Posted on Oktober - 23 - 2009

Maenner

Wie so oft wollte ich an diesem Freitag Abend mal wieder ins Ku-Dorf. Meine Freundin Steffi war schon seit dem Nachmittag bei mir. Wir haben uns über die neusten Gerüchte unterhalten, die so über unsere “Freunde” im Umlauf waren. Haben die neusten Platten gehört und uns Sachen für den Abend raus gelegt. Das hat wohl die meiste Zeit in Anspruch genommen, denn wir haben erst alle Sachen ausprobiert, bevor wir uns entschieden hatten. Alles in allem hatten wir einen lustigen Nachmittag.

So gegen sechs, machten wir uns dann fertig. Wir gingen gemeinsam duschen. Das hatten wir schon öffters gemacht, aber an diesem Abend war es doch anders. Wir seiften uns gegenseitig ein. Dabei berüherten wir auch die Körperteile des anderen, die wir sonst nie berührt hatten. Also die Brüste, den Po und die Schamhaare. Steffi wurde dann noch etwas intimer. Sanft streichelte sie mir mit ihrem Zeigefinger durch die Schamlippen. Ein leises Stöhnen entrann meinen Lippen. Dann steckte sie mir zwei ihrer Finger zwichen meine Schamlippen und in meine Muschi. Mein schleimiger Saft rann an ihren Fingern herunter. Das Wasser prasselte auf unsere Körper. Es war ein tolles Gefühl.

Als wir mit dem Duschen fertig waren, zogen wir uns lachend an. Dann machten wir uns auf den Weg. Am Leopoltplatz trafen wir dann noch Micha und Dirk, die zur Zeit unsere ständigen Begleiter waren. Auch wenn ich mit Dirk nicht sonderlich gut klar kam. Aber das war auch nicht so wichtig, denn er war ja Steffis Freund. In der U-Bahn alberten wir wie immer herum. Die Leute schauten uns etwas verwirrt an. Als wir am Ku-Damm angekommen waren trafen wir auch noch Lena und Gunnar, die beide etwas doof waren, aber immer recht locker das Geld inden Taschen hatten. Also wurden sie zwar nur ausgenutzt, aber sie hatten ja selber Schuld, was liessen sie sich auchausnutzen.

Alle zusammen gingen wir dann ins Ku-Dorf. Als wir dann dort ankamen,war es schon recht voll auf der Treppe. (anm.v. Autor: das passiert heute nicht mehr… grins) Wir begrüßten die Leute die wir so kannten und schwatzten laut herum, bis die Tür endlich um 20.00 Uhr geöffnet wurde. Wir gingen hinein und besetzten unseren Stammplatz um den Bierbrunnen herum. Die beiden Männer hinter der Bar begrüßten uns recht freundlich, denn sie kannten die meisten von uns ja schon. Nach und nach wurde es immer voller und es kamen auch noch einige, die jeden Freitag da waren und die wir kannten. Wir wurden eine große Gruppe und hatten viel Spaß. Die Zeit verging wie im Fluge. Plötzlich hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Vorsichtig schaute ich mich um und entdeckte gegenüber von mir zwei Männer die mich musterten. Langsam sah ich mich um, ob vielleicht ein anderes Mädchen hinter mir stand, welches mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Aber hinter mir stand keiner weiter. Also sah ich wieder zu den Beiden herüber. Sie sahen gar nicht so übel aus. der eine war ca. 185 cm groß und der Andere ca. 180 cm. Jetzt lächelte der Kleinere zu mir herüber. Dann rief er einen der Barmänner zu sich und sagte ihm etwas. Er drehte sich um undkam zu mir herüber.

“Caro, der Kerl da drüben will dich zu nem Bier einladenund ich soll dich fragen ob du es nehmen würdest.”

Er hatte ein verschmitztes Lachen auf den Lippen, drehte sich wieder um und ging zu den Beiden zurück. Eigendlich wollte ich es ja Steffi erzählen, aber sie war mal wieder mit Dirk am knutschen. Plötzlich stand der größere von den Beiden hinter mir.

“Marc fragt, ob du nicht ein Bier mit uns trinken möchtest.”

Er sah mich fragend an.

“Warum auch nicht. Und wie heißt du?”

“Ich bin Rick, ich bin der Cousin von Marc. Der ist ein bisschen schüchtern. Deshalb musste ich dich fragen. Hast du ‘nen festen Freund?”

Verschmitzt sah er mich an. Er nahm meinen Arm und zog mich vom Barhocker. Dann gingen wir um den Brunnen rum zu seinem Cousin. Ein tolles Gesicht hat er - war mein erster Gedanke. Er hatte wundervolle dunkle Augen, dunkle kurze Haare und hatte einen Ohring im rechten Ohr.

“Hi Marc, ich bin Caro.”

Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. “Hey Caro, wo hast du Micha gelassen?”

Steffi stand plötzlich hinter mir und musterte Rick und Marc.

“Weiß nicht, ich bin ja nicht sein Kindermädchen. Der wird schon wieder auftauchen. Das sind Marc und Rick.”

“Hi, na gut. Kommst du dann wieder zu uns?”

“Ne, ich unterhalte mich dann noch ne weile hier.”

Steffi drehte sich wieder um und ging zu den anderen herüber.

Wir unterhielten uns über alles mögliche und lachten viel. Wir waren ausgelassen und tranken eine Menge Bier. Es war seit langem mal wieder ein toller Abend. Wir wurden immer ausgelassener. Plötzlich hatte ich dann die Lippen von Marc auf meinen Lippen und es war ein toller, gefühlvoller Kuß.

In mir kribbelte es so stark, wie es schon lange nicht mehr.

Also ließ ich es mir gefallen. Marc’s Hände waren plötzlich überall und auch das ließ ich geschehen. Es war ein tolles Gefühl. Nach einer ganzen Weile ließen wir voneinander und sahen uns tief in die Augen. Dann stand Marc auf und entschuldigte sich und ging Richtung Toiletten. Rick sah mich an und schmunzelte.

“Mensch, es hat Marc schwer erwischt. So kenne ich den ja garn icht. Was ist eigendlich an ihm, was ich nicht habe?”

“Ich weiss nicht, vielleicht liegt es ja daran, das er erst einen auf schüchtern macht, und dann zum Angriff über geht.”

Ich mußte bei meinen eigenen Worten lächeln. Doch es war ja auch die Wahrheit. Er hatte einfach etwas an sich, wo ich nicht wiederstehen konnte. Als ich warme Hände auf meinem Gesicht spürte wußte ich das es Marc war. Ich drehte mich um und küßte ihn auf die Lippen. Er schlang die Arme um mich und wir küßten uns sehr lange. Nach einer Weile lösten wir uns voneinander, sahen uns lange ins Gesicht, standen auf und ließen Rick einfach sitzen. Wir ließen uns an der Kasse einen Stempel geben und verliesen Arm in Arm den Keller. Wir gingen zum Parkhaus und dann in den zweiten Stock zu seinem Auto. Er schloß mir die Beifahrerseite auf und ich lies mich in den Sitz gleiten. Er schloß die Tür hinter mir, ging dann zu seiner Seite und stieg ein. Er schaltete das Radio ein, legte eine Cassette mit Schmusemusik ein und nahm mich in den Arm.

Wir küßten uns sehr lange und intensiv. Seine linke Hand lies er unter meinen Pulli gleiten und streichelte sanft meine Brüste. Er nahm meine Nippel zwichen Daumen und Zeigefingerund drückte sanft zu. Mit seinen Lippen wanderte zu dem Stück Haut, welches frei lag, weil er meinen Pulli etwas hoch gezogen hatte. Er küßte meine Haut und zog mir den Pulli langsam aus. Mit seiner Zunge gleitete er bis zu meiner Brust, nahm meine Nippel in den Mund und saugte vorsichtig daran. Mir wurde ganz anders zumute. Es war ein tolles Gefühl. Nun glitt seine rechte Hand zu meiner Hose. Er öfnete den Reisverschluß und lies seine Hand in meiner Hose verschwinden. Da ich eine sehr enge Jeans anhatte hatte ich auf einen Slip verzichtet.

Er sah mich etwas erstaunt an machte aber weiter. Er strich mit seinem Zeigefinger durch meine Schamlippen und steckte seinen Finger in meine Muschi. Er zog den Finger wieder heraus und leckte sich seinen Finger genüßlich ab.Jetzt konnte auch ich nicht mehr an mich halten, ich zog ihm seine Hose bis zu den Knien herunter und legte seinen steifen Penis frei. Ich nahm seinen Penis in meine Hand und rieb erst vorsichtig, dann etwas stärker an seinem Schwanz. Er kam ziemlich schnell zu seinem Höhepunkt, da er echt geil auf mich war. Als es ihm kam nahm ich seinen Schwanz schnell in den Mund und schluckte seinen Samen genüßlich herunter. Als ich ihm auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesogen hatte ließ ich von ihm ab und zog mir die Hose wieder an.

“Komm, laß uns wieder zu deinem Cousin und meinen Freunden gehen. Die werden uns schon vermissen.”

Wir verließen Arm in Arm die Garage und gingen zurück ins Dorf. Steffi kam mir ganz aufgelöst entgegen. “Wo warst du denn so lange? Ich habe dich schon überall gesucht. Dirk will endlich mit mir schlafen, und wir wollen jetzt gehen, aber ich wollte doch bei dir schlafen. Macht es dir was aus?”

Bittend sah sie mich an. Ich schüttelte mit dem Kopf und sie fiel mir um den Hals. Als sie sich bedankt hatte und wieder weg war sah ich Marc an.

“Sag, willst du nicht mit zu mir kommen? Meine Eltern sind im Urlaub und ich bin alleine.”

Ich bemerkte sein zögern und konnte mir denken, das er bedenken hatte wegen seinem Cousin.

“Hm, weißt du, ich würde dich ja gerne mal was fragen. Aber irgendwie traue ich mich nicht so recht. Hm, egal! - Sag hast du schon mal mit zwei Männern, ich meine… ”

Ich fand es so niedlich, wie er leicht rot wurde und mußte lachen.

“Weißt du, ich wollte schon immer mal mit zwei Männern gleichzeitig schlafen. Aber bis jetzt fehlte mir die Gelegenheit. Meinst du dein Cousin ist damit einverstanden?”

Er war damit einverstanden. Und somit verließen wir gemeinsam das Ku-Dorf und fuhren in dem Wagen von Marc zu mir nach Hause.

Ich wohnte mit meinen Eltern in einem Haus im Norden von Berlin und somit dauerte die Autofahrt etwas länger. Als wir dort angekommen sind, gingen wir durch den Keller ins Haus, da mein Zimmer sich im Keller befand. Das Zimmer war recht groß obwohl viele Möbel darin standen. (ein Bett, großer Kleiderschrank, eine Sitzecke und ein großer alter Schreibtisch) Ich ging noch was zum trinken holen und als ich zurück kam waren Rick und Marc schon dabei sich gegenseitig in Stimmung zu bringen. Als ich eintrat ließen sie voneinander ab und wanten sich mir zu. Sie setzten mich auf den Schreibtisch und zogen mich ganz langsam aus. Rick und Marc waren ja schon ausgezogen. Als ich dann nackt vor ihnen saß, kamen mir doch leichte bedenken, denn ich kannte beide ja eigendlich überhaupt nicht. Aber die bedenken verwarf ich ziemlich schnell wieder.

Marc streichelte mir meine Brüste und küßte mich lang und intensiv. Werenddessen beschäftigte sich Rick mit meinem untern Teil des Körpers. Er ließ seine Lippen durch meine Schamlippen gleiten und steckte zwei seiner Finger in meine Spalte. Nun setzte Marc sich Rittlings auf mein Gesicht und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und ließ meine Zunge mit seinem Penis spielen. Es war ein tolles Gefühl von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden und dabei auch einen verwöhnen zu können. Nachdem Marc in meinen Mund gespritzt hatte, stieg er von mir herunter und Rick kam dran. Marc bearbeitete derweil seinen Schwanz von neuem und als dieser wieder steif war winkelte er mir die Beine stärker an und steckte mir seinen Schwanz in meine Spalte. Es war ein irres Gefühl. Wärend Marc mich von vorne fickte holte sich Rick selbst einen runter und spritzte in dem Moment wo Marc kam auf meinen Bauch. Erschöpft setzten sich beide ersteinmal auf den Boden. Mir war auch schon ganz anders. Ich bin in der Zeit wohl fünf oder sechs mal gekommen. Und mußte erst einmal tief durchatmen.

Eigendlich dachte ich ja, das es das war, aber ich hatte mich getäuscht. Als Rick wieder etwas bei Atem war, kam er wieder hoch und küßte mich sehr wild. Er streichelte dabei über meine Schamhaare und ließ seine Finger in meiner Vagina verschwinden. Er wanderte mit seiner Zunge über meinen Körper und war so unsagbar sanft. Als ich schon wieder am kommen war, merkte ich, das Marc schon wieder bei uns war. Rick nahm seinen Finger aus meiner Scheide und beide zogen mich hoch.

Rick setzte sich auf den Schreibtischstuhl und Marc setzte mich auf Ricks Schoß. Der Schwanz von Rick drückte gegen mein Arschloch und drang dann tief in mich ein. Ein leiser Schmerzensschrei entrann meiner Kehle, da ich sowas noch nie gemacht hatte. Als der Schwanz von Rick tief in mir umfasste er mit beiden Armen je einen Oberschnekel von mir und stand auf. Marc trat vor mich und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Das war ein heißes Gefühl. Beide fickten mich gleichzeitig von vorne und von hinten. Etwas einzigartiges fühlte ich in mir. Als Rick und Marc dann gleichzeitig kamen. Brüllte ich mir fast die Kehle aus dem Hals. Es war einfach einzigartig.

Marc und Rick sind dann gegangen. Später fiel mir auf, das mir weder Marc noch Rick ihre Adresse gegeben hatten. Sollte ich mal wieder nur ausgenutzt worden sein? Egal es war einfach nur spitze.

Posted on Oktober - 23 - 2009

Lillian

Ich war achtzehneinhalb, als ich das erstemal vor seiner Praxis stand und krampfhaft auf den Zettel mit seiner Adresse starrte, den Brita mir gegeben hatte. Nervös und schüchtern klingelte ich. Fast hoffte ich er hätte unsere Verabredung vergessen. Angezogen wirke ich ziemlich dünn und zierlich. Mein Haar ist sehr blond, fast weiß, und ich trage es fast so kurz wie ein Junge. (Das wirkt auf manche Männer sehr erotisch. ) Aber wenn ich mich ausziehe, kommt wirklich keiner auf die Idee, mich für einen Jungen zu halten. Denn obwohl ich schlank bin, habe ich einen ungewöhnlich rundes und geschmeidiges Hinterteil. Ich habe breite Hüften und einen Verhältnismässig großen Busen, der nach oben zu zeigen scheint. Dabei sind meine Brüste in Wirklichkeit leicht nach außen gerichtet und haben hübsche, rosige Warzen mit reizvollen Knospen. Ich brauche sie nur ein bisschen zu reiben, und sie werden groß und steif in null-Komma-nichts. Ich nehme sie einfach in den Mund, lecke und sauge ein wenig daran. Diesen Trick, den ich schon mit fünfzehn oder sechzehn gelernt habe, fand ich so toll, daß ich ihn seitdem immer wieder ausprobiert habe. Und das mag ein Grund dafür sein, daß meine Brüste so prall geworden sind und sich so prächtig entwickelt haben. Ich weiß es nicht. Natürlich sind mir im Laufe der Zeit auch noch ein paar andere Sachen eingefallen, die ich mit mir anstellen konnte, wenn ich allein im Badezimmer oder im Bett lag. Aber das war noch viel früher, ich glaube, damals war ich ungefähr zwölf oder dreizehn. Brita und ich waren Klassenkameradinnen. Aber lange Zeit konnte wir uns nicht ausstehen. Mittlerweile weiß ich auch, warum ich sie nicht mochte: Erstens wirkte sie eigentümlich anziehend auf Jungen, und zweitens sah sie beim Duschen nach den Turnstunden wirklich phantastisch aus. Sie war ein bisschen kräftiger und runder als ich, dabei in der Taillie schlank wie eine Gerte, und ihr perfekter, gerader Rücken schien wie ein Baumstamm aus ihren Hüften zu wachsen. Wir bespritzten uns bei jeder Gelegenheit mit kaltem Wasser. Irgendwie mochte ich Brita und verabscheute sie zugleich. Richtige Freundinnen wurden wir erst etwa ein Jahr bevor sie mich in Dr.Petersons Sprechstunde schickte. Damit tat sie etwas für mich, das mir mehr bedeuten sollte als alles, was sie mir bis dahin beigebracht hatte. Unsere Freundschaft begann mit einer ausgewachsenen, todernsten Prügelei mit Kratzen, Haareziehen und Boxhieben. Brita war stark und tat mir weh, aber irgendwie hatte ich Vergnügen an der Rauferei, und sei es auch nur deshalb, weil wir uns dabei so nahe kamen.

Das Ganze passierte auf einem Klassenausflug. Unsere Lehrerin mußte uns trennen und zur Versöhnug zwingen. Sie ordnete sogar an, daß wir in der folgenden Nacht zum Beweis unserer Freundschaft in einem Zimmer schliefen. Aus Wut darüber mußten wir beide heulen, aber weil die anderen alle über uns lachten, taten wir so, als hätten wir uns wirklich wieder vertragen. Nur um ihnen den Spaß zu verderben. Natürlich kannte die Lehrerin den Grund unserer Auseinandersetzung nicht. Sie dachte, wir hätten uns nur gekabbelt, aber das ganze hatte eine tiefere Ursache. Ich erinnere mich, daß ich es mochte und zugleich auch wieder nicht mochte, wenn ich mir als Kind von meiner Mutter ein Klistier machen lassen mußte.

Žhnliche Empfindungen hatte ich in bezug auf Brita. Damals besprach ich manchmal mit meinen Freundinnen ein Problem, das mir Kummer machte, nähmlich daß es bei mir nie richtig lief, wenn ich mit einem Jungen zusammen war. Ich hatte nie einen Orgasmus, und es war wirklich gräßlich, weil ich oft, wenn ich mit jemanden schlief, ganz erhitzt, erregt und auf dem richtigen Weg war aber immer wenn ich das Gefühl hatte, daß unter meiner Taillie alles wegzulaufen begann, immer wenn ich außer mir geriet und mir sagte: “Jetzt! Jetzt kommt es!” dann wurde irgend etwas einfach abgeschaltet, und die ganze Chose war beendet. Wenn ich spürte, wie der Junge in mir größer und größer wurde, wie sich seine Muskeln spannten, und er stöhnend, schreiend oder seufzend hart wie ein Felsen, dann wurde ich kalt und dachte:Jetzt steht alles in dir still. Dann konnte ich die Tränen nicht zurückhalten, und wenn er sich schließlich aus mir zurückzog, dann lag ich da und hatte an allem kein bisschen Spaß gehabt. Mir war deshalb erbärmlich zumute, und ich wurde ganz verbiestert. Tatsächlich machte mir etwas anderes viel mehr Spaß ich meine: die Jungen soweit wie möglich anzuheizen. Es machte mir einfach mehr Freude, mich mit ihnen hinzulegen, sie mein Höschen auszuziehen zu lassen und dann, wenn sie drauf un dran waren, die Besinnung zu verlieren, plötzlich die Jungfrau zu spielen und zu sagen: “Nein, ich will nicht! Mit dir jedenfalls nicht”. Ich wollte nur neben ihnen liegen, sie zum Narren halten, so gut ich konnte, sie berühren, zärtlich ihre prallen Hoden umfassen, mit dem Finger über den geschwollen Kopf ihres Penis fahren; aber sie niemals in mich lassen. Oder noch besser: Ich ließ sie für einen Augenblick halb in mich eindringen und verweigerte mich dann mit einem “Nein! Zieh dich wieder an!”.

Natürlich waren solche Spiele auch nicht die reine Freude für mich, aber irgendwie waren sie besser als überhaupt nichts davon gehabt zu haben, während der Junge jedesmal zu seinem Erguß kam und hinterher völlig befriedigt war. Mit Willenskraft schaffte ich es, den Gang der Dinge so rechtzeitig zu bremsen, daß ich mich darauf verlassen konnte: Er mußte hinterher genauso frustriert daliegen wie ich. Ueber all das sprach ich mit anderen Mädchen, und es zeigte sich, daß es vielen ebenso ging wie mir sie hatten auch keinen richtigen Orgasmus. Das andere Mädchen dieselben sorgen hatten war allerdings nur ein schwacher trost für mich, und ich bildete mir schon ein, ich sei unheilbar frigid oder vielleicht lesbisch und könnte nur Frauen lieben. Und ich mußte zugeben, daß ich andere Mädchen gerne nackt sah und es mochte, wenn sie mich berührten. Mit Brita sprach ich über so etwas nie, weil sie eine Menge gelesen hatte und ziemlich viel wußte. Ich fürchtete ihre häischen, sarkastischen Kommentare, bei denen sie eine Augenbraue hob und gleichzeitig einen Mundwinkel zu einem Lächeln verzog. Aber ich konnte mich auch wehren und wußte, daß sich Brita vor meiner scharfen Zunge schon ein bisschen in acht nahm. Während dieses Ausflugs übernachteten wir in einer Volkshochschule, die in den Semesterferien leer stand. Brita und ich hatten uns angespuckt, und ich hatte sie dadurch ganz schön gedemütigt. Wir waren beide irrsinnig wütend, und ich sah, daß ihr Tränen kamen. Wir hatten uns fast eine halbe stunde lang gebalgt, und ich hatte den Kampf durchaus genossen. Also gut. Wir hatten einander beleidigt und lächerlich gemacht; doch jetzt beugte sich Brita auf einmal vor und sagte die anderen konnten es fast alle hören: “Wir wissen ja, warum du so hysterisch bist, Lillian. Du bist frigid wie eine altjüngferliche Lehrerin!” Da stürtzte ich mich auf sie. Mein erster Schlag traf sie direkt hinterm Ohr. Wir rollten auf dem Fußboden, bis von unseren Schreien und dem gelächter der anderen Mädchen alamiert unsere Lehrerin kam. Sie mußte uns mit Gewalt trennen und verlangte dann, daß wir nachts im gleichen Zimmer schliefen. Der Schlaftrakt hatte Doppelzimmer mit Bad und Dusche. Brita und ich gehorchten, ohne unsere Gefühle zu zeigen, damit sich die anderen nicht auf unsere Kosten amüsieren könnten. Sie wußten alle, daß unser Kampf todernst und schon lange fällig gewesen war. Wir aßen Abendbrot, sassen mit den anderen noch ein wenig am Kamin und gingen dann ruhig in unsere Zimmer. Kaum waren wir allein, hörten wir auf, uns etwas vorzumachen. Wir starrten uns nur wütend an. Mir kamen die Tränen, und ich war so sauer und beleidigt, daß ich einfach etwas sagen wußte. Und weil mir gerade nichts Freundliches in den Sinn kam, sagte: “Du Nutte, du! Ich hasse dich! Ich verachte dich!” Mir war immer noch zum Heulen, aber ich nahm mich zusammen. “Du bist doch die wiederwärtigste Schlampe in der ganzen Klasse”, sagte Brita. “Du bist einfach die dümmste, gemeinste Hure, die ich kenne!”

Da standen wir nun, warfen uns wütende Blicke zu, hatten die Arme in die Hüften gestemmt, aber irgendwie war uns der Wind aus den Segeln genommen. Wir kämpften beide mit den Tränen und hatten uns völlig verausgabt. Brita setzte sich auf einen Stuhl; ihr dunkelblondes Haar hing ihr ins Gesicht. Sie starrte zu Boden. “Du kannst zuerst ins Bad”, sagte sie leise. Ich war schon fast ausgezogen, doch sie saß immer noch da und stierte vor sich hin. An der Badezimmertür drehte ich mich um und sagte: “Die blöden Schafsköpfe da unten denken jetzt, wir sind längst Freundinnen geworden.” Ich verzog mich in die Dusche und nahm ein gründliches Bad. Das dauerte eine Weile, und als ich mich gerade zwischen den Beinen einseifte, erst vorn, dann hinten, ging die Tür auf und Brita kam in den kleinen Duschraum. Auch sie hatte sich ausgezogen, wir waren beide splitternackt. Wir waren ungefähr gleich gross und standen uns nun gegenüber. Ich hatte mich aufgerichtet, die Beine geschlossen, und hielt den Waschlappen in der Hand. Brita hatte feuchte Augen. Sie sah irrsinnig süß aus, weil sie jetzt nicht mehr so höhnisch grinste. “Findest du nicht auch, daß wir ebensogut Freundinnen sein könnten?” fragte sie mit erstickter Stimme. Sie stand ganz dicht vor mir, und unsere Brüste, ungefähr auf gleicher Höhe (meine hingen eine Winzigkeit tiefer), kamen so dicht aneinander, daß meine rechte Brust Britas linke Brustwarze streifte. Ich war wie vom Blitz getroffen. Ich kriegte weiche Knie, und ein mächtiges, warmes kribbeln durchrieselte mich von den Brüsten hüftabwärts.

Mir saß ein Kloß im Hals ,als ich sah, daß sie schon wieder den Tränen nahe war. Da zerdrückte auch ich ein paar Tränen und sagte: “Ja.” Aber mit dem Klumpen im Hals konnte ich nur noch flüstern. Da umarmte mich Brita. Ich ließ den Waschlappen fallen, legte ihr die Arme um die Schultern und ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten weit genug, daß ich die weissen Halbmonde ihres prallen Hinterteils greifen konnte. Vorn spürte ich ihren ganzen Körper; er war trocken und warm und unbeschreiblich weich. Unsere Brüste waren dicht aneinandergepresst; unfähig loszulassen, klebten wir zusammen von der Wange bis zum Knie. Britas Gesicht schmeckte salzig. Wir küßten uns auf die Wangen, dann in die Mundwinkel, dann mitten auf den Mund, als hätten wir einen Jungen vor uns. Brita duftete nach Blumen. Wir umarmten uns so heftig, daß wir beinahe ausgerutscht wären. Sie hatte ihre Knie zwischen meine Beine geschoben, und das tat gut. Als wir uns endlich losrissen, war ich so benommen, daß ich fast hintenüber gekippt wäre. Mein Bauch glühte, doch am meisten brannte es zwischen den Beinen. Ich hatte gehofft, daß Brita mich dort berühren würde, aber das hatte sie nicht getan. Sie stand fast reglos da. Dann lächelte sie scheu und sagte: “Nun sind wir schließlich doch noch Freundinnen geworden, Lillian. Gehen wir schlafen? ” und dabei lächelte sie immer freundlich und schnurrte wie ein Kätzchen. “Aber … du hast doch gar nicht geduscht.” Das war alles, was ich herausbrachte. “Das kann ich auch nachher”, sagte sie, “ich bin sowieso kein bisschen schmutzig. Kommst du zuerst in mein Bett ?” - “Darf ich ?” fragte ich und mußte schlucken. Sie lächelte wieder. Dann flüsterte sie: “Ja”, und wir gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer. Man konnte alles gut erkennen, denn es war Sommer, und draussen dämmerte es erst. Britas Bett war schon aufgedeckt. Es ergab sich so, daß ich meinen Pyjama als erste anziehen sollte, aber mir war nicht nach einem Schlafanzug. Alles was ich wollte, war, mit ihr unter die Laken zu kriechen, um noch einmal ihren warmen weichen Körper zu spüren. Ich legte mich hin und zog die Decke halb über mich. Brita setzte sich einen Augenblick auf die Bettkante. “Lillian”, sagte sie. “Ja ?” - “Was ich gesagt habe, war häßlich von mir.”. Was meinst du denn?” antwortete ich und legte mein Hand in ihren Schoß. Ich hatte die ganze Zeit überlegt, wie ich sie dort mehr oder weniger zufällig berühren könnte. Doch zunächst war es mir nur gelungen, meine Hand halb auf ihren Schoß, halb auf ihren Bauch zu drücken. Ich spürte das dunkle, seidige Haar da unten zwischen meinen Fingern. “Ich habe gesagt, du bist frigid” fuhr sie fort, “das war gemein, und ich nehme es zurück. Verzeihst du mir?”

