Posted on Mai - 14 - 2009

Girls beim sonnen

Girls beim SonnenbadenIch hatte eine einsame Stelle am Strand entdeckt, wo wir nackt sonnenbaden konnten. Einen Samstag morgen brachen Karin und ich auf, um uns nahtlos bräunen zu lassen. Ich trug weiße Shorts und ein weißes Top, wodurch die Bräune, die ich bereits hatte, besonders gut zur Geltung kam. Karin hatte gelbe Shorts und eine ärmellose Bluse an, ihre großen Brüste zeichneten sich durch den Stoff ab, da sie keinen BH trug. Auf der Fahrt unterhielten wir uns über Monika, die im Laufe des Tages noch zu uns stoßen wollte. Am Parkplatz angekommen, nahmen wir unsere Taschen und gingen einen schmalen Weg entlang, um in die abgelegene Bucht zu gelangen. Dort breiteten wir unsere Decke aus und begannen, uns auszuziehen. Ich genoß es, Karin dabei zu beobachten, ihre Brüste hingen trotz ihrer Größe nicht im geringsten. Sie bückte sich, um ihre Sachen in ihre Tasche zu tun, dabei hatte ich einen guten Einblick auf ihren Hintern und ihre stark behaarte Muschi. Wir legten uns auf die Decke und ich cremte meinen Körper mit Sonnenöl ein. Dadurch bekam meine gebräunte Haut einen glänzenden Film, was sehr erotisch aussah. Ich bot Karin an, sie ebenfalls einzureiben. Ich nahm die Flasche und verteilte etwas davon auf ihren Schultern. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das öl entlang ihres Rückens und ihrer Taille zu den Beinen und wieder hinauf zu den Innenseiten ihrer Schenkel. Ich ließ etwas öl auf ihre Pobacken träufeln und begann, jede einzeln besonders intensiv zu bearbeiten. Ein Teil lief entlang ihres Schlitzes, was mir die Gelegenheit gab, mit dem Zeigefinger von ihrer Pussy bis zum Poloch zu fahren. Karin tat einen Seufzer und öffnete ihre Beine etwas, so daß ich noch mehrmals dort entlangstrich. Sie drehte sich um und legte sich auf den Rücken, damit ich ihre Vorderseite auch eincremen konnte. Ihre festen Brüste standen mit harten Nippeln nach oben und warteten schon darauf, von meinen Händen bearbeitet zu werden. Ich knetete sie und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Anhand ihres schneller werdenden Atmens konnte ich annehmen, daß ihr das gefiel. Ich bewegte mich weiter nach unten entlang ihres Bauchs zu ihrem Venushügel, der von dichtem schwarzen Haar umgeben war. Nun war mir klar, warum sie sich lieber nackt sonnte, denn im Bikinihöschen würden ihre Schamhaare aus allen Seiten herausquillen. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und ich fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei bemerkte ich, daß ihre Schamlippen bereits von ihrem eigenen Saft feucht waren. Immer und immer wieder strich ich entlang ihrer Labien und umkreiste ihren herausragenden Kitzler, der beachtlich an Größe zugenommen hatte. Sie begann, ihr Becken zu bewegen und leise zu stöhnen. Als ich meinen Zeigefinger in ihr Loch steckte und darin herumrührte, streckte sie ihren ganzen Körper und mit einem langen Seufzer kam sie zum Orgasmus. Ich beugte mich zu ihrem Gesicht, gab ihr einen Kuß auf den Mund und sagte: “Karin, ich glaube, das ist genug Lotion für Dich.”

Ihr war es wohl etwas peinlich, sich einer Frau so hinzugeben, da sie vorher noch keine sexuelle Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht gemacht hatte. Ich beruhigte sie und sagte: “Man soll den Gefühlen freien Lauf lassen. Für mich war es auch das erste Mal, denn ich konnte nicht widerstehen, Deinen schönen Körper überall zu berühren.” Plötzlich hörten wir eine Stimme in unserer Nähe und sahen jemanden auf uns zukommen. Als die Person näherkam, erkannten wir Monika, die sich zu uns gesellen wollte. “Hallo Monika, schön, daß Du gekommen bist. Dieser Platz ist herrlich hier, niemand außer uns ist in dieser Bucht, so daß wir uns nackt sonnen können. Komm, zieh Dein Kleid aus und leg Dich zu uns.” Sie entgegnete: “Super, ich muß nur aufpassen, daß ich keinen Sonnenbrand bekomme.” “Kein Problem, wir haben Sonnenöl mit, Karin und ich werden dich eincremen.”, sagte ich und gab Karin etwas von der Lotion. Sie verteilte das Öl gleichmässig auf Monikas Rücken und begann, es langsam einzumassieren. Ich nahm mir unterdessen ihre Beine vor. Unsere Hände trafen sich auf ihrem Po, den wir gemeinsam gefühlvoll mit ™l bedeckten. “Jetzt die Vorderseite”, sagte ich und Monika drehte sich auf den Rücken. “Oh, Du hast ja keine Schamhaare mehr” sagte Karin und auch ich sah Monikas blanke Pussy. “Mein Freund wollte es gerne so haben und hat mich gestern da rasiert. Jetzt kann ich auch mal ganz eng geschnittene Bikinis tragen.”, gab Monika zur Antwort. Ich kniete mich neben sie, Karin auf der anderen Seite und wir cremten ihren Busen ein. Es war mehr eine Massage als ein Einölen und Monika schloß ihre Augen. Ihre Nippel wurden hart, als wir mit unseren Fingern an ihnen herumspielten und ihr Atem ging deutlich schneller. Wir näherten uns langsam ihrer rasierten Spalte und Monika, die sich ausmahlte, was jetzt kommen würde, öffnete ihre Beine. Karin strich über ihren Venushügel und sagte: “Das fühlt sich so weich an. Und Dein Kitzler lugt auch schon frech hervor.” Mit ihrem Zeigefinger umkreiste sie den etwa einen Zentimeter herausragenden Kitzler, der fast so wie ein kleiner Penis aussah. Monika spreitzte ihre Beine noch weiter und ich steckte einen Finger in ihre Muschi und bewegte ihn rein und raus. Da sie ja rasiert war, konnte ich alle Einzelheiten ihrer Schamlippen und ihres großen Kitzlers sehen. Ich nahm noch einen Finger dazu und fuhrwerkte in ihrer Spalte herum, während Karin weiterhin ihren Kitzler bearbeitete. Monikas Stöhnen wurde immer lauter und lauter und sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben. Sie krallte sich mit ihren Händen in die Decke und ihr Kopf ging von einer Seite zur anderen. Karin und ich beschleunigten unsere Fingerspiele, bis Monika zum Orgasmus kam. “Das war das interessanteste Sonnenbad, was ich bisher hatte. Vielen Dank”, sagte sie und ich entgegnete: “Es war uns ein Vergnügen. Auch wir haben es genossen.” Um uns abzukühlen, gingen wir eine Runde schwimmen und hatten noch einen sehr schönen Tag am Strand.

