Posted on February - 18 - 2013

Adonis – Sex mit einem Traumtypen

ADONIS”Endlich Feierabend!”, dachte ich, als mein Blick auf die Uhr mir 18h verriet. Nachdem ich meinen Mantel angezogen hatte, machte ich mich langsam auf den Weg zur Bushaltestelle. Schon von weitem sah ich ihn. Adonis persoenlich oder zumindest sein kleiner Bruder stand dort. Bestimmt 1.90 m, schlanke aber dennoch muskuloese Figur, dunkelbraune, leicht gewellte Haare. Und wie sah ich heute wieder aus??? Das Haar haette ich eigentlich gestern schon waschen muessen, ausgebeutelte Jeans und den alten Mantel von vor 5 Jahren. Na, Prost Mahlzeit! In meinem Aufzug wird der mich bestimmt keines Blickes wuerdigen. Zu meinem Pech bog dahinten noch mein Bus um die Ecke, so dass ich auch noch mit wacklendem Busen auf ihn zukommen muss. Endlich die Haltestelle erreicht, in den Bus gesprungen, ergattere ich noch den letzten Sitzplatz; und das ausgerechnet ihm gegenueber. Klar, ein Schmunzeln liegt ihm die ganze Zeit auf den Lippen. So einen Typ Frau wie mich hat der wohl auch seit Jahren nicht mehr gesehen.

Dabei sehe ich eigentlich nicht schlecht aus. Ich habe lange, naturgelockte blonde Haare, die mir meist widerspenstig ins Gesicht fallen. Meine Figur laesst sich auch sehen; gehoere ich doch zu den wenigen Frauen, die von sich behaupten koennen, das Idealgewicht zu haben, ohne allerdings mager zu wirken (die Rundungen habe ich schon an den richtigen Stellen), und somit Konfektionsgroesse 38 tragen zu koennen und trotzdem nicht wie eine zusammen gepresste Fleischwurst in zu enger Huelle auszusehen. Ueber eine Hakennase, abstehende Ohren, Schielen oder aehnliches verfuege ich auch nicht. Also, eigentlich kann ich schon von mir behaupten, dass ich eine sehr huebsche Frau bin. Nur der aeussere Rahmen muss natuerlich richtig abgestimmt sein, und nicht so vernachlaessigt sein, wie heute.

Gott sei Dank muss ich jetzt austeigen. Die Blamage hat ein Ende. Zu Hause nehme ich ersteinmal ein schoenes, warmes Bad. Waehrend ich mich einseife, merke ich, wie meine Knospen sich immer mehr verhaerten und welche lustvollen Gedanken mich ploetzlich ueberkommen. Zaertlich beginne ich meinen Busen zu streicheln, meinen flachen Bauch zu liebkosen und ich naehere mich langsam schon meinen Verlangen zeigenden Schamlippen. Vorsichtig stimuliere ich meinen Kitzler und dringe mit meinen Fingern in meine Liebesgrotte ein. Meine Bewegungen werden immer schneller, rhythmischer und da komme ich auch schon. “Ahhhhh ….”, schreit es aus mir heraus. Der Abend wird ja doch noch schoen, trotz dieser peinlichen Begegnung im Bus. Tja, es geht halt so gut wie nichts ueber die Selbstbefriedigung. Seinen Koerper hat man bzw. Frau schliesslich im Laufe der Jahre richtig kennengelernt und studieren koennen. Da weiss man, was einen richtig in Fahrt bringen kann.

Spaeter im Bett denke ich nocheinmal an dn suessen Adonis von der Haltestelle. Oh ja, ich merke, wie ich ploetzlich feucht werde und sich alles in mir nach Streicheleinheiten sehnt. Wieder fange ich an, mich zu erkundigen, meine Brueste zu kneten und gleichzeit tief in mich einzudringen. Ich stelle mir vor, als wenn mein schnuckeliger Adonis seinen Liebesstock zwischen meine Brueste reibt, erst langsam dann immer schneller. Dieses erotische Gefuehl, wenn ein Mann seinen heissen Schwanz auf meinen gluehenden Koerper fuehrt und ich sogar nachher seinen warmen Samen als richtige Erfrischung auf meiner Brust, Bauch oder im Gesicht spuere. Wow, das ist doch Sex pur und nicht nur Nummer schieben, ab auf’s Bad und duschen. Nein, ich will seinen Saft auf mir, den ich langsam wie eine Lotion in meine Haut einmassieren kann. Ich sehe ihn schon richtig vor mir, ich sauge an seinem Penis und nehme ihn ganz tief bis in meinen Schlund. Meine Zunge bewegt sich taenzelnd auf seiner Eichel und ich werde immer schneller. Sein Stoehnen animiert mich zu immer mehr Liebkosungen. Da merke ich schon die ersten Tropfen, ich sauge immer mehr und zusaetzlich reibe ich ihn noch mit meiner Hand. Ja, das gefaellt ihm, er zuckt immer staerker und jetzt, sein Samen flieht direkt aus ihm heraus. Dieser koestliche Geschmack, … mehr, ich will mehr. Es scheint, als ob er mich verstanden haette, sein Saft schiesst und schiesst , als ob er nie enden wollle. Ich lutsche immer weiter an seinem Liebesprengel, bis er bald schon wieder eine stattlich Groesse annimmt. Jetzt dringt sein Schwanz in meine Vulva ein und unter dem Druck seiner Stoesse verliere ich allmaehlich saemtliche Hemmungen. Ich bewege und wende mich, spanne meine Muskeln an, so dass Enge und offene Erregtheit sich konsequent abwechseln. Bald ist er wieder so weit. Die Stoesse werden immer schneller und tiefer; es ist ein Gefuehl, als ob mein ganzer Koerper nur Geschlecht ist. Auch meine Bewegungen werden immer intensiver und erneut spritzt sein Samen aus ihm heraus…

