Posted on Mai - 21 - 2009

Kaffe mit was drin

Eigentlich sollte es ein ganz normaler stinklangweiliger Abend fuer mich werden. Silvia und Mehmet hatten sich angesagt, sie brauchten einen Platz, an dem sie mal wirklich ihrer Phantasie freien Lauf lassen konnten, ohne dass immer die Zimmertuere aufging und eine besorgte Mami den Kopf hereinsteckte. Fuer mich hiess das, Kino oder Essengehen. Nur alleine macht sowas natuerlich keinen Spass.

Gegen halb acht klingelte es an der Tuer. Als ich oeffnete, standen die beiden total schuechtern vor der Tuere, hatten wohl doch Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen. Naja dachte ich mir, das duerfte eigentlich das kleinste Problem sein. Alkohol loest saemtliche Hemmungen.

Ich bruehte also erstmal Kaffee auf. Mehmet war schon ein faszinierender Typ, lange schwarze Haare, total braungebrannt von der Sonne, man konnte schon neidisch werden. Silvia, naja so’n verklemmtes Dingelchen halt, die meinte, nun muesse es unbedingt geschehen, entweder er oder keiner. Ich mochte sie nicht besonders.

Um die Stimmung etwas zu lockern, und weil ich wusste, dass Mehmet keine hochprozentigen Getraenke mag, kippte ich in meinen Kaffee einfach ‘ne halbe Flasche Bacardi rein, er roch zwar etwas komisch, aber was soll’s, dachte ich mir, der Zweck heiligt die Mittel.

Die Stimmung wurde immer geloester, Mehmet hatte nach einer Tasse allerdings schon genug “Kaffee” getrunken, was Silvia und mich allerdings nicht daran hinderte, weiter zu trinken. Er verzog sich dann auch total sauer in eine Ecke und schaute in den Fernseher.

Irgendwann landeten Silvia und ich dann im Bett. Ich dachte mir absolut nichts dabei, bis ich ploetzlich eine zarte Beruehrung an meinem Po spuerte. Zaertlich streichelte sie mich, bis ich immer heisser und heisser wurde, meine ganze Selbstbeherrschung war beim Teufel!

Nicht genug damit, sie erkundete meinen Koerper bis in’s letzte, zaertlich fuhr sie mit ihrer Zunge ueber saemtliche Rundungen meines Koerper, Ihre Haende massierten leicht meine Brueste, ihre Lippen und die feuchte heisse Zunge spielten mit meinen Brustwarzen. Ich dachte, den Verstand zu verlieren.

Sie wurde immer fordernder, fuehrte meine ruhelosen Haende an ihre Liebesgrotte, langsam begann ich damit ihren Lustknopf, der sich fordernd zwischen ihren Lippen reckte, zu massieren, entlockte ihr damit ein suesses Stoehnen und Seufzen. Ich fuehrte meine Zunge an diese Stelle und begann sie leicht zu lecken, ihre Suesse stachelte mich an, forderte mich. Ihr Griff in meine langen Locken wurde fester, ihr Koerper verfiel in die wildesten Zuckungen. Langsam, dachte ich mir, immer mit der Ruhe, lass sie nicht kommen!

Mehmet, von unseren Lustschreien neugierig gemacht, gesellte sich dann nach geraumer Zeit zu uns, es war ein unbeschreibliches Gefuehl zu sehen, wie er immer geiler wurde, angespornt durch unser Treiben. Er hatte schon einen Wahnsinnsapparat in seiner Hose versteckt, der immer mehr nach draussen draengte.

Silvia und ich ermunterten ihn dann auch, uns mal so richtig zu zeigen, was er so draufhat. Mann, es war fantastisch! Wir leckten ihn, bis er bettelte uns voegeln zu duerfen. Die eine besorgte es ihm oben, die andere unten. Natuerlich wechselten wir uns dabei auch ab, den jede wollte seinen Zauberstab lecken, damit er groesser und immer groesser wurde.

Allerdings wurde uns das bald langweilig und wir wandten uns wieder uns zu, und ueberliessen Mehmet seinem Schicksal. Es ist schon ein wunderbares Gefuehl, von einer Frau so richtig fertiggemacht und geleckt zu werden. Noch schoener ist es allerdings, wenn ein Mann dabei zuschaut.

Irgendwann wurde es ihm allerdings zu bunt, und er mischte wieder aktiv mit. Er stiess seinen Schwanz tief in meine Lustgrotte, bis er so richtig nass war, zog ihn dann heraus und lies in sich von Silvia lecken, dieses Spielchen wiederholte er abwechselnd drei oder vier mal, wir leckten uns gegenseitig unsere heissen Liebesgrotten. Als er dann kam, schrie er laut auf und spritze uns beide mit seinem Lustnektar an. Wir leckten ihn bis zum letzten Tropfen auf, wild darauf bedacht, kein Troepfchen verloren gehen zu lassen.

Diese Nacht war leider viel zu kurz, jedoch der Beginn einer wunderbaren Freundschaft………