Posted on April - 05 - 2009

Der Traum

Es war spät, als Michelle von der Veranstaltung zurückgekommen war. Sie war müde und mußte dringend Ihre schmerzenden Füße ausruhen, sie hatte schon wieder zu lange getanzt. Doch Pierre war einfach überragend, er verstand es, sie zu führen, ihr den Eindruck zu vermitteln, der Tanz wäre erst die Vorstufe zu einer viel innigeren Umarmung.

- wie sehnte sich Michelle danach - es war schon viel zu lange her, daß sie in Pierres Armen gelegen hatte und der schönste Höhepunkt eben abgeklungen war. Dies waren stets die Momente, in denen sie die größte Zufriedenheit und nie gekannte Geborgenheit spürte.

Doch nun war alles vorbei. Pierre hatte eine neue Partnerin. Michelle war hin- und hergerissen zwischen Enttäuschung und Zorn auf Pierre. Was hatte er Ihr nicht alles versprochen, immer wollte er sie auf Händen tragen und lieben - was hatte er nur getan der Schuft, es war doch so schön gewesen - und nun?

Michelle war bereits ins Bad gegangen um ihre schmerzenden Beine im warmen Wasser aufzulockern. Sinnlich duftete das Badesalz, das sie reichlich in das warme Wasser gegeben hatte, leise klang die Musik aus dem anderen Zimmer zu ihr herüber, als sie sich mit einem leisen Seufzer in die Wanne fallen ließ und das heiße Wasser leicht auf ihrer Haut brannte. Tief in Gedanken verloren genoß sie die Wärme und ein wohliges Gefühl stieg in ihr auf.

Was würde sie jetzt geben, Pierre neben sich in der großen Wanne, die auch einen kleinen Whirlpool beinhaltete, zu haben - wie früher, als sie noch oft gemeinsam gebadet hatten. Es war eine Ihrer Lieblingsbeschäftigungen gewesen - außer Tanzen natürlich. Es waren Momente der Innigkeit, Zärtlichkeit, die nicht selten von kochender Leidenschaft abgelöst wurden.

Wie hatten sie sich doch geküßt, wie hatte Michelle es ausgekostet, die Lust in sich aufsteigen zu spüren. Doch nun war sie verletzt, immer noch klangen all die seine Versprechungen in ihren Ohren. Worte, die sie nur zu bereitwillig geglaubt hatte. Das hatte sie jetzt davon.

Unvergleichlich waren die Liebesworte, die Pierre flüsterte, bevor er zärtlich an ihrem Ohr knabberte, was ihr jedes Mal einen Wonneschauer über den Rücken gejagt hatte. Wenn dann seine Zunge zuerst in ihr Ohr eindrang und sich zärtlich über ihren Hals zu ihren Brüsten hinunter schlängelte, war sie wie Wachs in seinen Händen und wollte ihm ganz gehören, sie wollte den Mann in sich spüren und wartete ungeduldig auf diesen Moment. Doch Pierre ließ sich immer sehr viel Zeit.

Seine Hände schienen ihren Körper überall zu streicheln, wenn Michelle glaubte sie an den Hüften zu spüren, waren sie im nächsten Moment bereits an ihren Brüsten, streichelten ihren Busen und konnten gleich darauf die steifen Warzen zwischen zwei Fingern zärtlich drehen um in nächsten Moment ihre weichen, prallen Pobacken zu streicheln.

Pierre fand immer das richtige Maß, seine Erfahrung mit Frauen konnte Michelle immer wieder verzückt feststellen. Wie hatte er immer auf der Orgel ihrer Sinne gespielt, wahre Symphonien hatte er ihrem Unterbewußtsein entlockt.

Schließlich war sie ja auch kein Kind von Traurigkeit, hatte früh ihren Körper kennengelernt war seit ihrer frühesten Jugend stets sehr sinnlich, hatte einige Beziehungen gehabt, die immer auch körperlich sehr intensiv waren.

Sie erinnerte sich plötzlich an die Episode mit Guilleaume. - Es war wirklich nur von kurzer Dauer gewesen, und dennoch hatte er ihr vieles gezeigt. Nie hätte sie vorher gedacht, sie könne ihn in freier Natur lieben, auf einem Holzstoß seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln spüren, seine Zunge forsch ihr Lustdreieck durchstreifend, seine Hände ihre Hüften und Pobacken streichelnd. Nur schwer konnte sie sich damals Halt verschaffen und hatte zuerst gar nicht bemerkt, daß sie schon längere Zeit von einem jungen Pärchen beobachtet wurden, so sehr verzückte sie Guilleaumes Zunge in ihrem Schoß. Seine Technik war ja auch wirklich überraschend gut, mit welcher Leidenschaft er Michelles kleinen Lustknopf bearbeitete, wie er die Zunge steif machte und in sie eindrang, wie seine Lippen mit ihren kämpften, es war ja so schön. Dennoch überlegte sie einen Moment, ob sie diese flinke Zunge nicht abwehren und den Rock über ihren entblößten Unterleib schützend fallen lassen sollte, die heimlichen Zuseher verwirrten sie anfangs.

Doch fand sie schnell heraus, wie sehr diese Zuseher sie erregten und Guilleaumes Zungenspiel brachte sie ganz schnell zum Höhepunkt. Stöhnend und vor Lust schreiend wurde sie von ihrem Orgasmus übermannt. Unkontrollierbar zuckten ihre Beckenmuskel und ihre langen, festen Schenkel sperrten Guilleaumes Kopf fest in der wundervollen Gabelung ihrer Schenkel ein. Als die Wogen abglitten, rutschte sie von dem Holzstoß direkt auf Guilleaumes Schoß, und küßte ihn innig um sich für die Wohltaten zu bedanken.

An den Haaren seines Moustache hing noch der Duft ihres Schosses und gierig hatte sie über seine Lippen geleckt - es war wunderschön für sie, als er von unten in sie eindrang und sie feurig und leidenschaftlich auf ihm ritt. Sie beugte sich nach vorne und sah sein Glied in ihren Körper ragen, tief in ihre Scheide, silbrig glänzte d r Schaft zwischen ihren rosigen Schamlippen. Dieser Anblick erregte Michelle ungeheuer und als sie seine Hände an ihren hinteren Backen spürte, wie Guilleaume sie auseinanderzog und zusammenpreßte, um sie dann gleich wieder zärtlich zu streicheln und als er sie zart in ihre Brustknospe biß überfiel sie der Höhepunkt zum zweiten Mal an diesem Tag.

Sie rutschte von seinem Speer herunter, nur ungern gab ihn ihre Liebeshöhle frei, die plötzliche Leere erschreckte sie. Aber gleich nahm sie ihn in ihre Hand und schon nach wenigen Bewegungen verströmte er stöhnend, in höchster Ekstase in weitem Bogen seinen Samen über ihren nackten Bauch. Mit ihren Fingern verteilte sie alles über ihren ganzen Unterleib und spürte wie zart sich ihre Haut danach anfühlte.

