Posted on November - 24 - 2009

Das Spiel mit der Macht

Sie hatte den Freitagnachmittag unruhig in ihrer Wohnung verbracht, wusste nicht, ob sie richtig, fair gehandelt hatte, als sie Wenders, einen ihrer besten Mitarbeiter, vor versammelter Mannschaft gemassregelt und somit gedemuetigt hatte.

Wenders war etwas juenger als sie, hatte ebenso wie sie die Hochschule mit summa cum laude abgeschlossen und war seit einem knapper Jahr auf Empfehlung ihres Vaters, von dem sie den Betrieb uebernommen hatte, als Leiter der Entwicklungsabteilung bei ihr beschaeftigt und leitete diese bisher zu ihrer vollsten Zufriedenheit.

Aber das, was er sich heute geleistet hatte, war doch wirklich Murks erster Guete und sie musste dieses Handeln ruegen, vor allen beteiligten Mitarbeitern, um Wiederholungen von vornherein auszuschliessen.

Aber als er da, der sonst immer mit einem spitzbuebischen Laecheln und erhobenem Kopf herumlief, wie ein begossener Pudel vor ihr stand, wollte ihr nicht aus dem Kopf.

Und als Wolfgang, ihr geschiedener Ehemann, anrief, um noch etwas Geschaeftliches mit ihr besprechen zu wollen, wimmelte sie dieses Gespraech hoechst barsch ab. Sie hatte miese Laune, das wusste sie selbst.

Von der Feier, auf die sie heute Abend eingeladen war, erhoffte sie sich zumindest Zerstreuung und Jeanette, eine Jugendfreundin, wuerde auf jeden Fall sicherstellen, dass es nicht langweilig werden wuerde.

Beim Zurechtmachen besserte sich ihre Stimmung zunehmend.

Die Fete verlief zuerst wie erhofft, Jeanette war gutgelaunt wie eh und je und hatte ihr von ihrem neuesten Lover berichtet, der spaeter ebenfalls auf das Fest kommen wollte. Jeanette hielt nicht hinter dem Berg mit ihrer Lust, schon gar nicht vor ihrer besten Freundin und so erfuhr sie die Spezialitaeten der beiden. Er war der zaertlichste Liebhaber, den sich eine Frau vorstellen konnte und doch hatte er mehr als die meisten Maenner - er setzte seinen Willen auch in der Erotik widerspruchslos durch, dominierte sie, was Jeanette anscheinend noch geiler machte.

Kurz, sie schwaermte von ihm in den hoechsten Toenen.

Sie hatte mit Sex und Eros derzeit nicht viel am Hut, zu viel andere, und ihrer Meinung nach wichtigere Dinge spukten in ihrem Kopf herum. Ab und an, als sie unter der Dusche stand, sich wohlig in ihre Kissen kuschelte oder auch einmal unbekleidet vor dem Spiegel stand, fanden ihre Haende wie von allein den Weg zu ihrer Lust und sie genoss es, ohne allerdings mehr als einen Gedanken darauf zu verschwenden. Es war fuer sie dasselbe, als wenn sie ein Glas guten Weines genoss.

Jeanettes Lover kam erst kurz vor Mitternacht und war in der Tat eine imposante Erscheinung mit seinen mindestens 190 Zentimetern, seinem drahtig und durchtrainiertem Koerper und seinem offenen Laecheln, in dem sie allerdings - wohl weil Jeanette ihr einiges gebeichtet hatte - einen eiskalten, verborgenen Blick zu entdecken glaubte.

Er war ebenfalls aus der Branche und so tauschten sie ebenso selbstverstaendlich wie beilaeufig ihre Adressen aus. Der Abend allerdings verlor an Reiz, denn Jeanette nahm ihren Lover schamlos fuer sich in Anspruch und liess sie allein an ihrem Tisch dem Treiben zuschauen.

Kurz nach zwei rief sie sich ein Taxi, das sie nach Hause brachte.

Sicher, sie war muede, aber schlafen wuerde sie heute Nacht nicht koennen, das war ihr klar und auf einmal hellwach, zog sie sich ganz bewusst ihren Hausanzug an. Auf nackter Haut wirkte dieser Stoff Wunder, weckte alle Sinne, wenn diese nur bereit waren. - Und sie waren reif.

Es war heute ein Tag der Macht gewesen, sie hatte Macht ausgeuebt und hatte erlebt, wie sie machtlos die Einsamkeit in der Menge eines Festes ertragen musste, umgeben von Zweisamkeiten, erotischem Prickeln, heimlichen Sehnsuechten und heissen Koerpern. Sie wollte diese Macht loswerden und wusste gleichzeitig, dass sie hierfuer Macht benoetigte.

Ihre Hand begann wie von selbst zu schreiben:

“Werter P.!

Woher ich weiss, was ich weiss, soll Sie nicht interessieren. Dass Sie ein ausgezeichneter Liebhaber sind und den Umgang mit den Schwaechen des weiblichen Geschlechts gewohnt sind, will ich fuer mein Wohlbefinden nutzen und stelle Ihnen nicht nur meinen Koerper, sondern auch meinen Kopf zur freien Verfuegung.

Den Kopf aeusserlich mit einer Einschraenkung: Sie werden mein Gesicht nicht zu Sehen bekommen, denn ich moechte mich ebenso wie Sie vor Komplikationen und vor Wiederholungen schuetzen.

Repliken wird es nicht geben, denn es soll alles an diesem einen Abend stattfinden. Ein Erlebnis will ich fuer mich, was nie wieder aus meinem Hirn entfliehen darf. Sie werden sich anstrengen muessen, denn ich fordere alles von Ihnen. Ich will alles und gebe alles. Singulaer und kompromisslos.

Ich werde Sie mit einer Maske empfangen, aus der ich Sie zwar sehen, Sie mich indes nicht erkennen koennen. Sie sollen und duerfen alles von mir nehmen, mich entkleiden, mich in ihnen genehme Stellungen und Posen dirigieren, mich ab- solut verwenden; nur die Maskierung, die werden Sie mir lassen.

Es ist dies die einzige Bedingung, die ich stelle.

Ja, natuerlich, Sie muessen in etwa wissen, auf was Sie sich einlassen und ich garantiere Ihnen, dass es sich fuer Sie lohnen wird. Es wird eine Frau auf Sie warten, die bedeutend juenger ist als Sie, die schlank und, wie mir auch Frauen bestaetigen, gut gebaut ist, willig, die gefuegig und gehorsam Ihnen gegenueber sein wird.

Mein Schoss wird Ihnen genauso wie mein Mund, mein Anus und meine Brueste zur freien Verfuegung stehen. Mein Kopf wird dafuer sorgen, dass meine Lippen, meine Muskeln sowohl im Rektum wie auch im Schoss, Sie gern und willig empfangen und liebkosen werden. Und wir werden dabei hoechst niveauvoll miteinander umgehen.

Dies verspreche ich Ihnen.

Von Ihnen erbitte ich nur eins: Nehmen Sie und geniessen Sie mich, ohne auf meine Beduerfnisse zu achten. Dies wird allein meine Angelegenheit sein.

Ich erwarte Sie naechsten Freitag um 21,00 Uhr unter der im Briefumschlag angegebenen Adresse, die allerdings nichts mit mir zu tun hat, sondern lediglich ein Gefallen einer lieben Freundin von mir ist.

In hoffnungsvoller Erwartung

Ihre C.”

Als sie geendet hatte, lass sie ihren Brief noch einmal durch und war fassungslos ueber diese Frechheiten, die sie soeben zu Papier gebracht hatte. Und noch entsetzter war sie, als sie wie in Trance die Botschaft mit ihren Lippen benetzt zugeklebt, sich einen leichten Mantel uebergeworfen hatte und zum naechsten Briefkasten getaumelt war.

Sie kam erst wieder richtig zu sich, als sie den Brief tief unten auf den Boden des Kastens fallen hoerte.

Ein Zurueck gab es jetzt nicht mehr und die Moeglichkeit, am naechsten Freitag einfach nicht in der angegebenen Wohnung zu sein, erwog sie nicht einmal.

Als ihr auf dem Heimweg ein einzelner Mann entgegen kam, versteckte sie sich hinter einer Hecke. Und als der Kerl, der sie natuerlich laengst gesehen hatte, kurz stehenblieb, als er sie hinter dem Busch in ihrem weissen Mantel stehen sah, wurde sie augenblicklich feucht zwischen ihren Beinen und, da sie noch nicht einmal einen Slip anhatte, bewirkte diese Feuchtigkeit zusammen mit der Kuehle der Nacht ein Gefuehl, als wenn sich eine kalte Hand unverfroren ihres Schosses bemaechtigte.

Sie erschauderte und war fast ein wenig traurig, als er mit einem kurzen Kopfschuetteln seines Weges zog.

Eine Stunde spaeter war sie, mit weit gespreizten Beinen, eine Hand in der Naehe ihrer Scham auf dem Bauch verweilend, die andere eine ihrer Brueste umspielend, eingeschlafen.

Er hatte die Einladung angenommen, war puenktlich, hatte ihre Maskerade akzeptiert und ihr mehr, viel mehr gegeben, als sie zu traeumen gewagt hatte. Er hatte sie benutzt, brutal behandelt, sie gedemuetigt, penetriert, gefickt, zerrissen, gefesselt, geschlagen und ihr derweil so viel Zaertlichkeit und Zuneigung zukommen lassen, wie sie es nie vorher erlebt hatte.

Und als er gegangen war, ohne ‘Auf Wiedersehen’ gesagt zu haben, wusste sie, dass sie etwas Einmaliges erleben durfte. Dieses Geschehen war auch nicht einfach durch den Wechsel des Mannes wiederholbar; es blieb nur eins, die Erinnerung an diesen Tag, der ab sofort ein Feiertag fuer sie sein wuerde.

Staunend, zaertlich, sinnlich und noch erregt von dem eben Geschehenen fuhr sie mit ihren Fingern den Spuren ihres Liebhabers nach: Ihr Mund war nicht mehr derselbe, der er noch Stunden zuvor gewesen war; ihre Scham war durch ihn vollkommener geworden, ihre Labien schienen noch immer voller Stolz geschwollen zu sein, ihr Arsch brannte in einer zuvor nie erlebten Suesse und ihr ganzer Koerper, vor allem aber ihre Augen strahlten wie nie zuvor nicht nur wegen der Schoenheit des Blumengebindes, welches er ihr mitbrachte und das nun, an ihn erinnernd, vor ihr stand.

Am Montag wuerde sie problemlos alles meistern, was auf sie als Chefin eines mittelgrossen, deutschen Unternehmens zukommen wuerde.

Das Telefonat mit ihrer Freundin allerdings, bei dem sich Jeanette ueber eine vorher nicht beobachtete Gleichgueltigkeit ihres Lovers missmutig ausliess, beendete sie kuerzer angebunden als sonst mit einem vieldeutigen Schmunzeln.

Posted on Oktober - 16 - 2009

Ueberarbeitet

Gina war gerade zur Ruhe gekommen und hatte sich auf dem Bett zurückgelegt.

Die Augen geschlossen um ihre innere Erregung ausklingen zu lassen und dasgewesene noch einmal passieren zu lassen, hatte ihre Hand in ihren Schoß gefunden. Sie war über ihren sich leicht wölbenden Bauch, über den Berg, durch das schwarze Vlies gewandert und hatte sich dann wie eine schützende Hülle auf ihn gelegt. Ein Schatten, schimmernd in ihren Augenwinkeln, ließ sie bemerken wie Rolf und Renate auf sie zukamen. Beide mußten sich in den kurzen Augenblicken ihrer auslaufenden Erregung umgezogen haben. Rolf trug nur noch einen Lederslip und Renate einen Lederrock, der vorne nur durch einen Reißverschluß geschlossen und gehalten wurde. Es war mehr nur ein breiter Gürtel, der bei fast jeder Bewegung mehr als erahnen ließ was sich darunter verbarg. Rolf lies eine seiner Hände über Gina’s Oberschenkel gleiten, manchmal fester zugreifend, dann wieder sanft mit seinen Fingerspitzen tastend. Er begann ihre Lust spielerisch aufs neue zu wecken. Gina spürte wie das Kribbeln, von ihren Beinen nach oben stieg und lehnte sich an Rolf um dessen Wärme an sich zu ziehen und in sich auf zunehmen. Renate hinter Rolf stehend, liebkoste seinen Rücken und zeichnete mit ihrer Zunge seine Rückenpartie nach. Ruhelos umfaßten und streichelten dabei ihre Hände seinen Oberkörper, langsam ihre Finger in seinen Slip schiebend, lies sie diese durch seine Schambehaarung wandern.

Rolf legte sich zurück und gab sich willig den Frauen hin. Gina von ihrer wieder erwachten Lust geleitet erhob sich vom Bett und stellte sich Renate gegenüber auf. Sich mit beiden Händen auf dem Bett abstützend, lies Renate ihre Brüste über den Körper von Rolf schweben, der mit seiner Zunge versuchte ihre, vor seinen Augen schwebenden, Nippel zu erreichen. Renate, sie ihm immer wieder entziehend, glitt an ihm herab. Ihre Brustwarzen, Rolfs Körper streifend, übermittelten an sie ein leichtes flimmern, daß sie veranlaßte ihren Busen, mit den Händen um sein Glied zu formen. Das Gina, langsam und behutsam aus seinem Gefängnis befreite und es für sich erheischend, mit ihren Händen aufgerichtet hatte.

Eine Hand begann den schon leicht geöffneten Reißverschluß an Renates Rock aufzuziehen um ihr mehr Bewegung zu erlauben und ihre mit Flor umgebenden Schamlippen freizulegen. Renate spürte wie seine Hand behutsam und doch erregend sich auf ihren Unterleib legte, ein reibender Finger suchte und fand einen Kitzler, der sich schamhaft versteckte, sich der Hand und dem Finger öffnend, löste sie ihren Busen von seinem Glied. Seitwärts über Rolf seinem Unterleib hingekniet spreizte sie ihre Beine um ihm einen besseren Eingang zu geben. Sie wollte dieses Gefühl nicht missen, um seine Lust zu fördern und ihm ihr Verlangen kundzutun umgab sie seinen Penis, der von Gina mit einer Hand aufrecht gehalten wurde mit ihren Lippen.

Rolf merkte wie erst seine Eichel und dann das Glied, bis hin zu Gina’s Hand, in ihrem Mund verschwand, die Lippen, die mal langsam, dann wieder etwas schneller, über den Vorsprung der Eichel gleiteten brachten seinen Unterleib immer mehr in Rage. Sich aufrichtend lehnte er sich mit seinem Rücken an die Rückwand des Bettes. Seine Arme, hinter dem Rücken an das Rückenpolster gelegt, hielten seinen Unterleib Renate entgegen, durch seine angewinkelten Beine nach vorne gestreckt ragte sein Glied Renates Lippen entgegen. Halblinks auf ihrem Rücken liegend, hielt diese es mit ihre linken Hand in Position, um ihre Lippen darüber zu stülpen und ihre Zähne darin zu versenken. Gina, mit einer Hand ihren offenen schritt beherrschend und anspornend, hielt Renates Beine offen, damit diese sich besser mit ihrer Hand erregen konnte.

Gina sich des immer noch vorhandenen Vibrators erinnernd, feuchtete diesen mit ihrem Mund an, lies ihn erst an Renates Schamberg hin und her gleiten um ihn dann, mit kreisenden Bewegungen in die sich ihr entgegenstreckende Muschi einzuführen. Ein leichtes Heben von Renates Hintern und er verschwand in ihr. Das summende Geräusch, das sehen des Vibrators, der in der rosigen Öffnung halb verschwand um dann glänzend wieder zu erscheinen, gab ihr den Anstoß, sich ihres Fleisches zu erinnern. Sie reizte es weiter, indem sie ihren Kitzler zwischen Zeige- und Mittelfinger nahm und ihn zwirbelnd hart werden lies und auf das kommende hinwies. Rolf dessen Augen aufschlugen als Renate, durch den in sie eindringenden Körper aufgeputscht etwas fester zubiß, hatte einen neuen Einfall um das Spiel auf ein neues zu steigern.

Sich wieder auf den Rücken legend, zog er Renate über sich, ihre Vulva kam über seinem Glied zur Ruhe, doch nur kurze Zeit. Mit einer Hand seinen Penis führend, mit der anderen Renates harten Kitzler reibend, stellte er fest das sie bereit war. Ihre Schamlippen öffnend, so das ihr liebliches Innerstes zum Vorschein kam, drückte er sein Glied in sie hinein. Eben lag Renates Oberkörper noch auf seinem, doch das sich seinen Weg in ihr Innerstes bahnende, sie mit Lust ausfüllende Glied zwang sie in eine aufrechte Position. Sich mit ihren Händen auf ihren Oberschenkeln abstützend beugte sie sich weit zurück, so das sich ihre Brüste prall und wohlgeformt nach vorne wölbten. Ihre Muskeln schlossen sich um das Glied, noch ihr nicht ganz gehorchend, doch ihr wurde bewußt, das sie sie immer besser beherrschte. Ihre Oberschenkel anstrengend hebte sie sich etwas hoch, bis sie merkte er würde ihr im kommenden Augenblick entgleiten, um sich dann wieder sanft auf Rolf hinab zu senken. Das Ding in ihr erfüllte sie, machte das sie, langsam erst, dann immer schneller ihren nun über Rolf gebeugten Körper bewegte. Mal nur schwingend, nach oben und unten, dann wiederum mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens, lies sie es in ihr Arbeiten.

Dieses nach oben steigende, in ihr drin noch ruhende, doch nun erwachende Gefühl wollte sie ausdehnen, so das es sie aus- und erfüllte.

Diesen Augenblick nutzend, schob Gina, mit dem Hinterteil auf Renate weisend, ihren Kitzler über Rolf seine Zunge.

Renates steigern, und deren sich vor Lust windenden Körper sehend, wollte sie es auch haben, diese alles sprengende Geilheit, das sich austoben der Gefühle. Rolf seine freien Lippen boten diese Gelegenheit langsam sich in die aufbauende Erregung hinein zu versetzen.

Dieser nutzte die sich bietende Möglichkeit und lies erst seine Lippen, dann seine Zunge die von Renate ausgehenden Schwingungen an Gina weiter leiten. Gina noch nicht erfüllt in ihrem Verlangen, vermißte etwas. Wie lies sich ihre beginnende Lust steigern, sie wollte mehr, sie wollte auch die Erfüllung die Renate spürte. Einer ersten Eingebung folgend, übergab sie an Renate den noch leicht feuchten Vibrator mit der Aufforderung, diesen in ihre noch immer leere Scheide einzuführen. Renate von der unerwarteten Möglichkeit unter Spannung gesetzt, fühlte um Gina’s verlangen. Auch Gina sollte dieses Ausgefüllt sein merken, wenn sich das innere ihrer Scheide um den sich in ihr befindlichen Körper schloß.

Sie feuchtete diesen erst an, um ihn dann erst mit den Händen, dann mit ihrem Mund führend in die bebende, sich vor ihren Augen befindende Öffnung Gina’s einzuführen. Sie wurde immer wieder unterbrochen durch ihren sich in steigernder Erregung befindlichen Unterleib, der auf Rolf seinem Penis reitend sein Recht forderte. Mit den sich in ihrer Scheide befindlichen Muskeln, umkämpfte sie Rolf, um durch ihn ihr Verlangen zu stillen. Die sich in ihr ausbreitende Glut, hieß sie sich von Rolf zu lösen, sie wollte die Explosion noch hinauszögern denn auch Gina verlangte nach Rolf. Diese, ihres wollüstigen Körpers gedenkend, legte sich, mit dem Rücken zu Rolf gewandt auf ihn. Und ohne lange Wartezeit, lies sie sich auf sein Glied gleiten. Ihre Gespreizte Beine boten Renate die Möglichkeit Gina’s verlangen einen weiteren Lustgewinn zu verschaffen. Mit einer Hand ihren Kitzler freilegend, saugte sie sich an demselben fest. Gina war nicht mehr zu halten, mit den Händen Rolf festhaltend, das er nicht gerade jetzt ihr entglitt, spürte sie wie es in ihrem Körper anfing. Ohne sich wieder fangen zu können, explodierte sie auf Rolf.

Die sich in ihrem Kopf bildenden Blitze, ließen sie Renate beiseite stoßen, nach vorn gebeugt, Rolf ihren Anus zeigend, nahm sie sein Glied um ihre Glut zu steigern. Ihr Unterleib wippte auf ihm, immer wieder kurz an der Eichel haltend, kam sie. Der Ausbruch in ihrem Innern spannte sie wie ein Bogen. Alle Sinne wurden mit einem male konzentriert und ließen sie vor Lust aufschreien. Ihre Erregung wurde auf ihrem Höhepunkt mit einem male gestoppt, erfüllt, immer noch in einer ruhiger werdenden, sie hin und werfenden Ekstase gefangen, löste sie sich von Rolf. Sie wollte sich trennen um dieses Gefühl in sich weiterhin zu genießen, doch Renate sich auf den freiwerdenen Rolf legend, hielt sie an den Beinen fest. Rolf in voller Fahrt, ohne sich des weiteren Bewußt zu werde, führte erst seine Eichel, dann den gesamten Penis in Renates feuchte Scheide. Renate merkte wie er in sie glitt, das Glied in sich aufnehmend, lies sie ihren Körper über Rolf gleiten.

Renate jetzt selber in vollen Rausch, nahm den herrenlosen Vibrator und stachelte Gina’s Körper aufs neue an, indem sie ihn, dem von ihr gehaltenen Leib zu kosten gab.

Für Rolf, diesen Anblick vor Augen, gab es nun keine halten mehr. Immer wieder stieß er in die willige Frau. Diese unter ständigen Wippen, mit einem Schrei kommende, nahm ihre letzte noch in ihr wartende Lust, entließ sein Glied für einen kurzen Moment in die Freiheit um diesen mit der wieder zu voller Lust erwachten, Gina gemeinsam mit Lippen und Zunge zum detonieren zu verleiten.

Rolf, nun schon nicht mehr Herr seiner Sinne, entlud sich auf dem Rücken liegend, jede seiner Hände befand sich in einer anderen Frau, immer schneller ihre Kitzler reibend, bildete ein dreifaches Aufstöhnen ein Ende dieses Lustgewinnes.

Die Finger in die Frauen versenkt, lehnte er sich zurück, während diese, ihre Körper in kreisenden Bewegungen haltend sich einen weiteren letzten Genuß verschafften.

Posted on Juni - 12 - 2009

Geschichte und der Dom in Koeln

Ich hatte das Gerüst heute an unserer Kathedrale gesehen und sofort fing meine Fantasie an zu schweifen. Ich wußte wenn ich diesen Gedanken nicht ausleben wurde dann wurde ich wieder ein paar Wochen frustriert sein. Also rief ich sie an. Ich sagte ihr natürlich nicht worum es ging, ich sagte ihr nur wie ich sie brauchte. Sie war sofort einverstanden. Sie sollte gegen Mitternacht am Hauptbahnhof auf mich warten, in einem Catsuit der im Schritt offen war und ihrem Trenchcoat. Sie war natürlich pünktlich, ich ging auf sie zu und gab ihr einen Begrüßungs Kuß. Bei dem Kuß griff ich unter den Trenchcoat und fand alles so vor wie ich es gewünscht hatte, als ich ihr mit den Fingern über die Scham strich stöhnte sie leicht auf und an meinen Fingern blieb ein feuchter Film haften. Sie war bereit.

Ohne ein Wort gingen wir rüber zur Kathedrale, es war etwas frisch aber noch nicht zu kalt für mein vorhaben. Heute gab es eine Mitternachtsmesse und so war sie noch offen. Als wir in das Gotteshaus gingen, wurde sie blaß und wollte etwas sagen, aber es reichte aus ihr einen Finger auf den Mund zu legen um sie beim schweigen zu belassen.

Wir gingen direkt zu der Tür wo die Treppen in den Turm waren, natürlich waren sie verschlossen aber sie waren kein Hindernis für mich. Sie schaute mich erschrocken an, aber bevor sie reagieren konnte hatte ich sie schon auf den Treppenansatz gezogen und die Türe wieder geschlossen. Nach fünfzig Stufen hielt ich an und ließ mir ihren Trenchcoat geben. Gut sah sie aus. Ihre Brüste würden jetzt von Brustwarzen gekrönt mit denen man wohl Glas schneiden könnte, ihre rasierte Scham lag offen vom dem schwarzen durchschimmerden Material des Catsuits umrahmt. Wieder umarmte ich sie und küßte sie, wobei ich ihr ungeniert an ihren Kitzler faßte und ihn zärtlich drückte. Sie reagierte augenblicklich darauf, sie entspannte ein wenig und nach einer knappen Minute stöhnte sie mir in meinen Mund.

Noch war es aber noch nicht so weit, ich wollte sie nehmen, ich wollte sie oben auf dem Gerüst hoch über der Stadt nehmen. Also ließ ich von ihr ab und ließ mir ihre Arme geben die ich ihr auf den Rücken band. So ließ ich sie vor mir her gehen, durch die ohne Absetzte wurde ihr Gang noch provokanter und ihr ohne hin erregender Po wurde für mich zu einem einzigsten Aphrotisiakum.

Kurz bevor wir oben waren stoppte ich sie wieder, diesmal küßte ich sie nicht sondern griff nur nach ihrem Zuckerdößchen, was sie mir willig und lustvoll darbot. Mit den drei mittleren Finger meiner rechten Hand drang ich in sie ein und liebkoste ein wenig ihren G-Punkt. Sie genoß die Situation und wenn ich ihr vorher gesagt hätte was ich mit ihr vorhatte hätte sie sich geweigert. Kurz bevor sie kam hörte ich mit der Reizung auf und verband ihr jetzt die Augen.

Vorsichtig führte ich sie jetzt die letzten Stufen hinauf dort angelangt ließ ich sie einfach stehen, sie wie war konnte sie ja keinerlei Eigeninistative ergreifen.

Es war alles perfekt, ich konnte sie einfach nehmen und dann auf das Gerüst tragen, die aussicht auf die Stadt war einfach grandios, eine Großstadt bei Nacht ist doch immer wieder faszinierend. Wieder erwarten war es hier oben Windstill sonst wäre für die geplante Aktion doch ein wenig zu kalt geworden.

Ich holte die fünf von mir mitgebrachten Ledermanschetten aus meiner Tasche, vier kleine für ihre Arme und Beine und eine große für ihre Hüfte. Zuerst brachte ich die Manschetten an den Beinen an dann an der Hüfte. Jetzt befahl ich ihr sich auf den Bauch zulegen, damit ihr auf dem Holzboden nicht zu kalt wurde hatte ich vorher ihren Trenchcoat vor sie gelegt. Jetzt löste ich ihre Armfessel und brachte auch an ihren Armen Manschetten an.

Durch die Ringe an den Manschetten zog ich jetzt Schnüre die ich oben durch das Gerüst zog. Dann begann eine schweißtreibende Arbeit für mich, ich zog sie mit hilfe der Schnüre in Position, genau in die richtige Höhe und die Arme und Beine schön gespreizt. Nach dem ich mit dieser Arbeit fertig war, machte ich ein paar wundervolle Aufnahmen von diesem Kunstwerk.

