Die zwei Maenner

Eines Tages begab es sich, dass 2 Maenner in einer
Kneipe sassen, worauf der eine zum anderen
sprach
,,Hey du, ich hab jetzt n neuen Beruf, ich bin
Logiker.“
,,Logiker??Was ist das denn?“
,,Pass auf, ich zeigs dir. Hast du ein
Aquarium?“
,,Ja.“
,,Also bist du Tierlieb, und wenn du Tierlieb
bist,magst du auch Kinder, und wenn du auch
Kinder magst,dann magst du auch Frauen.“
,,Beeindruckend, genau so ist es.“
Am naechsten Tag ging die Person, die nun vieles
ueber den Beruf des Logikers erfahren hatte, zu
einem langjaehrigen Arbeitskolegen.
,,Hey,hast du eigentlich ein Aquarium?“
,,Nein.“
,,Schwule Sau!!!“

Sex mit einem schwulen aus der Bundeswehr

Wie so haeufig ging ich, weil ich nichts zu tun hatte durch die Stadt, um mir die Zeit irgendwie um die Ohren zu schlagen. Die meisten meiner Freunde waren waehrend der Semesterferien nachhause oder in Urlaub gefahren und die, die noch in Bonn geblieben waren, waren im Schwimmbad oder sonstwo. Es war ein schoener, warmer Sommertag im Juni 1990 und die Stadt war voller Menschen, die einkaufen gingen oder in einem der vielen Straaencafs sassen.

Bei meinem Kiosk kaufte ich mir eine Bonner Stadtzeitung. Unter den Anzeigen ‚Man(n) sucht Mann‘ fand ich auch folgende: „Student, 24 Jahre, 187 gross, 76 kg, sportlich, durchtrainiert,unbehaart sucht 18-28-jaehrigen, der auf BW steht. Tel. ……oder Chiffre …….“

Etwas besseres hatte ich sowieso nicht zu tun, verlieren konnte ich nichts und Anzeigen mit Telefonnummer findet man ja auch nicht alle Tage. Also, ich nichts wie in die naechste Telefonzelle und angerufen. Nach dem dritten „Tueueuet“ meldet sich eine angenehme Stimme „Hallo?“ „Ja, hallo, ich rufe an wegen der Anzeige wegen BW und so. Bin ich da richtig?“ „Ob du richtig bist, weiss ich nicht und ob du der Richtige bist, weiss ich auch nicht. Aber die Anzeige ist auf jeden Fall von mir. Was stellst’e dir denn so vor?“ Ich kam mir in meiner Telefonzelle ziemlich bloed vor und ob es nur die Hitze war, die mich schwitzen liess, weiss ich nicht „Tja, was man halt beim Bund so macht; Uniform, Drill, Gehorsam…“ „Aktiv oder passiv?“ fragte die Stimme. „Beides, aber lieber passiv“ antwortete ich. „Na ja,das hoert sich ja ganz gut an. Wie siehst’e denn aus, beschreib dich mal!“ Ich sagte ihm, dass ich 25 Jahre alt bin, 184 gross, 75kg schwer, ganz gut aussehend, schwarze kurze Haare, sonst unbehaart. „Damit wir uns richtig verstehen, ich habs ganz gern’n bisschen haerter. Bist’e schon mal gefistet worden?“ Ich schluckte, der ging ja ganz schoen ran „Gefistet noch nicht, aber du kannst es ja mal versuchen“, sagte ich mutig. „Langsam, langsam, mein Freund. Erstmal muss ich wissen, was du fuer einer bist, wie du wirklich aussiehst und so. Wo bist du denn jetzt?“ „An der Hauptpost am Muensterplatz, in ’ner Telefonzelle.“ „Okay, ich muss eh gleich noch in die Stadt.Treffen wir uns um 6 Uhr im ‚Haehnchen‘. Woran erkenne ich dich?“ „Ich hab ne blaue Jeans und ein schwarzes T-Shirt an. „Also, du wartest im ‚Haehnchen‘ auf mich. Ich komme kurz nach 6 Uhr vorbei und schau mir dich an. Wenn du mir gefaellst, sprech ich dich an. Wenn ich bis 7 Uhr nicht da war, komme ich nicht mehr. Dann war’s das, okay?“ „Okay.“ „Noch ’ne Frage: Hast’e schon mal BW-Sex gemacht?“ „Bisher nur gewichst.“ „Aber sonst hast’e schon mal, oder?“ „Klar“ sagte ich und dachte an das erste und einzige Mal mit Markus, einem Studienkollegen. „Dann bis nachher, ciao.“

