Posted on November - 24 - 2009

Das Spiel mit der Macht

Sie hatte den Freitagnachmittag unruhig in ihrer Wohnung verbracht, wusste nicht, ob sie richtig, fair gehandelt hatte, als sie Wenders, einen ihrer besten Mitarbeiter, vor versammelter Mannschaft gemassregelt und somit gedemuetigt hatte.

Wenders war etwas juenger als sie, hatte ebenso wie sie die Hochschule mit summa cum laude abgeschlossen und war seit einem knapper Jahr auf Empfehlung ihres Vaters, von dem sie den Betrieb uebernommen hatte, als Leiter der Entwicklungsabteilung bei ihr beschaeftigt und leitete diese bisher zu ihrer vollsten Zufriedenheit.

Aber das, was er sich heute geleistet hatte, war doch wirklich Murks erster Guete und sie musste dieses Handeln ruegen, vor allen beteiligten Mitarbeitern, um Wiederholungen von vornherein auszuschliessen.

Aber als er da, der sonst immer mit einem spitzbuebischen Laecheln und erhobenem Kopf herumlief, wie ein begossener Pudel vor ihr stand, wollte ihr nicht aus dem Kopf.

Und als Wolfgang, ihr geschiedener Ehemann, anrief, um noch etwas Geschaeftliches mit ihr besprechen zu wollen, wimmelte sie dieses Gespraech hoechst barsch ab. Sie hatte miese Laune, das wusste sie selbst.

Von der Feier, auf die sie heute Abend eingeladen war, erhoffte sie sich zumindest Zerstreuung und Jeanette, eine Jugendfreundin, wuerde auf jeden Fall sicherstellen, dass es nicht langweilig werden wuerde.

Beim Zurechtmachen besserte sich ihre Stimmung zunehmend.

Die Fete verlief zuerst wie erhofft, Jeanette war gutgelaunt wie eh und je und hatte ihr von ihrem neuesten Lover berichtet, der spaeter ebenfalls auf das Fest kommen wollte. Jeanette hielt nicht hinter dem Berg mit ihrer Lust, schon gar nicht vor ihrer besten Freundin und so erfuhr sie die Spezialitaeten der beiden. Er war der zaertlichste Liebhaber, den sich eine Frau vorstellen konnte und doch hatte er mehr als die meisten Maenner - er setzte seinen Willen auch in der Erotik widerspruchslos durch, dominierte sie, was Jeanette anscheinend noch geiler machte.

Kurz, sie schwaermte von ihm in den hoechsten Toenen.

Sie hatte mit Sex und Eros derzeit nicht viel am Hut, zu viel andere, und ihrer Meinung nach wichtigere Dinge spukten in ihrem Kopf herum. Ab und an, als sie unter der Dusche stand, sich wohlig in ihre Kissen kuschelte oder auch einmal unbekleidet vor dem Spiegel stand, fanden ihre Haende wie von allein den Weg zu ihrer Lust und sie genoss es, ohne allerdings mehr als einen Gedanken darauf zu verschwenden. Es war fuer sie dasselbe, als wenn sie ein Glas guten Weines genoss.

Jeanettes Lover kam erst kurz vor Mitternacht und war in der Tat eine imposante Erscheinung mit seinen mindestens 190 Zentimetern, seinem drahtig und durchtrainiertem Koerper und seinem offenen Laecheln, in dem sie allerdings - wohl weil Jeanette ihr einiges gebeichtet hatte - einen eiskalten, verborgenen Blick zu entdecken glaubte.

Er war ebenfalls aus der Branche und so tauschten sie ebenso selbstverstaendlich wie beilaeufig ihre Adressen aus. Der Abend allerdings verlor an Reiz, denn Jeanette nahm ihren Lover schamlos fuer sich in Anspruch und liess sie allein an ihrem Tisch dem Treiben zuschauen.

Kurz nach zwei rief sie sich ein Taxi, das sie nach Hause brachte.

Sicher, sie war muede, aber schlafen wuerde sie heute Nacht nicht koennen, das war ihr klar und auf einmal hellwach, zog sie sich ganz bewusst ihren Hausanzug an. Auf nackter Haut wirkte dieser Stoff Wunder, weckte alle Sinne, wenn diese nur bereit waren. - Und sie waren reif.

Es war heute ein Tag der Macht gewesen, sie hatte Macht ausgeuebt und hatte erlebt, wie sie machtlos die Einsamkeit in der Menge eines Festes ertragen musste, umgeben von Zweisamkeiten, erotischem Prickeln, heimlichen Sehnsuechten und heissen Koerpern. Sie wollte diese Macht loswerden und wusste gleichzeitig, dass sie hierfuer Macht benoetigte.

Ihre Hand begann wie von selbst zu schreiben:

“Werter P.!

Woher ich weiss, was ich weiss, soll Sie nicht interessieren. Dass Sie ein ausgezeichneter Liebhaber sind und den Umgang mit den Schwaechen des weiblichen Geschlechts gewohnt sind, will ich fuer mein Wohlbefinden nutzen und stelle Ihnen nicht nur meinen Koerper, sondern auch meinen Kopf zur freien Verfuegung.

Den Kopf aeusserlich mit einer Einschraenkung: Sie werden mein Gesicht nicht zu Sehen bekommen, denn ich moechte mich ebenso wie Sie vor Komplikationen und vor Wiederholungen schuetzen.

Repliken wird es nicht geben, denn es soll alles an diesem einen Abend stattfinden. Ein Erlebnis will ich fuer mich, was nie wieder aus meinem Hirn entfliehen darf. Sie werden sich anstrengen muessen, denn ich fordere alles von Ihnen. Ich will alles und gebe alles. Singulaer und kompromisslos.

Ich werde Sie mit einer Maske empfangen, aus der ich Sie zwar sehen, Sie mich indes nicht erkennen koennen. Sie sollen und duerfen alles von mir nehmen, mich entkleiden, mich in ihnen genehme Stellungen und Posen dirigieren, mich ab- solut verwenden; nur die Maskierung, die werden Sie mir lassen.

Es ist dies die einzige Bedingung, die ich stelle.

Ja, natuerlich, Sie muessen in etwa wissen, auf was Sie sich einlassen und ich garantiere Ihnen, dass es sich fuer Sie lohnen wird. Es wird eine Frau auf Sie warten, die bedeutend juenger ist als Sie, die schlank und, wie mir auch Frauen bestaetigen, gut gebaut ist, willig, die gefuegig und gehorsam Ihnen gegenueber sein wird.

Mein Schoss wird Ihnen genauso wie mein Mund, mein Anus und meine Brueste zur freien Verfuegung stehen. Mein Kopf wird dafuer sorgen, dass meine Lippen, meine Muskeln sowohl im Rektum wie auch im Schoss, Sie gern und willig empfangen und liebkosen werden. Und wir werden dabei hoechst niveauvoll miteinander umgehen.

Dies verspreche ich Ihnen.

Von Ihnen erbitte ich nur eins: Nehmen Sie und geniessen Sie mich, ohne auf meine Beduerfnisse zu achten. Dies wird allein meine Angelegenheit sein.

Ich erwarte Sie naechsten Freitag um 21,00 Uhr unter der im Briefumschlag angegebenen Adresse, die allerdings nichts mit mir zu tun hat, sondern lediglich ein Gefallen einer lieben Freundin von mir ist.

In hoffnungsvoller Erwartung

Ihre C.”

Als sie geendet hatte, lass sie ihren Brief noch einmal durch und war fassungslos ueber diese Frechheiten, die sie soeben zu Papier gebracht hatte. Und noch entsetzter war sie, als sie wie in Trance die Botschaft mit ihren Lippen benetzt zugeklebt, sich einen leichten Mantel uebergeworfen hatte und zum naechsten Briefkasten getaumelt war.

Sie kam erst wieder richtig zu sich, als sie den Brief tief unten auf den Boden des Kastens fallen hoerte.

Ein Zurueck gab es jetzt nicht mehr und die Moeglichkeit, am naechsten Freitag einfach nicht in der angegebenen Wohnung zu sein, erwog sie nicht einmal.

Als ihr auf dem Heimweg ein einzelner Mann entgegen kam, versteckte sie sich hinter einer Hecke. Und als der Kerl, der sie natuerlich laengst gesehen hatte, kurz stehenblieb, als er sie hinter dem Busch in ihrem weissen Mantel stehen sah, wurde sie augenblicklich feucht zwischen ihren Beinen und, da sie noch nicht einmal einen Slip anhatte, bewirkte diese Feuchtigkeit zusammen mit der Kuehle der Nacht ein Gefuehl, als wenn sich eine kalte Hand unverfroren ihres Schosses bemaechtigte.

Sie erschauderte und war fast ein wenig traurig, als er mit einem kurzen Kopfschuetteln seines Weges zog.

Eine Stunde spaeter war sie, mit weit gespreizten Beinen, eine Hand in der Naehe ihrer Scham auf dem Bauch verweilend, die andere eine ihrer Brueste umspielend, eingeschlafen.

Er hatte die Einladung angenommen, war puenktlich, hatte ihre Maskerade akzeptiert und ihr mehr, viel mehr gegeben, als sie zu traeumen gewagt hatte. Er hatte sie benutzt, brutal behandelt, sie gedemuetigt, penetriert, gefickt, zerrissen, gefesselt, geschlagen und ihr derweil so viel Zaertlichkeit und Zuneigung zukommen lassen, wie sie es nie vorher erlebt hatte.

Und als er gegangen war, ohne ‘Auf Wiedersehen’ gesagt zu haben, wusste sie, dass sie etwas Einmaliges erleben durfte. Dieses Geschehen war auch nicht einfach durch den Wechsel des Mannes wiederholbar; es blieb nur eins, die Erinnerung an diesen Tag, der ab sofort ein Feiertag fuer sie sein wuerde.

Staunend, zaertlich, sinnlich und noch erregt von dem eben Geschehenen fuhr sie mit ihren Fingern den Spuren ihres Liebhabers nach: Ihr Mund war nicht mehr derselbe, der er noch Stunden zuvor gewesen war; ihre Scham war durch ihn vollkommener geworden, ihre Labien schienen noch immer voller Stolz geschwollen zu sein, ihr Arsch brannte in einer zuvor nie erlebten Suesse und ihr ganzer Koerper, vor allem aber ihre Augen strahlten wie nie zuvor nicht nur wegen der Schoenheit des Blumengebindes, welches er ihr mitbrachte und das nun, an ihn erinnernd, vor ihr stand.

Am Montag wuerde sie problemlos alles meistern, was auf sie als Chefin eines mittelgrossen, deutschen Unternehmens zukommen wuerde.

Das Telefonat mit ihrer Freundin allerdings, bei dem sich Jeanette ueber eine vorher nicht beobachtete Gleichgueltigkeit ihres Lovers missmutig ausliess, beendete sie kuerzer angebunden als sonst mit einem vieldeutigen Schmunzeln.

