Posted on Oktober - 23 - 2009

Maenner

Wie so oft wollte ich an diesem Freitag Abend mal wieder ins Ku-Dorf. Meine Freundin Steffi war schon seit dem Nachmittag bei mir. Wir haben uns über die neusten Gerüchte unterhalten, die so über unsere “Freunde” im Umlauf waren. Haben die neusten Platten gehört und uns Sachen für den Abend raus gelegt. Das hat wohl die meiste Zeit in Anspruch genommen, denn wir haben erst alle Sachen ausprobiert, bevor wir uns entschieden hatten. Alles in allem hatten wir einen lustigen Nachmittag.

So gegen sechs, machten wir uns dann fertig. Wir gingen gemeinsam duschen. Das hatten wir schon öffters gemacht, aber an diesem Abend war es doch anders. Wir seiften uns gegenseitig ein. Dabei berüherten wir auch die Körperteile des anderen, die wir sonst nie berührt hatten. Also die Brüste, den Po und die Schamhaare. Steffi wurde dann noch etwas intimer. Sanft streichelte sie mir mit ihrem Zeigefinger durch die Schamlippen. Ein leises Stöhnen entrann meinen Lippen. Dann steckte sie mir zwei ihrer Finger zwichen meine Schamlippen und in meine Muschi. Mein schleimiger Saft rann an ihren Fingern herunter. Das Wasser prasselte auf unsere Körper. Es war ein tolles Gefühl.

Als wir mit dem Duschen fertig waren, zogen wir uns lachend an. Dann machten wir uns auf den Weg. Am Leopoltplatz trafen wir dann noch Micha und Dirk, die zur Zeit unsere ständigen Begleiter waren. Auch wenn ich mit Dirk nicht sonderlich gut klar kam. Aber das war auch nicht so wichtig, denn er war ja Steffis Freund. In der U-Bahn alberten wir wie immer herum. Die Leute schauten uns etwas verwirrt an. Als wir am Ku-Damm angekommen waren trafen wir auch noch Lena und Gunnar, die beide etwas doof waren, aber immer recht locker das Geld inden Taschen hatten. Also wurden sie zwar nur ausgenutzt, aber sie hatten ja selber Schuld, was liessen sie sich auchausnutzen.

Alle zusammen gingen wir dann ins Ku-Dorf. Als wir dann dort ankamen,war es schon recht voll auf der Treppe. (anm.v. Autor: das passiert heute nicht mehr… grins) Wir begrüßten die Leute die wir so kannten und schwatzten laut herum, bis die Tür endlich um 20.00 Uhr geöffnet wurde. Wir gingen hinein und besetzten unseren Stammplatz um den Bierbrunnen herum. Die beiden Männer hinter der Bar begrüßten uns recht freundlich, denn sie kannten die meisten von uns ja schon. Nach und nach wurde es immer voller und es kamen auch noch einige, die jeden Freitag da waren und die wir kannten. Wir wurden eine große Gruppe und hatten viel Spaß. Die Zeit verging wie im Fluge. Plötzlich hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Vorsichtig schaute ich mich um und entdeckte gegenüber von mir zwei Männer die mich musterten. Langsam sah ich mich um, ob vielleicht ein anderes Mädchen hinter mir stand, welches mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Aber hinter mir stand keiner weiter. Also sah ich wieder zu den Beiden herüber. Sie sahen gar nicht so übel aus. der eine war ca. 185 cm groß und der Andere ca. 180 cm. Jetzt lächelte der Kleinere zu mir herüber. Dann rief er einen der Barmänner zu sich und sagte ihm etwas. Er drehte sich um undkam zu mir herüber.

“Caro, der Kerl da drüben will dich zu nem Bier einladenund ich soll dich fragen ob du es nehmen würdest.”

Er hatte ein verschmitztes Lachen auf den Lippen, drehte sich wieder um und ging zu den Beiden zurück. Eigendlich wollte ich es ja Steffi erzählen, aber sie war mal wieder mit Dirk am knutschen. Plötzlich stand der größere von den Beiden hinter mir.

“Marc fragt, ob du nicht ein Bier mit uns trinken möchtest.”

Er sah mich fragend an.

“Warum auch nicht. Und wie heißt du?”

“Ich bin Rick, ich bin der Cousin von Marc. Der ist ein bisschen schüchtern. Deshalb musste ich dich fragen. Hast du ‘nen festen Freund?”

Verschmitzt sah er mich an. Er nahm meinen Arm und zog mich vom Barhocker. Dann gingen wir um den Brunnen rum zu seinem Cousin. Ein tolles Gesicht hat er - war mein erster Gedanke. Er hatte wundervolle dunkle Augen, dunkle kurze Haare und hatte einen Ohring im rechten Ohr.

“Hi Marc, ich bin Caro.”

Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. “Hey Caro, wo hast du Micha gelassen?”

Steffi stand plötzlich hinter mir und musterte Rick und Marc.

“Weiß nicht, ich bin ja nicht sein Kindermädchen. Der wird schon wieder auftauchen. Das sind Marc und Rick.”

“Hi, na gut. Kommst du dann wieder zu uns?”

“Ne, ich unterhalte mich dann noch ne weile hier.”

Steffi drehte sich wieder um und ging zu den anderen herüber.

Wir unterhielten uns über alles mögliche und lachten viel. Wir waren ausgelassen und tranken eine Menge Bier. Es war seit langem mal wieder ein toller Abend. Wir wurden immer ausgelassener. Plötzlich hatte ich dann die Lippen von Marc auf meinen Lippen und es war ein toller, gefühlvoller Kuß.

In mir kribbelte es so stark, wie es schon lange nicht mehr.

Also ließ ich es mir gefallen. Marc’s Hände waren plötzlich überall und auch das ließ ich geschehen. Es war ein tolles Gefühl. Nach einer ganzen Weile ließen wir voneinander und sahen uns tief in die Augen. Dann stand Marc auf und entschuldigte sich und ging Richtung Toiletten. Rick sah mich an und schmunzelte.

“Mensch, es hat Marc schwer erwischt. So kenne ich den ja garn icht. Was ist eigendlich an ihm, was ich nicht habe?”

“Ich weiss nicht, vielleicht liegt es ja daran, das er erst einen auf schüchtern macht, und dann zum Angriff über geht.”

Ich mußte bei meinen eigenen Worten lächeln. Doch es war ja auch die Wahrheit. Er hatte einfach etwas an sich, wo ich nicht wiederstehen konnte. Als ich warme Hände auf meinem Gesicht spürte wußte ich das es Marc war. Ich drehte mich um und küßte ihn auf die Lippen. Er schlang die Arme um mich und wir küßten uns sehr lange. Nach einer Weile lösten wir uns voneinander, sahen uns lange ins Gesicht, standen auf und ließen Rick einfach sitzen. Wir ließen uns an der Kasse einen Stempel geben und verliesen Arm in Arm den Keller. Wir gingen zum Parkhaus und dann in den zweiten Stock zu seinem Auto. Er schloß mir die Beifahrerseite auf und ich lies mich in den Sitz gleiten. Er schloß die Tür hinter mir, ging dann zu seiner Seite und stieg ein. Er schaltete das Radio ein, legte eine Cassette mit Schmusemusik ein und nahm mich in den Arm.

Wir küßten uns sehr lange und intensiv. Seine linke Hand lies er unter meinen Pulli gleiten und streichelte sanft meine Brüste. Er nahm meine Nippel zwichen Daumen und Zeigefingerund drückte sanft zu. Mit seinen Lippen wanderte zu dem Stück Haut, welches frei lag, weil er meinen Pulli etwas hoch gezogen hatte. Er küßte meine Haut und zog mir den Pulli langsam aus. Mit seiner Zunge gleitete er bis zu meiner Brust, nahm meine Nippel in den Mund und saugte vorsichtig daran. Mir wurde ganz anders zumute. Es war ein tolles Gefühl. Nun glitt seine rechte Hand zu meiner Hose. Er öfnete den Reisverschluß und lies seine Hand in meiner Hose verschwinden. Da ich eine sehr enge Jeans anhatte hatte ich auf einen Slip verzichtet.

Er sah mich etwas erstaunt an machte aber weiter. Er strich mit seinem Zeigefinger durch meine Schamlippen und steckte seinen Finger in meine Muschi. Er zog den Finger wieder heraus und leckte sich seinen Finger genüßlich ab.Jetzt konnte auch ich nicht mehr an mich halten, ich zog ihm seine Hose bis zu den Knien herunter und legte seinen steifen Penis frei. Ich nahm seinen Penis in meine Hand und rieb erst vorsichtig, dann etwas stärker an seinem Schwanz. Er kam ziemlich schnell zu seinem Höhepunkt, da er echt geil auf mich war. Als es ihm kam nahm ich seinen Schwanz schnell in den Mund und schluckte seinen Samen genüßlich herunter. Als ich ihm auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesogen hatte ließ ich von ihm ab und zog mir die Hose wieder an.

“Komm, laß uns wieder zu deinem Cousin und meinen Freunden gehen. Die werden uns schon vermissen.”

Wir verließen Arm in Arm die Garage und gingen zurück ins Dorf. Steffi kam mir ganz aufgelöst entgegen. “Wo warst du denn so lange? Ich habe dich schon überall gesucht. Dirk will endlich mit mir schlafen, und wir wollen jetzt gehen, aber ich wollte doch bei dir schlafen. Macht es dir was aus?”

Bittend sah sie mich an. Ich schüttelte mit dem Kopf und sie fiel mir um den Hals. Als sie sich bedankt hatte und wieder weg war sah ich Marc an.

“Sag, willst du nicht mit zu mir kommen? Meine Eltern sind im Urlaub und ich bin alleine.”

Ich bemerkte sein zögern und konnte mir denken, das er bedenken hatte wegen seinem Cousin.

“Hm, weißt du, ich würde dich ja gerne mal was fragen. Aber irgendwie traue ich mich nicht so recht. Hm, egal! - Sag hast du schon mal mit zwei Männern, ich meine… ”

Ich fand es so niedlich, wie er leicht rot wurde und mußte lachen.

“Weißt du, ich wollte schon immer mal mit zwei Männern gleichzeitig schlafen. Aber bis jetzt fehlte mir die Gelegenheit. Meinst du dein Cousin ist damit einverstanden?”

Er war damit einverstanden. Und somit verließen wir gemeinsam das Ku-Dorf und fuhren in dem Wagen von Marc zu mir nach Hause.

Ich wohnte mit meinen Eltern in einem Haus im Norden von Berlin und somit dauerte die Autofahrt etwas länger. Als wir dort angekommen sind, gingen wir durch den Keller ins Haus, da mein Zimmer sich im Keller befand. Das Zimmer war recht groß obwohl viele Möbel darin standen. (ein Bett, großer Kleiderschrank, eine Sitzecke und ein großer alter Schreibtisch) Ich ging noch was zum trinken holen und als ich zurück kam waren Rick und Marc schon dabei sich gegenseitig in Stimmung zu bringen. Als ich eintrat ließen sie voneinander ab und wanten sich mir zu. Sie setzten mich auf den Schreibtisch und zogen mich ganz langsam aus. Rick und Marc waren ja schon ausgezogen. Als ich dann nackt vor ihnen saß, kamen mir doch leichte bedenken, denn ich kannte beide ja eigendlich überhaupt nicht. Aber die bedenken verwarf ich ziemlich schnell wieder.

Marc streichelte mir meine Brüste und küßte mich lang und intensiv. Werenddessen beschäftigte sich Rick mit meinem untern Teil des Körpers. Er ließ seine Lippen durch meine Schamlippen gleiten und steckte zwei seiner Finger in meine Spalte. Nun setzte Marc sich Rittlings auf mein Gesicht und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und ließ meine Zunge mit seinem Penis spielen. Es war ein tolles Gefühl von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden und dabei auch einen verwöhnen zu können. Nachdem Marc in meinen Mund gespritzt hatte, stieg er von mir herunter und Rick kam dran. Marc bearbeitete derweil seinen Schwanz von neuem und als dieser wieder steif war winkelte er mir die Beine stärker an und steckte mir seinen Schwanz in meine Spalte. Es war ein irres Gefühl. Wärend Marc mich von vorne fickte holte sich Rick selbst einen runter und spritzte in dem Moment wo Marc kam auf meinen Bauch. Erschöpft setzten sich beide ersteinmal auf den Boden. Mir war auch schon ganz anders. Ich bin in der Zeit wohl fünf oder sechs mal gekommen. Und mußte erst einmal tief durchatmen.

Eigendlich dachte ich ja, das es das war, aber ich hatte mich getäuscht. Als Rick wieder etwas bei Atem war, kam er wieder hoch und küßte mich sehr wild. Er streichelte dabei über meine Schamhaare und ließ seine Finger in meiner Vagina verschwinden. Er wanderte mit seiner Zunge über meinen Körper und war so unsagbar sanft. Als ich schon wieder am kommen war, merkte ich, das Marc schon wieder bei uns war. Rick nahm seinen Finger aus meiner Scheide und beide zogen mich hoch.

Rick setzte sich auf den Schreibtischstuhl und Marc setzte mich auf Ricks Schoß. Der Schwanz von Rick drückte gegen mein Arschloch und drang dann tief in mich ein. Ein leiser Schmerzensschrei entrann meiner Kehle, da ich sowas noch nie gemacht hatte. Als der Schwanz von Rick tief in mir umfasste er mit beiden Armen je einen Oberschnekel von mir und stand auf. Marc trat vor mich und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Das war ein heißes Gefühl. Beide fickten mich gleichzeitig von vorne und von hinten. Etwas einzigartiges fühlte ich in mir. Als Rick und Marc dann gleichzeitig kamen. Brüllte ich mir fast die Kehle aus dem Hals. Es war einfach einzigartig.

Marc und Rick sind dann gegangen. Später fiel mir auf, das mir weder Marc noch Rick ihre Adresse gegeben hatten. Sollte ich mal wieder nur ausgenutzt worden sein? Egal es war einfach nur spitze.

Posted on Oktober - 23 - 2009

Lydia

Ich war zu Besuch bei meiner Freundin Sabine in Florida. Sie hatte mich eingeladen weil sie meinte, ich muesse mal wieder etwas anderes sehen. Kurz zuvor hatte ich mich von meinem langjaehrigen Freund getrennt…das heisst…er hatte sich eigentlich von mir getrennt weil ich nicht alles mitmachen wollte, worauf er im Bett abfuhr. Ich war also ziemlich down…deprimiert koennte man fast sagen, als ich am Miami Airport ankam und von Sabine in Empfang genommen wurde. Zuerst fiel mir das himmlische Wetter auf. Ich beneidete sie darum, dass sie einen Job in Miami gekriegt hatte und jetzt jeden Tag dieses tolle Klima geniessen konnte. In Deutschland war gerade mal der Fruehling ausgebrochen. Das heisst…er haette ausbrechen sollen, aber wie so oft war mit Fruehling in Deutschland mal wieder Essig. Als naechstes fielen mir die vielen schoenen Koerper auf. Es gab hier unheimlich schoene Maenner und Frauen, die oft nichts anderes am Koerper trugen, als ein knappes T-Shirt und Shorts oder Hot Pants. Sabine war auch so aehnlich gekleidet und ich stach in meinen Jeans mit langen Hosenbeinen und meinem leichten Pulli richtig aus der Menge hervor.

Komm sagte Sabine, lass uns erst mal nach Hause fahren. Da kannst du dich frisch machen und dir etwas Passendes anziehen. Etwas Passendes dachte ich. So etwas hatte ich gar nicht in meinen drei Koffern dabei. Wir fuhren also in ihr wunderschoenes, helles Appartment und ich liess meine “Wintersachen” fallen. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand ich dann vor Sabine, die mich abschaetzend ansah. Du wirst hier viele Chancen haben, meinte sie. Amerikanische Maenner stehen auf blonde Girls…besonders dann, wenn sie auch noch so einen Traumbody haben, wie du. Ich schaemte mich ein bischen weil sie mich so ganz unverhohlen musterte und weil sich ihr Blick dann foermlich auf meinem Slip festsaugte. Das Ding war vorne naemlich durchsichtig und man konnte meine teilrasierten Schamlippen sehen. Als ich merkte, wie ich rot wurde, drehte ich mich schell um und fluechtete ins Bad. Nach einer langen Dusche fuehlte ich mich schon bedeutend besser. Als ich den Duschvorhang zur Seite zog, merkte ich, dass mir Sabine ein paar ihrer Sachen auf den Stuhl gelegt hatte. Ich zog sie rasch ueber und ging ins Wohnzimmer, wo meine Freundin schon auf mich wartete. Komm sagte sie, ich zeige die die heissesten Plaetze und Bars hier.

Als wir in ihr Auto stiegen, sah ich unzaehlige Augen auf mich gerichtet. Ich fuehlte mich irgendwie nackt. Sabine hatte mir sehr knappe Hot Pants gegeben, die meine Pobacken freiliessen und im Schritt so schmal waren, dass ich staendig Angst hatte, irgend jemand koennte meine Schamlippen an den Seiten hervorlugen sehen. Einen Slip hatte ich darunter gar nicht anziehen koennen. Er schaute ueberall hervor…sogar der kleinste String Tanga, den ich dabei hatte. Schnell sprang ich in Sabines Golf und wir brausten los. Mach dir nichts daraus sagte sie. Die meinen es nicht so. Florida ist ein sehr liberaler Staat was Sex anbelangt. Hier kommen all jene Amerikaner hin, die etwas erleben wollen, verstehst du? Und ob ich verstand. Aber mir war danach gar nicht zumute. Der Appetit kommt mit dem Essen sagte Sabine ein bischen altklug. Aber sie sollte Recht behalten….wenn die ganze Geschichte auch einen kleinen suessen Haken hatte….

Als erstes hielten wir bei einer Bar. Von aussen machte der Schuppen einen ziemlich biederen Eindruck aber das aenderte sich sobald wir die Tuer oeffneten. Hier konnte man die erotische Spannung geradezu fuehlen. Die Musik war modern, einschmeichelnd, irgendwie einfuehlsam. Die Gaeste, zumeist maennlichen Geschlechts waren durchschnittlich bis gutaussehend. Sabine steuerte zielstrebig die Bar an und schlaengelte sich dabei zwischen den Gaesten durch. Ich folgte ihr. Eine Hand legte sich auf meinen Po. Ich wirbelte herum, aber da war die Hand schon wieder verschwunden und ihr Besitzer liess sich nicht ausfindig machen. Ziemlich sauer setzte ich meinen Weg hinter Sabine fort, der gleiches geschah und die das sogar zu geniessen schien. Als sie sich ueber die Theke beugte, um dem Bartender etwas ins Ohr zu fluestern, grapschte ihr jemand an den Po und flinke Finger suchten sich den Weg zwischen ihre Schenkel. Sabine reagierte zuerst gar nicht, liess den Mann gewaehren, der mittlerweile ihre Scham durch die Hose manipulierte. Dann drehte sie sich um, strich dem Kerl durch das Gesicht und liess ihn stehen.

