Posted on Oktober - 23 - 2009

Litle red riding Hood

Es war einmal ein kleines süsses Mädchen, das konnte jeder liebhaben. Die Grossmutter, allgemein als die Beste ihres Fachs bekannt, schenkte dem Kinde ein Käpchen von rotem Samte, als Auszeichnung für die beste Nachwuchskraft.

Eines Tages sprach die Mutter des Hotels, in dem das Rotkäpchen lebte: “Komm Rotkäpchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Grossmutter hinaus. Wenn du nett zu ihr bist, verrät sie dir vielleicht ein paar Tricks, auf das du noch besser werdest.”

“Und denke an die Worte der Grossmutter: `Gib Aids keine Chance`. Laufe darum auf der Strasse nicht auffordernd herum, denn dort wollen sie`s nur ohne.” “Ich will alles gut machen,” sagte das Rotkäppchen.

Als sie durch die Strassen ging, bewegte sie sich aber doch aufällig, und so sprach sie ein Mann, der wegen seines Dicken,den er nicht einhüllen wollte, Wolf genannt wurde, an.

“Na wie wär`s mit uns? Machen wir einen ohne ?” - “Nein,” sprach das Rotkäppchen entschieden,”denn ich muss zur Grosmutter und die würde das nicht gutheissen - denn: `Gib Aids keine Chance`. “Der Wolf dachte bei sich: “Wenn ich es klug anstelle, kann ich vielleicht doch mit dem jungen Ding.”

“Sag mir, wo wohnt denn die Grossmutter?” - “Noch ein gutes Stück die Strasse runter. Das Haus mit der Nummer 66. “Rotkäppchen stolzierte weiter den Weg herunter. Der Wolf beeilte sich vor ihr bei der Grossmutter zu sein.

Der Wolf klingelte beim Haus Nr. 66, und die Grossmutter liess ihn herein.Er fragte: “Wollen wir?” und die Grossmutter, die gerade nichts besseres zu tun hatte, und nicht wusste,das das Rotkäppchen kam, begann mit dem Vorspiel:

“Warum hast du so grosse Augen ?”

“Damit ich dich besser gierig betrachten kann.”

“Warum hast du so grosse Hände ?”

“Damit ich dich besser betatschen kann.”

“Warum hast du aber kein Gummi um deinen Dicken ?”

“Damit ich dich besser … kann !”

Sprach der Wolf und vollführte sein schändliches Werk. Die Grossmutter, solch Ungummiertes nicht mehr gewoehnt, fiel in Ohnmacht.Der Wolf versteckte sich im Nebenzimmer.

Da klingelte auch schon das Rotkäppchen und er oeffnete. “Na nu.Wo ist denn die Grossmutter?” sprach sie verwundert. “Die hat mir ihre Bude überlassen, damit ich`s mit dir machen kann ohne versteht sich. Rotkäppchen jetzt ohne moralischen Beistand, ging darauf ein.

Wie sich aber das Gestoehn erhob, kam es,dass ein Beamter des Bundesministe- riums für gesundheitliche Aufklärung an dem Haus Nr. 66 vorbeiging. Durch solch unerwarteter, genussvoller, Stoehnerei aufgeschreckt, ging er der Sache auf den Grund.

Er sah das schändliche Treiben und liess einen Arzt kommen, der bei den 3en eine Zwangsaidstest durchführte. Da das Ergebnis Negativ bei allen war, konnte das Rotkäppchen und die Grossmutter wieder ihrem Gewerbe nachgehen. Dem Wolf aber wurde sein Dicker abgeschnitten, auf das er nie wieder ein kleines süsses Mädchen in Versuchung brächte.

Und das Rotkäppchen dachte bei sich: “Ich werde mein Lebtag mich nie wieder in Versuchung führen lassen, und an den Rat der Grossmutter denken:

“Gib Aids keine Chance. ”

Posted on Mai - 21 - 2009

Kaffe mit was drin

Eigentlich sollte es ein ganz normaler stinklangweiliger Abend fuer mich werden. Silvia und Mehmet hatten sich angesagt, sie brauchten einen Platz, an dem sie mal wirklich ihrer Phantasie freien Lauf lassen konnten, ohne dass immer die Zimmertuere aufging und eine besorgte Mami den Kopf hereinsteckte. Fuer mich hiess das, Kino oder Essengehen. Nur alleine macht sowas natuerlich keinen Spass.

Gegen halb acht klingelte es an der Tuer. Als ich oeffnete, standen die beiden total schuechtern vor der Tuere, hatten wohl doch Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen. Naja dachte ich mir, das duerfte eigentlich das kleinste Problem sein. Alkohol loest saemtliche Hemmungen.

Ich bruehte also erstmal Kaffee auf. Mehmet war schon ein faszinierender Typ, lange schwarze Haare, total braungebrannt von der Sonne, man konnte schon neidisch werden. Silvia, naja so’n verklemmtes Dingelchen halt, die meinte, nun muesse es unbedingt geschehen, entweder er oder keiner. Ich mochte sie nicht besonders.

Um die Stimmung etwas zu lockern, und weil ich wusste, dass Mehmet keine hochprozentigen Getraenke mag, kippte ich in meinen Kaffee einfach ‘ne halbe Flasche Bacardi rein, er roch zwar etwas komisch, aber was soll’s, dachte ich mir, der Zweck heiligt die Mittel.

Die Stimmung wurde immer geloester, Mehmet hatte nach einer Tasse allerdings schon genug “Kaffee” getrunken, was Silvia und mich allerdings nicht daran hinderte, weiter zu trinken. Er verzog sich dann auch total sauer in eine Ecke und schaute in den Fernseher.

Irgendwann landeten Silvia und ich dann im Bett. Ich dachte mir absolut nichts dabei, bis ich ploetzlich eine zarte Beruehrung an meinem Po spuerte. Zaertlich streichelte sie mich, bis ich immer heisser und heisser wurde, meine ganze Selbstbeherrschung war beim Teufel!

Nicht genug damit, sie erkundete meinen Koerper bis in’s letzte, zaertlich fuhr sie mit ihrer Zunge ueber saemtliche Rundungen meines Koerper, Ihre Haende massierten leicht meine Brueste, ihre Lippen und die feuchte heisse Zunge spielten mit meinen Brustwarzen. Ich dachte, den Verstand zu verlieren.

Sie wurde immer fordernder, fuehrte meine ruhelosen Haende an ihre Liebesgrotte, langsam begann ich damit ihren Lustknopf, der sich fordernd zwischen ihren Lippen reckte, zu massieren, entlockte ihr damit ein suesses Stoehnen und Seufzen. Ich fuehrte meine Zunge an diese Stelle und begann sie leicht zu lecken, ihre Suesse stachelte mich an, forderte mich. Ihr Griff in meine langen Locken wurde fester, ihr Koerper verfiel in die wildesten Zuckungen. Langsam, dachte ich mir, immer mit der Ruhe, lass sie nicht kommen!

Mehmet, von unseren Lustschreien neugierig gemacht, gesellte sich dann nach geraumer Zeit zu uns, es war ein unbeschreibliches Gefuehl zu sehen, wie er immer geiler wurde, angespornt durch unser Treiben. Er hatte schon einen Wahnsinnsapparat in seiner Hose versteckt, der immer mehr nach draussen draengte.

Silvia und ich ermunterten ihn dann auch, uns mal so richtig zu zeigen, was er so draufhat. Mann, es war fantastisch! Wir leckten ihn, bis er bettelte uns voegeln zu duerfen. Die eine besorgte es ihm oben, die andere unten. Natuerlich wechselten wir uns dabei auch ab, den jede wollte seinen Zauberstab lecken, damit er groesser und immer groesser wurde.

Allerdings wurde uns das bald langweilig und wir wandten uns wieder uns zu, und ueberliessen Mehmet seinem Schicksal. Es ist schon ein wunderbares Gefuehl, von einer Frau so richtig fertiggemacht und geleckt zu werden. Noch schoener ist es allerdings, wenn ein Mann dabei zuschaut.

Irgendwann wurde es ihm allerdings zu bunt, und er mischte wieder aktiv mit. Er stiess seinen Schwanz tief in meine Lustgrotte, bis er so richtig nass war, zog ihn dann heraus und lies in sich von Silvia lecken, dieses Spielchen wiederholte er abwechselnd drei oder vier mal, wir leckten uns gegenseitig unsere heissen Liebesgrotten. Als er dann kam, schrie er laut auf und spritze uns beide mit seinem Lustnektar an. Wir leckten ihn bis zum letzten Tropfen auf, wild darauf bedacht, kein Troepfchen verloren gehen zu lassen.

Diese Nacht war leider viel zu kurz, jedoch der Beginn einer wunderbaren Freundschaft………

Posted on Mai - 21 - 2009

Jaqueline

JaquelineIch sah sie, so wie viele andere Männeraugen auch, als sie die offene Wendel treppe von den oberen Clubräumenherunterstieg. Eigentlich bemerkte ich natürlich zuerst die endlos scheinenden langen Beine, die in einem schwarzen dehnbaren Minirock verschwanden.

Sie kennen sicher dieses Material, das die Frauen aussehen lässt wie wandelnde Sexbomben, das so eng anliegt wie eine zweite Haut, wo ein noch so normal gebautes Gesäss weich, rund und vollkommen wirkt.

Die Beine schienen genau zu wissen, welche Spannung sie bei ihrem Erscheinen auslösten und verharrten sekundenlang auf der Treppe. Jaqueline war ein hübsches, appetitliches Persönchen, mit schwarzem borstigem Haarschnitt, einen halben Kopf kleiner als ich, lachte gern und ihre braunen Augen konnten einen ansehen, daß man sogar in der Badehose zu schwitzen begann.

Zum Mini trug sie einen schwarzen, haut engen Pulli, der die prachtvollen Rundungen ihrer Brüste betonte. Sie trug keinen BH, denn keck zeichneten sich ihre kleinen Warzen unter dem dünnen Stoff ab, die genauso frech in die Gegend sahen, wie ihr hübsches Gesicht.

Es war ein Genuss, sie zu betrachten. Sie schwang sich mit einem kurzen Ruck auf den Barhocker, wobei ich das Aufblitzen ihres weißen Slip beobachten konnte und saugte dann, sich nicht für die Umgebung interessierend, mit ihrem Kirschenmund an einem Strohhalm, in etwas glasklarem.

Fieberhaft überlegte ich, wie ich die Bekanntschaft dieses reizvollen Wesens erringen konnte. Da kam mir ein Zufall zu Hilfe. Sie hatte anscheinend ihr Feuerzeug vergessen, sah jetzt etwas suchend in die Runde und unsere Blicke trafen sich. Lächelnd hielt sie Ihre Zigarette in meine Richtung und als ich aufstand, einige Schritte auf sie zuging, bestätigte sie dies mit einem leichtem Kopfnicken.

Ich stülpte mich neben sie auf den Hocker und stellte mich vor. Sofort entwickelte sich eine angeregte Unterhaltung. Jaqueline war eine sehr amüsante Plaudertasche. Nach kurzer Zeit waren wir uns einig, daß wir uns auf Anhieb sehr sympathisch waren und ziemlich genau auf der selben Wellenlänge lagen. So sprachen wir über allerlei Filme, Szenen, Erlebnisse und Gefühle, so offen und ehrlich, als ob wir und schon ewig kennen würden. Fast von selbst kam das Gespräch in erotische Bereiche. Das Thema Selbstbefriedigung genoss sie besonders, ihre Augen wurden größer, ihre Stimme samtener und anschmiegsamer.