Tja, leider ist mein Adonis nicht hier im Bett und so muss ich wohl oder uebel alleine schlafen. Am naechsten Morgen machte ich mich extrem huebsch zurecht, in der Hoffnung, ihm nach Feierabend erneut zu begegnen. Ich zog mein fliederfarbendes Stretchminikleid an, dazu schicke Pumps, ein sorgfaeltiges Make-up und dezenten Goldschmuck. Also, wenn ich ihm jetzt nicht gefallen sollte, dann kann er nur homosexuell sein. Meine Erfahrung mit diesem Outfit zeigte mir bisher immer sehr grossen Erfolg bei Maennern. Schon den ganzen Tag konnte ich mich nicht richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Die Moeglichkeit, ihn heute abend zu treffen, machte mich voellig kribbelig. 18 Uhr! Schnell die Handtasche geschnappt und weg. Immer naeher kam ich zur Bushaltestelle und ich erblickte ihn immer noch nicht. Die bewundernden Blicke und Pfiffe der Maenner bestaetigten mein gutes Aussehen, doch konnte sie mir ueber die Niedergeschlagenheit, dass ich meinen Adonis nicht getroffen hatte, nicht hinweghelfen. Der Bus fuhr vor und ploetzlich hoerte ich schnelle Schritte hinter mir. Ich drehte mich um und war vielleicht nur 30 cm von IHM entfernt. Er laechelte mich verfuehrerisch an und sein Blick sprach groesste Bewunderung aus. Ich stieg in den Bus, wo natuerlich jetzt saemtlich Sitzplaetze belegt waren. Er stellte sich nur wenige Zentimeter hinter mich, so dass ich seinen heissen Atem sowie seine Koerperwaerme spueren konnte. Provozierend beseitigte ich den minimalen Abstand zwischen ihn und lehnte mich schuetzend gegen sein Brust. Ihm schien es wirklich zu gefallen, denn nun legte er mir seine Hand leicht auf die Huefte und begann, mich langsam zu streicheln. Seine Hose wurde immer praller und ich fuehlte nun deutlich seinen grossen, festen und steifen Schwanz. Meine Hand glitt nach hinten und ich massierte durch seine Hose sein erregtes Geschlecht. Die Umgebung und die auf uns aufmerksam gewordenden Leute haben uns absolut nicht interessiert. Ich genoss seine Beruehrungen, die immer fordernder wurden.

Jetzt musste ich aussteigen. Ich nahm ihn bei der Hand und er liess sich auch ganz selbstverstaendlich aus dem Bus ziehen. Die wenigen Schritte zu meiner Wohnung verbrachten wir schmusend, uns halbausziehend. Der Wunsch nach Sex wurde mit jeder Sekunde groesser. Die Wohnungstuer habe ich gerade zugezogen, da sanken wir auch schon auf den Boden und liessen die letzten Huellen fallen. Ich nahm seinen geilen Schwanz in meinen Mund und saugte und lutsche, als wenn es das letzte auf der Welt waere, was ich machen koennte. Meine Zunge spielte mit seiner Eichel und ertastete jeden Milimeter. Meine Haende kraulten vorsichtig seine Hoden. Er stoehnte und ich wurde leidenschaftlich, wie nie zuvor. Ich verwoehnte ihn und das rege Zucken seines Schwanzes zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war, ihn ausreichend zu befriedigen. Sein Zucken intensivierte sich und seine ganze Maennlichkeit ergoss sich in meinem heissen Mund. Er nahm mich auf die Arme und trug mich ins Schlafzimmer. Dort begann er, meinen Koerper mit zaertlichen Kuessen zu bedecken. Keine Stelle liess er aus und als er sich meinem goldenen Dreieck naeherte, trieb mich seine fordernde Zunge an den Rand des Wahnsinns. Gleichzeitig verstaerkte er meine Gefuehle durch das Stimulieren meiner Klitoris durch seine Finger. Nun kuesste er meine Brueste, knabberte hingebungsvoll an meinen Brustwarzen, bis sie sich steil und unwahrscheinlich fest, ihm entgegen reckten. Sein fester Penis draengte sich zwischen meinen Schamlippen, die ihn schon sehnsuchtsvoll erwartet haben. Seine Stoesse versprachen eine immense Potenz, und bei mir loeste ein Orgasmus den naechsten ab. Eine solche Befriedigung habe ich noch nie erfahren, obwohl ich mich schon als eine erfahrende Geliebte bezeichnen kann. Meine Scheide umschloss seinen Schwanz so feste, als ob sie ihn nie mehr wieder hergeben wollte. Er massierte lustvoll meine Busen und sog und knabberte immer wieder an meinen Knospen. Ich wurde fast ohnmaechtig, so stark war das Gefuehl. Da spritze sein Samen wie zur Abkuehlung in meine Liebeshoehle.

Unter dem Druck des Orgasmus’ stiess er noch einmal feste zu, so dass ich gleichzeitig mit ihm kam.

Dass wir in dieser Nacht nicht zum einschlafen kamen, duerfte ja wohl allen klar. Auf eine dauerhafte Partnerschaft mit ihm lege ich keinen Wert, da sowohl er als auch ich nicht treu sein koennen. Trotzdem geniessen wir unsere regelmaessigen Dates fuer gemeinsamen Sex …

Posted on February - 18 - 2013

Ueberstunden fuer geilen Sex

Ueberstunden

Es war am spaeten Nachmittag eines heissem, feuchten Freitags im August, und die meisten Kollegen im Buero waren schon ins Wochenende gegangen. Auch ich waere schon laengst weg, wenn da nicht dieser dringende Termin gewesen waere. Gegen 5 Uhr erhob ich mich von meinem Schreibtisch, streckte mich und schlenderte ueber den Flur. Als ich aber das entfernte Tickern einer Tastatur hoerte, folgte ich neugierig dem Geraeusch zu einem Buero.