Jetzt konnte der Spaß richtig losgehen, ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose, wo es ihm schon seit längerem zu eng geworden war und ohne weitere Verzögerung drang ich in sie ein.

Als sie nach ein paar Stößen fast schon soweit war entfernte ich ihre Augenbinde und sie konnte sehen wo sie und wie sie war. Und ich hatte richtig vermutet, praktisch im selben Moment kam es ihr, ohne Gnade stieß ich weiter da ich jetzt auch kommen wollte. Sie Stöhnte ziemlich Laut und ich hoffte das man das unten nicht mehr hören könnte sonst wurde dieser Spaß sicherlich noch recht teuer werden, aber im Grunde war mir das jetzt egal, ich wollte nur noch jetzt und hier kommen.

Als ich dann kam war es unbeschreiblich, ich sah Sterne und verlor kurz das Bewußtsein.

Nach dem ich sie wieder befreit hatte gab ich ihr den Trenchcoat zurück und ohne ein Wort verließen wir diesen erregenen Ort. In der Nacht erlebte ich dieses Abenteuer in meinem Traum wieder und wieder.

Posted on Mai - 21 - 2009

Die zwei sexy Stiefschwestern

Die schwarzhaarige Karin (20) und die blonde Marion (18) sind zwei süße Stiefschwestern. Beide leben im großen Haus ihrer Eltern, wo sie zusammen ein Zimmer teilen. Sie haben aber auch schon sehr oft das Bett miteinander geteilt. Karin hat es aber auch gern, einen steifen Schwanz in sich zu spüren. Marion hingegen hatte noch nie ein Verhältnis zu einem Mann. Da ihre Eltern wieder einmal auf Geschäftsreise sind, haben die beiden süßen Mädchen das Haus für sich alleine. Marion sitzt am Schreibtisch um ihre Schulaufgaben zu machen und Karin liegt auf ihrem Bett und schmökert in einem Buch.

Plötzlich hört Marion, wie ihre Stiefschwester leise stöhnt. Als sie sich umdreht, sieht sie, daß sich Karin den Rock hoch geschoben hat und mit ihrer Hand über die nackten Schenkel streicht. Ihre Hand wandert immer weiter zu dem schwarzen Slip.

“Kann ich Dir helfen?”, fragt Marion.

“Ja, bitte!”, antwortet Karin stöhnend.

Marion legt ihren Kugelschreiber zur Seite, steht auf und geht zu dem Bett ihrer Stiefschwester. Auch sie spürt, das sie langsam feucht zwischen den Beinen wird. Sie kniet sich vor das Bett und sagt: “Rück ein bißchen nach vorne, dann komm ich besser dran.”

Als Karin sich in Position gelegt hat, beginnt Marion die Schenkel ihrer Stiefschwester mit Küssen zu bedecken. Marion hat in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft und streichelt mit beiden Händen die steifen Nippel ihrer Brustwarzen.

“Hebe Deinen geilen Hintern etwas hoch, damit ich Dein Höschen ausziehen kann.”, sagt Marion. Während sie das Höschen über die wunderschönen Schenkel ihrer Stiefschwester zieht, antwortet sie: “Warte einen Moment, damit ich mich auch ausziehen kann.”

Karins Höschen landet in einer Ecke und Marion zieht sich schnell Bluse, Jeans und Höschen aus. Dann legt sie sich zu ihrer Stiefschwester in 69er- Stellung aufs Bett, um Karin ihre jungfräuliche Muschi anzubieten. Marion beginnt sofort mit der Zunge in langen Zügen über Karins Beine zu lecken. Karin schmust sofort mit der feuchten Fotze ihrer Stiefschwester. Auf einmal merkt Marion, wie ihre knackige Pobacken leicht auseinander gezogen werden. Als sie versucht, sich zu verweigern, spürt sie ein seltsames, geiles Gefühl. Karin streichelt mit ihrer Zunge abwechselnd ihre Rosette und die nasse Fotze. Es ist das erste Mal, daß Marion die leckende Zunge ihrer Stiefschwester auf ihrem Po-Loch spürt. Sie ist so geil, wie sie noch nie in ihrem Leben gewesen ist.

Marion traut sich nicht, ebenfalls Karins Po-Loch zu lecken. Sie dringt mit ihrer Zunge lieber in die Fotze ihrer geliebten Stiefschwester ein, um sie damit richtig geil zu ficken und ihren herrlichen Saft zu schmecken. Karin wird durch diesen Zungen-Fick nur noch geiler und dringt indes mit ihrer Zunge langsam in Marion’s Arsch ein, und streichelt mit ihrem Finger Marion’s harten Kitzler.

Für Marion ist es ein völlig neues Gefühl, Karins Zunge in ihrem Arsch zu spüren und fickt ihre Stiefschwester mit immer schnelleren Zungenschlägen.

Beide Mädchen wälzen sich in ihrer Wollust auf dem Bett, bis beide hemmungslos ihren Orgasmus heraus schreien. Als Karin und Marion sich von ihren heißen Spielen erholt haben, lecken sie sich gegenseitig ihren Liebessaft von den Gesichtern.

“Weißt Du was”, meint Karin. “Ich möchte gern wieder mal einen steifen Schwanz in mir spüren, besser wären ja zwei. Hast Du nicht Lust, mit mir heute abend in die Disco zu gehen?”

“Oh ja”, meint Marion. “Das ist eine gute Idee. Weil morgen Samstag ist, brauche ja nicht in die Schule.”

Marion weiß nicht, daß Karin schon seit langem einen Plan in sich hat reifen lassen. Der Plan sieht die Entjungferung ihrer süßen Stiefschwester vor. Und heute könnte ihr Plan aufgehen.

Karin sagt: “Komm, laß uns duschen gehen, damit wir fit für die Disco sind.”

Als sich beide geduscht haben und sich gegenseitig abgetrocknet haben, gehen beide splitternackt in ihr Zimmer zurück.

“Ich zieh mir heute das bunte Kleid an, ohne etwas drunter. Und dazu die roten Pumps”, meint Karin.

“Willst Du Dir wenigstens nicht ein Höschen anziehen?”, fragt Marion.

“Nein, warum denn?”, antwortet Karin. “Ich finde es richtig geil, unter dem Kleid nackt zu sein. Das solltest Du auch mal probieren.”

Als Marion sich das Höschen anzieht, sagt sie: “Ich will aber heute die engen Jeans anziehen, und das geht nicht ohne Höschen.”

“Warum nicht?”, fragt Karin. “Ich habe die Jeans immer auf der nackten Haut an. Das ist auch ein herrliches Gefühl. Probier’s doch einfach mal heute abend.” Und drückt ihr einen Kuß auf den Mund.

Als Marion ihr Höschen wieder auszieht, sagt sie skeptisch: “Okay, ich versuche es.”

“Komm, ich helfe Dir, Deine engen Jeans anzuziehen und dann schaue in den Spiegel.”, sagt Karin. Schließlich hat Marion ihre Jeans an, die wie eine zweite Haut an ihren Schenkeln und an ihrem knackigen Po anliegen. Marion schaut in den Spiegel und sagt erschrocken: “Karin, man kann meine Schamlippen erkennen!”

“Na und? Das ist bei mir auch so. Du mußt mal sehen, wie Dich die Jungs ansehen. Die ziehen Dich fast mit ihren Augen aus. Komm, zieh das dünne T-Shirt und die Turnschuhe an, damit wir gehen können. Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin doch bei Dir.”

Marion ist aber doch etwas ängstlich, als beide das Haus verlassen.

In der Disco angekommen, drängt sich Marion an ihre Stiefschwester. “Laß uns gleich tanzen gehen.”, sagt Karin.

Auf der Tanzfläche verliert Marion allmählich durch die heiße Musik ihr ängstliches Gefühl. Als sie immer wilder zu der Musik tanzt, verläßt Karin die Tanzfläche, und geht auf zwei Typen zu, die ihr nicht unbekannt sind.

“Hi Robby! Hallo Frank! Habt ihr einen Moment Zeit für mich? Ich muß was mit Euch bereden.”, spricht Karin die beiden an.

“Für Dich doch immer!”, meint Robby und Frank stimmt ihm zu.

“Ihr habt doch schon meine Stiefschwester Marion gesehen? Ich habe heute abend mit ihr etwas vor.”, sagt Karin.

“Das kann doch nur was scharfes sein, oder nicht, Robby?”, meint Frank.

“Das stimmt! Was hast Du also mit Marion vor, Karin?”

“Sie ist immer noch Jungfrau. Vielleicht kann einer von Euch ihr Leiden beenden. Aber ihr müßt vorsichtig sein. Marion hat noch nie ein Verhältnis mit einem Mann gehabt. Wenn ihr mit ihr tanzt, seid bitte nicht zu schnell, damit sie ihre Hemmungen verliert.”

“Ich sehe schon, Karin. Du bist wohl scharf auf mich. Robby, Du bist da Spezialist.”, sagt Frank.

“Gut, mach ich. Wo ist denn Marion eben?”, fragt Robby.

“Drüben an der Bar.”, antwortet Karin.

“Okay, bis dann ihr zwei.” “Viel Glück, Robby!”, sagt Karin.

Während Karin und Frank auf die Tanzfläche gehen, schlendert Robby langsam auf Marion zu. Weil gerade ein langsamer Song läuft, ist sie sofort Feuer und Flamme, als sie von Robby zum Tanzen aufgefordert wird. Robby spürt die Nervosität Marion’s, als er ihr zärtlich über den Rücken streichelt.

“Hoffentlich streichelt er mir nicht den Po, dann weiß er, daß ich die Jeans auf der Haut anhabe!”, überlegt Marion. Aber Robby denkt nicht daran Marion’s Po zu streicheln. Er hat längst erkannt, das Marion unter ihrer Jeans nackt ist. Je länger der Song läuft, desto ruhiger wird sie. Als der Song zu Ende ist, treffen sich alle vier an der Bar.

“Ich hab keine Lust mehr. Wollt ihr nicht auf einen Schluck zu uns kommen? Unsere Eltern sind im Moment nicht da, und es ist doch etwas unheimlich in dem großen Haus.”, meint Karin zu Frank und Robby.

“Warum nicht?”, meinen beide einstimmig.

“Ich hoffe, daß Du nichts dagegen hast?”, sagt Karin zu ihrer Stiefschwester

“Nein, ich weiß doch, daß Du bei mir bist.”, antwortet Marion.

Zu Hause angekommen, machen sich Karin, Marion, Frank und Robby im großen Wohnzimmer gemütlich.

“Wer will was trinken?”, fragt Karin, als sie die Stereoanlage einschaltet und sanfte Musik auflegt.

“Was meinst Du? Einen Kognak?”, wendet sich Frank an Robby.

“Ich bin nicht dagegen.”

“Und ich bleibe bei Cola!”, ruft Marion locker. In der heimischen Atmosphäre weiß sie, daß ihr nichts passieren kann. Sie sollte sich aber irren.

Als alle ihre Drinks haben, meint Robby: “Karin, Du hast einen so wundervollen Körper. Dein Kleid stört den ganzen Anblick.” Karin beginnt zu der langsamen Musik zu tanzen, während sie vorne Knopf für Knopf an ihrem Kleid öffnet. Als das Kleid zu Boden gleitet, kann Karin erkennen, wie sich die Hosen der beiden Jungs ausbeulen.

“Laßt doch Eure Steifen aus dem Gefängnis raus. Ich möchte sie gern lutschen.”, sagt Karin, als sie, nur noch mit den Pumps bekleidet, auf die Couch zugeht, worauf beide sitzen. Sie kniet sich vor die beiden und beginnt abwechselnd beide Fickriemen abzuschlecken.

Marion sitzt starr vor Schreck in ihrem Sessel und weiß nicht wie sie reagieren soll. Aber je länger sie auf ihre Stiefschwester schaut, die jetzt sogar die steifen Schwänze abwechselnd in den Mund nimmt, spürt sie ein immer feuchteres Gefühl zwischen ihren Beinen. Sie ist so entsetzt, daß sie nicht merkt, was ihre Hände tun. Eine Hand schiebt sich langsam unter das T-Shirt und um die festen Nippel ihrer süßen Titten zu streicheln. Die andere Hand öffnet ihre Hose und sie beginnt sich selbst zu befriedigen.

Als Karin das sieht, läßt sie von den beiden Fickern ab, und sagt: “Zieht Euch aus, Marion ist gleich soweit.”

Die beiden Jungs lassen ihre Klamotten in die Ecke fliegen, während Karin aufsteht und sich wieder vor den Sessel Marion’s kniet. Als sie die Hände ihrer Stiefschwester aus der Hose und unter dem T-Shirt heraus zieht, ist Marion auf der Stelle wieder klar vor Augen. “Was machst Du mit mir?”, jammert Marion.

“Du weißt, daß Du immer noch Jungfrau bist. Das kann aber kein Dauerzustand sein. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie schön es ist, einen steifen Schwanz da zu spüren, wo wir uns immer geleckt haben.”

“Ich hab aber Angst!” Marion ist den Tränen nahe.

“Das brauchst Du nicht. Wenn ich Dich lecke, wie ich es früher immer gemacht habe, wirst Du nichts spüren, wenn einer von beiden in Dich eindringt.”, meint Karin. Marion schaut in die Augen ihrer Stiefschwester und spürt, das sie nicht gelogen hat und zieht sich das T-Shirt über den Kopf. Karin hat in der Zwischenzeit Marion’s Turnschuhe ausgezogen. “Steh auf, damit ich Dir die Jeans auch ausziehen kann.”, sagt Karin. Frank ganz erstaunt: “Wow! Echt geil von Dir, unter der Jeans nackt zu sein!” Worauf Marion ein knallrotes Gesicht bekommt. Sie hat nicht geglaubt, daß die Jungs sowas mögen.

“Frank! Leg Dich auf den Rücken. Ich will auf Dir reiten. Du, Marion, legst Dich auch auf den Rücken, aber so, das ich Deine Muschi lecken kann!”, befiehlt Karin. Sie hockt sich über Frank’s steifen Schwanz und spießt sich langsam auf. Dann legt sie sich quer über Frank und vergräbt ihr Gesicht zwischen Marion’s weit geöffneten Schenkeln. Robby hat die Gleitcreme auf dem Wohnzimmertisch entdeckt und reibt seine steife Latte damit ein. Er weiß, daß Karin es gern hat, von zwei Schwänzen vernascht zu werden. Als er seinen Fickriemen langsam in Karins Arsch bohrt, muß Karin vor Wollust aufstöhnen.

Marion, die mit geschlossenen Augen die Zunge ihrer Stiefschwester auf ihrer Muschi genießt, ahnt nicht, daß der Schwanz in Karins Arsch sie entjungfern soll.

Karin taucht zwischen den Schenkeln ihrer Stiefschwester auf und sagt zu Robby: “Hol doch mal bitte ein Kissen, das wir unter Marion Hintern legen können.”

“Okay, mach ich.”

Karin steigt von Frank’s Riemen und sagt zu Marion: “Liebling, ich leg mich jetzt verkehrt herum über Dich, damit ich Dich weiter lecken kann, wenn der Schwanz in Dich eindringt.”

“Kann ich Dich dabei auch lecken?”, fragt Marion ängstlich.

“Aber sicher.”, antwortet Karin. “Jetzt heb Deinen geilen Arsch etwas an, damit wir das Kissen drunter legen können.”

Als Marion ihren Hintern auf das Kissen gelegt hat, kniet sich Karin auf allen vieren in der 69er-Stellung über ihre Stiefschwester. Sie senkt ihren Unterleib langsam auf Marion’s Gesicht, die sofort ihre Zunge auf Karins Fotze spielen läßt. Auch Karin ist nicht untätig und schleckt gierig über Marion’s Muschel. Robby sagt leise zu Frank: “Hier ist die Gleitcreme. Wenn ich in Marion drin bin, fickst Du Karin in den Arsch.”

“Das hab ich doch sowieso vorgehabt.”

Karin sagt stöhnend: “Komm endlich und besorg es ihr!” Robby kniet sich zwischen Marion’s weit geöffnete Schenkel und setzt seinen Pint auf Marion’s jungfräuliche Muschi. Er streicht mit der Eichel erst über ihre Fotze, während Karin Schwanz und Fotze leckt.

“Schieb ihn langsam rein.”, stöhnt Karin.

Als die Eichel in Marion eindringt, schreit sie vor Schmerz kurz auf, stöhnt aber hemmungslos, als sie zum ersten Mal daß geile Gefühl eines steifen Schwanzes in sich spürt.

Robby beginnt, Marion mit langsamen Stößen zu ficken. Frank hat in der Zwischenzeit seine Latte mit Gleitcreme eingerieben, kniet sich hinter Karin und setzt seinen Schwanz auf ihre Rosette. Marion spürt, das jemand ganz nahe ist und öffnet ihre Augen. Als sie sieht, wie der Fickriemen in den Arsch ihrer Stiefschwester eindringt, versteift sich vor Schreck ihr ganzer Körper.

Der Anblick des fickenden Schwanzes und das Gefühl, selbst einen in sich zu spüren, steigert aber nur noch ihre Geilheit. Als sie spürt, wie der Pint in ihr zu zittern beginnt, stöhnt sie laut auf und schreit hemmungslos ihren Orgasmus heraus, als Robby seinen Samen in Marion’s heißen Körper spritzt. Frank merkt, daß es auch ihm gleich kommt und zieht seinen Schwanz aus Karins Arsch. Er wichst sich selber und spritzt seinen Ficksaft mitten in Marion’s Gesicht. Als sie den warmen Saft auf ihrem Gesicht und den herrlichen Duft in ihrer Nase spürt, jagt ein Wonneschauer durch ihren Körper. Karin hat sich umgedreht und beginnt den Samen von dem Gesicht ihrer Stiefschwester zu lecken. Als Robby abwechselnd Marion’s und Karins Fotze leckt, kommt es Karin und Marion gleichzeitig. Nachdem sich alle vier von den Orgasmen erholt haben, wird Marion von ihrer Stiefschwester gefragt: “Na, Schwesterherz, wie war es denn?”

“Einfach geil!”, antwortet Marion und sie beginnt vor Freude an zu lächeln und zu weinen. “Ich könnte nicht mehr damit aufhören.”

Karin schließt ihre nackte, schluchzende Stiefschwester in die Arme und küßt ihr die Freudentränen vom Gesicht, das immer noch den Duft von Frank’s Ficksaft ausströmt.

“Was hat denn eigentlich Robby gemacht, als Du auf Frank geritten bist und mich geleckt hast?”, fragt Marion Karin. Und Karin erzählt alles ihrer Stiefschwester . “Dann hat Frank Dich also in Deinen Arsch gefickt?”, fragt Marion. “Ja, das hat er.”, antwortet Karin. “Wenn Du willst, kannst Du Dich jetzt auch von ihm so ficken lassen.” Marion schaut zu Frank rüber und fragt ihn schüchtern: “Fickst Du mich auch in den Arsch?”

Als dieser nickt, lächelt Marion freudig erregt. Ihr Blick fällt auf seinen Freudenspender, der schlaff zwischen seinen Beinen hängt. Sie löst sich aus Karins Armen, kniet sich vor ihn und nimmt den Schwanz bis zur Wurzel in den Mund.

Frank’s Pint wird in Marion’s Mund sofort steif. Sie nimmt ihn aus dem Mund und beginnt an seiner Eichel wie an einem Lutscher zu lutschen. Marion nimmt den steifen Freudenspender aus dem Mund, dreht sich um und läßt sich auf die Hände fallen. Frank kniet sich hinter sie und schiebt seinen Ficker langsam in Marion’s enges, klitschnasses Loch. Bei jedem Stoß von Frank stöhnt das blonde Mädchen laut auf.

“Fick mich endlich in den Arsch!”, stöhnt Marion. Als Frank seine Eichel auf ihre Rosette setzt, spannt sich ihr Schließmuskel automatisch an. Als Marion merkt, daß Frank sie so nicht in den Arsch ficken kann, löst sie ihn wieder und sein naß gefickter Schwanz rutscht mit einem Ruck bis zur Wurzel in Marion’s Po-Loch. Sie schreit vor Geilheit laut auf, als sein Hodensack gegen ihre nasse Muschi klatscht. Abwechselnd fickt Frank die hochgradig geile Marion in Fotze und Arsch. Als er spürt, das ihm schon wieder kommt, stößt er seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihren Hintern. Als Marion den heißen Ficksaft Frank’s in ihrem Darm spürt, schreit sie zum drittenmal am heutigen Abend ihren Orgasmus heraus.

Karin hat sich in der Zwischenzeit mit dem Rücken auf den Wohnzimmertisch gelegt und hat sich den Schwanz Robby’s in ihre hungrige Möse gestopft. Beide haben auch bald einen herrlichen Orgasmus. Als Frank und Robby sich angezogen haben, bringt Karin, die immer noch nur ihre Pumps an den Füßen hat, die beiden Jungs zu Tür.

“Und?”, fragt Karin als sie ins Wohnzimmer zurückkommt.

“Ich bin hundemüde und schlaf erst mal bis Montag früh durch.”, antwortet Marion gähnend.

Als Marion am Montag früh aufwacht, sieht sie, das ihre Stiefschwester schon aufgestanden ist. Sie steht auch auf und geht nackt in die Küche, wo Karin das Frühstück zubereitet.

“Guten Morgen, Karin!”, begrüßt Marion ihre Stiefschwester und drückt ihr einen Kuß auf den Mund.

“Hallo, Schwesterherz!”, antwortet Karin. “Bist Du fit für die Schule?”

“Aber sicher. Es war gut, am Sonntag fast nur zu schlafen.”

Als die beiden süßen Mädchen am Tisch sitzen und in Ruhe frühstücken, sagt Marion auf einmal: “Ich zieh mir heute für die Schule das bunte Kleid

an. Ohne was drunter. Dazu Sandalen.”

“Hoppla!”, sagt Karin. “Du bist aber mutig geworden in den zwei Tagen.”

Marion grinst ihre Stiefschwester nur breit an. Sie geht in das gemeinsame Zimmer und zieht sich an. Sie dreht sich vor dem Spiegel einmal um sich selbst, um das freie Gefühl unter ihrem Kleid zu genießen. Karin ist ihrer Stiefschwester leise gefolgt, um sie von der Tür aus zu beobachten.Als Marion ihre Stiefschwester sieht, die in ihrer herrlichen Nacktheit am Türrahmen lehnt, sagt sie: “Scharf, das Gefühl unter dem Kleid nichts anzuhaben.”

“Das ist auch viel besser, bei der Hitze, die es heute wieder geben soll.

Schnapp Dir die Schulsachen und vergiß auch Deine Turnsachen nicht. Da ich Urlaub habe, fahre ich Dich in die Schule.” meint Karin, als sie sich den knallengen Body und die Pumps anzieht. Während beide zur Schule fahren, fragt Marion: “Was willst Du jetzt mit dem angefangenen Tag anstellen?”

“Ich werde erst mal das Wohnzimmer aufräumen. Sonst müssen wir alles in vierzehn Tagen machen, bevor unsere Eltern zurückkommen. Es ging am Samstag ganz schön hoch her. Mal schauen, was mir sonst noch einfällt. Faulenzen wäre eine gute Idee. Soll ich Dich von der Schule abholen?” “Ja, fein.”, antwortet Marion. “Wir haben heute sechs Stunden. In den letzten beiden Turnen.”

“Gut, dann bis heute mittag.”

Und Karin fährt wieder nach Hause, um das Wohnzimmer aufzuräumen.

In der Schule ist Marion in den ersten vier Stunden nicht so richtig bei der Sache. Sie ist gespannt darauf, was die anderen Mädchen sagen, wenn sie sehen, daß Marion unter dem Kleid nackt ist. Endlich ist es soweit. Marion steht mit ihren Schulkameraden vor der Turnhalle und wartet auf den Turnlehrer, damit er die Türen zu den Umkleideräumen aufschließt.

Als Karin das Wohnzimmer aufräumt, entdeckt sie unter einem Sessel eine Videocassette, die nur mit ‘Margret und ich’ beschriftet ist. Da sie neugierig ist, schaltet sie den Fernseher ein und legt die Kassette in den Recorder ein. Als das Bild erscheint, erkennt sie das Schlafzimmer ihrer Eltern. Sie ist ganz erstaunt, als ihre Mutter völlig nackt ins Bild kommt. Karin durchfährt ein Schreck, als sich ihre Mutter umdreht. Sie erkennt keinerlei Schambehaarung an ihr. Alles glatt rasiert. Bei dem Anblick wird sie ganz feucht zwischen den Beinen und schaltet den Videorecorder auf Standbild. Karin schiebt ihre Hand unter den Body, um an ihre Lustgrotte zu kommen und beginnt ihren Kitzler zu massieren. Schließlich bohrt Sie ihren Finger in das nasse Loch. Sie fickt sich auf diese Art und Weise solange, bis ein herrlicher Orgasmus sie durchschüttelt. Karin zieht die Hand unter dem Body hervor und leckt sich genüßlich den Fickfinger ab.

Schließlich läßt sie das Band weiter laufen. Jetzt hat sie die Neugierde erst richtig gepackt. Sie will jetzt alles sehen, was ihre Eltern da aufgenommen hat. Das Bild schwenkt auf das Ehebett ihrer Eltern. Karin sieht, wie sich ihre Mutter mit dem Rücken auf das Bett legt und ihre Beine weit spreizt. Jetzt kann sie ganz deutlich erkennen, das ihre Mutter kein einziges Haar zwischen den Beinen hat.

Auf einmal kommt ihr Vater ins Bild. Auch er ist nackt. Sein Freudenspender steht wie eine Eins von seinem Körper ab. Er kniet sich zwischen die Beine seiner Frau, setzt den Pint auf die Lustgrotte. Er bohrt seinen Fickriemen ganz langsam in sie hinein und beginnt sie zu

ficken.

In der Zwischenzeit hat Karin ihren Body ausgezogen, um besser an ihre Muschi zu kommen. Der Anblick ihrer fickenden Eltern, läßt sie wieder geil werden. Schnell rennt sie in das Zimmer, welches sie mit ihrer Stiefschwester teilt, um den Vibrator zu holen. Als sie zurückkommt, kann sie sehen, wie ihr Vater seinen steifen Schwanz auf den Arsch ihrer Mutter setzt und ihn stöhnend hinein bohrt.

Karin legt sich auf das Sofa, spreizt ihre Beine und schiebt sich den Vibrator in den Arsch. Während sie auf den Bildschirm schaut massiert sie mit einem Finger ihren Kitzler, um ihn schließlich in ihre Fotze zu stecken. Als ihre Eltern in dem Film stöhnend abspritzen, überkommt auch Karin der zweite Orgasmus an diesem Vormittag.