Ab und zu feuchtete sie mit der Zunge ihre Lippen an, schloss kurz die Augen, als ob sie sich eines besonderen Erlebnisses erinnern und sich daran erfreuen würde. Ich fühlte meinen Puls schneller schlagen und in meiner Jean spürte ich das Anwachsen meines Penis. Sie genoss meine Erregung sichtlich, denn ihr Blick blieb jetzt immer länger auf dem Hügel zwischen meinen Beinen hängen, als ob sie nur darauf warten würde, daß mein Glied den Panzer zu sprengen versuchte.

Da ich diese unruhige Sitzhaltung auf dem Barhocker nicht länger aushielt, schlug ich vor, in das kleine gemütliche Clubcafe nebenan zu gehen. Wir wechselten also die Räumlichkeiten, aber nicht das Thema. Bequem zurückgelehnt ging es gleich etwas besser. Außerdem hatte ich einen viel besseren Ausblick auf ihre langen Beine und faszinierenden Oberschenkel. Während unseres Gespräches stellte ich auch bei Jaqueline eine sichtbare Erregung fest.

Sie presste in unregelmässigen Abständen ihre Oberschenkel zusammen und öffnete sie dann wieder leicht. Fasziniert beobachtete ich das Muskel- spiel ihrer Schenkel, besonders, da sie mir jedesmal dabei Einblick zwischen ihre Beine gewährte. Um noch besser sehen zu können rutschte ich weiter vor und lehnte mich weiter zurück. Unsere Beine berührten sich jetzt mit leichtem Druck.

Sie sah mich an, lächelte schelmisch und gab meinem drängenden Knie nach, das bestrebt war, ihr rechtes Bein so weit wie möglich zur Seite zu schieben. Jetzt konnte ich deutlich ihr dunkles Dreieck unter dem Slip durchschimmern sehen, den weichen runden Schamhügel mit den angedeuteten Lippen. Ich gestehe, daß mir sehr heiß wurde und das Pochen in meinem Glied sich verstärkte. Ich legte meine Hand auf ihr Knie und begann mit streichelnden Bewegungen über ihre Schenkel entlang, zurück zum Knie, tastete mich zu ihren Innenschenkeln vor. Dabei sah ich ihr in die Augen, auf ihren Mund, beugte mich zu ihr und küsste zärtlich ihre Mundwinkel.

Sie legte den Kopf etwas zurück, schloss die Augen und schob ihren Unterkörper in sehnsüchtiger Erwartung zu mir. Meine Zungenspitze streichelte mit kreisenden Bewegungen ihre geschlossenen Lider, die Winkel der Augen und tastete sich zu ihrem Ohrläppchen vor.

Das Eindringen in ihr Ohr liess sie leise stöhnen. Zart berührten meine Lippen die ihren, die sich leicht öffneten, um meine auffordernde Zunge eindringen zu lassen. Die Gier unserer Lippen wurde inniger und unsere Zungen begannen sich immer wilder zu umschlingen. Der Raum, in dem wir uns befanden, war nur gedämpft beleuchtet, aber wir waren nicht ganz alleine, da sich auch andere Gäste hierher zurückgezogen hatten. Wir mußten daher mit unserem obszönen Zungenspiel nachlassen, rückten dafür aber enger aneinander. Da ich mit dem Rücken zu den anderen Besuchern saß, konnte ich mit meinem Körper unser leidenschaftliches Spiel einigermassen abdecken.

Ich hatte mit meinen streichelnden Fingern ihre Innenschenkel erreicht und es bedurfte nur eines leichten Drucks meiner Hand, ihre Beine zu spreizen. Zärtlich glitten nun meine Finger über ihre Innenseite entlang und liessen sich streichelnd auf ihrer Scham nieder. Gefühlvoll nahm ich jetzt ihre Schamlippen, die ich durch das Höschen spüren konnte, zwischen meinen Daumen und den Mittelfinger. Mit dem Zeigefinger uhr ich dabei über ihren feuchter werdenden Schlitz und spürte das Anschwellen der Schamlippen.

Immer tiefer bohrte sich mein Finger in diese warm durchtränkte Spalte, die sich zu öffnen begann, um die bereits prall erregte Klitoris, freizugeben. Ganz zart strich ich mit der Fingerspitze nun über ihren Kitzler und ergötzte mich an ihrem Seufzen und sich Winden. Sie stöhnte laut auf und ich räusperte mich um es zu übertönen. Sie öffnete die Augen und wir sahen uns liebevoll an. Nun streckte sie ihre Hand nach meinem Schoss, strich mir über die Hoden, streichelte über mein eregiertes, hart gewordenes Glied und strich, es umhüllend, rhythmisch massierend, vor und zurück. Jedesmal wenn sie dabei meine Vorhaut nach hinten zog, sich meine Eichel am Stoff rieb, zuckte ich zusammen. So spielten, rieben, streichelten und massierten wir uns gegenseitig, geilten uns auf dabei, flüsterten uns zu, wie schön es sei, den anderen zu spüren und zu liebkosen.

Ihre Brustwarzen waren inzwischen durch die Berührungen meiner zweiten Hand hart geworden, versuchten sich durch den dünnen Stoff zu bohren, um meinen kosenden Bewegungen noch näher zu sein. Wahnsinnig gerne hätte ich jetzt ihre Brustwarzen in den Mund genommen, um an ihnen spielend zu saugen und zu lecken. “Komm”, sagte sie, stand auf, nahm mich an der Hand und führte mich, meine Hand stetig pressend, zu ihrem Zimmer im ersten Stock des Clubhotels hinauf.

Sie schloss ab, kam zu mir und streifte den Pulli ab. Traumhaft schön standen ihre bezaubernden Brüste mit den erregten Knospen, sich mir entgegensehnend. Wir gingen, ja taumelten unter unterdrücktem Stöhnen aufeinander zu, fielen uns in die Arme und begannen uns wie verrückt zu küssen, aneinander zu pressen, zu umkrallen. Unsere Zungen drängten sich aneinander, spielten, saugten, fühlten sich gierig sehnend, wie in einem fiebrigen Tanz, um den anderen zu verschlingen. Atemlos sahen wir uns dazwischen liebevoll an. Sie löste sich sanft aus meiner leidenschaftlichen Umklammerung, legte sich bäuchlings auf das Bett.

Ich küsste und leckte mich - von ihrem Nacken ausgehend - langsam dem Rückgrat entlang zur Innenseite ihrer Schenkel vor, vergrub mein Gesicht dazwischen und biß sie ganz leicht. Sie stöhnte auf und spreizte etwas die Beine. Nun streichelte meine Zungenspitze mit kreisenden Bewegungen ihren Anus und meine linke Hand vergrub sich immer fester knetend in beide Pobacken. Mit meiner rechten Hand hatte ich inzwischen unter ihren Bauch gefasst. Ich zog ihr Höschen fest nach oben, sodaß es sich einschneidend wie ein Seil zwischen die prallen Pobacken und Schamlippen drängte.

Immer fester zog ich daran, bis ich ihre Schamlippen damit spaltete, die seitlich, immer dicker werdend, herausquellen mußten. Prall ge- spreizt standen sie hervor, ich konnte nicht anders, ich nahm sie in meinen Mund, presste sie damit gegeneinander, saugte und rieb sie zwischen meine Lippen. Fast grunzend vor Lust hob sie mir ihr geil gewordenes Hinterteil entgegen. Ihr Höschen war nun schon ziemlich feucht und ich spürte die Wärme ihres Mösensaftes, den ich gierig aufzusaugen begann.

Jetzt hielt sie es nicht mehr länger aus, kniete sich hin, zog den Slip herunter und beugte den Oberkörper tief nach vorne, sodaß ich die ganze Pracht ihres herrlichen Po’s mit dem dazwischen hervor schwellenden Geschlechtsteil vor mir hatte. Ihre Schamlippen waren prall gespreizt und gaben die eregierte Klitoris frei. Dieses lustvolle Stilleben war von einem gekräuselten, schwarzem Haarkranz umgeben, der vor Feuchtigkeit glitzerte und reizvoll schimmerte. Ich kniete mich nun von hinten an sie, schmiegte und presste mich an sie, sie an beiden Brüsten zu mir ziehend, drang mit meinem hart gewordenem, pochendem Glied, mit gierigem Verlangen in ihre glitschig warme Scheide ein.

Tiefer, immer tiefer, trieb ich meinen Schaft bis zum Anschlag. Sie drehte ihr Gesicht zu mir und unter Keuchen liessen wir unsere Zungen verschmelzen. Mit einer Hand streichelte, knetete ich ihre Brüste, während die andere zwischen ihren gespreizten Beinen die pralle Klitoris mit den Fingern liebkoste. Ich begann nun meinen Penis in gegengleich kreisenden Bewegungen langsam inihrer Liebesgrotte ein und aus zu führen, wobei ich erregt das Zittern und Hartwerden ihres Bauches fühlte. Immer schneller und härter wurden unsere Stösse und Schübe, wir taumelten, trieben, liessen uns in Extase fallen. Bald lehnte ich sitzend am Kopfende des Bettes, liess sie rücklings zu mir auf meinem Schosse sitzen, spreizte weit ihre Beine und während mein zuckendes Glied in ihr wühlte, zog ich mit meinen Fingern die Lustspalte weit auseinander, um meinen Mittelfinger auf ihrem Kitzler tanzen zu lassen. Wir waren voll Lust und Gier, kaum hatten wir eine Stellung eingenommen, sehnten wir uns schon nach einer noch innigeren.

Sie drehte sich nun auf mir, lehnte sich ächzend zurück, presste mit beiden Händen ihre Brüste zusammen, damit mein Mund mit den Warzen spielen konnte, und fickte mich wie wild. Ich vergrub mein Gesicht keuchend zwischen den harten Nippeln und meine Hände in den wildgewordenen Hinterbacken. Einen Finger hatte ich angefeuchtet und sanft in ihr Poloch gesteckt und liess ihn, rhythmisch zuckend, in ihr rotieren und fickte sie so zugleich in zwei Löcher. Sie genoss die doppelte Stimulation genauso wie ich den geilen Anblick. Mein Penis war dem Explodieren sehr nahe gekommen. Da ich es aber liebe, den Orgasmus des anderen mitzuerleben und mich anm Stöhnen und Zittern meiner Partnerin erfreuen möchte , zog ich mein Glied aus ihrer Scheide und legte sie sanft drängend auf ihren Rücken. Wieder wechselten wir die Stellung, ich gönnte meinem Schwanz eine kleine Pause.

šber ihrem aufgegeilten Unterkörper knieend zog ich ihre gespreizten Beine so nach hinten, daß die ganze Pracht des geöffneten Beckens frei vor mir lag. Meine Finger drangen mit kräftigen Schüben in die schon weit offenen, glitschnassen Löcher und begannen sie zu ficken. Meine Zunge bearbeitete dabei gleichzeitig, abwechselnd leicht, zart, oder fester schlagend ihre pralle Klitoris. Sie hatte mit beiden Händen ihre Brüste umfasst, zog und rieb ihre Warzen unter ständig lauter werdendem Röcheln. Plötzlich bäumte sie sich auf, ihr Mund war aufgerissen, erstaunt zitternd sah sie mich an, ihr Bauch wölbte sich hart und mit einem Schrei entlud sie sich.