Wir setzten uns an einen Tisch und man brachte uns zwei Glaeser mit undefinierbarem Inhalt. Trink das sagte Sabine als sie meinen misstrauischen Blick sah. Danach wirst du dich besser fuehlen. Das Zeug war ziemlich hochprozentig. Als das Glas leer war hatte ich einen Schwips aber von dem angekuendigten besseren Gefuehl merkte ich nichts. Uns gegenueber sass ein Mann. Ich merkte die ganze Zeit schon, dass er zu mir hinueberstarrte. Es sieht, dass ich ihn ansehe und laechelt. Schlecht sieht er zwar nicht gerade aus, aber er ist nicht mein Typ und ich habe keine Lust auf ein Abenteuer in einem fremden Land. Also beachtete ich ihn nicht weiter. Endlich fuhren wir weiter. Die Bar war schrecklich, gestand ich Sabine. Die laechelte und strich mir ueber die Beine, von den Knien aufwaerts ueber die Oberschenkel. Du bist noch neu hier, du kennst das noch nicht sagte sie. In ein paar Tagen wirst du das hier alles toll finden.

Unser naechster Stop war ein Restaurant…alles sehr bieder und ich befuerchtete schon, dass man uns in unserem Freizeit-Look gar nicht reinlassen wuerde, aber ich merkte schnell, dass hier alle so herumliefen. Wir kriegten einen Tisch und bestellten. Mein Blick schweifte umher. Wirklich sehr schoen hier sagte ich. Ja, bestaetigte Sabine, besonders dieser guy dort. Sie deutete auf einen der, entfernter stehenden Tische und tatsaechlich sass dort der Mann aus der Bar. Er winkte mir zu und ich traute meinen Augen nicht, al ihm Sabine zurueckwinkte. So schnell wie an diesem Tag habe ich selten gegessen und anschliessend wollte ich nur noch nach Hause. Sabine erfuellte mir den Wunsch. Wir koennen auch zu Hause Spass haben sagte sie.

Zu Hause angekommen streifte sie sich schnell alle Kleider vom Koerper und verzog sich ins Bad. Als sie wieder herauskam war sie immer noch nackt. Sie setzte sich neben mich und legte den Arm um mich. Ihre kleinen, festen Brueste hoben sich bei jedem Atemzug. Es war nicht schwer zu erkennen, dass ihre Nippel ziemlich steif hervortraten und genauso wenig schwer zu erkennen war, dass ich erregt war. Aber das konnte gar nicht sein! Ich war nicht lesbisch und hatte nicht einmal im Traum an so etwas gedacht. Trotzdem fuehlte ich ein Kribben zwischen meinen Beinen, wie ich es noch nie zuvor gefuehlt hatte. Sabine war immer ein guter Kumpel fuer mich gewesen mit dem man Pferde stehlen konnte. Jetzt entdeckte ich, wie schoen und erotisch sie war. Ihr Koerper war ein einziges Liebesorgan. Danei sass sie zunaechst nur da und hatte den Arm um mich gelegt. Als sie meine reaktionen spuerte, laechelte sie ganz lieb und schob zaertlich ihre Hand unter mein Shirt. Ihre schlanken Finger liebkosten meine Brueste und ich fuehlte, wie meine Scheide feucht wurde. Je mehr sie meine Brueste manipulierte, umso nasser wurde ich. Als sie meine Nippel zwischen ihren Fingern zwirbelte und lahg zog, lief mein Saft bereits an den Oberschenkeln nach unten. So gefuehlt hatte ich noch nie. Komm sagte Sabine, ich helfe dir beim Ausziehen. Es gab nicht fiel zu helfen. In Rekordzeit hatten wir beide Kleidungsstuecke ausgezogen. Ich legte mich auf der Couch zurueck und spreizte meine Beine. Ein Bein legte ich dabei ueber die Rueckenlehne der Couch, damit ich Sabine alles praesentieren konnte. Unsagbar behutsam und zaertlich strich sie mit ihren Fingern ueber meine Schamlippen und zog sie ein bischen auseinander. Dann versank sie foermlich zwischen meinen Schenkeln. Ihre Zunge konnte, was ich bei einem Mann noch nie gespuert hatte und sie brachte mich so oft zum Hoehepunkt, dass ich am Ende erschoepft zusammensank und mich fast schaemte, dass ich ihr nicht ein wenig davon zurueckgeben konnte. Das macht nichts sagte sie. Wir haben noch viele schoene Tage vor uns und heute mache ich es mir selber. Ihre Haende versanken zwischen ihren Schenkeln und waehrend die eine Hand ihre Schamlippen spreizte, liebkoste sie mit der anderen Hand ihren Kitzler, entbloesste die Eichel und schob die Vorhaut wieder darueber. Es machte sie scheinbar geil, dass ich ihr dabei zusah und mich machte es geil, sie so zu sehen.

Am naechsten Morgen wachte ich ein bischen verschaemt auf. Was hatten wir da gestern getan? Sabine war schon im Bad und kam nach wenigen Minuten frisch geduscht und vergnuegt heraus. Auf meine Frage sagte sie: Nichts haben wir getan. Wir hatten ein bischen Spass, das ist alles. Hat es dir denn keinen Spass gemacht? Doch, das hatte es, aber ich konnte immer noch nicht ganz begreifen, warum.

An diesem Tag stand wieder einmal eine Bar auf dem Programm. Die Kaschemme glich der vom Vortag in vielen Dingen. Vor allen Dingen war das Klientel das gleiche. Und natuerlich war mein Verehrer wieder da. Als ich ihn sah wurde es mir langsam unheimlich. Der Kerl schien mich zu verfolgen. Sabine schien das aber gar nichts auszumachen. Sie winkte dem Typen froehlich zu und…oh nein, der fuehlte sich auch noch eingeladen und kam auf unseren Tisch zu. Freundlich begruesste er uns und fragte, ob er sich setzen duerfte. Er durfte, denn bei genauer Betrachtung war er gar nicht einmal so uebel. Er war zwar nicht gerade das, was man sich unter einem coolen Sunnyboy aus Florida so vorstellte, aber er strahlte eine das gewisse Etwas aus, das man einfach nicht beschreiben kann. Er wirkte….erotisch…ja erotisch ist wohl der beste Ausdruck. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Beule in seiner Hose betrachtete und abzuschaetzen versuchte, wie gross sein Ding wohl sein mochte. Schnell schaute ich ihm wieder ins Gesicht. Er hatte meinen Blick wohl bemerkt, denn er praesentierte mir sein Ding noch deutlicher, indem er die Beine breit machte. So etwas fand ich immer abstossend, aber bei ihm gefiel es mir….irgendwie. Es passte zu seiner Ausstrahlung. Am liebsten haette ich ihn dort sogar angefasst. Sabine schien meine Gedanken zu lesen. Tu’s doch, forderte sie mich auf. Niemand stoert sich hier daran. Was? fragte ich sie. Du kannst ihn ruhig streicheln, meinte sie und legte ihre Hand auf seine Beule, wo sie anfing, den Inhalt sachte zu kneten. dadurch wurde die Beule natuerlich noch groesser und verfuehrerischer. Sabine nahm kurzerhand meine Hand und fuehrte sie in seinen Schoss. Die Hose war nur aus duennem Stoff und ich konnte darunter jede Einzelheit fuehlen. Er hatte keinen grossen Penis, aber ich war der festen Ansicht, dass er mit dem, was er hatte, besser umzugehen verstand, als jeder andere Mann. Seine Hand strich mir zaertlich ueber mein Gesicht und dann hauchte er mir einen Kuss auf die Lippen. Ich nahm seinen unbeschreiblichen Duft wahr.

Wir fuhren schnell nach Hause, wo wir uns gegenseitig von dem Wenigen entledigten, das wir anhatten. Dann konnte ich auch endlich Carls heissen Riemen sehen. Er war, wie fast alle Amerikaner beschnitten. Seine Eichel schien im Daemmerlicht dunkelrot zu leuchten und es ging ein Duft von ihr aus, dem ich nicht widerstehen konnte. Fellatio war es, was meinen Freund veranlasst hatte, sich von mir zu trennen, d.h. die Tatsache, dass ich ihm beim besten Willen keinen blasen wollte. Ich konnte mich einfach nicht ueberwinden. Aber hier sehnte ich mich geradezu danach Carls Penis mit meinen Lippen zu umschliessen. Wie von selber glitt sein Riemen in meinen Mund und drang dort sofort ziemlich tief ein. Ich musste wuergen, aber das Gefuehl verschwand schnell wieder. Mit der Zunge umspielte ich seinen Eichelkranz und seine Spitze. Sabine war inzwischen schon zu meinen Schenkeln gerutscht, die ich nun wieder bereitwillig oeffnete, um ihrer Zunge und ihren Fingern freien Zugang zu verschaffen. Wir trieben es eine zeitlang auf diese Weise indem wir uns abwechselnd mit dem Mund verwoehnten. Jetzt durfte ich auch endlich Sabine ein bischen was von dem zurueckgeben, was sie mir am Vortag geschenkt hatte. Waehrenddessen liebkoste Carl meine Scham und mein Poloch. Ganz zaertlich drang er mit seiner Zunge dort ein und entlockte mir ein lautes Stoehnen. Dann fuehlte ich, wie er sein Glied gegen die enge Hoehle presste. Nein bitte nicht hauchte ich. Ich hatte Angst vor dem Dehnungsschmerz, denn Analverkehr hatte ich nur einmal bei der Selbstbefriedigung mit meinem Finger versucht und es hatte schrecklich weh getan. Es wird schoen werden, beruhigte mich Sabine. Vertrau mir. Es wurde schoen und nur am Anfang etwas schmerzhaft. Carl pumpte sein hartes Glied immer wieder in mich rein und setzte meinen Po in Flammen, aber es war wunderschoen.

Am naechsten Morgen war Carl bereits verschwunden und ich fuehlte wieder diesen schalen Nachgeschmack wie man ihn hat, wenn man etwas Verbotenes gemacht hat. Sabine war schon wieder im Bad und ich hoerte sie leise summen. Ich betrat das Bad und sah sie bei ihrer Morgentoilette. Sie trug gerade ihr Parfum auf. Ein Duft, den ich nicht kannte, obwohl ich von mir behauptete, mich mit Parfums ganz gut auszukennen. Das Erstaunliche aber war, dass ich fast augenblicklich wieder geil wurde.

Was ist das? Fragte ich sie. Pheromone sagte sie schlicht, als sei damit alles erklaert. Wie Pheromone? bohrte ich weiter. Es ist etwas, das dich geil macht. Das besagt doch wohl alles, oder? Ja, das besagte alles und ich erinnerte mich daran, dass ich mal so ein Zeug in einem Sexshop gesehen hatte. Mein Freund hatte es sogar mal ausprobiert….bevor wir uns kennenlernten, aber er hatte gesagt, das Zeug sei sein geld nicht wert. Das sagte ich jetzt auch Sabine. Du hast Recht sagte sie. Dieses Parfum hier ist neu. Das gibt’s hier erst seit ein paar Wochen aber fast jeder hat schon einen oder zwei Flacons. Die frueheren Parfums enthielten entweder nur sowas, wie Moschus oder aber tierische Pheromone. Und? Ja und die wirken beim Menschen nicht. Diese Parfum hier, sie zeigte mir den kleinen Flacon, enthaelt eine grosse Menge menschliche Pheromone und die Wirkung davon hast du ja gesehen. Ich spuere sie jetzt noch sagte ich und dachte an meinen Po, der noch ziemlich brannte. Du kannst fast jeden und jede haben, den du willst. Du musst nur nahe genug herankommen, damit man deinen Duft riecht. Aber es sind nicht die riechenden Inhaltsstoffe, die jemanden geil machen, sondern die, die du nicht riechst.

Nach zwei Wochen war mein Urlaub zu Ende und Sabine brachte mich wieder zum Airport. Sie hatte Recht behalten. Es war ein heisser Urlaub geworden und ich bin voll und ganz auf meinen Geschmack gekommen. Ich habe Typen gehabt, von denen ich vorher immer getraeumt hatte, maskuline, sportliche Maenner, die normalerweise immer fuer die Supermodels oder die, die so aussahen reserviert waren. Sabine hatte mit einen Flacon geschenkt und danach habe ich mir noch zwei gekauft.

Wieder zurueck in Deutschland habe ich den Store angerufen, wo es das Zeug gab und mir einen ganzen Karton schicken lassen. Ich habe alles moegliche versucht, das Mittel bekannt zu machen. Es waere wunderschoen, wenn es hier so waere, wie in Florida. Einige der Flacons habe ich schon verkauft. Langsam ist auch schon fast ein Geschaeft daraus geworden. Am Anfang habe ich das Parfum zum Selbstkostenpreis abgegeben, jetzt schlage ich schon ein bischen Profit auf. Vielleicht kann ich ja sogar irgendwann mal davon leben und mir dann ein Haus in Fl

Posted on Oktober - 16 - 2009

Ueberarbeitet

Gina war gerade zur Ruhe gekommen und hatte sich auf dem Bett zurückgelegt.

Die Augen geschlossen um ihre innere Erregung ausklingen zu lassen und dasgewesene noch einmal passieren zu lassen, hatte ihre Hand in ihren Schoß gefunden. Sie war über ihren sich leicht wölbenden Bauch, über den Berg, durch das schwarze Vlies gewandert und hatte sich dann wie eine schützende Hülle auf ihn gelegt. Ein Schatten, schimmernd in ihren Augenwinkeln, ließ sie bemerken wie Rolf und Renate auf sie zukamen. Beide mußten sich in den kurzen Augenblicken ihrer auslaufenden Erregung umgezogen haben. Rolf trug nur noch einen Lederslip und Renate einen Lederrock, der vorne nur durch einen Reißverschluß geschlossen und gehalten wurde. Es war mehr nur ein breiter Gürtel, der bei fast jeder Bewegung mehr als erahnen ließ was sich darunter verbarg. Rolf lies eine seiner Hände über Gina’s Oberschenkel gleiten, manchmal fester zugreifend, dann wieder sanft mit seinen Fingerspitzen tastend. Er begann ihre Lust spielerisch aufs neue zu wecken. Gina spürte wie das Kribbeln, von ihren Beinen nach oben stieg und lehnte sich an Rolf um dessen Wärme an sich zu ziehen und in sich auf zunehmen. Renate hinter Rolf stehend, liebkoste seinen Rücken und zeichnete mit ihrer Zunge seine Rückenpartie nach. Ruhelos umfaßten und streichelten dabei ihre Hände seinen Oberkörper, langsam ihre Finger in seinen Slip schiebend, lies sie diese durch seine Schambehaarung wandern.

Rolf legte sich zurück und gab sich willig den Frauen hin. Gina von ihrer wieder erwachten Lust geleitet erhob sich vom Bett und stellte sich Renate gegenüber auf. Sich mit beiden Händen auf dem Bett abstützend, lies Renate ihre Brüste über den Körper von Rolf schweben, der mit seiner Zunge versuchte ihre, vor seinen Augen schwebenden, Nippel zu erreichen. Renate, sie ihm immer wieder entziehend, glitt an ihm herab. Ihre Brustwarzen, Rolfs Körper streifend, übermittelten an sie ein leichtes flimmern, daß sie veranlaßte ihren Busen, mit den Händen um sein Glied zu formen. Das Gina, langsam und behutsam aus seinem Gefängnis befreite und es für sich erheischend, mit ihren Händen aufgerichtet hatte.

Eine Hand begann den schon leicht geöffneten Reißverschluß an Renates Rock aufzuziehen um ihr mehr Bewegung zu erlauben und ihre mit Flor umgebenden Schamlippen freizulegen. Renate spürte wie seine Hand behutsam und doch erregend sich auf ihren Unterleib legte, ein reibender Finger suchte und fand einen Kitzler, der sich schamhaft versteckte, sich der Hand und dem Finger öffnend, löste sie ihren Busen von seinem Glied. Seitwärts über Rolf seinem Unterleib hingekniet spreizte sie ihre Beine um ihm einen besseren Eingang zu geben. Sie wollte dieses Gefühl nicht missen, um seine Lust zu fördern und ihm ihr Verlangen kundzutun umgab sie seinen Penis, der von Gina mit einer Hand aufrecht gehalten wurde mit ihren Lippen.

Rolf merkte wie erst seine Eichel und dann das Glied, bis hin zu Gina’s Hand, in ihrem Mund verschwand, die Lippen, die mal langsam, dann wieder etwas schneller, über den Vorsprung der Eichel gleiteten brachten seinen Unterleib immer mehr in Rage. Sich aufrichtend lehnte er sich mit seinem Rücken an die Rückwand des Bettes. Seine Arme, hinter dem Rücken an das Rückenpolster gelegt, hielten seinen Unterleib Renate entgegen, durch seine angewinkelten Beine nach vorne gestreckt ragte sein Glied Renates Lippen entgegen. Halblinks auf ihrem Rücken liegend, hielt diese es mit ihre linken Hand in Position, um ihre Lippen darüber zu stülpen und ihre Zähne darin zu versenken. Gina, mit einer Hand ihren offenen schritt beherrschend und anspornend, hielt Renates Beine offen, damit diese sich besser mit ihrer Hand erregen konnte.

Gina sich des immer noch vorhandenen Vibrators erinnernd, feuchtete diesen mit ihrem Mund an, lies ihn erst an Renates Schamberg hin und her gleiten um ihn dann, mit kreisenden Bewegungen in die sich ihr entgegenstreckende Muschi einzuführen. Ein leichtes Heben von Renates Hintern und er verschwand in ihr. Das summende Geräusch, das sehen des Vibrators, der in der rosigen Öffnung halb verschwand um dann glänzend wieder zu erscheinen, gab ihr den Anstoß, sich ihres Fleisches zu erinnern. Sie reizte es weiter, indem sie ihren Kitzler zwischen Zeige- und Mittelfinger nahm und ihn zwirbelnd hart werden lies und auf das kommende hinwies. Rolf dessen Augen aufschlugen als Renate, durch den in sie eindringenden Körper aufgeputscht etwas fester zubiß, hatte einen neuen Einfall um das Spiel auf ein neues zu steigern.

Sich wieder auf den Rücken legend, zog er Renate über sich, ihre Vulva kam über seinem Glied zur Ruhe, doch nur kurze Zeit. Mit einer Hand seinen Penis führend, mit der anderen Renates harten Kitzler reibend, stellte er fest das sie bereit war. Ihre Schamlippen öffnend, so das ihr liebliches Innerstes zum Vorschein kam, drückte er sein Glied in sie hinein. Eben lag Renates Oberkörper noch auf seinem, doch das sich seinen Weg in ihr Innerstes bahnende, sie mit Lust ausfüllende Glied zwang sie in eine aufrechte Position. Sich mit ihren Händen auf ihren Oberschenkeln abstützend beugte sie sich weit zurück, so das sich ihre Brüste prall und wohlgeformt nach vorne wölbten. Ihre Muskeln schlossen sich um das Glied, noch ihr nicht ganz gehorchend, doch ihr wurde bewußt, das sie sie immer besser beherrschte. Ihre Oberschenkel anstrengend hebte sie sich etwas hoch, bis sie merkte er würde ihr im kommenden Augenblick entgleiten, um sich dann wieder sanft auf Rolf hinab zu senken. Das Ding in ihr erfüllte sie, machte das sie, langsam erst, dann immer schneller ihren nun über Rolf gebeugten Körper bewegte. Mal nur schwingend, nach oben und unten, dann wiederum mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens, lies sie es in ihr Arbeiten.

Dieses nach oben steigende, in ihr drin noch ruhende, doch nun erwachende Gefühl wollte sie ausdehnen, so das es sie aus- und erfüllte.

Diesen Augenblick nutzend, schob Gina, mit dem Hinterteil auf Renate weisend, ihren Kitzler über Rolf seine Zunge.

Renates steigern, und deren sich vor Lust windenden Körper sehend, wollte sie es auch haben, diese alles sprengende Geilheit, das sich austoben der Gefühle. Rolf seine freien Lippen boten diese Gelegenheit langsam sich in die aufbauende Erregung hinein zu versetzen.