Als ich meinen Kopf durch die Tuer streckte, fielen meine Augen auf eine kurvenreiche Bruenette, die mir ihren Ruecken zudrehte. Sie muss neu gewesen sein, wie das handgeschriebene Namensschild und die nackten Waende des Bueros andeuteten. Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mich raeusperte, um mich bemerkbar zu machen. Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, und das Maedchen hatte, um sich Erleichterung von der Hitze zu verschaffen, einige Knoepfe ihrer Bluse geoeffnet, was mir einen Blick auf einen ausgepraegten Spalt gab. Wir plauderten ein bisschen, und sie gab zu, mich schon frueher bemerkt zu haben – bei Besprechungen und auf den Fluren. Sie sagte, dass sie besonders meine Krawatten bewunderte. Hier warf ich meine Krawatte ueber meine Schulter, laechelte und sagte ihr im Spass: “Wenn du die Krawatte haben willst – komm und hol sie dir!”

Kichernd naeherte sie sich und fing an, die Krawatte zu lockern. Der Duft ihres Parfuems reizte meine Sinne, als unsere sich Gesichter naeherten und unsere Augen sich trafen. Wilde Gedanken rasten durch meinen Kopf, und mein Magen gab Antwort. Meine Haende fielen herab und lagen “unschuldig” auf ihren Hueften; dann, als kein Widerstand kam, zog ich sie naeher zu mir. Wie abgesprochen, schmolzen wir in einen langen, gefuehlvollen Kuss. Unser Atmen wurde hektischer, als meine Haende zu ihrem und ueber ihren Hintern strichen. Mit dem Fuss hatte ich die Tuer zugestossen; nun glitt ich mit den Haenden unter ihren Rock und griff nach dem Gummi ihres Slips. Waehrend der Schmerz in meinem Magen wuchs – neben anderen Dingen -, zog ich an dem Spitzenstoff, brachte den Slip ueber ihre Hueften und liess ihn zu Boden fallen.

Ueberstunden

Als sie anfing, an meinen Hosen zu ziehen, zog ich meine bereits gelockerte Paisley-Krawatte aus. Mit einem Ende in jeder Hand, griff ich um sie herum und fuehrte den seidigen Stoff mit der Praezision eines Chirurgen zwischen ihre Schenkel und in ihren feuchten Hafen. Sie schauderte, als der Stoff rhythmisch vor und zurueck in ihre nassen Lippen und ueber ihre Klitoris rieb. Sie liess meine Hosen, inzwischen geoeffnet, nach unten rutschen, legte dabei, wie sie sich herabbeugte, eine Pause ein, um meine Erektion zu kuessen. Die Beruehrung ihrer warmen, feuchten Zunge auf meinen Penis zusammen mit der spielerischen Massage meiner Hoden liessen meinen Kopf drehen.

UeberstundenIch liess die Krawatte fallen, zog das Maedchen hoch, drehte sie um und lehnte sie ueber den Schreibtisch. Ich hob ihren Rock ueber ihre glaenzenden Pobacken und drueckte mich gegen sie, wobei ich meine Erektion zwischen ihre Beine fuehrte. Mit einem Stoehnen drueckte sie ihren Ruecken durch und stellte sich auf die Zehenspitzen, um mich zu tieferem Eindringen zu ermuntern. Sie zitterte vor Erregung, als mit jedem Stoss unsere Koerper aneinanderstiessen. Es schien eine Ewigkeit zu dauern. Ich merkte, wie ihr Atem immer staerker wurde, wie ihre Lippen sich immer staerker um den Eindringling schlossen, und ich spuerte, wie auch ich selbst immer schneller und kraeftiger zustiess. Schliesslich, mit einem Laut, halb Stoehnen, halb Schreien, baeumte sie sich auf, waehrend ich meine Ladung in sie hineinschoss.

Ueberstunden

Entspannt und ermattet sank sie auf den Schreibtisch, waehrend ich mich auf einem Stuhl fallen liess. Nach einer Weile sahen wir uns an, laechelten, und begannen uns anzuziehen.

Seit diesem Tag bleibe ich viel lieber auch mal laenger im Buero.