“Vielleicht hattest du sogar recht”, sagte ich und presste meine Hand auf Britas Bauch. Ich komme tatsächlich nie mit Jungen zurecht. Ich wartete ungeduldig darauf, daß sie endlich zu mir ins Bett käme. Doch sie rührte sich nicht. Sie sah mich an und fuhr mir plötzlich durchs Haar. Sanft strich sie mir über die Kopfhaut, als ob sie ihre Hand dort lassen wollte oder ob die Hand ein kleines Tier wäre, das sich in meinem Haar wohl fühlte und gern darin spielte. “Das macht doch nun wirklich nichts, wenn du es mit Jungen nicht schaffst”, sagte sie. “In unserem Alter haben viele Mädchen dieselben Schwierigkeiten. Kommt’s dir nur, wenn du alleine bist und es dir selber machst ?” - “Wenn ich es tue, geht es”, sagte ich leise. Mir gefiel die Unterhaltung , aber ich hoffte doch, sie bald unter der Bettdecke fortzusetzen. Britas Brüste wirkten in der Dämmerung sehr groß und weiß; sie sahen weich aus, obwohl sie ziemlich fest waren. “Und wenn du es selber machst hast du dann einen richtigen Orgasmus?” - “Ja”, sagte ich, “aber ich würde es lieber mit jemanden anderen tun, wenn ich nur könnte. Aber sitz doch nicht da und zittere. Du erkältest dich noch.” Meine Hand glitt höher. Ich mußte Britas große Brüste einfach anfassen. Unvermittelt beugte sich Brita zu mir und legte ihren Kopf auf meinen Busen. Langsam stupste sie ihr Gesicht gegen meine linke Brust und hauchte sie ein paarmal an. Dann kreiste ihre feuchte Zunge behutsam um meine Brustwarze. Brita rieb ihre geschlossenen Lippen an der Warzenspitze, nahm sie dann sanft in den Mund und leckte sie mit kleinen, schnellen Bewegungen. Brita lag nur halb auf dem Bett. Ich fühlte, wie meine Brustwarze schwoll. Brita biß hinein und saugte dann an der ganzen Warze und an der Brust. In ihrem Mund war es warm und schön. Mein ganzer Körper kribbelte, ich schloß die Augen und zog Brita ganz ins Bett. Ich umfasste sie dabei so, daß meine Finger in der herrlichen Furche zwischen ihrem Gesäß lagen. “Ah!” seufzte sie und behielt meine Brust im Mund, saugte aber nicht mehr und lag ganz still. “Spürst du da was ?” fragte ich und ließ meine Finger geschickt auf und ab gleiten zum Anfang ihrer Wirbelsäule hinauf und hinunter zu ihrem Geschlecht.

Als mein Zeigefinger über die schmale, straffe Afteröffnung strich, zitterte Brita leicht. Ganz zart rieb ich das geschlossene, feste kleine Loch, dann in Kreisen seine Umgebung. Dann das Ende der Furche. Brita war ganz still geworden. Sie hielt mich fest, lag fast steif da, außer wenn meine Finger die eine Stelle berührten. Dann durchzuckte es sie plötzlich. “Spürst du da was ?” fragte ich nocheinmal. “Oh Jesus! “sagte sie. “Mein Gott ich sterbe.” Aber sie blieb ganz ruhig. Dann merkte ich, daß sie den Rücken bog, so daß ihre Hüften sich hoben und ich mit den Fingern leichter in die Furche kam. Im ersten Augenblick hatte ich schon Angst, daß sie nicht mehr wollte, denn das Zusammensein mit ihr machte mir soviel Spaß das ich nicht aufhören konnte. Außerdem empfand ich ihre Freude so stark wie meine eigene, und das machte mich stolz und glücklich. Sie lag ruhig da und hielt mich eng umschlungen. Unterhalb meiner Taillie fühlte ich es kribbeln und warm werden. Es tat fast weh, und ich langte mir mit der freien Hand zwischen die Beine. Ich war triefnaß, und weil ich auf dem Rücken lag, rann das glatte, warme Sekret nach unten zwischen mein Gesäß, so daß ich an jeder öffnung feucht und glitschig war. Ich brannte von der Vagina bis zu den Knien, und ich hoffte, Brita würde zu sich kommen und etwas mit mir anstellen. Ich ließ eine Hand zwischen den feuchten warmen Hälften ihres Gesäßes und hätte mit der anderen gar zu gern herausgekriegt, wie sie sich vorn anfühlte, aber mir fehlte der Mut. So massierte ich sie hinten weiter und fühlte immer den festen kleinen Muskel, der die öffnung umschliesst. Jedesmal wenn ich Brita an dem weichen warmen, geschlossenem Loch selbst berührte, zitterte sie, daß ich fast erschrak. Sonst lag sie einfach da und umklammerte mich heftig. Der Umschwung kam ganz unvermittelt. Plötzlich war Brita nicht mehr passiv. Es schüttelte sie ein paarmal heftig; sie hob den Kopf, küßte mich heftig auf den Mund und sog mir fast die Zunge heraus. Unsere Münder gingen ineinander über. Schließlich geschah das, was meinen Erwartungen entsprach. Sie nahm meine Hand und legte sie zwischen ihre warmen Schenkel. Ich dachte, ich fiele in Ohnmacht, als ich die Feuchtigkeit und das weiche, seidige Haar fühlte, und schloß meine Finger um Britas schlüpfriges Geschlecht. Sie zog die Knie an, so daß ich meine Hand beinahe nicht mehr dort halten konnte, dann spannte sie sich wie eine Stahlfeder. Im selben Moment küßte sie mich und legte sich mit ihrem Körper auf mich. Unsere vollen Brüste pressten sich aufeinander. Brita hörte sich an, als wenn sie weinte. Ich hatte eine Hand hinten und eine vorn und versuchte nun, beide feuchte Stellen gleichzeitig zu reiben. Dann kam sie. Ihr ganzer Körper straffte sich bis zum Žußersten; dann ließ die Spannung nach. Ich selbst war feucht, warm und unbefriedigt. Brita lag ein paar Sekunden lang still, und ich war froh, ihre Handfläche an der Innenseite meines Beines, zu spüren. Dann glitt die Hand langsam nach oben. Britas Finger fuhren zwischen meinen Schenkeln hin und her. Immer über die Stellen an denen die Haut zart und empfindlich ist. Dann fasste Brita dorthin wo ich feucht und schleimig war. Zuerst nach hinten zwischen mein Gesäß, dann mitten zwischen meine Beine. Ich hätte schreien können, als ich ihre Hand auf meinem weichen, flaumigen, feuchten Pelz fühlte und genau an der richtigen Stelle. Draussen war mein Haar naß vom Schweiss, aber innendrin war ich von etwas ganz anderem feucht geworden. Brita führte langsam ihren Finger ein und tastete nach jenem kleinen Gewächs, in dem sich alle meine Nerven zu konzentrieren schienen. Das bekam sie zu fassen, und küßte mich im gleichen Augenblick auf den Mund, so daß wir völlig miteinander verschmolzen. Ihre geschickten Finger streichelten meine geschwollene Klitoris, und ich ließ Britas Hintern los, behielt sie aber im Arm. Dann ließ ich sie völlig los und lag da wie ein nasser Sack. Und jetzt geschah, was noch nie zuvor geschehen war: Ich kam zum Höhepunkt, nicht allein. Mit jemand anderem. Glühendes Metall strömte durch meinen erhitzten Körper; ich umklammerte Brita mit den Beinen und stöhnte laut. So blieben wir eine Zeit lang liegen - feucht, warm und eng umschlungen.

Britas langes geschmeidiges Haar bedeckte mein von Lust feucht gewordenes Gesicht. Schließlich sagte sie: ” Nur gut das Fräulein Moe nicht ahnt, was für eine gute Idee sie hatte. Wenn sie sehen könnte wie gut wir uns inzwischen angefreundet haben es würde sie umbringen.” .

Wenn sich Brita und mir die Gelegenheit bot, allein und ungestört zu sein, hatten wir viele seltsame Erlebnisse. Aber immer mußte sie anfangen, weil ich schüchtern war, bis meine Punze so kribbelte, daß ich zum angriff über ging und mit ihr machte, wonach mir war. Wenn wir erstmal einmal richtig ins Geschäft gekommen waren, war ich sehr oft die wildere. Sie nahm meine Finger und kaute darauf herum. Dann leckte sie mir die dünne Haut zwischen den Fingern, dann die Innenseite meiner Handgelenke. Sie ist gar nicht so einfallslos wenn, es anatomisch wird.

Als sie mich berührte, wurde ich benommen und ein bisschen schwindelig, und es lief mir kalt den Rücken herunter. Sie beugte sich vor und hob meinen Kopf hoch. “Mach den Mund auf”, sagte sie. Ihre linke Brust hing weich und rund über meinem Gesicht, und als ich den Mund öffnete wußte ich schon was kommen würde. Brita beugte sich noch weiter vor, und ich nahm ihre feste kleine Brustwarze zwischen meine feuchten Lippen. Ich hielt sie umschlossen, ohne irgendetwas zu tun, und blickte in Britas graue Augen mit den langen Wimpern. Brita lächelte mit verkniffenem Mund, als ob es ihr irgendwo weh täte. Allmählich begann ich, mit meiner weichen Zunge an der Knospe zwischen meinen Lippen zu spielen. Alles, was ich tat, spiegelte sich in Britas hübschen Gesicht, in ihren Augen. Ich saugte stärker und fühlte, wie der weiche kleine Klumpen in meinem Mund immer steifer wurde. Als er zur seiner ganzen größe

angeschwollen war, zog Brita ihn mir aus dem Mund, legte sich auf die Seite, so daß ich an ihre andere Brust heran konnte. Auch sie schwoll unter meiner flinken Zunge an; Britta fasste mir unter die Bluse (ich hatte das selbe an wie Brita, nur trug ich statt einer gewöhnlichen Hose Bluejeans) und griff einer meiner Brustspitzen. Es ging mir durch und durch, als sie die Brustwarze zwischen ihren Fingern raffiniert hin und her knetete. Brita setzte sich auf mich. Es war wunderbar, die beiden nassen, aufgegangenen großen Brustwarzen zu betrachten. Dann holte mir brita das Hemd aus der Hose und zog mir den BH aus. Wir blieben einen Augenblick so mit nacktem Oberkörper und knappen Höschen. Dann legte sich Brita wieder aufs Sofa, und ich rutschte zu ihr, so daß ich ihr Gesicht sehen konnte. Wir lagen Bauch an Bauch und rieben unsere großen, warmen weichen Brüste zärtlich aneinander. Wieder registrierte ich daß ihre naß und meine trocken waren. Ich stand auf und nahm Brita bei der Hand. Sie kam folgsam mit, und wir zogen mit vollen Gläsern in den zweiten Stock. ” Sollen wir ins Bad oder ins Bett hegen ?” fragte ich. “Ins Bad … zunächst einmal”, sagte Brita heiter. Ihre Augen glänzten, ihre Wangen waren heiß und gerötet. Wir gingen zusammen ins Badezimmer. “Ich wasche dich”, sagte sie und holte ein stück wohlriechende englische Seife aus dem Medizinschränkchen. Auf einmal begann sie laut zu lachen und hielt etwas hoch. Es war Mutters Fieberthermometer. Ich wußte sofort, woran sie dachte und hoffte sehr, daß sie es auch tun würde. Brita nahm eine Dose Vaseline und kam mit ihrem seltsamen, ironischen Lächeln, das ich nur allzugut kannte, auf mich zu. ” Halt dich an der Badewanne fest “, sagte sie. Ich beugte mich vor und hielt mich am Rand fest. Ich hatte meine Jeans noch an und spürte, wie es mir kalt den Rücken runterlief, während ich wartete. Brita öffnete den Reißverschluß meiner Jeans uns schob sie bis zu den Knien hinunter. Dann zog sie mir auch den Slip aus. Nach einer Weile drückte sie mein pralles Gesäß auseinander, und ein Schock schoß mir durch den ganzen Körper. Sie hatte mir ein Stückchen Vaseline genau auf die enge Rosette geschmiert. Aber Brita führte ihren Finger nicht ein, sondern verrieb die Salbe sehr sorgfältig in der öffnung. “Alsdann”, sagte sie, und ich merkte an ihrer Stimme, daß sie schon wieder grinste, “jetzt mußt du ein braves Mädchen sein, denn es tut gleich ein bisschen weh.” Ich wartete. Ich fühlte, wie sie das kalte, harte Glas zunächst nur ein wenig in meinen enges Gesäß hineindrückte. Dann wurde es wieder herausgezogen und, sehr vorsichtig etwas tiefer eingeführt. Und es tat überhaupt nicht weh. Im Gegenteil, es kribbelte auf die angenehmste Art und Weise. Es erinnerte mich an mein Kindheit mit dem Unterschied, daß es nun so schön war, daß ich es am ganzen Körper spüren konnte, weil Brita es tat. Sie bewegte das Ding vor und zurück. Ich glaube, sie rollte das Thermometer dabei noch in den Fingern.

“Kannst du deine Beine nicht noch ein bisschen weiter spreizten?”, fragte sie. Ich sagte: “Nein. Nicht mit den Jeans über den Knien. Aber ich versuch’s halt.” Noch während sie sprach, hatte ich mich instinktiv weiter nach vorn gebeugt und mein Kreuz so krumm gemacht, daß mein rundes Hinterteil so hoch wie möglich kam. “Besser so?” fragte ich. “Jetzt kann man schon mehr sehen”, sagte Brita und drehte das Ende des Thermometers wieder gekonnt in meinen heißen Po, “aber wir sollten lieber ein bisschen ins Bett gehen.”. Es tat weh, als sie das Ding herauszog. Ich zog meine Jeans aus, und wir flitzten in mein Zimmer, wo das Bett schon aufgedeckt war. Ich drehte mich auf die Seite und kehrte Brita den Rücken zu. Sie beugte sich über mich, und ich spührte schon wieder, wie sie sich zwischen meinen Pobacken zu schaffen machte und mich mit Vaseline bestrich.

Sie salbte mich diesmal etwas kräftiger und schob das Thermometer von neuem zärtlich hinein. Dann drehte sie mich auf den Bauch und setzte sich auf die Bettkante. Sie pusselte eine ganze Weile an mir herum. Sicherlich das schönste an der neuen Erfahrung, etwas an einem so privaten Ort gesteckt zu bekommen, war: Ich fühlte mich überhaupt nicht gehemmt. Vielmehr hatte ich volles Vertrauen zu Brita, denn ich wußte, daß sie sich über meine Lüsternheit nicht Lustig machen würde, daß ich mich völlig gehenlassen konnte und meine Empfindungen nicht zu verbergen brauchte. Ich stöhnte und zitterte alle Augenblicke und murmelte Wörter, die keiner verstehen konnte. Die Ekstase hielt an, bis Britta das thermometer wieder herauszog. “Siebenunddreissigeins”, sagte sie kühl und sachlich. “Völlig in Ordnung.” Ich wollte ihr gerade sagen, daß ich es jetzt auch mit ihr machen wollte, aber da war ich auf einmal gehemmt und konnte nicht. Brita lächelte und küßte mich, wobei sie ihre lüsternde Zunge tief in meinen Mund schob. Ich fummelte an ihrer Hose, da half sie mir, öffnete den Reißverschluß und stand auf. Brita sah unglaublich schön aus, wenn sie so halbnackt dastand. Ich zog ihr die Hose ganz herunter. Dann stand ich auf, stellte mich hinter Britta und umfasste mit meinen Händen ihre herrlich vollen, runden Brüste. Dabei spielte ich mit meinen Fingern an ihren steifen, rosigen Brustwarzen. Ich bedeckte ihren Nacken und Hals mit feuchten Küssen und ließ meine Hände langsam tiefer gleiten und zog ihr auch den Slip herunter. Das Gummiband hatte einen schmalen Streifen auf ihrer schlanken Hüfte hinterlassen. Ich legte meine Hand darauf und schob Brita zum Bett. Sie legte sich hin und, ich zog ihr Hose und Slip ganz aus, so daß sie ihre Füße frei hatte. Dann fuhr ich ganz vorsichtig mit der Zunge über Britas Beine und spürte, wie feucht ihre Vulva und ihre Oberschenkel waren. Brita legte sich auf den Bauch und drückte ihr Gesicht ins Kissen. Ihr Rücken war wunderschön. Er war völlig eben an den Schultern und ungewöhnlich schlank in der Taillie. Ihre Hüften und ihr pralles Hinterteil erinnerten an eine Riesenfrucht, an eine gewaltige weisse Birne mit wunderbar weisser Haut und dann dieser herrliche Spalt, der gleich unterhalb der Taillie anfängt. Es kam bei diesem Anblick so sehr über mich, daß ich nicht ruhig bleiben konnte. Unwillkürlich beugte ich mich über Brita und küßte sie genau da, wo sich die beiden Hälften teilen. Sie wand sich wie ein Fisch an der Angel. Ich setzte mich neben Brita aufs Bett und schüttelte das Thermometer hinunter. Dann holte ich mit meinem rechten Zeigefinger etwas Vaseline aus der Dose. Mit der linken Hand zog ich Britas weisse Gesäßbacken auseinander, beugte mich vor und blickte in die Spalte. Es war tatsächlich das erste Mal in meinem Leben, daß ich mir diesen Körperteil bei jemandem betrachtete, und ich war überrascht, wie schön er aussah. Bei Brita war der Hintern überhaupt außerordentlich. Am oberen Ende war die Kimme fast rosa, oder vielmehr leicht bräunlich, weiter unten hatte die Haut einen eher gelblichen Ton, der in ein ‘Weiß überging. Die öffnung selbst war winzig, ohne eine einzige Falte. Ganz fest und einfach wunderschön. Und genau dahin brachte ich meinen Zeigefinger mit der Vaseline. Ich verrieb die Vaseline mit leichten Kreisenden Bewegungen auf ihrem rosigen Loch. Britta erschauderte unter meiner Hand. “Oh Gott”, sagte sie und drückte ihr Gesicht noch tiefer in das Kissen. Ich nahm das Thermometer, tauchte die Spitze in Vaseline, hielt Britas Hinterbacken so weit wie möglich auseinander und setzte das Thermometer an. “Lieg jetzt mal still”, sagte ich energisch. Brita wand sich, doch ich drückte die Spitze des Thermometers gegen ihren wartenden After, schob sie aber noch nicht hinein. Brita konnte das Warten nicht ertragen, hob ihr Gesäß und versuchte auf diese Weise, das Thermometer hereinzukriegen freilich vergeblich. Ich drückte Brita wieder aufs Bett, spreitzte ihre Hinterbacken und, tat ich wonach sie verlangte. Die glänzende Kuppe verschwand zuerst nur ein paar Zentimeter weit in dem Kleinen Loch, das nun ohne weiteres offen blieb. Dabei ließ ich es zunächst. Britas Rückwärtsbewegungen waren schon recht seltsam. Sie sagte irgend etwas Unverständliches und rief dann: “Mehr, Lillian! Tiefer rein!” Ich tat ihr den Gefallen und fing dann an, mit dem Thermometer zu spielen. Ich ließ es los, zog es heraus und stieß es in abständen wieder hinein, drehte es zwischen den Fingern und rührte damit im After herum wie in einer Pfanne. Brita reagierte mit unglaublich lautem Gestöhne, und ich konnte an ihrem Gesicht sehen, daß es ihr sehr gefiel. Dann nahm ich meine linke Hand von ihrem Gesäß, und Britas Pobacken schlossen sich um das klein Glasröhrchen, so daß nur noch das äußerte Ende zu sehen war. Das sah sehr schön aus. Ich drehte die Röhre noch einmal mit der rechten Hand; mit der linken Griff ich nach dem kleinen Gebilde unter Britas Bauch. das jetzt Tropfnaß war. Es war nicht schwierig, auch diese Rinne zu finden, und als mein Zeigefinger ihre geschwollene Klitoris aufgespürt hatte, machte ich es gleichzeitig hinten und vorn.

Es bereitete mir höchstes Vergnügen, weil Brita so phantastisch darauf ansprach. Sie schrie vor Lust. Sie wältze sich von einer Seite zur anderen und hob und senkte ihre Hüften. Ich ließ trotzdem nicht locker, weil Brita Spaß daran hatte, und ich alles tun wollte, um sie glücklich zu machen. Wieder trieb ich das Thermometer in ihren Po, drehte es, diesmal mit dem dickeren Ende, in der Festen, kleinen glitschigen öffnung und kitzelte dabei Britas Klitoris weiter mit Zeigefinger und Daumen. Brita wurde noch wilder, und als sie mir ihr Gesicht zuwandte, sah ich Tränen unter ihren langen Wimpern. Ihr ganzes Gesicht war naß, vom Schweiss und Tränen der Lust. Plötzlich straffte sich ihr ganzer Körper, und sie stieß eine langen seufzer aus. Ich merkte, daß es ihr mit voller Kraft kam…….Danach duschten wir und aßen zusammen Abendbrot.

Posted on Juni - 12 - 2009

Im Kino

Unser Zug ging erst in einer Stunde. Darum bummelten mein Mann und ich ein bisschen durch den Hauptbahnhof.

“Trinken wir einen Kaffee?” fragte Ralf (30).,,lch moechte ins Kino”, sagte ich und zog ihn in Richtung Kasse. Ich glaube, er merkte gar nicht, dass es ein Sexkino war. Da wollte ich nämlich immer schon mal rein.

Drinnen war es dunkel. Auf der Leinwand spielten zwei Paerchen gemischtes Doppel. Also, das ist doch …” sagte mein Schatz Ueberrascht. Wir setzten uns in die letzte Reihe und sahen zu, wie die beiden schwarzen Typen ihre Riesendinger in zwei ueppige Blonde senkten.

Mein Liebling atmete schneller. Sein Max war schon in Hochform, als ich ihn rausholte. Ich nahm ihn zwischen die Lippen. Lautes Stoehnen ertoente. Aber es waren die Film schaffenden auf der Leinwand. Ich tauchte wieder auf. Wir waren allein im Kino. Da setzte ich mich einfach auf meinen Suessen, drehte mich zu ihm, die Handlung auf der Leinwand wurde unwichtig Denn in der letzten Reihe im Sexkino war die Action live!

Irgendwie toernte es mich unheimlich an, es mit meinem Mann im Bahnhofskino zu treiben. Ich raste einem irren Orgasmus entgegen. ,,Ja, ja, ich komme”, seufzte ich und kam zugleich mit meinem Mann. Beim Rausgehen fluesterte er: “Gute Idee - die Zeit im Kino zu ueberbruecken!”

Posted on Mai - 21 - 2009

FKK Geschichte

In unserem letzten Urlaub waren meine Frau und ich in einer schönen FKK-Anlage im Süden Spaniens. Ein große Hotelanlage mit Pool in der Mitte, und einem
langgezogenen Sandstrand.
Es war unser erster richtiger FKK-Urlaub. Es war herrlich den ganzen Tag splitternackt zu sein und auch noch die vielen anderen Nackten betrachten zu können.
Nach dem ersten Tag nackt am Strand war ich irgendwie erregt und wir unterhielten uns darüber was wir so am Tag gesehen hatten. Da bemerkte meine Frau, daß
sie einen Mann gesehen hatte der unten herum rasiert gewesen sei. Dies hätte ihr sehr gefallen und sie meinte, ich solle mich doch auch einmal rasieren. Da ich
ziemlich geil war stimmte ich zu. Da ich mich bisher noch nie intim rasiert hatte, kamen mir jedoch Bedenken mich zu verletzen. Da fiel mir ein, daß es ja unten im
Hotel einen Friseur und Kosmetiksalon gab. Also ging ich nach unten, natürlich nackt. Im Kosmetiksalon brachte ich etwas verlegen mein Anliegen vor und die
Chefin des Salons wies mir gleich einen Stuhl im hinteren Bereich zu und sagte ich solle mich dort hinsetzen. Sie selbst wollte mich bedienen. Ich mußte auf dem
Stuhl ganz nach vorne rutschen und meine Beine spreizen. Mit einem elektrischen Haarschneider kürzte sie meine Schamhaare bis auf wenige Millimeter. Jetzt seifte
sie meinen Intimbereich ein und geschickt rasierte sie mit der Klinge auch das letzte Häärchen ab. Anschließend rieb sie alles noch mit einer Pflegelotion ein. Diese
Behandlung blieb bei mir nicht ohne Folgen. Mein Schwanz war zwar nicht ganz steif aber doch schon mächtig angewachsen. Ich versucht meine Erregung zu
verbergen und verließ den Kosmetiksalon. Da schon Essenszeit war, befand sich gerade niemand in der Hotelhalle. Als lief ich schnell zum Aufzug. Endlich im
Aufzug schaute ich mir erst einmal meinen haarlosen Schwanz in Ruhe an. Es gefiel mir eigentlich recht gut und es fühlte sich auch toll an. Da hielt der Aufzug im 1.
Stock. Die Türe ging auf und eines der Zimmermädchen kam herein. Der Aufzug fuhr weiter und ich konnte bemerken, daß sie auf meinen Schwanz schaute. So
sehr ich mich auch bemühte, jetzt wurde mein Schwanz immer größer und stand knallhart wie eine Eins. Ich tat einfach so, als dies ganz normal sei. Im 3.Stock stieg
ich aus und mit steil nach oben gerichtetem Schwanz ging ich den Gang entlang bis zu unserem Zimmer. Meine Frau war auf dem Balkon. Sie beugte sich über das
Geländer um mit den unter Hotelgästen unter uns zu plaudern. Ihre Beine waren leicht gespreizt, so daß ich ihre prallen Schamlippen sehen konnte. Leise ging ich auf
sie zu und schob meinen Prügel in ihre Fotze. Sie stöhnte kurz auf, plauderte jedoch weiter mit unseren Nachbarn. Diese konnten ja nicht sehen, daß ich sie von
hinten fickte. Es war ein tolles Gefühl meine Frau zu ficken während sie mit anderen Leuten redete. Nur mit Mühe konnte sie ihr Stöhnen unterdrücken, als es ihr
kam. Auch ich war soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und wichste mit der Hand den klatschnassen Schwanz. In mehreren Stößen entlud sich mein
Saft auf ihren Hintern.

Posted on Mai - 21 - 2009

Kamasutra - Tantra

Sitz mit deinem Partner Rücken an Rücken. Bleibe eine Weile ganz ruhig und fühle den Druck seines Rückens gegen den deinen. Fühle den Atem des Partners und die Bewegung, die es in seinem Körper erzeugt.

Lege die Hände auf deine Genitalien und streichel sie bis du erregt bist. Mache es langsam und ruhig. Lasse die Hände, sobald du dich sexuell erregt fühlst, dort liegen und fühle die Energie. Versuche dir vorzustellen, dass du diese Energie von den Genitalien aufwärts sendest, das Rückgrat entlang bis zum Scheitel. Wenn du das spüren kannst,, ist es gut. Wenn nicht, stelle dir einfach vor, dass es geschieht. Nachdem du dich ein paar Sekunden darauf konzentriert hast, mach dir bewusst, dass auch dein Partner versucht, Energie durch seinen Körper bis zum Scheitel zu senden. Erlebt gemeinsam, was diese Erfahrung euch gibt.

Die Tantra-Grundstellung.