Posted on Mai - 15 - 2009

Der G - Punkt Teil 2

G-Punkt 2Doch was ist das für eine rätselhafte Flüssigkeit, welche die Frauen beim Orgasmus aus sich herausspritzen? Kommt diese Nässe etwa aus denselben Drüsen, welche die Scheide bei einer erregten Frau “schmieren” und somit ein besseres Eindringen des Penis in die Vagina ermöglichen? Und überhaupt: Sondern die Frauen beim Orgasmus erst neuerdings diese Flüssigkeit ab, oder wie oder was? Von wegen neuerdings: Schon Aristoteles (griech. Philosoph, 384 - 322 v. Chr.) hat über die Ejakulation der Frau berichtet. Und auch Galen, der im zweiten Jahrhundert vor Christi lebte, erzählte dies von den Frauen der römischen Kaiserzeit. Kobelt schrieb in seinem berühmten Werk über die “Wollustorgane der Menschen” (1844): “Manche Frauen ergießen im höchsten Moment der Wollust eine große Menge Schleim, während andere keine ähnliche Erscheinung zeigen.” Und der Gelehrte Otto Adler berichtete im Jahre 1904 sogar von Frauen, “bei welchen pollutionsartige Vorgänge, d.h. eine Entleerung des Sekretes der Scheidendrüsen und der Gebärmutterschleimhaut sowie der am Scheideneingang gelegenen Bartholinschen Drüsen zu beobachten sind.” Diese Pollutionen kämen jedoch “niemals bei keuschen oder reinen Jungfrauen vor, sondern nur bei solchen Frauen, die bereits den Genuß des geschlechtlichen Verkehrs kennen, aber zur Enthaltsamkeit gezwungen sind.” Daher seien diese Pollutionen “ein Leiden junger Witwen”. Also: Die Frauen von heute “leiden” bestimmt nicht unter ihren Ejakulationen. Die meisten lassen es munter “sprudeln”, “verströmen”, “das Bächlein fließen” oder wie sie ihren Erguß auch immer nennen mögen, weil sie dieses “Laufenlassen” genießen. Einen Erguß, der durch die Stimulation des G-Punktes hervorgerufen wurde, einen Erguß, der von der “weiblichen Prostata” kommt “Wie bitte, eine weibliche Prostata?” werden Sie jetzt vielleicht fragen. “Wieso hat eine Frau eine Prostata, so was haben doch nur Männer!” Irrtum: Auch die Frauen können mit einer Prostata aufwarten! Wenn sie auch nur winzig und lange nicht so ausgebildet ist wie bei den Männern, aber eine Prostata ist da. Muß ja auch sein, denn: Wird ein menschliches Ei befruchtet und bildet sich ein Embryo, entwickeln sich in den ersten sechs Wochen die Genitalien gleich. Erst dann beginnt eine unterschiedliche Entwicklung der Gonaden (Keimdrüsen im Hoden bzw. Eierstock), anschließend bei den inneren und danach bei den äußeren Genitalien. Hoden und Eierstock haben also einen gemeinsamen Ursprung, der sich in männliche oder weibliche Genitalien entwickeln kann. Diese “unterschiedlichen šbereinstimmungen” bei Mann und Frau nennen Anatomen auch “rudimentär” (nicht voll ausgebildet) oder “atrophiert”. Sie wollen damit die zahlreichen šbereinstimmungen bei Mann und Frau aufzeigen, bei denen bisher keine klare Funktion festzustellen ist und wo “nur” embryonale šberreste der jeweiligen Drüsen und Organe des anderen Geschlechts vorhanden sind. “Das mag ja alles ganz schön und gut sein”, mögen Sie jetzt denken, “aber was hat die Prostata mit Penuß und Erguß zu tun? Immerhin haben viele Männer mit ihrer Prostata genug Probleme . . . ” Das stimmt. Die Prostata (Vorsteherdrüse) hat schon sehr vielen Männern - und deren Familien - Kummer und Leid gebracht. Wird sie doch oftmals von einer großen Geißel der Menschheit, dem Krebs, befallen. Also, Männer ab 40: Konsultieren Sie doch ab und zu (mindestens alle zwei Jahre) Ihren Arzt - die Krankenkasse zahlt diese Vorsorgeuntersuchung ! Doch die Prostata kann dem Mann auch Genuß bereiten, weil sie genauso wie der G-Punkt mit dem Finger oder Penis stimuliert werden kann (was für den Mann allerdings schlecht möglich ist, es bei sich selbst zu tun). Doch hier eine kleine Anleitung für Männer, die es sich an der Prostata “selbst besorgen” wollen: Legen Sie sich im Bett auf den Rücken, ziehen die Knie an und stellen Ihre Füße flach auf das Bett- oder Sie ziehen die Beine noch weiter hoch. Nun führen Sie Ihren Daumen in den After ein und pressen ihn gegen die Vorderwand des Rektums. Massieren Sie nach unten in Richtung Anus. Spüren Sie Ihre Prostata? Sie ist eine weiche Masse ein paar Zentimeter innerhalb des Darms und zwar an der Vorderseite. Seien Sie nicht gleich so stürmisch, denn Sie werden zu Anfang Ihrer Prostata-Stimulation (wie beim G-Punkt) nicht gerade ein angenehmes Gefühl empfinden. Seien Sie zärtlich zu sich selbst. Oder bitten Sie Ihre Partnerin, es zu tun, das wird mit Sicherheit viel angenehmer. Viele Männer berichteten, sie hätten “dabei” ein wunderbares und vorher nie gekanntes Gefühl gehabt ganz anders, als sie es von der liebevollen Behandlung der Eichel her kannten. Merken Sie, wie Sie erregt werden, obwohl nicht Ihr Penis, sondern die Prostata gestreichelt wird? Und noch etwas Erstaunliches werden Sie feststellen: Sie bekommen einen Erguß! Wenn Sie nun genau hingucken, fließt der Samen aus Ihrem Penis, er wird nicht herausgestoßen. Gleichzeitig werden Sie erkennen, daß Sie einen anderen Höhepunkt haben: Er geht meist “nach innen” so, wie es auch die Frauen empfinden, wenn sie von ihrem G-Punkt-Orgasmus sprechen. Womit festzustellen wäre: Es gibt für Frau und Mann die Möglichkeit, einen Orgasmus “anders” zu bekommen: für die Frau durch den G-Punkt, für den Mann durch die Prostata. Bei beiden Geschlechtern passiert’s “drinnen”. Und beide haben noch eine Gemeinsamkeit: Es “strömt” ein Ejakulat, es “fließt ein Bächlein. . . ”

