auto? fragte Sie” - “Kein Auto, da steht mein Motorrad” - “Super ich bin echt geil auf Bike’s” - “So dann steig mal auf”

Sie setzte sich hinter mich auf das Bike und wir fuhren los. Ich bremste ein wenig und Sie rutschte automatisch mit Ihrem Körper ganz an mich heran, und stieß mit Ihrem Venushügel an meinen Arsch an. Das brachte mich auf eine Idee: Ich spielte immer ein wenig mit dem Gas so das Ihr Venushügel immer wieder bei mir anschlug. Das muß Ihr gefallen haben weil ich konnte förmlich die Hitze spüren die von Ihren Becken ausging und Ihre Hände waren schon wieder zwischen meinen Beinen und graulten meine Nüsse.

Zuhause angekommen, stieg Sie ab und hatte ein geiles lächeln auf den Lippen und sagte nur: “Wenn Du mit deinem Schwanz so umgehen kannst wie mit dem Bike dann komme ich bestimmt auf meine kosten” - “Na dann komm mal rein”. Ich schloß die Wohnungstüre hinter mir und ging ins Wohnzimmer, und legte Guns’n Roses auf. “Tanz noch mal für mich”, sagte ich. Ich setzte mich in einen Sessel und Sie begann zu tanzen, das machte mich schon wieder so geil, aber es kann noch besser. Sie begann zu Stripen, als erstes zog Sie Ihre Weste aus, danach das Top und mein Blick fiel wie magisch auf Ihre Titten die sich im Tackt der Musik bewegten, jetzt öffnete Sie provozierend ihre Jeans, drehte sich um und beugte sich nach vorne, und streckte Ihren geilen Arsch zu mir her.

Als ich sah das Sie einen schwarzen Strigtanga trägt, kann ich mich nicht mehr länger auf dem Sessel halten. Ich gehe zu Ihr hin, drehe Sie um, ziehe Ihr die Jeans ganz aus und streife ihr den Tanga über die Hüften und ihre Pussy kommt zum vorschein. Aber was ist das? Diese geile Maus war blank rasiert. Ich glaubte es kaum schnell zog auch ich mir die Klamotten aus.

Ich legte sie auf den Boden und spreitzte ihre Beine auseinander. Weil sie rasiert war konnte ich ihre Schamlippen die schon leicht angeschwollen waren sehr gut sehen. Es lief auch schon ein wenig Mösensaft aus ihre Fotze. Ich nahm zwei Finger und spreizte ihre Möse auseinander und der kleine Kitzler kann zum vorschein. Ich beugte mich nach vorne und begann die Innenseite ihrer Schenkel zu küssen und wanderte ganz langsam zu ihre Fotze. Jetzt leckte ich ihr die Pussy mit meiner Zunge aus, jedesmal wenn ich beim Kitzler angekommen war saugte ich an ihm und ich höre wie sie leicht aufstöhnte und mit dem Becken zuckte. Ihre Schenkel schlossen sich um meinen Kopf und drückten mich mit meiner Zunge tiefer in sie hinein. Meine Zunge wich nicht mehr von Ihrem Kitzler und ich sauge an ihm wie sie am meinem Schwanz in der Disco. Ich höre nur noch aahh… ooooh..jaa.. leck mich… ooh jaa…, ihr ganzer körper zuckte und bebte und ritt einem Orgasmus entgegen. Ganz langsam gab Sie meinen Kopf zwischen Ihren Schenkeln wieder frei.

Das Lecken hatte mich selber so scharf gemacht das ich wieder so einen Ständer hatte. Ich nahm meinen Schwanz und legte ihn zwischen Ihre strammen Möpse sie drücke mit Ihren Händen die Titten zusammen und ich fuhr mit dem Schwanz auf und ab. Jedesmal wenn ich oben angekommen war leckte Sie mir meinen Spitze mit der Zunge ab. Ich sagte jetzt zu Ihr: “Setz Dich auf mich” Ich legte mich auf den Rücken, Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir, auf mich drauf und führte meinen Schwanz in Ihre Fotze. Ich drang in ihre enge feuchte Pussy ein, nun stütze sie sich mit ihren Händen auf meine Knie auf, und ritt auf mir. Dabei konnte ich ihren geilen Arsch sehen der inner auf und ab ging, und meinen harten Ständer der in ihrer Fotze verschwandt. Mit meinen Hände griff ich ihr an den Busen und massierte diesen sehr kräftig. Ich spürte wie es mir kommt, auch Ihr Atem wird immer schneller jaa.. oohh.. komm du geiler Bock Fick mich, jaa. ooohhh ahaaa ich schieße meinen Saft in ihre triefende Möse, Sie reitet noch ein wenig weiter bis wir uns erschöpft in den Armen liegen. Nach einer weile sagte Sie noch zu mir, das Sie auf ihre Kosten gekommen wäre, das kompliment kommte ich nur zurück geben.

Posted on April - 04 - 2009

Les Landes

Tuckernd zog der zur Autofähre umgebaute Fischkutter seine Spur durch die Bucht von Arcachon. Ganz vorn am Bug standen unsere drei Motorräder. Wir sahen Cap Ferret hinter uns verschwinden und näherten uns im Zeitlupentempo der Seite von Arcachon. Dort wollten wir die höchste Sanddüne Europas betrachten, einmal die berühmten Austern probieren und anschließend irgendwo an den Küsten von Les Landes Urlaub machen.

Zwei Zelte waren auf den Motorrädern verschnürt, ein größeres Steilwandzelt mit ultraleichten Aluminiumstangen, einer dünnen, jedoch fast unzerreißbaren Zeltwand und ein kleineres, normales Hauszelt. Die Fahrt war zuerst nur für zwei geplant. Heiko, mein damaliger Freund, war 20 Jahre alt, sah aber wesentlich jünger aus. Blonde, ziemlich krause Haare, bartloses Gesicht und immer für einen Spaß zu haben. Heiko fuhr eine schnuckelige 250er Kawasaki, ich konnte mit meiner Cagiva kaum mit ihm mithalten.

Erst wenige Tage vor unserer Abfahrt trafen wir Thomas. Thomas war knapp über 18 und hatte vor einigen Monaten meine fast ausgediente Zündapp KS 125 gekauft. Als er von unserer Fahrt hörte, brannte er darauf, uns zu begleiten. Seine erste größere Fahrt mit einem frischen Führerschein.

Ich sah Heiko an. Thomas war nicht schwul, und er könnte uns den Urlaubsspaß vielleicht verderben. Andererseits war er ein lieber Kerl, groß, schlacksig, mit langen, pechscharzen Haaren und rehbraunen Augen, dem man fast nichts abschlagen konnte.

