Posted on Mai - 21 - 2009

Irene

Irene

Die kleine, schlanke Frau zieht sich scheu in die für ihre Proportionen gewaltige Tiefe des Ledersessels zurück. Der Schreibtisch breitet seine distanzierende Ebene zwischen uns aus. Die Stille des Ordinationszimmers hat sie etwas ruhiger werden lassen.

Irene P., 33 Jahre alt, Hausfrau und Halbtagslaborantin in einer chemischen Fabrik.

“Ich gehe einfach kaputt”, hat sie mir vor einer Viertelstunde erklärt. “Mein Mann betrügt mich. Und ich kann ihm noch nicht einmal einen Vorwurf daraus machen. Ich tauge einfach nichts im Bett.” Auch als Eheberater ist man schließlich ein Mann. Und der Mann sieht: Hübsches Gesicht mit klugen, offenen Augen. Klein von Gestalt, höchstens hundert Pfund schwer, aber mit allem dran, was dazu gehört. Der für ihre Jahre offenbar immer noch straffe Busen füllt mit seinen Rundungen den eng anliegenden Pullover. Beim Ablegen des leichten Mantels enthüllte sich unter dem kurzen Rock die Schwellung eines Popos, dem das Attribut ’süß’ durchaus zustand. Der schön geschwungene Mund mit der etwas vollen Unterlippe weist den Kundigen auf eine kräftig entwickelte Sinnlichkeit hin.

Und diese Frau soll nach eigener und der Ansicht des Ehemannes nichts im Bett taugen?

Ganz allmählich lockert sich die Verkrampfung. Daß es der kleinen Frau unendlich schwer fällt, über sexuelle Intimitäten überhaupt zu reden, ist bereits ein aufschlußreiches Symptom. Ein Wunder, daß sie den Weg hierher gefunden hat. Verzweiflung muß sie getrieben haben.

Nach und nach, aus Bruchstücken erst, dann aus zusammenhängenden Sätzen, formt sich die Geschichte der Irene P. Von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, eigentlich nicht sehr abweichend von dem, was mir schon viele Frauen ihrer Generation zu berichten hatten.

“Ich bin daheim niemals richtig aufgeklärt worden. Meine Eltern waren in sexuellen Dingen mehr als genierlich. Als ich zum ersten Male meine Tage bekam, erklärte mir meine Mutter nur, wie man die Binde anzulegen hätte. Das bekäme ich nun alle vier Wochen. Und daß ich ja nichts mit Jungen anfangen sollte! Aus, mehr nicht. Natürlich wollte ich wissen, was es mit den Jungen auf sich hätte. Das erfuhr ich dann auf der Straße, in der Schule - aber nicht von den Lehrern - und im Jugendlager. Von Kindern und älteren Mädchen, die genauso wenig aufgeklärt waren, wie ich selber.

Daß das irgend etwas mit dem Ding zwischen den Beinen zu tun hatte, war uns klar. Kinder entstehen, indem Vater und Mutter miteinander kämpfen. Ein Mädchen aus kinderreicher und darum beengt wohnender Familie hatte das genau gesehen. Und auch gehört, wie die Mutter unter den ‘Mißhandlungen’ des Vaters gejammert und gestöhnt habe.

Kinder würden zwar unten hineingemacht, kämen aber am Bauchnabel heraus, wußte eine andere zu berichten. Dabei platze der ganze Bauch von unten her bis zum Nabel auf. Heute weiß ich, daß jenes Kind wahrscheinlich der unbedacht in seiner Anwesenheit gegebenen Schilderung einer Geburt durch Kaiserschnitt zugehört hatte. Bestimmt sind seine anschließenden Fragen - wenn es überhaupt zu fragen gewagt hat - mit einem Verweis abgetan worden.