Karin H. und Winfried S. (beide 26) leben wie sie selbst sagen seit zwei Jahren in Göttingen in “wilder Ehe” zusammen. “Aber am Anfang ging’s in unserer Liebe gar nicht so wild zu”, erklärt Karin. “Denn im Bett lief’s nicht so, wie wir uns das erwünscht hatten. Wenn Winfried in mir war, hatte er zwar sein Vergnügen, und er kam auch zum Höhepunkt, aber ich hatte wenig davon, weil sein Glied meinen Kitzler nicht erreichte. Immer wenn er fertig war, mußte ich mich an meiner Klitoris noch selbst befriedigen.” - “Dabei wollte sie aber immer, daß noch etwas in ihr ist”, erzählt Winfried weiter. “Aber ich hatte ja meinen Orgasmus gehabt, und es gelang mir danach nie, mein Glied steif zu halten. Also tat ich einen oder zwei Finger in ihre Scheide. Eines Tages ich weiß noch genau, es war ein Sonntagmorgen muß ich da wohl eine ganz besondere Bewegung als sonst in ihrer Vagina. Etwas ungewöhnlich verlief die “Entdeckung” des G-Punktes bei einem anderen Paar. Dort hatte die “beste Freundin” der Frau dazu beigetragen, daß das Bett nicht nur zum Schlafen da ist: Beate und Klaus R. (sie 38, er 40) aus Hamburg sind seit 14 Jahren verheiratet. Sie haben zwei Kinder, ein eigenes Häuschen und könnten eigentlich mit sich und der Welt zufrieden sein. Klaus R. erzählt: “Heute sind wir auch glücklich, aber das sah vor einem Jahr noch ganz anders aus. Schuld daran war die Eintönigkeit beim Sex. Was sich da tat, kann man nur als ‘rauf, rein, runter’ bezeichnen. Doch dann …”, er sieht seine Frau liebevoll an, “… hat Beate eines Tages wieder Hochstimmung in unser Liebes leben gebracht !” - “Nee, das war mehr meine Freundin Irene, die mein Mann damals überhaupt nicht leiden konnte!” wirft Beate lachend ein. “Das kam so: Als Klaus mal für zwei Tage auf ‘ner Dienstreise war, habe ich Irene zum Kaffeeklatsch eingeladen. Wir sprachen über dieses und jenes na ja, und auf einmal kamen wir auch auf unser Intimleben zu sprechen, was mein Mann ja nun auf den Tod nicht leiden kann. Aber er war ja nun nicht da und da ging’s. Ich erzählte also meiner Freundin, daß in unserem Bett sozusagen Funkstille herrscht. Da sah sie mich eine Weile nachdenklich an und fragte mich dann: ‘Hast du schon mal was vom G-Punkt gehört?’ Irgendwie muß ich sie etwas ratlos angesehen haben. Denn Irene stand auf, nahm mich bei der Hand, sagte nur: ‘Komm mit!’ und zog mich ins Schlafzimmer. Dort entkleidete sie sich und sagte mir, daß ich das auch tun solle. Sie kniete sich völlig nackt auf das Bett und sagte mir, daß ich zwei Finger in ihre Scheide stecken solle. Mir war das Ganze peinlich und unheimlich, doch schließlich hab’ ich’s getan. ‘Schön und kräftig reiben’, sagte Irene, und sie bewegte ihr Becken hin und her, damit ich mit meinen Fingern immer eine bestimmte Stelle massieren konnte. Tja, und auf einmal schwoll in Irene diese Stelle an ich glaube, so groß wie eine Murmel. Erst seufzte sie, dann begann sie laut zu stöhnen, denn sie hatte einen starken Orgasmus. Nachdem sich Irene einigermaßen erholt hatte, sagte sie: ‘Siehste, das ist der G-Punkt. Komm, ich zeig dir, wo er bei dir liegt!’ Sie bedeutete mir, daß ich mich aufs Bett knien sollte. Dann führte sie zwei Finger bei mir unten ein und machte das, was ich vorher bei ihr getan hatte. Sie rieb und rieb, preßte und massierte, und weil sie das so kräftig tat, war’s mir am Anfang etwas unangenehm. Doch dann verspürte ich mit einemmal, daß in meiner Scheide irgendwas anschwoll. Und dann ich kann es kaum beschreiben begann alles in mir zu zucken. Mich überkam so ein starkes Wahnsinns Gefühl, das man mit den Orgasmen, die ich vorher erlebt hatte, nicht vergleichen kann. Es war der Super-Höhepunkt überhaupt !” - “Und den hat sie jetzt immer”, sagt Ehemann Klaus R. nicht ohne Stolz. “Als ich damals nach Hause kam und mir Beate erzählte, was sie mit ihrer Freundin ausprobiert hatte, war ich natürlich stinksauer. Aber dann hat mir Beate gezeigt, was und wie sie mit dieser Luststelle empfindet. Und sie legt jetzt Wert darauf, daß ich es immer bei ihr mache. Das steigerte irgendwie auch mein Selbstwert gefühl, was sich auch sehr positiv auf mein Sexleben auswirkt. Also, der Irene bin ich heute überhaupt nicht mehr böse.” “Bei meiner Frau haben wir den G-Punkt entdeckt, nachdem sie vor vier Jahren unseren Sohn geboren hatte”, erzählt Jochen W. (32) aus Remscheid. “Ob sich nach der Geburt bei ihr innendrin etwas verändert hatte, weiß ich nicht. Aber eines Tages, als wir es gerade in unserer Standardstellung machten, also ich auf ihr da wollte es Andrea auf einmal ‘andersrum’ haben. Sie stieß mich von sich herunter und kniete sich hin. Ich bin von hinten in sie rein. Nein, nicht in ihren After, in die Scheide natürlich. Mensch, war das ein riesiges Gefühl, denn ich war auf einmal viel tiefer drin. Das machte mich noch schärfer, und ich habe Andrea mit viel stärkeren Stößen bearbeitet als sonst. Aber sie wehrte sich nicht im Gegenteil, sie gab’s mir tüchtig zurück. Dann ging bei ihr die Post ab: Andrea stöhnte laut, was sie vorher noch nie getan hatte, schüttelte wie eine Wahnsinnige mit dem Kopf hin und her und keuchte nur: ‘Weiter, weiter!, Gib’s mir!’. Da kam’s mir natürlich auch. Hinterher waren wir beide klatschnaß, aber Andrea erzählte mir, daß sie den Sex noch nie vorher so schön empfunden hatte. Nun machen wir es immer von hinten.” Von hinten das ist auch eine sehr gute Möglichkeit, mit dem Penis den G-Punkt zu stimulieren. Das hatte bereits Dr.Ernst Gräfenberg erkannt, denn er schrieb: “Die Lage der erogenen Zone an der Vorderwand der Vagina beweist, daß das menschliche Tier genau wie die anderen Vierfüßler gebaut ist. Bei der üblichen und häufigsten Position, die von den Menschen der westlichen Welt beim Geschlechts verkehr eingenommen wird, berührt der Penis beim Eindringen den urethralen (zur Harnröhre gehörenden) Teil der Vagina nicht, wenn der erigierte Penis nicht in einem sehr steilen Winkel zustößt oder die Beine der Frau über die Schultern des Mannes gelegt werden. Ich stimme mit LeMon Clark darin überein, daß der Mensch als Vierfüßler geplant war und die normale Position beim Geschlechtsverkehr daher ‘a poste riori’ (der Mann dringt von hinten in die Vagina ein) wäre.” Alex Comfort schreibt in seinem Buch “Die wundervollen Spiele der Liebe” über die Position von hinten: “Diese Stellung funktioniert hervorragend im Stehen, Liegen, Knien, Sitzen oder mit der Frau rittlings obenauf. Daß man einander dabei nicht in die Augen sehen kann, wird mehr als ausgeglichen durch besondere Tiefe und Hinterbackenstimulierung, durch bequemes Erreichen der Brüste und der Klitoris und durch den Anblick einer hübschen Rückansicht . . . Sie können es erst einmal so versuchen, daß der Mann auf dem Rücken liegt und das Mädchen mit dem Gesicht nach oben auf ihm, oder daß es mit abgewandtem Gesicht rittlings auf ihm kniet, wenn auch diese beiden Stellungen keine so einzigartige Tiefe und vollkommene Stimulierung der Dammgegend bieten, wie die kniende Position von hinten. Der Mann kann ihre Brüste oder den Venushügel festhalten oder auch ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken fassen, wenn sie sich gern unter Kontrolle halten läßt . . . Manche Frauen haben es gern, wenn man während des Koitus mit dem Finger an der Klitoris spielt, und das ist bei allen Stellungen von hinten leicht. Sie können auch kurz aus ihr herausgleiten, den Penis mit der Hand führen und mit der Eichel ein paarmal über die Klitoris streichen . . . ” Alex Comfort weiter: “Während die kniende Stellung eine der härtesten sein kann, ist die in Seitenlage von hinten eine der sanftesten überhaupt. Am besten ist es, wenn die Partnerin den obenliegenden Schenkel ein wenig hochzieht und das Hinterteil herausstreckt . . . Es lohnt sich, mit allen Positionen von hinten zu experimentieren, denn es wird zumindestens eine geben, die Sie gern neben der Missionarsstellung und deren Varianten und den Stellungen, bei denen die Frau rittlings sitzt, anwenden werden.” - “Seitdem mein Mann und ich bei mir den G-Punkt entdeckt haben, machen wir’s nur noch von hinten”, beschreibt die Wiener Hausfrau Renate V. ihr Sexualleben. “Ich habe ihn dann viel tiefer in mir drin, glaube ich. Ich empfinde viel intensiver, wenn er hart zustößt und dabei meine Brüste massiert. Und das Wichtigste: Ich komme jetzt immer zum Höhepunkt. Früher, als wir es noch in der ‘Missionarsstellung’ machten, geschah dies sehr selten. Damals mußte ich mich oft, wenn mein Mann fertig war, an meiner Klitoris selbst befriedigen. Das tue ich jetzt schon lange nicht mehr!” Nun gibt’s da allerdings eine Reihe von Frauen, die sich in ihren Emanzipationsbestrebungen “selbst verwirklichen” wollen und daher die Position von hinten ablehnen, weil sie sich “nur benutzt”, ja sogar “erniedrigt” fühlen. Diese Damen sollten sich einmal überlegen, was wichtiger ist: “Selbstverwirklichung” oder höchster Liebes genuß. So erzählt die 43jährige Anke D. aus Hildesheim: “Mein Mann und ich hatten uns nach fünfzehn Jahren Ehe nicht mehr viel zu sagen. Wir lebten so nebeneinander her, er ging oft in die Kneipe und der Sex interessierte mich schon lange nicht mehr. Ich hielt eben wie man so sagt ein- oder zweimal pro Woche hin, aber zum Orgasmus war ich schon lange nicht mehr gekommen. Ich hatte die Nase gestrichen voll vom Alltagstrott und überlegte, wie ich das ändern könnte. Ich wollte endlich wieder ich sein und besuchte auch öfter einen sogenannten ‘Frauenladen’, wo ich mich mit einigen ‘Feministinnen’ über meine Situation unterhielt. Du lieber Gott, was hatten die für radikale Ansichten! Sie rieten mir, ich solle mich scheiden lassen, mit anderen Frauen zusammenziehen usw. Das machte mich doch sehr nachdenklich. An unserem sechzehnten Hochzeitstag haben mein Mann und ich dann unsere Liebe wieder entdeckt. Das war gar nicht so schwierig. Ich hatte nämlich beschlossen, an diesem Abend mit meinem Mann über alles zu reden. Also kaufte ich zwei Flaschen Champagner und machte mich so hübsch wie schon lange nicht mehr. Was meinen Sie, wie mein Mann geguckt hat, als er nach Hause kam. Und dann haben wir mitein ander über all unsere Probleme gesprochen. Dabei kam heraus, daß sich mein Mann auch von mir angeödet fühlte. Als wir ins Bett gingen, hatte der Champagner bei uns beiden seine Wirkung getan. Wir waren beschwingt und beschwipst. An diesem Abend habe ich nicht nur hingehalten. Mein Mann und ich liebten uns wie in alten Zeiten. Erst mit Petting, dann mit Mundverkehr, anschließend von vorne und hinten. Beim Koitus von hinten habe ich auch den schönsten Höhepunkt gehabt, den ich jemals erlebt habe. In mir brach ein regelrechter Vulkan aus, so daß ich vor Wollust sogar ins Bett gemacht habe! Erst später habe ich gelesen, daß mein Mann mit seinem Glied meinen G-Punkt erreicht hatte und daß ich einen regelrechten Erguß hatte.” Soweit der Bericht von Anke D., die, wie sie schreibt, jetzt eine “überaus glückliche Ehefrau” ist. Weniger glücklich war anfangs Frau Julika M. aus Zürich, die ihren G-Punkt einfach nicht finden konnte. Hier ihr Bericht: “Mehrere Wochen lang hatte ich mich selbst mit mir beschäftigt und mit den Fingern in meiner Scheide ‘Ausschau’ nach diesem Lustpunkt gehalten doch ich hatte keinen Erfolg. Aber ich wollte diese Stelle finden; denn mein Kitzler hatte mir bis dahin niemals die richtige Freude bereitet. Er ist so kurz, daß mein Mann ihn beim intimen Beisammensein nicht erreichen kann na ja, und wenn mein Mann fertig ist, hatte ich bisher noch nie das Verlangen, den ‘Nachzügler’ zu spielen, mich also selbst zu befriedigen. Nachdem ich also bei meiner G-Punkt-Suche erfolglos war, bat ich meinen Mann, nach ihm zu forschen. Aber auch er hatte kein Glück. Schließlich sprach ich mit meinem Frauenarzt darüber. Er riet mir, daß ich auf mein Pessar, das ich bis dahin als Verhütungsmittel trug, verzichten solle. Ich nahm also das Ding heraus, und tatsächlich klappte es: Mein Mann fand den G-Punkt sofort und ich hatte kurz darauf einen wunder baren Orgasmus !” - “Bei einigen Frauen ist die Stimulierung des G-Punktes sehr schwierig, wenn sie zwecks Geburtenkontrolle ein Pessar benutzen”, das hatten auch John Perry und Beverly Whipple erkannt. Und schon im Jahre 1944 schrieben Dr. Ernst Gräfenberg und Robert L. Dickinson in “Conception Control” (Kontrazeption): “Gelegentlich berichtet eine Patientin, daß sie nicht mehr zum Orgasmus kommt, weil sie ein Pessar in der Vagina trägt, weil der Hauptteil oder die ganze erogene Zone an der suburethralen Fläche der Vorderwand der Vagina liegt. “Das Pressar, dessen Erfinder übrigens Dr. Ernst Gräfenberg ist, besteht aus einem Ring, über den eine Membrane aus Gummi gespannt ist. Es wird in die Vagina eingeführt und dient als eine Art Verschluß des Muttermundes. Noch heute wenden viele Frauen diese Art der Geburtenkontrolle an, wenn sie die Pille nicht vertragen und sich auf die Verhütungsmaßnahmen des Mannes nicht verlassen wollen. Doch das Pessar hat auch Nachteile: Erstens weiß nur ein Fachmann, also ein Frauenarzt, welche Größe passend ist und wo es sitzen muß. Nur so ist es wirksam. Zweitens muß es nach jedem Liebesakt noch acht Stunden dort bleiben. Und es genügt der kleinste Riß, ein Loch in der Größe eines Nadelstiches, um es undicht zu machen. Außerdem kann es verrutschen, ohne daß man es bemerkt. Und es gibt noch einen anderen Nachteil: Während des Geschlechtsaktes kann der Mann oder die Frau das Pessar spüren, was unangenehm sein und unter Umständen das Glück des einen oder anderen Partners mindern, wenn nicht sogar ganz verhindern kann. Ein Pessar sollte also nur dann angewendet werden, wenn beide Partner seine Existenz während des Aktes ganz vergessen können. So, wie Brigitte P. (27) aus Gelsen kirchen, die schrieb, daß sie ein Pessar trage und trotzdem der G-Punkt stimuliert wird, “aber nur, wenn ich meine Beine ganz hochlege oder es mein Mann von hinten bei mir macht!” Wie ist das nun bei den alleinste henden Frauen? Sollen sie auf den Liebesgenuß verzichten, weil es doch etwas schwierig ist, die Position des G-Punktes allein auszumachen und der Partner fehlt? Auch diese Frauen können den G-Punkt-Orgasmus erleben, wenn sie sich beispielsweise einen G-Punkt-Stimulator anschaffen. Dieser Vibrator aus hautfreundlichem Gummi hat eine der weiblichen Anatomie angepaßte Krümmung und tastet sich wie von allein vor. Hier eine Möglichkeit, wie der G-Punkt-Stimulator eingesetzt werden kann: Schaffen Sie im Schlafzimmer eine sinnliche Stimmung, schalten leise Musik ein und freuen sich darauf, bald in Ekstase zu geraten. Entkleiden Sie sich und legen sich völlig nackt aufs Bett. Nun nehmen Sie den G-Punkt-Stimulator und schalten ihn auf langsame Geschwindigkeit. Streichen Sie mit dem Gerät erst vorsichtig über Ihre Brüste und um Ihre Brustwarzen, bis diese hart werden und sich aufrichten. Sicherlich wird Ihre Scheide schnell feucht (wenn nicht, sollten Sie sie vorher mit einer Gleitcreme einschmieren). Nun führen Sie den G-Punkt-Stimulator langsam in Richtung Unterleib. Merken Sie, wie es schon in Ihrem Bauch angenehm kribbelt? Jetzt spreizen Sie Ihre Schenkel weit auseinander und fahren mit dem Stimulator ganz zärtlich über Ihre großen Schamlippen und über den Damm. Achtung: Berühren Sie mit dem Stimulator nicht den After dort befinden sich Bakterien, die auf keinen Fall in die Scheide dürfen, weil sie dort Infektionen hervor rufen können. Nun kommen auch die kleinen Schamlippen und die Klitoris dran aber halt: Verweilen Sie mit dem Stimulator nicht zu lange am Kitzler, sonst erleben Sie einen klitoralen Höhepunkt, den Sie sicher schon seit Jahren kennen. Also weiter: Führen Sie nun den Stimulator ganz vorsichtig in Ihre Vagina ein. Sie brauchen gar nicht kräftig zu schieben, durch seine Vibrationen tastet er sich schon allein vor Sie müssen nur dafür sorgen, daß die gebogene Spitze nach oben zeigt. Spüren Sie ein leichtes Brennen? Toll der Stimulator hat den Lustpunkt erreicht! Nun können Sie am unteren Drehknopf die Stärke der Vibrationen einstellen, wie es Ihnen am angenehmsten ist. Schließen Sie nun die Augen und genießen Sie Sie werden bald auf einer Woge der Wollust davon schwimmen. Und wenn Sie wollen, dann nochmal und nochmal … Ganz begeistert äußerte sich die 53jährige Sekretärin Verena L. aus Stuttgart über diesen G-Punkt-Stimulator. Sie schrieb: “Ich bin seit vier Jahren verwitwet und hatte früher mit meinem Mann viel Spaß beim Sex. Nun starb er ja leider bei einem Verkehrsunfall, und ich mußte auf seine körperliche Liebe verzichten. Doch ich hatte schon Sehnsucht nach sexueller Erfüllung. Also habe ich mich oft mit dem Finger an meiner Klitoris selbst befriedigt. Aber ich mußte immer sehr lange warten, bis ich zum Höhepunkt kam manchmal tat mir unten alles weh, weil es so lange dauerte. Eine echte Befriedigung, verbunden mit einem herrlichen Glücksgefühl, fand ich eigentlich nie. Eines Tages habe ich mir dann einen Prospekt von einem Sexver Ich hätte nie gedacht, daß mir so ein Kribbelding eine solche Befriedigung verschaffen kann”, schrieb Hausfrau Hanna B. aus Kiel. “Mein Mann hatte im Prospekt vom G-Punkt gelesen und daß es dafür einen Stimulator gibt. Da wir immer wieder gern etwas Neues ausprobieren, bestellte er diesen G-Punkt-Stimulator, und wir haben ihn sofort getestet. Während mein Mann meine Brüste massierte und mich über den ganzen Körper streichelte und küßte, führte ich den Stimulator bei mir unten ein. Als die Spitze meinen G-Punkt erreichte, spürte ich dort erst ein etwas unangenehmes Gefühl, aber dann - ich kann es eigentlich gar nicht so richtig beschreiben. Mich durchströmte ein völlig neuartiges Lustgefühl. Es war alles ganz anders als sonst. Durch meinen ganzen Leib flutete ein wohliges Glühen. Dann war ich plötzlich ganz weg. In meinem Bauch kam es zu einer explosionsartigen Entladung, und aus meiner Scheide schoß eine Menge Urin heraus.” Hier irrt Frau B. ! Denn die Flüssigkeit, die sie bei ihrem Orgasmus absonderte, war kein Urin. Hätte sie sich die feuchten Stellen in ihrem Bett genau betrachtet und beispielsweise daran gerochen, hätte sie feststellen können, daß diese Flüssigkeit nicht so gelb wie Urin ist, sondern eher glasklar oder milchig weiß.

Posted on Mai - 14 - 2009

Die Geschichte mit Gina

Rolf und Renate lagen erschöpft am Boden. Renates Atem ging stoßweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Ihre Hände kamen zur Ruhe und dann schlug sie ihre Augen auf, betrachtete erst Gina und dann Rolf. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke. Gina fühlte sich plötzlich wie ein Fremdkörper, etwas das fehl am Platze war.

Unter dem Mantel spürte sie ein Wogen und Beben, wie ein Meer bei Ebbe und Flut schlug ihre Erregung in ihrem Innern. Ihre Brustwarzen drückten leicht gegen das Leder, die Hand in der Manteltasche lag zwischen ihren geöffneten Beinen und hielt einfach ihre auslaufende Erregung fest, um diese noch für einen Moment zu genießen.

Renate erhob sich, zog ihr Kleid wieder herunter und hob dann ihren Busen, der wie eine reife Frucht, rosig und glänzend strahlte, wieder unter das Oberteil zurück. Wie abwesend glitten ihre Hände über das Kleid, so das es Faltenlos wie ein Gespinst aus Spinnweben um ihrem Körper lag, nur erhoben von ihren Brüsten, die gegen das ungewollte Gefängnis ankämpften.

Rolf erhob sich, ergriff Gina’s Hand zog sie vom Sessel hoch und etwas bestimmend hinter sich her, Renate folgte mit langsamen Schritten, wie träumend leise vor sich hinsummend.

Sie betraten ein Schlafzimmer.

Renate und Rolf setzten sich einfach auf die Kante eines Sideboards schauten Gina aufmunternd an und warteten. Gina begann, zu einer lautlosen nur in ihr klingenden Musik mit ihren Hüften zu schwingen, sich drehend betrachtete sie das Zimmer. Eine Hand schob sie unter den Mantel um sie über den Ansatz ihres Busens gleiten zu lassen. Fingerspitzen tapsten über ihren Busen und der Handrücken befreite sie langsam vom fremden Mantel. Den Mantel öffnend, lies sie diesen dann einfach zu Boden gleiten um sich dann Nackend mit schimmernden Körper Renate und Rolf zu zeigen.

Mit den Händen ihre Brüste massierend, um leicht an den Nippeln zu zwirbeln, bewegte sie sich im Tanze. Ihre geöffneten Handflächen streiften über ihren Busen. Immer wieder an den jetzt steifen Nippeln anstoßend. Liebkoste sie sich und bewegte sie sich auf das Bett zu. Sich darauf hinkniend, ihre Rückseite Renate und Rolf zugewandt, lies sie Ihre Hände ihren Körper immer wieder auf’s neue entdecken.

Sie lies immer wieder nur einen kurzen Augenblick lag jede für sie erreichbare Region einen wohligen Schauer erleben.

Rücklings auf das Bett fallend, zeigte sie den beiden ihre Vulva, um diese mit der einer Hand zu öffnen und mir der anderen ihren Kitzler zu ertasten. Und diesen kleinen Vorsprung begann sie zu streicheln, erst langsam, ihre Hände immer wieder abgleiten lassend zu anderen Zonen spürte sie, wie sie ihrer Kontrolle entglitt. Ihr Becken vollführte kreisende Bewegungen und durch ihre halb geschlossenen Augen hindurch glaubte sie zu sehen wie sie sich langsam erhob und zu schweben begann. Ihr Körper schien sich zu lösen von der Wirklichkeit des Seins und fortzufliegen zu Bereichen die sie erahnte aber doch nicht richtig kannte.

Tausende Ameisen liefen über sie hinweg und ihre kleinen Beine erkundeten einen Bereich nach dem anderen, mal die Oberarme, die Hände um sich dann im Nacken zu versammeln und über den Hinterkopf zur Stirn vorzudringen. Jemand reichte ihr einen Vibrator, dieser wie von selbst um ihre Brüste streifend lies sie erbeben und denken alle Ameisen würden an den kleinen Haaren auf ihrem Busen ziehen. Er wanderte wie von selbst über den Bauch zu ihrem Unterleib. Um erst die Umgebung zu erforschen und dann nach einer Hebung des Beckens in sie einzudringen. Gina spürte es und wußte das es dem was sie sich wünschte sehr nahe kam, ein Druck auf den Schalter lies sie zusammen zucken und durchzog sie mit einem Gefühl der beginnenden Erregung, die sich über ihren ganzen Körper hin ausbreitete. Ihre Bewegungen wurden immer Komplizierter und folgten bald keinem vergleichbaren Muster mehr.

Wenn sie zwischen ihre gespreizten Beine nach unten blickte sah sie dieses Gerät wie einen Fremdkörper in ihr stecken. Ihn mit der einen Hand in Betrieb haltend und leicht nach zu bewegen, streichelte ihre andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen. Ein Kissen das sie sich unter ihren Hintern schob steigerte ihre Lust immer weiter, der Vibrator drang immer weiter in sie ein um ein Gefühl der ausgefülltheit in ihr zu erzeugen und lustvolle Schauer durch sie hindurch zu senden.

Sie entglitt ihrer Kontrolle, und merkte das ihre Gedanken sie verließen.

Schwebte sie noch, wo waren all die kleinen Ameisen? Die sich steigende Erregung hieß sie sich zu drehen und auf den Knien hockend den Hintern nach oben gestreckt führte sie den Vibrator so tief in sich ein, wie es nur ging, um dieses Gefühl in sich zu steigern und immer weiter auszudehnen. Plötzlich wußte sie wo alle Ameisen waren. Sie zwangen sie sich wieder auf das Kissen zu legen, die Beine anzuziehen und so weit zu öffnen das sie dachte sie würden wieder fortlaufen zu wollen. Der Vibrator schien sie einzusperren doch die eine oder schien den Weg nach draußen zu finden, doch trotzdem schienen es immer mehr zu werden die sich in ihr versammelten.

Ihren Unterleib nach oben gestreckt, ein Bein mit einer Hand an ihre Schulter ziehend, sah sie in ihrem Körper eine Zündschnur aus Ameisen erglimmen und sich prickelnd auf ihren Kopf hin zu bewegen. Ihr heller Schein verdeckte alles was sie dachte Wahrzunehmen.

Plötzlich erlosch diese und Gina wollte sich schon der Enttäuchung hingeben als eine innere Explosion ihren Leib erschauern lies. Sie dachte, sie würde, wild mit den Knien zitternd, in immer wiederkehrenden Explosionen nie wieder Ruhe finden. Doch plötzlich auf dem Höhepunkt dieser Erregung fiel sie zusammen wie ein Kartenhaus, mit ihrer Rückseite immer noch auf dem Kissen liegend, die Beine geöffnet wie ein Tor wußte sie plötzlich warum manche Menschen diesen Zustand den kleinen Tod nannten. Sie dachte sie würde es nie mehr schaffen aufzustehen, so leer fühlte sie sich, die Wärme die sie spürte kam von innen und hielt sie gefaßt und umwogen wie ein warmes Bad durchwoben von herrlichen Düften und nie abkühlend.

Posted on April - 09 - 2009

Eine kleine Zeitungsannonce

“Du, Anja - waere das hier nichts fuer uns…” rief Thomas scherzend. Anja, die gerade dabei war in der Kueche das Essen zuzubereiten steckte ihren Kopf in das Wohnzimmer. Dort sass Thomas und blaetterte in der lokalen Tageszeitung. “Was meinst Du, Schatz?” fragte sie, weil sie nicht wusste was er meinte. Thomas sah sie an, sein Mund verzog sich zu einen Grinsen. Er wedelte mit der Zeitung. Das Papier raschelte. Anja sah ihn an doch er grinste nur weiter und hielt ihr statt dessen die Zeitung hin. Anja seufzte und trat zur Couch auf die er lag. Sie nahm die Zeitung und fand auch gleich, was er gesehen hatte. Eine der kleinen Anzeigen im “Bekanntschafts”-Teil:

Junge Frau sucht interessantes Paar mit Niveau. Bitte nur fest liierte, keine finanz. Int. Alles kann, nichts muss. Vertrauen ist alles. Bitte nur ernst gemeinte Zuschriften.

Anja sah ihn an und in sein immer noch bestaendiges Grinsen. Sie knuffte ihn in der Seite. Er lachte. “Ich dachte du haettest es vergessen…” sagte sie und zwinkerte. Er schuettelte den Kopf. “Wie koennte ich die gestrige Nacht vergessen…?”. Er legte die Hand um die Huefte seiner Frau und zog sie zu sich. Anja setzte sich zu ihm auf die kleine Couch, sah ihn an. “Ja, es war mal wieder toll, mein Tiger…”. Sie beugte sich vor und strich sich die sanften Locken des braunen Haares zur Seite. Ihr Mund leuchtete verfuehrerisch im sanften Rot das sie immer zur Arbeit auflegte. Thomas konnte einfach nicht widerstehen, zog sie noch naeher an sich. Bis er in ihre braunen Augen sehen konnte. “Meine kleine Raubkatze…” sagte er und zog sie ganz an sich. Anja gab nach und er fand ihre weichen Lippen. Der Kuss war zaertlich und heiss zugleich. Er spuerte ihre Hand an der Wange. Bis sie sich aufrichtete. “Es ist schon fast acht. Ich muss noch in die Kueche…”. Er lies ihre Haende nicht los. “Na komm schon sagte sie…”. Dann lies er sie gehen. Wieder griff er zur Zeitung und las weiter.

Im Tuerrahmen zum Flur blieb Anja stehen und drehte sich um. Erstaunt sah er sie an. “Du weisst, ich habe gestern Nacht nur Spass gemacht, als sich sagte es auch einmal mit einer Frau zu versuchen…?”. Er nickte. “Klar, ich habe ja auch nur gescherzt…”. Sie nickte. “Ich weiss…” war ihre Antwort. Ihr rechtes Auge zwinkerte. Er laechelte und sah ihr nach, als sie ging. Die Jeans spannte sich ueber ihr bezauberndes Hinterteil. Wie er sie liebte. Immer noch, auch nach fast zehn Jahren Ehe. Und wie er sie in der letzten Nacht geliebt hatte.

Er hatte tief und fest geschlafen, als ein sanftes Gefuehl ihn weckte. Verschlafen oeffnete er die Augen, doch da war nur die Dunkelheit des Schlafzimmers. Die Dunkelheit und irgend etwas, das vorging. An ihm vorging. Sanfte Kuesse bedeckten seinen entbloessten Oberkoerper. Er sah an sich herunter, erkannte undeutlich den Schatten seiner Frau, spuerte die Waerme ihres Koerpers. Sanft strichen ihre Brueste ueber seinen Bauch, beruehrten die Schenkel und wie zufaellig sein Glied, das sich jetzt versteifte. Anja bemerkte, das er aufgewacht war. Sie war nackt. Erstaunt bemerkte er, wie sie sich langsam auf ihn arbeitete. Dabei rieb viel ihrer Haut ueber sein Glied und brachte es zwischen ihren Koerpern zum erbluehen. Ihr Atem wehte warm und erregend in sein Gesicht. Thomas spuerte ihre Koerper auf sich, spuerte das sanfte Reiben, die Haut, die Waerme. Er versteifte sich. Ein Kuss beruehrte seine Wange. Heiss und feucht wanderte die Zunge zu seinem Mund, drueckte zwischen seine Lippen und dann draengte sie sich ihm entgegen. Der Kuss war heiss und mitreissend gewesen. Er umarmte sie, drueckte ihren Koerper noch fester und enger an sich und beide gingen in dem gemeinsamen Kuss voller Leidenschaft und Hingabe auf. Bis sie von ihm abliess. Dicht vor seinem Gesicht konnte er ihre Augen leuchten sehen. Das einzige Licht, kam aus den breiten Fenstern und einem fahl scheinenden Mond. Er tauchte alles und vor allem sie in ein silbernes Licht. Alles wirkte unwirklich und war doch so erregend echt. Noch ein kurzer Kuss.

“Alles Gute zum Geburtstag, mein Schatz…” fluesterte sie leise und kuesste ihn erneut, ehe er etwas sagen konnte. Und wie sie ihn kuesste: Heiss, innig und verlangend. Dabei bewegte sie sich deutlich auf seinem Koerper. Haut rieb an Haut und er konnte ihre feuchte Scham an seinem rechten Schenkel spueren, als sie ihn sich so spueren lies. Atemlos hatten sie sich angesehen. Und immer noch das sanfte Reiben ihres Koerpers. Er griff nach ihr. “Und, hast Du schon ein Geschenk fuer mich?” fragte er leise. Sie lachte nur und biss sanft in seinen Hals. “Au, du kleine Raubkatze…”. Leise lachend lies sie es zu, das er sie herumdrehte. Er glitt auf sie und nun war er es, der auf sie nieder sah. Und Anja lag nur da, still unbeweglich und erbebte doch. “Komm schon…” fluesterte sie. Ihre Stimme bebte wie ihr heisser Koerper erbebte. Und wie er sie wollte. Es knisterte zwischen ihnen, die Luft stand unter Spannung. Sein Glied lag auf ihrem Unterkoerper. Es war erregend sie so zu spueren, einfach so und noch nicht mehr. Und er wusste, es wuerde noch mehr kommen - und das machte alles noch viel intensiver. In diesen Augenblicken liebte er Anja mehr als das er ausdruecken konnte. Und sie schien es in solchen Augenblicken zu spueren. Er begehrte sie so stark, das sein ganzer Koerper schmerzte. “Ich liebe Dich…” fluesterte er sanft in ihr Ohr. “Ich liebe dich… antwortete sie und fuehrte sein Glied an ihre heisse Oeffnung. “Happy Birthday…” fluesterte sie eben so sanft zurueck. Er kuesste sie, als er sanft vorstiess und die Spitze seines Gliedes in sie eindrang. Er spuerte ihren heissen Atem, das erbeben ihres Koerpers als er sich tiefer bewegte. Sie umschlang ihn, zog ihn an sich und draengte sich ihm entgegen. Langsam drang er ganz in sie. Sie umschlang ihn mit einen ihrer schlanken Beine und er verlor sich in der Leidenschaft…

Dann hatten sie nebeneinander gelegen, ausser Atem und die Koerper von dem Liebesspiel noch immer erhitzt. Sie hatte sich an ihn geschmiegt, seine Brust gestreichelt und ihn noch einmal gekuesst. “Bist Du gluecklich, Tiger…?” hatte sie gefragt und er hatte sie fest an sich gedrueckt. Dann hatten sie zusammen gefluestert, sich gespuert und beide waren Gluecklich. Anja hatte ihm noch einmal zum 35ten Geburtstag gratuliert und wieder ihre Brueste an ihm gerieben. Und dann irgendwann hatten sie ueber Wuensche und Vorstellungen gesprochen. Er hatte seine Geburtstagswuensche geaeussert: Sie, ihre Liebe und irgendwann Kinder. Sie hatte nur gelaechelt und an seiner Brust genickt. “Wenn Du es wirklich willst?”. Er hatte sie noch einmal gestreichelt. “Nein, wenn wir es wollen…”. Irgendwie hatte sie ihm dann ihre Wuensche geaeussert. Irgendwann, als seine Haende ueber ihren Koerper glitten und ihre Brustwarzen sensibel reagierten und sich aufstellten. Als seine Zunge darueber schnellte hatte sie ihm stoehnend gestanden, wie heiss sie das machte. Und er hatte seine Haende auf ihre Brueste gelegt, sie umfasst, massiert und immer wieder mit der Zunge geliebt. Zuerst mit der Spitze die Warzen umspielen, dann mit der Rauhen Stelle darueberreiben. Und immer mehr war sie unter seinen Liebkosungen dahingeschmolzen. Sie hatte ihn gekuesst und gesagt, er sei zaertlich wie sie als Frau. Daraus hatte es sich irgendwie ergeben.

Thomas konnte jetzt im Moment nicht einmal mehr sagen wie. Aber irgendwann hatte er sie immer wieder mit seiner Zungenspitze liebkost und gefragt, ob eine andere Frau das eben so koennte.

Anja hatte ihren Kopf von einer zur anderen Seite geworfen und leise Laute der Lust von sich gegeben. Als sie wieder nebeneinander lagen, hatte sie gefluestert, das sie es gerne einmal versuchen wollte. Oder zumindest davon traeumte, denn so musste es sein. Er lachte und sie war in sein Lachen eingefallen. Eng umschlungen waren sie eingeschlafen.

Er legte gerade die Zeitung zurueck auf den Tisch als sie wieder in das Wohnzimmer kam. Sie hatte die Haende in die Jeans gesteckt und sah ihn mit einem seltsamen Ausdruck der Augen an. Erstaunt sah er sie an. Anja kam mit langen Schritten zu ihm, blieb dicht vor ihm stehen. Thomas sah an ihrer Gestalt hoch. “Gib mir noch einmal die Zeitung…” sagte sie und Thomas gab ihr das Blatt. Sie setzte sich ihm gegenueber, sah ihn an und laechelte. “Du wuenscht es dir wirklich, oder?”. Erstaunt sah er sie an. “Was?” fragte er. Anja laechelte und schlug die Zeitung auf. Ihr Finger blieb an der kleinen Anzeige heften. “Das…” sagte sie nur. Thomas sah sie aus grossen Augen an. Er schluckte. “Du scherzt…” sagte er nur. Und seine Anja sah ihn an. “Fasziniert der Gedanke dich denn nicht…?” Er sah in ihre braunen Augen. “Der GEDANKE schon antwortete er…”. Seine Frau schmunzelte ihn an. “Na siehst Du…”. Sie griff zum Telefon hinter ihm. “Was hast Du vor…?” fragte er. Sie legte ihren Finger auf ihre Lippen. “Pssst”. Dann waehlte sie die Nummer der Anzeige. Thomas sah seine Frau mit grossen Augen an. “Das meinst Du nicht wirklich, oder…?”. Sie hielt den Hoerer an die Ohren und sah ihn stumm am. Thomas laechelte schwach und wollte nach dem Hoerer greifen. Sie entwand ihn ihm und drohte mit dem Finger. “Wenn Du mir den Hoehrer wegnimmst, dann traue ich mich kein zweites Mal…”. Und Thomas schwieg und staunte.

Ein paar Mal hatten sie sinniert, wie schoen es sein konnte jemand anderen beim Liebesspiel dabei zu haben. Aber es waren nur spontane Ideen gewesen. Wenn auch aeusserst reizvolle. Irgendwann hatte er einmal gefragt, ob Anja sich so ein Spiel vorstellen koennte: Eines mit einer weiblichen Mitspielerin. Und er musste gestehen, seit dem geisterte die Idee durch seinen Kopf. aber so etwas wie jetzt…

Anja versteifte sich, sah ihn an. “Ja, Hallo…?” fragte sie. Dann lauschte sie wieder und hielt ihm den Hoerer hin. Er sah Anja ueberrascht an. “Nimm schon…” sagte sie und laechelte ihn warm an. Thomas zoegerte noch immer. “Nimm schon, es ist in Ordnung…” fluesterte sie und hielt den Hoerer ein Stueck hoeher. Seine zitternde Hand umfasste das Plastik. “Hallo… Ist da wer…?” hoerte Thomas eine weibliche Stimme mit angenehmen Klang. Noch ein weiteres Hallo. Anja stupste ihn an, draengte sich zu ihm auf die Couch. “Komm schon… Fragen kostet nichts…” draengte sie. “Ja, Brauer hier. Thomas Brauer…”. Sekundenlang war Schweigen und er nahm schon an, sein weibliches gegenueber hatte aufgehaengt. Dann kam ein angenehmes Lachen und ein freundliches “Hallo, was kann ich fuer dich tun…?”