Wir einigten uns darauf, daß Thomas in seinem eigenen Zelt schlafen sollte, denn er hatte keine Ahnung von der Art unserer Freundschaft.

So waren wir dann aufgebrochen, hatten schnell Paris und Poitiers hinter uns, obwohl wir durch den untermotorisierten Thomas etwas gebremst wurden.

Am nächsten Tag erreichten wir Bordeaux, und nachmittags standen wir auf der großen Düne und genossen die Aussicht. Bei einigen hundert Kilometern Sandstrand würde sich schon ein geeigneter Campingplatz finden. Es war schon fast dunkel, als wir in der Nähe von Vieux-Boucau einen Platz fanden, wunderschön direkt hinter den Dünen in einem Terpentinkiefernwäldchen gelegen. In der Dämmerung bauten wir unsere Zelte auf, nah beieinander, so daß sich die Vordächer berührten. Am nächsten Morgen brachen wir auf zum Strand. Einige hundert Meter durch eine wilde Dünenlandschaft, dann sahen wir das Meer. So weit das Auge reichte, ein ziemlich leerer Strand. Wir hielten uns rechts und kamen nach kurzer Zeit in einem Bereich, wo allgemein nackt gebadet wurde. Nicht offiziell mit Warnschild und so. Es hatten alle nur zufällig ihre Badekleidung vergessen. Wir suchten uns eine schöne Ecke, legten unsere Strohmatten in den Sand. Als erster zog Heiko seine Badehose aus und zeigte der Sonne seinen schlanken Körper. Ein Bild von einem Jungen. Fast unbehaart, sehr schlank, trotzdem gut sichtbare Muskeln am Oberkörper und Oberschenkeln. Sein frisches, offenes Gesicht mit klaren, blaugrünen Augen war das erste, was mir damals an ihm aufgefallen war. Ich fuhr ebenso schnell aus meiner Kleidung, legte mich auf die Matte in die morgendliche Sonne. Thomas hockte im Sand und machte ein bedenkliches Gesicht. Seine Augen schweiften unruhig über unsere Körper, registrierten die anderen Nackten auf dem weitläufigen Strandabschnitt. Mit Badehose konnte man sich hier nackter fühlen als ohne.

“Was ist, Thomas, zieh dich aus!” munterte ich ihn auf, aber er wurde rot und zögerte.

“Wir haben nichts anderes als du zwischen den Beinen”, fügte Heiko hinzu. Langsam zog Thomas nun endlich seine Badehose nach unten. Heiko sah mich grinsend an. Ich zuckte die Achseln. Thomas Penis hatte sich erhoben, zwar nun halb, aber deutlich, hatte er sich gereckt. Dabei brauchte sich Thomas nicht zu verstecken. Sein dunkler, sehniger Oberkörper endete in sehr schmalen Hüften. Die schwarz gelockten Schamhaare, seine schlanken, fast dünnen Oberschenkel gefielen mir recht gut. Das Anziehendste an ihm war jedoch sein sanftes Wesen, seine großen, rehbraunen Augen, die bei mir einen Beschützerinstinkt hervorriefen. Ich reichte ihm ein Handtuch. “Hier bedecke dich, bis du dich beruhigt hast.” Thomas sah mich an, erleichtert, daß wir so reagiert hatten. Hatte er geglaubt, für seine sexuellen Anwandlungen ausgepeitscht zu werden?

So lagen wir dicht beieinander, genossen die Sonne. Von der guten Stimmung angeregt gab ich Heiko einen Kuß auf die Wange. Thomas hatte das beobachtet. “Schön, daß ihr euch so gut versteht…”

Am Abend hatten wir uns gut erholt, die Strapazen der Fahrt waren von der Sonne weggestrahlt. Wir zogen uns zum Schlafen zurück. In unserem Zelt drückte ich Heiko an mich, küßte ihn lange. Aus den Küssen wurde bald mehr, in 69er Stellung leckten wir uns, kamen ins Stöhnen, entlockten unseren Schwänzen reichhaltige Ergüsse, tranken und schmeckten uns. Die Leidenschaft hatte uns etwas die gebotene Vorsicht vergessen lassen, Zeltwände sind nicht sehr schalldicht. Jedenfalls waren unsere Geräusche zum Nachbarzelt gedrungen. Der Reißverschluß unseres Zeltes öffnete sich, ein schlaftrunkener Thomas stand da und sah uns an. Nackt hielten wir uns in den Armen.

“Ist hier etwas nicht in Ordnung?” fragte das Kerlchen. Wir ließen voneinander ab. “Heiko hatte einen Alptraum”, log ich, “und ich habe ihn getröstet.” Fadenscheinige Lüge, aber Thomas schien sie zu schlucken, seine Augen sahen uns unschuldig an. “Schön, wenn man dann einen Freund bei sich hat..”, sagte er schließlich. “Ich möchte auch bei euch schlafen.” Heiko gab mit einen kleinen Stoß in die Seite. Die Situation wurde bedenklich. “Laß uns Morgen darüber sprechen”, vertröstete ich Thomas, um Zeit zu gewinnen. Noch in der Nacht besprachen Heiko und ich die neue Lage. Ich war dafür, Thomas reinen Wein einzuschenken, und Heiko stimmte mir nach einigen Bedenken zu. Das Versteckspiel hätte sowieso nicht viel länger dauern können. Nach dem Frühstück schien eine gute Gelegenheit gekommen. “Thomas, du wolltest doch bei uns schlafen?” Er nickte.

“Da muß ich dir vorher noch etwas sagen. Heiko und ich sind mehr als Freunde, wir lieben uns.” Thomas lächelt, seine Blicke wandern zwischen uns hin und her. “Ich kann euch beide auch gut leiden.” Tut der Junge nur so unschuldig, oder ist er so naiv? Ich formulierte nun etwas deutlicher. “Heiko und ich sind schwul. Wir haben Sex miteinander. Und du bist doch nicht schwul!” Thomas Gesicht war voller Fragezeichen. In ihm arbeitete es. Dann lächelte er und sagte: “Ich werde euch dabei nicht stören.”

Nicht stören!!! Ahnte er nicht, daß seine nächtliche Anwesenheit allein uns befangen machte? Doch da war wieder sein Blick. Man konnte ihm einfach nichts abschlagen. Heiko war der erste, der die Achseln zuckte und die Hände ausbreitete. Ich sah ihn an, er nickte.

“Gut, Thomas, versuchen wirs.” Thomas strahlte. Wir banden die Luftmatrazen zu einer großen Insel zusammen, verstauten unser Gepäck in das kleine Hauszelt. Mit leichten Bedenken verbrachten Heiko und ich den Tag.