Sie hatten sich danach umarmt und geküßt und alsbald den Ort ihrer -gar nicht so heimlichen - Liebe verlassen, nicht ohne zu bemerken, daß das junge Liebespaar sich auch bedeutend nähergekommen war. Die beiden standen an einen Baum gelehnt, küßten sich und er hatte seine Hand unter ihren Rock geschoben. Michelle konnte deutlich erkennen wieviel Freude ihr seine Finger schenkten, denn das fremde Mädchen hatte die Augen geschlossen, den Mund halb geöffnet und deutlich konnte Michelle ihr Stöhnen vernehmen. Es dauerte nicht lange, da öffnete das Mädchen - Michelle schätzte sie bestenfalls auf 18 Jahre - die Hose ihres Freundes, nahm mit geübtem Griff sein Gehänge heraus, das sich sehr schnell aufrichtete.

Michelle sah das Glied des fremden Mannes ohne Scheu an, weil es ihr sehr gut gefiel, und obwohl sie gerade befriedigt war verspürte sie großes Verlangen danach. Das junge Mädchen kniete vor dem, kaum älteren Jungen nieder und machte einige Handbewegungen an seinem Glied, als Michelle bereits den ersten Tropfen seines Liebeswassers an der Eichelspitze erkennen konnte. Das Mädchen leckte diesen mit ihrer Zunge ab, sah ihrem Freund verschmitzt in die Augen und verschlang darauf sein Glied, bis es vollkommen in ihrem Mund verschwunden war. Er krallte seine Hände in ihre Haare und begann mit ruckartigen Bewegungen, das Mädchen aufzuspießen, schnell glitten die Lippen des Mädchens über den geäderten Schaft ihres Freundes. Mit der anderen Hand streichelte sie ihren heißen Schoß.

Unerwartet sah sie direkt zu Michelle und Guilleaume herüber, ohne den Stab ihres Freundes aus dem Mund zu nehmen und nickte den beiden freundlich zu.

Da nahm Guilleaume Michelle an der Hand und sie gingen noch näher an das Paar heran, bis sie direkt nebeneinander standen. Michelle streckte die Hand aus und berührte das Glied des fremden Jungen und fühlte die Kraft, die ihr einen wohligen Schauer durch den Körper laufen ließ.

Guilleaume hatte sich hinter das fremde Mädchen gestellt und streichelte die zarten Mädchenbrüste, deren Knospen sich durch das dünne Material der Bluse deutlich abzeichneten. Seine andere Hand ließ er nach unten gleiten und steckte sie in ihr weißes Höschen, das über und über mit zarten Spitzen verziert war. Michelle bemerkte ohne Eifersucht, daß Guilleaume auf das Mädchen scharf war. Ehrlich zugeben mußte sie sogar, daß die Situation auch sie sehr erregt hatte und sie den fremden Jungen auch begehrte.

Da ließ das Mädchen das Glied aus ihrem Mund und deutete mit seiner Spitze auf Michelle und lächelte sie an. Michelle konnte der Versuchung nicht widerstehen und ging in die Knie und fing vorsichtig an, an der Eichel des Jungenpfahls zu lecken, dessen Besitzer sogleich aufstöhnte. Plötzlich spürte Michelle die kleinen Hände des fremden Mädchens auf ihren Brüsten.

Noch nie hatte sie dergleichen erlebt und es verwirrte sie, aber es erregte sie auch, diese Hände ihre Brüste kneten zu spüren und sie mußte zugeben, daß sie selten zuvor so zärtlich berührt worden war. Während Michelle dem Jungen zu seinem ersten Samenerguß verhalf, der sich überraschend in ihren Mund ergoß, griff das Mädchen beherzt zwischen Michelles Beine und tastete wie Guilleaumes Samen an ihren Beinen noch immer herab lief. Zuerst verteilte sie diesen Rest um ihren Finger vorzubereiten, dann krümmte sie ihn leicht und führte ihn langsam in Michelles Liebeskanal. Michelle stöhnte auf und erzitterte Zum ersten Mal in ihrem auch noch jungen Leben küßte sie den Mund eines anderen Mädchens. Spielerisch vereinten sich die Zungen der Mädchen zu einem leidenschaftlichen Kuß, der erst dadurch abriß, als das fremde Mädchen ihre Finger schneller in Michelle bewegten und diese aus dem Gleichgewicht brachten. Zart legte sich das Mädchen auf den heißen Körper Michelles, die jetzt nur noch Begierde war, schob ihr den Rock höher, und verhielt voll Bewunderung vor dem gleichmäßigen, schönen Liebesdreieck Michelles und öffnete mit beiden Händen leicht Michelles Schenkel.

Michelle ließ es geschehen, daß das Mädchen Küsse an die Innenseiten ihrer Schenkel hauchte, mit seiner Zunge von Knie langsam höher fuhr und eine Weile vor ihren Schamlippen hielt, um auf die andere Seite zu wechseln. Michelle spürte, wie ihr Blut überkochte und sie sich wünschte, diese zärtliche Zunge an ihrer Spalte zu spüren. Mit einer Hand drückte sie den Kopf des Mädchens in die Gabelung ihrer Schenkel und stöhnte erleichtert auf, als sie spürte wie die gelenkige Zunge in sie eindrang. Noch nie hatte sie so etwas erlebt. Wenn es ein Mann getan hatte, konnte sie diese Liebkosungen immer sehr genießen, doch nie hätte sie gedacht, je die Zunge eines Mädchens an ihrer Scham zu spüren. Das Mädchen blätterte zart ihre Schamlippen auseinander und setzte ihre Zungenspitze direkt an Michelles Kitzler und umkreiste diesen immer wieder, während ihre Hände Michelles Körper überall streichelten.

Guilleaume und der fremde Junge sahen fasziniert diesem Schauspiel zu und waren von diesem zärtlichen Anblick sichtlich überwältigt. Michelle fuhr unruhig auf dem frischen Gras umher, so daß das fremde Mädchen beinahe den Kontakt zu ihrem Schoß verloren hätte, so legte sie beide Hände unter Michelles Pobacken und hob ihren Unterleib etwas an um besser an die Pforte der Begierde zu kommen.

Michelles Augen verklärten sich als sie durch diese wundervolle Zunge zum Höhepunkt gebracht wurde. Mit Tausenden Küssen wurde sie überschüttet und das Mädchen streichelte sie überall und beobachtete dabei ständig die beiden Männer.

Guilleaume war unverkennbar erregt und begann das Mädchen wieder zu streicheln, darauf legte sie sich auf den Rücken und winkte ihn zu sich. Guilleaume legte sich neben sie ins Gras und küßte sie, seine Hände ertasteten ihren ganzen jungen Körper, drückten ihn an sich. Da flüsterte sie in sein Ohr, sie wäre bereit für ihn und er solle jetzt zu ihr kommen.