Einige Zeit lagen wir nun, ich mein Gesicht in ihrem Schoss, die Scham öfter mit kleinen Küssen bedeckend, sie meinen Kopf liebevoll streichelnd, das Vorhergegangene nacherlebend, bis sie ruhiger wurde und sich wohlig entspannte. Auch ich war inzwischen etwas ruhiger geworden. Jaqueline muß das gespürt haben. Bald bat sie mich, mich über ihr Gesicht zu knien, nahm mein eregiertes Glied, leckte es zärtlich mit ihrer Zunge, streichelte mit den Fingerspitzen meine Hoden und schob es tief in den Mund. Ich stützte mich aufstöhnend nach hinten und genoss das pressende Saugen ihrer Lippen um meinen heißen Schaft, der Vorhaut und auf meiner Eichel. Da ich schon einige Male meine Entladung zurückgehalten hatte, dauerte es nun nicht mehr lange, um mich in Hochspannung zu versetzen und als ich zu keuchen begann, nahm sie mein berstendes Rohr fester in ihre massierende Hand. Sie öffnete weit ihr Lippen und ich konnte sehen, wie aus meinem aufzuckenden Glied der heiße Saft meines Spermas in kleinen Schüben in ihren Mund spritzte.

Geniessend umschlossen ihre weichen Lippen nun wieder meinen Penis, um meine Erregung in einem Nachspiel ausklingen zu lassen. Dankbar für so viel Lustgewinn und Genuss, trafen sich liebevoll unsere Augenpaare. Wir kuschelten uns eng Haut an Haut, Nähe und Wärme einatmend ineinander, versprachen aber, uns in Zärtlichkeit zu wecken, sollte einer von uns mit neuerlicher Sehnsucht erwachen. So schlief ich erschöpft und sehr zufrieden ein. Als ich Stunden später erwachte, hatte ich schon beim Aufwachen ein angenehmen Gefühl. Zarte Finger spielten an meinem Glied, die Reaktion meines Körpers hatte schon eingestzt, bevor ich erwacht war.

Jaqueline blickte mich zärtlich und lustvoll an. Einige Minuten streichelte sie mein Glied, zärtlich und erregend zugleich. Zwischendurch umfasste sie meine Hoden, strich mit einem Finger die Unterseite entlang, zwischen meinen Pobacken durch. Dieses Spiel schien auch sie weiter zu erregen, denn bald kam sie zur Sache. Ein tiefer Kuss - und dann schwang sie sich ohne ein Wort zu sagen auf mich, führte mein Glied an den warmen, feuchten Platz zwischen Ihren Schenkeln und ritt mich zu einem weiteren Orgasmus.

Schon lange vor mir war auch sie einmal mehr auf dem Höhepunkt ihrer Lust angekommen. Als mein Samen in ihren Unterleib schoss, bäumte auch Jaqueline sich nochmals in einem Orgasmus auf.Dann sank sie erschöpft an meine Brust.

Keuchend liessen wir beide die Lust abklingen und streichelten uns gegenseitig, ganz sanft, fast zaghaft.

Daß wir für den Rest unseres Aufenthaltes nur zu den Mahlzeiten aus dem Bett herauskamen, ist fast unnötig zu erwähnen.

Posted on Mai - 21 - 2009

Irene

Irene

Die kleine, schlanke Frau zieht sich scheu in die für ihre Proportionen gewaltige Tiefe des Ledersessels zurück. Der Schreibtisch breitet seine distanzierende Ebene zwischen uns aus. Die Stille des Ordinationszimmers hat sie etwas ruhiger werden lassen.

Irene P., 33 Jahre alt, Hausfrau und Halbtagslaborantin in einer chemischen Fabrik.

“Ich gehe einfach kaputt”, hat sie mir vor einer Viertelstunde erklärt. “Mein Mann betrügt mich. Und ich kann ihm noch nicht einmal einen Vorwurf daraus machen. Ich tauge einfach nichts im Bett.” Auch als Eheberater ist man schließlich ein Mann. Und der Mann sieht: Hübsches Gesicht mit klugen, offenen Augen. Klein von Gestalt, höchstens hundert Pfund schwer, aber mit allem dran, was dazu gehört. Der für ihre Jahre offenbar immer noch straffe Busen füllt mit seinen Rundungen den eng anliegenden Pullover. Beim Ablegen des leichten Mantels enthüllte sich unter dem kurzen Rock die Schwellung eines Popos, dem das Attribut ’süß’ durchaus zustand. Der schön geschwungene Mund mit der etwas vollen Unterlippe weist den Kundigen auf eine kräftig entwickelte Sinnlichkeit hin.

Und diese Frau soll nach eigener und der Ansicht des Ehemannes nichts im Bett taugen?

Ganz allmählich lockert sich die Verkrampfung. Daß es der kleinen Frau unendlich schwer fällt, über sexuelle Intimitäten überhaupt zu reden, ist bereits ein aufschlußreiches Symptom. Ein Wunder, daß sie den Weg hierher gefunden hat. Verzweiflung muß sie getrieben haben.

Nach und nach, aus Bruchstücken erst, dann aus zusammenhängenden Sätzen, formt sich die Geschichte der Irene P. Von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, eigentlich nicht sehr abweichend von dem, was mir schon viele Frauen ihrer Generation zu berichten hatten.

“Ich bin daheim niemals richtig aufgeklärt worden. Meine Eltern waren in sexuellen Dingen mehr als genierlich. Als ich zum ersten Male meine Tage bekam, erklärte mir meine Mutter nur, wie man die Binde anzulegen hätte. Das bekäme ich nun alle vier Wochen. Und daß ich ja nichts mit Jungen anfangen sollte! Aus, mehr nicht. Natürlich wollte ich wissen, was es mit den Jungen auf sich hätte. Das erfuhr ich dann auf der Straße, in der Schule - aber nicht von den Lehrern - und im Jugendlager. Von Kindern und älteren Mädchen, die genauso wenig aufgeklärt waren, wie ich selber.

Daß das irgend etwas mit dem Ding zwischen den Beinen zu tun hatte, war uns klar. Kinder entstehen, indem Vater und Mutter miteinander kämpfen. Ein Mädchen aus kinderreicher und darum beengt wohnender Familie hatte das genau gesehen. Und auch gehört, wie die Mutter unter den ‘Mißhandlungen’ des Vaters gejammert und gestöhnt habe.

Kinder würden zwar unten hineingemacht, kämen aber am Bauchnabel heraus, wußte eine andere zu berichten. Dabei platze der ganze Bauch von unten her bis zum Nabel auf. Heute weiß ich, daß jenes Kind wahrscheinlich der unbedacht in seiner Anwesenheit gegebenen Schilderung einer Geburt durch Kaiserschnitt zugehört hatte. Bestimmt sind seine anschließenden Fragen - wenn es überhaupt zu fragen gewagt hat - mit einem Verweis abgetan worden.

Diese schrecklichen Schilderungen waren durchaus dazu angetan, mir vor Jungen eine entsetzliche Angst einzuflößen. Meine Mutter bemerkte das mit Wohlgefallen. Natürlich hatte ich Freunde, so ab fünfzehn oder sechzehn Jahren. Aber niemals einen für längere Zeit. Unter den jungen Männern sprach es sich bald herum: ‘Bei der Irene kannst du am Busen grabbeln oder am Knie spielen. Alles andere ist Sense…’ So oder ähnlich haben sie über mich geredet.

Und dann kam dieses erste Mal, das eigentlich gar kein richtiger Koitus war. Aber ich stand wochenlang hinterher noch Ängste aus, jetzt ein Kind zu bekommen. Dabei hätte mir die geringste anatomische Kenntnis sagen müssen, daß ich gänzlich unbesorgt sein könnte.

Da ich mich immer pünktlich an die mir gesetzten Uhrzeiten hielt, durfte ich so etwa im Alter von siebzehn Jahren fast jeden Sonnabend zum Tanzen gehen. Irgendeinen jungen Mann fand ich immer, der mich heimbrachte. Vielleicht in der Hoffnung, ihm würde in der Haustür gelingen, was schon so viele vergeblich versucht hatten.

Bei so einer Tanzerei geriet ich an einen Mann - an einen richtigen Mann, meine ich. Er sollte schon verheiratet sein, wußten die anderen von ihm. Einige behaupteten, er sei geschieden. Die dumme Göre, die ich damals war, fühlte sich mächtig geschmeichelt, von diesem richtigen Mann unter dem jungen Gemüse deutlich bevorzugt zu werden. Er tanzte viel und oft mit mir. Dann lud er mich an die Theke ein, die sich großspurig Bar nannte. Erst wollte ich nichts trinken. Dann nahm ich doch ein Gläschen. Das sei ganz besonders guter Cognac, versicherte mein Galan. Daß eine wasserhelle Flüssigkeit kein Cognac ist, habe ich erst viel später erfahren. Daheim hatte man mir nie etwas zu trinken gegeben. Sollte ich je eine Tochter haben, wird sie sich das erste Mal in ihrem Leben daheim und unter meiner Anleitung betrinken.

Damit sie nicht so kreuzdämlich überfahren werden kann wie damals ich. Der hochfeine Cognac war natürlich ganz gewöhnlicher Getreideschnaps. Sicherlich hochprozentig. Nach dem dritten Glas wurde mir speiübel. Der Mann äußerte sein herzliches Bedauern darüber. Er habe doch nicht geahnt, daß ich so wenig vertragen könnte. Noch dazu so ein guter Cognac. Bestimmt hat er sich innerlich halbtot gelacht. Mir knickten dauernd die Beine weg, als er mich hinausführte. Die frische Luft machte meinen Zustand nur noch schlimmer. Ich war, mit einem Wort, regelrecht besoffen. Begriff aber meinen Zustand immerhin noch so deutlich, daß ich meinem Begleiter zu verstehen gab, so könne ich keinesfalls zu Hause aufkreuzen. Zeit hatte ich ja noch. Er tat, als müsse er sich die Sache genau überlegen, redete von Verantwortung, die er leider übernommen habe - und wenn uns jemand so zusammen sähe - er als angesehener erwachsener Mann und ich so junges Ding in einem unmöglichen Zustand…

Ich glaube mich zu erinnern, daß ich ihn zum Schluß regelrecht angefleht habe, mich irgendwo hinzubringen, mich zu verstecken, bis mir wieder besser würde. Wir waren unterdessen in ein Schrebergartengelände geraten. Ganz zufällig gehörte einer dieser Gärten seinem Onkel. Und genauso zufällig hatte mein neuer Freund, der fürsorgliche, auch den Schlüssel zum Tor und zum Gartenhäuschen bei sich.