Posted on Oktober - 16 - 2009

Lesbensex

Am Wochenende haben mich überraschend meine Freundin Anke mit ihrem Mann besucht. Wir hatten uns lange nicht gesehen und sie liessen sich dazu überreden bei mir zu übernachten. Natürlich bot ich ihnen das Schlafzimmer an und wollte auf der Couch im Wohnzimmer schlafen. Aber Peter, ihr Mann bestand darauf, daß ich in meinem Bett schlafen sollte und ihm die Couch genüge. Also gingen Anke und ich ins Schlafzimmer. Ich begann mich bis auf mein Höschen auszuziehen und streifte mein Nachthemd über.

Anke legte sich völlig nackt ins Bett und erwiderte auf meinen wohl erstaunten Blick, daß sie immer nackt schliefe und auch gar kein Nachthemd dabei habe. Als wir beide lagen fragte sie mich, ob ich denn keinen Freund zur Zeit habe. Auf mein verneinen sagte sie: “Aber wie ist es mit dem Sex? Brauchst Du keinen oder hilfst du dir selbst?” Ich merkte, wie ich rot und verlegen wurde. Ich fühlte mich in gewisser Weise ertappt. Ohne, eine Antwort abzuwarten fragte sie weiter: “Tust du dir’s oft? Aber dann fehlt dir doch mindestens die Zärtlichkeit”. Dabei streichelte sie mir zärtlich über die Schultern am Hals entlang zu den Ohren. Ich lag regungslos und machte erstaunlicherweise keine Anstalten mich gegen die Berührung zu wehren. Ihre Hände fuhren nun kaum merklich die Innenseite meines Oberarms hinauf und eine Gänsehaut überflog meinen Körper. Willenlos liess ich mir von ihr die Knöpfe meines Nachthemdes öffnen und als sie zart meinen Busen zu streicheln anfing waren meine Warzen bereits ganz steif. Sie merkte, daß mein Körper sich ihrer Hand geradezu entgegenstreckte, als sie zärtlich gegen die Warzen drückte und fragte: “Hast du es auch so mit deinen Brüsten?” Ja in der Anfangsphase spielen meine Brüste eine große Rolle. Der Reiz ist gerade richtig und strahlt nach unten aus, wo sich dann die Erregung fortpflanzt. Sie drehte sich zu mir und begann mich in der Nabelgegend zu küssen. Langsam führten ihre Küsse höher bis sie schliesslich meine linke Brustwarze zwischen ihren Lippen hatte. Sie begann in schlängelnden Bewegungen mit ihrer Zunge die Warze zu bearbeiten, was mich fast bis zum Wahnsinn führte. Ich verlor meine letzten Hemmungen und begann meinerseits ihren Körper zu streicheln. Als meine Hand ihre harte Warze berührte stöhnte sie lustvoll, so daß ich erschrak in meinem Wissen, daß ihr Mann im Nebenzimmer lag und die Verbindungstür offen war. Aber in dem Zimmer rührte sich nichts, so daß ich forscher wurde. Ich bearbeitete ihre Warzen ebenfalls mit meinem Mund in der Art, wie ich es mir wünschte. Dann machte Anke einen regelrechten Sprung und drehte sich im Bett so um, daß ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht zu liegen kam. Ich wollte mir gerade ihr Schamgegend genau anschauen, da berührte ihre Zunge , so zart wie ich es mir selbst nie tun konnte meine Klitoris, daß mich ein lustvoller Schauer durchzog. Vorsichtig streckte ich meine Zunge ihrem Kitzler entgegen, an die Stelle die ich bei mir als die Beste erforscht hatte-direkt an den Ansatz der Bändchen. Mit einem recht lauten Stöhnen zeigt sie mir, daß diese Stelle auch bei ihr hoch empfindlich war ohne aber eine šberreizung zu verursachen. Noch während ich in kreisenden Bewegungen so zart wie es nur irgendwie geht ihren Kitzler mir meiner Zunge berührte, begann sie mich heftig zu lecken, wobei sie die prallen Schamlippen massierte und mit der Zunge hoch schnaltze, um auch meine empfindlichste Stelle nicht zu vergessen.Es dauerte nur wenige Minuten bis es mir unheimlich stark kam. Die Kontraktionen liessen mich zerfliessen, so daß auch ich ohne Rücksicht auf das Nebenzimmer laute Lustgeräusch von mir gab. Als ich aus dem Taumel in die Wirklichkeit zurückkam war es mir zunächst peinlich aber Anke war noch nicht so weit und forderte mich auf “komm mach weiter - lass mich nicht hängen - bitte”.Ich stieg schnell aus dem Bett und kniete mich davor. Sie rutschte nach vorne und liess ihre Beine weit gespreizt aus dem Bett herausbaumeln voll in der Erwartung, daß mein Zunge ihre Lustzone weiter bearbeitet. Ich streckte auch sofort meinen Kopf zwischen ihre Beine und führte meine Zunge in ihre Scham. Jetzt sah ich auch erstmals ihre Klitoris genau - sie mußte noch aktiver sein als ich. Meine Massagen wurden heftiger und ich bemerkte nicht daß Peter gekommen war. Plötzlich, ich war bereits wieder voll erregt und überlegte mir, wie ich in dieser Stellung zu meinem Recht kommen konnte, da drang von hinten etwas in meine überaus nasse Scheide ein und begann mich zu ficken. In arhytmischen fast zuckenden harten Bewegungen wurde ich gevögelt und es war diese Fülle und Brutalität, die ich mir jetzt wünschte. Meine Empfindlichkeit in dieser Erregungsphase verlangt nicht mehr nach Zärtlichkeit sondern nach stoßenden und rührenden ficken. Peters Hände griffen von hinten um meine Brüste und kneteten sie. Anke hatte längst bemerkt was im gange war. Aber sie war nicht böse sondern es erregte sie offenbar stark. Jeden Moment mußte es mir wieder kommen. Meine Zunge flatterte nur so über Ankes Kitzler, da merkte ich wie sich Peters Körper bäumte. Er drückte seinen Penis so fest hinein daß es mir sofort kam. Meine Kontraktionen schafften ihn. Er hielt mit den Bewegungen inne, indem er ihn fest reindrückte und nur noch unkoordiniert zuckte. Auch Anke bäumte sich nun stöhnend unter ihrem Orgasmus und auch bei mir war es wieder soweit.

Posted on Mai - 21 - 2009

Im Flugzeug

Im FlugzeugJochen rief mich Samstag Morgen gegen 9.30 Uhr an und fragte mich, ob ich ihn nicht nach Australien begleiten wollte. Er würde dort wieder ein Rennen fahren und sie bräuchten noch einen Testfahrer. Da ich diesen Job schon öfter für Jochen gemacht hatte, und ich gerade Urlaub hatte, sagte ich zu. Der Flug sollte um 18.00 Uhr gehen und ich sollte gegen 17.00 Uhr auf dem Flughafensein. Ich packte schnell Sachen für ein paar Tage in meine Reisetasche, rief bei einer Freundin an, damit einer für meinen Kater sorgt und bestellte sie auch gleich zu mir.

Simone kam gegen 13.00 Uhr. Wie immer völlig aufgelöst.

“Mensch ist das nen Verkehr, aber jetzt bin ich ja da. Wo willst du denn so plötzlich hin? Und mit wem?”

Neugierig sah sie mich an. Ich lächelte sie an.

“Jochen nimmt mich wieder als Testfahrer mit. Wir fliegen nach Australien. Aber nur für ein paar Tage.”

“Mensch hast du es gut. Warum fragt Jochen nicht mal mich?”

“Woher soll ich denn das wissen? Vielleicht weil du eine miserable Fahrerinn bist?!”

Simone warf mir ein Kissen an den Kopf und wir mußten beide lachen. Nach dem ich ihr gezeigt hatte wo alles für die Katze stand, gab ich ihr die Schlüssel und wir verabschiedeten wir uns und Simone wünschte mir viel Glück.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir das ich noch drei Stunden Zeit hatte bis ich auf dem Flughafen sein sollte. Also ging ich noch in die Badewanne und blieb eine Zeitlang darin liegen. Ich muß wohl eingeschlafen sein, denn ich wurde vom klingeln des Telefons geweckt. Schnell stieg ich aus der Wanne, schlang mir ein Badetuch um und stürzte ans Telefon. Es war Jochen, der entsetzt fragte wo ich den bleiben würde. Ich sah schnell auf die Uhr und stellte mit einem Schrecken fest, das es schon kurz nach 17 Uhr war. Ich versprach ihm das ich in wenigen Minuten da sein würde, warf den Hörer auf die Gabel, sprang ich meine Sachen, rief dabei ein Taxi und war auch schon aus der Tür. Die Taxe wartete schon auf mich und ich bat den Fahrer sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig kam ich auf dem Flughafen an, wir schenkten ein und dann saßen wir auch schon im Flugzeug. “Puh… das hätten wir geschafft. Mensch Mädel, warum kommst du immer auf dem letzten Drücker?”

“Jochen… du kennst mich doch, warum hast du mich auch nicht abgeholt?”

Leicht zuckte sein Gesicht, doch er spielte den Ernsten. Als ich lachen mußte konnte er auch nicht mehr an sich halten. Die anderen Passagiere schauten uns schon verständnislos an. Schnell erklärte mir Jochen das wir erst einmal bis nach Frankfurt fliegen und dort gleich einen Anschlußflug hätten. Das Flugzeug bis nach Frankfurt war relativ voll. Als wir dann in Frankfurt umgestiegen waren, waren wir in der hinteren Hälfte des Flugzeuges alleine. Also konnten wir es uns bequem machen. Da ich ja schon vor dem Flug etwas geschlafen hatte war ich recht munter. Jochen dagegen schlief schnell ein. Ich mußte wohl doch eingeschlafen sein, denn ich wachte auf, als Jochen sich neben mich setzte und mir sanft übers Haar strich. “Na Mädel, bist ja doch eingeschlafen!”

“Ja, ich habe die letzten Tage nicht all zu viel Schlaf abbekommen.”

Wir lächelten uns an und ich kuschelte mich an ihn.

Hier muß ich erst einmal erklären, das Jochen und ich zu diesem Zeitpunkt eine lockere Beziehung führten. Wir schliefen zwar miteinander, führten aber sonst jeder unser eigenes Leben

Er begann mich zu streicheln und wir küßten uns. “Sag mal, hast du es schon mal in einem Flugzeug getrieben?”

Ich verneinte diese Frage, mußte mir aber eingestehen, das es einen gewissen Reiz hätte. Doch ich verwarf diesen Gedanken gleich wieder, denn die Gefahr, das uns die Stewardeß dabei erwischen könnte war zu groß. Doch Jochen überredete mich. Wir ließen uns von der Stewardeß eine Decke bringen und legten sie über uns. Dann begann Jochen.