Dieser nutzte die sich bietende Möglichkeit und lies erst seine Lippen, dann seine Zunge die von Renate ausgehenden Schwingungen an Gina weiter leiten. Gina noch nicht erfüllt in ihrem Verlangen, vermißte etwas. Wie lies sich ihre beginnende Lust steigern, sie wollte mehr, sie wollte auch die Erfüllung die Renate spürte. Einer ersten Eingebung folgend, übergab sie an Renate den noch leicht feuchten Vibrator mit der Aufforderung, diesen in ihre noch immer leere Scheide einzuführen. Renate von der unerwarteten Möglichkeit unter Spannung gesetzt, fühlte um Gina’s verlangen. Auch Gina sollte dieses Ausgefüllt sein merken, wenn sich das innere ihrer Scheide um den sich in ihr befindlichen Körper schloß.

Sie feuchtete diesen erst an, um ihn dann erst mit den Händen, dann mit ihrem Mund führend in die bebende, sich vor ihren Augen befindende Öffnung Gina’s einzuführen. Sie wurde immer wieder unterbrochen durch ihren sich in steigernder Erregung befindlichen Unterleib, der auf Rolf seinem Penis reitend sein Recht forderte. Mit den sich in ihrer Scheide befindlichen Muskeln, umkämpfte sie Rolf, um durch ihn ihr Verlangen zu stillen. Die sich in ihr ausbreitende Glut, hieß sie sich von Rolf zu lösen, sie wollte die Explosion noch hinauszögern denn auch Gina verlangte nach Rolf. Diese, ihres wollüstigen Körpers gedenkend, legte sich, mit dem Rücken zu Rolf gewandt auf ihn. Und ohne lange Wartezeit, lies sie sich auf sein Glied gleiten. Ihre Gespreizte Beine boten Renate die Möglichkeit Gina’s verlangen einen weiteren Lustgewinn zu verschaffen. Mit einer Hand ihren Kitzler freilegend, saugte sie sich an demselben fest. Gina war nicht mehr zu halten, mit den Händen Rolf festhaltend, das er nicht gerade jetzt ihr entglitt, spürte sie wie es in ihrem Körper anfing. Ohne sich wieder fangen zu können, explodierte sie auf Rolf.

Die sich in ihrem Kopf bildenden Blitze, ließen sie Renate beiseite stoßen, nach vorn gebeugt, Rolf ihren Anus zeigend, nahm sie sein Glied um ihre Glut zu steigern. Ihr Unterleib wippte auf ihm, immer wieder kurz an der Eichel haltend, kam sie. Der Ausbruch in ihrem Innern spannte sie wie ein Bogen. Alle Sinne wurden mit einem male konzentriert und ließen sie vor Lust aufschreien. Ihre Erregung wurde auf ihrem Höhepunkt mit einem male gestoppt, erfüllt, immer noch in einer ruhiger werdenden, sie hin und werfenden Ekstase gefangen, löste sie sich von Rolf. Sie wollte sich trennen um dieses Gefühl in sich weiterhin zu genießen, doch Renate sich auf den freiwerdenen Rolf legend, hielt sie an den Beinen fest. Rolf in voller Fahrt, ohne sich des weiteren Bewußt zu werde, führte erst seine Eichel, dann den gesamten Penis in Renates feuchte Scheide. Renate merkte wie er in sie glitt, das Glied in sich aufnehmend, lies sie ihren Körper über Rolf gleiten.

Renate jetzt selber in vollen Rausch, nahm den herrenlosen Vibrator und stachelte Gina’s Körper aufs neue an, indem sie ihn, dem von ihr gehaltenen Leib zu kosten gab.

Für Rolf, diesen Anblick vor Augen, gab es nun keine halten mehr. Immer wieder stieß er in die willige Frau. Diese unter ständigen Wippen, mit einem Schrei kommende, nahm ihre letzte noch in ihr wartende Lust, entließ sein Glied für einen kurzen Moment in die Freiheit um diesen mit der wieder zu voller Lust erwachten, Gina gemeinsam mit Lippen und Zunge zum detonieren zu verleiten.

Rolf, nun schon nicht mehr Herr seiner Sinne, entlud sich auf dem Rücken liegend, jede seiner Hände befand sich in einer anderen Frau, immer schneller ihre Kitzler reibend, bildete ein dreifaches Aufstöhnen ein Ende dieses Lustgewinnes.

Die Finger in die Frauen versenkt, lehnte er sich zurück, während diese, ihre Körper in kreisenden Bewegungen haltend sich einen weiteren letzten Genuß verschafften.

Posted on September - 15 - 2009

Sex im Urlaub

Es ist schon einige Jahre her als wir unseren Sommerurlaub auf Lanzerote verbrachten. Der herbe Charme dieser Insel hat es uns angetan.

Der Wechsel zwischen Meer und Fluß, Steppe und Gebirge, ein Traum. Eines Tages hatten wir wieder mal die Schnauze voll davon im Meer zu baden. Also fuhren wir mit dem befreundeten Paar das mit uns Urlaub machte in die Berge. Wir bewohnten zwar zusammen ein Zimmerappartment aber es “lief” leider nichts. Nun ich mache gerne Aktphotos von Sana deshalb hielten wir öfters unterwegs um Photos zu schiessen. Endlich gelangten wir an das Ziel unserer Reise, ein Süsswasserfluß der recht breit durch eine Schlucht floß.

Wir entdeckten ihn von einer romantischen Steinbrücke aus. Wir liefen den Fluß entlang bis wir eine sonnige Sandbank entdeckten. Viel Waser war nicht im Fluß und es war wunderschön so zu sitzten von anderen Touristen verdeckt durch Steinquader in beträchtlicher Größe die im Fluß lagen.

Als wir ein wenig gegessen und getrunken hatten gingen Sana und ich spazieren. Genauer gesagt ich war sehr geil, sie übrigens auch, da wir ja im Zimmer keinen Sex hatten. Also liefen wir den Fluß hinunter, überquerten ihn und schlichen uns im Schutze der Steine wieder zurück. Wir vermuteten nämlich das die anderen die Chance nutzen würden es uns gleichzutun.

Uns so war es Sana schaute hinter dem Stein hervor, ich hinter ihr. Wir sahen was wir erwarteten. Carmen und Thomas im Liebesclinch. Sie ist ca. 170 groß ca. 90,58,60. Er 186 und so 20×5. Es war geil Sie blies seinen Riemen während er ihre Brüste walkte. Leider waren Ihre Brustwarzen nicht sehr ausgeprägt. Die andere Hand hatte Ihr Bikinihöschen heruntergezogen und er wühlte mit seinen Fingern in der nassen Grotte herum.

Natürlich war ich in der Zeit nicht untätig gewesen. Meine Hände umfaßten von hinten Sanas Brüste. Meine Finger zwirbelten ihre Nippel die sehr steif wurden. Meine Hose beulte sich sehr stark aus, so das ich den Schwanz befreite. Steil richtete er sich auf. Ich zog Sanas Höschen herunter und kniete mich hinter Sie. Meine Zunge fuhr zwischen Ihre Schamlippen, Sie stöhnte verhalten. Zu laut durfte Sie nicht werden sonst hörten uns die anderen. Ich strich mit meinem Finger über Ihren Kitzler der sehr steif war. Sie biss sich in den Finger sonst hätte Sie laut gestöhnt. Naß war Sie, klitschnaß. Ich stand auf, trat hinter Sie und spielte mit meinem Schwanz an Ihrer Möse bevor ich ihn reinsteckte. Meine Hände hielten Ihre Hüften, hart stieß ich zu.

Wir schauten auf die anderen beiden die mittlerweile die Stellung gewechselt hatten. Sie ritt auf Ihm. Wenn Sie sich aufrichtete sah man wie der Schwanz von Ihrem Mösensaft glänzte. Ich stieß immer heftiger, meine Hände umfassten wieder Sanas Nippel. Ihr kam es gleich. Auch ich konnte mich kaum zurückhalten, da ich sah wie die anderen in die 69 Stellung wechselten. Die beiden kamen gleichzeitig und wir sahen wie sein Sperma aus ihrem Mund lief. Sie schleckte es aber gleich wieder ab.

Sana lies sich das nicht bieten. Als es ihr gekommen war kniete sie vor mich und wichste mich bis ich in ihrem Mund kam. Kein Tropfen ging daneben. Wir schlichen uns zurück und kamen von der anderen Seite wieder zu dem Rastplatz.

Fast hätte ich vergessen das ich vorher noch von Sanans NS getrunken habe.

Es ist immer geil Sie dabei zu beobachten und dann noch einen Schluck zu probieren.

Posted on Juni - 12 - 2009

Ladyboy

Sie stand am Strassenrand, als ich abends durch die Stadt fuhr. Sie, das war ein Thaimädchen, das offensichtlich nach einem Freier Ausschau hielt. Sie lächelte mir zu, als ich ihr näherkam.

“Willst du ficken?”, fragte sie, als ich neben ihr hielt und das Fenster hinunter kurbelte.

Mich erregten ihre roten, vollen Lippen, ihre dunkel glitzernden Mandelaugen. Sie war etwas kleiner als ich, hatte einen perfekt geformten Körper, der sich unter ihren engen Kleidern abzeichnete, kleine, feste Tittchen, einen wundervoll knackigen Arsch.

“Steig ein”, sagte ich sie einfach.

Sie schlug sofort ein.

“Ich heisse Shana”, nannte sie mir ihren Namen, als ich sie einsteigen liess.

Ich atmete ihr süsses, sinnliches Parfum, als ich neben ihr in den Wagen stieg. Sie nannte mir ihre Adresse, und wir fuhren los. Sie wohnte nicht weit, etwas am Rande der Stadt. Sie zeigte mir, wo ich parken konnte. Ihre Wohnung war hübsch eingerichtet, kühl und angenehm. Ich nahm Platz auf einer weissen Couch und wartete, bis sie mit ein paar Drinks wiederkam.

Shana kam näher an mich heran. Nahe neben mir nahm sie einen Schluck, sah ich ihre sinnlichen Lippen den Glasrand berühren, dann stellte sie das Glas auf das Tablett.

“Du gefällst mir”, flüsterte sie, ihre Lippen kamen nahe. “Und ich gefalle dir auch. Mach mich an.”

Ich fasste ihr Kinn und begann sie zu küssen, sie liess mich an ihrer feuchten und langen Zunge lecken, stiess sie mir gierig zwischen die Zähne.

Unter dem Stoff spürte ich ihre festen jungen Titten, mein Schwanz zuckte und unsere Zungen tanzten miteinander.

“Du bist ganz scharf darauf, mich zu ficken?”, flüsterte sie fragend, während sie mir ihre Hand zwischen die Beine schob. “Oh, und wie du das willst”, meinte sie nur, als sie meine harte Beule spürte. Ich küsste sie weiter, massierte ihre Tittchen und liess mir von ihr langsam die Hose öffnen. “Das fühlt sich immer wieder gut an”, lächelte sie und holte meinen halbsteifen Schwanz aus meiner Hose. “Ein schöner Schwanz.” Sie begann ihn mir zu streicheln, zu wichsen, ihre zierlichen Hände rieben rauf und runter, machten ihn mir immer härter, bis sie endlich nach unten glitt. Sie massierte meinen Sack und fing an, meine Eichel zu lecken, stülpte dann ihre vollen Lippen über meinen ganzen Pimmel und blies ihn mir hoch. “So schmecken sie am besten”, meinte Shana. “Geil und steif und ganz wild darauf, bei der geilen Shana die Ficksahne abzuspritzen.” Sie zog sich den Pullover aus, zeigte die Tittchen eines jungen Mädchens, fest und spitz und stopfte sie mir in den Mund, während sie mir weiter den Schwanz streichelte. “Ja, schau nur, wie die Nippel schön hart werden”, flüsterte sie. “Leck sie! Saug an meinen Nippeln, küss sie mir, zieh sie mir lang!” Ich tat es. “Jetzt will ich deine Pflaume nass lecken”, wollte ich.

Shana lächelte geil. “Ich habe kein Pfläumchen, Schätzchen”, grinste sie, nahm meine Hand und legte sie sich in ihren Schritt. Ich spürte ihre harte Beule zwischen den Beinen, das war es also, die Kleine hatte einen Schwanz. “Erschreckt?”, fragte sie, aber ich schüttelte den Kopf. “Eine Überraschung”, meinte ich nur und schob ihr den weiten Rock nach oben. Ihr Höschen beulte sich aus, und ich zog es ihr ebenfalls runter, betrachtete ihren halbsteifen Pimmel, der sich mir entgegenreckte. Sie hatte einen schönen, schlanken und steifen Pint, den ich nun zu streicheln begann. Aus seiner Rille waren schon Tröpfchen gekommen, Shana gab sich ein paar Wichsstriche, zog sich die Vorhaut nach hinten. Ich grinste nur und beugte mich nach vorne, leckte ihr zuerst die Tröpfchen ab und blies ihr dann den Schwengel. Ihr Schwanz schmeckte salzig und gut, wurde zwischen meinen Lippen immer härter. “Das machst du so gut, ist nicht der erste Schwanz, den du zwischen deinen Lippen hast, oder?”, fragte sie. Ich schüttelte den Kopf und leckte ihre tröpfelnde Eichel weiter. Ihr Pimmel begann wild zu zucken, Shanas Stöhnen wurde laut. “Ohja! Oh, warte, zieh dich ganz aus, ich will deinen Pimmel jetzt auch lecken!” Sie grinste mich an und legte sich verkehrt über mich, als wir beide ganz nackt waren. Wir leckten uns gegenseitig die Pimmel, ich massierte den festen Sack von ihr und liess meine Finger auch zwischen ihre kleinen drallen Arschbacken wandern. Als ich ihr enges Arschlöchlein fand, stiess ich ihr gleich meinen Finger als Vorbote meines dicken Schwanzes rein. In diesem Moment zuckte ihr Schwanz, und sie stiess tief in meinen Mund damit. “Oh ja, geh mir an den Arsch.” Auch sie massierte meine Eier, wichste meinen Pimmel mit festen Strichen und trank die schleimigen Tröpfchen.

Shana stöhnte auf, als ich ihr meinen Finger immer tiefer in ihr Arschloch schob, denn woanders sollte ich sie ficken als in ihren geilen Arsch? “Fürs Ficken brauchst du Vaseline”, sagte sie. “Ich bin sehr eng.” Shana stand auf und kam nach kurzer Zeit mit einer Tube Gleitmittel zurück, gab sie mir. Sie drehte sich um, bückte sich, spreizte ihre Arschbacken, wartete, dass ich ihr die Vaseline aufs Arschloch schmierte. “Ja, mein arschgeiler Ficker”, kicherte sie. “Mach es mir schön schlüpfrig! Ich will nämlich deinen Schwanz bis zum Sack in meinem heissen Ärschen spüren!” Ich verstrich es auf ihrem Arschloch und auf meinem Schwanz, steckte ihr immer wieder prüfend einen Finger in ihren Schliessmuskel. “Jetzt ist dein geiler Arsch fickrichtig”, grinste ich und zog meinen Finger aus ihm. “Bück dich tiefer.” Shana bückte sich wie ein Hund, ihr Arschloch öffnete sich etwas, ich schob langsam meinen Pimmel rein. Sie war wirklich eng. Ich hatte bei ihr ein weites, schon oft durchgeficktes Arschloch erwartet, aber sie hatte das Arschloch eines jungen Mädchens, das alles einmal ausprobieren wollte, auch das Hinterladen. Ich stiess meinen dicken Pimmel langsam tiefer in ihr Arschloch, Shana stöhnte auf, ich krallte mich an ihren drallen Arschbacken fest. Endlich konnte ich sie in ihren drallen Hintern zu ficken beginnen. “Ohja! So liebe ich das, mach hart und schnell, fick mich tief! Ganz tief!” Ich griff an ihre kleinen Tittchen und knetete ihr die steifen Nippel, bohrte meinen geschmierten Schwanz immer tiefer in ihr knallenges Arschloch. Es war geil, wie mein Sack gegen den Ihren klatschte, während ich sie immer schneller ins Arschloch stiess. “Oh, fickst du mich nachher auch in den Arsch?”, wollte ich von ihr wissen. “Klar doch, auf deinen weissen Arsch bin ich schon richtig geil und scharf!”, gab sie zur Antwort und stiess mir ihren kleinen Fickhintern fest entgegen. Ich stiess Shana von hinten im schnellen Tempo weiter und es ging nicht lange, dann kam sie, ging ihr vom Arschficken einer ab, ohne dass sie abspritzte, ihr Schwanz stand immer noch hart und steif, und dann wollte sie mich ficken. Ohne dass es mir gekommen war zog ich meinen Pint aus ihrem Arsch. Ich legte mich auf den Boden und hob meinen Hintern etwas. Shana kroch hinter mich, griff zwischen meine Arschbacken, leckte mir das Arschloch und strich es auch mit Vaseline ein. Ich klemmte meine Arschbacken zusammen, als sie mir ihrerseits einen Finger reinsteckte und darin herumzubohren begann. “Jetzt kriegst du meinen Schwanz!”, sagte sie und drückte ihn mir gleich tief rein. Mein williges Arschloch nahm ihren Pimmel in die Mangel, als sie auf mir lag, ihre Latte mir ins Arschloch drückte und mich zu vögeln begann. “Hast du einen geilen Arsch!”, keuchte sie und griff mir zwischen den Beinen auch an meinen Sack, um ihn zu massieren. “Dein Arsch macht mich so geil, dass ich gleich abspritze!”, stöhnte sie auf, und ehe ich es richtig geniessen konnte, auch einmal gefickt zu werden, spritzte sie ab, spritzte mir ihren Saft in meinen Hintern. Als sie ihren Pimmel rauszog, legte sie sich auf den Rücken. “Lass mich deinen Arsch auslecken”, wollte sie. “Hock dich über mich als wolltest du in den Wald scheissen.” Ich tat es und presste Shana mein Arschloch auf ihre Nase. Ihre Zunge lutschte gierig ihren eigenen Saft weg, sie spielte noch ein bisschen mit dem Finger in meinem Arsch, bis auch ich abspritzen wollte.

“Spritz mir ins Maul”, bat sie und streckte mir ihre Zunge entgegen, dann durfte sie meinen Steifen gleich in dieser Stellung haben, ihn schlucken, blasen und daran lutschen. Ich hockte über ihr, meine Arschbacken rieben über ihre Tittchen und fickte sie tief in ihren Mund, manchmal sprang mein Pimmel heraus und rieb über ihr Gesicht, dann war auch ich an der Reihe mit Abspritzen, versaute ihr das Gesicht, spritzte bis in ihre Haare und in ihren gierigen Mund. Unsere Schwänze waren allesamt schmierig von der benutzten Vaseline, unsere Ärsche aufgegeilt und willig. Wir setzten uns und lutschten uns die Münder aus, küssten uns gierig, bis sie neue Drinks holte. Shana sass neben mir, wir streichelten uns gegenseitig die erschlafften Pimmel langsam wieder hoch und steckten uns gegenseitig die Finger in unsere Rosetten.

