Posted on Mai - 21 - 2009

Im Flugzeug

Im FlugzeugJochen rief mich Samstag Morgen gegen 9.30 Uhr an und fragte mich, ob ich ihn nicht nach Australien begleiten wollte. Er würde dort wieder ein Rennen fahren und sie bräuchten noch einen Testfahrer. Da ich diesen Job schon öfter für Jochen gemacht hatte, und ich gerade Urlaub hatte, sagte ich zu. Der Flug sollte um 18.00 Uhr gehen und ich sollte gegen 17.00 Uhr auf dem Flughafensein. Ich packte schnell Sachen für ein paar Tage in meine Reisetasche, rief bei einer Freundin an, damit einer für meinen Kater sorgt und bestellte sie auch gleich zu mir.

Simone kam gegen 13.00 Uhr. Wie immer völlig aufgelöst.

“Mensch ist das nen Verkehr, aber jetzt bin ich ja da. Wo willst du denn so plötzlich hin? Und mit wem?”

Neugierig sah sie mich an. Ich lächelte sie an.

“Jochen nimmt mich wieder als Testfahrer mit. Wir fliegen nach Australien. Aber nur für ein paar Tage.”

“Mensch hast du es gut. Warum fragt Jochen nicht mal mich?”

“Woher soll ich denn das wissen? Vielleicht weil du eine miserable Fahrerinn bist?!”

Simone warf mir ein Kissen an den Kopf und wir mußten beide lachen. Nach dem ich ihr gezeigt hatte wo alles für die Katze stand, gab ich ihr die Schlüssel und wir verabschiedeten wir uns und Simone wünschte mir viel Glück.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir das ich noch drei Stunden Zeit hatte bis ich auf dem Flughafen sein sollte. Also ging ich noch in die Badewanne und blieb eine Zeitlang darin liegen. Ich muß wohl eingeschlafen sein, denn ich wurde vom klingeln des Telefons geweckt. Schnell stieg ich aus der Wanne, schlang mir ein Badetuch um und stürzte ans Telefon. Es war Jochen, der entsetzt fragte wo ich den bleiben würde. Ich sah schnell auf die Uhr und stellte mit einem Schrecken fest, das es schon kurz nach 17 Uhr war. Ich versprach ihm das ich in wenigen Minuten da sein würde, warf den Hörer auf die Gabel, sprang ich meine Sachen, rief dabei ein Taxi und war auch schon aus der Tür. Die Taxe wartete schon auf mich und ich bat den Fahrer sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig kam ich auf dem Flughafen an, wir schenkten ein und dann saßen wir auch schon im Flugzeug. “Puh… das hätten wir geschafft. Mensch Mädel, warum kommst du immer auf dem letzten Drücker?”

“Jochen… du kennst mich doch, warum hast du mich auch nicht abgeholt?”

Leicht zuckte sein Gesicht, doch er spielte den Ernsten. Als ich lachen mußte konnte er auch nicht mehr an sich halten. Die anderen Passagiere schauten uns schon verständnislos an. Schnell erklärte mir Jochen das wir erst einmal bis nach Frankfurt fliegen und dort gleich einen Anschlußflug hätten. Das Flugzeug bis nach Frankfurt war relativ voll. Als wir dann in Frankfurt umgestiegen waren, waren wir in der hinteren Hälfte des Flugzeuges alleine. Also konnten wir es uns bequem machen. Da ich ja schon vor dem Flug etwas geschlafen hatte war ich recht munter. Jochen dagegen schlief schnell ein. Ich mußte wohl doch eingeschlafen sein, denn ich wachte auf, als Jochen sich neben mich setzte und mir sanft übers Haar strich. “Na Mädel, bist ja doch eingeschlafen!”

“Ja, ich habe die letzten Tage nicht all zu viel Schlaf abbekommen.”

Wir lächelten uns an und ich kuschelte mich an ihn.