Guilleaume benötigte keine weitere Aufforderung, zog in Windeseile seine Hosen herunter, kniete mit mächtig steifem Glied vor dem Mädchen, das sich auf den Rücken gelegt hatte und seine Beine leicht gespreizt hatte. Guilleaume legte sich dazwischen und führte vorsichtig seine Eichel in ihre Pforte. Michelle beobachtet, durch ihren Orgasmus bereits erleichtert, wie die rosigen, saftigen Schamlippen Gullieaumes steinhartes Schwert umschlangen und dachte zum ersten Mal darüber nach, wie es wohl wäre, dieselben Zärtlichkeiten zurückzugeben, die sie eben erhalten hatte. Sie sah den Mädchenkörper mit unverhohlener Begierde, seine geschmeidigen Bewegungen, die zarte Haut, die kleinen Brüste mit den steifen Warzen, wie das Mädchen Guilleaume umarmte und ihre Schenkel um seinen Rücken, schloß, damit er tiefer in sie eindringen konnte. Sie sah den kleinen Po des Mädchens und wünschte sich, ihn zu streicheln.

Inzwischen hatte sich Michelle wieder von den Schwingungen des Höhepunktes erholt und beobachtete das Paar wie es sich immer leidenschaftlicher liebte. Ihre Hände ließ sie über beide Körper der Liebenden streichen und sie preßte Guilleaume noch fester auf den Körper dieser jungen Frau, bis sie sah, daß sein Glied vollkommen von der Scheide umschlungen wurde. Michelle war von diesem Anblick seltsam erregt.

Der fremde Junge setzte sich neben sie und faßte ihr mit einer Hand an die Brust und knetete sie fest, so daß Michelle sofort das Blut in die Spitzen schoß, die sich gleich aufrichteten. Der Junge deutete dies als ihr Einverständnis und schob ihr vorsichtig seine Zunge in den Mund. Michelle war tatsächlich einverstanden und erwiderte den Kuß leidenschaftlich, wobei ihre Hand nach dem Pfeil des Jungen suchte und diesen zu fassen bekam. Er stöhnte in ihrem Mund auf und versuchte seinerseits Michelle an ihren intimsten Stellen zu erreichen.

Da beugte sich Michelle über das fremde Mädchen und wand dem Jungen ihren nackten Rücken zu. Sofort spürte sie, wie das große, steife Glied des Jungen von hinten in sie eindrang, sie fühlte wie es kraftvoll ihren Unterleib fast vollständig ausgefüllte, wie ihre heißen Scheidenwände den Eindringling freudig begrüßten und sich an ihm rieben - gleichzeitig spürte sie die Lippen des Mädchens an ihren Lustknospen.

Das zarte Knabbern und der mächtige Pfahl in ihr, waren zuviel für Michelle und sie feuerte den Jungen an, der sich mächtig anstrengte. Seine Hände hatte er in ihre Hüften gekrallt und sein Gesäß rotierte mit der Geschwindigkeit eines Helikopterrotors. Michelle griff zwischen Endlich kündigte es sich an, daß alle vier zu einem gemeinsamen Höhepunkt gelangen würden. Sie fanden einen Gleichklang, beide Paare liebten sich im selben Rhythmus, die Mädchen küßten sich und alle vier stöhnten und schrien, als sich die Männer gleichzeitig in ihre zuckenden Partnerinnen ergossen. Das Mädchen hob die Beine, damit Guilleaumes Sperma nicht aus ihr herauslaufen könne, doch es war einfach zuviel. Silbrig glänzten ihre Schenkel und sie lachte zufrieden, umarmte Guilleaume und Michelle und küßte beide immer wieder.

Sie waren danach noch ein Stück gemeinsam gegangen und hatten sich noch einige Male getroffen, wobei jedes Rendezvous schöner als das vorangegangene war.

Michelle hatte wirklich schon viel erlebt, sie war überaus sinnlich und jegliche Prüderie war ihr gänzlich fremd. Die Affäre mit Guilleaume war jedoch sehr bald zu Ende. - Danach kam Pierre. - ihr Pierre

- so wie mit Pierre war es nie gewesen. Er ging einfach noch besser auf sie ein als alle ihre vorherigen Liebhaber, kannte und verstand sie besser, wußte, was sie wollte, las ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Wenn er sie dann nahm, war sie nicht mehr fern, sich in seinen Armen aufzulösen, ganz Begierde und Sehnsucht nach ihm, immer wieder und wieder, die ganze Nacht hätte sie seine Umarmungen spüren wollen. Er war auch immer bereit gewesen und zeigte ihr zu jeder Gelegenheit seine Begierde, ihren Körper wollte er immer berühren.

Michelle saß in der Wanne, die Gedanken erregten sie unheimlich und sie ertappte sich, wie ihre Hände ihre Schenkel streichelten, wie sie wohlige Schauer durch ihren Körper jagten, so daß sie sich sogar am Wannenrand festhalten mußte, als sie zart die Innenseite ihrer Schenkel berührte. Wie in Trance ließ sie sie auseinander gleiten und ihre Finger weiter hinauf. - sie war heiß und wollte sich, wenn es sein mußte auch ohne Pierre Erleichterung verschaffen. -

Was hätte er wohl jetzt gemacht? Niemals hätte sie sagen können, was als nächstes gefolgt wäre, er hatte einfach so viel Phantasie, sie schien ihm nie auszugehen, jedesmal war wie das erste mal, nur die Vertrautheit war gegeben. Michelle schloß die Augen und sah Pierre vor sich. Seine breiten Schultern, die muskulösen Oberarme mit den feinen, langgliedrigen Händen, seine Finger, die ihr so viel Freude bereitet hatten. Geistig ging sie in ihren Beobachtungen tiefer strich in Gedanken über Pierres Körper - wie sie ihn vermißte - wie sie ihn jetzt - gerade jetzt brauchte. Seine schmalen Hüften, der geschmeidige Ansatz der gebräunten Beine, sein Glied, nach dem sie sich so sehnte, wie oft hatte sie es gestreichelt, gewünscht es immer haben zu können und nun lag sie alleine im Bad und konnte nur in Gedanken bei ihm sein. Genau sah sie seinen knackigen Po in Gedanken, jede Ader seines Gliedes hatte sie genau betrachtet und sich eingeprägt, die große pralle Eichel, die stets schimmerte wie Samt.

Michelle mußte etwas kühles Wasser nachfliessen lassen, denn es war ihr zu heiß geworden, ihre Hände streichelten schon lange ihren Schoß ohne daß es ihr bewußt geworden war. Zuerst hatte sie ihre Finger nur zart über das schwarz gelockte Vlies ihres Schamhaares geführt, dann hatte sie ihre langen zarten Schamlippen geteilt und den Zeigefinger direkt auf ihre kleine Klitoris gelegt. Ein Schauer jagte über ihren Rücken und sie zog die Hand sofort zurück, um sie im nächsten Moment dazu zu verwenden, ihre Brüste zu streicheln.