Diese schrecklichen Schilderungen waren durchaus dazu angetan, mir vor Jungen eine entsetzliche Angst einzuflößen. Meine Mutter bemerkte das mit Wohlgefallen. Natürlich hatte ich Freunde, so ab fünfzehn oder sechzehn Jahren. Aber niemals einen für längere Zeit. Unter den jungen Männern sprach es sich bald herum: ‘Bei der Irene kannst du am Busen grabbeln oder am Knie spielen. Alles andere ist Sense…’ So oder ähnlich haben sie über mich geredet.

Und dann kam dieses erste Mal, das eigentlich gar kein richtiger Koitus war. Aber ich stand wochenlang hinterher noch Ängste aus, jetzt ein Kind zu bekommen. Dabei hätte mir die geringste anatomische Kenntnis sagen müssen, daß ich gänzlich unbesorgt sein könnte.

Da ich mich immer pünktlich an die mir gesetzten Uhrzeiten hielt, durfte ich so etwa im Alter von siebzehn Jahren fast jeden Sonnabend zum Tanzen gehen. Irgendeinen jungen Mann fand ich immer, der mich heimbrachte. Vielleicht in der Hoffnung, ihm würde in der Haustür gelingen, was schon so viele vergeblich versucht hatten.

Bei so einer Tanzerei geriet ich an einen Mann - an einen richtigen Mann, meine ich. Er sollte schon verheiratet sein, wußten die anderen von ihm. Einige behaupteten, er sei geschieden. Die dumme Göre, die ich damals war, fühlte sich mächtig geschmeichelt, von diesem richtigen Mann unter dem jungen Gemüse deutlich bevorzugt zu werden. Er tanzte viel und oft mit mir. Dann lud er mich an die Theke ein, die sich großspurig Bar nannte. Erst wollte ich nichts trinken. Dann nahm ich doch ein Gläschen. Das sei ganz besonders guter Cognac, versicherte mein Galan. Daß eine wasserhelle Flüssigkeit kein Cognac ist, habe ich erst viel später erfahren. Daheim hatte man mir nie etwas zu trinken gegeben. Sollte ich je eine Tochter haben, wird sie sich das erste Mal in ihrem Leben daheim und unter meiner Anleitung betrinken.

Damit sie nicht so kreuzdämlich überfahren werden kann wie damals ich. Der hochfeine Cognac war natürlich ganz gewöhnlicher Getreideschnaps. Sicherlich hochprozentig. Nach dem dritten Glas wurde mir speiübel. Der Mann äußerte sein herzliches Bedauern darüber. Er habe doch nicht geahnt, daß ich so wenig vertragen könnte. Noch dazu so ein guter Cognac. Bestimmt hat er sich innerlich halbtot gelacht. Mir knickten dauernd die Beine weg, als er mich hinausführte. Die frische Luft machte meinen Zustand nur noch schlimmer. Ich war, mit einem Wort, regelrecht besoffen. Begriff aber meinen Zustand immerhin noch so deutlich, daß ich meinem Begleiter zu verstehen gab, so könne ich keinesfalls zu Hause aufkreuzen. Zeit hatte ich ja noch. Er tat, als müsse er sich die Sache genau überlegen, redete von Verantwortung, die er leider übernommen habe - und wenn uns jemand so zusammen sähe - er als angesehener erwachsener Mann und ich so junges Ding in einem unmöglichen Zustand…

Ich glaube mich zu erinnern, daß ich ihn zum Schluß regelrecht angefleht habe, mich irgendwo hinzubringen, mich zu verstecken, bis mir wieder besser würde. Wir waren unterdessen in ein Schrebergartengelände geraten. Ganz zufällig gehörte einer dieser Gärten seinem Onkel. Und genauso zufällig hatte mein neuer Freund, der fürsorgliche, auch den Schlüssel zum Tor und zum Gartenhäuschen bei sich.