Marion ist mit ihren Schulfreundinnen indes im Umkleideraum der Turnhalle und beginnt wie eine Stripperin ihr Kleid zu öffnen. Als sie es zu Boden gleiten läßt, macht ihre beste Freundin Claudia ganz große Augen. “Marion, Du hast ja unter dem Kleid gar nichts an!”, sagt sie erstaunt.

“Na und!”, antwortet Marion frech grinsend. “Ist das schlimm?”

“Ich weiß nicht. Ich würde sowas nicht wagen.”

“Warum nicht? Ist ein echt geiles Gefühl. Und an einem so heißen Tag wie heute ist es sogar angenehm.”

“Du kommst mir heute sowieso so komisch vor. Gar nicht so schüchtern, wie letzte Woche. Was ist mit Dir passiert?”, fragt Claudia besorgt.

“Das kann ich Dir sagen. Meine Stiefschwester hat mir am Wochenende die Augen geöffnet. Außerdem bin ich richtig durchgefickt worden. Karin und ich haben es mit zwei scharfen Typen getrieben. Erst wollte ich nicht, weil ich ja noch Jungfrau war. Aber sie hat mir dabei geholfen, daß es kaum geschmerzt hat, als der steife Schwanz in mich eingedrungen ist.”

Während sie das sagt, hat sich Marion ihren schwarzen hautengen Turnanzug angezogen, der Ihre Körperformen besonders betont. Der flauschige Stoff läßt zwischen ihren Beinen ein kribbeliges Gefühl aufkommen. Als sie ihre Turnschuhe angezogen hat, tummeln sich die Mädchen in die Halle, um die letzten beiden Stunden hinter sich zu bringen.

Karin hat in der Zwischenzeit, mit immer größer werdendem Interesse den scharfen Videofilm mit ihren Eltern angeschaut. Das, was sie sehen konnte, hätte sie von ihren konservativen Eltern nie erwartet. Während dem Film machte sich Karin Gedanken darüber, was für ein Gefühl es wäre, wenn der Jeansstoff direkt ihre Schamlippen berühren würde. Neugierig geworden geht in das Badezimmer um die Rasierutensilien von ihrem Vater zu suchen. Als sie wie zufällig mit der Hand über ihren Busch fährt, denkt sie: Ich brauche wohl doch noch eine Schere. Karin geht in die Küche, um die Schere zu holen. Wieder im Bad, steigt sie in die Wanne und setzt sich auf deren Rand. Sie spreizt die Beine und beginnt ihre Schamhaare abzuschneiden. Schließlich hat sie die Haare soweit gelichtet, daß sie Vaters Utensilien braucht. Als sie den Rasierschaum auf ihre Schamlippen aufträgt, spürt sie, wie sie wieder geil wird. Aber sie beherrscht sich und entfernt sich vorsichtig die jetzt kurzen Härchen.

Als Karin den restlichen Rasierschaum abgespült hat, rennt sie in das gemeinsame Zimmer um sich im Spiegel zu begutachten. Sie streicht sich über ihre glatten, weichen Schamlippen und ihr Loch ist plötzlich ganz naß. Wie schön wäre es, jetzt gefickt zu werden, denkt sie. Wie der Blitz ist Karin im Wohnzimmer, wo noch der Vibrator liegt. Sie wirft sich auf das Sofa, spreizt ihre Beine und schiebt sich den Gummischwanz in ihre nasse Möse. Während sie sich damit fickt, streicht sie sich über ihre Schamlippen. Das macht sie nur noch geiler. Schließlich schreit sie ihren Orgasmus hemmungslos heraus.

Posted on Mai - 21 - 2009

In den Semesterferien

Jamies Semesterferien

Jamie saß jetzt müde neben mir. Ich hatte sie mit dem Auto vom Flughafen abgeholt. Eigentlich hätte ihre Maschine drei Stunden eher landen sollen, doch wie immer war der Luftraum über L.A. überfüllt, so daß sie erst mit soviel Verspätung eintraf. Nichts desto trotz freuten wir uns beide, daß sie endlich da war. Vor einem Vierteljahr erst hatten wir uns auf der Geburtstagsfeier unserer Großmutter kennengelernt. Da wir auf Anhieb gut verstanden hatten, lud ich sie ein, George und mich zu besuchen. Sie hatte Semesterferien und konnte deshalb mein Angebot annehmen. Allerdings hatte ich ihr vorgeschlagen in dieser Zeit zu kommen, weil George auf eine zweiwöchige Geschäftsreise gehen sollte. Ich hatte wenig Lust, die Zeit allein in dem großen Haus zu verbringen und schlug ihr vor, die Zeit mit mir zusammen zu sein. Außerdem würden wir uns so viel besser kennenlernen.

“Tut mir leid, daß ich nicht so gesprächig bin, aber ich bin seit 23 Stunden auf den Beinen. Es war ganz schön anstrengend.” “Das verstehe ich nur zu gut. Dein Bett ist aber schon fertig - Du brauchst also nichts weiter tun als dich hineinzulegen,” meinte ich. “George läßt sich entschuldigen. Er muß Morgen früh hoch und sucht noch seine Unterlagen zusammen; hat also noch eine Menge zu erledigen. So wir schon da.” Ich bog auf die Auffahrt und fuhr in die Garage. George kam aus dem Haus, um Jamie zu begrüßen und uns mit dem Gepäck zu helfen. Jamie beschloß sofort ins Bett zu gehen. Und wir hatten natürlich nichts dagegen.. Ich zeigte ihr also das Zimmer, in dem sie die nächste Zeit verbringen sollte. Dann ließ ich sie allein.

Eigentlich war ich todmüde. Nachdem ich mich ein wenig gewaschen hatte, ging ich ins Bett. Doch wie immer konnte ich nicht einschlafen, wenn ich in einem fremden Bett schlafen mußte.

Deshalb beschloß ich, noch ein wenig an die frische Luft zu gehen. Da mein Zimmer im Erdgeschoß lag und hatte sogar eine Terrassentür, so daß ich hinausgehen konnte, ohne die anderen zu wecken. Da es inzwischen drei Uhr war, dachte ich, daß die anderen schlafen würden.

Nachdem ich in den Garten gegangen war, sah ich mich ein wenig um. Ich merkte, daß noch Licht brannte und schlich mich heran. Ich war am Schlafzimmer von Lori und George angelangt. Sie hatten die Tür nach draußen offengelassen, weil es noch sehr warm war. Da ich Stimmen hörte, versteckte ich mich rasch hinter einem Gebüsch. Irgendwie war ich neugierig, was die beiden zu besprechen hatten. Eigentlich tat ich so etwas nicht so gern, doch sie waren so laut, daß mir nichts anderes übrig blieb. Durch die Zweige des Busches konnte ich die beiden sogar sehen. “Schade, daß du solange weg sein wirst. Ob ich das aushalten werde?” “Du hast ja Besuch. Ihr werdet euch gut amüsieren, dazu braucht ihr mich nicht” erwiderte George. “Wirst du deine kleine Sekretärin mitnehmen? Vielleicht kriegst du sie diesmal herum.” meinte Lori und lachte dabei. “Ich weiß nicht, sie ist ganz schön verklemmt. Aber reizen würde es mich schon.” “Erzähl es mir, wenn du wieder da bist.- Hoffentlich vergißt du mich in der langen Zeit nicht.” Wieder lachte sie. “Wie könnte ich. du bist die phantastischste Frau, die ich kenne.” Er ging auf sie zu und küßte sie. Ich konnte direkt spüren, daß etwas in der Luft lag. “Und du sollst mich in bester Erinnerung behalten,” meinte Lori und fing an sich auszuziehen. Die ganze Zeit, während sie George die Kleidung abstreifte, küßten sie sich. Ich konnte sehen, wie ihre Zungen sich trafen. George war sehr erregt. Als ich ihn mir genauer ansah, konnte ich erkennen, daß sein Geschlecht ganz steif war. Ich wollte ich eigentlich gehen, doch Lori kniete sich vor ihm hin, um ein wenig daran zu reiben. Sie leckte an seiner Eichel. Ich war so neugierig, daß ich blieb. Dieser Anblick erregte mich sehr, weil ich genau wußte, wie aufregend diese Spielart war.

“Ja, Lori, blas mir einen. Verdammt, ist das gut.” Lori hatte ihn jetzt im Mund und lutschte eifrig daran. Es schien ihr richtig Spaß zu machen, ihn in ihren Schlund zu ziehen. George legte seinen Kopf in den Nacken; mit einer Hand drückte er ihren Kopf immer wieder an seinen Schoß. “Ja, ja, du bist die beste. Mir kommt’s gleich.- Komm’ hör auf, wir wollen zum Bett gehen. Knie dich hin!” Er kniete hinter ihr und streichelte ihre Pobacken. Dann griff er ihr von vorn zwischen die Beine. Seine Hand rieb ihr Fleisch und berührte sie auch zwischen den Backen. “George, bitte!” ” Sag mir, was du willst!” “Komm schon, fick mich in den Arsch!” rief sie. Mir wurde ganz heiß, als ich sah, wie er ihrer Bitte nachkam. “Oh Gott, ich brauch’s jetzt. Du kannst ruhig fester zustoßen. Ahhh…” stöhnte sie. Es dauerte nicht lang, bis sie kamen. Ich schlich schnell zu meinem Zimmer zurück. Als ich im Bett lag, mußte ich mir ein wenig Erleichterung verschaffen, da mich ihr Anblick so sehr erregt hatte. Ich brauchte nicht lang bis ich einen Orgasmus erreichte.

Jamie schlief noch, als ich George verabschiedete. Da es noch sehr früh war, legte ich mich auch wieder hin, um einige Stunden zu schlafen. Die letzte Nacht war sehr anstrengend gewesen. Der Tag würde sehr heiß werden. Nachdem wir gefrühstückt hatten, zeigte ich meiner Cousine das Haus und den Garten. Dann schlug ich vor, den Rest des Tages am Pool zu verbringen, da es anders nicht auszuhalten gewesen wäre. Jamie war sehr damit einverstanden.

“Nicht, daß du dich wunderst, aber ich bade immer nackt hier. Es ist viel schöner. Und außerdem ist es hier ungestört. Ich hoffe, es stört dich nicht.” “Nein, wir sind ja ganz allein. Und ich habe schon viele nackte Frauen gesehen.” meinte sie. Wir gingen ins Wasser, das zwar warm war, aber doch noch eine Erfrischung war. Jamie sah wirklich gut aus. Sie war nicht wie ich blond, sondern dunkelhaarig. Wir waren beide sehr braun, so daß wir keine Angst vor einem Sonnenbrand haben mußten. Ihr Körper gefiel mir und ihre Brüste würden auch George nicht kalt lassen. Sie hatte außerdem ein Gefühl, sich in Szene zu setzen, ohne aufdringlich oder eitel zu wirken. Wir hatten viel Spaß. Da wir ähnliche Interessen hatten, verstanden wir uns bestens. Gegen späten Nachmittag schlug ich vor, etwas zu essen. Wir nahmen allerdings nur einen Salat zu uns, weil wir bei der Hitze kaum Appetit hatten. Wir hatten uns leichte Baumwollkleider angezogen, weil sie so dünn und weit waren, so daß man sich nicht eingeengt fühlte. Auf der Veranda nahmen wir einige eisgekühlte Drinks zu uns. Es tat gut, im Schatten zu sitzen und zu dösen. Langsam kam leichter Wind auf. Mir stieg der Alkohol zu Kopf, weil ich so großen Durst gehabt hatte, daß ich viel zu schnell getrunken habe. Jamie saß dicht neben mir. “Ich muß dir etwas zu gestehen,” fing sie zögernd an zu sprechen, “Ich habe euch heute nacht beobachtet, heimlich. Eigentlich mache ich so etwas nicht, doch ihr seid ein so tolles Paar und es war so aufregend. Bitte sei nicht böse.” “Ach was, es freut mich, daß es dir gefallen hat. Wir waren ganz schön in Fahrt, was. Mach dir keine Gedanken.” sagte ich und machte mir selbst jedoch Gedanken, weil mich die Vorstellung an die letzte Nacht erregte. Ich spürte förmlich, wie mein Körper sich erinnerte. “Es war ziemlich scharf, das muß ich sagen. Am liebsten hätte ich selbst gern mitgemacht,” sagte sie und wir lachten beide. “Du bist eine attraktive Frau, Lori. Ich kann gut verstehen, daß George solche Dinge mit dir tut.” Ich konnte nicht anders, ich mußte sie küssen . Das schien sie jedoch nicht zu wundern, denn sie erwiderte meinen Kuß. Sie schob mir ihre Zunge in den Mund. Ich überließ mich meinen Gefühlen und knöpfte ihr Kleid auf, um ihre schönen Brüste zu streicheln. Ihre Warzen waren ganz hart. Als sie dasselbe bei mir tat, bewegte ich meinen Kopf zu ihrem Busen, damit ich daran lecken konnte. Wir sprachen nicht, weil es so schön war. Ich fand es herrlich romantisch und kam mir wie in einem Film vor. Wir genossen es, einander zu streicheln. Plötzlich klingelte das Telefon. Erst wollte ich nicht rangehen, doch da es nicht aufhörte, unterbrach ich unser schönes Spiel. Es war George, der einige Papiere vergessen hatte. Ich sollte sie ihm durch den Kurierdienst zukommen lassen. Dazu mußte ich in die Stadt fahren. Damit Jamie auch etwas von dem Abend hatte, schlug ich vor, daß wir essen gehen könnten. Wir wollten uns einen schönen Abend machen und zogen uns deshalb besonders gut an. Als ich das letzte Mal in der Stadt gewesen war, hatte ich mir ein schwarzes Baumwollstretchkleid gekauft, das mir gleich gefallen hatte. Darin kam ich mir sehr sexy vor, weil es nicht nur eng, sondern auch knapp war. Darunter zog ich nichts an, weil es mir Spaß machte, ohne Höschen zu gehen. Ein paar große Ohrringe, die passende Kette und mein feuerroter Lippenstift rundeten mein Aussehen ab. Mein Lieblingsparfüm gab mir das Gefühl, besonders aufregend zu sein.

Als ich Jamie die Treppe herunterkommen sah, verschlug es mir fast die Sprache. Sie sah umwerfend aus. Sie trug ein weinrotes Seidenkleid, das Schulter frei war und bis kurz oberhalb des Knies reichte. Dazu hatte sie passende Stilettos angezogen. Ihr Haar trug sie offen. Das erste Mal sah ich, was für eine Löwenmähne sie hatte. Ihr Make-up hatte sie sorgfältig gewählt, so daß ihre grünen Augen gut zur Geltung kamen. Heute würde sich jeder Mann nach uns umdrehen, dachte ich.

Lori sah sehr gut aus in ihrem schwarzen Kleid. Mir gefiel, wie sie ihr Haar hochgesteckt hatte. So sah sie wie eine Dame aus, trotz ihres sexy Outfits. Wir fuhren in die Stadt. Die Sache mit dem Kurierdienst dauerte nicht lang, so daß wir bald in einem kleinen französischen Restaurant saßen. Es machte uns Spaß von den Kellnern hofiert zu werden. Wir merkten, wie sie sich darum rissen, uns zu bedienen. Auch den anderen Gästen gingen die Augen über, und wir hatten einen Riesen Spaß. Das Essen und der Wein waren vorzüglich. Wir waren so ausgelassen, daß wir beschlossen tanzen zu gehen. Wir suchten einen exklusiven Club auf, wo es gute Musik gab. Ich amüsierte mich köstlich. Lori bestellte Champagner. Viele Männer schienen sich für uns zu interessieren und so flirteten wir mit ihnen. Es kamen zwei befreundete Männer zu uns, um uns zum Tanzen aufzufordern. Eng schmiegte ich mich an meinen Tanzpartner. Er erzählte mir lustige Geschichten, so daß ich mich sehr gut unterhielt. Ich konnte fühlen, wie erregt er war, denn etwas hartes berührte mich. Lori trieb dasselbe Spiel mit seinem Freund. Nachdem wir uns gesetzt hatten, tranken wir etwas zusammen. Die beiden waren schnell betrunken, doch wir hielten uns heimlich zurück. Deshalb konnten wir uns leise davonschleichen. Wir nahmen ein Taxi Nachhause, weil keine von uns noch fahren konnte. Im Taxi flüsterte Lori mir zu: “Am liebsten hätte ich ihn rangelassen. Er sah wirklich gut aus und war auch sehr nett. Das hat mich ganz schön angemacht. Das ist wirklich zu blöd.” Sie kicherte. “Was meinst du, wer von den beiden ist der bessere Liebhaber? Schade, wir hätten sie beide ausprobieren können,” sagte ich. “Du meinst, du hättest dich von beiden ficken lassen?” Ich nickte. Die Vorstellung erregte mich. Zum Glück waren wir jetzt da, so daß ich mich nicht länger zusammenreißen mußte. “Hast du Lust noch ein wenig zu tanzen oder bist du zu müde?” “Ja, leg etwas fetziges auf, ich habe Lust, mich noch ein wenig zu bewegen.” Lori hatte eine heiße südamerikanische Musik angemacht. Der Rhythmus brachte mein Blut zum Kochen. Po an Po tanzten wir. Wir lachten. Dann tanzten wir uns eng gegenüber, so daß sich unsere Brüste berührten. Ich küßte Lori und schob ihr meine Zunge in den Mund. Ich streifte mein Haar in den Nacken. Meine Hände wanderten zu ihrem Po, wo ich ihr Kleid hoch schoß. Zu meiner Überraschung trug sie kein Höschen, so daß ich ihre prallen Pobacken tätscheln konnte. Sie zog währenddessen mein Kleid etwas hinunter, damit sie an meinen Brüsten lecken konnte. “Jamie, du bist wirklich appetitlich. Da werde ich direkt scharf.” “Ich bin scharf auf dich. Komm, laß uns ins Bett gehen.” Wir liefen ins Schlafzimmer. Rasch zogen wir uns aus und ließen uns auf dem Bett nieder. Lori machte heiße Saxophonmusik an. “Das macht George und mich immer ganz scharf.”

“Gefällt mir. Aber komm schnell zu mir,” sagte ich. Sie legte sich auf den Rücken. Ich legte mich auf sie und küßte sie wieder. Ihre Brustwarzen waren ganz hart, als ich daran leckte. Meine Hände drückten ihre Schenkel auseinander und meine Zunge berührte ihren Bauch. Langsam arbeitete ich mich vor.” Ja, Jamie, leck mich. Ich brauch’s. Oh, das ist gut.- Mehr, mehr, besorg es mir, bitte. Ahhh…” Ihr Fleisch fühlte sich so zart an, als mein Mund sie dort berührte. Meine Finger zogen ihre Schamlippen auseinander. Als ich ihr zwei Finger in die Liebeshöhle schob, stöhnte sie. Meine Zunge verwöhnte ihren kleinen Kitzler. Und so brauchte sie nicht lang, bis sie kam. Es machte mir Spaß, sie zu befriedigen, da sie eine sehr attraktive Frau war. Das erste Mal wollte ich es mit einer Frau machen.

Jamie war gut. Ich hatte einen heftigen Orgasmus. Dieses Gefühl von einer so schönen Frau begehrt zu werden, fand ich ebenso anregend, wie mit einem Mann zu schlafen. Ich zog sie zu mir heran und wälzte uns herum, so daß sie auf dem Rücken lag. “Lori, steck mir deine Finger rein! Ich brauch’s so sehr.” Drei Finger schob ich ihr in die feuchte Grotte und rammte sie so. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, so daß ich tief vordringen konnte. Schnell hatte ich sie soweit. Wir küßten und streichelten uns in den Schlaf.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, hörte ich sie im Pool schwimmen. Ich bereitete das Frühstück vor, nachdem ich geduscht hatte. Wir aßen schnell etwas, um möglichst früh in die Kunsthalle zu gelangen. Den ganzen Vormittag verbrachten wir dort und sahen uns Bilder an. Dann fuhren wir mit meinem Auto, das wir abholten, zurück Nachhause. Dort angekommen, rissen wir uns sofort die Kleidung vom Leib, um schnell ins Wasser zu springen. Nachdem wir eine Weile geschwommen waren, setzte ich mich an den Beckenrand und ließ die Beine im Wasser baumeln. Jamie kam zu mir geschwommen und hielt sich am Rand fest. Wir sprachen über die Bilder, die uns am besten gefallen haben. Zuerst merkte ich gar nicht, daß sie meine Schenkel streichelte, doch als sie die Innenseiten meiner Unterschenkel berührte, erregte es mich sehr. Ich öffnete meine Beine und sie stellte sich dazwischen. Sie küßte die Innenseiten meiner Schenkel und leckte sich aufwärts. “Ja, komm”, sagte ich und drückte ihren Kopf an meinen Schoß. Ich lehnte mich zurück und zog meine Lippen auseinander. “Meine kleine kecke Cousine, du bist wunderbar. Leck mich besinnungslos!” Ihre Zunge stieß in meine Vagina, während ihre Finger meinen Kitzler rieben. Dieses Gefühl war herrlich. Ich war so geil, daß ich ihren Kopf fest an mein Fleisch preßte. Beinahe wurde ich ohnmächtig, als ich kam. Ihre Technik war unbeschreiblich. Dann ließ ich mich ins Wasser nieder, um mich abzukühlen. Dann gingen wir aus dem Becken und trockneten uns ab.

Sie wollte sich eincremen und ich nahm mir ihren Rücken vor. Als ich ihre Beine eingesalbt hatte und zu ihrem Po gelangte, streckte sie ihn mir entgegen. Sanft massierte und küßte ich ihn. Einen Finger ließ ich in ihre Ritze wandern. Sie kniete sich auf die Liege, so daß ich deutlich ihre appetitliche Pflaume erkennen konnte. Sofort ließ ich meine Finger das zarte Fleisch erforschen. Ich leckte sie von hinten, womit ich sie zum seufzen brachte. Plötzlich sah ich Martin, den Studenten, der für uns den Garten machte. Ich hatte ganz vergessen, daß heute Mittwoch war und er zur Arbeit kam. Aber das hielt mich nicht davon ab, meine kleine Jamie zu verwöhnen. Fest rammte ich ihr einen Finger in den Schlitz. Mit der anderen Hand drückte ich ihre Pobacken auseinander, so daß ich ihren Anus sehen konnte. Weil er so wie eine kleine Rosenknospe aussah, berührte ich sie dort vorsichtig. “Ja, leck mich!” Das machte mich ganz schön an und gleich hatte ich meine Zunge an dieser engen Pforte. Es schien ihr so gut zu gefallen, daß ich meinen Finger, der vorher ihre Möse beglückt hatte, in dieses kleine Löchlein schob. Beide Löcher bearbeitete ich so. Als ich zu Martin herüber sah, konnte ich erkennen, wie er uns gespannt zusah. Er hatte seinen Schwanz hervorgeholt und verschaffte sich Erleichterung. Als Jamie kam, sah ich, daß auch er sich ergoß.

Ich hatte bisher noch anale Erfahrungen gemacht, fand es aber sehr erregend. Es war mir klar, daß ich es wieder machen wollte. Die zwei Wochen vergingen wie im Flug. Jeden Tag liebten wir uns und ich genoß es, solange wir allein waren. Als Lori George vom Flughafen abholte, kam ich nicht mit, weil ich ihre Wiedersehensfreude nicht trügen wollte.

Ich legte mich in den Garten, badete und sonnte mich. Auf einer Liege döste ich vor mich hin, als eine Stimme sagte: “Entschuldigung, ich möchte nicht stören, aber ich suche das Insektenmittel.” Ich fuhr zusammen. Vor mir stand ein gutaussehender junger Mann mit nacktem Oberkörper. Er war sehr gut gebaut, nicht zu muskulös, wie ich fand. “Ich bin Martin, der Gärtner.” Den hatte ich ganz vergessen. Mir fiel ein, daß ich nackt war und ich griff nach einem Handtuch. Doch das war eigentlich egal, denn ich konnte sehen, daß ihm seine Hose etwas zu eng geworden war. Ich ließ mein Handtuch ein wenig von meinen Brüsten rutschen. “Es ist in der Küche. Ich glaube, daß es unter der Spüle ist.” Er blieb jedoch noch stehen, weshalb ich die Gelegenheit wahrnahm, mit ihm zu reden. “Sie sind Student, habe ich gehört. Was machen Sie denn?” Medizin.” “Das ist Zufall, ich nämlich auch. Ich möchte Kinderärztin werden.” “Meine Leidenschaft ist die Chirurgie.” “Dann seien Sie vorsichtig mit ihren Händen.” Ich griff nach einer und sah sie mir an. “Sie sind sehr schön, viel zu schade für Gartenarbeit. Aber mir geht’s ähnlich. Ich verdinge mich als Kellnerin.” “Da haben wir ja viel gemeinsam,” meinte er und sah dabei ungeniert auf meinen Busen. Ich sah ihn direkt an und sagte: “Das ja wohl nicht!” “Zum Glück nicht!” meinte er grinsend. Eine Weile schauten wir uns in die Augen. Dann küßten wir uns. Dabei streichelte er meine Brüste. “Sie sind sehr schön. Ich mag es, wenn Frauen größere Brüste haben. Das ist viel weiblicher. - Mein Gott ist er schön.” Er knetete ihn mit Hingabe und erregte mit den Daumen meine Knospen. Dabei sah er freudig auf meine Halbmonde. Inzwischen hatte er mich so weit, daß ich mir alles gefallen lassen hätte. Ich setzte mich auf die Liege, so daß mein Kopf genau vor seinem Schoß war.

Dort, wo seine Jeans aufhörten, preßte ich ihm meine Lippen auf die Haut. Ganz langsam öffnete ich seine Hose und strich über den Stoff seines Slips. “Ich habe dich und Lori gesehen. Es war ganz schön heiß. Da konnte ich gar nicht anders, als hinsehen.” “Hat es dir gefallen?” “Es hat mich wirklich heiß gemacht. Aber das hier macht mich noch mehr an.” “Ja? Wie sehr? So sehr?” Ich holte seinen steifen Schwanz hervor. Meine Zunge leckte über seine Eichel. “Ist es so gut, Herr Doktor?” “BESSER. Wahnsinn!” keuchte er, als ich ihn ganz in den Mund nahm und ihn lutschte. Sein Stab war so appetitlich, daß es mir viel Spaß machte, ihm einen zu blasen. Doch er zog mich zu sich hoch. “Ich will dich ficken! Komm, stell dich vor den Tisch und halte dich fest! Ich nehme dich jetzt von hinten. Das hast du doch besonders gern, oder?” “Ja, sehr gern!” stöhnte ich. Heftig stieß er mich. Daß er nicht unerfahren war, merkte ich gleich. So schaffte er es, uns beide gleichzeitig zum Höhepunkt zu bringen. Als wir einen Wagen kommen hörten, zogen wir uns rasch an und Martin machte sich an die Arbeit. “Ich hoffe, wir sehen uns wieder?” Ich versprach es ihm.

Ich war froh, daß mein toller Mann wieder da war. Obwohl die Zeit mit Jamie sehr schön war, fehlte er mir doch sehr. Gleich in der ersten Nacht liebten wir uns wieder und wieder. “Hat deinen Sekretärin dich so heiß gemacht oder hast du mich einfach vermißt?” “Du weißt, daß du die beste bist. Es war eher langweilig in dieser Beziehung. Aber jetzt ist jedenfalls alles klar.” Wie ausgehungert fiel er über mich her.