Langsam umkreiste sie die großen, weichen Vorhöfe ihrer lieblichen Knospen, die sich steil aus dem dunkelrosaroten Fleisch hervorhoben. Sie umspannte beide Brüste mit ihren Händen und hob sie einige Male, was sie noch mehr erregte und die kleinen Warzen wuchsen zu richtigen Stiften. Sie hob eine Brust und leckte mit der Zunge über die weiche Spitze, sie schmeckte das parfümierte Badewasser, es schmeckte unerträglich sinnlich. Sie nahm die ganze Warze in den Mund und saugte daran, so wie Pierre es immer gemacht hatte.

Zart knabberte sie mit ihren Zähnen an dem Dorn, der sich spontan noch weiter aufstellte und in ihrem Mund weiter wuchs. Sie wechselte zur anderen Brust und schenkte dieser die gleichen Zärtlichkeiten, während die andere Hand wieder über ihren leicht gewölbten Bauch hinunter glitt, ganz langsam, jeden Zentimeter streichelnd.

Wie automatisch öffneten sich ihre Schenkel und ihre Finger drangen zwischen die bereits geöffneten Schamlippen. Den Zeigefinger ließ sie auf dem Kitzler ruhen, dessen Härte sie bereits deutlich fühlen konnte. Die plötzliche Berührung ließ sie erschauern, doch ließ sie diesmal nicht davon ab, sondern begann langsam ihr intimstes Fleisch zu massieren, den Lustknopf zu verwöhnen, ihm immer wieder neue Schauer der Wollust zu entlocken. Der Ringfinger glitt tiefer, bis an den Eingang ihrer Scheide, rieb dort eine Weile, bis das Fleisch willig nachgab und der Finger leicht hinein glitt.

Mit ihrer Zungenspitze leckte sie abwechselnd an den großen Stiften ihrer Brustwarzen, während sie mit zwei Fingern in ihrer Lusthöhle die Bewegungen imitierte, die Pierre immer machte. Den Zeigefinger bewegte sie jetzt schneller über ihren Kitzler, der der Auflösung nahe zu sein schien. Sie sehnte sich nach Pierre, seinem Stab, der sie durchbohren sollte, den süßen Schmerz wenn er in sie eindrang, die zarten Bewegungen, die in ein leidenschaftliches Stakkato übergingen, bis sie stöhnte und schrie, seinen Hintern fest umspannte um ihn noch intensiver zu spüren, sie wollte ihn so tief es nur ging in sich haben, all seine Kraft in sich, Michelle sehnte sich nach dem Moment in dem sie gleichzeitig aufschrien und sich sein ungeheurer Samenerguß in sie entlud, den ihre zuckende Scheide ganz aufnahm. Wenn sie dann die Bewegungen seines langsam erschlaffenden Gliedes in sich spürte war sie zufrieden. Wohlig ermattet kostete sie die Gefühle aus, die er in ihr wachgerufen hatte. Wenn er dann sein Glied aus ihr herauszog, kuschelte sie sich an seinen Bauch um es zu streicheln. Ganz nah führte sie es an ihr Gesicht, betrachtete jede einzelne seiner prächtigen Konturen, hauchte Küsse auf jede Stelle, fuhr mit der Zungenspitze über den noch immer starken Schaft, der silbrig von ihnen beiden glänzte, öffnete ihren Mund und nahm langsam die Spitze zwischen ihre vollen roten Lippen. Zart knabberte Michelle mit den Zähnen an der zurückgeschobenen Vorhaut.

Spätestens dann war Pierre wieder munter, fuhr ihr elektrisierend durch die Haare, genoß die Liebkosungen, preßte ihren Kopf näher an seinen Schoß und streichelte ihre Pobacken, einfach alles, was er erreichen konnte.

Michelle war nie bereit Pierre zu verschonen und spürte auch schon bald, wie sich seine Männlichkeit wieder erhob, zu ihrer ganzen Stärke anwuchs, sie wollte ihn verwöhnen, ihm danken, seine Lust genießen. Ihr Unterleib sandte kleine lustvolle Impulse durch den ganzen Körper, sie wollte ihn spüren, ihn kosten. Ihre Hände nahmen seinen Hoden zart auf, kneteten behutsam den empfindlichen Inhalt, ihre Zunge glitt über die zarte Haut, während ihre Hände unablässig ihrem Ziel entgegen strebten, bis er kam und sie sein Gesicht sah, das Gesicht, das sie liebte und das von der Lust, die sie ihm schenkte gezeichnet war.

Michelle liebte diese Momente als sie sein Glied in ihrem Mund schrumpfen ließ und er sie zu sich zog und ihren Mund mit einem nie enden wollenden Kuß versiegelte, sie an sich drückte, bis sie alles um sich herum vergaß.

Immer schneller wurde das Reiben und Stoßen von Michelles Fingern, endlich wollte sie ermattet zurückfallen. Sie spürte bereits das vertraute Gefühl in ihrem Bauch, das Kribbeln in den Zehenspitzen, das Kitzeln im Rückgrat, die süße Schwäche in ihren Schenkeln, das Zucken ihrer Pobacken, als sich ganz plötzlich alle Gefühle in ihrem Kitzler konzentrierten - es war so schön, daß sie laut aufstöhnte und das Wasser am Rand der Wanne herauslief. Sie warf den Kopf weit in den Nacken als sich das Gefühl ausbreitete, jetzt auf ihren ganzen Körper, es heiß jede Stelle durchflutete, die Zuckungen wanderten durch alle ihre Glieder und unkontrollierbar öffneten und schlossen sich ihre Schenkel, ihre Hand noch immer auf ihrer Lustkknospe, die sich jetzt im Zustand der aller höchsten Lust aufgelöst zu haben schien.

Nur langsam ebbten die Gefühle ab und sie spürte wie eine Schwere sie befiel, sie ließ den Kopf nach hinten fallen und zog die Finger aus ihrer Höhle, wobei sie noch einmal zuckte, dann war sie nur noch ermattet und strich zart über ihre Haut, die jetzt so sensibel war. Auch das liebte sie an Pierre, daß er immer nachher ihren Körper streichelte, sie mit Händen, Fingern, Zunge verwöhnte, aber oft auch mit duftenden Ölen zärtlich massierte, häufig so lange bis sie beide ganz eingeölt waren und das erregende Gefühl auskosteten bei ihrer nächsten Umarmung, der Hautkontakt, das Kribbeln und der erotisierende Ambraduft.

Sie rieben ihre Körper aneinander immer schneller, sein hartes Glied stieß gegen ihren Bauch, ihren Rücken, ihre Brüste, bis sie ihm den Rücken zuwand und spürte wie er in sie eindrang, ganz behutsam sie von hinten umarmte, seine Hände ihre Brüste kneteten, seine Finger ihre Klitoris bearbeiteten, während sich die ganze Länge seines Gliedes in sie bohrte und sie seine Eichel ganz tief in sich spürte, und sich ihre feuchten Liebeslippen ganz fest um seinen Pfahl schmiegten.

Sie streichelte dann zart mit den Fingernägeln über die Innenseiten seiner geöffneten Schenkel, preßte seinen Po noch näher an sich um ihn noch tiefer zu fühlen und versank in seinen Armen, bis ihr der Höhepunkt die Sinne raubte.