Heiko und ich lagen nebeneinander, Thomas lagerte sich hinter mich, so verbrachten wir die nächste Nacht. Als ich Heiko einen Gutenachtkuß gab und das Licht gelöscht hatte, spürte ich einen sanft gehauchten Kuß von Thomas auf der Wange… In der nächsten Nacht hatten wir uns etwas an die Anwesenheit des Jungen gewöhnt und lagen uns in den Armen. Heiko massierte sanft meinen Schwanz, ich strich sanft über seinen Oberkörper, entlockte ihm leise Laute. Das brennende Nachtlicht betonte sanft die Konturen unserer Körper. Ein leises Räuspern ließ uns aufhorchen. Thomas hatte sich aufgesetzt,dabei seinen Körper aufgedeckt, zeigte einen langen, steifen Boyschwanz. Wir ließen voneinander ab. Erstaunt fühlte ich Thomas Hand, sie streichelte meinen Rücken. Heiko hatte das auch bemerkt, denn er flüsterte: “Rück zwischen uns, Thomas.” Mir war das auch lieber, denn ein unschuldig Beteiligter ist besser als ein nächtlicher Beobachter. Thomas lagerte seinen langen, schlanken Körper zwischen uns, drehte sich auf den Rücken, schloß einfach die Augen. Sein aufrechter Speer ragte steil in die Luft, man hätte fast einen Wimpel daran befestigen können.

Er zuckte zusammen, als er Ingos Hand an seiner Seite spürte. Sanft streichelte Ingo die empfindliche Haut unter den Achseln seines Bettnachbarn. Der schlanke Junge atmete hörbar ein und schluckte, machte aber weiter keine Abwehrbewegung. Ich reizte mit den Fingern seine Brustwarzen, ließ sie sich zusammenziehen und spitz emporstehen.

Thomas gab leise Laute von sich, als wir mutiger wurden, über seinen Oberkörper strichen, seine Muskeln betasteten. Sein Atem war schneller geworden, sein Bauch hob und senkte sich. Meine Hände war schon über seine deutlich hervortretenden Beckenknochen geglitten und kraulten die lockigen Schamhaare, massierten den Hügel darunter, ließen den Schwanz des Jungen in wippende Bewegung geraten. Ingo streichelte ihm die Oberschenkel, auch an den Innenseiten. Unwillkürlich spreizten sich die Beine etwas mehr.

“Wie gefällt es dir, Thomas?” wagte ich zu fragen. Thomas öffnete die Augen und lächelte scheu. “Sollen wir weitermachen?” Er nickte, schloß wieder die Augen.

Ein Schauer ging durch seinen Körper, als wir endlich seinen Schwanz erreichten, sanft mit den Händen über die glatte Haut seines Schafts glitten. Ich kümmerte mich um seinen Hodensack, betastete die kleinen, rundlichen Eier, wanderte zwischen seine Beine, fühlte die Muskeln zittern, als ich seiner Schwanzwurzel eine zärtliche Behandlung angedeien ließ. Ingo beugte sich nun über Thomas, beleckte die Rundungen seines Oberkörpers, knabberte an seinen rosigen Brustwarzen. Meine Zunge glitt zwischen seine Beine, schmeckte den salzigen Geschmack des Jungenkörpers. Ich sog die Eier in meinen Mund ein, badete die faltige, haarlose Haut seines Sacks in Spucke. Thomas Körper war zum Leben erwacht. Sein Bauch bewegte sich schweratmend auf und ab, die Muskeln seiner Oberschenkel zuckten, ließen die gesamte Körpermitte in Bewegung kommen. Aus seinem Mund kam nun ein leises Stöhnen, abgelöst durch kurze, unterdrückte Wonnelaute. Nur noch eine kleine Weile, und er würde zum Orgasmus kommen. Deshalb ließ ich nun von ihm ab, gab Ingo ein Zeichen, das Gleiche zu tun. Thomas öffnete wieder die Augen.

“Hör mal, Thommy”, sprach ich ihn ruhig an, “wenn wir jetzt weitermachen, überschreiten wir eine Grenze.” Der Junge hörte wortlos zu. “Du weißt, wir beide sind schwul. Wenn man sich liebt, tut man Dinge miteinander, die ein normaler Junge nie zulassen würde. Vielleicht sind wie eben sogar schon zu weit gegangen.”

Thomas sah mich ernst an, dachte über meine Worte nach, kam zu einem Entschluß. Er legte uns beiden die Hand auf den Rücken, küßte erst mich, dann Ingo auf die Wange. “Ich mag euch beide sehr gern. Ich kann mir nichts vorstellen, was ich nicht mitmachen kann.”

Ingo staunte mich an. Solche Worte von einem Jungen, der sich vor zwei Tagen am Badestrand noch so geziert hatte! Ich zuckte die Achseln, sollten die Dinge doch ihren Lauf nehmen. Im Laufe der nächsten Tage unterzogen wir Thomas einer kleinen Lehre, brachen Tabu um Tabu, ließen ihn abspritzen, tranken seinen Samen. Gestern lutschte er zum ersten Mal unsere Schwänze, schluckte bedächtig unsere Sahne, schien es sogar zu genießen. Ingo und ich beschlossen, aufs Ganze zu gehen… Die Nacht war gekommen. Wir hatten Thomas mit Bedacht geil gemacht, sein Körper lag schweißüberströmt, bebend da. Sein Schwanz ragte steil empor, zu allem bereit. Thomas atmete schwer und stöhnte, aber auch uns hatte die Geilheit ergriffen. Ingo legte sich auf den Bauch, zuckte mit seinen Arschbacken. Thomas sah mir mit großen Augen zu, wie ich Ingos Rosette beleckte, dick mit Gleitcreme einstrich, sie einmassierte. Ingo atmete schwer, sein Loch wurde weich und nachgiebig, wartete darauf, gefüllt zu werden. Diese Nacht sollte es den Schwanz von Thomas bekommen.