Die Zeit bis 6 Uhr verging viel zu langsam und ich sass schon um fuenf Uhr vor dem ‚Haehnchen‘. Um 18.30 Uhr ,als ich gerade geglaubt habe, dass er nun nicht mehr kommen wird, stand ein Typ, der ein paar Tische weiter weg sass, auf und kam mit seinem Bier in der Hand auf mich zu: „Sag mal, kennen wir uns nicht vom Bund?“ „Kann sein“, sagte ich, weil mir nichts Besseres einfiel. Ich musste einfach den Typ betrachten. ‚Sportlich, durchtrainiert“ stand in der Anzeige, aber das war leicht untertreiben. Der Kerl war ziemlich braungebrannt, trug eine enge schwarze Jeans und ein mintgruendes Polohemd, das seine kraeftigen Muskeln und den gewaltigen Brustkorb betonte. Dazu ein schoenes maennliches Gesicht, blaue Augen und die Haare im Marines-Schnitt. Er sah aus, wie ein Model aus einem amerikanischen Porno.

„Was ist los, hat’s dir die Sprache verschlagen?“ grinste er mich an.

„Oh, nein, das ist nur weil-“ „Weil was?“ „Weil du so gut, so geil aussiehst“ „Tja, habe ich auch ’n paar Jaehrchen dran gearbeitet. Und jetzt studiere ich Sport und mach nebenbei noch was Bodybuilding. Also, ich bin der Martin.“ „Ich heisse Stephan“, sagte ich, immer noch seinen Body bewundernd. „Nu beruhig dich mal wieder. Wenns mit uns was wird, kriegst’e noch genug von mir zu sehen – und davon zu spueren“ Dabei rieb er seinen Schwanz, der sich leicht unter der engen Jeans abzeichnete.

„Okay, jetzt leg ich die Karten auf den Tisch und sag dir, was ich vorhabe. Dann kannste sagen, ob dir das passt oder nicht und kannst dich dann entscheiden ob du nachher mit zu mir kommst oder nicht. Wenn du mitkommst, bleibst du heute nacht auf jeden Fall da und ich lass dich morgen frueh wieder raus. Dann kannste immer noch sagen, ob du wiederkommen willst oder nicht, klar?“ Ich nickte und Martin erzaehlte mir, dass er vorhabe, eine Art BW-Ausbildungslager zu gruenden und dafuer noch Ausbilder und Rekruten suche. Bevor jemand Ausbilder werden koenne, muesse er natuerlich beweisen, dass er dieser Aufgabe gerecht werden koenne und bei ihm eine Art Test mitmachen. Nach dieser Musterung und Bestandsaufnahme wuerde er ein Programm erarbeiten, um die koerperliche Fitness und Leistungsfaehigkeit und natuerlich auch die Faehigkeiten im Sex zu verbessern. Martins Grundsatz war, dass ein spaeterer Ausbilder selbst Rekrut gewesen sein muss, um dann die Rekruten gut fuehren zu koennen.