Mir ist gut in Erinnerung, daß der Mond hell durch ein kleines Fenster schien. Seine Strahlen fielen auf eine Couch. Erleichtert sank ich darauf nieder. Nur schlafen, schlafen! Als ich lag, drehte sich alles in mir und um mich herum. Ob ich mich übergeben habe, weiß ich nicht mehr. Für ein paar Minuten muß ich wirklich eingeschlafen sein. Zuletzt hatte ich gehört, wie mein neuer Freund draußen vor der Tür laut rauschend pinkelte. Wie nett von ihm, daß er vor der Hütte draußen meinen Schlaf bewachte…

Wach wurde ich davon, daß er mir das Höschen auszog. Der kurze Schlaf muß mir wohl etwas von dem Alkoholrausch genommen haben. Oder der Schrecken ernüchterte mich. Ich sah deutlich, daß ein steifer Stock aus seiner Hose ragte, während er mich mit einer Hand brutal niederdrückte, als ich Widerstand leisten wollte. Schließlich setzte er sich auf meinen Bauch, um beide Hände frei zu haben. Jetzt gelang es ihm unschwer, mir den Schlüpfer über die strampelnden Beine herabzuziehen. Dabei trommelte ich mit beiden Fäusten auf seinem breiten Rücken herum. Das schien ihn höchstens zu amüsieren.

Meine Drohung, ich werde um Hilfe rufen, wenn er mich nicht in Ruhe ließe, quittierte er mit einem Lachen. Hier könnte ich schreien, so viel ich wollte. Niemand würde mich hören. Im übrigen habe er sich in mich verliebt. Und ich sei doch wohl auch etwas verliebt in ihn. Also, was wäre schon dabei, wenn wir jetzt täten, was alle Verliebten machen?

Ich verlegte mich aufs Bitten und Betteln. Da warf er sich mit einem Ruck herum und streifte mir den Rock über den Bauch nach oben. Ein Instinkt gab mir ein. die beine ganz fest zusammenzupressen. Er rieb das steife Ding auf meinem Bauch und an den Oberschenkeln. Auf einmal atmete er keuchend. Dann war ich naß auf dem Bauch und an den Beinen. Er glitt von mir herunter, kniete neben der Couch und küßte mir die Tränen von den Wangen.

Na also, das sei doch gar nicht so schlimm, wie ich wohl befürchtet hätte, versuchte er mich zu trösten. Darüber schlief ich tatsächlich ein - und erwachte, als er zum zweiten Male auf mir lag. Diesmal war ich weniger betrunken, als vorher. Mein Kopf war klar. Ich begann, in schrillen Tönen um Hilfe zu rufen. Er hielt mir den Mund zu und pumpte weiter auf meinem Bauch und den immer noch fest gekreuzten Schenkeln herum. Ich biß ihn in die Hand. Auf einmal schien ihm die ganze Sache keinen Spaß mehr zu machen. Er ließ mich los. Ich könne mich anziehen und heimgehen, knurrte er mich an. Damit verließ er die Gartenbude. Ich hörte ihn irgendwie hantieren und schließlich leise stöhnen. Blitzschnell war ich angezogen. Durch die halbgeöffnete Tür sah ich den Mann vor einem Strauch hochgebundener Tomaten stehen. Er hatte das steife Ding in der Hand, die er ganz schnell hin- und herbewegte. Auf einmal spritzte etwas von der gleichen Flüssigkeit, die ich mir soeben mit einem alten Handtuch von Bauch und Schenkeln gewischt hatte, aus der Spitze hervor. Nach ein paar Sekunden verstaute er sei Glied in der Hose.

‘Hau ab’, knurrte er mich an. ‘Sonst überlege ich es mir vielleicht anders und fick dich noch mal richtig…’

Von Angst gehetzt eilte ich den Gartengang hinunter und atmete erst auf, als ich eine beleuchtete Straße erreichte. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, daß ich gerade noch zur rechten Zeit nach Hause kommen würde. Ich fühlte mich nicht mehr betrunken, aber kreuzelend. Nur eine einzige Furcht beherrschte mich: Würde ich jetzt ein Kind bekommen?

Hätte ich mich nur meiner Mutter anvertrauen können. Aber das war völlig ausgeschlossen. Sexuelles war bei uns absolut tabu. Das ist in norddeutsch-puritanischen Familien oft noch schlimmer, als in den Familien altbayrischer Katholiken. Auch heute noch…

In meiner Not vertraute ich mich einer Kollegin an. Sie arbeitete in dem gleichen Laboratorium, in dem ich Lehrling war. Hedi, so hieß sie, glaube ich, hatte einen sogenannten Ruf. Eben keinen guten. Darum war sie mir als Beraterin in meinen Nöten gerade recht. Erst wollte ich

herumdruchsen. Sie hatte mit ein paar Fragen die ganze Tragik des Geschehens aus mir herausgeholt - und wollte sich ausschütten vor Lachen. Wenn der Mann nicht richtig bei mir drin gewesen wäre, sei doch an ein Kind überhaupt nicht zu denken. Da könnte ich ganz beruhigt sein. In meiner Erleichterung wäre ich ihr fast um den Hals gefallen. Kein Wunder, daß wir von da an dicke Freundinnen waren. Von Hedi habe ich auch gelernt, daß sich ein junges Mädchen besser einem erfahrenen Mann anvertrauen sollte. Von den jungen Kerlen würde man immer gleich angebockt. So ganz weit her scheint es aber mit ihrer Weisheit nicht gewesen zu sein. Im Jahr darauf bekam sie stramme Zwillinge. Unehelich natürlich. Aber das gehört wohl nicht hierher…

Von Hedi lernte ich auch, daß es gänzlich unmodern war, diese unhygienischen Binden zu tragen, wenn man die Tage hat. Heutzutage benutze man Tampons. Hedi besorgte mir welche und erklärte mir die Anwendung. Meiner Mutter durfte ich mit solchem neumodischen Kram natürlich nicht kommen. Als ich das nächste Mal ‘dran’ war, würgte ich mir so ein Ding zwischen die Beine. Das tat höllisch weh. Und klappte auch erst nach einigen Versuchen.

Ich habe mich, ohne es zu wissen, selbst entjungfert. Heute kann ich über so viel Dummheit und Unwissenheit nur lachen.

Damals lachte ich keineswegs. Noch wußte ich ja nicht, was ich da in meiner Unwissenheit selbst angerichtet hatte.

Ob ich bis dahin niemals irgendwelche sexuellen Gefühle gehabt hätte, wollen sie wissen? Onanie oder so etwas? Nein, Niemals. Ich habe oft darüber nachgedacht. Aber darüber ist tatsächlich unter uns Mädchen nie geredet worden. Doch - einmal war da so ein merkwürdiges Gefühl zwischen meinen Beinen. Und zwar, als ich im Schrebergarten unseres Nachbarn auf dessen großer Schaukel saß. Dieses Hin- und Herschwingen, wobei man immer fest die Beine unterziehen, zusammenpressen und dann kräftig nach vorn stoßen mußte - ja, dabei war auf einmal so ein heftiges Kribbeln zwischen den Beinen. Ich erschrak darüber sehr und habe niemals wieder auf die Schaukel gewollt. Denn das war bestimmt etwas von dem Verbotenen, das man nicht tun durfte.

Bald nach dem Erlebnis mit dem Manne in der Gartenbude lernte ich meinen jetzigen Mann kennen. Er ist erheblich älter als ich und war geschieden. Er hat mich lange warten lassen. In der Rückerinnerung ist mir so, als wäre ich endlich diejenige gewesen, die den Anfang gemacht hat. Wir lagen oft in seinem Zimmer zusammen auf der Couch und schmusten. Dabei wurde immer mein Kleid so zerdrückt. Deshalb zog ich es eines Tages aus. Da nahm er mich endlich - nicht ohne mich vorher zu fragen, ob ich etwa noch Jungfrau wäre. Das habe ich guten Gewissens bejaht. Nach der ersten Vereinigung sah mich mein Partner so merkwürdig an. Er war recht still. Ich drang schließlich in ihn. Was er denn habe? Er meinte nur, bei einer Jungfrau sei das aber ganz anders. Und dann ließ er durchblicken, daß ich ihn wohl angelogen hätte. Dabei wäre es ihm viel lieber so. Denn er legte keinen Wert darauf, ein Mädchen zu entjungfern.

Ja und damit hat wohl alles Unglück angefangen. Nicht damit, daß mein Mann sich von mir belogen fühlte. Er liebte mich, liebt mich wohl noch immer. Wir haben ja geheiratet.

Der Geschlechtsverkehr hat mir niemals etwas anderes gegeben, als manchmal einen leisen Schmerz. Ich gab mich hin, oder dazu her, sooft mein nunmehriger Verlobter es wollte. Er hat als erfahrener Mann natürlich bald herausgefunden, daß ich keinerlei Gefühle und schon gar keinen Höhepunkt hatte. Er erklärte mir, daß das bei ganz jungen Frauen oft der Fall sei. Mit viel Geduld hat er mir alles erklärt, was ich eigentlich von meiner Mutter oder in der Schule hätte erfahren müssen. Nur, mir war und blieb es peinlich, über solche Dinge zu reden. Ja, ich bekam den scheußlichen Verdacht, daß mein Mann immer nur ‘darüber’ reden wollte, um sich daran aufzugeilen. Immerhin kamen wir im Verlaufe eines solchen Gespräches darauf, was es mit meiner Entjungferung auf sich gehabt hatte. Denn mein Mann glaubte mir vorbehaltlos.

Anstatt mich nun vollkommen seiner Führung anzuvertrauen, kapselte ich mich immer mehr ab. Eines tages, als ich wieder einmal beim Verkehr keinerlei Regung zeigte, befriedigte mich mein Mann, während er seitlich liegend von hinten zu mir kam, über meine Hüfte hinweggreifend, mit dem Finger. Das war ein überwältigendes Gefühl - und ich schämte mich entsetzlich. Aus dem ersten Versuch wurde eine jahrelang geübte Praxis. Mein Mann befriedigte sich an mir und führte mich mit dem Finger zum Höhepunkt. Das Gefühl, daran sei etwas ungut, verließ mich nie. aber, und hier beginnt die eigentliche Misere meiner Ehe, ich kam bald darauf, daß ich mir die gleichen Gefühle ganz leicht selbst verschaffen konnte. Von da an wurde ich zur hemmungslosen Mastubiererin. Ich befriedigte mich an manchem Tag drei- bis viermal.

Meinen Mann aber wies ich unter allerlei Vorwänden immer öfter ab. Ich brauchte ihn ja nicht dazu. Wenn ich es mir selber machte, kam ich innerhalb von zwei Minuten zum Hochgefühl. Bei meinem Manne dauerte es viel länger. Und ich hatte meistens auch Schmerzen in der Scheide, obwohl er - dafür muß ich ihn bewundern - immer mit großer Rücksicht vorging.

Nun ja, damit ist eigentlich alles gesagt. Mein Mann hat sich lange von mir abweisen lassen. Ich ließ ihn so zwei- bis viermal in der Woche ran, wenn er immer wieder drängte. Aber ich ließ ihn auch spüren, daß er mir damit keinen Gefallen erwies. Daß ich mich selbst befriedigte, habe ich sorgfältig als mein Geheimnis vor ihm bewahrt. Niemand hat mir gesagt, daß man so etwas selbst dem gutmütigsten und verliebtesten Manne nur für eine begrenzte Zeit bieten darf.

Die Quittung habe ich jetzt bekommen. Mein Mann hat seit langem ein festes Verhältnis mit einer Witwe. Hin und wieder nimmt er auch mich. Vielleicht mag er die Abwechslung im körperlichen Gefühl. Oft ist er nervös. Wir streiten uns viel. Neulich habe ich ihm auf den Kopf

zugesagt, daß er ein Verhältnis habe.

Da hat er mich nur groß angeschaut und gefragt: ‘Na und - wundert dich das vielleicht?’