“Was hältst du denn von Jamie? Sie ist wirklich sehr nett.” “Wie nett? Erzähl mir davon, wie ihr die Zeit verbracht habt.” “Wir haben wilde Nächte hinter uns. Ich würde es gern zu dritt machen,” gestand ich ihm. “Wenn sie will. Ich bin dabei.” Am nächsten Tag mußte George gleich wieder arbeiten, weil wichtige Aufträge auf ihn warteten. Deshalb war ich sehr erstaunt, daß er schon um fünf wieder Zuhause war. Und er hatte sogar eingekauft für das Abendessen. “Wir kochen uns heute etwas Schönes. Ich habe Steaks, Salat und ein paar Flaschen guten Wein mitgebracht. Wenn ihr solange wartet, bis ich fertig geduscht habe, bereiten wir es gemeinsam vor.” “Kommt überhaupt nicht in Frage. Du kommst gerade erst von der Arbeit. Lori und ich machen das schon, so viel Arbeit ist es wirklich nicht,” meinte Jamie und ich pflichtete ihr bei. George ging also ins Bad, um sich frisch zu machen. Wir bereiteten das Essen vor. Es ging sehr schnell, so daß wir Zeit hatten, auch uns noch umzuziehen. Da ich George gefallen wollte, zog ich wieder mein schwarzes Stretchkleid an, das ihm besonders gut gefiel. Als wir zu Tisch gingen, kam Jamie in einem weiten weißen Baumwollkleid zu uns, das sehr durchsichtig war, mir aber genauso wie George, dem ich seine Begeisterung ansehen konnte, gefiel.

Wir aßen und tranken den köstlichen Wein. George erzählte uns von seiner Reise, die ziemlich amüsant gewesen sein muß. Wir lachten viel und unsere Stimmung stieg von Minute zu Minute. Nachdem wir den Tisch abgedeckt und die Spülmaschine angestellt hatten, setzten wir uns auf die Veranda, weil es angenehm draußen war. Wir hatten den Wein mitgenommen und unterhielten uns köstlich. Als es etwas kühl wurde, gingen wir ins Haus zurück. Wir zündeten Kerzen an und George machte Musik an. Der Wein war uns zu Kopf gestiegen. Ich hatte Lust zu tanzen. Jamie gesellte sich zu mir. Sie hatte gar keine Hemmungen mehr und schmiegte sich an mich. Ihre Lippen berührten meinen Hals. Mir wurde ganz heiß, weil mich der Gedanke daran, daß George uns zusah, erregte. Ich bin mir sicher, daß Jamie genau wußte, was sie tat. Mein Mund berührte ihren und dann streckte sie mir ihre Zunge entgegen, die ich genüßlich leckte. Dabei warf ich meinem Mann einen provozierenden Blick zu. Daß er erregt war, konnte ich ihm von den Augen ablesen. Also fuhr ich fort mit Jamie zu spielen. Ich knöpfte ihr Kleid vorne auf, so daß es ganz herunter rutschte. Zu meiner Freude trug sie darunter nichts. Ich streichelte ihren ganzen Körper, während wir tanzten. Dann küßte ich ihren Busen, meine Hand wanderte zu ihrem Schoß, wo ich ihr Haar kraulte. Doch Jamie zog auch mich aus. Sie führte mich zu dem Sessel, der George am nächsten stand. Ich setzte mich und legte meine Schenkel über die Lehnen, damit er meinen Schoß sehen konnte. Jamie zog meine Lippen auseinander und massierte mit einem Finger meinen Kitzler.

Mein Mann konnte es nicht mehr mit ansehen, zog sich aus und kniete sich neben Jamie. Sie küßten sich; ihre Zungen spielten miteinander. Dann leckten sie mich beide. Meine Klitoris wurde von zwei Seiten verwöhnt. Es war ein wahnsinniges Gefühl. George steckte mir einen Finger in meine feuchte Möse, während Jamie sich vorbeugte und anfing, George Sporn zu lutschen. Dieser Anblick machte mich so scharf, daß es mir kam. Ich küßte meinen Mann innig. Er drehte sich herum und legte sich auf den Rücken. Meine kleine Cousine kniete über ihm und blies hemmungslos. Also bückte ich mich hinter sie, um sie zu lecken. Wieder züngelte ich ihre Rosette. Doch George wollte sie richtig nehmen, das merkte ich. Jamie ließ sich auf ihm nieder und ritt wild auf ihm. Es war ein schöner Moment als sie kam. Schnell stieg sie von ihm herunter und nahm mich zu ihm heran. Beide leckten wir seinen Prachtschwanz. Als sie ihn im Mund hatte, wichste ich ihn zum Höhepunkt. Ich konnte fühlen, wie er zuckte. Jamie, die alles in den Mund bekommen hatte, küßte mich, damit ich auch von seinem Samen kosten konnte. Erst leckte ich ihr Mäulchen sauber, dann seinen Schwanz.

Am folgenden Tag nahm George sich frei. Da Lori einen Termin hatte, war ich mit ihm allein. Wir badeten im Pool und unterhielten uns. Diesmal trug ich einen Bikini, weil ich nicht sicher, ob Lori es gern hatte, wenn ich nackt mit ihm allein war.

Doch ihm schien das ganz egal zu sein, denn er sprach offen über die letzte Nacht. “Hat es dir gefallen?” “Es war phantastisch. Ich habe euch beide sehr gern.” “Wir dich auch. Schön, daß Lori und du so gut zusammenpaßt. Es ist ziemlich geil, wenn ihr miteinander spielt; der Kontrast blond-dunkel ist wirklich faszinierend.” Ich tat so, als wenn es mich kalt ließe. Doch in Wirklichkeit erregte es mich furchtbar. Er kam zu mir und schloß meinen Mund mit seinen Lippen. Seine Küsse verrieten mir, daß er scharf war. Langsam zog er mich aus. “Deine Brüste sind sehr appetitlich,” sagte er und biß mich sanft. Er sog an meinen Knospen und seine Hand wanderte zwischen meine Schenkel. Plötzlich rief er: “Hallo Martin, kommen Sie doch einmal her! Jamie, es stört dich doch nicht?” Ich sagte nichts, da ich Martins Bekanntschaft schon gemacht hatte. “Hi, ich will nicht stören. Ich mache mich lieber an meine Arbeit.” “Nein, dieses kleine Biest soll es richtig besorgt bekommen, sie hat es dringend nötig. Ich möchte, daß du mir dabei hilfst.” “Ich weiß nicht so recht.” “Martin, bitte hilf ihm. Ich weiß, wie gut du bist,” ermunterte ich ihn. Dann öffnete ich seine Shorts und holte seinen Schwanz hervor, der schon ganz steif war. Ich konnte sehen, daß George beeindruckt war. Also lutschte ich an seiner Eichel. Als ich ihn zwischen meine Lippen schob, nahm ich Georges Hand und legte sie auf Martins Schaft. Er griff zu und fing an, seinen Stab zu wichsen. Martin schien es auch sehr zu gefallen. Nach einer Weile bat ich George, mich zu küssen. Vor Martins Sporn küßten wir uns. Wir waren so dicht davor, daß unsere Münder ihn manchmal berührten. Meine Zunge leckte abwechselnd seine Eichel und Georges Zunge, so daß auch er sie ab und zu traf. Ich sah ihn an. Sofort verstand er. Jetzt blies er ihm den heißen Stab. Das machte mich so an, daß ich dasselbe mit seinem Schwanz tat. Plötzlich streichelte jemand meinen Po. Martin war hinter mir und schob mir seinen Sporn in meine feuchte Höhle. Es tat sehr gut. Als ich kurz vorm Kommen war, zog er ihn hervor und stieß ihn mir statt dessen in den Anus. “Dein Arsch ist so süß, daß ich ihn einfach ausprobieren muß!” So dauerte es nicht lang, bis ich einen unglaublichen Höhepunkt hatte. Martin stieß weiter zu, während ich George blies. Ich fühlte, wie er sich in mich ergoß. Er kam zu mir, um nun seinerseits Georges Schwanz zu wichsen, was diesen sofort zum Abgang brachte. Es war das Heißeste, was ich bis dahin erlebt hatte.

Jamies Ferien ginge n zu Ende. Ich brachte sie zum Flughafen, wo sie mir versprechen mußte, daß sie wiederkommen würde. George erzählte mir von diesem Abenteuer und machte mich richtig

neidisch. Aber er versprach mir, daß er Martin einladen wollte, damit wir zusammen einen schönen Abend zu verbringen. Diesen Abend kam Martin zu uns zum Essen. Wir bereiteten alles gut vor. Wein hatte George gekauft. Da das Wetter nicht so gut war, wollten wir es uns drinnen gemütlich machen. Wir hatten alles abgesprochen, Martin aber nichts gesagt. Trotzdem waren wir sicher, daß er wußte, worum es ging.

Ich hatte mir vorgenommen, besonders gut auszusehen. Deshalb hatte ich mir extra neue Wäsche gekauft, die ich nicht einmal meinem Mann gezeigt hatte. Das Set bestand aus einer schwarzen Lacklederkorsage, schwarzen Nahtstrümpfen und einem passenden Stringtanga. Darüber trug ich eine schwarze Voilebluse, die sehr transparent war, und einen engen Mini, der auch aus Lackleder war. Dazu zog ich schwarze Stilettos an. Mein Haar hatte ich offen gelassen, weil George es so am liebsten hatte. Mein Make-up sollte verführerisch, aber nicht aufgetakelt aussehen. Wieder wählte ich meinen feuerroten Lippenstift und mein Lieblingsparfüm.

Als George mich so sah, war er begeistert. “Mein Gott, siehst du gut aus. So sollte es dir wirklich nicht schwer fallen, Martin zu überzeugen. Am liebsten würde ich dich jetzt schon vernaschen.”

“Nein, versprochen, ist versprochen.” Es klingelte und ich ging zur Tür, um zu öffnen. “Sie sehen wunderschön aus,” begrüßte er mich, als er mich erblickte. Nach einem Begrüßungsschluck setzten wir uns zu Tisch. George und ich trugen das Essen und die Getränke auf. Im ganzen Raum brannten Kerzen, so daß uns ein schönes Licht umgab. Ab und zu warf ich beiden einen lüsternen Blick zu, damit sie wußten, was sie erwartete. Wir unterhielten uns und tranken Wein. Nach einer Weile wurde mir ganz hieß, weil der Wein seine Wirkung tat. Deshalb stand ich auf, um Musik anzumachen. Ich tanzte vor den beiden. Als sie mir Gesellschaft leisten wollten, sagte ich: “Bleibt sitzen, dann werdet ihr etwas besonderes erleben.” George grinste Martin an. Langsam knöpfte ich mir die Bluse auf und zog sie aus. Dann tat ich dasselbe mit meinem Rock, ließ mir aber noch mehr Zeit dabei. Ich tanzte vor ihnen nur noch mit meiner Wäsche bekleidet. Auf einem Stuhl ließ ich mich nieder und spreizte meine Schenkel. Darauf streichelte meine Hand den Stoff meines Slips. Nachdem ich mich wieder erhoben hatte, setzte ich mich auf Martins Schoß und streichelte mich weiter. Ich öffnete meine Korsage ein wenig, damit sie meine Brüste sehen konnten. “Komm Lori, auch das Höschen,” hörte ich George sagen. Ich drehte mich herum, als ich aufgestanden war, beugte mich vorn über und ließ meine Hände über meine Pobacken gleiten. Langsam zog ich mir den Tanga aus, der zwischen meine Schamlippen gerutscht war. Sie konnten sehen, wie sie Widerstand leisteten, als ich ihn herunterzog. Immer wieder rieb meine Hand meinen Schoß, als ich vor ihnen mit gespreizten Schenkeln auf dem Tisch lag. Sie wurden richtig heiß, weshalb ich aufstand und mich wieder auf Martins Knie setzte. Eine Hand zwischen meinen Schenkeln küßte ich Martin innig. Meine Zunge stieß ihm in den Mund. Dann leckte er an den Knospen. Er schob mir einen Finger zwischen die Lippen, an dem ich genüßlich lutschte. Mein Mann sah uns neugierig zu. Ich zog Martin vom Stuhl und setzte mich statt dessen darauf. Er holte seinen Prügel hervor, um ihn an meinem Gesicht zu reiben, bevor er mich in den Mund fickte. Meine Finger massierten meinen Kitzler. Während ich Martin blies, sah ich die ganze Zeit meinen Göttergatten an, der plötzlich meinte:

“Laßt uns ins Schlafzimmer gehen, da ist es viel bequemer.” Wir folgten ihm. Ich legte mich aufs Bett. George schob mir seinen Schwanz in den Mund, während Martin meinen Schoß mit der Zunge verwöhnte. Er brachte mich rasch zum Kommen. Die ganze Zeit blies ich George. Dabei wartete ich ab, was Martin tun würde. Er stellte sich vor ihn. George fing erst an, ihn zu masturbieren, dann lutschte er seinen Sporn sogar. Zuerst hatte ich Bedenken, ob es mir gefallen würde, doch als ich ihnen nun zusah, machte es mich ganz schön an. Wir bliesen jetzt um die Wette. Kurz nachdem ich George dazu gebracht hatte, mir seine Sahne in den Mund zu spritzen, kam auch Martin, und George schluckte alles. Ich war überwältigt.

Posted on Mai - 21 - 2009

Sex im Krankenhaus

Im Krankenhaus:

Wegen einer Blinddarmreizung kam ich letztes Jahr ins Krankenhaus. Zum Glück war es aber falscher Alarm, es brauchte nicht operiert zu werden. Ich sollte aber trotzdem ein paar Tage zur Beobachtung da bleiben. Nach 22 Uhr kam dann die Nachtschwester, eine etwa 35 jährige schlanke Frau, schwarze Haare und ganz hübsch. Sie gab mir etwas zu trinken, dann schlief ich sofort ein. Nach etwa einer Stunde wachte ich auf. Ich öffnete die Augen und sah die Nachtschwester, die auf meinem Bett saß. Ich wollte etwas sagen, doch es kam kein Ton heraus. Dann wollte ich meine Hände bewegen, was aber auch nicht ging. Sie hatte mir während ich schlief, einen Knebel in den Mund gesteckt, und meine Hände am Bett angeschnallt.

Nun lag ich hier vollkommen wehrlos. Ich zappelte und konnte das gar nicht verstehen. Warum tat Sie das. Dann zog Sie langsam die Bettdecke zur Seite und ich sah das ich nackt war. Ihre Hand streichelte über meine Brustwarzen, und dann kniff Sie hinein, es tat sehr weh, aber ich konnte noch nicht einmal schreien. Dann ging Ihre Hand tiefer, am Bauchnabel vorbei, bis Sie meinen Schwanz erreichte. Sie nahm Ihn fest in die Hand und sofort schwoll er an, auch wenn ich es nicht wollte.

“Das gefällt Dir wohl?” fragte Sie mich, und grinste frech. Als nächstes erhob Sie sich und zog Ihren Kittel aus. Sie hatte nun nur noch weiße Spitzenunterwäsche an. Ihr großer Busen war deutlich zu sehen. “Du bist jetzt mein Sexsklave. Damit Du weißt was passiert wenn Du nicht mitspielst oder sogar schreist, wenn Dein Mund wieder frei ist, werde ich Dir jetzt weh tun, nur als Abschreckung. Die nächsten drei Tage wirst Du hier im Bett bleiben, gefesselt, und jeder Schwester bedingungslos gehorchen. Sie sind alle eingeweiht. Wir suchen uns öfter Patienten aus zum spielen. “Was sollte ich nur tun, drei Tage und Nächte sollte ich alles gehorchen und als Sexsklave dienen, unvorstellbar.

Sie ergriff mein rechtes Bein und zog es nach hinten über meine Kopf hinweg und schnallte mein Fuß ans Bettgestell, das gleiche tat Sie mit dem linken Bein. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren. Sie konnte nun schamlos meine prallen Pobacken sehen und mein After war Ihr wehrlos ausgeliefert.

Jetzt zog Sie sich ein paar Handschuhen an, und begann mein Poloch mit Gleitcreme einzuschmieren. Sie schob dann langsam Ihren Zeigefinger in meine Öffnung, und schob Ihn hin und her. Ich stöhnte, es tat zwar nicht weh, war aber trotzdem ein komisches Gefühl. Dann schob sich der zweite Finger hinein und ein dritter. Von da an begann Ich unruhig zu werden. Ich wollte so gerne schreien. Dann steckte Sie den vierten Finger dazu, ich grunzte schon. Immer wieder schoben sich Ihre Finger rein und raus. Hin und her, immer schneller, bis alle fünf Finger drin waren. Immer wieder stieß Sie gnadenlos zu, bis Ihre Hand in meinem Arschloch verschwand. Ich dachte es zerreißt mich, so schmerzte es. Ganz langsam begann Sie jetzt auch noch sich darin zu bewegen. Sie schob Ihre Hand immer wieder rein und raus, ohne Gnade. Bis Sie wohl genug hatte, und Ihre Handschuhe abstreifte und sich die Hände wusch. Dann wischte Sie meine Hintern sauber und trocknete Ihn ab, um Ihn dann mit Desinfektionsmittel einzureiben. Ich sah wie Sie eine Schachtel mit Nadeln aus Ihrer Tasche nahm, es waren etwa 50 Stück drin. Sie wollte mich doch nicht etwa damit stechen, oh nein bitte nicht das, dachte ich.

Ohne lange zu warten, nahm Sie die erste Nadel aus der Schachtel, setze Sie an meine Pobacke und stach zu. Bis zum Anschlag bohrte Sie die Nadel in meinen Hintern. Ein grausamer stechender Schmerz durchzog meinen Körper, ich schwitze stark und zitterte vor Angst. Bitte keine Nadeln mehr, dachte ich noch, als auch schon die nächste zustach. Ich wand mich in meinen fesseln hin und her. Ohne Pause und ohne Gnade folgte eine nach der anderen. Nach etwa dreißig Nadeln, war ich der Ohnmacht nahe, und war war nun zu allem bereit, egal war Sie von mir verlangen würden, ich würde es tun, nur die schmerzen sollten aufhören. Irgendwie konnte Sie meine Gedanken lesen. Sie zog die Nadeln wieder raus, was ebenfalls eine Schmerz verursachte. Endlich waren alle wieder draußen und mein Po wurde gesäubert. Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt. Sie nahm einen dicken Ledergürtel in die Hand. Ich schüttelte den Kopf, wollte um Gnade flehen, doch da hörte schon den Gürtel durch die Luft zischen. Es brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den Nadeln, und auch noch das. Die Tränen flossen aus mir heraus, ich schluchzte in meinen Knebel hinein. Zehn mal zog Sie mir einen über, wobei der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein Schwanz mit voller Wucht trafen. Nun band Sie meine Beine los und fesselte Sie am Fußende des Bettes an. Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern. “Jetzt werde ich dir den Knebel entfernen, ich will keinen mucks hören. Wir kommen jetzt zu dem gemütlich Teil. Wenn Du schön brav bist, kommst Du fast schmerzfrei davon, bloß den Gürtel wirst Du ab und zu bekommen. “Es war schön den Mund wieder frei zu haben. Dann sah ich Ihr zu, wie Sie sich den BH und Slip abstreifte. Sie hatte eine schönen großen festen Busen und Ihr Po war groß aber sehr fest und knackig, Ihre Möse war rasiert.

Sie kroch auf das Bett, und hockte sich mit Ihre Muschi über mein Gesicht. Ich begann, aus Angst vor weiteren Schmerzen, Sie zu lecken. Sie war schon glischnass. Es schmeckte etwas süßlich. Unter normalen Umständen würde ich eine 35 jährige Frau niemals lecken, aber Sie hatte meine Willen gebrochen.

Meine glitt Ihre Spalte entlang, bohrte sich durch Ihre Schamlippen tief in Ihre Grotte. Sie drückte sich immer fester auf mein Gesicht. Jetzt begann ich Ihren Kitzler zu saugen, umkreiste Ihn mit der Zunge, Sie stöhnte schrie schon fast, Ihr Atem wurde schwerer. Doch kurz bevor Sie kam, erhob Sie sich, und setzte sich auf meinen Schwanz. Mit einen Ruck glitt Er in Sie hinein. Jetzt ritt Sie auf mir, immer wilder wurde Sie. Es dauerte auch nicht lange, bis Sie endlich kam, und erschöpft auf meinen Körper fiel. Leider hatte Ich nicht das Glück, ich wollte doch auch gerne abspritzen, aber ich hatte es nicht geschafft. “Nah, willst Du auch kommen? Dann mußt Du noch einiges über dich ergehen lassen. “Ich stimmte also zu, und so quälte Sie mich noch ein bißchen. Zuerst mußte ich Ihre Votze sauber lecken, was Ihr noch einmal einen Orgasmus einbrachte. Dann verlangte Sie, das ich Ihr Arschloch auslecken sollte. Erst wollte ich nicht, aber ich war wohl schon zu aufgegeilt. Also begann ich Ihre Poritze sauber zu lecken. Es war widerlich und erniedrigend. Es roch ekelhaft und schmeckte bitter. Dann umkreiste meine Zunge Ihr Poloch, was das etwas klebte. Nun versuchte ich Ihren Arsch mit der Zunge zu ficken. Nach etwa zehn Minuten gab der Schließmuskel nach, und ich stieß meine Zunge hinein. Jetzt konnte ich Ihr Arschloch ficken, mit der Zunge. Nebenbei massierte Sie Ihren Kitzler und kam ein drittes mal. Als letztes hockte Sie sich mit der Votze über mein Gesicht und verlangte nun das ich meinen Mund aufmachen sollte. “Jetzt wirst Du meine Pisse trinken, biss auf den letzten Tropfen, und wehe es geht was daneben. “Für mich war der Gedanke allein schon unvorstellbar, den Urin von einer Frau zu trinken ekelte mich an. Aber was sollte ich tun? Widerwillig öffnete ich den Mund und ging ganz nah heran an Ihre Lustgrotte.

Ganz plötzlich schoß der heiße stinkende Strahl in meinen Mund. Beinahe hätte ich mich übergeben. Ich verschluckte mich mehrmals. Es kam immer mehr. Endlich kam der letzte Tropfen, und ich begann nun brav Sie wieder sauber zu lecken, bis Sie zum vierten mal kam. Dann erhob Sie sich wieder und zog sich an, kam zu mir und begann meinen Schwanz zu massieren. Schon nach sehr kurzer Zeit spritze das Sperma aus mir heraus. Ich war endlich erleichtert. Dann deckte Sie mich zu, so wie ich war, gefesselt und vollgespritzt, den Geschmack von Pisse im Mund, und machte das Licht aus.

“Dann bis morgen. Dann werden sich drei Schwestern um dich kümmern, das ich keine Beschwerden höre. “sagte Sie und ging.

Es dauerte lange bis ich endlich einschlief. Ich hatte Angst vor dem nächsten Tag. Was würden Sie wohl mit mir machen ?

Posted on Mai - 15 - 2009

Hausfrauensex

HAUSFRAUENSEXAngelika rührte träge in dem Topf mit den brodelnden Spaghetti herum und starrte blicklos aus dem Fenster der kleinen Küche. Ihr Leben als Hausfrau hatte seine guten und schlechten Seiten - zu den schlechten gehörten ganz sicher die Stunden enervierender Langeweile. Zeit, sich ein paar nette Gedanken zu machen, seinen ganz privaten Phantasien nachzuhängen…

Will Riker - nackt über ihr und mit dem Gehänge eines Zuchtbullen ausgestattet - das wär’s…! Allein der Gedanke an einen nackten, brünstigen 1. Offizier der ENTERPRISE, der es ihr nach allen Regeln der Kunst besorgen würde, beschleunigte ihren Atem, fahrig griff Angelika sich mit ihrer freien Hand an eine Brust, begann sich durch den dünnen Stoff ihrer geblümten Bluse hindurch den Nippel zu kneten, zu rollen, zu drücken, der sich unter dieser Behandlung zu einem kleinen, dicken Zylinder versteifte, der eine direkte Verbindung zu ihrem Unterleib zu besitzen schien - jedenfalls begann es ganz unverschämt und offen zwischen ihren Schenkeln zu jucken, als sie nun hastig einige Knöpfe öffnete, um auch ihrer anderen Titte - diesmal in direktem Hautkontakt - diese Behandlung zukommen zu lassen. Aaaah, das war gut… warum nicht beide zugleich…? Rasch knöpfte die Hausfrau ihre Bluse vollends auf, ließ den Kochlöffel fahren, und begann sich mit beiden Händen gleichzeitig ihre vollen Brüste zu massieren. Ihre Haut fühlte sich bereits klebrig feucht an von den Spagetti-Dämpfen und ihrer aufkeimenden Erregung (war es eben auch schon so heiß hier gewesen?), und immer, wenn sie ihre dunklen, nun voll eregierten Brustwarzen mit schweren, melkenden Bewegungen reizte, fuhr es ihr wie ein Stromstoß durch den Leib, die Vorhöfe waren zu festen, gerunzelten Lustspendern erstarrt, sie bekam eine Gänsehaut.

Weiter… Wer noch…? Uuuuh, Kevin Kostner! Oh ja! Oh Kevin… laß mich deine Whitney sein… (ich kann zwar nicht so gut singen, aber bestimmt besser schauspielern!) du würdest es lieben, von mir geritten zu werden…

Angelika begann ihren knielangen Rock zu raffen, ließ dabei willentlich die Fingernägel über die empfindliche Haut ihrer Oberschenkel schaben, befreite sich mit ein paar knappen Bewegungen von ihrem durchnäßten Slip. Erst nachdem sie mit ein paar kräftigen Rührbewegungen die Nudeln im Topf wieder in Schwung gebracht hatte, überließ sie sich erneut ihren Träumen von dem berühmten Schauspieler und wagte den Griff zwischen ihre Beine. Dort wurden ihre suchenden, zitternden Finger von der aufklaffenden, überfließenden Spalte ihres Geschlechtes empfangen. Als sie ihre glitschige Klitoris sacht zwischen Zeige- und Mittelfinger nahm und sodann sanft zu rubbeln begann, sog Angelika scharf die Luft zwischen den Zähnen ein. Oooooh… soviel Lust…! Ihre Beine schienen unter ihr nachzugeben, ohne mit der köstlichen Reizung ihres Lustknopfes inne zu halten, ging die Hausfrau vor dem Herd in die Knie, stellte sich dabei vor, Kevin Kostner würde nackt und erregt unter ihr liegen, sie würde sich nun auf sein steifes Glied sinken lassen, daß jetzt jeden Augenblick in ihre hungrige, nasse Scheide eindringen mußte…

Frustriert hockte sie schließlich da, ihre Augen auf Höhe der Herdplatte, ihre Brüste obszön aus der Bluse hängend, ihr triefendes, entblößtes Geschlecht ungefüllt und hungrig zwischen den gespreizten Schenkeln. Irgend etwas… Angelikas Blick wanderte unruhig suchend über den Herd, die Arbeitsplatte, die Spüle … irgend etwas langes, dickes … Schlangengurke! Schlangengurke und Sonnenblumenöl! Ohne ihre Position zu verändern, griff sie nach den begehrten Salatzutaten, öffnete mit fahrigen Bewegungen die Flasche (DU wärst auch nicht schlecht…!) und übergoß das eindeutig geformte Gemüse mit dem warmen, glitschigen Öl. Sie schwitzte jetzt, dunkle Locken klebten in ihrem Gesicht und wurden hastig beiseite gewischt, der lose fallende Rock ein weiteres mal hochgerafft und festgesteckt, dann endlich luepfte sie ihren breiten Hintern, um die fette, glaenzende Gurke in Position zu bringen. Erneut durchfuhr ein Gänsehaut-Schauer ihren Körper, als die Spitze des Naturdildos ihre geschwollenen Schamlippen teilte und sich exakt vor den Eingang ihrer Lustöffnung legte, die sie unbedingt und mit aller Gewalt gefüllt wissen wollte.