Zu dieser Ausbilderausbildung gehoert, dass ein absolutes Vertrauensverhaeltnis zu Martin besteht. Deshalb muesse ich ihm alles sagen, was ich denke und fuehle, auch alle sexuellen Wuensche solle ich ihm sagen, damit wir sie ausprobieren. Waehrend meiner Ausbildung sei ich Martin als meinem Vorgesetzten und Meister untergeben, spaeter haette ich dann eigene Untergebene, die mir zu Gehorsam verpflichtet waeren. Das Camp selbst solle dann im Herbst stattfinden. „Die Rekruten sollen so zwischen 18 und 25 sein, die Ausbilder etwas aelter“, erklaerte Martin weiter. „Wir suchen die Kandidaten zusammen aus und stellen dann fuer jeden ein Trainingsprogramm zusammen, dass er absolvieren muss. Sexuell kann dabei natuerlich laufen, was wir Ausbilder wollen. Die Rekruten haben ja zu gehorchen und zu dienen. Also, soviel zum Camp. Dich werde ich -wenn du mitkommst- heute abend erst einmal befragen, um rauszukriegen, wer du bist, was fuer ’nen Sex du bisher gemacht hast, was du machen willst. Denk dran, dass ich nur aktiv bin und in den naechsten Wochen darfst du Sex nur mit mir haben. Dafuer sorge ich dann schon, wenn du mitmachst. Dann kommt die Musterung und die Fitnesspruefung und wenn du dann noch fit genug bist und ich noch will, fick ich dich durch. Morgen frueh kannst du dich dann entscheiden, ob du weitermachen willst oder nicht. Das waer’s dann in groben Zuegen. Wenn du noch Fragen hast, schiess los.“ Fragen hatte ich ’ne ganze Menge, aber viel brachte ich nicht raus, dafuer war ich viel zu geil. Nicht nur das, was Martin gesagt hatte, sondern auch wie er gesagt hatte, bestimmend und dominierend, machte mich total an. Von mir aus haetten wir das ganze Theater lassen koennen und er haette mich direkt ficken koennen, von mir aus mitten auf dem Muensterplatz; das sagte ich ihm dann auch. „Stephan, die Spielregeln mache ich, nicht du, klar? Gehorsam und Unterwerfung steht jetzt als erstes auf dem Programm. Also, wie sieht es aus: Ich gehe jetzt, kommst du mit oder nicht? Noch kannst du dich entscheiden.“ „Klar komme ich mit“ „Okay, dann bezahl das Bier und dann los.“ Nachdem ich gezahlt hatte, gingen wir quer durch die City Richtung Altstadt, wo Martin damals wohnte. In seiner Wohnung angekommen, schloss er die Tuer ab und zeigte mir die Wohnung. Ein Arbeitszimmer, ein Wohn/Schlafzimmer, Kueche, Diele, Bad und das Spielzimmer. Hier fand sich zwischen schallisolierten Mauern alles, was man sich vorstellen kann: Ein Sling in einer Ecke, in der anderen ein grosser Kaefig, an einer Wand stand ein riesiges Reagl, vollgestopft mit zig verschiedenen Uniformen, Stiefeln, Lederklamotten, Hand- und Fussschellen, Peitschen, Dildoes, Ketten, Seilen, Schnueren und und und. „Okay, dann geh ins Bad und dusche dich. Wenn du fertig bist, kommste wieder her“. Waehrend ich mich duschte, dachte ich an all die Sachen, die ich im Spielzimmer gesehen hatte, und ich bekam es etwas mit der Angst zu tun. Vielleicht war Martin nicht nur aktiv und dominierend, sondern auch verrueckt und wuerde wer weiss was tun. Eine Chance, gegen ihn anzukommen, hatte ich wohl kaum. Aber schliesslich siegte doch meine Geilheit und mit einem halbsteifen Schwanz kam ich aus der Dusche und merkte, dass das Badetuch und meine Klamotten weg waren. Martin musste sie in der Zwischenzeit geholt haben.

Etwas peinlich war es mir schon, als ich nackt und tropfend in das Spielzimmer kam.

Martin hatte mittlerweile eine BW-Moleskinhose, Springerstiefel, Feldhemd und Feldjacke angezogen, ein breites schwarzes Lederkoppel darueber. An einer Guertelschnalle hing ein Paar Handschellen und im rechten Stiefel steckte ein Schlagstock. In der Uniform sah er einfach supergeil aus und ich kam mir doppelt nackt vor. „Gut, du willst also Ausbilder werden?“ „Ja“ Zack, ich bekam eine Ohrfeige, die sich sehen lassen konnte „Das heisst ‚Ja, Herr‘, verstanden?“ „Ja, Herr“ sagte ich etwas eingeschuechtert und erschrocken. „Ich habe nichts gehoert, nochmal“ „Ja, Herr“ rief ich laut. „So ists gut. Martin nahm den