“Fickst du nur mit Männern?”, fragte ich neugierig, und Shana nickte. “Ja, ich stehe nicht auf Frauen. Schon als Junge sah ich den Männern immer zwischen die Beine und stellte mir ihre steifen Schwänze vor, an denen ich wie an einer Zuckerstange lutschen konnte und die sie mir dann in mein enges Arschlöchlein schieben durften. Ich war einmal eine Zeitlang bei den Pfadfindern, und wir hatten ein Wochenendlager. Wir lagen zu zweit in einem Zimmer, ein hübscher älterer Junge teilte es mit mir. Ich hatte ihn oft gesehen, aber da wir nicht in der gleichen Gruppe waren, hatte ich keinen Kontakt zu ihm. Er war stark und wunderbar gebaut, von der Sonne tief gebräunt. Wir wollten zur gleichen Zeit schlafengehen und entkleideten uns im hellen Zimmer. Bald konnte ich sehen, dass er überall gleichmässig braun war, das machte mich scharf. Ich hatte damals ja immer noch den Körper eines Jungen. Sein Brustkorb war gerade richtig behaart, nicht zuviel und nicht zuwenig. Er zog Schuhe und Socken aus, dann griff er an seinen Hosenbund, er liess sich verdammt viel Zeit damit. Ich war halb verrückt, versuchte jedoch, es ihn nicht merken zu lassen. Langsam zog er dann die Hose über die schönen Beine herunter, er trug sehr knapp sitzende Dreieckhöschen, die prall und voll waren.

Ich war fast nackt, und er konnte natürlich meine Unterhose sehen, die spitz nach vorn ragte, mir stand er stocksteif. Er hatte einfach ein kleines Lächeln für mich übrig. Allerdings erschien mir sein Dreieckhöschen etwas voller als vorher, so als hätte ihm sein Schwanz ein paarmal gezuckt. Plötzlich drehte er sich von mir weg, gerade als die letzte Hülle fallen sollte. Dann zog er die Unterhöschen von einem mir zugekehrten hübschen, runden Hintern. Ganz langsam zog er sie runter und entblösste immer mehr. Oh Mann, was für einen geilen Arsch er hatte! Perfekt in der Form und ganz glatt. Auch sein Hintern war sonnenbraun wie sein übriger Körper. Einfach toll, und zwischen seinen Beinen hing ein runder, fester Sack! Ich hätte ihm am liebsten gleich seine glatten Arschbacken gespreizt und ihm sein Arschloch geküsst. Als er sich nach vorne bückte, öffnete sich sein Hintern. Er hatte fast keine Haare in der Arschfalte, und ich konnte seine kleine hellbraune Rosette deutlich sehen. Mein Pint war so dick und steif, wie er nur werden konnte, ich zog mir die Unterhose runter und begann meinen Schwanz zu wichsen, während ich seinen Arsch betrachtete.

Als er sich dann umdrehte, sah ich seinen prallen Schwengel, er stand ihm ab wie eine Fahnenstange. Dann fragte er mich, ob ich auch immer nackt schlafe und dann kam er mit seinem Ständer auf mich zu, packte und umarmte mich. Wir liebkosten uns eine lange Zeit. Ich spürte seinen riesigen, warmen Pint neben meinem. Er setzte sich hin und machte mir neben sich Platz, dort fing ich an, seinen steifen Schwanz zu streicheln und zu reiben, ich beugte meinen Kopf in seinen Schoss und leckte und lutschte an ihm. Das gefiel ihm, er streichelte mich lange Zeit, revanchierte sich bei mir und leckte mich auch überall, meinen Jungenpint küsste er feucht, und das machte mich immer wilder. Schliesslich lutschte er an mir. Dabei fuhr er an meinem Pint auf und ab. Seine Zunge umspielte mit schnellen Bewegungen meine Eichel. Da liess ich mich gehen. Ich kam und verspritzte mehr Saft als jemals zuvor, den er bis auf den letzten Tropfen schluckte.

Ich blieb ein paar Minuten erschöpft liegen, bis ich sah, dass er immer noch so steif war wie vorher. Schliesslich drehte er mich herum und begann meine süsse Arschspalte zu spreizen, ich hob mein Ärschen an. Er begann an mir zu riechen und fing dann an, meine Rosette nasszulecken, bis er sich nicht mehr halten konnte und ich spürte, wie er mir seinen Pint hineindrückte. Das fühlte sich grossartig an, und mir stand er gleich wieder, als er mich mit tiefen Stössen ins Arschloch zu ficken begann. Das hielt er etwa zehn Minuten durch, ohne abzuspritzen. Dann zog er ihn heraus und liess mich bei sich in der Hundestellung das gleiche tun. Wie ich das genoss, meinen harten Pimmel in seinem braunen Arsch zu stossen, in sein wunderbar enges Hinterloch! Auch ich fickte ihn eine lange Zeit so.

Ich zog danach meinen Pint heraus und lutschte seinen, bis er in meinem Mund kam und kam. Ich fickte ihn dann noch einmal zwischen die Hinterbacken, bis ich wieder kam, und ihm diesmal alles gleich in sein Arschloch spritzte. Sein riesiger Schwanz stand auch ihm wieder, und er legte mich auf den Rücken und hob meine Beine an. Sein Ständer verschwand dicht unterhalb meiner Eier in mein heisses Arschloch, und er sagte mir, ich solle die Beine fest zusammenpressen. Er bewegte sich hin und her. Dabei rieb er meine Eier, seine Stösse wurden stärker und schneller. Ich war wild vor Geilheit. Er stiess heftiger und schneller, bis ich auch ihn in meinen Arsch spritzen spürte! Wir lagen noch ein paar Minuten beieinander und gaben uns tiefe Zungenküsse, streichelten uns gegenseitig die verschmierten Schwänze und gingen dann zu Bett.”

Ich zog Shana zu mir. “Hast du ihn oft gefickt?” Sie schüttelte den Kopf. “Als ich aufwachte, war er mit seiner Gruppe schon weg, und ich schied kurz darauf aus. Aber es gab mehr Schwänze”, grinste sie, und ich streichelte ihre kleinen Titten. Ihre Nippel waren herrlich steif. “Zeig mir, wie du dir einen runterholst”, sagte ich. “Ich will sehen, wie du wichst.” Shana grinste. “Das macht dich scharf, was?” Dabei sah sie mich an, lächelte. “Lutsch ihn mir doch bitte, ja?”, fragte sie und präsentierte mir ihren Schwanz, reckte ihn mir entgegen. Ich nahm ihren Pimmel zuerst in die Hand, streichelte ihn mit meiner Handfläche. Ich grinste und nahm ihren Schwengel dann zwischen die Lippen, ihren warmen, pochenden Schwanz, leckte mit der Zungenspitze an ihrem Pimmelloch herum, strich unter ihre Vorhaut und massierte ihr währenddem immer den Sack. Dann wichste ich sie so lange, bis er ihr wieder zwischen den Beinen stand und bereit war. “Soll ich dich noch einmal stossen?”, fragte sie geil und rieb sich selbst den Schwanz. Ich legte mich auf die Couch und zog meine Beine an, damit sich meine Arschbacken schön spreizten, und sie mir ins Gesicht sehen konnte, während sie mein Arschloch durchzog. Sie stieg über mich, ich griff an ihre festen Tittchen, und Shana stiess mir ihren Schwanz in den Arsch und fing sofort mit dem Stossen an. Ihr Mund presste sich auf meinem, ihr flacher Bauch rieb mir den Pimmel, der mir auch durch die Reiberei gleich wieder zu stehen begann.

Ich zog meinen Schliessmuskel um ihren Pint zusammen und liess sie aufstöhnen. “Das ist geil, wenn du das machst, dein Arschloch ganz eng zusammenziehst!” Ihre Stösse wurden immer schneller, ganz tief stiess sie mir ihren Pimmel ins Arschloch. “Darf ich dir reinspritzen, wenn es mir kommt?”, fragte sie. Ich küsste sie. “Ja, spritz wohin du nur willst”, stöhnte ich. Ihr flacher Bauch rieb über meine harte Latte, ich knetete ihre jungen festen Tittchen und liess mir nach einigen Stössen von ihr ins Arschloch spritzen. Sie stiess mich noch während dem Spritzen, so lange, bis ihr Pimmel zu schlaff war, um noch einmal reinzustossen.

Posted on Juni - 12 - 2009

Luemmel in Las - Vegas

Hinter mir erleuchteten die Lichter des Golden Nugget die breite Hauptstraße. Ich saß in einem metallicblauen Buick Skylark und war bester Stimmung.

Zur Feier meines Staatsexamens hatte mir mein Vater eine USA- Reise spendiert. Nichts Großartiges, aber Hinflug mit der LTU nach Los Angeles, für vier Wochen einen Leihwagen und für jeden Tag hundert Dollar.

Heute Mittag war ich in Las Vegas angekommen, hatte die Strecke von Los Angeles auf dem Highway 15 in knapp zwei Tagen geschafft. Es war brütend heiß hier, auch in der Nacht. Ein Glück, daß mein Wagen und auch mein Zimmer in einem naheliegenden Motel Klimaanlagen hatten. Ich beschloß 50 Dollar beim Spiel zu riskieren. Nach einer Stunde im Golden Nugget waren 100 Dollar daraus geworden, gewonnen am Roulettetisch, wo ich sinnigerweise nur einfache Chancen gesetzt hatte. Ich fuhr in Richtung Ortsausgang, meinem Motel entgegen. An die grellen Lichter der Spielkasinos gewöhnt, kam mir die an sich gut beleuchtete Hauptstraße mit den vielen Heiratskapellen nun ziemlich dunkel vor.

An einer Verkehrsampel kam der Verkehr zum Stehen. Am Bürgersteig waren Absperrgitter angebracht, um die Fußgänger zu zwingen, die Ampel zu benutzen. Auf diesen Absperrgittern saßen mehrere Mädchen und ein Junge, alle recht verwahrlost und staubig vom Sand der Straße, der aus der Wüste hereinwehte. Der Typ vor mir in einem roten Mustang gab einem der Mädchen ein Zeichen. Es glitt vom Gitter, huschte heran und stieg in seinen Wagen.

“Aha, so geht das hier!” Ich betrachtet mir den Jungen näher. Vielleicht 17 Jahre und etwas wild aussehend, aber ohne Schmutz wahrscheinlich ganz niedlich. Der Junge hatte mein Interesse erkannt und trat an den Wagen. Ich öffnete die Tür und ließ ihn einsteigen.

Nun saß er auf dem Nebensitz und sah mich an. “Hi”, grüßte er. Die Ampel sprang auf Grün und ich gab Gas. Auf meine Begrüßung hin sah der Junge mich lange an, mein Oxford-Englisch reizte ihn zum Lachen. Ich sah seine weißen Zähne blitzen, wahrscheinlich im Augenblick das einzig Weiße an ihm. “Where do you guy come from?” Standardfrage aller Amerikaner.

“Germany”

Er dachte nach. “I hope you know I make it for fifty Bucks!” Ich nickte, wußte ich doch zwei 50-Dollar-Noten in meiner Tasche. Außerdem reizte es mich, den Burschen kennenzulernen, zu erfahren, was sich unter seiner schmutzigen Jeans und seinem T-Shirt verbarg. Schon jetzt fand ich ihn sehr anziehend, besonders die Kombination seiner dunkelblonden Haare mit seinen großen, tiefblauen Augen.

Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel und testete ihn. Schlank, fest, muskulös. Sein ebenmäßiges, bartloses Gesicht mit den leicht buschigen Augenbrauen und einem schmallippigen, geschwungenen Mund gefiel mir sehr gut. Er lümmelte sich in den Sitz und ich beschleunigte etwas die Fahrt, konnte es nicht abwarten, ihn nackt zu sehen. Im Motelzimmer erwartete uns surrend die Klimaanlage, die den Raum auf angenehme 24 Grad gebracht hatte. Kaum war die Tür ins Schloß gefallen, winkte ich meinen Begleiter ins Badezimmer, setzte ihn auf einen Hocker neben der Dusche. Er saß da, mit betont coolem Gesichtsausdruck, passiv. Ich stellte mich hinter ihn und zog ihm das T-Shirt über den Kopf. Ein magerer, leicht muskulöser Oberkörper kam zum Vorschein. Völlig unbehaart, deutlich abgezeichnete Brustmuskeln mit hellroten Brustwarzen, gut sichtbar der Ansatz der Bauchmuskulatur. Meine Hände strichen über seinen Rücken. šberaus zarte, leicht glänzende Haut. Ich kniete vor ihm, zerrte Sportschuhe und Socken von seinen Füßen. Schmutzränder zeichneten sich an seinen Füßen ab, wo sie in den Schuhen gesteckt hatten. Die Dusche würde ihm sicher guttun. Ich ließ die Hände an seinen Beinen emporgleiten, fühlte seine strammen Oberschenkel, die sich unter meiner Berührung anspannten, kam zum Hosenbund. Mit schnellem Griff öffnete ich den Knopf seiner Jeans, zupfte den Reißverschluß herunter. Er erhob sich etwas von seinem Sitz und ich befreite ihn vom störenden Beinkleid, warf es auf den Boden. Er trug ehemals weiße Boxershorts. Seine Beine waren schlank, völlig haarlos. Die gut sichtbare Muskulatur der Oberschenkel zuckte, als ich prüfend darüber strich bis zu den runden, vorstehenden Kniescheiben des Boys. Sanft streichelte ich die Gegend seines noch schlafenden Gliedes, drang durch die Hosenbeine nach oben vor, spielte mit seinen Eiern, klein, glitschig in einem samtweichen Säckchen verpackt. Mit einem Ruck zog ich ihm die Shorts hinunter, ließ ihn aufstehen, befreite seine Beine ganz. Während ich schnell aus meinen Sachen stieg, beobachtete ich seine anziehende Körpermitte.

Scharf abgegrenzte, seidenweiche Schamhaare, kleine Eier im altrosafarbenen Hodensack. Sein schlafendes Glied mit der beschnittenen Kuppe hing herab, leicht gekrümmt und wartete auf Action. Stramme Pobacken rundeten das Bild lieblich ab. Unter dem lauwarmen Strahl der Dusche unterzog ich seinen Körper einer liebevollen Reinigung, entfernte mit Duschgel alle Schmutzränder, seifte liebevoll seinen Oberkörper ein, wusch mit Hingabe seine wuscheligen, dunkelblonden Haare. Meine Hände glitten an seinem Oberkörper hinunter, über seine runden Schultern, prüften sorgfältig jeden Muskel, glitschten über jede Rundung und in jede Vertiefung.

Seine Schamhaare wurden gründlich eingeseift, sein Hodensack sanft gestrafft, Schaum zwischen seine Beine gerieben. Dem Jungen schien das zu gefallen, denn er spreizte bei meinen Berührungen seine Beine weiter, spannte seine Muskeln, sein Gesichtsausdruck wurde milder und träumerischer. Ich seifte seinen Rücken ein, umkreiste seine Schulterblätter, abwärts an der Seite seines Oberkörpers, sanft über die Arschbacken und wieder zwischen die Beine. Nun dort eine etwas gründlichere Reinigung. Als ich mich wieder der Vorderseite zuwandte, stand sein Glied fast waagerecht. Ein schöner, mittelgroßer Schwanz, rosa, mit sich deutlich abzeichnenden Adern, leicht pulsierend. Die Eichel war etwas blasser in der Farbe, sanft gerundet mit großem Pißloch. Schnell reinigte ich auch mich, trocknete uns mit einem großen Badetuch und führte ihn in das Nebenzimmer zum Bett. Dort legte er sich auf den Rücken. Wirklich eine Perle, die unter dem Schmutz hervorgekommen war. Zart, fast zerbrechlich wirkte der Junge auf dem großen Bett. Seine Augen sahen mich an, er rückte etwas auf dem Bett zur Seite, machte mir Platz. Ich setzte mich aufs Bett, beugte mich über ihn. Sanft streichelte ich seine Brustwarzen, erzeugte Wellen in seinem Körper, die sein Glied ruckweise noch weiter aufrichteten. Ich zupfte sanft an seinen seidigen Schamhaaren, ließ zart seine Eier durch meine Finger gleiten. Der Junge schloß die Augen und spreizte die Beine. Meine Hände glitten zwischen seine Oberschenkel, massierten sanft die zarte Haut seines Hodensackes, betasteten seine Schwanzwurzel, den Beginn der rundlichen Pobacken.

Der Junge atmete nun schneller, seine Hände glitten über meine Oberarme, meinen Rücken. Ich spürte seine Fingernägel, als ich endlich seinen Schwanz in meinen gierigen Mund aufnahm. Meine Zunge umspielte das Loch seiner Eichel, glitt am Schaft abwärts. Sanft lutschte ich nun an seiner Nudel, ließ sie tief in den Rachen gleiten. Die Bauchmuskeln des Boys spannten sich, sein Unterleib kam in kreisende Bewegung. Ich ließ nun von seinem Schwanz ab, beleckte seinen ganzen Körper, fuhr mit der Zunge in die kleinsten Ritzen, kostete den Geschmack des Jungenkörpers, genoß die feinen Schweißperlen in seinen Achselhaaren.

Der Boy schien nun auch leidenschaftlich zu werden. Er umarmte mich, steckte mir die Zunge ins Ohr, saugte an meinen Ohrläppchen. Als ich ihm einen Kuß geben wollte, öffneten sich seine Lippen willig, ließen meine Zunge ein. Unter dem Eindruck des Kusses überkam mich eine Welle der Zärtlichkeit. Unsere Körper umschlangen sich, berührten sich, unsere Körpermitten lagen aufeiander und kamen in kreisende Bewegung. Glitzernde Schweißperlen entstanden auf unserer Haut, ließen die Umgebung süß und animalisch duften. Fassungslos genoß ich mit allen Sinnen, sah sein schweißglänzendes Muskelspiel, das Glitzern in seinen Augen, fühlte das Beben in seinem Körper, die Anspannung seiner Muskeln. Kaum glaublich bei einem Jungen, den ich vor einer Stunde auf der Straße aufgelesen hatte und der fünfzig Dollar wollte…

“You wanno fuck me?” Diese Worte rissen mich aus meinen Gedanken. “Or I screw you??” Dabei sah er mich fragend an. Ich gab keine Antwort, drehte ihn auf den Rücken. Gierig leckte ich seine Arschritze, brachte seinen Körper in Bewegung. Meine Zunge drang in sein Loch ein, machte es nachgiebig und glitschig. Eine Tube KY lag im Nachttisch bereit. Mit Spucke vermengt trug ich es überreichlich auf, salbte seine Rosette, während er mit dem Unterleib fast Tänze vollführte. Leicht knetete ich seine Hinterbacken, fuhr mit den Fingern die Ritze prüfend auf und ab. Schweratmend wartete der Junge mein Eindringen ab. Ich kniete über ihm, trug die Gleitcreme reichlich auf meinen pulsierenden Schwanz auf.

Ein Ruck ging durch seinen Körper, als er meine Eichel an seiner Rosette spürte. Sanft dehnte ich den engen Eingang, stieß zart in unbekanntes Gebiet vor. Zentimeter für Zentimeter verschwand mein Glied bei jedem Stoß in seinem warmen Körper, zarte Häute legten sich um seinen Schaft. Bald hatte ich ihn völlig ausgefüllt, mein Schwanz steckte in voller Länge in seinem Darm, fühlte sich überaus wohl. Der Junge war ruhig geworden, seine Muskeln hatten sich gelockert, sein Körper wartete entspannt auf meine Fickstöße. Langsam, ganz langsam begann ich mit Bewegungen, ließ meinen Schwanz fast die halbe Länge aus- und eingleiten. Der Junge ließ einen Seufzer hören und begann, meine Bewegungen zu erwidern. Ich streichelte seinen Rücken, hauchte ihm einen Kuß in den Nacken, fickte ihn weiter langsam, zärtlich und doch durchdringend. Mein Schwanz nahm an Stärke und Länge noch zu und ich stieß weiter vor in neue Regionen. Der Junge wurden leidenschaftlicher. Fester wurden seine Erwiderungen, bald klatschten unsere Körper bei jedem Stoß aufeinander, meine Eier prallten auf seine Oberschenkel. Ich erhöhte etwas das Tempo, durchpflügte nun sein Inneres, brachte ihn zum Stöhnen. Feste Rammstöße entlockten dem Boy unterdrückte Lustschreie, ließen seine Körpermitte rotieren. Seine Hände krallten sich in meine Hinterbacken, spornten mich zu noch höherem Tempo an. Schweißgebadet wand er sich unter mir, ertrug meine rammenden Bewegungen, die ihn innerlich zum Kochen brachten.

