Posted on Mai - 21 - 2009

Im Buero vom Chef

Im ChefbüroAls Peter aus dem Urlaub zurueckkam, hatte sich im Buero einiges geaendert. Der Alte hatte die Kanzlei seiner Tochter uebergeben. Mit Heinz, seinem Freund und Kollegen unterhielt er sich ueber die “Neue”. Was er hoerte, stimmte ihn nachdenklich. ‘Erfuell ihr bloss alle Wuensche!’ hatte Heinz gesagt. Es gab an dem Tag viel Arbeit aufzuholen. Die neue, gutaussehende Chefin tippelte mehrmals durch den Raum, gab kuehl und geschaeftlich ihre Anweisungen. Peter musterte sie verstohlen.

Tolle Figur, dachte er, als Claudia Kitzelfels neben Heinz Schreibtisch stand. Ihr dunkelblondes Haar hing voll und weich ueber ihre Schultern herab. Grosse Brueste woelbten sich stolz unter dem duennen Pullover und wie ein von der Natur gegebenes Gegengewicht woelbte sich ihr Arsch unter dem engen, knielangen Rock. Peter mochte Frauen mit kleinen, festen Aerschen …

Kurz vor Feierabend liess Frau Kitzelfels Peter in ihr komfortables Buero kommen. Sie sass hinter dem grossen Schreibtisch und blaetterte in einem Herrenmagazin, — oder war es ein Damenmagazin? Peter sah lauter nackte Maenner auf den Photos.

Sie liess ihn erstmal eine Weile warten, bevor sie den Kopf hob. “Ah, Herr Hartspiess, kommen Sie doch naeher, ich beisse nicht, im Gegenteil … ” Sie lehnte sich in dem bequemen Sessel zurueck, wobei Peter erkannte, dass sie keinen Buestenhalter trug denn ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unterdem duennen Gewebe ab.

“Wieso heissen Sie eigentlich Hartspiess?” fragte sie, “so ein huebscher Name ist doch eine Verpflichtung!”

Sie griff nach seinen Hosenbund und zog genuesslich den Reissverschluss nach unten. “Dann wollen wir uns Ihren harten Spiess mal ansehen. ” Peter kniff die Arschbacken zusammen, als ihre kuehle Hand in den Hosenschlitz glitt und nach seinem Speer tastete.

“Na bitte, da bewegt sich doch etwas ganz hartes, dickes langes und heisses!” Ihre Finger schlossen sich um geuebt um den Schaft seines Luemmels, der mehr und mehr anschwoll. “Oder ist es Ihnen nicht recht, wenn Ihre Chefin bei Ihnen nach Beweismaterial sucht?” Peter schluckte kraeftig, als ihre Fingernaegel ueber seinen Sack kraulten, dessen Haut sich sofort zusammenzog. “Ja, Frau Kitzler … aeh Kitzlefels, es ist nur … ”

“Ein bisschen aufgeregt, mein Junge, oder?” Geschickt hatte sie ihm den Schwanz aus der Hose geholt und fing an, langsam die Vorhaut vor und zurueck zu schieben, ganz nach hinten, bis die rosige Eichel gluehend vor ihren hungrigen Augen stand. “Wollen Sie wirklich so in der Hose vor mir stehen bleiben?”

Rasch oeffnete er die Guertelschnalle, waehrend sie genuesslich seinen Schwanz weiter rieb. Als sie nun die andere Hand unter den Haarigen Sack legte, um das Gewicht zu pruefen, stoehnte er geil auf.

Seine Stossstange stand jetzt steil nach oben. Sie liess von seiner erregten Maennlichkeit ab und schob ihren Pullover nach oben. “Na, gefallen Dir die Titten?”

Wenn Peter nicht schon einen Prachtstaender gehabt haette … Ihm fielen fast die Augen aus den Hoehlen, als diese prachtvollen Euter ins Freie glitten. Doch als er nach diesen herrlichen Fruechten greifen wollte, schob sie seine Hand weg.

“Erst sieh unten hin!” Rasch zog sie den Rock bis zum Bauchnabel hoch und zeigte ihm den kleinen Dreiecksslip, aus dem an beiden Seiten seidenes Haar hervorkraeuselte. Und der Steg zwischen ihren Schenkeln glaenzte feucht.