Schlagstock aus dem Stiefel und schlug sich damit leicht auf die Handflaechen, waehrend er vor mir auf und ab ging und mir nocheinmal erklaerte, was heute passieren wuerde: Befragung, Musterung, Fitneapruefung und -vielleicht- als Belohnung Sex. „Fuer heute abend bist du mein Eigentum: Wenn du die Pruefung bestehtst, werden wir beide unvergessliche Stunden erleben, also streng dich etwas an!“ „Ja Herr“ rief ich. Dieser geile Soldat, der vor mir auf und ab ging, verkoerperte Macht, Selbstbewusstsein und Entschlossenheit. Und ich stand da, nackt, klitschnass mit einem von der Ohrfeige brennenden Gesicht. Diese Situation machte mich so an, dass mein Schwanz langsam wieder steif wurde. Ein Schlag mit der Hand auf meinen Schwanz und dann ging die Fragerei los: „Name?“ „Stephan Hausmann, Herr“ „Alter?“ „25, Herr“ „Groesse?“ „Eins vier und achtzig, Herr“ „Gewicht?“ „fuenfundsiebzig Kilo, Herr“ Strasse, Telefonnummer, Name der Eltern und Geschwister, Heimatadresse, Studienfach, welches Semester, Noten, Name und Anschrift von Freunden, Sport und Hobbies mit wem Sex gehabt, mit wem ich gerne mal Sex haben wuerde, sexuelle Vorlieben, Phantasien, Szenekontakte, Nebenjob, wieviel Geld … Immer gab ich die Antwort und hinterher das ‚Herr‘. Wenn ich das vergass, gab es wieder eine Ohrfeige. Nach einer Viertelstunde hatte Martin so ziemlich alles aus mir rausgeholt, was man von mir wissen konnte. Scheinbar war er recht zufrieden, mit dem was ich gesagt hatte, denn ich durfte ihm und mir ein Bier aus der Kueche holen. Zusammen tranken wir dann unser Bier und Martin erklaerte mir, dass er durch die Fragen mich moeglichst genau kennenlernen will. Von ihm wusste ich bis dahin noch kaum etwas.

Machdem Martin sein Bier ausgetrunken hatte, schrie er „Stillgestanden!“ Ich stand auf und ging in Stellung. „Ruehr dich!“ Ich stand bequem. „Haende im Nacken verschraenken!“ Ich tat wie mir befohlen, und Martin begann mit der Musterung. Mit der Hand tastete er meinen ganzen Koerper ab. Er fuhr mit seiner Hand in meinen Mund, bis ich roechelm musste, rieb die von meiner Spucke nassen Haende in meinen Achselhoehlen trocken, fuehlte meine Arme, drehte mir die Brustwarzen. Martin ging hinter mich und legte mir seinen Arm um den Hals und zog mich an sich. Ich bekam am ganzen Koerper einen Gaensehaut, als mein nacktes Fleisch gegen seine Moleskinuniform kam, die Schnalle des Koppels war kalt in meinem Ruecken, an meinen Waden fuehlte ich das kuehle, harte Leder der Stiefel und an meinem Arsch lag sein Schwanz. Durch diese Beruehrung kam mein Schwanz natuerlich auf Hochtouren, Martin griff ihn und wichste ihn etwas und verpasste mir so schnell, dass ich es kaum sah, einen Cockring. Vor Geilheit stoehnte ich laut auf. Meine Haende hatte ich immer noch wie befohlen im Nacken verschraenkt und Martin kniff in die Achselhoehlen. Schmerz und Wollust durchliefen mich. Dann mit einem schnellen Griff seines starken linken Armes drueckte er meinen Oberkoerper nach unten und eh ich wusste, was geschah, wuehlte er mit geuebtem Griff mit drei Fingern in meinem Arsch. „Ich will nur nachsehen, ob da alles in Ordnung ist, dass ich dich ficken kann, wenn es soweit ist.“ Bis auf einen kleinen Vibrator war noch nichts in mir drin gewesen und vor Schmerzen wollte ich mich aufbaeumen, aber Martin legte sich mit seinem Oberkoerper auf meinen Ruecken und drueckte mich -immer noch wuehlend- nach unten „Ganz ruhig, du gewoehnst dich daran. Beim naechsten Mal tut es schon nicht mehr so weh und irgendwann gar nicht mehr, okay“ „Ja, Herr“ sagte ich, den Traenen nahe. Die Situation war so geil: Ich nackt, Martin in der Uniform, der jetzt alles von mir wusste und meinen Koerper untersucht hatte. Ich spuerte wie mein Vertrauen zu Martin immer mehr wuchs. Martin zog jetzt die Finger aus meinem Loch und steckte sie mir in den Mund „Leck sie sauber, Junge, jaa. so ist gut, und jetzt kuess die Hand, ja genau so.“