Ich fühlte meinen Orgasmus kommen, mein Schwanz pulsierte und aus meinen Eiern kroch langsam die Glut, machte mein Glied noch länger und härter. Ich konnte es nicht länger halten, stieß tief in den Jungen, füllte ihn Strahl für Strahl mit meinem Liebessaft, fickte abspritzend weiter, bis die Sahne aus seinem Loch quoll, seine Ritze hinunterlief, aufs Bett tropfte. Kaum war das Summen aus meinem Kopf, drehte ich den Jungen um. Unter dem Eindruck meiner gewaltigen Entladung hatte er die Augen geschlossen. Ich spreizte seine Beine, wollte seinen Samen trinken, kam über ihn. Es dauerte nicht lange, bis sein junger Körper sich windend mir Tribut zollte. Mit scharfem Strahl spritzte seine Sahne mir in den Mund, füllte ihn voll aus. Ich genoß den würzigen Geschmack, schluckte und schluckte, ließ mir die letzten Tropfen auf der Zunge zergehen.

Nackt, wie wir waren, kuschelten wir uns aneinander und ich streichelte seinen Körper, bis er einschlief. Am Morgen wollte ich weiter Richtung Grand Canyon. Beim Abschied vergaß er, seinen Liebeslohn zu kassieren, die fünfzig Dollar bekam er natürlich trotzdem.

Posted on Juni - 12 - 2009

Die geile Bahnfahrt

Es war Montag. Ich war ausnahmsweise pünktlich. Die Bahn war voll. Die Menschen drängelten sich wie Sardinen in der Dose. Ich hatte Glück ich saß. Neben mir stand Sie, 1,70, frauliche Figur. Sie hatte mir ihren Po zugewandt, als ich auf sah, sah ich das sie schulterlange braune Haare hatte. Sie trug einen knielangen blauen weiten Rock und eine weiße Bluse. Irgendwie machte sie mich an.

Ich erschrak über mich selber, als meine Hand wie zufällig an ihrem Bein entlang strich. Ich war verblüfft als sie näher zu mir rückte. Ich berührte sie ein zweites mal, genauso zufällig. Sie kam noch näher, ich hätte meinen Kopf nur ein paar Zentimeter bewegen müssen um mit ihm ihren Hinter zu berühren. Jetzt sah ich das sie die Beine auch leicht gespreizt hatte.

Jetzt wurde ich mutiger, angestachelt von der Situation und mit einer Ausrede im Hinterkopf, strich ich jetzt die Innenseite des Schenkels entlang. Erst von der Mitte der Unterschenkel bis zum Rocksaum auf der einen dann auf der anderen.

Jetzt oder nie dachte ich mir, es waren nur noch 5 Stationen bis ich aussteigen mußte. Ganz langsam für ich innen unter dem Rock entlang. Schade dachte ich mir sie trägt eine Strumpfhose. Aber es gefiel ihr, ich konnte die feuchte Hitze ihrer Scham fühlen. Jetzt sah ich mich erst einmal um ob jemand uns beobachtet. Die Bahn war zum Glück so voll das die Sicht auf uns vollkommen verdeckt war.

Jetzt streichelte ich erst einmal ihren Po, er war groß und angenehm weich. Ich dachte daran die Strumpfhose ein wenig herunter zuziehen, aber das war mir doch zu gefährlich. Ich wanderte jetzt nach vorne und suchte ihren Kitzler, den ich schnell gefunden hatte. Im gleichen Augenblick wurde mir bewußt das sie kein Höschen unter der Strumpfhose trug. Langsam aber doch bestimmt massierte ich jetzt das Knöpfchen. Ich wollte es schaffen, sie mußte einfach kommen bevor ich aussteigen mußte.

Ich merkte wie sie immer feuchter wurden, es gab die ersten glitschigen Geräusche als ich über die Muschi hinweg strich. Bald fing sie an zu zittern, und schließlich zuckte sie kurz und ein wenig Saft tropfte auf meine Hand. Ich hatte es geschafft und keinen Augenblick zu früh, die Bahn wurde gerade langsamer und das war meine Station.

Langsam, zog ich meine Hand zurück und stand auf. Sie hauchte mir ein Danke ins Ohr und schon war ich aus der Bahn.

Ich hatte noch nicht mal ihr Gesicht gesehen, so würde ich sie wohl nie wieder sehen.

Posted on Juni - 12 - 2009

Kitsch

Er saß am Lagerfeuer und sah in die Flammen. Da hörte er am Ausgang der Höhle ein Rascheln und blickte hinter sich. Durch den Vorhang aus Farngräsern trat ein Mädchen, wie er es noch nie gesehen hatte. Sie hatte lange, hellblonde, leicht gewellte Haare, die ihr bis tief in die Schulter fielen; außer einer spärliche Bedeckung der kleinen, prallen Brüste und einem dünnen Lendenschurz trug sie nichts. Um den Hals hatte das Mädchen an einem dünnen, geflochtenen Pflanzenfaden eine seltsam leuchtende Spiralmuschel, die sich weiss von ihrer braungebrannten Haut abhob. Die gesamte Haut ihres Körpers war seidenmatt, von den Schultern über die schlanke Taille, den festen Oberschenkeln bis zu den Füßen. Sie kam auf ihn zu und umfasste seine Hand. In ihrem schönen Gesicht spiegelten sich die Flammen wieder, und unter den anmutig geschwungenen Augenbrauen funkelten ihre Augen. Als sie aus der Höhle herausgingen, ging sie neben ihm her, ihre azurblauen Augen auf sein Gesicht gerichtet. Draussen am Strand blieb das Mädchen stehen und schmiegte sich an ihn. Er fühlte ihre zierliche Gestalt, und fasste ihr sanft um die Taille. Als ob sie darauf gewartet hätte, lächelte sie ihn an, und erst jetzt bemerkte er die perlweissen Zähne hinter ihren fein geschwungenen Lippen.

Er bemerkte auch die Glut, die von ihrem Körper ausging, und als hinter ihnen die Palmen im Abendwind raschelten, neigte er sich über das Mädchen, um sie zu küssen. Als sich ihre Lippen trafen, öffneten sich die ihren ein wenig, und ihre Zunge berührte sanft seine eigene. Mit geschlossenen Augen umfasste sie seine Schultern, und er ließ seine Hände durch ihre vollen Haare gleiten. Dann umfasste er ihren wundervollen Po und zog sie noch etwas näher an sich heran. Das Mädchen ergriff seine Hand und zog ihn hinter sich her, als sie zum Anfang der auf dem Strand auslaufenden Wellen lief. Lachend trieb er sie in das durch die Korallen smaragdgrüne, knietiefe Wasser. Durch das aufspritzende Wasser wurde ihr Lendenschurz naß, und er konnte ihre sich leicht abzeichnende Scham erkennen. Jetzt wollte er seine Erregung nicht mehr unterdrücken, und dies bemerkte das Mädchen mit Vergnügen. Sie tauchte im warmen Wasser für einen kurzen Moment vollkommen unter, und warf beim Auftauchen ihren Kopf so nach hinten, daß die nassen Haare im hohen Bogen wieder in ihren Nacken fielen.

Als das Mädchen sich neckisch wieder an ihn schmiegte, streichelte er ihre Brüste, und ihre Brustwarzen versteiften sich. Sie ließ eine Hand spielerisch unter ihren Lendenschurz gleiten, und an ihrer Armbewegung konnte er erkennen, daß das Mädchen ihre Klitoris massierte. Er kniete sich vor ihr nieder, und hob den nassen Lendenschurz hoch. Sie umfasste seinen Kopf sanft und führte ihn an ihren Schoss. Er küsste sie sanft in den Schritt, und als er merkte, wie das Mädchen schneller zu atmen begann, führte er seine Zunge an ihre Schamlippen. Nach einer Folge schneller Zungenschläge begann sie leise zu stöhnen und warf ihren Kopf zurück. Er richtete sich wieder auf, und sie liefen schnell an den Strand zurück. Dort legte sie sich mit angezogenen Beinen so auf den Boden, als wollte sie sich zur Ruhe legen. Er legte sich hinter sie und führte eine Hand an ihre Scham, um sie mit zärtlichen Bewegungen der Finger zwischen ihren Schamlippen zum Höhepunkt zu bringen. Doch das Mädchen schloss die Schenkel, so daß er seine Hand zurückziehen mußte. Sie drehte sich um und sah ihn so vorwurfsvoll an, daß er dachte, etwas Falsches getan zu haben. Aber dann gab sie ihm noch einen Zungenkuß und streichelte sein erregiertes Glied. Das Mädchen drehte ihn auf den Rücken und setzte sich knieend über ihn. Mit ihrer zärtlichen Hand führte das Mädchen sein Glied langsam in ihre Scheide. Er merkte den leichten Widerstand ihres Jungfernhäutchens, der aber schnell verschwand, als das Mädchen leise zusammenzuckte. Sie umfasste mit ihren Händen seine Schultern, während er mit beiden Händen ihre Oberschenkel ergriff.

Jetzt begann sie sich langsam zu bewegen, immer ein wenig hoch und runter. Sie fühlte, wie sein Glied anfing, sich in ihr noch mehr zu vergrößern, und sie steigerte die Geschwindigkeit. Die Haut ihrer Brüste spannte sich noch mehr, und ihre Brustwarzen glichen aufrecht stehenden Bohnen. Nun keuchten sie beide. Ihre Vagina war schon lange feucht gewesen, lange bevor er es bemerkte. Sie warf ihren Kopf in den Nacken, so daß ihre feuchten Haare bis tief zum jetzt entblößten Po fielen. Es folgten immer innigere Küsse, und nun waren beide kurz vor dem Höhepunkt. Sie ließ sich ab jetzt immer ganz auf ihn herab, so daß sein Glied bis zum Hodenansatz in ihrer Scheide verschwand. Als sie ihren Höhepunkt erreichte, bebte ihr Becken in schnellen Stößen, und sie stieß einen kleinen spitzen Schrei aus. Nachdem beide wieder etwas bei Atem waren, legte sie sich neben ihn, und nun durfte er sie mit seiner Hand auch an der Vagina berühren. Da er wieder hinter ihr lag, fasste er von hinten zwischen ihre Schenkel und führte zwei Finger in die Scheide ein. Er drückte sein Gesicht in ihre mit Sand bedeckten, feuchten Haare und konnte den Geruch von Muscheln, Meer und Tang wahrnehmen. Mit geschickten Bewegungen seiner Finger an ihrer Klitoris brachte er sie zur erneuten Klimax. Diesmal hatte sie einen so starken Orgasmus, daß sie laut aufschrie.

Direkt nach ihrem Aufschrei drehte er das Mädchen so, daß es auf den Knien saß und mit dem Kopf im Sand lag. Ihre auf dem Sand ausgebreiteten Haare legte er auf ihren Rücken, so daß er ihr Gesicht sehen konnte. Dann hob er ihren Lendenschurz hoch und legte ihn über ihren knackigen Po, weil er sie nun von hinten nehmen wollte. Sein Glied führte er langsam zwischen ihren Schenkeln in ihre Scheide hinein, und er merkte, wie ihre Vaginalflüssigkeit an den Innenseiten der Schenkel herunter zu fliessen begann. Im Takt seiner schnellen Stöße keuchte er auf, und das Mädchen stöhnte. Sie richtete sich etwas auf, und er umgriff ihre prallen Brüste und massierte sie. Sie spürte, wie sein Penis immer wieder hineinund herausfuhr, und als sie zum dritten Mal ihren Höhepunkt zu erreichen schien, zögerte sie ihn noch etwas heraus. Dann kniffen sich ihre Schamlippen so stark zusammen, daß er im gleichen Moment ejakulierte. Auch sie konnte sich nicht mehr halten und schrie aus vollem Leib, während er tief in sie hineinstieß. Vollkommen erschöpft fielen beide in den weichen Sand.

Anmerkung: Das wäre fast eine gute Geschichte geworden, wenn der Schreiber nicht übertrieben hätte. Doch so ist es Kitsch: Eben noch mit Höhle und Farngräsern im Wald, dann mit Strand und Korallen in der Südsee, und beide bewohnen eine Höhle, und sie ist immer noch Jungfrau …

Posted on Mai - 21 - 2009

Kapriolen

Robert ging an einem heißen Sommertag allein im Wald spazieren. Er wollte in Ruhe über sich und seine Freundin nachdenken, die ihn heute wieder nicht begleiten wollte. Sie hatten sich am Morgen gestritten. Der Weg führte an einem kleinen Hügel und einer Lichtung vorbei und ganz in der Ferne konnte man eine alte Scheune erkennen. Er wanderte vor sich hin und dachte nach. Dachte an die Zeit, in der er Julia kennengelernt hatte. Sie hatte rotbraunes Haar und einen erregenden Körperbau. Es war auf einer Party, bei der sie beide sich kennenlernten. Julia war ihm sofort aufgefallen, weil sie sehr aufreizend angezogen war. Die weiße Bluse, die sie trug, war fast durchsichtig und nur etwas zugeknöpft, man konnte die prächtigen Brüste genau beäugen, wenn man dicht genug neben ihr stand. Es war ein Gehänge, das in Robert starke Gefühle erweckte. Der knallrote Minirock trug sein Weiteres dazu bei und provozierte die Frage nach dem ‘Drunter’. Robert wollte es wissen. Er spürte seine Lust auf diese Frau. Beim nächsten Tanz forderte er sie auf. Sie willigte ein und schmiegte sich an ihn. Jetzt konnte er die überproportionalen Brüste sehen und spüren. Er spürte bei jeder Bewegung wie ihre Zitzen an seinem Oberkörper rieben. Aber auch Julia wollte mehr als nur einen Tanz, denn sie hatte schon längst bemerkt, daß das Feuer in seiner Hose entfacht war. Sein Schwanz preßte sich beim Tanzen fest gegen ihr Schambein, was ihr außerordentlich gefiel. Ohne Worte, nur mit Blicken konnten sich die beiden Liebes durstigen verständigen. Robert sah auf der einen Seite der Tanzfläche eine Tür, die in eine Abstellkammer führte. Sie tanzten mit großer Erregung der Tür entgegen und es gelang ihnen, unentdeckt dahinter zu verschwinden. Jetzt begann ein wildes Sex Spiel. Robert versuchte Julia die Bluse zu öffnen, aber durch seine starke Erregung war er nicht in der Lage, sich zu konzentrieren. Er riß ihr die Bluse vom Leib. Sie öffnete seine Hose in Sekundenschnelle, und sein Schwanz kam wie ein Geschoß heraus. Ehe er etwas unternehmen konnte, hatte sie schon einen Stuhl geortet und ihn im Halbdunkel dorthin bugsiert. Sie drückte ihn hinunter auf den Stuhl, und sein Glied stand erwartungsvoll in die Höhe, wartend auf das Langersehnte. Er sollte nicht lange warten, denn sie hatte jetzt ihr Höschen ausgezogen und führte nun den geilen Stachel langsam in Ihre glitschige, moosige Muschi ein. Für beide war es ein großartiger Moment. Robert lutschte und sog an ihrem kräftigen Euter, wie ein halb verhungertes Kalb, und massierte ihr dabei den prallen Hintern. Julia begann wie eine Wilde Stute auf ihm zu reiten und jagte dabei seinen tollen Liebesstachel tief in sich hinein. Beide keuchten vor Erregung und die Reiterin beschleunigte ihr Tempo, als Robert ihr mehrmals fest auf den Hintern schlug.

Beide waren in höchster Ekstase und ihr ‘Reiterspiel’ gefiel ihnen ganz besonders. Julia verstand es immer im richtigen Moment, den Liebesstachel wieder in ihre Lustgrotte einzuführen und mit besonderem Nachdruck begann sie diese Bewegungen zu wiederholen. Unter ihren starken Stößen drohte beinahe der alte Holzstuhl zusammenzubrechen, der ihnen als Liebeslager diente. Robert verlor vor Erregung beinahe die Besinnung und stöhnte laut auf, als sie rief: ‘Jetzt, ja, fick mich, jetzt. Es ist soweit…du Wilder…Aaaah!!’ Im selben Moment kam es bei ihm, und er spritzte ihr in ihre Liebeshöhle. Sie beide hatten diesen wahnsinnigen Höhepunkt gemeinsam erlebt und küßten und streichelten sich noch immer. Noch immer keuchten sie vor Erschöpfung und abklingender Wollust.

Niemanden auf der Party war ihr langes Fernbleiben aufgefallen, und so gesellten sie sich zu ihren Freunden und amüsierten sich auf andere Art. Für Robert war es das aufregendste Abenteuer, das er je auf einer Party erlebt hatte.

Er war so sehr in Gedanken vertieft, daß er gar nicht merkte, wie weit er schon gegangen war. Die Erinnerung an dieses Erlebnis hatte ihn stark erregt.

Bekannte Geräusche holten ihn in die Gegenwart zurück. Es war ein lautes lustvolles Stöhnen und Jauchzen, das aus der Scheune kam. Robert ging herüber und sah durch einen Spalt eine junge Frau und einen etwas älteren Mann bei der schönsten Sache der Welt. Sie trieben es so wild, wie er es oft mit Julia getan hatte. Die Frau stand weit nach vorn gebeugt und der Mann dahinter und versetzte ihr wilde Stöße. Bei jedem seiner festen Stöße stöhnte die Frau auf und rief: ‘Schneller, mach es schneller! Treib es toller mit mir mein starker Hengst! Gleich ist es soweit!’ Der Mann stieß noch fester in ihre Lustgrotte, und man hörte das Klatschen, wenn die beiden Unterleiber aneinanderstießen. Robert hatte vor Erregung schon seine Hand in die Hose gesteckt und massierte seinen steif gewordenen Schwanz. Er stellte sich vor, wie er es mit Julia hier trieb und sie Lustvoll aufstöhnte, wie er sie von hinten bestieg und sie zusammen diese Bewegungen der Begierde ausführten. Er spürte fast, wie ihnen gemeinsam das Blut durch den Körper raste und die Lust ihnen fast die Sinne raubte, wie sie beide stöhnten, keuchten und der Aufschrei der Entladung gemeinsam aus ihnen hervorbrach. Jetzt knetete der Mann die festen Brüste der Frau und preßte sich fest an seine Partnerin. Die Frau keuchte ihm zu: ‘Fick mich, stoß zu, du Bock…stoß…jetzt kommt es mir!!’ Und er stieß zu und bearbeitete ihr Hinterteil nach allen regeln der Kunst. Dann war es endlich soweit. Sie zuckten und stöhnten, als würde sie ein Blitz durchfahren, und beide erlebten einen wundervollen Höhepunkt. Robert hatte schon längst seinen Schwanz aus der Hose befreit und die Realität mit der Phantasie verbunden. Er rieb seinen und meinte, es wären Julias Hände, Die ihn so verwöhnten trotz allen Streites. Auch ihr weicher, warmer Mund war ein gefühlvoller Gehilfe, der es verstand, den schönsten Moment und die herrlichsten Gefühle herbeizuführen.