Hier muß ich erst einmal erklären, das Jochen und ich zu diesem Zeitpunkt eine lockere Beziehung führten. Wir schliefen zwar miteinander, führten aber sonst jeder unser eigenes Leben

Er begann mich zu streicheln und wir küßten uns. “Sag mal, hast du es schon mal in einem Flugzeug getrieben?”

Ich verneinte diese Frage, mußte mir aber eingestehen, das es einen gewissen Reiz hätte. Doch ich verwarf diesen Gedanken gleich wieder, denn die Gefahr, das uns die Stewardeß dabei erwischen könnte war zu groß. Doch Jochen überredete mich. Wir ließen uns von der Stewardeß eine Decke bringen und legten sie über uns. Dann begann Jochen.

Langsam ließ er seine Hand über meine Oberschenkel gleiten. Seine Lippen streiften sanft meinen Hals. Wohlig ließ ich mich in meinem Sitz zurück und schloß die Augen. Leicht strich seine Hand über die Innenseiten meiner Schenkel und seine Lippen fanden meinen Mund. Wir küßten uns lang und leidenschaftlich. Mit etwas Druck zwang er meine Beine ein Stück auseinander. Dann zog er mir unter der Decke die Jeans aus und ließ sie auf den Boden rutschen. Dann verschwand er mit seinem Kopf unter der Decke. Ich spürte seinen Atem auf meiner Haut, als er mir die Knöpfe meiner Bluse öffnete. Meinen BH schob er achtlos über meine Brüste und ließ seine Zunge über meine Brustwarzen kreisen. Leise stöhnte ich auf. Seine Zunge zog kleine Kreise über meinen Körper immer tiefer. Mit einer Hand zog er mir den Slip aus und streifte in meine Beine entlang nach unten. Plötzlich spürte ich seine Lippen zwischen meinen Beinen und mir wurde heiß und kalt. Ich mußte mich sehr stark konzentrieren um nicht laut auf zu stöhnen. Langsam drang seine Zunge zwischen meine Schamlippen und spielten mit meinem Kitzler. Leichte Schauer rannen meinen Rücken rauf und runter, ich kam ins schwitzen. Die Angst in mir, das wir entdeckt werden, wurde von den schönen Gefühlen überspielt, die Jochen in mir auslöste. Jetzt strich er sanft mit seiner Hand über die Innenseiten meiner Schenkel und ließ einen Finger tief in mich gleiten. Sanft bewegte erden Finger leicht vor und zurück. Dabei hörte er nicht auf mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich fühlte wie es mir das erste Mal kam. Ich krallte mich mit meinen Fingernägeln in Jochens Rücken und biß mir in den Handrücken, damit ich nicht anfing zu schreien.

Erst jetzt bemerkte ich das Jochen mir zwischen die Füße gerutscht war. Ich griff unter die Decke und strich durch seine Haare. Langsam ließ er von mir ab. Ich öffnete die Augen und sah mich verstohlen um.

Bis jetzt schien uns noch keiner dabei beobachtet zu haben. Alles war ruhig.

Jochen kam wieder hoch und setzte sich hin. Das war wie eine Aufforderung für mich.

Langsam ließ ich mich vom Sitz gleiten und kniete mich zwischen seine Beine. Er legte mir die Decke über den Kopf und ich öffnete langsam den Reizverschluß seiner Hose. Vorsichtig holte ich seinen Schwanz aus dessen Gefängnis und streichelte sanft über die Kuppe. Jochen zuckte merklich zusammen und ich strich langsam mit den Fingern den Schaft entlang. Jetzt beugte ich mich über seinen Schwanz und ließ meine Zunge sanft über seinen Penis streichen.