Immer noch hinter mir stehend zog Martin meinen Kopf nach hinten und kuesste mich leidenschaftlich. Ich spuerte seinen muskuloesen Koerper durch den Stoff der Uniform und mein Schwanz, den Martin mit der linken Hand wichste, wurde immer haerter.

Die fremde Frau

Die Ferien waren in diesem Jahr, obwohl es Juni war, mehr ein Winterurlaub und so sass ich oefter an der Bar als am Strand; und an der Bar lernte ich auch ihn kennen. Wir sprachen gerade eine knappe Stunde, dann war alles abgemacht:

Ganz so wohl fuehlte ich mich in meiner Haut doch nicht und laengst hatte ich bereut, dass ich ihn zu mir eingeladen hatte, doch was er mir offerierte, hatte mich so unvorsichtig handeln lassen.

Ich kannte die Berliner Szene nicht, wusste noch nicht einmal, ob es eine solche gab und hoffte nun, fuenf Minuten vor seinem Eintreffen, dass ich mich entsprechend verhalten wuerde.

Ich kippte den Tequila in einem Zug hinunter, als die Glocke ging. – Mich froestelte etwas.

Als ich oeffnete, stand ein eher unscheinbarer Mann vor mir und da er ueber einen Kopf kleiner als ich war, verschwanden meine Aengste und ich bat ihn herein.

Da Grundsaetzliches schon telefonisch besprochen war, kamen wir ohne grosse Umschweife zur Sache. Die Bilder, die er mir vorlegte, vergroesserten mein Verlangen. Die Brueste waren wohlgeformt, der Arsch knackig und die Moese, die mir hochglaenzend entgegenfunkelte, war ebenso epiliert wie mit zwei Ringen versehen, die an den inneren Labien befestigt waren.

Von ihrem Kopf konnte ich nur erkennen, dass sie lange, schwarze Haare hatte, die leicht gewellt bis auf die Schultern fielen. Der Mund stand leicht offen, waehrend ihre Augen von einer ledernen Maske bedeckt waren.

Ich wusste, dass ich diese Augen niemals zu Gesicht bekommen wuerde und auch, dass sie mich ebensowenig, wenigstens visuell, kennenlernen wuerde, aber gerade hier lag der Reiz ebenso fuer ihn als auch fuer mich, denn Komplikationen wollte und konnte ich mir derzeit nicht erlauben.

„Sie werden kein Wort mit ihr wechseln; alle Anweisungen werden von mir kommen. Der Rohrstock wird ebenso wie die Gerte“, er legte beide Gegenstaende vor mir auf den Tisch, „nur auf mein Geheiss hin benutzt. – Ich bitte Sie, sich an diese Bedingungen unter allen Umstaenden zu halten. Ansonsten werden wir die Sitzung augenblicklich abbrechen!“

Ich nickte zustimmend, waehrend er Spreizstange, Lederriemen, Fuss und Handfesseln nebst sonstigem Zubehoer auf dem Tisch ausbreitete.

Wir plauderten noch einige Momente ueber Belanglosigkeiten und in dem Moment, als ich glaubte, er wolle sich nun fuer heute verabschieden, sagte er:

„Sie sitzt unten im Wagen. Ich gehe sie jetzt holen; sind Sie bereit?“

Die Ueberrumpelung war ihm gelungen und ich stand etwas neben mir, als ich mit trockenem Gaumen merkte, dass ich zustimmend nickte. Ohne ein weiteres Wort ging er.