Michelle lag im Bad und Gedanken wie diese gingen durch ihren hübschen Kopf und sie spürte wie ihr erhitztes Gesicht glühte, ihr Unterleib, ihr kleines Lustzentrum noch lange nicht richtig befriedigt, nach weiteren Zärtlichkeiten rief.

Ganz genau sah sie Pierre vor sich - wie sie sich wünschte, daß er sich jetzt über die Wanne beugen würde und sie küssen, ihre unstillbare Sehnsucht stillen - wenn er nur jetzt käme - - als sie die Spur einer Berührung an ihren Augen spürte, den sanften Kuß, den ihr Pierre auf die geschlossenen Lider hauchte, den Zeigefinger, den er ihr über die Lippen legte, damit sie nichts sagen könnte.

Da hob sie ihre Arme und zog ihn zu sich in das Bad und preßte ihren glühenden Körper an seinen, ließ ihre Hände über seinen Rücken laufen, küßte ihn überall, flüsterte heiße Liebesworte in sein Ohr. Er war nie weg gewesen, er würde immer bei ihr bleiben, so wie sie.

Michelle hatte keine Angst mehr, das wußte sie jetzt, - ihr Traum hatte sich erfüllt ….

Liebe Freunde, ich hoffe, die Geschichte hat Euch gefallen. Die eigentliche Erotik sitzt doch bei jedem Menschen, egal ob Mann oder Frau im Kopf, wir sehnen uns alle nach Liebe. Keine Erziehung, kein Alter, keine falsche Moral kann uns davon abhalten unsere Gefühle zu erleben und zu genießen.

Posted on April - 04 - 2009

Der besondere Discoabend

Es war mal wieder Freitagabend, und ich ging wie so oft in meine Stammdisco. Dort angekommen ging ich an die Bar , um mir wie immer einen Drink zu holen. Danach schlenderte ich zur Tanzfläche und lehnte mich an eine Säule, von woaus ich alles überblicken konnte.

Nun stand ich da,mit meinem Drink und lies meine Blicke über die Tanzfläche wandern. Plötzlich blieb mein Blick stehen, bei einem jungen Mädchen. Ich glaubte meinen Augen nicht, was ich da sah. Sie war ca. 165 cm groß, hatte lange schwarze Haare welche im Scheinwerferlicht leicht glänzten. Sie trug eine knallenge Jeans, und ein weißes hautenges Top mit einem tiefen Ausschnied, der automatisch den Blick auf Ihre festen runden Titten lenkte. Darüber trug sie nur noch eine schwarze Lederweste.

Aber das alleine war nicht der Grund, das ich sie so genau beobachtete. Es war auch die Art wie sie Tanzte. Es lief gerade “November Rain von Guns n’ Roses”, und wie sie ihren Körper zu dieser Musik bewegte war echt geil. Ihre Hüften, der geile knackige Arsch ihre Strammen Brüste alles bewegte sich so geschmeidig und Ryhtmisch nach der Musik, als ob sie gerade auf einem Mann dem Höhepunkt entgegenritt. Ich schloß die Augen und stellte mir vor das ich der Mann sei denn Sie gerade Glücklich macht. Da merkte ich auf einmal, das meine Lederschnürjeans immer enger wurde. Darauf beschloß ich erst mal ein wenig an die frische Luft zu gehen.

Ich zündete mir eine Zigarette an, da hörte ich auf einmal eine sexy Stimme hinter mir sagen: “Und wieder Platz in der Hose?” ich drehte mich um, und es war die kleine von der Tanzfläche. “Aaa.. wie, was weinst Du denn?” stammelte ich vor lauter šberrauschung. Da griff Sie mir einfach zwischen die Beine, und sagte spitz “Tja jetzt hat er wieder mehr Platz” - “Hey”, sagte ich “kann es sein das Du für Dein Alter ein wenig zu Reif bist?” - “Nö” sagte Sie frech “ich bin alt genug und weiß was ich tue, übrigens ich heise Andrea und du?” “Meine Freunde nennen mich Joe” sagte ich, “und das mit der Hose ist ja wohl kein Wunder bei meiner Fantasie, und Deinem Tanzstill muß man ja auf geile Gedanken kommen”

“Da wäre ich gerne mal dabei, wenn du deiner Fantasie freien lauf läßt!” - “So dann komm mal mit Du kleine geile Maus.” Ich ging wieder in die Disco und Andrea folgte mir, es war mittlerweile schon 2 Uhr Morgens und die Disco war nicht mehr so voll. Wir waren jetzt in einer stillen Ecke, wo keine Leute mehr waren, und verschwanden hinter einer Sitzgruppe. Dort angekommen zog ich Ihr die Lederweste und das hautenge Top aus. Das geile Luder trug keinen BH, das machte mich erst richtig scharf.Ich begann mit meiner Zunge Ihre Steil nach oben zeigenden Nippel zu saugen und knetete mit der Hand noch Ihre geilen Titten, Sie stöhnte leicht ahaa.. oh jaa… nun ließ ich eine Hand langsam nach unten zwischen Ihre Schenkel wandern und drückte nur mit meinem Handballen leicht auf Ihren Venushügel.

Das machte Sie nur noch geiler und Ihr Atem wurde etwas schneller, das war der Moment wo ich aufhörte und sagte “Hey Du, ER hat keinen Platz mehr in meiner Hose”. Sie wußte gleich was ich meinte und öffnete meinen Gürtel und zog langsam und provozierend meinen Reißverschluß nach unten. Da sprang auch schon mein Ständer aus der Hose wie ein Torpedo. Sie nahm ihn in Ihre Hand und zog die Vorhaut bis zum Anschlag nach unten, jetzt beugte Sie sich mit dem Kopf über mein bestes Stück, und mein Freudenspänder verschwand in Ihrem Mund.

Was jetzt kamm war einmalig für mich. Sie nahm die Hand weg und saugte nur noch mit denn Mund meinen Schwanz, wobei Sie ihn ganz verschlang und wieder langsam nach oben zog. Das machte mich ganz verrückt und ich spürte wie mir der Saft langsam aufstieg. Als Sie meine Eichel mal wieder erreicht hatte nahm Sie Ihn wieder in die Hand, und zog mir die Vorhaut so weit herunter das es schon ein wenig schmerzte. Danach umkreiste Ihre Zunge die rote Spitze meines Schwanzes und es dauerte nicht mehr lange, und ich begann leicht zu stöhnen, das hat Sie gemerkt und greift mit einer Hand an meine Eier und zieht diese geschickt nach unten. Wieder beginnt Sie Wild an meinen Freudenspänder zu saugen, mit einer Hand meine Eier fest im Griff mit der anderen am Schwanz.

Ich werde fast verrückt, mein Saft prodelt wie wild in mir da spühre ich wie Sie den Griff um meine Eier löst und im gleichen Moment schießt mein Sperma aus meiner Spitze, Ihr voll in den Mund, Sie läßt meinen Schwanz im Mund und saugt in bis auf den letzten Tropfen leer. “Na” sagt Sie “glaubst du mir jetzt das ich weiß was ich mache?” Ich atmete noch ein wenig schwer und anwortete: “Ja Du hast mich überzeugt, was hälst Du davom wenn wir zu mir Fahren?”