Langsam ließ er seine Hand über meine Oberschenkel gleiten. Seine Lippen streiften sanft meinen Hals. Wohlig ließ ich mich in meinem Sitz zurück und schloß die Augen. Leicht strich seine Hand über die Innenseiten meiner Schenkel und seine Lippen fanden meinen Mund. Wir küßten uns lang und leidenschaftlich. Mit etwas Druck zwang er meine Beine ein Stück auseinander. Dann zog er mir unter der Decke die Jeans aus und ließ sie auf den Boden rutschen. Dann verschwand er mit seinem Kopf unter der Decke. Ich spürte seinen Atem auf meiner Haut, als er mir die Knöpfe meiner Bluse öffnete. Meinen BH schob er achtlos über meine Brüste und ließ seine Zunge über meine Brustwarzen kreisen. Leise stöhnte ich auf. Seine Zunge zog kleine Kreise über meinen Körper immer tiefer. Mit einer Hand zog er mir den Slip aus und streifte in meine Beine entlang nach unten. Plötzlich spürte ich seine Lippen zwischen meinen Beinen und mir wurde heiß und kalt. Ich mußte mich sehr stark konzentrieren um nicht laut auf zu stöhnen. Langsam drang seine Zunge zwischen meine Schamlippen und spielten mit meinem Kitzler. Leichte Schauer rannen meinen Rücken rauf und runter, ich kam ins schwitzen. Die Angst in mir, das wir entdeckt werden, wurde von den schönen Gefühlen überspielt, die Jochen in mir auslöste. Jetzt strich er sanft mit seiner Hand über die Innenseiten meiner Schenkel und ließ einen Finger tief in mich gleiten. Sanft bewegte erden Finger leicht vor und zurück. Dabei hörte er nicht auf mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich fühlte wie es mir das erste Mal kam. Ich krallte mich mit meinen Fingernägeln in Jochens Rücken und biß mir in den Handrücken, damit ich nicht anfing zu schreien.

Erst jetzt bemerkte ich das Jochen mir zwischen die Füße gerutscht war. Ich griff unter die Decke und strich durch seine Haare. Langsam ließ er von mir ab. Ich öffnete die Augen und sah mich verstohlen um.

Bis jetzt schien uns noch keiner dabei beobachtet zu haben. Alles war ruhig.

Jochen kam wieder hoch und setzte sich hin. Das war wie eine Aufforderung für mich.

Langsam ließ ich mich vom Sitz gleiten und kniete mich zwischen seine Beine. Er legte mir die Decke über den Kopf und ich öffnete langsam den Reizverschluß seiner Hose. Vorsichtig holte ich seinen Schwanz aus dessen Gefängnis und streichelte sanft über die Kuppe. Jochen zuckte merklich zusammen und ich strich langsam mit den Fingern den Schaft entlang. Jetzt beugte ich mich über seinen Schwanz und ließ meine Zunge sanft über seinen Penis streichen.

Jochen wurde immer unruhiger und ich ließ seinen Schwanzvöllig in meiner Mund versinken. Leichte rein raus Bewegungen reichten aus, das Jochen mich am Kopf packte und auf sich zog. Ich stellte meine Beine rechts und links von ihm ab und setzte mich auf seinen Schwanz. Leicht begann ich auf ihn zu reiten und er paßte sich meinen Bewegungen an. Der Ritt wurde immer wilder und wir wurden auch immer lauter, was wir aber beide nicht bemerkten. Als wir beide dem Höhepunkt entgegen ritten biß ich mir wieder auf den Handrücken und hielt Jochen mit der anderen den Mund zu. Wild zuckend stürzten wir beide in die Wogender Ekstase und wegaßen alles um uns herum.

Als wir beide von unserem “Flug” zurück kamen zog ich mich schnell an. Wir schauten uns an und mußten beide lachen. Wir wußten beide, das uns alle im Flugzeug gehört haben müssen, doch uns war es egal. Es war ein tolles Gefühl, vor allem die Spannung das es alle mitbekommen können reizte uns beide sehr.

Wir hatten einen tollen Aufenthalt in Australien. Und wir haben bestimmt nicht das letzte Mal derartiges ausprobiert.

Posted on April - 15 - 2009

Eishocky

Ich befand mich mal wieder mitten im Fan-Block des Eishockeyclubs unserer Stadt. Unsere Manschaft spielte schon seit mehreren Spieltagen so gut, das wir an dem Spiel an sich kaum noch Interesse zeigten. Somit unterhielt ich mich mit meiner Freundin. Wir standen an der Abgrenzung zu den Sitzplätzen und besprachen was wir nach dem Spiel machen wollten. Eigendlich konnten wir uns sowieso nur zwischen zwei Alternativen entscheiden. Entweder wir gingen in die Kneipe, wo auch die Spieler nach dem Spiel immer hin gingen, oder wir gingen in unsere Fanclub-Kneipe. Nach längerem hin und her endschieden wir uns für unsere Fanclub-Kneipe, wo wir auch nach dem Spiel in dem Wagen meiner Eltern hinfuhren. Wir stellten den Wagen in die öffendliche Garage, und gingen hinein.

Als wir ankamen war es schon recht voll. Wir bahneten uns einen Weg bis zum Tresen, begrüßten Till, der hinter dem Tresen stand und legten unsere Sachen in einen Schrank hinter dem Tresen. Till freute sich uns zu sehen, beauftragte uns sofort für ihn weiter zu machen und verschwand für ne Weile. Somit stellte ich mich hinter den Tresen und meine Freundin Mira machte sich daran die Bestellungen von den Gästen an den Tischen aufzunehmen. Ich stellte dann die Getränke zusammen und Mira brachte sie den Gästen. So verging die erste Stunde wie im Fluge. Da machte mich Mira darauf aufmerksam das Torben, einer der Eishockeyspieler unserer Manschaft, gerade mit drei uns unbekannten Männer das Lokal betrat. Wir begrüßten Torben herzlich, da wir ihn schon von einigen Aktivitäten des Fanclubs her kennen, und er stellte uns seine drei Begleiter vor. Es waren seine beiden Brüder und ein Freund aus seiner Heimatstadt, die zu Besuch waren. Die Vier luden uns ein uns an ihren Tisch zu setzen, wenn Till wieder zurück war. Also machten wir noch ne knappe halbe Stunde weiter und setzten uns dann zu den Vier.

Als wir uns dann zu ihnen setzten stellte uns Torben erst einmal alle richtig mit Namen vor. Seine beiden Brüder hießen Dieter und Sven und sein Freund hieß Marco. Dieter und Sven waren so ca. in unserem Alter. (Mira war 26 und ich war 19 zu dem Zeitpunkt dieser Geschichte) (ich schätze Dieter war so um die 25 und Sven so um die 22) Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Wir flagsten ein bisschen und machten unsere Scherze. Irgendwie mußten sich Torben und Marco gelangweilt haben, denn sie teilten uns mit das sie nach Hause fahren wollten. Da Dieter und Sven noch bleiben wollten versprach ich Torben das ich seine Brüder nach Hause fahren würde, wenn wir genug hatten. Torben meinte noch wir sollen uns nen schönen Abend machen und verschwand dann mit Marco. Zu erst blieben wir noch eine Weile in der Kneipe, doch später endschlossen wir uns dann noch weiter zu ziehen. Wir wollten in eine Disco gehen, die auch ein bissel was zu bieten hat. Somit gingen wir ins Meno, wo es auch eine Lasershow gab. Schon auf dem Weg zum Auto trieben wir mit den Männern unser Spielchen. Mira schmiss sich an Dieter ran und ich alberte mit Sven rum. Wir fuhren bis vor die Tür der Disco, wo ich auch gleich einen Parkplatz fand. (Selten aber es passiert manchmal) Die Jungs zahlten unser Eintrittsgeld und wir machten uns in dem vollen Laden auf die Suche nach vier Stühlen. In einer dunklen Ecke in der Nähe der Bar fanden wir dann die gesuchten Stühle. Mira setzte sich neben Dieter die sich auch gleich in den Arm nahm. Da ich etwas schüchterner war als Mira setzte ich mich zwar neben Sven, aber doch mit einem gewissen Sicherheitsabstand. Wärend Mira und Dieter mit sich selbst beschäftigt waren, unterhielt ich mich anregend mit Sven über Gott und die Welt.

Irgendwie kamen wir auch auf Dinge zu sprechen, worüber ich mich eigendlich noch nie unterhalten konnte. (Über das Thema Oralsex) Aber es gab etwas, was zwischen Sven und mir war, was mich meine Hemmungen vergessen ließ. Ich erklärte ihm, das ich zwar schon einige Erfahrungen mit Männern gemacht habe, doch noch nie einen Mann oral befriedigt hätte. Dann unterhielten wir uns über gewisse Stellungen, die jeder von uns schon mal ausprobiert hatte. Ich verlor alle Hemmungen die ich eigentlich bei solchen Gesprächen immer hatte. Es machte Spaß sich mit Sven zu unterhalten. Mira und Dieter waren derweil auf der Tanzfläche verschwunden. Sven war etwas näher an mich rangerückt, so das wir uns mit unseren Stühlen uns gegenüber saßen. Er hatte sich etwas nach vorne gebeugt und seine Hände lagen auf meinen Knien. Irgendwie störte es mich auch gar nicht, denn ich hatte nicht einmal bemerkt, wann er seine Hände auf meine Beine legte. Er beugte sich immer näher zu mir und gab mir einen flüchtigen Kuß und meinte das ihm einfach danach gewesen sei. Ich wurde rot und blickte verlegen auf die Erde. Er meinte das er das niedlich finden würde, doch ich eigentlich keinen Grund hätte, denn so etwas schlimmes war es doch gar nicht. Eigentlich hatte er ja Recht, und somit erwiderte ich seinen flüchtigen Kuß (wenn auch ein paar Sekunden später). Er nahm mich in den Arm und drückte mich freundschaftlich. Ich fühlte mich völlig wohl bei Sven. Wir unterhielten uns weiter und er fragte mich ob mich ein Mann schon mal in der Öffentlichkeit an intimen Stellen gestreichelt hat. Ich sah ihn erstaunt an und verneinte seine Frage. Er fragte mich, ob ich es gerne einmal ausprobieren würde. Er sagte noch, das wenn ich nicht wollte, er es auch akzeptieren würde. Ich entschuldigte mich kurz, um auf die Toilette zu gehen und sagte ihm, das ich es mir in der Zwischenzeit überlegen würde.

Auf der Toilette stellte ich fest, das ich zwischen den Beinen völlig naß war. Ich bekam einen großen Schrecken. So etwas war mir noch nie passiert. Ich fand es irgendwie aufregend und sagte Sven, daß ich es gerne einmal ausprobieren wollte. Sven sagte mir das ich keine Angst haben bräuchte und das er jederzeit aufhören würde, wenn ich es wollte. Er meinte dann noch, das ich mich völlig entspannen sollte und mir keine Sorgen machen sollte, er würde aufpassen das keiner kommen würde. Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück und dachte mir das ich bereit wäre und er anfangen könne. Sven strich mir sanft über die Beine und ich versteifte mich sofort. Sven meinte, daß ich ganz locker bleiben sollte, da es nix bringen würde, wenn ich es nicht selber wollte. Ich versuchte es noch mal, indem ich die Augen schloß. Plötzlich fühlte ich Svens Hände unter meinem Rock, an meinen Innenschenkeln lang streichen. Ich wollte mich wieder versteifen, doch da in mir Gefühle aufkeimten, die ich noch nicht kannte, war die Neugierde auf mehr von diesen Gefühlen größer als meine Angst. Somit vergaß ich meine Ängste völlig und ich ließ mich völlig fallen. Ich spürte seine Hände überall auf meinen Beinen und an meinem Bauch. Zärtlich und sehr langsam doch immer zielstrebig. Er spreizte sachte meine Beine und fuhr mit den Zeigefingern die Ränder meines Slips nach. Ich spürte wie mir meine Flüssigkeit aus meiner Spalte lief und schmollte unter einem Augenlied zu Sven, ob er es schon bemerkt hatte. Er hatte die Augen direkt auf mein Gesicht gerichtet und hatte natürlich sofort bemerkt das ich ihn ansah. Ich mußte lächeln und er lächelte zurück. Das ließ mich meinen Rest an scheu überwinden. Ich gab ihm einen Kuß und bat ihn, weiter zu machen. Er machte weiter und wie. Er schob einen Zeigefinger unter meinen Slip und strich zwischen meinen Schamlippen hin und her. Mir entfuhr ein leises Stöhnen. Erschrocken sah ich mich um, aber keiner nahm von uns beiden Notiz. Von Mira und Dieter war auch weit und breit nichts zu sehen. Also schloß ich wieder meine Augen und genoß die tollen Gefühle, die durch meinen Körper schossen. Es war einfach Wahnsinn. Vor allem der kleine Nervenkitzel, das uns dabei einer Beobachten könnte.