Thomas zuckte zusammen, als ich seinen Boyschwengel nun überreichlich einrieb, die Creme sorgfältig verteilte, ihm einen auffordernden Klaps auf die Pobacken gab. “Ich?” schienen seine Augen zu fragen. “Nun komm schon, leg dich auf ihn.” Ich zog ihn auf Ingos Körper. Thomas streckte sich einfach aus, wartete ab. Ich hob seinen Unterleib etwas an, gab seinem glänzenden Speer die richtige Richtung. “Jetzt stoß zu, aber vorsichtig…”

Ingo stöhnte auf, als Thomas übervorsichtig eindrang, kurz innehielt, dann aber mit leichten Fickbewegungen begann. Nach kurzer Zeit war sein Schwanz ganz in Ingo verschwunden. Ich kannte den Jungen kaum wieder. Seine sonst so weichen Gesichtszüge wurden nun hart, seine Augen bekamen Feuer. Die Bewegungen wurden schneller, Thomas stöhnte bei jedem Stoß. Ingo genoß es auch, denn er warf ihm seinen Arsch entgegen, auf seinem Körper bildeten sich kleine Schweißtropfen. Meine Geilheit war dadurch so groß geworden, daß ich einen schnellen Entschluß faßte. Ich kauerte mich hinter das Duo, ergriff Thomas pralle Arschbacken, zog sie auseinander. Der Junge schnaufte, als er meine Zunge an seinem Loch spürte, seine Bewegungen wurden heftiger. Sein Schwanz durchpflügte Ingo, der sich nun unter den Stößen wand. Er stockte kurz, als er die Gleitcreme an seiner Rosette spürte, fuhr dann aber mit seinen Fickbewegungen fort.

Mein steifer Schwengel war schnell eingesalbt und wanderte nun durch die Arschritze des Fickjungen, erreichte die vor Erregung zitternde Rosette, drang vorsichtig ein. Ingo stöhnte unter der doppelten Last, hielt es aber aus. Ich drang vorsichtig vor in den engen Schacht, fühlte schnell, wie sich die angespannten Muskeln entspannten, zarte Häute sich sanft um meinen Schwanz legten. Ich stieß immer tiefer vor. Meine Hände fanden die von Ingo, vereinnahmten so den Körper von Thomas. Bald hatten wir einen gemeinsamen Takt gefunden, uns aneinander gewöhnt.

Schweiß tropfte von meinem Oberkörper, süßer Körpergeruch erfüllte das Zelt, mein Glied steckte bis zum Anschlag in Thomas, massierte seinen Darm, wurde noch härter und größer, drang noch tiefer ein. Leidenschaftlicher wurden unsere Bewegungen. Thomas wimmerte und stöhnte gleichzeitig, stieß unbarmherzig in Ingo, empfing meine Stöße mit gierigem Arsch. Dann fühlte ich am Zucken seiner Muskeln, daß er bereit war, seinen Samen in Ingo zu pumpen. Ich gab Ingo durch einen Händdruck ein Zeichen, fuhr mit halber Schwanzlänge in Thomas ein und aus. Der schien völlig aufgelöst und ausgewechselt. Jeder Muskel seines Körpers zitterte, Spucke lief ihm aus dem Mund und tropfte auf Ingos Rücken.

“Ah…ahhh…” schrie er fast, als er kam. Drei, vier, fünfmal spürte ich seine Muskelkontraktionen, dann fühlte auch ich die glutheiße Welle, die mich zum Orgasmus trieb. Glühendheiß durchfuhr der Same mein Glied, der erste scharfe Strahl füllte Thomas Darm, die weiteren suchten sich knatschend ihren Weg ins Freie. Dem doppelten Ansturm nicht gewachsen, spritzte Ingo nun auch ab, ohne daß sein Schwanz von uns berührt worden war. Ich fühlte es beim Abklingen meines Orgasmus am Zucken seiner Hände….

Wir saßen beieinander, die Oberkörper aneinandergelehnt, kamen wieder zu Atem. Thomas war der erste, der wieder Worte fand. “Ich glaube, nun gehöre ich ganz zu euch.” Womit er recht hatte.

Posted on März - 30 - 2009

Der Vater und seine dicke Tochter

… und sieht wie sie mit dem Vibrator zugange ist.
entsetzt fragt er: “Mensch was machst du denn da?”
Die Tochter: “Ach Papa schau ich bin so dick und hässlich ich bekomme ja nichts anderes ab.”
Der Vater nimmt wortlos den Vibrator und verschwindet. nach 5 min geht die Tochter in die Küche, und sieht ihren Vater am Küchentisch sitzen, mit einer Flasche Bier in der hand, und der Vibrator rotiert auf dem Tisch.
Diesmal fragt die Tochter: “Papa was machst du da??”
Darauf der Vater: “Ach lass mich doch mit meinem Schwiegersohn ein fälschen Bier trinken!”

Posted on März - 25 - 2009

Die dicke fette Tante

Es begab sich zu einer Zeit, als noch wallende Roecke und standfeste Mieder der Gang und Gebe der Zeit waren. Ich war zu Besuch bei meiner alten Tante auf Ihrem Landhaus in Evienne. Es war ein kalter Winterabend, und wir kamen vollkommen verfroren nach Hause. Meine alte Tante schlug vor etwas gegen unsere innere Kaelte zu tun und sagte: “Warte ein paar Minuten. Ich werde uns etwas sehr wirkungsvolles zubereiten.” Meine Tante hatte ein enormes Wissen angesammelt, welches sie erhaben ueber jegliche heutige Medizin machte. Ich folgte ihr unauffaellig durch das ganze Haus. Sie betrat das Bad und lehnte die Tuer nur leicht an, so dass ich sie noch gut im Auge behalten konnte. Im Glauben dass ich oben auf sie wartete, rief sie mir zu: “Jaques, ich bin gleich wieder bei dir. Ich mache nur gerade meine Heilfastenprozedur”. Heilfastenprozedur? Was koennte das sein? Ich sah, wie sie ihr Haeubchen absetzte und vorsichtig auf den Beistelltisch legte. Sie griff in ihr kleines Toilettenschraenkchen und holte einen grossen Behaelter mit einem langen Schlauch heraus. Der Schlauch war ungefaehr einen Daumen dick. Sie fuellte dieses Gefaess mit einer gelblichen Fluessigkeit und gab noch etwas Oel dazu. Ich hoerte ein leises Stoehnen. Was dann passierte, liess mein Glied maechtig anschwellen. Sie kniete sich vor den Abort und raffte ihre Roecke hoch. Ich konnte ihren wallenden Hintern sehen. Ihre dicke feuchte Scheide glitzerte im Oellampenlicht. Die langen Schamlippen klafften aus ihrer Spalte heraus. Ihre Finger schoben sich dort hinein, ergriffen etwas Schleim und wischten ihn auf die fleischige Rosette. Sie befestigte den Behaelter an einem eigens dafuer vorgesehenen Nagel. Den Schlauch fuehrte Sie dann langsam in ihren schmatzenden After ein. Seine Laenge betrug etwa dreieinhalb Meter. Sie schob ihn immer weiter hinauf in den Darm und nach geschlagenen 2 Minuten war ein guter Meter Schlauch in den geraeumigen Eingeweiden meiner alten Tante verschwunden. Sie oeffnete das Ventil am Behaelter und liess das Gebraeu in sich hineinrauschen. Dann rief Sie mich. Ich stand wie angewurzelt in der Tuer. Sie drehte sich laechelnd um fragte: “Na, Bub? Willst mir nicht beim Klistieren helfen? Zieh doch bitte den Schlauch heraus.” Ich kniete mich wortlos hinter Sie und zog beidhaendig das dicke Teil aus ihr. “Und jetzt Bub, nimm’ Deine Hand und weite meine Beste”. Vorsichtig schob ich meine Finger in den mittlerweile oelig triefenden Muff der Alten. Das Wasser rann langsam aus dem Anus und benetzte meine Hand. Meine Tante hatte schon 6 Kindern das Leben geschenkt und war dadurch schon fuer groessere Muffstopfen ausgelegt. Ich fickte sie nun mit der ganzen Hand. Es war ein wunderbar weiches und sinnliches Gefuehl meine Hand in ihrer “Besten” arbeiten zu sehen. Sie stoehnte gewaltig und spritzte in grossen Schueben das Wasser aus sich heraus. Nach 15 Minuten hatte ich eine lahme Hand und Sie schrie ihren Orgasmus laut ueber das Gehoeft. Dann setzte sie sich auf ihr fettes Hinterteil und meinte laechelnd: “Bub, du musst noch viel lernen, aber ich hoffe auch Du wirst das Heilfasten wie ich zu schaetzen wissen.” Ich konnte ihr nur noch zustimmen. Sie drehte sich wieder auf die Knie und ich bumste ihren sauberen Hintern voll.