“Ja klar, weil bis jetzt bin ich ja noch nicht auf meine Kosten gekommen” - “Keine Angst das wirst Du noch” Wir zogen uns die Klamotten wieder an und verließen die Disco. “Wo ist dein Auto? fragte Sie” - “Kein Auto, da steht mein Motorrad” - “Super ich bin echt geil auf Bike’s” - “So dann steig mal auf”

Sie setzte sich hinter mich auf das Bike und wir fuhren los. Ich bremste ein wenig und Sie rutschte automatisch mit Ihrem Körper ganz an mich heran, und stieß mit Ihrem Venushügel an meinen Arsch an. Das brachte mich auf eine Idee: Ich spielte immer ein wenig mit dem Gas so das Ihr Venushügel immer wieder bei mir anschlug. Das muß Ihr gefallen haben weil ich konnte förmlich die Hitze spüren die von Ihren Becken ausging und Ihre Hände waren schon wieder zwischen meinen Beinen und graulten meine Nüsse.

Zuhause angekommen, stieg Sie ab und hatte ein geiles lächeln auf den Lippen und sagte nur: “Wenn Du mit deinem Schwanz so umgehen kannst wie mit dem Bike dann komme ich bestimmt auf meine kosten” - “Na dann komm mal rein”. Ich schloß die Wohnungstüre hinter mir und ging ins Wohnzimmer, und legte Guns’n Roses auf. “Tanz noch mal für mich”, sagte ich. Ich setzte mich in einen Sessel und Sie begann zu tanzen, das machte mich schon wieder so geil, aber es kann noch besser. Sie begann zu Stripen, als erstes zog Sie Ihre Weste aus, danach das Top und mein Blick fiel wie magisch auf Ihre Titten die sich im Tackt der Musik bewegten, jetzt öffnete Sie provozierend ihre Jeans, drehte sich um und beugte sich nach vorne, und streckte Ihren geilen Arsch zu mir her.

Als ich sah das Sie einen schwarzen Strigtanga trägt, kann ich mich nicht mehr länger auf dem Sessel halten. Ich gehe zu Ihr hin, drehe Sie um, ziehe Ihr die Jeans ganz aus und streife ihr den Tanga über die Hüften und ihre Pussy kommt zum vorschein. Aber was ist das? Diese geile Maus war blank rasiert. Ich glaubte es kaum schnell zog auch ich mir die Klamotten aus.

Ich legte sie auf den Boden und spreitzte ihre Beine auseinander. Weil sie rasiert war konnte ich ihre Schamlippen die schon leicht angeschwollen waren sehr gut sehen. Es lief auch schon ein wenig Mösensaft aus ihre Fotze. Ich nahm zwei Finger und spreizte ihre Möse auseinander und der kleine Kitzler kann zum vorschein. Ich beugte mich nach vorne und begann die Innenseite ihrer Schenkel zu küssen und wanderte ganz langsam zu ihre Fotze. Jetzt leckte ich ihr die Pussy mit meiner Zunge aus, jedesmal wenn ich beim Kitzler angekommen war saugte ich an ihm und ich höre wie sie leicht aufstöhnte und mit dem Becken zuckte. Ihre Schenkel schlossen sich um meinen Kopf und drückten mich mit meiner Zunge tiefer in sie hinein. Meine Zunge wich nicht mehr von Ihrem Kitzler und ich sauge an ihm wie sie am meinem Schwanz in der Disco. Ich höre nur noch aahh… ooooh..jaa.. leck mich… ooh jaa…, ihr ganzer körper zuckte und bebte und ritt einem Orgasmus entgegen. Ganz langsam gab Sie meinen Kopf zwischen Ihren Schenkeln wieder frei.

Das Lecken hatte mich selber so scharf gemacht das ich wieder so einen Ständer hatte. Ich nahm meinen Schwanz und legte ihn zwischen Ihre strammen Möpse sie drücke mit Ihren Händen die Titten zusammen und ich fuhr mit dem Schwanz auf und ab. Jedesmal wenn ich oben angekommen war leckte Sie mir meinen Spitze mit der Zunge ab. Ich sagte jetzt zu Ihr: “Setz Dich auf mich” Ich legte mich auf den Rücken, Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir, auf mich drauf und führte meinen Schwanz in Ihre Fotze. Ich drang in ihre enge feuchte Pussy ein, nun stütze sie sich mit ihren Händen auf meine Knie auf, und ritt auf mir. Dabei konnte ich ihren geilen Arsch sehen der inner auf und ab ging, und meinen harten Ständer der in ihrer Fotze verschwandt. Mit meinen Hände griff ich ihr an den Busen und massierte diesen sehr kräftig. Ich spürte wie es mir kommt, auch Ihr Atem wird immer schneller jaa.. oohh.. komm du geiler Bock Fick mich, jaa. ooohhh ahaaa ich schieße meinen Saft in ihre triefende Möse, Sie reitet noch ein wenig weiter bis wir uns erschöpft in den Armen liegen. Nach einer weile sagte Sie noch zu mir, das Sie auf ihre Kosten gekommen wäre, das kompliment kommte ich nur zurück geben.

Posted on März - 25 - 2009

Busenfreundin und der Sex Teil 5

Mit einem harten Ruck versuchte sie die Hand in die glitschige Oeffnung zu schieben. Es gelang ihr tatsaechlich.

Mona wand sich selig.

“Mehr! Mehr!” spornte sie die Juengere an. “Es … tut mit … gut … so guuuut …!”

Megans nackter Arsch rutschte ungeduldig ueber den emaillierten Wannenboden. Ihre Lust, geile Erregung wurde wieder einmal hochgepeitscht, ohne die Erfuellung, die Erloesung zu finden. Die keuchend Mona schien aber ihre Gedanken zu erraten.

“Meine Suesse, ich mach’s … dir … spaeter … auf dem Bett!”, stiess sie wild hervor. “Ich leck dich! Ich ficke dich, meine kleine geile Sau!”

Ihr Unterleib begann wolluestig zu kreisen. Megan sah hinab auf ihre tief eingedrungene Hand, von der nur noch der Daumen zu sehen war. Und dieser Daumen lag auf dem herausgedrueckten Kitzler, auf der runden, kleine Knospe. Durch die heftigen Bewegungen von Mona, wurde der Daumen vor und zurueckgestossen.

“Es …Es kommt schon!”, stoehnte Mona. “Oh Gott, es …. es geht mir schon ab! Komm tiefer! Noch …. noch …. aaah …!” Ihr nackter, weicher Leib fiel ins Wasser zurueck. Der Unterleib stiess immer noch. Die Beine streckten sich lang aus.

Monas Fuesse fuhren ueber die nackte Moese ihrer Freundin. Ein Zeh bohrte sich, sicher ungewollt, in ihre offene Spalte. Megan machte ueberrascht einen kleinen Hopser.