Diese Stellung,maithuna genannt, ist die im Tantra-Ritual gebräuchlichste. Mann und Frau liegen dabei 32 Minuten lang völlig unbeweglich, während der Penis in der Vagina ruht. Das Paar sollte den Austausch sexueller Energie vor sich sehen, insbesondere an den Berührungspunkten der Geschlechtsteile. Erfolgt das in einem absolut entspannten Zustand, so findet nach etwa 32 Minuten eine unwillkürlich heftige Körperkontraktion statt. Sie ist nicht notwendigerweise ein Orgasmus, aber auf ihre Art befriedigend, weil sie ein grossartiges Gefühl der Einheit hervorruft. Du kannst das versuchen oder diese Stellung nur als höchst bequem und entspannend für die sexuelle Vereinigung benutzen. Der Mann liegt auf seiner linken Seite der Frau gegenüber (Tanta-Anweisungen schreiben diese seitlichen Lagen vor, weil sie einen gewissen Energiefluss bewirken, aber du kannst auch die Seiten umkehren, wenn du willst). Die Frau liegt auf dem Rücken, hebt die angezogenen Beine und zieht die Knie mit Händen und Armen an die Brust. Der Mann schiebt seinen Unterleib unter ihre Beine, während sich sein Oberkörper von ihr fortbewegt; der Penis berührt die Vagina. Sie senkt die Beine, und er legt sein rechtes Bein zwischen ihre Beine. Jetzt werden die Geschlechtsorgane langsam in enge Berührung gebracht. Der Mann öffnet behutsam die Schamlippen der Frau und führt den Penis ein. Das ist eine der bequemsten Stellungen, die ein Fortdauern der Vereinigung auch dann noch erlaubt, wenn die Erektion des Mannes nachlässt.

Zusammen liegen und lieben.

Das ist eine der Stellungen, in denen man besonders intensiv empfinden kann. Zusammen-sitzen-und-lieben-Stellung nehmen Mann und Frau die gleiche Position ein. Die Stellung ist überaus bequem und kann lange Zeit aufrecht erhalten werden, auch wenn die Erektion verschwindet. Der Mann führt den Penis von hinten in die Vagina ein, während beide Partner auf der Seite liegen und in dieselbe Richtung schauen. In dieser Stellung können beide Partner mit dem Becken weiche, fliessende Bewegungen vollführen. Der Mann kann die Klitoris oder die Brüste der Frau streicheln oder sie einfach zärtlich berühren. Sie kann nach rückwärts langen und jeden Körperteil des Mannes streicheln, den sie erreicht.

Zusammen sitzen und lieben.

Auch das ist eine beliebte Stellung in den meditativen Sexualpraktiken des Ostens, weil sie bequem ist und Mann und Frau sich in einem harmonischen Gleichgewicht befinden. Die Partner sitzen einander gegenüber, die Frau umfasst mit den Beinen die Hüften des Mannes. Ihre Knie sind leicht angezogen, so dass sie sich angenehm und frei von jeder Anspannung fühlt. Man kann diese Stellung auf eine hübsche Art beginnen, indem man zuerst etwas entfernt voneinander sitzt und sich dann allmählich nähert, während man sich streichelt, umarmt, erregt und verbindet. Je besser die vaginalen Muskeln der Frau entwickelt sind, desto lustvoller wird diese Stellung, denn sie erlaubt nur wenig Bewegung zwischen den Partnern. Stösse und Bewegungen sind sehr sanft.

Die liebende Frau.

Diese Stellung ist für beide Partner besonders angenehm; es erfordert jedoch ein wenig Übung, die beste Gewichtsverteilung zwischen Mann und Frau zu finden. Der Mann liegt auf dem Rücken, die Frau sitzt rittlings auf ihm. Ihre Knie sind abgewinkelt. Diese Stellung gibt der Frau mehr Bewegungsmöglichkeiten als jede andere und ermöglicht es vielleicht auch, dass der Penis tiefer in sie eindringt. Die Frau kann die Hände hinter sich aufstützen und sich zurücklehen während der Mann die Klitoris sehen und streicheln kann oder sie kann sich nach vorne gegen die Brust des Mannes hin bewegen. Der Mann kann mit seinem Becken aufwärts stossen, doch ist in dieser Stellung die Bewegung in erster Linie Sache der Frau.

Einhalten und aufmerken.

Versucht beide bei den vorher geschilderten und bei deinen eigenen bevorzugten Stellungen neue Variationen des Liebesspiels. Hört zu irgendeinem Zeitpunkt des Geschlechtsaktes, bevor einer von euch einen Orgasmus erreicht hat, gänzlich auf, euch zu bewegen, während die Verbindung beibehalten wird. Richtet eure Aufmerksamkeit auf die Energie in euren Genitalien. Jeder Partner soll sich seiner Gefühle in den Geschlechtsorganen bewusst werden. Versucht euch vorzustellen, wie die Energie durch eure Körper fliesst, wie eine heisse Welle der Lust. Nach ein paar Minuten der Bewegungslosigkeit beginnt einander wieder zu streicheln; allmählich bewegen sich eure Becken wieder zueinander, aber im Zeitlupentempo. Zu diesem Zeitpunkt werdet ihr bereits ungemein empfindsam und sensibilisiert sein, so dass eure Körper vielleicht durch die aufgestaute Energie zu zittern beginnen. Geniesst, was immer geschieht.

Eine gemeinsame Nacht.

Viele Leute sprechen von der “Nacht zu zweit”, aber die wenigsten verbringen sie tatsächlich gemeinsam. Vielleicht willst du es versuchen - als ein neues und befriedigendes Erlebnis. Es geht am leichtesten in der Tantra-Grundstellung oder in der Zusammenliegen-und-lieben-Stellung, denn ihr sollt beide die ganze Nacht über die liebende Vereinigung aufrechterhalten. Du kannst dich eine Weile bewegen und Energie aufbauen, dann aber bleib ruhig wie in der vorangegangenen Übung. Es ist vermutlich in beiden Stellungen möglich, die Verbindung auch dann beizubehalten, wenn die Erregung nachlässt. Ein wenig Bewegung, und er wird wieder steif. Vielleicht ist dieses Erlebnis am schönsten, wenn man sich zusammen im sexuellen Rhythmus bewegt, sich entspannt und ein wenig döst. Wacht ein Partner auf, so streichelt er den anderen, weckt ihn behutsam, und die Beckenbewegungen beginnen von neuem. Kommt es zu einem Orgasmus, so laß es geschehen, aber ziel nicht darauf ab. Nach dem Orgasmus wollt ihr euch vielleicht trennen, aber ihr könnt ebensogut zusammenbleiben. Nimm dir nicht fest vor, dass ihr die ganze Nacht vereint bleiben müßt. Stelle dich lieber drauf ein, dass ihr zusammenbleibt, solange ihr es beide geniesst.

Nun breche ich wieder auf, in meine indische Heimat zu reisen, wo meine geliebte Yoni auf mich wartet.

Posted on Mai - 21 - 2009

Kaffe mit was drin

Eigentlich sollte es ein ganz normaler stinklangweiliger Abend fuer mich werden. Silvia und Mehmet hatten sich angesagt, sie brauchten einen Platz, an dem sie mal wirklich ihrer Phantasie freien Lauf lassen konnten, ohne dass immer die Zimmertuere aufging und eine besorgte Mami den Kopf hereinsteckte. Fuer mich hiess das, Kino oder Essengehen. Nur alleine macht sowas natuerlich keinen Spass.

Gegen halb acht klingelte es an der Tuer. Als ich oeffnete, standen die beiden total schuechtern vor der Tuere, hatten wohl doch Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen. Naja dachte ich mir, das duerfte eigentlich das kleinste Problem sein. Alkohol loest saemtliche Hemmungen.

Ich bruehte also erstmal Kaffee auf. Mehmet war schon ein faszinierender Typ, lange schwarze Haare, total braungebrannt von der Sonne, man konnte schon neidisch werden. Silvia, naja so’n verklemmtes Dingelchen halt, die meinte, nun muesse es unbedingt geschehen, entweder er oder keiner. Ich mochte sie nicht besonders.

Um die Stimmung etwas zu lockern, und weil ich wusste, dass Mehmet keine hochprozentigen Getraenke mag, kippte ich in meinen Kaffee einfach ‘ne halbe Flasche Bacardi rein, er roch zwar etwas komisch, aber was soll’s, dachte ich mir, der Zweck heiligt die Mittel.

Die Stimmung wurde immer geloester, Mehmet hatte nach einer Tasse allerdings schon genug “Kaffee” getrunken, was Silvia und mich allerdings nicht daran hinderte, weiter zu trinken. Er verzog sich dann auch total sauer in eine Ecke und schaute in den Fernseher.

Irgendwann landeten Silvia und ich dann im Bett. Ich dachte mir absolut nichts dabei, bis ich ploetzlich eine zarte Beruehrung an meinem Po spuerte. Zaertlich streichelte sie mich, bis ich immer heisser und heisser wurde, meine ganze Selbstbeherrschung war beim Teufel!

Nicht genug damit, sie erkundete meinen Koerper bis in’s letzte, zaertlich fuhr sie mit ihrer Zunge ueber saemtliche Rundungen meines Koerper, Ihre Haende massierten leicht meine Brueste, ihre Lippen und die feuchte heisse Zunge spielten mit meinen Brustwarzen. Ich dachte, den Verstand zu verlieren.

Sie wurde immer fordernder, fuehrte meine ruhelosen Haende an ihre Liebesgrotte, langsam begann ich damit ihren Lustknopf, der sich fordernd zwischen ihren Lippen reckte, zu massieren, entlockte ihr damit ein suesses Stoehnen und Seufzen. Ich fuehrte meine Zunge an diese Stelle und begann sie leicht zu lecken, ihre Suesse stachelte mich an, forderte mich. Ihr Griff in meine langen Locken wurde fester, ihr Koerper verfiel in die wildesten Zuckungen. Langsam, dachte ich mir, immer mit der Ruhe, lass sie nicht kommen!

Mehmet, von unseren Lustschreien neugierig gemacht, gesellte sich dann nach geraumer Zeit zu uns, es war ein unbeschreibliches Gefuehl zu sehen, wie er immer geiler wurde, angespornt durch unser Treiben. Er hatte schon einen Wahnsinnsapparat in seiner Hose versteckt, der immer mehr nach draussen draengte.

Silvia und ich ermunterten ihn dann auch, uns mal so richtig zu zeigen, was er so draufhat. Mann, es war fantastisch! Wir leckten ihn, bis er bettelte uns voegeln zu duerfen. Die eine besorgte es ihm oben, die andere unten. Natuerlich wechselten wir uns dabei auch ab, den jede wollte seinen Zauberstab lecken, damit er groesser und immer groesser wurde.

Allerdings wurde uns das bald langweilig und wir wandten uns wieder uns zu, und ueberliessen Mehmet seinem Schicksal. Es ist schon ein wunderbares Gefuehl, von einer Frau so richtig fertiggemacht und geleckt zu werden. Noch schoener ist es allerdings, wenn ein Mann dabei zuschaut.

Irgendwann wurde es ihm allerdings zu bunt, und er mischte wieder aktiv mit. Er stiess seinen Schwanz tief in meine Lustgrotte, bis er so richtig nass war, zog ihn dann heraus und lies in sich von Silvia lecken, dieses Spielchen wiederholte er abwechselnd drei oder vier mal, wir leckten uns gegenseitig unsere heissen Liebesgrotten. Als er dann kam, schrie er laut auf und spritze uns beide mit seinem Lustnektar an. Wir leckten ihn bis zum letzten Tropfen auf, wild darauf bedacht, kein Troepfchen verloren gehen zu lassen.

Diese Nacht war leider viel zu kurz, jedoch der Beginn einer wunderbaren Freundschaft………

Posted on Mai - 21 - 2009

In den Ferien

Jessica langweilte sich, es waren Sommerferien und all ihre Freundinnen waren mit ihren Freunden oder Eltern in den Urlaub gefahren. Sie konnte diesen wunderbaren Sommer nun allein in der tristen Groszstadt verbringen, da ihre Eltern das kleine Reihenhaus, fuer das Vater so gerackert hatte, nicht unbeaufsichtigt lassen wollten.

Jessicas Eltern aalten sich derweil auf Korfu in der Sonne, was musste sie auch so bloed sein und sich auf diese Wette einlassen. Ihre Eltern und sie hatten darum gewettet wer dieses Jahr das Haeuschen bewachen musste und Jessi hatte verloren.

Heute war Freitag, das Thermometer zeiget 28 Grad Celsius und Jessica ueberlegte ob sie nicht ins Schwimmbad fahren sollte. Sie war gerade 18 geworden, hatte lange braune Haare eine Superfigur mit recht grossen Bruesten und einem knackigen Arsch. Als Jessi so ihre Tasche packte kam sie ins gruebeln, warum haben alle einen Freund nur ich nicht, dachte sie. Ich seh doch gut aus, ueberlegte sie weiter und bewegte sich, wie von Geisterhand gefuehrt, auf den grossen Spiegel im Schlafzimmer ihrer Eltern zu. Gedankenverloren oeffnete sie die Knoepfe ihrer Bluse und begann zaertlich ueber ihre wohlgeformten Rundungen zu streicheln. Ein prickeldens Gefuehl stieg in ihr auf und sie feuchtete ihren Zeigefinger an um damit in immer enger werdenden Kreisen ihre schon hervorstehenden Nippel zu reiben. So erregt legte Jessica sich auf das grosse Ehebett und setzte ihre Entdeckungstour fort. Sie hatte es sich schon oft selbst gemacht, nicht nur mit den Fingern, manchmal nahm sie auch eine Kerze zu Hilfe um ihrer unbaendigen Geilheit Herr zu werden. Jessicas Gedanken kreisten um ihre Ex- Freunde, nie hatte es so richtig Spass gemacht, es war immer nur mechanischer Sex gewesen. Rein, raus , abspritzen und fertig. So richtig Lust hatte Jessi dabei nie verspuert. Ihre Beziehungen haben nie laenger als 3 Monate gehalten, dann hatte sie die Nase voll von diesen “Rammlern” wie sie sie nannte. Mitlerweile hatte sich Jessica auch ihres knappen Minis entledigt und lag nackt vor dem Spiegel. Ihre Schenkel waren weit gespreitzt, so dass sie im Spiegel genau ihre nasse, glitschige Lusthoehle bewundern konnte. Sie mochte ihren Koerper. Jessica rieb zaertlich ueber ihren geschwollenen Kitzler, dabei warf sie den Kopf in den Nacken und genoss die herrlichen Gefuehle. Mit der rechten Hand spielte sie weiter an ihren errigierten Nippeln. “Ach koennte mich doch jetzt jemand so richtig nehmen” dachte Jessica bei sich und schob drei Finger ihrer linken Hand in die geile Spalte. Sie began sich rythmisch mit den Finger zu ficken und kam schon nach wenigen Stoessen zum Hoehepunkt. Jessica war geil, aber immer nur Selbstbefriedigung konnte es nicht sein, sie wollte losziehen und sich wenigstens fuer heute einen unersaettlichen Schwanz besorgen, aber keinen “Rammler”, sondern son richtig tollen Typen der alle Spielarten des Sex mit ihr ausprobieren wuerde. Sie packte ihre Tasche zu Ende, zog wieder ihren knappen Mini und eine sehr freizuegige Bluse an und machte sich auf den Weg ins Schwimmbad.

Jessica trat vor die Haustuer und genoss die brennenden Sonne auf ihrer Haut. Sie schwang sich unbekuemmert auf ihr Fahrrad und radelte gemaechlich zum Freibad. Gegen 10.00 Uhr erreichte sie sichtlich abgekaempft und schweissgebadet das wunderbar im Wald gelegene Schwimmbad. Ihre Bluse war so nass, dass sich deutlich die Rundungen ihrer strammen Brueste daruter abzeichneten. Wenn man genau hinsah, konnte man die rosigen Knospen durchscheinen sehen. Sie schloss ihr Rad ab und stellte sich in die Schlange der auf Einlass wartenden Besucher. Vor ihr stand ein Junge von ca. 23 Jahren, er war grossgewachsen, braungebrannt mit maechtig breiten Schultern und blonden Haaren. Er war genau der Typ der Jessicas Gefuehle in Wallung bringen konnte. Ihr Entschluss war schnell gefasst “Den oder keinen” dachte Sie bei sich und soweit sie sehen konnte war er solo ! Die Besucherschlange bewegte sich traege auf den Eingang zu. Jessi trat absichtlich einen Schritt vor um langsam auf Tuchfuehlung zu gehen. Ihre Brueste beruehrten dabei ganz leicht den Ruecken ihres Vordermannes. Jochen, so sein Name, bemerkte die zaertliche Beruehrung an seinem Ruecken, dachte sich aber weiter nichts dabei und blieb ohne Reaktion. Die Schlange naeherte sich weiter dem Tor und Jessica nahm einen zweiten Anlauf. Sie bueckte sich seitlich an Jochen vorbei um Kleingeld fuer den Eintritt aus ihrer Tasche zu angeln. Dabei beruehrte sie wieder wie zufaellig mit ihren Bruesten seine Hueften. Jessi machte dies alles betont langsam, damit Jochen recht lange der zaertlichen Beruehrung ausgesetzt war. Nun nahm auch er Notiz von ihr, denn er schaute zur Seite um zu sehen wer denn wohl dort an seiner Seite stand. Den ersten Blick den Jochen erhaschen konnte fiel in Jessicas verschwitze Bluse. Er sah den Ansatz ihren Wonnehuegel und als sie sich langsam aufrichtete erkannte er erst die Dimensionen ihrer Oberweite. Jochen blieb die Spucke weg, fuer einige Sekunden schaute er wie gefesselt auf Jessicas herrlich straffen Brueste. Jessi genoss ihren kleinen Erfolg und laechelte Jochen vergnuegt entgegen. Ihre Blicke trafen sich und Jochen wusste nicht so recht ob er nun verlegen wegschauen sollte. Er hielt ihrem Blick stand. Die Besuerschlange trottete weiter und Jochen musste achtgeben nicht zu stolpern, so fanziniert war er von Jessicas Erscheinung. Als Jessi bemerkte dass Jochen sich nicht mehr von ihrem Koerper loesen konnte sprach sie ihn an:”Bist wohl nicht das erste Mal hier, so braun wie Du schon bist.” Jochen brauchte einen Moment um zu begreifen das er gemeit war, laechelte und antwortete etwas zoegernd:”Nein, ich komme jeden Tag.” “Das werden wir noch sehen.”, dachte Jessica bei sich und an Jochen gewandt sagte sie: ” Ich bin Jessica, wie ich sehe bist du auch allein hier, wollen wir nicht zusammen die Sonne geniessen ?” Jochen war platt, so eine Superfrau und dann diese Frage. Er sagte spontan ja.

Nun waren sie an der Reihe den Eintritt zu bezahlen. Jochen uebernahm Jessicas Kosten und die Beiden suchten sich ein sonniges Plaetzchen, ewas abseits vom grossen Getuemmel. Nun stellte Jochen sich endlich vor, er hatte wohl endlich erkannt, dass Jessica keine Witze machte. “Ah, erstmal raus aus den Klamotten”, stoehnte Jessica und positionierte sich so vor Jochen, dass er unweigerlich jede ihrer Bewegungen beim Auszihen beobachten musste. Zuerst flogen die Schuhe ins Gras, dann folgte mit einem provozierenden Laechen die schweissnasse Bluse. Ganz langsam oeffnet Jessica Knopf um Knopf und gab somit immer ein Stueckchen mehr ihren noch schneeweissen Brueste dem Sonnenlicht preis. Jochen schaute dem Schauspiel gebannt zu und spuerte, dass es bald in seiner Shorts zu eng werden wuerde. Nun lagen Jessicas Titten frei und sie begann gekonnt den knappen Mini abzustreifen. Darunter trug sie ebenfalls nur nackte Haut. Jochen verschlug es den Atem, die Beule in seiner Shorts war deutlich zu sehen. Er betrachtete Jessica von Kopf bis Fuss, sein Blick verschlang jede Faser ihres wohlgerundeten Koerpers. Jessi musste unweigerlich laechenln als sie die Beule in Jochens Hose sah. “Da moechte auch jemand an die Sonne” sagte sie verschmitzt. Bei diesen Worten bueckte sie sich vornueber um aus ihrer Tasche das Bikiniunterteil zu hohlen, Jochen hatt nun freie Sicht auf ihren knackigen Arsch, er sah durch die leicht gespreitzten Beine Jessicas Schamlippen. Wenn das Spiel so weiterging wurde er noch verrueckt. Er konnte doch nicht jetzt die Hose ausziehen, “Soviele Leute hier und ich hab nen Rohr um drei Gebetsschwestern zu versorgen” dachte er, aber noch bevor er den Gedanken zu Ende gebracht hatte uebernahm Jessi die Initiative. Mittlerweile wieder leicht bekleidet, mit ihrem orangenen Stringhoeschen, drehte sie sich zu Jochen um un befreite seinen steifen Schwanz aus seinem Gefaengnis.

“Hui, was fuer ein Prachtstueck”, stiess Jessica hervor und begann zaertlich vom Schaft zur Eichel zu streicheln. Sie spuerte deutlich wie Jochens Erregung stieg und hielt inne mit ihren Beruehrungen. Jochen zog etwas verlegen seine Badenhose ueber. Jessica war sich ihrer Sache nun sicher, sie wuerde diesen Mann hoerig machen, das nahm sie sich vor. Jessica lehnte sich zurueck und bat Jochen ihr doch den Rucken einzucremen. Die kalte Sonnenmilch liess Jessicas Haut in eine Gaensehaut uebergehen und Jochens zaertliche Massagebewegungen verfehlten ihre Wirkung auch nicht. Sanft verteilte er die Fluessigkeit und kentete dabei Jessicas Ruecken zaertlich durch. Seine Finger strichen ueber ihre Lenden und liessen Sie wohlig erschaudern. Manchmal glitt er ab, so dass er wie unbeabsichtigt die Aussenseiten ihrer Brueste streifte. Jessica unterstuetzte diese Initiative indem sie sich auf ihre Ellenbogen aufstuetzte. Jochen verstand den Wink und begann langsam ihre Titten zu massieren. Mit seinen glitschigen Fingern spielte er an Jessis hervorkommenden Nippeln, dann griff er wieder fest zu, lockerte den Girff um gleich darauf wieder die Brustwarzen zu erregen. Bei jeder dieser Beruehrungen stoehnte Jessica leise auf, sie spuerte wie sie langsam immer feuchter im Schritt wurde durch diese sinnliche Massage. Sie musste sich etwas einfallen lassen, sie wollte mehr, viel mehr…….

Jessica drehrte sich auf den Ruecken und praesedntierte Jochen ihre geballte Weiblichkeit. “Komm”, sagte sie,” wir gehen ins Wasser. Mit diesen Worten umschlang sie Jochens Nacken und ihre Lippen fanden sich zu einem stuermischen Kuss. Jochens Zunge hatte kein Problem in Jessicas Mund einzudringen. Er spielte mal wild mal zaertlich mit Ihrer Zunge, ihrem Gaumen und ihren Zaehnen. Sein Schwanz reagierte sofort auf diesen Kuss, er zuckte und nutzte jeden Millimeter der engen Badehose um sich auszudehnen. Die Beiden loesten sich wiederwillig voneinander und Jessica legte ihr viel zu knappes Oberteil an, dann ging es endlich ins Wasser. Die Abkuehlung tat gut. Sie schwammen ein paar Bahnen und trafen sich dann am Beckenrand wieder. Jessica war zuerst da, sie stand provuzierend mit abgestuetzten Armen im Wasser, so dass Jochen deutlich die Ansaetze ihrer Brueste unter der Oberflaeche sehen konnte. Er schwam ihr direkt in die Arme, tauchte ab und spielte mit seiner Zunge um ihren Bauchnabel. Dann stellte er sich vor Jessi in ihre gespreitzten Beine. Ihre rechte Hand wanderte in Jochens Hose und strich unablaesslich ueber seinen schon wieder steifen Schwanz. So gut es ihr in dieser Stellung moeglich war griff Jessica nach seinem prall gefuellten Sack. Sie lies vorsichtig seine Eier in ihrer Hand auf und ab tanzen. Jochen konnte sich kaum noch beherrschen und schob seinerseits eine Hand in Jessicas Tangahoeschen. Deutlich spuerte er ihre geschwollenen Schamlippen und den frech hervorlugenden Kitzler. Zwei Finger fuhren langsam tief in Jessicas Lusthoehle, mit dem Daumen spielte er weiter an Jessis Kitzler. Jessi stoehnte auf, dieses Spiel im Wasser machte sie doch maechtig geil. Sie liess von Jochens pulsierendem Schwanz ab, schlang ihre Arme um seinen Nacken und kuesste ihn wild. Jochen wurde wahnsinnig, er stiess immer wilder in Jessis Spalte. Vor Erregung biss Jessica Jochen in die Lippe und stoehnt immer lauter auf. Jochen liess von ihr ab, hohlte tief Luft und tauchte vor Jessica unter. Er schob ihr Hoeschen bei Seite und leckte mit seiner Zunge ueber den prall stehenden Kitzler. Leider musste er zwischendurch immer wieder auftauchen, aber nach dem fuenten Anlauf war Jessi soweit, sie kam zum Orgasmus und krallte ihre rotlackierten Naegel in Jochens Schultern. Jochen, immer noch nicht zum Schuss gekommen,er schnappte nach Luft, diese Tauchaktion hatte ihn ganz schoen geschlaucht. “Nun zu Dir” fluesterte Jessica ihm ins Ohr und streichelte wieder fest ueber seinen steinharten Schwanz. Die Beiden tauschten die Plaetze, so dass Jessi nun vor Jochen stand. Sie spielte mit ihren Fingern an Jochens Prachtstueck und als sie merkte, dass er es nicht mehr lange aushalten wuerde tauchchte auch sie unter .

Jessica wichste dabei unablaessig weiter, hohlte Jochens Schwanz komplett zum Vorschein und nahm ihn tief in den Mund. Sie reizte seine Eichel mit ihrer Zunge und als er kam genoss sie jeden Tropfen seines Saftes. Sie saugte ihn aus. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Wieder an der Oberflaeche umarmten sich Jessica und Jochen heiss und innig. Jochen schmeckte sein Sperma als Jessica ihn hemmungslos kuesste. Es war das erste Mal fuer Jochen aber er wusste sofort, dass er diesen Geschmack lieben wuerde. Als sei nichts gewesen zogen die Beiden noch ein paar Bahnen und legten sich dann wieder in die pralle Sommersonne. Der Tag verlief angenehm und ruhig und mit diversen zaertlichen Massagen und Kuessen. Gegen 18.00 Uhr machten sich Jochen und Jessica auf den Heimweg. Sie verabredeten sich fuer 21.00 Uhr zum Essen bei Jessica. Jochen konnte noch nicht ahnen was ihn dort erwarten sollte.