Posted on März - 18 - 2009

Flagellantismus

Hallo, um es vorwegzunehmen, bin ich von Natur aus gegen jede Form von Gewalt, und es waere niemals meine Absicht, jemanden koerperlichen oder seelischen Schmerz oder gar Schaden zuzufuegen. Waehrend ich letzteres mit vollster Zuversicht behaupten kann, gibt es jedoch Ausnahmen, zumindest in meiner Phantasie, was das Zufuegen von koerperlichen Schmerzen betrifft.

Bereits seit meiner Kindheit empfinde ich eine unbeschreibliche Faszination an allem, was in irgendeiner Weise mit koerperlicher Zuechtigung zu tun hat. Schon damals war es ein elektrisierendes Erlebnis fuer mich, wenn jemand vor meinen Augen uebers Knie gelegt wurde oder sich einer meiner Klassenkameraden einer Rohrstockzuechtigung unterziehen musste. Aber auch schon der pure Anblick einer Peitsche oder eines Rohrstockes loeste in mir ein heftiges Kribbeln aus. Und das ist heute auch noch so.

Schon im Alter von ca. 5 Jahren, als ich micht wohl noch nicht an sexuellen Dingen interessierte, hatte ich eine enorme, mir damals unerklaerliche Erregung, als ich Zeuge davon wurde, wie auf dem Zirkusgelaende ein Elefant von einem Tierpfleger ausgepeitscht wurde. Um nun aber keine Empoerung zu verbreiten, muss ich zu meiner Entlastung einwenden, dass mich damals wohl weniger das gequaelte Tier faszinierte, sondern umsomehr die Handhabung der Peitsche. Hinzufuegend moechte ich noch erwaehnen, dass man mich keinesfalls in die Reihe der Tierquaeler einordnen muss.

Nicht nur das direkte Miterleben einer Zuechtigung verschafft mir erotische Gefuehle, sondern in bestimmten Faellen reicht auch schon der Gedanke daran, oder die Gewissheit, dass mein Gegenueber kurz zuvor verpruegelt wurde oder in absehbarer Zeit Pruegel beziehen wird. Ich erinnere mich, ich war damals 14 Jahre alt, als ich Gefallen an einem gleichaltrigen Maedchen hatte. Ihre Familie war mit unseren Vermietern befreundet, wo das Maedchen fast taeglich ein und aus ging. Ich fand sie dermassen gutaussehend, dass sie in allen Punkten meinen Referenzgeschmack getroffen hatte. Schlank, blonde lange Haare, himmelblaue Augen und ein herrlich erregender Jeans-Po. Leider wirkte sie nicht nur unbeschreiblich erotisch auf mich, sondern auch ebenso unnahbar. Niemals haette ich bei ihr einen Eroberungsversuch gewagt oder mich getraut, ihr zu sagen, wie endlos schoen ich sie finde. Ausser mehr oder weniger belanglosen Dialogen ergab sich deshalb nichts, und ich musste mich weiterhin mit (un)heimlichem Schwaermen begnuegen. Davon abgesehen, dass mir wirklich jeder Zentimeter ihres Koerpers gefiel, hatte es mir ihr Hintern am meissten angetan. Ich haette alles drum gegeben, ihren Po ausgiebig und innig, in allen Varianten zu liebkosen. Mit den Haenden, mit den Lippen, mit der Zunge. Am allerliebsten waere ich kopfvor in ihrem Hintern versunken. Doch auch, obwohl ich ihr ganz sicher nichts boeses angetan haette, verspuerte ich immer wieder die Lust dazu, sie uebers Knie zu legen und ihr die Hinterbacken auszuklatschen. Manchmal, wenn ich sie von hinten sah und ihre provozierenden Rundungen bewunderte, sinnierte ich darueber, wann wohl ihr suesses Hinterteil zum letzten Mal die vaeterliche oder muetterliche Hand zu spueren bekam. Tatsaechlich ergab sich eines Tages eine Situation, deren Gedanke daran mich heute noch fesselt. Das Maedchen war in irgendeiner Weise fuer Unstimmigkeiten zwischen den beiden befreundeten Familien beteiligt. Worum es im Einzelnen ging, habe ich zwar nicht mitbekommen, weil ich erst zu einem spaeteren Zeitpunkt dazugestossen war. Jedenfalls bekam ich noch mit, als die Mutter des von mir so verehrten Teenagers ihr fuer zuhause eine Tracht Pruegel angekuendigtt. Mit den Worten, bei denen mir heute noch jede Silbe in den Ohren liegt: “Und du kannst dich schonmal auf was gefasst machen, wenn wir zuhause sind, werde ich dich anstaendig flatschen. Heute kriegst du sie mal so, wie du sie noch nie bekommen hast. Na warte nur, du kriegst so deine Schlaege von mir, dass du drei Tage nicht mehr sitzen kannst”.