Seit in allen Illustrierten diese Aufklärungsartikel erscheinen, ist mir manches klar geworden. Deswegen bin ich jetzt hier. Können Sie mir helfen?”

Dem Fall Irene P. ist nicht viel nachzutragen. Es hat einige Monate gedauert, bis die Eisschicht der Hemmungen gebrochen werden konnte. Ihr Mann hat wesentlich dazu beigetragen. Als sie endlich Worte wie ‘Ficken’ und ‘Bumsen’ ungehemmt ins Gespräch werfen konnte, al sie ihrem Manne die Onanie-Seitensprünge gebeichtet hatte, ging es rasch aufwärts. Aus dem verklemmten Sich-dazu-Hergeben wurde ganz allmählich Freude am Sexspiel.

Irene hat mir mitgeteilt, daß sie im Alter von über vierunddreißig Jahren zusammen mit ihrem Manne den ersten richtigen Orgasmus erlebte. Jetzt klappt es immer.

Posted on Mai - 21 - 2009

Ich habe die Tuehre auf gelassen

Der höllisch gut aussehende Postbote klopfte an der Tür, die leicht offen stand. Er schaute herein und sagte: “Wissen Sie, daß Ihre Tür offensteht?” “Ja”, antwortete ich, “die hab’ ich extra aufgelassen - für Sie.” Er kam sichtlich neugierig herein, wir hatten uns schon häufiger mal im Flur getroffen, uns unterhalten und heftig geflirtet. Ich hatte mich an diesem Tag besonders heiß angezogen, da ich ihn richtig anmachen wollte. Er blickte mich lange an und sagte endlich: “Sie sehen ja heute besonders sexy aus!” Er war kein Mann der großen Worte, kam statt dessen näher und streichelte über meinen Busen, wobei meine Brustwarzen schnell hart wurden. Dann drückte er mich fest an sich und zog mich langsam aus.

Wir liebkosten uns am ganzen Körper. Ich hatte Kondome griffbereit, dann drang er stürmisch in mich ein. Es war unglaublich: Obwohl wir uns doch gar nicht richtig kannten, schienen unsere Körper total vertraut zu sein. Wir hatten den gleichen Rhythmus im Blut. Als wir beide zur gleichen Zeit zum Höhepunkt kamen, schauten wir uns in die Augen. Ein unglaubliches Gefühl! “Bei mir mußte der Postmann nicht erst zweimal klingeln …”, flüsterte ich lächelnd. Es wurde noch ein langer Nachmittag …

Vanessa C.

Posted on Mai - 21 - 2009

Bettgefluester

Jeder von uns benoetigt den Schlaf. So vielseitig unsere Gewohnheiten sind, so vielseitig stellen sich auch die Betten dar. Das Problem dabei ist, dass die meisten Liegen auch wirklich nur zum ausruhen tauglich sind. Fuer die derben Variationen unseres Geschlechtslebens sind sie denkbar ungeeignet. Hier geht der Trend zum harten Lager. Auch der richtige Abstand zum Boden spielt eine Rolle. Bewaehrt hat sich eine Matratzenoberflaeche, genau in Hoehe des maennlichen Schamhaares, in knieender Ovation. So kommt er immer gut zum Zuge, sei es von vorne oder von hinten.

Ein Bekannter von mir hat sich diesen Rat nicht nur zu Herzen genommen, sondern auch, da er zu Fesselspielen neigt, entsprechende Bettpfosten angebracht. Hapert es mit dem kleinen Groessenunterschied ein wenig, empfehle ich diverse Schaumgummikeile, die je nach Lage der Dinge geeignet sind die Dame zu unterfuettern. Der Nachttisch sollte jederzeit ohne Aderlass erreichbar sein. Kleine Schraenkchen an jeder Seite mit jeweils zwei Schubladen, sind besonders beliebt. Hier findet alles seinen Platz, ob Tempos oder Softies.

Posted on Mai - 21 - 2009

Das geile Paar

Hermann und Bianca

Es geschah an einem Sonntag; einem jener verregneten Sonntage, an dem einem zu Hause die Decke auf den Kopf zu fallen droht. Kein Verkehrslaerm, keine spielenden Kinder, kein geschaeftiges Treiben - nur Stille. Ich erwachte aus einem seltsamen Traum. Ich hatte getraeumt, es sei Krieg, ein Haeuserkampf.

Ich hatte mich in einem leerstehenden Haus versteckt und war gelaehmt vor Angst. Mein Feind suchte mich. Er war unbarmherzig, das wusste ich. Hinter einer niedrigen Mauer lag ich regungslos auf dem Ruecken, meine Waffe im Anschlag. Ich hoerte seine knirschenden Schritte auf den Truemmern des Hauses.

Der Schweiss stand mir auf der Stirn. Jetzt konnte ich nicht mehr weglaufen. Er war schon ganz nahe, ich fuehlte ihn. Dann - ein kurzer dumpfer Schlag an meiner Schlaefe und ich war tot. Er hatte mich erledigt.

Schweissgebadet lag ich in meinem Bett. Ich hatte diese kurze Szene unheimlich intensiv erlebt und war nun unendlich traurig. Was waere gewesen, wenn das ganze wirklich passiert waere? Mein Leben waere unwiderruflich ausgeloescht. Hoffentlich kommt es nie wieder zu einem Krieg, dachte ich. Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen das Leben wegzunehmen.

Melancholie durchtraenkte meine Gedanken. Ich fuehlte mich so unendlich ein sam. Auf dem Haus lastete diese unheimliche Stille. Meine Eltern und meine Schwester waren verreist; ich war allein. Ich lag eingekuschelt in meinem warmen, weichen Bett. Irgendwie spuerte ich eine gewisse Geborgenheit und wollte noch nicht aufstehen. Da dachte ich wieder an Bianca. Ich versuchte, mir ihr Gesicht in Erinnerung zu rufen. Ihr liebes Laecheln - ihre blonden Haare - die grossen, goldenen Ohrringe. Sie erschien mir wie eine Goettin.

Wie schoen waere es gewesen, wenn sie jetzt neben mir gelegen haette. Oh, ich sehnte mich so sehr nach ihr.

Wo befand sie sich wohl in diesem Moment? Was machte sie gerade? Dachte sie vielleicht an mich? Diese Fragen liessen mir keine Ruhe. Mit steigender Intensitaet ging mir ein Satz durch den Kopf: “Bianca! Ich liebe Dich!” Ich fuehlte mich voellig losgeloest von dieser Erde, so sehr war ich konzentriert auf jenen Gedanken.

Das Zeitgefuehl hatte ich in diesem Trance - Zustand vollkommen verloren. Es war wohl schon Nachmittag, als mich die Tuerglocke aus meinen Traeumen riss.

Torkelnd stieg ich aus dem Bett, zog mir meine Hausschuhe an und ging die Treppe hinunter zur Haustuere. Dass ich lediglich meinen Schlafanzug anhatte war mir gar nicht bewusst.

Langsam oeffnete ich die Tuere und da stand sie! Vor mir stand Bianca und laechelte.

“Hallo”, sagte sie “Du hast mich gerufen?”.

“Wa-a-as?”, stammelte ich, doch dann war ich wie vom Blitz getroffen.

Sie hatte meine Gedanken aufgenommen, sie hatte mein Flehen erhoert! Sie kam nun herein, schloss die Tuere und sah mich mit verliebten Augen an.

Ich trat ganz nahe an sie heran und dann umarmten wir uns. Wir umarmten uns, als ob wir uns viele Jahre nicht gesehen haette; wie ein Paar, das endlich zueinander gefunden hatte.

“Ich liebe Dich, Bianca.”, fluesterte ich ihr ins Ohr.

“Ich weiss.”, sagte sie und der Rest war Schweigen.

Posted on Mai - 15 - 2009

Der G Punkt Teil 3

G-Punkt 3Aber welche Drüsen produzieren diese Flüssigkeit bei der Frau? Sind’s nun die Bartholinschen Drüsen (benannt nach dem dänischen Anatom Caspar Bartholin d. J. 1655-1738), über die in den zwanziger Jahren der Wissenschaftler Oskar F. Scheuer bereits schrieb: “Bartholinsche Drüsen sind zwei bohnengroße Drüsen, die an der Innenfläche der großen Schamlippen zu beiden Seiten des Scheideneinganges liegen. Diese Drüsen liefern ein Milchiges, geruchloses Sekret, das der Schlüpfrigmachung der weiblichen Genitalien dient.” Also, das ist schon mal klar: Wird eine Frau sexuell erregt, bildet sich in der Scheide eine Gleitsubstanz. Liebeserfahrene Männer fassen ihren Partnerinnen schon mal unter den Rock, um festzustellen, ob sie ein “feuchtes Höschen” haben, also zum Liebesakt bereit sind. Dieses Sekret hat nichts mit der Flüssigkeit zu tun, die beim Orgasmus ausgestoßen wird - und die auch kein Urin ist. Aber wo entsteht diese Flüssigkeit? Die Wissenschaftler diskutierten jahrelang über dieses Problem, sie stritten sich, ob es nun eine weibliche Ejakulation gibt oder nicht. Dabei hätten sie das nur mal im Anfang der zwanziger Jahre erschienenen Buch “Die vollkommene Ehe” des holländischen Frauenarztes Theodor H. van de Velde nachlesen müssen. Dort werden neben den “Bartholinschen Drüsen” auch die “Skeneschen Drüsen” erwähnt, “deren zwei Ausgänge sich dicht neben dem Harnröhrenausgang der Frau befinden”. Dr. van de Velde schreibt: “Diese Vulva-Schleimdrüsen sondern einen vollkommen klaren, dünnen, sehr schlüpfrigen Schleim ab - und zwar speziell unter seelisch betonter sexueller Erregung der Frau.” Und er fährt fort, “daß bei ungenügender Funktion dieser Drüsen bei der Geschlechtsvereinigung Schwierigkeiten entstehen können, denen auf künstlichem Wege abgeholfen werden könne, liegt auf der Hand. Weniger bekannt sind die Fälle, wo die Schwierigkeiten gerade in einer besonders starken Absonderung liegen, wodurch kein genügender Reibreiz beim Koitus eintreten kann.” šber diese “Skeneschen Drüsen” (benannt nach dem Arzt Alexander Skene, der sich um 1880 mit den verschiedenen Drüsen an der Urethra (Harnröhre) der Frau befaßte) schrieb im Jahre 1941 der Arzt Dr. George Caldwell: “Sie besitzen eine Struktur- nur mit den Prostatadrüsen des Mannes vergleichbar - und erzeugen ein Sekret.” Und im Jahre 1943 erschien ein Artikel im “Journal of the American Medical Association”, der über ‘Vergrößerungen der Prostata bei Frauen’ berichtete, die operiert werden mußten. Die Sexualwissenschaftler wollten dies alles nicht zur Kenntnis nehmen. Sie beharrten auf dem Standpunkt: “Ein weibliches Ejakulat gibt es nicht!” und damit basta! Sie horchten noch nicht einmal auf, als der amerikanische Urologe Samuel Berkow im Jahre 1953 entdeckte, daß das Gewebe um die Urethra “erigibel” ist, sich also versteifen kann wie das Gewebe im männlichen Penis. Kinsey wollte von einem weiblichen Erguß nichts wissen, genausowenig Masters/Johnson. Erst 1968 war das Forscherpaar endlich bereit zuzugeben, daß es von “weiblichen Ergüssen” zwar etwas gehört, diese aber noch nicht untersucht habe. Heute allerdings erkennen zahlreiche Žrzte - so auch der Kieler Sexualwissenschaftler R. Wille - an, daß es

a) den Gräfen-berg-Punkt gibt und

b) es bei sexueller Stimulation dieser Lustzone zu einer intensiveren orgastischen Intensität kommt. Die Arzte wissen auch, daß dabei

c) eine seröse Flüssigkeit ausgespritzt wird.