Mir ist gut in Erinnerung, daß der Mond hell durch ein kleines Fenster schien. Seine Strahlen fielen auf eine Couch. Erleichtert sank ich darauf nieder. Nur schlafen, schlafen! Als ich lag, drehte sich alles in mir und um mich herum. Ob ich mich übergeben habe, weiß ich nicht mehr. Für ein paar Minuten muß ich wirklich eingeschlafen sein. Zuletzt hatte ich gehört, wie mein neuer Freund draußen vor der Tür laut rauschend pinkelte. Wie nett von ihm, daß er vor der Hütte draußen meinen Schlaf bewachte…

Wach wurde ich davon, daß er mir das Höschen auszog. Der kurze Schlaf muß mir wohl etwas von dem Alkoholrausch genommen haben. Oder der Schrecken ernüchterte mich. Ich sah deutlich, daß ein steifer Stock aus seiner Hose ragte, während er mich mit einer Hand brutal niederdrückte, als ich Widerstand leisten wollte. Schließlich setzte er sich auf meinen Bauch, um beide Hände frei zu haben. Jetzt gelang es ihm unschwer, mir den Schlüpfer über die strampelnden Beine herabzuziehen. Dabei trommelte ich mit beiden Fäusten auf seinem breiten Rücken herum. Das schien ihn höchstens zu amüsieren.

Meine Drohung, ich werde um Hilfe rufen, wenn er mich nicht in Ruhe ließe, quittierte er mit einem Lachen. Hier könnte ich schreien, so viel ich wollte. Niemand würde mich hören. Im übrigen habe er sich in mich verliebt. Und ich sei doch wohl auch etwas verliebt in ihn. Also, was wäre schon dabei, wenn wir jetzt täten, was alle Verliebten machen?

Ich verlegte mich aufs Bitten und Betteln. Da warf er sich mit einem Ruck herum und streifte mir den Rock über den Bauch nach oben. Ein Instinkt gab mir ein. die beine ganz fest zusammenzupressen. Er rieb das steife Ding auf meinem Bauch und an den Oberschenkeln. Auf einmal atmete er keuchend. Dann war ich naß auf dem Bauch und an den Beinen. Er glitt von mir herunter, kniete neben der Couch und küßte mir die Tränen von den Wangen.

Na also, das sei doch gar nicht so schlimm, wie ich wohl befürchtet hätte, versuchte er mich zu trösten. Darüber schlief ich tatsächlich ein - und erwachte, als er zum zweiten Male auf mir lag. Diesmal war ich weniger betrunken, als vorher. Mein Kopf war klar. Ich begann, in schrillen Tönen um Hilfe zu rufen. Er hielt mir den Mund zu und pumpte weiter auf meinem Bauch und den immer noch fest gekreuzten Schenkeln herum. Ich biß ihn in die Hand. Auf einmal schien ihm die ganze Sache keinen Spaß mehr zu machen. Er ließ mich los. Ich könne mich anziehen und heimgehen, knurrte er mich an. Damit verließ er die Gartenbude. Ich hörte ihn irgendwie hantieren und schließlich leise stöhnen. Blitzschnell war ich angezogen. Durch die halbgeöffnete Tür sah ich den Mann vor einem Strauch hochgebundener Tomaten stehen. Er hatte das steife Ding in der Hand, die er ganz schnell hin- und herbewegte. Auf einmal spritzte etwas von der gleichen Flüssigkeit, die ich mir soeben mit einem alten Handtuch von Bauch und Schenkeln gewischt hatte, aus der Spitze hervor. Nach ein paar Sekunden verstaute er sei Glied in der Hose.

‘Hau ab’, knurrte er mich an. ‘Sonst überlege ich es mir vielleicht anders und fick dich noch mal richtig…’

Von Angst gehetzt eilte ich den Gartengang hinunter und atmete erst auf, als ich eine beleuchtete Straße erreichte. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, daß ich gerade noch zur rechten Zeit nach Hause kommen würde. Ich fühlte mich nicht mehr betrunken, aber kreuzelend. Nur eine einzige Furcht beherrschte mich: Würde ich jetzt ein Kind bekommen?