Sven hatte in der Zwischenzeit meinen Slip etwas herunter gezogen und zwei seiner Finger in meine Spalte gesteckt.

Dabei flüsterte er mir immer wieder ins Ohr wie gut ich doch da unten riechen würde und wie gerne er doch meinen Saft trinken würde. Hätte ich so etwas vorher zu hören bekommen, dann hätte ich wahrscheinlich einen hoch roten Kopf bekommen und wäre davon gelaufen. Aber so öffnete ich die Augen, sah Sven lange an und schlage ihm vor, das wir doch ins Auto gehen könnten. Irgendwie schien Sven nicht damit gerechnet zu haben, denn er sah mich sehr erstaunt an und fragte mich ob das mein Ernst wäre. Ich nickte mit dem Kopf, zog meinen Slip wieder hoch, stand auf und zog ihn hoch.

Wir gingen Arm in Arm zum Auto und setzten uns auf den Rücksitz. Er strich mit seinen Händen wieder unter meinen Rock und zog mir meinen Slip wieder runter. Dann gab er mir einen langen, leidenschaftlichen Kuß und streichelte mir unterdessen weiter den Kitzler. Es waren tolle Gefühle. Dann kniete er sich zwischen den Vorder- und den Rücksitz und fuhr mit seiner Zunge an den Innenschenkeln meiner Beine immer höher bis er auf meine Spalte traf und seine Zunge langsam darin versenkte. Leise stöhnte ich auf und fuhr mit meinen Händen durch seine Haare. Er strich mit seiner Zunge über meinen Kitzler und saugte leicht daran. Aus mir brach plötzlich ein Schwall an Flüssigkeit heraus. Sven trank begierig alles und schnurrte fast wie ein Kätzchen dabei. Das fand ich richtig niedlich. Und ich fragte ihn aus einer Laune heraus ob ich ihm einen Blasen sollte. (Irgendwie war ich der Meinung das ich ihm das schuldig war)

Er fragte mich ob ich es wirklich tun wollte. Ich nickte wieder und er küßte mich wieder. Jetzt setzte er sich und ich kniete mich hin. Obwohl ich es noch nie gemacht hatte, hatte ich doch wenigstens davon gehört. Ich wusste also wie man es machte, hatte aber etwas Angst vor dem männlichen Geschlecht. Doch irgendwie nahm mir Sven schon durch seine Ausstrahlung die Angst vor allem. Also öffnete ich vorsichtig den Reißverschluß seiner Hose und zog sie ihm aus. Dabei zog ich ihm auch gleich den Slip mit herunter. Sein Schwanz stand mir schon in voller Pracht entgegen und ich nahm ihn vorsichtig in den Mund. Ein leichtes Übelkeitsgefühl stieg in mir hoch, doch ich schluckte dieses Gefühl einfach herunter und bekannt leicht an seinem Schwanz zu saugen. Mit der Zeit wurde ich immer sicherer in dem was ich machte und ließ seinen Schwanz immer schneller in meinen Mund verschwinden und wieder herauskommen, während meine Zunge über seine Kuppe schnellte und wieder an den Seiten entlang glitt. Seine Hände strichen derweil durch meine Haare und über meinen Rücken. Als er sich dann in meinem Mund ergoß, schluckte ich es einfach herunter. Noch während ich seinen Samen schluckte war für mich klar, das es das erste und letzte Mal war, das ich den Samen eines Mannes schluckte.

Wir blieben noch eine ganze Weile im Auto sitzen und küssten uns und unterhielten uns noch über so einige Dinge. Plötzlich klopfte es an das Fenster des Autos und Mira stand davor. Sie war völlig ausser sich, das wir einfach so verschwunden sind, ohne ein Wort zu sagen. Wir stritten dann noch eine Weile, wobei ich ihr erklärte, das sie ja auch einfach stundenlang weg war ohne das wir wussten wo sie war.

Irgendwie war der Abend damit beendet. Ich brachte erst Mira nach Hause und dann Dieter und Sven. Vor dem Haus unterhielt ich mich noch schnell mit Sven, ob wir uns wiedersehen würden, gab ihm noch meine Nummer und wir verabschiedeten uns. Es war wieder eine Erfahrung mehr für mich und ich will sie nicht missen wollen. (Auch wenn ich bis heute immer noch nicht wieder den Samen eines Mannes geschluckt habe.)

Posted on April - 15 - 2009

Mal was anderes

Es ist ein ganz normaler Tag. Die Sonne lacht mir durch einige Wolken entgegen, und in mir ist auch wieder dieses gewisse Verlangen. Ich möchte ihren schönen Körper an den meinen drücken, ich möchte den Duft ihrer Haut in meiner Nase haben, ihre samtige Haut streicheln und das starke Gefühl der Liebe erleben. Ich werde ja sehen wieviel von meinem Wusch wahr wird, den ich sehe sie ja um 5 Uhr zum Tee.

Entweder stimmt es und Liebe macht blind oder ich bin gerade wieder bei dem schönsten Mädchen der Welt. Jede ihrer Bewegungen macht mich wild. Das wippen ihres kurzen Rocks läßt im mir wilde Gedanken aufkommen. Es gehört sich doch nicht beim Tee … Oder?

Ich nehme sie lieb in den Arm. Hmm, da ist er der Duft der mich so wild macht. Und dann auch noch das süße Ohr, da muß man doch dran knabbern. Sie lacht leise auf, und sagt: ” He mein kleiner Freund, was hast du nur vor?” Ohne ihr einen Antwort zu geben stecke ich meine Hand unter ihren Pulli und grinse. “Du willst auch ?” sagt sie und steckt ihre Hand provokant in meine Hose. Ich küsse ihren Mund und streichele ihre Brust. Wie auf Kommando schwellen ihre Brustwarzen an und ich bin kaum noch zu halten. Sie öffnet jetzt meine Hose und legt meine gar nicht mehr so kleine Männlichkeit frei. Mit einem wohlwollenden lächeln sagt sie: “Ich glaube der möchte mehr!” Ich steife mir ganz schnell meine Hose vom Leib und sage scheinheilig: “Meinst du?” Sie lächelt nur und läßt dann ihre Hand über mein Glied gleiten, nicht ohne zu spüren das sich die gewünschte Erregung einstellt. Langsam lasse ich mich auf ihr Sofa fallen und sie nähert sich meinem Glied. Ihre Hand umspielt es. Mal läßt sie sie sanft über die Hoden fahren dann wieder umfaßt sie das Glied um es im schnellen Rhythmus zu streicheln. Sie weiß so genau was ich mag.

Ich schließe meine Augen um mich ganz auf jede ihrer brennenden Berührungen zu konzentrieren. Mein Verlangen hat sich schon lange in reine Sexgier gewandelt. Plötzlich spüre ich ihre warme Zunge mit meinen Hoden spielen. Ich kann nicht an mich halten und stöhne auf, aber das macht sie nur noch wilder. Mit ihrer Hand drückt sie mein Glied so fest, daß es fast schon schmerzt, dabei läßt sie ihre Hand langsam auf und ab gleiten. Jetzt küßt sie mein Glied. Ich liebe es ihre brennenden Lippen auf meinem Glied zu spüren, und das weiß sie. Ich winde mich vor Lust.

“Warte mal ich hole ein paar Spielsachen”, haucht sie. Ich gucke sie mit verwunderten Augen an, aber sie will mir nicht verraten was sie mit mir vor hat. Sie geht in den Nachbarraum, ich höre ein paar Schranktüren klappern und schon kommt sie mit einem Karton unter dem Arm zurück. “Was hast du da?”, frage ich. “Meinem Zauberkarton”, antwortet sie geheimnisvoll. Ohne weiter zu reden setzt sie sich zu meinen besten Stück, was nur unwesentlich von seinem Stolz eingebüßt hat.

Sie nimmt ihn in ihre Hand und streichelt ihn ganz sanft. Ich bin schnell wieder so verrückt wie ich es wahr als sie ging. Jetzt setzt sie sich neben meinem Brustkasten wühlt etwas in ihrem Karton und stellt etwas neben das Sofa, leider kann ich nicht sehen was es ist. Bevor ich mir aber den Kopf zu sehr darüber zerbrechen kann beugt sie sich zu meinem kleinen Freund, leckt einmal mit ihrer heißen Zunge darüber wobei ich leise aufstöhne. Ihre Hand streichelt meine Hoden. Jetzt nimmt sie mein Glied in den Mund und saugt es ganz himmlisch. Ich werde langsam aber bestimmt immer mehr zu ihrem Opfer. Ihre Hände gleiten jetzt meine Oberschenkel entlang und drücken meine Schenkel sanft auseinander. Ich fange an innerlich zu kochen. Die saugenden Bewegungen ihres Mundes und ihre samten Hände, man könnte davonschweben. Jetzt greift sie neben das Sofa und holt ihren ersten magischen Gegenstand. Ich sehe nicht was es ist aber ich spüre es sehr bald. Sie läßt eiskalte Bodylotion auf meine Hoden tropfen. Jeder Tropfen der meine heiße Haut berührt läßt mich zusammenzucken. Sogleich fängt ihre Hand an die reichlich vorhandene Cremen zu verteilen. Es ist ein irrsinniges Gefühl. Die Sanftheit ihrer Hand löst ein Brennen aus, das sogleich durch die Creme gelöscht wird. Ich weiß gar nicht so ganz wie mir geschieht. Zärtlich spielt ihre Zunge mit meiner Eichel. Ich kann mich vor Lust nur noch winden. Ihre Hand ist immer noch damit beschäftigt die Cremen zu verteilen. Sie schmiert die Creme auf meine Oberschenkel und läßt ihre Hände dabei bewußt immer näher zueinander finden. Jetzt saugt sie mein Glied wieder und eine Hand von ihr spielt an meinem After. Es ist ein irritierendes Gefühl, aber es ist nicht schlecht. Mit sanften Druck läßt sie den Finger der so eben noch um mein Loch kreiste in mein Loch gleiten. Spontan zieht sich bei mir alles zusammen und es ist ein gar nicht so schönes Gefühl.