Andere Doktoren, die wegen dieser Ergüsse von ihren Patientinnen befragt werden, beharren immer noch darauf, daß dies Urin sei, denn: “Ein weiblicher Erguß? Das ist gar nicht möglich!” - “Und ob ein Erguß bei der Frau möglich ist!” ereifert sich die 26jährige Sekretärin Hanna M. aus Berlin. “Ich habe schon oft beim Höhepunkt ins Bett gemacht und Riesenkrach mit meinem Mann bekommen, weil er diese ‘ekelhafte Schweinerei’ nicht mehr mitmachen wollte. Also ging ich zu meinem Hausarzt und habe ihm mein Leidgeklagt. Er meinte, ich hätte eine schwache Blase und verschrieb mir irgendwelche Tabletten. Das half aber nichts. Jedesmal, wenn ich einen besonders starken Orgasmus hatte, ging’s bei mir unten wieder los. Es sprudelte aus mir heraus - ich konnte es wirklich nicht aufhalten. Und das, obwohl ich immer kurz vor dem Verkehr mit meinem Mann auf der Toilette war. Mein Göttergatte wurde immer saurer und wollte schon gar nicht mehr mit mir schlafen. Eines Tages habe ich bei einer Routine-Untersuchung meinem Frauenarzt dieses Problem erzählt. Der lächelte mich nur vielsagend an und meinte, wenn mich das Bettnässen so stören würde, sollte ich mein Geschlechtsleben nicht so intensiv genießen. Außerdem gratulierte er mir zu meinem Mann, der ein hervorragender Liebhaber sei, denn er würde mir die höchste Wollust schenken, bei der ich einen Erguß bekomme.” Hanna M. Iacht: “Na, abends habe ich meinem Mann erzählt, was der Frauenarzt gesagt hatte. Besonders das mit dem Liebhaber und dem Erguß habe ich ihm unter die Nase gehalten. Sie hätten mal sehen sollen, wie der auflebte! Mit stolz geschwellter Brust ging er im Zimmer auf und ab - und dann sprachen wir darüber, wie’s nun weitergehen sollte. Natürlich wollten wir den Sex weiter genießen - und wir fanden auch schnell eine Lösung, wie wir’s jetzt machen, ohne daß das Bett jedesmal schwimmt: Ich habe eine Gummi-Unterlage gekauft, so wie sie Kleinkinder in ihren Betten haben, und die breite ich immer auf dem Teppichboden aus. Dann kommt ein Laken drüber - und schon können wir loslegen. Jetzt kann ich den Verkehr mit meinem Mann wieder richtig auskosten. Wenn’s bei mir kommt - ich meine nicht nur den Orgasmus, sondern auch den Erguß-, dann lasse ich es richtig aus mir herausströmen. Was ich dabei so merkwürdig finde: Manchmal spritzt es kräftig aus meiner Scheide, ein andermal sprudelt es langsam und wohlig warm heraus. Also, ich kann mir einen Höhepunkt ohne dieses ‘Herausströmen’ gar nicht mehr vorstellen. Und mein Mann spricht schon lange nicht mehr von ‘Schweinerei’. Ich glaube, er würde sich sogar Sorgen machen, wenn’s bei mir nicht mehr so herauslaufen würde.” Die 38jährige Friseuse Gabriele R. (verheiratet, zwei Kinder) aus Solingen ist seit drei Jahren, wie sie es selbst bezeichnet, “ergußfähig”. Ihre erste Ejakulation erlebte sie, als sie während eines Urlaubs, den sie getrennt von der Familie auf der Nordseeinsel Sylt verbrachte, sich mit einem anderen Mann einließ. Gabriele R. erzählt: “Ja, damals hatten mein Mann und ich viele Probleme miteinander. Wir stritten nur noch, im Bett war auch nichts mehr los - ich hatte das Gefühl, die Liebe ist kaputt. Da habe ich eines Tages klammheimlich die Koffer gepackt und bin abgehauen. Einfach nach Sylt gefahren, um mich vom täglichen Žrger und der Familie zu erholen. Meinem Mann habe ich nicht gesagt, wo ich bin. Eifersüchtig, wie er damals war, wäre er bestimmt nachgekommen und hätte mir eine höllische Szene gemacht. Nachdem ich mich eine Woche lang erholt hatte, ging’s mir schon viel besser. Ich sah das Leben nicht mehr so verbissen und hatte mir vorgenommen, mich mit meinem Mann auszusöhnen. Denn daß auch ich in unserer Ehe gravierende Fehler gemacht hatte, war mir schon bewußt. Aber ich will erzählen, wie ich auf Sylt zu dem ‘anderen Orgasmus’, wie ich ihn nenne, gekommen bin: Ich saß eines Abends in einer kleinen Bar in Kampen und hatte mir ein Fläschchen Sekt gegönnt. Um mich herum waren lauter braungebrannte Leute, und ich bemerkte auch ein paar Männer, die es darauf anlegten, ein Mädchen für eine Nacht aufzureißen. Und plötzlich kam er auf mich zu und forderte mich zum Tanzen auf. Ein sehr gutaussehender, muskulöser, blonder Mann mit herrlichen blauen Augen. Ein Mann, den man - wie man so schön sagt - nicht ohne zwingenden Grund von der Bettkante schubst. Das habe ich später auch nicht getan. Aber vorher haben wir noch ein paarmal getanzt, und Herbert lud mich noch zu mehreren Gläsern Champagner ein. Ich wußte genau, daß er mit mir schlafen wollte, und ich hatte plötzlich gar nichts mehr dagegen. Ich freute mich sogar darauf. Später ging ich mit Herbert in sein Appartement, wo wir uns sofort gemeinsam auszogen und unter die Dusche gingen. Dann trockneten wir uns gegenseitig ab - herrlich, wie er das machte. Ganz zärtlich strich er mit dem Handtuch über meinen Körper, und als er auf meine intimsten Stellen traf, tupfte er sie ganz sanft ab. Mich überlief ein Schauer nach dem anderen, und ich bemerkte, wie sich sein Penis langsam erhob. Schließlich nahm mich Herbert auf seine Arme, trug mich zum Bett - und dann zeigte er mir, was wahrer Liebesgenuß ist: Während ich mich wohlig ausstreckte und die Beine leicht spreizte, küßte Herbert wohl jede erreichbare Stelle meines Körpers. Mich überkam das Gefühl, daß er zehn Hände hätte, denn er streichelte mich überall. Ein wohliger Schauer nach dem anderen durchjagte mich - und ich konnte es kaum erwarten, bis er mich nahm. So legte ich mich entspannt zurück und spreizte die Schenkel weit auseinander. ‘Komm’, flüsterte ich und griff nach seinem Glied, ‘ich will dich in mir spüren ! ‘ Herbert hob aber nur kurz den Kopf und sah mich liebevoll an. ‘Nein, nicht so! Ich möchte, daß du diese Nacht nie vergißt. Du sollst zerfließen. . . ‘ Damals wußte ich noch nicht, was er damit meinte, und so ließ ich ihn gewähren. Behutsam drehte er mich auf die Seite und legte sich hinter mich. Dann schob er meine Schenkel nach vorne und drang sanft von hinten in meine Scheide ein. Ich war so erregt, daß ich sofort einen Orgasmus bekam - aber es war ein Höhepunkt, wie ich ihn schon immer erlebt hatte. Daß es noch viel schönere, intensivere Orgasmen gibt, sollte ich erst später erfahren. Herbert hatte bemerkt, daß es bei mir ‘gefunkt’ hatte, und wartete einen Moment ab, bis ich mich von dem Orgasmus erholt hatte. Dabei spürte ich sein hartes, pulsierendes Glied in mir. Anschließend begann er, sich ganz langsam hin- und her zu bewegen, und ich spürte, daß diese Von-hinten-Position in mir völlig neue Gefühle erweckte. Der Penis hatte einen ganz anderen Winkel in meiner Vagina - er drückte so nach vorne. Ja, und was soll ich noch lange herumreden - auf einmal ging es in mir los! Ich spürte eine neuartige, vorher nie gekannte Wärme in mir unten, auf die ein explosionsartiger Orgasmus folgte. Ein Höhepunkt, wie ich ihn bisher niemals hatte, der in mir ein wunderbares Gefühl erweckte, der mich wie auf Wolken schweben ließ - und der mich schrecklich beschämte. Denn ich konnte nicht anders, aber ich mußte ins Bett machen. Es lief bei mir unten und lief und lief - ich konnte es einfach nicht mehr aufhalten. Oh, war mir das hinterher peinlich, und ich begann zu weinen.”