Jochen freute sich schon auf den Abend mit Jessica, endlich lernte er mal eine Frau kennen, die genau wusste was sie will. Bei dem Gedanken an Jessica regte sich sein bestest Stueck schon wieder. Jochen zog sich aus und stieg unter die kuehle Dusche. In Gedanken bei Jessi spielte er mit seinem halbsteifen Schwanz, der sich dankbar zur vollen Groesse aufrichtete. Jochen schloss die Augen und malte sich aus es sei Jessicas Hand die ihn streichelte. Er war wieder in voller Erregung, nahm die Brause von der Wand und liess den Wasserstrahl seine Eier massieren. Er fuehlte wie sein Saft in seinem Schwanz aufstieg und begann schneller zu wichsen. Kurz vor dem Abspritzen hoerte Jochen auf, er mochte es in dieser Phase unterbrochen zu werden, der Schmerz des aufgestauten Saftes steigerte seine Erregung. Immer und immer wieder brachte er sich bis kurz vor den Hoehepunkt um dann doch nicht zum Schuss zu kommen. Jochen konnte nicht mehr stehen, er stieg aus der Dusche, trockenete sich notduerftig ab und schmiss sich auf sein Bett. Sein Pfahl ragte senkrecht nach oben. Mit der Zeit hatte Jochen herausgefunden, dass er es gern mochte, wenn er etwas in den Arsch gesteckt kam. Da er schon recht lange allein lebte und seine Damenbekanntschaften nie so innig waren um dies zu offenbahren hatte er sich einen Analvibrator gekauft. Der Vibrator lag immer griffbereit unter seinem Bett. Jochen hohlte ihn hervor, bestrich ihn mit Gleitcreme und fuehrte ihn sich langsam ein. Wohlige Schauer durchliefen seinen zum zerreissen gespannten Koerper als er den Schalter mittlere Vibration stellte. Er wuenschte Jessica koennte ihn so sehen. Dieser Gedanke liess ihn nicht mehr los. Seine Finger schlossen sich wieder um seinen Schwanz, er legte sich zurueck genoss die sanften kreisenden Bewegungen des Vibrators. Langsam begann er an seinem Schaft auf und ab zu streicheln, manchmal stoppte er und spielte mit angefeuchteten Fingern an seiner Eichel. Er strich am Rand der Eichel entlang oder rieb mit der speichlefeuchten Handflaeche zaertlich ueber die Kuppe. Seine Erregung steigerte sich ins unermessliche und als er wieder mal kommen wollte liess er sich endlich gehen. Er rieb mit festem Griff immer fordernder ueber sein prall stehendes Glied und schob dabei den Anavibrator mit der anderen Hand immer tiefer in seinen Arsch. Jochen konzentrierte sich voll auf seinen Orgassmus nun gab es kein Zurueck mehr, gleich wuerde sein Sperma aus ihm herausschiessen. Er hoerte auf zu wichsen und stiess sich mit dem Vibrator dem Hoehepunkt entgegen. Unter einem wilden Aufschrei schoss sein Saft aus ihm heraus und verteilte sich ueber seinen Bauch. In seiner Erregung schleckte er sein Sperma von den Fingern und genoss es. Es errinnerte ihn wieder an den Morgen mit Jessica. Nun musste er wieder Duschen und vielleicht noch eine Stunde schlafen bevor er sich auf den Weg zu Jessica machte. Jochen stellte seinen Wecker auf 20.15 Uhr und legte sich hin. Er schlief tief und fest, er tankte neue Energie die er noch noetig haben wuerde. Ausgeruht und in freudiger Erwartung machte Jochen sich auf den Weg zum Reihenhaeuschen von Jessicas Eltern.

Posted on Mai - 21 - 2009

Im Harem

Im HaremWohl die meisten Männer haben sich in Gedanken schon mal in einem Harem verwöhnen lassen. Doch nur wenige Auserwählte können sich den Luxus eines Privatpuffs leisten. Und die sind wirklich zu beneiden. Die jungen Haremsdamen wissen sehr genau, wie man dem Gebieter eine Freude macht.

Während die junge Sarah sofort auf dem oral aufgerichteten Ständer einrastet, läßt sich Helene die Fotze lecken. Sie registriert hocherfreut, daß die starke Männerzunge noch mehr Erfahrungen zu haben scheint als die ihrer dunkelhäutigen Freundin.

Diese Zunge ist fast so gut wie ein harter Schwanz. Der hochherr- schaftliche Schwanz scheint die Abwechslung zu lieben. Steckte er eben noch tief in Sahara’s Muschel, so überzeugt er sich jetzt von den Vorzügen des zweiten Unterleibes. Auch Helenes Fotze funktioniert wie geschmiert. Ohne großen Nachdruck gleitet der Prügel hinein.

Heute scheint man es mit den jungen Mädchen überaus gut zu meinen. Die Freude über den stoßwilligen Riemen ist noch nicht verklungen, da steht auch schon die nächste Latte parrat ! Selbstverständlich muß auch dieser Bolzen nicht lange auf Zuwendung warten.In Sahara’s Mund wächst er zu imposanter Größe heran.

In einem Harem wird nicht lange gefragt, es wird gehandelt. Und so kommt es, daß Sahara urplötzlich in ihrem Arsch einen Besucher begrüßen kann. Was sie aber nicht dran hindert, auch die zweite Saftspritze tüchtig durchzukauen. Schon nach kurzer Zeit beginnt dem Lanzenträger das Sperma in den Eiern zu brodeln.

Zu Saharas Leidwesen sind solche Momente der doppelten Zuwendung nicht oft an der Tagesordnung. Da gibt es Tage an denen ihr und ihren Freundinen nur der Griff in die Obstschale bleibt um die eine oder andere Banane zweckzuentfremden. Heute allerdings werden keine Hilfs- mittel mehr benötigt. Nun hält es auch Helene, die es sich schon die ganze Zeit selbst besorgt nicht mehr im Hintergrund. Geschickt positioniert sie sich zwichen die beiden Latten. Nur mit Mühe kann sie einen der Ständer in ihren kleinen Mund aufnehmen.

Es ist fast als ein anatomisches Wunder zu bewerten, daß der Riesen- bolzen in voller Länge in der zarten Fotze verschwinden kann. Aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Auch dann, wenn er besonders eng ist. So frisch und ausgeruht wie heute zeigen sich die Riemen sonst nur selten. Egal, was mit den Schwänzen auch angestellt wird - an das Abspritzen ist noch lange nicht zu denken. Andererseits wird das Stöhnen der geilen Böcke zunehmend lauter. Sollten die etwa schon bald abspritzen Helene läßt sich überraschen.

Nun spürt Helene, wie sich der Riesenschwanz in ihrer Fotze verkrampft. Ein paar wilde, unkontollierte Stöße noch und schon schießt die Fick- sahne gegen ihre dunklen, ausgeprägten Schamlippen. Ein paar wichsende Bewegungen holen auch noch den Rest aus den Eiern heraus. Das hat sich heute mal wieder gelohnt.

Der Gerechtigkeit halber nimmt Sahara den Inhalt der zweiten Latte entgegen. Das Sperma bildet auf ihren dunklen Titten einen optisch sehr interresanten Kontrast. Freigibig wie sie ist, hat sie nichts dagegen, daß sich Helene einige Tropfen der edlen Flüssigkeit stibitzt. Für sie selbst bleibt ja noch genug übrig.

So, Die beiden Mädchen lassen den Kerlen jetzt noch eine kurze Pause und dann geht es weiter mit der Fickerei. So eine Gelegenheit muß aus- genutzt werden.

Posted on Mai - 21 - 2009

Bettgefluester

Jeder von uns benoetigt den Schlaf. So vielseitig unsere Gewohnheiten sind, so vielseitig stellen sich auch die Betten dar. Das Problem dabei ist, dass die meisten Liegen auch wirklich nur zum ausruhen tauglich sind. Fuer die derben Variationen unseres Geschlechtslebens sind sie denkbar ungeeignet. Hier geht der Trend zum harten Lager. Auch der richtige Abstand zum Boden spielt eine Rolle. Bewaehrt hat sich eine Matratzenoberflaeche, genau in Hoehe des maennlichen Schamhaares, in knieender Ovation. So kommt er immer gut zum Zuge, sei es von vorne oder von hinten.

Ein Bekannter von mir hat sich diesen Rat nicht nur zu Herzen genommen, sondern auch, da er zu Fesselspielen neigt, entsprechende Bettpfosten angebracht. Hapert es mit dem kleinen Groessenunterschied ein wenig, empfehle ich diverse Schaumgummikeile, die je nach Lage der Dinge geeignet sind die Dame zu unterfuettern. Der Nachttisch sollte jederzeit ohne Aderlass erreichbar sein. Kleine Schraenkchen an jeder Seite mit jeweils zwei Schubladen, sind besonders beliebt. Hier findet alles seinen Platz, ob Tempos oder Softies.

Posted on Mai - 15 - 2009

Die Sache mit dem Herbert

Herbert

“Ich brauche keinen Psychotherapeuten und keinen Sexualberater. Was mit mir los ist, weiß ich auch so ganz genau. Daß mir die Mädchen und Frauen immer wieder davonlaufen, hängt mit meinem ersten sexuellen Erlebnis zusammen. Ich habe nämlich eine bestimmte Masche. Man könnte auch Macke dazu sagen. Wenn ich mit einer Frau zusammen bin, muß sie ganz still liegen. Am liebsten ist mir, wenn sie sich überhaupt nicht rührt. So als schliefe sie. Und am allerliebsten mag ich es, wenn sie seitlich liegt und ich von hinten an sie heran kann. Mit meinen sechsundzwanzig Jahren habe ich immerhin einiges vorzuweisen. Meine Verwandten bedrängen mich oft mit der dummen Frage, warum ich noch nicht verheiratet sei. Einmal war ich ja schon verlobt. Es war schwer, den lieben Angehörigen gegenüber eine halbwegs plausible Erklärung zu finden. Wir sind nämlich eine große und gänzlich unmoderne Familie. Wir halten zusammen. Wir reden miteinander, auch mal über intime Dinge. Nur ich mache da eine Ausnahme. Oder kann mir vielleicht jemand sagen, wie ich das Auseinandergehen meiner Verlobung erklären soll? Wenn die Wahrheit doch lauten müßte: “Die Carola war mir zu temperamentvoll im Bett und strampelte dabei zu viel herum.”

Ich bin Abteilungsleiter in einem Warenhaus, verdiene gut, habe eine Eigentumswohnung, Wagen und alles, was sich mancher Mann in meinem Alter nur von fern wünschen kann. šberdies auch noch einiges Geld von daheim und später einmal einigen Besitz zu erben. Die Mädchen reißen sich um mich. Denn ich sehe obendrein auch noch gut aus, kann mich leidlich unterhalten und ganz gut tanzen. Als Chef einer halben Kompanie von Verkäuferinnen ist die Auswahl an willigem Fleisch groß genug. Obwohl ich da recht vorsichtig bin. Eine aus dem eigenen Haus muß mir schon ausnehmend gut gefallen, ehe ich mich zu einem Verhältnis herbeilasse. Aber so allmählich habe ich das Gefühl, unter den Töchtern des Landes hat sich das mit meiner Masche oder Macke ein wenig herumgesprochen. Als ich neulich einmal eine, die ich schon lange auf der Vormerkliste hatte, auf meine Sündenwiese schwang, drehte sie sich gleich auf die Seite.

“Magst du es so?” fragte sie über die Schulter hinweg. Und dann hielt sie still, während ich mich ihrer bediente. Nur eben nicht vollkommen still. Als sich ihre Gefühle zu regen begannen, ließ sie den breiten Hintern kreisen. Da war es mal wieder aus mit meinem eben einsetzenden Orgasmus. Ich mußte ihr einen vorspielen, um sie nicht allzusehr zu enttäuschen. Und dann - ihre Bemerkung. Wußte sie Näheres? Hatte sie mit einer meiner Verflossenen darüber gesprochen? Seitdem bin ich noch vorsichtiger geworden. Beinahe Mädchenscheu. Mir ist völlig klar, daß ich mich irgendwo von den Jugenderlebnissen trennen muß, wenn ich nicht auf Dauer zum Junggesellendasein verdammt sein will. Und das möchte ich nicht. Da ist nämlich ein Mädchen - nicht auf der Vormerkliste für ein paar gefällige Stunden. Das könnte mehr werden. Nur, wenn auch sie hinter meine Schliche kommt und es wäre wieder aus… ich habe mich nämlich richtig verliebt. Deshalb halte ich es für richtig, wenn ich mir einmal alles von der Seele schreibe, was mich bedrückt. Ein Freund hat mir unbeabsichtigt den Rat gegeben, als wir mal über den bei Katholiken und anderen Religionen üblichen Brauch der Beichte sprachen. In dieser Diskussion vertrat mein Freund die Ansicht, daß in sich gefestigte Persönlichkeiten den bei einer Beichte erwünschten Effekt, nämlich den der Selbsterkenntnis, durchaus allein erzielen könnten. Durch Nachdenken über ihre Schwierigkeiten, am besten durch eine schriftlich fixierte Formulierung. Also versuch ich’s mal damit. Schaden kann es wohl nicht. Ich muß in meinem Selbstbekenntnis zwischen dem ersten und allerersten Mal unterscheiden. Daß ich etwas mit Mädchen hatte, meine ich. Ich habe schon ziemlich früh angefangen zu masturbieren. Mit vierzehn Jahren so ungefähr. Ob ich von selbst darauf kam oder ob mir ein Freund dazu verholfen hat, weiß ich nicht mehr. Spielt wohl auch keine Rolle. Ich onanierte mit Maßen. Denn uns spukte immer noch im Kopf die Angstmacherei aus dem Aufklärungsunterricht, den wir damals in meiner sich durchaus modern gebenden Schule genossen hatten. Und der im Wesentlichen eine Warnung vor allzu frühen Sexualerlebnissen bestand. Vor allem die Onanie (zu dem richtigeren Begriff “Masturbieren” hatte sich unser Bio-Lehrer noch nicht durchgerungen) wurde als eine äußerst gefährliche, die besten Kräfte verschleißenden Angelegenheit dargestellt. Die zu einer langsam modern werdenden Sexualkunde verurteilten älteren Herren waren durchweg als “Jungmannen” irgendwelcher Bünde aufgewachsen, oder ihnen war in späteren noch prüderen Zeitläufen eingebleut worden, daß der junge Mann seine Körper “rein” zu halten und seine besten Kräfte den späteren Aufgaben des Familiengründers zu bewahren habe.

Immerhin, mit zweimal bis dreimal pro Woche kam ich aus. Pickel und Akne blieben mir erspart. Bis mein Interesse sich immer drängender den Mädchen zuwandte. Neidvoll schaute der inzwischen zum Sekundaner aufgerückte Knabe zu den fast erwachsenen Primanern auf, die alle ihr festes Mädchen hatten. Nicht wenige rühmten sich, diese oder jene “ausgefickt” zu haben. Ich wollte auch einmal…

Da tauchte Lotti in meinem Bekanntenkreis auf. In Sportverein lernten wir uns kennen. Wir spielten oft zusammen Tennis. Lottis Vater war Amerikaner. Auf Wunsch ihrer Mutter sollte sie in Deutschland die Schule besuchen und Abitur machen. Erstens war sie mit dem hauch der großen weiten welt umgeben, und außerdem war sie auch noch hübsch. Das Wunder, daß auch sie mir Interesse entgegen brachte, wollte mir erst gar nicht recht in meinen jungdummen Schädel.

Lotti war viel erfahrener als ich. Von daheim aus hatte ich ziemlich viel Freiheit. Mein Vater hatte mich in aller Offenheit aufgeklärt und nur davor gewarnt, mir irgendwo “die Gießkanne zu verbiegen” oder einem Mädchen ein Kind anzudrehen. Im šbrigen pflegte er gern und oft zu betonen, er habe nicht vergessen, daß er auch mal jung gewesen sei. So kam es, daß ich abends fast nach Belieben kommen und gehen durfte. Lotti wohnte bei irgendwelchen Bekannten ihrer Mutter und genoß auch ihre Freiheiten. Also bummelten wir so manchen Abend durch den Stadtpark und die angrenzenden Felder. Bald hatten wir einander unsere unverbrüchliche Liebe gestanden. Aus den wilden Knutschereien erwuchs schnell der Wunsch nach mehr. Auf beiden Seiten. Eines lauen Juniabends lag ich mit Lotti an einem grasigen Hang. Die Erregung hatte uns beide gepackt. Meine Hand tastete sich zu ihrem Knie, dann ein Stückchen höher - kein Widerstreben, keine Abwehr. Schließlich legte sich meine schweißnasse Hand um das winzige Dreieck oben an ihren fest geschlossenen Schenkeln. Noch ein wenig höher - verdammt, hier mußte doch irgendwo der Schlüpfergummi zu finden sein. Noch höher - nichts. Lottis Kichern ließ mich innehalten. Irgend etwas war da falsch. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Schlüpfer runterziehen, Beine breit machen, notfalls mit dem eigenen Knie dazwischen gehen - das waren so meine Vorstellungen beim Onanieren gewesen. Daß ein Mädchen zwischen den beinen fest bekleidet sein konnte, ohne einen Schlüpfer zu tragen, war in meinen theoretischen Betrachtungen nicht vorgekommen.

“Ich habe mir schon sagen lassen, daß Hemdhosen in Europa längst aus der Mode sind”, klärte Lotti mich schließlich auf. “Ich finde sie ganz praktisch. Man kann damit nicht so leicht in Ungelegenheiten kommen - wie zum Beispiel vergewaltigt werden. Auf der Verschlußklappe sitze oder liege ich nämlich. Da, fühl mal - und sie hob ein wenig ihren runden Po - Wie ein Keuschheitsgürtel. Er bringt einen zur Besinnung, wenn man fast eine Dummheit gemacht hätte.” Mir war sofort klar, daß sie als Dummheit empfand, sich von mir ficken zu lassen. “Hast du etwas zum Vorsichtigsein mit?” fragte sie mit erstaunlicher Sachlichkeit. Daran hatte ich trotz Vaters sorgfältiger Aufklärung natürlich nicht gedacht. “Siehst du”, fuhr sie fort, “deshalb ist die Hemdhose so nützlich. Bei einem einfachen Schlüpfer hätte ich vielleicht jetzt den Kopf und sonst noch einiges verloren. Ich will es nämlich auch haben, du… aber es darf nichts dabei schiefgehen. Verstehst du?” Ich verstand zwar, wollte aber nicht so ohne weiteres von ihr lassen. Sie hatte auch nichts dagegen, daß ich meine Finger unter die Verschlußklappe zwängte. Ihr Fellchen war buschig und ein wenig feucht. Meine Finger gruben sich sacht in ihre Spalte. Ich hielt inne in der Meinung, ihr Schmerzen bereitet zu haben. “Mach doch weiter”, drängte sie mich unwillig und begann zu keuchen. Ungeschickt ging ich in dem engen Gelaß zu Werke. Schließlich spürte ich Lottis Hand auf meinen Fingern. Sie dirigierte mich zu dem Zusammenschluß ihrer unteren Lippen, wo ich alsbald einen kleinen, zuckenden Knopf entdeckte. Den sollte ich reiben, bedeutete mir Lotti. Was ich sofort tat. Inzwischen nestelte sie an meiner Hose. Sie hatte Mühe, meinen steif aufgerichteten Hannes ins Freie zu praktizieren. Als es ihr gelungen war, rieb sie mit sachten Fingern daran herum. Bestimmt nicht zum ersten Male. Kurzum, wir hatten an diesem Abend und an vielen noch folgenden wonnige Höhepunkte miteinander. Hin und wieder erlaubte mir Lotti, meine Penis zwischen ihre fest geschlossenen Oberschenkel zu stecken und so zu tun, als ob ich sie fickte. Dabei steckte sie ihre Hand zwischen unsere Bäuche und befriedigte sich selbst durch den Zwickel der hemdhose hindurch. Aber richtig rangelassen hat sie mich nie.

In Amerika machen es fast alle Jungen und Mädchen so. Man hätte schöne Gefühle dabei und brauchte keine unangenehmen Folgen zu fürchten… Das sah ich ein und gab mich zufrieden. Vorerst jedenfalls. Bald wurde mir klar, daß das noch Ersatzhandlungen waren, aber kein richtiges Ficken. Das wollte und mußte ich endlich ausprobieren.

Aus welchen Gründen Lotti die Stadt verließ, weiß ich nicht mehr. Ihr Weggang kam so überraschend, daß uns keine Zeit für langen Abschiedsschmerz blieb. In der Jugend vergißt man leicht und wendet sich neuen Interessen zu. Immerhin erscheint mir in der Rückbetrachtung nicht unwesentlich, daß meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Mädchen aus dem bestanden hat, was mir später als Petting zu einem geläufigen Begriff geworden ist. Mir kann es heute noch geschehen, und das ist ein Teil meiner Macke, daß ich lieber zusehen möchte, wenn ein Mädchen onaniert, um mich dabei selbst zu befriedigen, als einen richtigen Koitus mit ihr zu vollziehen. Und wenn ich eine Partnerin dazu bringen kann, mir mit der Hand einen herunterzuholen, während ich zwischen ihren Beinen reibe, dann ist meine Befriedigung größer, als wenn ich sie richtig bumse. Wie lange ich nach Lottis Weggang nach einem neuen Mädchen gesucht habe, weiß ich nicht. Es gab eine Reihe von Versuchen ohne Erfolg.

Bis mir eines Tages Anni, unser Hausmädchen, ins Auge fiel. Zu blöd - daß ich sie bis dahin übersehen konnte. Immer die alte Geschichte, was man in nächster Nähe hat, bemerkt man zuletzt. Dabei war Anni durchaus bemerkenswert. Mindestens, was ihre Figur anbelangte. Sie marschierte auf strammen Beinen durch die Räume unserer Villa. Ihr Busen wippte, denn sie trug nur Sonntags einen Büstenhalter. Und wenn ich ihr auf der Treppe nachschaute, ließ das Schaukeln ihrer Hinterbacken auf einmal sehr eindeutige Wünsche in mir aufkommen. Warum war ich nur nicht früher schon auf Anni verfallen? Sie war seit Jahren im Hause, mußte zu jener Zeit etwa Mitte der Zwanzig sein und hatte angeblich einen festen Freund. Mutti zitterte bei dem Gedanken, diese letzte aller Perlen könnte ihr weggeheiratet werden. Anni widerfuhr, was vor ihr Generationen von Dienstmädchen erlebt hatten. Der Sohn des Hauses begann ihr nachzustellen. Wo immer es ging, drückte ich mich in der Tür oder im Flur eng an sie. Kühner geworden, streiften meine Hände hin und wieder wie zufällig ihren Busen. Die Gelegenheit zur endgültigen Annäherung kam, als meine Eltern an einem Sonnabend zu irgendwelcher Festivität gingen. Ich war mit Anni allein zu Haus. Das war schon oft der Fall gewesen. Diesmal erregte mich der Gedanke daran ganz mächtig. Ich hatte schon am Nachmittag so einen Steifen in der Hose, daß ich fix mal auf die Toilette mußte, um mir wenigstens vorübergehend Erleichterung zu verschaffen. Ich konnte es kaum erwarten, daß Anni den Tisch abräumte und meine Eltern fortgingen.

Als es endlich soweit war, ging ich unter dem Vorwand, ich wollte noch etwas trinken, zu Anni in die Küche. Sie war gerade mit dem Abwasch fertig und wischte die Spüle aus. Dazu mußte sie sich etwas nach vorn beugen. Ihr ausladendes Hinterteil war mir einladend entgegengehoben. Ich konnte auf einmal nicht anders. Hinter sie tretend, drückte ich ihr meinen schon wieder Steifen gegen den Rock. Zugleich umfaßte ich von hinten ihren strammen Busen. Sie hielt eine Weile ganz still. Schließlich drehte sie den Kopf über die Schulter.

“Aber, Herbert, was machst du denn da?” fragte sie mit nur leisem Verweis. “Wenn das deine Eltern wüßten!” “Sie wissen es ja nicht”, entgegnete ich trotzig und rieb mich weiter an ihr. “Sie werden es aber erfahren, wenn du nicht sofort vernünftig bist und mich losläßt…” An diese Möglichkeit hatte ich nicht gedacht. Vater würde ja vielleicht Verständnis haben. Aber Mutti… Etwas beschämt ließ ich Anni los. Statt sie zu bedrängen, verlegte ich mich aufs Betteln. Ich hätte sie doch so lieb, sagte ich, und was wäre denn dabei, wenn wir mal miteinander etwas schmusten. Das käme überhaupt nicht in Betracht, erklärte Anni, aber ihre Stimme klang nicht ganz fest, wie mir schien. Sie strich einmal mit dem nassen Finger über mein Gesicht. “So, und jetzt ab Marsch ins Bett, junger Herr!” Dabei blieb es - zunächst.

Ich ging auf mein Zimmer und versuchte, etwas zu lesen. Sinnlos - Immerzu lauschte ich auf die Geräusche im Haus. Endlich hörte ich Anni die Treppe hinaufgehen. Jetzt war sie in ihrem kleinen Bad. Die Dusche rauschte. Die Vorstellung davon, wie sie sich nackt unter den Wasserstrahlen drehte, machte mich halb verrückt. Endlich klappte ihre Zimmertür. Ich wartete noch eine Viertelstunde. Dann schlich ich ins Obergeschoß hinauf. Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung. Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertür. Nichts rührte sich. War sie schon eingeschlafen? Ganz sachte drückte ich die Klinke herunter. Die Tür war nicht abgeschlossen. Immer weiter drückte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel. Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenüberliegenden Wand stehenden Bett. Anni lag auf der Seite, den Rücken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd. Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurückgeschlagene Decke erkennen ließ. Meine Augen gewöhnten sich an das Halbdunkel. Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond.

Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit. Meine Knie zitterten, als ich endlich über die Schwelle schlich. Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefaßt, die Schläferin hochfahren zu sehen. Nichts geschah. Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbrünstigen Kuß auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po. Anni schlief tief und fest. Mein Penis pochte in der Hose. Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade groß genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben. Meine Erregung ging einem raschen Höhepunkt entgegen - Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Was denn? Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen? So geräuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer. Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Päckchen Gummis. Ich hatte es vor längerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen. Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Päckchen hervorgekramt. Von den drei Stück des ursprünglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden. Den einen šberzieher hatte ich mal probeweise übergestreift, um zu lernen, wie man das macht. Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf. Am Bild der Schläferin hatte sich nichts verändert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tür öffnete. Oder doch? Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden. Annis Beine waren jetzt bloß. Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen. Das Licht vom Flur her ließ nicht nur ihren breiten, bloßen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung. Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Höhe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, daß ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darüber hinausragte. Rasch streifte ich den Gummi über. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter. Ich spürte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare. Immer mehr verstärkte ich den Druck. Saß ich überhaupt vor der richtigen Öffnung?

In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rückte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu. Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden. Mein Penis rutschte auf einmal tief in die verborgen gewesene Öffnung hinein. Bestürzt darüber, daß ich Anni geweckt haben könnte, hielt ich inne. Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf. Dann verrieten ihre ruhigen Atemzüge, daß sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war. Meine Kniescheiben drückten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen. Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen. Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefühles verlustig gehen!

Ich muß Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie könnte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stößen alles zu erlangen, ehe es zu spät war.

Mit einem Male wurde mir bewußt, daß Anni sich bewegte. Nein, nicht äußerlich. Sondern innen drin. Ihre Scheide wölbte sich, umschloß meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie - ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken. Ihre Atemzüge wurden rascher. Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen. In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verströmte ich mich schließlich. Die Ohren sausten. Mir war, als hätte ich einen Bienenschwarm im Schädel. Ich kam und kam - es wollte nicht aufhören. Mit offenem Mund so leise wie möglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte. Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus. Eine Diele knackte. Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuß. Schritt um Schritt zog ich mich zurück. Endlich hatte ich die Tür erreicht und lautlos ins Schloß geklinkt. Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Mädchen gefickt. Die Anni! Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom über, fickte sie unendlich behutsam, spürte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam - und schlich wieder davon. Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen nächtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken für wollüstige Träume hielt. Vielleicht hat sie stillgehalten und sich vögeln lassen, weil es ihr in irgendeiner verqueren “Wohlanständigkeit” so weniger schlimm erschien, als den Sohn des Hauses einfach zu sich ins Bett zu lassen.

Dieses “Verhältnis” zog sich über ein Jahr hin. Ich vögelte die breitärschige Anni mit größter Heimlichkeit, ohne daß sie sich jemals bewegt hätte. Žußerlich, meine ich. Seither fühle ich mich für einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude für mich.

Ob es wohl helfen wird, daß ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe? Bin gespannt darauf. Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten.”

Posted on Mai - 15 - 2009

Huendchen

Sabine (28)… Eine Augenweide. Lustige Stubsnase, schlanker Schwanenhals, wohlgeformte Brüste, für den zierlichen Körper vielleicht ein bißchen zu groß, aber enorm reizvoll. Schmale Hüften, stramme Schenkel. Der Venushügel Schamberg wölbt sich aufreizend. Sie hat ihr Mini-Lederkleid mit durchgehendem Reißverschluß bereits abgelegt. Trägt bloß noch sexy Schnürstiefel mit hohen Absetzen. Und ihr Markenzeichen: das nietenbestückte Lederhalsband.

Der S-M-Club” ist voll besetzt. Sabine wird vorgeführt, von den anderen “Erziehern” begutachtet. Wolfgang, ihr Partner, führt sie an der Hundeleine herum. In der Linken schwingt er eine Peitsche. Sabine kriecht wie ein Hund auf allen vieren im teppichbelegten Clubraum umher.