“Oh Kevin…!” stöhnte Angelika und überließ sich einfach der Schwerkraft.

Kevin die Gurke bahnte sich fast mühelos einen Weg in den Leib der aufgegeilten Hausfrau, die das plötzliche, fast gewaltsame Penetrieren ihrer Vagina mit einem offenmundigem, grollenden Stöhnen begleitete. Bedenkenlos ließ Angelika sich von dem dunkelgrünen, öligen Ficker aufspießen, ließ ihn eindringen, aufspreitzen, durchbohren, bis sein hartes, gerundetes Ende schmerzhaft gegen den Muttermund tief in ihrem Unterleib prallte. Zischend vor Schmerz ruckte Angelika wieder ein Stück in die Höhe - nur um, plötzlich gepackt von einem Gefühl wonniger Schwäche, gleich darauf fast wieder zurückzusinken: jede Bewegung ließ sie das dicke Ding in ihrem Bauch mit unglaublicher Intensität spüren. Einen Moment lang verharrte sie bewegungslos in ihrer halb aufrechten Stellung vor dem Herd und ließ ihre Finger auf Erkundungstour gehen; der harte Schaft zwischen ihren prallen, gedehnten Schamlippen fühlte sich … pervers an, alles in ihr fühlte sich pervers an. Und sie wollte es so. Angelika griff hinter sich und begann mit beiden Händen ihre ausladenden, nackten Pobacken zu kneten. Zusammen mit einem nur leichten Schwingen ihrer breiten Hüften verursachte das - in Verbindung mit der Gurke - ganz neue Gefühle der Lust, ein ganz neues Begehren. Zögernd nur ließ sie eine Hand in den tiefen Spalt zwischen ihren Gesäßhälften gleiten, auf die neue Verlockung zu, an die sie noch nie zu rühren gewagt hatte. Als sie sich dann schließlich einen Finger gegen ihren dicken, gerunzelten After preßte, durchfuhr sie der Schock einer neuen, nie gekannten Lust wie ein Stromstoß; zwanghaft begann sie zu bohren, drang in ihre Hinteröffnung ein, keuchte überrascht auf, bohrte weiter, versuchte das anatomisch Unmögliche und renkte sich fast ihren rechten Arm dabei aus.

Schwer atmend und ergeben seufzend stellte die Hausfrau schließlich ihre Bemühungen ein und begnügte sich mit den geilen Gefühlen, die ihr nun beständiges Rotieren der Hüften auslösten. Träge und mit glasigem Blick rieb sie sich dazu den dicken, glitschigen Knoten ihres Kitzlers und hielt sich so genau am Rand eines Orgasmus, von dem sie wußte, daß er sie wahrscheinlich umbringen würde. Wenn da nur nicht dieses lockende, fiebrige Jucken in ihrem Hintern wäre…

Kochlöffel! Sie starrte schon die ganze Zeit diesen gelben Plastiklöffel an, der in den langsam verkochenden Nudeln steckte. Welch einen schlanken, glatten Griff du hast…! Gierig griff Angelika nach dem wehrlosen Küchenutensil (OOOOooohhhh… dieses VORNUEBERBEUGEN!!!) und riß den Löffel aus dem Topf. Schnell verpaßte sie ihm noch eine letzte Ölung - und rammte sich den dünnen Stab sodann erleichtert aufstöhnend in ihren willig nachgebenden After. Die Gefühle, die doppelte Penetration in ihrem Unterleib, ihrem Bauch, ihrem gesamten Körper auslöste, waren von solch unbeschreiblicher Geilheit, daß Angelika ihr wollüstiges Glück gar nicht zu fassen vermochte. Selig hechelnd ließ sich die halbnackte Frau vornüber sinken, bis ihre nackten Brüste sich gegen die kalten Fliesen des Küchenbodens preßten, während ihr entblößter Hintern obszön herausgestreckt zur Decke zeigte. Mit zitternden Fingern führte sie sich den Löffelstiel noch ein Stück weiter in ihren Po ein, bis sie den Widerstand ihrer Gedärme spürte, dann begann sie sich ernsthaft mit der Schlangengurke zu ficken, die willig in ihrer auslaufenden Scheide ein- und ausglitt. Angelika spürte den Orgasmus kommen, ein zwiebelndes, fast schmerzhaftes Jucken, das ihr durch den ganzen Leib ging, rasch rührte sie mit dem Löffel noch ein wenig in ihrem Hintern herum, beschleunigte dann den Gurkenfick auf Endgeschwindigkeit, und dann, endlich …

“Hallo Mami, die letzten beiden Stunden sind ausge… WAS MACHST DU DENN DA?!”

Und die Spaghetti waren inzwischen zu einer schleimigen, zähen Masse verkocht.

Posted on Mai - 15 - 2009

Gummi

Es war im Januar 1989 als ich (damls gerade 23 Jahre alt) in Gstaad bei einem Kollegen war und ihm half sein neues Reisebuero zu eroeffnen. Fruehmorgens und Spaetabends wurde hart gearbeitet und tagsueber gingen wir skifahren. Eines Tages waren wir auf dem Horneggli beim Mittagessen wo mir ploetzlich 2 Frauen aufgefallen sind, beider dunkelhaeutig und ohne Skischuhe. Sie sahen beide sehr gut aus und waren sehr aufreizend gekleidet. Die eine trug einen langen schwarzen Ledermantel und die andere ein langer dunkler Pelzmantel. Da sie relativ stark aufgetakelt waren, dachte ich mir, dass das nur 2 Edelnutten sein koennen, etwas anderes war unvorstellbar. Trotzdem fuehlte ich mich von den beiden Frauen unglaublich angezogen und fing an zu ueberlegen wie ich es wohl anstellen sollte, mit den Beiden in Kontakt zu treten.

Ich wollte die Beiden unbedingt kennenlernen, wusste aber nicht welche Sprache sie sprechen oder ob sie mich ueberhaupt an ihrem Tisch akzeptieren wuerden und so ueberlegte und ueberlegte ich, dass es mir fast schwindlig wurde. Es muss aber inzwischen den beiden Frauen aufgefallen sein, dass ich staendig in Richtung ihres Tisches starrte, denn sie kicherten lautstark und schienen sich ueber mich zu amuesieren. Ich konnte gar nicht anders, als mich staendig visuell nach ihrem Verbleib zu erkundigen, das musste ihnen wohl aufgefallen sein.

Inzwischen waren schon ueber 90 Min. verstrichen und ich Idiot hatte noch nichts unternommen. Wenn ich nicht bald etwas unternommen haette, waeren sie sicher bald verschwunden gewesen sein und ich haette mich gewaltig ohrfeigen koennen. Nachdem mir dieser Gedanke durch den Kopf geschossen war, zwang ich mich zu handeln. Ich stand auf und bewegte mich mit einem mulmigen Gefuehl in Richtung der beiden Frauen. Als sie mich bemerkten, kicherten sie schon, denn sie wussten genau, dass ich zu ihnen wollte. Als ich an ihrem Tisch ankam, stotterte ich in meinem gebrochenen Englisch, ob ich sie zu einem Flaeschchen Wein einladen koennte, doch die unerwartete Antwort hiess:;Wir moegen keinen Wein.” Geschockt versuchte ich es weiter und fragte, ob sie denn lieber einen Kaffee haetten, doch Kaffee mochten sie auch nicht. Was mach ich bloss dachte ich mir und stand da am Tisch wie ein Vollidiot. Die Leute schauten mich schon alle komisch an. Da ploetzlich sagte die Huebschere (Es war sie, die mich unglaublich angezogen hatte), dass sie gerne ein Tee trinken wuerde. Ich war so aufgeregt, dass meine Knie anfingen zu zittern und ich nicht mehr wusste, was ich sagen sollte. Ich drehte mich um und rief dem Kellner, der dann sofort zu unserem” Tisch kam. Ich bestellte einen Kaffee und die beiden bestellten je ein Schwarztee. Ich hatte mich in der Zwischenzeit vis- vis meiner Angebeteten” gesetzt und versuchte ein Gespraech zu eroeffnen, doch vor Aufregung brachte ich keinen Satz heraus. Wahrscheinlich hatte Tracy (So nenne ich sie hier) schon bemerkt, dass ich mich nicht besonders wohl fuehlte, und begann mich auszufragen wie ich heisse, woher ich komme usw. Das kam mir sehr gelegen und ich war ihr sehr dankbar dafuer, dass sie mir aus der Patsche geholfen hat.

Die Kollegin (Ihren Namen habe ich vergessen), die neben Tracy sass hatte ich kaum mehr bemerkt, denn ich sah nur noch Tracy. Sie war eine wunderschoene Frau, genau wie ich mir meine Traumfrau vorgestellt hatte. Sie war gross, hatte unendlich lange, schoen geformte Beine, lange schwarze Haare und einen Teint genau nach meinem Geschmack. Ihre grossen Schmolllippen waren so erotisch, dass ich mir staendig vorstelle sie zu kuessen. Auch ihre Art und ihr Charakter schienen mir sehr erotisch und geheimnisvoll. Sie war einfach ein Abbild meiner Traumfrau. Sie war eine Jamaikanerin, soviel habe ich rausgefunden. Als ich anfing mich wohler zu fuehlen begann auch ich Fragen zu stellen, doch sie blieben praktisch alle unbeantwortet. z.B. auf meine Frage hin, was sie denn beruflich machen, antwortete Tracy mir, dass sie mir das nicht sagen koenne, da ich sonst geschockt sein wuerde.

Mein Verdacht, dass es sich um Edelnutten handelte verdichtete sich immer mehr. Ich dachte mir, dass ich mir sowas unmoeglich leisten koennte und fand mich schon mit einem Korb ab. Mit dem Mut der Verzweiflung fragte ich die Beiden, ob sie Lust haetten, den Abend in meiner Gesellschaft zu verbringen. Nach kurzem hin und her mit ihrer Kollegin sagten sie zu meiner grossen ueberraschung zu. Sie sagte mir, dass ich sie um 20:00 Uhr im Hotel Palace abholen sollte. Als ich dann bezahlen wollte, bestand Tracy darauf, das sie zahlen will. Ich versuchte ihr zu widersprechen, aber mit einer unglaublich ruhigen und dominanten Stimme befahl sie mir, das Portemonnaie in der Tasche zu lassen, sonst lasse sie das Rendez-vous platzen. Sogleich liess ich mein Portmonnaie in der Tasche verschwinden, ich wollte ja das Rendez-vous auf KEINEN Fall verpassen, obschon mir das schon ein bisschen komisch vorkam.

Jetzt wird es ernst !

Den ganzen spaeteren Nachmittag konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen und hatte auch keine Lust mehr aufs Skifahren. So machte ich mich auf den Weg ins Hotel und bildete mir die kuehnsten Fantasien ein. Meine Fantasie ging soweit, dass ich mir sogar vorstellte wie ich ihr direkt einen Heiratsantrag mache……naja, fantasieren kann man immer, smile. Waehrend dieser ganzen Zeit hatte ich kein einziges Mal daran gedacht, wie ich ihr wohl meine Leidenschaft fuer Gummi und Latex erklaeren sollte, aber das war fuer mich in dem Moment auch voellig gleichgueltig. Ich sagte mir, dass ich es nehmen wuerde wie es kommt.

Als ich im Hotel angekommen bin kam ich mir vor wie ein Nervenbuendel, denn meine Gedanken kreisten nur um den kommenden Abend. Ich freute mich wahnsinnig auf den Abend und war voellig aus dem Haeuschen. Trotzdem hatte ich Angst vor einem Reinfall, denn es haette ja immer noch sein koennen, dass die Beiden Edelnutten waren und mich ausnehmen wuerden, aber das war mir im Moment wirklich voellig egal.

Ich duschte und pflegte mich wie ich das in meinem Leben noch nie getan hatte. Ich benoetigte mehr als 2 Stunden fuer etwas, das bei mir maximal 30 Min. dauert, smile. So machte ich mich gegen 20 Uhr mit meinem alten, verrosteten Renault 20 auf den Weg ins Palace Hotel. Ich war total nervoes und aufgeregt. Als ich beim Hotel angekommen bin, kam sofort der Page und wollte meinen Wagen parken. Da mir das zum ersten Mal passierte, habe ich wohl reagiert wie ein Trottel und habe sogar vergessen, dem Pagen ein Trinkgeld zu geben. Heute weiss ich warum er mich danach so komisch angestarrt hatte.

In meinem dunkelblauen, eleganten Anzug ging ich durch die Eingangshalle und schaute mich um. Ich war todsicher der Juengste unter den Leuten, die da rein und raus gingen, denn ich fiel auf wie roter Hund. Da kam es schon wieder, das komische, mulmige Gefuehl. Ich machte mir fast in die Hosen, so aufgeregt war ich. Zielstrebig ging ich zur Rezeption und sagte dem Angstellten, dass ich gerne mit Zimmer 205 verbunden werden moechte. Prompt verband er mich mit dem Zimmer und Tracy ging ans Telefon. Ich sagte ihr, dass ich unter auf sie warten wuerde. Tracy sagte, dass sie gleich kommen werden. Ungeduldig wartete ich auf einer Bank in der Eingangshalle. Ich hatte den ueberblick ueber die ganze Eingangshalle, den Treppenaufgang und den Lift, so konnten sie mir unmoeglich durch die Lappen gehen. Ich wartete ca. 10 Min. als ich die beiden Frauen ploetzlich auf der Treppe sah. Mir stand fast das Herz still. Ich kriegte sofort einen steifen Schwanz als ich diese beiden wunderschoenen Frauen herabkommen sah. Tracy’s Kollegin trug einen Zweiteiler aus rotem Leder und trug High Heels mit min. 12 cm Absaetzen. Tracy war ganz in schwarzem Leder. Lange, enge Hosen, eine heisses schwarzes Spitzenbody und eine laessige, kurze Lederjacke. Ich drehte fast durch, und offensichtlich nicht nur ich, denn die Eingangshalle schien wie gelaehmt, niemand bewegte sich oder brachte einen Ton heraus, es war Totenstille. Sie kamen direkt auf mich zu und nahmen mich von links und rechts an den Armen. Ich kam mir vor wie ein Scheich mit seinem Harem. Die anderen Leute in der Eingangshalle sahen mich alle ziemlich eifersuechtig an, so jedenfalls empfand ich es. Gleichzeitig war ich unheimlich stolz, dass ICH es war, der die Beiden ausfuehren durfte. Wie ein Koenig schritt ich mit den beiden Frauen an den Armen durch die Eingangshalle zum Ausgang. Ich sagte dem Pagen, dass er meinen Wagen holen soll, was er auch sofort tat. Ich hatte schon Angst, dass mich Tracy und ihre Kollegin stehenlassen, wenn sie meinen Wagen sehen, doch es kam anders, sie fanden ihn sogar suess.

So machten wir uns auf den Weg in den Stollen”, ein IN-Dancing (unterdessen leider nicht mehr existent) zwischen Saanen und Schoenried. Dort angekommen stiegen wir aus und machten uns sogleich auf den Weg hinein. Ihr glaubt nicht, was passierte, als wir die Treppe runterkamen. Dem DJ fielen fast die Augen aus dem Kopf, er hatte sogar vergessen die naechste Platte aufzulegen, es war wieder diese Totenstille im Raum. Es gab kein einziges Paar Augen, das nicht auf uns gerichtet war. Einerseits geschmeichelt, andererseits peinlich ertappt fuehrte ich die Tracy und ihre Kollegin an einen freien Tisch. Wir sprachen ueber dies und das, eigentlich nichts wahnsinnig Interessantes, wir diskutierten einfach. Ich wusste ja auch nicht genau ueber was sich die beiden gerne unterhalten moechten. So kam es wie ich befuerchtet hatte. Tracy’s Kollegin begann sich zu langweilen und liess durchblicken, dass sie gehen moechte. Jetzt hast Du’s vermasselt dachte ich mir und bot mich an, die Beiden ins Hotel zurueckzubringen. Wie gesagt, so getan. Schon um 23 Uhr !!! waren wir wieder vor dem Hotel Palace. Tracy’s Kollegin stieg aus und verschwand in der Eingangshalle. Tracy blieb im Wagen als ob sie wusste, dass ich ihr noch was sagen wollte. Ich sah sie mit grossen Augen an und sagte, das es mir leid tut, wenn sie sich gelangweilt haben. Tracy entgegnete mir, dass sie sich absolut nicht gelangweilt hat, im Gegenteil, sie habe sich sehr gut amuesiert, ihre Kollegin sei einfach nur sehr anspruchsvoll (sie meinte wohl wegen den $$$) und gebe sich normalerweise nicht mit Typen wie mir ab. Das habe ich sofort kapiert und war sehr froh, dass wenigstens Tracy sich amuesierte. Ich fragte sie, ob ich sie wiedersehen duerfte. Sie wollte eigentlich nicht, aber ich liess nicht locker und konnte ein Rendez-vous fuer den naechsten Morgen vereinbaren, um zusammen ein Tee zu trinken. Danach ging sie aus dem Wagen und ich in mein Hotel zurueck.

An diesem Abend ist absolut nichts, aber auch gar nichts passiert. Ich war ein bisschen enttaeuscht, aber trotzdem gluecklich, denn es war schon eine Riesenfreude, die Beiden auszufuehren. Vielleicht habe ich mich auch wirklich wie ein Idiot benommen, ich weiss es nicht. Auf jeden Fall weiss ich, dass kein besonders guter Gesellschafter war, denn waehrend der meisten Zeit starrte ich Tracy an und schwelgte in meinen Fantasien rund um sie.

Das geheimnisvolle 2. Rendez-vous

Ich freute mich auf den naechsten morgen und ging frueh ins Bett. Wir hatten das Rendez-vous auf 9 Uhr festgelegt. Um 8:30 Uhr war ich schon im vereinbarten Restaurant und wartete ungeduldig auf Tracy. Sie kam um 9:10 Uhr ins Restaurant und setzte sich zu mir. Wir begannen zu reden und ich erklaerte ihr, wie sehr ich von ihr fasziniert sei und dass ich ihretwegen kaum mehr schlafen. Sie sagte mir nur schlicht und einfach, ich weiss. Es war unglaublich, was diese Frau in mir ausloeste. Ich begann wieder sie auszufragen, woher sie kommt, wo sie wohnt, was sie macht, etc. Wieder blockte sie total ab und ich fand ueberhaupt nichts raus. Alles was ich wusste, war, dass sie Tracy hiess, eine Jamaikanerin war und fuer mich die absolut heisseste Frau war, die ich je kennengelernt hatte, sonst wusste ich absolut NICHTS ! Ich sagte zu ihr, dass ich nicht aufdringlich sein moechte und meine Fragerei einstelle. Sie schien erleichtert zu sein. Wir haben noch ein bisschen ueber Gott und die Welt geredet, dann wollte sie gehen. Ich fragte sie abermals fuer ein naechstes Rendez-vous an, doch diesmal lehnte sie ab. Ich war total enttaeuscht und dachte schon, dass jetzt alles Futsch ist. In meiner Verzweiflung drueckte ich ihr meine Visitenkarte in die Hand und sagte ihr, dass sie mich doch bitte anrufen soll, falls es ihr mal langweilig sei. Sie hat die Visitenkarte eingesteckt, bezahlte wiederum die Getraenke, gab mir einen Abschiedskuss und ging.

Ich konnte nur noch hoffen, dass sie sich eines Tagen langweilen wuerde und mich anrufen wuerde, aber das war fuer mich so unwahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto.

Doch ich sollte mich taeuschen…….

Die grosse ueberraschung

Nachdem die Reisebuero meines Kollegen Ende Januar 89 mit grossem Erfolg eroeffnet wurde, war meine Arbeit getan und ich ging zurueck nach Schoenbuehl, wo ich seinerzeit wohnte. Es waren unterdessen 3 Wochen vergangen und ich dachte immer noch staendig an diese wunderschoenen wie geheimnisvollen Treffen mit Tracy. Eines Abends als ich um ca. 20 Uhr nach Hause kam, hoerte ich den Telefonbeantworter ab. Ich musste mich verhoert haben, Tracy hatte eine Nachricht hinterlassen. Ich hoerte mir die Nachricht min. 20 mal an, um sicherzustellen, dass ich nichts ueberhoert hatte, doch sie sagte weder eine Telefonnummer noch eine Adresse oder sonst irgendeinen Hinweis, der mich zu ihr haette fuehren koennen. Sie sagte nur, dass sie mal sehen wollte wie es mir ging. Jetzt geht das schon wieder los, sagte ich mir, und mein Kopf begann schon selbstaendig an zu fantasieren. Es war ein geiles Gefuehl, aber zugleich war mir zum kotzen zumute, denn ich hatte keine Moeglichkeit, mit ihr in Kontakt zu treten.

Es vergingen wieder 2 Wochen ohne ein Zeichen von Tracy. Es war wieder an einem Montag, als ich von der Arbeit heimkehrte, als wieder eine Nachricht von Tracy auf dem Band war. Es war wieder dasselbe Lied, sie erkundigte sich wie es mir geht, etc. Ich drehte wieder fast durch, denn es war abermals kein Hinweis, wo ich sie erreichen konnte. Es war zum Davonlaufen ! Im dritten Anlauf hat es dann aber geklappt. Es war der Freitag darauf, ich kam um punkt 19 Uhr in die Wohnung als das Telefon klingelte. Es war Tracy, ich hatte fast einen Herzinfarkt vor Freude. Sie fragte wieder wie es mir geht und ich entgegnete ihr, dass es mir jetzt, wo ich sie am Telefon habe schon wieder viel besser geht. Wir sprachen ueber dies und das und ploetzlich konnte ich es nicht mehr aushalten und sagte ihr, dass ich sie JETZT in diesem Moment sehen will und ich wissen will wo ich sie finden kann. (Mir war wirklich egal wo sie war, ich waere dorthin gefahren, geflogen oder auch hingegangen.) ueberraschenderweise schien sie demgegenueber gar nicht so abgeneigt und sagte mir, dass sie einverstanden war. Sie sagte mir, dass sie in einer Stadt wohnt. Sofort sagte ich ihr, dass ich um 21:45 Uhr da sein werde. Sie entgegnete mir, dass ich nicht so ungeduldig sein soll. Desweiteren erklaerte sie mir, dass ich nun in diese Stadt fahren soll und mich dann bei einer lokalen Telefonnummer, die sie mir bekannt gab melden soll, alles weitere folge dann spaeter.

Wie ein Verueckter ging ich unter die Dusche und machte mich bereit, damit ich so schnell wie moeglich in diese Stadt kam. Um 19:45 Uhr fuhr ich weg und kam in der betreffenden Stadt zwei Stunden spaeter. Sofort ging ich in ein Restaurant und rief die betreffende Nummer an. Es haette sich ja auch um einen Scherz handeln koennen, aber am anderen Ende des Telefons nahm eine gewisse Paula den Anruf entgegen. Ich wollte ihr erklaeren, warum ich anrufe, doch sie war bereits auf dem Laufenden und lachte. Sie gab mir eine Adresse eines chinesischen Restaurants, das ca. 10 km weit entfernt war. Sie sagte zu mir, dass Tracy dort auf mich warten wuerde. Ich dankte ihr fuer die Hilfe, hing auf, trank meinen Kaffee aus, bezahlte und rauschte zu meinem Wagen. Ich hatte total vergessen zu fragen wie ich an diese Adresse kam, so habe ich kurzerhand einem Taxi gerufen, das mich dann zu der genannten Adresse fuhr. Noch aufgeregter und nervoeser als ich so oder so schon war, parkte ich den Wagen, stieg aus und ging ins Restaurant. Sofort kam ein Kellner zu mir und fragte, ob ich reserviert habe. Ich sagte nein, erklaerte ihm aber, dass ich von Jemandem erwartet werde. Der Kellner schien sofort begriffen zu haben um was es ging und fuehrte mich an den Tisch von Tracy, der ziemlich abgeschlossen in einer ruhigen Ecke war. Es war unglaublich, sie war so wunderschoen, elegant und reizvoll zugleich. Sie hattte wieder die schwarzen, engen Lederhosen an, dazu ein Gummibody, das unter der Lederjacke zum Vorschein kam. Ich konnte mich kaum noch beherrschen, ich war total ausser mir vor Freude und unglaublich scharf.

Tracy stand auf und gab mir einen Begruessungskuss und sagte, dass ich mich setzen soll. Das Essen war schon bestellt und wurde sogleich serviert. Ich war uebergluecklich, dass ich sie wieder sah, es war ein unbeschreibliches Gefuehl. Wir diskutierten ueber die vergangenen Ereignisse und ich erklaerte ihr, dass ich deswegen fast durchgedreht hatte und weder ein noch aus wusste. Sie lachte und sagte, dass sie sich wunderbar amuesiert. Das kann ich mir denken sagte ich und nahm wieder eine Schluck des guten franzoesischen Rotweins.

Ich begann ihr meine Gedanken ueber sie zu offenbaren. Ich erklaerte ihr beispielsweise, dass ich dachte, sie sei eine Edelnutte und dass ich Angst hatte, etwas zu sagen, weil ich es mir so oder so nicht haette leisten koennen. Sie lachte lautstark. Ich eine Edelnutte, nein, ich doch nicht. Meine Kollegin vielleicht, aber ich absolut nicht.” Ich war erleichtert und hatte jetzt auch eine Erklaerung fuer die Reaktionen ihrer Kollegin.