Hätte ich mich nur meiner Mutter anvertrauen können. Aber das war völlig ausgeschlossen. Sexuelles war bei uns absolut tabu. Das ist in norddeutsch-puritanischen Familien oft noch schlimmer, als in den Familien altbayrischer Katholiken. Auch heute noch…

In meiner Not vertraute ich mich einer Kollegin an. Sie arbeitete in dem gleichen Laboratorium, in dem ich Lehrling war. Hedi, so hieß sie, glaube ich, hatte einen sogenannten Ruf. Eben keinen guten. Darum war sie mir als Beraterin in meinen Nöten gerade recht. Erst wollte ich

herumdruchsen. Sie hatte mit ein paar Fragen die ganze Tragik des Geschehens aus mir herausgeholt - und wollte sich ausschütten vor Lachen. Wenn der Mann nicht richtig bei mir drin gewesen wäre, sei doch an ein Kind überhaupt nicht zu denken. Da könnte ich ganz beruhigt sein. In meiner Erleichterung wäre ich ihr fast um den Hals gefallen. Kein Wunder, daß wir von da an dicke Freundinnen waren. Von Hedi habe ich auch gelernt, daß sich ein junges Mädchen besser einem erfahrenen Mann anvertrauen sollte. Von den jungen Kerlen würde man immer gleich angebockt. So ganz weit her scheint es aber mit ihrer Weisheit nicht gewesen zu sein. Im Jahr darauf bekam sie stramme Zwillinge. Unehelich natürlich. Aber das gehört wohl nicht hierher…

Von Hedi lernte ich auch, daß es gänzlich unmodern war, diese unhygienischen Binden zu tragen, wenn man die Tage hat. Heutzutage benutze man Tampons. Hedi besorgte mir welche und erklärte mir die Anwendung. Meiner Mutter durfte ich mit solchem neumodischen Kram natürlich nicht kommen. Als ich das nächste Mal ‘dran’ war, würgte ich mir so ein Ding zwischen die Beine. Das tat höllisch weh. Und klappte auch erst nach einigen Versuchen.

Ich habe mich, ohne es zu wissen, selbst entjungfert. Heute kann ich über so viel Dummheit und Unwissenheit nur lachen.

Damals lachte ich keineswegs. Noch wußte ich ja nicht, was ich da in meiner Unwissenheit selbst angerichtet hatte.

Ob ich bis dahin niemals irgendwelche sexuellen Gefühle gehabt hätte, wollen sie wissen? Onanie oder so etwas? Nein, Niemals. Ich habe oft darüber nachgedacht. Aber darüber ist tatsächlich unter uns Mädchen nie geredet worden. Doch - einmal war da so ein merkwürdiges Gefühl zwischen meinen Beinen. Und zwar, als ich im Schrebergarten unseres Nachbarn auf dessen großer Schaukel saß. Dieses Hin- und Herschwingen, wobei man immer fest die Beine unterziehen, zusammenpressen und dann kräftig nach vorn stoßen mußte - ja, dabei war auf einmal so ein heftiges Kribbeln zwischen den Beinen. Ich erschrak darüber sehr und habe niemals wieder auf die Schaukel gewollt. Denn das war bestimmt etwas von dem Verbotenen, das man nicht tun durfte.

Bald nach dem Erlebnis mit dem Manne in der Gartenbude lernte ich meinen jetzigen Mann kennen. Er ist erheblich älter als ich und war geschieden. Er hat mich lange warten lassen. In der Rückerinnerung ist mir so, als wäre ich endlich diejenige gewesen, die den Anfang gemacht hat. Wir lagen oft in seinem Zimmer zusammen auf der Couch und schmusten. Dabei wurde immer mein Kleid so zerdrückt. Deshalb zog ich es eines Tages aus. Da nahm er mich endlich - nicht ohne mich vorher zu fragen, ob ich etwa noch Jungfrau wäre. Das habe ich guten Gewissens bejaht. Nach der ersten Vereinigung sah mich mein Partner so merkwürdig an. Er war recht still. Ich drang schließlich in ihn. Was er denn habe? Er meinte nur, bei einer Jungfrau sei das aber ganz anders. Und dann ließ er durchblicken, daß ich ihn wohl angelogen hätte. Dabei wäre es ihm viel lieber so. Denn er legte keinen Wert darauf, ein Mädchen zu entjungfern.