Auch wenn es vielleicht eher gegen mich spricht, aber dieses war einer der erregendsten Augenblicke fuer mich. Die Gewissheit, dass diesem Maedchen zuhause eine Tracht Pruegel widerfaehrt, befluegelte meine Phantasie bis ins Unermessliche. Oh ja, ich empfand hoechste Erregung bei dem Gedanken, wie sie spaeter geschlagen wuerde. Und jedesmal wenn ich daran zurueckdenke, so wie auch jetzt gerade, werde ich aufs Neue erregt.

Waehrend meiner Schulzeit wuenschte ich mir oft, jedoch nur in meiner Phantasie, selbst Schlaege zu bekommen. Jedenfalls konnte ich realistischen Schlaegen ausser Schmerzen nichts abgewinnen. Dieses hat sich bei mir allerdings inzwischen weitgehend gewandelt, denn immer mehr bemerkte ich, dass ich mich als Zeuge von einer Zuechtigung, sehr eindringlich mit der gezuechtigten Person identifiziere und gerne in der Situation des Opfers waere, so dass ich mich bald dazu entschloss, es am eigenen Leibe zu erfahren. So lasse ich mich in unregelmaessigen Abstaenden immer wieder mal gerne auf die bittersuessen Abenteuer ein, die mir eine saftige Abreibung einbringen. Sei es, dass ich mir mit sengenden Rohrstockhieben die Sitzflaeche durchstriemen lasse oder mich z.B. mit einem Lederguertel oder der “Neunschwaenzigen Katze” auspeitschen lasse. Die “Neunschwaenzige Katze” hat die Eigenschaft, wenn sie mit dem noetigen Schwung verabreicht wird, nicht nur deutlich zu spueren ist, sondern auch deutlich ihre Spuren hinterlaesst, ohne aber dabei ernsthafte Verletzungen zu verursachen. Diese Erfahrung durfte ich vor etwas laengerer Zeit bei einer gewerblichen Dame machen. Ich trat mit der Bitte zu ihr, mich, nachdem ich nackt bin, mit den Haenden nach oben festzubinden, um dann mit mir zu tun, was ihr auch immer gerade einfaellt. Natuerlich vergass ich dabei nicht zu erwaehnen, dass das, was sie mit mir anstellt, notfalls auch Spuren hinterlassen darf. Auf ihre Frage, ob ich mit “alles tun” auch schlagen meinte, bestaetigte ich ihr nochmal, dass ich mit “alles” alles meine, was keine bleibenden Schaeden an mir verursacht.

Nun, ich weiss es nicht genau, ob sich hinter dieser Frau eine wahre Sadistin verbarg, aber nach dem sie mir Haende und Fuesse gefesselt hatte, und ich ihr wehrlos ergeben war, konnte ich ein freudiges Funkeln ihrer Augen entnehmen, welche ausserdem einen nicht wenig schadenfrohen Eindruck auf mich erweckten. Irgendwie fand ich ihren Gesichtsausdruck absolut reizvoll, und ich erahnte bereits, dass da einiges auf mich zukommen wird. Sie grinste mich an und flatsch… hatte ich eine Ohrfeige weg. Und flatsch… noch eine, dass mir dabei der Kopf fast wegflog. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Oh nein, dieses war ja gar kein Spiel, bemerkte ich, denn sie verpruegelte mich richtig. Immerwieder liess sie ihre flache Hand links und rechts auf die Wangen knallen und spuckte mir dabei ins Gesicht. Waehrend ich im ersten Moment von dieser Art der Behandlung noch aufs Uebelste enttaeuscht war, verspuerte ich ploetzlich nie zuvor gekannte Gefuehle. Je mehr sie auf mich einschlug und mich bespuckte, umso sympathischer wurde sie mir. Insgesamt hatte sie mir wohl mindestens zwei Dutzend heftige Ohrfeigen verpasst, bevor sie mich danach fragte, ob ich zufrieden mit ihr sei. Zu diesem Zeitpunkt war ich darart suechtig auf sie und ihre unsanfte Art, Zuwendung zu vergeben, dass ich sie darum bat, mich in keinster Weise zu schonen, und ich noch viel mehr ihrer “liebevollen” Gesten kennenlerne moechte. Daraufhin holte sie die bereits erwaehnte “Neunschwaenzige Katze” aus dem Schrank und stellte sich breitbeinig vor mich, waehrend sie die duennen Riemen einzeln durch ihre Finger gleiten liess. Ein warmer Schauer durchzog mich bei diesem Anblick. Diese Frau… diese Peitsche. Meine Blicke bewegten sich langsam vom unteren Ende der etwa ein Meter langen Peitsche entlang und verharrten an dem schwarzen Holzgriff, der von ihrer rechten Hand fest umschlossen war. Dieselbe Hand, die mir kurz zuvor gnadenlose Ohrfeigen verpasste, hielt nun den Peitschegriff in der Hand. Und es gefiel mir. In keiner anderen Hand haette ich in diesem Moment die Peitsche sehen moegen, als in der Hand der Frau, von der ich wusste, dass sie ihr Handwerk versteht. So sehr fieberte ich den heissen Kuessen der ledernen Zungen ihrer Peitsche entgegen, dass ich sie darum bat, mich unerbittlich zu zuechtigen.

Sie holte aus, ein pfeifendes Zischen und die derben Riemen knallten auf meine Brust. Es brannte wie Feuer. War es Schmerz? Ich wusste es nicht. Noch bevor ich darueber nachdenken konnte, baeumte sich die Peitschenlady wieder vor mir auf und feuerte mir das naechste Riemenbuendel auf den Oberkoerper. Die ersten 10 Hiebe zog sie mir ueber Brust und Bauch, danach begann sie, meine Rueckseite zu bearbeiten. Ruecken, Po und Oberschenkel, nichts liess sie aus. Danach lief sie um mich herum und peitschte wahllos von allen Seiten auf mich ein. Sie mag mir gut und gerne weit ueber hundert Peitschenhiebe verabreicht haben, bis sie die Peitsche weglegte, als mein ganzer Koerper mit Striemen bedeckt war. Ich bebte vor Lust auf sie. Am liebsten haette ich sie mit Haut und Haaren vernascht. Sie gab mir einen freundlichen Klaps auf den Hintern und befreite mich von den Fesseln. Als Belohnung fuer meine ausdauernde Tapferkeit durfte ich ihren Po lecken, den sie mir hingebungsvoll entgegenstreckte, waehrend ihre Hand, dieses Mal sanft, zwischen meine Schenkel wanderte und mich dort zaertlich massierte, bis ich schliesslich meine Entspannung fand.

Nicht immer waren meine Erlebnisse so lohnend, weshalb ich oft in angenehmer Erinnerung an die schoenen Stunden zurueckdenke.