Tracy erklaerte mir, dass sie nicht jedem dahergelaufenen Typen alles ueber ihr Leben erzaehlen kann und da sei sie lieber vorsichtig, was ich auch verstand, denn bei ihrem Aussehen wuerde jeder sofort mehr wollen. Sie liess durchblicken, dass sie mir nun was sagen wuerde, was mich schockieren koennte, doch ich entgegnete ihr, dass mich nichts mehr schockieren koenne, nachdem ich das alles durchgemacht habe. Ich war sehr gespannt was sie mir zu sagen hatte. Ich kann nur sagen, das ich absolut nicht schockiert war, eher das Gegenteil, ich war total entzueckt, denn Tracy erklaerte mir, dass sie eine Boutique fuer bizarre Moden besitzt. Ich konnte es fast nicht glauben, aber Tracy hatte eine Boutique fuer Fetischisten. Gummi, Lack, Leder, High Heels, Bondageartikel, etc. in Huelle und Fuelle. Ich konnte es fast nicht glauben und das erste Mal schien Tracy geschockt zu sein, denn sie hatte geglaubt, dass ich schockiert sein wuerde. Wir lachten uns beide halbtot. Als wir uns ein bisschen erholt hatten, erklaerte ich ihr, dass ich seit bald 8 Jahren ein Gummifetischist bin und total scharf werde, wenn ich Gummi nur schon sehe. Ich beichtete ihr, dass ich seit dem Moment, als ich sie am Tisch sah, einen steifen Schwanz hatte. Prompt kontrollierte sie das mit ihrem rechten Fuss, indem sie ihn unter dem Tisch durch zwischen meine Beine legte. Ich wurde auf der Stelle rot und es war mir ein bisschen peinlich aber gleichzeitig war ich total geil auf sie, sagte jedoch nichts in diese Richtung. Sie wusste ja wahrscheinlich schon, das ich scharf war und ich wollte nicht aufdringlich erscheinen.

So sassen wir da und genossen die wunderbare chinesische Kueche, tranken Wein und diskutierten uns fast zu Tode. Als der Kellner kam, um uns mitzuteilen, dass Feierabend sei, bedankte ich mich herzlich bei Tracy, dass sie mich eingeladen hatte. Ich machte wohl den Anschein, dass ich nach Hause gehen wollte, denn ploetzlich sagte Tracy zu mir, dass sie mich in dem Zustand (wir hatte ja ziemlich was getrunken) unmoeglich nach Hause fahren lassen kann. Spontan liess sie mich wissen, dass ich bei ihr uebernachten koenne. Ich freute mich wahnsinnig, hatte aber schon wieder diese mulmige und zugleich erregende Gefuehl, ausgeliefert zu sein, denn Tracy verstand es nur durch ihre Anwesenheit zu dominieren. So machten wir uns auf den Weg zu Tracy’s Wohnung.

Es war eine riesige und wunderschoen eingerichtete Wohnung mit 6 Zimmern. Sie zeigte mir die Zimmer ihrer Soehne (ich erfuhr erst im Laufe des Abends dass sie geschieden war und 2 Soehne hatte) und den Rest der Wohnung. Ich rechnete mir schon aus, dass wohl nichts aus meinem Traum, mit ihr ins Bett zu gehen, wird. Tatsaechlich wies sie mich in ein Zimmer eines Sohnes, der schon ausgezogen war. Ich zog mich aus und Tracy gab mir ein Pijama zum anziehen. Gemuetlich tranken wir noch ein Tee und dann gingen wir ins Bett, aber leider nicht dasselbe !

Ich war trotz der vemeintlichen Schlappe” uebergluecklich und schlief gegen 1 Uhr frueh ein.

Der absolute Hoehepunkt

Um ca. 2 Uhr hoerte ich die Zimmertuere quitschen und erwachte, machte aber die Augen nicht auf. Ploetzlich fuehlte ich, wie jemand in mein enges Bett stief und anfing, mich zu streicheln und zu liebkosen. Es konnte es kaum glauben, es war Tracy. Im Schimmer es Lichtes konnte ich erkennen, dass sie ein Gummibody trug. Auf der Stelle richtige sich bei mir etwas auf. Sie glitt mir ihrer Hand ueber meinen Schwanz und fluestere mir ins Ohr, dass ich ja ein Riesending haette und dass ihr das gefalle. Ich war sprachlos und liess sie ohne jede Gegenwehr gewaehren. Ich wollte auch sie streicheln und liebkosten, doch sie bafahl mir mit einer ruhigen und leisen Stimme, stillzuhalten, was ich dann auch tat. Wir haben uns die ganze Nacht leidenschaftlich geliebt in allen moeglichen Stellungen und Variationen. Es war das absolut schoenste Erlebenis, dass ich jemals in meinem Leben hatte. Um ca. 6 Uhr verabschiedete sie sich mit einem Kuss und ging in ihr Zimmer zurueck.

Ich war total uebergluecklich und lag noch 30 Min. wach im Bett und konnte kaum glauben, was mir eben passiert war. Ich musste 2 sehr lange Monate auf diesen Moment warten, aber es hat sich 500%ig gelohnt.

Mehr moechte ich an dieser Stelle nicht erzaehlen, ich kann nur sagen, dass Tracy und ich noch heute sehr gute Freunde sind

Posted on Mai - 15 - 2009

Der G Punkt Teil 3

G-Punkt 3Aber welche Drüsen produzieren diese Flüssigkeit bei der Frau? Sind’s nun die Bartholinschen Drüsen (benannt nach dem dänischen Anatom Caspar Bartholin d. J. 1655-1738), über die in den zwanziger Jahren der Wissenschaftler Oskar F. Scheuer bereits schrieb: “Bartholinsche Drüsen sind zwei bohnengroße Drüsen, die an der Innenfläche der großen Schamlippen zu beiden Seiten des Scheideneinganges liegen. Diese Drüsen liefern ein Milchiges, geruchloses Sekret, das der Schlüpfrigmachung der weiblichen Genitalien dient.” Also, das ist schon mal klar: Wird eine Frau sexuell erregt, bildet sich in der Scheide eine Gleitsubstanz. Liebeserfahrene Männer fassen ihren Partnerinnen schon mal unter den Rock, um festzustellen, ob sie ein “feuchtes Höschen” haben, also zum Liebesakt bereit sind. Dieses Sekret hat nichts mit der Flüssigkeit zu tun, die beim Orgasmus ausgestoßen wird - und die auch kein Urin ist. Aber wo entsteht diese Flüssigkeit? Die Wissenschaftler diskutierten jahrelang über dieses Problem, sie stritten sich, ob es nun eine weibliche Ejakulation gibt oder nicht. Dabei hätten sie das nur mal im Anfang der zwanziger Jahre erschienenen Buch “Die vollkommene Ehe” des holländischen Frauenarztes Theodor H. van de Velde nachlesen müssen. Dort werden neben den “Bartholinschen Drüsen” auch die “Skeneschen Drüsen” erwähnt, “deren zwei Ausgänge sich dicht neben dem Harnröhrenausgang der Frau befinden”. Dr. van de Velde schreibt: “Diese Vulva-Schleimdrüsen sondern einen vollkommen klaren, dünnen, sehr schlüpfrigen Schleim ab - und zwar speziell unter seelisch betonter sexueller Erregung der Frau.” Und er fährt fort, “daß bei ungenügender Funktion dieser Drüsen bei der Geschlechtsvereinigung Schwierigkeiten entstehen können, denen auf künstlichem Wege abgeholfen werden könne, liegt auf der Hand. Weniger bekannt sind die Fälle, wo die Schwierigkeiten gerade in einer besonders starken Absonderung liegen, wodurch kein genügender Reibreiz beim Koitus eintreten kann.” šber diese “Skeneschen Drüsen” (benannt nach dem Arzt Alexander Skene, der sich um 1880 mit den verschiedenen Drüsen an der Urethra (Harnröhre) der Frau befaßte) schrieb im Jahre 1941 der Arzt Dr. George Caldwell: “Sie besitzen eine Struktur- nur mit den Prostatadrüsen des Mannes vergleichbar - und erzeugen ein Sekret.” Und im Jahre 1943 erschien ein Artikel im “Journal of the American Medical Association”, der über ‘Vergrößerungen der Prostata bei Frauen’ berichtete, die operiert werden mußten. Die Sexualwissenschaftler wollten dies alles nicht zur Kenntnis nehmen. Sie beharrten auf dem Standpunkt: “Ein weibliches Ejakulat gibt es nicht!” und damit basta! Sie horchten noch nicht einmal auf, als der amerikanische Urologe Samuel Berkow im Jahre 1953 entdeckte, daß das Gewebe um die Urethra “erigibel” ist, sich also versteifen kann wie das Gewebe im männlichen Penis. Kinsey wollte von einem weiblichen Erguß nichts wissen, genausowenig Masters/Johnson. Erst 1968 war das Forscherpaar endlich bereit zuzugeben, daß es von “weiblichen Ergüssen” zwar etwas gehört, diese aber noch nicht untersucht habe. Heute allerdings erkennen zahlreiche Žrzte - so auch der Kieler Sexualwissenschaftler R. Wille - an, daß es

a) den Gräfen-berg-Punkt gibt und

b) es bei sexueller Stimulation dieser Lustzone zu einer intensiveren orgastischen Intensität kommt. Die Arzte wissen auch, daß dabei

c) eine seröse Flüssigkeit ausgespritzt wird.

Andere Doktoren, die wegen dieser Ergüsse von ihren Patientinnen befragt werden, beharren immer noch darauf, daß dies Urin sei, denn: “Ein weiblicher Erguß? Das ist gar nicht möglich!” - “Und ob ein Erguß bei der Frau möglich ist!” ereifert sich die 26jährige Sekretärin Hanna M. aus Berlin. “Ich habe schon oft beim Höhepunkt ins Bett gemacht und Riesenkrach mit meinem Mann bekommen, weil er diese ‘ekelhafte Schweinerei’ nicht mehr mitmachen wollte. Also ging ich zu meinem Hausarzt und habe ihm mein Leidgeklagt. Er meinte, ich hätte eine schwache Blase und verschrieb mir irgendwelche Tabletten. Das half aber nichts. Jedesmal, wenn ich einen besonders starken Orgasmus hatte, ging’s bei mir unten wieder los. Es sprudelte aus mir heraus - ich konnte es wirklich nicht aufhalten. Und das, obwohl ich immer kurz vor dem Verkehr mit meinem Mann auf der Toilette war. Mein Göttergatte wurde immer saurer und wollte schon gar nicht mehr mit mir schlafen. Eines Tages habe ich bei einer Routine-Untersuchung meinem Frauenarzt dieses Problem erzählt. Der lächelte mich nur vielsagend an und meinte, wenn mich das Bettnässen so stören würde, sollte ich mein Geschlechtsleben nicht so intensiv genießen. Außerdem gratulierte er mir zu meinem Mann, der ein hervorragender Liebhaber sei, denn er würde mir die höchste Wollust schenken, bei der ich einen Erguß bekomme.” Hanna M. Iacht: “Na, abends habe ich meinem Mann erzählt, was der Frauenarzt gesagt hatte. Besonders das mit dem Liebhaber und dem Erguß habe ich ihm unter die Nase gehalten. Sie hätten mal sehen sollen, wie der auflebte! Mit stolz geschwellter Brust ging er im Zimmer auf und ab - und dann sprachen wir darüber, wie’s nun weitergehen sollte. Natürlich wollten wir den Sex weiter genießen - und wir fanden auch schnell eine Lösung, wie wir’s jetzt machen, ohne daß das Bett jedesmal schwimmt: Ich habe eine Gummi-Unterlage gekauft, so wie sie Kleinkinder in ihren Betten haben, und die breite ich immer auf dem Teppichboden aus. Dann kommt ein Laken drüber - und schon können wir loslegen. Jetzt kann ich den Verkehr mit meinem Mann wieder richtig auskosten. Wenn’s bei mir kommt - ich meine nicht nur den Orgasmus, sondern auch den Erguß-, dann lasse ich es richtig aus mir herausströmen. Was ich dabei so merkwürdig finde: Manchmal spritzt es kräftig aus meiner Scheide, ein andermal sprudelt es langsam und wohlig warm heraus. Also, ich kann mir einen Höhepunkt ohne dieses ‘Herausströmen’ gar nicht mehr vorstellen. Und mein Mann spricht schon lange nicht mehr von ‘Schweinerei’. Ich glaube, er würde sich sogar Sorgen machen, wenn’s bei mir nicht mehr so herauslaufen würde.” Die 38jährige Friseuse Gabriele R. (verheiratet, zwei Kinder) aus Solingen ist seit drei Jahren, wie sie es selbst bezeichnet, “ergußfähig”. Ihre erste Ejakulation erlebte sie, als sie während eines Urlaubs, den sie getrennt von der Familie auf der Nordseeinsel Sylt verbrachte, sich mit einem anderen Mann einließ. Gabriele R. erzählt: “Ja, damals hatten mein Mann und ich viele Probleme miteinander. Wir stritten nur noch, im Bett war auch nichts mehr los - ich hatte das Gefühl, die Liebe ist kaputt. Da habe ich eines Tages klammheimlich die Koffer gepackt und bin abgehauen. Einfach nach Sylt gefahren, um mich vom täglichen Žrger und der Familie zu erholen. Meinem Mann habe ich nicht gesagt, wo ich bin. Eifersüchtig, wie er damals war, wäre er bestimmt nachgekommen und hätte mir eine höllische Szene gemacht. Nachdem ich mich eine Woche lang erholt hatte, ging’s mir schon viel besser. Ich sah das Leben nicht mehr so verbissen und hatte mir vorgenommen, mich mit meinem Mann auszusöhnen. Denn daß auch ich in unserer Ehe gravierende Fehler gemacht hatte, war mir schon bewußt. Aber ich will erzählen, wie ich auf Sylt zu dem ‘anderen Orgasmus’, wie ich ihn nenne, gekommen bin: Ich saß eines Abends in einer kleinen Bar in Kampen und hatte mir ein Fläschchen Sekt gegönnt. Um mich herum waren lauter braungebrannte Leute, und ich bemerkte auch ein paar Männer, die es darauf anlegten, ein Mädchen für eine Nacht aufzureißen. Und plötzlich kam er auf mich zu und forderte mich zum Tanzen auf. Ein sehr gutaussehender, muskulöser, blonder Mann mit herrlichen blauen Augen. Ein Mann, den man - wie man so schön sagt - nicht ohne zwingenden Grund von der Bettkante schubst. Das habe ich später auch nicht getan. Aber vorher haben wir noch ein paarmal getanzt, und Herbert lud mich noch zu mehreren Gläsern Champagner ein. Ich wußte genau, daß er mit mir schlafen wollte, und ich hatte plötzlich gar nichts mehr dagegen. Ich freute mich sogar darauf. Später ging ich mit Herbert in sein Appartement, wo wir uns sofort gemeinsam auszogen und unter die Dusche gingen. Dann trockneten wir uns gegenseitig ab - herrlich, wie er das machte. Ganz zärtlich strich er mit dem Handtuch über meinen Körper, und als er auf meine intimsten Stellen traf, tupfte er sie ganz sanft ab. Mich überlief ein Schauer nach dem anderen, und ich bemerkte, wie sich sein Penis langsam erhob. Schließlich nahm mich Herbert auf seine Arme, trug mich zum Bett - und dann zeigte er mir, was wahrer Liebesgenuß ist: Während ich mich wohlig ausstreckte und die Beine leicht spreizte, küßte Herbert wohl jede erreichbare Stelle meines Körpers. Mich überkam das Gefühl, daß er zehn Hände hätte, denn er streichelte mich überall. Ein wohliger Schauer nach dem anderen durchjagte mich - und ich konnte es kaum erwarten, bis er mich nahm. So legte ich mich entspannt zurück und spreizte die Schenkel weit auseinander. ‘Komm’, flüsterte ich und griff nach seinem Glied, ‘ich will dich in mir spüren ! ‘ Herbert hob aber nur kurz den Kopf und sah mich liebevoll an. ‘Nein, nicht so! Ich möchte, daß du diese Nacht nie vergißt. Du sollst zerfließen. . . ‘ Damals wußte ich noch nicht, was er damit meinte, und so ließ ich ihn gewähren. Behutsam drehte er mich auf die Seite und legte sich hinter mich. Dann schob er meine Schenkel nach vorne und drang sanft von hinten in meine Scheide ein. Ich war so erregt, daß ich sofort einen Orgasmus bekam - aber es war ein Höhepunkt, wie ich ihn schon immer erlebt hatte. Daß es noch viel schönere, intensivere Orgasmen gibt, sollte ich erst später erfahren. Herbert hatte bemerkt, daß es bei mir ‘gefunkt’ hatte, und wartete einen Moment ab, bis ich mich von dem Orgasmus erholt hatte. Dabei spürte ich sein hartes, pulsierendes Glied in mir. Anschließend begann er, sich ganz langsam hin- und her zu bewegen, und ich spürte, daß diese Von-hinten-Position in mir völlig neue Gefühle erweckte. Der Penis hatte einen ganz anderen Winkel in meiner Vagina - er drückte so nach vorne. Ja, und was soll ich noch lange herumreden - auf einmal ging es in mir los! Ich spürte eine neuartige, vorher nie gekannte Wärme in mir unten, auf die ein explosionsartiger Orgasmus folgte. Ein Höhepunkt, wie ich ihn bisher niemals hatte, der in mir ein wunderbares Gefühl erweckte, der mich wie auf Wolken schweben ließ - und der mich schrecklich beschämte. Denn ich konnte nicht anders, aber ich mußte ins Bett machen. Es lief bei mir unten und lief und lief - ich konnte es einfach nicht mehr aufhalten. Oh, war mir das hinterher peinlich, und ich begann zu weinen.”

Gabriele R. macht eine kleine Pause und guckt einen Moment verträumt vor sich hin, bevor sie mit ihren Erinnerungen fortfährt: “Ja, ich schämte mich schrecklich, und die Tränen liefen mir in Strömen die Wangen runter. Doch Herbert nahm mich gleich liebevoll in die Arme und erzählte mir, daß ich diese Flüssigkeit einfach ausscheiden mußte. Dann erklärte er mir die Sache mit dem G-Punkt und daß viele Frauen bei dieser Art Höhepunkt ins Bett machen, weil sie eben eine andere Flüssigkeit als Urin ausscheiden. Nun begriff ich auch, was er vorher meinte, als er sagte, ich solle ‘zerfließen’. “Soweit der Bericht von Gabriele R., die nach dem Sylt-Urlaub “mit sehr schlechtem Gewissen” zu ihrer Familie zurückkehrte. “Dort habe ich meinem Mann meinen Seitensprung gebeichtet und ihm eine Trennung vorgeschlagen. Aber er verzieh mir, denn auch er hatte über uns beide nachgedacht. Er meinte, es wäre wohl besser, wenn wir noch einmal ganz von vorne anfangen sollten. Das haben wir versucht - und geschafft! Jetzt verstehen wir uns prima - und auch im Bett läuft’s hervorragend.” Gabriele R. Iächelt: “Besonders, wenn ich einen G-Punkt-Orgasmus habe . . . ” Beim G-Punkt-Orgasmus, der des öfteren als “Höhepunkt der Höhepunkte” bezeichnet wird, ziehen sich die Scheidenmuskeln rhythmisch zusammen. Genauer gesagt, ist es der “Pubococcygeus-Muskel”, der die Sexualorgane umgibt und großen Anteil am weiblichen - und männlichen! - Lustempfinden hat. Die meisten Žrzte sprechen vom PC-Muskel - ist doch das Wort “Pubococcygeus-Muskel” nicht ganz einfach auszusprechen. Dieser Muskel, der bei Mann und Frau gleichermaßen vorhanden ist, verläuft vom vorderen Schambein bis zum Steißbein. Er liegt meist zwei bis drei Zentimeter unter der Haut und stützt den Anus sowie die angrenzenden Organe. Der PC-Muskel wird vom Pudendusnerv angereizt, der die Erregung des Scheideneingangs, der Schamlippen, des Kitzlers und Anus wahrnimmt und diese Signale zum Gehirn weitergibt. Außerdem ist der Pudendusnerv für das rhythmische Zusammenziehen (Kontraktionen) beim Orgasmus verantwortlich. Leider ist bei vielen Frauen dieser “Liebesmuskel” sehr schwach ausgebildet. Das haben die Männer schon im Altertum zur Kenntnis genommen und ihre Frauen aufgefordert, diesen Muskel zu trainieren - mit Erfolg. Die in ihren Ursprüngen zweitausend Jahre zurückreichende indische Liebeslehre “Kamasutra” nennt unter den vierundsechzig “Künsten”, mit denen eine Ehefrau vertraut sein sollte, die Scheidengymnastik und die Frau, deren Scheide so kräftig ist, daß sie damit einen Penis festzuhalten vermag, hochachtungsvoll eine “Zaraotastriayan” (Nußknackerin). Die Fähigkeit des “Vadhavakha” (Schlingenmundes) - das Gefangennehmen des Mannes durch Zusammenziehen des ringförmigen Scheideneingangsmuskels - kann aber keine große Seltenheit gewesen sein, denn sie gehört zu der Aufzählung der “verschiedensten Arten des Beischlafs und der Vereinigung”: “Hält die Frau den ‘Lingam’ des Mannes gewaltsam mit ihrer ‘Yoni’ fest, so nennt man dies ‘Stutenstellung’”. In einem anderen Liebeslehrbuch des alten Indien, dem “Anangaranga”, wird der bewußte Einsatz des Scheidenmuskels als “Zangen-technik” beschrieben. Ein wesentlicher Satz der Beschreibung lautet: “Der ‘Lingam’ wird zur Zitze und die ‘Yoni’ zur Hand, welche die Lebensessenz durch Drücken und Pressen abzapft.” Auch von Kleopatra, die nun auch schon seit über zweitausend Jahren das Zeitliche gesegnet hat, wird berichtet, daß sie ihre inneren Muskeln beherrscht habe - und mit ihnen die römischen Kaiser Cäsar und Antonius. Von Žgypten aus hat die Sache im ganzen Orient ihre Anhängerinnen gefunden - und selbstredend auch ihre Anhänger! Sir Richard Burton, der šbersetzer von “Kamasutra” und Arabiens “Tausendundeiner Nacht”, ein Sprachgenie und Abenteurer, berichtet über die “Qebbadze’h”, wie sie auf Arabisch heißt: “Sie kann auf einem Mann sitzen und den Orgasmus allein durch Anspannen und Lockern ihrer das männliche Glied haltenden Scheidenmuskeln herbeiführen, kann ihn also gleichsam melken und ist deshalb dreimal so teuer wie andere Konkubinen.” In unserer westlichen Welt waren derlei Kunstfertigkeiten mehr oder weniger Zufall. Falls wirklich mal eine Frau dahintergekommen war, wird sie sich sehr wohl gehütet haben, dies in die Welt hinauszuposaunen, weil es ihr eine solche Macht über die Männer gab, daß man sie glatt als Hexe verdächtigt hätte. Soweit sich feststellen läßt, war es der als Dermatologe (Hautarzt) in Berlin praktizierende Iwan Bloch, einer der Begründer der modernen Sexualwissenschaft, der 1908 als erster davon sprach, daß es der Frau und ihrem Partner ungewöhnliche Lusterlebnisse eintrage, wenn eine Frau sich darauf verstehe, ihre Scheidenmuskeln einzusetzen. In den vierziger Jahren begann der Deutschamerikaner Arnold Kegel, sich mit dem PC-Muskel zu beschäftigen. Zum Beispiel stellte er fest, daß manche Frauen aufgrund ihres schwachen PC-Muskels beim Husten, Niesen, Lachen unwillkürlich “ins Höschen machen”, und riet ihnen, ihren PC-Muskel zu trainieren. Vielen seiner Patientinnen ersparte er damit nicht nur eine Operation, sondern er verhalf ihnen damit sogar zum ersten Orgasmus. Kegel erfand sogar ein Gerät, womit er die PC-Muskeln seiner Patientinnen überprüfen konnte, und das den Frauen ein Training ihres Liebesmuskels ermöglichte. Das Gerät, das aus einem kleinen, hohlen Gummikegel bestand, an dem ein Luftdruckmeßgerät befestigt war, wurde an der Stelle in die Vagina eingeführt, die vom PC-Muskel umgeben ist. Nun konnte die Patientin am Anzeiger feststellen, wie sehr sich ihr PC-Muskel zusammenzuziehen vermag - und sie konnte anhand dieses Apparats ihren Muskel stärken. Heute gibt es modernere Geräte zum Trainieren des PC-Muskels: 1976 erfand John Perry den “Vaginalmyographen” mit hochempfindlichen Sensoren, der visuelle und akustische Angaben über die Beschaffenheit des PC-Muskels macht. Auch der Vaginalmyograph, der aus weichem Plastik besteht, wird wie ein Tampon in die Vagina eingeführt. So kann aufgrund der Sensoren die Stärke der Kontraktionen sehr genau abgelesen werden. Meist heißt es, das anzustrebende Ziel des PC-Muskel-Trainings sei es, daß er imstande sei, einem eingeführten Penis eine wohltuende Massage zu verabfolgen. Dagegen ist eigentlich nichts zu sagen - außer, daß es ein bißchen zu sehr auf der Linie liegt, die der ansonsten sehr verdienstvolle Dr. Bloch einschlug, als er befand: “Was die Steigerung des Lustgewinnes bei einem guttrainierten PC-Muskel betrifft, so kommt sie hauptsächlich dem Mann zugute.” Dabei ist es so, daß vor allem auch die Frau selber von derBeherrschung ihrer Scheidenmuskeln profitiert - sogar auf dreierlei Art.