“Hey, nicht so verkrampfen bleib doch ganz locker”, lächelt sie mir zu und widmet sich wieder meinem besten Freund. Ich werde wider ganz wild und ihre Hand streichelt wider abwechselnd meine Hoden und dann wider meine Oberschenkel. Ich werde immer wilder, ich winde mich und stöhne. Jetzt steckt sie wieder ihren Finger in mein Loch. Doch dieses mal ist es nicht so schmerzhaft. Ich weiß allerdings noch nicht was ich empfinden soll. Lust oder Last? Die Entscheidung wird mir abgenommen. Sie küßt mein Glied so wild, daß mir kaum noch eine andere Wahl bleibt als Lust zu empfinden. Sie merkt das mein Widerstand geschwunden ist, und sie steckt ihren Finger immer tiefer hinein. Es wird mir ganz anders. Ihre heißen küsse machen mich ganz fix und foxi.

Jetzt holt sie einen Gegenstand, der wie eine Kerze aussieht, aus ihrem magischen Karton. “Was willst du den damit?”, frage ich. Sie sagt nur: “Warte es ab.” Sie schmiert den Gegenstand mit Creme ein und beugt sich wider über mich. Ich spüre jetzt genau wofür der Gegenstand ist. Sie schiebt ihn mir langsam rein, je tiefer sie ihn mir reinschiebt um so wilder wird es mir. Sie läßt die Kerze, die bestimmt 10 cm tief in mir steckt los und streichelt mein Glied mit beiden Händen. Sie streichelt es nicht feste sondern ganz sanft, was die Lust im mir immer großer werden läßt. Sie holt noch einen Gegenstand aus ihrem Karton. Das leise Summen das er ausströmen läßt macht es mir leicht zu erraten was es ist. Eine Hand von ihr spielt mit der Kerze und drückt diese immer fester in meinem Po. Die andere Hand umspielt mit dem Vibrator zuerst meine Brust und dann meinen Freund. Die leichten Vibrationen machen mich ganz wild und ich stöhne ganz laut. “Gnade!”, stöhne ich,” mach mich glücklich!”

Sie legt den Vibrator bei Seite und umfaßt mein Glied mit festen Griff. Sie streichelt ihn erst langsam und dann immer schneller. Ihre andere Hand bewegt die Kerze rhythmisch. Ich wälze mich stöhnend hin und her. Tausend kleine Feuer brennen in meinem Körper. Jetzt nimmt sie mein Glied auch noch in den Mund und streichelt es dabei immer schneller. Die Kerze bohrt sich unendlich tief in mich hinein. Die Welt dreht sich immer schneller um mich und ich spüre genau wie die Wogen der Lust immer höher schlagen. Kurz vorm Herzversagen kommt die erlösende Explosion. Ich ergieße mich brennend heiß. Und ohne Gnade streichelt sie mich ganz langsam weiter. Ich stöhne und winde mich im meiner Lust.

“Na….” lächelt sie mich an. “Warte nur, wenn ich wieder bei Kräften bin bist du dran.!”

Posted on April - 05 - 2009

Die Sache mit dem G

Gestern gerade gegenüber ganz großes Gartenfest gewesen, Gastgeber großzügiges Gelage gegeben, geschmackvolle Girlanden gezogen, ganz galante,
gesellschaftsfähige Gäste geladen: Gelehrte, Grafen, Gentlemen, Girls, Ganoven, Gouverneure, Geistliche, Gangster, Generaldirektoren, Gärtner, Gattinnen. Geigen
gespielt, gefühlvoll getanzt, geraucht, gemäßigt getrunken, geistvolle Gespräche geführt, gut gelaunt, ganz großartiges Gefühl gehabt, gegen Gestirnsuntergang
gegessen, gab gutes Gericht: Goulaschsuppe, Geflügel, Gewelltes, Gesottenes, Gebratenes, Gehacktes, Gemüse, Gurkensalat, ganz gesättigt gewesen. Guten Gin
getrunken, gut gelagerten Genever gesoffen, geduldig Geklatsche gehört, Gemeines geredet, geärgert. Garten gegangen, Gartenbank gesetzt, gerade gegenüber
graziöses gering gekleidetes Girl gesehen, gut gebaut, großartig gewachsen, giftgrünes Gewand: gegrüßt, gelächelt, genährt, gut geduftet, gefaselt, gelabert, geflirtet,
geschäkert, gestreichelt, gedrückt, gelinde geknutscht, Gesäß getätschelt, gezittert, gleich gemerkt: Girl geil geworden, gepackt, Gebüsch geschlüpft, Gras geglitten,
geschützt gelegen, Gürtel gelöst, Garderobe geöffnet, geschämt, gesträubt, geflüstert, glühend geküßt, gebissen, gekost, Granten geleckt, gelutscht, Gekräuse
gekrabbelt, Gefühle gekommen, Glied gleich griffbereit gehabt, gespielt, gestreichelt, groß geworden, Geliebte gläcklich gelacht, gesteiftes Glied gemach gegen
Gekräuse geführt, Grotte gespreizt, Geschlechtsmuskel gespürt, ganz gewaltig gepimpert, gekeucht, Gehänge gut gearbeitet, ganzes Gemächte gezittert, genau gegen
Geisterstunde gewaltiger Guß gekommen, gut gespritzt, Grotte ganz geöffnet gewesen, gekonnt Gebärmutter gefüllt. Girl gestöhnt, ganz gerädert gesagt: gut gemacht
Geliebter, genug gewesen. Gewitter gekommen, geregnet, Garderobe geordnet, gründlich gereinigt, glatt gestrichen, geschwächten Gliedes gegangen, groggy
gewesen, getaumelt, Gliederschmerzen gehabt, genug Genuß gehabt, gut geschlafen.

Posted on März - 30 - 2009

Die Sexpruefung

Wer hier nicht geil mitfickt, fliegt! Das ist der erste Satz, den die beiden jungen Lehrmädchen von Franz, dem Geschäftsführer, hören. Sabine und Conny haben sich das Einstellungsgespräch anders vorgestellt, aber begeistert und überhaupt nicht abgeneigt kommen sie gleich zur Sache.

In Windeseile wollen die Teenies beweisen, wie scharf sie auf einen Job sind, bei dem Lecken, Wichsen und Vögeln zur Tagesordnung gehören. Gierig bieten sie ihre schon geilen Fotzen an.

Conny steht auf steife Ständer, die sich tief in ihren jungen Arsch bohren. Sabine dagegen kommt unwahrscheinlich in Fahrt, wenn sich ein Schwanz zwischen ihre Schamlippen frißt, durch ihre nasse Möse gleitet und fast zum Mund wieder herauskommt.

Die zwei Mädchen ficken gerade um die Wette, als die Tür aufgeht. Mitten in die Nummer platzen der Chef und seine Sekretärin. Super, brüllt Sabine. Macht gleich mit, oder seid ihr nicht auch schon geil ?

Völlig ohne Hemmungen reitet Conny auf der Fickrute ihres zukünftigen Chefs. Seine Eier klatschen bei jedem Stoß gegen die knackigen Arsch- backen des stöhnenden Mädchens. Die straffen Mösenmuskeln spielen mit dem Hammer, als sei er aus Wachs.

Aber auch die anderen Mädchen massieren die Schwänze, bis sie fast platzen. Dabei entpuppt sich Fräulein Winter, die Sekretärin des Chefs sogar als heiße Hobby-Nutte. Wer würde den geilen Girls keine Chance geben…?!

Der Chef meint jedenfalls, die beiden sind Eingestellt.

Posted on März - 30 - 2009

Die Flasche in der Votze

Der Hang zum Amüsement endet bisweilen fatal. Eine 35jährige Dame aus Berlin wurde von ihrer Lust geplagt und schob sich eine Flasche Champagner, die sie zuvor geleert hatte, in den Leib. Dabei entstand allerdings ein starkes Vakuum, und die Flasche saugte sich in der Vagina fest. Statt der Armen diskret zu helfen, veranstalteten die herbeigerufenen Feuerwehr-Nothelfer ein Spießrutenlaufen: Mit der Flasche zwischen den Beinen mußte sie den Krankenhausflur hinunterwatscheln, vorbei an neugierigen Angehörigen von Unfallopfern und staunenden Kindern („Mama, der Frau schaut eine Flasche aus dem Bauch.“) – Schließlich wurde im OP das Flaschenende zertrümmert, Luft strömte nach, und die Rest-Bestandteile konnten entfernt werden, wobei nicht klar ist, ob es sich um Schaumwein oder um Sperma gehandelt habe…

Posted on März - 30 - 2009

Der Mann in der Wueste

… nicht mehr gefi**t.
Nach Tagen entdeckt er ein Kamel und versucht es zu fi**en. Es klappt nicht, weil das Kamel immer einen Schritt nach vorne geht, wenn der Mann hinten draufsteigen will. Da entdeckt er eine Frau die von einer Schlange bedroht wird. Die Frau fleht den Mann an, sie zu retten, sie wolle ihm dafür einen Wünsch erfüllen.
Nach kurzer Überlegung erlegt der Mann die Schlange. Die Frau bedankt sich und fragt: “Wie lautet Ihr Wunsch?”
“Ach, halten Sie doch bitte mal das Kamel fest!”

Posted on März - 30 - 2009

Nach dem Sex soll man duschen

“Dann wird es Zeit, dass du wieder mal Sex hast.”

Posted on März - 11 - 2009

Ficken nach Feierabend

Bert W., der gutaussehende Besitzer einer kleinen Bar am Stadtrand von Chicago, hatte sie schon eine ganze zeitlang bemerkt, das hübsche Mädchen, das da kettenrauchend in einer Ecke saß und ziemlich nervös wirkte.

Irgend etwas schien sie zu plagen und Bert beschloß, ihr einen Drink anzubieten. Und nicht nur das. “Bei mir kannst du dein Herz ausschütten!” sagte er, “ich mache ohnehin bald meinen Laden für heute dicht!”

Nachdem er auch noch den letzten Kunden mehr oder weniger hinausgeekelt hatte, konnte Bert sich endlich die Zeit nehmen, sich zu dem Mädchen hinzusetzen und ihr in aller Ruhe zuzuhören. “Oh, es ist ja alles nicht so schlimm!” sagte sie, “und jetzt geht’s mir auch viel besser. Aber das hängt alles mit Liebeskummer zusammen und so weiter. übrigens, ich heiße Connie!”

“Angenehm”, erwiderte Bert. “Was ich jetzt brauche ist ein wenig Zärtlichkeit und Verständnis”, fuhr Connie fort, “man muß aus allem das Beste machen!”

Bert hatte natürlich sofort kapiert, daß die Kleine ihm lediglich diskret signalisierte, daß sie sich einen saftigen Fick wünschte und weiter nichts. Ergo ging er volle Pulle ran, er hatte ohnehin einen Bock aufs Ficken und bald vögelte er das Mädchen in diversen interessanten Stellungen. Sie seufzte und stöhnte geil, ihre Depressionen waren weg.