Ueberstunden

Posted on May - 21 - 2010

FKK Geschichte

In unserem letzten Urlaub waren meine Frau und ich in einer schoenen FKK-Anlage im Sueden Spaniens. Ein grosse Hotelanlage mit Pool in der Mitte, und einem
langgezogenen Sandstrand.
Es war unser erster richtiger FKK-Urlaub. Es war herrlich den ganzen Tag splitternackt zu sein und auch noch die vielen anderen Nackten betrachten zu koennen.
Nach dem ersten Tag nackt am Strand war ich irgendwie erregt und wir unterhielten uns darueber was wir so am Tag gesehen hatten. Da bemerkte meine Frau, dass
sie einen Mann gesehen hatte der unten herum rasiert gewesen sei. Dies haette ihr sehr gefallen und sie meinte, ich solle mich doch auch einmal rasieren. Da ich
ziemlich geil war stimmte ich zu. Da ich mich bisher noch nie intim rasiert hatte, kamen mir jedoch Bedenken mich zu verletzen. Da fiel mir ein, dass es ja unten im
Hotel einen Friseur und Kosmetiksalon gab. Also ging ich nach unten, natuerlich nackt. Im Kosmetiksalon brachte ich etwas verlegen mein Anliegen vor und die
Chefin des Salons wies mir gleich einen Stuhl im hinteren Bereich zu und sagte ich solle mich dort hinsetzen. Sie selbst wollte mich bedienen. Ich musste auf dem
Stuhl ganz nach vorne rutschen und meine Beine spreizen. Mit einem elektrischen Haarschneider kuerzte sie meine Schamhaare bis auf wenige Millimeter. Jetzt seifte
sie meinen Intimbereich ein und geschickt rasierte sie mit der Klinge auch das letzte Haeaerchen ab. Anschliessend rieb sie alles noch mit einer Pflegelotion ein. Diese
Behandlung blieb bei mir nicht ohne Folgen. Mein Schwanz war zwar nicht ganz steif aber doch schon maechtig angewachsen. Ich versucht meine Erregung zu
verbergen und verliess den Kosmetiksalon. Da schon Essenszeit war, befand sich gerade niemand in der Hotelhalle. Als lief ich schnell zum Aufzug. Endlich im
Aufzug schaute ich mir erst einmal meinen haarlosen Schwanz in Ruhe an. Es gefiel mir eigentlich recht gut und es fuehlte sich auch toll an. Da hielt der Aufzug im 1.
Stock. Die Tuere ging auf und eines der Zimmermaedchen kam herein. Der Aufzug fuhr weiter und ich konnte bemerken, dass sie auf meinen Schwanz schaute. So
sehr ich mich auch bemuehte, jetzt wurde mein Schwanz immer groesser und stand knallhart wie eine Eins. Ich tat einfach so, als dies ganz normal sei. Im 3.Stock stieg
ich aus und mit steil nach oben gerichtetem Schwanz ging ich den Gang entlang bis zu unserem Zimmer. Meine Frau war auf dem Balkon. Sie beugte sich ueber das
Gelaender um mit den unter Hotelgaesten unter uns zu plaudern. Ihre Beine waren leicht gespreizt, so dass ich ihre prallen Schamlippen sehen konnte. Leise ging ich auf
sie zu und schob meinen Pruegel in ihre Fotze. Sie stoehnte kurz auf, plauderte jedoch weiter mit unseren Nachbarn. Diese konnten ja nicht sehen, dass ich sie von
hinten fickte. Es war ein tolles Gefuehl meine Frau zu ficken waehrend sie mit anderen Leuten redete. Nur mit Muehe konnte sie ihr Stoehnen unterdruecken, als es ihr
kam. Auch ich war soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Moese und wichste mit der Hand den klatschnassen Schwanz. In mehreren Stoessen entlud sich mein
Saft auf ihren Hintern.

Posted on May - 15 - 2010

Die Gnade

Gnade

Ihr Gesicht, ihr Haupt konnte ich nicht sehen, dazu war mein Blickwinkel zu sehr eingeschraenkt; und das war gewollt, nur das wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht.

Ich kniete selbst im Dunkeln und sah durch eine Art Maske, und die Groesse dieser Luke war verstellbar. In etwa so, wie man die Buehne durch einen Vorhang teilweise oder ganz den Blicken des Auditoriums vorenthalten konnte.

Diese Blende zwang jeden, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und was ich sah, war tatsaechlich erheblich, naemlich ein genau auf mein Gesicht zielender, geoeffneter, glaenzender Frauenarsch, der mir leicht pulsierend entgegenglaenzte.

Obwohl ich diese Öffnung stets nur als schoene Ergaenzung empfunden hatte, liess mich in diesem Moment die Vulva, die ebensogut unter diesem Anus sichtbar war, vollkommen kalt und sie war – und das machte die Szene wohl noch irrealer – ebenso trocken wie verschlossen, ja, sie schien ueberhaupt nicht in dieses Schauspiel einbezogen zu sein.

Dabei war sie aeusserst entzueckend anzuschauen, sie war haarlos, harmonisch geschwungen und hatte etwas jungfraeuliches an sich; in der Tat, es musste sich um ein blutjunges Maedchen handeln, was da auf allen Vieren hockend von mir abgewendet kniete.

Meine Blicke wanderten zurueck zum oberen Loechlein, ich betrachtete die rostbraune Rosette, saugte mich am Uebergang der Farben fest, die vom hellen Braun der Schenkelhaut, dort glatt und fest, langsam und doch schnell ueberging zum dunklen Braun bis hin zum Schwarz des Brennpunkts, dorthin, wo alle Faeltchen dieses Anus hinwiesen.

Zunaechst war es nur eine Fingerspitze, ein knallroter Fingernagel, der veranlasste, dass mein Hirn gespannter und mein Schoss groesser wurde. Dieser Finger war es, der meine Scham leicht oeffnete, ohne sie auch nur beruehren zu muessen; der meine Clit wachsen, pulsieren liess und der Saefte zwischen meinen Schenkeln zu produzieren begann. – Und der meine Pupillen wachsen liess.

Ich sah nicht, wie und worauf sie kniete, sah nicht, ob sie fixiert oder frei war, erkannte nicht den Ausdruck in ihren Augen, beobachtete keine Furcht, keine Lust und keine Fragen, sah nur diesen grundsaetzlichen Teil ihres Rueckens, auf dem sich der Finger einer Hand, dessen Besitzerin mir ebenso verborgen blieb, leicht bewegte.

Dieser Finger begann seine Forschungsreise am oberen Ende ihrer linken Backe, um gemaechlich und zaertlich, dennoch sanfte Spuren hinterlassend, diese Woelbung zu erfahren.