Lassen wir hier eine Frau zu Worte kommen, die weiß, wovon sie spricht: Lydia R. (28), eine Striptease-Tänzerin, macht seit einiger Zeit den “Untermann” bei einer Sex-Show. Sie erzählt: “Der Anfang ist immer derselbe. Ich versuche, vom Alltag abzuschalten und rufe mir ein Liebeserlebnis ins Gedächtnis zurück, das besonders schön und aufwühlend war. Dann kommen die Gefühle und mit ihnen die Nervenreize. Und genauso, wie nun automatisch die Scheide feucht wird, wird auch ihre Muskulatur tätig, wenn sie erst einmal dazu erzogen ist. Sie arbeitet dann ziemlich wie bei einem Orgasmus, indem sie sich rhythmisch zusammenzieht. Und damit kann man sich, wenn man eigentlich zu müde zum Lieben ist, sozusagen ’sexfit’ machen, um auf die Wünsche des Mannes eingehen zu können. Zweitens kann man sich selber ein ‘Vorspiel’ verschaffen, indem man die Muskeltätigkeit bewußt forciert. Und das dritte und wichtigste ist, daß eine Frau, die Schwierigkeiten mit dem Orgasmus hat oder überhaupt nicht weiß, was das überhaupt ist, durch die völlige Konzentration ihres Körpers auf dieses Muskelanspannen in einen Zustand gerät, aus dem der ‘Absprung’ zum Orgasmus ein Kinderspiel ist.” Es gibt eine Form der Liebesvereinigung, für die die völlige Beherrschung des PC-Muskels unbedingte Voraussetzung ist: den “Coitus prolongatus”, den verlängerten Beischlaf. Eine Sextechnik, die auch unter dem Namen “Karezza” für viele Leute eine Art Weltanschauung geworden ist: Während sich der Penis in der Vagina befindet, muß er - und das ist Bedingung! - unbedingt vom PC-Muskel umklammert werden. Denn dadurch kann die Gliedsteife auch nach erfolgtem Samenausstoß aufrechterhalten, die Liebesvereinigung über längere Zeit fortgesetzt werden. Siegfried R. (36), Versicherungsvertreter in Bonn, ist seit drei Jahren mit Veronika (32) verheiratet, und beide sind begeisterte Anhänger der “Karezza-Methode”. Siegfried R. erzählt: “Ich habe diese Sex-Technik vor sechs Jahren bei einem Urlaub in Thailand kennengelernt. Ich war ja damals noch Junggeselle und wollte mich drei Wochen ordentlich austoben - na, Sie wissen schon. Eines Abends habe ich mir ein Mädchen geschnappt und bin mit ihr ins Hotelzimmer. Da haben wir’s miteinander getrieben - aber ganz anders, wie ich’s vorher mit deutschen Mädchen erlebt hatte. Denn die Thailänderin hielt mich unten ganz fest umklammert. Klar - ich konnte mich hin- und her bewegen, wie das beim Geschlechtsverkehr üblich ist, aber raus hätte sie mich nicht gelassen. Es war ein Wahnsinns-Gefühl, und ich kam auch bald zum Höhepunkt. Danach konnte ich immer noch nicht raus, denn sie hielt weiterhin meinen Penis so fest, daß er steif blieb und wir nach einer kleinen Pause weitermachen konnten. Diese Art von Geschlechtsverkehr konnte ich nicht mehr vergessen. Und als ich Veronika näher kennengelernt hatte und wir miteinander intim wurden, habe ich ihr einmal von dieser Thailänderin erzählt. Veronika war darüber nicht sauer - im Gegenteil. Sie wollte es auch so können wie dieses Thai-Mädchen und begann, ihre Muskeln zu trainieren. Das gibt ja da mehrere Möglichkeiten. Wenn sie zum Beispiel auf die Toilette mußte, ließ sie nicht einfach den Urin laufen, sondern versuchte immer wieder, diesen kurz aufzuhalten. Oder wenn wir miteinander schliefen, lagen wir manchmal eine Viertelstunde mit meinem Penis in ihr ganz ruhig da, und sie zog immer wieder ihren Muskel zusammen. Heute kann ich sagen: Es hat sich gelohnt! Veronika bringt es glatt fertig, mich zum Höhepunkt zu bringen, ohne daß ich auch nur eine Bewegung machen muß!”. Die sexuelle Betätigung sollte eine angenehme, erfreuliche Erfahrung sein und kein Leistungstest, bei dem ein bestimmtes Ziel vorgeschrieben ist. Siegfried R. zögert einen Moment: “Eigentlich weiß ich nicht, ob es richtig ist, unser Intimleben so auszubreiten. Andererseits warum nicht? Wir leben ja in einer aufgeklärten Zeit - vielleicht können andere Leute noch was von uns lernen. Also: Meine Frau wurde eine echte Meisterin im Gebrauch ihres Scheidenmuskels. Und weil uns der Sex großen Spaß macht, haben wir immer wieder neue Stellungen ausprobiert. Eines Abends haben wir dann die Position herausgefunden, die wir heute nur noch praktizieren. Dazu benötigen wir allerdings einen Schwamm. Wir beide liegen auf der Seite - ich hinter Veronika. Sie zieht den oberen Schenkel ganz hoch, und ich schiebe mein Glied von hinten in sie hinein. Ich find’s immer wieder toll, wie sie mich gleich empfängt und festhält. Wir liegen erst eine Weile still, während Veronika ihren Muskel da unten immer wieder zusammenzieht. Dann beginne ich langsam, mein Glied hin- und her zu bewegen, wobei ich aber darauf achte, daß ich nicht zum Höhepunkt komme. Das geht, wenn man sich einigermaßen unter Kontrolle hat! Meist dauert es dann gar nicht lange, bis es bei Veronika soweit ist: Sie bekommt einen Höhepunkt, der sie am ganzen Körper erzittern und ihn aufbäumen läßt. Das ist dann der Moment, in dem ich zum Schwamm greifen muß; denn sie scheidet dabei ‘ne ganze Menge Flüssigkeit aus. Ich zieh’ dann meinen Penis fast aus ihr heraus und presse diesen Schwamm schnell an Veronikas Scheide, um den ‘Liebessaft’, wie wir ihn nennen, aufzufangen. Nach einer kleinen Erholungspause machen wir dann weiter und kommen danach meist gemeinsam zum Orgasmus - ich zum ersten und Veronika zum zweiten. Manchmal will sie’s auch noch öfter haben, dann sagt sie’s mir vorher. Denn sie genießt die Höhepunkte in ihrem Bauch, das hat sie mir schon oft gesagt. Wir reden nämlich ganz offen über unsere sexuellen Wünsche.” über die sexuellen Wünsche sprechen - das sollte jedes Paar! Nur so können Mißverständnisse ausgeräumt, kann die körperliche Liebe neu entfacht werden. Denn es ist so wichtig, miteinander darüber zu reden, wie man sich gegenseitig mehr Lust bereiten - oder sogar sexuelles Neuland betreten kann. Das Erforschen des G-Punktes, das Erleben des Orgasmus “tief drinnen”, verbunden mit dem “fließenden Bächlein” beim Höhepunkt, ist solch eine Möglichkeit für viele Paare, aus dem täglichen sexuellen Einerlei auszubrechen. Probieren Sie es möglichst schnell aus! Raffen Sie sich endlich auf und entdecken Sie ganz neue Lustgefühle. Eine Wiederbelebung des Sex lohnt sich - sie gibt dem Zusammenleben eine neue Dimension. Denn nicht nur die Liebe verschönt den Sex - eine harmonische körperliche Beziehung vertieft auch die Liebe. “Es gibt Frauen, die eine milde orgastische Reaktion haben. Wenn diese Frauen lesen, daß beim Orgasmus die Welt stehenbleiben muß, glauben sie, keinen Höhepunkt zu erleben, nur weil ihre Empfindungen nicht mit diesen Beschr.oih~/na~n i;hDr~in~tinnnn~n ~ “Versuchen Sie nicht, Ihre Empfindungen an Normen zu messen. Jeder Mensch ist einmalig, und jeder Orgasmus ist einmalig. Daher ist für Sie nur das ‘richtig’, was Sie selbst erleben!”

Posted on Mai - 15 - 2009

Die Edelnutte

Golden Bathtime Als Edelnutte war Erika schon an einiges gewöhnt. Denn die Sexwünsche und Phantasien ihrer wohlhabenden Kunden umfassten so ziemlich alles, was es auf diesem Gebiet gibt. Nur mit einer Perversion hatte sie bislang komischerweise noch nicht Bekanntschaft gemacht. Doch das änderte sich, als John, ein Geschäftsmann, ihren Service anforderte.

Der Schampus floss in Strömen und so große, steife Schwänze hatte Erika schon lange nicht mehr gesehen, denn meistens war sie damit beschäftigt die etwas schlappen Schwänze von älteren Herren auf Hochglanz zu wichsen, um sie leistungsfähig zu machen. Bei John und seinem Geschäftsfreund fiel ihr gleich auf, daß die Kerle soffen wie Pariser Clochards. “Wollen Sie nun ficken oder was?” wollte sie wissen, “oder soll ich nur Ihrer Sauforgien beiwohnen?”

Da hatte John geantwortet, daß er etwas kenne, das noch schöner und spannender sei als bloßes Vögeln. Da war Erika wirklich Neugierig geworden. Was konnten die beiden Pimmel einem Callgirl wie ihr schon beibringen ?

Sie hatte zunächst aber nicht weiter nachbohren wollen, sondern den Schwanz von Harry in den Mund genommen und ihn geblasen. Doch gerade als sie glaubte, daß er jetzt sein Sperma in ihren Mund spritzen würde, da zog er seinen Pimmel blitzschnell etwas weg und pisste ihr direkt volle Pulle in die Kehle. Zunächst war Erika ziemlich verblüfft gewesen, denn das war echt ein Hammer. Aber dann hatte sie den Urin genossen, als sei es guter Wein. Und jetzt ging ihr auch ein Licht auf. “Klar, deswegen habt ihr gesoffen wie die Irren!” sagte sie als sie ihre Beine spreizte, damit Harry direkt auf ihre Fotze pissen konnte. Oh, es war wunderbar, den Kitzler auf diese Art und Weise, nämlich von einem kräftigen Pissestrahl, gereizt zu bekommen, es war so, als ob jemand die kleine Lustknospe mit einer Gänsefeder kitzeln würde. Harry war echt ein Superpisser, er schien einen ordentlichen Vorrat an Pisse in seiner Blase zu haben. Erika bekam nun ihren ersten Orgasmus. “Komisch, habe gar nicht gedacht, daß Urinsex so toll sein kann, ist mir auch noch nie passiert, daß Kunden mit mir Pissesex machen wollen. Da habe ich echt etwas versäumt!” sagte Erika. Harry leckte jetzt ihre Möse. Es macht ihn enorm geil, seine eigene Pisse aus ihrem Loch zu lecken, d.h., das, was davon übriggeblieben und nicht vergeudet worden war. “Na, ist ja großartig, wir wußten auch nicht, wie du reagieren würdest!” sagte John, “viele Damen des horizontalen Gewerbes wollen nämlich nichts mit Urinsex zu tun haben, ganz zu schweigen von unseren alten Drachen zuhause!” “Ich werde es zu meinem Spezialgebiet machen!” entgegnete das Mädchen! Nachdem Harry ihr schnell noch auf die Titten gepisst hatte, war sie so geil, daß sie gevögelt werden wollte. “Jetzt rammt aber eure satten Prügel in mein heißes Loch hinein!” sagte sie. “Darauf kannst du dich verlassen!” erwiderte Harry mit einem maliziös-geilen Lächeln und während sie die Stange von John blies, rammte er seinen Prügel von hinten in ihre Möse.

Erika war wie im siebenten Himmel. Noch nie hatte ihr es soviel Spaß gemacht, Kunden zu bedienen. Nun, eigentlich wurde sie ja von den beiden Kerlen bedient, jedenfalls kam es ihr so vor. Jetzt pisste sie in Johns offenen Mund, der Junge war sicherlich wieder durstig. Das anregende Getränk aus der engen Möse der Edelnutte hatte John so scharf gemacht, daß er jetzt unbedingt ficken mußte. Er nahm sie von hinten und stieß ordentlich zu, während sie gleichzeitig die verführerisch duftende Stange von Harry wichste. Für Harry war das eine willkommene Abwechslung, obwohl er am liebsten schon wieder gepisst hätte. Erika verstand ihr Handwerk. Harry mußte noch ein wenig auf Urinsex warten, denn Erika wollte ihn jetzt unbedingt reiten. Sie bekam ihren Willen und revanchierte sich mit einem Blasjob bei John.

Harry war verblüfft. Erst jetzt fiel ihm auf, wie eng die Möse der Prostituierten eigentlich war, bei ihrem Gewerbe schon ein kleines Wunder. Jetzt wollte Harry ihre Möse lecken, seine Phantasie ging aber noch ein kleines Stückchen weiter. “Pisse ihr auf die Fotze , John!” forderte er seinen Kumpel auf, “da macht das lecken extra Spaß!” Das ließ John sich nicht zweimal sagen. Die wahnsinnige Kombination Lecken und Pissen sorgte dafür, daß Erika ihren Höhepunkt Nummer 2 bekam. Einen Höhepunkt ohne einen Schwanz im Loch - so was erlebt auch ein Mädchen wie Erika recht selten. Sie hockte sich auf den Toilettenrand und spielte mit ihrer Möse. Offenbar hatte sie noch nicht genug bekommen. “Ich möchte gern nochmal pissen, aber es geht nicht!” Da hatte Harry ein Geheimrezept auf Lager. Er fingerte ganz einfach an ihrer Möse - und das wirkte. Bald spritze ein klarer, goldgelber Strahl aus ihrer Möse heraus und zwar nicht in die Luft, sondern direkt in den Mund von Harry. Sie schien gar nicht aufhören zu wollen, soviel Pisse hatte Harry noch nie in seinem Leben geschluckt. Selbst den letzten Tropfen wollte er sich nicht entgehen lassen. John indessen fickte sie in den Mund. Schließlich war da auch noch eine andere Flüssigkeit, die er loswerden wollte. Das fand auch Erika. Nichts ergänzte Pisse besser als heißes, geiles Sperma…

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Posted on Mai - 15 - 2009

Die Gnade

Gnade

Ihr Gesicht, ihr Haupt konnte ich nicht sehen, dazu war mein Blickwinkel zu sehr eingeschränkt; und das war gewollt, nur das wußte ich zu diesem Zeitpunkt nicht.

Ich kniete selbst im Dunkeln und sah durch eine Art Maske, und die Größe dieser Luke war verstellbar. In etwa so, wie man die Bühne durch einen Vorhang teilweise oder ganz den Blicken des Auditoriums vorenthalten konnte.

Diese Blende zwang jeden, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und was ich sah, war tatsächlich erheblich, nämlich ein genau auf mein Gesicht zielender, geöffneter, glänzender Frauenarsch, der mir leicht pulsierend entgegenglänzte.

Obwohl ich diese Öffnung stets nur als schöne Ergänzung empfunden hatte, ließ mich in diesem Moment die Vulva, die ebensogut unter diesem Anus sichtbar war, vollkommen kalt und sie war - und das machte die Szene wohl noch irrealer - ebenso trocken wie verschlossen, ja, sie schien überhaupt nicht in dieses Schauspiel einbezogen zu sein.

Dabei war sie äußerst entzückend anzuschauen, sie war haarlos, harmonisch geschwungen und hatte etwas jungfräuliches an sich; in der Tat, es mußte sich um ein blutjunges Mädchen handeln, was da auf allen Vieren hockend von mir abgewendet kniete.

Meine Blicke wanderten zurück zum oberen Löchlein, ich betrachtete die rostbraune Rosette, saugte mich am Übergang der Farben fest, die vom hellen Braun der Schenkelhaut, dort glatt und fest, langsam und doch schnell überging zum dunklen Braun bis hin zum Schwarz des Brennpunkts, dorthin, wo alle Fältchen dieses Anus hinwiesen.

Zunächst war es nur eine Fingerspitze, ein knallroter Fingernagel, der veranlaßte, daß mein Hirn gespannter und mein Schoß größer wurde. Dieser Finger war es, der meine Scham leicht öffnete, ohne sie auch nur berühren zu müssen; der meine Clit wachsen, pulsieren ließ und der Säfte zwischen meinen Schenkeln zu produzieren begann. - Und der meine Pupillen wachsen ließ.

Ich sah nicht, wie und worauf sie kniete, sah nicht, ob sie fixiert oder frei war, erkannte nicht den Ausdruck in ihren Augen, beobachtete keine Furcht, keine Lust und keine Fragen, sah nur diesen grundsätzlichen Teil ihres Rückens, auf dem sich der Finger einer Hand, dessen Besitzerin mir ebenso verborgen blieb, leicht bewegte.

Dieser Finger begann seine Forschungsreise am oberen Ende ihrer linken Backe, um gemächlich und zärtlich, dennoch sanfte Spuren hinterlassend, diese Wölbung zu erfahren.

Anfangs war ich unsicher, wußte nicht, war es ihr eigener Finger, war sie selbst es, die sich in konzentrischen Kreisen streichelte, ohne allzu schnell zum Zentrum gelangen zu wollen oder war es eine zweite, ohne Zweifel ebenfalls weibliche Person, die sich dort ebenso zwanglos wie hocherotisch an ihrem Gesäß vergnügte.

Diese Fingerkuppe verletzte nicht, drohte nicht, streichelte und erkundete nur, das Zentrum des Objekts aber schien diesen Finger anders zu empfinden, denn diese dunkle Rose, die vorher schon glänzend strahlte, schien jenen kaum erwarten zu können, schien danach schnappen zu wollen, der Muskelring, der diese Öffnung, die jetzt wahrhaftig freigegeben war, umgab, zog und öffnete sich in rhythmischem Wechsel.

Es war pure Wollust, Gier und Geilheit, was dieses Hinterteil ausstrahlte. Und es hinterließ auch bei mir Eindruck. Während die Begier, die ja auf das rein Visuelle beschränkt war, sich zunächst in meiner Scham offenbarte, merkte ich jetzt zu meiner eigenen Verwunderung, daß sich meine Muskeln in diesem Gebiet wie selbstverständlich auf mein eigenes Arschloch konzentrierten, dieses genau wie das vor mir hockende massierten und so aktivierten.

Mir wurde heiß und meine Knie wanderten auf weichem Saum kniend voneinander weg, so weit, bis sie durch vorhandene Barrieren gehindert wurden, meine Oberschenkel noch mehr zu öffnen.

Noch ehe dieser Finger auch nur in die Nähe der geöffneten Blüte kam, tauchte ein weiterer Fingerspitze auf und obwohl der Fingernagel dasselbe Rot aufwies, gehörte er zu einer anderen Hand, einer anderen Person. Und ehe ich mir weiter um das Geheimnis der Besitzer Gedanken machen konnte, waren fünfundzwanzig Fingerkuppen und die dazugehörigen fünf Hände in meinem Blickfeld, die jetzt alle, dabei kreisende Bewegungen ausführend, dem Kerngebiet zustrebten.

Allseits Hände, die streichelten, allerorts noch viel mehr Finger, die das Fleisch zart, aber bestimmt berührten und als die erste dieser Fingerspitzen sich am Ziel sah, dort einen kleinen Moment innehielt, um das Beben der Flanken, das sie verursachte, miterleben zu können, bevor sie kurz hineintauchte, suchten alle Finger, alle Hände nur noch diese Pforte; sie standen Momente davor Schlange, hielten Disziplin, damit jeder, wenn er an der Reihe war, ungehindert eintauchen konnte in diese lustspendende, wabernde, erzitternde Grotte.

Ich wußte genau, dieser Arsch mitsamt dem ganzen zugehörigen Leib, der in diesem Moment von den Haarspitzen bis zum kleinen Zeh reichte, stand kurz vor der Eruption, diese bebenden Schenkel wollten, einem Vulkan gleich, ausbrechen, wollte Lava verströmen über die Störenfriede. Es fehlte lediglich dieser winzige Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte.

Mit meiner Beherrschung war es ebenfalls vorbei, meine so gut es ging gespreizten Schenkel schmerzten ob der Anspannung, denn ich wollte all meine angestaute Lust meinem eigenen Rektum, das sich schon seit geraumer Zeit in immer kürzeren Abständen konvulsivisch zusammenzog, zukommen lassen. Ich bedauerte, nicht auf dem Rücken zu liegen, würden mir dann doch die Säfte meiner Weiblichkeit helfen, mich offener, schöner und bereiter zu machen.

Zwei Hände, die je eine Flanke fest umfaßten, waren übrig geblieben und sie zogen diesen bibbernden Arsch weit, sehr weit auseinander - und verhielten so eine kleine Weile.

Und als dann der erste, ursprüngliche Finger auftauchte, zielstrebig seinen Weg fand, ansetzte, langsam, dann aber blitzschnell und bis zum Ansatz eintauchte, geschah die Explosion mit einer Gewaltigkeit, die nicht zu überbieten war. Die bisher fixierenden Hände wurden beiseite geschleudert, der Krater verengte sich um die eingedrungene Fingerkuppe, um so- gleich weit geöffnet weiteren Einlaß zu gewähren. Erst nach einigen Minuten flaute das Beben ab, ließ der Eindringling sich heraus drängen, um glänzend, ermattet, ja fast erschlafft aus meinem Blickfeld zu entschwinden.

Erst als nur noch dieser mißhandelte, geschändete, geehrte und gepfählte Arsch blieb, ließ ich mich, vergaß meine unbequeme Haltung, vergaß, wer und wo ich war, zerfloß in orgiastischen Zuckungen und hatte zum ersten Mal in meinem Leben eine rektale Ejakulation.

Noch während ich mich in abebbenden Spasmen wand, schloß sich die Luke vor mir, so etwas wie ein Prisma, ein Spiegel schwenkte ab und ich sah durch das Holzgitter, wenn auch nur schemenhaft, das gütig, vergebend blickende Gesicht meines Beichtvaters, der mir segnend die Absolution erteilte und mir zur Buße ein langes Gebet auferlegte.

Mit wackligen Beinen erhob ich mich und verließ diesen Beichtstuhl, um mich sofort in eine der hinteren Bänke der Kirche zu knien, um die auferlegte Buße abzuleisten.

Wie aus weiter Ferne hörte ich die beiden alten Damen, die schräg hinter mir saßen, erzählen, daß dieser so nette Pater nächste Woche in das Amt eines Bischofs erhoben werden sollte. Er hätte es schon längst verdient, er mit seiner Güte, seiner Weisheit und seiner Intelligenz.

Ich war ganz ihrer Meinung - und konnte schon wieder schmunzeln.

In die Sakristei, zum geheiligten Ort des geheimen Wissens, auf die andere Seite der Luke, durfte ich - welch eine mir zu- gesprochene Gnade - erst übermorgen.

Posted on Mai - 15 - 2009

Die Erziehung von Gisela

Giselas Erziehung”Es gibt drei Grundpositionen.” erklaerte ich, “zwei davon knienend, eine im Stehen. Die zwei knieenden Positionen unterscheiden sich lediglich in der Art der Armhaltung. Du wirst also keine Probleme haben, sie zuerlernen. Alle Positionen haben gemein, dass sie den Zugang zu einer odermehreren deiner Koerperoeffnungen erleichtern.”

Gisela nickte.

“Wir fangen gleich mit der ersten Stellung an. In dieser Stellungwirst Du mich in Zukunft empfangen. Knie dich hin.”

Gisela tat wie ihr geheissen.

“Gut. Jetzt spreiz die Beine weiter auseinander. Noch weiter! Gut so. Jetzt kannst du dich zurueck auf deine Fuesse setzen, halte aber deinen Ruecken gerade. Nun die Haende, leg sie mit den Innenflaechen nach oben auf Deine Schenkel, dorthin, wo Deine Knie anfangen. Und jetzt senke den Kopf. Nicht so weit. Dein Kinn darf die Brust nicht beruehren. Versuche einen Punkt etwa einen Meter vor dir auf dem Boden zu fixieren. Sehr gut! Praege dir diese Stellung gut ein. Wenn ich diese Wohnung betrete erwarte ich,dich in dieser Stellung vorzufinden. Achte besonders darauf, dass deineBeine weit genug gespreizt sind. Sollte ich dich dabei erwischen, wie dusie zu weit schliesst, werde ich dir einen Spreizbalken anlegen, den du dannsolange tragen wirst, bis du es gelernt hast. Verstanden?”

Sie versuchte zu nicken, besann sich dann aber darauf, dass sie den Kopf gesenkt halten musste und antwortete mit “Ja”.

“Womit wir schon bei einer weiteren Regel waeren. Du hast mich mit MEISTER oder HERR anzureden! Klar?”

“Ja, MEISTER.”

“Gut. Nun zur zweiten Position. Wie gesagt unterscheidet sie sich von der ersten nur durch eine veraenderte Armhaltung. Nimm deine Arme auf den Ruecken und verschraenke Sie, so dass du mit den Fingern der einen Hand den Ellbogen des anderen Arms beruehrst oder haelst.” Mit etwas Muehe gelang es ihr, die Arme hinter dem Ruecken zu verschraenken. Einer der Gruende, warum ich Gisela ausgewaehlt hatte war ihr schmaler Ruecken. Ein anderer ihre Titten. Sie waren etwas ueber Durchschnitt, aber durch den schmalen Ruecken wirkten sie noch groesser. Es wuerde eine Freude sein, sie zu ficken. Zuerst musste sie aber noch ein paar Grundregeln kennenlernen.

Ich hatte Gisela ueber ein einschlaegiges Kontaktmagazin gefunden. Eigentlich hatte ich keine Antworten auf meine Anzeige erwartet, wollte esaber auf den Versuch ankommen lassen. Nachdem ich mich bis dahin nurgedanklich mit Erziehung beschaeftigt hatte, schien mir die Zeit gekommen,es nun auch einmal praktisch zu versuchen. Darum die Anzeige. Ich war dann doch ueber die Menge der Antworten ueberrascht. Frauen aus allen Altersgruppen hatten sich gemeldet. Gisela erfuellte einige wichtigeKriterien: Sie wohnte in der Naehe und war wie ich Anfaengerin. Allerdingserzaehlte ich ihr nicht, dass sie die erste Frau war, die ich erzog. Sie warnicht zu jung und nicht zu alt, ungefaehr einen halben Kopf kleiner als ichund sah blendend aus. Sie hatte langes dunkles Haar und grosse dunkle Augen. Ihr ganzer Koerper schien fragil. Was mich besonders ueberraschte war, dassich mit einem Arm fast ganz um ihre Huefte kam.

Vor unserem ersten Treffen hatten wir einige Briefe gewechselt. Aus meinen konnte Sie erfahren, was ich mir fuer sie vorstellte, aus ihrenerfuhr ich, dass sie Buchhaendlerin war und durch einige aktuelle Titel aus der feministischen Literatur auf das Thema Erziehung aufmerksam geworden war. Schon lange hatte Sie den Wunsch verspuert sich voellig in einer Partnerschaft aufzugeben, ohne dabei aber ihre Persoenlichkeit aufzugeben.Ihre bisherigen Partnerschaften waren sexuell unbefriedigend, gleichzeitig fuehlte sie sich und ihre Wuensche auch nicht ernstgenommen. Meine Briefe schienen sie davon zu ueberzeugen, dass ich und meine Art, sie zu lieben, ein Versuch Wert sei und so verabredeten wir uns das erste Mal. Wir wollten uns gleich bei ihr treffen. Mein Vorgehen hatte ich mir genau ueberlegt.Nachdem die Tuer ins Schloss gefallen war, draengte ich sie dagegen. Ich ergriff ihre Haende und hielt sie ueber ihrem Kopf an die Tuer gedrueckt. Ich suchte ihren Mund und kuesste sie hart. Sie schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Da wusste ich, dass ich die Frau fuers Leben gefunden hatte.

Als wir uns voneinander loesten, schluckte sie.

“Was fuer eine Begruessung!”

“Du wirst noch ganz andere Begruessungen erleben.”, antwortete ich.

Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir. Ich hielt es fuer angebracht, sie noch einmal auf das Kommende hinzuweisen.

“Gisela, bevor wir weitermachen, moechte ich einige Dinge klarstellen. Du sollst genau wissen, was dir bevorsteht. Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen und wir werden uns nie wieder sehen. Hast du das verstanden?”

“Ja, MEISTER. Aber ich habe dir doch schon geschrieben, dass…”

Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuss. Nachdem ich sie wieder losliess schwieg sie und senkte wieder den Blick.

“Ich weiss, was du mir geschrieben hast. Dennoch will ich es nocheinmal von dir hoeren. Also hoer mir jetzt gut zu.

Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze.”

Sie regte sich nicht, die erste Klippe war genommen.

“Wie du hoerst, werde ich dabei kein Blatt vor den Mund nehmen um das, was du bist, oder das was du tust oder tun sollst zu benennen. Natuerlich kann sich deine Erziehung aber nicht auf eine sprachliche Ebenebeschraenken. Darum werde ich dich voellige sexuelle Unterwuerfigkeit lehren.Ich werde deinen Koerper und seine Oeffnungen nach meinen Wuenschen benutzen und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen.”