Mona kam zu sich und sah sie mit abwesenden Augen an. Dann spuerte sie, was da vor sich ging und sie bewegte den Zeh heftiger, stiess in weiter vor.

“Mach dich das geil, mein kleiner Liebling?” hauchte sie mit heiserer Stimme. “Tut dir das gut?”

Megan nickte und machte ihre Beine breiter. Fuer eine Weile machte Mona weiter, dann zog sie sich zurueck und sagte: “Schluss! Komm, steh auf und reibe mich bitte trocken.”

“Aber …!”

“Tu was ich dir sage!”

Sie stieg aus dem Wasser und Megan folgte ihr. Mit einem grossen, flauschigen Tuch frottierte sie ihren ueppigen Koerper ab, rieb ueber die schaukelnden Titten, ueber den sanft gerundeten Bauch. Als sie an die Schenkel kam, machte Mona die Beine obszoen breit und knickte in den Knien ein.

“Ja, auch da”, hauchte sie immer noch erregt. “Schoen langsam! Ooooh, du … kannst es. Du bist … ein … ein Naturtalent … du Luder!”

Spaeter machte sie die selbe Prozedur bei ihrer jungen Geliebten, mit raffinierten, geilen Bewegungen, mit einem luesternen Reiben. Eng aneinandergepresst verliessen sie das Bad und Mona fuehrte sie in ein Schafzimmer. In diesem Schlafzimmer war Megan noch nicht gewesen und stiess einen ueberraschten Schrei aus, als sie die weisse Pracht sah, das breite, riesige Bett. Links und rechts befanden sich grosse, bis zum Boden gehende Spiegel.

Megan schaute hinein, und sah sich mit ihrer nackten, reifen Geliebten, sah ihre beiden Tittenpaare, die Baeuche, die Schenkel.

“Gut?”, lachte Mona. “So macht alles mehr Spass. Man kann sehen, was geschieht. Schau mal hin!”

Sie drueckte ihr die Beine auseinander und schob einen Finger in Megans Ritze, bewegte ihn hin und her.

Erregt stierte die junge Frau in das klare Glas des Spiegels. Deutlich sah sie den Finger eindringen, ganz tief und mit einem glucksenden, schmatzenden Laut. Sie stoehnte auf und schob den Unterleib vor, machte die Beine noch breiter, um alles genau mitzubekommen.

“Genug! Mona zog den Finger zurueck. “Leg dich hin!” Mona fuhr ihr gierig ueber die Arschbacken. Sie schubste ihre Gespielin zum Bett hin, legte den Kopf auf ihren weichen zuckenden Bauch. Mit den Fingern spielte sie an der nackten, haarlosen Moese. Mona streckte sich genuesslich aus. Auch in dieser Stellung standen ihre vollen Titten steif und fest aus dem Oberkoerper heraus. Sie beugte sich ueber Megan und kuesste wild ihren aufstoehnenden Mund. Mit beiden Haenden arbeitete sie an deren Titten, drueckte und knetete sie, reizte die Warzen, bis sie wie dicke Nippel aus dem braeunlichen Fleisch herausstanden. Mona lachte zufrieden.

“Jetzt wirst du geil, ja?” hauchte sie Megan ins Ohr. “Schau in den Spiegel! Siehst du, was geschieht?”

Die junge Frau starrte ins Glas, sah sich daliegen, nackt, die Beine obszoen gespreizt. Monas Finger krochen auf sie zu, ihre Spalte zeigte sich, mit dem zartroten Fleisch, mit den aufgequollenen Moesenlippen. Megans Titten wippten, als sie sich zu bewegen begann, als sie sich halb aufrichtete, um besser sehen zu koennen.

Die nackte Frau an ihrer Seite atmete schwer, mit einem harten Ruck drueckte sie Megans Kopf herab und zischte: “Leck mich! Leck mir die Fotze! Los, du geile Sau!”

Direkt vor Megans Augen sah sie die nackte Moese, die klaffenden, wulstigen Moesenlippen, aus denen es feucht heraussickerte. Erregt rutschte sie tiefer, streckte die Zunge heraus und fuhr leicht ueber das samtene, glatte Fleisch.

Mona warf die Beine hoch, liess sie dann breit und obszoen klaffen. Der Unterleib zuckte. “Jaaa”, seufzte die aufgeloeste Frau, “jaaa, fang an! Geh … mit der Zunge … ins … Loch, und dann … dann leck den Kitzler! Leck ihn hart!” Monas stoehnen wurde lauter, wilder, gieriger.

Als Megan kurz hochschaute, sah sie, dass Mona mit ihren Haenden die eigenen Titten bearbeitete, daran herummolk, als seien es prall gefuellte Kuheuter.

Die Zunge der jungen Frau stiess und peitschte, leckte und saugte, bohrte sich hin und wieder in das nasse klaffende Loch. Sie selbst lag mit weitgespreizten Beinen da, und spuerte Monas Knie an ihrer Moese. Unbewusst begann sie sich zu bewegen, schob den Unterleib vor und zurueck, scheuerte die Moesenlippen an diesem Knie, an dieser weichen Haut.

Mona lachte heiser, als sie bemerkte, was da geschah. “Ja, du kleine Sau”, gurrte sie, “reib dir selbst einen ab! Lass es dir geil abgehen.” Sie starrte in den Spiegel und lachte erregt: “Was fuer eine Schweinerei! Wie die Titten hopsen. Wie gierig sich dein Arsch bewegt. Weiter! Weiter! Leck schoen lang durch meine Spalte. Hachchch … das … das … ist so gut … so geil …!”

Es kam Megan ploetzlich, und sie stiess ihren keuchenden Mund tief in die saftige Koerperoeffnung der gurrenden Frau.

“Hoer nicht auf!” aechzte sie heiser. “Ich … mir kommt’s auch! Mach! Leck, du Sau! Mach mich fertig …!” Sie schrie und zuckte zusammen, wand sich, warf sich ueber ihre Gespielin und umarmte sie krampfhaft …

Spaeter gingen sie nackt ins Esszimmer, wo ihre Dienstboten die Speisen zubereitet hatten; Koestlichkeiten, die Megan nicht alle kannte. Auch waehrend sie assen, konnte Mona nicht stillsitzen. Immer wieder kamen ihre Haende zu Megan rueber und tasteten sie ab, spielten mit ihren Titten, fuhren ueber ihren Bauch, hinab auf den weichen Schlitz. Megan gefiel dieses anhaltende, geile Spiel, und bereitwillig machte sie erneut ihre Beine auseinander. Mona lachte und sagte: “Gott, bist du ein geiles Ding! Wie froh bin ich, dass ich dich gerade getroffen habe …” Sie sah hinab auf ihre Hand, auf Megans nackten Schlitz, auf die herauslugenden Moesenlippen. Mona musterte ihre Gespielin lange, dann lachte sie leise: “Jetzt gehoerst du mir, ja? Du bist meine kleine geile Sau!”