Gabriele R. macht eine kleine Pause und guckt einen Moment verträumt vor sich hin, bevor sie mit ihren Erinnerungen fortfährt: “Ja, ich schämte mich schrecklich, und die Tränen liefen mir in Strömen die Wangen runter. Doch Herbert nahm mich gleich liebevoll in die Arme und erzählte mir, daß ich diese Flüssigkeit einfach ausscheiden mußte. Dann erklärte er mir die Sache mit dem G-Punkt und daß viele Frauen bei dieser Art Höhepunkt ins Bett machen, weil sie eben eine andere Flüssigkeit als Urin ausscheiden. Nun begriff ich auch, was er vorher meinte, als er sagte, ich solle ‘zerfließen’. “Soweit der Bericht von Gabriele R., die nach dem Sylt-Urlaub “mit sehr schlechtem Gewissen” zu ihrer Familie zurückkehrte. “Dort habe ich meinem Mann meinen Seitensprung gebeichtet und ihm eine Trennung vorgeschlagen. Aber er verzieh mir, denn auch er hatte über uns beide nachgedacht. Er meinte, es wäre wohl besser, wenn wir noch einmal ganz von vorne anfangen sollten. Das haben wir versucht - und geschafft! Jetzt verstehen wir uns prima - und auch im Bett läuft’s hervorragend.” Gabriele R. Iächelt: “Besonders, wenn ich einen G-Punkt-Orgasmus habe . . . ” Beim G-Punkt-Orgasmus, der des öfteren als “Höhepunkt der Höhepunkte” bezeichnet wird, ziehen sich die Scheidenmuskeln rhythmisch zusammen. Genauer gesagt, ist es der “Pubococcygeus-Muskel”, der die Sexualorgane umgibt und großen Anteil am weiblichen - und männlichen! - Lustempfinden hat. Die meisten Žrzte sprechen vom PC-Muskel - ist doch das Wort “Pubococcygeus-Muskel” nicht ganz einfach auszusprechen. Dieser Muskel, der bei Mann und Frau gleichermaßen vorhanden ist, verläuft vom vorderen Schambein bis zum Steißbein. Er liegt meist zwei bis drei Zentimeter unter der Haut und stützt den Anus sowie die angrenzenden Organe. Der PC-Muskel wird vom Pudendusnerv angereizt, der die Erregung des Scheideneingangs, der Schamlippen, des Kitzlers und Anus wahrnimmt und diese Signale zum Gehirn weitergibt. Außerdem ist der Pudendusnerv für das rhythmische Zusammenziehen (Kontraktionen) beim Orgasmus verantwortlich. Leider ist bei vielen Frauen dieser “Liebesmuskel” sehr schwach ausgebildet. Das haben die Männer schon im Altertum zur Kenntnis genommen und ihre Frauen aufgefordert, diesen Muskel zu trainieren - mit Erfolg. Die in ihren Ursprüngen zweitausend Jahre zurückreichende indische Liebeslehre “Kamasutra” nennt unter den vierundsechzig “Künsten”, mit denen eine Ehefrau vertraut sein sollte, die Scheidengymnastik und die Frau, deren Scheide so kräftig ist, daß sie damit einen Penis festzuhalten vermag, hochachtungsvoll eine “Zaraotastriayan” (Nußknackerin). Die Fähigkeit des “Vadhavakha” (Schlingenmundes) - das Gefangennehmen des Mannes durch Zusammenziehen des ringförmigen Scheideneingangsmuskels - kann aber keine große Seltenheit gewesen sein, denn sie gehört zu der Aufzählung der “verschiedensten Arten des Beischlafs und der Vereinigung”: “Hält die Frau den ‘Lingam’ des Mannes gewaltsam mit ihrer ‘Yoni’ fest, so nennt man dies ‘Stutenstellung’”. In einem anderen Liebeslehrbuch des alten Indien, dem “Anangaranga”, wird der bewußte Einsatz des Scheidenmuskels als “Zangen-technik” beschrieben. Ein wesentlicher Satz der Beschreibung lautet: “Der ‘Lingam’ wird zur Zitze und die ‘Yoni’ zur Hand, welche die Lebensessenz durch Drücken und Pressen abzapft.” Auch von Kleopatra, die nun auch schon seit über zweitausend Jahren das Zeitliche gesegnet hat, wird berichtet, daß sie ihre inneren Muskeln beherrscht habe - und mit ihnen die römischen Kaiser Cäsar und Antonius. Von Žgypten aus hat die Sache im ganzen Orient ihre Anhängerinnen gefunden - und selbstredend auch ihre Anhänger! Sir Richard Burton, der šbersetzer von “Kamasutra” und Arabiens “Tausendundeiner Nacht”, ein Sprachgenie und Abenteurer, berichtet über die “Qebbadze’h”, wie sie auf Arabisch heißt: “Sie kann auf einem Mann sitzen und den Orgasmus allein durch Anspannen und Lockern ihrer das männliche Glied haltenden Scheidenmuskeln herbeiführen, kann ihn also gleichsam melken und ist deshalb dreimal so teuer wie andere Konkubinen.” In unserer westlichen Welt waren derlei Kunstfertigkeiten mehr oder weniger Zufall. Falls wirklich mal eine Frau dahintergekommen war, wird sie sich sehr wohl gehütet haben, dies in die Welt hinauszuposaunen, weil es ihr eine solche Macht über die Männer gab, daß man sie glatt als Hexe verdächtigt hätte. Soweit sich feststellen läßt, war es der als Dermatologe (Hautarzt) in Berlin praktizierende Iwan Bloch, einer der Begründer der modernen Sexualwissenschaft, der 1908 als erster davon sprach, daß es der Frau und ihrem Partner ungewöhnliche Lusterlebnisse eintrage, wenn eine Frau sich darauf verstehe, ihre Scheidenmuskeln einzusetzen. In den vierziger Jahren begann der Deutschamerikaner Arnold Kegel, sich mit dem PC-Muskel zu beschäftigen. Zum Beispiel stellte er fest, daß manche Frauen aufgrund ihres schwachen PC-Muskels beim Husten, Niesen, Lachen unwillkürlich “ins Höschen machen”, und riet ihnen, ihren PC-Muskel zu trainieren. Vielen seiner Patientinnen ersparte er damit nicht nur eine Operation, sondern er verhalf ihnen damit sogar zum ersten Orgasmus. Kegel erfand sogar ein Gerät, womit er die PC-Muskeln seiner Patientinnen überprüfen konnte, und das den Frauen ein Training ihres Liebesmuskels ermöglichte. Das Gerät, das aus einem kleinen, hohlen Gummikegel bestand, an dem ein Luftdruckmeßgerät befestigt war, wurde an der Stelle in die Vagina eingeführt, die vom PC-Muskel umgeben ist. Nun konnte die Patientin am Anzeiger feststellen, wie sehr sich ihr PC-Muskel zusammenzuziehen vermag - und sie konnte anhand dieses Apparats ihren Muskel stärken. Heute gibt es modernere Geräte zum Trainieren des PC-Muskels: 1976 erfand John Perry den “Vaginalmyographen” mit hochempfindlichen Sensoren, der visuelle und akustische Angaben über die Beschaffenheit des PC-Muskels macht. Auch der Vaginalmyograph, der aus weichem Plastik besteht, wird wie ein Tampon in die Vagina eingeführt. So kann aufgrund der Sensoren die Stärke der Kontraktionen sehr genau abgelesen werden. Meist heißt es, das anzustrebende Ziel des PC-Muskel-Trainings sei es, daß er imstande sei, einem eingeführten Penis eine wohltuende Massage zu verabfolgen. Dagegen ist eigentlich nichts zu sagen - außer, daß es ein bißchen zu sehr auf der Linie liegt, die der ansonsten sehr verdienstvolle Dr. Bloch einschlug, als er befand: “Was die Steigerung des Lustgewinnes bei einem guttrainierten PC-Muskel betrifft, so kommt sie hauptsächlich dem Mann zugute.” Dabei ist es so, daß vor allem auch die Frau selber von derBeherrschung ihrer Scheidenmuskeln profitiert - sogar auf dreierlei Art.

Lassen wir hier eine Frau zu Worte kommen, die weiß, wovon sie spricht: Lydia R. (28), eine Striptease-Tänzerin, macht seit einiger Zeit den “Untermann” bei einer Sex-Show. Sie erzählt: “Der Anfang ist immer derselbe. Ich versuche, vom Alltag abzuschalten und rufe mir ein Liebeserlebnis ins Gedächtnis zurück, das besonders schön und aufwühlend war. Dann kommen die Gefühle und mit ihnen die Nervenreize. Und genauso, wie nun automatisch die Scheide feucht wird, wird auch ihre Muskulatur tätig, wenn sie erst einmal dazu erzogen ist. Sie arbeitet dann ziemlich wie bei einem Orgasmus, indem sie sich rhythmisch zusammenzieht. Und damit kann man sich, wenn man eigentlich zu müde zum Lieben ist, sozusagen ’sexfit’ machen, um auf die Wünsche des Mannes eingehen zu können. Zweitens kann man sich selber ein ‘Vorspiel’ verschaffen, indem man die Muskeltätigkeit bewußt forciert. Und das dritte und wichtigste ist, daß eine Frau, die Schwierigkeiten mit dem Orgasmus hat oder überhaupt nicht weiß, was das überhaupt ist, durch die völlige Konzentration ihres Körpers auf dieses Muskelanspannen in einen Zustand gerät, aus dem der ‘Absprung’ zum Orgasmus ein Kinderspiel ist.” Es gibt eine Form der Liebesvereinigung, für die die völlige Beherrschung des PC-Muskels unbedingte Voraussetzung ist: den “Coitus prolongatus”, den verlängerten Beischlaf. Eine Sextechnik, die auch unter dem Namen “Karezza” für viele Leute eine Art Weltanschauung geworden ist: Während sich der Penis in der Vagina befindet, muß er - und das ist Bedingung! - unbedingt vom PC-Muskel umklammert werden. Denn dadurch kann die Gliedsteife auch nach erfolgtem Samenausstoß aufrechterhalten, die Liebesvereinigung über längere Zeit fortgesetzt werden. Siegfried R. (36), Versicherungsvertreter in Bonn, ist seit drei Jahren mit Veronika (32) verheiratet, und beide sind begeisterte Anhänger der “Karezza-Methode”. Siegfried R. erzählt: “Ich habe diese Sex-Technik vor sechs Jahren bei einem Urlaub in Thailand kennengelernt. Ich war ja damals noch Junggeselle und wollte mich drei Wochen ordentlich austoben - na, Sie wissen schon. Eines Abends habe ich mir ein Mädchen geschnappt und bin mit ihr ins Hotelzimmer. Da haben wir’s miteinander getrieben - aber ganz anders, wie ich’s vorher mit deutschen Mädchen erlebt hatte. Denn die Thailänderin hielt mich unten ganz fest umklammert. Klar - ich konnte mich hin- und her bewegen, wie das beim Geschlechtsverkehr üblich ist, aber raus hätte sie mich nicht gelassen. Es war ein Wahnsinns-Gefühl, und ich kam auch bald zum Höhepunkt. Danach konnte ich immer noch nicht raus, denn sie hielt weiterhin meinen Penis so fest, daß er steif blieb und wir nach einer kleinen Pause weitermachen konnten. Diese Art von Geschlechtsverkehr konnte ich nicht mehr vergessen. Und als ich Veronika näher kennengelernt hatte und wir miteinander intim wurden, habe ich ihr einmal von dieser Thailänderin erzählt. Veronika war darüber nicht sauer - im Gegenteil. Sie wollte es auch so können wie dieses Thai-Mädchen und begann, ihre Muskeln zu trainieren. Das gibt ja da mehrere Möglichkeiten. Wenn sie zum Beispiel auf die Toilette mußte, ließ sie nicht einfach den Urin laufen, sondern versuchte immer wieder, diesen kurz aufzuhalten. Oder wenn wir miteinander schliefen, lagen wir manchmal eine Viertelstunde mit meinem Penis in ihr ganz ruhig da, und sie zog immer wieder ihren Muskel zusammen. Heute kann ich sagen: Es hat sich gelohnt! Veronika bringt es glatt fertig, mich zum Höhepunkt zu bringen, ohne daß ich auch nur eine Bewegung machen muß!”. Die sexuelle Betätigung sollte eine angenehme, erfreuliche Erfahrung sein und kein Leistungstest, bei dem ein bestimmtes Ziel vorgeschrieben ist. Siegfried R. zögert einen Moment: “Eigentlich weiß ich nicht, ob es richtig ist, unser Intimleben so auszubreiten. Andererseits warum nicht? Wir leben ja in einer aufgeklärten Zeit - vielleicht können andere Leute noch was von uns lernen. Also: Meine Frau wurde eine echte Meisterin im Gebrauch ihres Scheidenmuskels. Und weil uns der Sex großen Spaß macht, haben wir immer wieder neue Stellungen ausprobiert. Eines Abends haben wir dann die Position herausgefunden, die wir heute nur noch praktizieren. Dazu benötigen wir allerdings einen Schwamm. Wir beide liegen auf der Seite - ich hinter Veronika. Sie zieht den oberen Schenkel ganz hoch, und ich schiebe mein Glied von hinten in sie hinein. Ich find’s immer wieder toll, wie sie mich gleich empfängt und festhält. Wir liegen erst eine Weile still, während Veronika ihren Muskel da unten immer wieder zusammenzieht. Dann beginne ich langsam, mein Glied hin- und her zu bewegen, wobei ich aber darauf achte, daß ich nicht zum Höhepunkt komme. Das geht, wenn man sich einigermaßen unter Kontrolle hat! Meist dauert es dann gar nicht lange, bis es bei Veronika soweit ist: Sie bekommt einen Höhepunkt, der sie am ganzen Körper erzittern und ihn aufbäumen läßt. Das ist dann der Moment, in dem ich zum Schwamm greifen muß; denn sie scheidet dabei ‘ne ganze Menge Flüssigkeit aus. Ich zieh’ dann meinen Penis fast aus ihr heraus und presse diesen Schwamm schnell an Veronikas Scheide, um den ‘Liebessaft’, wie wir ihn nennen, aufzufangen. Nach einer kleinen Erholungspause machen wir dann weiter und kommen danach meist gemeinsam zum Orgasmus - ich zum ersten und Veronika zum zweiten. Manchmal will sie’s auch noch öfter haben, dann sagt sie’s mir vorher. Denn sie genießt die Höhepunkte in ihrem Bauch, das hat sie mir schon oft gesagt. Wir reden nämlich ganz offen über unsere sexuellen Wünsche.” über die sexuellen Wünsche sprechen - das sollte jedes Paar! Nur so können Mißverständnisse ausgeräumt, kann die körperliche Liebe neu entfacht werden. Denn es ist so wichtig, miteinander darüber zu reden, wie man sich gegenseitig mehr Lust bereiten - oder sogar sexuelles Neuland betreten kann. Das Erforschen des G-Punktes, das Erleben des Orgasmus “tief drinnen”, verbunden mit dem “fließenden Bächlein” beim Höhepunkt, ist solch eine Möglichkeit für viele Paare, aus dem täglichen sexuellen Einerlei auszubrechen. Probieren Sie es möglichst schnell aus! Raffen Sie sich endlich auf und entdecken Sie ganz neue Lustgefühle. Eine Wiederbelebung des Sex lohnt sich - sie gibt dem Zusammenleben eine neue Dimension. Denn nicht nur die Liebe verschönt den Sex - eine harmonische körperliche Beziehung vertieft auch die Liebe. “Es gibt Frauen, die eine milde orgastische Reaktion haben. Wenn diese Frauen lesen, daß beim Orgasmus die Welt stehenbleiben muß, glauben sie, keinen Höhepunkt zu erleben, nur weil ihre Empfindungen nicht mit diesen Beschr.oih~/na~n i;hDr~in~tinnnn~n ~ “Versuchen Sie nicht, Ihre Empfindungen an Normen zu messen. Jeder Mensch ist einmalig, und jeder Orgasmus ist einmalig. Daher ist für Sie nur das ‘richtig’, was Sie selbst erleben!”