Anfangs war ich unsicher, wusste nicht, war es ihr eigener Finger, war sie selbst es, die sich in konzentrischen Kreisen streichelte, ohne allzu schnell zum Zentrum gelangen zu wollen oder war es eine zweite, ohne Zweifel ebenfalls weibliche Person, die sich dort ebenso zwanglos wie hocherotisch an ihrem Gesaess vergnuegte.

Diese Fingerkuppe verletzte nicht, drohte nicht, streichelte und erkundete nur, das Zentrum des Objekts aber schien diesen Finger anders zu empfinden, denn diese dunkle Rose, die vorher schon glaenzend strahlte, schien jenen kaum erwarten zu koennen, schien danach schnappen zu wollen, der Muskelring, der diese Öffnung, die jetzt wahrhaftig freigegeben war, umgab, zog und oeffnete sich in rhythmischem Wechsel.

Es war pure Wollust, Gier und Geilheit, was dieses Hinterteil ausstrahlte. Und es hinterliess auch bei mir Eindruck. Waehrend die Begier, die ja auf das rein Visuelle beschraenkt war, sich zunaechst in meiner Scham offenbarte, merkte ich jetzt zu meiner eigenen Verwunderung, dass sich meine Muskeln in diesem Gebiet wie selbstverstaendlich auf mein eigenes Arschloch konzentrierten, dieses genau wie das vor mir hockende massierten und so aktivierten.

Mir wurde heiss und meine Knie wanderten auf weichem Saum kniend voneinander weg, so weit, bis sie durch vorhandene Barrieren gehindert wurden, meine Oberschenkel noch mehr zu oeffnen.

Noch ehe dieser Finger auch nur in die Naehe der geoeffneten Bluete kam, tauchte ein weiterer Fingerspitze auf und obwohl der Fingernagel dasselbe Rot aufwies, gehoerte er zu einer anderen Hand, einer anderen Person. Und ehe ich mir weiter um das Geheimnis der Besitzer Gedanken machen konnte, waren fuenfundzwanzig Fingerkuppen und die dazugehoerigen fuenf Haende in meinem Blickfeld, die jetzt alle, dabei kreisende Bewegungen ausfuehrend, dem Kerngebiet zustrebten.

Allseits Haende, die streichelten, allerorts noch viel mehr Finger, die das Fleisch zart, aber bestimmt beruehrten und als die erste dieser Fingerspitzen sich am Ziel sah, dort einen kleinen Moment innehielt, um das Beben der Flanken, das sie verursachte, miterleben zu koennen, bevor sie kurz hineintauchte, suchten alle Finger, alle Haende nur noch diese Pforte; sie standen Momente davor Schlange, hielten Disziplin, damit jeder, wenn er an der Reihe war, ungehindert eintauchen konnte in diese lustspendende, wabernde, erzitternde Grotte.

Ich wusste genau, dieser Arsch mitsamt dem ganzen zugehoerigen Leib, der in diesem Moment von den Haarspitzen bis zum kleinen Zeh reichte, stand kurz vor der Eruption, diese bebenden Schenkel wollten, einem Vulkan gleich, ausbrechen, wollte Lava verstroemen ueber die Stoerenfriede. Es fehlte lediglich dieser winzige Tropfen, der das Fass zum Ueberlaufen brachte.

Mit meiner Beherrschung war es ebenfalls vorbei, meine so gut es ging gespreizten Schenkel schmerzten ob der Anspannung, denn ich wollte all meine angestaute Lust meinem eigenen Rektum, das sich schon seit geraumer Zeit in immer kuerzeren Abstaenden konvulsivisch zusammenzog, zukommen lassen. Ich bedauerte, nicht auf dem Ruecken zu liegen, wuerden mir dann doch die Saefte meiner Weiblichkeit helfen, mich offener, schoener und bereiter zu machen.

Zwei Haende, die je eine Flanke fest umfassten, waren uebrig geblieben und sie zogen diesen bibbernden Arsch weit, sehr weit auseinander – und verhielten so eine kleine Weile.

Und als dann der erste, urspruengliche Finger auftauchte, zielstrebig seinen Weg fand, ansetzte, langsam, dann aber blitzschnell und bis zum Ansatz eintauchte, geschah die Explosion mit einer Gewaltigkeit, die nicht zu ueberbieten war. Die bisher fixierenden Haende wurden beiseite geschleudert, der Krater verengte sich um die eingedrungene Fingerkuppe, um so- gleich weit geoeffnet weiteren Einlass zu gewaehren. Erst nach einigen Minuten flaute das Beben ab, liess der Eindringling sich heraus draengen, um glaenzend, ermattet, ja fast erschlafft aus meinem Blickfeld zu entschwinden.

Erst als nur noch dieser misshandelte, geschaendete, geehrte und gepfaehlte Arsch blieb, liess ich mich, vergass meine unbequeme Haltung, vergass, wer und wo ich war, zerfloss in orgiastischen Zuckungen und hatte zum ersten Mal in meinem Leben eine rektale Ejakulation.

Noch waehrend ich mich in abebbenden Spasmen wand, schloss sich die Luke vor mir, so etwas wie ein Prisma, ein Spiegel schwenkte ab und ich sah durch das Holzgitter, wenn auch nur schemenhaft, das guetig, vergebend blickende Gesicht meines Beichtvaters, der mir segnend die Absolution erteilte und mir zur Busse ein langes Gebet auferlegte.

Mit wackligen Beinen erhob ich mich und verliess diesen Beichtstuhl, um mich sofort in eine der hinteren Baenke der Kirche zu knien, um die auferlegte Busse abzuleisten.

Wie aus weiter Ferne hoerte ich die beiden alten Damen, die schraeg hinter mir sassen, erzaehlen, dass dieser so nette Pater naechste Woche in das Amt eines Bischofs erhoben werden sollte. Er haette es schon laengst verdient, er mit seiner Guete, seiner Weisheit und seiner Intelligenz.