Jochen wurde immer unruhiger und ich ließ seinen Schwanzvöllig in meiner Mund versinken. Leichte rein raus Bewegungen reichten aus, das Jochen mich am Kopf packte und auf sich zog. Ich stellte meine Beine rechts und links von ihm ab und setzte mich auf seinen Schwanz. Leicht begann ich auf ihn zu reiten und er paßte sich meinen Bewegungen an. Der Ritt wurde immer wilder und wir wurden auch immer lauter, was wir aber beide nicht bemerkten. Als wir beide dem Höhepunkt entgegen ritten biß ich mir wieder auf den Handrücken und hielt Jochen mit der anderen den Mund zu. Wild zuckend stürzten wir beide in die Wogender Ekstase und wegaßen alles um uns herum.

Als wir beide von unserem “Flug” zurück kamen zog ich mich schnell an. Wir schauten uns an und mußten beide lachen. Wir wußten beide, das uns alle im Flugzeug gehört haben müssen, doch uns war es egal. Es war ein tolles Gefühl, vor allem die Spannung das es alle mitbekommen können reizte uns beide sehr.

Wir hatten einen tollen Aufenthalt in Australien. Und wir haben bestimmt nicht das letzte Mal derartiges ausprobiert.

Posted on Mai - 15 - 2009

Hausfrauensex

HAUSFRAUENSEXAngelika rührte träge in dem Topf mit den brodelnden Spaghetti herum und starrte blicklos aus dem Fenster der kleinen Küche. Ihr Leben als Hausfrau hatte seine guten und schlechten Seiten - zu den schlechten gehörten ganz sicher die Stunden enervierender Langeweile. Zeit, sich ein paar nette Gedanken zu machen, seinen ganz privaten Phantasien nachzuhängen…

Will Riker - nackt über ihr und mit dem Gehänge eines Zuchtbullen ausgestattet - das wär’s…! Allein der Gedanke an einen nackten, brünstigen 1. Offizier der ENTERPRISE, der es ihr nach allen Regeln der Kunst besorgen würde, beschleunigte ihren Atem, fahrig griff Angelika sich mit ihrer freien Hand an eine Brust, begann sich durch den dünnen Stoff ihrer geblümten Bluse hindurch den Nippel zu kneten, zu rollen, zu drücken, der sich unter dieser Behandlung zu einem kleinen, dicken Zylinder versteifte, der eine direkte Verbindung zu ihrem Unterleib zu besitzen schien - jedenfalls begann es ganz unverschämt und offen zwischen ihren Schenkeln zu jucken, als sie nun hastig einige Knöpfe öffnete, um auch ihrer anderen Titte - diesmal in direktem Hautkontakt - diese Behandlung zukommen zu lassen. Aaaah, das war gut… warum nicht beide zugleich…? Rasch knöpfte die Hausfrau ihre Bluse vollends auf, ließ den Kochlöffel fahren, und begann sich mit beiden Händen gleichzeitig ihre vollen Brüste zu massieren. Ihre Haut fühlte sich bereits klebrig feucht an von den Spagetti-Dämpfen und ihrer aufkeimenden Erregung (war es eben auch schon so heiß hier gewesen?), und immer, wenn sie ihre dunklen, nun voll eregierten Brustwarzen mit schweren, melkenden Bewegungen reizte, fuhr es ihr wie ein Stromstoß durch den Leib, die Vorhöfe waren zu festen, gerunzelten Lustspendern erstarrt, sie bekam eine Gänsehaut.

Weiter… Wer noch…? Uuuuh, Kevin Kostner! Oh ja! Oh Kevin… laß mich deine Whitney sein… (ich kann zwar nicht so gut singen, aber bestimmt besser schauspielern!) du würdest es lieben, von mir geritten zu werden…