Posted on Mai - 14 - 2009

Die Geschichte mit Gina

Rolf und Renate lagen erschöpft am Boden. Renates Atem ging stoßweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Ihre Hände kamen zur Ruhe und dann schlug sie ihre Augen auf, betrachtete erst Gina und dann Rolf. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke. Gina fühlte sich plötzlich wie ein Fremdkörper, etwas das fehl am Platze war.

Unter dem Mantel spürte sie ein Wogen und Beben, wie ein Meer bei Ebbe und Flut schlug ihre Erregung in ihrem Innern. Ihre Brustwarzen drückten leicht gegen das Leder, die Hand in der Manteltasche lag zwischen ihren geöffneten Beinen und hielt einfach ihre auslaufende Erregung fest, um diese noch für einen Moment zu genießen.

Renate erhob sich, zog ihr Kleid wieder herunter und hob dann ihren Busen, der wie eine reife Frucht, rosig und glänzend strahlte, wieder unter das Oberteil zurück. Wie abwesend glitten ihre Hände über das Kleid, so das es Faltenlos wie ein Gespinst aus Spinnweben um ihrem Körper lag, nur erhoben von ihren Brüsten, die gegen das ungewollte Gefängnis ankämpften.

Rolf erhob sich, ergriff Gina’s Hand zog sie vom Sessel hoch und etwas bestimmend hinter sich her, Renate folgte mit langsamen Schritten, wie träumend leise vor sich hinsummend.

Sie betraten ein Schlafzimmer.

Renate und Rolf setzten sich einfach auf die Kante eines Sideboards schauten Gina aufmunternd an und warteten. Gina begann, zu einer lautlosen nur in ihr klingenden Musik mit ihren Hüften zu schwingen, sich drehend betrachtete sie das Zimmer. Eine Hand schob sie unter den Mantel um sie über den Ansatz ihres Busens gleiten zu lassen. Fingerspitzen tapsten über ihren Busen und der Handrücken befreite sie langsam vom fremden Mantel. Den Mantel öffnend, lies sie diesen dann einfach zu Boden gleiten um sich dann Nackend mit schimmernden Körper Renate und Rolf zu zeigen.

Mit den Händen ihre Brüste massierend, um leicht an den Nippeln zu zwirbeln, bewegte sie sich im Tanze. Ihre geöffneten Handflächen streiften über ihren Busen. Immer wieder an den jetzt steifen Nippeln anstoßend. Liebkoste sie sich und bewegte sie sich auf das Bett zu. Sich darauf hinkniend, ihre Rückseite Renate und Rolf zugewandt, lies sie Ihre Hände ihren Körper immer wieder auf’s neue entdecken.

Sie lies immer wieder nur einen kurzen Augenblick lag jede für sie erreichbare Region einen wohligen Schauer erleben.

Rücklings auf das Bett fallend, zeigte sie den beiden ihre Vulva, um diese mit der einer Hand zu öffnen und mir der anderen ihren Kitzler zu ertasten. Und diesen kleinen Vorsprung begann sie zu streicheln, erst langsam, ihre Hände immer wieder abgleiten lassend zu anderen Zonen spürte sie, wie sie ihrer Kontrolle entglitt. Ihr Becken vollführte kreisende Bewegungen und durch ihre halb geschlossenen Augen hindurch glaubte sie zu sehen wie sie sich langsam erhob und zu schweben begann. Ihr Körper schien sich zu lösen von der Wirklichkeit des Seins und fortzufliegen zu Bereichen die sie erahnte aber doch nicht richtig kannte.

Tausende Ameisen liefen über sie hinweg und ihre kleinen Beine erkundeten einen Bereich nach dem anderen, mal die Oberarme, die Hände um sich dann im Nacken zu versammeln und über den Hinterkopf zur Stirn vorzudringen. Jemand reichte ihr einen Vibrator, dieser wie von selbst um ihre Brüste streifend lies sie erbeben und denken alle Ameisen würden an den kleinen Haaren auf ihrem Busen ziehen. Er wanderte wie von selbst über den Bauch zu ihrem Unterleib. Um erst die Umgebung zu erforschen und dann nach einer Hebung des Beckens in sie einzudringen. Gina spürte es und wußte das es dem was sie sich wünschte sehr nahe kam, ein Druck auf den Schalter lies sie zusammen zucken und durchzog sie mit einem Gefühl der beginnenden Erregung, die sich über ihren ganzen Körper hin ausbreitete. Ihre Bewegungen wurden immer Komplizierter und folgten bald keinem vergleichbaren Muster mehr.

Wenn sie zwischen ihre gespreizten Beine nach unten blickte sah sie dieses Gerät wie einen Fremdkörper in ihr stecken. Ihn mit der einen Hand in Betrieb haltend und leicht nach zu bewegen, streichelte ihre andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen. Ein Kissen das sie sich unter ihren Hintern schob steigerte ihre Lust immer weiter, der Vibrator drang immer weiter in sie ein um ein Gefühl der ausgefülltheit in ihr zu erzeugen und lustvolle Schauer durch sie hindurch zu senden.

Sie entglitt ihrer Kontrolle, und merkte das ihre Gedanken sie verließen.

Schwebte sie noch, wo waren all die kleinen Ameisen? Die sich steigende Erregung hieß sie sich zu drehen und auf den Knien hockend den Hintern nach oben gestreckt führte sie den Vibrator so tief in sich ein, wie es nur ging, um dieses Gefühl in sich zu steigern und immer weiter auszudehnen. Plötzlich wußte sie wo alle Ameisen waren. Sie zwangen sie sich wieder auf das Kissen zu legen, die Beine anzuziehen und so weit zu öffnen das sie dachte sie würden wieder fortlaufen zu wollen. Der Vibrator schien sie einzusperren doch die eine oder schien den Weg nach draußen zu finden, doch trotzdem schienen es immer mehr zu werden die sich in ihr versammelten.

Ihren Unterleib nach oben gestreckt, ein Bein mit einer Hand an ihre Schulter ziehend, sah sie in ihrem Körper eine Zündschnur aus Ameisen erglimmen und sich prickelnd auf ihren Kopf hin zu bewegen. Ihr heller Schein verdeckte alles was sie dachte Wahrzunehmen.

Plötzlich erlosch diese und Gina wollte sich schon der Enttäuchung hingeben als eine innere Explosion ihren Leib erschauern lies. Sie dachte, sie würde, wild mit den Knien zitternd, in immer wiederkehrenden Explosionen nie wieder Ruhe finden. Doch plötzlich auf dem Höhepunkt dieser Erregung fiel sie zusammen wie ein Kartenhaus, mit ihrer Rückseite immer noch auf dem Kissen liegend, die Beine geöffnet wie ein Tor wußte sie plötzlich warum manche Menschen diesen Zustand den kleinen Tod nannten. Sie dachte sie würde es nie mehr schaffen aufzustehen, so leer fühlte sie sich, die Wärme die sie spürte kam von innen und hielt sie gefaßt und umwogen wie ein warmes Bad durchwoben von herrlichen Düften und nie abkühlend.

Posted on März - 25 - 2009

Die Sexoma

Eine Oma wird 100 Jahre alt. Es gibt eine große
Geburtstagsfeier, sogar der Bürgermeister kommt
und gratuliert. Auch ein Lokalreporter ist da und
interviewt die Oma. Frech fragt er: “Mensch
Omchen, wann haste eigentlich das letzte Mal Sex
gehabt?”
Sagt die Oma: “Neunzehnfünfundvierzig!”
Antwortet der Reporter: “Mann, das ist aber lange
her!”
Antwortet die Oma: “Wieso, ist doch erst zwanzig
Uhr!”

Posted on Februar - 28 - 2009

Die geilen Sexomas

Drei Damen: 75, 80 und 85 Jahre alt im Pflegeheim! Nun liegt die
85jährige in den letzten Zügen. Der Arzt wird gerufen:
“Das wird nichts mehr. Die wird die kommende Nacht nicht mehr überstehen!”
Abends fragt die Pflegerin die alte Dame, ob sie nicht noch einen
letzten Wunsch habe.
“Ach, wenn Sie mich so fragen, ehrlich, ich möchte noch einmal so
richtig mit einem feurigen Italiener…”
“Nun,” sagt die Pflegerin,”das ist aber nicht umsonst! Das kostet so
um die 100 DM!”
“Ach, die habe ich noch,” und gibt ihr 100 DM.
Am nächsten Tag kommt der Arzt zur Visite, findet im Zimmer nur
noch die 75- und 80-Jährige vor.
“Ach ich hab`s mir gedacht, die alte Dame hat die Nacht doch nicht
überstanden!”
“Nicht überstanden?” so die beiden anderen, “die ist zur Kasse,
Geld holen!”