Noch ehe ich die fahrig angezuendete Zigarette halb geraucht hatte, klingelte es und als ich oeffnete, stand sie, mit verbundenen Augen, in einen schwarzen, weiten Mantel gehuellt, neben ihm vor der Tuer.

Weil er sie fuehren musste, stolperte sie mehr als sie in meine Wohnung schritt. Mitten im Raum liess er sie innehalten, waehrend er sich setzte und mir durch Gesten anzeigte, desgleichen zu tun.

Ohne Hast holte ich ein weiteres Glas aus der Vitrine, goss ihm und mir einen Tequila ein. Er hob das Glas mir zuprostend und sagte: „Auf ihr Wohl und mein Vergnuegen! – Sie ist heiss und willig, wenn auch ein wenig aengstlich. – Sie hat auch guten Grund, denn sie wagte es doch tatsaechlich, mir nicht sofort zu folgen und sie weiss, wie ich Ungehorsamkeit bestrafe – sie denkt es wenigstens. – Nein, meine Liebe, heute lasse ich dich strafen und werde genuesslich verfolgen, wie du bereuen wirst.

Ich werde ihnen nun ihre Vorzuege demonstrieren. Fangen wir oben an: Betrachten sie ihren Mund und ihre Lippen. Ich habe sie dazu erzogen, Lust und Freude zu geben; sie koennen sich spaeter hiervon ueberzeugen.“

Waehrend er dies ganz sachlich erklaerte, hatte er sich hinter sie gestellt, mit der Linken in ihre Haare gegriffen und ihren Kopf etwas nach hinten gezogen, waehrend der Zeigefinger seiner anderen Hand ihre Lippen umspielte, um dann leicht, nachdem er einen leichten Widerstand zu ueberwinden schien, hineintauchte, um sofort wieder, jetzt feucht glaenzend, herauszugleiten.

„Ihre Brueste sind gut beieinander und an den Rohrstock ebenso wie an die Gerte gewohnt. Sie liebt es besonders, unterhalb der Warzen geschlagen zu werden, da sie dort am empfindlichsten spuert, wie sie mir einmal offenbart hat.“

Als er dies sagte, oeffnete er, immer noch hinter ihr stehend, ihren Mantel, unter dem sie nichts trug, und ich konnte wohlgeformte Brueste erkennen, waehrend er ansatzlos kleine Klammern an ihren Warzen befestigte, was ihr kurze, spitze Schreie entlockte.

„Kuemmern sie sich nicht darum, ihr ist es vertraut und sie hat es hinzunehmen.“

Er befahl ihr in barschem Ton, die Beine zu graetschen und ich konnte einen ersten Blick auf ihr Geschlecht werfen, als er sie an die Spreizstange kettete.

Er zog ihr den Mantel aus, liess sie die Arme vor den Unterleib halten, befestigte an beiden Handgelenken je eine Ledermanschette, die er mit einer etwa zehn Zentimeter langen Kette verband.

Nachdem er sie zu dem Tisch gefuehrt hatte, legte er sie ruecklings hinauf, trat neben sie, packte die Spreizstange, die er in Richtung ihres Kopfes, der ueber den Tischrand hinaus hing, bog, nahm die Kette, welche die Armgelenke verband, zog diese in Richtung Spreizstange und fixierte sie an ihr.

Die Frau lag nun durchgebogen, mit weit geoeffneten Schenkeln vor mir und ich sah, wie ihre Miezekatze zu pumpen begann, als er ihr ein Halsband anlegte, dieses ebenso mit einer Kette versah und diese dann so an der anderen fixierte, dass auch ihr freischwebender Kopf hochgehalten blieb.