Angelika begann ihren knielangen Rock zu raffen, ließ dabei willentlich die Fingernägel über die empfindliche Haut ihrer Oberschenkel schaben, befreite sich mit ein paar knappen Bewegungen von ihrem durchnäßten Slip. Erst nachdem sie mit ein paar kräftigen Rührbewegungen die Nudeln im Topf wieder in Schwung gebracht hatte, überließ sie sich erneut ihren Träumen von dem berühmten Schauspieler und wagte den Griff zwischen ihre Beine. Dort wurden ihre suchenden, zitternden Finger von der aufklaffenden, überfließenden Spalte ihres Geschlechtes empfangen. Als sie ihre glitschige Klitoris sacht zwischen Zeige- und Mittelfinger nahm und sodann sanft zu rubbeln begann, sog Angelika scharf die Luft zwischen den Zähnen ein. Oooooh… soviel Lust…! Ihre Beine schienen unter ihr nachzugeben, ohne mit der köstlichen Reizung ihres Lustknopfes inne zu halten, ging die Hausfrau vor dem Herd in die Knie, stellte sich dabei vor, Kevin Kostner würde nackt und erregt unter ihr liegen, sie würde sich nun auf sein steifes Glied sinken lassen, daß jetzt jeden Augenblick in ihre hungrige, nasse Scheide eindringen mußte…

Frustriert hockte sie schließlich da, ihre Augen auf Höhe der Herdplatte, ihre Brüste obszön aus der Bluse hängend, ihr triefendes, entblößtes Geschlecht ungefüllt und hungrig zwischen den gespreizten Schenkeln. Irgend etwas… Angelikas Blick wanderte unruhig suchend über den Herd, die Arbeitsplatte, die Spüle … irgend etwas langes, dickes … Schlangengurke! Schlangengurke und Sonnenblumenöl! Ohne ihre Position zu verändern, griff sie nach den begehrten Salatzutaten, öffnete mit fahrigen Bewegungen die Flasche (DU wärst auch nicht schlecht…!) und übergoß das eindeutig geformte Gemüse mit dem warmen, glitschigen Öl. Sie schwitzte jetzt, dunkle Locken klebten in ihrem Gesicht und wurden hastig beiseite gewischt, der lose fallende Rock ein weiteres mal hochgerafft und festgesteckt, dann endlich luepfte sie ihren breiten Hintern, um die fette, glaenzende Gurke in Position zu bringen. Erneut durchfuhr ein Gänsehaut-Schauer ihren Körper, als die Spitze des Naturdildos ihre geschwollenen Schamlippen teilte und sich exakt vor den Eingang ihrer Lustöffnung legte, die sie unbedingt und mit aller Gewalt gefüllt wissen wollte.

“Oh Kevin…!” stöhnte Angelika und überließ sich einfach der Schwerkraft.

Kevin die Gurke bahnte sich fast mühelos einen Weg in den Leib der aufgegeilten Hausfrau, die das plötzliche, fast gewaltsame Penetrieren ihrer Vagina mit einem offenmundigem, grollenden Stöhnen begleitete. Bedenkenlos ließ Angelika sich von dem dunkelgrünen, öligen Ficker aufspießen, ließ ihn eindringen, aufspreitzen, durchbohren, bis sein hartes, gerundetes Ende schmerzhaft gegen den Muttermund tief in ihrem Unterleib prallte. Zischend vor Schmerz ruckte Angelika wieder ein Stück in die Höhe - nur um, plötzlich gepackt von einem Gefühl wonniger Schwäche, gleich darauf fast wieder zurückzusinken: jede Bewegung ließ sie das dicke Ding in ihrem Bauch mit unglaublicher Intensität spüren. Einen Moment lang verharrte sie bewegungslos in ihrer halb aufrechten Stellung vor dem Herd und ließ ihre Finger auf Erkundungstour gehen; der harte Schaft zwischen ihren prallen, gedehnten Schamlippen fühlte sich … pervers an, alles in ihr fühlte sich pervers an. Und sie wollte es so. Angelika griff hinter sich und begann mit beiden Händen ihre ausladenden, nackten Pobacken zu kneten. Zusammen mit einem nur leichten Schwingen ihrer breiten Hüften verursachte das - in Verbindung mit der Gurke - ganz neue Gefühle der Lust, ein ganz neues Begehren. Zögernd nur ließ sie eine Hand in den tiefen Spalt zwischen ihren Gesäßhälften gleiten, auf die neue Verlockung zu, an die sie noch nie zu rühren gewagt hatte. Als sie sich dann schließlich einen Finger gegen ihren dicken, gerunzelten After preßte, durchfuhr sie der Schock einer neuen, nie gekannten Lust wie ein Stromstoß; zwanghaft begann sie zu bohren, drang in ihre Hinteröffnung ein, keuchte überrascht auf, bohrte weiter, versuchte das anatomisch Unmögliche und renkte sich fast ihren rechten Arm dabei aus.