Ihre Brüste schwingen bei jeder Bewegung aufregend hin und her. Zwischen ihren Schenkeln leuchtet kastanienbraun ihr üppiges Schamhaar. Ab und zu fährt sie herum, beißt in die Leine, die ihr die Richtung aufzwingt. Schon saust die Peitsche auf ihren Hintern nieder - zur Strafe, weil ein braves Hündchen so was nicht tut. “Daß du mir ja nicht auf den Teppich pinkelst!” belehrt Wolfgang sie peitschendrohend unter dem Gelächter der Zuschauer.

Sabine kläfft ein paar mal verstehend.

Erneutes Gelächter. Man wartet neugierig darauf, wie es weitergeht. Männer in der ersten Reihe beugen sich vor, streicheln Sabine wie einem Hund über den Rücken. Einige Hände verirren sich auch in Richtung schamhaarüberwucherter Scheide Muschi. An einem Stuhl hebt Sabine ein Bein. “Unartiger Hund!” schimpft Wolfgang. Die Peitsche saust auf Sabines Hinterteil. Sie heult auf, reibt den Kopf verzeihungsheischend an der Wade ihres Herrchens. Die Schläge erregen die Gäste. Sie greifen gierig an die mittlerweile striemenbedeckten Hinterbacken des Opfers. Hie und da hört man schon lustvolles Stöhnen.

Auf einmal kauert Sabine nieder, setzt zum Sprung an, um zu flüchten. Sofort reißt Wolfgang sie brutal am Halsband zurück. Sie wimmert, legt den Kopf auf den Teppich. Es ist die absolute Demütigung - vor Zuschauern besonders beschämend.

“Wirst du in Zukunft artig sein?”

Sabine, deren Po inzwischen dem eines Pavians ähnelt, schweigt verbissen - kassiert dafür noch zwei Peitschenhiebe. Ihr letzter Widerstand ist gebrochen. Sie richtet sich halb auf, legt die Hände - wie Hunde die Vorderpfoten - auf Wolfgangs Arme, leckt sie,: unterwürfig. Der Beifall der Zuschauer dankt ihr die Unterwerfung. Auch Wolfgang zeigt sich erkenntlich. Er greift in die Tasche, holt ein Bonbon heraus - steckt es ihr zur Belohnung in der Mund. Erneutes Klatschen für den gelungenen Dressurakt.

“So, nun bist du eine erwachsene Hündin geworden und mußt zu den Männchen geführt werden”, beschließt Wolfgang zum Ende der Show. Er geht mit ihr reihum zu den nackten männlichen Zuschauern, deren Penisse durch die Vorführung bereits steil in die Höhe gerichtet sind. Beim Vorbeikrabbeln packen zwei Männerhände Sabines Pobacken, ein Harter drängt sich von hinten zwischen ihre Schenkel. Sofort sinkt Sabine mit den Oberkörper tief hinunter, reckt den Po gehorsam heraus. Ein einziger kräftiger Stoß spießt sie auf. Gleich darauf wackelt ihr Unterleib wie wild, die rasanten Stöße lassen ihre Brüste hin und her schaukeln - dann schießt etwas Warmes in ihre Grotte. Im nächsten Moment zieht der Begatter sein Schwert befriedigt seufzend aus ihr heraus.

Der Nächste wartet schon. Auch er wird bedient, Wolfgang führt “seine Hündin” von einem zum anderen. Wem es nach ihr gelüstet, der kann sich an und in ihrem Leib ergötzen.

Sabine, eine astreine Masochistin, braucht das Feeling des Ausgeliefertseins. Erst das katapultiert sie zu höchster Sexwonne. Ihre Vorstellung ist das Fanal für die Zuschauer, ihre letzte Zurückhaltung abzulegen. Einer packt den anderen, man fällt sich in die Arme - nicht lange, da ist der Raum erfüllt von Schweißgeruch und vielstimmigen Seufzen, Stöhnen und Keuchen der Gruppensexteilnehmer.

Anderntags hat Sabine lediglich dunkle Ringe um die Augen- und zwischen ihren Schenkel brennt es ein bißchen. Ansonsten fühlt die sich pudelwohl. “Ich liebe die Nächte wie diese im S-M-Club”, gesteht sie freimütig.

Wirklich lieben?

Für einen “Normalen” unvorstellbar. Aber wenn man ihr zufriedenes Lächeln sieht, muß man ihr wohl glauben.

Posted on Mai - 15 - 2009

Gummi

Es war im Januar 1989 als ich (damls gerade 23 Jahre alt) in Gstaad bei einem Kollegen war und ihm half sein neues Reisebuero zu eroeffnen. Fruehmorgens und Spaetabends wurde hart gearbeitet und tagsueber gingen wir skifahren. Eines Tages waren wir auf dem Horneggli beim Mittagessen wo mir ploetzlich 2 Frauen aufgefallen sind, beider dunkelhaeutig und ohne Skischuhe. Sie sahen beide sehr gut aus und waren sehr aufreizend gekleidet. Die eine trug einen langen schwarzen Ledermantel und die andere ein langer dunkler Pelzmantel. Da sie relativ stark aufgetakelt waren, dachte ich mir, dass das nur 2 Edelnutten sein koennen, etwas anderes war unvorstellbar. Trotzdem fuehlte ich mich von den beiden Frauen unglaublich angezogen und fing an zu ueberlegen wie ich es wohl anstellen sollte, mit den Beiden in Kontakt zu treten.

Ich wollte die Beiden unbedingt kennenlernen, wusste aber nicht welche Sprache sie sprechen oder ob sie mich ueberhaupt an ihrem Tisch akzeptieren wuerden und so ueberlegte und ueberlegte ich, dass es mir fast schwindlig wurde. Es muss aber inzwischen den beiden Frauen aufgefallen sein, dass ich staendig in Richtung ihres Tisches starrte, denn sie kicherten lautstark und schienen sich ueber mich zu amuesieren. Ich konnte gar nicht anders, als mich staendig visuell nach ihrem Verbleib zu erkundigen, das musste ihnen wohl aufgefallen sein.

Inzwischen waren schon ueber 90 Min. verstrichen und ich Idiot hatte noch nichts unternommen. Wenn ich nicht bald etwas unternommen haette, waeren sie sicher bald verschwunden gewesen sein und ich haette mich gewaltig ohrfeigen koennen. Nachdem mir dieser Gedanke durch den Kopf geschossen war, zwang ich mich zu handeln. Ich stand auf und bewegte mich mit einem mulmigen Gefuehl in Richtung der beiden Frauen. Als sie mich bemerkten, kicherten sie schon, denn sie wussten genau, dass ich zu ihnen wollte. Als ich an ihrem Tisch ankam, stotterte ich in meinem gebrochenen Englisch, ob ich sie zu einem Flaeschchen Wein einladen koennte, doch die unerwartete Antwort hiess:;Wir moegen keinen Wein.” Geschockt versuchte ich es weiter und fragte, ob sie denn lieber einen Kaffee haetten, doch Kaffee mochten sie auch nicht. Was mach ich bloss dachte ich mir und stand da am Tisch wie ein Vollidiot. Die Leute schauten mich schon alle komisch an. Da ploetzlich sagte die Huebschere (Es war sie, die mich unglaublich angezogen hatte), dass sie gerne ein Tee trinken wuerde. Ich war so aufgeregt, dass meine Knie anfingen zu zittern und ich nicht mehr wusste, was ich sagen sollte. Ich drehte mich um und rief dem Kellner, der dann sofort zu unserem” Tisch kam. Ich bestellte einen Kaffee und die beiden bestellten je ein Schwarztee. Ich hatte mich in der Zwischenzeit vis- vis meiner Angebeteten” gesetzt und versuchte ein Gespraech zu eroeffnen, doch vor Aufregung brachte ich keinen Satz heraus. Wahrscheinlich hatte Tracy (So nenne ich sie hier) schon bemerkt, dass ich mich nicht besonders wohl fuehlte, und begann mich auszufragen wie ich heisse, woher ich komme usw. Das kam mir sehr gelegen und ich war ihr sehr dankbar dafuer, dass sie mir aus der Patsche geholfen hat.

Die Kollegin (Ihren Namen habe ich vergessen), die neben Tracy sass hatte ich kaum mehr bemerkt, denn ich sah nur noch Tracy. Sie war eine wunderschoene Frau, genau wie ich mir meine Traumfrau vorgestellt hatte. Sie war gross, hatte unendlich lange, schoen geformte Beine, lange schwarze Haare und einen Teint genau nach meinem Geschmack. Ihre grossen Schmolllippen waren so erotisch, dass ich mir staendig vorstelle sie zu kuessen. Auch ihre Art und ihr Charakter schienen mir sehr erotisch und geheimnisvoll. Sie war einfach ein Abbild meiner Traumfrau. Sie war eine Jamaikanerin, soviel habe ich rausgefunden. Als ich anfing mich wohler zu fuehlen begann auch ich Fragen zu stellen, doch sie blieben praktisch alle unbeantwortet. z.B. auf meine Frage hin, was sie denn beruflich machen, antwortete Tracy mir, dass sie mir das nicht sagen koenne, da ich sonst geschockt sein wuerde.

Mein Verdacht, dass es sich um Edelnutten handelte verdichtete sich immer mehr. Ich dachte mir, dass ich mir sowas unmoeglich leisten koennte und fand mich schon mit einem Korb ab. Mit dem Mut der Verzweiflung fragte ich die Beiden, ob sie Lust haetten, den Abend in meiner Gesellschaft zu verbringen. Nach kurzem hin und her mit ihrer Kollegin sagten sie zu meiner grossen ueberraschung zu. Sie sagte mir, dass ich sie um 20:00 Uhr im Hotel Palace abholen sollte. Als ich dann bezahlen wollte, bestand Tracy darauf, das sie zahlen will. Ich versuchte ihr zu widersprechen, aber mit einer unglaublich ruhigen und dominanten Stimme befahl sie mir, das Portemonnaie in der Tasche zu lassen, sonst lasse sie das Rendez-vous platzen. Sogleich liess ich mein Portmonnaie in der Tasche verschwinden, ich wollte ja das Rendez-vous auf KEINEN Fall verpassen, obschon mir das schon ein bisschen komisch vorkam.

Jetzt wird es ernst !

Den ganzen spaeteren Nachmittag konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen und hatte auch keine Lust mehr aufs Skifahren. So machte ich mich auf den Weg ins Hotel und bildete mir die kuehnsten Fantasien ein. Meine Fantasie ging soweit, dass ich mir sogar vorstellte wie ich ihr direkt einen Heiratsantrag mache……naja, fantasieren kann man immer, smile. Waehrend dieser ganzen Zeit hatte ich kein einziges Mal daran gedacht, wie ich ihr wohl meine Leidenschaft fuer Gummi und Latex erklaeren sollte, aber das war fuer mich in dem Moment auch voellig gleichgueltig. Ich sagte mir, dass ich es nehmen wuerde wie es kommt.

Als ich im Hotel angekommen bin kam ich mir vor wie ein Nervenbuendel, denn meine Gedanken kreisten nur um den kommenden Abend. Ich freute mich wahnsinnig auf den Abend und war voellig aus dem Haeuschen. Trotzdem hatte ich Angst vor einem Reinfall, denn es haette ja immer noch sein koennen, dass die Beiden Edelnutten waren und mich ausnehmen wuerden, aber das war mir im Moment wirklich voellig egal.

Ich duschte und pflegte mich wie ich das in meinem Leben noch nie getan hatte. Ich benoetigte mehr als 2 Stunden fuer etwas, das bei mir maximal 30 Min. dauert, smile. So machte ich mich gegen 20 Uhr mit meinem alten, verrosteten Renault 20 auf den Weg ins Palace Hotel. Ich war total nervoes und aufgeregt. Als ich beim Hotel angekommen bin, kam sofort der Page und wollte meinen Wagen parken. Da mir das zum ersten Mal passierte, habe ich wohl reagiert wie ein Trottel und habe sogar vergessen, dem Pagen ein Trinkgeld zu geben. Heute weiss ich warum er mich danach so komisch angestarrt hatte.

In meinem dunkelblauen, eleganten Anzug ging ich durch die Eingangshalle und schaute mich um. Ich war todsicher der Juengste unter den Leuten, die da rein und raus gingen, denn ich fiel auf wie roter Hund. Da kam es schon wieder, das komische, mulmige Gefuehl. Ich machte mir fast in die Hosen, so aufgeregt war ich. Zielstrebig ging ich zur Rezeption und sagte dem Angstellten, dass ich gerne mit Zimmer 205 verbunden werden moechte. Prompt verband er mich mit dem Zimmer und Tracy ging ans Telefon. Ich sagte ihr, dass ich unter auf sie warten wuerde. Tracy sagte, dass sie gleich kommen werden. Ungeduldig wartete ich auf einer Bank in der Eingangshalle. Ich hatte den ueberblick ueber die ganze Eingangshalle, den Treppenaufgang und den Lift, so konnten sie mir unmoeglich durch die Lappen gehen. Ich wartete ca. 10 Min. als ich die beiden Frauen ploetzlich auf der Treppe sah. Mir stand fast das Herz still. Ich kriegte sofort einen steifen Schwanz als ich diese beiden wunderschoenen Frauen herabkommen sah. Tracy’s Kollegin trug einen Zweiteiler aus rotem Leder und trug High Heels mit min. 12 cm Absaetzen. Tracy war ganz in schwarzem Leder. Lange, enge Hosen, eine heisses schwarzes Spitzenbody und eine laessige, kurze Lederjacke. Ich drehte fast durch, und offensichtlich nicht nur ich, denn die Eingangshalle schien wie gelaehmt, niemand bewegte sich oder brachte einen Ton heraus, es war Totenstille. Sie kamen direkt auf mich zu und nahmen mich von links und rechts an den Armen. Ich kam mir vor wie ein Scheich mit seinem Harem. Die anderen Leute in der Eingangshalle sahen mich alle ziemlich eifersuechtig an, so jedenfalls empfand ich es. Gleichzeitig war ich unheimlich stolz, dass ICH es war, der die Beiden ausfuehren durfte. Wie ein Koenig schritt ich mit den beiden Frauen an den Armen durch die Eingangshalle zum Ausgang. Ich sagte dem Pagen, dass er meinen Wagen holen soll, was er auch sofort tat. Ich hatte schon Angst, dass mich Tracy und ihre Kollegin stehenlassen, wenn sie meinen Wagen sehen, doch es kam anders, sie fanden ihn sogar suess.

So machten wir uns auf den Weg in den Stollen”, ein IN-Dancing (unterdessen leider nicht mehr existent) zwischen Saanen und Schoenried. Dort angekommen stiegen wir aus und machten uns sogleich auf den Weg hinein. Ihr glaubt nicht, was passierte, als wir die Treppe runterkamen. Dem DJ fielen fast die Augen aus dem Kopf, er hatte sogar vergessen die naechste Platte aufzulegen, es war wieder diese Totenstille im Raum. Es gab kein einziges Paar Augen, das nicht auf uns gerichtet war. Einerseits geschmeichelt, andererseits peinlich ertappt fuehrte ich die Tracy und ihre Kollegin an einen freien Tisch. Wir sprachen ueber dies und das, eigentlich nichts wahnsinnig Interessantes, wir diskutierten einfach. Ich wusste ja auch nicht genau ueber was sich die beiden gerne unterhalten moechten. So kam es wie ich befuerchtet hatte. Tracy’s Kollegin begann sich zu langweilen und liess durchblicken, dass sie gehen moechte. Jetzt hast Du’s vermasselt dachte ich mir und bot mich an, die Beiden ins Hotel zurueckzubringen. Wie gesagt, so getan. Schon um 23 Uhr !!! waren wir wieder vor dem Hotel Palace. Tracy’s Kollegin stieg aus und verschwand in der Eingangshalle. Tracy blieb im Wagen als ob sie wusste, dass ich ihr noch was sagen wollte. Ich sah sie mit grossen Augen an und sagte, das es mir leid tut, wenn sie sich gelangweilt haben. Tracy entgegnete mir, dass sie sich absolut nicht gelangweilt hat, im Gegenteil, sie habe sich sehr gut amuesiert, ihre Kollegin sei einfach nur sehr anspruchsvoll (sie meinte wohl wegen den $$$) und gebe sich normalerweise nicht mit Typen wie mir ab. Das habe ich sofort kapiert und war sehr froh, dass wenigstens Tracy sich amuesierte. Ich fragte sie, ob ich sie wiedersehen duerfte. Sie wollte eigentlich nicht, aber ich liess nicht locker und konnte ein Rendez-vous fuer den naechsten Morgen vereinbaren, um zusammen ein Tee zu trinken. Danach ging sie aus dem Wagen und ich in mein Hotel zurueck.

An diesem Abend ist absolut nichts, aber auch gar nichts passiert. Ich war ein bisschen enttaeuscht, aber trotzdem gluecklich, denn es war schon eine Riesenfreude, die Beiden auszufuehren. Vielleicht habe ich mich auch wirklich wie ein Idiot benommen, ich weiss es nicht. Auf jeden Fall weiss ich, dass kein besonders guter Gesellschafter war, denn waehrend der meisten Zeit starrte ich Tracy an und schwelgte in meinen Fantasien rund um sie.

Das geheimnisvolle 2. Rendez-vous

Ich freute mich auf den naechsten morgen und ging frueh ins Bett. Wir hatten das Rendez-vous auf 9 Uhr festgelegt. Um 8:30 Uhr war ich schon im vereinbarten Restaurant und wartete ungeduldig auf Tracy. Sie kam um 9:10 Uhr ins Restaurant und setzte sich zu mir. Wir begannen zu reden und ich erklaerte ihr, wie sehr ich von ihr fasziniert sei und dass ich ihretwegen kaum mehr schlafen. Sie sagte mir nur schlicht und einfach, ich weiss. Es war unglaublich, was diese Frau in mir ausloeste. Ich begann wieder sie auszufragen, woher sie kommt, wo sie wohnt, was sie macht, etc. Wieder blockte sie total ab und ich fand ueberhaupt nichts raus. Alles was ich wusste, war, dass sie Tracy hiess, eine Jamaikanerin war und fuer mich die absolut heisseste Frau war, die ich je kennengelernt hatte, sonst wusste ich absolut NICHTS ! Ich sagte zu ihr, dass ich nicht aufdringlich sein moechte und meine Fragerei einstelle. Sie schien erleichtert zu sein. Wir haben noch ein bisschen ueber Gott und die Welt geredet, dann wollte sie gehen. Ich fragte sie abermals fuer ein naechstes Rendez-vous an, doch diesmal lehnte sie ab. Ich war total enttaeuscht und dachte schon, dass jetzt alles Futsch ist. In meiner Verzweiflung drueckte ich ihr meine Visitenkarte in die Hand und sagte ihr, dass sie mich doch bitte anrufen soll, falls es ihr mal langweilig sei. Sie hat die Visitenkarte eingesteckt, bezahlte wiederum die Getraenke, gab mir einen Abschiedskuss und ging.

Ich konnte nur noch hoffen, dass sie sich eines Tagen langweilen wuerde und mich anrufen wuerde, aber das war fuer mich so unwahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto.

Doch ich sollte mich taeuschen…….

Die grosse ueberraschung

Nachdem die Reisebuero meines Kollegen Ende Januar 89 mit grossem Erfolg eroeffnet wurde, war meine Arbeit getan und ich ging zurueck nach Schoenbuehl, wo ich seinerzeit wohnte. Es waren unterdessen 3 Wochen vergangen und ich dachte immer noch staendig an diese wunderschoenen wie geheimnisvollen Treffen mit Tracy. Eines Abends als ich um ca. 20 Uhr nach Hause kam, hoerte ich den Telefonbeantworter ab. Ich musste mich verhoert haben, Tracy hatte eine Nachricht hinterlassen. Ich hoerte mir die Nachricht min. 20 mal an, um sicherzustellen, dass ich nichts ueberhoert hatte, doch sie sagte weder eine Telefonnummer noch eine Adresse oder sonst irgendeinen Hinweis, der mich zu ihr haette fuehren koennen. Sie sagte nur, dass sie mal sehen wollte wie es mir ging. Jetzt geht das schon wieder los, sagte ich mir, und mein Kopf begann schon selbstaendig an zu fantasieren. Es war ein geiles Gefuehl, aber zugleich war mir zum kotzen zumute, denn ich hatte keine Moeglichkeit, mit ihr in Kontakt zu treten.

Es vergingen wieder 2 Wochen ohne ein Zeichen von Tracy. Es war wieder an einem Montag, als ich von der Arbeit heimkehrte, als wieder eine Nachricht von Tracy auf dem Band war. Es war wieder dasselbe Lied, sie erkundigte sich wie es mir geht, etc. Ich drehte wieder fast durch, denn es war abermals kein Hinweis, wo ich sie erreichen konnte. Es war zum Davonlaufen ! Im dritten Anlauf hat es dann aber geklappt. Es war der Freitag darauf, ich kam um punkt 19 Uhr in die Wohnung als das Telefon klingelte. Es war Tracy, ich hatte fast einen Herzinfarkt vor Freude. Sie fragte wieder wie es mir geht und ich entgegnete ihr, dass es mir jetzt, wo ich sie am Telefon habe schon wieder viel besser geht. Wir sprachen ueber dies und das und ploetzlich konnte ich es nicht mehr aushalten und sagte ihr, dass ich sie JETZT in diesem Moment sehen will und ich wissen will wo ich sie finden kann. (Mir war wirklich egal wo sie war, ich waere dorthin gefahren, geflogen oder auch hingegangen.) ueberraschenderweise schien sie demgegenueber gar nicht so abgeneigt und sagte mir, dass sie einverstanden war. Sie sagte mir, dass sie in einer Stadt wohnt. Sofort sagte ich ihr, dass ich um 21:45 Uhr da sein werde. Sie entgegnete mir, dass ich nicht so ungeduldig sein soll. Desweiteren erklaerte sie mir, dass ich nun in diese Stadt fahren soll und mich dann bei einer lokalen Telefonnummer, die sie mir bekannt gab melden soll, alles weitere folge dann spaeter.

Wie ein Verueckter ging ich unter die Dusche und machte mich bereit, damit ich so schnell wie moeglich in diese Stadt kam. Um 19:45 Uhr fuhr ich weg und kam in der betreffenden Stadt zwei Stunden spaeter. Sofort ging ich in ein Restaurant und rief die betreffende Nummer an. Es haette sich ja auch um einen Scherz handeln koennen, aber am anderen Ende des Telefons nahm eine gewisse Paula den Anruf entgegen. Ich wollte ihr erklaeren, warum ich anrufe, doch sie war bereits auf dem Laufenden und lachte. Sie gab mir eine Adresse eines chinesischen Restaurants, das ca. 10 km weit entfernt war. Sie sagte zu mir, dass Tracy dort auf mich warten wuerde. Ich dankte ihr fuer die Hilfe, hing auf, trank meinen Kaffee aus, bezahlte und rauschte zu meinem Wagen. Ich hatte total vergessen zu fragen wie ich an diese Adresse kam, so habe ich kurzerhand einem Taxi gerufen, das mich dann zu der genannten Adresse fuhr. Noch aufgeregter und nervoeser als ich so oder so schon war, parkte ich den Wagen, stieg aus und ging ins Restaurant. Sofort kam ein Kellner zu mir und fragte, ob ich reserviert habe. Ich sagte nein, erklaerte ihm aber, dass ich von Jemandem erwartet werde. Der Kellner schien sofort begriffen zu haben um was es ging und fuehrte mich an den Tisch von Tracy, der ziemlich abgeschlossen in einer ruhigen Ecke war. Es war unglaublich, sie war so wunderschoen, elegant und reizvoll zugleich. Sie hattte wieder die schwarzen, engen Lederhosen an, dazu ein Gummibody, das unter der Lederjacke zum Vorschein kam. Ich konnte mich kaum noch beherrschen, ich war total ausser mir vor Freude und unglaublich scharf.

Tracy stand auf und gab mir einen Begruessungskuss und sagte, dass ich mich setzen soll. Das Essen war schon bestellt und wurde sogleich serviert. Ich war uebergluecklich, dass ich sie wieder sah, es war ein unbeschreibliches Gefuehl. Wir diskutierten ueber die vergangenen Ereignisse und ich erklaerte ihr, dass ich deswegen fast durchgedreht hatte und weder ein noch aus wusste. Sie lachte und sagte, dass sie sich wunderbar amuesiert. Das kann ich mir denken sagte ich und nahm wieder eine Schluck des guten franzoesischen Rotweins.

Ich begann ihr meine Gedanken ueber sie zu offenbaren. Ich erklaerte ihr beispielsweise, dass ich dachte, sie sei eine Edelnutte und dass ich Angst hatte, etwas zu sagen, weil ich es mir so oder so nicht haette leisten koennen. Sie lachte lautstark. Ich eine Edelnutte, nein, ich doch nicht. Meine Kollegin vielleicht, aber ich absolut nicht.” Ich war erleichtert und hatte jetzt auch eine Erklaerung fuer die Reaktionen ihrer Kollegin.

Tracy erklaerte mir, dass sie nicht jedem dahergelaufenen Typen alles ueber ihr Leben erzaehlen kann und da sei sie lieber vorsichtig, was ich auch verstand, denn bei ihrem Aussehen wuerde jeder sofort mehr wollen. Sie liess durchblicken, dass sie mir nun was sagen wuerde, was mich schockieren koennte, doch ich entgegnete ihr, dass mich nichts mehr schockieren koenne, nachdem ich das alles durchgemacht habe. Ich war sehr gespannt was sie mir zu sagen hatte. Ich kann nur sagen, das ich absolut nicht schockiert war, eher das Gegenteil, ich war total entzueckt, denn Tracy erklaerte mir, dass sie eine Boutique fuer bizarre Moden besitzt. Ich konnte es fast nicht glauben, aber Tracy hatte eine Boutique fuer Fetischisten. Gummi, Lack, Leder, High Heels, Bondageartikel, etc. in Huelle und Fuelle. Ich konnte es fast nicht glauben und das erste Mal schien Tracy geschockt zu sein, denn sie hatte geglaubt, dass ich schockiert sein wuerde. Wir lachten uns beide halbtot. Als wir uns ein bisschen erholt hatten, erklaerte ich ihr, dass ich seit bald 8 Jahren ein Gummifetischist bin und total scharf werde, wenn ich Gummi nur schon sehe. Ich beichtete ihr, dass ich seit dem Moment, als ich sie am Tisch sah, einen steifen Schwanz hatte. Prompt kontrollierte sie das mit ihrem rechten Fuss, indem sie ihn unter dem Tisch durch zwischen meine Beine legte. Ich wurde auf der Stelle rot und es war mir ein bisschen peinlich aber gleichzeitig war ich total geil auf sie, sagte jedoch nichts in diese Richtung. Sie wusste ja wahrscheinlich schon, das ich scharf war und ich wollte nicht aufdringlich erscheinen.

So sassen wir da und genossen die wunderbare chinesische Kueche, tranken Wein und diskutierten uns fast zu Tode. Als der Kellner kam, um uns mitzuteilen, dass Feierabend sei, bedankte ich mich herzlich bei Tracy, dass sie mich eingeladen hatte. Ich machte wohl den Anschein, dass ich nach Hause gehen wollte, denn ploetzlich sagte Tracy zu mir, dass sie mich in dem Zustand (wir hatte ja ziemlich was getrunken) unmoeglich nach Hause fahren lassen kann. Spontan liess sie mich wissen, dass ich bei ihr uebernachten koenne. Ich freute mich wahnsinnig, hatte aber schon wieder diese mulmige und zugleich erregende Gefuehl, ausgeliefert zu sein, denn Tracy verstand es nur durch ihre Anwesenheit zu dominieren. So machten wir uns auf den Weg zu Tracy’s Wohnung.