Ich war ganz ihrer Meinung – und konnte schon wieder schmunzeln.

In die Sakristei, zum geheiligten Ort des geheimen Wissens, auf die andere Seite der Luke, durfte ich – welch eine mir zu- gesprochene Gnade – erst uebermorgen.

Posted on April - 05 - 2010

Das Essen mit folgen

Ich hatte wieder Mal ein Klein-UT und da lernte ich Nina kennen. Sie kam mit ihrer Begleitung. 1,78 Meter gross, blondes, laengeres Haar und gruen-blaue Augen. Wow, ich haette am liebsten die ganzen Gaeste rausgeschmissen und mich nur noch um Nina gekuemmert, doch liess ich mir nichts anmerken. Ich ueberlegte die ganze Zeit, waehrend wir uns unterhielten und Musik hoerten, wie ich mich Nina annaehern koennte. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich mir nicht mal Gedanken darueber machen musste, denn sie wuerde mich nur schraeg ansehen und mich weiter nicht beachten, denn ich war weiblich und Nina sah nicht im geringsten aus, als waere sie lesbisch oder wenigstens bisexuell. Ich versuchte den ganzen Abend mir andere Gedanken zu machen und mich um meine anderen Gaeste zu kuemmern. Aber wie sollte ich das machen, denn Nina war einfach nicht zu uebersehen. Also dachte ich mir, wenn Du sie schon nicht uebersehen kannst dann unterhalte dich mit ihr. Gesagt, getan, ich unterhielt mich mit ihr grossartig. An diesem Tag schmerzte mein Ruecken mal wieder so schrecklich, so dass ich eine Massage brauchen koennte. Doch woher nehmen und nicht stehlen? Jedoch hatte ich aus unserem Gespraech erfahren, dass Nina sehr gut massieren kann, nun musste ich sie nur noch ueberreden, dass sie mich massiert. Doch wie sollte ich sie darauf ansprechen? Ich, die keine Erfahrung hat im anschmeicheln und anschleichen. Ich, die lieber alles frei von der Leber redet. Ich kam auf das Thema Massage und Ruecken zusprechen. Nina’s Freund hatte mir auch noch sehr grosse Hilfe gegeben, denn er hatte Nina in den hoechsten Toenen gelobt. Nun hatte ich meine Chance, ich fragte Nina, ob sie mich nicht mal massieren koenne. Und ganz gegen meinen Erwartungen, gingen wir zu Zweit rueber in mein zweites Zimmer und Nina massierte mich. Ich entbloesste meinen Oberkoerper und legte mich auf mein Bett. Nina trat an mich heran und kniete sich nieder. Dann legte sie ihre Haende auf meinen Ruecken und fing an mich zu massieren. Ich haette fast aufgestoehnt, als ihre Fingerpitzen meinen Ruecken beruehrten. Ich wollte mich umdrehen und ihr verraten, dass ich mich in sie verliebt hatte. Aber nein ich sagte nichts, denn dann waere diese Massage zu schnell vorbei gewesen.Also genoss ich diese Massage still, dachte ich jedenfalls, aber da hatte ich mich sehr getaeuscht, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.Bei Nina hatte man den Eindruck, sie sei richtige Masseurin, doch sie versicherte mir, dass sie nur ein wenig leienhaft ihre Mutter massiert.

Nach einer halben Stunde dachte ich, gleich wird sie aufhoeren und “das war’s” sagen, aber das war nicht der Fall. Obwohl Nina immer langsamer wurde und zaertlicher ahnte ich nichts! Ploetzlich ruhte ihre Hand auf meinem Ruecken, die zweite Hand war verschwunden von meinem Koerper. Mir wurde heiss, ich ueberlegte, was macht sie jetzt. Ausruhen? Beenden? Nein, Ihre Hand strich sanft ueber meinen Ruecken, eigendlich waren es nur noch ihre Finger, die meine Haut leicht beruehrten. Nun wusste ich nicht mehr wie ich reagieren sollte. Mein Verstand sagte, lass es nicht zu dass sie dir den Kopf verdreht. Doch mein Herz sagte, nimm sie auch wenn es nur fuer eine Nacht oder kuerzer ist. Beinahe haette mein Verstand gesiegt, doch da vernahm ich ihre Stimme direkt an meinem Ohr. Sie fragte mich fluesternd, ob mir dass gefaellt. Wie haette ich da noch nein sagen koennen, wo ich es mir doch sehnlichst erwuenscht hatte. Ich versuchte ihr zu antworten, doch meine Stimme versagte. Nina merkte aber, dass mir immer heisser wurde und dass ich immer unruhiger wurde. Und wieder fragte sie mich, ob sie aufhoeren sollte. Ich konnte nur noch mit dem Kopf schuetteln. Ich dachte, versuchte zu sagen, mach weiter, doch es kam nichts. Ich schluckte, raeusperte mich und brachte dann kraechztend die Frage heraus, was mit den Anderen sei. Nina meinte nur, lass die doch da draussen, die stoeren doch nicht. Langsam drehte ich mich um und sah Nina nun ganz. Ihre verlangenden Augen, ihren schoenen roten Mund und ihre Haende, die vor Erregung unruhig waren. Aber auch meine Haende zitterten vor Erregung und Angst. Mein Hals war so trocken wie die Steinwueste, ich war so erregt als waere ich ein Einschueler, der sich freut zum ersten Mal die Schule zu kommen.