“Heh, Moment mal”, rief Connie geil, “ich zieh’ mich eben mal schnell aus, so kann man ja nicht ordentlich bumsen!” Sprach’s, und ließ die Klamotten fallen, so daß Bert sie bald völlig nackt bewundern konnte. Sie hatte eine tolle Figur und einen herrlichen Hintern. “Junge, Junge, da hast du heute wieder mal mehr Glück als Verstand gehabt!” dachte Bert. Und dann fing er an, sie wieder durch zuvögeln.

Connie war jetzt richtig in ihrem Element, kam sich vor wie ein Fisch im Wasser. Ihre Geilheit und ihre Natürlichkeit war sagenhaft. “Bitte, bitte, Bert”, flehte sie ihn an, “ich möchte wieder reiten, reiten, und nochmal reiten!”

“Aber natürlich, mein Mäuschen!” entgegnete Bert und dann stieß er auch schon wieder zu. Er stieß so tief hinein, daß er beinahe hinten anstieß, aber für Connie war auch das offenber noch nicht genug. “Tiefer, tiefer!” schrie sie geil und dann hopste sie wie eine Wilde auf ihm herum, wobei sie raffiniert ihr Becken verrenkte. “Ooooo…..so schön…. ooooh!” japste sie. Hin und wieder ließ sie sich brutal auf seinen Schwanz fallen…

Bald hatte sie auch ihren ersten Orgasmus, aber damit gab sie sich natürlich noch nicht zufrieden, ganz im Gegenteil. Während Bert noch immer wie wahnsinnig vögelte, bearbeitete sie sich mit den Fingern - und wie. Offenbar wollte sie einen zweiten Orgasmus!

“Oh, bitte, bitte, Bert!” schrie Connie geil, “ich möchte, daß du abspritzt, sofort, auf mich drauf…!” Ein paar schnelle Wichsgriffe genügten und dann wurde ihr geiler Wunsch erfüllt. Bert spritze ihr seine volle Ladung direkt ins Gesicht und sie nahm seinen heißen Saft mit dem nächsten Orgasmus auf.

Posted on März - 09 - 2009

Geile nackte Muskelfrauen

Der Damenringkampf 3/”Wuerdest du das auch gern tun?” fragte ich.

“Ich glaube schon …”, antwortete Simone leise kichernd.

“Mit einer huebschen Freundin … vor dem Spiegel …”

“Nackt?”, wisperte ich, heiser vor Erregung.

“Klar!”

Ich presste sie an mich. Unser beider Herzen klopften aufgeregt. Ganz nebenbei sah ich, dass Sandra Dominiques Hand ergriffen hatte. Die beiden Maedchen fluesterten irgend etwas, Dominiques Backen wurden rot.

Andrea stand wieder im Ringmitte. Der Gong zur zweiten Runde. Nicht so stuermisch wie am Anfang, aber doch geschmeidig und kraftvoll taenzelnden die Ringerinnen aufeinander zu. Ein paar lauernde Bewegungen -

und schon waren sie erneut umschlungen. Diesmal dauerte es nicht lange, bis zu Fall kamen, ein Gewirr von schwarzen und weissen Beinen und Armen, wieder die dunkel, fast boese Stimme von Anja: “Druecke ihr den Hals zurueck!”

“Wenn du dein beschissenes Maul nicht haeltst, stopfe ich es dir mit dem Handtuch!” keifte rauflustig die Beschuetzerin von Sabine.

Ein erregter Aufschrei der Zuschauerinnen: Das blonde Maedchen hatte ihre Gegnerin im Nelsongriff zu fassen bekommen, sie kniete hinter BLACKY und bog in Hebel ihren Kopf nach unten, waehrend diese sich unter dem Meistergriff wie ein Fischlein wand. Tatsaechlich gelang es ihr, sich mit den Beinen so abzustossen, das Sabine, die sie immer noch festhielt, nach hinten kippte und so in eine gefaehrliche Situation geriet. Durch zappelnde Stoesse nach allen Seiten versuchte Sabine, der drohenden Rueckenlage auszuweichen. Immer noch hielt sie im Nelsongriff BLACKYS Nacken umklammert, aber der Griff war locker geworden. Das schwarze Maedchen lag mit dem Ruecken auf ihr und versuchte, mit dem Gewicht ihres Koerpers die Gegnerin flach auf die Matte zu druecken.

Einige Zuschauerinnen waren vor Erregung aufgesprungen. Es gab Zwischenrufe wie im Sportpalast. “Fester!” - “Du schaffst es, Kleine!” - “Jetzt!” - Dann ein allgemeines “Aaah!” und “Oooh!, als SUPERBIENCHEN in ihrer gefaehrlichen Lage ihre Beine von hinten so um die Huefte ihrer Gegnerin geschlungen hatte, dass ihre Fersen sich genau dort trafen, wo der weisse Tanga in enger Liebkosung tief zwischen die sanften Huegel von BLACKYS Schenkel einschnitt. “Reib ihr die Fotze!” hoerte man Linda.

“Pass nur auf, dass ich das nicht mit dir mache!” kam prompt das Echo von Anja.

Ich riskierte einen Blick auf Sandra und Dominique. Die beiden sassen jetzt ganz eng beisammen. Sandras freche Hand lag auf Dominiques Schenkel, deutlich sah ich das zaertliche Spiel ihrer Finger, die immer naeher zu Dominiques Hoeschen wandernde zweite freche Hand Sandras, hatte sich unter die Fischnetzbluse Dominiques geschoben und befummelte deutlich sichtbar die prallen Titten.Und Dominique, das geile Stueck, machte nicht die geringste Abwehrbewegung! Mann, wie gern haette ich jetzt hemmungslos gewichst, wie es mehr oder weniger offen schon etliche andere Zuschauerinnen taten. Aber Simones Naehe hinderte mich … noch. Ploetzlich ein zorniger Schrei Lindas: “Schiebung! Das war Foul!”

BLACKY hatte dem SUPERBIENCHEN einen Stoss versetzt, was genug war, um ihrem Griff zu entkommen. Blitzschnell war sie herumgeschnellt und warf sich auf Sabine, bevor diese sich aufrappeln konnte. Jetzt wurde Sabines Lage ehrlich kritisch. Aber sie war zaeh und kraeftig und stemmte sich mit einer Art Bruecke BLACKY, die schraeg ueber ihr lag, entgegen.

“LOS, Schwarze! Kitzle ihr die Moese! Dann bricht sie ein!” schrie Anja ihrem Schuetzling zu.

Kraft gegen Kraft herrschte auf der Matte. Keuchend rangen die beiden Maedchen. So kaempften Goettinnen um die Weltherrschaft …

Als wollte das schwarze Maedchen Anjas obszoenen Vorschlag in die Tat umsetzen, kaempfte sie eine Hand frei. Damit fuhr sie zwischen Sabines Beine. Ein Stoehnen der Erregung ging durch das Publikum, als sich BLACKYS freie Hand gegen das goldene Stoffstueck presste, das so knapp und prall Sabines Fotze bedeckte.

Auch ich konnte jetzt nicht mehr anders: Meine Hand wanderte wie unter Zwang zwischen meine Schenkel und begann dort zu reiben. Denn was ringsum passierte, war einfach zuviel: Die Schweiss- und oelglaenzenden Traumkoerper der beiden Ringerinnen, kraftvoll, geil und wolluestig ineinander verschlungen … das sanfte Stoehnen der Frauen, die wichsten und sich befingerten … das Bild der frechen Sandra, welche die prallen Titten meines Schuetzlings Dominique lustvoll streichelte .. und die ueppige Simone in meinen Armen, deren Atem erregt und heftig ging. Da genuegten ein paar Tupfer mit dem Finger durch das Kleid hindurch … und ein unendlich suesser, verhaltener Orgasmus durchrieselte mich.

Dabei hatte ich fuer ein paar Sekunden die Augen geschlossen, so dass ich gar nicht mitkriegte, was geschah. Ich sah nur, wie Sabine flach auf dem Ruecken lag, wie Andrea durch dreimaliges Klopfen den Sieg des schwarzen Maedchens anzeigte und wie diese triumphierend ueber ihrer Gegnerin stand. Vereinzelter Applaus - die meisten Haende waren zu beschaeftigt, um klatschen zu koennen. Dann beugte sich BLACKY ueber die Verliererin und kuesste sie zaertlich und anhaltend. Der Kuss schien Sabine neu zu beleben, denn sie schlang beide Arme um den Nacken der ehemaligen Rivalin und zog sie kuessend auf die Matte. Wieder waren die beiden Maedchen ineinander verschlungen, aber diesmal nicht im Ringkampf, sondern im zaertlichen Spiel von Zungen und Haenden. Ja, ich spuerte genau, was Sabine jetzt fuehlte. Denn es ist auch ein Liebesspiel von mir, eine neue Geliebte, wenn sie einen schlanken, sehnigen Koerper hat, vorher im Bett zu einem Ringkampf herauszufordern. Und noch mehr als den Sieg geniesse ich die Niederlage! Wie herrlich, schwach und hilflos in den Armen einer starken Frau zu liegen …

“Schweinerei!” bruellte ploetzlich Linda laut und stuermisch in den Ring. “Das war ein mieser Trick von Anja! Fotze anfassen ist verboten! Das war ein Foul! Das gilt nicht!”

“Hau ab, sonst fasse ich dir die Fotze an!! Keifte Anja zurueck und stuermte ebenfalls in den Ring. Boese und erregt standen sich die beiden Betreuerinnen gegenueber. Sie wirkten wie fette Marktweiber im Vergleich zu den beiden Maedchen, die immer noch eng umschlungen auf der Matte lagen.

“Raus, du Bloedarsch! Hast hier nichts zu suchen! Meine Braut hat gewonnen, und damit Basta!” Anja trat dicht und drohend auf Linda zu, die jedoch keinen Zentimeter zurueckwich. “Und ich sage: Schiebung! Der Sieg gilt nicht!” beharrte Linda.

“Hm, was denkst du dir eigentlich, du miese Wichstante, wen du da vor dir hast?” frotzelte Anja.

Linda brauchte nicht lange zu ueberlegen: “Eine fette Fotze!”

Anja lachte ordinaer auf: “Ach guck mal an, Miss Kuheuter! Redet von Fett und braucht selber einen Kran als BH!”

Linda lachte ebenso ordinaer zurueck. “Guck doch mal, von wegen Kran! Friss dich wohl der Neid, was?”

Sie holte tief Luft und zog sich die Bluse hoch. Schwer und prall schaukelten ihre Supertitten. Ohne BH. UEppiges, schweres Fleisch, in das man sein Gesicht eintauchen konnte, maechtige, massive Weibertitten.

“Na …”, prahlte Linda nicht ohne Stolz und streckte ihre Euter so weit vor, wie es ging. Die Zuschauerinnen hielten den Atem an, den sie ahnten, was jetzt kommen wuerde: Anja, die kampferprobte Bardame, die sich nur zu gern als Rausschmeisserin betaetigte, wuerde diese Herausforderung nicht unbeantwortet lassen. Folgte nach dem zaertlichen-klassischen Ringkampf etwa eine Kneipenschlaegerei?