Ja und damit hat wohl alles Unglück angefangen. Nicht damit, daß mein Mann sich von mir belogen fühlte. Er liebte mich, liebt mich wohl noch immer. Wir haben ja geheiratet.

Der Geschlechtsverkehr hat mir niemals etwas anderes gegeben, als manchmal einen leisen Schmerz. Ich gab mich hin, oder dazu her, sooft mein nunmehriger Verlobter es wollte. Er hat als erfahrener Mann natürlich bald herausgefunden, daß ich keinerlei Gefühle und schon gar keinen Höhepunkt hatte. Er erklärte mir, daß das bei ganz jungen Frauen oft der Fall sei. Mit viel Geduld hat er mir alles erklärt, was ich eigentlich von meiner Mutter oder in der Schule hätte erfahren müssen. Nur, mir war und blieb es peinlich, über solche Dinge zu reden. Ja, ich bekam den scheußlichen Verdacht, daß mein Mann immer nur ‘darüber’ reden wollte, um sich daran aufzugeilen. Immerhin kamen wir im Verlaufe eines solchen Gespräches darauf, was es mit meiner Entjungferung auf sich gehabt hatte. Denn mein Mann glaubte mir vorbehaltlos.

Anstatt mich nun vollkommen seiner Führung anzuvertrauen, kapselte ich mich immer mehr ab. Eines tages, als ich wieder einmal beim Verkehr keinerlei Regung zeigte, befriedigte mich mein Mann, während er seitlich liegend von hinten zu mir kam, über meine Hüfte hinweggreifend, mit dem Finger. Das war ein überwältigendes Gefühl - und ich schämte mich entsetzlich. Aus dem ersten Versuch wurde eine jahrelang geübte Praxis. Mein Mann befriedigte sich an mir und führte mich mit dem Finger zum Höhepunkt. Das Gefühl, daran sei etwas ungut, verließ mich nie. aber, und hier beginnt die eigentliche Misere meiner Ehe, ich kam bald darauf, daß ich mir die gleichen Gefühle ganz leicht selbst verschaffen konnte. Von da an wurde ich zur hemmungslosen Mastubiererin. Ich befriedigte mich an manchem Tag drei- bis viermal.

Meinen Mann aber wies ich unter allerlei Vorwänden immer öfter ab. Ich brauchte ihn ja nicht dazu. Wenn ich es mir selber machte, kam ich innerhalb von zwei Minuten zum Hochgefühl. Bei meinem Manne dauerte es viel länger. Und ich hatte meistens auch Schmerzen in der Scheide, obwohl er - dafür muß ich ihn bewundern - immer mit großer Rücksicht vorging.

Nun ja, damit ist eigentlich alles gesagt. Mein Mann hat sich lange von mir abweisen lassen. Ich ließ ihn so zwei- bis viermal in der Woche ran, wenn er immer wieder drängte. Aber ich ließ ihn auch spüren, daß er mir damit keinen Gefallen erwies. Daß ich mich selbst befriedigte, habe ich sorgfältig als mein Geheimnis vor ihm bewahrt. Niemand hat mir gesagt, daß man so etwas selbst dem gutmütigsten und verliebtesten Manne nur für eine begrenzte Zeit bieten darf.

Die Quittung habe ich jetzt bekommen. Mein Mann hat seit langem ein festes Verhältnis mit einer Witwe. Hin und wieder nimmt er auch mich. Vielleicht mag er die Abwechslung im körperlichen Gefühl. Oft ist er nervös. Wir streiten uns viel. Neulich habe ich ihm auf den Kopf

zugesagt, daß er ein Verhältnis habe.

Da hat er mich nur groß angeschaut und gefragt: ‘Na und - wundert dich das vielleicht?’

Seit in allen Illustrierten diese Aufklärungsartikel erscheinen, ist mir manches klar geworden. Deswegen bin ich jetzt hier. Können Sie mir helfen?”