Schwer atmend und ergeben seufzend stellte die Hausfrau schließlich ihre Bemühungen ein und begnügte sich mit den geilen Gefühlen, die ihr nun beständiges Rotieren der Hüften auslösten. Träge und mit glasigem Blick rieb sie sich dazu den dicken, glitschigen Knoten ihres Kitzlers und hielt sich so genau am Rand eines Orgasmus, von dem sie wußte, daß er sie wahrscheinlich umbringen würde. Wenn da nur nicht dieses lockende, fiebrige Jucken in ihrem Hintern wäre…

Kochlöffel! Sie starrte schon die ganze Zeit diesen gelben Plastiklöffel an, der in den langsam verkochenden Nudeln steckte. Welch einen schlanken, glatten Griff du hast…! Gierig griff Angelika nach dem wehrlosen Küchenutensil (OOOOooohhhh… dieses VORNUEBERBEUGEN!!!) und riß den Löffel aus dem Topf. Schnell verpaßte sie ihm noch eine letzte Ölung - und rammte sich den dünnen Stab sodann erleichtert aufstöhnend in ihren willig nachgebenden After. Die Gefühle, die doppelte Penetration in ihrem Unterleib, ihrem Bauch, ihrem gesamten Körper auslöste, waren von solch unbeschreiblicher Geilheit, daß Angelika ihr wollüstiges Glück gar nicht zu fassen vermochte. Selig hechelnd ließ sich die halbnackte Frau vornüber sinken, bis ihre nackten Brüste sich gegen die kalten Fliesen des Küchenbodens preßten, während ihr entblößter Hintern obszön herausgestreckt zur Decke zeigte. Mit zitternden Fingern führte sie sich den Löffelstiel noch ein Stück weiter in ihren Po ein, bis sie den Widerstand ihrer Gedärme spürte, dann begann sie sich ernsthaft mit der Schlangengurke zu ficken, die willig in ihrer auslaufenden Scheide ein- und ausglitt. Angelika spürte den Orgasmus kommen, ein zwiebelndes, fast schmerzhaftes Jucken, das ihr durch den ganzen Leib ging, rasch rührte sie mit dem Löffel noch ein wenig in ihrem Hintern herum, beschleunigte dann den Gurkenfick auf Endgeschwindigkeit, und dann, endlich …

“Hallo Mami, die letzten beiden Stunden sind ausge… WAS MACHST DU DENN DA?!”

Und die Spaghetti waren inzwischen zu einer schleimigen, zähen Masse verkocht.

Posted on März - 30 - 2009

Der Vater und seine dicke Tochter

… und sieht wie sie mit dem Vibrator zugange ist.
entsetzt fragt er: “Mensch was machst du denn da?”
Die Tochter: “Ach Papa schau ich bin so dick und hässlich ich bekomme ja nichts anderes ab.”
Der Vater nimmt wortlos den Vibrator und verschwindet. nach 5 min geht die Tochter in die Küche, und sieht ihren Vater am Küchentisch sitzen, mit einer Flasche Bier in der hand, und der Vibrator rotiert auf dem Tisch.
Diesmal fragt die Tochter: “Papa was machst du da??”
Darauf der Vater: “Ach lass mich doch mit meinem Schwiegersohn ein fälschen Bier trinken!”