Posted on Februar - 20 - 2009

Geiles Arschlecken

ArschleckenWenn ich so in meinem knappen, schwarzen Slip, einem dazupassenden Straps, Seidenstrümpfen und hochhackigen Pumps vor meinem Mann stehe, wird er rasend vor Geilheit. Ich kann dann alles von ihm haben was ich will. Er ist von diesem Anblick dermaßen erregt, daß er im Bett zum Meister wird und mich mit allem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verwöhnt.

Sie können sich vorstellen, lieber Leser, daß es sehr häufig vorkommt, daß ich mich so vor meinem Mann zeige, denn warum sollte ich auf etwas verzichten wenn ich es auf diese Weise bekommen kann?

Sehen sie sich mein geiles Arschloch an, und sie werden verstehen, daß es mich besonders geil macht, wenn ich es von jemanden sauber ausgeleckt bekomme. Leider wollen aber die meisten nicht. Ich habe auch schon versucht über längere Zeit ohne Arschlecken auszukommen, aber ohne Erfolg. Ganz gleich wer was bei mir macht, sei es nun Ficken in allen möglichen Stellungen, Fotze oder Busen lecken, nichts gibt mir soviel Befriedigung als wenn mir einer meinen Arsch leckt. Wenn das einer richtig beherrscht und mich mit Freuden leckt, dann verspüre ich am ganzen Körper ein wunderbares Kribbeln und ich bekomme einen Orgasmus, der mich wie eine Flutwelle davonträgt.

Wenn ich dann so vor mich hinschwebe, denke ich bei mir es kann doch nichts schlechtes dabei sein, wenn einem so etwas gefällt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Sache,

die so herrliche Gefühle hervorruft pervers oder abartig sein soll.

Oder??

Posted on Februar - 20 - 2009

Eine Anleitung zum Analsex

Mein Name ist Alicea, ich bin 31 Jahre mit dem gleichen Mann verheiratet, habe 3 Kinder grossgezogen und bin 4 mal Grossmutter.

Wenn Du verstehen willst, warum jemand sich ueberhaupt fuer Anal-Sex interessiert, brauchst Du Dich nur nackt vor Deinen Mann zu stellen und Dich nach vorn zu beugen. Wenn er einigermassen normal reagiert, wird er sich sofort an Deinen Backen zu schaffen machen. Maenner scheinen seit Urzeiten diesen Trieb fuer Sex von hinten zu besitzen, vielleicht aus der Zeit, als sie sich noch auf vier Beinen fortbewegten.

Wir Frauen koennen absolut sicher sein, dass ein Mann beim Anblick eines weiblichen Hintern mit gespreizten Backen spontan eine Erektion bekommt. Als eine Frau die monatlich mindestens einmal Analsex geniesst kann ich nur versichern, dass das eine der erotischsten Erfahrungen ist, die eine Frau machen kann. Es schmerzt nicht mehr und ist auch nicht mehr peinlich. Es macht uns beiden einfach Spass ihn in diese oeffnung zu bekommen. Und wenn er dann drin ist .. Whow! Schaudern hinten und vorne ! Fuer mich ist Analsex “naughty” , bringt mich dazu, mich sehr sexy zu fuehlen. Wenn Du den richtigen Partner hast, ist Analsex aufregend und befriedigend.

Meine ersten Erfahrungen mit Analsex hatte ich, als wir etwa 9-10 Jahre verheiratet waren. Es war am Neujahrsabend und meine Kinder verbrachten die Nach bei meiner Schwester. Ohne viel Aufhebens zu machen ueberredete er mich, es einfach zu versuchen. (Wir hatten etliches zu viel getrunken diese Nacht!) Was dabei herauskam war eine Katastrophe! Ich lag vornueber gebeugt ueber dem Sofa mit gespreitzen Backen, so wir wir es ein paar Wochen vorher in einem Pornofilm gesehen hatten. Er stellte sich hinter mich und drueckte ihn einfach hinein. Ich musste schreien vor Schmerz, es fuehlte sich an, als wuerde ich zerreissen! Er musste ihn sofort wieder rausziehen. “Einmal und nie wieder!”, sagte ich mir, das war mir einfach zu schmerzhaft, nur um seine heimlichen Gelueste zu befriedigen. Mein Hintern schmerzte noch viele Tage danach.

Einige Jahre spaeter ueberredete er mich schliesslich es doch noch einmal zu probieren. Diesmal waren wir sauber und nuechtern und ich war sicher, er wuerde vorsichtiger sein. Wir vereinbarten, dass er innehaelt, wenn es weh tut und weitermacht, wenn es sich ertragen laesst. Die Ueberraschung war perfekt, als er immer dann, wenn er an meinem hinteren Loch ansetzte, weich wurde, seine Erektion verlor. Ob es daran lag, dass er befuerchtete, mir weh zu tun, ich weiss es nicht! Jedenfalls ging es schief an diesem Abend und wir beschlossen, es nicht weiter zu versuchen. Irgendwann war ich tatsaechlich so gehaessig und hab meiner Schwester davon erzaehlt. Sie ist Krankenschwester in einem groesseren Krankenhaus. Anstatt mich auszulachen, erzaehlte sie mir, wie im Krankenhaus kleinere rectale Untersuchungen und Eingriffe vorgenommen werden und es stellte sich heraus, dass der Anus alles andere als zu klein ist, um einen Penis aufzunehmen. Um einen Patienten fuer eine solche Untersuchung vorzubereiten, muss die Krankenschwester ihm zuerst einen Einlauf verabreichen, dann, speziell fuer eine Darmspiegelung, wird ein Dilator verwendet, um den Schliessmuskel schrittweise erweitert, bis sogar Instrumente mit 40-50mm Durchmesser hineinpassen. Meine Damen, ungeachtet, was Euer Mann Euch erzaehlt, sein Schwanz ist nie und nimmer groesser als 40 mm Durchmesser!

Wenn Du und Dein Mann noch nicht den “Thrill” Analsex geniesst, dann bist Du eine anale Jungfrau. Erinnere Dich, als Du zum ersten Mal Sex hattest. Sicher war es aehnlich wie bei mir, es war nicht berauschend gut, eher enttaeuschend! Wie so vieles andere… es wurde mit jedem Mal besser.

Eine Anal-Jungfrau muss zu erst den Schliessmuskel kennenlernen, weiten, und sich an das Gefuehl dabei gewoehnen. In meinem Fall war es so, dass jedesmal, wenn dort irgedetwas dort hineinzustecken versuchte, ich das Gefuehl hatte, ich muesste es sofort wieder herausdruecken. Das braucht Dich nicht zu beunruhigen, das ist eine voellig natuerliche Reaktion.Es gibt verschiedene Moeglichkeiten, diese oeffnung zu dehnen, das Beste ist, wenn Dein Mann Dir dabei hilft. Schliesslich wird er davon ausgehen,dass Du das tust, um ihm Lust zu verschaffen. Du kannst sicher sein: er wird Dir zur Hand gehen!