Es war eine riesige und wunderschoen eingerichtete Wohnung mit 6 Zimmern. Sie zeigte mir die Zimmer ihrer Soehne (ich erfuhr erst im Laufe des Abends dass sie geschieden war und 2 Soehne hatte) und den Rest der Wohnung. Ich rechnete mir schon aus, dass wohl nichts aus meinem Traum, mit ihr ins Bett zu gehen, wird. Tatsaechlich wies sie mich in ein Zimmer eines Sohnes, der schon ausgezogen war. Ich zog mich aus und Tracy gab mir ein Pijama zum anziehen. Gemuetlich tranken wir noch ein Tee und dann gingen wir ins Bett, aber leider nicht dasselbe !

Ich war trotz der vemeintlichen Schlappe” uebergluecklich und schlief gegen 1 Uhr frueh ein.

Der absolute Hoehepunkt

Um ca. 2 Uhr hoerte ich die Zimmertuere quitschen und erwachte, machte aber die Augen nicht auf. Ploetzlich fuehlte ich, wie jemand in mein enges Bett stief und anfing, mich zu streicheln und zu liebkosen. Es konnte es kaum glauben, es war Tracy. Im Schimmer es Lichtes konnte ich erkennen, dass sie ein Gummibody trug. Auf der Stelle richtige sich bei mir etwas auf. Sie glitt mir ihrer Hand ueber meinen Schwanz und fluestere mir ins Ohr, dass ich ja ein Riesending haette und dass ihr das gefalle. Ich war sprachlos und liess sie ohne jede Gegenwehr gewaehren. Ich wollte auch sie streicheln und liebkosten, doch sie bafahl mir mit einer ruhigen und leisen Stimme, stillzuhalten, was ich dann auch tat. Wir haben uns die ganze Nacht leidenschaftlich geliebt in allen moeglichen Stellungen und Variationen. Es war das absolut schoenste Erlebenis, dass ich jemals in meinem Leben hatte. Um ca. 6 Uhr verabschiedete sie sich mit einem Kuss und ging in ihr Zimmer zurueck.

Ich war total uebergluecklich und lag noch 30 Min. wach im Bett und konnte kaum glauben, was mir eben passiert war. Ich musste 2 sehr lange Monate auf diesen Moment warten, aber es hat sich 500%ig gelohnt.

Mehr moechte ich an dieser Stelle nicht erzaehlen, ich kann nur sagen, dass Tracy und ich noch heute sehr gute Freunde sind

Posted on Mai - 15 - 2009

Der G Punkt Teil 3

G-Punkt 3Aber welche Drüsen produzieren diese Flüssigkeit bei der Frau? Sind’s nun die Bartholinschen Drüsen (benannt nach dem dänischen Anatom Caspar Bartholin d. J. 1655-1738), über die in den zwanziger Jahren der Wissenschaftler Oskar F. Scheuer bereits schrieb: “Bartholinsche Drüsen sind zwei bohnengroße Drüsen, die an der Innenfläche der großen Schamlippen zu beiden Seiten des Scheideneinganges liegen. Diese Drüsen liefern ein Milchiges, geruchloses Sekret, das der Schlüpfrigmachung der weiblichen Genitalien dient.” Also, das ist schon mal klar: Wird eine Frau sexuell erregt, bildet sich in der Scheide eine Gleitsubstanz. Liebeserfahrene Männer fassen ihren Partnerinnen schon mal unter den Rock, um festzustellen, ob sie ein “feuchtes Höschen” haben, also zum Liebesakt bereit sind. Dieses Sekret hat nichts mit der Flüssigkeit zu tun, die beim Orgasmus ausgestoßen wird - und die auch kein Urin ist. Aber wo entsteht diese Flüssigkeit? Die Wissenschaftler diskutierten jahrelang über dieses Problem, sie stritten sich, ob es nun eine weibliche Ejakulation gibt oder nicht. Dabei hätten sie das nur mal im Anfang der zwanziger Jahre erschienenen Buch “Die vollkommene Ehe” des holländischen Frauenarztes Theodor H. van de Velde nachlesen müssen. Dort werden neben den “Bartholinschen Drüsen” auch die “Skeneschen Drüsen” erwähnt, “deren zwei Ausgänge sich dicht neben dem Harnröhrenausgang der Frau befinden”. Dr. van de Velde schreibt: “Diese Vulva-Schleimdrüsen sondern einen vollkommen klaren, dünnen, sehr schlüpfrigen Schleim ab - und zwar speziell unter seelisch betonter sexueller Erregung der Frau.” Und er fährt fort, “daß bei ungenügender Funktion dieser Drüsen bei der Geschlechtsvereinigung Schwierigkeiten entstehen können, denen auf künstlichem Wege abgeholfen werden könne, liegt auf der Hand. Weniger bekannt sind die Fälle, wo die Schwierigkeiten gerade in einer besonders starken Absonderung liegen, wodurch kein genügender Reibreiz beim Koitus eintreten kann.” šber diese “Skeneschen Drüsen” (benannt nach dem Arzt Alexander Skene, der sich um 1880 mit den verschiedenen Drüsen an der Urethra (Harnröhre) der Frau befaßte) schrieb im Jahre 1941 der Arzt Dr. George Caldwell: “Sie besitzen eine Struktur- nur mit den Prostatadrüsen des Mannes vergleichbar - und erzeugen ein Sekret.” Und im Jahre 1943 erschien ein Artikel im “Journal of the American Medical Association”, der über ‘Vergrößerungen der Prostata bei Frauen’ berichtete, die operiert werden mußten. Die Sexualwissenschaftler wollten dies alles nicht zur Kenntnis nehmen. Sie beharrten auf dem Standpunkt: “Ein weibliches Ejakulat gibt es nicht!” und damit basta! Sie horchten noch nicht einmal auf, als der amerikanische Urologe Samuel Berkow im Jahre 1953 entdeckte, daß das Gewebe um die Urethra “erigibel” ist, sich also versteifen kann wie das Gewebe im männlichen Penis. Kinsey wollte von einem weiblichen Erguß nichts wissen, genausowenig Masters/Johnson. Erst 1968 war das Forscherpaar endlich bereit zuzugeben, daß es von “weiblichen Ergüssen” zwar etwas gehört, diese aber noch nicht untersucht habe. Heute allerdings erkennen zahlreiche Žrzte - so auch der Kieler Sexualwissenschaftler R. Wille - an, daß es

a) den Gräfen-berg-Punkt gibt und

b) es bei sexueller Stimulation dieser Lustzone zu einer intensiveren orgastischen Intensität kommt. Die Arzte wissen auch, daß dabei

c) eine seröse Flüssigkeit ausgespritzt wird.

Andere Doktoren, die wegen dieser Ergüsse von ihren Patientinnen befragt werden, beharren immer noch darauf, daß dies Urin sei, denn: “Ein weiblicher Erguß? Das ist gar nicht möglich!” - “Und ob ein Erguß bei der Frau möglich ist!” ereifert sich die 26jährige Sekretärin Hanna M. aus Berlin. “Ich habe schon oft beim Höhepunkt ins Bett gemacht und Riesenkrach mit meinem Mann bekommen, weil er diese ‘ekelhafte Schweinerei’ nicht mehr mitmachen wollte. Also ging ich zu meinem Hausarzt und habe ihm mein Leidgeklagt. Er meinte, ich hätte eine schwache Blase und verschrieb mir irgendwelche Tabletten. Das half aber nichts. Jedesmal, wenn ich einen besonders starken Orgasmus hatte, ging’s bei mir unten wieder los. Es sprudelte aus mir heraus - ich konnte es wirklich nicht aufhalten. Und das, obwohl ich immer kurz vor dem Verkehr mit meinem Mann auf der Toilette war. Mein Göttergatte wurde immer saurer und wollte schon gar nicht mehr mit mir schlafen. Eines Tages habe ich bei einer Routine-Untersuchung meinem Frauenarzt dieses Problem erzählt. Der lächelte mich nur vielsagend an und meinte, wenn mich das Bettnässen so stören würde, sollte ich mein Geschlechtsleben nicht so intensiv genießen. Außerdem gratulierte er mir zu meinem Mann, der ein hervorragender Liebhaber sei, denn er würde mir die höchste Wollust schenken, bei der ich einen Erguß bekomme.” Hanna M. Iacht: “Na, abends habe ich meinem Mann erzählt, was der Frauenarzt gesagt hatte. Besonders das mit dem Liebhaber und dem Erguß habe ich ihm unter die Nase gehalten. Sie hätten mal sehen sollen, wie der auflebte! Mit stolz geschwellter Brust ging er im Zimmer auf und ab - und dann sprachen wir darüber, wie’s nun weitergehen sollte. Natürlich wollten wir den Sex weiter genießen - und wir fanden auch schnell eine Lösung, wie wir’s jetzt machen, ohne daß das Bett jedesmal schwimmt: Ich habe eine Gummi-Unterlage gekauft, so wie sie Kleinkinder in ihren Betten haben, und die breite ich immer auf dem Teppichboden aus. Dann kommt ein Laken drüber - und schon können wir loslegen. Jetzt kann ich den Verkehr mit meinem Mann wieder richtig auskosten. Wenn’s bei mir kommt - ich meine nicht nur den Orgasmus, sondern auch den Erguß-, dann lasse ich es richtig aus mir herausströmen. Was ich dabei so merkwürdig finde: Manchmal spritzt es kräftig aus meiner Scheide, ein andermal sprudelt es langsam und wohlig warm heraus. Also, ich kann mir einen Höhepunkt ohne dieses ‘Herausströmen’ gar nicht mehr vorstellen. Und mein Mann spricht schon lange nicht mehr von ‘Schweinerei’. Ich glaube, er würde sich sogar Sorgen machen, wenn’s bei mir nicht mehr so herauslaufen würde.” Die 38jährige Friseuse Gabriele R. (verheiratet, zwei Kinder) aus Solingen ist seit drei Jahren, wie sie es selbst bezeichnet, “ergußfähig”. Ihre erste Ejakulation erlebte sie, als sie während eines Urlaubs, den sie getrennt von der Familie auf der Nordseeinsel Sylt verbrachte, sich mit einem anderen Mann einließ. Gabriele R. erzählt: “Ja, damals hatten mein Mann und ich viele Probleme miteinander. Wir stritten nur noch, im Bett war auch nichts mehr los - ich hatte das Gefühl, die Liebe ist kaputt. Da habe ich eines Tages klammheimlich die Koffer gepackt und bin abgehauen. Einfach nach Sylt gefahren, um mich vom täglichen Žrger und der Familie zu erholen. Meinem Mann habe ich nicht gesagt, wo ich bin. Eifersüchtig, wie er damals war, wäre er bestimmt nachgekommen und hätte mir eine höllische Szene gemacht. Nachdem ich mich eine Woche lang erholt hatte, ging’s mir schon viel besser. Ich sah das Leben nicht mehr so verbissen und hatte mir vorgenommen, mich mit meinem Mann auszusöhnen. Denn daß auch ich in unserer Ehe gravierende Fehler gemacht hatte, war mir schon bewußt. Aber ich will erzählen, wie ich auf Sylt zu dem ‘anderen Orgasmus’, wie ich ihn nenne, gekommen bin: Ich saß eines Abends in einer kleinen Bar in Kampen und hatte mir ein Fläschchen Sekt gegönnt. Um mich herum waren lauter braungebrannte Leute, und ich bemerkte auch ein paar Männer, die es darauf anlegten, ein Mädchen für eine Nacht aufzureißen. Und plötzlich kam er auf mich zu und forderte mich zum Tanzen auf. Ein sehr gutaussehender, muskulöser, blonder Mann mit herrlichen blauen Augen. Ein Mann, den man - wie man so schön sagt - nicht ohne zwingenden Grund von der Bettkante schubst. Das habe ich später auch nicht getan. Aber vorher haben wir noch ein paarmal getanzt, und Herbert lud mich noch zu mehreren Gläsern Champagner ein. Ich wußte genau, daß er mit mir schlafen wollte, und ich hatte plötzlich gar nichts mehr dagegen. Ich freute mich sogar darauf. Später ging ich mit Herbert in sein Appartement, wo wir uns sofort gemeinsam auszogen und unter die Dusche gingen. Dann trockneten wir uns gegenseitig ab - herrlich, wie er das machte. Ganz zärtlich strich er mit dem Handtuch über meinen Körper, und als er auf meine intimsten Stellen traf, tupfte er sie ganz sanft ab. Mich überlief ein Schauer nach dem anderen, und ich bemerkte, wie sich sein Penis langsam erhob. Schließlich nahm mich Herbert auf seine Arme, trug mich zum Bett - und dann zeigte er mir, was wahrer Liebesgenuß ist: Während ich mich wohlig ausstreckte und die Beine leicht spreizte, küßte Herbert wohl jede erreichbare Stelle meines Körpers. Mich überkam das Gefühl, daß er zehn Hände hätte, denn er streichelte mich überall. Ein wohliger Schauer nach dem anderen durchjagte mich - und ich konnte es kaum erwarten, bis er mich nahm. So legte ich mich entspannt zurück und spreizte die Schenkel weit auseinander. ‘Komm’, flüsterte ich und griff nach seinem Glied, ‘ich will dich in mir spüren ! ‘ Herbert hob aber nur kurz den Kopf und sah mich liebevoll an. ‘Nein, nicht so! Ich möchte, daß du diese Nacht nie vergißt. Du sollst zerfließen. . . ‘ Damals wußte ich noch nicht, was er damit meinte, und so ließ ich ihn gewähren. Behutsam drehte er mich auf die Seite und legte sich hinter mich. Dann schob er meine Schenkel nach vorne und drang sanft von hinten in meine Scheide ein. Ich war so erregt, daß ich sofort einen Orgasmus bekam - aber es war ein Höhepunkt, wie ich ihn schon immer erlebt hatte. Daß es noch viel schönere, intensivere Orgasmen gibt, sollte ich erst später erfahren. Herbert hatte bemerkt, daß es bei mir ‘gefunkt’ hatte, und wartete einen Moment ab, bis ich mich von dem Orgasmus erholt hatte. Dabei spürte ich sein hartes, pulsierendes Glied in mir. Anschließend begann er, sich ganz langsam hin- und her zu bewegen, und ich spürte, daß diese Von-hinten-Position in mir völlig neue Gefühle erweckte. Der Penis hatte einen ganz anderen Winkel in meiner Vagina - er drückte so nach vorne. Ja, und was soll ich noch lange herumreden - auf einmal ging es in mir los! Ich spürte eine neuartige, vorher nie gekannte Wärme in mir unten, auf die ein explosionsartiger Orgasmus folgte. Ein Höhepunkt, wie ich ihn bisher niemals hatte, der in mir ein wunderbares Gefühl erweckte, der mich wie auf Wolken schweben ließ - und der mich schrecklich beschämte. Denn ich konnte nicht anders, aber ich mußte ins Bett machen. Es lief bei mir unten und lief und lief - ich konnte es einfach nicht mehr aufhalten. Oh, war mir das hinterher peinlich, und ich begann zu weinen.”

Gabriele R. macht eine kleine Pause und guckt einen Moment verträumt vor sich hin, bevor sie mit ihren Erinnerungen fortfährt: “Ja, ich schämte mich schrecklich, und die Tränen liefen mir in Strömen die Wangen runter. Doch Herbert nahm mich gleich liebevoll in die Arme und erzählte mir, daß ich diese Flüssigkeit einfach ausscheiden mußte. Dann erklärte er mir die Sache mit dem G-Punkt und daß viele Frauen bei dieser Art Höhepunkt ins Bett machen, weil sie eben eine andere Flüssigkeit als Urin ausscheiden. Nun begriff ich auch, was er vorher meinte, als er sagte, ich solle ‘zerfließen’. “Soweit der Bericht von Gabriele R., die nach dem Sylt-Urlaub “mit sehr schlechtem Gewissen” zu ihrer Familie zurückkehrte. “Dort habe ich meinem Mann meinen Seitensprung gebeichtet und ihm eine Trennung vorgeschlagen. Aber er verzieh mir, denn auch er hatte über uns beide nachgedacht. Er meinte, es wäre wohl besser, wenn wir noch einmal ganz von vorne anfangen sollten. Das haben wir versucht - und geschafft! Jetzt verstehen wir uns prima - und auch im Bett läuft’s hervorragend.” Gabriele R. Iächelt: “Besonders, wenn ich einen G-Punkt-Orgasmus habe . . . ” Beim G-Punkt-Orgasmus, der des öfteren als “Höhepunkt der Höhepunkte” bezeichnet wird, ziehen sich die Scheidenmuskeln rhythmisch zusammen. Genauer gesagt, ist es der “Pubococcygeus-Muskel”, der die Sexualorgane umgibt und großen Anteil am weiblichen - und männlichen! - Lustempfinden hat. Die meisten Žrzte sprechen vom PC-Muskel - ist doch das Wort “Pubococcygeus-Muskel” nicht ganz einfach auszusprechen. Dieser Muskel, der bei Mann und Frau gleichermaßen vorhanden ist, verläuft vom vorderen Schambein bis zum Steißbein. Er liegt meist zwei bis drei Zentimeter unter der Haut und stützt den Anus sowie die angrenzenden Organe. Der PC-Muskel wird vom Pudendusnerv angereizt, der die Erregung des Scheideneingangs, der Schamlippen, des Kitzlers und Anus wahrnimmt und diese Signale zum Gehirn weitergibt. Außerdem ist der Pudendusnerv für das rhythmische Zusammenziehen (Kontraktionen) beim Orgasmus verantwortlich. Leider ist bei vielen Frauen dieser “Liebesmuskel” sehr schwach ausgebildet. Das haben die Männer schon im Altertum zur Kenntnis genommen und ihre Frauen aufgefordert, diesen Muskel zu trainieren - mit Erfolg. Die in ihren Ursprüngen zweitausend Jahre zurückreichende indische Liebeslehre “Kamasutra” nennt unter den vierundsechzig “Künsten”, mit denen eine Ehefrau vertraut sein sollte, die Scheidengymnastik und die Frau, deren Scheide so kräftig ist, daß sie damit einen Penis festzuhalten vermag, hochachtungsvoll eine “Zaraotastriayan” (Nußknackerin). Die Fähigkeit des “Vadhavakha” (Schlingenmundes) - das Gefangennehmen des Mannes durch Zusammenziehen des ringförmigen Scheideneingangsmuskels - kann aber keine große Seltenheit gewesen sein, denn sie gehört zu der Aufzählung der “verschiedensten Arten des Beischlafs und der Vereinigung”: “Hält die Frau den ‘Lingam’ des Mannes gewaltsam mit ihrer ‘Yoni’ fest, so nennt man dies ‘Stutenstellung’”. In einem anderen Liebeslehrbuch des alten Indien, dem “Anangaranga”, wird der bewußte Einsatz des Scheidenmuskels als “Zangen-technik” beschrieben. Ein wesentlicher Satz der Beschreibung lautet: “Der ‘Lingam’ wird zur Zitze und die ‘Yoni’ zur Hand, welche die Lebensessenz durch Drücken und Pressen abzapft.” Auch von Kleopatra, die nun auch schon seit über zweitausend Jahren das Zeitliche gesegnet hat, wird berichtet, daß sie ihre inneren Muskeln beherrscht habe - und mit ihnen die römischen Kaiser Cäsar und Antonius. Von Žgypten aus hat die Sache im ganzen Orient ihre Anhängerinnen gefunden - und selbstredend auch ihre Anhänger! Sir Richard Burton, der šbersetzer von “Kamasutra” und Arabiens “Tausendundeiner Nacht”, ein Sprachgenie und Abenteurer, berichtet über die “Qebbadze’h”, wie sie auf Arabisch heißt: “Sie kann auf einem Mann sitzen und den Orgasmus allein durch Anspannen und Lockern ihrer das männliche Glied haltenden Scheidenmuskeln herbeiführen, kann ihn also gleichsam melken und ist deshalb dreimal so teuer wie andere Konkubinen.” In unserer westlichen Welt waren derlei Kunstfertigkeiten mehr oder weniger Zufall. Falls wirklich mal eine Frau dahintergekommen war, wird sie sich sehr wohl gehütet haben, dies in die Welt hinauszuposaunen, weil es ihr eine solche Macht über die Männer gab, daß man sie glatt als Hexe verdächtigt hätte. Soweit sich feststellen läßt, war es der als Dermatologe (Hautarzt) in Berlin praktizierende Iwan Bloch, einer der Begründer der modernen Sexualwissenschaft, der 1908 als erster davon sprach, daß es der Frau und ihrem Partner ungewöhnliche Lusterlebnisse eintrage, wenn eine Frau sich darauf verstehe, ihre Scheidenmuskeln einzusetzen. In den vierziger Jahren begann der Deutschamerikaner Arnold Kegel, sich mit dem PC-Muskel zu beschäftigen. Zum Beispiel stellte er fest, daß manche Frauen aufgrund ihres schwachen PC-Muskels beim Husten, Niesen, Lachen unwillkürlich “ins Höschen machen”, und riet ihnen, ihren PC-Muskel zu trainieren. Vielen seiner Patientinnen ersparte er damit nicht nur eine Operation, sondern er verhalf ihnen damit sogar zum ersten Orgasmus. Kegel erfand sogar ein Gerät, womit er die PC-Muskeln seiner Patientinnen überprüfen konnte, und das den Frauen ein Training ihres Liebesmuskels ermöglichte. Das Gerät, das aus einem kleinen, hohlen Gummikegel bestand, an dem ein Luftdruckmeßgerät befestigt war, wurde an der Stelle in die Vagina eingeführt, die vom PC-Muskel umgeben ist. Nun konnte die Patientin am Anzeiger feststellen, wie sehr sich ihr PC-Muskel zusammenzuziehen vermag - und sie konnte anhand dieses Apparats ihren Muskel stärken. Heute gibt es modernere Geräte zum Trainieren des PC-Muskels: 1976 erfand John Perry den “Vaginalmyographen” mit hochempfindlichen Sensoren, der visuelle und akustische Angaben über die Beschaffenheit des PC-Muskels macht. Auch der Vaginalmyograph, der aus weichem Plastik besteht, wird wie ein Tampon in die Vagina eingeführt. So kann aufgrund der Sensoren die Stärke der Kontraktionen sehr genau abgelesen werden. Meist heißt es, das anzustrebende Ziel des PC-Muskel-Trainings sei es, daß er imstande sei, einem eingeführten Penis eine wohltuende Massage zu verabfolgen. Dagegen ist eigentlich nichts zu sagen - außer, daß es ein bißchen zu sehr auf der Linie liegt, die der ansonsten sehr verdienstvolle Dr. Bloch einschlug, als er befand: “Was die Steigerung des Lustgewinnes bei einem guttrainierten PC-Muskel betrifft, so kommt sie hauptsächlich dem Mann zugute.” Dabei ist es so, daß vor allem auch die Frau selber von derBeherrschung ihrer Scheidenmuskeln profitiert - sogar auf dreierlei Art.

Lassen wir hier eine Frau zu Worte kommen, die weiß, wovon sie spricht: Lydia R. (28), eine Striptease-Tänzerin, macht seit einiger Zeit den “Untermann” bei einer Sex-Show. Sie erzählt: “Der Anfang ist immer derselbe. Ich versuche, vom Alltag abzuschalten und rufe mir ein Liebeserlebnis ins Gedächtnis zurück, das besonders schön und aufwühlend war. Dann kommen die Gefühle und mit ihnen die Nervenreize. Und genauso, wie nun automatisch die Scheide feucht wird, wird auch ihre Muskulatur tätig, wenn sie erst einmal dazu erzogen ist. Sie arbeitet dann ziemlich wie bei einem Orgasmus, indem sie sich rhythmisch zusammenzieht. Und damit kann man sich, wenn man eigentlich zu müde zum Lieben ist, sozusagen ’sexfit’ machen, um auf die Wünsche des Mannes eingehen zu können. Zweitens kann man sich selber ein ‘Vorspiel’ verschaffen, indem man die Muskeltätigkeit bewußt forciert. Und das dritte und wichtigste ist, daß eine Frau, die Schwierigkeiten mit dem Orgasmus hat oder überhaupt nicht weiß, was das überhaupt ist, durch die völlige Konzentration ihres Körpers auf dieses Muskelanspannen in einen Zustand gerät, aus dem der ‘Absprung’ zum Orgasmus ein Kinderspiel ist.” Es gibt eine Form der Liebesvereinigung, für die die völlige Beherrschung des PC-Muskels unbedingte Voraussetzung ist: den “Coitus prolongatus”, den verlängerten Beischlaf. Eine Sextechnik, die auch unter dem Namen “Karezza” für viele Leute eine Art Weltanschauung geworden ist: Während sich der Penis in der Vagina befindet, muß er - und das ist Bedingung! - unbedingt vom PC-Muskel umklammert werden. Denn dadurch kann die Gliedsteife auch nach erfolgtem Samenausstoß aufrechterhalten, die Liebesvereinigung über längere Zeit fortgesetzt werden. Siegfried R. (36), Versicherungsvertreter in Bonn, ist seit drei Jahren mit Veronika (32) verheiratet, und beide sind begeisterte Anhänger der “Karezza-Methode”. Siegfried R. erzählt: “Ich habe diese Sex-Technik vor sechs Jahren bei einem Urlaub in Thailand kennengelernt. Ich war ja damals noch Junggeselle und wollte mich drei Wochen ordentlich austoben - na, Sie wissen schon. Eines Abends habe ich mir ein Mädchen geschnappt und bin mit ihr ins Hotelzimmer. Da haben wir’s miteinander getrieben - aber ganz anders, wie ich’s vorher mit deutschen Mädchen erlebt hatte. Denn die Thailänderin hielt mich unten ganz fest umklammert. Klar - ich konnte mich hin- und her bewegen, wie das beim Geschlechtsverkehr üblich ist, aber raus hätte sie mich nicht gelassen. Es war ein Wahnsinns-Gefühl, und ich kam auch bald zum Höhepunkt. Danach konnte ich immer noch nicht raus, denn sie hielt weiterhin meinen Penis so fest, daß er steif blieb und wir nach einer kleinen Pause weitermachen konnten. Diese Art von Geschlechtsverkehr konnte ich nicht mehr vergessen. Und als ich Veronika näher kennengelernt hatte und wir miteinander intim wurden, habe ich ihr einmal von dieser Thailänderin erzählt. Veronika war darüber nicht sauer - im Gegenteil. Sie wollte es auch so können wie dieses Thai-Mädchen und begann, ihre Muskeln zu trainieren. Das gibt ja da mehrere Möglichkeiten. Wenn sie zum Beispiel auf die Toilette mußte, ließ sie nicht einfach den Urin laufen, sondern versuchte immer wieder, diesen kurz aufzuhalten. Oder wenn wir miteinander schliefen, lagen wir manchmal eine Viertelstunde mit meinem Penis in ihr ganz ruhig da, und sie zog immer wieder ihren Muskel zusammen. Heute kann ich sagen: Es hat sich gelohnt! Veronika bringt es glatt fertig, mich zum Höhepunkt zu bringen, ohne daß ich auch nur eine Bewegung machen muß!”. Die sexuelle Betätigung sollte eine angenehme, erfreuliche Erfahrung sein und kein Leistungstest, bei dem ein bestimmtes Ziel vorgeschrieben ist. Siegfried R. zögert einen Moment: “Eigentlich weiß ich nicht, ob es richtig ist, unser Intimleben so auszubreiten. Andererseits warum nicht? Wir leben ja in einer aufgeklärten Zeit - vielleicht können andere Leute noch was von uns lernen. Also: Meine Frau wurde eine echte Meisterin im Gebrauch ihres Scheidenmuskels. Und weil uns der Sex großen Spaß macht, haben wir immer wieder neue Stellungen ausprobiert. Eines Abends haben wir dann die Position herausgefunden, die wir heute nur noch praktizieren. Dazu benötigen wir allerdings einen Schwamm. Wir beide liegen auf der Seite - ich hinter Veronika. Sie zieht den oberen Schenkel ganz hoch, und ich schiebe mein Glied von hinten in sie hinein. Ich find’s immer wieder toll, wie sie mich gleich empfängt und festhält. Wir liegen erst eine Weile still, während Veronika ihren Muskel da unten immer wieder zusammenzieht. Dann beginne ich langsam, mein Glied hin- und her zu bewegen, wobei ich aber darauf achte, daß ich nicht zum Höhepunkt komme. Das geht, wenn man sich einigermaßen unter Kontrolle hat! Meist dauert es dann gar nicht lange, bis es bei Veronika soweit ist: Sie bekommt einen Höhepunkt, der sie am ganzen Körper erzittern und ihn aufbäumen läßt. Das ist dann der Moment, in dem ich zum Schwamm greifen muß; denn sie scheidet dabei ‘ne ganze Menge Flüssigkeit aus. Ich zieh’ dann meinen Penis fast aus ihr heraus und presse diesen Schwamm schnell an Veronikas Scheide, um den ‘Liebessaft’, wie wir ihn nennen, aufzufangen. Nach einer kleinen Erholungspause machen wir dann weiter und kommen danach meist gemeinsam zum Orgasmus - ich zum ersten und Veronika zum zweiten. Manchmal will sie’s auch noch öfter haben, dann sagt sie’s mir vorher. Denn sie genießt die Höhepunkte in ihrem Bauch, das hat sie mir schon oft gesagt. Wir reden nämlich ganz offen über unsere sexuellen Wünsche.” über die sexuellen Wünsche sprechen - das sollte jedes Paar! Nur so können Mißverständnisse ausgeräumt, kann die körperliche Liebe neu entfacht werden. Denn es ist so wichtig, miteinander darüber zu reden, wie man sich gegenseitig mehr Lust bereiten - oder sogar sexuelles Neuland betreten kann. Das Erforschen des G-Punktes, das Erleben des Orgasmus “tief drinnen”, verbunden mit dem “fließenden Bächlein” beim Höhepunkt, ist solch eine Möglichkeit für viele Paare, aus dem täglichen sexuellen Einerlei auszubrechen. Probieren Sie es möglichst schnell aus! Raffen Sie sich endlich auf und entdecken Sie ganz neue Lustgefühle. Eine Wiederbelebung des Sex lohnt sich - sie gibt dem Zusammenleben eine neue Dimension. Denn nicht nur die Liebe verschönt den Sex - eine harmonische körperliche Beziehung vertieft auch die Liebe. “Es gibt Frauen, die eine milde orgastische Reaktion haben. Wenn diese Frauen lesen, daß beim Orgasmus die Welt stehenbleiben muß, glauben sie, keinen Höhepunkt zu erleben, nur weil ihre Empfindungen nicht mit diesen Beschr.oih~/na~n i;hDr~in~tinnnn~n ~ “Versuchen Sie nicht, Ihre Empfindungen an Normen zu messen. Jeder Mensch ist einmalig, und jeder Orgasmus ist einmalig. Daher ist für Sie nur das ‘richtig’, was Sie selbst erleben!”