Damit bueckte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief befohlen hatte trug sie keinen Slip unter ihrem Rock.Das war aber nicht das Wichtigste. Wenn Sie wirklich so unterwuerfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofuer sie sich auch selbst hielt - ja!sie war klatschnass. Muehelos konnte ich ihr zwei Finger in die Moese schieben. Mein Angriff hatte sie ueberrascht und ihre Huefte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen stoehnte sie laut auf. Als ich meine Hand zurueckzog, sank sie mit einem enttaeuschten Laut wiederzurueck. Ich fuhr fort:

“Wie du siehst habe ich deine Wuensche erkannt. Alles was ich tue dient der Erfuellung dieser Wuensche. Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen aber du weisst selbst, dass die Erfuellung einer Sehnsucht um so schoener ist, je laenger man auf sie warten muss. Dass sie dann aberschliesslich doch eintritt, dessen kannst du aber gewiss sein. Von Zeit zu Zeit wirst Du ausser mir auch noch andere Sexpartner haben. Es kann sich dabei um von mir zufaellig ausgewaehlte Maenner oder Frauen handeln, manchmal werden es aber auch Eingeweihte sein. Du wirst dann neben mir noch weitere HERREN oder HERRINNEN haben, denen du genauso zu gehorchen hast wie mir. Zuweilen werden auch andere Sklavinnen mit dir zusammen erzogenwerden.

Ich komme jetzt zum letzten Punkt. Er ist nicht der wichtigste indeiner Erziehung, jedoch der Weitreichendste. Hin und wieder werde ich dich zuechtigen. Ich werde dich fesseln und dir Schmerz zufuegen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der Unterwerfung und der Lust kennenlernen. Hast du da alles verstanden?”

“Ja, MEISTER.”

“Bist du damit einverstanden?”

“Ja, MEISTER.”

“Mit allen Punkten?”

“Ja, MEISTER.”

Ich beugte mich zu ihr und liess sie aufstehen. Zaertlich umarmte und kuesste ich sie.

“Ich danke dir fuer dein Vertrauen.”, sagte ich.

“Ich werde deine gehorsame Dienerin sein, weil ich weiss, das du nie erlauben wuerdest, dass mir etwas Schlimmes geschieht.”, erwiederte sie.

“Nein, das werde ich nie zulassen. Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken.”

Gisela nahm wieder ihre Stellung ein.

“Dies ist die Stellung, in der du die meiste Zeit sein wirst, wenn wir zusammen sind und ich nicht anderweitig Gebrauch von Dir mache.”

Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen. Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war. Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie zu mir auf.

“Falsch!” sagte ich. “Wenn Du in einer der beiden Stellugen bist, dieich dir beigebracht habe und es tippt dich jemand auf den Kopf, dann hebst Du ihn, bis dein Blick geradeaus gerichtet ist, also bis zum Schwanz oder der Moese. Und noch was. In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen.”

Gehorsam oeffnete sie ihren Mund etwas.

“Schon besser. Und jetzt leck meinen Schwanz.”

Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf. Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz.

“Die Haende weg!” rief ich. “Wenn ich moechte, dass du mich wichst, werde ich es dir sagen. Jetzt oeffne den Mund!”

Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund. Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen. Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoß noch etwas tiefer einzudringen. Ich stieß fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken. Wieder zog ich mich zurueck und wieder stieß ich zu. Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund. Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stieß ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte. Instinktiv schluckte Gisela alles.

“Das hast du gut gemacht, meine kleine Hure.”, sagte ich. “Dein Mund ist wie zum ficken geschaffen und du hast brav alles geschluckt. Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen. Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist. Du darfst dich jetzt selbst befriedigen.”

Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden. Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken. Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam.

Sie sank erschoepft nach hinten. Ich Koerper war mit Schweiss bedeckt.

“Danke, MEISTER!” fluesterte sie, bevor sie zur Seite kippte und sich vor meinen Fuessen zusammenrollte. Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche.

Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen. Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist. Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche. Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten. Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie mich an. Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen.

“Halt, halt!” sagte ich, “jetzt doch nicht. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen.”

“Entschuldige, MEISTER.”

Ich umarmte und kuesste sie.

Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte.

“Als erstes nach dem Fruehstueck muessen wir Dich rasieren. Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast. Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest.” Gisela sah mich entsetzt an.

“Keine Angst.” sagte ich, “ich werde Dich nicht als Vogelscheuche durch die Gegend laufen lassen. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit.”

Ihr Gesicht klaerte sich auf und sie begann laut zu lachen.

“MEISTER, obwohl Du erst eine Nacht ueber mich bestimmst, kennst Du mich wirklich in- und auswendig. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest.”

Ich musste mit lachen.

“Offen gesagt,” fuhr sie fort, “ich habe selbst schon manchmal mit dem Gedanken gespielt, mich zu rasieren, habe aber nie den Mut dazu gefunden. Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen.”

“Abwarten.” antwortete ich.

Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen.

“So, meine kleine Hure! Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen. Du gehst so, wie Du bist. Wenn Dich jemand fragt, wozu Du die Rasiersachen benoetigst, antwortest Du Wahrheitsgemäß. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen. Hast Du das verstanden?”

Rot vor Verlegenheit nickte meine kleine Schlampe.

“Ja, MEISTER, aber darf ich nicht vielleicht doch vorher…?”

“Nein!” unterbrach ich sie scharf, “Tu, was ich Dir gesagt habe!”

Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat. Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten.

Ich setzte mich vor den Fernseher und sah mir die Sonntagmorgencartoons an.

Es dauerte einige Zeit bis ich die Tuer wieder hoerte und Gisela eintrat.

“Nun?” fragte ich.

Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum. Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet.

“Sehr gut. Komm her!”

Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese. Sie war feucht. Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger. Moesensaft! Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen. So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht.

“Braves Maedchen. Du darfst es jetzt schlucken.”

“Danke, MEISTER.” sagte sie, nachdem sie es getan hatte.

Ich holte meinen Schwanz aus der Hose. Er war augenblicklich steinhartgeworden.

“Mach gleich hier weiter. Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig.”

Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand. Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte. Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten. Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden. Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte. Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei. Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf. Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen.

Sie sah mich kurz an. “Wohin moechtest Du spritzen MEISTER?”

“In Deinen Mund!” antwortete ich.

Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab. Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck. Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken.

Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer. Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Nachdem sie die Beine gespreizt hatte, war mein “Arbeitsgebiet” offen zugaenglich. Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen. Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten. Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank. Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen. Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Ich machte weiter. Sie schmeckte koestlich. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen. Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze.

“Mehr!” keuchte sie.

Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant. Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stieß zu. Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht. Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese. Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam…..

Posted on Mai - 14 - 2009

Girls beim sonnen

Girls beim SonnenbadenIch hatte eine einsame Stelle am Strand entdeckt, wo wir nackt sonnenbaden konnten. Einen Samstag morgen brachen Karin und ich auf, um uns nahtlos bräunen zu lassen. Ich trug weiße Shorts und ein weißes Top, wodurch die Bräune, die ich bereits hatte, besonders gut zur Geltung kam. Karin hatte gelbe Shorts und eine ärmellose Bluse an, ihre großen Brüste zeichneten sich durch den Stoff ab, da sie keinen BH trug. Auf der Fahrt unterhielten wir uns über Monika, die im Laufe des Tages noch zu uns stoßen wollte. Am Parkplatz angekommen, nahmen wir unsere Taschen und gingen einen schmalen Weg entlang, um in die abgelegene Bucht zu gelangen. Dort breiteten wir unsere Decke aus und begannen, uns auszuziehen. Ich genoß es, Karin dabei zu beobachten, ihre Brüste hingen trotz ihrer Größe nicht im geringsten. Sie bückte sich, um ihre Sachen in ihre Tasche zu tun, dabei hatte ich einen guten Einblick auf ihren Hintern und ihre stark behaarte Muschi. Wir legten uns auf die Decke und ich cremte meinen Körper mit Sonnenöl ein. Dadurch bekam meine gebräunte Haut einen glänzenden Film, was sehr erotisch aussah. Ich bot Karin an, sie ebenfalls einzureiben. Ich nahm die Flasche und verteilte etwas davon auf ihren Schultern. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das öl entlang ihres Rückens und ihrer Taille zu den Beinen und wieder hinauf zu den Innenseiten ihrer Schenkel. Ich ließ etwas öl auf ihre Pobacken träufeln und begann, jede einzeln besonders intensiv zu bearbeiten. Ein Teil lief entlang ihres Schlitzes, was mir die Gelegenheit gab, mit dem Zeigefinger von ihrer Pussy bis zum Poloch zu fahren. Karin tat einen Seufzer und öffnete ihre Beine etwas, so daß ich noch mehrmals dort entlangstrich. Sie drehte sich um und legte sich auf den Rücken, damit ich ihre Vorderseite auch eincremen konnte. Ihre festen Brüste standen mit harten Nippeln nach oben und warteten schon darauf, von meinen Händen bearbeitet zu werden. Ich knetete sie und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Anhand ihres schneller werdenden Atmens konnte ich annehmen, daß ihr das gefiel. Ich bewegte mich weiter nach unten entlang ihres Bauchs zu ihrem Venushügel, der von dichtem schwarzen Haar umgeben war. Nun war mir klar, warum sie sich lieber nackt sonnte, denn im Bikinihöschen würden ihre Schamhaare aus allen Seiten herausquillen. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und ich fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei bemerkte ich, daß ihre Schamlippen bereits von ihrem eigenen Saft feucht waren. Immer und immer wieder strich ich entlang ihrer Labien und umkreiste ihren herausragenden Kitzler, der beachtlich an Größe zugenommen hatte. Sie begann, ihr Becken zu bewegen und leise zu stöhnen. Als ich meinen Zeigefinger in ihr Loch steckte und darin herumrührte, streckte sie ihren ganzen Körper und mit einem langen Seufzer kam sie zum Orgasmus. Ich beugte mich zu ihrem Gesicht, gab ihr einen Kuß auf den Mund und sagte: “Karin, ich glaube, das ist genug Lotion für Dich.”

Ihr war es wohl etwas peinlich, sich einer Frau so hinzugeben, da sie vorher noch keine sexuelle Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht gemacht hatte. Ich beruhigte sie und sagte: “Man soll den Gefühlen freien Lauf lassen. Für mich war es auch das erste Mal, denn ich konnte nicht widerstehen, Deinen schönen Körper überall zu berühren.” Plötzlich hörten wir eine Stimme in unserer Nähe und sahen jemanden auf uns zukommen. Als die Person näherkam, erkannten wir Monika, die sich zu uns gesellen wollte. “Hallo Monika, schön, daß Du gekommen bist. Dieser Platz ist herrlich hier, niemand außer uns ist in dieser Bucht, so daß wir uns nackt sonnen können. Komm, zieh Dein Kleid aus und leg Dich zu uns.” Sie entgegnete: “Super, ich muß nur aufpassen, daß ich keinen Sonnenbrand bekomme.” “Kein Problem, wir haben Sonnenöl mit, Karin und ich werden dich eincremen.”, sagte ich und gab Karin etwas von der Lotion. Sie verteilte das Öl gleichmässig auf Monikas Rücken und begann, es langsam einzumassieren. Ich nahm mir unterdessen ihre Beine vor. Unsere Hände trafen sich auf ihrem Po, den wir gemeinsam gefühlvoll mit ™l bedeckten. “Jetzt die Vorderseite”, sagte ich und Monika drehte sich auf den Rücken. “Oh, Du hast ja keine Schamhaare mehr” sagte Karin und auch ich sah Monikas blanke Pussy. “Mein Freund wollte es gerne so haben und hat mich gestern da rasiert. Jetzt kann ich auch mal ganz eng geschnittene Bikinis tragen.”, gab Monika zur Antwort. Ich kniete mich neben sie, Karin auf der anderen Seite und wir cremten ihren Busen ein. Es war mehr eine Massage als ein Einölen und Monika schloß ihre Augen. Ihre Nippel wurden hart, als wir mit unseren Fingern an ihnen herumspielten und ihr Atem ging deutlich schneller. Wir näherten uns langsam ihrer rasierten Spalte und Monika, die sich ausmahlte, was jetzt kommen würde, öffnete ihre Beine. Karin strich über ihren Venushügel und sagte: “Das fühlt sich so weich an. Und Dein Kitzler lugt auch schon frech hervor.” Mit ihrem Zeigefinger umkreiste sie den etwa einen Zentimeter herausragenden Kitzler, der fast so wie ein kleiner Penis aussah. Monika spreitzte ihre Beine noch weiter und ich steckte einen Finger in ihre Muschi und bewegte ihn rein und raus. Da sie ja rasiert war, konnte ich alle Einzelheiten ihrer Schamlippen und ihres großen Kitzlers sehen. Ich nahm noch einen Finger dazu und fuhrwerkte in ihrer Spalte herum, während Karin weiterhin ihren Kitzler bearbeitete. Monikas Stöhnen wurde immer lauter und lauter und sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben. Sie krallte sich mit ihren Händen in die Decke und ihr Kopf ging von einer Seite zur anderen. Karin und ich beschleunigten unsere Fingerspiele, bis Monika zum Orgasmus kam. “Das war das interessanteste Sonnenbad, was ich bisher hatte. Vielen Dank”, sagte sie und ich entgegnete: “Es war uns ein Vergnügen. Auch wir haben es genossen.” Um uns abzukühlen, gingen wir eine Runde schwimmen und hatten noch einen sehr schönen Tag am Strand.

Posted on Mai - 14 - 2009

Die Geschichte mit Gina

Rolf und Renate lagen erschöpft am Boden. Renates Atem ging stoßweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Ihre Hände kamen zur Ruhe und dann schlug sie ihre Augen auf, betrachtete erst Gina und dann Rolf. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke. Gina fühlte sich plötzlich wie ein Fremdkörper, etwas das fehl am Platze war.

Unter dem Mantel spürte sie ein Wogen und Beben, wie ein Meer bei Ebbe und Flut schlug ihre Erregung in ihrem Innern. Ihre Brustwarzen drückten leicht gegen das Leder, die Hand in der Manteltasche lag zwischen ihren geöffneten Beinen und hielt einfach ihre auslaufende Erregung fest, um diese noch für einen Moment zu genießen.

Renate erhob sich, zog ihr Kleid wieder herunter und hob dann ihren Busen, der wie eine reife Frucht, rosig und glänzend strahlte, wieder unter das Oberteil zurück. Wie abwesend glitten ihre Hände über das Kleid, so das es Faltenlos wie ein Gespinst aus Spinnweben um ihrem Körper lag, nur erhoben von ihren Brüsten, die gegen das ungewollte Gefängnis ankämpften.

Rolf erhob sich, ergriff Gina’s Hand zog sie vom Sessel hoch und etwas bestimmend hinter sich her, Renate folgte mit langsamen Schritten, wie träumend leise vor sich hinsummend.

Sie betraten ein Schlafzimmer.

Renate und Rolf setzten sich einfach auf die Kante eines Sideboards schauten Gina aufmunternd an und warteten. Gina begann, zu einer lautlosen nur in ihr klingenden Musik mit ihren Hüften zu schwingen, sich drehend betrachtete sie das Zimmer. Eine Hand schob sie unter den Mantel um sie über den Ansatz ihres Busens gleiten zu lassen. Fingerspitzen tapsten über ihren Busen und der Handrücken befreite sie langsam vom fremden Mantel. Den Mantel öffnend, lies sie diesen dann einfach zu Boden gleiten um sich dann Nackend mit schimmernden Körper Renate und Rolf zu zeigen.

Mit den Händen ihre Brüste massierend, um leicht an den Nippeln zu zwirbeln, bewegte sie sich im Tanze. Ihre geöffneten Handflächen streiften über ihren Busen. Immer wieder an den jetzt steifen Nippeln anstoßend. Liebkoste sie sich und bewegte sie sich auf das Bett zu. Sich darauf hinkniend, ihre Rückseite Renate und Rolf zugewandt, lies sie Ihre Hände ihren Körper immer wieder auf’s neue entdecken.

Sie lies immer wieder nur einen kurzen Augenblick lag jede für sie erreichbare Region einen wohligen Schauer erleben.

Rücklings auf das Bett fallend, zeigte sie den beiden ihre Vulva, um diese mit der einer Hand zu öffnen und mir der anderen ihren Kitzler zu ertasten. Und diesen kleinen Vorsprung begann sie zu streicheln, erst langsam, ihre Hände immer wieder abgleiten lassend zu anderen Zonen spürte sie, wie sie ihrer Kontrolle entglitt. Ihr Becken vollführte kreisende Bewegungen und durch ihre halb geschlossenen Augen hindurch glaubte sie zu sehen wie sie sich langsam erhob und zu schweben begann. Ihr Körper schien sich zu lösen von der Wirklichkeit des Seins und fortzufliegen zu Bereichen die sie erahnte aber doch nicht richtig kannte.

Tausende Ameisen liefen über sie hinweg und ihre kleinen Beine erkundeten einen Bereich nach dem anderen, mal die Oberarme, die Hände um sich dann im Nacken zu versammeln und über den Hinterkopf zur Stirn vorzudringen. Jemand reichte ihr einen Vibrator, dieser wie von selbst um ihre Brüste streifend lies sie erbeben und denken alle Ameisen würden an den kleinen Haaren auf ihrem Busen ziehen. Er wanderte wie von selbst über den Bauch zu ihrem Unterleib. Um erst die Umgebung zu erforschen und dann nach einer Hebung des Beckens in sie einzudringen. Gina spürte es und wußte das es dem was sie sich wünschte sehr nahe kam, ein Druck auf den Schalter lies sie zusammen zucken und durchzog sie mit einem Gefühl der beginnenden Erregung, die sich über ihren ganzen Körper hin ausbreitete. Ihre Bewegungen wurden immer Komplizierter und folgten bald keinem vergleichbaren Muster mehr.

Wenn sie zwischen ihre gespreizten Beine nach unten blickte sah sie dieses Gerät wie einen Fremdkörper in ihr stecken. Ihn mit der einen Hand in Betrieb haltend und leicht nach zu bewegen, streichelte ihre andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen. Ein Kissen das sie sich unter ihren Hintern schob steigerte ihre Lust immer weiter, der Vibrator drang immer weiter in sie ein um ein Gefühl der ausgefülltheit in ihr zu erzeugen und lustvolle Schauer durch sie hindurch zu senden.

Sie entglitt ihrer Kontrolle, und merkte das ihre Gedanken sie verließen.

Schwebte sie noch, wo waren all die kleinen Ameisen? Die sich steigende Erregung hieß sie sich zu drehen und auf den Knien hockend den Hintern nach oben gestreckt führte sie den Vibrator so tief in sich ein, wie es nur ging, um dieses Gefühl in sich zu steigern und immer weiter auszudehnen. Plötzlich wußte sie wo alle Ameisen waren. Sie zwangen sie sich wieder auf das Kissen zu legen, die Beine anzuziehen und so weit zu öffnen das sie dachte sie würden wieder fortlaufen zu wollen. Der Vibrator schien sie einzusperren doch die eine oder schien den Weg nach draußen zu finden, doch trotzdem schienen es immer mehr zu werden die sich in ihr versammelten.

Ihren Unterleib nach oben gestreckt, ein Bein mit einer Hand an ihre Schulter ziehend, sah sie in ihrem Körper eine Zündschnur aus Ameisen erglimmen und sich prickelnd auf ihren Kopf hin zu bewegen. Ihr heller Schein verdeckte alles was sie dachte Wahrzunehmen.

Plötzlich erlosch diese und Gina wollte sich schon der Enttäuchung hingeben als eine innere Explosion ihren Leib erschauern lies. Sie dachte, sie würde, wild mit den Knien zitternd, in immer wiederkehrenden Explosionen nie wieder Ruhe finden. Doch plötzlich auf dem Höhepunkt dieser Erregung fiel sie zusammen wie ein Kartenhaus, mit ihrer Rückseite immer noch auf dem Kissen liegend, die Beine geöffnet wie ein Tor wußte sie plötzlich warum manche Menschen diesen Zustand den kleinen Tod nannten. Sie dachte sie würde es nie mehr schaffen aufzustehen, so leer fühlte sie sich, die Wärme die sie spürte kam von innen und hielt sie gefaßt und umwogen wie ein warmes Bad durchwoben von herrlichen Düften und nie abkühlend.

Posted on Mai - 06 - 2009

Geilheit

GeilheitEines Morgens verließ ich meine Wohnung und ging zur nächsten Straßenbahnhaltestelle und wartete dort auf die Bahn. Es war Sommer und ich hatte eine hellblaue Radlerhose, weiße Turnschuhe und ein hellblaues Netzshirt an. Nach wenigen Minuten kam die Bahn und ich stieg ein. Nach 2 oder 3 Haltestellen stieg ein Mann in die Bahn ein, er trug eine knatschenge geschnürte schwarze Lederhose, schwarze Springerstiefel und sein Oberkörper war bis auf eine silberfarbene Kette nackt,was bei dieser Witterung nichts besonderes war, denn es sollte auch an diesem Tag wieder sehr heiß werden. Genau dieser Typ setzte sich mir genau gegenüber. Ich wurde natürlich gleich auf ihn aufmerksam, er hatte einen muskulösen Oberkörper, der auf der Brust braun behaart war. šberhaupt sah der Mann sehr gut aus und meine Stielaugen wanderten auf sein großes Paket zwischen seinen Beinen. Aber auch der Typ mußte bemerkt haben, daß ich eine Delle in meiner Hose hatte. Auf einmal spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel und sie wanderte in Richtung meines Schwanzes. Er streichelte ihn und ich merkte wie mein Schwanz pochte und fast zersprang. Schließlich sagte er zu mir, “Na, sollen wir uns heute abend mal treffen”? Ich hatte einen fürchterlichen Kloss im Hals und nickte nur. Er gab mir seine Adresse und verließ die Bahn.

Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken und als dann endlich der Abend da war war es dann soweit. Gerade eben habe ich geklingelt und die Tür öffnete sich, vor mir stand er nun wieder, genau so wie ich ihn heute Morgen in der Straßenbahn gesehen hatte. Er bat mich herein und dann setzten wir uns in das Wohnzimmer und unterhielten uns sehr angerregt. Wir tranken etwas und wurden dadurch etwas entspannter, ich hatte einen ganz schönen Bammel gehabt, wer denn nun den Anfang machen würde. Nach einer Stunde, ich wußte mittlerweile das er Tom hieß begann ich endlich ihm über seine Beule in der Lederhose zu streicheln. Sein Schwanz wuchs in meiner Hand zu unglaublichen maaßen an und er fing an wohlig zu stöhnen. Sein bestes Stück mahlte sich in der engen Lederhose ab und ich streichelte und rieb immer intensiver. Dann wollte ich seinen Schwanz aus dem engen Behältnis befreien. Ich öffnete ihm erst seinen Gürtel und dann machte ich mich vorsichtig an seinem Reißverschluß zu schaffen. Vorsichtig zippte ich den Verschluß nach unten und befreite sein bestes Stück aus der engen Hose. Er schnellte nach draußen und stand weit ab. Nun stand er auf und ich streifte ihm die Hose ab und da stand er nun vor mir, ich schätzte seine Länge auf bestimmt 24 cm und er trug einen Cockring. Seine Eichel federte vor meinen Augen auf und ab und ich nahm seinen superlangen Schwanz in die Hand und massierte ihn kräftig. Tom legte sich nun neben mich auf die Couch und ich nahm mich seines Schwanzes sofort wieder an. Ich nahm seine Eichel in den Mund und saugte gierig daran. Auch versuchte ich vergeblich seinen ganzen Schwanz in meinem Mund aufzunehmen, und ich gab mich erst einmal seiner Eichel hin. Mit der Hand massierte ich kräftig seinen Stamm und mit der Zunge verwöhnte ich den dick angeschwollenen oberen Bereich seines Prachtstückes. Auch ich wollte nun aus meinen Klamotten heraus und Tom zog mir die Hose und das Shirt aus und kümmerte sich sogleich um meinen Schwanz, der wieder zum bersten angeschwollen war. Tom nahm meinen Schwanz in den Mund und wir machten erst einmal einen 69 er. Ich setzte mich dann richtig auf die Couch, die Beine gespreizt, Kopf zurückgelehnt, schwer atmend, Tom zwischen meinen Beinen streichelnd und saugend mit meinem Schwanz beschäftigt. Es war wirklich ein erregender Anblick, zwei super geile Typen!!! Ich begann zu schwitzen, was bei dieser Hitze ja auch kein Wunder war, daß Wasser lief mir über die Stirn an meinem geöffneten Mund vorbei über meinen Hals und über die Brust, die sich hob und senkte bis zum Schwanz. Dort lutschte Tom, auch er schwitzte.

Dann wechselten wir die Stellung, ich stellte mich hin und Tom rieb sich seine riesige erregte Wurzel mit Vaseline ein und natürlich meinen Arsch. Dann schob er ganz langsam und behutsam seine Eichel in meine ™ffnung, ich dachte zuerst mich zerreißt es und verkrampfte mich total. Aber als seine Eichel drin war ging langsam der Schmerz vorrüber und wich einer geilen Vorahnung. Langsam schob er cm um cm nach bis ich seine Eier an meinem Arsch spürte. Ich fühlte mich total aufgespießt und schrie vor lauter geilen Gefühlen. Dann begann Tom seinen Schwanz erst langsam und dann immer schneller vor und zurück zu bewegen. Meine anfängliche Verkramftheit wich und ging über in ein glücksgefühl und ich konnte nicht genug bekommen von Toms Fickprügel. Ich drehte meinen Kopf und auch in Toms schönen braunen Augen war zu erkennen, daß es ihm sehr gut tat. Tom bewegte sich immer angestrengter dann umklammerte er mich mit seinen kräftigen Armen um die Brust. Uns durchstiegen immer kräftigere Lustgefühle und kurz bevor er seinen Orgasmus bekam, zog er seinen Schwengel aus meinem Arsch und ich drehte mich um. Ich massierte Toms harten und erregten Schwanz in die Hände und nahm ihn wieder in den Mund. Schließlich bekam Tom seinen Orgasmus, stoßweise schoss mir sein Sperma ins Gesicht, in den Mund…. Nun war ich an der Reihe, Tom legte sich mit dem Bauch auf die Couch und ich legte mich oben auf. Ich setzte ihm meine Eichel auf die Rosette und führte ihn langsam ein. Ich vernahm ein zufriedenes Grunzen und stöhnen und fickte Tom so richtig nach herzenslust durch. Meine fickbewegungen wurden immer schneller und ich spürte wie mir der Saft in die Wurzel schoß. Ich zog meinen Schwanz vorher raus und spritzte ihm die gesamte Ladung auf den Rücken. Als ich alles ausgesprüht hatte, verrieb ich ihm alles auf dem Rücken und legte mich auf Tom, so blieben wir noch eine ganze Weile liegen. Wir verabredeten uns aber wieder, denn wir wollten uns noch viel öfters sehen.