Robert spürte, daß ihm sehr heiß war und ihm noch heißer wurde, als er träumte, seinen Liebes hungrigen Speer in ihre Warme, erwartungsvolle Liebeshöhle zu stoßen. Sie war eng, ja wunderbar eng und bot ihm alles, was er sich ersehnt hatte. Er durchfuhr sie mit gewaltiger Heftigkeit und spürte auch ihre Erregung durch ein schwaches Zucken von ihr. So ging seine Phantasie mit ihm durch, und er führte einen Stoß nach dem anderen aus und hielt seinen steifen Schwanz dabei fest in der Hand. Er spürte , wie sie förmlich nach ihm gierte und sich an ihn preßte und hörte, wie sie lustvoll seinen Namen rief und ihn aufforderte, sie zu ficken! Er wollte ihr zeigen, wie gut er es mit ihr meinte, und ihr ein unvergeßliches Erlebnis bereiten. Seine Gefühle , die Realität, die Phantasie - alles war ein einziges Durcheinander bei ihm und es näherte sich der Moment, auf den er gewartet hatte. Gleich war es soweit, der Augenblick der Erlösung. Auch Julia hatte ihm gezeigt, daß es nicht mehr lange dauern würde. Er spürte den Augenblick herannahen und war schon recht ungeduldig….

Da wurde Robert plötzlich aus der Traumwelt gerissen, als er Stimmen und Fahrräder klappern hörte. Er erschrak vor sich selbst, als er seinen Penis in der Hand hielt, denn die Phantasie hatte ihm fast die Wirklichkeit ersetzt. Er ging um die Scheune und sah das Pärchen mit den Fahrrädern abfahren. Jetzt war er wieder in der Wirklichkeit zu Hause! Er wollte nach Hause zu Julia und sich mit ihr versöhnen und von jetzt an versuchen, sie besser zu verstehen. Auch er hätte dieses Erlebnis haben können so wie jenes Pärchen in der Scheune. Ihm fehlte die Nähe seiner Freundin sehr und er wollte sie nie mehr missen. Sie könnten gemeinsam viele schöne Dinge erleben, unter anderem auch solchen Superritt, wie er ihn gerade beobachte hatte. Das Allein sein nur wegen irgendwelcher Belanglosigkeiten hatte er jetzt zur Genüge satt. Robert wollte Julia nie mehr allein lassen, und so achte er sich auf den Weg mit dem Wissen, daß er seine Freundin wirklich brauchte. Er war sich sicher, daß schon morgen ein wundervolles Wochenende beginnen würde für ihn und seine Julia.

Posted on Mai - 21 - 2009

Der Autokauf

Der Sommer war vorueber, er hatte Jessica viele schoene Stunden und einen neuen Lover beschehrt. Jochen war ein sehr offener Typ und ihre Beziehung verlief dementsprechend. Jeder durfte tun und lassen was er wollte, doch meistens kame es zu gemeinsamen “Schandtaten”.

An diesem regnerischen Oktobertag hatten die beiden sich vorgenommen nach einem Gebrauchtwagen fuer Jessica Ausschau zu halten.

Jochen traf puenktlich um 15.00 Uhr am Reihenhaus von Jessicas Eltern ein. Jessi wartete schon sehnsuechtig auf ihn. Sie begruessten sich mit einem leidenschaftlichen Kuss, der Jochens bestes Stueck sofort in Gang brachte. Leider hatten sie feste Termine mit diversen Autohaendlern, so dass sie sich schnell voneinander trennten und auf den Weg machten. Gegen 15.30 Uhr erreichten sie ihr erstes Ziel.

Sie betraten den Laden und wurden freundlich von einem sportlichen und aus Jessicas sicht sehr interessanten Verkaeufer begruesst. Jessis Blick musterte den Autoverkaeufer eingehend. Sie stellte sich vor wie dieser wohl ohne seinen Anzug aussehen wuerde. Jochen kannte diesen Blick von Jessica und musste unwillkuerlich laecheln: “Dieses geile Luder”, dachte er “kaum sieht sieh nen passablen Typen schon wird sie gierig auf ihn.”

Auch dem Verkaefer war Jessicas wohlwollender Blick aufgefallen, um jedoch das Verkausgespraech in Gang zu bringen wandte er sich an Jochen und fragte: “Was kann ich fuer Sie tun?” “Oh, fuer mich garnichts, aber meine Freundin sucht einen preiswerten Gebrauchtwagen”, entgegnete Jochen. Der Autohaendler drehte sich zu Jessi um und sah sie fragend an. Etwas verlegen liess Jessi ihren Blick ueber seinen Koerper nach oben wandern und sagte: “Ja, so in der Preislage bis 3000 DM” - “Na, dann kommen Sie mal mit, im hinteren Teil der Ausstellungshalle haben wir die Gebrauchten stehen.”, entgegnete der Verkaeufer mit einem gewissen Unterton. Die beiden folgten ihm in den rueckwaertigen Teil der Halle. Hier hatte man keinen Einblick von der Stasse aus mehr. Martin, der Autoverkaeufer, lenkte ihre Schritte zu einem alten aber sehr gepflegten, grassgruenen Polo-Fox. “Dieser hier ist fuer 2800,- DM zu haben, Sie koennen ihn sich gerne mal ansehen.”

Martin beugte sich vor um die Tuer zu oeffnen und Jessi konnte so seinen strammen Hintern bewundern. Sie warf Jochen einen fragenden Blick zu, der nicht das Auto betraf. Jochen nickte ihr zu und freute sich schon darauf die Verfuehrungskuenste seiner Freundin mitanzusehen. Jessica trat an Martin heran und beruehrte wie beilaeufig sein Bein. Sie stieg in den Wagen und sah sich um, Marin stand in der geoeffneten Wagentuer und begann Jessi die Amaturen zu erklaeren. Jessicas Interesse galt in diesem Moment nicht mehr dem Wagen, sondern der leicht ausgebeulten Hose des Verkaeufers die sie nun auf Gesichtshoehe hatte.

Ohne ein Wort zu sagen lehnte Jessi sich im Autositz zurueck wobei ihr knapper Mini ein ganzes Stueck nach oben rutschte und den Blick auf ihnen Slip freigab. Martin bemerkte wie es in seiner Hose spannte, traute sich aber nichts zu unternehmen, da ja Jochen auch noch anwesend war. Um Martin das Spiel zu erleichtern, rueckte Jessi im Wagen ein Stueck nach rechts, so dass sie ein Bein im Fussraum des Beifahrers abstellen konnte. Der Schaltknueppel ruhte nun wie ein Schwanz zwischen ihren gespreitzten Beinen.

Jessica begann langsam ihr Geschlecht an diesem nimmermueden Lustspender zu reiben. Martin blieb die Spucke weg, soetwas hatte er noch nie erlebt. Deutlich konnte er sehene wie sich ein feuchter Fleck auf Jessicas Slip abzeichnete. Seine Erregung wuchs und damit auch sein Schwanz. Einwenig hilflos und fragend blickte er Jochen an. Dieser laechelte nur wissend und deutete mit einer einladenden Handbewegung auf Jessica. Auch Jessi hatte die Bewegung gesehen und nahm sie als Startsignal fuer weitere Aktionen. Sie beugte sich nach links und oeffnete mit geschickten Fingern Martins Hosenschlitz. Ein wunderbarer riesiger Staender sprang ihr entgegen. Sofort rueckte sie rueber und begann dieses Prachtlatte mit ihrem suessen Mund zu bearbeiten. Jessi knabberte an der rosanen Eichel und nahm anschliessend den ganzen Schwanz ihn ihrem Schlund auf. Martin stoehnte und fingerte nervoes am Guertel seiner Hose. Auch Jochen wurde beim zusehnen schon ganz heiss und er freute sich darauf auch bald an die Reihe zu kommen. Jessi liess von Martin ab un stieg aus dem Wagen, sie oeffnete ihre Bluse und praesentierte den beiden Maennern ihre wohlgeformten Titten.

“Los ihr Hengste, macht mit mir was ihr wollt”, stoehnte sie waehrend sie mit schnellen Bewegungen ihren Rock und Slip abstreifte. Auch Jochen hatte sich waerend dieser Vorstellung entkleidet und stand nun nackt im Laden. Martin war immernoch etwas erschrocken, aber er dachte nicht daran Jessicas Bitte abzuschlagen. Waerend Jochen und Jessica sich gegenseitig wichsten zog Martin seine Klamotten aus und rieb seinen Pfahl zu voller Groesse. Jessica legte sich laengsseits ueber die Motorhaube und Jochen trat von oben an sie heran, sein Schwanz hing genau ueber ihrem geilen Mund. Martin machte sich mit seiner Zunge an Jesicas bereitwilliger, triefender Fotze zu schaffen. Er saugte ihren Kitzler und fickte sie mal schnell, mal langsam mit seiner Zunge. Ihre ansteigende Geilheit uebertrug Jessi mit ihrem Mund auf Jochens Schwanz, der unter Jessicas Bearbeitung immer weiter wuchs. Durch die beiden Maenner gehalten hatte Jessi beide Haende frei um sich selbst damit zu vergnuegen, sie streichelte ihre Titten, kniff sich in die Nippel und spielte ab und zu an ihrem Lustpfoertner. Ohne Jochens Schwanz freizugeben stoehnte sie “Fick mich endlich!” Ja, genau das war es was Martin jetzt wollte, diese vor Geilheit triefende Pussy mit seinem Schwanz begluecken, er erhob sich und genoss fuer einen Moment das Geile Schauspiel auf der Motorhaube. Als sein Schwanz die volle Groesse erreicht hatte naeherte er sich Jessicas dargebotener Moese. Martin rieb seinen Schwanz mehrmals den Schlitz entlang und drang dann mit einem kraeftigen Stoss in Jessica ein. Eine enge, nasse Hoehle empfing ihn und sofort merkte er wie sich Jessicas Muskeln der Bearbeitung seines Gliedes annahmen.

Langsam begann er sie zu ficken. Er genoss jeden Stoss in dieses geile Loch. Martin steigerte das Tempo und Jessi wurde immer wilder unter ihm. Auch Jochen bekam die Auswirkungen dieses Ficks zu spueren, denn Jessi saugt und lutschte wie besessen an seimen Riemen. Eine Hand von Jessi spielte mit seinen Eiern, die andere hatte sie zwischen seinen Beinen durchgefuehrt und der Mittelfinger drueckte fordernd auf seine Rossette.

Jochen spreitze seine Beine ein wenig und Jessis Finger glit in seinen Arsch. Jede Fickbewegung von Martin uebertrug sich nun auf Jochens Hinterteil. Als Jessica spuerte, dass Jochen es nicht mehr lange halten konnte liess sie von ihm ab und konzentrierte sich voll auf Martin. Nach wenigen tiefen Stoessen kam sie das erste Mal, ihre Muskeln zogen sich im Orgasmus zusammen und pressten Martins Schwanz hart zusammen. Martin stoehnte und merkte wie ihm langsam der Saft aufstieg, doch er wollte noch nicht spritzen. Er zog sich aus Jessica zurueck und versuchte an etwas anderes zu denken. Jessi nutzte diesen Moment um sich auf der Motorhaube umzudrehen und Jochen ihre Fotze anzubieten. Dieser zog sie ein Stueck weiter zu sich herueber, so dass er nicht nur ihre Muschi, sondern auch ihr geiles Arschloch vor die Roehre bekam. Er verschmierte ihren Moesensaft auf ihrem Arsch und glitt dann unter jaehem Stoehnen in ihr rueckwaertiges Loch. Jessica fuehlte wie sich ein zweiter Orgasmus anbahnte, diesmal noch intensiver als der Erste. Sie wichste sich, schob sich drei Finger in die Muschi und kam unter wildem Stoehnen. Sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden.

Martin hatte dieser Moment Ruhe wieder zu Kraeften gebracht, er trat an Jessi heran und spielte mit ihren grossen Titten. Als Jochen fast wieder kommen wollte entzog sich Jessica seinem geilen Schwanz. Sie stand auf und forderte Martin auf sich auf den Boden zu legen. Jessica setzte sich auf ihn und sein Riemen glit wie von selbst in ihre nasse Moese. Martin stuetze sich auf den Ellenbogen ab und konnte so genuesslich ihre Nippel bearbeiten. Jessica ritt in langsamen Tackt auf Martin und der etwas erhohlte Jochen war nun wieder bereit ihren Arsch zu begluecken. Er drueckte Jessica leicht nach vorn ueber, so dass ihre Rossette sich etwas oeffnete. Vorsichtig drang er nun von hinten in sie ein. Schnell fanden die beiden Maenner den gleichen Tackt und fickten Jessica gemeinsam ihrem dritten Hoehepunkt entgegen. Als sie kam konnten auch Martin und Jochen nicht mehr, sie zogen ihre Schwaenze aus Jessicas Loechern, Jessi sprang schnell auf die Knie und wichste die beiden mit gekonnten Fingern. Martin kam als Erster, er schoss seinen Saft ueber Jessicas prachtvolle Titten und in ihr Gesicht, jeden Tropfen hohlte sie aus ihm raus und genoss den Geschmack seines Samens. Auch Jochen kam kurz darauf und entlud sich ueber Jessica. Hier schaffte sie es noch gerade den Schwanz in den Mund zu bekommen, so dass Jochens Ladung tief in ihrem Schlud verschwand. Gluecklich und erschoepft sanken die drei auf den Boden. Als sie sich wieder angekleidet hatten sollte das Verkaufsgespraech fortgesetzt werden, doch Jessica laechelte zweideutig und meinte: “Tut uns leid, aber wir moechten erstmal noch bei anderen Haendlern vorbeisehen, was die so zu bieten haben.”

Mit diesen Worten haucht Jessi Martin einen Kuss auf die Wange und verliess mit Jochen das Geschaeft, auf dem Weg zum naechsten Termin. Martin hatte zwar nichts verkauft, aber sein Provision schon bekommen an die er noch lange denken sollte.

Posted on Mai - 21 - 2009

Jennifer

Jennifer

Nachdem ich heute mit nem Kumpel in meiner Stammkneipe war und ich das in der Geschichte vorkommende Kennenlernte ging mir wieder zuhause die Fantasie durch…..

Nachdem ich meinen Kumpel nachhause gefahren hatte bin ich nochmal alleinein die ‘Tanne’….. - mir ging sie einfach nicht aus dem Kopf so nett wie sie mich angelächelt hatte! Irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl im Magen dabei kannte ich sie schon über ein Jahr! Sie ist die sechzehn jährige Tochter vom Wirt und sie war mir noch nie so bewußt, so hübsch, so unwiederstehlich! aufgefallen….. Auf die frage ob sie Lust hätte mit mir ne Partie Billiard zu spielen kam sofort ein ‘JA’ und ich war der glücklichste Mensch auf der Welt! Oh man hab ich schlecht gespielt….! Sie zog mich zweimal Gnadenlos ab! Nun ich hatte wohl anderes im Sinn als Billard zu spielen! Nachher lud ich sie noch zu einem ‘Baileys’ ein und wir kamen immer besser ins Gespräch…. sie fragte mich wo ich wohnte und war ganz überrascht das ich ich ne eigene Bude hatte! Was mochte ihr verschmitztes lächeln nur zu bedeuten haben? Oh man machte die mich an! Mir war nur noch eins klar, die willst Du haben!!! - Und wenns nur für eine Nacht ist. - Was sonst garnicht meine art ist! Der Gedanke erschrak mich und so beschloß ich doch besser zu gehen… Doch eh ich mich von ihr verabschieden konnte hatte sie auch schon ihren Vater gefragt ob sie noch etwas mit zu mir kommen dürfte. Und er stimmte tatsächlich zu. Wohl weil er mich so lange kennt! Mit den Worten des Vaters ‘bring mir meine Jennifer’ Heil wieder nachhause gingen wir aus der ‘Tanne’. Ja, Jennifer so hieß sie! Im Auto gestand sie mir dann ihre Liebe, sie meint so schnell hätte sie sich noch nie in einen Jungen verguckt und gab mir einen Kuß das ich bald von der Straße ab kam. Ich sagte ihr dann auch wie es ist und das ich sie unheimlich anziehend fände und dies ein ganz neues Gefühl für mich sei…. Bei mir zuhause angekommen verzog sie sich sofort auf die Toillette , ich legte die Kuschelrock 3 CD ein und widmete mich schnell noch meiner Fidopost…. ich war so vertieft in die ECHOMAIL das ich zuerst garnicht merkte das sie von der Toillette zurück war! Uhhhh, ich traute meinen Augen nicht als sie so plötzlich und Splitternackt mit ihrem Wunderschönen Jugendlichen Körper vor mir stand und fragte was ich da machen würde? Mir blieb die Sprache weg, sie hatte so niedliche kleine Brüste und die Brustwarzen waren ganz Spitz! Sie zog mich stumm wie ich war an meinem Gürtel vom Computerstuhl weg, wobei ich mit dem Kopf auf dem Boden schlug. Komischerweise spürte ich überhaupt keinen Schmerz. Sie kniete sich auf mich und begann meine Kleider auszuziehen, wobei ich ihr half! Anschließend kniete sie dann eine ganze weile auf meinem nacktem Körper und begann mich zärtlich zu streicheln. Ich tat gleiches bei ihr und kurz drauf lagen wir uns in den Armen! War das ein schönes Gefühl! Unsere Liebkosungen wurden immer heftiger und bald drauf fragte ich sie ob sie mit mir schlafen wollte? Sie fing an zu weinen und sagte das sie immer schon direkt kommen würde wenn sie mit einem Jungen schlief…. und hinterher keiner mehr Lust hätte es ihr dann nochmal zu machen! Ich versprach das dies bei mir nicht so sei und so machte ich es ihr zunächst so…. oh mann hatte sie nen Orgasmus…. sowas hab ich in meinem Leben noch nicht gesehn! Danach gingen wir rüber zu meinem Bett und Kuschelten weiter. Nach einer Weile bin ich dann vorsichtig in sie eingedrungen…… Sie begann sofort wieder an zu stönen als ich mich in ihrer engen feuchten Scheide bewegte und ich befürchtete schon das sie direkt wieder zum Höhepunkt kommen würde! Doch ich konnte es noch eine ganze Weile rauszögern und es war einfach toll! Ich hatte zuvor schon mit ein paar anderen erfahreneren Mädchen geschlafen doch dieses übertraf einfach alles! Sie sagte mir das dies ihr schönster Orgasmus war und sie mich niemehr verlassen würde!

Doch es kam anders, ihr Vater kam ziemlich schnell dahinter als er uns so Leidenschftlich miteinander sah und gab mir Hausverbot in der ‘Tanne’ und verbot ihr sich mit mir zu treffen! Wir haben uns dann noch ein paarmal heimlich getroffen bis ihr Vater sie letztlich ins Internat steckte… (schnief) Nun bleibt uns nur noch ein Briefkontakt und gelegentliche Anrufe und die Hoffnung das wir noch Freunde sind wenn sie 18. wird und aus dem Internat kommt!

Posted on Mai - 21 - 2009

Jaqueline

JaquelineIch sah sie, so wie viele andere Männeraugen auch, als sie die offene Wendel treppe von den oberen Clubräumenherunterstieg. Eigentlich bemerkte ich natürlich zuerst die endlos scheinenden langen Beine, die in einem schwarzen dehnbaren Minirock verschwanden.