Meine Haende tasteten sich zu Nina’s Koerper, erwarteten noch immer Gegenwehr, doch die kam nicht. Also traute ich mich ihre Taille zu umfassen und zu streicheln. Auch ihre Haende waren nicht gerade untaetig und wanderten zu meinem Bauch. Jede ihrer Beruehrungen brachte bei mir eine Gaensehaut hervor. Es war ein schoenes Erlebnis. Ich wollte Nina in diesem Augenblick sosehr, dass ich die Umwelt ganz und gar vergass. Ich zog ihr T-Shirt aus ihrer Hose und wanderte mit meinen Haenden darunter. Vom Bauch an streicheltete ich sie, bis ich zu ihrem Busen kam. Ihre Augen glaenzten vor Freude, ihre Haende ruhten auf meinem Bauch. Sie genoss meine Beruehrung, saugte alles in sich auf. Meine Haende bewegten sich in Richtung Ruecken. Dann zog ich Nina zu mir runter. Ich kuesste sie. Sie erwiederte den Kuss leidenschaftlich. Wir loesten uns nicht mehr, sondern streichelten uns gegenseitig weiter. Meine Finger suchten ihren Ruecken nach erogenen Zonen ab, die ich auch zielsicher fand. Nina stoehnte leise auf. Beide erschraken wir so sehr, dass wir glaubten, dass gleich einer der User reinkommen wuerde und uns fragen wuerde, was wir da machen. Aber nichts geschah. Also streichelte ich sie weiter. Ich zog Nina auf mein Bett und kuesste sie ununterbrochen. Auch Nina war nicht gerade untaetig, ihre Kuesse waren so verlangend und heiss, dass ich nicht mehr wusste, wo mir der Kopf steht. Ich zog ihr T-Shirt ueber den Kopf aus. Dann legte ich Nina auf ihren Ruecken und kuesste ihren Busen. Zuerst ganz sachte und dann immer wilder. Ich biss sanft in ihren Brustwarzen und saugte dran. Nina stoehnte lauter vor Lust und auch ich war voller Lust und wollte endlich alles geben. Meine Haende tasteten sich zu Nina’s Hose und oeffneten ihren Reissverschluss. Nina half mir ihre Hose weiter runter zuziehen. Oh Gott solch einen Koerper, bei der Verteilung der Schoenheit hatte sie zwei Mal hier gerufen. Meine Zunge wanderte weiter abwaerts, Nina versuchte nicht ganz so laut aufzustoehnen, doch scheiterte dieser Versuch. Wenn draussen nicht die Musik so laut gewesen, dann waeren meine ganzen Gaeste schon in diesem Zimmer. Aber so hatten wir fast einen sturmfreie Bude. Wir schlossen noch vorsichtshalber die Tuer ab, nun konnte uns Niemand mehr stoeren. Meine Haende wanderten weiter, immer abwaerts bis zu ihren Schenkeln. Meine Finger streiften sanft an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang. Dann wieder hoeher, bis sie ihre Schamhaare fanden. Lustvoll baeumte sie ihren Unterleib gegen meine Hand. Ich streichelte weiter, immer sanft ueber ihre Schamhaare und dann wieder ueber ihre Oberschenkel. Nina nahm ein Kissen und presste es sich vors Gesicht und biss hinein, um nicht vor Wohllust laut zu schreien! Ich fing nun an ihre Oberschenkel zu kuessen, so ganz langsam von dem Knie nach oben, dann hauchte mein Atem ueber ihre Scham und es erregte sie nochmehr. Ich kuesste den anderen Oberschenkel wieder hinab. Sie rutschte mit ihrem Becken zu meinem Kopf hinab. Nun wollte ich ihr zeigen, wie zaertlich ich sein kann. Langsam glitt meine Zunge zwischen ihre Schamlippen … sie stoehnt nun doch sehr laut auf. Aus dem Nebenzimmer drang laut die Musik, man hatte uns vergessen. Nina sagte: komm mit deinem Becken ueber meinen Kopf, bitte, ich will dich auch befriedigen! Ich drehte mich um und hob mein Bein ueber ihren Kopf hinweg, nun hatte sie meine Scham ueber ihrem Gesicht. Ich spuerte ihren heissen Atem, der fast zu gluehen schien. Sie streichelte mich unaufhoerlich. Meine Zunge spielte ihren Schamlippen immer weiter nach hinten. Ich spuerte Nina’s Zunge in meiner nassen Vagina, sie drang tief in mich ein, oh welch ein warmes, welch ein weiches, lustvolles Gefuehl. Meine Zunge drang nun auch in ihre Scheide. Ich hoerte ihr leises stoehnen. Wir saugten uns gegenseitig den Saft aus. Es war wunderbar.

Langsam glitt meine Zunge nach oben, ich spuerte ihren harten Kitzler und fing an ihn langsam mit meiner Zunge zu massieren. Sie hob mir ihr Becken entgegen. Ich umschloss mit meinen Armen ihre Oberschenkel, ich fing an zu saugen an mir spuerte ich wie Nina mit ihrer Zunge meinen Kitzler erreicht hatte, sie saugte schon sehr heftig und fordernd. Ich hatte das Gefuehl zu zerplatzen. Ich spuerte wie ihr Finger in meine Scheide glitt, oh war das ein Gefuehl. Es war der absolute Wahnsinn, sie schob den Finger langsam hin und her. Ich zog eine Hand wieder von ihrem Oberschenkel weg und schob nun auch einen Finger in ihre Scheide. Ich fuehlte ihre warme, feuchte Scheideninnenwand, sie schien zu zerfliessen. Langsam gerieten wir zu absoluten Ekstase. Ihr saugen wurde immer heftiger, ihr Finger immer schneller. Mein saugen wurde immer fordernder, mein Finger konnte gar nicht so schnell wie ich wollte. In mir kam ein Kribbeln herauf, gleich war es soweit, ich spuerte dass Nina auch nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt war. Sie bewegte ihr Becken immer schneller auf und ab. Jetzt hatte ich das Gefuehl einer Explosion nahe zu sein. Nina’s keuchen und saugen wurde auch immer heftiger. Und dann kam der Augenblick, es war wie ein Feuerwerk, es war phantastisch ich presste mein Becken auf ihr Gesicht, ich konnte nicht anders, ich schrie laut auf. Nina Becken kam hoch, sie stoehnte wie irre auf. Wir konnten nicht mehr an uns halten, wir liessen es einfach kommen. Es war so wunderschoen, nicht zu beschreiben mit allen Worten dieser Welt wir pressten uns aneinander, wie zusammengeschweisst. So blieben wir noch eine ganze Weile und liessen dieses Gefuehl abklingen. Langsam beruhigten sich auch unsere Koerper wieder, wir entspannten uns.