“Und nun gib ihn mir, Deinen harten Spiess!” Schon hatte sie ihn ergriffen und ploetzlich leckte ihre Zunge ueber seine Eichel. Sie kam in Fahrt. Sie hatte sich die freie Hand in das Hoeschen geschoben und rieb heftig die juckende Spalte. Ohne Hemmungen liess sie seinen Pimmel tief in den Mund gleiten. Hin und her glitten ihre vollen, weichen Lippen auf dem Schaft. Peter sah, wie der Kopf seiner Chefin hin und her glitt und, wie ihr Speichel einen glaenzenden Film zurueckliess und er hoerte das Schmatzen.

Er warf den Kopf zurueck und kniff die Arschbacken zusammen, weil er noch nicht losschiessen wollte. “Hoer auf … Du … ich halt’s nicht mehr, … ich will Dich ficken!”

Doch die Chefin war unerbittlich. Sie saugte und saugte auch noch, als sich sein Sperma in Ihren Mund ergoss. Und dann, ganz ploetzlich liess sie seinen Schwanz los, sprang auf, streifte das Hoeschen ab, legte sich mit den Titten auf den Schreibtisch und praesentierte ihm Arsch und Muschi.

“Schieb ihn rein, schnell Junge, bevor er schlapp wird. Meine Moese wird ihn wieder auf Touren bringen!” So kam Peter gar nicht dazu, die so geil dargebotene Pflaume eingehender zu betrachten.

Er gab seinem strammen Riemen die richtige Richtung und spuerte die nasse Hitze um seine Eichel, als sein Luemmel schmatzend in die saugende Scheide glitt und die ersten Honigtropfen auf seinen Sack tropften.

“Jaaa!” schrie sie und fing an, mit dem Arsch dagegenzuhalten. Die zuegellose Geilheit der schoenen Frau und das Zucken der dicken, weichen Schamlippen liessen seinen Schwanz erst gar nicht weich werden. Er griff in diese festen knackigen Arschbacken und fing an zu stossen, wie er noch nie zuvor eine Frau gestossen hatte. Sie hatte den Kopf etwas angehoben und schrie: “Jaaa, fick mich, tiefer, ja, pack Dir meine Titten!”

Er riss ihr den Pullover weg, griff nach ihren Bruesten und knetete sie, waehrend er dieses geil wimmernde Sexpaket weiter fickte. Sein Becken knallte gegen ihre Arschbacken und sein Sack schaukelte unter ihrer schmatzenden Dose.

“Aahhhhmm!”, kreischte sie, als der Orgasmus sie packte und wild durchruettelte. “Du geiler Hurenbock, mir kommt’s … ohhh, ist das wunderbar!”

In dem Moment oeffnete sich die Tuer. Eine Putzfrau blickte verstoert auf diesen Anblick. Die Anwaeltin richtete sich auf und rief: “Sie sind entlassen wegen versuchter Vergewaltigung!”

Posted on Mai - 15 - 2009

Griechisch

Griechische Morgenüberraschung

Es gibt diese Morgen, an denen man aufwacht, der Schädel brummt und die Erinnerung an den vorherigen Tag nur noch bruchstückhaft vorhanden ist. Dieser Samstag war genau ein solcher Morgen. Ich wußte noch, daß ich am Vorabend auf ein Clubbing gegangen war und sicher viel getrunken hatte, aber der Rest des Abends war wie aus meinem Gedächtnis gelöscht. So wälzte ich mich in meinem Bett und öffnete langsam die Augen.

Mein Blick fiel auf den Boden. Selbst in meinem Zustand stachen mir die schwarzen Strümpfe und die scheinbar beiseite geschleuderten High Heels ins Auge. Was war gestern noch vorgefallen? Langsam drehte ich mich auf die andere Seite - und da lag sie. Vielleicht 25 Jahre alt, schlank, Schulter langes brünettes Haar und nur notdürftig von der dünnen Decke bedeckt. Aber am meisten stachen mir ihre vollen Brüste ins Auge. Meine Bewegungen müssen sie aufgeweckt haben. Sie öffnete die Augen, lächelte mich an und murmelte etwas wie “Guten Morgen”. Krampfhaft versuchte ich mich, an sie zu erinnern. Veronika? Andrea? Ich wußte es nicht mehr, und so murmelte ich ebenfalls “Guten Morgen”.

Nun kroch die schöne Unbekannte zu mir unter meine Decke, schmiegte sich an meinen Körper und küßte mich, zunächst zärtlich auf meine Lippen, dann immer wilder. Ihr weicher, gutgebauter Körper und ihre Zunge in meinem Mund brachten meinen Schwanz sofort zum schwellen. Ich dachte “Ist doch egal, wer sie ist; keine Hemmungen”, intensivierte die Zungenküsse, preßte meinen Körper fest an den ihren und rieb meinem harten Schwanz an ihr. Dann schickte ich meine Hände auf Erkundungstour: Zunächst über ihren Rücken und über die knackigen Pobacken, dann über ihren festen Busen. Ihre Nippel waren schon hart und hoben sich deutlich von den Rundungen ihrer Brust ab. Leise stöhnte sie.

Dann wanderten meine Hände tiefer, und als ich zwischen ihren Beinen ankam, spürte ich kein einziges Haar. Ihre Muschi war schon feucht und vorsichtig steckte ich einen Finger hinein. Ihr Stöhnen wurde lauter, und sie flüsterte mir ein “Leck mich” ins Ohr.

So drehte ich mich um und wechselte in die 69-er Position. Sie spreizte ihre Beine, ihre offene, nasse Muschi lag nackt und glattrasiert vor meinem Gesicht. Dann zog sie mich auf sich, nahm meinen Schwanz in den Mund und begann daran zu saugen. Das konnte ich natürlich nicht unerwidert lassen, und ich leckte ihre Muschi und ihren Kitzler, während ich sie zunächst mit einem, dann mit zwei Fingern zu ficken begann. Gleichzeitig war diese Position ideal, um sie mit dem Schwanz in den Mund zu ficken. Die meisten Frauen sind sehr vorsichtig und zurückhaltend, wenn sie in den Mund gefickt werden, aber sie genoß es und wurde immer geiler. So wurde auch ich immer wilder und stieß meinen Schwanz immer tiefer und heftiger in ihren Mund und ihre Kehle. Ihr gepreßtes Stöhnen machte mich noch geiler, es war ein Genuß, wenn sie an meinem Schwanz saugte und mit der Zunge gleichzeitig an meiner Eichel spielte.

Auch meine Zunge blieb nicht untätig und meine Finger vibrierten in ihrer Muschi und strichen über Kitzler und Po. Jedesmal, wenn ich über ihr Poloch strich, wurde ihr Stöhnen noch lauter und lustvoller. Nun liebe ich es, eine Frau in ihren engen Arsch zu ficken, aber in der ersten Nacht halte ich mich damit noch zurück, um sie nicht zu überfordern. Diese Frau wurde aber immer geiler, und mein Finger, naß von ihrer Muschi, drang nun in ihr Poloch ein und drang langsam immer tiefer ein. Dies machte sie immer extasischer und ich fürchtete schon, sie würde meinen Schwanz verschlucken. Da beschloß ich: Diesen Arsch muß ich haben.

So drehte ich mich wieder um, bat sie, sich vor mich hinzuknien und steckte ihr zunächst von hinten den Schwanz in die Fotze, um ihn so richtig glitischig zu machen. Dann setzte ich ihn an ihr schon leicht geöffnetes Poloch, was sie mit einem “Ja, komm” quittierte. Langsam drückte ich nun meinen Harten tiefer. Es war eng, sehr eng, und ihre Muskeln umspannten fest meinen Schaft. Aber das ist ja, was das Griechische so besonders macht. Zunächst langsam und Stoß für Stoß, dann immer schneller wühlte ich nun in ihrem Hintereingang. Gleichzeitig steckte ich ihr wieder einen Finger in die Muschi. Meine festen Stöße drückten sie tiefer und schlußendlich lag sie auf dem Bett, das Becken durch ein Stück Decke erhöht, meinen Schwanz immer hinein und hinaus und hinein und hinaus stoßend. Minuten später war es dann soweit - ich kam und spritzte meinen Samen in ihren Po.

Es war einer der geilsten Arschficks, die ich erlebt habe, und noch heute denke ich gerne daran zurück. Wie sie heißt, weiß ich allerdings heute noch nicht.