„Was meinen sie, sind zehn Hiebe Strafe genug fuer ihren Ungehorsam vorhin? – Ich glaube, es reicht und moechte sie bitten, ihr diese nun angedeihen zu lassen. Achten sie freundlicherweise darauf, dass sie auf halber Hoehe der Oberschenkel beginnen. Der letzte Hieb sollte genau in Hoehe ihrer Moese plaziert sein. – Und der Aesthetik wegen bitte parallel und mit Pausen zwischen den Schlaegen. Sie werden selbst bemerken, wie amuesant die Entwicklung der Striemen zu beobachten ist.

Beginnen sie jetzt!“

Er trat neben mich, gab mir den Rohrstock und nickte zum Zeichen des Anfangs.

Ich wog den Pruegelstock in der Hand, beruehrte ihre Schenkel und achtete darauf, dass beide Oberschenkel gleichzeitig beruehrt werden wuerden. Ihr leichtes Stoehnen war das Signal.

Der erste Klaps entlockte ihr einen solch heftigen Schrei, dass ich schon befuerchtete, zu hart geschlagen zu haben, aber er nickte nur, hielt mich einen Moment zurueck, um sich ueber ihre Schenkel gebeugt davon zu ueberzeugen, dass die Streifen, die sich sogleich entwickelten, auf beiden Schenkeln die gleiche Intensitaet hatten.

Ein kurzes Nicken, und ich schlug erneut, diesmal etwas hoeher in Richtung ihres voller Erwartung bebenden Po’s und wieder musste ich warten, bis er mein Werk begutachtet hatte, die Spitze seines Zeigefingers in das Glas mit Tequila tauchte und dann hiermit der Spur der Striemen folgte.

Sie schrie, als der Alkohol die Wunden beruehrte, er aber nickte nur kurz in meine Richtung.

– Schlag Nummer drei –

Ihr Gebruell war in ein leiseres Gewimmer uebergegangen, Ihre Flanken bebten spastisch und vor dem achten Schlag, der schon auf dem Gesaess landen wuerde, kramte ihr Begleiter einen duennen Dildo hervor, der am Schaft weit abgeplattet war und dort eine etwa sieben Zentimeter grosse, runde Flaeche bildete.

„Nur fuer den Fall, dass sie ausgleiten sollten“, meinte er und schob ihr den Dildo ansatzlos in den Arsch, was sie aber nicht mehr mitzubekommen schien, so schien sie in Erwartung der naechsten Hiebe versunken zu sein.

Schlag acht und neun waren ebenso plaziert wie die vorhergegangenen und den letzten wollte ich perfekt ausfuehren. Er sollte so landen, dass neben ihren Arschbacken auch die vorstehenden Labien davon etwas abbekommen sollten. Konzentriert nahm ich Mass, indem ich den Rohrstock mehrere Male an ihre Flanken hielt und diesen dann so tief drueckte, dass er auch die etwas tieferliegenden Schamlippen beruehrte.

Das Beben ihrer Hinterbacken war ploetzlich verschwunden, zu sehr war sie auf das konzentriert, was nun folgen wuerde. Auch ich genoss diese Spannung, diese Vorfreude und wartete noch einige Augenblicke, um dann unverhofft und heftiger als vorher das Rohr niedersausen zu lassen. Die Klangfarbe beim Auftreffen war anders, ihr Geheul intensiver und die Strieme entwikkelte sich perfekt da, wo ich sie hin haben wollte.

Und waehrend er laechelnd die Entwicklung der Linien verfolgte, sah ich, wie ihr Unterleib konvulsivisch zu zucken, ihre Votze vibrieren und der Hintern dermassen zu beben begann, dass der Dildo mit Wucht aus seinem Etui herausgeschleudert wurde.

„Es war gut“, meinte er sachlich, nahm die Gerte und schob deren Griff in ihre weit klaffende Spalte, sodass die Gerte aus ihr herausragte wie eine Antenne dem Porsche. Waehrend er ab und zu daran schnippte und sich die Schwingungen auf die Musch uebertrugen, fragte er sie, ob sie nun alles widerspruchslos ueber sich ergehen lassen wuerde, was er ihr befehlen wuerde.

Er musste die Rute dreimal in kraeftiges Pendeln versetzen, eh‘ sie mit einem gequaelten ‚Ja‘ herausrueckte.