Dem Fall Irene P. ist nicht viel nachzutragen. Es hat einige Monate gedauert, bis die Eisschicht der Hemmungen gebrochen werden konnte. Ihr Mann hat wesentlich dazu beigetragen. Als sie endlich Worte wie ‘Ficken’ und ‘Bumsen’ ungehemmt ins Gespräch werfen konnte, al sie ihrem Manne die Onanie-Seitensprünge gebeichtet hatte, ging es rasch aufwärts. Aus dem verklemmten Sich-dazu-Hergeben wurde ganz allmählich Freude am Sexspiel.

Irene hat mir mitgeteilt, daß sie im Alter von über vierunddreißig Jahren zusammen mit ihrem Manne den ersten richtigen Orgasmus erlebte. Jetzt klappt es immer.

Posted on Mai - 21 - 2009

Ich bin eine Hobbynutte

Ich glaub, ich bin eine HobbynutteMit 18 Jahren habe ich geheiratet und wir sind in einen kleinen Ort an der Stadtgrenze gezogen. Mein Mann ist drei Jahre älter als ich und beruflich immer sehr beschäftigt. Ich fand einen Job nicht weit von unseren Wohnung und kann jeden Mittag nach Hause fahren, entweder mit meinem Fahrrad oder meinem Cabriolet. Obwohl es eine Wohngegend ist gibt es nebenan eine kleine Firma mit ca. 60 Angestellten die Maschinenteile produzieren. Wenn ich nach Hause fahre haben sie auch gerade Mittagspause. Einige der Männer sitzen im Sommer auf dem Rasen zwischen der Firma und unserem Haus. Wenn ich dann ankomme höre ich oft ihre Bemerkungen über mein Aussehen. Ein Mann fiel mir besonders auf, er war ungefähr vierzig Jahre alt und sehr groß und kräftig. Immer wenn ich einen kurzen Minirock oder ein Kleid trug, schaute er auf meine Beine und meinen Hintern. Es gefiel ihm also wenn ich frech gekleidet war. Eines Tages kam ich wieder in einem sehr kurzen Minirock und engem T-Shirt mit dem Fahrrad nach Hause und diesmal sprach er mich an: “Hallo, wie geht es Ihnen Heute?” fragte er mich und dabei schaute er auf meinen Busen dessen Nippel deutlich unter meinem T-Shirt zu sehen waren. “Danke, ganz gut, ” antwortete ich und streckte meine Brüste noch etwas weiter heraus damit er sie auch gut sehen konnte. “Darf ich bei Ihnen einen Schluck Wasser haben, in der Sonne ist es sehr heiß …”

Damit hatte ich nicht gerechnet, daß er direkt in meine Wohnung kommen wollte. Aber ich ließ ihn herein und gab ihm ein Glas Cola. Er setzte sich auf das Sofa und erzählte mir, daß er mich fast jeden Mittag gesehen habe.

Heute würde ich besonders gut aussehen mit meinem kurzen Rock. Ich bedankte mich für das Kompliment und schon nach kurzer Zeit ging er freiwillig wieder. Eine Woche später wartete er Mittags vor unserem Haus, in der Hand hielt er ein Päckchen. “Ich habe Ihnen etwas mitgebracht, als Revanche für die Cola,” sagte er und hielt mir das Paket hin. Wir gingen gemeinsam in meine Wohnung und ich packte es aus. Darin war eine schwarze Bluse. Aber sie war völlig transparent, so wie ein Nylonstrumpf. “Danke schön, die ist ja toll, nur ein bißchen zu durchsichtig, finden Sie nicht?” “Nein, Sie können doch so etwas tragen - bei Ihrer Figur kein Problem. Ziehen sie sie doch einmal an !” “Jetzt?” “Natürlich… Jetzt !” Ich ging in unser Schlafzimmer und zog die Bluse über, darunter konnte man meinen BH deutlich sehen. Er kam mir nach und sagte: “Das sieht ja heiß aus, viel besser als ich dachte. Aber das darunter paßt nicht ganz in der Farbe” Er hatte Recht, denn mein BH war weiß. Bevor ich richtig merkte was passiert, war er hinter mir und griff von unten unter die Bluse zwischen meine Brüste um den Verschluß auf zu harken. Dabei schaute er in den Spiegel des Schlafzimmerschrankes vor dem wir beide standen. Seine Augen wurden richtig groß als er meine große Oberweite sah. Seine Hände ließen den BH fallen und massierten meine Brüste. An meinem Po konnte ich seinen steifen Schwanz spüren der durch seine Hose drückte. “Nein nicht, ” wehrte ich ihn ab, aber er ließ sich nicht beeindrucken. Seine Finger hatten schon meine steifen Brustwarzen registriert. Ich versuchte mich aus seiner Umarmung loszureißen aber es gelang mir nicht. Seine rechte Hand fuhr von unten unter meinen Minirock und schob ihn etwas nach oben, Er und ich konnten im Spiegel meinen winzigen String-Tanga sehen. Ich verfolgte wie seine Hand seitlich hinein fuhr und spürte wie zwei Finger seiner riesigen Hand in meine Muschi eindrangen.