Posted on Mai - 15 - 2009

Der G - Punkt Teil 2

G-Punkt 2Doch was ist das für eine rätselhafte Flüssigkeit, welche die Frauen beim Orgasmus aus sich herausspritzen? Kommt diese Nässe etwa aus denselben Drüsen, welche die Scheide bei einer erregten Frau “schmieren” und somit ein besseres Eindringen des Penis in die Vagina ermöglichen? Und überhaupt: Sondern die Frauen beim Orgasmus erst neuerdings diese Flüssigkeit ab, oder wie oder was? Von wegen neuerdings: Schon Aristoteles (griech. Philosoph, 384 - 322 v. Chr.) hat über die Ejakulation der Frau berichtet. Und auch Galen, der im zweiten Jahrhundert vor Christi lebte, erzählte dies von den Frauen der römischen Kaiserzeit. Kobelt schrieb in seinem berühmten Werk über die “Wollustorgane der Menschen” (1844): “Manche Frauen ergießen im höchsten Moment der Wollust eine große Menge Schleim, während andere keine ähnliche Erscheinung zeigen.” Und der Gelehrte Otto Adler berichtete im Jahre 1904 sogar von Frauen, “bei welchen pollutionsartige Vorgänge, d.h. eine Entleerung des Sekretes der Scheidendrüsen und der Gebärmutterschleimhaut sowie der am Scheideneingang gelegenen Bartholinschen Drüsen zu beobachten sind.” Diese Pollutionen kämen jedoch “niemals bei keuschen oder reinen Jungfrauen vor, sondern nur bei solchen Frauen, die bereits den Genuß des geschlechtlichen Verkehrs kennen, aber zur Enthaltsamkeit gezwungen sind.” Daher seien diese Pollutionen “ein Leiden junger Witwen”. Also: Die Frauen von heute “leiden” bestimmt nicht unter ihren Ejakulationen. Die meisten lassen es munter “sprudeln”, “verströmen”, “das Bächlein fließen” oder wie sie ihren Erguß auch immer nennen mögen, weil sie dieses “Laufenlassen” genießen. Einen Erguß, der durch die Stimulation des G-Punktes hervorgerufen wurde, einen Erguß, der von der “weiblichen Prostata” kommt “Wie bitte, eine weibliche Prostata?” werden Sie jetzt vielleicht fragen. “Wieso hat eine Frau eine Prostata, so was haben doch nur Männer!” Irrtum: Auch die Frauen können mit einer Prostata aufwarten! Wenn sie auch nur winzig und lange nicht so ausgebildet ist wie bei den Männern, aber eine Prostata ist da. Muß ja auch sein, denn: Wird ein menschliches Ei befruchtet und bildet sich ein Embryo, entwickeln sich in den ersten sechs Wochen die Genitalien gleich. Erst dann beginnt eine unterschiedliche Entwicklung der Gonaden (Keimdrüsen im Hoden bzw. Eierstock), anschließend bei den inneren und danach bei den äußeren Genitalien. Hoden und Eierstock haben also einen gemeinsamen Ursprung, der sich in männliche oder weibliche Genitalien entwickeln kann. Diese “unterschiedlichen šbereinstimmungen” bei Mann und Frau nennen Anatomen auch “rudimentär” (nicht voll ausgebildet) oder “atrophiert”. Sie wollen damit die zahlreichen šbereinstimmungen bei Mann und Frau aufzeigen, bei denen bisher keine klare Funktion festzustellen ist und wo “nur” embryonale šberreste der jeweiligen Drüsen und Organe des anderen Geschlechts vorhanden sind. “Das mag ja alles ganz schön und gut sein”, mögen Sie jetzt denken, “aber was hat die Prostata mit Penuß und Erguß zu tun? Immerhin haben viele Männer mit ihrer Prostata genug Probleme . . . ” Das stimmt. Die Prostata (Vorsteherdrüse) hat schon sehr vielen Männern - und deren Familien - Kummer und Leid gebracht. Wird sie doch oftmals von einer großen Geißel der Menschheit, dem Krebs, befallen. Also, Männer ab 40: Konsultieren Sie doch ab und zu (mindestens alle zwei Jahre) Ihren Arzt - die Krankenkasse zahlt diese Vorsorgeuntersuchung ! Doch die Prostata kann dem Mann auch Genuß bereiten, weil sie genauso wie der G-Punkt mit dem Finger oder Penis stimuliert werden kann (was für den Mann allerdings schlecht möglich ist, es bei sich selbst zu tun). Doch hier eine kleine Anleitung für Männer, die es sich an der Prostata “selbst besorgen” wollen: Legen Sie sich im Bett auf den Rücken, ziehen die Knie an und stellen Ihre Füße flach auf das Bett- oder Sie ziehen die Beine noch weiter hoch. Nun führen Sie Ihren Daumen in den After ein und pressen ihn gegen die Vorderwand des Rektums. Massieren Sie nach unten in Richtung Anus. Spüren Sie Ihre Prostata? Sie ist eine weiche Masse ein paar Zentimeter innerhalb des Darms und zwar an der Vorderseite. Seien Sie nicht gleich so stürmisch, denn Sie werden zu Anfang Ihrer Prostata-Stimulation (wie beim G-Punkt) nicht gerade ein angenehmes Gefühl empfinden. Seien Sie zärtlich zu sich selbst. Oder bitten Sie Ihre Partnerin, es zu tun, das wird mit Sicherheit viel angenehmer. Viele Männer berichteten, sie hätten “dabei” ein wunderbares und vorher nie gekanntes Gefühl gehabt ganz anders, als sie es von der liebevollen Behandlung der Eichel her kannten. Merken Sie, wie Sie erregt werden, obwohl nicht Ihr Penis, sondern die Prostata gestreichelt wird? Und noch etwas Erstaunliches werden Sie feststellen: Sie bekommen einen Erguß! Wenn Sie nun genau hingucken, fließt der Samen aus Ihrem Penis, er wird nicht herausgestoßen. Gleichzeitig werden Sie erkennen, daß Sie einen anderen Höhepunkt haben: Er geht meist “nach innen” so, wie es auch die Frauen empfinden, wenn sie von ihrem G-Punkt-Orgasmus sprechen. Womit festzustellen wäre: Es gibt für Frau und Mann die Möglichkeit, einen Orgasmus “anders” zu bekommen: für die Frau durch den G-Punkt, für den Mann durch die Prostata. Bei beiden Geschlechtern passiert’s “drinnen”. Und beide haben noch eine Gemeinsamkeit: Es “strömt” ein Ejakulat, es “fließt ein Bächlein. . . ”

Karin H. und Winfried S. (beide 26) leben wie sie selbst sagen seit zwei Jahren in Göttingen in “wilder Ehe” zusammen. “Aber am Anfang ging’s in unserer Liebe gar nicht so wild zu”, erklärt Karin. “Denn im Bett lief’s nicht so, wie wir uns das erwünscht hatten. Wenn Winfried in mir war, hatte er zwar sein Vergnügen, und er kam auch zum Höhepunkt, aber ich hatte wenig davon, weil sein Glied meinen Kitzler nicht erreichte. Immer wenn er fertig war, mußte ich mich an meiner Klitoris noch selbst befriedigen.” - “Dabei wollte sie aber immer, daß noch etwas in ihr ist”, erzählt Winfried weiter. “Aber ich hatte ja meinen Orgasmus gehabt, und es gelang mir danach nie, mein Glied steif zu halten. Also tat ich einen oder zwei Finger in ihre Scheide. Eines Tages ich weiß noch genau, es war ein Sonntagmorgen muß ich da wohl eine ganz besondere Bewegung als sonst in ihrer Vagina. Etwas ungewöhnlich verlief die “Entdeckung” des G-Punktes bei einem anderen Paar. Dort hatte die “beste Freundin” der Frau dazu beigetragen, daß das Bett nicht nur zum Schlafen da ist: Beate und Klaus R. (sie 38, er 40) aus Hamburg sind seit 14 Jahren verheiratet. Sie haben zwei Kinder, ein eigenes Häuschen und könnten eigentlich mit sich und der Welt zufrieden sein. Klaus R. erzählt: “Heute sind wir auch glücklich, aber das sah vor einem Jahr noch ganz anders aus. Schuld daran war die Eintönigkeit beim Sex. Was sich da tat, kann man nur als ‘rauf, rein, runter’ bezeichnen. Doch dann …”, er sieht seine Frau liebevoll an, “… hat Beate eines Tages wieder Hochstimmung in unser Liebes leben gebracht !” - “Nee, das war mehr meine Freundin Irene, die mein Mann damals überhaupt nicht leiden konnte!” wirft Beate lachend ein. “Das kam so: Als Klaus mal für zwei Tage auf ‘ner Dienstreise war, habe ich Irene zum Kaffeeklatsch eingeladen. Wir sprachen über dieses und jenes na ja, und auf einmal kamen wir auch auf unser Intimleben zu sprechen, was mein Mann ja nun auf den Tod nicht leiden kann. Aber er war ja nun nicht da und da ging’s. Ich erzählte also meiner Freundin, daß in unserem Bett sozusagen Funkstille herrscht. Da sah sie mich eine Weile nachdenklich an und fragte mich dann: ‘Hast du schon mal was vom G-Punkt gehört?’ Irgendwie muß ich sie etwas ratlos angesehen haben. Denn Irene stand auf, nahm mich bei der Hand, sagte nur: ‘Komm mit!’ und zog mich ins Schlafzimmer. Dort entkleidete sie sich und sagte mir, daß ich das auch tun solle. Sie kniete sich völlig nackt auf das Bett und sagte mir, daß ich zwei Finger in ihre Scheide stecken solle. Mir war das Ganze peinlich und unheimlich, doch schließlich hab’ ich’s getan. ‘Schön und kräftig reiben’, sagte Irene, und sie bewegte ihr Becken hin und her, damit ich mit meinen Fingern immer eine bestimmte Stelle massieren konnte. Tja, und auf einmal schwoll in Irene diese Stelle an ich glaube, so groß wie eine Murmel. Erst seufzte sie, dann begann sie laut zu stöhnen, denn sie hatte einen starken Orgasmus. Nachdem sich Irene einigermaßen erholt hatte, sagte sie: ‘Siehste, das ist der G-Punkt. Komm, ich zeig dir, wo er bei dir liegt!’ Sie bedeutete mir, daß ich mich aufs Bett knien sollte. Dann führte sie zwei Finger bei mir unten ein und machte das, was ich vorher bei ihr getan hatte. Sie rieb und rieb, preßte und massierte, und weil sie das so kräftig tat, war’s mir am Anfang etwas unangenehm. Doch dann verspürte ich mit einemmal, daß in meiner Scheide irgendwas anschwoll. Und dann ich kann es kaum beschreiben begann alles in mir zu zucken. Mich überkam so ein starkes Wahnsinns Gefühl, das man mit den Orgasmen, die ich vorher erlebt hatte, nicht vergleichen kann. Es war der Super-Höhepunkt überhaupt !” - “Und den hat sie jetzt immer”, sagt Ehemann Klaus R. nicht ohne Stolz. “Als ich damals nach Hause kam und mir Beate erzählte, was sie mit ihrer Freundin ausprobiert hatte, war ich natürlich stinksauer. Aber dann hat mir Beate gezeigt, was und wie sie mit dieser Luststelle empfindet. Und sie legt jetzt Wert darauf, daß ich es immer bei ihr mache. Das steigerte irgendwie auch mein Selbstwert gefühl, was sich auch sehr positiv auf mein Sexleben auswirkt. Also, der Irene bin ich heute überhaupt nicht mehr böse.” “Bei meiner Frau haben wir den G-Punkt entdeckt, nachdem sie vor vier Jahren unseren Sohn geboren hatte”, erzählt Jochen W. (32) aus Remscheid. “Ob sich nach der Geburt bei ihr innendrin etwas verändert hatte, weiß ich nicht. Aber eines Tages, als wir es gerade in unserer Standardstellung machten, also ich auf ihr da wollte es Andrea auf einmal ‘andersrum’ haben. Sie stieß mich von sich herunter und kniete sich hin. Ich bin von hinten in sie rein. Nein, nicht in ihren After, in die Scheide natürlich. Mensch, war das ein riesiges Gefühl, denn ich war auf einmal viel tiefer drin. Das machte mich noch schärfer, und ich habe Andrea mit viel stärkeren Stößen bearbeitet als sonst. Aber sie wehrte sich nicht im Gegenteil, sie gab’s mir tüchtig zurück. Dann ging bei ihr die Post ab: Andrea stöhnte laut, was sie vorher noch nie getan hatte, schüttelte wie eine Wahnsinnige mit dem Kopf hin und her und keuchte nur: ‘Weiter, weiter!, Gib’s mir!’. Da kam’s mir natürlich auch. Hinterher waren wir beide klatschnaß, aber Andrea erzählte mir, daß sie den Sex noch nie vorher so schön empfunden hatte. Nun machen wir es immer von hinten.” Von hinten das ist auch eine sehr gute Möglichkeit, mit dem Penis den G-Punkt zu stimulieren. Das hatte bereits Dr.Ernst Gräfenberg erkannt, denn er schrieb: “Die Lage der erogenen Zone an der Vorderwand der Vagina beweist, daß das menschliche Tier genau wie die anderen Vierfüßler gebaut ist. Bei der üblichen und häufigsten Position, die von den Menschen der westlichen Welt beim Geschlechts verkehr eingenommen wird, berührt der Penis beim Eindringen den urethralen (zur Harnröhre gehörenden) Teil der Vagina nicht, wenn der erigierte Penis nicht in einem sehr steilen Winkel zustößt oder die Beine der Frau über die Schultern des Mannes gelegt werden. Ich stimme mit LeMon Clark darin überein, daß der Mensch als Vierfüßler geplant war und die normale Position beim Geschlechtsverkehr daher ‘a poste riori’ (der Mann dringt von hinten in die Vagina ein) wäre.” Alex Comfort schreibt in seinem Buch “Die wundervollen Spiele der Liebe” über die Position von hinten: “Diese Stellung funktioniert hervorragend im Stehen, Liegen, Knien, Sitzen oder mit der Frau rittlings obenauf. Daß man einander dabei nicht in die Augen sehen kann, wird mehr als ausgeglichen durch besondere Tiefe und Hinterbackenstimulierung, durch bequemes Erreichen der Brüste und der Klitoris und durch den Anblick einer hübschen Rückansicht . . . Sie können es erst einmal so versuchen, daß der Mann auf dem Rücken liegt und das Mädchen mit dem Gesicht nach oben auf ihm, oder daß es mit abgewandtem Gesicht rittlings auf ihm kniet, wenn auch diese beiden Stellungen keine so einzigartige Tiefe und vollkommene Stimulierung der Dammgegend bieten, wie die kniende Position von hinten. Der Mann kann ihre Brüste oder den Venushügel festhalten oder auch ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken fassen, wenn sie sich gern unter Kontrolle halten läßt . . . Manche Frauen haben es gern, wenn man während des Koitus mit dem Finger an der Klitoris spielt, und das ist bei allen Stellungen von hinten leicht. Sie können auch kurz aus ihr herausgleiten, den Penis mit der Hand führen und mit der Eichel ein paarmal über die Klitoris streichen . . . ” Alex Comfort weiter: “Während die kniende Stellung eine der härtesten sein kann, ist die in Seitenlage von hinten eine der sanftesten überhaupt. Am besten ist es, wenn die Partnerin den obenliegenden Schenkel ein wenig hochzieht und das Hinterteil herausstreckt . . . Es lohnt sich, mit allen Positionen von hinten zu experimentieren, denn es wird zumindestens eine geben, die Sie gern neben der Missionarsstellung und deren Varianten und den Stellungen, bei denen die Frau rittlings sitzt, anwenden werden.” - “Seitdem mein Mann und ich bei mir den G-Punkt entdeckt haben, machen wir’s nur noch von hinten”, beschreibt die Wiener Hausfrau Renate V. ihr Sexualleben. “Ich habe ihn dann viel tiefer in mir drin, glaube ich. Ich empfinde viel intensiver, wenn er hart zustößt und dabei meine Brüste massiert. Und das Wichtigste: Ich komme jetzt immer zum Höhepunkt. Früher, als wir es noch in der ‘Missionarsstellung’ machten, geschah dies sehr selten. Damals mußte ich mich oft, wenn mein Mann fertig war, an meiner Klitoris selbst befriedigen. Das tue ich jetzt schon lange nicht mehr!” Nun gibt’s da allerdings eine Reihe von Frauen, die sich in ihren Emanzipationsbestrebungen “selbst verwirklichen” wollen und daher die Position von hinten ablehnen, weil sie sich “nur benutzt”, ja sogar “erniedrigt” fühlen. Diese Damen sollten sich einmal überlegen, was wichtiger ist: “Selbstverwirklichung” oder höchster Liebes genuß. So erzählt die 43jährige Anke D. aus Hildesheim: “Mein Mann und ich hatten uns nach fünfzehn Jahren Ehe nicht mehr viel zu sagen. Wir lebten so nebeneinander her, er ging oft in die Kneipe und der Sex interessierte mich schon lange nicht mehr. Ich hielt eben wie man so sagt ein- oder zweimal pro Woche hin, aber zum Orgasmus war ich schon lange nicht mehr gekommen. Ich hatte die Nase gestrichen voll vom Alltagstrott und überlegte, wie ich das ändern könnte. Ich wollte endlich wieder ich sein und besuchte auch öfter einen sogenannten ‘Frauenladen’, wo ich mich mit einigen ‘Feministinnen’ über meine Situation unterhielt. Du lieber Gott, was hatten die für radikale Ansichten! Sie rieten mir, ich solle mich scheiden lassen, mit anderen Frauen zusammenziehen usw. Das machte mich doch sehr nachdenklich. An unserem sechzehnten Hochzeitstag haben mein Mann und ich dann unsere Liebe wieder entdeckt. Das war gar nicht so schwierig. Ich hatte nämlich beschlossen, an diesem Abend mit meinem Mann über alles zu reden. Also kaufte ich zwei Flaschen Champagner und machte mich so hübsch wie schon lange nicht mehr. Was meinen Sie, wie mein Mann geguckt hat, als er nach Hause kam. Und dann haben wir mitein ander über all unsere Probleme gesprochen. Dabei kam heraus, daß sich mein Mann auch von mir angeödet fühlte. Als wir ins Bett gingen, hatte der Champagner bei uns beiden seine Wirkung getan. Wir waren beschwingt und beschwipst. An diesem Abend habe ich nicht nur hingehalten. Mein Mann und ich liebten uns wie in alten Zeiten. Erst mit Petting, dann mit Mundverkehr, anschließend von vorne und hinten. Beim Koitus von hinten habe ich auch den schönsten Höhepunkt gehabt, den ich jemals erlebt habe. In mir brach ein regelrechter Vulkan aus, so daß ich vor Wollust sogar ins Bett gemacht habe! Erst später habe ich gelesen, daß mein Mann mit seinem Glied meinen G-Punkt erreicht hatte und daß ich einen regelrechten Erguß hatte.” Soweit der Bericht von Anke D., die, wie sie schreibt, jetzt eine “überaus glückliche Ehefrau” ist. Weniger glücklich war anfangs Frau Julika M. aus Zürich, die ihren G-Punkt einfach nicht finden konnte. Hier ihr Bericht: “Mehrere Wochen lang hatte ich mich selbst mit mir beschäftigt und mit den Fingern in meiner Scheide ‘Ausschau’ nach diesem Lustpunkt gehalten doch ich hatte keinen Erfolg. Aber ich wollte diese Stelle finden; denn mein Kitzler hatte mir bis dahin niemals die richtige Freude bereitet. Er ist so kurz, daß mein Mann ihn beim intimen Beisammensein nicht erreichen kann na ja, und wenn mein Mann fertig ist, hatte ich bisher noch nie das Verlangen, den ‘Nachzügler’ zu spielen, mich also selbst zu befriedigen. Nachdem ich also bei meiner G-Punkt-Suche erfolglos war, bat ich meinen Mann, nach ihm zu forschen. Aber auch er hatte kein Glück. Schließlich sprach ich mit meinem Frauenarzt darüber. Er riet mir, daß ich auf mein Pessar, das ich bis dahin als Verhütungsmittel trug, verzichten solle. Ich nahm also das Ding heraus, und tatsächlich klappte es: Mein Mann fand den G-Punkt sofort und ich hatte kurz darauf einen wunder baren Orgasmus !” - “Bei einigen Frauen ist die Stimulierung des G-Punktes sehr schwierig, wenn sie zwecks Geburtenkontrolle ein Pessar benutzen”, das hatten auch John Perry und Beverly Whipple erkannt. Und schon im Jahre 1944 schrieben Dr. Ernst Gräfenberg und Robert L. Dickinson in “Conception Control” (Kontrazeption): “Gelegentlich berichtet eine Patientin, daß sie nicht mehr zum Orgasmus kommt, weil sie ein Pessar in der Vagina trägt, weil der Hauptteil oder die ganze erogene Zone an der suburethralen Fläche der Vorderwand der Vagina liegt. “Das Pressar, dessen Erfinder übrigens Dr. Ernst Gräfenberg ist, besteht aus einem Ring, über den eine Membrane aus Gummi gespannt ist. Es wird in die Vagina eingeführt und dient als eine Art Verschluß des Muttermundes. Noch heute wenden viele Frauen diese Art der Geburtenkontrolle an, wenn sie die Pille nicht vertragen und sich auf die Verhütungsmaßnahmen des Mannes nicht verlassen wollen. Doch das Pessar hat auch Nachteile: Erstens weiß nur ein Fachmann, also ein Frauenarzt, welche Größe passend ist und wo es sitzen muß. Nur so ist es wirksam. Zweitens muß es nach jedem Liebesakt noch acht Stunden dort bleiben. Und es genügt der kleinste Riß, ein Loch in der Größe eines Nadelstiches, um es undicht zu machen. Außerdem kann es verrutschen, ohne daß man es bemerkt. Und es gibt noch einen anderen Nachteil: Während des Geschlechtsaktes kann der Mann oder die Frau das Pessar spüren, was unangenehm sein und unter Umständen das Glück des einen oder anderen Partners mindern, wenn nicht sogar ganz verhindern kann. Ein Pessar sollte also nur dann angewendet werden, wenn beide Partner seine Existenz während des Aktes ganz vergessen können. So, wie Brigitte P. (27) aus Gelsen kirchen, die schrieb, daß sie ein Pessar trage und trotzdem der G-Punkt stimuliert wird, “aber nur, wenn ich meine Beine ganz hochlege oder es mein Mann von hinten bei mir macht!” Wie ist das nun bei den alleinste henden Frauen? Sollen sie auf den Liebesgenuß verzichten, weil es doch etwas schwierig ist, die Position des G-Punktes allein auszumachen und der Partner fehlt? Auch diese Frauen können den G-Punkt-Orgasmus erleben, wenn sie sich beispielsweise einen G-Punkt-Stimulator anschaffen. Dieser Vibrator aus hautfreundlichem Gummi hat eine der weiblichen Anatomie angepaßte Krümmung und tastet sich wie von allein vor. Hier eine Möglichkeit, wie der G-Punkt-Stimulator eingesetzt werden kann: Schaffen Sie im Schlafzimmer eine sinnliche Stimmung, schalten leise Musik ein und freuen sich darauf, bald in Ekstase zu geraten. Entkleiden Sie sich und legen sich völlig nackt aufs Bett. Nun nehmen Sie den G-Punkt-Stimulator und schalten ihn auf langsame Geschwindigkeit. Streichen Sie mit dem Gerät erst vorsichtig über Ihre Brüste und um Ihre Brustwarzen, bis diese hart werden und sich aufrichten. Sicherlich wird Ihre Scheide schnell feucht (wenn nicht, sollten Sie sie vorher mit einer Gleitcreme einschmieren). Nun führen Sie den G-Punkt-Stimulator langsam in Richtung Unterleib. Merken Sie, wie es schon in Ihrem Bauch angenehm kribbelt? Jetzt spreizen Sie Ihre Schenkel weit auseinander und fahren mit dem Stimulator ganz zärtlich über Ihre großen Schamlippen und über den Damm. Achtung: Berühren Sie mit dem Stimulator nicht den After dort befinden sich Bakterien, die auf keinen Fall in die Scheide dürfen, weil sie dort Infektionen hervor rufen können. Nun kommen auch die kleinen Schamlippen und die Klitoris dran aber halt: Verweilen Sie mit dem Stimulator nicht zu lange am Kitzler, sonst erleben Sie einen klitoralen Höhepunkt, den Sie sicher schon seit Jahren kennen. Also weiter: Führen Sie nun den Stimulator ganz vorsichtig in Ihre Vagina ein. Sie brauchen gar nicht kräftig zu schieben, durch seine Vibrationen tastet er sich schon allein vor Sie müssen nur dafür sorgen, daß die gebogene Spitze nach oben zeigt. Spüren Sie ein leichtes Brennen? Toll der Stimulator hat den Lustpunkt erreicht! Nun können Sie am unteren Drehknopf die Stärke der Vibrationen einstellen, wie es Ihnen am angenehmsten ist. Schließen Sie nun die Augen und genießen Sie Sie werden bald auf einer Woge der Wollust davon schwimmen. Und wenn Sie wollen, dann nochmal und nochmal … Ganz begeistert äußerte sich die 53jährige Sekretärin Verena L. aus Stuttgart über diesen G-Punkt-Stimulator. Sie schrieb: “Ich bin seit vier Jahren verwitwet und hatte früher mit meinem Mann viel Spaß beim Sex. Nun starb er ja leider bei einem Verkehrsunfall, und ich mußte auf seine körperliche Liebe verzichten. Doch ich hatte schon Sehnsucht nach sexueller Erfüllung. Also habe ich mich oft mit dem Finger an meiner Klitoris selbst befriedigt. Aber ich mußte immer sehr lange warten, bis ich zum Höhepunkt kam manchmal tat mir unten alles weh, weil es so lange dauerte. Eine echte Befriedigung, verbunden mit einem herrlichen Glücksgefühl, fand ich eigentlich nie. Eines Tages habe ich mir dann einen Prospekt von einem Sexver Ich hätte nie gedacht, daß mir so ein Kribbelding eine solche Befriedigung verschaffen kann”, schrieb Hausfrau Hanna B. aus Kiel. “Mein Mann hatte im Prospekt vom G-Punkt gelesen und daß es dafür einen Stimulator gibt. Da wir immer wieder gern etwas Neues ausprobieren, bestellte er diesen G-Punkt-Stimulator, und wir haben ihn sofort getestet. Während mein Mann meine Brüste massierte und mich über den ganzen Körper streichelte und küßte, führte ich den Stimulator bei mir unten ein. Als die Spitze meinen G-Punkt erreichte, spürte ich dort erst ein etwas unangenehmes Gefühl, aber dann - ich kann es eigentlich gar nicht so richtig beschreiben. Mich durchströmte ein völlig neuartiges Lustgefühl. Es war alles ganz anders als sonst. Durch meinen ganzen Leib flutete ein wohliges Glühen. Dann war ich plötzlich ganz weg. In meinem Bauch kam es zu einer explosionsartigen Entladung, und aus meiner Scheide schoß eine Menge Urin heraus.” Hier irrt Frau B. ! Denn die Flüssigkeit, die sie bei ihrem Orgasmus absonderte, war kein Urin. Hätte sie sich die feuchten Stellen in ihrem Bett genau betrachtet und beispielsweise daran gerochen, hätte sie feststellen können, daß diese Flüssigkeit nicht so gelb wie Urin ist, sondern eher glasklar oder milchig weiß.