Ich drehte mich um und legte mich neben sie. Die Gaeste hatten immer noch nichts gemerkt.

Wir lagen nur noch da, unsere Haende fanden sich und wir hielten uns fest, mit dem Bewusstsein, dass es das erste Mal, aber nicht das letzte Mal gewesen ist. Nach einer uns endlosen Zeit standen wir nun langsam auf und zogen uns an, noch ein paar Kuesschen und ein paar Streicheleinheiten, dann gingen wir wieder zu den Anderen. Irgendwer kam und fragte wo wir denn gewesen waren. Ich sagte nur: Ach wir haben in meinem Zimmer geredet und Musik gehoert.

Ich laechelte Nina dabei geheimnisvoll an!

Posted on March - 25 - 2010

Die Begegnung aus der etwas wird

Es war schon sehr spaet am Abend, als ich mit meinem Auto die Landstrasse entlang fuhr. Aus dem Autoradio drang leise eine Schmusemusik und meine Gedanken schweiften ab. Es war frueh am Morgen und ich wachte mit einer Mordslatte auf. Wieder hatte ich diesen Traum gehabt!!! Es ging um meine Traumfrau. Sie war blond, hatte wunderbare Brueste, endlos lange Beine und auch sonst war sie wie ein Engel. Ich war so in Gedanken versunken, dass ich gar nicht wahrnahm, wie ich meinen Schwanz selbst bearbeitete. Ich hatte nur diese Bild vor Augen. Dann kam es mir ploetzlich wie bei einem Erdbeben. So traeumte ich dahin, als ich im Scheinwerferlicht ein Auto am Strassenrand bemerkte. Wie von einer unsichtbaren Macht gedraengt, hielt ich meinen Wagen an. Und dann sah ich sie:

Sie war genau die Frau, welche ich ebend in meinen Traum gesehen hatte. Sie trug ein rotes Minikleid, welches mir den blick auf ihre langen Beine freigab.

“Kann ich Ihnen helfen?” fragte ich sie und dieses Traumweib lachte nur. Ich verstand zuerst nicht…. Sie kam naeher und hauchte: Ich hab gehofft, das so ein Typ wie du anhaelt. Bei diesen Worten kam sie naeher, hob ein Bein und stellte es auf die Kuehlerhaube. Der rote Mini rutschte hoch und gab mir den Blick frei auf ihre glattrasierte Pflaume. Ohne grosse Umschweife hauchte sie: “Komm her, ich brauch es jetzt”

Ich liess mir das natuerlich nicht zweimal sagen und trat ganz nah an sie ran. Mein Mund war jetzt nur noch wenige Zentimeter von ihrer Votze entfernt. Ich nahm ihren Moesenduft auf, spreitzte ihre Schamlippen und begann, meine Zunge ueber ihren Kitzler gleiten zu lassen. Sie stoehnte laut auf und meine Leckbewegungen wurden schneller. Mit dem Finger der rechten Hand massierte ich ihre kleine, braune Rosette. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und als ich ihr meinen Finger in das Arschloch bohrte, kam sie mit einer Heftigkeit, wie ich sie selten erlebt habe.

Sie sagte: “Jetzt bis du aber dran” und schon spuerte ich, wie sie mir die Hose runterzog und meinen harten Schwanz mit Mund und Haenden bearbeitete. Meine Eier brannten und ich spuerte, dass ich mich nicht mehr viel laenger zurueckhalten konnte. Doch ich wollte sie endlich ficken!!!!

Ich hob sie hoch und legte sie mit dem Ruecken auf die noch warme Motorhaube. Sie spreizte ihre langen Beine so weit es ging und bot mir ihre nasse, rasierte Votze dar. Ihre Schamlippen klafften leicht auseinander als ich zum Stoss ansetzte. Mein geiler Schwanz fuhr bis zum Anschlag in ihre geile Moese. Jetzt begann ein voellig geiler Fick. Mir war in diesem Augenblick egal, wo wir uns befanden. Es haette jeden Moment ein Auto um die Kurve kommen koennen. Doch ich wollte nur diese geile Gefuehl auskosten. Mein Schwanz fuhr in ihrer Votze ein und aus. Ich war so geil, das ich mich nun nicht mehr beherrschen konnte. Ich spritze ihr meine Ladung ganz tief in ihre vom naechsten Orgasmus zuckende Moese. Wir blieben noch ein paar Minuten eng miteinander verschmolzen, doch die Natur wollte es, dass mein Schwanz kleiner wurde und aus seiner nassen, warmen Hoehle glitt. Ploetzlich wurde ich vom Hupen eines anderen Wagens aus meinem Traum gerissen. Ich fuehlte die Naesse in meiner Hose.

Mist, schon wieder ein Traum. Doch was ist das?????? Da steht doch tatsaechlich ein Wagen am Strassenrand. Und eine aufregende Blondine steht daneben…