Sie kennen sicher dieses Material, das die Frauen aussehen lässt wie wandelnde Sexbomben, das so eng anliegt wie eine zweite Haut, wo ein noch so normal gebautes Gesäss weich, rund und vollkommen wirkt.

Die Beine schienen genau zu wissen, welche Spannung sie bei ihrem Erscheinen auslösten und verharrten sekundenlang auf der Treppe. Jaqueline war ein hübsches, appetitliches Persönchen, mit schwarzem borstigem Haarschnitt, einen halben Kopf kleiner als ich, lachte gern und ihre braunen Augen konnten einen ansehen, daß man sogar in der Badehose zu schwitzen begann.

Zum Mini trug sie einen schwarzen, haut engen Pulli, der die prachtvollen Rundungen ihrer Brüste betonte. Sie trug keinen BH, denn keck zeichneten sich ihre kleinen Warzen unter dem dünnen Stoff ab, die genauso frech in die Gegend sahen, wie ihr hübsches Gesicht.

Es war ein Genuss, sie zu betrachten. Sie schwang sich mit einem kurzen Ruck auf den Barhocker, wobei ich das Aufblitzen ihres weißen Slip beobachten konnte und saugte dann, sich nicht für die Umgebung interessierend, mit ihrem Kirschenmund an einem Strohhalm, in etwas glasklarem.

Fieberhaft überlegte ich, wie ich die Bekanntschaft dieses reizvollen Wesens erringen konnte. Da kam mir ein Zufall zu Hilfe. Sie hatte anscheinend ihr Feuerzeug vergessen, sah jetzt etwas suchend in die Runde und unsere Blicke trafen sich. Lächelnd hielt sie Ihre Zigarette in meine Richtung und als ich aufstand, einige Schritte auf sie zuging, bestätigte sie dies mit einem leichtem Kopfnicken.

Ich stülpte mich neben sie auf den Hocker und stellte mich vor. Sofort entwickelte sich eine angeregte Unterhaltung. Jaqueline war eine sehr amüsante Plaudertasche. Nach kurzer Zeit waren wir uns einig, daß wir uns auf Anhieb sehr sympathisch waren und ziemlich genau auf der selben Wellenlänge lagen. So sprachen wir über allerlei Filme, Szenen, Erlebnisse und Gefühle, so offen und ehrlich, als ob wir und schon ewig kennen würden. Fast von selbst kam das Gespräch in erotische Bereiche. Das Thema Selbstbefriedigung genoss sie besonders, ihre Augen wurden größer, ihre Stimme samtener und anschmiegsamer.

Ab und zu feuchtete sie mit der Zunge ihre Lippen an, schloss kurz die Augen, als ob sie sich eines besonderen Erlebnisses erinnern und sich daran erfreuen würde. Ich fühlte meinen Puls schneller schlagen und in meiner Jean spürte ich das Anwachsen meines Penis. Sie genoss meine Erregung sichtlich, denn ihr Blick blieb jetzt immer länger auf dem Hügel zwischen meinen Beinen hängen, als ob sie nur darauf warten würde, daß mein Glied den Panzer zu sprengen versuchte.

Da ich diese unruhige Sitzhaltung auf dem Barhocker nicht länger aushielt, schlug ich vor, in das kleine gemütliche Clubcafe nebenan zu gehen. Wir wechselten also die Räumlichkeiten, aber nicht das Thema. Bequem zurückgelehnt ging es gleich etwas besser. Außerdem hatte ich einen viel besseren Ausblick auf ihre langen Beine und faszinierenden Oberschenkel. Während unseres Gespräches stellte ich auch bei Jaqueline eine sichtbare Erregung fest.

Sie presste in unregelmässigen Abständen ihre Oberschenkel zusammen und öffnete sie dann wieder leicht. Fasziniert beobachtete ich das Muskel- spiel ihrer Schenkel, besonders, da sie mir jedesmal dabei Einblick zwischen ihre Beine gewährte. Um noch besser sehen zu können rutschte ich weiter vor und lehnte mich weiter zurück. Unsere Beine berührten sich jetzt mit leichtem Druck.

Sie sah mich an, lächelte schelmisch und gab meinem drängenden Knie nach, das bestrebt war, ihr rechtes Bein so weit wie möglich zur Seite zu schieben. Jetzt konnte ich deutlich ihr dunkles Dreieck unter dem Slip durchschimmern sehen, den weichen runden Schamhügel mit den angedeuteten Lippen. Ich gestehe, daß mir sehr heiß wurde und das Pochen in meinem Glied sich verstärkte. Ich legte meine Hand auf ihr Knie und begann mit streichelnden Bewegungen über ihre Schenkel entlang, zurück zum Knie, tastete mich zu ihren Innenschenkeln vor. Dabei sah ich ihr in die Augen, auf ihren Mund, beugte mich zu ihr und küsste zärtlich ihre Mundwinkel.

Sie legte den Kopf etwas zurück, schloss die Augen und schob ihren Unterkörper in sehnsüchtiger Erwartung zu mir. Meine Zungenspitze streichelte mit kreisenden Bewegungen ihre geschlossenen Lider, die Winkel der Augen und tastete sich zu ihrem Ohrläppchen vor.

Das Eindringen in ihr Ohr liess sie leise stöhnen. Zart berührten meine Lippen die ihren, die sich leicht öffneten, um meine auffordernde Zunge eindringen zu lassen. Die Gier unserer Lippen wurde inniger und unsere Zungen begannen sich immer wilder zu umschlingen. Der Raum, in dem wir uns befanden, war nur gedämpft beleuchtet, aber wir waren nicht ganz alleine, da sich auch andere Gäste hierher zurückgezogen hatten. Wir mußten daher mit unserem obszönen Zungenspiel nachlassen, rückten dafür aber enger aneinander. Da ich mit dem Rücken zu den anderen Besuchern saß, konnte ich mit meinem Körper unser leidenschaftliches Spiel einigermassen abdecken.

Ich hatte mit meinen streichelnden Fingern ihre Innenschenkel erreicht und es bedurfte nur eines leichten Drucks meiner Hand, ihre Beine zu spreizen. Zärtlich glitten nun meine Finger über ihre Innenseite entlang und liessen sich streichelnd auf ihrer Scham nieder. Gefühlvoll nahm ich jetzt ihre Schamlippen, die ich durch das Höschen spüren konnte, zwischen meinen Daumen und den Mittelfinger. Mit dem Zeigefinger uhr ich dabei über ihren feuchter werdenden Schlitz und spürte das Anschwellen der Schamlippen.

Immer tiefer bohrte sich mein Finger in diese warm durchtränkte Spalte, die sich zu öffnen begann, um die bereits prall erregte Klitoris, freizugeben. Ganz zart strich ich mit der Fingerspitze nun über ihren Kitzler und ergötzte mich an ihrem Seufzen und sich Winden. Sie stöhnte laut auf und ich räusperte mich um es zu übertönen. Sie öffnete die Augen und wir sahen uns liebevoll an. Nun streckte sie ihre Hand nach meinem Schoss, strich mir über die Hoden, streichelte über mein eregiertes, hart gewordenes Glied und strich, es umhüllend, rhythmisch massierend, vor und zurück. Jedesmal wenn sie dabei meine Vorhaut nach hinten zog, sich meine Eichel am Stoff rieb, zuckte ich zusammen. So spielten, rieben, streichelten und massierten wir uns gegenseitig, geilten uns auf dabei, flüsterten uns zu, wie schön es sei, den anderen zu spüren und zu liebkosen.

Ihre Brustwarzen waren inzwischen durch die Berührungen meiner zweiten Hand hart geworden, versuchten sich durch den dünnen Stoff zu bohren, um meinen kosenden Bewegungen noch näher zu sein. Wahnsinnig gerne hätte ich jetzt ihre Brustwarzen in den Mund genommen, um an ihnen spielend zu saugen und zu lecken. “Komm”, sagte sie, stand auf, nahm mich an der Hand und führte mich, meine Hand stetig pressend, zu ihrem Zimmer im ersten Stock des Clubhotels hinauf.

Sie schloss ab, kam zu mir und streifte den Pulli ab. Traumhaft schön standen ihre bezaubernden Brüste mit den erregten Knospen, sich mir entgegensehnend. Wir gingen, ja taumelten unter unterdrücktem Stöhnen aufeinander zu, fielen uns in die Arme und begannen uns wie verrückt zu küssen, aneinander zu pressen, zu umkrallen. Unsere Zungen drängten sich aneinander, spielten, saugten, fühlten sich gierig sehnend, wie in einem fiebrigen Tanz, um den anderen zu verschlingen. Atemlos sahen wir uns dazwischen liebevoll an. Sie löste sich sanft aus meiner leidenschaftlichen Umklammerung, legte sich bäuchlings auf das Bett.

Ich küsste und leckte mich - von ihrem Nacken ausgehend - langsam dem Rückgrat entlang zur Innenseite ihrer Schenkel vor, vergrub mein Gesicht dazwischen und biß sie ganz leicht. Sie stöhnte auf und spreizte etwas die Beine. Nun streichelte meine Zungenspitze mit kreisenden Bewegungen ihren Anus und meine linke Hand vergrub sich immer fester knetend in beide Pobacken. Mit meiner rechten Hand hatte ich inzwischen unter ihren Bauch gefasst. Ich zog ihr Höschen fest nach oben, sodaß es sich einschneidend wie ein Seil zwischen die prallen Pobacken und Schamlippen drängte.

Immer fester zog ich daran, bis ich ihre Schamlippen damit spaltete, die seitlich, immer dicker werdend, herausquellen mußten. Prall ge- spreizt standen sie hervor, ich konnte nicht anders, ich nahm sie in meinen Mund, presste sie damit gegeneinander, saugte und rieb sie zwischen meine Lippen. Fast grunzend vor Lust hob sie mir ihr geil gewordenes Hinterteil entgegen. Ihr Höschen war nun schon ziemlich feucht und ich spürte die Wärme ihres Mösensaftes, den ich gierig aufzusaugen begann.

Jetzt hielt sie es nicht mehr länger aus, kniete sich hin, zog den Slip herunter und beugte den Oberkörper tief nach vorne, sodaß ich die ganze Pracht ihres herrlichen Po’s mit dem dazwischen hervor schwellenden Geschlechtsteil vor mir hatte. Ihre Schamlippen waren prall gespreizt und gaben die eregierte Klitoris frei. Dieses lustvolle Stilleben war von einem gekräuselten, schwarzem Haarkranz umgeben, der vor Feuchtigkeit glitzerte und reizvoll schimmerte. Ich kniete mich nun von hinten an sie, schmiegte und presste mich an sie, sie an beiden Brüsten zu mir ziehend, drang mit meinem hart gewordenem, pochendem Glied, mit gierigem Verlangen in ihre glitschig warme Scheide ein.

Tiefer, immer tiefer, trieb ich meinen Schaft bis zum Anschlag. Sie drehte ihr Gesicht zu mir und unter Keuchen liessen wir unsere Zungen verschmelzen. Mit einer Hand streichelte, knetete ich ihre Brüste, während die andere zwischen ihren gespreizten Beinen die pralle Klitoris mit den Fingern liebkoste. Ich begann nun meinen Penis in gegengleich kreisenden Bewegungen langsam inihrer Liebesgrotte ein und aus zu führen, wobei ich erregt das Zittern und Hartwerden ihres Bauches fühlte. Immer schneller und härter wurden unsere Stösse und Schübe, wir taumelten, trieben, liessen uns in Extase fallen. Bald lehnte ich sitzend am Kopfende des Bettes, liess sie rücklings zu mir auf meinem Schosse sitzen, spreizte weit ihre Beine und während mein zuckendes Glied in ihr wühlte, zog ich mit meinen Fingern die Lustspalte weit auseinander, um meinen Mittelfinger auf ihrem Kitzler tanzen zu lassen. Wir waren voll Lust und Gier, kaum hatten wir eine Stellung eingenommen, sehnten wir uns schon nach einer noch innigeren.

Sie drehte sich nun auf mir, lehnte sich ächzend zurück, presste mit beiden Händen ihre Brüste zusammen, damit mein Mund mit den Warzen spielen konnte, und fickte mich wie wild. Ich vergrub mein Gesicht keuchend zwischen den harten Nippeln und meine Hände in den wildgewordenen Hinterbacken. Einen Finger hatte ich angefeuchtet und sanft in ihr Poloch gesteckt und liess ihn, rhythmisch zuckend, in ihr rotieren und fickte sie so zugleich in zwei Löcher. Sie genoss die doppelte Stimulation genauso wie ich den geilen Anblick. Mein Penis war dem Explodieren sehr nahe gekommen. Da ich es aber liebe, den Orgasmus des anderen mitzuerleben und mich anm Stöhnen und Zittern meiner Partnerin erfreuen möchte , zog ich mein Glied aus ihrer Scheide und legte sie sanft drängend auf ihren Rücken. Wieder wechselten wir die Stellung, ich gönnte meinem Schwanz eine kleine Pause.

šber ihrem aufgegeilten Unterkörper knieend zog ich ihre gespreizten Beine so nach hinten, daß die ganze Pracht des geöffneten Beckens frei vor mir lag. Meine Finger drangen mit kräftigen Schüben in die schon weit offenen, glitschnassen Löcher und begannen sie zu ficken. Meine Zunge bearbeitete dabei gleichzeitig, abwechselnd leicht, zart, oder fester schlagend ihre pralle Klitoris. Sie hatte mit beiden Händen ihre Brüste umfasst, zog und rieb ihre Warzen unter ständig lauter werdendem Röcheln. Plötzlich bäumte sie sich auf, ihr Mund war aufgerissen, erstaunt zitternd sah sie mich an, ihr Bauch wölbte sich hart und mit einem Schrei entlud sie sich.

Einige Zeit lagen wir nun, ich mein Gesicht in ihrem Schoss, die Scham öfter mit kleinen Küssen bedeckend, sie meinen Kopf liebevoll streichelnd, das Vorhergegangene nacherlebend, bis sie ruhiger wurde und sich wohlig entspannte. Auch ich war inzwischen etwas ruhiger geworden. Jaqueline muß das gespürt haben. Bald bat sie mich, mich über ihr Gesicht zu knien, nahm mein eregiertes Glied, leckte es zärtlich mit ihrer Zunge, streichelte mit den Fingerspitzen meine Hoden und schob es tief in den Mund. Ich stützte mich aufstöhnend nach hinten und genoss das pressende Saugen ihrer Lippen um meinen heißen Schaft, der Vorhaut und auf meiner Eichel. Da ich schon einige Male meine Entladung zurückgehalten hatte, dauerte es nun nicht mehr lange, um mich in Hochspannung zu versetzen und als ich zu keuchen begann, nahm sie mein berstendes Rohr fester in ihre massierende Hand. Sie öffnete weit ihr Lippen und ich konnte sehen, wie aus meinem aufzuckenden Glied der heiße Saft meines Spermas in kleinen Schüben in ihren Mund spritzte.

Geniessend umschlossen ihre weichen Lippen nun wieder meinen Penis, um meine Erregung in einem Nachspiel ausklingen zu lassen. Dankbar für so viel Lustgewinn und Genuss, trafen sich liebevoll unsere Augenpaare. Wir kuschelten uns eng Haut an Haut, Nähe und Wärme einatmend ineinander, versprachen aber, uns in Zärtlichkeit zu wecken, sollte einer von uns mit neuerlicher Sehnsucht erwachen. So schlief ich erschöpft und sehr zufrieden ein. Als ich Stunden später erwachte, hatte ich schon beim Aufwachen ein angenehmen Gefühl. Zarte Finger spielten an meinem Glied, die Reaktion meines Körpers hatte schon eingestzt, bevor ich erwacht war.

Jaqueline blickte mich zärtlich und lustvoll an. Einige Minuten streichelte sie mein Glied, zärtlich und erregend zugleich. Zwischendurch umfasste sie meine Hoden, strich mit einem Finger die Unterseite entlang, zwischen meinen Pobacken durch. Dieses Spiel schien auch sie weiter zu erregen, denn bald kam sie zur Sache. Ein tiefer Kuss - und dann schwang sie sich ohne ein Wort zu sagen auf mich, führte mein Glied an den warmen, feuchten Platz zwischen Ihren Schenkeln und ritt mich zu einem weiteren Orgasmus.

Schon lange vor mir war auch sie einmal mehr auf dem Höhepunkt ihrer Lust angekommen. Als mein Samen in ihren Unterleib schoss, bäumte auch Jaqueline sich nochmals in einem Orgasmus auf.Dann sank sie erschöpft an meine Brust.

Keuchend liessen wir beide die Lust abklingen und streichelten uns gegenseitig, ganz sanft, fast zaghaft.

Daß wir für den Rest unseres Aufenthaltes nur zu den Mahlzeiten aus dem Bett herauskamen, ist fast unnötig zu erwähnen.

Posted on Mai - 21 - 2009

Sex im Krankenhaus

Im Krankenhaus:

Wegen einer Blinddarmreizung kam ich letztes Jahr ins Krankenhaus. Zum Glück war es aber falscher Alarm, es brauchte nicht operiert zu werden. Ich sollte aber trotzdem ein paar Tage zur Beobachtung da bleiben. Nach 22 Uhr kam dann die Nachtschwester, eine etwa 35 jährige schlanke Frau, schwarze Haare und ganz hübsch. Sie gab mir etwas zu trinken, dann schlief ich sofort ein. Nach etwa einer Stunde wachte ich auf. Ich öffnete die Augen und sah die Nachtschwester, die auf meinem Bett saß. Ich wollte etwas sagen, doch es kam kein Ton heraus. Dann wollte ich meine Hände bewegen, was aber auch nicht ging. Sie hatte mir während ich schlief, einen Knebel in den Mund gesteckt, und meine Hände am Bett angeschnallt.

Nun lag ich hier vollkommen wehrlos. Ich zappelte und konnte das gar nicht verstehen. Warum tat Sie das. Dann zog Sie langsam die Bettdecke zur Seite und ich sah das ich nackt war. Ihre Hand streichelte über meine Brustwarzen, und dann kniff Sie hinein, es tat sehr weh, aber ich konnte noch nicht einmal schreien. Dann ging Ihre Hand tiefer, am Bauchnabel vorbei, bis Sie meinen Schwanz erreichte. Sie nahm Ihn fest in die Hand und sofort schwoll er an, auch wenn ich es nicht wollte.

“Das gefällt Dir wohl?” fragte Sie mich, und grinste frech. Als nächstes erhob Sie sich und zog Ihren Kittel aus. Sie hatte nun nur noch weiße Spitzenunterwäsche an. Ihr großer Busen war deutlich zu sehen. “Du bist jetzt mein Sexsklave. Damit Du weißt was passiert wenn Du nicht mitspielst oder sogar schreist, wenn Dein Mund wieder frei ist, werde ich Dir jetzt weh tun, nur als Abschreckung. Die nächsten drei Tage wirst Du hier im Bett bleiben, gefesselt, und jeder Schwester bedingungslos gehorchen. Sie sind alle eingeweiht. Wir suchen uns öfter Patienten aus zum spielen. “Was sollte ich nur tun, drei Tage und Nächte sollte ich alles gehorchen und als Sexsklave dienen, unvorstellbar.

Sie ergriff mein rechtes Bein und zog es nach hinten über meine Kopf hinweg und schnallte mein Fuß ans Bettgestell, das gleiche tat Sie mit dem linken Bein. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren. Sie konnte nun schamlos meine prallen Pobacken sehen und mein After war Ihr wehrlos ausgeliefert.