Posted on Mai - 15 - 2009

Der G Punkt

G-Punkt 1Für viele Frauen und Männer ist der G-Punkt eine echte Neuheit - und auch den Fachmedizinern ist er erst seit 1982 bekannt. Damals veröffentlichten die beiden amerikanischen Wissenschaftler John D. Perry und Beverly Whipple ein Buch über das Ergebnis ihrer Untersuchungen, bei denen sie vierhundert Frauen mit dem Finger erforscht hatten. Das Buch hieß “The G-Spot” und erregte in der sexualmedizinischen Fachwelt größtes Aufsehen. Dabei war dieser gewisse kleine Punkt schon dreißig Jahre früher entdeckt worden. . .

Bereits im Jahre 1950 schrieb der deutsche Gynäkologe und Geburtshelfer Dr.Ernst Gräfenberg - daher auch der Name “G-Punkt” - in seiner Arbeit “Die Bedeutung der Urethra (Harnröhre) für den weiblichen Orgasmus” über ein erogenes Gebiet in der Scheide, das bei sexueller Stimulation erheblich anschwillt und die Vaginalwand entsprechend vorwölbt. Die Frau erlebe einen besonders starken Orgasmus, wobei aus zwei ™ffnungen aus diesem Drüsengewebe eine seröse Flüssigkeit ausgespritzt werde. Aber Dr. Gräfenberg konnte sich den anatomischen Charakter dieser “Lustregion” nicht erklären. Daher tat die medizinische Fachwelt Gräfenbergs Entdeckung als “lächerlich” ab. Galt bis dahin doch die Theorie des Wiener Psychiaters Sigmund Freud, die besagt, daß das Erregungszentrum von der Klitoris auf die Vagina übertragen wird. Und auch der amerikanische Biologe und Doktor der Philosophie, Alfred Kinsey wie auch das Forscherpaar Masters und Johnson waren bei ihren Untersuchungen zu dem Ergebnis gekommen, daß einzig und allein die Klitoris den weiblichen Orgasmus herbeirufen könne. Die Klitoris - auch “Kitzler” genannt - ist ein winziges Organ, das von einem feinmaschigen Nervennetz durchzogen ist - noch feiner als im männlichen Glied. Es befindet sich dort, wo die beiden äußeren Ränder der kleinen Schamlippen zusammentreffen, gerade über der Harnröhrenöffnung. Normalerweise ist die Klitoris zwei bis drei Zentimeter vom Scheideneingang entfernt - ein Abstand, der schon unzählige Tragödien verursacht hat. Hätte die Natur nicht diesen winzigen Fehler begangen, gäbe es hundertmal weniger Frauen, die oft fälschlich als “frigide” bezeichnet werden, hundertmal weniger Frauen, die onanieren. Bekanntlich kann ein hoher Prozentsatz der Frauen beim normalen Geschlechtsakt nicht zum Orgasmus kommen, weil ihre Klitoris nicht erregt wird. Biologisch äußert sich der Orgasmus der Frau durch mehrmaliges krampfartiges Zusammenziehen der Vagina. Die Zahl der Kontraktionen liegt zwischen drei und fünfzehn. Sie ist abhängig vom Temperament der Frau und dem Grad ihrer Erregung. Die einzelne Kontraktion dauert weniger als eine Sekunde. Ihre Stärke nimmt zum Ende hin ab, die Zeit zwischen ihrem Auftreten wird gleichzeitig länger. Diesen kurzen, stoßartigen Kontraktionen geht ein anhaltendes Zusammenziehen der Vagina unmittelbar voraus. Es dauert ungefähr zwei bis vier Sekunden. Beim Orgasmus sind aber noch andere Veränderungen am weiblichen Organismus zu erkennen: Der Blutdruck steigt, der Atem und der Puls gehen schneller, schneller noch als beim Akt selbst. Das Gehirn “schaltet ab”, es nimmt von außen kommende Eindrücke nicht mehr wahr. Besonders starkes Lustempfinden ähnelt deshalb auch dem Zustand der Bewußtlosigkeit. In der Literatur hat man diesen Zustand zuweilen auch poetisch mit dem “kleinen Tod” umschrieben.

Seit Masters und Johnson die körperlichen Reaktionen während des Geschlechtsverkehrs beobachtet und gefilmt haben, wissen wir auch, daß die Brüste der Frau dicker werden, die Vagina sich weitet und die kleinen Schamlippen beim Höhepunkt dunkelrot werden. Im Unterschied zum Mann kann die Frau während eines einzigen Aktes zwei, drei oder mehrere Orgasmen erleben. Sie kann sofort danach das Liebesspiel fortsetzen oder wieder aufnehmen, denn sie kennt nicht die Erschöpfung, die den Mann nach dem Höhepunkt überfällt. Leider gibt es viele Frauen, die noch niemals einen echten Orgasmus erlebt haben, sondern nur ein “angenehmes Gefühl” in der Scheide. Daher hier ein kleiner “Lehrgang”, wie eine Frau einen herrlichen Höhepunkt erleben kann und zwar durch Masturbation: Warten Sie ab, bis Sie alleine zu Hause sind. Sorgen Sie dafür, daß Sie nicht durch das Telefon, den Briefträger oder irgendwelche Besorgungen abgelenkt werden können. Dann trinken Sie ein Glas Sekt, gehen ins Schlafzimmer und entkleiden sich. Legen Sie sich bequem aufs Bett, strecken sich wohlig aus und versuchen Sie, sich völlig zu entspannen. Lassen Sie alle Sorgen und Spannungen beiseite, freuen Sie sich lieber auf die kommende Stunde. Schließen Sie Ihre Augen und streichen sanft über Ihre Brüste. Benetzen Sie einen Finger mit Speichel und lassen ihn sanft über Ihre Brustwarzen kreisen, bis diese hart werden und sich steil aufrichten. Streichen Sie nun sanft tiefer, bis zum Nabel, dann tiefer bis zu Ihrer Scham. Merken Sie, wie Ihr Atem schneller geht, wie sich das Blut in Ihrem Becken staut? Nun streichen Sie über Ihr Schamhaar und öffnen sanft Ihre äußeren Schamlippen. Jetzt haben Sie Ihre Klitoris erreicht. Reiben Sie diese erst sanft, dann kräftiger. Nehmen Sie sie zwischen Daumen und Zeigefinger - merken Sie, wie sich Ihre Klitoris mit Blut füllt? Fühlen Sie, wie sie zwischen Ihren Fingern anschwillt? Streicheln Sie dabei weiterhin Ihre Vulva und dringen auch mal mit dem Finger in sie ein. Bald werden Sie feststellen, wie sich die Spannung steigert, wie Ihr ganzer Körper erbebt. Genießen Sie all diese Empfindungen und lassen sich völlig gehen. Und dann lassen Sie sich von diesem wunderbaren Gefühl - dem Orgasmus - emportragen in eine andere Welt. Jetzt, da Sie sich von einer Welle davonschwemmen lassen, bemerken Sie in Ihrem Becken ein gleichmäßiges Zucken. Danach überkommt Sie ein herrliches Gefühl der Ruhe und Heiterkeit. Springen Sie jetzt noch nicht gleich aus dem Bett, sondern genießen Sie in Ruhe das, was Sie erlebt haben. Streichen Sie sich noch sanft über Ihre Vulva und entspannen sich. Der Streitpunkt, ob die Frauen nur einen klitoralen oder auch einen vaginalen Orgasmus erleben können, ließ die Fachleute nicht zur Ruhe kommen. Immer wieder behaupteten Frauen, sie würden den Höhepunkt “tief drinnen” verspüren, obwohl doch die hinteren beiden Scheidendrittel ziemlich unempfindlich sind. Viele Frauen berichteten auch von einem Lustgefühl, das sich “von außen nach innen” fortpflanze. John Perry und Beverly Whipple bewiesen schließlich, daß Dr. Gräfenberg mit seinen Thesen doch recht hatte. Schon zwei Jahre vor Erscheinen ihres Buches “The G-Spot” eröffneten sie anläßlich der Jahrestagung 1980 der “Society for the Scientific Study of Sex” (SSSS) den Konferenzteilnehmern das Ergebnis ihrer Untersuchungen:

  1. In der Vorderwand der Vagina befindet sich eine Stelle, die sehr empfindlich auf festen Druck reagiert und etwa drei bis fünf Zentimeter vom Scheideneingang entfernt liegt. (Die Forscher nannten diese Stelle den Gräfenberg-Punkt nach Dr. Ernst Gräfenberg.)
  2. Diese Stelle hatte jede der vierhundert untersuchten Frauen.
  3. Wird der Gräfenberg-Punkt ausreichend stimuliert, schwillt er deutlich an, worauf viele Frauen einen Orgasmus haben.
  4. Viele Frauen stoßen bei diesem Orgasmus eine Flüssigkeit durch die Harnröhre aus, die chemisch dem männlichen Ejakulat ähnelt, jedoch keine Spermien enthält.
  5. Zahlreiche Frauen glauben, dieser Erguß sei Urin und schämen sich. Daher bemühen sie sich, den Orgasmus zu unterdrücken.
  6. Wird der G-Punkt ausreichend stimuliert, können Frauen mehrere Orgasmen hintereinander haben.
  7. Vielen Frauen macht es Schwierigkeiten, den G-Punkt in der Normalposition
  1. richtig zu stimulieren. In der Hocke oder auf den Knien geht es leichter.
  1. Trägt die Frau ein Pessar als Verhütungsmittel, ist eine Stimulierung des G-Punktes sehr schwierig.
  2. Frauen können verschiedene Orgasmus-Arten haben, und zwar den durch die Klitoris herbeigeführten “Vulva-Orgasmus”, den durch Geschlechtsverkehr ausgelösten “Uterus-Orgasmus” sowie eine Kombination von beiden.

Dieser Vortrag von John Perry und Beverly Whipple, bei dem auch ein Film zur Unterstützung ihrer Thesen gezeigt wurde, war für die Sexualforschung ein historischer Augenblick. Sogar einer der hartnäckigsten Zweifler, Dr.Martin Weisberg, Gynäkologe am “Thomas Jefferson University Hospital” in Philadelphia, ließ sich schließlich überzeugen. Er, der von sich behauptet, sein halbes Leben lang weibliche Fortpflanzungsorgane untersucht, zerschnitten, zusammengenäht, entfernt und operiert zu haben, beharrte noch vor dem Vortrag auf dem Standpunkt, daß es weder eine erogene Zone in der Vagina noch eine weibliche Ejakulation gäbe. Doch nachdem Dr. Weisberg den Film gesehen und mit einer der Versuchspersonen gesprochen hatte, gab er zu, daß er sich geirrt hatte. In seiner Arbeit “A Note on Female Ejaculation” (Anmerkung zur weiblichen Ejakulation) schreibt er, nachdem er selbst eine Untersuchung vorgenommen hatte: “Vulva und Vagina der untersuchten Person waren normal, ohne anomale oder krankhafte Knoten bzw. Stellen. Die Urethra (Harnröhre) war normal, alles war normal. Ihr Partner stimulierte sie, indem er zwei Finger in die Vagina einführte und die Urethra entlangstrich. Zu unserer Verwunderung begann die Stelle anzuschwellen. Schließlich wurde sie zu einem festen Oval von etwa 1 x 2 cm, das sich deutlich von der restlichen Vagina abhob. Kurz darauf schien die Versuchsperson den Valsalvaversuch machen zu wollen (Haltung, als wolle man den Darm entleeren), und schon Sekunden später kam eine milchige Flüssigkeit aus der Urethra geschossen. Um Urin handelte es sich offensichtlich nicht. Wenn die chemische Analyse der Forschungsergebnisse stimmt, kommt die Zusammensetzung jener der Prostataflüssigkeit am nächsten. . .” Dr. Weisberg schreibt weiter: “Ich war völlig konsterniert. Ich habe mit mehreren Anatomen (Anm.: Lehrer und Wissenschaftler der Anatomie) darüber gesprochen, die mich einhellig für verrückt erklärt haben. Doch meine Patientinnen hielten mich nicht für verrückt. Einige haben mir erzählt, daß sie einen Erguß haben. Manche wissen von der erogenen Zone um die Harnröhre herum. Und jede, die nach Hause ging, um einen Versuch zu machen, hat den Gräfenberg sich die Dozenten der Medizin-Punkt gefunden. Ich kann mir das nischen Fakultät lustig darüber immer noch nicht erklären, ich machen, daß die medizinische kann jedoch die Tatsache bezeugen, daß es den Gräfenberg-Punkt und eine Ejakulation bei der Frau gibt. Später einmal werden Gesellschaft erst 1980 die Tatsache anerkannte, daß Frauen auch einen Erguß haben können.” Zur genauen Position des Gräfen bergPunktes: šblicherweise befindet sich der G-Punkt etwa in der Mitte zwischen der Rückseite des Schambeins und dem vorderen Teil des Muttermundes an der Harnröhre, durch die der Urin ausgeschieden wird. Am besten läßt sich die Lage des Punktes herausfinden, wenn man sich in der Vagina eine Uhr vorstellt: Zeigt die Zwölf in Richtung Nabel, zeigt sie automatisch auch die Position des G-Punktes an. Geringfügige Unter schiede, zum Beispiel eine “-Minuten-vor-12-Uhr-Position”, sind möglich. Der sensible Punkt ist jedoch nicht gerade einfach ausfindig zu machen: Er liegt tief in der Wand der Vagina eingebettet; daher ist seine Lage im Gegensatz zur Klitoris, die ja aus dem umlie genden Gewebe herausragt, recht schwer festzustellen. Trotzdem sollte jede Frau, welche die Liebe richtig genießen will, wissen, wo ihr G-Punkt liegt. Da ist es vielleicht vonnöten, daß sie erst einmal ihre Scheide kennenlernt. Kaum zu glauben, aber wahr: Viele Frauen sogar solche, die sexuell recht aktiv sind wissen nicht, wie sie “da unten” aussehen! Sie haben das Gefühl, daß sich so was nicht gehört, daß es unanständig, ja sogar “Schweinkram” sei. Dabei ist es so wichtig, daß Frauen wissen, wie ihre Scheide gebaut ist, daß sie ihren intimen Bereich kennen. Also: Nehmen Sie sich einen Spiegel mit ins Bett und halten Sie ihn zwischen Ihre gespreizten Beine. Nun streichen Sie mit einer Hand über die großen Schamlippen (Labia majora), welche die äußere Begrenzung Ihrer Vulva bilden und sich vom Venushügel nach unten erstrecken. Die Schamlippen sind äußerst empfindlich. Wie groß sind Ihre? Liegen sie eng zusammen und bedecken die anderen Teile der Vulva? Nun entspannen Sie sich, atmen tief durch. Spreizen Sie Ihre großen Schamlippen, so daß Sie die kleinen Schamlippen (Labia minora) sehen können. Wenn Sie sich alles so in Ruhe betrachten, werden Sie feststellen, daß eine Vulva vielleicht für Sie ein recht ungewohnter Anblick ist, sie aber auch schön sein kann. Nun fahren Sie vorsichtig mit den Fingern über Ihre kleinen Schamlippen, welche zwei Hautfalten sind, die mit vielen hochempfindlichen Nervensträngen und Blutgefäßen versehen sind. Oft sind sie genauso sensibel wie die Klitoris.

Sind Ihre kleinen Schamlippen etwa größer als die großen? Das macht nichts, das ist bei rund der Hälfte aller Frauen so. Nun betrachten Sie Ihren Damm. Das ist die Stelle, die zwischen Ihrer Scheide und dem After liegt. Hier wird bei einer Geburt oftmals ein Schnitt gemacht, um das Herauskommen des Kindes zu erleichtern. Haben Sie ein Kind oder mehrere Kinder und sehen noch eine Narbe? Wahrscheinlich nicht, denn sie verschwindet nach der Operation meist schnell. Inzwischen werden Sie festgestellt haben, daß Ihre Scheide recht feucht wurde. Nun spreizen Sie wieder Ihre Schamlippen und streichen sanft über das Gewebe. Gehen Sie mit Ihren Fingern zu der Stelle, an der die kleinen Scham lippen beginnen. Was spüren Sie dort? Jawohl, dort befindet sich eine kleine Hautfalte, die Ihre Klitoris bedeckt. Streichen Sie sanft über diese Klitoris-Vorhaut, und Sie werden bald feststellen, daß Sie ein angenehmes Gefühl durchströmt. Spüren Sie, wie die Klitoris anschwillt? Zögern Sie nicht und schauen Sie sich sie einmal im Spiegel an. Ziehen Sie die Vorhaut zurück und betrachten Sie Ihren Kitzler. Wie sieht er aus? Ist er rosa oder leicht rötlich? Ist er frei beweglich oder verwachsen? Letzteres wäre schade, denn eine Klitoris-Verwachsung kann Ihre Erregung negativ beeinflussen. Nun führen Sie Ihre Finger in die Vagina ein. Empfinden Sie dabei ein unangenehmes Gefühl, so cremen Sie Ihre Finger ein. Aber meist wird sich in Ihrer Scheide bereits genügend schleimiges Sekret gebildet haben. Sollte es Ihnen gelingen, mehrere Finger einzuführen, so versuchen Sie, bis zur Rückseite der Oberfläche zu gelangen. Nun ertasten Sie tief drinnen Ihren Gebärmutterhals. Nach den neuesten Erkenntnissen der Sexualwissenschaft ist auch der Gebärmutterhals druckempfindlich. Und die Gebärmutter (Uterus) nebst Gebärmutterhals ist die Zone, in der die Zuckungen beim Orgasmus wahrgenommen werden. Versuchen Sie, sich die Form und Lage Ihrer Gebärmutter vorzustellen. Wie eine umgedrehte Birne ruht sie in Ihrem Unterleib. Die Haut ist mit vielen Muskeln durchzogen, und in der Gebär mutter enden auch die schmalen ™ffnungen der Eileiter, durch die das reife Ei wandert. Nun gleiten Sie mit ein bis zwei Fingern in Ihrer Vagina direkt unterhalb Ihrer Blase entlang. Dort finden Sie das weibliche Gegenstück zur männlichen Prostata. Wird diese Stelle stimuliert, kann es zu einer Ejakulation kommen. Einige Frauen haben erst ein unangenehmes Gefühl, wenn sie über diese Zone den G-Punkt streichen oder darauf drücken. Wird diese Bewegung jedoch fortgeführt, kann es zu einem überaus großen Lustgefühl kommen. Für viele Frauen wird es jedoch in der Rückenlage überaus schwer sein, den sensiblen G-Punkt zu finden. Schuld daran ist die Schwerkraft: Liegt die Frau auf dem Rücken, werden die inneren Organe nach unten und vom Scheideneingang weggezogen. Es wären demnach sehr lange Finger notwendig, um in der Rückenlage die Position des G-Punktes zu bestimmen. Viel besser sind die Chancen, wenn die Frau sitzt oder in die Hocke geht. Sucht eine Frau zum erstenmal nach ihrem G-Punkt, ist es am besten, wenn sie dies auf der Toilette tut. Denn bei der Stimu lierung dieses Lustpunktes wird es zu einem außerordentlichen Gefühl kommen, das dem Harndrang ähnlich ist. Hier ein Tip: Urinieren Sie erst einmal, bevor Sie das erstemal Ihren G-Punkt ertasten wollen. Sonst glauben Sie vielleicht, Sie hätten eine gefüllte Blase. Anschließend führen Sie am besten zwei Finger in die Scheide ein und streichen über die Vorderwand, wobei Sie einen festen Druck nach oben ausüben. Dabei drücken Sie mit der anderen Hand von außen unmittelbar oberhalb des Schambeins auf den Unterleib. Sobald Sie den G-Punkt richtig stimulieren, werden Sie feststellen, wie er anzuschwellen beginnt - oft erreicht er dabei die Größe eines Fünfpfennigstückes, manchmal sogar die eines Markstückes. Das ist bei den Frauen unterschiedlich, genauso, wie sie verschieden große Brüste und die Männer verschieden lange Penisse haben. Dabei haben die unterschiedlichen Größen oder Längen dieser Geschlechtsmerkmale keinerlei Einfluß auf die sexuellen Empfindungen. Wenn es allerdings um die Stimulierung des G-Punktes geht, da reagiert jede Frau anders. Genauso, wie manche Frau beim Berühren der Brüste sofort erregt ist, während eine andere dies völlig kaltläßt. Außerdem haben Arzte festgestellt, daß der Gräfenberg-Punkt bei Frauen, die ihre Wechseljahre bereits hinter sich haben, oftmals kleiner ist. Jedoch unterscheidet sie bei einer Stimulierung des sensiblen Punktes nichts von den Frauen, die noch jung und fruchtbar sind. Wenn eine Frau immer wieder ihren G-Punkt stimuliert, indem sie fest (!) über diesen Lustpunkt streicht, wird sie schnell mit sexueller Erregung überflutet. Kurz darauf wird es in ihrer Gebärmutter zucken oder zu heftigen Kontraktionen kommen. In ihrem Inneren erlebt sie eine überaus starke Erregung - anders, als wenn sie über die Klitoris masturbiert: Bei einem Orgasmus, der durch die Kitzler-Stimulierung ausgelöst wird, findet dieses rhythmische Zusammenziehen eher im äußeren Bereich der Scheide statt. Beim G-Punkt-Orgasmus gehen die Kontraktionen vorwiegend von der Gebärmutter aus und werden daher “tief drinnen” empfunden. šber dieses “herrliche Gefühl tief drinnen” berichtete die 27jährige Hausfrau Vera L. aus Ludwigshafen einem Eheberater. Sie hatte ihn aufgesucht, weil sie nach vierjähriger Ehe mit ihrem Mann im Bett immer noch nicht klarkam, sehr selten einen Orgasmus hatte und daher vom Ehemann als “frigid” bezeichnet wurde. Der Eheberater hatte Vera L. geraten, nach ihrem G-Punkt zu suchen. Hier ein Ausschnitt aus dem Gespräch, das mit Wissen von Frau L. auf Tonband mitgeschnitten wurde: “Als mein Mann morgens zur Arbeit gegangen war, sagte ich mir: ‘Heute willst du es wissen!’ Ich legte mich wieder ins Bett, führte Zeige- und Mittelfinger in meine Scheide, aber da tat sich nichts. Ich suchte und suchte in meiner nach oben und habe zwei Finger in meine Scheide getan. Dabei rieb ich immer rein und raus, so wie das früher mit dem Penis meines geschiedenen Mannes ging. Irgendwie muß ich an diesem Abend mehr Schwung drauf gehabt haben oder mehr Druck. Zumindestens wurde mir auf einmal ganz mulmig, ich verspürte einen wohligen Schmerz - und dann kam ein Ding in mich reingeschossen, daß mir beinahe die Luft wegblieb. Ein Wahnsinns-Höhepunkt war das, kann ich Ihnen sagen! Ich mußte danach erstmal eine Weile daliegen und Luft holen. Und weil ich so gut in Stimmung war, habe ich es mir dann gleich nochmal besorgt. Dabei kam der zweite Hammer, und dieser Orgasmus war noch stärker als der erste. Ich glaube, ich bin sogar einen Moment ohnmächtig gewesen, und hinterher mußte ich mich erst einmal eine Weile erholen. Ich bin froh, daß ich’s mir nun mit dem G-Punkt selbst machen kann. Meinen Kitzler habe ich jetzt stillgelegt, denn die Höhepunkte, die der mir beschert hatte, waren wie ein Säuseln im Wind gegenüber dem Sturm, den der G-Punkt in mir entfacht!” Wie bereits angedeutet, ist es für manche Frau alleine zuweilen etwas schwierig, den G-Punkt zu finden. Zu zweit geht das viel einfacher - und macht sicherlich auch mehr Spaß! Hier also eine Anleitung für Frauen, die zusammen mit ihrem Partner auf G-Punkt-Suche gehen wollen: Legen Sie sich auf den Bauch und spreizen die Beine, wobei Sie die Hüften leicht anheben. Dann sagen Sie Ihrem Partner, daß er einen oder besser zwei Finger mit nach unten gerichtetem Handteller behutsam in Ihre Scheide einführen soll. Nun sollte er die Vorderwand Ihrer Vagina im Uhrzeigersinn abtasten, wobei er einen gewissen Druck ausübt. Dabei wird die Scheidenschleimhaut hin und hergeschoben. Helfen Sie ihm, indem Sie Ihr Becken bewegen, damit er leichter die Stelle findet. Und zögern Sie nicht, ihm zu erklären, was Ihnen guttut und was nicht ! Wollen Sie aber lieber auf dem Rücken liegen, sollte Ihr Partner ein oder zwei Finger mit nach oben gerichtetem Handteller in Ihre Scheide einführen. Allgemein wird er dann den G-Punkt finden, indem er mit den Fingern die obere Wand der Vagina “bearbeitet”. Dabei müßte er auf die Stelle in der Mitte zwischen der Unterseite des Schambeins und dem Ende der Vagina, wo sich der Muttermund befindet, einen nicht zu zaghaften Druck ausüben. Gleichzeitig sollte Ihr Partner die andere Hand auf Ihr Schambein legen dadurch kann der G-Punkt leichter stimuliert werden. Es gibt aber auch eine Position für die G-Punkt-Suche, bei der sich der Penis des Partners in der Vagina der Frau befindet: Dabei liegt der Mann auf dem Rücken, die Frau sitzt auf ihm. So kann sich die Frau frei bewegen und die beste Position finden, damit der G-Punkt durch das männliche Glied stimuliert wird. Geschieht dies, wird die Frau vielleicht mehrere Orgasmen haben. Anfangs kann es passieren, daß die Frau dabei kein so großes Vergnügen empfindet, denn sie muß sich doch zu sehr auf diese neue Technik konzentrieren. Aber “šbung macht den Meister” und eines Tages wird sie doch Spaß an dieser Art Liebesspiel haben und nicht mehr darauf verzichten wollen. Lassen wir hier drei Paare zu Wort kommen, die durch den G-Punkt zu einem vollendeten Liebesleben fanden: