Posted on September - 15 - 2009

Leder und Erotik

Sie schritt mit einem milden Laecheln auf ihn zu. Sie wusste, wieanziehend sie auf ihn wirken musste. Sie hatte sich eine ausgefallene Lederhose gekauft. Heute war sie in der Stadt gewesen, hatte alle moeglichen Geschaefte abgesucht, nur um ihm seinetiefsten Traeume zu erfuellen. Dann endlich, hinter dem Bahnhofhatte sie einen Shop gefunden, den er sicherlich bald besserkennenlernen wuerde. Sie hatte stundenlang alle moeglichen Hosenund Accessoires probiert, sich in die engsten Kleider gezwaengt, die durchsichtigsten T-Shirts anprobiert und noch vieles mehr, bis sie zuguterletzt doch noch das passende gefunden hatte. DerVerkaeufer brachte ihr eine schwarze Latzhose. Sie bestand vonder Huefte abwaerts aus schwarzem Leder, war in ihrem Schritt wiederum durch einen Latz, den man zuschnueren konnte, so festman wollte, zusammengehalten. Der Obere Teil bestand aus samtigen Gummi, ebenfalls schwarz, wie die Nacht und erregend, wie nichtsanderes. Der Verkaeufer brachte ihr zuerst ihre Groesse. Sie schluepfte hinein und merkte, wie das Leder schlabbrig an ihren Schenkeln hing. Daraufhin hatte sie eine Nummer kleiner beordert.Als sie nun hineinschluepfte, schmiegte sich das Leder schon sanft um ihre Schenkel, aber bevor sie noch zugeknoepft hatte,verlangte sie nach noch einer kleineren Nummer. Sie wollte ihrem Freund doch eine besondere Ueberraschung bescheren, schliesslichwar bald Weihnachten. Der verkaeufer brachte die Hose, mir einemerstaunten Ausdruck auf seinem Gesicht. Sie zog den Vorhang zu der Umkleidekabine zu und betrachtete das kostbare Teil. Zuallererst entledigte sie sich ihres seidenen Damenslips, denn siewollte das Gefuehl des Leders auf ihrem ganzen Koerper spueren. Dann schluepfte sie sorgsam mit einem Fuss in das lange Hosenbein, an dessen Ende sich ein gummerner Steg befand. Es fuehltesich wunderbar an, wie das kalte Leder sich eng um ihren Unterschenkel schmiegte, darum stieg sie gleich mit ihrem zweiten Beinin die Hose. Sie packte den Stoff und zog ihn sich langsam ueberihre Kniee. Sie genoss das reibende Geraeusch, dass das Leder beidem Ueberstreifen ihrer Oberschenkel hinterliess, das fast etwas knarzte. Dann spuerte sie den Druck, der von dem Material aufihre Oberschenkel ausgeuebt wurde, als sie es noch etwas hoeher ziehen wollte. Es schien ihr, dass es noch eine anstrengende underregende Prozedur werden koennte. Etwas fester zog sie nun daslederne Teil ihre Schenkel hoch und spuerte wieder das erregende schluepfende Gefuehl, dass das Material an ihren Schenkeln ursachte. Sie hatte die Hose noch nicht ganz ueber ihre Hueftengezogen, als sie in die Gummistege stieg. Nun bedurfte es schoneiniger Anstrengung, das elastische Material ueber ihre Hueftenzu ziehen. Es war ein lederner Guertel an der Hose befestigt, sodass sie ihn, als sie voellig in dem koestichen Material, wie eine Wurst in der Pelle steckte, schnell zu zog, um nicht wieder das Leder von ihren Hueften flutschen zu lassen. Der Guertel schnuerte ihre schlanken Hueften tief ein, sodass sie schwer Atmen musste, aber das gefiel ihr aufs aeusserste. Sie merkte wie er sich, der nun erwaermte, Stoff um ihren Hintern woelbte, der genau die richtigen Proportionen besass. Nun musste sie nur noch den Latz zu ihrem Unterleib schliessen. Er war etwas seltsam und ungewohnt, aber bald hatte sie das System dieses seltsamen Verschlusses durchschaut. Der Latz war etwas hinter ihrer , nunschon etwas feuchten, Muschi mit dem Leder vernaeht. Sie zog ihn zwischen ihren Schenkeln hindurch, sodass er sanft ihre weichen Lippen umspannte. Etwa in der Hoehe der Guertelschnalle befanden sich zwei Oesen, durch die sie die zwei Baendel, des keilfoermigen Latzes zog. Der Latz besass ein starke Keilform, sodasssie die Raender des Lederbandes, die durch die Lederbaendergfuehrt wurden, deutlich ihre Lippen umgrenzen spuerte, als siedie Lederriemen durch die Oesen fuehrte. Nachdem sie die Striemenhindurchgefuehrt hatte, musste sie sie hinter ihrem Ruecken ver-schnueren. Sie bildete mit verrenkten Armen zuerst einen Knoten,den sie dann straff anzog. Sie spuerte den Zug an ihrem Unterleibund auch den Druck, den der lederne Latz gegen ihre Schamlippen ausuebte, sodass bald ein weicher, doch sichtbarer Spalt anihrem Unterleib zu sehen war. Doch das erregte sie. Sie zog dieBaender straffer zusemman, sodass sich bald der Latz pressend umihre Muschi schmiegte. Das Leder glaenzete verlockend in dem weissen Licht der Kabine und sie kam sich sehr sexy vor. Ja, das koennte ihrem Freund gefallen dachte sie schmunzeln. Sie machte noch drei weitere Knoten in das Band, sodass es der Straemme entgegenwirken konnte, ohne gleich aufzugehen. Nun betrachtete sie sich in dem Spiegel in ihr wer Umkleidekammer. Sie gefiel sich. Das knallenge Leder schmiegte sich um ihre weichen Schenkel, wie die Pelle um die Wurst, der Guertel hielt das Materialin der gewuenschten, beengenden Position und ihr Unterleib wareingepackt in einen schwarz glaenzenden, ledernen Latz, der einen dunklen Spalt zwischen ihren Schamlippen provozierte. Ihr langes Bolndes Haar fiel ueber ihre Schulter, ueber ihre prallen Busen.Ihre Brustnippel waren erregt. Der Gummilatz, der ihren Oberkoerper zieren wuerde, hing naoch schlaff herunter. Es war ein einfacher, rechteckiger Latz, mit einem schmalen V-Ausschnit, deraber ueber dem Brustansatz schon wieder aufhoeren musste.

An dem oberen Ende des Latzes befanden sich wiederum zwei Bendel. Diese mussten ueberkreuz um ihre Schultern, ihren Ruecken gebunden werden, um dann mit dem schwarzen Lederguertel befestigt zuwerden. Also hob sie den vielversprechenden, weichen und geschmeidigen Gummilatz. Sie zog die Bendel ueber ihre Schulter. Der weiche Gummi legte sich sanft um ihre Brueste, dabei war er noch mindestens eine Armlaenge von dem Guertel entfernt !Nun gut, sie wurde alleine schon durch den Gedanken des straffen Materials erregt. Sie kreuzte die Baendel hinter ihrem Ruecken und zog an ihnen. Sie betrachtete im Spiege, wie sich der Gummi nun dehnend um ihre Brueste legte. Sie zog weiter, die Baendel immer tiefer, bis sie den Guertel erreicht hatte und dort wiederrum zwei Oesen vorfand. Sie spuerte schon die Gewalt, die sich dagegen ihre vollen Busen stemmte und fix verknotete sie die Baendel dreifach mit den Oesen. Dann richtete sie sich wieder aufund blickte voller Verzuecken in das spiegelnde Glas. Das Lederunter ihrer Guertellinie wurde durch die Enge des Gummi noch etwas nach oben gezerrt und schloss sich nun noch fester um ihre Muschi, sodass sie aus dem Leder hervorzuquellen drohte. Ihrevollen Busen drueckten sich gegen den schwarzen Gummi, der sichin aeusserster Spannung um ihren Oberkoerper schmiegte. Er beruehrte durch die Enge, jeden Punkt ihres Oberkoerpers und drueckte ihre Brueste energisch auseinander, waehrend er sie gegen das eigene Fleisch drueckte. Sie spuerte den fast schmerzlichen Druck ihrer Brustwarzen, die sich durch den Gummi drueckten und durch jede Bewegung gegen das schwarze Material gerieben wurden. Sie war nun voellig eingepackt in Leder und in Gummi. Sie konnte sich durch die Enge ihrer Kleidung kaum noch ruehren, doch sie spuerte wie sich das Leder um ihren Arsch einen Weg zwischenihre Backen bahnen wollte. Also machte sie kurz entschlossen eine tiefe Kniebeuge. Ihr Arsch schien nun voermlich aus dem glaenzenden Leder zu springen. Er pellte sich spiegelnd in dem knall engen, prallen Leder, das nun endlich seinen Weg zwischen ihre Arschbacken gefunden hatte. Sie fuehlte sich nun so eingepackt, wie noch nie in ihrem Leben, gleichzeitig gefesselt und beschraenkt in ihrer Bewegungsfreiheit, dass ihre sehr heiss wurde. Jede, auch noch so kleine Spalte und Oberflaeche ihres Koerpers wurde nun von dem Leder und dem Gummi umschlossen und sie wuerde den Genuss nie wieder missen moegen. Alles schien sich in sie zu draengen, alles sie mit tiefer Gewalt erforchen zuwollen. Sie packte ihren langen Trenchcoat, zog ihn ueber ihre blanken Schultern schluepfte in ihre Cowboystiefel, knoepfte den Mantel, stopfte ihre Waesche in eine Plastiktuete und bgab sich zur Kasse. “Ich moechte die Lederlatzhose zahlen !”Der Verkaeufer bat sie um 765 Mark. Sie gab ihm bereitwillig 800 und machte sich auf den Weg zu ihrem Freund. Auf der strasse blickten sie einige Passanten verwundert an, als sie immer wieder aufkeuchend, durch die Reibung zwischen ihren Schenkeln und die sie durch stroemende Erregung des eingepacktseins, stehen blieb und schon fast versucht war, unter ihren Mantel zu greifen um dem beengenden Leder endlich freien lauf zwischen ihren Schenkeln und zwischen ihre Bachen zu geben. Sie beherrschte sich aber und setzte ihren Weg fort, bis sie schliesslisch zu einem zweiten Ledershop kam, dort einen superengen Gummislip fuer ihren Freund kaufte und dann vor dessen haustuere stand. Da war sie nun und blickte ihren Freund herausfordernd an. Ein sanftes Keuchen lag noch auf ihren Lippen. Sie hielt immer noch den Mantel verschlossen. Ihr Freund blickte sie fragend an. Sie warf ihm den Gummislip zu und sagte: “Jessy, zieh ihn an ! Schnell !”Er blickte etwas verdutzt, doch schnell war er hinter irgendeiner Tuere verschwunden und streifte sich den Slip ueber die Hueften. Er packte sein schlaffes Glied vollkommen ein. Eine leichte Erregung durchfuhr seinen Koerper, als er das dehnungsfaehige Material um seine Genitalien spuerte. Er kam wieder hinter der Tuere hervor. Seine Freundin Joice hatte sich ihres Mantels entledigt und lag mit dem bauch auf seiner Couch. “Nimm mich, Jessy ! Nimm mich, so wie du mich noch nie genommen hast !”, traenen kullerten ihr ueber ihre Wangen und ihre trockenen Lippen zeugten von tiefster Erregung. Jessy starrte auf die Pracht, die sich ihm da darbot. Sein Glied wurde haerter und begann sich gegen das Gummi zu druecken. Immer groesser wurde es, sodass sich das umspannende Material bald eng um sein Genital verschlossen hatte. Joice sah dies und kroch nun von der Couch hinunter. Sie kniete sich vor diese und legte ihren Oberkoerper auf das Kisse, sodass ihr Arsch sich mit aller Gewalt gegen das Leder stemmte. Die Arschbacken zeichneten sich deutlich durch einen tiefen Spalt ab und Jessy verlor fast die Beherrschung, als er dieses Wunder an umschlossenem Fleisch sah !Woelbend wogten ihre Busen unter dem umschliessenden und beengenden Gummi. Die pure Gewalt des Materials liesss sie aus- einander streben und die Brustwarzen sich abzeichenen. Jessy kniete sich hinter seine Freundin und fuhr mit seinem eingepackten Speer ihre Arschritze entlang. Joice streckte nun ihren platzenden Hintern ihm vollends entgegen. Das Licht spiegelte sich auf den zwei hervorquellenden Woelbungen. Er ergriff mit seinen Beiden Haenden die vier Latzbaender, die ihre Moese und ihre Titten einfingen und zerrte Joice auf ihren Knien zurueck. Sei war erstaunt und gleichzeitig erregt durch die neue Enge, die sich an ihrem Koerper nun spueren liess und sprang auf. Jesy zog sie zurueck, bis zu einer Steinsaeule. Dort oeffnete er die vier Baender, stemmte sich gegen die Saeuel und zerrte die Baender um die etwa einen Mann durchmesser habende Saeule. Dies raubte Joice die Luft und sie begann laut unter Erregung und Luftmangel zuschnaufen, als die zwei Baender zwischen ihren Schenkeln ihre Schamlippen zu einem Fingerdicken Wulst zusammen schnürten. Ihre Brueste wurden so sehr gegen ihren Oberkoerper gepresst, dass sie fast flach wirkten und das Fleich ihrer Busen sich unter dem Druck des Gummis verteilte. Ihre Brustwarzen wurden nach oben gebogen und verschmolzen mit dem zerrenden Gummi zu einer Einheit. Jessy verknotete die vier Baendel miteinander worauf Joice ihre Schenkel spreizte. Jessy holte schnell zwei paar Handschellen, zog ihre Arme hinter die Saeule, fesselte sie dort zusammen, zog ihre Eingepackten Schenkel hinter die Saeule und verschloss auch sie miteinander. Joice glitt nun die Saeule entlang, durch ihr Koerpergewicht abwaerts und konnte kaum noch sprechen, durch den Druck, den das koestliche Leder und der spannende Gummi ausuebten. Sie befand sich nun halb auf ihren Knieen, halb auf ihren Oberschenkel, als sie den Boden erreichte.Dort stellte sich Jessy ihr gegenueber und sein heisser Speer sprang ihr nun, eingepackt durch den Gummi seines Slip, in Augenhoehe entgegen. Sie wollte ihn beissen, ihn lutschen und nuggeln und Jessy schritt ein paar Schritt auf sie zu, so dass ihre heissen Lippen seinen Pimmel umschlossen. Jessy spuerte die Erregung, die sich in Joic Koerper ausbreitete und richtete sie wieder auf. Er wickelte nun auch den Guertel um die Saeule,sodass sie, eingepackt und gefesselt in der Luft hing. Ihre Bewegungsfreiheit stark eingeschraenkt. Dort ergriff er ihre,unter dem Druck des ausgedehnten Gummis, harten und flachenBrueste und begann sie zu kneten. Dies alles wirkte sich auf die Strammheit ihres Latzes zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln aus. Er rubbelte gegen den finger dicken Schamlippen. Sie begann zukeuchen und zerrte an ihren Fesseln um Jessies Koerper umschlingen zu koennen. Jessy holte ein Messer und zog den feinen Spalt, der zwischen den Schamlippen sich abzuzeichnen schien, langsam nach, worauf das Leder um zwei Teile zersprang und die zwei Schamlippen hervorquollen. Unter heftiger Massage ihre Brueste, streifte er seinen Slip herunter und setzte ihn gegenden Spalt an. Das Leder hielt die nassen Schamlippen geschlossen, sodass Jessy einige Gewalt anwenden musste, um sie auseinander zu druecken, aber als er es geschafft hatte, befand er schien der Grotte der Lust. Joice kam unter seinen schiebenden Bewegungen schon fast zum Orgasmus. Bald darauf, als sich das koestliche Fleisch oft genug gegen seinen heissen Schaft gewoelbt hatte entlud auch er seine goettliche Ladung und beide waren sie zufrieden mit dem Abend, den sie erlebt hatten.

Posted on Mai - 21 - 2009

FKK Geschichte

In unserem letzten Urlaub waren meine Frau und ich in einer schönen FKK-Anlage im Süden Spaniens. Ein große Hotelanlage mit Pool in der Mitte, und einem
langgezogenen Sandstrand.
Es war unser erster richtiger FKK-Urlaub. Es war herrlich den ganzen Tag splitternackt zu sein und auch noch die vielen anderen Nackten betrachten zu können.
Nach dem ersten Tag nackt am Strand war ich irgendwie erregt und wir unterhielten uns darüber was wir so am Tag gesehen hatten. Da bemerkte meine Frau, daß
sie einen Mann gesehen hatte der unten herum rasiert gewesen sei. Dies hätte ihr sehr gefallen und sie meinte, ich solle mich doch auch einmal rasieren. Da ich
ziemlich geil war stimmte ich zu. Da ich mich bisher noch nie intim rasiert hatte, kamen mir jedoch Bedenken mich zu verletzen. Da fiel mir ein, daß es ja unten im
Hotel einen Friseur und Kosmetiksalon gab. Also ging ich nach unten, natürlich nackt. Im Kosmetiksalon brachte ich etwas verlegen mein Anliegen vor und die
Chefin des Salons wies mir gleich einen Stuhl im hinteren Bereich zu und sagte ich solle mich dort hinsetzen. Sie selbst wollte mich bedienen. Ich mußte auf dem
Stuhl ganz nach vorne rutschen und meine Beine spreizen. Mit einem elektrischen Haarschneider kürzte sie meine Schamhaare bis auf wenige Millimeter. Jetzt seifte
sie meinen Intimbereich ein und geschickt rasierte sie mit der Klinge auch das letzte Häärchen ab. Anschließend rieb sie alles noch mit einer Pflegelotion ein. Diese
Behandlung blieb bei mir nicht ohne Folgen. Mein Schwanz war zwar nicht ganz steif aber doch schon mächtig angewachsen. Ich versucht meine Erregung zu
verbergen und verließ den Kosmetiksalon. Da schon Essenszeit war, befand sich gerade niemand in der Hotelhalle. Als lief ich schnell zum Aufzug. Endlich im
Aufzug schaute ich mir erst einmal meinen haarlosen Schwanz in Ruhe an. Es gefiel mir eigentlich recht gut und es fühlte sich auch toll an. Da hielt der Aufzug im 1.
Stock. Die Türe ging auf und eines der Zimmermädchen kam herein. Der Aufzug fuhr weiter und ich konnte bemerken, daß sie auf meinen Schwanz schaute. So
sehr ich mich auch bemühte, jetzt wurde mein Schwanz immer größer und stand knallhart wie eine Eins. Ich tat einfach so, als dies ganz normal sei. Im 3.Stock stieg
ich aus und mit steil nach oben gerichtetem Schwanz ging ich den Gang entlang bis zu unserem Zimmer. Meine Frau war auf dem Balkon. Sie beugte sich über das
Geländer um mit den unter Hotelgästen unter uns zu plaudern. Ihre Beine waren leicht gespreizt, so daß ich ihre prallen Schamlippen sehen konnte. Leise ging ich auf
sie zu und schob meinen Prügel in ihre Fotze. Sie stöhnte kurz auf, plauderte jedoch weiter mit unseren Nachbarn. Diese konnten ja nicht sehen, daß ich sie von
hinten fickte. Es war ein tolles Gefühl meine Frau zu ficken während sie mit anderen Leuten redete. Nur mit Mühe konnte sie ihr Stöhnen unterdrücken, als es ihr
kam. Auch ich war soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und wichste mit der Hand den klatschnassen Schwanz. In mehreren Stößen entlud sich mein
Saft auf ihren Hintern.

Posted on Mai - 15 - 2009

Die Edelnutte

Golden Bathtime Als Edelnutte war Erika schon an einiges gewöhnt. Denn die Sexwünsche und Phantasien ihrer wohlhabenden Kunden umfassten so ziemlich alles, was es auf diesem Gebiet gibt. Nur mit einer Perversion hatte sie bislang komischerweise noch nicht Bekanntschaft gemacht. Doch das änderte sich, als John, ein Geschäftsmann, ihren Service anforderte.

Der Schampus floss in Strömen und so große, steife Schwänze hatte Erika schon lange nicht mehr gesehen, denn meistens war sie damit beschäftigt die etwas schlappen Schwänze von älteren Herren auf Hochglanz zu wichsen, um sie leistungsfähig zu machen. Bei John und seinem Geschäftsfreund fiel ihr gleich auf, daß die Kerle soffen wie Pariser Clochards. “Wollen Sie nun ficken oder was?” wollte sie wissen, “oder soll ich nur Ihrer Sauforgien beiwohnen?”

Da hatte John geantwortet, daß er etwas kenne, das noch schöner und spannender sei als bloßes Vögeln. Da war Erika wirklich Neugierig geworden. Was konnten die beiden Pimmel einem Callgirl wie ihr schon beibringen ?

Sie hatte zunächst aber nicht weiter nachbohren wollen, sondern den Schwanz von Harry in den Mund genommen und ihn geblasen. Doch gerade als sie glaubte, daß er jetzt sein Sperma in ihren Mund spritzen würde, da zog er seinen Pimmel blitzschnell etwas weg und pisste ihr direkt volle Pulle in die Kehle. Zunächst war Erika ziemlich verblüfft gewesen, denn das war echt ein Hammer. Aber dann hatte sie den Urin genossen, als sei es guter Wein. Und jetzt ging ihr auch ein Licht auf. “Klar, deswegen habt ihr gesoffen wie die Irren!” sagte sie als sie ihre Beine spreizte, damit Harry direkt auf ihre Fotze pissen konnte. Oh, es war wunderbar, den Kitzler auf diese Art und Weise, nämlich von einem kräftigen Pissestrahl, gereizt zu bekommen, es war so, als ob jemand die kleine Lustknospe mit einer Gänsefeder kitzeln würde. Harry war echt ein Superpisser, er schien einen ordentlichen Vorrat an Pisse in seiner Blase zu haben. Erika bekam nun ihren ersten Orgasmus. “Komisch, habe gar nicht gedacht, daß Urinsex so toll sein kann, ist mir auch noch nie passiert, daß Kunden mit mir Pissesex machen wollen. Da habe ich echt etwas versäumt!” sagte Erika. Harry leckte jetzt ihre Möse. Es macht ihn enorm geil, seine eigene Pisse aus ihrem Loch zu lecken, d.h., das, was davon übriggeblieben und nicht vergeudet worden war. “Na, ist ja großartig, wir wußten auch nicht, wie du reagieren würdest!” sagte John, “viele Damen des horizontalen Gewerbes wollen nämlich nichts mit Urinsex zu tun haben, ganz zu schweigen von unseren alten Drachen zuhause!” “Ich werde es zu meinem Spezialgebiet machen!” entgegnete das Mädchen! Nachdem Harry ihr schnell noch auf die Titten gepisst hatte, war sie so geil, daß sie gevögelt werden wollte. “Jetzt rammt aber eure satten Prügel in mein heißes Loch hinein!” sagte sie. “Darauf kannst du dich verlassen!” erwiderte Harry mit einem maliziös-geilen Lächeln und während sie die Stange von John blies, rammte er seinen Prügel von hinten in ihre Möse.

Erika war wie im siebenten Himmel. Noch nie hatte ihr es soviel Spaß gemacht, Kunden zu bedienen. Nun, eigentlich wurde sie ja von den beiden Kerlen bedient, jedenfalls kam es ihr so vor. Jetzt pisste sie in Johns offenen Mund, der Junge war sicherlich wieder durstig. Das anregende Getränk aus der engen Möse der Edelnutte hatte John so scharf gemacht, daß er jetzt unbedingt ficken mußte. Er nahm sie von hinten und stieß ordentlich zu, während sie gleichzeitig die verführerisch duftende Stange von Harry wichste. Für Harry war das eine willkommene Abwechslung, obwohl er am liebsten schon wieder gepisst hätte. Erika verstand ihr Handwerk. Harry mußte noch ein wenig auf Urinsex warten, denn Erika wollte ihn jetzt unbedingt reiten. Sie bekam ihren Willen und revanchierte sich mit einem Blasjob bei John.

Harry war verblüfft. Erst jetzt fiel ihm auf, wie eng die Möse der Prostituierten eigentlich war, bei ihrem Gewerbe schon ein kleines Wunder. Jetzt wollte Harry ihre Möse lecken, seine Phantasie ging aber noch ein kleines Stückchen weiter. “Pisse ihr auf die Fotze , John!” forderte er seinen Kumpel auf, “da macht das lecken extra Spaß!” Das ließ John sich nicht zweimal sagen. Die wahnsinnige Kombination Lecken und Pissen sorgte dafür, daß Erika ihren Höhepunkt Nummer 2 bekam. Einen Höhepunkt ohne einen Schwanz im Loch - so was erlebt auch ein Mädchen wie Erika recht selten. Sie hockte sich auf den Toilettenrand und spielte mit ihrer Möse. Offenbar hatte sie noch nicht genug bekommen. “Ich möchte gern nochmal pissen, aber es geht nicht!” Da hatte Harry ein Geheimrezept auf Lager. Er fingerte ganz einfach an ihrer Möse - und das wirkte. Bald spritze ein klarer, goldgelber Strahl aus ihrer Möse heraus und zwar nicht in die Luft, sondern direkt in den Mund von Harry. Sie schien gar nicht aufhören zu wollen, soviel Pisse hatte Harry noch nie in seinem Leben geschluckt. Selbst den letzten Tropfen wollte er sich nicht entgehen lassen. John indessen fickte sie in den Mund. Schließlich war da auch noch eine andere Flüssigkeit, die er loswerden wollte. Das fand auch Erika. Nichts ergänzte Pisse besser als heißes, geiles Sperma…

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Posted on April - 05 - 2009

Sportlicher Abend

Manfred überflog frustriert seine Fernsehzeitschrift. Verzweifelt suchte er nach einer interessanten Sportsendung. Tennis würde ihn jetzt am meisten reizen. Aber da war nichts! Buchstäblich NICHTS! Nur dümmliche Spielfilme, und die auch schon in der hundertsten Wiederholung. Und dafür zahlte man nun keine Gebühren… Angewiedert vom langweiligen Programm warf er die Zeitschrift in hohem Bogen von sich. Er lag auf seiner Seite des Ehebettes, neben ihm lag seine Frau Jennifer, die in einer Frauenzeitschrift blätterte.

Was kann ich stattdessen nur machen? fragte er sich gelangweilt, als sein Blick an ihrem wohlgeformten Hinterteil hängen blieb. Hmmmmm, dachte er und legte dann seine Hand auf ihren Po. Als sie nichts daraufhin sagte, begann er, ihn sanft zu massieren. Auch darauf schien sie nicht zu reagieren. Nun streichelte er sie intensiver, seine Hand rutschte dabei immer öfter unter ihr Höschen. Es erfolgte immer noch keine Reaktion. Jetzt begann er, sanft ihre Pobacke zu küssen. Seine Zunge massierte zärtlich ihre Haut, während er zusätzlich noch an ihr saugte. Endlich tat sich etwas. Befriedigt stellte er fest, daß sich auf ihren Beinen eine Gänsehaut bildete. Aber immer noch sagte sie nichts. Sie blätterte weiter in ihrer Zeitschrift. Es schien ihm aber so, als ob sie immer langsamer blätterte. Endlich drehte sie sich zu ihm und sagte: “Das machst du doch nur, damit du mit mir schlafen kannst! Du willst mich - wie immer - scharfmachen. Scharfmachen und dann stehenlassen! Aber ich will auch mal wieder einen Orgasmus!” Manfred schaute sie entsetzt an. Da streichelt man sie mal, ganz uneigennützig, und dann sowas… Allerdings, gestand er sich ein, hatte sie nicht gerade unrecht. Er mußte unwillkürlich schmunzeln. Wieso soll ich mich anstrengen, wenn ich es auch leichter bekommen kann?

Sie bemerkte sein Schmunzeln. “Dir ist das wohl egal, was?” sagte sie vorwurfsvoll. “Aber ich will auch mal wieder meinen Spaß haben. Und außerdem”, sie sprach nun leiser, so als wollte sie ihm etwas anvertrauen, “hatte ich noch nie einen multiplen Orgasmus. Aber hier”, sie wies auf ihre Frauenzeitschrift, “erzählen viele Frauen, wie schön das sein kann! Ich will auch mal einen solchen Orgasmus!”

Manfred warf einen abfälligen Blick auf ihre Frauenzeitschrift und dachte dann nach. Wäre es nicht eine Herausforderung, überlegte er, seiner Frau mal einen multiplen Orgasmus zu machen? Irgendwie ertönte in seinem Kopf die Musik von Star Trek - Wo noch nie ein MANN zuvor gewesen ist, oder besser, was IHR noch nie ein Mann gemacht hat… Er grinste zuversichtlich. Ja, sie soll bekommen, was sie will. Es wird zwar für mich ein hartes Stück Arbeit, gestand er ein, aber es gilt Neuland zu betreten! “Ich werde dich heute glücklich machen”, flüsterte er ihr ins Ohr, dann stand er auf und schaltete das Licht aus. Das helle Licht des Vollmonds, der durch das unverhangene Fenster zu ihnen ins Zimmer schien, tauchte ihre Körper in ein angenehmes Licht. Er holte noch etwas aus einer Schublade und dann nahm er ihr die Zeitschrift aus der Hand und feuerte sie ebenso achtlos von sich fort, wie er es zuvor mit der Fernsehzeitschrift gemacht hatte.

“Aber”, sagte Jennifer, doch Manfred brachte sie mit einem “Pst!” sehr schnell zum Schweigen. Irgendwie spürte sie, daß er jetzt genau wußte, was zu tun war. Sie legte ihren Kopf entspannt zurück, als sie seine Hände ihren Körper hinaufgleiten spürte. Kunstvoll zog er sie dabei aus und sie half ihm dabei durch kleine Bewegungen im richtigen Augenblick. Sehr schnell war sie entkleidet, bis auf ihr Höschen. Sanft streichelte er ihre Brüste, seine Zungenspitze fuhr kreisend um ihre Brustwarzen. Langsam küßte er sich tiefer und tiefer. Seine Hände schienen ihr überall zu sein. Jetzt gehöre ich ihm, dachte sie und entspannte sich noch mehr, bei dieser Vorstellung.

Manfred konnte ihre sich steigernde Erregung spüren, aber mehr noch, riechen. Dieser Duft war für ihn unverkennbar. Er näherte sich immer mehr ihrem Höschen, wo der Geruch am stärksten war. Sie stöhnte leise, als er sie auf ihr Höschen küßte. Dann blies er zärtlich warme Luft durch ihren Slip. “Ja”, sagte sie erregt. Seine Hände, die zuvor noch sanft ihren Bauch gestreichelt hatten, wanderten nun tiefer und zogen dabei kaum merklich ihr Höschen mit sich. Wie schnell er ihr es abgestreift hatte! Beim Anblick ihrer feuchten Lenden, aber mehr noch, durch ihren Geruch, spürte Manfred ein heißes Verlangen, eine Urkraft, die immer in ihm geschlummert hatte, aber jetzt erst wieder zum Vorschein kam. Er wollte in ihr sein! Jetzt! Sofort! Sanft küßte er sie auf ihre feuchten Schamlippen. Wieder stöhnte sie leise. Langsam, für sie fast quälend langsam, drang seine Zunge in sie ein. Tiefer und tiefer grub sie sich in ihre vor Verlangen fast verbrennende Scheide. Dabei rieb er mit seinem Daumen zärtlich ihren Kitzler. Er bemerkte begeistert, daß ihre Erregung wuchs, als er um ihren Kitzler kreisende Bewegungen machte und ihn nicht mehr direkt berührte. Diese Entdeckung faszinierte und erregte ihn maßlos. Sanft schob er seine Zunge tiefer, zog sie aber immer wieder vollständig heraus, wobei seine Zungenspitze auch über ihren Kitzler leckte. Das schien sie fast verrückt zu machen. Sie bäumte sich auf und begann tiefer zu atmen. “Jaaa”, stöhnte sie mit einer seltsamen, fremden Stimme.

Er hörte kurz auf, sie zu küssen, damit er den metallenen Stab, den er in weiser Voraussicht vorher noch geholt hatte, aus seiner Hülle nehmen konnte. Er steckte ihn zunächst zwischen seine Oberschenkel, um ihn anzuwärmen. Dann legte er sich auf den Bauch und küßte sich von unten an ihren Beinen entlang nach oben. Sie hatte in der Zwischenzeit begonnen, sich selbst zu streicheln. Ihre Hand fuhr willig zur Seite, als er sie wieder küßte. Wieder drang seine Zunge tief in sie ein, wieder rieb er mit seinem Daumen ihren Kitzler. Dabei drückten ihre Hände seinen Kopf fest zwischen ihre Beine, die sich immer weiter spreizten. Manfred war verblüfft über ihre Kraft. Es schien ihm so, als wolle sie nach seinem kurzen Ausflug eine weitere Unterbrechung verhindern. Nun leckte er zärtlich über ihren Kitzler und steckte dann seinen Mittelfinger in ihre feuchte Höhlung. Sie stöhnte leise auf, als er noch seinen Zeigefinger dazunahm.

Jetzt schien ihm der richtige Moment gekommen. Er griff nach dem Vibrator und spielte mit seiner Spitze sehr zärtlich an ihrem Eingang herum. Mit einer sehr kunstvollen Bewegung führte er ihn problemlos in ihre schlüpfrige Scheide ein. Sie begann zu keuchen. Er schob ihn tiefer und tiefer und er machte mit ihm einige massierende Bewegungen in alle Richtungen. Es war unglaublich für Manfred, wie feucht sie inzwischen geworden war. So feucht hatte er sie noch niemals gesehen. Mit seiner anderen Hand streichelte er überaus zärtlich ihre Beine, ihren Bauch, ihre Brüste und ihr Gesicht. Er spürte ihre harten Brustwarzen und die Hitze, die in ihrem Körper brannte. Sie bäumte sich plötzlich auf und stöhnte laut, sie schrie fast. Manfred konnte es kaum fassen, er hatte Jennifer noch nie in Ekstase erlebt. Seine Augen weiteten sich ungläubig, als er einen Sog am Vibrator spürte und dann sah, daß sich ihre Scheide auf unglaubliche Weise zusammenzog und wieder weitete. Er war sprachlos! Sie hatte ihn angelogen! Sie hatte nicht nur einen multiplen Orgasmus nie gehabt, nein, sie hatte niemals einen Orgasmus gehabt, nicht mal einen einfachen. Er war erschüttert. Und das nach all den Ehejahren. Er schämte sich und wollte nun alles wieder gut machen. Sie stöhnte und keuchte immer noch in wilder Ekstase, als er den Knopf drückte. Der Vibrator tat nun das, wofür er seinen Namen bekommen hatte - vibrieren. Die Wirkung auf Jennifer war unglaublich. Sie bäumte sich noch mehr auf und sie schrie lauter und lauter. Dann sackte sie kurz zusammen und gab sehr tiefe Stöhnlaute von sich. Sie kamen mit einer sehr großen Häufigkeit, ihr Gesichtsausdruck verriet ihm, daß sie sich in einer anderen Welt befand. Wie er sie doch beneidete. Wenn er einen Höhepunkt bekam, war das ein sehr kurzes, intensives Gefühl - mehr nicht. Er sah dabei auch nicht aus, als wäre er in einer anderen Welt. Jennifer sagte ihm einmal, daß er dabei so aussehen würde, als wenn ihm jemand beim Sex ein Messer in den Rücken rammen würde.

Als ihr erster Freund bei ihrer Entjungferung so geschaut hatte, hatte sie panische Angst bekommen, er hätte sich verletzt oder so. Ihr Stöhnen wurde nun wieder lauter. Manfred sah sie an. Er versuchte, sich in sie zu versetzen. Ihre Zuckungen, ihr Gestöhne, all das verriet ihm, das sie eine Orgasmuswelle nach der anderen bekam, das ein Ekstase-Schub nach dem anderen durch ihr Gehirn schoß. Er drückte erneut auf den Knopf. Der Stab vibrierte nun sehr viel stärker. Jennifer zuckte und bäumte sich erneut auf. “Jaaaaaaaaa!” schrie sie und wieder begann ihr Unterleib sich zusammenzuziehen und zu weiten. “Tu es!” schrie sie ihn an. “Jetzt!”

Sanft zog er den Vibrator aus ihrer Scheide. Er machte noch einen kurzen Abstecher mit seiner Zunge zu ihren unglaublich feuchten Schamlippen und begann dann, mit seinem Penis an ihrem Kitzler zu reiben. Das machte ihm einen irrsinnigen Spaß. Hey, sagte er zu sich selbst erfreut, ich komme heute auch noch auf meine Kosten! Plötzlich wirbelte Jennifer ihn herum.

“Ich will dich!” schrie sie und überhäufte ihn mit tausenden von Küssen. Er lag nun auf dem Rücken und sie küsste sich tiefer und tiefer. Dann küsste sie seinen Penis, der noch ganz zusammengeschrumpelt war. Sie begann, an ihm zu saugen. “Uuuuh!” stöhnte Manfred und streckte sich genießend. Sein Glied wurde härter und härter. Dann hockte sie sich über ihn und rieb seinen Penis weiter an ihren Schamlippen. Sie umfaßte ihn mit ihrer Hand und zog seine Haut vor und zurück, bis er so steif war, daß seine Adern deutlich sicht- und spürbar heraustraten. Jetzt zog Manfred sie näher zu sich und stöhnte: “Jetzt!”

Posted on April - 04 - 2009

Sommer

Es war der erste Sommer, in dem ich alleine von Zuhause wegfuhr.

Es war der erste Sommer, in dem ich richtig arbeiten ging.

Und es war auch der erste Sommer, in dem ich meine ersten Erfahrungen in einen für mich völlig neuen Bereich machte…

Sanft und leise ratternd fuhr der Zug durch den heißen Sommertag. Es war wie schon Tage zu vor einer dieser gnadenlos trockenen und heißen Tage mit einem strahlend blauen Himmel. An solchen Tagen konnte man nur an Spaß, kaltem Wasser - und Mädchen denken. Aber statt mich auch nur einen der drei Dinge zu nähern, fuhr ich wie jetzt jedes Jahr weitere drei Wochen in ein Zeltlager, das von einer kleinen Organisation geleitet wurde.

Spätestens nach dem letzten Umsteigen in den kleinen Bummelzug würde ich auf weitere Jungen in meinem Alter treffen, die auch nur diese Dinge im Kopf hatten. Ich sah auf meine Armbanduhr. Kurz nach zwei Uhr Mittags, noch vier Stunden Fahrt, noch zweimal umsteigen, bis mich eine kleine Bahnstrecke bis vor dem Bahnhof des Ortes bringen würde in dessen Nähe der besagte Zeltplatz lag. Obwohl ich jetzt seit meinem 15 Geburtstag (das war immerhin schon ein Jahr her) jedes Jahr zu ein und demselben Zeltplatz fuhr, wurde es nie langweilig. Jedes Jahr hatten sich die Veranstalter etws aneues ausgedacht. Gerade im letzten Jahr hatten wir mehrere Nachtwanderungen und Schnitzeljagden im nahen Wald gemacht. Als ich so an diese Zeit zurückdachte, meinte ich fast die wohltuende Kühle der Hohen Bäume zu spüren, ihr geheimnisvolles Säuseln mit dem Wind zu vernehmen. Doch diesmal war etwas anders: Sonst war ich meist nur eine Woche von Zuhause fort gewesen. Nur von einem bis zum nächsten Wochenende. Doch diesmal hatte ich meine Eltern überzeugen können, die ganzen vier Wochen im Zeltlager zu verbringen. Ich denke, das war ihnen auch ganz recht, da mein Bruder Stefan (er studierte jetzt gerade) und ich sie das ganze Jahr über sehr in Atem hielten. So hatten sie ein paar Wochen für sich.

Stefan hatte zwar auch Semesterferien, war aber mit Studienkollegen an die See gefahren. Das einzige, das mich wunderte, war das einige dieser Studienkollegen blonde, lange Haare hatten und auch sonst ganz weiblich aussahen. Offensichtlich schien mein Bruder die Ferien mehr zu genießen, als er mir und meinen Eltern hatte mitgeteilt. Jetzt verstand ich auch, warum er mich nicht hatte mitnehmen wollen. Er und ein paar seiner Kommilitonen fuhren mit weiblicher Gesellschaft. Da würde ein kleiner Bruder wohl etwas stören. Und wenn ich ganz ehrlich war, fuhr ich diesmal viel lieber alleine weg. Diese vier Wochen, ganz ohne den elterlichen Zwang gaben mir ein noch nie gekanntes Gefühl von Freiheit, Ungebundenheit und ein gewisses Gefühl des Erwachsenwerdens. Gefühle, die jeder Junge auf dem Weg zum Mann fühlte und die ich wie eine ganze Menge anderer Gefühle tief in mich aufsog. Der Zug fuhr an einen Wald vorbei und die durch Bäume huschende, immer blitzlichtartig blendende Sonne verleitete dazu, die Augen zu schließen. Ich merkte gar nicht, wie ich einschlummerte und war froh noch rechtzeitig auf zu wachen um meine Station nicht zu verpassen.

Irgendwann lief der Zug dann am frühen Abend in dem kleinen Bahnhof ein, der mir noch vom letzten Jahr so vertraut vorkam. Es war der Bahnhof eines kleinen Ortes in den Bergen, der noch so aussah, wie vor zwanzig oder mehr Jahren. Sogar alte Gepäckwagen standen herum und gaben mir wieder dieses Gefühl in der Zeit zurückgetaucht zu sein, ganz alleine in der Vergangenheit zu stehen. Allein auf weiter Flur. Aber das stimmte nicht ganz. Ein paar andere jugendliche stiegen aus anderen Wagen des Zuges aus. Mit einigen von ihnen hatte ich mich auf der letzten Wegstrecke noch kurz unterhalten. Sie alle hatten das gleiche Ziel wie ich und sie alle teilten dieses unbändige Gefühl der Ferien. Endlich Schule, Hausaufgaben und die Einengungen des elterlichen Hauses für eine - wenn auch kurze Zeit - zu vergeßen. Auf jeden Fall standen wir also auf diesem Bahnhof herum und sahen uns um. Einige der Jungs kamen bereits das dritte oder vierte Jahr hier zum Zelten her und sie waren es auch, die zürst einen der Zeltleiter erblickten.

Wie eine Traube scherten wir uns um den jungen Mann, der sich von einigen der anderen ,Stefan” nennen ließ. Er hatte eine Art Checkliste in der Hand, die auf ein Holzbrett geklemmt war und fing an, kurz unsere Namen und Anwesenheit zu überprüfen. Irgendwann war auch ich an der Reihe. ,Peter Wertram ?” “Hier!” rief ich und hob meine Hand. Stefan musterte mich kurz und dann ging es in den Bus, der uns zum Zeltplatz brachte. Im Bus warteten bereits andere jugendliche die mit dem Auto gebracht wurden waren. Man begrüßte sich stürmisch und während der Fahrt ging es kunterbunt her. Eben so, wie es unter Jung in unserem Alter her ging. Es wurde mit Papier geworfen, Witze erzählt, herumgealbert und über Pläne, die letzten Spiele der favorisierten Fußballmannschaften gestritten und neue Freunde gewonnen. So lernte ich auf Thomas und Jens kennen. Jens war ein eher schmächtiger, schüchterner Typ mit einer Nickelbrille und braunen, kurzen Haaren. Sein Freund Thomas jedoch genau das Gegenteil: Groß, bestimmt schon siebzehn und mit breiten Schultern. Auf jeden Fall hatten wir eine Menge Spaß, bis der Bus endlich hielt und sich die Türen öffneten. Als wir alle drei ausstiegen, hatten wir uns bereits angefreundet und beschlossen wenn möglich Zelt, Kochtopf und allen bestimmt anfallenden Spaß zu teilen.

In den folgenden Stunden wurde die Zelte aufgeschlagen, die Einteilungen für den Küchendienst vorgenommen und die, Wohnwünsche” entgegengenommen. tatsächlich bekamen Thomas, Jens und ich ein eigenes, kleines Viermannzelt, das im inneren sogar noch genug Platz für unsere Rucksäcke und Klamotten blieb…

Die erste Woche verging mit viel Spaß und Abenteuer. Wir drei hatten eine ganze Menge Spaß, erforschten den Wald und den nahen Ort der durch einen Fußmarsch von einer Stunde zu erreichen war. Der Ort war klein, aber es gab ein paar Geschäfte. Einen kleinen Lebensmittelladen, ein Fotogeschäft und anderes. Aber am meisten interessierte uns damals das Kino in dem gerade einer dieser Kriegsfilme lief. Irgend ein berühmter Star spielte die Hauptrolle. Wir gingen oft ins Kino. So oft, das ich sogar in dem kleinen Lebensmittelladen aushelfen mußte um mein Taschengeld ein bißchen aufzubessern. Es war purer Zufall gewesen, das ich die Stelle bekommen hatte. Wir waren irgendwann im Laden gewesen und hatten die paar Comicbücher durchgeblättert, als der Lieferwagen kam und neue Büchsengerichte brachte. Wir halfen der Frau hinter der Kasse beim Einräumen und bekamen jeder als Belohnung sogar ein großes Eis geschenkt. Auf die Frage, wer wir seien, und ob wir uns nicht ein paar Mark dazu verdienen wollten nickte ich und so stand ich nun jeden Nachmittag im Laden, sortierte die Waren, zählte Büchsen, Dosen und Gemüse und durfte sogar ab und zu an die Kasse. Die Besitzerin, die auch die Kasse bediente war eine Frau mittleren Alters mir einer kleinen Brille und irgendwie jung funkelnden blauen sowie einer guten Figur unter dem engen, weißen Kittel wie meine jugendlichen Gedanken feststellten und sich ausmalten…

Im laufe der kommenden zwei Wochen hatten wir viel miteinander zu tun und kamen in den Pausen (wo sie mir zumeist ein Eis oder gar eine Cola spendierte) uns näher und ich erfuhr, das sie schon seit drei Jahren von ihrem Mann geschieden war. Ich weiß nicht warum, aber ich nahm das irgendwie positiv zur Kenntnis. Auch ich erzählte von mir, der Schule, dem Feriencamp, meinen Hobbys und anderen Dingen. Im Laufe einer dieser Pausen fragte sie mich nach meiner Freundin und mit leicht erröteten Kopf erzählte ich, das ich noch keine hätte. Ich versuchte meine Betonung auf das ,noch” zu legen, doch sie lächelte wissend und sagte dann ,Naja, das kommt noch. Ein so gutaussehender, junger Mann wie du…”. Als ich dann gegen Abend zum Zeltlager zurückging, klangen mir ihre Worte noch eine ganze Weile im Kopf herum…

Das Wochenende kam. Wir hatten im Zeltlager viel Spaß, besuchten mit den Bus ein nahegelegenes Freibad an einem See, machten wieder Nachtwanderungen und viele der Dinge mehr, die einem jugendlichen in so einem Alter Spaß machten. Irgendwann nach wirklich sehr viel Spaß kam dann der Montag und ich ging am Nachmittag (in der wir normalerweise Freizeit hatten) wieder zu dem kleinen Lebensmittelladen um zwei oder drei Stunden beim Einräumen der Regale oder nachzählen der Neuware zu helfen. Als ich den kleinen Laden betrat, sah ich die Frau nicht, die mich beschäftigte. Normalerweise saß sie hinter der Kasse um die Kunden zu begrüßen und nachher abzurechnen. Aber nun stand die Kasse einsam und verwaist herum, der kleine Hocker dahinter war ein Stück abgezogen, fast so als würde er auf jemanden warten. Ich blies mir über die Stirn und war froh über das kühlende Gefühl. Es war gerade zu der Zeit einer der ganz heißen Tage und selbst im Laden, in dem es immer kühler war als draußen herrschte eine regelrechte Hitze. Ich öffnete die gläserne Eingangstür noch einmal. Das Glockenspiel, das jeden Kunden meldete ertönte erneut.

Dennoch blieb der vordere Teil des Ladens leer. Ich ließ die Eingangtür wieder zuschnappen und ging durch den Laden. Nach ein paar Schritten hörte ich aus dem hinteren Teil, wo die Getränkeabteilung war ein Geräusch. Ich ging schneller und kam um die Regale herum. Dort, ganz hinten bei den Kisten mit Brause, Wasser und Bier stand Karin Weber, die Besitzerin des Ladens und mühte sich ab, einige Kisten übereinander zu stapeln.

,Hallo Frau Weber…” sprach ich laut und sie drehte sich zu mir um..

Uff, Hallo Peter. Könntest Du mir mal zur Hand gehen?”. Klar tat ich das und gemeinsam fingen wir an, die gelben, braunen und grünen Kisten übereinander zu stapeln. ,Heiß heute, nicht?” fragte sie um ein Gespräch anzufangen und ich nickte, erzählte ihr dann von dem Wochenende und unseren Unternehmungen. Das tat ich immer, ich meine von der Jugendgruppe im Zeltlager zu erzählen. Ihr schien das zu gefallen, mehr über uns (oder mehr über mich?) zu erfahren. Während ich so redete und mit ihr zusammen (oder teils auch alleine) die Kisten stapelte, bemerkte ich, das sie unter dem Kittel keine Hose oder einen Rock trug, wie sonst. Ihre nackten Beine schauten unter dem Knie hohen Saum des Rockes hervor und endeten in flachen, weißen Slippern. Ich wußte, sie trug noch etwas darunter, vielleicht einen Rock, kurze Shorts oder irgend etwas in dieser Richtung, aber das heiße Wetter, meine Jugend und allerlei Hormone ließen mich bei der Vorstellung, sie trüge nichts unter dem weißen Kittel mit ihrem kleinen Namenskärtchen irgendwie seltsame Gefühle in mir brennen. Ich bemerkte, das sie sah, wie ich sie ansah. Ich hatte ganz vergessen weiter z zählen. Ich war eine Sekunde verdutzt, wußte nicht, was ich tun sollte und wischte mir den Schweiß von der Stirn, tat etwas erschöpft. ,Wie wäre es mit einer kleinen Pause?” fragte sie und wischte sich auch die Stirn trocken. ,Gleich. Noch ein paar Kisten und wir sind fertig”. Sie zeigte sich einverstanden. ,Gut, aber hinterher lade ich dich zu einer kühlen Cola ein, Okay…?”. ,Okay…” antwortete ich spontan und mußte wieder zu ihren schlanken Unterschenkeln sehen. Ich grinste, als ich den Gedanken beiseite schob, der sich fragte, was und wieviel sie nun wirklich darunter trug. Die Stapel der Kisten waren bereits so hoch, das wir uns ein wenig strecken mußte. Noch ein oder zwei, die wir noch stapeln mußten. Zu zweit nahmen wir jeweils eine Kiste hoch, stemmten sie und mußten uns beinahe auf die Zehenspitzen stellen um die beiden Kisten noch auf die Stapel hinauf zu wuchten.

Bei einer dieser Aktionen standen wir dicht beieinander und stemmten die vorletzte Kiste auf einen der Stapel. Irgendwie rutschte ihr Griff ab und die Kiste fiel fast herunter. Es gelang uns, das störrische Teil zu stoppen in dem wir schnell dagegenhielten. Dabei berührten wir uns mehr als heftig und mußten, bis die Kiste wieder sicher stand auch so verharren. Das einzig außergewöhnliche war, das eine ihrer Brüste unter dem Stoff des Kittels (und dem wenigen was wohl darunter sein mochte) meine Brust berührten. Dieses kurze, aber intensive Gefühl der Berührung mit ihrer Brust brachte mich ganz aus dem Konzept. Ich sah sie an, sah auf unserer Körper wie sie sich berührten und bemerkte erst ein oder zwei Sekunden später, das sie alleine versuchte, die Kiste an ihren Platz zu wuchten. Ich half mit, bis die Kiste stand. Leider entfernte sich ihre Berührung von mir aber in den paar Sekunden, wo ich ihre fraulichen Formen so intensiv gespürt hatte, waren mir abertausende von Gedanken durch den Kopf geschossen.

Es war ein kurzes, aber unglaublich schönes Gefühl gewesen. Endlich stand die Kiste und ich wischte mir meine Hände an der Jeans trocken. Verlegen sah sich sie an, doch sie schien das gar nicht mitbekommen zu haben. Sie fuhr sich nur kurz durch die dunkelblonden Haare und über die Stirn. ,So…” meinte sie und sah noch einmal auf die Kistenstapel. ,Besser ich hole die kleine Leiter und wie schieben sie ganz an die Wand”. Ich nickte und wartete bis sie die Leiter geholt hatte. Es war eine dieser kleinen Aluminiumleitern, die man fast überall finden konnte. Sogar wir zu Hause hatten eine ähnliche. Man klappte sie gerade da auf, wo man sie brauchen konnte und hatte eine sichere Möglichkeit an höher gelegenes zu kommen. Wie auch jetzt. ,Am besten du drückst von unten gegen die Kästen, ich paß auf, das nichts umkippt…”. Wieder zeigte ich mich einverstanden, griff nach der vierten Kisten und stemmte mich dagegen. Direkt neben mir stellte sie die Leiter auf und stieg hinauf. ,Okay, dann los…” sagte sie und hielt die oberste Kiste im Gleichgewicht als ich anfing zu schieben. Ich mußte mich ziemlich ins Zeug legen, denn natürlich war so ein Stapel nicht gerade leicht. Aber auf dem glatten Boden, der hier mit Ziegelsteinen ausgelegt war, klappte das doch ganz gut. Dennoch geriet ich schnell ins Schwitzen. ,Noch ein paar Zentimeter…” sagte sie und streckte sich um über die oberste Kiste die Entfernung zur Wand abschätzen zu können. Ich lehnte mich mit der Schulter gegen die Kisten um noch mehr Kraft aufbringen zu können, als mir der Atem stockte. Direkt vor meinem Blick stand diese Frau auf der Leiter. Vor meinen Augen, nicht einmal dreißig Zentimeter entfernt hatte sie eines der Knie angewinkelt um beßeren Halt zuhaben oder höher zu steigen. Auf jeden Fall war der knappe Rock weit über ihr Knie nach oben gerutscht und ob ich wollte oder nicht, mein Blick konnte sich ihre langen Schenkeln tief unter den hellen Stoff tasten. ,Los…” sagte sie und ich brauchte eine Sekunde um ihren Befehl zu verstehen. Ich drückte aus allen Kräften und konnte meinen Blick nicht lösen. Leider sah ich nicht weit genug, ein Zipfel des weißen Kittels störte meine Sicht. Bis sie sich kurz bewegte und oben nach etwas griff. Der Stoff klaffte auf, rutschte noch höher und ich konnte an ihrem rechten Schenkel bis zu dem weißen Höschen sehen, das sie als einziges unter dem Stoff des Kittels trug.

Gut…” sagte sie und ich riß mich zusammen, stellte mich gerade hin und lächelte, als sie die Leiter herunterstieg. Und doch verfolgte mein Blick jeder ihrer Bewegungen, bis sie wieder auf festem Boden stand. ,Uff, ich glaube wir haben es geschafft…” sagte sie und deutete auf die Stapel mit den Getränken. ,Ja, kann so bleiben…” sagte ich, konnte meinen Blick nicht von ihr wenden und hatte Mühe das Bild ihrer langen Schenkel und dem weiß dazwischen aus meinen Gedanken zu streichen. ,Na denn los…” sagte sie und deutete mir an zu folgen. ,Wollen wir uns mal erfrischen…”.

Ich dachte bei diesen Worten an alles mögliche, jedoch niemals an das, was in den nächsten Momenten alles passieren würde…

Ehe sie sich umdrehte, sah sie mich noch einmal mit einem langen Blick an und ging dann. Als ich mich in Bewegung setzte, spürte ich mein hochaufgerichtete Glied, das so hart wie Stahl war und gegen meine engen, blauen Short drückte. Ich sah an mir herunter und bemerkte, das diese Auswölbung der Hose wohl kaum ihren Blick entgangen sein konnte. Mit hochrotem Kopf trabte ich schnell hinter ihr her zu den Fächern mit der gekühlten Cola. Es waren so Art Kühltruhen, in denen ein paar Flaschen des köstlichen Getränkes lagen. Sie beugte sich über das Kühlregal, beugte sich tief über das Kühlregal und gab mir eine der Flaschen. Abwesend nahm ich die kleine 0.25 Cola an mich und starrte weiter auf den kleinen Spalt, der sich im Oberteil zwischen den jetzt leider viel zu engen Knöpfen gebildet hatte und ihr weißes Fleisch aufblitzen ließ. Sie sah meinen Blick, sah an sich herunter und dann wieder zu mir. Schuldbewußt blickte ich schnell woanders hin und versuchte die Röte, die mir in den Kopf stieg zu verbergen. Sie hatte meinen Blick bemerkt und nicht hätte in diesem Moment wohl peinlicher für mich sein können. Ich erwartete, das sie irgendwas sagen würde, doch sie stand einfach nur da, und sah mich an.

Obwohl ich sie nicht ansah, spürte ich ihre Blicke auf einmal irgendwie seltsam auf meiner Haut brennen. ,Und, willst du keinen Schluck?” fragte sie und ich mußte sie wieder ansehen. ,Doch…, ich…” stotterte ich und war froh, das ich auf der anderen Seite der Kühltruhe stand und sie meine Shorts in diesem Moment nicht sehen konnte. ,Hier…” sagte sie und reichte mir einen der kleinen Öffner mit den Initialen ihres Ladens. ,Danke…” sagte ich kurz und öffnete die Flasche. Die kühle, süße Flüssigkeit tat gut und während ich trank, sah ich, das auch sie einen kräftigen Schluck nahm. Dabei blickte sie mir in die Augen und zwinkerte…

Ich setzte die Flasche wieder ab und wischte mir über den Mund. ,Ahh, das tat gut…” sagte ich und bemerkte ihr bestätigendes nicken. ,Und, noch Lust auf eine halbe Stunde Ware abgleichen?” fragte sie und lächelte mich an. In ihrem Lächeln war auf einmal etwas sehr seltsames, doch ich konnte mich auch täuschen. ,Klar, immer…” sagte ich und folgte ihr. Als sie vor mir ging, drängte sich wieder das Bild der Leiter auf und ich konnte nicht anders, als zu versuchen die Formen der reifen Frau unter dem Stoff zu erahnen…

Sie führte mich zu den Regalen mit den Waschprodukten wie Seife, Rasierschaum und solchen Dingen. Auf den Boden standen offene Pakete mit eben diesen Badeartikel. Sie ging um einen dieser Kartons herum und in die Hocke. ,Hier, das kann dort, dort und dort eingeräumt werden…” sagte sie und deutete auf die Orte. Doch was mich wieder faszinierte, war der Anblick ihre nackten Knies, als sie so hockte. Sie sah mich an, dann wieder auf ihr Knie und lächelte. ,Wie du mich so ansiehst…” sagte sie leise und lächelte wieder so seltsam. ,Entschuldigung…” sagte ich und bekam wieder einen roten Kopf. ,Ist doch nichts dabei…” meinte sie nur. Eigentlich erwartete ich, das sie aufstand oder mich irgendwie zurechtwies, nachdem sie mich nun das zweite mal erwischt hatte, wie ich sie musterte, aber statt deßen umspielte ein seltsames Lächeln ihren Mund. Ich versuchte überall hin zu sehen, nur nicht mehr zu ihr und nur nicht mehr auf ihre Beine. ,Hey…” sagte sie und ich sah sie wieder an. Sie sah mir in die Augen und ich spürte eine Spannung in der Luft, ein Feuer das nur ein junger Mann spüren konnte, wenn eine Frau ihn so ansah. Sie sah mir immer noch in die Augen, als sie ihre Hände auf ihre Knie legte und langsam den Rock höher zog…

Ich stand dort, festgenagelt und dennoch wie vom Donner gerührt. Mit großen Augen sah ich zu, wie der weiße Stoff immer höher wanderte. Nach ein paar Zentimetern hielt sie inne, sah mich an, bemerkte meinen verständnislosen Blick. ,Und?” fragte sie. Ich sah sie nur an, hatte eine trockene Kehle und wußte nichts zu sagen. ,Ich sehe schon, es gefällt dir…” sagte sie statt dessen nur und stand auf. Sie streckte mir ihre Hand entgegen uns sagte leise ,komm…”. Zitternd nahm ich die Hand und ließ mich von der sanft lächelnden Frau nach hinten ziehen, zu dem kleinen Büro das ich nur ein paar Mal kurz eingesehen hatte und nun wohl näher kennenlernen sollte…

Wie ein kleines Kind nahm sie mich an die Hand und führte mich in das kleine Büro. Rollos verdeckten die Fenster, dämmten das Licht zu einem Halbdunkel. Und in dieses Halbdunkel, das fast dem Halbdunkel meiner Gefühle glich zog sie mich hinein. Ganz dicht stand sie vor mir, ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren. Sie sah mir in die Augen und ich spürte in mir etwas, das ich nie vorher gespürte hatte. Viel stärker als beim Lesen der alten Playboyhefte oder beim Blick auf ein Kinoplakat mit einem halbnackten Hollywoodstar. Dies hier war viel intensiver, viel mehr Realität. Ich habe bemerkt wie du mich angesehen hast…” flüsterte sie auf einmal leise und ihre Stimme hatte etwas anziehendes. Ich nickte nur, wußte überhaupt nicht mehr, ob ich träumte oder ob es doch wunderbare Realität war. ,Und ich habe gesehen, was mit dir passiert ist…” fuhr sie langsam fort. Dabei fuhr ihre Hand an meinem Bein nach oben, strich über die Haust, berührte die Häkchen und legte sich dann sanft umgreifend um mein Glied. Durch den dünnen Stoff spürte ich ihre Berührung und wußte nicht was ich tun sollte, sah sie nur wieder mit großen Augen an, versuchte ihren Blick zu deuten, versuchte mich zu irgend etwas zu entschließen irgendwas zu tun. Aber ich wußte nicht was, kam mir unbeholfen und ein wenig verloren vor. Sie stand einen ganzen Augenblick lang da, ihre Hand sanft aber bestimmt um mein bestes Stück gelegt und sah mich an. Und ich sah sie an.

Oft hatte ich mich gefragt, wie ein Mädchen war. Wie sich anfühlten, wie sie rochen, wie ein Kuß war, ein wirklicher Kuß. Ein Kuß wie in den Filmen im Kino. Aber außer einem verstohlenen Kuß mit einer Nachbarin in meinem Alter (der zudem bitter geschmeckt hatte und irgendwie seltsam war…) hatte es mir gereicht oder war es nie gekommen. Und jetzt stand sie dort vor mir, eine reife Frau und sah auf einen jungen, der unsicher war, nicht wußte, was er tun sollte und jeder ihrer Gesten, ihrem Lächeln und vor allem ihrem Körper ausgeliefert war…

,Nun…?” fragte sie und ich sah sie immer noch unsicher an. ,Ich…” fing ich an, mußte mich räuspern (spürte immer noch angenehm ihren Griff an meinem Glied, das so hart wie Stahl schien, härte als jemals zuvor) und setzte erneut an. ,Ich habe noch… Ich habe noch nie…”. Sie legte den Finger ihrer anderen Hand auf meinen Mund und meinte ganz sanft ,Psst…

Ich weiß…”. Dann nahm sie den Finger weg, ihr Griff löste sich und ihr Mund kam dem meinen immer näher. Mein Herz klopfte, pochte und wollte aus meinem Brustkorb herausspringen. Ich fühlte das Blut heiß durch meine Adern rasen, spürte ihre Wärme und wurde fast verrückt, als sie ihre Lippen auf die meinen legten. Ihr Kuß war sanft, zärtlich und ihre Lippen so wunderbar weich, so fraulich, so… …neu und aufregend.

Und ich stand nur da, meine Augenlieder zitterten, nein, mein ganzer Körper zitterte und immer noch küßte sie mich. Sanft, liebevoll, aber sie küßte mich. Und dann wurde ihr Kuß heißer, fordernder, hingebungsvoller aber gleichzeitig auch verlangender. Ganz dich drückte sie sich an mich, nahm mein Zittern in sich auf, brachte es zum verstummen und ihre Hände strichen über meinen Rücken, fuhren über mein jetzt durchnäßtes T-Shirt. Als sie von mir abließ taumelte ich in einem Wirrwarr der Gefühle. Nichts war bisher in meinem Leben vergleichbar schön gewesen und doch wußte ich, das da noch etwas kommen würde…

Meine Lippen zitterten, ich spürte ihren Geschmack und ich sah sie leise lachen. Nicht abfällig, nicht sich über mich lustig machend, sonder einfach lachend in diesem Moment mit seiner unglaublichen Spannung, die fast körperlich zwischen uns stand. ,Das brauchst Du jetzt nicht mehr…” flüsterte sie leise in mein Ohr und ihr Haar kitzelte auf meiner heißen Haut. Langsam aber bestimmt zog sie das T-Shirt über meinem Körper und ich gehorchte wie eine Anziehpuppe, hob die Arme, wand mich und sah zu, wie das T-Shirt in einer Ecke landete. Wieder sah ich sie an. Ihr Gesicht mit diesem seltsamen Schein, diesem glänzen in den Augen, ihre vollen Lippen, die Tiefe und Unendlichkeit ihrer blauen Augen brannte sich für immer in meinen Geist. Sie hatte ihre Brille nicht mehr auf, mußte sie irgendwo hingelegt haben. Seltsam, das mir gerade das jetzt auffiel. Jetzt, wo sie wieder an mich herantrat, meine Arme nahm, sie sich um die Rücken legte und mich wieder küßte. Diesmal deutlich fordernder und mit all ihrer Leidenschaft, zu der nur eine erfahrene Frau in der Lage war. Und ich spürte, wie ich mich in ihr und in den Kuß verlor. Ich fühlte jeden Halt an die Realität verlieren, spürte mich als würde ich fallen, kalt - trotz der Hitze, zitternd und schwindelig zugleich. Doch das alles war nich unangenehm. Es war wie ihr langer, weicher und heißer Kuß. Einfach wunderbar, verschlingend und verzehrend. Wie eine Sucht, die sich langsam steigerte zu ungeahnten Höhen und Dimensionen.

Sanft spürte ich ihre Zunge, wie sie sich zwischen meine Zähne drängte, meinen Mundraum liebkoste und meine eigene Zunge streichelte. Ich konnte einfach nicht widerstehen, zog die Frau ganz an mich und spürte, wie sie willig nachgab. Ich bekam kaum Luft, so stark pumpte mein Herz, doch nie würde ich freiwillig dieses Gefühl aufgeben, diesen Kuß unterbrechen. Unsere Zungen verhakten sich, spielten miteinander ein heißes Spiel und jetzt wußte ich auch, was ein Zungenkuß war. Und ich war mir sicher, das ich in den nächsten Minuten noch ganz andere Dinge erfahren würde…

Dinge, die ich bisher nur hinter vorgehaltener Hand oder von den Freunden meines Bruders gehört hatte. Dinge, auf die ich seit einiger Zeit wie jeder junge Mann brannte zu erfahren. Und deshalb schien mir ein Traum unfaßbar schöne Realität zu werden. Als sie von mir abließ, spürte ich meinen schnellen Atem. ,Komm…” sagte sie nur und ging rückwärts zu der großen Couch die im hinteren Teil des Raumes stand. Dich davor kamen wir zum stehen. Sie sah mich nur an und lächelte ein Lächeln das ehrlich gemeint war, das etwas ausdrückte von dem ich noch lernen sollte, das es echte Leidenschaft war. Ein Lächeln, eine Art von sanften Zug, dich ich wohl ebenfalls auf dem Gesicht haben mußte. Sie stand eine Sekunde so da, sah mich an und zog mich dann ganz fest an sie. ,Halt mich fest junger Tiger…” bat und ich konnte mir nichts schöneres vorstellen. Ganz eng schmiegte sie sich am mich. Durch den dünnen Stoff ihres weißen Kittels spürte ich ihre weiblichen Formen, die sich warm und angenehm weich an meine Brust schmiegten. Verheißend auf mehr, versprechend auf tausend Freuden und so unglaublich erregend.

Ihre Hände fuhren über meinen Rücken wie die meinen über dem ihren. Doch bei mir hinderte kein Stoff die Intensität der Berührungen, ließen ihre sanften Hände auf meiner Haut zu Samt werden. Sanft wanderten ihre Hände über meinen Rücken, tiefer, bis sie den Saum meiner blauen Sommershorts erreicht hatten. Doch sie stoppten nicht sondern schoben sich sanft darunter, spürten den Stoff meiner Unterhose und schoben sich wieder tiefer darunter. Und die ganze Zeit sah ich ihr in diese immer noch funkelnden Augen ohne Halt und ohne Boden. Keiner von uns beiden sagte etwas und ich hätte auch nicht gewußt was. Kein Wort hätte ausdrücken können, was ich fühlte, was alles in mir vorging. Ihre sanften Hände schoben sich weiter nach unten, umfaßten die Backen meines Gesäßes, streichelten sie und dann ging sie in die Hocke, zog die Hose mit nach unten. Und wieder stand ich da, konnte nichts tun und wollte auch gar nichts tun. Sie wußte, was sie wollte und sie war nun meine Lehrerin in einem Spiel, das jeder Junge irgendwann einmal spielte. Sie mußte die Hose ein wenig stärker ziehen, so stemmte sie mein steif abstehendes Glied gegen den Rand des Stoffes. Fast sprang es ihr ins Gesicht, dann war die Hose unten. Und immer noch saß sie vor mir, musterte mich, sah wieder an mir hoch und ihr warmer Atem streifte meine pralle Männlichkeit. In diesem Moment verstand ich, das es Liebkosungen gab, von denen ich selbst in meinen ,heißen Nächten” nicht einmal andeutungsweise geträumt hatte. Langsam stand sie auf, ganz dich vor mir. So dicht, das mein Glied über ihr Kleid glitt. Der rauhe Stoff fuhr über meine empfindlichsten Stellen und ich glaubte fast verrückt zu werden. Und ich war mir sicher, das sie das meinen Zügen ablesen konnte, denn ihr Lächeln verstärkte sich zu einem engels gleichen Strahlen.

Als sie wieder vor mir stand sah sie mich immer noch an, unser Blick war ungebrochen. Und ohne weitere Worte griff sie sich an die Brust und knöpfte die Knöpfe ihres Kleides auf. ,Ich bin nicht mehr ganz die jüngste…” sagte sie ein wenig verlegen und sah kurz zu Boden.

,Aber ich kann dir den Himmel auf Erden versprechen…”.

Sie knöpfte den Kittel bis zum letzten Knopf auf. Ich sah weiße Unterwäsche leuchten und als der Kittel fiel, sie nur in einem knappen BH und dem weißen Höschen vor mir Stand, da stockte mir fast der Atem. Kein Anblick konnte schöner sein, als die Gestalt der reifen Frau, die genau wußte was sie tat - und wie sie auf einen jungen Mann wie mich wirken mußte. ,Nun…?” fragte sie und strich sich sanft über den straffen Bauch. ,Wunderschön…” sagte ich und ließ den Atem dabei aus meinem Körper entweichen. ,Du bist wunderschön…” flüsterte ich noch mal als hätte ich Angst, etwas lauter zu sprechen. Sie sah mich an und lächelte wieder stärker. ,Ich weiß du wirst mich nie vergeßen” meinte sie und erst in späteren Jahren sollte mir klar werden, das sie recht hatte. Welcher jugendliche vergißt in seinem Leben jemals die eine Frau, die ihn zum Mann gemacht hatte?

Doch damals ahnte ich nichts von solchen Gedanken. Es war jetzt, hier und es war wunderbar. Sie führte meine Hand zu ihrer Brust, drückte sie gegen den Stoff, gegen ihre weiblichen Rundungen. Ihr BH fiel, meine Hände legten sich wie von selbst um ihre großen Brüste, die mir vollkommener vorkamen, als alles andere das es nur geben konnte. Ich spürte unter meinen Handflächen ihre Wärme, ihre Weichheit und die Brustwarzen, die hart gegen meine Haut stachen. Sie führte meine Hände um ihre Brüste herum, zeigte mir, wie ich sie zu liebkosen hatte und ich lernte schnell. Als sie mich wieder küßte, preßte sie auch ihren Unterkörper gegen den meinen und mein Glied spürte kurz etwas warmes, ja fast heißes durch den dünnen Stoff ihres Damenslips. Etwas, um das sich viele meiner nächtlichen Gedanken gedreht hatten, ohne jemals feste Vorstellungen von dem Wunder einer Frau gehabt zu haben. Sie ließ von mir ab, führte meine Küsse zu ihren Brüsten und las meine Zunge über eine ihrer Brustwarzen huschte, da warf sie den Kopf zurück und gab einen sanften, zufriedenen Seufzer von sich. Ich wußte noch nicht wieso und warum aber ich wußte es gefiel ihr und mir gefiel es auch. Ich liebte ihre Brüste immer fester, immer stärker, umfaßte sie, drückte sie, ließ meine Zunge über die unglaublichsten Stellen huschen, nahm ihren Geruch und Geschmack in mich auf. Bis sie mich fast von sich stieß. Ihr Atem raste und ihre Brüste hoben und senkten sich. ,Hör auf Junge, du weißt ja gar nicht, was Du tust…” sagte sie und hatte die Augen geschlossen. Ihre Hände öffneten und schlossen sich, dann sah sie mich wieder an. ,Habe ich etwas falsch gemacht?” fragte ich und war ein ganz klein wenig unsicher geworden. ,Unsinn…” sagte sie sanft, nahm meine Hände. ,Alles richtig. Das ist es ja…”.

Ich verstand ihre Worte nicht, doch das war mir wie fast alles in diesem Moment egal. Sanft ließ sie sich auf das grüne Sofa gleiten und zog mich auf sie. ,Komm…” flüsterte sie nur und streifte sich ihren Damenslip über die langen Beine.

Ich sah nur atemlos auf sie herunter und glitt dann sanft auf sie. Als unsere nackten Körper sich übereinanderschoben und Haut auf Haut rieb, mein Glied über ihre weichen Rundungen fuhr, das meinte ich fast zu explodieren. Doch sie zog mich ganz an sich, hielt mich fest und flüsterte ,Noch nicht. Bitte… Noch nicht…”. Ich beruhigte mich wieder, spürte die Erregung zurückgehen und verstand nun ihre Gesten der letzten Augenblicke. Und sie sah in meinen Augen das verstehen. Ihr Kuß war heiß und trocken. Und immer noch lag ich auf sie, spürte sie, ihren Körper unter meiner ganzen Haut, spürte den Druck und die Wärme ihrer Brüste und spürte etwas, gegen das mein Glied sanft zwischen ihre Beine stieß. Sicher, ich wußte, was mich erwartete, nur wußte ich nicht, wie es sein würde. Sie sah mich noch einmal an, spürte wohl das zucken meines Gliedes und ich spürte, wie ihre Hand mich in sie geleitete. In sich hinein. Es war warm, eng und doch weit genug und so unbeschreiblich, das mir hier die Worte fehlen. Mein Becken zuckte, mein Glied stieß vor. Schnell und immer wieder. Doch sie stoppte mich. ,Nein, nicht so…” flüsterte und sah mich an. Ich lag auf ihr, mein Glied immer noch in ihr und dann griff sie zu meinen Pobacken und beschrieb das Tempo. Ich verstand und geriet in den Strudel der puren Leidenschaft. Meine zuerst gleichmäßigen Bewegungen wurden schneller, tiefer und fordernder. Bis ich in ihr explodierte und auch das Schütteln ihres Körpers spürte. Unglaubliche Wellen der Sinne schlugen über mir zusammen, begruben mich unter sich und ließen mich nur noch die Frau um mein Glied herum und unter mich spüren. Ich schrie ihr leise meinen Orgasmus ins Ohr, erzwang wieder einen heißen Kuß und fiel dann zitternd auf ihr zusammen. Sie zog mich ganz eng an sich, liebkoste mich, küßte mich. Ihre Hände waren überall, ihre Wärme durchflutete mich. Ich spürte, wie mein Glied aus ihr herausrutschte. Und immer noch lag sie unter mir und als sie mein Lächeln sah, dieses einmalige Lächeln, da küßte sie mich auf die Nase. ,Nun, mein Junge, nun bist Du ein Mann geworden…”.

Ich verstand die Symbolik ihrer Worte nur unzureichend, aber ich wußte, das da nun etwas anderes geworden war, das ein Teil meiner Kindheit vorbei war und der aufregende Teil der Maennlichkeit angefangen hatte.

Noch eine ganze Zeit lag ich auf ihr, küßte sie hin und wieder, spürte ihre Wärme. Bis sie mich bat aufzustehen. Zitternd griff ich nach meinen Sachen und sah sie immer noch auf der Couch liegen. Nackt, reizvoll und so sinnlich.

,Du mußt los, mein kleiner Held…” sagte sie und sah mich an. Ich sah auf die Uhr über dem Schreibtisch und nickte. Etwas unsicher stand ich nun da, sah auf sie herunter, sah auf das schwarze Dreieck zwischen ihren Beinen, das mir unsagbare Wonnen geschenkt hatte und konnte mich einfach nicht von ihr trennen. ,Nun los. Morgen ist auch noch ein Tag…”.

Als ich das Büro verließ, zog sie schnell noch meine Sachen zurecht, küßte mich noch einmal und sagte ,Machs gut”.

Ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen und war am anderen Morgen schnell in die Stadt gelaufen. So schnell, das ich meinte, mein Brustkorb würde zerspringen. Doch die bittere Überraschung lauerte an ihrem Laden auf mich. ,GESCHLOSSEN WEGEN REISE” stand in großen Lettern auf einem Schild. Ich sah durch die Scheiben, der Laden war dunkel, kein Licht leuchtete. Schnell war ich im Fotogeschäft nebenan und erfuhr, das Karin sich zu einen Urlaub entschlossen hatte. Jetzt verstand ich auch ihre Worte von diesem einzigartigen Abend. Sie hatte sich verabschiedet. Es war der letzte Abend, in dem ich sie je gesehen hatte.

Ich weiß bis heute nicht, was aus ihr genau geworden ist, was sie jetzt gerade tat. Die ganzen Ferien über war sie verschwunden. Und so oft ich auch in diesem einen Sommer an ihrer Tür klopfte und durch das Glas sah, sie blieb verschwunden. Der Mann im Fotogeschäft sagte mir, sie hätte den Urlaub schon langer geplant und gab mir einen Umschlag. Im inneren steckte mein Lohn für die ganzen Stunden und ein kleiner Brief von ihr mit zwei Zeilen. ,Machs gut. Nun bist du kein Junge mehr. Ich hoffe, du vergißt mich nicht. Karin”.

.Als ich im nächsten Jahr wieder Zelten fuhr, da gab es den Lebensmittelladen nicht mehr. Es hieß, sie hatte ihn nach ihrer Ankunft verkauft nachdem sie in ihrem Urlaub einen Mann kennengelernt hatte. Und ich wußte nun, das es nie wieder einen solchen Sommer geben würden. Einen Sommer, in dem ich so viel gelernt hatte wie damals, 1966 in den Vororten der Berge. Ich dachte oft zurück an diesen Sommer und auch heute, als ich diese Geschichte niederschrieb tat ich das. Ich denke in diesen Momenten an den Mondschein, an das Lachen der anderen Jungs, die heißen Tage. Aber vor allem dachte ich an sie. Auch als ich meine Frau kennen- und lieben gelernt hatte, da vergaß ich meinen ersten Sommer von zu Hause weg, meinen ersten richtigen Job und meine ersten Erfahrungen nicht. Immer noch sehe ich sie im Wind tanzen, ich weiß es ist nicht echt und doch würde ich gerne wieder ihre hungrigen Arme spueren…

Ich verstand ihre Worte. Kein Mann vergißt jemals seine erste Frau. Aber die Liebe zu einer anderen kann das Bild verblassen lassen.

Ich liebe Dich, Manuela.

Posted on März - 02 - 2009

Die erste grosse Liebesnacht

Es war an einem wunderschönen Sommertag, kurz nach meinem 22-ten Geburtstag. Ich hatte große Lust zum Baggersee schwimmen zu fahren. Also packte ich meine Sachen und fuhr direkt los.

Als ich am See angekommen war, suchte ich mir eine etwas abgelegene Stelle, wo nur wenige Leute lagen. Ich breitete meine Decke aus, legte meine Tasche auf den Boden und zog T-Shirt, Schuhe und Jeans aus.

Ich hatte nur eine Bikinihose angelassen, damit mein Oberkörper auch braun werden konnte. Aus meiner Tasche nahm ich das Sonnenöl und reibte mich von oben bis unten ein, damit ich keinen Sonnenbrand bekam, denn die Sonne stand bereits ganz weit oben und erwärmte meinen ganzen Körper.

Ich legte mich hin und versuchte ein bißchen von der Arbeit der letzten Woche abzuschalten, indem ich an die schönen Seiten des Lebens dachte. Eine Zeit lang später wurde mir so heiß, daß ich große Lust verspürte mich abzukühlen. Als ich aufstand fiel mir ein Junge auf, der sich ungefähr 5 Meter von mir entfernt hingelegt hatte. Er sah ein bißchen älter aus als ich.

Als ich wieder vom Wasser zurückkam, nahm ich mein Handtuch und trocknete mir den Körper ab. Dabei streifte ich ganz sanft über meine Brustwarzen, die sich dabei leicht erregten. In diesem Moment schaute ich zu dem Jungen, der unmittelbar neben mir lag. Ich sah, wie er blitzschnell verlegen nach unten schaute. Hat er mich vielleicht angeschaut, dachte ich ?

Obwohl es bereits nachmittag war, prallte die Sonne doch noch ganz schön stark vom Himmel und ich mußte mich erneut mit Sonnenöl einreiben. Als ich mit meiner Hand über meine Brüste glitt, hatte ich das Gefühl, daß mich jemand beobachtete. Ich schaute nervös zu dem Jungen neben mir und merkte, daß er im letzten Moment seinen Blick von mir abwandte. Ich fragte ihn, ob er mir den Rücken einreiben könnte und er willigte zu. Leider kamen wir aber nicht weiter ins Gespräch.

Es vergang wieder einige Zeit und mittlerweile waren höchstens nur noch 5 Leute entfernt zu sehen, ohne daß ich mich und den Jungen neben mir mitgezählt hatte. Es war immer noch sehr sehr warm und ich hatte Lust noch einmal schwimmen zu gehen. Als ich aufstand, bemerkte ich erneut, daß mich der Junge neben mir anstarrte. Ich ging zum Wasser und sah, daß er leicht erregt war.

Ich hatte mich ungefähr eine halbe Stunde lang im Wasser aufgehalten. Das Wasser war so schön warm, daß ich fast keine Lust mehr hatte wieder an Land zu gehen. Doch interessierte mich, ob der neben mir liegende Junge immer noch da war.

Ich schwomm zum Ufer und ging zu meiner Decke. Dabei sah ich, daß mittlerweile nur noch 3 Leute in ungefähr 150 Meter Entfernung von mir lagen. Der Junge neben meiner Decke war allerdings auch noch da.

Ich trocknete mein Gesicht und meinen Oberkörper ab. Der Junge neben mir schien mich diesmal aber nicht anzustarren, aber ich wollte herausfinden, ob er wirklich keinen Blick riskierte. Also drehte ich ihm meinen Rücken zu und trocknete mich weiter ab. Da mittlerweile nur noch 3 Leute am See lagen, zog ich mir mein Bikinihöschen aus, um mich auch zwischen den Beinen abzutrocknen.

Als ich mich nach vorne bückte, spürte ich wieder den Blick des Jungen auf meiner Haut. Als ich mein Handtuch langsam von meinen Füßen heraufgehend bis zu meinen Schenkeln bewegte und meine Beine spreizte, schob ich das Handtuch über meine Schamlippen. Dabei sah ich zwischen dem Handtuch und meinen Beinen, wie er mich beobachtete. Er konnte nicht sehen, daß ich seine Blicke wahrnahm, die sich auf meinen Po und meine Vagina konzentrierten.

Ich gebe zu, daß mich seine Blicke leicht erregten, denn mein Kitzler war bereits leicht angeschwollen. Als ich mich fertig abgetrocknet hatte, legte ich mich auf meine Decke und bemerkte, daß der Junge neben mir aufgestanden war. Ich sah, daß sich sein Glied unter der Badehose ganz leicht versteift hatte.

Er ging in die Nähe des Waldes und ich wollte unbedingt wissen, was er vorhatte. Ich nahm also mein Handtuch, verknotete es um meine Hüften und folgte ihm. Direkt neben dem Wald und hinter einem Busch hielt er an. Ich versteckte mich auch hinter einem Busch, von dem aus ich ihn sehr gut beobachten konnte.

Ich sah, wie er seine Badehose bis zu den Füßen herunter abstreifte. Sein Glied war immer noch leicht versteift und hing nun frei in der Luft herum, jedoch schwoll es von Sekunde zu Sekunde immer mehr an. Ich konnte sein versteiftes Glied genau erkennen. Sein Penis stand nun ganz nach oben gerichtet in der Luft und er fing an ihn mit seinen Fingern zu massieren.

Langsam merkte ich, wie auch ich mich leicht erregte. Immer wieder massierte er sein Glied, indem er die Vorhaut über die Eichel nach vorne und nach hinten schob. Mit seiner linken Hand massierte er seine Hoden. Plötzlich nahm er beide Hände und zog seine Vorhaut immer wieder über seine bereits stark rote Eichel hin und her.

Ich war mittlerweile auch so stark erregt von diesem Anblick, daß ich anfing meine Brustwarzen zu massieren. Ich bemerkte, wie sein Mund sich öffnete und er leicht anfing zu stöhnen. Er brauchte wahrscheinlich nicht mehr lange bis zu seinem Höhepunkt. Dies war das erste Mal, daß ich einen Jungen ornanieren sah, aber ich fand es durchaus normal, daß er sich befriedigte, denn auch ich streifte mein Handtuch ab und merkte, wie meine Hand langsam nach unten wanderte. Meine Finger erreichten meine Schenkel und langsam glitt ich über die Schamlippen in meine feuchte Scheide. Auch ich fing leise an zu stöhnen.

Ich sah wie er mit der linken Hand wieder seine Hoden und mit der rechten Hand seinen Penis massierte. Plötzlich wurde seine rote Eichel etwas feucht, schnell verteilte sich die Flüssigkeit über die rote Spitze seines Gliedes. Er fing an, etwas lauter zu keuchen. Ich stand mit leicht gespreizten Beinen nur in unmittelbarer Nähe, ohne das er mich bemerkte.

Er war heftig mit sich selbst beschäftigt, und auf einmal schob er seine Vorhaut ganz weit nach hinten. Stoßartig schoß plötzlich sein Sperma aus seinem Glied und landete auf der vor ihm liegenden Wiese. Sein Mund war nun etwas weiter aufgerissen, doch schien sich die Spannung in seinem Gesicht zu lösen. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits kurz vor dem Höhepunkt und beobachtete, wie er seinen Penis erneut massierte. Noch immer floß etwas Sperma aus seiner Eichel, obwohl er bereits 8 mal abgespritzt hatte. Es muß also relativ lange her gewesen sein, daß er das letzte Mal gekommen war.

Noch einmal schob er seine Vorhaut nach vorne, um das letzte Sperma abzutropfen. Seine Latte war immer noch steil nach oben aufgerichtet. Ich war bereits kurz vor meinem Orgasmus, aber ich zwang mich selber dazu aufzuhören, um nicht von ihm entdeckt zu werden. Also nahm ich mein Handtuch und ging wieder zu meiner Decke.

Da die Sonne immer noch ein bißchen aktiv war, nahm ich erneut mein Sonnenöl und rieb meinen ganzen Körper damit ein. Einige Minuten später kam nun auch er wieder zu seiner Decke und ich sah in meinen Augenwinkeln, wie er mich anstarrte. Am See befanden sich nun nur noch er und ich. Das war eine ideale Gelegenheit für mich ihn nun einmal richtig heiß zu machen, denn er schien kein Interesse zu haben nach Hause zu gehen.

Ich nahm noch etwas Sonnenöl und reibte damit meine Brüste ein. Sanft strich ich über meine Brustwarzen, die sich daraufhin sofort aufrichteten. Da sie nur sehr klein waren, fielen sie aber nicht direkt auf. Praktisch waren wir nun ganz allein und ich hatte mir schon ausgedacht, wie ich ihn nun vernaschen würde.

Ich bat ihn nochmal meinen Rücken einzucremen. Er willigte erneut ein und anstatt mich aber auf den Bauch zu legen, setzte ich mich aufrecht mit geschlossenen Beinen hin, damit er hinter mir sitzen konnte. Als er dann endlich meine Schultern einölte, spreizte ich meine Beine und saß nun im Schneidersitz vor ihm, so daß er direkt zwischen meine Beine auf meine Schamlippen blicken konnte. Wahrscheinlich hatte er bereits gemerkt, daß ich dies absichtlich machte. Ich dankte ihm und setzte das Einölen selbst an meinem Po fort.

Als ich fast komplett eingeölt war, stellte ich mich erneut hin, spreizte leicht meine Beine, sah nach unten, nahm noch ein bißchen Sonnenöl und rieb mich noch zwischen meinen Beinen ein. Ich wollte mich daraufhin hinlegen und sah, daß er mich erneut anstarrte. Wieder schien sein Penis unter der Badehose leicht angeschwollen zu sein.

Als ich mich auf die Decke legte, stand er auf, drehte mir seinen Rücken zu und zog seine Badehose aus. Jetzt dachte ich, er wollte es gleich mit mir treiben, dabei wollte ich es ein bißchen romantisch haben. Doch anstatt auf mich zuzugehen, drehte er sich zum Wasser und ging eine Runde schwimmen. Nun sah ich ganz deutlich, daß sein Glied sich leicht versteift hatte.

Als er wieder aus dem Wasser kam, war sein Penis allerdings wieder ganz klein gewesen. Er trocknete sich ab und legte sich auf seine Decke. Ich überlegte wie ich seine Aufmerksamkeit erneut auf mich ziehen konnte. Da das Sonnenöl auf meiner Haut bereits wieder voll eingezogen war, nahm ich einfach erneut die Flasche und fing an, mich einzucremen, denn dies schien ihn ja doch immer zu erregen.

Meine Hände glitten über mein Gesicht und meine Schultern bis sie wieder über meine Brüste gerieten. Ich schaute ihn dabei an, doch er schien mit anderen Dingen beschäftigt zu sein. Als ich meine Hand zwischen meine Schenkel schob, war er immer noch nicht besonders beeindruckt davon. Er lag zwar auf der Seite und zu mir hingerichtet, wobei sein Penis schlaff nach unten hing, doch erst als ich mich auch auf die Seite legte, wobei meine Schenkel immer noch gespreizt waren und ich meine Schamlippen massierte, reagierte er.

Er schaute mir zuerst tief in die Augen und ich war völlig fasziniert von diesem Blick. Jetzt bemerkte ich, daß sein Glied sich versteifte und er wurde leicht rot im Gesicht. Ich stand auf und ging auf ihn zu, dabei hatte ich mein Sonnenöl in der rechten Hand. Ich setzte mich direkt neben ihn und küßte ihn intensiv auf den Mund. Er ging sofort darauf ein und erwiderte mein Verlangen. In dem Moment hatte mich der Blitz getroffen. Mein Herz pochte ganz schnell und als ich ihn streichelte, merkte ich, wie auch sein Herz rasend schnell klopfte.

Ich glitt mit meiner Hand immer tiefer, bis ich gegen sein hartes Glied stieß. Vorsichtig nahm ich seinen Penis in die Hand und massierte ihn. Was ich dort in der Hand hielt, war wirklich unwahrscheinlich hart. Eigentlich konnte ich mir gar nicht vorstellen, daß er mit dieser Größe in mich eindringen kann. Ich merkte, wie auch er mich berührte, während wir uns immer noch intensiv küßten. Er nahm meine Brüste in seine Hand und zupfte leich an meine Brustwarzen, die inzwischen so steif wie sein Glied waren.

Ich hörte auf ihn zu küssen, legte ihn flach auf den Rücken und nahm meine Sonnenölflasche. Ich begann seinen ganzen Körper einzuölen bis ich schließlich seinen Penis erreichte. Ich verteilte das ™l über sein hartes Glied und die Eichel, dabei hörte ich, wie er leicht an zu stöhnen fing. Nun begann ich auch seinn Hoden einzumassieren, sein Sack war bereits auch angeschwollen. Ich legte mich nun auf ihn und presste meine großen Brüste gegen seinen Oberkörper. Nun bewegte ich mich immer leicht hin und her, wobei meine Schamlippen über sein hartes Glied glitten. Er schien bereits sehr erregt.

Ich beugte mich wieder leicht nach oben, er nahm meine Brüste in die Hand und fing an sie zu massieren. Sanft kreiste er mit seinen Fingern um meine Brustwarzen herum. Durch das Sonnenöl hörte man leichte glitschige Geräusche, wenn unsere Körper aneinander rieben.

Er wollte, daß ich aufstehe, damit ich mich auf den Rücken lege. Ich legte mich also hin und er spreizte meine Beine auseinander. Ich konnte mir schon fast ausmalen, was er jetzt vorhatte. Er beugte sich über mich. Dabei beobachtete ich, wie sein Penis aufrecht in der Luft stand. Er küßte mich erneut auf den Mund und glitt dann langsam meinen Körper herrunter. Seine Zunge kreiste zuerst um meine Brustwarzen und dann saugte er an ihnen. Ich spürte, daß meine Vagina immer feuchter wurde. Lange lange beschäftigte er sich mit meinen Brüsten. Mit einer Hand massierte er immer die Brust, an der er gerade nicht saugte. Das war so ein herrliches Gefühl, daß ich währenddessen selbst an meiner Vagina spielte. Schließlich glitt er weiter hinunter zu meinem Bauchnabel und meinen Schenkeln.

Mit meinen Händen massierte und preßte ich nun meine Brüste zusammen, während er genüßlich mit seiner Zunge über meine Schamhaare glitt. Seine Zunge erreichten meine Schamlippen. Ich mußte dabei leise aber hektisch stöhnen. Er machte es wunderbar sanft. Seine Zunge glitt immer und immer wieder über meine angeschwollenen Schamhaare und Schamlippen, bis er dazwischen meinen erregten Kitzler fand und in meine Vagina eindrang. Ich keuchte immer hektischer und war bereits kurz vor dem Orgasmus, als er plözlich zu lecken und zu saugen aufhörte.

Er beugte sich nach oben und präsentierte mir dabei unfreiwillig seinen steifes Glied. Er setzte sich auf seine Kniee, während ich mich nach vorne beugte und nun ihn von oben nach unten leckte. Schließlich kam ich zu seinem geilen Penis, der zitternd in der Luft baumelte. Ich nahm zuerst meine Hand und striff seine Vorhaut nach hinten, so daß seine rote Eichel zum Vorschein kam. Dann beugte ich mich nach unten, nahm die rote Spitze seines Gliedes in den Mund und saugte kräftig, während er meine Brüste massierte. Ich zog seinen Penis wieder aus denm Mund und betrachtete kurz seine feuchte Eichel, die in der Sonne glänzte.

Nun schob ich seinem Penis meine Zunge entgegen, die seine Eichel völlig umrundete. Ich glitt mit meiner Zunge den Schaft entlang und staunte über die Länge seines Gliedes. Meine Zunge erreichte seinen Sack, den ich mit meinem ganzen Mund versuchte zu umschließen. Ich merkte, wie auch er anfing, hektisch zu keuchen. Dezent glitt ich von seinen Hoden den langen Weg über den Schaft bis zur Eichel, wobei ich mit meiner Zunge stets den gesamten Penis befeuchtete. Als ich wieder an der Spitze angekommen war, nahm ich ihn ganz in den Mund und saugte wild. Er stöhnte heftiger und ich entschied sein Glied wieder freizugeben, um zu verhindern daß er kam.

Durch seine Massage meiner Brüste und durch das Saugen an seinem Schwanz war ich immer noch sehr erregt und geil. Ich beugte mich wieder nach oben, nahm seinen Penis dabei aber wieder in die Hand, um ihn zu meiner Scheide zu führen. Wir waren mittlerweile beide so geil, daß es wohl nicht mehr lange dauerte bis wir beide kamen. Er legte sich auf mich und ich schob sein steifes Glied zu meiner Vagina. Behutsam drang er mit seiner Eichel ein und aus bis ich ihm signalisierte mit seinem ganzen Glied zu stoßen.

Meine Schamhaare glitten dabei immer mit nach innen und ich versuchte sie mit meiner Hand zurückzuziehen. Kurz vor unserem Orgasmus nahm ich seinen Glied aus meiner Scheide und streckte ihm mein Hinterteil zu. Er schob sein hartes Glied erneut in meine Scheide und stieß rhythmisch zu. Ich war so feucht zwischen meinen Beinen geworden, daß der Saft aus meiner Vagina an seinem Penis und meinen Beinen entlang lief.

Noch einmal nahm ich sein hartes Glied aus mir heraus. Er legte sich auf den Rücken und ich beugte mich erneut über ihn, um sein Glied wieder zu lutschen. Ich saugte und saugte bis ich merkte, daß sein Penis kurz davor war zu explodieren. Dann führte ich ihn sofort zu meiner Spalte und hebte mein Becken an seinen Penis auf und ab. Wieder lief der feuchte Saft aus meiner Spalte an seinem Glied entlang bis zu seinen Hoden und dann passierte es.

Mein Becken fing heftig an zu vibrieren und zuckte. Das war ein Wahnsinnsgefühl. Dann merkte ich wie auch sein großes Glied stoßartig das Sperma ausspritzte. Sein steifes Glied glitt aus meiner Scheide und spritzte mir das Sperma auf den Bauch und meine Brüste. Ich verteilte den weißen glitschigen Saft auf meinem Körper. Dann beugte ich mich noch einmal nach vorne, um seine Glied abzulecken. Es war immer noch sehr steif.

Wir beschlossen daraufhin ins Wasser zu gehen, um uns abzukühlen. Als wir aus dem Wasser gingen, legten wir uns wieder auf die Decke, küßten uns wild und unsere Hände berührten einander. Ich fing wieder an sein schlaffes Glied zu massieren und seine Vorhaut hin und her zu bewegen, während er seine Finger in meine Spalte schob. Schnell versteifte sich sein Glied wieder und auch ich bemerkte, daß meine Scheide schnell feucht wurde. Wir stimulierten uns auf diese Weise eine ganze Zeit lang, bis wir beide Lust hatten, es noch einmal zu machen.

Wir gingen dafür zum Wasser und ich legte mich an die Brandung in den Sand. Ich nahm sein steil aufgerichtetes Glied und führte es über meine Brüste, meinen Bauchnabel bis hin zu meinen Schenkeln. Er war schon ganz aufgeregt und schließlich schob ich seine Eichel auch über meinen Klitoris in meine Vagina. Behutsam stoßte er rhythmisch zu bis ich seinen Penis aus meiner Scheide zog, um erneut daran zu saugen. Sein Sack hatte sich wieder aus dem schlaffen Zustand in den erregten Zustand verwandelt und ich ließ meine feuchte Zunge von dort über seine lange Latte bis zur feuerroten Eichel gleiten, wo sich urplötzlich sein Sperma entlud, daß ich mit meiner Zunge entgegennahm.

Nachdem ich sein Glied gesaugt hatte, lehnte er sich bis zu meiner Vagina runter und fing mit rotierenden Zungenbewegungen an, meine feuchte Spalte zu reizen. Erneut zuckte ihm mein Becken heftig entgegen und ich ließ mich völlig gehen. Auch nach Abschwellen meines 2-ten Orgasmus hörte er nicht auf zu saugen und zu lecken. Es war wunderschön. Schließlich glitt er von meiner Scheide über meinen Kitzler bis zu meinen Brüsten vor, die er noch einmal sanft in seinen Mund nahm und saugte.

Wir lagen letztendlich völlig erschöpft im Sand und küßten uns bis in die späten Abendstunden, wobei wir uns immer wieder erregend berührten.

Dies war meine erste große Liebesnacht.

Posted on Februar - 18 - 2009

Sexabenteuer in der grossen Stadt

Auf der Suche nach einer Pension schlenderte ich durch die Strassen Frankfurts und beobachtete die flanierenden Frauen. Mysteriös und rätselhaft lächelten sie wie ein Versprechen, ein Verlangen verbergend. Alle trugen sie bunte und leichte Kleider, die ein warmer Wind gegen die Schenkel drückte.

In einer ruhigen Strasse fand ich eine Kneipe mit einem Schild “Zimmer zu vermieten”. Ich stiess die Tür auf und trat in den langgestreckten Raum. Klobige, hölzerne Tische und Stühle standen in der Wirtsstube. Ich nahm mir einen Stuhl, setzte mich an einen freien Tisch und zündete mir eine Zigarette an.

Plötzlich wurde ich von einer warmen Stimme angesprochen, was ich für einen Wunsch hätte. Als ich den Kopf hob, erstarrte ich. Eine Frau, Ende Zwanzig, mit einer Bluse, die fast gesetzeswidrig war, mit Beinen, die sich fast in voller Länge zeigten. Hastig zog ich an der Zigarette und schluckte.

Die junge, hübsche Frau beugte sich lächelnd zu mir herab. Gierig starrte ich auf das Fleisch, das animierend aus dem Ausschnitt quoll …

“Ein Bier bitte !” sagte ich endlich, “und haben Sie noch ein Zimmer frei ?”

Ihre dunklen Augen fanden die meinen. “Das lässt sich sich einrichten !” antwortete die dunkle Schönheit. Sie ging zurück und ich sah ihr nach, wie sich die strammen, runden Hinterbacken wiegten. Sie brachte mein Bier, beugte sich wieder tief zu mir herab, liess mir Zeit, einen langen Blick in ihren Ausschnitt zu tun, lächelte mich wieder mit ihren dunklen, brennenden Augen an. Sie setzte sich mir gegenüber. Ihre Ellenbogen lagen auf der Tischplatte, pressten die üppigen Brüste zusammen, deren Fleisch sich ungeniert vor meinen Augen darbot.

Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, bis die anderen Gäste zahlen wollten. Sie rechnete schnell zusammen, kassierte und kam zu mir zurück.

Ein nicht zu unterdrückendes Gähnen liess mich an das Zimmer denken. “Sind Sie müde ? Möchten Sie in’s Bett ?”

Ich wurde dreist. “Mit Ihnen, ja !” sagte ich.

“Wie?” Sie stöhnte dieses Wort regelrecht hinaus. Ich nahm ihre Hand. Auf ihrem Unterarm spielten meine Finger, schoben sich den üppigen Hügeln entgegen, strichen sanft darüber hinweg, bohrten sich tiefer.

“Ich zeige Ihnen jetzt Ihr Zimmer!” Sie erhob sich. Der kurze Rock blieb auf den prallen Schenkeln hängen. Auch hier sah ich das nackte erregende Fleisch. Sie nahm einen Schlüssel vom Haken und ging vor mir her.

Die wiegenden Hüften liessen die kühnsten Träume in mir erwachen. Als wir das Zimmer erreichten, legte sich meine Hand fast automatisch auf die schmale Taillie der jungen, hübschen Frau, fuhr höher zu den Brüsten hin und drückte sie.

“Das ist ja das ideale Liebesnest !” sagte ich.

“Wie gefällt es dir ?”

“Hervorragend”, grinste ich, “Nur !”

“Was - nur ?”

“Die Gespielin fehlt !”

Sie lächelte vielsagend. “Ich muss zurück, abrechnen und so.”

“Und dann ?”

“Komme ich zu dir”, hauchte sie und huschte davon.

Ich zog mich aus, ging unter die Dusche und legte mich nackt auf’s Bett. Als ich die Augen schloss, machte sich ein süsses Gefühl der Vorfreude in mir breit, setzte sich in meine Hoden, meinen Penis und liess ihn steif werden. Prall und gierig lag er auf meinen Lenden. Ich muss eingeschlafen sein, denn ich hörte nicht, wie sie hereinkam.

Als ich die Augen öffnete, lag ihr Kopf auf meinem Bauch und er rutschte immer tiefer. Als sie erkannte, daß ich wach war, flüsterte sie: “Bleib still liegen, ich verwöhne dich. ” Sie stülpte ihre vollen Lippen über meinen harten Schwanz und sog ihn tief in den Rachen. Dumpf keuchend verharrte sie, begann dann mit einem langsamen, genüsslichen Kopfnicken. Ihre Hand war an meinen Hoden, walkte und wog sie. Ich stützte mich auf die Ellenbogen und sah ihr zu, stierte auf die Schenkel, die unter dem Rock hervorschauten, auf den Slip, auf die Bluse, aus der die Fleischhügel hervorquollen. Ihre Beine gingen plötzlich auseinander, pressten sich zusammen. Sie nuckelte schmatzend mit einer mehr und mehr steigenden Gier. Der Rock zog sich immer höher, legte das winzige Höschen völlig frei. Meine Hand schob sich vor und streichelte dieses heisse, nackte Fleisch, fuhr unter den Gummizug des Höschens, fand weiches, dichtes Haar und den Anfang ihrer feuchten Muschi. Als ich mit den Fingerspitzen den Kitzler berührte, stöhnte sie auf, nahm den Kopf hoch und sah mich mit glasig werdenden Augen an.

“Zieh dich aus”, forderte ich sie auf. “Zeig mir deinen ganzen Körper !”

Eine besinnungslos machende Geilheit tobte in mir, mein zum Platzen steifer Schwanz, von ihrer Hand umschlossen, fing an zu schmerzen. Ich liess meine Hand tief in den Ausschnitt gleiten, umfasste einen der prallen Bälle und spielte damit. Der Stoff ihres Slips zeigte einen dunklen Fleck, der sich zusehends vergrösserte. Ich strich weich darüber hinweg, spürte dabei die Spalte, die den Stoff einsog.

Sie erhob sich von Bett und zitternd stand sie da. Sie stöhnte auf, schob die Bluse herab, zog mit einem entschlossenen Ruck den BH ab, den kurzen Rock und dann zögerte sie. “Auch den Slip !” drängte ich gierig und stierte auf den Slip. Mit einem leisen Aufschrei riss sie sich das kleine Ding vom Leib und warf sich nackt in meine Arme. Dicht kuschelte sie sich an mich. Ich küsste ihren lockenden Mund, liess meine Zunge vorschnellen, liess sie spielen und kosen. Meine Hand griff nach den nackten Brüsten und tätschelte sie. Sie stöhnte, spreizte ihre Schenkel und wölbte ihren Bauch vor.

Willig liess sie zu, daß ich ihre Scham betastete, die geschwollenen, feuchten Lippen auseinanderzog, sie obszön zur Seite legte. Meine Finger waren an ihrem Kitzler, rieben ihn zart und geduldig. “Aaahh … ooohh !” Sie schluckte krampfhaft. Ihre Hüften fingen an zu kreisen, zuckten und hoben sich an. Und dann schüttelte ein starker Orgasmus ihren ganzen Körper durch. Ich sah auf das verzerrte Gesicht, die bebenden Nasenflügel, den offenen Mund.

“Du warst wohl sehr lange alleine?” fragte ich nach einer Weile. Ihre dunklen Augen starrten mich an. Ein verschämtes Lächeln umrahmte ihr Gesicht. Ungeduldig war das Flakkern in ihrem gläsernen Blick. “Nimm mich jetzt !” keuchte sie.

Darauf hatte ich gewartet. Ich kniete mich zwischen ihre einladenden Schenkel und schob meinen Schwanz der feuchten Öffnung zu. Mit der Eichel strich ich einige Male über die wulstigen Schamlippen und den Kitzler. Sie begann zu wimmern: “Steck ihn doch rein, mach doch !”

Langsam und genussvoll ging ich tiefer, spürte, wie mein Schaft weich und leise schmatzend umschlossen wurde. In einem weichen, stetigen Rhythmus begann ich zu stossen. “Jaaahhh, nimm mich, nimm mich hart !”

Diese Frau war wie ein Vulkan, der lange geruht hatte und plötzlich ausbrach, mit einer versengenden Glut, einem Feuer, das nicht so leicht zu löschen war. Ihre Arme schlangen sich um meinen Nacken, fuhren tiefer, kamen an meine stossenden Pobacken, streichelten sie und drückten dagegen.

“Oh, tiefer, stoss deinen Schwanz tief hinein !”, hechelte sie. Mit flackernden Augen sah ich zu, wie mein Penis zwischen den saftigen, gedehnten Schamlippen verschwand und wieder zum Vorschein kam. Sie wurde erneut von einem Orgasmus geschüttelt.

“Spritz mich voll!” Sie nahm selbst ihre Titten und zupfte an den steifen Warzen. Ein geiles Bild, das mich noch schneller stossen liess. Leise schrie sie auf, als mein Schwanz zuckend verharrte und sich genüsslich ausspuckte. Ich senkte langsam meinen Oberkörper, presste ihn gegen den sich windenden Frauenleib. Wir lächelten uns an.

“Bist du zufrieden ?” fragte ich.

“Ja, und du ?” fragte sie zurück.

“Du bist eine herrliche Frau !”

Sie fuhr über meinen Bauch und spielte mit meinen Lümmel, der sich erneut regte, kraulte an den Hoden herum. Zwischen den klaffenden Schenkeln sah ich den Busch, die Spalte mit dem sanftroten, glänzenden Fleisch …