Aber da stand wie hingezaubert, Marlene zwischen den beiden. Zwischen drallen Weibern wirkte sie noch zierlicher, als sie es ohnehin schon war, aber sie strahlte zugleich Autoritaet aus. Anja und Linda, die gerade dabei gewesen waren, sich anzuspringen, verhielten sich ruhig, wenngleich sie schwer und zornig schnauften.

“Weil wir schon beim Sport sind”, begann Marlene, und ihr Laecheln brachte sofort Entspannung, “wollen wir auch dabei bleiben. Was haltet ihr davon, Maedels, wenn wir die Sache sportlich austragen?”

“Mir recht”, murmelte Linda, aber Anja, die Bardame, war anderer Ansicht: “Was heisst hier Sport? Ich habe einen irren Bock darauf, die Pisstante zu verdreschen!”

“Kannst du morgen immer noch”, sagte Marlene. “Dazu braucht du nicht viel Publikum. Ich schlage was anderes vor: Ihr seid doch beide recht kraeftig! Zeigt uns, wer die Staerkere ist. Wer als erste die Gegnerin zu Boden gerungen hat … die ist Siegerin. Einverstanden?”

“Mir recht”, murmelte Linda, und Anja lachte hoehnisch auf: ” Das schaffe ich in vier Sekunden!”

Jetzt wandte sich Marlene ans Publikum: “Einverstanden?”

Ein vielfaches “Ja!”, “Klar!” und “Mach schon!” war die Antwort. Und als eine schrille Stimme schrie: “Aber nackt!”, da erhob sich sofort ein Begeisterungssturm: “Ja! Nackt! NACKT!”

Posted on März - 09 - 2009

Muskelfrauen Frauen beim kaempfen

Der Damenringkampf 1/Als ich, eine dreissigjaehrige Lesbe, in meiner Stammkneipe, eine Ankuendigung von einem “Klassischen Damenringkampf” lass, wollte ich unbedingt mit meinen beiden Nichten, Dominique und Simone, diese Veranstaltung besuchen. Daher hatte ich meinen Bruder Robert gefragt, ob ich mit meinen beiden achtzehnjaehrigen Nichten diese Veranstaltung besuchen koennte.

Ich haette Robert gar nicht zu fragen brauchen, denn die Antwort war selbstverstaendlich “JA”. “Unbedingt! Die Zwillinge werden schon selber wissen, ob es ihnen gefaellt.”

“Ringen sie nackt, Shauna?” fragte mich Simone. Und wenn eine Achtzehnjaehrige das Wort “nackt” sagt und mich dabei anguckt, kitzelt es sofort aufregend zwischen meinen Beinen.

“Ganz sicher”, antwortete ich ihr.

“Wau”, sagte Simone und schloss vertraeumt die Augen.

Wir hatten alle ein bisschen Herzklopfen, als wir ins Taxi stiegen. Stundenlang hatten wir uns zurecht gemacht, den Marlene, der Besitzerin der Kneipe, ist man schliesslich etwas schuldig. Das Ergebnis war sensationell: Dominique wirkte wie eine freche Ledernutte, dunkelroter Lippenstift auf blassem Gesicht, schwarzes, dichtes Haar als Rahmen, eine schwarze, pralle Lederhose mit einem Lederguertel, der voller spitzer Metallstacheln war, dazu eine Fischnetzbluse mit so groben Maschen, dass die festen Nippel ihrer Supertitten voll durchstachen. Ob Dominique wohl wusste, was sie der Umwelt mit dieser geilen, rotzfrechen Aufmachung antat? Klar wusste sie es … so, wie sie Selbstverliebt vor dem Spiegel stand. Und damit der Taxifahrer auch mal nach vorn und nicht nur in den Rueckspiegel gucken wuerde, hatte sie sich mit einem billigen Fuchspelz eingehuellt. Die kleine Schwarze vom Babystrich …

Simone zog sich als geile Amazone an. Sie trug eine kurze, blaue Tunika, ihre Haut schimmerte sinnlich, dass blaue Kostuem schillerte aufregend auf dem hellbraunen, ueppigen Koerper, das schwarze lange Haar war glatt gekaemmt. Ihre festen Arschbacken wogten und waren deutlich zu erkennen. Eine Parfuemwolke umgab ihren sinnlich, ueppigen Koerper, genauso wie den ihrer Zwillingsschwester. Ihr Anblick brachte meine Triebe durcheinander: War ich ploetzlich auf Jungfrauen scharf, verdammt noch mal?

Ich selbst hatte mich angesichts meiner schillernden Begleiterinnen zurueckgehalten: ein simples bodenlanges Kleid, hauteng an meinem prallen Gesaess, mit nackten Schultern und viel Dekollet*, einmal, weil ich gerade so schoen braun aus Florida zurueckgekommen war, und zweitens, weil ich meine tollen Titten gern herumzeige.

Marlene empfing uns am Eingang. Wie schoen Charme doch macht! Sobald sie sprach, vergass man voellig, dass sie schon fuenfzig Jahre alt war.

Wir waren so ziemlich die letzten unter den gut siebzig Gaesten, natuerlich alles Frauen, obwohl man bei einigen rein AEusserlich keineswegs sicher sein konnte. Aber die eiserne Hausregel war bekannt: Bei Marlene herrschte Maennerverbot!

Im Salon war ein richtiger Ring aufgebaut: Podium. Matten, Seile, Gong. Rundherum Kissen, Felle, Hocker, auf die sich die Lesbenwelt von Baltimore schon malerisch verteilt hatte. Unser Auftritt erregte deutlich Aufsehen. Kein lautes Gegroele natuerlich, sondern nur diskrete Begeisterung. Ich liess mich mit meinen Engeln in der Ecke zwischen die Kissen fallen und genoss die neidischen Blicke. Klar, dass sie uns alle fuer Liebhaberinnen hielten …

Einige der Frauen kannte ich, wenn auch nur oberflaechlich. Da waren die Schwestern V., unuebersehbar in ihren identischen, etwas aufgedonnerten Abendkleidern, zwei schon etwas reifere Jahrgaenge, deren Boutique in New York fuer ihre suessen - und in den Umkleidekabinen ebenso frechen wie zaertlichen - Verkaeuferinnen bestens bekannt war, oder Anja, die herbe, wuchtige Bardame einer Lesbenkneipe, der es so viel Spass machte, wenn sie zwischendurch mal die Rausschmeisserin spielen durfte; die suesse Anita, Filmsternchen und Fotomodell, deren Problem darin bestand, dass es noch zuwenig Produzentinnen gibt, bei denen man sich die Rolle ervoegeln kann … und mit Maenner machte sie es grundsaetzlich nicht; Linda, Drummerin einer Girl-Rockgruppe, in Haengebluse ueber ihren Riesentitten und geflickten Jeans.

Marina, die Journalistin, samt einem neuen Thai-Pueppchen, das sie aus Bangkok mitgeschleppt hatte; Sandra, die kleine, blutjunge Kellnerin aus meiner Kneipe, mit der ich erst neulich, im Juni, am einzigen heissen Tag des Monats eine ebenso heisse Stunde erlebt hatte. Sie zwinkerte mir zu und stiess dabei ihre mir so wohlbekannte Zunge langsam zwischen die halbgeoeffneten Lippen. Ich zuengelte zurueck und spuerte, wie meine Zitzen von der Erinnerung steif wurden. Dominique, das Luder, kriegte das alles genau mit und laechelte frivol.

Marlene stand jetzt an den Seilen und hielt eine kleine Rede. Ein paar Bonmots, ein paar Anzueglichkeiten, ganz locker und elegant, voll Charme wie immer. Erst als sie auf den angekuendigten Ringkampf zu sprechen kam, begannen die Zuschauerinnen erregt zu tuscheln.

“Warum nicht ein Ringkampf unter Frauen? Wir haben den Maennern in der letzten Zeit so viel weggenommen - da wird es doch dringend Zeit, dass wir uns auch um die letzte, die maennlichste Sportart kuemmern, den griechisch-roemischen Ringkampf. Der faire Kampf, Frau gegen Frau!”

Applaus, Murmeln, Kichern. Mit einer Handbewegung sorgte Marlene fuer Ordnung: “Ich moechte euch die Richterin vorstellen .. unsere hochbegabte Andrea!”

Ein allgemeines “Ahhh!” erfuellte den Raum, als das Maedchen durch den Vorhang trat und langsam, mit feierlicher Miene zum Ring schritt. “Hochbegabt” war genau das richtige Wort - das wusste jede von uns, die je in der Boutique der Schwestern V. in die Haende dieses schlanken Teufelchens geraten war … wenn sie einem mit sanften Fingern ueber die Titten strich, angebliche Falten an den Hueften glaettete und ihren zierlichen Koerper wie zufaellig gegen den eigenen draengte, bis man nicht mehr anders konnte, als Andrea in die Arme zu nehmen, geil und wolluestig mitten in der Probierkabine …

Posted on Februar - 21 - 2009

Andreas und Sandra

Diesen Morgen hatte ein Gott gemalt. Zwar glaubte und glaube ich nicht an Goetter, aber das Bild passte so gut zu der ueberirdischen Schoenheit der Natur vor meinem Fenster, dass ich es einfach annahm. Kraeftig gewachsene Kastanien standen in einem dichten, wie schwatzenden, Grueppchen und schimmerten mit verrosteten Blaettern im goldenen Licht eines kuehlen Morgens. Blau und klar war die Luft, die zu mir hereinwehte, schwarz die Voegel, die sich auf der Stromleitung sammelten, die das schoene Bild der Natur vor mir mit dem Gedanken an Technik durchzog. Herbstlaub raschelte in gelb und braun. Gruen und saftig stand nur das Gras und eine Tanne mitten in einer Wiese. Alles sonst trug das Kleid des Verfalls. Mit ungewohnter, ja eigentlich grundloser, Froehlichkeit verliess ich mein Zimmer, dann das Haus und ging auf einen Spaziergang.

Tief sog ich sie ein, diese frische, lebendige Luft und tiefer noch den Anblick von brauner Erde abgeernteter Felder, die sich zum schwarzen Zaun des Waldrandes hinzogen, und den Anblick des Feldwegs vor mir, der sich mit Grasspalier auf diesen Zaun zuschlaengelte. Meine Glieder, meine Haut atmeten die Ahnung des nahenden Winters und waren froh dabei. Rasch ging ich und bald wurde mir warm. Freudig schritt ich weit und kraftvoll aus, genoss das unsichtbare Rot auf meinen Wangen und freute mich allein am Umstand lebendig zu sein.