„Gut, normalerweise nutzt ein Herr eine unbekannte Frau erst einmal, indem er sich ihrer Votze bedient. Ich indes werde ihm, der dich so reizend vor- und zubereitet hat, zunaechst deinen Arsch anbieten.“

Obwohl selbst ueberrascht, hoerte ich gleichzeitig ihr Aufstoehnen, also war sie mit seiner Wahl nicht einverstanden. Das ich Recht damit hatte, merkte ich sogleich, denn er zog einen Knebel hervor, oeffnete ihr brutal den Mund, um ihn sofort darin zu versenken.

Kein lauter Ton stoerte nunmehr unser Vorhaben.

Ein Wink seinerseits genuegte und ich entledigte mich meiner Hosen. Ich haette es lieber gesehen, wenn sie mich zunaechst muendlich auf Touren gebracht haette, aber auch so war ich manns genug, mich ihrer in dieser Art und Weise zu bedienen. Ihre Vulva hatte genuegend Saft produziert, sodass ich lediglich einen Teil davon aus ihrer Ritze etwas weiter nach hinten verteilen musste. Den humiden Daumen vorher pruefend kurz eingefuehrt, war sie praepariert fuer meinen Einbruch.

Zu geil war ich, um mich mit weiteren Praeliminarien aufzuhalten; ich setzte bloss kurz an, um dann Millimeter fuer Millimeter in ihr Arschloch, das mich dabei sogar zu unterstuetzen schien, einzutauchen.

Ich verhielt, bis in die Wurzel eingedrungen, zunaechst regungslos, denn ich wollte mir die anderen Varianten, die ja noch folgen sollten, nicht versagen. Es waren auch keine Aktivitaeten meinerseits notwendig, denn ihr Arsch kultivierte meinen Schwanz derart liebevoll, dass ich zwar wie kaum zuvor die Enge einer Frau geniessen konnte, jedoch nie in die Gefahr eines vorzeitigen

Ausbruchs kam.

„Wie moechtest du nun von deinem unbekannten Galan gevoegelt werden?“, fragte er sie, nahm die Gerte und schlug ihr dabei sanft, aber hoerbar quer ueber beide Brueste.

Auch wenn sie einen Wunsch gehabt haette, sie war unfaehig, sich auch nur in etwa zu artikulieren und seine Frage war natuerlich rein rhetorisch. „Du wirst deinen Rachen, den ich dir jetzt freigebe, nicht zum Schreien, sondern zum Blasen nutzen und der Geschmack wird koestlich sein.“

Ich verstand und verliess sie, trat neben ihn, der gerade ihren Knebel entfernte. Ehe sie richtig Luft holen konnte, war ich in ihrem Mund, rammelte erst ein wenig in ihr herum, um mich dann ihren Faehigkeiten zu ueberlassen. Es schien ihr mehr Freude zu machen, derart verwendet zu werden, denn ich spuerte ihre Emsigkeit und Lust genauso wie ihre flinke Zunge.

Ganz diesem Gefuehl unterworfen, hatte ich nicht gemerkt, wie er zwischen ihre Beine getreten war, sich nun seinerseits der Hosen entledigte und kurzentschlossen in sie eindrang.

Sie wollte aufschreien, war daran jedoch durch meinen Knebel gehindert und ich spuerte lediglich den Luftzug, der sich an meinem Schwanz vorbei den Weg nach draussen bahnte.

„Ficken wir sie beide im gleichen Rhythmus! – Ihre Votze werden sie leider nicht geniessen koennen, aber erfreuen sie sich ihres Mundes, lieber Freund. – Los, stossen sie sich zu mir vor, ficken sie mich, ficken sie mich, ficken sie mich durch den Schlauch dieses Weibes……….“

Sekunden spaeter stroemten unsere Samen in Wellen einander entgegen.

Und noch eh‘ mein Glied auf Normalgroesse zusammengeschrumpft war, hatte er sie von all ihren Fesseln geloest, ihr den Mantel uebergeworfen, all die Utensilien zusammengepackt und mit ihr grusslos die Wohnung verlassen.

Und der Wetterbericht sagte fuer Morgen Waerme und Sonne voraus.