Wenn Du Dir Gedanken machst, dass da etwas schmutzig sein koennte (was meistens nicht der Fall ist) kannst Du Dir mit einem Mini-Klistier (gibt’s in der Drogerie zu kaufen) Gewissheit verschaffen, dass alles richtig sauber ist und dann kanns losgehen! Die beste Position ist auf den Knien, den Kopf auf einem Kissen, waehrend Du Dir die Hinterbacken auseinanderhaelst. Dein Mann hinter Dir wird seine Freude haben an diesem Anblick und es kaum erwarten koennen. Zuerst muss er Dich ordentlich einschmieren. Benutze am besten ein nichtfettendes Gleitmittel, wie etwa KY-Gel.

Zunaechst versucht er mit dem Finger etwas von dem Gel in Deinen Anus zu bekommen. Versuch Dich dabei zu entspannen und drueck ihm etwas entgegen. Das Druecken ist der natuerliche Vorgang, den Muskel zu oeffnen, wenn Du etwas drueckst und Dich nicht verkrampfst, wird das sehr einfach gehen. Es hoert sich etwas medizinisch an, aber je mehr Zeit Ihr verbringt mit dieser spielerischen (und das kann sehr erotisch sein) Fingermassage, desto besser gewoehnt sich Dein jungfraeuliches Loch an diese neuartige Sensation. Von Zeit zu Zeit solltest Du zwischen den Beinen nach hinten sehen. Es ist bestimmt lange her, seit Du ihn so aufgeregt mit einem solchen Staender gesehen hast!

Nach weiteren Minuten sollte er mit seinem Finger langsam ein- und ausfahren. In jedem Fall sollte immer genuegen Gleitmittel vorhanden sein. Nach einiger Zeit kann er sehr leicht mt seinem Finger ein und ausfahren. Das ist ein Zeichen, dass Du bereit bist fuer den naechsten Schritt. Falls nicht, macht einfach weiter, glaub mir, es geht!

Als naechstes versucht er zwei Finger hineinzubekommen. Dazu ist dann schon eine gute Kontrolle des Muskels notwendig. Lass ihn ggfls innehalten und warten, bis Du Dich an die neue Situation gewoehnt hast. Es wird Zeit beanspruchen, aber er wird irgendwann mit beiden Fingern ein und ausfahren koennen, ohne dass es Dir Unbehagen bereitet. Ihr solltet aber erst den naechsten Schritt wagen, wenn Du Dich entspannt und wohl dabei fuehlst. Es kann einige Wochen dauern, in welchen Ihr diese uebung immer wieder in Euer Liebespiel einbezieht, bevor Du seine Finger aufnehmen kannst, ohne dabei zu verkrampfen. Zu diesem Zeitpunkt, kann ich Dir versichern, wirst bereits in der Lage sein, seinen Schwanz aufzunehmen, allerdings ist es noch immer sehr sehr eng. Es kann vorteilhaft sein, noch weiter zu ueben, mit einem Vibrator oder einem Dildo der etwas groesser ist, als der Schwanz Deines Liebsten. Es wird Momente geben, da nicht nur er, sondern auch Du den brennenden Wunsch verspuert, endlich in diese jungfraeuliche oeffnung einzudringen. Beachte meinen Rat und bleibt geduldig! Eine sich ueber Wochen hinziehende Spannung wird den Wunsch, diese letzte Barriere einer innigen Partnerschaft zu ueberwinden weiter wachsen lassen und je mehr Ihr Euch in Geduld uebt, desto erregender wird es sein. Dann kommt irgendwann (vielleicht sucht Ihr Euch einen speziellen Anlass aus) der Moment, wo es passiert. Ihr solltet mehrere Stunden Zeit haben, und es ganz langsam angehen lassen, zuerst das ausgedehnteste Vorspiel, dann die bereits gewohnten uebungen mit den Fingern und dem Dildo, ja und dann setzt er seinen Schwanz zum ersten mal da hinten an. Selbstverstaendlich habt Ihr bei den uebungen gelernt, Euch zu verstaendigen, abzustimmen, wann es vorwaerts geht, und wann er stillhaelt. Es ist ein wirklich anderes Gefuehl nach all den uebungen seinen richtigen Schwanz dort zu spueren.

Wenn Dein Mann eine durchschnittliche Groesse von, sagen wir 13-14cm hat, dann musst Du wissen, dass das sehr sehr gross ist fuer Dein hinteres Loch! Wie tief er eindringt, muss letztendlich Du entscheiden und mit ihm vereinbaren. Mein Mann dringt normalerweise nur etwa 7-8 cm ein, fuer ihn lustvoll, fuer mich einfach zu nehmen. Whow, nun ist er drin! Was jetzt ? Der groesste Fehler jetzt waere, Analsex so zu betreiben wie Vaginalsex. Wenn er jetzt beginnt, heftig zu stossen, dann wirst Du mit Sicherheit verkrampfen und das Verknuegen waere vorbei. Sehr langsame Vorwaerts- und Rueckwaertsbewegungen sind das, was sowohl Dir, als auch ihm himmlische Gefuehle beschehren wird. Geniesst es einfach ihn dort drin zu haben und zu belassen, geniesst diese neuen, unbeschreiblichen Gefuehle. Bei mir war es so, dass eine einzige Beruehrung meiner Klitoris ausreichte, um sehr heftig zu kommen. Beim ersten Mal versuchte mein Mann herauszuziehen, bevor er spritzte, das tat aber ziemlich weh, so hielt ich ihn zurueck und er fuellte meinen Hintern. Wir liessen ihn drin, bis er ganz weich geworden war. Bei einem der naechsten Male hatten wir zusammen einen Orgasmus verbunden mit unbeschreiblichen Gefuehlen waehrend der Kontraktionen dieses wirklich starken Muskels.

In der Zwischenzeit haben wir alle nur denkbaren Analsex-Erfahrungen gemacht und jede Menge Spass gehabt. Ein Orgasmus bei gedehntem Schliessmuskel ist so ziemlich das intensivste Erlebnis, das ich mir vorstellen kann.

Wir heben uns Analverkehr immer fuer den Schluss auf, das ist wichtig, denn nach dem Analverkehr sollte er unter keinen Umstaenden in die Vagina wechseln, dabei koennten Bakterien Infektionen verursachen.