So heftig ging ich, dass ich alsbald vorwaerts hastete und die Landschaft nicht mehr bewusst erlebte und genoss. Sie blieb mir als Hintergrundmusik, waehrend ich in Gedankenfluss versank, in ziellosem Herumdenken. Weit ging ich und bemerkte es erst, als ich den Schatten des Waldes erreicht hatte. Wie eine Mauer stellte sich das Nadelholz dem Felde entgegen. Mit einem Male betrachtete ich den mir gut bekannten Wald, der sich vor mir hinzog, mit Trauer. Es fehlte ihm die Lust, die Natur. Er war einfach ein Nutzwald und nicht der geheimnisvolle Maerchenwald meiner Kindheit. Er war tot oder starb gerade, ein bedauernswertes Produkt menschlicher Einmischung. Trotzdem lockte er mich. Es lockten die braunen Nadelpfade, die sich ins Dunkel wanden, in Unergruendete, an deren Ende ein Geheimnis liegen mochte oder die vielleicht nie ein Ende fanden. Die Pfade versoehnten und troesteten mich. Sie ersaetzten die mangelnde Magie des Waldes, sie boten Platz fuer Phantasie und Spekulation. Wer hatte die Pfade getreten ? Wer beging sie ? Liebende oder sterbende, gesunde oder kranke, glueckliche oder traurige Menschen ? Und wieso ? Und immer die Frage nach dem Grund. Ich gruebelte so und betrat dann einen dieser schmalen Pfade, ohne eine Antwort fuer den zu hinterlassen, der wie ich am Waldrand stehenbleiben wuerde, ehe er die Pfade betrat, der sich die gleichen Fragen stellen wuerde, wie ich sie mir an diesem Tage gestellt hatte.

Dunkel schloss sich das Gehoelz zu einem Dach, so eng und gedraengt war es und liess keinen Platz mehr fuer Fragen. Nackt standen die roetlichen Staemme der Baeume in spaerlicher Vegetation, die endgueltig an Nadelleichen zu ersticken oder am Lichtmangel zu verdursten drohte. Es war ein neuer Pfad, den ich beschritt, denn so sonderbar sonnig war meine Laune, so koestlich und besonders, dass es mir ein Frevel gewesen waere, gewohnte Wege noch breiter zu treten. Wurzeln stellten sich vor meine Fuesse, doch mechanisch ueberschritt ich sie, ganz in Gedanken, ganz in Bilder vertieft, die an meinem inneren Auge vorbeizogen, und ohne Blick fuer meine Umgebung, aber wohl des starken, frischen Duftes bewusst, der sich in meine Nase legte.

Lange ging ich, wie lange weiss ich nicht mehr. Da fand der Pfad ein jaehes, von mir noch gaenzlich unbemerktes, Ende. Weiter schritt ich, doch stutzte ich bald ueber die Weichheit des Untergrundes und die Helligkeit und blickte auf. Ich stand am Rande einer Lichtung ueber der ein leuchtend blauer Himmel wie eine Haut aufgezogen war. Gras und spaete Blumen lagen zu meinen Fuessen. Man haette denken moegen, es sei Sommer. Doch dann fiel mein Auge auf etwas hoelzernes, ja auf viele hoelzerne Gebilde, die aus den gruenen Halmen grau herausragten und gross war mein Erstaunen, als ich erkannte, dass es Kreuze waren, die hier standen wie vergessene Spielzeuge. Die Namen an den Kreuzen waren lang verblasst, das erkannte ich bald. Sproede war das Holz, rostig tragende Naegel. Aber ein System liess sich erahnen und so war ich ueberzeugt, dass dies ein alter Friedhof sein musste, nicht Werk eines Menschen oder einer Familie, sondern vieler Menschen, Raststaette fuer viele Verwandte und doch laengst vergessen. Lang stand ich und schaute, bis mir ins Bewusstsein drang, dass unter mir Gebeine waren, dass unter meinem Fuss ein fremder Fuss liegen mochte, getrennt nur von ein wenig Erde. Und ich fuehlte Angst, die mir im Nacken prickelte. Ich fuehlte mich als Eindringling ins Reich der Toten, ins Reich der fahlen Holzkreuze und wollte umkehren, den Pfad wieder zurueckgehen, weg von diesem Ort mich wenden und nicht laenger diese fremde Ordnung stoeren. Doch als ich mich umwandte, sah ich auf dem Pfade einen jungen Mann stehen, der mir zulaechelte.

Er war sehr gross, viel groesser als ich, doch machte ihn die Groesse nicht plump, sondern fuegte sich zum Eindruck katzenhafter Eleganz. Fein und lang waren seine Glieder, markant das schmale Gesicht mit dem weichen, sinnlich geschwungenen Mund, der geraden Nase und den hellen, kindlichen Augen, aus denen ein frohes Gemuet funkelte. Wild wanden sich schwarze Locken um sein Gesicht, das mich so strahlend anlachte, dass ich nicht anders konnte, als zuruecklachen. Seltsam beglueckt fuehlte ich mich, seltsam verwandt mit diesem Fremden. Weiter ging ich auf ihn zu und auch er kam mir entgegen. Weich und fliessend war sein Gang, ein vollkommenes Schauspiel, das mein Herz seltsam beruehrte. Kurz voreinander blieben wir stehen und als sei das das Signal zum Sprechen, richtete es das Wort an mich mit seiner vollen, tiefen Stimme, die klar zu mir herunter schwebte. “Ist es nicht ein Jammer,”, sagte er,”dass all die Geschichten, die in den Koepfen dieser Gebeine hier hingen verloren sind ? Dass all die Anekdoten vieler Leben ausgeloescht sind und mit den Menschen sterben mussten ? Es ist ein Frevel!”

Er sah mich mit einem Seufzer an und sein Blick drang tief in mich, doch ueberschattete die Traurigkeit nur kurz das funkelnde Gruen dieser froehlichen Augen. Passende Worte fehlten mir und so nickte ich nur, ganz einverstanden mit dem vorgetragenen Gedanken. “Dass keiner dieser Menschen”, fuhr er fort,” eine Geschichte in sich trug, die o brannte, dass sie selbst der Seele nach dem Tode keine Ruhe goennte, keiner eine Geschichte kannte, die schrie und draengte aufgeschrieben zu werden. Wieviel Weisheit und Lebenserfahrung liegt hier und verwest unartikuliert und somit ungehoert?” “Ach!”, rief ich, denn ein neuer Gedanke war mir in den Sinn gekommen. Und weiter dachte ich: “Wenn alle Geschichten der Toten vor den Saergen aufgeschrieben wuerden, wie viele waeren das! Wer koennte das noch alles lesen, wer sich daran erfreuen ? Und ist nicht eine ungelesene Geschichte vollkommen wertlos, fehlt der nicht der Sinn zur Existenz ? So erzaehlen die Lebenden ihre Geschichten Freunden und so lebten die Geschichten mit dem Menschenleben, mit der Erinnerung Einzelner und ohne Papier. Aber sie lebten. Und sie starben auch. Die guten, spannenden, innigen, komischen Geschichten moegen lange aushalten, doch irgendwann sind auch sie gestorben, weil niemand mehr sich ihrer entsinnt.”

So dachte ich, doch ich sprach nichts weiter als dieses “Ach!” und doch hatte ich damit alles ausgedrueckt, was mich in diesem Augenblick erfuellte. Der Mann schien auch vollauf befriedigt. “Komm!”, sagte er und ich kam ihm nach, folgte ihm zu einem umgestuerzten Baumstamm, der in der Wiese wohl verborgen lag, und setzte mich neben ihn. “Wie heisst Du?”, fragte er nach einer kurzen Weile, die wir uns schweigend in die Augen gesehen hatten. “Aurora”, sagte ich ohne Zoegern und log dabei. Doch kein schlechtes Gewissen erwachte. Die Luege war Wahrheit und richtiger noch als sie. “Ich bin Sebastian.” Er laechelte sein Knabenlaecheln, das vortrefflich zu diesem Namen passte. Doch widersprach sein Koerper, der wohl schoen und fein war, aber auch stark und maennlich. Die toten Beobachter hatte ich laengst vergessen, als ich meine Hand streckte und dem Fremden ueber die feste Schulter strich. Sogleich spuerte, wie es in ihm unter meiner Beruehrung zu arbeiten begann, wie es zu gluehen anfing durch meine Liebkosung. Und auch ich fuehlte eine ungewohnte Aufregung und Erregung, dass mir der Mund ganz trocken wurde und ich ihn mit meiner Zunge befeuchten musste. Vielleicht durchbrach diese Bewegung seine angespannte Starre, vielleicht war auch der Drang zur Tat uebermaechtig angeschwollen, doch er umfasste mich gluehend mit starken, geschmeidigen Armen, zog mich zu sich und liess sich zu mir ziehen. In einem warmen, feuchten Kuss verschmolzen unsere Lippen, als wir langsam hinsanken ins Gras und uns mit tastenden, sanften Bewegungen entkleideten. Weich war seine Haut unter meinen Fingern und gut fuehlte sich das Spiel seiner Muskulatur an der meinen an. Luestern und gierig tranken wir von unseren Lippen und erforschten gegenseitig unsere Leiber, ehe wir verschmolzen und uns gluehend, heftig und genussvoll liebten und liebkosten. Inmitten dieser Totenwelt taten wir, was den Menschen am lebendigsten macht, ja woraus eigentlich das Leben entstand und sanken uns dann gluecklich und berauscht in die Arme. Lange noch streichelten und befuehlten wir uns wie Blinde, ehe wir eng umschlungen einschliefen. Als ich erwachte hing der Abend bereits in der Luft. Nebel war aufgezogen. Die Wiese war feucht und kalt. Froestelnd sah ich mich nach Sebastian um. Er lag zusammengerollt etwas entfernt an meiner Seite und schlief mit unsaeglicher Zufriedenheit im Gesicht, als laege er im gemuetlichsten Bett, die mich wie seine Gestalt an die einer Katze erinnerte, einer Katze, die am warmen Herdfeuer nach reichlicher Mahlzeit sich streicheln liess und doeste.

Ich tastete nach meinen Kleidern, die alle durchfeuchtet waren und zog mich rasch an. “Nur den Geliebten nicht wecken, nur schnell fort!”, so dachte ich mit ploetzlicher Eindringlichkeit. Als ich angezogen war und staerker frohr als zuvor, bedeckte ich den Schlafenden mit seinen Kleidern, hauchte ihm einen zarten Kuss auf die Wange, dass er im Schalf sich regte und laechelte, und betrat dann den Pfad, um zurueck zu gehen. Am Weg blieb ich stehen und warf einen Blick zurueck auf die Lichtung im Abenddunkel, das die Holzkreuze vollkommen verschlang. “Liegt wohl, ihr Toten!”, sagte ich. “Was sind mir eure Geschichten, wo doch as Leben immer neue schreibt und bessere? Was sind sie mir, wenn sich Gleiches immer wiederholt ?” Ich musste laecheln, dann lachen und lachend schritt ich zurueck durch die schnell stuerzende Daemmerung, kaum wahrnehmend, dass ich fror und eine Gaensehaut mich ueberzog, noch ganz verzaubert von den Geschehnissen auf der Lichtung. Gluecklich und traurig war ich ueber das Wissen, dass eine Wiederholung unmoeglich war, dass das Erlebnis einzigartig und kostbar in meinem Herzen immer lebendig bleiben wuerde. An Sebastian dachte ich nicht. Vor meinem Hause blieb ich stehen und blickte durch nun vollkommene Dunkelheit in Richtung des Waldes. Fast schien es mir, als spuerte er meinen Blick und schimmerte wie zwinkernd kurz silbern vor meinen Augen auf. “Es ist ein Maerchenwald, wenn man es will.”, sagte ich und wandte mich laechelnd um, um ins Haus zu gehen, nicht mehr die Selbe, die ich war, als ich ging, doch nicht veraendert, nur reicher. Ich war gluecklich, dass es noch Maerchen gab.