Jetzt zog Sie sich ein paar Handschuhen an, und begann mein Poloch mit Gleitcreme einzuschmieren. Sie schob dann langsam Ihren Zeigefinger in meine Öffnung, und schob Ihn hin und her. Ich stöhnte, es tat zwar nicht weh, war aber trotzdem ein komisches Gefühl. Dann schob sich der zweite Finger hinein und ein dritter. Von da an begann Ich unruhig zu werden. Ich wollte so gerne schreien. Dann steckte Sie den vierten Finger dazu, ich grunzte schon. Immer wieder schoben sich Ihre Finger rein und raus. Hin und her, immer schneller, bis alle fünf Finger drin waren. Immer wieder stieß Sie gnadenlos zu, bis Ihre Hand in meinem Arschloch verschwand. Ich dachte es zerreißt mich, so schmerzte es. Ganz langsam begann Sie jetzt auch noch sich darin zu bewegen. Sie schob Ihre Hand immer wieder rein und raus, ohne Gnade. Bis Sie wohl genug hatte, und Ihre Handschuhe abstreifte und sich die Hände wusch. Dann wischte Sie meine Hintern sauber und trocknete Ihn ab, um Ihn dann mit Desinfektionsmittel einzureiben. Ich sah wie Sie eine Schachtel mit Nadeln aus Ihrer Tasche nahm, es waren etwa 50 Stück drin. Sie wollte mich doch nicht etwa damit stechen, oh nein bitte nicht das, dachte ich.

Ohne lange zu warten, nahm Sie die erste Nadel aus der Schachtel, setze Sie an meine Pobacke und stach zu. Bis zum Anschlag bohrte Sie die Nadel in meinen Hintern. Ein grausamer stechender Schmerz durchzog meinen Körper, ich schwitze stark und zitterte vor Angst. Bitte keine Nadeln mehr, dachte ich noch, als auch schon die nächste zustach. Ich wand mich in meinen fesseln hin und her. Ohne Pause und ohne Gnade folgte eine nach der anderen. Nach etwa dreißig Nadeln, war ich der Ohnmacht nahe, und war war nun zu allem bereit, egal war Sie von mir verlangen würden, ich würde es tun, nur die schmerzen sollten aufhören. Irgendwie konnte Sie meine Gedanken lesen. Sie zog die Nadeln wieder raus, was ebenfalls eine Schmerz verursachte. Endlich waren alle wieder draußen und mein Po wurde gesäubert. Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt. Sie nahm einen dicken Ledergürtel in die Hand. Ich schüttelte den Kopf, wollte um Gnade flehen, doch da hörte schon den Gürtel durch die Luft zischen. Es brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den Nadeln, und auch noch das. Die Tränen flossen aus mir heraus, ich schluchzte in meinen Knebel hinein. Zehn mal zog Sie mir einen über, wobei der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein Schwanz mit voller Wucht trafen. Nun band Sie meine Beine los und fesselte Sie am Fußende des Bettes an. Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern. “Jetzt werde ich dir den Knebel entfernen, ich will keinen mucks hören. Wir kommen jetzt zu dem gemütlich Teil. Wenn Du schön brav bist, kommst Du fast schmerzfrei davon, bloß den Gürtel wirst Du ab und zu bekommen. “Es war schön den Mund wieder frei zu haben. Dann sah ich Ihr zu, wie Sie sich den BH und Slip abstreifte. Sie hatte eine schönen großen festen Busen und Ihr Po war groß aber sehr fest und knackig, Ihre Möse war rasiert.

Sie kroch auf das Bett, und hockte sich mit Ihre Muschi über mein Gesicht. Ich begann, aus Angst vor weiteren Schmerzen, Sie zu lecken. Sie war schon glischnass. Es schmeckte etwas süßlich. Unter normalen Umständen würde ich eine 35 jährige Frau niemals lecken, aber Sie hatte meine Willen gebrochen.

Meine glitt Ihre Spalte entlang, bohrte sich durch Ihre Schamlippen tief in Ihre Grotte. Sie drückte sich immer fester auf mein Gesicht. Jetzt begann ich Ihren Kitzler zu saugen, umkreiste Ihn mit der Zunge, Sie stöhnte schrie schon fast, Ihr Atem wurde schwerer. Doch kurz bevor Sie kam, erhob Sie sich, und setzte sich auf meinen Schwanz. Mit einen Ruck glitt Er in Sie hinein. Jetzt ritt Sie auf mir, immer wilder wurde Sie. Es dauerte auch nicht lange, bis Sie endlich kam, und erschöpft auf meinen Körper fiel. Leider hatte Ich nicht das Glück, ich wollte doch auch gerne abspritzen, aber ich hatte es nicht geschafft. “Nah, willst Du auch kommen? Dann mußt Du noch einiges über dich ergehen lassen. “Ich stimmte also zu, und so quälte Sie mich noch ein bißchen. Zuerst mußte ich Ihre Votze sauber lecken, was Ihr noch einmal einen Orgasmus einbrachte. Dann verlangte Sie, das ich Ihr Arschloch auslecken sollte. Erst wollte ich nicht, aber ich war wohl schon zu aufgegeilt. Also begann ich Ihre Poritze sauber zu lecken. Es war widerlich und erniedrigend. Es roch ekelhaft und schmeckte bitter. Dann umkreiste meine Zunge Ihr Poloch, was das etwas klebte. Nun versuchte ich Ihren Arsch mit der Zunge zu ficken. Nach etwa zehn Minuten gab der Schließmuskel nach, und ich stieß meine Zunge hinein. Jetzt konnte ich Ihr Arschloch ficken, mit der Zunge. Nebenbei massierte Sie Ihren Kitzler und kam ein drittes mal. Als letztes hockte Sie sich mit der Votze über mein Gesicht und verlangte nun das ich meinen Mund aufmachen sollte. “Jetzt wirst Du meine Pisse trinken, biss auf den letzten Tropfen, und wehe es geht was daneben. “Für mich war der Gedanke allein schon unvorstellbar, den Urin von einer Frau zu trinken ekelte mich an. Aber was sollte ich tun? Widerwillig öffnete ich den Mund und ging ganz nah heran an Ihre Lustgrotte.

Ganz plötzlich schoß der heiße stinkende Strahl in meinen Mund. Beinahe hätte ich mich übergeben. Ich verschluckte mich mehrmals. Es kam immer mehr. Endlich kam der letzte Tropfen, und ich begann nun brav Sie wieder sauber zu lecken, bis Sie zum vierten mal kam. Dann erhob Sie sich wieder und zog sich an, kam zu mir und begann meinen Schwanz zu massieren. Schon nach sehr kurzer Zeit spritze das Sperma aus mir heraus. Ich war endlich erleichtert. Dann deckte Sie mich zu, so wie ich war, gefesselt und vollgespritzt, den Geschmack von Pisse im Mund, und machte das Licht aus.

“Dann bis morgen. Dann werden sich drei Schwestern um dich kümmern, das ich keine Beschwerden höre. “sagte Sie und ging.

Es dauerte lange bis ich endlich einschlief. Ich hatte Angst vor dem nächsten Tag. Was würden Sie wohl mit mir machen ?

Posted on Mai - 21 - 2009

Im Harem

Im HaremWohl die meisten Männer haben sich in Gedanken schon mal in einem Harem verwöhnen lassen. Doch nur wenige Auserwählte können sich den Luxus eines Privatpuffs leisten. Und die sind wirklich zu beneiden. Die jungen Haremsdamen wissen sehr genau, wie man dem Gebieter eine Freude macht.

Während die junge Sarah sofort auf dem oral aufgerichteten Ständer einrastet, läßt sich Helene die Fotze lecken. Sie registriert hocherfreut, daß die starke Männerzunge noch mehr Erfahrungen zu haben scheint als die ihrer dunkelhäutigen Freundin.

Diese Zunge ist fast so gut wie ein harter Schwanz. Der hochherr- schaftliche Schwanz scheint die Abwechslung zu lieben. Steckte er eben noch tief in Sahara’s Muschel, so überzeugt er sich jetzt von den Vorzügen des zweiten Unterleibes. Auch Helenes Fotze funktioniert wie geschmiert. Ohne großen Nachdruck gleitet der Prügel hinein.

Heute scheint man es mit den jungen Mädchen überaus gut zu meinen. Die Freude über den stoßwilligen Riemen ist noch nicht verklungen, da steht auch schon die nächste Latte parrat ! Selbstverständlich muß auch dieser Bolzen nicht lange auf Zuwendung warten.In Sahara’s Mund wächst er zu imposanter Größe heran.

In einem Harem wird nicht lange gefragt, es wird gehandelt. Und so kommt es, daß Sahara urplötzlich in ihrem Arsch einen Besucher begrüßen kann. Was sie aber nicht dran hindert, auch die zweite Saftspritze tüchtig durchzukauen. Schon nach kurzer Zeit beginnt dem Lanzenträger das Sperma in den Eiern zu brodeln.

Zu Saharas Leidwesen sind solche Momente der doppelten Zuwendung nicht oft an der Tagesordnung. Da gibt es Tage an denen ihr und ihren Freundinen nur der Griff in die Obstschale bleibt um die eine oder andere Banane zweckzuentfremden. Heute allerdings werden keine Hilfs- mittel mehr benötigt. Nun hält es auch Helene, die es sich schon die ganze Zeit selbst besorgt nicht mehr im Hintergrund. Geschickt positioniert sie sich zwichen die beiden Latten. Nur mit Mühe kann sie einen der Ständer in ihren kleinen Mund aufnehmen.

Es ist fast als ein anatomisches Wunder zu bewerten, daß der Riesen- bolzen in voller Länge in der zarten Fotze verschwinden kann. Aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Auch dann, wenn er besonders eng ist. So frisch und ausgeruht wie heute zeigen sich die Riemen sonst nur selten. Egal, was mit den Schwänzen auch angestellt wird - an das Abspritzen ist noch lange nicht zu denken. Andererseits wird das Stöhnen der geilen Böcke zunehmend lauter. Sollten die etwa schon bald abspritzen Helene läßt sich überraschen.

Nun spürt Helene, wie sich der Riesenschwanz in ihrer Fotze verkrampft. Ein paar wilde, unkontollierte Stöße noch und schon schießt die Fick- sahne gegen ihre dunklen, ausgeprägten Schamlippen. Ein paar wichsende Bewegungen holen auch noch den Rest aus den Eiern heraus. Das hat sich heute mal wieder gelohnt.

Der Gerechtigkeit halber nimmt Sahara den Inhalt der zweiten Latte entgegen. Das Sperma bildet auf ihren dunklen Titten einen optisch sehr interresanten Kontrast. Freigibig wie sie ist, hat sie nichts dagegen, daß sich Helene einige Tropfen der edlen Flüssigkeit stibitzt. Für sie selbst bleibt ja noch genug übrig.

So, Die beiden Mädchen lassen den Kerlen jetzt noch eine kurze Pause und dann geht es weiter mit der Fickerei. So eine Gelegenheit muß aus- genutzt werden.

Posted on Mai - 21 - 2009

Im Flugzeug

Im FlugzeugJochen rief mich Samstag Morgen gegen 9.30 Uhr an und fragte mich, ob ich ihn nicht nach Australien begleiten wollte. Er würde dort wieder ein Rennen fahren und sie bräuchten noch einen Testfahrer. Da ich diesen Job schon öfter für Jochen gemacht hatte, und ich gerade Urlaub hatte, sagte ich zu. Der Flug sollte um 18.00 Uhr gehen und ich sollte gegen 17.00 Uhr auf dem Flughafensein. Ich packte schnell Sachen für ein paar Tage in meine Reisetasche, rief bei einer Freundin an, damit einer für meinen Kater sorgt und bestellte sie auch gleich zu mir.

Simone kam gegen 13.00 Uhr. Wie immer völlig aufgelöst.

“Mensch ist das nen Verkehr, aber jetzt bin ich ja da. Wo willst du denn so plötzlich hin? Und mit wem?”

Neugierig sah sie mich an. Ich lächelte sie an.

“Jochen nimmt mich wieder als Testfahrer mit. Wir fliegen nach Australien. Aber nur für ein paar Tage.”

“Mensch hast du es gut. Warum fragt Jochen nicht mal mich?”

“Woher soll ich denn das wissen? Vielleicht weil du eine miserable Fahrerinn bist?!”

Simone warf mir ein Kissen an den Kopf und wir mußten beide lachen. Nach dem ich ihr gezeigt hatte wo alles für die Katze stand, gab ich ihr die Schlüssel und wir verabschiedeten wir uns und Simone wünschte mir viel Glück.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir das ich noch drei Stunden Zeit hatte bis ich auf dem Flughafen sein sollte. Also ging ich noch in die Badewanne und blieb eine Zeitlang darin liegen. Ich muß wohl eingeschlafen sein, denn ich wurde vom klingeln des Telefons geweckt. Schnell stieg ich aus der Wanne, schlang mir ein Badetuch um und stürzte ans Telefon. Es war Jochen, der entsetzt fragte wo ich den bleiben würde. Ich sah schnell auf die Uhr und stellte mit einem Schrecken fest, das es schon kurz nach 17 Uhr war. Ich versprach ihm das ich in wenigen Minuten da sein würde, warf den Hörer auf die Gabel, sprang ich meine Sachen, rief dabei ein Taxi und war auch schon aus der Tür. Die Taxe wartete schon auf mich und ich bat den Fahrer sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig kam ich auf dem Flughafen an, wir schenkten ein und dann saßen wir auch schon im Flugzeug. “Puh… das hätten wir geschafft. Mensch Mädel, warum kommst du immer auf dem letzten Drücker?”

“Jochen… du kennst mich doch, warum hast du mich auch nicht abgeholt?”

Leicht zuckte sein Gesicht, doch er spielte den Ernsten. Als ich lachen mußte konnte er auch nicht mehr an sich halten. Die anderen Passagiere schauten uns schon verständnislos an. Schnell erklärte mir Jochen das wir erst einmal bis nach Frankfurt fliegen und dort gleich einen Anschlußflug hätten. Das Flugzeug bis nach Frankfurt war relativ voll. Als wir dann in Frankfurt umgestiegen waren, waren wir in der hinteren Hälfte des Flugzeuges alleine. Also konnten wir es uns bequem machen. Da ich ja schon vor dem Flug etwas geschlafen hatte war ich recht munter. Jochen dagegen schlief schnell ein. Ich mußte wohl doch eingeschlafen sein, denn ich wachte auf, als Jochen sich neben mich setzte und mir sanft übers Haar strich. “Na Mädel, bist ja doch eingeschlafen!”

“Ja, ich habe die letzten Tage nicht all zu viel Schlaf abbekommen.”

Wir lächelten uns an und ich kuschelte mich an ihn.

Hier muß ich erst einmal erklären, das Jochen und ich zu diesem Zeitpunkt eine lockere Beziehung führten. Wir schliefen zwar miteinander, führten aber sonst jeder unser eigenes Leben

Er begann mich zu streicheln und wir küßten uns. “Sag mal, hast du es schon mal in einem Flugzeug getrieben?”

Ich verneinte diese Frage, mußte mir aber eingestehen, das es einen gewissen Reiz hätte. Doch ich verwarf diesen Gedanken gleich wieder, denn die Gefahr, das uns die Stewardeß dabei erwischen könnte war zu groß. Doch Jochen überredete mich. Wir ließen uns von der Stewardeß eine Decke bringen und legten sie über uns. Dann begann Jochen.

Langsam ließ er seine Hand über meine Oberschenkel gleiten. Seine Lippen streiften sanft meinen Hals. Wohlig ließ ich mich in meinem Sitz zurück und schloß die Augen. Leicht strich seine Hand über die Innenseiten meiner Schenkel und seine Lippen fanden meinen Mund. Wir küßten uns lang und leidenschaftlich. Mit etwas Druck zwang er meine Beine ein Stück auseinander. Dann zog er mir unter der Decke die Jeans aus und ließ sie auf den Boden rutschen. Dann verschwand er mit seinem Kopf unter der Decke. Ich spürte seinen Atem auf meiner Haut, als er mir die Knöpfe meiner Bluse öffnete. Meinen BH schob er achtlos über meine Brüste und ließ seine Zunge über meine Brustwarzen kreisen. Leise stöhnte ich auf. Seine Zunge zog kleine Kreise über meinen Körper immer tiefer. Mit einer Hand zog er mir den Slip aus und streifte in meine Beine entlang nach unten. Plötzlich spürte ich seine Lippen zwischen meinen Beinen und mir wurde heiß und kalt. Ich mußte mich sehr stark konzentrieren um nicht laut auf zu stöhnen. Langsam drang seine Zunge zwischen meine Schamlippen und spielten mit meinem Kitzler. Leichte Schauer rannen meinen Rücken rauf und runter, ich kam ins schwitzen. Die Angst in mir, das wir entdeckt werden, wurde von den schönen Gefühlen überspielt, die Jochen in mir auslöste. Jetzt strich er sanft mit seiner Hand über die Innenseiten meiner Schenkel und ließ einen Finger tief in mich gleiten. Sanft bewegte erden Finger leicht vor und zurück. Dabei hörte er nicht auf mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich fühlte wie es mir das erste Mal kam. Ich krallte mich mit meinen Fingernägeln in Jochens Rücken und biß mir in den Handrücken, damit ich nicht anfing zu schreien.

Erst jetzt bemerkte ich das Jochen mir zwischen die Füße gerutscht war. Ich griff unter die Decke und strich durch seine Haare. Langsam ließ er von mir ab. Ich öffnete die Augen und sah mich verstohlen um.

Bis jetzt schien uns noch keiner dabei beobachtet zu haben. Alles war ruhig.

Jochen kam wieder hoch und setzte sich hin. Das war wie eine Aufforderung für mich.

Langsam ließ ich mich vom Sitz gleiten und kniete mich zwischen seine Beine. Er legte mir die Decke über den Kopf und ich öffnete langsam den Reizverschluß seiner Hose. Vorsichtig holte ich seinen Schwanz aus dessen Gefängnis und streichelte sanft über die Kuppe. Jochen zuckte merklich zusammen und ich strich langsam mit den Fingern den Schaft entlang. Jetzt beugte ich mich über seinen Schwanz und ließ meine Zunge sanft über seinen Penis streichen.

Jochen wurde immer unruhiger und ich ließ seinen Schwanzvöllig in meiner Mund versinken. Leichte rein raus Bewegungen reichten aus, das Jochen mich am Kopf packte und auf sich zog. Ich stellte meine Beine rechts und links von ihm ab und setzte mich auf seinen Schwanz. Leicht begann ich auf ihn zu reiten und er paßte sich meinen Bewegungen an. Der Ritt wurde immer wilder und wir wurden auch immer lauter, was wir aber beide nicht bemerkten. Als wir beide dem Höhepunkt entgegen ritten biß ich mir wieder auf den Handrücken und hielt Jochen mit der anderen den Mund zu. Wild zuckend stürzten wir beide in die Wogender Ekstase und wegaßen alles um uns herum.

Als wir beide von unserem “Flug” zurück kamen zog ich mich schnell an. Wir schauten uns an und mußten beide lachen. Wir wußten beide, das uns alle im Flugzeug gehört haben müssen, doch uns war es egal. Es war ein tolles Gefühl, vor allem die Spannung das es alle mitbekommen können reizte uns beide sehr.

Wir hatten einen tollen Aufenthalt in Australien. Und wir haben bestimmt nicht das letzte Mal derartiges ausprobiert.