Nun wehrte ich mich nicht mehr sondern mein Unterleib bewegte sich automatisch mit. Er legte mich auf das Bett, zog meinen Slip aus und öffnete seine Hose. Hervor holte er das größte Ding daß ich je gesehen hatte, es kam so vor als wäre es doppelt so lange wie das meines Mannes. Selbst in Sexmagazinen hatte ich bisher keinen solchen Riemen gesehen. Die Weisheit das es egal ist ob ein Mann einen großen oder kleinen hat trifft auf mich nicht zu. Schon immer war ich neugierig auf einen größeren und der größte Penis den ich bis dahin gespürt hatte war der Schwanz unseres Trauzeugen auf der Hochzeitsfeier. “Mann ist der riesig, ” entfuhr es mir. Er lächelte geschmeichelt, setzte ihn an meine Muschi und schob ihn mit einem kräftigen Ruck in mich. Zuerst dachte ich daß er mich zerreißt aber es war so geil daß ich schon nach drei Minuten meinen ersten Orgasmus hatte. Leider war seine Mittagspause nicht so lange wie meine und nach einer halben Stunde spritzte er in mich. “Bis morgen mittag, ” verabschiedete er sich und küßte mich heftig. Als er vor das Haus trat hörte ich seine Arbeitskollegen johlen - die ahnten wohl was geschehen war …

Am Nächsten Vormittag konnte ich mich gar nicht auf meine Arbeit konzentrieren so fieberte ich meiner Mittagspause entgegen. Er wartete schon vor dem Haus, allerdings nicht alleine, einer seiner Arbeitskollegen war bei ihm. Ohne große Erklärungen kam er mit ihm in meine Wohnung. Da stellte er sich auch zum ersten Mal vor. Er hieß Peter und sein Kollege Karl. Da war ich gestern mit einem Mann im Bett gewesen ohne zu wissen wie er hieß. Natürlich dachte ich mir schon, daß er wollte, daß sein Kollege auch mal mit mir bumst. Kaum in der Wohnung angekommen umarmte er mich und seine Hände fuhren unter mein Kleid, sie ertasteten meinen knappen Spitzenbody. Obwohl Karl noch neben uns stand zog er mir mein Kleid über den Kopf und ich stand nur in meinem Body und hohen Pumps vor den Beiden.

“Ich habe Karl gestern von Dir erzählt, Du hast doch nichts dagegen, daß er heute mitkommt?” “Ich kenne Dich noch gar nicht richtig und schon bringst Du einen Freund mit, ” antwortete ich erbost. “Ich bin verheiratet und muß auf meinen Ruf achten. ” “Hör mal zu, Du machst es doch gerne mit mir und ich habe einige Kumpels die ganz scharf auf Dich sind, genauso wie ich. Also wenn Du mit mir bumsen willst dann dürfen auch die anderen. Okay?” Ich war total perplex und schmiß die beiden aus unserer Wohnung. Dabei konnte ich allerdings nicht vermeiden daß unser Nachbar sah wie ich nur im Bodystocking im Hausflur rumlief. Die beiden verschwanden und ich heulte erst einmal. Aber schon am Nachmittag ließ mich der Gedanke an seinen riesigen Schwanz nicht mehr los und nachts träumte ich davon. Mein Mann kam auch erst Nächste Woche zurück, da konnte ich mich nicht abreagieren. Zwei Tage fuhr ich nicht Mittags nach Hause sondern blieb in der Stadt. Am dritten Tag hielt ich es nicht mehr aus. Wie immer wartete er vor dem Haus. Als er mich sah hellte sich seine Miene auf.

Wir traten in die Wohnung und seine Hände waren unter meinem Blazer, drinnen machte er die Knöpfe auf und zog ihn aus. Drunter trug ich nur die Bluse die er mir geschenkt hatte, allerdings ohne BH. “Na hast Du es Dir überlegt?” fragte er mich. “Machen wir es so wie ich es will?”

“Okay, aber nur weil du es unbedingt willst und wir uns ja sonst nicht wiedersehen.” “Aber Du machst alles was ich will, bedingungslos, egal was es ist?” “Ja, ja, mach ich”.

“Gut, dann gehe jetzt raus vor die Tür und sag Karl Bescheid daß er auch reinkommen darf. ” Ich stand auf und wollte wieder meinen Blazer überziehen aber da sagte Peter “Nein, bleib so wie Du bist. ” “Es kann ja aber jeder meinen Busen sehen, Ach die anderen und wenn ich jemand aus dem Haus treffe … ” “Egal, gehe los wie Du bist, beeile dich” Ich trat vorsichtig aus der Wohnungstür durch den Flur vors Haus. Karl stand etwas abseits und trank ein Bier. Ich rief ihn zu mir und sagte ihm daß ich damit einverstanden bin daß er mitmacht. Fasziniert starrte er auf meine Titten die er ja deutlich sehen konnte. In diesem Moment kam uns mein Nachbar entgegen, der die Post aus dem Briefkasten holen wollte. Natürlich sah auch er meine Brüste, außerdem bemerkte er daß ich mit einem Arbeiter im Begriff war in die Wohnung zu gehen. Er sagte nichts, grüßte nur freundlich. Endlich in meiner Wohnung erwartete mich Peter bereits nackt im Wohnzimmer, sein Schwanz war schon im halbsteifen Zustand sehr groß. Ich erschauerte bei dem Gedanken daß er mich gleich damit ficken würde. Karl zog mir von hinten meinen Minirock runter. Aber meine Bluse und die Pumps sollte ich anbehalten.

Die Tatsache daß ich keinen Slip trug, begeisterte ihn. Peter streichelte mich Überall und legte mich wieder rücklings aufs Bett. Diesmal verursachte mir sein riesiger Penis nicht so vielen Schmerzen wie das erste Mal. Er wartete wieder bis ich zum Höhepunkt gekommen war. Dann rief er seinem Freund zu daß er jetzt dran war. Karl war auch schon nackt und sein Schwanz war oben voller Sperma. Er muß gewichst haben während er uns zusah. Die Größe seines Pimmels war normal.

Er steckte ihn mir rein und es war ein eigenartiges Gefühl jetzt einen kleineren Schwanz zu spüren. Dafür leckte er aber phantastisch meine Brüste ab … damit brachte er mich fast um den Verstand. Nach zwanzig Minuten spritzte er ab und Peter nahm wieder seinen Platz ein. Wir hatten etwas Zeitnot aber er verschaffte mir noch zwei Orgasmen bevor wir aufhören mußten. Ich lag ermattet auf dem Bett als die Beiden sich anzogen und mit einem Kuß von mir verabschiedeten. Karl legte mir neben das Kopfkissen einen Geldschein. Ich war viel zu kaputt um dagegen zu protestieren. Aber ich bemerkte trotzdem daß Peter auch etwas gab ! “Du warst großartig, mein Schatz, wollen wir uns morgen wieder treffen?” fragte er mich.